5G : Die totale Überwachung durch das mobile Internet


September 2017: Als 5G wird der Nachfolger von 4G bezeichnet. 4G ist der aktuell schnellste Standard zur mobilen Datenübertragung. Ericsson schätzt einen Start des 5G im Jahre 2020.

 

Video mit deutschem Untertitel

Hier wird die neue Überwachungstechnologie vorgestellt.
Hier wird auf alles zugegriffen was möglich ist, Bewegungsprofile, Bargeldlosigkeit, Digitalisierung in allen Bereichen,
selbst Tötungen sind dann in Echtzeit kein Problem mehr.

WACHT ENDLICH AUF !!!

Quelle:

TA KI

Lidl entfernt Kreuz auf Kirchen auf allen Produktverpackungen


Lidl hatte bei seiner kulinarischen „Griechischen Woche“ auf sämtlichen Produktverpackungen, die Kirchen abgebildet hatten, die Kreuze entfernt. Die islam-devote Retusche war einem belgischen Infokanal aufgefallen. Dies sei längst gängige Lidl-Praxis, so ein Discoutsprecher. Das Unternehmen respektiere somit die religiöse Vielfalt. Die Produkte mit der islamaffinen Verpackung sind auch in Deutschland zu erwerben.

Lidl entführt seine Kunden immer wieder in fremdländische, kulinarische Paradiese. So auch bei der „griechischen Woche“. Hierbei wurden den Kunden etwa Moussaka, Feta, Tzatziki oder etwa Käseteigtaschen angeboten. Auf den Umverpackungen wurde original griechisch mit den weiß-blauen Kirchenbauten der Urlaubsinsel Santorini geworben.

Jedoch – wohl aufgrund der immer größer werdenden muslimischen Kundschaft  – wurde auf die Kreuze, die im Original auf den Kirchen vorhanden sind – kurzerhand wegretuschiert.  Wie die belgische Nachrichtenplattform RTL Info, die als erste über die Lidl- Retuscheaktion berichteten, darstellt, sei das Entfernen von Kreuzen auf Verpackungen bei dem Discounter ein normaler Vorgang.

Ein Sprecher von Lidl Belgien erklärte hierzu: „Wir vermeiden grundsätzlich den Gebrauch von religiösen Symbolen. Damit wollen wir unsere Neutralität unterstreichen.“ Das Unternehmen respektiere die religiöse Vielfalt, deshalb habe man bewusst das Design verändert. (BS)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/02/lidl-entfernt-kreuz-auf-kirchen-auf-allen-produktverpackungen/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Hintergrund, Ursprung und Bedeutung von Ostern


– das Fest der Auferstehung –

Ostern - Ostarun - Ostara - Eostra

Ostern – Ostara – Eostra – Morgenröte [Ostarun] im Osten

Tanz der Sonne an Ostern

Der Tanz der Sonne am Ostermorgen ist über ganz Europa hinweg überliefert. Dabei soll es sich um drei Sprünge gehandelt haben, welche die Sonne beim Aufgang an diesem Tage mache. Man hatte für diese Erscheinung die verschiedensten Ausdrücke wie Sonnehoppen und Hupfa der Sonne. Die Einwohner ganzer Dörfer zogen am Vorabend hinaus auf einen Hügel, um dort auf den Sonnen-Aufgang des Oster-Tages und die drei Sprünge zu warten.

Es stände in alten Postillen, schreibt G. Rollenhagen [1542-1609]:

Am ersten Ostertage laufen beide Alten und die Jungen, des Morgens früh für den Sonnen-Aufgang, und des Abends spät für den Sonnen-Untergang, mit grossen Haufen ins Feld hinaus, und sehen zu, wie die Sonne tanzt. Wann sie nun dieselbe so lang angesehen haben, dass ihnen Blau und Braun, Licht und Finsternis für die Augen kommt, so ruft einer hier, der andere dort: Jetzt tat sie den ersten. Da bald den anderen. Und denn den dritten Sprung. Wer nun sagen wollte, er hätte es nicht gesehen, den würde man für blind oder für einen Gottes-Lästerer halten. Wann nun die Sonne gewiss sichtbarer weise am rechten Ostertage tanzte, so hätten die Alten und wir des zankens nicht bedürft: Denn Gott hätte ein sichtbares Zeichen am Himmel gesetzt, damit man den rechten Ostertag erkennen könnte. Und wenn die Sonne ein Fingerbreit sich erhübe, und wieder niedersetzte nach unserem Gesicht, so würde die ganze Welt sich zugleich mit erheben und krachen müssen.

[Quelle: Herder, Die Sonne, ISBN 3-451-17317-4]

Die alten Bräuche aus früherer, keltischer Zeit wurden offenbar noch tausend Jahre nach der Überlagerung dieser wegen dem Verbot der Druiden-Schulen durch römische Kaiser untergegangenen Kultur praktiziert, doch scheint im 16. Jh. das Wissen um die Bedeutung, die Hintergründe und Zusammenhänge nicht mehr vorhanden zu sein, aber noch immer steht das korrekte Osterdatum im Zentrum, [bis 1582 der gregorianische Kalender eingeführt wurde].

Die Überlieferung zur tanzenden Sonne zeigt einen interessanten Hinweis: In Mecklenburg will man diese Sprünge beobachtet haben können, wenn man gleichzeitig durch einen Zaun sah. Damit, mit dem Zaun ist eine Zuordnung zur keltischen Zeit und die einleuchtende Erklärung dieser Oster-Bräuche möglich: In den druidischen Sternwarten [= Zaun- oder Steinkreis] wurde die Bahn sowohl von Sonne und Mond nebst vieler Gestirne beobachtet, vermessen und aufgezeichnet. Auf der dort registrierten Bahn der Sonne wurde nebst anderem auch die TagundNachtgleiche festgehalten. Dabei handelt es sich aber wissenschaftlich um nichts anderes als um die Trudel-Bewegung der Erde, also um den Zusammenhang von Ekliptik, Präzession und Nutation. Der Tanz der Sonne erfasst inhaltlich jenen Sonnen-Aufgang zwischen einem kürzeren und einem längeren Tag; einen Drei-Sprung oder Tanz von Menschen dem Frühlings-Punkt zur Freude oder Vorfreude auf den dadurch nun mit 40 Nächten abzählbar bestimmten Anlass Beltane am 1. Mai.

Der Frühlingspunkt der Tag-und-Nacht-Gleiche am 21. März konnte zum Beispiel in Stonehenge auf den Tag genau bestimmt werden. Mit der Frage, wie diese Nachricht vor 2000 Jahren von den diversen antiken Sternwarten ins gesamte keltische Druidentum vermittelt werden sollte, ist auch der Ursprung der Sonnenwend-Feuer klar: Die Höhenfeuer sind das altbewährte Alarmierungs- und Nachrichten-System für weite Distanzen, mit einem geschlagenen Hornuss oder Scheibe können mühelos Flüsse und Schluchten überbrückt werden. In diesen Zusammenhang gehört auch die Frage nach der Bedeutung der allein stehenden Menhire bei alten Kultstätten, die bisher keinem praktischen Zweck zugeordnet werden konnten und rituell gedeutet werden, was vermutlich falsch ist. Nicht wenige dieser Steine tragen heute Namen, die durch die Christianisierung ins Gegenteil verkehrt wurden wie Teufels-Pfeil, Teufels-Brandeisen oder Teufels-Wurfscheibe; alles mit vorstehender Nachrichten-Übermittlung erklärbar. Häufig wurden aufgerichtete Steine mit Geistern und Spuk in Verbindung gebracht. Mancherorts galten die Steine als verzauberte Wesen, die zu bestimmten Zeiten wieder zum Leben erwachen und dann stets die gleichen Handlungen ausführen: Sie tanzen, rennen, drehen sich – meist drei- oder neunmal – im Kreise oder laufen dreimal um einen Teich. Oft gehen sie zu einem nahe gelegenen Fluss oder See und trinken oder baden dort, bevor sie zurückkehren und wieder zu Stein werden. Übereinstimmend in den überlieferten Erzählungen bewegen sich die Steine durchwegs zu bestimmten Uhrzeiten und-oder Jahreszeiten: um Mitternacht, bei Sonnenaufgang, am Mittag, am Mittsommerabend oder zur Sonnenwende.

Ein Problem hatte die neue Geistlichkeit bei der Verdrängung und Umdeutung des keltischen Druidentums mit dem Fest der Auferstehung, dem Osterfest [nebst Pfingsten, welche sich bis heute nicht volkstümlich etablieren konnte]. Die Kelten glaubten nach Berichten antiker Geschichtsschreiber, Julius Cäsar schreibt aus seiner Weltsicht in De bello gallico, Liber VI, 18 „direkt von Dis Pater [römisch = Unterwelt, Reich des Toten] abstammen“, das heisst direkt von den Toten abzustammen, mit anderen Worten also Wieder-Auferstandene zu sein. Durch die Auferstehung-Geschichte wurde der christliche Gottessohn folglich für die Kelten einfach einer der ihren, wäre da nicht auch noch die Behauptung von der Schwängerung einer Jungfrau durch einen Engel. Die keltische Bevölkerung habe damals die Festlegung des beweglichen christlichen Oster-Festes [das Fest der Auferstehung] auf den Frühlingspunkt hartnäckig abgelehnt. Die Siebenschläfer scheinen dabei eine wichtige Rolle zu spielen, nebst dem Hasen-Tanz im März [siehe unten stehend]. Als das Osterfest als christlich religiöses Auferstehungsfest im Europa nördlich der Alpen eintraf, war vor allem die vom Kirchen-Klerus beanspruchte Zeit schon längst besetzt durch das Beltane-Fest am 1. Mai resp. durch einen an die Jahreszeiten gekoppelten, naturwissenschaftlichen Ritus von Auferstehung und Wiedergeburt.

Das Datum für Ostern ist heute am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach der Tagundnachtgleiche [Äquinoktium] am Frühlingspunkt, also frühestens am 22. März und spätestens am 26. April. Nun hatte der Katholizismus in Westeuropa nach dem Untergang des keltischen Druidentums zusätzlich das Problem, dass damals auch mit dem julianischen Kalender der Frühlingspunkt bzw. die Tagundnachtgleiche nicht korrekt bestimmt werden konnte. Das fixierte Oster-Datum verschob sich unbemerkt jedes Jahr um gut 11 Minuten, also alle 130 Jahre um einen ganzen Tag weiter in Richtung Sommer, [→ der keltische Kalender].

Eine Version einer altartigen Sage aus dem Gebiet Niedersachsens und Westfalens handelt vom Sonnenaufgang im Zwergenreich und enthält den rumpelstilzartigen Vers:

Die Christenheit ist niemals gescheit, sie weiss nicht, wann die Sonne aufgeht.

Vor etwa 300 Jahren entstand in weiten Teilen Europas der Brauch des in den April schicken als 1. April-Scherz, welcher ebenfalls einen Bezug zur falschen Osterzeit haben könnte.

Das Wort Ostern geht vermutlich auf das althochdeutsche ostarun für Morgenröte zurück und nicht auf angebliche germanische Frühlings-Göttinnen. Der keltische Frühlings-Punkt war Imbolg oder Imbolc [Lichtmess] am 1. Februar und nimmt Bezug auf die Wintersonnenwende am 21. Dezember, der längsten Nacht und danach wieder zunehmender Tageszeit. Der Zusammenhang der aufgehenden Sonne im Osten mit der Morgenröte im Wort Ostern scheint hingegen naheliegend und einleuchtend.

Aufgrund der Bilder vom Silberkessel von Gundestrup kann davon ausgegangen werden, in keltischer Kultur wurde die Schwangerschaft resp. Geburt thematisiert mit Imbolg [= im Bauch bez. Rundum-Waschung mit Bezug auf Lugh] und ist über den Klapperstorch bis heute erhalten in den regionalen Bräuchen um das Osterfest mit Klappern, Ratschen und dergleichen mehr.

Ebenso wie anlässlich der kulturellen Überlagerung Teile von Samonios am 1. November zu Weihnachten und Silvester kamen, wurden Inhalte von Beltane am 1. Mai zu Ostern und Pfingsten umgedeutet und verschoben. Ende des 17. Jh., Quellen erwähnen 1682, erscheint im Zusammenhang mit dem Osterei der Osterhase. Die Symbolik in Form vom Drei-Hasen-Ohren-Bild war im Mittelalter weit verbreitet. Das Auftauchen des die Eier bringenden Osterhasen hat vermutlich auch einen Zusammenhang mit der Verfolgung angeblicher Hexen, welche nach 1700 stark abnahm, [lesen Sie dazu bitte Walpurgis].

Ostern Drei-Hasen-Ohren-BildObschon der Hase in den Speise-Gesetzen der Bibel nur bei den unreinen Tiere erwähnt wird, [Wiederkäuer ohne gespreizte Klauen; der Feldhase scheidet die erste Verdauung aus, nimmt diese wieder zu sich und frisst dann den zweiten Kot nicht mehr], die nicht gegessen werden dürfen, taucht er dennoch in bildlichen Darstellungen der mittelalterlichen Kunst als Symbol der Trinität auf als ein Zeichen der göttlichen Dreifaltigkeit [nicht = Dreieinigkeit].

Warum bringt der Hase die Eier?

Die Geschichten rund um Osterhase und Osterei, stellvertretend für die Bedeutung von Ostern sind ein vergnügliches Beispiel dafür, wie sich ein gesunder Verstand von Menschen schliesslich durchsetzt. Dem Oster-Brauchtum fehlt nämlich von jeher die biblische Grundlage, [ebenso wie Weihnachten, dem umgedeutet verlagerten keltischen Allerseelen]. Die meisten Oster-Bräuche haben einen vorchristlichen Hintergrund, kulturell geprägt vor Ort. Das Osterfest der Kirche selber hat seine Wurzeln im jüdischen Passah-(Pessach)-Fest. Das klassische Osterei war ein durch Erhitzen haltbar gemachtes und dann rot gefärbtes Ei. Die Botschaft lautete: Christus ist auferstanden und lebt! Er hat Tod und Grab überwunden. Das rot gefärbte Osterei sollte die Macht vom [neu erfundenen] Gott über den Tod symbolisieren.

Dieses Märchen traf nördlich der Alpen auf die Tradition aus vergangener keltischer Kultur mit festem Wissen um die alljährliche Auferstehung von Flora und Fauna [Tagundnachtgleiche am 21. März wurde mit Beltane am 1. Mai erfasst] und dem Gedanken einer unvergänglichen Seele, was die Wieder-Auferstehung resp. den Wechsel von lebendig zu leblos und umgekehrt als selbstverständlich einleuchtend beinhaltet [Tagundnachtgleiche am 21. September wurde mit Allerseelen am 1. November erfasst].

Der Inhalt vom keltischen Beltane, welcher durch die neue katholische Oster-Lehre umgedeutet werden sollte, war aber die soziale Gemeinschaft durch Taufe, der Maibaum als Lebensbaum und der Tanz in den Wonne-Monat. [→ Bild zu Beltane im Silber-Kessel von Gundestrup]. Diesen Menschen mit Kenntnis vom Seelen-Gedanken, [direkt von den Toten abzustammen], den von einer durch einen Engel geschwängerten Jungfrau geborenen Sohn nach seiner Hinrichtung angeblich wieder auferstehen zu lassen setzt schon ein gehörig Mass von Machbarkeitswahn voraus [oder aber die Nicht-Kenntnis der keltischen Kultur].

So erstaunt denn nicht, wenn nach der Überlieferung in der ehemals keltischen Schweiz das Osterei vom Kuckuck gebracht wurde. Im Umkehrschluss war das Osterei also volkstümlich ein Kuckucksei. Der Kuckuck legt sein Ei in ein fremdes Nest zum Ausbrüten und der Aufzucht vom Nachwuchs. Der schweizerdeutsche Gu-gu für Kuckuck bezeichnet auch Verstecken oder als Gugus etwas Unverständliches. Anderswo die Redensart vom Fuchs, der die Eier [= Hoden] hinten hat. Oder vom Storch, der die Eier [= Kinder] bringt. Ein Hahn wurde 1474 in Basel zum Tod verurteilt und verbrannt weil er wider die Natur ein Ei gelegt haben soll.

Der Bezug zum Hasen kann aus der Geschichte abgeleitet werden: Durch die katholische Vor-Verlagerung vom keltischen Beltane-Fest am 1. Mai, welches auf derselben Frühjahr-Tagundnachtgleiche vom 21. März gründet wie das neu eingeführte Oster-Fest, fallen die alten Bräuche jetzt zusammen mit einem eindrücklichen Natur-Schauspiel im März, dem Hasen-Tanz. Im Frühjahr beobachteten die Menschen, wie Hasen in grossen Gruppen auf den Feldern zu tanzen schienen. Feldhasen mögen trockene, offene Landschaften wie Ackerland oder weite Wiesen und Felder, möglichst mit Hecken durchsetzt. Die sonst als scheue Einzelgänger eher nacht- und dämmerungsaktiven Tiere rotten sich im März am heiterhellen Tag zusammen und veranstalten ihre brachialen Balz-Tänze zum Paarungs-Ritual. Die Rammler stehen auf den Hinterbeinen, schlagen mit den Vorderpfoten rasend schnell aufeinander ein und vermitteln den Eindruck eines Tanzes.

Ostern erscheint dadurch volkstümlich als Hasen-Tanz-Fest [um das Kuckuck-Ei], eine Umwandlung durch lebendiges Brauchtum, welche von der klerikalen Kirche weder geplant noch vorhersehbar war. Im Gegenteil. Der Tanz war ein Element im keltischen Beltaine-Fest [Walpurgisnacht] und die Austreibung vom Tanz aus der Kultpraxis durch Verteufelung wurde generell zu einem zentralen Ansatz der neuen Moral- und Sitten-Lehre. Der Kirchen-Lehrer Augustinus von Hippo (353-430) schreibt: Der Tanz ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt der Teufel ist. Johannes von Antiochia [Chrysostomos] meinte im 5. Jh. zwar vorwiegend die fahrenden Spielleute mit wo Tanz ist, da ist der Teufel, doch findet die Formel eine allgemeine Verwendung bis in die Neuzeit. Die angeblich unanständigen Bewegungen des Tanzes und des Reigens wurden verdammt.

Die Menschen jedoch liessen sich ihren Spass an der Freude nicht nehmen und so akzeptierte die Kirche im Mittelalter das notwendige Übel. Um 1100 entstanden erneut sogenannte Bauerntänze, die einen sozial ausgerichteten Tanz darstellten. Im 13./14. Jh. entwickelte sich zusätzlich der höfische Tanz, der zu dieser Zeit nur den Adligen vorbehalten war. Noch bis ins 17. Jahrhundert erschienen Schmäh-Schriften von Klerikern, die Tanzen als Teil der Teufels-Anbetung ansahen. Neben Sex-Reiz und Zauberei war Tanz ein Indiz, nach dem eine Hexe erkannt wurde.

Dem Oster-Feldhasen-Tanz wurde mit einem weiteren Verbot begegnet: Im Jahre 751 liess Papst Zacharias den Verzehr von Hasen-Fleisch verbieten wegen Gefährdung der Sitten und der Moral. Noch in der Bibel-Übersetzung von 1534 erwähnt Luther die Caninichen als unreine Tiere. Feldhasen allerdings sind Nestflüchter und keine Säugetiere wie die Kaninchen. Nichtsdestotrotz gehört der Hasen-Braten, schweizerdeutsch Chüngel [Chüng = König], bis zum heutigen Tag bei manchen auf den festlichen Ostertisch.

Wie an anderen ursprünglich keltischen Anlässen wurden auch zu Ostern, genauer am Gründonnerstag, Zins- und Pacht-Zahlungen für Grund und Boden fällig, die nach altem Brauch unter anderem auch in Eiern erstattet wurden. In der Bedeutung des zu Ostern abzuliefernden Zins-Eies lässt sich das Wort Osterei im Deutschen seit dem 15. Jahrhundert nachweisen. Zugleich waren Zinstage stets auch Heischetage, also Zahltage und Unterstützungstage für Gesinde und Arme, die das Recht darum zu bitten, zum Teil aber sogar Anspruch auf die betreffenden Leistungen hatten. Auch diese Leistungen erfolgten in Naturalien, unter anderem in Form von Eiern und Gebäck. Als die Naturalabgaben durch Geldzahlungen abgelöst wurden, erhielten sich die Bräuche als Geschenk-Bräuche vor allem für Kinder, die besondere Eier-Geschenke von ihren Taufpaten erhielten.

Zusammenfassend ist Ostern inhaltlich gesehen keltischen oder noch früheren Ursprungs und meint nördlich der Alpen den Frühlingspunkt am 21. März als Erwachen [Auferstehung] der Natur, genauer der Flora und Fauna welcher in vergangener keltischer Kultur mit Beltane am 1. Mai erfasst wurde als Gegenpol von Samonios am 1. November. Mit einem christlich geprägten Rückblick war Ostern also ein angeblich heidnisches Fest, aber im Ursprung nicht bei Germanen im Norden nachweisbar, sondern keltisch.

Warum feiern wir Ostern?

Wie das Fest dann im Einzelnen begangen wird ist zweitrangig, wichtiger ist, den Wechsel zur Sommer-Halbzeit mit Ostern [oder 1. Mai] als Anlass zu nutzen für ein freundschaftliches und feierliches Treffen der Verwandten oder Bekannten mit gemeinsam Essen und Umtrunk; frei nach dem Motto: Alles wird gut, packen wir’s an!.
Der Brauch mit farbigen Ostereier stammt übrigens aus der katholischen Fastenzeit, als die Eier zwecks Aufbewahrung gekocht und gekennzeichnet werden mussten, da der Verzehr verboten war. Das Eiersuchen selbst hat keinen besonders tiefen Sinn, sondern ist eine der täglichen Pflichten bei damals noch artgerechter Hühnerhaltung. Es sei denn, es habe sich um verbotene Eier während der Fastenzeit gehandelt.

Ostern

 

Ostern, die Auferstehung von Flora und Fauna

Die Fauna kennt tatsächlich wieder erwachende Siebenschläfer

In Rotthof bei Passau an der Donau ist eine Kirche als einzige in ganz Mitteleuropa den sieben Schläfern geweiht worden. Nach der Legende sollen sieben Jünglinge ihrer Verfolgung als Christen entgangen sein, indem sie in einer Höhle bei Ephesus an der Westküste Kleinasiens fast 200 Jahre schliefen. Unter Kaiser Theodosius II. [408-450] sollen sie als lebendige Zeugen für die Auferstehung des Fleisches aufgetreten sein.

Diese schon fast vergessene Überlieferung aus dem Brauchtum von Bayern ist gleich in mehrfacher Hinsicht sensationell und ermöglicht vielleicht einen tiefen Einblick in das untergegangene keltische Druidentum der Europäer. Der naturwissenschaftliche Siebenschläfer ist ein nachtaktives Nagetier im europäischen Laubwald und hat seinen Namen durch den extrem langen, ununterbrochenen Winterschlaf von jeweils sieben Monaten. Unter dem Namen Glis glis ist er der bekannteste Vertreter der Familie der Bilche oder Schläfer [Gliridae] aus der Ordnung der Nagetiere [Rodentia].

Im Juni wurde Eisenkraut gesammelt am Siebenschläfertag. Eine alte Bauernregel besagt: Am Siebenschläfertag [27. Juni] soll Eisenkraut gegen Schlafsucht und Kopfschmerzen ins Haus geholt werden. Das Eisenkraut, Verbena officinalis, ist eine der vielseitigsten Heilpflanzen und wurde im Altertum so hochgehalten, dass es die Griechen und Römer mit den Namen ihrer Wissenschaften auszeichneten, wie Träne der Juno, Venuskraut, Blut Merkurs, Heiligkraut. Auch die keltischen Druiden werden die Pflanze verwendet haben. Die beste Sammelzeit ist Ende Juni, bevor noch alle Blüten aufgegangen sind. Interessanterweise ist das Eisenkraut aus vielen Handbüchern der Heilkräuter vollständig verschwunden, ohne Hinweise darauf, warum das so ist. Es gibt in der Kräuter-Heilkunde noch andere Pflanzen, von denen bekannt ist, dass sie schon von den alten Kelten verwendet wurden. Die Kuh- oder Küchenschellen aus der Gattung Anemonae hatten nebst anderen auch den Namen Siebenschläfer. Verwendet wurde das Kraut der Pflanze in der Blütezeit Ende März bis April; das ist die Zeit, in der die Siebenschläfer genannten Bilche nach sieben Monaten Winterschlaf wieder aufwachen. Die Pflanze ist fast geruchlos und von scharfem, bitteren Geschmack; von mittlerer Giftigkeit, stark fäulniswidrig und keimtötend. War Heilmittel gegen Schwachsichtigkeit und beginnende Erblindung, gegen den grauen und schwarzen Star. Ebenso gegen Melancholie, Schlaflosigkeit am Abend und dafür Schlafsüchtigkeit am Morgen. In der kleinen, unscheinbaren Wiesenkuhschelle, Pulsatilla vulgaris, sind enorme Heilkräfte verborgen, welche bei einer speziellen Konstitution sämtliche Körperfunktionen beeinflussen und ausgesprochen umstimmend wirken.

Von den Kelten ist der allgemeine Mythos überliefert, ihre Druiden hätten geheimnisvolle Zaubertränke zubereitet. Im Zusammenhang mit den Siebenschläfern schimmert möglicherweise ein solcher Kult durch: Eisenkraut und Anemone wirken unter anderem gegen Schlafsucht, Melancholie, etc. und können daher auch die Frühjahrs-Müdigkeit bekämpfen. Vielleicht vollzogen die Menschen im kalten Norden sogar eine Art von Winter-Ruhe und wurden gezielt wieder aus ihrer Lethargie geweckt. Aber das sind selbstredend lediglich Spekulationen.

Die Auferstehung der Siebenschläfer [Bilche] findet in der Osterzeit statt

Am 21. März ist der Frühlingspunkt der Sonne. Tag und Nacht sind genau gleich lang. Die Tage sind nun bis zum 21. September länger als die Nächte; obwohl sie ab dem längsten Tag am 21. Juni täglich wieder etwas kürzer werden. Der kürzeste Tag ist aber bereits am 21. Dezember gewesen und die Tage werden schon seit drei Monaten kontinuierlich länger, was im keltischen Druidentum angeblich mit Imbolg, Imbolc [Lichtmess] am 1. Februar entsprechend gewürdig wurde.

Die keltische Kultur richtete sich nach einem naturwissenschaftlich korrekten und auf exakten astronomischen Kenntnissen beruhenden Fest-Kalender und war zur Bestimmung der Frühjahr-Tagundnachtgleiche nicht vom Auftauchen der Siebenschläfer abhängig. Vermutlich wurde damals bereits ein Kult sowohl von Wiedergeburt als auch Auferstehung der Natur praktiziert, der weit in die Bronze- und Steinzeit zurückgehen muss. Die regelmässige Übereinstimmung von Frühling und Auferstehung der Siebenschläfer wird von den die Natur beobachtenden Menschen schon sehr früh wahrgenommen worden sein. Ebenso die Rückkehr anderer Tiere wie Bären, Zugvögel, Hirsch ohne Geweih usw.

Quelle: http://www.keltoi.ch/ostern.html

Gruß an die wahre Geschichte

TA KI

 

„Stärkung des Islam in Europa – mit dem Segen der Kirche“


  • Es gibt heute viele katholische Kommentatoren, die die Blindheit der Kirche angesichts der Gefahr, der sich Europa gegenüber sieht, hinterfragen.

  • „Der Islam hat alle Chancen seine Präsenz in Europa mit dem Segen der Kirche massiv zu verstärken … die Kirche führt Europa nicht nur in eine Sackgasse, sondern sie schießt sich auch selbst ins Knie.“ – Laurent Dandrieu, Kulturredakteur des französischen Magazins Valeurs Actuelles.
  • „Es ist klar, dass Muslime ein ultimatives Ziel haben: die Welt zu erobern … Der Islam will – über die Scharia, ihr Recht … gestattet Gewalt gegen Ungläubige wie die Christen. Und was ist der wichtigste Erfolg? Rom.“ – Kardinal Raymond Burke, Interview im Il Giornale.
  • „Das sind keine Flüchtlinge, das ist eine Invasion. Sie kommen mit ‚Allahu Akbar‘-Geschrei, sie wollen die Macht übernehmen.“ – Laszlo Kiss Rigo, Leiter der der katholischen Gemeinschaft in Südungarn.
  • François Fillon veröffentlichte ein Buch mit dem Titel Den islamischen Totalitarismus besiegen und seine Umfragewerte stiegen, als er gelobte den Islam und die Immigration zu kontrollieren: „Wir müssen die Immigration auf ein rigoroses Minimum reduzieren“, sagte Fillon. „Unser Land ist keine Summe von Gemeinschaften, es ist eine Identität!“

Jeder in Italien und dem Rest Europas wird wegen unserer „Dummheit“ „bald Muslim sein“, warnte Monsignore Carlo Liberati, Erbischof emeritus von Pomeji. Liberati machte geltend, dass der Islam dank neben dem Zunehmen des Säkularismus der einheimischen Europäer der riesigen Zahl muslimischer Migranten bald die wichtigste Religion Europas werden wird. „All diese moralische und religiöse Dekadenz begünstigt den Islam“, erklärte Erzbischof Liberati.

Décadence ist auch der Titel eines neuen Buchs des französischen Philosophen Michel Onfray; darin deutet er an, dass die jüdisch-christliche Ära ihr Ende erreicht haben könnte. Er vergleicht den Westen und den Islam: „Wir haben Nihilismus, sie haben Leidenschaft; wir sind erschöpft, sie sind kerngesund; wir haben die Vergangenheit für uns; sie haben die Zukunft für sich.“

Erzbischof Liberati gehört zu einem wachsenden Zweig katholischer Führungskräfte, die nicht erleben wollen, dass die Zukunft in Europa dem Islam gehört. Sie äußern sich in offener Opposition zu Papst Franziskus, der vom Zusammenbruch der Christenheit durch fallende Geburtenraten, begleitet von religiöser Apathie und seiner Ersetzung durch den Islam nicht allzu beeindruckt zu sein scheint.

Monsignore Carlo Liberati, Erzbischof emeritus von Pompeji (links) gehört zu einem wachsenden Zweig katholischer Führungskräfte, die nicht sehen wollen, dass die Zukunft in Europa dem Islam gehört und der sich in offener Opposition zu Papst Franziskus (rechts) äußert.

Die offizielle Vision von Papst Franziskus wird von Bischof Nunzio Galantino verkörpert, der vom Pontifex zum Generalsekretär der Bischöfe Italiens ernannt wurde. Letzten Dezember gab Galantino ein Interview, in dem er jegliche religiöse Motivation hinter jihadistischen Anschlägen abtat und stattdessen behauptete, dahinter stecke „Geld„.

Es gibt heute viele katholische Kommentatoren, die die Blindheit der Kirche angesichts der Gefahr, der sich Europa gegenüber sieht, hinterfragen. Einer ist der Kulturredakteur des französischen Magazins „Valeurs Actuelles„, Laurent Dandrieu. Er schreibt:

„Der Islam hat alle Chancen seine Präsenz in Europa mit dem Segen der Kirche massiv zu verstärken. Die Kirche schaut der Verankerung von Millionen Muslime in Europa … und muslimische Gottesdienste auf unserem Kontinent als unausweichlicher Erscheinungsform religiöser Freiheit zu. Aber die Zivilisationsfrage wird schlicht nie gestellt … Durch die Loslösung von Europas einheimischen Völkern und ihren legitimen Sorgen führt die Kirche Europa nicht nur in eine Sackgasse, sondern sie schießt sich auch selbst ins Knie.“

Dandrieu listet Papst Franziskus‘ Gesten und Reden zugunsten des Islam und der Migranten auf:

„Am 1. Oktober 2014 empfing der Papst eritreische Überlebende eines Schiffsbruchs vor Lampedusa; am 8. Februar 2015 stattete er einem Flüchtlingslager in Ponte Mammolo, nordöstlich von Rom einen Überraschungsbesuch ab; am 18. April nutzte er den ersten offiziellen Besuch des neuen italienischen Präsidenten Sergio Mattarella, für die Forderung ‚viel mehr für Migranten zu tun‘; am 6. September 2015 forderte er bei der Beendigung des Angelus-Gebets auf dem Petersplatz ‚jede Gemeinde, religiöse Gemeinschaft, Kloster und heiligen Ort in Europa auf eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen‘; am 24. März 2016 entschied er sich den Gründonnerstag in einem Gebäude zu feiern, in dem 900 Flüchtlinge untergebracht sind und zwölf Asylbewerbern die Füße zu waschen; am 28. Mai empfing er Kinder, deren Eltern in einem mit Migranten gefüllten Boot starben, das unterging; während der Generalaudienz vom 22. Juni ging Franziskus in die Menge, um fünfzehn Flüchtlinge zu sich zu holen.“

Wie der Fall Liberati demonstriert, wächst allerdings in der katholischen Kirche der Widerstand gegenüber der Vision des Papstes von Europa.

„Es ist klar, dass Muslime ein ultimatives Ziel haben: die Welt zu erobern“, sagte Kardinal Raymond Burke.

„Der Islam will – über die Scharia, ihr Recht, die Welt zu beherrschen und gestattet Gewalt gegen Ungläubige wie die Christen. Aber wir können diese Realität kaum erkennen und damit reagieren den christlichen Glauben zu verteidigen (…) Ich habe mehrfach eine islamische Meinung gehört: ‚Was wir in der Vergangenheit mit Waffen nicht schafften, tun wir heute mit der Geburtenrate und Immigration.‘ Die Bevölkerung verändert sich. Wenn das so weiter geht, wird die Mehrheit in Staaten wie Italien muslimisch werden (…) Der Islam verwirklicht sich in der Eroberung. Und was ist der wichtigste Erfolg? Rom.“

Der erste, der diesen dramatischen Trend anprangerte, war Italiens wichtigster Missionar, Pater Piero Gheddo, der sagte, wegen der fallenden Fruchtbarkeit und des muslimischen Eifers „wird der Islam eher früher als später in Europa die Mehrheit erobern“. Diese Sorgen ist nicht nur beim konservativen Flügel der katholischen Kirche zu finden.

Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien und heißer gehandelter Kandidat als nächster Papst, steht Papst Franziskus sehr nahe und ist Zentrist. Letzten September, zum Jahrestag der Belagerung von Wien, als die türkisch-osmanischen Truppen beinahe Europa eroberten, hielt Schönborn einen dramatischen Appell für die Rettung der christlichen Wurzeln Europas. „Viele Muslime wollen uns sagen, dass ‚Europa am Ende ist“, sagte Kardinal Schönborn, bevor er Europa beschuldigte „seine christliche Identität zu vergessen“. Dann prangerte er die Möglichkeit „einer islamischen Eroberung Europas“ an.

Nachdem ein Tunesier, der mit einer Flut an Migranten nach Deutschland kam, auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin zwölf Menschen ermordete, gab Heiner Koch, der katholische Erzbischof der deutschen Hauptstadt, ein weiterer „moderater“, von Papst Franziskus ernannter katholischer Leiter ebenfalls eine Warnung ab: „Vielleicht sind wir zu sehr auf das strahlende Image der Menschlichkeit, auf das Gute konzentriert. Im letzten Jahr oder vielleicht den letzten Jahren haben wir jetzt gesehen: Nein, es gibt auch das Böse.“

Der Leiter der tschechischen römisch-katholischen Kirche, Miroslav Vlk, warnte ebenfalls vor der drohenden Islamisierung. „Muslime in Europa haben viel mehr Kinder als christliche Familien; das ist der Grund, dass Demografen versucht haben einen Zeitpunkt zu errechnen, an dem Europa muslimisch werden wird“, machte Kardinal Vlk geltend. Er machte zudem Europa selbst für die islamische Eroberung verantwortlich:

„Europa wird es teuer zu stehen kommen, dass es seine spirituellen Fundamente verlassen hat; dies ist der letzte Zeitraum, der nicht Jahrzehnte weitergehen wird, in dem es immer noch eine Chance haben könnte etwas dagegen zu unternehmen. Wenn die Christen nicht aufwachen, könnte das Leben islamisiert werden und das Christentum nicht die Kraft haben mit seinem Charakter das Leben der Menschen, um nicht zu sagen: die Gesellschaft zu prägen.“

Kardinal Dominik Duka, der Erzbischof von Prag und Primat von Böhmen, hat Papst Franziskus‘ „Willkommenskultur“ ebenfalls in Frage gestellt.

Unter den katholischen Bischöfen des Ostens gibt es viele Stimmen, die Bedenken wegen Europas demografischer und religiöser Revolution äußern. Eine gehört dem Oberhaupt der Katholiken des Libanon, der einen extrem hohen Preis für die Islamisierung des eigenen Landes zahlte, darunter Mord und Exil; heute sieht er die Gefahr direkt nach Europa kommen. „Ich habe von Muslimen oft gehört, dass ihr Ziel die Eroberung Europas mit zwei Waffen ist: Glaube und Geburtenrate“, sagte Kardinal Bechara Rai.

Eine weitere Stimme gehört dem in Frankreich geborenen Bischof Paul Desfarges, der die Diözese Constantine in Algerien leitet: „Es überrascht nicht, dass der Islam solche Bedeutung gewonnen hat“, sagte Desfarges. „Es handelt sich um ein Thema, das Europa angeht.“ Kardinal George Pell aus Sydney drängte dann auf „eine Diskussion der Folgen der islamischen Präsenz in der westlichen Welt“. Laszlo Kiss Rigo, der Leiter der südlichen ungarischen katholischen Gemeinschaft, äußert sich wie Pell; er sagte: „Das sind keine Flüchtlinge, das ist eine Invasion. Sie kommen mit ‚Allahu Akbar‘-Geschrei, sie wollen die Macht übernehmen.“

Auf der politischen Ebene gibt es eine weitere Tendenz, die der starken katholischen Führungskräfte, die Papst Franziskus in der Frage des Islam und der Immigration in Frage stellen. Der wichtigste ist der französische Präsidentschafts-Kandidatenanwärter François Fillon, einer der ersten Politiker, die „die Tatsache nicht verbergen, dass er katholisch ist„. Fillon veröffentlichte ein Buch mit dem Titel Den islamischen Totalitarismus besiegen und seine Umfragewerte stiegen, als er gelobte den Islam und die Immigration zu kontrollieren: „Wir müssen die Immigration auf ein rigoroses Minimum reduzieren“, sagte Fillon. „Unser Land ist keine Summe von Gemeinschaften, es ist eine Identität!“

Diese Politiker, Bischöfe und Kardinäle könnten Papst Franziskus überzeugen Europa, die Wiege des Christentums und der westlichen Zivilisation, nicht einem heraufziehenden düsteren Schicksal zu überlassen. Michel Onfray schrieb am Ende seines Buchs: „Das Jüdisch-Christliche herrschte zwei Jahrtausende lang. Für eine Zivilisation ein honoriger Zeitraum. Jetzt sinkt das Boot: Wir können nur mit Eleganz sinken.“ Es ist dringend nötig das zu verhindern.

Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/9928/kirche-staerkung-islam

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Türkische Behörden verbieten Weihnachten an deutscher Schule


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In der Türkei verbieten die Behörden das Thema Weihnachten: An der deutschen Schule in Istanbul, einem traditionsreichen Elite-Gymnasium. Die dortigen 35 deutschen Lehrer werden aus deutschen Steuermitteln bezahlt. Auch die Teilnahme des Schulchors am traditionellen Weihnachtskonzert im deutschen Generalkonsulat wurde von der türkischen Schulleitung kurzfristig unterbunden.

Die türkischen Behörden haben erstmals das Thema Weihnachten aus dem Unterricht an einer deutschen Schule in Istanbul verbannt.

„Es gilt nach Mitteilung der türkischen Schulleitung eben, dass ab sofort nichts mehr über Weihnachtsbräuche und über das christliche Fest im Unterricht mitgeteilt, erarbeitet sowie gesungen wird“, heißt es in einer E-Mail, die die Leitung der deutschen Abteilung des Istanbul Lisesi an das Kollegium schickte und die der dpa vorliegt.

Auch die Teilnahme des Schulchors am traditionellen Weihnachtskonzert im deutschen Generalkonsulat am vergangenen Dienstag wurde von der türkischen Schulleitung kurzfristig unterbunden.

Die derzeit 35 deutschen Lehrer des Istanbul Lisesi werden von der Bundesrepublik entsandt und aus Steuermitteln bezahlt, was auf eine jährliche finanzielle Förderung in Millionenhöhe hinausläuft. Das traditionsreiche Elite-Gymnasium wird ausschließlich von türkischen Schülern besucht, ist aber eine anerkannte deutsche Auslandsschule.

Deutsches Kollegium untersteht der türkischen Schulleitung

Grundlage ist ein Zusatzvertrag zum Kulturabkommen zwischen Deutschland und der Türkei, wonach Deutschland bis zu 80 deutsche Lehrer an bestimmte türkische Schulen entsendet. Das deutsche Kollegium an der Schule hat eine eigene Abteilungsleitung, die aber der türkischen Schulleitung untersteht.

Kritiker werfen der AKP-Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdogan vor, traditionell säkular geprägte Schulen wie das Istanbul Lisesi zunehmend auf ihren islamisch-konservativen Kurs zu zwingen.

Im deutschen Lehrerkollegium herrscht schon seit langem erhebliche Verunsicherung, was den Kurs der Elite-Schule betrifft. Diese Verunsicherung wurde durch die jüngste Anordnung zum Thema Weihnachten nun weiter verschärft. Neben dem Istanbul Lisesi gibt es in Istanbul noch ein deutsches Gymnasium, das Alman Lisesi. Dort sind außer türkischen auch deutsche Schülerinnen und Schüler.

Das türkische Bildungsministerium und die Leitung der deutschen Abteilung des Istanbul Lisesi – die der türkischen Schulleitung untergeordnet ist – äußerten sich auf Anfrage inhaltlich nicht zu der Anordnung.

Das Weihnachts-Verbot an der Schule dürfte nur schwerlich in Einklang mit dem Kulturabkommen zu bringen sein. Der Vertrag besagt in Artikel 12: „Die Vertragsparteien werden bemüht sein, sich gegenseitig dabei zu unterstützen, ihren Völkern die Kenntnis der Kulturgüter des anderen Landes zu vermitteln.“ (dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tuerkische-behoerden-verbieten-weihnachten-an-deutscher-schule-2-a2002977.html

Gruß an die Schöpfung

TA KI

Von 800 „minderjährigen“ Flüchtlingen 600 volljährig: Dänemarks Röntgentest enttarnt Altersbetrüger


Mit einem Röntgentest wurden in Dänemark im großen Umfang Migranten bei der Alterslüge erwischt: In 600 von 800 Verdachtsfällen hatten sich Erwachsene bei ihrer Registrierung als Minderjährige ausgegeben.

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Migranten in Dänemark mogelten während ihrer Registrierung beim Alter, um Asyl als Minderjährige zu beantragen. Das berichtet der Dänische Immigrationsdienst (DIS), nachdem bei 800 Asylsuchenden das Alter medizinisch bestimmt wurde. „Mail Online“ berichtete.

Um das Alter von verdächtigen Personen zu klären, machte man Röntgentests an deren Knochen und Zähnen. Das Forensische Institut der Universität Kopenhagen stellte fest, dass 600 von 800 Migranten in Wirklichkeit bereits über 18 waren.

Beantragt man als Minderjähriger Asyl in Dänemark, hat das verschiedene Vorteile. So dürfen Kinder zum Beispiel ihre Eltern nachholen.

Die Zahlen zeigen: Das System funktioniert

Die Zahlen der Enttarnten seien „etwas Gutes“, kommentierte die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg das Ergebnis: „Sie zeigen, dass das System funktioniert.“

“Der dänische Immigrationsdienst macht große Anstrengungen, um diejenigen zu entlarven, die betrügen und arbeitet daran, dies schneller hinzubekommen”, sagte Støjberg gegenüber „Jyllands Posten“.

Kritik gab es aber auch: Die Leiterin des Dänischen Flüchtlingsrats (DRC) warnte, die Tests könnten vielleicht nicht hundertprozentig korrekt sein. “Es gibt viele junge Leute, die nicht genau wissen, wie alt sie sind”, so die Chefin Eva Singer. In ihrer Heimat funktioniert die Registrierung vielleicht anders als in Dänemark, sagte Singer zu „Jyllands Posten“.

Der DIC gibt außerdem zu bedenken, dass Papiere von Migranten aus Ländern wie Afghanistan nicht automatisch zurückgewiesen werden. Wenn darin steht, die Person sei 17 Jahre alt, aber die Tests ergeben, sie ist 18 oder 19, wird die Person trotzdem als 17 registriert.

Hinsichtlich ähnlicher Probleme in Großbritannien bemerkte „Mail-Online“, es handele sich nicht um ein ausschließlich dänisches Problem. Großbritannien hatte im Oktober einen öffentlichen Aufschrei und Diskussionen wegen der Übernahme „minderjähriger“ Migranten aus Calais erlebt. Vor der Räumung des illegalen „Dschungel“-Flüchtlingslagers erlaubte das Königreich einem Kontingent von minderjährigen Asylbewerbern die Einreise. Das Problem war jedoch, dass offensichtlich nur sehr wenige der „Minderjährigen“ echt waren, was auf Fotos auffiel und auch die britische Regierung in Erklärungsnot brachte.

Hinzu kam, dass in einer britischen Pflegefamilie ein „Zwölfjähriger“ als 21-jähriger trainierter Dschihadist enttarnt wurde.

Aus Großbritannien wird berichtet, 5.000 erwachsene Migranten hätten sich in den vergangenen zehn Jahren  als Kinder ausgegeben. Offizielle Zahlen von Oktober berichten von 11.121 Alters-Streitfällen in Großbritannien, bei denen es sich bei 4.828 Asylsuchenden (45 Prozent) um Minderjährige handelte.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/von-800-minderjaehrigen-fluechtlingen-600-volljaehrig-daenemarks-roentgentest-enttarnt-altersbetrueger-a1995108.html

Gruß an die, die sich fragen, wann solche Tests hier durchgeführt werden, seit IM Erika im September letzten Jahres den „Freifahrtschein“ für jede Art von Flüchtling in die Welt brüllte- wird Europa mit frauenfeindlichen, vergewaltigenden Moslems geflutet ( wieviele als Terroristen dienen wird sich noch zeigen…) und aus Weihnachten wird ein Winterfest, der eigene Glaube im Land mit Füßen getreten…

Offenbar wird alles getan um den Bürgerkrieg zu forcieren…

TA KI

Ordensschwester: „Europa hat Wölfe reingelassen“-Schwester, oder Bruder, entscheiden sie selbst!!


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Die syrisch- orthodoxe Klosterschwester Hatune Dogan kümmert sich seit Jahrzehnten um Bedürftige auf der ganzen Welt und scheut sich auch nicht, öffentlich aufzutreten und auf das Schicksal dieser Menschen hinzuweisen. In deutschen Medien wurde die Schwester deshalb schon als „moderne Mutter Teresa“ bezeichnet. Jetzt erhebt sie schwere Vorwürfe gegen die europäische Flüchtlingspolitik und den Islam: „Europa hat die Wölfe hereingelassen, die Schafe sind noch draußen. Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran lebt, für uns normal sein kann.“

Mit den Wölfen meint die 46- jährige Ordensschwester muslimische Flüchtlinge, die nun in Europa leben und trotz Wertekursen und Integrationsversuchen weiterhin nach den Versen des Korans leben. Als „Schafe“ bezeichnet Dogan, die sich seit 26 Jahren um die Ärmsten der Armen in der Türkei, in Syrien, Indien, Ägypten, im Libanon oder im Irak kümmert, die verfolgten christlichen und jesidischen Minderheiten in den muslimisch dominierten Ländern „Mütter, die Kinder und die Waisen, denn die haben nicht genug Geld, um sich die Flucht zu erkaufen“.

Bei einem Vortrag in Deutschland kritisierte Schwester Hatune besonders das Frauenbild in den vom Islam geprägten Ländern: „Frauen haben dort keinen Wert. Sie sind nur da für die Lust des Mannes, und das erst recht, wenn sie Ungläubige sind.“ Seit Jahrhunderten würden an Frauen Gräueltaten im Namen Allahs begangen werden, zitiert „Baden Online“ die Schwester, die von zerschnittenen Gesichtern oder von Wunden an Schamlippen und Brüsten erzählt.

„Wer den Koran lebt, kann für uns nicht normal sein“

Nicht nur deswegen lassen sich Islam und Demokratie für Schwester Hatune nicht vereinbaren: „Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran wirklich lebt, normal sein kann für uns“, sagte sie. „Das ist unmöglich. Allein in 79 Versen wird zum Töten von Ungläubigen aufgerufen. Wenn Sie so etwas lesen, können Sie nicht neutral sein.“ Deswegen müsse Europa bei den Flüchtlingen „genauer hinsehen.“

Als Christin verfolgt zu werden, musste die Ordensschwester am eigenen Leib erfahren: 1970 in einem kleinen christlichen Dorf in der Osttürkei geboren, flüchtete Hatune Dogan im Alter von 15 Jahren mit ihren Eltern und Geschwistern nach Deutschland. Zuvor waren Demütigung, Folter und Unterdrückung an der Tagesordnung gewesen. Die Ursache von Vertreibung und Gewalt sieht sie ganz klar „in den Quellen des Islams“: „206 Verse des Koran sind gegen Andersgläubige gerichtet.“

Quelle: http://www.krone.at/welt/ordensschwester-europa-hat-woelfe-reingelassen-kritik-an-islam-story-533145

Gruß an die Klardenker-

….und wenn die „Schwester“ kein „Bruder!“ ist, fällt im August Schnee…

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TA KI

gugra-media-INVESTIGATIV (2): Hetze von Rechtsextremen oder Flüchtlingsschleppern? „Die Zerstörung der weißen Rasse & christlicher Abschaum.“ Die Fotobeweise!


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BUNDESJUSTIZMINISTERIUM ÜBER DIE HETZE INFORMIERT+++DIE „WEISSE“ RASSE SOLL ZERSTÖRT WERDEN+++FRAUEN & CHRISTLICHER „ABSCHAUM“+++

Mein  Blogartikel über die sexistische, frauenfeindliche und rassistische Hetze gegen europäische und deutsche Frauen hat im Netz hohe Wellen geschlagen.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/26/gugra-media-investigativ-rechtsextreme-oder-fluechtlingsschlepper-so-uebel-wird-gegen-europaeische-deutsche-frauen-gehetzt-die-fotobeweise/

Nach wie vor stellt sich die Frage, wer für die Hetze mit missbräuchlich verwendeten pornografischen Bildern, Videos, Verschwörungstheorien, rassistischen und Frauendiskriminierenden Aussagen verantwortlich ist?

Die Hetzseiten wie etwa muslimsconqueringeurope.tumblr.com, eastwesttakeover.tumblr.com, musmasters.tumblr.com oder muslimsconqueringeurope.tumblr.com sind auf „Tumblrn“ zu finden, einer Blogging-Plattform, mit der Nutzer selbsterstellte Texte, Bilder, Videos und Links in einem Blog veröffentlichen können. Betrieben wird die Plattform von Tumblr Inc., die sich seit 2013 in Besitz von Yahoo befindet.

Doch wer betreibt eine solche Hetze? Sind es Rechtsextreme, die dadurch die Migranten verunglimpfen wollen? Sind es Migranten selbst? Oder gar Flüchtlingsschlepper, um die Flucht nach Europa noch „schmackhafter“ zu machen?

Gestern habe ich darüber das Bundesjustizministerium informiert, weil sich u.a. Bundesinnenminister Heiko Maas erneut – und das völlig zu Recht – gegen Internethetze ausgesprochen hat. Ich bin gespannt, wie das Ministerium die Hetze gegen inländische Frauen einschätzt.

Genauso habe ich die Parteien der Grünen und der Linken angeschrieben. Die jeweiligen Reaktionen werde ich hier auf meinem Blog veröffentlichen.

Die oben genannten Hetzseiten propagieren neben frauenfeindlichen und rassistischen Aussagen auch eine Massenintegration von Muslimen, um die „weiße Rasse“ zu zerstören.

Hier:

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Die „Blutlinie“ (blonde Haare, blaue Augen) wird für immer verändert werden.

Hier:

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Die Rede ist auch von „weißem christlichem Abschaum“.

Hier:

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Oder von „guten christlichen Schlampen“.

Hier:

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Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/?p=10121

Gruß an die, die endlich erwachen

TA KI

Weltherrschaft: Die Ziele der Illuminati


In seinem Buch Conspirator’s Hierarchy: The Story of The Committee of 300 („Hierarchie der Verschwörer: Die Geschichte des Komitees der 300“) listet Dr. John Coleman auf, mit welchen Mitteln die Illuminati und ihre Verbündeten eine neue Weltordnung nach ihrem Sinn erzwingen wollen:

  1. Die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung mit einer einzigen Kirche und einem einzigen Geldsystem unter ihrer Kontrolle.
  2. Die völlige Zerstörung jeder nationalen Identität und jeden Nationalstolzes, da die Menschen nur so eine supranationale Welt-Regierung akzeptieren werden.
  3. Die Zerstörung jeder Religion, vor allem der christlichen. Einzige Ausnahme: die von ihnen geschaffene „Religion“.
  4. Die Etablierung von Gedankenkontrolltechniken mit dem Ziel, menschliche Roboter zu erschaffen, welche auf externe Impulse und Steuerung reagieren.

    Lassen wir nicht zu, daß „jene“ die Erde noch völlig in ihren eisernen Griff bekommen!

  5. Das Ende der Industrialisierung mit Ausnahme des Computer- und Dienstleistungssektors. Angestrebt wird eine „Nachindustrielle-Null-Wachstums-Gesellschaft“. Die restlichen Industriezweige werden in kostengünstige Drittweltländer ausgelagert.
  6. Den Konsum von Drogen zu ermutigen oder sogar zu legalisieren und aus der Pornographie eine „Kunstform“ zu machen, welche weitherum akzeptiert und schließlich als völlig normal angesehen wird.
  7. Die Entvölkerung großer Städte nach dem Vorbild der Schlachtorgien Pol Pots in Kambodscha zu betreiben.
  8. Die Unterdrückung aller wissenschaftlichen Entwicklung außer jener, die den Zielen der Illuminati dient.
  9. Den vorzeitigen Tod von drei Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 zu verursachen – einerseits durch „lokal begrenzte Kriege“ in den entwickelten Ländern, andererseits durch Hunger und Krankheit in den unentwickelten Ländern. Das Komitee der 300 (unter der Führung der Illuminaten) beauftragte Cyrus Vance (US-Außenminister in der Carter-Regierung), ein Papier zu verfassen, wie man eine solche Bevölkerungsreduktion bewerkstelligen könnte. Das Papier trug den Titel Global 2000 Report und wurde von Präsident Carter und Edwin Muskie, dem damaligen Außenminister für und im Namen der US-Regierung akzeptiert und gebilligt. Zu den Bestimmungen des Global 2000-Reports gehört, daß die US-Bevölkerung bis zum Jahr 2050 um 100 Millionen Menschen reduziert werden muß.
  10. Die Moral im Volk zu schwächen; ferner die Arbeiterklasse durch Massenarbeitslosigkeit zu demoralisieren und sie dadurch in die Drogen- oder Alkoholsucht zu treiben. Die Jugend soll mittels Drogen und aggressiver Musikstile dazu ermutigt werden, gegen den Status Quo zu rebellieren, was auch zur Schwächung/Auflösung der Familieneinheit führt.
  11. Die Menschen davon abzubringen, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, indem man sie einer Krise nach der anderen aussetzt und solche Krisen dann vom Staat meistern läßt. Die Menschen werden sich so bald vom „eigenen Schicksal“ bzw. den vielen schweren Entscheidungen überfordert fühlen und apathisch werden. In den USA existiert deshalb eine Behörde für Krisenmanagement. Sie nennt sich FEMA (Federal Emergency Management Agency).
  12. Neue Kulte einzuführen und die bestehenden zu fördern.
  13. Den christlichen Fundamentalismus zu fördern, der die Ziele des zionistischen Staates Israel durch die Identifikation mit „Gottes auserwähltem Volk“ u.a. mit großen Geldsummen unterstützen wird.
  14. Auf die Verbreitung von religiösen Sekten wie der Moslem-Bruderschaft oder der Sikhs zu drängen und Gedankenkontroll-Experimente auszuführen, ähnlich wie es Jim Jones in seinem Lager in Jonestown (Guayana) getan hatte, bevor sich die ca. 900 Anhänger seines Peoples Temple auf Befehl hin umbrachten bzw. umgebracht wurden (November 1978).
  15. Ideen hinsichtlich „religiöser Befreiung“ in weltweiten Umlauf zu setzen, um alle existierenden Religionen zu unterhöhlen, allen voran die christliche Religion. Dieser Prozeß begann mit der sogenannten „Befreiungstheologie“.
  16. Einen Kollaps der Weltwirtschaft herbeizuführen und damit das totale politische Chaos zu erzeugen.
  17. Die Kontrolle über alle inneren und internationalen Strategien der USA zu übernehmen.
  18. Supranationalen Institutionen wie der UNO, dem Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (die BIZ in Basel), dem Internationalen Gerichtshof etc. die größte Unterstützung zukommen zu lassen, während man gleichzeitig lokale und nationale Institutionen weniger handlungsfähig werden läßt, indem man sie stufenweise abbaut oder unter die Schirmherrschaft der UNO bringt.
  19. Alle Regierungen zu infiltrieren und zu übernehmen, um dann von innen heraus die Hoheitsrechte der jeweiligen Nation schleichend aufzulösen und zu zerstören.
  20. Einen internationalen Terrorismus zu erschaffen und mit Terroristen zu verhandeln, wann immer terroristische Aktivitäten stattgefunden haben.
  21. Die Kontrolle über das Bildungswesen in den USA zu übernehmen, mit dem Ziel, dieses völlig zugrunde zu richten.

Merkmale des Staatszerfalls


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Auch Rom war durch Zuwanderung überfordert. Institutionelle Ordnungen wurden durch personelle verdrängt, staatliche durch private Schutzverhältnisse.

 Der Zusammenbruch des Römischen Reichs im 5. Jahrhundert n. Chr. und der dadurch eingeleitete Untergang der antiken Kultur ist auch ca. 1500 Jahre danach ein Thema, über das intensiv geforscht und diskutiert wird. Geradezu unfassbar stellt sich für den geschichtlichen Betrachter in der Rückschau die Implosion einer antiken Weltmacht dar, der Niedergang zu einem failed state – zumindest in ihrem westlichen Teil – in nicht einmal 100 Jahren.

Als Schlaglichter in diesem Zerfall der westlichen Reichshälfte sollen zwei Ereignisse kurz angesprochen werden: der Zug der Visigoten unter ihrem König Alarich nach Italien bis zur Einnahme der Stadt 410 n. Chr. und die Zustände in den Noricum-Provinzen ca. 60 Jahre später. Am Ende der Entwicklung stand die völlige Auflösung der römischen Staatsgewalt im Westen. Das Reich wurde nun in verschiedene germanische Königreiche aufgegliedert bzw. in der Levante, in Nordafrika und Spanien ab dem 7. Jahrundert von den Arabern überrannt.

Ein Staat im Staate

Dass in der Folge der sehr bekannte Begriff „Westgoten“ vermieden wird, hat seinen Grund darin, dass er nicht historisch ist, denn auch nach der Etablierung des „westgotischen“ Königreichs in Gallien ab dem Jahre 418 haben die dortigen Goten sich nicht so genannt. Im Ursprung gab es einen hauptsächlich aus gotischen Terwingen bestehenden und vor den Hunnen fliehenden Wanderverband aus Kriegern und ihren ganzen Familien, dem 376 der Übertritt ins Römische Reich erlaubt wurde.

Aus ihm hat sich dann nach vielen Absplitterungen, aber auch weiteren umfangreichen Zuläufen ein Volk herausgebildet, was sich selbst wohl als „Visigoten“ bezeichnete, vielleicht „die edlen Goten“. In diesem Verband gab es ursprünglich neben den genannten Terwingen auch gotische Greuthungen („Ostgoten“ aus der Schwarzmeergegend) sowie andere Germanengruppen, ebenso nicht-germanische Alanen und sogar Hunnen. Ob es sich bei den Terwingen/Visigoten im Kern um eine Kriegergruppe mit umfangreichem Tross oder tatsächlich um einen ganzen Teilstamm auf Wanderung handelte, wird man wohl nie mehr klären können.

Da 376 allerdings die Versorgung dieser Menschen, römische Quellen sprechen von 200 000 Personen, durch die Verantwortlichen vor Ort nur schleppend voran kam und zudem korrupte Beamte von den hungernden Goten Sklaven erpressten, eskalierte die Situation bis 378 zur Schlacht bei Adrianopel, in der die römische Ostarmee unter Kaiser Valens unterging. Der Gegner war eben keine umherschweifende Plündererbande, sondern ein bis an die Zähne bewaffneter Militärverband.

Vier Jahre lang gab es in den Balkanprovinzen keine nennenswerte römische Staatsmacht mehr, bis Kaiser Theodosius 382 aus der Not eine Tugend machte und den Goten in einem Vertrag (Foedus) die Ansiedlung als geschlossener, nicht unterworfener und weiterhin autonom lebender Volksverband auf römischen Boden in der Diözese Thrakien gestattete (die Forschung ist sich über die Bewertung des Goten-Foedus von 382 immer noch uneins, hier wird der Darstellung aus Demandt, Geschichte der Spätantike, München 2008 gefolgt). Sie erhielten steuerfreien Grundbesitz und Jahrgelder sowie das Recht, unter ihren eigenen Fürsten nach eigenen Gesetzen zu leben.

Die Goten waren dem Kaiser (allerdings nur gegen weitere Bezahlung) zu Kriegsdienst verpflichtet, sie durften in eigenen Verbänden unter eigenen Anführern kämpfen. In der Folge versuchten die Römer, wo es ihre militärische Stärke zuließ, andere Barbarengruppen wieder nur als unterworfene Wehrbauern und geographisch verstreut ins Reich zu integrieren, ohne die Sonderrechte, die sich die Goten ausgehandelt hatten. In der Diözese Thrakien war aber nun ein Staat im Staate entstanden, der in der weiteren Krise des Reichs, die durch den fortdauernden Wanderungsdruck aus dem Barbaricum und den immer wieder aufflammenden römischen Bürgerkriegen angefeuert wurde, eine fatale Rolle spielen sollte.

Vergleich mit heutigen Terroristen

Es ist anzunehmen, die Quellenlage ist allerdings eher schlecht, dass Theodosius, der wie alle römischen Kaiser der Spätantike immer Bedarf an Soldaten hatte, vor allem auch um innerrömische Konflikte zu bewältigen, auf die Soldaten der gotischen Foederaten an der unteren Donau zurückgegriffen hat. Das war wohl 388 der Fall, als der Usurpator Magnus Maximus niedergekämpft werden musste, und auch 394, als in der Schlacht am Frigidus gegen den Usurpator Eugenius 20.000 Goten das wichtigste Kontingent im Heer des rechtgläubigen Kaisers ausmachte. Einer der Führer des gotischen Kontingents war Alarich, der hier zum ersten Mal geschichtlich greifbar wird.

Ob Alarich, der wohl um 370 n. Chr. geboren wurde, mit seiner Familie schon 376 über die Donau gekommen ist oder erst später in das neue Siedlungsgebiet der Goten zuwanderte, das nominell Teil des römischen Reichs war, lässt sich nicht sagen. Fakt ist aber, dass er ab 395 als Anführer der gotischen Föderaten in Erscheinung tritt, die 394 am Frigidus sehr große Verluste erlitten hatten und sich nach dem Tod des Kaisers Theodosius nicht entsprechend entschädigt fühlten.

Sehr meinungsfreudig hat der Journalist Berthold Seewald in einem Artikel von 2010 zum 1600. Jahrestags der Eroberung Roms durch die Goten ihren Anführer Alarich mit den islamistischen Dschihadisten der Neuzeit verglichen, die den Anschlag vom 11. September 2001 durchgeführt haben.[1] Alarich hätte wie die Dschihadisten am Rande der Gesellschaft gelebt, von seinem eigenen Volk entfremdet und in einer Identitätskrise steckend. Seine Handlungen seien vor dem Hintergrund zu sehen, dass er beständig um eine Stellung innerhalb der römischen Gesellschaft gerungen habe:

„Vor 1600 Jahren ging die Welt unter. Ein Heer, bestehend aus Goten, Hunnen und Alanen unter der Führung eines gewissen Alarich, eroberte Rom und plünderte es, drei ganze Tage lang. Der Tempelschatz aus Jerusalem und noch viel mehr sollen damals zur Beute gehört haben. Noch viele Jahre später konnte ein Gotenkönig es sich leisten, seiner Frau Körbe voller Edelsteine zu schenken.
Doch was sind die materiellen Verluste gegen die ideelle und emotionale Wirkung, die vom 24. August 410 ausging? Es ist nicht zuviel gesagt, den Vergleich mit dem 11. September 2001 zu ziehen – und am Ende können wir nur jenen zustimmen, die den Gotensturm welthistorisch gar für wirkungsmächtiger halten als den islamistischen Anschlag. Dafür sprechen schon die historischen Größenordnungen.
(…).
Die Goten, die sich damals Siedlungsgebiete innerhalb der Reichsgrenzen erzwangen, waren längst in der militärischen Hierarchie Ostroms integriert worden. Alarich aber führte einen zusammengewürfelten Haufen, dem eben jenes Privileg einer ordentlichen Teilhabe am römischen Staat verwehrt worden war. Ihre späte Geburt war ihr Unglück. In der Heimat ihrer Ahnen in den Steppen jenseits des Schwarzen Meeres wetterleuchtete der Hunnensturm. Und die Pfründe, die die römische Zivilisation bot, waren vergeben – an ihre Stammesgenossen.
Denn das hatten Alarichs Goten mit den Islamisten der Gegenwart gemein: Sie lebten nicht jenseits der Zivilisation, die sie bekämpften, sondern an ihrem Rand, waren von ihr geprägt, rangen um ein Verhältnis mit ihr. Auch die Terroristen von New York und Washington hatten im Westen gelebt. Aber sie suchten ihn zu zerstören, weil sie ihn für ihre Identitätskrise verantwortlich machten. Alarich dagegen griff ihn an, weil Rom ihm nicht erlaubte, die westliche Identität voll und ganz anzunehmen.“

Ein „Warlord“ der Antike

Auf GEOLITICO sind Rom-Vergleiche durchaus statthaft, aber ob Berthold Seewald nach der Ausrufung der Willkommenskultur am 4. September 2015 durch Kanzlerin Merkel noch gern an seinen Vergleich erinnert wird, lassen wir einmal dahingestellt. Es gibt indes andere gute Gründe, dem Vergleich so nicht zuzustimmen. Einen Mann, der als einer der Truppenführer in einer der großen Entscheidungsschlachten im römischen Bürgerkrieg gedient hat, kann man schwerlich als am Rande der Gesellschaft lebend kennzeichnen. Auch wurde Alarich später immer wieder zum Heermeister ernannt, einer der höchsten militärischen Ränge im spätantiken Römerreich.

Alarichs Aufstand war in seinen Anfängen eher das Ergebnis eines Zusammenpralls unterschiedlicher kultureller Prägungen. Fakt ist, dass die Goten in der Schlacht am Frigidus 394 wohl außerordentlich hohe Verluste erlitten hatten; diese Verluste sind nach Ansicht Alarichs nicht entsprechend honoriert worden. Was genau geschehen ist, lässt sich nicht mehr ermitteln.

Waren die Goten nach dem Tod Theodosius in ihre Siedlungsgebiete zurückgeschickt worden, wo sie dann unter Alarichs Führung in Gesamtheit als Wanderverband aufbrachen und die Donaugebiete vollständig verließen, um eine bessere und damit ehrenvollere Bezahlung für ihre Kriegsdienste zu erzwingen? Das kann sein, denn es wuchs inzwischen auch die Gefahr hunnischer Angriffe, denen man ausweichen wollte.

Vielleicht ist aber auch ein Konflikt innerhalb der gotischen Föderaten zum Tragen gekommen. Alarich müsste es dann als eine Art „Warlord“ der Antike gelungen sein, einen Teil der visigotischen Krieger und ihren Anhang unter sein Kommando zu bekommen, wobei die aus Sicht der Goten unehrenhafte Behandlung der Föderatentruppen durch die neue weströmische Führung dann ausschlaggebend gewesen sein könnte.

Da die Goten unter eigenem Recht und mit eigenen Waffen quasi als Geduldete, wenn auch nicht als römische Bürger lebten, entstand dem römischen Staat mit Alarichs Aufstand eine neue Bürgerkriegssituation. Eindeutig bleibt festzuhalten: Die Meuterei des autonomen gotischen Kriegerverbands unter Alarich führte mit zum Siechtum und schließlich zum Zerfall des Römischen Reichs.

Zunächst plünderten Alarichs Truppen ungehindert Griechenland, das zum oströmischen Bereich gehörte. Da auch Ostrom ihm nicht Herr wurde, macht man ihn durch die Ernennung zum illyrischen Heermeister kurzerhand vom Reichsfeind zum Reichsgeneral. Alarich bekam wohl den Auftrag, die illyrischen Provinzen gegen das Westreich zu verteidigen. Für die Bevölkerung der Balkanprovinzen, die den neuen Heermeister ernähren und ertragen musste, wird das allerdings kein Trost gewesen sein.

Demütigung der Römer

Immer wieder wurden Alarichs Goten nun auch innerhalb der zunehmenden Spannungen zwischen den west- und oströmischen Kaiserhöfen zu einem Spielball im Machtspiel, in dem allerdings der Westen die schlechteren Karten hatte. Da am Frigidus der größte Teil der weströmischen Armee vernichtet wurde, fehlten dem neuen Kaiser Honorius und seinem Heermeister Stilicho schlicht die militärischen Mittel. Die Situation wurde immer verworrener.

Ab 401 versuchte Alarich in Italien selbst Fuß zu fassen, konnte aber noch vom Heermeister Stilicho mit Hilfe anderer foederierter Truppen abgewehrt werden, wobei schon in der Antike unterstellt wurde, dass Stilicho die gotischen Meuterer gar nicht vernichtend schlagen wollte, weil er sie als Verbündete brauchte. Denn um Alarich gegen Ostrom zu lenken wurde er 405 – diesmal vom Westkaiser Honorius – zum Heermeister für das Illyricum ernannt, um wohl die ganze Präfektur Illyricum für den Westen zu sichern. Diesmal versuchte also die westliche Elite des Römerreichs, den „Warlord“ irgendwie in die römische Rechtsordnung einzubinden, um zumindest vorgeblich eine Kontrolle über die Goten auszuüben und mittels der Goten eigene Ziele zu erreichen.

Die weitere Unterstützung durch Westrom blieb aber aus, denn man hatte inzwischen ganz andere Probleme: 406/407 waren die Alanen, Vandalen und Sueben über den Rhein in Gallien eingebrochen. Nun verlangte aber Alarich einen Kostenausgleich von 4000 Pfund Gold für seinen militärischen Einsatz. Etwas gemäßigtere Forderungen stellte er nach der Ermordung seines eigentlichen Ansprechpartners Stilicho, doch der Westkaiser Honorius blieb in seiner Verweigerung stur.

Nach den Quellen begann Alarich nun seinen endgültigen Marsch auf Rom, und offenbar gab es kein nennenswertes weströmisches Heer mehr, das ihn aufhalten konnte, denn nach Stilichos Hinrichtung sollen 30.000 foederierte Germanen des römischen Heeres zu Alarich übergelaufen sein. Außerdem sollen später noch Tausende von germanischen Sklaven sich Alarichs visigotischem Kriegerheer samt Tross angeschlossen haben, was seine Bekämpfung zusätzlich erschwert haben dürfte.

Man muss es sich vorstellen: Rom, die Stadt, die einst das römische Weltreich begründet hat, das Sinnbild des Imperiums, wird Ziel eines Angriffs der gotischen Foederaten, aber niemand kann sie aufhalten.

408 erfolgte die erste Belagerung Roms, die nur durch immense Geldzahlungen beendet werden konnte: 5.000 Pfund Gold, 30.000 Pfund Silber, 4.000 Seidengewänder, 3.000 Pfund Pfeffer und 3.000 purpurgefärbte Pergamente. Über diese erste Demütigung der Römer gibt es einen Bericht des spätantiken Historikers Zosimus (Goetz/Patzold/Welwei, Die Germanen in der Völkerwanderung, Darmstadt 2007, S. 297 f.), in dem eindringlich geschildert wird, wie Alarichs Truppe die Stadt von jeder Nahrungslieferung abschloss, die Bewohner aber verzweifelt und hungernd auszuhalten versuchten, weil sie der irrigen Meinung waren, dass ihr Kaiser Honorius vielleicht Hilfstruppen für die Hauptstadt entsenden würde. Der blieb aber lieber in der sicheren Residenz Ravenna und nennenswerte Truppen hatte er nicht mehr zur Verfügung. Schließlich blieb den Stadtrömern nichts anderes übrig, als mit dem Barbaren zu verhandeln:

„Auf dem Höhepunkt der Not, als schon die Gefahr des Kannibalismus bestand und man bereits alles versuchte hatte, was den Menschen sonst als Frevel erscheint, beschloss man, eine Gesandtschaft zum Feind zu schicken, die melden sollte, daß die Römer bereit seien, einen maßvollen Frieden zu schließen, aber noch größere Bereitschaft zum Krieg zeigten, denn das römische Volk habe Waffen angelegt und zögere infolge dauernder Waffenübung nicht mehr, Krieg zu führen. (…).
Als Alarich sie [die Gesandten] anhörte, vor allem die Mitteilung, daß das Volk gerüstet sei, um Krieg zu führen, da sagte er: „Dichteres Gras läßt sich leichter mähen als dünneres“. Und nach diesen Worten lachte er den Gesandten laut ins Gesicht. Als sie dann begannen, über den Frieden zu verhandeln, gebrauchte er Worte, die alle barbarische Prahlerei übertrafen; er sagte nämlich, er werde nur unter der Bedingung die Belagerung aufheben, daß ihm alles Gold, das die Stadt besitze, ebenso das Silber und alle bewegliche Habe in der Stadt sowie die barbarischen Sklaven übergeben werde. Einer der Gesandten sagte: „Wenn du all dies erhalten solltest, was wirst du dann den Einwohnern der Stadt noch übrig lassen?“ Alarich antwortete: „Das Leben“.“

Immer neue Kaiser aufs Schild gehoben

Im 5. Jahrhundert mussten die Römer sich langsam daran gewöhnen, dass die Staatsmacht auf dem Rückzug bzw. auf andere übergangen war. Alarichs Forderungen waren nun die Erneuerung der Heermeisterstelle im Illyricum und Landzuweisungen für sein Heer in Venetien, Noricum und Dalmatien. Nach gescheiterten Verhandlungen mit dem im uneinnehmbaren Ravenna residierenden Kaiser war Alarich Ende 409 erneut vor Rom und unterband jede Nahrungslieferung. In seiner Not ernannte der römische Senat auf sein Geheiß den Stadtpräfekten Priscus Attalus zum westlichen Gegenkaiser, der dann Alarich umgehend zum Heermeister ernannte.

Die Ernennung weströmischer Kaiser durch tatsächliche oder potentielle römische Heermeister sollte tatsächlich ein Konzept werden, das bis zum Untergang Westroms Schule machen sollte. Da Alarich inzwischen für sich und seine Goten die Provinz Africa forderte, was ihm Attalus aus guten Gründen verweigerte, wurde der Gegenkaiser im Juli 410 von Alarich aber wieder abgesetzt. Es kam zu neuen Verhandlungen mit Honorius, die zu nichts führten, so dass Alarich am 24. August 410 Rom einnehmen und plündern ließ. Alarich zog mit reicher Beute ab, darunter war – als besondere Demütigung – die Halbschwester des Kaisers Galla Placidia sowie weitere vornehme Gefangene.

Von der verheerenden Niederlage von Adrianopel 378 führt noch kein direkter Weg zum Untergang Roms, aber die Unfähigkeit der weströmischen Politik, einem Aufstand der gotischen Foederaten ein Ende zu bereiten, ist ein deutliches Zeichen eines immer schneller werdenden Zerfalls. Der Schock dieser ersten Eroberung Roms nach ca. 800 Jahren saß tief. Das Ereignis wurde auch entsprechend von römischen Autoren kommentiert, einiges ist noch erhalten. Aber eine Änderung in der Politik oder im Verhalten der römischen Eliten war danach nicht zu erkennen.

Die Zentrale versankt im Chaos

Circa 60 Jahre später, um die Jahre 460 bis 470 n. Chr., waren die Würfel gefallen. Inzwischen hatten die Vandalen die reichste Provinz des Westens Africa erobert und damit Rom von Getreidelieferungen und den Kaiser von immer noch üppigen Steuereinnahmen abgeschnitten. Damit wurden aber die Möglichkeiten, im Westen neue und vor allem loyale Armeen aufzustellen immer eingeschränkter.

In Rom bzw. Ravenna werden in schneller Folge neue Kaiser aufs Schild gehoben und relativ schnell wieder beseitigt. In dieser Zeit regierte seit 467 gerade Flavius Procopius Anthemius, der vom oströmischen Kaiser Leo eingesetzt wurde. Unter Anthemius wurde versucht, die Provinz Africa von den Vandalen zurück zu erobern. Das Scheitern dieser Operation wird von vielen Forschern als Point of no Return für den Zerfall des weströmischen Reichs bezeichnet. Nach dem Zerwürfnis mit seinem obersten Heermeister Ricimer wurde Anthemius von diesem 472 hingerichtet.

Das alles aber war für die Bewohner der Provinzen Noricum Ripense und Noricum Mediterraneum in dieser Zeit nicht mehr von besonderer Bedeutung, denn hier war die römische Staatsmacht inzwischen quasi inexistent.

Es gibt über diese Zeit und dieses Gebiet nur bruchstückhafte Darstellungen spätantiker Historiker. Als Ganzes überliefert ist nur eine Heiligenlegende aus dem Jahr 511, die Vita Sancti Severini (Eugippius, Das Leben des Heiligen Severin, Essen/Stuttgart 1986), sie gibt einen Einblick in die Endphase des Reichszerfalls. Viele andere dem Namen nach bekannte Geschichtswerke, die sicher eine weniger heilsorientierte und damit objektivere Sicht der Dinge geliefert haben, sind leider in der Zeit der „Transformation“ ins Mittelalter verbrannt, verschimmelt oder als Packpapier für die Versorgungsrationen der vielen Armeen verwendet worden, die nun den größten Teil Europas durchstreiften.

Die Vita Sancti Severini will vor allem das christliche Wirken Severins (ca. 410 – 482 n. Chr.) schildern, die weltlichen Dinge sind nur Beiwerk. In den norischen Provinzen wurde laut Legende viel gebetet in diesen Tagen, denn immer wieder muss Severin die Provinzbewohner mit Prophezeiungen und Mahnungen konfrontieren, damit sie angesichts der chaotischen Umstände nicht ungläubig, verstockt und verzagt werden. (Vita, S. 31):

„Als dies die Bewohner der genannten Stadt hörten, flehten sie um Verzeihung wegen ihres Unglaubens und kamen den Ermahnungen des Mannes Gottes durch heilige Werke nach; sie legten sich ein Fasten auf, versammelten sich drei Tage lang in der Kirche und taten Buße für ihre früheren Irrtümer mit Seufzen und Wehklagen.“

Römische Verwaltung und Heeresorganisation waren im Westen in dieser Zeit allgemein im freien Fall, auch in den beiden Noricum-Provinzen war die Verteidigung der Provinzbewohner vor Germaneneinfällen zusammengebrochen. Die Kassen des Westkaisers waren leer, Besoldung und Nachschub aus Italien fielen aus. Im Süden von Noricum Mediterraneum wird es noch reguläre Einheiten gegeben haben, die noch die Aufrechterhaltung rudimentärer Verwaltungsstrukturen ermöglichten, aber da die Zentrale im Chaos versank, waren ihre Tage gezählt. Lapidar berichtet die Vita Sancti Severini (S. 57):

„Während der Zeit, da noch die römische Herrschaft bestand, wurden in vielen Städten Soldaten zur Bewachung des Grenzwalles auf öffentliche Kosten unterhalten; als das aufhörte, lösten sich die Besatzungen auf, und der Grenzwall zerfiel.“

Zerfall von Verwaltung und Militär

Mit dem Abtritt der Verwaltung und des Militärs wird in dieser Zeit des Zusammenbruchs „private“, man kann auch sagen „ehrenamtliche“ Initiative äußerst wichtig. Der eigentlich bisher mönchisch lebende Severinus wird durch die schiere Not zum Organisator, Helfer und Seelenbeistand und vor allem zum Vermittler zwischen den verbliebenen römischen Bewohnern, die sich in gut zu befestigende Siedlungen zurückgezogen hatten, und den neuen germanischen Schutzherren. Hier hat er, wenn man einmal die penetrante Beschreibung der angeblichen und so zahlreichen durch den Heiligen bewirkten Wunder und Prophezeiungen beiseitelässt, eine wichtig Funktion als Verhandlungsführer ausgefüllt.

Immer wieder wurden die Bewohner durch Plünderungszüge „räuberischer Barbaren“ getroffen, die alles, was sie außerhalb der befestigten Siedlungen an Menschen, Vieh und Nahrung fanden als Beute mit sich nahmen. Severin hat offenbar durch eine gute Beziehung zum regionalen Schutzherren und Machthaber, dem Rugierkönig Flaccitheus, das Los der Provinzialen etwas erleichtern können.

Aber auch zum damals wohl in der Nachbarprovinz Rätien herrschenden Alemannenkönig Gibuldus, dessen Leute Batavis (Passau) bedrängten, scheint er Zugang gehabt zu haben (Vita, S. 55):

„Batavis heißt die Stadt, welche zwischen den beiden Flüssen Inn und Donau liegt. Hier hatte der heilige Severin nach seiner Gewohnheit eine kleine Zelle für wenige Mönche gegründet, weil er selbst auf Einladung der Bürger oftmals dorthin kam, hauptsächlich aber wegen der unaufhörlichen Einfälle der Alemannen, deren König Gibuld ihn sehr verehrte und liebte.“

Es folgt eine eher irreale Beschreibung der Wirkmächtigkeit eines römischen Mönchs auf den Heerkönig einer alemannischen Gefolgschaft, zumal man hinzufügen muss, dass die Alemannen zu dieser Zeit durchaus noch Heiden und mit Bibelworten kaum zu beeindrucken waren. Was auch immer zwischen Mönch und Alemannenkönig besprochen wurde, Severin erreichte, dass ca. 70 römische Gefangene der Alemannen wieder freigelassen und an einen Beauftragten des Mönchs übergeben wurden (Vita, S. 56):

„Er nahm ungefähr siebzig Gefangene mit und überdies das erfreuliche Versprechen des Königs, er würde, wenn er in der Provinz genau nachgeforscht hätte, alle Gefangenen zurücksenden, die sich dort fänden.“

An anderer Stelle ist von einem Überfall der Heruler auf den norischen Ort Joviacum die Rede, dessen Bewohner trotz der eindringlichen Warnungen des heiligen Severin dort verblieben sind und dann alle als Gefangene verschleppt wurden. Wenn man einfach einmal annimmt, dass Severinus viele Informationskanäle nutzen konnte, ist es auch nicht völlig aus der Luft gegriffen, dass er realistische Warnungen ausgegeben hat. Auch mit dem Sohn des Rugierkönigs Flaccitheus, in der Vita Feletheus oder Feva genannt, der seinem Vater nachfolgte, musste Severin immer wieder neu verhandeln, an seine Milde appellieren, um Gefangene auszulösen oder die Verschleppung der Bewohner ganzer Orte abzuwenden. Solche Vorgänge dürften zur neuen Normalität im zerfallenden Westen des Römischen Reiches gehört haben. Letztendlich war die Provinz nicht zu halten, Odoaker, der 476 den letzten Westkaiser absetzte, ließ 488 die Provinzialen des Noricums, die dort nicht mehr verbleiben wollten, nach Italien umsiedeln.

Der schutzlose Staat

Wenn man die Vorgänge der damaligen Zeit betrachtet, dann kommt doch die Frage auf, welche Kräfteverhältnisse von den Bevölkerungszahlen her eigentlich bestanden haben müssen. Eine einstmals blühende Provinz musste aufgegeben werden, weil Massen von Barbaren sich in ihr breit machten? Weil die römische Bevölkerung so zurückgegangen ist, dass keine Soldaten mehr aufgestellt werden konnten? Die Germanen hatten, obwohl sie gegenüber früher aufgeholt hatten, auch in der Spätantike zu keinem Zeitpunkt eine Produktivität in der Landwirtschaft erreicht, die zu vergleichbaren Zahlen, wie sie das Römische Reich vorweisen konnte, geführt hatte. Entsprechend war ja dann auch der Absturz der Bevölkerungszahlen im Europa des Mittelalters.

In seinem Standardwerk über den „Fall Roms“ (München 2014) diskutiert Alexander Demandt auch die Theorie, wonach das Römische Reich an einem beständigen Bevölkerungsrückgang zugrunde gegangen sei, der dazu geführt haben soll, dass das Reich nicht mehr genug römische Bürger zur Aufstellung eigener Heere gefunden habe. Letztendlich fehlen allerdings belastbare Zahlen, um wirkliche Aussagen über die demographische Entwicklung in der damaligen Zeit zu machen. Demandt führt allerdings folgende Überlegungen gegen diese These ins Feld;

„Die Irrelevanz der Entvölkerungsthese ergibt sich aber (…) aus den Zahlenverhältnissen zwischen ansässigen Römern und den eindringenden Germanen (…). In den Westprovinzen schwankt der Anteil der Barbaren an der Gesamtbevölkerung zwischen 2% (Vandalen) und 10% (Westgoten). Berücksichtigen wir die Relationen zwischen Römern und Germanen innerhalb des gesamten Reiches, so wird es für die Eingedrungenen noch ungünstiger. Einer Million Germanen stehen 35 (…) bis 100 Millionen Provinzialen gegenüber (…). Was soll also das Insistieren auf dem angeblichen Bevölkerungsmangel Roms? Entscheidend sind nicht die Quantitäten, sondern die Qualitäten.“ (Fall Roms, S. 578)

Nach Demandt war das Problem der Römer, dass niemand aus der Bevölkerung noch Kriegsdienst für das Reich leisten wollte, während in den germanischen Gesellschaften „jeder erwachsene Mann das Schwert zu führen verstand“. Das verschob die Zahlenverhältnisse so weit, dass die Germanen den römischen Heeren auch quantitativ überlegen waren. Das römische Reich, so Demandt, habe eben seine Massen nicht mobilisieren können. Und eine Staat, für den dessen Bürger nicht kämpfen wollten, sei dem Zerfall geweiht: „Das ist keine Frage: die Frage ist, ob es schade um ihn ist“. Die fehlende Massenmobilisierung im spätantiken Römerreich könnte neben schwergewichtigen Faktoren wie der ständigen militärischen Überforderung, die durch die Völkerwanderung ab 375 noch weiter verschärft wurde, sowie den immer wieder aufflammenden Bürgerkriegen im Imperium durchaus eine Erklärung für den Zerfall eines Reichs mit Millionen Einwohnern binnen hundert Jahren sein.

Eine andere Frage ist aber, ob die römische Geld- und Machtelite die Massen überhaupt mobilisieren wollte? Diese Frage wird man eindeutig mit Nein beantworten müssen, denn dann hätte man auf die Praktiken der Republik zurückgreifen und eine allgemeine Wehrpflicht einführen müssen. Wer aber als Wehrpflichtiger zum Dienst mit der Waffe herangezogen wird, beansprucht in der Regel auch Mitbestimmungsrechte.

Auch wenn man während der Alarich-Belagerung zumindest mit einer Volksbewaffnung gedroht hatte, so hatte letztendlich ein wehrpflichtiges „Volk“ als Träger von Waffen in der Vorstellung der spätantiken Politiker keinen Platz mehr, zu groß war die Angst der um das Kaisertum und Machtpositionen konkurrierenden Geschlechter vor einem Kippen des Status quo, vor einem Übergewicht der jeweiligen Konkurrenten, die im „Volk“ eventuell populärer waren und das dann innenpolitisch ausspielen konnten.

Lieber versuchte man durch immer waghalsigere Integrationsversuche, die eben nur noch Versuche waren, an auswärtige Soldaten zu kommen. Und die brauchte man vor allem in den internen Auseinandersetzungen. Seine größten und blutigsten Schlachten hat z. B. Kaiser Theodosius I. gegen römische Heere seiner Konkurrenten um die Macht gewonnen, nicht etwa gegen die Invasoren aus dem Norden und Nordosten.

Der völlige Kontrollverlust

Und so ging es ständig bergab. An Realitätsverweigerung leidend, unfähig, andere Lösungen und Strategien als die bisher angewandten zu entwickeln, und unfähig, sich innerhalb des Gesamtreiches auf einen gemeinschaftliches Vorgehen zum Wohl des Ganzen zu einigen, trieb die römische Macht- und Politikelite zumindest den westlichen Teil in den Untergang. Geschichte wiederholt sich nicht, aber beim Zusammenbruch eines Gemeinwesens gibt es über die Zeiten hinweg übereinstimmende Merkmale.

Man kann durchaus konstatieren, dass die Gebiete des weströmischen Reichs in der Zeit des Zerfalls alle Merkmale eines gescheiterten Staats haben. Die weströmische Staatsgewalt kann die grundlegenden Funktionen Sicherheit, Wohlfahrt und Rechtsstaatlichkeit (natürlich nur in ihrer antiken Form) erst immer schlechter und dann überhaupt nicht mehr erfüllen. Die organisatorischen Strukturen der Staatsgewalt (kaiserliche Regierung, Heer, Polizeikräfte und Verwaltung) versinken im Chaos.

Die fast hundert Jahre zwischen der Schlacht von Adrianopel und der Absetzung des letzten Westkaisers sind gekennzeichnet von einer wachsenden Unregierbarkeit und dem Verlust des Gewaltmonopols im weströmischen Gebiet. Das Ergebnis waren schließlich der völlige Kontrollverlust sowie Not und Elend für die Bevölkerung, wie es auch heute in gescheiterten Staaten zu beobachten ist.

Und es entstehen wieder einfachere Verhältnisse, wie sie dann im frühen und hohen Mittelalter kennzeichnend sind. Die Gebiete Westroms feudalisieren sich, die Staatshoheit wird mediatisiert. Im Heer dominiert immer mehr das germanische Gefolgschaftswesen, Bauern müssen sich unter den Schutz mächtiger römischer Grundherren stellen oder die Barbarenherrschaft anerkennen, um zu überleben.

Institutionelle Ordnungen werden durch personelle verdrängt, staatliche durch private Schutzverhältnisse (siehe Demandt, Geschichte der Spätantike, S. XIX). Es entstehen in der Folge Gemeinwesen, die man in der Forschung euphemistisch Personenverbandsstaaten genannt hat, in denen das Fehderecht und das Recht des Stärkeren heimisch sind. Es sind „Staaten“, die auf der persönlichen Anbindung von Gefolgschaftsgruppen und Familienverbänden an eine charismatische und erfolgreiche Person beruhen, die aber genauso schnell wieder zerfallen können, wenn der starke Mann einer konkurrierenden Adelssippe mehr Erfolg hat.

Am Ende Westroms steht die Zergliederung des Staates in germanische Königreiche mit eigenem Recht und in Reichsteile, in denen Überreste der römischen Armee und der Verwaltung versuchten, irgendwie die Ordnung aufrecht zu erhalten. Der Kaiser und seine Regierung in Ravenna spielten in keinem dieser Gebiete konkret noch eine große Rolle. Bar jeglicher Machtmittel und jeglicher Möglichkeit zur Durchsetzung seiner Anordnungen und Befehle wurde der letzte Westkaiser Romulus Augustulus von seinem germanischen Heermeister Odoaker dann einfach in den Ruhestand geschickt.

 

Anmerkung

[1] http://www.welt.de/kultur/article8861421/Auch-Rom-erlebte-seinen-11-September.html

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/09/16/merkmale-des-staatszerfalls/

Gruß an alle, die sich bewußt sind, daß die Geschichte, die wir zu lesen bekommen immer und nur von den Siegern geschrieben wurde.

TA KI

Catering für fastende Flüchtlinge


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Im Ramadan servieren Caterer muslimischen Flüchtlingen abends eine warme Mahlzeit plus Lunchpaket. Wie war das mit den christlichen Flüchtlingen zu Weihnachten?

Für die muslimische Welt hat der Fastenmonat Ramadan begonnen. In dieser Zeit der inneren Einkehr möchten selbstverständlich auch große Teile der rund 13,000 Flüchtlinge Hamburgs, die in 40 Erstaufnahmestellen der Stadt untergebracht sind, teilhaben[1]. Dies gilt selbstverständlich für sämtliche muslimische Flüchtlinge überall in Deutschland.

Bei den Betreibern der jeweiligen Hamburger Unterkunft konnten sich Bewohner die den muslimischen Fastenmonat begehen möchten, registrieren lassen. Wie vom Zentralen Koodinierungsstab für Flüchtlinge zu hören war, meldeten sich in manchen Einrichtungen ein Drittel, in anderen die Hälfte der Bewohner. Die Betreiber der Unterkünfte haben Caterer beauftragt, für die fastenden Muslime abends ab 21.45 Uhr eine warme Mahlzeit und zusätzlich ein Lunchpaket auszugeben.

Gänsebraten für christliche Flüchtlinge?

So weit, so erfreulich .. aber war da nicht noch etwas ? Richtig, die Schutzsuchenden christlichen Glaubens, oder muslimische Transferleistungsbezieher für die das Fastenbrechen nach Sonnenuntergang ein ebenso bedeutsames Ritual darstellt. Erstere werden sich zu Weihnachten einen leckeren Gänsebraten wünschen, während sich die zweite Gruppe ebenfalls eine Ramadan-Gratifikation erhofft … schließlich setzen sich doch alle Parteien im Deutschen Bundestag so trefflich gegen Rassismus und Diskriminierung ein!

Klingt nach einer echten Herausforderung für den BAMF- und ARGE-Chef Frank-Jürgen Weise. Entweder lässt er durch die Jobcenter die erhofften Lunchpakete für muslimische Hartz-IV-Bezieher organisieren, oder überträgt diese Aufgabe etwa dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) -dem jedoch mit rund 10.000 Mitgliedern nur ein Bruchteil der in Deutschland lebenden Muslime angehören- und finanziert diesen Support.

Kein Thema für die „Wahrheitsmedien“

Lehnt er dies ab,  wird man ihn völlig zu Recht der Diskriminierung beschuldigen, geht er darauf ein, bliebe ihm dieser Vorwurf auch nicht erspart, es sei denn, er würde allen Hartz-IV-Empfängern ein Feiertags-Lunchpaket zur Verfügung stellen.

Um dieses Dilemma zu vermeiden, könnte Herr Weise bei den Sozialdemokraten entsprechenden Rat einholen; schließlich hat deren Vorsitzender Sigmar Gabriel gerade erst „die gerechte Gesellschaft“ als Partei-Fundament proklamiert.[2]

Es darf jedoch vermutet werden, dass sich Herr Weise schon alleine deshalb diesem Stress entziehen wird, weil dies kein Thema für unsere Wahrheitsmedien sein dürfte. Daneben haben Transferleistungsbezieher keine Lobby und christlich orientierte Flüchtlinge (insbesondere Frauen) werden – gefühlt – oft schlechter behandelt als ihre muslimischen Heim-Nachbarn.

 

Anmerkungen

[1] https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Fastenmonat-Ramadan-beginnt,ramadan240.html

[2] https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/unser-fundament-gerechtigkeit/09/05/2016/

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/06/08/catering-fuer-fastende-fluechtlinge/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

14. Markt der Kulturen … Die Deutsche / Europäische Kultur ist allerdings nicht erwünscht !


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Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/05/25/14-markt-der-kulturen/

Nachtrag:

Update vom 26.05.2016 :

Scheint ein gut gemachter FAKE zu sein :

Falsche Informationen zum „Markt der Kulturen“ im Umlauf

Unbekannte haben dieser Tage ein gefälschtes Flugblatt in Umlauf gebracht,
das sich dem diesjährigen „Markt der Kulturen“ am 28.05.16 widmet. Darin
werden unsinnige Forderungen hinsichtlich der Kleidung und dem Umgang mit
Flüchtlingen gestellt.

Beispielsweise ist die Rede davon, dass zur Veranstaltung keine christlichen Symbole
verwendet werden dürften und bei warmen Wetter keine leichte Bekleidung getragen
werden solle. Diese „Verhaltensregeln“ sind natürlich völliger Unsinn und wurden
NICHT vom Veranstalter in Umlauf gebracht. In unserem Land hat ein jeder die Freiheit,
sich nach Lust und Laune zu kleiden, darf religiöse Symbole verwenden und mit allen
Menschen in der von ihm bevorzugten Sprache sprechen.

Lassen Sie sich die Vorfreude und die Lust am Feiern auf dem Pirnaer Markt nicht
nehmen und kommen Sie zu uns am 28. Mai auf den Pirnaer Marktplatz.
Wir freuen uns auf Sie!

Quelle : http://www.pirna.de/Pressemitteilungen.4289/?nr=5905

Gruß an die deutsche Kultur

TA KI

Scharia im Flüchtlingsheim: Christen fliehen, Behörden wissen von nichts


Er hat sich darauf spezialisiert, Flüchtlingen christlichen Glaubens zu helfen: Der Berliner Pfarrer Gottfried Martens berichtet, dass Christen in Asylheimen häufig von ihren muslimischen Mitbewohnern schikaniert werden. Das Verstörende daran: Die Behörden bekommen angeblich nichts mit.

Foto aus dem Irak: Dieser Mann mit Jesus-Tattoo floh im Juni 2014 vor dem ISIS-Vormarsch.

Foto aus dem Irak: Dieser Mann mit Jesus-Tattoo floh im Juni 2014 vor dem ISIS-Vormarsch.

Foto: Spencer Platt/Getty Images

Es sind keine Einzelfälle, weiß Gottfried Martens. Er ist Pfarrer der Dreieinigkeitskirche in Berlin-Steglitz und gibt Christen regelmäßig Übernachtungsmöglichkeiten, wenn sie es in ihren Unterkünften nicht mehr aushalten können. „In vielen Heimen wird nach der Regel der Scharia gelebt, und wer sich da nicht anpasst, der kriegt Probleme“, erzählt er.

Behörden wissen von nichts

Als Journalisten von Stern TV beim Träger des Henningsdorfer Flüchtlingsheims wegen solcher Vorkommnisse nachfragten, bekamen sie per Email folgende Antwort: „Nach Rücksprache mit der Heimleitung, den Sozialarbeitern und dem zuständigen Dezernat für die Unterbringung von Asylbewerbern im Landkreis Oberhavel liegen uns keine Erkenntnisse vor, die derartige Vorfälle in Gemeinschaftsunterkünften belegen würden.“

Für Pfarrer Martens  ist die aktuelle Entwicklung überraschend gewesen: „Ich habe am Anfang dieser Flüchtlinsgwelle gedacht, viele haben unter den Ausprägungen eines radikalen Islam in ihrer Heimat gelitten, sie wissen es zu schätzen, wenn es hier anders ist.“ Dabei habe sich jedoch gezeigt, dass der Anteil der konservativen Muslime unter den Asylbewerbern sehr viel größer sei, als er geschätzt habe.

„Hier ist es wie im Iran“

Elia Ali Reza konvertierte in seiner Heimat zum Christentum, worauf er mit dem Tod bedroht wurde. Es folgt die Flucht nach Deutschland. Doch aus dem Heim in Brandenburg muss er wieder fliehen. Er hatte Angst, Angst vor seinen muslimischen Mitbewohnern. Es kam ihm vor wie zuhause im Iran. Auch hier im Heim wurden alle Nichtmuslime beschimpft, sie seien unrein, erzählt er. Er lebt seit acht Monaten in der Kirche von Pfarrer Martens. Der junge Christ erzählte, dass es für ihn besonders schlimm im Ramadan war, er konnte nachts kaum noch schlafen: „Die Tür der anderen stand immer auf und die ganze Nacht bis vier Uhr morgens gab es Koranverse durch den Lautsprecher. Und morgens rief dann der Muezzin das ganze Haus zum Morgengebet auf“, berichtete Stern TV im seinem Videobericht.

Auch Joshua Paul aus Pakistan musste im Flüchtlingsheim Hennigsdorf solche Erfahrungen machen. Der Sohn eines christlichen Pastors erhielt in seiner Heimat Morddrohungen, erlebte Gewalt. Der Vater gab den Beruf auf, die Familie zog in eine andere Stadt. Doch da war es genauso. Er weiß, es gibt friedliche Muslime, „aber die, die hier sind, die sind sehr diskriminierend“, sagt er. Enttäuscht ist er von Deutschland – aber nicht wegen des Essens oder der Unterkunft: „Ich dachte, in Deutschland würde den Christen geholfen, da das ein christliches Land ist.“

Bei Pfarrer Martens laufen viele Geschichten und Schicksale zusammen. Er kennt eine afghanische Familie in Brandenburg, die Christen geworden sind. Sie wohnen nicht mehr im Heim, sondern in einer Wohnung. Doch die muslimische Community aus dem Heim lässt die Familie einfach nicht in Ruhe. „Sie trauen sich kaum auf die Straße“, erzählt der Pfarrer. Vor einiger Zeit besuchte Martens einen jungen Mann im Krankenhaus, der versucht hatte, sich das Leben zu nehmen. „Er hat es einfach nicht mehr ausgehalten“, sagte Martens. „Am Tag zuvor hat er noch bei uns im Kirchenchor gesungen.“

(Quelle: Christliches Medienmagazin PRO) (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/scharia-im-fluechtlingsheim-christen-fliehen-behoerden-wissen-von-nichts-a1275167.html

Gruß an die Fanatiker,- wenn Glauben Töten heißt, ist Gott der Teufel!

TA KI

Die Geschichte von der energetischen Hochstellung der Seelen und dem Resonanzgesetz


Es waren einmal sehr viele wertvolle Seelen, die sich in dem Dienst des Lichtes, der Kraft und der Macht des Ursprung allen Seins gestellt hatten…
…sie wurden Lichtbringer/Lichtträger (Krieger ist ein Negativwort, denn sie bringen/tragen  das Licht in die Dunkelheit!), Reikimeister, Heiler, Energieheiler, Schamanen usw….
Sie wollten zum Leuchtturm für alle Seelen werden, damit eine jede Seele ihr Licht wiederfindet, welche ihr vor Äonen genommen wurde, denn die “dunkle Seite der Macht” ließ nur einen Funken zum Selbsterhalt der Seele zu, damit sie die Menschheit unterdrücken konnte.

Diejenigen Seelen, die das erkannten, erkannten auch ihren Wert, auch den, den ihre Seele hatte, sie erkannten, das jede Seele genauso wertvoll war wie ihre eigene Seele – ob Tier-, Pflanzen-, Planeten-, Natur-, oder Menschenseele – jeder war voller Wert und eine jede Seele kommunizierte mit allen anderen Seelen.
So nach und nach zündete jede Seele an der anderen Seele ihr Licht an und ließ es leuchten, das Leuchten wurde so stark, daß es wieder heilen konnte und die “helle. liebevolle Seite der Macht” zurückholte, welche begann, die Dunkelheit, in der diese wertvollen Seelen leben mußten, erst etwas, dann immer stärker zu erhellen, so daß die Seelen einander erkannten, sich fanden und ihr Licht leuchten lassen konnten.

Die Seelen waren durch ihr Leuchten und ihre wundervolle Art des Lebens mit allen Seelen ein Anker in der Dunkelheit für alle anderen Seelen!
Nun begab es sich jedoch, daß die “dunkle Seite der Macht” bemerkte, da ist irgendwas anders, etwas stimmt da nicht mit den unterdrückten Seelen…sie hatten keine Angst mehr vor ihnen, da wo sie waren, war das Licht, die Liebe und das Miteinander statt Streit, Hass,  Neid und Mißgunst und sie merkten auch, daß immer mehr zu ihnen fanden und das ihre Macht zu schwinden begann.

Deshalb erarbeiteten sie einen “Schlachtplan, um ihre Krieger zurückzuholen”, schließlich sollten diese kämpfen – gegen anderen Seelen, gegen Mutter  Natur (welche ihnen Nahrung und Pflanzen zur Heilung aller Krankheiten gab), gegen die Sonne (welche sie gesund erhielt!), gegen Großmutter Erde, gegen ihre Familien, gegen ihre Männer, gegen ihre Kinder, gegen ihre Frauen, gegen die Tiere, gegen sich selber und sogar gegen das Leben….
… wie traurig war der Ursprung allen Seins, als er alles sah und fühlte, weinte er bitterlich darüber und machte sich auf die Suche, um noch Lichtseelen zu finden – und wenn es nur eine einzige Lichtseele war, die das Licht im Herzen bewahrt hatte – und er wurde tatsächlich fündig !

Als sie einander begegneten, erkannte die Seele sofort das Licht und die heilende Liebe, sie  begann zu leuchten und zu strahlen, der Ursprung allen Seins schützte sie mit seinem Licht, seiner Liebe und seiner Macht, so das die Seele zum Lichtstrahl in der Dunkelheit wurde und allen anderen von ihrem Licht, ihrer Liebe und ihrem Wert abgab, auch sie standen unter dem Schutz des Ursprung allen Seins.
Diese Seelen begannen, energetisch hoch zu schwingen, immer höher, immer strahlender ! Sie heilten andere Seelen, segneten Großmutter Erde, lebten mit Mutter Natur und all ihren Kindern in Harmonie und Einklang .

Die “dunkle Seite der Macht” wurde nun sehr ärgerlich, also erfanden sie neue Dinge, um diese Seelen zu knechten – sie sprühten Gifte in die Luft, bauten Waffen, welche den Willen brachen oder welche die Seelen töteten – seelisch, körpereigen und auch geistig, sie “ver-drehten” ihre Wörter, daß sie ihre eigene Sprache nicht mehr erkannten oder sprechen konnten, sie mischten die Worte mit  Worten aus Sprachen anderen Länder, sie setzten Frequenzen ein, und große elektrische Anlagen, damit niemand mehr den Unterschied von den wahren Lichtträgern und Heilern zu ihren künstlich erzeugten “Lichtkriegern und Seelenfängern” erkannte.
Menschen-Seelen, welche gerade erst begannen, ihr Licht sowie ihren Wert zu sehen, fielen der künstlich erzeugten “Lichtenergie der Lichtkrieger” zum Opfer, ohne es zu merken……und die “dunkle Seite der Macht” freute sich,  rieb sich die Hände und gratulierten einander, wie toll sie doch waren und die Menschen-Seelen, welche die künstlich erzeugten Energien weitergaben, taten es unbewußt, denn ihr Bewußt-Sein war sich dessen völlig un-bewußt !

So kam es, daß ihr Herz leer blieb, obwohl sie “Licht und Liebe” lebten, weitergaben oder aufnahmen, stellte sich nie ein wirkliches Harmoniegefühl ein und so meinten sie, im Licht des Ursprung allen Seins zu leben und es weiterzugeben, sie waren so überzeugt davon, daß sie gar nicht merkten, wie sehr man gerade ihre Menschen-Seelen mißbrauchte und ihre wertvollen Seelen in Schmerz und  Dunkelheit hüllte – sie neideten, hassten oder redeten schlecht über Menschen-Seelen, die anders waren als sie, ihre Worte waren leer, ihre Wert-Schätzung gelogen, ihre Freundlichkeit gespielt….sie waren von der künstlichen Seite des Lichtes (der “dunklen Seite der Macht”) so eingelullt und durch die Negativfrequenzen geistig bearbeitet worden , daß sie es weder erkannten noch ändern konnten.
Sie brachen ihr gegebenes Wort, sähten Zwietracht und Mißgunst und mißbrauchten die  Menschen-Seelen so, wie ihre eigene Menschen-Seele  von der “dunklen Seite der Macht”  mißbraucht  wurde, ohne das sie es merkten – und ihre Seelen  weinten bitterlich, denn sie waren sich ihres Wertes und dessen be-wußt, nur ihre Menschkörper sowie dessen Gehirn weigerten sich, es zu begreifen.

Es gab Menschen-Seelen, die bekamen “Lichtwörter – sogar ganze Lichtsprachen” übermittelt – sie fühlten sich für diese Menschen-Seelen gut an, schwangen sie doch auf deren Energie-Frequenz, welche sie (er)kannten, deshalb stellten sie dieses nicht in Frage und gaben sie an andere Menschen-Seelen weiter.
Sie wurden Energieheiler, doch bemerkten nicht, daß sie leere Energie zogen – bewußte Seelen jedoch fühlten sich schlecht nach ihren “Be-Handlungen” oder es half nur für eine gewisse Zeit, dann fing alles von vorne an und oftmals noch schlimmer als vorher.
Sie wurden Heiler oder Seher, doch ihr EGO war so stark, das sie nur ihre Dinge als richtig, wertvoll und das einzig Wahre ansahen, sie übervorteilten andere Menschen-Seelen und strebten nach Macht, Reich-Tum und Anerkennung, doch statt in Resonanz mit diesem Gefühl zu gehen, welches nicht sehr “lichtvoll” war, ignorierten sie es.

Freunde, welche nur vorgaben, Freunde zu sein, damit man ihnen (ihrem EGO) sagen konnte, wie toll sie doch sind, denn ihr EGO brauchte diese Bestätigung für sein WERT-Gefühl, da das Eigene zugedeckt war. In Wirklichkeit waren sie nur dann zu-Frieden, wenn ihr Wort als Non plus Ultra anerkannt , ohne Widerspruch angenommen wurde und alle sich dessen beugten ohne Ausnahme. In Wahrheit neideten sie der anderen Menschen-Seele die Liebe, die Freude, das Glück, den Partner, die Fülle, den Erfolg und noch so vieles mehr…doch diese “Freunde” sahen nicht, daß sie diese anderen Menschen-Seelen quälten oder sogar zerstörten, denn das EGO war un-einsichtig.

Diese Menschenseelen waren jedoch immer noch genauso wertvoll – voller Wert, doch die “Negativenergien”, welche sie umgaben, von außen in ihre Gehirne drang und ihnen “Licht und Liebe” vorgaukelte, war zu stark. Diese Energien hüllten ihre Menschen-Seelen, ihren wahren Wert, ihr wahres Licht und ihre wahre Liebe in Nebel und darüber in Dunkelheit, da konnte ihr wahres, eigenes, wertvolles Licht sowie ihre wahre, eigene, wertvolle Liebe nicht mehr durch-leuchten – jedoch vorhanden war sie immer noch – die sich ihrer bewußte Seele hielt sie sorgsam umreicht, damit alles da blieb, alles wieder strömen, fließen und leuchten kann, wenn der Schatten erkannt und die Negativenergie/Negativfrequenz bewußt wahr genommen wird und somit durch die Eigen-Liebe, dem Eigen-Licht und dem Eigen-Wert besiegt worden ist.

Das Universum hat ein Resonanzgesetz, welches im morphogenetischen Feld gespeichert ist– das Gute wie das Negative – diese Resonanz will es der Menschen-Seele recht machen und schickt denen, die sich anderen Seelen gegenüber so niederträchtig benehmen, genau das in und mit so starker Energie zurück, damit sie lernen dürfen, diese Dinge zu fühlen… im positiven wie negativen Sinne, denn die Resonanzenergie schickt, was benötigt wird –
manchmal dauert es Jahre oder seltener auch Jahrzehnte, doch die Resonanz darauf folgt, damit diese Menschen-Seelen ihre eigene wertvolle Liebe, ihr eigenes wertvolles Licht und ihren eigenen wertvollen Wert erkennen und es wieder leben dürfen, eintauchen im Licht des Ursprung allen Seins, aus und von dem alle Seelen kamen und zu dem sie zurückkehren, wenn sie es wünschen – dafür müssen sie das erste Licht nach dem Tod gehen lassen, ihren geschickten Seelen Liebe und Glück wünschen, sie gehen lassen, ein wenig warten und in das Lichttor, welches sich danach öffnet, eintreten – damit ihre Seele nach Hause zurück kommen kann – um ihr wertvolles Licht leuchten, ihre wertvolle Liebe strömen und ihren wertvollen Wert mit all den anderen Lichtseelen teilen und strahlen lassen kann – als heller Leuchtturm für alle anderen Seelen, damit auch diese den Weg  zurück in das Licht des Ursprung allen Seins finden, damit das Paradies auf Großmutter Erde – Terra – zurückkehrt.

Welche Energien sind gerade in Dir ?

Prüfe, ob es ” Lichtenergie” oder “Negativenergie – künstlich erzeugte Energien” sind, die Dein wahres ICH umhüllen und Deine Seele mißbrauchen zu ihren Zwecken !

Alles was der eigenen Seele oder einer anderen Seele weht tut, ist Negativenergie !

 

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com

 

 

Gruß an die, die sich nicht leben lassen, sondern leben !

TA KI

Die neuen Sklaven


Warum bei der Zuwanderung alle einer Meinung sind, wie wir zum Schwellenland werden, und was aus unseren Proleten wird / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

Arbeitgeberfunktionäre und linke Ideologen sind selten einer Meinung. Bei der Zuwanderungs- und „Flüchtlings“-Frage ist das anders. Da geben sich beide die Hand. Deutschland müsse sich „öffnen“, fordern sie einhellig. Angesichts der Hunderttausende, die schon derzeit ins Land strömen, fragt man sich indes, wo Deutschland eigentlich noch „geschlossen“ sein soll, wo also „Öffnungs“-Bedarf bestehe.

Aber daraum geht es gar nicht. Die „Öffnungs“-Propaganda ist eher präventiv zu verstehen. Bevor ein Deutscher auf die Idee kommt, dass die Asylflut womöglich schlecht für ihn und unser Land sein könnte, soll er dermaßen vom „Öffnungs“-Gerede abgefüllt sein, dass er den bösen Gedanken gleich selbst aus seinem Hirn tilgt.
Und es funktioniert blendend: Laut „Politbarometer“ will die Hälfte der Bundesbürger noch mehr Asylsuchende aufnehmen. Ob die Zahl stimmt? Natürlich tut sie das, das „Politbarometer“ wird vom Staatsfunk in Auftrag gegeben, der lügt nicht.

Die Zuwanderung bereichert uns kulturell wie wirtschaftlich, heißt es. Nun lässt sich das Kulturelle schwer messen, der wirtschaftliche Erfolg hingegen liegt klar auf der Hand: Besitzer von Schrottimmobilien können ihre Ruinen zu Traumpreisen an Kommunen vermieten, die nicht wissen, wohin mit den Neuankömmlingen. Die Betreuer-, Berater- und Übersetzerindustrie blüht ebenso prächtig wie das „Flüchtlings“-Transportgewerbe, abschätzig „Schlepperbanden“ genannt.

Doch was haben die klassischen Arbeitgeber auf dem freien Markt von dem Massenzustrom? Die haben sich immerhin eigens den „Fachkräftemangel“ einfallen lassen, um noch mehr Zuwanderung fordern zu können. Glauben die aber wirklich, dass das alles Ingenieure, diplomierte Kaufleute oder Baufacharbeiter sind, die da zu uns drängen?
Natürlich nicht, nur dürfen sie das jetzt noch nicht zugeben. Das kommt später, und zwar so: Dieses Jahr wandern schätzungsweise eine halbe Million ins Land, mehr als doppelt so viele wie 2014. Hält der Trend an, werden es 2016 also eine Million sein und 2017 zwei Millionen. Ein Großteil davon wird beschäftigungslos herumlungern, was dem Straffälligwerden leider förderlich ist.

Sobald sich die Gefängnisse mit Neuzuwanderern füllen, werden alarmierte „Experten“ fordern, dass wir dringend eine „pragmatische Lösung für die Millionen arbeitsloser Flüchtlinge“ finden müssen. Sie könnten etwa einen neuen „zweiten Arbeitsmarkt“, einen vom Mindestlohn ausgenommenen, riesigen Markt für Niedrigstlöhner vorschlagen.

Die können dann beispielsweise T-Shirts für einen Euro  herstellen oder Schuhe für zwölffuffzig. Damit kicken wir die Konkurrenz aus Bangladesch und Pakistan glatt vom Markt. Wovon die Leute dort dann leben sollen? Ganz einfach: Wenn ihnen wegen der neuen Billigkonkurrenz aus Germania die Existenz zerbröselt, können sie doch auch als „Wirtschaftsflüchtlinge“ herkommen. Vielleicht verdienen sie in den hiesigen neuen Billigfabriken sogar 20 Cent pro Stunde mehr als in Karachi. Wir sind schließlich ein Sozialstaat!

Doch was wird aus denen, die ins Verbrechen abgleiten? Kosten die den deutschen Steuerzahler dann nicht viel zu viel Geld? Ach, i wo! Nach und nach werden in Deutschland die Gefängnisse privatisiert. So ein Knast-Käufer will natürlich, dass seine Investition etwas abwirft.
Die Vollzugsanstalten werden also zu gewaltigen Arbeitslagern umgebaut, wo noch billiger produziert werden kann. Aber ist Zwangsarbeit nicht verboten? Aber selbstverständlich, und das bleibt auch so. Man muss die Häftlinge nämlich gar nicht zwingen. So eine Haftzeit ist derart stinklangweilig, dass die Knackies von selbst nach jeder Beschäftigung hecheln. Sie werden sich ganz freiwillig an die T-Shirts machen. Dem Investor winken traumhafte Gewinnspannen. In den Knästen treffen die abgedrifteten „Flüchtlinge“ auf jene Deutschen, die von der neuen Billigkonkurrenz endgültig vom Arbeitsmarkt gefegt wurden und darauf ebenfalls auf die schiefe Bahn geraten sind.

Moment mal – was wird das hier eigentlich? Ein Riesenheer von importierten Billigstarbeitern und noch billigeren Knastmalochern? Millionen, die unter kümmerlichsten Bedingungen auf Drittweltniveau schuften müssen für Arbeitgeber, die damit traumhafte Renditen erzielen? In welch schäbige Zukunft führt man uns da?

Kann ich Ihnen sagen: Das nennt man „Schwellenland“. Ein Schwellenland ist ein Land auf der Schwelle zwischen einem Entwicklungsland und einem modernen Industriestaat. Bislang gingen wir davon aus, dass der Weg über diese Schwelle nur eine Richtung kennt: von unten nach oben. In den kommenden Jahren werden wir am deutschen Beispiel die Erfahrung machen, dass es auch in die andere Richtung gehen kann. Das nötige Personal für diesen epochalen Kurswechsel wird gerade massenhaft ins Land geholt.
Als historisches Vorbild für die neue Gesellschaftsordnung könnte das alte Rom dienen. Dort importierte man Sklaven, mit denen die eigene Unterschicht der „freien“ Römer nicht konkurrieren konnte. Also waberten die römischen Proleten als beschäftigungsloser Mob durch die Gassen der antiken Metropole.

Damit sie nicht aufmuckten, hielten die Mächtigen ihre Proleten mit Brotverteilungen und Zirkusdarbietungen bei Laune. Man könnte auch sagen: Mit Hartz IV und „Deutschland sucht den Superstar“.
Völlig nutzlos war der meist schrecklich gelangweilte und daher stets reizbare Mob aber nicht. Nur zu gern gab er sich als Gewalt- und Radaubataillon für politische Rattenfänger her, um deren schmutziges Geschäft zu verrichten – etwa bei der Beseitigung politischer Gegner. Für ein paar Kupfermünzen und das wonnige Gefühl, endlich einmal zu etwas nütze zu sein, haben diese Schafsköppe so ziemlich jede Scheußlichkeit erledigt. Denn merke: Wer nichts mehr zu verlieren hat, ist zu fast allem bereit – man muss ihn nur zu lenken wissen.
Die altrömischen Knüppelschwingerhorden aus den Proletengettos haben ihren würdigen Erben gefunden im spätgermanisch-dekadenten „Antifa“-Fußvolk. Im Bier-, Schnaps- und Drogendusel elend dahingammelnd, sehnt es sich danach, endlich wieder aufgerufen zu werden, um den „Faschos aufs Maul“ zu hauen, „Bullen“ in Brand zu setzen oder Straßen zu verwüsten.

Selbstverständlich lassen sich die schummrigen Gestalten sofort in Marsch setzen, wenn es gilt, Bürger anzugreifen, die mit ihrem Unmut über das neue Asylheim nebenan den Nachschub an Sklaven, Verzeihung, an „Fachkräften“ aus dem fernen Ausland gefährden.
Und die „Fachkräfte“? Mit denen ist es ja noch viel besser als damals mit den Sklaven. Denn, einmal eingebürgert, können sie (anders als die Sklaven) politisch nutzbar gemacht werden. Und die Zuwanderer zeigen sich bei den Hauptprotagonisten ihres Imports durchaus dankbar: Sie unterstützen mit Mehrheit rote und grüne Formationen, selbst wenn ihre eigenen Wertvorstellungen unserem Mittelalter näher sind als der Welt ihrer grünroten Lobbyisten.

Aber warum sagt und tut die Union nichts? Nun, die möchte es sich doch nicht mit den Arbeitgeberverbands-Bonzen verscherzen, die, wie dargestellt, ihr eigenes Süppchen auf dem „Flüchtlings“-Feuer kochen.

So wird klar, warum in der Zuwanderungsfrage alle, die Einfluss haben, von der radikalen Linken bis zur Arbeitgeberseite, dauernd das Gleiche reden. Und warum jeder, der auf das absehbar verheerende Ende deutet, als Übeltäter dasteht, der sich „gegen die Zivilgesellschaft stellt“ und „Angst, ja Hass schürt“. „Hass schüren“ ist ein schwerer Anwurf, geb’ ich zu. Doch wenn die Wahrheit so unübersehbar ist, muss man die, die sie verraten, eben mit besonders großem Kaliber beschießen.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-neuen-sklaven.html

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Gruß an die Sklavenhalter

TA KI

Obama trifft Dalai Lama


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Dieses „Frühstück“ dürfte bald im Zentrum internationaler Spannungen stehen: In Washington steht ein hochrangig besetztes Gesprächsforum an. Auf der Gästeliste steht nicht nur der US-Präsident, sondern auch der Dalai Lama. Wie wird Peking reagieren?

US-Präsident Barack Obama und der Dalai Lama werden am kommenden Donnerstag gemeinsam an einem öffentlichen Großereignis in Washington teilnehmen. Obama werde zum alljährlichen National Prayer Breakfast (deutsch etwa: „Nationales Gebetsfrühstück„) eine Rede halten, bestätigte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrats, Bernadette Meehan, entsprechende Presseberichte.

Zu dieser Veranstaltung hätten die Organisatoren in diesem Jahr auch den Dalai Lama eingeladen, erklärte Meehan. Ein gesondertes Treffen zwischen Obama und Dalai Lama sei aber nicht vorgesehen. Dennoch dürfte der Initiative für Ärger in Peking sorgen.

Zwei prominente Gäste

Das „nationale Gebetsfrühstück“ ist ein für US-Verhältnisse traditionsreiches Forum für die politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und religiöse Elite aus den USA und der ganzen Welt. An ihm nehmen jedes Jahr rund 3500 Gäste teil, darunter Vertreter aus gut hundert Ländern. Ausgerichtet wird die Veranstaltung seit 1953. Veranstalter ist eine christliche Stiftung. Als Gastgeber treten Abgeordnete des US-Kongresses auf.

Das Treffen gilt als Pflichttermin für jeden US-Präsidenten. Eine Absage Obamas hätte in den USA mit ziemlicher Sicherheit mehr Aufsehen ausgelöst als eine Begegnung der beiden Friedensnobelpreisträger.

Protestnoten aus China

Obama und der Dalai Lama haben sich schon mehrfach getroffen – allerdings nicht in der Öffentlichkeit. Obwohl die jüngste Zusammenkunft vor rund einem Jahr im Kartenraum des Weißen Hauses stattfand und nicht wie sonst bei ausländischen Staatsgästen üblich im Oval Office, reagierte China mit diplomatischem Protest.

Der buddhistische Geistliche, der seit seiner Flucht nach einem gescheiterten Aufstand 1959 mit zahlreichen Landsleuten im Exil in Nordindien lebt, strebt eigenen Angaben zufolge nicht die Unabhängigkeit, sondern größere Autonomie für die Tibeter an. Pekings Verhältnis zum Dalai Lama gilt dennoch als äußerst angespannt.

 

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Obama-trifft-Dalai-Lama-article14427606.html

Gruß an die religiösen Mitmischer der Weltpolitik und Kriegsführung

TA KI

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“


Fraktionschef widerspricht Merkel

Kauder: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“

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Angela Merkel löste mit ihrer Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, eine rege Debatte aus – auch innerhalb der eigenen Partei. Unions-Fraktionschef Volker Kauder widerspricht nun seiner Vorsitzenden.

Er halte es mit Bundespräsident Joachim Gauck, erklärte Kauder im „Tagesspiegel“: „Mir sind die Menschen wichtig. Die Muslime gehören zu Deutschland.“

Kauder hatte bereits 2012 gesagt, dass der Islam in seinen Augen nicht zu Deutschland gehöre. Auf die Frage, ob er seine Auffassung nun geändert habe, sagte Kauder: „Nein.“

UMFRAGE
Finden Sie es gut, dass Kanzlerin Merkel betont, dass der Islam zu Deutschland gehört?
Ja
Nein
Ich bin nicht sicher

Muslime sollen sich mit Islam auseinanderersetzen

Der CDU-Politiker forderte die Muslime auf, sich mit dem Islam auseinanderzusetzen. Sie sollten sich „mit der Frage beschäftigen, warum sich viele gewalttätige und gewaltbereite Menschen auf der ganzen Welt auf den Koran berufen“, sagte Kauder. „Die Terroristen schaden doch dem Ansehen des Islam massiv“.

Jede Religion müsse sich von Zeit zu Zeit auch selbst hinterfragen, ob Standpunkte verändert werden müssen.

Kritik auch von Bosbach

Zuvor hatte bereits der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach gesagt, er teile die Auffassung Merkels „in dieser Pauschalität nicht“. „Welcher Islam ist gemeint? Gilt das auch für seine islamistischen und salafistischen Strömungen?“ Auch die Scharia gehöre ganz gewiss nicht zu Deutschland, betonte Bosbach.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß sagte, es sei unbestritten, dass hierzulande mehrere Religionen nebeneinander friedlich bestehen könnten. „Aber die Wurzeln unseren Landes sind in erster Linie und vor allem von der christlich-jüdischen Tradition geprägt“, argumentierte Bareiß, der wie Bosbach dem konservativen Berliner Kreis in der CDU angehört

David Bendels vom „Konservativen Aufbruch“ in der CSU warf Merkel vor, mit ihrer „pauschalen und undifferenzierten Aussage zum Islam“ die Befürchtungen einer zunehmenden Islamisierung Deutschlands zu befördern. Der Islam offenbare „alle Facetten einer Religion, die dort, wo sie zur vollen Entfaltung kommt, leider immer wieder verlässlich ihre totalitären und menschenverachtenden Züge zeigt“.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_72532980/volker-kauder-der-islam-gehoert-nicht-zu-deutschland-.html

Gruß an die verschiedenen Ansichten

TA KI

Die Anderwelt (oder: ein Nachruf auf Bernhard Kornstedt)


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Freitag, 16.1.2015, Eifel. Im Schwarzbuch USA von Peter Scowen finden wir in der Einleitung folgende, bemerkenswerte Passage (Deutsche Erstausgabe DTV 2004, Seite 7) :

“Meine Schwester Amy ist in leitender Stellung bei einer amerikanischen Unternehmensberatung tätig und saß am Morgen des 11.September 2001 ab 8:30 Uhr in der 54. Etage des Südturms des World Tade Center an ihrem Schreibtisch. Später erinnerte sie sich, dass sie, bevor sie mit der Arbeit begann, ein unerklärliches Verlangen verspürt hatte, per E-Mail weit entfernt lebende Freund und Bekannte zu kontaktieren”.

Um 8.48 wurde klar, woher dieses Verlangen stammte: es kam zum größten Angriff auf die USA nach dem Zweiten Weltkrieg, angeblich ausgeführt von einer Handvoll mit Teppichmessern bewaffneter Fanatiker. Diese Geschichte geht schnell unter – zumal sie in einem Buch steht, dass sich hauptsächlich mit den politischen Verfehlungen der USA beschäftigt. Im Prinzip wäre es eine Geschichte, die jeden Naturwissenschaftler aufhorchen lassen sollte: offenbar liegt hier der Beweis vor für erstaunliche Fähigkeiten des menschlichen Unterbewusstseins: es kann Verzerrungen in der Zeit, in der Geschichte wahrnehmen, fühlt Entwicklungen, bevor sie eintreten – und meldet sich bei dem Bewusstsein mit “unerklärlichem Verlangen”, kurz vor dem Tod nochmal alle Freunde und Bekannte zu kontaktieren, um einen letzten Abschiedsgruß zu schicken.

Nun – Ami hat überlebt. Nicht durch Zufall, sondern weil sie weiterhin ihrem Gefühl traute – sie und viele andere. Wären sie nur dem Verstand gefolgt, hätten sie wohl ihre letzte Lebenszeit damit verbracht, den Einschlag im Nordturm mit Entsetzen zu beobachten, während sich ihnen die Maschine, die ihren Südturm im Visier hatte, unaufhaltsam näherte. Gut, dass sie – ohne jeden rationalen Anlass – ihrem Gefühl gefolgt sind und das Gebäude aus eigenem Antrieb verließen: das hat ihnen das Leben gerettet.

Eine faszinierende Fähigkeit, oder? Offenbar verfügt auch der Mensch über einen Instinkt (oder “sechsten Sinn”) der ihn – wie bei Tieren oft zu beobachten – vor Gefahren warnt. Wer Hunde oder Katzen hat, kennt das: manchmal bellen die Hunde panisch, obwohl nichts zu erkennen ist – und manchmal jagen Katzen wie verrückt unsichtbaren Dingen hinterher.

Was machen wir nun? Natürlich beschäftigen sich hunderte von Wissenschaftlern mit dieser Fähigkeit und mit der Existenz von Welten, die unserer Wahrnehmung noch verschlossen sind, weil Naturwissenschaft gerne alle Aspekte der Natur verstehen und begreifen will …. nein, das tun sich natürlich nicht. Sie machen eher in geschlossener Front das Gegenteil: sie versuchen, alle, die nicht ihrem Weltbild entsprechen, in die Psychiatrie zu schicken, streng nach dem Motto: “wer nicht mein Weltbild teilt, gehört eingesperrt”.

So formuliert, hört sich das fürchterlich an – doch ist es alltägliche Praxis.

Ich durfte einige dieser Menschen kennenlernen, unterliege hier jedoch der Schweigepflicht … doch die Geschichte kann ich erzählen. Im Rahmen der Neueinführung eines Mittel gegen Schizophrenie besuchte ich einige psychiatrische Kliniken mit dem Auftrag, Hospitationsplätze für Pharmareferenten zu besorgen. Wir wollten, dass unsere Mitarbeiter die Krankheit vor Ort studieren konnten, um adäquate Gesprächspartner beim niedergelassenen Arzt werden zu können, Menschen, die wissen, wovon sie sprechen. Ich trug unseren Wunsch in verschiedenen Häusern vor – in einem Haus jedoch verlief das Gespräch anders, der Chefarzt fragte nach meiner vorherigen Ausbildung. Als er von meinen Studienfächern hörte, wurde er hellhörig – und lud mich in sein Allerheiligtes ein: das Privatzimmer, das normalerweise Ärzten und Patienten verschlossen blieb, weil es – wie früher die Kapitänskajüte – dem obersten Boss eine Rückzugsmöglichkeit bietet und seine besondere, unerreichbare Stellung unterstreicht.

Bevor wir nun zu dem Thema kommen, warum auch heute noch in der Ärzteschaft Strukturen des preussischen Militärs im 19. Jahrhundert herschen (auch ein sehr spannendes Thema), bleiben wir lieber bei den Schizophrenen. Der Chefarzt hatte ein Problem – kurz gefasst, beschrieb er es so: “Wenn der Deutsche zu mir kommt und mit Gott spricht, muss ich ihn behandeln. So haben wir das gelernt. Kommt aber der Moslem zu mir, so deshalb, weil er nicht mehr mit Gott sprechen kann – und ich muss Methoden finden, wie er seinen Dialog mit Gott wieder aufnehmen kann”.

Ein sehr fortschrittlicher Wissenschaftler, dieser Arzt. Was ihm vorschwebte – als Gegenleistung der Firma für Hospitationen von Mitarbeitern – war eine Vorlesungsreihe in der Klinik, in der “Verrückte” (er nannte sie natürlich nicht so) der verschiedensten Glaubensrichtungen auftraten, damit seine Mitarbeiter (vor allem die Ärzte) lernten, welche Dimensionen normales, gesundes Denken annehmen kann, ohne behandlungsbedürftig zu sein: nur einfach Gottes Stimme zu hören reichte nicht mehr aus, das war für andere Kulturkreise normaler Alltag – und um hier differentialdiagnostisch sicher arbeiten zu können, musste man neue Perspektiven entwickeln – oder man würde wieder in eine Psychiatrie des 19. Jahrhunderts zurückfallen.

Die Organisation einer solchen Vortragsreihe schien mir eine Kleinigkeit zu sein – ich hatte auch Arbeitszeit genug zur Verfügung, um das nebenbei zu organisieren. Neben christlichen Mystikern, Zen-Buddhisten, Nonnen und Theologen hatte ich auch eine ganze Reihe von Wissenschaftlern im Sinn, die jemand anders schon für mich zusammen gestellt hatte: “Der Wissenschaftler und das Irrationale” hieß damals ein Sammelwerk, wo Geisteswissenschaftler aller Fachrichtungen über ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Irrationalen berichteten – ich hatte dieses Werk im Rahmen der Ausbildung über Erkenntnistheorie durchgenommen – was bei mir zu der Erkenntnis führte, wie wenig wir überhaupt über die Welt wissen und wie wunderbar unerforscht sie doch noch ist.

Zudem war ich aufmerksamer Leser der Ärztezeitung … wo man in der Tat sonderbare Artikel zu lesen bekam, die unser Weltbild sehr in Frage stellten: erfolgreiche Schädeloperationen vor 12000 Jahren – oder ein kleiner Junge mit einem so starken Eigenmagnetfeld, dass er regelmäßig den Diebstahlsalarm von Kaufhäusern auslöste – leider haben die Artikel (und andere) die letzten zwei Umzüge nicht überlebt, ich hoffe, sie beim nächsten Umzug wieder zu finden. Darüberhinaus hatte ich die Neuauflagen der Werke von Charles Fort studiert, der in den dreißiger Jahren des 20 Jahrhunderts die Zeitungen nach “Verdammten” durchsucht hatte: so nannte er Meldungen, die nur kurz erschienen, bevor sie von der modernen Inquisition “verdammt” wurden.

Neben diesen hochqualifizierten Zeugen der “Anderwelt” (so ein Sammelbegriff für das Mystische, der aus der älteren europäischen Kultur stammt) kam mir aber auch noch ein anderer Mensch in den Sinn. Ich hatte während des Studiums Feldforschung im Sauerland gemacht – im hochkatholischen Sauerland, auf einsamen Höfen fernab der Kultur. Dort stieß ich auf einen “Aberglauben”, der mit dem Christentum nichts zu tun hatte – Geschichten über unheimliche Dinge, die an bestimmten Abenden auf den hofeigenen Friedhöfen geschahen. Bis heute habe ich die panischen Gesichter der Hofbewohner (einer davon war Rechtsanwalt) vor Augen, als ich – der rationale Atheist – vorschlug, ich würde – obwohl gerade eine der “gefährlichen” Nächte war – einfach jetzt mal auf den Friedhof gehen, um zu sehen, warum man eigentlich um diese Uhrzeit zu gewissen Tagen dort nicht hingehen soll: die Angst der Menschen sprang mir förmlich entgegen und ich habe keine Zweifel, dass sie mich mit Gewalt gehindert hätten, den kleinen Friedhof zu betreten … um mich vor dem zu schützen, was dort umging und den Menschen schadete, wenn sie ihm begegneten.

Ich wollte diesen “Andersglauben” gerne zum Gegenstand einer Doktorarbeit machen (im Sinne von “Traumzeit” von H.P.Duerr: immerhin handelte es sich hier um lebendige und aktive Formen einer Religion, die mit dem herrschenden Christentum nichts gemein hatte – aber einen enormen Einfluss auch auf akademisch gebildete Menschen in Deutschland bewies), doch scheiterte ich mit diesem Ansinnen an dem Veto eines Kirchenfürsten: so etwas durfte es einfach nicht geben.

Ich hatte später (im Jahr 2000) meine ersten Gehversuche im Internet hinter mir (per Spielkonsole der Kinder, Dreamcast genannt), hatte in einem “Parsimony”-Forum einen Ort zum Gedankenaustausch gefunden, geleitet von einer Autorin, die ein Werk über den Odilienberg geschrieben hatte (wenn ich mich recht erinnere, war die Frau danach in die USA ausgewandert um dort Asyl zu beantragen – so sehr wurde sie von deutschen Behörden und Neonazis verfolgt – aber das ist eine andere Geschichte).  Aus diesem Forum meldete sich eines Tages ein Herr bei mir telefonisch, der mich gerne mal kennen lernen wollte.

Ich war verblüfft – und noch verblüffter war ich, als das Telefonat beendet war. Ich erfuhr, dass ich ein “Geistkrieger” sei – und das jener Herr … Bernhard Kornstedt … sich zur Aufgabe gemacht hatte, jene Geistkrieger zusammeln, um gegen eine kommende Dunkelheit anzugehen und die Menschen vor Unheil zu schützen. Man hätte das leicht als Unfug abtun können – wäre Herr Kornstedt (“Bärenherz”) nicht ein ausgebildeter Religionswissenschaftler gewesen – und somit für mich ein “Bruder im Geiste”.

Was folgte, waren jahrelange Telefonate, nahezu jeden Sonntag morgen rief er an um verschiedene Dinge zu besprechen – und ich merkte schnell, dass hier jemand eine lebendige Kultur repräsentierte und rational einwandfrei belegen konnte, die ein Hans Peter Duerr als verstorben und ausgerottet erachtet hatte. Für einen Erkenntnistheoretiker war es hoch interessant, hier jemanden zu sprechen, der sehr rationale Emotionen als Instrumentarium der Wahrheitsfindung benutzte und so in einem Weltbild lebte, dass – ja- das ursprünglichste religiöse Weltbild der Menschheit praktizierte, ohne irgendeine Anbindung an irgendwelche Lehren oder dogmatische Systeme zu haben. Heutzutage würde man es “Schamanismus” nennen – obwohl man gleich warnen muss: wo in Deutschland offen “Schamanismus” verkauft wird, ist mit fast absoluter Sicherheit keiner drin – so wie in der gesamten zum Konsumgut verkommenen “Esoterik”.

Anders jedoch die wissenschaftliche Bedeutung: die Existenz einer solchen Kultur ohne Anbindung an Glaubenslehren deutete primär – nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit – darauf hin, dass hier kein “Glauben” sondern eine “Wahrheit” gelebt wurde: ein idealer Mensch, um Medizinern klar zu machen, dass man ganz vernünftig, plausibel und rational nach den Maximen westlicher Wissenschaftlichkeit ein Weltbild leben konnte, dass konträr zu den Dogmen der Gegenwart stand – und vor allem politsch äußerst brisant war.

Politisch? Nun – nach den Öffnungen der Archive des Vatikan zum Thema Hexenverbrennungen und Auswertung historischer Dokumente hatte sich gerade zur damaligen Zeit eine kleine Revolution ereignet (ob dies im Internet schon dokumentiert ist, kann ich momentan nicht sagen): zwar schrieb ein Mönch den Hexenhammer, aber eingesetzt wurde dieses Werk von der weltlichen Obrigkeit, hauptsächlich von Ärzten (die die Konkurrenz durch die Hebammen ausschalten wollten – ein gerade dieser Tage hochaktuelles Thema) und den Juristen, aber auch von einer Gruppe skrupelloser Machtmenschen, die vor allem eins im Sinn hatten: sich selbst an die Stelle Gottes zu setzen (auch ein hochaktuelles Thema, der Papst hatte sich kürzlich dazu geäußert). Die Folgen dieser Entwicklung nennen wir “Kapitalismus” – und er wurde in der Neuzeit vorbereitet durch Auslöschung jeglicher lebendiger Religiösität, ein Prozess, der heute stringend durch den “Krieg gegen den Terror” – der in Wahrheit ein Krieg gegen den Islame, die letzte, ernsthafte Großreligion, ist – fortgeführt wird.

Im Kontakt mit “Bärenherz” habe ich viele interessante Menschen kennenlernen können – und einen Einblick in eine lebendige, religiöse Gegenkultur gewonnen, der Betriebsratsvorsitzende, Boxer, Unternehmensberater und Radiomoderatoren angehören – oder ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, die sich voller Entsetzen vor den kalten Machtspielen im Bundestag vom politischen Treiben abgewandt haben, um ihre Seele nicht zu verunstalten. Menschen, die im klaren Bewusstsein einer parallelen Realität leben, die zu den ältesten Paradigmen der Menschheit weltweit gehören: der sicheren Gewissheit, dass es jenseits der Welt, die unseren Sinnen zugänglich ist (und immer noch jenseits der Wirklichkeit, die wir mit unseren Apparaten ertasten können) eine andere Wirklichkeit gibt – unter anderem bevölkert mit intelligenten Wesen … die auch äußerst boshaft sein können.

Manchmal jedoch setzen die “Spirits” auch Impulse ins Unterbewusstsein – zum Beispiel wenn ein Akt äußerst boshafter Dunkelheit droht …wie bei Amy. Manchmal rettet die Anderwelt Menschenleben – wenn man noch sensibel genug ist, ihre Stimme zu hören; wer durch massenhaften TV-Konsum aktive Innenweltvergiftung betrieben hat, wird da im Nachteil sein, die sehr leisen Stimmen der Anderwelt sind dann nicht mehr zu hören: man ist taub geworden.

Bernhard Kornstedt ist vor zwei Tagen gestorben – Anfang sechzig. Ein Schicksal, das ich in den letzten Jahrzehnten oft beobachten durfte: wer sich den geistigen Herren der Welt in den Weg stellt, wird selten alt. Ich bringe das manchmal in einen Zusammenhang mit der verblüffenden Beobachtung (die Textstellen dazu werde ich erst nach meinem Umzug wiederfinden, so lange sei das jetzt eine unterhaltsame Geschichte), dass die US-Armee die Medizinmänner der Indianer beseitigte – nicht so sehr ihre Kriegshäuptlinge. Der neue Geldgott wusste wohl, wer seine Erzfeinde sind. Mit Bernhard Kornstedt starb einer der letzten lebenden europäischen Schamanen, der sich sein Weltbild – wie es dort Tradition ist – nicht durch Theorie sondern durch praktische Arbeiten, Gespräche mit und Reisen durch die Anderwelt geschaffen hatte: wie es Wissenschaftler eben tun sollen. Und dieses Weltbild ist weltweit durch alle Zeiten das Gleiche – ein wahrer Fundus für undogmatische Wissenschaft.

Unsere Wissenschaft ist jedoch nicht undogmatisch – und deshalb ist sie auch schon lange keine mehr, sie ist Büttel des neuen Gottes “Geld” geworden und verfolgt seine Widersacher bis aufs Blut – ohne Rücksicht darauf, ob sie nicht vielleicht doch eine Wahrheit leben, die größer und wichtiger ist als die, die noch in unseren Schulen gelehrt werden darf.

Unfug, meinen Sie? Meinte ich auch mal. Ich kann Ihnen als Angehörigen einer Gesellschaft, die Pornographie und Sexualität vergöttert, andere Kunde bringen: das, was an Orgien und sexuellen Ausschweifungen im Rahmen der europäischen “Anderweltkultur” (wie ich sie nennen möchte, um einen Oberbegriff einzuführen) gelebt wurde (nicht nur in Griechenland unter dem Siegel des Dionysus), läßt selbst das hemmungsloseste westliche Bordell oder den verruchtesten Swingerclub als ein Nonnenkloster erscheinen. Es kann viel Magie und Zauber in der Sexualität liegen – und wer einmal davon genossen hat, ist mit Geld nicht mehr zu kaufen, noch an Bullshitarbeit zum Gelderwerb interessiert: er weiß, dass das Leben größere Genüsse bieten kann (“gratis”, sozusagen), die auch den Geist weit über seine erlaubten Grenzen hinausführen können. Vielleicht ist das mit ein Grund für die Urlaubssucht des westlichen Menschen: man weiß, dass es Reisen gibt, die unglaubliche Wunder möglich machen … allerdings findet man sie nicht an den Stränden dieser Welt.

Die “Gegenkultur” zu diesem “Anderweltkultur” befindet sich im 21. Jahrhundert auf dem absteigenden Ast – um so mehr muss sie ums Überleben kämpfen … und um so mehr Erlebnisse wie die von Amy ignorieren, obwohl sie geeignet sind, allen Ansprüchen von “Wissenschaft” gerecht zu werden. Nur zweihundert Jahre nach ihrem Sieg über die Kirche (die – als katholische Kirche – noch für viele “Zaubermenschen” eine sichere Zuflucht bietet, wenn sie den richtigen Dress- und Verhaltenscode befolgen) hat die Kultur des dogmatischen Materialismus die Welt an den Rand der Vernichtung geführt: Massenvernichtungswaffen bestimmen das Kriegsgeschehen (das vor zweihundert Jahren von nordamerikanischen Eingeborenen noch als Spiel mit manchmal tödlichem Ausgang geführt wurde – und nicht als Massenvernichtungsorgie im Namen alternativloser “Kollateralschäden”), das politische System produziert trotz demokratischer Sicherheitsstrukturen einen Krieg nach dem anderen (was den Schamanen nicht wundert, weiß er doch, welch´ üble Dinge böse “Spirits” den ungeschultem Geiste einflüstern können), das wirtschaftliche System hat sich in einen realitätsfernen Wahn verwandelt, jahrtausendealte Sozialsysteme (“Familie”) stehen kurz vor der Vernichtung, die Umweltschäden ihrer unausgereiften und undurchdachten Technologien (der Erfinder des “Herrn der Ringe” J.R.R. Tolkien nannte es mal “Orks, die den einen Ring gefunden haben”) verwüsten die Erde Tag für Tag, ihre Nebenwirkungen greifen desaströs in den Klimahaushalt des ganzen Planeten ein – und neben bei wird der Mensch (einst: Ebenbild Gottes) immer weiter zur bloßen Funktion, zum billigen Futter für die Maschine degradiert und gnadenlos aussortiert, wenn er nicht mehr für den Profit des Mammon dienlich ist.

Angesichts dieser desaströsen Bilanz ist es schon dreist, ältere Kulturen als “krank” zu beschreiben und ihre Vertreter in die Psychiatrie zu überweisen – dabei werden wir womöglich die Hilfe dieser Kulturen (bzw. die Hilfe der Anderwelt) gut gebrauchen können, wenn die Rechnung präsentiert wird und der neue Turmbau zu Babel in sich zusammenfällt. Ja – die Selbstvergötterung des Menschen hatten wir schon mal, wir wissen, wie das endet – und wir wissen, wie die Menschen den Zusammenbruch überstanden haben.

Was bleibt noch zu sagen – zum Abschied eines Menschen aus unseren Kreisen … und zum Abschied einer Kultur, die ein hohes Maß an Lebensqualität auf niedrigem Verbrauchsniveau erlaubte?

Als ich Bernhard das erste mal persönlich traf (das letzte Mal war 2004 … ab 2005 waren mir solche Reisen nicht mehr möglich und ich hatte auf einmal ganz andere Probleme) schaute er mich an und sprach mit merkwürdigem Ton (den man leicht als “Bewunderung” hätte deuten können): “Jetzt bist Du also endlich da” … so als ob dieser Besuch von größter Wichtigkeit gewesen wäre. Es war im Krankenhaus, er war damals schon sehr angegriffen. Ich hätte gerne gewusst, was er da eigentlich in mir gesehen hatte – doch wir hatten so viele andere Themen, dass ich zu der Frage nie gekommen bin.

Und ich wüsste langsam endlich mal gerne, was ein “Geistkrieger” ist. Werde ich nun wohl nie erfahren.

Das letzte Telefonat mit ihm ist übrigens ein paar Monate her – er war in Eile, getrieben von dem dringenden Gefühl “seine Arbeit fertig stellen zu müssen”.

Wie Amy gab ihm das Gefühlt recht.

Ach ja – das sei noch gesagt: mit dem Gefühl, dass der Menschheit großes Ungemach droht, hatten wir wohl nicht Unrecht. Leider bin ich von denen, die 2000 darüber gesprochen haben, der einzige Überlebende. Am 2001 haben es aber dann ja auch alle mitbekommen – und Hartz IV hat 2005 in Deutschland gezeigt, dass es auch wirklich jeden treffen kann, 2014 standen wir wieder kurz vor dem Ausbruch eines neuen großen europäischen Krieges … eine Gefahr, die jetzt festzementiert über uns schwebt.

Andererseits: wann war die Menschheit schon mal nicht von großem Ungemach bedroht.

Nur: früher wares es Naturkatastrophen, denen man siegreich als Gemeinschaft begegnete. Heute machen wir das selbst.

Oder lauschen den falschen Geistern.

Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2015/01/16/die-anderwelt-oder-ein-nachruf-auf-bernhard-kornstedt/

Gruß an die, die sich ihrer selbst bewußt sind

TA KI

 

Der grosse Betrug an der Menschheit Teil 2


The Great CON of Man Part 2
Quelle: http://removingtheshackles.blogspot.ca/2014/11/the-great-con-of-man.html

Übersetzung: claudine

Bradley Loves:  

Der grosse Betrug an der Menschheit – Esoterik, das Übernatürliche, Magier, Bewusstseinskontrolle und die Neue Welt Ordnung. – Teil 2

 

Vor einigen Hundertausend Jahren kamen Reptilien/Menschen Hybride, bekannt als die Annunaki, zur Erde und gaben bestimmten lebenden menschlichen Wesen ein spezielles DNA Upgrade.
Bedauerlicherweise haben sie gelogen. Es war tatsächlich eine Rückstufung, und ein Prozess, der die natürliche Verbindung zur Grossen Kosmischen Intelligenz trennte. Viel später, nachdem die kosmische Verbindung grösstenteils verloren war, gaben sie jenen stark eingeschränkten Menschen das Alte Vertragsrecht. Ein System, das wir heute noch auf der Erde benutzen.

Der wahre Zweck ihnen das Vertragsrecht zu geben, war einen „Sicherheits-Bypass“ zu erschaffen,  um das Kosmische Gesetz zu umgehen und sicherzustellen, dass sie keinen Schlag vom Universellen Rechtssystem erhalten für das, was sie vor hatten diesen schwer von der Quelle getrennten Menschen als Nächstes anzutun!

Erinnere dich, KEINER kann dir deinen FREIEN WILLEN nehmen … du musst ihn willentlich aufgeben, oder diese Spieler, die den Fehler begehen Kosmische Gesetze zu überschreiten, sitzen sehr tief in der Scheiße beim Ur-Schöpfer.

Daher ist es notwendig ein Hilfsmittel (den KONTRAKT/Vertrag) hier zu haben, um die Milliarden und Trilliarden von “Beschränkungen”und “Bindungen” sowohl einzutragen, und zu unterstützen, denen die ahnungslosen Individuen tatsächlich “zustimmen”.

Sehr nett von diesen Anunnaki, nicht wahr?

Diese Reptilien/Menschen Hybride, die die Alten waren/sind, sind seit Millionen von Jahren hier, und sie sind MEISTER was BEWUSSTSEINSKONTROLLE betrifft. Sie sind die “ursprünglichen” Schwarzmagier, die in den Mysterienschulen die Kunst von Dunkler Magie lehrten. Wie vorhin angegeben, ist ihr bestes Zauberwerkzeug der “Kontrakt”, und es wird benutzt, um alle Menschen auf der Erde bis zum heutigen Tag zu kontrollieren.

Zurück zu ihrem Hauptplan – Warum sollten sie unbedingt den Vertrag hier auf der Erde HABEN MÜSSEN ? Nun, du siehst, ihr Plan war und ist es die Menschen auf ewig zu VERSKLAVEN, um sie sowohl als Arbeitssklaven und Haustier zu halten, und schlussendlich, um sie als Nahrungsquelle zu benutzen. (Beides, physisch und energetisch).

Jedoch ist diese “Art” von Plan genau dem Kosmischen Gesetz entgegengesetzt. Und, dem Ur-Schöpfer SELBST entgegengesetzt. Wird es falsch gemacht, bedeutet dies BESTRAFUNG in einer Art, die kaum beschrieben werden kann. Also dann, was tun ?

Ein Langzeitplan wurde in den Tausenden von Jahren aufgestellt (ein sehr langfristiger Plan), welcher zuerst eine kleine Gruppe von menschlichen Seelen von der Kosmischen Intelligenz “abtrennt”. Dann wurde ihnen erlaubt sich frei zu vermehren, und dann, schlussendlich, zum angemessenen Zeitpunkt, wurden alle anderen lebenden Menschen, die noch eine heilige Verbindung zur Kosmischen Intelligenz hatten, entweder getötet oder gekauft. Das Ergebnis danach wäre, dass JEDE neu inkarnierende Seele den “durcheinander gebrachten” menschlichen Körper zum rein Inkarnieren benutzen MÜSSTE. (weil keine anderen verfügbar waren). Diese Art Körper war sowohl eingeschränkt in seiner Fähigkeit sich mit den höheren Frequenzen zu verbinden, und war auch SEHR empfänglich für Bewusstseinskontrolle. (Worin die Annunaki sehr gut drin waren).

Nochmal, es muss richtig Spass gemacht haben, mit diesen Jungs rum zu hängen – da bin ich mir sicher.

Adam war tatsächlich der erste erschaffene Mann, der (durch genetische Veränderung) fähig war, in dem völlig durcheinander gebrachten menschlichen Körper zu überleben, im Gegensatz zu den teilweise durcheinander gebrachten Körpern, welche die Atlanter benutzten.

Seine Schöpfer, die Reptilien/Menschen Hybride, waren recht lieb zu Adam und waren froh, dass er den Prozess der fast vollständigen Trennung der DNA Stränge überlebt hatte, welche die normale Universelle Menschliche Form ausmachen. Sobald seine genetische Matrix feststand, wurde ihm eine Partnerin erschaffen, wofür man seine eigene DNA und sein Fleisch benutzte.

Danach wurden viele Hunderte mehr gemacht, und sie alle lebten unter der Obhut der Hybriden, die, es ist einfach so passiert, einen “Gott-Komplex” hatten und sich sehr darauf freuten von ihren neuen Haustieren verehrt und bewundert zu werden.

Bedauerlicherweise, Adams Partnerin (nach einem Gespräch mit einem Genesis Wissenschaftler), einem Hybrid namens Enki, und dessen Symbol eine Schlange war, wurde gesagt, dass sie genetisch erschaffen wurden, und dass ihre sogenannten Götter überhaupt nicht wirklich “Götter” waren. (Er empfand Mitleid für die Menschen). Sie rannte sofort los, um dies Adam zu sagen, und bald wollte die ganze Gruppe plötzlich ihre Annunaki Schöpfer nicht mehr länger “verehren”. ( Ich meine, würdest du ? )

Also wurden alle Haustiere (da sie jetzt völlig ruiniert waren)  vom Haupt Reptil Hybriden namens Enlil verbannt, und gezwungen etwas, was sehr wahrscheinlich eine sehr fortgeschrittene Zivilisation war, zu verlassen, hinaus in die kalte, harte Wildnis, um selber zu überleben. (Keine sehr netten “Götter”, oder? )

Z. Sitchen zufolge, wurde die Stadt, aus der sie verbannt wurden “E.din” (Sumerische Schreibweise) genannt, und lag am unteren Ende des heutigen Irak.

Diese letzte genetische Veränderung am aktuellen menschlichen Körper geschah NACH dem Fall von Atlantis, irgendwann zwischen dem Zeitraum vor 13 000 Jahren und dem Beginn der Sumerischen Zivilisation, vor etwa 7 000 Jahren. Also hat diese letzte (rein genetische) Änderung wahrscheinlich (hier spekuliere ich) im Zeitraum zwischen 9 500 bis etwa 5 000 vor unserer Zeitrechnung stattgefunden.

Es wurden viele andere genetische Änderungen am Menschen zuvor vorgenommen (einige davon tatsächlich hilfreich), aber keine so tiefgründig, und  keine so schwächend wie die letzte.

Zurück zum HAUPTPLAN der okkulten Schwarzmagier.

Nun, FALLS sie tatsächlich die menschliche Rasse in alle Ewigkeit versklaven wollten (und es fertig brächten, damit durchzukommen), müssten sie ganz vorsichtig vorgehen, und bei JEDEM SCHRITT in dem Prozess die Menschen dazu bringen, dass diese selbst DARUM BITTEN und ZUSTIMMUNG ZU ihrer Versklavung erteilen. (Folglich kann der Ur-Schöpfer sich nicht einmischen) – (oder so dachten sie).

HMMM, hinterhältig, das gebe ich zu, aber das klingt nicht einfach für mich.

Ich meine – wer mit einem “rechten Verstand” würde einer solchen Sache zustimmen?

Schnellvorlauf zur Gegenwart, und sieh dich um. Der grosse BETRUG an der Menschheit ist nun in vollem Gang.

Wenn man genau hinsieht, welche dunklen und magischen Werkzeuge siehst du jene Menschen benutzen, die zur Zeit die Welt beherrschen?

Vertrag und Zustimmung!

Aber die Verwendung von sowohl Vertrag  und Zustimmung geht viel tiefer, und ist sehr viel subtiler als die meisten von euch, die dies lesen, je hätten erraten oder sich gar vorstellen können. Der Grad der Versklavung (meist noch verborgen) ist sowohl erschreckend und atemberaubend in seiner Bandbreite. Nur wenige, wenn überhaupt, realisieren wie sie selber dabei helfen und ihre eigene ewige Sklaverei unterstützen, indem sie den Dunklen Zauberern helfen.

Um genau zu verstehen, wo die Versklavung der Menschheit steht, müssen wir uns zuerst den Vatikan ansehen, welcher eine Fraktion der Neuen Weltordnung ist.

Ich wurde unter katholischer Tradition erzogen …, also lass mich dir etwas über die besonderen Zaubersprüche erzählen, denen kleine Kinder in dieser Kirche unterworfen sind.

Taufe

Die Taufe ist ein Zauberspruch! Es ist ein Coven-ant. Das Wort Coven (Hexenzirkel) bezieht sich auf Hexen und Hexenmeister. Ein Coven-ant ist daher eine Vereinbarung, die man mit einem Hexenzirkel macht. Diese besondere Vereinbarung [Verpflichtung (Kontrakt)], genannt Taufe, verspricht den Körper, den Geist und die Seele eines neugeborenen Kindes dem Hexenzirkel, über den Weg der “Zustimmung” der Eltern.
Siehe die nachfolgenden drei hilfreichen Definitionen.

COVENANT [kuhv-uh-nuh nt] – VERPFLICHTUNG

Name
1. eine Vereinbarung, in der Regel offiziell, zwischen zwei oder mehreren Personen etwas Spezifisches zu tun oder nicht zu tun.
2. Gesetz. eine zufällige Klausel in einer solchen Vereinbarung.
3. Kirchlich. eine feierliche Vereinbarung.
4. Die “bedingten Versprechen” von Gott an die Menschheit, wie in der Schrift offenbart.
5. Gesetz. eine formelle rechtsgültige Vereinbarung, besonders eine unter Siegel.
eine frühe englische Form von übereinstimmendem Handeln unter Einbezug besiegelter Verträge 

COVEN [kuhv-uh n, koh-vuh n]  HEXENZIRKEL
Name
1. eine Versammlung von Hexen, vorzugsweise eine Gruppe von dreizehn.

-ANT
1. eine Nachsilbe, die Adjektive und Namen prägt (pleasant (angenehm); constant (konstant); servant (Diener)) und zielführend im Englischen bei diesem Modell; -ant, hat den allgemeinen Sinn von “gekennzeichnet durch, oder in der Kapazität zu dienen”, welche durch den Stamm genannt wird   

Ableitend aus den obigen Definitionen im Wörterbuch, bedeutet das Wort covenant (Verpflichtung):

“das, was gekennzeichnet ist, oder in der Kapazität eines Hexenzirkel dient” und ist “eine Vereinbarung, in der Regel offiziell, zwischen zwei oder mehreren Personen”.

Demnach IST ein Covenant (Verpflichtung) per Definition des Wortes Covenant, UND den Wörtern: Coven (Hexenzirkel) plus ant eine Vereinbarung mit einem Coven (Hexenzirkel).

Konfirmation

Ein weiterer Zauberspruch. Mit 12, dem Alter, wo man für sich selbst spricht, muss die Kirche ihren magischen Griff auf seine Seele, oder Geist, nochmals bestätigen, indem “Zustimmung” wieder-gewonnen wird – du musst darum bitten – bei ihrem Hexenzirkel. Dies muss von dir persönlich kommen, weil deine Eltern bald nicht mehr für dich sprechen können. So wird die Vereinbarung re-konfirmiert (Vertrag), die deine Eltern ursprünglich gemacht haben, aber diesmal bekommen sie DICH persönlich dazu dem Hexenzirkel  “zuzustimmen” (Vertrag). Daher das Wort Konfirmation.

[Was du gerade getan hast, ist deiner eigenen Versklavung “zustimmen”]

HMMM, vielleicht ist es einfacher als ich vorhin dachte.

Nun, für diejenigen unter euch, die sich beeilen die “Kirche” zu verteidigen, und diese Definitionen bemängeln könnten und sagen: ” … diese beschriebenen Dinge sind “Sakramente”; sie sind keine “Verpflichtungen” (covenants).”

Okay, für diese Leute, seht euch bitte unten stehende Definition an. Überspringen wir alle rein “religiösen” und dogmatischen Bedeutungen des Wortes und kommen an der Grundbedeutung dessen an, was es ursprünglich bedeutete, wir enden auf der 6. Ebene der Definition, welche lautet:

sacrament [sak-ruh-muh nt] – Sakrament

Name
1. übersprungen
2. übersprungen
3. übersprungen
4. übersprungen
5. übersprungen
6. ein Eid; Gelöbnis, oder Vereinbarung

Weiterhin, wenn man in den Ursprung des Wortes geht, findet man dies:

1150-1200; Mittelenglisch < Mitteralterliches Latein: sacrāmentum – Verpflichtung, Eid, Spätes Latein: Geheimnis, Ritus, entspricht im Latein sacrā (re) sich hingeben + -mentum – Menschen
(1150-1200; Middle English < Medieval Latin: sacrāmentum – obligation, oath, Late Latin: mystery, rite, equivalent to Latin sacrā (re) to devote + -mentum -men)

In diesem Fall also bedeutete das Wort Sakrament ursprünglich: Verpflichtung (Schulden) oder Eid um die Jahre 1100 unserer Zeitrechnung und wurde erst SPÄTER geändert, um die Idee widerzuspiegeln, es sei ein Mysterium oder religiöses Ritual!

Nur um vollkommen klar zu sein, ob das wirksame Instrument ein Sakrament oder ein Covenant (Verpflichtung) ist, diese Sachen sind immer noch “Vereinbarungen”, welche KONTRAKTE sind! Und “warum” sollte jemand einen Vertrag mit dem Ur-Schöpfer BENÖTIGEN?

In Baptism (baph-o-met-ism) –  In der Taufe

Die Eltern sind die, welche der Kirche die Seele des Kindes versprechen. Somit versprechen sie die ewige Seele des Kindes dem schwarzmagischen Hexenzirkel … (unwissentlich natürlich), weshalb diese “archon infizierte” (archon = Anführer, Regent) Reptilien und Menschen (Annunaki und ihre Lakaien), die derzeit die Regierungs-Systeme der Welt betreiben, (und geschickte schwarze Magier sind) uns LEGAL als ihr Eigentum beanspruchen können.

Auf diese Weise wurde der freie Wille nicht durchkreuzt, und der Ur-Schöpfer (Quelle) kann nicht hineingezogen werden.
WARUM? Du gabst deine Zustimmung per VERTRAG versklavt zu sein

Ich werde es jetzt noch einmal wiederholen. Vielleicht wird es mehr Sinn für dich ergeben, so wie wir voran gehen. Diese hinterhältigen Wesen müssen …, sie müssen buchstäblich deine Zustimmung zu Protokoll haben, um dir IRGENDETWAS ANZUTUN. Punkt.

Wenn du dich weigerst zuzustimmen, (durch Benutzen deines FREIEN WILLENS) sind sie mausetot, und sie WISSEN das.

Falls du jemals einem der Schreiben von Richter Dale, einem pensionierten Bundesrichter, begegnet bist, er legt ganz ausdrücklich dar, dass ALLE Richter ihre Autorität vom Vatikan erhalten, nicht von der Regierungs Firma USA. [Anm. d.Ü.: wie ALLE anderen Richter und BAR Anwälte auch, sie sind weltweit alle CROWN BAR Franchise Unterzeichner]

Hier ist ein Link zu seinem e-book, The Great American Adventure (Das Grosse Amerikanische Abenteuer)

(UK)  http://www.stopthecrime.net/docs/THE-GREAT-AMERICAN-ADVENTURE.pdf

Richter Dale legt auch dar, dass der Vatikan, durch einen Vertrag mit Großbritannien irgendwann in ferner Vergangenheit, alle Vermögenswerte der Briten erwarb und auf ewig alle zukünftigen Besitztümer, weshalb die USA Korporation direkt unter die Kontrolle des Vatikan fällt. Diese Kontrolle ist selbstverständlich nicht offensichtlich, aber ganz geheim und versteckt. Daher behauptet der Vatikan die ganze Erde zu besitzen, und alle Menschen, die auf ihr leben, was eure Köper und Geister einschliesst, (Dinge, die sie als handfest ansehen).

Der einzig klebrige Teil an ihrem Hauptplan der Menschlichen Versklavung ist, wie man dich dazu kriegt ihnen deine SEELE zu übergeben. Welche sie, ohne deine Zustimmung nicht bekommen können.

Auf der höchsten Ebene, nach Richter Dale, wissen alle Richter, dass ihre Macht magisch ist, und dass, WENN sie die Grenzlinie auch nur ein wenig überschreiten, und dir irgendetwas ohne deine Zustimmung antun, der Ur-Schöpfer sofort ihren Hals in der Schlinge hätte.

Daher sagt Richter Dale in seinen Schreiben, dass NIEMALS jemand ins Gefängnis gebracht wird, ohne vorher dessen Zustimmung erhalten zu haben. Wie sie diese Zustimmung von dir bekommen? Mit hinterhältigen Tricks und Zauber!

Quelle: http://removingtheshackles.blogspot.ca/2014/11/the-great-con-of-man.html


Anmerkungen und weiterführende Links:

Das e-book von Judge Dale ist absolut lesenswert, es betrifft nicht nur Amerika.  


Zaubersprüche (Wortmagie) und magische Rituale – 
aus dem Codex des kanonischen Rechts:

KAPITEL 1  DIE RECHTSSTELLUNG PHYSISCHER PERSONEN
Can. 96 — Durch die Taufe wird der Mensch der Kirche Christi eingegliedert und wird in ihr zur Person (!) mit den Pflichten und Rechten, die den Christen unter Beachtung ihrer jeweiligen Stellung eigen sind, soweit sie sich in der kirchlichen Gemeinschaft befinden und wenn nicht eine rechtmäßig verhängte Sanktion entgegensteht.

Quelle: Auszug s. 28 im PDF (DE) Der Codex des kanonischen Rechts
http://www.documenta-catholica.eu/d_1983-01-25-%20Codex%20Iuris%20Canonici%20-%20GE.pdf

Der Mensch wird mit der Taufe zur Person. Und eine “Person” hat Rechte und Pflichten, Rechte, die ihr von einer äusseren Autorität zugestanden werden und natürlich auch wieder weggenommen werden können.
Ein Mensch hat ihm angeborene Menschenrechte. Kein Mensch hat Autorität über einen anderen Menschen, alle Menschen sind gleich. 

“Person” stammt vom Wort “persona” ab.

1175-1225; mittelenglish: persone < Latein persōna Rolle (im Leben, einen Spiel oder einer Geschichte) ( Spätes Latein: Mitglied der Dreifalitgkeit), orig. Maske des Schauspielers< Etruscanphersu (< Griechisch prósōpa Gesicht, Maske) + -na  eine Nachsilbe

1175-1225; Middle English persone < Latin persōna role (in life, a play, or atale) ( Late Latin: member of the Trinity), orig. actor’s mask < Etruscanphersu (< Greek prósōpa face, mask) + -na a suffix

Das mit “unter Beachtung der jeweiligen Stellung”  hat sich inzwischen durch das Motu Proprio des Papstes vom 11.7.2013 geändert. ALLE Schafe sind nun vor dem “Gesetz” gleichgestellt, auch wenn man ihnen gesagt hat, sie seien Schäferhunde! Verbrechen gegen die Menschlichkeit von öffentlichen Bediensteten werden seitdem geahndet. Die “Wölfe” haben einen “Diplomatenpass” und stehen immer noch ausserhalb jeglicher (weltlicher oder kirchlicher = 2 Seiten derselben Medaille) Gerichtsbarkeit. Den kosmischen Gesetzen können sie aber nicht entkommen.

Can. 845 — § 1. Die Sakramente der Taufe, der Firmung und der Weihe können nicht wiederholt werden, da sie ein Prägemal eindrücken.  ( s.180)

Can. 849 — Die Taufe ist die Eingangspforte zu den Sakramenten; ihr tatsächlicher Empfang oder wenigstens das Verlangen danach ist zum Heil notwendig; durch sie werden die Menschen von den Sünden befreit, zu Kindern Gottes neu geschaffen und, durch ein untilgbares Prägemal Christus gleichgestaltet, der Kirche eingegliedert; sie wird nur durch Waschung mit wirklichem Wasser in Verbindung mit der gebotenen Form der Taufworte gültig gespendet.  (s. 180)

Can. 850 — Die Taufe wird nach der in den gebilligten liturgischen Büchern vorgeschriebenen Ordnung gespendet; wenn aber ein dringender Notfall besteht, muß nur das beachtet werden, was zur Gültigkeit des Sakramentes erforderlich ist.
Can. 851 — Die Feier der Taufe muß in der gebotenen Weise vorbereitet werden;  (s. 181)

Can. 880 — § 1. Das Sakrament der Firmung wird gespendet durch die mit Chrisam auf der Stirn erfolgende Salbung, die unter Auflegung der Hand vollzogen wird, und durch die in den gebilligten liturgischen Büchern vorgeschriebenen Worte.
§ 2. Das Chrisam, das beim Sakrament der Firmung zu verwenden ist, muß vom Bischof geweiht sein, auch wenn das Sakrament von einem Priester gespendet wird. (s. 186)

Religionen sind ein Macht- und Kontrollinstrument. 
http://removetheveil.net/2014/08/10/real-lies-religionen/

Re-Inkarnation oder Seelen-Recycling, das was, es wirklich ist
(DE) http://wirsindeins.org/2013/12/23/sagt-den-herren-des-karmas-das-ihr-souverane-seid-kein-lichtarbeiter-mehr-teil-2/

Z. Sitchin und die sumerischen Tafeln
(DE)   http://www.matrixseite.de/Texte/enkishaushtml.html

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Quelle: http://removetheveil.net/2014/11/30/der-grosse-betrug-an-der-menschheit-teil-2/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Deutsche treten massenhaft aus der Kirche aus


Die zum 1. Januar künftig automatisch abgeführte Kirchensteuer auf Kapitalerträge ist zwar keine neue Abgabe. Trotzdem sind viele Christen ausgetreten. Sie haben vor allem Datenschutzbedenken.

Wohl selten hat eine technische Verfahrensvereinfachung den Kirchen so viel Ärger eingehandelt wie diese: Die zum 1. Januar 2015 in Kraft tretende automatische Abführung von Kirchensteuern auf Kapitalerträge zog schon 2014 massenhaft Austritte nach sich, sagte der Bischöfliche Regensburger Finanzdirektor Alois Sattler.

Trotzdem verteidigt er das Vorgehen. Es wäre zwar bequemer für die Kirchenadministration gewesen, „besser aber wahrscheinlich nicht.“ Allerdings hätten sehr viele Kirchensteuerzahler empört angerufen, um sich zu über die vermeintlich neue Abgabe zu beschweren. „Wir klärten darüber auf, dass es keine neue Kirchensteuer gibt, und niemand auch nur einen Cent mehr bezahlen muss.“ Nur das Einzugsverfahren habe sich geändert. „Sonst nichts.“

Laien prüfen Mittelverwendung

Zusätzliche Vorwürfe, die Kirche verschwende Steuergelder, wies Sattler entschieden zurück. Wirtschaftsprüfer würden die Jahresrechnung eingehend prüfen. Zudem verwies er darauf, „dass diese genauso wie der Haushaltsplan genehmigt werden muss vom Diözesansteuerausschuss, einem Gremium, dessen Mitglieder mehrheitlich gewählte Laien sind.“

Laut Sattler ist die Kirchensteuer aus mehreren Gründen sinnvoll. „Sie ist gerecht, weil die Kirchenmitglieder nach Maßgabe ihrer veranschlagten Einkommensteuer ihren Beitrag leisten.“

Wer Kinder hat oder nur ein geringes Einkommen, wird entlastet. Dank der Kirchensteuer könne die Kirche dem Wohl aller Menschen dienen: mit Seelsorgern, mit Schulen, mit dem Erhalt unseres kulturellen Erbes, mit vielfältigen sozialen Diensten.

Bedenken beim Datenschutz

Sattler versuchte zudem Bedenken von Datenschützern auszuräumen. Künftig können nämlich Banken, Versicherungen und Kapitalgesellschaften die Konfessionszugehörigkeit ihrer Kunden beim Bundeszentralamt für Steuern abfragen.

Laut Sattler erhalten die Banken die Informationen in verschlüsselter Form. Das Religionsmerkmal wird als sechsstellige Kennzahl mitgeteilt. Die Banken müssten die Daten zudem in einer gesicherten und kontrollierten Umgebung verarbeiten, ausschließlich zu dem einen Zweck.

Es muss technisch und organisatorisch dafür gesorgt werden, dass jede andere Nutzung ausgeschlossen ist. Zudem kann jeder der Weitergabe des „Religionsmerkmals“ widersprechen und schriftlich einen Sperrvermerk beim Bundeszentralamt für Steuern beantragen.

Die Kirchensteuer wird dann nicht automatisch einbehalten, muss dann aber weiter wie bisher mit der persönlichen Steuererklärung auch auf Kapitalerträge abgeführt werden.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article135872470/Deutsche-treten-massenhaft-aus-der-Kirche-aus.html

Gruß an die Austreter

TA KI