Gedankenkontrolle: Mysteriöse Datei über „psycho-elektronische Waffe“ in USA veröffentlicht


Ist das der Moment, in dem eine Verschwörungstheorie zur Realität wird? Einem Bericht zufolge wurden Dokumente über psycho-elektronische Waffen und Ferngesteuerte-Gedankenkontrolle versehentlich an einen Journalisten geschickt.

In den USA hat ein Journalist auf seine Nachfrage bei einer Regierungseinrichtung überraschend die Beschreibung einer „psycho-elektronischen Waffe“ erhalten, mit der angeblich das Bewusstsein anderer Menschen unter Kontrolle gebracht werden kann.

Bei seinen Recherchen zum Thema Antifa hat Journalist Curtis Waltman vom Nachrichtenportal MuckRock beim Washingtoner State Fusion Center Informationen angefragt. Er musste aber nicht schlecht staunen, als er als Antwort eine rätselhafte Datei über eine Waffen zur Ferngesteuerten-Gedankenkontrolle erhielt.

In der Datei, deren Inhalt der Journalist veröffentlicht hat, wird unter anderem beschrieben, wie man mit der „Waffe“ das Bewusstsein eines Menschen kontrollieren, bei ihm aus Distanz Halluzinationen und ungewollte Körperbewegungen auslösen kann.

Waltman mutmaßt, dass ihm die Datei per Zufall geschickt worden sei. Ob eine solche Waffe wirklich existiert, ist unklar.

Es ist kein Geheimnis, dass verschiedene US-Regierungsbehörden alle Arten von Geheimnissen aufbewahren, aber nur ein wahrer Verschwörungstheoretiker würde vermuten, dass eine “psycho-elektronische Waffe” eine davon ist.

Die Information wurde in “geheimen” Dokumenten offenbart, die “zufällig” gesendet wurden und zwar an MuckRock, eine Nachrichtenagentur, die sich auf die Verarbeitung von Informationsfreiheitsanforderungen (FOIA) spezialisiert hat, ein Gesetz, das Bürgern das Recht auf Zugang zu Informationen der Bundesregierung gibt.

Es begann alles damit, als der Journalist Curtis Waltman an das Washington State Fusion Center (WSFC) schrieb – eine staatliche Sicherheitsbehörde, die für die Verarbeitung von Daten über Terrorismus und Extremismus zuständig ist – und Informationen über Antifa (die antifaschistische Bewegung) und weiße Rassismus-Gruppen verlangte.

Während er die Dokumente bekam, nach denen er suchte; erhielt er auch eine seltsame Zip-Datei mit dem Titel “EM Effekte auf den menschlichen Körper”.

Sobald er die Datei extrahiert hatte, fand er die folgenden Informationen:

Die Dateien bieten eine Reihe von Illustrationen, die verschiedene Geräte und Techniken zeigen, die darauf abzielen den menschlichen Geist zu manipulieren. Die Datei enthält auch Details über Waffen die elektromagnetische Kräfte verwenden, um starke Schmerzen bei bestimmten Personen hervorzurufen.

Einige Bilder aus der Zip-Datei scheinen teil eines 1992 in der australischen Zeitschrift “Nexus” veröffentlichten Artikels zu sein, der eine Klage von John St. Clair Akewi gegen die NSA (National Security Agency) erwähnt.

Akewi behauptete seinerzeit, die NSA habe “die Fähigkeit US-Bürger heimlich zu töten und psychologische Kontrollmaßnahmen durchzuführen, um bestimmte Personen als geisteskrank diagnostizieren zu lassen.”

 

Laut den Herausgebern des Magazins “Nexus” versuchten sie den Fall 1996 näher zu untersuchen, konnten aber keine weiteren Details vom Kläger erhalten.

“Wir haben Herrn Akewi angerufen, um mehr über die Entwicklung seiner Klage bzw. Recherche zu erfahren, aber er sagte uns klipp und klar, dass er nicht über diesen Sachverhalt sprechen und diesen Fall generell diskutieren kann und legte einfach auf.”

Denn es ist klar, dass sowohl die USA sowie andere Weltmächte an Möglichkeiten experimentieren, die Gedankenkontrolle über jeden Menschen zu erlangen, auch wenn die abgebildeten Dokumente nicht alle offiziell zu sein scheinen.

Sie sind jedoch ein weiterer überwältigender Beweis für das große Interesse von Geheimdiensten an Manipulation von geistigen Fähigkeiten und ihrer Verwendung als Instrument geopolitischer und militärischer Zweck (Künstliche Intelligenz: Die totale individuelle Kontrolltechnologie (Videos)).

Wie von MuckRock angemerkt, bleibt es ein Rätsel warum die Dokumente an sie verschickt wurden. “Es könnte für eine andere Publikation gedacht gewesen sein, sie könnten für einen bevorstehenden WSFC-Bericht gesammelt worden sein, oder eine Person, wie ein Nachrichtenoffizier, ein Whistleblower, der irgendwie in die Veröffentlichung verwickelt wurde.”

Literatur:

Zukunft ohne Menschen – Was kommt nach uns? Die komplette zweite Staffel [3 DVDs]

Robokratie: Google, das Silicon Valley und der Mensch als Auslaufmodell (Neue Kleine Bibliothek)

Nutzlose Esser: Die Menschheit wird in den nächsten Jahrzehnten massiv dezimiert! Was ist zu erwarten, was können wir tun – und wer steckt dahinter?

Digitale Herrschaft: Über das Zeitalter der globalen Kontrolle und wie Transhumanismus und Synthetische Biologie das Leben neu definieren

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com/ewao.com am 23.04.2018

Weitere Artikel:

Künstliche Intelligenz: Entwicklung von Killerdrohnen, Mind Control und Menschen aus dem 3D-Drucker (Videos)

34C3 zur Zukunft: Kontrolle der Gesellschaft durch Big Data und Künstliche Intelligenz

Googles Künstliche Intelligenz erschafft selbständig eine ihr überlegene KI

Künstliche Intelligenz: Die totale individuelle Kontrolltechnologie (Videos)

Künstliche Intelligenz: Hawking warnt – Roboter könnten die Menschen ersetzen

Dan Browns neuer Roman „Origin“ führt Künstliche Intelligenz als neuen Gott ein (Videos)

Vladimir Putin und Elon Musk warnen: “SkyNet” wird zur Realität (Videos)

Ist die Übernahme der Welt durch künstliche Intelligenz noch zu stoppen? (Videos)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/gedankenkontrolle-mysterioese-datei-ueber-psycho-elektronische-waffe-in-usa-veroeffentlicht/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Die Seele stirbt nicht und geht in den Kosmos zurück


Wo hat die Seele ihren Sitz und wohin geht sie nach dem Tod? Bisher blieb dies offen, nun gibt es erste klare wissenschaftliche Aussagen.

Die uralte Weisheit, „Mach das Fenster auf, wenn jemand gestorben ist, damit die Seele zum Himmel fliegen kann“, wurde nun erstmals auch wissenschaftlich fundiert.

Früher war es in deutschen Krankenhäusern noch normal die Fenster zu öffnen, wenn jemand gestorben war. Alle, besonders die Krankenschwestern wussten das. Heute ist diese Praxis in der Nüchternheit unserer modernen Welt fast in Vergessenheit geraten.

Trotz aller Verschiedenheit der Seelenvorstellung quer durch die Epochen. Die Idee einer unsterblichen Essenz des Menschen beschäftigt diese schon jahrhundertelang.

In allen fünf Weltreligionen wird uns ein Leben nach dem Tod prophezeit. Es ist naheliegend, dass wir an der Idee eines Lebens nach dem Tod festhalten. Dennoch blieb es bisher offen, ob es dieses Leben nach dem Tod nun wirklich gibt und unsere Seele tatsächlich in den Himmel hinaufsteigt oder wir in einem anderen Lebewesen wiedergeboren werden.

Mittlerweile gibt es immer mehr ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Leben nach dem Tod. Die Menschen sind von diesem Thema verständlicherweise fasziniert. Der Neurochirurg Dr. Eben Alexander hat mit seinem Buch „Blick in die Ewigkeit“ über seine persönlichen Erlebnisse mit einer Nahtoderfahrung einen internationalen Bestseller geschrieben. Immer mehr ernsthafte Kreise beschäftigen sich damit.

Ich möchte heute ebenfalls berichten, wie eine konkrete wissenschaftliche Vorstellung davon aussehen kann, was passiert, wenn Menschen sterben. Dr. Stuart Hammeroff und Professor Roger Penrose haben dazu unlängst eine Theorie der Seele entwickelt, die ich sehr bemerkenswert finde. Aus Ihrer Sicht stirbt die Seele nicht, ihre Information kehrt zurück ins Universum und besteht dort fort.

Gehirn funktioniert wie ein Quantenorchester

Ihre interessante Theorie besagt, dass das Wesen des Menschen oder die Seele in Strukturen, die Mikrotubuli genannt werden, enthalten ist.

Die beiden Forscher glauben, dass das menschliche Gehirn tatsächlich eine Art biologisches Quanten-Orchester ist und dass das Bewusstsein der Menschen ein Stück ist, das von dem Quantenorchester im Inneren des Gehirns gespielt wird. Dieses Stück würde sogar nach dem Tod weiter existieren.

Darüber hinaus argumentieren beide Wissenschaftler, dass das, was Menschen als „Bewusstsein“ wahrnehmen, tatsächlich das Ergebnis von Quantengravitationseffekten innerhalb der sogenannten Mikrotubuli ist. Dieser Prozess wird von den beiden Wissenschaftlern „Orchestrated Objective Reduction – (Orch-OR)“ genannt.

Die Theorie besagt, dass die Mikrotubuli im Gehirn, wenn sie in eine Phase eintreten, die als „klinischer Tod“ bekannt ist, zwar ihren Quantenzustand verlieren, aber die in ihnen enthaltene Information fortbesteht. Mit anderen Worten: Wenn Menschen sterben, kehrt ihre Seele in das Universum zurück und stirbt nicht. Mehr sogar, sie hat ihrer Verbindung zum Universum eigentlich nie verloren.

Diese Theorie steht im Widerspruch zu der allgemeinen wissenschaftlichen Forschung in den Milliarden an Mitteln in die „Gehirnkartierung“ investiert werden, zum Beispiel das „Human Brain Project“ in Europa oder die Bemühungen des Allen Institutes in Seattle, den Cortex der Maus zu kartieren.

In diesen Projekten dominiert die Vorstellung, dass die Gehirnneuronen und ihre synaptischen Verbindungen zu identifiziert ausreichend sei, um die Gehirnfunktionen zu simulieren. Dies ist bisher aber nicht gelungen. Zum Beispiel hat ein weltweites Konsortium das bereits bekannte 302-Neuronen-Gehirn eines einfachen Rundwurms namens C. elegans simuliert. Der biologische Wurm ist ziemlich aktiv, er schwimmt geschickt und zielstrebig, aber die Simulationen von C. elegans liegen einfach nur rum, ohne funktionelles Verhalten. Irgendetwas fehlt ihnen.

Tatsächlich sieht das Gehirn daher eher wie ein Orchester aus – ein mehrskalares Vibrationsresonanzsystem – als ein Computer. Gehirninformationsmuster wiederholen sich über räumlich-zeitliche Skalen in fraktalartigen, verschachtelten Hierarchien neuronaler Netzwerke mit Resonanzen und Interferenzschlägen. Ein Beispiel für ein multiskalares räumliches Mapping ist das 2014 mit einem Nobelpreis ausgezeichnete Werk von O’Keefe und Moser & Moser über „Gitterzellen“.

Mikrotubuli-Netzwerke als vermeintlichen Sitz der Seele

Bisher ging man davon aus, dass Mikrotubuli, die Architektur und Struktur der Zelle bewirken. Dr. Hameroff und Professor Penrose denken aber, dass sie im Gegenteil in erster Linie dazu bestimmt sind, die Bausteine an Bord eines biologischen Computers zu sein, und dass sie in der Lage sind die Verarbeitung von Informationen auf molekularer Ebene zu steuern.

Sie funktionieren wie ein Quanten-Computer auf der Basis von Quantenverschränkung. Im Unterschied zum herkömmlichen Model des Gehirns, das Informationsweiterleitung entlang von Weiterleitungsketten (Pathways) entlang der Neuronen und Ganglien sieht, sind in dem Quantenmodell die Hemisphären durch verschränkte, also gekoppelte Vorgänge vernetzt und finden außerhalb der sogenannten Pathways simultan in beiden Hemisphären ohne zeitliche Verzögerung gleichzeitig statt.

Das ganze Quanten-Bewusstsein ist demnach mit dem ganzen Universum verschränkt und bezieht seine Informationen auch daher. Unsere Seelen sind nicht aus Neuronenketten, sondern aus dem Gewebe des Universums aufgebaut. Das Bewusstsein ist daher ein integraler Bestandteil des Universums.

Nahtoderfahrungen bei denen das Herz zu schlagen aufhört und das Blut nicht mehr durch die Adern fließt und in denen die Mikrotubli ihren Quantenzustand verlieren, zeigen, dass die Quanteninformation nicht zerstört werden kann, diese verteilt sich entweder im ganzen Universum, möglicherweis für immer, oder sie kehrt als Seele der Verstorbenen wieder zurück. Letztere sind dann in der Lage über die Erfahrungen dieser ihrer Nahtoderlebnisse zu berichten.

Die Gesetze der klassischen Physik waren bisher ungeeignet, das Phänomen des Bewusstseins zu erfassen. Durch das Einbeziehen der Quantenphysik wurde eine neue Richtung eingeschlagen. Professor Penrose und Dr. Hameroff entdeckten den Kopplungsmechanismus zwischen Gehirn und Quantenbewusstsein. Sie ordnen dem Gehirn Eigenschaften eines nicht-lokalen Quantenbewusstsein zu.

In der Quantenphysik existieren Effekte, die durch „verschränkte“ Materieteilchen auch per Fernwirkung, also außerhalb von Raum und Zeit Einflüsse aufeinander ausüben können. Und zwar unabhängig von der Lichtgeschwindigkeit! Nach der Quantenphysik können zwei subatomare Teilchen eine Verbindung miteinander eingehen, durch die ihre Eigenschaften für immer aneinander gekoppelt werden.

Die Idee der beiden Forscher wurde und wird scharf kritisiert, da das Gehirn für eine scheinbar zarte Quantenkohärenz zu „warm, nass und laut“ erscheint. Aber Untersuchungen zeigen jetzt schon eindeutig, Pflanzen verwenden bei der Photosynthese routinemäßig Quantenkohärenz in warmem Sonnenlicht, und Mikrotubuli haben Quantenresonanzen in Gigahertz, Megahertz und Kilohertz Frequenzbereiche.

Hierzu gibt es Arbeiten von Anirban Bandyopadhyay und Kollegen am Nationalen Institut für Materialwissenschaften in Tsukuba, Japan.

Diese kohärenten „fraktalen Frequenzen“ in Mikrotubuli koppeln offensichtlich zu noch schnelleren, kleineren Terahertz-Schwingungen zwischen Intra-Tubulin-pi-Elektronenresonanzwolken und zu langsameren Interferenz „Beats“, die zu einem größeren EEG führen.

Hameroff und seine Kollegen haben einen „Quanten-Untergrund“, eine Basis innerhalb von Mikrotubuli identifiziert, die beim Einsatz von Narkosegasen selektiv das Bewusstsein ausschalten, und dabei die Terahertz-Dipol-Schwingungen dämpfen und auflösen. Eine multiskalare Vibrationshierarchie könnte daher eine Schlüsselrolle bei neuronalen und Gehirnfunktionen spielen, die von Mikrotubuli-Quantenresonatoren an der „Basis“, innerhalb der Neurone, gesteuert wird.

Die wahrscheinlichsten Stellen für den Sitz des Bewusstseins sind Mikrotubuli-Netzwerke in Dendriten und Soma der kortikalen Schicht 5 der Riesenpyramidenneuronen, deren apikale Dendriten EEG erzeugen. Dendritisch-somatische Mikrotubuli sind einzigartig, da sie in Netzwerken mit unterschiedlicher Polarität angeordnet sind, die für eine strukturgebende Stützfunktion ungeeignet sind, aber für Informationsverarbeitung, Resonanz und Interferenz optimal sind.

Mit verbreiteten Zweifeln räumt Dr. Hammeroff auf: „Die Nervenzellen des Gehirns sind zu langsam und unterschiedlich, um gut zu den Transistoren und Logikgattern zu passen, die wir in modernen Computern verwenden.“ Sie können daher nicht die Grundlage des Bewusstseins sein. Das stimme zwar räumt er ein, aber die Mikrotubuli innerhalb dieser Nervenzellen könnten es sein. Sie arbeiten bei Terahertz über Gigahertz-, Megahertz- und Kilohertz-Frequenzen und sind eine daher eine sehr gute Analogie zu Computern, sie sein sogar, tatsächlich viel, viel schneller in der Taktung.

Die Mikrotubli mit ihren Schaltkreisen aus gemischter Polarität („Quantenresonatoren“) sind Schlüsselinstrumente des Quantenorchesters, die in der Lage sind eine gemeinsame zugrundeliegende Schaltung abzugeben. Sie stellen eine Art logischen Block dar, der konfiguriert und rekonfiguriert werden kann.

Sie sind anders als die Neuronen selbst durchaus in der Lage die Vielzahl von Aufgaben zu erledigen, die das Bewusstsein bewältigen kann.

Wie erfreulich, dass die beiden Forscher eine Theorie liefern können. Die belegt, dass unser Gehirn mit seinen Mikrotubuli eine materielle Anbindung an unser Bewusstsein und Seele hat. Was jedoch noch wichtiger ist, dass das Bewusstsein und die Seele selbst als unsterbliche Elemente ein Teil des Kosmos sind, aus dem sie genährt werden und die sie kontinuierlich selbst wiederum nähren.

Auch wenn sicher noch etliche Fragen hierzu offen geblieben sind. „Man kann einer „Seele“ nicht restlos und erschöpfend erklären, was eine „Seele“ ist“, sagte Roger Penrose.

Literatur:

Die dunkle Nacht der Seele: Nahtod-Erfahrungen und Jenseitsreisen

Das Leben danach: Was mit uns geschieht, wenn wir sterben

Neue Beweise für ein Leben nach dem Tod

Quellen: PublicDomain/horizonworld.de am 17.04.2018

Weitere Artikel:

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Russische Heilweisen: Mit geistigen Technologien die Selbstheilungskräfte aktivieren (Videos)

Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen (Video)

Nahtoderfahrungen sind realer als die Wirklichkeit (Videos)

Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Videos)

Nahtoderfahrungen: Ärzte berichten, was sie selbst erlebten

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/die-seele-stirbt-nicht-und-geht-in-den-kosmos-zurueck/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Big Brother is watching you!


Alle zwei, drei Jahre ein neues Smartphone – wie schön! Oder vielleicht doch nicht?

Warum? In den neuen Modellen werden immer mehr Akkus verbaut, die man nicht mehr ohne Werkzeug austauschen kann. Ein Akku ist ein Verschleißteil! Die neuen randlosen Bildschirme gehen schon beim Sturz aus geringen Höhen kaputt, selbstverständlich müssen auch sie durch eine Fachwerkstatt ausgetauscht werden. Die Bauteile sind verklebt, was eine Reparatur sehr aufwändig werden lässt. Werden bei der Reparatur nicht die Original-Bauteile des Herstellers verwendet, kann es sein, dass das Gerät nicht mehr funktioniert.

Zusätzlich zu den bisher erhobenen Daten wollen die Geräte immer mehr Daten von mir: Meinen Fingerabdruck, mein Gesicht, meine Sprache. Es fallen damit Daten an, die prima für Überwachungszwecke geeignet sind: Der Fingerabdruck für polizeiliche Zwecke, das Gesicht für die Überwachung im öffentlichen Raum, die Sprache für die Überwachung meiner Kommunikation über Geräte und ebenfalls im öffentlichen Raum. Wenn ich mich demnächst in einem Café unterhalte, in dem z.B. in den Lautsprechern Mikrofone verbaut sind, kann mein Gespräch entschlüsselt werden. Dass im Verborgenen immer neue Verfahren verwendet werden, um die Nutzerinnen und Nutzer auszuforschen oder zu verfolgen kann man hier nachlesen:

Ultraschall-Tracking in über 230 Android-Apps entdeckt.

Wenn die Hersteller versichern, dass die Daten auf meinem Gerät oder in der Cloud des Anbieters bleiben, kann mich das nicht überzeugen. Das mag für den Einstieg gelten, in der Zukunft werden sie aber legal oder illegal, offen oder im Verborgenen abfließen.

Geblieben sind die bisherigen Möglichkeiten der Überwachung. Warum gibt es nicht inzwischen Geräte mit sogenannten Kill-Switches, mit denen ich die Verbindung zum Handynetz vollständig abschalten, die Kamera und das Mikrofone ausschalten und damit dafür sorgen kann, dass mein Weg im Raum nicht mehr verfolgt werden kann und keine Bild- oder Tonaufnahmen im Verborgenen erfolgen?

Vollständig vergangen ist mir die Freude aber, nachdem ich mich mit dem Lebenszyklus der Smartphones von der Gewinnung der Rohstoffe bis zur Entsorgung befasst habe.

Zusammengefasst ist das Ergebnis: Am Anfang der Herstellung stehen schwere Menschenrechtsverletzung und massive Umweltschäden, am Ende des Smartphone-Lebens genauso, dazwischen sieht es nicht viel besser aus. Die Nutzung ist durch Ausforschung, Überwachung und mentale Abhängigkeit gekennzeichnet. Dazu in weiteren Beiträgen in Zukunft mehr.

Vernünftig wäre also, ein Smartphone möglichst lange und möglichst sparsam zu nutzen. Ich soll aber alle zwei, drei Jahre mein Gerät ersetzen. Was treibt eigentlich diesen Prozess? Bei meinen Recherchen zur Nachhaltigkeit von digitalen Geräten bin ich auf folgende Zahlen gestoßen:

  • Die Errichtung der 2012 in Betrieb genommenen Fabrik15 von TSMC in Taiwan kostete rund 9,3 Milliarden US-Dollar.
  • In ein Werk zur Herstellung von Halbleitern im südkoreanischen Pyeongtaek möchte der Hersteller Samsung insgesamt rund 26 Milliarden US-Dollar investieren.
  • Der taiwanische Auftragsfertiger TSMC plant laut einem Bericht der japanischen Tageszeitung Nikkei, eine neue Fabrik zu errichten. Diese lässt sich die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company rund 500 Milliarden New Taiwan Dollar (umgerechnet 15,7 Milliarden US-Dollar) kosten.

Allein in die Werke zur Herstellung der integrierten Schaltkreise werden also riesige Summen investiert, die sich selbstverständlich lohnen, also eine möglichst hohen Gewinn erwirtschaften sollen. Das kann nur bei maximaler Auslastung der Werke gelingen. Die produzierten integrierten Schaltkreise sollen deshalb schnellstmöglich in neue Geräte eingebaut werden. Und deshalb soll ich alle zwei, drei Jahre ein neues Smartphone bekommen.

Ich habe mich dem aber endlich im Dezember 2016 entzogen und mir ein Fairphone zugelegt. Das Fairphone ist so gebaut, dass es leicht repariert oder aufgewertet werden kann. Akku und Bildschirm können vom Nutzer ohne Werkzeug selbst ersetzt werden, für weitere Aufgaben benötigt man nur einen passenden Schraubendreher. Ich selbst habe vor wenigen Wochen die Kameras meines Fairphones durch aufgewertete Module ersetzt.

Monatlich erhalte ich Updates, mit denen Sicherheitslücken geschlossen werden und Funktionalität verbessert wird.

Sehr wichtig war mir auch, dass der Hersteller Fairphone versucht, sogenannte Konfliktmineralien durch Rohstoffe zu ersetzen, die nicht mit Kinder- oder Sklavenarbeit gewonnen wurden und deren Erlöse nicht zur Finanzierung von Kriegen verwendet werden. Auch auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung versucht Fairphone positiv Einfluss zu nehmen.

Das Alles hat seinen Preis, der sich allerdings schon relativiert, wenn ich das Gerät deutlich länger als meine bisherigen Smartphones nutze.

Weitere Informationen finden sich auf den Seiten des Herstellers.

Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/big-brother-is-watching-you

Gefunden bei: http://uncut-news.ch/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Klappt heute immer noch: Die folgenden 15 Haushaltstipps nutzte schon meine Oma.


All die kleinen Tipps, Tricks und Kniffe, die dir den Alltag vereinfachen sollen und die dir regelmäßig auf Geniale Tricks präsentiert werden, sind kein Phänomen, das erst mit dem Internetzeitalter aufkam. So gab es bereits in den 1950er Jahren Zeitschriften, die sich ausschließlich mit derartigen Themen beschäftigt haben. 13 solcher 60 Jahre alten Alltagstipps aus einem dieser Magazine, die heute immer noch funktionieren, möchten wir dir im Folgenden vorstellen.

Rumble/HouseholdHackers

1. Pinsel und Magnet

Während der Malerarbeiten weiß man manchmal nicht, wo man den von Farbe triefenden Pinsel ablegen soll. In den Eimer kann er nicht gestellt werden, weil er sonst vollständig in der Farbe eintaucht. Ihn quer über den Eimer zu legen, geht auch nicht, weil er zu klein ist oder trotzdem vom Eimerrand aus tropft.

Um den Pinsel sauber und sicher abzulegen, hänge einen U-förmigen Magneten über den Rand des Eimers. Der Magnet wird die Zwinge – das ist der metallische Teil, der Griff und Borsten miteinander verbindet – anziehen und dem Pinsel somit zuverlässigen Halt geben.

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2. Schrauben festhalten

Mittlerweile gibt es magnetische Schraubenzieher, die die Schraube festhalten, damit du sie leichter einschrauben kannst. Diesen Effekt kannst du aber problemlos imitieren, indem du die Schraube mit ein wenig Klebeband an der Spitze des Schraubenziehers festklebst. Dieser Tipp eignet sich vor allem für Stellen, die für dich und dein Werkzeug schlecht zu erreichen sind.

Rumble/HouseholdHackers

3. Nagel festhalten

Nicht nur Schrauben, auch Nägel kannst du mit ein wenig Kreativität festhalten, ohne direkt die Finger benutzen zu müssen. Zudem läufst du mit diesem Trick nicht länger Gefahr, dir beim Hämmern auf die Finger zu hauen.

Schneide einen Schlitz in ein Streichholzbriefchen oder ein anderes Stück Pappe und klemme den Nagel dazwischen. So wird er aufrecht gehalten, damit du ihn soweit einschlagen kannst, bis er von alleine steht. Danach kannst du die Pappe entfernen und den Nagel vollständig in die Wand schlagen.

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4. Tür offen halten

Vielleicht ärgerst du dich über eine Tür bei dir zuhause, die immer wieder leicht zuschwingt, obwohl du möchtest, dass sie offen bleibt. Anstatt einen Türstopper davor zu legen, kannst eine Feder, wie sie in der Abbildung zu sehen ist, auf das Scharnier setzen.

Rumble/HouseholdHackers

Entferne hierfür den Bolzen, lege die Feder oben auf die oberste Buchse und führe den Bolzen durch die Feder hindurch wieder ein. Natürlich sollte hierfür geprüft werden, ob die danach noch in den Rahmen passt.

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5. Saugnapf

Wenn Saugnäpfe, zum Beispiel von Badezimmerhaken, nicht mehr an der Wand halten, versuche die Saugfläche mit etwas Seife einzureiben. Dadurch sollte der Haken länger und zuverlässiger an der Wand bleiben.

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6. Kehrblech

Diesen Trick nennt man wohl einfach, aber effektiv. Doch man muss erstmal auf diesen Gedanken kommen. So lässt sich dein Kehrblech zu einer Art Pfannenwender umfunktionieren. Schiebe die Kehrschaufel unter die heiße Back- oder Auflaufform, um sie schwungvoll aus dem Ofen zu holen, ohne dir die Finger zu verbrennen. Dafür sollte das Kehrblech natürlich hitzebeständig, also bestenfalls aus Metall sein

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7. Kartoffel

Der Schneider hat sein Nadelkissen, um seine Nadeln stets griffbereit zu haben. Als Handwerker kannst du dir ein Äquivalent für deine Nägel und Schrauben aus einer rohen Kartoffel anfertigen. Halbiere die Kartoffel hierfür längs. Dank der aufgeschnittenen Seite liegt die Kartoffel flach auf und deine Nägel und Schrauben können wie in der Abbildung zu sehen bequem hineingesteckt und herausgeholt werden.

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8. Brief öffnen

Solltest du einen Briefumschlag bereits zugeklebt haben, ihn aber nochmal öffnen müssen, weil du etwas vergessen hast, kannst du dies tun, ohne den Umschlag aufschneiden zu müssen:

Lege den Brief mit der Rückseite nach oben zwischen ein Handtuch und fahre mit dem dampfenden Bügeleisen darüber. Der Dampf öffnet den Umschlag schonend, sodass du ihn anschließend wiederverwenden kannst.

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9. Taschenlampe und Trichter

Zum Beispiel während eines Stromausfalls oder generell in einer schlecht beleuchteten Ecke mit der Taschenlampe zu hantieren, wenn man beide Hände zum Arbeiten braucht, kann kompliziert sein.

Befestige deshalb die Taschenlampe mit Hilfe eines Gummibandes am Hals eines auf den Kopf gestellten Trichters. So musst die die Taschenlampe nicht länger festhalten, kannst den Winkel  des einfallenden Lichtes festlegen und hast beide Hände frei zum Arbeiten.

Rumble/HouseholdHackers

10. Stahlwolle und Trichter

Apropos Trichter: Bei manchen Trichtern ist der Hals mit einer Kerbe oder einer Sicke an der Außenseite versehen, damit Luft aus dem zu befüllenden Gefäß entweichen kann. So soll verhindert werden, dass das Gefäß beim Umfüllen überläuft oder die Flüssigkeit schäumt.

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Einen vergleichbaren Effekt kannst du erzielen, indem du etwas Stahlwolle in den Trichter legst. Die Flüssigkeit fließt langsamer in den Behälter, die Luft hat mehr Zeit und Raum, um zu entweichen.

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11. Stahlwolle als Haarsieb

Und wo du die Stahlwolle schonmal in der Hand hast: Um zu verhindern, dass beim Haarewaschen die Haare in den Abfluss gelangen und ihn verstopfen, stecke ein Knäuel Stahlwolle in den Abfluss – natürlich nicht allzu tief, damit du sie jederzeit wieder bequem herausholen kannst. Während das Wasser hindurchfließt, bleiben die losen Haare an der Stahlwolle hängen und gelangen nicht in den Abfluss. So hast du aus der Stahlwolle ein Haarsieb gemacht.

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12. Hammer mit Polsterung

Einen Nagel mit Hilfe eines Hammers zu entfernen, kann manchmal dazu führen, dass der Hammer beim Herausziehen des Nagels das Holz beschädigt und unschöne Kratzer hinterlässt.

Um dem entgegenzuwirken, klebe einfach ein dickes Pflaster oder einen dicken Klebestreifen – wie zum Beispiel die sogenannten Powerstrips für Poster oder Badezimmerhaken – auf den Hammer. Die Fläche, mit der der Hammer das Holz zumeist beschädigt, ist somit gut gepolstert und dürfte keine unansehnlichen Spuren mehr hinterlassen.

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13. Schwere Möbelstücke umstellen

Die Couch oder den Schrank umzustellen, ist nicht nur schweißtreibende Arbeit, sondern kann mitunter auch unschöne Schleifspuren oder schlimmeres auf dem Holzfußboden hinterlassen.

Um Schleifspuren zu verhindern und schwere Möbelstücke etwas einfacher bewegen zu können, empfiehlt es sich, Pappe oder Handtücher unter die Beine zu legen.

Rumble/HouseholdHackers

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Möbelrücken, Nägel einschlagen, Pinsel ablegen: Viele dieser Tipps könnten sich vor allem beim Renovieren als äußerst nützlich erweisen. Es ist bemerkenswert, dass diese 60 Jahre alten Tipps heute noch genauso funktionieren wie damals.

Quelle: http://www.genialetricks.de/alltagstipps-60-jahre/

Gruß an die Einfallsreichen

TA KI

 

Illusion Tod – im Gespräch J. Nepomuk Maier – inkl. Trailer zum Film


Johann Nepomuk Maier im Gespräch über seinen neuen Film Illusion Tod. Einblicke in die Quantenphysik mit neuesten Erkenntnissen aus der aktuellen Forschung. Steht uns ein Paradigmenwechsel bevor? Wir hören Aussagen von Dr. Pim van Lommel oder Prof. Dr. Amit Goswami und vielen mehr. Der Film feiert am 01. September Premiere freuen wir uns drauf.

Hier einige Quellen:
http://jenseits-des-greifbaren.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Kopenha…

Hans Peter Dürr Es gib keine Materie – https://www.youtube.com/watch?v=rT6ek…
https://www.sheldrake.org/
http://korotkov.club/

Dr. Dr. Walter von Lucadou
http://www.parapsychologische-beratun…

https://de.wikipedia.org/wiki/Illobra…
http://www.pimvanlommel.nl/home_deutsch

http://atransc.org/hans-otto-konig-ex…

Dr. Klaus Volkamer – Kann man Seelne wiegen?
https://www.youtube.com/watch?v=GAlRD…

Leben ohne Gehirn?
https://www.youtube.com/watch?v=UljJb…

Dr. Ulrich Warnke
https://www.youtube.com/watch?v=lVhFh…

Kontakt:

Johann Nepomuk Maier
info@k1-digital.de
0151/54725303

http://www.illusion-tod.de
http://www.jenseits-des-greifbaren.de
facebook@nepomukmaier

(…)

blaupause. tv

Gruß an die Erkennenden

TA KI