Washington verändert die Weltordnung gegen seine eigenen Interessen


Paul Craig Roberts

 

 

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Die Hybris und Arroganz Washingtons ist seit dem Clinton-Regime am Werk, um die Macht und Bedeutung der Vereinigten Staaten zu zerstören.

Diese Website hat ein internationales Publikum. Die am häufigsten gestellte Frage aus diesem Publikum betrifft die Weltordnung. Es gibt eine Erkenntnis, dass Washingtons Kontrolle schwächer werden könnte, eine Entwicklung, die die Menschen im Ausland als hoffnungsvoll ansehen. Sie bitten mich um die Bestätigung ihrer Hoffnung.

Hier ist meine Antwort:

Die Weltordnung hat sich bereits verändert. China besitzt eine größere und leistungsfähigere Industrie- und Produktionswirtschaft als die USA, und Chinas potenzieller inländischer Verbrauchermarkt ist viermal größer als der der USA. Da Volkswirtschaften verbraucherorientiert sind, ist Chinas Potenzial eine Wirtschaft, die viermal so groß ist wie die der USA.

Russland verfügt über ein weitaus leistungsfähigeres Militär mit Waffensystemen, die von den USA nicht erreicht werden. Die USA ertrinken in Schulden, und die illegalen und unverantwortlichen Sanktionen, die Washington gegen andere zu verhängen versucht, treiben die größten Länder der Welt weg von der Verwendung des US-Dollars als Weltleitwährung und von westlichen Clearingsystemen wie SWIFT. Die Vereinigten Staaten haben bereits einen Fuß im Grab. Jedes Land, das so dumm ist, sich mit den USA zu verbünden, ist mit einer wandelnden Leiche verbündet.

Präsident Eisenhower, ein Fünf-Sterne-General, warnte die Amerikaner vor 57 Jahren wirkungslos davor, dass der Militär-/Sicherheitskomplex bereits eine Bedrohung für die Fähigkeit des amerikanischen Volkes sei, seine Regierung zu kontrollieren. Heute ist der Militär-/Sicherheitskomplex die Regierung. Udo Ulfkotte dokumentiert in seinem Buch „Gekaufte Journalisten“, wie die CIA die Nachrichten kauft – nein, man kann das Buch nicht kaufen, es sei denn, man findet eine gebrauchte Kopie auf Deutsch in einem deutschen Buchladen, dafür hat die CIA gesorgt – Journalismus unabhängig von offiziellen Erklärungen existiert in der westlichen Welt nicht mehr.

Ein großer Teil der Welt versteht das nicht. Abgesehen von den materiellen Interessen der russischen und chinesischen Kapitalisten ist ein Teil der Jugend in diesen beiden Großmächten, aber auch im Iran, einer Gehirnwäsche durch die amerikanische Propaganda erlegen. Sie sind leichtgläubig und Amerika gegenüber loyaler als ihren eigenen Ländern.

Die Vereinigten Staaten selbst sind äußerst erfolglos, aber ihre Propaganda regiert immer noch die Welt. Die Folge ist, dass Washington aufgrund seines propagandistischen Erfolgs glaubt, dass es immer noch das Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher und militärischer Macht hält. Dies ist eine Illusion, die Washington in einen Atomkrieg führt.

In Anbetracht der hypersonischen Geschwindigkeit, der Veränderlichkeit der Flugbahn und der massiven Stärke der russischen Atomwaffen wird der Krieg mit Russland dazu führen, dass von den USA und ihren Vasallen, die die europäischen Völker für das Geld Washingtons verkauft haben, überhaupt nichts mehr übrig bleibt.

erschienen am 11. Dezember 2018 auf Paul Craig Roberts´Website

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Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

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Iran: Es geht nicht um den Atom-Deal, sondern um den Petrodollar – USA brauchen Krieg (Video)


Was den Umgang mit Atomwaffen betrifft, befindet sich der Iran im selben Status wie Deutschland: Beide haben den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben und verzichten so vertragsgemäß auf die Entwicklung von eigenen Atomwaffen, obwohl sie solche bauen könnten. Der jahrelang ausgehandelte Zusatzvertrag für den Iran ist letztlich also überflüssig und man fragt sich, welche Strategie jetzt Donald Trump tatsächlich verfolgt.

Natürlich geht es auch wieder mal ums Öl, doch die Sache ist erheblich komplizierter als sie bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen mag. Tatsächlich geht es für die USA um nicht weniger als den Bestand des Petrodollars – und damit um die schiere Existenz des Landes.

Erinnern wir uns daran, dass Libyen und der Irak zerstört wurden, weil sie für den Verkauf ihres Öls keine US-Dollar mehr als Bezahlung annehmen wollten. Im Rummel um den Atom-Deal mit dem Iran ist die wichtigere Meldung untergegangen: Letzte Woche hat die Regierung des Landes nämlich angekündigt, künftig kein Öl mehr gegen US-Dollar verkaufen zu wollen.

„Zufällig“ kam dann die medienwirksame Präsentation Netanjahus, gespickt mit uralten Vorwürfen, die selbst von der EU als falsch und letztlich als Propaganda entlarvt wurden.

Die USA sind schon lange Weltmeister des Außenhandelsdefizits

Der Begriff „Petrodollar“ wird zumeist unbedacht benutzt und die wenigsten wissen, was es damit wirklich auf sich hat. Nachdem Nixon 1971 die Goldbindung des US-Dollar aufgehoben hatte, hatte die US-Währung ihren Status als Leit- und Reservewährung eigentlich verwirkt.

Der Dollar war zu substanzlosem, grün bedrucktem Papier geworden, das zu einem Land gehört, das schon damals Weltmeister des Außenhandelsdefizits war. So gab es eigentlich keinen nachvollziehbaren Grund mehr, den weltweiten Handel in US-Dollar abzuwickeln und schon gar keinen, Reserven in dieser Währung zu halten.

Das aber hätte schon damals zu massiven Problemen für die USA geführt. Was also konnte Washington tun, um seinen Dollar „alternativlos“ zu halten? Die Lösung hieß und heißt: Öl, genauer gesagt der Öl-Handel mit Petrodollars.

Die USA haben 1971 den damals größten Lieferant für Öl, ihren Vasall Saudi-Arabien, verpflichtet, Öl nur gegen US-Dollar zu verkaufen. Auch der Iran unter Schah Pahlavi konnte eingebunden werden, ebenso wie die restlichen Ölländer. Damit war der Besitz des US-Dollar zwingend gemacht worden, denn die Freiheit, kein Öl zu kaufen, gibt es nicht.

Mit dieser mehr oder weniger gewaltsamen Einschränkung des freien Handels haben die USA erreicht, dass die Welt weiterhin den an sich wertbefreiten US-Dollar als Leitwährung und Haupthandelswährung anerkannte und begehrte. Solange dieses Diktat Bestand hat, können die USA ihr Außenhandelsdefizit ignorieren und die Welt endlos mit grün bedrucktem Papier betrügen.

Im Petrodollar dürfte auch der Grund zu finden sein, warum das Ölland Norwegen nicht im Euro ist, denn dann müsste norwegisches Öl mit Euro bezahlt werden (“Mysteriöse“ Schweizerische Nationalbank und der Untergang des Petrodollars).

Der Iran ist zu Recht verärgert

Sobald jedoch ein Land ausschert und sein Öl gegen andere Währungen verkauft, gerät dieses System, das den unverdienten Wohlstand und die Macht der USA sichert, in höchste Gefahr. Gaddafi und Saddam Hussein hat dieser Versuch das Leben gekostet, ebenso wie der Iran zum Erzfeind erklärt wurde, nachdem die Regierung angekündigt hatte, ähnlich verfahren zu wollen.

Jetzt ist der Iran verärgert, weil der Westen – allen voran die USA – die Sanktionen gegen ihn nicht wie versprochen nach dem Atom-Deal vollständig aufgehoben hat. Zu Recht ist der Iran verärgert und schlägt jetzt mit der Waffe zurück, die für die USA die schmerzhafteste ist: Der Iran will Öl nicht mehr gegen US-Dollar liefern.

Allgemein ist der US-Dollar im Niedergang. Er hat als Reservewährung Konkurrenz bekommen und wird nur noch zu weniger als 60 Prozent als solche genutzt. Der direkte Handel mit China sowohl zwischen der EU als auch mit Russland wird bereits weitgehend ohne den Umweg über den US-Dollar abgewickelt. Der BRICS-Staatenverbund hat ein Konkurrenzsystem zu SWIFT entwickelt, das auch ohne den US-Dollar auskommt (Bald frei vom US-Dollar: Goldreserven von Russland und China werden US-Dominanz der Weltwirtschaft erschüttern).

Die totale Dominanz und Kontrolle über den Welthandel droht den USA zunehmend zu entgleiten. In dieser durchaus schon bedrohlichen Situation kommt jetzt auch noch der Iran daher und will den Petrodollar obsolet machen. Das könnte dem US-Dollar den Todesstoß versetzen!

Der Streit mit den USA geht also gar nicht um den Atom-Deal, sondern um die Rettung des Petrodollars und damit um das elementare Überleben der USA. Welche Rolle spielt Israel dabei?

Israel ist von der Hilfe aus Amerika abhängig

Die feindliche Haltung Israels gegenüber dem Iran ist bekannt und die Israelis haben Iran bereits völkerrechtswidrig mit Flugzeugen angegriffen und bombardiert. Netanjahu weiß genau, dass sein Land von der Hilfe aus Amerika abhängig ist. Die kann es aber nur geben, solange der Petrodollar die USA zahlungsfähig hält. Es ist folglich nur logisch, dass Netanjahu die USA in ihren Bemühungen unterstützt, den Petrodollar zu schützen.

Mit ihren an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen gegen den Iran schlagen sie also zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie wollen Trump in einen Vernichtungskrieg gegen den Iran treiben und gleichzeitig sicherstellen, dass die USA weiterhin Unterstützung liefern können. Wie fadenscheinig konstruiert die Vorwürfe Netanjahus gegen den Iran sind, hat sogar die EU erkannt und tatsächlich öffentlich gemacht. Worum es aber tatsächlich geht, hat niemand gesehen – oder es wurde wissentlich verschwiegen.

Wie die US-Zeitschrift „The National Interest“ jüngst in einem Artikel dargestellt hat, sind die größten Feinde der USA nicht China oder Russland, sondern die eigene Verschuldung. Fortlaufend müssen wir beobachten, wie die USA im vierteljährlichen Rhythmus an der Zahlungsunfähigkeit vorbeischrammen, indem sie ihre Schuldengrenze wieder und wieder um tausende Milliarden Dollar anheben.

Momentan ist der Staatshaushalt der USA mit Zinszahlungen von 9,4 Prozent belastet – gerechnet auf den gesamten Staatshaushalt – und das bei momentan immer noch sehr niedrigem Basiszinssatz. Die Zeitschrift rechnet vor, dass dieser nutzlose Anteil bis 2022 auf 16 Prozent ansteigen wird, vorausgesetzt, die Zinsen bleiben niedrig. Nicht auszudenken was die Folgen wären, wenn das System des Petrodollar zusammenbricht.

Der jetzige Zustand der USA ist jämmerlich

Donald Trump ist sich der prekären Lage der USA bewusst. Mit seinem Wahlkampfslogan „Make Amerika Great Again“ hat er das zum Ausdruck gebracht. Genau genommen sagt er damit jedoch etwas ganz anderes: Der jetzige Zustand der USA ist schlicht jämmerlich! Ansonsten müsste er sein Land nicht wieder großartig machen.

Die USA sind vom Wohlwollen der Welt abhängig, Waren zu liefern, ohne dafür eine reale Gegenleistung zu erhalten, nämlich in Form von Exportgütern aus den USA. Donald Trump, der gewiefte Geschäftsmann, weiß das. So ist denn sein gesamtes Wirtschaftsprogramm – inklusive Schutzzölle – darauf ausgerichtet, die Handelsbilanz der USA in Ordnung zu bringen, denn nur so kann er die USA wieder unabhängig machen vom Wohlwollen – oder der Dummheit – anderer Nationen.

Ach ja, warum heißen Zölle, die die EU erhebt „Schutzzölle“ und wenn Trump es macht, „Strafzölle“?

Trumps Politik ist nicht mit „normalen“ Maßstäben zu verstehen. Er muss einen Kampf nach innen und nach außen führen. Gegen den Sumpf im eigenen Land und gegen alle Länder, die seine Vorgänger kontinuierlich verärgert haben. Amerika hat keine Freunde, nur abhängige Vasallen – oder Feinde.

Seine als erratisch bezeichnete Politik zeigt aber erstaunliche Erfolge – siehe Nordkorea und das weltweite Nachdenken über die andauernden und schädlichen Exportüberschüsse Deutschlands und Chinas. So bin ich jetzt gespannt, worauf er mit seiner Iran-Politik zielt, die ansonsten eher unverständlich erscheinen muss. Wie kann man ein Land, den Iran, so angreifen – noch verbal –, wenn man um die Abhängigkeit von diesem Land weiß? Siehe Petrodollar.

Auch ein direkter Waffengang mit dem Iran kann nicht zum Erfolg führen. Die Basen und Schiffe der Amerikaner im und um den arabischen Golf wären bei einem direkten Angriff des Iran in höchster Gefahr, vernichtet zu werden. Der Iran kann die Straße von Hormus einfach schließen.

Auch die übliche Luftüberlegenheit der US-Air Force, ohne die die USA nicht angreifen können, ist nicht mehr gegeben, weil Russland seine überlegenen Luftabwehrraketen S-300 an den Iran geliefert hat.

Auch Russland handelt mit Öl ohne Petrodollar

Es könnte also sein, dass Trumps Gepoltere gegen den Iran darauf abzielt, am Ende einen Kompromiss zu schließen, der dazu führt, dass der Iran noch einige Zeit US-Dollar für sein Öl akzeptiert. Im Handel mit China wird der US-Dollar schon umgangen, aber China ist ohnehin ein Sonderfall, denn es besitzt sowieso US-Dollar im Überfluss.

Die direkten Lieferungen iranischen Öls nach Russland werden auch nicht in US-Dollar bezahlt, es handelt sich hier mehr um die direkte „Bezahlung“ für die russischen S-300-Systeme. Die Lage ist unübersichtlich aber eines ist klar: Im Streit mit dem Iran geht maximal sekundär um das Iran-Atomabkommen.

Ja, natürlich geht es wie immer ums Öl, aber es steht eben noch viel mehr auf dem Spiel für die USA – der Petrodollar und damit ihre (wirtschaftliche) Existenz. Für Israel geht es direkt um die Existenz des Staates. Da muss sich niemand über Netanjahus Propagandafeldzug wundern.

Betrachten wir dazu kurz Syrien. Die gezielte Zerstörung begann 2011, drei Monate nachdem im Nordosten des Landes gigantische Ölvorkommen entdeckt worden sind. Ist es da ein Wunder, dass die USA genau diesen Teil Syriens besetzt halten?

Wenn das nicht mehr der Fall ist, kommt dasselbe Problem auf die USA zu wie mit dem Iran, denn eines ist klar: Das vom Westen geschundene Land wird sein Öl sicher nicht gegen US-Dollar verkaufen, wenn es denn wieder Kontrolle über die Quellen hat. Auch das weiß Trump.

Wir können davon ausgehen, dass wie mit Russland und Nordkorea auch mit dem Iran die Kanäle der Geheimdiplomatie heiß laufen. Wir können folglich nur hoffen, dass der Iran Gnade walten lässt und den Petrodollar noch nicht sofort zerstört. Vielleicht haben sie erkannt, dass Trump die US-Politik wirklich vom Interventionismus abwenden will, wie er in seiner Antrittsrede versprochen hat. Immerhin hat er noch keinen neuen Krieg vom Zaun gebrochen.

Der jüngste wirkungslose Angriff auf Syrien ist eher als Placebo für seine internen Feinde zu sehen. Wie gesagt, ist es nicht einfach, die Strategie hinter Trumps Poltern zu durchschauen, aber man kann sich dem nur nähern, wenn man es wenigstens mit Wohlwollen versucht. Ich denke, Trump wird wieder einmal alle überraschen, denn es geht schließlich um das wirtschaftliche Überleben seiner Nation.

Nachtrag:

US-Präsident Trump hat am Dienstag das 2016 mit Iran geschlossene Atomabkommen einseitig gekündigt. Darin hatte sich Iran verpflichtet, keine Atomwaffen zu produzieren oder zu entwickeln. Im Gegenzug hatten die USA und ihre Verbündeten die zuvor gegen Iran verhängten Sanktionen aufgehoben.

Bereits im Wahlkampf hatte Trump das unter der Federführung der EU ausgehandelte Abkommen als „schrecklichen Fehler“ bezeichnet. Mit Außenminister Mike Pompeo und seinem neuen Sicherheitsberater John Bolton hat er innerhalb der vergangenen Wochen zwei Männer um sich geschart, die seit Jahren einen härteren Kurs gegen Iran fordern.

Nur eine Woche nach der Pressekonferenz des israelischen Premiers Netanjahu, dessen unausgesprochene Botschaft in der Forderung nach einem Präventivschlag gegen Iran bestand, verdichten sich damit die Anzeichen für einen bevorstehenden Krieg.

Etwas mehr als ein Jahr nach der Amtsübernahme durch Donald Trump befinden sich die USA trotz aller anderslautenden Beteuerungen von Politikern und Medien in einer überaus schwierigen Lage. Die soziale Ungleichheit im Land erreicht immer neue Rekordwerte, die Arbeitslosigkeit ist viel höher als in den offiziellen Statistiken angegeben, die Verschuldung sowohl der Bevölkerung als auch die von Staat und Unternehmen ist höher als je zuvor und an den Finanzmärkten haben sich riesige Blasen gebildet, die jederzeit zu platzen drohen.

Sowohl die Regierung Trump als auch die US-Zentralbank Federal Reserve stehen in dieser Situation mit dem Rücken zur Wand. Trump kann sein Versprechen, gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen, nicht einhalten, seine Steuererleichterungen für Ultrareiche sind weitgehend wirkungslos verpufft und seine Anhängerschaft in der amerikanischen Bevölkerung wird wegen der vielen gebrochenen Wahlversprechen zunehmend unruhiger.

Die Situation der Federal Reserve ist noch schwieriger: Die USA zeigen immer deutlichere Anzeichen einer anschwellenden Inflation, die eine Straffung der Geldpolitik – insbesondere eine Erhöhung des Leitzinses – notwendig macht. Diese – bereits eingeleitete – Straffung aber bringt für die Federal Reserve noch größere Probleme mit sich: Sie erschwert die Bedienung des Schuldenberges, entzieht Investoren das Geld zur Spekulation und bereitet damit den Weg für einen Einbruch an den Finanzmärkten, da diese auf den ständigen Zufluss neuen Geldes angewiesen sind.

Was könnte sowohl Trump als auch der FED aus dieser Klemme helfen? Ein Krieg würde die Verschuldung der USA zwar langfristig weiter in die Höhe treiben, dafür aber die Rüstungsindustrie und damit die Aktien- und Anleihenmärkte befeuern, einen Crash hinauszögern, Arbeitsplätze schaffen und der Trump-Wählerschaft einen ausländischen Sündenbock für die von der Regierung und der Wall Street angerichtete Misere liefern. Das heißt: Ein Krieg würde vorübergehend zu einer Stabilisierung der Verhältnisse in den USA führen.

Literatur:

Vom Großen Krieg zur permanenten Krise: Der Aufstieg der Finanzaristokratie und das Versagen der Demokratie

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Der Draghi-Crash: Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/mmnews.de/anderweltonline.com am 08.05.2018

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Gruß an die Erwachenden

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TA KI

NWR startet als erstes Bundesland Aussteigerprogramm für Linksextreme


Nordrhein-Westfalen will bald mit einem Aussteiger-Programm für Linksextremisten beginnen. Das Angebot werde sich an den erfolgreichen Aussteigerprogrammen für Rechtsextremisten und Islamisten orientieren, heißt es.

Nordrhein-Westfalen will im Sommer mit einem Aussteiger-Programm für Linksextremisten beginnen. Das kündigte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) in einer Antwort auf eine Große Anfrage der AfD-Landtagsfraktion zum Linksextremismus in NRW an.

Das Angebot werde sich an den erfolgreichen Aussteigerprogrammen für Rechtsextremisten und Islamisten orientieren, heißt es in dem jetzt veröffentlichten Bericht an den Düsseldorfer Landtag.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte bereits 2011 ein Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgelegt, NRW wäre aber nach Angaben des Landesinnenministeriums das erste Bundesland mit einem eigenen Angebot.

Laut Reul wurden in NRW im zweiten Halbjahr 2017 insgesamt 287 Straftaten aus dem Spektrum „Politisch motivierte Kriminalität Links“ registriert, davon 22 Gewaltdelikte und 180 Sachbeschädigungen. Weitere 116 Straftaten wurden zwar der allgemeinen Kriminalität zugeordnet, allerdings von Personen begangen, die in der linken Szene schon mal auffällig geworden waren.

RT zufolge hatte die AfD auch nach links motivierten Straftaten der Parteien Die Linke und der Grünen einschließlich ihrer Jugendverbände sowie der Jugendverbände und Hochschulgruppen von SPD, Sozialisten und Grünen gefragt. Nach Angaben von Innenminister Reul gebe es dazu keine Daten. (dpa/so)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nwr-startet-als-erstes-bundesland-aussteigerprogramm-fuer-linksextreme-a2387913.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Wie die Eliten die Welt beherrschen


Michael Snyder ist ein US-amerikanischer Buchautor und Netzseitenbetreiber, der seit Jahren über Missstände in der US-Gesellschaft und -Politik aufklärt. Er ist gläubiger Christ und hat sich im laufenden Jahr als Kandidat im US-Bundesstaat Idaho für den US-Kongress beworben, dies mit durchaus überraschend guten Aussichten auf Erfolg. Auf seiner Wahlkampfnetzseite schreibt er:

Als Wähler bin ich derart frustriert mit professionellen Politikern, welche sich den Anstrich eines “Republikaners“, “Konservativen“ und “Lebensbejahrenden“ geben um unsere Stimmen zu bekommen, unsere Werte dann aber verraten sobald sie im Amt sind. Wir brauchen jemanden, der für das kämpft woran wir glauben und das ist genau das, was ich zu tun gedenke.

Wenn Sie einen professionellen Politiker wollen, der einfach nur Teil des “Clubs“ sein will, dann haben sie mehrere davon zur Auswahl. Wenn Sie jedoch jemanden wollen, der in Washington “die Tische auf den Kopf stellt“, dann bin ich Ihr Mann.

Mit seiner Kandidatur für den US-Kongress folgt Michael Snyder gewiss seinen persönlichen Idealen. Doch zugleich stellt er sich mit seinem zusammengetragenen Wissen über die Strukturen des derzeit herrschenden Systems auch einer nicht ganz ungefährlichen Aufgabe.

Auf seiner bekannten Netzseite “The Economic Collapse Blog“ hat er unlängst eine mehrteilige Beitragsreihe veröffentlicht, in welcher er durchaus schlüssig ein Stück weit in den Kaninchenbau vordringt und erläutert, was es mit den “Eliten“ so auf sich hat, woher sie ihre Macht nehmen und wie sie selbige zur Anwendung bringen.

Diese Beitragsreihe darf als guter Einstieg in die seit Jahrhunderten alles beherrschenden Machtstrukturen angesehen werden. Auch wenn wichtige Aspekte nicht zur Sprache kommen und Snyder sich eher dicht unter der sichtbaren Oberfläche bewegt, werden die über die Welt herrschenden Strukturen grundsätzlich recht gut und umfassend erklärt.

Somit ist die Snyder-Reihe ein passender Einstieg in die “große Weltverschwörung“, in die Strukturen, die systemische und systematische Führung und Ausbeutung der Menschheit und durchaus auch in die strukturellen Schwachstellen des Systems. Auch für bereits “Aufgewachte“ kann die Beitragsreihe zur Auffrischung recht dienlich sein, vor allem wenn es darum geht, seine Mitmenschen an das Thema heranzuführen.

Im Folgenden werden die einzelnen Beiträge in deutscher Übersetzung wiedergegeben:


Wie die Eliten die Welt beherrschen

Von Michael Snyder

Schulden als Werkzeug zur Versklavung

Während der gesamten Menschheitsgeschichte hat die herrschende Klasse verschiedene Wege gefunden, diejenigen unter sich zu zwingen, für ihren [der herrschenden Klasse] wirtschaftlichen Vorteil zu arbeiten. In unserer heutigen Zeit jedoch, versklaven wir uns willentlich selbst.

Der Schuldner ist der Diener des Gläubigers und es hat noch niemals mehr Schulden auf der Welt gegeben, als dies jetzt der Fall ist. Laut dem Institute of International Finance haben die weltweiten Schulden eine Höhe von $ 217 Billionen erreicht, wenn auch andere Schätzungen diese Zahl deutlich höher ansetzen.

Natürlich weiß jeder, dass unser Planet in Schulden ertrinkt, doch die meisten Menschen halten niemals inne und fragen sich, wem hier etwas geschuldet wird? Diese beispiellose Schuldenblase repräsentiert die größte Vermögensverschiebung der menschlichen Geschichte und diejenigen, welche dadurch reich werden, sind die extrem wohlhabenden Eliten am ganz, ganz obersten Ende der Nahrungskette.

Wussten Sie, dass 8 Männer jetzt genauso viel Vermögen besitzen, wie die ärmsten 3,6 Milliarden auf dem Planten lebenden Menschen zusammengenommen?

Jedes Jahr wird der Abstand zwischen den Ultrareichen des Planeten und den Armen größer und größer. Dies ist etwas, über das ich regelmäßig geschrieben habe und die “Finanzialisierung“ der Weltwirtschaft spielt bei diesem Trend eine entscheidende Rolle.

Das gesamte Weltfinanzsystem basiert auf Schulden und in diesem schuldenbasierenden System fließen die Vermögen der Welt endlos zu denjenigen ganz oben in der Pyramide. Von Albert Einstein heißt es, dass er einst gesagt habe:

»Zinseszins ist das Achte Weltwunder. Wer es begreift, verdient, wer nicht, zahlt.«

Ob er dies selbst gesagt hat oder nicht, die Wirklichkeit ist, dass es wahr ist. Indem wir alle in tiefe Verschuldung gebracht werden, kann die Elite sich entspannt zurücklehnen und langsam aber sicher mit der Zeit immer reicher werden. Derweil ist die Wahrheit, dass während wir endlose Stunden zum Zahlen unserer Rechnungen arbeiten, wir unsere besten Jahre damit verbringen, jemand anderen reich zu machen.

Viel wurde über die Männer und Frauen geschrieben, welche die Welt kontrollieren. Ob Sie sie nun “die Eliten“, “das Establishment“ oder “die Globalisten“ nennen wollen; in Wahrheit verstehen die Meisten von uns, wer sie sind und ihre Kontrolle über uns alle ist nicht irgendeine gigantische Verschwörung. Letztlich ist es im Grunde ganz einfach:

Geld ist eine Form gesellschaftlicher Kontrolle und indem sie uns dahin bekommen, dass wir uns größtmöglich verschulden, vermögen sie uns für ihren wirtschaftlichen Vorteil arbeiten zu lassen.

Es beginnt bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt. Wir ermutigen unsere jungen Menschen aufs College [US-Hochschule] zu gehen und wir sagen ihnen, dass sie sich über die Kosten keine Sorgen machen sollen. Wir versichern ihnen, dass großartige Arbeitsplätze für sie zur Verfügung stehen, sobald sie ihre Schule abgeschlossen haben und dass sie kein Problem damit haben werden, die von ihnen angehäuften Studentenkredite zurückzuzahlen.

Nun, in den vergangenen 10 Jahren sind die Studentenkredite in den Vereinigten Staaten um 250 Prozent angewachsen und stehen jetzt bei insgesamt atemberaubenden $ 1,4 Billionen. Millionen unserer jungen Menschen betreten die “echte Welt“ bereits finanziell verkrüppelt und viele werden buchstäblich Jahrzehnte mit der Rückzahlung dieser Schulden verbringen. Doch dies ist nur der Anfang.

Um in unserer Gesellschaft zurechtzukommen, benötigt praktisch jeder von uns zumindest ein Auto und Autokredite sind dieser Tage sehr einfach zu bekommen. Ich erinnere mich, als Autokredite nur für höchstens vier oder fünf Jahre gewährt wurden, doch im Jahr 2017 ist es recht üblich, dass Kredite für neue Fahrzeuge sich über sechs oder sieben Jahre erstrecken.

Die Gesamtschulden für Autokredite in den Vereinigten Staaten haben inzwischen die Größenordnung von einer Billion Dollar überschritten und diese gefährliche Blase wächst immer noch weiter.

Falls Sie ein eigenes Haus haben möchten, dann bedeutet dies, sich noch weiter zu verschulden. Früher liefen Hypotheken allgemein über 10 Jahre, doch heute sind 30 Jahre der Standard. … Und jetzt, da die meisten Hypotheken über 30 Jahre laufen, werden viele dafür zahlen, bis sie buchstäblich tot umfallen.

Leider erkennen die meisten Amerikaner überhaupt nicht, wie sehr sie diejenigen bereichern, welche ihre Hypotheken halten. Wenn Sie beispielsweise eine Hypothek für ein $ 300.000-Haus zu 3,92 % aufnehmen, dann zahlen Sie am Ende $ 510.640 zurück.

Kreditkartenschulden sind sogar noch hinterhältiger. Zinsen für Kreditkartenschulden bewegen sich oftmals im zweistelligen Bereich und einige Verbraucher zahlen letztlich ein Vielfaches von dem zurück, was sie sich geliehen haben. Laut der Federal Reserve haben die Kreditkartenschulden in den Vereinigten Staaten insgesamt jetzt die Marke von einer Billion Dollar überschritten und wir bewegen uns auf eine Jahreszeit zu, in welcher die Amerikaner ihre Kreditkarten am Häufigsten benutzen.

Insgesamt sind die US-Verbraucher heute in Höhe von fast $ 13 Billionen verschuldet. Als Schuldner sind wir Diener der Gläubiger und die Meisten von uns verstehen nicht einmal wirklich, was uns angetan wurde.

Wir verbringen so viel Zeit mit den Symptomen, doch wenn wir jemals dauerhafte Lösungen haben wollen, dann müssen wir anfangen die Wurzel unserer Probleme anzusprechen. Schulden sind ein Werkzeug der Versklavung und die Tatsache, dass die Menschheit jetzt mit mehr als $ 200 Billionen verschuldet ist, sollte uns alle zutiefst alarmieren.

Weiterlesen >>>

99,9 % der Weltbevölkerung lebt in einem Land mit einer Zentralbank

Alle Rechte der auf N8Waechter.info verwendeten externen Inhalte liegen grundsätzlich bei den Verfassern der Originale.

Quelle: http://n8waechter.info/2017/10/wie-die-eliten-die-welt-beherrschen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Weitere Ratte verlässt das sinkende Schiff


Stanley Fischer, vice chairman of the U.S. Federal Reserve, listens during a meeting of the Board of Governors of the Federal Reserve in Washington, D.C., U.S., on Tuesday, May 3, 2016. Hedge funds, insurers and other companies that do business with Wall Street megabanks are poised to pay a price for regulators‘ efforts to make sure any future collapse of a giant lender doesn’t tank the entire financial system. Photographer: Andrew Harrer/Bloomberg *** Local Caption *** Stanley Fischer

Sehr geehrter Herr Präsident,

ich schreibe Ihnen, um Sie darüber zu informieren, dass es meine Absicht ist, am oder um den 13. Oktober 2017 herum aus persönlichen Gründen meinen Abschied vom Board of Govenors des Federal Reserve Systems zu nehmen.

Es war ein großes Privileg im Vorstand der Federal Reserve zu dienen und insbesondere an der Seite der Vorstandsvorsitzenden Yellen und vielen anderen engagierten und talentierten Männern und Frauen zu arbeiten.

Während meiner Zeit im Vorstand hat sich die Wirtschaft weiter gestärkt und Millionen von Arbeitsplätzen für arbeitende Amerikaner geschaffen. Geprägt von den Lehren der jüngsten Finanzkrise haben wir auf vorherige Schritte aufgebaut, um das Finanzsystem stärker und belastbarer zu machen und und es in die Lage zu versetzen, den für die Prosperität der Haushalte und Unternehmen unseres Landes so lebenswichtigen Kredit einfacher zur Verfügung zu stellen.

Hochachtungsvoll,

Stanley Fischer

Stanley Fischer ist der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der FED und hat am gestrigen 6. September 2017 hochoffiziell seinen Hut genommen. Damit steigt die Zahl der unbesetzten Posten im 7-köpfigen Vorstand der FED von 3 auf 4, es verbleiben aktuell Janet Yellen (Vorstandsvorsitzende), Lael Brainard (Direktorin) und Jerome Powell (Gouverneur).

Die FED hat Fischers Kündigung am gestrigen Tag bestätigt. Janet Yellen wird in der Stellungnahme mit den Worten zitiert:

Stans scharfsinnige Einblicke, basierend auf lebenslanger, exemplarischer Forschung und Dienst an der Öffentlichkeit, haben unschätzbar zu unseren Überlegungen bei der Geldpolitik beigetragen. Er repräsentierte den Vorstand international ausgezeichnet und leitete unsere Bemühungen die finanzielle Stabilität zu fördern. … Ich bin dankbar für seine Freundschaft und seinen Dienst. Wir werden seinen weisen Rat, seinen guten und trockenen Humor vermissen.

Stan Fischer ist Jahrgang 1943 und offenbar weise genug, sein offiziell erst am 12. Juni 2018 endendes Amt vorzeitig niederzulegen. Seine Laufbahn weist einige recht interessante Anstellungen auf, so war er von 1988 bis 1990 Chef-Volkswirtschaftler bei der Weltbank und 1994 bis 2001 stellvertretender Direktor beim Internationalen Währungsfond. Pikanterweise war Fischer von 2005 bis 2013 Chef der Bank of Israel, also der israelischen Zentralbank, bevor er seine Tätigkeit im Vorstand der Federal Reserve antrat.

Dass ein Mann wie Fischer sich nun, in einer für das von der FED geführte westliche, kreditbasierende Finanzsystem derart kritischen Zeit, offiziell und “aus persönlichen Gründen“ von seinem höchst einflussreichen Posten verabschiedet, spricht Bände über den wahren Zustand des Federal Reserve Systems. “Nachtigall ick hör Dir trapsen.“

Vielen Dank an M. für den Hinweis.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/09/weitere-ratte-verlaesst-das-sinkende-schiff/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

KURZMELDUNG: Rothschild verkaufte soeben US-Vermögenswerte in enormem Umfang


Jacob Rothschild hat einen Bericht veröffentlicht, der eine enorme Veränderung in den Vermögenswerten beschreibt, die sich deutlich vom US-Dollar auf Britische Pfund und den Euro verlagern.

In dem Bericht von Rothschilds Investment-treuhandgesellschaft RITCAP erklärte er: „Wir glauben nicht, dass dies eine angemessene Zeit ist, um das Risiko zu erhöhen“, und dass wir in einer Zeit sind, in der „Wirtschaftswachstum keineswegs gewiss ist“.

Dieses Video gibt einen detaillierten Überblick über einige der möglichen Auswirkungen dessen für die USA und die Weltwirtschaft.

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/breaking-rothschild-just-sold-massive-amounts-u-s-assets/

Quelle: http://derwaechter.net/kurzmeldung-rothschild-verkaufte-soeben-us-vermoegenswerte-in-enormem-umfang

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Andrew Maguire: »Die Papiermärkte hängen am seidenen Faden«


Edelmetallhändler und Finanzmarktexperte Andrew Maguire machte Anfang Juni 2017 die Voraussage, dass es am 5./6. Juli zu einer »massiven Menge an physischen Goldkäufen« kommen werde.

Diese Aussage wurde unter mysteriösen Umständen durch eine “unbekannte Entität“ aus der Ton-Datei des Gespräches mit Eric King von King World News entfernt, was seinerzeit als ein Signal interpretiert wurde, dass es an dem genannten Datum zu erheblichen Bewegungen kommen würde. Maguire sagte:

»Wir werden signifikante Bewegungen erleben und ich erwarte wirklich, dass genügend Volumen mit hoher Geschwindigkeit im physischen Markt durchkommen wird, um die Papiermarkt-Verkäufer zu überschwemmen.«

Am gestrigen 8. Juli 2017 wurde nun auf KWN ein neuerliches Gespräch mit dem Edelmetallexperten veröffentlicht. In diesem bekräftigt er seine Voraussage mit Bezug auf 250 Tonnen Gold, welche an dem entsprechenden Datum den Markt treffen sollten. Dieses ist bisher noch nicht geschehen, doch Maguire ist »100 Prozent sicher, dass dies kommt« und diese 250 Tonnen an physischem Gold seien nicht zur Auslieferung verfügbar.

Der Hintergrund sei, so Maguire, dass Gold als Sicherheit für Blockchain-(Krypto-)Währungen dienen soll und die dafür benötigte Menge sei an den Lagerstätten des Westens nicht vorhanden. »Wir reden hier von Milliarden von Dollars an kommender Nachfrage«, sagt er und betont, »dass kein derartiges Angebot in dieser Größenordnung verfügbar ist«.

Sobald diese 250 Tonnen physisches Gold im Markt zur Auslieferung gefordert werden, »werden wir eine signifikante Neubewertung des Preises erleben«, stellt der in London ansässige Edelmetallhändler fest. Er erwartet nach wie vor, dass die ausstehende Nachfrage den Goldpreis massiv nach oben treiben wird. Die Manipulatoren sehen sich laut Maguire erheblichen Schwierigkeiten gegenüber, denn »diesmal wird das schiere Gewicht frischer physischer Käufe die synthetische Spielerei [mittels Papiergold] überwältigen«.

Der jüngste Preisabsturz bei Gold und Silber »ging mit enormen physischen Kosten einher«, so Maguire. Ihm lägen darüber hinaus Beweise dafür vor, dass Zentralbanken Gold noch vor Ende des Sommers zu einer Blockchain-Währung machen werden. »Alle Signale stehen für eine signifikante Rallye bereit«, sagt er.

»Die Papiermärkte hängen am seidenen Faden«, so die Einschätzung des langjährigen Experten. Bei den westlichen Zentralbanken gebe es »massive Derivatepositionen«, welche »unter Wasser« stünden und diese müssten »zu jedem Preis geschützt werden«, sagt Maguire. Durch die nun in die physischen Märkte drängende Nachfrage, sei »das Papierspiel an seiner absoluten Grenze« angekommen und der Papiermarkt werde »kein weiteres Jahr überleben«.

Hier das vollständige Gespräch:

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/07/andrew-maguire-die-papiermaerkte-haengen-am-seidenen-faden/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI