Bestätigt: Handystrahlung schädigt Gehirn- Giftstoffe durchdringen Blut-Hirn-Schranke


Die türkische Forschergruppe Sirav /Seyhan (2016) wies erneut nach, dass Handystrahlung geringer Intensität die Blut-Hirn-Schranke öffnet und dadurch Giftstoffe ins Gehirn gelangen können. Die Arbeitsgruppe von Prof. Salford an der Universität Lund veröffentlichte bereits 1992 die erste Studie, die nachwies, dass die Hochfrequenz-Befeldung mit einer Frequenz von 915 MHz (GSM) eine verstärkende Auswirkung auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn Schranke hat, bei gepulster Strahlung sogar noch stärker. Weltweit gab es dagegen von der Industrie inszenierte Pressekampagnen.

Sirav/Seyhan bestätigen die Ergebnisse von Salford: Mobilfunkstrahlung von 900 und 1800 MHz, die keine Erwärmung des Gewebes hervorruft, führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Proteine nach 20 Minuten Bestrahlung. diagnose:funk hat diese Studie detailliert in der Studienrecherche 2016-1 besprochen (s.u.).

In der Referenzdatenbank (WHO, Bundesregierung) http://www.emf-portal.de werden die Ergebnisse der Studie wir folgt wiedergegeben:

„Bei männlichen Ratten führte sowohl eine Exposition bei dem elektromagnetischen Feld von 900 MHz (Gruppe 1) als auch von 1800 MHz (Gruppe 3) zu einer signifikant erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke im Vergleich zur Kontrollgruppe (Gruppe 5). Bei weiblichen Ratten führte nur die Exposition bei dem 900-MHz-EMF (Gruppe 2) zu einer signifikant erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke im Vergleich zur Kontrollgruppe (Gruppe 6). Die Autoren schlussfolgern, dass eine Exposition von Ratten bei elektromagnetischen Feldern von 900 MHz oder 1800 MHz die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke erhöhen könnte, wobei geschlechtsspezifische Unterschiede vorhanden sein könnten.“

Detaillierte Besprechung der Studie in der Studienrecherche 2016-1, s.u..

Lesen Sie hierzu auch unter Downloads: Wie die Industrie und das Bundesamt für Strahlenschutz die Ergebnisse der Salford-Studie zur Blut-Hirn-Schranke verfälschten

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Wirkung von GSM-modulierter elektromagnetischer Strahlung
auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke in männlichen und weiblichen Ratten.

Effects of GSM modulated radio-frequency electromagnetic radiation on permeability of blood-brain barrier in male & female rats.  Von: Sırav B , Seyhan N; Erschienen in: J. Chem. Neuroanat. (2016)

Da Mobiltelefone immer weiter verbreitet und nah am Kopf betrieben werden, stellt sich die Frage nach der gesundheitlichen Gefährdung, insbesondere der des Hirngewebes. Diese Studie sollte untersuchen, ob 900- und 1800-MHz-Strahlung möglicherweise einen Einfluss auf die Blut-Hirn-Schranke von Ratten hat. Die Beeinträchtigung der Blut-Hirn-Schranke kann zu neurodegenerativen Prozessen führen oder es können Krebs erregende Substanzen in das Hirngewebe übertreten.

Studiendesign und Durchführung: Zur Überprüfung der Durch­­­­lässigkeit der Blut-Hirn-Schranke wurden 27 männliche (268,1  ± 41,9 g) und 26 weibliche (216,8  ± 24,7 g) junge erwachsene Ratten in 6 Gruppen eingeteilt. Je eine scheinbestrahlte Kontrollgruppe, eine bestrahlte mit 900 MHz (4,96  ± 0,04 V/m, gepulst mit 217 Hz) und eine mit 1800 MHz (4,70  ± 0,02 V/m, gepulst mit 217 Hz). Da ein Mobiltelefon im Nahfeld betrieben wird, war die Antenne des Signalgenerators 10 cm von den Tieren entfernt platziert. Die SAR wird mit 0,02 W/kg angegeben, weit unterhalb der thermischen Schwelle. Es gab keine Stressfaktoren wie Hitze, zu wenig Sauerstoff oder Umweltstress, der auf die Purkinjezellen (wichtige Rezeptorzellen für Regulationsprozesse in der Kleinhirnrinde, die Red.) einwirken könnte. Der Nachweis der Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke wurde mit Evans Blue durchgeführt. Der Farbstoff bindet an Serumalbumin nach intravenöser Verabreichung und die Menge, die in das Hirngewebe übergetreten ist, ist ein Maß für die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke. Sofort nach Injektion des Farbstoffs erfolgte die 20-minütige Applikation der gepulsten Strahlung.

Ergebnisse: Die Temperatur im Tierkörper war nicht verändert durch die Bestrahlung. Der Evans blue-Gehalt bei den männlichen Tieren im gesamten Gehirn war 0,08 ± 0,01 mg % in der Kontrolle, bei 900 MHz 0,13  ± 0,03 mg % und bei 1800 MHz 0,26 ± 0,05 mg %, in beiden Fällen eine signifikante Erhöhung gegenüber der Kontrolle. Bei den weiblichen Tieren war der Farbstoffgehalt im gesamten Gehirn 0,14  ± 0,01 mg % in der Kontrolle, 0,24  ± 0,03 mg % bei 900 MHz und bei 1800 MHz 0,14  ± 0,02 mg %. Der Unterschied ist für 900 MHz signifikant, für 1800 MHz besteht kein statistisch signifikanter Unterschied zur Kontrolle.

Schlussfolgerungen: Mobilfunkstrahlung von 900 und 1800 MHz führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Proteine nach 20 Minuten Bestrahlung, die keine Erwärmung des Gewebes hervorruft. Die 1800-MHz-Strahlung hat eine stärkere Wirkung auf die Durchlässigkeit bei den männlichen Tieren. Bei den weiblichen Tieren erzeugte die 900-MHz-Strahlung eine signifikante Erhöhung der Durchlässigkeit, bei 1800 MHz zeigte sich kein Unterschied zur Kontrollgruppe.

Die Autoren weisen darauf hin, dass immer mehr Kinder Mobiltelefone nutzen, aber nichts darüber bekannt ist, wie die Strahlung bei Kindern wirkt. Kinder sind empfindlicher gegenüber physikalischen, chemischen und biologischen Agenzien. Bezüglich der Strahlung ist bekannt, dass Kinder mehr Energie aufnehmen als Erwachsene. Sie haben höhere Ionenkonzentrationen im Gewebe und dieses hat dadurch eine höhere Leitfähigkeit. Die Wirkung der Strahlung bei Kindern müsse durch epidemiologische Studien untersucht werden, die Langzeitnutzung ebenso wie andere Erkrankungen. Weitere Studien sollten die Mechanismen der Strahlungswirkung auf das Zentralnervensystem erforschen zur Klärung der biologischen Wirkungen.

Anmerkung: Bereits 2011 führten Sirav et al. zum Endpunkt Blut-Hirn-Schranke eine Studie durch mit dem Ergebnis: „Bei den weiblichen Ratten wurde nach der Hochfrequenz-Exposition kein Albumin-Austritt in den Gehirnen gefunden. Es wurde jedoch im Vergleich zu den schein-exponierten männlichen Tieren ein signifikanter Anstieg der Albumin-Extravasation in den Gehirnen der exponierten männlichen Ratten gefunden.“ (EMF-Portal)

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1061

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Der Mann, der im Wald lebt – Menschen hautnah


Ein Team der Sendung „Menschen hautnah“ begleitet Ulrich Weiner bei einigen seiner Aktionen und zeigt wie er als EHS-Schwerstbetroffener gewungen ist, sein Leben im Wald zu gestalten.

FunkWissen

Gruß an die Wissenden

TA KI

Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung


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Handys, Schnurlostelefone, Radar, Handymasten und WLAN-Geräte: Sie alle funktionieren nur dank Mikrowellen. Doch genau diese Mikrowellen – auch bekannt als Handystrahlung – stehen schon seit langem im Verdacht, die Gesundheit nachhaltig zu gefährden. Ob Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit oder Krebs: Immer mehr Studien bestätigen die schädliche Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung – Studien, die von Politikern, Behörden und Netzbetreibern meist konsequent ignoriert werden.

Mikrowellenstrahlung: Gefahr von Langzeitwirkungen wird verschwiegen oder verharmlost

Aus Studien kennt man die gesundheitlichen Risiken, besonders die Langzeitwirkungen, die von Mikrowellen ausgehen. Doch die Politik schweigt – und Wirtschaft und Industrie sorgen dafür, dass es auch so bleibt.

Das Höchste der Gefühle war, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Handystrahlung im Juni 2011 als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft hat. Das Wort „möglicherweise“ erscheint in Anbetracht des internationalen Forschungsstandes jedoch wie blanker Hohn.

Die Beurteilung der WHO basierte auf den Ergebnissen der sogenannten Interphone-Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC). Das Resultat lautete, dass bei einer durchschnittlichen Handynutzung für erwachsene Menschen kein erhöhtes Tumorrisiko bestehe.

Zeitgleich wurde aber eingeräumt, dass die Handystrahlung bei intensiver Nutzung und auch langfristig betrachtet, gesundheitsschädlich sein könnte.

Mikrowellenstrahlung – Langzeitwirkung im Fokus

Ist es nicht paradox, dass einerseits Entwarnung gegeben, andererseits aber dennoch auf eine mögliche Gefährdung hingewiesen wird? Ist diese Unstimmigkeit vielleicht dem Umstand geschuldet, dass die Interphone-Studie dank der Mobilfunkindustrie überhaupt erst stattfinden konnte? Diese überwies als kleine Finanzspritze 5,5 Millionen Euro.

Die Glaubwürdigkeit der Interphone-Studie kann man also durchaus in Frage stellen. Einen neutralen und äusserst umfassenden Überblick in Sachen Risiken der Mikrowellenstrahlung hingegen erlaubt die Studienanalyse von Wissenschaftlern des Kavetsky Institute of Experimental Pathology in der Ukraine. Darin hat man sich ausschliesslich auf zweifelsfreie Studien konzentriert und mehrdeutige Untersuchungen ausgeschlossen.

Da die krebserregende Wirkung meist erst nach langfristigen Expositionen sichtbar wird, lag der Fokus auf der Langzeitwirkung. Bei der Auswertung von rund 100 Studien wurde schnell klar, dass die Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung schon lange bekannt waren, bevor das Handy zum Massenphänomen mutiert ist.

So hat z. B. eine grosse Anzahl von militärischen und berufsbezogenen Daten gezeigt, dass die langjährige Mikrowellen-Exposition bei der Entstehung von Krebs und anderen Leiden eine massgebliche Rolle spielen kann.

Mikrowellenstrahlung als Berufsrisiko

Von rund 128.000 polnischen Soldaten wurde bei jenen, die in den 1970ern während eines Zeitraums von rund 10 Jahren Mikrowellenradar ausgesetzt waren, eine 5,5-mal höhere Krebsrate festgestellt als bei den nicht-exponierten Soldaten. Radar wird beim Militär z. B. genutzt, um den Flug- und Schiffsverkehr zu überwachen.

Ausserdem wurde auch bei Linienpiloten und Polizisten eine deutliche Erhöhung der Krebshäufigkeit festgestellt. Eine Studie an der University of Washington hat beispielsweise ergeben, dass in einer Gruppe von 340 Polizisten in Seattle zwischen 1979 und 1991 die Erkrankungsrate an Hodenkrebs 18-mal höher war als in der Normalbevölkerung.

Der einzige gemeinsame Risikofaktor war die Verwendung von Radar-Handgeräten. Alle betroffenen Polizisten hatten die Angewohnheit, ihre Radargeräte in der Hosentasche, also in direkter Nähe ihrer Hoden zu tragen.

Doch während Menschen vor der Handy-Ära insbesondere aufgrund ihres Berufs verschärft mit Mikrowellen in Kontakt gekommen sind, ist heute praktisch jeder davon betroffen. Kein Wunder nehmen heutzutage die Hodenkrebszahlen von Jahr zu Jahr zu.

Langzeitwirkung Hirntumor: Handystrahlung erhöht das Risiko

Diverse Untersuchungen des schwedischen Krebsforschers Prof. Lennart Hardell haben ergeben, dass die langfristige Benutzung von Handys und schnurlosen Telefonen (10 Jahre oder mehr) das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, erhöht.

Erschreckend war, dass bei einem Nutzungszeitraum von mehr als 5 Jahren innerhalb aller analysierten Altersgruppen (20 bis 80 Jahre) bei der jüngsten Gruppe, nämlich bei den 20- bis 29-jährigen Handynutzern, das höchste Risiko für die Entwicklung eines Hirntumors entdeckt wurde.

Daraus kann geschlossen werden, dass die Gefahr ansteigt, je früher Menschen mit der Handystrahlung in Kontakt kommen.

Interessant ist hierbei, dass dieser Effekt bei einem kurzfristigen Einsatz von Handys entweder gar nicht vorhanden war oder deutlich vermindert auftrat. Hirntumore gehören somit zu den Langzeitwirkungen des Handygebrauchs.

Doch man muss gar nicht telefonieren, um gefährdet zu sein.

Je näher die Basisstation, desto höher das Krebsrisiko

In den letzten Jahrzehnten wurden weltweit mehr als 1,5 Millionen Basisstationen installiert. Die WHO zog es jedoch vor, das Augenmerk auf die Auswirkungen von Handys zu legen. Dies erklärt mitunter, warum es über die Strahlung von Sendeanlagen nicht so viele Studien gibt.

Und doch hat es in Bezug auf diese Problematik bereits vor 1994 eine Reihe von Untersuchungen gegeben, die Hinweise geliefert haben, dass von Sendeanlagen ein gesundheitliches Risiko ausgeht.

Zwischen 1994 und 2004 haben deutsche Wissenschaftler schliesslich eine Vergleichsstudie von Krebsfällen durchgeführt – die sogenannte Naila-Studie. Die Untersuchung galt Menschen im Freistaat Bayern, die in einem Umkreis von bis zu 400 Meter von einer Basisstation oder weiter als 400 Meter davon entfernt lebten.

Bei den Anwohnern, die in nächster Nähe zu Basisstationen wohnten, erhöhte sich die Krebsrate im Vergleich zur Kontrollgruppe innerhalb der ersten fünf Jahre um den Faktor 1,26. Dies mag nicht viel erscheinen, doch während des zweiten fünfjährigen Beobachtungszeitraums verdreifachte sich der genannte Faktor, d. h. die Krebsfälle nahmen signifikant zu.

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Mobilfunkstrahlung auch zu vielen weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann:

Basisstationen schaden der Gesundheit

Untersuchungen von Dr. Santini und seinem Team vom Institut national des sciences appliquées haben ergeben, dass Menschen, die in der Nähe einer Basisstation (bis zu 300 Meter) lebten, in deutlich stärkerem Mass betroffen waren als die Kontrollgruppe, die in einem entfernteren Bereich wohnte.

Je näher die Basisstation war, desto ausgeprägter und häufiger traten die folgenden Beschwerden auf:

  • Bis zu 300 Meter Entfernung: Müdigkeit
  • 200 Meter Entfernung: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unwohlsein etc.
  • 100 Meter Entfernung: Gereiztheit, Depressionen, Gedächtnisstörungen, Schwindel, Nachlassen der Libido etc.

Warum Mikrowellen zu allen möglichen Symptomen bzw. Krankheiten führen können, wird kontrovers diskutiert. Der Zellstoffwechsel scheint hierbei aber eine wichtige Rolle zu spielen.

Mirowellenstrahlung stört den Zellstoffwechsel

Im Körper können sämtliche lebensnotwendigen Abläufe nur dann glatt über die Bühne gehen, wenn der Zellstoffwechsel einwandfrei funktioniert. Ist der Zellstoffwechsel aber gestört, wird der Körper krank.

Ein wesentliches Merkmal des Zellstoffwechsels sind die sogenannten freien Radikale. Diese sind zwar in Bezug auf verschiedenste biologische Prozesse von grosser Bedeutung, können aber – wenn im Übermass vorhanden – auch Zellschäden verursachen, wodurch z. B. eine Tumorerkrankung ausgelöst werden kann.

Diverse Studien haben inzwischen gezeigt, dass Mikrowellen zu einem deutlichen Anstieg der freien Radikale in den Zellen führen. Australische Forscher haben z. B. menschliche Spermien mit Mikrowellen bestrahlt und dabei einen deutlichen Rückgang in Bezug auf die Beweglichkeit und Vitalität der Spermien festgestellt.

Das Erschreckende daran war, dass diese Effekte auch dann auftraten, wenn der von der WHO empfohlene oberste SAR-Grenzwert von 2,0 W/kg deutlich unterschritten wurde.

Mit dem SAR-Wert wird die vom Körpergewebe absorbierte Strahlungsenergie einer Handy-Antenne in Watt pro Kilogramm bezeichnet. Je kleiner also der SAR-Wert ist, desto geringer wird das Gewebe durch die Strahlung erwärmt.

In den vergangenen Jahren konnte jedoch laut Wissenschaftlern von der Medical University of Vienna durch mehr als 50 unabhängige Studien belegt werden, dass selbst eine schwache Mikrowellenstrahlung zu DNA-Schäden führen kann.

Mikrowellenstrahlung: Ungünstige Langzeitwirkungen längst bekannt

Die Forscher vom Kavetsky Institute of Experimental Pathology stellten zum Thema Langzeitwirkungen der Mikrowellenstrahlung zusammenfassend fest:

„Es gibt mittlerweile schon genügend plausible Daten, die ausreichend begründen, dass die langfristige Exposition mit Mikrowellen Tumoren und weitere Erkrankungen fördern kann, selbst wenn die Intensität der Strahlen gering ist.“

Darüber hinaus wurde die Empfehlung ausgesprochen, dass die alltägliche Belastung durch die Mikrowellenstrahlung gesenkt werden sollte.

Dies können Sie bei sich zu Hause beispielsweise erreichen, indem Sie Ihr WLAN-Gerät nur dann einschalten, wenn Sie es auch wirklich nutzen. Und auch das Handy sollte nachts ausgeschaltet bleiben.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowellen-handy-langzeitfolgen.html

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/08/27/langzeitwirkung-der-mikrowellenstrahlung/

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/08/23/handystrahlung-und-taeuschungsmanoever/

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/03/23/gefaehrlich-handy-am-koerper/

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/04/15/verbannen-sie-die-mikrowelle/

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/03/23/die-mikrowelle-%c2%adeine-waffe-mit-zukunft/

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https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/24/weg-mit-dem-mobilfunkturm/

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/10/mobilfunk-der-beruhmte-tropfen-zuviel/

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https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/28/mikrowellen-schaden-nicht-nur-der-gesundheit-sondern-stehen-in-verdacht-homosexualitat-zu-begunstigen/

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/27/mikrowellenwaffen-wie-die-guten-jungs-unliebsame-burger-aus-dem-weg-raumen/

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https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/05/30/dna-und-wellengenetik-handy-ruft-dna-bitte-melden-handys-knacken-die-dns-und-bewirken-schwere-zellschadigung-bitte-diesen-text-weit-verteilen/

Gruß an die, die nachforschen

TA KI

Mobilfunk: Athermische Effekte – Grenzwerte täuschen die Bevölkerung


in Leserbrief von Hans Luginger

Es gibt fast keine Technologie, die so schnell entwickelt wurde als der Mobilfunk, sofort wurden Grenzwerte im thermischen Bereich festgelegt und der Desaster begann.

Seit 1997 warne ich nachweisbar die zuständigen Ministerien in Österreich und Deutschland, die Verantwortlichen für die Gesundheit sowie die WHO in Genf, über die fatalen Auswirkungen von extrem niederfrequenten magnetischen Feldern, die zwischen den Funkanlagen existieren und die Biologie bei Mensch, Tier und Pflanzenwelt gravierend stören. Trotz jahrelange Warnungen über die Gefahren die von den Funkmasten ausgehen, wurden diese vom Gesetzgeber sowie Netzbetreibern völlig außer Acht gelassen.

Tatsache ist jedoch, dass bei jedem Funkmasten durch die modulierte Form der Funkelemente für eine Signalübertragung das Modulationsverfahren eingesetzt wird. Durch dieses Verfahren und des Magnetismus entstehen extrem niederfrequente Felder die über das Erdreich zu den nächst umliegenden Funkmasten verlaufen und alles durchfließen was geerdet ist. Die Strukturierung der Felder hängt von der Ausstattung der Funkmasten ab, Grenzwerte oder Vorsorgewerte existieren in so einem niederen Bereich (0,1-10 Hz) nicht mehr. (Siehe YouTube Hans Luginger)

Wenn sich die Bürger mit der Bitte um Information zum Thema Mobilfunk an das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) wenden, werden sie mit einem vorgefertigten Standardbrief darauf aufmerksam gemacht, dass eine Gesundheitsbedrohung durch Funkmasten auszuschließen sind.

Das Ministerium schreibt:

Von 2004 bis 2008 ist der WBF in mehreren Expertenforen zu dem Schluss gekommen, dass die gegebenen Grenzwerte ausreichend sind. Es gibt keinen Beweis, dass es bei Einhaltung der Grenzwerte gesundheitliche Gefährdungen im Umgang mit dem Mobilfunk gibt.

Fast zur gleichen Zeit am 11.09 2015 schreibt ein österreichisches Mobilfunkunternehmen:

Wir sind überzeugt und sämtlich anerkannte Studien belegen, das die vorgesehenen Grenzwerte gesundheitlich absolut unbedenklich sind. Sämtliche Sendestationen von unserem Unternehmen unterschreiten die Grenzwerte der Verordnung. Alle Sendestationen werden von uns vor Inbetriebnahme auf Einhaltung der gültigen Grenzwerte überprüft. Unser Unternehmen unterstützt eine bundesweite gesetzliche Regelung.

Das bedeutet eine Stärkung der Rechtssicherheit – derzeitig existiert nämlich nur die ÖNORM S1120 – keine gesetzliche Regelung sondern nur eine Empfehlung der WHO.

Wie man aus dem Schreiben von der Regierung und Netzbetreiber ersehen kann, sind beide felsenfest überzeugt, dass die derzeitigen Grenzwerte ausreichen und die Funkanlagen gesundheitlich absolut unbedenklich sind, beide machen ein gemeinsames gefährliches Spiel.

Seit der Einführung der Mobilfunk-Technologie wird die Bevölkerung durch Grenzwerte zum Narren gehalten, Grenzwerte täuschen eine Sicherheit vor, die es gar nicht gibt, denn sie wurden im thermischen Bereich ermittelt. Leider ist es so, dass die politische Lobby mit viel Geld, sich immer alles gesetzlich so richten, dass sie ihre Ziele durchsetzen kann. Der Staat kassiert Milliarden für die Lizenzen zum krank machen und seine Bürger schützt er nicht von den gesundheitlichen Schäden.

Durch den unverantwortlichen Ausbau der allgegenwärtigen Mobilfunkmasten und das ständige nachrüsten von bestehenden Funkanlagen wurde dieses Magnetfeldnetz in manchen Gebieten so derartig eng verknüpft, sodass heute die magnetischen Belastungen in manchen Gegenden schon höher sind als direkt unter einer 380 KV-Starkstromleitung.

Jetzt kommt auch noch die LTE Technologie dazu wo viele Sender neu errichtet werden und alle bestehenden Anlagen noch nachgerüstet werden, 900 Funkmasten werden noch an den Bahnstreckenden errichtet. Mit jedem neu montierten LTE Funkelement (6 x 3 Felder im Abstand von 90 cm) wird das ohnehin schon sehr enge Magnetfeldnetz noch enger verknüpft, nur die tatenlos korrupten Politiker sind schuld an den weltweiten Desaster, sie sind die Handlanger der Mobilfunkbetreiber.

Endlich deckten jetzt acht namhafte Wissenschaftler der Kompetenzinitiative e.V. denBetrug mit den Grenzwerten sowie thermischen Strahlungen auf. Grenzwerte für Mobilfunkstrahlen schützen nicht den Menschen, sondern die Mobilfunkindustrie und Politik und sonst keinen.

Warum Grenzwerte schädigen, aber immer noch aufrecht erhalten werden, Beweise eines wissenschaftlichen und politischen Skandals. Die bestehenden Grenzwerte haben mit den biologischen Systems des Menschen überhaupt nichts zu tun, denn sie leugnen, dass die größte Gefahr für Mensch, Tier und Pflanze nicht von thermischen, sondern von athermischen Wirkungen ausgehen. Die athermischen Felder greifen direkt in die informationsverarbeitend Prozesse des Gehirns und der Zelle ein. Solange die Netzbetreiber ihre Anlagen nicht neutralisieren muss man sich selbst von diesen Einflüssen schützen, jeder von uns ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich.

Es ist eine Schande, dass die Wissenschaft erst nach 30 Jahren Mobilfunk auf den Gedanken kommt dass die Gefahren von athermischen Effekten ausgehen, aber sie schreiben an den Appell an die UNO und WHO eine drastische Senkung der Grenzwerte da die niederen Intensitäten nicht berücksichtigt werden.

Auch eine drastische Grenzwertsenkung löst dieses Problem nicht, denn kein einziger Wissenschaftler kommt auf die Idee, das die Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier sowie die Zerstörung der Natur auf die magnetischen Verbindungen, die zwischen Mobilfunk-Radar- Rundfunk und TV-Anlagen existieren, zurückzuführen sind. Jetzt sucht man wieder nach einer sinnlosen drastischen Grenzwertsenkung.

Wieso geht die Wissenschaft den nachweislichen Fakten nicht nach und das weltweite Problem wäre ganz einfach zu lösen. Eine komplett magnetische Veränderung der extrem niederfrequenten Felder im athermischen Bereich ist durch eine Neutralisierung mit einem hochempfindlichen ELF-Magnetometer messbar, wodurch die Existenz der magnetischen Verbindungen physikalisch bestätigt wird. (Siehe YouTube unter 380 KV-Leitung nach Abschirmung sowie Mobilfunkanlage-Messung vor und nach…)

Es kann doch nicht sein, dass die unfähige, korrupte Regierung die erschreckenden Zahlen nicht erkennt, dass die halbe Weltbevölkerung an Schlafstörungen leidet, 40 % Europäer psychisch krank sind, 224 Millionen Menschen an Burnout erkrankten, die psychischen Störungen alleine in Österreich in den letzten 20 Jahren um unglaubliche 300 % anstiegen,130.000 Menschen leiden an Demenz, geschweige an Depressionen, Alzheimer und von den vielen typischen Mobilfunkkrankheiten.

Anstatt den nachweislichen Fakten nachzugehen, ist die Wissenschaft nicht in der Lage die wirkliche Ursache aufzudecken. Durch eine neue Technik konnte ein weltweit einzigartiges Gerät entwickeln werden, das auch direkt auf den Feldern seine Funktion erfüllt, es wird seit vier Jahren an einer Mobil- und Radaranlage erfolgreich getestet. Der weltweite Desaster wäre ganz einfach zu lösen, wenn alle Netzbetreiber ihre Funkanlagen am Entstehungsort der ultraschwachen Felder neutralisieren, dazu gehören auch Radar, Rundfunk und TV-Anlagen, wobei der Funk oder Sendeverkehr nicht beeinträchtigt wird.

Hunderten Betroffenen und Schwerstbetroffenen konnte man durch eine Unterbrechung dieser Effekte helfen. Es ist bereits 5 vor 12, zuerst sterben die Bienen und der Wald und dann sind wir an der Reihe wenn da sobald als möglich nichts geändert wird. (SieheYouTube unter Betroffene)

Nicht nur der Mensch leidet an den Umweltbedingten Einflüssen, sondern auch die Tierwelt. 1999 wurde das Stallgebäude von Josef Altenweger aus Schnaitsee auf diese Belastungen untersucht, wo elf Rinder aus unerklärlichen Gründen verendeten. Bei den Untersuchungen stellte sich heraus, dass sich hier acht Funkanlagen mit vielen Feldern überschneiden, dies war eine Tierquälerei in unvorstellbaren Ausmaß. Das Stallgebäude ist seit Jahren leer, dem Landwirt wurde schlechte Tierhaltung vorgeworfen. (Siehe Josef Altenweger)

Anscheinend gehen auch die Forstfachleute blind durch den Wald, sie müssten schon längst erkennen dass sich der Wald in manchen Gebieten stark lichtet, die Blätter bei den Betroffenen Bäumen im Hochsommer schon verfärben und abfallen, es stirbt jeder Strauch oder Baum wenn er in der Stammmitte durchkreuzt wird. Die Bäume trocknen bei Überschneidungen de Wurzelwerks aus, dadurch brechen sie bei einem Sturm wie Streichhölzer ab, das Wurzelwerk kann sich durch diese ultraschwachen Felder nicht mehr ausbreiten, wodurch der Baum das Erdreich nicht mehr halten kann.

Die Folgen sind Murenabgänge, Verwüstungen und Überschwemmungen, stirbt der Schutzwald in den Gebirgen so hat das verheerende Auswirkungen bei den Gebirgsdörfern. Insgesamt wird die gesamte Vegetation bei Überschneidungen des Wurzelwerks der ultraschwachen Felder schwer in Mitleidenschaft gezogen. (Siehe Baum durch athermische Felder geschädigt)

Es ist physikalisch und medizinisch nachweisbar, dass die weltweit größte Problematik auf athermische Belastungen zurückzuführen ist.Die untätige Regierung und die Netzbetreiber belügen und betrügen uns mit der Unbedenklichkeit ihrer Funkmasten bei Einhaltung der sinn-und nutzlosen Grenzwerte.Eine drastische Senkung der Grenzwerte wäre eine Schnapsidee, dadurch bauen sich die magnetischen Verbindungen nicht ab, die eigentlich die Ursache der ganzen Problematik sind. Wenn die Regierung sich noch länger an den sinnlosen Grenzwerten festhält, dann führen sie unser Land an den Rand des Abgrundes.

Solange sich die Öffentlichkeit nicht wehrt, wird die unfähige Regierung nichts unternommen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Luginger
Ludwig-Angerer-Gasse 10/1
A-5310 Mondsee
Mobil  +43 664/24 10 205
Mail  hans.luginger@gmail.com
Youtube-Kanal

Seit 1997 forscht Hans Luginger an den extrem niederfrequenten, athermischen Effekten und deren Auswirkungen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt sowie an verschiedensten Abschirmmöglichkeiten der künstlich erzeugten Felder (siehe Gutachten). Athermische Effekte sind zusätzlich lokale Felder, die von Basisstation zu Basisstation über das Erdreich verlaufen und alles durchfließen was geerdet ist (keine Erwärmung des Körpers).

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/mobilfunk-athermische-effekte-grenzwerte-tauschen-die-bevolkerung/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Das Märchen vom schädlichen UV-Licht


Das Märchen vom schädlichen UV-Licht

Dieser Beitrag erschien erstmals hier im Blog am 27.12.2014

© Gernot L. Geise; veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 11/1995, in raum&zeit, in OHA – Zeitung aus dem Pfaffenwinkel usw.

Wo die Sonne nicht hinkommt,
ist der Doktor nicht fern
(Italienisches Sprichwort)

Wieder einmal gilt es, eine definitive Falschaussage zu widerlegen. Ultraviolettes Licht (UV-Licht) wird in unserer heutigen Zeit als die natürliche Gefahrenquelle schlechthin bezeichnet. Diese Falschaussage ist bereits so sehr in unserem täglichen Leben zementiert, dass sich kaum jemand darüber Gedanken macht.
Von der Kindheit an wird uns weisgemacht, UV-Licht erzeuge Hautkrebs. Deshalb solle man sich (im Sommer) möglichst nie ungeschützt der Sonnenstrahlung aussetzen. Zu diesem Zweck werden dem gemäß unübersehbare Mengen von sogenannten Sonnenschutzmitteln verkauft. Und um die Augen vor der »mörderischen Strahlung« zu schützen, verpasst man den Menschen getönte Sonnenbrillen.
Als eindrucksvolles Fanal am Horizont dient hier wieder einmal das (von der Industrie so geliebte) »böse« Ozonloch, durch dessen Vorhandensein die UV-Bestrahlung der Erde immens gesteigert würde. Im schlimmsten Fall handelt es sich gerade mal um 3 % verstärkte UV-Strahlung. Eine normale Bergwanderung hingegen – nicht einmal in den Alpen – bringt eine bis zu 50 % höhere UV-»Belastung« mit sich. Bereits 500 Meter über dem Erdboden ist man einer 10 % höheren UV-Strahlung ausgesetzt. Auf der Erde liegt die UV-Strahlung am Äquator sogar etwa 5000 % (!) höher als an den Polen. Das habe ich jedoch schon in einem früheren Beitrag dargelegt (1).
Diese (angebliche) von Menschen durch den Einsatz von FCKW (2) verursachte Ausdünnung der Ozonschicht bewirke – so heißt es -, dass insbesondere in Australien, das noch im Bereich dieses Ozonloches liegt, erhöhte Hautkrebshäufigkeit festzustellen sei. Bisher fehlt jedoch jeder wissenschaftlich abgesicherte Nachweis dafür, dass es sich bei dem sogenannten Ozonloch um eine durch Menschen hervorgerufene atmosphärische Störung handelt und nicht um ein ganz natürliches Phänomen unseres Planeten.
Um uns immer wieder an die »gefährliche Strahlung« zu erinnern, zeigt man uns auch regelmäßig Bilder von Australien mit Warnschildern vor den UV-Strahlen. Und das in Verbindung mit Computersimulationen eines angeblichen Ozonloches über der Antarktis.
Ich vermeide es hier ausdrücklich, von einer »schützenden« Ozonschicht zu sprechen, denn vor was soll sie uns denn schützen? Vor dem »bösen« UV-Licht. Sollte man hier nicht besser von der verhindernden Ozonschicht reden?

Wodurch entsteht Hautkrebs wirklich?

Unbestritten ist der Anstieg der Hautkrebshäufigkeit. Inzwischen ist man sich auch einigermaßen einig, dass zwischen Hautkrebs und UV-Strahlung ein Zusammenhang besteht. Man glaubt heute, dass Hautkrebs durch eine Schädigung der DNS (3) infolge hoher UV-Dosen entsteht. Doch schaut man sich einmal an, warum hier ein Zusammenhang bestehen soll, dann stellt man fest, dass dieser Zusammenhang nur mittelbar besteht, dass hier die UV-Strahlung nur als Vorwand für die menschliche Unvernunft genommen wird. Der normale Mitteleuropäer – und das trifft inzwischen auf die Bewohner aller sogenannten Industriestaaten zu – verbringt die meiste Zeit des Tages abgeschirmt von jeglichem Sonnenlicht. Das beginnt mit dem Arbeitsplatz – meist unter Kunstlicht – und endet mit der Heimkehr ins traute Heim. Der Aufenthalt in der natürlichen Sonnenstrahlung beträgt häufig nicht einmal Minuten pro Tag.
Diese Menschen, die tagein, tagaus ihrem Beruf nachgehen, fliegen in ihrem (wohlverdienten) Urlaub in den Süden, ans Meer. Es ist im Laufe der Zeit ein gewisser Nachholbedarf entstanden. Und was sollen die Nachbarn oder die Arbeitskollegen wohl denken, wenn man aus dem Urlaub ohne die standesgemäße Urlaubsbräune zurückkommt? Also wird im Urlaub jede Minute genutzt, um am Strand nackt in der Sonne zu braten. Man kann es an jedem Sonnenstrand sehen.
Ist es da verwunderlich, wenn der Körper, der beim normalen Mitteleuropäer sowieso schon von Natur aus einen schwächeren Pigmentschutz der Haut besitzt als der von Menschen südlicher Regionen, auf die ungewohnte Überdosis Licht hilflos reagiert? Zu der Überdosis Licht kommt schließlich noch die Belastung der Haut durch alle möglichen Hautschädigungsmittel, z.B. Hautcremes, Deodorants, Reinigungsmittel, Giftstoffe in der Kleidung und in der Mitwelt.
Unser Körper ist durch den tagtäglichen Lichtentzug total geschwächt und sein Immunsystem fast auf dem Nullpunkt angelangt. Infektionskrankheiten, aufgrund des geschwächten Immunsystems, dürfen uns nicht verwundern, sie müssen sich zwangsläufig einstellen.
Eine vernünftige, langsame Anpassung des Körpers an die für ihn erhöhte UV-Strahlung wäre nicht nur vollkommen unschädlich und brächte zusätzlich den Nutzen der Erholung, sondern auch – was viel wichtiger ist – eine Stabilisierung des Immunsystems. Doch die zwei bis drei Wochen, die für den Urlaub zur Verfügung stehen, reichen dazu nicht aus. Eine Anpassung dauert länger – schließlich hat die Anpassung an den Sonnenentzug ja auch länger gedauert, doch daran denkt niemand. In zwei bis drei Wochen soll all das nachgeholt werden, was man zuhause im Laufe des Jahres versäumt hat. Hinzu kommt im Urlaub meist noch ein erhöhter Alkoholkonsum und ein »freieres« Leben. Der geschwächte Körper wird also nicht nur mit einer massiven Dosis Sonnenlicht bombardiert, sondern erhält auch kaum Gelegenheit, diese Überdosis verarbeiten zu können. Wen wundert es, wenn darunter so mancher Körper zusammenbricht? Nicht umsonst sagt so mancher Urlaubsheimkehrer, dass er sich nun erst einmal vom Urlaub erholen müsse…
Das Hautkrebsrisiko ist bei Personen, die den Aufenthalt im Freien – vor allem zum Sonnenbaden – nutzen, am niedrigsten. Büroangestellte hingegen, die den ganzen Tag unter (der schädlichen) Leuchtstoffröhren-Bestrahlung arbeiten, haben ein doppelt so hohes Hautkrebsrisiko.
Nach neueren Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass die meisten sogenannten Sonnenschutzmittel Substanzen enthalten, die als UV-Strahlungs-Abblocker eingesetzt werden, in den Hautzellen jedoch genetische Schäden an der DNS auslösen können. Das heißt mit anderen Worten: die meisten Sonnenschutzmittel können bei der Anwendung in der Sonne sogar die Bildung von Hautkrebszellen fördern! Das ist das genaue Gegenteil von dem, was sie tun sollen.
UV-Strahlen in Überdosis sind ebenso schädlich wie alles, was man in übergroßer Menge zu sich nimmt. Es entsteht nicht nur ein Sonnenbrand, sondern auch in übergroßen Mengen Histamin (4). Dadurch wird die Entzündungs- und Allergiebereitschaft unseres Gewebes erhöht.
Wer würde beispielsweise behaupten wollen, dass Sauerstoff gesundheitsgefährdend ist? Und doch kann Sauerstoff in einer Überdosierung neugeborene Säuglinge erblinden lassen. Es kommt immer auf die Dosierung an.

Für die meisten Wellenlängen der elektromagnetischen Strahlung ist die Erdatmosphäre fast undurchdringlich. Ausnahmen sind der Bereich des sichtbaren Lichtes (das »optische Fenster« und der Bereich der Radiofrequenzstrahlung (das »Radiofenster«).

UV-Licht ist lebensnotwendig

Unser gesamtes irdisches Leben hat sich im Laufe von Jahrmillionen durch den ständigen Einfluss von natürlichem Sonnenlicht entwickelt. Auch der Mensch war im Laufe seiner Entwicklung immer der UV-Strahlung ausgesetzt. Dies sind jedoch Fakten, die heute oftmals gerne verschwiegen werden. Wäre die UV-Strahlung nicht gewesen, es gäbe weder menschliches, noch tierisches oder pflanzliches Leben auf unserem Planeten. Der Einfluss der UV-Strahlung hat eine Entwicklung von Leben erst möglich gemacht. In der Anfangszeit konnte erstes Leben nur entstehen durch die harte UV-Strahlung, die ungehindert durch die damalige Atmosphäre auf die sogenannte Ursuppe prasselte.
Unsere heutige Atmosphäre filtert das meiste der schädlichen Anteile der UV-Wellen heraus. Dazu muss man wissen, dass sich das UV-Licht zusammensetzt aus UV-A, UV-B und UV-C-Strahlung. Während die UV-A-Strahlung für die Bräunung der Haut verantwortlich ist, fördert die UV-B-Strahlung die Bildung von Vitamin D (Calciferole) im Körper, sowie die Resorption von Kalzium und anderen Mineralien. Die UV-C-Strahlung ist der gefährliche Teil des UV-Lichtes. Sie ist tödlich für Bakterien, Viren und andere Infektionserreger. Sie wird heute auch u.a. zum Desinfizieren von medizinischen Geräten verwendet. Diese Strahlung wird jedoch fast vollständig von der irdischen Ozonschicht in der oberen Atmosphäre herausgefiltert. Weniger als ein Prozent dieser Strahlung erreicht die Erdoberfläche.

Was macht der Körper mit dem Licht?

Die Haut besitzt in ihren Pigmentzellen besondere braunschwarze Farbstoffmoleküle, das Melanin. Melanine entstehen durch enzymatische Oxidation der Aminosäure Tyrosin. Sie bewirken bei Mensch und Tier die Färbung der Haut und ihrer Anhangsorgane (Haare, Federn) sowie der Regenbogen- und Aderhaut der Augen. Lokale Melaninansammlungen sind z.B. Leberflecke und Sommersprossen. Diese Moleküle befinden sich jedoch nicht nur in der Haut, sondern auch im Innenohr, in der Iris und in der Netzhaut der Augen. Melanin nimmt die Lichtphotonen des gesamten Spektrums auf – vom hohen UV-C-Bereich bis in den infraroten Bereich hinein – und wandelt diese Energie (5) zur Organisation biochemischer Vorgänge um.

 

Die zeitliche Fehlfunktion unserer inneren Uhr.

Über unsere Augen wird das Licht direkt vom Gehirn aufgenommen. Hierbei fungiert die Epiphyse6 u.a. als Lichtmessinstrument des Körpers. Beim Menschen ist die ovale, pinienzapfenähnliche, am Mittelhirn gelegene, 8-14 mm lange Epiphyse um das achte Lebensjahr herum am stärksten entwickelt. Über ihre genaue Funktion liegen bisher nicht gänzlich abgeklärte Befunde und Theorien vor (sie hemmt z.B. die vorzeitige Genitalienreifung bis zur Pubertät).
Neben der Hypophyse ist sie die zweite übergeordnete Drüse des Körpers. Die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) ist eine Hormondrüse der Wirbeltiere, die an der Basis des Zwischenhirns hängt. Sie ist beim Menschen walzenförmig (etwa 14 mm lang) und ragt in eine Höhlung des Keilbeins hinein. Ihre Bedeutung ist bisher noch nicht voll geklärt. Während der Schwangerschaft gehen aus ihr die Schwangerschaftszellen hervor, die Prolaktin (7) produzieren. Andere Zellen synthetisieren u.a. das Wachstumshormon Somatotropin (8). Der Hypophysenhinterlappen (Neuro-Hypophyse) enthält zahlreiche Nervenfasern, die Neurosekret (9) aus den Nervenzellkörpern im Hypothalamus enthalten.
Die Epiphyse liegt zwischen den beiden Gehirnhälften hinter und oberhalb der Hypophyse und ist etwa erbsengroß. Sie produziert lichtabhängig das hochwirksame Hormon Melatonin, das die Funktion der menschlichen inneren Uhr steuert. Weiterhin bewirkt es u.a. eine Aufhellung der Haut und die jahreszeitliche Keimdrüsenaktivität.
Mit der Ausschüttung des Melatonins werden die täglichen Rhythmen von Schlaf, Körpertemperatur, Hormonsekretion usw. beeinflusst. Dem normalen Durchschnittsbürger ist es zwar weniger bekannt, dafür aber jedem Arzt: Die menschliche innere Uhr ist nicht etwa auf unseren irdischen 24-Stunden-Tag-Nacht-Rhythmus geeicht, sondern auf einen 25-Stunden-Rhythmus. Warum unsere innere Uhr auf 25 Stunden geeicht ist, und nicht auf 24 Stunden, ist bisher nicht erklärbar. Wie man inzwischen – u.a. aufgrund von geologischen Untersuchungen – recht gut nachweisen konnte, gab es auf unserer Erde niemals seit ihrem Bestehen längere Tage, die auf die menschliche Entwicklung hätten Einfluss nehmen können, im Gegenteil: je weiter wir in die Frühzeit der Erde zurückgehen, umso kürzer waren die Tage. Für diese Diskrepanz im Zeitablauf eine Erklärung suchen zu wollen, führt jedoch unweigerlich in den Bereich der Spekulation (10).
Damit unsere innere Uhr nun an den 24-Stunden-Rhythmus angepasst wird, muss sie unablässig, pausenlos, korrigiert werden. Dies wird mithilfe der körpereigenen Melatonin-Ausschüttung bewirkt. Trotz allem wird »nur« der größte Teil des Körpers zeitlich korrigiert. Ein Teil jedoch lebt auch weiterhin nach dem 25-Stunden-Rhythmus. Wir kennen dieses Phänomen als Biorhythmus (Biorhythmik). Das ist die Erscheinung, dass bei Organismen manche Lebensvorgänge in einem bestimmten tages- oder jahreszeitlichen Rhythmus ablaufen (beispielsweise Winterschlaf bei Tieren, Eisprung usw.). Davon abgeleitet ist die – wissenschaftlich bisher nicht überzeugend fundierte – Theorie, nach der das Leben des Menschen vom Tag der Geburt an in wellenförmigen (sinusförmigen) Schwingungen von 23 (physische Aktivität), 28 (Gefühlsleben) und 33 (intellektuelle Leistungen) Tagen verlaufe.
Auf einer Biorhythmus-Kurve werden meist die beiden Rhythmen (der 24-Stunden- und der 25-Stunden-Rhythmus) grafisch dargestellt. Fallen beide Kurven deckungsgleich zusammen, erlebt man eine Phase der größten Energie. An Tagen, bei denen die beiden Kurven am meisten auseinander klaffen, ist man abgeschlafft und lustlos. Das lässt sich damit erklären, dass an solchen Tagen die eigentliche biologische Ruhezeit (nach dem 25-Stunden-Rhythmus) des menschlichen Körpers in die – tatsächliche – helle Wachperiode fällt.
Die meisten Menschen verbringen sehr viel Zeit bei künstlicher Beleuchtung, unter Fehlbeleuchtung. Verlassen sie das Haus, tragen sie oftmals, wenn auch nur im Sommer, eine Sonnenbrille. Hinzu kommt, dass mehr als 60 % der Bundesbürger Brillenträger sind. Brillen verhindern jedoch sehr wirkungsvoll, dass die lebenswichtigen UV-Strahlen die Augen erreichen, d.h. sie werden so gut wie nicht aufgenommen (Ausnahmen bestehen bei speziellen UV-durchlässigen Brillengläsern). Am negativsten wirkt sich die Benutzung von Kontaktlinsen aus, die eine totale Abschottung der Augen vor den lebenswichtigen UV-Strahlen vornehmen. Die Zellen in den Augen (die Hornhaut und die Netzhaut) brauchen die direkte Energie der Sonne, um sich stimulieren und ihre Funktion regulieren zu können. Es kann hier Zellteilung nur dann stattfinden, wenn eine UV-Bestrahlung – in niedrigen Dosen – stattfindet. Fällt diese Bestrahlung weg, so können sich diese Zellen nicht mehr teilen, sie sterben ab. Wen wundert es dann, dass wir immer schlechter sehen? Wir schädigen uns selbst, wenn wir die Sonne aussperren. Viele Menschen, die Kontaktlinsen, Brillen oder Sonnenbrillen tragen, werden mit der Zeit lichtempfindlich. Das liegt einzig daran, weil die Linsen die UV-A-Strahlung und weitere Teile des Lichtspektrums herausfiltern.
Dass Leuchtstoffröhren ungesund für die Augen sind, hat sich so langsam herumgesprochen. Dass Leuchtstoffröhren Strahlungen abgeben, die gesundheitsschädlich sind, wissen heute inzwischen auch viele Menschen. Leuchtstoffröhren geben Quecksilberdampf ab, der das Leuchtspektrum stark verzerrt. Dadurch können u.a. schwere Nahrungsmittel-Allergien und Krebs ausgelöst werden.
Am Einsatz dieser Leuchtkörper hat sich jedoch bis heute nichts geändert. Sie sind noch genauso in Büros, Fabriken, Warenhäusern oder in Wohnungen zu finden wie vor zwanzig Jahren. Haben wir aus dem Wissen um die Schädlichkeit der Leuchtstoffröhren irgendetwas gelernt? Nein. Hier kommt wohl so etwas wie das »Raucher-Syndrom« zum Einsatz (»alle anderen bekommen Lungenkrebs, nur ich nicht«), abgewandelt: »So schlimm kann es gar nicht sein, denn ich lebe ja seit Jahren mit diesen Lampen«. Dabei wird jedoch sehr leicht übersehen, dass es überwiegend Langzeitschäden sind, die hier entstehen. Der menschliche Körper ist unwahrscheinlich robust. Er kann eine ganze Menge verkraften, und bei dem einen Menschen ist die Belastbarkeitsgrenze früher, beim anderen vielleicht erst viel später erreicht. Doch irgendwann ist die Belastung so groß, dass ein winziges Mehr zum Zusammenbruch führt. Es ist wie in dem Beispiel mit dem Eimer, der mit einem Kaffeelöffel mit Wasser gefüllt wird: irgendwann ist der Eimer voll, und dann reicht ein einziger Tropfen aus, um ihn überlaufen zu lassen. Dann wundern wir uns, wieso uns eine kleine, »böse« Bakterie »umhauen« konnte…
Zurück zu den Leuchtstoffröhren: es gibt inzwischen welche, die einigermaßen gut das Sonnenlicht imitieren, die sogenannten Vollspektrumröhren. Nur, wo sind sie zu finden?
Übrigens sind in deutschen Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen Leuchtstoffröhren, die kühlweißes Licht ausstrahlen, gesetzlich verboten.

Licht ist unser wichtigster Nährstoff!

Das Licht, und damit die ultraviolette Strahlung des Lichtes, ist der wesentlichste Nährstoff, auf dem ausnahmslos alles Leben basiert. Es ist die eigentliche Nahrung, die unser Körper zum Leben benötigt. Die meisten anderen Nahrungsmittel sind im Grunde genommen Licht in fester Form. Sie werden von unserem Körper mitsamt der »Verpackung« aufgenommen, wobei die »Verpackung«, nachdem die Lichtnahrung von unserem Körper daraus entnommen wurde, wieder ausgeschieden wird.
Wie bekannt, besteht Licht aus Farben. Jede Farbe des Spektrums wiederum hat eine eigene Frequenz (11), d.h. jede Farbe besitzt einen ganz bestimmten Nährwert und dient somit als Ernährung für die Entstehung und kontinuierliche Weiterentwicklung bestimmter Aspekte unseres Seins.
Je mehr unsere Nahrung direkt aus Licht hergestellt ist (pflanzliche Nahrung), umso eher können wir die darin enthaltene Kraft des Lichtes aufnehmen. Tierische Produkte oder tiefgefrorene, bestrahlte oder bearbeitete Lebensmittel haben nur einen reduzierten oder sogar total eliminierten – also nicht mehr vorhandenen – Licht-Nährwert. Wenn wir solche Lebensmittel zu uns nehmen, essen wir nur eine leere »Verpackung«, die ohne jeden Nährwert für unseren Körper ist.
Lebensmittel, denen durch industrielle Bearbeitung, Bestrahlung o.ä. ihre Lichtenergie entzogen wurde, verlieren ihre Lebenskraft. Wenn wir uns durch ernährungsphysiologisch tote Nahrungsmittel ernähren, so verhungert unser Körper und mit ihm unser Geist und unsere Seele.

Je mehr Sonne, desto weniger Karies

Ein Entzug von UV-Licht, wie er (und das auch noch auf freiwilliger Basis!) täglich vorgenommen wird, bringt – auf Dauer gesehen – Sehstörungen, Ernährungsprobleme, chronische Infektionskrankheiten, chronische Erschöpfungszustände, sinkende Lebenserwartung, ganz allgemein eine Schwächung des Immunsystems, ja sogar erhöhten Kariesbefall mit sich. Bei Kindern treten Hyperaktivität, Erschöpfung, Reizbarkeit, Aggressivität, Aufmerksamkeitsstörungen und sinkende schulische Leistungen auf. Das sind hieb- und stichfeste Erkenntnisse aus vielerlei Untersuchungen und Testreihen. Das ist alles bekannt und wird dennoch verschwiegen!
Maßvolle Sonnenbestrahlungen verringern drastisch und schnell zu hohe Cholesterinwerte. Und das völlig ohne irgendwelche Medikamente, die im Endeffekt doch nur unliebsame Nebenwirkungen mit sich bringen.
Die wichtigste Funktion jedoch, die durch die Aufnahme von UV-Licht im menschlichen Körper passiert, ist die Umsetzung dieser Strahlung in das lebenswichtige Vitamin D3 (genauer: das Hormon Cholecalciferol). Dieses Vitamin kommt in unseren Nahrungsmitteln – außer in Fisch – nicht vor. Es wird jedoch von unserem Körper benötigt, der damit Kalzium und andere Mineralien aus der aufgenommenen Nahrung löst und sie resorbieren, aufnehmen kann. Bei Kalziummangel kommt es bei Kindern zu Rachitis, bei Erwachsenen zu Knochenerweichung.
Nach neuesten Erkenntnissen gibt es auch einen signifikanten Zusammenhang zwischen der reduzierten Beleuchtung und der Entwicklung von Alkoholismus. Möglicherweise bestehen hier auch bei anderen chemischen Vorgängen in unserem Körper ähnliche Zusammenhänge.
Jeder weiß, dass die Natur – und damit der Mensch – im Winter langsamer und weniger aktiv als im Sommer lebt. Unsere Gemütsverfassung gelangt auf einen Tiefpunkt, was sich bis zu Depressionen steigern kann. Es treten eine gesteigerte Reizbarkeit, Mattigkeit, Traurigkeit, häufig eine verminderte Konzentrationsfähigkeit und bei Kindern schwächere schulische Leistungen auf. Einige Tierarten legen den Winterschlaf ein, und unser winterliches Verhalten ist möglicherweise ein Überrest aus einer früheren ähnlichen Entwicklung. Es weiß jeder zu schätzen, wenn im Frühjahr die ersten Sonnentage erscheinen. Man lechzt nach den trüben Wintertagen förmlich danach, jeden Sonnenstrahl aufzunehmen.
Inzwischen weiß man, dass das winterliche Verhalten einzig auf den Mangel an Licht – genauer: von UV-Licht – zurückzuführen ist. Deshalb haben beispielsweise Menschen in südlichen Gegenden nur in Ausnahmefällen unter diesem Phänomen zu leiden. Je nördlicher Menschen leben, umso wahrscheinlicher ist bei ihnen das Auftreten von Winterdepressionen.

Therapien mit UV-Licht

Man bringt uns schon in der Kindheit bei, dass eine (Infektions-) Krankheit durch Unmengen von Keimen, Bakterien oder Viren hervorgerufen wird. Es wird dabei jedoch geflissentlich verschwiegen, dass alle diese »Feinde« ja bereits in unserem Körper vorhanden sind und – im Regelfall -harmonisch mit uns leben. Erst wenn unser Immunsystem seine Funktion einstellt, wird es kritisch. Und dann wird heutzutage mit Bomben nach Ameisen geworfen: mit Antibiotika (12), die – und das weiß man inzwischen auch – oftmals im Körper mehr Schaden anrichten als sie Gutes tun. Hinzu kommt die gestiegene Resistenz der Mikroorganismen gegen die Antibiotika. Es gibt heute bereits Bakterien, die durch keinerlei Antibiotika mehr zu vernichten sind! Diese wurden auch bereits im Verdauungstrakt von Menschen nachgewiesen. Das leuchtet ein, wenn man weiß, dass Antibiotika heute in der Landwirtschaft als legales Mastmittel angewendet werden13. Antibiotika in z.T. erheblicher Konzentration finden sich in jedem in diesem unserem Land verkauften Stück Fleisch oder Wurst! Von der Rinderseuche BSE wollen wir hier gar nicht reden, oder nur mal so am Rande: angeblich gibt es sie nur in Großbritannien, und englisches Rindfleisch wird bei uns – so heißt es – nicht verkauft. Trotzdem gibt es auch hierzulande bereits die ersten BSE-infizierten Rinder. Für den Verbraucher ist es so gut wie nicht nachprüfbar, ob die von ihm gekauften Fleisch oder Wurstwaren aus einwandfreiem Fleisch bestehen (14). Übrigens enthalten inzwischen auch Fische (Lachs! [15]) die tödlichen BSE-Erreger! Schon aus diesem Grunde sollte man es sich gründlich überlegen, ob man in Zukunft noch mit gutem Gewissen Fisch, Fleisch- oder Wurstwaren essen kann.
Nicht die Mikroorganismen verursachen eine Krankheit bei uns, sondern wir selbst, mithilfe dieser Erreger. Nicht die »bösartigen« Mikroorganismen müssen abgetötet werden, sondern ihre Ernährungsgrundlage muss normalisiert werden: wir müssen unsere mentale, emotionale und physische Umgebung ändern.
Unsere Körperchemie kann sich nur dann umstellen, wenn wir unser Bewusstsein, unser Ernährungsverhalten, unseren Lebensstil und unsere Mitwelt entscheidend verändern. Dann verschwinden die Infektionserreger von selbst (bzw. reduzieren sich auf eine normale, verträgliche Menge), und das ohne jedes Medikament, ohne irgendwelche schädliche Chemie. Bei einer Erkrankung muss man zuerst die Ursache finden und sie beseitigen. Ist die Ursache nicht mehr vorhanden, verschwindet die Krankheit von selbst. Dieses Vorgehen widerspricht jedoch – unverständlicherweise – der gängigen therapeutischen Praxis.
Bereits seit Anfang unseres Jahrhunderts, bis in die dreißiger Jahre, kannte man in Europa die Sonnentherapie, genannt »Heliotherapie«. Beispielsweise befand sich eine Sonnentherapieklinik in dem Schweizer Städtchen Leysin unter der Leitung von Dr. August Rollier. Er wusste, dass der Behandlungserfolg umso größer war, je höher die aufgenommene UV-Dosis war. Das soll heute jedoch alles vergessen sein und unter die Rubrik »Unsinn« abgeheftet werden? Eine der schlimmsten Krankheiten, die man hier mit UV-Licht behandelte, war die Tuberkulose. Viele Patienten wurden vollkommen geheilt. Auch bei anderen Krankheiten half die UV-Bestrahlung durch Sonnenlicht: beispielsweise bei Anämie, Gicht, Arteriosklerose, rheumatischer Arthritis, bei Ekzemen, Akne, Ischias, Asthma, Nierenstörungen, bei vielen Infektionskrankheiten und sogar bei Verbrennungen. Dabei hat man jedoch festgestellt, dass ein Heilungserfolg ausblieb, wenn die Patienten UV-undurchlässige Sonnenbrillen trugen.

Nur Veränderungen bleiben konstant

Alle Lebewesen nehmen Licht auf und strahlen auch wieder Licht ab. Manche mental Begabte können dieses in Form der Körperaura sehen. Neben diesen Lichtsignalen senden die Zellen von Menschen, Tieren, Pflanzen und Bakterien schwache Radiosignale aus. Der menschliche Körper lässt die Licht-Energie hindurchfließen wie durch ein Sieb. Experimente zeigten, dass eine ultraschwache Photonenemission nahezu verlustlos tausende von lebenden Zellen durchdringen kann. Das heißt mit anderen Worten: unser Gewebe ist transparent. Man weiß beispielsweise, dass Licht selbst durch den Schädel ins Innere des Kopfes eindringen kann, um so die Zirbeldrüse zu erreichen. Haut und Gewebe sind für Licht viel durchlässiger, als man noch bis vor kurzem dachte. Selbst ein Fötus in einer Gebärmutter erhält genug Licht, um seine Physiologie zu beeinflussen.

Ein Beispiel für viele: Ausschnitt aus der Zeitungsmeldung (Starnberger Anzeiger Nr. 28 vom 12. Juli 1995) »Gesundheit aktuell heute: Kinder und Sonne, Eltern in der Verantwortung«. Warum schreiben die Redakteure nicht: »Leute, geht hinaus in die Sonne, damit sich euer Körper wieder an die lebensnotwendigen UV-Strahlen gewöhnt und euer Immunsystem gestärkt wird!«?
Wird die Empfänglichkeit für einen Teil dieser Schwingungen reduziert, so wird der Energiefluss im Körper gehemmt. Es entsteht ein Stau, der eine Erkrankung nach sich ziehen kann.

Was bewirkt UV-Licht?

– UV-Licht ist unsere Nahrung schlechthin. Unser Körper ist ohne UV-Licht nicht lebensfähig.
– UV-Licht aktiviert die Vitamin-D-Synthese.
– UV-Licht senkt den Blutdruck. Schon eine einzige Behandlung mit UV-Licht bewirkt einen deutlichen Rückgang des Blutdrucks, der fünf bis sechs Tage anhält.
– UV-Licht erhöht die Herzleistung. Es kann eine Zunahme um bis zu 39 % beobachtet werden. Dabei kräftigen sich die Herzmuskeln, und die Pumpleistung des Herzens steigt an.
– Durch UV-Licht werden EKG-Werte und Blutwerte bei Personen mit Arteriosklerose verbessert. Arteriosklerose ist eine chronisch fortschreitende, degenerative Erkrankung besonders der inneren Arterienwandschicht. Durch Eindringen von Blutplättchen in die Zellzwischenräume der innersten Gefäßwandschicht, gefolgt von fettähnlichen Ablagerungen, entstehen atheromatöse Veränderungen, die zum Zelluntergang und schließlich zu einer starken Vermehrung der Bindegewebsfasern in dieser Wandschicht führen (= Sklerose). Hierdurch verhärtet sich die Arterienwand und büßt ihre natürliche Elastizität ein. Herdförmige Ablagerungen, insbesondere von Cholesterinkristallen, die auch in den Bereich der mittleren Gefäßwandschicht eindringen, lösen dann starke, entzündliche Reaktionen und einen weiteren Gewebszerfall aus. Schließlich kommt es zu Kalkablagerungen. Die Herde brechen auf, und es entstehen Geschwüre, auf denen sich Blutgerinnsel niederschlagen. Der vollständige Verschluss einer Arterie, beispielsweise durch Thrombenbildung, führt zum Absterben des betroffenen Gewebes (Herzinfarkt, Schlaganfall, Brand).
UV-Licht senkt die Cholesterinwerte.
– UV-Licht hilft gegen Hautkrankheiten.
– UV-Licht hilft gegen Infektionskrankheiten.
– UV-Licht fördert die Produktion von männlichen und weiblichen Geschlechtshormonen.
– UV-Licht verhindert Karies.
– UV-Licht aktiviert wichtige Hauthormone, beispielsweise das Solitrol (eine Form des Vitamin D3).
– Stresshormone werden durch UV-Licht zügig abgebaut. Stress ist eine tückische Sache, die sich mit der berühmten Schlange vergleichen lässt, welche sich in den eigenen Schwanz beißt: Stress verengt das Sehfeld und ist somit für eine verminderte Informationsverarbeitung und schlechtere Lernfähigkeit verantwortlich (derselbe Effekt wird durch Lärm hervorgerufen). Als Folge davon benötigen viele Leute eine Brille. Und diese wiederum verhindert die Aufnahme von UV-Licht, womit die Stresshormone abgebaut werden könnten…
– UV-Licht ist imstande, linksdrehendes Wasser in rechtsdrehendes zu verwandeln. Rechtsdrehende (+) und linksdrehende (-) Moleküle sind chemisch identisch, sie haben jedoch eine räumlich spiegelverkehrte Struktur. Dadurch drehen sie die Polarisationsebene von Licht nach rechts bzw. nach links. Da unser Körper aus rechtsdrehenden Molekülen aufgebaut ist, empfindet er jedes linksdrehende Molekül als Fremdkörper. Linksdrehende Milchsäure wird beispielsweise vom Körper nicht aufgenommen, während rechtsdrehende völlig verarbeitet wird.
– Um linksdrehendes (unbekömmliches) in rechtsdrehendes (bekömmliches) Wasser zu verwandeln, reicht bereits eine nur kurzzeitige Bestrahlung mit Sonnenlicht (UV-Licht) völlig aus. Dies haben Forschungen des EFODON e.V. ergeben. Es ist also nicht nötig, teure und komplizierte Maschinen zu konstruieren und zu kaufen, die etwa das Wasser »wiederbeleben« oder »levitieren« sollen. Es ist wie so oft im Leben: warum den einfachen Weg gehen, wenn es auch kompliziertere Wege gibt…

 

Wer verdient am UV-Entzug?

 

Die Behandlungen mit UV-Licht wurden gegen Ende der dreißiger Jahre eingestellt, als das Penicillin entdeckt wurde (1938) und die Wissenschaft das neue Gebiet der Antibiotika für sich entdeckte.
Unsere so hochgelobte Zivilisation hat es mit ihrem »Fortschritt« geschafft, die Grundelemente des Lebens, alles das, was wir zum Über-Leben brauchen, zu vergiften und zu verseuchen: die Luft, die Nahrung, das Wasser und – das Licht. Wer wundert sich darüber, dass immer mehr Menschen krank werden?
Man muss sich unwillkürlich fragen – weil es sich bei den anderen »teuflischen« Themen (Aids-Lüge, Katalysator-Gifte, FCKW-Verbot, die Recycling-Lüge, Mikrowellen-Bestrahlung usw. usw.) ganz genauso verhält: wer verdient daran, dass wir unsere Gesundheit ruinieren?
Ist es die übermächtige Pharma-Industrie (mit ihren Medikamenten und den sogenannten Sonnenschutzmitteln)? Sind es die Ärzte (die auf eine kranke Kundschaft angewiesen sind, wenn sie nicht arbeitslos werden wollen)? Wer auch immer daran verdient, es geschieht in trauter Eintracht gegen die »bösen« UV-Strahlen. Und natürlich gegen unsere Gesundheit.
Ich frage mich, ob hier nicht eine Methodik dahintersteht, wenn Strahlungen, die für uns lebenswichtig sind, verteufelt werden, wir dagegen tagtäglich mit immer höheren Dosierungen von gesundheitsschädigenden Strahlen bombardiert werden. Beispiel Mikrowellenstrahlen: vom Mikrowellenherd über Radaranlagen und gewisse drahtlose Telefone bis zur Bestrahlung durch – vielleicht letztlich höchst überflüssige – TV-Satelliten…
Wie man inzwischen weiß, ist die Dauer-Bestrahlung durch Mikrowellen (Sende-Wellen!) nicht nur die Hauptursache für die berühmt-berüchtigten Waldschäden, sondern führt beim Menschen u.a. zu Gehirnschäden (»Verblödung«)… Nachgewiesen ist hier, dass es von Benommenheitsgefühlen über Kopfschmerzen bis zur Blindheit kommen kann. Es gibt Untersuchungen, wonach Dauerbestrahlungen durch Funkwellen (das sind hochfrequente Strahlungen im Mikrowellenbereich) erwiesenermaßen u.a. das zentrale Nerven- und Immunsystem angreifen. Sie schädigen die Erbanlagen und können Blutkrebs erzeugen. Trotzdem werden ungebremst immer weitere Sendetürme errichtet.
Parallel dazu ist eine geradezu massive Werbung für drahtlose Telefone (»Handys«) zu beobachten und – die Werbung zeigt Erfolg: sie werden gekauft! Dass man sich mit der Benutzung eines solchen Gerätes selbst schädigt, wird bei der Werbung (natürlich) verschwiegen. Warum steht auf solchen Geräten eigentlich nicht eine Warnung wie auf den Zigarettenpackungen: »Die EG-Gesundheitsminister: Wer mit diesem Gerät telefoniert, gefährdet die Gesundheit« und »Wer das Telefonieren aufgibt, verringert das Risiko schwerer Erkrankungen«? In skandinavischen Krankenhäusern dürfen Mobiltelefone nicht mehr benutzt werden. In Flugzeugen ist deren Benutzung auch verboten. Selbst BMW erlaubt den Betrieb von Funktelefonen nur über Außenantennen, jedoch nicht etwa, um die Gesundheit der Fahrer zu schützen, sondern wegen der empfindlichen Fahrzeugelektronik, die damit gestört wird.
Das Heimtückische an Mikrowellen ist, dass sie in schwächster Intensität die größten Auswirkungen auf den menschlichen Organismus (und natürlich auf den tierischen und pflanzlichen) haben. Das verhält sich ganz ähnlich wie bei den homöopathischen Heilmitteln, die auch in der stärksten Verdünnung die größte Wirkung zeigen.
Stärkere Strahlungsdosierungen verkraftet der Körper – aber nicht auf Dauer! -, indem er sie erkennt und abblockt. Schwache Dosierungen jedoch greifen direkt in die körpereigene Zellkommunikation ein und stören diese nachhaltig. Die Lebensvorgänge werden durch elektromagnetische Signale gesteuert, deren Intensität noch weit unterhalb der »Rauschgrenze der Elektronik« liegt. Die elektromagnetischen Impulse aus unseren technischen Quellen befinden sich nun genau auf solchen Frequenzen, auf denen die Steuerung der (unwillkürlichen) Lebensvorgänge durch natürliche Impulse erfolgt.
Die Anhäufung der technischen Mikrowellenstrahlung ist heute in einer ganzen Anzahl von Großstädten bereits zu einem echten Problem geworden, was vorsichtshalber gerne verschwiegen wird: der ständige Strahlenhintergrund aus künstlichen Quellen hat inzwischen eine etwa hundert- bis zweihundert Millionenfache Größe erreicht wie der natürliche Hintergrund an elektromagnetischen Wellen von der Sonne. Jeder kann sich selbst ausrechnen, wie lange das gut geht.
Nur am Rande sei erwähnt, dass es mit unseren heutigen technischen Möglichkeiten inzwischen machbar ist, auf solche (Sende-) Strahlungen zusätzlich unterschwellige Informationen aufzumodulieren, denen wir – insbesondere unser Gehirn – völlig hilflos ausgesetzt sind. Diese Technik ist inzwischen ausgereift und wird in der Praxis – u.a. durch Geheimdienste und Militär – voll eingesetzt.
Man muss sich unwillkürlich fragen, ob wir nun alle »nur« Masochisten sind, potentielle Selbstmörder, oder ob hier ein »System galoppierenden Irrsinns« – oder was sonst? – dahinter steckt?

Darüber sollten wir uns einmal Gedanken machen.

Anmerkungen
1 »Das Märchen vom Ozonloch« in: EFODON SYNESIS Nr. 4/1994.
2 FCKW sind Fluorchlorkohlenwasserstoffe, richtiger: Chlorfluorkohlenwasserstoffe (CFKW). Das sind Kohlenstoffverbindungen, deren Wasserstoff-Atome meist vollständig durch Chlor- und Fluoratome ersetzt sind. FCKW werden in manchen Ländern noch als Aerosoltreibmittel, Feuerlösch- und Kältemittel verwendet. Nach der Ozonhypothese sollen FCKW angeblich zur Zerstörung des Ozongürtels in der Stratosphäre beitragen.
3 DNS (DNA), Abkürzung für Desoxyribonukleinsäure. Die DNS ist ein in allen Lebewesen vorhandener Träger der genetischen Informationen (aller Erbinformationen) in den Zellkernen und besitzt die Fähigkeit der Vervielfältigung. Die DNS ist ein Riesenmolekül und besteht aus zwei spiralig angeordneten Ketten von Nukleotiden, die durch vier verschiedene, sich in unterschiedlicher Reihenfolge wiederholende Basen über Wasserstoffbrücken (in der Kopplung Adenin-Thymin und Guanin-Zytosin) miteinander verbunden sind. Die Basenfolge bestimmt dabei den genetischen Code (Proteinbiosynthese). Durch elektromagnetische Strahlung kann die DNS geschädigt werden. Schäden an der DNS können in Körperzellen Krebs und Stoffwechseldefekte auslösen. Bis zu einem gewissen Maß besitzt die DNS die Fähigkeit, eigene Schäden zu reparieren. Das Raummodell der DNS wurde 1953 von J. D. Watson, F. H. C. Crick und M. Wilkins entwickelt.
4 Histamin (Kurzwort aus: Histidin und Amin) ist ein biogenes Amin und Gewebehormon. Es bewirkt eine Erregung der glatten Muskulatur, Erweiterung der Kapillaren, Senkung des Blutdrucks u. a. Histidin ist eine Aminosäure.
5 Energie kann in verschiedener Form erscheinen. Neben der physikalischen (potentiellen, kinetischen, elektrischen, magnetischen oder thermischen) kennen wir die chemische und die atomare Bindungsenergie. Ein anerkannter Grundsatz der Physik ist der Satz von der Erhaltung der Energie eines abgeschlossenen Systems. Demnach kann Energie einer bestimmten Form in Energie anderer Form umgesetzt werden. Es gibt hierbei jedoch auch unwiderrufliche Prozesse: jede Energieform kann vollständig in Wärmeenergie umgewandelt werden. Wärmeenergie kann jedoch niemals wieder vollständig in eine andere Energieform umgesetzt werden.
6 Epiphyse (Zirbeldrüse, Pinealdrüse) ist ein vermutlich als neurosekretorisch tätige Hormondrüse fungierendes unpaares Organ bei Vögeln und den meisten Säugern. An Taubenvögeln konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass in der Epiphyse der anatomische Sitz der Wahrnehmung magnetischer Felder liegt.
7 Prolaktin ist ein zu den Gonadotropinen (Geschlechtshormone) zählendes, die Milchsekretion auslösendes Hormon des Hypophysenvorderlappens.
8 Somatotropin ist bei Wirbeltieren und dem Menschen ein artspezifisches, aus 188 Aminosäuren bestehendes Polypeptidhormon aus dem Vorderlappen der Hypophyse, das das Wachstum der Körpersubstanzen und damit den aufbauenden Stoffwechsel (Blutzuckerspiegel, Fettspaltung, Proteinsynthese) fördert.
9 Neurosekret ist ein hormonales Sekret von Nervenzellen.
10 Hierzu vgl. Gernot L. Geise: »Ein Indiz für eine frühgeschichtliche Genmanipulation?« in: EFODON NEWS Nr. 1/1991.
11 Unter einer Frequenz versteht man eine Schwingungszahl, die Anzahl der vollen Schwingungen eines regelmäßig sich wiederholenden Vorganges innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts. Durch die Angabe der Frequenz wird nur die Schwingungszahl bestimmt.
12 Antibiotika heißt wörtlich übersetzt: gegen das Leben gerichtete Substanzen. Und das sind sie wirklich, auch gegen menschliches Leben.
13 Darüber brachte der Bayerische Rundfunk (BR5) im Juli einen ausführlichen Bericht.
14 Die Qualität von Lebensmitteln lässt sich einwandfrei nachweisen mithilfe der Radiästhesie oder der Kinesiologie.
15 Lachse werden heute verschiedentlich in Fischfarmen mit Mehl gefüttert, das u.a. aus BSE-verseuchten Tierkadavern hergestellt wird. Ausnahmen sind wildlebende Lachse.

Literatur
Marco Bischof: »Biophotonen. Das Licht in unseren Zellen«, Frankfurt am Main 1995.
Falke: »Die unsichtbaren Waffen der Macht«, Meppen 1995.
Gernot L. Geise: »Radiästhesie im Alltag«, Wessobrunn 1995.
Dr. Jacob Libermann: »Die heilende Kraft des Lichts«, Bern/München/Wien 1995.
Meyers Lexikon, 1993.
Ernst Pöppel: »Lust und Schmerz. Über den Ursprung der Welt im Gehirn«, Berlin 1993.
Wulf-Dietrich Rose: »Elektrosmog – Elektrostreß«, Köln 1990, 1994.
Bildnachweis
»Elektromagnetische Strahlung« und »Milchsäure« aus: »Biophotonen«.
»Fehlfunktion der inneren Uhr« aus: »Die heilende Kraft des Lichts«.

Quelle: http://www.efodon.de/html/archiv/wissenschaft/geise/1995-SY11%20glg_uv.pdf

Gruß an die Sonnenkinder

TA KI

… Ein in der TÜV-Plakette verborgener RFID-Chip war die Störquelle.


Liebe Leserin und Leser,

weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit erobern drahtlose digitale Kennzeichen unser tägliches Leben. Radio Frequency Identification (RFID) löst nicht nur die Strichcodes auf Verpackungen ab, sondern lässt sich auch unsichtbar in Produkte, Tiere und Menschen einbauen. Passende Lesegeräte erfassen die winzigen Smart Tags unbemerkt auch auf größere Entfernung – im Supermarkt der Zukunft braucht man die Waren an der Kasse gar nicht mehr aus dem Einkaufswagen (oder der Manteltasche) zu nehmen, und die Kasse erkennt die Rabattkarte mit RFID-Chip auch, wenn der Kunde sie im Portemonnaie stecken lässt. Die RFID-Technik ist standardisiert und kommt weltweit zum Einsatz, sodass Lesegeräte bald sehr preiswert zu haben sein dürften.

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0,4mm mal 0,4mm ein relativ “großer” RFID Tag! Man kann schon Tags in µm Bereich herstellen..

Eher zufällig stieß man auf eine offenbar schon vor Monaten eingeführte RFID-Anwendung. Dank rigoroser Geheimhaltung lief unbehelligt von Kritikern und Datenschützern ein sorgfältig vorbereitetes Überwachungsprogramm an, ob dessen Umfangs man kaum noch von einem “Feldversuch” sprechen kann. Arglose Autobesitzer stellen dabei die Versuchskaninchenschar, ohne das Geringste davon zu ahnen. Schlimmer noch: Die Zeichen deuten darauf hin, dass die Karnickel demnächst zur Jagd freigegeben werden.

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RFID/GPS in einem… Totale Überwachung…

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Während eines Tests von Navigationssystemen wunderten sich die c’t-Redakteure über sporadische Knacksgeräusche des billigen PMR446-Handfunkgeräts, die reproduzierbar vor allem in der Nähe des Fahrzeughecks auftraten.
Ein EMV-Messgerät aus dem c’t-Labor entlarvte dann Unglaubliches:
Ein in der TÜV-Plakette verborgener RFID-Chip war die Störquelle.
Für die Smart Tags ist in Europa neben 13,56 MHz und 2,446 GHz auch der Bereich um 435 MHz (ISM SRD) vorgesehen; dieser liegt nur 2,5 Prozent unter dem PMR446-Band, die zweite Oberwelle kommt nahe an 890 MHz heran, die untere Grenzfrequenz für D-Netz-Handys.
Offenbar antwortet die Auto-Wanze auf starke Hochfrequenzfelder, wenn diese in der Nähe der eigenen Frequenz liegen, und die Antwortsignale wiederum scheinen die Empfänger zu verwirren.

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TÜV-Plaketten-Funk-Wanze…

Beim vorsichtigen Abziehen entlarvt sich die unscheinbare TÜV-Plakette als Funk-Wanze.

Doch wie kommt der Funk-Chip in die TÜV-Plakette – und was hat er dort zu suchen? Eine Internet- Recherche liefert erste Hinweise. Die mittlerweile liquidierte Nemesys GmbH aus Essen, eine Tochterfirma der RWTÜV AG, erhielt bereits 1996 ein europäisches Patent auf ein automatisiertes System zur Geschwindigkeitsüberwachung auf Basis von Lasermessung und Fahrzeugidentifikation per Digitalkamera. Das Funktionsprinzip ließe sich viel einfacher mit RFID-Chips realisieren, denn über den Doppler-Effekt ist die Geschwindigkeit eines mit einem Sender versehenen Fahrzeugs sehr präzise messbar – daran arbeitet unter anderem die TU Clausthal.
Dient als HF-Sender ein RFID-Etikett, bekommt man die automatische Identifikation als Dreingabe dazu.

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Mikrowellentest beweist auch das “gesetzliche Zahlungsmittel” ist Verwanzt…Honicker wäre stolz auf seine Angela

Nicht mit mir:

Ein HF-Kondensator hinter dem Nummernschild verstimmt die Antenne des RFID-Chips.
Die nötigen Funk-Chips für den automobilen Einsatz sind indes längst verfügbar. Der Autoschilder- Spezialist Utsch hat in Kooperation mit Schreiner ProSecure und Infineon den IL-Tag entwickelt, eine serienreife RFID-Kennzeichnung für Kraftfahrzeuge.
Dieselbe Firma Schreiner ProSecure stellt auch TÜV-Plaketten her –
kann das alles Zufall sein?

Speed Correct

Es gibt natürlich keine Beweise für den Einstieg der genannten Firmen in die flächendeckende Verwanzung deutscher Autos.
Der Einsatz dieser Technik liegt aber auf der Hand.
Drahtlos auszulesende Fahrzeugkennzeichen ermöglichen eine simple
und preiswerte Mauterfassung; das ist in Frankreich und den USA gängige Praxis. Smart Tags wären also eine Alternative für die geplante LKW-Maut, falls das technisch aufwendige und teure Toll-Collect-System endgültig scheitert.
Auch die Maut für Autos und Motorräder – von Insidern längst erwartet – ließe sich mit kleinen RFID-Plaketten leicht und preiswert einführen.
Die bereits von Toll Collect entlang deutscher Autobahnen aufgebauten Mautbrücken könnte man leicht mit RFID-Lesern nachrüsten.
Auch andere Infrastruktur ließe sich weiternutzen, etwa das im Raum Hannover zur Expo 2000 installierte Move-System zur Verkehrsbeeinflussung.

Toll-Collect-Mautbrücke: bald Basis für Speed Correct?

Zur flächendeckenden Erfassung ist eine große Zahl von Lesestationen nötig, aber diese sind billig und eröffnen gerade durch ihre große Anzahl völlig neue Möglichkeiten für die Verkehrsüberwachung und Strafverfolgung, etwa die Entlarvung chronischer Raser.
Dazu reicht es, die Zeit zu messen, in der ein Fahrzeug einen bestimmten Streckenabschnitt zwischen zwei Mautbrücken zurücklegt. Anschließend vergleicht man das Ergebnis mit der kürzest möglichen Fahrtdauer, die sich unter Beachtung der entlang der gefahrenen Strecke geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen erzielen lässt.
Kam das Fahrzeug schneller an der zweiten Messstation an, als es die Polizei erlaubt, erhält der Halter automatisch eine Verwarnung. Bürgerrechtsorganisationen schienen den Braten bereits gerochen zu haben und forderten schon den unverzüglichen Abbau der Mautbrücken. Doch anscheinend ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen.

Totale Kontrolle

Anders als in den USA oder in Frankreich, wo Maut-Autobahnen in privater Hand sind, hätten deutsche Behörden unmittelbaren Zugang zu RFID-Daten. Und selbst wenn Datenschützer die Maut-Abrechnung vor direktem Polizeizugriff schützen: Über die große Zahl alltäglicher Erfassungsvorgänge und durch die Einbeziehung anderer Daten aus polizeilichen Routinekontrollen oder der in einigen Bundesländern “erprobten” automatischen Kennzeichenerfassung per Videokamera (übrigens erleichtert durch den merkwürdigen Schriftschnitt der neuen Kennzeichenlettern) wird die Zuordnung des Funk-Etiketts zum Fahrzeughalter per Data-Mining eine leichte Übung.

Die billige Handgurke dient als Anti-Spionage-Waffe.

Durch zwangsweise Verwanzung mit strahlenden TÜV-Plaketten wären alle in Deutschland zugelassenen Autos innerhalb kürzester Zeit drahtlos zu orten. Autobahnauffahrten und Innenstadt-Kreuzungen ließen sich schnell mit Lesegeräten ausstatten. RFID-Handys ermöglichen mobilen Greiftrupps Geschwindigkeitsmessung und Fahrzeugidentifikation gleichzeitig. Per UMTS-Anbindung ist auch die Halterfeststellung am Tatort kein Problem.

Bürgerwehr

Doch die drahtlose Fahrspaß-Bremse lässt sich aushebeln. Der enttarnte RFID-Chip versteckt sich in einer aufgenieteten TÜV-Plakette; anscheinend sind unauffällig verwanzte Klebe-Etiketten noch nicht serienreif. Nach einigen Versuchen konnten wir den Transponder kaltstellen, ohne die Plakette zu zerstören.
Ein übliches Nummernschild mit seinen 52 cm Länge bildet einen exakt abgestimmten 3/4-Lambda- Strahler für das 435-MHz-Signal (70 cm Wellenlänge!); nur durch Einsatz dieser Hilfsantenne kann der RFID-Chip die geforderten Reichweiten zur Fahrzeugerfassung überbrücken.
Belastet man die exakt abgestimmte Antenne – also das Nummernschild – an geeigneter Stelle kapazitiv mit einem Lambda- Achtel-Kondensator, bricht der Antennengewinn um mehr als 10 dBμV zusammen, und aus ists mit dem Lauschangriff

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Das hört sich kompliziert an, ist aber sehr einfach zu realisieren: Sie benötigen ein auf 86,1 Millimeter Kantenlänge zugeschnittenes Quadrat aus Aluminiumfolie, das als Gegenelektrode dient. Als Dielektrikum und Klebstoff reicht Kerzen-Paraffin (relative Dielektrizitätszahl 2,2). Die Paraffinschicht muss möglichst dünn und gleichmäßig ausfallen, das Folienquadrat pappt man rückwärtig dort aufs Nummernschild, wo hinten der Speed-Correct-Sender, sprich die Plakette, sitzt. Noch ist das nicht verboten, aber zur Not geht es auch rückstandsfrei wieder ab.

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Dieser RFID TAG ist in euren Deutschen Personalausweisen…sollte einen das zu denken geben?

Zur Erfolgskontrolle lässt sich hervorragend ein bezüglich EMV-Konformität noch “undichtes” D-Netz- Handy der ersten Generationen verwenden:

Kommt eine damit in der Nähe des Nummernschildes versendete SMS verstümmelt an, hat das RFID-Tag dazwischengefunkt. Die Störungen werden umso wahrscheinlicher, je länger die SMS ist und je höher die Buchstaben im ASCII-Alphabet angesiedelt sind; hoch geeignet erscheint uns eine SMS aus 143 großen Üs, die man an sich selbst sendet.

Stand-Ort Deutschland

Es ist absehbar, dass Vater Staat seine Big-Brother-Anwandlungen mit hehren Zielen verbrämen wird. Als Vorwand zur Gängelung freier Bürger dürften wieder einmal die Absenkung der Unfallzahlen und der Umweltschutz herhalten, wobei man aber den RFID-Elektrosmog geflissentlich übersieht. Genau wie Microsoft sein Trusted-Computing-Konzept zur Beschneidung von Nutzer-Rechten als Sicherheitssystem zum Schutz privater Daten und vor Viren verkaufen will, wird man den Autobesitzern die Funk- Kennzeichnung als Diebstahls- und Missbrauchschutz andrehen wollen.

Dazu ist direkter staatlicher Druck gar nicht nötig: Es reicht, wenn die Versicherungen unmarkierte Fahrzeuge nicht mehr akzeptieren – wie bei der Wegfahrsperre. Deutschland ist auf dem besten Wege zum buchstäblichen Stand-Ort.

In diesem Sinne… Augen auf, Geist an….

Quellen:
1) Jürgen Kuri, Angela Meyer, Peter Schüler, Im Fadenkreuz, Verbindungsdatenspeicherung, Biometrie, DRM, RFID: die Aushöhlung des Datenschutzes, c’t 6/04, S. 138

2) RWTÜV AG: www.rwtuev.de

3) Digitale Geschwindigkeitsmessung mit Lasern der Firma Nemesys: Europäisches Patent EP 0 741 377 von 1996, http://www.depatisnet.de/

4) Geschwindigkeitsmessung mit aktivem Transponder: http://www.iei.tu-/ clausthal.de/methods/projekt_seite?project_id=radarpositioning

5) Schreiner Group (ProSecure, LogiData): http://www.schreiner-online.com/

6) IL-Tag der Utsch AG: www.utsch.com/iltag

7) Liber-T, drahtlose Mauterfassung in Frankreich (Télépéage): http://www.saprr.fr/

8) Automatische Mauterfassung in Virginia: https://smart-tag.com

9) Automatische Mauterfassung in New Jersey: http://www.ezpass.com/

10) Detlef Borchers, Verursacherbedingt verspätet, Das “fortschrittlichste Mautsystem der Welt” und die Realität, c’t 22/03, S. 92

11) move GmbH: www.move-info.de

Quelle: https://ewald1952.wordpress.com/2015/10/25/ein-in-der-tuev-plakette-verborgener-rfid-chip-war-die-stoerquelle/

Gruß an die weniger Überraschten

TA KI

Russischer Physiker hält „Übergang in andere Welten“ für möglich


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Selbst die klassische Theorie von Raum und Zeit lässt recht „exotische“ Phänomene zu, bestätigen russische Forscher im Hinblick auf die jüngste Vermutung von Physiker Stephen Hawking, dass ein rotierendes Schwarzes Loch fähig wäre, Informationen in ein anderes Universum zu übertragen.

Der Astrophysiker Anatoli Tscherepaschuk, Leiter des Astronomie-Instituts bei der Staatsuniversität Moskau, erläuterte in einem Interview mit der Tageszeitung „Moskowski Komsomolez“: „In einem Schwarzen Loch verlieren sich die Informationen. Es gibt keinen Ausweg aus diesem Loch, denn der Ereignishorizont lässt sich nur überwinden, wenn man sich schneller als das Licht bewegt. Doch es gibt leider keine solche Geschwindigkeit.“

„Neben der allgemeinen Relativitätstheorie gibt es allerdings noch die Theorie der Quantenmechanik, wonach manche Photonen bei Quantensprüngen für winzige Sekundenbruchteile doch in der Lage wären, schneller als Licht zu fliegen. Möglicherweise hat Hawking diese Effekte als Grundlage genutzt, um Einsteins Theorie im Rahmen der Quantentheorie der Gravitation strenger zu betrachten. Man darf Hawking nicht ignorieren. Ich halte ihn für einen ernsten Forscher mit einem tiefgründigen Ansatz“, so Tscherepaschuk.Er sagte weiter: „Wenn man in ein rotierendes Schwarzes Loch fällt, so könnte man selbst im Rahmen der klassischen Theorie in andere Universen gelangen. In einem rotierenden schwarzen Loch sind Raum und Zeit dermaßen kompliziert, dass verschiedene Exotik dort möglich ist. Wenn man all dies auf Quantenebene zusammenfasst, wie Hawking es versucht, so gibt es vielleicht wirklich einen Übergang in andere Welten“.Alexander Lutowinow vom Institut für Weltraumforschung der Russischen Akademie der Wissenschaften sagte dem Blatt, ein Schwarzes Loch könne entstehen, wenn ein riesiger Stern sterbe: „Dieser ist schon ausgebrannt, doch die Gravitationskraft wirkt nach wie vor. Es kommt zu einem unkontrollierten Zusammenpressen, zu einem Kollaps des Sternes. Gigantische Energie wird dabei freigesetzt, eine Supernova explodiert und es entstehen Stoßwellen. Im Ergebnis dieser Explosion fliegt die Hülle des Sterns auseinander – und in der Mitte bleibt ein kompaktes Objekt: ein Neutronenstern oder ein Schwarzes Loch.“ Ein weniger als zehn Kilometer großes Schwarzes Loch könne dreimal so schwer sein wie die Sonne.

Es sei nicht möglich, sich einem schwarzen Stern unmittelbar zu nähern. Niemand wisse eigentlich, was hinter dem Ereignishorizont geschieht: „Ist es dort heiß oder kalt, zähflüssig oder fest? Niemand kann das sagen. Es gibt nur Hypothesen – wie jene von Stephen Hawking.“Bei der Erforschung Schwarzer Löcher kooperiert Russland laut Lutowinow mit dem Ausland. Das europäische Gammastrahlen-Observatorium Integral war 2002 von einer russischen Proton-Rakete ins All gebracht worden und wird nun von russischen Forschern mit genutzt. Außerdem soll das Observatorium Spektr-RG im Jahr 2017 in Betrieb gehen. Es trägt voraussichtlich ein deutsches und ein russisches Röntgenteleskop, die einander ergänzen sollen. „Anhand dieses Observatoriums werden wir in der Lage sein, alle massiven Galaxienhaufen im Weltall zu registrieren (davon gibt es vermutlich rund 100.000) sowie rund vier Millionen supermassive Schwarze Löcher in anderen Galaxien zu sehen“, so Lutowinow.

Quelle: http://de.sputniknews.com/wissen/20150909/304215648.html

Gruß an die, die wissen, daß Gedanken und Gefühle materialisierbar sind und unser Gehirn auf der Ebene der Skalarwellen ( und somit schneller als das Licht) agieren kann.

Voraussetzung hierfür ist eine voll ausgeprägte und voll funktionsfähige Zwirbeldrüse und keinerlei Strahlungswellen -Beeinflussung von Außen!

Das was wir denken beeinflußt unmittelbar und nachweisbar unseren Körper– warum sollte es sich mit der von uns wahrnehmbaren Realität anders verhalten??

TA KI

KONFERENZ ZUR VERDECKTEN Belästigung Donnerstag 1.und Freitag 2.Oktober.2015


Sehr geehrte Damen und Herren,

Die STOPEG Stiftung (Stiftung gegen Verwendung elektronischer Waffen und Gruppen-Stalking), die Europäische Koalition gegen verdeckte Belästigung (EUCACH), Initiative Gegen Elektromagnetische Folter (IGEF) sowie STOP Zorganizowanym Elektronicznym Torturom (STOPZET) laden Sie gemeinsam ein an der Covert Harassment Konferenz 2015 teilzunehmen.

Zusätzlich zu einem breiten Ramen von Themen rund um Menschenrechte und verdeckter Belästigung wird sich die Konferenz auf folgende Themen beziehen:

  • Der verdeckte Krieg gegen die Menschheit
  • Der verdeckte Krieg gegen Einzelpersonen
  • Elektromagnetishe Mind control
  • Organisiertes Stalking, elektronische Folter
  • Rechtliche Grundlagen, Privatsphäre
  • No-touch folter

Zu den Hauptrednern gehören:

  • Dr. Nick Begich, USA – Elektromagnetische mind control und HAARP
  • Mojmír Babáček, Mojmír Babáček, Tschechien, Schriftsteller
  • Ole Dammegård, Dänemark – Enthüllung des NWO Agenda
  • Dr. Henning Witte, Schweden, Gründer von Whitetv.se
  • Peter Mooring, Niederlande, Gründer der STOPEG Stiftung
  • Harald Brems, Deutschland, Gründer der Initiative Gegen Elektromagnetische Folter
  • Ewa Pawela, Polen, Mitgründerin von STOPZET
Datum: Donnerstag 1.und Freitag 2.Oktober.2015

Veranstaltungsort: FORUM-Factory, Berlin

Für weitere Informationen und zur Registrierung besuchen Sie bitte:

www.covertharassmentconference.com

 

 

HINTERGRUNDINFORMATIONEN ZU DIESER KONFERENZ

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen.“
– Artikel 1 der EU-Charta für Grundrechte (2000)

 

 

In einer Welt, die in zunehmendem Maße auf Kommunikationstechnologie basiert, sieht sich dieses fundamentale Menschenrecht und grundlegende ethische Prinzip einer immer grösser werdenden Bedrohung ausgesetzt.

Im Laufe des letzten Jahrhunderts wurden zahlreiche illegale Experimente an Testpersonen ohne deren Einverständnis durchgeführt. Experimente dieser Art werden bis zum heutigen Tage in der Europäischen Union und in anderen Teilen der Welt weitgehend straffrei praktiziert. Unter den Opfern befinden sich nicht nur Informanten, Aktivisten und politische Gegner. Tausende von unschuldigen Zivilisten fallen ebenfalls illegalen Waffentests und Experimenten zur Bewusstseinskontrolle zum Opfer, zu deren Dürchführung sie niemals ihre Zustimmung erteilt haben, Außerdem werden an ihnen häufig Methoden der verdeckten Belästigung erprobt. Regierungen die sich seit langem weltweit mit einer schnell wachsenden Anzahl von Bürgerbeschwerden über kriminelle Experimenten und Fernfolter konfrontiert sehen, haben weltweit versagt, auf diese Verletzungen der Menschenrechte zu reagieren. Stattdessen ignorieren die Regierungen die Rechtssuchenden oder behandeln sie als geisteskrank.

Um dieses Problem von globalem Interesse anzugehen und die Diskussion auf EU-Ebene zu stimulieren, organisieren die STOPEG Foundation (Stiftung gegen Verwendung elektronischer Waffen und Gruppen-Stalking), die Europäische Koalition gegen verdeckte Belästigung (EUCACH), Initiative Gegen Elektromagnetische Folter (IGEF) sowie STOP Zorganizowanym Elektronicznym Torturom (STOPZET) nun die zweite Konferenz zum Thema verdeckte Belästigung.

Unser Ziel ist es, den Opfern, die als “Targeted Individuals” (Zielpersonen) bezeichnet werden, ein respektvolles Umfeld zu bieten, in dem sie sich frei äußern können. Wir hoffen, dass diese einzigartige Veranstaltung alle betroffenen Parteien zusammen bringt. Wir wollen medizinischen Experten, Rechtsexperten, Technologie-Experten und Politikwissenschaftlern, Vertretern der Medien und der Presse wie auch den Opfern, die Moglichkeit des Zusammentreffens mit diesen gemeinsamen Zielsetzungen bieten:
(1) Aufdeckung laufender Forschungsexperimente, die ohne Einverständnis der Testpersonen durchgeführt werden
(2) Beurteilung des Umfangs dieser ethisch verwerflichen Experimente innerhalb Europas und weltweit
(3) Suche nach Lösungen, mit denen Bürger vor diesem verdeckten Missbrauch geschützt werden können.

Beteiligen Sie sich an der Diskussion und tragen Sie entscheidend zur Bestimmung von angemessenen rechtlichen und/oder politischen Lösungen bei, um das Recht auf Leben aller Menschen zu schützen. Helfen Sie uns, Waffen und andere Methoden zu verbieten, welche eine Bedrohung für die Gesundheit und von Menschenleben darstellen, sowie die Menschenwürde und die individuelle Autonomie verletzen.

Wir freuen uns, Sie auf der Veranstaltung begrüssen zu dürfen.

(…)

Quelle:  http://www.covertharassmentconference.com/invite_letter&lng=de

Die Zusammenführung der Zielpersonen aus ganz Europa und der Welt

 · We invite all TIs (Targeted Individuals) to the TI-EVENT-2015 meeting!
· Wir laden alle TIs (Targeted Individuals) zu dem TI-EVENT-2015 Treffen!
· Nous invitons tous les TIs (Targeted Individuals) a la TI-EVENT-2015 réunion!
· Zapraszamy wszystkich TIs (Osaczonych) na spotkanie: TI-EVENT-2015!
· Wij nodigen alle TIs (Targeted Individuals) uit voor de TI-EVENT-2015 bijeenkomst!
· Zveme všechny TIs (Zacílené osoby) k TI-EVENT-2015 setkání!
· ¡Todas las víctimas de hostigamiento o TIs están invitadas a la reunión TI-EVENT-2015!!

Diese beiden (!) Tägigen Veranstaltung ist zusammen die Zielpersonen aus ganz Europa und der Welt zu bringen. Die Veranstaltung zielt auf die Schaffung von mehr Bewusstsein über die Menschenrechtsverletzungen gegen sie und nicht bewusst Zivilisten.

Zusammenfassung Programm, komm bald wieder nach Updates …

Donnerstag 1. Oktober 2015
Zeit Konferenzraum Tagungsräume
09: 30-20: 00 Covert Belästigung Conference 2015 1. Tag:
Die verdeckten Krieg gegen die Menschlichkeit
Von 14:00: Treffpunkt, Treffen, Workshops, …
20: 30-23: 00 Abendprogramm
Freitag 2. Oktober 2015
Zeit Konferenzraum Tagungsräume
09: 30-20: 00 Covert Belästigung Conference 2015 Tag 2:
Die verdeckten Krieg gegen Einzelpersonen
Von 14:00: Treffpunkt, Treffen, Workshops, …
20: 30-23: 00 Abendprogramm
TREFFPUNKT / Sammlung / Abendprogramm

Am 1. und 2. Oktober 2015 in den Nachmittagen und Abenden haben wir einen Tagungsraum für 20-30 Personen, wo Sie andere treffen kann. Wir haben auch einen Raum für Workshops / andere Aktivitäten. Von 20h bis 23h Der Konferenzraum ist für TI (mit Familie und / oder Freunden) geöffnet. Das Abendprogramm beginnt um 20: 30h.
Wenn Sie besuchen die Konferenz / TI-Veranstaltung wenden Sie sich bitte an der Covert Belästigung Conference Website anmelden wollen, siehe unten.

Covert Belästigung Conference

Am 1. und 2. Oktober 2015 in der Früh und am Nachmittag die Covert Belästigung Konferenz / TI-Ereignis stattfindet. Wir haben eine sehr reduzierten Preis für TI, und hoffen, dass viele von Freunden und / oder Familienmitglieder beigetreten willkommen zu heissen.
Zum Covert Belästigung Konferenz-Website>

Brief an das Europäische Parlament

Nach der Veranstaltung wird ein Brief an das Europäische Parlament gemeinsam mit harassement Beschreibungen der Opfer dargestellt werden. Die gleichen Buchstaben und Belästigung Beschreibungen werden während 2015/2016 an die Regierungen der allen europäischen Ländern vorgestellt.
Mehr>

Quelle: https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=1&hl=de&prev=search&rurl=translate.google.de&sl=en&u=http://www.ti-event.com/&usg=ALkJrhjYQ982ZM_QSQ-WeOrcgdz4UaQgBw

Gruß an Henning

TA KI

Was die ’Welle X’ bewirken wird


Eine Zusammenstellung aus zwei Artikeln von Michelle Walling, veröffentlicht auf In5D.com; übersetzt und bereitgestellt von Taygeta

UPDATE von Dr. Simon Atkins

Die folgenden Mitteilungen stammen aus Informationen, die ich (Michelle Walling) seit meinem Interview mit Dr. Simon Atkins in der Cosmic Awakening Show (vgl früherer Artikel) erhalten habe. Sie enthalten aktualisierte Nachrichten aus Emails von Simon Atkins über die “Welle X”, über den Begleiter unserer Sonne – einem “Braunen Zwerg”-, über das CERN und die sich ergebenden Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Psyche der Menschheit.

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Hier ist das erste von zwei Emails, die ich von Simon erhielt:

Frage: Dies ist Christopher von der Shattering the Matrix-Website.

Nachdem ihre kürzliche, 3-stündige Radio-Sendung, angehört habe würde ich Ihnen gerne eine Frage stellen.
Was mich stört ist das CERN und der dortige Teilchenbeschleuniger und wie dies die kosmische Welle beeinflussen könnte, vielleicht sogar deren Wirkung auf unsere Evolution verhindern könnte. Für mich ist das eine grobe Verletzung des freien Willens, sowohl für diejenigen, die davon wissen als auch für diejenigen, die nichts davon wissen.
Was können wir tun, um sicherzustellen, dass diese Welle kommt und das bewirkt, was sie soll?
Ich würde gerne Ihre Antwort dazu veröffentlichen, wie diese, denn für mich ist dies von größter Bedeutung … wenn Sie denn gestatten, dass ich es veröffentliche.

Alles Gute,  Christopher.

Antwort: Guten Tag Chris. Lassen Sie mich die Antwort in Aufzählungsform geben, damit sie leichter zu lesen ist.

  • Ja, ich bestätige, das CERN hat die Absicht, Fähigkeit und wissenschaftlichen Möglichkeiten, um das Erwachen der Menschheit zu blockieren, Punkt.
    Jedoch wird die Liebe-Licht-Welle (Love Light Wave, LLW), um eine Ausdrucksweise der 70er Jahre für die “Welle X“ (oder die intergalaktische Energie-Welle) zu verwenden, mehr als sehr wahrscheinlich einen großen Teil des Planeten erfolgreich durchdringen, auch wenn ein Teil davon von den dunklen Fähigkeiten des CERN zerstört wird.
  • Es ist so, dass diese Arten von wissenschaftlichen Experimenten, auch sogar das Milliarden-Dollar-Plus-Programm, das aus dem CERN geworden ist, in der Regel das angestrebte Resultat nicht auf Anhieb erreichen, und so besteht die mehr unmittelbare Gefahr darin, dass das CERN buchstäblich ein “dimensional verzerrtes Loch” irgendwo in der Nähe (in Europa) erzeugen könnte, das dann, indem es in den dreidimensionalen Raum aus- und wiedereintritt auf dem Planeten “herumreist” und ein buchstäbliches Chaos in vielen Gebieten verursacht.
  • Das Schließen dieses ‘entfesselten’ ‘Lochs’ wird die Hauptherausforderung sein, aber es wird auch bewirken, dass der Planet und Menschheit weiter erwacht. Wir starten gerade jetzt (Stand: 7. Juli 2015) in das 90-Tage-Fenster mit einer extremen Volatilität (unberechenbare Schwankungsanfälligkeit; d.Ü.) auf Mutter Gaia. Es geht um eine unglaubliche Ausgießung der Liebe, die die Menschheit noch nie erlebt hat, aber gleichzeitig wird es gewaltige Extremsituationen geben in der Wirtschaft, der Politik, im sozialen Bereich und beim Klima. Es werden so viele Ereignisse sich entfalten, wie es wohl seit sehr langer Zeit nicht mehr geschehen ist (seit der letzten evolutionären Welle auf der Erde) (Ein englischer Artikel dazu kann hier gefunden werden)
  • Was jeder von uns tun kann ist daran zu glauben, dass das Licht “gewinnen” und Oberhand behalten wird im ‘Spiel’ gegen jene Energien (bei denen es sich sowohl um menschliche Energien als auch um solche von ‚kosmisch Reisenden’ und nicht auf der Erde physisch inkarnierte Wesen handelt), die nichts anderes anstreben als die menschliche Rasse mit elektromagnetischen Mitteln zu kontrollieren und zu versklaven. Wir können auch visualisierend manifestieren, dass das Stromnetz um das CERN (und alle unterstützenden Systeme) nicht funktionsfähig werden, und dass alle geschützt sind in dieser Manifestation.
  • Wir müssen keine Angst haben! Aber das ist leichter gesagt als getan, wenn immer mehr Menschen beginnen andere Dimensionen zu sehen und Visionen durch andere Portale zu haben. Man muss sich daran erinnern, dass die Realität interdimensional ist, und immer mehr Leute die natürlichen Energie-Portale erfahren, die sich auf dem Planeten öffnen, und die sich positiv auf den Anstieg des Bewusstseins der Menschheit auswirken (…). Die Art und Weise wie wir es uns vorzustellen haben ist die, dass wir abheben wie in einer Rakete – in der die Beschleunigungskräfte unglaublich sein werden. Aber wir müssen daran glauben, jede Woche, jeden Tag, jede Stunde, jede Minute und jede Sekunde können — völlig zentriert und dankbar mit jedem Atemzug —, dass jeder von uns und wir zusammen es schaffen, dass wir diese Reise vollenden können, in dieser sehr wichtigen Zeit für unseren Planeten und das Wachstum ins Licht. Namaste und Dank jeden Tag in unserem Leben, in Erinnerung daran dass wir alle als Brüder und Schwestern und miteinander verbunden sind – und dass die Liebe immer gewinnt, immer.

Mit Herz, Simon

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Die zweite e-Mail ist eine öffentliche Bekanntmachung auf Simon’s Website Skyaia:

Hallöchen!

Ich starte „offiziell“ ein 90-Tage „Intensiv Magnetismus Alarm“- Zeitfenster (bis Anfang Oktober). Die Stärke der Magnet-Felder auf diesem Planeten erreicht einen kritischen Punkt: sie steigt an, und sie wird noch viel stärker werden.

Dies ist das Zeitfenster, das ich schon vor einer Reihe von Jahren vorausgesagt habe, und das potenziell für viele Menschen auf dem Planeten lebensverändernd sein wird. Und viele Prognosen, die ich auf den sprichwörtlichen Tabellen gemacht habe treten nun ein, einschließlich die Initialisierung des globalen Wirtschafts-Crashs.

Habe keine Angst, dies würde dich nur weiter in die Negativität bringen! Werde bewusst und verwende wirklich mehr Zeit für
a) deine Gesundheit (psychisch, emotional, geistig & körperlich) und
b) erkenne mit deiner Lebenserfahrung und Intuition die Zusammenhänge und finde heraus, was wirklich abläuft. Ich bin nur eine Stimme.
Um Erkenntnisse zu gewinnen in deinen ’Forschungsgebieten’ und bezüglich dem was geschieht ist es ist weit besser, kein ’live’-Fernsehen zu verwenden, denn dort ist nur immer viel Lärm um Irrelevantes, um Lügen und belanglose Informationenbrocken, die nur darauf hinaus laufen, die Menschheit herunterzuziehen.

Ich hatte das Vorrecht vor 6 Tagen ein Interview zu führen im Rahmen einer Radiosendung der größten metaphysisch-spirituellen Website der Welt, in5D. Der Name der Sendung ist The Cosmic Awakening Show  (…) und der Name dieser Sendung passt perfekt für SKYAIA und die Arbeit, die ich tue (neben der Klima-Risiko-Analysen und den makroökonomische Prognosen). (vgl früherer Artikel)

Die Sendung erreichte sehr viele Zugriffe und es werden minütlich mehr. Es könnte schon bald sehr viral werden. Dies ist ein riesiges Privileg, denn ich bin froh, dass immer mehr Menschen aufwachen. Wir stehen buchstäblich an der Schwelle!

Wenn dieses Interview für dich in ’Wahrheit’ vibriert, dann bin ich dir dankbar, wenn du es auf Facebook und Twitter postest und an deine Gruppen verschickst. Es ist eine Gelegenheit vielen Menschen zu helfen mehr zu erfahren (…) Durch dieses nächste 90-Tage-Fenster wird in vielerlei Hinsicht ein Wirbelwind wehen, aber atme durch und wisse, in der Ruhe deines Herzens, dass du es schaffen wirst.

Segen von mir für dich, Simon

Was die ’Welle X’ bei dir bewirken wird

“Welle X” ist die Bezeichnung die Dr. Simon Atkins (Skyaia.com) für die große elektromagnetische Welle geprägt hat, deren Eintreffen auf die Erde er für Ende September dieses Jahres vorausgesagt hat. Es gibt wissenschaftlich Beweise dafür, dass die von der Sonne kommenden elektromagnetischen Wellen jedes auf diesem Planeten lebende Wesen und dessen Bewusstsein beeinflussen. Und wie werden die elektromagnetischen und kosmischen Frequenzen der Welle X dich selbst beeinflussen?

In der Tat bist du selbst die beste Person, um diese Frage zu beantworten. Die Erde und ihre Bewohner haben seit Tausenden von Jahren Ausbrüche von Lichtenergie der Quelle in Form von Sonneneruptionen und Gamma-Strahlen erfahren. Als die Erde, das Sonnensystem und die Galaxie Ende 2012 sich auf das Zentrum des Universums ausrichteten, begannen wir alle damit sich sehr schnell erhöhende, transformierende Wellen von Energie zu empfangen, die vom Zentrum des Kosmos, der Quelle kamen, und die die Schwingungsfrequenz von allem auf dem Weg zu erhöhen begannen.Welle-X2

2012-2013 schien eine Zeit der Ruhe und Vorbereitung zu sein für viele Menschen. Es schien wie wenn nichts geschehen würde und wir in einer nie endenden Zeitschleife feststecken würden. Die Party begann wieder im Jahr 2014 als chaotische Weltgeschehen die inneren Änderungen der Menschen zu widerspiegeln begannen. Das Ende von 2014 und der Anfang von 2015 brachten Wellen über Wellen von transformierenden Energien welche die allgemeine Bevölkerung ins Trudeln brachten, und die mit Bestimmtheit die Welt für immer verändern werden. Schau auf das Jahr 2012 zurück und überprüfe wie du dich seitdem verändert hast. Bist du anders geworden? Hast du ein besseres Verständnis von der Vergangenheit der Menschheit und was derzeit mit unseren DNA geschieht? Durch einen Blick zurück auf den Beginn der Beschleunigung und wie du dich geändert hast kannst du eine gute Vorstellung davon bekommen, wie du mit den Energien der Welle X zurecht kommen wirst.

Die Seelen auf der Überholspur

Diejenigen, die ein “Überholspur-Erwachen” erlebten haben sich in den letzten fünf Jahren buchstäblich um 180 Grad gewandelt. Dies sind die Menschen, die “eingeschlafen” waren und in einem plötzlichen, riesigen Erwachen festgestellt hatten, dass etwas in ihrem Leben falsch lief und die Dringlichkeit verspürten herausfinden, was dies war. Dies führte dazu, dass sie die meiste Zeit dazu verwendeten einen Faden nach dem anderen aus dem Fadengewirr heraus zu wickeln um die Wahrheit darüber zu finden wer sie sind und wozu sie hier sind.

Die Überholspur-Individuen hatten eine besonders schwierige Zeit um die Energien in so kurzer Zeit durch ihren Körper zu integrieren. Diese Menschen haben vielleicht seitdem zwei oder drei Mal große Grippeanfälle erlebt mit Aufstiegs-Symptomen, in denen der Körper entgiftet und energetisch gereinigt wurde. Sie mussten wirklich hart arbeiten und durch ein paar “Tode” ihres Ego und ihrer niedrigeren Persönlichkeiten hindurchgehen, durch Phasen der „Dunklen Nacht der Seele“.

Die meisten der Überholspur-Menschen werden die Energien der Welle X mit Schnelligkeit und Anmut integrieren. Sie sind Änderungen gewohnt und haben keine Hemmungen jede Sekunde ihres Lebens der Integration und Erforschung zu widmen. Wie weit es die Überholspur-Menschen bringen werden hängt davon ab, wie viel ihre Seele in diesem Leben insgesamt an Integration und Erfahrungsverarbeitung bewältigen konnte.

Die Pioniere

Diejenigen, die vor vielen Jahren erwacht sind – einige seit der Harmonischen Konvergenz von 1987 – und seither viele Energien integrieren konnten, haben den Weg der Pioniere gewählt. Sie mussten die Bühne vorbereiten für die enorme Anzahl von Menschen die seit 2012 beginnen zu erwachen. Die Arbeit der Pioniere umfasst Vernetzung, Energie-Heilung, mediale Beratung, Channeln und das Verfassen von Aufsätzen und Büchern um den zukünftigen Lichtträgern zu erklären, was auf sie zukommen wird. Die Pioniere wählten einen langen und stetigen Weg der Veränderung und Vorbereitung und aufgrund der Erfahrung und Weisheit, die sie in diesem Leben angesammelt haben sind sie auf die Welle X vorbereitet. Viele der Pioniere haben diese Art von Arbeit in früheren Lebenszeiten getan, und es könnte sein, dass sie seit ihrer Kindheit erwacht sind und sich bewusst sind, wer sie sind und was sie zu tun haben.

Doch nur weil sie Pioniere sind und diese Arbeit ihr Leben lang getan haben garantiert das ihnen kein Goldenes Ticket durch die Änderungen hindurch, die zur Zeit auf diesem Planeten geschehen. Einige finden es vielleicht gerade sehr schwierig, denn sie könnten resistent geworden sein gegen plötzliche Veränderungen. Wie Pioniere die bevorstehende galaktische Welle integrieren können wird davon abhängen, wie sehr sie bereit sind, ihre gut eingespielten Praktiken aufzugeben, denn es wird sich alles auf neuen Bühnen abspielen in einer kokreativen und interaktiven Weise mit schnell an die Oberfläche tretenden Enthüllungen. Eine garantierte Methode zur Integration der Welle X für die Pioniere wäre einfach loszulassen und das wahre, authentische Selbst zu sein. Das schöne Verschmelzen von Pionier-Energien mit den Indigo-Energien wird für viele der Überholer eine Brücke bauen, um diese neuen Energie zu integrieren und zu prominenten Persönlichkeiten und Lehrern von heute zu werden.

Die Sternenkinder und die Indigos

Die Sternenkinder und die Indigos können zusammen betrachtet werden, weil sie die ‚Game Changer’ (Bahnbrecher) sind. Sternenkinder sind die Kinder von heute, die wissen wer sie sind und die möglicherweise bereits mindestens drei DNA-Stränge aktiviert haben.

Welle-X3

Die Indigos umfassen Kinder und Erwachsene, die immer wussten, dass sie hier sind um die neuen Energien zu verankern und mit dem Planeten durch diese Bewusstseinsveränderung zu gehen. Sternenkinder und Indigos sind bereits eingestimmt auf die Welle X, während sich diese dem Planeten nähert. Sie verankern die Energien im Voraus um zu helfen, die Galaktische Frequenz ein wenig zu reduzieren, weil diese zu verfeinert ist, um auf einmal assimiliert werden zu können.

Erwachsene Indigos können ’Überholspur-Menschen’ sein, wenn sie sehr viel Zeit gebraucht haben, um zu dem zu erwachen, wer sie sind und warum sie kamen. Allein dadurch, dass sie sich mit ihrem Licht zu dieser Zeit hier auf dem Planeten verkörpert haben, werden die Sternenkinder und Indigos ihre Mission erfüllt haben.

Zwölf DNA-Stränge bedeutet zwölf Dimensionen und mehr

Jeder spielte eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung des Planeten, um die reinigenden Energien der Welle X zu empfangen. Es gibt kein Limit bei dem, was mit diesen Energien erreicht werden kann. Mit einer Zwölf-Strang-DNA kann auf zwölf Dimensionen zugegriffen werden, und Türen die seit Tausenden von Jahren geschlossen waren werden geöffnet werden. Du musst willens sein, die Türen zu finden und durch sie hindurch zu schreiten. Du wirst feststellen, dass du jederzeit zur Quelle zurückkehren kannst um dich in der Weite der Liebe und des Friedens sonnen zu können. Nachdem du die Leere in dir gefunden hast, die sich immer danach gesehnt hat nach Hause zurückzukehren, erhältst du eine ganz neue Wertschätzung zur Erde und den physischen Körpererfahrungen, die sie dir bietet.    ( … )*

Erweiterte metaphysische Fähigkeiten

Die meisten Leute, die die Absicht haben “sich in die fünfte Dimension zu begeben” werden angenehm überrascht sein, wenn sie Zugang erhalten zu höheren Dimensionen und zu Orten in Raum und Zeit außerhalb der einschränkenden Matrix-Überlagerung in der wir gefangen sind. Indem immer mehr Menschen die Gebiete außerhalb der Gefängnismauern erkunden wird die Matrix des falschen Lichts nicht mehr weiter unterstützt und sich auflösen. Der Zugang zu den höheren Dimensionen wird sich nicht unbedingt in einer linearen Weise entfalten. Als mehrdimensionale Wesen sind wir immer mit allen Dimensionen verbunden gewesen, haben aber vergessen wie man Zutritt zu ihnen bekommt.

Viele Menschen die erweiterte metaphysische Fähigkeiten haben, werden Öffnungen erfahren, die ihnen erlauben werden als Lehrer zu wirken für Fähigkeiten, von denen sie nie zu träumen gewagt haben. Menschen, die bereits Bereiche jenseits des Astralen erreichen konnten werden noch viel weiter gehen. Diejenigen, die bereits Informationen aus ihrem Höheren Selbst channeln konnten, werden sofortigen Zugriff haben auf die universale Akasha Chronik. In sehr naher Zukunft sollte Teleportation möglich sein durch die Entmaterialisierung und Re-Materialisierung des physischen Körpers, denn unsere Körper werden so verwandelt werden, dass sie mehr Lichtkörper sein werden als dichter, physischer Körper. Durch Regeneration und Verjüngung des physischen Körpers werden alle Krankheiten und die Alterung behandelt werden können. Alles was wir brauchen wird aus der Hintergrund-Energie manifestiert werden können, und dies wird uns zu grenzenlosen Schöpfungen, gepaart mit kreativer Verantwortung, befähigen.

Diejenigen, die sich durch Heilung und Reinigung für die Manifestation der metaphysischen Fähigkeiten vorbereitet haben werden dies mit Hilfe der Welle X erreichen. Dies ist wirklich eine aufregende Zeit die wir hier auf dem Planeten erleben, egal welches Chaos sich vorübergehend im Zusammenhang mit dieser Transformation und den erweiterten Fähigkeiten entspannen wird.

Welle-X4

Die Indigos und die Sternenkinder werden Technologien erfinden und entwickeln, die zur Reinigung des Planeten benötigt werden. Diejenigen, die sich als negativ und selbstbezogen (’Dienst für sich selbst’) erwiesen haben werden von denjenigen getrennt werden, die aus Liebe und Harmonie heraus handeln. Die Welt wird für immer verwandelt sein, nicht nur für tausend Jahre. Wie sehr sich die Welt verändern wird hängt von uns ab, und wie schnell wir ankommen wird davon abhängen, wie schnell wir alle unsere Zwänge auflösen können. Zu wie großen Träumen bist du fähig und willens?

Wird die Welle X die Welt in einem Augenblick verändern? In der Zukunft hat sich die Welt bereits verändert. Außerhalb der Zeit ist die Welt perfekt. Die Route zum Zusammenführen der Perfektion mit der jetzigen physischen Welt, und die Zeit die dafür benötigt wird, um diese Perfektion zu manifestieren hängt von der Menschheit ab. Während einige Menschen unmittelbar verändert werden, wenn die Energie-Welle im September kommt, werden andere damit zu kämpfen haben zu erkennen, wovon sie getroffen wurden. Bereite dich jetzt vor mit dem Vorsatz, dass das was du mit diesen Energien tun kannst keine Grenzen kennen wird.

 

( … )* An dieser Stelle wiedergibt die Autorin einen Teil eines Erfahrungsberichtes, den Carla Fox (http://thecarlafoxblog.blogspot.ch ) auf ihrem Blog veröffentlichte und dem sie ihre Erlebnisse beschrieb, die sie bei der Rückkehr zur Quelle machte.
Wir verzichten hier auf die Wiedergabe dieses eher längeren Berichtes, weil er nur indirekt mit dem Thema ’Welle X’ zusammenhängt und recht abstrakte Erfahrungen einer Reise in die höheren Dimensionen beschreibt.

Quelle: http://transinformation.net/was-die-welle-x-bewirken-wird/

Gruß an die Veränderung

TA KI

 

 

Hochfrequenz biologische Wirkung


Biologische Wirkung elektromagnetischer Felder (am Beispiel Mobilfunk, DECT, UMTS ) auf den Menschen ( Frequenzbereich von 0 bis 3 GHz )

Die Wahrheit lebt ein unglückliches Leben, aber sie überlebt dennoch, unter großen Opfern, stets die Lüge.

 

Gunther Daumenlang

Vizepräsident Tox Center e. V.

 

 

Vorwort:

 

Die Mobilfunktechnik greift immer weiter um sich und immer mehr Menschen sind davon gesundheitlich betroffen.

Verantwortliche in Politik und Wirtschaft ignorieren die Warnungen internationaler Wissenschaftler.

Das Vorsorgeprinzip wird ausgehebelt und die Verantwortlichkeit aus reiner Profitgier ignoriert.

Alte und neueste Erkenntnisse kommen einheitlich zu dem Schluss, dass die heute etablierte Technologie ein Gefährdungspotential von ungeheuren Ausmaß für das Leben auf unserer Erde bedeutet.

Das ist der Grund dafür, dass Verantwortungsträger aus der breiten Palette unserer Gesellschaft sich öffentlich zu Wort melden und sich gegen die Widerstände eines etablierten Machtkartells, mit viel persönlichem Engagement, der Wahrheit verpflichtet fühlen.

Erstaunlich dabei ist, dass die Befürworter der Mobilfunktechnik nur eine gleichlautende wenig aussagefähige Standardargumentation vorzuweisen haben.

Die Argumentation der Kritiker hingegen ist sachlich und fachlich versiert und schließt eine Vielfalt an Argumentationen ein. Diese ergänzen sich und führen im Gesamtbild zu einer faktisch, glaubwürdigen Darstellung.

Hinweis:

Bundesgerichtshofurteil vom 23.06.1993 Az ZR 135 / 92

Die so genannte Wissenschaftsklausel ist unwirksam und verstößt gegen § 9 AGBG. Das heißt, dass die von der Hochfrequenztechnik ausgehende Gefahr nicht erst durch umfassende wissenschaftliche Forschung bewiesen werden muss, ( Argument der Befürworter um ein Verbot möglichst lange hinauszuschieben und um wirtschaftliche Interessen, dem Gesundheitsschutz, den Vorrang zu geben ) sondern es reichen die in der Praxis und im Alltag gemachten Erfahrungen aus um daraus schließen zu können das eine Technologie eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt ( Interpretation desVerfassers ) und damit verboten werden muss.

 

Was bedeutet uns, den politisch Verantwortlichen und den in der freien Wirtschaft Verantwortlichen die Verfassung ?

 

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 2 / Absatz 2

JEDER hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

Verfassung des Freistaates Bayern Artikel 125

Gesunde Kinder sind das köstlichste Gut eines Volkes. JEDE Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge des Staates.

Die Kurzfassung einer der wichtigsten Studien zur biologischen Wirkung elektrischer Felder soll als Argumentationshilfe dienen um Interessierte aufzuklären und um Unbelehrbare mit Fakten zu widerlegen. Die Beiträge sind zum Teil aus dem Verteiler des parteilosen Abgeordneten im Bayerischen Landtag Herrn Volker Hartenstein zusammengestellt.

Besonderen Dank gebührt Herrn Hartenstein für sein Engagement und die Einrichtung einer Verteilerliste ( voha@12move.de ) die sich als Sprachrohr unabhängiger Wissenschaftler, engagierter Selbsthilfegruppen und Einzelpersonen bestens bewährt hat.

Diese Argumentationshilfe will die Verfasser der Beiträge nicht in ihren Rechten einschränken bzw. sich fremdes Gedankengut aneignen. Mit der Bitte um Richtigstellung, Anregung und Ergänzung !

Eine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Beiträge kann nicht übernommen werden.

 

München, den 05.11.2002 / 20.07.2004

 

Zitat :

Wobei sich die Frage stellt, ob die diesbezüglich so blinden und taubstummen Entscheidungsträger der nationalen und internationalen Grenzwertkommission für die Nichtbeachtung dieser gesicherten Erkenntnisse im Sinne der millionenfachen, fahrlässigen Körperverletzung nicht strafrechtlich zu belangen wären.

Prof. Volger

Was ist Elektrosmog ?

 

Der Ausdruck „Elektrosmog“ ist ein künstlicher Begriff, der in den 70er Jahren geprägt wurde. Hierbei setzt sich der Wortbestandteil „smog „ aus den beiden englischen Worten smoke ( Rauch ) und fog ( Nebel ) zusammen.

„Smog bedeutet hierbei im weitesten Sinne „Dreck“. Elektrosmog heißt also ungefähr so viel wie „Elektro – Dreck“.

„Elektrosmog“ ist nicht durch unsere Sinnesorgane erfassbar. Deshalb können wir Elektrosmog nur mit Hilfe von besonderen „Elektrosmog – Messgeräten“ aufspüren. In der Regel unterscheidet man zwischen 2 Arten von Elektrosmog. Elektrische Wechselfelder, entstehen durch eine zwischen zwei Polen anliegende Spannung. Je näher diese Pole sich gegenüber liegen und je höher die Spannung zwischen ihnen ist, desto höher ist auch die sich zwischen ihnen bildende elektrische Strahlung. Somit muss für elektrische Strahlung kein Strom fließen, das heißt, auch wenn Sie z. B. Ihre Lampe / Fernseher ect. Ausschalten haben Sie die elektrische Strahlung dennoch in voller Stärke vorhanden !

Jedes Kabel, besonders die versteckten Kabel im Mauerwerk, ist eine potentielle Strahlungsquelle. Ausschlaggebend ist hierbei sowohl die elektrische Feldstärke in V / m als auch die Frequenz Hz des elektrischen Feldes. Magnetische Wechselfelder, entstehen, wenn durch einen Leiter Strom fließt. Je höher dieser Strom ist und je näher die Leiter zueinander angeordnet sind desto höher ist die elektromagnetische Strahlung die entsteht. Ausschlaggebend ist hierbei die sogenannte magnetische Flussdichte nT und die Frequenz Hz

 

Elektrische und magnetische Felder

Der physikalische Begriff der elektromagnetischen Felder bzw. Wellen umfasst nicht nur die nieder- und hochfrequenten Felder zwischen den Frequenzen von 0 Hz bis 300 GHz ( Milliarden Hertz ), sondern auch das Licht und die Röntgen-   bzw. Gammastrahlung. Die Frequenz in Hz einer Welle gibt an, wie viele Schwingungen pro Sekunde erfolgen.

Kommunikationssysteme:

Der digital gepulste Mobilfunk

 

Sendeanlagen, die elektromagnetische Wellen verschiedenster Art aussenden, haben wir ja schon seit Jahrzehnten. Herkömmliche Sender wie Radio und Fernsehen strahlen so genannte analoge elektromagnetische Wellen aus. Das sind Variationen von Sinus- wellen, die ununterbrochen ausgesendet werden. Dazu gehören auch die alten C- Netze der Mobilfunkbetreiber. Selbst bei diesen analogen Wellen sind schädigende athermische Wirkungen bekannt ( z. B. Kurzwellensender Schwarzenburg ).

Neu am Mobilfunk des digitalen GSM-Standards ist die Tatsache, dass er niederfrequent gepulst ist. Mikrowellen im Bereich von 900 Mega- Hertz bis 1,9 Giga- Hertz ( 1,9 Milliarden Hertz ) sind hierbei die hochfrequenten Trägerwellen. Diese werden durch eine so genannte niederfrequente Modu- lation mit einer Nachricht beladen. Damit meint man, dass das Signal beim Handy und bei der Basisstation viele hundert Mal in der Sekunde ein- und ausgeschaltet wird. Es ist wie eine Lampe, die man ständig ein- und ausknipst. Deshalb ist die Digitaltechnik gepulst.

Konkret wird bei einem Anruf die Gesprächsinformation im Handy komprimiert und während eines Zeitschlitzes von 0,577 Millisekunden an die Basisstation gefunkt. Danach folgen sieben Zeitschlitze Pause, bevor das nächste Informationspaket übertragen wird. Dieses periodische Funken des Handys ergibt ein gepulstes Signal im Zeitabstand von 4,6 Millisekunden; somit schießt das kleine Telefon während eines Gesprächs jede Sekunde 217 Energieblitze weg. Dies entspricht einer Pulsfrequenz von 217 Hertz. In den sieben verbleibenden Zeitschlitzen kann die an den Handymast angeschlossene Basisstation weitere Gespräche zu anderen MobilfunkTeilnehmern aufbauen. Daraus folgt, dass jeder Sender am Handymast je Nach Gesprächsaufkommen 217 bis 1.736 Informationspakete in der Sekunde abstrahlt. Diese digitale gepulste Strahlung ist viel gefährlicher als die analoge, nicht gepulste Strahlung. Ein Beispiel mit anderen elektromagnetischen Wellen zeigt dies bildhaft auf. Die ungepulste analoge Strahlung kann mit Scheinwerfern in einem Fernsehstudio verglichen werden, die digital gepulste Strahlung mit einem Stroboskop- Licht in der Disco. Das Scheinwerferlicht im Studio wirkt nicht störend, obwohl die Lampen 50.000 Watt Leistung haben. Die Stroboskop- Blitze in der Disco weisen hingegen nur eine Leistung von 20 Watt auf, können aber bereits nach kurzer Zeit zu negativen Auswirkungen bis hin zu epileptischen Anfällen führen.

So hat auch die niederfrequente Pulsung eine wesentlich stärkere biologische Wirkung als die analogen Wellen. Dennoch wollen vor allem europäische Firmen das gepulste, digitale GSM- Mobilfunksystem massiv vorantreiben. Das sind bei uns die sogenannten D- und E- Netze, In den USA kennt man indes die biologisch weniger gefährliche CDMA- Technik, welche mit ungepulsten, rauschähnlichen Analogsignalen arbeitet. Doch aus patentrechtlichen Gründen wird diese Technik in Europa nicht genutzt.

Das heißt, man will nicht Lizenzgebühren für fremde Patente bezahlen, sondern den GSM- Standard trotz gesundheitlicher Risiken schnellstens weltweit ausbauen, um für die nächsten Jahre ungeschmälerte Milliardengewinne einzufahren.

 

Schnurlose Heimtelefone:

Was leicht vergessen wird: Die modernen schnurlosen Digitaltelefone für die Wohnung sind ebenfalls gepulst. Sie schießen einhundert Energieblitze in der Sekunde weg ( 100 Hz ). Die Trägerfrequenz dieser Geräte liegt bei 1,8 GHz ( 1,8 Milliarden Hertz ). Solche digitalen Heimtelefone entsprechen dem DECT- oder GAP Standard. Schockierend daran ist, dass rund um die Uhr (24 Std. / Tag) gepulste Wellen abgestrahlt werden, auch wenn man nicht telefoniert. Die Feststation beginnt ununterbrochen zu senden, sobald sie an das Stromnetz angeschlossen ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Hörer aufgelegt ist oder nicht.

Die Geräte senden zwar nur mit einer DIN- Leistung von 0,01 Watt, erreichen aber selbst in zehn bis fünfzehn Meter Entfernung von der Feststation noch Werte von 1 nW/qcm. Bei diesem Wert können erwiesenermaßen bereits gesundheitliche Störungen auftreten. Zimmerwände und Böden stellen keine nennenswerten Hindernisse dar, da die gepulsten Signale selbst Stahlbetonmauern durchdringen. Somit haben bereits Millionen von Menschen kleine Mobilfunksender bei sich in der Wohnung, womöglich sogar im Schlafzimmer.

Alte schnurlose Heimtelefone basieren meist auf analoger Technologie. Selbstverständlich sind auch sie nicht unbedenklich; doch immerhin strahlen sie keine gepulsten Wellen ab und die Feststation sendet nur, wenn auch wirklich telefoniert wird. Solche Analog- Geräte arbeiten nach dem CT1+ Standard.

 

Bluetooth

Kabelloser- Kurzstrecken- Funk

 

Bluetooth ist eine Funktechnik die Geräte zu Hause oder im Büro kabellos miteinander verbinden z. B. Die PC- Tastatur mit dem PC, den Drucker mit dem PC oder den Laptop mit dem PC usw. Es können auch zukünftig Haushaltsgeräte mit einem Funktaster über einen Computer in Betrieb genommen werden. Die Reichweite reicht von ca. 10 Metern bis ca. 100 Metern. Bluetooth sendet auch im Mikrowellenbereich mit einer Frequenz von 2400 bis 2480 MHz und ist auch gepulst (1600 Hz ).

 

UMTS die Handy- Zukunft

 

Die Mobilfunkgesellschaften bieten ab 2003 die UMTS ( Universal Mobile Telecommunications System ) Dienstleistungen an. Dieser Mobilfunkstandard soll bis 2015 den jetzigen weltweiten GSM- Standard ablösen. Fotografieren mit dem Handy.

 

Achtung:  

Der UMTS Standard nutzt Frequenzen bis 2100 Megahertz. Mikrowellenherde nutzen Frequenzen schon um 2300 Megahertz. Lassen sie die Türe ihres Mikrowellenherdes, bei Umgehung der Sicherheitseinrichtung, offen und stellen sie sich davor sind sie tödlichen Strahlen ausgesetzt. Trotzdem sprechen, in unverantwortlicher Weise, Hersteller, Betreiber, so genannte Fachleute, wirtschaftlich und politisch Verantwortliche von einer Unbedenklichkeit dieser hochgefährlichen Technologie. Was sie möglicherweise nicht wissen ist, dass die Hochfrequenztechnologie in Amerika als Waffe entwickelt worden ist.

Stellen sie sich vor, jemand würde ihnen versichern, dass sie bei 90 Grad Celsius heißem Wasser keine Verbrühungen erleiden sondern dies nur bei 100 Grad heißem Wasser der Fall ist, dann haben sie die Parallele zur Hochfrequenz.

 

Mobilfunk- Sender

 

Mobilfunk- Sender senden hochfrequente, elektromagnetische Wellen mit niederfrequenter Pulsung. Zwischen Sender und Handys wird mittels der hochfrequenten elektromagnetischen Wellen ständig Kontakt aufgenommen. Mit einem Handy im Standby- Modus nimmt der Sender im Abstand von wenigen Minuten immer wieder Kontakt auf. Mit UMTS, 2100 MHz, wird die dritte Mobilfunk- Generation multimediafähig, die mit Video- Clips und Musik große Datenmengen übertragen kann. Die Strahlenbelastung durch die Sendeanlagen wird bei Vollauslastung vergleichbar hoch sein wie die von bisherigen GSM- Anlagen. Durch die geplanten mindestens 15.000 zusätzlichen Sender- Standorte wird die Strahlenbelastung für Anwohner steigen.

Mobilfunk- Sender sind nicht immer leicht erkennbar. Sehr häufig sehen Mobilfunk- Sender aus wie schmale, längliche, meist graue Laut-Sprecherboxen mit einer Länge von ca. 1- 2 Meter. Andere Sender ähneln Fahnenstangen von ca. 5 cm Dicke und einer Länge von 1.3  Metern.

Manche Sender sind sehr klein mit einer Länge von ca. 30 cm. Diese gibt es in unterschiedlichen Farben so das sie sich Hausfassaden anpassen.

Viele Sender werden in Gebäudeteile versteckt oder in extra angefertigten Attrappen. Sie können also nie sicher sein ob in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld nicht doch Mobilfunk- Sender installiert sind Hier hilft nur das Ausmessen, möglichst durch einen vertrauenswürdigen Fachmann.

Übersicht über die Zuordnung der UMTS/IMT-2000 Frequenzblöcke

 

FDD Frequenzblöcke in MHz

 

MHz

1920,3                 1930,2          1940,1            1950,0               1959,9             1969,8          1979,7

FDD 1:

Mannesmann

Mobilfunk

9,9 MHz

FDD 2:

Group 3 G

9,9 MHz           FDD 3:

E- Plus 3G

Lux

9,9 MHz           FDD 4:

Mobil Com

Multimedia

9,9 MHz           FDD 5:

VIAG

9,9 MHz           FDD 6:

T- Mobil

9,9 MHz

 

 

MHz

2110,3                 2120,2         2130,1           2140,0               2149,9           2159,8       2169,7

FDD 1:

Mannesmann

Mobilfunk

9,9 MHz

FDD 2:

Group 3G

9,9 MHz           FDD 3:

E- Plus 3G

Lux

9,9 MHz           FDD 4:

Mobil Com

Multimedia

9,9 MHz           FDD 5:

VIAG

9,9 MHz           FDD 6:

T- Mobil

9,9 MHz

 

 

TDD Frequenzblöcke in MHz

 

MHz

1900,1                 1905,1          1910,1            1915,1               1920,1             2019,7          2024,7

TDD Block 1:

Group 3 G

5 MHz

TDD

Block 2:

Mobil Com

Multimedia

5 MHz  TDD

Block 3:

T- Mobil

5 MHz  TDD

Block 4:

Mannesmann

Mobilfunk

5MHz               E- Plus 3 G

Lux

5 MHz

 

 

Wie kann man sich schützen ?

 

Bevor Sie die Ursache Ihrer gesundheitlichen Beschwerden elektromagnetischer Einwirkung zuordnen überzeugen Sie sich ob dazu Anlass besteht. Eine ganze Reihe organischer Krankheiten, Holzschutzmittel, Umweltgifte in Kleidungen, Umweltgifte z. B. Dioxine, Zahnmetalle, Gifte am Arbeitsplatz, usw. haben gleiche oder ähnliche Beschwerdebilder. Messen Sie, oder lassen von einem Fachmann messen, Ihr Wohnumfeld, Ihren Arbeitsplatz mit einem geeigneten Gerät aus. Orientieren Sie sich nicht an den in der Bundesrepublik gültigen Grenzwerten. Diese sind willkürlich den techn. Möglichkeiten der Gerätehersteller angepasst. Nehmen Sie die Salzburger Grenzwerte als max. Orientierung.

Sind sie nachgewiesener Massen elektrosensibel gilt für sie der Grenzwert Null. Das trifft auch auf alle Allergiker zu, die auf irgendeinen Stoff allergisch reagieren.

Verhindern Sie in Ihrem Wohn- und Lebensumfeld den Bau von Mobilfunkmasten und ähnlichen Einrichtungen. Machen Sie in Ihrem Arbeitsumfeld auf die problematische Technologie aufmerksam.

Gründen Sie eine Selbsthilfegruppe oder engagieren Sie sich in bestehenden Gruppen. Nutzen Sie keinesfalls Handy, Schnurlos Telefone ( z. B. DECT = Digital Enhanced Cordless Telecommunications ) ect. im Alltag.

Tragen Sie Ihr Handy nicht am Körper. Nutzen Sie ein Handy nur für Notfallsituationen ( stets ausschalten ). Benutzen Sie privat und beruflich nur ein Schnurtelefon. Halten Sie besonderen Abstand zu folgenden Geräten und Installationen.

Billige Netzsteckteile ( Diese sind wahre Elektrosmog – Weltmeister )

Halogenleuchten ( Sie erzeugen durch die hohen fließenden Ströme extrem hohe magnetische Felder )

Heizdecken ( Eine einfachere Bestrahlung ist wohl kaum möglich )

Radiowecker ( Hier entseht in der Regel extremer Elektrosmog )

Im Schlafzimmer sollten Sie so wenig Verbraucher wie möglich betreiben.

Überprüfen Sie die Lage der Steckdosen und Kabel im Schlafzimmer und den übrigen Räumen. Sie sollten nicht in Kopfhöhe liegen. Sie setzen sich einer enormen Belastung aus.

Wenig Sinn macht es Hochfrequenzbelastungen ( Elektrosmog ) mit Abschirmgewebe, Abschirmfolien oder Strahlenschutzbekleidung zu begegnen. Abschirmungen sollten wirklich nur in Ausnahmesituationen durch einen Fachmann vorgenommen werden. Nur aus dem Haus dürfen Sie dann auch nicht mehr gehen. Das kann und darf natürlich nicht unsere Zukunft sein. Es muss, durch ge- eignete Technik oder durch Verzicht auf diese Technik, alles getan werden um gesundheitliche Beeinträchtigungen definitiv auszuschließen.

Elektrosmog – Messgeräte

Die Messgeräte werden benötigt um die Stärke und den genauen Ort des Elektrosmog festzustellen. Wichtig ist hierbei dass die Elektrosmog – Messgeräte eine professionelle Messung ermöglichen.

Netzfreischalter / Stromsensor

Netzfreischalter ( auch Stromsensor genannt ) sind eine sehr elegante und preisgünstige Lösung Elektrosmog zu vermeiden. Netzfreischalter erkennen automatisch, ob elektrische Verbraucher, wie z. B. Fernseher oder Lampe, ein- oder ausgeschaltet sind. Sind die Verbraucher ausgeschaltet unterbricht der Netzfreischalter automatisch das 220 V Wechselstrom – Netz. Lediglich eine geringe 15 V bzw. 5 V Gleichspannung bleibt weiterhin zur Überwachung angelegt. Somit schützt der Netzfreischalter außerordentlich wirkungsvoll vor Elektrosmog. Wenn die Verbraucher wieder eingeschaltet werden erkennt dies der Netzfreischalter in Bruchteilen einer Sekunde und schaltet automatisch die 220 V Netzspannung wieder an.

Schlafräume und Kinderzimmer sollten in jedem Haushalt mit einem Netzfreischalter versehen werden.

In bestimmten Fällen darf das Netz allerdings nicht abgeschaltet werden

  1. B. wenn Dauerverbraucher angeschlossen sind. Zu diesen Verbrauchern gehörenz. B.

Telefonanlagen

Alarmanlagen

Türklingel

Kühlschränke

Sonstige Geräte die im sog. Standby – Betrieb arbeiten müssen.

Abgeschirmte Kabel :

Wenn Netzfreischalter nicht eingesetzt werden können bieten speziell abgeschirmte Kabel einen vergleichbaren Schutz. Normale Kabel erzeugen nach außen ungehindert sowohl elektrische als auch elektromagnetische Felder, auch wenn die Kabel im Mauerwerk verlegt sind. Wird der Verbraucher eingeschaltet entsteht zusätzlich noch ein magnetisches Feld. Magnetfelder durchdringen jegliche Materie, daher sind wir ihnen ständig ausgesetzt. Der Nachteil abgeschirmter Kabel ist der hohe Aufwand, wenn alte Kabel durch abgeschirmte Kabel ersetzt werden sollen. Abgeschirmte Kabel bieten aber die einzige Möglichkeit Verbraucher strahlungsfrei zu betreiben, die Tag und Nacht mit dem Stromnetz verbunden sein müssen.

 Grenz- und Richtwerte

„Hochfrequenter Strahlung“

 

Grenz- u. Richtwerte                                                                            [mW 1m2]        [J..IW1m2]

ICNIRP / WHO / EU-Ratsempfehlung (1800 MHz zB GSM)          9000                 9 000 000

Deutschland (1800 MHz zB GSM)                                                         9000                9 000 000

Belgien (exklusive Wallonien)                                                                 1 115                1 115 000

Wallonien                                                                                                     24                    24 000

Österreich – –

Russland (Summe Hochfrequenz)                                                         100                  100 000

China (Summe Hochfrequenz)                                                              100                  100 000

Schweiz OeGSM-Mobilfunkanlage 1800 MHz)(Innen)                     95                    95 000

Liechtenstein OeGSM-Mobilfunkanlage 1800 MHz) (Innen)          95                   95 000

Luxembourg                                                                                                95                    95 000

Italien (SummeHochfrequenz)                                                            100                  100 000

Italien (Qualitätsziel je Anlage) .                                                             1                      1000

Wien (Gemeindebauten Summe GSM, Innen u. Außen)                10                    10 000

Salzburg 1998 (Summe GSM Außen)                                                      1                      1000

EU-Parlament, GD Wissenschaft, STOA zu GSM (2001)                        0,1                   100

Salzburg 2002 (Summe GSM Außen)                                                 0,01                 10

Salzburg 2002 (Summe GSM Innen)                                                  0,001                1

Standard der Baubiologie 2001 für gepulste Strahlung

für Schlafbereiche (Innen)

Extreme Anomalie                                                                               >0,1                 > 100

Starke Anomalie                                                                                  0,1-0,005          100-5

Schwache Anomalie                                                                            0,005-0,0001     5-0,1

Keine Anomalie                                                                                   0,0001 0,1

Bürgerforum „Elektrosmog“ d. BMU BRD (1999)                         0,001                1

Wachbereich (Innen)

Bürgerforum „Elektrosmog“ d. BMU BRD (1999)                         0,00001            0,01

Schlafbereich (Innen)

 

 

 

Technik

 

Konzessionsbedingung Mindestversorgungspegel

Schweiz (i. Freien) GSM 900                                                    0,000000084     0,000 084

GSM 1800                                                                                          0,000000334     0,000 334

DECT-Schnurlostelefon 1,5 m Entfernung                                               11                    11 000

 

 

Prof. Dr.- Ing. Alexander H. Volger

 

Mobilfunk und seine Technikfolgen

Sachstand und Handlungsbedarf

(Aktualisierte Fassung Sept.2002)

 

 

Die Situation der derzeit angewandten und der beabsichtigten Sendetechnologien des Mobilfunks ist im Spannungsfeld der Betreiber und der gesetzlichen Regelungen einerseits, und der bekanntgewordenen gravierenden und zahlreichen Gesundheitsschäden andererseits trotz des Schutzanspruches der Menschen leider immer noch umstritten – zum schweren Nachteil der Bevölkerung, dabei u.a. auch mit der Folge der Steigerung der Gesundheitskosten.

Daher diese aktualisierte Darlegung.

Ausgangslage

Der Mobilfunk verfügt derzeit über 4 bestimmungsgemäß flächendeckende Netze mit zusammen rd. 55.000 Basisstationen (weitere 40.000 für UMTS sind geplant) und ca. 35 Millionen Handys. Angewandte Technologie ist das seinerzeit (vor 1996) innovative Zeitschlitzverfahren (GSM) mit niederfrequent periodisch gepulsten elektromagnetischen Hochfrequenzwellen. Dazu kommen weitere Millionen sog. Schnurlos-Telefone nach dem ebenfalls gepulsten DECT-Prinzip. Nutzung und Nutzen sind bedeutend, man kann von einem erheblichen Wirtschaftsfaktor und einer echten Infrastruktur-Komponente sprechen.

Schlüssel für Genehmigung von Bau und Betrieb der Sendeanlagen ist die 26. BImSchV., die u.a. Grenzwerte für die zugelassene Abstrahlung aus Sendeanlagen und indirekt dann den erforderlichen Abstand von Personen von diesen Anlagen vorsieht. Dies und z.B. die Tatsache, dass Anlieger und Kommunen bei der Planung und Genehmigung nicht zu beteiligen waren, wird als bekannt vorausgesetzt und hier nicht weiter dargestellt. Für Handys und Schnurlose gibt es keine entsprechenden Normen.

Die Frage einer eventuellen oder tatsächlichen Gesundheitsgefährdung durch die derzeit angewandte Technik des Mobilfunks beschäftigt seit längerem außerordentlich viele Menschen. Handys und Schnurlose kann man ja noch in eigener Entscheidung nutzen oder nicht, aber der Sendestrahlung der Basisstationen ist jedermann ständig ausgesetzt.

Wegen der aufgetretenen gravierenden Schäden (bis hin zu Todesfällen, vergl. auch die Berichte aus Spanien über die Leukämieerkrankungen in Schulen in der Nähe von Basisstationen, usw.) und der zahlreichen wissenschaftlichen Berichte über gesundheitsschädliche Wirkungsketten, und zugleich eines weiterhin erkennbaren „Bau-Booms“ von Antennen besteht zunehmend erhebliche Besorgnis in der Bevölkerung; es gründeten sich deshalb u.a. weit über 6.000 Bürgerinitiativen, und viele Gerichtsverfahren zeigen, dass sich die Bürger ernsthaft wehren. Da die offiziellen Stellen stereotyp „es ist alles in Ordnung, höchstens besteht Forschungsbedarf…“ signalisieren, fühlen sich viele Menschen schutzlos und sind verärgert – so muss leider auch bereits über Bau-Blockaden und Sendemast-Beschädigungen berichtet werden. Eine Politisierung der Bürgerinitiativen ist absehbar. Bedauerlicherweise wird die Diskussion durch massiven Interesseneinfluss sehr „gelenkt“ und hat in Politik und auch in wissenschaftlichen Kreisen noch immer nicht (überall) oder wieder den kritischen Stellenwert und die notwendige Unabhängigkeit erreichen können, die angesichts der Gefahren und bereits eingetretenen Schäden erforderlich ist. Bedauerlich ist auch eine „Beharrungs-Energie“ in Berichten und Veröffentlichungen der offiziellen Stellen und interessierten Kreise, die trotz inzwischen besseren Wissens immer weiter desinformieren, verwässern und sozusagen „mauern“.

Stand der Wissenschaft zur Gesundheitsgefährdung

Soweit bisher erkennbar, dürfte die angewandte periodische niederfrequente Pulsung auch bei sehr geringen Einstrahlungsdosen einen oder den entscheidenden Beitrag zur Schädlichkeit ausmachen.

Die Schutzbehauptung, „die Schädlichkeit sei nicht erwiesen“, es fehle an der wissenschaftlichen Qualitätshöhe (z.B. Veröffentlichung und Verteidigung auf Kongressen, Reproduzierbarkeit), ist schlicht falsch und sogar absurd: Die Einzelwirkungen sind von renommierten Wissenschaftlern erforscht und dargestellt, und sie sind reproduzierbar (wenn man es nur machen wollte…), die epidemologischen Studien sind ausreichend statistisch abgesichert, die berichteten Schadensfälle sind absolut zahlreich, aber z.B. einen Tumorfall sollte man wohl besser nicht reproduzieren wollen. Außerdem: Wo gibt es das sonst, dass die „Beschuldigten“ für die Misere (Betreiber, Bundesregierung, Bundesämter, Strahlenschutzkommission) selbst die Beweiskriterien festlegen und die Beweise aussortieren dürfen?

Ein besonderes Problem (zahllose Berichte über Gesundheitsschäden incl. deren sofortige Behebung durch Außerbetriebnahme der Geräte) stellen hierbei die DECT-Schnurlos-Telefone dar, die bekanntlich dauernd senden (auch wenn der Hörer aufliegt); aber hier ist ja eine wesentlich gefahrlosere Ersatztechnik (CT1+) verfügbar und soweit erkennbar, wieder im Vordringen.

Schutzwirkung der Grenzwerte

Die bestehenden Grenzwerte in der maßgeblichen 26. BImSchV. beruhen ausschließlich auf der Untersuchung von thermischen Wirkungen der Sendestrahlung auf das Gewebe, sie sind also nur rein energetisch-integrierend und glätten die Pulsungseffekte. Die biochemisch-neurologischen Wirkungen der periodisch gepulsten Senderstrahlung (d.h. nicht ein energetischer, sondern ein Steuerungs- und Resonanzeinfluss) auf den lebenden Organismus wurden nicht untersucht, ein vorgesehenes Projekt dazu nicht in Auftrag gegeben; vorgelegte warnende Berichte wurden ignoriert bezw. (GUS-Unterlagen) weggelegt.

Der seinerzeitige „Stand der Technik“ war formal gekennzeichnet durch die Äußerung von Prof. Dr. Bernhardt (Leiter der Deutschen Strahlenschutzkommission) 1996: „… hinsichtlich der athermischen Wirkungen besteht noch Forschungsbedarf …“

Die Grundlagen sind also lückenhaft und hinsichtlich der Behauptung, für alle Wirkungen gültig zu sein, gefälscht ! Weiterhin ist in der Verordnung die Pulsung nicht parametrisiert, der erforderliche und mögliche (3-stufige) Nachweis der generellen Unbedenklichkeit ist nicht bzw. nicht korrekt durchgeführt, Langzeitwirkungen sind nicht berücksichtigt, Vorsorgewerte fehlen.

Daher ist durch die 26. BImSchV. die behauptete Schutzwirkung nicht gegeben, die gesetzliche Regelung ist damit ohne substantiellen Gehalt. Trotzdem wurde die Verordnung in Kraft gesetzt und der Sendebetrieb aufgenommen.

Prof. Dr.-Ing. A. Volger, Bad Münstereifel: Zur Schutzwirkung der 26. BImSchV. bezüglich Senderleistungen im Mobilfunkbereich

Zusätzlich ist darauf hinzuweisen, dass die oft zitierte internationale Basis ICNIRP, deren Grenzwerte-Empfehlung unverändert in die deutsche Regelung übernommen wurde, keinerlei Mandat hat (auch nicht von der WHO), sondern lediglich ein privater e.V. ist.

Die neuerdings mehr in Rede stehenden sog. SAR-Werte (Specific Absoption Rate) für Handys sind ebenfalls ungeeignet; sie sind nur energie-summarisch und sagen nichts aus über die biologischen Wirkungen der gepulsten Hochfrequenz und deren Resonanzerscheinungen innerhalb von Personen und in deren Umgebung.

Rechtslage

Bau und Betrieb der Sendeanlagen sind formalrechtlich durch die 26. BImSchV. privilegiert und voll abgedeckt; konsequenterweise gibt es auch ein OVG-Urteil (Koblenz) dahingehend, dass „… der Bürger die Sender-Einwirkungen zu dulden habe, solange die Grenzwerte eingehalten werden…“

Jedoch lt. Prof. Kniep: Der bestehende vorsorgelose Zustand und die Praxis von Genehmigung und Betrieb der Mobilfunkstationen sind wegen der Verletzung des ranghohen Grundrechtes der Unversehrtheit sowie der Untätigkeit der zuständigen Behörden demgegenüber verfassungswidrig.

  • Prof. Dr. Kniep, Rechtsanwalt, Heilbronn: Die Vereinbarkeit von neuen wissenschaftliche Erkenntnissen über Mobilfunksendeanlagen mit der Grenzwertfestlegung in der 26. BImSchV.

Die Regierung und wir alle haben die Pflicht zur Vorsorge; deshalb kann es nicht sein, dass einem wirtschaftlichen Interessenfeld das Recht einer Unschädlichkeitsvermutung eingeräumt wird. Es muss also zur Beweiskorrektheit zurückgekehrt werden: Nicht der Gefährdete oder Geschädigte hat die Schädlichkeit zu beweisen, sondern die Anlagenbetreiber sind originär zum korrekten Nachweis der Unbedenklichkeit verpflichtet; alles andere bedeutet unzulässige und quasi rechtsbeugende Beweislastverschiebung. Vergl. dazu auch die Regelungen im Produkthaftungsgesetz.

Angesichts der offenkundigen Unkorrektheit in der 26.“Schutz“-Verordnung müsste beweissystematisch eigentlich eine „Plausible Anscheinsvermutung für die Schädlichkeit“ ausreichen (wie sie beispielsweise beim Auffahrunfall regelmäßig gegeben ist).

Zusätzlich wird auf die vielen, auch internationalen Gerichtsurteile verwiesen, die sich auf die Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung als bewiesene Grundlage für ihre Entscheidung stützen (u.a. Österreichischer Bundesgerichtshof).

Es gibt einen gewissen „Nebenschauplatz“, nämlich das Baurecht und die rechtliche Eigenschaft einer Basisstation, ein „gewerblicher Betriebsteil“ zu sein. Das bedeutet u.a., dass Sendeantennen auf Gebäuden, die nicht für gewerbebetriebliche Nutzung zugelassen sind (z.B. Wohngebäude, analog auch öffentlich-rechtliche getragene Gebäude wie Schulen und Kirchen), unzulässig, ggf. zumindest baugenehmigungspflichtig sind; hierzu gibt es verschiedene Urteile von OVGs. Die Frage ist nur, ob die Bauordnungsbehörden nun mit Stilllegungsverfügungen o.ä. tätig werden; aber Anträge kann jeder stellen. Außerdem kann man sich privat gegen die Immission aus Nachbargrundstücken wehren; hierzu ist jedoch die Rechtsprechung noch uneinheitlich.

 

Wirkungen auf die Bevölkerung

Eine epidemologische Vorstudie des Landes Kärnten mit der Universität Wien weist auch in der Fläche eindeutig nach, dass die Strahlung der Mobilfunk-Basisstationen rd. 70% aller immittierten Strahlungsenergie ausmacht und ganz eindeutig korreliert beeinträchtigende bzw. schädigende Wirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung hat.

  • Univ.Prof. Dr. M. Kundi, Wien, Dr. M.-L. Mathlaschitz, Klagenfurt, Erste Ergebnisse der Studie über Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen auf Gesundheit und Wohlbefinden

Vergleiche hierzu im Tierbereich die sog. „Rinderstudie“ in Bayern und neuerdings z.B. eine Studie aus Skandinavien, die zum Ergebnis einer 80%igen Erhöhung des allgemeinen Krebsrisikos kommt.

Weiterhin darf u.a. hingewiesen werden auf die kürzlich erschienene Studie der Universität Mainz, in der Beeinträchtigungen der Gedächtnis-Regeneration durch Mobilfunk-Einstrahlung nachgewiesen werden; das bedeutet u.a. die Übertragbarkeit von entsprechenden Ergebnissen aus Tierversuchen auf den Humanbereich.

Bevölkerungs- und gesundheitspolitische Relevanz

Die weiteren zunehmenden Schäden an der Unversehrtheit der Bevölkerung sind also nicht nur bereits vorhanden, sondern wegen der nun vollendeten Flächenausdehnung und der zutage tretenden Langzeitwirkungen progressiv programmiert. Welcher Umstand könnte wohl noch in Zweifel ziehen, dass die von vielen Wissenschaftlern geäußerten schweren Befürchtungen sämtlich so eintreten werden?

Demgegenüber sind die Mobilfunk-Betreiber nicht gegen Schadensersatzansprüche aus dem Sendebetrieb versichert; die Versicherungswirtschaft hat dies wegen der unüberschaubaren Risiken abgelehnt. Bilanzielle Rückstellungen dafür wurden nicht gemacht; der Teil des Anlagevermögens, der sich auf Basisstationen bezieht, deren gewerbebetriebliche Zulässigkeit inzwischen (länderweise) negiert werden muss, ist nicht mehr werthaltig und muss abgeschrieben werden  hier wären sicher Wirtschaftsprüfer und auch der Bundesrechnungshof gefragt. D.h. also auch, dass die Betreiber beim Stand ihrer derzeitigen Verbindlichkeiten, wenn sie denn mit den Forderungen konsequent konfrontiert würden (schon jetzt geben Tausende Ihre „Verletzung“ als Unfallmeldung an die Krankenkassen), nicht mehr zahlungsfähig wären.

Die Betreibergesellschaften sind offenbar wissentlich und vornehmlich „lobbybasiert“ ein ungeheures Risiko eingegangen. Ob die niedrigen Aktienkurse bereits auch bedeuten, dass die Anleger diese Situation ahnen? Jedenfalls beobachtet man auch tendenziell einen gewissen „Rückzug“ großer Konzerne aus der Technologie des Mobilfunks.

Das alles würde letztlich bedeuten, dass die Umsätze und Ergebnisse an die Shareholder gegangen sind und die Folgekosten der Allgemeinheit zugemutet werden. Die gesundheits- und wirtschafts-politischen Folgen sind also jetzt schon erkennbar, und ein Desaster muss befürchtet werden.

Forschungsbedarf und Herstellung von Unabhängigkeit und Mitwirkung

Leider sind die bereits ab 1993 verfügbaren Forschungsergebnisse und Warnhinweise sämtlich unterdrückt worden, Forscher wurden verunglimpft, und eigene Projekte zur Erforschung der Wirkung der gepulsten Sendestrahlung wurden wissentlich nicht unternommen; z.B. tauchen die damals übergebenen Unterlagen aus den GUS-Staaten erst jetzt wieder auf …

Unbestritten ist natürlich der generelle Bedarf an weiterer Forschung, insbesondere zu den eigentlichen biologischen Wirkungsketten, den Wirkungen aus Langzeitexposition, und natürlich zur Erreichung einer verträglichen Technologie oder Technik-Variante.

Nicht erforderlich jedoch ist Forschung, um die Schädlichkeit der derzeit angewandten Technik überhaupt zu beweisen, sie ist Tatsache, und zwar weit deutlicher bewiesen, als durch die allenfalls erforderlichen „begründeten Zweifel“  etwas pointiert formuliert: Eine nasse Wand in einem Bau ist nicht deshalb einstweilen nicht nass, weil man noch nicht weiß, woher das Wasser kommt … !

Die derzeitigen Regelungen müssen daher als ohne Basis und daher obsolet angesehen werden. Keinesfalls dürfen Forschungsprogramme zum Aufschieben der Revision der prekären gesetzlichen und praktischen Situation führen; außerdem: Wer garantiert denn, dass diese Ergebnisse dann nicht wiederum irgend vorgeschobenen „Wissenschaftskriterien“ nicht genügen? – Es besteht also statt legalistischen Aufrechterhaltens ein sofortiger Bedarf zur Revision der 26.BImSchV.

Die bestehenden Vereinbarungen der Betreiber mit den kommunalen Spitzenverbänden sind absolut unzureichend: Die bisher in der Standortfrage der Sender praktisch entmündigten Kommunen erhalten keinerlei „echte Rechte“, sondern erfahren jetzt nur früher, was sie nicht ändern können; aber sie sollen die Auseinandersetzung mit den Bürgern führen … Die entsprechenden Vereinbarungen des Kanzleramtes mit den Betreibern liegen leider auf dem gleichen unzulänglichen Niveau; die als wesentlicher Punkt zugesagte Transparenz (Planungsinformation, Anlagenkataster) kommt schon wegen Datenschutz bei der Regulierungsbehörde nicht zustande.

In der Tat besteht dagegen möglicherweise ein ganz anderer Ermittlungs-Bedarf: Wer hat das alles zu verantworten, und wer hat dem pflichtwidrig Vorschub geleistet?

Erforderlich ist wohl auch eine sorgsame neue, paritätische bzw. unabhängige Besetzung der entsprechenden verantwortlichen Gremien (z.B. Bundesämter, Strahlenschutzkommission), die die jetzige Situation zumindest mit geduldet haben.

Auch folgendes sollte überdacht werden: Die Aufteilung unserer Wissenschaftslandschaft in sehr viele Einzel-Kompetenzbereiche sowie die zu geringe Basis-Finanzausstattung machen diese abhängig von Drittmittelprojekten, wobei Aufgabe und Ergebnisverwendung nicht mehr unabhängig sind, und in der übergreifende Projekte (wie sie z.B. im Mobilfunkbereich von der Technik bis zur Medizin hätten stattfinden sollen) kaum interessenfrei zustandekommen.

Die Zukunft: Gesetzgeberischer Handlungsbedarf

Es geht ganz sicher nicht um die Abschaffung des Mobilfunks, sondern bei Erhalt von dessen unbestrittenem Kern-Nutzen (vielleicht bei einigen Komfort-Einschränkungen) um das Erreichen einer gefährdungsminimalen unbedenklichen Technik.

Benötigt wird dazu ein klares Umdenken im politischen Bereich, nämlich Wiederherstellen des rechtlichen Gleichgewichts:

Nicht alleinige Wertschätzung der derzeitigen Regelungen, die ja offenkundig unkorrekt basiert sind und die Schutzwirkung nur fälschlich behaupten, und demgegenüber systematisch-beharrliches Ignorieren aller anderslautenden Berichte und schutzweises Anfordern immer neuer wissenschaftlicher Beweise, sondern gleichgewichtiges rechtliches Gehör für alle Argumente, sowie Vorrang der Gesundheits- und Unversehrtheits-Vorsorge vor Wirtschaftlichen Interessen.

Konkret sind gesetzgeberische Sofortmaßnahmen folgender Art zu veranlassen, wobei durchaus eine Vermeidung unökonomischer Sprünge anzustreben ist:

  • Außerkraftsetzen der 26. BImSchV., insbesondere Stop für Bau und Betrieb neuer Basisstationen nach „bisheriger Technik und bisherigem Recht“,
  • Vorläufiger Weiterbetrieb vorhandener Stationen, unter Senkung der derzeitigen Sendeenergien auf ein zu diskutierende Niveau (denkbar ist z.B. 1/100, in bebautem Gebiet 1/1000),
  • Mitsprache- und Genehmigungsrecht der Kommunen, auch rückwirkend,
  • Rückbau von Sendern auf „sensitiven“ Standorten (Kindergärten, Schulen usw.) und bei Errichtung auf nicht-gewerbebetrieblichen Gebäuden,
  • Sammelverfahren für Schadensmeldungen, z.B. über die Gesundheitsämter und Krankenkassen, sowie Klärung der Kostenverantwortung,
  • Rechtskonforme Vorgaben zur Regelung der Beweislasten (bei den Betreibern),
  • Versicherungspflicht für die Betreiber gegen Schadensansprüche aus dem Sendebetrieb,
  • Keine Werbung, sondern Warnung vor Handys (insbes. für Kinder),
  • Verbot der DECT-Schnurlos-Telefone (stattdessen verfügbar: CT1+ Geräte)

Als Langfristige Maßnahmen für einen nachhaltig unbedenklichen Zustand sind erforderlich:

  • Einrichtung einer wirklich unabhängigen paritätisch besetzten Strahlenschutz-Kommission zur Lenkung der weiteren Aktivitäten,
  • Forschung und Sichtung der bisherigen Erkenntnisse besonders zu Wirkungen der periodischen Pulsung (ggf. auch dann deren Verbot),
  • Entwicklung und Aufbau schadensminimaler Technik, dazu Richtlinien-Erarbeitung,
  • Revision bzw. Novellierung der 26. BImSchV., Festlegung eines Überprüfungs-Rhythmus,
  • Richtlinien auch für die Handys und die SchnurlosTelefone,
  • Regelung des Rechts auf individuelle Abschirmmaßnahmen bei Betroffenen,
  • Übergangsfrist derzeitiger Zustand – Neue Lösung.
  • Die Bürger haben Anspruch auf ungeteilte Sicherheitsanstrengungen der Politik, gegen wen oder was auch immer. Im Bereich Mobilfunk bedeutet das: Ende der bevölkerungsweiten Vernachlässigung der Unversehrtheit und der Desinformation, sondern ein klares Bekenntnis der Verantwortlichen zur Vorsorge und der Absicht, die Dinge nunmehr aufzuarbeiten  alles andere ist eine Beschädigung unserer Zukunft und wäre unseres Rechtsstaates und unserer technologischen Leistungsfähigkeit unwürdig.

Niemand darf das noch treiben lassen !

 

Zitat:

 

Bis in jüngster Zeit wurden wissenschaftliche Hinweise als nicht relevant abgetan, da sie keine wissenschaftlichen Nachweise von Risiken darstellen. Entsprechend wurden die Sorgen und Ängste der Bevölkerung behandelt. Die nüchterne Bewertung des Erkenntnisstandes aber zeigt, dass wissenschaftliche Hinweise auf mögliche Risiken tatsächlich bestehen. Daher setze ich mich mit Nachdruck dafür ein, dass dem Vorsorgegedanken verstärkt Rechnung getragen wird.

 

Aus dem Vortrag von Wolfram König- Präsident des Bundesamtes Für Strahlenschutz- an der Evangelischen Akademie Loccum im Februar 2002

Prof. Dr.- Ing.Alexander H. Volger

11.09.2001

Zur Schutzwirkung der 26.BImSchV. bezüglich Senderleistungen im Mobilfunk

Wer eine Anlage herstellt und/oder betreibt, muss neben dem Funktionsbeweis gegenüber seinen Kunden auch sicherstellen und nachweisen, dass durch den Betrieb keine schädlichen oder gefährlichen (Neben-)Wirkungen bestehen. Diese Pflicht ist originär und kann nicht weitergegeben werden.

Der Nachweis dazu kann als Einzelfall erfolgen (z.B. durch TÜV-Prüfung) oder dadurch, dass der repräsentierte Stand der Technik in Genehmigungsverfahren und dann entsprechende Vorschriften eingeht und damit generell abgedeckt ist.

Für den Mobilfunkbereich ist das nicht anders. Dem seinerzeitigen Stand der Wissenschaft (aber soweit bekannt nicht unabhängigen Institutionen oder kritischen Forschern) folgend wurden hier von dem Verein ICNIRP (international tätig, jedoch ohne offizielles Mandat) Richtlinien und Grenzwerte empfohlen, auf die sich dann die deutsche Strahlenschutzkommission ohne eigene Forschungen abstützte. Das Ergebnis war letztlich 1997 mit der Umsetzung in deutsches Recht die 26. BImSchV., nach der jeder Sender bestimmte Grenzwerte in seinem Standort (anhand sog. Standortbescheinigungen) einzuhalten hat. Bei Einhaltung sei eine Gefährdung auszuschließen; es kann damit jeder Betreiber seine Sender bauen, wohin er will. Anlieger, Betroffene sowie lokale Behörden haben keine Einspruchsrechte; über das Baurecht besteht meist keine substantielle Einflussmöglichkeit.

Herleitung und Anwendung der Verordnung werden wegen der inzwischen zahlreichen Berichte über tatsächliche Wirkungseffekte und über Gesundheitsschädigungen zunehmend kritisiert.

Im folgenden wird daher zusammengestellt, ob und in welchen Bereichen die sog. Standortbescheinigung nach der 26.BImSchV. eine Schutzwirkung für die Benutzer und für die umliegende Bevölkerung gegenüber gesundheitlichen Gefahren und Schäden garantiert. Dies wird in folgenden Schritten dargestellt:

A: Begriffsklärung bezüglich Frequenzen, Pulsung oder nicht und den Wirkungsbereichen thermisch und biochemisch/neurologisch,

B: Nachweisstufen Basisinformation, Generalisierung und Einbezug des Vorsorgeprinzips,

C: Vorliegende Nachweise der Schutzwirkung gegenüber Gesundheitsgefahren beim Mobilfunk-Sendebetrieb.

 

  1. Frequenz- und Wirkungs-Bereiche

Zur Erläuterung: Die infrage kommenden Sendeleistungen unterscheiden sich nach

  • Frequenzen und
  • Sendeabstrahlung kontinuierlich / gepulst.

Dabei liegen die Frequenzen im MegaHertz- und GigaHertz-Bereich, technisch/

organisatorisch eingeteilt in sog. Frequenzbänder, die im Mobilfunkbereich den 4 derzeit bestehenden Netzen D1- und D2-Netz sowie E1- und E2-Netz (demnächst UMTS-Netze) zugeordnet sind. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post ordnet den Bereich und „verkauft“ die Lizenzen.

Eine wesentliche Rolle spielt bei der in Deutschland angewandten Technik die Pulsung, d.h. die Abstrahlung in kleinen Frequenz-Stößen innerhalb von Zeitschlitzen als Mittel u.a. zur „Adressierung“ der mobilen Geräte (Handys). Diese Pulsung hat zur Folge, dass die Energieübertragung gewisse kleine Lücken hat, die bei gleicher Gesamt-Abstrahlungsenergie mit etwas größerer Amplitude wettgemacht werden muss. Wichtiger aber ist die Taktfrequenz der Pulsung, die im Bereich von nur 217 bis 1.736 Hertz liegt, und die insbesondere aufgrund der Nähe zu biologischen Vorgängen im Menschen (z.B. Gehirnwellen, Steuerungs-Mechanismen auf sehr viel geringerem Energieniveau) gesondert zu betrachten wäre. Ohne die gesonderte Betrachtung und auch parametermäßige Berücksichtigung in Regelungen ist der Bereich der Frequenzen von vorneherein unvollständig abgebildet.

Die Wirkungsseite, also die Einwirkung der elektromagnetischen Strahlung auf den menschlichen und tierischen Organismus, erstreckt sich nach derzeitigem Erkenntnisstand auf 2 Bereiche

  • Thermische Wirkungen auf das Körpergewebe,
  • Biochemische/neurologische (athermische) Wirkungen auf den lebenden Organismus.

Dabei sind die thermischen Wirkungen stets integrierend, d.h. sie summieren die ggf. variablen oder gepulsten Einstrahlungen in ihrer Wärmeerzeugung über einen bestimmten Zeitraum; ein Rückschluss auf evtl. punktuell starke Impulse oder Taktwirkungen ist vom Prinzip her unmöglich, ggf. aus praktischen Gegebenheiten ableitbar. Die thermischen Wirkungen sind intensiv untersucht.

Die nicht-thermischen, besser gesagt die biochemisch/neurologischen Wirkungen sind das derzeit in starker Diskussion befindliche Feld. Sie sind nicht explizit im Zuge der Vorarbeiten zur 26.BImSchV. untersucht und ausgewertet worden, insbesondere der Begriff der Pulsung kommt in diesem Zusammenhang nicht vor. In zunehmendem Umfang liegen jedoch Berichte aus Forschung und Praxis vor, die diese Wirkungen als die gravierenderen ansehen und sie als schädlich in verschiedenster Hinsicht, auch oder insbesondere bei sehr kleinen Energieeinträgen nachweisen. Das Feld und seine Zusammenhänge u.a. auch bei Langzeit-Exposition sind noch längst nicht abgearbeitet, was aber nicht bedeutet, dass sie einfach vernachlässigt werden dürfen.

 

Hinweis: Die ebenfalls in der Diskussion über schwere Gesundheitsschäden stehende Radar-Technik liegt ebenfalls im GigaHertz-Bereich; die Schäden sind inzwischen bewiesen und auch in der Rechtsprechung anerkannt. Wenn auch nicht alle Parameter vergleichbar sind, ist mindestens die Tatsache, dass Frequenzen im GigaHz-Bereich schädlich sein können, positiv nachgewiesen und nicht bestreitbar.

Weiter ist zu befürchten, dass auch die Langzeit-Exposition zu weiteren schweren gesundheitlichen Schäden führt. Hierzu lagen keine Erkenntnise zu Zeit der relevanten Regelungen vor, aber das heißt ja nicht, dass dieser Sektor einfach übergangen werden darf.

 

In der folgenden Tabelle wird der Zusammenhang verdeutlicht:

 

 

*) Die Grenze bei 10 MHz ist gewählt anhand der von Prof. Bernhardt (Anhörung Bayr. Landtag) berichteten Basisuntersuchungen.

**) Die Freqenzen der Pulstakte selbst liegen bei 217 bis 1736 Hz.

 

 

B          Nachweis-Stufen bei Ausschlussbeweisen

Zur Erläuterung: Bei technischen Beweisen spielen die sog. Ausschlussbeweise eine wichtige Rolle; z.B. bei Fragen nach der Fehlerfreiheit von Geräten, Unschädlichkeit von Immissionen, oder Nebenwirkungen von Medikamenten ist der direkte Nachweis logisch nicht möglich. Stets gibt es nur die beweiskräftige Feststellung, dass „kein Fehler aufgetreten ist“, „keine Schäden bekannt wurden“ oder „bisher keine Nebenwirkungen berichtet wurden“. Um in Gerichts- oder Genehmigungs-Verfahren dennoch weiter zu kommen und auch „utopische“ Blockierungen des Fortschritts zu vermeiden, muss zur Feststellung „kein Fehler aufgetreten“ noch eine Generalisierungsaussage kommen, die den Restraum überbrückt: Es handelt sich dabei um eine Hypothese der Art, dass etwa gesagt wird „… bestehen keine begründeten und vernünftigen Zweifel, dass von einer generellen Fehlerfreiheit / Unschädlichkeit / Nebenwirkungsfreiheit gesprochen werden kann“. Kein Sachverständigenbeweis vor Gericht kommt ohne eine solche „saubere“ Trennung von Fakten und Annahmen aus.

Es gibt weitere Felder, wo ebenfalls eine solche Restergänzungs-Hypothese erforderlich ist: z.B. bei unteren Wirkungsschwellen, wo erklärt wird, dass die zwar auftretenden, aber derart gering gehaltenen Wirkungen unterhalb der Wahrnehmungs bzw. Gefährdungsschwellen, allgemeinen Umwelteinwirkungsdosen usw. liegen; oder z.B. bei Stichprobenergebnissen, wo zwar mathematisch die Repräsentanz nachgewiesen werden kann, aber doch über den damit gegebenen Vertrauensbereich (z.B. 99,5%) hinaus die hypothetische Aussage getroffen werden muss, dass man damit zufrieden sein könne.

Die Folge ist in jedem Fall, dass eine solche Hypothese automatisch zusammenbricht allein schon, wenn ernste oder begründete Zweifel gegen die Annahmen („bestehen keine Zweifel“) auftauchen; erst recht, wenn sogar gesicherte Beweise dagegen vorgebracht werden.

Im Mobilfunkbereich haben wir eine solche Beweis-Situation: bei thermischen Wirkungen besteht die Hypothese darin, dass man Erwärmungen von weniger als 0,1 °C als für den menschlichen Körper vernachlässigbar ansehen kann (z.B. gegenüber üblichen Erwärmungen durch Sonnenbaden, Beruf oder Fiber). Bei biochemischen/neurologischen Wirkungen liegt eine entsprechende Hypothese nicht vor, müsste jedoch explizit formuliert werden. Zusätzlich gehörte hierhin zumindest vorläufig eine Annahme zu Langzeitwirkungen.Über den durch die Hypothese verallgemeinerte Unschädlichkeitsaussage hinaus sind dann noch Sicherheitsabstände erforderlich. Es genügt ja bekanntlich nicht, dass ein Bauwerk theoretisch gerade eben hält, sondern man muss noch einen Zuschlag machen, ggf. gegliedert nach der Häufigkeit von Last-Konstellationen, und ggf. abhängig von einen gesellschaftlichen Konsens, was man sich und der Bevölkerung zumuten kann; man vergleiche die sehr kritische Situalion im Atombereich, wo ggf. offensichtlich sehr geringen Häufigkeiten jedoch eine unermessliche Wirkung im Schadensfall gegenübersteht. Letztlich dient diese Abstandsvorgabe auch dem verfassungsmäßigen primären Recht auf Unversehrtheit und dem Gebot der Vorsorge und des Schutzes von Menschen, anderen Lebewesen und des Lebensraumes (Umwelt mit Boden, Wasser, Luft und Raum/Äther).

Der Zusammenhang wird in einem Schema verdeutlicht; es enthält den Aufbau von Unschädlichkeitsaussagen in folgende Stufen:

  • Technische Basisaussage,
  • Generalisierungs-Hypothese,
  • Sicherheits-/Vorsorge-Abstand.

 

 

Entsprechend gilt dies für den Senderbetrieb im Mobilfunkbereich. Zu den thermischen Wirkungen sind dabei z.B. solche Abstände formuliert, der biochemisch/neurologische Sektor wurde jedoch nicht behandelt, ebenso nicht die Frage von Langzeitwirkungen.

C          Schutzwirkung der 26.BImSchV.

Eine vollständige und reale Schutzwirkung ist selbstverständlich nur dann gegeben, wenn sie für alle v.g. Bereiche tatsächlich vorliegt.

Die tatsächlichen Verhältnisse der Schutzwirkung im Mobilfunkbereich durch die 26.BImSchV. und ihrer zugundeliegenden Nachweis-Stufen sind in der folgenden Tabelle dargestellt:

Soweit bekannt, werden die gesetzten Grenzwerte durch die Betreiber der Sendeanlagen in praxi eingehalten, viele Sendeanlagen strahlen sogar wesentlich geringere Leistungen ab. Die Leistung ist jedoch je nach Betriebsanforderung variabel und steuerbar, und es kommt je nach Abstrahlungs-Charakteristik besonders in Sender-Nähe und zeitweilig dann doch ggf. zu höheren Energien.

 Zitat:

40 Millionen Handynutzer sind potentielle Versuchskaninchen in Deutschland

Prof. Dr. Werner Mäntele Universität Frankfurt

 Zusammenfassung und Folgerungen

Bei der festgestellten Sachlage ist die Schutzwirkung im Mobilfunkbereich (betreffend Sendeanlagen) also nicht vollständig behandelt und in wesentlichen Bereichen nicht nachgewiesen. Da sie auch ersatzweise nicht durch Sicherheitsfaktoren erreicht ist, muss festgestellt werden, dass durch die 26. BImSchV. und damit durch die Standortbescheinigung keine Schutzwirkung gegeben ist.

Die Netze sind definitionsgemäß flächendeckend angelegt, niemand kann sich der Strahlenbelastung entziehen. Es stehen inzwischen über 40.000 Sendemasten im Land.

Die Situation ist unschwer auf Handys und schnurlose Telefone übertragbar; hier bestehen zudem keine offiziellen Grenzwerte. Es sind Millionen Geräte verkauft.

Die Hersteller und Betreiber der Anlagen haben, wie bereits ausgeführt, die originäre und nicht abwälzbare Nachweispflicht der Unschädlichkeit. Die dazu dienenden generellen Regelungen (wie z.B. die 26.BImSchV.) stehen jedoch aufgrund der dargelegten Unvollständigkeit, erst recht bei vorliegenden begründeten Zweifeln an der Unschädlichkeit und bei Schadensberichten ohne Basis da, sind also substantiell obsolet. Letztlich fehlt also der notwendige Unschädlichkeitsnachweis für die Anlagen. Die Frage ist nur, wie weit sinnloser oder durch wirtschaftliche Interessen begründeter Legalismus die Gültigkeit der Verordung aufrecht hält.

Es muss beklagt werden, dass die in den Empfehlungen der Strahlenschutzkommission (158. Sitzung am 17./18.12.98) formulierte Verpflichtung, aufkommende Berichte sorgsam zu prüfen und ggf. die inkraft gesetzten Grenzwerte zu revidieren, nachhaltig nicht eingehalten wird. Kommission wie zuständige Behörden haben bisher trotz vorliegender Berichte, Warnungen und Proteste nicht reagiert, sondern nur abgewiegelt, fehlinformiert und in der zahlreichen Korrespondenz stets und regelmäßig „gemauert“.

Die öffentlich verbreitete Behauptung, dass die Schutzwirkung gegeben sei, stammt im übrigen nicht von Laien, sondern ist von zuständigen Behörden (incl. Strahlenschutzkommission) aufgestellt und daher als wissentliche Falschinformation anzusehen. Dies entspricht rechtlich allen Merkmalen des Betrugs (Unterschiebung/Verbreitung falscher Informationen, Herbeiführung von Fehlentscheidungen, vollendeter Gesundheits- und stets auch Vermögensschaden); der Vorgang schließt grob fahrlässige bis absichtliche Gefährdung und Körperverletzung ein. Auch die andauernde Verwässerung z.B. über die Medien, hier handele es sich nur um einen „Meinungsstreit“ der Forscher über noch nicht spruchreife Effekte, liegt in diesem Bereich der wissentlichen Desinformation.

Die Forderung nach hieb- und stichfesten Schadensbeweisen (die es dann nie gibt oder geben darf…) Geschädigter oder Gefährdeter ist gegenüber der originären Beweispflicht der Betreiber als Versuch zur Beweislast-Verschiebung anzusehen. Eine Duldung oder evtl. Durchführung dieser Verschiebung durch staatliche Stellen muss als grobe Pflichtverletzung und Rechtsbeugung beklagt werden. Man vergleiche dazu die Situation mit der Produkt-Haftung, wo der Gesetzgeber die Beweispflicht wegen deren regelmäßiger Unmöglichkeit gerade nicht bei den Geschädigten sieht.

Die Bevölkerung ist kein Versuchsfeld, weder technisch-biologisch, noch wirtschaftspolitisch (Betreiber-Umsätze vs. Gesundheitskosten). Leider kann man sich auch der Frage nach Befangenheit und Interessenhörigkeit zuständiger Fachstellen nicht mehr entziehen. Wir brauchen endlich eine Berücksichtigung der inzwischen bewiesenen Schädlichkeit der derzeitigen Technik, eine objektive Behandlung der Sache und eine Reduzierung der Sendetechnik und -leistungen auf ein Maß, das der Vorsorge in der verfassungsmäßig gebotenen Verantwortung durch Politik und Wirtschaft tatsächlich Rechnung trägt.

 

Zitat :

Dabei besteht die Pflicht aus Artikel 20 a GG nicht nur Eingriffe in die Umwelt zu unterlassen, sondern auch Eingriffe von Privatpersonen durch Einschreiten entgegenzuwirken.

RA Prof. Dr. jur. Klaus Kniep

 

Dr. Neil-Cherry

ICNIRP – Richtlinien

Kritik an einem privaten Verein

 

Auszug aus dem Bulletin Nr. 6 des VGM Verein für gesundheitsverträglichen Mobilfunk

 

Die ICNIRP ist die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protecton (Internationale Kommission für den Schutz vor nicht-ionisierenden Strahlen). Prof. Dr. Neil Cherry von der Lincoln University in Neuseeland hat schon vor rund 2 Jahren Kritik an den zum Teil verharmlosenden Einschätzungen der Hochfrequenz und Mikrowellenstrahlung (100 kHz bis 300 GHz) geübt. Sein Bericht ist weltweit bekannt, weil er sich in streng wissenschaftlicher Weise gegen Richtlinien der ICNIRP als verbindliche Rechtsgrundlage zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung bezüglich der Strahlenbelastung der   Mobilfunk-Sendeanlagen   wendet. Richtlinien der internationalen Kommission sind nach diesem Bericht einseitig an den Vorstellungen und Berechnungen der Mobilfunkbetreiber orientiert. Diese Berechnungen sind einzig und allein auf eine absolute und kostengünstigste Machbarkeit einer Technik   ausgerichtet, die   – wie wissenschaftlich nachgewiesen ist – gesundheitsschädlich ist.

Der Neil-Cherry-Bericht gibt generelle Hinweise auf die zum Schutz der Bevölkerung und der Umgebung   mit   Tieren   und   Pflanzen zulässigen Strahlenintensität.   Er   ist     darauf   ausgerichtet,   die   primär epidemiologischen Nachweise und sekundär die Ergebnisse aus Tierstudien zu nutzen (thermische   und   athermische   Wirkungen). Neil Cherry konnte nachweisen, dass die unter der Führung internationaler Organisationen und sicher unter dem Einfluss   einer   wirtschaftlichen Lobby berechneten Grenzwerte fehlerhaft und   auch   die   wissenschaftlichen Erkenntnisse anfechtbar sind. Sowohl die grundlegenden Ansätze der ICNIRP als auch die Art, in der die wissenschaftlichen Erkenntnisse bearbeitet wurden, weisen schwerwiegende   Fehler   auf. Die   ICNIRP-Bewertung   verschweigt   alle wissenschaftlichen Erkenntnisse, die   mit der einseitigen thermischen Hochfrequenz-Sicht in Widerspruch stehen. So verfehlen die Grenzwerte, die für nicht-ionisierende Strahlen   je   nach der reduzierten Grenzwerte NIS-Methode berechnet wurden, den Gesundheitsschutz. Sie gehen um mehrere Größenordnungen an den erforderlichen gesundheitsschützenden Grenzwerten vorbei, weil nur die thermischen Auswirkungen berücksichtigt werden. Es ist wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen, dass nicht-ionisierende Strahlen, die in der NIS-Verordnung verhandelt werden, krankheitserzeugend sind. Trotz zwingenden Labor- und epidemiologischen Nachweisen ist die erwähnte einseitige thermische HF-Sicht stur beibehalten worden. Nach einer stark reduzierten Methode wurden   die   Wirkungen   von   Starkstromleitungen, Mobilfunk, Fernseh- und Radioantennen von der ICNIRP basierend nur auf dem biologischen   Mechanismus   erstellt.   Dieser   berücksichtigt   die Gewebeerwärmung, welche in Laborexperimenten am Menschen ermittelt wurde. Die ICNIRP-Richtlinie wurde bereits vor mehr als 5 Jahren erstellt und berücksichtigt daher nicht die   in   der Zwischenzeit sich häufenden wissenschaftlichen Kenntnisse und Warnungen vor der Gefährlichkeit der Mobilfunkstrahlung. Die einseitige thermische Hochfrequenz-Sicht wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder von der wissenschaftlichen Forschung und von führenden Biologen und Medizinwissenschaftlern in Frage gestellt. Diese legen sehr überzeugend Nachweise und Beweise vor, dass biologische Systeme schon bei geringer Strahlenexposition durch elektromagnetische Strahlung gestört werden. Diese biologischen Wirkungen haben nichts mit der Erwärmung und der Hitze zu tun sondern mit nicht linearen Wechselwirkungen. Es ist bewiesen, dass die nicht thermischen biologischen Wirkungen zu einer signifikanten Veränderung der zellulären Kalziumionen / Homöostase, zu einer Senkung des Melatoninspiegels, zu gefährlichen Resonanzen im Gehirn und sogar zu Chromosomenaberrationen führen können.

 

 

 

Zitat :

„Nachdem ich verschiedene Studien   gelesen habe, habe ich für mich beschlossen, mich den Feldern von Mobiltelefonen maximal 5 Minuten pro Jahr auszusetzen. In anderen Worten, ich vermeide jeden Kontakt mit ihnen.“

Dr. Joseph Mercola, Umweltmediziner, Osteopath, Ausbildung in konventioneller

und Naturmedizin, 07.11.2002

 

 

 

Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht

Institut für Psychosoziale Gesundheit Gbr Berlin Stress- Schlaf- Umwelt- und Raumfahrt (Im Auftrag des Bundesministeriums für Telekommunikation)

( Auszugsweise )

Objektive Befunde:

Neurasthenie, neurotische Symptome

( Hirnleistungsschwäche )

 

Arterielle Hypotonie, Bradykardie oder Tachykardie ( arterieller Unterdruck, Stoffwechselsyndrom, Herzjagen )

Vagotone Verschiebung des Herz- Kreislaufsystems ( anhaltender Erregungszustand des Herz- Kreislaufsystems )

EEG- Veränderungen ( Zerfall der Hirnströme im Alpha bis Theta und vereinzelt Delta- Rhythmus )

Überfunktion der Schilddrüse

Potenzstörungen

Störungen im hypothalamischen- hypophysären- Nebenrindensystem ( Nebenrindensystems des Zwischenhirns- Hirnanhangdrüse )

Verdauungsstörungen

Schlafstörungen

Verlangsamung der Sensormotorik

Ruhetremor der Finger ( Bewegungsstörungen, Zittern )                         usw.

Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht

Subjektive Beschwerden:

Erschöpfung, Mattigkeit

Konzentrationsschwäche

Kopfschmerzen

Schwindelgefühl

Schweißausbrüche

Spontane Erregbarkeit aus hypotoner Reaktionslage

Herzschmerzen

 

 

Objektive Befunde und subjektive Beschwerden treten im Laufe  der ersten 3 Jahre der Einwirkung auf.

 

Zitat :

Es gibt gewichtige Hinweise für Schäden durch Mobilfunk. Ich halte es für sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festhält.

Die Behörden werden von uns dringend aufgefordert, sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen, es handelt sich um seriöse Forschung das sei hier betont, auseinanderzusetzen.

Prof. Dr. Heyo Eckel, Bundesärztekammer

 

 

 

Dr. G. J.Hyland

Assoziiertes Mitglied – Abteilung Physik Universität von Warwick Coventry, England

Leitendes Mitglied – Internationales Institut für Biophysik

Neuss – Holzheim, Deutschland

( Auszugsweise )

 

Befunde:

 

EEG – Veränderungen

Beeinflussung der Blut – Hirnschranke ( Durchlässigkeit chemischer Gifte )

Störungen des Immunsystems

Kopfschmerzen

Schlafstörungen ( Hemmung der nächtlichen Sekretion von Melatonin )

Konzentrationsprobleme

Epileptische Anfälle (sind besonders bei Kindern möglich )

Chromosomen Abweichungen / Mikronuklei – Deformation

Entwicklung von Krebs

Beeinträchtigung des Kurzzeit – Gedächtnisses

Kinder sind besonders verletzlich wegen ihres schwächeren Immunsystems und der schnelleren Zellteilungsrate

Die Anfälligkeit ist abhängig von der genetischen Neigung, dem physiologischen Status der Robustheit des Immunsystems und der Einwirkdauer.

 

 

Zitat :

Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber sie orientieren sich nicht an der Gesundheit der Menschen.

Prof. Dr. Käs Universität der Bundeswehr München

 

Dipl. Phys. Dr. Peter Nießen

Nova – Institut für Ökologie und Innovation

EMF – Abteilung, Hürth

Gutachten Zur Feststellung der Belastung durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung durch Funk – Netzwerke an der Universität Bremen

Auftraggeber:

Universität Bremen. Der Kanzler

( Auszugsweise )

 

 

Athermische Effekte:

 

Schädigende Wirkung auf das Immunsystem

Augentumore

Tumorbildung

Erhöhte Krebssterblichkeit

Beeinflussung der Blut – Hirnschranke

 

 

Zusammenfassung:

 

Auch die Bundesärztekammer warnt vor Mobilfunkstrahlen ! Es gibt gewichtige Hinweise aus Tierversuchen, dass die Strahlen auch unterhalb der Grenzwerte schädigen können. Wir fordern das Bundesamt für Strahlenschutz auf, sich mit den seriösen Wissenschaftlichen Ergebnissen auseinander zusetzen.

 

 

 

Zitat :

Die Grenzwerte sind liederlich und fahrlässig.

Prof. Knasmüller Tumorbiologe Universität Wien

Dr. Fiorenzo Marinelli

Wissenschaftler und Forscher im

Nationalen Forschungsrat CNR, Bologna

( Auszugsweise )

 

Die zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen, welche vom Institut für Zellmorphologie vorgenommen werden, verweisen einerseits auf biologische Effekte der Zellen durch die Strahlung von Handys und Mobilfunkantennen. Anderseits konnte auch eindeutig eine Alteration in der Zellenregulierung infolge gepulster Strahlung nachgewiesen werden.

 

Die Thesen werden durch zahlreiche internationale Studien untermauert, auch nicht zuletzt durch solche, die von den Betreiberfirmen selbst in Auftrag gegeben wurden.

Was all diese Studien gemeinsam haben ist nicht nur die Erkenntnis, dass bereits bei sehr geringer Exposition von 0,19 Volt/m biologische Effekte festgestellt werden, sondern auch, dass diese Ergebnisse von den zuständigen Behörden konsequent ignoriert werden.

In diesem Zusammenhang hat Dr. Marinelli auch die Widersprüchlichkeit der Internationalen Strahlenschutzkommission ICNIRP unter die Lupe genommen, welche letztlich dafür verantwortlich ist, dass kein wirklicher Schutz der Bevölkerung vor schädlicher Strahlung aus Handys und Mobilfunkantennen greifen kann.

In einigen Originalzitaten aus Unterlagen der ICNIRP geht hervor, dass sich die Kommission, welche übrigens kein offizielles Mandat hat, sondern vielmehr ein selbsternannter Verein ist, sich auf lange Frist für den Schutz der Gesundheit nicht verantwortlich fühlt.

 

Dr. H. Peter Neitzke

ECOLOG – Institut

Aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisstand zu Auswirkungen elektromagnetischer Felder ( Auszugsweise )

Wirkung / Effekt:           Konsistenter Hinweis / Hinweis / Schwacher Hinweis

Krebs insgesamt                                                                                                         X

Leukämie                                                                           X

Lymphdrüsenkrebs                                                         X

Gehirntumor                                                                     X

Lungenkrebs                                                                                                               X

Brustkrebs                                                                                                                  X

Augenkrebs                                                                                                                X

Hodenkrebs                                                                        X

Hautkrebs                                                                                                                   X

Neuroendokrines Syst.                                             X

Blut- Hirn- Schranke                                               X

Gehirnfunktion                          X

Lernverhalten                            X

Immunsystem                                                         X

Herz- Kreislauf                                                        X

Hormonsystem                         X

Vermehrung                                                                        X

Erbmaterial                                          X

Zelluläre Prozesse                                X

 

 

Dr. Neil Cherry

Environmental Management and Design Division Lincoln University Canterburry, New Zealand ( Auszugsweise )

 

 

Befunde:

 

Änderung der Gehirnaktivität                              Gedächtnisverlust

Kopfschmerzen                                                Erschöpfung und Konzentrationsschwäche

Schwindel                                                                    Verschlechterung der Schlaf- und Lernfähigkeit

Erhöhte Durchlässigkeit der Blut- Hirnschranke

Veränderung im Hirnstoffwechsel

Neurodegenerativer Erkrankungen ( z. B. Alzheimer )      Herzerkrankungen

Schwächung des Immunsystems                                  Reduzierte Spermienzahl

Vermehrte Fehlgeburten und Missbildungen        Brechen von DNA Strängen

Chromosomenschäden                                                 Verstärkte Zellwucherungen

Vermehrtes Auftreten vieler Arten von Krebs

 

 

Zitat

Im Laufe der Zeit wurde hinter der demokratischen Fassade ein System etabliert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes.

Hans Herbert von Arnim / Das System

Prof. Dr. med. Rainer Frentzel- Beyme

Bremer Institut für Präventionsforschung

 

Indizien und Befürchtungen zu den Folgen hochfrequenter Radiowellen

( Auszugsweise )

Beschwerden / Symtome:

 

Müdigkeit                                             Reizbarkeit

Kopfschmerzen                         Übelkeit

Appetitverlust                            Schlafstörungen

Depressivität                                        Befindlichkeitsstörungen

Konzentrationsstörungen                       Gedächtnisverlust

Hautprobleme                           Sehstörungen

Hörstörungen ( Tinnitus )                       Schwindelgefühl

Bewegungsstörungen                Herzkreislaufstörungen

 

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Michael Kundi

Universität Wien Institut für Umwelthygiene

 

Zum Schutz der menschlichen Gesundheit ist die Beschränkung auf das Thermische Effektprinzip, wie es die Internationale Kommission zum Schutz vor nicht- ionisieren- der Strahlung ICNIRP pflegt, nicht mehr haltbar. Es wird verwiesen auf die methodischen Mängel dieser Ableitung und auf die Fülle an wissenschaftlichen Daten, die biologische und gesundheitliche Effekte im nicht Thermischen Bereich belegen.

Seit Jahrzenten ist bekannt, dass die Exposition gegenüber hohen Intensitäten hochfrequenter EMF zu einem Anstieg der Körpertemperatur führt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass biologische Systeme verlustbehaftete Dielektrika sind. Wenn elektromagnetische Wellen sich im Gewebe fortpflanzen , dann interagieren sie mit den Molekülen des Mediums und es findet eine Übertragung von Energie statt. Das Ergebnis ist eine Abschwächung des Feldes und eine Erhöhung der kinetischen Energie der Moleküle, die sich in Temperaturerhöhung niederschlägt. Es wurde nach- gewiesen, dass hohe Intensitäten der Exposition entweder direkt infolge der Erwärmung zu gesundheitlichen nachteiligen Effekten führen ( Verbrennungen, Hämorrhagie, Gewebsnekrosen ) oder aufgrund eines Zusammenbruchs der systemischen oder lokalen Temperaturregulation. Sorgfältige Untersuchungen der Regulationsvorgänge und von Auswirkungen auf das Verhalten ergaben, dass eine Temperaturzunahme durch eine Exposition mit HF EMF. die 1 Grad Celsius übersteigt, zu einer Zunahme der Wahrscheinlichkeit unmittelbarer thermischer Effekte führen würde. Eine solche Temperaturzunahme würde dann auftreten, wenn ein ruhender Erwachsener einer SAR von etwa 4 W / kg eine halbe Stunde lang ausgesetzt wird.

 

 

 

Übersicht über Studien zur Wirkung hochfrequenter Felder ( mit Relevanz für die Mobilkommunikation und Daten ) Cindy Sage Sage Associates California USA

HAMBURGER UMWELT INSTITUt 13. August 2002 Hamburger Umweltinstitut warnt vor Elektrosmog durch Mobilfunksendeanlagen

Anlässlich der in Hamburg und vielen anderen Städten bevorstehenden bzw. bereits vorgenommenen Errichtung von UMTS- fähigen Sendemasten, stellt Prof. Dr. Michael Braungart, wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Umweltinstituts, Folgendes fest:

„Das Hamburger Umweltinstitut warnt vor möglichen Gesundheitsgefährdungen durch Elektrosmog im Niedrigdosisbereich bei Dauerexposition Untersuchungen haben gezeigt, dass elektromagnetische Wellen auch unterhalb der Schwelle für akut schädliche Auswirkungen schwerwiegende negative Folgen für die menschliche Gesundheit haben können. Dies gilt insbesondere für Veränderungen der Blut Hirnschranke, aber auch für die Bildung von Hormonen und Enzymen sowie die Beeinträchtigung des menschlichen Immunsystems.

Vor allem ist eine Langzeitbelastung als problematisch anzusehen. Auch eine krebserzeugende Wirkung kann nicht ausgeschlossen werden. AhnIich wie bei radioaktiver Niedrigdosis-Belastung können solche Auswirkungen erst nach mehreren Jahrzehnten genau quantifiziert werden. Es sollte daher vorsorglich der Schlaf und Wohnbereich von Menschen weitgehend von Elektrosmog- auch in niedriger Dosis – freigehalten werden. Deshalb ist es unverantwortlich, dass für die neuen Sendemasten nur geringe Sicherheitsabstände von wenigen Metern zum Wohnbereich eingehalten werden.

Gleichzeitig wird von den Betreibern der Sendemasten keine verschuldensunabhängige Risikohaftung akzeptiert. Im Flugzeug gilt das Vorsorgeprinzip. Obwohl bisher kein Absturz durch angeschaltete Mobiltelefone  zweifelsfrei nachgewiesen wurde, müssen Handys im Flugzeug abgeschaltet sein. Erstaunlicherweise gilt das Vorsorgeprinzip nicht für den Menschen, obwohl elektromagnetische Strahlung von solchen Mobilfunkanlagen gerade in einem Frequenzbereich liegt, in dem Nervenimpulse übertragen werden bzw: hormonelle oder enzymatische Prozesse beeinflusst werden können. Obwohl das technische System Flugzeug vom Menschen gestaltet werden kann, lässt sich ein Risiko durch Mobiltelefone nicht ausschließen. Deshalb ist beim biologischen System Mensch, das noch weit komplexer ist, größte Vorsicht geboten.

Hier könnte man sarkastisch feststellen: Der finanzielle Vorteil durch die Errichtung solcher Anlagen in unmittelbarer Nähe zu Wohnungen ist privatisiert, das Risiko für die Gesundheit der Menschen trägt die Allgemeinheit und jeder einzelne Betroffene in der Umgebung solcher Anlagen. Eine merkwürdige Form von sozialer Marktwirtschaft.“

 

Hamburger Umweltinstitut

Zentrum für soziale und ökologische Technik e.V.

 

Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin e. V.

Bad Säckingen

 

Ende September 2002 wird der Freiburger Appell unter Mithilfe von 22 Ärzten Und weiteren Unterstützern in seiner Endfassung vorbereitet. Inzwischen haben eine große Anzahl von verantwortungsbewussten Medizinern Und eine Vielzahl von Unterstützern den Freiburger Appell unterzeichnet.

 

Freiburger Appell

( Auszugsweise )

 

Aus großer Sorge um die Gesundheit unserer Mitmenschen wenden wir uns als niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen speziell der Umweltmedizin , an die Ärzteschaft, an Verantwortliche in Gesundheitswesen und Politik sowie an die Öffentlichkeit. Wir beobachten in den letzten Jahren bei unseren Patientinnen und Patienten einen dramatischen Anstieg schwerer chronischer Erkrankungen, insbesondere Lern-, Konzentrations- und Verhaltungsstörungen bei Kindern ( z. B. Hyperaktivität ) Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu beeinflussen sind.

Herzrhythmusstörungen.

Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen.

Hirndegenerative Erkrankungen ( z. B. Morbus Alzheimer ) und Epilepsie.

Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore.

Wir beobachten außerdem immer zahlreicheres Auftreten von unterschiedlichen, oft bei Patienten als psychosomatisch fehlgedeutete Störungen wie

Kopfschmerzen und Migräne                             Chronische Erschöpfung

Innere Unruhe                                                   Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit

Ohrengeräusche                                                           Infektanfälligkeit

Nerven und Weichteilschmerzen die mit üblichen Ursachen nicht erklärlich sind.

Um nur die auffälligsten Symptome zu nennen. Da uns Wohnumfeld und Gewohnheiten unserer Patienten in der Regel bekannt sind, sehen wir, speziell nach gezielter Befragung, immer häufiger einen deutlichen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang zwischen dem Auftreten dieser Erkrankungen und dem Beginn einer Funkbelastung z. B. in Form einer Installation einer Mobilfunkanlage im näheren Umkreis der Patienten

Intensive Handynutzung

Anschaffung eines DECT – Schnurlos Telefons im eigenen Haus oder in der Nachbarschaft.

Wir können nicht mehr an ein rein zufälliges Zusammentreffen glauben, denn zu oft beobachten wir eine auffällige Häufung bestimmter Krankheiten in entsprechend funkbelasteten Gebieten oder Wohneinheiten. Zu oft bessert sich die Krankheit oder verschwinden monate- bis jahrelange Be- schwerden in relativ kurzer Zeit nach Reduzierung oder Eliminierung einer Funkbelastung im Umfeld des Patienten. Zu oft bestätigen zudem baubiologische Messungen außergewöhnlicher elektromagnetischer Funkintensitäten vor Ort unsere Beobachtungen.

 

Jährliche Konferenz der Gesellschaft für Bioelektromagnetik 23. bis 27. Juni in Quebec / Kanada

Dr. Belyaev Department of Genetic and Cellular Toxicology, Stockholm University Department of Environmental Health, Karolinska Hospital Stockholm Department of Radiation Physics, Lund University          ( alle Schweden )

 

 

  1. Belyaev untersuchte mit Kollegen den Einfluss von elektromagnetischen Feldern auf menschliche Lymphozyten ( weiße Blutkörperchen ) im Frequenzbereich von 8 Hz , 50 Hz , 915 MHz .

Die Frequenz von 8 Hz wird im Stromsparmodus ( CTX- Modus ) von modernen Handys gesendet, wenn man zwar telefoniert, aber selbst nichts sagt.

50 Hz ist im Vergleich dazu die Frequenz des normalen Haushalt Wechselstroms. Mit 915 MHz ( MHz=Millionen Hertz ) senden GSM- Mobilfunksender des D- Netzes. Menschliches Blut, das mit 8 Hz bestrahlt wurde, zeigte Veränderungen in der Struktur der Erbsubstanz ( des Chromatins ), die erst 19 Stunden nach der Bestrahlung wieder zurück gingen. Dabei beobachteten die Forscher eine Zerstörung der DNA ( apoptotische DNA Fragmentierung ), genau so wie sie auch nach der Bestrahlung durch radioaktive Gammastrahlen auftritt, die z. B. nach der Explosion von Atomwaffen entstehen. Unter Apoptose verstehen Wissenschaftler den vorzeitigen Zelltod durch Selbstmord. Eine Zelle geht in die Apoptose, wenn ihr positive Signale entzogen werden die sie für ihr Überleben benötigt, oder wenn ihr ein internes oder externes negatives Signal den Selbstmord befiehlt. Umgekehrt kann auch vorzeitige oder verstärkte Apoptose pathologische Zustände verursachen. Hierzu gehören Anämien, Mutiple Sklerose oder Zelluntergänge nach Schlaganfällen, Herzinfarkten und neurodegenerativen Erkrankungen. Setzt man die Blutproben dem 50 Hz- Feld oder den Mikrowellen eines Mobilfunksenders aus ( 915 MHz ), so führt dies zu einer signifikanten Verklumpung des Erbmaterials.

 

 

 

Dr. von Klitzing Medizinphysiker ( Auszugsweise aus einem Gespräch mit BIO )

 

Vor der Einführung des Mobilfunks gab es keine hinreichend abgesicherte Forschung. Darin besteht der Skandal. Der Skandal setzt sich beim super- schnellen UMTS ( Universal Mobile Telecommunication System ) fort. Die Industrie hat versprochen, noch vor der Lizenzversteigerung Grundlagen- forschung zur biologischen Verträglichkeit zu betreiben. Dies wäre verantwortungsbewusst gewesen.

Vor 2 Jahren hat man- auf EU Ebene- die Erkenntnisse einer schwedischen Forschergruppe unter den Tisch fallen lassen, die besagen, dass selbst kurzzeitige Handy- Emissionen die Durchlässigkeit der Blut- Hirnschranke erhöhen. Es gibt eine Fülle von Material die, die Zunahme von Erkrankungen unklarer Genese, die sehr wahrscheinlich mit Feldemissionen zusammenhängen, belegen weil sie nach der Inbetriebnahme von GSM- Stationen auftraten. Das ist nicht mehr zu übersehen. Es wird immer häufiger über Schlaflosigkeit geklagt, über Kopfschmerzen, Ohrensausen, Herzrhythmusstörungen und Konzentrationsstörungen bis hin zu Aggressionen, vor allem bei Kindern.

Oft hat sich das Blutbild verändert. Nicht ausgereifte Erythrozyten ( rote Blut- körperchen ) verursachen eine mangelnde Sauerstoffversorgung der Gewebe. Das alles ist meiner Ansicht nach erst die Spitze des Eisbergs, weil in den meisten Fällen das biologische System erst nach einer längeren Einwirkzeit aus den Angeln gehoben wird. Offenbar bedarf es erst einer mittleren gesundheitlichen Katastrophe, ehe der Staat seine Vorsorgepflicht wahrnimmt und die Risiken auf gesetzlichem Wege minimiert. Bislang haben die Gewinninteressen der Industrie jedoch Vorrang.

 

 

Prof. Dr. Dr. habil Max Daunderer Internist, Umweltarzt, Klinischer Toxikologe TOX CENTER / Grünwald ( Auszugsweise aus einem Referat )

In nächster Zeit soll die Zahl der Handy- Funktürme explosionsartig vermehrt werden. Dies ist um so tragischer, als die bisherigen Anlieger schon unter erheblichen Hirn- Vergiftungs- Symptomen leiden, die man nur versteht, wenn man Ursache und Wirkung exakt kennt. Die eigentlichen irreversiblen Langzeitschäden, wie Hirntumore kennt man erst nach Ablauf der Latenzzeit von 30 Jahren, also frühestens ab 2020. Dann ist alles zu spät. Bis dahin müssen wir uns von der Industrie noch viele Ausreden anhören. Bis dahin werden die Psychiater die einzigen Gewinner der Geheimhaltungspolitik sein. Daher machen Chefärzte der Klinischen Toxikologie eine Psychotherapie- Zusatzausbildung anstelle sich mit mächtigen Vergiftern anzulegen. Die Geheimhaltung der Bedeutung der Metalle in Zahnflickstoffen ist für alle ein Ärgernis.

 

Voraussetzung für Elekrosmogschäden:

Metalle die eingeatmet ( z. B. Quecksilber im Amalgam ) oder über den Blutweg in das Gehirn eingelagert wurden ( Zahnmetalle ). Umgiftung durch Vitamine. Häufige Elektro- Funk- und Smog- Belastung.

Noch nie hatte in der Vergangenheit ein Elektrosensibler kein Amalgam im Mund oder von der Mutter im Stammhirn. Meist trat Palladium im Spargold hinzu, in schweren Fällen in Form eines Wurzelstiftes.

Zahmmetallwirkung:

 

Zahnmetalle wirken je nach Zusammenhang als, Antenne, Diode, Reflektor in das Gehirn ( Brennglaswirkung ) Spule, Batterieelement, Aufnahme- Tunnel in das Gehirn ( Schneide- und Weisheitszähne ).

Wirkungsverstärkung:

Neugeborene von metalltragenden Müttern, Zahnmetalle, Eiter unter den Zähnen, wurzeltote Zähne, eingeatmete Allergene, Wohngifte, ( z. B. Formaldehyd, Pestizide ) Nahrungsgifte, Verkehrsgifte ( z. B. Auto )

 

Dauernder

 

Metallarbeiter, Elektroarbeiter, Vitamine ( C, B, transportieren Gifte in das Gehirn !! ), Calcium ( fördert Ioneneinstrom in das Gehirn )

 

Symtome:

Nervenausfälle                                                  Angst, verstärktes Atmen

Schlafstörungen, Unruhe                                               Müdigkeit, Erschöpfung

Verspannungszustände                                     Nervosität, Reizbarkeit

Depressive Verstimmungen                               Unfallneigung

Kopfschmerzen, Migräne                                              Schwindel, Tinnitus

Konzentrationsstörungen                                              Gedächtnisstörungen

Lernstörungen                                                  erhöhter Blutdruck

Herzrhythmusstörungen                                    Potenz u. Fruchtbarkeitsstörungen

Blutbildveränderungen                                       Allergien Immunschwäche

Grauer Star                                                                  Krebswachstum

Hirntumor                                                                    Erbgutschäden

 

 

 

 

Dr. rer. nat. et med. habil Rüdiger Maier Klinik für Kommunikationsstörungen Universität Mainz ( Auszugsweise aus einer Pilotstudie )

 

 

Die Fragestellung hinsichtlich einer elektromagnetische Verträglichkeit / Unverträglichkeit der Mobilfunk- Emissionen wird in den Medien zunehmend thematisiert, was für eine allgemeine Verunsicherung in der Öffentlichkeit spricht. Spätestens, seit die Telekommunikationsindustrie als wirtschaftlicher Faktor sich etablieren konnte und ein wahrer Handy –Boom zu beobachten ist, wird vielerorts auch die Frage nach den Technik- Folgeabschätzungen gestellt und die gesundheitlichen Begleiterscheinungen der digitalen Signalübertragung auch unter diesem Gesichtspunkt diskutiert. Die Befürchtung wird geäußert, dass patho- physiologische Prozesse durch die gepulsten elektromagnetischen Felder der Mobil- Telefone, aber auch durch Basis- Stationen, ausgelöst werden auf die Möglichkeit der Auslösung eines intraokularen Tumors, des malignen Uveamelanoms, durch Handy- Emissionen verweist eine epidemiologische Studie , wie sie jüngst an der Universität Essen vorgelegt wurde.

Da aber die Zeitbasis der induzierten kognitiven Prozesse das Ergebnis einer Verrechnung auf neuronaler Ebene ist und die verrechnenden neuronalen Strukturen externen Einflüssen unterliegen, ist auch zu erwarten, dass eine Dämpfung der informationsverarbeitenden, elektrochemischen Prozesse auftreten kann. Unter dieser Voraussetzung ist zu erwarten, dass auch die gepulsten Felder als systembeeinträchtigende Störgrößen auf die kognitiven Prozeduren einwirken. Diese Annahme wird auch gestützt durch Befunde, wie sie von v. Klitzing vorgestellt wurden. Danach ist eine Beeinträchtigung der neuronalen Aktivität durch niederfrequente gepulste HF- Felder zu beobachten. Auf Grund der Feldbelastung weist das EEG in seinen Komponenten Veränderungen auf. Dass eine Beeinflussung der kreislauf- physiologischen Parameter durch gepulste Felder auftritt, kann übereinstimmend den Studien entnommen werden.

 

 

 

 

Prof. Dr. Klaus Buchner Atomphysiker Mobilfunk : „ Das ist Mord „

Mobilfunkanlagen geraten wegen der von ihrer gepulsten hochfrequenten Strahlung ausgehenden Gefahren zunehmend in Kritik. Die davon ausgelösten Gesundheitsschäden wie die Schädigung von Hirnzellen und der Erbsubstanz sowie Blutbildveränderungen seien bestens dokumentiert, sagt der Atomphysiker Prof. Dr. Klaus Buchner. Bezogen auf die jüngst von der Bundesregierung bestätigten, aus seiner Sicht entschieden zu hohen Grenzwerten für Mobilfunkstrahlung betonte Prof. Buchner:

Das ist Mord ( auf einer Protestkundgebung in Coburg ). Es werden Menschen daran sterben . Zum Schutz des Lebens sei es nötig, die  erantwortlichen wegen Menschenrechtsverletzungen zu bestrafen.

Möchten Sie so ein Ungetüm in Ihrer Nachbarschaft haben ?

Die Antwort wäre „nein“ Aber verzichten Sie deswegen auf Ihr Handy ?

 

 Prof. Dr.med. D. Nowak Institut und Poliklinik für Arbeits- und Umweltmedizin der LMU München

 

 

Auswirkungen auf den Menschen:

 

Faktoren mit konsistenter Assoziation       Erhöhung des Unfallrisikos bei Nutzung von Mobiltelefonen während der Autofahrt Faktoren mit eingeschränkt konsistenter Assoziation           Leukämien bei Kindern bei häuslicher niederfrequenter Magnetfeldexposition

Faktoren mit vereinzelten Hinweisen auf eine Assoziation      Amyotrophischer Lateralsklerose (ALS)

Alzheimer- Erkrankungen bei EMF- Exposition am Arbeitsplatz Leukämie bei Erwachsenen bei EMF- Exposition am Arbeitsplatz

Brustkrebs bei EMF- Exposition am Arbeitsplatz Hirntumoren bei EMF- Exposition am Arbeitsplatz

Leukämien im Umkreis von Sendeanlagen für TV , Radio und Kommunikation Faktoren mit inkonsistenter fehlender Assoziation

Andere Krebserkrankungen

Andere neurodegenerative Erkrankungen

Auswirkungen auf den Fötus oder den Verlauf einer Schwangerschaft

Arteriosklerose und chronische Herzkrankheiten

Suizid undDepressionen

Faktoren, für die bisher nur wenige Ergebnisse vorliegen und erhöhter Forschungsbedarf besteht

Gesundheitsschädigende Effekte bei der Nutzung von Mobiltelefonen

Auftreten von Befindlichkeitsstörungen im Umkreis von Mobilfunk- Basisstationen

Akuter Myokardinfarkt bei EMF- Exposition am Arbeitsplatz

Gesundheitsschädigende Wirkungen durch niederfrequente elektrische Felder

Elektrische Hypersensitivität

 

Die passiv zu erduldende, ungewollte Befeldung nehmen viele Menschen als Bedrohung war. Ein Nachweis vollständiger Unbedenklichkeit kann naturwissenschaftlich niemals belegt werden. Das Gefühl den Interessen der Betreiber ausgeliefert zu sein, bestimmt oft die öffentliche Diskussion. Eine transparente ehrliche Risikokommunikation ist deshalb dringend vonnöten. Dabei ist es ein absolut nachvollziehbares, ethisch gegenüber den nachwachsenden Generationen gebotenes Anliegen, mangels Langzeiterfahrungen vorsichtig mit elektromagnetischen Feldern wie sie u. a. beim Mobilfunk vorkommen, umzugehen.

 

Verkannte Gefahr „Elektrosmog“

Jedes Jahr kommt es in Deutschland durch Elektrosmog zu 10 Millionen Tinnitus- Neuerkrankungen!

Ergebnisse einer Fragebogenaktion an 110 HNO-Patienten mit Ohrgeräuschen. Allergien, Nervenkrankheiten, Epilepsie, psychiatrische Erkrankungen

Prof. inv. Dr. med H. J. Wilhelm HNO-Facharzt

Stimm- und Sprachstörungen

Plastische Operationen

Stellvertretender Präsident d. Gesundheitsforum Rhein-Main e. V.

Sportmedizin

 

Der im Januar 2002 vom Sozialministerium Hessen veröffentlichte Gesundheitsbericht stellt unter anderem fest, dass in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme bei Allergien und Nervenkrankheiten zu verzeichnen ist. So hat die Zahl der Epilepsiebehandlungen seit 1993 um die Hälfte zugenommen, ebenso die Zahl der psychiatrischen Behandlung um 30 %. Die ist ebenfalls ein Phänomen, dass wir im Hals- Nasen-Ohren-Bereich bei jungen Menschen beobachten, die in den letzten Jahren zunehmend mit Ohrgeräuschen zur Behandlung in den Facharztpraxen erscheinen. Nach einer Erhebung der Deutschen Tinnitusliga 1998 leiden ca. 3 Millionen Erwachsene an einem chronischen Ohrgeräusch. Jährlich kommt es bei 10 Millionen Deutschen zu einem Tinnitus (Neuerkrankungen), bei dem ca. 340.000 in eine chronische Form übergehen. 37 %dieser Patienten fühlen sich im persönlichen Bereich beeinträchtigt. 9 % machen sich darüber beträchtliche Sorgen. Das sind Zahlen, die PD Dr. Goebel 2002 in seinem Artikel „Psychische Aspekte des chronisch-komplexen Tinnitus“ veröffentlicht hat. Das es sich bei den über Ohrgeräusche klagenden Patienten um immer jüngere Patienten handelt, denen kein Lärmtrauma zuzuordnen ist, müssen wir uns Gedanken machen, woher diese neue Beeinflussung in den letzten Jahren kommt. Dies hat dazu geführt, in einer großen Hals, Nasen, Ohren-Praxis mit Therapieschwerpunkt akuter/chronischer Tinnitus eine Fragebogenaktion eine Fragebogenaktion zu starten. Hintergrund dieser Fragestellung war, ob möglicherweise Handys, schnurlose Telefone Zuhause bzw. Mobilfunksendemasten (Basisstation) möglicherweise eine Rolle spielen.

Von den befragten 110 Patienten gaben 49 %einen Tinnitus rechts als auch links an. Auffällig war, daß 68 %von diesen in der Nähe (sichtbar) von Mobilfunkantennen bzw. Starkstrommasten wohnen, 32 % sowohl mit Handy als auch mit einem schnurlosen Telefon Zuhause telefonieren. ~}:Ir20 % der Befragten telefoniert nicht mit einem Handy oder einem schnurlosen Telefon. Von diesen 110 Patienten klagten 38 % nach dem telefonieren mit einem Handy bzw. schnurlosen Telefon:

über ein warmes Ohr, eindumpfes Gefühl im Kopf, Kopfschmerzen

Nackensteifigkeit. Bei den meisten befindet sich die Ladestation für Handy – Schnurlostelefon (DECT) im Wohnzimmer bzw. Flur, bei 13 % im Schlafzimmer.

Des weiteren wurden die Patienten angehalten versuchsweise über eine Woche sowohl Handy als auch das schnurlose Telefon auszuschalten.

Hierbei zeigte sich, daß 40 % der Patienten, die diesen versuch unternommen haben, der Tinnitus leiser bzw. subjektiv nicht mehr als störend empfunden wurde. Das heißt, für diese zeit konnte auf weitere therapeutische Maßnahmen verzichtet werden.

Hier sehen wir medizinisch sicherlich Zusammenhänge, nicht nur zwischen den Telefoniergewohnheiten, sondern auch, dass Mobilfunksendeanlagen sowie tragbare schnurlose Telefone nach dem DECT- Standard eine Beeinflussung der Lebensqualität bedeuten können. Bei dieser hohen Anzahl an Neuerkrankungen pro Jahr stellt dies sicherlich auch einen Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen dar, der nicht zu unterschätzen ist. Vergessen sollte man auch nicht, dass es bei den 8 Millionen Schwerhörigen in der Bundesrepublik und größtenteils Hörgeräteversorgten Menschen in der Nähe von Basisstationen zu erheblichen Rückkoppelung und Störung im Hörgerät kommen kann.

 

 

Prof. Dr. Bernd Kröplin

Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktion

Universität Stuttgart

Wie Mobilfunk- Hochfrequenzen die Struktur von Körperflüssigkeiten verändern.

 

 

Am Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktion ( ISD ) der Universität Stuttgart forschen wir seit einigen Jahren an der Informationsübertragung im Wasser. Ursprünglich hervorgegangen ist dieses Gebiet aus den Bemühungen eine einfache Raumfahrtmedizin für die Astronauten an Bord zu entwickeln, mit der sie sich auf bioenergetischer Behandlungsbasis bei kleinen gesundheitlichen Verstimmungen selbst versorgen können. Dabei ist uns aufgefallen, dass sich schwache Feldwirkungen, die mit üblichen Messmethoden nicht feststellbar sind , im Wasser abbilden und unter dem Mikroskop betrachtet und dokumentiert werden können. Die Methode wurde neben natürlichen Wässern auch auf Körperwässer angewandt z. B. Speichel, Urin, Blut und hat zu einem eigenen Forschungszweig geführt. Inzwischen gibt es über 10.000 Bilder in unserer Wasserdatenbank.

Neben Forschungsberichten zum Thema haben wir auch das Buch „ Welt im Tropfen „ veröffentlicht. Dieses Buch geht in seinem Inhalt weit über die Exponate hinaus und vertieft die Themen der Ausstellung. Die Ausstellung zunächst als externes Projekt der Expo gezeigt, wurden unsere außergewöhnlichen Forschungsergebnisse zu einer interessanten, interaktiven Ausstellung rund um das Thema Wasser und diese fand in Stuttgart derart große Resonanz, dass sie terminlich verlängert wurde.

Nachfolgende Bilder zeigen den Einfluss von Mobiltelefonen auf die Tropfenstruktur von Speichel die oberen 3 Bildpaare und auf Bodenseewasser das untere Bildpaar. Auch hier wird das Bild strukturloser. Wir haben bei unserem ersten Versuch, nachdem eine Kontrollaufnahme des Speichels der Person ohne elektromagnetischen Einfluss gemacht wurde, dieselbe Person ein zweiminütiges Handygespräch führen lassen. Eine sofortige Kontrolle des Speichels nach dem Gespräch ergab im mikroskopischen Bild eine deutliche Veränderung der Speichelstruktur, wobei eine Art Rigidität und Herabsetzung der Vielfalt der Speichelstruktur zu beobachten waren.

 

Anmerkung: Die lebende Zelle besteht zu mehr als 70 % aus Wasser.

 

 

Betr.: Mobilfunk

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

 

Ende September trafen wir, 22 Ärzte und Unterstützer, uns in der weiteren Umgebung Freiburgs mit dem erklärten Ziel, den jetzt in seiner Endfassung vorliegenden FREIBURGER APPELL gemeinsam vorzubereiten. Bei der mittlerweile hohe Wellen schlagenden Diskussion, ob und wie stark eine Gefährdung von unmittelbar betroffenen Menschen durch Mobilfunkstrahlung möglich ist, müssen besonders wir Ärzte öffentlich Stellung beziehen! Wir sind überzeugt davon, dass es zu unseren ärztlichen Aufgaben gehört, uns nicht nur therapeutisch für unsere Patienten einzusetzen, sondern auch den Vorsorgeaspekt im Blick zu halten, vor allem dann, wenn dieser Aspekt gesundheitspolitisch auf dem Altar des sogenannten Fortschritts geopfert wird.

Sollten Sie unsere Auffassungen im FREIBURGER APPELL teilen, möchten wir Sie bitten, diesen Aufruf mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

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 Zitat

Zu allen Zeiten haben die Kleinen für die Dummheiten der Grossen büssen müssen.

La Fontaine

Datum:

 

Arztstempel

 

Ich unterstütze den FREIBURGER APPELL ausdrücklich mit meiner

 

Unterschrift…………………………………………………………………………………………..

 

O   Bitte schicken Sie mir nähere Informationen zu dem nächsten geplanten Treffen

(voraussichtlich 28./29.3.2003) zu. (nur bei Interesse)

 

Achtung: Spenden sind rein freiwillig und für die Unterschrift nicht erforderlich!

 

Ich werde einen Unkostenbeitrag von

…………… €

auf das IGUMED- Konto überweisen:

Sparkasse Hochrhein, BLZ 68452290, Konto Nr. 39-006275.

Die Spendenbescheinigung wird Ihnen automatisch zugeschickt.

 

Meine Anschrift:

 

Name,Vorname,evtl.Titel:………………………………………………………………………………………………

 

Berufsbezeichnung:………………………………………………………………………………………………………………….

 

Straße:…………………………………………………………………………………………………………………………………..

 

Wohnort:……………………………………………………………………………………………………………………………….

 

Tel und Fax:…………………………………………………………………………………………………………………………..

 

E-mail:…………………………………………………………………………………………………………………………………..

 

 

 

Wir haben den FREIBURGER APPELL an unsere Standesvertreter, an sämtliche Bundestagsabgeordnete, an alle Krankenkassen, an die evangelische und katholische Kirche und ihre Umweltbeauftragten, an Gewerkschaften, an Umweltorganisationen, Selbsthilfegruppen und natürlich an die Presse, Rundfunk, Fernsehen und Fachzeitschriften gesandt.

Schon jetzt sind wir überwältigt von dem Echo, das wir sowohl in unserem Land als auch im Ausland ausgelöst haben. Allerdings reicht die Anzahl der bisher erreichten Menschen, die unsere Auffassung teilen, noch nicht aus, um den Entscheidungsträgern damit deutlich machen zu können, wie ernst es uns mit diesem FREIBURGER APPELL , insbesondere mit unseren Forderungen ist!

Daher werden wir unseren Aufruf über all diejenigen weiterverbreiten, die sich entschließen, uns dabei zu unterstützen.

 

Somit wird das Sammeln weiterer Unterschriften zum FREIBURGER APPELL vorerst bis Anfang Dezember laufend fortgesetzt werden, sowohl bei interessierten Ärztinnen und Ärzten, als auch bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern ( Bürgerinitiativen, Betroffene, andere in das   Thema Mobilfunk Involvierte wie Tierärzte, Angehörige von Pflegeberufen, Heilpraktiker, Erzieher, Architekten, usw.).

 

Auch im europäischen Ausland beginnen momentan ähnliche Aktionen. Wir sind Ihnen daher für eine Vervielfältigung und Verbreitung des FREIBURGER APPELLS       sehr dankbar!

Bitte das Unterschriftenblatt (bei Weiterverbreitung bitte zuerst kopieren) gut leserlich, ausfüllt und unterschrieben entweder per E-Mail (igumed@gmx.de), Fax (07761/913491) oder per Post (IGUMED, Bergseestr.57, 79713 Bad Säckingen) zurücksenden!

 

Mit freundlichem Gruß

 

Die Erstunterzeichner

 

 

Die Erstunterzeichner:

Dr. med. Thomas Allgaier, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Heitersheim

Dr. med. Christine Aschermann, Nervenärztin, Psychotherapie, Leutkirch

Dr. med. Waltraud Bär, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Wiesloch

Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie, Freiburg

Dr. med. H. Bernhardt, Kinderheilkunde, Schauenburg

Dr. med. Klaus Bogner, Allgemeinmedizin, Friedrichshafen

Dr. Karl Braun von Gladiß, Allgemeinmedizin, Ganzheitsmedizin, Teufen

Hans Brüggen, Internist, Lungen- und Bronchialheilkunde, Umweltmedizin, Allergologie, Deggendorf

Dr. med. Christa-Johanna Bub-Jachens, Allgemeinärztin, Naturheilverfahren, Stiefenhofen

Dr. med. Arndt Dohmen, Innere Medizin, Bad Säckingen

Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Bad Säckingen

Verena Ehret, Ärztin, Kötzting

Dr. med. Joachim Engels, Innere Medizin, Homöopathie, Freiburg

Karl-Rainer Fabig, Praktischer Arzt

Dr. med. Gerhilde Gabriel, Ärztin, München

Dr. med. Karl Geck, Psychotherapie, Murg

Dr. med. Jan Gerhard, Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Ahrensburg

Dr. med. Peter Germann, Arzt, Umweltmedizin, Homöopathie, Worms

Dr. med. Gertrud Grünenthal, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Bann

Dr. med. Michael Gülich, Arzt, Schopfheim

Julia Günter, Psychotherapie, Korbach

Dr. med. Wolfgang Haas, Innere Medizin, Dreieich

Dr. med. Karl Haberstig, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Psychosomatik, Inner-Urberg

Prof. Dr. med. Karl Hecht, Spezialist für Streß-, Schlaf-, Chrono- und Raumfahrtmedizin, Berlin

Dr. med. Bettina Hövels, Allgemeinmedizin, Lörrach

Walter Hofmann, Psychotherapie, Singen

Dr. med. Elisabeth Höppel, Naturheilverfahren, Orthopädie, Dorfen

Dr. med. Rolf Janzen, Kinderheilkunde, Waldshut-Tiengen

Dr. med. Peter Jaenecke , Zahnarzt, Ulm

Beate Justi, Psychiatrie, Psychotherapie, Hannover

Michaela Kammerer, Ärztin, Murg

Karl Kienle, Praktischer Arzt, Homöopathie, Chirotherapie, Naturheilverfahren, Schongau

Dr. med. Monika Kuny, Psychotherapie, Grünwald

Dr. med. Michael Lefknecht, Allgemeinmedizin , Umweltmedizin, Duisburg

Dr. med. Volker zur Linden, Innere Medizin, Bajamar

Dr.med. Martin Lion, Arzt, Homöopathie, Ulm

Dr. med. Dagmar Marten, Ärztin, Ochsenfurt

Dr. Rudolf Meierhöfer, Zahnarzt, Roth

Dr. med. Rudolf Mraz, Psychotherapie, Naturheilverfahren, Stiefenhofen

Dr. med. Otto Pusch, Nuklearmedizin, Bad Wildungen

Dr. med. Josef Rabenbauer, Psychotherapie, Freiburg

Elisabeth Radloff-Geck, Ärztin, Psychotherapie, Homöopathie, Murg

Dr. med. Anton Radlspeck, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Aholming

Barbara Rautenberg, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Kötzting

Dr. med. Christof Rautenberg, Internist, Kötzting

Dr. med. Hans-Dieter Reimus, Zahnarzt, Oldenburg

Dr. med. Ursula Reinhardt, Allgemeinmedizin, Bruchköbel

Dr. med. Dietrich Reinhardt, Innere Medizin, Bruchköbel

Dr. med. Andreas Roche, Allgemeinmedizin, Kaiserslautern

Dr. med. Bernd Salfner, Kinderheilkunde, Allergologie, Waldshut-Tiengen

Dr. med. Claus Scheingraber, Zahnarzt, München

Dr. med. Bernd Maria Schlamann, Zahnarzt, Heilpraktiker, Ahaus-Wessum

Dr. med. Hildegard Schuster, Psychotherapie, Lörrach

Norbert Walter, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Bad Säckingen

Dr. med. Rosemarie Wedig, Ärztin, Psychotherapie, Homöopathie, Düsseldorf

Dr. med. Günter Theiss, Allgemeinmedizin, Frankfurt

Prof. Dr. med. Otmar Wassermann, Toxikologie, Schönkirchen

Prof. Dr. med. H.-J. Wilhelm, Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Phoniater, Frankfurt

Dr. med. Barbara Würschnitzer-Hünig, Dermatologie, Allergologie, Umweltmedizin, Kempten

Dr. med. Ingo Frithjof Zürn, Allgemeinmedizin, Phlebologie, Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Nordrach

Erste Unterstützerliste des FREIBURGER APPELLS:

Dr. med. Wolfgang Baur, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Umweltmedizin, Vienenburg

Prof. Dr. Klaus Buchner, Physiker, München

Volker Hartenstein, MdL Bayerischer Landtag, Ochsenfurt

Maria und Bruno Hennek, Selbsthilfegr. der Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigten, Würzburg

Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizinphysiker, Stokelsdorf

Wolfgang Maes, Baubiologie und Umweltanalytik, Neuß

Helmut Merkel, 1.Vorsitzender des Verband Baubiologie, Bonn

Peter Neuhold, Heilpraktiker, Berlin

Prof. Dr. Anton Schneider, wissenschaftl. Leiter des Institut für Baubiologie und Ökologie, Neubeuern

Dr. Birgit Stöcker, Vorsitzende des Selbsthilfevereins für Elektrosensible, München

Prof. Dr. Alfred G. Swierk, Mainz

Dr. Ulrich Warnke, Biophysik, Biopsychologie, Biomedizin, Saarbrücken

 

Zitat :

Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen !

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen warum ein so großer Teil der Menschen , nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben und warum es anderen so leicht wird sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.

Immanuel Kant

 

REFLEX STUDIE 2004

 

Projektleitung Prof. Dr. Adlkofer Universität Wien

Forscher der Reflex- Studie haben nachgewiesen, dass elektromagnetische Felder ( Mobilfunk ) die Chromosomen schädigen. In den Chromosomen sind die Erbgutinformationen von Lebewesen gespeichert. Die Versuche wurden an Zellkulturen durchgeführt.

In den Versuchsreihen wurden verschiedene Zelltypen elektromagnetischen Feldern unterschiedlicher Frequenzen ausgesetzt. Bei bestimmten Expositionsintervallen zeigten sich Brüche in den Chromosomen.

Diese gentoxischen Effekte können Krebs auslösen ! Menschliche Chromosomen

 

Professor Adlkofer:

gefährlich sind vor allem die Doppelstrangbrüche weil sie vom Körper oft falsch repariert werden. Denn Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs !

Sind die menschlichen Zellen bereits geschädigt, wird dies durch den Einfluss der Strahlung um ein Vielfaches verstärkt. Mit Handystrahlung wird ja die Entstehung von Hirntumoren, auch die Entstehung der Alzheimer´schen Krankheit in Zusammenhang gebracht. Die Erkenntnissen die wir jetzt hinzugefügt haben, sprechen dafür, dass die Entstehung solcher Krankheiten durch elektromagnetische Felder möglich ist.

Die Grenzwerte liegen bei 2 SAR. Das heißt, Specific Absorption Rate / Watt pro Kilo Energieeintrag. Wir finden Veränderungen aber weit unterhalb der Grenzwerte für Handys, schon bei 0,3 SAR ohne Temperaturanstieg. Da muß man sich schon fragen, ob die Methode der Grenzwertbestimmung überhaupt korrekt ist.

In dem von der EU finanzierten Reflex- Projekt arbeiteten 12 Teams europäischer Grundlagenforscher zusammen.

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Zitat

Niemand, auch wirklich niemand wird Ihnen die Folgen Ihrer Erkrankung zurücknehmen, niemand wird Ihr Leid mildern und niemand wird Sie für die folgen der Mobilfunktechnik entschädigen ! Nur Sie selbst haben heute noch die Chance Änderungen herbei zu führen ! Von verantwortungslosen Ärzten , Politikern und Industriebossen werden aber immer noch weitere Forschungen gefordert ! Eine brutale Vorgehensweise die, die laut Grundgesetz garantierte körperliche Unversehrtheit mit Stiefeln trittt. Jeder der auf seinem Grundstück, Gebäude, ob privat oder öffentlich, einen Mobilfunksender betreibt bzw. als Vermieter auftritt haftet möglicherweise für die gesundheitlichen Folgen die von diesem Sender ausgehen. Damit werden sie sich ein Leben lang selbst ruinieren !

Die Betreibergesellschaften werden sich der Haftung entledigen

Die Versicherer gehen kein unkalkulierbares Risiko ein

Wie sieht das z. B. die Schweizerische Rückversicherungs- Gesellschaft

Postfach

CH – 8022 Zürich / Schweiz

Elektrosmog – Ein Phantomrisiko ?

( Auszugsweise 1996 )

 

Mit Blick auf die Zukunft sind zwei Fragen zu klären: Unter welchen Bedingungen kann Versicherungsschutz gewährt werden ? Und zu welchem Preis ?

Unabdingbare Voraussetzung für die Deckung von Haftpflichtrisiken sind eindeutige Haftungsverhältnisse. Dazu bedarf es einer politischen Entscheidung darüber, was künftig im haftungsrechtlichem Sinne unter Ursachen zu verstehen ist und wie naturwissenschaftliche Wahrscheinlichkeitsaussagen über die Mitursächlichkeit einzelner Krankheitsfaktoren juristisch zu bewerten sind. Voraussetzung dafür ist wiederum ein gesellschaftlicher Konsens über den Umgang mit kollektiven Risiken sowie ein gerechter Lastenausgleich zwischen den Nutznießern einer Technik und denjenigen die vermutlich oder tatsächlich in irgendeiner Weise durch diese geschädigt wurden.

Solange darüber nur gestritten, nicht aber entschieden wird, fehlt jede kalkulatorische Grundlage für einen Versicherungsschutz.

Warnungen aus Naila

Juli 2004

 

Eine Ärztegruppe aus Naila im Frankenwald warnt nachdrücklich vor Mobilfunk.

Seit 1993 steht in Naila ein Mobilfunkmast. Die örtlichen Hausärzte haben Daten von 1000 Patienten in den letzten 10 Jahren genauer ausgewertet und sie mit ihren Krebsdaten verglichen. Dabei erkannten sie einen Zusammenhang zwischen der wachsenden Zahl von Krebserkrankungen und der Mobilfunkstrahlung.

Die Ärzte unterschieden 2 Patientengruppen.

 

  1. Jene die im Umkreis von bis 400 m von der Antenne entfernt leben.
  2. Jene die weiter weg wohnen.

 

Die Mediziner haben festgestellt, das in den 10 Jahren der Untersuchung im Innenbereich ( 1 ) das relative Risiko neu an Krebs zu erkranken doppelt so hoch ist.

Zwischen 1999 und 2004 dreifach so hoch war. Außerdem sind die Krebspatienten im Innenbereich wesentlich jünger, im Durchschnitt um 8,5 Jahre. Das Zentrum für Umweltforschung- und technik der Universität Bremen bescheinigt den Ärzten aus Naila eine solide Forschungsarbeit. Eine sofortige Abschaltung der Mobilfunk anlage ist unumgänglich.

 

Valley feiert Ende des US Senders

 

Der Vorsitzende der Bürgerinitiative „Sender freies Oberland“ Georg Paul appellierte an die Sendergegner, den Kampf gegen Mobilfunkstrahlung nicht aufzugeben. Die USA haben Ende 2003 nach jahrelangem Kampf der Sendergegner den Sender abgeschaltet .Die Leistung des Senders betrug bis zu einer Million Watt. Laut der Bürgerinitiative lag das Krebsrisiko in Valley 40 % über dem bayerischen Durchschnitt. Anwohner litten an Migräne, Rheuma, Schlaflosigkeit usw.

 

Hamburger

Umweltinstitut

Leiter: Prof. Dr. Michael Braungart

 

Es besteht ein fatales Kartell zwischen der klassischen Wissenschaft, der Politik und der Industrie – gerade im Bereich des Verbraucherschutzes – nicht zielgerichtet und lösungsorientiert zu forschen. Nur solange Dinge als ungeklärt gelten, gibt es Forschungsgelder für Hochschulen. Also werden oftmals Projekte künstlich als Probleme erhalten, die längst gelöst sind. Dadurch werden neue verbraucherrelevante Fragestellungen nicht bearbeitet.

Die Politik braucht solange nicht zu handeln, wie vermeintlich kontroverse wissenschaftliche Auffassungen bestehen. Die Industrie hat kein Haftungsproblem , den es wird ja erst noch geforscht.

 

 

Industrienahe – Gutachter

Industriehörig, Menschenverachtend, Skrupellos ?

 

 

Dr. Norbert Blüm, Öffentliche Mitteilung

Dr. Norbert Blüm:

Öffentliche Mitteilung

Gutachter führen Ärzte in die Irre – zum Schaden durch Nervengifte schwer Erkrankter

Rente für durch Chemikalien geschädigte – BK 1317

 

1996 wurde meinem Ministerium die Empfehlung gegeben, für alle Berufe, die einen Kontakt mit Lösungsmitteln und anderen organischen flüchtigen Stoffen mit sich bringen, eine anerkannte Berufskrankheit einzuführen. Diese wurde ein Jahr darauf mit der Berufskrankheiten -Nr. 1317 umgesetzt. Der wissenschaftliche Sachverständigenbeirat hatte für diese Empfehlung eine große Anzahl von Studien gesammelt, die für entsprechende Berufe wie Maler, Lackierer, Kfz-Mechaniker, Tankwarte, Arbeiter in Schuhfabriken, Teppichleger, Metallverarbeitung (Entfettung), chemische Reinigungen, Drucker etc. Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems nachgewiesen haben.

Die Erkrankung trägt die Bezeichnung toxische Enzephalopathie (TE) und toxische Polyneuropathie. Leichte Fälle leiden unter Störungen der Psyche – Angst, Depression, Stimmungsschwankungen, Affektlabilität – und der Lern- und Denkfähigkeit, besonders das Kurzzeitgedächtnis, Planausführung, Texterfassung, begleitet von Kribbeln und Taubheitsgefühl in den Extremitäten. Hinzu können Koordinationsstörungen, Ataxien und Tremor auftreten.

In schweren Fällen können sich Demenzen entwickeln. Die Studien weisen auch nach, dass diese neurotoxischen Stoffe präsenilen Demenzen förderlich sind.

Die BK 1317 sollte diesen Menschen die Rente sichern.

Die Studien aus den 70er Jahren beweisen die Nervenschäden dieser Berufsgruppen auch bei Einhaltung der Grenzwerte (MAK). Damit müssen die Betroffenen keinen Nachweis der Grenzwertüberschreitung führen. Die Diagnose TE genügt. Diese wurde bereits 1985 durch die WHO definiert.

 

Keine Rente wegen organisierter Falschdarstellung

 

Vor wenigen Wochen wurde ich von der Initiative kritischer Umweltgeschädigter darauf aufmerksam gemacht, das bisher nur schwerste Fälle anerkannt worden sind und der Mehrheit der Geschädigten die Anerkennung verweigert wird. Die Initiative kennt hunderte harter Schicksale, die oft noch obendrein wegen ihrer Krankheit diskriminiert werden. Sie vermutet eine hohe Dunkelziffer, da die Erkrankung nur in seltenen Fällen erkannt wird. Die Ursache dafür ist eine prägnant falsche Darstellung der Erkrankung -insbesondere der Krankheitsverlauf – im Merkblatt für Ärzte zur Berufskrankheitanzeige, so dass schon die Verdachts anzeige in der Regel unterbleibt. Die Minderheit, die durch Eigeninitiative bis zu einem Gerichtsverfahren durchdringen, werden dort abgelehnt, da die arbeitsmedizinischen Gutachter sich ebenfalls an diesem Merkblatt orientieren.

Das Merkblatt steht im krassen Gegensatz zu den wissenschaftlichen Grundlagen wie sie durch den Sachverständigenbeirat dargelegt wurden – obwohl einer der Autoren des Merkblatts, Prof. Johannes Konietzko, selbst Mitglied des Beirats war. Andere Mitglieder des Beirats haben mittlerweile die Sache überprüft und festgestellt, dass das Merkblatt inhaltlich falsch ist.

Diese Falschdarstellung war wohlorganisiert. Der BK-Report (3/99) des Hauptverbandes der gewerblichen Berufgenossenschaften (HVBG) belegt einen solchen Verdacht. Dort werden wissenschaftliche Quellen angegeben, die das genau Gegenteil von dem enthalten, was sie angeblich belegen sollen. Die angegeben Quellen zeigen, dass die Nervenschäden meist irreversibel sind und auch nach Ende der Exposition sich noch verschlimmern können, der Report und das Merkblatt schließen letzteres aus und sprechen von Heilung. So wird der diagnostizierende Arzt in die Irre geführt.

 

Dringend notwenige Information für Ärzte

 

Das Merkblatt muss umgehend geändert werden zur Sicherung einer angemessenen medizinischen Versorgung und des rechtliche Schutzes wohl zehntausender beruflich bedingt Erkrankter. Vor allem muss dringend die Ärzteschaft an geeigneter Stelle flächendeckend über die Fehlinformation unterrichtet werden.

 

Enorme Kosten – enorme Schäden

 

Ich erachte es als unerträglich, dass eine kleine Gruppe gut organisierter Gutachter mittels Fälschung der wissenschaftlichen Grundlagen eines Spezialgebietes die Beschlüsse der Bundesregierung und die gerichtliche Überprüfung unterlaufen, um das Einzelinteresse der Versicherungen (Berufsgenossenschaften), das im Sachverständigenbeirat sich wegen der eindeutigen wissenschaftlichen Informationslage nicht hatte durchsetzen können, doch noch über das Allgemeinwohl zu stellen.

Ein Gutachter, der es gewohnt ist, solchen Widersprüchen nachzugehen, hat mich davon in Kenntnis gesetzt, dass solche Fälschungen auf dem Gebiet umweltbedingter Erkrankungen notorisch sind, so dass ein bereinigtes Wissenschaftsbild entsteht. Das Risiko erscheint viel kleiner und verhindert so flächendeckend Prävention, unterdrückt diagnostische Instrumente und verhindert angemessene Therapien. Der Wegfall von Prävention und falschen Therapien, Z.B. produziert chronische Kranke eine Explosion der Kosten.

Auf diesem Wege fügt der Hauptverband der Berufsgenossenschaften und seine Autoren Einzelnen und der Gemeinschaft enormen Schaden zu. Dies führt alljährlich vermutlich bei tausenden von Menschen regelmäßig zum sozialen Ruin und die Kosten der Solidarkassen werden zugunsten von organisierten Einzelinteressen aufgebläht.

Gegenüber der menschlichen Niederträchtigkeit einer solchen Karrierepflege kann ich nur Abscheu empfinden.

 

Kontrolle und Regress

 

Dieser Vorgang muss Folgen haben im Sinne von unmittelbaren Regress in Bezug auf den entstandenen Schaden und im Sinne von Kontrolle. Denn der Vorgang zeigt, das Expertengremien allein keine Gewähr bieten, dass der Stand der Wissenschaft zum Wohl und Schutz der Allgemeinheit genutzt wird. Protokolle solcher Gremien müssen öffentlich zugänglich sein und eine Wiederbefassung muss im Wege der Öffentlichkeit erzwingbar sein. Andernfalls werden die Kosten der Solidarkassen weiter explodieren. Allein die Verlagerung der Nichtanerkennung der BK 1317 ist mit 3 Mrd € per anno noch sehr vorsichtig geschätzt. Eine Reform der Solidarkassen wird nicht gelingen können, wenn sie solche Kosten übernehmen müssen. Eine verursachergemäße Zuordnung dieser Kosten würde zu einer massiven Entlastung der Beitragszahler (Lohnnebenkosten) fuhren. Eine rechtzeitige Prävention fuhrt zur Entlastung der Frühverrentungsquote.

 

 

Norbert Blüm

Unterschrift

 

Stellungnahme von Frau Dr. med. Christine Aschermann im Deutschen Ärzteblatt Heft 19 vom 7. mai 2004 zum Beitrag

Gesundheitliche Auswirkungen hochfrequenter Strahlenexposition

von

Dr. biol.- hum. Gabriele Berg, MSP

Dr. PH Jürgen Breckenkamp, MPH

Prof. Dr. rer. nat. Maria Blettner

 

 

Sehr erfreulich dieser Artikel, der in ungewohnter Deutlichkeit Studien zitiert, die auf die Gefährlichkeit des Mobilfunks hinweisen. Bisher wurden ja Risiken schlicht verneint und Stimmen die das Gegenteil behaupteten als Panikmacher abgetan.

Nicht aufgeführt wird allerdings die Belastung durch niederfrequente gepulste DECT- Telefone und auch die neueren Studien über gesundheitliche Störungen im Bereich von Mobilfunksendern werden nicht erwähnt. Angesichts der Brisanz der bisher bekannt gewordenen Studienergebnisse ist eine abwartende Haltung von Medizinern und Politikern gar nicht mehr zu vertreten.

Vor kurzem durften wir im Deutschen Ärzteblatt lesen, dass es zwei Arten von Beweisführung gibt. Die eine, die den Wirkmechanismus darlegt. die andere, die auf Beobachtung beruht ( gleiche Ursachen führen zu gleichen oder ähnlichen Folgen ) . Wenn weltweit zu beobachten ist, das Tiere ( Kühe und andere ) sterben oder Missgeburten zur Welt kommen, wenn Bäume verkümmern und sterben ( deutlich zu sehen entlang den Autobahnen ) nachdem ein Mobilfunksender in Betrieb gegangen ist- sind wir so engstirnig in unserer Denkweise, dass wir glauben, wir Menschen würden nicht beeinflusst ? Unsystematisch von mir zusammengestellte Informationen aus verschiedenen Studien geben mir zu denken: Zunahme von Muskel- und Skeletterkrankungen, von psychischen Erkrankungen laut Jahresbericht von AOK und TK, von Depressionen ( Volker Faust 2002 ), von Frühberentungen aus psychischen Gründen ( laut Verband der Vertragspsychotherapeuten Südwürttemberg<), von Früh- und Fehlgeburten in der benachbarten Frauenklinik ( persönliche Mitteilung ), von Schwangerschaftstoxikosen ( eigene Klientel, die in den letzten Jahren entbunden hat ).

Als Psychotherapeutin habe ich im Laufe von sieben Jahren viele Fälle gesammelt von Gesundheitsproblemen aller Art bei Menschen, die im Umfeld eines Mobilfunksenders leben. Die häufigsten Symptome sind zunächst einmal – wie bei anderen umweltbedingten Störungen auch- die zum Teil extreme Vergesslichkeit, auch bei jüngeren Personen, und die Tendenz zu Fehlhandlungen ( meist sehr schambesetzt, deshalb verschwiegen ), die den Psychiatern gut bekannt, den übrigen Ärzten wohl nicht so auffallende – reduzierte, affektive Schwingungsfähigkeit und die herabgesetzte Flexibilität der Persönlichkeit in der Art zu reagieren.

Später können Syndrome wie Fibromyalgie, Chronique- Fatigue- Syndrom, Multiple Chemical Sensitivity hinzutreten, Syndrome die in meiner Klientel explosionsartig zugenommen haben und im weitern Verlauf kommen Leukämie und Tumoren hinzu. Zur besseren Risikoabschätzung bei meinen Patienten frage ich gezielt nach Erkrankungen in der Umgebung ( Angehörige, Nachbarn ) meiner Klientel. Neben einer Häufung von Tumoren wird über Gefäßprozesse ( Herzinfarkt, Schlaganfall, Thrombosen ), Allergien, Rheuma und Hormonstörungen ( Wachstumsstillstand bei Kindern ) berichtet.

Leider ist der Ausbau des Mobilfunks und die Versorgung mit DECT- Telefonen in der Bevölkerung schon soweit fortgeschritten, dass man kein unbelastetes Kollektiv mehr findet. Unter diesen Umständen lässt sich im Grunde keine saubere wissenschaftliche Studie mehr durchführen. Angesichts dieser Sachlage ist zu fordern, dass sofort gehandelt wird, bevor neue Studienergebnisse vorliegen: Stopp des Ausbaus von Mobilfunk, Verbot von Handy für Kinder und Jugendliche, Verbot der Technik nach DECT- Standard.

 

 

 

 

Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.

Kurt Tucholsky 1919

 

 

Niederlage für Anwohner im Mobilfunk- Streit.

 

Karlsruhe (mm) – Anwohner können bis auf Weiteres kein Verbot von Mobilfunkanlagen durchsetzen. Das entschied der Bundesgerichtshof in letzter Instanz. Es gebe keinen wissenschaftlich begründeten Zweifel an den vom Bund festgelegten Grenzwerten für die Strahlung.

Zwei Kläger aus Hanau waren durch alle Instanzen gezogen, um den Betrieb einer Sendeanlage auf einem benachbarten Kirchturm zu verhindern. Vergeblich: Anwohner, die ein erhöhtes Gesundheitsrisiko durch die Strahlung geltend machten, müssen dem Gericht neue wissenschaftliche Erkenntnisse darlegen, befanden die Richter. Ähnlich hatte auch schon das Bundesverfassungsgericht geurteilt.

Im Zentrum des Prozesses stand die Frage, wer in der Nachweispflicht steht: Ob also die Anwohner die Gesundheitsgefahr beweisen müssen oder der Betreiber der Anlage deren Unbedenklichkeit. Dafür ist laut den Richtern die Einhaltung der Grenzwerte entscheidend. Werden sie eingehalten , dann können Betroffene sich nicht ins Blaue hinein auf Gesundheitsrisiken berufen. Sie müssten stattdessen neue Forschungsergebnisse vorlegen, die die Grenzwerte in Frage stellen. Durch die ständige Zunahme elektrischer Anlagen, vor allem der Mobilfunknetze, hat sich der Strahlenpegel zuletzt ständig erhöht. Kritiker verlangen strengere Grenzwerte. Neue Erkenntnisse werden unter anderem von einer großen internationalen Analyse erhofft, deren erste Ergebnisse noch in diesem Jahr vorgestellt werden sollen.

 

 

Weiterkämpfen:

Rechtsanwalt Jürgen Ronimi, Oberursel

 

Dieses Urteil des Bundesgerichtshofs bietet keinen Anlass zur Resignation. Zwar ist die Reaktion der betroffenen Bürgerinitiative verständlich, die dieses Urteil als einen harten Rückschlag empfindet, denn für die betroffenen Bürger ist der Rechtsweg, bis auf die meiner Ansicht nach nicht gebotene Anrufung des Bundesverfassungsgerichts, erschöpft.

Immerhin ist doch jetzt höchstrichterlich festgestellt, dass die untergeordneten Gerichte aufgefordert sind, nach eigenem Ermessen die Beweise Recht suchender Bürger für durch Mobilfunksendeanlagen zu befürchtende Gesundheitsgefährdungen zu prüfen und zu einem eigenen individuellen Ergebnis im Einzelfall zu kommen. Die Vorgaben des Bundesgerichtshofs sind insoweit eindeutig.

Danach haben die Grenzwerte der 26. Bundes- Immissions- Schutzverordnung (BImSchV) zunächst die Indizwirkung , dass die Bürger durch in der Nähe ihrer Wohnungen befindliche Mobilfunksendeanlagen diese nur unwesentlich beeinträchtigen. Diese Indizwirkung kann jedoch bei wissenschaftlich begründeten Zweifel und dem fundierten Verdacht bestehender Gesundheitsgefährdung , die nicht ins Blaue hinein von betroffenen Bürgern vorgetragen werden, durchaus erschüttert werden und zwar durch Vorlage neuerer Forschungsergebnisse , die die Grenzwerte in Frage stellen und deshalb dazu führen, dass die untergeordneten Gerichte auf eine Umkehr der Beweislast dahingehend zu erkennen haben, dass nunmehr die Mobilfunkbetreiber die Ungefährlichkeit der von ihren Anlagen ausgehenden Strahlung nachweisen müssen.

Genau dies war bisher nicht der Fall. Nur allzu gerne haben sich bisher die untergeordneten Gerichte auf die Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts zurückgezogen und diese dahingehend interpretiert, dass ihnen eine eigene Beweisaufnahme verboten sei, solange die Grenzwerte der BImSchV noch gelten. Von Recht suchenden Bürgern vorgelegte, neueste wissenschaftliche Ergebnisse und Beurteilungen unabhängiger Wissenschaftler weltweit wurden unter diesem Gesichtspunkt einfach nicht beachtet.

Dies ist nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs nun nicht mehr möglich. Vielmehr ist jeder einzelne mit einer Mobilfunkstreitigkeit befasste Richter aufgerufen nach seinem eigenen Gewissen und Ermessen die ihm vorgelegten wissenschaftlichen Ergebnisse zu prüfen und zu entscheiden, ob diese begründete Zweifel und den fundierten Verdacht bestätigen, dass die Grenzwerte der BImschV die Bürger gerade nicht vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Mobilfunksendeanlagen schützen. Keineswegs fordert der Bundesgerichtshof also den Beweis für eine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunksendeanlagen, sondern von den betroffenen Bürgern nur noch den Nachweis wissenschaftlich begründeter Zweifel und den eines fundierten Verdachts derartiger gesundheitlicher Beeinträchtigungen.

Nach alledem bleibt es den untergeordneten Gerichten vorbehalten, in Einzelfällen künftig unabhängig von politischen und wirtschaftlichen Erwägungen bürgergerechter die ihnen vorgelegten Beweismittel zu entscheiden. Dies setzt allerdings den grundsätzlichen Wissen unserer Gerichte voraus, die Gesundheit unserer Bürger den wirtschaftlichen Interessen der Lobbyisten und Politiker voranzustellen, denn der Unterschied zwischen einem demokratischen Rechtsstaat und einem Bananenstaat ist und bleibt die Unabhängigkeit der Justiz.

 

Kommentar:

 

Degeneriertes Rechts- und Demokratieverständnis ist nicht nur in der Bevölkerung weit verbreitet sondern im besonderem Maße im Bundesdeutschen Rechtssystem bei politischen Verantwortungsträgern und besonders ausgeprägt bei den wirtschaftlich Verantwortlichen.

Umwelterkrankungen werden verstärkt psychiatrisiert . Toxikologische Abteilungen beschäftigen zunehmend Psychiater statt Toxikologen und Ärzte um Patienten die oft genug nachweislich durch Umweltgifte erkrankt sind in ihrer menschlichen Würde zu demütigen.

Bekannt ist, dass in vielen Unrechtssystemen, siehe auch ehemalige Sowjetunion , Regimekritiker als psychisch Kranke in Anstalten eingeliefert werden und einer medikamentösen ( Psychopharmaka ) Behandlung unterzogen werden. Diese Vorgehensweise hält nun wohl, nach Öffnung des Eisernen Vorhangs, auch in westlichen Demokratien Einzug.

 

 Zitat :

 

Es ist ein Skandal, dass gerade in München eine Ärztin der Psychiatrie ohne jegliche toxikologische oder gar umweltmedizinische Kenntnisse die Umweltambulanz der toxikologischen Abteilung der Technischen Universität München seit 8 Jahren leitet und sich mit der Meinung, MCS sei psychisch, habilitiert hat.

Der Chef der Abteilung lehrt in der Vorlesung, dass es außer Alkohol keine chronischen Vergiftungen gäbe. Umweltvergiftungen gibt es nicht. Dies fördert die Psychiatrisierung der Vergifteten und ihre Hoffnungslosigkeit.

 

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer

 

 

 

 

Dr. med.univ. Y Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Arzt für Psychosomatik, Psychotherapie und Psychosoziale Medizin attestiert seinem Patienten der durch Mobilfunksender schwererkrankte eine „ Magnetismus Phobie „

 

Kommentar:

Dieses Attest zeigt wieder ganz deutlich wie miserabel der Bildungsstand vieler, angeblicher, namhafter Ärzte und Wissenschaftler ist. Magnetismus Phobie ist die

Erfindung unfähiger Ärzte.

 

Empfehlung :

 

Handeln sie selbst und lassen sie sich nicht behandeln !

 

 

 

Das Hessische Amt für

Versorgung und Soziales in Gießen

Bescheid nach § 4 Abs. 1 u. 4 des Schwerbehindertengesetzes

 

Sehr geehrte Frau C. S. ,

 

auf Ihren Antrag vom ………. Ergeht nachstehender Bescheid.

 

Die Behinderungen werden wie folgt neu bezeichnet.

Elektrosensibilisierung

 

______________________

 

 

Frage an Herrn Prof. Dr. jur. S. Bundesverfassungsrichter a. D.

( durch einem Mobilfunk- Sender gesundheitlich geschädigt ) :

 

„ Was geschieht in einem demokratischen, rechtsstaatlichen System wenn die Recht-

sprechung, wie geschehen bei der Mobilfunktechnik, versagt ?

 

Antwort:

Diese Frage stelle ich mir natürlich auch, ohne eine Antwort zu wissen.

 

 

 

Zur Erinnerung :

 

Erinnern sie sich noch an BSE ?

 

An die Notiz, eines Beamten der EU, die 1996 der Presse zugespielt wurde.

„Man muß die Angelegenheit herunterspielen, indem man die Leute desinformiert“, hieß

es in dem Aktenvermerk aus dem Jahre 1990. Außerdem wolle man Großbritannien bitten, seine wissenschaftlichen Ergebnisse nicht weiter zu veröffentlichen : „ Es ist besser zu sagen, dass die Presse zur Übertreibung neigt“.

 

 

 

 

 

Was Sie tun können:

Entnommen aus dem Buch von Rosalie Bertell

„Keine akute Gefahr ? „

 

Lehrer

müssen lernen, den von Staat und Industrie in den Schulen verteilten Propaganda- schriften Widerstand entgegenzusetzen , indem sie deren Inhalt an anderen, unabhängigen, Aussagen messen und kritisch diskutieren. Sorge vor zu viel Mühe oder Angst für die Karriere dürfen niemanden dazu verleiten, Verharmlosung, Manipulation und gar Lügen resigniert hinzunehmen und weiterzureichen. Lehrer haben eine hervorgehobene Funktion bei der sachlichen Aufklärung zukünftiger Generationen.

 

Ärzte

müssen erreichen, dass die Diskussion über gesundheitliche und genetische Folgen nicht weiterhin vor allem von den Verkäufern beherrscht wird. Vor allem müssen sie ständige epidemiologische Untersuchungen fordern ( und notfalls, wie jetzt etwa die Ärztegruppe IPPNW bei der Atomkraft selbst organisieren ), damit Erkenntnisse über schädliche Techniken gewonnenen werden. Ärzte sollen ihre Standesvertretung zur Rechenschaft ziehen, die sich als Beschwichtigungsinstrument missbrauchen lässt und in allen Medien mit ungesicherten oder gar unwahren Aussagen für die Interessen der Industrie wirbt.

 

Professoren

dürfen nicht aus falscher Kollegialität hinnehmen, dass leichtfertige oder gar korrupte Wissenschaftler Karriere machen, weil ihre höchst unzuverlässigen oder gar schon widerlegten Forschungsergebnisse den Mächtigen in den Kram passen, diese als wissenschaftliche Tatsachen ausgegeben und zur Grundlage von Gesetzen gemacht werden. Es muss also in der Wissenschaft wieder mehr offener Streit ausgefochten werden, auch wenn es weh tun kann.

  1. B. Die Aktion Münchner Physiker gegen die WAA Wackersdorf war hier ein Lichtblick . Dort wurde nachgewiesen, dass keine guten Gründe für das Durchpeitschen der Wiederaufarbeitungsanlage existieren und dass die Propagandabehauptung der Betreiber und ihrer Freunde in der Regierung falsch sind. Wissenschaftler können übrigens auch aus der öffentlich bezahlten Forschung aussteigen und versuchen, freiberuflich für Vereine und Bürgerinitiativen oder Gemeinden zu arbeiten. Einrichtungen wie das sehr wichtig gewordene Öko- Institut Freiburg oder das IFEU und das aus ihm hervorgegangene IPU oder das auch nach Tschernobyl rasch wachsende Umweltinstitut München zeigen dies.

 

 

Ingenieure

sollten z. B. die Methoden der sogenannten Risikoanalyse unter die Lupe nehmen, sie an ihrem gesunden Menschenverstand messen, ohne zuviel Ehrfurcht vor dem was Spezialisten sagen und schreiben und schauen was dabei herauskommt. Sie sollten sich, statt die Schlagworte von der Unverzichtbarkeit wiederzukäuen, mit dem Vergleich von Großtechniken und mittleren und angepassten Techniken beschäftigen, vor allem mit den vielen Möglichkeiten z. B. der Sonnnenenergienutzung. Auch hier wird der Markt für Freiberufliche wachsen.

 

 

Ökonomen

müssen lernen, bei Kosten- Nutzen- Betrachtungen auch jene Kosten und Schäden zu berücksichtigen, die wir auf Nachbarn und Nachkommen , oft sogar nur auf die nahe Zukunft abwälzen. Sie müssen über Steuerungsmöglichkeiten nachdenken, mit denen die Gesellschaft diese verborgenen Kosten offen legen und den schädlichen Produkten aufbürden könnte, damit sie durch langfristige bessere vom Markt verdrängt werden können. Auch die Ansätze, bei der Geldanlage auf die politisch- ökologische Richtung der gewählten Bank zu achten, sind Hoffnungszeichen.

 

Juristen

müssten darauf hin arbeiten, dass wir endlich ein Gesetz ähnlich dem amerikanischen Freedom of Information Act erhalten, aufgrund dessen Regierungen gezwungen werden könnten, Daten offen zulegen, an denen ein öffentliches Interesse besteht. Dann könnte z. B. die bayerische Staatsregierung nicht jahrelang die Originaldaten einer von ihr in Auftrag gegebenen Studie über die Verteilung von kindlichen Krebserkrankungen und Missbildungen der Öffentlichkeit und sogar dem Parlament vorenthalten. Juristen müssen auch daran arbeiten, endlich die Möglichkeit der Verbandsklage zu eröffnen, damit als Kläger gegen tödlicher Bedrohungen von Mensch und Natur nicht nur jemand auftreten kann, der seine eigenen egoistischen Ziele auf Kosten der Allgemeinheit durchsetzen will sondern der Allgemeinheit das Recht zugesteht unmittelbare Bedrohungen nachweisen zu können. Natürlich können Juristen als Richter, Staatsanwälte und Anwälte täglich darauf achten, dass das Recht nicht offensichtlich dem Unrecht dient. Richter müssen dafür auch etwas wagen.

 

 

Versicherungsvertreter

Könnten ihre Klienten auf die Merkwürdigkeit hinweisen, dass sie ihr Eigentum nicht gegen Schäden z. B. auch aus Atomunfällen versichern können. Warum ist eine jahrzentelange Verseuchung eines Feldes oder Wohngrundstückes durch Fall out kein versicherbares Risiko ? Weil es angeblich nicht eintreten kann.

 

 

Redakteure

dürfen sich nicht im Dienst der Karriere den Herrschenden anbiedern. Die ständige Wiederholung der Verlautbarungen offizieller Kreise muss der Darstellung und Diskussion der wirklichen Probleme weichen. Nicht die Ausgewogenheit, sondern offener, scharfer Streit um ungeklärte Fragen muss die wichtigste Aufgabe der Medien werden.

 

 

Funktionäre

in den Parteien und anderen gesellschaftlichen Gruppen sollen zurücktreten und Menschen Platz machen, die in schöpferischer Arbeit etwas über die Welt erfahren haben und hieraus zu ihren Urteilen kommen statt aus Linientreue und anderen machtstrategischen Erwägungen. Das ganze Verfahren, nach dem heute die Parteien ihre Kandidaten auf den Listen placieren, muss also erneuert werden.

 

Kommunalpolitiker

sitzen, fast wie die Bauern, nahe den Wurzeln der Gesellschaft. Sie können z. B. in Gemeinden und Städten entscheidenden Einfluss nehmen. Auch in vielen anderen Bereichen können sie durch gemeinsamen Druck auf die Gesetzgeber dezentralere Strukturen ansteuern.

 

Bauern

können, weil sie noch am nächsten an den Lebensgrundlagen sind, besonders wichtige Beiträge zur Entwicklung leisten. Sie können ganz konkret daran arbeiten, sich aus vielerlei Abhängigkeiten zu befreien und sich mit gleichgesinnten Produzenten, Verbrauchern in lokalen Märkten organisieren und wertvolle Aufklärungsarbeit leisten, siehe Rinderstudie.

 

Pfarrer

dürfen sich nicht von Bischöfen daran hindern lassen, Verbrechen gegen die Schöpfung als solche zu kennzeichnen und zum Widerstand gegen sie aufzurufen. Die Zerstörung der Grundbedingungen evolutionären Fortschritts durch größenwahnsinnige Planung in Eile und Einfalt ist ein solches Verbrechen. Die Kanzel ist der rechte Ort, darüber aufzuklären und in der Gemeinde muss darüber gestritten werden. Oberhirten verstehen es nicht etwa besser. Auch den Kirchen muss von unten her ihre Macht genommen werden.

Bürger

gehen sie in die Parteien und in lokale und regionale Bürgerinitiativen. Nicht um dazuzugehören, sondern um mitzugestalten. Vertrauen sie keinem Sachverständigen, schon gar nicht dem mit dem höchsten Einkommen. Auch in das sogenannte exestierende Recht dürfen sie nicht zu viel Vertrauen setzen. Rechtliche Lösungen dienen selten der Allgemeinheit sondern viel öfter der dem effizienteren Machtausübung. Versuchen sie immer noch etwas hinzuzulernen und rühren sie sich mit ihren Kenntnissen und Überzeugungen bei Parlamentariern und Medien. Aber natürlich auch bei Kollegen und Vorgesetzten, bei Lehrern und Pfarrern, Eltern und Schülern, bei Freunden und Ehepartnern und bei ihren Nachbarn.

 

 Adressen:

Eine Gewähr für die Richtigkeit kann nicht übernommen werden.

 

Aus der Politik

 

Bundespräsidialamt                                                      Europäisches Parlament

Herrn Bundespräsidenten                                              Petitionsausschuss

Horst Köhler ( ab 1.7.04 )                                              Abteilung Tätigkeit der Mitglieder

Spreeweg 1                                                                 L- 2929 Luxemburg

D- 10557 Berlin

 

 

Deutscher Bundestag                                       Bundesministerium

Petitionsausschuss                                                      für Umwelt, Naturschutz

Platz der Republik 1                                         und Reaktorsicherheit

D- 11011 Berlin                                                Herrn Umweltminister

Jürgen Trittin B. 90 / Grüne

Alexanderplatz 6

D- 10178 Berlin

 

 

 

Volker Hartenstein                                                        Tel. 09331- 2825

Mitglied des Bayerischen Landtages                  Fax 09331- 803189

Roßhirtstr. 11

97199 Ochsenfurt

 

 

Wolfram König

Präsident des Bundesamtes

für Strahlenschutz

Willy Brandt- Str. 5

D- 38226 Salzgitter

 

 

Aus der Wissenschaft

 

Prof. Dr.- Ing. Alexander H. Volger                                 Tel. 02257- 950432

Lanzerath

Hochtürmer- Str. 5

53902 Bad Münstereifel

 

 

Prof. em. Prof. Dr. med Karl Hecht                                 Tel. 030- 67489325

Stress-, Schlaf-, Chrono-, Umwelt-, Raumfahrtmedizin     Fax 030- 67489325

Büxensteinallee 25

12527 Berlin

 

 

Dr. med. Karl- Heinz Braun von Gladiß                           Fax 0041- (0) 71- 3334828

Paracelsus- Klinik Lustmühle                                        e- mail gladiss@notiz.ch

Stofelweid 16

CH- 9035 Teufen

 

 

Dr. H.- Peter Neitzke                                                    Tel. 0511- 9245646

Geschäftsführer ECOLOG                                                         http://www.ecolog-institut.de

Institut für soziale- ökologische Forschung

und Bildung GmbH

Nieschlagstr. 26

D- 30449 Hannover

 

 

Dr. Lebrecht von Klitzing                                                           Tel. 0451- 496292

PhD, Prof. (CN)                                                            Fax 0451- 8805761

Lohstr. 170 A

D- 23617 Stockelsdorf

 

 

 

Prof. Dr. med. Dr. med. habil Max Daunderer                  Tel. 089- 64914949 (nachmittags)

Tox Center                                                                              Fax 089- 64914950

Hugo Junkers- Str. 13

D- 82031 Grünwald

 

 

Dr. Michael Kundi                                                                    e- mail michael.kundi@univie.qc.at

Universität Wien

Institut für Umwelthygenie

Kinderspitalgasse 15

A- 1095 Wien

 

 

 

Dr. rer. nat. et med. habil Rüdiger Maier                         Tel. 06131- 17-2202

Klinik für Kommunikationsstörungen                              Fax 06131- 17-472202

Universität Mainz

 

Prof. Dr. Klaus Buchner ( als Referent )                          Tel. 089- 3516114

Fax o89- 35757480

 

Dr. med. Scheiner                                                                    Tel. 089- 8204228

Franz Wülnerstr. 39

81247 München

 

 

Cindy Sage                                                                             e- mail sage@silcom.com

Sage Associates

1225 Coast Village Road / Suite G

Santa Barbara

USA California 93108

 

Dr. Ulrich Warnke

Universität des Saarlandes

Postfach 151150

66041 Saarbrücken

 

Dr. med. Wolfgang Baur                                                Tel. 089- 1218-3709 od. 3711

Institut für Toxikologie und                                                        Fax 089- 1218- 3713

Umwelthygiene der TU München

Projektgruppe Umwelt und Gesundheit

 

Prof. Dr. Werner Mäntele                                                          Tel. 069- 6301-5835

Institut für Biophysik der Universität Frankfurt                  Fax 069- 6301-5838

Theodor Stern- Kai 7, Haus 74/75

60590 Frankfurt am Main

 

Rechtsanwälte:

 

Prof. Dr. Kniep                                                             Tel. 07131- 888666

Gymnasiumstr. 33                                                                   Fax 07131- 888667

74072 Heilbronn

 

RA Krahn- Zembol                                                                    Tel. 04131- 935656

Lüneburgerstr. 36                                                                     Fax 04131- 935657

21403 Wendisch Evern

 

RA Sommer                                                                            Tel. 089- 555583

Sonnenstr. 16                                                              Fax 089- 5503695

80331 München

 

RA Jürgen Ronimi                                                                    Tel. 06171-52091

Erich Ollenhauer- Str. 29                                                          Fax 06171-52092

61440 Oberursel

 

RA Dietmar Freund                                                                  Tel. 06181-71087

Innerer Ring 1c                                                             Fax 06181-77296

63486 Bruchköbel

 

 

 

 

 

Firmen:

 

ROM- Elektronik GmbH                                                Tel. 08282- 7385

Grasiger Weg 12                                                                      Fax 08282- 7305

D- 86488 Nattenhausen                                                http://www.rom-elektronik.com

Meßgeräte

 

Schwille- Elektronik                                                                  Tel. 089- 904868-0

Produktions und Vertriebs GmbH                                              Fax 089- 90486810

Benzstr. 1A      e- mail schwille_elektronik

D- 85551 Kirchheim bei München           @t-online.de

Meßdurchführung und Beratung

Im Bereich von 9 KHz- 2.500 KHz

 

 

 

biologa                                                                        Tel. 07742- 919110

Produkte für gesundes Bauen und Leben                        Fax 07742- 919111

Dorfstr. 42                                                                               Schutzfolien, Feldfreischalter,

D- 79801 Hohentengen/ Stetten                                     abgeschirmte Kabel usw.

 

 

Aaronia AB                                                                              Tel. 06556- 93033

Kauthenbergstr. 14                                                                   Fax 06556- 93034

D- 54597 Euscheid                                                                   e- mail mail@elektrosmog.de

http://www.elektrosmog.de

Meßgeräte, abgeschirmte Kabel

Abschirm- Gewebe usw.

 

Institute :

 

Umweltinstitut München e. V.                                        Tel. 089- 307749

Schwere- Reiter- Str. 35 / 1b                                         Fax 089- 307749-20

80797 München                                                           http://www.umweltinstitut.org

Beratung, Messung, Wohnberatung

 

Hamburger Umweltinstitut e. V.                                     Tel. 040- 4392091

Feldstr. 36                                                                               Fax 040- 431349-49

20357 Hamburg

 

Institut für Baubiologie + Oekologie IBN                          Tel. 08035- 2039

Holzham 25                                                                             Fax 08035- 8164

83115 Neubeuern

 

 

 

 

 

Internationale Gesellschaft für

Elektrosmogforschung

Seebach 137                                                                           Tel. ++43 (0) 5356- 64354

A- 6370 Kitzbühel                                                                    Fax ++43 (0) 5356- 63454-4

http://www.elektrosmog.com

 

Internationale Gesellschaft für inter-                               Kontakt: Herr Ekkehard Friebe

disziplinäre Wissenschaften ( Interdis )                          e-mail: ekkehard@ekkehard

Hurster Str. 2                                                               -friebe.de

Postfach 1168                                                              http://www.interdis-wis.de

D- 51556 Windeck / Sieg

 

Interdisziplinäre Gesellschaft für                                    Tel. 07761- 913490

Umweltmedizin e. V. ( IGUMED )                                              Fax 07761- 913491

Bergseestr. 57

79713 Bad Säckingen

 

 

 

 

Literatur :

 

Reduzierung hochfrequenter Strahlung im Bauwesen.

Dr. Moldan Umweltanalytik                                            Tel. 09323- 870810

Am Henkelsee 13                                                                    Fax 09323- 870811

D- 97346 Iphofen                                                                      e- mail info@drmoldan.de

http://www.drmoldan.de

 

Stress durch Strom und Strahlung

Von Wolfgang Maes

Sachverständigenbüro für Baubiologie                            Tel. 02131- 43741

und Umweltanalytik                                                                  Fax 02131- 44127

Schorlemerstr. 87

41464 Neuss

 

Machen Handys und ihre Sender krank ?

Von Mara Marken

ISBN 3-00-010930-7

 

Handbuch der Umweltgifte ( 6 bändig )

Von Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer

Ecomed Verlag                                                            Tel. 08191- 125- 0

Justus von Liebig- Str. 1                                                http://www.ecomed.de

86899 Landsberg / Lech

 

 

 

 

Internet

 

www.elektrosmognews.de                                                        www.gigaherz.ch

 

www.buergerwelle.de                                                  www.esmognetzwerk.de

 

www.funkenflug.de                                                                www.ohne-elektrosmog-

wohnen.de

www.interdis-wis.de

 

 

 

Anmerkung aus rechtlichen Gründen :

Für alle Internetadressen gilt folgendes, ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte dieser Seiten habe. Deshalb distanziere ich mich ausdrücklich von den Inhalten aller genannten Adressen und gelinkten Seiten und mache mir ihren Inhalt nicht zu Eigen.

Diese Erklärung gilt für alle in dieser Dokumentation genannten Adressen und deren Links.

Bitte beachten Sie, dass wir nicht alle wichtigen und relevanten Informationen oder Adressen wiedergeben können. Sollten Sie dennoch der Meinung sein, dass eine Ergänzung wichtig sei so wenden Sie sich bitte an das Tox Center.

Vielen Dank !

Quelle: http://toxcenter.org/artikel/Hochfrequenz-biologische-Wirkung.php

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abkürzungen :

 

DECT digital enhanced cordless telecommunication

UMTS               universal mobile telecommunications system

GSM                global system for mobile communication

DCS                 digital communication system

CT                    cordless telephone

GAP                 generic acces profile

Bluetooth          kabellose Kurzstrecken Funktechnik

WLAN              wireless local area network

Hz                    Hertz = Schwingungen pro Sekunde

W / m²              Watt pro Quadratmeter ( Elektr. Arbeit )

mW /m²            Milliwatt pro Quadratmeter

nW /cm²           Nanowatt pro Quadratzentimeter

 

ICNIRP International Commission on Non- Ionising Radiation Protection

Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung

26.BImSchV     26. Verordnung zur Durchführung des Bundes- Immissions-

schutzgesetzes. Verordnung über elektromagnetische Felder.

EMF                 Elektromagnetische Felder

WHO                World Health Organisation

Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen

 

 

 

 

 

 

 

Einheiten im Meßwesen

 

Name                                            Zeichen                                           Beziehung

 

Giga     G         1.000.000.000 Milliarde

Mega    M         1.000.000       Million

Kilo      k          1.000               Tausend

Milli      m         0,001               Tausenstel

Mikro    µ          0,000.001       Millionstel

Nano    n          0,000.000.001 Milliardstel

 

 

 

 

 

 

 

 

Physikalische Begriffe

 

Zeichen Name                                       Begriff

 

A          Ampere Maßeinheit für den Strom

As        Amperesekunde            Maßeinheit für die Ladung

A/m      Ampere pro Meter         Maßeinheit für die magnetische Feldstärke

A/m²     Ampere pro Quadratmeter          Maßeinheit für die Stromdichte

Hz        Hertz    Maßeinheit für die Frequenz

SAR     Watt pro Kilogramm      Maßeinheit für spezifische Absorptionsrate

T          Tesla    Maßeinheit für die magnetische Induktion

V          Volt      Maßeinheit für die Spannung

V/m      Volt pro Meter   Maßeinheit für die elektrische Feldstärke

W         Watt     Maßeinheit für die Leistung

 

 

 

 

Zitat

 

Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist ein Dummkopf.

Wer die Wahrheit kennt und sie Lüge nennt ist ein

Verbrecher.

Galileo Galilei

 

ANHANG

Hintergrundinfo

 

Auszug aus dem Buch von Rosalie Bertell ( Ausgezeichnet mit dem Alternativen Nobelpreis ) zum Thema Internationale Strahlenschutzkommission ICRP.

 

Keine akute Gefahr ?

Die radioaktive Verseuchung der Erde

 

Die International Commission

on Radiological Protection ICRP

 

Eine schöne neue Welt, die auf nukleare Technologie angewiesen ist, muß systematisch lernen, radioaktive Spaltprodukte als eine zum Leben gehörende Tatsache zu akzeptieren. Obwohl die medizinische Anwendung von Röntgenstrahlen schon vor langer Zeit akzeptiert worden war, machte die Erfahrung von Hiroshima und Nagasaki eine ganz neue >Erziehung< der Bevölkerung notwendig, um sicherzustellen, daß auch das >friedliche< Atomprogramm akzeptiert würde. Diese öffentliche Akzeptanz war wichtig, wenn das militärische Programm verwirklicht werden und die es unterstützende nukleare Industrie gedeihen sollte. Nur wenn eine große Anzahl von Menschen bereitwillig mitarbeitete, konnten die grandiosen Pläne verwirklicht werden. Einige Länder hatten schon in den zwanziger Jahren Grenzwerte für den Strahlenschutz festgelegt, aber trotzdem waren noch 1950 keine einheitlichen internationalen Empfehlungen für >zulässige< Grenzwerte der Exposition für Menschen vorhanden. >Zulässig< bedeutet buchstäblich, daß man auch jede Schädigung der Gesundheit hinnimmt, die durch eine Exposition innerhalb der zulässigen Grenzwerte verursacht wird. Damals wie heute erkannten Wissenschaftler (obwohl viele es nicht öffentlich zugaben), daß jede Exposition, bei der man ionisierender Strahlung ausgesetzt ist, eine biologische Schädigung verursacht. 1950 hat sich die International X-ray and Radiation Protection Commission (die Internationale Kommission für Schutz vor Röntgenstrahlung und anderer Strahlung), die seit 1928 bestand, neu organisiert und in International Commission on Radiological Protection (ICRP; Internationale Kommission für Strahlenschutz) umbenannt. Einige Mitglieder bildeten eine weitere damit verbundene Organisation, die International Commission on Radiological Units (ICRU; Internationale Kommission für radiologische Maßeinheiten). Obwohl ICRP und ICRU unabhängige Organisationen wurden, erhielten beide weiterhin vom International Congress of Radiology finanzielle Unterstützung, wobei dieser den Schriftverkehr erledigte und neue Mitglieder vorschlug. Mitglieder von ICRP und ICRU stellten ihre professionellen Dienste für gewöhnlich >gratis<zur Verfügung, da sie ja von den Regierungen, die sie abordneten, oder von Arbeitgebern der Atomindustrie bezahlt wurden. Im Frühjahr 1956wurden ICRU und ICRP in Genf formell der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine regierungsunabhängige Organisation angeschlossen. ICRU und ICRP haben für das United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR)Informationen geliefert und dafür finanzielle Hilfe von ihr erhalten. Die ICRP hat die Strahlengrenzwerte und deren Anwendung empfohlen, die heute allgemein auf der ganzen Welt akzeptiert und praktiziert werden. Die Mitgliedschaft in der ICRP wird nach strenger Auswahl und Kontrolle erworben. Künftige Mitglieder müssen entweder von derzeitigen ICRP- Mitgliedern oder von Angehörigen des International Congress of Radiology empfohlen und dann vom International Executive Committee bestätigt werden. Durch diese Struktur nehmen an derBestimmung von Grenzwerten vorwiegend Kollegen aus dem Militär, aus den Kreisen der zivilen Atomindustrie und aus den medizinischen radiologischen Gesellschaften teil, die sich alle gegenseitig nominieren. Die Teilnahme von Ärzten an der ICRP beschränkt sich auf Mediziner, die Radiologen sind. Menschen diese rKategorien haben ein unabdingbares Interesse daran, Strahlung zu nutzen und gegen die Risiken der Anwendung zu sprechen. Dazu kommt noch das Problem der Geheimhaltung schädlicher Strahlenwirkung in vielen Ländern, einschließlich den USA, da diese Wirkungen den Folgen einer Atombombe gleichen. Dies beschränkt wiederum das Reservoir von >Experten<,die für die ICRP zur Verfügung stehen. Es existiert keine unabhängige Organisation, nicht einmal die WHO, die jemanden in die ICRP bringen kann. Die ICRP ist in jedem Sinn dieser Bezeichnung ein >geschlossenerKlub<,aber keineswegs eine Vereinigungunabhängiger wissenschaftlicherExperten.59

Der ICRP könnte eine breitere Einbeziehung medizinischer und naturwissenschaftlicher Disziplinen nützen (etwa Kinderärzte, Internisten, Zellforscher unter den Biologen usw.). Sie hätte auch jene Ärzte und Naturwissenschaftler einbeziehen sollen, deren Forschungsergebnisse und Erklärungen ihrer Philosophie und/oder ihren Empfehlungen widersprechen, wie etwa Epidemiologen, Biostatistiker, Spezialisten für Volksgesundheit; aber alle, die eine Bilanz aus den Vorhersagen der ICRP ziehen könnten, sind von der Mitgliedschaft ausgeschlossen. Die ICRP sollte sich aus Vertretern, gewählt aus verschiedenen anderen Organisationen, zusammensetzen, statt so wie jetzt eine selbstbestätigende, nur auf den eigenen Fortbestand bedachte Gruppe von Nutznießern der Atomenergie zu sein.

In ihrer Arbeit seit 1950 hat die ICRP nie öffentlich Stellung bezogen zugunsten des Schutzes der Volksgesundheit, wenn irgendeines der mit Strahlung zusammenhängenden Probleme auftauchte: sie ist nicht gegen die oberirdischen Atomwaffentests aufgetreten; sie hat die Strahlenexperi- mente mit Menschen (mit Gefangenen, Soldaten und todkranken Patienten) nicht verdammt; sie hat in den Uranminen keine Verringerung der Exposition von Bergleuten durch Radon-Gas gefordert und hat keine stärkere Entlüftung verlangt; sie hat keine Verringerung der medizinischen Anwendung von Strahlen für Diagnosezwecke gefordert; sie hat keine Reduktion der Schwellenwerte für eine Exposition von Arbeitern in atomtechnischen Anlagen verlangt, als Erfahrungen und Forschung bewiesen, daß man die Gefahr unterschätzt hatte; sie hat nicht Stellung bezogen gegen die Praxis der Atomindustrie, Arbeiter von einem Arbeitsplatz mit hohem Strahlenrisiko von einem Betrieb zum nächsten ziehen zu lassen, ohne ausreichende Kontrolle, ob sich die Expositionen dadurch aufsummierten. Die Wasserstoffbombe, die am 1.März 1954auf dem Bikini-Atoll explodierte, bildete einen Höhepunkt im Wettrüsten mit Atomwaffen. Sie war das Zeichen, daß sich die westliche Welt endgültig auf >Frieden< durch militärische Stärke festgelegt hatte, ohne Rücksicht auf den Preis an persönlichem Leid und an Zerstörung des lebenerhaltenden Systems. Es war die Antwort des Westens auf die Detonation der ersten Atombombe der Sowjetunion 1949in Sibirien. Wie sich voraussagen ließ, folgte darauf 1955 die Explosion einer Wasserstoffbombe der Sowjets. Wasserstoffbomben wurden auch in Australien, auf der Christmas-Insel und auf Nowaja Semlja im Eismeer gezündet.

Die ICRP wurde zu einem Teil der kunstvollen Struktur, die geschaffen wurde, um das atomare Wettrüsten zu fördern, auch wenn einige der Mitglieder das nicht erkannten.

 

 

Quelle: http://toxcenter.org/artikel/Hochfrequenz-biologische-Wirkung.php

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Mikrowellen als Waffen – Zwangspsychiatrie als Gegenmittel


Anstatt anfangs September in Washington am „InfowarCon“-Kongress über Bedrohungen neuer Militärtechnologien zum Thema Mikrowellenwaffen zu referieren, wurde der deutsche Wissenschaftler Dr. Reinhard Munzert in der geschlossenen Abteilung der psychiatrischen Klinik Erlangen festgehalten.

Eingeliefert wurde er Mitte August, weil er einer gerichtlichen Aufforderung, sich einem psychiatrischen Gutachten zu stellen, nicht nachkommen wollte. Nach offizieller Darstellung leidet Dr. Munzert, Lehrbeauftragter an der technischen Fakultät Erlangen und Gründer der „Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen“ an Mikrowellen-Wahn. Seiner Ansicht nach wird seine Wohnung mit Mikrowellen bestrahlt, und zwar gemäss seinen Messungen mit „Ariona Profi SET HF NF mit 9.000 mW/cm2 im Frequenzbereich nahe 2,5 GHz“. Reinhard Munzert trat sofort in Hungerstreik und verweigerte die Behandlung mit Psychopharmaka. Dies und die Tatsache, dass Freunde im Internet sofort eine Protestaktion lancierten, dürfte dazu beigetragen haben, dass er nach drei Wochen bereits wieder frei kam. Für eine Teilnahme am Kongresss war es allerdings zu spät.

Reinhard Munzert nannte drei Punkte, wegen denen er nach Ansicht des zuständigen Arztes unter Psychosen leide: o Die Hörbarkeit von Mikrowellen unter bestimmten Umständen (was gemäss Reinhard Munzert nachgewiesen ist) sei eine Wahnvorstellung. o Die Existenz von Mikrowellenwaffen seien Teil eines Wahnsystems. o Sein Glaube, auf einem Kongress in den USA sprechen zu sollen, sei schizophrener Grössenwahn.

Dass dies in einem Land mit garantierten Menschenrechten für eine Zwangseinlieferung reicht, ist erstaunlich. „Durchbruch der Waffentechnologie“ Mikrowellenwaffen sind leider keine Wahnvorstellung, sondern Realität. Das amerikanische Verteidigungsministerium bezeichnet sie sogar als den „grössten Durchbruch der Waffentechnologie seit der Atombombe“ (www.villagevoice.com /issues/0249/smith.php). Gewöhnliche Mikrowellenöfen können durch Überbrückung von zwei Sicherheitsschaltern und dem Einbau einer Richtantenne in eine Strahlenwaffe umgebaut werden, deren Leistung das 80fache des Immissionsgrenzwertes von Mobilfunkantennen beträgt. Bastelanleitungen dazu gibt es im Internet. Nach Angaben des Frankfurter Rechtsanwalts Detlev Eidebenz gibt es in Deutschland in dieser Sache 150 Strafverfahren, die aber bisher zu keinem Ergebnis führten. Quelle: Zeitpunkt, Januar 03

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/news/mikrowellen-als-waffen-zwangspsychiatrie-als-gegenmittel#.VZ03Q_kV16B

Gruß an die Opfer

TA KI

Hochfrequenz Beeinflussung des Schlafes durch gepulste EMF


Schweizer Wissenschaftler fanden bei gesunden Probanden eine Beeinflussung des Schlafes und der Hirnströme durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder, wie sie beim GSM-Standard für Mobiltelefone Verwendung finden. Der Schlaf wurde verbessert und das Schlaf-EEG modifiziert.


Bereits früher waren Studien zum Einfluss elektromagnetischer Felder auf den Schlaf durchgeführt worden (Pasche 1996, Mann 1996) – mit inkonsistenten Ergebnissen. So hatte eine Arbeitsgruppe um Boris Pasche von der Firma Symtonic (USA) eine günstige Beeinflussung von Schlafqualität und Schlafdauer bei experimenteller Verwendung amplitudenmodulierter Hochfrequenzstrahlung ermittelt, während eine deutsche Arbeitsgruppe um Klaus Mann von der Universität Mainz eine ungünstige Beeinflussung der REM-Schlaf-Phase (Traumschlaf) bei Frequenzen, wie sie beim Mobiltelefonieren Verwendung finden, beobachtet hatte (siehe Elektrosmogreport, August 1996). Beide Untersuchungen zeigten, dass amplitudenmodulierte HF-Strahlung mit Intensitäten unterhalb der ICNIRP-Grenzwertempfehlungen biologische Prozesse des Gehirns beeinflussen kann.
Auch in der neuen Studie von Alexander A. Borbély und Kollegen vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich wurden solche Effekte bei vergleichsweise geringen Intensitäten nachgewiesen. Die Forscher verwendeten elektromagnetische Felder, wie sie bei Mobiltelefonen nach dem GSM-Standard genutzt werden (900 MHz, moduliert mit Frequenzen von 2, 8, 217 und 1736 Hz). Die maximale Exposition im Kopfbereich blieb sicher unter 1 Watt pro kg, gemittelt über 10 g (ICNIRP-Grenzwertempfehlungen: 2 W/kg). 24 gesunde männliche Probanden im Alter zwischen 20 und 25 Jahren, die nach eigenen Angaben gesund und frei von Schlafstörungen waren, wurden in einer Nacht diesen Feldern ausgesetzt und in einer anderen Nacht scheinexponiert. Dazwischen lag eine einwöchige Pause. Weder Untersucher noch Probanden wussten, wann die echte Exposition erfolgte (doppelblindes Cross-over-Design). Die EMF-Felder wurden während der untersuchten Zeit zwischen 23 und 7 Uhr automatisch in Intervallen von 15 Minuten an- und ausgeschaltet, beginnend mit einer An-Phase. Beim EEG wurden die üblichen Frequenzbänder (Delta, Theta, Alpha, Sigma, Beta) sowie das 10-11 Hz-Band und das 13,5-14 Hz-Band getestet.

 

Reduzierung der Wachzeit nach Schlafbeginn

 

Die EMF-Exposition reduzierte die Dauer des Wachseins nach Schlafeintritt von durchschnittlich 18,2 Minuten auf 12,1 Minuten (p<0,01). Dieser Effekt war signifikant sowohl für die gesamte Schlafzeit als auch für das erste und das zweite 4-Stundenintervall. Auffällig war, dass bei Personen, die zuerst schein- und dann EMF-exponiert wurden, dieser Unterschied sehr deutlich ausfiel (Scheinexpositon: 23,9 min; EMF-Exposition: 13,4 min), während bei Personen mit der umgekehrten Reihenfolge kein relevanter Unterschied auftrat.
Diese Beobachtung einer Reduzierung der Wachzeit nach Schlafbeginn wurde in dieser Studie erstmals gemacht. Die Forscher vermuten, dass die EMF-Exposition den leichten Schlafstörungen entgegenwirkt, die mit der ungewohnten experimentellen Umgebung zusammenhängen.

 

Beeinflussung des Elektroenzephalogramms (EEG)

 

Die EMF-Exposition beeinflusste die mit dem EEG gemessenen Hirnströme während der Nicht-REM-Phasen, also den Phasen des Schlafes, die traditionell als die Phasen ohne Träume (bzw. geringerer Traumintensität) gelten. In der Spektralanalyse des EEG wurden zwei Spitzen der Aktivitätszunahme ermittelt, bei 10-11 Hz und bei 13,5-14 Hz. Die erste Spitze fällt in den Bereich der Alpha-Aktivität der Hirnströme und der niederfrequenten Schlafspindeln, die zweite Spitze korrespondiert mit hochfrequenten Schlafspindeln. Bei der Testung der fünf traditionellen Frequenzbänder fiel eine signifikante Zunahme im Alpha-Band (8-12 Hz) und im Sigma-Band (12-15 Hz) auf. Die REM-Phasen wurden nicht durch eine EMF-Exposition beeinflusst.
Es ist bekannt, dass die Amplitude im hier betroffenen 13,5-14 Hz-Band, die das Auftreten ’schneller Spindeln‘ wiederspiegelt, leicht von einer Vielzahl pharmakologischer und physiologischer Faktoren beeinflusst werden kann, beispielsweise durch Kaffeegenuss oder den Menstruationszyklus. Offenbar können auch hochfrequente Felder von Mobiltelefonen einen messbaren Effekt ausüben. Auffällig war, dass eine EEG-Beeinflussung bereits während der ersten 15-30 Minuten der EMF-Exposition feststellbar war. Es wurden eine Anzahl weiterer detaillierter Studienergebnisse beschrieben, deren Darstellung hier zu weit führen würde.

 

Kurzzeitige Expositionen reichen für messbare Effekte aus

 

Zusammenfassend stellten die Autoren fest, dass es unwahrscheinlich ist, dass die Veränderungen auf thermischen Effekten beruhten, da die Zunahme der Hirntemperatur sicher unter 0,1 ºC blieb. Bereits eine kurze Exposition von 15 Minuten könne zu messbaren Effekten führen. Im Schlafverlauf trat eine gewisse Abnahme der EMF-Effekte auf, was auf einen Adaptationsmechanismus schließen lasse. Da keine relevanten Unterschiede der Veränderungen der Hirnstromaktivitäten zwischen den An- und Auszeiten auftraten, sei zu vermuten, dass die elektromagnetischen Felder eine Kette biologischer Ereignisse auslösten und nicht eine direkte und sofortige Wirkung.

Literatur:

 

  • Borbély, A. A., Huber, R., Graf, T., Fuchs, B., Gallmann, E., Achermann, P.: Pulsed high-frequency ekectromagnetic field affects human sleep and sleep electroencephalogramm. Neurosci. Lett. 275, 207-210 (1999).
  • Pasche, B., et al.: Effects of low energy emission therapy in chronic psychophysiological insomnia. Sleep 19, 327-336 (1996).
  • Mann, K., Röschke, J.: Effects of pulsed high-frequency electromagnetic fields on human sleep. Neuropsychbiology 33, 41-47 (1996).

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Quelle: http://datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/esmog/es_97_11.htm

Gruß an die Warner

TA KI

Die Strahlung der Erde Natürliche Strahlung – Erdstrahlung Technische bzw. künstliche Strahlung


Natürliche Strahlung – Erdstrahlung – Technische bzw. künstliche Strahlung

Auf unserer Erde gibt es drei verschiedene Strahlungsarten: die natürliche Strahlung, die Erdstrahlung und die künstliche bzw. technische Strahlung. Im Gegensatz zu der natürlichen Strahlung kann energieentziehende Erdstrahlung und technische bzw. künstliche Strahlung unser Immunsystem schwächen, das biologische Kommunikationssystem beeinflussen und somit unsere Gesundheit gefährden.

Natürliche Strahlung, kosmische Strahlung

Die natürliche Strahlung ist eine lebensnotwendige und gesunde Strahlung, ohne die sonst zweifellos kein Leben auf der Erde möglich wäre. Die Naturenergien befinden sich in einem ständigen Gleichgewicht und sorgen für die Balance des Lebens. Somit ist die natürliche Strahlung die Grundlage des biologischen Lebens.

Erdmagnetfeld, Sonnenstrahlung

Unser Erdmagnetfeld dient als Schutzschild für die aus dem Weltraum kommende kosmische Strahlung und schirmt uns vor hochenergetischen Teilchen aus dem Kosmos ab. Nur durch das Zusammenspiel des Erdmagnetismus mit der Wirkungsweise der Erdatmosphäre und dem Sonnenlicht als Wärmestrahlung, ist Leben auf unserem Planeten möglich. Die Erdatmosphäre filtert einen Großteil der schädlichen ultravioletten Strahlung heraus und das Erdmagnetfeld lenkt die hoch ionisierende Strahlung aus Sternenexplosionen und Sonnenaktivitäten ab.

Künstliche bzw. technische Strahlung – Elektrosmog

Überwiegend ist die vom Menschen erzeugte, künstliche bzw. technische Strahlung belastend bis schädlich für das Leben und die Erde. Die unnatürliche Strahlung hat beträchtliche Auswirkungen auf unseren Organismus.

Technische Strahlungen sind beispielsweise künstlich erzeugte elektromagnetische Wechselfelder oder allgemein „Elektrosmog“ genannt. Dazu gehört die zentrale Stromversorgung inkl. Steckdosen, Stromkabel und Beleuchtung, sowie die Strahlung der Elektrogeräte: Fernseher, Radiowecker, Mikrowellenherd usw. Desweiteren gehören alle funkbetriebenen, kabellosen Geräte und Anlagen wie WLAN Router / Bluetooth, Monitor und Funk-Mouse, Handys, schnurlose Telefone/Babyphones, Funksendeanlagen, Mobilfunk und Radaranlagen dazu.

Durch die fortlaufende Technisierung und die damit immer weiter steigende Anzahl von elektrischen und elektronischen Geräten werden zukünftig weitere neue Störquellen unser Leben beeinflussen. Dieser Tatsache wird in unserer Gesellschaft immer noch zu wenig Beachtung geschenkt. Die natürliche Sonnenstrahlung unterstützt das Leben auf der Erde, die vom Menschen verursachte künstliche bzw. technische Strahlung belastet das Leben.

„Elektrosmog Lebensenergie Produkte für eine Neutralisation und Abschirmung vor künstlicher und technischer Strahlung “

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Erdstrahlung oder geopathische Störzonen

Die Natur kennt nur zwei Prinzipien: Aufbau und Abbau. Leben entsteht – Leben vergeht. Dementsprechend gibt es auf der Erde Orte der Schöpfung und Orte der Zersetzung. Das ist die Basis der Erdenergien.

Aufbauende Orte und Bahnen sind: Kraftplätze, Leylinien, Plusbahnen usw. Abbauende bzw. zersetzende Strahlungsquellen und -Orte, sind z. B.: Verwerfungen, Gitternetze, Gesteinsbrüche, Wasseradern und Minusbahnen, Sümpfe und anderes. Umgangssprachlich wird dies als Erdstrahlung oder geopathische Strahlung bezeichnet.

Auswirkungen der geopathischen Störzonen

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Belastungen aus technischen Anlagen immens verstärkt. Die geopathischen Störzonen bzw. die negativen Einflüsse der Erdstrahlen wurden schon vor Jahrtausenden wahrgenommen und in manchen alten Kulturen wie z. B. in China und Ägypten berücksichtigt.

Diese Störfelder stellen eine Dauerbelastung für unseren Organismus dar. Stundenlange Aufenthalte in geopathisch belasteten Bereichen, wie beispielsweise im Schlafzimmer, Wohnzimmer oder am Arbeitsplatz können zu psychischen und physischen Störungen führen. Das Immunsystem wird geschwächt und das biologische Kommunikationssystem beeinträchtigt.

Antriebslosigkeit, innere Unruhe, Müdigkeit, Rückenschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen sind die ersten Anzeichen für entsprechende Belastungsbereiche. Mit der fortwährenden Einwirkung bilden sie die Grundlage für unsere sogenannten Zivilisationskrankheiten wie z. B.: Diabetes, Krebs, Multiple Sklerose (MS), Schlaganfall, Herzinfarkt, Burnout, Alzheimer, Parkinson, Allergien aller Art, ADHS usw.

Wahrnehmung belasteter Orte

Wichtig ist die Kenntnis der geopathischen Störzonen, welcher Strahlung man ggf. ausgesetzt ist und wie der eigene Körper darauf reagiert. Wenn man beispielsweise einen Lieblingsplatz hat, an dem man sich außerordentlich wohl fühlt, sich sehr gut erholen kann, dann wird dieser Ort sicherlich frei von Belastungen sein. Diese vitalisierenden Naturkräfte können wir leider nicht immer nutzen, da geopathische Störzonen auch große Teile bzw. ganze Gebäude betreffen können.

„Energie-Pads für eine Abschirmung der Erdstrahlung und die Vitalisierung von Wohn- und Nutzflächen“

Forschung natürliche Strahlung, Erdstrahlung und Elektrosmog

Die Erforschung der natürlichen und künstlichen bzw. technischen Strahlung läuft nicht konform mit der rasanten technischen Entwicklung. Konkrete wissenschaftliche Beweise auf rein materieller Basis sind unmöglich, da alles zuerst Energie ist und somit zuerst eine nichtmaterielle Energieform bzw. Matrix bildet. Daher ist die Erforschung des Lebens nur über die Materie eine Sackgasse. Zusätzlich erschweren oft ökonomische Interessenkonflikte den ganzheitlichen Ansatz zur Erforschung der Basis allen Lebens.

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Natürliche-Strahlung-Kosmische-Strahlung11

Bewusstseinswandel

Langsam findet ein Umdenkprozess statt. Wiederholt auftretende Phänomene und Beobachtungen zwingen den Menschen, den bisherigen Horizont der Wahrnehmung weiter zu öffnen. Immer mehr Mediziner erkennen, dass die Erdstrahlung und die künstlichen elektromagnetischen Strahlungen (Elektrosmog) eine ernst zu nehmende Gefahr für die Gesundheit darstellen.

Viele Mediziner fordern deshalb in Appellen und Petitionen die Wirtschaft und die Regierungen zu einer verstärkten und umfassenden Forschung auf. Immer mehr Statistiken und wissenschaftliche Studien mit eindeutigen Forschungsergebnissen werden täglich veröffentlicht. Zum Beispiel: Die Existenz der thermischen Neutronen und ihre gesundheitsschädliche Wirkung auf den Menschen sind mittlerweile wissenschaftlich anerkannt. Die Existenz der Erdstrahlung ist ebenfalls bereits physikalisch bewiesen.

Grenzwerte rund um die elektrischen,
magnetischen und elektromagnetischen Felder

Selbst bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) findet momentan ein Umdenkprozess statt. Erste Warnungen vor der Handystrahlung und dem Elektrosmog wurden ausgesprochen. Von enormer Wichtigkeit ist, dass endlich die internationalen und deutschen Grenzwerte und Empfehlungen rund um die elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder deutlich gesenkt werden.

Als positives Beispiel kann man hier die Schweizer Grenzwerte ansehen. Sie liegen ungefähr um den Faktor 100 unter den deutschen Grenzwerten. Momentan überprüft das Schweizer Umweltministerium, ob nicht aufgrund aktueller Forschungsergebnisse die Grenzwerte weiter gesenkt werden.

 

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Quelle: http://www.earthangel-family.de/die-strahlung-der-erde/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Wie die Psychiatrie Geisteskranke erzeugt


Die Lage in Deutschland

Täglich werden in Deutschland im Durchschnitt 1.600 Menschen in eine Psychiatrie eingewiesen, viele davon gegen ihren Willen. Gemäß dem Gesetz kann jede Person für 1-2 Tage (variiert nach Bundesland) gegen ihren Willen in einer Psychiatrie festgehalten und mit persönlichkeitszerstörenden Psychopharmaka „behandelt“ werden. Dann kommt ein Richter, um den Patienten zu begutachten und darüber zu entscheiden, ob er weiter (auch gegen seinen Willen) in der Psychiatrie behandelt werden soll.

Der Patient steht zu diesem Zeitpunkt meistens bereits unter Psycho-Drogen, so dass er sich selbst nicht angemessen verteidigen kann. In den seltensten Fällen hat der Patient überhaupt noch eine Möglichkeit, einen Anwalt einzuschalten. Nach der Behandlung mit Psychopharmaka sind die Patienten oft derart gelähmt, dass es ihnen unter den schweren Nebenwirkungen schwer fällt, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen, zu sprechen oder zu schreiben. So verlässt sich der Richter meist auf den Psychiater und verfügt in 39 von 40 Fällen, daß der Patient weiterhin in der Psychiatrie bleiben muss. Ist man erst einmal mit einer (höchst unwissenschaftlichen) psychiatrischen Diagnose gebrandmarkt, wird man diese nicht so schnell wieder los.

Jeder Mediziner kann eine Person in die Psychiatrie einweisen, wenn er der Meinung ist, dass die Person eine Eigen- oder Fremdgefährdung darstellt.

Dieser allgemein gehaltenen Terminus lässt, wie Psychiater selbst sagen, einen weiten Interpretationsspielraum zu. Dabei ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet und unschuldige, gesunde Menschen verschwinden immer wieder hinter den Mauern der Psychiatrie.

Quelle: Die vollständigen Texte unter: Kent Depesche, Nr. 08/2001. Sabine Hinz Verlag, Hasenbergstr. 107, 70176 Stuttgart. Tel. 0711 6361811 Fax 0711 6361810.

 

Studien: Psychopharmaka erzeugen langfristig Psychosen

Stufe 1

Einer Person werden über einen längeren Zeitraum starke Psychopharmaka wie zum Beispiel Tranqualizer, Haldol, Gliaminon, Fluanxol, Dabotum verabreicht. Sobald die Medikamente wieder abgesetzt werden, kann eine dadurch ausgelöste Psychose auftreten. Dieser Zustand, der gewöhnlich nur ein paar Tage anhält, wird vom Psychater als „Rückfall“ diagnostiziert und dient als Begründung, um die Person wiederum unter Drogen zu setzen. Der Zustand war jedoch die erste Stufe einer geistigen Störung, die das Ergebnis struktureller Veränderungen des Gehirns durch Psychodrogen ist.

Stufe 2

Wenn die Person über längere Zeit hinweg Psychopharmaka zu sich nimmt, können starke Schädigungen des Gehirns die Folge sein. Aufgrund der tiefgreifenden bewusstseinsverändernden Nebenwirkungen realisiert die Person nicht, was mit ihr geschieht. Nur wenn sie die Drogen absetzt, treten die neuentstandenen Psychosen in Erscheinung. Aber dann kann es schon zu spät sein. Die durch die Medikation  hervorgerufene Geisteskrankheit ist chronisch und in manchen Fällen sogar unheilbar geworden.

Stufe 3

Da das Opfer nicht erkennen kann, dass sein Gehirn durch die Psychopharmaka zerstört wird, setzt es die Behandlung ohne Unterbrechung fort. Die psychotischen Symptome durchbrechen den Zwangsjackeneffekt der Psychopharmaka und manifestieren sich als offene Psychose. Oft ist das Opfer jetzt dazu verurteilt, für immer unter den psychotischen Symptomen zu leiden; unter einer „Geisteskrankheit“, die gänzlich von der psychiatrischen Droge verursacht ist.

Quellen:
G. Chouinard/BD Jones: Neuroleptic-induced supersensitivity psychosis, clinical and pharmacologic characteristics. In: The American Journal of Psychiatry, Vol. 137, Nr. 1. (Jan. 1980) pgs. 16-21.
Die Inhaltsangabe des Artikels ist zu lesen unter:  http://ajp.psychiatryonline.org/cgi/content/abstract/137/1/16?ijkey=95c01030ea106ac94c7982e9607a4c54539a8121&keytype2=tf_ipsecsha

Ein anderer aktuellerer Artikel im „American Journal of Psychatry“ berichtet ähnliches: Eine Einnahme von Neuroleptika über einen längeren Zeitraum verändert das Verhalten der Rezeptoren im Gehirn, die dann nicht mehr normal arbeiten können. (David E. Ross: Clozapine and Typical Antipsychotics. In: American Journal of Psychiatry, Vol. 161/October 2004. S. 1925-1926.) Der Artikel ist im Internet frei zu lesen unter: http://ajp.psychiatryonline.org/cgi/content/full/161/10/1925-a#R16110CIHFFIBC

Der Artikel nimmt bezug auf folgende Studie: Silvestri S, Seeman MV, Negrete JC, Houle S, Shammi CM, Remington GJ, Kapur S, Zipursky RB, Wilson AA, Christensen BK, Seeman P: Increased dopamine D2 receptor binding after long-term treatment with antipsychotics in humans: a clinical PET study. Psychopharmacology (Berl) 2000; 152:174–180.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass traditionelle sowie neuere Psychopharmaka, die auf den Dopamin-D2-Rezeptor im Gehirn einwirken, eine Dopaminbindung im Gehirn verstärken. Dopamin ist unter anderem bei Psychosen und Süchten maßgeblich. Eine Beschreibung der Studie ist frei zu lesen unter: http://www.springerlink.com/(3h4wzoi33y5wx055tgcj3445)/app/home/contribution.asp?referrer=parent&backto=issue,7,13;journal,109,205;linkingpublicationresults,1:100390,1

Motorische Störungen durch Psychopharmaka

„Was bislang kaum bekannt ist und von psychiatrischer Seite nicht allzu laut an die Öffentlichkeit getragen wird, ist die Wirkung, dass nach Aussagen von Psychiatern manche psychiatrische Drogen in einigen Fällen Geisteskrankheit erzeugen können. […] Mit anderen Worten, der wirkliche Skandal besteht darin, dass genau die Medikamente, die angeblich Geisteskrankheit lindern oder heilen sollen, sie in Wirklichkeit hervorrufen können! “ (Seite 316).

„Neuroleptika, also starke Psychopharmaka, verursachen ein Symptom, das dem einer Parkinson-Krankheit ähnelt, also eine Art innere Unruhe und Unfähigkeit zur Kontrolle der eigenen Bewegungsabläufe. Die Berichte, die über Patienten oder von Patienten gegeben wurden, welchen Neuroleptika verabreicht wurden, sind teilweise derart erschreckend, daß es kaum zu glauben ist. Patienten berichten von einer Art ‚innerem Terror‘ und dem Drang, etwas zu zerstören. Es kann also praktisch als erhärtet angesehen werden, daß ‚Psychodrogen‘ der ‚harten Art‘ psychotische Zustände nicht nur nicht kurieren oder unterdrücken; in einigen Fällen rufen sie diese Zustände erst bei Menschen hervor, die vorher friedliebend und nicht aggressiv waren. (Es sind Fälle von sinnlosen Morden und Amokläufen bekannt, denen zuvor Neuroleptika verabreicht worden waren.) Der Schluß liegt also nahe – es ist nicht ganz auszuschließen -, daß bestimmte Psychopharmaka, vor allem Neuroleptika, Menschen zu Geisteskranken machen können.“ (S. 317)

Quelle: Dr. Thomas Röder, Volker Kubillus (Hg.): Die Männer hinter Hitler. Wer die geheimen Drahtzieher hinter Hitler wirklich waren und unter welchem Deckmantel sie noch immer unter uns weilen. 1994. 

Das Phänomen der durch Psychopharmakla induzierten motorischen Störungen ist als Tardive Dyskinesie allgemein anerkannt.

Bundesbehörde spricht Warnung aus

Dass Antidepressiva, Aggressionen und Selbstmord bei Kindern und Jugendlichen verursachen können bestätigte auch das Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einem Schreiben, das der Kommission für Verstöße der Psychiatrie e.V. (KVPM) vorliegt. Darin gibt die Behörde das Resultat einer neuen Studie bekannt, wonach bestimmte Antidepressiva bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden sollten. Sie können feindseliges Verhalten wie Aggressivität und Wut als auch erhöhte Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen verursachen. Pharmazeutische Unternehmen werden in Deutschland kurzfristig durch eine Anordnung verpflichtet, deutliche Warnhinweise auf den Beipackzetteln anzugeben.

Quelle: Pressemitteilung der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. Amalienstr. 49a, 80799 München.

Gewaltexzesse im neuen Lichte 

20. April 1999: Zwei Schüler richten an der Columbine High School in Littleton, (Colorado) ein Blutbad unter ihren Mitschülern an. Einer von ihnen nahm die Psychopille Luvox, weil er Depressionen hatte.

21. Mai 1998: Kip Kinkel erschießt wahllos Mitschüler an einer Schule in Springfield, Oregon. Er nahm Prozac, eines der verbreitetsten Antidepressiva.

24. März 1998: Ein elf­ und ein 13jähriger Junge täuschen einen Feueralarm in ihrer Schule in Jonesboro, Arkansas, vor und schießen dann in die aus dem Gebäude strömende Menge. Ein Lehrer und vier Schüler sterben, elf weitere werden verletzt. Mindestens einer der jugendlichen Amokläufer wurde zuvor mit pharmazeutischen Mitteln gegen gewalttätiges Verhalten behandelt.
 
22. November 1996: Der Teenager Julie Meade wird von fünf Polizisten durch mindestens zehn Schüsse getötet. Das Mädchen besaß eine Waffe und schrie, man solle sie töten, sonst würde sie sich selbst und andere umbringen. Julie Meade war ein ganz normales Mädchen, das sich gerade für den College-Eintritt vorbereitete. Sie nahm über vier Jahre lang die Psychopille Prozac. Obwohl in den Massenmedien jedes kleinste Detail über diese Blutbäder ausgeschlachtet wurde, vernahm man seltsamerweise nicht ein Wort über die involvierten Psychopharmaka.

Über Prozac und Co. sagt der amerikanische Psychiater Dr. Joseph Tarantolo: „Alle diese Mittel lösen den Patienten von seinen Gefühlen. Er wird weniger emphatisch, kann sich weniger in die Menschen einfühlen und entwickelt eine ‚Mir-doch-egal-Haltung‘. Das bedeutet: ‚Es ist leichter für mich, dir weh zu tun‘. Wenn ein Arzt jemanden behandelt, der schon große Kraft aufbringen muß, nur um geradlinig denken zu können, dann kann die Verschreibung eines solchen Medikamentes diesen Patienten in ein gewalttätiges Ver­halten hineinstoßen.“

In seinem Buch Toxic Psychiatry schreibt Dr. Breggin über eine US-Femsehshow aus dem Jahre 1991, wo verschiedene Gäste auftraten, die nach der Einnahme von Prozac zwanghaft selbstzerstörerisch und gewalttätig wurden. Breggin: „Das starke Feedback aus den Zuschauerreihen und über das Telefon bestätigten dieses Problem.“

In dem Buch „Prozac and other Psychiatrie Drugs“ von Lewis Opier werden folgende Nebenwirkungen von Prozac aufgelistet: Apathie, Halluzinationen, Feindseligkeit, irrationale Ideen, paranoide Reaktionen, unsoziales Verhalten, Hysterie und Selbstmordgelüste.

Heilung wird verhindert  

Wer die feinstofflichen Ebenen unserer Existenz miteinbezieht, weiß, daß psychoaktive Drogen und Medikamente das Zusammenspiel unserer vier niederen Körper (physischer, emotionaler, mentaler und ätherischer Körper) stören und dazu führen, daß unser Geist, unser Bewußtsein, sie nicht mehr voll unter Kontrolle hat.

Da chemische Medikamente die Harmonie der vier niederen Körper künstlich durcheinanderbringen, können sie langfristig nicht heilsam sein, sondern begünstigen geradezu die Möglichkeit, daß fremde astrale Einflüsse sich der Kontrolle jener Körper bemächtigen. Die immer häufiger auftretenden Verhaltensstörungen bei Kindern sind daher kaum auf einen Hirndefekt zurückzuführen (den man mit teurer Chemie ‚behandeln‘ könnte), sondern auf das gesellschaftliche und familiäre Umfeld, auf chemische Zusatzstoffe in der Nahrung und generell falsche Ernährung, wie auch auf die verschiedenen Umweltbelastungen wie Elektrosmog, Mikrowellenstrahlung, künstliche Radioaktivität und TV-Strahlen, sowie Gifte in Luft, Wasser und Boden. Und eben feinstoffliche, astrale Einflüsse.  

Quelle:
Magazin „ZeitenSchrift“, Ausgabe 25/2000. Siehe auch http://www.zeitenschrift.com 

Kritische Stimmen von Ärzten

„Neuroleptika zerstören bei einem Menschen alles, was liebenswert, lebendig und kreativ ist. Viele Gesichtspunkte bestätigen, was Patienten schon seit 35 Jahren beklagen: Dass Neuroleptika sie zu Zombies machen, zu lebendigen Toten.“
Dr. Lars Martensson, schwedischer Neuroleptikaforscher

„Psychopharmaka wirken im Gehirn so undifferenziert wie eine Kanonenkugel, die zum Töten von Spatzen abgeschossen wird.“
Carsten Alasen-Hinrichs, Toxikologe

„Wenn man überhaupt Arzneimittelskandale miteinander vergleichen kann, lässt sich bereits jetzt feststellen, dass das Ausmaß der durch Neuroleptika angerichteten Schäden noch verheerender ist, als seinerzeit die schlimmen Folgen von Contergan.“
Josef Zehentbauer, Arzt

„Die Psychiater, die jemanden gegen seinen Willen unter die Wirkung von Drogen und Elektroschocks setzen dürfen, üben eine Macht über sehr viele Menschen aus. Wie rechtfertigt sich diese Macht? Wer untersucht laufend den Geisteszustand der Psychiater, ihre Motivationen, ihre Interessen, die oft nicht mit Hilfe, mit medizinischer Pflicht identisch sind?“
Dr. Thomas Szasz, Professor für Psychiatrie emeritus

„Mir ist völlig klar, spätestens in 20 Jahren wird man mir und meinesgleichen dieselben Vorwüfe machen, die wir anderen gegenüber gemacht haben, als sie meinetwegen mit Elektroschocks gearbeitet haben … Der medizinische Grundsatz ‚primus nil nucere‘ – sinngemäß ‚oberstes Gebot ist es, einen Patienten nicht zu schädigen‘ – dieser Grundsatz wird bei einer Neuroleptikabehandlung grob missachtet.“
Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft /für /Soziale Psychiatrie.

Quelle. http://www.kvpm.de/143.html

Siehe auch:

http://www.antipsychiatrieverlag.de/artikel/trialog/flecken.htm 
http://mut-zum-anderssein.de/psychiatrie.html#medis
http://www.psychiatriegespraech.de/texte/pol_001.php

http://www.kvpm.de/148.html
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Internetseite des Psychiaters und Ex-Beraters des amerikanischen National Institute of Mental Health, Dr. Peter Breggin (englisch): www.breggin.com

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/psychatrie.html

Gruß an die Opfer solch wahrhaftig  Geisteskranker

TA KI

US-Kampfjets sollen bald mit Laser schießen


zeichnung-von-f-15-kampfjet-mit-laserkanone-Mit Laserwaffen experimentieren US-Militärs schon länger. Nun will die Air Force bis zum Jahr 2022 einen Kampfjet mit einer 100-Kilowatt-Strahlenkanone bestücken. Der Laser soll Raketen und vielleicht sogar Flugzeuge abschießen.

Das Vorhaben erinnert an Kampfszenen aus Star Wars – und sicher zählt die Science-Fiction-Reihe zu den Inspirationsquellen von Waffentüftlern der US-Luftwaffe. Bis zum Jahr 2022 möchten sie ein kleines Flugzeug mit einem 100-Kilowatt-Laser ausrüsten. Damit könnten Raketen und womöglich auch Flugzeuge bekämpft werden. Über die Pläne hat das Air Force Research Laboratory, die Forschungsabteilung der Luftwaffe, beim „DoD Lab Day“ in Washington berichtet.

Hochenergetische Laserstrahlen können Material schnell stark erhitzen und beispielsweise Metall zum Schmelzen bringen. Zuletzt hatte die US-Marine im Dezember 2014 über den erfolgreichen Test einer Laserkanone berichtet. Auf dem Transportschiff „USS Ponce“ war ein 30 Kilowatt starker Prototyp installiert worden, etwa ein Drittel der 2022 für Kampfjets avisierten Leistung. Bei dem Test zielten die Soldaten aus großer Entfernung auf ein unbemanntes Boot, das sofort in Flammen aufging.

Mit einer fliegenden Strahlenwaffe hat die Air Force bereits einige Erfahrungen gesammelt. Der sogenannte Airborne Laser war an Bord eines Jumbo-Jets installiert. Es handelte sich um einen Sauerstoff-Iod-Laser, bei dem die nötige Energie bei einer chemischen Reaktion entsteht. Die Anlage wog mehrere Tonnen und konnte somit nur mit einem Großflugzeug abheben.

Experten sahen den Airborne Laser trotz erfolgreicher Tests kritisch. Zum Bekämpfen von Atomraketen beispielsweise steht nur ein Zeitraum von wenigen Minuten zur Verfügung. In diesen Minuten müsste das Flugzeug in der Luft sein, um überhaupt eine Chance zum Abschuss zu bekommen – ein unrealistisches Szenario. Das Programm wurde 2012 aus Kostengründen beendet.

Problem Vibrationen

Der für 2022 angekündigte 100-Kilowatt-Laser soll elektrisch betrieben werden und damit deutlich kleiner und leichter sein als der im Jumbo-Jet genutzte. Bei Star Wars ähneln Laserwaffen eher einem Maschinengewehr. Bei der Air Force geht man davon aus, dass die Strahlenkanone aus Platzgründen ähnlich wie Raketen außen an den Jet montiert wird.

Die Installation eines Lasers an einem Flugzeug bleibe eine große Herausforderung, sagte David Hardy vom Forschungslabor der Air Force laut der Webseite breakingdefense.com. Ein großes Problem seien die bei einem Flugzeug zwangsläufig auftretenden Vibrationen. Diese müssten kompensiert werden, damit der Laserstrahl stabil auf einen Punkt zielen und das anvisierte Objekt zerstören könne.

„Die Raketenbekämpfung interessiert uns am meisten“, sagte Hardy. Eine Laserwaffe biete einen entscheidenden Vorteil gegenüber heute üblichen Luft-Luft-Raketen. Ein F-16-Kampfjet beispielsweise könne nur sechs solcher Raketen tragen. Sind sie verschossen, muss das Flugzeug landen und neu bestückt werden.

Beim Laser bestehe dieses Problem nicht. „Solange man genug Treibstoff hat, der Strom für den Laser produziert, kann man weiterfeuern“, erklärt Hardy. Dank Tankflugzeugen könnten die Kampfjets solange in der Luft bleiben und Ziele bekämpfen, wie der Pilot durchhalte.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/militaer-special/id_74174296/us-kampfjets-sollen-bald-mit-laser-schiessen.html

Gruß an die, die sich vorstellen können, daß Laser an Kampfjets bereits zur gängigen Ausrüstung gehören- und hier erinnern wir jeden an den Germinwingsvorfall in den französichen Alpen und der Beteiligung mehrerer Kampfjets.

 

+++ Eilmeldung+++ – US-Streitkräfte schiessen Germanwing-Maschine ab

“Der tragische Crash der Germanwing-Maschine ist das Ergebnis eines missglückten Manövers der US-Streitkräfte. Das berichtet heute POLITRUS unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium.

Demzufolge hat die Nordmeerflotte das Experiment der Amerikaner mit Flüssig-Laser , dem “High Energy Liquid Laser Area Defense System” registriert. Statt einer Interkontinental-Testrakete wurde versehentlich der Zivilflieger der Germanwings getroffen.”

Germanwings Flugschreiber gefunden – Speicherkarte im Gebirge über Nacht gestohlen?
Auf der Pressekonferenz in Frankreich treffen sich gleich alle drei Firmenchefs auf einer gemeinsamen Pressekonferenz, was schon sehr merkwürdig ist. Und insbesondere die BRD Geschäftsführerin Merkel und der sogenannte Präsident Hollande aber auch der spanische Chef Rajoy betonen die enge Verbundenheit der Europäer untereinander.
Die Pressekonferenz begann mit großer Verspätung, was auf Abstimmungsprobleme nach dem Fund des Voicerekorders hindeutet. Die Audio-Daten können ausgelesen werden. Sie wurden aber noch nicht ausgewertet.
Bereits um 9.31 Uhr begann der kontrollierte Sinkflug, der ca 9 Minuten andauerte und dessen Aufzeichnungen um 9.40 Uhr bei einer Höhe von 6175 Fuß bzw ca. 2000 Meter höhe abrupt endete. Spekulationen über den Druckabfall oder über ein Verstummen der Piloten wollte ein Sprecher der gleichzeitig stattfindenden BEA-Pressekonferenz nicht bestätigen.
Nach Berichten der New York Times wurde auch der Flugschreiber gefunden. Er ist neben dem Stimmenrekorder der 2. wichtige Bestandteil der Blackbox der Flieger, die wichtige Flugdaten aufzeichnen. Allerdings sei der Datenrekorder manipuliert vorgefunden worden und die Speicherkarte sei ( womöglich über Nacht) aus dem Datenrekorder bzw Datenschreiber herausgerissen worden. Sie sei jedenfalls demnach von Unbekannten nach dem Absturz entnommen und entfernt worden.
Das dieses kein normaler Absturz war ist sicherlich jedem gleich klar gewesen als man die Wrackteile entdeckt hatte. Denn so sah noch nie ein Fundstelle von abgestürzten Flugzeugen aus.
(…)
.

 

TA KI

Mind Control versklavt Körper und Gehirne von Henning Witte beim Honigmanntreffen zu Beltane 2015


Danke Henning, wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Dir zur Sommersonnenwendfeier in der Lüneburger Heide.

Gruß

TA KI

 

Internet aus der Steckdose – die lautlose Gefahr!


Wenn das „World Wide Web“ zum „WeltWeiten Wahnsinn“ wird

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Internet und Telekommunikation über die normale Steckdose ist eine der großen Zukunftsvisionen der internationalen Energie- und Telekommunikationskonzerne. Ein bereits vorhandenes flächendeckendes Versorgungsnetz kostengünstig zur Hochgeschwindigkeitsübertragung von Daten nutzen zu können, ist natürlich eine verlockende Aussicht, die letztendlich auch dem Verbraucher, sprich dem Telefonkunden bzw. Internet-Nutzer, zugute kommen könnte.

Doch wie so oft werden in der allgemeinen Euphorie die möglichen Risiken einer solchen Technologie übersehen. Datenübertragung über das Stromnetz könnte sich schnell als eine große Gefahr erweisen, der nicht mehr Herr zu werden ist. Einer lautlosen Bewußtseinsmanipulation auch durch illegale Webinhalte, zum Beispiel Neonazi-Seiten, könnte dadurch Tür und Tor geöffnet werden.

Die zunehmende Ausbreitung des Internet und immer komfortablerer Telekommunikationssysteme erzeugt automatisch auch einen Bedarf nach immer leistungsfähigeren Datenübertragungskanälen. Speziell bei der Übertragung multimedialer Daten wie Bilder, Musik, Videos etc. fallen selbst bei starker Komprimierung Datenmengen an, die die Leistungsfähigkeit einer herkömmlichen Modem- oder ISDN-Leitung schnell überfordern kann.

Andererseits würde ein neuartiges Kabelnetz mit höherer Leistungskraft (z. B. Glasfaserkabel) umfangreiche und vor allem flächendeckende Erschließungsmaßnahmen erfordern, die natürlich extrem teuer sind und Jahre dauern würden.

Da ist es natürlich legitim, wenn sich die großen Technologie- und Telekommunikationskonzerne Gedanken darüber machen, ob sie nicht bereits vorhandene, sozusagen brachliegende Ressourcen nutzen sollten.

Das Wechselstromnetz als Datenträger

Die Idee ist einfach und gleichzeitig genial. Jeder Haushalt in Deutschland ist an das landesweite Stromnetz angeschlossen, über das er aus jeder herkömmlichen Steckdose Energie für Lampen und andere Elektrogeräte zapfen kann.

Seit den Tagen Nikola Teslas wird elektrische Energie als Wechselstrom übertragen. Das heißt, die uns allen bekannte Netzspannung von 220 Volt liegt an der Steckdose nicht etwa konstant an, sondern wird in Form einer Sinusschwingung übertragen, so daß der momentane Spannungswert ständig ansteigt und wieder abfällt usw. (vgl. Abb. 1). Der uns allen bekannte Spannungswert von 220 Volt ist die sogenannte Effektivspannung, also der zeitliche Mittelwert.

Abb. 1: Der in der modernen Energiewirtschaft übliche Wechselstrom zeigt einen solchen sinusförmigen Wellenverlauf.

Wie bereits Tesla erkannt hatte, hat Wechselstrom gegenüber dem konstanten Gleichstrom (wie er etwa in einer Batterie vorliegt, aber z. B. auch zum Betrieb von Trambahnen verwendet wird) einige wesentliche Vorteile: zum einen läßt sich Wechselstrom auch über große Entfernungen mit relativ wenigen Verlusten übertragen, zum anderen kann man ihn mit einfacher Technik (sog. Transformatoren) hoch- und wieder herunterspannen. In Deutschland beträgt die beim Hausstrom verwendete Netzfrequenz 50 Hertz, also 50 Schwingungen pro Sekunde.

Diese Entscheidung für den Wechselstrom wurde also aus rein technisch-energiewirtschaftlichen Gründen getroffen. Die Tatsache, daß auf diese Weise im Stromnetz elektromagnetische Wellen, also prinzipielle Informationsträger, übertragen werden, wurde hingegen bislang vollkommen außer acht gelassen. Die üblichen Elektrogeräte, die wir an das Stromnetz anschließen, nutzen diese Tatsache nicht aus. Sie könnten – bei geeigneter, leicht abgewandelter Konstruktion – ebenso gut mit Gleichstrom betrieben werden. Dies sieht man schon daran, daß es viele Kombigeräte gibt (z. B. Radios, Cassettenrecorder), die sowohl über das Netz als auch mit Batterien funktionieren.

Modulation zur Informationsübertragung

Aus der Telekommunikations- und Rundfunktechnik hingegen wissen wir, daß man einer solchen Sinusschwingung Informationen aufprägen kann. Die Schwingung ist dann moduliert, wie man sagt. Auf diese Weise kann nicht nur elektromagnetische Energie, sondern auch Information über große Entfernungen übertragen werden, vorausgesetzt, man hat am anderen Ende der „Leitung“ ein Gerät, das diese modulierte Schwingung wieder demodulieren, also die darin enthaltene Information für den Menschen verständlich aufbereiten kann. In der Regel hat dieses Endgerät einen Lautsprecher (Telefonhörer, Radio), der die elektromagnetischen Impulse über eine Membran wieder in Schallimpulse zurückverwandelt. Beim Computer hingegen werden die Impulse vom Rechner interpretiert und je nach Datenart in Bildpunkte (Pixel), Audio-Informationen oder ganz einfach in Textzeichen auf dem Bildschirm umgewandelt.

Der einzige Unterschied ist es, daß in den unterschiedlichen Kommunikationstechnologien verschiedene Frequenzbänder benutzt werden, damit man sich nicht gegenseitig stört. Radiosender etwa haben Frequenzen im Kilohertz- bis Megahertzbereich, Fernsehsender etwas höher. Funk- und Radarübertragungssysteme sowie moderne Telekommunikationsfrequenzen für Handys liegen dagegen im Mikrowellenbereich, d. h. im Gigahertzbereich.

Diese Grundfrequenz entspricht nur einem konstanten Ton, einer Trägerwelle, auf der die Information wie ein Surfer mit seinem Surfbrett „reitet“. Wenn Sie einen Radiosender einstellen, hören sie nicht nur den konstanten Ton, der seiner Grundfrequenz entspricht, sondern ein komplexes Radioprogramm. Hierfür wird die Grundwelle mit der Information „moduliert“. Es gibt zwei Möglichkeiten: Die Amplitudenmodulation (Abb. 2) und die Frequenzmodulation (Abb. 3).

Abb. 2: Amplitudenmodulierte Schwingung

Bei der amplitudenmodulierten Schwingung verändert sich die Stärke des Ausschlages, d. h. die Lautstärke des Signals schwillt an und ab. Demgegenüber variiert bei der Frequenzmodulation die Tonhöhe, d. h. bei gleichbleibender Signalstärke wird die Kurve „enger“ bzw. „weiter“.

Abb. 3: Frequenzmodulierte Schwingung

In praktischen Anwendungen kommen natürlich beide Modulationsformen gemeinsam zum Einsatz und ergeben dann z. B. das komplexe Schwingungsbild einer akustischen Information (Sprache/Musik). Abb. 4 zeigt z. B. das Wellenbild eines menschlichen Sprachmusters.

Abb. 4: Menschliches Sprachmuster als Schwingungsbild, hier etwa das gesprochene Wort „Probetext“.

Wie wir schon anhand der unterschiedlichen Frequenzbänder in der Funk, Fernseh- und Telekommunikationstechnik gesehen haben, hängt diese Technik nicht von der Grund- oder Trägerfrequenz ab. Prinzipiell kann man auch dem herkömmlichen 50-Hertz-Wechselstrom Informationen aufprägen, die dann übertragen und an der Steckdose abgegriffen werden können. Hierzu muß der Endanwender nur ein entsprechendes Demodulationsgerät haben, das er wie ein anderes Elektrogerät auch in die Steckdose steckt und das dann mit dem Computer oder dem Telefon verbunden wird.

Internet aus der Steckdose

Entsprechende Forschungen laufen bereits seit einigen Jahren. Bereits Ende 1998/Anfang 1999 hat die Firma Tesion Computernetze in Stuttgart die ersten 200 Testhaushalte in Baden-Württemberg auf diese Weise ans Internet aus der Steckdose angeschlossen. Die Bandbreite einer solchen Datenübertragung ist immens: 1 Megabit pro Sekunde oder das 15-fache einer herkömmlichen ISDN-Leitung (Rheinische Zeitung, 10.12.1998). Schon ein Jahr zuvor lief ein ähnlicher Flächentest in Manchester, durchgeführt von der Firma Norton Dasa. Im Frühjahr 1999 stieg auch der nordrhein-westfälische Stromriese RWE in Zusammenarbeit mit der Firma Ascom ins Internet- und Telekommunikationsgeschäft ein. Die Aktien des Konzerns stiegen daraufhin an einem Tag um fast 17 Prozent. Ein marktreifes System wurde bereits für die Cebit 2000 angekündigt.

Der Berliner Stromerzeuger BEWAG kündigte schon 1998 ein Patent zur Datenübertragung auf 220-Volt-Leitungen an, rechnete allerdings noch mit mehreren Jahren bis zur Marktreife.

Mittlerweile ist die Anfangseuphorie etwas verflogen. Der britische Telekommunikationskonzern Northern Telecom hat seinen Pilotversuch inzwischen eingestellt. Das Interesse sei weder bei Endkunden noch bei Internet-Providern genügend hoch gewesen.

Gleichzeitig betonten deutsche Technologiekonzerne wie Siemens Powerline Communications, man werde weiter in der Sache am Ball bleiben. Gleiches gilt für den baden-württembergischen Stromkonzern EnBW, der ursprünglich mit Northern Telecom zusammengearbeitet hatte und sich nunmehr neue Partner zur Bereitstellung der Hardware sucht.

Der Berliner Energiedienstleister ares kündigte im August 2000 an, bis Jahresende eine marktreife Powerline-Technologie bereitstellen zu können. Das Start-Set für den Endkunden werde nur etwa 400 DM kosten.

Gefahren der neuen Internet-Technologien

Eigentlich sollte doch eine billige und leistungsfähige Möglichkeit, jedem Bürger Zugang zu den neuen Medien zu ermöglichen, begrüßenswert sein. Das wäre auch so, gäbe es da nicht einen entscheidenden Aspekt, den die Entwickler der neuen Powerline-Technologie nicht bedacht haben.

Die neue Technologie des Internet aus der Steckdose zeichnet sich dadurch aus, daß die Trägerfrequenz von 50 Hertz im extrem niederfrequenten Bereich liegt. Man spricht auch von sogenannten ELF-Wellen (extremely low frequency). Im Gegensatz zu den in der Rundfunk- und Fernsehtechnik verwendeten Frequenzbändern sind dies elektromagnetische Frequenzen, die auch in der Natur vorkommen. Eine Internet-Technologie aus der Steckdose tritt damit automatisch in direkte Wechselwirkung mit natürlichen Ökosystemen sowie mit dem menschlichen Körper, speziell dem menschlichen Gehirn.

Die natürliche elektromagnetische Strahlung, wie sie z. B. durch Gewitter in der Atmosphäre entsteht, liegt im extrem niederfrequenten Bereich zwischen etwa 7 und 40 Hertz. Diese natürlichen Wellen nennt man nach ihrem Entdecker auch Schumann-Wellen (vgl. auch unser Buch „Zaubergesang“ sowie unseren Artikel „Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter“).

Im Verlauf der Jahrmillionen dauernden Evolution haben sich Mensch und Umwelt an die Existenz derartiger Frequenzen angepaßt. Ihr Vorhandensein ist für eine intakte Gesundheit des Menschen unerläßlich. Dies wurde bewiesen durch Langzeitaufenthalte russischer Kosmonauten im Orbit an Bord der Raumstation MIR, die aufgrund des Fehlens der Schumann-Strahlung Krankheitssymptome entwickelten, die dem chronischen Müdigkeitssyndrom zuzuordnen sind (vgl. hierzu unsere Artikel über CFIDS).

Neben diesen natürlichen ELF-Wellenimpulsen existieren in unserer heutigen Zeit in der Atmosphäre natürlich ständig auch technisch bedingte Strahlungen. Ein typisches Frequenzspektrum, wie wir es im September 2000 in Berlin gemessen haben, zeigt Abb. 5.

Abb. 5: Atmosphärisches ELF-Spektrum in Berlin-Steglitz am 6.9.2000

Im unteren Bereich des Spektrums sieht man einige Spitzen, die den natürlichen Schumann-Frequenzen zuzuordnen sind, die etwa bei 8, 14, 20… Hertz liegen. Die höchste Spitze liegt bei 50 Hertz und entspricht unserer Netzstromfrequenz, die sich über die Freileitungen auch atmosphärisch ausbreitet. In etwas höheren Frequenzbereichen liegende Spitzen z. B. bei 80 Hertz deuten auf militärische Anlagen hin, wie z. B. in Berlin am Flughafen Tempelhof (s. hierzu auch unseren Artikel „Codename Teddybär“).

Durch selektives Herausfiltern der einzelnen Frequenzanteile im ELF-Spektrum kann man deutlich die vollkommen unterschiedliche Gestalt der verschiedenen Längstwellensignale erkennen. Die natürlichen Schumann-Frequenzen zeigen, wie immer in der Natur, ein unregelmäßiges, chaotisches Bild (Abb. 6).

Abb. 6: Wellenbild der Schumann-Resonanzschwingungen

Im Gegensatz dazu stellt das herausgefilterte 50-Hertz-Signal unserer Netzspannung, abgesehen von kleinen Schwankungen, eine nahezu reine Sinusschwingung dar (Abb. 7).

Abb. 7: Wellenbild der Netzspannung

Im Vergleich dazu finden wir im 80-Hertz-Bereich ein frequenz- und amplitudenmoduliertes Signal, das aller Wahrscheinlichkeit nach auf eine militärische Anlage in Berlin-Tempelhof zurückzuführen ist (Abb. 8).

Abb. 8: Das technisch modulierte 80-Hertz-Signal („Tempelhof-Signal“)

Würden unsere 220-Volt-Stromleitungen in Zukunft zur Informationsübertragung für das Internet genutzt, dann würde auch das in Abb. 7 sichtbare Wellenbild moduliert sein. Auf den Betrieb unserer Elektrogeräte hätte dies keinen Einfluß, wohl aber auf unser aller Wohlbefinden:

Da unser Körper sich wie gesagt im Verlauf der Evolution an natürliche Schwingungen im ELF-Bereich angepaßt hat, haben unsere Körperorgane teilweise eigene elektromagnetische Felder entwickelt, die im ähnlichen Bereich liegen und mit den äußeren Feldern wechselwirken können. Besonders stark gilt dies für das Gehirn, dessen Nervenzellen Frequenzen im Bereich von 1-40 Hertz entwickeln und auf entsprechende äußere Impulse reagieren können.

Dies gilt insbesondere, wenn die äußeren elektromagnetischen Schwingungen moduliert sind – ähnlich wie die Gehirnströme, die durch unsere Gehirnaktivitäten entstehen (vgl. hierzu unsere Artikel „Codename Teddybär“„Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter“„Der Bio-Chip in unseren Zellen“ und „Elektromagnetische Einflüsse als Ursachen für CFIDS“).

Athermische Effekte

Beim heutigen Strahlenschutz wird zumeist nur auf Grenzwerte geachtet, d. h. auf Oberwerte, von denen an eine bestimmte elektromagnetische Strahlung physikalische (d. h. thermische) Schäden am Körper auslösen kann. Ist ein solcher Grenzwert überschritten, dann wird das Körpergewebe überwärmt, es kann zu Verbrennungen oder zur Ausbildung von Krebstumoren kommen.

Dies gilt jedoch nur für konstante Sinusschwingungen, die also nicht moduliert sind. Bei modulierten Schwingungen hingegen reagiert der Körper bzw. das Gehirn bereits bei sehr viel geringeren Intensitäten. Es kommt nicht zu Überwärmungsschäden, sondern zu sogenannten athermischen Effekten, indem ganz einfach die aufgeprägte Information vom Gehirn bzw. einem Körperorgan aufgenommen und weiterverarbeitet wird.

Dies ist wie gesagt ein im Verlauf der Evolution erfolgter Anpassungsprozeß an natürliche Schwingungen, die der Gesundheit dienen. Der Körper kann jedoch nicht zwischen natürlicher und künstlicher Strahlung unterscheiden. Er nimmt auf, was von außen angeboten wird, und interpretiert es weiter. Im Fall der natürlichen Schumann-Frequenzen ist dies wünschenswert. Ist es aber auch wünschenswert, wenn möglicherweise über unser Stromnetz die Information einer Neonazi-Seite im Internet übertragen wird?

Auch diese Information würde unter Umgehung unserer rationalen Kritikfähigkeit, weil unhörbar und unbewußt, Eingang in unser Gehirn finden. Welche Auswirkungen dies haben könnte ist noch unabsehbar. In Kanada hat der Neurologe Dr. Michael Persinger nachgewiesen, daß durch künstlich modulierte ELF-Wellen im Bewußtsein von Menschen beliebige Halluzinationen und bizarre Bewußtseinsinhalte ausgelöst werden können.

Deutsche Forschungsergebnisse zeigen, daß das Bild der Gehirnströme im EEG durch modulierte ELF-Wellenbestrahlung tiefgreifend verändert wird und daß diese Veränderungen tage- bis monatelang anhalten können. Es ist wissenschaftlich bislang nicht ausreichend geklärt, was das Gehirn aus der aufmodulierten Information eigentlich macht. Tatsache ist, daß es dazu tendiert, Schwingungsmuster aus der Umgebung zu reproduzieren. Das Ergebnis kann sein, daß Krankheitssymptome entwickelt werden, da das Modulationsmuster künstlich ist und nicht den natürlichen Gegebenheiten entspricht. Es ist jedoch auch nicht auszuschließen, daß die Information selbst subliminal vom Gehirn übernommen wird.

Grundsätzlich ist keine Informationsübertragung über elektromagnetische Wellen vollkommen harmlos. Auch die Handy-Frequenzen sind längst noch nicht als unbedenklich einzustufen, zumal bei ihnen die Gefahr einer direkten Wechselwirkung mit unserer Erbsubstanz, der DNA, besteht. Bei direkter Modulation von ELF-Wellen erscheint die Gefahr einer verdeckten (und unerwünschten) Bewußtseinsmanipulation jedoch ungleich größer. Deshalb – so verlockend die Möglichkeit auch klingt – sollte man vom Internet aus der Steckdose die Finger lassen!

Es geht nicht darum, sich als einzelner Bürger ein entsprechendes Anschlußgerät nicht zu kaufen. Egal, ob man Internet-Nutzer ist oder nicht – wenn diese Technologie zum Einsatz käme, würde die gesamte Bevölkerung der modulierten Strahlung ausgesetzt und durch sie möglicherweise beeinflußt werden.

Von dem Tag an, an dem die Powerline-Technologie zum Einsatz kommt, werden Sie nie mehr allein sein. Sie werden von unsichtbaren und unhörbaren Informationen umgeben sein, die von anderen Menschen stammen – in Ihrem Wohnzimmer, in Ihrem Schlafzimmer, überall. Selbst wenn Sie in der Küche Ihren Kaffee kochen, müssen Sie damit rechnen, von wer weiß was für einem Informationsmuster durchflossen zu werden. Was Ihr Gehirn und Ihr Körper aus dieser Information machen, werden Sie feststellen, wenn es so weit ist. Aber dann kann es schon zu spät sein!

Es gibt bereits wissenschaftliche Erkenntnisse (z. B. von der Medizinischen Hochschule in Lübeck, erarbeitet unter der Leitung von Prof. Leberecht von Klitzing), die die Existenz und Bedenklichkeit der athermischen Effekte elektromagnetischer frequenzmodulierter Strahlung beweisen, doch in Wirtschaft und Politik werden diese Erkenntnisse leider noch immer nicht ernst genug genommen.

Noch ist die Powerline-Technologie nicht im Einsatz, da die technischen Entwicklungen weiter im Gange sind. Also ist es noch Zeit genug, sich über die Konsequenzen Gedanken zu machen. Und – der beste Schutz vor den Auswirkungen dieser Technologie ist es, sie überhaupt nicht einzusetzen!

Frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe: Grazyna Fosar, Franz Bludorf, Autoren und Naturwissenschaftler, www.fosar-bludorf.com

Literatur:

Grazyna Fosar & Franz Bludorf. Im Netz der Frequenzen. Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt. Was man darüber wissen muss

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/artikelordner/artikeldetailseite/internet-aus-der-steckdose/

Gruß an die Vorsichtigen

TA KI

Skalarwellen in der Medizin


skalarwellen 1skalarwellen 2skalarwellen 3skalarwellen 4skalarwellen 5skalarwellen 6skalarwellen 7skalarwellen 8skalarwellen 9skalarwellen 10skalarwellen 11skalarwellen 12skalarwellen 1.3skalarwellen 14skalarwellen 15skalar 17skalar askalar bQuelle: http://www.k-meyl.de/go/Primaerliteratur/Skalarwellen-in-der-Medizin.pdf

Gruß an die Wissenden

TA KI

Risiko WLAN


WLAN  (Wireless Local Area Network) heißt außerhalb des deutschen Sprachbereichs meist „Wi-Fi“

Im Computer wird es „drahtlose Netzwerkverbindung“ genannt.   

WLAN-Strahlung nimmt überall zu – und damit auch Schlaflosigkeit, inneres Zittern, Schwindel, Kopf-schmerzen, Erschöpfung, Konzentrationsschwierig-keiten, Sehstörungen, Herzprobleme.

In Paris wurde deshalb WLAN aus staatlichen Bibliotheken entfernt.

Auch Kinder sind betroffen; in Kanada gibt es eine Bewegung „Eltern gegen WLAN in Schule“

Dafür wird WLAN eingesetzt
  • Drahtloser Internet-Zugang in Wohnungen, Büros, und Betrieben, Krankenhäusern, Schulen, Bibliotheken, Hotels, Restaurants, Verkehrsmitteln sowie in öffentlichen WLAN-Netzen (Hot Spots)
  • Drahtlose Anbindungen von Druckern, Scannern
  • Drahtlose VoIP-Telefonie (Voice over Internet Protocol), auch „Voice over WLAN“ genannt
  • Drahtlose Fernseh- und Radioübertragen innerhalb der Wohnung mittels Multimedia-Router
  • Gewisse Spielkonsolen
Es mangelt an der Informationen
Aus Unkenntnis über das Gesundheitsrisiko oder aus Bequemlichkeit bleiben die meisten WLAN-Sendegeräte rund um die Uhr eingeschaltet, auch wenn sie nur zeitweise benutzt werden.
Einzelne Anbieter liefern ausschließlich Internet-Modems mit WLAN, selbst wenn der Kunde die drahtlos Technik gar nicht benötigt. Teilweise kann bei solchen Geräten die Aussendung von WLAN-Strahlung nicht einmal deaktiviert werden!
Gesundheitsprobleme trotz „geringer“ Sendeleistung
Je nach WLAN-Standart (802.11a/b/g//n) sendet ein WLAN Access Pointer bzw. Router in Gebäuden halb so stark (100 Milliwatt) bis fast gleich stark (200 mW) wie die Basisstation eines DECT-Schnurlostelefons (250 mW). Diese Leistungen gelten für die – biologisch maßgebenden Impulsspitzen.
Ein WLAN- Router in 1 m Abstand bestrahlt uns so stark wie ein Mobilfunkmast auf dem Dach des Nachbarhauses. Zudem empfinden erfahrungsgemäß fast alle Betroffenen übereinstimmend WLAN-Strahlung als die am aggressivsten wirkende Art derzeit bekannter elektromagnetischer Strahlungen.
Manche Menschen haben wegen WLAN- Netzen im nächsten und übernächsten Geschoss Beschwerden. In Häusern mit Holzbalkendecken kann WLAN-Strahlung sogar drei und mehr Stockwerke durchdringen. Auch WLAN-Strahlung aus Nachbarhäusern kann z.B. noch Schlafprobleme verursachen.

Immer mehr Betroffene kündigen wegen WLAN am Arbeitsplatz ihre Stelle. Immer mehr wechseln wegen WLAN der Nachbarn die Wohnung, falls sie eine strahlungsärmere finden.

Bei jeder Situationsanalyse sind natürlich auch alle anderen Strahlungsquellen zu berücksichtigen.

So sieht WLAN-Strahlung aus
Solange ein WLAN Access Point (Router) eingeschaltet ist, sendet er dauernd sein „Bakensignal“. Das ist eine pausenlose Reihe von meist ca. 10 scharfen Impulsen pro Sekunde (ca. 10 Hertz).

Bakensignal

Wenn gearbeitet wird, kommt eine durchgehende, nichtperiodisch gepulste Strahlung dazu, verursacht durch den Datenstrom, der zwischen Access Point (Router) und Endgerät (Laptop, WLAN- fähiges Handy, Smartphone, Tablet-Computer, TV-Box, Internet-Radiogerät, Drucker….) gefunkt wird.
Was die Wissenschaft sagt
Eine kanadische Studie belegt einen direkten Einfluss der Strahlung von DECT- Schnurlostelefonen und WLAN Access Points auf die Herztätigkeit, z.B. Herzrhythmusstörungen wie Extrasystolen und Herzrasen (Havas et aL, 2010).

— Eine argentinische Studie fand Schäden bei menschlichen Spermien, die, in Simulation der Praxisbedingungen, unter einem mit WLAN sendenden Laptop-Computer platziert waren. Die Beweglichkeit der Spermien war vermindert, und ihre Erbsubstanz war geschädigt (Avendaho et aL, 2011).

Anders als beim wenig untersuchten WLAN gibt es für Gesundheitsrisiken von GSM- und UMTS- Mobilfunkstrahlung viele wissen-schaftliche Belege. Die herrschende Fehlmeinung “Schädlichkeit nicht bewiesen!“ rührt daher, dass schädliche Effekte zeigende Forschungsstudien ignoriert oder heruntergespielt und seitens der Industrie systematisch Zweifel bezüglich deren Ergebnisse gesät werden.

Daher: WLAN ganz vermeiden!
  • Verzicht auf WLAN vor allem in Schulen, Krankenhäusern, Heimen, Hotels, Läden.
  • Verzicht auf öffentliche (städtische) WLAN­ Netze (Hot Spots).
  • WLAN- freier Öffentlicher Verkehr: Bahnwagen, Straßenbahnen, Busse, U-Bahn, Flugzeuge.
  • Kabel-Internet statt WLAN. Bei einer Gesamtbetrachtung sind die Mehrkosten der Verkabe­lung gering im Verhältnis zu den erhöhten Gesundheitskosten sowie zu den wirtschaftlichen Ausfällen infolge verminderter Leistungsfähigkeit und vermehrter Krankmeldungen.
  • Keine drahtlose Fernseh- und Radioübertragung innerhalb der Wohnung. Statt dessen Netzwerkkabel (Ethernet- Kabel) oder Lichtleiter (optisches Kabel) einsetzen.
  • Powerline- Übertragung (PLC; dLAN; „Internet über die Stromsteckdose“ usw.) ist kein Ersatz für WLAN! Die gesamte eigene Elektroinstallation wird zu einer Art “Sendeantenne“; sie sendet eine breitbandige Strahlung im Frequenzbereich des Kurzwellenradios aus. Die gesundheitlichen Erfahrungen damit sind ebenfalls ungünstig.
Wenn WLAN- Geräte dennoch betrieben werden
  • WLAN- Geräte mit verstellbarer Sendeleistung kaufen. Die Sendeleistung so senken, dass Verbindung gerade noch möglich ist (ausprobieren).
  • WLAN- Geräte so weit entfernt wie möglich von den Arbeits-, Aufenthalts- oder Ruheplätzen installieren. Dabei jedoch an eventuelle Nachbarn denken, die dafür stärker getroffen werden!
  • Laptop bei aktiviertem WLAN auf den Tisch legen, keinesfalls auf den Schoß! Und weg mit dem Kopf v.a. nicht auf dem Bauch liegend benutzen!
    • WLAN- Geräte immer konsequent abschalten, wenn sie nicht gebraucht werden, namentlich
      1. Internet-Modem/Router über eine schaltbare Steckdosenleiste ganz abschalten; ggf. WLAN über den speziellen Schalter am Gerät deaktivieren.
      2. am Laptop WLAN abschalten bzw. per Soft­ware die “drahtlose Netzwerkverbindung“ deaktivieren. Ebenso die WLAN-fähigen Handys,   die Smartphones sowie Tablett- Computer wann immer möglich abschalten. Andernfalls zumindest WLAN und Bluetooth deaktivieren bzw. das Gerät in den Flugmodus setzen. Sonst wird ständig mit starken Funkimpulsen ein Netz gesucht.

 

  • Wird mit Netzwerkkabel gearbeitet, so ist das nicht benötigte WLAN im Internet-Modem dauerhaft zu deaktivieren (ältere Modems: vom Anbieter über die Telefonleitung fern-deaktivieren lassen).
Schutz vor WLAN- Strahlung
Oft sind Nachbarn kooperativ: Sie ersetzen ihr WLAN durch ein Netzwerkkabel oder schalten es bei Nichtgebrauch zumindest ab, vor allem nachts, z.B. mit einer Schaltuhr und sie senken die Sendeleistung.
— Falls jedoch ein Schutz notwendig wird:

  • Abschirmen einer Zimmerwand/Decke/Fußboden kann sinnvoll sein, wenn die Strahlung über wiegend aus einer einzigen Richtung kommt. Wand/Decke: Abschirmtextilien und -vliese; Abschirmfarbe; am Fußboden außerdem Metallgewebe; evtl. Alufolie (Vorsicht dampfsperrend!). Die vorschriftsgemäße Erdung der Schirmflächen beachten. Die Strahlungsreflexionen innerhalb des Hauses vermindern die Wirksamkeit von Abschirmungen.
  • Die Erfahrungen mit Abschirmbaldachinen (,‚Faradaykäfig“) sind äußerst unterschiedlich. Unter dem Baldachin ist man gewissen Feldeffekten im Hochfrequenzbereich ausgesetzt, weil das Abschirmgewebe nahe am Körper ist. Deshalb Baldachine vor einem Kauf möglichst mehrere Wochen lang ausprobieren. Abschirmfläche immer auch am Fußboden anordnen! Jegliche Abschirmung aufgrund fachgerechter Messung der hoch- und niederfrequenten Felder sowie fachtechnischer Beratung durchführen.

Information

Quelle: http://www.strahlung-gratis.de/risiko_wlan.htm

Gruß an die Verantwortungsvollen

TA KI