Warum der Tiefe Staat Putin hasst


Heutzutage ist die Russophobie in Amerika so stark ausgeprägt wie zum Höhepunkt des Kalten Krieges, wo verängstigte Schulkinder Schutzübungen für den Fall eines Atombombenangriffs durchführen mussten, indem sie unter Tischen Schutz suchten und die Öffentlichkeit vom Bau von Luftschutzbunkern besessen war.

Allerdings verschleiert diese Dramatik den eigentlichen Konflikt: den geopolitischen Machtkampf für die Weltherrschaft, bei dem Hunderte Milliarden Dollar eingesetzt werden und in dem die gewaltigen Egos von skrupellosen Eliten und Nationen involviert sind, die von Erinnerungen aus der Vergangenheit und Visionen für die Zukunft angetrieben werden.

Von einer größeren Perspektive aus betrachtet sieht das Bild folgendermaßen aus: es ist ein geopolitischer Kampf der USA + EU gegen Russland + China. Die USA und die EU werden von denselben Oberherren der Banken- und Militärindustrie regiert und kontrolliert, während Russland und China – zwei unabhängige Staaten – aus der Notwendigkeit heraus eine Allianz geschmiedet haben. Warum? Wenn Russland fällt, wird China das nächste Land sein.

Ist der Bär erledigt, kann man auch den Drachen besiegen und somit ist die Weltherrschaft gesichert.

Das ist jedoch nicht das Ende der Geschichte: die Globalisten haben den Bär im Jahr 1991 in die Falle gelockt, als die UdSSR kollabierte. Allerdings sperrten sie den Bär ein, hungerten ihn aus, quälten und demütigten ihn für die nächsten 8 Jahre, anstatt sich mit ihm anzufreunden. Somit begann der Bär zurückzuschlagen und den Käfig zu zerlegen.

Verrat in den 1990er Jahren

In Russland ereignete sich in den 1990er Jahren der größte Raubzug dieses Jahrhunderts und die Übeltäter waren Rechtsverdreher in der Wall Street, welche die Wunder des Kapitalismus versprachen, aber stattdessen das gesamte Land demontierten. Im Namen der Privatisierung wurde Russland für den Ausverkauf freigegeben. Eine Handvoll russischer Oligarchen, die von den USA sorgfältig ausgewählt worden waren, erlangten daraufhin Vermögenswerte von mehreren hundert Milliarden Dollar. Als „Entschädigung“ erhielt jeder russische Bürger einen „Anteil“ im Wert von 7 US-Dollar. Die US-Steuerzahler subventionierten diese abscheuliche Gaunerei auch noch.

Unter dieser Schock-Therapie, die dem Land durch den amerikanischen Geier-Kapitalisten verabreicht wurde, fiel das russische Bruttoinlandsprodukt um 40%. Das Land wurde vom IWF und der Weltbank mit vernichtenden Schulden belegt und die Armut sowie die Selbstmordrate schossen in die Höhe.

In Russland wurde das Militär dezimiert, demoralisiert und es musste schwere Niederlagen gegenüber islamischen Terroristen in Tschetschenien und Dagestan einstecken. Übrigens handelte es sich bei diesen Terroristen um dieselben Mudschahedin aus Afghanistan, die noch immer durch Saudi-Arabien finanziert und durch die Amerikaner bewaffnet wurden.

Die meisten russischen Politiker, einschließlich Präsident Jelzin, waren von Washington gekauft und kontrolliert – wie Bill Clinton bei Tony Blair damit geprahlt hat.

Putins Imperium

Unter diesen schrecklichen Verhältnissen wurde Putin am 31. Dezember 1999 zum amtierenden Präsident ernannt. Über die folgenden Jahre nahm er sich des Problems der mächtigen Oligarchen, korrupten Politiker und Eliten an, die die fünfte Kolonne bildeten. Putin kamen die steigenden Ölpreise zu Gute, aber er verwendete den neuen Reichtum weise. Er kultivierte die russische Ökonomie, häufte Goldreserven sowie Fremd-Devisenreserven an und reduzierte die Staatsschulden signifikant.

  1. Zwischen 1999 und 2014 wuchs das BIP Russlands um das 10-Fache und das Land stieg auf der Weltrangliste von Platz 22 auf Platz 8.
  2. Russlands Schuldenstandsquote zum BIP fiel von 100% im Jahr 1999 auf 17% im Jahr 2016.
  3. Die Fremdwährungsreserven stiegen von nahezu Null auf die sechstgrößten weltweit.
  4. Die Goldreserven wuchsen auf die fünftgrößten in der Welt an.

Putin gründete RT – Russlands eigenen globalen Nachrichtensender, verbannte GVO-Produkte (genmanipulierte Produkte), verwandelte Russland in den Weizenexporteur Nummer 1, schmiss George Soros aus dem Land und bekämpfte den Kulturmarxismus. Er ließ über 15.000 Kirchen errichten, ermutigte Familien, mehr Kinder zu haben und verbannte Schwulen-/Transgender-Propaganda für Kinder.

 

Zu guter Letzt baute Putin das russische Militär wieder auf, vernichtete die islamischen Terroristen in Tschetschenien und obsiegte gegnüber einer mächtigen Koalition der USA, England, Frankreich, Türkei, Saudi-Arabien, Katar und bis zu 250.000 Jihadisten in einer völligen geopolitischen Überraschung, die sich in Syrien zugetragen hat. Anstatt sich auf einen Rüstungswettlauf einzulassen hat Putin außerdem Überschallraketen entwickelt, welche die frühere Fähigkeit der US-Verteidigungssysteme sowie Flugzeugträger, andere Nationen ohne Befürchtung von Konsequenzen anzugreifen, obsolet machten.

Die diplomatischen Fähigkeiten Putins erwiesen sich ebenfalls als außergewöhnlich. Nach den US-Sanktionen von 2014 und den steil abfallenden Ölpreisen haben beinahe alle Experten und Politiker die Isolation Putins und den Untergang der russischen Ökonomie prognostiziert. Allerding haben die Führer der Welt weiterhin mit Putin zusammengearbeitet.

 

Anders ausgedrückt hat Putin Russland wieder zu einer großen und starken Nation gemacht. Deshalb liegt sein Beliebtheitsgrad immer noch bei über 80% und somit hat er die Wahlen in diesem Jahr wieder mit Leichtigkeit gewonnen.

Russland unter Beschuss

Doch verbuchten die Globalisten auch ihre eigenen Siege. In den Jahren 2003-2004 wurden die pro-russischen Regierungen in Georgien und in der Ukraine durch George Soros Farbrevolutionen umgestürzt. Im Jahr 2014 inszenierten die USA einen gewaltsamen Putsch in der Ukraine, stürzten den demokratisch gewählten Präsidenten und ersetzten ihn mit einem nicht gewählten Milliardär sowie einer Clique von Neonazis.

Die Ukraine ist seit Jahrzehnten ein Angriffsziel der CIA. Wie Brzezinski in seinem Buch The Grand Chesssboard geschrieben hat, wird Russland ohne Zugang zur Krim-Halbinsel und dem Schwarzen Meer paralysiert sein – dem einzigen Zuweg Russlands zum Mittelmeer. Nachdem Putin die Gefahr unmittelbar nach dem Putsch im Jahr 2013 erkannt hatte, ließ er schnell ein Referendum auf der Krim abhalten und löste somit das Problem.

Ein weiterer Bereich, wo man Russland hinterhältig in den Rücken gefallen war, ist die NATO-Erweiterung. Ganz im Gegenteil zu den Versprechungen, die man während der Auflösung der UdSSR gemacht hatte, hat die NATO 13 neue Länder in das Bündnis aufgenommen, die allesamt potentiell imperiale Erweiterungen als „Gastgeber“ für US/NATO Militärbasen darstellen. Viele dieser Länder sind jetzt ein Teil des Raketenabwehrsystems. Das bedeutet, dass die USA einen nuklearen Erstschlag gegen Russland durchführen könnte und dann – theoretisch – die Raketen, die Russland als Antwort abfeuert, ebenfalls abschießen kann. Diese gesamte Situation ist extrem brisant und gefährlich – Russland besitzt 6.800 Nuklearwaffen.

Dieses ganze Schikanieren und Tyrannisieren ist schlichtweg ein Symptom für die verletzten Egos der Globalisten, die in ihren Bemühungen gescheitert sind, Russland endgültig zu erobern. Tatsächlich haben sie es in den letzten 200 Jahren mindestens acht Mal versucht – 1812, 1856, 1905, beim Ersten Weltkrieg, beim Zweiten Weltkrieg, im Kalten Krieg, während der Machtübernahme der Wallstreet in Russland in den 1990er Jahren sowie im gegenwärtigen neuen Kalten Krieg.

Die Rothschilds, der Bolschewismus und Hitler

1812 marschierte Napoleon, finanziert durch die Rothschilds, in Russland ein.1856 attackierten Großbritannien und Frankreich die Krim und übernahmen die Macht auf der Halbinsel aus demselben Grund, aus dem die USA 2013 einen Putsch in der Ukraine durchführten.

1905 finanzierten kriminelle Bankiers der Wallstreet – darunter Jacob Schiff und andere – das Land Japan, um Russland anzugreifen. Inmitten des Krieges versuchten diese Bankster, eine Revolution anzufachen, um den Zar zu stürzen. Der Mann, der diese Revolution anführte, war Leo Trotzki. 1905 scheiterte er mit seinem Versuch und flüchtete aus Russland, kam aber 1917 zurück und versuchte mit den gleichen Methoden, anstatt Japan dieses Mal Deutschland zu manipulieren und destabilisieren.

Vor dem Ersten Weltkrieg beschafften sich Trotzki und Lenin Millionen an Dollar von kriminellen internationalen Bankiers. Trotzki besuchte New York und erhielt einen amerikanischen Ausweis, damit er sich wieder nach Russland einschleichen konnte. Vor Geld von den Kapitalisten überquellend töteten die Kommunisten (Bolschewiken) den Zar während des Ersten Weltkrieges und unterzeichneten blitzschnell einen Friedensvertrag mit Deutschland. Dankeschön!

Folglich war das sowjetische Imperium des Bösen eine Erfindung Amerikas und Europas – eine Tatsache, die aus den westlichen Geschichtsbüchern getilgt ist. Die Sowjetunion war das Resultat eines Bürgerkrieges, der von ausländischen Mächten geschürt worden war – ein Bürgerkrieg, bei dem die Bösewichte gewannen. Der Bolschewismus war ein Virus aus dem Ausland, der in die russische Nation eindrang, mehrere zehn Millionen Russen umbrachte und dabei das Christentum zu zerstören suchte – der Glaube, der in Russland seit über 1000 Jahren die Hauptreligion darstellte. Allerdings werden Amerikaner dazu erzogen, nur an die Sowjetunion zu denken, wenn sie über Russland und „die Russen“ nachdenken.

Spulen wir jetzt jedoch zum zweiten Weltkrieg vor. Auch hier war es wieder Europa (Deutschland), das Russland angegriffen hat. 20 Millionen Russen starben bei dem Kampf gegen die Nazis. Allein in der Stadt Leningrad kamen 2 Millionen ums Leben. Russland kämpfte vier Jahre gegen die Nazis und vernichtete dabei 70% von Hitlers Armee. Allerdings kam Amerika erst sehr spät ins Spiel, als das Kriegsende bereits absehbar war (1944) und heimste dann all das Lob und die Anerkennung für „das Besiegen der Nazis“ ein.

Der Weg in die Zukunft

Wenn man sich über all das bewusst wird, würde eine ehrliche Person Russland nicht als Feind des Westens darstellen. Russland wird nur dann ein Feind sein, wenn wir weiterhin Unterwürfigkeit von dieser Nation einfordern. Russland und China sind fest entschlossen, ihre Souveränität zu wahren. Sie versuchen außerdem, sich aus dem Petrodollar-System zu befreien – ein System, dass es den Amerikanern ermöglicht, ohne Konsequenzen Billionen an Dollars zu leihen.

Globale Konflikte und Kriege sind für den militärisch-industriellen Komplex äußerst suchterzeugend – ein Komplex, der 800 Militärbasen auf der ganzen Welt besitzt, ein Budget von 700 Milliarden US-Dollar pro Jahr verfügbar hat und einen jährlichen Waffenexport im Gesamtwert von 35 Milliarden US-Dollar verzeichnen kann. Kriege bedeuten auch enorme Schulden für Nationen, was wiederum genau das ist, was die kriminellen internationalen Bankiers / Bankster wollen. Globale Konzerne werden von einer unipolaren Welt angezogen, weil diese Welt ihnen Monopole, billige Arbeitskräfte und Rohstoffe sowie Zugang zu Kunden garantiert. Sozialingenieure verlassen sich auf die monumentalen Mainstream- bzw. Konzernmedien, um weltweit die gleiche Propaganda auszustrahlen. Wird der Zusammenfluss dieser Kräfte sich weiterhin weigern, eine multipolare Welt zu akzeptieren? Werden sie uns in verheerende Kriege drängen – möglicherweise sogar in einen nuklearen Krieg?

Erinnern wir uns an die „Friedensrede“ von JFK aus dem Jahr 1963:

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

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Die Heilkraft des Ingwer – Wie er Krebszellen besiegt und Schmerzen lindert


In der chinesischen Kräuterheilkunde gilt Ingwer, zusammen mit Ginseng und Süßholz, als einer der drei großen Kraftspender in ganz Asien. Eine neue Forschungsarbeit aus Indien bestätigt jetzt erstaunliche Wirkungen der Pflanze im Kampf gegen Krebsstammzellen.

Ingwer zählt zu den ältesten Gewürzen und Heilpflanzen der Welt. Schon 2700 Jahre vor Christus machte der chinesische Kaiser Shen Nung detaillierte Angaben zur Verwendung von Ingwer. Er zählte den Ingwer zu den sogenannten königlichen Pflanzen, die keine Nebenwirkungen haben und über längere Zeit hinweg verwendet werden dürfen. Zwei aktuelle wissenschaftliche Studien bestätigen die besonderen Wirkungen der Knolle im Kampf gegen Krebs und bei der Schmerzlinderung.

Ingwer bekämpft Krebsstammzellen ohne dem Körper zu schaden

In einer wissentschaftlichen Studie von Forschern des Rajiv-Gandhi-Centre-For-Biotechnology in Kerala/Indien konnte eindrücklich aufgezeigt werden, dass ein bestimmter Inhaltsstoff im Ingwer, der als 6-Shogaol bekannt ist, herkömmlichen Krebsmedikamenten, die in der  Chemotherapie verwandt werden, überlegen ist. 6-Shogaol bekämpfte das „Zentrum“ des fortschreitenden Brustkrebses: Die Brustkrebs-Stammzellen.

Manchmal auch als „Mutterzellen“ bezeichnet, sind Krebsstammzellen die „zentrale Leitstelle“ bei einer Vielzahl von Krebsarten, nicht nur vom Brustkrebs. Diese „Mutterzellen“ sind für die Erzeugung der verschiedenen „Tochter-Zelltypen“ verantwortlich, die die Tumor Kolonien aufbauen. Während Krebsstammzellen nur 0,2 bis 1% des Zell-Bestandes eines Tumors ausmachen, erscheinen sie fast wie ’unsterblich‘. Das heißt, diese Krebsstammzellen sind in der Lage, sich selbst zu erneuern; sie sind zu einer kontinuierlichen Differenzierung fähig.  Sie sind sehr widerstandsfähig gegenüber konventioneller Chemotherapeutika und in der Lage sich abzuspalten und neue Tumorkolonien zu bilden. Die Krebsstammzellen in einem Tumor zu zerstören ist die einzige Möglichkeit zu gewährleisten, dass der Körper den Krebs überwinden kann.

Die Forscher fanden heraus, dass einer der scharf-stechenden Inhaltsstoffe des Ingwers, der als 6-Shogaol bekannt ist, sehr aktiv ist, wenn man ihn auf seine Wirkweise bei der Bekämpfung von Krebs-Stammzellen beobachtet. Dieser Bestandteil wird erzeugt, wenn die Wurzel entweder getrocknet oder gekocht wird – zwei Verwendungsformen von Ingwer, die im alltäglichen Gebrauch sehr üblich sind. Aber es gibt eine sehr spezifische Eigenschaft von 6-Shogaol, die ihn aktuellen Chemotherapie-Behandlungen bei Krebs überlegen macht.

Die Forscher stellten fest, dass die krebszerstörenden Effekte bei Konzentrationen auftreten, die nicht toxisch sind für gesunde Körperzellen. Das bedeutet, dass dieser spezielle Inhaltsstoff des Ingwers nur Krebszellen abtötet, gesunde Zellen aber unbeschadet lässt. Diese Fähigkeit macht einen grossen Unterschied zur Wirkweise herkömmlicher Krebsbehandlungen, die nicht diese Art von selektiver Zytotoxizität haben, was bedeutet, dass diese dem Patienten wirklich schaden.

 Im Fall des Brustkrebs beeinflusst 6-Shogaol den Zellzyklus signifikant und führt zu einem erhöhten Absterben der Krebszellen. Es induziert einen programmierten Zelltod durch die Induktion einer Autophagie (Selbstabbaus). Es hemmt auch die Bildung von Brustkrebs Sphäroiden (Klumpen). Aber das ist nicht die einzige erstaunliche Erfahrung mit 6-Shogaol. Die Studie hat auch aufgezeigt, dass das Krebsmedikament Taxol nicht den gleichen Wirksamkeitgrad hat, wie ihn 6-Shogaol erzielt, um Krebs-Stammzellen und Tumore zu zerstören. Selbst, als die Konzentration von Taxol erhöht wurde, konnte festgestellt werden, dass 6-Shogaol vielfach wirksamer Krebsstammzellen abtötete und die Bildung von Tumoren stoppte, und ein noch viel besserer Effekt, die gesunden Körperzellen blieben dabei am Leben.

Ingwer, roh oder erhitzt, lindert Muskelschmerzen

Obwohl es seit Jahrhunderten ein beliebtes Mittel der chinesischen Medizinpraxis ist, war Ingwer aber noch nie auf seine Wirkung als Schmerzmittel untersucht worden. In einigen Untersuchungen hat sich jedoch gezeigt, dass Ingwer, ähnlich wie nicht steroidale Antirheumatika, entzündungshemmende und analgetische Eigenschaften aufweisen kann. In einer Studie, in der vier bis 36 Wochen täglich Ingwer Dosen (30 bis 500 mg) eingenommen wurden, konnte eine Reduzierung von Knie-Schmerzen, verursacht durch Arthrose, erreicht werden.

Wissenschaftler von der University of Georgia untersuchten die Wirksamkeit von Ingwer bei einer mehrtägigen Einnahme zur Linderung von experimentell induzierten Muskelschmerzen. Die Schmerzen sollten nach der Ausübung von 18 belastenden Muskelübungen eintreten. Für die Studie wurden freiwillige Studenten, während der Einnahme von Ingwer-Ergänzungsmitteln, an 11 aufeinanderfolgenden Tagen getestet. 74 Studenten wurden in drei Gruppen eingeteilt. Sie bekamen entweder rohen Ingwer, erhitzten Ingwer oder einen Placebo. Die Autoren nahmen an, dass die Schmerz-Bewertungen nach dem Training in der Ingwergruppe im Vergleich zur Placebogruppe, niedriger sein würden.

Die Auswertungen der Reaktionen der Probanden zeigten, dass sowohl roh als auch wärmebehandelter Ingwer die Intensität der Muskelschmerzen nach den belastenden Bewegungen um 25 und um 23 Prozent absenkte. Es zeigte sich auch, dass die Wärmebehandlung von Ingwer den schmerzlindernden Nutzen nicht erhöht.

Quellen:

  • „Gesund mit Ingwer,“ von Ellen Heidböhmer
  • „6-shogaol inhibits breast cancer cells….“ von Anasuya Ray, Smreti Vasudevan, Suparna Sengupta
  • „New study reports ginger effective for muscle pain relief,“ von American Pain Society

http://www.epochtimes.de/genial/heilkraft-ingwer-krebsstammzellen-a1283232.html

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Gruß

TA KI

Nordkorea: Beunruhigende Informationen


Wir haben leider sehr beunruhigende Informationen über unsere Informanten rein bekommen.

Bildergebnis für GuamBild: THE SUN

Es wurden uns nahezu zeitgleich von 3 Aufklärern Beobachtungen gemeldet die eine unmittelbare Eskalation zwischen der USA und Nordkorea vermuten lassen. Zum einen wurde das chinesische Militär in allerhöchste Alarmbereitschaft versetzt und uns zugespielte Aufnahmen zeigen deutlich mit welcher Hysterie innerhalb weniger Stunden an verschiedensten Orten Chinas Luftabwehrstellungen in Stellung gebracht wurden. Bilder folgen in wenigen Minuten in Updates.

Des weiteren hat Russland gerade Truppen an die Grenze mit Nordkorea und China geschickt.
Die Truppen wurden auf dem Zaozyornaya-Hügel, nahe dem Grenzzusammenfluss von Nordkorea, China und Russland fotografiert. Die Fotos werden wir auch gleich nachreichen. Eine weitere Meldung kam von unserem Informanten aus Nordkorea. Er berichtete uns dass mehrer Raketenstarttürme zur Stunde startklar gemacht werden und das das Ziel der ICBM auf Guam eingestellt sei. Angeblich reagiere Kim auf die Entsendung massiver US-Luft und Seestreitkräfte , sowie US-Atom Uboote die in Richtung Nordkorea unterwegs sind. Es ist nicht auszuschließen, dass in wenigen Stunden ein Raketenstart von Nordkorea in Richtung Westküste der USA und oder Guam statt findet. Es wird ein Wasserstoffbombentest sein, so vermutet unser Mann. Ihm sei zu Ohren gekommen, dass diese Bombe über dem Pazifik zum explodieren gebracht werden soll. Was dies bedeutet, auch wenn es nur als Test statt findet wurde in den Drohreden Trumps der vergangenen Tage und Wochen mehr als deutlich. Diese Meldung ist von uns bestätigt und verifiziert. Updates folgen nun nach Dringlichkeit und Notwendigkeit. Hoffen wir auf die Vernunft der Machtführer. Wir bleiben für euch dran Souverän Jörg

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+++ E I L M E L D U N G – Update +++ 01:07 Uhr

Vor wenigen Minuten hat die US-Luftwaffe und das Pentagon bestätigt verdächtige Aktivitäten
in der nordkoreanischen Region Kusong beobachtet zu haben. Es wird ein Raketenstart einer ICBM erwartet. Unter Umständen wird versucht diesen Start einer Wasserstoffbombe zu verhindern. Ein unmittelbarer Militäreinsatz werde in Betracht gezogen. Die USA hat zwei sog. Nightwatch und Looking Glass-Flugzeuge starten lassen in Richtung Nordkorea um zu überprüfen ob und von wo aus genau der Start erfolgen könnte. Die Flugzeuge sind mit einem sog. Cobra Ball ausgestattet der es ermöglicht mit dessen sehr leistungsstarkem Radar ballistische Raketen zu erkennen und extra scharfe Bilder vom Boden des Testgeländes und der Startrampen zu machen auf der Halbinsel. Das Wetter wäre zur Stunde perfekt für einen Start. Es ist absolut wolkenlos und es sind auch keinerlei Sonnenstürme zu vermerken die einen ungestörten Widereintritt der Interkontinentalrakete beeinträchtigen könnten. Wir bleiben weiter dran und berichten in Updates
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+++ E I L M E L D U N G – Update 01:20 Uhr.

Wie uns soeben berichtet wurde werden 2 B1-Bomber vom Luftwaffenstützpunkt Andersen Air Force Base in Guam zum Einsatz startklar gemacht.

Souverän Jörg

Quelle: http://uncut-news.ch/2017/09/29/nordkorea-beunruhigende-informationen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Doppelmoral: Grüne, SPD und CDU-Politiker verurteilten die Massenzuwanderung … in Tibet!


Eine Fundsache belegt wieder einmal die Doppelmoral der Einheitsparteien. Bei dem Dokument handelt es sich um eine Drucksache des deutschen Bundestags von 1996. Wie immer bei wichtigen Beschlüssen waren sich die Abgeordneten aller Parteien sehr einig. Lesen Sie mal die Liste der Unterzeichner, die heute noch im Kabinett sitzen und Merkels Asylpolitik inklusive Familiennachzug unterstützen. Heute wird der Dalai Lama für seine Aussage, dass Deutschland kein arabisches Land werden kann, verurteilt.

„“Der Deutsche Bundestag, {ist}

1. im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat,

2. tief besorgt darüber, daß diese eigenständige Identität (…) von der Zerstörung bedroht ist (…)

(…) verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl (…)

(…) fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß

– die Regierung der Volksrepublik China die weltweit anerkannten Menschenrechte achtet und die Menschenrechtsverletzungen gegen Tibeter beendet (…)

– die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z.B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen (…)““

Originaltext und Quelle:

Deutscher Bundestag: Drucksache 13/4445 vom 23.04.1996

Eine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Texte von Bundestagsdrucksachen kann nicht übernommen werden. Maßgebend ist die Papierform der Drucksachen. Aus technischen Gründen sind Tabellen nicht formatgerecht und Grafiken gar nicht in den Texten enthalten. Teile der Drucksachen (Anlagen), die z. B. im Kopierverfahren hergestellt wurden, fehlen ebenfalls.

Antrag der Abgeordneten Hartmut Koschyk, Andreas Krautscheid, Hermann Gröhe, Karl Lamers, Ruprecht Polenz, Christian Schmidt (Fürth), Rudolf Seiters und der Fraktion der CDU/CSU, der
Abgeordneten Volker Neumann (Bramsche), Rudolf Bindig, Freimut Duve, Norbert Gansel, Heide Mattischeck, Regina Schmidt-Zadel, Günter Verheugen, Gert Weisskirchen (Wiesloch) und der
Fraktion der SPD, der Abgeordneten Gerd Poppe, Wolfgang Schmitt (Langenfeld) und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Abgeordneten Dr. Irmgard Schwaetzer, Dr. Burkhard Hirsch, Uwe Lühr, Ulrich Irmer, Dr.-Ing. Karl-Hans Laermann und der Fraktion der F.D.P.

Die Menschenrechtssituation in Tibet verbessern

Die Menschenrechtssituation in Tibet hat sich seit dem von allen Fraktionen gemeinsam gefaßten Beschluß des Deutschen Bundestages vom 15. Oktober 1987 nicht verbessert, sondern
weiter verschlechtert. Dies hat insbesondere die Anhörung des Auswärtigen Ausschusses vom 19. Juni 1995 zu Tibet ergeben.
Beginnend mit den unmenschlichen Militäraktionen seit dem Einmarsch Chinas im Jahr 1950, dauert die gewaltsame Unterdrückung Tibets und seines Strebens nach politischer, ethnischer, kultureller und religiöser Selbstbestimmung bis heute an. Die fortgesetzte Repressionspolitik Chinas in Tibet hat schwere Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen sowie massive wirtschaftliche, soziale, rechtliche und politische Benachteiligungen der tibetischen Bevölkerung und letztlich die Sinisierung Tibets zur Folge. Dazu zählt insbesondere die Vorenthaltung gleicher Bildungschancen für die tibetische Bevölkerung.

Ein Beispiel für die Behinderung des religiösen Lebens der Tibeter ist die Entführung des Jungen, der vom Dalai Lama als Reinkarnation des Panchen Lama benannt wurde, sowie die Einsetzung eines zweiten Panchen Lama durch die chinesischen Behörden. Der Dalai Lama bemüht sich seit Jahren um einen friedlichen Dialog mit der chinesischen Regierung.

Der Deutsche Bundestag,
1. im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat,
2. tief besorgt darüber, daß diese eigenständige Identität seit dem Vorgehen Chinas mit brutaler Waffengewalt im Jahr 1950 von der Zerstörung bedroht ist,
3. unter Berücksichtigung, daß in der Anhörung des Deutschen Bundestages vom 19. Juni 1995 unter den Sachverständigen der völkerrechtliche Status Tibets streitig geblieben ist,
4. in Anbetracht dessen, daß es Politik der Bundesrepublik Deutschland ist, die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung weltweit zu unterstützen, und daß aus der historisch-rechtlichen Situation Tibets der Anspruch auf Autonomie erwächst,
5. im Hinblick darauf, daß es Politik der Bundesrepublik Deutschland sein muß, unrechtmäßige Anwendung von Gewalt sowie massive Menschenrechtsverletzungen nicht hinzunehmen, die Menschenrechtsverletzungen in Tibet aber weiter anhalten,
6. tief besorgt über die Berichte, wonach ein sechs Jahre alter tibetischer Junge, Gedhun Choekyi Nyima, sowie seine Eltern von den chinesischen Behörden nur wenig später entführt wurden, nachdem der Dalai Lama ihn als jüngste Reinkarnation des zweitwichtigsten Führers Tibets, des 1989 verstorbenen Panchen Lama, bezeichnet hatte,

I. verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangssterilisierungen von Frauen und Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und der Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration;
II. fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß“ die Regierung der Volksrepublik China die weltweit anerkannten Menschenrechte achtet und die Menschenrechtsverletzungen gegen Tibeter beendet, “ die chinesischen Behörden dafür sorgen, daß Gedhun Choekyi Nyima und seine Familie sofort freigelassen werden und in ihr Heimatdorf zurückkehren können,“ die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur, “ die Regierung der Volksrepublik China positiv auf die Bemühungen des Dalai Lama und der tibetischen Exilregierung um einen konstruktiven Dialog reagiert und über mehr Rechte für das tibetische Volk verhandelt, “ die wirtschaftlichen, sozialen, rechtlichen und politischen Benachteiligungen der tibetischen Bevölkerung aufgehoben werden, “ alle politischen Gefangenen in Tibet freigelassen werden, “ die freie Rückkehr im Ausland lebender Tibeter ermöglicht wird,“ auch zukünftig bei den Beratungen der VN-Menschenrechtskommission die Lage der Menschenrechte in Tibet Gegenstand besonderer Aufmerksamkeit und kritischer Diskussion sein wird, “ die in Tibet eingesetzten Mittel der Entwicklungszusammenarbeit den Tibetern zugute kommen und der tibetischen Bevölkerung angemessene Bildungschancen eingeräumt werden,“ den Umweltzerstörungen in Tibet Einhalt geboten wird,“ dem Verlangen des tibetischen Volkes, die tibetische Kultur und Religion zu erhalten, verstärkt Beachtung geschenkt wird, und die Bereiche ermittelt werden, in denen das deutsche Volk und die Bundesregierung Hilfe leisten können,“ in Konsultationen mit dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen geprüft wird, welche Hilfsmaßnahmen nötig sind, um insbesondere die kulturelle Identität der tibetischen Flüchtlinge zu bewahren,“ ein effektiver Beitrag zur Ausbildung tibetischer Nachwuchskräfte, insbesondere durch Vergabe einer angemessenen Zahl von Stipendien bei deutschen Lehr- und Bildungseinrichtungen, geleistet wird,“ die vorstehenden Grundsätze und Maßnahmen auch innerhalb der Europäischen Union Anerkennung und Durchsetzung finden.

Bonn, den 23. April 1996
Hartmut Koschyk
Andreas Krautscheid
Hermann Gröhe
Karl Lamers
Ruprecht Polenz
Christian Schmidt (Fürth)
Rudolf Seiters
Dr. Wolfgang Schäuble,
Michael Glos und Fraktion
Volker Neumann (Bramsche)
Rudolf Bindig
Freimut Duve
Norbert Gansel
Heide Mattischeck
Regina Schmidt-Zadel
Günter Verheugen
Gert Weisskirchen (Wiesloch)
Rudolf Scharping und Fraktion
Gerd Poppe
Wolfgang Schmitt (Langenfeld)
Joseph Fischer (Frankfurt),
Kerstin Müller (Köln) und Fraktion
Dr. Irmgard Schwaetzer
Dr. Burkhard Hirsch
Uwe Lühr
Ulrich Irmer
Dr.-Ing. Karl-Hans Laermann
Dr. Hermann Otto Solms und Fraktion

23.04.1996 nnnn

Quelle: Drucksache Deutscher Bundestag

Anmerkung: Aufmerksam gemacht auf die Fundsache von einer engagierten Leserin!

Quelle: https://opposition24.com/doppelmoral-gruene-spd-cdu/355806

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

China und das Bitcoin-Verbot: Der große Austausch – totale Kontrolle!


Die Chinesen haben vergangene Woche Ernst gemacht und mehreren Plattformen den Handel mit Bitcoins verboten. Der Kurs sackte rapide ab und hat sich dann wieder erholt (3923,- Dollar heute um 01.00 Uhr MEZ). Nach dem ICO-Verbot soll heute (20.09) endgültig Schluss sein für den Handel mit allen Kryptowährungen in China. Wie lange dieses Verbot aufrecht erhalten wird, hängt nicht nur von den Finanzbehörden in China ab, sondern von den Reaktionen im Ausland. Folgt die nächste Ralley oder der totale Absturz?

J.P. Morgan nannte den Bitcoin letzte Woche zur Empörung der Community „Betrug“. Das hat schon eine gewisse Komik, aber sämtliche Kryptowährungen sind noch weniger als FIAT-Money echtes Geld, sondern bestenfalls eine Zahlungsmethode. Und die ist alles andere als anonym, wie sich unwissend gebende Kritiker und naive Fanboys gleichermaßen behaupten, sondern eignet sich dank „Coin-Tracking“ bestens für eine einfache Steuererklärung. Die gesamte Blockchaintechnologie ist transparent und ist nichts für Schwarzhandel und sonstige dubiose Geschäfte, außer man verfügt über besondere Kenntnisse, die Normalbürger nicht besitzen, um damit am Finanzamt vorbei Geschäfte abzuwickeln.

Auch die Schweizer haben so ihre Probleme mit den Kryptowährungen. Die sogenannten „E-Coins“ wurden aus dem Verkehr gezogen, weil es sich dabei nur um eine „Schein-Kryptowährung“ handelt, so die Aufsichtsbehörden. Kommt der normale Geldbenutzer da überhaupt noch mit? Echte und falsche Kryptowährungen??? Zeichnet sich hier bereits ab, dass außer in China bald weltweit Regulierungsmaßnahmen erfolgen, die festlegen, was genau eine „Kryptowährung“ sein darf und was nicht? Das Know how haben sich Großbanken wie Goldman-Sachs längst patentieren lassen. Die neue Technologie muss unter Kontrolle gebracht werden – das geht nur wenn Staaten und Zentralbanken Hand in Hand zusammen arbeiten und die dafür notwendigen Gesetze erlassen werden, nebst den Kontrollbehörden, die man zur Aufsicht braucht. Auch dafür ist das chinesische Experiment von Aufschluss. Was passiert mit den Opfern des Bitcoinverbots? Kann der Otto-Normal-Chinese seine Bitcoin-Wallet in YUAN umtauschen oder ist alles „Ersparte“ plötzlich weg? Mit totaler Enteignung hat die Kommunistische Regierung sicher kein Problem und mit einem solchen Schritt wären die Kryptos in China erledigt, doch die Chinesen haben längst eine eigene Kryptowährung getestet. Mit dieser Verstaatlichung des Bitcoins läge dann die totale Kontrolle vollständig in der Hand des Staates – nicht die kleinste Transaktion bliebe den Finanzämtern verborgen.

Sollte dieses Szenario in China so ablaufen, dann könnte das Beispiel weltweit Schule machen. Alle Kryptowährungen werden verstaatlicht und als coole Alternative zu Bargeld oder Kreditkarte angeboten. Totale Kontrolle – das perfekte „Geld“ für die Neue Weltordnung. Bis dahin aber muss sich der Bitcoin noch weiter verbreiten und in jeder Smartphone-Wallet zu finden sein. Per Knopfdruck kann dann leise still und heimlich der Große Austausch vorbereitet werden. Wenn es so abläuft, dann haben die Herren der Welt ihre Lehre aus Indien gezogen.

Quelle: https://opposition24.com/china-bitcoin-verbot-der/355625

Gruß an die Beobachter

TA KI

Paul Craig Roberts: Sauron regiert in Washington


Von Paul Craig Roberts

Ein Leser fragte, warum Neokonservative auf einen Atomkrieg drängen, wenn es doch keine Sieger geben kann? Wenn alle sterben, was bringt das Ganze dann?

Die Antwort lautet, dass die Neokonservativen glauben, die USA könne mit minimalem und womöglich gar keinem Schaden gewinnen. Ihr wahnsinniger Plan ist folgender:

Washington umzingelt Russland und China mit anti-ballistischen Raketenbasen, um einen Schutzschild gegen einen Gegenschlag aus Russland und China zu errichten. Überdies können diese anti-ballistischen Raketenbasen auch nukleare Angriffsraketen auf Russland und China abfeuern und somit die Vorwarnzeit auf fünf Minuten reduzieren. Dies lässt Washingtons Opfern wenig oder gar keine Zeit eine Entscheidung zu treffen.

Die Neokonservativen denken, dass Washingtons Erstschlag die russischen und chinesischen Möglichkeiten für einen Gegenschlag dermaßen schwer einschränken, dass beide Regierungen sich lieber ergeben werden, als einen Gegenschlag zu starten. Die russische und chinesische Führungsriege würde schlussfolgern, dass ihre geschwächten Streitkräfte kaum eine Chance haben, viele ihrer eigenen Interkontinentalraketen an Washingtons Schutzschild vorbeizubringen – was die USA weitestgehend intakt erhalten würde. Ein schwacher Gegenschlag durch Russland und China würde schlichtweg eine zweite nukleare US-Angriffswelle herausfordern, welche russische und chinesische Städte ausradieren, Millionen töten und beide Länder in Schutt und Asche legen würde.

Kurz gesagt, die amerikanischen Kriegstreiber wetten darauf, dass die russische und chinesische Führungsriege sich eher fügen würde, als die totale Zerstörung zu riskieren. Es steht außer Frage, dass die Neokonservativen hinreichend bösartig für einen Präventivschlag sind. Doch der Plan mag auch darauf abzielen Russland und China in eine Situation zu bringen, in welcher ihre Führer schlussfolgern, dass sie die schlechteren Karten haben und folglich Washingtons Weltherrschaft akzeptieren müssen. Um sich seiner Weltherrschaft sicher sein zu können, müsste Washington Russland und China befehlen abzurüsten.

Dieser Plan steckt voller Risiken. Fehlkalkulationen gehören zum Krieg dazu. Es ist rücksichtslos und unverantwortlich das Leben des Planeten für nichts weiter als Washingtons Weltherrschaft zu riskieren. Der neokonservative Plan setzt Europa, das Vereinigte Königreich, Japan, Süd-Korea und Australien einem großen Risiko russischer und chinesischer Gegenschläge aus. Washingtons Raketenschild kann Europa nicht vor russischen Marschflugkörpern oder der russischen Luftwaffe schützen, also würde Europa aufhören zu existieren. Chinas Gegenschlag würde Japan, Süd-Korea und Australien treffen.

Die Hoffnung der Russen und aller geistig gesunden Menschen ist, dass Washingtons Vasallen verstehen werden, dass sie es sind, welche auf dem Spiel stehen und dass sie nichts dabei zu gewinnen, aber alles zu verlieren haben. Sie sollten ihr Vasallentum gegenüber Washington widerrufen und die US-Basen entfernen. Es muss für jeden europäischen Politiker klar sein, dass sie in einen Konflikt mit Russland hineingezogen werden. Diese Woche sagte der NATO-Kommandeur [gemeint ist EUCOM-General Curtis M. Scaparrotti] dem US-Kongress, dass er Gelder für eine größere Militärpräsenz in Europa benötige, um »einem wieder auflebenden Russland« zu begegnen.

Begutachten wir einmal, was mit »einem wieder auflebenden Russland« gemeint ist. Es meint ein Russland, welches stark und selbstsicher genug ist, seine eigenen Interessen und die seiner Verbündeten zu verteidigen. Mit anderen Worten, Russland war in der Lage Obamas geplante Invasion in Syrien und die Bombardierung des Iran zu blockieren und die syrischen Streitkräfte in die Lage zu versetzen, die von Obama und Hillary zum Zwecke der Absetzung Assads gesandten ISIS-Streitkräfte zu schlagen.

Russland ist »wieder auflebend«, weil es in der Lage ist unilaterale Handlungen der USA gegen einige andere Länder zu blockieren. Diese Fähigkeit widerspricht der neokonservativen Wolfowitz-Doktrin, welche besagt, dass es das prinzipielle Ziel der US-Außenpolitik ist, zu verhindern, dass irgendein anderes Land Washingtons unilateralen Handlungen Einhalt gebieten kann.

Während die Neokons voll von ihren nun seit 16 Jahren andauernden »Kinderspiel«-Kriegen in Anspruch genommen wurden, sind Russland und China zu einem Hindernis für den Unilateralismus geworden, welchen Washington seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion genossen hat. Washington versucht seine Fähigkeit wiederherzustellen, weltweit ohne Einschränkung durch irgendein anderes Land handeln zu können. Dafür müssen sich Russland und China zurückziehen.

Werden Russland und China dies tun? Es ist möglich, aber ich würde nicht darauf wetten. Beide Regierungen haben ein moralisches Gewissen, welches in Washington vollkommen fehlt. Keine der beiden Regierungen lässt sich durch die westliche Propaganda einschüchtern. Der russische Außenminister Lawrow sagte [vor]gestern, dass wir endlose hysterische Anschuldigungen gegen Russland vernehmen, doch bei all den Anschuldigungen jedweder Beweis fehle.

Es ist denkbar, dass Russland und China ihre Souveränität um des Lebens auf der Erde willen opfern. Aber dasselbe moralische Gewissen wird sie antreiben, sich dem Bösen – welches Washington ist – entgegenzustellen, um nicht selbst dem Bösen anheim zu fallen. Folglich denke ich, dass das in Washington herrschende Böse die Vereinigten Staaten und ihre Vasallen in die totale Vernichtung führen.

Nachdem die russischen und chinesischen Führungsränge nun überzeugt sind, dass Washington beabsichtigt ihre Länder in einem Überraschungsangriff zu atomisieren, stellt sich nun die Frage, wie Russland und China reagieren? Werden sie einfach nur dasitzen und auf einen Angriff warten oder werden sie Washingtons Angriff mit einem eigenen Angriff zuvorkommen? Was würden Sie tun? Würden Sie Ihr Leben erhalten, indem Sie sich dem Bösen unterwerfen oder würden Sie das Böse zerstören?

Die Wahrheit zu schreiben bringt meinen Namen als “russisches Werkzeug/russischen Agenten“ auf gewisse Listen (von wem finanziert?). In Wirklichkeit bin ich ein Agent aller Menschen, welche Washingtons Bereitschaft zum Führen eines Atomkriegs für die Herstellung seiner Herrschaft über die Welt missbilligen. Wir sollten jedoch verstehen, was es bedeutet ein “russischer Agent“ zu sein.

Es bedeutet internationale Gesetze zu respektieren, was Washington nicht tut. Es bedeutet das Leben zu respektieren, was Washington nicht tut. Es bedeutet die nationalen Interessen anderer Länder zu respektieren, was Washington nicht tut. Es bedeutet auf Provokationen mit Diplomatie und dem Wunsch nach Zusammenarbeit zu reagieren, was Washington nicht tut. Aber Russland tut es. Ein “russischer Agent“ ist demnach eine moralische Person, welche das Leben und die nationale Identität und Würde anderer Völker erhalten will.

Es ist Washington, das die menschliche Sittlichkeit auslöschen und zum Herren des Planeten werden will. Wie ich bereits in der Vergangenheit geschrieben hatte: Washington ist ohne Frage Sauron. Die einzig wichtige Frage ist, ob es noch ausreichend Gutes in der Welt gibt, um dem in Washington herrschenden Bösen zu widerstehen und es zu überwinden.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/05/paul-craig-roberts-sauron-regiert-in-washington/

Gruß an die Denkenden

TA KI