Die feinstoffliche Basis von Energie, Information und Zeit


Gruß an die Erkennenden
TA KI
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Bewußt aktuell 23


Jo Conrad macht sich Gedanken über Brücken, Gefährder, Rechtssprechung und satanische Hintergrundmächte, deren Wirken man überall erkennen kann, die aber durch das Erwachen der Menschheit auch ihre Macht verlieren. Original und Quellen bei http://www.Bewusst.tv

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Gruß an Jo
TA KI

Geheimgesellschaften, Geheimdienste und Religionen: Das derzeitige Gleichgewicht der Macht


  1. August 2018

Benjamin Fulford

Hinweis an die Leser: Dies ist der zweite von drei vorgefertigten Berichten, da wir unsere sommerliche „digitale Entgiftung“ fortsetzen.

Der geheime Krieg um den Planeten Erde hat sich intensiviert und steuert auf eine Art von Höhepunkt zu. Aus diesem Grund – bevor die Herbstschlachten beginnen – ist es ein guter Zeitpunkt, auf einige der wichtigsten Geheimgesellschaften der Welt zu blicken und die Regierungen, Religionen und Agenden, mit denen diese verbunden sind.

Das Erste, das Leute verstehen müssen, wenn sie dieses Thema betrachten, ist, dass in der realen Welt Spionageagenturen, geheime Gesellschaften und Streitkräfte den Religionen unterstehen. Der Grund dafür ist, dass, obwohl Mao Tse-Tung sagte „Macht kommt aus dem Lauf eines Gewehrs“, sie tatsächlich aus dem Geist der Person kommt, die das Gewehr hat. Darum ist der Kampf um den Planeten Erde also in Wirklichkeit ein Kampf um die Herzen und Köpfe der Menschen, die während eines Machtkampfes wirklich zählen – die Krieger.

Lassen Sie uns mit den asiatischen Geheimgesellschaften anfangen. Überall ist deren Sicht, dass der Westen den Planeten lange genug beherrscht hat und sie jetzt an der Reihe sind. Allerdings sind die asiatischen Geheimgesellschaften – genau wie ihre westlichen Gegenstücke – in mehrere konkurrierende Gruppen aufgeteilt.

Die größte ist wahrscheinlich die Hongmen, mit 55 Millionen Mitgliedern, überwiegend in China und asiatischen Gemeinden rund um die Welt angesiedelt. Der chinesische Präsident Xi Jinping ist Mitglied dieser Gruppe. Sie kann als eine Art Kombination aus Handelskammer und Gangsterbande angesehen werden. Dieser Umstand trifft nebenbei auch auf die westlichen Geheimgesellschaften zu, da der Umgang mit viel Geld und viel Macht Schutz braucht. Die Hongmen sind verbunden mit der chinesischen kommunistischen Partei, sind aber nicht dasselbe. Ihre Hierarchie basiert auf Meritokratie und nicht auf Blutlinien. Es gibt auch eine Abspaltung in Taiwan, aber diese verliert an Einfluss und Macht wegen schlechter Führung und Betrug auf ihrem geheimen Treffen am 19. März.

Die Hongmen sagen, sie wollen eine Weltregierung, damit die Menschheit in Frieden und Wohlstand leben kann. Aber aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen mit ihnen müssen sie multikultureller werden, wenn sie erfolgreich sein wollen.

Die zweite asiatische Hauptgruppe ist die Drachen-Familie [Dragon family]. Dies ist eine Gruppierung von alten königlichen Blutlinien mit ihren Netzwerken von Gefolgsleuten und ihren Vorräten aus historischem Gold. Sie sind am stärksten in Taiwan, Nordchina und Südostasien. Nordkorea ist eine ihrer Hauptfestungen, da das Land der wahre Erbe der Mandschu-Dynastie ist, die China während der Qing-Dynastie (1644-1912) regiert hat. Sie sind auch stark in Nordchina, Japan und der Mongolei. Sie sind die Erben der mongolischen Krieger, und jedes Land, dessen Name mit „-stan“ endet, wie etwa Pakistan und Afghanistan, hat ein starkes mongolisches Erbe. Die Drachen-Familie hat enge Verbindungen zu europäischen königlichen Familien und glaubt ebenfalls an eine Weltregierung, aber sie denken, dass erbliche Blutlinien und konstitutionelle Monarchien notwendig sind, um einer solchen Regierung Stabilität und Kontinuität zu geben.

Eine andere Gruppierung, die gewöhnlich sehr mächtig war, war die Schwarze Drachengesellschaft [Black Dragon Society] (BSD). Sie steckten hinter dem imperialen japanischen Vorstoß im zweiten Weltkrieg für eine größere ostasiatische Wohlstandssphäre. Diese Gruppe dachte, die Nazis würden den zweiten Weltkrieg gewinnen und würden mit dem Versuch fortfahren, die asiatischen und nicht-weißen Rassen zu versklaven und dann auszulöschen, wie es Hitler in Mein Kampf aufgezeigt hat. Die BSD war sehr erfolgreich darin, nicht-europäische Menschen in der ganzen Welt anzuheuern in ihrem Bestreben, die europäisch-westliche Herrschaft zu beenden. Allerdings erklärte ein afrikanisch-amerikanischer Aktivist diesem Autor: „Wir waren alle für ihre Ziele, ausgenommen das, dass sie uns gesagt haben, dass wir alle Japaner werden und den Japanern gehorchen müssten.“ Es gibt mehrere Organisationen, die behaupten, die Erben der Schwarzen Drachengesellschaft zu sein, aber keine davon hat wirklich echte Macht.

Die andere große asiatische Geheimgesellschaft ist der Blaue Drache, und sie sind die Erben der Assassinen. Sie sind stark in Persien (Iran) und der moslemischen Welt, besonders den indischen Moslems. Sie glauben, dass ein großer Führer, genannt der Mahdi, auftauchen wird und die Welt vor dem Ende der Zeiten von dem Bösen säubern wird. Diese Gruppe, obwohl ihr ein klarer Führer fehlt, arbeitet auf das gemeinsame Ziel hin, die moslemische Welt, insbesondere den Nahen Osten, von neokolonialistischen Herrschern zu befreien.

Es gibt andere asiatische Gruppen und Unterteilungen wie etwa die shinto-verbundene Dreibeinige Krähe [Three Legged Crow], aber diese sind keine Hauptspieler im derzeitigen Kampf um den Planeten Erde und werden sich mit jedem verbünden, der siegreich daraus hervorgeht.

Jetzt lassen Sie uns auf die westlichen Geheimgesellschaften sehen. Da schon viel über diese geschrieben wurde und unsere Leser vertrauter mit ihnen sind, werden wir hier nur eine grobe Übersicht geben.

Die übergreifende Gruppe in der westlichen Gesellschaft ist das Christentum. Während die Westler sich seit Jahrtausenden untereinander bekämpft haben, haben sie immer noch die Tendenz, sich angesichts einer gemeinsamen nicht-christlichen Bedrohung zu vereinen. Das waren traditionell die Moslems, aber in diesen Tagen gibt es eine Bewegung zu einer „Christlichen Allianz“, um den Aufstieg Asiens auszugleichen.

Als erstes blicken wir auf die Freimaurer vom schottischen Ritus, die als die Haupt-Geheimgesellschaft in der angloamerikanischen Welt angesehen werden kann. Sie sind mit dem britischen Königshaus verbunden, dem britischen Empire, der nicht-katholischen Christenheit. Sie sind die beherrschende Macht in der angloamerikanischen Welt, namentliche Australien, Kanada, Neu-Seeland, dem Vereinten Königreich und den US, und sie arbeiten hinter den Kulissen mit China und Russland zusammen. Sie unterstützen eine größere Rolle von Asien in einer reorganisierten globalen Architektur, aber würden eher bis zum Tod kämpfen als Sklaven der Asiaten zu werden.

Die andere große westliche Gruppe ist die P2-Freimaurerloge. Diese Gruppe kontrolliert die 1,5 Milliarden Mitglieder starke Katholische Kirche und die Mafia. Sie sind auch sehr einflussreich im militärisch-industriellen Komplex durch ihre Kontrolle von Ritterorden wie dem Malteserorden, dem Deutschen Orden, etc. Diese Gruppe hat so etwas wie einen Putsch erlebt, als 2013 Papst Maledict (Benedikt XVI) als satanischer Pädophiler aus dem Amt entfernt wurde. Unter Papst Franziskus orientiert sich die katholische Kirche auch neu, weg von ihrem Geburtsort in Europa und hin zu Afrika und Südamerika, wo die überwältigende Mehrheit ihrer Anhänger lebt.

Jetzt kommen wir zur problematischsten westlichen Gruppe – die Juden und ihre geheimen Herren, die satananbetende khazarische Mafia. Die jüdische Geheimgesellschaft, in ihrem wahren Sinn, basiert auf der Geschichte, dass nach dem Fall Jerusalems an die Babylonier alle männlichen Erben König Davids ermordet wurden. Daher, um die Blutlinie Davids zu erhalten, begann sein Geheimdienst, seine weiblichen Nachkommen zu bewachen. Das ist der Ursprung der Sitte, dass man eine jüdische Mutter haben muss, um als Jude betrachtet zu werden. Diese Gruppe hat sehr erfolgreich die königlichen und aristokratischen Familien Europas unterwandert. Sie glauben, dass sie ein ererbtes Recht haben, die Menschheit zu regieren, das ihnen von Gott gegeben wurde. Ihr Symbol ist der Löwe von Juda, wie er in vielen der Familienwappen der europäischen Königshäuser zu sehen ist.
https://fr.wikipedia.org/wiki/Fichier:Ranulf_le_meschin.svg

Ihre historischen Gegenspieler im Westen sind die gnostischen Illuminaten, die ihren historischen Ursprung auf den griechischen Mathematiker Pythagoras (570-495 v.Chr.) zurückführen und ihre spirituellen Ursprünge auf die Überlebenden von Atlantis, die Zivilisation, die, wie sie sagen, von einer Flut vor 26.000 Jahren zerstört wurde. Die gnostischen Illuminaten nehmen die Genies der Epochen in ihre Reihen auf und sind gegen eine Blutlinienherrschaft. Sie behaupten, hinter der französischen, amerikanischen und russischen Revolution zu stecken und arbeiten jetzt an einer Weltrevolution.

Schließlich wenden wir uns der khazarischen Mafia zu. Ihre Geschichte kann man in dem hier unten verlinkten Artikel nachlesen:
https://www.veteranstoday.com/2015/03/08/the-hidden-history-of-the-incredibly-evil-khazarian-mafia/

Wir können dem hinzufügen, dass der früheste geschichtliche Nachweis für das, was jetzt die khazarische Mafia ist, die Hyskos sind, tierzüchtende Menschen, die in 1650 v.Chr. Ägypten eingefallen sind. Sie beteten ein ziegengesichtiges Tier mit gespaltenem Schwanz namens Baal an, dessen Bild man hier sehen kann:
https://realgoodhead.bandcamp.com/track/blasphemous-worship-of-baal-demo

Dieser Gott verschmolz mit dem ägyptischen Gott Seth und ist der Ursprung dessen, was wir jetzt Satan, Moloch usw. nennen. Ihre Anbeter ergriffen die Macht in den USA und der westlichen Welt nach dem 11. September 2001. Sie haben aktiv geplant, 90% der Menschheit zu ermorden und den Rest zu versklaven. Viele führende Oligarchen sind Mitglieder dieser Gruppe. Man kann sie beispielsweise bei den Moloch-Anbetern sehen, die sich jeden Sommer in Bohemian Grove versammeln. Ihr Hauptquartier ist der Rothschild-Familienkomplex in Zug/Schweiz, aber sie haben viele andere Basen. Der Schlüssel ihrer Stärke ist die Kaperung des Weltfinanzsystems und ihre gegenwärtige Erschaffung der weltweiten Schuldsklaverei durch ihr Geld „Majick“, das heißt Fiat-Währung – die Erschaffung von Geld aus dem Nichts.

Schließlich kommen wir zur Weißen Drachengesellschaft [White Dragon Society]. Die WDS ist eine lose Allianz, deren Mitglieder europäische königliche Blutlinien, Führer der gnostischen Illuminaten, Ordensträger aus dem militärisch-industriellen Establishment, russische FSB, nordkoreanische Geheimpolizei, japanische Militärgeheimdienste, asiatische Geheimgesellschaften usw. umfassen. Die WDS wurde in Reaktion auf die Völkermordpläne der Khazarier geschaffen. Sie sind auch durch die unglaubliche Inkompetenz derjenigen alarmiert, die derzeit auf dem Planeten bestimmen.

Die WDS drängt auf Weltfrieden und eine massive Kampagne – in ähnlicher Größenordnung wie ein dritter Weltkrieg – um sofort die Armut und Umweltzerstörung zu beenden. Sie möchten auch, dass die geheimgehaltene Technologie (zum Beispiel die 6.000 Patente, die in den US aus „Gründen der nationalen Sicherheit“ unterdrückt werden) freigegeben wird, um eine neue Ära des beispiellosen Wohlstands und der exponentiellen Ausbreitung ins Universum einzuleiten.

Der Schlüssel, um das zu ermöglichen, ist, die Kontrolle des Weltfinanzsystems aus den Händen der Khazaren zu nehmen. Die diesjährige Herbstoffensive zielt darauf ab, dies zu erreichen, und besondere Aufmerksamkeit wird dabei der Bank für internationale Zusammenarbeit (BIZ) und ihrem Ablegern wie etwa dem Federal Reserve Board, der europäischen Zentralbank, der Bank von Japan, Bank von England usw. gewidmet werden.

Die Khazaren wissen: wenn das wahre Ausmaß ihrer Verbrechen, einschließlich Menschenopfer, Kannibalismus, Vergiftung von Nahrung und Medizinsystem, ihrer Aufstachlung zum Krieg usw. enthüllt wird, werden sie bestraft werden. Lassen sie uns dafür sorgen, dass es geschieht.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: Thomas

Quelle

Gruß an die Vor-sichtigen

TA KI

Nahtod … und nichts ist mehr so, wie es war


Viele verstehen zunächst nicht, was mit ihnen geschehen ist. Manche bezeichnen es als den schönsten Moment ihres Lebens – eine Nahtoderfahrung. Mehr als 4 Prozent aller Deutschen geben an, eine solche Erfahrung gemacht zu haben. Für die meisten ist danach nichts mehr so, wie es einmal war. Der Blick auf die Dinge verändert sich. Eine Nahtoderfahrung ins Leben zu integrieren, ist ein langer, oft schmerzlicher Prozess.

Darüber habe ich mit Dr. Walter van Laack gesprochen. Er ist Facharzt, Buchautor, Verleger und Experte für Nahtoderfahrungen. Als junger Mann zweifelte er an dem Phänomen, bis er selbst dem Tod nahekam. Das führte dazu, dass er sich ausführlich mit dem Thema befasste. Nach 30 Jahren Forschung hat er das Buch „Wer stirbt, ist nicht tot“ geschrieben, in dem er sich wissenschaftlich mit dem Phänomen auseinandersetzt. Er kommt zu dem Schluss, dass der Tod eines Menschen nicht das Ende seiner Persönlichkeit ist. Der Tod ist ein Horizont, und der Horizont ist nur die Grenze unseres Sehens.

Herr van Laack, Sie selbst hatten eine Nahtoderfahrung (NTE), können Sie kurz schildern, was damals geschah?

Der Begriff Nahtoderfahrung ist ein wenig unglücklich, da zu speziell: Es handelt sich im Allgemeinen um sog. „Außergewöhnliche Bewusstseinsphänomene“ (ABE), die u.a. in eigener Todesnähe auftreten (dann NTE), aber auch (zumeist) in der Nähe des (tatsächlichen) Todes eines geliebten Menschen (dann Nahtoderfahrung), nicht selten aber auch spontan, vor allem in ungewöhnlichen Stresssituationen. Solche ABE unterscheiden sich grundsätzlich zum Beispiel von allen Formen von Träumen, dass sie von demjenigen, der diese Erfahrung macht, als

  1. absolut real wahrgenommen werden,
  2. dauerhaft und im Detail erinnert werden,
  3. spirituelle Begleiterscheinungen haben,
  4. in ihnen manchmal Erfahrungen gemacht werden, die später nachprüfbar sind (z.B. im Rahmen einer Out-of-Body-Experience = OBE),
  5. Lebensveränderungen für den Erfahrenen später nach sich ziehen (z.B. Partnerwechsel, Berufswechsel, Partnererhalt, Berufserhalt, Aufnahme einer speziellen karitativen Tätigkeit, Verlust jeder Angst vor dem eigenen Tod).

Außerdem sprechen die Wenigsten gerne über ihre NTE, oft auch nach Jahren nicht. In wenigen Fällen allerdings ist es inzwischen „Mode geworden“, damit Geld zu verdienen. Dann wird darüber in epischer Breite gesprochen… (bzw. geschrieben).
Ich selbst hatte eine ABE im Oktober 1996, vermeide es aber, darüber detailliert zu sprechen! Allerdings habe ich sie auch bereits in einem Buch angesprochen, natürlich nur „grob“. Sie war für mich absolut real, hatte eine direkte, also unmittelbare körperliche Erfahrung (mit meinem bereits verstorbenen Vater) und gab mir zusätzlich die Sicherheit, mit meinen bereits damals klar herausgearbeiteten Vorstellungen vom Überleben des eigenen Todes richtig zu liegen.

Welche Erkenntnisse bringen die Menschen aus dem Jenseits zurück? Was lernen sie für ihr Leben im Diesseits?

Sehr unterschiedlich. Dennoch gilt grundsätzlich: Diejenigen, die es erleben, verlieren ihre Angst vor dem Tod. Sie werden spiritueller und hängen nicht mehr purem Materialismus nach. Sie zeigen weniger Ellbogenmentalität im Umgang mit ihren Nächsten. Sie erwarten von ihren Nächsten aber auch ein Mehr an eigener Verantwortung für ihr Leben und das wieder ihrer Nächsten.

Welche Rolle spielt die Liebe?

Die Liebe ist die höchste universelle Kraft im ganzen Universum. Sie ist, wie ich es formuliere, die Kraft Gottes, eine für uns in keiner Weise näher beschreibbare, nicht näher definierbare, aber real existente höhere personale Realität, die männlich und weiblich zugleich ist. Letzteres ist zwar schon eine Art Beschreibung, aber nur im Sinne einer grundsätzlichen Richtung, also Ausschluss zum Beispiel „bärtigen alten Mannes“ oder einer Art „unpersönlichen höheren Wirkung“.

Nur durch diese universelle Liebe ist überhaupt alles Entstehen denkbar. Nur durch diese universelle Liebe ist auch die Entwicklung eines immer differenzierteren Geistes, jeder Persönlichkeit, denkbar – und damit auch ihr zwangsläufiges Überleben eines nur körperlichen und deshalb notwendigen Todes. Die Liebe ist die Basis und die Gewissheit, dass am Ende alles gut wird, für alles und jeden.

Die NTE lehrt uns viel über den Vorgang des Sterbens. Wie fühlt sich das Sterben an?

Völlig unterschiedlich, da physiologische und das Physiologische übersteigende Aspekte zusammenkommen und oft erst allmählich ineinander übergehen. Das Physiologische steht zumeist mehr oder weniger lange am Anfang und kann sehr schlimm sein. Erst wenn es in die Phase der „Ablösung“ kommt, wird es schöner. Dann erstrahlt das Sterben oft zu einem Zustand (und Vorgang), aus/von dem diejenigen, die dieses Erlebnis haben, meist nicht mehr zurück wollen.

Was geschieht im Augenblick des Todes?

Physiologisch kommt es erst zum Herztod, nach etwa 30 Sekunden zum Hirntod. Dann läuft die Uhr des zunehmenden biologischen Todes, der beim Gehirn zumeist schon nach wenigen Minuten irreversibel einsetzt (8-10 Minuten), in seltenen Fällen aber auch erst nach 30-60 Minuten (abhängig von den Umgebungsbedingungen). Innerhalb dieser Zeit lässt der eigentliche Kern eines jeden seine Persönlichkeit, die eine Art „komplexer Geist“ ist oder, wie ich es auch gerne ganz allgemein formuliere, sein „komplexer informationeller Cluster“, seine Gerätschaften, also seinen Körper und damit auch sein Gehirn, zurück. Im Christentum heißt dieser, zwar holperig (aber deshalb trotzdem korrekt) formulierte „komplexe informationelle Cluster“ am Ende des körperlichen Lebens, viel schöner „Seele“.

Auch wenn es im wissenschaftlichen Sinne keinen Beweis gibt für ein Leben nach dem Tod: Ist aus Ihrer Sicht unser Körper zwar sterblich, die Seele jedoch unsterblich?

Einspruch: In den Wissenschaften versucht man die zahllosen, extrem brauchbaren, zumeist empirischen Hinweise, die – wären sie materieller Natur – in denselben Wissenschaften schon längst als „klare Beweise“ tituliert wären, schlichtweg zu ignorieren, da sie die wissenschaftliche Basis, die nun einmal allein das Materielle ist, übersteigen: deshalb auch Metaphysik!
Die im letzten Abschnitt genau definierte „Seele“, nämlich als „differenzierter komplexer informationeller Cluster am Ende des körperlichen Todes“, überlebt nach meinem Dafürhalten diesen körperlichen Tod, um sich in einer anderen Realität, die bloß von uns (hier) nicht mehr sinnlich wahrnehmbar ist, fortan weiterzuentwickeln.

Könnte es dann auch sein, dass es neben unserer materiellen Welt, die von Zeit und Raum begrenzt ist, eine andere Realität gibt, eine Art Anderswelt ?

Genau so ist es! Und zwar sicher nicht nur eine, sondern unzählige…

Soweit mein Interview mit ihm. Ebenfalls sehr lesenswert zum Thema Nahtod: „Blick in die Ewigkeit“ von Dr. Eben Alexander.

Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben. Als Eben Alexander an bakterieller Meningitis erkrankt und schlagartig ins Koma fällt, fallen seine Gehirnfunktionen nach und nach aus. Doch nach sieben Tagen erwacht er wie durch ein Wunder – und berichtet von einer der faszinierendsten Nahtoderfahrungen, die je ein Mensch erlebt hat. Als international renommierter Neurochirurg überprüft Dr. Alexander seine Reise ins Jenseits nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Die Ergebnisse lassen nur einen Schluss zu: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins – es gibt tatsächlich ein Leben nach dem Tod!

(…)

Quelle

Gruß an die Liebevollen

TA KI

„Elfenbeauftragte“ will Unfallserie auf der A2 bei Hannover beenden


Elfenberaterin und Tierkommunikatorin auf der A2

Wir wollten helfen…….

unsere Absicht war es, der Natur, den Menschen, den Tieren und allen unsichtbaren Wesen zu helfen.

Was jetzt gerade passiert ist reine Sensationslust.

Daran haben wir kein Interesse und nehmen Abstand.

Unsere Arbeit basiert auf dem Niveau der Liebe des Respekts und der Achtsamkeit.

 

Quelle

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Auf der A2 bei Hannover passieren immer wieder schlimme Unfälle. Um diesen künftig vorzubeugen ist der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr beinahe jedes Mittel recht – und so arbeitete man nun mit einer „Elfenbeauftragten“ zusammen, die aufgebrachten Naturgeistern eine Teilschuld an der Unfallserie zuschreibt.

„Elfenbeauftragte nehmen Kontakt zu Naturgeistern, Elementar- und Erdwesen auf“, erklärte „Elfenexpertin“ Melanie Rüter der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ („HAZ“). Und genau das habe sie auf der A2 bei Hannover nun getan, um den zahlreichen Unfällen, die sich auf der Strecke ereignen, einmal spirituell auf den Grund zu gehen.

Wütende Geister und Tiere auf der A2

Begleitet von zwei Mitarbeiten der Landesbehörde klapperte Rüter deshalb im Juni fünf Abschnitte der Autobahn ab. Dort kam sie zu einem klaren Ergebnis, wie es zu den Unfällen kam: „In einigen Fällen waren es aufgebrachte Naturwesen, die rebellierten und sich ihr Stück Natur zurückholen wollten“, erklärte Rüter der „HAZ“.

Unterstützung bekam die „Elfenbeauftragte“ von einer „Tierkommunikatorin“, die behauptet, sich mit Tieren verständigen zu können – selbst Mäuse und Holzwürmer seien kein Problem. Und so kam die Tierflüsterin zu dem Ergebnis, die Wildschweine, die auf der A2 regelmäßig in Unfälle verwickelt werden, seien „Halbstarke, die auf Krawall gebürstet sind.“

Einige Streckenabschnitte wollen die beiden Frauen nun „energetisch versiegelt“ haben. Sie sind überzeugt, dass es so künftig weniger Unfälle auf der A2 geben werde. Darüber hinaus hofft die „Elfenbeauftragte“, dass es in Zukunft häufiger zur Zusammenarbeit mit Ämtern kommt – in Island sei dies schon länger gang und gebe.

 

Niedersächsische Landesbehörde zeigt sich offen für Neues

Friedhelm Fischer, Chef der Landesstraßenbaubehörde Hannover, erklärte derweil, seine Institution sei „eine offene Behörde, die allen Bürgern gerecht werden möchte und viele Aktivitäten unterstützt“. Persönlich stehe er dem Einsatz zwar skeptisch gegenüber, „aber wenn die Frauen glauben, mit ihren Kräften etwas bewirken zu können, unterstützen wir das.“ Zusätzliche Kosten sind für die spirituelle Straßenreinigung übrigens nicht angefallen: Die Aktion wurde mit kleineren Reparaturen entlang der Autobahn verbunden.

Quelle

Gruß an die Sensibelen und Medialen

TA KI

Beeren für Leib und Seele


Dieser Artikel  erschien hier bereits am 01.07.2016

Naturgeister erzählen uns über das Wesen der Beeren und ihren Nutzen für unsere Körper und Seelen. Wir blicken für einmal hinter den Vorhang der physischen Welt – damit wir von Neuem schätzen lernen, welchen großen Dienst Heidelbeere, Himbeere, Erdbeere & Co. uns Menschen leisten.

Aus Sport und Kultur wissen wir: Alles, was leicht und mühelos aussieht, tut dies nur, weil sehr viel Anstrengung und Arbeit dahintersteckt. In der Natur ist es dasselbe: Blätter sprießen scheinbar mühelos jeden Frühling, und ebenso zwangsläufig wird die Blüte zur Frucht. Doch auch hier steckt eine Menge Arbeit dahinter, nur leider wissen das die meisten Menschen nicht mehr. Es ist nicht nur eine Abfolge biochemischer Kettenreaktionen, die uns am Ende den Teller füllt – es braucht die Zusammenarbeit und Hingabe sehr vieler feinstofflicher Wesen, damit ein Grashalm sprießt, eine Buche wächst oder eben ab jedem Frühjahr eine üppige Schale leckerer Beeren unsere Herzen und unsere Körper erfreuen kann. Blicken wir also einmal hinter den Vorhang der physischen Welt – damit wir von Neuem schätzen lernen, welchen großen Dienst Heidelbeere, Himbeere, Erdbeere & Co. uns Menschen leisten.

Die norddeutsche Baronin Verena Staël von Holstein, gelernte Vermessungstechnikerin und Hydrographin, steht seit vielen Jahren in Kontakt mit verschiedenen Elemental- und Naturgeistern, welche in und um ihre Mühle leben. Schon als Kind waren die Naturgeister, die sie sehen konnte, ihre Spielgefährten. In der Pubertät kommunizierte sie dann mehr auf einer seelischen Ebene mit ihnen, indem sie beispielsweise Gedichte über sie schrieb. Nach einem naturwissenschaftlichen Studium und ihrem Einzug in die Mühle nahm sie dann bewusst den Kontakt mit ihnen auf.

Sie „spricht“ mit den Naturwesen nicht im wörtlichen Sinn, sondern erfasst das, was sie meinen, in einem übersprachli-chen Begriffsraum, gewissermaßen auf der Ebene der Ideen oder der reinen Begriffe. Sie musste erst durch lange Übung lernen, in diese Ebene hineinzureichen und jene Mitteilungen dann in unser menschliches Deutsch zu übersetzen. „Ich habe also auf dieser höheren Begriffsebene einen Begriff, suche dann das ihm entsprechende Bild und übersetze dann dieses Bild in die Wortbegriffe der Sprache. Diese Begriffe und Ideen sind absolut konkret. Sie haben auch etwas von Logik, denn viele der Naturwesen besitzen etwas streng Logisches.“

Dieses Projekt, sagten die beteiligten Naturgeister einmal, sei von großer Bedeutung, da es wichtig sei, dass die Menschen das Naturreich wieder neu verstehen lernten. Es habe eine nicht weniger als fünfhundertjährige Vorbereitungszeit gehabt. Die „Gespräche“ wurden und werden in den Flensburger Heften publiziert.

Nachfolgend sind ihre Gesprächspartner immer das jeweilige geistige „Ich“ einer Beerenart. Jede einzelne Pflanze ist wie eine Abschnürung dieses großen „Ichs“. Es befindet sich in einem höheren geistigen Bereich und führt die gesamte zu ihm gehörende Spezies. Daher nennt man sie beispielsweise „Die Große Erdbeere“.

Johannisbeeren

Die Johannisbeere hat ihren Namen, weil sie mit zu den ersten Obstsorten gehört, die nach der langen Winter- und Frühlingspause reif wird. Darüber freute man sich früher so sehr, dass man sie dem Heiligen widmete, der in diese Zeit gehört. Ursprünglich kam sie aus Nordwestasien und aus dem Nordosten von Europa in unsere Gegend. In Mitteleuropa kannte man sie höchstwahrscheinlich nicht vor dem Ende des 15. Jahrhunderts. Ihre „Wanderung“ nach Mitteleuropa mag als Zufall erscheinen, wurde jedoch von den Pflanzenwesen angeleitet, entspricht also einem Plan, der auf höheren Ebenen entworfen wurde. „Eigentlich sind meine Büsche anspruchslose Sträucher, die auch auf kargen Böden wachsen und somit auch für die ärmeren Menschen gut anzubauen waren. So wurde es meine Aufgabe, auch den ärmeren Schichten in Mitteleuropa eine früh reifende Frucht zu bringen“, erklärt die Große Johannisbeere. Dass dies um das 15. Jahrhundert geschah, hängt damit zusammen, dass die Wahrnehmungsfähigkeit des mitteleuropäischen Menschen zu dieser Zeit sprunghaft anstieg – was auch den Beginn der Neuzeit markiert.

Anders als die sehr mit dem wässrigen Element verbundene Stachelbeere ist die Johannisbeere vom Luftelement geprägt. Ihre großen, weichen und lappigen Blätter sind ein Hinweis dafür, ebenso die Rispenform ihrer Früchte: Weil das Luftelement überall hindurchgleiten soll, sitzen viele kleine Früchte an einer Rispe, welche die Luft umspielen kann, statt dass nur eine große Frucht ausgebildet wird. Eigentlich ist die Rispe eine einzelne Beere.

„Die Blätter der Schwarzen Johannisbeere sind sehr heilkräftig, denn durch die enge Zusammenarbeit mit den Sylphen (Luftgeister) wirken sie auf den menschlichen Organismus sehr wohltuend. Allerdings muss man sie vorher trocknen, dann haben sie eine harnreinigende Wirkung, und sie wirken gegen Entzündungen“, erläutert die Große Johannisbeere.

Das Saure in der Johannisbeere hat einen aufweckenden Gestus: „Wenn man das Säuerliche oder auch bittere Nahrung zu sich nimmt, wird man wach. Wer süße Nahrung zu sich nimmt, kann bewusstseinsmäßig leicht etwas wegrutschen. Süßes geht in die Richtung des Träumerischen, Saures öffnet dich so, dass das Ich besser hindurchkommen kann. Es war auch eine der Aufgaben des Johannes, das Wesen des Christus vorzubereiten und erkennbar zu machen. Er hat die Menschen also aufgeweckt.“

Die Schwarze Johannisbeere ist die Mildeste und hat den höchsten Anteil an Vitamin C – dreimal mehr als beispielsweise Zitronen. Da sie auch viele Tannine und Anthocyane enthält, ist sie ein sehr effektiver Radikalenfänger. In dieser Rolle werden ihr Helferkräfte im Kampf gegen Krebs, besonders Leberkrebs zugeschrieben.
Wie in jedem Pflanzenwesen arbeiten auch im Johannisbeerstrauch unzählige Naturwesen verschiedenster Ebenen zusammen, um dem Menschen schließlich eine wohltuende Frucht zu bescheren. Jede kleine Einzelbeere ist von einem Naturwesen beseelt – allerdings ist dieses noch sehr unbewusst. Die Rispe indes besitzt ein bereits bewussteres Wesen, dessen Aufgabe es ist, von der Knospenanlage bis zum Reifwerden der Frucht bzw. ihrer Auflösung den Werdegang der Frucht zu begleiten und zu leiten. Der Strauch selbst wird von einer kleinen Dryade beseelt. Bilden Johannisbeeren – wie früher oft üblich – ganze Hecken, entsteht dadurch auch ein Heckenwesen, welches sich um alle dort wachsenden Sträucher kümmert. Heute, wo Johannisbeeren oft auf Feldern angebaut werden, gibt es auch ein Wesen, welches jedes dieser Felder betreut, ein „Plantagenwesen“. Dies sei schon ziemlich gewaltig. „Selbstverständlich wirken auch die Undinen (Wasser), die Sylphen (Luft) und die Salamander (Feuer) in einem Johannisbeerstrauch mit, genauso wie die Gnomen in der Erde. Dann gibt es die Wesen, die die Blätter gestalten, also die sogenannten Blattwesen, ferner die Blütenwesen und das Holzwesen. […] Mit einem einzelnen Johannisbeerbusch ist also eine ungeheure Wesensfülle verbunden“, erklärt die Große Johannisbeere. „Auf der ätherischen Ebene hat man es mit den Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamandern zu tun – den lebendigen Grundbausteinen der elementaren Welt. Dann gibt es aber
die Ebene des gesamten Strauchwesens, es gibt die Ebene, auf der sich der Strauch in die Landschaft bettet, und letztlich gibt es meine Ebene, die Ebene der Großen Johannisbeere, also die Ebene der geistigen Welt. Und darüber gibt es auch noch die Ebene der Engel der Pflanzen. […] Schaut man vom astralen oder geistigen Plan aus, ist man eher bei den Hirtenwesen, den übergeordneten Wesen; schaut man von der festen oder ätherischen Ebene aus, ist man bei den Grund-Elementarwesen und ihrer jeweiligen Tätigkeit.“

Befragt, welcher Eigenschaften im Menschen die Johannisbeeren entsprächen, antwortet die Große Johannisbeere: „Das Wachwerden an einer einzelnen Frucht, das bewusste Genießen von unkomplizierten Dingen, das sind die Eigenschaften, die sie im Menschen anregen wollen – unabhängig davon, ob es Weiße, Rote oder Schwarze Johannisbeeren sind.“

Himbeeren

Die Himbeere ist eine sehr luftige Dame, die auch eine phänomenale Konzentrationsfähigkeit besitzt. Ziemlich anspruchslos wächst sie fast überall – gerne auch auf Ödflächen (die sie ge­­sunden lässt) – und legt dabei ein beträchtliches Tem-po vor. „Mit unseren Ranken ranken wir uns kriechend durch die Luft und über den Boden. Wenn wir an einen Baum stoßen, wachsen wir nicht weiter, aber wenn es eine freie Fläche gibt, dann ranken wir uns auf sie zu. An diesen Ranken wachsen Beeren, irgendwann fallen sie herunter, und dann wächst dort wieder ein neuer Himbeerstrauch. Auf diese Weise bewegen wir uns direkt über den Boden vorwärts.“

Dabei die Beeren zu verlieren macht ihr gar nichts aus, denn brauchen tut sie sie nicht. Blatt und Blüte stehen ihr viel näher, ohne die kann sie ihre Aufgabe nicht vollbringen. Dass die Himbeere ihre Früchte gerne loswird, zeigt sich auch daran, dass diese so locker auf dem Blütenboden sitzen. „Ich gebe sie locker und freundlich hin“, sagt das Himbeer-Wesen.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/beeren-fuer-leib-und-seele

Gruß an die Sehenden

TA KI