Urteil: Gericht in Italien erkennt Tumor durch Handy-Telefonieren als Berufskrankheit an!


„Weltweit erstmals hat ein Gericht die unsachgemäße Verwendung eines Handys als Ursache für einen Gehirntumor anerkannt“, erklärten die italienischen Anwälte Stefano Bertone und Renato Ambrosio.

Ein Gericht in Italien hat einen Gehirntumor als Folge häufigen beruflichen Handy-Telefonierens eines inzwischen 57-jährigen Klägers anerkannt.

Der Richterspruch vom 11. April wurde von den Justizbehörden in Ivrea erst am Donnerstag bekannt gemacht. Der Geschädigte, Roberto Romeo, soll wegen des dauerhaften Hörschadens von der Unfallversicherung monatlich 500 Euro bekommen.

„Weltweit erstmals hat ein Gericht die unsachgemäße Verwendung eines Handys als Ursache für einen Gehirntumor anerkannt“, erklärten die Anwälte Stefano Bertone und Renato Ambrosio zu dem Fall. Romeo sagte, er wolle das Telefonieren mit mobilen Telefonen nicht verteufeln, die Nutzer sollten sich aber über die Risiken mehr Gedanken machen. Nach eigenen Angaben telefonierte er 15 Jahre lang täglich drei bis vier Stunden mit seinem Handy.

Schließlich hatte Romeo den Eindruck, sein rechtes Ohr sei verstopft. Im Jahr 2010 wurde ein gutartiger Tumor festgestellt. Bei der Operation sei der Hörnerv entfernt worden. Ein Fachmann veranschlagte die Minderung der Erwerbstätigkeit auf 23 Prozent. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/weltweit-erstmals-gericht-in-italien-erkennt-tumor-durch-handy-telefonieren-als-berufskrankheit-an-a2100271.html

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Bestätigt: Handystrahlung schädigt Gehirn- Giftstoffe durchdringen Blut-Hirn-Schranke


Die türkische Forschergruppe Sirav /Seyhan (2016) wies erneut nach, dass Handystrahlung geringer Intensität die Blut-Hirn-Schranke öffnet und dadurch Giftstoffe ins Gehirn gelangen können. Die Arbeitsgruppe von Prof. Salford an der Universität Lund veröffentlichte bereits 1992 die erste Studie, die nachwies, dass die Hochfrequenz-Befeldung mit einer Frequenz von 915 MHz (GSM) eine verstärkende Auswirkung auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn Schranke hat, bei gepulster Strahlung sogar noch stärker. Weltweit gab es dagegen von der Industrie inszenierte Pressekampagnen.

Sirav/Seyhan bestätigen die Ergebnisse von Salford: Mobilfunkstrahlung von 900 und 1800 MHz, die keine Erwärmung des Gewebes hervorruft, führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Proteine nach 20 Minuten Bestrahlung. diagnose:funk hat diese Studie detailliert in der Studienrecherche 2016-1 besprochen (s.u.).

In der Referenzdatenbank (WHO, Bundesregierung) http://www.emf-portal.de werden die Ergebnisse der Studie wir folgt wiedergegeben:

„Bei männlichen Ratten führte sowohl eine Exposition bei dem elektromagnetischen Feld von 900 MHz (Gruppe 1) als auch von 1800 MHz (Gruppe 3) zu einer signifikant erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke im Vergleich zur Kontrollgruppe (Gruppe 5). Bei weiblichen Ratten führte nur die Exposition bei dem 900-MHz-EMF (Gruppe 2) zu einer signifikant erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke im Vergleich zur Kontrollgruppe (Gruppe 6). Die Autoren schlussfolgern, dass eine Exposition von Ratten bei elektromagnetischen Feldern von 900 MHz oder 1800 MHz die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke erhöhen könnte, wobei geschlechtsspezifische Unterschiede vorhanden sein könnten.“

Detaillierte Besprechung der Studie in der Studienrecherche 2016-1, s.u..

Lesen Sie hierzu auch unter Downloads: Wie die Industrie und das Bundesamt für Strahlenschutz die Ergebnisse der Salford-Studie zur Blut-Hirn-Schranke verfälschten

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Wirkung von GSM-modulierter elektromagnetischer Strahlung
auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke in männlichen und weiblichen Ratten.

Effects of GSM modulated radio-frequency electromagnetic radiation on permeability of blood-brain barrier in male & female rats.  Von: Sırav B , Seyhan N; Erschienen in: J. Chem. Neuroanat. (2016)

Da Mobiltelefone immer weiter verbreitet und nah am Kopf betrieben werden, stellt sich die Frage nach der gesundheitlichen Gefährdung, insbesondere der des Hirngewebes. Diese Studie sollte untersuchen, ob 900- und 1800-MHz-Strahlung möglicherweise einen Einfluss auf die Blut-Hirn-Schranke von Ratten hat. Die Beeinträchtigung der Blut-Hirn-Schranke kann zu neurodegenerativen Prozessen führen oder es können Krebs erregende Substanzen in das Hirngewebe übertreten.

Studiendesign und Durchführung: Zur Überprüfung der Durch­­­­lässigkeit der Blut-Hirn-Schranke wurden 27 männliche (268,1  ± 41,9 g) und 26 weibliche (216,8  ± 24,7 g) junge erwachsene Ratten in 6 Gruppen eingeteilt. Je eine scheinbestrahlte Kontrollgruppe, eine bestrahlte mit 900 MHz (4,96  ± 0,04 V/m, gepulst mit 217 Hz) und eine mit 1800 MHz (4,70  ± 0,02 V/m, gepulst mit 217 Hz). Da ein Mobiltelefon im Nahfeld betrieben wird, war die Antenne des Signalgenerators 10 cm von den Tieren entfernt platziert. Die SAR wird mit 0,02 W/kg angegeben, weit unterhalb der thermischen Schwelle. Es gab keine Stressfaktoren wie Hitze, zu wenig Sauerstoff oder Umweltstress, der auf die Purkinjezellen (wichtige Rezeptorzellen für Regulationsprozesse in der Kleinhirnrinde, die Red.) einwirken könnte. Der Nachweis der Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke wurde mit Evans Blue durchgeführt. Der Farbstoff bindet an Serumalbumin nach intravenöser Verabreichung und die Menge, die in das Hirngewebe übergetreten ist, ist ein Maß für die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke. Sofort nach Injektion des Farbstoffs erfolgte die 20-minütige Applikation der gepulsten Strahlung.

Ergebnisse: Die Temperatur im Tierkörper war nicht verändert durch die Bestrahlung. Der Evans blue-Gehalt bei den männlichen Tieren im gesamten Gehirn war 0,08 ± 0,01 mg % in der Kontrolle, bei 900 MHz 0,13  ± 0,03 mg % und bei 1800 MHz 0,26 ± 0,05 mg %, in beiden Fällen eine signifikante Erhöhung gegenüber der Kontrolle. Bei den weiblichen Tieren war der Farbstoffgehalt im gesamten Gehirn 0,14  ± 0,01 mg % in der Kontrolle, 0,24  ± 0,03 mg % bei 900 MHz und bei 1800 MHz 0,14  ± 0,02 mg %. Der Unterschied ist für 900 MHz signifikant, für 1800 MHz besteht kein statistisch signifikanter Unterschied zur Kontrolle.

Schlussfolgerungen: Mobilfunkstrahlung von 900 und 1800 MHz führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Proteine nach 20 Minuten Bestrahlung, die keine Erwärmung des Gewebes hervorruft. Die 1800-MHz-Strahlung hat eine stärkere Wirkung auf die Durchlässigkeit bei den männlichen Tieren. Bei den weiblichen Tieren erzeugte die 900-MHz-Strahlung eine signifikante Erhöhung der Durchlässigkeit, bei 1800 MHz zeigte sich kein Unterschied zur Kontrollgruppe.

Die Autoren weisen darauf hin, dass immer mehr Kinder Mobiltelefone nutzen, aber nichts darüber bekannt ist, wie die Strahlung bei Kindern wirkt. Kinder sind empfindlicher gegenüber physikalischen, chemischen und biologischen Agenzien. Bezüglich der Strahlung ist bekannt, dass Kinder mehr Energie aufnehmen als Erwachsene. Sie haben höhere Ionenkonzentrationen im Gewebe und dieses hat dadurch eine höhere Leitfähigkeit. Die Wirkung der Strahlung bei Kindern müsse durch epidemiologische Studien untersucht werden, die Langzeitnutzung ebenso wie andere Erkrankungen. Weitere Studien sollten die Mechanismen der Strahlungswirkung auf das Zentralnervensystem erforschen zur Klärung der biologischen Wirkungen.

Anmerkung: Bereits 2011 führten Sirav et al. zum Endpunkt Blut-Hirn-Schranke eine Studie durch mit dem Ergebnis: „Bei den weiblichen Ratten wurde nach der Hochfrequenz-Exposition kein Albumin-Austritt in den Gehirnen gefunden. Es wurde jedoch im Vergleich zu den schein-exponierten männlichen Tieren ein signifikanter Anstieg der Albumin-Extravasation in den Gehirnen der exponierten männlichen Ratten gefunden.“ (EMF-Portal)

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1061

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TA KI

Der Mann, der im Wald lebt – Menschen hautnah


Ein Team der Sendung „Menschen hautnah“ begleitet Ulrich Weiner bei einigen seiner Aktionen und zeigt wie er als EHS-Schwerstbetroffener gewungen ist, sein Leben im Wald zu gestalten.

FunkWissen

Gruß an die Wissenden

TA KI

Vortrag von Ulrich Weiner: Was ist das Ziel der Handytechnologie?


Ulrich Weiner beginnt mit seiner Lebensgeschichte und seinen persönlichen Erfahrungen. Dann spricht er über die Gesundheitsgefahren, welche er durch aktuelle Studien belegt. Weiter über die industriefreundlichen Grenzwerte bis hin zur totale Überwachung und der Bargeldabschaffung.

FunkWissen

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Der Grund, warum der Sündenfall dich zur Zeit noch gefangen hält – doch der Ausbruch steht bevor!


blog_16022017

Liebe Freunde,

der Inhalt dieses Artikels mag den meisten Menschen unschön[1] erscheinen (unschön als  Gegenteil von schön).  Im Buch der Weisheit dem Tao te King übermittelt uns  Laotse[2]:

schöne Worte sind nicht wahr, wahre Worte sind nicht schön.

Ich möchte gestehen, dass ich dieses Zitat eine sehr lange Zeit missverstanden hatte. Es bedeutet nicht unbedingt, dass alle Dinge oder Beobachtungen, die wir dem Schönen zuordnen auch unwahr sind. Oder umgekehrt, dass all die Dinge, die wir als nicht schön bewerten, damit auch wahr sein müssen. Dieser Aphorismus möchte Ausdrücken, dass wir (ganz besonders) auf unserer Suche nach der Wahrheit nicht in die Bewertungen gehen sollen. Das sogenannte Wahre ist weder schön, noch sein Gegenteil. In diesem 81. Aphorismus werden die Attribute „schön“ bzw. „nicht schönals subjektive Bewertungen dargestellt. Das letztlich Wahre ist alles, was ist und liegt außerhalb jeder Bewertung und kann nur im Gewahrsein erfahren werden. Erstaunlicherweise taucht diese Botschaft in seinen 81 Aphorismen zweimal auf. Im letzten, also 81. Fers und im ersten, dem 1. Aphorismus, was die Aussage im besonderen Maas unterstreicht. So beginnt das Tao te king mit den Worten:

Der SINN, der sich aussprechen lässt,
ist nicht der ewige SINN.
Der Name, der sich nennen lässt,
ist nicht der ewige Name.[3]. Diese Zeilen legen uns nahe, festgefahrene Denkweisen abzulegen und Widersprüche anzunehmen. Das Tao (das Wahre) ist unsichtbar und nicht zu greifen. Es steckt in allen Dingen der Welt. Allein der Versuch, es zu fassen, scheitert an dem dualistischen Denken[4] bzw. daran, die Erfahrungen kategorisieren zu wollen[5].

Bitte stellt Euch doch einmal die Aufgabe, Euer momentanes Gefühl zu analysieren. In dem Augenblick, wo Ihr das macht, ist das Gefühl plötzlich verschwunden und hat einem neuen Gefühl Platz gemacht (einer Art Neugier oder Motivation). So wird es uns immer ergehen, ein Gefühl lässt sich durch den Intellekt nicht bestimmen. Konzentrieren wir uns dagegen auf eine rein intellektuelle Handlung, dann werden die Gefühle verdrängt. Gefühle und Intellekt sind komplementär, sie können nicht hermetisch getrennt werden, es gilt die Unschärfe[6]. Wer also versucht, das Unsichtbare sehen zu wollen, sieht nur das Sichtbare und nicht das Unsichtbare und damit bleibt ihm die Erkenntnis verschlossen. Die Kategorien, also die Begriffsgruppen, mit denen wir die Welt erklären und Phänomene bewerten, nennt Laotse „Zehntausend Dinge“. Diese Dinge sind jedoch nur Erscheinungsformen und nicht die Essenz des Tao. Die Essenz entzieht sich jedem Versuch der Einordnung.

 

Das Ergebnis all dessen ist, dass die Erscheinungen der Welt real sind, wenn sie als das Selbst erfahren werden und illusionär, wenn sie als getrennt vom Selbst wahrgenommen werden.“

Ramana Maharishi[7]

Liebe Freunde,

sicherlich stellen meine bisherigen Zeilen selbst ein Thema für einen eigenen Artikel dar. Und doch habe ich sie als Einfügung gewählt, um etwas darzustellen, was von den meisten Menschen – mich inbegriffen – bisher entweder bewusst oder unbewusst ignoriert oder verdrängt wird. Die nun folgende Thematik erscheint auf den ersten Eindruck derartig grotesk, dass ich sie, als ich vor etwa 30 Jahren erstmals von ihr hörte, für abwegig hielt, bzw. bestenfalls der Mythologie zuordnete. Wie ein automatischer Abwehrreflex schob ich beiseite, was ich Euch im Folgenden mitteilen möchte. Spätestens seit meinen Recherchen zum Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ ist mir bewusst, daß diese Art der Abwehrreaktion eine Art Selbstschutz des Verstandes ist.  Bitte achtet selber auf Eure erste Reaktion, wenn Ihr diese Zeilen lest:

Wir sind gefangen in einer Scheinwelt. Die Welt, die wir um uns herum wahrnehmen, ist nicht die wirkliche Welt. Nicht, weil sie nicht existiert – sie existiert durchaus -, sondern weil wir sie durch den Schleier des Schlafes sehen. Unsere Unbewusstheit steht dazwischen; wir schauen sie an, und wir interpretieren sie auf unsere eigene Art und Weise.

Wenn ich diese Zeilen lese und zum wiederholten Mal auf mich einwirken lasse, bemerke ich, wie mein Verstand immer noch rebelliert. Ganz offenbar scheint der Grundsatz „der Verstand hat für alles Erklärungen“ zu greifen und ein altes Konstrukt in meinem Gehirn suggeriert mir, daß es sich bei dieser Aussage um eine nicht haltbare Theorie handeln muss. Andererseits verspüre ich gleichzeitig tief in mir eine innere Gewissheit, daß diese Aussage zutrifft. Wie ist es Euch gerade ergangen? Habt ihr auch dieses Unbehagen und innerlich Ablehnende gespürt? Das wäre verständlich. Sich  aller bisher als gültig erscheinenden Annahmen und Vorstellungen davon, was real ist, zu entledigen und sich dem Gedanken zu öffnen, dass das, was wir bisher für real gehalten haben, nicht die eigentliche Wirklichkeit ist, ist ein so radikaler Schritt, dass es uns durchaus erst einmal zu vorkommen mag, als würde der festen Boden unter unseren Füßen ins Wanken geraten.

In seinem Buch „Bewusstsein – Beobachte ohne zu urteilen“[8] berichtet Osho:

„Ihr nehmt die ganze Existenz als Leinwand, und dann projiziert ihr den Inhalt Eures Verstandes darauf. Ihr seht Dinge, die gar nicht da sind, und die Dinge, die da sind, seht ihr nicht. Doch der Verstand hat für alles Erklärungen. Wenn euch Zweifel kommen, so kann der Verstand es erklären. Er schafft Theorien, Philosophien, Systeme, nur damit er das Gefühl hat, dass alles in Ordnung ist, damit nichts falsch ist – doch alles ist falsch, solange ihr schlaft.“

Nun zählt Osho eher zu den neuzeitlichen Vertretern der Scheinwelt. In der Einführung dieses Artikels erwähnte ich Laotse. Ihm war die Lehre der Maya – der Illusion bekannt. Shankara[9], ein indischer Philosoph aus dem 8 Jahrhundert n.Chr., der sich auf die Vedanta[10] und die Hindus bezog, sah bereits damals diese Welt als Illusion. Denn wenn die Bewusstheit vollkommen wird, verschwindet diese Welt einfach -, und eine andere Welt enthüllt sich. Maya[11] verschwindet, die Illusion verschwindet – die Illusion gibt es nur wegen unseres Schlafs, wegen der Unbewusstheit.[12]

Nach den Überlieferungen der Hindus ist Maya die substanzlose oberflächliche Wirklichkeit. Allerdings scheint es verschiedene Ebenen der Wirklichkeit zu geben: es gibt diese relative Ebene der bedingten und erfahrbaren Welt in der wir gemeinsam leben, und die für uns als wirklich wirkt. Aber es gibt eben auch Brahman, die absolute Ebene die ewig und unveränderlich ist und der Urgrund von Allem ist, und diese Ebene wird als die tatsächliche zu Grunde liegende Wirklichkeit und Wahrheit beschrieben.

So existiert also neben der Scheinwelt Maya noch eine Welt der „wahren Wirklichkeit“. In der hinduistischen Tradition steht Brahman für das Absolute, das Allumfassende, das Universelle. Es ist das alles durchdringende, göttliche, namenlose, formlose, ewig absolute, allem innewohnende Prinzip. Brahman ist das zentrale göttliche Prinzip des Vedanta. Brahman hat keine materielle Qualität, Es ist kein Konzept dieser Welt und kann daher auch nicht mit Worten oder Bildern beschrieben werden. Brahman ist das Selbst, das wahre Ich eines jeden Organismus und die höchste nicht-duale Wirklichkeit. ES kann nicht mit unseren normalen Sinnesorganen (Karmendriyas[13] ) direkt erfahren werden, jedoch realisiert ES sich im Absoluten, in dem auf das Selbst bezogenen Bewusstsein (Samadhi). In der Schrift Brhadaranyaka Upanishad[14] 2.5.19 wird gesagt:

Gott nimmt durch seine Maya viele Formen an. Er nimmt diese an, um sich selbst zu offenbaren.“ Die Maya ist demzufolge eine Gnade des Herrn durch die wir ihn erkennen können. Oder anders gesagt: „Das Göttliche jenseits aller Namen und Formen offenbart sich dem Menschen in Gestalt der Maya, entscheidend ist, hinter den Schleier zu schauen und Brahman zu erkennen.“

Im Traum mag einer Wein trinken. Während des Traumes weiß er nicht, dass er träumt.“ sagt der alte taoistische Weise Dschuang Dsi. „Erwacht er, dann erst bemerkt er, dass er geträumt hat. So gibt es wohl auch ein großes Erwachen, und danach erkennen wir erst diesen großen Traum. Aber die Toten halten sich für wachend.“

 

„Ein Traum, ein Blitz und eine Wolke“ heißt es im Vajracchedika[15], dem Diamant-Sutra[16], „so sollen wir die Welt betrachten“. Die Gnostiker sprachen von den Archonten[17], den Dienern des tückischen Untergottes, dem Demiurg, der die Funken unseres Bewusstseins in der stofflichen Welt band und mit ihnen die Illusion säte, dies sei die höchste Wirklichkeit.

P.D. Ouspensky[18] zufolge, der die Lehren des Mystikers G.I.Gurdjeff[19]  interpretierte, belügen wir uns selbst und einander ständig, ohne es zu merken; wir schlafen, obwohl wir wach zu sein glauben; wir „puffern“ uns gegen die schmerzhafte Wahrheit der „wirklichen Welt“ ab. Aber, so erklärte Gurdjeff mit Nachdruck, wir könnten unser Bewusstsein durch „Selbstbeobachtung“ schärfen – die eigentliche Bedeutung der Ermahnung Sokrates[20] „Erkenne dich selbst“.

Diese Weisheit mag für viele Mensch als eine Art Koan verstanden werden. Ein Koan ist im chinesischen Chan- bzw. im Zen-Buddhismus eine kurze Anekdote, die auf den ungeschulten Laien meist vollkommen paradox, unverständlich oder sinnlos wirkt. So paradox es sich also für uns (speziell unseren Verstand) auch anhören mag, in unserer Scheinwelt können wir die Wahrheit offenbar nur erfassen, wenn wir nicht träumen. Denn ein träumender Verstand kann die Wahrheit nicht erkennen. Ein träumender Verstand verwandelt die Wahrheit ebenfalls in einen Traum.  Leid ist ein Zustand der Unbewusstheit. Wir sind unglücklich, weil wir uns dessen, was wir tun, was wir denken, was wir fühlen, nicht bewusst sind – daher widersprechen wir uns in jedem Augenblick selbst.

„Die Menschen befinden sich in einem gefallenen Zustand. Tatsächlich ist das die Bedeutung der christlichen Parabel vom Sündenfall Adams und seiner Vertreibung aus dem Paradies. Warum wurden Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben? Sie wurden vertrieben, weil sie von der Frucht der Erkenntnis gegessen hatten. Sie wurden vertrieben, weil sie einen Verstand entwickelt hatten. Wenn man sich mit dem Verstand identifiziert, verliert man das Bewusstsein – der Verstand bedeutet Schlaf, bedeutet Lärm, bedeutet Mechanik. Wenn man zum Verstand wird, verliert man das Bewusstsein.“

Liebe Freunde,

an dieser Stelle möchte ich diesen Artikel zunächst beenden. Zum Schluß dieses ersten Teils möchte ich Euch noch einmal daran erinnern: in unserem Wesenskern sind wir „außerhalb“ jeder Scheinwelten. Illusionen sind Projektionen von künstlichen Selbsten, den Egos. Aus dem Selbst heraus brauchen wir auch keinerlei Aufklärungen, gleich welcher Art. Dieser Artikel soll dazu beitragen, den Schleier des Maya zu lüften… um hierdurch zu einer wahren Selbstfindung zu gelangen.

In der nächsten Woche erscheint der nächste Teil in dem ich dieses Thema ein Stück mehr für euch entschlüsseln möchte.

Me Agape

Euer

Dieter Broers

Quelle: http://dieter-broers.de/der-grund-warum-der-suendenfall-dich-gefangen-haelt/

Gruß an Dieter Broers

TA KI

Apple warnt vor hoher Strahlung bei iPhone 7


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Düsseldorf. Das iPhone 7 macht Apple derzeit Ärger. Tests haben eine hohe Strahlenbelastung ergeben – jetzt empfiehlt der Hersteller selber, das Smartphone nicht direkt an den Kopf zu halten. Wir geben Tipps, wie man die Belastung möglichst gering halten kann.

Smartphones, aber auch schnurlose Telefone zuhause, senden im Betrieb elektromagnetische Strahlung aus. Der Wert, den ein Mensch bei der Nutzung dieser Geräte aufnimmt, wird als SAR-Wert bezeichnet. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser, rät das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

Der SAR-Wert beschreibt die Sendeleistung, mit der ein Mobiltelefon während eines Gesprächs mit maximaler Sendeleistung an den menschlichen Kopf abstrahlen darf. Je niedriger er ist, desto weniger wird das Gewebe im Kopf während eines Telefonats erwärmt.

Das iPhone 7 von Apple überschreitet die aktuellen Grenzwerte zwar nicht, kommt diesen aber nahe. Es gibt zwei unterschiedliche Messmethoden. Bei der einen liegt der Grenzwert bei 1,6 Watt pro Kilogramm Körpergewebe, hier kommt das iPhone 7 auf einen Wert von 1,19 Watt pro Kilogramm bei Messung am Kopf. Bei der anderen Methode liegt der Grenzwert bei 2,0 Watt pro Kilogramm, hier kommt das iPhone 7 auf einen Wert von 1,38. Die Werte beim größeren iPhone 7 Plus liegen etwas darunter.

Fotos: Neues aus der Smartphone-Welt FOTO: Christoph Schroeter

Vergleicht man diese Werte mit anderen aktuellen Smartphone-Modellen, belegt das iPhone 7 einen vorderen Platz. Ein paar Beispiele (Werte laut BfS, Messmethode mit Grenzwert 2,0 W/kg):

  • Samsung Galaxy S7: SAR-Wert 0,41
  • Samsung Galaxy S7 Edge: SAR-Wert 0,26
  • Motorola G, 4. Generation: SAR-Wert 1,24
  • HTC 10: SAR-Wert 0,42
  • iPhone 6S: SAR-Wert 0,87
  • iPhone 6S Plus: SAR-Wert 0,93
  • iPhone SE: SAR-Wert 0,72
  • Microsoft / Nokia Lumia 630: SAR-Wert 1,51
  • Huawei P9: SAR-wert: 1,43
  • Sony Xperia M5: SAR-Wert 0,21
  • OnePlus 3: SAR-Wert 0,39
  • LG Joy: SAR-Wert 1,15

Schon diese willkürliche Auswahl zeigt, dass es durchaus aktuelle Smartphones gibt, die höhere SAR-Werte aufweisen als das iPhone 7.

Trotzdem sieht sich Apple zu dem ungewöhnlichen Schritt veranlasst, offiziell vor den Strahlungswerten zu warnen und die Empfehlung auszusprechen, beim iPhone 7 „eine Freisprechoption zu verwenden, beispielsweise den integrierten Lautsprecher, die mitgelieferten Kopfhörer oder ähnliches Zubehör“. Weiter heißt es bei Apple, „das iPhone sollte mindestens 5 Millimeter vom Körper getragen werden“.

Wie gefährlich die von Smartphone ausgehende Strahlung ist, darüber streiten die Experten. „Es gibt Studien, die angeben, dass Strahlung schädlich ist, es gibt aber ebenso Studien, die Handystrahlung als unbedenklich einschätzen“, sagt Markus Merkle von der Landesanstalt für Medien in NRW. Generell gilt: Je niedriger die Strahlung, umso besser.

Jeder kann aktiv etwas tun, um die persönliche Strahlenbelastung zu reduzieren, ohne dabei auf Telefon und mobilen Internetzugang zu verzichten. Dazu fünf Tipps:

  1. Strahlungsarmes Modell wählen: Nicht alle Mobiltelefone strahlen gleich stark, es gibt teilweise erhebliche Unterschiede. Das BfS hat in einer Datenbank auf seiner Webseite die SAR-Werte von mehr als 2500 Geräten von mehr als 60 Herstellern gelistet. Die Einträge lassen sich nach Strahlungsniveau oder Hersteller filtern.
  2. Telefon nur bei gutem Empfang nutzen: Wenn das Smartphone guten Empfang hat, muss es weniger Sendeleistung aufwenden – und umso weniger strahlt es. Steht WLAN zur Verfügung, lohnt sich dessen Nutzung. In der Regel ist die Sendeleistung im WLAN niedriger als im Funknetz.
  3. Nur bei Bedarf funken: Deaktiviert man die Aktualisierung im Hintergrund, sucht das Telefon nicht ständig nach neuen Nachrichten oder Mails. Wer damit leben kann, bekommt im Gegenzug weniger Strahlung ab. Außerdem braucht das Handy auch weniger Strom.
  4. Abstand halten: Je größer der Abstand zum Körper, umso weniger Strahlung kommt an. Wer mit Headset telefoniert, minimiert seine persönliche Belastung.
  5. Nicht am Körper tragen: Das Telefon möglichst nicht in die Hosentasche stecken oder nah am Körper tragen. Lässt sich das nicht vermeiden, sollte der vom Hersteller angegebene Mindestabstand eingehalten werden.

Quelle:http://www.rp-online.de/digitales/smartphones/hohe-strahlung-apple-warnt-vor-iphone-7-tipps-gegen-strahlen-belastung-aid-1.6420616

Gruß an die Wissenden

TA KI