Ungesunde Ernährung erhöht ADHS-Risiko


Eine Studie, die in der Januarausgabe 2017 im Fachjournal Pediatrics zu lesen war, zeigt die Verbindung zwischen einer ungesunden Ernährung und dem erhöhten Risiko für ADHS auf. Dabei stellte sich heraus, dass nicht nur eine ungesunde Ernährung ADHS wahrscheinlicher machen kann, sondern auch, dass eine gesunde mediterrane Ernährung vor ADHS schützen und ein bestehendes ADHS bessern kann. Bei ADHS sollte daher eine hochwertige Ernährung ein wichtiger Teil der Therapie sein.

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Eine Ursache von ADHS: Schlechte Ernährung

Das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom ADHS ist heute jedem bekannt – ein Zeichen dafür, wie weit verbreitet die neurologische Störung ist, übrigens nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen. Denn ADHS wächst sich nicht unbedingt aus. Das Syndrom äussert sich insbesondere in Konzentrationsstörungen, impulsivem Verhalten und Hyperaktivität.

Gemäss der amerikanischen Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) erhielten seit 2011 ungefähr 11 Prozent aller Kinder zwischen 4 und 17 Jahren eine ADHS-Diagnose. ADHS ist damit eine der häufigsten neurologischen Störungen in der Kindheit.

Die konkrete Ursachen für ADHS sind nach wie vor unklar. Doch lassen schon frühere wissenschaftliche Arbeiten vermuten, dass eine schlechte Ernährung eine wichtige Rolle bei der ADHS-Entstehung spielt.

Weniger Farbstoffe: ADHS bessert sich

Im März 2013 schrieben Forscher im American Journal of Psychiatry beispielsweise, dass manche Kinder empfindlich auf künstliche Lebensmittelfarbstoffe reagierten. Sorgte man bei diesen Kindern dafür, dass sie keine Farbstoffe mehr erhielten, besserten sich ihre ADHS-Symptome.

Und im Juli 2016 erschien eine Studie, die zeigte, dass Kinder umso wahrscheinlicher ein ADHS entwickelten, je mehr Softdrinks sie konsumierten.

Umgekehrt weiss man seit spätestens einer Studie aus dem Jahr 2014, dass eine gesunde fettarme Ernährung mit gleichzeitig ausreichend essentiellen Fettsäuren, gesunden Kohlenhydraten und genügend Mineralstoffen zu einem deutlich niedrigeren Risiko führt, je an ADHS zu erkranken.

Mediterrane Ernährung reduziert ADHS-Risiko

Jetzt veröffentlichten spanische Forscher rund um Dr. María Izquierdo Pulido von der Universität in Barcelona eine Studie, in der untersucht wurde, ob eine Mediterrane Ernährung vor ADHS schützen könnte.

Die Mediterrane Ernährung ist die Bezeichnung für eine Ernährungsform aus bevorzugt Früchten, Gemüse, Fisch, Vollkorngetreide, Nüssen und Hülsenfrüchten. Sie ist ferner arm an Fleisch, Eiern, Milchprodukten und Süssigkeiten. Diese Form der Ernährung gilt nachweislich als hervorragende Präventionsmethode, um sich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer und etlichen Krebsarten zu schützen.

Um nun herauszufinden, ob die Mediterrane Ernährung auch bei ADHS hilfreich sein kann, analysierten Pulido und ihr Team die Daten von 60 Kindern und Heranwachsenden im Alter zwischen 6 und 16 Jahren, die alle eine ADHS-Diagnose erhalten hatten. Als Kontrollgruppe dienten 60 gesunde Kinder in demselben Alter.

Es zeigte sich, dass die Kinder, die sich am ehesten an die Regeln der Mediterranen Ernährung hielten, am seltensten mit ADHS in Berührung kamen, Kinder, die sich so gut wie gar nicht mediterran ernährten, hatten dagegen das höchste ADHS-Risiko.

Süssigkeiten und Limo – und das ADHS-Risiko steigt

Besonders hoch war das ADHS-Risiko für jene Kinder, die viele Süssigkeiten assen, reichlich gezuckerte sowie koffeinhaltige Limonaden tranken und gleichzeitig nur wenige essentielle Fettsäuren zu sich nahmen.

Die ADHS-Kinder konsumierten in der vorliegenden Studie ausserdem mehr als doppelt so viel Koffein wie die gesunden Kinder, dafür assen sie sehr viel weniger Obst und Gemüse als die Kinder ohne ADHS.

Zwar lasse sich nicht wirklich garantieren, dass eine Mediterrane Ernährung vor ADHS schütze, doch könne man eindeutig schlussfolgern, dass eine ungünstige Ernährung zu ADHS beitragen könne – so die Forscher aus Barcelona.

Zu einer gesunden Ernährung gehört übrigens auch, dass die entsprechenden Lebensmittel möglichst wenig mit Pestiziden in Kontakt kamen, denn bestimmte Spritzmittel (Organophosphate) können das Risiko für ADHS um das Doppelte bis Dreifache steigern – wie eine Studie vom Sommer 2016 ergeben hatte.

Gesunde Ernährung bei ADHS

Die wichtigsten Richtlinien einer gesunden Ernährung bei ADHS bzw. zur Prävention von ADHS lauten also wie folgt:

  • Viel Obst und Gemüse
  • Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse
  • Möglichst Bio-Lebensmittel (Lebensmittel ohne Pestizidbelastung)
  • Ausreichend essentielle Fettsäuren, z. B. Olivenöl, Fisch, Hanföl, Leinöl u. a. oder entsprechende Nahrungsergänzungen
  • Keine Softdrinks
  • Keine koffeinhaltigen Getränke
  • Keine Fertigprodukte, schon gar nicht Fertigprodukte mit künstlichen Farbstoffen
  • So wenige Süssigkeiten wie möglich
  • Auf genügend Magnesium und Vitamin D achten (…)

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(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/adhs-ernaehrung-170204014.html

Gruß an die Mütter, die ihren Kindern gesunde Lebensmittel geben- und keinen freien und ständigen Zugang zu Süßigkeiten!

TA KI

Sag Herzinfarkt den Kampf an. Mit diesen Lebensmitteln.


Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

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Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

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100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere Saft den Blutdruck. Zwei Gläser am Tag reichen, um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken und die positiven Eigenschaften zu genießen.

Kaffee

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Ja! Endlich ein Grund für den Muntermacher am Morgen. Studien haben gezeigt, dass Kaffeegenuss das Risiko eines Herzinfarktes um bis zu 20 Prozent senken kann. Die besten Wirkung entfaltet sich bei zwei bis vier Tassen pro Tag. Allerdings solltest du beachten, dass Kaffee auch schädliche Auswirkungen auf den Magen haben kann und zu viel Koffein auch nicht gesund ist.

Nüsse

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Nüsse sind schon lange dafür bekannt, dass sie viele gesunde Fette beinhalten. Dies sind unter anderem Omega-3 Fettsäuren und einfach gesättigte Fette. Diese Fette sind nicht nur gut für den Cholesterinspiegel, sondern auch für die Gelenke und das Gedächtnis. Gute Sorten sind Walnüsse oder Mandeln. Bereits eine halbe Handvoll am Tag reicht.

Kaki (Sharonfrucht)

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In Deutschland noch nicht sehr lange populär, findet die Kaki-Frucht hier immer mehr Anhänger. Zu recht, denn sie steckt voller Ballaststoffe und Sterine die dabei helfen, Cholesterin zu senken. Richtig lecker sind Kakis als Marmelade oder im Salat.

Kurkuma

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Kurkuma enthält Curcumin, das eine Menge positiver Eigenschaften besitzt. Das Gewürz hilft, Fettspeicher und Entzündungen im Gewebe zu verringern. In vielen Gerichten ist Kurkuma ein leckere Ergänzung, alternativ kannst du dir auch einen Tee aus dem Gewürz aufbrühen.

Grüner Tee

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Grüner Tee ist seit langem für seine anregende und gleichzeitig beruhigende Wirkung bekannt. Einer der Gründe ist das darin enthaltene Cetachin. Dieses Antioxidans verringert die Aufnahme von Cholesterin und unterstützt den Fettstoffwechsel. Für den maximalen Effekt solltest du ein bis zwei Tassen am Tag trinken.

Wassermelone

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Die gerade im Sommer beliebte Frucht erweitert die Blutgefäße, indem sie die Produktion von Stickstoffmonoxid anregt. Ab und zu ein Stück Wassermelone wirkt dabei schon Wunder.

Vollkorn

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Vollkorn ist ein weiteres Lebensmittel, das gegen Cholesterin hilft. Die darin enthaltenen Ballaststoffe binden das Cholesterin und verhindern, dass es sich zu leicht in den Arterien absetzen kann. Damit verringert eine Ernährung mit genügend Vollkornprodukten nicht nur die Aufnahme von Cholesterin, sondern baut bereits vorhandenes Cholesterin noch weiter ab. Gute Quellen sind Haferflocken, brauner Reis und Vollkornbrot.

Käse

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Käse hat oftmals einen schlechten Ruf, wenn es um Cholesterin geht. Dabei kann er – sofern nicht im Überfluss konsumiert – dabei helfen, Blutdruck und Cholesterin zu senken.

Algen

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Die Liste der guten Inhaltsstoffe von Algen liest sich beeindruckend: Algen sind reichhaltig an Mineralien, Vitaminen, Proteinen, Antioxidantien und Carotonoiden. Der regelmäßige Verzehr hilft, den Blutdruck zu regulieren und erweitert die Gefäße, was wiederum wichtig für einen fitten Blutkreislauf ist. Menschen, die Algen essen, können ihr Cholesterin um bis zu 15 Prozent senken.

Cranberries

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Cranberries sind eine leckere Quelle für Kalium. Wenn du regelmäßig ungesüßten Cranberrysaft trinkst, wird das gute Cholesterin erhöht, während das gefährliche immer weiter sinkt. Der regelmäßige Konsum von 2 Gläsern am Tag senkt das Risiko für Herzattacken um satte 40 Prozent.

Zimt

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Zimt ist nicht nur lecker als Tee oder auf Gebäck, sondern auch eine wahre Wunderwaffe gegen Cholesterin. Zimt verhindert Ablagerungen in de Gefäßen. Ein paar Teelöffel täglich reichen bereits aus, um eine deutlich spürbare Wirkung zu erzielen.

Granatapfel

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Granatäpfel stecken voller sekundärer Pflanzenstoffe, die ebenfalls die Produktion von Stickstoffmonoxid anregen. So wird auf natürliche Weise der Blutkreislauf angeregt. Sehr beliebt ist Granatapfelsaft. Doch du kannst die Frucht zur Abwechslung auch mal im Salat probieren.

Spinat

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Nicht nur gut für Muskelpakete wie Popeye: Blattspinat hilft, die Arterien zu entkalken und den Blutdruck zu senken. Auch wenn der hohe Eisengehalt mittlerweile als Mythos entlarvt ist, steckt Spinat doch voller Kalium und Folsäure. Beides senkt das Risiko für Herzinfarkte und unterstützt das Muskelgewebe.

Olivenöl

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Italiener und Griechen wissen es schon lange: Gutes Olivenöl ist auch gut für dich. Kaltgepresstes Olivenöl versorgt den Körper mit gesunden Fetten und reduziert Cholesterin. Das führt dazu, dass sich das Risiko für Herzattacken um bis zu 41 Prozent verringert.

Brokkoli

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Das grüne Powergemüse verhindert durch den hohen Anteil an Vitamin K, dass sich Kalzium in den Arterien festsetzt. Und der Einfluss auf Blutdruck und Cholesterin sind ebenfalls positiv. Egal, ob als Snack oder in einer richtigen Mahlzeit, eine Portion Brokkoli am Tag stellt sicher, dass du wirklich von den Inhaltsstoffen profitierst.

Avocado

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Dass Avocados gesund sind, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Die in ihr enthaltenen Fette fördern eine gesunde Balance zwischen gutem und schlechtem Cholesterin. Das ist wichtig für gesunde Arterien. Die vielseitige Frucht schmeckt zu Salat, auf dem Brot und einfach gelöffelt mit Salz und Pfeffer.

Spargel

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Grüner Spargel ist ein echter Herkules im Kampf gegen Cholesterin. Die im Spargel enthaltenen Inhaltsstoffe entfernen Verstopfungen in den Venen und hemmen Entzündungen. Auch Spargel schmeckt immer lecker als Hauptgericht, im Salat, als Suppe oder als Beilage zu Nudelgerichten oder Kartoffeln.

Das ist doch tatsächlich mal eine satte Auswahl an Lebensmitteln. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Es ist immer gut, wenn lecker und gesund aufeinander treffen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/arterien-frei/

Gruß an die, die sich gesund essen

TA KI

Heizöl, Gemüse und Butter kosten Verbraucher deutlich mehr


Die Kosten für Heizöl, Benzin, Gemüse, Butter und weitere Produkte des täglichen Lebens sind gestiegen: Besonders drastisch war der Anstieg bei Kopf- und Eisbergsalat mit knapp 60 Prozent. Gurken kosteten fast 70 Prozent mehr. Leichtes Heizöl ist um 42,5 Prozent teurer, bei Kraftstoffen betrug das Plus 12,8 Prozent.

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Gestiegene Kosten für Heizöl, Benzin, Gemüse, Butter und weitere Produkte des täglichen Lebens haben den Verbrauchern eine hohe Teuerungsrate beschert: Die Inflationsrate stieg im Januar auf 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das ist der höchste Wert seit Juli 2013, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte.

Bereits zum Jahresende waren die Verbraucherpreise um 1,7 Prozent gestiegen. Grund für die Fortsetzung der Entwicklung auch im neuen Jahr waren besonders gestiegene Energiepreise, die im ersten Monat 2017 um 5,9 Prozent über dem Niveau von Januar 2016 lagen.

Leichtes Heizöl war sogar 42,5 Prozent teurer, bei Kraftstoffen betrug das Plus 12,8 Prozent. Strom kostete 1,4 Prozent mehr. Für Fernwärme (minus 5,7 Prozent) und Gas (minus 3,3 Prozent) mussten Verbraucher hingegen weniger bezahlen.

Teils kräftige Preissprünge machten sich auch beim Einkauf im Supermarkt bemerkbar. Die Nahrungsmittelpreise stiegen im Vorjahresvergleich um 3,2 Prozent. Unter anderem wurde Gemüse um 10,7 Prozent teurer. Obst kostete 4,6 Prozent mehr.

Besonders drastisch war der Anstieg bei Kopf- und Eisbergsalat mit knapp 60 Prozent. Gurken kosteten fast 70 Prozent mehr. Grund für die derzeit hohen Preise in den Gemüseabteilungen sind winterliche Wetterturbulenzen im normalerweise ganzjährig milden Süden Spaniens, wo Schnee und schwere Regenfälle mancherorts komplette Ernten vernichteten.

Um fast 13 Prozent stieg zudem der Preis für Speisefette und Speiseöl. Olivenöl verteuerte sich um mehr als fünf Prozent, Butter sogar um mehr als ein Viertel. Für Molkereiprodukte und Eier kletterte der Preis um durchschnittlich knapp drei Prozent.

Auch in anderen Bereichen sahen sich die Verbraucher gestiegenen Preisen gegenüber: Für die Nettokaltmiete mussten sie im Januar statistisch gesehen 1,6 Prozent mehr hinblättern als ein Jahr zuvor, die Versorgung in Restaurants, Cafés und im Straßenverkauf wurde um 1,9 Prozent teurer.

Günstiger waren dagegen Telekommunikationsdienstleistungen (minus 1,1 Prozent) und Dienstleistungen in sozialen Einrichtungen (minus 6,3 Prozent) zu haben. Das Statistische Bundesamt bestätigte mit den Angaben vom Dienstag vorläufige Berechnungen von Ende Januar. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/heizoel-gemuese-und-butter-kosten-verbraucher-deutlich-mehr-a2048483.html

Gruß an die, für die Obst und Gemüse noch alltägliches Lebensmittel ist.

TA KI

Titandioxid – Ein Stoff, den Sie meiden sollten


Titandioxid ist ein weit verbreiteter Zusatzstoff in Kosmetika, manchen Lebensmitteln, Textilien und Farben. Immer wieder kam der Stoff ins Gespräch, weil er als Nanopartikel ein gewisses Gefahrenpotential bergen könnte. Im Januar 2017 wurde eine neue Studie veröffentlicht, die genau das bestätigt: Titandioxid scheint sich im Körper einzulagern, das Immunsystem zu schwächen und Krebs verursachen zu können – und zwar schon in genau jener kleinen Dosis, die man täglich über die Zahncreme, die Magnesiumtablette oder das Kaudragee zu sich nimmt.

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Titandioxid – das weisse Pigment

Titandioxid ist ein beliebter Zusatzstoff – ein weisses bis durchscheinendes Pigment, das z. B. in den folgenden Produkten zur Aufhellung Einsatz findet:
 

  • Dragees, Kaugummis und Hustenbonbons: Überall, wo helle glänzende oder glatte Überzüge zu sehen sind
  • Süssigkeiten, Schokolade, Kekse
  • Käse und helle Saucen
  • Nahrungsergänzungsmittel, z. B. Magnesium- oder Calciumtabletten
  • Zahncremes, Sonnenschutzmittel und andere Kosmetika: In Sonnenschutzmitteln dienen die winzigen Titandioxidpartikel als sog. mineralische Lichtschutzfilter, die UV-Strahlung reflektieren, so dass diese der Haut nichts anhaben kann.
  • Ölfarben und weisse Wandfarben: Als weisses Pigment hat Titandioxid ungewöhnlich hohes Deck- und gleichzeitig hervorragendes Aufhellvermögen
  • und viele weitere Produkte mehr, wie Lacke, Kunststoffe, Textilien etc.

Titandioxid: E171 und CI 77891

Im Lebensmittelbereich steht auf der Inhaltsstoffliste nicht unbedingt Titandioxid. Titandioxid wird dort auch mit E171 deklariert, in Kosmetika mit dem Kürzel CI 77891 und im Farbenbereich mit PW6 für Pigment White 6.

Fünf bis zehn Gewichtsprozent der Titandioxid-Partikel im E171 – so schätzt man – sollen in Nanogrösse vorliegen, also kleiner als 100 Nanometer (nm) sein. Davon nun soll ein grosser Teil wieder ausgeschieden werden. Ein anderer Teil aber verteilt sich im Körper.

Titandioxid – Nanopartikel sind besonders gefährlich

Nanopartikel weisen andere Eigenschaften auf als derselbe Stoff in grösserer Partikelgrösse und haben nun aufgrund ihrer vergrösserten Oberfläche eine viel höhere biologische Aktivität und somit eine intensivere Wirkung auf den Konsumenten. Das aber könnte ungeahnte Gefahren für Mensch und Umwelt bergen, worauf Nano-Kritiker seit Jahren hinweisen.

So können Nanopartikel beispielsweise bei äusserlicher Anwendung u. U. über die Haut bzw. Schleimhaut in den Körper gelangen. Selbst kurzes Zähneputzen könnte so schon ausreichen, um täglich eine Portion Titandioxid abzubekommen. Was Sonnenschutzprodukte betrifft, haben wir hier bereits erklärt, das insbesondere Partikel in einer Grösse von unter 100 nm eine Gefahr bedeuten könnten: Sonnencreme: gesund oder riskant

Schon im Jahr 2010 entdeckten Schweizer und französische Wissenschaftler, dass Nano-Titandioxid in menschlichen Zellen ähnliche Vorgänge in Gang setzten kann wie andere hochgiftige Stoffe, z. B. Asbest – so Amir Yazdi von der Universität Lausanne im Fachjournal PNAS. Beide Stoffe lösen Entzündungsreaktionen aus und führen zu einem hohen oxidativen Stress, der sowohl Gewebe als auch die Erbsubstanz (DNA) beschädigen kann.

Möglicherweise könnte daher auch die nun seit einigen Jahren immer häufiger verwendeten Nanopartikel zu der immer stärker steigenden Zahl der chronischen Lungenkranken beitragen.

Titandioxid – ungiftig oder schädlich

Bis heute ist dennoch nahezu überall zu lesen, dass Titandioxid ungiftig sei und unverändert ausgeschieden werde.

Eine weitere Studie wiederlegt erneut diese Ansicht. Forscher vom französischen National Institute for Agricultural Research (INRA) berichten im Scientific Reports Journal (Januar 2017), dass bei einer oralen Aufnahme von Titandioxid zunächst gutartige Tumoren entstünden, die sich zu bösartigen Tumoren weiter entwickeln könnten.

Sie hatten Ratten 100 Tage lang Titandioxid ins Trinkwasser gemischt – und zwar in jenen Dosen, wie sie im Verhältnis von Menschen tagtäglich über Lebensmittel und kosmetische Produkte aufgenommen werden.

Titandioxid reichert sich im Körper an

Frühere Studien von der International Agency for Research on Cancer hatten gezeigt, dass das Einatmen von Titandioxid krebserregend sei. Denn die Teilchen können über die Lungen in den Blutkreislauf und mit dem Blut in die Leber, die Milz, die Nieren, das Herz und selbst in das Gehirn gelangen.

Auch vier Wochen nach dem Einatmen waren die Nanopartikel noch in den gleichen Mengen in den Organen vorhanden wie am ersten Tag, was darauf hindeutet, dass sich der Stoff im Körper anreichert und nicht so ohne weiteres ausgeleitet werden kann.

Titandioxid schadet dem Darm und schwächt das Immunsystem

Die aktuelle Studie ist jedoch die erste, die sich dem Krebspotential des Stoffes bei der oralen Aufnahme widmet. Darin stellten die Forscher fest, dass Titandioxid vom Darm resorbiert und in den Blutkreislauf aufgenommen wird. Mit dem Blut gelangt der Stoff nun in alle Teile des Körpers. Krebsvorstufen entwickeln sich nach regelmässiger Titandioxidaufnahme zunächst im Darm. Gleichzeitig schwächt die Substanz das Immunsystem, so dass man für alle anderen Krankheiten ebenfalls viel empfänglicher wird.

Die regelmässige Aufnahme des Titandioxids geht mit einem erhöhten Risiko für chronisch entzündliche Darmprozesse und einer Krebsentstehung einher. Schon nach einer Woche konnte das Titandioxid in den Immunzellen der Darmschleimhaut entdeckt werden. Die Zahl spezieller Immunzellen (die regulatorischen T-Zellen), die normalerweise Entzündungen bekämpfen, war nach kurzer Zeit merklich reduziert. Nach 100 Tagen waren nicht nur eine deutliche Entzündung der Darmschleimhaut erkennbar, sondern auch erste präneoplastische Läsionen (Vorstufen).

Die Forscher weisen darauf hin, dass Titandioxid aufgrund dieser Eigenschaften und Auswirkungen – wenn regelmässig über die Nahrung aufgenommen – nicht nur die Anfälligkeit für Darmkrebs, sondern möglicherweise auch für bestimmte Autoimmunerkrankungen erhöhen könnte.

Titandioxid besser meiden

Nun wurde die beschriebene Untersuchung aber an Tieren durchgeführt, so dass man – so die Forscher – nicht wissen könne, ob Menschen mit denselben Beschwerden reagieren werden. Dennoch ordnete die französische Regierung eine sofortige Untersuchung zur Sicherheit von E171 an. Diese Untersuchung wird Teil einer umfassenden Analyse zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Nanomaterialien sein. Ergebnisse werden bis Ende März erwartet.

Wer bis dahin nicht warten möchte, kann seine Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Süssigkeiten, Kaudragees und Kosmetika überprüfen und jene, die Titandioxid enthalten, mit unbedenklichen Alternativen ersetzen.

In der EU ist es überdies Pflicht, Produkte mit Nanotechnologie zu kennzeichnen. In der Schweiz fordern Konsumentenschutzverbände diese Massnahme ebenfalls. Ab Mai 2017 soll es auch hier soweit sein, doch gelten Übergangsfristen von vier Jahren, so dass man sich erst ab 2021 auf die Kennzeichnungspflicht verlassen kann.

Titandioxid jedoch ist in jedem Fall deklariert – entweder als E171 oder CI 77891. Schauen Sie daher stets auf die Zutatenliste Ihrer Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/titandioxid-verursacht-krebs-170204010.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Monsanto beinflusst die tansanische Regierung, ein Gesetz einzuführen, das Landwirte für den Tausch von konventionellem Saatgut mit Gefängnis bestraft


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Wir sind dabei mitanzusehen, wie vor unseren eigenen Augen die Angelegenheiten unserer Nahrung und unseres Wassers von Unternehmen übernommen werden. Vor allem der Lebensmittelsektor. Hier versuchen mehr und mehr riesige landwirtschaftliche Biotechnologie-Unternehmen verstärkt, unsere traditionellen Pflanzenkulturen zu beseitigen, wodurch früher oder später Kleinbauern ihre Arbeitsgrundlage entzogen wird.

Diese Unternehmen sind spezialisiert auf Gentechnik-Verfahren – den Prozess, das Genom von Pflanzen zu verändern, um den Ernteertrag zu erhöhen oder sie resistent gegen Krankheiten machen. Wenn diese neuen Kulturen mittels Gentechnik erzeugt werden, lassen die Unternehmen es sich patentieren, was bedeutet, dass sie sämtliche Rechte daran erlangen, einschließlich des Rechts an geistigem Eigentum bezüglich der betreffenden Pflanzen.

Sicherlich haben gentechnisch erzeugte Kulturen negative Auswirkungen, wenn sie in den menschlichen Körper gelangen. Es gibt zahlreiche Studien, die Krebs und andere tödliche Krankheiten mit dem Verzehr gentechnisch veränderter Lebensmittel in Verbindung bringen. Aber einmal abgesehen von Gesundheitsbedenken, ist eine weitere große Gefahr, die gentechnisch erzeugte Pflanzen für die Menschheit darstellen, dass sie unsere natürlichen und traditionellen Kulturen zu ersetzen drohen. Das bedeutet, dass sobald die Landwirte nur noch genetische Kulturen pflanzen, die traditionellen allmählich verschwinden werden, und recht bald werden die Landwirte in starke Abhängigkeit von den Unternehmen geraten, um die Setzlinge zur Neuanpflanzung zu bekommen. Letztendlich wird das, was wir alle erarbeiten, mehr oder weniger direkt diesen Unternehmen zugute kommen. Sie sind es die entscheiden, uns unsere Nahrung zu geben, oder nicht.  Genau diese Gefahr ist der Hauptgrund, weshalb etwa Russland und China von Monsanto erzeugte Kulturen für ihre jeweiligen Länder gesperrt haben.

Aber während besorgte Beobachter eindringlich vor den von gentechnisch veränderten Lebensmitteln ausgehenden Gefahren warnen, drängen und zwingen die Unternehmen – mit der Hilfe von einigen westlichen Regierungen – die ärmeren Ländern, genetisch veränderte Kulturen zu akzeptieren.

Tansania ist ein Land in Ostafrika. Es ist ein Entwicklungsland, in dem ein großer Teil der Bevölkerung kleinlandwirtschaftlichen Tätigkeiten an der Existenzminimumsgrenze nachgeht, um ihre Familien zu ernähren und ein wenig Geld zu verdienen. Dadurch stützt sich die tansanische Wirtschaft auf die Landwrirtschaft. Auf diesen Sektor entfallen 24,5% des gesamten Bruttoinlandsprodukts, 85% der Exporte, sowie mehr als die Hälfte aller Arbeitsplätze im Land.

Indes sind diese Kleinbauern nun in Schwierigkeiten. Monsanto und Syngenta haben mit Hilfe der sogenannten G8-Staaten den Gesetzgeber in Tansania gedrängt, ein Gesetz zu verabschieden, wonach Kleinbauern Haftstrafen von bis zu 12 Jahren drohen, wenn sie beim Tausch ihrer eigenen traditionellen Setzlinge zum Pflanzen erwischt werden.

 

Monsanto ist ein US-amerikanisches multinationales in Agrochemie und Landwirtschaft spezialisertes Biotechnologie Unternehmen mit Hauptsitz in St. Louis, Missouri. Syngenta ist ein weltweit tätiges Schweizer Unternehmen der Agrarwirtschaft, das Agrochemikalien und Samen erzeugt. Mit Hauptsitz in der Stadt Basel, betreibt das Unternehmen auch Genomforschung.

In Tansania und vielen anderen afrikanischen Ländern ist es üblich, dass Landwirte während der Saatzeit untereinander Saatgut tauschen. Dieses neue Gesetz in Tansania hat die jahrelange Praxis verboten, welche die Grundlagen für die tansanische Landwirtschaft etabliert hatte. Das Gesetz macht geltend, dass herkömmliches Saatgut Samen nicht zertifiziert sei. Landwirte müssten sich daher auf gentechnisch verändertes Saatgut von Monsanto oder Syngenta verlassen.

Laut Aktivisten, die gegen das Gesetz kämpfen, wurde Tansania – um Entwicklungshilfe aus dem Westen zu erhalten – von diesen westlichen Regierungen auferlegt, Agribusiness-Unternehmen aus dem Westen zu erlauben, im Land ungehindert operieren zu können, sowie einen vollständigen Schutz für patentiertes Saatgut zu gewährleisten.

“Gewöhnlich werden rund achtzig Prozent der Samen in einem ungezwungenen System zwischen Nachbarn, Freunden und Familie geteilt und verkauft. Das neue Gesetz kriminalisiert diese Praxis in Tansania”, sagt Michael Farrelly von TOAM, eine Bewegung, die für ökologischen Landbau in Tansania eintritt.

Außer Gefängnisstrafen für Bauern vorzusehen, bewirkt das Gesetzes auch, dass kommerzielle Investoren schnelleren und besseren Zugang zu landwirtschaftlichen Flächen erhalten, und dass die Rechte an geistigem Eigentum sehr stark geschützt sind. Die führende Investoren im Landwirtschaftssektor in Tansania sind Monsanto und Syngenta.

Tansania wendete die Rechtsvorschriften über die Rechte an geistigem Eigentum auf Saatgut als Bedingung für den Erhalt von Entwicklungshilfe durch die Neue Allianz für Ernährungssicherheit und Ernährung (NAFSN) an. Die NAFSN war im Jahr 2012 von der G8 mit dem Ziel ins Leben gerufen worden, 50 Millionen Menschen in zehn afrikanischen Partnerländern durch eine öffentlich-private Partnerschaft aus Armut und Hunger herauszuhelfen. Die Initiative erhält Unterstützung von der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, der Weltbank und der Bill & Melinda Gates Foundation.

“Wenn Sie Saatgut von Syngenta oder Monsanto unter der neuen Gesetzgebung kaufen, werden sie die Rechte an geistigem Eigentum behalten. Wenn Sie Samen von Ihrer ersten Ernte behalten, können Sie sie nur für nicht-kommerzielle Zwecke auf Ihrem eigenen Stück Land verwenden. Es ist ihnen nicht gestattet, sie mit Ihren Nachbarn zu teilen, oder mit Ihrer Schwägerin in einem anderen Dorf, und man darf sie bestimmt nicht verkaufen. Genau das ist jedoch die gesamte Grundlage des Samen-Systems in Afrika”, sagt  Farrelly.

Nun, sehen Sie es? Die westlichen Länder und ihre sogenannten Wohltätigkeitsorganisationen zwingen die Menschen tiefer in die Armut in den ärmeren Ländern. Hinzu kommt noch, dass dies nicht nur auf Tansania beschränkt ist. Diese Unternehmen setzen, mit der Unterstützung der G8, alles daran, um solche Gesetze auch in anderen Entwicklungsländern zu erreichen, so dass sie die Menschen weiterhin ausnutzen können.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com http://anonhq.com/monsanto-syngenta-lobby-tanzanian-government-pass-law-puts-famers-jail-exchanging-traditional-seed/

Quelle: http://derwaechter.net/monsanto-und-syngenta-beinflussen-die-tansanische-regierung-ein-gesetz-einzufuhren-das-landwirte-fur-den-tausch-von-konventionellem-saatgut-mit-gefangnis-bestraft

Gruß an die Erwachten

TA KI

Die gesunde Butter: 5 Gründe, um Ghee zu essen.


In Pakistan und in Indien gehört Ghee schon längst zum festen Sortiment in der Küche. Hierbei handelt es sich um gereinigtes und geklärtes Butterfett, das hauptsächlich in der ayurvedischen Küche verwendet wird. Du wirst nicht glauben, wozu dieses Buttererzeugnis alles gut ist. Zudem erfährst du, wie du Ghee ohne großen Aufwand selbst herstellen kannst.

Flickr/ gurmit singh

Aus diesen 5 Gründen solltest du zukünftig Ghee reiner Butter vorziehen:

1. Entzündungen werden gelindert 

In Ghee ist Buttersäure enthalten. Forscher haben erst kürzlich herausgefunden, dass diese in der Lage ist, Entzündungen im Körper zu reduzieren. Dies gilt für allem für solche im Bereich des Magen-Darm-Trakts. Daher ist Ghee besonders für Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen geeignet.

2. Augengesundheit wird verbessert  

Ghee enthält viel Vitamin A. Genau dieses ist besonders für die Augengesundheit wichtig. Bei Carotinoiden handelt es sich um Antioxidantien, die freie Radikale zerstören und so die Entwicklung einer Makula-Degeneration oder von Katarakten (Trübungen der Augenlinse) verhindern.

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Pixabay

3. Hautreinigung wird angeregt

Wenn du dir Ghee auf dein Gesicht aufträgst, beugst du Pickeln und Mitessern vor. Du kannst es einfach wie eine Feuchtigkeitscreme anwenden. Außerdem ist Ghee bekannt dafür, bei brennenden Wunden sowie Narben die Schmerzen zu lindern.

4. Herzgesundheit wird erhalten 

Patienten mit Herzproblemen wird meistens dazu geraten, auf Butter generell zu verzichten. Doch das ist nicht nötig. Sie muss nur durch Ghee ersetzt werden. Die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren reduzieren den Anteil des ungesunden Cholesterins und sorgen für eine regulierte Fettaufnahme.

Pixabay

5. Gewichtsverlust wird erleichtert

Wenn Ghee von Kühen stammt, die nur mit Gras gefüttert wurden, enthält die Butter Fettsäuren, die beim Kampf gegen Übergewicht und Krebs helfen. 

Tipp: Du musst Ghee übrigens nicht jedesmal kaufen, sondern kannst es aus Butter ganz einfach selbst herstellen. Dazu schmilzt du die Butter langsam in einem Kochtopf, bis sie anfängt zu köcheln und sich ein weißer Schaum bildet.

Flickr/ Larry Jacobsen

Hierbei handelt es sich um das Eiweiß. Dieses wird vom Butterfett getrennt, indem es nach und nach abgeschöpft wird, bis das Butterfett klar ist. Die geklärte Butter sollte am Ende goldgelb und klar sein. Gieße nun die geklärte Butter durch ein Sieb oder Küchenpapier in einen Behälter. Fertig ist das Ghee, welches du danach langsam abkühlen lassen solltest, bis es zu einer festen Masse geworden ist.

Wie du siehst, muss Butter ganz und gar nicht ungesund sein. Es kommt auf die Zubereitung an, denn die guten Bestandteile können viele Vorteile für deinen Körper haben. Ersetze deinen morgendlichen Butteraufstrich einfach durch Ghee, und du kannst ohne schlechtes Gewissen schlemmen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/wunderbutter/

Gruß an die Besseresser

TA KI

Hausmittel gegen Candida


Candida in aller Munde – was bedeutet dies? Mit dem Begriff Candida ist in der Regel Candida albicans gemeint. Dies ist ein Hefepilz, der sich vor allem auf Schleimhäuten, wie im Mund-Rachen-Raum, im Genitalbereich, und bevorzugt im Darm niederlässt.

In der Regel ist der Pilz kein gesundheitliches Problem, so lange er nicht überhand nimmt. Befindet sich der Körper jedoch in einem Ungleichgewicht, kann der Pilz sich massiv ausbreiten und die verschiedensten Probleme nach sich ziehen. Eine solche Candida Besiedelung benötigt in der Regel eine Behandlung. Dafür sind verschiedene schulmedizinische Arzneimittel auf dem Markt. Aber auch die Naturheilpraxis hält ein Portfolio an wirksamen Therapien für die Bekämpfung des Heftpilzes parat. Hausmittel gegen Candida können sowohl bei leichten Formen, aber auch als zusätzliche Unterstützung der schulmedizinischen Behandlung bei schwereren Pilzinfektionen zum Einsatz kommen.

Hausmittel aus der Küche

Verschiedensten Hausmittel, die bei einer Candida-Erkrankung Hilfe bringen können, sind nahezu in jeder Küche vorhanden und noch dazu einfach in der Anwendung.