ELF-Wellen: Die schleichende Gefahr von elektromagnetischen Wellen


ELF-Wellen sind elektromagnetische Wellen deren Frequenz im Bereich unter 100 Hz. liegen. Diese Wellen waren anfangs unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden.

Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken und daraus freie Energie zu beziehen.

Zur selben Zeit benutzt er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte. 1898 hatte er das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst.

Macht und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte.

Eine mir wichtige Anmerkung möchte ich an dieser Stelle unbedingt einfügen. Was Sie nachfolgend lesen, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder ähnlichem zu tun. Es ist schlicht eine Information die schon lange bekannt und erwiesen ist.

Nur weil es eine unbequeme Tatsache ist, sollte man sich deshalb nicht davon Distanzieren. Im Gegenteil. Sich durch nicht wissen wollen oder Ablehnung zu schützen, ist meiner Ansicht nach absolut fahrlässig.

Gehirnwellen

ELF-Wellen haben eine “natürliche“ Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde (ca. 8Hz – aber steigend!!). Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei Frequenzen empfänglich. Die eine ist der Mikrowellenbereich wie er auch für Handys benutzt wird und der andere ist der ELF Bereich (extremly low frequencies). ELF Frequenzen arbeiten im Bereich mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz.

ELF-Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen und sie haben auch die Fähigkeit, Krümmungen zu folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewußtsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu steuern.

Der Mensch hat verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:

Delta (1-3 Hz.)…….Tiefschlaf, Koma
Theta (4-7 Hz.)…….Hypnose, Trance, Traum, tiefer Schlaf
Alpha (8-12 Hz.)……Meditation, Entspannung
Beta (13-40 Hz)…..Wachzustand bis höchste Erregung

ELF-Wellen beeinflussen Gehirn, Bewusstsein und Gefühle

Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächtnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn, werden ab einer bestimmten Intensität, veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann.

Die neurologischen und physischen Funktionen werden durch die Manipulation der mentalen Funktion gestört. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF Bereich arbeiten.

Das es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt. Die Zeitschrift “Raum&Zeit” hat im Laufe der Jahre mehrere Berichte veröffentlicht, die solche Vermutungen untermauern.

Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, dass der Nordwesten der USA einige Jahre mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde.

Am 20. Mai veröffentlichte die Nachrichtenagentur Associated Press eine Meldung, in welcher stand, dass dies auch beabsichtigt war. Die UdSSR habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten via ELF-Wellen beeinflussen konnte.

In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen.

Krankheiten und Tod per Fernsteuerung

Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen zu bestrahlen, mit dem Ziel, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen. Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen auftauchen zu lassen, ebenso wie Gehirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte” schreibt, das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sind, abgesehen von Laserstrahlen die Mikrowellen und ELF-Strahlen. Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören was natürlich nur beim “Feind” angewendet werden soll, um ihn leichter manipulieren zu können. Das ist soviel sauberer, als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen und ELF-Strahlen könnten hier die Lösung bringen.”

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab Boris Jelzin selbst. In der 1989er Ausgabe der “Microwave News“ sagte er einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. In einem Interview mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, sagte Jelzin, dass KGB Agenten ihm anvertraut hätten, sie verfügten über ein Gerät, welches ein machtvolles 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, welches das Herz ,stoppen’ kann. Laut Jelzin sagte der KGB-Mann, “wenn keine erste Hilfe in der Nähe ist, dann ist alles vorbei”.

ELF-Wellen als Waffe eingesetzt

Hier mag interessant sein, dass eine große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren (siehe auch Zeitenschrift Nr. 4, Interview mit Virgil Armstrong), an Herzattacken starben, die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte.

Ihr Codename ist Jim Keith zufolge “Project Black Beauty“. ELF-Geräte sollen eingesetzt worden sein, als sich der Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell wurde gesagt, die Musik solle Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit soll die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt worden sein. Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben.

Das „Magazin 2000″ berichtete in seiner Ausgabe Nr. 97 vom Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, dass nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik-”Mind Control”-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn.

Wie die Jan.-93-Ausgabe der Fachzeitschrift „Aviation Week and Space Technology” berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind lahm zu legen, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen.

Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2.500 Kilometern.

Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Grund sagen, dass das Meiste, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß dürfen wir davon nichts wissen. Es scheint, dass die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewußt ist. Wollen wir uns dieser Tatsache überhaupt bewusst werden?

HAARP

Vor allem geht es aber um das höchstumstrittene amerikanische Projekt HAARP, das auch andere Ziele verfolgt außer der Erforschung der Ionosphäre.

In der Ausgabe Nr. 83 der Zeitschrift Raum & Zeit, “Ein Wahnsinnsprojekt aus USA bedroht uns alle”, wird ausführlich darüber berichtet, wie man mit gigantischen Energieschleudern die Ionosphäre erhitzt und sie in einen elektromagnetischen Spiegel umwandelt, um danach mit ELF-Wellen die ganze Erdoberfläche, alle lebenden Systeme und natürlich das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen.

Auf diesem Wege könnte man Krankheitsmuster elektromagnetisch übertragen, das Wetter beeinflussen, Erdbeben auslösen und sogar den Erdpol verschieben. Wie wir vielleicht alle gemerkt haben, das Wetter spielt verrückt und hat sich in den letzten Jahren im Verhalten massiv verändert.

Und HAARP, diese Installation der US Army ist nicht die einzige auf der Welt! Weitere gibt es noch in Arecibo, Dushanbe, Gorkcity, Tromso, Monchegorsk und Sura. Mit Sicherheit gibt es auch andere die immer noch der Öffentlichkeit unbekannt geblieben sind (Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos)).

Die Zeitschrift “Raum&Zeit” hat Beweise dafür, dass es auch in Berlin eine solche Installation gibt. In der Ausgabe Nr. 109 werden wissenschaftliche Analysen veröffentlicht, die belegen, dass es unter dem Flughafen Tempelhof eine kleine HAARP-Installation gibt! Es wurden dabei elektromagnetische ELF-Signale aufgezeichnet, die es in der Gegend gar nicht geben dürfte. Eine Spektralanalyse der Signale zeigte, dass es sich um modulierte ELF-Signale handelt, die Träger von irgendwelchen Informationen sind.

Was für Informationen das sind, weiß man nicht, aber eines steht fest: diese Informationen können mittels ELF-Wellen in das menschliche Gehirn eingeschleust werden. Als mögliche Folgen werden CFIDS, ein Syndrom, das zu chronischer Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Immunschwäche führt.

Für die Existenz der HAARP-Anlage in Berlin gibt es laut der Zeitschrift “Raum&Zeit” auch andere Beweise, wie der überproportional hohe Krankenstand der Berliner Behörden, vor allem des Kraftverkehrsamtes, das direkt neben dem Flughafen am Columbiadamm liegt. Natürlich sind diese Effekte in Berlin am stärksten, aber Messungen haben gezeigt, dass es das gleiche, modulierte ELF-Signal auch in Hunderten von Kilometern Entfernung gibt, denn diese Wellen können sogar die Erde und die Ozeane durchdringen.

In der Ausgabe Nr. 110 der o.g. Zeitschrift werden auch Berichte von Lesern aus vielen Orten Deutschlands präsentiert, die auf eine flächendeckende Ausstrahlung der ELF-Wellen hinweisen. Die Krankheitsbilder stimmen oft mit denen der ELF-Bestrahlung überein. Nicht selten kann man sogar ein Brummen hören, dessen Frequenz bei 4 Hz. und mehr liegt (Bio-Hacking, globales Kontrollnetz und die Erschaffung der ersten künstlichen Menschen (Videos)).

Wie kann man sich schützen?

Natürlich stellt sich die Frage: Was kann man dagegen tun? Eigentlich nichts, außer sich selbst zu schützen. Es gibt verschiedene Geräte die jegliche Strahlungen abschirmen sollen, deren Preise zwischen 200 – 2500 Franken liegen und zum großen Teil absolut nutzlos sind. Es gibt aber auch einen besseren Weg, den ich Ihnen hier herzlich empfehle: die Beherrschung des eigenen Bewusstseins. Es kostet nichts außer ein bisschen Mühe.

Es geht darum, die Frequenz der Gehirnströme in einem Bereich zu halten, in dem sie von den ELF-Wellen nicht beeinflusst werden können. Dies können wir natürlich nur, wenn wir uns der Beeinflussung bewußt sind. Wir müssen also wissen, was um uns herum abläuft.

Leider kommt hier schon wieder die nächste Falltüre. Die meisten Menschen wollen es schlicht nicht wissen. Sie sind froh, wenn sie abends die Beine vor dem Fernseher ausstrecken und billigsten Mist aus der Kiste konsumieren können. Die Subliminals (unterschwellige Botschaften) werden gratis dazu geliefert. Ich kann das leider nicht nachvollziehen und dieses gleichgültige Verhalten ist äußerst gefährlich für die ganze Gesellschaft.

Die ELF-Wellen bewirken das “Gleiten” unseres Bewusstseinszustands nach unten, zu den Bereichen Delta und Theta. Dies erklärt die chronische Müdigkeit und Antriebslosigkeit die bei wellen-empfindlichen Personen festgestellt wurde (das CFIDS Syndrom) und die weiter auch zur Ermüdung des Immunsystems führen und somit die Menschen krankheitsanfälliger machen.

Ist Ihnen auch aufgefallen, dass unsere Gesellschaft allgemein müder wurde, das wir heute früher “ausgebrannt“ sind als noch vor 20 Jahren, dass die meisten Jugendlichen einfach nur noch chillen und keinen “Saft“ mehr haben?

Ein Zeichen dieses Syndroms ist auch, dass man etwas automatisch und unbewusst macht. Hinterher weiß man dann nicht mehr, was man gemacht hat oder ob man es überhaupt gemacht hat! Anders gesagt, man lebt nicht mehr in der Gegenwart, nicht Jetzt, nicht bewusst. Und das JETZT ist doch letztendlich das einzige, was wir wirklich besitzen. Oder besitzen Sie noch eine andere Zeit?

Man ist nicht mehr völlig wach und aufmerksam, sondern “schwebt” so vor sich hin durchs Leben, ohne nur zu vermuten, dass etwas nicht stimmt. Die unzähligen Gedanken überwältigen uns und schwächen dadurch unsere Aufmerksamkeit. Die Zeit vergeht wie im Flug, weil man diese gar nicht mehr wahrnimmt. Wer an die Manipulation der Menschen durch verschiedene Mächte glaubt, könnte hier den Beweis dafür finden, dass wir mittels ELF-Signale zu arbeitenden und konsumierenden Automaten gemacht werden, die nicht mehr an menschliche Entwicklung, Evolution und Sinn des Lebens denken. Das passiert natürlich nicht allen Menschen, aber vielen. Hier spielt die Plattform auch wieder eine wichtige Rolle.

Um dies zu ändern, müssen wir also wieder Herr unseres Bewusstseins werden und ständig in der Gegenwart leben, also im Jetzt. Wir müssen uns dem Einfluss der ELF-Wellen ständig entziehen und somit die Frequenz unserer Gehirnwellen in dem oberen Bereich des Beta-Bandes etablieren. Dieser obere Bereich (um 35-40 Hz.) steht für hohe Wachsamkeit, scharfe Aufmerksamkeit und volle Bewusstheit. Das ist Leben in der Gegenwart, das Leben im Jetzt.

Unsere unzähligen Gedanken versetzen ständig unser Bewusstsein in die Vergangenheit oder in die Zukunft, je nach dem woran wir gerade denken. Da wir den Fluss der Gedanken nicht stoppen können, werden wir von diesen beherrscht. An die Gegenwart kann man nicht denken, denn man hat keine Zeit dafür.

Die Gegenwart ist kleiner als eine Sekunde und wird schnell zur Vergangenheit, deswegen kann man nicht über sie nachdenken, sondern man kann sie nur Sekunde für Sekunde bewusst erleben. Ich nenne diese Zeit “Punktzeit“.

In diesem Zustand sind wir völlig bewusst und unantastbar! Unser Gehirn arbeitet hocheffizient und kann nicht mehr beeinflusst werden! Wir können bewusst denken, ohne von Gedanken beherrscht zu werden. Somit werden völlige Entspannung und völlige Bewusstheit vereint! Das ist nicht nur Theorie!

Wir machen es und erleben diesen Zustand jeden Tag, aber leider noch nicht jede Sekunde. Dafür müssen wir noch üben.

Möglicherweise wird Ihnen auffallen, dass ich Sie dauernd zur Arbeit an sich selbst erinnere. Gezwungen werden Sie nicht. Aber, wer nicht an sich arbeitet, an dem wird gearbeitet.

Um diesen Zustand des Bewusstseins zu erreichen, muss man, wie gesagt, etwas üben. Hier sind einige Anweisungen dafür:

Beobachten Sie ständig die umgebenden Objekte. Versuchen Sie ihre Dreidimensionalität zu erfassen. So verdrängen Sie die unnötigen und nicht wichtigen Gedanken und richten Ihre Aufmerksamkeit ständig zur Gegenwart. Anfangs werden Sie es nicht schaffen, denn die Gedanken fangen immer wieder Ihre Aufmerksamkeit und richten sie zur Vergangenheit oder Zukunft. Aber Sie müssen sich immer wieder daran erinnern, die Aufmerksamkeit zu den umgebenden Objekten und somit zur Gegenwart zu richten (z.B. durch ein Zeichen auf der Hand). Das macht man im Stehen und Gehen, überall und mit allen Objekten die man sieht. Starren Sie aber nicht auf einen Punkt, denn das kann zu Autohypnose führen.

Entladen Sie jeden Abend die tagsüber akkumulierte elektromagnetische Energie, z.B. in einem Fußbad mit salzigem Wasser. Sitzen Sie so oft wie möglich direkt auf der Erde oder gehen sie Barfuß auf der Erde (nicht in der Wohnung).

Versuchen Sie ständig sich zu entspannen! Das befreit die Aufmerksamkeit und ist sehr wichtig für die Bewusstheit (die Fähigkeit, alles bewusst im Jetzt zu erleben). Eine kontinuierliche, wachsame Entspannung ist sehr wichtig für die Beherrschung des eigenen Bewusstseins. Wenn man aufgeregt ist, wird man von Gedanken beherrscht und kann nicht in der Gegenwart leben!

Alle diese Übungen verursachen mit der Zeit den gewünschten Effekt: die Befreiung des Bewusstseins und das Leben in der Gegenwart, wo wir unantastbar sind!

Video:

Quellen: PublicDomain/gesundheitsrebell.de am 02.05.2018

Weitere Artikel:

HAARP-Waffen: Leuchterscheinungen vor Beben – “Viele Erdbeben vermutlich künstlichen Ursprungs!” (Videos)

Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos)

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HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/05/elf-wellen-die-schleichende-gefahr-von-elektromagnetischen-wellen/

Gruß an die Bewußten

 

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TA KI

Gedankenkontrolle: Mysteriöse Datei über „psycho-elektronische Waffe“ in USA veröffentlicht


Ist das der Moment, in dem eine Verschwörungstheorie zur Realität wird? Einem Bericht zufolge wurden Dokumente über psycho-elektronische Waffen und Ferngesteuerte-Gedankenkontrolle versehentlich an einen Journalisten geschickt.

In den USA hat ein Journalist auf seine Nachfrage bei einer Regierungseinrichtung überraschend die Beschreibung einer „psycho-elektronischen Waffe“ erhalten, mit der angeblich das Bewusstsein anderer Menschen unter Kontrolle gebracht werden kann.

Bei seinen Recherchen zum Thema Antifa hat Journalist Curtis Waltman vom Nachrichtenportal MuckRock beim Washingtoner State Fusion Center Informationen angefragt. Er musste aber nicht schlecht staunen, als er als Antwort eine rätselhafte Datei über eine Waffen zur Ferngesteuerten-Gedankenkontrolle erhielt.

In der Datei, deren Inhalt der Journalist veröffentlicht hat, wird unter anderem beschrieben, wie man mit der „Waffe“ das Bewusstsein eines Menschen kontrollieren, bei ihm aus Distanz Halluzinationen und ungewollte Körperbewegungen auslösen kann.

Waltman mutmaßt, dass ihm die Datei per Zufall geschickt worden sei. Ob eine solche Waffe wirklich existiert, ist unklar.

Es ist kein Geheimnis, dass verschiedene US-Regierungsbehörden alle Arten von Geheimnissen aufbewahren, aber nur ein wahrer Verschwörungstheoretiker würde vermuten, dass eine “psycho-elektronische Waffe” eine davon ist.

Die Information wurde in “geheimen” Dokumenten offenbart, die “zufällig” gesendet wurden und zwar an MuckRock, eine Nachrichtenagentur, die sich auf die Verarbeitung von Informationsfreiheitsanforderungen (FOIA) spezialisiert hat, ein Gesetz, das Bürgern das Recht auf Zugang zu Informationen der Bundesregierung gibt.

Es begann alles damit, als der Journalist Curtis Waltman an das Washington State Fusion Center (WSFC) schrieb – eine staatliche Sicherheitsbehörde, die für die Verarbeitung von Daten über Terrorismus und Extremismus zuständig ist – und Informationen über Antifa (die antifaschistische Bewegung) und weiße Rassismus-Gruppen verlangte.

Während er die Dokumente bekam, nach denen er suchte; erhielt er auch eine seltsame Zip-Datei mit dem Titel “EM Effekte auf den menschlichen Körper”.

Sobald er die Datei extrahiert hatte, fand er die folgenden Informationen:

Die Dateien bieten eine Reihe von Illustrationen, die verschiedene Geräte und Techniken zeigen, die darauf abzielen den menschlichen Geist zu manipulieren. Die Datei enthält auch Details über Waffen die elektromagnetische Kräfte verwenden, um starke Schmerzen bei bestimmten Personen hervorzurufen.

Einige Bilder aus der Zip-Datei scheinen teil eines 1992 in der australischen Zeitschrift “Nexus” veröffentlichten Artikels zu sein, der eine Klage von John St. Clair Akewi gegen die NSA (National Security Agency) erwähnt.

Akewi behauptete seinerzeit, die NSA habe “die Fähigkeit US-Bürger heimlich zu töten und psychologische Kontrollmaßnahmen durchzuführen, um bestimmte Personen als geisteskrank diagnostizieren zu lassen.”

 

Laut den Herausgebern des Magazins “Nexus” versuchten sie den Fall 1996 näher zu untersuchen, konnten aber keine weiteren Details vom Kläger erhalten.

“Wir haben Herrn Akewi angerufen, um mehr über die Entwicklung seiner Klage bzw. Recherche zu erfahren, aber er sagte uns klipp und klar, dass er nicht über diesen Sachverhalt sprechen und diesen Fall generell diskutieren kann und legte einfach auf.”

Denn es ist klar, dass sowohl die USA sowie andere Weltmächte an Möglichkeiten experimentieren, die Gedankenkontrolle über jeden Menschen zu erlangen, auch wenn die abgebildeten Dokumente nicht alle offiziell zu sein scheinen.

Sie sind jedoch ein weiterer überwältigender Beweis für das große Interesse von Geheimdiensten an Manipulation von geistigen Fähigkeiten und ihrer Verwendung als Instrument geopolitischer und militärischer Zweck (Künstliche Intelligenz: Die totale individuelle Kontrolltechnologie (Videos)).

Wie von MuckRock angemerkt, bleibt es ein Rätsel warum die Dokumente an sie verschickt wurden. “Es könnte für eine andere Publikation gedacht gewesen sein, sie könnten für einen bevorstehenden WSFC-Bericht gesammelt worden sein, oder eine Person, wie ein Nachrichtenoffizier, ein Whistleblower, der irgendwie in die Veröffentlichung verwickelt wurde.”

Literatur:

Zukunft ohne Menschen – Was kommt nach uns? Die komplette zweite Staffel [3 DVDs]

Robokratie: Google, das Silicon Valley und der Mensch als Auslaufmodell (Neue Kleine Bibliothek)

Nutzlose Esser: Die Menschheit wird in den nächsten Jahrzehnten massiv dezimiert! Was ist zu erwarten, was können wir tun – und wer steckt dahinter?

Digitale Herrschaft: Über das Zeitalter der globalen Kontrolle und wie Transhumanismus und Synthetische Biologie das Leben neu definieren

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com/ewao.com am 23.04.2018

Weitere Artikel:

Künstliche Intelligenz: Entwicklung von Killerdrohnen, Mind Control und Menschen aus dem 3D-Drucker (Videos)

34C3 zur Zukunft: Kontrolle der Gesellschaft durch Big Data und Künstliche Intelligenz

Googles Künstliche Intelligenz erschafft selbständig eine ihr überlegene KI

Künstliche Intelligenz: Die totale individuelle Kontrolltechnologie (Videos)

Künstliche Intelligenz: Hawking warnt – Roboter könnten die Menschen ersetzen

Dan Browns neuer Roman „Origin“ führt Künstliche Intelligenz als neuen Gott ein (Videos)

Vladimir Putin und Elon Musk warnen: “SkyNet” wird zur Realität (Videos)

Ist die Übernahme der Welt durch künstliche Intelligenz noch zu stoppen? (Videos)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/gedankenkontrolle-mysterioese-datei-ueber-psycho-elektronische-waffe-in-usa-veroeffentlicht/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Wenn Chaos zur Ordnung wird


YaYoBlackisback

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Das Raum-Zeit-Phänomen des Bermuda Dreiecks


Die Mutter aller Dimensionstore ist wohl das große Areal des Bermuda Dreiecks im Pazifik.

Seit Menschengedenken verschwanden dort Schiffe und Flugzeuge und tauchten entweder nach Jahrzehnten, oder Jahrhunderten wieder auf, oder waren für immer verschollen !
Im Jahr 2010 fanden französische Taucher und später auch US Taucher  in dem Gebiet  eine Unterseeische Pyramide.
Diese Sonaraufnahmen sollen die Bermuda Pyramide zeigen, , die um ein vielfaches die größe der Ghizeh Pyramide übertrifft und komplett aus einem kristallinen Material besteht.

Diese Entdeckungen lassen natürlich sofort die Kristall-Hochtechnologie, die den Atlantern nachgesagt wird.
Dimensionstore, Raum-Zeit-Verschiebungen sind immer dann möglich, wenn elektromagnetische und gravitative Feldstärken  interagieren. Die Geometrie und die Materialbeschaffenheit von Körpern kann dies mit beeinflussen, oder generieren.
So ist es auch nicht verwunderlich, daß in diesem Gebiet ein meteorologisches Phänomen immer wieder zu beobachten ist.

Das der hexagonalen Wolkenlöcher

Aus der Astrophysik weiss man, daß hexagonale Grundstrukturen die Bedingung für Wurmlöcher sind und das dies Raum-Zeit -Krümmungen ermöglicht.
 
 
So lassen sich die Phänomene durchaus nachvollziehen und werden erklärbar.
 Hier ein Fall eines Schiffes, das nach vielen Jahrzehnten wieder, als sogenanntes Geisterschiff wieder aufgetaucht ist.

Erschreckende neue Studie zeigt, Menschen sind bereit, völlig Fremde zu verletzen, nur um Autorität zu gehorchen


Ein Staat muss, um Krieg veranstalten zu können, seine Bevölkerung davon überzeugen, dass das Töten anderer Menschen gerecht und notwendig sei. Viele verschiedene Begründungen haben sich über die Jahrtausende hinweg aufgebaut – von der Kontrolle über Ressourcen und der Ausrottung von Rassen bis hin zu “Terrorismusbekämpfung” – aber die Ermordung von Fremden erfordert einen besonderen Gehorsam gegenüber der Autorität.

Vor fünfzig Jahren führte der Psychologe Stanley Milgram das nach ihm benannte sogenannte Milgram-Experiment durch zur Messung der Bereitschaft der Studienteilnehmer, andere im Interesse des Gehorsams gegenüber der Autorität zu verletzen, und zwar auch, wenn es mit ihrem persönlichen Gewissen in Konflikt steht. Die Ergebnisse, die 1963 veröffentlicht wurden, zeigten, dass ein sehr hoher Prozentsatz der Teilnehmer bereit war, Befehle zu befolgen und schwere Verletzungen für andere zu verursachen.

Man würde denken, dass 50 Jahre später – nach den Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg, dem Schrecken von Vietnam, der plumpen Torheit der Irak-Invasion und der langen Liste brutaler Militärkreuzzüge – die Menschheit eigentlich eine größere Abneigung dagegen haben sollte, anderen auf Geheiß der Autorität Schaden zuzufügen. Aber eine Replikation des Milgram-Experiments zeigt, dass die Menschen so willig sind wie jemals zuvor, der Autorität dahingehend zu folgen, dass sie ihre Mitmenschen verletzen.

“Die Frage ist direkt, ‘Würden Sie einen Elektroschock im Jahr 2015 anwenden?’, und die Antwort ist laut den Ergebnissen dieser Replikationsstudie ‘Ja’. Sozialpsychologen der SWPS-Universität für Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften in Polen replizierten eine moderne Version des Milgram-Experiments und fanden Ergebnisse ähnlich wie bei Studien 50 Jahre zuvor…

Die Forscher rekrutierten für die Studie 80 Teilnehmer (40 Männer und 40 Frauen) im Alter von 18 bis 69 Jahren. Die Teilnehmer hatten bis zu 10 Tasten zu drücken, jede für eine höhere “Schock”-Ebene. Die Ergebnisse zeigen, dass der Grad der Folgsamkeit der Teilnehmer ähnlich hoch ist wie derjenige bei der ursprünglichen Milgram-Studie.

 Sie fanden, dass 90% der Menschen bereit waren, auf das höchste Niveau in dem Experiment zu gehen.

Der Co-Autor der Studie, Tomasz Grzyb, stellte fest, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen zunächst beteuert hatten, sie würden sich “niemals so verhalten”, wie die ursprünglichen Milgram-Experimente seinerzeit gezeigt hatten, aber dennoch veranschaulicht ihre Studie “die enorme Macht der Situation, mit der die Teilnehmer konfrontiert werden und wie leicht sie etwas zustimmen, was sie eigentlich unangenehm finden.”

Gryzb kommt zu dem Schluss, dass sich die Dinge nicht wirklich verändert haben, und “eine auffällige Mehrheit der Teilnehmer ist immer noch bereit, Elektroschock gegen ein hilfloses Individuum anzuwenden.

Ergebnisse wie diese sind nicht gut für eine Welt, in der die Kriegsführung zu einem unermesslich rentablen Unternehmen geworden ist, trotz der damaligen Warnung Eisenhower’s vor einem Aufstieg des militärisch-industriellen Komplexes. Um den Fluss der Bomben und Kugeln – sowie der Gewinne – aufrechtzuerhalten, muss der Staat die Angst vor einem Feindbild pflegen. Der “Krieg gegen den Terror” ist heutzutage die Entschuldigung, um Fremde massenweise zu ermorden, des “Folgens von Befehlen” willen.

Angst vor dem Unbekannten und Aggression gegenüber Randgruppen (Rassengruppen, Minderheiten, usw.) können die Neigung zu Autoritarismus sehr stark fördern. Leider sehen wir das Potential dafür in den USA. Anderen Schaden zuzufügen, selbst wenn man dabei mit dem persönlichen Gewissen in Konflikt gerät, kann rationalisiert werden, wenn es darum geht, der Autorität zu gehorchen.

Einige der Studienteilnehmer im ersten Milgram-Experiment waren wirklich in Konflikt geraten und zeigten Anzeichen wie “Schwitzen, Zittern, Stottern, Beissen ihrer Lippen, Stöhnen, Graben ihrer Fingernägel in ihre Haut”, während sie an “schreienden Opfern” anwandten, was sie für zunehmend starke wirkliche Elektroschocks hielten.

An diesem Tag schrieb Milgram:

“Die extreme Bereitschaft der Erwachsenen, auf Befehl einer Autorität fast beliebig weit zu gehen, stellt die wesentliche Erkenntnis der Studie dar und zugleich die Tatsache, welche dringend nach einer Erklärung verlangt.

 Gewöhnliche Leute, die einfach ihrer Arbeit nachgehen und keinerlei besondere Feindseligkeit hegen, können zu Agenten in einem schrecklichen zerstörerischen Prozess werden. Darüber hinaus, selbst als die zerstörerischen Auswirkungen ihres Handelns klar werden, und man sie auffordert, Maßnahmen durchzuführen, die mit grundlegenden Standards der Moral unvereinbar sind, haben nur relativ wenige Menschen die notwendige Kraft, der Autorität zu widerstehen.

Er hat in diesem Zusammenhang zwei Theorien aufgestellt, eine des Konformismus und eine andere des ‘Staatsagenten’, wo Milgram sagte, “das Wesen des Gehorsams besteht darin, daß ein Mensch sich selbst als Instrument zur Durchführung der Wünsche eines anderen ansieht, und sich deshalb nicht mehr als verantwortlich für sein Handeln sieht. Sobald diese kritische Verschiebung der Sichtweise in einer Person aufgetreten ist, folgen alle wesentlichen Merkmale des Gehorsams.”

Jetzt, mehr denn je, müssen wir erkennen, dass die Befolgung von Befehlen keine Rechtfertigung für die Durchführung von Massenmord ist. Wir müssen die offenen und verdeckten Machenschaften des Staates in Frage stellen, namentlich in dessen Strategie, eine konforme Denkweise in der Bevölkerung zu unterhalten, wonach es gut und notwendig sei, anderen Schaden zuzufügen, um der Autorität zu gehorchen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://thefreethoughtproject.com/horrifying-study-shows-people-willing-to-hurt-complete-strangers-if-an-authority-figure-tells-them-to/

Quelle: http://derwaechter.net/erschreckende-neue-studie-zeigt-menschen-sind-bereit-vollig-fremde-zu-verletzen-nur-um-autoritat-zu-gehorchen

Gruß an die Klardenker

TA KI

Was geschieht an unserem Himmel? Erhellender Zusammenschnitt (ZDF, ORF uvm.)


Frubi TV

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Bestätigt: Handystrahlung schädigt Gehirn- Giftstoffe durchdringen Blut-Hirn-Schranke


Die türkische Forschergruppe Sirav /Seyhan (2016) wies erneut nach, dass Handystrahlung geringer Intensität die Blut-Hirn-Schranke öffnet und dadurch Giftstoffe ins Gehirn gelangen können. Die Arbeitsgruppe von Prof. Salford an der Universität Lund veröffentlichte bereits 1992 die erste Studie, die nachwies, dass die Hochfrequenz-Befeldung mit einer Frequenz von 915 MHz (GSM) eine verstärkende Auswirkung auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn Schranke hat, bei gepulster Strahlung sogar noch stärker. Weltweit gab es dagegen von der Industrie inszenierte Pressekampagnen.

Sirav/Seyhan bestätigen die Ergebnisse von Salford: Mobilfunkstrahlung von 900 und 1800 MHz, die keine Erwärmung des Gewebes hervorruft, führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Proteine nach 20 Minuten Bestrahlung. diagnose:funk hat diese Studie detailliert in der Studienrecherche 2016-1 besprochen (s.u.).

In der Referenzdatenbank (WHO, Bundesregierung) http://www.emf-portal.de werden die Ergebnisse der Studie wir folgt wiedergegeben:

„Bei männlichen Ratten führte sowohl eine Exposition bei dem elektromagnetischen Feld von 900 MHz (Gruppe 1) als auch von 1800 MHz (Gruppe 3) zu einer signifikant erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke im Vergleich zur Kontrollgruppe (Gruppe 5). Bei weiblichen Ratten führte nur die Exposition bei dem 900-MHz-EMF (Gruppe 2) zu einer signifikant erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke im Vergleich zur Kontrollgruppe (Gruppe 6). Die Autoren schlussfolgern, dass eine Exposition von Ratten bei elektromagnetischen Feldern von 900 MHz oder 1800 MHz die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke erhöhen könnte, wobei geschlechtsspezifische Unterschiede vorhanden sein könnten.“

Detaillierte Besprechung der Studie in der Studienrecherche 2016-1, s.u..

Lesen Sie hierzu auch unter Downloads: Wie die Industrie und das Bundesamt für Strahlenschutz die Ergebnisse der Salford-Studie zur Blut-Hirn-Schranke verfälschten

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Wirkung von GSM-modulierter elektromagnetischer Strahlung
auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke in männlichen und weiblichen Ratten.

Effects of GSM modulated radio-frequency electromagnetic radiation on permeability of blood-brain barrier in male & female rats.  Von: Sırav B , Seyhan N; Erschienen in: J. Chem. Neuroanat. (2016)

Da Mobiltelefone immer weiter verbreitet und nah am Kopf betrieben werden, stellt sich die Frage nach der gesundheitlichen Gefährdung, insbesondere der des Hirngewebes. Diese Studie sollte untersuchen, ob 900- und 1800-MHz-Strahlung möglicherweise einen Einfluss auf die Blut-Hirn-Schranke von Ratten hat. Die Beeinträchtigung der Blut-Hirn-Schranke kann zu neurodegenerativen Prozessen führen oder es können Krebs erregende Substanzen in das Hirngewebe übertreten.

Studiendesign und Durchführung: Zur Überprüfung der Durch­­­­lässigkeit der Blut-Hirn-Schranke wurden 27 männliche (268,1  ± 41,9 g) und 26 weibliche (216,8  ± 24,7 g) junge erwachsene Ratten in 6 Gruppen eingeteilt. Je eine scheinbestrahlte Kontrollgruppe, eine bestrahlte mit 900 MHz (4,96  ± 0,04 V/m, gepulst mit 217 Hz) und eine mit 1800 MHz (4,70  ± 0,02 V/m, gepulst mit 217 Hz). Da ein Mobiltelefon im Nahfeld betrieben wird, war die Antenne des Signalgenerators 10 cm von den Tieren entfernt platziert. Die SAR wird mit 0,02 W/kg angegeben, weit unterhalb der thermischen Schwelle. Es gab keine Stressfaktoren wie Hitze, zu wenig Sauerstoff oder Umweltstress, der auf die Purkinjezellen (wichtige Rezeptorzellen für Regulationsprozesse in der Kleinhirnrinde, die Red.) einwirken könnte. Der Nachweis der Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke wurde mit Evans Blue durchgeführt. Der Farbstoff bindet an Serumalbumin nach intravenöser Verabreichung und die Menge, die in das Hirngewebe übergetreten ist, ist ein Maß für die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke. Sofort nach Injektion des Farbstoffs erfolgte die 20-minütige Applikation der gepulsten Strahlung.

Ergebnisse: Die Temperatur im Tierkörper war nicht verändert durch die Bestrahlung. Der Evans blue-Gehalt bei den männlichen Tieren im gesamten Gehirn war 0,08 ± 0,01 mg % in der Kontrolle, bei 900 MHz 0,13  ± 0,03 mg % und bei 1800 MHz 0,26 ± 0,05 mg %, in beiden Fällen eine signifikante Erhöhung gegenüber der Kontrolle. Bei den weiblichen Tieren war der Farbstoffgehalt im gesamten Gehirn 0,14  ± 0,01 mg % in der Kontrolle, 0,24  ± 0,03 mg % bei 900 MHz und bei 1800 MHz 0,14  ± 0,02 mg %. Der Unterschied ist für 900 MHz signifikant, für 1800 MHz besteht kein statistisch signifikanter Unterschied zur Kontrolle.

Schlussfolgerungen: Mobilfunkstrahlung von 900 und 1800 MHz führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Proteine nach 20 Minuten Bestrahlung, die keine Erwärmung des Gewebes hervorruft. Die 1800-MHz-Strahlung hat eine stärkere Wirkung auf die Durchlässigkeit bei den männlichen Tieren. Bei den weiblichen Tieren erzeugte die 900-MHz-Strahlung eine signifikante Erhöhung der Durchlässigkeit, bei 1800 MHz zeigte sich kein Unterschied zur Kontrollgruppe.

Die Autoren weisen darauf hin, dass immer mehr Kinder Mobiltelefone nutzen, aber nichts darüber bekannt ist, wie die Strahlung bei Kindern wirkt. Kinder sind empfindlicher gegenüber physikalischen, chemischen und biologischen Agenzien. Bezüglich der Strahlung ist bekannt, dass Kinder mehr Energie aufnehmen als Erwachsene. Sie haben höhere Ionenkonzentrationen im Gewebe und dieses hat dadurch eine höhere Leitfähigkeit. Die Wirkung der Strahlung bei Kindern müsse durch epidemiologische Studien untersucht werden, die Langzeitnutzung ebenso wie andere Erkrankungen. Weitere Studien sollten die Mechanismen der Strahlungswirkung auf das Zentralnervensystem erforschen zur Klärung der biologischen Wirkungen.

Anmerkung: Bereits 2011 führten Sirav et al. zum Endpunkt Blut-Hirn-Schranke eine Studie durch mit dem Ergebnis: „Bei den weiblichen Ratten wurde nach der Hochfrequenz-Exposition kein Albumin-Austritt in den Gehirnen gefunden. Es wurde jedoch im Vergleich zu den schein-exponierten männlichen Tieren ein signifikanter Anstieg der Albumin-Extravasation in den Gehirnen der exponierten männlichen Ratten gefunden.“ (EMF-Portal)

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1061

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Benjamin Fulford: “ Verzweifelte Gegenangriffe der satanischen Mafia schlagen an allen Fronten fehl, während die Befreiung der Menschheit näher rückt“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Wir beobachten in aller Welt verzweifelte Versuche der Satan-anbetenden Khasarischen Mafia, Niederlagen auszugleichen, um an der Macht zu bleiben. Jedoch versagen diese Versuche an allen Fronten, und mehr und mehr prominente Satanisten verschwinden.

Die heftigsten Kämpfe wüten in Washington DC, wo die Satanisten ihre „Die Russen sind schuld!“− Geschichte vorantreiben, um Generalstaatsanwalt Jeff Sessions zu entfernen und die Festnahmen Kinder-tötender Politiker zu verhindern. Quellen des Pentagons bestätigen, dass mehr als 1500 Pädophile verhaftet wurden, seit Donald Trump das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten übernahm, und dass eine große Jury Anklageschriften gegen eine ganze Blase von Washingtoner und New Yorker Establishment-Figuren vorbereitet.

Ein weiteres Zeichen dafür, dass die Dinge tatsächlich begonnen haben, sich zu verändern ist, dass gerichtliche Schritte gegen private Gefängnisse unternommen werden, die in den USA wie Sklaven-Festungen geführt werden.

http://www.msn.com/en-us/news/us/thousands-of-ice-detainees-claim-they-were-forced-into-labor-a-violation-of-anti-slavery-laws/ar-AAnOvss?li=BBnb7Kz

Der Gegenschlag der Satanisten in den USA wird von den Rothschilds und der Bush/Clinton-Mafia inszeniert, die ihre Top-Sklaven wie den ehemaligen Präsidenten Barack Obama und Amazon-Gründer Jeff Bezos gegen das Trump-Regime einsetzten.

In der letzten Woche kündigte Obama an, er habe ein Anti-Trump-Hauptquartier mit Valerie Jarret als Beraterin in zwei Meilen Entfernung zum Weißen Haus eingerichtet. Diesem Schritt folgten Tweets, in denen Trump den „schlechten oder kranken Jungen“ Obama beschuldigte, ihn unerlaubt abzuhören. Unser Rat an den Haussklaven Obama: Riskieren Sie nicht Ihr Leben oder Ihre Freiheit im Namen Ihrer Sklaven-Herren namens Rothschild.

Eine weitere Haussklavin Rothschilds, Loretta Lynch, Obamas General-Staatsanwältin, rief nach Blut-und-Todesmärschen auf den Straßen.

http://www.wnd.com/2017/03/loretta-lynch-need-more-marching-blood-death-on-streets/

Unser Rat an Afro-Amerikaner: Lassen Sie sich nicht von diesen Haussklaven täuschen und nehmen Sie nicht an Protesten zugunsten Satan-anbetender Sklaventreiber teil.

Noch ein Zeichen für die Intensivierung der tobendenden Schlacht war, dass Bezos dem Kinder-Quäler und ehemaligen Manager der Clinton-Wahlkampagne John Podesta einen Job in seiner Washingtoner Propaganda-Maschine anbot. Podesta erhielt zudem von Bushs Schurken-CIA eine Kriegskasse mit 600 Millionen Dollar für Propaganda durch die Washington Post.

https://conservativedailypost.com/trump-leak-now-points-to-bezos-hidden-600m-deal-with-obama-cia-to-feed-washington-post/

https://www.washingtonpost.com/pr/wp/2017/02/23/john-podesta-joins-the-washington-post-as-a-contributing-columnist/?utm_term=.26aa428a65a0

Und sofort, nachdem Bezos dies bekanntgab, gerieten die Server von amazon.com unter schweres Dauerfeuer.

http://www.theverge.com/2017/2/28/14765042/amazon-s3-outage-causing-trouble

Es ist unwahrscheinlich, dass Bezos das lange überlebt, sagen Quellen der CIA und des Pentagon.

Als klares Zeichen dafür, dass die Satanisten die Kontrolle über das Amerikanische Volk verloren haben, kann die Unfähigkeit ihres einst dominanten Medien-Propaganda-Apparates gesehen werden. Untersuchungen zeigen, dass das Thema Trump zu 88 Prozent durch die US-Medien negativ dargestellt wurde, seit er das Amt übernahm, trotzdem zeigen die Umfragewerte, dass 79% der Amerikaner seine Rede, die er in der letzten Woche vor den versammelten Häusern des Kongresses hielt, positiv bewerten.

https://www.rt.com/usa/379270-mrc-study-trump-negative-coverage/

Werfen Sie mal einen Blick auf den Gesichtsausdruck der Führerin des Hauses der Demokratischen Partei, Nancy Pelosi, während Trumps Rede. Für mich sieht das so aus, als sei jemand (oder eine Wesenheit) in Todesangst.

https://pbs.twimg.com/media/C5zxvh9WYAAT_jl.jpg

Vielleicht der älteste und schlimmste Satanist der Nazi-Fraktion, der SOFORT festgesetzt werden sollte, ist Microsoft-Gründer Bill Gates. Bill Gates konstruiert zurzeit einen gigantischen Bunker-Komplex im Untergrund von Karuizawa, Japan, gemäß Quellen des Japanischen Militärischen Nachrichtendienstes. Gates arbeitet mit seinen Top-Sklaven Masayoshi Son von der Softbank und Yasuyuki Nambu von der Pasona-Gruppe. Sons Softbank hatte die Fortress-Investment-Gruppe übernommen.

https://www.forbes.com/sites/antoinegara/2017/02/15/softbanks-big-fortress-takeover-is-a-bet-on-infrastructure-senior-housing-and-mortgages/#6cae43fc3733

Das bedeutet, er kontrolliert die Musashi Engineering Company, welche die Wahlen in Japan manipuliert. Son ist natürlich nur ein höherer Diener Rothschilds in Japan.

Agenten, die für den Französischen Zweig der Familie Rothschild arbeiten, nämlich David (wird von der Polizei wegen Betrug gesucht) und Benjamin (angeklagt des Mordes an Pygmäen) de Rothschild versuchten vor einiger Zeit, diesen Autor in eine Falle des Tokyoter Hauptquartiers von Nambu Akasaka zu locken. Nambu und Son befinden sich nun im Fadenkreuz des Rechten Flügels in der Nähe des Kaisers, sagen Quellen des Japanischen Rechten Flügels.

Die Familie Rothschild ist letzten Endes für den nuklearen Tsunami-Terror-Angriff gegen Japan am 11. März 2011 (hier bekannt als 311) verantwortlich, und sie versuchen jetzt verzweifelt, ihre Diener hier an der Macht zu halten, um für diese Massen-mordende Attacke nicht zur Verantwortung gezogen zu werden. Die Rothschilds haben diese Schlacht jedoch schon verloren, und ihr Netzwerk in Japan wird auseinander genommen.

Viele Leser fragten mich, warum ich den Dalai Lama auf die Liste der satanischen Sub-Unternehmer setzte. Hier muss ich im Interesse der Enthüllung zugeben, dass ich einen persönlichen Groll gegen den Dalai Lama habe.

Eine Nord-Koreanische Agentin wurde von ihm und den Satan-Anbetern hierher geschickt, um mein Leben zu ruinieren. Stattdessen verliebte sie sich in mich und wurde mit unserem Kind schwanger. Als sie im fünften Monat schwanger war, wurde sie von dem Nepalesischen Importgeschäft, in dem sie arbeitete, nach Nepal geschickt, um Waren für diesen Laden einzukaufen. Nachdem sie dort angekommen war, wurde sie unter Drogen gesetzt und wachte in einem Krankenhaus auf, wo sie sah, dass sie nicht mehr schwanger war.

Der Besitzer des Ladens erzählte, sein Vater, der für den Dalai Lama arbeitet, hätte dies auf Befehl des Dalai Lamas getan. Mit anderen Worten, dieser so genannte Heilige Mann ist ein Kindermörder. Danach ging die Freundin zur Japanischen Polizei und machte falsche Aussagen, ich nähme Drogen und wäre gewalttätig. Als ich sie damit zur Rede stellte erzählte sie mir, ihre Familie wäre mit dem Tode bedroht worden, wenn sie das nicht getan hätte.

So, das ist der Grund, warum ich einen persönlichen Groll gegen den Dalai Lama habe. Ich habe ihm auch einmal in die Augen gesehen und kann Ihnen sagen, er ist abgrundtief böse. Er wird bald sterben, mitsamt seiner Seele. Er wird in alle Ewigkeit nicht wieder geboren werden.

Wie dem auch sei, nach Bill Gates‘ versteckten Drohungen, „mehr als 30 Millionen Menschen zu töten“,

https://www.forbes.com/sites/brucelee/2017/02/19/bill-gates-warns-of-epidemic-that-will-kill-over-30-million-people/#5053abfe282f

gab es zahlreiche Berichte über weltweite Sprüh-Angriffe mit biologischen Kampfstoffen, sagen Quellen des Japanischen Militärischen Nachrichtendienstes. Tokyo wurde kurz nach Gates‘ Behauptungen auf das Schwerste mit Chemtrails und radioaktiven Giften angegriffen.

Nicht nur ich, sondern fast jeder den ich kenne, hustete schwer seitdem. Trotzdem, die Angriffe gegen Tokyo haben nachgelassen, und keine Todesfälle haben sich ergeben. Die Regierungen Chinas und Indiens haben bestätigt, dass gegen sie biologische Kampfstoffe eingesetzt würden (der Artikel aus China ist von 2013).

http://www.eurasiareview.com/27022017-is-india-under-weaponized-biological-attack-oped/
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2307170/China-bird-flu-outbreak-Officer-accuses-United-States-secret-biological-attack.html

Sorcha Faal ist ein Nachrichtendienst der US-Navy und seine Reporte bestehen oft zu 90 Prozent aus Desinformationen, aber der folgende Bericht, in dem es um weltweite Attacken biologischer Kriegsführung geht, entspricht wahrscheinlich den Tatsachen. Unwahr ist das Gerede über massenhafte Todesfälle, denn die biologischen Kampfstoffe haben sich längst als wirkungslos erwiesen.

http://www.whatdoesitmean.com/index2254.htm

Bill Gates wird inzwischen tatsächlich gejagt, und die White Dragon Society wies das US-Militär an, seinen Bunker unter Karuizawa sobald wie möglich zu beschlagnahmen. Gates‘ Immobilien in den USA müssen ebenfalls sobald wie möglich beschlagnahmt werden. Gates‘ Wohnung in Seattle im US-Staat Washington hat ein Zimmer angefüllt mit Skeletten, die für die Verehrung des Todes bestimmt sind, erzählte ein High-Tech-Oligarch, der ihn dort besuchte.

Andere ältere Satanisten, die erkennen, dass das Spiel vorbei ist, versuchen zu fliehen. König Salman von Saudi-Arabien hat für seine Gefolgschaft, einschließlich 25 Prinzen, fünf Fünf-Sterne-Hotels in Bali, Indonesien gebucht. Salman wird in Indonesien, Malaysia und China um Schutz nachsuchen, jedoch keinen erhalten, sagen CIA-Quellen.

Gemäß den Quellen des Pentagon liegt der Grund, warum Salman geflohen ist darin, dass die Kampagne gegen Daesh (Hinweis für die Leser: Wir haben entschieden, die Göttin ISIS nicht länger zu beleidigen, indem wir ihren Namen mit dieser Bande satanischer Terroristen in Zusammenhang bringen) sich bis zum Jemen ausgedehnt hat. Die Saudis haben, in Zusammenarbeit mit dem Französischen Öl-Giganten Total, Internationales Recht gebrochen, indem sie 65% des Öls des Jemen stahlen.

http://ahtribune.com/world/north-africa-south-west-asia/war-on-yemen/1537-saudi-arabia-yemen-oil-total.html

Ein anderer Satanist, der Schutz sucht, ist Israels Premierminister Benyamin Netanyahu. Netanyahu hat den Russischen Präsidenten Wladimir Putin um Schutz gebeten, nachdem Israel die Zerstörung all seiner nuklearen Anlagen angedroht wurde, sollte es sich weigern gegen die Satanisten zu handeln, sagen Russische Quellen des FSB und auch andere. Dieser Schutz wird nicht gewährt werden, sagen die Russischen Quellen.

Der Erz-Verräter in den USA John „Daesh“ McCain suchte Schutz bei dem Türkischen Präsidenten Erdogan, erhält diesen aber auch nicht, sagen Pentagon-Quellen.

Die Menschheit wird bald frei sein.

Quelle: Antimatrix.org
Übersetzung: M. D. D.

Quelle:https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-verzweifelte-gegenangriffe-der-satanischen-mafia-schlagen-an-allen-fronten-fehl-waehrend-die-befreiung-der-menschheit-naeher-rueckt/

Gruß an die Hoffnungsvollen

TA KI

 

Der Mann, der im Wald lebt – Menschen hautnah


Ein Team der Sendung „Menschen hautnah“ begleitet Ulrich Weiner bei einigen seiner Aktionen und zeigt wie er als EHS-Schwerstbetroffener gewungen ist, sein Leben im Wald zu gestalten.

FunkWissen

Gruß an die Wissenden

TA KI

Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung


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Handys, Schnurlostelefone, Radar, Handymasten und WLAN-Geräte: Sie alle funktionieren nur dank Mikrowellen. Doch genau diese Mikrowellen – auch bekannt als Handystrahlung – stehen schon seit langem im Verdacht, die Gesundheit nachhaltig zu gefährden. Ob Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit oder Krebs: Immer mehr Studien bestätigen die schädliche Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung – Studien, die von Politikern, Behörden und Netzbetreibern meist konsequent ignoriert werden.

Mikrowellenstrahlung: Gefahr von Langzeitwirkungen wird verschwiegen oder verharmlost

Aus Studien kennt man die gesundheitlichen Risiken, besonders die Langzeitwirkungen, die von Mikrowellen ausgehen. Doch die Politik schweigt – und Wirtschaft und Industrie sorgen dafür, dass es auch so bleibt.

Das Höchste der Gefühle war, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Handystrahlung im Juni 2011 als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft hat. Das Wort „möglicherweise“ erscheint in Anbetracht des internationalen Forschungsstandes jedoch wie blanker Hohn.

Die Beurteilung der WHO basierte auf den Ergebnissen der sogenannten Interphone-Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC). Das Resultat lautete, dass bei einer durchschnittlichen Handynutzung für erwachsene Menschen kein erhöhtes Tumorrisiko bestehe.

Zeitgleich wurde aber eingeräumt, dass die Handystrahlung bei intensiver Nutzung und auch langfristig betrachtet, gesundheitsschädlich sein könnte.

Mikrowellenstrahlung – Langzeitwirkung im Fokus

Ist es nicht paradox, dass einerseits Entwarnung gegeben, andererseits aber dennoch auf eine mögliche Gefährdung hingewiesen wird? Ist diese Unstimmigkeit vielleicht dem Umstand geschuldet, dass die Interphone-Studie dank der Mobilfunkindustrie überhaupt erst stattfinden konnte? Diese überwies als kleine Finanzspritze 5,5 Millionen Euro.

Die Glaubwürdigkeit der Interphone-Studie kann man also durchaus in Frage stellen. Einen neutralen und äusserst umfassenden Überblick in Sachen Risiken der Mikrowellenstrahlung hingegen erlaubt die Studienanalyse von Wissenschaftlern des Kavetsky Institute of Experimental Pathology in der Ukraine. Darin hat man sich ausschliesslich auf zweifelsfreie Studien konzentriert und mehrdeutige Untersuchungen ausgeschlossen.

Da die krebserregende Wirkung meist erst nach langfristigen Expositionen sichtbar wird, lag der Fokus auf der Langzeitwirkung. Bei der Auswertung von rund 100 Studien wurde schnell klar, dass die Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung schon lange bekannt waren, bevor das Handy zum Massenphänomen mutiert ist.

So hat z. B. eine grosse Anzahl von militärischen und berufsbezogenen Daten gezeigt, dass die langjährige Mikrowellen-Exposition bei der Entstehung von Krebs und anderen Leiden eine massgebliche Rolle spielen kann.

Mikrowellenstrahlung als Berufsrisiko

Von rund 128.000 polnischen Soldaten wurde bei jenen, die in den 1970ern während eines Zeitraums von rund 10 Jahren Mikrowellenradar ausgesetzt waren, eine 5,5-mal höhere Krebsrate festgestellt als bei den nicht-exponierten Soldaten. Radar wird beim Militär z. B. genutzt, um den Flug- und Schiffsverkehr zu überwachen.

Ausserdem wurde auch bei Linienpiloten und Polizisten eine deutliche Erhöhung der Krebshäufigkeit festgestellt. Eine Studie an der University of Washington hat beispielsweise ergeben, dass in einer Gruppe von 340 Polizisten in Seattle zwischen 1979 und 1991 die Erkrankungsrate an Hodenkrebs 18-mal höher war als in der Normalbevölkerung.

Der einzige gemeinsame Risikofaktor war die Verwendung von Radar-Handgeräten. Alle betroffenen Polizisten hatten die Angewohnheit, ihre Radargeräte in der Hosentasche, also in direkter Nähe ihrer Hoden zu tragen.

Doch während Menschen vor der Handy-Ära insbesondere aufgrund ihres Berufs verschärft mit Mikrowellen in Kontakt gekommen sind, ist heute praktisch jeder davon betroffen. Kein Wunder nehmen heutzutage die Hodenkrebszahlen von Jahr zu Jahr zu.

Langzeitwirkung Hirntumor: Handystrahlung erhöht das Risiko

Diverse Untersuchungen des schwedischen Krebsforschers Prof. Lennart Hardell haben ergeben, dass die langfristige Benutzung von Handys und schnurlosen Telefonen (10 Jahre oder mehr) das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, erhöht.

Erschreckend war, dass bei einem Nutzungszeitraum von mehr als 5 Jahren innerhalb aller analysierten Altersgruppen (20 bis 80 Jahre) bei der jüngsten Gruppe, nämlich bei den 20- bis 29-jährigen Handynutzern, das höchste Risiko für die Entwicklung eines Hirntumors entdeckt wurde.

Daraus kann geschlossen werden, dass die Gefahr ansteigt, je früher Menschen mit der Handystrahlung in Kontakt kommen.

Interessant ist hierbei, dass dieser Effekt bei einem kurzfristigen Einsatz von Handys entweder gar nicht vorhanden war oder deutlich vermindert auftrat. Hirntumore gehören somit zu den Langzeitwirkungen des Handygebrauchs.

Doch man muss gar nicht telefonieren, um gefährdet zu sein.

Je näher die Basisstation, desto höher das Krebsrisiko

In den letzten Jahrzehnten wurden weltweit mehr als 1,5 Millionen Basisstationen installiert. Die WHO zog es jedoch vor, das Augenmerk auf die Auswirkungen von Handys zu legen. Dies erklärt mitunter, warum es über die Strahlung von Sendeanlagen nicht so viele Studien gibt.

Und doch hat es in Bezug auf diese Problematik bereits vor 1994 eine Reihe von Untersuchungen gegeben, die Hinweise geliefert haben, dass von Sendeanlagen ein gesundheitliches Risiko ausgeht.

Zwischen 1994 und 2004 haben deutsche Wissenschaftler schliesslich eine Vergleichsstudie von Krebsfällen durchgeführt – die sogenannte Naila-Studie. Die Untersuchung galt Menschen im Freistaat Bayern, die in einem Umkreis von bis zu 400 Meter von einer Basisstation oder weiter als 400 Meter davon entfernt lebten.

Bei den Anwohnern, die in nächster Nähe zu Basisstationen wohnten, erhöhte sich die Krebsrate im Vergleich zur Kontrollgruppe innerhalb der ersten fünf Jahre um den Faktor 1,26. Dies mag nicht viel erscheinen, doch während des zweiten fünfjährigen Beobachtungszeitraums verdreifachte sich der genannte Faktor, d. h. die Krebsfälle nahmen signifikant zu.

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Mobilfunkstrahlung auch zu vielen weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann:

Basisstationen schaden der Gesundheit

Untersuchungen von Dr. Santini und seinem Team vom Institut national des sciences appliquées haben ergeben, dass Menschen, die in der Nähe einer Basisstation (bis zu 300 Meter) lebten, in deutlich stärkerem Mass betroffen waren als die Kontrollgruppe, die in einem entfernteren Bereich wohnte.

Je näher die Basisstation war, desto ausgeprägter und häufiger traten die folgenden Beschwerden auf:

  • Bis zu 300 Meter Entfernung: Müdigkeit
  • 200 Meter Entfernung: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unwohlsein etc.
  • 100 Meter Entfernung: Gereiztheit, Depressionen, Gedächtnisstörungen, Schwindel, Nachlassen der Libido etc.

Warum Mikrowellen zu allen möglichen Symptomen bzw. Krankheiten führen können, wird kontrovers diskutiert. Der Zellstoffwechsel scheint hierbei aber eine wichtige Rolle zu spielen.

Mirowellenstrahlung stört den Zellstoffwechsel

Im Körper können sämtliche lebensnotwendigen Abläufe nur dann glatt über die Bühne gehen, wenn der Zellstoffwechsel einwandfrei funktioniert. Ist der Zellstoffwechsel aber gestört, wird der Körper krank.

Ein wesentliches Merkmal des Zellstoffwechsels sind die sogenannten freien Radikale. Diese sind zwar in Bezug auf verschiedenste biologische Prozesse von grosser Bedeutung, können aber – wenn im Übermass vorhanden – auch Zellschäden verursachen, wodurch z. B. eine Tumorerkrankung ausgelöst werden kann.

Diverse Studien haben inzwischen gezeigt, dass Mikrowellen zu einem deutlichen Anstieg der freien Radikale in den Zellen führen. Australische Forscher haben z. B. menschliche Spermien mit Mikrowellen bestrahlt und dabei einen deutlichen Rückgang in Bezug auf die Beweglichkeit und Vitalität der Spermien festgestellt.

Das Erschreckende daran war, dass diese Effekte auch dann auftraten, wenn der von der WHO empfohlene oberste SAR-Grenzwert von 2,0 W/kg deutlich unterschritten wurde.

Mit dem SAR-Wert wird die vom Körpergewebe absorbierte Strahlungsenergie einer Handy-Antenne in Watt pro Kilogramm bezeichnet. Je kleiner also der SAR-Wert ist, desto geringer wird das Gewebe durch die Strahlung erwärmt.

In den vergangenen Jahren konnte jedoch laut Wissenschaftlern von der Medical University of Vienna durch mehr als 50 unabhängige Studien belegt werden, dass selbst eine schwache Mikrowellenstrahlung zu DNA-Schäden führen kann.

Mikrowellenstrahlung: Ungünstige Langzeitwirkungen längst bekannt

Die Forscher vom Kavetsky Institute of Experimental Pathology stellten zum Thema Langzeitwirkungen der Mikrowellenstrahlung zusammenfassend fest:

„Es gibt mittlerweile schon genügend plausible Daten, die ausreichend begründen, dass die langfristige Exposition mit Mikrowellen Tumoren und weitere Erkrankungen fördern kann, selbst wenn die Intensität der Strahlen gering ist.“

Darüber hinaus wurde die Empfehlung ausgesprochen, dass die alltägliche Belastung durch die Mikrowellenstrahlung gesenkt werden sollte.

Dies können Sie bei sich zu Hause beispielsweise erreichen, indem Sie Ihr WLAN-Gerät nur dann einschalten, wenn Sie es auch wirklich nutzen. Und auch das Handy sollte nachts ausgeschaltet bleiben.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowellen-handy-langzeitfolgen.html

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Gruß an die, die nachforschen

TA KI

DNA kommuniziert im Universum


Dieser Artikel erschien hier bereits am 12.05.2014

DNA kommuniziert im Universum

Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Je älter unsere Zivilisation ist, desto neugieriger werden wir. Themen wie Telepathie, Selbstheilung, Affirmationstechniken, Teleportation, Trance, Meditation etc. faszinieren nicht nur PSI-Forscher, aber auch ganz normale Menschen, die heutzutage mehr und mehr mit solchen Bewußtseinsphänomenen konfrontiert werden. Alle diese Begriffe haben etwas gemeinsam – es handelt sich um Fernübertragung von Materie, Information oder ganz einfach von Licht. Die neuesten Experimente in der Wissenschaft eröffnen uns völlig neue Perspektiven, diese Fähigkeiten des Bewußtseins zu verstehen und unser momentanes Weltbild zu erschüttern. Und Erschütterungen sind immer gut. In solch einem Fall muß man immer anfangen zu denken.

DNA und Wellengenetik

Kann unsere DNA denken? Bis jetzt wissen wir nur, daß wir tief im Innern jeder Zelle unseres Körpers ein organisches Riesenmolekül tragen, das DNA heißt. Sie ist der Träger des genetischen Codes, und aus ihr werden alle Gene gebildet, die für den Aufbau unseres Körpers verantwortlich sind. Lange Zeit glaubte man, dies geschehe ausschließlich auf biochemischem Wege. Die DNA bildet einen riesigen Doppelstrang aus Basen, in denen die Erbinformation codiert ist, mit deren Hilfe dann im Innern der Zelle Eiweißkörper hergestellt werden können.

Russische Wissenschaftler haben aber herausgefunden, daß die DNA noch viel mehr kann. Fast 90% dieses Moleküls werden nämlich überhaupt nicht zur Eiweißsynthese benötigt, sondern dienen zur Kommunikation und als Informationsspeicher. Und hier hat die Wellengenetik bestimmt noch nicht das letzte Wort gesprochen. Man kann annehmen, daß diese Erkenntnisse viel weitreichender sind, als wir heute abschätzen können.[1]

Durch die charakteristische Form der Doppelhelix stellt die DNA eine geradezu ideale elektromagnetische Antenne dar. Einesteils ist sie langgestreckt und damit eine Stabantenne, die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen kann. Andererseits ist sie, von oben gesehen, ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne. Auf diese Weise kann unsere DNA elektromagnetische Strahlung (Licht) aus der Umwelt aufnehmen. Und was geschieht mit der aufgenommenen Energie? Sie wird ganz einfach in der DNA gespeichert, indem das Molekül in Schwingung versetzt wird, und zwar mit einer Eigenfrequenz von 150 Megahertz.

Nach den Forschungsergebnissen von Pjotr Garjajev und seinem Team ist die DNA nicht nur Sender und Empfänger elektromagnetischer Energie, sondern nimmt auch die in der Strahlung enthaltene Information auf und interpretiert sie weiter. Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Lichtbasis mit 3 Gigabits Speicherfähigkeit, der noch dazu in der Lage ist, die menschliche Sprache zu verstehen.

Die Erkenntnisse der Wellengenetik[2] sind revolutionär und provokativ. Um mit der DNA zu kommunizieren, muß man allerdings nicht „DNAisch“ sprechen können, sondern kann sich ganz einfach seiner Muttersprache bedienen. Die DNA versteht alles. Sie kommuniziert auf einer syntaktischen und semantischen Ebene, die allen menschlichen Sprachen gemeinsam ist. Sie benutzt also zur Kommunikation einen Code, den man als Ursprache der Menschheit bezeichnen könnte.

Mit Hilfe der Wellengenetik kann man genetische Veränderungen ohne die bekannten Gefahren der konventionellen Genetik durchführen. Das kann z. B. bedeuten, genetische Defekte zu reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anzuregen etc. Das „Heilmittel“ ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine Information. Um diese Heilinformation in die DNA einzuspeisen, braucht man nicht einmal den DNA-Code vorher entschlüsselt zu haben, sondern kann sich ganz normaler Sätze der menschlichen Alltagssprache bedienen.

Wir finden hier auch die Möglichkeit, endlich zu verstehen, wie Suggestionen vermutlich funktionieren. Speziell auch Eltern sollten also genau aufpassen, was sie zu ihren Kindern sagen. Kinder lernen Verhaltensmuster nicht nur durch Nachahmen, sondern sie werden ihnen auch auf der DNA-Ebene einprogrammiert. Unsere DNA macht autogenes Training, Hypnose, positive Affirmationen, Autosuggestion, Trance, Meditation etc. erst möglich.

Handy ruft DNA, bitte melden!

Die Erkenntnisse der Wellengenetik verleihen aber auch dem bekannten Begriff des „Elektrosmog“ eine vollkommen neue Dimension. Bislang haben sich Strahlenschützer fast ausschließlich mit „Grenzwerten“ beschäftigt, d. h. sie betrachteten nur die Energie einer Strahlung, der ein Mensch ausgesetzt war, und beurteilten, ab welcher Dosis sie das Körpergewebe schädigen kann. Die aufgeprägte Information hingegen wurde jahrelang überhaupt nicht berücksichtigt.

Die meisten Umweltexperten (auch unsere Umweltpolitiker!) sind da noch vollkommen im alten „ABC-Denken“ („Atom, Biologie, Chemie“) verhaftet. In diesen Bereichen erkennen sie Gefahren und bemühen sich um geeignete Schutzmaßnahmen und gesetzliche Richtlinien. Gesundheitsschäden durch rein physikalische Einwirkung (sozusagen der „P-Faktor“) – wozu dann natürlich auch technische elektromagnetische Frequenzen gehören – werden dagegen weitgehend ignoriert.

Wenn aber die DNA in jeder unserer Zellen auch technisch übertragene Informationen speichert, weiterverarbeitet, interpretiert und eventuell wieder zurückstrahlt, was geschieht dann eigentlich mit uns, wenn wir tagtäglich durch den allgegenwärtigen Strahlungsmüll unserer Umwelt spazieren?

Die heutige Handy-Kommunikationstechnik verwendet Frequenzen im hochfrequenten Mikrowellenbereich. Diese sind nicht nur insofern gefährlich, daß solche Strahlung das Körpergewebe überwärmen kann. Daher gelten nicht zu Unrecht bei der drahtlosen Telefonie besonders strenge Grenzwerte.

Doch die zweite Gefahr ist heute noch kaum bekannt und auch von den vielzitierten Grenzwerten vollkommen unabhängig: Die gängigen Handyfrequenzen liegen heute im Bereich von etwa 900 bzw. 1800 Megahertz. (Eine genaue Frequenztabelle finden Sie in unserem Buch „Zaubergesang“[3]). Diese Zahlen sind aber Vielfache von 150 Megahertz, so dass die DNA zu diesen Frequenzen resonanzfähig ist und daher nicht nur die Energie der Handystrahlung aufnimmt, sondern auch die in den übertragenen Gesprächen enthaltene Information!

Dies funktioniert auch bei den geringen Sendeleistungen moderner Handys einwandfrei, wie wir schon mehrfach öffentlich demonstrieren konnten (s. hierzu unser Buch „Fehler in der Matrix“[4]). Es scheint sogar, daß diese Wirkung gerade bei geringer Sendeleistung der Handys besonders stark auftritt, da die biologische Eigenstrahlung von uns Menschen und anderen Lebewesen auch eine sehr geringe Intensität hat. Offenbar lässt sich auf einer Ebene ähnlicher Intensitäten Resonanz besonders gut herstellen.

Denken Sie daran, wenn Sie demnächst an einem der vielen Sendemasten vorübergehen, daß jetzt in Ihre DNA Informationen aus zahllosen gerade geführten Handygesprächen einfließen. Vielleicht ist ja gerade ein Streit dabei, den zwei Menschen am Telefon austragen? Wie kann man sich in solchem Frequenzmüll noch wohlfühlen? Selbst wenn Sie kein Handy besitzen, sind Sie diesem Frequenzmüll pausenlos ausgeliefert.

Der Phantom-DNA-Effekt

Garjajev und sein Kollege, der Quantenphysiker Vladimir Poponin, führten ein sensationelles Experiment durch.[5] Sie bestrahlten eine DNA-Probe mit Laserlicht und erhielten auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster. Entfernten sie jedoch die Probe, so verschwand dieses Muster nicht etwa, sondern es blieb eine regelmäßige Struktur bestehen, so als ob immer noch eine Materieprobe vorhanden wäre. Der Effekt war jederzeit wiederholbar und wird heute als Phantom-DNA-Effekt bezeichnet. Die wissenschaftliche Erklärung hierfür besagt, daß offenbar die DNA selbst ein Störungsmuster im Vakuum erzeugt hat. Diese Muster im Vakuum, hervorgerufen durch die Anwesenheit lebender Materie, können im Extremfall über mehrere Monate anhalten.

Der Phantom-DNA-Effekt kann uns Prozesse, die mit dem menschlichen Tod zusammenhängen, besser verständlich machen. Besonders für Menschen, die in unserer Realität bleiben und ihre Trauerarbeit machen, ist es wichtig zu wissen, daß nach dem Tod eines Menschen die gesamte Information über das, was er war, was er fühlte, dachte und tat, noch eine ganze Weile in unserer Realität verbleibt. Wenn wir lernen, mit dieser Information bewußter und behutsamer umzugehen, kann es von großem therapeutischem Wert sein. Es ist bekannt, daß viele Therapeuten Probleme bekommen, wenn ein Mensch nach dem Verlust einer nahestehenden Person Hilfe sucht. Die notwendige Loslösung von dem Verstorbenen wird, wie wir jetzt wissen, behindert durch die Präsenz feinstofflicher Informationen in unserer Realität, die für die DNA und das Unterbewußtsein des Hinterbliebenen den Verlust ständig aufs Neue schmerzlich fühlbar werden lassen. Hier ist es notwendig, daß der Mensch eine gewisse Arbeit an seinem Aurafeld vornimmt. Zusätzlich muß mit der Kraft des Wortes auf seine DNA eingewirkt werden.

Wie alles im Leben, hat natürlich auch die Wellengenetik zwei Seiten. Garjajev und seinen Kollegen ist es schon gelungen, Zellen genetisch komplett auf ein anderes Genom umzuprogrammieren. Kurz gesagt, haben sie es dadurch geschafft, Frosch- in Salamanderembryonen zu verwandeln! Erneut nur durch elektromagnetische Übertragung von Informationsmustern.

Die Wellengenetik berührt an dieser Stelle bereits die Strategie der Schöpfung. Zumindest ist sie ein Schlüssel zu den Formbildekräften des morphogenetischen Feldes. Das Gefahrenpotential, das sich hinter der mißbräuchlichen Anwendung einer solch machtvollen Technologie verbirgt, dürfte noch kaum abzuschätzen sein.

Die DNA-Soliton-Lichtwelle

Die Speicherung von Licht und Information in der DNA erfolgt in Form einer speziellen Lichtwelle, die man auch Soliton-Welle nennt und die das DNA-Molekül umhüllt.[6] Es ist eine nichtlineare Wellenform, die sehr komplizierten Gesetzmäßigkeiten folgt, dem sogenannten Fermi-Pasta-Ulam-Gitter. Eine Soliton-Welle ist eine in sich abgeschlossene dynamische Einheit, die insofern einem Materieteilchen ähnelt.

Drei Wissenschaftler, Enrico Fermi, John Pasta und Stanislaw Ulam, untersuchten anhand von Soliton-Wellen nichtlineare Vorgänge in der Natur. Dabei entdeckten sie auch das sogenannte „Prinzip von Erscheinung und Wiederkehr“. Es handelt sich um einen relativ komplizierten Sachverhalt, auf den wir hier nicht ausführlicher eingehen wollen.[7]

Soliton-Wellen sind außerordentlich langlebig und verändern dabei kaum ihre Form. Sie sind also prädestiniert dafür, Informationsmuster über lange Zeit zu speichern und auch über große Distanzen zu transportieren. Vermutlich verbergen sich in dieser Lichtwelle noch unübersehbar viele unerschlossene menschliche Potentiale.

Hyperkommunikation

Unsere DNA ist in der Lage zu kommunizieren, und zwar mit der DNA anderer Menschen oder allgemeiner mit anderen Lebewesen. Diese Kommunikation erfolgt außerhalb von Raum und Zeit über den höherdimensionalen Hyperraum und wird daher auch als Hyperkommunikation bezeichnet. Die DNA nutzt dazu Wurmlöcher, die direkt am DNA-Molekül andocken.[8] Als „Wurmlöcher“ bezeichnete zuerst der Physiker John Wheeler mikroskopische Verbindungskanäle durch den Hyperraum, die aufgrund der Quantenvakuumfluktuation entstehen.

Die Informationsmuster, die die DNA auf diese Weise empfängt, werden in der Soliton-Welle gespeichert. Sie fungiert also als Trägerwelle der DNA.

Das Überraschendste an der Hyperkommunikation ist, daß sie ganz offenbar weder irgendwelchen Beschränkungen unterliegt, noch einem bestimmten festgelegten Zweck dient. Sie stellt vielmehr eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk dar – einem Bewußtseins- oder Lebensnetzwerk.[9]

Genau wie beim Internet kann die DNA

  • eigene Daten in dieses Netzwerk einspeisen,
  • Daten aus diesem Netzwerk abrufen und
  • einen direkten Kontakt zu anderen Teilnehmern des Netzwerks aufnehmen.

Sie kann also sozusagen eine eigene „Homepage“ haben, sie kann im Netz „surfen“ und mit anderen Teilnehmern „chatten“. Dabei ist sie nicht, wie man vielleicht glauben sollte, auf die eigene Spezies beschränkt. Die Erbinformationen unterschiedlicher Lebewesen können sich ebenfalls auf diese Weise untereinander austauschen. Die Hyperkommunikation ist damit eine erste wissenschaftlich nachweisbare Schnittstelle, über die die unterschiedlichen Intelligenzformen des Universums untereinander vernetzt sind.

Als eine besonders wichtige Anwendung der Hyperkommunikation stellt sich das Gruppenbewußtsein heraus, also die Möglichkeit, die Individuen einer Tier- oder Menschengruppe koordiniert gemeinsam handeln zu lassen. Doch wie die Befunde zeigen, sind die Auswirkungen der Hyperkommunikation viel weitreichender.

Die Konsequenzen für das Verständnis menschlichen Lernens sind immens.

Unser menschlicher Körper ist ja aus Zellen aufgebaut, in denen je ein DNA-Molekül enthalten ist. Wir wissen nun, daß wir auf diese Weise ständig Milliarden von Kommunikationsfühlern ausstrecken. Unserem bewußten Empfinden ist dies bislang entgangen – oder etwa nicht?

Immer wieder gab es in unserer Geschichte einzelne Menschen, die die Menschheit voranbrachten – durch revolutionäre Ideen in Wissenschaft und Kultur. Niemand hat sich bislang ernsthaft darüber Gedanken gemacht, wie ihnen das möglich war.

Da ist von Kreativität die Rede, also von der Fähigkeit, in ungewohnten Bahnen zu denken, in der Phantasie virtuelle Realitäten zu erbauen, die sich später in greifbare Realität umsetzen ließen. Doch der entscheidende Funke, die Inspiration, die eigentliche Entdeckung, war nie das Resultat logischer, rationaler Gedankengänge. Er schien immer irgendwie plötzlich aus dem Nichts aufzutauchen.

Ist eine solche Information über die Hyperkommunikationskanäle der DNA geflossen? Wenn ja, dann woher? Und läßt sich eine solche Behauptung beweisen?

Die letzte Frage dürfte am schwersten zu beantworten sein. Naturwissenschaft verlangt als Beweis das wiederholbare Experiment unter Laborbedingungen. Kann man aber labormäßig Kreativität oder Inspiration hervorrufen und damit in einem Menschen bislang unbekanntes Wissen entstehen lassen?

Diese Frage ist eine echte Herausforderung, doch auch sie läßt sich mit heutigen wissenschaftlichen Methoden zumindest ansatzweise in Angriff nehmen.

Hyperkommunikation wirkt außerhalb der bekannten fünf Sinne direkt auf das Gehirn und die Körperzellen (bzw. geht von diesen aus) und sorgt dafür, daß z.B. Tiergruppen koordiniert handeln können. Ein Beispiel sind die stabilen Formationen, in denen viele Zugvögel fliegen, oder das koordinierte Verhalten in Ameisen- oder Bienenvölkern.

Die Hyperkommunikation liefert also auch den Schlüssel für das Gruppenbewußtsein. Dabei handelt es sich um eine Bewußtseinsstruktur, die das einzelne Individuum transzendiert und gemeinsames Handeln von Gruppen ermöglicht. Daß auch wir Menschen ein Gruppenbewußtsein besitzen, wird schon seit langem vermutet. Es befindet sich aber bei uns in den meisten Fällen auf einer sehr tiefen unbewußten Ebene (kollektives Unbewußtes nach C. G. Jung bzw. morphogenetisches Feld nach Rupert Sheldrake). Hyperkommunikation tritt bei manchen Menschen spontan auf, z. B. in veränderten Bewußtseinszuständen wie der Trance, bei der Telepathie oder dem umstrittenen Phänomen des Channelings. In all diesen Fällen werden Menschen Informationen zugänglich, die sie auf herkömmlichem Wege nicht hätten erhalten können.

Sie setzen sich zusammen aus

  1. nachvollziehbaren Informationen
  2. verzerrten, archetypischen oder anderen symbolischen Eindrücken, die vom Unbewußten des Menschen hinzugefügt werden
  3. ganz offensichtlich falschen Informationen, die als „Rauschen“ zu klassifizieren sind.

Will man die Möglichkeiten der Informationsübertragung per Hyperkommunikation also wissenschaftlich ausloten, so muß man hinterher alles genauestens auf Plausibilität überprüfen.

Um die Hyperkommunikation bewußt benutzen zu können, bleibt uns nichts anderes übrig, als eine nächsthöhere Stufe des Bewußtseins zu erlangen – eine Synthese von Gruppenbewußtsein und Individualität.

Auf einem spirituellen Weg setzen wir gerade erste Schritte in diese Richtung. Es mag sein, daß sie noch klein und unsicher sind, aber ab einer bestimmten Stufe der technischen Evolution einer Zivilisation ist diese Entwicklung notwendig. In unserem Buch „Vernetzte Intelligenz“ stellen wir Beispiele vor, wie unterschiedliche Menschen im Zustand der Hyperkommunikation an noch unbekanntes Wissen gelangt sind.

Was ist ein Wunsch?

Eine brauchbare Definition liefert uns Wikipedia: „Der Wunsch ist ein Begehren oder Verlangen nach einer Sache oder einer Fähigkeit, ein Streben oder zumindest die Hoffnung auf eine Veränderung der Realität oder das Erreichen eines Zieles für sich selbst oder für einen anderen.“

Bereits hier sehen wir, was es den Menschen so schwer macht, sich ihre Wünsche zu erfüllen. Die Beschreibung eines Wunsches enthält eine Reihe von Substantiven, die mit unterschiedlichen Emotionen verbunden sind. Nachdem man seinen Wunsch präzise formuliert hat, muß man in der Lage sein, ihn loszulassen. Und was bedeutet Loslassen? Es heißt, Emotionen zu lösen. Alles, was mit einer Emotion gekoppelt ist, hängt an jedem von uns fest, denn die Emotion verbietet dem Gedanken, den unmittelbaren Bereich des Menschen zu verlassen. Man muß aufhören, sich mit dem Thema überhaupt bewußt zu beschäftigen, denn so lange man das noch tut, ist der Gedanke noch im Innern und geht nicht auf die Reise ins Universum.[10]

Was bedeutet, daß sich ein Wunsch erfüllt hat? Es bedeutet, daß in unserer Realität ein Ereignis stattgefunden hat, das unserer Wunschvorstellung entspricht. Ereignisse geschehen aber in unserer Zeit, und damit hängt die Tatsache, ob sich ein bestimmtes Ereignis realisiert, von vielen Faktoren ab. Dies bewußt zu steuern, ist eine nahezu unüberschaubar komplizierte Aufgabe. Die Beugung von Raum und Zeit bedeutet, eine Vielzahl von Variablen zu beachten, sobald man sich dem Ereignishorizont annähert. Macht man dabei nur einen Fehler von einer Millisekunde, kann das paradoxe Auswirkungen haben.[11] Insgesamt aber bedeutet die Realisierung von Ereignissen noch viel mehr. Hierzu muß man tiefer in das Wesen der Zeit einsteigen.

Die wahre Natur der Zeit ist uns bis heute nicht bekannt. Die Wissenschaft versucht sich ihr aber anzunähern. Schauen wir uns an, wo in unserer Realität Zeit zu finden ist.

Es gibt viele Modellvorstellungen über den hierarchischen Aufbau des Universums. Wir haben hier das klassische Dimensionsmodell durch ein geschichtetes elegantes Layer-Modell ersetzt. Jedes einzelne dieser Layers beschreibt einen bestimmten Aspekt des Universums, also z. B. Raum, Zeit, Aura oder auch geistige Aspekte, kann aber selbst noch eine innere Dimensionsstruktur haben. Zum Beispiel ist der Raum dreidimensional, wie wir alle wissen.

Es ist wichtig, die einzelnen Layers nicht als voneinander getrennt zu betrachten. Sie können einander berühren oder sogar durchdringen.

Gerade in diesem Universum leben wir alle, hier realisieren sich unsere Wünsche, unsere Befürchtungen und was sonst noch so herum kreucht und fleucht. Die Hyperkommunikation nicht zu vergessen.

In diesem Modell erkennen wir, daß die Zeit sowohl in den Bereich der Materie (Raum) hineinwirkt als auch in höhere, geistige Bereiche. Für Einstein war die Zeit ganz einfach die vierte Dimension. Nachdem sich herausstellte, daß eine solch lineare Vorstellung der Zeit nicht ausreichte, stellten Wissenschaftler darüber hinausgehende Denkmodelle auf. Stephen Hawking etwa vermutete, die Zeit könne zweidimensional sein.[12] Inzwischen jedoch befindet sich die Wissenschaft auch schon „jenseits von Hawking“. Es ist heute klar, daß die innere Struktur der Zeit weder ein- noch zweidimensional ist, sondern etwas dazwischen.

Nach neuesten Berechnungen dürfte die Dimension der Zeit momentan knapp unter 1,5 liegen. Dieser Satz klingt natürlich erst einmal ganz verrückt. Aber er ist trotzdem wahr. Die Dimension der Zeit ist keine ganze, sondern eine gebrochene Zahl. Gebrochen heißt auf lateinisch „fractus“. Das heißt, die Zeit hat eine fraktale Struktur.

An dieser Stelle eine schockierende News: Mike Batts vom University College London hat die fraktale Dimension Londons berechnet und herausgefunden, daß sie tatsächlich knapp unter 1,5 liegt. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte ist – wenn die Komplexität unserer Zivilisation weiter steigt, könnte ein kritischer Wert überschritten werden. London würde dann das Schicksal der berühmten Maya-Städte teilen, die diesen Wert bereits im Mittelalter überschritten hatten und von denen seither nur noch verlassene Ruinen übriggeblieben sind.

Ebene Fraktale

Abb. 2: Ebene Fraktale – hier die berühmte Mandelbrot-Menge – sind weder Linien noch Flächen, sondern bilden unendlich komplizierte selbstähnliche Strukturen aus, die sich im Großen wie im Kleinen wiederholen.

Zeitlänge, Zeittiefe und Zeitdichte

Unsere Freundin Jana hatte sich ein unscheinbares Haus mit Garten in der Nähe der Hauptstadt gewünscht. Der Haken an der Sache war: Das Haus sollte im Innern sehr schön sein und viele Holzelemente haben. Nach einem Jahr ging ihr Wunsch in Erfüllung. Sie hat das Haus. Tja – nach einem Jahr. Geht es immer so schnell? Oder so langsam (wie man’s nimmt)? Die fraktale Zeit gibt uns drei Begriffe in die Hand, die uns behilflich sein können.[13]

  1. Die Zeitlänge. Sie wird charakterisiert durch die Einordnung von Ereignissen, die nacheinander stattfinden. Wir bringen Ereignisse in Relation zueinander, was vorher und was nachher war, so wie immer. Hier wird das subjektive Gefühl der Zeitdauer deutlich, das nicht mehr unbedingt mit der Zeitlänge identisch sein muß. Fraktale Zeit kann nämlich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit ablaufen. Bei unserer Wunscherfüllung empfinden wir alle die Zeitdauer als eher hinderlich. Deshalb ist es ratsam, sich von dem Wunsch zu lösen.
  2. Die Zeittiefe. Sie entsteht durch verschachtelte (gleichzeitige) Ereignisse auf allen Betrachtungsebenen. Hier bringen wir also Ereignisse anders in Relation zueinander: Ereignis a) geschieht, während Ereignis b) abläuft. Sie schauen in Ihr Zimmer und sehen eine Blumenvase, während Sie gleichzeitig Ihren Fernseher sehen. Zur selben Zeit sehen Sie auf dem Bildschirm Ingrid Bergman, wie sie im Film „Indiskret“ zu Cary Grant spricht, während dieser ein Glas Whisky in der Hand hält usw. Durch zunehmende Vertiefung der Betrachtungsebenen wird die Anzahl von Informationen immer reichhaltiger. Damit sich ein Wunsch erfüllt, muß die Zeittiefe erhöht werden. Es muß etwas Zusätzliches geschehen. Da wir natürlich keine Ahnung haben, wie man die Zeittiefe erhöht, ist es um so wichtiger, den Wunsch loszulassen.
  3. Die Zeitdichte. Sie entspricht in etwa der fraktalen Dimension, das heißt, sie gibt an, wie viele zusätzliche Informationen pro Betrachtungsebene hinzukommen. Sie beschreibt also die Selbstähnlichkeit der zeitlichen Abläufe. Je mehr Informationen pro Betrachtungsebene hinzukommen, desto dichter wird die Struktur der Zeit. Ein Ereignis, bei dem – anschaulich gesehen – viel passiert, hat also eine höhere Zeitdichte als ein an Details armes Ereignis. Kurz gesagt, wenn Sie sich auf einer Silvesterparty gut amüsieren, erfahren Sie eine höhere Zeitdichte, als wenn Sie auf der Veranda eines Hauses in New Mexico sitzen und die Einsamkeit der Wüste betrachten. Die Zeitdichte kann eine Bedeutung haben im Moment, wo Sie Ihren Wunsch präzisieren. Sie hat einen Einfluß darauf, unter welchen Umständen Sie besser loslassen können. Ein Mensch kann einen Gedanken eher loslassen, indem er sich durch „Action“ ablenkt (also eine höhere Zeitdichte erlebt), ein anderer zieht sich eher in die Stille eines ruhigen, meditativen Zustandes zurück. Machen Sie sich den Spaß und probieren Sie es aus, um festzustellen, wann es bei Ihnen besser läuft.

Und wann realisieren sich unsere Wünsche? Jetzt. … Egal, wann dieses Jetzt sein wird.

Besonders interessant ist im Rahmen des fraktalen Zeitmodells die Betrachtung des Gegenwartsmoments. Er ist ursprünglich, d. h. im klassischen Zeitmodell, nur ein Punkt gewesen, der Vergangenheit und Zukunft voneinander trennte.

Im fraktalen Zeitmodell muß auch dieser Begriff des „Jetzt“ erweitert werden. Das liegt daran, daß wir in der fraktalen Zeit kein fundamentales Maß, also auch keinen Punkt, definieren können. Wir müssen das Jetzt allgemeiner definieren als das Interface (d. h. die Schnittstelle) zwischen Vergangenheit und Zukunft. Über die „Form“ dieses Jetzt macht die Definition keine Aussage, weil dies auch gar nicht möglich ist.

Je näher wir den Gegenwartsmoment betrachten, desto mehr Details offenbaren sich uns nämlich (durch Zeittiefe und Zeitdichte). Je intensiver wir uns mit der Gegenwart beschäftigen, desto weniger können wir sagen, was „Jetzt“ überhaupt bedeutet.

Da die gefühlte Zeitdauer mit der Reichhaltigkeit der Ereignisse ansteigt, wird durch eine solche intensivere Betrachtung des Jetzt der Gegenwartsmoment gedehnt, ist also die längste Zeit ein „Punkt“ gewesen. Er kann sich im Extremfall bis ins Unendliche ausdehnen, denn durch den fraktalen Charakter der Zeit bekommen wir durch jede vertiefte Betrachtungsebene immer neue Details hinzu, die den Augenblick weiter ausdehnen.

Dies hat interessante Konsequenzen, z. B. für die Erforschung veränderter und meditativer Bewußtseinszustände. Es dürfte kein Zufall sein, daß in vielen Meditationspraktiken das Jetzt mit der Ewigkeit bzw. Zeitlosigkeit gleichgesetzt wird.

Die Tatsache, daß „jetzt“ jetzt zu einem Gummibegriff geworden ist, unterstützt im Grunde die Erfüllung unserer Wünsche. Die Zukunft bekommt eine Chance, uns näher zu rücken.

Und wie findet sich unsere DNA in dieser fraktalen Welt zurecht? Ganz gut, weil sie nämlich auch fraktal ist.

Fraktale DNA

Durch die Struktur der einhüllenden Soliton-Welle kommt es im genetischen Code der DNA zu zahlreichen Wiederholungen und Selbstähnlichkeiten, wie Pjotr Garjajev betont. Das bedeutet, daß die Informationen der DNA in den Zellen nicht linear der Reihe nach ausgelesen werden, so wie wir Menschen ein Buch lesen. Statt dessen erfolgt der Lesevorgang vorwärts und rückwärts, nach oben und nach unten, wobei manchmal auch zum Ausgangspunkt wieder zurückgekehrt wird.

Auch die DNA-Kommunikation folgt fraktalen Gesetzmäßigkeiten. Sie erfolgt nichtlokal, d. h. die DNA kann, ohne an Raum und Zeit gebunden zu sein, auch mit weit entfernten Informationsträgern kommunizieren. Dieser Effekt geht auf ein berühmtes Paradox der Wissenschaftsgeschichte zurück, das sogenannte Einstein-Podolski-Rosen-Paradox, kurz EPR-Paradox. Es besagt, daß zwei Materieteilchen, die irgendwann einmal zusammen waren und dann getrennt wurden, für immer miteinander verbunden bleiben. Erfährt eines der beiden Teilchen später einmal eine Veränderung, so reagiert das andere darauf augenblicklich, selbst wenn die beiden Teilchen inzwischen Lichtjahre voneinander entfernt sind.

Die fraktale Struktur der DNA-Soliton-Welle ermöglicht es tatsächlich, so Garjajev, daß die DNA auf diese Weise mit weit entfernten Informationsträgern, möglicherweise sogar aus dem Weltraum, kommuniziert. Durch die Nichtlokalität dieser Kommunikationsform wird das uns allen wohlbekannte Gesetz von Ursache und Wirkung gebrochen. Garjajev schreibt: „Ursache und Wirkung sind nicht durch die Zeit getrennt, wenn Zeit verstanden werden kann als ein Weg zur Organisation von Ereignisketten. Dies bedarf einer komplizierten fraktalen Zeitstruktur, weshalb Einstein es so noch nicht erkannte.“[14]

Nach Garjajevs Ansicht ist diese Quanten-Nichtlokalität eine Schlüsselfunktion der Selbstorganisation lebender Materie. Dabei kommt es auch zu nicht-physikalischen Kommunikationsformen wie z. B. der Telepathie. Mit Hilfe von EPR-Kommunikation können in Nullzeit riesige Datenmengen übertragen werden, z. B. durch schnelles automatisches Scannen der Polarisation von Photonen.

Es stellt sich die Frage, wieso wir Menschen dann eigentlich nicht immer auf diese Art und Weise kommunizieren und wahrnehmen? Warum hat unser Körper ein Nervensystem entwickelt, das mit einer Geschwindigkeit von 8-10 m/s geradezu im Schneckentempo arbeitet? Pjotr Garjajev kennt den einfachen Grund: Weil EPR-Kom­muni­kation für die Verarbeitung in unserem Bewußtsein viel zu schnell ist.

Was bedeutet das für unsere Sehnsüchte, Wünsche und Träume? Hat das Universum eine Chance, uns zu finden, um uns unsere „Bestellung“ sozusagen auch zuzustellen?

Kosmische Biometrie

Die Antwort ist eindeutig Ja. Erstens: Aus dem EPR-Paradox wissen wir, daß wir im gewissen Sinne immer mit unseren Gedanken verbunden bleiben, selbst wenn wir sie emotional losgelassen haben. Das ist auch gut so, denn sonst könnten wir uns noch so viel wünschen, erfüllt würden unsere Wünsche jedoch irgendeinem Extraterrestrier auf dem Planeten Motur im System des Orion…

Zweitens hat jeder von uns zwei Aspekte, die es erlauben, ihn einwandfrei zu identifizieren. Sozusagen eine Art von kosmischer Biometrie. Diese beiden Aspekte sind unsere zwei Namen.

Vielleicht waren Sie sich ja bisher nicht dessen bewußt, daß auch Sie zwei Namen haben. Der eine ist natürlich der bürgerliche Name, der in Ihrer Geburtsurkunde steht. Der zweite ist Ihnen schon etwas früher verliehen worden. Es ist Ihr genetischer Name, genauer gesagt Ihr persönlicher genetischer Wellencode, ein unverwechselbarer Fingerabdruck Ihrer Persönlichkeit, laut Pjotr Garjajev formuliert in der „Ursprache der Menschheit“.

Wir kommen jetzt zu einem weiteren, äußerst interessanten Paradox. Um den genetischen Namen zu verstehen, mußten wir die Wissenschaft des 21. Jahrhunderts heranziehen, die zukunftsorientiert ist. Für den bürgerlichen Namen hingegen müssen wir auf uraltes Wissen zurückgreifen – hermetische Philosophie, Kabbalistik und numerologische Systeme.[15]

Wenn wir beide Komponenten geschickt zusammenbringen, liefern sie ein unfehlbares System, um uns in der Matrix (unserer Realität) zu lokalisieren. Dabei wirkt der genetische Name eher global-kosmisch im Sinne des EPR-Paradox, der bürgerliche Name dagegen eher lokal. Kaum ein Wort wird in der Umgebung eines Menschen so oft ausgesprochen wie sein Name. Die Schwingung dieses Namens erzeugt daher in der Umgebung des Namensträgers ein ganz spezielles Mikroklima, das die Realisierung bestimmter Bereiche des Seins begünstigt und andere eher behindert.

Am besten verstehen wir das am Beispiel eines Menschen, über dessen Leben wir alle relativ gut informiert sind. Und da wir eine Schwäche für England haben, entschieden wir uns für das Beispiel von Camilla Parker-Bowles, die, wie wir alle wissen, am Ende ihren „Märchenprinzen“ geheiratet hat.

Camilla war einmal ein kleines Mädchen, das unter dem Namen Camilla Rosemary Shand eine sehr britische Kindheit verlebte. Analysieren wir ihren Namen, so ergeben sich folgende Zahlen, die sowohl im Positiven wie im Negativen bestimmten Begriffen aus dem Leben entsprechen:

 

Camilla Rosemary Shand: Summe 203, o5, x5

Die Quersumme o ergibt den Weg:

positiv:

Expansion, Fülle, Heilung, Religion, Helfen, Sensibilität, Feingeistigkeit, Subtilität, Edelmut, Großzügigkeit, Stil, Charakter, Niveau, Geradlinigkeit, Korrektheit, Integrität, Herkunft, Güte, Seelenstärke, Lebensfreude, Lachen, Humor

negativ:

Übermut, Übermaß, Workaholic, Genußsucht, Eifersucht, übertriebener Materialismus, Taktlosigkeit

 

Der Faktor x ergibt das Ziel:

positiv:

Expansion, Fülle, Heilung, Religion, Helfen, Sensibilität, Feingeistigkeit, Subtilität, Edelmut, Großzügigkeit, Stil, Charakter, Niveau, Geradlinigkeit, Korrektheit, Integrität, Herkunft, Güte, Seelenstärke, Lebensfreude, Lachen, Humor

negativ:

Übermut, Übermaß, Workaholic, Genußsucht, Eifersucht, übertriebener Materialismus, Taktlosigkeit

Selbstverständlich werden nicht alle Begriffe gleichzeitig ausgelebt. Doch eine starke Neigung zur Expansion und Fülle, Lebensfreude, Übermut und Leidenschaft für das Materielle kann man Camilla nicht absprechen. Interessant ist dabei, daß Lebensweg und Lebensziel damals identisch waren. Sie drehte sich also im Kreis. Nun – jede Frau weiß, wenn sie sich im Kreis dreht, ist es eine gute Lösung, in die Arme eines passenden Mannes zu sinken. Dieser Mann hieß Andrew Parker-Bowles. Nicht verliebt, aber verlobt und verheiratet. Ab jetzt hieß sie also Camilla Parker-Bowles.

Camilla Parker-Bowles: Summe 196, o16, x21

Die Quersumme o ergibt den Weg:

positiv:

Lernprozeß, Einweihungsweg, Menschenkenntnis, Bereitschaft zur Ich-Überwindung, Erkenntnisfähigkeit

negativ:

Schwierigkeiten, Probleme, Hindernisse, Grausamkeit, Sadismus, Masochismus, Chaos, Katastrophen, Krieg, Militarismus, Leid, seelische Belastung, Extremsituationen, Liebeskummer, Trauer, Angst

Der Faktor x ergibt das Ziel:

positiv:

Erfolg, Chancen, Aufstieg, Fortschritt, Ansehen, Ehre, Prominenz, Karriere, Ruhm, Männlichkeit, Resonanz, Wärme, Ruhe, Lebenskraft, Schlaf

negativ:

Strebertum, Konkurrenzdenken, verantwortungsloses Handeln, Schläfrigkeit, Schlappheit

Wenn wir diese Begriffe genauer betrachten, können wir feststellen, daß die Expansion und Fülle in diesem Lebensabschnitt nicht dem inneren Lernprozeß dienten (wie es eigentlich hätte sein sollen). Statt dessen wurde sie mit einer Fülle an Schwierigkeiten, Hindernissen, seelischen Belastungen, Liebeskummer und Extremsituationen konfrontiert. Vergessen wir nicht – zu dieser Zeit war Charles mit Diana zusammen, und es ist leicht nachvollziehbar, was sich in den neunziger Jahren im Leben dieser drei Menschen abgespielt hat. Doch wenn wir das Ziel dieses Lebensabschnitts betrachten, sehen wir, daß alles, was Camilla erlebt hat, dennoch eine Chance zum Erfolg und Aufstieg in sich trug. Voraussetzung war jedoch auch die Entwicklung fast maskuliner Charakterzüge, die bei ihr ebenfalls deutlich zu erkennen sind. Besonders, wenn man sie mit ihren Bildern aus der Jugendzeit vergleicht.

Nach der Trauung mit Prinz Charles erhielt sie den Namen Camilla Duchess of Cornwall.

Camilla Duchess of Cornwall: Summe 250, o7, x10

Die Quersumme o ergibt den Weg:

positiv:

Sieg, Gewinn, Überwindung, Selbstüberwindung, Bilanz im Leben, Kraft des Alters, Ruhe bei der Arbeit, Abgeklärtheit, Beherrschung, Zähigkeit, Durchstehvermögen, Zielsicherheit, Überlegenheit, Souveränität, Überlegung, Strategie, Verzeihen, Lob

negativ:

Kriegslust, Sturheit, Streitlust, Egoismus, Fanatismus, Einmischungssucht, Pedanterie, Wortklauberei

 

Der Faktor x ergibt das Ziel:

positiv:

Wechsel, Aufbruch, Umbruch, Neuanfang, moralische Umkehr, Leichtigkeit, Spontaneität, Änderung, Veränderung, Innovation, Neues, Reform, Übergangslösung, Trend, Flexibilität, Loslösung, Reisen, Unabhängigkeit

negativ:

Umsturz, Revolution, Unbeständigkeit, Unbeherrschtheit, Sprunghaftigkeit, Unzuverlässigkeit, Ziellosigkeit, heillose Unordnung, Hysterie, Launenhaftigkeit, Anarchie, Unsicherheit

Und was sehen wir? Sie ist die Gewinnerin, was im Jahre 1981 kaum jemand von uns für möglich gehalten hätte. Sie geht jetzt den Weg des Siegers und kann ihre Expansion und Fülle in Form von Selbstbeherrschung, Zähigkeit, Durchstehvermögen und Kraft des Alters ausleben. Daß sie dazu etwas Sturheit und Egoismus hinzufügen muß, ist bei den Familienverhältnissen der Windsor-Mountbattens kaum zu vermeiden. Inwieweit sie das neue Ziel im Sinne von Neuanfang, Unabhängigkeit und Reformen in Angriff nehmen wird, muß die Zukunft zeigen. Vergessen wir nicht, daß auch ihre DNA mit dem Kosmos kommuniziert, und gerade diesen Teil der kosmischen Biometrie können wir hier nicht weiter kommentieren.

Wir sind jetzt schon eine Stufe über die bloße Wunscherfüllung hinausgekommen. Wir sehen, daß die kosmische Biometrie für jeden Menschen zwar seinen Platz im Leben bestimmt, aber nicht im Sinne eines vorbestimmten Schicksals, sondern in Form einer persönlichen Grundmatrix. Der Mensch hat noch relativ viele Freiheiten, innerhalb dieser vorgegebenen Matrix sein Leben zu gestalten – vorausgesetzt, er kennt ihre Struktur, damit er ihr nicht vollkommen zuwiderhandelt und dadurch ein Leben gegen sich selbst führt.

Physikalisch dürfte sich diese Grundmatrix des Lebens in der gerade neu entdeckten dunklen Materie ausdrücken, insbesondere im kosmischen Axionenfeld.[16] Es handelt sich dabei um ein Informationsfeld, das die von Pjotr Garjajev genannten Bedingungen für DNA-Kommunikation geradezu ideal erfüllt und als Schnittstelle zum morphogenetischen Feld angesehen werden kann.

Im gewissen Sinne sind wir alle Akteure in einem gigantischen kosmischen Schauspiel, in dem das Universum seine Möglichkeiten erprobt. Es kommt nur darauf an, dabei zu sein – be part of the game! Das bedeutet – jeder von uns geht seinen Weg, macht seinen Job, denn er ist ein Luxusmodell.

* * *

 

Quellen:

Jedes der hier genannten Bücher enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit Querverweisen auf weiterführende und vertiefende Buchveröffentlichungen und Fachartikel.

 

[1] Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Die Natur geht online. Omega-Verlag, Aachen 2001.

[2] Гаряев, П. П: Волновой Генетический Код. Москва 1997.

[3] Fosar / Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag. Marktoberdorf 2002.

[4] Fosar / Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon? Michaels Verlag. Peiting 2003.

[5]Poponin, Vladimir: The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of A New Field in the Vacuum Substructure. Boulder Creek, Ca. 1995.

[6]Popp, Fritz Albert: Coherent photon storage of biological systems. In: Popp, F. A., Becker, G., König, H. L., Peschka, W. (Hrsg.): Electomagnetic Bio-information. München-Wien-Baltimore 1979.

[7] Genaueres hierzu in Fosar / Bludorf: Zeitfalle. Michaels Verlag. Peiting 2005.

[8]Pitkänen, Matti: Wormholes and possible new physics in biological length scales. Helsinki 1997.

[9] Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. a.a.O.

[10] Mehr hierzu im Kapitel „Von einem, der auszog, das Wünschen zu lernen“, in: Fosar/Bludorf: Reif für die Zukunft. Auf den Spuren des kosmischen Bewußtseins. R. Fischer Verlag. Frankfurt 1996.

[11] Fosar / Bludorf: Status: Nicht existent. Antigravitation im Einsatz. Michaels Verlag. Peiting. Erscheint Februar 2008.

[12] Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. a.a. O.

[13] Fosar / Bludorf: Zeitfalle. a. a. O.

[14] Garjajev, Pjotr P., Uwe Kämpf, Ekaterina A. Leonova, F. Muchamedjarov, Georgi G. Tertishny: Fractal Structure in DNA Code and Human Language : Towards a Semiotics of Biogenetic Information. Dresden 1999.

[15] Fosar / Bludorf: Niemand ist Nobody. Michaels Verlag, Peiting 2006.

[16] Fosar / Bludorf: Niemand ist Nobody sowie Fosar / Bludorf: Status: Nicht existent. a. a. O.

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Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/DNA2.html

Gruß an die Geheimnisse des Menschen

TA KI

Erdbeben in Italien- Mindestens 37 Tote – viele Menschen verschüttet


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Nach dem schweren Erdbeben in Mittelitalien werden noch immer zahlreiche Menschen unter den Trümmern vermutet. Der Zivilschutz spricht mittlerweile von mindestens 37 Toten. Mehrere kleine Orte in der bergigen Region bei Perugia wurden verwüstet.

Nach dem schweren Erdbeben in Zentralitalien steigen die Opferzahlen weiter an. Mindestens 37 Menschen sind nach Angaben des Zivilschutzes ums Leben gekommen. Das Beben, von der US-Erdbebenwarte USGS mit der Särke 6,2 angegeben, hatte die Menschen kurz nach 3:30 Uhr im Schlaf überrascht. Das Epizentrum lag knapp 50 Kilometer südöstlich der Stadt Perugia in einer Tiefe von zehn Kilometern.

(…)

Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/italien-erdbeben-103.html

Bitte auf folgendem Link selber davon überzeugen, daß „Central Italy“ im Minutentakt mit Erderschütterungen- immer in einer Tiefe um 10 km herum durchgeschüttelt wird.

Begonnen hat es :

2016-08-24   01:36:32.39hr 02min ago 42.71 N 13.22 E 4 6.2  CENTRAL ITALY

Hier zu finden: http://www.emsc-csem.org/Earthquake/?view=3

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Gruß an  die, die erkennen daß diese Beben nicht natürlichen Ursprungs sind

TA KI

Wie tiefes Atmen buchstäblich die Struktur Deines Gehirns verändert


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Was wäre, wenn Du Deinen Geisteszustand ändern könntest nur durch die Veränderung der Atmung?

Eine Studie die tiefes Atmen[1] untersuchte fand heraus, dass es die Teilnehmer entspannter machte und dass es die Gehirnwellen der Teilnehmer beeinflusste. Dies hat Auswirkungen darüber hinaus als nur gesenkter Stress und erhöhtes Wohlbefinden.

Die Studie verwendete ein Elektroenzephalogramm (EEG) um die Wirkung der tiefen Atmung der Gehirnwellen der 16 Teilnehmer zu messen.

Die Atmung dauerte vier bis sechs Minuten mit sechs Atemzügen pro Minute. Die tiefen Atemzüge bestanden für vier Sekunden aus dem Inhalieren mit den Membranen, zwei Sekunden mit dem Halten des Atems und vier Sekunden mit ausatmen.

Die tiefe Atmung erhöhte die Menge an Alpha-, Theta- und Delta-Wellen.

Jetzt magst du dich vielleicht fragen was das bedeutet.

Normalerweise sind wir im Beta-Stadium. Es ist dann, wenn Deine Gehirnwellen eine Frequenz von 16 bis 31 Hz haben (pro Sekunde). Im Beta-Zustand sind wir aufmerksam, aktiv und wachsam. Es reicht von aktiv ruhig zu gestresst oder leicht obsessiv.

Tiefes Atmen ist ein effektiver Weg, deine Gehirnfrequenz auf den Bereich 8-15 Hz senken. Im Alpha-Zustand bist du entspannt und reflektierend. Stressniveaus sind im wesentlichen verringert im Vergleich zu dem Beta-Zustand. Der Alpha-Zustand wurde allgemein anerkannst als ein optimaler Zustand für das Lernen.

Tiefe Atmung erhöht auch die Menge an Theta-Welle, die im Bereich von 4-7 Hz sind. Im Theta-Zustand bist du noch entspannter. In diesem Zustand bist du äusserst empfänglich und offen. Ein Ort, wo wir oft in den Theta-Zustand gehen ist in der Dusche. Die beruhigende Wirkung von fliessendem, warmem Wasser über den Körper fliessen zu lassen, zusammen mit dem weissen Rauschen kann unglaublich entspannend sein. Der Delta-Zustand ist ein weiterer Zustand des Gehirns, der häufig aus dem Theta-Zustand entsteht, wenn wir einige tiefe Einsichten oder Ideen haben. Aus diesem Grund hast Du oft aha Momente oder grosse Geschäftsideen während Du duschst.

Der letzte Zustand des Gehirns, der durch tiefe Atmung auftreten kann ist der Delta-Zustand, der eine Frequenz von weniger als 4 Hz hat. Das ist ein äusserst entspannter Zustand, der meist mit dem Tiefschlaf verbunden ist. Babys sind meistens in diesem Zustand in den ersten 2 Jahren ihres Lebens, weshalb sie von diesen zwei Jahren nicht viel erinnern:

Nur durch das Ändern Deiner Atemmuster kannst Du entspannter und mehr konzentriert werden und in einen kreativeren Zustand eintreten.

 

Quelle:
[1] http://www.mfu.ac.th/school/anti-aging/File_PDF/research_inter/P2557_21.pdf

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/wie-tiefes-atmen-buchstablich-die-struktur-deines-gehirns-verandert/

Gruß an die Verstehenden

TA KI

Bildschirm-Strahlen: Sie zerschießen unsere Gesundheit


Verschiedene Studien belegen: Kathoden-Bildschirme von Computern und TV-Geräten schädigen den Körper massiv. Nervliche, psychische und körperliche Beschwerden treten auf, bis hin zur Unfruchtbarkeit. Wie man sich schützen kann? Durch den bislang einzigen Bildschirmschutz, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich bewiesen ist.

Alles begann damit, daß ein junger Biologe vergessen hatte, eine Petrischale mit Hefekulturen wegzuschließen, als er an jenem Freitagabend das Labor verließ. Er hatte auch vergessen, den Fernseher abzustellen. Gerade davor war jedoch die Petrischale liegengeblieben. Als er am nächsten Montag wieder ins Labor kam, stellte er erstaunt fest, daß unnatürlich viele Hefezellen abgestorben waren oder abnorme Wachstumsraten aufwiesen.

Damals, 1980, konnte sich keiner der Wissenschaftler einen Reim darauf machen. Das Phänomen war aber so außergewöhnlich, daß man der Ursache auf den Grund gehen wollte. Daraus sollte Jahre später der bis jetzt weltweit einzige Schutz für Bildschirme entstehen, dessen Wirksamkeit durch wissenschaftliche Studien nachgewiesen ist.

Bildschirme sind in unserem Leben allgegenwärtig geworden. Seit Computer das Büro revolutioniert haben, sitzen viele Arbeitnehmer täglich mehrere Stunden vor dem Bildschirm. Zuhause entspannen sie sich dann vor dem Fernsehgerät, während ihre Kinder immer häufiger mit Videospielen vor der Mattscheibe sitzen.

schädliche Bildschirmstrahlung1Daß stundenlanges ‚In-die-Kiste-Starren‘ und Computerarbeiten nicht besonders gesund sein kann, weil es ermüdet, aufreizt und die Augen schwächt, wissen wir längst, weil wir es nämlich mittlerweile alle schon am eigenen Leib erfahren haben. Wir glauben, ganz gut damit leben zu können, denn schließlich müssen wir ja arbeiten – und ohne Computer geht es in der Firma nun wirklich nicht mehr. Das TV-Gerät möchten wir auch nicht missen, bringt es uns doch die (angeblich) ganze Welt in die gute Stube. Gerade vereinsamten älteren Menschen ist der ‚Flimmerkasten‘ Ersatz für verlorengegangene soziale Kontakte. So erstaunt es denn nicht, daß vor einigen Jahren kein einziger der befragten Rentner auf das Gerät verzichten wollte, obwohl ihnen TV-Journalisten dafür 100’000 Franken bar auf die Hand boten.

Der Bildschirm ist ein Teil unseres Lebens geworden. Seine schädliche Strahlung auch. Dennoch schützen wir uns nicht dagegen. Wir schützen uns vor allem nicht, weil sich Behörden und Medien größtenteils weigern, uns die volle Wahrheit über diese Bildschirmstrahlen zu sagen. Man verschweigt, wiegelt ab und setzt Schutznormen in die Welt, die nur das Gewissen einzulullen vermögen.

Elektronen-Kanonen

Herkömmliche Computer-Bildschirme und TV-Geräte arbeiten nach demselben Prinzip: Eine Elektronenkanone schießt von hinten Elektronen auf den Bildschirm, welche die einzelnen Partikel einer fluoreszierenden Schicht zum Leuchten anregen. Dieser Elektronenstrahl ‚liest‘ sich von links oben nach rechts unten in horizontalen Linien über den Bildschirm und erzeugt so die Illusion eines bewegten Bildes.

Einer schwedischen Studie (1984) zufolge kippt die Kurve der Adrenalin-Ausscheidung im Körper nach vier Stunden vor dem Bildschirm. Der Organismus ist für die nächsten zwölf Stunden mit dem Streßhormon gesättigt. Dies kann zu Nervosität, Aggressivität, Hormon- und Schlafstörungen und chronischer Müdigkeit führen.

Die Lesefrequenz (oder ‚Schlußfolge‘) der Elektronen beträgt in den horizontalen Linien meist 10 kHz bis 30 kHz – also 10’000 bis 30’000 Pulse in der Sekunde. Das sind sogenannte VLF-Wellen (Very Low Frequency). Außerdem wird der gesamte Bildschirm jede Sekunde 50 bis 100mal neu ‚überschrieben‘. Je häufiger, desto ‚schärfer‘ ist das Bild, deshalb sind die neueren Fernsehgeräte fast ausschließlich mit 100 Hz getaktet. Dieser Rhythmus von 50 bis 100 Pulsen in der Sekunde generiert nun zusätzlich sogenannte ELF-Wellen (Extra Low Frequency). Sie werden noch verstärkt durch den Transformator und das Netzkabel, weil auch der Wechselstrom aus der Steckdose auf 50 Hz getaktet ist, also 50mal in der Sekunde die Richtung wechselt.

Dieses Funktionsprinzip baut gepulste elektromagnetische Felder auf, die vor allem in einem Winkel von 110 Grad vor und hinter dem Bildschirm austreten. Solche elektromagnetischen Wellen sind für lebende Organismen schädlich, denn die niederfrequenten ELF-Wellen werden weder durch Filter aufgehalten, noch durch Mauern, Beton, Schranken, Bleiplatten oder den menschlichen Körper. Sie durchdringen alles.

Seit einiger Zeit gibt es Bildschirme zu kaufen, deren elektromagnetische Strahlung reduziert sein soll. Sie werden dann mit TCO 92, TCO 95 oder TCO 98 bezeichnet. Dennoch haben Studien gezeigt, daß solche Geräte ebenso große, manchmal sogar noch schlimmere biologische Effekte auslösen können. Denn diese ‚Gütesiegel‘ sagen nichts aus über die Auswirkung auf lebende Organismen, sondern basieren auf rein technischen Messungen. Genauso können höher getaktete Bildschirme unter Umständen stärkere und schädlichere ELF-Wellen generieren, obwohl sie die Augen weniger beanspruchen als die alten Bildschirme.

Technische Messungen: biologisch nicht relevant

Die von den meisten Behörden betriebene Verharmlosung stützt sich auf Messungen ab, die mit Geräten – also Maschinen – durchgeführt wurden. Es ist aber eine wissenschaftlich anerkannte Tatsache, daß biologische Systeme bis zu einer Milliarde mal sensibler sind als die empfindlichsten und besten Meßgeräte.

Eine französische Studie (1994) an 3’140 Menschen zeigte eindeutig, daß nach vier Stunden Bildschirm-Benützung signifikant mehr neuro-psychologische Beschwerden auftreten (blauer Balken).

Mit anderen Worten: Eine lebende Zelle reagiert noch auf Energien, die milliardenfach niedriger sind als die Nachweismöglichkeit technischer Hilfsmittel. Man schätzt die Empfindlichkeit einer Zelle auf ein Billiardstel Watt pro Quadratzentimeter (10−15 W/cm2), während die besten Meß-Systeme bloß ungefähr ein Millionstel Watt pro Quadratzentimeter (10−6 W/cm2) messen können.

Daraus folgt, daß mit technischen Meßverfahren keine relevanten Aussagen über die biologische Wirkung von elektromagnetischen Feldern gemacht werden können. Aussagekräftige Studien müssen daher zwingend an Lebewesen durchgeführt werden. Deshalb werden wir uns im folgenden ausschließlich auf entsprechende Studien beziehen. Daß diese Untersuchungen zum Teil erschreckende Resultate zeigen, ist unter diesem Aspekt leicht einzusehen:

  • Schon 1979 entdeckten Wissenschaftler eine Veränderung des Kalziumaustausches durch die Zellmembranen, wenn man die Zellen einer Dosis gepulster elektromagnetischer Strahlen (PES) aussetzte, die unter der Nachweisbarkeitsgrenze der Meßgeräte lag.
  • 1982 stellte Professor Delgado in einem Madrider Spital fest, daß 36 von 42 Hühner-Embryonen angeborene Mißbildungen aufwiesen, nachdem sie PES-Feldern ausgesetzt worden waren. Nicht bestrahlte Testembryonen wiesen ein Verhältnis von 4 zu 26 auf.
  • 1986 wies Professor Mikolajczyk nach, daß das weibliche Flugpersonal der polnischen Fluggesellschaft Lot, welches diesen Strahlen ausgesetzt war, doppelt so häufig Fehlgeburten hatte (36%) wie die übrigen angestellten Frauen (16%).
  • 1988 publizierte die französische Zeitung ‚Le Point‘ Arbeiten von Dr. Marylin Goldhaber vom Keyser Institute in Kalifornien. Sie betreute während drei Jahren 1’783 Frauen. Jene von ihnen, die mehr als 20 Stunden in der Woche vor dem Bildschirm verbrachten, hatten doppelt so viele Fehlgeburten. Außerdem zeigten deren Kinder 40 Prozent mehr genetische Mißbildungen als normal. – In Schweden gibt es ein Gesetz, welches schwangeren Frauen erlaubt, die Arbeit vor dem Bildschirm zu verweigern.
  • 1989 veröffentlicht die Weltgesundheitsorganisation WHO eine von den schwedischen Professoren Johnson und Aaronson im Jahre 1984 durchgeführte Studie, welche zeigt, daß sich die Kurve der Adrenalinausscheidung nach vier Stunden vor dem Bildschirm umdreht. Der Körper beginnt verstärkt Adrenalin auszuschütten und ist in den nächsten zwölf Stunden mit diesem für ihn giftigen Streßhormon gesättigt. Nervosität, Aggressivität, Hormon- und Schlafstörungen sind die Folge. Ebenso die chronische Müdigkeit, unter der heute bereits viele junge und ansonsten gesunde Menschen leiden.
  • 1990 bewies der am Spital ‚Ste. Marguerite‘ in Marseille arbeitende Professor Marcel Rufo die besonders schädliche Wirkung gepulster elektromagnetischer Strahlen auf Kinder: Während sechs Monaten betreute er 289 Kinder zwischen drei und zwölf Jahren. Jene, die täglich mehr als 50 Minuten vor dem Bildschirm saßen, hatten dreimal schlechtere Schulnoten; die Konzentration und Merkfähigkeit sank sogar um den Faktor fünf. Andererseits war ihre Aggressivität und Unruhe dreimal stärker. Diese Ergebnisse wurden 1992 von Jean Bourque, einem Orthopädagogen an der Académie du Québec, durch eigene Studien bestätigt.
  • 1991 zeigte Dr. Barry Wilson vom Institut Batelle Pacifique, daß bereits schwache elektromagnetische Strahlenimpulse bei Tieren eine Veränderung der Melatoninproduktion hervorrufen. Melatonin ist ein für die Immunabwehr unerläßliches Hormon und verhindert unter anderem die Entwicklung von Krebszellen in der Brust.

Zuviel Adrenalin im Blut

  • Dr. Paul Nogier von der Universität Lyon hat über den Herz-Ohren-Reflex eine medizinische Möglichkeit gefunden, das vitale Energiefeld des Menschen zu messen. Damit ist erschreckend deutlich nachgewiesen worden, wie schnell Bildschirmstrahlen unser körpereigenes Energiefeld zerstören: Nach vier Stunden ist es bereits um ein Viertel geschwächt. Nach acht Stunden vor dem Bildschirm (oder auch nur zwischen zwei Bildschirmen) sind 90 Prozent unseres vitalen Energiefeldes zusammengebrochen!

Diese fast vollständige Zerstörung empfindet der Körper als lebensbedrohende Attacke. Um sich zu schützen, schüttet er Adrenalin aus. Dieses aufputschende Streßhormon kann zwar kurzfristig Körperkräfte mobilisieren, doch schadet es dem Organismus, wenn es zu lange im Blut bleibt. Der durch die Bildschirmstrahlen verursachte hohe Adrenalinpegel kann jedoch erst abgebaut werden, wenn sich das natürliche Energiefeld des Körpers vollständig regeneriert hat. Sind 90 Prozent zerstört, beansprucht dies ganze 18 Stunden (sechs Stunden bei 25 % Reduktion).

Und genau da liegt das Problem: Menschen, die am Arbeitsplatz vor Bildschirmen arbeiten, haben nämlich nie mehr als 18 Stunden, die zwischen dem Ende des letzten und dem Beginn des nächsten Arbeitstages liegen. Demzufolge kann ihr krankhaft hoher Adrenalinspiegel unter der Woche nicht auf ein natürliches Maß abgebaut werden, weil das Adrenalin ja erst reduziert wird, wenn das bio-elektrische Feld des Menschen wieder voll aufgeladen ist. Das ist nach acht Arbeitsstunden vor oder neben laufenden Bildschirmen erst am nächsten Morgen der Fall – zu einem Zeitpunkt, wo das menschliche Energiefeld bereits von neuem geschwächt wird. Dies führt zu einer sich ständig aufbauenden Negativspirale, die bei Menschen, welche in Großraumbüros arbeiten müssen, besonders gravierend ist, da sie ständig mehreren, in unterschiedliche Richtungen ‚schießenden‘ Computerbildschirmen ausgesetzt sind. Nebst verschiedenster Streßfaktoren ist das Syndrom chronischer Übermüdung (SCU) eine häufige und logische Konsequenz.

  • Besonders Kaderleute sind von dieser unnatürlichen Müdigkeit betroffen. Daß diese lähmende Müdigkeit auf ein Virus zurückzuführen ist, wie die Pharmaindustrie behauptete, konnte trotz vieler Millionen Forschungsgelder bis heute nicht bewiesen werden.
  • 1995 veröffentlichte der Franzose Dr. Patrick Loiret eine Studie an 3’140 Personen, die während acht Jahren von 79 Ärzten betreut wurden. Sie zeigte eindeutig, daß ab vier Stunden Bildschirmbenützung (ohne Unterbrechung und kumulativ) signifikante Mängel auftreten: Sehschwäche, neuro-psychologische Schäden und Mängel an Muskeln und Skelett (Wir erinnern uns: Nach vier Stunden schüttet der Körper vermehrt das Streßhormon Adrenalin aus).

Steril und impotent?

Experimente an noch nicht geschlechtsreifen Ratten zeigten außerdem schon vor Jahren, daß gepulste elektromagnetische Felder die Entwicklung ihrer endokrinen Drüsen stark beeinträchtigten: die meisten der Ratten wurden steril. Da Kinder ebenfalls noch nicht geschlechtsreif sind, reagieren auch ihre Drüsen besonders empfindlich auf Bildschirmstrahlen. So zeigten denn auch verschiedene Studien, daß die Spermienproduktion junger Männer in den westlichen Ländern in den letzten 20 Jahren bis auf einen Viertel gesunken ist.

  • An der 20. Internationalen Jahreskonferenz der ‚IEEE Engineering in Medicine and Biology Society‘, die Ende Oktober 1998 in HongKong stattfand, präsentierte der Schweizer Jacques Surbeck der Weltöffentlichkeit seine beunruhigenden Forschungsergebnisse: Zum ersten Mal hatte ein internationales Team von Forschern und Ärzten nachgewiesen, wie Bildschirme das menschliche Sperma schädigen. Wurde frisches Sperma in einem Glas (= in vitro) während 24 Stunden den Bildschirmstrahlen ausgesetzt, so waren danach 85 Prozent des Spermatozoids tot, während unbestrahltes Sperma nur wenig gelitten hatte!
Huhn-Embryonen

Huhn-Embryonen: Setzt man Huhn-Embryonen 50 cm vor einen Bildschirm, sind alle nach spätestens sieben Stunden tot (rote Balken). Wird der Bildschirm mit BIOSHIELD® geschützt, überleben alle Embryonen (grüne Balken).

Wie, um Himmels willen, kann man sich denn nun vor diesen schädlichen Feldern schützen? Nun, verzichten Sie entweder ganz auf Bildschirme in Ihrem täglichen Leben, oder ersetzen Sie die alten Kathoden-Strahl-Monitore durch LCD-Flachbildschirme, wie man sie bei tragbaren Laptop-Computern schon lange verwendet. Ihre Flüssigkristall-Anzeigen arbeiten nach einem anderen Prinzip, das nur geringe elektromagnetische Felder erzeugt. LCD-Bildschirme haben jedoch den Nachteil, daß ihr Licht viel zuviel Blauanteil enthält, was Ihr Augenlicht und Ihre Gesundheit ganz allgemein schädigt. Mehr zu dieser Blaulicht-Gefahr finden Sie hier: Alexander Wunsch: Energiespar-Licht kann krank machen!

Herkömliche Bildschirmfilter sind keine Alternative, weil sie weder das Blaulicht heraus filtern, noch den Elektrosmog neutralisieren. Meist sind es speziell behandelte Glasscheiben, die zwar durchaus die Bildqualität verbessern und elektrostatische Ladungen ableiten können. Die schädliche Wirkung gepulster elektromagnetischer Felder verändern sie indes nicht.

Und doch gibt es eine einfache Lösung, deren Wirksamkeit von Wissenschaftlern in sechs verschiedenen Ländern durch Versuche an lebenden Organismen eindeutig bewiesen wurde. Denn jener junge Forscher, der 1980 die eingangs erwähnte Petrischale vor laufendem TV-Gerät vergessen hatte, arbeitete bei der Genfer Firma S.E.I.C. SA (Société d’Exploitation Industrielle et Commerciale), deren wissenschaftlicher Direktor Jacques Surbeck durch diesen Vorfall so alarmiert wurde, daß er die Forschung auf dieses Problem konzentrierte. Elf Jahre später hatte die Schweizer Firma einen Bildschirmschutz entwickelt, der nachweislich die biologisch schädlichen Effekte der Bildschirmstrahlung neutralisiert. Bis heute ist dieser Schutz weltweit der einzige, dessen Wirksamkeit durch wissenschaftliche Studien belegt ist.

Müdigkeit Immunität
Menschen: Russische Studien zeigten, daß nach vier Stunden vor Bildschirmen die Müdigkeit extrem zunimmt (linke Graphik). Außerdem hat das Immunsystem nach vier Stunden die Hälfte seiner Abwehrkraft eingebüßt (rechte Graphik).

Wirksamer Bildschirm-Schutz

BIOSHIELD® – so der Name – besteht aus zwei mit einer speziellen Flüssigkeit gefüllten Plastikkugeln, die links oben und rechts unten am Bildschirm befestigt werden (Wirkungsprinzip siehe Kasten). Verschiedene Wissenschaftler haben seit 1991 schon an acht internationalen Wissenschaftskongressen in den USA, Europa und HongKong über die phänomenalen Erfolge von BIOSHIELD® referiert:

  • Dr. A. M. Laverdure, Forschungsleiter am französischen C.N.R.S., setzte eine Zucht Drosophila-Fliegen einem Bildschirm aus. Ihre Sterberate war doppelt so hoch wie jene einer unbestrahlten Zucht. Wurde der Bildschirm jedoch mit BIOSHIELD® ausgerüstet, veränderte sich die Sterblichkeit der bestrahlten Fliegen gegenüber der Kontrollzucht nicht.
  • Zu einer ähnlichen Einsicht gelangten die für das Pentagon arbeitenden Forscher des amerikanischen Labors Ricerca in Painsville/Ohio: Drosophila-Fliegen, die von einem Bildschirm bestrahlt wurden, entwickelten sich signifikant anders als üblich. Wurde der Bildschirm mit BIOSHIELD® geschützt, war die Entwicklung indes normal.
  • Am italienischen Labor RBM in Ivrea wurden analoge Resultate mit Algen gefunden. Außerdem erreichte die Sterblichkeitsrate bei Embryonen gewisser Fischzuchten Spitzenwerte, die bei geschützten Bildschirmen nicht auftraten.
  • Die russische Ärztin Dr. Galina Ermakova vom Institut für experimentelle Medizin in St. Petersburg konnte beweisen, daß Huhnembryonen nach zwanzig Minuten zu zucken beginnen und nach sieben Stunden alle tot sind, wenn man sie im Abstand von zwei Bildschirmdiagonalen solch elektromagnetischer Strahlung aussetzt. Wurde der Bildschirm geschützt, konnten sogar nach 21 Stunden weder Zuckungen noch andere Störungen festgestellt werden.
  • Professor Sisken von der Universität Kentucky (USA) zeigte, daß Huhnembryonen vor einem Bildschirm nach fünf Tagen 60 Prozent mehr angeborene Mißbildungen und ein um 85 Prozent vermindertes Wachstum aufwiesen als gleichstämmige Embryonen, die vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm waren.
  • 1991 bewies der Physiologe Dr. Pierre Le Ruz, Mitglied der Kommission für nichtionisierende Strahlung des Europaparlaments, daß junge Ratten in ihrer Fruchtbarkeit geschwächt bis steril werden können, wenn sie vor der Geschlechtsreife den elektromagnetischen Feldern eines Bildschirms ausgesetzt werden. Bei einem geschützten Bildschirm entwickelten sich die Ratten indes normal.
  • Französische Ärzte und Akupunkteure zeigten mit äußerst empfindlichen Meßgeräten, daß bei Kindern zwischen fünf und zwölf Jahren schon vierzig Minuten vor einem Bildschirm im Abstand von zwei entsprechenden Diagonalen ausreichen, um die linke und rechte Gehirnhälfte gleichzuschalten. Dies führt zu einer vier Stunden dauernden Gedächtnisschwäche. Kinder, die hingegen vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm saßen, wiesen selbst nach zwei Stunden keine schädlichen Symptome auf. Über diese Studie wurde sogar im Europaparlament diskutiert.
  • Professor Karl E. Klotz, Direktor des deutschen Forschungszentrums Biberach, stellte fest, daß die Ausscheidungskurve des Adrenalins nicht mehr nach vier Stunden umkippt (wie es Johnson und Aaronson 1984 nachwiesen), wenn der Bildschirmbenutzer die beiden schützenden Plastikkugeln anbringt.
  • Professorin Valentina Bondarovskaia von der Universität Kiew (Ukraine) beschäftigt sich vor allem mit den durch Tschernobyl verstrahlten Menschen und deren extremen Sensibilität auf gepulste elektromagnetische Felder. Zusammen mit 120 solcher Freiwilligen führte sie eine Studie durch, die zeigte, daß die Versuchspersonen über acht Stunden ohne Müdigkeitserscheinungen vor geschützten Bildschirmen arbeiten konnten. Jene Freiwilligen, die vor ungeschützten oder nur mit ‚Placebo-Kugeln‘ ausgestatteten Bildschirmen saßen, mußten indes nach drei Stunden erschöpft aufgeben.
  • In derselben Studie wies Dr. Irene Petrovskaia, die Leiterin des Instituts für Immunologie und Genetik an der Wissenschaftlichen Akademie der Ukraine nach, daß das Immunsystem bei jenen Versuchspersonen, die vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm arbeiteten, vollständig intakt blieb. Bei den anderen zeigte sich nach vier Stunden vor dem Bildschirm eine Immunschwächung von 50 Prozent.
  • Jacques Surbeck konnte mit seinem Team nicht nur beweisen, daß Kathoden-Bildschirme menschliches Sperma in nur 24 Stunden zu 85 Prozent abtöten (siehe weiter oben), sondern auch, daß Spermaflüssigkeit vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm auch nach 24 Stunden keinerlei sichtbare Veränderungen gegenüber unbestrahltem Sperma zeigt.
  • Zusammen mit deutschen Elektronikspezialisten und österreichischen Biophysikern entwickelten die Forscher von Jacques Surbeck eine Möglichkeit, wie man auf technischem Weg die elektrischen Ladungen des Lipo-Proteins in der extrazellulären Flüssigkeit messen kann. Das Wirkungsprinzip ist mit einem Elektro-Kardiogramm oder einem Elektro-Encephalogramm vergleichbar. Mittels diesem Verfahren sind die Forscher nun in der Lage, die elektrischen Ladungen der Lipo-Proteine auf einer Graphik darzustellen. Dies läßt wiederum Rückschlüsse zu auf die Körperfunktionen und die Widerstandskraft des Organismus.

Messungen an verschiedenen Körperstellen zeigten, daß zwischen einem gesunden, nicht bestrahlten Menschen und einem Menschen, der acht Stunden vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm arbeitete, kaum Unterschiede auftraten. Saß die betreffende Person jedoch acht Stunden vor einem ungeschützten Bildschirm, waren die elektrischen Ladungen der Lipo-Proteine vor allem im Kopf- und Brustbereich fast vollständig zusammengebrochen.

Sterblichkeit Wachstumsrate
Wasserflöhe: Von Bildschirmen bestrahlte Wasserflöhe (Daphnia) weisen eine hohe Sterblichkeit auf (gelbe Kurve). Mit BIOSHIELD® neutralisierte Bildschirmstrahlen können die Entwicklung indes nicht stören (grüne Kurve). Rote Kurve: unbestrahlte Kontrollgruppe. Algen: Wenn Algen Bildschirm-Strahlen ausgesetzt werden, sinkt ihre Wachstumsrate markant (rote Kurve) gegenüber unbestrahlten Algen (gelbe Kurve). Wird der Bildschirm mit BIOSHIELD® geschützt, ist das Wachstum normaler (grüne Kurve).

Russische Forscher entwickelten eine ähnliche Methode, um die Energie im Körper zu messen. Sie wiesen nach, daß nach vier Stunden vor dem Bildschirm die Energie im Unterleib, in den Armen und im Nacken gestört ist, und daß das Hormon-, Nerven- und Blutsystem geschwächt wurde.

Helfen Sie mit!

Die Strahlen von Kathoden-Bildschirmen sind eine gesundheitliche Gefahr, die uns alle betrifft. Genauso wie niederfrequente elektromagnetische Felder überhaupt. Ist es deshalb zuviel verlangt, wenn wir Sie in unser aller Interesse bitten, diese Fakten ihren Mitarbeitern, Vorgesetzten, Politikern, Bekannten und Freunden weiterzugeben, damit unsere Gesundheit besser geschützt werden kann?

Die Wahrheit läßt sich nicht ewig unterdrücken. Das zeigte sich auch am 24. Juni 1998, als ein 30-köpfiges Gremium des amerikanischen ‚National Institute of Environmental Health Sciences‘ mit 19 zu 9 Stimmen dafür stimmte, ELF-Wellen, wie sie von Stromleitungen und elektrischen Apparaten abgegeben werden, als mögliche Krebserreger zu klassifizieren. Umfangreiche epidemiologische Studien und Versuche an lebenden Zellen ließen keinen anderen Schluß zu (vgl. Elektrosmog-Report ZeitenSchrift 11). Deshalb stimmte sogar der ehemalige Direktor der International Agency for Research on Cancer (IARC) diesem Votum zu.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/bildschirm-strahlen-sie-zerschiessen-unsere-gesundheit

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Wie man Programmierungen aus vergangenen Leben heilt


von Michelle Wallings, In5D.com ; übersetzt von Taygeta

Hat dir jemals jemand gesagt, dass du den Untergang von Atlantis [vgl. auch http://trans-information.net/die-rueckkehr-der-lichtmeister-von-atlantis/] mitverursacht hast? Hast du das Gefühl, dass du in früheren Leben eine dunkle Rolle gespielt hast? Wenn du zu diesen Menschen gehörst, dann hast du möglicherweise negative Erfahrungen in früheren Leben gehabt, die geheilt werden müssen. Die tief in Inneren kodierten Lebenserfahrungen aus der Vergangenheit können zusammen mit der heutigen Gedanken-Kontrolle und -Programmierung die Angst auslösen, dass man wieder in die gleichen Muster verfällt und die alten Fehler wiederholt.Past life 2

Die Programmierung wird in der DNA weitergetragen

Wir sind in der Endphase der Bereinigungen, und versteckte Schuld gehört zu den am weitesten verbreiteten Energien, die wir noch haben und überwinden müssen. Sie hält dich davon ab, zu vergeben und dich vollumfänglich selbst zu lieben. Eine der Programmierungen in unserer heutigen Gesellschaft besteht darin, dich fühlen zu lassen, dass du nie gut genug bist und dass du keine selbständigen Entscheidungen treffen kannst.

Programmierungen aus vergangenen Leben sind auch in deiner DNA enkodiert und kommen in dieser Zeit an die Oberfläche, um gelöscht zu werden. Begnadete mediale Menschen können sich auf dein Energie-Feld einstimmen und sich in diese Bilder und Schwingungen einklinken. Erkennen und Loslassen durch Umwandlung sind die Schlüssel, um diese Kodierungen aus vergangenen Leben zu löschen.

Gedankenkontrolle und freier Wille

Als erstes ist zu überprüfen ist, ob die Aktionen in der Vergangenheit das Ergebnis deines eigenen freien Willens waren oder ob sie durch Macht, Kontrolle oder Gier entstanden sind. Zur Zeit von Atlantis waren Viele gedankengesteuert, um Dinge zu tun, die nicht im besten Interesse der Menschheit waren. Gedankenkontrolle begann eigentlich bereits am Anfang der Adam Kadmon – Version des menschlichen Körpers. [zu Adam Kadmon siehe auch: http://anthrowiki.at/Adam_Kadmon]

Damals benutzten die Schöpfer des Menschen gentechnisch veränderte Sklaven, um Edelmetalle aus der Erde abzubauen. Viele der Dinge, die Menschen in früheren Leben getan haben, taten sie nicht aus ihrem eigenen freien Willen. Wenn [durch den Missbrauch von Menschen] die Gesetze des Universums gebrochen wurden, wie kann dann eine Person für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden?

Andere wurden gedankengesteuert, um zu glauben, dass sie verantwortlich seien für den Untergang einer Zivilisation, auch wenn sie eigentlich gar nichts damit zu tun hatten. Sie wurden Programmierungen unterworfen mit Tönen und Visualisierungen, so dass ihre Seele Bilder von Dingen mit sich herumtrugen, von Leben zu Leben, die nur Illusion waren.

Dies geschah, um zu gewährleisten, dass sie [die kontrollierenden Kräfte] in der Lage waren, die Menschen von der Verarbeitung einer allfälligen Mitschuld abzuhalten, was ihnen, speziell auch in dieser Lebenszeit, ermöglichen würde, weiterhin Kontrolle auszuüben. Es gibt Empathen, und das macht die Sache noch komplizierter, die für sich Dinge aus dem Kollektivschuld-Bewusstsein der Menschheit aufnehmen, obwohl sie zum Zeitpunkt der Gräueltaten gar nicht auf dieser Planeten anwesend waren.

Past life 1Die meisten jener Menschen, die tatsächlich zum Fall von Zivilisationen beitrugen, taten dies unter dem Einfluss von Gedankenkontrolle. Weil wir alle untereinander verbunden sind, trägt die ganze Menschheit die Schuld einer „Sünde“ in ihrem kollektiven (Unter-)Bewusstsein. Das Ankh war eine ausserirdische Technologie, die für Gedankenkontrolle verwendet werden konnte, indem es Töne und geometrische Codes im Körper verstärken konnte. Es war wie ein Mikrofon, das Klang und Energie verstärkt. Das Ankh konnte zur Heilung verwendet werden, aber es wurde auch zur Herrschaft und Kontrolle verwendet. Fernsehgeräte übertragen diese gleiche Schwingung von Mind Controlling durch extrem niedrig-frequente Wellen, die über die Lautsprecher verstärkt werden.

Wie man Angst-Energien wandelt

Einige Leute tragen Schuld und Gewissensbisse für Taten in vergangenen Leben mit sich herum und erkennen nicht einmal genau, was in dieser Lebenszeit diese Gefühle verursacht. Es ist nicht notwendig, sich an alles in früheren Leben zu erinnern, um es zu heilen. Unser Körper gibt uns Hinweise auf Probleme, die tief im Inneren begraben sind, indem er auf Dinge reagiert, die Gefühle der Angst auslösen. Jedes Mal, wenn ein Angstgefühl entsteht, bringt das eine Gelegenheit, es zu deaktivieren. Egal, was der aktuelle Grund für das Gefühl sein mag, es geht sehr wahrscheinlich um eine tief sitzende Angst aus einer anderen Zeit. Es könnte möglicherweise nicht einmal deine eigene sein, denn viele Leute sind hierher gekommen, um zu helfen, andere zu heilen. Angstgefühle schliessen Wut, Eifersucht, Hass, Trauer und Schuld mit ein.

Anerkenne einfach diese Emotionen und ermögliche es ihnen zu gehen. Das Blockieren der Emotionen verursacht im physischen Körper Probleme, was wiederum eine andere Art von Alarm-System ist, mit dem unser Körper ausgerüstet ist. Weinen ist die am weitesten verbreitete Art und Weise wie diese Emotionen umgewandelt werden können. Frauen tun sich leichter mit dem Weinen als Männer, weil eine Programmierung darin besteht, dass Männer ihre Gefühle nicht zeigen dürfen. So reagieren einige Männer mit  Wutschreien oder, am gegenüberliegenden Ende des Spektrums, mit aufrichtigem, tiefem Beten in der Einsamkeit. Aus einer höheren Perspektive gibt es allerdings einen anderen Weg, der verfügbar ist.

Indem man den Körper in einer höheren Frequenz vibrieren lässt wird alles, was nicht die Wahrheit ist, wegfallen. Keine dieser Illusionen wird von deinem Herzzentrum getragen. Du kannst immer Ruhe und Trost innerhalb dir selbst finden. Jeder trägt die Reinheit des Lichts unseres Schöpfers in sich, und die Verbreitung dieses Licht in deinem Körper ist ,wie wenn eine kühle Flamme deinen Gedanken und die negativen Programmierungen reinigt.

Versöhnung

Es ist unerlässlich, alle vorgefassten Meinungen aufzugeben von dem, wer wir in einem früheren Leben waren, weil wir in unserer begrenzten Sichtweise dazu neigen, jene Leben mit einem Urteil zu belegen. Jemand, der eine dunkle Rolle für die Menschheit spielte, ist nicht weniger wichtig als jemand, der Licht brachte. Aus einer höheren Perspektive hatten alle eine Rolle in dem grossen Drama zu spielen. Alle sind aus dem Einen Schöpfer entstanden und gehen wieder an den Schöpfer zurück.

Jetzt ist die Zeit für Versöhnung. Dazu gehört das Hören des Aufrufes, dass wir alle uns bereit machen, auf die nächste Ebene der Erfahrung weiterzugehen; aus der Dichte heraus. Indem wir mehr von unseren Seelen-Teilchen in unsere Körper bringen, um unsere Schwingung zu erhöhen, müssen diese Teilchen auch von jeglichen negativen Programmierungen befreit werden. Diese negativen Programmierungen stammen aus vergangenen Leben, die alle innerhalb der Erfahrungen deiner Monade gleichzeitig stattfinden ausserhalb von Raum und Zeit im Jetzt.

In deine Kraft kommen

Dein Emotionalkörper ist die Reinigungsstation und Teil eines aufwendigen Plans, der im Verlaufe der Inkarnationen in Vergessenheit geraten ist. Die kluge Verwendung von Körper und Geist anstatt ein Opfer deiner Emotionen zu werden ist das, was man unter „in deine Kraft kommen“ versteht. Es ist wichtig, deinem Körper Dankbarkeit zu erweisen dafür, dass er das Vehikel ist, durch das du die Energien deiner Monade bereinigen kannst und dadurch in dieser Inkarnation dein Bewusstsein auf eine höhere Ebene bringen kannst.Awakening-rising

Um die absolute Wahrheit über vergangene Leben zu erkennen muss man die Dinge aus der Sicht des Herzens erfahren, viel eher als aus einer Kopf-Perspektive. Das Gesamtbild findet man im Herzen und in diesem Raum hast du das Wissen darum, wer du wirklich bist und warum und wie die Dinge geschehen sind. Indem du dir selbst vergibst, ob du einen guten Grund dafür hast oder nicht, öffnest du die Tür zu deinem Herzen. Indem du anderen vergibst hilfst du auch dir selber zu vergeben, denn wir sind alle miteinander verbunden.

Liebe dich selbst, weil du ein göttliches Wesen bist, und das wird mehr Raum in deinem Herzen öffnen, so dass aus diesem Herzensraum heraus mehr von deinem Licht scheinen kann. Dies ist die Grundlage für die bedingungslose Liebe, die die Welt verändern wird.

Warum ignorieren andere die Wahrheit?

Oft neigen wir dazu, über die Menschen um uns herum zu urteilen, weil sie nicht aufwachen und nicht sehen, was in der Welt abläuft. Wir befürchten, dass sie sich nicht mit uns zusammen in eine neue Realität hinein bewegen werden. Ein Fehler, den wir machen können, ist anzunehmen, dass alle anderen Menschen so denken, wie wir es tun, und dass sie auf einem bestimmten Level sein müssten. Dies bewirkt eine unnötige Frustration, die wir uns selbst auferlegen.

Der Körper ist so geartet, dass er mit Emotionen arbeitet, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Wir haben keine Ahnung, was andere Leute aus anderen Leben mit sich herumtragen, was geklärt werden muss. Wir haben auch keine Ahnung, ob nicht eine andere Person einfach hier ist, um die Energien für andere Menschen zu klären. Des weiteren haben wir auch keine Ahnung, ob sie genau das tun, was von ihrem Höheren Selbst geplant ist, wenn sie nicht jetzt zu diesem Zeitpunkt aufwachen.

Alle erhalten das, was sie benötigen, um da zu sein, wo sie sind, auch wenn sie hie und da ein paar Chancen verpassen. Sie werden noch aufholen, wenn sie beschlossen haben, in diesem Leben voranzukommen. Die Aussenwelt ist das grösste Mittel zur Ablenkung.

Mit gutem Beispiel vorangehen

Es ist Zeit, vom Fokus auf andere Menschen wegzukommen, um die Arbeit an uns selbst abzuschliessen. Die jetzige Energieschwingung des Planeten unterstützt Änderungen. Heile dich selbst und werde ganz innerhalb dieses physischen Körpers. Wenn andere in uns die Veränderung sehen werden sie neugierig auf das, was wir tun. Wir haben den Bann gebrochen und wir können ihnen zeigen wie es geht.

Führe, indem du mit deinem Beispiel vorangehst, mit der Kraft des Wissens um das, was mit der Menschheit geschehen ist, und indem du dich selbst zuerst de-programmierst. Du kannst nicht anderen Personen die Sauerstoffmaske geben, wenn du bewusstlos bist. Wenn du so viel Liebe für dich selbst hast, dass du eine Elf bekommen kannst auf einer Skala von eins bis zehn, dann wirst du sicherlich als Vorbild dienen können und der Menschheit helfen können das gleiche zu tun.

Quelle: http://trans-information.net/wie-man-programmierungen-aus-vergangenen-leben-heilt/

Gruß an die Wachwerdenden

TA KI

Bewusstseinsmanipulation durch ELF-Wellen


Wir sind mittlerweile überall von einem technischen Wellensalat umgeben. Das beeinträchtigt nicht nur unsere Gesundheit, sondern schwächt auch gezielt unseren Geist. Ein Arzt warnt vor dieser schleichenden Gefahr und gibt zugleich einfache Tipps, wie wir dieser ungewollten Manipulation unseres Bewusstseins Einhalt gebieten können.

ELF-Wellen1 sind elektromagnetische Wellen, deren Frequenz im Bereich unter 100 Hertz (1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde) liegen. Diese Wellen waren zu Anfang unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden. Dem genialen Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken und daraus Freie Energie zu beziehen.2 Zur selben Zeit benutzte er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte. So hatte er 1898 das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst. Macht- und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte.

Mind Control

Mind Control wird schon lange angewandt: Mit bestimmten Funkstrahlen können von außen Gefühle, Bilder und sogar Worte in unserem Gehirn generiert werden.

Eine mir wichtige Anmerkung möchte ich an dieser Stelle unbedingt einfügen. Was Sie nachfolgend lesen, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder Ähnlichem zu tun. Es handelt sich dabei schlicht um Informationen, die schon lange bekannt und erwiesen sind. Nur weil es unbequeme Tatsachen sind, sollte man sich deshalb nicht davon distanzieren. Im Gegenteil. Sich durch Nicht-wissen-wollen oder Ablehnung zu schützen, ist meiner Ansicht nach grob fahrlässig.

ELF-Wellen haben eine „natürliche“ Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde (ca. 8 Hz). Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei physikalisch messbare Frequenzbereiche empfänglich. Das sind einmal der Mikrowellenbereich, wie er auch für Handys benutzt wird, und zum anderen der niederfrequente ELF-Bereich. ELF Frequenzen arbeiten mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz. Diese Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen, und können sogar Krümmungen folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewusstsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu manipulieren (siehe Kasten).

Der Mensch besitzt verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:

  • Delta (1-3 Hz): Tiefschlaf, Koma
  • Theta (4-7 Hz): Hypnose, Trance, Traum
  • Alpha (8-12 Hz): Meditation, Entspannung
  • Beta (13-40 Hz): Wachzustand bis höchste Erregung.

Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächtnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn werden ab einer bestimmten Intensität veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Diese Manipulation der mentalen Funktion stört die neurologischen und physischen Funktionen. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF- Bereich arbeiten.

Dass es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt.

Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, dass der Nordwesten der USA jahrelang mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde. Und die Nachrichtenagentur Associated Press veröffentlichte zur gleichen Zeit eine Meldung, in welcher stand, dass dies auch beabsichtigt war. Die Sowjetunion habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten mittels ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit zwar auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen mit dem Ziel zu bestrahlen, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen.

Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen auftauchen zu lassen, ebenso wie „ferngesteuert“ Hirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte“ beschreibt, das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sei, abgesehen von Laserstrahlen, die Mikrowellen- und ELF-Strahlung. „Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören – was natürlich nur beim ‚Feind‘ angewendet werden soll –, um diesen leichter manipulieren zu können. Das ist so viel sauberer, als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen- und ELF-Strahlen könnten hier die Lösung bringen.“

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab sogar Boris Jelzin. In der 1989er Ausgabe der Microwave News sagte der spätere erste Präsident Russlands (1991-1999) einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. Während eines Interviews mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, wurde Jelzin etwas konkreter und erklärte, KGB-Agenten hätten ihm anvertraut, über ein Gerät zu verfügen, welches ein so starkes 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, dass ein Herz „gestoppt“ werden könne. Jelzin zitierte den Geheimdienstmann mit den Worten, „wenn keine erste Hilfe in der Nähe ist, dann ist alles vorbei“.

Hier mag interessant sein, dass eine auffällig große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren, an Herzattacken starben; die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Dem Enthüllungsjournalisten Jim Keith zufolge lautet ihr Codename Project Black Beauty. ELF-Geräte sollen auch eingesetzt worden sein, als sich Panamas Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen von 1989 in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell sollte die Musik Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit aber wurde die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt.

‚Lemminge‘ im Irak-Krieg

Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben. So berichtete das Magazin 2000 im Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, dass nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronic Mind Control-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn. Wie die diesjährige Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift Aviation Week and Space Technology berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind lahm zu legen, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen.

Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2’500 Kilometern.“

Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Grund sagen, dass fast alles, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß sollen wir davon nichts wissen. Es scheint, dass die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewusst ist. – Aber wollen wir uns dieser Tatsache überhaupt bewusst werden?

Ende des Artikelauszugs „Bewusstseinsmanipulation durch ELF-Wellen“

In diesem Zusammenhang geht unser Autor auch auf das umstrittene HAARP-Projekt ein, welches längst nicht mehr nur auf Alaska beschränkt ist, sondern Ableger auf der ganzen Welt gefunden hat – wahrscheinlich sogar unter dem Berliner Flughafen Tempelhof (mehr dazu im vollständigen Artikel). Der Arzt Matthias Heiliger erklärt jedoch auch, wie man sich durch Bewusstseinsarbeit und geistige Disziplin vor den Auswirkungen solch schädlich-manipulativer ELF-Schwingungen schützen kann. Hierfür gibt er einfache und konkrete Anweisungen, so dass ein jeder diese „Übungen zur Freiheit“ machen kann. Des Weiteren beinhaltet unser Text auch die Aussagen von Barrie Trower, einem englischen Mikrowellen-Experten, der aus einem enorm grossen Insiderwissen über Mind Control schöpfen kann. Den vollständigen Artikel finden Sie in der ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 73.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/min-control-bewusstseinsmanipulation-durch-elf-wellen

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Mobilfunk: Athermische Effekte – Grenzwerte täuschen die Bevölkerung


in Leserbrief von Hans Luginger

Es gibt fast keine Technologie, die so schnell entwickelt wurde als der Mobilfunk, sofort wurden Grenzwerte im thermischen Bereich festgelegt und der Desaster begann.

Seit 1997 warne ich nachweisbar die zuständigen Ministerien in Österreich und Deutschland, die Verantwortlichen für die Gesundheit sowie die WHO in Genf, über die fatalen Auswirkungen von extrem niederfrequenten magnetischen Feldern, die zwischen den Funkanlagen existieren und die Biologie bei Mensch, Tier und Pflanzenwelt gravierend stören. Trotz jahrelange Warnungen über die Gefahren die von den Funkmasten ausgehen, wurden diese vom Gesetzgeber sowie Netzbetreibern völlig außer Acht gelassen.

Tatsache ist jedoch, dass bei jedem Funkmasten durch die modulierte Form der Funkelemente für eine Signalübertragung das Modulationsverfahren eingesetzt wird. Durch dieses Verfahren und des Magnetismus entstehen extrem niederfrequente Felder die über das Erdreich zu den nächst umliegenden Funkmasten verlaufen und alles durchfließen was geerdet ist. Die Strukturierung der Felder hängt von der Ausstattung der Funkmasten ab, Grenzwerte oder Vorsorgewerte existieren in so einem niederen Bereich (0,1-10 Hz) nicht mehr. (Siehe YouTube Hans Luginger)

Wenn sich die Bürger mit der Bitte um Information zum Thema Mobilfunk an das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) wenden, werden sie mit einem vorgefertigten Standardbrief darauf aufmerksam gemacht, dass eine Gesundheitsbedrohung durch Funkmasten auszuschließen sind.

Das Ministerium schreibt:

Von 2004 bis 2008 ist der WBF in mehreren Expertenforen zu dem Schluss gekommen, dass die gegebenen Grenzwerte ausreichend sind. Es gibt keinen Beweis, dass es bei Einhaltung der Grenzwerte gesundheitliche Gefährdungen im Umgang mit dem Mobilfunk gibt.

Fast zur gleichen Zeit am 11.09 2015 schreibt ein österreichisches Mobilfunkunternehmen:

Wir sind überzeugt und sämtlich anerkannte Studien belegen, das die vorgesehenen Grenzwerte gesundheitlich absolut unbedenklich sind. Sämtliche Sendestationen von unserem Unternehmen unterschreiten die Grenzwerte der Verordnung. Alle Sendestationen werden von uns vor Inbetriebnahme auf Einhaltung der gültigen Grenzwerte überprüft. Unser Unternehmen unterstützt eine bundesweite gesetzliche Regelung.

Das bedeutet eine Stärkung der Rechtssicherheit – derzeitig existiert nämlich nur die ÖNORM S1120 – keine gesetzliche Regelung sondern nur eine Empfehlung der WHO.

Wie man aus dem Schreiben von der Regierung und Netzbetreiber ersehen kann, sind beide felsenfest überzeugt, dass die derzeitigen Grenzwerte ausreichen und die Funkanlagen gesundheitlich absolut unbedenklich sind, beide machen ein gemeinsames gefährliches Spiel.

Seit der Einführung der Mobilfunk-Technologie wird die Bevölkerung durch Grenzwerte zum Narren gehalten, Grenzwerte täuschen eine Sicherheit vor, die es gar nicht gibt, denn sie wurden im thermischen Bereich ermittelt. Leider ist es so, dass die politische Lobby mit viel Geld, sich immer alles gesetzlich so richten, dass sie ihre Ziele durchsetzen kann. Der Staat kassiert Milliarden für die Lizenzen zum krank machen und seine Bürger schützt er nicht von den gesundheitlichen Schäden.

Durch den unverantwortlichen Ausbau der allgegenwärtigen Mobilfunkmasten und das ständige nachrüsten von bestehenden Funkanlagen wurde dieses Magnetfeldnetz in manchen Gebieten so derartig eng verknüpft, sodass heute die magnetischen Belastungen in manchen Gegenden schon höher sind als direkt unter einer 380 KV-Starkstromleitung.

Jetzt kommt auch noch die LTE Technologie dazu wo viele Sender neu errichtet werden und alle bestehenden Anlagen noch nachgerüstet werden, 900 Funkmasten werden noch an den Bahnstreckenden errichtet. Mit jedem neu montierten LTE Funkelement (6 x 3 Felder im Abstand von 90 cm) wird das ohnehin schon sehr enge Magnetfeldnetz noch enger verknüpft, nur die tatenlos korrupten Politiker sind schuld an den weltweiten Desaster, sie sind die Handlanger der Mobilfunkbetreiber.

Endlich deckten jetzt acht namhafte Wissenschaftler der Kompetenzinitiative e.V. denBetrug mit den Grenzwerten sowie thermischen Strahlungen auf. Grenzwerte für Mobilfunkstrahlen schützen nicht den Menschen, sondern die Mobilfunkindustrie und Politik und sonst keinen.

Warum Grenzwerte schädigen, aber immer noch aufrecht erhalten werden, Beweise eines wissenschaftlichen und politischen Skandals. Die bestehenden Grenzwerte haben mit den biologischen Systems des Menschen überhaupt nichts zu tun, denn sie leugnen, dass die größte Gefahr für Mensch, Tier und Pflanze nicht von thermischen, sondern von athermischen Wirkungen ausgehen. Die athermischen Felder greifen direkt in die informationsverarbeitend Prozesse des Gehirns und der Zelle ein. Solange die Netzbetreiber ihre Anlagen nicht neutralisieren muss man sich selbst von diesen Einflüssen schützen, jeder von uns ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich.

Es ist eine Schande, dass die Wissenschaft erst nach 30 Jahren Mobilfunk auf den Gedanken kommt dass die Gefahren von athermischen Effekten ausgehen, aber sie schreiben an den Appell an die UNO und WHO eine drastische Senkung der Grenzwerte da die niederen Intensitäten nicht berücksichtigt werden.

Auch eine drastische Grenzwertsenkung löst dieses Problem nicht, denn kein einziger Wissenschaftler kommt auf die Idee, das die Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier sowie die Zerstörung der Natur auf die magnetischen Verbindungen, die zwischen Mobilfunk-Radar- Rundfunk und TV-Anlagen existieren, zurückzuführen sind. Jetzt sucht man wieder nach einer sinnlosen drastischen Grenzwertsenkung.

Wieso geht die Wissenschaft den nachweislichen Fakten nicht nach und das weltweite Problem wäre ganz einfach zu lösen. Eine komplett magnetische Veränderung der extrem niederfrequenten Felder im athermischen Bereich ist durch eine Neutralisierung mit einem hochempfindlichen ELF-Magnetometer messbar, wodurch die Existenz der magnetischen Verbindungen physikalisch bestätigt wird. (Siehe YouTube unter 380 KV-Leitung nach Abschirmung sowie Mobilfunkanlage-Messung vor und nach…)

Es kann doch nicht sein, dass die unfähige, korrupte Regierung die erschreckenden Zahlen nicht erkennt, dass die halbe Weltbevölkerung an Schlafstörungen leidet, 40 % Europäer psychisch krank sind, 224 Millionen Menschen an Burnout erkrankten, die psychischen Störungen alleine in Österreich in den letzten 20 Jahren um unglaubliche 300 % anstiegen,130.000 Menschen leiden an Demenz, geschweige an Depressionen, Alzheimer und von den vielen typischen Mobilfunkkrankheiten.

Anstatt den nachweislichen Fakten nachzugehen, ist die Wissenschaft nicht in der Lage die wirkliche Ursache aufzudecken. Durch eine neue Technik konnte ein weltweit einzigartiges Gerät entwickeln werden, das auch direkt auf den Feldern seine Funktion erfüllt, es wird seit vier Jahren an einer Mobil- und Radaranlage erfolgreich getestet. Der weltweite Desaster wäre ganz einfach zu lösen, wenn alle Netzbetreiber ihre Funkanlagen am Entstehungsort der ultraschwachen Felder neutralisieren, dazu gehören auch Radar, Rundfunk und TV-Anlagen, wobei der Funk oder Sendeverkehr nicht beeinträchtigt wird.

Hunderten Betroffenen und Schwerstbetroffenen konnte man durch eine Unterbrechung dieser Effekte helfen. Es ist bereits 5 vor 12, zuerst sterben die Bienen und der Wald und dann sind wir an der Reihe wenn da sobald als möglich nichts geändert wird. (SieheYouTube unter Betroffene)

Nicht nur der Mensch leidet an den Umweltbedingten Einflüssen, sondern auch die Tierwelt. 1999 wurde das Stallgebäude von Josef Altenweger aus Schnaitsee auf diese Belastungen untersucht, wo elf Rinder aus unerklärlichen Gründen verendeten. Bei den Untersuchungen stellte sich heraus, dass sich hier acht Funkanlagen mit vielen Feldern überschneiden, dies war eine Tierquälerei in unvorstellbaren Ausmaß. Das Stallgebäude ist seit Jahren leer, dem Landwirt wurde schlechte Tierhaltung vorgeworfen. (Siehe Josef Altenweger)

Anscheinend gehen auch die Forstfachleute blind durch den Wald, sie müssten schon längst erkennen dass sich der Wald in manchen Gebieten stark lichtet, die Blätter bei den Betroffenen Bäumen im Hochsommer schon verfärben und abfallen, es stirbt jeder Strauch oder Baum wenn er in der Stammmitte durchkreuzt wird. Die Bäume trocknen bei Überschneidungen de Wurzelwerks aus, dadurch brechen sie bei einem Sturm wie Streichhölzer ab, das Wurzelwerk kann sich durch diese ultraschwachen Felder nicht mehr ausbreiten, wodurch der Baum das Erdreich nicht mehr halten kann.

Die Folgen sind Murenabgänge, Verwüstungen und Überschwemmungen, stirbt der Schutzwald in den Gebirgen so hat das verheerende Auswirkungen bei den Gebirgsdörfern. Insgesamt wird die gesamte Vegetation bei Überschneidungen des Wurzelwerks der ultraschwachen Felder schwer in Mitleidenschaft gezogen. (Siehe Baum durch athermische Felder geschädigt)

Es ist physikalisch und medizinisch nachweisbar, dass die weltweit größte Problematik auf athermische Belastungen zurückzuführen ist.Die untätige Regierung und die Netzbetreiber belügen und betrügen uns mit der Unbedenklichkeit ihrer Funkmasten bei Einhaltung der sinn-und nutzlosen Grenzwerte.Eine drastische Senkung der Grenzwerte wäre eine Schnapsidee, dadurch bauen sich die magnetischen Verbindungen nicht ab, die eigentlich die Ursache der ganzen Problematik sind. Wenn die Regierung sich noch länger an den sinnlosen Grenzwerten festhält, dann führen sie unser Land an den Rand des Abgrundes.

Solange sich die Öffentlichkeit nicht wehrt, wird die unfähige Regierung nichts unternommen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Luginger
Ludwig-Angerer-Gasse 10/1
A-5310 Mondsee
Mobil  +43 664/24 10 205
Mail  hans.luginger@gmail.com
Youtube-Kanal

Seit 1997 forscht Hans Luginger an den extrem niederfrequenten, athermischen Effekten und deren Auswirkungen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt sowie an verschiedensten Abschirmmöglichkeiten der künstlich erzeugten Felder (siehe Gutachten). Athermische Effekte sind zusätzlich lokale Felder, die von Basisstation zu Basisstation über das Erdreich verlaufen und alles durchfließen was geerdet ist (keine Erwärmung des Körpers).

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/mobilfunk-athermische-effekte-grenzwerte-tauschen-die-bevolkerung/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Phil Schneider und die großen Grauen


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Quelle: http://lichtlaeufer.files.wordpress.com/2011/11/phil-schneider-und-die-groc39fen-greys.pdf

Gruß an die Besserwisser

TA KI

Dieser Beitrag erschien hier bereits am 12. August 2014

Existiert eine objektive Realität?


existiert_eine_objketive_realitaet-dieter-broers-de

„Was ist die Wirklichkeit? Wie definiert man das, Realität? Wenn Du darunter verstehst was Du fühlst, was Du riechen, schmecken oder sehen kannst, ist die Wirklichkeit nichts weiter als elektrische Signale interpretiert von Deinem Verstand.“

Morpheus

Liebe Freunde,

habt Ihr Euch schon einmal die Frage gestellt, was der Unterschied zwischen „real“ und „irreal“ sein könnte? Für wie real haltet Ihr diesen jetzigen Moment? Natürlich könnte man argumentieren, dass wir uns gegenwärtig im Zustand des Tagesbewusstseins befinden und nicht in einer Traumphase. Aber reicht diese Argumentation aus, um uns einen Aufschluss über den Bestand einer „echten („realen“) Realität“ zu geben? Sind unsere nächtlichen Träume nicht möglicherweise auch irgendwie real oder sind nur unsere Wahrnehmungen im Tages- bzw. Wachbewusstsein der tatsächlichen Realität zuzuordnen?

Der griechische Philosoph Heraklit erklärt, die Menschen befänden sich in einem Zustand traumähnlicher Unbewusstheit. Nach seinem Schüler Sokrates sind wir nicht vollständig verantwortlich für die Handlungen, die zum Leid führen. Seine Lehre besagt im Grundsatz: Niemand fügt sich oder anderen, bewusst etwas Böses zu. Alles, was der Mensch in seinem halbschlafähnlichen Zustand anstellt, tut er aus dem Maß seiner Unbewusstheit heraus. In einem erwachten Zustand – in dem er voll bewusst wäre –, würde er zu keiner bösen Handlung fähig sein.

Nach Heraklit, Sokrates und Platon et. al. entspricht unser normales Tagesbewusstsein einem halbschlafähnlichen Zustand. Gegenüber unseren – meistens – nächtlichen Schlafträumen wäre unser Tagesbewusstsein lediglich ein erweiterter realerer Traum. Offenbar existiert aber noch ein anderer erweiterte Zustand zu unserem normalen Tagesbewusstsein.

Heraklit wusste von der Bedeutung unserer vollen Bewusstheit, die er Wachheit nannte. Im Heraklit-Fragment 89 heißt es: »Die Wachenden haben eine einzige und gemeinsame Welt, jeder Schlafende aber wendet sich ab in seine eigene.«

Heraklit ging es darum, die Menschen darauf hinzuweisen, noch wacher zu werden, als wir es im normalen Tagesbewusstsein sind. So wie der „Tagträumer“, der nicht ganz wach durchs Leben geht, in den nächsten Bach fäll, oder von einem Auto überfahren wird, so geht es all den halbwachen Menschen, die es bei dem gewöhnlichen Grad an „Wachsein“ belassen wollen. Sie überlassen ihre Zukunft veralteten Programmen und Manipulatoren! Noch sind wir alle mehr oder weniger Wachschläfer, eingebunden in unsere persönlichen alltäglichen Lebensabläufe, über die wir vergessen, über die genaueren Wirkungsmechanismen und Wechselwirkungen nachzudenken, denen die Funktionen unseres schöpferischen Organs Gehirn unterliegen und mit denen unsere Realität kreiert wird.

Unsere bewusste Wahrnehmung ist nur auf diejenigen Ereignisse ausgerichtet, die unseren persönlichen Erfahrungen entsprechen. Ein ganz erheblicher Teil der auf uns einwirkenden Sinnesreize wird ausgeblendet. Nur etwa ein Millionstel der Gesamtinformation tritt in unsere bewusste Wahrnehmung. Wenn unser Fokus aber nur auf das gerichtet ist, was unseren persönlichen Erfahrungen entspricht, verhindert dies eine Weiterentwicklung unserer kosmischen Evolution. Ein auf seine bisherigen Erfahrungen ausgerichtetes Wahrnehmen erinnert mich an eine Einbahnstraße oder Sackgasse. Wir nehmen nur WAHR, was bestätigt, was wir bereits wissen dabei entwickelt sich aber nichts Neues, es geht nicht WEITER. So können wir nicht über den Tellerrand hinausdenken. Das, was wir wahrnehmen, modifizieren wir, passen es in unsere Denkschubladen und Verstandes-Schemata ein und erfahren die Wirklichkeit auf diese Weise. Dabei spielen wir lediglich vorgegebene Möglichkeiten durch, die die Strukturen unseres Egos und seinem Schablonendenken zulassen. So verhindern wir einen nächsten Evolutionsschritt, die „Rückkehr nach Eden“.

Während unseres Lebens werden wir uns schrittweise mehr und mehr über Dinge bewusst, die wir zuvor nicht wahrgenommen haben. Der große Psychoanalytiker C.G. Jung war davon überzeugt, dass wir mit einem uns (bis dahin) unbewussten Thema in dem Moment konfrontiert werden, in dem wir bereit sind, es in unser Bewusstsein zu integrieren. Nach C.G. Jung muss hierzu die Person das entsprechende Thema zunächst nach außen projizieren, damit es sich in der Realität manifestieren und somit wahrgenommen werden kann. Das zu integrierende Thema kann dabei sowohl in Form einer einzelnen Person als auch eines Kollektivs in unser Leben treten. Wenn uns unser Unterbewusstsein auf diesem Wege auf etwas hinweist und wir die Botschaft ignorieren, kehrt das Thema in der Regel auf deutlichere Weise wiederholt in unser Leben zurück, damit wir es beim nächsten Mal nicht mehr so leicht ignorieren können. In diesem Prozess wird das zu integrierende Thema praktisch immer als negativ erlebt, da es ungewollt in unser Leben eindringt. Aber etwas Böses kann auch als Katalysator wirken, der bei uns eine Bewusstseinserweiterung auslöst. Der Schlüssel zu einer positiven Lernerfahrung liegt nicht unbedingt darin, „das Böse“ erfolgreich zu besiegen, sondern eher darin, den Sinn zu erkennen, der aus dieser Erfahrung gewonnen werden kann.

Liebe Freunde,

ich halte es für außerordentlich wichtig, sich immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, wen wir ansprechen, wenn wir Selbstgespräche führen. Mit wem oder was treten wir dabei in Dialog? Erinnern wir uns immer wieder an unseren elementaren Wesenskern? An das, was bzw. wer wir wirklich sind – außerhalb der Scheinwelt, außerhalb der Matrix?

Der-verratene-Himmel-Dieter-BroersGeist ist der elementarste Bereich des Seins, ein unveränderlicher Zustand der Ewigkeit. Indem der Geist eine Vorstellung bekommt, beginnt damit sofort seine Transformation, nämlich die Verwandlung der Vorstellung in die entsprechende Realität. So entstehen Welten um Welten, sämtlich als Vorstellungen des unpersönlichen Geistes. Das elementarste Naturgesetz des Kosmos lautet: Geist erschafft Realitäten. Und so beginnt auch unsere Inkarnationsreise. Noch im Leib der Mutter erfährt das unpersönliche Selbst immer weitere Erfahrungen, die durch die Verschaltung der Neuronen als Hardware ihre dazugehörigen Prägungsmuster in der Materie bewirken. Diese Prägungen bilden unsere Verhaltensmuster, aus ihrer Ansammlung und Vernetzung bilden sich Substrukturen usw. Wenn sich nun eine bestimmte Anzahl derartiger Erfahrungs-Muster zur Hardware verfestigt hat, passiert etwas ganz Einzigartiges. Das Es verwandelt sich in das Ich, der ›Schleier des Vergessens‹ senkt sich herab: Die Erinnerungen an unsere göttliche Zugehörigkeit schwinden zunehmend, und die Summe der Erfahrungsmuster formiert sich zu einer neu angenommenen Individualität. Dies ist die Geburt des Egos.Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“

So möchte ich diesen Artikel mit einem Zitat aus dem Film Matrix beenden:

Willkommen“, sagt Morpheus zu Neo, nachdem er sein Hirn von der Matrix befreit hat, „willkommen in der wirklichen Welt“.

Me Agape
Euer
Dieter Broers

Quelle: http://dieter-broers.de/existiert-eine-objektive-realitaet/

Gruß an Dieter Broers

TA KI

Wissenschaftliche Beweise für Jedi – Kräfte und wie man sie entwickelt


Brendan D. Murphy, Gastautor auf  Waking Times ; übersetzt von Taygeta

In diesem Beitrag geht es auch, aber nicht nur, um die übersinnlichen oder übernatürlichen Kräfte, die in den Star Wars Filmen durch die Jedi-Ritter trainiert und ausgeübt werden. Gelehrt werden diese auf der so genannten Macht (‚the Force’) beruhenden Kräfte durch die Jedi-Meister Yoda und Obi-Wan Kenobi.

„Die Macht ist es, die dem Jedi seine Stärke gibt. Es ist ein Energiefeld, das alle lebenden Dinge erzeugt. Es umgibt uns, es durchdringt uns. Es hält die Galaxis zusammen.“
       
      Obi-Wan Kenobi zu Luke Skywalker

Im weiteren Sinne geht es um die metaphysischen Fähigkeiten, die man in der hinduistischen und buddhistischen Tradition als Siddhis bezeichnet, und die man durch eine ausgedehnte spirituelle Praxis erlangen kann. Vielen fortgeschrittenen Yogis und spirituellen Meistern werden solche Kräfte zugeschrieben.

Wie wir von Corey Goode und anderen erfahren haben, erreichten auch die so genannten Supersoldaten durch spezifische Trainingsmethoden gewisse dieser Fähigkeiten. Vgl. zum Beispiel unseren Beitrag ‚Geheime Weltraumprogramme und verborgen gehaltene Wissenschaft 1’

Der Originalbeitrag von Brendon Murphy enthält viele Referenzen zu englischen Artikeln und Büchern. Wir verzichten auf die Angaben dieser Referenzen. Der interessierte und des Englischen kundige Leser möge sich dazu im oben verlinkten Originalbeitrag informieren.

“Wiederholtes, ignorantes oder hartnäckiges Verneinen der Existenz bestimmter Fähigkeiten halten diese nicht davon ab zu existieren — außer für uns!” Harold M. Sherman

Vorwort

Jeder hat gewisse angeborene, intuitive Fähigkeiten, die man seit den Star Wars Filmen auch als Jedi-Kräfte kennt. Dies wurde in den parapsychologischen Forschungen über mehrere Jahrzehnte hinweg in zehntausenden von Studien an tausenden von normalen Menschen ohne bekannte psychische Fähigkeiten wiederholt nachgewiesen. (Dazu kommen natürlich die vielen erfolgreichen Experimente mit gut bekannten Personen, die den Ruf hatten, dass sie “paranormale Kunststücke” ausführen konnten.) Während einige Leute mit offensichtlichen psychischen Fähigkeiten geboren werden, müssen die meisten von uns langfristig viel Zeit und Mühe investieren, um diese aus ihrem latenten Zustand heraus zur Entfaltung zu bringen. (Hinweis: dieser Vorgang erfordert die Aktivierung deiner multidimensionalen DNA und die Erweckung deiner Kundalini.) In diesem Artikel schauen wir auf Forschung, Leitlinien und Grundsätze, die zum Entsperren und Entwickeln deiner angeborenen, intuitiven Fähigkeiten, also deiner Superkräfte, führen können.
So lies also nun weiter, oh Jedi.

Jedi 1

Öffne deinen Geist und beseitige das Verschlossene

Hast du schon bemerkt, dass engstirnige Skeptiker (EsS) selten oder nie Erfahrungen mit den Siddhis (psychischen Fähigkeiten) oder mit “Paranormalem” im Allgemeinen haben? Sowjetische Forschungen mit Nina Kulagina zur Psychokinese zeigten, dass die blosse Anwesenheit eines Skeptikers qualitative Auswirkungen auf das normale Funktionieren ihrer psychischen Fähigkeiten hatte.

Wenn daher ein EsS (oder mehrere) im Zimmer anwesend waren oder sonstwie an den Experimenten beteiligt waren, dann tendierten die psychischen Fähigkeiten eher zu “versagen”, womit dann für den EsS “bewiesen” war, dass er Recht hat (zumindest in seinem eigenen engen Wirklichkeits-Tunnel). Es ist das aber lediglich ein Fall von selbsterfüllender Prophezeiung. Was also deine eigenen Psi-Fähigkeiten (paranormalen/metaphysischen Fähigkeiten) betrifft ist das wahr, was du glaubst, jedenfalls zu einem großen Teil – und leider kann die Gegenwart von Nichtgläubigen in der Nähe oder innerhalb des Versuchsaufbaus tatsächlich schädlich sein.

Die Untersuchen von Dr. Valerie Hunt (dargelegt in ihrem Buch ‚Infinite Mind’) zeigten eine Korrelation zwischen den elektromagnetischen aurischen Frequenzen und der von der betreffenden Person besetzten “Bewusstseinsebene”. Heiler, Medien und Mystiker zeigten höhere Frequenzen in ihren elektromagnetischen Feldern als andere, die nicht zu diesen Kategorien gehörten. Dies illustriert, dass diejenigen mit einem “höheren” Bewusstsein in gewissem Sinne wörtlich “auf einer höheren Frequenz schwingen”. Diejenigen, die nur an eine “materielle Realität” glauben oder darauf fixiert sind, bei denen dominieren die niederen Frequenzen und sie sind der höheren völlig beraubt.

Tatsächlich konnten die Gamma-Frequenzen im Gehirn, die sich zwischen 40 und 100 Hertz bewegen, mit der Fähigkeit in Verbindung gebracht werden, etwas mit Absicht in der Welt manifestieren zu können (das Gamma-Frequenzband ist das höchste der bekannteren Bandbreiten der Gehirnwellen-Frequenzen – das noch höhere Band, Lambda, reicht bis ca. 200 Hz).

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Delta-Wellen
Delta-Wellen weisen eine niedrige Frequenz von 0,3 Bis 4 Hertz auf. Delta-Wellen sind typisch für die traumlose Tiefschlafphase.

Theta-Wellen
Als Theta-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich zwischen 4 Und 7 Hz bezeichnet. Sie treten vermehrt in den leichten Schlafphasen auf und man reagiert nur noch auf wichtige oder starke Umweltreize.

Alpha-Wellen
Als Alpha-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich zwischen 8 und 13 Hz bezeichnet. Ein Anteil von Alpha-Wellen-Unterlegung wird mit leichter Entspannung, bzw. entspannter Wachheit assoziiert.

Beta-Wellen
Beta-Wellen stellen einen bestimmten Ausschnitt aus dem Spektrum des Hirnwellenbildes dar und nehmen einen Frequenzbereich zwischen 14 und 35 Hz (Hertz) ein. Das Auftreten von Beta-Wellen hat verschiedene Ursachen und Bedeutungen, z.B. kommen Betawellen bei ca. 8 % aller Menschen als Normale EEG-Variante vor. Beta-Wellen entstehen aber auch als Folge der Einwirkung bestimmter Psychopharmaka oder kommen im REM-Schlaf vor. Physiologisch treten ß-Oszillationen außerdem z.B. beim konstanten Halten einer Kraft auf.

Gamma-Wellen
Als Gamma-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich 35-100 Hz bezeichnet. Sie tritt bei starker Konzentration auf (z.B. beim Lernen).

Wenn ein Gamma-Zustand vorliegt, dann läuft das Gehirn im Hyperdrive-Modus, es arbeitet dann auf seiner intensivsten Stufe. Diese Schwingung ist förderlich für die Schaffung von Verbindungen zwischen vielen Teilen des Gehirns, sie erleichtert das Erreichen eines integrierten Ganz-Gehirn-Zustandes. Paradoxerweise werden den extrem hohen und extrem niedrigen Enden des Gehirnwellen-Spektrums die gleichen Zustände des Bewusstseins zugeordnet. Die zu ihnen gehörenden, verschiedenartigen Schwingungen können gleichzeitig in verschiedenen Teilen des gleichen Gehirns existent sein.

Um dies zu veranschaulichen sei erwähnt, dass der russische psychokinetische (PK) Psi-Star Nina Kulagina (1926 – 1990) tiefe Theta-Gehirnwellen mit 4 Hz aufwies – die normalerweise mit tiefentspanntem Trance-Zustand assoziiert werden – während sie gleichzeitig extreme physiologische Unruhe/Erregung zeigte, einschliesslich einer Pulsfrequenz von 240 Bpm. Kulagina konnte unter anderem, unter kontrollierten Versuchsbedingungen, aus einer Entfernung von 2 Metern einen Eidotter vom Eiweiss trennen, während diese in einer Salzlösung schwebten, und dies ausschliesslich mit ihrer Willenskraft. Nach solchen strapaziösen Anstrengungen war sie absolut erschöpft und, nach dem beschriebenen Experiment, sogar vorübergehend blind.

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Vielleicht erklärt das, warum Kulaginas PK-Fähigkeiten “in einer Atmosphäre von freundlichem, gegenseitigem Vertrauen und Überzeugung besser arbeitete “. Wie wir wissen erfordert PK in der Regel intensive Zustände von physiologischer Erregung und eine höhere Frequenz-Hirnwellentätigkeit. Dies zieht enorme Reserven von Bioenergie ab. PK ist eine höhere Hirnfunktion. Kulagina erlebte weniger Stress, wenn sie allein arbeitete, und es wurde gesagt, dass ihre PK-Fähigkeit abhängig war von der Stimmung (sowohl ihrer eigenen Stimmung als auch die der Beobachter), und sie verbrauchte mehr Energie in einer feindlichen oder skeptischen Atmosphäre (in der die lokalen Bewusstseins-Felder weniger kohärent waren). Feindlich gesinnte Skeptiker haben so etwas wie eine angeborene Psi- oder Bewusstseins-dämpfende Wirkung; sie arbeiten buchstäblich auf einer niedrigeren Frequenz und ihre Gedanken-Felder stören die Testperson und sogar die Zielvorgabe. Die Tatsache, dass verschiedene Gehirne über messbare elektromagnetische Felder (und einige nicht messbaren Felder) miteinander interagieren, wurde von Hunt und anderen nachgewiesen, und ich habe viele Details dieser Forschung in meinem Buch ‚The Grand Illusion’ (TGI) vorgebracht.

Negativität verursacht Chaos und/oder Entropie in den persönlichen und lokal umgebenden Energiefeldern, wohingegen Positivität, Dankbarkeit oder Liebe — Herz-basierte Emotionen — Kohärenz, Schönheit und Ordnung verursachen. Schaue dir nur die Belege an von den Heiligen und Yogis, deren sterbliche Überreste während Wochen, Monaten und sogar Jahren unempfindlich blieben gegenüber Verwesung.

Diese Überlegungen sollst du in Erwägung ziehen, bevor du dich als Empfänger von entsprechenden Informationen um die Erlangung von Psi-Fähigkeiten bemühst. Auch ist eine vollständige Offenheit die absolute Mindestanforderung, Vertrauen in den Prozess aber noch besser. Darüber hinaus wird ein Zustand von friedvoller, Herzens-basierter Kohärenz deine rezeptiven Fähigkeiten verbessern. In Kombination mit einer festen, bewussten Absicht wird dies nachweislich ausreichen, um DNA-Proben unter Laborbedingungen zu winden und zu entwinden, mit mächtigen Auswirkungen auf die Möglichkeiten zur Selbstheilung (siehe mein Buch TGI).

Die Psychologin und Parapsychologin Gertrude Schmeidler initiierte 1942 ihre berüchtigten “Schaf-Ziege”-Experimente, mit denen getestet werden sollte, ob Glaube und Aufgeschlossenheit die Psi-Funktionen verbessern würden im Vergleich mit Skepsis. Zwei Gruppen, die “Schafe”, die an Psi glaubten oder einfach offen waren dafür und die “Ziegen”, die nicht glaubten, dass das für sie unter Prüfbedingungen möglich sein würde (aber der Idee gegenüber, dass das ihnen oder anderen Personen möglich sei nicht feindlich gegenüberstanden), wurden kontrollierten, identischen ESP-Standardtests unterzogen [ESP = Extrasensory perception = aussersinnliche Wahrnehmung]. Das Ergebnis ergab, dass die an die Möglichkeit von ESP Glaubenden höhere Punktzahlen erzielten als die Nicht-Glaubenden. Also ist der Glaube eine legitime Variable bei der Vermittlung von Psi-Aufgaben. Auch eine Meta-Analyse des Psychologen Tony Lawrence, die 73 Experimente von 37 verschiedenen Forschern abdeckte, bestätigte dies eindeutig.

Der Amerikaner Harold Sherman (1898 – 1987), Medium und Autor, stellte in den frühen 1940er Jahren fest, dass es zwar möglich ist, von einem Skeptiker Gedanken und Eindrücke zu empfangen, dass es aber für einen Menschen mit dieser Denkweise extrem schwierig ist als Empfänger zu fungieren. Sherman, der seiner Zeit voraus war, erklärte, dass wenn man sich selbst mit Überzeugung sagt, dass es keine solche Sachen wie Psi gäbe, dass dies gleichbedeutend sei mit der Anweisung an sein Unterbewusstsein die Psi-Bereiche abzublocken, so dass sie nicht wirksam werden können. In einer traumhaften Realität wie der unsrigen lohnt es sich, offen zu sein – vor allem wenn man intuitiver werden will.

Sinn, Emotion, Bedürfnis, Neuheit und andere Faktoren bei Psi

Es ist seit langem bekannt, dass Bedürfnis, Neuheit und Emotion bei Psi-Phänomenen eine Rolle spielen. Carl Jung (1875 – 1961) – der Begründer der Theorie der psychologischen Archetypen — stellte mit Interesse fest, dass das englische Medium Eileen Garrett sehr schlechte Ergebnisse erzielte bei Experimenten mit den Karten des Parapsychologen J.B. Rhine, da sie keine Gefühle für Rhine’s abstrakte, “seelenlose” Test-Karten herbeizaubern konnte. Viele Experimente haben auch gezeigt, dass Psi-Effekte eine Tendenz haben zu Beginn der Tests bessere Ergebnisse zu liefern und diese dann aber mit der Zeit abfallen, weil die Teilnehmer ihr Interesse verlieren und sich Langeweile einstellt (was den “Ablehn-Effekt” bewirkt).

Charles Tart ging sogar so weit zu sagen, dass das Erraten von Karten eine Technik sei “zum Auslöschen von Psi in den Labors”, weil sie in sich den “Ablehn-Effekt” trügen.

Der Biologe und Autor Lyall Watson merkte in ‚Supernature’ an, dass die effektivsten telepathischen Botschaften an Trauma- und Krisen-Situationen gebunden sind, und tatsächlich gibt es viele Beweise dafür. Watson erklärt, dass dies biologisch Sinn ergibt, weil Zustände von Wohlbefinden und Freude keine Gefühle der Dringlichkeit produzieren — und solche Informationen können auch gemächlich über die “normalen” Kanäle vermittelt werden. Für Alarmsignale ist es jedoch von echtem Nutzen, die schnellste Reise-Möglichkeit zu nutzen. Dieser Weg ist ‚superluminal’ und nichtlokal. Ähnlich wie Cleve Backsters Pflanzen den Tod von Bakterien und Salinenkrebsen in der Nähe erkennen können, so müssen unsere menschlichen telepathischen Verbindungen — allenfalls nur unterschwellig — als biologische Notwendigkeit vorhanden sein, um uns zu helfen zu überleben, indem sie uns Gefahren erspüren und vermeiden lassen.

Das Limbische System umfasst die Amygdala und den Hippocampus und gilt heute sowohl als das emotionale Zentrum im Gehirn als auch als Sitz unseres Überlebensinstinktes. Wir können daher annehmen, dass lebensbedrohliche Ereignisse, die in der Regel stark emotional aufgeladen sind, die Temporallappen und verwandte Strukturen im Gehirn anfachen könnten und dabei nichtlokale Psi-Informationen aus dem Vakuum/Äther herunterladen können. Dr. Melvin Morse glaubt, dass die Menschen eine sechste sensorische Fähigkeit haben, die “innerhalb” des rechten Temporallappens, dem Hippocampus, und in verwandten limbischen Strukturen beherbergt sind. Ihm zufolge “interpretiert diese Region Informationen, die sie über die Kommunikation mit einem interaktiven Universum” erhält, und sie ermöglicht eine telepathische Kommunikation mit anderen Menschen über ihre rechten Temporallappen. “Es geht um die Wahrnehmung von anderen Realitäten.” Er erklärt, dass wir die Tätigkeit des rechten Schläfenlappens als “Intuition” wahrnehmen.

Jedi 41889 begann ein Ausschuss von Parapsychologie-Forschern ein Fünf-Jahres-Projekt zusammenzustellen, das sie einen ‚Bericht über die Erfassung von Halluzinationen’ nannten. Es war die erste grosse Forschungsanstrengung zur Erfassung von Daten in diesem Bereich. 2.273 Menschen von den 17.000 Befragten berichteten “Halluzinationen” (Psi-Erfahrungen) gehabt zu haben. Bezeichnenderweise traten die meisten davon während einer Krise, in der Regel einer Tod-Krise auf. Dies belegt die Bedeutung von Emotionen, Bedürfnissen und vor allem von Sinnhaftigkeit für paranormale Ereignisse.

Russel Targ und Harold Puthoff haben in ihrer wissenschaftlichen RemoteViewing-Forschung in den 1970er Jahren noch weitere Faktoren gefunden, die die Psi-Fähigkeiten erhöhen: Neuartigkeit und herausfordernder Schwierigkeitsgrad. Wenn die Tests neu und konstant fordernd waren, mit entsprechenden Feedbacks und ‚Belohnungen’, dann wurden im Gegensatz zu den langweiligen Versuchsanordnungen von Rhine verbesserte Psi-Leistungen erzielt.

In jedem Fall ist, nach Shermans Ansicht, das Fehlen eines starken oder sogar eines normalen emotionalen Faktors ein Hindernis bei Psi-Bemühungen. Aus vielen inzwischen gesammelten Daten wurde klar, dass je stärker die emotionale Belastung ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Psi-Daten aus dem “Unterbewusstsein” zum Bewusstsein durchdringen.

Auch unter Okkultisten ist bekannt, dass emotional aufgeladene Ereignisse sich eher dem Geist eines anderen aufprägen, ob versehentlich oder auf eine andere Weise, als Ereignisse mit wenig emotionalem Inhalt. In okkulten Begriffen gesprochen vollzieht sich diese Interaktion jenseits der normalen Raumzeit über die astrale Ebene – der Heimat der Emotionen. Je stärker das plasma-artige Astralkörper-(oder Geist-) Feld als Reaktion auf einen emotionalen Inhalt zum Schwingen gebracht werden kann, desto wahrscheinlicher werden relevante Daten aus der unterbewussten auf die bewusste Ebene des Bewusstseins übertragen.

Wenn Schlaf beteiligt ist, dann scheinen die Bedingungen sogar noch geeigneter zu sein für einen versehentlichen telepathischen Kontakt, als dies in einen veränderten Zustand des Bewusstseins (Theta- und Delta-Gehirnwellen-Status) der Fall ist, denn es werden uns dabei die Frequenzen der astralen oder sogar geistigen Ebenen geöffnet, und der meiste von den physischen Sinnen kommende ‚Lärm’ ist gleichzeitig eliminiert.

Ohne Zweifel sind auch viele “paranormale Phänomene” (einschließlich Poltergeist-Phänomenen, Psychokinese und Telepathie) mit starken emotionalen Inhalten verknüpft. Es gibt Hinweise darauf, dass etwas, was wir als Vorahnung oder Präkognition erleben, in gewisser Weise mit starken emotionalen Inhalten eines wahrscheinlichen, “zukünftigen” Ereignisses in Beziehung steht (das eigentlich in einem Paralleluniversum in der gegenwärtigen Zeit stattfindet, zusammen mit unseren “vergangenen” und “zukünftigen” Leben) und dann “zurück” in unsere unbewusste oder auch bewusste Wahrnehmung gefiltert wird.

Hypnose

Hypnose kann unsere Fähigkeit unterstützen, “zukünftige” Ereignisse und Zeitlinien zu “erspähen“. Die junge Schauspielerin Irene Muza befand sich in einer hypnotischen Trance als sie gefragt wurde, ob sie etwas über ihre Zukunft sehen könne. Sie schrieb, dass ihre Karriere kurz und ihr Tod “schrecklich” sein werde, aber sie wagte nicht anzugeben, wie sie sterben würde. Die Experimentatoren löschten, was sie geschrieben hatte, bevor sie aus der Trance zurück kam, damit sie es nicht erfahren würde. Muza hatte daher keine bewusste Kenntnis von dem, was sie geschrieben hatte. Einige Monate später wurde ihre Vorhersage einer kurzen Karriere und eines schrecklichen Todes plötzlich erfüllt. Als sie bei ihrem Frisör war liess dieser aus Versehen ein paar Tropfen einer antiseptischen Lotion aus mineralischen Essenzen auf einen beheizten Ofen fallen und sofort war Muza von Flammen umhüllt. Ihr Haar und ihre Kleidung entzündeten sich sofort, sie erlitt schwere Verbrennungen starb tragischerweise wenige Stunden später im Krankenhaus.

Hypnose wurde auch zu psychokinetischen Zwecken erfolgreich eingesetzt. Der Amerikaner Ted Serios, der “Gedankengrapher”, (1918 geboren), vermochte Farbbilder auf unbelichteten Filmen einfach durch bloße Absicht zu erzeugen, nur indem er in das Objektiv einer Polaroid-Kamera starrte. Sein Talent entwickelte sich aus einem Selbst-Hypnose-Experiment mit einem Freund, der ihn unter Hypnose anwies, sich den Inhalt seines Geistes zu fotografieren. Das konnte er dann auch, allerdings mit unregelmässigem Erfolg. Serios wurde ausgiebig unter kontrollierten Bedingungen getestet. Interessanterweise musste sich Serios für diese Experimente gewissermassen in einen Zustand der Rage bringen, um erfolgreich zu sein. Auch der israelische “Paranormalist” Uri Geller hat ähnliche Kunststücke erzielt, indem er Fotos von sich selbst auf hochempfindlichen schwarz-weiß-Filmen durch einen massiven, schwarzen Objektivdeckel hindurch machte.

Psychokinese(PK): Fasse einen Vorsatz, lass ihn gehen und “lass es Gott tun”

Während seines ersten Aufenthalts am Stanford Research Institute arbeitete Ingo Swann zusammen mit dem Physiker Hal Puthoff an Experimenten zur Erforschung von Psi-Fähigkeiten. Die Experimente zeigten, dass wir über unseren Geist mit Materie interagieren können, bewusst oder auch unbewusst (und dies auch unter Druck und, in diesem Fall, in Anwesenheit von Skeptikern).ingo-swann

Am Abend des 6. Juni 1972 wurde Ingo Swann gebeten, das Feld im Innern eines Magnetometers zu beeinflussen, das sich Kellergeschoss unterhalb des Labors befand. Was Swann nicht wusste war, dass sich das Objekt in einem massiven Betonklotz drin befand, der eineinhalb Meter tief in den Boden eingelassen war, und dass die gesamte Apparatur zusätzlich in einen Aluminium-Container und einen isolierenden Kupfer-Kanister eingehüllt war. An den Magnetometer war ein Aufzeichnungsgerät angeschlossen, das Magnetwellen anzeigte, und das seit einigen Wochen keine Veränderungen in den stabilen, rhythmischen Schwankungen anzeigte.

Swann versuchte mental die teure Apparatur im Untergrund zu erfassen, und als er gewisse “metallische Unterschiede” spürte, versuchte er diese zu beeinflussen, jedoch ohne Erfolg, die Sinus-Wellen des Aufzeichnungsgerätes veränderten sich nicht. War das System zu gut abgeschirmt? Swann insistierte, dass er etwas sehen konnte und meinte, dass es die Aufgabe erleichtern könnte, wenn er eine Skizze anfertigen würde. Tatsächlich ergaben sich sofortige Veränderungen in den Linien des Aufzeichnungsgeräts, sobald er zu zeichnen begann, inklusive eines Stopps der Aufzeichnung. Er konnte die Aufzeichnung für 45 Sekunden vollständig unterbrechen – bis er seine enorme Konzentration nicht mehr aufrechterhalten konnte. Sofort erschienen wieder die normalen Wellenmuster.

Der Punkt ist hier, dass die Verzerrung in der Sinus-Welle nicht dann stattfand, als Schwan versuchte, die Ausrüstung zu beeinflussen, sondern als er einfach versuchte zu skizzieren, was er mit seinem geistigen Auge sehen konnte. In dem Momente, wo sein Wollen abgelenkt war, und kurzzeitig nicht mehr auf das Ziel ausgerichtet war, konnte das gewünschte Ergebnis buchstäblich mühelos eintreten. In Labortests mit PK bei normalen Menschen (Swann ist bekannt für seine psychische Begabtung, aber mehr im Bereich des Remote-Viewings als für PK) blieben positive Auswirkungen oft aus bis zum Moment, wo die Aufmerksamkeit vom Thema ablenkt wurde. Dies ist etwas, das der Astral-Reisende Sylvan Muldoon schon vor 80 Jahren schrieb. Er erklärte, dass das Beladen des Verstandes mit Wunsch oder Absicht einen “Stress” erzeugt. Der Geist sucht dann ein Ventil oder eine Freigsetzungsmöglichkeit über einen Teil des Unbewussten, das er das Kryptobewusstsein nannte: “Dann bekommt [er] eine Chance am “Stress” zu arbeiten, um das zu erreichen, was er vorher versucht und aufgegeben hatte zu ‘materialisieren’!”

Tipps für die Entwicklung

  • Öffne deinen Geist für die Möglichkeit, dass Psi für dich arbeiten kann.
  • Glaube an dich selbst.
  • Agiere in einem friedvollen Zustand der Herz-basierten Kohärenz, um für Psi empfänglich zu sein (z. B. um ein telepathisches Signal empfangen zu können).
  • Halte dich fern von Ablenkungen und feindlich oder skeptisch gesinnten Parteien, deren chaotische Energiefelder deine eigenen negativ beeinflussen können.
  • Entferne energisch Blockaden, Versiegelungen und Implantate, die deinen Fortschritt behindern könnten.
  • Aktiviere deine mehrdimensionale DNA. Laut mehreren Quellen brauchen wir nur 144.000 vollständig aktivierte Menschen, um es durch diese Übergangszeit zu schaffen.
  • Meditiere für eine Psi-Entwicklung (je mehr desto besser). Wenn du in einer Gruppe von Menschen mitmachen kannst mit gemeinsamem Interesse an der Entwicklung von Psi-Wahrnehmungsfähigkeit, dann umso besser.
    Eine kohärente Gruppen-Energie wird deine eigene mittels des “Quanten-Additiv”-Effekts erhöhen und verfeinern, und so deine Entwicklung beschleunigen. Als ich aufhörte zu meditieren und nicht mehr an den Gruppentreffen teilnahm, bewegte ich mich mit meinen sich entwickelnden hellseherischen Fähigkeiten leider wieder bis auf Feld eins zurück.
  • Für PK ist ein weniger passiver, sondern erregter Zustand mit erhöhten Emotionen wünschenswert. Wenn du Löffel verbiegen oder das Wetter ändern möchtest könnte es helfen, sich in einen ‚feurigen Zustand’ zu bringen!
  • Beseitige Überzeugungen auf der bewussten Ebene, die sich Psi-negativ auswirken. Du kannst dich dazu über die Realität der Psi-Bereiche informieren (Zum Beispiel mein Buch TGI lesen).
  • Beseitige unbewusste negative (Psi-blockierende) Überzeugungen durch Techniken wie Matrix Reimprinting, PSYCH-K und EFT.
  • Versuche loszulassen und “aus dem Weg zu gehen”. Manchmal kann sich deine Absicht dann manifestieren, wenn deine Aufmerksamkeit durch etwas anderes abgelenkt ist oder, wie einige es nennen, wenn du “es gehen lassen und es Gott tun lassen” kannst. Versuche deine Absicht zu setzen, dann gedanklich loszulassen und darauf zu vertrauen, dass die Sache getan wird.
  • Eine etwas andere Taktik: sei im voraus dafür dankbar, dass dein Versuch bereits erfolgreich gewesen ist. “Alle großen Meister wissen im voraus, dass die Tat geschehen ist.” Der Äther/das Vakuum arbeitet nicht in der linearen Zeit. Es kennt “nur” die Gegenwart. Was für dich in der Gegenwart gilt ist das, was ständig präsent ist, bis sich die Wahrheit ändert.
  • Wenn du Experimente oder Tests entwerfen möchtest, um empfänglich/wahrnehmend zu werden für Psi, dann finde Wege, um sie neuartig und interessant zu machen und für dich persönlich sinnvoll zu machen. Vermeide Langeweile unter allen Umständen!
  • Praktiziere irgendeine Form von Pranayama (yogische Atmung) auf einer täglichen Basis, um deine Gesundheit und die Entwicklung deiner psychischen Fähigkeiten maximal zu fördern.

 

Über den Autor

Brendan D. Murphy Mitbegründer des Global Freedom Movement und Gastgeber von GFM Radio, ist ein australischer Schriftsteller, Forscher, Aktivist und Musiker.

Er ist Autor des Sachbuches The Grand Illusion: A Synthesis of Science & Spirituality (GTI).
Webseite: www.globalfreedommovement.org

Quelle: http://transinformation.net/wissenschaftliche-beweise-fuer-jedi-kraefte-und-wie-man-sie-entwickelt/

Gruß an die, die sich ihrer Selbst bewußt sind

TA KI