Menschen die die Dimension gewechselt haben Teil 2


.
Gruß an die, die sich mehr vorstellen können
TA KI
Advertisements

Big Brother is watching you!


Alle zwei, drei Jahre ein neues Smartphone – wie schön! Oder vielleicht doch nicht?

Warum? In den neuen Modellen werden immer mehr Akkus verbaut, die man nicht mehr ohne Werkzeug austauschen kann. Ein Akku ist ein Verschleißteil! Die neuen randlosen Bildschirme gehen schon beim Sturz aus geringen Höhen kaputt, selbstverständlich müssen auch sie durch eine Fachwerkstatt ausgetauscht werden. Die Bauteile sind verklebt, was eine Reparatur sehr aufwändig werden lässt. Werden bei der Reparatur nicht die Original-Bauteile des Herstellers verwendet, kann es sein, dass das Gerät nicht mehr funktioniert.

Zusätzlich zu den bisher erhobenen Daten wollen die Geräte immer mehr Daten von mir: Meinen Fingerabdruck, mein Gesicht, meine Sprache. Es fallen damit Daten an, die prima für Überwachungszwecke geeignet sind: Der Fingerabdruck für polizeiliche Zwecke, das Gesicht für die Überwachung im öffentlichen Raum, die Sprache für die Überwachung meiner Kommunikation über Geräte und ebenfalls im öffentlichen Raum. Wenn ich mich demnächst in einem Café unterhalte, in dem z.B. in den Lautsprechern Mikrofone verbaut sind, kann mein Gespräch entschlüsselt werden. Dass im Verborgenen immer neue Verfahren verwendet werden, um die Nutzerinnen und Nutzer auszuforschen oder zu verfolgen kann man hier nachlesen:

Ultraschall-Tracking in über 230 Android-Apps entdeckt.

Wenn die Hersteller versichern, dass die Daten auf meinem Gerät oder in der Cloud des Anbieters bleiben, kann mich das nicht überzeugen. Das mag für den Einstieg gelten, in der Zukunft werden sie aber legal oder illegal, offen oder im Verborgenen abfließen.

Geblieben sind die bisherigen Möglichkeiten der Überwachung. Warum gibt es nicht inzwischen Geräte mit sogenannten Kill-Switches, mit denen ich die Verbindung zum Handynetz vollständig abschalten, die Kamera und das Mikrofone ausschalten und damit dafür sorgen kann, dass mein Weg im Raum nicht mehr verfolgt werden kann und keine Bild- oder Tonaufnahmen im Verborgenen erfolgen?

Vollständig vergangen ist mir die Freude aber, nachdem ich mich mit dem Lebenszyklus der Smartphones von der Gewinnung der Rohstoffe bis zur Entsorgung befasst habe.

Zusammengefasst ist das Ergebnis: Am Anfang der Herstellung stehen schwere Menschenrechtsverletzung und massive Umweltschäden, am Ende des Smartphone-Lebens genauso, dazwischen sieht es nicht viel besser aus. Die Nutzung ist durch Ausforschung, Überwachung und mentale Abhängigkeit gekennzeichnet. Dazu in weiteren Beiträgen in Zukunft mehr.

Vernünftig wäre also, ein Smartphone möglichst lange und möglichst sparsam zu nutzen. Ich soll aber alle zwei, drei Jahre mein Gerät ersetzen. Was treibt eigentlich diesen Prozess? Bei meinen Recherchen zur Nachhaltigkeit von digitalen Geräten bin ich auf folgende Zahlen gestoßen:

  • Die Errichtung der 2012 in Betrieb genommenen Fabrik15 von TSMC in Taiwan kostete rund 9,3 Milliarden US-Dollar.
  • In ein Werk zur Herstellung von Halbleitern im südkoreanischen Pyeongtaek möchte der Hersteller Samsung insgesamt rund 26 Milliarden US-Dollar investieren.
  • Der taiwanische Auftragsfertiger TSMC plant laut einem Bericht der japanischen Tageszeitung Nikkei, eine neue Fabrik zu errichten. Diese lässt sich die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company rund 500 Milliarden New Taiwan Dollar (umgerechnet 15,7 Milliarden US-Dollar) kosten.

Allein in die Werke zur Herstellung der integrierten Schaltkreise werden also riesige Summen investiert, die sich selbstverständlich lohnen, also eine möglichst hohen Gewinn erwirtschaften sollen. Das kann nur bei maximaler Auslastung der Werke gelingen. Die produzierten integrierten Schaltkreise sollen deshalb schnellstmöglich in neue Geräte eingebaut werden. Und deshalb soll ich alle zwei, drei Jahre ein neues Smartphone bekommen.

Ich habe mich dem aber endlich im Dezember 2016 entzogen und mir ein Fairphone zugelegt. Das Fairphone ist so gebaut, dass es leicht repariert oder aufgewertet werden kann. Akku und Bildschirm können vom Nutzer ohne Werkzeug selbst ersetzt werden, für weitere Aufgaben benötigt man nur einen passenden Schraubendreher. Ich selbst habe vor wenigen Wochen die Kameras meines Fairphones durch aufgewertete Module ersetzt.

Monatlich erhalte ich Updates, mit denen Sicherheitslücken geschlossen werden und Funktionalität verbessert wird.

Sehr wichtig war mir auch, dass der Hersteller Fairphone versucht, sogenannte Konfliktmineralien durch Rohstoffe zu ersetzen, die nicht mit Kinder- oder Sklavenarbeit gewonnen wurden und deren Erlöse nicht zur Finanzierung von Kriegen verwendet werden. Auch auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung versucht Fairphone positiv Einfluss zu nehmen.

Das Alles hat seinen Preis, der sich allerdings schon relativiert, wenn ich das Gerät deutlich länger als meine bisherigen Smartphones nutze.

Weitere Informationen finden sich auf den Seiten des Herstellers.

Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/big-brother-is-watching-you

Gefunden bei: http://uncut-news.ch/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Klappt heute immer noch: Die folgenden 15 Haushaltstipps nutzte schon meine Oma.


All die kleinen Tipps, Tricks und Kniffe, die dir den Alltag vereinfachen sollen und die dir regelmäßig auf Geniale Tricks präsentiert werden, sind kein Phänomen, das erst mit dem Internetzeitalter aufkam. So gab es bereits in den 1950er Jahren Zeitschriften, die sich ausschließlich mit derartigen Themen beschäftigt haben. 13 solcher 60 Jahre alten Alltagstipps aus einem dieser Magazine, die heute immer noch funktionieren, möchten wir dir im Folgenden vorstellen.

Rumble/HouseholdHackers

1. Pinsel und Magnet

Während der Malerarbeiten weiß man manchmal nicht, wo man den von Farbe triefenden Pinsel ablegen soll. In den Eimer kann er nicht gestellt werden, weil er sonst vollständig in der Farbe eintaucht. Ihn quer über den Eimer zu legen, geht auch nicht, weil er zu klein ist oder trotzdem vom Eimerrand aus tropft.

Um den Pinsel sauber und sicher abzulegen, hänge einen U-förmigen Magneten über den Rand des Eimers. Der Magnet wird die Zwinge – das ist der metallische Teil, der Griff und Borsten miteinander verbindet – anziehen und dem Pinsel somit zuverlässigen Halt geben.

Rumble/HouseholdHackers

2. Schrauben festhalten

Mittlerweile gibt es magnetische Schraubenzieher, die die Schraube festhalten, damit du sie leichter einschrauben kannst. Diesen Effekt kannst du aber problemlos imitieren, indem du die Schraube mit ein wenig Klebeband an der Spitze des Schraubenziehers festklebst. Dieser Tipp eignet sich vor allem für Stellen, die für dich und dein Werkzeug schlecht zu erreichen sind.

Rumble/HouseholdHackers

3. Nagel festhalten

Nicht nur Schrauben, auch Nägel kannst du mit ein wenig Kreativität festhalten, ohne direkt die Finger benutzen zu müssen. Zudem läufst du mit diesem Trick nicht länger Gefahr, dir beim Hämmern auf die Finger zu hauen.

Schneide einen Schlitz in ein Streichholzbriefchen oder ein anderes Stück Pappe und klemme den Nagel dazwischen. So wird er aufrecht gehalten, damit du ihn soweit einschlagen kannst, bis er von alleine steht. Danach kannst du die Pappe entfernen und den Nagel vollständig in die Wand schlagen.

Rumble/HouseholdHackers

4. Tür offen halten

Vielleicht ärgerst du dich über eine Tür bei dir zuhause, die immer wieder leicht zuschwingt, obwohl du möchtest, dass sie offen bleibt. Anstatt einen Türstopper davor zu legen, kannst eine Feder, wie sie in der Abbildung zu sehen ist, auf das Scharnier setzen.

Rumble/HouseholdHackers

Entferne hierfür den Bolzen, lege die Feder oben auf die oberste Buchse und führe den Bolzen durch die Feder hindurch wieder ein. Natürlich sollte hierfür geprüft werden, ob die danach noch in den Rahmen passt.

Rumble/HouseholdHackers

5. Saugnapf

Wenn Saugnäpfe, zum Beispiel von Badezimmerhaken, nicht mehr an der Wand halten, versuche die Saugfläche mit etwas Seife einzureiben. Dadurch sollte der Haken länger und zuverlässiger an der Wand bleiben.

Rumble/HouseholdHackers

6. Kehrblech

Diesen Trick nennt man wohl einfach, aber effektiv. Doch man muss erstmal auf diesen Gedanken kommen. So lässt sich dein Kehrblech zu einer Art Pfannenwender umfunktionieren. Schiebe die Kehrschaufel unter die heiße Back- oder Auflaufform, um sie schwungvoll aus dem Ofen zu holen, ohne dir die Finger zu verbrennen. Dafür sollte das Kehrblech natürlich hitzebeständig, also bestenfalls aus Metall sein

Rumble/HouseholdHackers

7. Kartoffel

Der Schneider hat sein Nadelkissen, um seine Nadeln stets griffbereit zu haben. Als Handwerker kannst du dir ein Äquivalent für deine Nägel und Schrauben aus einer rohen Kartoffel anfertigen. Halbiere die Kartoffel hierfür längs. Dank der aufgeschnittenen Seite liegt die Kartoffel flach auf und deine Nägel und Schrauben können wie in der Abbildung zu sehen bequem hineingesteckt und herausgeholt werden.

Rumble/HouseholdHackers

8. Brief öffnen

Solltest du einen Briefumschlag bereits zugeklebt haben, ihn aber nochmal öffnen müssen, weil du etwas vergessen hast, kannst du dies tun, ohne den Umschlag aufschneiden zu müssen:

Lege den Brief mit der Rückseite nach oben zwischen ein Handtuch und fahre mit dem dampfenden Bügeleisen darüber. Der Dampf öffnet den Umschlag schonend, sodass du ihn anschließend wiederverwenden kannst.

Rumble/HouseholdHackers

9. Taschenlampe und Trichter

Zum Beispiel während eines Stromausfalls oder generell in einer schlecht beleuchteten Ecke mit der Taschenlampe zu hantieren, wenn man beide Hände zum Arbeiten braucht, kann kompliziert sein.

Befestige deshalb die Taschenlampe mit Hilfe eines Gummibandes am Hals eines auf den Kopf gestellten Trichters. So musst die die Taschenlampe nicht länger festhalten, kannst den Winkel  des einfallenden Lichtes festlegen und hast beide Hände frei zum Arbeiten.

Rumble/HouseholdHackers

10. Stahlwolle und Trichter

Apropos Trichter: Bei manchen Trichtern ist der Hals mit einer Kerbe oder einer Sicke an der Außenseite versehen, damit Luft aus dem zu befüllenden Gefäß entweichen kann. So soll verhindert werden, dass das Gefäß beim Umfüllen überläuft oder die Flüssigkeit schäumt.

Rumble/HouseholdHackers

Einen vergleichbaren Effekt kannst du erzielen, indem du etwas Stahlwolle in den Trichter legst. Die Flüssigkeit fließt langsamer in den Behälter, die Luft hat mehr Zeit und Raum, um zu entweichen.

Rumble/HouseholdHackers

11. Stahlwolle als Haarsieb

Und wo du die Stahlwolle schonmal in der Hand hast: Um zu verhindern, dass beim Haarewaschen die Haare in den Abfluss gelangen und ihn verstopfen, stecke ein Knäuel Stahlwolle in den Abfluss – natürlich nicht allzu tief, damit du sie jederzeit wieder bequem herausholen kannst. Während das Wasser hindurchfließt, bleiben die losen Haare an der Stahlwolle hängen und gelangen nicht in den Abfluss. So hast du aus der Stahlwolle ein Haarsieb gemacht.

Rumble/HouseholdHackers

12. Hammer mit Polsterung

Einen Nagel mit Hilfe eines Hammers zu entfernen, kann manchmal dazu führen, dass der Hammer beim Herausziehen des Nagels das Holz beschädigt und unschöne Kratzer hinterlässt.

Um dem entgegenzuwirken, klebe einfach ein dickes Pflaster oder einen dicken Klebestreifen – wie zum Beispiel die sogenannten Powerstrips für Poster oder Badezimmerhaken – auf den Hammer. Die Fläche, mit der der Hammer das Holz zumeist beschädigt, ist somit gut gepolstert und dürfte keine unansehnlichen Spuren mehr hinterlassen.

Rumble/HouseholdHackers

13. Schwere Möbelstücke umstellen

Die Couch oder den Schrank umzustellen, ist nicht nur schweißtreibende Arbeit, sondern kann mitunter auch unschöne Schleifspuren oder schlimmeres auf dem Holzfußboden hinterlassen.

Um Schleifspuren zu verhindern und schwere Möbelstücke etwas einfacher bewegen zu können, empfiehlt es sich, Pappe oder Handtücher unter die Beine zu legen.

Rumble/HouseholdHackers

(…)

Möbelrücken, Nägel einschlagen, Pinsel ablegen: Viele dieser Tipps könnten sich vor allem beim Renovieren als äußerst nützlich erweisen. Es ist bemerkenswert, dass diese 60 Jahre alten Tipps heute noch genauso funktionieren wie damals.

Quelle: http://www.genialetricks.de/alltagstipps-60-jahre/

Gruß an die Einfallsreichen

TA KI

 

Illusion Tod – im Gespräch J. Nepomuk Maier – inkl. Trailer zum Film


Johann Nepomuk Maier im Gespräch über seinen neuen Film Illusion Tod. Einblicke in die Quantenphysik mit neuesten Erkenntnissen aus der aktuellen Forschung. Steht uns ein Paradigmenwechsel bevor? Wir hören Aussagen von Dr. Pim van Lommel oder Prof. Dr. Amit Goswami und vielen mehr. Der Film feiert am 01. September Premiere freuen wir uns drauf.

Hier einige Quellen:
http://jenseits-des-greifbaren.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Kopenha…

Hans Peter Dürr Es gib keine Materie – https://www.youtube.com/watch?v=rT6ek…
https://www.sheldrake.org/
http://korotkov.club/

Dr. Dr. Walter von Lucadou
http://www.parapsychologische-beratun…

https://de.wikipedia.org/wiki/Illobra…
http://www.pimvanlommel.nl/home_deutsch

http://atransc.org/hans-otto-konig-ex…

Dr. Klaus Volkamer – Kann man Seelne wiegen?
https://www.youtube.com/watch?v=GAlRD…

Leben ohne Gehirn?
https://www.youtube.com/watch?v=UljJb…

Dr. Ulrich Warnke
https://www.youtube.com/watch?v=lVhFh…

Kontakt:

Johann Nepomuk Maier
info@k1-digital.de
0151/54725303

http://www.illusion-tod.de
http://www.jenseits-des-greifbaren.de
facebook@nepomukmaier

(…)

blaupause. tv

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Unerklärlich – Rätselhafte Tunnelnetze Durchqueren Unseren Ganzen Planeten!


.

Kolossale Tunnelbauten auf der ganzen Welt verbergen sich unter unseren Füßen. Einige sind sogar über 12.000 Jahre alt.

Es gibt Tunnelsysteme in Europa, Südamerika, Ägypten, Kalifornien (USA) …! Wer weiss, wieviele Tunnel noch unentdeckt sind!
Wer hat sie erbaut? Und zu welchem Zweck? Das bleibt ein Geheimnis.

Hinweis: Die im Video gezeigten Fotos entsprechen zum Teil nicht den genannten Tunneln.

Dieses Video wurde mit der Genehmigung des Urhebers von „Misterios Ocultos TV“ ins Deutsche übersetzt

Verborgene Geheimnisse TV

Gruß an die Wissenden

TA KI

Deal with the Devil


Schiggl Grouba

Gruß an die Erwachten

TA KI