Von Betrug bis Untreue: Zahl der korrupten Bundesbeamten steigt


Von dem Verdacht auf Korruptionsstraftaten sind 33 Beamte, Angestellte und andere Beschäftigte im öffentlichen Dienst betroffen. Das geht aus dem neuesten Bericht der Bundesregierung zu „Korruptionsprävention in der Bundesverwaltung“ hervor.

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Die Strafverfolgungsbehörden haben im vergangenen Jahr wegen Korruptionsstraftaten 28 Ermittlungsverfahren gegen Bundesbedienstete eingeleitet.

Das geht aus dem neuesten Bericht der Bundesregierung zu „Korruptionsprävention in der Bundesverwaltung“ hervor, berichtet die „Welt am Sonntag“. Von dem Verdacht auf Korruptionsstraftaten sind demnach 33 Beamte, Angestellte und andere Beschäftigte im öffentlichen Dienst betroffen.

Die Liste der Vorwürfe ist lang: Sie reicht von Bestechlichkeit und Vorteilsannahme über Betrug bis Untreue. Die Zahl der Ermittlungsverfahren ist im Vergleich zu den Vorjahren deutlich angestiegen: 2014 und 2013 waren es jeweils 19 Ermittlungsverfahren, 2012 waren es zwölf.

Die meisten Vorwürfe betreffen nach Recherchen der Zeitung das Auswärtige Amt. Es verzeichnete elf neue Strafverfahren gegen insgesamt 15 Beschuldigte. Zehn Verdachtsfälle beziehen sich auf unsaubere Visavergaben. Unregelmäßigkeiten bei der Visavergabe sind ein Klassiker unter den Korruptionsfällen in Bundesministerien; die Mitarbeiter in den Visa-Stellen sind wegen ihrer zahlreichen Kontakte zu Antragstellern besonders korruptionsgefährdet.

In den meisten Ermittlungsverfahren wird noch ermittelt, in einem Fall hat das Auswärtige Amt bereits arbeitsrechtliche Konsequenzen gezogen. In einem anderen Verfahren sollen zwei Mitarbeiter der Berliner Zentrale von einer Baufirma 10.000 Euro erhalten haben.

Damit sollte offenbar die Vergabe von Bauaufträgen an einer Auslandsvertretung beeinflusst werden. Einem der beschuldigten Beamten wurden wegen der Tat die Bezüge um die Hälfte gekürzt. Besonders hoch war der Schaden durch Korruption im Geschäftsbereich des Bundesbauministeriums.

Ein Bediensteter des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung soll einem Unternehmen in einem Verfahren zur Vergabe eines Bauauftrags wichtige Informationen übermittelt haben. Wie die Zeitung berichtet, entstand für den Bundeshaushalt dadurch ein mutmaßlicher Schaden über 870.000 Euro. Auch das Verteidigungsministerium ist von Korruption betroffen.

Das Arbeitsverhältnis zu einem Bundeswehrbeschäftigten wurde beendet, da dieser von einer Firma ein iPad, ein Notebook und Geld erhalten hatte. Ein Soldat wurde wegen Betrug und Untreue zu sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Der Soldat hatte die Vergabe eines Auftrags illegal beeinflusst und erhielt dafür von dem Unternehmen, welches den Auftrag erhielt, Geld.

Beim Zoll werden unter anderem zwei Beamte verdächtigt, „zöllnerische Gefälligkeiten erteilt“ zu haben und im Gegenzug Karten für ein Konzert angenommen zu haben. Ein anderer Zollbeamter soll einem Unternehmen aus Südostasien Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet haben, so der Bericht.

Es kam im vergangenen Jahr auch zu einem Urteil: Ein Zollmitarbeiter wurde wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung, Untreue und Betrugs verurteilt. Er erhielt eine Gefängnisstrafe von vier Jahren und zehn Monaten. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/von-betrug-bis-untreue-zahl-der-korrupten-bundesbeamten-steigt-a1985701.html

Gruß an die Unbestechlichen

TA KI

Verbraucherpreise im Juni leicht gestiegen


Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juni 2016 um 0,3 Prozent höher als im Juni 2015. Die Inflationsrate, gemessen am Verbraucherpreisindex, hat sich damit den zweiten Monat in Folge leicht erhöht. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Verbraucherpreisindex im Juni 2016 um 0,1 Prozent. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigte damit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 29. Juni 2016

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Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juni 2016 um 0,3 Prozent höher als im Juni 2015. Die Inflationsrate, gemessen am Verbraucherpreisindex, hat sich damit den zweiten Monat in Folge leicht erhöht. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Verbraucherpreisindex im Juni 2016 um 0,1 Prozent. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigte damit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 29. Juni 2016. Dämpfend auf die Gesamtteuerung im Juni 2016 wirkte, wie bereits in den Vormonaten, die Preisentwicklung von Energie (Minus 6,4 Prozent).

Der Rückgang der Energiepreise im Vergleich zum Vorjahresmonat hat sich jedoch weiter abgeschwächt, im Mai 2016 hatte er noch Minus 7,9 Prozent betragen. Im Juni 2016 waren insbesondere Mineralölprodukte (Minus 11,4 Prozent, davon leichtes Heizöl: Minus 19,0 Prozent und Kraftstoffe: Minus 9,4 Prozent) günstiger als ein Jahr zuvor. Nur Strom verteuerte sich binnen Jahresfrist (Plus 0,9 Prozent). Ohne Berücksichtigung der Energie hätte die Inflationsrate im Juni 2016 bei Plus 1,1 Prozent gelegen.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/verbraucherpreise-im-juni-leicht-gestiegen-a1343543.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Joachim Gauck, der maximale Präsident


Bundespräsident Joachim Gauck greift wortmächtig in Debatten ein und prägt wie keiner seiner Vorgänger die Politik. Die Rufe nach einer zweiten Amtszeit des Klartext-Präsidenten werden lauter.

Diesmal hat es ihn weit weggezogen aus dem Berliner Regierungsviertel. Nach Nordafrika zuerst, zwei Tage Tunesien, und danach, auf dem Rückweg, ein Besuch auf Malta. In Berlin, im Machtzentrum der deutschen Politik, lief schleppend der Normalbetrieb. Und Joachim Gauck zeigte sich währenddessen in großer Ferne an genau den Orten, an denen eines der drängendsten Probleme des Landes endlich bearbeitet werden muss: an den Brennpunkten der Flüchtlingsmisere.

Schon lange war die Reise geplant, weit vor den jüngsten Schreckensmeldungen über Hunderte Bootsflüchtlinge, die auf dem Weg von Nordafrika nach Europa auf dem Mittelmeer ums Leben kamen. Obwohl die Flüchtlingskrise immer dramatischere Ausmaße annahm, hat sich außer Gauck in den vergangenen Wochen kein Spitzenvertreter aus Deutschland auf den Weg gemacht zum Solidaritätsbesuch in Transitländern wie Tunesien und in vollkommen überforderten Zufluchtsorten wie Malta. Da musste Gauck noch gar nicht seine Appelle zu größerer Hilfsbereitschaft aussprechen. Allein schon damit, dass er da war, hielt er denen, die in Berlin geblieben waren, den Spiegel vor.

Es ist dieses Provozieren ohne Provokation, das Gauck nach gut drei Jahren im Schloss Bellevue zu seinem wirkungsvollsten Machtinstrument entwickelt hat. Eine Strategie, die ganz staatsmännisch ohne scharfkantigen Widerspruch auskommt, ohne direkte Kritik an der Kanzlerin und ihrer Regierung – und dennoch deren Schwächen offenlegt. Gauck hat damit inzwischen so viel Einfluss auf die deutsche Politik gewonnen wie kein Bundespräsident vor ihm. Was kann da noch kommen?

Für den Bundespräsidenten ist im politischen Tagesgeschäft keine direkte Macht vorgesehen. Ihm bleibt die letzte juristische Prüfung der Gesetzestexte, bevor sie in Kraft treten können – und vor allem die Kraft des Wortes. Dass Gauck als ehemaliger Pastor in der DDR diese Disziplin perfekt beherrscht, war von Anfang an klar. Doch inzwischen hat er sein politisches Gewicht so weit gesteigert, dass er das Berliner Machtgefüge an mancher Stelle verschiebt und den Kurs Deutschlands prägt. Hin zu mehr Verantwortung bei der internationalen Konfliktlösung etwa und zu klaren Positionierungen in der Außenpolitik.

Zuletzt in der Armenien-Frage, als er mit seiner deutlichen Wortwahl dafür sorgte, dass die schwarz-rote Koalition im Bundestag zum 100. Jahrestag der Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich endlich die Gräueltaten als Völkermord verurteilte. Auswärtiges Amt und Kanzleramt hatten versucht, das Parlament davon abzubringen – aus Rücksicht auf die türkische Regierung, die den Völkermord-Begriff zurückweist. Doch vergeblich. Die Grünen und selbst die Linkspartei, die mit Gauck sonst wenig anfangen kann, feierten den Bundespräsidenten. Die türkische Regierung schäumte. Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) reagierte gereizt. Angela Merkel hielt sich bedeckt.

Penibel achtet die Kanzlerin darauf, dass aus ihrem Umfeld keinerlei Reaktion auf Gaucks beachtlichen Machtzuwachs und seine Positionierungen nach außen dringt. Eine Kanzlerin mit voller Richtlinienkompetenz, die sich über ein Staatsoberhaupt mit reiner Wortmacht ärgert, zeigt Schwäche. Das will Merkel natürlich generell nicht. Und bei Gauck schon gar nicht. Denn allein, dass der eigenwillige und nicht ganz uneitle Mecklenburger überhaupt Bundespräsident geworden ist, war schon eine Niederlage für die Kanzlerin.

Bis zuletzt hatte sie seinen Aufstieg verhindern wollen: „Gauck wird es nicht, so viel ist sicher“, hatte sie ihrer CDU-Parteispitze noch im Februar 2012 intern versichert. Kurz darauf musste sie dem Drängen der FDP nachgeben, um ihre damalige schwarz-gelbe Koalition vor dem Auseinanderbrechen zu bewahren. Seither kann sie nur für sich verbuchen, dass sie Gaucks Eigensinn von vornherein richtig eingeschätzt hat.

Was aber niemand bisher absehen kann, sind Gaucks Zukunftspläne. Nach drei Jahren im Schloss Bellevue nimmt die Debatte um eine zweite Amtszeit an Fahrt auf. So formiert sich bereits ein breites Parteienbündnis für eine erneute Kandidatur des 75-Jährigen. Den Anfang hatten die Grünen und die FDP schon im vergangenen Jahr gemacht, jetzt ziehen auch die SPD und sogar Merkels CDU nach.

„Selbstverständlich liegt es bei ihm, ob er für eine zweite Amtszeit zur Verfügung steht“, sagt CDU-Vize Thomas Strobl. „Ich würde mich freuen, wenn er sich dafür entscheidet, denn Bundespräsident Gauck tut Deutschland gut. Seine Reden sind nicht immer bequem, aber bestens für unser Land – nach Innen und nach Außen.“ Auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) wünscht sich, dass Gauck im März 2017 zur Wiederwahl antritt. Gauck stehe als Person für die Vereinigung Deutschlands und den Zusammenhalt der Gesellschaft. „Durch seine authentische und souveräne Art wirbt er für Deutschland im Ausland.“

Der 75-Jährige entscheidet sich wahrscheinlich Anfang 2016

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt lobt, Gauck habe dem Amt Bedeutung zurückgegeben. „In Zeiten einer großen Koalition, die jede politische Debatte meidet, tut ein so streitbarer Bundespräsident gut.“ Eine zweite Kandidatur würde sie unterstützen. Rückhalt verspricht auch FDP-Chef Christian Lindner. Vorige Woche hatte sich bereits Steinmeier ähnlich geäußert. Tatsächlich käme eine zweite Kandidatur Gaucks wenige Monate vor der Bundestagswahl vielen gelegen. Denn die Suche nach einem Nachfolger würde große Unruhe im Vorwahlkampf auslösen. Es müssten über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten für einen Kandidaten gefunden werden, und sofort würden daraus Koalitionsoptionen abgeleitet. Daran hat niemand ein Interesse.

Doch Gauck will sich noch nicht festlegen. Mit einer Entscheidung ist kaum vor dem Frühjahr 2016 zu rechnen. Es gibt einiges abzuwägen. Er leidet zwar nicht an Krankheiten. Doch sein Posten ist anstrengend, auch körperlich. Schon jetzt reserviert das Protokoll bei seinen Reisen im Programm großzügige Ruhepausen, manchmal wirkt er kurzatmig. Wenn die Amtszeit in knapp zwei Jahren endet, ist Gauck 77 Jahre alt. Am Ende einer zweiten Präsidentschaft wäre er immerhin schon 82. Es geht bei seiner Entscheidung auch darum, ob die Gesundheit mitspielt. Und um die Frage, was er noch erreichen will als Staatsoberhaupt.

Denn anders als die von Merkel ausgewählten Bundespräsidenten-Vorgänger Christian Wulff und Horst Köhler hat Gauck die Einflussmöglichkeiten des Präsidialamts bereits maximal ausgeschöpft. Er hat die Freiheiten entdeckt, die das Amt bereithält. Ihm gelingt es, den schwarz-roten Regierungsstil des Lavierens zu entlarven – ohne dass ihm dabei Anmaßung nachgewiesen werden kann. Und da sich seine Positionen nicht klar der Linie einer Partei zuordnen lassen, gilt er manchem im Regierungsviertel schon als so etwas wie ein Verkünder letzter Wahrheiten.

Zu einem Thema schweigt der Klartext-Präsident

Der CDU-Wirtschaftsflügel und die FDP jubelten, als Gauck vor einigen Wochen dafür warb, älteren Menschen längeres Arbeiten zu ermöglichen; der Präsident stellte damit die von der SPD vorangetriebene Rente mit 63 infrage. Er will bei diesem Thema nicht locker lassen, auch wenn sich das Gesetz nicht zurückdrehen lässt. Zuwenden will er sich außerdem bald der Bildungspolitik: Es geht ihm um Chancengerechtigkeit in einer Gesellschaft, in der immer mehr Kinder mit ausländischen Wurzeln leben – und die sollen genauso Aussicht auf bestmögliche Bildung haben wie alle anderen. Niemand darf im deutschen Bildungssystem verloren gehen, findet er. Da sei Deutschland noch nicht weit genug.

Aus der Griechenland-Krise hat er sich bislang weitgehend rausgehalten. Aber jetzt macht er sich dafür stark, dass Deutschland Wiedergutmachung für Kriegsverbrechen in Griechenland leisten sollte. Und auch den Zusammenhalt Europas noch einmal unmissverständlich zu beschwören hält er für angebracht – zumal in der Bundesregierung immer wieder halböffentlich die Möglichkeit eines Euro-Austritts Griechenlands durchgespielt wird.

Eine Gelegenheit dürfte Mitte Mai die Verleihung des Karlspreises an den EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz bieten; Gaucks Rede ist in Arbeit. In der kommenden Woche wird Gauck aus Anlass des Kriegsendes vor 70 Jahren besonders die sowjetischen Kriegsopfer würdigen. In Nordrhein-Westfalen und in Brandenburg besucht er Gedenkstätten und will damit deutlich machen, dass sein Nicht-Verhältnis zum russischen Präsidenten Wladimir Putin ihn nicht davon abhält, eine Verbindung zur russischen Bevölkerung aufzubauen.

Doch was die eigene Zukunft angeht, schweigt der Klartext-Präsident. In Tunis zeigte er sich jedenfalls an der Seite seines Kollegen Beji Caid Essebsi. Und der ist immerhin schon 88 Jahre alt.

Deutschlands Krieg … gegen die Armen. Kassieren JA, liefern: nein.


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Lesen Sie eigentlich noch Zeitung? Schauen Sie noch Nachrichten? Und vor allem: glauben Sie, was da verkündet wird? Bei mir ist langsam der Geduldsfaden zu Ende, wenn ich lese, dass das atomare Schreckgespenst zurückgekehrt ist … und wir 1995 – lange nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes – am Rande einer nuklearen Katastrophe standen (siehe Spiegel). Kaum zu glauben: hätte der oft besoffene Jelzin innerhalb von 10 Minuten eine falsche Entscheidung getroffen – wir wären jetzt alle Asche … schon zwanzig Jahre lang. Sehr beruhigend übrigens, dass uns damals niemand Bescheid gesagt hatte – mir kommt gleich der Gedanke, was die uns heute alles nicht erzählen – Ihnen nicht?

Es ist auch in höchstem Maße verwunderlich, dass solche Nachrichten heute in breiter Front die Öffentlichkeit erreichen, galt doch sonst immer die Devise “bloß nicht das Volk beunruhigen” … also, auf deutsch gesagt: bloß nicht das Volk über die Wirklichkeit informieren. Es könnte beunruhigt werden, dieses arme, kleine, dumme Volk – und das will man ja unter allen Umständen vermeiden, weil sonst die Panik ausbricht, der Mob auf den Straßen tobt und das Land unregierbar wird. Eine schreckliche Vorstellung, dieses unregierbar werden – wer sorgt denn dann noch für die pünktliche Auszahlung der Diäten?

Kaum zu glauben, dass nun am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz ein amerikanischer General von “militärischen Optionen” gegen Russland faselt (siehe Spiegel), kaum zu verstehen, dass niemand mehr sich einfach hinsetzt und bloße Zahlen sprechen läßt: von den einstigen 70000 russischen Panzern der Sowjetunion sind nur noch 6500 aktiv, die Mehrzahl davon veraltete T-72 und T 64, die schon einen Sadam Hussein keinerlei Schutz mehr boten – allein die USA haben 7500 modernste Kampfpanzer im Betrieb, die gerne von militärischer Propaganda im Irakkrieg als faktisch unzerstörbar dargestellt wurden: ein gigantisches Militärbündnis mit knapp einer Milliarde Menschen steht einem einzigen Land mit 140 Millionen Einwohnern gegenüber: militärische Bedrohungen sehen anders aus.

Natürlich wird ein entsprechender Wind aufgebaut, der die Meinung in eine gewissen Richtung treiben soll, wie üblich wird die Bedrohung in dem neuen Maßstab “Hitler” gemessen – und auch der Putin ist ein Hitler (wenn nicht sogar 1,2774 Hitler: ein neuer Rekord auf der Hitler-Skala) wie man aus den Aussagen John McCains schließen kann, der jüngst die mächtige Madam Merkel wegen ihrer “Appeasement-Politik” kritisierte – ein Begriff aus der Zeit im Kampf gegen den echten Hitler (siehe t-online).

Dabei darf man sich doch jenseits des Atlantiks nicht über mangelndes Säbelrasseln aus Deutschland beschweren: Deutschland ist wieder bereit, Führung zu übernehmen – so verkündete eine stolze deutsche Verteidungsministerin auf der aktuellen Münchener Sicherheitskonferenz – Führung, eng verzahnt mit anderen europäischen Nationen (siehe Handelsblatt). Ob jemand diesen neuen Führer überhaupt will, wird gar nicht erst gefragt – wir haben in der Politik neue Maßstäbe der Wahrheitsfindung und Verurteilung gesetzt, die zu verblüffenden Ergebnissen kommen (siehe Spiegel):

“Die Nato hat öffentlich nachgewiesen, dass russische Waffen eingesetzt werden, die Russen sind erkennbar stark engagiert.” – so Madam Albright, die große Gönnerin unseres Ex-Außenministers Joschka Fischer  in einem Interview. Ich selbst habe amerikanische Waffen im Einsatz bei der ukrainischen Armee ausgemacht – einfach selbst man recherchieren, auf fast jedem Video der ukrainischen Armee findet man “Hummer”-Geländewagen aus US-Produktion. Ja – die selbe Madam Albright, die eine halbe Million toter Kinder als einen akzeptablen Preis im Kampf gegen den Irak bezeichnete (siehe Fembio) – eine Aussage, die in meinen Augen auf ein Potential von mindestens 1,7443 Hitler in der nach oben offenen Hitlerskala hinweist. Offen werden weitere Waffenlieferungen gefordert, dass die Nato (und sogar die Konrad-Adenauer-Stiftung) in der Ukraine “erkennbar stark” engagiert sind, stört scheinbar niemanden: gleiches Recht für alle scheint eine Maxime längst abgeschaffter Zeiten zu sein.

Unglaublich, wie sehr ein atomarer Krieg in Europa wieder eine reale Option geworden ist – und unglaublich, wie still die einstige Friedensbewegung geworden ist. Wahrscheinlich wollen die keinen neuen grünen Außenminister und rotten das Übel gleich an der Wurzel aus.

Ja – wir haben auch einen neuen Wind in Deutschland, wir sind wieder bereit (bzw. werden von der Politik dazu genötigt) “Verantwortung” zu übernehmen – wie es so beschönigend heißt. Verantwortung jedoch … hat man nur in Folge von TATEN, was in diesem Zusammenhang eindeutig bedeutet: wir wollen beim Krieg führen wieder mitmachen … und zwar ganz vorne, als Führer.

Das wird zur Not auch am Gesetz vorbei in die Tat umgesetzt – wie der Einsatz deutscher Fallschirmjäger in Lybien – ein Einsatz, der mutmaßlich illegal war (siehe Welt). Ja, da wurden Deutsche im Ausland gerettet, es war ein genialer Sieg … der einen kleinen, nicht unbedeutenden Schatten wirft. Das Prinzip ist bekannt: so wurde das deutsche Kolonialreich aufgebaut. Erst kamen die Missionare – und wenn die nicht mit offenen Armen und größtmöglichem Gehorsam und eifrigster Dienstbereitschaft empfangen wurden … kamen die Soldaten. Nur zum Schutz der Missionare, die das Wort Gottes brachten, versteht sich: so konnte man das dem Volk besser verkaufen, es war keine brutale Kolonialisierung fremder Völker, sondern nur der Schutz des einen, wahren Glaubens.

Unsere modernen Missionare?

Geschäftsleute und Touristen, die den “american way of live” offensiv und aggressiv in alle Welt tragen. Stört das jemanden … kommen die Marines. Tja – das hätten Sie jetzt auch nicht gedacht, dass ihr Afrika-Urlaub Sie zur Speerspitze des neoliberalen Imperialismus macht, oder? Ist aber wirklich kein Unterschied zu den alten Missionaren – aus der Sicht der Eingeborenen, die wenig von den Schönrednereien westlicher Propaganda wissen.

Ja – da saß damals der Feind: in den finsteren Winkeln der Welt, in die der Deutsche Licht brachte. Der böse Eingeborene: nackt, kannibalistisch, geistergläubig und von unermesslicher Boshaftigkeit – einige sollen sogar die Beichte abgelehnt haben, weil sie sich keiner Sünde bewusst waren: das durfte man auf keinen Fall durchgehen lassen, wäre ja noch schöner.

Jenseits dieses Kriegsgetöses, in Sphären, wo Besinnung noch Asyl erhält und nicht als “Verschwörungstheorie” gebrandmarkt wird, bleibt nur noch wenig Platz für eigene Gedanken: man hat ja auch seine Alltagssorgen.

Lassen Sie uns aber mal kurz eine Pause machen  – und überlegen, wer denn die eigentlichen Feinde der Menschheit sind.

Nein – nicht die Franzosen, die waren mal Erbfeind, weil sie Deutschland überfallen hatten – zu diesem Titel hatte es Russland nie gebracht, weil es meistens aus dem Westen überfallen wird und selber meistens friedlich vor sich hin schlummert.

Auch nicht der Islam, der Neoliberalismus, der Kapitalismus, die Roten oder die kleinen grünen Männchen von der Wega –  unsere wirklichen Feinde sind gut bekannt.

Hunger zum Beispiel. Jedes Jahr sterben 2,9 Millionen Kinder unter fünf Jahren weltweit am Hunger (siehe wfp) – zusammen mit der Anzahl der Erwachsenen produziert der Hunger ein ähnliche Anzahl von Toten wie der ganze zweite Weltkrieg samt Holocaust. DAS ist ein FEIND.

Doch es ist nicht der einzige. Krankheit ist der nächste. 38 Millionen Menschen sterben jedes Jahr allein an völlig unnötigen Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes (siehe Deutsche Welle), d.h. jene Zivilisation, deren Missionare durch die Welt streifen, bringen eine Kultur des Massensterbens – die Menschen, die aufgrund von Mangelernährung sterben, sind gar nicht eingerechnet. Damit kommt der “american way of life” als Killer auf Platz Nummer 2 – und die Krebstoten haben wir da noch gar nicht mitgerechnet.

Vermeidbare Krankheit tötet JÄHRLICH fast so viel Menschen wie ein GANZER WELTKRIEG – das scheint mir ein echter Feind zu sein. Schlimmer als jeder Putin.

Wenn Sie mir nicht glauben: machen Sie einen Selbsttest: essen Sie mal ein paar Monate gar nichts – sie werden merken, was es heißt, dem Hunger zu begegnen. Oder machen Sie eine Cola-Diät.

Es gibt nun noch einen schlimmeren Feind als Krankheit und Hunger, einen Feind, an den wir uns kaum noch erinnern können, weil er sich lange Zeit fernab unserer Wahrnehmung verbarg, ja – er galt fast schon als besiegt.

Auch hier empfehle ich den Selbsttest – allerdings ist der Feind so schlimm und tödlich, dass Sie keine vierundzwanzig Stunden überleben werden. Mir war er – wie Ihnen wahrscheinlich auch – völlig unbekannt, bis ich ein Überlebenstraining in der Wildnis absolvierte. Man muss dazu allerdings nicht zum Amazonas reisen – Sauerland reicht schon völlig aus … oder die Innenstadt von München im Winter.

Ja – die KÄLTE ist der schlimmste Feind der Menschheit, ihr schutzlos ausgeliefert so sein, bringt schneller den Tod als Krankheit, Hunger und selbst Durst. Darum – bei weitem nicht so dumm wie uns Regierungen gerne sehen – haben wir mächtige Allianzen geschmiedet, die all´ jene Feinde in die Schranken gewiesen haben: wir gründeten arbeitsteilige Gemeinschaften und wurden so stärker als die mächtigsten Feinde der Gesellschaft.

Das Wissen um “Feinde” haben allerdings einige geschicke Geschäftemacher erfolgreich ausgenutzt – und das Wissen um die echten Feinde auf die Franzosen (Iraker, Juden, Arbeitslose, Russen oder Investmentbanker) übertragen und so einen ganz neuen Feind geschaffen: den KRIEG. Er ist nun jener Feind, der alles Leben auf Erden auszulöschen trachtet, in jedem den Feind sieht, wenn er nur zwei Beine hat und sich in eine Uniform zwängen läßt. Er hat einen Partner, der genauso zuverlässig tötet, weil er Hunger, Krankheit und Kälte mit sich bringt: die ARMUT. Beide Feinde sind künstlich geschaffen, richten die Kräfte der Gemeinschaft gegen sich selbst um die Tore der sicheren Stadt den alten Feinden der Menschheit zu öffnen, gleich düsteren Vorboten der Vernichtung und des Verderbens.

Merken Sie nun, wobei die deutsche Verteidungunsministerin “Führung” übernehmen möchte? Merken Sie, woran die Missionare der Moderne arbeiten? Die TAZ weist aktuell darauf hin (siehe TAZ):

“Deutsche Finanzinstitute legen laut einer Studie  Milliarden in die Herstellung von atomaren Massenvernichtungswaffen an. Darunter sind die Deutsche Bank, die Commerzbank und die Allianz-Versicherung.”

Konzerne: seelen- und geistlose Götzen der Moderne, die keinerlei Skrupel daran haben, durch die Vorbereitung von Massenvernichtungskriegen bzw. des “atomaren Holocaust” Millonen zu verdienen.

Jetzt haben wir wieder einen großen Bogen geschlagen, um zum eigentlichen, kaum bemerkten Skandal der letzten Tage zu kommen, der im Auftrag des deutschen Gesetzgebers mit höchstrichterlichem Segen zum Krieg der deutschen Regierung gegen seine eigene Bevölkerung geschieht (siehe gegen Hartz):

“Urteil: Wohnungskündigung wegen Zahlungsverzug ist auch dann rechtmäßig, wenn das Sozialamt schuld an den ausbleibenden Mietzahlungen ist”

Ja – Sie lesen richtig: den Ärmsten der Armen droht jetzt systematisch erschaffene Obdachlosigkeit – sie werden gnadenlos tödlicher KÄLTE ausgesetzt … nicht nur der Kälte mangelnden menschlichen Mitgefühls, sondern der echten, vernichtenden Kälte des Betons viel befahrener Straßen. Das macht der Staat, der bislang höchste Organisationsgrad menschlicher Gemeinschaften. Macht das Amt nicht seine Arbeit … trägt der Arme die Verantwortung.

Von wegen: Deutschland ist wieder bereit, Verantwortung zu übernehmen!

Es ist nur ein kleines Urteil des Bundessozialgerichtes – und läßt tief auf den Grad der Degenerierung unsere Kultur blicken. Jegliche Fürsorgepflicht des Staates wird ignoriert – ja, die Grundlage eines jeden Gemeinschaftsgedankens wird angegriffen … was natürlich niemanden auf die Idee kommen läßt, dann auf sämtliche Steuer- und Beitragszahlungen für diesen Staat und seine Funktionsorgane zu verzichten.

Kassieren: JA, liefern: NEIN – die Erfolgsparole modernen Brutalokapitalismus hat die höchsten Ebenen des Staates erreicht.

Wo sind da die Demonstrationen?

Wohnung – ist Obdach. Fehlt dieses, ist man Kälte schutzlos ausgeliefert. Der Tod kommt schnell.

Zahlt das Amt nicht, kündigt der Vermieter (oft auch auch zur Vermeidung eigener finanzieller Not – sprich: Armut), trägt das Opfer (der Arme) die Verantwortung. Arme sind bereit Verantwortung zu übernehmen – ob sie wollen oder nicht.

Darf ich hier von einem Krieg Deutschlands gegen die Armen sprechen, jenen Armen, die in Griechenland nun für überraschende politische Verhältnisse gesorgt haben, weil dort die staatlich verordnete Armut Massen von Menschen in den Tod getrieben hat?

Es kommt noch schlimmer, keine Sorge – davon berichten msn-Nachrichten

Wer sein eigenes Vermögen zu schnell aufbraucht, kann von Leistungen der Grundsicherung im Alter ausgeschlossen werden. Das entschied das Landessozialgericht Stuttgart in einem Urteil im Fall einer 83-jährigen Rentnerin, die vor dem Antrag beim Sozialamt innerhalb von vier Jahren ein sechsstelliges Vermögen verbraucht hatte.

Wer wann wieviel Vermögen im Alter aufbraucht, sollte den Staat nicht interessieren. Ich nehme an, die gute Frau hat nicht damit gerechnet, noch so lange zu leben – oder wollte einfach mal noch was vom Leben haben. Wir nötigen ja auch keine Bundestagsabgeordneten zum Zwangssparen, damit sie am Ende der Legislaturperiode im Falle einer verlorenen Wahl nicht dem Jobcenter zur Last fallen … was in der Tat vorkommt.

Mit diesem Urteil greift der Staat nach jedem Cent, der sich in Privatbesitz befindet – früher nannte man das Wegelagerei. 19 Prozent des Geldes hat der Staat doch sowieso schon als Mehrwertsteuer erhalten – wahrscheinlich kommt noch einiges an Luxussteuern obendrauf. Von dem Geld sind Arbeitsplätze gesichert worden, anstatt das es sich sinnlos durch Investitionen in den atomaren Holocaust vermehrt: weise scheint mir diese Sicht nicht zu sein.

Eher scheint es mir ein weiterer Zug im Krieg Deutschlands gegen die Armen zu sein, indem man sich die Hoheitsgewalt über ihre Vermögen erschafft, bevor die von Leistungen der Gemeinschaft – für die sie BEZAHT habe, zurückgreifen können.

Kassieren: JA.

Liefern: Nein.

Ob die Richter berücksichtigt  haben, dass allein Leistungen für Zahnersatz schon mal 15000 Euro erreichen können? Ja – so einen Fall bei einer Rentnerin kenne ich persönlich – und ich frage mich, warum da keiner mal den Arzt fragt, warum er keine Rücksicht auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Frau nimmt.

Will der Staat nun auch die Dimensionen privaten Konsums regulieren – zur Verbesserung der eigenen Finanzen?

Seinen Auftrag, die Menschen vor ihren wahren Feinden zu schützen, scheint er völlig vergessen zu haben … dabei brauchen wir den Staat nur dazu. Liefert er nicht mehr, wofür er bezahlt wird: wird sollten ihn am Besten schon gestern abschaffen – samt der Millionen von Menschen, die an ihm gut verdienen.

Dafür aber wird er mehr und mehr zum Instrument im Krieg gegen die Armen … anstatt zum Werkzug im Krieg gegen die Armut.

Wahrscheinlich haut man uns deshalb das Kriegsgetöse lautstarkt um die Ohren, macht aus Putin einen neuen Hitler (wenn nicht sogar ein doppelter, mindestens aber 1,2774), damit niemand den echten, vernichtenden Krieg bemerkt, der seinen Höhepunkt noch lange nicht erreicht hat.

Aber die neuesten Urteile deuten darauf hin, dass dieser Höhepunkt noch kommen wird, wenn die 15 Millionen Menschen, die um die Jobcenter zirkulieren, mangels Zahlungen auf den Straßen liegen.

Aber dann haben wir ja endlich einen Grund, die alten, in Deutschland so gut erprobten Lager wieder in Betrieb zu nehmen, während wir immer noch vor Angst zitternd auf den Putin starren.

Und die wahren, uralten Feinde der Menschheit erheben wieder ihr gräßliches Haupt … und verdrängen das heilige Sozialstaatsprinzip.

Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2015/02/09/deutschlands-krieg-gegen-die-armen-kassieren-ja-liefern-nein/

Gruß an 

TA KI

 

Putin hat den Vorteil des Wahnsinnigen: 5 Gründe, warum Waffenlieferungen an die Ukraine keine Lösung sind


G20 Leaders Meet In St. Petersburg For The Summit

Noch wird der Konflikt in der Ukraine „eine Krise“ genannt – und doch wissen alle, dass es sich bereits um einen Krieg handelt. Die Eskalation scheint kaum noch aufzuhalten: Vor wenigen Tagen scheiterten in Minsk die Gespräche der so genannten Kontaktgruppe, da die siegesgewissen Separatisten entrüstet abreisten. Offensichtlich war ihre Anreise nur Show gewesen – sie hatten kein Interesse an Frieden.

Mit den Kämpfen um den Flughafen Donezk und den Angriffen auf Mariupol wurde eine neue Qualität der Gewalt erreicht. Die Russen sehen klar, wo die Reise hingeht: Nach einer Umfrage rechnet mehr als ein Viertel der Russen mit einem großen Krieg zwischen Russland und der Ukraine.

In dieser Situation werden mehr und mehr Rufe laut, die Ukraine mit Waffen zu unterstützen. Das ist verständlich: Es ist unfair, dass Russland den Separatisten modernsten Waffen liefert, während die einzige Hilfe, welche die Ukraine bekommt, in Sanktionen gegen den Kreml besteht. „Manchmal braucht es Waffen, um Waffen zu stoppen“, schrieb der britische Historiker Timothy Garton Ash im britischen „Guardian“. „Die Ukraine muss sich verteidigen können“, fordert Jörg Eigendorf in der „Welt“.

Heute wird der amerikanische Außenminister Kerry den ukrainischen Präsidenten Poroschenko treffen, danach Regierungschef Jazenjuk, Außenminister Klimkim sowie Parlamentsabgeordnete. Anschließend reist er zur Münchner Sicherheitskonferenz – und auf allen Stationen seiner Reise wird er mit dem Wunsch nach Waffen für die Ukraine konfrontiert werden.

„Die Ereignisse müssten die Allianz dazu bewegen, noch mehr Unterstützung für die Ukraine zu leisten, unter anderem durch die Lieferung von modernen Waffen zum Schutz und der Gegenwehr gegen den Aggressor“, sagte Poroschenko bereits in einem Interview mit der Welt.

Hier fünf Gründe, warum Waffenlieferungen an die Ukraine keine Lösung für den Konflikt wären:

1. Die Ukraine kann Russland und die Separatisten nicht besiegen
Auch mit amerikanischen Waffen ist die Unterlegenheit des ukrainischen Militärs gegenüber den Russen zu groß, um kurzfristig durch Lieferungen von außen aufgehoben werden zu können. Das stellte gerade erst der US-Regierungssprecher Josh Earnest klar.

2. Waffenlieferungen würden zu einer sofortigen Eskalation führen
Die Separatisten würden versuchen, noch vor Eintreffen der Lieferungen so viele Gebiete wie möglich zu erobern.

3. Putin hat den Vorteil des Wahnsinnigen
Selbst die Befürworter von Waffenlieferungen geben zu, dass die Ukraine militärisch nicht gegen Russland siegen kann. Sie geben vielmehr an, dass ein relatives Erstarken des ukrainischen Militärs die Separatisten und Russland dazu bewegen könnte, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Bisher deutet jedoch alles darauf hin, dass Putin zu jedem Opfer für sein Land bereit ist: Er hat einen großen Vorteil gegenüber dem Westen – den Vorteil des Wahnsinnigen: Man nimmt ihm ab, dass er irrationalen Entscheidungen treffen wird, die Menschenleben kosten und seinem Land großes Leid bringen werden. Er weiß dies – und wird diesen Vorteil nicht aus der Hand geben.

4. Waffenlieferungen kämen einer Kriegserklärung an Russland gleich
Schon jetzt sieht sich Putin in einem Krieg gegen die Nato. Die von der Ukraine geforderten Waffensysteme erfordern zudem Training und Einweisung. Sie wären nicht möglich, ohne amerikanische Soldaten in der Ukraine zu stationieren, die unmittelbar in die Kämpfe involviert wäre. Ein Stellvertreterkrieg zwischen den USA, Europa und Russland wäre die Folge. Für Amerika ginge es in diesem Krieg auch gleichzeitig um seinen Ruf als Weltmacht. Die Geschichte hat gezeigt, dass Amerika durchaus einen verlorenen Krieg akzeptieren kann – aber nicht, ohne dem Gegner gezeigt zu haben, dass sein Sieg zu teuer erkauft war.

5. Es würde Putin nur festigen
Waffenlieferungen und die damit einhergehende Verschärfung des Konflikts würden Putin Stellung in Russland weiter festigen. Bei dem Konflikt in der Ukraine geht es vor allem um eines: Das Gefühl Russlands, durch den Verlust seines Weltmacht-Status gedemütigt worden zu sein. Putin benutzt den Konflikt in der Ukraine, um seinen Status im Land zu festigen – und er scheint damit, sehr erfolgreich zu sein.

(…)

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/02/04/putin-5-gruende-waffenlieferungen-ukraine_n_6618582.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die widerwärtigen Schmierfinken der System- Lügenpresse, die an Abartigkeit kaum noch zu überbieten sind!!

mit verachtung

 

TA KI

 

Wir, die Teenager!


TenneagerneuUnsere tägliche Doku in dieser Rubrik ist ja oft sehr deprimierend oder macht einfach nur wütend. Nicht die heutige: In der folgenden, vor ein paar Tagen auf Arte ausgestrahlten Doku, geht es um den Teenager als Spezies im Laufe der Zeit. «Wir, die Teenager!» ist eine sehr originelle Popkollage, bestehend aus Archivmaterial und nachgespielten Szenen.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Heute+Wir+die+Teenager+de+/631125/detail.html

Gruß an die Jugend

TA KI

 

„Gabriel gefährdet die nationale Sicherheit“


wirtschaftsminister-sigmar-gabrielDer Streit in der Großen Koalition um die von Wirtschaftsminister Gabriel (SPD) geplanten Einschränkung von Rüstungsexporten spitzt sich zu: „Was Gabriel macht, ist aus meiner Sicht eine Gefährdung der nationalen Sicherheit“, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Joachim Pfeiffer (CDU).

Pfeiffer warf Gabriel vor, Deutschland mit seiner strikten Linie zu schaden. „Ohne eine politische Debatte in der Koalition werden Exportanfragen widerrufen oder liegengelassen.“ Selbst Verbündete wie Japan oder Australien seien bei Anfragen auf einmal suspekt. So werde Deutschlands Bündnisfähigkeit und Verlässlichkeit infrage gestellt.

„Wer ausbildet muss auch ausstatten“
Mit Blick auf mögliche deutsche Waffenlieferungen an die Kurden, die im Nordirak gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat kämpfen, meinte Pfeiffer, Deutschland sollte in einer offensiven europäischen Außen- und Sicherheitspolitik mehr Verantwortung übernehmen. „Dann müssen wir mitmachen, und zwar bei allem. Da kann es kein Tabu geben.“

Ein deutscher Beitrag könne sich nicht in der Lieferung von Decken und Schutzwesten erschöpfen. „Wir müssen über unseren Schatten springen.“ So sei es zum Beispiel unglaubwürdig, dass die Bundeswehr in Mali die Armee ausbilde, aber nicht mit Waffen ausrüste, kritisierte der CDU-Politiker. „Wer A sagt und ausbildet, der muss auch B sagen und ausstatten. Die brauchen doch Handfeuerwaffen, um das Gewaltmonopol durchzusetzen.“

SPD-Vize Ralf Stegner verlangt hingegen eine deutliche Einschränkung der Exporte. „Ich bin glasklar dafür, dass wir keine Waffen mehr in Spannungsgebiete oder Diktaturen liefern wie unter Schwarz-Gelb“, sagte Stegner.

 

Waffenexporte 2013 auf Rekordhöhe
Die Ausfuhren in Länder außerhalb von EU und Nato – sogenannte Drittstaaten – waren 2013 auf Rekordhöhe gestiegen. Im vergangenen Jahr hatte die damalige schwarz-gelbe Bundesregierung aus Union und FDP Rüstungsexporte von insgesamt 8,34 Milliarden Euro genehmigt. Die meisten Güter gingen nach Algerien (825,7 Millionen Euro), Katar (673,4 Mio.), die USA (610,7 Mio.), Saudi-Arabien (361,0 Mio.) und Indonesien (295,7 Mio.). Die SPD hatte im Wahlkampf eine deutliche Reduzierung der Exporte versprochen.

Im Koalitionsvertrag mit der Union wurde schließlich vereinbart: „Bei Rüstungsexportentscheidungen in sogenannte Drittstaaten sind die im Jahr 2000 beschlossenen strengen „Politischen Grundsätze für den Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern“ für unser Regierungshandeln verbindlich.“

Zudem wird der Deutsche Bundestag nun unmittelbar über Exportgenehmigungen des geheim tagenden Bundessicherheitsrates informiert. Dem Gremium gehören Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und acht Bundesminister an – in der Regel gilt das Prinzip der Einstimmigkeit. In der Branche geht die Sorge um, dass Gabriel und die SPD die Exporte massiv einschränken wollen.

CSU-Chef Horst Seehofer hatte im Juli eine rasche Klärung in der Koalition angemahnt. Sonst werde „ohne Konzeption und ohne klaren Kompass ein faktischer Exportstopp herbeiführt

„Lieferungen nach Saudi-Arabien könnt Ihr vergessen“
Gabriels will heute Betriebsräten deutscher Rüstungskonzerne treffen. Grund für das Treffen an diesem Dienstag ist ein Brief aus dem Juni, in dem rund 20 Betriebsräte das Fehlen einer klaren Linie kritisierten. „Man muss den Betriebsräten klar sagen: Wir wollen Euch helfen, aber Lieferungen zum Beispiel nach Saudi-Arabien könnt Ihr vergessen“, sagte Stegner.

„Dies wirkt sich unmittelbar auf die Beschäftigten und ihre Arbeitsplätze aus“, heißt es darin. Die Beschäftigten der Industrie fühlten sich immer wieder in die Schmuddelecke gedrängt.

Für einige Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sei es „kurz vor zwölf“. Zudem sei im Koalitionsvertrag auch festgehalten, dass Kernkompetenzen und Arbeitsplätze der Verteidigungsindustrie erhalten sowie Technologien und Fähigkeiten weiterentwickelt werden sollten.

Stegner forderte seine Partei auf, der Union die Stirn zu bieten. „Wir sind gegen Geschäfte mit dem Tod, die SPD kann sich beim Thema Rüstungsexporte als Friedenspartei profilieren. Statt in Rüstung sollten wir mehr in die Entwicklungszusammenarbeit investieren.“

Er sei bestürzt, „wie flott derzeit einige vom Einsatz kriegerischer Mittel reden“, sagte Stegner. „Wen hat nicht alles der Westen aufgerüstet, erst waren sie die Guten, dann die Bösen – da gab es die übelsten Effekte“.“ Er glaube, die Menschen in Deutschland hätten viel mehr Sensibilität für die Erhaltung des Friedens in der Welt „als einige, die sich jetzt so großspurig äußern“.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_70680984/streit-um-ruestungsexporte-sigmar-gabriel-gefaehrdet-sicherheit-.html

Gruß an die Steuerzahler

TA KI

 

ab 1980 – Gegenwart – Zukunft Teil 7


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1980 14.1. UFO-Sichtung über Bremen, beobachtet von mehreren hundert Menschen, über vier Stunden hinweg, an verschiedenen Stellen. Es verharrte im Stillstand über militärischen Anlagen und konnte sich vor anfliegenden US-Jagdflugzeugen gänzlich unsichtbar machen. Zur Abwehr haben die Amerikaner all ihre Flugabwehreinrichtungen in Deutschland und Dänemark in Alarmbereitschaft versetzt. Fotos von Privatpersonen wurden beschlagnahmt. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 37, div. Artikel)
1980 25.5. Die Fernsehjournalistin Linda Moulton Howe drehte für CBS 1979 eine zweistündige Fernsehsendung über die Viehverstümmelungen, die zu diesem Datum ausgestrahlt wird. Eine Frau (Judy Doraty) erzählt unter Hypnose ein Erlebnis.

Sie sah ein unbekanntes Flugobjekt, welches ein Kalb in einem Strahl an Bord nahm. Sie sah, wie dieses Kalb zerlegt wurde. Die Fremden teilten ihr mit, daß sie Untersuchungen durchführen. Sie überprüfen den Boden, die Vegetation, Wasser, Tiere. Viel hängt mit Giften zusammen (…) nicht nur mit der Umweltverschmutzung. Sie sind besorgt, (…) wollen Leben schützen. Sie sind hier stationiert und wollen durch die Testversuche Veränderungen feststellen. Sie nehmen die Geschlechtsorgane, weil die Vergiftung an ihnen am besten sichtbar ist. Sie sagen, mit jeder Generation würde die Verbreitung größer.

Allein in den USA war die Anzahl der Verstümmelungen inzwischen auf über 10.000 angestiegen. Sie setzen sich bis in die Gegenwart fort. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 156ff)

1980 14.6. Ein Gigantisches UFO (100 m durchmessende Kugel) überflog Moskau und wurde von Tausenden Menschen beobachtet. Von Zeit zu Zeit stieß dieses Objekt kleinere Flugkörper aus, die sich am Himmel verteilten und oftmals landeten. Am nächsten Tag stand nichts davon in der Presse. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 177)

1980 Sept. Hubschrauber und Patrouillienboote der schwedischen Marine suchen ununterbrochen nach einem U-Boot, das vor der Hauptstadt Stockholm in die Küstengewässer eingedrungen war. (Goslarsche Zeitung, 20.9.80)
1980 2.12. Geheime UFO-Basis in den USA: UFO-Forscher Bill Nelson, seit über 30 Jahren Fotojournalist, berichtet von fotografischen Beweisen. Es sind große, glühende Kugeln mit mindestens 25 Fuß Durchmesser. Sie sind hell, so stark wie vier oder fünf Suchscheinwerfer und man kann sie aus einer Entfernung von 15 Meilen sehen. Sie haben eine natriumorange Farbe. Sie kommen in Sicht, wenn sie 1000 Fuß hoch sind und bewegen sich dann entweder westlich oder östlich, entlang der Seemitte des Ontario-Sees. Sie bewegen sich zu einem Punkt in der Mitte des Sees, in etwa 30 Meilen südlich von Toronto. Sie hingen, wenn sie den Punkt erreichten, eine Weile bewegungslos in der Luft (zwischen wenigen Sekunden und einigen Minuten) und flogen dann direkt hinein. Ein strahlendes Licht erschien bevor sie ins Wasser eintauchten. In der Winterzeit glitten sie über das Wasser und suchten ein Loch bevor sie in den See tauchten.

Bis vor ein paar Monaten war das der Ablauf. Nun ist dort eine Art Konstruktion zur Landehilfe. Sie sieht aus wie ein paar Bowlingfiguren, auf dem sich das Objekt niederläßt. Beide verschwinden dann im Wasser. „Als wir vor 5 Jahren mit den Beobachtungen begannen, sahen wir bis zu 70 in einer Nacht“. Nelson sagte, er habe Regierungsfotos von dem See gesehen. Man kann die Basis tatsächlich auf dem Grund des Sees liegen sehen sie erstreckt sich in einer langen Linie, genau südlich von Toronto. (National Examiner, 2.12.1980)

1980 Ein Chauffeur im Dorf Poluschino bei Moskau wurde von Wesen in ihr Raumschiff geholt und per Encephalogramm getestet. Auf einer Karte sah er neun hufeisenförmig angeordnete Sterne – Sternbild „Segel“. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)
1980-1983 Oscar Magocsi begegnet den Außerirdischen, die ihn kontaktiert hatten bei verschiedenen Gelegenheiten. Er wurde gewarnt, daß die Lichtarbeiter in den nächsten Jahren verstärkt von der Opposition angegriffen würden, es sogar zu offenen Belästigungen und psychischen Attacken „durch die dunklen dunkle Kräfte“ käme. Sie würden nur in schwerwiegenden Fällen eingreifen, da es ihnen darum ginge, die dunklen Agenten ans Licht zu bringen, auch wenn ihre Freunde als Köder für diese Reinigungsarbeit hinhalten müßten. Wichtig sei, sich durch diese Angriffe nicht abhalten zu lassen. In den folgenden Jahren stünde eine gewaltige kosmische Beschleunigung bevor. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 146)
1980-85 Bermudadreieck: Lloyds meldet, daß in dieser Zeit 20 Tanker auf den Weltmeeren spurlos verschwunden sind, die meisten davon im Bermudadreieck. (Bild Hamburg, 14.8.85)
1980er Derzeit laufende Entwicklungen mit rekombinierender DNS drohen, mutante Bio-Klassen freizusetzen. Trotz internationaler Abkommen sind die meisten Staaten heute nicht ehrlich, wenn es um Bio-Waffen geht. Gemäß kürzlich freigegebenen Dokumenten aus dem Pentagon, könnten die Sowjets in Afghanistan sowohl biologische als auch chemische Waffen eingesetzt haben. (Boward, Sutton, Bearden, Der unsichtbare Krieg, S. 6-7)
1980-1988 James Forbes, 1965 geboren, aus Südafrika, hat Kontakt zu Außerirdischen vom Planeten Aenstria in der Andromeda-Galaxie. Er stammt von Karné ab, einem Bewohner von Aenstria. Dieser hatte ihn als kleines Kind zur Erde gebracht, wo er die Menschen kennenlernen und eine Mission erfüllen sollte, zu helfen, die Menschheit beim Übergang in ein neues Zeitalter zu unterstützen. 1980 wurde James zum ersten Mal von seinem Vater physisch kontaktiert.

Bei dem zweiten Kontakt wurden sie (James und sein Freund) mit auf das Basisschiff genommen. Es war ein kreisrundes Mutterschiff, 30.000 km über der Erde stationiert mit „700 km“ Durchmesser.

Auf dem Landedeck sahen sie zahlreiche weitere Schiffe unterschiedlicher Größen. Ihnen wurde gesagt, daß diese Schiffe „aus den verschiedensten Regionen des Universums kommen“, alle um der Menschheit in Liebe zu helfen. Fünf Millionen Außerirdische seien hier stationiert, 60% davon seien Frauen. Drei Viertel der Besatzung kämen von Aenstria, der Rest aus dem Sternbild Orion, von den Planeten Mentaka und Auriega. Derzeit würden 2000 von ihnen darauf vorbereitet auf die Erde zu reisen, um dort unter Erdenmenschen zu leben.

Die beiden Jungen wurden dem Rat der Ältesten von Aenstria vorgestellt. Sie seien hier und überwachen derzeit die Entfaltung des großen und mächtigen Plans der Liebe und des Lichtes für die Erde – „Wir grüßen euch im Namen und in der Liebe des unendlichen Schöpfers, durch dessen Willen wir Euch heute hier in der Stunde Eures Erwachens begrüßen.“

Die Bewohner von Aenstria würden ihre ganze Existenz der Kontemplation über das spirituelle Wissen und die Gesetze des Schöpfers widmen…

Als sich das erste Leben auf der Erde formte, hat sie das Galaktische Kommando in der Konstellation Orion beauftragt, die Evolution dieses Lebens zu überwachen.

Nach Millionen von Jahren hätte die Erde die Reife gehabt intelligentes Leben zu tragen… Individuen aus allen Teilen der Galaxis wurden ausgewählt, die Erde zu besiedeln. Man wollte sichergehen, daß der „Herr der Finsternis“ hier keine neue Bastion findet.

Ebenso wurde der Planet Maldek im Orbit zwischen Mars und Jupiter besiedelt. Dem Herrn der Finsternis gelang es Kontrolle über die Mars-Kolonie zu bekommen, die Maldek angriff und vernichtete, während die Erde ihren Polsprung erlebte. Der Mensch degenerierte, die Erde wurde zum Kampfplatz zwischen den Kräften des Guten und des Bösen.

Sie selbst ließen große Meister auf der Erde inkarnieren, um der Menschheit den Weg zum Schöpfer zu zeigen.

Gott, so sagten sie ist die Gesamtheit aller sichtbaren und unsichtbaren Existenz, immanent in jedem kleinsten Atom.

Die Raumbrüder wurden alarmiert durch die erste Atomexplosion auf der Erde… Das kosmische Gesetz verbot ihnen direkt einzugreifen, solange keine akute Notlage vorliegt.

Die Atomversuche beschädigen die Erdatmosphäre und die Erdkruste. Die größte Gefahr aber drohe dadurch, daß sich auch die magnetischen Schutzgürtel der Erde, die Van Allen Gürtel aufzulösen beginnen…

Um die Menschheit zu warnen wurden die führenden Regierungen der Welt kontaktiert, wobei man jedoch auf taube Ohren stieß. Sie verheimlichen sogar die Existenz der Außerirdischen. Ihrer Meinung nach wäre ein Zusammenbruch aller religiöser und wissenschaftlicher Glaubenssysteme die Folge.

Die Aenstrianer haben auf der Erde und im Sonnensystem verschiedene Stationen, welche die Situation auf der Erde sondieren und jederzeit bereit sind, die notwendigen Schritte einzuleiten, sollte eine Evakuierung der Menschen notwendig sein.

Auflistung der Stationen: Alaska, Antarktis, Arktis, Atlantik, Indischer Ozean, Nordtibet, Pazifik, Südafrika (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 107-112)

1981 14.5. 12.3.-25.5. Mission der russischen Salyut-6 mit den Kosmonauten Vladimir Kovalyonik und Viktor Savinikh.

Kovalyonik bemerkte durch das Bullauge ein rundovales Objekt. Es war offenbar ein fremdes Raumschiff, das den Russen mit gleicher Geschwindigkeit folgte. Es war rund, ohne Ausbuchtungen oder äußerlichen Armaturen. Der Durchmesser betrug etwa 8 Meter. Es war von drei Reihen von je acht Bullaugen umgeben, von denen die mittleren drei besonders groß waren. Kovalyonik filmte das Objekt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 178/79)

1981 15.5. Die Kosmonauten bemerkten, daß die Kugel auf ca. 100 Meter herangekommen war. Jetzt konnten sie Wesen hinter den Luken erkennen – menschenähnliche Wesen mit mützenähnlichen Kopfbedeckungen, die einen durchsichtigen Schirm hatten, und gut die dichtgewachsenen Augenbrauen und die großen, klassisch griechischen Nasen der Außerirdischen erkennbar werden ließen. Was die Kosmonauten erstaunte, waren die Augen dieser Wesen: Sie schienen doppelt so groß wie die menschlichen, und durch das Fernglas betrachtet schienen sie ins Leere zu blicken. Sie starrten die Russen an, ohne ein Zeichen von Emotion oder eine Bewegung.

Am dritten Tag war das Objekt auf 30 Meter herangekommen. Die Fremden schienen ihre Manövrierfähigkeit demonstrieren zu wollen: Sechsmal raste die Kugel aus dem Stand ins All. Die Russen kamen auf die Idee Binärcodes zu senden, die von den Fremden mit dem Buchstaben „E“ in logarithmischer Konfiguration beantwortet wurde.

Kurz darauf stiegen die Außerirdischen aus ihrem Flugobjekt und bewegten sich ins All. Sie waren groß, jeder an die 2 Meter. Sie trugen die selben Raumanzüge, wie an Bord des Schiffes. Sie glitten förmlich durch das All, ohne daß sie irgendwelche erkennbaren Sauerstoffgeräte oder Steuereinrichtungen trugen. Ihre Anzüge sahen aus wie Taucheranzüge, die Visiere der Helme waren heruntergeklappt. Sie bewegten sich so, daß sie gut gefilmt werden konnten. Am 17.5. verließ das fremde Raumschiff die Russen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 178-79)

1981 18.6. Geheime Konferenz im Sowjetischen Forschungs- und Planungsministerium in Moskau unter dem Vorsitz von General Georgi Timofeevich Beregovoy, Chef des sowjetischen Weltraumprogramms. An der Konferenz nahmen 200 Wissenschaftler, Kosmonauten und Mitarbeiter des Weltraumprogramms teil. Der Kosmonaut Kovalyonik schildert die Vorgänge vom Mai und zeigt einen 40minütigen Film über den Kontakt mit dem fremden Raumschiff. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 178)
1981 Juni Ein U-Boot unbekannter Nationalität ist in den Territorialgewässern südöstlich von Stockholm gesichtet worden. Es war der vierte Zwischenfall in diesem Jahr. (WAZ, 6.6.81)

1981 23.8. Wieder UFO-Sichtung über Moskau. Diesmal überflog eine ganze Flotte von 17 riesigen Raumschiffen die Stadt. Sie waren in Begleitung von etwa einem Dutzend kleinerer Objekte. Hunderte von Zeugen wurden zu diesem Ereignis interviewt.

Abends um 7.12 Uhr erschienen zwei zigarrenförmige Raumschiffe, jedes über einen km lang, Seite an Seite etwa 15 km über der Stadt. Zwanzig Minuten flogen sie Richtung Norden und verschwanden. Etwa eine Stunde später erschien ein rundes, glänzend weißes UFO, das scheinbar halb so groß war wie der Mond. Später erschien ein walfischförmiges Raumschiff, das blaues Licht ausstrahlte und ein groteskes Luftmanöver über der Stadt veranstaltete.

Nachdem die UFOs verschwunden waren, stellte man in Moskau mindestens 60 Fenster mit kreisrunden Löchern fest. Eine Untersuchung ergab, daß sich die molekulare Struktur des Glases verändert hatte. Dieser Vorfall war ähnlich zu dem vom Sept. 1977 in der Stadt Petrosavodsk. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 179)

1981 12.11. „U-Boot-Alarm in Schweden“: Fischer haben in der Meerenge zwischen Haelsingborg und dem dänischen Elsinore das Periskop eines U-Bootes gesehen. Eine erneute Suchaktion wurde eingeleitet. (WAZ, 13.11.81)
1982 Januar – März Japanische Forscher entdecken eine seltsame Wolke. Anfänglich wird von einigen Kilometern Ausdehnung und unterschiedlicher Dicke gesprochen. Diese Wolke habe die Erde in einer Höhe von 16 KM vermutlich schon vier bis fünf Mal umrundet.

Es gingen seltsame Berichte durch die gesamte Weltpresse wie „rätselhafte Wolke umrundet Erde“. Die NASA beabsichtigt eine U-2 (Aufklärungsflugzeug) hineinzuschicken.

Einen Tag später erklärte die NASA, die Wolke habe schon riesige Ausmaße angenommen und erstrecke sich schon über weite Teile Nordamerikas, des Atlantischen Ozeans und Europas (Welt am Sonntag, 7.3.82). Es heißt auch, die Wolke sei für das menschliche Auge unsichtbar. Entdeckt wurde sie angeblich durch Laserstrahlen, die von der Wolke zurückgestrahlt wurden.

Diese Wolke konnte nicht von einem NASA-Satelliten untersucht werden, da dieser schon im November wegen Stromausfall ausgefallen sei.

Die Proben ergaben, daß die Wolke aus feinen Schwefelsäuretröpfchen bestand (WAZ, 13.3.83).

Am gleichen Tage wird eine neue Wolke in 30 KM Höhe entdeckt. Sie ziehe sich fast um die gesamte nördliche Halbkugel und habe somit globale Ausmaße angenommen. Sie könne möglicherweise 20 oder 30 Millionen Tonnen Schwefelsäure enthalten (Welt am Sonntag, 14.4.82)

1982 12.3. Eine metallische Lichtkugel rammte einen Güterzug, der geheime Fracht von Tomsk nach Novosibirsk (Sibirien) brachte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 179)
1982 1.6. Gegen 2.00 Uhr erschienen zwei orangenfarbene, quallenförmige UFOs über dem sowjetischen Raumfahrtzentrum Baikonur. Während das eine weiterflog, blieb das zweite über den Hauptabschußrampen stehen. Aus ihr kam ein silbriger Regen, der für 14 Sekunden sein Ziel einhüllte. Dann zog er einen großen Bogen über die Stadt und verschwand.

Am nächsten Tag entdeckten die Wachposten, daß hunderte Bolzen und Nieten aus den Stahlträgern der Abschußrampen entfernt worden waren. Für zwei Wochen mußten alle Raketenstarts, die für Baikonur geplant waren, verschoben werden. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 179)

1982 Sept. „U-Boote tauchen vor den Schären“: Fast jede Woche werden die Schweden daran erinnert, daß ihr neutrales Land eines der bevorzugten Gebiete für die militärische Aufklärung durch fremde Mächte sind. Wasserbomben haben bis jetzt nicht geholfen. (Ruhrnachrichten, 9.9.82)
1982 Okt. Am 1.10. kreiste die schwedische Marine ein fremdes Geister-U-Boot ein. Dicke Stahlnetze versperren den Weg. Keine Reaktion auf Wasserbomben. (Ruhrnachrichten, 7.10.82)

Froschmänner brachten ein magnetisch haftendes Horchgerät bei dem fremden U-Boot an, welches jedoch nach dem Einschalten seines Antriebs, 20 Minuten später wieder abfiel. (Bild Zeitung, 8.10.82)

1982 Dez. UFO-Basis unter der Antarktis entdeckt: Umgeben von Hunderten von Meilen Antarktiseises und größer als der ganze Staat Kalifornien wurde ein seltsamer See (186.000 Quadratmeilen) entdeckt. Die NASA hat Satellitenfotos von ihm. Ein Forschungsteam von 26 amerikanischen und russischen Wissenschaftlern erforschte dieses Gebiet, genannt Wendell-See, konnten den See aber nicht feststellen. Eine UFO-Basis wird vermutet. (Globe Mail, Dez. 1982)

1982 Absturz im nordwestlichen Territorium von Kanada am Mackenzie-Fluß.

Es wurden in speziellen Aufhängungen der Wrackteile Kristalle mit phantastischen Speichereigenschaften gefunden. Dem „Snowbird“-Bericht zufolge sollen die unbeschreiblich harten, federleichten Metallteile und Verstrebungen von einem scheibenförmigen Flugkörper stammen. Auch hier wurden, an Metallfragmenten, eine Reihe schriftähnlicher Symbole entdeckt, die nicht entschlüsselt werden konnten. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 82, 85)

1982 Ein Außerirdischer (der Dritte) kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogramms und ist seit 1982 (bis 1988, Zeit dieser Aussage von Moore) Gast der US-Regierung. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)
1983 Feb. Die norwegische Wochenzeitschrift VI Menn, Nr. 8/83, Seite 86, berichtet über einen seltsamen Binnensee in der Antarktis:

„Ein Binnensee, der von einer Gruppe amerikanischer und russischer Forscher mitten im Packeis entdeckt wurde, taucht auf und verschwindet wieder. Manchmal bedeckt er eine Fläche von 260.000 qkm und ist vollständig eisfrei.“

1983 27.3. Fluglotsen des Gorki-Flughafens beobachteten ein stahlgraues, zigarrenförmiges UFO, von der Größe eines konventionellen Flugzeuges, aber ohne Flügel oder andere Auswüchse. Es flog in 3000 m Höhe. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1983 März „Fremde U-Boote sind seit 1982 mehr als 40 mal in schwedische Gewässer und zum Teil bis vor geheime Verteidigungsanlagen der Marine eingedrungen.

Zur Zeit der bisher schwersten und umfassendsten Verletzung der Hoheitszonen, befanden sich sechs U-Boote vor der geheimen Marinebasis Muskö, südlich von Stockholm.

Drei der Boote waren bemannte Mini-U-Boote eines bisher unbekannten Typs. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.111)

1983 Mai Auf der Jagd nach U-Booten setzt die schwedische Marine Raketen ein – Tag und Nacht nur noch auf U-Bootjagd. (FAZ, 2.5.83)

Stockholm stellt U-Boot Suche ein. Beobachter sprechen von einem unkontrollierbaren Verwirrspiel.

Dem ging eine erfolglose zwölftägige Jagd voraus, ca. 400 KM nördlich von Stockholm. Nach Angaben hoher Offiziere haben die Eindringlinge, auf die ein Hagel von Wasserbomben niederging, eine völlig neue U-Boot-Technik verwand, mit der Mienen aus großer Entfernung gesprengt werden können. (Ruhrnachrichten, 11.5.83)

1983 26.8.

Die sowjetische U-Boot-Basis Ventspils ortete an der litauischen Küste ein kugelförmiges UFO in 3000 Metern Höhe. Sechs MiG Abfangjäger wurden hochgeschickt mit dem Auftrag, den fremden Eindringling zu stellen, zur Landung zu zwingen oder abzuschießen.

Als die MiGs nahe genug heran waren erhielten sie Feuerbefehl. Die Raketen blieben jedoch in den Flugzeugen stecken und explodierten.

Fünf der sechs MiGs stürzten ab, die sechste kollidierte mit dem UFO, konnte aber schwer beschädigt landen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)

1983 2.12. Hunderttausende Bewohner der Ukraine, rund um die Stadt Lugansk, beobachteten ein hell strahlendes Gebilde am Nachthimmel, umgeben von sieben leuchtenden Kugeln. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1984 16.2. Mit Bomben gegen fremdes U-Boot: Die schwedische Marine hat die Jagd auf ein fremdes U-Boot, vor ihrer Basis Karlskrona, intensiviert. Der Verteidigungsstab bestätigte, daß am vergangenen Samstag Froschmänner unbekannter Nationalität, an einer Station der Küstenartillerie gesehen wurden. (Offenburger Tageblatt)
1984 Feb. Von der Akademie der Wissenschaften und der Union der wissenschaftlichen und technischen Gesellschaften der UdSSR wurde die „Kommission zur Untersuchung ungewöhnlicher atmosphärischer Phänomene“, unter Vorsitz des Ex-Kosmonauten und stellvertretenden Vorsitzenden der Akademie der Wissenschaften, General Pavel Popovitch, gegründet. In der landesweiten Presse wurden Aufrufe veröffentlicht, fortan UFO-Sichtungen an diese Kommission zu melden. In wenigen Wochen trafen über 30.000 Briefe ein. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1984 März Belagerungszustand in der Karlskrona-Bucht: Nachdem dort Schiffe und Taucher seit drei Wochen ein USO jagten und auch fremde Froschmänner sichteten, hat die Marineführung die Sicherheitsmaßnahmen drastisch verschärft. (Westfälische Rundschau, 7.3.84)
1984 Mai Sowjetische Nordmeerflotte kampfunfähig – nicht lebensfähig für sechs Monate.

Am 13.5. flogen die Raketenlagereinrichtungen der Severomorsk Marinebasis auf der Kola-Halbinsel, durch eine schnelle Folge von Explosionen in die Luft. Die sich daraus ergebenen Folgeexplosionen konnten bis zum 18.5. nicht unter Kontrolle gebracht werden.

Am 15. Mai flogen in der Nähe von Bobruysk (138 km südöstlich von Minsk) 10 von 11 Munitionslagerhäuser in die Luft. (Janes Defence Weekly, 14.7.84)

1984 7.9. Die Crew einer Passagiermaschine auf der Route von Tiblissie/Georgien nach Tallin/Estland beobachtet ein helleuchtendes Flugobjekt, aus dem ein Strahl kam, der ein ganzes Dorf am Boden hell erleuchtete. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1984 10.12. Dem Filmproduzenten Jaime Shandera wird mit der Post ein Negativfilm zugestellt. Es handelte sich um die Reproduktion hochoffizieller Dokumente. Es war ein Kurzbericht über die Operation MJ12, zusammengestellt für den Präsidenten Eisenhower vom 18.11.52.

William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt. Er wurde durch die Veröffentlichung der angeblich echten „Eisenhower Briefing Documents“ in Gang gesetzt, die später durch Moore, Shandera und Friedman veröffentlicht wurden. Dieses Dokument ist eine Fälschung (siehe auch 1988, 14.10.). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)

1984 Dez. Die dänische Marine hat im Iselfjord im Norden der Insel Seeland erfolglos nach einem U-Boot unbekannter Herkunft gejagt. (Westfälische Rundschau, 17.12.84)
1985 April „Schweden: U-Boot beschossen“ (WZ, 12.4.85)
1985 Nov. Ronald Reagan trifft sich zum ersten Mal mit Gorbatschow. Reagan empfahl ihm eine Einheitsfront für den Fall einer Invasion aus dem All. (Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)
1985 Okt. – Dezember Whitley Strieber berichtet in seinem Buch „Die Besucher“ über seine Entführung – die seiner Frau und seines Sohnes ebenfalls – durch Außerirdische. Er wurde in einen kreisförmigen Raum gebracht. Vier verschiedene Arten von Gestalten konnte er registrieren:

  1. Kleine, roboterähnliche Wesen.
  2. Kleine, gedrungene Wesen in dunklen Overalls. Breite Gesichter, die je nach Beleuchtung dunkelgrau oder dunkelblau wirkten, glitzernde, tiefliegende Augen, Stupsnasen und breite, fast menschliche Münder.
  3. Die dritte und vierte Art sahen nicht menschlich aus. Eine war ca. 150 cm groß, sehr schlank und zierlich, mit hypnotischen, schräg gestellten, schwarzen Augen. Mund und Nase waren nur schwach angedeutet.
  4. Die kauernden Gestalten in dem Operationssaal waren kleiner, hatten ähnlich geformte Köpfe, aber runde, schwarze Knopfaugen.

Der Geruch erinnerte ein wenig an Pappe. Die Hand roch schwach aber eindeutig nach organischer Säure.

Es war kein menschlicher Geruch. Dazu kam ein zarter Geruch von Zimt.

Strieber besuchte Budd Hopkins, einen Psychologen, der ca. 140 Personen untersucht hat – alle in Bezug auf Entführungen von Außerirdischen (Whitley Strieber, Die Besucher, Seite 38)

1985 UFOs sollen laut U.S.-Navy von Stützpunkten aus operieren, welche tief unter der Meeresoberfläche liegen. Die Navy-Operation Deep Freeze hat dies bestätigt. Beobachtet wurde ein „ungeheures, silbriges Fahrzeug“ welches, ca. 12 Meter dickes Eis, nach oben durchbrach und im Nachthimmel verschwand. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)
1985-1986 Alvina Scot wurde von den Grauen entführt und einer gentechnischen Manipulation unterzogen. Ihr wurden Eier aus der Gebärmutter entnommen. Später wurde sie mit dem Resultat einer Zucht, als Kreuzung zwischen Mensch und Außerirdischen, konfrontiert. Man zeigte ihr drei Kinder und behauptete, daß Alvina deren Mutter sei. Alvina bezeichnete die Grauen als die Hoovas. (The Leading Edge, Nr. 42, Juli 1992, S. 14-15)
1986 April Neuseeland: Unbekanntes U-Boot gesichtet. (WAZ, 17.4.86)

Norweger suchen fremdes U-Boot. (Oberhessische Presse, 28.4.86)

1986 30.9. Artikel in Weekly World News, „UFO Icebreaker matches wits with UFO“.

Ein sowjetischer Eisbrecher sichtete unter Wasser ein UFO, welches die Größe eines Fußballfeldes hatte. Wasserbomben waren nutzlos. Es brach plötzlich durch das Polareis und verschwand im All. Es wurde von gewaltigen Eisbrocken berichtet, die dabei auf das Schiff fielen.

1986 20.10. Oscar Magocsi wurde von den Außerirdischen an Bord ihres Kristallschiffes „Peace on Earth“ eingeladen. Dies sei das oberste Flaggschiff der interplanetarischen Hierarchie unseres Sonnensystems. Seine Mission war es, „die weiten Energien zu sammeln, zu verstärken und wieder auszustrahlen, die von den Millionen Erdenmenschen ausgesendet werden, die sich am 31.12.86 12.00 Uhr GMT zu einer weltweiten Friedensmeditation zusammenfinden. Als Antwort auf den Hilfeschrei der Erde würde dieses große Kristallschiff kommen, beladen mit sich ergießenden Strömen der Liebe von vielen Galaxien und Reichen jenseits davon… (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 147)
1986 Okt. Wieder fremde U-Boote in Schweden – Russen können es nicht gewesen sein. (FAZ, 25.10.86)

Von Juli bis August 86 drangen 15 mal fremde U-Boote in Schwedens Gewässer ein. Die Nationalität konnte nie festgestellt werden. (Bild, 21.10.86)

1986 11.11. Chinesische Stadt nach UFO-Begegnung spurlos verschwunden. Erstaunte Polizisten bezeugen den Vorfall. Die Stadt erglühte in einem orangen Licht und verschwand. Das gesamte Dorf „Wufeng“ verschwand samt seinen Einwohnern, Häusern, Tieren und Pflanzen. Zurück blieb nichts als nackter Fels und Erde. Dem Notruf des Dorfes war zu entnehmen, daß blinkende weiße Lichter vom Himmel herabstiegen und über dem Dorf schwebten. Dahinter sei ein großes, zylindriges Objekt zu sehen gewesen. (News Weekly, 11.11.1986)

1986 17.11. Die Besatzung einer japanischen Verkehrsmaschine sichtete mehrere UFOs über Alaska, was von Fluglotsen bestätigt wurde. Zunächst sahen sie zwei Lichterketten, die zunächst auf der Stelle schwebten, bevor sie stoßartig schnell über den Himmel fegten.

„Urplötzlich tauchten zwei Raumschiffe auf und strahlten uns an“, sagte der Kapitän. Später über Fairbanks bemerkten sie die „Silhouette eines gigantischen Raumschiffes“. 650 Kilometer hatte das fremde Objekt die japanische Maschine verfolgt. (Weekly World News, 14.4.87)

Anmerkung: Der Hugin Verlag ist in Besitz über 76 Seiten fotokopierten Materials des amerikanischen Bundesluftfahrtministeriums über diesen Zwischenfall.

Die Japaner wurden von Inspektoren der Luftfahrtbehörde vernommen. Die Protokolle darüber umfassen 42 Seiten. Sie wurden gefragt, ob die „seltsamen“ Geräusche, die sie während den Funkstörungen gehört haben „der deutschen Sprache“ ähnlich gewesen seien. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.95/96)

1986 20.11. In einem Geheimpakt, geheimer als die A-Bombe oder die Invasion in der Normandie, haben Präsident Ronald Reagan und Parteichef Gorbatschow beschlossen, ihre militärischen Kräfte zu vereinen, um die Erde gegen den Angriff feindlicher Raumschiffe zu verteidigen.

Das gegenseitige Verteidigungsbündnis verpflichtet sowohl die USA als auch die Sowjetunion, all ihre Atomraketen, Spionageflugzeuge, bemannte und unbemannte Raumschiffe einschließlich Shuttle -, in einer universellen Operation zu vereinen.

Der erstaunliche Pakt wurde nur drei Tage, nachdem Radar-Leitstellen in Alaska bestätigten, daß ein ungeheures UFO (größer als zwei Flugzeugträger) sich einer japanischen Linienmaschine (Nr. 747) genähert hat, unterzeichnet.

Das Papier umfaßt die Mobilmachung der konventionellen Luft-, See- und Landstreitkräfte und den sofortigen Einsatz von russischen und amerikanischen Atom-U-Booten.

Von größerer Bedeutung ist jedoch die Bereithaltung der Militärsatelliten, die sich schon in der Erdumlaufbahn befinden. Diese können Laserwaffen auf angreifende Weltraumschiffe richten, auch wenn sie sich noch weit draußen befinden. (Weekly World News, 14.4.87)

1986 27.12. Private Forschergruppe in Frankreich will mit einer weltweit operierenden Datenbank (Internationale Bank für ufologische Daten) dem UFO-Phänomen auf die Spur kommen.

Name der Gruppe: Forschungsgruppe für nichtidentifizierte Luft- und Raumphänomene, beim: Staatlichen Institut für Luft- und Raumforschung in Toulouse. (AZ, 27.12.86)

1986 31.12. 12.00 GMT – Termin der großen weltweiten Friedensmeditation.

Die Mission des Kristallschiffes „Peace on Earth“ (siehe 20.10.86) war es, „die weiten Energien zu sammeln, zu verstärken und wieder auszustrahlen, die von den Millionen Erdenmenschen ausgesendet werden, die sich am 31.12.86 12.00 Uhr GMT zu einer weltweiten Friedensmeditation zusammenfinden. Als Antwort auf den Hilfeschrei der Erde würde dieses große Kristallschiff kommen, beladen mit sich ergießenden Strömen der Liebe von vielen Galaxien und Reichen jenseits davon… Die ganze gespeicherte kosmische Energie, die durch das Kristallschiff herbeigebracht wurde und nun durch mächtige Energien abgewandelt wurde, emporgesandt von den vielen Millionen irdischen Mithelfern, sollte nun in riesigen Mengen von Licht in das Magnetfeld der Erde gegossen werden, um dessen kritische Oszillation umzuwandeln.(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 147/48)

1987 17.2. taz Berlin: „Auf dem Treffen in Genf äußerte der Präsident der USA den Gedanken darüber, daß die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion sich – falls der Erde eine Invasion von Außerirdischen drohen würde – vereinigen würden, um diesen Überfall zurückzuschlagen“.
1987 Feb. Oscar Magocsi besuchte die New Age-Kolonie „Sedona“. (ein alter Landeplatz der Außerirdischen). Er wurde durch den Felsen in eine unterirdische Kristallhöhle, einer Basis der Außerirdischen, „gebeamt“. Dort wurde ihm der Kampf zwischen Licht und Finsternis geschildert, der nun wohl seine Endphase erreicht hätte.

Seit Urzeiten gäbe es neben der positiven „Interdimensionalen Konföderation: Freier Welten“ die negative „Imperiale Allianz“. Die Menschheit der Erde stamme ursprünglich aus dem Gebiet der Plejaden. Seitdem sie selbst in Unwissenheit versank, wird die Menschheit von beiden Seiten „umworben“. Die Allianz hat ihre Bodentruppen in Gestalt der weltweiten Verschwörung der Illuminaten, die Konföderation im Netzwerk der Lichtarbeiter und ihre sanfte Revolution. Geführt würde die Konföderation durch das Konzil der Wächter. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 147/48)

1987 14.4. Artikel in „Weekly World News“: Titel: US and Russia vow to join forces against UFO onslaught – Die U.S.A und Russland wollen ihre Kräfte im Falle eines UFO-Angriffes vereinen. 1987 26.5. Über 900 Menschen meldeten den lokalen Zeitungen und der Kommission zur Untersuchung ungewöhnlicher atmosphärischer Phänomene die Sichtung einer Flotte von einem großen, blaugrauen, zigarrenförmigen Flugkörper und sechs kleinen, kugelförmigen UFOs über Kiew. Der Pilot eines Abfangjägers meldete aus 5000 m Höhe, das große Raumschiff sei eine „fliegende Insel aus fluoreszierendem Metall, von der Größe mehrerer Fußballfelder“. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1987 Juli
Schweden wieder auf U-Bootjagd (Oberhessische Presse, 3.7.87) 
Schweden wirft Bomben auf fremdes U-Boot. (Münchner Merkur, 17.7.87) 
Schweden: Wasserbomben auf Robben. (AZ, 19.7.87) U-Boot vor Schweden? 
Wasserbomben auf nicht identifiziertes Ziel, in der nördlichen Ostsee geworfen. (Münchner Merkur, 21.7.87)
1987 16./17.8. Harmonische Konvergenz (Friedensmeditation der Menschen)

Eine Vision aus dem Zentrum der Galaxis, dem Sitz der galaktischen Hierarchie, wurde an die Menschen weitergeleitet. Diesem Termin sollte eine fünfjährige Phase der Umgestaltung der Erde von 1987 – 1992 folgen, nach ihrem Abschluß 1992/3 die Landung „galaktischer Helfer“ und schließlich im Jahre 2012 dem Termin der „galaktischen Synchronisation“ und der Beginn des 5ten Weltzeitalters, nach dem Mayakalender – die Aufnahme der Erde in die „Galaktische Union“.

Diese Vision wurde von 144.000 „Regenbogenmenschen“ empfangen und sollte an die Menschen weitergeleitet werden. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 9)

1987 Aug. Schwedens vergebliche Jagd nach Unterseebooten – Fotos, Geräusche und Augenzeugen / Unzufriedenheit mit Streitkräften. (FAZ, 11.8.87)
1987 Sept. Zeitung: Spiegel, Titel: UFOs – Stark verwest: In den USA grassiert wieder das UFO-Fieber. Werden Amerikaner von Außerirdischen zu Zuchtexperimenten mißbraucht? Fotos: UFO über einer US-Stadt – Besucher aus dem All (von einem Verkehrspolizisten in Falkville (US-Staat Alabama) 1973 aufgenommen – Entführungen von den Grauen:

„Rosemary Osnato fühlt sich nur als eines von vielen Opfern der Gewalttäter in Grau. Aus allen Teilen Amerikas kam die Kunde: An Ost- und Westküste seien Frauen und Männer von den mysteriösen Fremden geraubt worden, von Farmen, aus Automobilen und aus dem Bett. Jeweils für Stunden ergriffen die rüden Entführer Krankenschwestern, Hausfrauen, Arbeiter, Fischer, drei Akademiker, einen Psychotherapeuten und einen Anwalt der Regierung.“

Auf Tagungen berichten UFO-Forscher über angebliche medizinische Experimente der Außerirdischen an US-Bürgern.

Budd Hopkins, der 140 Entführungsfälle durchleuchtet hat, schwärmt vom soliden Charakter seiner Gesprächspartner:

Alle Entführungen laufen nach dem selben Muster ab: Immer sind es grauweiße Zwerge von etwa 120 cm Größe mit birnenförmigen, kahlen Schädeln und sehr großen blanken Augen, die ihre Opfer an Bord seltsam geformter Raumschiffe verschleppen.

Auch das Programm an Bord gleicht sich: Medizinische Untersuchungen (manchmal mit Sex), ein Gespräch mit den Entführten, ein Entschädigungstrip im Raumkreuzer um die Erde oder ins All und endlich die Rückkehr an den Ort der Entführung.

Hopkins: Die Menschheit ist Teil eines galaktischen Kreuzungsprogramms. Die Grauen mischen ihre und unsere Zellen, um eine interstellare „Hybrid-Rasse“ zu züchten.

Wahrscheinlich, so Hopkins, werden heute bereits menschliche Wesen in den Laboratorien der Aliens gezüchtet – ein Zuchtprogramm, dessen Hintergründe wir nicht einmal erraten können.

Vielen Opfern seien Gewebeproben entnommen worden – Narben zeugen von der Prozedur.

Mehr als jede zehnte der Gewährpersonen haben von Sonden mit winzigen Kugel-Implantaten berichtet, die von den Grauen in den Körper der Opfer eingeführt wurden – Hopkins vermutet, um die Behandelten jederzeit aufspüren zu können.

Nahezu alle befragten Entführungsopfer erzählten, sie seien entwürdigenden Behandlungen unterzogen worden: Männern seien Samenproben und Frauen befruchtungsfähige Eier entnommen worden.

1987 4.12 Die J.M.P (Vereinigung „Justice for Military Personnel“ (Gerechtigkeit für Militärpersonal)) richtet einen Brief an den Präsidenten der USA (Reagan) als Gesuch um einen Präsidentenbeschluß.

Sie bedauern die Anonymität des Briefes weil sie keine andere Möglichkeit haben gegen die UFO-Verschleierung des CIA vorzugehen, da dieser alle Eingeweihten, die die UFO Schweigetaktik enthüllen wollen, eliminieren.

J.M.P. setzt sich aus in den Ruhestand versetztem Militärpersonal zusammen, das von der UFO Schweigetaktik entweder direkt betroffen war, oder diese in militärischen Ämtern durchzusetzen hatte. Diese Schweigetaktik wird als ein Verbrechen am Volk betrachtet, denn sie richtet sich nicht gegen potentielle Feinde. Es folgt eine Liste der Verbrechen, die auf Druck des CIA begangen wurde.

Wir mußten den Piloten befehlen auf UFOs zu feuern, einmal um zu sehen was passiert, und zum anderen hofften wir dadurch in den Besitz havarierter Untertassen zu kommen. Dies resultierte manchmal in sofortiger Explosion oder einem augenblicklichen Verschwinden von Pilot und Flugzeug. Die Insassen der UFOs schienen alle Aktionen unserer Piloten im Voraus zu wissen.
Wir brachten Militärpiloten zum Schweigen, die über UFOs berichteten. Sie wurden eingeschüchtert und belästigt, um sie davon zu überzeugen, daß sie nichts sahen.
Die Öffentlichkeit wurde gezielt getäuscht. Wir zwangen die FFA (amerik. Luftfahrtbehörde), die NASA und andere Regierungsstellen mit der CIA-Politik konform zu gehen.
Wir verletzten den Verfassungsartikel der Informationsfreiheit durch Verschleppen von Dokumenten.
Wir überzogen kommerzielle Piloten, die öffentlich von UFOs berichteten, mit einer Schmutzkampagne und zwangen ihre Firmen, sie zu entlassen.
Skrupellos verleumdeten wir jene unserer hervorragendsten und kompetentesten Bürger, die sich trauten von UFO-Sichtungen zu berichten.
Wir brachten Kongreßabgeordnete und Senatoren zum Schweigen, die Informationen über UFOs für ihre Körperschaft erbaten.

Viele der widersinnigen „Erklärungsversuche“ für UFOs hatten ihren Ursprung im CIA-Hauptquartier und kamen meistens durch die Luftwaffe, die FFA, das FBI, die NASA oder Pentagonsprecher an die Öffentlichkeit.

Die nationale Kampagne gegen die UFOs wurde vom CIA 1953 angeordnet. Sie publiziert seitdem zahlreiche Studien und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten. Man ersann falsche „UFO-Kontakte“ und Betrügereien jeglicher Art. Diese Kampagne läuft heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise ein. (UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni 1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben .. S. 194)

1987 Dez. Schweden droht mit der Versenkung fremder U-Boote. (Ruhrnachrichten, 22.12.87)
1987 Um das Jahr 1987 herum begann ein Projekt genannt Moonscan. Es dauerte bis 1989 an und bestand darin, Mind-Control-Instrumente auf dem Mond zu positionieren, gerichtet gegen die Bevölkerung der Erde. Es wurde von einer Organisation namens Airborne Instrument Laboratories (AIL), die auch noch andere Geheimprojekte leitet, gemanagt. Zu der Zeit lief AIL unter der Eaton Corporation, befindet sich aber jetzt (seit 1988) unter der Kontrolle des Department of Defence. AIL besteht aus drei Zweigen: geheim, kommerziell und Verteidigung. (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind Control…, S. 19)
1988 1.2. Neutralität in Gefahr: Gorbatschow besucht Schweden. „Von sowjetischer Seite, auch von Gorbatschow, hat der schwedische Staatsminister Carlsson zu hören bekommen, daß die Sowjetunion niemals ihre U-Boote in die schwedischen Schären schickt.“ (Dagbladet, 1.2.88)
1988 5.4. Wissenschaftler zählen 52 UFO-Sichtungen über den kriegsmüden arabischen Ländern, die meisten davon über Kuwait, Iran, Irak und Saudi-Arabien. Berichtet wird über eine sich drehende Lichtscheibe, welche über drei Stunden in der Luft schwebte. Die offizielle „Quatar News Agency“ sagte, das Raumschiff gab ein tiefes zischendes Geräusch von sich und wechselte ständig die Farbe, bevor es über dem Horizont in den dunklen Nachthimmel entschwand. Weder die USA noch die UdSSR waren gewillt über die Vorfälle zu sprechen, obwohl Informationsquellen in beiden Ländern berichten, daß die Situation aufmerksam von höchster Regierungsstelle überwacht wird. (Weekly World News, 5.4.1988)
1988 19.4. Artikel in der US-Zeitschrift Weekly World News, Florida: Außerirdische haben geheime Beziehungen mit mindestens 17 Regierungen der Welt aufgenommen und könnten das nächstes Jahr der Öffentlichkeit bekanntgeben. Das behauptet der österreichische Industrielle Hofrat Moser, der sagt, daß Dokumente aus einer „unanzweifelbaren UN-Quelle“ beweisen, daß Weltführer seit Jahren mit Außerirdischen verhandelt haben. Zitat: erschienen am 19.4.1988 in der Weekly World News, Florida (Auszug)

„Der Beginn einer völlig neuen Epoche der Menschheitsgeschichte steht uns bevor“, sagte Moser, ein bekannter Befürworter der Ein-Welt-Regierung vor Reportern in Wien. Die Dokumente, die Moser von seiner UN-Quelle erhalten haben will, schienen seine Behauptungen zu unterstützen.

Durch Beamte von 17 Regierungen der Welt einschließlich der USA und der Sowjetunion unterschrieben, umrissen sie Handels- und Kooperationsabkommen, die 1975 mit den Regierungen ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß Außerirdische bereits Stützpunkte in den sogenannten neutralen Zonen in der ganzen Welt errichtet haben.

Die Außerirdischen kommen aus der Galaxis M31 im Sternbild Andromeda, sagte Moser. Seine Dokumente klassifizieren sie als humanoid.

1988 18.-25.4. Erste nationale UFO-Konferenz in der UdSSR in Tomsk. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 210)
1988 Juni Schweden verstärken U-Bootjagd (Luzerner Neueste Nachrichten, 6.6.88)

In den vergangenen Wochen wurden in den Stockholmer Schären mehr als 50 U-Boot-Granaten und Mienen gegen fremde Eindringlinge zur Explosion gebracht. Russen schlagen vor, eine gemeinsame Flotteneinheit zu bilden, um die „verfluchten U-Boote aufzustöbern und zu versenken“, weil sie die Beziehungen zwischen den beiden Ländern gefährden. (Die Welt, 7.6.88)

1988 3.7. Oscar Magocsi wurde von den Außerirdischen zu den Niagarafällen bestellt,

von wo aus er an Bord des Raumschiffes teleportiert wurde. Hier wurde ihm und einer Gruppe anderer Kontaktpersonen erläutert, wie stark sich der Zustand der Erde durch die Welt-Friedensmeditation am 31.12.86 und insbesondere durch die Harmonische Konvergenz am 16./17.8.87 zum Guten gewandelt hat. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 148)

1988 Juli Vermehrtes Auftreten von Pictogrammen in England (Silbury Hill). In den nächsten 2 Monaten wurden im Umkreis von 11 KM 51 ähnliche Kreise gesehen. Bis zum heutigen Tag (1990) waren es über 700 – ein großer Teil davon im Umfeld prähistorischer Stätten. Es wird gesagt, daß der Entstehung dieser Pictogramme UFO-Sichtungen vorausgingen.

Britische Sportflieger entdeckten 1976 die Kreise aus der Luft. Englische Farmer wollen dieses Phänomen schon in den vierziger Jahren gesehen haben. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 240ff)

Colin Andrews und Busty Taylor: Interessanter Aspekt der Kornkreise ist, daß hier sowohl alte Symbole der Hopi-Indianer zu finden sind, als auch Symbole der alt-ägyptischen Phase. Die Hopis riefen einzelne Wissenschaftler, die sich in der Erforschung dieser Phänomene einen Namen gemacht haben, zusammen. Die Hopis können offensichtlich Teile der Kornkreise deuten. So tauchte am Vortag der Invasion der Irakis in Kuwait ein Symbol auf, welches auf diese Tatsache aufmerksam machte – noch bevor selbst die Geheimdienste darüber Bescheid wußten.

In Anbetracht der Tatsache, daß Kornkreise seit über 300 Jahren in weiten Teilen der Welt auftauchen, ist die Behauptung von menschlichem Ursprung nicht haltbar. Selbst auf Teppichen und Wandbehängen aus dem 16ten/17ten Jahrhundert sind solche Pictogramme dargestellt.

 

Gefälschte Kreise, die es durchaus gibt, lassen sich ohne größere Sachkenntnis herausfiltern. Sie erreichen weder die Symmetrie, noch war es bisher möglich ein künstliches Pictogramm zu erstellen ohne die Halme zu knicken.

Eine Gemeinsamkeit der Pictogramme, ungeachtet dessen, wo sie auf der Welt auftauchen, ist, daß sie in unmittelbarer Nähe alter Kultstätten liegen.

Nicht geklärt ist bis jetzt, ob die Kreise, trotz verschiedentlicher Sichtung von UFOs in diesen Gegenden außerirdischen Ursprungs oder ein Phänomen der Erde selbst sind. (Konferenz „Dialog mit dem Universum 16.-19.10.1992 in Düsseldorf)

1988 Aug. Robbensterben vor den deutschen Küsten (WZ, 3.8.88, FAZ 9.8.88). Wird (zwar nicht in diesen Artikeln) mit den Wasserbomben auf die U-Boote in Zusammenhang gebracht. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.123ff)
1988 Sept. Erneut Wasserbomben auf fremdes U-Boot an schwedischer Küste. (Bremer Nachrichten, 3.9.88)
1988 14.10. Zweistündige TV-Dokumentarsendung in den USA, bundesweit, mit Sateliten-Direktschaltung nach Moskau: Titel: UFO-Cover-Up (1)

Zwei CIA-Beamte (unkenntlich gemachte Stimmen und Gesichter) nahmen teil, Decknamen Falcon und Condor. Autoren dieser Sendung waren William Moore und der Filmproduzent Jaime Shandera.

Moore hatte in den vorangegangenen Monaten Kontakte zu „Falcon“ und „Condor“. Ihm wurden geheime Regierungsdokumente zugespielt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81ff)

..was verheimlicht wird, ist der Besuch verschiedener außerirdischer Rassen…
Heute gehören zu MJ12 u.a.: John Poindexter, Harold Brown und James Schlesinger…
An vier verschiedenen Plätzen der USA werden geheime UFO-Untersuchungen von vier jeweils 200 Personen starken Gruppen als Geheimprojekte durchgeführt.
Zweck ist die Untersuchung und Analyse von UFO-Wrackteilen.
Sigma: Steht für elektronische Kommunikation mit Außerirdischen.
Projekt Snowbird: Codename für die Auswertung von Erkenntnissen außerirdischer Raumfahrt-Technologie. Seit einiger Zeit werden im streng abgeschirmten Testgelände Groom Range in der Wüste von Nevada, etwa 100 km nordwestlich von Las Vegas Fluggeräte erprobt. Im übrigen werden dort Gravitationsantriebe getestet und Fluggeräte, die nicht irdischen Ursprungs sind.
Projekt Aquarius: Ist die Dachorganisation zur Koordination aller UFO-Untersuchungen.
Projekt PI 40: Die Projekte werden von PI 40 im Einzelnen spezifiziert. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 95-96; Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81ff)

Es kamen auch Angehörige amerikanischer Regierungsstellen zu Wort, die sich über Abstürze unbekannte Flugobjekte und Begegnungen sowie geheime Kontakte der US-Regierung zu außerirdischen Besuchern äußerten.

In einer Lifeschaltung mit Moskau wurden zwei sowjetische Experten zu Sichtungsfällen in der UdSSR befragt – zum einen Sergei Bulantsev von der Nachrichtenagentur TASS, zum anderen Leonard Nikishin, Vorsitzender der Kommission zur Untersuchung ungewöhnlicher atmosphärischer Phänomene und Mitglied der Akademie der Wissenschaften.

Bulantsev zitierte 2 Fälle, wonach sowjetische Armeeangehörige Kontakt zu den humanoiden Insassen eines UFOs hatten. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 209)

Falcon erklärte: „Es gibt innerhalb der MJ12-Community ein Buch welches „die Bibel“ genannt wird. Es enthält in geschichtlicher Reihenfolge alles, was wir seit der Truman-Ära an technologischen Daten von den Außerirdischen erfuhren, die medizinische Geschichte der Leichen, die wir in der Wüste fanden, die Ergebnisse der an ihnen durchgeführten Autopsien und die Informationen, die wir von den Außerirdischen über ihre Sozialstrukturen und ihr Wissen vom Universum erhielten.“

Derzeit, im Jahre 1988, ist ein Außerirdischer hier, als Gast der Regierung der USA und bleibt vor der Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das „Gelbe Buch“, das ausschließlich von dem ersten Außerirdischen verfaßt wurde, der in den fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche Informationen über den Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem, ihre beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur und ihr Leben unter den Erdenmenschen. Was für mich aber in meiner Erfahrung mit den Fremden am faszinierendsten war, ist ein achteckiger Kristall, der, wenn er von den Außerirdischen in den Händen gehalten wird, Bilder von deren Heimatplaneten und von der Vergangenheit der Erde zeigt.“

Seit 1949 bis heute sind drei Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe.

Der zweite Außerirdische kam im Rahmen eines Austauschprogramms.

Der dritte Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogramms und ist seit 1982 Gast der US-Regierung. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)

Condor ergänzte, daß ein Vertrag zwischen den Außerirdischen geschlossen wurde. Sein Inhalt:

die USA würden die Existenz der Außerirdischen geheimhalten,
sie, die Außerirdischen, würden nicht in unsere Gesellschaft eingreifen,
sie bekämen Land und Rechte – die USA die Technologie.

Die Außerirdischen hätten Basen auf U.S.-Militärgebiet, unter anderem in New Mexico und auf dem Gelände der Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Diese Basen seien gigantische, unterirdische Anlagen. Dort hätten sie die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 83)

William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt. Er wurde durch die Veröffentlichung der angeblich echten „Eisenhower: Briefing; Documents“ (Unterweisungsdokumente für Präs. Eisenhower) in Gang gesetzt, die durch Moore, Shandera und Friedman veröffentlicht wurden. Dieses Dokument ist eine Fälschung. Es zeigt die Seriennummer des Präsidentenbefehls 092447, eine Seriennummer, die nicht existiert und auch in absehbarer Zeit, bei der Zuteilungsrate von Seriennummern für Präsidentenbefehle, nicht existieren wird. Truman schrieb Befehle in den 9.000ern, Eisenhower in den 10.000ern, Ford war bereits bei 11.000 angelangt. Reagan erreichte die 12.000er. Aus Gründen der Kontinuität, zur besseren Registrierung und zum Vermeiden von Irrtümern werden die Präsidentenbefehle fortlaufend ausgeschrieben, unabhängig davon, wer gerade Präsident im Weißen Haus ist. Diese Seriennummer ist eine von den vielen groben Fehlern in diesem Dokument. Der Plan erreichte jedoch, daß alle Recherchen über Jahre hinweg abgelenkt wurden. Dies resultierte in unnützen Ausgaben, nämlich nach Informationen zu suchen, die es nicht geben konnte. Es resultierte im Verschleudern des „Funds for UFO Research“ in Höhe von $ 16.000, die Friedmann für diese Untersuchung erhielt. (M.W. Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)

1988 Es wurde oft genug angekündigt, daß wir am Ende dieses Jahrhunderts eine Katastrophe erleben würden, die durch Menschen ausgelöst wurde. Mittlerweile, so erklärt Shoichi Harukawa, hat sich die Situation ein wenig gewandelt. Es scheint so, als sei die Zeit um 2036-2038 verlegt worden, da wir unsere Gedankenfrequenzen ein wenig erhöht haben.

Wenn uns ein weiterer bewußtseinsmäßiger Evolutionsschritt gelinge, könne es sein, daß diese Katastrophen nicht mehr stattzufinden brauchen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 152)

1989 1.1. Mitteilung in den 6.00 Uhr Nachrichten, daß die wichtigste sowjetische Forschungsstation in der Antarktis völlig zerstört wurde. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.145)
1989 William Cooper entscheidet sich nach seiner Pensionierung an die Öffentlichkeit zu gehen. Er ist ein ehemaliger Geheimdienstoffizier bei der Navy. Seine Aufgabe war es, hochrangige Offiziere über die Verbindung der amerikanischen Regierung mit den Außerirdischen auf dem laufenden zu halten. Es war oberhalb von Top Secret. Er begann Leute im Kongreß und in der Regierung darüber zu informieren. Mittlerweile hat er zwei Mordversuche hinter sich, er verlor ein Bein dabei und erlitt eine ernste Kopfverletzung.

Die anderen, die mit Cooper zusammenarbeiten sind John Lear und Bill Hamilton. Die drei haben ein Video-Band zusammengestellt. (CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)

1989 10.2. William Cooper, hinterlegt beim Notar eine sechsseitige Anklageschrift gegen die US-Regierung, die er beim Petitionsausschuß des Kongresses einreicht. Kopien gingen an alle Senatoren. Er klagt die Regierung folgender Punkte an:

  1. Einen Geheimvertrag mit einer außerirdischen Nation, gegen die Verfassung und ohne Beschluß des Kongresses, eingegangen zu sein.
  2. Dieser außerirdischen Nation Land, auf dem Territorium der USA zugesprochen zu haben.
  3. In diesem Vertrag mit menschlichem Leben, Vieh und Land, in Austausch gegen außerirdische Technologie, gehandelt zu haben, womit der verfassungsmäßig garantierte Schutz des Volkes durch die Regierung, außer acht gelassen wurde.

Diese außerirdische Nation sei verantwortlich für die Viehverstümmelungen im mittleren Westen der USA und für die Entführungen Tausender Zivilisten durch UFOs seit Anfang der sechziger Jahre, Vorfälle, die eigentlich immer nach einem Schema ablaufen:

Ein Mensch oder eine Gruppe beobachtet auf einer einsamen Straße, auf dem Land oder nachts in der Stadt ein UFO, das näherzukommen scheint. Bewußtlosigkeit folgt und sie finden sich später am selben oder einem anderen Ort wieder, verwirrt, mit Narben am Körper. Sie träumen in den folgenden Wochen immer wieder davon, auf einem Operationstisch gelegen zu haben, umgeben von merkwürdigen, kleinen Wesen. Sie haben Alpträume, die davon handeln, daß ihnen mit langen Nadeln Implantate eingesetzt, oder sie künstlich befruchtet wurden. Viele von ihnen begeben sich in psychiatrische Behandlung um diese Traumata zu behandeln. In Rückführungen oder Hypnose erinnern sie sich im Detail, an Bord eines UFO geholt und dort untersucht worden zu sein. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 83ff)

1989 28.2. In einem Interview mit Oberst Marina Popovitch erfährt J. von Buttlar, daß die sowjetische Marssonde mehrere Male UFOs beim Anflug auf den Marsmond Phobos photographierte. Einmal am 28.2. und einmal am 25.3.89.

Einige Wissenschaftler gehen davon aus, daß es sich bei „Phobos“ um eine Basis der Außerirdischen handelt und daß dieser Mond sogar hohl ist. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 204)

1989 26.4. „Am 26. April 1989 verschickte ich 536 Abschriften eines Gesuches zur Anklageerhebung an jedes Mitglied des Senats und des Repräsentantenhauses. Bis zum heutigen Tag, dem 23. Mai 1989, erhielt ich nur zwei Antworten. Eine stammt von Senator Daniel P. Moynihan und die andere von Senator Richard Lugar. Beide erklärten, sie wollten meine Unterlagen zuständigkeitshalber an Senator Cranston und Senator Wilson, Kalifornien, weiterleiten. Beide versicherten mir, daß meine Senatoren mich sicherlich in meiner Angelegenheit unterstützen werden. Ich warte immer noch auf eine Reaktion des Staates Kalifornien und der anderen Staaten, abgesehen von den beiden bereits erwähnten.“ (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 24)
1989 7.5. Mr. Dodd, Mitglied der englischen UFO-Gruppe QUEST präsentierte ein Protokoll der südafrikanischen Air-Force, die am 7.5.89 ein UFO abgeschossen und sichergestellt haben soll. Bei den noch lebenden Insassen, die mit ihrem UFO zur Wright Patterson Air-Base (Ohio) gebracht worden seien, handle es sich um die Grauen:

1.40 m groß,
drei Finger,
graue Haut,
keine Geschlechtsmerkmale,
überdimensionaler Kopf mit großen schwarzen Augen.

Durch telepathische Kontaktaufnahme sei es gelungen, die hieroglyphenartige Schrift der Außerirdischen zu decodieren. (1989 01.11., taz Titel: Alle Untertassen im Schrank, von Bröckers, Matthias)

Nach den Aussagen von Dodd’s Zeugen sollen sie von dem 36 Lichtjahre entfernten System Ceta Reticuli gekommen sein. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 178)

Bericht der Südafrikanischen Luftwaffe über den Abschuß eines UFO (beschränkter Zugang: Illuminated Nine):

Um 13.52 GMT trat das Objekt in den südafrikanischen Luftraum ein. Der Versuch Funkkontakt aufzunehmen war vergeblich. Zwei Mirage FIIG-Kampfflieger wurden gestartet. Das Objekt veränderte plötzlich seinen Kurs mit einer Geschwindigkeit, die für jedes Kampfflugzeug unmöglich zu erreichen wäre. Um 13.59 GMT meldete Schwadronführer Goosen, daß sie das Objekt auf Radar und visuell geortet hätten. Es wurde Befehl erteilt, mit der experimentellen Thor 2 Laserkanone auf das Objekt zu feuern. Der Befehl wurde ausgeführt.

Goosen berichtete, daß helle Lichtblitze von dem Objekt ausgingen. Es begann zu schlingern und schlug in einem Wüstengebiet 80 Km nördlich der südafrikanischen Grenze zu Botswana ein, in der zentralen Kalahari-Wüste. Das Objekt wurde geborgen. Dabei entdeckte man:

Einen Krater von 150 Meter Durchmesser und 12 Meter Tiefe.
Ein silbernes, scheibenförmiges Objekt, das in einem Winkel von 45 Grad in einer Seite des Kraters steckte.
Um das Objekt herum waren Sand und Felsen durch intensive Hitze zusammengeschmolzen.
Ein intensives magnetisches und radioaktives Feld um das Objekt führte zum Ausfall von Luftwaffenausrüstungen.
Das Objekt wurde zu weiteren Untersuchungen in die Sicherheitszone einer Luftwaffenbasis gebracht.

Während das Untersuchungsteam das Objekt auf der Luftwaffenbasis beobachtete, wurde ein lautes Geräusch wahrgenommen. Man bemerkte, wie sich langsam eine Luke öffnete. Zwei humanoide Wesen in enganliegenden, grauen Overalls traten heraus und wurden sofort in eine behelfsmäßige Krankenstation gebracht. Verschiedene Gegenstände aus dem Inneren des Schiffes wurden zu Testzwecken entfernt.

Medizinischer Bericht: Größe: 1,25-1.30, gräulichblau, weiche Hautstruktur, extrem elastisch, keinerlei Körperbehaarung. Kopf extrem groß im Vergleich zu menschlichen Proportionen erhöhte Schädeldecke mit dunkelblauen Flecken rund um den Kopf, auffällige Wangenknochen, große Augen, nach oben hin zur Gesichtsseite geschlitzt. Keine Pupillen. Kleine Nase, bestehend aus zwei Nasenlöchern. Mund: Kleiner Schlitz ohne Lippen. Unterkiefer klein verglichen mit menschlichen Proportionen. Ohren nicht erkennbar. Arme: lang und dünn, bis über die Knie reichend. Brust und Bauch mit schuppiger, rippiger Haut bedeckt. Beine kurz, dünn. Keine äußerlichen Sexualorgane. Drei Zehen, keine Nägel, Schwimmhäute. Die Hände bestehen aus drei Fingern mit Schwimmhäuten und klauenartigen Nägeln.

Aufgrund der aggressiven Natur der Humanoiden konnten keine Blut- oder Hautproben entnommen werden. Nahrung verweigerten sie. Sie werden zur weiteren Untersuchung auf die Wright Patterson Air-Base überführt. Transporttermin: 23.7.89.

Anlage: zwei Seiten mit hieroglyphenartigen Symbolen. Schrift und Sprache werden Ochroes genannt.

Das Zeichen (Emblem) auf dem gefundenen Schiff besteht aus einem hochstehenden, abgerundeten Rechteck mit fehlender Unterseite. Darin befinden sich drei dreieckig angeordnete Punkte (Spitze nach oben) und darunter ein Pfeil mit einer Abschlußlinie. Dieses Symbol wurde zuvor schon wiederholt an UFOs gesehen (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 87ff (Abbildung des Originaldokumentes))

1989 4.7 Tiblissi, Georgien/UDSSR: Auf der Fahrt durch einen Tunnel wird David (27) bewußtlos, findet sich wieder in seinem Bett, erinnert sich noch schemenhaft daran in ein UFO gebracht und dort untersucht worden zu sein. Er geht ins Bad. Die Tür öffnet sich, Außerirdische stehen vor ihm und fragen wie es ihm nach dem ersten Kontakt geht. Er spricht von Schlafstörungen. Einer der beiden Fremden streicht ihm über den Hals, worauf er wieder bewußtlos wird. Als er erwacht, bemerkt er eine 12 cm lange Narbe am Hals, die nach 5 Stunden verheilt ist.

Auf seinem Autositz findet er drei Termine und Orte für die nächsten Kontakte. Die Botschaft er Außerirdischen: „Ihr seid im Moment in großer Gefahr. Euch drohen Naturkatastrophen, die ihr selbst verursacht habt. Wir sind hier um euch zu helfen. Wir haben genug Informationen und Kraft gesammelt um sie zu verhindern“. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 98)

In der Folgezeit wurde von einigen Heilerfolgen berichtet, die in Zusammenhang mit diesen Außerirdischen standen, die, wie einige Kontaktpersonen mitteilten, aus dem Orion, Planet Nummer 9 kommen sollen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 186)

1989 Mitte

Dutzende UFOs landeten in der gesamten UdSSR. (Joh. v. Buttlar, Drachenwege, S. 212)

1989 27.9. TASS meldet: „Sowjetische Wissenschaftler haben die Landung eines UFO in einem Park der russischen Stadt Woronesch bestätigt. Sie haben auch die Landestelle identifiziert und Spuren von Außerirdischen gefunden“.

Hunderte Bewohner der Stadt sahen ein bananenförmiges Objekt am Himmel. Eine 10 Meter durchmessende Kugel landete. Im unteren Teil öffnete sich ein viereckiger Eingang und heraus trat ein 3 Meter großer Außerirdischer mit einem kleinen Kopf und einem dritten Auge auf der Stirn. Er trug einen silberfarbenen Overall und bronzefarbene Stiefel. Ihm folgte ein weiterer Außerirdischer sowie ein kleinerer, kopfloser Roboter.

Insgesamt kam es zu mindestens drei Landungen zwischen dem 23.9. und dem 3.10.

Gleichzeitig wurden ähnliche Kugel-Raumschiffe und riesenhafte Insassen bei Marbella/Spanien und in der Nähe von Zagreb beobachtet. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)

1989 10.10. Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): Titel: TASS meldet: „UFO-Landung“ mit „riesigen Außerirdischen“, Moskau 9.10., (AP)

UFO-Landung in Woronesch: Bürger sahen angeblich eine große glänzende Kugel oder Scheibe über dem Park, drei oder vier menschenähnliche Wesen (über 3 Meter groß mit kleinen Köpfen) seien in Begleitung eines kleinen Roboters ausgestiegen. Untersuchungen ergaben, daß eine 20 Meter breite Vertiefung, mit 4 tiefen Löchern und 2 unidentifizierten Gesteinsproben gefunden wurden.

Woronescher Einwohner haben ferner von bananenförmigen Gegenständen am Himmel berichtet.

1989 11.10. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Titel: Glauben Sie TASS nicht alles – Rohrbruch statt UFO-Landung? – Moskau 10.10. (AP)

Die Ereignisse in Woronesch haben sich am 27.9. zugetragen. Die Außerirdischen haben einen 16 Jahre alten Jungen vorübergehend verschwinden lassen.

1989 12.10. Reuters: UFO-Landung nahe der Uralstadt Perm. Der Journalist Pawel Muchortow begegnet Außerirdischen. Die Wesen waren ca. 3 Meter groß und kamen in einem kugelförmigen Raumschiff. Sie teilten ihm mit, sie kämen aus dem Sternbild Waage, Roter Stern. Sie werden von einem zentralen System aus geführt. Er fragte, warum sie ihn nicht mitnehmen wollen. Antwort: „Es wäre gefährlich für uns – Du würdest Gedankenbakterien bringen“. (Hesemann: UFOs die Kontakte, S. 183)
1989 18.10. Artikel in der FAZ, Titel: Außerirdisch: Laut Prawda sind am vergangenen Samstag in der Stadt Obradowsk drei Außerirdische in einem orangenfarbenen UFO gesehen worden. Sie hatten drei Augen und vier Ohren gehabt; sie hätten silberne Anzüge und Gummistiefel getragen und seien über 3 Meter groß gewesen. Das größte der drei Wesen sei, nach Ansicht der Experten, eine Frau gewesen. Einer von ihnen habe das rechte Ohr erhoben und mit metallener Stimme etwas gerufen, woraus man die Worte „Glasnost Hurra“ ableiten konnte.
1989 27.10. Artikel in der FAZ, Titel: UFO-Forscher reden über Außerirdische:

Beschreibung der Außerirdischen:

Klein, mit langen Armen, grauer Haut, birnenförmigem Kopf und großen Augen. Sie besuchen die Erde seit langem und beobachten die Menschen aufmerksam. Schon Hunderte von Mitmenschen sollen zu medizinischen Untersuchungen in Raumschiffe geholt worden sein.

1989 Oktober  Der Spiegel, Ausgabe 42. Titel: UFOs – Winziger Kopf – Die Welt schaut endlich auf Woronesch: Was kam da aus dem Kosmos? Zeichnungen: Woronesch-Besucher in der Boulevardpresse

Zwei Riesen mit je drei Augen in winzigem Kopf stiegen aus den leuchtenden, 10 Meter durchmessenden Ball. Sie ließen mit einem Zauberstab kurz mal einen Knaben verschwinden und verschwanden dann selbst.

1989 1.11. Zeitung: taz. Titel: Alle Untertassen im Schrank. Autor: Bröckers, Matthias.

Vierzig UFO-Forscher aus aller Welt trafen sich zu einem Kongreß in Frankfurt.

Stanton Friedmann (Nuklearphysiker) referierte über ein „Top-Secret-Eyes-Only“-Papier aus dem Weißen Haus über die „Majestics 12-Operation“, einer Zwölfergruppe hochkarätiger Militärs und Wissenschaftler, die ein 1947 in New Mexico abgestürztes UFO, samt seiner getöteten Insassen untersucht haben soll. Seitdem sei, so Friedmann, eine internationale Vertuschungskampagne im Gange, die auch weitere Abstürze und die dabei entdeckten, zum Teil noch lebenden Außerirdischen, unter der Decke hielten.

Auf diesem Kongreß wurde auch von Entführungen und medizinischen Untersuchungen an Menschen durch Außerirdische berichtet.

Auf den Dias des amerikanischen Psychologen Budd Hopkins sind die Operationsnarben der Entführungsopfer zu sehen – geometrische exakte Linien und Quadrate, wie sie irdische Chirurgen kaum hinkriegen. Hopkins hat zahlreiche Fälle untersucht, bei denen Menschen und oft auch kleine Kinder plötzlich eine derart merkwürdige Verletzung feststellten, aber keine Erinnerungen an das Zustandekommen haben.

Unter Hypnose förderten sie dann Ergebnisse zutage, die erstaunliche Parallelen aufwiesen: Sie wurden von kleinen grauen Wesen paralysiert und über einen Lichtstrahl in einen übermäßig hellen Operationsraum verfrachtet, wo sie dann untersucht und operiert wurden. Die Details der Zeichnungen, auch der im OP gesehenen Schriftzeichen, der Geräte und das Verhalten der Außerirdischen sind von derart großer Übereinstimmung, daß es nicht zufällig sein kann. Hopkins hat in den USA über diese Fälle ein Buch veröffentlicht: „Intruders“.

Laut Wendell Stevens, ehemaliger Colonel der US Air-Force, stellen die Grauen etwa 1/3 der bei UFO-Kontakten gesichteten Besatzungen dar. Ein weiteres Drittel ist von Menschen kaum zu unterscheiden und das letzte Drittel umfaßt alle möglichen Arten und Rassen, darunter auch die über drei Meter großen Wesen von Woronesch.

Anhand des auf 800 Seiten beschriebenen Falls von Bill Herrmann, der 1978 in Charleston (USA) mehrere Male von den Grauen entführt wurde und angeblich gute Kontakte zu ihnen hatte, erläutert Stevens die Herkunft. Sie kommen von einem Stern, der 37 Lichtjahre von uns entfernt ist. Anhand Zeichnungen, die Hermann nach Schilderungen der Grauen angefertigt hatte, bestimmten Astrologen das Doppelsternsystem „Ceta Reticuli“.

1990 25.4. Mordversuch von Adelheid Streidl an Oskar Lafontaine. Zitat Streidl:

„Ich wollte ein Signal setzen gegen Menschenfabriken und unterirdische OPs, wo Leute geistig und körperlich umfunktioniert werden..“

(Bunte vom 3.5.90, Spiegel 30.4.90)

1990 22.8. Bild Zeitung: UFO-Forscher behauptet: Fotograf knipste vier Außerirdische – dann mußte er sterben.

Die USA sollen in Besitz von 17 toten außerirdischen Leichen sein. Von Vieren (1947 abgestürzt) wurden nach Aussage von Tony Dodd (Ermittlungsdirektor der britischen UFO-Wacht „Quest International“), Aufnahmen gemacht.

Der Photograph hieß Nicholas van Poppen. Er wurde als offizieller Militärphotograph hinzugezogen und machte Hunderte von Aufnahmen. Freunden gegenüber beschrieb er die Außerirdischen, die noch angeschnallt in ihrem neun Meter breiten Raumschiff saßen: 60 bis 120 cm groß, dünn, mit menschlichen Händen. Sie hatten weiße Gesichter, trugen schwarzglänzende Overalls. Bald nach den letzten Aufnahmen starb er unter mysteriösen Umständen.

Dodd: Den US-Behörden sind 23 verschiedene Arten von Außerirdischen bekannt. Manche sind gutartig, andere nicht. In letzter Zeit mehrten sich die Besuche böswilliger außerirdischer, die angeblich Tiere und neuerdings auch Menschen auf unerklärliche Weise töteten. Besonders im Raum New York häuften sich solche Todesfälle. Die Menschen werden getötet und verstümmelt. Ohren und Nase, oft auch die Geschlechtsorgane, manchmal das halbe Gesicht werden entfernt. Man sieht keine Schnittstelle. Am verblüffendsten ist, daß den Toten das Blut, bis auf den letzten Tropfen entnommen ist.

1990 1.9. Artikel in der Bild Zeitung: Atomphysiker filmte UFOs Zitat des UFO-Forschers Johannes von Buttlar: „Die Sichtungen werden immer konkreter. Außerirdische beobachten uns. In ein paar Monaten werden sie Kontakt aufnehmen“.
1990 Sept. Artikel in der Bild Zeitung: Die größten Geheimnisse der Welt – Der gläserne Kopf der Mayas kam aus dem All Radiosignale aus Atair wurden beim Institut für Radioastronomie in Charkow (Ukraine) aufgefangen, woraus man folgerte, daß es sich dort um eine Zivilisation mit ungeheuer großem industriellen Standard handelt.
1990 Sept.-Nov. Im September / Oktober 1990 versuchte eine neue außerirdische Rasse diesen Planeten zu erobern. Sie zerschlugen die Null-Zeit-Generatoren überall im Land.

Diese Eindringlinge wurden durch eine andere Rasse aufgehalten. Seit vielen Jahren hängen einige Abkömmlinge der Orion-Gruppe von einem Satellitenring ab, der ihre Lebensfunktionen unterstützt. Dieser Satellitenring wurde im November ebenfalls von der gleichen Schutzgruppe vernichtet (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind Control…, S. 20). Sie können hier nicht ohne die elektronische Unterstützung aus dem Satellitienring existieren, der Jahre zuvor errichtet wurde. Fast alle Orionwesen haben dann die Erde verlassen. (S. 27)

1990-1995 Die Orion-Gruppe stand als manipulierende Kraft hinter all diesen Projekten. Ihre Erwartungen erstreckten sich in die Richtung, daß sie durch die Nutzung von Mind-Control die Bevölkerung in den 90er Jahren – nicht später jedoch als 1994/95 – übernehmen können. Sie sind auch an den genetischen Projekten beteiligt in denen das menschliche Sperma und Ovum in einem Maße verändert wird, daß eine daraus resultierende Nachkommenschaft eine Hybrid-Rasse mit neuen Charakteristiken hervorbringen wird. Das ist einer der Gründe hinter den Entführungsfällen. (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind Control…, S. 20)
1991 Juli Die deutschen Medien berichten von Piktogrammen in Kornfeldern Norddeutschlands.
1992 Ein Kind soll geboren werden, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion ab 1992 einigen sollte. (M.W.Cooper, Die geheime Regierung, S.14)

Gegenwart: Ein weiterer Notplan wurde aktiviert und wirkt heute bereits auf uns. Es ist der Plan, die Öffentlichkeit auf die zu erwartende Konfrontation mit einer außerirdischen Rasse vorzubereiten. Die Öffentlichkeit wird gegenwärtig mit Fernseh- und Kinofilmen, Radioprogrammen und Werbung konfrontiert, die fast jeden Aspekt der Natur und Anwesenheit der Aliens darstellen. Es schließt die guten und schlechten Seiten ein. Die Außerirdischen planen ihre Anwesenheit zu zeigen und die Regierung soll uns darauf vorbereiten, um eine Panik zu vermeiden.

Alle bedeutenderen Forschungsorganisationen sind Ziel von Infiltration und Unterwanderung durch die Geheime Regierung. Es ist sehr wahrscheinlich, daß alle bedeutenden Veröffentlichungen ebenfalls gesteuert sind. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)

1992, Okt. Kongreß in Düsseldorf „Dialog mit dem Universum“: Einer der Referenten was Bob Oechsler, Ex-NASA-Mitarbeiter. Oechsler ging auf ein Interview ein, welches er mit Admiral Bobby Ray Inman (2), einem der hochrangigsten Personen im amerikanischen Nachrichtendienst, geführt hatte. Er stellte ihm unter anderem die Frage, ob er sich vorstellen könne, daß die geborgenen Flugscheiben eines Tages auch zu privaten Forschungen freigegeben würden. Inman beantwortete die Frage mit „ich weiß es nicht“. Einige Jahre zuvor hätte er mit einem klaren NEIN geantwortet. Dadurch, daß die Regierung diesbezüglich offener würde, könne er es sich zumindest vorstellen. Oechsler fand diese Aussage bedeutend, weil somit zum ersten Mal ein hoher Regierungsbeamter die Existenz der geborgenen Flugscheiben bestätigte.

Inman bestätigte, daß in Amerika gegenwärtig ein Indoktrinations-Programm durchgeführt wird, um die Bevölkerung auf die Existenz außerirdischer Intelligenzen und der damit verbundenen Realität von UFOs vorzubereiten.

Im weiteren Verlauf zeigte Oechsler die Video-Aufnahme einer Nachrichtensendung, die im vergangenen Jahr in den NBC Evening News ausgestrahlt wurde. Dabei konnte man einem Wortwechsel zwischen Discovery-Astronauten und der NASA Mission Control beiwohnen. Frei zitierter Wortlaut: „Wir haben die Alien-Schiffe immer noch unter Beobachtung“. Bei genauerer Untersuchung stellte sich heraus, daß diese Konversation gefälscht und absichtlich eingespielt war.

Oechsler bekam Videofilme und Unterlagen von einer anonymen Gruppe aus Kanada zugesandt, die sich „Guardian“ nennt. Der Videofilm zeigte eine UFO-Landung in Kanada. Es ist nicht bekannt, wie die Filmer an die Informationen der Landungen gekommen sind. Es deutet darauf hin, daß die Informationen und das Filmmaterial in Regierungskreisen ihren Ursprung haben könnten. (Kongreßbericht)

In der amerikanischen Werbeindustrie werden mehr und mehr Flugscheiben in die Produktwerbung eingebunden.

1992, 26.10. Associated Press: 49 % aller Bundesbürger sind nach Befragung der Wickert-Institute davon überzeugt, daß im Kosmos intelligente Lebewesen existieren. Davon glauben in Westdeutschland 50% an Außerirdische.
1992, Nov. In der Praline erscheint ein Artikel über UFOs mit dem Titel: „Der Beweis, daß es sie wirklich gibt: UFOs! Vom Space-Shuttle im Weltraum gefilmt!“

Durch ein Versehen der Astronauten gerieten die sensationellen Video-Aufnahmen jetzt an die Öffentlichkeit! FOTO: Aufnahmen aus dem Space-Shuttle Discovery: Ein UFO im Landeanflug auf die Erde. Es weicht blitzschnell aus, wird von einer Rakete von der Erde aus angegriffen. Sollte das UFO vernichtet werden? … In Ihrer Aufregung über diese Himmelserscheinung sendeten die Astronauten die Bilder sofort zur Erde. Dort werden sie durch ein Irrtum nicht nur von der U.S.-Weltraumbehörde NASA empfangen, sondern auch von einem amerikanischen Nachrichtensender. So gelangten die sensationellen Fotos in die Hände des bekannten UFO-Forschers Johannes von Buttlar, ….

weiter: … Der Start eines unbekannten Flugobjektes wurde jetzt in Kanada gefilmt. Auch in Belgien und Südafrika wurden silbergraue, pfeilförmige UFOs gesichtet…

FOTO: Ein Bild aus einem Film, der in Kanada gedreht wurde: Das startende UFO setzt mit gewaltiger Energie Sträucher unter sich in Brand. Mit unglaublicher Geschwindigkeit steigt es dann nach oben.

1993 13.-15.9. Treffen auf Laurence Rockefellers Ranch in Wyoming: Gäste: UFO-Forscher Bruce Maccabee, Dr. Steven Greer, Keth Thompson, Filmemacherin Linda Moulton Howe, Leo Sprinkle und C.B. Scott Jones von der Human Potential Foundation.

Es ging um die Vorbereitung einer Reaktion auf Pläne der Clinton-Administration, in den nächsten drei Jahren strategisch UFO-Informationen freizugeben, um die Öffentlichkeit mit der Tatsache vertraut zu machen, daß wir nicht allein im Universum sind.

Gleichzeitig bereitete die „Stiftung für UFO-Forschung“ ein umfangreiches „Einweisungspapier“ in die UFO-Thematik für Kongreßabgeordnete vor. Ein führendes und auch in die Aufdeckung des Watergate-Skandals involviertes Washingtoner Anwaltsbüro befragte eine Reihe von Augenzeugen des Roswell-Absturzes und bereitet einen Prozess gegen die US-Regierung vor, der die Wahrheit ans Licht bringen soll, sobald erste Ergebnisse der Rechnungshof-Untersuchung vorliegen.

Zwischenzeitlich forderte Dr. John Gibbons, Präsident Clintons Chefberater in Wissenschaftsfragen und Direktor des White House Office of Science and Technology Policy beim CIA ein Hintergrundpapier über das UFO-Phänomen an, da Gibbons keinen Zugang zu den supergeheimen Einweisungen des Präsidenten in Angelegenheiten der Nationalen Sicherheit hat.

Die CIA beauftragte den UFO-Forscher Bruce Maccabee mit der Abfassung eines 10-seitigen Berichtes. Das Dokument trug den Titel „Einweisung der US-Regierung in einen Weg, das UFO-Problem zu lösen, wie er von Zivilen Forschern in den letzten 20 Jahren determiniert wurde“. (Magazin 2000, 2/94)

1995 Gegen 1995 würden die Völker jedoch herausfinden, daß er (das Kind, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion einigen sollte) böse war und in Wirklichkeit der Antichrist sei. Der Dritte Weltkrieg würde im Nahen Osten, mit einer Invasion Israels, durch eine geeinte arabische Nation, beginnen. Zunächst würden konventionelle Waffen eingesetzt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 14)
1996 ca. Hamilton spricht in seinem Vortrag darüber, daß die CIA und andere Intelligence-Services eine offizielle außerirdische Kontaktaufnahme und Landung für die nahe Zukunft vorbereiten und inszenieren. Sie wollen es so darstellen, daß Aliens die Erde kontaktieren, um Hilfe zu bekommen, weil draußen eine Art intergalaktischer Krieg tobt. Die Regierung wird bekanntgeben, daß sie schon seit Jahren mit ihnen in Kontakt stehen, es jedoch niemanden haben wissen lassen können, etc. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 32a)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Menschen dieser Erde

TA KI

 

Deutsche Wirtschaft zittert vor Russland-Sanktionen


Jedes vierte deutsche Exportunternehmen leidet unter den Sanktionen gegen Russland. Heimische Firmen, die Geschäfte mit Russland und den USA pflegen, sind doppelt betroffen, so die DIHK. Sie müssten unterschiedliche Beschränkungen der EU und der USA befolgen.

sanktionen

Jedes vierte deutsche Exportunternehmen leidet unter den Export-Sanktionen gegen Russland. Der deutschen Industrie- und Handelskammer zufolge seien einige deutsche Firmen sogar doppelt betroffen, weil sie Geschäfte mit Russland und den USA pflegten.

Wie die DIHK der Rheinischen Post sagte, müssen deutsche Firmen, die gleichzeitig mit Russland und den USA Geschäfte machen, nun fast alle ihre laufenden Geschäfte überprüfen.

„Deutsche Unternehmen mit russischem und mit US-Geschäft müssen ihre Geschäftsbeziehungen auf die zwischen den USA und der EU unterschiedlichen Sanktionsbestimmungen hin überprüfen und in der Folge beachten“, so IHK-Außenwirtschafts-Chef Treier.

Das führt zu zusätzlicher Bürokratie und weniger Geschäften, weil die Firmen in der Folge beide Beschränkungen einhalten müssen. Zudem hat Russland angefangen, auf die Sanktionen mit Gegen-Sanktionen zu reagieren, die sich auch gegen deutsche Autos richten (mehr hier).

Auch an den Börsen sorgen die Sanktionen für Unruhe (mehr hier). Die USA haben angekündigt, ihre Sanktionen noch auszuweiten und die EU aufgefordert, Putin gegenüber ebenfalls strenger zu sein (mehr dazu hier). Obama will Russland durch die Sanktionen international isolieren (mehr hier).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Gruß an die unfreiwillig Witzigen

TA KI

„Herr, kannst DU ihnen vergeben – obwohl sie wissen, was sie tun?“


„Herr, kannst DU ihnen vergeben – obwohl sie wissen, was sie tun?“
Die Deutsche Kultur und Sprache wird absichtlich verstümmelt.
von HELGE STEINFEDER

  • "Wer die Lehre seiner Erzväter mit Füssen tritt wird durch die Erzväter mittels der Lehre gezüchtigt."

Echnaton, Aton oder einfach nur der Urgott
Und er schaut zu

Teil 3

Um ein etwas tieferes Verständnis für die Deutsche Sprache zu geben, möchte ich einige bemerkenswerte Zitate aus dem Buch von Johann August Egenolf, HISTORIE DER TEUTSCHEN SPRACHE, erschienen zu Leipzig 1735, zitieren:
„Der dritte (Teil seines Buches) wird handeln von den Beweisthümern, daß jede Europäische Sprache insonderheit, als die Schwedische, Holländische, Dänische, Norwegische, Engeländische, Irrländische, Isländische, Lappländische, Finnische, Churländische, Sclavonische, Moscovitische, Polnische, Böhmische, Illyrische, Tartarische, Ungarische, Phrygische, Griechische, Lateinische, Französische, Spanische, Italienische u. u. eine Tochter der Japhetischen sey, welche von einigen auch die Cimbrische und in gewissen Verstande die Teutsche genennet wird.“

Seite 13 Teil I
„Der andere allgemeine älteste Name der Europäischen Völcker ist, daß sie die Scythen, das ist, die Schützen (denn wenn die Ober-Sachsen sagen schiessen sagen die Nieder-Sachsen schueten) genennet worden. Strabo lehret uns, daß die ältesten Griechen Scribenten alle Völcker, so den Griechen gegen Norden gewohnet, Scythen oder Celto-Scythen genennet.“

Seite 101 Teil I
„Nachdem aber, wie dernach wird gezeiget werden, einige von des Japhets Nachkommen sich den Namen der Scythen allein zugelegt, und ihren Brüdern, so mehr gegen den Abend gewohnet, alleine den Namen der Celten zugeeignet, vielleicht, weil sie nach den kalten Ländern gezogen, da im Gegentheil die eigentlichen Scythen anfänglich in Asien verblieben, nach der Hand aber, ihre Colonien ebenfalls in Europa geschickt, haben sie ueber besagten ihren allgemeinen auch unterschiedene Namen angenommen, von welchen nachgelesen werden kann, was Herodotus dießfalls weitläuffig angemercket.“

Seite 126 Teil I
„So ist nun dieses meine gäntzliche Meynung, die nicht ohne gute Gründe von den vortrefflichen Leuten Salmosio und Burhornio aufgebracht, wiewol sie dieselbe nicht ausgeführet, daß die alte Scythische die Haupt-Quelle der Europäischen Sprachen sey, aus welcher die alte Teutsche und Gothische zuerst entsprungen, wo sie nicht fast eben dieselbe gewesen, und der Griechischen und Lateinischen ihre Wörter gegeben, welches zu beweisen, keine große Mühe erfordern würde…. Die Teutsche Sprache ist in Europa die älteste; welche er hernach gar wohl ausführet. Besser vorher, da er gezeigt hat, wie die Griechischen und Lateinischen Wörter aus der alten Teutschen Sprache herkommen, so schließet er endlich mit diesen Worten: Wenn ihr diese und sonst wenige Stuecke beobachtet, so habt ihr die gantze Babylonische Verwirrung oder vielmehr aller Sprachen Ursprung, Ableitung und Übereinstimmung.“

Seite 119 bis 121 Teil I
„Alle Völcker, welche die Griechen und Lateiner Celtas nennen, haben Teutsch geredet, wie denn noch auf diesen Tag in allen Ländern Europens die Wurtzeln und Stamm-Wörter der Teutschen Sprache vorhanden sind, wievol durch allerhand Endungen, Verwirrungen, und Mund-Arten unterschieden, und durch Vermischungen fremder Völcker zerrüttelt und verdorben. Ja noch auf diesen Tag sind so viel Berge, Flüsse, Länder, Städte, nicht allein in Europa, sondern auch Asia zu finden, derer Namen lauter Teutsche Wörter seyn, und bey andern Völckern, die solche Namen gebrauchen, nichts andeuten, aber ihren Verstand in der Teutschen Sprache haben.“

Seite 123 Teil I
„Odin, sagt er, der ein guter Schwartzkünstler war, und gut wahrsagen kunte, weil er gewußt, daß er und seine Nachkommen lange Zeit in Mitternächtigen Ländern regieren würden, so hat er seinen Brüdern, deren Namen war Urus und ViKus, das Reich Asgard uebergeben, er selbst aber ist aus Asien mit einer großen Menge Volck nach Moßkau gereiset, woraus er sich nach Sachsen gewendet, welches er unter seine Söhne vertheilet, darauf hat er seine Züge nach Mitternacht gerichtet, und in einer Insul bey Finnland gewohnet, welche letzt Odinsey heisset, u.u. Wenigstens ist nicht zu glauben, daß es zufälliger Weise geschehen sey, daß 2 oder mehr weit von einander gelegene Länder einerley Nahmen haben, sondern wie wir heut zu Tage sehen, daß die Europäer den Ländern in der neuen Welt die Nahmen ihres Vaterlandes beylegen und sagen z. E. Neu-Holland, Neu-Engelland u.u. also ist glaublich, daß 2 Länder eines Nahmens, die aber solchen Nahmen nicht von einer Zeit gehabt, müssen von einem Volcke seyn benennet worden, welches sich aus einem Orte in den anderen begeben, oder seine Colonien dahin geschickt.“

Seite 124 bis 125, Teil VI
„Die übrigen Europäer, deren Sprachen mit der Teutschen keine Verwandschafft zu haben scheinen, liegen ebenfalls allesammt an dieser Krankheit darnieder, so wohl wenn sie die Deutschen Nahmen erklären, als wenn sie dieselben in der Lateinischen oder Ihrer Mutter-Sprachen ausdrücken und schreiben sollen. Ein einig Beyspiel anzuführen, so gedencket Paulus Jovius in der Historie seiner Zeit eines Teutschen Edelmannes, welchen er Vodiscum nennet. Ich würde so wenig als jemand anders erraten haben können, was Vodiscus heisse, wenn ich nicht durch Nachschlagen erfahren, daß der wahre Nahme dessen, von welchen gedachter Jovius redet, von Dießkau gewesen. Ich könnte hiervon ein weit mehrers anführen, aber es ist bereits genug gesaget, zu erweisen, daß es nötig und nützlich sey, sich um die wahre Bedeutung der alten Teutschen Nahmen zu bekümmern“.

Seite 134 bis 135, Teil VI.
Es ist wirklich interessant, was in Egenolfs Buch steht. Es ist eben erstaunlich, daß die heutigen Sprachforscher bzw. -wissenschaftler solche Wahrheiten nicht formulieren möchten. Diese Aussagen von Egenolf und vielen anderen werden ganz einfach übersehen oder absichtlich übersehen, wenn wir uns darüber bewußt sind, daß die Deutsche Kultur und Sprache ja verstümmelt werden soll. Was mögen wohl unsere Latein- und Griechisch- Bildungsfanatiker und Schulpolitiker sagen, wenn sie lesen, daß aus dem deutschen Edelmann von Dießkau der lateinische Vodiscum geworden ist und das deutsche, althochdeutsche „ti erra“ zum lateinischen terra? Man kann hier gut erkennen, wie alles entstellt wird. Die Germanistik, die Wissenschaft von der heiligen deutschen Muttersprache aller Völker und Kulturen dieser Erde – davon bin ich überzeugt -, liegt am Boden, verkümmert zusehends von Tag zu Tag, und immer mehr häßliche amerikanische/britische Stümmelwörter dringen in die deutsche Sprache ein und die Medien geben den falschen Ton an.

Das Erstaunliche daran ist, daß manche sich bei ihrer Tätigkeit noch gebildet fühlen. Das Erlernen des lateinischen Dialektes, zu dem schon in alten Zeiten die magische deutsche Sprache einmal verkommen ist, ohne daß es von diesen Leuten erkannt wird, wird zum Politikum und zum Zweck, das urdemokratische Recht der Chancengleichheit in den Schulen zu umgehen.

Wenn ich von MAGISCHER deutscher Sprache schreibe, dann ist damit gleichzeitig auch die HEILIGE deutsche Sprache gemeint. Beides geht ineinander über, weil der richtige Gebrauch der deutschen Sprache einen ganz besonderen Geist aktiviert, der in unserem Verstand – wenn er denn geschult ist – wirksam wird. VERSTAND und INELLEKT sind zwei verschiedene Dinge, wobei letzterer kühl ist und zur vorzeitigen subjektiven Verstümmelung der gesamten Geisteshaltung eines Menschen führt.

Die ungarische Sprache ist ebenso ein althochdeutscher Dialekt, die noch heute viele deutsche Wörter in ihrer Sprache hat. Viele Ungarn fühlen sich als Germanen und haben zu den Deutschen eine positive Beziehung. Die Ungarn waren die MAGIER, die „Magyaren„, die ursprünglichen Weisen und Wissenschaftler. Ihnen war die Wissenschaft HEILIG. Sie wußten, daß eine Wissenschaft ohne Naturverbundenheit und ohne den Kontakt zu „altcot“ = Altgott keine Wissenschaft sein kann, weil das heilige Element fehlt. So wie aus den Sanskrittexten zu erfahren ist, ist Wissenschaft bzw. Naturwissenschaft eine heilige Angelegenheit, die in erster Linie von Priestern ausgeführt wird. Die heutige Wissenschaft verausgabt sich in Details, verliert sich in statistischem Wissen und dabei den Überblick über das Ganze und sie produziert unaufhörlich Fehler.

Das ahd. Wort „teut, deut, tiot, diot“ hat die Bedeutung von VOLK. Von diesen Wörtern leiten sich aber auch die Wörter „theo“ (grich.) und „deo“ (lat.) ab. Das VOLK ist von Gott, ist etwas Göttliches. Die THEOKRATIE war deshalb im alten Griechenland die Herrschaft Gottes. Das Wort DEMOKRATIE kommt aber von „de mos“ = die MASSE. Ahd. „mazza“ aber auch „teot“. Gemeint war das gebildete Volk, welches zur Demokratie aufgerufen wurde, zur Demokratie beföhigt war. Heute besteht die „Demokratie“ letztlich im Ankreuzen bestimmter Stimmzettel. So tief kann ein Volk sinken.

Das aztekische Wort für TEMPEL = „teocalli“, ahd. „teothalli“ bedeutet HALLE DES VOLKES. Man muß sich nur an die in althochdeutschen Wörterbüchern und in der Germanistik allgemein angegebenen Fakten halten. In einem Buch aus dem Jahre 1663 von Justus Georg Schottelius mit dem Titel „Ausführliche Arbeit von der teutschen Haubtsprache“ kann man folgende interessante Textstelle auf Seite 35 lesen, einem Neudruckes dieses Buches, der 1967 im Niemeyer-Verlag Tübingen erschienen ist:
„Was für ein Nahm aber ist es gewesen, wodurch die zerstreuten Menschen den wahren Gott haben andeuten wollen? Dieser nemlich, von welchem wir Teutschen den Namen haben: Nemlich nach Celtischer Ausrede / Teut. Die alten Egypter wie Plato in Phaedro und Cic. 1.3 de nat. deorum und Lacantius 1.1.c.6 bezeugen / haben diesen ihren Gott auch Teut geheissen. Duretus C. 56 allegans Platonem 8 Caelum spricht hiervon auch: Entre les Egyptiens estoit adore un dieu appelle Teuth qui le premier inventra arts ©c. Er zeugt auch folgendes aus dem Griechischen Schribenten Philone an / welcher um die Zeit der Semiramis die Tahten der Phaenicier beschrieben / nach des Eusebii Zeugniß / und dieses Nahmens unter anderem auch also gedacht: Les Egyptiens appeloient ce Theus Thyoth; Alexandrins Thot. Die alten Griechen haben diesen höchsten Gott allezeit deis, eis, deo, nach Veränderung der Mundart genennet:
Die Lateiner gleichfalls / ob sie schon viele Götter und Götzen hatten / denen sie mancherley Namen gegeben / haben sie doch den höchsten Gott Deut, nach ihrer Ausrede hernachmals Deus genennet. ……
Unsere uhralte Vorfahren haben gleichfalls diesen Namen / wodurch die Völker überall ihren Gott andeuten wollen, aufs genaueste behalten / sogar / daß sie sich nach dem Nahmen ihres Gottes Teut / Teutsch genennet haben…… nemlich der Name des wahren Gottes selbst / daß also Teutsch / so viel heisset / als Göttisch oder Göttlich“.

Etwas weiter unten:

„Das ist: daß die Teutschen in ihren alten Gesängen den Gott Tuit oder Teut / und dessen Sohn Mann noch rühmten. Denn durch Teut / haben die Barden oder alte Teutsche Poeten den Schöpfer aller Menschen / und durch Mann / den ersten Sohn des Schöpfers den Adam verstanden / und darum einem jeden / von dem Manne / Männisch oder Mensch genant / eben wie man von Rom ableitet Romich / Pol Polnisch oder Polsch / also Mann Männisch oder Mensch / der von dem ersten Manne herkommt; Sind also nemlich Teut und Mann die rechten Wurtzelen der Wörter Teutsch und Mensch“.

Dies alles deckt sich genau mit meinen eigenen Forschungsergebnissen (und vieler meiner Kollegen) und den in diesem Buch angegebenen Bemerkungen, daß die weltweiten Bezeichnungen für Gott in den verschiedensten Sprachen und Mythologien, in den Formen „teo, teot, deus“ usw. auf das Wort „deutsch“ in allen seinen Formen zurückgeht, sowie die Tatsache, daß ADAM = MENSCH bedeutete (wie im Türkischen) und in den Gesängen des Metoro von der Osterinsel, noch richtig als „mana evah“, als „ewiger Mensch“ nachzulesen, während die in der Christenbibel erwähnte Geschichte von „Adam und Eva“ eine unsinnige Übersetzung dieser Schrift ist. Die gesamte heilige Schrift, wie auch der Koran, alle alten griechischen, lateinischen und sonstigen alten Schriften, sind im Grunde genommen falsch übersetzt. Durch diese falschen Übersetzungen können falsche, fanatische Religionen, die sozialistischen, kommunistischen und sonstigen -istischen Ideologien entstehen, die für alle Kriege, alles Elend, alle Probleme ursächlich sind. Hierzu gehört auch, daß die ägyptische Sphinx in alten deutschen Texten (zu einer Zeit, wo nach Meinung unserer offiziellen Wissenschaftler die alten Deutschen von der Existenz dieser Sphinx noch nichts gewußt haben können oder sollen), wie Steinmeyer in den „Altdeutschen Glossen“ erwähnt, als „spenula theudisca“, „sfinula theutischa“, als „deutsche Spange“ oder „deutsche Spindel“, bezeichnet wurde.

Um dieses zu bekommen, ist es günstig, sich die verschiedenen Dialekte anzuschauen. Denn dort können wir gut sehen, wie sich Laute, Silbe und Buchstaben verschieben und so äußerlich andere Wörter bilden.

Wenn wir Hochdeutsch schreiben: „Ich gehe in das Wasser“ – sagt der Berliner: „Ick jeh ind Wata“. Man erkennt: Aus dem Ch-Laut des Wortes ICH wird ein K-Laut, aus dem G-Laut des Wortes GEHEN wird ein J-Laut. Statt GARTEN sagt der Berliner „Jarten“. Das erinnert auch an das französische „jardin“ oder das spanische „jardin“. Die Wörter IN und DAS werden zusammengezogen und das A und das S des Wortes DAS verschwinden ganz. Aus dem ER-Laut in dem Wort WASSER wird ein A-Laut.

Der Frankfurter dagegen sagt: „Ich geh ins Wassee“. Hier verschwindet der R-Laut und der E-Laut wird verlängert oder verdoppelt, wenn man so will. Der hessische Dialekt kommt ohne den R-Laut aus, wie auch Koreaner und Chinesen. Der Thüringer und der Sachse aber sagen: „Ich gehe ins Wossor“. Hier klingen A-Laut und E-Laut wie ein O-Laut. Der Bayer wiederum sagt „Wuosser“, weil im bayrischen Dialekt fast jeder Vokal zu einem Diphtong, zu einem Doppellaut wird. Aus EIN wird „oan“, aus HABEN SIE wird „hoams“, ein Beispiel, wie aus einem Lippenlaut B ein Lippenlaut M wird. Der Bayer „spielt“ nicht Fußball, sondern er „spuit“ Fußball. Aus dem L-Laut wird ein I-Laut, etwas, das in der italienischen Sprache ebenfalls zur Regel geworden ist. Der Italiener sagt statt Florenz „Fiorentina“ (Firenze), statt blanco „bianco“, statt flora „fiora“.

Beim hessischen Dialekt fällt auf, daß Endlaute von Wörtern fast generell verschwinden. Der Hesse sagt nicht „Kirche“, „Straße“ oder „Garten“, sondern „Kesch“, „Strass“ oder „Gatte“, womit er nicht das hochdeutsche Wort GATTE (Ehemann) meint, sondern eben Garten, während er das Wort GATTE wieder verkürzt und zu „Gatt“ macht. GARTEN wird beim Hessen zu „Gatte“ und GATTE zu „Gatt“. Der Hesse neigt zur Verkürzung der Wörter, zum Weglassen der Endlaute, genau wie der Franzose, der zwar parier, aimer, jouer schreibt, aber parlee, ämee, schuee ausspricht.

Der gleiche Vorgang wie beim hessischen „Wassee“, nämlich der R-Laut verschwindet und der E-Laut wird verlängert. Dies ist kein Zufall, denn Frankfurter und Franzosen gehen durchaus auf den gleichen deutschen Stamm der Franken zurück. Die Langlebigkeit sprachlicher und dialektischer Eigentümlichkeiten erhält sich weltweit und über Jahrtausende.

Das „Wata“ des Berliners, den Wechsel des S-Lautes zum T-Laut, finden wir auch im „Woda“ des Russen und im „Water“ des Briten. Das ist kein Zufall. Die Berliner, die Preußen oder Borussen, die den gleichen Namen wie die Russen, Briten und Bretonen haben, gehen alle auf den deutschen Stamm der FRIESEN zurück, nicht nur in ihrem Namen.
Interessant ist, daß in Britannien auch die ANGELN, SACHSEN und JUTEN, die eigentlich DIUTEN sind, eingewandert sind und ihre Dialekte mitgenommen haben.

In der Bibel wird erzählt, daß Moses oder „Mose“ auf dem Wasser gefunden wurde und deshalb den Namen MOSES erhielt, der WASSER bedeutet. Das sächsische „Wossor“ unterscheidet sich lediglich dadurch, daß der Lippenlaut M aus dem Lippenlaut W gebildet wurde und das labile R verschwunden ist.

Im Althochdeutschen gab es vier verschiedene Wörter für Wasser: „wazzir, wac, aha„, und „ouwia, owwe“ oder „ouwa„. „Wac“ bedeutete GROSSES WASSER oder MEERWASSER. „ouwa, ouwia“ oder „ouwe, owwe“ bedeutete FLUSSAUE oder FLUSSWASSER.

Das Wort WASSER kann man daher in allen Sprachen dieser Welt auf diese vier deutschen Formen für Wasser zurückführen. Oftmals tauchen sogar mehrere dieser vier Formen in einer Sprache auf. Ob im NAHUATL, der Sprache der Azteken oder im QUICHE der Maya – beide sind ein fast reines Althochdeutsch -, zumindest zu der Zeit, als das Buch CHILAM BALAM geschrieben wurde.

Schauen wir es uns kurz an. Bei den Mayas heißt WASSER „haa“, das althochdeutsche Wort „aha“ also. Bei den Azteken haben wir „wac“ für Meerwasser, haargenau also wie im Althochdeutschen und „watl, atl“ für anderes Wasser, also das deutsche „wazzir„. Die Ungarn sagen „viz“, genau wie die Schotten whiskey und die Chinesen sui, ein verdrehtes „uis“ also. Die Japaner schließlich sagen „mizu“, wie beim Moses, eine Umbildung des Lippenlautes W zum Lippenlaut M.

Wenn wir die südamerikanische Länder- und Flussnamen betrachten, wie in Uruguay und Paraguay, so sehen wir, daß die Silben „guay“, die WASSER bedeuten, was die ahd. Wörter „wac, buac, quac“ oder „guac“ darstellen. Denn das Althochdeutsche schrieb den W-Laut, davon können wir uns durch einen einzigen Blick in ein althochdeutsches Wörterbuch überzeugen, auf fünffache, gleichberechtigte Weise, je nach Dialekt und Schreiber, nämlich „uu, hu, gu, cu“, oder „qu“. Diese Tatsache ist sehr, sehr wichtig, deshalb sollte man sich dies gut merken. Wir werden noch sehr oft darauf zurückkommen und kein Sprachwissenschaftler wird in Zukunft ohne dieses Wissen mehr auskommen können.

Eine weitere sprachwissenschaftliche Veränderung, die auf den fränkischen Dialekt der althochdeutschen Sprache zurückzuführen ist, ist eine Verwandlung von deutschem D in QU. Dies hat sich vor allem, aber nicht nur, in den fälschlicherweise als romanische Sprachen bezeichneten Sprachen ereignet, die keineswegs vom Latein abstammen, wie bestimmte Philologen behaupten, sondern vom fränkischen Dialekt des Althochdeutschen.

In Spanien, wo ich mich oft aufhalte, gibt es einen Fluß der „Quadalquivir“ heißt. Dieser Name bedeutet DIE VIER WASSER und soll aus dem Arabischen stammen. Wenn man weiß, daß im ahd. der W-Laut auch QU geschrieben und gesprochen wurde, daß L und R weltweit in so vielen Sprachen sich untereinander ausgetauscht haben, und wenn man weiß, daß eben unter altfränkischen Einfluß aus D ein QU geworden ist, so bekommt dieser Flussname „Quadalquivir“ folgende Bedeutung: Da gibt es zunächst „Quadal“, oder besser „Qua-dar“, das ahd. „wazzir, quazzir, huazzir, cuazzir, guazzir„. Dann haben wir „qui“, das aus ahd., „diu“ entstanden ist und dann haben wir noch „vir“, das deutsche Wort für die Zahl 4 = „vier“.

Der Fluß heißt also wazzir diu vir, und sogar die Satzstellung der Wörter ist noch typisch ahd., anders als im modernen Deutsch, wo man „die vier Wasser“ sagen würde.
Schauen wir uns das Arabische an, von dem dieser „Quadalquivir“ abstammt. Hier ein paar allgemein bekannte arabische Wörter:

DEUTSCH ALTHOCHDEUTSCH    ARABISCH
Schwarz swart asward
Die Reise dia fari safari
Soldatenschar (di)a skari askari
    Republik, Senatorenreich gumana riha gumhariya
Der Berg berg, perc, de berg dsche bel
Allmächtiger     Got, allmahu, allmahticu allahu
Mächtiger mahdi mahdi
Sohn barn ben
Prüfung koran koran

Der Name des Koran, des heiligen Buches des Islam, bedeute Buch, so erzählt man uns, aber Buch heißt im Arabischen, im Türkischen und vielen verwandten Sprachen „Kitab, Kitub“, eine Verdrehung des ahd. „tia buoh„, englisch „book“, über „ti bak, ti buk“ wurde „kitab„. KORAN aber heißt im ahd. die PRÜFUNG. Der allmächtige Gott heißt bei den Arabern „allahu“, hier ist nur ein M verloren gegangen gegenüber dem ahd. „allmahu„. Heute noch wird in Pakistan und Südindien der Name „alahu“ gesungen, sogar in den Hollywoodfilmen.

Der mächtige Befreier und Erlöser heißt bei den Moslems „Mah-di“, ahd. „mahdi„, der MÄCHTIGE. Das H sollte hier wie ich CH ausgesprochen werden, also nicht MAHDI sondern „MACHDI“ aussprechen. Es ist der CH-Laut, den die arabische Sprache und das schweizer Deutsch identisch haben.

Der MESSIAS der Juden und Christen ist keineswegs einer, der noch mal kommen wird, da wird man ewig warten können, es ist das ahd. Wort der „mahdi, mahtico„, es ist lediglich aus T ein SS geworden.

Vielleicht interessiert noch, daß die arabischen, moslemischen Rechtsgelehrten „Ulema“ heißen, was durchaus mit dem deutschen Stamm der ALLEMANEN zu tun hat. Ich komme noch darauf zurück, daß die meisten religiösen Begriffe in den meisten Religionen der Welt sehr viel mit deutschen Stammesnamen wie Sachsen, Thüringer (Toringa), Allemanen, Schwaben, Diuten, Goten zu tun haben.

Nochmals das Wort WASSER. Ich erwähnte ja schon das Buch aus dem Jahre 1735 mit dem Titel HISTORIE DER TEUTSCHEN SPRACHE von einem Johann August Egenolff, daß zum Beispiel der Name MOSKAU, russisch „Moskwa„, auf das ahd. „mosige Aue“ zurückgeht.

Daß das Wort RUSSE „Friese“ bedeutet, ist schon sehr interessant. Daß das russische Wort für KAIESER, „Zar“ nur die zweite Silbe des ahd. „kaizar“ ist, dürfte manchem neu sein. Das „ow“ von Moskau, ist das ahd. „ouwe, owwe, ouwia„. All die vielen „slawischen“ Namen, ob tschechisch, polnisch oder russisch, die auf „-ow, owski“ enden, bedeuten genau das ahd. „Aue“ = FLUSSWASSER.

Beispielsweise der Name „Kotowski“. Das ist ahd „kot“ = GOTT, aber auch GUT, denn GOTT und GUT haben den gleichen Ursprung, genau wie ahd. „ubal„, das ÜBEL und „te ubal„, der TEUFEL ist. Gott und Teufel sind also zunächst einmal keine Personen, wie uns alberne abergläubische Religionen erzählen wollen, sondern Prinzipien. Wenn man den Namen „Kotowski“ übersetzt ins heutige Deutsch bedeutet er: GOTTESAUE oder GUTE AUE. So kann man Tausende „slawischer“ Namen spielerisch auseinandernehmen und auf ihre deutsche Bedeutung hin untersuchen.

Doch schauen wir uns die japanischen Wörter an. Denn auch die Japaner haben neben „mizu“ noch ein anderes ahd. Wort für WASSER, nämlich „owwe, ouwa, ouwia“ und zwar gleich zweimal. FLUSS heißt „kawa, gawa“ und SUMPF heißt „sawa“. Der Name „Kurusawa“ heißt SCHWARZER SUMPF und tritt als häufiger Familienname auf, in Japan, in Deutschland, in Litauen.

Die japanische Hauptstadt TOKYO, früher EDO genannt, lag in einer sumpfigen Aue, deshalb heißt dort heute noch ein Fluß SUMIGAWA. Es ist nur ein PF verlorengegangen, ein F, das im Japanischen nur noch in der Silbe FU vorkommt. „Fu(jin)“ heißt im Japanischen FRAU. Es ist das ahd. „frouwa„, von dem nur noch zwei Buchstaben übrig geblieben sind.

Heilige Holzschreine, ahd. „shrin(e)„, heißen im Japanischen „shin“. Nur ein R ist verschwunden. Der berühmteste Schrein ist der „Itsukushima-Schrein“, ein Holztor, das „tori“ genannt wird. Zur Ergänzung sei bemerkt, das Tor im ahd., wie heute noch im Englischen, dem alten sächsischen Dialekt, mit doppeltem O, also „toor, door“ und „tor“ geschrieben wurde.

Zum Wort „Itsuku“: Man erkennt, daß es nur eine leichte Verdrehung des ahd. „tiusku„, was DEUTSCH bedeutet, ist. Das können viele nicht glauben, daß das höchste Heiligtum in Japan, ein Holztor ist, was quasi als „deutsches Tor“ bezeichnet wird und außerdem mit dem ahd. Wort „shrine (shin)„.

Der schweizer Sprachwissenschaftler A. Wadler schreibt in seinem Buch DER TURM ZU BABEL auf Seite 119, daß die Wahrscheinlichkeit, den gleichen Wortstamm (Wortlaut) mit der gleichen Bedeutung in nicht verwandten Sprachen zu finden, 1 zu 4.900.000.000 bis 11.025.000.000 beträgt. Das ist jedenfalls erstaunlich, wenn man sieht, wie viele ahd. Wörter in den fremden Sprachen zu finden sind. Es scheint jedenfalls kein Zufall zu sein, wenn von 8 japanischen Wörtern, die ich vorgestellt habe, auch 8 ahd. Entsprechungen vorliegen und dabei gleich mehrere gleiche Wörter für WASSER auftreten, so daß man auch nicht von Lehnwörtern reden kann.

Die GÖTTER heißen im Japanischen die „kami“, die „Gekommenen“ = ahd. „kam„. Nach der japanischen Mythologie sollen sie vom Himmel gekommen sein. Diese „Gekommenen“ werden wir noch weltweit wiedertreffen in anderen Mythologien und Sprachen. Die große Mutter der japanischen Götter heißt „Amaderasu no okami“. Schauen wir das Wort näher an, so sehen wir, daß es das ahd. „(di)a mader anookami„, die angekommene Mutter, vielleicht auch „dia mader ano“ (ahd. ano = Ahne) o(n)kami ist. Beides bedeutet jedoch, die ANGEKOMMENE MUTTER oder AHN(EN)MUTTER. Das ist es, was der japanische Name ausdrücken soll. MEIN GOTT würde auf ahd. „min koto“ lauten.Interessant ist hier: Wenn die Japaner ihre Göttermutter oder die anderen Götter im ältesten Literaturdenkmal, dem „Nihongi“, ansprechen, dann mit: „Mikoto“ = MEIN GOTT.

Durch die Frankfurter Schule sind vor allem die Intellektuellen an den Universitäten charaktergewaschen worden und haben die „KRITISCHE THEORIE“ von HORKHEIMER verinnerlicht. Aus dieser geht hervor, daß man alles kritisieren soll, was man kann, mit dem Sinn, Unsicherheiten und den Abbau der Autoritäten zu bewirken. Diese marxistische bzw. neomarxistische Denkweise hat den Wissenschaftsbetrieb Deutschlands ziemlich lahmgelegt, was dazu führte, daß Deutschland, welches noch vor dem 2. Weltkrieg die meisten Nobelpreisträger stellte, nun zu einem unbedeutenden Wissenschaftsland geworden ist. Ich schreibe dies hier, weil die Germanisten, wenn sie mit ihnen nicht vertrauten Dingen konfrontiert werden, oft mit dem Satz „argumentieren“: „Das muß man aber kritisch sehen“. Wer weiß schon, daß dieser Satz von Horkheimer in die Welt gesetzt wurde und nun von allen Intellektuellen nachgeplappert wird? – Und das ist der Grund, warum Germanisten, die mit solchen oben erwähnten Dingen konfrontiert werden behaupten, daß dies alles Zufälle seien und bei den meisten Gemeinsamkeiten der deutschen und der fremden Sprache es sich doch um LEHNWÖRTER handele. Aber dem ist nicht so. Auf das Thema LEHNWÖRTER komme ich noch zu sprechen.
Hier folgender japanischer Satz:

„Ich möchte ein Bier trinken“ oder
„Darf ich ein Bier trinken“ heißt im Japanischen
„Biru wo nonte moo yoi desu“.

Es gibt Leute deutscher Muttersprache, die sich vornehm ausdrücken wollen, diese sagen nicht „ich trinke“, sondern „ich nehme einen Trunk“. Der Engländer sagt sowieso „I take a drink“, eben „Ich nehme einen Trunk“. Der Japaner sagt nun für TRINKEN „nomu“, was vom Ahd. „neman„, eben NEHMEN kommt, genauso wie ESSEN im Japanischen „taberu“ heißt und dem deutschen „tafeln“ entspricht, denn einen L-Laut ersetzt der Japaner grundsätzlich durch einen R-Laut, einen U-Laut hängt er grundsätzlich an, wenn am Ende des Wortes ein Konsonant steht. Und ein F ersetzt er durch B, außer bei der Silbe FU.

Das Wort „yoi“ bedeutet GUT und ist ebenfalls das ahd. „guat, guot„. Wir erinnern uns, daß der Berliner, Kasselaner oder Hallenser aus jeden G-Laut einen J-Laut macht (gehen – jehen) und der Japaner schreibt den J-Laut als Y. Aus dem deutschen MAG, ahd. „maga„, ist im Englischen wie im Quiche der Maya „may“ geworden, der Japaner hat „moo“ daraus gemacht. Es gibt übrigens auch ahd. schon gelegentlich die Form „moga„. „Desu“ heißt SEIN und wir erkennen auch hier das ahd. „sin„, zumal der I-Laut in den flektierten Formen des Japanischen wiederauftritt. Unser Satz lautet also wörtlich übersetzt: BIER NEHMEN MAG GUT SEIN. Wie würde der Satz nun im ahd. Lauten?

Bior nemanti maga guot sin.

Wir sehen, daß die Grammatik in gleicher Art und Weise vorgeht und die Namen und die Bedeutung der Wörter übereinstimmen. Im Japanischen streicht man die Endbuchstaben des Verbs ab und hängt -NTE an, dann folgt die Redewendung MAG GUT SEIN. Im ahd. streicht man ebenso so die Endbuchstaben, hängt -NTI an und läßt die Redewendung MAG GUT SEIN folgen.

Quelle:http://wahrheit-kompakt.net/files/Landmann-Steinfeder-althochdeutsch.pdf

Gruß an die Entwirrer

TA KI

 

BND spioniert Bürger aus, um nicht von Revolution überrascht zu werden


Der BND fürchtet offenbar Revolutionen überall auf der Welt. Daher will man Facebook und Twitter streng überwachen, um nicht überrascht zu werden. Die kuriose Begründung: Beim arabischen Frühling habe man zuviel Energie auf die Überwachung der Herrschenden gerichtet. Nun sollen die Beherrschten ins Visier genommen werden.

BND Spionage am Volk

Twitter und Facebook bilden die virtuelle Kristallkugel, die dem Bundesnachrichtendienst künftig bei der Vorhersage von Umstürzen wie dem Arabischen Frühling helfen soll. Auffällige Ausschläge bei der Nutzung der sozialen Netzwerke könnten als Gradmesser dafür dienen, ob die Stimmung in der Bevölkerung einer Region demnächst umschlägt. Diese Begründung meldet Reuters aus Sicherheitskreisen. Der BND bemühe sich daher um die Entwicklung einer Software, die solche Absonderlichkeiten im Routine-Aufkommen der Millionen Tweets und Facebook-Einträge täglich aufspüren könne.

Dem BND sitzt noch immer der Schock des Arabischen Frühlings in den Knochen, der alle Geheimdienste weltweit völlig unerwartet traf. Die Dienste hätten ihr Augenmerk damals einfach mehr auf die Herrschenden als die Beherrschten gerichtet, räumt ein Insider ein.

Eines der wichtigsten Werkzeuge der aufbegehrenden Massen im nahen Osten waren die neuen Medien: Über Facebook oder ähnliche Plattformen vernetzten sich die Oppositionellen, über Kurznachrichtendienste wie Twitter koordinierten sie ihre Proteste. Diese für jedermann offen verfügbaren Informationen wolle sich der BND nun für die eigene Arbeit zunutze machen und systematisch auswerten, sagt ein Insider. Dabei haben sich die Geheimdienstler eine Menge vorgenommen: Über 500 Millionen Tweets werden nach Aussage von Experten jeden Tag verschickt, mehr als 30 Millionen Videos bei YouTube und mehr als acht Millionen Fotos bei Flickr eingestellt.

Um diese Masse an Informationen durchforsten zu lassen, fehlt dem BND schlicht das Personal. Dies gilt, obwohl der Dienst nach Angaben aus Sicherheitskreisen nicht das elektronische Grundrauschen der ganzen Welt auswerten will, sondern sich auf bestimmte Regionen wie Krisengebiete oder anderweitige Beobachtungsschwerpunkte konzentrieren will. Deshalb soll eine Software die Arbeit übernehmen. Schon 2013 vor der NSA-Affäre habe der BND dazu eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, heißt es in Sicherheitskreisen. Die neue Software sei ein kleiner Teil des Maßnahmen-Pakets, mit dem der BND seine Technik bis 2020 für rund 300 Millionen Euro aufrüsten will.

Als vor einer Woche erste Informationen über die BND-Pläne zur Analyse der sozialen Netzwerke an die Öffentlichkeit gelangten, reagierte die Opposition mit einem Aufschrei der Empörung. Kritiker warfen dem Geheimdienst vor, auf den Spuren der NSA zu wandeln.

Insider wehren sich jedoch gegen der Verdacht, der deutsche Auslandsgeheimdienst wolle massenhaft vertrauliche Kommunikation in den sozialen Netzwerken ausforschen. Mit der neuen Software wolle der BND ausschließlich offene Einträge und Äußerungen auswerten, die jeder frei im Netz abrufen könne, betont ein Experte. Die systematische Analyse der Informationen solle über Schnittstellen ermöglicht werden, die die Diensteanbieter auch Werbekunden gegen Bezahlung zur Verfügung stellten. Die Tweets und Facebook-Einträge deutscher Bürger sowie von Ausländern in Deutschland sollten außen vor bleiben und würden herausgefiltert.

Der BND interessiere sich bei der Analyse der sozialen Netzwerke nicht für einzelne Informationen, sondern für die Gesamtheit des Informationsaufkommens, betont der Insider. Spannend werde es für den Geheimdienst erst, wenn die Zahl der Einträge in einem bestimmten Gebiet nach oben schieße oder ein Platz wie der Kairoer Tahrir plötzlich eine prominente Rolle im Netz spiele. Wie bei einem Frühwarnsystem soll dann eine rote Lampe aufleuchten, damit der Geheimdienst von der nächsten großen Umwälzung nicht wieder kalt erwischt wird.

Es gibt jedoch auch Stimmen, die der Meinung sind, dass die Geheimdienste selbst auf den sozialen Netzwerken aktiv sind – um die Revolutionen zu beschleunigen. Dann würde allerdings der Vergleich mit den Werbekunden wieder stimmen: Auch sie wecken ein Bedürfnis, dessen Befriedigung sie dann sicherstellen können.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/09/bnd-spioniert-buerger-aus-um-nicht-von-revolution-ueberrascht-zu-werden/

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Liebe BRiD Initiatoren und Mitausbeuter,

es wird keine Revoltion geben  die das Volk euch bieten wird-

wenn wieder Glatzen auf die Strasse gehen, solltet ihr dringend in den eigenen Reihen nach den Ursachen suchen, die NSU Affäire war nicht euer Erster- und gewiss nicht euer letzter Fehler…

Solche Fehler geschehen wenn man unsicher wird da man ansich ja weiß dass man das Falsche macht…

TA KI

Sind Männer Menschen? (fragt die SPD)


Meine Eltern sind Bildungsaufsteiger, kommen aus typischen Arbeiterberufen und gehören so zu den Menschen, die der deutschen Sozialdemokratie besonders viel zu verdanken haben. Sie sind beide seit Jahrzehnten Mitglieder der SPD, haben über lange Zeit nie etwas anderes gewählt – so wie ich auch lange ausschließlich für Rot-Grün gestimmt habe.mannmensch

In den letzten Jahren hat sich das geändert – durch meine eigenen Erfahrungen als ausgegrenzter Vater, aber natürlich auch durch die Position der SPD dazu.

Als der Bundestag ein neues Kindschaftsrecht beschlossen hat, das die Situation nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder leicht und vorsichtig verbessert, war die SPD die einzige Partei, die sich dagegen gestellt hat – weil ihr selbst diese zögerlichen Humanisierungen des deutschen Kindschaftsrechts noch zu weit gingen. Das hat Tradition.

Menschen, die sich für die Rechte nichtehelicher Väter und Kinder einsetzen, werden gemeinsam mit anderen „Männerechtlern“ von Seiten der SPD (aber auch von Seiten der Grünen) als rechtsradikal diffamiert. Für die Bundespolitik hatte das Konsequenzen. Ein wichtiger Grund dafür, dass das neue Gesetz notwendig wurde, war eine Untersuchung des Justizministeriums, nach der nichtverheiratete Mütter, die eine gemeinsame Sorge verweigern, keineswegs vorrangig das Kindeswohl im Auge haben. Dieser Prüfungsauftrag war dem Gesetzgeber schon 2003 vom Verfassungsgericht erteilt worden – das SPD-geführte Justizministerium unter Brigitte Zypries hatte ihn allerdings jahrelang verschleppt. Ohne die Abwahl der SPD bei den Wahlen 2009 hätte sich möglicherweise trotz des Straßburger Urteils von 2009 zur Stärkung der Rechte nichtehelicher Väter wenig getan – es ist offenkundig Interesse dieser Partei, die grund- und menschenrechtswidrige Praxis des deutschen Kindschaftsrechts so lange wie möglich beibehalten zu können.

Woran aber liegt das? Warum ausgerechnet die SPD, deren Mitglieder bei anderen Gelegenheiten, als es wesentlich mehr Mut erfordert hat als heute, entschlossen für Menschenrechte eintraten? Woher kommt das Ressentiment gegen Väter ausgerechnet in einer Partei, die wie keine andere (von Bebel und Ebert über Wels und Schumacher bis zu Brandt und Schmidt – Schröder allerdings gehört nicht dazu) auf eine Tradition von über die Parteigrenzen hinweg respektierten und verehrten Väterfiguren aufbaut?

 

Sind Männer Menschen? – Och…

Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“ Obwohl dieser Satz wohl einer der meistzitierten und meistkritisierten Sätze des Grundsatzprogramms der SPD ist, wird er seit 1989 in immer neuen Auflagen übernommen, auch im Hamburger Progarmm von 2007 ist er enthalten. Der Grund für die Kritik an ihm wird schnell plausibel, wenn man einmal versucht, für den Begriff „männliche“ Bezeichnungen anderer Gruppen („türkische“, „bayerische“, „bürgerliche“, „jüdische“, „weibliche“…) einzusetzen – der Satz wird entweder skandalös oder albern. Wie immer man ihn auch interpretiert (und er ist so wolkig, dass er ganz verschieden verstanden werden kann) – er konstruiert einen Gegensatz von Männlichkeit und Menschlichkeit, der eigentlich für eine humane, an der Unteilbarkeit von Menschenrechten orientierten Politik indiskutabel sein müsste. Grundsätzlich ist er übrigens eine Neuformulierung eines alten, schon damals anmaßenden feministischen Spruches aus den Siebziger Jahren, „Weniger Mann ist mehr Mensch“ – die SPD, progressiv und der Zukunft zugewandt wie von Alters her, hält nun schon über Jahrzehnte tapfer an diesem schon immer überlebten alten Satz fest.

Auf die Frage aber, ob denn nun Männer aus ihrer Sicht keine Menschen seien, würden führende Sozialdemokraten sicher mit einem entschlossenen „Och, doch, sicher, irgendwie schon“ antworten. Was soll dann aber dieser Satz?

Einerseits könnte er verstanden werden als Absage an Männer und „das Männliche“ generell – je weniger Männer (in bester Solanas-Tradition) oder zumindest je weniger Männlichkeit, desto mehr Mensch. Tatsächlich liest es sich so ähnlich noch im Berliner Programm (1989, geändert in Leipzig 1998). Die Zukunft verlangt von uns allen, Frauen und Männern, vieles, was lange als weiblich galt; wir müssen uns in andere einfühlen, auf sie eingehen, unerwartete Schwierigkeiten mit Phantasie meistern, vor allem aber partnerschaftlich mit anderen arbeiten.“ (S. 22) Der vorsichtige Einschub „was lange als weiblich galt“ wird im Folgenden ganz selbstverständlich ignoriert – hier operiert die SPD tatsächlich mit einer Gegenüberstellung von Weiblichem und Männlichem, bei der allein das Weibliche zukunftsträchtig ist. Männlichkeit hingegen ist, wie man ja allgemein eh schon weiß, phantasielos, partnerschaftsunfähig, unempathisch und natürlich völlig überfordert, wenn man sich mal auf unerwartete Schwierigkeiten einstellen muss.

Im Hamburger Programm von 2006 ist dieser Zusammenhang getilgt. Hier geht es um „gleiche Teilhabe für Frauen und Männer“ (S. 419) Nicht mehr das Männliche an sich ist der Feind, sondern die männliche Herrschaft, oder ganz einfach die überproportionale Teilhabe von Männern. Der Gedanke wird faktisch ausgeschlossen, dass es viele Gründe geben könnte, die Gesellschaft in diesem Sinne nicht schlicht als „männliche“ zu beschreiben (nicht nur das Familienrecht, auch die Bildungschancen für Jungen, die mangelnde Gesundheitsfürsorge für Männer, etc.).

Tatsächlich sind beide Interpretationen – die sozialdemokratische Ablehnung der Männlichkeit bzw. die der männlichen Herrschaft – eng verknüpft. Die prinzipielle Ablehnung bestimmter Menschengruppen ist regelmäßig mit der Imagination verbunden, diese Gruppen würden herrschen oder nach einer umfassenden Herrschaft zumindest streben. Ohne diese Imagination hat die Gegnerschaft kein motivierendes Potenzial – würde man etwa die Pinneberger zu Gegnern der menschlichen Gesellschaft erklären, oder die Hoffenheim-Fans, dann ließe sich daraus kaum eine Bedrohung konstruieren, gegen die Kräfte und Gemeinsamkeit mobilisiert werden müssten. Die unbegründete Imagination einer allgemeinen männlichen Herrschaft ist schlicht eine Konsequenz der generellen Ablehnung des „Männlichen“ – nicht umgekehrt. Welchen Sinn aber hat eine solche Ablehnung?

 

Muckefuck und Feminismus

Es lohnt sich, den Kontext durchzulesen, in dem der Männlichkeitsüberwindungssatz im Hamburger Manifest steht. „Eine partnerschaftliche Teilung der Aufgaben zwischen Frauen und Männern ist noch nicht die Regel. Ein Großteil der Familienarbeit wird auch heute noch von den Frauen geleistet.“ (40f) Warum die SPD glaubt, dies ließe sich durch Hürden für die väterliche Sorge erreichen, ist nicht recht durchschaubar. Wichtiger noch aber sind die Ausführungen zur Arbeitswelt. „Die Schlüsselpositionen in Wirtschaft und Gesellschaft werden ganz überwiegend von Männern besetzt.“ (40) „Erforderlich sind gesetzliche Maßnahmen für die gleiche Teilhabe von Frauen an Führungspositionen in Unternehmen, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung sowie Aufsichtsgremien.“ (41) Das bedeutet: Wenn die ehemalige Arbeiterpartei SPD sich hier mit Arbeitsplätzen beschäftigt, dann fast ausschließlich mit privilegierten Berufen, mit Schlüsselpositionen, die in der Regel ein erfolgreiches Studium voraussetzen. Der allgemeine, selbstverständlich nicht erläuterte Hinweis, dass Frauenarbeit häufig schlechter bezahlt werde, ist die einzige Anspielung darauf, dass es außerhalb von Spitzenpositionen in Verwaltungen, Aufsichtsräten und Universitäten auch noch andere Arbeitsfelder geben könnte. Problematisch daran ist nicht nur, wie der SPD selbstverständlich entgeht, dass die am stärksten die Gesundheit gefährdenden Berufen fast reine Männerberufe sind – problematisch ist vor allem, dass die ehemalige Arbeiterpartei SPD mit Arbeitern und Arbeiterinnen mittlerweile so wenig zu tun hat, dass sie nicht einmal mehr merkt, wie vollkommen sie diese übersieht.

Natürlich: Die (gerade von kommunistischer Seite) der SPD häufig vorgeworfene „Verbürgerlichung“ der Partei war eine wichtige Entwicklung, ohne die Sozialdemokraten wohl niemals die Bundesregierung geführt hätten. Die heutige Verbürgerlichung aber ist kein wie auch immer gearteter Schulterschluss zwischen privilegiertem, zumeist in den öffentlichen Institutionen arbeitendem Bildungsbürgertum und Facharbeitern – sondern eine selbstvergessene Nabelschau, bei der alles rechts und links vom Nabel ganz aus dem Blick gerät.

Das Festhalten an den ungerechten Strukturen des Sorgerechts ist nur ein Beispiel unter vielen. Da unser Sohn mit der Mutter in einer anderen Stadt lebt, pendele ich regelmäßig und habe mir dort auch eine Zweitwohnung genommen. Würde ich mit meinem Gehalt nicht zu den bestverdienenden 20% des Landes gehören, könnte ich mir das nicht leisten. Das heißt: Jemand, der „nur“ einen Facharbeiterlohn verdient, hätte gar keine Chance, unter solchen Bedingungen den Umgang mit dem gemeinsamen Kind regelmäßig zu realisieren – und ob ein Kind seinen Vater öfter sehen kann oder nicht, hängt von dessen Einkommen ab. Niemand in der ehemaligen Arbeiterpartei SPD nimmt dies als Problem wahr.

Die Beispiele für die selbstbezogene Weltvergessenheit von Sozialdemokraten sind Legion (auch die Art der Einführung von Hartz IV gehört dazu, oder die Idee der Rente mit 67), überdeutlich wird sie aber an der Diskussion um die Frauenquote. Was immer man auch von ihr hält – sie wird bestenfalls eine Handvoll ohnehin schon erheblich privilegierter Frauen betreffen. Es ist auf eine weltentrückte Weise unangemessen, sie zu einem zentralen Problem gesellschaftlicher Gerechtigkeit emporzujazzen.

Mit sozialer Gerechtigkeit hat die SPD also ungefähr so viel zu tun wie Marlboro mit Freiheit und Abenteuer – es gibt keinen inneren Zusammenhang, aber es wird ein bestimmtes Image transportiert. Eben hier erfüllt es wohl eine wichtige Funktion, wenn die SPD auf längst überlebte feministische Phrasen zurückgreift.

Ein imaginierter Geschlechterkampf – die Fantasie einer allgemeinen Unterdrückung der Frau durch den Mann –, die beherzte Solidarität mit Frauen und die Missachtung der Männer – all dies gibt der SPD die Möglichkeit, eine klein- und bildungsbürgerliche Nabelschau als Klassenkampf zu inszenieren. Der sozialdemokratische Phrasen-Feminismus ist gleichsam ein Substitut für eine an sozialer Gerechtigkeit orientierte Politik, so wie Muckefuck einst Ersatz für Kaffee war – der Einsatz für die Schwachen als Streit zwischen Mama und Papa, in dem man sich entschlossen auf die Seite der Mama stellt (Papa ist ja eh nie da). Oder, etwas grober formuliert: Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen spielen tagaus tagein und ohne Unterlass an sich selbst herum – und versuchen klarzustellen, dass eben diese Tätigkeit von eminenter gesamtgesellschaftlicher Bedeutung ist.

Natürlich ist diese Politik männerfeindlich, und sie ist auch kinderfeindlich. Doch wem das nicht reicht – sie ist auch frauenfeindlich. Kein Mann, der noch einigermaßen alle Tassen im Schrank hat, würde eine Partei wählen, die einen Gegensatz von Frau und Mensch konstruierte. Frauen aber, so wohl das Kalkül der SPD, würden sich von einem Mann-Mensch-Gegensatz nicht nur nicht abgestoßen, sondern gewiss sogar angezogen fühlen.

Was die politische Intelligenz und die moralische Integrität von Frauen angeht, ist das ein vernichtendes Urteil.

Der Artikel erschien zuerst auf man tau.

Quelle: http://www.cuncti.net/streitbar/421-sind-maenner-menschen-fragt-die-spd

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…danke an Heibo

Gruß an den Genderwahnsinn und…wer_hat_uns_verraten

TA KI

Sinnentleert: H.W. Sinn fordert „Vereinigte Staaten von Europa“


Vereinigte Staaten von EuropaPünktlich zum Start der Europawahl meldet sich Hans-Werner Sinn zu Wort und sieht ausgerechnet Amerika als Vorbild für Europa.

>>> Live-Blog zur Europawahl 2014 <<<

Die USA hätten ein vorbildliches Modell, das sich auch auf Europa übertragen ließe, so der Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo) bei einem Gastvortrag im Rahmen der Karlspreisverleihung in Aachen.

Weniger Solidarität – nicht mehr

Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sollten als Bundesstaat das erklärte Ziel des europäischen Vereinigungsprozesses sein. So könne die Gemeinschaft mehr finanzielle Sicherheit erreichen.

„Die Möglichkeit des Konkurses ist das stabilisierende Moment des amerikanischen Systems“, so Sinn. Amerika funktioniere nicht etwa deshalb, weil es so solidarisch sei, wie Europa. Niemand eile hier einem Bundesstaat finanziell zu Hilfe. Der Grund, dass es in den USA nicht zur Pleite kommen, sei vielmehr „hohe Schuldendisziplin“ aufgrund der hohen Zinsen.

Europa bleibe hingegen beim Modell der kollektiven Haftung für die Schulden und senke die Zinsen der Krisenländer damit künstlich. Die Märkte würden so kurzfristig beruhigt, aber da langfristig die Verschuldung immer weiter steige, entstehe noch ein viel größeres Problem. „Schuldensozialisierung ist dauerhaft Sprengstoff für eine Staatengemeinschaft und bedeutet extreme Gefährdung der Zukunft Europas“, sagte Sinn.

Wird Frankreich das neue Sorgenkind?

Als kommendes Sorgenkind Europas sieht der ifo-Chef unsere Nachbarn: „Die französische Krise wird uns als nächstes beschäftigen“, so der 66-Jährige. Dabei verweist er auf die steigende Arbeitslosigkeit und die schrumpfende Industrie.

Unterdessen hat in den Niederlanden und in Großbritannien die Europawahl begonnen. Hier öffneten die Wahllokale bereits am Donnerstagmorgen. In beiden Ländern wird mit einem starken Abschneiden der rechtspopulistischen Parteien gerechnet. So führte die nationalistische United Kingdom Independent Party mit über 30 Prozent die Umfragen in Großbritannien an, während die Freiheitspartei des Rechtspopulisten Geert Wilders mit 14 Prozent in den niederländischen Erhebungen auf Platz zwei lag.

In Deutschland und den meisten anderen EU-Staaten entscheiden die Wähler am Sonntag, welche Abgeordneten sie in das insgesamt 751-köpfige EU-Parlament nach Brüssel und Straßburg schicken wollen. Der Ausgang der gesamten Europawahl soll dann gegen 23 Uhr feststehen.

Erstmals sind die großen europäischen Parteien mit Spitzenkandidaten in den Wahlkampf gezogen – die konservative EVP mit dem ehemaligen luxemburgischen Ministerpräsidenten Jean-Claude Juncker, die europäischen Sozialisten mit dem deutschen SPD-Politiker Martin Schulz.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_69542856/ifo-chef-sinn-fordert-vereinigte-staaten-von-europa-.html

Gruß an die Sinnlosen

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Putsch der Technokraten: Wie Barroso und seine Freunde die EU zerstören


Das Märchen von den „Spitzenkandidaten“ ist eine glatte EU-Wählertäuschung: Gemäß EU-Vertrag müssen sich die Kommissare ausdrücklich aus der politischen Diskussion heraushalten. Sie sollen die Gesetze umsetzen – mehr nicht. Doch Barroso und seine Freunde gebärden sich als eigenständige Politiker, obwohl die Kommission gegenüber den Regierungschefs weisungsgebunden ist. Diese Usurpation ist die größte Gefahr für die EU.

Barroso

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Seit der Gründung der EU und den darauf folgenden Vertragsänderungen hat das EU-Parlament mehr und mehr Einfluss erhalten. Dennoch nimmt die Wahlbeteiligung stetig ab. Was ist ihrer Meinung nach der Grund dafür?

Pieter Cleppe: Der Grund dafür ist sicherlich kein Mangel an politischer Bildung, wie die EU-Befürworter immer wieder behaupten. Es gibt keine Korrelation zwischen dem EU-politischen Interesse der Bürger und der Wahlbeteiligung, wie wir in unserer neuen Analyse auf Open Europe zeigen. Als Bürger in Rumänien und der Slowakei beispielsweise nach den EU-Institutionen gefragt wurden, nannten 81 Prozent der Rumänen und 79 Prozent der Slowaken das EU-Parlament als eine der Kern-Institutionen. Dennoch gingen nur 28 Prozent der Rumänen und 20 Prozent der Slowaken zur EU-Wahl im Jahr 2009.

Im Kern basiert die Unfähigkeit des EU-Parlaments mit seinen Bürgern in Kontakt zu treten an einem Mangel an europäischem „Demos”. Oder um es mit den Worten des deutschen Bundesverfassungsgericht zu sagen: „Das Europäische Parlament ist weder in seiner Zusammensetzung noch im europäischen Kompetenzgefüge dafür hinreichend gerüstet, repräsentative und zurechenbare Mehrheitsentscheidungen als einheitliche politische Leitentscheidungen zu treffen.“

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Einführung des deutschen Konzepts der „Spitzenkandidaten“ sollte zu einem Anstieg der Popularität der EU-Wahlen führen. Tatsächlich ist die Mehrheit der Europäer nicht an den Wahlkampagnen von Juncker und Schulz interessiert. Warum ist auch der neue Ansatz gescheitert?

Pieter Cleppe: Es scheint als seien sich viele Wähler überhaupt nicht im Klaren über dieses System. Nur einem von vier SPD-Wählern ist bewusst, dass Martin Schulz Spitzenkandidat der Europäischen Sozialdemokraten ist. Ich schätze, dass jeder einzelne Demokrat in den USA wusste, dass Barack Obama sein Spitzenkandidat war. In jedem Falle muss die EU-Kommission – dem Vertrag von Lissabon zufolge – das Ergebnis der EU-Wahlen nur „zur Kenntnis nehmen”. Sie kann das also einfach interpretieren, wie sie möchte.

Es ist fundamental falsch, die EU-Kommission als politische Institution zu sehen. Das ist sie nicht. Sie sollte eine ausführende Kammer sein, die ihre Weisungen von den Mitgliedsstaaten erhält, die den EU-Vertrag unterzeichnet haben. Aber Leute wie Kommissions-Präsident José Manuel Barroso und EU-Kommissar László Andor laufen herum und benehmen sich wie vom Volk gewählte Politiker: Sie halten Reden, präsentieren ihre Meinung zu allerlei Themen und sie fordern dazu noch, dass die EU mehr Macht erhalten sollte. Das ist nicht ihre Aufgabe. Sie sollen den EU-Vertrag umsetzen: die Binnenmärkte öffnen, bevorzugter Weise durch die Abschaffung von protektionistischen Maßnahmen aus nationaler Gesetzgebung und nicht durch neue zentralistische EU-Gesetze. Sie sollten sich aus der politischen Debatte heraushalten.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die EU-Skeptiker bemängeln die Aushöhlung der Nationalstaaten, die immer mehr souveräne Rechte nach Brüssel abgeben. Darüber hinaus kritiseren sie die mangelnde demokratische Legitimität der EU-Politik. Die Stärkung der Kompetenzen des EU-Parlaments hat jedoch nicht zu einem „demokratischeren Europa” geführt. Ist der zentralistische Ansatz von einer europaweiten Demokratie gescheitert? Was könnte die Alternative zu diesem Ansatz sein?

Pieter Cleppe: Ja, der zentralistische Ansatz ist gescheitert. Die jüngste Open Europe Umfrage fand heraus, dass nur 21 Prozent der Deutschen und nur 8 Prozent der Briten denken, dass nur das EU-Parlament das Recht haben sollte neue EU-Gesetze zu blockieren. Stattdessen sprachen sich 58 Prozent der Deutschen und 73 Prozent der Briten dafür aus, dass es einem oder mehreren nationalen Parlamenten möglich sein sollte, neue EU-Gesetze zu blockieren. Das sollte die Alternative sein. Ein erster Schritt sollte sein, das System einer „roten Karte“ einzuführen, dass es den nationalen Parlamenten gestattet, sich gegen Gesetzesvorschläge der Kommission auszusprechen. Der Lissabon-Vertrag hat die „gelbe Karte“ eingeführt, aber die erlaubt den nationalen Parlamenten nur, die Kommission zu bitten, ihren Gesetzesvorschlag zu überdenken. Im Fall des EU-Staatsanwalts hat sich die Kommission dazu entschieden, einfach fortzufahren, obwohl 14 nationale Parlamente ihr die „gelbe Karte“ gezeigt haben.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welchen Wahlausgang erwarten Sie für die EU-Wahlen am 25. Mai?

Pieter Cleppe: Mit Open Europe haben wir Meinungsumfragen ausgewertet und wir kommen zu dem Schluss, dass Anti-EU-Parteien und Protest-Parteien verschiedenster Art bis zu 31 Prozent der Stimmen erreichen könnten, im Vergleich zu den 25 Prozent von 2009. Aber es ist unwahrscheinlich, dass das einen entscheidenden Einfluss auf das EU-Parlament haben wird. Parteien, die sich für eine ernsthafte Reformierung der EU aussprechen, würden dennoch nur 6 Prozent erreichen und zwei Drittel der Wähler werden aller Voraussicht nach dennoch den Status Quo wählen und damit die Parteien unterstützen, die eine weitere europäische Integration forcieren. Wenn die Wahlbeteiligung in etwa so gering ist wie 2009 (43 Prozent), hieße das aber, das 74,4 Prozent der Wahlberechtigten entweder gegen die EU oder für einen radikalen Wandel gewählt haben oder gar nicht erst zur Wahl gegangen sind. Nur 25,6 Prozent aller Wahlberechtigten hääten dann aktiv für den Status Quo und eine weitere europäische Integration gewählt. Eine Fortsetzung des EU-Integrationskurses durch das EU-Parlament trotz dieser geringen öffentlichen Unterstützung wäre nicht demokratisch und würde die Anti-EU-Debatte weiter befeuern.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/18/putsch-der-technokraten-wie-barroso-und-seine-freunde-die-eu-zerstoeren/

Gruß an die Wahlverweigerer

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Gauck hält christlichen Glauben für „Zumutung“


Bundespräsident Joachim Gauck ermahnt die evangelische Kirche, Widersprüche zur Mehrheit zu riskieren und vernehmbar von Gott zu reden. Dringenden Reformbedarf sieht die EKD auch selbst.

Gauck(ler)

Joachim Gauck zitierte die Grabinschrift eines früheren Bundespräsidenten. Auf dem Grabstein von Johannes Rau, der 2006 starb, steht: „Dieser war auch mit dem Jesus von Nazareth.“

Dass Gauck dies am Donnerstagabend in Wuppertal auf einem Kongress der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zitierte, war weit mehr als eine Anspielung darauf, dass Johannes Rau in diesem Wuppertal geboren worden war.

Was Gauck damit vor allem veranschaulichte, war, dass überzeugte evangelische Christen – und so einer war Rau – zu ihrem Bekenntnis stehen müssen. Und dass sie zugleich damit rechnen sollten, damit nicht mehrheitsfähig zu sein.

Es werde „wohl nie Mainstream einer Gesellschaft“, sagte Gauck, es werde „wohl nie in der Mehrheit verabschiedet“, was Gebote der Christen fordern: „Dass der Schwache geschützt wird, dass Teilen richtiger ist als Behalten.“ Oder „dass man nicht alles darf, was man kann“, und „dass Friedfertigkeit so weit gehen kann, dem Angreifer auch die andere Wange hinzuhalten“.

Appell zu Selbstbewusstsein

 

Es war letztlich ein Appell zu Selbstbewusstsein und auch Widerständigkeit, was Gauck da den 800 Vertretern aller rund 550 evangelischen Kirchenkreise in Deutschland für ihre dreitägigen Diskussionen ans Herz legte.

Für Diskussionen, die freilich motiviert sind von erschüttertem Selbstbewusstsein und dem in der Kirche verbreiteten Gefühl, nicht als widerständig geschätzt, sondern als altbacken ignoriert zu werden.

Denn die Zahl der evangelischen Kirchenmitglieder sinkt kontinuierlich (auf mittlerweile rund 24 Millionen), während die Konfessionslosen immer mehr werden und ganz offen ihre Areligiosität bekennen. Wie die Kirche damit umgehen soll, wird bis Samstag in Wuppertal und an verschiedenen Orten des Ruhrgebiets diskutiert.

Gaucks Grußwort klang wie eine Ermahnung, bei diesen Diskussionen nicht nach Möglichkeiten zu suchen, wie man von der Gesellschaft wieder netter gefunden werden könnte. „Glaube an Gott ist doch immer auch eine Zumutung“, sagte der Bundespräsident.

„Vorletzte Fragen“

 

Er lobte, dass sich Religion unterscheidet von allem anderen, was in einer Gesellschaft wichtig ist. Denn man könne mithilfe von Religion trennen zwischen „vorletzten Fragen“, um die sich der Staat kümmern müsse, und „letzten“ Fragen, für die Politiker nicht zuständig seien. Oder zwischen politischen Mehrheitsentscheidungen und „Wahrheit“.

Und gerade deshalb, wegen dieses Abstands zum Alltäglichen, sei es „für dieses Land nicht gleichgültig, wie in der Kirche von Gott gesprochen wird – ja“, so fügte Gauck gegen Neigungen zur Selbstsäkularisierung hinzu, „ob überhaupt noch vernehmbar und verstehbar von Gott gesprochen wird“.

Wobei bemerkenswert war, dass Gauck mehrfach „wir“ und „uns“ sagte, als er die Kirche meinte. Klar, der ordinierte Pfarrer Gauck identifiziert sich mit den Protestanten. Klar aber auch: Dem ersten Mann im Staate ist der christliche Glaube generell als Stütze und Widerlager der Staates wichtig.

Kein einsamer Rufer

 

Allerdings ist Gauck mit solchen Meinungen zu seiner evangelischen Kirche derzeit keineswegs ein einsamer Rufer in der Wüste. Erst am Mittwoch hat die EKD in einem neuen Text zum Reformationsjubiläum 2017 sehr entschieden und ausführlich die theologischen Kerngedanken des Protestantismus betont.

Und am Donnerstagmittag, bei der Auftaktpressekonferenz des Wuppertaler „Zukunftsforums“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider, es sei „das theologische Schwarzbrot“, also Bibel und Frömmigkeit, wonach die evangelischen Christen heute wieder fragen würden.

Angesichts solcher (Neu-)Positionierungen wirkte es am Donnerstagabend dann fast deplatziert, wie nach Gaucks Grußwort im Hauptvortrag der Berliner Soziologe Hubert Knoblauch eine alte Meinung aufwärmte, wonach sich kirchliche Religiosität gar nicht besonders unterscheide vom Rest der Gesellschaft.

Weil ja, so Knoblauch, auch viele andere Leute mit Yoga und weiterem Fernöstlichem ihr Interesse an religiösen Dingen bekunden würden.

Gebeutelt vom Mitgliederschwund

 

Dem aber hielt in der anschließenden Diskussion der Göttinger Theologe Jan Hermelink mit Bezug auf neuere Studien entgegen, dass evangelische Kirchenmitglieder von solchen unverbindlichen Versatzstücken wenig halten. Kirchenmitgliedschaft werde wieder „entschiedener“, auch „traditioneller“.

Die Menschen suchten dabei nach Kernfragen ihres eigenen Lebens. Kernfragen, für die nicht x-beliebige Leute zuständig seien, sondern „die Pfarrerinnen und Pfarrer als sichtbare Gestalten“, wie Hermelink sagte.

Die Frage bei all dem ist nur, wie die evangelische Kirche, gebeutelt vom Mitgliederschwund und deshalb über kurz oder lang auch mit Finanzproblemen konfrontiert, ihre Strukturen und Angebote dem Wandel so anpassen kann, dass jenes neue Ernsthaftigkeitsbedürfnis auch befriedigt werden kann.

Basteln an Reformkonzepten

 

Seit Jahren bastelt die EKD dazu an Reformkonzepten, die allerdings an der Basis in den Gemeinden oft für Unruhe und Missmut sorgen.

In Wuppertal soll nun mit den Vertretern der Kirchenkreise, der „mittleren Ebene“, überlegt werden, wie die Interessen und Möglichkeiten der Gemeinden besser berücksichtigt werden können, ohne dass man wieder in den einstigen Trott verfällt.

Einfach von oben herab dürfe man die Reform nicht fordern, sagte die Leiterin des gastgebenden Wuppertaler Kirchenkreises, Ilka Federschmidt: „Man kann nicht oben auf der Dachebene einen Prozess ausrufen, der dann unten einfach umgesetzt werden soll.“ Vielmehr müsse die Kirche neu entdecken, was „unten“ sowieso schon passiert. „Wir brauchen mehr Mut“, so Federschmidt, „auf ungesichertes Terrain zu gehen.“

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Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article128067030/Gauck-haelt-christlichen-Glauben-fuer-Zumutung.html

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Gruß an den einzig wahren Glauben- und die  Uralte Kultur unserer Ahnen

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Unfruchtbarkeit Sonnenmilch bremst Spermien aus


 

Sonnenmilch =unfruchtbar

Zahnpasta und Sonnencreme können Spermien schaden, wie Bonner Forscher jetzt bewiesen haben. Die darin enthaltenen Chemikalien führen Spermien nicht nur in die Irre, sie beschädigen sie auch und fördern Unfruchtbarkeit.

Wir benutzen sie regelmäßig – und doch geht eine nicht zu unterschätzende Gefahr von ihnen aus: Zahnpasta und Sonnencreme können Spermien schaden, wie ein deutsch-dänisches Forscherteam jetzt belegen konnte. Grund hierfür sind die darin enthaltenen „hormonell wirksamen Chemikalien“ (endocrine disrupting chemicals), die auch „Störer des Hormonsystems“ genannt werden.

Gefährliche Chemikalien in Kosmetika und Spielzeug

Nach Angaben der Forscher aus Bonn und Kopenhagen könnten diese Substanzen mitverantwortlich für Fruchtbarkeitsstörungen sein, die in der westlichen Welt immer häufiger aufträten. Besonders beunruhigend: Die Chemikalien sind allgegenwärtig. So sollen sie in Lebensmitteln, Plastikflaschen, Textilien, Haushaltsprodukten, Kosmetika und sogar Spielzeug enthalten sein.

Neues Verfahren beweist schädliche Wirkung auf Spermien

 

spermien

„Zum ersten Mal konnten wir nachweisen, dass eine Vielzahl weit verbreiteter Substanzen eine direkte Wirkung auf menschliche Spermien hat“, sagt Prof. Niels E. Skakkebaek, Leiter des dänischen Forscherteams vom Rigshospitalet in Kopenhagen. Bislang habe man die schädlichen Folgen der Stoffe nur schwer nachweisen können, erklärte die Forschergruppe des Rigshospitalets und des Center of Advanced European Studies and Research (Forschungszentrum caesar) in Bonn. Sie habe deshalb nun ein Verfahren entwickelt, mit dem die Wirkung auf menschliche Spermien „zuverlässig und schnell“ untersucht werden könne, wie es in einer Mitteilung des caesar-Instituts heißt.

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Hundert hormonell wirksame Chemikalien im Test

Im Rahmen der Studie, die in der Fachzeitschrift „EMBO reports“ veröffentlicht wurde, haben die Wissenschaftler rund hundert hormonell wirksame Chemikalien getestet. Etwa 30 davon beschädigten die Spermien. Dazu gehören Bestandteile von Sonnenschutzmitteln, wie 4-Methylbenzylidencampher (4-MBC), der Kunststoff-Weichmacher Di-n-butylphthalat (DnBP) sowie das antibakteriell wirkende Triclosan, das in Zahnpasta und Kosmetika enthalten ist. Diese Stoffe führen die Spermien in die Irre und machen sie orientierungslos, wie die Studie belegt.

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Schwimmverhalten der Spermien wird verändert

eizelle

Um der schädlichen Wirkung der Substanzen auf die Schliche zu kommen, untersuchten die Forscher die Spermien genau. Durch die Chemikalien strömt Kalzium in die Spermien und manipuliert ihr Schwimmverhalten. Außerdem treten Enzyme aus, die den Spermien eigentlich helfen sollen, die schützende Hülle der Eizelle zu durchdringen.

 

Spermien werden in die Irre geführt

Normalerweise werden die Spermien, was etwa das Schwimmverhalten angeht, durch weibliche Hormone im Eileiter der Frau gesteuert. Die Alltagschemikalien tricksen diese jedoch aus: Sie imitieren deren Wirkung und sorgen dafür, dass die Spermien weniger empfindlich auf diese Hormone reagieren.

 

Befruchtung wird wohl durcheinander gebracht

Die Ergebnisse der deutsch-dänischen Studie legen nahe, dass die „Störer des Hormonsystems“ den Befruchtungsvorgang durcheinander bringen: „Die Substanzen könnten die Navigation der Spermien hin zur Eizelle stören oder die Spermien daran hindern, die Eihülle zu durchdringen“, heißt es in der Mitteilung zur Studie.

 

EU-Kommission überprüft Richtlinien

Außerdem alarmierend: Die Wirkung der einzelnen Stoffe summiert sich. Die Forscher analysierten die Cocktails verschiedener hormonell wirksamer Stoffe, wobei die einzelnen Substanzen in geringer, kaum wirksamer Konzentration enthalten waren. Trotzdem hatte die gesamte Mischung große Auswirkungen auf die Spermien und ihren Kalzium-Haushalt.

 

Strengere Grenzwerte kontrovers diskutiert

Derzeit überprüft die EU-Kommission Richtlinien über Grenzwerte für hormonell wirksame Chemikalien. Im vergangenen Jahr diskutierten Hormonforscher und Toxikologen kontrovers, ob man die Verwendung dieser Substanzen weiter einschränken sollte. Der Studienleiter, Dr. Timo Strünker, betonte in einer Mitteilung des Forschungszentrums caesar: „Unsere Arbeit liefert nun wissenschaftliche Belege, die helfen, neue Richtlinien zu erarbeiten.” (rer)

 

Quelle:http://www.express.de/sexualitaet/unfruchtbarkeit-sonnenmilch-bremst-spermien-aus,9567998,27123594,item,1.html

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Konservierungsstoffe, UV-Blocker, Weichmacher und Co.:

Viele Alltagschemikalien beeinträchtigen die Spermienfunktion!

Hormonell wirksame Chemikalien (endocrine disrupting chemicals; „Störer des Hormonsystems“) beeinträchtigen die Funktion menschlicher Spermien und könnten mitverantwortlich sein für Fruchtbarkeitsstörungen, die in der westlichen Welt immer häufiger auftreten. Das sind die Ergebnisse einer deutsch-dänischen Forschergruppe des Center of Advanced European Studies and Research (Forschungszentrum caesar) in Bonn und des Rigshospitalet in Kopenhagen, die in der Fachzeitschrift EMBO reports veröffentlicht wurden.
Endocrine disrupting chemicals sind allgegenwärtig in Lebensmitteln, Plastikflaschen, Textilien, Haushaltsprodukten, Kosmetika und Spielzeug. Bisher konnte man die schädliche Wirkung der Substanzen auf den Menschen schwer nachweisen, da keine geeigneten Testsysteme existierten. Die Wissenschaftler entwickelten ein Verfahren, mit dem die Wirkung auf menschliche Spermien zuverlässig und schnell untersucht werden kann. In der Studie wurden rund 100 endocrine disrupting chemicals getestet. Etwa 30 davon stören den Kalzium-Haushalt der Spermien, darunter Bestandteile von Sonnenschutzmitteln wie 4-Methylbenzylidencampher (4-MBC), der Kunststoff-Weichmacher Di-n-butylphthalat (DnBP) sowie das antibakteriell wirkende Triclosan, das in Zahnpasta und Kosmetika enthalten ist.

Die Wissenschaftler untersuchten die Wechselwirkung zwischen den Substanzen und einem Ionenkanal (cation channel of sperm; CatSper), der die Kalzium-Konzentration in Spermien kontrolliert. Bei Konzentrationen, die man auch im menschlichen Körper findet, öffnen die Substanzen den CatSper-Kanal und Kalzium strömt in die Zelle. Dieser Eingriff in den Kalzium-Haushalt ändert das Schwimmverhalten der Spermien und führt dazu, dass Enzyme freigesetzt werden, die Spermien normalerweise helfen, die schützende Hülle der Eizelle zu durchdringen.

Das Schwimmverhalten und die Enzym-Freisetzung werden durch Progesteron und Prostaglandine gesteuert – weibliche Hormone im Eileiter. Die Alltagschemikalien imitieren die Wirkung von Progesteron und Prostaglandinen und führen dazu, dass Spermien weniger empfindlich auf diese Hormone reagieren. Die Ergebnisse der deutsch-dänischen Studie deuten darauf hin, dass die endocrine disrupting chemicals den Befruchtungsvorgang durcheinander bringen: Die Substanzen könnten die Navigation der Spermien hin zur Eizelle stören oder die Spermien daran hindern die Eihülle zu durchdringen.

Die Wissenschaftler untersuchten auch die Wirkung von endocrine disruptor-Cocktails, die verschiedene Substanzen in geringer, kaum wirksamer Konzentration enthalten; ähnliche Cocktails lassen sich im Blut nachweisen. Die Forscher beobachteten, dass die endocrine disruptor-Cocktails – trotz der kaum wirksamen Konzentrationen der einzelnen Komponenten- große Kalzium-Antworten in Spermien auslösten. Ein weiteres alarmierendes Ergebnis!

Die EU-Kommission überprüft derzeit Richtlinien über Grenzwerte für endocrine disrupting chemicals. Im vergangenen Jahr wurde die Frage, ob man die Verwendung dieser Substanzen weiter einschränken sollte, kontrovers zwischen Endokrinologen und Toxikologen diskutiert. „Zum ersten Mal konnten wir nachweisen, dass eine Vielzahl weit verbreiteter Substanzen eine direkte Wirkung auf menschliche Spermien hat“, sagt Prof. Niels E. Skakkebaek, Leiter des dänischen Forscherteams vom Rigshospitalet in Kopenhagen. „Unsere Arbeit liefert nun wissenschaftliche Belege, die helfen, neue Richtlinien zu erarbeiten”, unterstreicht der Studienleiter Dr. Timo Strünker vom Forschungszentrum caesar in Bonn.

Chemibarrieren

Kontakt

Dr. Timo Strünker (CatSper-Forschung)
Center of Advanced European Studies and Research
Ludwig-Erhard-Allee 2
53175 Bonn, Germany  
Tel.: +49 228-9656-162
Fax: +49 228-9656-9162
timo.struenker(at)caesar.de

Prof. Niels E. Skakkebaek (Forschung über hormonell wirksame Chemikalien)
Department of Growth and Reproduction,
Copenhagen University Hospital, Rigshospitalet
Blegdamsvej 9, Section GR-5064
Copenhagen DK-2100, Dänemark
Tel: +45 35451362
Mobil: +45 22170528
Fax: +45 35456054
nes(at)rh.dk

Originalveröffentlichung

Schiffer, C., Müller, A., Egeberg, D. L., Alvarez, L., Brenker, C., Rehfeld, A., Frederiksen, H., Wäschle, B., Kaupp, U. B., Balbach, M., Wachten, D., Skakkebaek, N. E., Almstrup, K. & Strünker, T. „Directed action of endocrine disrupting chemicals on human sperm“ EMBO reports

DOI 10.1002/embr.201438869

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Quelle: https://www.caesar.de/index.php?id=1196&L=2

Gruß an die Chemiker, die den Genozid forcieren

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Neues ‚in und um‘ Israel…


Keine Geschenke für Israel mehrDeutsche Kriegsschiffe für Israel nur noch gegen volle Bezahlung

Deutschland hat einem Zeitungsbericht zufolge eine Zusage zur Subventionierung von Kriegsschiffen für Israel aus Verärgerung über das Scheitern der Friedensgespräche zurückgezogen.

Das habe Christoph Heusgen, außenpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem israelischen Sicherheitsberater Joseph Cohen in einem hitzigen Telefonat mitgeteilt, berichtete die israelische Zeitung «Haaretz» am Freitag unter Berufung auf ungenannte Vertreter Deutschlands und Israels.

Seit Monaten gibt es Berichte, dass beide Seiten über die Lieferung von drei bis vier Raketenschnellbooten im Gesamtwert von etwa einer Milliarde Dollar (725 Millionen Euro) zur Sicherung israelischer Offshore-Gasfelder im Mittelmeer verhandeln.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/259769-deutsche-kriegsschiffe-f%C3%BCr-israel-nur-noch-bei-voller-bezahlung

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„Warum rennst du weg, du israelische Brut?“

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Der Umgang mit den Hinterbliebenen des Grubenunglücks von Soma wird für die türkische Regierung zum PR-Desaster. Zuerst ging das Bild von Yusuf Yerkel um die Welt, einem Berater von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, der in Soma auf einen am Boden liegenden Demonstranten eintrat.

Nun sind Videos aufgetaucht, die auch das Verhalten des Regierungschefs selbst in ein schlechtes Licht rücken. Die Aufnahmen zeigen, wie Erdogan während seines Besuchs an dem Unglücksort am Mittwoch in einen Supermarkt flüchten musste.

Zuvor hatte der Premier die Angehörigen der verschütteten Bergleute mit der lakonischen Aussage erbost, dass Minenunglücke seit dem 19. Jahrhundert in Großbritannien passierten.

Am Eingang zum Supermarkt stellen sich mehrere Menschen Erdogan in den Weg. Unter ihnen sind eine Frau, die schnell zur Seite gezogen wird, sowie ein junger Mann in einem blauen T-Shirt.

Erdogan packt den Jungen mit seiner linken Hand im Nacken und brüllt ihn an: „Warum rennst du weg, du israelische Brut?“, sagt Erdogan offenbar. Anschließend lässt der Politiker den Mann los und versetzt ihm einen leichten Schlag mit der linken Hand.

Schlagopfer fordert Entschuldigung

Bei dem Mann, mit dem Erdogan aneinandergeriet, soll es sich um Taner Kuruca handeln. Er sagte dem Fernsehsender Kanal D, dass er gar nicht gegen den Regierungschef protestieren, sondern in dem Supermarkt einkaufen wollte. Er nimmt Erdogan in Schutz: „Ich glaube nicht, dass der Ministerpräsident das absichtlich getan hat. Ich werde ihn auch nicht verklagen, erwarte aber eine Entschuldigung.“

Die antiisraelische Beleidigung des Premiers ist nur der jüngste Ausdruck der drastisch verschlechterten Beziehungen zwischen Ankara und Jerusalem.

In den vergangenen Jahren hat sich das Verhältnis zwischen beiden Staaten deutlich abgekühlt, Erdogan warf Israel unter anderem vor Staatsterror und einen Genozid an den Palästinensern vor.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_69455012/recep-tayyip-erdogan-schlaegt-und-beleidigt-jungen-in-soma.html

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Gruß an die ewig Beschenkten

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Montagsdemo 12.05.2014 – was lief da wirklich ab?


In den Tagen vor der Montagsdemo wurde durch die Mainstream-Medien der Glaube geschürt, dass sich dort sogenannte „Neurechte“ bzw. „Verschwörungstheoretiker“ und „braune Esoteriker“ versammeln. Diese Begriffe wurden mit Bedacht verwandt, da sie speziell dazu angelegt wurden, um negative Assoziationen auf emotionaler Ebene in der Bevölkerung hervorzurufen.

Da mittlerweile Personen den Friedensnobelpreis erhalten, die Kriege vorantreiben, werden Begrifflichkeiten ad absurdum geführt. So werden mittlerweile Freiheitskämpfer zu Aufständischen bzw. Terroristen und Aggressoren zur Friedenstruppe oder zur Koalition der Willigen (siehe Zweiter Irakkrieg).

Mein Eindruck und meine Erfahrungen vor Ort waren die, dass Menschen aus allen Bevölkerungsschichten an der Mahnwache für Frieden und Freiheit teilnahmen. Eins verband sie, dass sie erkannt haben, dass die Politiker nach dem Motto agieren: Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht und die Medien ebenfalls nicht die Interessen der Menschen vertreten, sondern die der Großkonzerne. Das Prinzip diffamiere, spalte und herrsche scheint bei ihnen nicht mehr zu fruchten.

Ich sprach in meiner Rede davon, dass es so gut wie unmöglich sei, einen Apfel mit bloßen Händen zu zerbrechen. Sollte der Apfel jedoch in zwei Hälften geteilt sein, dann ist es ein leichtes ihn zu zerbrechen. Und genau das ist das Ziel der sogenannten „Eliten“. Durch die Medien wird Zwietracht gesät, arm gegen reich – links gegen rechts – jung gegen alt etc. Wenn wir aber begreifen, dass uns alle mehr verbindet, als uns trennt, dann sind wir wie der Apfel, den man schwer zerstören kann.

Dadurch verrückt man sich aus der Masse und gilt schnell als ver-rückt und wer verrückt ist, muss bekämpft werden. Immer mehr Menschen erwachen momentan aus dem Traum, der Unwissenheit heißt und erkennen, dass ein Großteil von ihrem Weltbild, welches ihnen durch Medien und Politik eingeredet wurde, nicht der Realität entspricht.

Speziell das Wort „Verschwörungstheoretiker“ wird gerne von Establishment und den Mainstream-Medien als Keule benutzt, um gegen die vorzugehen, die an ihren Fundamenten rütteln. Tatsache ist, dass sich Personen oder Gruppen im Geheimen treffen, wie beispielsweise die Bilderberger, die maßgeblich die Weltpolitik beeinflussen und (wie durch Zufall) die Teilnehmer in kürzester Zeit einen rasanten Karriereaufstieg erleben. (siehe auch: Bilderberger – Treffen mit Folgen) In der Regel werden dort Entscheidungen getroffen, die sich zum Unwohle der Menschen und zum Wohle der Teilnehmer (Banken, Medien, Politiker und Wirtschaft) auswirken. Wenn das unter Verschwörungstheoretiker verstanden wird: „Ja, dann bin ich ein Verschwörungstheoretiker!“

Was Horst Seehofer ja in seiner Formulierung: „Diejenigen, die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“ indirekt bestätigte. Was nicht anderes bedeutet: Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten.

Wie Qualitätsjournalismus abläuft, musste ich unmittelbar nach meiner Rede erfahren. Durch Journalisten von Spiegel-TV wurde ich auf eine suggestiv penetrante Art angesprochen, die versucht hatten, nach dem beschriebenen Muster mich zu diffamieren. Nach ca. 2 Minuten brach ich das Interview ab.

Die Initiatoren der Montagsdemo haben zumindest eines schon erreicht, dass inzwischen in 50 Städten in Deutschland die Menschen auf die Straße gehen. Wie im Film „Matrix“ entscheiden sich immer mehr für die rote Pille, die Realität, statt die blaue Pille zu schlucken.

Die größte Chance für alle, die eine Veränderung unseres Systems wollen, liegt im Internet und der Vernetzung untereinander. Wir müssen aufhören, zu hoffen und zu warten, dass der Mainstream darüber berichtet und so mehr Menschen der Bewegung beitreten. Aus diesem Grund ist es wichtig, z.B. meinen Redebeitrag bei der Montagsdemo (Buchautor Heiko Schrang auf dem Potsdamer Platz 12.05.2014) mit den Menschen zu teilen, die sich nicht unter den ca. 2.000 Besuchern befanden.

Eindrücke von der Montagsdemo am 12.05.2014

Beste Grüße

Heiko Schrang

Der bekannte Schauspieler Horst Janson hat das Hörbuch gesprochen, für das Buch, an welches sich kein Verlag traute. Zum Hörbuch

Das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ ist jetzt auch als eBook Zum Shop erhältlich.

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Quelle:http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/196/montagsdemo-12052014-was-lief-da-wirklich-ab.php

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Die JahrhundertlügeGruß an die Enttarner

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US-Söldner in der Ostukraine


US-Söldner in der Ostukraine

US-Söldner in der OstukraineWas wusste das Kanzleramt?

Medienberichte zufolge kämpfen US-Söldner in der Ostukraine gegen die prorussischen Separatisten. Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele fordert Aufklärung von der Bundesregierung. Im Interview mit n-tv.de spricht er sogar von einem „Stellvertreterkrieg“.

n-tv.de: Wie verschiedene Medien berichten, unterstützen Hunderte US-Söldner die ukrainische Armee in der Ostukraine. Was halten Sie davon?

 

Hans-Christian Ströbele: Darüber sollen die Geheimdienste bei einer der regelmäßigen Gesprächsrunden im Bundeskanzleramt berichtet haben. Das hat mich schon aufgescheucht, deshalb will ich der Sache nachgehen. Sollte das zutreffen, dass amerikanische Söldner in der Ukraine aktiv sind, dann wäre das ein ziemlicher Skandal.

Die betreffende US-Sicherheitsfirma Academi hat die Berichte als falsch bezeichnet.

Die Firma Blackwater, deren Nachfolger, der die Anteile übernommen hat, wohl Academi heißt, hat eine unrühmliche Vergangenheit, sowohl im Irak als auch in Afghanistan. In Afghanistan wurde sie von Regierungschef Hamid Karsai, der selber nicht zimperlich ist mit Kriegsführung, aus dem Land verwiesen. Offenbar waren sie in ungesetzliche schlimme Straftaten verstrickt und haben sich der dortigen Gerichtsbarkeit entzogen.

Nehmen wir mal an, dass die Berichte stimmen. Inwiefern würde die Beteiligung amerikanischer Söldner dem Konflikt in der Ukraine eine neue Dimension geben?

Ich will nun erst einmal erfahren, über was im Kanzleramt dazu vorgetragen wurde. Deshalb habe ich eine Anfrage an die Bundesregierung gerichtet und hoffe, darauf bald eine Antwort zu bekommen.

Sollte sich herausstellen, dass die Kanzlerin seit Wochen im Bilde ist: Inwiefern brächte sie dies in Erklärungsnot?

Dann hätte man das natürlich schon vor Wochen in die Diskussion einbringen müssen. Schließlich würde sich dadurch zeigen, dass in diesem Bürgerkrieg ganz offensichtlich Einmischungen von außen stattfinden, dass die ukrainische Regierung sich nicht mehr auf ihre eigene Armee ausreichend verlassen kann und Söldner einstellt – beziehungsweise diese von anderer Stelle bezahlt und in die Ukraine gebracht werden. Schon vor ein paar Wochen hat es mich alarmiert, dass der CIA-Chef in der Ukraine war. Da habe ich mich gefragt: Was macht der da? Der wird dort ja nicht Urlaub gemacht haben.

Die Gerüchte über amerikanische Söldner tauchten bereits im März in russischen Medien auf und wurden als Propaganda abgetan. Seit Wochen kritisieren die USA, dass die russische Regierung die Separatisten in der Ostukraine unterstützt. Ist das nicht eine sonderbare Doppelmoral?

Es ist schwierig, in der Ukraine durchzublicken, weil von beiden Seiten viel Propaganda verbreitet wird. Ich habe in den vergangenen Wochen auch schon Meldungen mit entsprechenden Fotos gesehen, denen ich aber nicht entnehmen konnte, ob diese Behauptungen stimmen. Aber wenn das wirklich stimmen sollte, dass von der ukrainischen Regierung Söldner eingesetzt werden, dann wären die Vorwürfe, die man gegen Russland erhebt, relativiert. So genau weiß man ja nicht, woher die Aufständischen in der Ostukraine wirklich kommen. Ob es Leute sind, die aus Russland kommen, die von Russland agitiert worden sind, oder die nur mal in Russland waren. Da gibt es sehr viele Gerüchte. Die Welt ist ja schon mal auf einen russischen Hauptmann oder Oberst hereingefallen, der gar kein Oberst war, sondern nur eine Art Hauptmann von Köpenick. Wenn die Berichte stimmen, dann hat dieser Bürgerkrieg eindeutig eine internationale Dimension. Dann wäre er auf dem Weg zu einer Art Stellvertreterkrieg.

Zwei ostukrainische Regionen haben sich am Sonntag von der Ukraine losgesagt. Wie beurteilen Sie die umstrittenen Referenden?

Von einem rechtsstaatlichen demokratischen Referendum kann man da nicht sprechen. Dafür waren zu viele Mängel offensichtlich. Da kamen teilweise ja Leute mit mehreren ausgefüllten Wahlzetteln ins Wahllokal, eine Kontrolle war offenbar nicht möglich, weil es häufig keine Wahllisten gab. Deshalb muss man das Ergebnis mit spitzen Fingern anfassen. Aber: Man muss die Militanten im Osten in die Verhandlungen einbeziehen. Wer verlangt, dass sie die Waffen niederlegen, muss auch mit denen reden, die sie haben und einsetzen. Sonst sind die Drohungen und Forderungen nach einem Waffenstillstand ein Scheingefecht.

Mit Hans-Christian Ströbele sprach Christian Rothenberg

osten-der-ukraine-die-brennpunkte-

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Was-wusste-das-Kanzleramt-article12812346.html

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Gruß an die Kriegsstifter des Westens

TA KI

Voll krass Doku: Staatsgeheimnis Bankenrettung


staatsgeheimnisbankenrettungExperten schätzen, dass in den Kellern der europäischen Banken Derivate im Wert von rund 300 Billionen Euro liegen. Sollte die Derivaten-Blase platzen – was sie tun wird – ist der Bankenkollaps Realität. Doch wohin floss das Geld der EU, um die maroden Länder zu retten? Niemand weiss es.

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Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Staatsgeheimnis+Bankenrettung+de+/610734/detail.html

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Gruß an die Bangster

TA KI