VERSCHWIEGEN: Okkulte Geheimpolitik – „Bohemian Grove, Bilderberger, Skull & Bones!“ (+VIDEO)!


Es gibt einen geheimen Ort, an dem die mächtigsten Männer  der Welt (Frauen sind ausgeschlossen)) zusammenkommen, um u.a. obskure und okkulte Rituale zu feiern: der Bohemian Grove!

Bohemian Grove ist ein etwa 11 Quadratkilometer großes Gelände östlich von Monte Rio im US-Bundesstaat Kalifornien. Seit 1899 treffen sich dort die ausschließlich männlichen Mitglieder des „Bohemian Club“, die vornehmlich aus der US-amerikanischen Elite aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Medien rekrutiert werden, zu einem 14-tägigen Retreat mit Veranstaltungen aller Art. Die Exklusivität des Klubs wird durch die Wartezeit nach Antrag auf Mitgliedschaft deutlich, die in der Regel 15 bis 20 Jahre betragen soll, wobei auch Eilanträge mit nur drei Jahren Wartezeit in Ausnahmefällen möglich sind. In jedem Fall müssen mindestens zwei aktive Mitglieder (Kooptation) den Aufnahmekandidaten empfehlen. Eine Aufnahmegebühr von 25.000 Dollar sowie weitere Jahreszahlungen werden bei Erfolg fällig.

Es nahmen außer Ernest O. Lawrence und diversen hochrangigen Militärbeamten auch der Präsident von Harvard sowie Vertreter von Standard Oil und General Electric daran teil. Zu den regelmäßigen Besuchern des Bohemian-Grove-Events, das Mitte Juli beginnt und drei Wochenenden beinhaltet, gehörten oder gehören unter anderem Helmut Schmidt, Henry Kissinger, Alan Greenspan, Richard Nixon, George Bush Senior, George Bush Junior und Arnold Schwarzenegger.

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Im Bohemain Grove befinden sich verschiedene Camps. Anstatt in Zelten residieren die Teilnehmer in Blockhaus ähnlichen Gebäuden und werden von Bediensteten umfassend versorgt, so dass es ihnen an nichts fehlt. Ein Luxus-Camp für die Macht-Eliten. Es gibt nur einen einzigen Eingang auf der Nordseite der Anlage, der aus einer asphaltierten Straße besteht (Bohemian Avenue).

Das Gelände ist durch private Sicherheitskräfte und Polizei weiträumig abgeschirmt und strengstens bewacht. Die Elite weiß, dass » Geheimhaltung die Basis ihrer Macht ist.

Das Wappentier des Clubs ist eine steinerne ausgehöhlte etwa 14 m hohe Eulenfigur (Owl Shrine). Die Eule spielt als Symbol in okkulten Zirkeln eine wichtige Rolle. Die Eule steht für okkultes Wissen und ist das Symbol des Bohemian Clubs.

In der Nacht finden bizarre Rituale statt. Okkulte Zeremonien vor der Eulen-Statute des Götzen Moloch auch Molech oder Molek genannt. Es ist die Verehrung des babylonischen Mysterien-Kults. Die Elite führt auf dem Altar vor dem Eulen-Götzen simulierte Menschenopfer durch. So legen sie z. B. eine Puppe in Form eines Kindes auf den Altar und opfern diese dem Götzen Moloch.

Wenn Sie die Bibel lesen oder historische Dokumente aus jener Zeit studieren, werden Sie wissen, dass in den babylonischen und kanaanäischen Königreichen Kinder im Feuer geopfert wurden, als rituelle Gabe an den Eulengott Moloch.

Dazu kleiden sich sogenannte “Priester” in schwarze und rote Roben. Es gibt eine mystische „Verbrennung der Sorgen“. Symbolisch werden in einer Urne „die Sorgen der Welt“ platziert und verbrannt.

Kaum eine andere Organisation der Welt vereint so viele Politiker, Geheimagenten, Künstler, Wirtschaftstreibende und Industrielle wie der Bohemian Club.

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Auch der verstorbene Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt war mehrmals im Bohemian Grove. Der Spiegel schrieb 1979 anlässlich seines ersten Besuches:

Überdies führten die Republikaner den Bonner Krisenbändiger in den „Bohemian Grove“ ein. In diesem stramm konservativen Männerklub plaudert vornehmlich Amerikas betuchte republikanische Elite allsommerlich in Pfadfindermanier an Lagerfeuern und in rustikalen Hütten entspannt über Politik und Geschäfte.

Zur „Grovetime“ im Juli fanden sich unweit von Santa Rosa an die 200 Bosse aus Wirtschaft und Finanzwelt sowie Spitzenpolitiker zusammen, die – so erinnert sich Besucher Schmidt – „miteinander gesungen, Musik gemacht, gegessen haben, getrunken haben; letzteres nicht zu vergessen“.

Dieser Klub – Frauen, Liberale und, was Schmidt besonders gefiel, Presseleute sind strengstens verpönt – zählt die Präsidenten der 50 größten US-Konzerne, der 20 größten Banken und 12 stärksten Versicherungen zu seinen Mitgliedern.

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Wie kann es auch anders sein: Die Links zum SPIEGEL-Artikel sind inzwischen gelöscht.

Hier zum selber nachsehen, das was darüber noch auf Google steht:

Doch Schmidt beschreibt seine Teilnahme im Bohemian Grove in seinem 1987 erschienenen Buch „Menschen und Mächte“ ab Seite 269  selbst. Auch erwähnt er in seinen Memoiren, dass es in Deutschland ähnliche „Clubs“ gäbe, wo teilweise auch die „Cremation of Care“ und andere druidische Zeremonien durchgeführt würden.

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In Wirklichkeit gibt es nur einen Grund, der erklären kann, warum sich die mächtigsten Männer der Welt drei Wochen lang von ihren sonst so wichtigen Geschäften verabschieden (und von ihren Frauen): dort kann man Kontakte knüpfen, die große Geschäfte versprechen, dort kann man Strategien erörtern und Feldzüge planen, für die man sonst keine Zeit hätte. Bei Bilderbergertreffen (und ähnlichen Versammlungen) werden nur noch die Befehle ausgegeben.

Die Universität Münster hat im Rahmen ihrer Sammlung von Materialien zur Elitenforschung eine Beschreibung der Minimalgefahr des Grove geliefert:

Politik wird in der Grove also eher indirekt und unter der Hand betrieben – ein klassischer Fall von „networking“. Ob es sich dabei schon um eine „Verschwörung“ der Elite handelt, ist sicher schwierig zu beantworten, aber zumindest machen Vereinigungen wie die Bohemian Grove mit ihren Mitgliedern aus Wirtschaft und Politik das Land nicht demokratischer und sind daher mehr als nur ein harmloser Abenteuerurlaub für reiche Amerikaner.

Wir wissen bis heute nicht, was im Bohemian Grove eigentlich seit über 100 Jahren geschieht, was dort geplant und verhandelt wird. Ein Unding in jeder demokratischen Gesellschaft. Was wir wissen, ist genug, um den Tatbestand der Verschwörung zu vermuten, zumindest besteht der dringende Tatverdacht auf Kartellbildung … und wir erleben, dass alle Versuche, hinter die Geheimnisse der Grover zu kommen, scheitern, was wie ein Echo zu Stanley Kubricks letztem und für ihn sehr bedeutsamen Film „Eyes wide shut“ (eine moderne Version der „Traumnovelle“ aus dem Jahre 1926) wirkt und uns Einblicke in eine unheimliche Parallelgesellschaft der US-Kultur bietet, deren Rituale auf den Normalbürger so therapiepflichtig wirken wie die der Grover.

Was wir aber als Informationen zusammenwebende Spinnen wissen können, ist dies: die Aktionen im Grove sind geheimer als die der Bilderberger, die in den letzten Jahren auf die wachsende Kritik mit dem Versuch einer begrenzten Offenheit reagiert haben. Dort herrschen irrationale Regeln (sonst wären Merkel und Hillary Clinton schon längst da gewesen) und irrationale Kulte druidischen Charakters – Grund genug, die Veranstaltung aus Gründen des Kartellrechtes streng zu observieren oder wegen Verletzung der religiösen (und kinder- und menschenliebenden) Gefühle der Mitmenschen zu verbieten.

Da wir dort aber wirkliche, echte, reale Macht jenseits jeglicher Demokratie antreffen, werden wir mit dem Wissen leben müssen, dass wir hier die absolute „No-go“-Zone der Weltpolitik erreicht haben, die uns wirklich, echt und real überhaupt nichts angeht – was die Kirche, Wikipedia und Medien sofort akzeptieren.

Während man beim Thema Bilderberg der Öffentlichkeit noch ein paar Bröckchen hinwirft um sie ruhig zu stellen, trifft man beim Thema Bohemian Grove auf Beton …. und Schweigen.

Und was wird aller Voraussicht nach auch so bleiben, bis die Grover anfangen, Menschen nicht nur symbolisch zu verbrennen.

Quelle

Hier das Video über den Bohemian Grove, das Ihre Einstellung zur Elite verändern wird!

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/10/30/verschwiegen-okkulte-geheimpolitik-bohemian-grove-bilderberger-skull-bones-video/

Gruß an die Denkenden

TA KI

 

Benjamin Fulford: „Revolution breitet sich in diesem Herbst nach Israel, Japan, und den Mittleren Osten aus“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Hinweis an die Leser: Für meinen Urlaub wurde dieser Bericht im Voraus geschrieben.

Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten war ein bedeutender Schritt in Richtung Niederlage der Khasarischen Mafia weltweit. Trotzdem steht die Präsidentschaft Trumps eher für einen Versuch, das alte System zu reformieren, und nicht für eine echte Revolution.

Trump hielt die USA-Firmengesellschaft hauptsächlich mit Geldern aus Saudi-Arabien, Katar und anderen Ölscheichtümern des Mittleren Ostens zahlungsfähig, und auch mit geplünderten Fonds aus Japan und Süd-Korea. Die Chinesen tragen auch ihren Teil dazu bei, das alte System in Gang zu halten, denn ihr riesiger systembedingter Handels-Überschuss gegenüber den USA verschafft ihnen eine Menge Dollars, mit denen sie sich Freunde kaufen und in aller Welt Leute beeinflussen.

Die Rothschilds und andere Familien der Blutlinien, die schon vorher den Planeten steuerten, haben die Chinesen durch Bestechung und Schmeicheleien erfolgreich für sich eingenommen. Die 1 Billion Dollar teure One-Belt-One-Road-Initiative der Chinesen ist ihre Belohnung für die Hilfe, das alte System in Gang zu halten.

Die Pariser Abmachungen, die von 19 der 20 G20-Staaten unterstützt werden, waren ein Versuch der Blutlinien, die von ihnen kontrollierten Einrichtungen wie IWF, Weltbank, Vereinte Nationen und andere internationale Einrichtungen in Betrieb zu halten, wobei den Chinesen zu Lasten der USA mehr Stimmrechte gegeben wurden, obwohl sie diese Einrichtungen fest unter ihrer Kontrolle hielten. Das Problem dabei ist, dass sich diese Reform auf die betrügerische Behauptung stützt, Kohlenstoff verursache die Globale Erwärmung. Das ist tatsächlich nicht wahr.

http://principia-scientific.org/breaking-fatal-courtroom-act-ruins-michael-hockey-stick-mann/

http://dailycaller.com/2017/07/05/exclusive-study-finds-temperature-adjustments-account-for-nearly-all-of-the-warming-in-climate-data/

Auf diese Art bleiben die alten Familien fest im Sattel. Erinnern wir uns: Die Völker des Planeten Erde haben die Führer der Vereinten Nationen, des IWF, der Weltbank, der BIZ usw. nicht gewählt, das geschah hinter den Kulissen durch die herrschenden Familien.

Die Fraktionen hinter dem Pariser Abkommen werden sicherlich durch die gemäßigte, nicht-völker-mordende Gruppe innerhalb der Herrschafts-Strukturen der Blutlinie vertreten, einschließlich der Königsfamilien von Europa. Mithilfe der Asiatischen Königlichen Blutlinien waren sie in der Lage, diese Abkommen abzusichern. Im Allgemeinen meinen sie es gut, doch sie sind schlichtweg nicht kompetent, um mit dem fortschreitenden Kollaps ihres wirtschaftlichen Systems umzugehen.

Die gegenwärtig im Westen herrschende Klasse leitet das größte Massen-Aussterben seit die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren von einem Meteoriten ausgelöscht wurden. Die Völker in Europa und Ost-Asien, die leistungsfähigsten auf der Erde, erleben einen Rückgang ihrer Bevölkerungs-Zahlen. Unterschiede in der Höhe der Einkommen sind heutzutage im Westen höher als die, die zum Einsturz des Römischen Reichs führten.

Was die Angelegenheit verschlimmert ist die Tatsache, das die Kriminellen, die den 11. September und Fukushima zu verantworten haben, sowie die Zerstörung von Ländern wie Irak, Lybien und Syrien, und auch das Versprühen von Bio-Waffen wie SARS, Ebola, AIDS, sich noch immer auf freiem Fuß befinden und erst noch verhaftet und bestraft werden müssen.

Außerdem sehen wir bisher kein Jubiläum und keine einmaligen Schulden-Streichungen. Wir sehen auch keine Rückverteilung von betrügerisch erworbenen Anlagegütern. Das ist besonders offensichtlich im Falle des Lehmann-Schocks, bei dem anhand von Dokumenten nachgewiesen werden kann, dass die Familien der Blutlinien durch Betrug 23 Billionen Dollar erzeugten, mit denen sie weltweit Vermögenswerte aufkauften, die verkauft werden mussten aufgrund des Kollaps‘, den sie erzeugt hatten. Warum wird das Geld nicht beschlagnahmt?

Seit der Lehmann-Krise betreiben die Zentralbanken eine Geldpolitik mit der Bezeichnung „Quantitative Lockerung“ (quantitative monetary easing). Die so erzeugten riesigen Geldsummen werden jedoch nur an die Finanz-Unternehmen weitergeleitet, die von den Häuptlingen der Khasarischen Mafia kontrolliert werden. Sie haben keine Dinge getan wie z.B. Geld auf die Bankkonten normaler Leute zu buchen. Dadurch hatte die Quantitative Lockerung den Effekt, die Ungleichheit bei den Einkommen zu erhöhen. Kriminalistische Analysen zeigen, das meiste dieser Gelder floss durch die Hände von rund 700 Personen, also nicht die berühmten 1 Prozent, sondern eher 0,0000001 Prozent, die vom Drucken des Geldes profitierten.

Der Grund dafür ist, die Familien der Blutlinien kontrollieren immer noch die im Privatbesitz befindlichen Zentralbanken zu ihrem privaten Nutzen, und nicht zum Nutzen des Planeten oder seiner Lebewesen. Donald Trump wurde von den Gnostischen Illuminaten, die den Blutlinien entgegentreten, in das Präsidentenamt gebracht, er konnte jedoch die Situation nicht ändern, denn als Präsident der am höchsten verschuldeten Nation der Weltgeschichte hat er nicht den notwendigen Einfluss.

Tatsächlich hat er ihn vielleicht doch. Erinnern wir uns an das Sprichwort:

„Wenn Sie der Bank 10.000 Dollar schulden, ist das Ihr Problem, aber wenn Sie der Bank 1 Million Dollar schulden, ist das ein Problem der Bank.“

Es ist eine Tatsache, dass die US-Firmenregierung am 3. Mai dieses Jahres zahlungsunfähig wurde, weil ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Puerto Rico zahlungsunfähig wurde. Und trotzdem geht die Show in Washington DC einfach weiter.

Das liegt daran, wie bereits oben erwähnt, dass die Gläubiger der US-Firmenregierung, wie die Chinesen, die Japaner, die Süd-Koreaner und die Öl-produzierenden Gesellschaften des Mittleren Ostens, die Verluste der US-Regierung von jährlich 700 Milliarden Dollar (die Höhe des US-Handelsdefizits in 2016) bezuschussen.

Wie also können wir diese Situation ändern? Die erste Gelegenheit kommt mit der Rückzahlungsfrist für Steuern/Schulden für die US-Corporation am 30. September. Jedes Jahr, wenn sich diese Zahlungsfrist nähert, sehen wir vorher alle möglichen Arten von Finanztricks. Das wird dieses Jahr genauso sein, und die US-Firmenregierung wird ihre Schulden-Zahlungen über diese Frist hinausschieben.

In den Nachrichten erscheint das als Kriegsdrohungen gegen Russland, China, Nord-Korea, Iran und jeden, der kein Schutzgeld ausspuckt. Wenn diese Bemühungen Erfolg haben, nehmen die Dinge wie gehabt ihren Fortgang. Das bedeutet die Fortsetzung eines langsamen Abstiegs des Lebensstandards im Westen, der in den späten 1960ern begann.

Die Alternative ist eine Welt-Revolution. Das bedeutet die physische Inbesitznahme der BIZ, der Europäischen Zentralbank, der Federal-Reserve-Zentralbanken, der Bank von Japan und anderer Zentralbanken, die sich im Besitz der Blutlinien befinden.

Dadurch wäre es theoretisch möglich, Billiarden von Dollars für die Finanzierung einer beispiellosen Kampagne herauszugeben, mit der Armut und Umweltzerstörung beendet werden können und eine Ausbreitung in das Universum möglich wird. Natürlich haben die Familien, die im Besitz der privaten Zentralbanken sind, jahrelang solche Ideen mit Codeworten wie „Staats-Schulden-Finanzierung“ (monetizing debt) verächtlich gemacht und suggerierten damit, das würde zu Inflation und unverantwortlichen Ausgaben der Regierung führen. Das mag in der Vergangenheit zutreffend gewesen sein, als bestimmte dekadente Könige oder korrupte Regierungen sich an solchen Dingen versuchten.

Denken wir einmal nach: Was bedeutet „Staats-Schulden-Finanzierung“ (monetizing debt)? Es bedeutet, Schulden in Geld zu verwandeln. Mit anderen Worten, es bedeutet, die Schulden-Sklaverei zu beenden. Erinnern wir uns, die Schulden gegenüber den Zentral-Bankern sind unrechtmäßig. Die Banker haben das Geld, das sie an die Leute und Regierungen in der realen Welt für reale Aktivitäten verleihen, nicht selbst verdient, sie tippen nur Zahlen in ihre Computer. Deswegen bedeutet Schulden-Finanzierung einfach nur den Verzicht auf die Schulden-Sklaverei.

Sicher, wenn Sie nur riesige Geldsummen ausgeben und, sagen wir, eine Million Dollar auf jedes Bankkonto im Land aufbuchen, dann wäre das Ergebnis eine inflationäre Orgie gefolgt von gewaltigen Kopfschmerzen.

Trotzdem gibt es Beispiele von Zentralbanken in Regierungsbesitz, die großartige Gewinne erzielten. Kanada benutzte seine Zentralbank in Regierungsbesitz von 1938 bis 1973 für das Folgende:

  • Bezahlung von Weltkrieg II
  • Bau des Kanalsystems, das die Großen Seen mit dem Atlantik verbindet
  • Bau des Trans-Kanada-Highways, des längsten der Welt
  • Bezahlung von Kosten der Bildung
  • Bezahlung von Kosten der Krankenversicherung
  • Finanzierung öffentlicher Arbeit
  • Bezahlung des Militärs

usw.

All dies wurde ohne Steuern oder Schulden erreicht.

Die Japanische Militär-Regierung vor und während des Zweiten Weltkriegs bezahlte ihre gewaltigen Kriegsanstrengungen in der Hauptsache mit Geld, das von der verstaatlichten Zentralbank erzeugt worden war. Ich befürworte die Aktivitäten der Japanischen Militär-Regierungen nicht, die in China und anderswo stattfanden, ich will nur darlegen, dass eine gewaltige Unternehmung wie die versuchte Eroberung Asiens hauptsächlich durch eine Zentralbank in Regierungsbesitz finanziert worden war.

Wenn die Federal-Reserve-Banken, die Europäische Zentralbank und die Bank von Japan verstaatlicht würden, dann wäre es möglich, eine Billiarden-Dollar-Kampagne zur Beendigung von Armut und Umweltzerstörung sowie zur Erforschung der Unsterblichkeit und der Eroberung des Universums zu beginnen. Dies ist vollkommen realistisch und realisierbar.

Dazu haben wir im Herbst die nächste Möglichkeit. Die Zeit der Gespräche ist vorbei, es muss gehandelt werden.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: mdd

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-revolution-breitet-sich-in-diesem-herbst-nach-israel-japan-und-den-mittleren-osten-aus/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Benjamin Fulford: „Hunderte von Billionen Dollars sind in Goldwert verfügbar, um dem Planeten zu helfen“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Am kommenden Samstag wird eine Delegation der White Dragon Society, einschließlich dieses Autors, nach Bougainville auf die Salomon-Inseln fahren, um dort König David Peii den Zweiten zu besuchen. Dabei soll diskutiert werden, wie die Panguna-Mine, die Gold und Kupfer im Wert von cirka 170 Billionen Dollar beherbergt, wiedereröffnet werden kann. Außer dieser existieren auf der Insel sechs weitere Minen-Anlagen, die sich unter der Kontrolle König Davids und seines Volks befinden, das bedeutet, dass viele hundert Billionen Dollar an Metallwert verfügbar gemacht werden können, die den Völkern und lebenden Wesen der Erde zugute kommen können.

Der Gesamtbetrag, den die OECD im Jahr 2016 für Entwicklung ausgab, belief sich auf 142,6 Milliarden Dollar, wenn also auch nur ein kleiner Teil des Reichtums einer der sechs Minen verfügbar gemacht würde, brächte dies mindestens 10mal mehr Geld, um den Armen zu helfen und die Umwelt zu schützen, als zur Zeit ausgegeben wird.

Die Panguna-Mine wurde von der Rothschild-kontrollierten Firma Rio Tinto erschlossen. Die Einheimischen jedoch ärgerten sich über die von der Mine verursachte Verschmutzung und über die lausige Behandlung, die ihnen durch die Betreiber zukam, und konnten nach einem langen Widerstandskampf die Kontrolle an sich bringen. Vertreter von König David behaupten auch, die Rothschild-Besitzer der Mine hätten darüber nachgedacht, die ganze Insel zu zerstören, um an die wertvollen Mineralien zu kommen. Aufgrund ihrer Erfolgsgeschichte können Sie sicher sein, die Rothschilds planten nie, das Geld, das sie hofften zu verdienen, dafür auszugeben, dem Planeten zu helfen.

Vertreter der Firma Rio Tinto reagierten nicht auf zahlreiche Versuche der WDS, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Wenn mit den Rothschilds kein Ergebnis erzielt wird, wird die WDS soviel militärische Stärke wie notwendig einsetzen, damit König David geholfen wird, das Gold und andere Metalle verfügbar zu machen, auf umweltfreundliche Weise und zum Nutzen des Planeten. Ein Gedanke dabei ist, als Ergebnis der Bergwerkstätigkeit auf der Insel die Abraum-Erze der Mine als Füllmaterial zur Landgewinnung zu benutzen, damit zusätzliches Land, das vorher nicht existierte, für die Lebewesen nutzbar wird. Die WDS wird nach dem Besuch vom 10. bis 14. Juni mehr zu der Situation berichten können.

Die Khasarische Mafia jedenfalls hat in den letzten Monaten eine erstaunliche Serie von Niederlagen erlitten, weil ihr weltweites Kontroll-Netz auf zunehmend sichtbare Weise einstürzt.

Viel wichtiger ist, obwohl es vor dem größten Teil der Welt verborgen wird, dass den Khasaren das Gold ausgeht, wobei der größte Teil der Welt ihre Papiere nicht länger akzeptiert, die durch nichts anderes mehr gestützt werden als verschiedene in Auflösung befindliche Mechanismen der Gedanken-Kontrolle.

Versuche der Khasaren, in Indonesien, Japan, den Philippinen oder anderswo in Asien Gold zu bekommen, wurden bisher vollständig abgeschmettert, wie zahlreiche Quellen übereinstimmend berichten.

In der letzten Woche versprachen Vertreter der Citibank und der US-Botschafter in Indonesien Joseph Donovan dem Indonesischen Präsidenten Joko Widodo, sie wollten die vollständigen Auslands-Schulden Indonesiens streichen, im Austausch gegen 12.000 Tonnen Gold, aber sie gingen mit leeren Händen, berichten WDS-Quellen in Indonesien.

Die Quellen der WDS fügen hinzu:

„Der Sultan von Johor in West-Malaysia ist an dem Versuch beteiligt, aus Jakarta (Hauptstadt Indonesiens) Gold zu erpressen. Er behauptet, das Gold gehörte seiner Königlichen Familie, und das gäbe ihm das Recht, es aus Indonesien zurückzuholen, wo es für die letzten rund 70 Jahre lagerte. Diese Behauptungen des Sultans von Johor würden bedeuten, das Gold wäre Teil der gesicherten Gold-Konten, in welche die Königlichen Familien Asiens ihr Gold zur sicheren Aufbewahrung einlagerten, wobei Sukarno als M1 bestimmt wurde.“

Sukarno und US-Präsident John F. Kennedy wurden von der Khasarischen Mafia ermordet, um ihre Bemühungen zu beenden, dies Gold zum Nutzen des Planeten einzusetzen (Wir nehmen an, dass unsere Leser diese Geschichte kennen). Jetzt erhalten die Hinterleger des Goldes ihre Vergeltung.

Die Indonesische WDS-Quelle fügt hinzu:

„Ich habe das bestimmte Gefühl, dass [der Malaysische Premierminister] Najib Razak irgendwie beteiligt ist, da er ein Mitglied der Khasarischen Mafia ist.“

Die Khasaren inszenieren immer noch terroristische Attacken in London, den Philippinen, Indonesien und anderswo rund um die Welt um Gold zu erpressen, aber sie werden systematisch isoliert.

Das Bilderberg-Treffen der Top-Sklaven der Khasarischen Mafia, das soeben am 4. Juni endete, war ein Treffen der Verlierer im Kampf um den Planeten Erde. Bei diesem ersten Treffen seit dem Tod des Top-Khasarischen Häuptlings David Rockefeller setzte Rockefellers Kofferträger / Schutzgeldeintreiber (bagman) Henry Kissinger seine Bemühungen fort, der neue heimliche Herrscher des Planeten Erde zu werden, doch ohne Gold und ohne Rockefeller hinter ihm ist Kissinger nur ein alter Airbag.

Der Versuch der Rothschilds, jetzt nach Rockefellers Tod die vollständige Kontrolle über den Planeten zu erhalten, erhielt einen mächtigen Dämpfer, weil US-Präsident Donald Trump sich von ihren in Paris erzielten Abkommen lossagte.

„Trump stieg aus den Pariser Vereinbarungen aus, um den Handel mit CO2 zu beenden und die globale Erwärmung als Schwindel anzuprangern“,

erklärten Quellen des Pentagon.

„Durch diesen Ausstieg aus den Pariser Vereinbarungen wurden innerhalb der Regierung Trumps die zionistische globalistische Goldmann-Fraktion, angeführt vom ehemaligen Goldmann Ko-Operateur Gary Cohn, sowie auch Jared Kushner außer Gefecht gesetzt, während Trump das Haus aufräumt“, berichten sie weiter.

Die Bush-Fraktion der Khasarischen Mafia ist ebenfalls im „vollen Panik-Modus“, weil mehr und mehr ihrer Verbrechen ans Tageslicht kommen, fügen die Quellen hinzu. In der letzten Woche töteten Bushs Killer den ehemaligen Präsidenten Panamas, Manuel Noriega,

„damit er nichts über den Drogenhandel und die Korruption bei der CIA petzt.“

Außerdem gibt es Vorstöße, um Bushs Top-Aktivisten und Neocons wie David Petreus und den ehemaligen NSA-Chef Mike Hayden zu verhaften. Der Berater des US-Sicherheitsrates H.R. McMaster soll ebenfalls entfernt und inhaftiert werden, sagen die Quellen. Die Anklagen werden die illegale Entgegennahme und Weitergabe geheimer Informationen zum Inhalt haben.

Die Top-Handlanger des Rockefeller/Bush/Clinton-Mafia-Klans der Khasarischen Mafia in den USA kämpfen immer noch darum, sich außerhalb von Gefängnissen aufzuhalten, doch sind sie dabei, den Machtkampf in Washington DC zu verlieren.

Vietnamesische Quellen berichten, in China ginge jetzt ein gewaltiger Machtkampf vor sich. Es geht um Wang Qishan 王歧山, der in Chinas Machtstruktur faktisch die Nummer 2 und jetzt der Top-Agent der Rothschilds in China ist, sagen die Quellen.

Der mysteriöse Guo Wengui 郭文贵 ,

https://www.forbes.com/sites/nathanvardi/2017/04/25/chinese-fugitive-guo-wengui-lost-500-million-in-ubs-margin-call/amp/

der vor einiger Zeit mit Jacob Rothschild und dem Dalai Lama fotografiert wurde und sich nun anscheinend in Trumps Ferienort Mar A Largo in Florida aufhält, postete in der letzten Woche ein Video (das jedoch schnell wieder aus dem Internet entfernt wurde), in dem behauptet wird, Wang habe zahllose Verbindungen mit Skull and Bones und den Freimaurern“, sagen die Quellen.

Sollte Wang Premierminister werden und die offizielle Nummer 2 bei dem 19. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas, „dann wird [der Chinesische Präsident] Xi Jinping erledigt sein“, sagen die Quellen.

Wangs Stärke beruht auf großen Geldsummen, die er vor kurzer Zeit auf mysteriöse Art und Weise erhielt und nun ausgibt, erklären sie.

Dieselben Quellen, die Zugang zu Informationen über China mit der höchsten Sicherheitsstufe haben sagen, Xi Jinping „ist in einer sehr gefährlichen Position.“

„Er könnte einerseits versuchen, die kommunistische Herrschaft aufrecht zu erhalten, in diesem Fall werden andere Interessengruppen versuchen, ihn loszuwerden, bevor seine Amtszeit endet“, berichten die Quellen, „andererseits könnte er den Kommunismus beenden, genau wie es die Sowjets in den 1990ern taten.“

Dieselben Quellen berichten weiter, dass ein anderer höherer Überläufer aus China mit Namen Ling Jihua den USA „weit mehr Informationen über Unterseeboote, nukleare Verschlüsselungen, usw.“ gegeben hätte aufgrund seiner Opposition zum Rothschild-kontrollierten Wang.

https://www.theguardian.com/world/2016/feb/12/state-secrets-or-golf-secrets-murky-case-of-ling-wancheng-tests-china-us-ties

Selbst wenn diese Quellen falsch liegen sollten, kann es keinen Zweifel darüber geben, dass die Situation in China unter der Oberfläche bis zur Mitte des Sommers turbulent bleiben wird, da es um die Plätze im Politbüro geht, die im Herbst öffentlich bekannt gemacht werden.

Es wird auch in Europa zu Veränderungen kommen, weil die Khasarische Top-Agentin und Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel genauso wie der Rothschild-Sklave und Französische Ministerpräsident Emmanuel Macron die Konsequenzen daraus erkennen, die sich aus Äußerungen der Trump-Regierung ergeben, sie nicht länger vor den Russen zu schützen. Das Ergebnis nach anfänglichem Hin und Her seitens der Franzosen und Deutschen ist, dass sich beide Länder plötzlich anstrengen, für Russland Sympathie aufzubringen.

Außerdem hat im Mittleren Osten eine Art Schisma stattgefunden, indem Ägypten, Saudi Arabien, Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate plötzlich ihre Beziehungen zu Katar auflösten. Katar ist die Heimat des Nachrichten-Netzwerks Al-Jazeera und beherbergt eine riesige US-Luftwaffenbasis. Katars Sheich Tamim bin Hamad Al-Thani wich offensichtlich vom offiziellen Kurs der Khasaren im Mittleren Osten ab, indem er nette Dinge über den Iran, Hamas, Hisbollah und auch Israel sagte. Die Saudis machen jetzt Katar auf eine zum Himmel schreiende Art und Weise für Aktivitäten von Daesh verantwortlich.

http://www.arabnews.com/node/1104556/saudi-arabia

In Wirklichkeit geht diese Auseinandersetzung fast sicher auf die Tatsache zurück, dass Katar mit Russland und Syrien einen Deal zum Bau einer Pipeline erreichte, um Gas exportieren zu können, was den Saudis nicht gelang.

Das Ergebnis ist auch hier, dass die Saudis auf einmal freundliche Beziehungen zu Russland haben wollen. Bisher scheint es so, als hätten die Russen ihnen nahegelegt, ihr Geld in weit entfernten Arktischen Gegenden auszugeben.

http://tass.com/economy/949691

Quelle/Source
http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#Negotiations_for_world_peace_proceeding_smoothly_2017_05_15

übersetzung: mdd

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-hunderte-von-billionen-dollars-sind-in-goldwert-verfuegbar-um-dem-planeten-zu-helfen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Verhaftet Trump die Machtelite auf der Bilderberg-Konferenz?


Oliver Janich

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Weltherrschaft: Die Ziele der Illuminati


In seinem Buch Conspirator’s Hierarchy: The Story of The Committee of 300 („Hierarchie der Verschwörer: Die Geschichte des Komitees der 300“) listet Dr. John Coleman auf, mit welchen Mitteln die Illuminati und ihre Verbündeten eine neue Weltordnung nach ihrem Sinn erzwingen wollen:

  1. Die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung mit einer einzigen Kirche und einem einzigen Geldsystem unter ihrer Kontrolle.
  2. Die völlige Zerstörung jeder nationalen Identität und jeden Nationalstolzes, da die Menschen nur so eine supranationale Welt-Regierung akzeptieren werden.
  3. Die Zerstörung jeder Religion, vor allem der christlichen. Einzige Ausnahme: die von ihnen geschaffene „Religion“.
  4. Die Etablierung von Gedankenkontrolltechniken mit dem Ziel, menschliche Roboter zu erschaffen, welche auf externe Impulse und Steuerung reagieren.

    Lassen wir nicht zu, daß „jene“ die Erde noch völlig in ihren eisernen Griff bekommen!

  5. Das Ende der Industrialisierung mit Ausnahme des Computer- und Dienstleistungssektors. Angestrebt wird eine „Nachindustrielle-Null-Wachstums-Gesellschaft“. Die restlichen Industriezweige werden in kostengünstige Drittweltländer ausgelagert.
  6. Den Konsum von Drogen zu ermutigen oder sogar zu legalisieren und aus der Pornographie eine „Kunstform“ zu machen, welche weitherum akzeptiert und schließlich als völlig normal angesehen wird.
  7. Die Entvölkerung großer Städte nach dem Vorbild der Schlachtorgien Pol Pots in Kambodscha zu betreiben.
  8. Die Unterdrückung aller wissenschaftlichen Entwicklung außer jener, die den Zielen der Illuminati dient.
  9. Den vorzeitigen Tod von drei Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 zu verursachen – einerseits durch „lokal begrenzte Kriege“ in den entwickelten Ländern, andererseits durch Hunger und Krankheit in den unentwickelten Ländern. Das Komitee der 300 (unter der Führung der Illuminaten) beauftragte Cyrus Vance (US-Außenminister in der Carter-Regierung), ein Papier zu verfassen, wie man eine solche Bevölkerungsreduktion bewerkstelligen könnte. Das Papier trug den Titel Global 2000 Report und wurde von Präsident Carter und Edwin Muskie, dem damaligen Außenminister für und im Namen der US-Regierung akzeptiert und gebilligt. Zu den Bestimmungen des Global 2000-Reports gehört, daß die US-Bevölkerung bis zum Jahr 2050 um 100 Millionen Menschen reduziert werden muß.
  10. Die Moral im Volk zu schwächen; ferner die Arbeiterklasse durch Massenarbeitslosigkeit zu demoralisieren und sie dadurch in die Drogen- oder Alkoholsucht zu treiben. Die Jugend soll mittels Drogen und aggressiver Musikstile dazu ermutigt werden, gegen den Status Quo zu rebellieren, was auch zur Schwächung/Auflösung der Familieneinheit führt.
  11. Die Menschen davon abzubringen, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, indem man sie einer Krise nach der anderen aussetzt und solche Krisen dann vom Staat meistern läßt. Die Menschen werden sich so bald vom „eigenen Schicksal“ bzw. den vielen schweren Entscheidungen überfordert fühlen und apathisch werden. In den USA existiert deshalb eine Behörde für Krisenmanagement. Sie nennt sich FEMA (Federal Emergency Management Agency).
  12. Neue Kulte einzuführen und die bestehenden zu fördern.
  13. Den christlichen Fundamentalismus zu fördern, der die Ziele des zionistischen Staates Israel durch die Identifikation mit „Gottes auserwähltem Volk“ u.a. mit großen Geldsummen unterstützen wird.
  14. Auf die Verbreitung von religiösen Sekten wie der Moslem-Bruderschaft oder der Sikhs zu drängen und Gedankenkontroll-Experimente auszuführen, ähnlich wie es Jim Jones in seinem Lager in Jonestown (Guayana) getan hatte, bevor sich die ca. 900 Anhänger seines Peoples Temple auf Befehl hin umbrachten bzw. umgebracht wurden (November 1978).
  15. Ideen hinsichtlich „religiöser Befreiung“ in weltweiten Umlauf zu setzen, um alle existierenden Religionen zu unterhöhlen, allen voran die christliche Religion. Dieser Prozeß begann mit der sogenannten „Befreiungstheologie“.
  16. Einen Kollaps der Weltwirtschaft herbeizuführen und damit das totale politische Chaos zu erzeugen.
  17. Die Kontrolle über alle inneren und internationalen Strategien der USA zu übernehmen.
  18. Supranationalen Institutionen wie der UNO, dem Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (die BIZ in Basel), dem Internationalen Gerichtshof etc. die größte Unterstützung zukommen zu lassen, während man gleichzeitig lokale und nationale Institutionen weniger handlungsfähig werden läßt, indem man sie stufenweise abbaut oder unter die Schirmherrschaft der UNO bringt.
  19. Alle Regierungen zu infiltrieren und zu übernehmen, um dann von innen heraus die Hoheitsrechte der jeweiligen Nation schleichend aufzulösen und zu zerstören.
  20. Einen internationalen Terrorismus zu erschaffen und mit Terroristen zu verhandeln, wann immer terroristische Aktivitäten stattgefunden haben.
  21. Die Kontrolle über das Bildungswesen in den USA zu übernehmen, mit dem Ziel, dieses völlig zugrunde zu richten.

Die kommentierte & sortierte Bilderberg-Teilnehmerliste 2016


Die offizielle Teilnehmerliste der Bilderberg-Konferenz 2016 wurde am Dienstag veröffentlicht.

Bis vor wenigen Jahren waren die Listen geheim – und dennoch sickerten sie jedes mal an die Presse durch. Deshalb ist der Bilderberg-Lenkungsausschuss dazu übergegangen, selbst die Namen zu veröffentlichen. Die im Alphabet geordnete Auflistung wirft die einflussreichen Personen aus zahlreichen Ländern bunt durcheinander, deshalb ordne ich die Namen lieber nach Branchen und kommentiere sie. Dies zeigt viel deutlicher, um was für eine Elefantenrunde es sich handelt. Außerdem kann man anhand dieser „Metadaten“ abschätzen, was tatsächlich hinter den verschlossen Türen abgesprochen wird.

 

 

Achleitner, Paul M. (DEU), Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG

Seit dem 31. Mai 2012 Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank. Nach Stationen bei der Unternehmensberatung Bain & Company und der Investmentbank Goldman Sachs, dort zuletzt als Geschäftsführer der Deutschland-Niederlassung, wechselte er 2000 in den Vorstand der Allianz AG

Cryan, John (DEU), CEO, Deutsche Bank AG

britischer Bankmanager. Er ist seit dem 1. Juli 2015 Nachfolger von Anshu Jain und nimmt neben Jürgen Fitschen die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank wahr. Neben seiner Haupttätigkeit als Co-Leiter Portfoliomanagement & Strategy Group ist Cryan seit 2013 auch Vorsitzender des Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Nach einer ersten Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer bei Arthur Andersen LLP wechselte Cryan 1987 zu S.G. Warburg in London, wo er bei Henry Grunfeld das Bankgeschäft erlernte. Im September 2008 wurde er zum Finanzchef bei der schweizerischen UBS Gruppe Europa, zuständig für den Nahen Osten und Afrika, berufen. Im Mai 2011 verließ er die UBS aus persönlichen Gründen

Altman, Roger C. (USA), Executive Chairman, Evercore

Investmentbanker, Ex-Finanzminister unter Clinton. Mitglied des Lenkunsausschusses von Bilderberg.

Botín, Ana P. (ESP), Executive Chairman, Banco Santander

Spanische Managerin und Aufsichtsratsvorsitzende der Banco Santander. Erste Führungserfahrungen sammelte sie während ihrer siebenjährigen Tätigkeit in den USA bei JPMorgan. Santander war nach Marktkapitalisierung im Jahre 2012 das zweitgrößte Finanzinstitut Europas und gemessen am Gewinn weltweit die drittgrößte Bank.

Coeuré, Benoît (INT), Member of the Executive Board, European Central Bank

Französischer Wirtschaftswissenschaftler. Cœuré arbeitete für das Nationale statistische Amt Frankreichs (INSEE) und war Direktor der Agence France Trésor. Am 29. November 2011 votierten die EU-Finanzminister bei ihrem Treffen in Brüssel einstimmig für Benoît Cœuré als Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB). Am 20. Mai 2015 geriet Benoît Cœuré in die Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass er Insiderinformationen an Hedge-Fonds weitergegeben hatte. Rechtliche Konsequenzen wurden daraus jedoch nicht gezogen, da die Frage, ob die EZB publizitätspflichtig ist, nicht abschließend geklärt ist.

Flint, Douglas J. (GBR), Group Chairman, HSBC Holdings plc

Britischer Manager und Bankier. Flint studierte Wirtschaftswissenschaften an der University of Glasgow. Im Juni 2006 erhielt er den Order of the British Empire. Ende 2010 wurde Flint zum Vorsitzenden des Bankkonzerns HSBC berufen, eine international agierende Großbank mit Sitz in London. Gemäß der Fortune Global 500 Liste 2012 ist HSBC Holdings das 53.-größte Unternehmen der Welt. Im Juli 2012 wurde die Bank vom US-Senat wegen ihrer „durch und durch versaute[n] Unternehmenskultur“ („pervasively polluted“) gerügt. Die vorgebrachten Vorwürfe betrafen Geldwäsche für Terroristen und Drogenhändler. Im Dezember 2012 einigten sich die Bank und die US-Staatsanwaltschaft auf eine Geldbuße in Höhe von 1,9 Milliarden US-Dollar für die unzureichenden Kontrollen, die Geldwäsche in der Vergangenheit möglich gemacht haben (Gewinne vor Steuerabzug im dritten Quartal 2012: 3,5 Milliarden US-Dollar). Dies ist die höchste Geldbuße, die für solch eine Straftat je gezahlt wurde.

Jacobs, Kenneth M. (USA), Chairman and CEO, Lazard

Kenneth M. Jacobs ist ein amerikanischer Manager und seit 2009 Vorstandsvorsitzender (CEO) der Investmentbank Lazard. Sie ist eine der weltweit größten Investmentbanken mit Büros in 26 Ländern und begründete in den 1960er Jahren das Mergers & Acquisitions-Geschäft als Spezialgebiet des Investment Banking

Jordan, Jr., Vernon E. (USA), Senior Managing Director, Lazard Frères & Co. LLC

Clinton-Berater, Bürgerrechtsikone, Anwalt.

Lagarde, Christine (INT), Managing Director, International Monetary Fund

französische Politikerin (LR) und Rechtsanwältin. Seit Juli 2011 ist sie die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF). Von Juni 2007 bis Juni 2011 war sie Wirtschafts- und Finanzministerin im Kabinett von Premierminister François Fillon. Von 1995 bis 2002 war sie außerdem Mitglied der Denkfabrik Center for Strategic and International Studies (CSIS), wo sie gemeinsam mit Zbigniew Brzezinski das Aktionskomitee USA-EU-Polen anführte und sich speziell in der Arbeitsgruppe Rüstungsindustrie USA-Polen (1995–2002) engagierte, die Fragen im Zusammenhang mit der Liberalisierung des Handels mit Polen behandelte. Im Jahr 2003 war sie auch Mitglied der Euro-Atlantic Action Commission in Washington. Der Gerichtshof der Republik hat am 4. August 2011 entschieden, ein Ermittlungsverfahren wegen Amtsmissbrauchs gegen Lagarde zuzulassen. Das Gericht gab einem entsprechenden Antrag der Staatsanwaltschaft statt. Zwei Wochen darauf eröffnete die französische Justiz formell ein Ermittlungsverfahren gegen Lagarde, in dessen Folge am 20. März 2013 auch eine Wohnung von ihr in Paris durchsucht wurde. Im Mai 2013 wurde sie zwei Tage von einem Gericht verhört.

Makan, Divesh (USA), CEO, ICONIQ Capital

Man nennt ihn die „Spinne von Silicon Valley„. War früher bei Goldman Sachs und hatte später Facebook-Guru Zuckerberg als Kunden.

Scholten, Rudolf (AUT), CEO, Oesterreichische Kontrollbank AG

Mitglied des Vorstandes und Generaldirektor der Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) und war von 1990 bis 1997 als Minister der Republik Österreich prägender Kulturpolitiker des Landes. Mitglied im Exekutivkomitee der Bilderberg-Konferenz. Im Jänner 2010 wurde Scholten zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der notverstaatlichtenden Hypo Group Alpe Adria bestellt.

Thiel, Peter A. (USA), President, Thiel Capital

US-amerikanischer Investor deutscher Herkunft.  Im Jahre 2003 war er Mitbegründer von Palantir Technologies, einer Firma, die Datenanalyse-Software entwickelt, welche von der US-amerikanischen Regierung unter anderem für Geheimdiensttätigkeiten und die Terrorbekämpfung eingesetzt wird. Gleichzeitig ist er Vorsitzender und seit Ende 2014 größter Anteilseigner dieser Firma. Im Juni 2004 stieg Thiel als erster Investor mit einem Darlehen von 500.000 US-Dollar bei Facebook ein. 1987 gründete er die libertäre, wöchentlich erscheinende Campuszeitung The Stanford Review. Schon im Wahlkampf 2008 unterstützte er Ron Paul, einen Verfechter der Österreichischen Schule, für die Nominierung zum republikanischen Präsidentschaftskandidaten. Im Präsidentenwahlkampf 2012 war er der größte Einzelspender von Paul, er spendete 2,6 Millionen Dollar in Pauls Super-PAC und auch die Tea-Party-Bewegung erhielt Geld von ihm. Seit Anfang des Jahres 2015 investiert Thiel in den wachsenden Cannabis­markt der USA. Für die 2016er Republican National Convention ist Thiel designierter Delegierter für Donald Trump. Thiel ist Mitglied im Steering Committee der Bilderberg-Konferenz.

Bernabè, Franco (ITA), Chairman, CartaSi S.p.A.

CartaSi ist einer der wichtigsten Dienstleister für Zahlungen. Im Jahr 1978 wurde er Kopf des Economic Studies Department bei dem Bilderberg-Konzern Fiat. In den Jahren 1998 und 1999 war er CEO von Telecom Italia. Im Jahr 1999 diente er als spezieller Repräsentant der italienischen Regierung für die Rekonstruktion von Kosovo. Ab Juni 2000 war er non-executive director von PetroChina Co. Ltd., Fiat und TNT Post Group. Er gründete dann die Franco Bernabe Group, deren größter Teilhaber und Vorsitzender er ist. Ferner wurde er stellvertretender Vorsitzender bei der Mobilfunkfirma H3G. 2005 wurde er stellvertretender Vorsitzender bei Rothschild Europe. Er war zwischen 2012 und 2015 Mitglied im ‚Steering Committee‘ der Bilderberg-Konferenz. Bis 2011 war Mario Monti in gleicher Position tätig; er legte dieses Amt nieder, als er italienischer Ministerpräsident geworden war.

Costamagna, Claudio (ITA), Chairman, Cassa Depositi e Prestiti S.p.A.

Machte einst Karriere bei Goldman Sachs. Er ist nun Vorsitzender des italienischen Kreditinstituts Cassa Depositi e Prestiti, das hauptsächlich Vorhaben von öffentlichem Interesse finanziert. Seit 2003 ist die CDP eine Aktiengesellschaft, die sich zu 80,1 % im Besitz des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen befindet. 18,4 % werden von 66 Bank-Stiftungen gehalten.

Ferguson, Jr., Roger W. (USA), President and CEO, TIAA

Ehemals Vize-Chef des amerikanischen Zentralbanksystems Federal Reserve. Ist nun Chef des Teachers Insurance and Annuity Association – College Retirement Equities Fund (TIAA)

Hobson, Mellody (USA), President, Ariel Investment, LLC

Ariel Investment ist rund 10 Milliarden Dollar schwer. Hobson ist auch im Vorstand von DreamWorks Animation. Verheiratet mit dem Star Wars-Erschaffer George Lucas.

Johnson, James A. (USA), Chairman, Johnson Capital Partners

Große Nummer bei der Democratic party. Ex-CEO von Fannie Mae, Ex-Direktor von Lehman Brothers, Ex-Vorstandsmitglied von Goldman Sachs. Ist Mitglied des CFR und der Trilateral Comission. Ist im Lenkungsausschuss von Bilderberg.

Jonsson, Conni (SWE), Founder and Chairman, EQT

Chef der größten nordeuropäischen Investmentgesellschaft EQT. Gibt keine Interviews oder Ähnliches. Bekam einst Hilfe von der Bilderberg-Familie Wallenberg. Die Firma kauft alles mögliche auf, auch in Deutschland.

Kengeter, Carsten (DEU), CEO, Deutsche Börse AG

Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Von 1992 bis 1997 begann er seine Karriere bei Barclays in Frankfurt am Main im Bereich Kreditderivate. Im Jahr 2000 wechselte Kengeter als Leiter für das europäische und asiatische CDO-Geschäft nach London. Von 2002 bis 2007 arbeitete er in Hongkong für Goldman Sachs als Co-Head of Asia ex-Japan für das Wertpapiergeschäft. Im Jahr 2008 wechselte er zur UBS Investment Bank als Global Head of Fixed Income, Currencies and Commodities (FICC), deren Leitung er ab 2009 als Co-CEO übernahm.

Kravis, Henry R. (USA), Co-Chairman and Co-CEO, Kohlberg Kravis Roberts & Co.

US-amerikanischer Investor. Er ist Mitbesitzer der großen Beteiligungsgesellschaft (Private Equity Investment) Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR), die 2006 in Deutschland durch die gemeinschaftliche Übernahme (mit Permira) der ProSiebenSat.1 Media bekannt wurde. Sein Vermögen wurde 2008 von Forbes auf 5,5 Mrd USD geschätzt. Vom 11. bis 14. Juni 2015 nahm er an der 63. Bilderberg-Konferenz in Telfs-Buchen in Österreich teil. In New York arbeitete er unter Jerome Kohlberg, Jr. mit seinem Cousin George R. Roberts bei Bear Stearns, wo er schnell Partner wurde.

Leysen, Thomas (BEL), Chairman, KBC Group

War einst der Vorsitzende von Umicore. Die KBC Group ist ein internationales Finanzunternehmen aus Belgien, das an der Börse in Brüssel im Aktienindex BEL20 gelistet ist.

Petraeus, David H. (USA), Chairman, KKR Global Institute

Große börsennotierte Beteiligungsgesellschaft (Private Equity Investment Company) mit Firmensitz in New York. Hält viele Beteiligungen in Deutschland. Petraeus war vom Sommer 2011 bis zum 9. November 2012 Direktor der CIA und zuvor Offizier der United States Army, zuletzt in Dienstgrad eines Vier-Sterne-General. Er trat wenige Tage nach der US-Präsidentschaftswahl 2012 im Zuge der nach ihm benannten Petraeus-Affäre zurück.

Wallenberg, Jacob (SWE), Chairman, Investor AB

Schwedisches Investmentunternehmen, das 1916 von der alteingesessenen Familie Wallenberg gegründet wurde, von der es auch heute noch geleitet wird. Investor besitzt Beteiligungen an einigen großen schwedischen Unternehmen. Zwischen 2000 und 2015 nahm Wallenberg jedes Jahr an der Bilderberg-Konferenz teil. Wallenberg war bei der Marine und ist Offizier der Reserve. Er ist verheiratet mit Marie Wallenberg und hat drei Kinder.

Barroso, José M. Durão (PRT), Former President of the European Commission

Ex-Kommunist, portugiesischer Politiker und Mitglied der EVP. Von 2004 bis 2014 war Barroso für zwei Amtszeiten Präsident der Europäischen Kommission. Von 2002 bis 2004 war er Ministerpräsident Portugals. Am 17. Juni 2013 verkündete Barroso zusammen mit US-Präsident Barack Obama, Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy und UK Premierminister David Cameron auf einer Pressekonferenz am Rande eines Treffens der G8 die Aufnahme der Verhandlungen zwischen EU und USA zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) als „machtvolle Demonstration der Absicht, eine freie, offene und auf vereinbarten Regeln beruhende Welt zu schaffen

Breedlove, Philip M. (INT), Former Supreme Allied Commander Europe

Ehemaliger General der United States Air Force (USAF). Er diente zwischen Mai 2013 und Mai 2016 als Oberbefehlshaber des United States European Command (USEUCOM) und in Personalunion zeitgleich als 17. Supreme Allied Commander Europe (SACEUR) der NATO.

Brende, Børge (NOR), Minister of Foreign Affairs

Norwegischer Politiker (Høyre) und seit Oktober 2013 Außenminister Norwegens im Kabinett von Erna Solberg. Er ist damit auch zuständig für die Entwicklungszusammenarbeit, während Klimaschutzmaßnahmen und das Verhältnis zur EU anderen Verantwortungsbereichen zugeordnet wurden. Er ist Mitglied des norwegischen Parlaments (Wahlkreis Sør-Trøndelag) seit 1997 und war auch Vizevorsitzender der Europa-Bewegung in Norwegen (1991-92). Er war Umweltminister im Kabinett von Kjell Magne Bondevikvon 2001 bis 2004. Von 2004 bis 2005 war er Wirtschafts- und Handelsminister. Seit 2008 arbeitete er als Geschäftsführender Direktor des Genfer Weltwirtschaftsforums.

Dijksma, Sharon A.M. (NLD), Minister for the Environment

Niederländische Politikerin. Seit dem 18. Dezember 2012 ist sie die Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium im Kabinett Rutte II. Zuvor war sie die Staatssekretärin im Kultusministerium des Kabinetts Balkenende IV. Von 1994 bis 2007 saß sie für die PvdA in der Zweiten Kammer, ab dem 26. Oktober 2004 als stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Vom 17. Juni 2010 bis zum 20. September 2012 war sie erneut Mitglied der Zweiten Kammer.

Georgieva, Kristalina (INT), Vice President, European Commission

Bulgarische Politikerin und Ökonomin. Sie war EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenschutz in der Kommission Barroso II und ist seit 2014 als Vizepräsidentin der EU-Kommission zuständig für Haushalt und Personal.  übernahm Lehraufträge an der Yale University, der Harvard University sowie der London School of Economics. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt lag dabei auf der Umweltwirtschaft. 1993 wechselte sie zur Weltbank, wo sie ebenfalls für umweltökonomische Themen zuständig war. Von 2008 bis 2010 war sie deren Vizepräsidentin.

Goodman, Helen (GBR), MP, Labour Party

Britische Sozialdemokratin. Nach ihrem Oxford-Abschluss hatte sie viele Beraterfunktionen.

Goulard, Sylvie (INT), Member of the European Parliament

Französische Politologin. Sie arbeitet am Centre d’Etudes et de Recherches Internationales (CERI) und lehrt am Europa-Kolleg in Brügge. Sie ist Absolventin der Elite-Hochschulen Institut d’études politiques de Paris und École nationale d’administration (ENA), ehemalige Beraterin Romano Prodis in der Europäischen Kommission, Mitglied der französischen Partei Mouvement démocrate und seit Juni 2009 Mitglied des europäischen Parlaments in der FraktionALDE . Von 2006 bis 2010 war Goulard Präsidentin des Mouvement Européen-France. Im EU-Parlament ist Goulard seit 2009 Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung sowie in der Delegation für die Beziehungen zu Japan. Als Stellvertreterin ist sie im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung.

Graham, Lindsey (USA), Senator

US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei und seit 2003 US-Senator für den Bundesstaat South Carolina, den er bis dahin ab 1995 im US-Repräsentantenhaus vertreten hatte. Während des Zweiten Golfkrieges wurde er ins Judge Advocate General’s Corps (JAG Corps) einberufen, um Piloten im Kriegsvölkerrecht zu unterweisen, juristische Dokumente für den Einsatz der Truppen anzufertigen und für Familienmitglieder der Nationalgardisten juristische Dienstleistungen zu erbringen. Während des syrischen Bürgerkrieges forderte Graham eine Sicherheitszone und eine Bewaffnung der syrischen Opposition. Er unterstützte ebenso die von Barack Obama geplante Militärintervention in Syrien. Graham wirbt für die Integration von illegalen Einwanderern und will ihnen „eine zweite Chance“ geben.

Kherbache, Yasmine (BEL), MP, Flemish Parliament

Studierte Jura an den belgischen Top-Universitäten, inzwischen aufstrebende Politikerin.

Leyen, Ursula von der (DEU), Minister of Defence

Deutsche Verteidigungsministerin. Geboren mit dem Namen Albrecht wurde sie nicht in Deutschland, sondern ausgerechnet im belgischen Brüssel, dem Herz der zentralistischen EU. Dort ist sie auch aufgewachsen. Ihr Vater Ernst Albrecht war war von 1976 bis 1990 Ministerpräsident von Niedersachsen, zuvor ein totaler Insider bei den Vorläufer-Organisationen der EU: 1954 Abgesandter der Montanunion, 1958 Kabinettschef bei der EWG-Kommission, 1969 Generaldirektor der EG. Ernst Albrecht ist ein Ururenkel des Bremer Großkaufmanns Baron Ludwig Knoop, der seinen Adelstitel vom russischen Zar Alexander II. bekam. Der Landsitz Mühlental der Knoops war Treffpunkt für viele gehobene Gäste (u. a. der preußische Feldherr Graf von Moltke). Es schien sich 1874 durch die Heirat der einzigen Tochter von Zar Alexander, Maria, mit Alfred, Duke of Edinburgh, sogar eine Annäherung zwischen Russland und Großbritannien anzubahnen. Im Mai absolvierte Alexander deshalb sogar einen Staatsbesuch in Großbritannien. Im Sommer 1874 fand auf Initiative von Alexander eine internationale Konferenz in Brüssel statt, die eine Konvention zu den Gesetzen und Gebräuchen des Krieges verabschieden sollte. Die Deklaration von Brüssel trat jedoch mangels Ratifikationen nie in Kraft. Ursula Albrecht erhielt den Namen „von der Leyen“ durch ihren Ehemann, den Biotech-Unternehmer und Medizinprofessor. Die Familie geht zurück bis ins 12. Jahrhundert und war ein von der Mosel stammendes Geschlecht des Hochadels.Wo liegt ihre Treue? Bei der deutschen Republik oder Brüssel mitsamt dem weitverzweigten erleuchteten Adel? Die gebürtige Brüsselerin mit ihrem EU-Vater kommandiert nun den kläglichen Rest der deutschen Streitkräfte. Ziel der EU-Eliten ist die Schaffung einer EU-Armee zu Lasten der nationalen Armeen.

Maizière, Thomas de (DEU), Minister of the Interior, Federal Ministry of the Interior

Seit Dezember 2013 Bundesminister des Innern. 1989 absolvierte de Maizière das Young Leader Program des American Council on Germany, ein Partnerprojekt der deutschen Denkfabrik Atlantik-Brücke und des American Council on Germany für aufstrebende politische und wirtschaftliche Führungskräfte. 1990 arbeitete er am Aufbau des Amtes des Ministerpräsidenten der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mit und gehörte auch der Verhandlungsdelegation für den deutsch-deutschen Einigungsvertrag an. Sein älterer Bruder Andreas de Maizière ist Bankmanager. Darüber hinaus ist er ein Cousin des CDU-Politikers Lothar de Maizière, des letzten Ministerpräsidenten der DDR. 1990 empfahl De Maizière seinem Cousin Lothar de Maizière, dem ersten frei gewählten Ministerpräsidenten der DDR, nach der Volkskammerwahl Angela Merkel als Pressemitarbeiterin in sein Team aufzunehmen, in das er dann ebenfalls als Berater aufgenommen wurde. Im April 2014 verkündete de Maizière, dass „die Zusammenarbeit der Nachrichtendienste der USA, Großbritanniens und Deutschlands […] unverzichtbar“ sei. Sie dürfe „nicht beschädigt werden“, auch nicht durch den Untersuchungsausschuss zur NSA-Affäre, welcher die massenhafte Überwachung deutscher Bürger durch die Geheimdienste untersuchen soll. Im Mai 2014 bestätigte er die USA als „unseren wichtigsten Sicherheitspartner“ und bezeichnete Edward Snowden als Straftäter, der an die USA auszuliefern sei.

Michel, Charles (BEL), Prime Minister

Belgischer Politiker der Partei Mouvement Réformateur (MR). Seit dem 11. Oktober 2014 ist er belgischer Premierminister und führt somit die Föderalregierung des Königreichs an. Charles Michel ist Kommandeur des Leopoldsordens.

Mitsotakis, Kyriakos (GRC), President, New Democracy Party

Griechischer Politiker und Parlamentsabgeordneter. Er war Minister für die Verwaltungsreform und E-Government im Kabinett Samaras und ist seit 11. Januar 2016 Vorsitzender der Nea Dimokratia. Kyriakos Mitsotakis stammt aus einer der drei großen Politikerfamilien Griechenlands, die über mehrere Generationen die griechische Politik in weiten Teilen bestimmen. Er ist Sohn von Konstantinos Mitsotakis, dem früheren griechischen Premierminister und Ehrenpräsidenten der ND. Seine Schwester, Dora Bakogianni war von 2002 bis 2006 Oberbürgermeisterin von Athen und anschließend bis 2009 griechische Außenministerin. Eleftherios Venizelos, von 1910 bis 1933 mit Unterbrechungen über 15 Jahre griechischer Premierminister, war sein Großonkel. Sein Großvater und zwei Urgroßväter waren Parlamentsabgeordnete. Mitsotakis hat von 1986 bis 1990 an der Harvard University in Cambridge, USA Sozialwissenschaften studiert und wurde dort mit summa cum laude promoviert. Für seine Dissertation „Die amerikanische Außenpolitik gegenüber Griechenland im Zeitraum 1977-1985“ wurde er durch die Verleihung des „Hoopes Prize“ der Harvard-Universität geehrt. Von 1990 bis 1991 arbeitete er als Wirtschaftsanalytiker bei der Chase Manhattan Bank in London und leistete anschließend seinen Wehrdienst in Griechenland ab. Danach erwarb er an der Universität Stanford in den USA seinen Master für „Internationale Wirtschaftsbeziehungen“ mit Schwerpunkt „Europäische Einigung“. Mit dem Erwerb eines weiteren Masters in Betriebswirtschaft an der Harvard Business School hat er seine Studien abgeschlossen.

Morneau, Bill (CAN), Minister of Finance

Kanadischer Finanzminister. Studierte an der London Scholl of Economics. Eingeheiratet in das McCain-Fritten-Imperium.

Netherlands, H.M. the King of the (NLD)

Nun dankte Königin Beatrix der Niederlande nach 33 Jahren ab und reichte die Herrschaft weiter an Kronprinz Willem-Alexander. Die Linie stammt wie alle Königlichen in Europa von vorwiegend deutschen Häusern des Mittelalters ab. Das alte Haus Nassau näherte sich dem Haus Orange an, ein eher obskures Fürstentum aus Südfrankreich mit starken deutschen Bindungen. Die Webseite der niederländischen Monarchie verlautbart: „DIE VERBINDUNGEN ZWISCHEN DEM HAUS NASSAU UND DEN NIDERLANDEN GEHEN BIS IN DAS JAHR 1403 ZURÜCK.“ Das neue Haus Orange-Nassau heiratete mit großem Eifer in andere Adelsfamilien im teutonischen Hinterland ein. Der preußische Prinz Bernhard, Gründer der Bilderberg-Gruppe, bahnte sich vor dem 2. Weltkrieg seinen Weg in das niederländische Königshaus und fügte jenem noch mehr Preußenblut an. Königin Beatrix‘ Ehemann Claus von Amsberg war ebenso deutscher Adel. Die Söhne von Beatrix sollen nun die Agenda weiterführen. Das gemeinsame Ziel ist das Gleiche wie in vergangenen Jahrhunderten, nur die Methoden wurden der aktuellen Zeit angepasst. Das Thema Drogenhandel ist der Königsfamilie nicht fremd: König William I gründete 1824 die Netherlands Trading Society, eine Organisation für Opiumhandel in den Kolonien. Das enorme Familienvermögen der Oranges geht zurück auf diese Ära. Es wurde enthüllt, dass der persönliche Anwalt von Königin Beatrix, Frits Salomonson, Millionen an Bruinsma-Drogengeldern mit Hilfe von börsennotierten Scheinfirmen gewaschen hatte. Der Politiker der diese Enthüllungen verbreitete, Maarten van Traa, starb kurz darauf an einem mysteriösen Autounfall. Gegen Solomonson wurde im Zuge der Rolodex-Untersuchung ermittelt, dabei ging es um SM-Parties und rituelle Aktivitäten mit Minderjährigen. Er brachte den Ehemann von Beatrix, Claus, in die New Yorker Homosexuellenszene. Seine Neigungen galten lange als Geheimnis, dann verschwand er er 1982 aus der öffentlichen Wahrnehmung, zog sich in die schweizer Berge zurück und erreichte nie wieder einflussreiche Positionen. Der Urgroßvater von Frisos mütterlicher Seite, ein deutscher Prinz namens Hendrik, soll seine eigene Tochter vergewaltigt und geschwängert haben, die Mutter von Königin Beatrix. Es existieren Anschuldigungen gegen die Familie im Hinblick auf den Tod einer jungen Frau in Friesland 1999. Der Fall Marianne Vaatstra ist der ungelöste Mordfall schlechthin. Thronfolger Willem-Alexander hält sich viel bedeckter als seine zwei Brüder. Offiziell beschäftigt er sich mit „globalem Management von Wasser“ für die Vereinten Nationen.

Die Welthandelsorganisation soll ein globales Rahmenwerk schaffen für die Kontrolle über Trinkwasser. Bei einem Treffen 2004 des Internationalen Instituts für nachhaltige Entwicklung im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York saß er neben dem deutschen Bilderberger und Executive Director der UNEP Klaus Töpfer und besprach mit ihm die „Implementierung von Agenda 21. Derselbe Töpfer gestand 2000 ein, dass es einen „internationalen Konsens über weltweite Bevölkerungskontrolle“ gebe.

Noonan, Michael (IRL), Minister for Finance

Irlands Finanzminister

Ollongren, Kajsa (NLD), Deputy Mayor of Amsterdam

Wichtige niederländische Politikerin.

Philippe, Edouard (FRA), Mayor of Le Havre

Französischer Politiker, Bürgermeister von Le Havre. Er entstammt den Eliteuniversitäten. Er ist im Team von Alain Juppé, der 2017 als Präsidentschaftskandidat antritt.

Pind, Søren (DNK), Minister of Justice

Justizminister Dänemarks. Politiker der Partei Venstre und in der Regierung Lars Løkke Rasmussen II Justizminister.

Rutte, Mark (NLD), Prime Minister

Niederländischer Politiker und seit dem 14. Oktober 2010 Ministerpräsident der Niederlande. Am 23. April 2012 bot Mark Rutte Königin Beatrix den Rücktritt seines Kabinetts an, nachdem die PVV der Minderheitsregierung die Unterstützung entzogen hatte. Die PVV wollte das Sparpaket der Regierung nicht mittragen, das diese für erforderlich hielt, um den EU-Stabilitätspakt nicht zu verletzen. Im September 2012 folgten vorgezogene Neuwahlen, aus denen Ruttes VVD als stärkste Kraft hervorging.

Schäuble, Wolfgang (DEU), Minister of Finance

Er ist seit 1972 Mitglied des Bundestages und damit der dienstälteste Abgeordnete in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Seit 2009 ist er Bundesminister der Finanzen. Er war er für die Bundesrepublik Deutschland 1990 gemeinsam mit Günther Krause (auf Seite der Deutschen Demokratischen Republik) Verhandlungsführer zu dem am 2. Juli 1990 abgeschlossenen Einigungsvertrag zur Auflösung der DDR. Schäuble räumte am 10. Januar 2000 ein, von dem inzwischen wegen Steuerhinterziehung verurteilten Waffenhändler Karlheinz Schreiber im Jahre 1994 eine Bar-Spende von 100.000 D-Mark für die CDU entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gab er ein weiteres Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU habe den Betrag als „sonstige Einnahme“ verbucht. Im Dezember 2005 schlug Schäuble vor, Aussagen von Gefolterten bei der Ermittlungsarbeit der Sicherheitsbehörden zu verwenden. Im Fall des durch die CIA entführten deutschen Staatsbürgers Khaled al-Masri wurde, auf Druck von Schäuble als Innenminister hin, ein von der Staatsanwaltschaft München verfasstes Auslieferungsgesuch für dreizehn an der Entführung beteiligte CIA-Agenten nicht an die US-Regierung weitergereicht. Im Rahmen der Eurokrise und im Zuge der Einrichtung des europäischen Rettungsschirmes und dessen Mechanismus sträubt sich Schäuble als Finanzminister seit 2010 gegen die Forderungen vieler Bundestagsabgeordneter, jede einzelne Finanzhilfe an insolvenzgefährdete EU-Staaten vom Parlament bestätigt bekommen zu müssen.

Schieder, Andreas (AUT), Chairman, Social Democratic Group

Österreichischer Politiker (SPÖ) und war von 2008 bis 2013 Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen. Derzeit bekleidet er das Amt des Klubobmanns seiner Partei im österreichischen Nationalrat.

Simsek, Mehmet (TUR), Deputy Prime Minister

Ein türkischer Politiker kurdischer Abstammung. Er ist seit dem 1. Mai 2009 Finanzminister in verschiedenen Kabinetten. 1988 begann er sein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Ankara, 1990 wurde ihm ein Stipendium für einen Englandaufenthalt angeboten. Im Anschluss an sein Studium blieb er in England und absolvierte 1993 ein Masterstudium an der University of Exeter. In den folgenden Jahren arbeitete er für verschiedene Unternehmen wie UBS, Deutsche Bank oder zuletzt Merrill Lynch. Bei den Parlamentswahlen 2007 wurde er als Kandidat der AKP im Wahlkreis Gaziantep gewählt und nach der Wahl zum Staatsminister berufen. Er ist zuständig für den Fiskus und die Türkische Zentralbank. Am 8. Januar 2010 heiratete Mehmet Şimşek zum zweiten Mal. Seine erste Ehefrau war eine US-Amerikanerin. Seine zweite Ehefrau Esra Kara ist eine türkische Architektin. Şimşek besitzt sowohl die türkische als auch die britische Staatsangehörigkeit.

Tillich, Stanislaw (DEU), Minister-President of Saxony

Ein deutscher Politiker (CDU) sorbischer Volkszugehörigkeit. Seit Mai 2008 ist er Landesvorsitzender der sächsischen CDU und der dritte Ministerpräsident des Freistaates Sachsen nach der Wende. Er ist seit dem 1. November 2015 der 70. Präsident des Bundesrates. Sein Vater war Mitglied der SED-Ortsleitung von Panschwitz-Kuckau und im Dachverband der sorbischen Vereine und Vereinigungen.  In Potsdam-Babelsberg nahm er vom 2. Januar bis zum 10. März 1989 an einem Lehrgang der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft – einer der bedeutendsten „Kaderschmieden“ der SED – teil. 1999 berief ihn der damalige Ministerpräsident von Sachsen Kurt Biedenkopf in sein Kabinett, wo er bis 2002 Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten war. Er ist seit 2001 Mitglied im Rotary-Club „Dresden Blaues Wunder“.

Ahrenkiel, Thomas (DNK), Permanent Secretary, Ministry of Defence

Dänischer Nachrichtendienstler. Ahrenkiel hat an der Universität Kopenhagen studiert und ist seit dem 1. September 2010 Leiter des Forsvarets Efterretningstjeneste, dem militärischen Aufklärungsdienst der dänischen Streitkräfte. Er gehört zu den 89 Personen aus der Europäischen Union, gegen die Russland im Mai 2015 ein Einreiseverbot verhängt hat.

Aboutaleb, Ahmed (NLD), Mayor, City of Rotterdam

Niederländischer Politiker marokkanischer Abstammung. Er ist Mitglied der Partij van de Arbeid (PvdA). Ende Oktober 2008 wurde er Bürgermeister von Rotterdam. Aboutaleb besitzt sowohl die niederländische als auch die marokkanische Staatsangehörigkeit und ist Muslim.

Albuquerque, Maria Luís (PRT), Former Minister of Finance; MP, Social Democratic Party

Portugiesische Wirtschaftswissenschaftlerin und seit Juli 2013 Finanzministerin Portugals. Sie begann ihre berufliche Laufbahn als höhere Beamtin im portugiesischen Finanzministerium zwischen 1996 und 1999, arbeitete im Amt für Studien und Konjunkturprognosen zwischen 1999 und 2001 und war Beraterin des Staatssekretärs für Finanzen im Jahr 2001. Ab 2001 bis 2007 leitete sie als Direktorin die Finanzabteilung des staatlichen Eisenbahnunternehmens Refer und führte das Zentrum für Emissionen, Märkte and Management am Instituto de Gestão da Tesouraria e do Crédito Público zwischen 2007 und 2011. Zwischen 2011 und Juli 2013 war Maria Luís Albuquerque erster Staatssekretär für das Schatzamt und Finanzen und Staatssekretärin des Finanzministeriums.

Andersson, Magdalena (SWE), Minister of Finance

Eine schwedische Politikerin. Seit 2014 ist sie Finanzministerin in Schweden. Andersson studierte an der Handelshochschule Stockholm. Als Nachfolgerin von Anders Borg wurde sie am 3. Oktober 2014 unter Stefan Löfven zur Finanzministerin ernannt. Andersson ist mit dem Wirtschaftshochschullehrer Richard Friberg verheiratet und hat zwei Kinder.

Fabius, Laurent (FRA), President, Constitutional Council

Französischer Politiker. Vom 17. Juli 1984 bis zum 20. März 1986 war er Premierminister, von 1992 bis 1993 Erster Sekretär (Vorsitzender) der Sozialistischen Partei, von 1988 bis 1992 sowie von 1997 bis 2000 Präsident der Nationalversammlung, von 2000 bis 2002 Minister für Wirtschaft, Finanzen und industrielle Entwicklung. Von Mai 2012 bis 11. Februar 2016 war er Außenminister. Seit dem 8. März 2016 ist er Präsident des das französischen Verfassungsgerichts. Im Verfahren wegen Infektionen durch HIV-kontaminierte Blutprodukte vor dem Gerichtshof der Republik, das sich über Jahre hinzog, wurde zeitweise gegen ihn ermittelt; er wurde freigesprochen.

Hadfield, Chris (CAN), Colonel, Astronaut

Ehemaliger kanadischer Astronaut. 1978 trat Hadfield den kanadischen Streitkräften bei und absolvierte nach dem Bachelor-Abschluss 1982 in Maschinenbau am Royal Military College in Kingston (Ontario) den Pilotenlehrgang bei der kanadischen Luftwaffe. Dort wurde er ab 1985 drei Jahre lang zum NORAD abgestellt und flog das CF-18-Kampfflugzeug. Außerdem absolvierte Hadfield eine Ausbildung zum Testpiloten auf der Edwards Air Force Base. 1992 erhielt er einen Master in Luftfahrttechnik von der University of Tennessee. Nach seiner Kommandoübernahme auf der ISS wuchs das Medieninteresse an Hadfield und seiner Arbeit stetig an. Königin Elisabeth sandte ihm eine persönliche Nachricht, William Shatner trat über eine Live-Schaltung mit Hadfield als Captain Kirk in Kontakt und in den sozialen Netzwerken ist die Resonanz auf Hadfields Nachrichten von der Raumstation ausgesprochen groß.

Markwalder, Christa (CHE), President of the National Council and the Federal Assembly

Schweizer Politikerin (FDP). Sie ist die amtierende Nationalratspräsidentin.

Döpfner, Mathias (DEU), CEO, Axel Springer SE

Ein deutscher Manager. Er ist Vorstandsvorsitzender des deutschen Medienunternehmens Axel Springer SE. Döpfner gilt als enger Vertrauter der Großaktionärin des Springer-Konzerns und Witwe des Konzerngründers Axel Springer, Friede Springer, die Patin seines zweiten Sohnes ist. Im August 2012 schenkte Springer Döpfner anlässlich ihres 70. Geburtstags einen Aktienanteil von 2 Prozent im Wert von rund 73 Millionen Euro. Zu seinen Mandaten in Non-Profit-Organisationen zählen Mitgliedschaften in den Aufsichtsgremien des European Publishers Council (EPC), der American Academy in Berlin, dem American Jewish Committee und Mitglied im Global Board of Advisors des US-amerikanischen Think Tanks Council on Foreign Relations. Döpfner ist Mitglied des Vereins Atlantik-Brücke, dessen „Young Leader“-Programm er abgeschlossen hat. Döpfner war Kuratoriumsmitglied des Berliner Aspen-Instituts.

Ebeling, Thomas (DEU), CEO, ProSiebenSat.1

Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media. Ebeling studierte Psychologie in Hamburg. 1987 begann er bei Reemtsma und war dort unter anderem als Produktmanager für die Marke „West“ verantwortlich. 1991 wechselte er als Marketing Manager zu Pepsi-Cola Deutschland. 1997 wechselte er als General Manager von Novartis Nutrition für Deutschland und Österreich zu Novartis. Von 2000 bis Oktober 2007 war er als Chief Executive Officer (CEO) verantwortlich für das globale Pharmageschäft von Novartis. Im Oktober 2007 wurde er CEO der Division Novartis Consumer Health.

Engel, Richard (USA), Chief Foreign Correspondent, NBC News

Der wichtigste Auslandskorrespondent des US-Senders NBC News. Abschluss an der Stanford University. Berichtet viel über Kriegsthemen.

Jäkel, Julia (DEU), CEO, Gruner + Jahr

deutsche Verlagsmanagerin. Sie steht seit April 2013 an der Spitze von Gruner + Jahr, Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus, und amtiert seit Anfang 2015 als Geschäftsführerin und Chief Executive Officer der Gruner + Jahr GmbH & Co KG in Hamburg. Nach dem Abitur an der Gutenbergschule in Wiesbaden studierte die Tochter einer Arztfamilie Geschichte und Politikwissenschaften, im Nebenfach auch Volkswirtschaft und Recht, an der Universität Heidelberg und der Harvard University. Im Jahr 1996 schloss sie ihre akademische Laufbahn mit einem Master an der University of Cambridge in England ab.

McArdle, Megan (USA), Columnist, Bloomberg View

Libertäre Journalistin.

Micklethwait, John (USA), Editor-in-Chief, Bloomberg LP

Chefredakteur von Bloomberg News.

Minton Beddoes, Zanny (GBR), Editor-in-Chief, The Economist

Chefredakteurin von The Economist. Sie gehört zum Carnegie Endowment for International Peace.

Noonan, Peggy (USA), Author, Columnist, The Wall Street Journal

Eine US-amerikanische Buch- und Bestsellerautorin und Kolumnistin, die vor allem für das Wall Street Journal schreibt. Sie verfasste Reden für den US-Präsidenten Ronald Reagan und war eine seiner Assistentinnen. Noonan ist durch ihre politischen Schriften als Republikanerin zu bezeichnen. Sie war maßgeblich an der Wahl von George Bush zum US-Präsidenten beteiligt, da dessen bekannte Wahlkampf-Parole „Read my lips: no new taxes“ (dt. „Nehmt mich beim Wort: Keine neuen Steuern“) von ihr stammt. Noonan ist mehrfache Trägerin der Ehrendoktorwürde.

Wolf, Martin H. (GBR), Chief Economics Commentator, Financial Times

Britischer Ökonom, Journalist und Publizist. Er ist Mitherausgeber und Chef-Kommentator der Financial Times und gilt als einer der weltweit einflussreichsten Wirtschaftsjournalisten. Wolf gehört dem Board of Governors der Ben-Gurion-Universität des Negev in Israel an. Er ist Honorary Fellow am Corpus Christi College (seit 2007) und Nuffield College (seit 2010) sowie Honorarprofessor an der University of Nottingham. Wolf war mehrmals Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos (seit 1999) und der Bilderberg-Konferenz. Zudem ist er Mitglied des WEF International Media Council (seit 2006) und des Oxford Institute for Economic Policy (OXONIA). Von 1987 bis 1993 war er Mitglied des National Consumer Council und von 1991 bis 1996 des Council of the Royal Economic Society. 2009 und 2010 war er Visiting Fellow beim Council on Foreign Relations in New York. 2010/11 wirkte er als Reaktion auf die Finanzkrise als Mitglied in der Independent Commission on Banking der britischen Regierung an Reformvorschlägen zur Bankenregulierung mit.

Applebaum, Anne (USA), Columnist Washington Post; Director of the Transitions Forum, Legatum Institute

US-amerikanische Historikerin. Ihre Arbeiten über die Geschichte Osteuropas und des Kommunismus wurden mehrfach ausgezeichnet. Nach ihrem Schulabschluss 1982 begann sie ein Bachelor-Studium der Geschichte und Literatur an der Yale University, das sie 1986 summa cum laude abschloss. Im Anschluss ging sie mit einem Marshall-Stipendium nach England, wo sie Internationale Beziehungen an der London School of Economics studierte. Ihren Master-Abschluss erhielt sie 1987. Sie begann ihre journalistische Arbeit 1988 als Korrespondentin des Economist in Warschau. Von 2002 bis 2006 war Applebaum Mitglied des Redaktionsausschusses der Washington Post. Sie schreibt weiterhin Op-Eds für die Washington Post. Sie war im Frühjahr 2008 Fellow an der American Academy in Berlin. Im selben Jahr wurde sie vom US-amerikanischen Magazin Foreign Policy zu den hundert einflussreichsten Intellektuellen gezählt. In London leitet sie eine Abteilung des Legatum Institute, einesThinktanks zur Förderung von Demokratie und Kapitalismus. Sie gebraucht klare Worte für die Situation im Osten: Russland unter Putin sei eine raffinierte Diktatur, der Krieg in der Ukraine sei zynisch, und Putin versuche, den Westen einzuschüchtern und zu destabilisieren.

Cebrián, Juan Luis (ESP), Executive Chairman, PRISA and El País

Spanischer Journalist, Schriftsteller und Medienunternehmer. Cebrián war 1976 neben Jesús de Polanco einer der Gründer der spanischen Tageszeitung El País. Als persönlicher Assistent von de Polanco war er auch an der Gründung und dem Ausbau des in 22 Ländern aktiven größten spanischen Medienkonzerns PRISA beteiligt. Mit den einzelnen Konzernfirmen wie Cinco Días, As, Cadena SER und verschiedenen TV-Kanälen, wie Sogecable, deren Präsident er seit 2008 ist, zeichnete er auch für den Börsengang von PRISA im Jahr 2000 verantwortlich. Nach dem Tod de Polancos 2007 folgte er ihm als Geschäftsführer. Als Romancier hat Cebrián trotz seiner vielfältigen Verpflichtungen publiziert. Im Jahr 1997 wurde er in die Königliche Spanische Akademie berufen.

Gernelle, Etienne (FRA), Editorial Director, Le Point

Journalist und leitender Redakteur.

Gruber, Lilli (ITA), Editor-in-Chief and Anchor “Otto e mezzo”, La7 TV

Italienische Journalistin, Moderatorin und Politikerin. Ab 1991 war Lilli Gruber Moderatorin der Hauptnachrichtensendung tg1 des italienischen Staatsfernsehens RAIUno, war aber auch als Journalistin in ausländischen Krisengebieten tätig. Außerdem produzierte sie mehrere Sendungen für das deutsche Privatfernsehen, 1996 war sie beispielsweise Moderatorin von Focus TV. Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament konnte sie in der italienischen Hauptstadt Rom das Duell ihrer Partei, des Linksbündnisses L’Ulivo, gegen Berlusconis Forza Italia klar für sich entscheiden. Sie war bereits im letzten Jahr bei Bilderberg.

Castries, Henri de (FRA)Chairman and CEO, AXA Group

Der Vorsitzende der Bilderberg-Konferenzen und Axa-Chef Henri de Castries spricht aktuell über den „Mythos“. Die Meldung wird u.a. über die Deutsche Presseagentur (dpa) verteilt, wird aber nur von ein paar wenigen großen Zeitungen aufgegriffen und tief begraben im Regionalteil veröffentlicht.

Castries spricht von der „Überzeugung, dass die individuelle Freiheit wichtig ist, und dass jedes Individuum die anderen respektieren muss.“

Er hat den Adelstitel eines Grafen, besuchte Sein Vater hatte eine Militärkarriere in Frankreichs Kolonien. Man findet ein Buch eines Jean Francois de la Croix de Castries on 1772, das einen Artikel über den Rosenkreuzerorden enthält. Der Titel lautet überstezt „Wörterbuch der religiösen Kulte aus aller Welt. Die Familiengeschichte zeigt einige Grafen und Barone.

Er besuchte zwei Elitehochschulen: 1976 schloss er sein Studium an der Wirtschaftshochschule École des hautes études commerciales de Paris (HEC Paris) ab. Die weitere Ausbildung an der ENA beendete er im Jahr 1980 mit einem Abschluss in Rechtswissenschaften, gleichzeitig mit Dominique de Villepin, François Hollande und Ségolène Royal.

Von 1980 bis 1989 übernahm er unter unterschiedlichen Regierungskonstellationen verschiedene Aufgaben im französischen Finanzministerium. 1989 wechselte er in die Hauptverwaltung des Versicherungskonzerns AXA, wo er 1991 zum Generalsekretär mit Verantwortung für die rechtlichen Fragen der Umstrukturierung und Integration der übernommenen Compagnie du Midi ernannt wurde. 1993 wurde er Generaldirektor der AXA mit Verantwortung unter anderem für den Immobilienbesitz und die Finanzanlagen. Ab 1994 übernahm er die Verantwortung für den Bereich Nordamerika und Großbritannien. Ab 1996 war er bei der Fusion mit der Union des assurances de Paris mit der Zusammenlegung der beiden Gesellschaften befasst. Ab 1997 war er Vorsitzender des Verwaltungsrates der späteren AXA Financial. Im Jahr 2000 wurde er zum Vorstandssprecher der AXA ernannt.

Zwischen 2003 und 2008 war De Castries Präsident der Geneva Association, einer internationalen Forschungsorganisation im Versicherungsbereich.

De Castries wird zum 1. September 2016 seinen Posten als CEO der AXA Group niederlegen und sich in den Ruhestand begeben. Sein Nachfolger wird der bisherige CEO der AXA Konzern AG in Deutschland, Thomas Buberl.

Beurden, Ben van (NLD), CEO, Royal Dutch Shell plc

Ein niederländischer Manager. Van Beurden studierte Chemieingenieurswesen an der Technischen Universität Delft. Seit über 30 Jahren ist er als Mitarbeiter für den Konzern Royal Dutch Shell tätig. Van Beurden ist seit Januar 2014 Nachfolger von Peter Voser als CEO von Royal Dutch Shell. Die Royal Dutch Shell (RDS) ist eines der weltweit größten Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen und war im Juli 2012 das nach Umsatz weltweit größte Unternehmen überhaupt. Der Konzern ist in mehr als 140 Ländern aktiv. Weltweit beschäftigt Shell rund 93.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 konnte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 265,00 Mrd. US-Dollar erzielen. Zu den Großaktionären des Unternehmens gehört unter anderem das niederländische Königshaus.

Dudley, Robert (GBR), Group Chief Executive, BP plc

US-amerikanischer Wirtschaftsmanager, Vorstandsmitglied von BP und früherer Vorstandsvorsitzender der TNK-BP. Auf den Vorstandsposten der BP wurde er in Zusammenhang mit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko 2010 am 18. Juni 2010 berufen. Seit 1. Oktober 2010 ist er CEO von BP, ein international tätiges, britisches Mineralölunternehmen mit Hauptsitz in London. Weltweit erwirtschaftete BP 2012 einen Konzernumsatz von 396 Milliarden US-Dollar und beschäftigte 83.900 Menschen. Weltweit verfügt das Unternehmen über nachgewiesene Reserven in Höhe von 17,0 Mrd. Barrel Öläquivalent.

Elkann, John (ITA), Chairman and CEO, EXOR; Chairman, Fiat Chrysler Automobiles

Italienischer Manager und Unternehmer. Er ist der Sohn von Margherita Agnelli und dem französischen Publizisten Alain Elkann und Enkel von Gianni Agnelli. Sein Bruder Lapo ist Unternehmer und Modedesigner. Elkann, genannt Jaki, gilt als Nachfolger seines Großvaters Gianni auf dem Platz des Oberhauptes der Familie Agnelli. Aktuell ist er Präsident des Fiat-Konzerns sowie Präsident bzw. Vizepräsident der Investmentgesellschaften Exor und IFIL, die das Vermögen der Familie verwalten. John Elkann ist seit 2004 mit Donna Lavinia Borromeo verheiratet. Borromeo ist der Name eines alten italienischen Adelsgeschlechts, das ursprünglich aus der Gegend von Rom stammte.

Enders, Thomas (DEU), CEO, Airbus Group

Deutscher Manager. Er war von Mai 2004 bis August 2007 Vorstandsvorsitzender der EADS (heutige Airbus Group). Am 27. August 2007 wurde er zum Unternehmensleiter des europäischen Flugzeugherstellers Airbus ernannt. Seit 1. Juni 2012 ist er Vorstandsvorsitzender der Airbus Group. Von 1989 bis 1991 war Enders unter Verteidigungsminister Gerhard Stoltenberg Mitglied des Planungsstabes des Verteidigungsministeriums in Bonn. Von Mitte 2005 bis zum 30. Juni 2009 war er Vorsitzender der Atlantik-Brücke e. V.

Grillo, Ulrich (DEU), Chairman, Grillo-Werke AG; President, Bundesverband der Deutschen Industrie

Deutscher Unternehmer und Miteigentümer der Grillo-Werke in Duisburg, die er seit 2004 führt. Er arbeitete einige Jahre als Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater und war als Vorstandsmitglied im Rheinmetall-Konzern tätig. Ab 2003 war Grillo im Präsidium der Wirtschaftsvereinigung Metalle, ab 2006 leitet er den Ausschuss für Rohstoffpolitik beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). 2011 rückte er zum Vizepräsidenten des BDI auf und seit 2013 ist er Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) in Berlin. Ab 2005 beschäftigte sich Ulrich Grillo mit Rohstofffragen, für die Rohstoff-Allianz (ARS), die die Versorgungssicherheit der deutschen Industrie bei kritischen Rohstoffen, wie Seltene Erden, verbessern soll, konnte er zwölf DAX-Unternehmen gewinnen, von BASF über ThyssenKrupp bis hin zu VW und BMW. Grillo schaffte es, das Thema Rohstoffe in Industrie und Politik breit zu streuen. Im Wirtschaftsministerium wurde eine Servicestelle für die Unternehmen eingerichtet.

Harding, Dido (GBR), CEO, TalkTalk Telecom Group plc

Sie entstammt den Elite-Unis. TalkTalk ist ein Gigant in Großbritannien für Internet und Mobilfunk.

Hassabis, Demis (GBR), Co-Founder and CEO, DeepMind

Ein britischer KI-Forscher, Neurowissenschaftler, Computerspiel- und Softwareentwickler, Schachspieler sowie Mitbegründer des in London gegründeten Unternehmens DeepMind Technologies, das 2014 für rund 400 Millionen Dollar von Google übernommen wurde. Hassabis wurde 2009 am University College London in kognitiver Neurowissenschaft promoviert.

Hoffman, Reid (USA), Co-Founder and Executive Chairman, LinkedIn

US-amerikanischer Unternehmer und Autor. Hoffman ist bekannt als Mitgründer von LinkedIn. Im Silicon Valley ist Hoffman als Person bekannt, die auf jedem Stuhl am Tisch bereits Platz genommen hat. Er war Junior Produktmanager bei Apple und Fujitsu, Führungskraft des Internetdienstleisters PayPal, ein Privatinvestor, ein institutioneller Investor, Gründer und Firmenchef des mit Risikokapital finanzierten Unternehmens LinkedIn sowie unabhängiges Vorstandsmitglied sowohl privater als auch öffentlicher Firmen.

Höttges, Timotheus (DEU), CEO, Deutsche Telekom AG

Deutscher Manager und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG. Vorher war er vom 1. März 2009 bis zum 31. Dezember 2013 Finanzvorstand des Unternehmens.

Kaeser, Joe (DEU), President and CEO, Siemens AG

Deutscher Manager. Seit dem 1. August 2013 ist er Vorstandsvorsitzender der Siemens AG; zuvor war er über sieben Jahre lang Finanzvorstand des Konzerns.

Karp, Alex (USA), CEO, Palantir Technologies

Milliardär, Chef von Palantir, ein US-amerikanisches Softwareunternehmen, das Sicherheits- und Finanzsoftware entwickelt. Seit Gründung im Jahr 2004 ist sein Stammsitz in Palo Alto im kalifornischen Silicon Valley. Einer weltweiten Öffentlichkeit wurde es bekannt durch die Kontroverse um WikiLeaks. Zu den Hauptnutzern von Palantirs Anwendungen gehören Sicherheitsbehörden wie der amerikanische Geheimdienst CIA.

Kerr, John (GBR), Deputy Chairman, Scottish Power

John Olav Kerr, Baron Kerr of Kinlochard, of Kinlochard in Perth and Kinross, ist ein britischer Diplomat und Politiker, der Ständiger Vertreter bei der Europäischen Union sowie Botschafter in den USA war und seit 2004 als Life Peer Mitglied des House of Lords ist. Neben seiner diplomatischen Tätigkeit war Kerr von 1997 bis 2010 Trustee des Rhodes-Trust sowie von 2002 bis 2010 der National Gallery in London. eit 2008 ist er ferner Vorsitzender des Centre for European Reform und seit 2012 stellvertretender Vorstandsvorsitzender von ScottishPower, nachdem er seit 2009 bereits Vorstandsmitglied dieser Energieversorgungsgesellschaft war.

O’Leary, Michael (IRL), CEO, Ryanair Plc

Irischer Geschäftsmann und Vorsitzender der Billigfluggesellschaft Ryanair. Unter seiner Führung ist Ryanair von einer defizitären Regionalfluggesellschaft zu Europas größter Billigfluggesellschaft und der größten europäischen Fluggesellschaft nach Zahl der Passagiere gewachsen. O’Leary gilt durch seine extravaganten Auftritte und Eskapaden als „enfant terrible“ der Luftfahrtbranche.

Papalexopoulos, Dimitri (GRC), CEO, Titan Cement Co.

War früher Berater for McKinsey & Company, ist jetzt Chef eines Zement-Konzerns. Er ist außerdem Berater vieler Industrieorganisationen. Ihr Mann Gerry Schwartz

Reisman, Heather M. (CAN), Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.

Im Lenkungsausschuss von Bilderberg. Indigo ist eine sehr erfolgreiche Kette in Kanada.

Schmidt, Eric E. (USA), Executive Chairman, Alphabet Inc.

US-amerikanischer Informatiker und Manager und war von April 2011 bis zum 10. August 2015 Executive Chairman (davor Chief Executive Officer) von Google. Im Zuge der Restrukturierung von Google wechselte Schmidt anschließend als Executive Chairman zur Alphabet Inc. Zuvor arbeitete er von 1983 bis 1997 unter anderem als CTO bei Sun Microsystems, war von 1997 bis 2001 CEO bei Novell und von 2006 bis 2009 Mitglied des Board of Directors bei Apple. Schmidt gehört seit 2009 zum Beraterteam des US-Präsidenten Barack Obama in Technologiefragen und lehrt an der Stanford University.

Skogen Lund, Kristin (NOR), Director General, The Confederation of Norwegian Enterprise

Arbeitete früher für Coca-Cola.

Alierta, César (ESP), Executive Chairman and CEO, Telefónica

Spanischer Manager und Vorstandsvorsitzender von Telefónica. Sein Bruder Mariano ist Politiker der konservativen Volkspartei und war von 1986 bis 2000 Mitglied des spanischen Senats. Er studierte an der Universität Saragossa Rechtswissenschaft (Abschluss 1967) und erwarb 1970 an der Columbia University in New York einen MBA. 1997 hatte er gemeinsam mit seiner Frau Ana Cristina Placer und seinem Neffen Luis Javier Placer mit dem Kauf von Tabacalera-Aktien und den Pseudo-Verkauf eines Unternehmens binnen kurzer Zeit 1,86 Mio. Euro verdient und geriet damit unter den Verdacht des Insiderhandels. Sie hatten die Papiere gekauft, kurz bevor Tabacalera (seit 1999 Altadis) den US-Zigarrenkonzern Havatampa übernahm, was den Aktienkurs nach oben trieb. Im Zentrum der Ermittlungen stand das im Mai 1997 von Alierta und seiner Frau gegründete Investment-Unternehmen Creaciones Baluarte. Bereits nach einem Monat wurde das Unternehmen wieder verkauft – und zwar an Placer. Dieser war damals ein kleiner Analyst bei Salomon Brothers in London und deshalb finanziell kaum in der Lage, Creaciones Baluarte zu übernehmen. Er soll nur als Frontman für seinen Onkel gedient haben. Alierta selbst wies die Vorwürfe zurück. Eine erste Untersuchung dieses Deals wurde 1998 erfolglos abgebrochen; wieder aufgenommene Ermittlungen verliefen Ende 2005 wohl wegen Verjährung im Sande.

Barbizet, Patricia (FRA), CEO, Artemis

Prominente Geschäftsfrau. Ihr Ehemann Jean Barbizet arbeitet in einer leitenden Funktion für Barclays Bank.

Agius, Marcus (GBR), Chairman, PA Consulting Group

Agius ist verheiratet mit Katherine Juliette (* 1949), die älteste Tochter von Edmund de Rothschild aus der englischen Bankiersfamilie, und hat zwei Kinder. PA Consulting Group (PA) ist eine internationale Unternehmensberatung. Agius studierte Wirtschaftswissenschaften an der Trinity Hall, University of Cambridge in Cambridge und danach an der Harvard Business School. Von 1972 bis 2006 war er für die US-amerikanische Investmentbank Lazardtätig. Von 2006 bis 2012 war Agius Vorsitzender der britischen Großbank Barclays. Aufgrund des LIBOR-Manipulationsskandals kündigte Agius am 2. Juli 2012 als Chef des Barclays-Verwaltungsrates seinen Rückzug aus dem Unternehmen an. Auch als Aufsichtsratschef der British Bankers’ Association(BBA), die verantwortlich dafür ist, den Interbankenzinssatz LIBOR per Umfrage unter Großbanken zu ermitteln, trat er zurück. Der Rücktritt von Agius erhöhte den Druck auf Barclays-Vorstandschef Bob Diamond. Einen Tag später traten Bob Diamond und Chief Operating Officer Jerry del Missier mit sofortiger Wirkung von ihren Ämtern zurück. Agius war Director der britischen Rundfunkanstalt BBC Vorstandes und einer der drei Treuhänder im Lenkungsausschuss (steering committee) der Bilderberg Gruppe.

Altman, Sam (USA), President, Y Combinator

Unternehmer, Computergenie und Studienabbrecher der Stanford University. Inwzischen gehören zu dem Firmengeflecht Y Combinator Firmen im Gesamtwert von über 60 Milliarden Dollar. Zusammen mit Elon Musk leitet er OpenAI, ein Projekt zur künstlichen Intelligenz. Teilhaber sind u.a. Bilderberger Peter Thiel und die Firma Amazon Web Services.

Baverez, Nicolas (FRA), Partner, Gibson, Dunn & Crutcher

Partner bei einer der größten Anwaltsfirmen der Welt mit über 1000 Anwälten. Hat mit Fällen zu tun, die Großkonzerne betreffen, wie Wal-Mart, Facebook, Apple, Viacom, amazon etc. Der Partner Theodore Olson verschaffte den Sieg im Fall George Bush vs. al Gore. Baverez ist außerdem Doktor der Geschichte und beriet die französische hohe Politik.

Benko, René (AUT), Founder and Chairman of the Advisory Board, SIGNA Holding GmbH

Österreichischer Immobilien-Unternehmer. Die von ihm gegründete Signa Holding ist Österreichs größtes privates Immobilienunternehmen. Laut verschiedenen Wirtschaftsmagazinen zählt er zu den 30 reichsten Österreichern. Am 2. November 2012 wurde Benko am Landesgericht Wien gemeinsam mit dem Steuerberater wegen „versuchter verbotener Intervention“ (Schmiergeld) zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr verurteilt. Die Richterin sah es als einen „Musterfall für Korruption“ an, dass Passer im Auftrag von Benko den früheren kroatischen Premierminister Ivo Sanader kontaktierte und ihm 150.000 Euro angeboten hätte, um ein in Italien anhängiges Verfahren zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Das Urteil wurde am 13. August 2013 vom Oberlandesgericht und nach Benkos Einreichung einer Wahrnehmungsbeschwerde, am 11. August 2014 vom Obersten Gerichtshof bestätigt.

Brandtzæg, Svein Richard (NOR), President and CEO, Norsk Hydro ASA

Internationaler Aluminiumproduzent mit Sitz in Oslo. Zum 100-jährigen Jubiläum von Norsk Hydro im Jahre 2005 erschien eine von unabhängigen Historikern ausgearbeitete dreibändige Firmengeschichte, die unter anderem die intensive Zusammenarbeit mit der deutschen Besatzungsmacht kritisch hinterfragt. So beschäftigte die Firma im Werk Porsgrunn im Sommer 1943 auch ca. 1000 Zwangsarbeiter sowie 300 jugoslawische und sowjetische Kriegsgefangene. Die Werksanlagen wurden zeitweise von norwegischen SS-Soldaten bewacht. Hydro kooperierte außerdem eng mit dem deutschen Chemiekonzern I.G. Farben.

Zu Beginn der 1970er Jahre machte sich die Firma einer massiven Umweltverschmutzung, vor allem in der Nähe des Standorts Porsgrunn, schuldig. Erst 1974 entspannte sich die Lage aufgrund neuer gesetzlicher Vorschriften. Dennoch wurde Norsk Hydro noch in den 1980er Jahren mehrfach das Ziel von Protestaktionen militanter Umweltschützer.

Cote, David M. (USA), Chairman and CEO, Honeywell

US-amerikanischer Manager. Er ist Chief Executive Officer (CEO) und Chairman des US-Mischkonzerns Honeywell. Arbeitete in der Vergangenheit für General Electric und war im JP Morgan Risikoausschuss zu der Zeit, als 2 Milliarden Verlust entstanden. Er war auch schon in den Vorständen von JP Morgan und Kohlberg Kravis Roberts (KKR). Er soll außerdem in den Vorstand der Federal Reserve Bank of New York gelangen.

Dyvig, Christian (DNK), Chairman, Kompan

Dänischer Anwalt und GEschäftsmann. Arbeitete bei Morgan Stanley und Nordic Capital

Federspiel, Ulrik (DNK), Group Executive, Haldor Topsøe A/S

Dänischer Topkonzern (Chemie, Brennstoffe). Er war Botschafter, mehrmals auch bei Bilderberg. Sitzt in verschiedenen Aufsichtsräten.

Gomes da Silva, Carlos (PRT), Vice Chairman and CEO, Galp Energia

Vizepräsident von Galp, einem in Lissabon gegründeten, portugiesischen Unternehmen und Eigentümer der beiden Unternehmen Petrogal S.A. und Gas de Portugal SGPS, S.A. Galp Energia ist der einzige portugiesische Öl- und Erdgas-Betreiber.

Kleinfeld, Klaus (USA), Chairman and CEO, Alcoa

Deutscher Manager. Er war vom Januar 2005 bis zum Juni 2007 Vorstandsvorsitzender der Siemens AG. Während der Aufdeckung einer Korruptionsaffäre im Unternehmen verweigerte der Aufsichtsrat die von ihm geforderte vorzeitige Vertragsverlängerung, woraufhin Kleinfeld zurücktrat. Seit Mai 2008 ist er Chief Executive Officer des US-amerikanischen Aluminiumkonzerns Alcoa. Seit Ende 2006 befand sich Siemens im Zentrum einer Schmiergeldaffäre mit einem Umfang von mindestens 1,5 Milliarden Euro. Kurz vor Weihnachten 2006 musste Kleinfeld gegenüber der Financial Times zugeben, bereits seit Ende Januar von den Schmiergeldkonten gewusst zu haben, zudem sei er bereits bei der Durchsuchung von Siemens-Büros Mitte November von einem Zusammenhang ausgegangen. Während Kleinfeld laut Recherchen der Financial Times im Rahmen der staatsanwaltlichen Befragung seine Kenntnis von der Existenz derartiger Transaktionen einräumte, relativierte er diese Aussage später durch die Behauptung, „das Ausmaß der vermutlichen Schmiergeldzahlungen habe er aber nicht geahnt“

Kudelski, André (CHE), Chairman and CEO, Kudelski Group

Die Firma Kudelski macht Hardware und Software. Mitglied im Lenkungsausschuss von Bilderberg.

Levin, Richard (USA), CEO, Coursera

Die Firma Coursera macht Geld mit Bildungstechnologie. die großen Universitäten wie Princeton und Stanford hängen mit drin, sowie das US-Außenministerium. Levin war der 22. Präsident der Yale-Universität, wahrscheinlich Mitglied von Skull & Bones. Unter ihm arbeitete Yale viel mit China, was auf die Geschichte von Skull and Bones und die britischen Geschäfte in China zurückgeht.

Logothetis, George (GRC), Chairman and CEO, Libra Group

Im Bereich Schifffahrt tätig, Luftfracht, Immobilien, Hotels etc. Logothetis beriet Griechenland während der Schuldenkrise.

Malcomson, Scott (USA), Author; President, Monere Ltd.

Berater, Autor, war hoher Funktionär im US-Außenministerium und den Vereinten Nationen. Mitglied des Council On Foreign Relations.

Mundie, Craig J. (USA), Principal, Mundie & Associates

Chefberater bei Microsoft. Dauergast bei Bilderberg.

Sawers, John (GBR), Chairman and Partner, Macro Advisory Partners

Große Beraterfirma. Ein britischer Diplomat. Von November 2009 bis zum 1. November 2014 leitete er den Secret Intelligence Service (MI6). 1996 trat er in den Auswärtigen Dienst der britischen Botschaft in Washington. Dort leitete er bis 1998 ein Team, das sich mit Außen- und Verteidigungsfragen beschäftigte. Von Januar 1999 bis Sommer 2001 zur Zeit des Kosovokonfliktes war er außenpolitischer Berater von Tony Blair, des Weiteren wurde er im Nordirlandkonflikt mit der Umsetzung des Karfreitagsabkommen beschäftigt. Von 2001 bis 2003 war Sawers Botschafter Ihrer Majestät in Ägypten zur (unter Muhammad Husni Mubarak), anschließend war er besonderer Vertreter der britischen Regierung im Irak zur Unterstützung der Koalitions-Übergangsverwaltung nach dem SturzSaddam Husseins. Von August 2003 bis 2007 war Sawer politischer Generaldirektor im Foreign and Commonwealth Office. Sawers beschäftigte sich mit der Politik des Vereinigten Königreichs im Iran, Irak, Afghanistan und den Balkanländern. Von August 2007 bis November 2009 war er ständiger Vertreter der Regierung des Vereinigten Königreichs bei den Vereinten Nationen. Sawers leitete das britische Team der EU-3 Verhandlungen zum iranischen Atomprogramm. Er gehört zu den 89 Personen aus der Europäischen Union, gegen die Russland im Mai 2015 ein Einreiseverbot verhängte. Vom 11. bis 14. Juni 2015 nahm er an der 63. Bilderberg-Konferenz in Telfs-Buchen in Österreich teil.

Wahlroos, Björn (FIN), Chairman, Sampo Group, Nordea Bank, UPM-Kymmene Corporation

Vorsitzender des Versicherungsgiganten Sampo und der Forst-Firma UPM. Er hat sich bei den libertären beliebt gemacht als Mitglied von Libera, organisiert unter der Mont Pelerin Society

Charpentier, Emmanuelle (FRA), Director, Max Planck Institute for Infection Biology

Französische Mikrobiologin, Genetikerin und Biochemikerin. Seit Oktober 2015 ist sie Direktorin am Berliner Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie. Ab 1996 ging sie als Postdoktorandin an die Rockefeller University. Seit 2013 hat Charpentier zusätzlich eine Professur an der Medizinischen Hochschule Hannover und leitet die Abteilung Regulation in Infection Biology am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Emmanuelle Charpentier gilt als innovative Forscherin auf dem Gebiet der Regulationsmechanismen, die Infektionsprozessen und Immunität von pathogenen Bakterien zugrunde liegen. Hier ist ihr Fokus der Genregulation auf der Ebene der (bakteriellen) Ribonukleinsäure (RNA) und der molekularbiologischen Erforschung von Infektionen. Sie forscht zur Fähigkeit bakterieller Krankheitserreger, sich selbst gegen fremde – in die Bakterienzelle eingedrungene – DNA, z. B. durch Bakteriophagen, zu verteidigen. Mit ihren Erkenntnissen auf dem Gebiet der RNA-vermittelten Regulation durch das CRISPR/Cas-System hat Emmanuelle Charpentier die Grundlage für die Entwicklung einer Technik geschaffen, mit der gezielt Genveränderungen durchgeführt werden können.

Ferguson, Niall (USA), Professor of History, Harvard University

Britischer Historiker und Laurence-A.-Tisch-Professor of History an der Harvard University. Er lehrte unter anderem auch am Jesus College der Oxford University und an der Stanford University. Im akademischen Jahr 2010/2011 lehrte er außerdem an der London School of Economics and Political Science als Philippe Roman Professor of International History.[1] Er gilt als ein Spezialist für Finanz- und Wirtschafts- und europäische Geschichte sowie für die Familiengeschichte der Rothschilds. Er ist ebenso Senior Fellow der Hoover Institution und assoziiert mit dem von George Soros mitfinanzierten INET, dem Institute for New Economic Thinking. Im Jahr 2004 wurde er vom Time Magazine als eine der 100 einflussreichsten Personen der Welt gelistet. 1998 sorgte er mit seinem Buch The Pity of War (dt. 2001: Der falsche Krieg) für Furore, in dem er die Ursachen für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs untersuchte. Dabei kam er zu dem Schluss, dass nicht, wie auch von vielen deutschen Historikern (etwa Wolfgang J. Mommsen) vermutet, Deutschland, sondern das Britische Empire für die Eskalation im Sommer 1914 hauptverantwortlich sei.

Garicano, Luis (ESP), Professor of Economics, LSE; Senior Advisor to Ciudadanos

Top-Akadamiker. Berät jetzt die Ciudadanos, eine wichtige spanische Politische Partei.

Halberstadt, Victor (NLD), Professor of Economics, Leiden University

Holländischer Ökonom. Ex-Berater von Goldman Sachs und Daimler-Chrysler. Lenkungsausschuss von Bilderberg.

Özel, Soli (TUR), Professor, Kadir Has University

Jüdischer Professor in der Türkei, hat selbst in den USA studiert.

Ratti, Carlo (ITA), Director, MIT Senseable City Lab

Italienischer Architekt und Ingenieur. Er ist Absolvent des Politecnico di Torino und der École Nationale des Ponts et Chaussées in Paris und erwarb außerdem einen M.Phil.-Abschluss und den Ph.D.-Titel an der Universität Cambridge. Er referierte auf der TED und ist Mitglied im Global Agenda Council für Stadtmanagement des Weltwirtschaftsforums. Er arbeitet in Italien und lehrt am Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo er auch das Senseable City Lab leitet, das die Städte der Zukunft entwerfen soll.

Sikorski, Radoslaw (POL), Senior Fellow, Harvard University; Former Minister of Foreign Affairs

Polnischer Journalist und Politiker der liberal-konservativen Bürgerplattform (PO). Von Oktober 2005 bis Februar 2007 war er parteiloser Verteidigungsminister und von November 2007 bis September 2014 Außenminister der polnischen Regierung. Sikorski besuchte in seiner Heimatstadt das Gymnasium und leitete während der Solidarność-Zeit ein innerschulisches Streikkomitee. Nach dem Abitur verließ er 1981 die Volksrepublik Polen und studierte u. a. bei Leszek Kołakowski Philosophy, Politics and Economics am Pembroke College der Universität Oxford. Während seines Studiums war er Mitglied der exklusiven Studentenvereinigung Bullingdon Club. 1986 bis 1989 arbeitete Sikorski als Auslandskorrespondent für den Spectator und den Observer in Afghanistan, Angola und Jugoslawien. Für eine seiner Fotografien wurde ihm 1987 der World Press Photo Award verliehen. 1990 bis 1991 war er Polen-Korrespondent des Sunday Telegraph sowie Polen-Berater des Verlegers Rupert Murdoch. Sikorski ist mit der amerikanischen Historikerin und Pulitzer-Preisträgerin Anne Applebaum verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder.

Sinn, Hans-Werner (DEU), Professor for Economics and Public Finance, Ludwig Maximilian University of Munich

Deutscher Ökonom, Hochschullehrer und war Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung. Er hat mehrere populärwissenschaftliche[1] Bücher zu wirtschaftspolitischen Themen verfasst. . Er war zwei Jahre lang Professor an der University of Western Ontario in Kanada. Als Gastprofessor war er an der London School of Economics sowie an den Universitäten Bergen, Stanford, Princeton und Jerusalem tätig. Er gilt zwar gemeinhin als scharfer Kritiker der dominierenden Politik, allerdings zeigen seine jüngsten Kommentare, dass seine Rolle vielleicht doch nicht so eindeutig ist. Während einer Ifo-Vorlesung erklärte er: „DEUTSCHLAND HAT DEN GROSSEN FEHLER GEMACHT, DIE VOM DAMALIGEN PREMIERMINISTER NICOLAS SARKOZY VORGESCHLAGENE MITTELMEERUNION VOR ZEHN JAHREN ABZUBLOCKEN. Nicolas Sarkozy trieb den Plan nach den französischen Präsidentschaftswahlen 2007 voran. Die Mittelmeerunion sollte eine Alternative zum Beitritt der Türkei zur Europäischen Union darstellen. Hans-Werner Sinn ist trotz seiner Kritik ein vehementer Anhänger des Globalismus, er will dass „die globale Strategie zur Beschränkung des Rohstoffangebots“ gefunden wird und als „Lösung für Europa“ will er statt einer Wirtschaftsunion eine „Verteidigungsgemeinschaft„: MITTELFRISTIG NOCH WICHTIGER IST DIE SCHAFFUNG EINER UMFASSENDEN EUROPÄISCHEN VERTEIDIGUNGSGEMEINSCHAFT. ANGESICHTS DER MILITÄRISCHEN KRISENHERDE IM UMFELD EUROPAS HALTEN WIR ES FÜR EINEN UNERTRÄGLICHEN ANACHRONISMUS, DASS DIE 28 STAATEN DER EU ÜBER 25 SEPARATE ARMEEN MIT EIGENEN GENERALSTÄBEN VERFÜGEN, AUCH WENN SIE DURCH DIE NATO NOTDÜRFTIG ZUSAMMENGEBUNDEN SIND. DIESE ZERSPLITTERUNG IST NICHT NUR KOSTENTREIBEND UND INEFFIZIENT, WEIL PARALLELE WAFFENSYSTEME UNTERHALTEN WERDEN MÜSSEN, SIE IST AUCH GEFÄHRLICH, WEIL DIE FEHLENDE KOMPATIBILITÄT DER AUSRÜSTUNGEN UND DIE FEHLENDE GEMEINSAME KOMMANDOSTRUKTUR DIE EINSATZFÄHIGKEIT IM ERNSTFALL MASSIV BEHINDERN WÜRDEN.

Standing, Guy (GBR), Co-President, BIEN; Research Professor, University of London

Totaler Elitist. Forscht zu der neuen Rechten.

Weder di Mauro, Beatrice (CHE), Professor of Economics, University of Mainz

Eine schweizerisch-italienische Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie gehört dem Verwaltungsrat der Schweizer Großbank UBS an und ist zugleich Mitglied des Risk- und des Audit Committee. Darüber hinaus ist sie seit 2014 Mitglied in der Bellagio-Gruppe. Zwischen 2004 und Februar 2012 war sie Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung („Rat der Wirtschaftsweisen“) in Deutschland.  Von 2006 bis 2016 gehörte sie dem Verwaltungsrat von Hoffmann-La Roche an. Ihr Mandat im Aufsichtsrat von Thyssen-Krupp, welches noch bis 2015 gelaufen wäre, endete Ende 2013, da EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso sie in eine Expertenkommission berufen hat.

Aydin-Düzgit, Senem (TUR), Associate Professor and Jean Monnet Chair, Istanbul Bilgi University

Stark auf Europa getrimmt.

Bengio, Yoshua (CAN), Professor in Computer Science and Operations Research, University of Montreal

Experte für Neuro-Netzwerke. Kontakte zu Top-Universitäten.

Blanchard, Olivier (FRA), Fred Bergsten Senior Fellow, Peterson Institute

Professor für Volkswirtschaftslehre am Massachusetts Institute of Technology. Er gilt als Neukeynesianer. Zwischen 2008 und 2015 war Blanchard Chefökonom des Internationalen Währungsfonds. Er ist zudem Berater der Federal Reserve Banken in Boston (seit 1995) und New York (seit 2004). Von 1997 bis 2008 saß er im französischen Rat für Wirtschaftsanalyse („Wirtschaftsweisen“). Ebenfalls ab 1999 folgten sporadische Gastaufenthalte beim IWF, an der Universität der Vereinten Nationen in Tokio (2000) und an der Harvard University, sowie ab 2003 bei der Federal Reserve Bank in New York.

Vetterli, Martin (CHE), President, NSF

Professor für Ingenieurswesen und Präsident der schweizer Wissenschaftsstiftung. Sein Fachgebiet sind digitale Bild-Technologien.

Burns, William J. (USA), President, Carnegie Endowment for International Peace

US-amerikanischer Diplomat, der vom 28. Juli 2011 bis zum 3. November 2014 als Vizeaußenminister (Deputy Secretary of State) den zweithöchsten Posten im Außenministerium der Vereinigten Staaten bekleidete. Im November 2005 wurde Burns, der auch für den Council on Foreign Relations tätig war, als Nachfolger von Alexander Vershbow Botschafter in Russland. Das Carnegie Endowment hatte sogar einst den Kommunistenspion Alger Hiss als Präsidenten. Der Gründer der Carnegie Institution for Science war Mitglied von Skull and Bones.

Dassù, Marta (ITA), Senior Director, European Affairs, Aspen Institute

War u.a. stellvertretende Ministerin für auswärtige Angelegenheiten der Regierung von Mario Monti. Mitglied der Italien- USA Foundation. Mitglied der Trilateralen Kommission und des Aspen Instituts. Damit ist sie ein wichtiges Bindeglied zwischen Italien und Amerika. Monti war bis zu seinem Amtsantritt als italienischer Ministerpräsident 2011 war er European chairman der Trilateralen Kommission und im Steering Committee (etwa: Vorstand) der Bilderberg-Konferenz. Er ist internationaler Berater bei Goldman Sachs und Coca-Cola.

Kissinger, Henry A. (USA), Chairman, Kissinger Associates, Inc.

US-amerikanischer Politikwissenschaftler und ehemaliger Politiker der Republikanischen Partei. Der Deutschamerikaner Kissinger spielte in der Außenpolitik der Vereinigten Staaten zwischen 1969 und 1977 eine zentrale Rolle; er war Vertreter einer harten Realpolitik wie auch einer der Architekten der Entspannung im Kalten Krieg. Von 1969 bis 1973 war Kissinger Nationaler Sicherheitsberater, von 1973 bis 1977 Außenminister der Vereinigten Staaten. 1973 erhielt er gemeinsam mit Lê Đức Thọ den Friedensnobelpreis für ein Waffenstillstands- und Abzugsabkommen mit Nordvietnam. Von 1977 bis 1981 war Kissinger Direktor der amerikanischen Denkfabrik Council on Foreign Relations. Er war maßgeblich beteiligt an der Föderung von China durch eine Öffnung westlicher Märkte.

Kravis, Marie-Josée (USA), Senior Fellow, Hudson Institute

Kanadische Geschäftsfrau. Sie dient im internationalen Beraterstab der Federal Reserve Bank of New York. Seit 1989 war sie praktisch bei jeder Bilderberg-Konferenz anwesend und ist Mitglied im Council On Foreign Relations. Sie heiratete den Milliardär Henry Kravis. Mitbesitzer der großen Beteiligungsgesellschaft (Private Equity Investment) Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR), die 2006 in Deutschland durch die gemeinschaftliche Übernahme (mit Permira) der ProSiebenSat.1 Media bekannt wurde. Sein Vermögen wurde 2008 von Forbes auf 5,5 Mrd USD geschätzt. In New York arbeitete er unter Jerome Kohlberg, Jr. mit seinem Cousin George R. Roberts bei Bear Stearns, wo er schnell Partner wurde.

Rubin, Robert E. (USA), Co-Chair, Council on Foreign Relations

US-amerikanischer Bankier, Geschäftsmann sowie Politiker (Demokratische Partei). Rubin schloss ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Harvard University mit einem Bachelor mit dem Prädikat summa cum laude ab. Danach besuchte er die London School of Economics und erlangte 1964 den Bachelor of Laws an der Yale Law School. Später arbeitete er unter anderem von 1964 bis 1992 bei der US-Investmentbank Goldman Sachs. In leitender Verantwortung war dort ab 1966. Unter Präsident Bill Clinton von 1995 bis 1999 als 70. Finanzminister der USA tätig. Rubins Stellvertreter war sein späterer Nachfolger im Amt des Finanzministers, Larry Summers. Die an der Politik des ausgeglichenen Staatshaushalts orientierte Wirtschafts- und Wettbewerbspolitik der Clinton-Regierung wurde später nach ihm mit dem Begriff „Rubinomics“ bezeichnet. Während Rubins Amtszeit kam es u. a. zur Aufhebung des Glass-Steagall Act, einem Gesetz zur Trennung von Kredit- und Investmentbanken. Diese Reform ermöglichte etwa die Fusion der Travelers Group und der Citicorp zurCitigroup. Seit 1999 – nach seinem Rücktritt als Finanzminister – bis zum Januar 2009 war Rubin als Berater bzw. Direktor für die Citigroup tätig. Für diese Tätigkeit erhielt Rubin über 126 Mio. Dollar. Im Zuge der Finanzkriseerhielt die Citigroup von der US-Regierung 45 Milliarden Dollar und eine Bürgschaft in Höhe von 300 Milliarden Dollar, um das Unternehmen vor der Insolvenz zu bewahren. Im April 2010 musste er als Zeuge vor einem Untersuchungsausschuss zur Finanzkrise erscheinen. Heute zählt Robert Rubin neben Paul Volcker, Austan Goolsbee und Jason Furman zum engeren Kreis der wirtschaftspolitischen Berater des demokratischen Präsidenten Barack Obama.

Schwab, Klaus (INT), Executive Chairman, World Economic Forum

Deutscher Wirtschaftswissenschaftler. Er ist Gründer und Präsident des Weltwirtschaftsforums und anderer Stiftungen. Er studierte auch an der Harvard-Universität und erhielt dort den AbschlussMaster of Public Administration (MPA). Von 1971 bis 2003 war er Professor für Unternehmenspolitik an der Universität Genf. Schwab ist Mitglied von Aufsichtsräten und Verwaltungsräten mehrerer internationaler Unternehmen. Er erhielt zahlreiche Orden und Auszeichnungen und ist Ehrendoktor mehrerer Universitäten. Zudem gehört er dem Steering Committee der Bilderberg-Konferenzen an.

Apunen, Matti (FIN), Director, Finnish Business and Policy Forum EVA

Regelmäßiger Gast bei Bilderberg. Einflusreicher Journalist, wurde Direktor von Finnlands Business and Policy Forum.

Murray, Charles A. (USA), W.H. Brady Scholar, American Enterprise Institute

US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Publizist. Er wurde vor allem durch sein Buch The Bell Curve bekannt, das er mit Richard Herrnstein schrieb. Er ist seit 1990 beim American Enterprise Institute tätig. Das American Enterprise Institute for Public Policy Research (AEI) ist ein konservativer US-amerikanischer Think Tank in Washington, D.C. Das AEI finanziert sich durch Spenden von Privatpersonen, Konzernen und Stiftungen. Es verfügt über fünfzig sogenannte Fellows, die fest am AEI arbeiten. Bei diesen Fellows handelt es sich u.a. um Ökonomen, Rechtswissenschaftler und Politologen, darunter auch zahlreiche Vordenker des Neokonservatismus in den USA, wie Richard Perle, Lynne Cheney und Irving Kristol.

 

Quelle: http://recentr.com/2016/06/07/die-kommentierte-sortierte-bilderberg-teilnehmerliste/

…danke an Denise

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Bilderberg Club: Verschwörung der Machtelite?


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Im letzten Jahr wurden drei wesentlich wichtige Ereignisse für Europa in die Wege geleitet. Zum einen die Bargeldabschaffung. Zum anderen der RFID-Chip für den Menschen Beides macht aus jedem Erdling ein vollkommen gläsernes, kontrollierbares Individuum. Wer vor drei Jahren behauptete der RFID-Chip kommt wurde als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Oder die Bargeldabschaffung. Oder die Überflutung Europas mit Flüchtlingen. Alles ein Zufall. Mitnichten!

 

Das ist ihr großes Greifen nach ultimativer Stärke und Massen-Bevölkerungsreduzierung.

Manche behaupten, die Illuminati seien nur ein Mythos. Doch leider ist dies nicht der Fall. Es geht viel tiefer als Zionismus.

Sokrates sagte einmal: wie wenig wir eigentlich über verschiedene Zusammenhänge wissen. Und deshalb ist es wichtig, einen offenen Verstand zu behalten, und zu erlauben, dass dein Glaube/Weltbild flexibel genug ist, sich verändern zu lassen, wenn neues Wissen Dinge in einem anderen Licht erscheinen lässt.

Geheimregierung Bilderberg Club

Drei Tage lang treffen sich jedes Jahr die mächtigsten Politiker und Wirtschaftsbosse der Welt in luxuriösen Hotels, „privat“ und hinter den Kulissen der Weltpolitik für ein rein informellen Meinungsaustausch? Eine Konferenz, wo alle Teilnehmer offen und frei über internationale Themen diskutieren können ohne das irgendwelche Informationen an die Öffentlichkeit gelangen. So wird es offiziell behauptet. Es bedarf aber keinen Verschwörungstheoretiker um hier eine Verschwörung zu erkennen. Hier wird im großen Stil Schach gespielt und die Geschicke der Menschheit ohne Einfluss der Regierungen und Wähler gelenkt. Berichterstattung der Massenmedien findet nicht statt. Der Bilderberg Club, eine Geheimregierung mit dem Streben nach mehr Macht und Reichtum und dem Ziel einer neuen Weltordnung. Seine Waffe: Globalisierung.

Geschichte und Aufbau der Bilderberger
Geschichte der Bilderberger

Bilderberg Club trifft sich seit 1954 einmal jährlich. Der Name entstammt dem ersten Tagungsort in Oosterbeek in den Niederlanden, dem Hotel de Bilderberg.

Die wichtigste Persönlichkeit, die mit der Gründung des Bilderberg Club in Verbindung gebracht wird ist der Pole Joseph H. Retinger. Er soll Prinz Bernhard der Niederlande vorgeschlagen haben, eine geheime Konferenz mit allen NATO-Führern hinter verschlossenen Türen zu organisieren. Ursprünglich aus der Sorge heraus, dass sich die transatlantischen Beziehungen (Westeuropa und Nordamerika) abkühlen könnten.

Joseph H. Retinger wurde als junger Mann Priester und schloss das Noviziat der Jesuiten in Rom ab. Er pflegte nicht nur Kontakte zu den Königshäusern, sondern zu allen wichtigen Persönlichkeiten Europas und Amerikas, der sogenannten Machtelite. Seine Mission: Ein vereintes Europa. Um diesem Ziel näher zu kommen schlug er dem damaligen französischen Premierminister Georges Clemenceau vor, Österreich, Ungarn und Polen in eine Monarchie unter der Leitung der Jesuiten umzuwandeln. Diese Idee brandmarkte ihn als „Agent des Vatikans“, der als Verbindungsmann zwischen dem Papst und den Jesuiten handelte. 1946 gründete er dann die Europäische League for Economic Cooperation (ELEC) und damit die Europäische Bewegung. Durch seine Führungsposition bei der ELEC wurde Retinger erster EU-Generalsekretär und somit „Vater der Europäischen Union“. Der Jesuit schaffte es die internationalen Spitzen zusammenzubringen und die Weichen für ein vereintes Europa zu stellen.

    „Ich erinnere mich als Retinger in den Vereinigten Staaten sofort den Telefonhörer in die Hand nahm und einen Termin mit dem Präsidenten machte. In Europa hatte er Zutritt zu allen politischen Kreisen als eine Art Recht, welches er durch Vertrauen, Hingabe und Treue erlangte.“ Sir Edward Bedington-Behrens auf Retingers Beerdigung 1960.

Die Annahme, die Bilderberg Club und andere mächtige „Weltherrscher“-Gruppen seien vor über 50 Jahren durch ein paar Gespräche wie aus dem Nichts entstanden, wäre allerdings leichtgläubig. Der Bilderberg Club hat uralte Strukturen, lediglich in einer neuen Erscheinungsform.

Organisationsstruktur des Bilderberg Club

struktur_des_bilderberg_clubDer Bilderberg Club ist aufgebaut wie viele andere Gruppen und wird geleitet von den Rothschild, Rockefeller und anderen Imperien. Ihre Struktur besteht aus vier Kreisen. Im inneren Kreis gibt es einen Vorsitzenden (Chairman), der durch zwei Generalsekretäre unterstützt wird. Der nächste Kreis wird Beratungsausschuss (Member Advisory Group) genannt. Offiziell ist in dieser Gruppe nur David Rockefeller. Der äußere Kreis, Lenkungsausschuss genannt (Steering Committee), besteht aus 35 Mitgliedern, die intern für vier Jahre gewählt werden und verantwortlich für das Programm (die Agenda) und die Auswahl der weiteren Teilnehmer sind. Diese drei Gruppen stellen den elitären Kern des Bilderberg Club dar. Sie kennen die Agenda und arbeiten in ihrem jeweiligen Einflussgebiet fortwährend darauf hin. Die ca. einhundert eingeladenen Teilnehmer, überwiegend Politiker und Leute aus anderen Einflussgebieten, bilden den letzten Kreis und kennen die Agenda nur teilweise oder überhaupt nicht. Sie werden für ein Gastspiel, manchmal auch zu mehreren Konferenzen eingeladen um die Parteilinie zu nähern.

Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz und Karrieren der Bilderberger

Insgesamt nehmen jedes Jahr ca. 120-130 einflussreiche Persönlichkeiten an der Konferenz des Bilderberg Club teil. Alle Teilnehmer werden sorgfältig ausgewählt und müssen den Zielen der einen Machtelite positiv gegenüberstehen. Sie kommen aus der ganzen Welt, hauptsächlich aber aus Europa und Nord Amerika. Die Teilnehmer kleiden die höchsten Ämter aus den Bereichen Wirtschaft (Banken, Konzerne), Politik (Präsidenten, Kanzler, Premierminister, Staatsführer, EU-Kommisare, UN-Generalsekretäre, EU-Präsidenten, EU-Ministerräte, NATO-Direktoren etc.), Medien, Bildung (Hochschulen), Wissenschaft, Industrie (Rüstung, Öl, Pharma, Automobil), Verteidigung, Think Tanks, Gewerkschaften, Stiftungen (Rockefeller, Carnegie), Adel (niederländisches-, belgisches- spanisches-, schwedisches- und britisches Königshaus) und Kirche. Alle Beteiligten nehmen an den Konferenzen ausschließlich als Privatpersonen, und nicht in ihrer offiziellen Position teil (Deutsche Politiker lassen es sich trotzdem über den Deutschen Bundestag finanzieren).

Teilnehmerlisten von den Konferenzen des Bilderberg Club können vom Sekretariat im Niederländischen Leiden angefordert werden. Schaut man sich die zurückliegenden Listen an, stellt man erstaunliche Dinge fest. Viele wichtige Teilnehmer tauchen auf diesen Listen allerdings nicht auf, und doch werden sie bei der ein oder anderen Konferenz „erwischt“.

Zum Kern der Bilderberger (ausgehend von der überdurchschnittlich regelmäßigen Anwesenheit) gehören: Lord Rothschild, David Rockefeller, Henry A. Kissinger (dessen Name überall auftaucht), Richard C. Holbrooke, Peter D. Sutherland, Lord Carrington, Etienne Davignon (aktueller Chairman), George Soros, Richard N. Perle, Zbigniew K. Brzezinski sowie die Majestäten der Niederlande, Belgien, Spanien, Schweden und (seltener) Großbritannien.

Eine Auflistung aller deutschen Teilnehmer seit 1954 gibt es hier

Karrieren der Bilderberger

„In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.“ Frank Delano Roosevelt (Ehemaliger US-Präsident und Freimaurer).

Die Bilderberger nehmen angeblich nicht aktiv Einfluss auf wirtschaftliche Ereignisse und politisches Geschehen und sind nur ein Forum zum Austauschen von verschiedenen Ansichten. Hier ein paar Beispiele die eine andere Sprache sprechen. Geordnet nach Aktualität der Teilnahmen.

  • Olaf Scholz wurde am 20. Februar 2010 nach einem überragenden Wahlsieg seiner SPD in Hamburg Bürgermeister. 8 Monate vorher nahm er an der Bilderberg-Konferenz in Sitges (Spanien) teil.
  • Herman van Rompuy, eine unbekannte Persönlichkeit aus Belgien, wurde nach einem „Bilderberg Dinner“ 2009, zum ersten Präsidenten des EU-Ministerrats befördert.
  • 2008 in Virginia (USA), Barack Obama und Hillary Clinton schlichen sich am 6. Juni 2008 zu einem gemeinsamen Treffen. Nicht wie geplant in Hillary’s Villa, sondern in Nord Virginia, wo „zufällig“ gerade die jährliche Bilderberg-Konferenz stattfand. Im Dezember 2008 wurde Obama der 44. Präsident der Vereinigten Staaten.
  • Guido Westerwelle hat seine Teilnahme 2007 in Istanbul (Türkei) zum Vizekanzler verholfen.
  • 2006 in Ottawa (Kanada) und 2007 nahm Robert Zoellick an der Bilderberg-Konferenz teil. Seit Juli 2007 ist er Präsident der Weltbank.
  • 2005 in Rottach-Egern (Deutschland), Angela Merkel und Gerhard Schröder nahmen beide an der Konferenz teil. Der amtierende Kanzler (Schröder) stand allerdings nicht auf der Liste, er hielt lediglich die Begrüßungsrede. Im Juni 2005, kurz nach der Konferenz, stellte Schröder die Vertrauensfrage, die er offensichtlich verlieren sollte um nach Neuwahlen das Kanzleramt an Merkel abzugeben.
  • Paul Wolfowitz wurde nach seiner Teilnahme 2005 Präsident der Weltbank.
  • Das Bilderberg Meeting 2003 in Versailles (Frankreich) war für Jean-Claude Trichet und José Manuel Durao Barroso ebenfalls sehr karrierefördernd. Trichet bekam im November 2003 das Amt des Präsidenten der Europäischen Zentralbank. Barroso wurde ein Jahr später Präsident der Europäischen Kommission.
  • Romano Prodi bekam im September 1999, nach seiner Teilnahme im „Club der Weltherrscher“, das Amt des Präsidenten der Europäischen Kommission.
  • George Robertson wurde 1999, nach seiner Teilnahme im Jahr 1998 in Turnburry (Schottland), NATO-Generalsekretär.
  • 1994 in Helsinki (Finnland) und 1995 Bürgenstück (Schweiz) nahm James David Wolfensohn teil und wurde 1995 Präsident der Weltbank.
  • 1993 in Vouliagmeni (Griechenland) war Tony Blair anwesend und machte daraufhin eine steile Karriere. 1994 wurde er Vorsitzender der Arbeiterpartei, und 1997 Premierminister des Vereinigten Königreichs.
  • 1991 in Baden-Baden (Deutschland) wurde Bill Clinton, damaliger Gouverneur von Arkansas, zum 42. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (1992) erhoben.
  • Helmut Kohl nahm an mindestens drei Konferenzen teil. 1980, 1982 und 1988. Nach dem Treffen von 1982 wurde er Bundeskanzler und das Jahr nach seiner letzten Bilderberg-Konferenz Teilnahme fiel die Berliner Mauer.
  • Margaret Thatcher war bei den Meetings von 1977 & 1989 anwesend. Sie wurde 1979 Premierministerin des Vereinigten Königreichs, und nach einer weiteren Bilderberg-Konferenz 1990 im Amt ersetzt, weil sie nicht bereit war für die Aufgabe der britischen Souveränität in den für 1992 geplanten europäischen Superstaat zuzustimmen.
  • Helmut Schmidt (1973, 1977, 1980) wurde 1974 Bundeskanzler und 1982 von Helmut Kohl abgelöst.
  • Dies sind nur wenige Beispiele. Nach aufwendigen Recherchen könnte die Liste scheinbar ewig weitergehen. Bei den Bilderbergern wird offensichtlich entschieden wer und wann welches Amt bekommt, oder handelt es sich hierbei um eine endlose Kette höchst ungewöhnlicher Zufälle?

Nicht nur für Karrieren ist der Bilderberg Club verantwortlich, sondern auch für eine ganze Reihe einschneidender Ereignisse der Nachkriegsgeschichte. Der Irakkrieg wurde beispielsweise nur möglich, weil die Aggression nach den angeblichen Terroranschlägen vom 11. September 2001 von Osama Bin Laden auf den irakischen Diktator Saddam Hussein umgelenkt wurde. Die Deutsche Wiedervereinigung von 1990 wurde angeblich auf der Konferenz von 1988 in Telfs-Buchen beschlossen. Des Weiteren geht die Ölkrise von 1973 auf die Rechnung der Bilderberger. Die künstliche Verknappung des Rohöls soll von 1973 bei den Bilderbergern in Saltsjöbaden beschlossen worden sein.

http://npr.news.eulu.info/2016/06/04/bilderberg-club-verschwoerung-der-machtelite

Die Waffen der Machtelite & Bilderberger
Globalisierung: Die Waffe der Machtelite

modell_einer_neuen_weltordnungIn Europa wurde die Eigenständigkeit und Souveränität der Nationalstaaten bereits abgeschafft. Die EU umfasst inzwischen 27 Mitgliedsstaaten. Währungen werden vereinheitlicht, Ressourcen liberalisiert und privatisiert, die Märkte zentralisiert. Die Zerschlagung der alten Ordnung ist in vollem Gange. Globalisierung ist der Weg auf den wir geschoben werden. Der Bilderberg Club ist das Forum für die Schaffung einer Weltregierung.

„Teile die Welt in regionale Gruppen als ein Übergangsstadium in Richtung Weltregierung. Denn die Bevölkerung wird schneller loyal gegenüber regionalen Hoheiten als gegenüber eine Weltautorität. Später können die regionalen Gruppierungen zusammengebracht werden in eine Super Weltregierung.“ Joseph Stalin

Die Masse wird dahingehend manipuliert, dass eine zentrale Weltregierung gut für die gesamte Menschheit sei. Globalisierung wird als unvermeidliches Übel hingenommen. Wenige machen sich über die wirklichen Prozesse Gedanken. Das Argument, die Völker rücken näher zusammen und es gibt keine Kriege mehr, steht fortschreitende Armut und ausufernde Arbeitslosigkeit gegenüber. Das Wohlstandsniveau der armen Länder könnte problemlos auf das der sogenannten „reichen Länder“ gehoben werden, aber das Gegenteil passiert. Freiheit wird permanent abgebaut und die Menschheit, abhängig vom Finanzsystem. Eine globalisierte Welt ist eine Welt für Großkonzerne, in der Rechte reduziert und Kapitale erhöht werden. Die Folge ist nichts anderes als Sklaverei.

Jeder der sich den Bilderbergern, oder ihrem Ziel der Schaffung einer „Neuen Weltordnung“, in den Weg stellt, wird untergraben oder auf die eine oder andere Weise beseitigt. So spekuliert der deutsche Autor Andreas von Rétyi, ob sie nicht hinter den Morden an Alfred Herrhausen und Olof Palme stecken würden, die sich angeblich gegen sie gestellt hätten.

„Einige der größten Männer in den Vereinigten Staaten, in den Gebieten von Handel und Produktion haben Angst vor etwas. Sie wissen, dass es irgendwo dort eine Macht gibt, so organisiert, so subtil, so wachsam, so verwoben, so komplett, so durchdringend, dass sie deren Verdammung besser nie anders als hauchend leise aussprechen.“ Woodrow Wilson (ehemaliger US-Präsident und Freimaurer)

Jedes Jahr treffen sich die führenden Wirtschaftseliten um aktiv Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse, im nationalen, europäischen und globalen Handlungsrahmen auszuüben, und zu entscheiden wie die Vorgänge für das folgende Jahr verlaufen sollen. Politiker, Konzernchefs und Presse werden zur Strategiebesprechung eingeladen und um sich Befehle für das weitere Vorgehen auf dem Weg zur neuen Weltordnung abzuholen.

Der Einzelne steht wie gelähmt vor einer Verschwörungstheorie, die so monströs ist, dass er sie einfach nicht fassen kann.“ J. Edgar Hoover (Leiter des FBI und Freimaurer)

Demokratie bleibt bei der Steuerung von Weltpolitik endgültig auf der Strecke, denn mehr Demokratie bedeutet weniger Kontrollierbarkeit.

„Die Demokratie ist im besten Fall eine Täuschung und im schlimmsten Fall der Auftakt zu einer Diktatur, die man als neue Weltordnung kennenlernen wird.“

„Die Weltregierung wird, wenn sie erfolgreich ist, all das tun, wovon Hitler geträumt hat und was ihm misslungen ist.“ Daniel Estulin

Bilderberg-Konferenz und die Rolle der Medien

Die Bilderberg-Konferenz findet seit über 50 Jahren statt. Die Existenz des Bilderberg Club ist aber den Wenigsten bewusst. Es hat Jahre gedauert, bis etwas an die Öffentlichkeit gelangte. Das die Konferenzen durch das Militär und Polizei hermetisch abgeriegelt sind ist sicherlich nicht der Grund für das Schweigen der Massenmedien, schließlich nehmen Medienvertreter regelmäßig an den Konferenzen teil. Berichte gibt es kaum, außer kurze und kaum beachtungfindende Informationen trivialer Art. Der Bürger wird bewusst im Dunkeln gehalten um den Zielen der Machtelite nicht im Wege zu stehen. Die Masse weigert sich zu erkennen, dass die Presse voll in das Geschehen involviert ist.

„Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazin und anderen Publikationen dankbar. Ihre Direktoren haben unsere Versammlungen besucht, und sie haben das Versprechen ihrer Diskretion seit nahezu 40 Jahren gehalten. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir während dieser Jahre den Scheinwerfern der Publizität ausgesetzt gewesen wären.“ David Rockefeller (1991).

Verbindungen und andere einflussreiche Gruppen
Verbindungen der Weltherrscher

verbindungen_des_bilderberg_club_personen_firmenPersonen und Firmen-Verbindungen des Bilderberg Club

Bilderberg Club und andere Gruppen
Die Bilderberger sind ein vorrangiges Element in einem Netzwerk von Front-Organisationen und Geheimgesellschaften der Welt.

  • Council on Foreign Relations (CFR) übersetzt: Rat für auswärtige Beziehungen (RAB)
  • Trilaterale Kommission (TK) ist eine private Organisation gegründet von David Rockefeller
  • Chatham House (früher Royal Institute for International Affairs)
  • Vereinte Nationen (UN)
  • Gruppe der 8 (G8)
  • Skull & Bones (finanziert von der Russel Trust Association) dem z.B. die Bush Familie angehört
  • Illuminati
  • Freimaurer
  • Die Federal Reserve (gegründet genauso wie die CFR von den Rothschilds, Rockefellers, Warburgs etc.)
  • Der Bohemian Club (u. a. mit Henry Kissinger, Dick Cheney)
  • Der Vatikan
  • The Club of Rome
  • City of London Corporation

 

Quellenangaben:
Titelbild: Hotel de Bilderberg © Pvt pauline, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Daniel Estulin: Die wahre Geschichte der Bilderberger
Gerhard Wisnewski: Drahtzieher der Macht
Andreas von Rétyi: Bilderberger – Das geheime Zentrum der Macht
Grazyna Fosar und Franz Bludorf: Die Bilderberger – Hinter den Kulissen der Macht
Offizielle Aussagen von bilderbergmeetings.org
Bilderberg Club: Verschwörung der MachteliteVoltaire

http://npr.news.eulu.info/2016/06/04/bilderberg-club-verschwoerung-der-machtelite/index.php/2

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Gruß an die wahren Mächte

TA KI