Wir sind die Schöpfer unserer Welt – Globales Bewusstsein bringt Ordnung ins Chaos


Liebe Freunde,

ich habe das Gefühl, dass wir immer noch nicht konsequent genug sind, unsere Absichten umzusetzen. Das betrifft offenbar besonders unsere Hoffnung auf eine friedvollere Welt.  Es reicht irgendwie nicht, sich einfach nur eine „bessere Welt“ zu wünschen. Dabei scheinen wir zu vergessen, dass all unsere Wünsche von uns ausgestrahlt werden und damit das globale Bewusstsein generieren. Wir es sind, die unsere Realität erschaffen. Die Welt ist das Ergebnis unserer Vorstellungen Glaubensmustern und Emotionen. Wir sind Schöpfer des globalen Bewusstseins. Dieses globale Bewusstsein verbindet die Menschen auf unserer Erde untereinander.

Schon der Physiker Erwin Schrödinger ging in seinem Buch „Mein Leben, meine Weltansicht[1] davon aus, dass es nur ein einziges Bewusstsein gäbe und wir alle Teile dieses Bewusstseins sind. Heute können wir die Aussage des Nobelpreisträgers bestätigen. Jetzt wissen wir es genau, dass unsere Zellen untereinander durch elektromagnetische Wellen kommunizieren. Grundsätzlich sind alle Lebewesen durch elektromagnetische Wellen (EM-Wellen), über Resonanzfrequenzen, miteinander verbunden. Diese EM-Wellen fungieren als Medium Informationen zu übertragen, wodurch eine Kommunikation erst ermöglicht wird.

Besonders bedeutsam ist dieses Übertragungsmedium, wenn es um unsere Gedanken und Emotionen geht. Es ist nämlich so, dass auch unsere Gehirne und Herzen untereinander in Verbindung stehen. Ständig senden diese beiden Organe mit jedem Gedanken und jeder Emotion die entsprechenden elektromagnetischen Wellen aus. Wenn viele Menschen ähnliche Wellen aussenden verstärken sich die Wirkungen ihrer elektromagnetischen Wellen. Eines dieser Wirkung ist eine Ordnungserhöhung im bestehenden Chaos.  Um diesen Effekt zu nutzen wandten die Forscher um Professor Roger D. Nelson an der Universität Princeton für das “Global Consciousness Project” ein weltweites Netz von Zufallsgeneratoren an. Damit hat das Forschungsteam nachweisliche Belege eines “Globalen Bewusstseins” gefunden. Der erste gesicherte Nachweis für ein „Globales Bewusstsein“ wurde am 11. September 2001 erbracht. Dieses grauenvolle Ereignis belegte eindeutig, dass in Momenten großer kollektiver Emotionen „Ordnung ins Zufallschaos bringt“. Was unter dieser Wirkung zu verstehen ist werde ich in den folgenden Zeilen darstellen.

Nun ist das „Global Consciousness Project” nicht das einzige seiner Art. In ähnlicher Mission ist auch das HeartMath Institute aus Kalifornien unterwegs. Bereits 1991 gründete Doc Childre das gemeinnützige HeartMath Institute (HMI). Seit dieser Zeit betreibt dieses Institut Grundlagenforschung in den Bereichen Psychophysiologie, Neurokardiologie und Biophysik. Diese Forschung hat das Verständnis der Herz-Hirn-Wechselwirkungen, der Herzratenvariabilität (HRV) und der Herzrhythmuskohärenz sowie die Physiologie des optimalen Lernens und der Leistung wesentlich verbessert. Die Ziele des Institute of HeartMath sind es, Menschen zu einer besseren Balance zwischen ihrem Denken und ihrem Fühlen/Herzen zu verhelfen.

Aus diesem Grund führt das Institut klinische Studien und Forschungen zur emotionalen Physiologie durch. Insbesondere betreffen diese Forschungen die Wechselwirkungen zwischen menschlichen Gehirnen und ihren Herzen, sowie ihrer Intuition. Dieser neue Forschungsbereich der Neurokardiologie erforscht das Herz als Sinnesorgan und als hoch entwickelte Zentrale zur Aufnahme und Verarbeitung von Informationen. Nachweislich können wir heute bei unserem Herzen von einem hochkomplexen System mit eigenem funktionsfähigem Gehirn sprechen. Die untere Grafik zeigt uns den Zusammenhang zwischen unserem Herzen (HRV[2]) und unterschiedlichen Emotionen. Besonders möchte ich auf den Unterschied der Herzfrequenzen zwischen Ärger und Wertschätzung hinweisen. Es wird uns sicher nicht verwundern, dass der emotionale Zustand von Ärger (Wut usw.) eine Erhöhung des Chaos bewirkt, und Wertschätzung zu Ordnung – zur Kohärenz[3] – führt (Übrigens: „unsere DNA wird bei positiven Gefühlen kohärent“ berichtet der Vater der Wellengenetik Dr. Peter Gariaev[4] in seinem grad ins Deutsche übersetzte Buch „DNA-Wave-Code“).

Auch im Ruhezustand treten spontan Veränderungen des zeitlichen Abstandes zwischen zwei Herzschlägen auf.

Zusammenhang zwischen Herzfrequenzen und Emotionen.[5]

Neben dem bekannten neuronalen Kommunikationsnetzwerk, welches das Herz mit dem Körper und dem Gehirn verbindet, sendet das Herz durch elektromagnetische Felder Informationen durch den Körper und an das Gehirn. Wie ich bereits erwähnt habe, sendet auch unser Gehirn seine elektromagnetischen Felder aus, die, und das ist das besonders wichtige hierbei, entsprechend unserer geistigen Ausrichtung von uns ausgestrahlt werden.

Was bedeutet, dass Herz und Gehirn nicht nur ständig miteinander kommunizieren, sondern auch mit ihrer gesamten Umwelt in Verbindung stehen. Hiervon sind also nicht nur die direkten Verbindungen aller Menschen betroffen. Wie wir am Beispiel der unteren beiden Grafiken sehen können, können direkte Verbindung zwischen uns und den Erdfrequenzen nachgewiesen werden.

Unsere Gehirnwellen sind kaum von den Schumann-Wellen der Erde zu unterscheiden.

Die linke Abbildung zeigt die Frequenzen und Intensitäten eines menschlichen Gehirns, die rechte Abbildung zeigt die frappierend ähnlichen Schumann-Wellen der Erde. Berücksichtigt sind hierbei die elektrischen und magnetischen Felder (von Erde und Mensch) gleichermaßen.

Die von der Erde ausgehenden Schumann-Wellen synchronisieren unsere Schlafphasen

Die dunklen Verläufe sind den nächtlichen Schumann-Wellen zugeordnet, die hellen Verläufe stellen die Menschen in ihrer nächtlichen Schlafphase dar. Die Korrelation ist eindeutig erkennbar[6].

Liebe Freunde,

aus dieser Sachlage ergibt sich für uns die großartige Möglichkeit bewusst und aktiv unsere Welt zu verändern. Mit dem Wissen, was wir über die Grundfrequenz unserer Erde haben, ist es uns nur möglich, Gedanken, Visionen, Wünsche usw. in die Erdfrequenz einzubringen, die dieser Grundfrequenz, bzw. Resonanzfrequenz der Erde entspricht. Resonanz entsteht eben nur durch Gleichschwingung einer oder mehrerer Frequenzen. Und wisst ihr was das Wunderbare hieran ist? Die Resonanzfrequenz der Erde liegt in einem Frequenzbereich, der außerhalb der Egos liegt! In diesem Sinne ist der Erde eine Schutzfunktion zu eigen, die keinerlei egoistische Gedankeninformationen annehmen kann.

Was bedeutet, dass wir, wenn wir unsere Visionen von einer harmonischeren Welt wirkungsvoll in die Erdfelder einbringen wollen, dann sollten uns in einem Zustand der Ruhe und Freude begeben

Me Agape

Euer Dieter Broers

Unsere DNA wird bei positiven Gefühlen kohärent

(Von D.Broers Kommentar: bedeutet: dass sie durch die Kohärenz sich stärker in untereinander verbindet)

 

Derzeit wird das Buch von Dr. Peter Gariaev[7] „DNA-Wave-Code“ ins Deutsche übersetzt.

[1] Mein Leben, meine Weltansicht: Die Autobiographie und das philosophische Testament,  ISBN-10: 3423342730

[2] Als Herzfrequenzvariabilität (englisch heart rate variability, HRV) wird die Fähigkeit eines Organismus (Mensch, Säugetier) bezeichnet, die Frequenz des Herzrhythmus zu verändern. Heute ist bekannt, dass ein variabler Herzschlag ein Zeichen für Gesundheit ist.

[3] Kohärenz als Ordnungszustand (1. und 2. Ordnung).

[4] http://www.heilung-des-planeten.net/wissenschaft/dr-peter-gariaev-wellengentik/index.php

[5] http://www.emotionalekraft.ch/WissenschaftlicheBasis.html

[6] Persinger, M. A., Dotta, B. T., Saroka, K. S. & Scott, S. A., Congruence of Energies for Cerebral Photon Emissions, Quantitative EEG Activities and ~5 nT Changes in the Proximal Geomagnetic Field Support Spin-based Hypothesis of Consciousness. Journal of  Consciousness Exploration & Research, February 2013, Volume 4, Issue 1, pp. 01

[7] http://www.heilung-des-planeten.net/wissenschaft/dr-peter-gariaev-wellengentik/index.php

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Handy, WLAN & 5G – Harmonisierung als Lebensaufgabe in einer Welt voller Elektrosmog


Richard Neubersch, der Entwickler und Mitinhaber des Unternehmens Swiss Harmony spricht mit Moderatorin Peggy Rockteschel über sein ganz persönliches und äußerst privates Herzensanliegen – die Aufklärung im Umgang mit elektromagnetischen Feldern. Die Harmonisierung von Mensch, Haus und Tier ist mehr als nur eine technische Vorkehrung, die in Zeiten von 5G von ihm empfohlen wird. Von eigenen Krisen und Lebensprozessen durchgeschüttelt, kennt er die unschönen Seiten des Lebens, wenn man nicht auf seine Seele hört. Doch er ist seelisch und mental gestärkt aus den Erfahrungen hervorgegangen und hat auf diesem Weg die Wichtigkeit der eigenen Verantwortung erkannt. Mit wachsendem Bewusstsein veränderte sich auch seine Bewusstheit im Umgang mit technischen Geräten, die er, wie er selbst sagt: sehr liebt. In diesem Gespräch propagiert er nicht, wie viele vermuten mögen, den Verzicht von Mobiltelefonen, WLAN und Co, sondern sensibilisiert uns für einen bewussteren Umgang mit ihnen. Elektrosmogbelastungen sind überall und für jeden spürbar. Zunehmend zeigen sich physische Symptome, die auf eine hohe Elektrosmogbelastung hinweisen. Breitere Frequenzspektren beeinflussen aber auch unsere seelische und psychische Konstitution. Vor allem liegt ihm das Wohlbefinden unserer Kinder am Herzen. Das Swiss Harmony Team harmonisierte bereits mehrere Schulen kostenlos und freut sich über weitere Projekte dieser Art.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Quantenphysik auf Deutsch, das Geheimnis der Pyramiden & wie man richtig manifestiert


1802 erschütterte der brillante Augenarzt und Physikprofessor Thomas Young mit einem bahnbrechenden Experiment die ganze Physikszene, indem er die newtonsche Korpuskeltheorie, die Licht als Strom kleinster Teilchen beschreibt, widerlegte. Im Rahmen des Doppelspaltexperiments liess Young Lichtwellen, damals noch als Teilchen verstanden, durch eine Blende mit zwei schmalen, parallelen Spalten treten. Zur grossen Überraschung aller zeichnete sich auf dem Beobachtungsschirm ein Interferenzmuster ab.

Gemäss newtonscher Annahme, das Licht aus kleinsten Teilchen besteht, wären auf dem Beobachtungsschirm bloss zwei Streifen zu erwarten gewesen.

Anschnallen – jetzt wird der Sachverhalt spannend: Beim Experimentieren mit Elektronen also mit „Materieteilchen“ entstand entgegen aller Erwartungen auch ein Interfernzmuster. Der Schock muss tief gesessen haben, als sie feststellten, dass sich „Materie“ wie Wellen verhält. Also wiederholten sie das Experiment und feuerten die Elektronen einzeln ab und siehe da, schon wieder ein Interfernzmuster. Um dem Rätsel auf den Grund zu gehen, installierten sie ein Messgerät vor die Blende um den Verlauf der einzelnen Elektronen genau zu beobachten. Unglaublich aber Wahr – nun verhielten sich die Elektronen plötzlich wie Materie. Wie anfangs erwartet, zeichneten sich zwei Streifen ab:

Was war da passiert? Ist Materie etwa launisch oder was? Ohne es zu ahnen, legte Young damals im jungen Alter von 29 Jahren mit dem Welle-Teilchen-Dualismus das Fundament der Quantenmechanik, welche das monochrome Weltbild der klassischen Physik bis heute vor ein ungelöstes Rätsel stellt: Warum verhalten sich „Materieteilchen“ normlerweise wie Wellen und im Laboratorium wie „Materie“?

Allmählich beginnen auch die Mainstreamwissenschaftler die Mysterien des Universums zu verstehen: ETH-Forscher um Professor Martin Fussenegger haben 2014 das erste Gen-Netzwerk entwickelt, das über Gehirnwellen betrieben werden kann. Abhängig von den Gedanken des Benutzers kann es verschiedene Mengen eines gewünschten Moleküls erzeugen bzw. manifestieren. Die Inspiration hinter dem Projekt ist ein Spiel, bei dem ein Ball allein mit der Karft der Gedanken durch einen Hindernisparcours geführt wird.

Mit der Quantenverschränkung, dank Einstein auch als „spukhafte Fernwirkung“ bekannt, wurde bereits 1935 die Existenz eines physischen Raums widerlegt:

Der verzweifelte Versuch der traditionellen Physik die Existenz von Materie zu beweisen ist auch sehr amüsant: Zuerst hiess es: „Das ist Materie.“ Dann fand man heraus, dass es eigentlich bloss eine molekulare Struktur ist. Halt mal kurz – Moleküle haben gar keine Festigkeit, sie sind bloss ein hohles Gebilde aus Atomen. Was ist denn ein Atom? Ach so – ein Atom ist ja auch hohl, es setzt sich bloss aus Elementarteilchen zusammen. Hmm – wie sieht denn ein Elementarteilchen aus? Nicht euer Ernst – das ist ja auch hohl. Es besteht bloss aus Quarks.

An diesem Punkt teilen sich die Superhirne bzw. es kommt die Stringtheorie ins Spiel, welche das Standardmodell widerlegt und besagt, dass die fundamentalen Teilchen aus denen das Universum beschaffen ist, gar keine Teilchen sondern bloss Schwingungen sind. Aha!

Wer das Paradaxon lösen will, muss verstehen, dass die materielle Wirklichkeit bloss eine Illusion ist: Als gutes Beispiel um die Beschaffenheit der „Realität“ zu verstehen, dient das WLAN (dt. drahtloses lokales Netzwerk). Es sendet wellenförmig Informationen, die erst auf dem Computerbildschirm sichtbar werden; sofern sie korrekt entschlüsselt sind.

Genau so ist unsere Realität aufgebaut; elektromagnetische Wellen, die wir mit den fünf Sinnen wahrnehmen und dann wie ein Computer auswerten. Aus einer Frequenz entsteht ein Bild, ein Ton, ein Geruch, ein Geschmack oder eine Tastempfindung.

Mit diesem Hintergrundwissen erklärt sich auch, wie es Dr. Rife bereits 1934 im Rahmen eines Experiments der Universität von Südkalifornien gelang mittels Frequenztherapie 16 von 16 im Endstadium befindliche Krebspatienten vom Pasadena County Hospital zu heilen. Leider wurde das Projekt wieder begraben.

Dr. Rife demonstrierte dass elektromagnetische Strahlung auch gesund sein kann. Wer diesen Sachverhalt versteht, müsste auch durchschauen, wie das Freiburger Tech-Unternehmen ac Blue Planet mit ihren Chips die Handy- und WiFi-Strahlung in eine Frequenztherapie verwandelt oder die Lebensdauer von Gemüse und Obst verlängern kann.

1937 entdeckte der sowjetische Elektrotechnik-Ingenieur Semjon Kirlian die heute als Kirlian- oder Koronaentladungsfotografie bekannte Hochspannungsfotografie, mit welcher elektromagnetische Ausstrahlungen abgelichtet werden können. Die spektakulären Bilder zeigen, dass alles ein Energiefeld bzw. eine Aura besitzt.

(Tipp: Lass dieses Wissen in deine Essgewohnheiten einfliessen; auch Wasser kann unterschiedlich schwingen.)

Wer über die Beschaffenheit des Universums Bescheid weiss, dürfte auch nicht wenig überrascht gewesen sein, als eine internationale Forschungsgruppe im Juli 2018 offiziell das Geheimnis der Pyramiden lüftete. Da die Forscher bzw. die Mainstreamwissenschaft so sehr am Standardmodell festklebt, konnten sie mit dem Forschungsergebnis herzlich wenig anfangen.

Mit konventionellen Methoden der theoretischen Physik untersuchten sie den Fluss der elektromagnetischen Wellen und fanden heraus, dass die Pyramide eine Resonanzfähigkeit besitzt, die elektromagnetische Energie in ihren inneren Kammern und unter der Basis konzentrieren kann.

Die Koordinaten der Grossen Pyramide betragen übrigens 29.9792458°N, was 1:1 mit der Lichtgeschwindigkeit übereinstimmt, welche im Vakuum 299,792,458 m/s beträgt. Zufall? Wohl kaum – wenn man bedenkt, dass die Lichtgeschwindigkeit zur Berechnung der elektromagnetischen Erdresonanzfrequenz (aka Schumann-Resonanz) benötigt wird.

Wer dieses Forschungsergebnis mit dem Wissen über die Ley-Linien verbindet, müsste erkennen, dass die Pyramiden eine Art WLAN-Hotspot sind. 1921 entdeckte Alfred Watkins, dass durch die gesamte Geschichte alle wichtigen Zentren nicht zufällig auf dem Globus verteilt sind, sondern strategisch auf sogenannten Ley-Linien, wo eine besonders starke elektromagnetische Strahlung gemessen wird, errichtet wurden. Selbst moderne Metropolen wie New York befinden sich auf solchen Hotspots!

Interessant ist auch, dass die Artefakte wie Hauptplatinenen aufgebaut sind und einen hohen Siliziumgehalt aufweisen, welcher für seine hohe Leitfeigkeit bekannt ist und dem Silicon Valley seinen Namen verlieh.

Unglaublich ist auch die folgende Aufnahme einer verwitterten Hauptplatine.

Etwas düster wird das Gedankenspiel, wenn man bedenkt, dass diese Artefakte meistens oder sogar immer mit Arenen verbunden waren, wo bekanntlich brutale Gladiatorenkämpfe stattfanden und entsprechend viel elektromagnetische Energie geflossen haben muss. Man kann das gedankenspiel sogar noch weiterführen und die Frage in den Raum stellen, warum moderne Städte auch wie Hauptplatinen aussehen.

Dass wir bloss als Sklaven in einem unmenschlichen Systems gehalten werden, wissen inzwischen viele. Was wenn wir nur Batterien sprich elektromagnetisches Futter sind?

Mit unseren Gedanken und Emotionen können wir die Realität mitgestalten. Unsere elektromagnetische Ausstrahlung interagiert permanent mit dem elektromagnetischen Feld der Erde. So manifestieren/materialisieren wir beispielsweise Krankheiten, wenn wir negative Gedanken und Emotionen zulassen oder Traumata erleben. Dieses essentielle Wissen wird zum Glück vermehrt auch in klinischen Studien untersucht und bestätigt. Leider machen sie in der Schulmedizin noch nicht Schule, weil diese zu einseitig von der Pharmaindustrie abhängig ist. Heilung und Prävention durch die Kraft der Gedanken ist kostenlos und wäre entsprchend ein ökonomisches Desaster für die Pharma.

Dass wir nicht nur Empfänger/innen sondern auch Sender/innen sind bewies übrigens der geniale und inzwischen leider verstorbene Alternativmediziner Masaru Emoto, indem er die Veränderung von molekularen Strukturen in Zusammenhang mit Emotionen photographisch festhielt.

Mit diesem Grundwissen lässt sich auch besser erklären, warum diverse Studien ergaben, dass sich Meditation positiv auf den Weltfrieden auswirkt. Besonders interessant ist auch die Washington Crime Study, welche zur Verblüffung aller die Kriminalstatistik von Washington 1993 während rund eines Monats um 23% dämpfte. Meditation ist nichts anderes als bewusstes Fokussieren und Interagieren mit dem grossen Ganzen.

Fazit: In der Schule wird dieses Wissen und das damit verbundene Potenzial leider nicht vermittelt. Ganz im Gegenteil – statt zu manifestieren lernen wir in der Schule lediglich das Kopieren und entsprechend einfältig gehen wir dann durchs Leben. Manifestieren bedeutet auf lateinisch etwas handgreiflich machen. Sehr passend ist auch der Ausdruck „materialisieren“ und heisst eigentlich nichts anderes, als sich mit der Kraft der Gedanken die Realität bzw. die Illusion nach eigenem Gusto zu gestalten. Du bist die Quelle und wenn am Film etwas nicht stimmt, bringt es nichts, wenn du an der Leinwand herumschraubst, denn der Fehler befindet sich nicht dort, sondern im Projektor: Nur wer sich seines schöpferischen Potenzials bewusst ist, hat die Chance sein leben und die Welt kreativ mitzugestalten. Wer sich am Mainstream „Wissen“ orientiert, ist bloss ein Spielball, der von Angst getrieben immer nur das manifestiert, was die Kabale vorgibt. Sie nennen sich ja nicht um sonst die Erleuchteten (lat. Illuminati). Für mich ist Erleuchtung aber weit mehr als eine Anhäufung von Wissen. Erleuchtung ist ein Geisteszustand, der mit dem grossen Ganzen verschmilzt und frei von Ängsten das Leben aktiv mitgestaltet. 

Tipp: Wer sein Bewusstsein erweitern will, sollte Einstein, Newton und die Mainstreamphysik vergessen. Wir können viel mehr als wir denken.

Newton gab selbst zu die Ursache der Gravitation nicht zu verstehen und 300 Jahre später sind die Berufsphysiker immer noch nicht weiter.

Quelle

Gruß an die Gestalter der Realität

TA KI

BUND: Mobilfunk im Kinderzimmer – Kritischer Umgang und besonderer Schutz gefordert


Da den meisten Eltern nicht bekannt ist, wo und durch welche Geräte erhöhte Strahlung entsteht, werden Empfehlungen zum Umgang mit dem immer größer werdenden Angebot an elektronischen Spielsachen und -geräten gegeben. Darüber hinaus werden Forderungen an Politik und Hersteller zur Vermeidung und Begrenzung unnötiger Emissionen durch Funkstrahlung für Mensch und Umwelt gestellt.

Immer häufiger sind wir – gewollt oder ungewollt – dem Einfluss von Funkstrahlung ausgesetzt, wie sie bei Anwendung mobiler Kommunikationstechniken entsteht. Mit dem Boom mobiler Internetanwendungen erreicht diese eine neue Dimension.

In Deutschland gab es in 2016 rund 300.000 Mobilfunk-Sendeanlagen, etwa zwei Millionen kleinere Amateur-Funksendeanlagen, rund 100 Millionen häusliche Sendeanlagen wie WLAN oder schnurlose Telefone sowie über 100 Millionen Mobiltelefone. Dabei ist zu beachten, dass die in unmittelbarer Nähe zum Körper betriebenen sogenannten Endgeräte oft zu den höchsten individuellen Belastungen führen können.

Mit der Broschüre “Mobilfunk im Kinderzimmer-eine kritische Betrachtung. Mit Hinweisen zum verantwortungsvollen Umgang” warnt der BUND vor gesundheitlichen Schäden durch Smartphones und Tablets.

»Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet«, sagte BUND-Chef Hubert Weiger. Auch Wilfried Kühling, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des BUND und Mitautor der Broschüre »Mobilfunk im Kinderzimmer – eine kritische Betrachtung«, ergänzte, dass zwar medienpädagogische Fragen im Umgang mit neuer Technik diskutiert würden; die Gesundheitsgefahren würden jedoch außer Acht gelassen.

Der BUND warnt vor Risiken von Funkstrahlung für Kleinkinder und fordert einen „Kindermodus“. Der soll Kleinkinder besser schützen. Der BUND verweist auf das Vorsorgeprinzip: „Im europäischen und deutschen Recht wird auch die Gesundheit der Verbraucher bei einer unsicheren Lage geschützt“, so Wilfried Kühling.

Für den Strahlenschutz gibt es aber weder klare Grenzwerte noch feste Kennzeichnungsregeln.“ Weiger fordert, „gerade“ Klein- und Vorschulkinder vor Funkstrahlen zu schützen: „Sie sind besonders sensibel, es ist dringend notwendig, einen vertretbaren Umgang zu finden (Feuerwehrleute erleiden neurologische Schäden nach Kontakt mit 5G-Mobilfunkmasten (Videos)).

Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kleinkindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet“, so Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, zur Kritik des Verbandes an dem nicht ausreichenden gesetzlichen Schutz und der mangelnden Regulierung des Marktes.

„Wir fordern die zuständigen Bundesministerien auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und umgehend entsprechende Maßnahmen auf den Weg zu bringen.“

In der Pressemitteilung vom 06.06.2018 schreibt der BUND:

“Der Boom der modernen Kommunikationstechnologien macht vor den Kleinsten nicht Halt und bietet für Eltern und Kleinkinder eine breite Palette verschiedener funkbasierter Angebote. Sie reicht von digitalen Spielzeugen für Klein- oder Vorschulkinder, über sogenannte „Convenience“-Anwendungen, die die Betreuung des Kleinkindes erleichtern sollen, bis zu medizinischen Mess- und Sensorsystemen zur Überwachung der Schwangerschaft.

In der heute vorgelegten Broschüre „Mobilfunk im Kinderzimmer – eine kritische Betrachtung“ stellt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) das Ergebnis einer Marktrecherche über diese Produkte vor, die analysiert und bewertet werden.

Darüber hinaus werden weitere Strahlungsquellen im Umfeld von Kleinkindern benannt und deren gesundheitliche Auswirkungen auf den kindlichen Organismus beschrieben. Ergänzt wird die Recherche durch Hinweise für Eltern und einen Forderungskatalog an Politik und Hersteller.

„Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kleinkindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet“, so Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, zur Kritik des Verbandes an dem nicht ausreichenden gesetzlichen Schutz und der mangelnden Regulierung des Marktes.

„Wir fordern die zuständigen Bundesministerien auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und umgehend entsprechende Maßnahmen auf den Weg zu bringen.“

Aus Sicht des BUND muss für Babyfone ein ausreichender Schutz der Kleinkinder über die Einführung verbindlicher Standards, die eine geringstmögliche Funkstrahlung festschreiben, garantiert werden. Für Spieluhren und Kindercomputer mit Funkanbindung ist die Spielzeugregulierung nachzubessern und Drohnen sowie Rasseln, die nur in Verbindung mit Smartphones betrieben werden können, müssen klar als „kein Spielzeug“ gekennzeichnet sein (Seit Neuestem warnt auch der Mainstream vor Schäden durch Handy-Strahlung, WLAN und 5G-Technologie).

Darüber hinaus fordert der BUND ein Verbot von auf Kleinkinder ausgerichtete Werbung für Mobiltelefone.

Zu dieser kritischen Bewertung kommt der Umweltverband, da sich der kindliche Organismus in der Entwicklung befindet und empfindlicher auf Funkstrahlung reagiert als der von Erwachsenen. Die dünneren Schädelknochen und die höhere Leitfähigkeit der Gehirne führen zu einer höheren Aufnahme der Funkstrahlung.

Und da sowohl eine schädliche Wirkung von Wärme als auch nicht wärmebedingte Effekte auf Körpergewebe wissenschaftlich nachgewiesen sind, sollte aus Vorsorgegesichtspunkten eine Belastung von Kleinkindern vermieden werden.

„Kleinkinder brauchen unseren besonderen Schutz und Eltern brauchen ausreichende Informationen“, erklärt Weiger. „Zentrale Forderung an alle Akteure ist es daher, sich stärker und verbindlicher für die Vorsorge im Bereich der Funkanwendung einzusetzen. Bisher unverbindliche Richtwerte müssen endlich überprüft und rechtsverbindlich gemacht sowie um spezifische Vorsorgewerte, die auf Risikogruppen zugeschnitten sind, ergänzt werden.“

Darüber hinaus sind epidemiologische Studien zur Kindergesundheit und Forschung über die Wirkung einer längeren Einwirkungszeit von Funkstrahlung auf die Entwicklung und Reifung des zentralen Nervensystems ein wichtiger Baustein in der Bewertung von Funkstrahlen. Ihnen muss eine hohe Priorität eingeräumt werden.

„Wir raten Eltern von Kleinkindern zu einem sorgsamen Umgang mit funkbasierten Angeboten. Das heißt nicht, technologiefeindlich zu sein. Vielmehr geht es um einen verantwortungsvollen Einsatz mit Augenmaß und Umsicht, damit Kleinkinder so wenig wie möglich der Funkstrahlung ausgesetzt werden“, so Weiger weiter.”

Gesundheitliche Auswirkungen

Gesundheitliche Auswirkungen von Funkstrahlung werden bereits seit langer Zeit beobachtet und untersucht. Es liegt eine große Bandbreite von Ergebnissen vor und nicht selten sind widersprüchliche Aussagen zu finden. Daher soll hier als Voraussetzung für einen korrekten Umgang mit diesen Untersuchungen die möglichst sachverständige und nachprüfbare Beurteilung der Erkenntnisse stehen.

In einem Bericht des Schweizerischen Bundesrats über Rahmenbedingungen beim zukünftigen Ausbau der Mobilfunknetze wird festgestellt, dass neben der Erwärmung von Körpergewebe durch Funkstrahlung auch weitere unterschiedlich gut abgesicherte Beobachtungen zu anderen biologischen, wissenschaftlich zweifelsfrei schädlichen Effekten vorliegen.

Die existierenden Immissionsgrenzwerte sollen vor den bekannten Wärmeeffekten schützen. Darüber hinaus sieht das Schweizer Nationale Forschungsprogramm auch die nicht wärmebedingte Beeinflussung der Hirnströme als wissenschaftlich ausreichend nachgewiesen an, für weitere Effekte, wie die Beeinflussung der Durchblutung des Gehirns, die Beeinträchtigung der Spermienqualität, eine Destabilisierung der Erbinformation sowie für Auswirkungen auf die Expression von Genen, den programmierten Zelltod und den oxidativen Zellstress sieht es deutliche Hinweise.

Nach Auffassung des Schweizer Bundesrats können diese Effekte nicht durch einen allgemein anerkannten, nachvollziehbaren Wirkungsmechanismus erklärt werden, und es ist nicht klar, ob damit Gesundheitsfolgen verbunden sind oder ob es bezüglich der Strahlung Schwellenwerte gibt (Nationales Forschungsprogramm NFP 57 2011; Schweizerische Eidgenossenschaft 2015).

Nach Ansicht des BUND ist für Maßnahmen eines auf Vorsorge ausgerichteten Gesundheitsschutzes bereits das wahrscheinliche Auftreten von gesundheitlichen Effekten ausreichend. Ein nachgewiesener oder anerkannter Wirkungszusammenhang ist dazu keine notwendige Voraussetzung, da der wissenschaftliche Nachweis eines Ursache-Wirkungs-Zusammenhangs (Kausalität) in komplexen biologischen Prozessen kaum möglich ist (BigBrother Award 2018 für Smart City: Überwachungsstruktur mit 5G- und WLAN-Technologie (Video)).

Diese Ausrichtung des Vorsorgeprinzips begründet sich im europäischen und deutschen Recht. Daher sind auch die Ergebnisse des Schweizer Forschungsprogramms in Hinblick auf die Wirkung von Funkstrahlung auf Hirnfunktion und Erbinformation für notwendige Folgestudien besonders wichtig.

Man muss davon ausgehen, dass der in der Entwicklung befindliche kindliche Organismus empfindlicher auf Funkstrahlung reagiert als derjenige von Erwachsenen. Auch ist die Strahleneinwirkung bei der Nutzung von Mobiltelefonen im Kopfbereich von Kindern höher als bei Erwachsenen.

Dies wird auch durch eine Studie des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms gestützt, die an verschiedenen Modellen von Kinderköpfen zeigt, dass vor allem bei jüngeren Kindern bestimmte Gewebe und Hirnareale beim Telefonieren stärker betroffen sind als bei Erwachsenen (Bundesamt für Strahlenschutz 2008a).

Problematisch ist insbesondere, dass bei jüngeren Kindern die Aufnahme von Mobilfunkstrahlung durch das sich noch entwickelnde Gehirn viel größer ist als bei Erwachsenen (Christ et al. 2007; Abbildung 12). Auch die deutsche Strahlenschutzkommission stellte fest, dass größere altersbedingte Unterschiede fest-zustellen sind. Bei einzelnen, tief im Gehirn liegenden Regionen kann bei Kindern in Abhängigkeit von Alter sowie Frequenz und Position des Mobiltelefons eine höhere oder niedrigere Belastung als bei Erwachsenen auftreten.

Beim Knochenmark des Schädels und beim Auge zeigten sich bei Kindern generell höhere Belastungen (Strahlenschutzkommission 2011). Auch führt die Anwendung nahe am Kopf bei Kindern zu einer höheren Aufnahme, da ihre Schädelknochen im Vergleich zu Erwachsenen dünner sind und ihre Gehirne eine noch höhere Leitfähigkeit haben.

Zum Verständnis der Wirkungen von Mobilfunkstrahlung ist eine Unterscheidung notwendig zwischen thermischen Effekten einerseits (Erwärmung von Gewebe) und nicht-thermischen Effekten (nicht durch Erwärmung von Gewebe ausgelöste Effekte) andererseits.

Für einen vorsorgeorientierten Umgang mit funkbasierten Anwendungen und den notwendigen Schutz von Kleinkindern müssen sowohl thermische als auch die beobachteten weiteren Effekte im nicht-thermischen Bereich berücksichtigt werden, die bereits bei einer sehr viel niedrigeren Belastung auf- treten können. Für diese beobachteten Wirkungen von Funkstrahlung, wie z. B. Befindlichkeitsstörungen oder unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen und eingeschränkte kognitive Leistungsfähigkeit beim Menschen, existieren noch keine definierten Wirkungsmodelle, so dass auch keine Schwellenwerte festgelegt werden können.

Es ist beachtenswert, dass der größte Anteil aller Krebserkrankungen bei Kindern im Knochenmark entsteht – Leukämie-Erkrankungen haben daher einen Gesamtanteil von mehr als 50 Prozent. Die Belastung des Knochenmarks von Kindern kann das von Erwachsenen ungefähr um den Faktor zehn übertreffen.

Da Funkstrahlung von Seiten der Weltgesundheitsorganisation (2011) als möglicherweise Krebs erregend (Gruppe 2B) eingestuft wurde, und in einer vom Bundesamt für Strahlenschutz beauftragten Wiederholungsstudie eine tumorfördernde Wirkung bei ständiger Bestrahlung mit UMTS-Signalen im Tierversuch festgestellt wurde (Bundesamt für Strahlenschutz 2015), sollte aus Vorsorgegesichtspunkten eine Belastung von Kindern vermieden werden.

Auch ist eine Beeinflussung der Hirnaktivität bei Kindern wahrscheinlicher, da wesentliche Schritte in der Entwicklung des Gehirns bis zum Alter von acht bis zehn Jahren stattfinden.

Die Weltgesundheitsorganisation sieht daher eine hohe Priorität beim Bedarf an epidemiologischen Studien zur Kindergesundheit unter Einbeziehung des Endpunktes Krebs (insbesondere Hirntumore) und in Hinblick auf allgemeinere gesundheitsrelevante Aspekte wie z. B. kognitive Wirkungen und Einfluss auf die Schlafqualität.

Ebenfalls mit hoher Priorität eingestuft werden beispielsweise Tierstudien zu Effekten einer längeren Einwirkungszeit von Funkstrahlung auf die Entwicklung und Reifung des zentralen Nervensystems (Gefahren für die Gesundheit: Im Elektrosmog – durch WLAN-Strahlung vermehrte Fehlgeburten).

Empfehlungen einiger deutscher Institutionen zur Mobilfunknutzung durch Kinder

• Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hat in 2014 ihre Empfehlungen zu „Mobilfunk und Gesundheit“ aktualisiert,

z.B. hinsichtlich der Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Eltern. Diese sollten Mobilfunktelefone und Laptops möglichst wenig und kurz benutzen. Die Geräte sollten bei Nichtgebrauch abgeschaltet werden. Ferner sollten Handys möglichst nicht in Räumen mit abschirmenden Eigenschaften, wie dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln, benutzt werden. Auch wird die Einführung von handyfreien Zonen in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden empfohlen.

• Die Ärztekammer Hamburg empfahl 2013, dass Kinder unter zehn Jahren anstelle von Mobiltelefonen Festnetz nutzen sollten, wann immer dies möglich ist.

• Auch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit rät auf seiner Kinderseite im Internet, mit Headset oder Kopfhörer zu telefonieren sowie das Handy nachts nicht in der Nähe des Kopfes abzulegen.

Empfehlungen anderer Länder zur Mobilfunknutzung durch Kinder

Das Parlament in Frankreich verabschiedete Anfang 2015 ein Gesetz zur Reduktion von Funkstrahlung. Darin wird WLAN in Kindergärten und in Vorschulen für Kinder bis drei Jahren verboten sowie für Grundschulen nur zugelassen, wenn es der Unterricht erfordert.

Die nationale Behörde ANSES hat in 2016 empfohlen, dass funkbetriebene Geräte für Kinder wie Mobiltelefone reguliert werden und eine Überprüfung der Richtwerte in Hinblick auf Anwendbarkeit und ausreichenden Schutz für Kinder stattfindet. Für Kinder soll die Funkstrahlung durch Mobiltelefone durch umsichtigen Umgang und Freisprecheinrichtungen reduziert werden.

In 2014 traten zwei Erlasse der Föderalregierung in Belgien mit strengeren Regelungen für Mobiltelefone in Kraft. Der Verkauf und das Inverkehrbringen von Handys für unter Siebenjährige ist ebenso wie entsprechende Werbung im Fernsehen, Radio, Internet und in Printmedien verboten. Generell ist der Handel verpflichtet, den SAR-Wert von Handymodellen beim Verkauf und in der Werbung anzugeben.

• 2015 erklärte das Gesundheitsministerium in Israel20, dass Vorsorge im Hinblick auf Kinder konsequent umzusetzen sei. Es empfiehlt Eltern, die Belastung von Kindern durch Mobiltelefone so weit wie möglich zu verringern, z. B. zu prüfen, ab welchem Alter Kinder diese nutzen dürfen, die Dauer zu reduzieren und grundsätzlich kabelgebundene Kopfhörer oder Lautsprecher zu benutzen.

Hinweise für Eltern

• Mobilfunkgeräte (Smartphones, Tablets und Schnurlostelefone) sollten nicht als Spielzeug für Kleinkinder verwendet werden.

• In Haushalten mit Kleinkindern sollte ein WLAN nach Möglichkeit nicht genutzt werden bzw. ausgeschaltet sein. Nutzen Sie alternativ kabelgebundene Geräte.

• Geräte mit Funkanwendungen sollten bei Nichtgebrauch abgeschaltet sein.

• „Der Abstand ist dein Freund“ als generelle Regel beim Umgang mit hochfrequenten Strahlungsquellen beachten.

• Achten Sie bei Geräten im Haushalt (insbesondere bei neuen TV-Geräten, Stereoanlagen, Computern und dergleichen) auf Möglichkeiten zur Deaktivierung von Funkverbindungen und nutzen Sie diese Möglichkeiten. Schnurlostelefone sollten über eine Regulierung der Sendeleistung und eine automatische Abschaltung bei in der Basisstation aufgelegtem Hörer verfügen.

• Hochfrequente Strahlungsquellen (wie WLAN-Router, Schnurlostelefone) nicht in Kinderzimmern oder in der Nähe von Schlaf- und Daueraufenthaltsplätzen betreiben.

• Nutzung von Smartphones, Schnurlostelefonen oder Tablets in Gegenwart von Kindern so weit wie möglich einschränken und auf Abstand achten. Dieses sollte auch für Kindertagesstätten, Kindergärten etc. gelten.

• Ein eigenes Mobiltelefon ist für Vorschulkinder in der Regel nicht notwendig.

• Geräte mit Internetverbindungen für Kinder, falls nötig, möglichst nur über Kabel nutzen.

• Unterwegs, in Auto, Bus und Bahn, möglichst Offline-Spiele auswählen, da in der Regel aufgrund der schlechten Empfangsqualitäten hohe Sendeleistungen erforderlich sind – daher bei Smartphones die Funktion „Datenverbindungen über Mobilfunk“ deaktivieren.

• Bei WLAN-Routern, Schnurlostelefonen und Babyfonen auf Testberichte und strahlungsarme Blaue Engel Produkte achten (Handy: BioIntitiative fordert Einstufung als ‘Krebs erregend’ – Mediziner besorgt angesichts tödlicher Hirntumore).

Forschungsergebnisse & Veröffentlichungen zur besonderen Sensibilität von Kindern gegenüber elektromagntischen Feldern finden Sie unter der BUND-Broschüre.

Quellen: PublicDomain/diagnose-funk.org am 08.08.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

BEWUSSTSEIN – sind wir mächtiger als wir denken? Spiritualität meets Wissenschaft


Spiritualität & Wissenschaft: wer ist wem auf der Spur?

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Gruß an die Begreifenden
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Auswirkungen, Hintergründe und Ziele der digitalen Funktechnologie


Ulrich Weiner erzählt anhand seiner eigenen Lebenserfahrung, die Entwicklung der digitalen Funktechnik und die Zusammenhänge zu dem gesundheitliche Verfall unserer „digitalen Gesellschaft“. Dazu verwendet er belegte Quellen und geht auf die politischen Hintergründe ein. Im letzten Teil zeigt er die geplante Vollendung dieser Technik bis hin zu einem bargeldlosen Überwachungsstaat ohne Individualverkehr und einer totalen Vernetzung via „Internet der Dinge“ (IoT ). Er weist auf alte Schriftquellen hin, welche uns seit nahezu 2000 Jahren, genau vor dieser Entwicklung warnen. Es finden sich viele für ihn typische humorvolle Passagen mit dem Einbeziehen seiner Zuschauer. Dazu viele praktische Tips und wertvolle Impulse für das eigene Leben bzw. für ein gemeinsames Miteinander. Immer mit den Zielen vor Augen, die Wahrheit weiter ans Licht zu bringen und beginnend bei sich selbst, diese Welt zu einer besseren zu verändern.

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Gruß an die Wissenden
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