Washington verändert die Weltordnung gegen seine eigenen Interessen


Paul Craig Roberts

 

 

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Die Hybris und Arroganz Washingtons ist seit dem Clinton-Regime am Werk, um die Macht und Bedeutung der Vereinigten Staaten zu zerstören.

Diese Website hat ein internationales Publikum. Die am häufigsten gestellte Frage aus diesem Publikum betrifft die Weltordnung. Es gibt eine Erkenntnis, dass Washingtons Kontrolle schwächer werden könnte, eine Entwicklung, die die Menschen im Ausland als hoffnungsvoll ansehen. Sie bitten mich um die Bestätigung ihrer Hoffnung.

Hier ist meine Antwort:

Die Weltordnung hat sich bereits verändert. China besitzt eine größere und leistungsfähigere Industrie- und Produktionswirtschaft als die USA, und Chinas potenzieller inländischer Verbrauchermarkt ist viermal größer als der der USA. Da Volkswirtschaften verbraucherorientiert sind, ist Chinas Potenzial eine Wirtschaft, die viermal so groß ist wie die der USA.

Russland verfügt über ein weitaus leistungsfähigeres Militär mit Waffensystemen, die von den USA nicht erreicht werden. Die USA ertrinken in Schulden, und die illegalen und unverantwortlichen Sanktionen, die Washington gegen andere zu verhängen versucht, treiben die größten Länder der Welt weg von der Verwendung des US-Dollars als Weltleitwährung und von westlichen Clearingsystemen wie SWIFT. Die Vereinigten Staaten haben bereits einen Fuß im Grab. Jedes Land, das so dumm ist, sich mit den USA zu verbünden, ist mit einer wandelnden Leiche verbündet.

Präsident Eisenhower, ein Fünf-Sterne-General, warnte die Amerikaner vor 57 Jahren wirkungslos davor, dass der Militär-/Sicherheitskomplex bereits eine Bedrohung für die Fähigkeit des amerikanischen Volkes sei, seine Regierung zu kontrollieren. Heute ist der Militär-/Sicherheitskomplex die Regierung. Udo Ulfkotte dokumentiert in seinem Buch „Gekaufte Journalisten“, wie die CIA die Nachrichten kauft – nein, man kann das Buch nicht kaufen, es sei denn, man findet eine gebrauchte Kopie auf Deutsch in einem deutschen Buchladen, dafür hat die CIA gesorgt – Journalismus unabhängig von offiziellen Erklärungen existiert in der westlichen Welt nicht mehr.

Ein großer Teil der Welt versteht das nicht. Abgesehen von den materiellen Interessen der russischen und chinesischen Kapitalisten ist ein Teil der Jugend in diesen beiden Großmächten, aber auch im Iran, einer Gehirnwäsche durch die amerikanische Propaganda erlegen. Sie sind leichtgläubig und Amerika gegenüber loyaler als ihren eigenen Ländern.

Die Vereinigten Staaten selbst sind äußerst erfolglos, aber ihre Propaganda regiert immer noch die Welt. Die Folge ist, dass Washington aufgrund seines propagandistischen Erfolgs glaubt, dass es immer noch das Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher und militärischer Macht hält. Dies ist eine Illusion, die Washington in einen Atomkrieg führt.

In Anbetracht der hypersonischen Geschwindigkeit, der Veränderlichkeit der Flugbahn und der massiven Stärke der russischen Atomwaffen wird der Krieg mit Russland dazu führen, dass von den USA und ihren Vasallen, die die europäischen Völker für das Geld Washingtons verkauft haben, überhaupt nichts mehr übrig bleibt.

erschienen am 11. Dezember 2018 auf Paul Craig Roberts´Website

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Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Iran: Es geht nicht um den Atom-Deal, sondern um den Petrodollar – USA brauchen Krieg (Video)


Was den Umgang mit Atomwaffen betrifft, befindet sich der Iran im selben Status wie Deutschland: Beide haben den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben und verzichten so vertragsgemäß auf die Entwicklung von eigenen Atomwaffen, obwohl sie solche bauen könnten. Der jahrelang ausgehandelte Zusatzvertrag für den Iran ist letztlich also überflüssig und man fragt sich, welche Strategie jetzt Donald Trump tatsächlich verfolgt.

Natürlich geht es auch wieder mal ums Öl, doch die Sache ist erheblich komplizierter als sie bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen mag. Tatsächlich geht es für die USA um nicht weniger als den Bestand des Petrodollars – und damit um die schiere Existenz des Landes.

Erinnern wir uns daran, dass Libyen und der Irak zerstört wurden, weil sie für den Verkauf ihres Öls keine US-Dollar mehr als Bezahlung annehmen wollten. Im Rummel um den Atom-Deal mit dem Iran ist die wichtigere Meldung untergegangen: Letzte Woche hat die Regierung des Landes nämlich angekündigt, künftig kein Öl mehr gegen US-Dollar verkaufen zu wollen.

„Zufällig“ kam dann die medienwirksame Präsentation Netanjahus, gespickt mit uralten Vorwürfen, die selbst von der EU als falsch und letztlich als Propaganda entlarvt wurden.

Die USA sind schon lange Weltmeister des Außenhandelsdefizits

Der Begriff „Petrodollar“ wird zumeist unbedacht benutzt und die wenigsten wissen, was es damit wirklich auf sich hat. Nachdem Nixon 1971 die Goldbindung des US-Dollar aufgehoben hatte, hatte die US-Währung ihren Status als Leit- und Reservewährung eigentlich verwirkt.

Der Dollar war zu substanzlosem, grün bedrucktem Papier geworden, das zu einem Land gehört, das schon damals Weltmeister des Außenhandelsdefizits war. So gab es eigentlich keinen nachvollziehbaren Grund mehr, den weltweiten Handel in US-Dollar abzuwickeln und schon gar keinen, Reserven in dieser Währung zu halten.

Das aber hätte schon damals zu massiven Problemen für die USA geführt. Was also konnte Washington tun, um seinen Dollar „alternativlos“ zu halten? Die Lösung hieß und heißt: Öl, genauer gesagt der Öl-Handel mit Petrodollars.

Die USA haben 1971 den damals größten Lieferant für Öl, ihren Vasall Saudi-Arabien, verpflichtet, Öl nur gegen US-Dollar zu verkaufen. Auch der Iran unter Schah Pahlavi konnte eingebunden werden, ebenso wie die restlichen Ölländer. Damit war der Besitz des US-Dollar zwingend gemacht worden, denn die Freiheit, kein Öl zu kaufen, gibt es nicht.

Mit dieser mehr oder weniger gewaltsamen Einschränkung des freien Handels haben die USA erreicht, dass die Welt weiterhin den an sich wertbefreiten US-Dollar als Leitwährung und Haupthandelswährung anerkannte und begehrte. Solange dieses Diktat Bestand hat, können die USA ihr Außenhandelsdefizit ignorieren und die Welt endlos mit grün bedrucktem Papier betrügen.

Im Petrodollar dürfte auch der Grund zu finden sein, warum das Ölland Norwegen nicht im Euro ist, denn dann müsste norwegisches Öl mit Euro bezahlt werden (“Mysteriöse“ Schweizerische Nationalbank und der Untergang des Petrodollars).

Der Iran ist zu Recht verärgert

Sobald jedoch ein Land ausschert und sein Öl gegen andere Währungen verkauft, gerät dieses System, das den unverdienten Wohlstand und die Macht der USA sichert, in höchste Gefahr. Gaddafi und Saddam Hussein hat dieser Versuch das Leben gekostet, ebenso wie der Iran zum Erzfeind erklärt wurde, nachdem die Regierung angekündigt hatte, ähnlich verfahren zu wollen.

Jetzt ist der Iran verärgert, weil der Westen – allen voran die USA – die Sanktionen gegen ihn nicht wie versprochen nach dem Atom-Deal vollständig aufgehoben hat. Zu Recht ist der Iran verärgert und schlägt jetzt mit der Waffe zurück, die für die USA die schmerzhafteste ist: Der Iran will Öl nicht mehr gegen US-Dollar liefern.

Allgemein ist der US-Dollar im Niedergang. Er hat als Reservewährung Konkurrenz bekommen und wird nur noch zu weniger als 60 Prozent als solche genutzt. Der direkte Handel mit China sowohl zwischen der EU als auch mit Russland wird bereits weitgehend ohne den Umweg über den US-Dollar abgewickelt. Der BRICS-Staatenverbund hat ein Konkurrenzsystem zu SWIFT entwickelt, das auch ohne den US-Dollar auskommt (Bald frei vom US-Dollar: Goldreserven von Russland und China werden US-Dominanz der Weltwirtschaft erschüttern).

Die totale Dominanz und Kontrolle über den Welthandel droht den USA zunehmend zu entgleiten. In dieser durchaus schon bedrohlichen Situation kommt jetzt auch noch der Iran daher und will den Petrodollar obsolet machen. Das könnte dem US-Dollar den Todesstoß versetzen!

Der Streit mit den USA geht also gar nicht um den Atom-Deal, sondern um die Rettung des Petrodollars und damit um das elementare Überleben der USA. Welche Rolle spielt Israel dabei?

Israel ist von der Hilfe aus Amerika abhängig

Die feindliche Haltung Israels gegenüber dem Iran ist bekannt und die Israelis haben Iran bereits völkerrechtswidrig mit Flugzeugen angegriffen und bombardiert. Netanjahu weiß genau, dass sein Land von der Hilfe aus Amerika abhängig ist. Die kann es aber nur geben, solange der Petrodollar die USA zahlungsfähig hält. Es ist folglich nur logisch, dass Netanjahu die USA in ihren Bemühungen unterstützt, den Petrodollar zu schützen.

Mit ihren an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen gegen den Iran schlagen sie also zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie wollen Trump in einen Vernichtungskrieg gegen den Iran treiben und gleichzeitig sicherstellen, dass die USA weiterhin Unterstützung liefern können. Wie fadenscheinig konstruiert die Vorwürfe Netanjahus gegen den Iran sind, hat sogar die EU erkannt und tatsächlich öffentlich gemacht. Worum es aber tatsächlich geht, hat niemand gesehen – oder es wurde wissentlich verschwiegen.

Wie die US-Zeitschrift „The National Interest“ jüngst in einem Artikel dargestellt hat, sind die größten Feinde der USA nicht China oder Russland, sondern die eigene Verschuldung. Fortlaufend müssen wir beobachten, wie die USA im vierteljährlichen Rhythmus an der Zahlungsunfähigkeit vorbeischrammen, indem sie ihre Schuldengrenze wieder und wieder um tausende Milliarden Dollar anheben.

Momentan ist der Staatshaushalt der USA mit Zinszahlungen von 9,4 Prozent belastet – gerechnet auf den gesamten Staatshaushalt – und das bei momentan immer noch sehr niedrigem Basiszinssatz. Die Zeitschrift rechnet vor, dass dieser nutzlose Anteil bis 2022 auf 16 Prozent ansteigen wird, vorausgesetzt, die Zinsen bleiben niedrig. Nicht auszudenken was die Folgen wären, wenn das System des Petrodollar zusammenbricht.

Der jetzige Zustand der USA ist jämmerlich

Donald Trump ist sich der prekären Lage der USA bewusst. Mit seinem Wahlkampfslogan „Make Amerika Great Again“ hat er das zum Ausdruck gebracht. Genau genommen sagt er damit jedoch etwas ganz anderes: Der jetzige Zustand der USA ist schlicht jämmerlich! Ansonsten müsste er sein Land nicht wieder großartig machen.

Die USA sind vom Wohlwollen der Welt abhängig, Waren zu liefern, ohne dafür eine reale Gegenleistung zu erhalten, nämlich in Form von Exportgütern aus den USA. Donald Trump, der gewiefte Geschäftsmann, weiß das. So ist denn sein gesamtes Wirtschaftsprogramm – inklusive Schutzzölle – darauf ausgerichtet, die Handelsbilanz der USA in Ordnung zu bringen, denn nur so kann er die USA wieder unabhängig machen vom Wohlwollen – oder der Dummheit – anderer Nationen.

Ach ja, warum heißen Zölle, die die EU erhebt „Schutzzölle“ und wenn Trump es macht, „Strafzölle“?

Trumps Politik ist nicht mit „normalen“ Maßstäben zu verstehen. Er muss einen Kampf nach innen und nach außen führen. Gegen den Sumpf im eigenen Land und gegen alle Länder, die seine Vorgänger kontinuierlich verärgert haben. Amerika hat keine Freunde, nur abhängige Vasallen – oder Feinde.

Seine als erratisch bezeichnete Politik zeigt aber erstaunliche Erfolge – siehe Nordkorea und das weltweite Nachdenken über die andauernden und schädlichen Exportüberschüsse Deutschlands und Chinas. So bin ich jetzt gespannt, worauf er mit seiner Iran-Politik zielt, die ansonsten eher unverständlich erscheinen muss. Wie kann man ein Land, den Iran, so angreifen – noch verbal –, wenn man um die Abhängigkeit von diesem Land weiß? Siehe Petrodollar.

Auch ein direkter Waffengang mit dem Iran kann nicht zum Erfolg führen. Die Basen und Schiffe der Amerikaner im und um den arabischen Golf wären bei einem direkten Angriff des Iran in höchster Gefahr, vernichtet zu werden. Der Iran kann die Straße von Hormus einfach schließen.

Auch die übliche Luftüberlegenheit der US-Air Force, ohne die die USA nicht angreifen können, ist nicht mehr gegeben, weil Russland seine überlegenen Luftabwehrraketen S-300 an den Iran geliefert hat.

Auch Russland handelt mit Öl ohne Petrodollar

Es könnte also sein, dass Trumps Gepoltere gegen den Iran darauf abzielt, am Ende einen Kompromiss zu schließen, der dazu führt, dass der Iran noch einige Zeit US-Dollar für sein Öl akzeptiert. Im Handel mit China wird der US-Dollar schon umgangen, aber China ist ohnehin ein Sonderfall, denn es besitzt sowieso US-Dollar im Überfluss.

Die direkten Lieferungen iranischen Öls nach Russland werden auch nicht in US-Dollar bezahlt, es handelt sich hier mehr um die direkte „Bezahlung“ für die russischen S-300-Systeme. Die Lage ist unübersichtlich aber eines ist klar: Im Streit mit dem Iran geht maximal sekundär um das Iran-Atomabkommen.

Ja, natürlich geht es wie immer ums Öl, aber es steht eben noch viel mehr auf dem Spiel für die USA – der Petrodollar und damit ihre (wirtschaftliche) Existenz. Für Israel geht es direkt um die Existenz des Staates. Da muss sich niemand über Netanjahus Propagandafeldzug wundern.

Betrachten wir dazu kurz Syrien. Die gezielte Zerstörung begann 2011, drei Monate nachdem im Nordosten des Landes gigantische Ölvorkommen entdeckt worden sind. Ist es da ein Wunder, dass die USA genau diesen Teil Syriens besetzt halten?

Wenn das nicht mehr der Fall ist, kommt dasselbe Problem auf die USA zu wie mit dem Iran, denn eines ist klar: Das vom Westen geschundene Land wird sein Öl sicher nicht gegen US-Dollar verkaufen, wenn es denn wieder Kontrolle über die Quellen hat. Auch das weiß Trump.

Wir können davon ausgehen, dass wie mit Russland und Nordkorea auch mit dem Iran die Kanäle der Geheimdiplomatie heiß laufen. Wir können folglich nur hoffen, dass der Iran Gnade walten lässt und den Petrodollar noch nicht sofort zerstört. Vielleicht haben sie erkannt, dass Trump die US-Politik wirklich vom Interventionismus abwenden will, wie er in seiner Antrittsrede versprochen hat. Immerhin hat er noch keinen neuen Krieg vom Zaun gebrochen.

Der jüngste wirkungslose Angriff auf Syrien ist eher als Placebo für seine internen Feinde zu sehen. Wie gesagt, ist es nicht einfach, die Strategie hinter Trumps Poltern zu durchschauen, aber man kann sich dem nur nähern, wenn man es wenigstens mit Wohlwollen versucht. Ich denke, Trump wird wieder einmal alle überraschen, denn es geht schließlich um das wirtschaftliche Überleben seiner Nation.

Nachtrag:

US-Präsident Trump hat am Dienstag das 2016 mit Iran geschlossene Atomabkommen einseitig gekündigt. Darin hatte sich Iran verpflichtet, keine Atomwaffen zu produzieren oder zu entwickeln. Im Gegenzug hatten die USA und ihre Verbündeten die zuvor gegen Iran verhängten Sanktionen aufgehoben.

Bereits im Wahlkampf hatte Trump das unter der Federführung der EU ausgehandelte Abkommen als „schrecklichen Fehler“ bezeichnet. Mit Außenminister Mike Pompeo und seinem neuen Sicherheitsberater John Bolton hat er innerhalb der vergangenen Wochen zwei Männer um sich geschart, die seit Jahren einen härteren Kurs gegen Iran fordern.

Nur eine Woche nach der Pressekonferenz des israelischen Premiers Netanjahu, dessen unausgesprochene Botschaft in der Forderung nach einem Präventivschlag gegen Iran bestand, verdichten sich damit die Anzeichen für einen bevorstehenden Krieg.

Etwas mehr als ein Jahr nach der Amtsübernahme durch Donald Trump befinden sich die USA trotz aller anderslautenden Beteuerungen von Politikern und Medien in einer überaus schwierigen Lage. Die soziale Ungleichheit im Land erreicht immer neue Rekordwerte, die Arbeitslosigkeit ist viel höher als in den offiziellen Statistiken angegeben, die Verschuldung sowohl der Bevölkerung als auch die von Staat und Unternehmen ist höher als je zuvor und an den Finanzmärkten haben sich riesige Blasen gebildet, die jederzeit zu platzen drohen.

Sowohl die Regierung Trump als auch die US-Zentralbank Federal Reserve stehen in dieser Situation mit dem Rücken zur Wand. Trump kann sein Versprechen, gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen, nicht einhalten, seine Steuererleichterungen für Ultrareiche sind weitgehend wirkungslos verpufft und seine Anhängerschaft in der amerikanischen Bevölkerung wird wegen der vielen gebrochenen Wahlversprechen zunehmend unruhiger.

Die Situation der Federal Reserve ist noch schwieriger: Die USA zeigen immer deutlichere Anzeichen einer anschwellenden Inflation, die eine Straffung der Geldpolitik – insbesondere eine Erhöhung des Leitzinses – notwendig macht. Diese – bereits eingeleitete – Straffung aber bringt für die Federal Reserve noch größere Probleme mit sich: Sie erschwert die Bedienung des Schuldenberges, entzieht Investoren das Geld zur Spekulation und bereitet damit den Weg für einen Einbruch an den Finanzmärkten, da diese auf den ständigen Zufluss neuen Geldes angewiesen sind.

Was könnte sowohl Trump als auch der FED aus dieser Klemme helfen? Ein Krieg würde die Verschuldung der USA zwar langfristig weiter in die Höhe treiben, dafür aber die Rüstungsindustrie und damit die Aktien- und Anleihenmärkte befeuern, einen Crash hinauszögern, Arbeitsplätze schaffen und der Trump-Wählerschaft einen ausländischen Sündenbock für die von der Regierung und der Wall Street angerichtete Misere liefern. Das heißt: Ein Krieg würde vorübergehend zu einer Stabilisierung der Verhältnisse in den USA führen.

Literatur:

Vom Großen Krieg zur permanenten Krise: Der Aufstieg der Finanzaristokratie und das Versagen der Demokratie

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Der Draghi-Crash: Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/mmnews.de/anderweltonline.com am 08.05.2018

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Gruß an die Erwachenden

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TA KI

NWR startet als erstes Bundesland Aussteigerprogramm für Linksextreme


Nordrhein-Westfalen will bald mit einem Aussteiger-Programm für Linksextremisten beginnen. Das Angebot werde sich an den erfolgreichen Aussteigerprogrammen für Rechtsextremisten und Islamisten orientieren, heißt es.

Nordrhein-Westfalen will im Sommer mit einem Aussteiger-Programm für Linksextremisten beginnen. Das kündigte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) in einer Antwort auf eine Große Anfrage der AfD-Landtagsfraktion zum Linksextremismus in NRW an.

Das Angebot werde sich an den erfolgreichen Aussteigerprogrammen für Rechtsextremisten und Islamisten orientieren, heißt es in dem jetzt veröffentlichten Bericht an den Düsseldorfer Landtag.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte bereits 2011 ein Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgelegt, NRW wäre aber nach Angaben des Landesinnenministeriums das erste Bundesland mit einem eigenen Angebot.

Laut Reul wurden in NRW im zweiten Halbjahr 2017 insgesamt 287 Straftaten aus dem Spektrum „Politisch motivierte Kriminalität Links“ registriert, davon 22 Gewaltdelikte und 180 Sachbeschädigungen. Weitere 116 Straftaten wurden zwar der allgemeinen Kriminalität zugeordnet, allerdings von Personen begangen, die in der linken Szene schon mal auffällig geworden waren.

RT zufolge hatte die AfD auch nach links motivierten Straftaten der Parteien Die Linke und der Grünen einschließlich ihrer Jugendverbände sowie der Jugendverbände und Hochschulgruppen von SPD, Sozialisten und Grünen gefragt. Nach Angaben von Innenminister Reul gebe es dazu keine Daten. (dpa/so)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nwr-startet-als-erstes-bundesland-aussteigerprogramm-fuer-linksextreme-a2387913.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Wie die Eliten die Welt beherrschen


Michael Snyder ist ein US-amerikanischer Buchautor und Netzseitenbetreiber, der seit Jahren über Missstände in der US-Gesellschaft und -Politik aufklärt. Er ist gläubiger Christ und hat sich im laufenden Jahr als Kandidat im US-Bundesstaat Idaho für den US-Kongress beworben, dies mit durchaus überraschend guten Aussichten auf Erfolg. Auf seiner Wahlkampfnetzseite schreibt er:

Als Wähler bin ich derart frustriert mit professionellen Politikern, welche sich den Anstrich eines “Republikaners“, “Konservativen“ und “Lebensbejahrenden“ geben um unsere Stimmen zu bekommen, unsere Werte dann aber verraten sobald sie im Amt sind. Wir brauchen jemanden, der für das kämpft woran wir glauben und das ist genau das, was ich zu tun gedenke.

Wenn Sie einen professionellen Politiker wollen, der einfach nur Teil des “Clubs“ sein will, dann haben sie mehrere davon zur Auswahl. Wenn Sie jedoch jemanden wollen, der in Washington “die Tische auf den Kopf stellt“, dann bin ich Ihr Mann.

Mit seiner Kandidatur für den US-Kongress folgt Michael Snyder gewiss seinen persönlichen Idealen. Doch zugleich stellt er sich mit seinem zusammengetragenen Wissen über die Strukturen des derzeit herrschenden Systems auch einer nicht ganz ungefährlichen Aufgabe.

Auf seiner bekannten Netzseite “The Economic Collapse Blog“ hat er unlängst eine mehrteilige Beitragsreihe veröffentlicht, in welcher er durchaus schlüssig ein Stück weit in den Kaninchenbau vordringt und erläutert, was es mit den “Eliten“ so auf sich hat, woher sie ihre Macht nehmen und wie sie selbige zur Anwendung bringen.

Diese Beitragsreihe darf als guter Einstieg in die seit Jahrhunderten alles beherrschenden Machtstrukturen angesehen werden. Auch wenn wichtige Aspekte nicht zur Sprache kommen und Snyder sich eher dicht unter der sichtbaren Oberfläche bewegt, werden die über die Welt herrschenden Strukturen grundsätzlich recht gut und umfassend erklärt.

Somit ist die Snyder-Reihe ein passender Einstieg in die “große Weltverschwörung“, in die Strukturen, die systemische und systematische Führung und Ausbeutung der Menschheit und durchaus auch in die strukturellen Schwachstellen des Systems. Auch für bereits “Aufgewachte“ kann die Beitragsreihe zur Auffrischung recht dienlich sein, vor allem wenn es darum geht, seine Mitmenschen an das Thema heranzuführen.

Im Folgenden werden die einzelnen Beiträge in deutscher Übersetzung wiedergegeben:


Wie die Eliten die Welt beherrschen

Von Michael Snyder

Schulden als Werkzeug zur Versklavung

Während der gesamten Menschheitsgeschichte hat die herrschende Klasse verschiedene Wege gefunden, diejenigen unter sich zu zwingen, für ihren [der herrschenden Klasse] wirtschaftlichen Vorteil zu arbeiten. In unserer heutigen Zeit jedoch, versklaven wir uns willentlich selbst.

Der Schuldner ist der Diener des Gläubigers und es hat noch niemals mehr Schulden auf der Welt gegeben, als dies jetzt der Fall ist. Laut dem Institute of International Finance haben die weltweiten Schulden eine Höhe von $ 217 Billionen erreicht, wenn auch andere Schätzungen diese Zahl deutlich höher ansetzen.

Natürlich weiß jeder, dass unser Planet in Schulden ertrinkt, doch die meisten Menschen halten niemals inne und fragen sich, wem hier etwas geschuldet wird? Diese beispiellose Schuldenblase repräsentiert die größte Vermögensverschiebung der menschlichen Geschichte und diejenigen, welche dadurch reich werden, sind die extrem wohlhabenden Eliten am ganz, ganz obersten Ende der Nahrungskette.

Wussten Sie, dass 8 Männer jetzt genauso viel Vermögen besitzen, wie die ärmsten 3,6 Milliarden auf dem Planten lebenden Menschen zusammengenommen?

Jedes Jahr wird der Abstand zwischen den Ultrareichen des Planeten und den Armen größer und größer. Dies ist etwas, über das ich regelmäßig geschrieben habe und die “Finanzialisierung“ der Weltwirtschaft spielt bei diesem Trend eine entscheidende Rolle.

Das gesamte Weltfinanzsystem basiert auf Schulden und in diesem schuldenbasierenden System fließen die Vermögen der Welt endlos zu denjenigen ganz oben in der Pyramide. Von Albert Einstein heißt es, dass er einst gesagt habe:

»Zinseszins ist das Achte Weltwunder. Wer es begreift, verdient, wer nicht, zahlt.«

Ob er dies selbst gesagt hat oder nicht, die Wirklichkeit ist, dass es wahr ist. Indem wir alle in tiefe Verschuldung gebracht werden, kann die Elite sich entspannt zurücklehnen und langsam aber sicher mit der Zeit immer reicher werden. Derweil ist die Wahrheit, dass während wir endlose Stunden zum Zahlen unserer Rechnungen arbeiten, wir unsere besten Jahre damit verbringen, jemand anderen reich zu machen.

Viel wurde über die Männer und Frauen geschrieben, welche die Welt kontrollieren. Ob Sie sie nun “die Eliten“, “das Establishment“ oder “die Globalisten“ nennen wollen; in Wahrheit verstehen die Meisten von uns, wer sie sind und ihre Kontrolle über uns alle ist nicht irgendeine gigantische Verschwörung. Letztlich ist es im Grunde ganz einfach:

Geld ist eine Form gesellschaftlicher Kontrolle und indem sie uns dahin bekommen, dass wir uns größtmöglich verschulden, vermögen sie uns für ihren wirtschaftlichen Vorteil arbeiten zu lassen.

Es beginnt bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt. Wir ermutigen unsere jungen Menschen aufs College [US-Hochschule] zu gehen und wir sagen ihnen, dass sie sich über die Kosten keine Sorgen machen sollen. Wir versichern ihnen, dass großartige Arbeitsplätze für sie zur Verfügung stehen, sobald sie ihre Schule abgeschlossen haben und dass sie kein Problem damit haben werden, die von ihnen angehäuften Studentenkredite zurückzuzahlen.

Nun, in den vergangenen 10 Jahren sind die Studentenkredite in den Vereinigten Staaten um 250 Prozent angewachsen und stehen jetzt bei insgesamt atemberaubenden $ 1,4 Billionen. Millionen unserer jungen Menschen betreten die “echte Welt“ bereits finanziell verkrüppelt und viele werden buchstäblich Jahrzehnte mit der Rückzahlung dieser Schulden verbringen. Doch dies ist nur der Anfang.

Um in unserer Gesellschaft zurechtzukommen, benötigt praktisch jeder von uns zumindest ein Auto und Autokredite sind dieser Tage sehr einfach zu bekommen. Ich erinnere mich, als Autokredite nur für höchstens vier oder fünf Jahre gewährt wurden, doch im Jahr 2017 ist es recht üblich, dass Kredite für neue Fahrzeuge sich über sechs oder sieben Jahre erstrecken.

Die Gesamtschulden für Autokredite in den Vereinigten Staaten haben inzwischen die Größenordnung von einer Billion Dollar überschritten und diese gefährliche Blase wächst immer noch weiter.

Falls Sie ein eigenes Haus haben möchten, dann bedeutet dies, sich noch weiter zu verschulden. Früher liefen Hypotheken allgemein über 10 Jahre, doch heute sind 30 Jahre der Standard. … Und jetzt, da die meisten Hypotheken über 30 Jahre laufen, werden viele dafür zahlen, bis sie buchstäblich tot umfallen.

Leider erkennen die meisten Amerikaner überhaupt nicht, wie sehr sie diejenigen bereichern, welche ihre Hypotheken halten. Wenn Sie beispielsweise eine Hypothek für ein $ 300.000-Haus zu 3,92 % aufnehmen, dann zahlen Sie am Ende $ 510.640 zurück.

Kreditkartenschulden sind sogar noch hinterhältiger. Zinsen für Kreditkartenschulden bewegen sich oftmals im zweistelligen Bereich und einige Verbraucher zahlen letztlich ein Vielfaches von dem zurück, was sie sich geliehen haben. Laut der Federal Reserve haben die Kreditkartenschulden in den Vereinigten Staaten insgesamt jetzt die Marke von einer Billion Dollar überschritten und wir bewegen uns auf eine Jahreszeit zu, in welcher die Amerikaner ihre Kreditkarten am Häufigsten benutzen.

Insgesamt sind die US-Verbraucher heute in Höhe von fast $ 13 Billionen verschuldet. Als Schuldner sind wir Diener der Gläubiger und die Meisten von uns verstehen nicht einmal wirklich, was uns angetan wurde.

Wir verbringen so viel Zeit mit den Symptomen, doch wenn wir jemals dauerhafte Lösungen haben wollen, dann müssen wir anfangen die Wurzel unserer Probleme anzusprechen. Schulden sind ein Werkzeug der Versklavung und die Tatsache, dass die Menschheit jetzt mit mehr als $ 200 Billionen verschuldet ist, sollte uns alle zutiefst alarmieren.

Weiterlesen >>>

99,9 % der Weltbevölkerung lebt in einem Land mit einer Zentralbank

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/10/wie-die-eliten-die-welt-beherrschen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Weitere Ratte verlässt das sinkende Schiff


Stanley Fischer, vice chairman of the U.S. Federal Reserve, listens during a meeting of the Board of Governors of the Federal Reserve in Washington, D.C., U.S., on Tuesday, May 3, 2016. Hedge funds, insurers and other companies that do business with Wall Street megabanks are poised to pay a price for regulators‘ efforts to make sure any future collapse of a giant lender doesn’t tank the entire financial system. Photographer: Andrew Harrer/Bloomberg *** Local Caption *** Stanley Fischer

Sehr geehrter Herr Präsident,

ich schreibe Ihnen, um Sie darüber zu informieren, dass es meine Absicht ist, am oder um den 13. Oktober 2017 herum aus persönlichen Gründen meinen Abschied vom Board of Govenors des Federal Reserve Systems zu nehmen.

Es war ein großes Privileg im Vorstand der Federal Reserve zu dienen und insbesondere an der Seite der Vorstandsvorsitzenden Yellen und vielen anderen engagierten und talentierten Männern und Frauen zu arbeiten.

Während meiner Zeit im Vorstand hat sich die Wirtschaft weiter gestärkt und Millionen von Arbeitsplätzen für arbeitende Amerikaner geschaffen. Geprägt von den Lehren der jüngsten Finanzkrise haben wir auf vorherige Schritte aufgebaut, um das Finanzsystem stärker und belastbarer zu machen und und es in die Lage zu versetzen, den für die Prosperität der Haushalte und Unternehmen unseres Landes so lebenswichtigen Kredit einfacher zur Verfügung zu stellen.

Hochachtungsvoll,

Stanley Fischer

Stanley Fischer ist der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der FED und hat am gestrigen 6. September 2017 hochoffiziell seinen Hut genommen. Damit steigt die Zahl der unbesetzten Posten im 7-köpfigen Vorstand der FED von 3 auf 4, es verbleiben aktuell Janet Yellen (Vorstandsvorsitzende), Lael Brainard (Direktorin) und Jerome Powell (Gouverneur).

Die FED hat Fischers Kündigung am gestrigen Tag bestätigt. Janet Yellen wird in der Stellungnahme mit den Worten zitiert:

Stans scharfsinnige Einblicke, basierend auf lebenslanger, exemplarischer Forschung und Dienst an der Öffentlichkeit, haben unschätzbar zu unseren Überlegungen bei der Geldpolitik beigetragen. Er repräsentierte den Vorstand international ausgezeichnet und leitete unsere Bemühungen die finanzielle Stabilität zu fördern. … Ich bin dankbar für seine Freundschaft und seinen Dienst. Wir werden seinen weisen Rat, seinen guten und trockenen Humor vermissen.

Stan Fischer ist Jahrgang 1943 und offenbar weise genug, sein offiziell erst am 12. Juni 2018 endendes Amt vorzeitig niederzulegen. Seine Laufbahn weist einige recht interessante Anstellungen auf, so war er von 1988 bis 1990 Chef-Volkswirtschaftler bei der Weltbank und 1994 bis 2001 stellvertretender Direktor beim Internationalen Währungsfond. Pikanterweise war Fischer von 2005 bis 2013 Chef der Bank of Israel, also der israelischen Zentralbank, bevor er seine Tätigkeit im Vorstand der Federal Reserve antrat.

Dass ein Mann wie Fischer sich nun, in einer für das von der FED geführte westliche, kreditbasierende Finanzsystem derart kritischen Zeit, offiziell und “aus persönlichen Gründen“ von seinem höchst einflussreichen Posten verabschiedet, spricht Bände über den wahren Zustand des Federal Reserve Systems. “Nachtigall ick hör Dir trapsen.“

Vielen Dank an M. für den Hinweis.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/09/weitere-ratte-verlaesst-das-sinkende-schiff/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

KURZMELDUNG: Rothschild verkaufte soeben US-Vermögenswerte in enormem Umfang


Jacob Rothschild hat einen Bericht veröffentlicht, der eine enorme Veränderung in den Vermögenswerten beschreibt, die sich deutlich vom US-Dollar auf Britische Pfund und den Euro verlagern.

In dem Bericht von Rothschilds Investment-treuhandgesellschaft RITCAP erklärte er: „Wir glauben nicht, dass dies eine angemessene Zeit ist, um das Risiko zu erhöhen“, und dass wir in einer Zeit sind, in der „Wirtschaftswachstum keineswegs gewiss ist“.

Dieses Video gibt einen detaillierten Überblick über einige der möglichen Auswirkungen dessen für die USA und die Weltwirtschaft.

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/breaking-rothschild-just-sold-massive-amounts-u-s-assets/

Quelle: http://derwaechter.net/kurzmeldung-rothschild-verkaufte-soeben-us-vermoegenswerte-in-enormem-umfang

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Andrew Maguire: »Die Papiermärkte hängen am seidenen Faden«


Edelmetallhändler und Finanzmarktexperte Andrew Maguire machte Anfang Juni 2017 die Voraussage, dass es am 5./6. Juli zu einer »massiven Menge an physischen Goldkäufen« kommen werde.

Diese Aussage wurde unter mysteriösen Umständen durch eine “unbekannte Entität“ aus der Ton-Datei des Gespräches mit Eric King von King World News entfernt, was seinerzeit als ein Signal interpretiert wurde, dass es an dem genannten Datum zu erheblichen Bewegungen kommen würde. Maguire sagte:

»Wir werden signifikante Bewegungen erleben und ich erwarte wirklich, dass genügend Volumen mit hoher Geschwindigkeit im physischen Markt durchkommen wird, um die Papiermarkt-Verkäufer zu überschwemmen.«

Am gestrigen 8. Juli 2017 wurde nun auf KWN ein neuerliches Gespräch mit dem Edelmetallexperten veröffentlicht. In diesem bekräftigt er seine Voraussage mit Bezug auf 250 Tonnen Gold, welche an dem entsprechenden Datum den Markt treffen sollten. Dieses ist bisher noch nicht geschehen, doch Maguire ist »100 Prozent sicher, dass dies kommt« und diese 250 Tonnen an physischem Gold seien nicht zur Auslieferung verfügbar.

Der Hintergrund sei, so Maguire, dass Gold als Sicherheit für Blockchain-(Krypto-)Währungen dienen soll und die dafür benötigte Menge sei an den Lagerstätten des Westens nicht vorhanden. »Wir reden hier von Milliarden von Dollars an kommender Nachfrage«, sagt er und betont, »dass kein derartiges Angebot in dieser Größenordnung verfügbar ist«.

Sobald diese 250 Tonnen physisches Gold im Markt zur Auslieferung gefordert werden, »werden wir eine signifikante Neubewertung des Preises erleben«, stellt der in London ansässige Edelmetallhändler fest. Er erwartet nach wie vor, dass die ausstehende Nachfrage den Goldpreis massiv nach oben treiben wird. Die Manipulatoren sehen sich laut Maguire erheblichen Schwierigkeiten gegenüber, denn »diesmal wird das schiere Gewicht frischer physischer Käufe die synthetische Spielerei [mittels Papiergold] überwältigen«.

Der jüngste Preisabsturz bei Gold und Silber »ging mit enormen physischen Kosten einher«, so Maguire. Ihm lägen darüber hinaus Beweise dafür vor, dass Zentralbanken Gold noch vor Ende des Sommers zu einer Blockchain-Währung machen werden. »Alle Signale stehen für eine signifikante Rallye bereit«, sagt er.

»Die Papiermärkte hängen am seidenen Faden«, so die Einschätzung des langjährigen Experten. Bei den westlichen Zentralbanken gebe es »massive Derivatepositionen«, welche »unter Wasser« stünden und diese müssten »zu jedem Preis geschützt werden«, sagt Maguire. Durch die nun in die physischen Märkte drängende Nachfrage, sei »das Papierspiel an seiner absoluten Grenze« angekommen und der Papiermarkt werde »kein weiteres Jahr überleben«.

Hier das vollständige Gespräch:

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/07/andrew-maguire-die-papiermaerkte-haengen-am-seidenen-faden/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

So schnell kann’s gehen: Flashcrash bei Ethereum-Krypto


Die Nachfrage nach Kryptowährungen ist in den vergangenen Monaten regelrecht durch die Decke gegangen. BitCoin wurden im vergangenen Jahr recht stabil gehandelt und erlebten ihren ersten Höhenflug unmittelbar nach dem Jahreswechsel, als der Kurs erstmals die Marke von $ 1.000 überstieg.

Seit April legte der elektronische Währungsersatz eine außergewöhnliche Rallye hin. Der Kurs hat sich seit Jahresbeginn mehr als verzweieinhalbfacht und steht derzeit bei über $ 2.600:

Neben BitCoin gibt es auch andere Kryptowährungen, wie LiteCoin oder Ethereum und letztere erlebte am gestrigen Mittwoch einen dramatischen Flash-Crash, als der Kurs kurzzeitig von $ 315 auf $ 13 fiel, bevor er sich wieder erholte:

ZeroHedge berichtet:

Der Crash scheint durch einen Verkäufer ausgelöst worden zu sein, welcher per Marktorder den Gegenwert von rund $ 30 Millionen an ETH (96,1k) an einem Stück abstieß, was das Orderbuch ausradiert hat.

Durch den Crash wurde die virtuelle Währung praktisch sofort vom Netz genommen:

Einige ETH-Halter hat der Flash-Crash bis aufs letzte Hemd ausgezogen. So berichtete ein Reddit-Nutzer:

Ich hatte also eine Stopp-Order bei 316 und als GDAX (aus welchen Gründen auch immer) runterging, wurden alle meine Ethers zum höchstmöglichen verfügbaren Preis verkauft. Als ich mich anmeldete sah ich einen kleinen USD-Betrag und ich dachte, das wäre ein Schluckauf. Dann überprüfte ich die Daten und es wurde tatsächlich für 10 Cent verkauft.

Es gibt keine Möglichkeit, dies wieder zurückzusetzen, richtig? Sollte dies der Fall sein, werde ich aus dem Kryptomarkt aussteigen, zumindest bis er sich stabilisiert.

Auch andere Nutzer meldeten hohe Verluste durch gesetzte Stop-Order, einige hat der Flash-Crash derart kalt erwischt, dass sie ihre Kryptoinvestition praktisch vollständig verloren haben. So schnell kann’s gehen – nicht nur bei imaginären Elektro“werten“.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/so-schnell-kanns-gehen-flashcrash-bei-ethereum-krypto/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

“Zinserhöhung“ der FED: Propaganda und Wirklichkeit


Vergangene Woche erhöhte die Federal Reserve erwartungsgemäß die Leitzinsen um 0,25 Prozent, wodurch die offizielle Zinsspanne auf 1 – 1,25 Prozent angehoben wurde. Die Erhöhung, so hieß es allenthalben, sei bereits im Vorfeld “eingepreist“ gewesen, doch was bedeutet diese Zinserhöhung für die realen Märkte?

Um es kurz zu machen: den realen Märkten ist die Zinserhöhung mehr oder weniger egal.

Die FED gibt beispielsweise 10-jährige Anleihen heraus, welche zu einem von Angebot und Nachfrage ermittelten Zinssatz den Besitzer wechseln und der “Geldpreis“ für 10-jährige US-Treasuries ist im laufenden Jahr, trotz einer Erhöhung des Leitzinses um insgesamt 50 Basispunkte, tatsächlich um 30 Basispunkte gesunken.

Dave Kranzler von Investment Research Dynamics kommentiert:

Für gewisse Kreditnehmerkreise hat die FED die Kosten für geliehenes Geld tatsächlich gesenkt. Des Weiteren hat sich die Spanne zwischen der 1-Monat-Treasury-Bill und den 10-jährigen Treasuries dieses Jahr von 193 auf 125 Basispunkt verengt – ein Rückgang um 68 Basispunkt bei den Finanzierungskosten für Kreditnehmer, welche Zugang zu den hochgradig “technisierten“ Derivateprodukten haben, mit denen diese Kreditnehmer in die Lage versetzt werden, den Verlauf der Zinskurve zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen.

Kranzler liefert dazu ein recht aufschlussreiches Diagramm:

Weiter schreibt er: »Folglich würde ich die Meldungen, dass die FED die “Zinsen erhöht hat“ im Bereich Propaganda, wenn nicht gar Fake-News ansiedeln.«

Jim Sinclair von JSMineset bezeichnet diese Art der Realitätsverdrehung gerne als “MOPE“ – Management Of Perception Economics, also sinngemäß die Handhabung der wirtschaftlichen Wahrnehmung. Zu gut deutsch: ob die FED die Leitzinsen erhöht oder nicht, auch hier sehen wir nur ein Stück des uns vorgespielten Illusionstheaters.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/zinserhoehung-der-fed-propaganda-und-wirklichkeit/

Gruß an die Denkenden

TA KI

»Wir werden einen Crash erleben und er wird sagenhaft sein«


Am vergangenen Freitag kam es zu einem kleinen Börsenbeben, nachdem unter anderem Goldman Sachs verlauten ließ, dass der Tech-Bereich “überbewertet“ sei. Die NASDAQ brach ein und leidtragende im sichtbaren Bereich waren vor allem die 5 großen US-Techkonzerne Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google (FAANG). Annähernd $ 100 Milliarden sollen “vernichtet“ worden sein, für einige Marktbeobachter kam der Einbruch »aus dem Nichts« und er scheint auch noch nicht beendet zu sein.

Das Finanzsystem wie wir es kennen hat sein Verfallsdatum bekanntlich seit vielen Jahren überschritten und das Einzige, was die Märkte weiterhin am Leben hält, sind die massiven Ankaufprogramme der großen Zentralbanken. Allein im laufenden Jahr wurden bis Ende Mai $ 1,5 Billionen in die Märkte gepumpt und die Summen erhöhten sich zuletzt von $ 200 Milliarden zu Jahresbeginn, über $ 300 Milliarden im April auf atemberaubende $ 500 Milliarden im Mai. Diese steigende Tendenz lässt nichts Gutes erahnen.

Neben den bekannten Warnern haben sich nach den jüngsten Bewegungen eine Reihe recht prominenter Stimmen zu Wort gemeldet, welche von “Korrektur“ bis “Crash“ so ziemlich alles im Gepäck haben. Den Anfang machte bereits am vergangenen Wochenende der bekannte und höchst erfolgreiche Großinvestor Jim Rogers, welcher »den größten Crash seines Lebens« auf die Welt zukommen sieht:

Man wird Regierungen scheitern sehen. Man wird dann auch Länder scheitern sehen. Island scheiterte beim letzten Mal, andere Länder werden scheitern. Man wird mehr davon sehen.

Man wird sehen, wie Teilnehmer verschwinden. Man wird sehen, wie Institutionen, welche lange Zeit da waren – Lehman Brothers gab es über 150 Jahre -, einfach weg sind. Sie werden den meisten Menschen nicht in Erinnerung bleiben. Man wird bald viel mehr davon sehen, ob es nun Museen oder Krankenhäuser oder Universitäten oder Finanzfirmen sind.

Ein weiterer großer Name ist Felix Zulauf von Zulauf Asset Management, welcher der Ansicht ist, dass »Aktien und Sektoren [sich] zu weit oberhalb ihrer Moving Averages [Durchschnittslinien] bewegen« und im aktuellen Markt deutliche Parallelen zum Jahr 1999 sieht. Zulauf sagt:

»Es gibt ein Fenster der Verwundbarkeit in den Märkten. Ich rede nicht von einem Rückgang von 5 %, es könnten von August bis November 20 % werden.«

»Investoren sollten die Risiko-Management-Strategien ihrer Portfolios straffen. Ich erwarte, dass die FAANG-Aktien und die NASDAQ einen großen Ausverkauf durchlaufen. Sie könnten problemlos um 30 oder 40 % fallen.«

Auch der sehr erfolgreiche US-Investor, Milliardär und Geschäftsführer von DoubleLine, Jeff Gundlach, sieht große Gefahren in den aktuellen Märkten. Er hält nach »wachsender Volatilität« Ausschau und rät in seinem jüngsten Webcast die derzeit kaum vorhandene Volatilität an den Märkten zu nutzen und sein Geld vorläufig abzuziehen:

»Als Händler oder Spekulant sollten Sie buchstäblich heute Cash gehen. Wenn Sie ein Investor sind, dann können sie die saisonal schwache Zeit einfach aussitzen.«

Auch wenn Gundlach nicht explizit von einem Crash redet, so erweckt eine derartige Aussage ebenfalls den Anschein, dass erhebliche Abwärtsbewegungen an den Märkten zu erwarten sind.

Bill Gross, Mitbegründer der Pacific Investment Management Company (PIMCO) und in Finanzkreisen als “Bond-Guru“ bezeichnet, ist der Ansicht, dass das Paradigma “Geld mit Geld zu machen“ aufgrund der lockeren Geldpolitik der Zentralbanken nicht mehr funktioniert. »Die Arterien des Kapitalismus sind jetzt verstopft oder gar durch weltliche Kräfte blockiert«, sagt Gross und Investoren müssen »dieses Risiko jetzt endlich erkennen«. Er warnt:

»Lassen Sie sich nicht durch die lockere Geldpolitik der Zentralbanken und die fortwährend niedrigen Zinsen fesseln. Alle Märkte sehen sich einem wachsenden Risiko ausgesetzt.«

Deutliche Worte findet auch Mark Yusko, Gründer und Chef von Morgan Creek Capital Investment, welcher bei einer aktuellen Präsentation Präsentation sagte:

»Ich sage Ihnen, wir werden einen Crash erleben und er wird sagenhaft sein. Ich weiß nicht wann er geschehen wird, vielleicht im September oder Oktober, aber er wird geschehen.«

Weiter befürchtet Yusko, dass sollten die USA wie in den 1930er Jahren Zölle erheben, um Arbeitsplätze im Exportbereich zu schützen, »werden wir eine Rezession in eine Depression verwandeln«. Es werde eine deflationäre Pleitewelle geben, denn das Ausland werde sich mit noch höheren Zöllen zur Wehr setzen. »Die US-Märkte waren niemals ruhiger, dann kommt es normalerweise zum Crash«, sagt Yusko.

In der jüngsten Umfrage der Bank of America unter Fondmanagern stellte sich derweil heraus, dass inzwischen 44 % den Aktienmarkt für überbewertet halten und ganze 84 % erkannt haben, dass die US-Märkte von allen in der größten Blase stecken:

Das Gesamtbild der Marktwahrnehmung hat sich in den letzten Tagen spürbar verändert. Die vornehmlich von den Zentralbanken massivst aufgeblasenen Märkte werden inzwischen als hochriskant eingeschätzt, was unzweideutig darauf hinweist, dass seit letzten Freitag etwas in Bewegung gekommen ist. War dies bereits der auslösende Moment?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/wir-werden-einen-crash-erleben-und-er-wird-sagenhaft-sein/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Die größten “Bad Banks“ der Welt: Zentralbanken


Inzwischen stellt sich selbst der verschlafene Michel, samt seiner Erika Mustermann, die Frage, ob “was der Draghi da macht eigentlich noch normal“ ist? Mit dieser Form offenkundigen Zweifels sind Michel und Erika auf einem exzellenten Weg, denn die Antwort auf die Frage lautet: Nein, ist es natürlich nicht und die Auswirkungen des Geld-Fehlers sind mittlerweile auch gar nicht mehr zu übersehen.

Seit März 2015 kauft die Europäische Zentralbank jeden Monat Anleihen. Vergangenes Jahr wurde der Betrag von zunächst € 60 Milliarden im Monat auf € 80 Milliarden erhöht und erst im April 2017 wieder auf € 60 Milliarden zurückgefahren. Doch was wird mit diesen enormen Summen überhaupt gekauft? Kurz gesagt: Alles was kein anderer haben will, vornehmlich unverkäufliche Staatsanleihen von Ländern der Eurozone und sonstige systemrelevante Papiere.

Mit einem derartigen Programm steht die EZB keineswegs alleine da. Auch die Federal Reserve, die People’s Bank of China, die Bank of Japan, die Bank of England und die Schweizerische Nationalbank haben ihre sichtbaren und auch verhüllten Ankaufprogramme. Schaut man sich die Summe der Bilanzen dieser vorgenannten Zentralbanken an, so wird unmissverständlich klar, dass die exponentielle Ausweitung der einzelnen Bilanzen kein gutes Ende nehmen kann:

Seit der letzten Finanzkrise im Jahre 2008 sind die Bilanzen der vorgenannten Zentralbanken von $ 3,5 Billionen auf $ 15,1 Billionen per Ende Mai 2017 angewachsen (und die People’s Bank of China ist in dem folgenden Chart nicht einmal enthalten!):

Allein in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres kamen sagenhafte $ 1,5 Billionen hinzu, was einen Durchschnitt von $ 300 Milliarden an zusätzlichem “Geld“ ergibt. Alarmierend dabei ist jedoch, dass von diesen $ 1,5 Billionen allein $ 500 Milliarden im Monat Mai hinzugekommen sind.

Den Märkten wird folglich “Liquidität zur Verfügung gestellt“ – so wird es der Öffentlichkeit zumindest verkauft. Doch die Wirklichkeit sieht durchaus anders aus, denn die großen Zentralbanken der Welt saugen schlichtweg jede unverkäufliche Anlage aus dem Markt, dies in einer beispiellosen Größenordnung, und fügen sie ihrer eigenen Bilanz hinzu. Sie sind die wahren “Bad Banks“ der letzten Instanz und das ist es, was diese Entwicklung der Jahre seit 2008 so kritisch macht, denn über den Zentralbanken kommt nichts mehr!

Was für eine skurril-absurde Situation es doch ist: “Geld“ wird per Knopfdruck geschöpft und damit alles aus den Märkten gesaugt, was auch nur ansatzweise das kolportierte Bild der “wirtschaftlichen Erholung“ stören könnte, welches uns seit der letzten Finanzkrise 2008 immer wieder unter die Nase gerieben wird. Die Märkte jagen folglich ein Allzeithoch nach dem nächsten und die Finanzwelt jubelt freudetrunken und beweihräuchert sich selbst, ohne dabei auch nur in Betracht zu ziehen, dass diese Entwicklung keineswegs auf ewig so weitergehen kann.

Das System liegt unübersehbar im Sterben, die enormen Summen der in die Märkte gepumpten Stützungsgelder sind der einzige Grund, warum noch kein Dauerpiepton zu vernehmen ist. Das Ende ist so absehbar wie unausweichlich und doch gibt es aktuelle Hinweise darauf, dass das Leiden des Systems gnädigerweise deutlich verkürzt werden könnte.

Sollten die vom Bondaffen dargelegten Umstände schlagend werden (bestätigende Informationen liegen inzwischen vor), dann erhält das Finanzsystem sehr bald seinen Gnadenschuss und der darauffolgende vollumfängliche Zusammenbruch des Illusionstheaters macht endlich den Weg frei zur Wiederherstellung der natürlichen Ordnung.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Egon von Greyerz: Die verbleibende Zeit ist sehr, sehr knapp


Von Egon von Greyerz

Seit den Hochs in Gold und Silber von 2011 wurde die Geduld der Edelmetallinvestoren ernsthaft getestet. Sechs Jahre später steht Silber 66 % unter dem Hoch von $ 50 und Gold 35 % unter seinem Hoch von $ 1.920. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass diese Metalle dieses Jahrhundert bei $ 280 und $ 5 begannen. Dennoch ist dies kein Trost für Investoren, welche nahe der Hochs eingestiegen sind.

Die beste Zeit eine Wertanlage zu kaufen ist dann, wenn sie unbeliebt und unterbewertet ist – wie Gold und Silber Anfang der 2000er. Was nur wenige Investoren erkennen ist, dass die derzeitigen Preise für Gold und Silber, sofern man die Inflation mitberücksichtigt, den Preisen von 2000 bis 2002 sehr ähnlich sind. Folglich sind Gold bei $ 1.255 und Silber bei $ 17 ein absolutes Schnäppchen und werden kaum lange auf diesen Niveaus verbleiben.

Während die Edelmetalle über sechs Jahre korrigiert haben, erlebten viele Märkte einen Boom. Geldschöpfung und Kreditschaffung können in Anlagemärkten Wunder bewirken. Seit 2009 haben sich Aktien in den USA verdreifacht und viele andere Anlageklassen, wie zum Beispiel Immobilien, haben substantiell zugelegt. Die weltweiten Schulden sind seit 2006 um 75 % oder $ 100 Billionen angewachsen und kurzfristige und langfristige Zinsen in der westlichen Welt sind seitdem von 5 bis 6 % auf irgendwas zwischen negativen und bis zu 2 % gefallen. Dies hat die Aktien und Immobilien angeheizt, hatte jedoch bisher nur einen eingeschränkten Effekt auf Gold und Silber.

Es war der Supprime-Hypothekenmarkt, welcher 2006 bis 2009 die Krise einläutete. Seitdem finden sich in vielen Teilen der Welt Immobilienblasen: Kanada, Australien, das Vereinigte Königreich, Skandinavien, Hong Kong, China, sie alle haben Immobilienmärkte, welche in den kommenden paar Jahren sehr wahrscheinlich crashen werden – zusammen mit den USA, welche sich nach wie vor in einer Blase befinden.

Die meisten Anlagemärkte sind seit 2009 stark gestiegen, warum nicht Gold und Silber? Die Antwort auf diese Frage bedarf einer etwas längeren Perspektive. Seit Beginn dieses Jahrhunderts hat Gold die meisten Anlageklassen deutlich hinter sich gelassen. Der DOW ist beispielsweise seit Anfang 2000 gegen Gold um 61 % gefallen. Folglich war Gold in den 2000ern ein außergewöhnliches Investment und auch eine Anlage zum Vermögenserhalt.

Seit 2009 jedoch hat Gold die stattgefundene massive Geldschöpfung und Kreditschaffung nicht abgebildet. Viele Investoren vergleichen Gold mit BitCoin. BitCoin stand 2011 bei $ 3 und steht jetzt bei $ 2.250 – ein wahrlich bemerkenswerter Anstieg. Ich habe vor einiger Zeit gesagt, dass BitCoin ein exzellentes Investment sein könnte und dies stellt sich als zutreffend heraus. Aber BitCoin hat nichts mit Vermögenssicherung zu tun. Genau wie Papiergeld ist es durch kein greifbares Gut gedeckt.

Kryptowährungen sind dazu vollkommen abhängig von einer elektronischen Welt und dem Internet. Während BitCoin also weiter in spekulativem Rausch nach oben gehen könnte, wird es niemals das einzige Geld ersetzen, welches über 5000 Jahre lang überlebt hat – Gold.

BitCoin ist nur eine von vielen Kryptowährungen. Es werden ständig neue gestartet und in ähnlicher Manier erschaffen, wie Papiergeld gedruckt wird – also ohne zugrundeliegende Güter und Dienstleistungen. Der einzige große Vorteil von BitCoin und warum es so beliebt ist, ist dass es nicht von Regierungen kontrolliert wird und diese sie folglich nicht manipulieren können. Falls Kryptowährungen zu erfolgreich werden sollten, könnte sich dies natürlich ändern.

BitCoin ist also derzeit ein Investment, welches nicht durch Regierungen oder Manipulationen beeinflusst wird. Investoren lieben die Tatsache, dass sie etwas kaufen können, bei dem sich die Hintergrundmächte nicht einmischen. Leider kann dasselbe nicht für Gold und Silber gesagt werden. Regierungen und Zentralbanker haben still und heimlich zugegeben, dass sie Gold nicht zu schnell steigen sehen wollen und folglich den Anstieg managen. Der Grund, warum Regierungen Gold verachten ist, dass es ihre Misswirtschaft der eigenen Volkswirtschaft reflektiert. Wie Investoren in physischem Gold jedoch wissen, geht der Goldpreis nicht hoch. Stattdessen verfällt der Wert von Fiatgeld fortlaufend dadurch, dass Regierungen immer und immer mehr davon in Umlauf bringen.

Seit der Gründung der FED im Jahre 1913 sind alle großen Währungen um 97 bis 99 % gegen Gold gefallen. Dasselbe ist in der Geschichte bereits viele Male geschehen, beispielsweise als das Römische Imperium kollabierte. Der Silberanteil des Denarius fiel zwischen den Jahren 180 und 280 n.Chr. Von 100 auf 0 %.

Regierungen und Zentralbanken haben derzeit einen sehr effektiven Weg für die Manipulation des Goldpreises und deshalb ist Gold bisher auch nicht so gestiegen wie BitCoin. Dies wird sich zu gegebener Zeit jedoch ändern. Wenn wir uns den Papiergoldmarkt anschauen, dann ist die dort gehandelte Menge verblüffend. Im Jahr 2016 wurden an vier Börsen $ 10 Billionen an Papiergold gehandelt, wobei die COMEX in New York ganze 76 % davon ausmachte. $ 10 Billionen sind mehr als alles jemals in der Weltgeschichte gewonnenes Gold, welches sich auf $ 7 Billionen beläuft.

Aber das in den Futuresmärkten gehandelte Papiergold wird von der durch die LBMA-Banken in London gehandelten Mengen vollkommen in den Schatten gestellt. Im Jahr 2016 belief sich das in London gehandelte Gold auf geschätzte $ 64 Billionen, weniger als 1 % davon in physischer Form. Rechnet man den Goldhandel in der LBMA und den Futuresmärkten zusammen, kommen wir auf erstaunliche $ 74 Billionen im Jahr. Die Welt handelt also mehr Papiergold, als Güter und Dienstleistungen, welche sich im Welt-BIP auf $ 70 Billionen belaufen. Und das gehandelte Gold übertrifft die jährlich in Minen abgebaute Menge um das 600-fache. Noch unglaublicher ist, dass das im Jahr 2016 gehandelte Gold 10 Mal so viel ist, wie jemals in der Weltgeschichte gewonnen wurde.

Angesichts derart riesiger Mengen an gehandeltem Papiergold ist klar, dass der Goldmarkt heute nur noch sehr wenig mit physischem Gold zu tun hat. Der Anstieg der physischen Goldmenge im Jahr 2016 belief sich auf 3.000 Tonnen oder $ 120 Milliarden. Dies sind nur 0,16 % allen im Jahr 2016 gehandelten Goldes. Der Goldpreis steht demnach in sehr geringer Relation zum physischen Markt, denn der Goldpreis wird von einem Papierarkt bestimmt, welcher das 600-fache der Goldminenproduktion bewegt.

Ohne die unverhohlene Manipulation des Goldes würde der Preis ein Vielfaches der derzeitigen $ 1.255 sein. Die weltweite Verschuldung wächst in einem alarmierenden Ausmaß, ohne Zeichen von Unterlass. Seit 2006 haben die sechs größten Zentralbanken der Welt weitere $ 13 Billionen gedruckt. Während desselben Zeitraums haben sich die Weltschulden um 70 % oder $ 100 Billionen erhöht. Regierungen drücken den Goldpreis, um ihre betrügerische Misswirtschaft zu verbergen. Chronische Defizite, wie sie die USA seit über 55 Jahren fahren, kombiniert mit Geldschöpfung zur Abdeckung der Schulden, ist vollkommen skandalös und das abscheulichste Ponzi-Schema, welches es jemals in der Weltgeschichte gegeben hat.

In einem freien Markt lägen die Zinsen angesichts der Rekordkredite bei mindestens 10 bis 15 %. Stattdessen stehen die kurzfristigen Zinsen auf einem Niveau, bei dem die Sparer vernachlässigbare Erträge erhalten. Der Effekt der desaströsen Politik der Regierungen ist demnach, die normalen Leute eines anständigen Ertrags auf ihr Geld zu berauben. Banken und Wohlhabende dagegen können sich praktisch ohne Kosten Geld leihen und dieses vielfach hebeln und damit substantielle Erträge in aufgeblasenen Anlagemärkten erwirtschaften.

Investoren, welche physisches Gold besitzen, verstehen die Wichtigkeit der Vermögenssicherung, auch wenn die Meisten von uns wissen, dass der aktuelle Gold- und Silberpreis nichts mit dem wahren Preis dieses Metalls zu tun hat. Denn den wahren Preis werden wir in den kommenden Jahren sehen, sobald die Manipulation in den Papiermärkten scheitert und die Halter von Papiergold die Auslieferung fordern. Dann wird in den Gold- und Silbermärkten die Hölle losbrechen und die Metalle werden zu keinem Preis mehr angeboten.

Wer verstanden hat, dass den Schulden- und Anlageblasen nur noch wenig Zeit verbleibt, bevor sie implodieren, für den sind physisches Gold und etwas Silber die ultimative Absicherung, solange es nicht innerhalb des Finanzsystems gehalten wird. Für die Wenigen, welche physisches Gold und Silber besitzen, ist Geduld nicht die Fähigkeit auf den Zusammenbruch zu warten, sondern die Rückversicherung, dass sie umfassend geschützt sind, wenn er geschieht.

Ich habe einige wenige verschiedene Signale im Blick, um das Drehen des Marktes und den ernsthaften Beginn der Unannehmlichkeiten zeitlich einzuschätzen. Meiner Ansicht nach ist der US-Dollar ein führender Indikator. Der Dollar, bei dem es sich um eine bankrotte Währung handelt, wird uns anzeigen, wann sich die Märkte und die Wirtschaft drehen.

Seit Jahren haben all die “Experten“ den Euro schlechtgeredet und erwartet, dass sich die Dollar-Stärke fortsetzt. Der Euro ist natürlich eine vollkommen künstliche Quatschwährung und sollte gar nicht existieren. Dazu kommt, dass die politische und wirtschaftliche Situation im Euroland gelinde gesagt düster ausschaut. Währungen sind jedoch ein relatives Spiel und die USA haben wirtschaftliche Probleme, welche sogar noch größer sind, als die in Europa. Die USA ist dazu das verschuldetste Land der Welt.

Der Dollar hätte vor langer Zeit bereits crashen sollen, aber der Wettbewerb ist so schwach, mit furchtbar gemanagten Volkswirtschaften auf der ganzen Welt, dass sich der Dollar aufgrund seines Status als Reservewährung gehalten hat. Aber die glorreichen Tage des Dollar gehen jetzt zu Ende. Es scheint, als habe der Dollar seine Spitze im Dezember 2016 gehabt und dass er sehr bald seine Reise hin zu seinem innewohnenden Wert von Null antreten wird.

Wenn die Märkte sich drehen, gibt es oftmals einen Auslöser. Eine interessante Beobachtung ist, dass Währungsmärkte meistens viel intelligenter sind, als Aktien-, Bond-, oder Metallmärkte. Der Hauptgrund dafür ist, dass Währungsmärkte wegen ihrer Größe sehr schwer zu manipulieren sind – ausgenommen alle Zentralbanken koordinieren ihre Eingriffe. Heute gibt es jedoch nur sehr wenig Bereitschaft seitens Chinas oder Russlands mit den USA zu kooperieren. Und selbst die USA wollen einen schwächeren Dollar. Trumps Wahl wurde von den Währungsmärkten übel genommen, denn der Dollar drehte kurz nach seinem Wahlsieg, während die Aktien weiterhin stiegen.

Ein weiterer Auslöser aus den USA ist die politische Situation. Es kommen im Moment täglich sensationelle Meldungen aus Washington. Gewisse Kreise scheinen entschlossen zu sein, sich Trumps zu entledigen. Er mag es sogar so satt bekommen, dass er selbst zurücktritt. Die Wahrscheinlichkeit, dass er vier Jahre lang im Amt bleiben wird, sinkt mit jedem Tag.

Ein anderer von mir sehr aufmerksam beobachteter Indikator ist die Gold-/Silber-Ratio. Dieses Verhältnis begann im Februar 2016 von einem Wert oberhalb 80 zu fallen. Dies ist das dritte Mal innerhalb der letzten14 Jahre, dass wir auf diesem Niveau eine Wende erleben. Nach einer Spitze der Ratio im Jahr 2008, kam es 2010 bis 2011 zu einem regelrechten Einbruch, als das Preisverhältnis über neun Monate zusammenbrach und Silber von $ 17 auf $ 50 anstieg. Das korrektive Muster sieht aktuell sehr ähnlich aus, wie 2010 vor dem großen Einbruch der Ratio.

Es ist also wahrscheinlich, dass wir große Veränderungen in allen Märkten erleben werden – entweder bevor der Sommer zu Ende geht oder möglicherweise zu Beginn des Herbstes. In jedem Fall wird 2017 den Anfang des Zusammenbruchs der weltweiten Aktienmärkte markieren, zusammen mit einem stark fallenden US-Dollar. Die Bondmärkte werden ebenfalls herunterkommen, ungeachtet der Versuche der Zentralbanken die Zinsen unten zu halten.

Die Hauptprofiteure der kommenden Krise werden natürlich physisches Gold und Silber sein. Zentralbanken werden ihre Fähigkeit zur Manipulation dieser Märkte einbüßen und erkennen, wo der echte Preis für Gold und Silber liegt. Es ist wahrscheinlich, dass dieser bei einem Vielfachen der derzeitigen Preise liegen wird. Es ist nach wie vor Zeit, seine Wertanlagen gegen die kommenden Schocks abzusichern, aber diese Zeit ist sehr, sehr knapp bemessen.

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>>> zum englischsprachigen Originalbeitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/05/egon-von-greyerz-die-verbleibende-zeit-ist-sehr-sehr-knapp/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

James Turk: Die Mutter aller Edelmetall-Engpässe steht vor der Tür


James Turk im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 22.05.2017


Eric King: »James, Sie hatten über die Möglichkeit eines Gold-Engpasses zum Ende des Monats Mai gesprochen. Sehen Sie diese Entwicklung nach wie vor?«

James Turk: »Ja, das tue ich, Eric. Ich kann über Gold nur positives sagen, nach dem wie es sich vergangene Woche entwickelt hat. Gold stieg um $ 25 oder 2 %, aber die Entwicklung selbst finde ich wichtig. Es ist das, worauf ich gehofft hatte.

Zu Beginn dieser Woche sprang Gold wieder ein Stück höher und nach einem kurzen Rücksetzer nahm es seine Fortschritte wieder auf – es kam gleich wieder zurück. Dies waren gute Neuigkeiten, aber noch wichtiger ist, dass Gold die Stellung gehalten hat und heute erleben wir, wie sich der Aufwärtstrend fortsetzt.

Diese Art Handelsbewegung ist selten. Normalerweise wird Gold nach großen Preisanstiegen von seinen Preis-Manipulatoren fertiggemacht. Es ist also nicht nur erfrischend zu sehen wie es Gold ergangen ist, sondern es ist eine signifikante Veränderung in der Art, wie Gold gehandelt wird. Ich kann nicht genug betonen, wie wichtig eine Veränderung dieser Art ist.«

Eric King: »Gehen wir für den Moment davon aus, dass Sie richtig liegen und sich weiterhin ein Engpass entwickelt. Was können KWN-Leser davon erwarten?«

James Turk: »Nun, wenn ich richtig liege, dann können sie viel höhere Goldpreise erwarten. Bedenken Sie, ich erwarte eine andere Art von Engpass. Es geht nicht nur um den Preis. Ich erwarte einen Engpass, bei dem die Shorts nicht mit physischem Gold bedient werden können und die wachsende Nachfrage nach dem Metall nicht befriedigt werden kann. In dem Engpass werden sich die Longs um das Metall schlagen, nicht um Papier.

Behalten Sie im Hinterkopf, dass ich von Gold erwarte, dass es im Zuge der Auslieferungsperiode der Goldoptionen für Juni rasant steigen wird. Die Auslieferungsperiode für OTC-Optionen endet erst nächste Woche, aber der erste Hinweis darauf, wie sich die Frist entwickeln wird, werden sich wahrscheinlich am Donnerstagmorgen in New York mit dem Ablauf der COMEX-Optionen zeigen.

Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft wir über die Jahre darüber gesprochen haben, dass der Goldpreis während der Option-Expiry heruntergeprügelt wird. Es ist also normal zu fragen, ob es dieses Mal wieder geschehen wird? Ich glaube nicht. Aber niemand weiß es wirklich, denn wir können die Zukunft nicht vorhersagen. Allerdings können wir nach Hinweisen am Donnerstag Ausschau halten.

Wenn wir sehen, dass die Shorts sich zusammen mit einem Anstieg der Exchange of Futures for Physical (EFPs) drängen, während die Shorts mit der Auslieferung warten und ihre Positionen mit hohen Aufschlägen in das Akzeptieren der OTCs gelockt werden, dann wird dies ein guter Indikator dafür sein, dass wir vor einem Engpass stehen.

Wenn die Goldpreise aufgrund eines Nachfrage-Engpasses bei physischem Gold steigen, dann können Sie darauf wetten, dass der Silberpreis ebenfalls steigt und dies womöglich schneller als der Goldpreis. Es gibt eine Reihe Gründe dafür, aber der Hauptgrund ist, dass die Papier-Shorts bei Silber sogar noch unausgewogener sind, als beim Gold. Die Shorts bei Silber haben sich über lange Zeit aufgebaut und sie sind massiv.«

Eric King: »Könnte dies die Preise unkontrolliert steigen lassen?«

James Turk: »Ja, aber so etwas ist selten. Im März 1987 nahm der Silberpreis beispielsweise einen scharfen Anstieg, bei welchem sich der Preis innerhalb von nur drei Wochen verdoppelte. Diese Episode werde ich nie vergessen. Dieser Engpass wurde aber angepackt und letztlich zurückgedreht. Ich erwarte für dieses Mal etwas weit welterschütternderes. Das letzte Mal, dass wir etwas derartiges beim Gold erlebt haben, war beim Zusammenbruch des London Gold Pool im März 1968.

Der London Gold Pool war ein Zentralbankkartell, welches alles erdenklich Mögliche getan hat, um den Goldpreis unter dem alten Bretton Woods-System unterhalb von $ 35 die Unze zu halten. In den dem Kollaps dieses Zentralbankkartells vorausgehenden Jahren wurde klar, dass der festgelegte Preis von $ 35 nicht zu halten sein würde, weil die Entwertung des Dollars durch die Kreditexpansion zu groß geworden war. Der Dollar war überbewertet und so war eine Unze Gold mehr wert, als nur $ 35.

Die natürliche Marktreaktion war also den Dollar abzustoßen und 35 gegen eine Unze Gold zu tauschen. Als der Schwung zunahm sahen sich die den Goldpreis deckelnden Zentralbanken des London Gold Pool einer Nachfrage-Flutwelle nach physischem Metall gegenüber, welches die Zentralbanken nicht hatten. Was haben sie also gemacht? Sie haben erkannt, dass ihr System am Ende war. Anstatt die Goldtresore austrocknen zu lassen, kam das System zu seinem abrupten Ende, als die Zentralbanken das Handtuch warfen. Sie standen nicht mehr mit physischem Metall für ihre Verpflichtungen ein und wurden zahlungsunfähig.

Damals gab es vorher keine Warnung, es passierte einfach. Die einzige Warnung gab es in der Beobachtung der Goldflüsse hinter den Kulissen, welche diesmal der Schlüsselbeleg für mich sind, dass sich das was damals ereignete wiederholen wird. Der Zusammenbruch des London Gold Pool im März 1968 markierte den Beginn eines 13 Jahre andauernden Anstiegs des Goldpreises von $ 35 im Jahr 1968 auf $ 850 im Jahr 1980.

Der Unterschied diesmal ist, Eric, dass die Zentralbanken in einer noch schlechteren Position sind. Ihre Short-Positionen übertreffen die von damals bei Weitem und seinerzeit hat es zum Zusammenbruch des London Gold Pool geführt. Folglich denke ich, dass wir dieses Mal sehr schnelle Anstiege des Goldpreises über Monate erleben werden, nicht über Jahre. Dies allerdings nur, falls ich richtig liege. Dies mag nicht der Fall sein und der Wendepunkt mag noch etwas entfernt liegen und noch nicht mit der zum Ende dieser Woche anlaufenden Option-Expiry beginnen.«

Eric King: »Sie haben erwähnt, dass die westlichen Zentralbanken dies mit allem bekämpfen werden, was sie haben. Gibt es Ihrerseits noch irgendetwas in Bezug auf die Papiermärkte hinzuzufügen, James?«

James Turk: »Ja, eins. Genau wie seinerzeit in den 1960ern werden die Zentralbanken auf ihrem verlorenen Posten bis zum bitteren Ende kämpfen. Man darf also von ihnen erwarten, dass sie den Markt in den kommenden paar Tagen mit Papiergold fluten werden, um an etwas physisches Metall zu kommen. Dessen ungeachtet, wie Gold sich seit seinem Tief Anfang dieses Monats entwickelt hat, könnten wir in den kommenden ein oder zwei Tagen einige Drückungen erleben.

Man sollte also nicht Haus und Hof aufs Spiel setzen, besonders da ich erwarte, dass die Volatilität beim Goldpreis anspringen wird. Und halten Sie sich von den Papiermärkten fern. Besitzen Sie stattdessen physisches Gold und halten Sie eisern daran fest. Tun Sie dies, dann werden Sie auf der Gewinnerseite sein, wenn die Zentralbanken erneut ihre Niederlage eingestehen und das Handtuch werfen.«

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>>> zum englischsprachigen Originalbeitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/05/james-turk-die-mutter-aller-edelmetall-engpaesse-steht-vor-der-tuer/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Benjamin Fulford: „USA und Japan dicht am Bürgerkrieg, weil Rockefellers Tod ein Machtvakuum erzeugte“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Das Machtvakuum, dass durch den Tod von David Rockefeller erzeugt wurde, hat eine Situation erzeugt die, falls sie ungelöst bleibt, zum Bürgerkrieg in den USA und Japan führen wird, sagen Quellen der CIA, des Pentagons und Japanischer Nachrichten-Agenturen. Die Lage ist so kritisch, dass das US-Militär nach Washington DC einmarschieren könnte, um mit den Drogen-handelnden Fraktionen der CIA, den Lakaien-Politikern der Federal-Reserve-Banken, sowie mit von denen gemieteten Söldnern eine Schlacht zu beginnen, berichten die Quellen.

In Japan gibt unterdessen eine Spaltung zwischen den US-kontrollierten Kräften rund um die Marionetten-Regierung in Tokio, und den nationalistischen Kräften, die in der Region Osaka am stärksten sind und die teilweise mit Nord-Korea verbunden sind, erklären Quellen der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste.

Die de-facto Abdankung des Japanischen Kaisers Akihito erzeugte einen Machtkampf um Japans Thron, sagen Quellen des Rechten Flügels in der Nähe der Kaiserlichen Familie. Der ganze Block des Japanischen Rechten Flügels geriet in Aufruhr durch die Enthüllungen, dass Akihito nicht der echte Sohn des Kaisers Hirohito war, sondern nur ein Vertreter David Rockefellers, sagen sie.

Aus diesem Grund tobt ein wilder Kampf um die Nachfolge, die eine Gruppe kämpft für Kronprinz Naruhito, während andere Fraktionen vollständig die durch das Ausland beeinflusste Kaiserliche Familie austauschen wollen, die seit den Zeiten Meijis regiert, sagen die Quellen.

Die in Kyoto residierende Geheime Gesellschaft der Dreibeinigen Krähe, und die Buddhistische Nichiren Sekte, sowie auch die Taiwaner und Nord-Koreaner kämpfen für solch einen fundamentalen Wechsel, sagen sie. Ein Kandidat, für den sie kämpfen, ist Naoshi Onodera, ein Rivale, der sich um den Thron bemüht, fügen sie hinzu.

https://kauilapele.wordpress.com/2012/03/19/benjamin-fulford-3-20-12-rival-emperor-stakes-claim-to-japanese-throne-shows-evidence-he-is-the-real-deal-the-10-commandments-were-given-to-his-ancestors-by-celestial-beings/

Das Establishment in Tokio hinter der Kaiserlichen Familie sorgt sich auch wegen Prinz Naruhito, berichten die Quellen. Seine Ehefrau, Prinzessin Masako, ist Mitglied der Buddhistischen Sekte Sokko Gakkai, und aus dem Grund weigert sie sich, an den Zeremonien zu Ehren Shintos teilzunehmen, die ganz wesentlich zum Job eines Kaisers in Japan gehören, erklären sie. Zudem ist Masako die Tochter von Hisashi Owada, einem Kumpan Rockefellers. Trotzdem ist das gegenwärtige Establishment bereit, Naruhito zu akzeptieren, wenn er verspricht, die verschiedenen Shinto-Zeremonien auszuführen, selbst wenn Masako während dessen nicht an seiner Seite sitzt, sagen sie. Andernfalls wollen sie nach einem Nachfolger aus der gegenwärtig regierenden Familie suchen, vielleicht Prinz Fumihito, der einen Sohn und Erben hat, erklären sie.

Die Gruppe, die sich für die gegenwärtig an der Macht befindliche Familie einsetzt argumentiert, was zählt, sei die Institution, nicht die tatsächliche Blutlinie.

Der Japanische Politiker Ichiro Ozawa seinerseits reiste in Asien umher und erzählte allen, Henry Kissinger hätte ihn ernannt (anointed = gesalbt), und sobald Naruhito auf dem Thron säße, werde er Malaysia, Nord-Korea, Süd-Korea und Japan zu einem einzigen Land unter seiner Kontrolle vereinen, erzählen die Quellen des Japanischen Rechten Flügels. Was Ozawa und die Sklaven-Politiker des alten Establishments nicht erkennen ist, dass Kissinger keine Macht hat und dass sie allesamt für den Mülleimer der Geschichte bestimmt sind.

Der Starke Mann in Nord-Korea, Kim Jong Un, hat inzwischen aufgrund der Situationen solche Ängste, dass er durch Amphetamine ununterbrochen high ist und jede Nacht an einem anderen Ort schläft, weil er befürchtet, durch US-Drohnen umgenietet zu werden, melden Quellen der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste.

Die Traditionalisten sagen inzwischen es sei notwendig, wieder die Verhältnisse herzustellen, die herrschten, bevor die Westlichen Imperialisten Japan während des 19. Jahrhunderts in eine geheime Kolonie verwandelten. Sie wünschen sich für die Region vollkommene Unabhängigkeit von Westlichen Einflüssen, sagen Asiatische Geheimdienst-Quellen. Dies können die CIA und das US-Militär sicherlich nicht akzeptieren.

Wie dem auch sei, dieser undurchsichtige Kampf über die Japanische Kaiserfamilie hat weltweite Auswirkungen. Anscheinend steht an der höchsten Stelle des bestehenden Finanz-Systems ein Mitglied der ältesten Kaiserlichen Linie, nämlich der Japanischen, das die Kontrolle hat über das Höchste Siegel, das die Erzeugung von neuem Geld erlaubt, sagen Quellen der Kaiserlichen Familie.

Jetzt, wo David Rockefeller und seine kaiserlichen Stellvertreter von der Bildfläche verschwunden sind, hat das Chaos, verursacht durch den Kollaps der von ihm beaufsichtigten Nachkriegs-Ordnung, einen Punkt erreicht, an dem der ehemalige US-Präsident Barack Obama von der Militär-Polizei verhaftet wurde, berichten Quellen des Pentagons und der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste.

Obamas so genanntes Schwarzes Haus, also sein Anti-Trump-Hauptquartier, wurde in Flammen gesetzt, sagen die Quellen. Der inhaftierte Obama begann, die Namen seiner Bosse in den mit Drogen handelnden Fraktionen der CIA zu nennen, melden die Quellen. Als Ergebnis wurde ein Flugzeug, beladen mit Heroin aus Afghanistan und Amphetaminen aus Nord-Korea, in der Karibik auf dem Internationalen Flughafen von Argyle auf St. Vincent und die Grenadinen festgesetzt, berichten die Quellen.

Die Erlöse aus dem Verkauf der Drogen dieses Fluges wären dazu benutzt worden, Aktivitäten von Daesh (vormals bekannt als IS) zu finanzieren. Dieser Beschlagnahmung ging die Kaperung eines Schiffes voraus, ebenfalls aufgrund Obamas Informationen, das 4,2 Tonnen Kokain an Bord hatte, berichten die Quellen.
http://www.whatdoesitmean.com/index2262.htm

Seit der Festnahme Obamas haben die Behörden systematisch Drogenlieferungen für die USA abgefangen, allein in der letzten Woche wurden 16 Tonnen Kokain einkassiert und ein größerer Heroin-Schmuggler-Ring wurde gesprengt.

http://www.foxnews.com/us/2017/03/31/drug-seizure-bonanza-newest-coast-guard-cutter-has-banner-week-busts.html

http://abc7ny.com/news/mugshots-nypd-busts-massive-drug-ring-involving-new-fentanyl/1824452/

Obamas Informationen über die mit dem Drogengeld bezahlte Daesh-Söldner-Armee haben das US-Militär auch zu Aktionen gegen diese im Jemen, Somalia, Nigeria und Lybien veranlasst, sagen Pentagon-Quellen.

Donald Trump hat anscheinend auch gezeigt, dass er bereit ist, gegen die Pharma-Gesellschaften vorzugehen, indem er in einem seiner Tweets den Welt-Autismus-Tag hervorhob. Es geht das Gerücht, sein Sohn Barron sei autistisch geworden, nachdem er eine vergiftete Impfung erhielt.

Die US-Regierung signalisierte zudem einen Bruch mit den Khasaren, indem Trump das jährlich im März stattfindende Treffen der AIPAC-Lobby ignorierte, berichten Pentagon-Quellen. **

Die Khasarische Fraktion mit Namen Rothschild erlebte auch einen großen Rückschlag, als ihr Plan, den Londoner Stock Exchange mit der Deutschen Börse zu verschmelzen, von der EU abgelehnt wurde.

Der Machtverlust von Rothschild, Rockefeller und Bush/Clinton bedeutet, dass das Herz des gegenwärtigen Westlichen Finanz-Systems bestehend aus US-Dollar, Euro und Yen auf dem Spiel steht. Theoretisch, wenn die richtigen Leute zum Zuge kämen, könnte ein neuer Europäischer Kaiser des Westlichen Finanz-Systems die Herausgabe von Billionen und Billiarden von Dollars veranlassen, um den Beginn eines Neuen Zeitalters zu finanzieren, erklären zahlreiche Quellen übereinstimmend.

Die Freimaurer, deren weltweites Netzwerk das althergebrachte System stützt, sowie der Jesuiten-Orden und auch der Vatikan wählten den mit dem CSIS**** verbundenen Ralph Cossa am 25. März zu ihrem neuen Großmeister, sagten Quellen der Japanischen Kaiserfamilie.
https://www.csis.org/people/ralph-cossa

Es ist nicht klar, was dieser neue Großmeister unternehmen wird, wir werden deshalb versuchen, ihn anzurufen, um für unsere Leser etwas in Erfahrung zu bringen. Wir gehen davon aus, dass er den Weltfrieden unterstützen wird und den Beginn eines Goldenen Zeitalters.

Unnötig zu erwähnen ist, dass mehr und mehr Leute auf der Welt die Natur des gegenwärtigen Finanz-Systems durchschauen und sich fragen, ob es modernisiert werden sollte, um angesichts demokratischer Kontrolle mehr Transparenz zuzulassen. Weil das Finanz-System die tatsächliche Ursache von Macht auf diesem Planeten ist, ist der Kampf um die Kontrolle darüber im Wesentlichen ein Kampf um die Kontrolle des Planeten Erde, sowie über die Lebewesen und ihre Zukunft.

Die Amerikaner, die die US-Armee und Donald Trump unterstützen, würden die Federal Reserve Banken verstaatlichen und unter die Kontrolle von demokratisch gewählten Regierungs-Beamten stellen.

Die USA sind jedoch bankrott, und wenn das Trump-Regime die FED-Banken verstaatlichen sollte ohne die Gläubiger der USA zu konsultieren (hauptsächlich China und Japan), dann gäbe es einen Super-Gau (worst case scenario), der zu einer Handelsblockade mit den USA und zum Ausfall der Gehälter aller bewaffneten US-Streitkräfte führen würde, die sich in aller Welt aufhalten. Dies wiederum hätte Krieg zur Folge und den Tod von 90 Prozent der Menschheit, und die Zerstörung des Nördlichen Teils der Erdkugel.

Deswegen steht bei dem Gipfel zwischen Präsident Trump und Xi Jinping in dieser Woche soviel auf dem Spiel.

Beamte des Pentagon berichten, dass

„Trump vor dem Gipfel die Flügel gestutzt wurden, indem sein Schwiegersohn Jared Kushner gezwungen wurde, einen Deal über 400 Millionen Dollar mit der Chinesischen Versicherungs-Gruppe Anbang zu versenken, und zwar aus Gründen der Nationalen Sicherheit, da befürchtet wird, dies könne einen Vorsprung der Chinesen verursachen.“

Quellen der Chinesischen geheimen Gesellschaften geben zu, dass die Chinesen ein Vermögen in das Büro von Hillary Clinton investiert hatten und sehr enttäuscht waren, als sie die Wahl verlor. Es scheint, als wollten sie jetzt versuchen, sich mit der Wahl des Volkes zu arrangieren und bei der Trump-Regierung denselben Stellenwert zu erlangen. Zu diesem Zweck, erzählte ein Chinesischer Industrieller, bieten die Chinesen den Bau zahlreicher Produktions-Zentren in den USA an, um ihre Beziehungen zu Trumps Regierung zu verbessern.

Auf jeden Fall haben der Russische Patriarch Kyrill, Queen Elizabeth, Papst Franziskus und Donald Trump, zusammen mit den Ältesten der Asiaten, jetzt die Gelegenheit das Nach-Kriegs-System von den Wurzeln her zu erneuern. Dies würde es möglich machen, den Terrorismus und die Völker-mordenden Tätigkeiten der Khasarischen Satan-Verehrer zu beenden.

Würde eine Übereinkunft getroffen, dann können nicht nur Billionen, sondern Billiarden von Dollars (Yuans etc.) verfügbar gemacht werden zur Finanzierung massiver Investitions-Kampagnen, die Armut und Umweltzerstörung beenden und der Menschheit die Harmonie mit der Natur sowie eine exponentielle Expansion in das Universum ermöglichen.

Massive Investitionen könnten für alle, die das wollen, die Unsterblichkeit möglich machen. Wir können diese Erde buchstäblich in einen Himmel verwandeln, wenn eine Übereinkunft für das Goldene Zeitalter des Friedens erreicht wird.

 

Quelle: Antimatrix.org
Übersetzung: M. D. D.
_____________________
** AIPAC – American Israel Public Affairs Committee, Amerikanisch-Israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten
**** CSIS – Center for Strategic and International Studies, Zentrum für internationale und strategische Studien

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-usa-und-japan-dicht-am-buergerkrieg-weil-rockefellers-tod-ein-machtvakuum-erzeugte/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Egon von Greyerz: Die USA schulden der Welt fast 3 Mal mehr Gold, als es auf der Welt gibt


Von Egon von Greyerz

Während Marktbeobachter sich Sorgen darüber machen, was die FED als Nächstes tun oder wie das Gesundheitsgesetz aussehen wird, sieht niemand, dass die Vereinigten Staaten sich auf dem Weg in den total Ruin befinden, weil sie seit über einem halben Jahrhundert Defizite gefahren sind und seit über 40 Jahren ein Handelsdefizit aufweisen.

Es scheint, dass die US-Wirtschaft auf Wasser geht und diese Meinung wird täglich von altgedienten Kommentatoren wie Ambrose Evans-Pritchard im UK-Telegraph bestärkt. In einem kürzlichen Artikel nutzt er selektive Daten als Beleg dafür, dass »die amerikanische strategische Talfahrt ein Mythos« ist. Hier haben wir also einen weiteren Journalisten, welcher den manipulierten Statistiken auf den Leim geht und sich auf die falschen Dinge konzentriert.

Es ist beispielsweise definitiv kein Beleg einer starken Wirtschaft, dass die Amerikaner eine enorme Zahl neuer Autos kaufen, welche sie nicht benötigen – insbesondere, da sie dies mit subventionierten Schulden tun, welche zu massiven uneinbringlichen Schulden führen, die niemals zurückgezahlt werden. Dasselbe gilt für die Defizite, die fallenden Einkommen, 23 % wahre Arbeitslosigkeit und das fallende Real-BIP. Es gibt nur einen Grund, warum die USA über 50 Jahre lang über ihren Verhältnissen leben konnten und der ist, dass der Dollar die Welt-Reservewährung ist.

Wie aber kann die Welt einer Reservewährung vertrauen, welche auf unbegrenzter Schuldenkreation und Geldschöpfung beruht? Seitdem Nixon die Golddeckung des Dollars am 15. August 1971 aufgehoben hat, ist die US-Währung jäh abgestürzt. Zum Beispiel gemessen in Schweizer Franken ist der Dollar seit 1971 um 77 % gefallen. Und gegen das einzige Geld, welches die Geschichte überlebt hat und eine stabile Kaufkraft repräsentiert – Gold -, hat der Dollar 80 % verloren.

Der Durchschnittsamerikaner ist sich vollkommen im Unklaren darüber, was mit seinem Geld passiert, denn er reist nicht aus dem Land. Er erkennt nicht, wie die Preise jedes Jahr steigen, besonders da die offiziellen Inflationszahlen nichts mit der realen Inflation zu tun haben.

Der einzige Grund, warum es den Dollar noch gibt ist, dass er als Handelswährung, insbesondere für Öl, benutzt wird. Anfang der 1970er Jahre haben die USA eine Vereinbarung mit Saudi Arabien getroffen, welches zu der Zeit mit großem Abstand der größte Ölproduzent der Welt war. Gegen US-Waffen und Sicherheit würde Saudi Arabien sein Öl in US-Dollars verkaufen, was bedeutete, dass die ganze Welt in Dollars handeln würde. Dies war der Beginn des Petro-Dollar.

Es gibt ihn nach wie vor, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis große Teile der Welt beginnen werden, wieder in ihren eigenen Währungen zu handeln. Zwischen Russland, China und dem Iran geschieht dies bereits.

Schauen wir jedoch auf die Konsequenzen einer mit nichts außer Schulden und gedrucktem Geld gedeckten Währung. Bis 1970 hatten die USA einen gesunden jährlichen Handelsüberschuss. Dann, durch eine sich abschwächende Wirtschaft und ausufernde Kosten für den Vietnam-Krieg, begann der Dollar zu fallen. Der französische Präsident de Gaulle hatte die wirtschaftlichen Probleme der USA erkannt und folglich gefordert, dass die Schulden der USA in Gold bezahlt werden.

Die Golddeckung des US-Dollars bedeutete, dass jeder souveräne Staat die Zahlung in Gold fordern konnte, aber Nixon erkannte, dass sich das US-Gold schnell auflösen würde und er kündigte das Bretton Woods-System auf, welches seit 1944 galt. Folglich würden die USA ihre Staatsschulden nicht mehr in Gold bezahlen, sondern in an Wert verlierenden Dollars.

Seit diesem unheilvollen Tag im August 1971 befinden sich die Vereinigten Staaten in einem Zustand fortgesetzten Verfalls. Die Schulden eskalierten und die Währung kollabierte, einhergehend mit einem Lebensstandard, welcher sich nicht länger auf Produktivität gründete, sondern auf Kredit.

Seit 1970 fahren die USA jedes Jahr ein Handelsdefizit – mit Ausnahme von 1972 und 1974. Dieses hat innerhalb von 20 Jahren bis zum Jahr 1999 zu einem kumulierten Defizit von $ 2 Billionen geführt. Dann aber explodierte das Defizit: Zwischen 1999 und 2017 lag das kumulierte Handelsdefizit bei $ 12 Billionen.

Nur wenige verstehen, was $ 12 Billionen tatsächlich bedeuten. Gehen wir also zurück zu Gold.

In einer ehrlichen Welt mit ehrlichem Geld werden Schulden mit echtem Geld ausgeglichen. Und echtes Geld bedeutet nicht, dass es einfach nach Belieben gedruckt wird, sondern dieses Geld repräsentiert die Werte von Gütern und Dienstleistungen. Sagen wir, dass die US-Bevölkerung innerhalb eines Monats Güter und Dienstleistungen im Wert von $ 1,5 Billionen erarbeiten. Wenn die Regierung im selben Zeitraum auf den Knopf drückt und innerhalb einer Millisekunde dieselbe Menge an Geld erschafft, dann ist dieses Geld natürlich wertlos, weil die Regierung keinerlei Güter oder reale Dienstleistungen geliefert hat [*]. Und deshalb leben die USA und der Rest der Welt auf geborgter Zeit.

[* A.d.Ü.: Es bedeutet zugleich, dass die erarbeiteten Güter und Dienstleistungen nur noch die Hälfte “wert“ sind.]

Betrachten wir also die Konsequenzen anhand eines gesunden Geldsystems, in welchem Schulden mit echtem Geld ausgeglichen werden. Das Handelsdefizit begann 1999 sprunghaft anzusteigen, was zugleich der Zeitpunkt war, zu welchem Gold bei $ 250 einen Boden fand. Die $ 12 Billionen Handelsdefizit zwischen 1999 und heute sind viel leichter zu verstehen, wenn man sie in Gold misst, denn bis 1971 wären sie in Gold ausgeglichen worden. Der durchschnittliche Goldpreis seit 1999 liegt bei $ 819 die Unze. $ 12 Billionen zu $ 819 die Unze ergeben 453.000 Tonnen Gold.

Die USA halten angeblich 8.000 Tonnen Gold, aber die wirkliche Menge liegt wahrscheinlich bei weniger als der Hälfte dessen. Alles jemals in der Geschichte gewonnene Gold wird auf 170.000 Tonnen geschätzt. Wenn die USA ihre frivolen Ausgaben und Käufe beim Rest der Welt also mit Gold auszugleichen hätte, dann würden sie dafür das 2,7-fache allen jemals gewonnen Goldes benötigen.

Stattdessen hat die US-Regierung jedoch eine viel bequemere Methode gefunden. Sie druckt wertlose Stücke Papier in Form von Dollar-Noten oder US-Treasuries und bezeichnet diese als Geld. Dies ist ein schamloses Ponzi-Schema und Betrug. Die Konsequenzen werden sein, dass jeder, der Dollars oder US-Treasuries hält, am Ende mit nichts in der Hand dastehen wird, weil dies die Art und Weise ist wie alle Ponzi-Systeme ihr Ende finden.

Dies ist ein absolut garantiertes Ergebnis des derzeitigen sogenannten “Geldsystems“. Regierungen, Zentralbanken und Banker haben durch ihre Handlungen der letzten 100 Jahre die Weltwirtschaft zerstört. Die Massen sind sich dessen in keiner Form bewusst, denn sie verstehen nicht, dass ihr Auto oder ihr iPhone das Produkt eines Ponzi-Schemas ist und nicht das wirklicher Arbeit.

Es ist also nicht die Frage ob, sondern wann dies alles enden wird. Die wahrscheinlichsten Auslöser werden der Dollar und die Bond-Märkte sein, besonders langfristig gesehen. Der Zins für 10-jährige US-Treasuries hatte im Juli vergangenen Jahres seinen Tiefpunkt erreicht und befindet sich jetzt in einem starken Aufwärtstrend, welcher letztlich mindestens den Zehnerbereich errreichen wird – wie zwischen den 1970er und frühen 1980er Jahren. Der Dollar befand sich seit den frühen 1970er Jahren in einem Abwärtstrend. Er hatte sich in den vergangenen paar Jahren marginal gestärkt, aber jetzt macht es den Anschein, dass die Aufwärtskorrektur des Dollars beendet ist und wir im Laufe von 2017 einen starken Abwärtstrend erleben werden.

Gold hat die Geldschöpfung und Währungsabwertung seit 1971 zum Teil widergespiegelt, indem es um das 35-fache gestiegen ist. Silber ist in derselben Zeit nur um das 10-fache gestiegen. Der Grund für den relativ geringen Anstieg bei Gold und insbesondere Silber ist die ständige Manipulation und Drückung über den Papiermarkt. Ohne diese Manipulation stünden Gold und Silber um viele Male höher, als bei den derzeitigen Preisen. Aber der Papiermarkt kann jederzeit zusammenbrechen und sobald er es tut, wird es bei physischem Gold und physischem Silber eine Preisexplosion geben, während derer die Papiermetalle wertlos werden.

Die nächste Etappe im Preisanstieg der Metalle hat höchstwahrscheinlich bereits begonnen und wir könnten in relativ kurzer Zeit $ 1.350 bei Gold und deutlich über $ 20 für Silber erleben. Ich wäre nicht überrascht, wenn wir 2017 Allzeithochs erreichen.

Aber Investoren, welche Gold und Silber verstehen, kaufen nicht der Investment-Zugewinne wegen. Nein, in einer Zeit, in der die Risiken im Welt-Finanzsystem größer sind, als jemals zuvor in der Geschichte, werden Edelmetalle zum Vermögenserhalt oder aus Sicherungsgründen gekauft. Es gibt keinen besseren Weg das eigene Vermögen gegen all die großen finanziellen und wirtschaftlichen Risiken abzusichern, als physisches Gold und Silber. $ 1.250 für Gold und unter $ 18 für Silber sind absolute Schnäppchenpreise, welche wir kaum jemals wieder erleben werden.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/egon-von-greyerz-die-usa-schulden-der-welt-fast-3-mal-mehr-gold-als-es-auf-der-welt-gibt/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Ex-Chef des IWF: Rodrigo Rato zu Gefängnisstrafe verurteilt


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Der ehemalige Chef des Internationalen Währungsfonds, Rodrigo Rato wurde vom höchsten spanischen Gericht zu einer Gefängnisstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt.

Nach Angaben von AFP hat das Oberste Gericht, das diesen Fall aus Korruption und Finanzverbrechen verhandelte, Rato der Unterschlagung, als er den Banken Caja Madrid bzw. Bankia vorsaß, für schuldig gesprochen. Rato hat nach Sicht des Gerichts in der Zeit von 2003 bis 2012 12 Millionen € veruntreut.

Die spanische Bevölkerung hatte nach Bekanntwerden der Korruption in den Führungsetagen der beiden Bankhäuser Konsequenzen eingefordert. Gerade weil die Korruption zu der Zeit aufkam, wo die Banken Milliarden an Steuergeldern zu deren eigenen Rettung erhielten. Allein Bankia wurde mit 22 Milliarden € „gerettet“.

Auch wenn Rodrigo Ratio jetzt verurteilt worden ist, befindet er sich immer noch auf freien Fuß, da er gegen das Urteil Berufung eingelegt hat. Ratos Fall ist Teil einer großangelegten gerichtlichen Aufarbeitung der Korruptionsskandale innerhalb der spanischen Bankenlandschaft. So wurden 65 Banker, Beamte der Aufsichtsbehörde und andere Finanzakteure angeklagt.

AFP berichtete, dass diese persönliche Ausgaben mit Kreditkarten beglichen hatten, die durch die Banken Caja Madrid bzw. Bankia bezahlt wurden. Die Ausgaben beinhalteten unter anderem Tankrechnungen, Einkäufe, Urlaube oder Parties in Nachtclubs. Laut der Anklageschrift hatte Rato das „korrupte System“ von seinem Vorgänger Miguel Blesa übernommen und fortgeführt, als er 2010 den Vorsitz der Caja Madrid übernahm. Das gleiche System baute er dann auch bei der Bankia auf, die durch den Zusammenschluss der Caja Madrid mit sechs weiteren, in Schieflage geratenen Banken entstanden war.

Wichtig ist anzumerken, dass Rato wegen Korruption verurteilt wurde, nicht aber wegen der Machenschaften rund um die Bankia und den Rettungsgeldern bzw. des Börsengangs 2011 und der unzureichenden Veröffentlichung der Geschäftsprobleme der Bankia im Vorfeld dazu.

Rato war Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident in der konservativen Regierung von Jose Maria Aznar von 1996 bis 2004, bevor er den IWF bis 2007 vorsaß. Seine spätere Karriere als Banker war kurzlebig – von 2010 bis 2012 – aber abgesehen vom Kreditkarten-Fall, führte das auch zu einem anderen Banken-Skandal, dem größten im Lande.

Tausende von Kleinanleger verloren ihr Geld, nachdem sie überzeugt wurden ihre Ersparnisse in Aktien vor der Gründung der Bankia im Jahr 2011 umzuwandeln – mit Rato im Chefsessel. Weniger als ein Jahr später trat er zurück, als bekannt wurde, dass Bankia in einer Notlage war.

(Rato was economy minister and deputy prime minister in the conservative government of Jose Maria Aznar from 1996 to 2004, before going on to head up the IMF until 2007. His subsequent career as a banker was short-lived – from 2010 to 2012 – but apart from the credit cards case, it also led to another banking scandal considered the country’s biggest ever.

Thousands of small-scale investors lost their money after they were persuaded to convert their savings to shares ahead of the flotation of Bankia in 2011, with Rato at the reins. Less than a year later, he resigned as it became known that Bankia was in dire straits.)

Madrid musste damals Milliarden Euro zur Rettung aufwenden und letztlich sogar Brüssel um Gelder beten, da man 41 Milliarden in die Bankia pumpen musste. Rato und andere Banker mussten eine Untersuchung über sich ergehen lassen, ob sie die Kleinanleger bzgl. der Bankia nicht in die Irre geführt hatten. Zwischenzeitlich hat die Bankia 1,2 Milliarden Euro an Entschädigungen bezahlt.

Rodrigo Rato steht in einer Linie mit anderen korrupten IWF-Vorsitzenden. Er ist bereits der dritte Ex-Chef des IWF, der wegen illegalen Machenschaften angeklagt bzw. verurteilt wurde.

Neben dem Sex-Skandal um Dominique Strauss-Kahn, wurde auch die jetzige Chefin des IWF, Christine Lagarde im Dezember letzten Jahres verurteilt. Sie hatte „schuldhaftes Verhalten“ an den Tag gelegt, als sie als französische Finanzministerin Bernard Tape mit Millionen an Steuergeldern „unter die Arme griff“. Obwohl Lagarde schuldig gesprochen wurde, musste sie keinen einzigen Tag im Gefängnis verbringen.

Ob auch Rato einen ähnlichen Deal noch ausverhandeln kann, wird das Berufungsverfahren zeigen. Es ist fast davon auszugehen…

Quellen:
Former IMF Chief Sent To Jail As Spain Prosecutes 65 Elite Bankers In Enormous Corruption Scandal
Court jails Rodrigo Rato for embezzlement

Egon von Greyerz: Die Welt steht vor einem verheerenden Endspiel


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Von Egon von Greyerz

Die westlichen Zentralbanken haben ein wahres Geschick für den richtigen Zeitpunkt zum Verkauf ihrer Goldreserven. Sie sind absolute Experten, wenn es darum geht den Boden des Goldmarktes dafür auszuwählen. Zentralbanken im Vereinigten Königreich, der Schweiz und Norwegen – um nur ein paar zu nennen – haben den Verkaufszeitpunkt perfekt ausgewählt. Das einzige Problem ist, dass sie allesamt auf dem absoluten Tief zwischen 1999 und 2004 verkauft haben. Dies war natürlich die Zeit zum Kauf von Gold und nicht zum Verkauf. Aber die Zerstörung ihres Papiergeldes wird stets durch den Goldpreis offenbart.

Als die Chefs der Zentralbanken zu Beginn dieses Jahrtausends mit der größten Kreditexpansion und Gelddruckerei der Geschichte begannen, verkauften sie die einzige Wertanlage, welche sie hätten behalten sollen. Der britische Schatzkanzler im Jahr 1999 war Gordon Brown. Nach einem 20 Jahre andauernden Rückgang des Goldpreises verkaufte er 58 %, oder 395 Tonnen, der Goldreserven des Vereinigten Königreichs für zwischen £ 160 und £ 185 die Unze. Heute steht Gold mit £ 1.000 die Unze fast sieben Mal höher, als zu der Zeit als Brown entschied die wertvollste Wertanlage Großbritanniens zu verkaufen. Browns katastrophale Entscheidung das Gold zu verkaufen hat das Vereinigte Königreich fast $ 12,5 Milliarden gekostet (siehe Grafiken).

Die Schweiz, ein Land mit sehr langen Goldtraditionen, hat ebenfalls die falsche Entscheidung zum falschen Zeitpunkt getroffen. Sie verkaufte 50 %, oder 1.300 Tonnen, ihres Goldes zwischen 1999 und 2005 zu einem Durchschnittspreis von CHF 505 die Unze. Weitere 250 Tonnen wurden zwischen 2007 und 2008 zu CHF 780 die Unze verkauft:

Heute kostet Gold in Schweizer Franken 1.240 die Unze. Das Gold, welches meine Schweizer Kameraden verkauft haben, wäre heute CHF 34 Milliarden ($ 34 Milliarden) wert.

Es ist aber nicht nur die Tatsache, dass sowohl das Vereinigte Königreich als auch die Schweiz ihr Gold zu Tiefstständen verkauft haben. Wenn sie den Effekt ihrer Währungsabwertungspolitik verstanden hätten, dann hätten sie Gold gekauft, anstatt es zu verkaufen. Dies ist genau das, was die Länder der Seidenstraße in diesem Jahrhundert getan haben. Während der Westen verkauft hat, haben China, Indien, Russland und die Türkei seit dem Jahr 2000 sagenhafte 28.000 Tonnen Gold gekauft:

Letztlich haben wir noch Norwegen, welches niemals signifikante Goldbestände besaß. Dies hat sie jedoch nicht davon abgehalten ihre 33 Tonnen Gold im Jahr 2004 für $ 450 Millionen zu verkaufen – ein Viertel des heutigen Wertes. Wie so viele Länder, welche ihren Wohlstand durch Glück oder Diebstahl erlangt haben, wurde Norwegen durch ihre Öl-Funde reicher als es zu träumen gewagt hatte.

Ob dieser Wohlstand durch den Raub von Gold oder anderen Rohstoffen aus Kolonien erlangt wurde, oder durch das Auffinden natürlicher Ressourcen im eigenen Land, oft führt es zu einer Arroganz und dem Glauben, dass ein Land ewig im Wohlstand leben wird. Dies ist vielen Ländern so ergangen, wie Spanien und Portugal im 16. bis 18. Jahrhundert und Großbritanniens ein wenig später, als die aus den Kolonien geraubten Ressourcen aufhörten zu fließen. Dasselbe passiert heute Saudi Arabien, dessen Defizite sich aufgrund der verschwenderischen Ausgaben und eines niedrigen Ölpreises rapide aufbauen. In den vergangenen paar Jahren lag deren Defizit bei $ 80 bis 98 Milliarden, oder 12 – 15 % des BIP.

Norwegen, ein kleines Land, welches über die vergangenen paar Jahrzehnte sehr gut von seinen Ölfunden leben konnte, hat den weltgrößten Staatsfond in Höhe von $ 900 Milliarden aufgebaut. Mit dem niedrigeren Ölpreis hat Norwegen nun festgestellt, dass es, wie Saudi Arabien auch, nun ihren Fond anzapfen muss. Sie erwarten für 2017 ein Staatsdefizit von 8 % des BIP. Wenn die Ölpreise niedrig bleiben, könnte Norwegen ganze 4 % im Jahr aus ihrem Fond abziehen. Zusätzlich zu den niedrigen Ölpreisen haben noch niedrige Anleihezinsen zu einem sehr geringen Wachstum des Fonds geführt.

Aber die norwegische Zentralbank hat eine elegante Lösung dieses Problems. Man wird den Aktienanteil des Fonds von 60 auf 75 % anheben. Dies bedeutet, dass zusätzliche $ 130 Milliarden für weltweite Aktien ausgegeben werden. Die Führungsebene der Bank ist eindeutig nicht besorgt, dass Aktien weltweit einen exponentiellen Anstieg erlebt haben und erheblich überbewertet sind. Ihre Gier nach höheren Erträgen dominiert ihr Denken, statt das massive Risiko zu erkennen, welchem sie das finanzielle Polster des norwegischen Volkes aussetzen.

Ihre Hauptsorge ist, dass der Ölpreis auf den derzeitigen Niveaus bleiben wird, was in den kommenden 10 Jahren 50 % des Wertes ihres Fonds auslöschen könnte. Aber die Wahrscheinlichkeit dafür liegt laut dem Vorsitzenden der norwegischen Zentralbank bei nur 1 %. Worüber sich der Chef der Bank, Olsen, bisher keine Sorgen macht, ist das Absturzpotenzial in den Aktienmärkten von 75 bis 90 % in den kommenden 5 Jahren. Eine Bewegung dieser Größenordnung, welche nicht unwahrscheinlich ist, zusammen mit niedrigen Ölpreisen und wachsenden Defiziten, könnte den norwegischen Staatsfond innerhalb der nächsten 5 Jahre auslöschen. Natürlich würde kein Bankdirektor eine derartige Prognose abgeben, denn das würde ihn einen Platz im Irrenhaus bescheren.

Zentralbank-Chefs sagen niemals die Wahrheit, wenn sie an der Macht sind. Wir haben dasselbe mit Greenspan erlebt, welcher die Tugenden von Gold befürwortete, bevor er zum Chef der Federal Reserve wurde und jetzt wieder erklärt hat, dass er »Gold als die primäre weltweite Währung« ansieht. Man stelle sich vor, welch ein Held Olsen sein würde, wenn er $ 130 Millionen für den Kauf von Gold zu $ 1.240 die Unze ausgeben würde, anstatt Aktien zu einem P/E von 29 oder drüber zu kaufen. Statt den Vorsitz beim Kollaps des norwegischen Staatsfonds zu haben, wäre er der erste westliche Zentralbank-Chef, welcher das Vermögen seiner Nation mit Gold absichert. Aber weder Norwegens Zentralbank-Chef, noch der Chef irgendeiner anderen westlichen Zentralbank wird es wagen einen derart intelligenten Schritt zu waren. Dies würde jedweder konventioneller Weisheit widersprechen.

Um weise Zentralbank-Chefs zu finden, muss man in den Osten gehen. Im Westen regiert das Fiatgeld und keine Regierung oder Zentralbank versteht die Wichtigkeit von Gold. Wie erfrischend ist es dann einen Zentralbanker in einem Land zu finden, welcher eine ähnliche Bevölkerungszahl wie Norwegen hat, der möchte, dass jeder Bürger seines Landes 100 Gramm (3 Unzen) Gold besitzt. Das Land ist Kirgistan und der Zentralbank-Chef Abdygolow wirbt für Gold als eine exzellente Spar-Methode:

»Wir sind voller Hoffnung, dass die Bevölkerung unseres Landes lernen wird seine Ersparnisse in Wertanlagen anzulegen, welche liquider sind und – noch wichtiger – ihren Wert erhalten können.«

Das Land praktiziert auch was es predigt, indem es seine Goldbestände seit 2006 um das Vierfache ausgebaut hat – obleich ausgehend von einem niedrigen Niveau.

Wann haben wir das letzte Mal davon gehört, dass eine westliche Zentralbank seinen Bürgern sagte, dass der beste Weg sich selbst gegen die Zerstörung der Währung durch die Zentralbank zu schützen der ist, Gold zu besitzen?

Man stelle sich vor, Janet Yellen würde den Amerikanern erzählen, dass die USA bald unbegrenzte Mengen an Geld drucken wird, um das Land zu retten und die FED folglich jedem empfiehlt 100 Gramm oder 3 Unzen Gold zu kaufen, bevor sie mit dem Drucken loslegen. Wenn 325 Millionen Amerikaner jeweils 3 Unzen Gold kaufen würden, dann besäße die US-Bevölkerung 32.500 Tonnen, was dem Vierfachen dessen entspricht, was die US-Regierung angeblich besitzt und es würde einer weltweiten Minenproduktion von 10 Jahren entsprechen. Aber selbst wenn die US-Bevölkerung nur 1/10 dessen kaufen würde, dann besäße sie 3.250 Tonnen im Wert von $ 130 Milliarden. Anstatt 100 Gramm zu besitzen wie das Volk in Kirgistan, würde jeder Amerikaner im Schnitt 10 Gramm oder 0,3 Unzen Gold besitzen, was heute rund $ 400 im Kauf kosten würde. Nicht gerade ein unerschwinglicher Betrag, wenn er über ein paar Jahre angespart wurde.

Aber natürlich träumen wir. Yellen würde dem amerikanischen Volk niemals sagen, dass die FED und die US-Regierung den Dollar zerstören werden. Auch wird sie ihm nicht sagen, dass der Dollar, seit Nixon die Golddeckung 1971 aufhob, real 97 % seines Wertes verloren hat – wenn man ihn in Gold misst. Stattdessen wird das amerikanische Volk in den kommenden paar Jahren leider herausfinden, dass ihr US-Dollar komplett wertlos sein wird. Für eine gut informierte und kleine Minderheit aber, ist es nach wie vor möglich sich selbst zu schützen, indem heute physisches Gold und Silber gekauft wird, bevor der Dollar seinen innewohnenden Wert erreicht: NULL.

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Zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/egon-von-greyerz-die-welt-steht-vor-einem-verheerenden-endspiel/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Iran hat soeben den Dollar offiziell weggeworfen – ein schwerer Schlag für die USA. Lesen Sie, warum es wichtig ist.


dollar

Nach Präsident Donald Trump’s Einreiseverbot für Personen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern, kündigte die iranische Regierung an, sie werde den US-Dollar nicht mehr “als Währung ihrer Wahl in ihren Finanz- und Devisenberichten” verwenden, so berichtet die iranische Zeitung Financial Tribune.

Der Direktor der iranischen Zentralbank, Valiollah Seif, gab die Entscheidung in einem Fernsehinterview am 29. Januar bekannt. Die Änderung wird am 21. März in Kraft treten und sich auf alle offiziellen Finanz- und Devisen-Berichte auswirken.

Iran’s Schwierigkeiten [im Umgang] mit dem Dollar“, so sagte Seif ,”bestehen seit dem Beginn der ersten Sanktionen, und dieser Trend setzt sich fort“, mit anderen Währungen jedoch gebe es, wie er hinzufügte, “keinerlei Einschränkungen.”

In einem in Forbes veröffentlichten Artikel meint Dominic Dudley, dass dieser Schritt “in Anbetracht der jüngstenMuslim Verbote” von Trump bedeutungsvoll sei. Iranische Staatsangehörigen waren der Liste in dem Erlass der gegenwärtigen US-Regierung hinzugefügt worden, was die iranische Regierung zu der Versicherung veranlasst hat, man werde die Erteilung von Visa für US-Bürger stoppen.

Dudley weist darauf hin , dass seit 1975 “kein einziger Amerikaner bei Terroranschlägen in den USA von einem Bürger der Länder, für die das Einreiseverbot gilt, getötet worden ist”, während Länder wie Saudi Arabien – “Heimat von 15 der 19 an den Angriffen des 11. September beteiligten Terroristen” – aus der Liste der verbotenen Länder weggelassen wurden.

Trotz der Entscheidung des Landes, die Verwendung des US-Dollar als Basiswährung für den Austausch mit anderen Nationen zu beenden, bleibt Öl das wichtigste Exportgut des Iran. Auf den Weltmärkten wird hauptsächlich in US-Dollar angekauft und veräußert. Man geht davon aus, dass der Iran Im laufenden Geschäftsjahr Einnahmen  in Höhe von 41 Miliarden Dollar aus dem Ölgeschäft erzielen wird, wobei Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und China die Hauptkunden sein dürften. Es ist immer noch unklar, wie es dem Land gelingen kann, Währungen zu wechseln, ohne sich auf die amerikanische Währung zu stützen. Die Umstellung, so hält Dudley fest “wird ein gewisses Maß an Währungsrisiko und Unbeständigkeit bewirken und wahrscheinlich die Dinge für die Behörden verkomplizieren.”

Dies ist wichtig, weil unter den überwiegend muslimischen Ländern, die nicht von dem “Muslim Verbot” erfasst sind, auch Saudi-Arabien ist, einer der weltweit größten Öl-Exporteure.

In den 1970er Jahren hatte die arabische Nation einen Deal mit US Präsident Richard Nixon erreicht, wonach eine Allianz vereinbart wurde, in welcher Saudi-Arabien den Dollar als Standard-Währung im Ölgeschäft beibehält, im Gegenzug für militärische Unterstützung aus Amerika. Die Verwendung des Dollar als Standardwährung für den Handel mit Öl wurde von Saudi-Arabien und dem restlichen Block der Organisation Erdölexportierender Länder (OPEC) bestätigt, darunter der Iran und 11 andere Länder des Nahen Ostens, Afrikas, und Südamerikas.

Die OPEC-Länder machen 42 Prozent der weltweiten Ölproduktion aus und halten 73 Prozent der Ölreserven in der Welt. Durch seinen Einfluss hilft die Verwendung des US-Dollars als Standardwährung, die Nachfrage für den Dollar hoch zu halten, was der Währung die nötige Unterstützung gibt, um seine Stellung als “die Reservewährung der Welt” zu halten und zu verhindern, dass die Auswirkungen von Inflation den US-Verbraucher treffen.

Die Entscheidung des Iran, dieses Abkommen zu verlassen, könnte Auswirkungen auf die US-Wirtschaft haben und den Dollar gefährden, was die US-Regierung zu strengen Maßnahmen veranlassen könnte, um den Aktionen seitens des Iran zu begegnen. Immerhin hält der Iran 13 Prozent der Ölreserven der OPEC.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://theantimedia.org/iran-ditched-dollar-us-matters/

Quelle: http://derwaechter.net/iran-hat-soeben-den-dollar-offiziell-weggeworfen-ein-schwerer-schlag-fur-die-usa-lesen-sie-warum-es-wichtig-ist

Gruß an die Klardenker

TA KI

Egon von Greyerz: Der Welt-Schock nähert sich rasant


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Von Egon von Greyerz

Die neue US-Administration hat mit der Überzeugung übernommen, dass sie »Amerika wieder großartig machen« wird. Ich hoffe wirklich, dass sie damit Erfolg hat, denn eine starke USA wäre gut für die Welt. Leider stehen die Chancen dieses bewundernswerte Ziel zu erreichen vollkommen gegen sie. Zum Ende der nächsten 4 Jahre besteht das Risiko, dass diese Administration mehr gehasst wird, als jede andere Regierung seit Carter und vermutlich sogar mehr als Carter selbst.

Die kommende Unzufriedenheit mit Trump und seiner Mannschaft wird nicht aufgrund der von ihnen getätigten Handlungen entstehen. Sie werden eindeutig alles in ihrer Macht stehende tun, um Amerika wieder großartig zu machen. Aber die Wahrscheinlichkeit dieses Ziel zu erreichen steht ihnen vollkommen entgegen.

Sie übernehmen die Macht in einer Zeit, in der die Schulden seit den 1970ern exponentiell gestiegen sind. Weiter übernehmen sie die Macht in einem Land, welches seit mehr als einem halben Jahrhundert keinen Haushaltsüberschuss mehr erwirtschaftet hat. Schlimmer noch: die USA hat seit Anfang der 1970er Jahre keine positive Handelsbilanz mehr aufzuweisen. Wir haben es hier also mit einem Land zu tun, welches seit Jahrzehnten über seine Verhältnisse gelebt und keine reale Chance zur Änderung dieses grausamen Zyklus hat.

Die Bundesschulden stehen bei $ 20 Billionen und sind über die letzten rund 40 Jahre jährlich um 9 % angewachsen. Die Vorausschau auf die nächsten vier Jahre ist, dass sich das Schuldenwachstum weiter beschleunigen wird. Die Gesamtschulden der USA liegen bei über $ 70 Billionen, oder mehr als dem 3 ½-fachen des BIP. Dies ist aber nur ein Bruchteil der US-Verbindlichkeiten. Die nicht gedeckten Verbindlichkeiten liegen bei über $ 200 Billionen und hier kann man noch die realen Brutto-Derivate der US-Banken hinzurechnen, welche wahrscheinlich mehr als $ 500 Billionen ausmachen.

Der Erfolg eines Präsidenten in den USA steht in enger Verbindung zu der Performance des Aktienmarktes. Die beste Möglichkeit für einen Präsidenten vom amerikanischen Volk geliebt und wiedergewählt zu werden ist folglich, dass die Aktien steigen. Das Kursgewinnverhältnis beim S&P-Index liegt mittlerweile 70 % über dem historischen Schnitt, was kaum eine Position darstellt, von der aus ein deutlicher Anstieg wahrscheinlich ist.

Unternehmensdarlehen sind seit dem Beginn der großen Finanzkrise ebenfalls in die Höhe geschnellt. Im Jahr 2006 lagen die US-Unternehmensschulden bei knapp über $ 2 Billionen. Heute stehen diese mit $ 7 Billionen mehr als drei Mal so hoch. Gleichzeitig ist Bargeld in Prozent der Unternehmensschulden rückläufig und jetzt auf 27 % gefallen. Innerhalb dieses massiven Schuldenzuwachses zeichnen sich große Pleiten in vielen Bereichen ab: bei Autokrediten, Studentenkrediten und im Fracking-Sektor könnten die potenziellen Abschreibungen in die Billionen gehen.

Ein weiteres Desaster mit Ereignisgarantie in den USA und im Rest der Welt ist die kommende Rentenkrise. Die meisten Menschen im Westen haben gar keine oder nur eine minimale Rente. Und selbst bei jenen, welche ordentliche Rentenpläne haben, sind diese erheblich unterfinanziert.

Es wird geschätzt, dass die Pensionen bei lokalen und Regierungen der Bundesstaaten in den USA in einer Größenordnung von überwältigenden $ 6 Billionen unterfinanziert sind. Und das nach einer langen Periode rasant gestiegener Aktien und Bonds. Man stelle sich nur vor was mit diesen Pensionen passiert, sobald Aktien und Bonds kollabieren – was in den kommenden Jahren sehr wahrscheinlich geschehen wird.

Die folgende Tabelle zeigt, dass 80 % der Amerikaner im Alter zwischen 25 und 64 Jahren keine Rentenersparnisse haben, oder nur in der Größenordnung von einem Jahreseinkommen. Im Bereich der 55- bis 64-jährigen haben 40 % keine Rentenersparnisse und 60 Prozent keine oder nur ein Jahreseinkommen. Dies wird eine Krise undenkbaren Ausmaßes erzeugen. Viele Amerikaner werden ohne Haus und Nahrung dastehen, weil die meisten Menschen nur ein Monatsgehalt weit vom Bankrott entfernt sind.

Die kommende Finanzkrise wird natürlich zu unbegrenzter Geldschöpfung führen. Nicht nur, um dem amerikanischen Volk zu helfen, sondern auch um einem versagenden Finanzsystem unter die Arme zu greifen, während die Pleiten exponentiell um sich greifen.

Diese kommende Krise wird sich jedoch nicht nur auf die Vereinigten Staaten beschränken, sie wird negative Auswirkungen auf die gesamte industrialisierte Welt haben. Als das am höchsten verschuldete Land der Welt werden die USA sehr schlimm betroffen sein und die Trump-Administration wird dafür verantwortlich gemacht werden. Natürlich wird es nicht deren Schuld sein, sondern das Ergebnis von 100 Jahren Misswirtschaft. Leider werden die im Land Verantwortlichen jedoch trotz ihrer Bemühungen die Situation zu retten beschuldigt werden.

Sobald die US-Wirtschaft zusammenbricht und die Geldschöpfung ernsthaft losgeht, wird der Dollar seine Regentschaft als Welt-Reservewährung beenden. Seit Nixon 1971 die Golddeckung aufhob, verdient der Dollar den Status einer Reservewährung nicht mehr.

Trump erkennt, dass ein schwächerer Dollar die amerikanischen Exporte wettbewerbsfähiger machen und dazu führen würde, dass Produktion wieder ins Land zurückkehrt, statt in China und Mexiko zu verbleiben. Was er womöglich nicht versteht ist, dass die stärksten Volkswirtschaften auch die stärksten Währungen haben – wie Deutschland und die Schweiz. Eine blühende Wirtschaft ist immer Hand in Hand mit einer starken Währung gegangen. Länder, welche ständig abwerten, sind ausnahmslos schwache und schlecht betriebene Volkswirtschaften. Und genau dies ist mit den USA geschehen, seit der Dollar seine Golddeckung eingebüßt hat.

Währungen gegeneinander zu messen erzählt niemals die gesamte Geschichte. Da sich alle Währungen in einer Abwärtsspirale befinden, ist der einzig korrekte Weg die absolute Performance einer Währung zu messen der gegen einen feststehenden Wert. Gold ist das einzige Geld, welches die gesamte Geschichte überlebt hat und dennoch ist Gold weit davon entfernt perfekt zu sein – insbesondere in der jüngsten Zeit, in welcher der Preis mit massiven Mengen an von Terminbörsen und Banken herausgegebenem Papiergold unten gehalten wurde. Sobald dieser Papiergoldmarkt pleitegeht, wird Gold auf ein Vielfaches seines derzeitigen Preises steigen.

Schauen wir uns also einmal an, wie Währungen gegenüber dem einzigen oder echten Geld performed haben, welches jemals existiert hat. Gold ist echtes Geld, weil es die einzige Währung ist, welche die Natur produziert hat. Leider hat kein von Menschen produziertes Geld jemals überlebt. Die folgende Tabelle bestätigt die Geschichte. In kurzen 45 Jahren hat die best-performende Währung, der Schweizer Franken, 87 % gegen Gold verloren, wogegen die zwei schlechtesten – der Dollar und das Pfund – ganze 97 %, bzw. 98 % eingebüßt haben.

dmark

 

 

Es ist absolut bemerkenswert, dass die Währungen der USA und des Vereinigten Königreichs in weniger als einem halben Jahrhundert alles bis auf 3 bzw. 2 % ihres Wertes verloren haben. Die obige Tabelle bestätigt, dass all die Fiat-Währungen in den nächsten paar Jahren ihren innewohnenden Wert von Null erreichen werden. Etwas, was im Wert um 87 bis 98 % gefallen ist, wird seine Reise garantiert komplettieren, bis es bei einem Verlust von 100 % angekommen ist. Wer bei einer Wette dagegen halten würde, würde diese mit Gewissheit verlieren.

Es ist also keine Frage des ob, sondern des wann. Ich habe schon seit Längerem vorausgesagt, dass der überbewertete US-Dollar die nächste Währung ist, die fallen wird. Technisch gesehen sieht es so aus, als ob der kommende Dollar-Kollaps bereits begonnen hat. Trumps Aussage, dass der Dollar zu stark sei, mag zu genau dem Auslöser werden, welcher die jahrelange, gegen den Trend laufende Rallye des Dollars beendete.

Behält man im Hinterkopf, dass die Welt jetzt am Rande des Abgrunds steht, dann könnte der nächste Kollaps sehr schnell geschehen. Der Grund dafür ist, dass wir jetzt vor einer Situation stehen, in welcher jede große Nation der Welt ein unlösbares Schuldenproblem hat. Man kann auch China, Japan und die meisten Schwellenländer in diese Kategorie miteinbeziehen.

Wir müssen bedenken, dass die paar noch verbliebenen Prozentpunkte vor der Wertlosigkeit einer Währung für die obigen Länder einen weiteren Verlust von 100 % vom heutigen Stand bedeutet. In dieser “Gold“-Tabelle liegt also die Antwort auf die Frage, was als nächstes passieren wird: ein Schulden- und Dollar-Zusammenbruch, welcher weltweit zu einer Geldschöpfung führen wird, wie sie in der Weltgeschichte beispiellos ist. Diese hyperinflationäre Phase wird sich in den kommenden paar Jahren abspielen und den Wert allen Geldes und auch den vieler durch den Schuldenboom finanzierter Blasen-Anlagen vollkommen zerstören.

Wenn sich diese Situation in den kommenden paar Jahren entfaltet, dann wird Gold garantiert weit über $ 10.000 in heutigem Geld steigen und Silber über $ 500. Allerdings werden wir in einer hyperinflationären Welt natürlich nicht die heutigen Geldwerte sehen. Folglich werden die Gold- und Silberpreise davon abhängig sein, wie viel Geld geschöpft werden wird. Ein Preis von $ 100 Milliarden oder $ 100 Billionen die Unze, wie in der Weimarer Republik, wäre nicht unmöglich. In heutigen Werten gerechnet ist das aber natürlich bedeutungslos. Sicher dagegen ist, dass Gold und Silber die Inflation weit hinter sich lassen werden und folglich deutlich mehr tun werden, als nur die Kaufkraft zu erhalten.

Es ist für die Meisten von uns praktisch unmöglich zu erfassen, was genau mit dem Weltfinanzsystem, mit Währungen und mit den Edelmetallen in den kommenden paar Jahren passieren wird. Sicher dagegen ist, dass physisches Gold und Silber zu den derzeitigen Preisen die beste Form der Vermögenssicherung darstellen, welche man überhaupt besitzen kann. Das Ausmaß des kommenden Zusammenbruchs bedeutet, dass der Besitz von physischem Gold und Silber für jene, welche die kommenden Krise mit unversehrten Vermögen überleben wollen, nicht eine Option, sondern eine Notwendigkeit ist.

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zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/egon-von-greyerz-der-welt-schock-naehert-sich-rasant/

Gruß an die ,die hier klar erkennen daß die DMark noch gültig ist

TA KI

Das Vermögen der Rothschildfamilie


rothschild

Es ist über fünf Mal so viel, wie die acht reichsten Milliardäre der Welt zusammen besitzen. Von Isaac Davis Für www.WakingTimes.com, 20. Januar 2017

Ein vor kurzem erschienener Bericht von Oxfam International verwies auf die dramatische Zunahme der Einkommensschere und merkte an, dass die 8 reichsten Milliardäre der Welt mehr besitzen, als die ärmere Hälfte der Menschheit, also etwa 3,6 Milliarden Menschen. Die Absicht des Berichts bestand darin, das Bewusstsein für die Unfairness und Ungerechtigkeit zu schärfen, die unserem Weltwirtschaftssystem inneliegt. Oxfam schrieb:

„Dies ist ein Weckruf, um die Art und Weise, wie wir unsere Volkswirtschaften betreiben verändern, damit sie für alle Menschen funktionieren und nicht nur für ein paar.“

Hier sind die betreffenden 8 Milliardäre gemeinsam mit dem Wert ihres geschätzen Vermögens, das sich insgesamt auf etwa 426,2 Milliarden Dollar beläuft:

  • Bill Gates – 75 Milliarden Dollar
  • Amancio Ortega – 67 Milliarden Dollar
  • Warren Buffett – 60,8 Milliarden Dollar
  • Carlos Slim Helu – 50 Milliarden Dollar
  • Jeff Bezos – 45,2 Milliarden Dollar
  • Mark Zuckerberg – 44,6 Milliarden Dollar
  • Larry Ellison – 43,6 Milliarden Dollar
  • Michael Bllomberg – 40 Milliarden Dollar

Oxfams Annahme, dass die Weltwirtschaften falsch geführt werden, weil es die Reichen bevorzugt weitgehend wahr, allerdings hat der Bericht sein Ziel bei diesem ernsten Thema verfehlt, da er das größte Problem der Weltwirtschaft nicht erwähnt, das im weltweiten Zentralbankmodell mit ihren in Privatbesitz befindlichen Fiatwährungen besteht.

Das gegenwärtige Bankenmodell ist das Produkt aus hunderten Jahren der Planung, der Strukturierung, Manipulation, Gewalt und Tricksereien, was so richtig begann mit Mayer Amschel Rothschild, der im Deutschland des 18. Jahrhunderts Banken- und Geldhäuser etablierte.

Die sorgfältige Mehrung seines Wohlstandes mit Hilfe seiner fünf Söhne erlaubte es Rothschild, während der französischen Revolution immense Gewinne einzufahren, indem er Österreich Kredite und Kriegsmaterial zur Verfügung stellte, das dem Familienimperium im Gegenzug erlaubte, sich in eine multinationale Organisation zu entwickeln, die fortan zum größten Finanzier von Industrie und Krieg wurde.

„Etwa zur selben Zeit schickte Rothschild seine fünf Söhne in die Hauptstädte verschiedener europäischer Länder. Sein Ziel bestand darin, dass jedes seiner Kinder ein Bankengeschäft aufbaut und zwar in Frankfurt, Neapel, Wien, Paris und London, was sie im Laufe des 19. Jahrhunderts auch machten. Nachdem ich Mayer Rothschilds Kinder erfolgreich in Europa ausgebreitet hatten wurde die Rothschild Bank die erste grenzüberschreitende ihrer Zunft. Der Geldverleih an Regierungen, damit diese Kriege führen konnten bot über mehrere Jahrhunderte genügend Gelegenheiten Anleihen anzuhäufen und den zusätzlichen Wohlstand in einer Reihe von Industrien anzulegen.“ (Quelle)

Heute, im Jahr 2016 ist die Rothschildfamilie eine Dynastie mit unvorstellbarem Wohlstand, die es irgendwie schafft, dies grösstenteils zu verschleiern, wobei sie nie öffentlich als die reichste und einflussreichste Familie der Welt bezeichnet wird. Da sie Kapital und Besitztümer unter den vielen Mitgliedern der Familie aufteilt, sie haben zahlreiche Nachkommen und Erben, taucht gelegentlich ein Familienmitglied in einer Liste der Spitzenpersönlichkeiten der Welt auf, allerdings besitzt die Familie als ganzes das größte Vermögen aller Zeiten.

„Traditionell wird das Rothschildvermögen in eng geführten Unternehmen angelegt. Die meisten Familienmitglieder sind direkte Angestellte dieser Unternehmen, oder in anderer Weise an der Mehrung des Familienvermögens beteiligt. Der erstaunliche Erfolg der Familie beruht vor allem auf ihrem starken Interesse an den Unternehmen, da sie Unternehmer scharfsinnige Geschäftemacher sind.“

Investopedia schätzt den Gesamtwert der Familie auf über 2 Billionen Dollar an Wertpapieren und Inhaberschaften, darunter einige der ältesten Unternehmen der Welt:

„… ihre Besitztümer erstrecken sich auf eine Reihe von Industrien, darunter Finanzen, Immobilien, Minen, Energie und auch Wohltätigkeit. Es gibt in Europa auch noch immer einige Finanzinstitutionen im Besitz der Rothschilds, darunter N M Rothschild & Sons Ltd im Vereinigten Königreich und Edmond de Rothschild Group in der Schweiz. Die Familie besitzt auch über ein Dutzend Weinberge in Nordamerika, Europa, Südamerika, Südafrika und Australien.“

Mit ihren 2 Billionen Dollar plus X ist das Familienvermögen fast fünf Mal so hoch, wie jenes der acht reichsten Milliardäre der Welt zusammengenommen, was bedeutet, dass die Rothschilfamilie alleine mehr Vermögen kontrolliert als so etwa drei Viertel oder nochmehr der Weltbevölkerung.

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/das-vermogen-der-rothschuldfamilie.html

Gruß an die Unbestechlichen

TA KI