Ideen für Montag….


Hinweis vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte:

Träger der beschriebenen „Community-Masken“ können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.

https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

Gruß an die Einfallsreichen

Wenn euch mehr einfällt, schreibt es unter die Kommentare, die Bilder füge ich dann hinzu…

TA KI

Jürgen Ziewe Teil 1+2


Jürgen Ziewe ist ein Beobachter und ein spiritueller Reporter, der in anderen Welten bzw. Realitäten unterwegs ist.

Durch seine Methoden wie:

Meditation, Astralreisen und luzides Träumen, erforcht er seit über 50 Jahren das Unbekannte. Er ist sich sicher, wir stehen noch ganz am Anfang der Erschließung unserer endgültigen Grenzen, unserer wahren Natur unseres Seins und dem Ursprungs unseres Universums, von dem wir noch sehr wenig wissen. Es wäre falsch, seine Erkenntnsse und Methoden abzulehnen, solange sie sich nicht als unzureichende Werkzeuge zur Aufdeckung der Wahrheit erwiesen hat.

 

Gruß an die, die mehr wissen wollen

TA KI

Zugang zu Deinem höheren Selbst – Die unglaubliche Kraft der Hypnose


Die Quanten Heilhypnose bringt den Menschen in Kontakt mit seinem höheren Selbst, das in Verbindung mit dem Quantenfeld steht. Somit kann er auf Informationen zugreifen, die den Ursprung von hartnäckigen Problemen, wiederkehrenden Mustern und Krankheiten erklären. Das Gehirn befindet sich dabei im Theta-Gehirnwellen-Zustand, auch somnambulistischen Zustand genannt. In diesem Interview spricht Betty Heller über ihre Arbeit und Entdeckungen, die in der Zeit des kollektiven Wandels so einige Phänomene sehr anschaulich erklärt. So berichtet sie z.B. von Geburtenwellen, die immer mehr Kinder ohne Karma inkarnieren lassen, um gemeinsam an den verschiedenen Themen zur Beschleunigung des Aufstiegs zu arbeiten und das System von innen heraus aufzubrechen. In ihren Sitzungen entdeckte sie aber auch, dass immer mehr Menschen Anhaftungen haben, die eine Bewusstseinsöffnung blockieren und somit den Teufelskreis der Inkarnationen verursachen. Schnell erkannte sie den unschätzbaren Wert, der in den Befreiungen dieser unzähligen, verwirrten, parasitären Entitäten liegt. Dem Menschen und der Anhaftung wird hier ein großes Geschenk gemacht, von dem ebenso der Planet und letzten Endes das universelle Bewusstsein der gesamten Menschheit profitiert. Als Unterstützung nutzt Betty Heller ihre Stimme, die sie als Sängerin professionell geschult und nun mit ihrem Quantenheilgesang im Dienst des Wandels einsetzt.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Kurze Betrachtung der Materie aus energetischer Sicht.


Wir alle kennen Phänomene in unserem Umgang mit dem Materiellen, die nicht schulwissenschaftlich erklärbar und trotzdem vorhanden sind.

Ein Beispiel:
Es werden zwei Häuser zur gleichen Zeit mit gleichen Materialien gebaut. Eines der Häuser wird bewohnt und sogar von seinen Bewohnern arg strapaziert. Das andere Haus wird nicht bewohnt, es wird aber, um Frostschäden und Feuchtigkeitseinbrüche zu vermeiden, im Winter geheizt.
Nach wissenschaftlichem Denken wäre das erste Haus viel schneller wieder reparaturbedürftig als das Zweite, weil es ja – zumindest im Innenbereich einem starken Verschleiß durch Menschen unterliegt. Wahrhaftig sieht es jedoch anders aus. Dem zweiten Haus fehlt die Belebung durch den Menschen – die Seele des Hauses und es wird viel schneller reparaturbedürftig als das erste.

Einen aktiven Test dazu hat einmal ein ehemaliger Freund meines Mannes und begeisterter Alchymist gemacht. Er kaufte zur gleichen Zeit zwei gleiche Zangen. Die eine Zange benutzte er über zehn Jahre hinweg regelmäßig, während er die zweite Zange niemals anrührte – er ließ sie einfach unbeachtet und unbenutzt liegen. Die Zange, die er zehn Jahre lang ständig benutzte, wurde etwas ausgeleierter, funktionierte jedoch immer noch einwandfrei. Die unbenutzte holte er nun nach zehn Jahren aus der Schublade hervor um sie zu benutzen. Sie war angerostet und zerbrach beim ersten Einsatz!
Sein Kommentar dazu:
„Das ist nur alchymistisch als völlig logisch zu erklären – nicht jedoch im physikalischen Sinne der Schulwissenschaften! Wir halten uns den Umgang mit der Materie viel zu wenig vor Augen und wundern uns, wenn Jemand 20 Jahre lang ohne große Reparaturen mit seinem Auto fährt, und ein Anderer kommt nur auf 6 oder 7 Jahre. So ist es mit allen Dingen des alltäglichen Umgangs – es kommt darauf an, wie wir mit allen Dingen kommunizieren. Wenn wir materielle Dinge nicht beachten, dann werden sie – wie der Mensch auch – in ihrer Lebensdauer und -Wertigkeit sehr stark beeinträchtigt.“

 

Zu alchymistischen Erfahrungen innerhalb der Materie gehört die der Energetik von Gegenständen.
Nehmen Sie einmal einen Teller zwischen zwei Hände, der von einer Maschine hergestellt wurde und erspüren Sie die Energie, die diesem Teller innewohnt. Und dann nehmen Sie einen Teller, den ein Töpfer hergestellt hat. Wer auch nur ein wenig feinfühlig ist, wird die Unterschiede tatsächlich erspüren. Der erste Teller wirkt auf mich seelenlos, während der zweite Teller ein wenig von der Seelenenergie des Herstellers mitbekommen hat. Es liegt ein Riesenunterschied dazwischen.

Mir geht es auch mit Stoffen so.
Erst einmal Naturstoffe – ihre Energetik ist völlig anders, als Stoffe, die aus Erdöl hergestellt wurden.
Eine weitere Steigerung ist ein handgewebter Stoff. Hier ist die Energie noch besser und die Spitze davon ist, wenn er auch noch mit Pflanzenfarben gefärbt ist. Wenn ich solche Dinge trage, fühle ich mich wesentlich wohler, als mit anderer Kleidung.

 

Die Redewendung: Ich glaube nur, was ich sehe, hat demnach überhaupt keine physiologische Grundlage. Genau das Gegenteil ist wahr: Wir sehen (erfahren) nur, was wir aufgrund unserer Konditionierung glauben. Somit stellt sich die folgende Frage: Was ist die Welt wirklich, wie sieht sie in Wirklichkeit aus, was ist ihre wahre Beschaffenheit? Was bedeutet Beseelung von materiellen Dingen? Die Antwort lautet: Es kommt ganz darauf an, wer die Materie anschaut, fühlt oder erfährt, und mit welchem Sinnesapparat wir sie betrachten. Spüren wir das, was unser „Drittes Auge“ uns zeigt?

natternkopf_biene

 

Die Augenzellen einer Honigbiene etwa können Licht in der für Sie und mich normalen Wellenlänge nicht wahrnehmen, dafür jedoch ultraviolettes Licht. Wenn nun eine Honigbiene von weitem ein Blume „sieht“, dann nimmt sie nur den Honig wahr, nicht aber die Blume. Eine Schlange würde von derselben Blume nur die infrarote Strahlung wahrnehmen; eine Fledermaus das Ultraschall-Echo. Die Augäpfel eines Chamäleons sind an zwei Achsen beweglich aufgehängt. Wir können nicht im Entferntesten erahnen, wie dieser Raum hier für ein Chamäleon aussehen würde! Nun also, was ist die Welt in Wirklichkeit, wie sieht sie aus, wie ist ihre wahre Beschaffenheit?

 

Wenn ich einem Physiker die Frage stellen würden: „Woraus besteht eigentlich das materielle Universum oder ein Körper?“ Dann wäre seine Antwort wahrscheinlich: Ein Körper besteht aus Atomen und die Atome setzen sich aus Teilchen zusammen; diese sind jedoch nicht feste Objekte, sie sind nur Fluktuationen aus Energie und Information in einer großen Leere von Energie und Information.
Wenn Sie den Körper mit den Augen eines Physikers anschauen, dann sehen Sie nichts anderes als eine riesige Leere, in der es ein paar verstreute Fleckchen und Pünktchen gibt und dazu einige zufällige elektrische Entladungen. Denn so ist eben der menschliche Körper: 99,999999 Prozent davon wie auch das übrige Universum bestehen vor allem aus leerem Raum. Und das 0,000001 Prozent, das uns als Materie erscheint, besteht ebenfalls aus leerem Raum! Ist also alles leerer Raum? Für mich stellt sich eher die Frage: Was ist die wahre Natur dieses leeren Raumes? Ist es ein Leersein von Nichts oder könnte es etwa eine Fülle nicht-materieller Intelligenz sein?

 

Wie können wir „Energien“ erkennen, spüren, erfassen?

Das sitzt in jedem Menschen, wenn er es nur wagt, tief in sich zu transzendieren, anstatt im Außen zu suchen. Dies erfordert beim Großteil der Menschen erst ein Zurück zur Natur, beobachten und erforschen feinstofflicher wie energetischer Abläufe. So gilt es, zuerst einmal wieder die Naturkräfte in sich selbst zu erkennen und den Umgang damit zu erlernen. Irgendwann wird jeder Mensch, der sich mit der Natur verbündet, all diese Energien wieder wahrnehmen können.

 

26. Juni 2014 von Christa Jasinski

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Gruß an die Erkennenden

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„Telepathie ist eine normale Kommunikationsform“ | Rupert Sheldrake im Gespräch


Telefontelepathie, das Spüren der Blicke anderer Menschen, Reaktionen der Tiere auf menschliche Absichten:

Der englische Biologe Rupert Sheldrake erforscht seit Jahren systematisch jene „Geheimnisse des Alltags“, die uns die weitreichenden Wirkungen unserer Gedanken und unseres Bewusstseins zeigen.

Dieses Gespräch mit Dr. Rupert Sheldrake fand für die Filmproduktion „Die Macht der Gedanken“ statt.

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Gruß an die Erwachenden
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4 Ausserirdische Basen unter der Erde entdeckt


Seit 1995 wurden Hunderte von Dokumenten der CIA freigegeben, in den ausführlich über die Erforschung des Remote Viewings berichtet wird. Diese Dokumente belegen hervorragende Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet. Remote Viewing ermöglicht es aus der Ferne jeden Ort, jedes Objekt oder jede Person zu beobachten, ohne dabei physisch anwesend sein zu müssen. Es ist eine psychische Fähigkeit, deren Ziel es ist, Informationen für den militärischen Bereich zu sammeln. 1972 rekrutierte die CIA ein Team von Menschen mit hohen extra-sensorischen Fähigkeiten. Dieses Team wurde von den Physikern Russell Targ und Harold Puthoff in der Stanford Research Institute geleitet. Der Name dieses Projektes, „Stargate“. wo das geheime Projekt „Stargate“ gestartet wurde.

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Gruß an die Sehenden
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Künftig Hartz IV an der Supermarktkasse


Die Bundesagentur für Arbeit testet ein neues Verfahren. Hartz IV-Bezieher sollen demnächst ihre Hartz IV-Leistungen an der Supermarktkasse erhalten. Hartz IV-Bezieher die sich in einer finanziellen Notlage befinden, sollen von diesem Verfahren profitieren.

Hartz IV-Leistungen schnell und einfach abheben

Die Auszahlung von Hartz IV-Leistungen ist häufig mit einem sehr hohen Bürokratieaufwand verbunden. Gerade wenn man sich als Hartz IV-Bezieher in einer finanziellen Notlage befindet, ist dies ein Problem. Aus diesem Grund sollen Hartz IV-Bezieher nun in Zukunft die Möglichkeit haben, sich einen Vorschuss an der Supermarktkassen auszahlen zu lassen.

Hartz IV-Bezieher ohne Konto profitieren

Bisher konnten Hartz IV-Bezieher in solch einem Fall Geld an einem Kassenautomaten im Jobcenter abheben. Diese sollen jedoch aus Kostengründen abgeschafft werden. Von der Auszahlung der Hartz IV-Leistungen im Supermarkt würden daher Hartz IV-Bezieher profitieren, die kein eigenes Konto haben und in der Vergangenheit Geld beim in Jobcenter befindlichen Kassenautomaten abgehoben haben.

Wie funktioniert das neue Verfahren?

Für die Bargeldabhebung im Supermarkt erhalten Hartz IV-Bezieher einen Zettel mit einem Barcode. Dieser Zettel soll keinen Hinweis darauf enthalten, dass es sich um einen Hartz IV-Bezieher handelt. So sollen Stigmatisierungen vermieden werden. Die Auszahlung der Hartz IV-Leistung erfolgt in bar und ohne Wartezeit. Anstatt an 300 Jobcenterautomaten könnten Hartz IV-Bezieher nun in 8.000 Märkten wie Rewe, Penny, Real etc. Geld abheben. Zudem sei dieses Verfahren auch wesentlich kostengünstiger. Die Jobcenter-Kassenautomaten haben laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit insgesamt 3,2 Millionen Euro gekostet.

Kritik am neuen System

Zwar hat dieses neue System auch viele Vorteile. So muss ein Hartz IV-Bezieher ohne Bankkonto nicht mehr den weiten Weg zum Jobcenter antreten und spart so Fahrtkosten und Zeit. Trotzdem könne man die Aufgabe des Jobcenters nicht auf Supermärkte übertragen. Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linken, Sabine Zimmermann, findet zudem, dass die Jobcenter gewährleisten müssen, auch in Notfällen Bargeld auszuzahlen. Die Abhebung von Hartz IV-Leistungen in Supermärkten kann höchsten eine Ergänzung aber nicht der Regelfall sein.

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Gruß an die die sich Verrechnungsschecks geben lassen

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Eigenwillige Strategien, deren Erfinder einen Arzt aufsuchen sollten.


Lifehacks sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Nur wenige wissen, dass Haushalts- und Alltagstipps aller Art bereits vor dem Ersten Weltkrieg als Sammelbilder auf Zigarettenschachteln verkauft wurden. Und so nützlich viele Lifehacks auch sein mögen, mittlerweile findet man in den Untiefen des World Wide Web auch allerlei Absurditäten.

So wie die folgenden 20 Beispiele, bei denen man inständig hofft, dass es sich hierbei nur um einen Scherz handelt und dass die „Genies“ dahinter das nicht wirklich als hilfreiche Tipps betrachtetet haben:

1.) Wenn man schon seine Notdurft in der freien Natur verrichtet, dann doch wenigstens wie ein zivilisierter Mensch im Sitzen und nicht wie so ein Neandertaler im Hocken. Danach den Stuhl am besten woanders platzieren.

reddit/RalphiesBoogers

2.) Körperpflege ist dieser Frau sehr wichtig. Sie nahm immerhin das gute Silberbesteck von Tante Gerda.

 

imgur/vanessortia

3.) „Neidisch?“ Nicht nur diese formvollendete, naturbelassene Stoßstange, sondern das gesamte Automobil an sich macht neidisch.

reddit/Sonez22

4.) WAS, schon 93.02 Uhr??? Wer keinen Nachttisch hat, muss seinen Wecker anderweitig aufstellen. Oder ist diese Methode ausschließlich für kopfüber hängende Fledermäuse gedacht?

reddit/JohnnyJVL

5.) Okay, einen Vorteil hat dieser Trick: Man kann das Nudelwasser deutlich einfacher abgießen.

reddit/desertjedi85

6.) Was ist ein Laptop anderes als die Zusammenführung von Rechner, Bildschirm, Tastatur und Maus in einem Gerät?

reddit/unbekannt

7.) Bald auf Geniale Tricks: „So baust du dir deinen eigenen Bunker. Dafür brauchst du: einen Schulbus …“ Denn, wie jeder weiß, gibt es vor Luftangriffen und Atombomben keinen sichereren Ort als einen Schulbus.

imgur/DaFunOne

8.) Die „Selbst ist der Mann“-Regel Nr. 1: Mit Panzerband und Bauschaum löst man jedes Problem.

reddit/100pcttruth

9.) Wer erinnert sich an den guten, alten Nintendo Game Cube? Niemand! Deswegen taugt das Ding auch nur noch als Kosmetiktuchspender.

imgur/DaFunOne

10.) Da heute kaum noch jemand CDs nutzt, kann man die Spindeln auch als passgenaue Lunchbox für Bagels verwenden.

11.) „Das ist meine Harke! Von teilen war nie die Rede.“

imgur/DaFunOne

12.) Ein echter Profi, der die weiße Kugel immer im Visier hat.

imgur/DaFunOne

13.) Die „Selbst ist der Mann“-Regel Nr. 1: Mit Panzerband und Bauschaum … Halt, ich hab‘ ein Déjà-vu.

reddit/M116rs

14.) Der Trick an sich mag funktionieren, aber für alle Bücherfreunde ist das hier geradezu bezeichnend für den Untergang des Buches.

reddit/OrderOfStego

15.) Detlef brachte seinem Sohn aus Versehen die M&Ms ohne Erdnüsse mit. Aber als gewiefter Handwerker wusste er sich zu helfen.

reddit/hannahc137-420

16.) Echte Männer brauchen keine weibischen Selfiesticks. Echte Männer nehmen weibische Kehrbleche.

imgur/unbekannt

17.) In manchen Familien ist es Tradition, dass edle Manschettenknöpfe über Generationen hinweg vererbt werden. So auch in dieser Familie von Bauarbeitern.

reddit/chilejon

18.) Sandalen für die Ewigkeit, für Männer mit Nerven – und Füßen – aus Stahl.

reddit/cooher2

19.) „Warum sollte der TÜV das nicht durchgehen lassen? Solange der Prüfer weit weg steht, nicht so genau hinsieht und eine Sehschwäche hat, mache ich mir keine Sorgen.“ Oder hat hier der Rächer mit dem Becher zugeschlagen?

reddit/DeyHateUsCuzDeyAnus

20.) Ein Bild von einem Mann. Welche Frau ist einem solchen Einfallsreichtum nicht sofort verfallen?

imgur/slashzero

Manchmal ist es wirklich hart zu unterscheiden, ob die Leute das in ihrem akuten Anfall von vermeintlicher Kreativität ernst gemeint haben oder ob es von vornherein als lustiger und selbstironischer Spaß gedacht war. Aber vermutlich muss man vom Schlimmsten ausgehen.

Quelle

Gruß an die Erfinderischen

TA KI

Archäologen entdecken eine vergoldete Mumienmaske!


In der altägyptischen Nekropole von Sakkara, am westlichen Nilufer, ca. 20 km südlich von Kairo entfernt, haben eine Gruppe von Ägyptologen der Universität Tübingen bei ihren Ausgrabungen, die Mumie eines Priesters mit einer 18,5 mal 23 Zentimeter großen vergoldeten Maske gefunden. Sie soll aus der saitisch-persischen Zeit von 664 bis 404 v.Chr. stammen. Die Mumie mit der vergoldeten Maske, wurde in einem großen Grabkomplex entdeckt, in denen die Tübinger Ägyptologen seit 2016 mit modernster Technologie forschen. Die ersten Untersuchungen der Maske haben ergeben, dass sie hauptsächlich aus Silber besteht, und Teilweise vergoldet ist. Die Augen wurden aus Calcit, Obsidian und schwarzem Onyx gefertigt.

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Lustige Bildergalerie


Eigentlich können Life Hacks sehr hilfreich sein, um die kleinen Probleme des Alltags auf kreative und unkonventionelle Art und Weise zu lösen. Aber so nützlich Life Hacks sind, so sehr schlagen sie bezüglich ihres unkonventionellen Ansatzes manchmal über die Stränge.

In den USA sagt man dazu: „Wenn es blöd aussieht, aber funktioniert, ist es nicht blöd.“ Aber überzeuge dich mit Hilfe der folgenden 20 Bilder selbst, ob der Zweck tatsächlich die Mittel heiligt.

1.) Aus einer Plastikgabel wird ruckzuck ein Kamm, indem man die Zinken abbricht und seitlich am Stiel festklebt.

reddit/Spookydoobiedoo

2.) Eine Grill-Gefrier-Kombi im sanitären Look. Ob sie die umgerechnet fast 700 Euro wert ist, muss jeder selbst entscheiden, aber bekanntlich ist ein Ding das wert, was der Käufer dafür zu zahlen bereit ist.

 

reddit/NintendoDolphinDude

3.) Natürlich könnte man sich an dieser Stelle fragen, warum in der Wohnung so wenig Platz für den Mülleimer ist, dass er in den Keller verbannt werden musste. Aber dank improvisiertem Müllschlucker spart man es sich, die Treppe hinunter- und wieder hochlaufen zu müssen.

imgur/unbekannt

4.) Eine Handy-Hülle aus Heißkleber.

reddit/rockwood7

5.) Der Touchscreen seines Smartphones funktioniert nicht mehr.

reddit/axxenmardok

6.) Solange die Luft nicht entweicht …

reddit/rjschwerin

7.) „Scharfe Messer“: So wird Büromaterial zum Messerblock. Und im Vergleich zu einem handelsüblichen Messerblock sieht man auf den ersten Blick, welche Form die Klinge hat.

reddit/fantafano

8.) In Deutschland würde der TÜV sowas garantiert nicht durchgehen lassen: Vorne fehlt ja das Nummernschild!

reddit/FinderOfE

9.) Das kommt dabei heraus, wenn Uri Geller daheim die Türklinke repariert.

reddit/IAMmojo

10.) Da der Stecker lose ist, lädt der Akku nur, wenn man das Kabel in die Buchse drückt und festhält. Aber: Problem erkannt, Problem gebannt, wie dieses Bild beweist.

reddit/realmofthehungry

11.) Kein Türschloss? Kein Problem!

reddit/BradyH4

12.) Wer träumt nicht davon, sich an heißen Sommertagen von der frisch eingebauten Klimaanlage abkühlen zu lassen?

reddit/TheCreatorLovesYou

13.) Nur weil die linke Sandale verloren gegangen ist, muss man die rechte doch nicht gleich wegwerfen, wenn sie noch tadellos in Ordnung ist.

reddit/considerthedog

14.) Die Tochter dieses Autobesitzers klebt jeden Tag ein Pflaster auf den Kotflügel, bis die Delle repariert wird.

reddit/unflushed_toilet

15.) Wischen und trockenwischen in einem Durchgang. Vor allem hilfreich, wenn man sich in der Zimmerecke gegenüber der Tür befindet.

reddit/charzawr

16.) Sombreros sind anscheinend auch nicht mehr das, was sie früher einmal waren.

reddit/JClanton

17.) Falls der Zoom der Handykamera nicht ausreicht. Im Theater verwendet man hierfür natürlich Operngläser.

reddit/XiKiilzziX

18.) Spiegel ist Spiegel, egal was der TÜV sagt.

reddit/u/ref5022

19.) Mit Panzerband lässt einfach alles richten.

reddit/Rocinante79

20.) Die Idee eines Fünfjährigen. So geht wirklich kein Tropfen daneben.

imgur/poonami

Würdest du in deinem Alltag auch auf solche Lösungen zurückgreifen?

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Gruß an die Ideenreichen

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Epigenetik: die Spuren von Trauma und erworbenen Eigenschaften sind über Generationen nachweisbar


Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Traumatische Erlebnisse hinterlassen Spuren im Erbgut, verursachen Verhaltensänderungen und psychische Störungen und werden auch an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Doch eine positive und anregende Umgebung für den Nachwuchs kann diese Spuren beseitigen.

Das zeigen Untersuchungen an Mäusen von Professor Isabelle Mansuy von der ETH Zürich. Wie Mansuy heute (9. Juli) auf dem FENS Forum 2018 in Berlin berichtet, sind diese epigenetischen Veränderungen, die nicht die Gene selbst, sondern deren Aktivität verändern, nicht nur in den Nervenzellen des Gehirns nachweisbar, sondern etwa auch in anderen Zellen.

Wie weit die Spur des Traumas in den folgenden Generationen reichen kann, zeigen die laufenden Untersuchungen des Teams von Professor Mansuy. Sowohl männliche als auch weibliche Tiere, die in ihrer Kindheit durch eine längere und unvorhersehbare Trennung von der Mutter traumatisiert wurden, haben epigenetische Veränderungen an ihrer Erbsubstanz und geben diese an ihre Nachkommen weiter. Folgen dieser Veränderungen sind ein verändertes Sozialverhalten, depressionsähnliche Symptome, kognitive Defizite, einen gestörten Glukosestoffwechsel und nicht zuletzt auch funktionelle Veränderungen in Haut und Knochen. „Wir haben vier Generationen untersucht und testen gerade die fünfte“, sagt Professor Mansuy. „Die Ergebnisse sind stets gleich. Viele epigenetische Veränderungen der ersten Generation und deren Auswirkungen sind in den folgenden Generationen noch nachweisbar.“

Bei epigenetischen Veränderungen der Erbsubstanz werden an einzelne Bausteine der DNA kleine chemische Verbindungen, sogenannte Methylgruppen angeheftet. Auch die sogenannten Histone, Proteine, welche die Erbsubstanz verpacken, sind modifiziert. Dies hat Auswirkungen auf die Genaktivität, verändert aber nicht den genetischen Code. Solche Veränderungen konnte das Team von Professor Mansuy bei den Mäusen ebenso nachweisen wie Veränderungen in der Aktivität nicht-kodierender Ribonukleinsäure RNA, die keine Baupläne für Proteine enthalten, aber die Genaktivität beeinflussen.

Beschränkt sind diese Veränderungen indes nicht nur auf die Erbsubstanz in den Zellen des Gehirns. Traumen hinterlassen ihre Spuren vermutlich in allen Körperzellen. In Zusammenarbeit mit anderen Forschergruppen konnte Professor Mansuy epigenetische Veränderungen auch in den Blut- Ei- und Spermienzellen nachweisen. „Dabei sind jeweils spezifische Gene in diesen Zellen betroffen“, sagt Mansuy, „was vermutlich auch Auswirkungen auf die Funktion der betroffenen Organsysteme haben kann.“

Die Untersuchungen der Epigenetikerin zeigen aber auch, dass die Spuren des Traumas im Erbgut getilgt werden können. Eine positive und anregende Umgebung führt bei jungen Mäusen mit epigenetischen Traumaspuren dazu, dass die epigenetischen Modifikationen und mit ihnen die stressbedingten Verhaltensänderungen bei den adulten Tieren verschwinden. Auch diese neuerliche Veränderung wird an den Nachwuchs dieser Generation weitergegeben.

Unlängst berichteten Forschergruppen, dass sie spezifische epigenetische Faktoren sowohl bei traumatisierten Mäusen als auch in Spermazellen traumatisierter Männer nachweisen konnten. Das Team von Professor Mansuy untersucht derzeit ebenfalls Gruppen von Kindern und Erwachsenen, die traumatische Erfahrungen gemacht haben, auf epigenetische Veränderungen und vergleicht die Ergebnisse mit jenen von Kontrollgruppen, die normal aufgewachsen sind. „Die Ergebnisse sehen vielversprechend aus“, sagt die Wissenschaftlerin.

Quelle: FENS – Federation of European Neuroscience Societies (idw)

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Gruß an die Wissenden

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Der gruselige Mandela Effekt! Der Mandela-Effekt – Sind unsere Erinnerungen wirklich real?


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Der Mandela-Effekt – Sind unsere Erinnerungen wirklich real?

Warst du auch schonmal der festen Überzeugung, ein Ereignis fand genau so statt, wie es dir in Erinnerung blieb und du musstest festellen, dass du dich geirrt hast? Dass du dein ganzes Leben eine falsche Erinnerung im Kopf hattest? Und was wäre, wenn nicht nur du dich getäuscht hättest, sondern ganz viele andere Menschen auch?

Diese gruseligen falschen Erinnerungen werden Mandela-Effekt genannt. Der Mandela-Effekt sagt im Prinzip aus, dass sich eine große Masse Menschen an Ereignisse, Filme, Markennamen und vieles mehr falsch erinnert.

Was ist der Mandela-Effekt?

Dieser Effekt bekam seinen Namen von Fiona Broome, die sich vor ca zehn Jahren mit anderen Menschen auf einer Convention unterhalten hat. Bei ihrer Unterhaltung kam die Gruppe irgendwann auf den ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela. Die Gruppe war sich einig, Nelson Mandela verstarb bereits in den 80er Jahren in einem Gefängnis. Doch diese Erinnerungen sind falsch. Mandela verstarb erst im Jahre 2013 und zu dem Zeitpunkt der Unterhaltung war er sogar noch am Leben. Seit diesem Zeitpunkt kommen immer mehr kollektive falsche Erinnerungen der Menschen zu Tage.

Beispiele für den Mandela-Effekt

Neben dem Namensgeber der mysteriösen Erinnerungen gibt es noch zahlreiche weitere Beispiele für den Effekt.

Eines der bekanntesten Beispiele ist der Satz “Luke, ich bin dein Vater”, der Darth Vader zu Luke Skywalker in Star Wars Episode V sagt. Erinnerst du dich auch an diesen Satz? Dabei wurde er so nie gesagt. Im Original sagte Darth Vader: “No, I am your father” und nicht “Luke, I am your father”. Das ist so verrückt, denn sogar der Sprecher von Darth Vader, James Earl Jones, erinnert sich an das falsche Filmzitat. Mir ist auch der Satz “Luke, ich bin dein Vater” in Erinnerung, was aber natürlich auch sein kann, weil es immer jeder falsch gesagt hat.

Wenn wir schon mal bei Star Wars sind, bleiben wir auch gleich dort. Es gibt nämlich noch ein anderes Beispiel aus der Star Wars Saga für den Mandela-Effekt. Und zwar geht es um den Roboter C3PO, der in Episode IV ein silbernes Bein hatte. Richtig, er war nicht komplett gold. Erinnert ihr euch an das silberne Bein? Ich auch nicht.

Es gibt auch viele Beispiele aus Kinderserien. Pikachu von Pokémon kennt jeder. Wie erinnerst du dich an Ash’ besten Freund? Viele erinnern sich an Pikachu’s schwarze Schwanzspitze, dabei war die niemals schwarz. Ich selbst bin mir unsicher, irgendwie erinner ich mich auch an eine schwarze Spitze, doch durch die 90er-Retrobewegung sieht man wieder viele Figuren von früher. So auch Pikachu und das eindeutig ohne schwarze Schwanzspitze. Ich denke Pikachu war in den letzten Jahren wieder zu präsent, sodass ich das nicht wirklich beurteilen kann.

Bei dem nächsten Beispiel bin ich mir aber zu hundert Prozent sicher, dass ich mich an die “falsche Version” erinnere. Die älteren von euch kennen bestimmt auch noch die “Looney Tunes”, eine Zeichentrickserie von Warner Bros., in der unter anderem die Figuren Bugs Bunny und Daffy Duck vorkommen. Viele Menschen – ich eingeschlossen – erinnern sich an eine andere Schreibweise der Serie. In dieser Version wird das Wort “Tunes” mit zwei O geschrieben, also “Toones”. Ich hätte schwören können, dass in dem Titel schon immer 4 O’s waren, die das Logo so sozusagen eingerahmt haben. An welche Version erinnerst du dich?

Auch in der Musik lassen sich Beispiele finden. So auch in der bekannen Hymne “We are the Champions” von Queen. In der letzten Zeile singt Freddie Mercury: “No time for losers cause we are the champions” und dann – nichts. Sehr viele Menschen erinnern sich an die drei letzten Worte: “of the World”, die es so aber in der Studioversion des Liedes nie gegeben hat. Queen war zwar vor meiner Zeit, trotzdem kenne ich das Ende “of the World” und hätte den Kopf geschüttelt, wenn mir jemand erzählt hätte, dieses Ende gibt es nicht. Doch in diesem Fall gibt es eine logische Erklärung. Und zwar hat Freddie Mercury bei seinen Live-Konzerten sehr wohl “of the World” gesungen, es kommt nur in der Studioversion nicht vor.

Es gibt noch so viele Beispiele, ich könnte hier ewig weiter schreiben. Wen noch andere Beispiele interessieren, der findet hier eine gute Liste auf Englisch.

Welche Erkärungen gibt es für den Effekt?

Es gibt zwei Theorien, die versuchen die falschen Erinnerungen zu erklären. Die erste versucht es mit Paralleluniversen. Also, dass die falschen Erinnerungen schon richtig sind, nur in einem anderen Universum. Laut der Theorie gibt es viele Paralleluniversen, die unserem entweder sehr ähneln oder aber auch komplett anders aussehen können. Der Mandela-Effekt könnte dadurch entstehen, dass ähnliche Universen sozusagen überlappen und es deswegen zu den falschen Erinnerungen kommt. Das heißt also, in einem anderen Universum könnte Mandela wirklich schon in den 80er Jahren gestorben sein, oder in wieder einem anderen sogar noch leben. Das klingt natürlich alles total verrückt und Beweise gibt es dafür auch nicht. Wir wissen weder, ob es überhaupt Paralleluniversen gibt, noch ob sie mit dem Effekt zu tun haben könnten. Laut vielen Wissenschaftlern ist es zwar theoretisch möglich und sogar wahrscheinlich, dass Paralelluniversen existieren, doch das alles sind nur Theorien und diese können (noch) nicht bewiesen oder widerlegt werden.

Die zweite Erklärung erscheint schon etwas logischer. Sie hat einen psychologischen Ansatz. Es gibt auch einen Namen in der Psychopathologie dafür, Konfabulation. Unter Konfabulation versteht man in der Medizin das Erzählen von frei erfundenen, objektiv falschen Begebenheiten oder Informationen, die keinen Zusammenhang zur Realität haben, die der Betroffene jedoch in dem Moment für wahr hält.

Die Enstehung der falschen Erinnerungen hat mit unserem Gehirn zu tun, und zwar wie es Erinnerungen abspeichert. Man kann sich die Erinnerungen nicht wie einen gut sortierten Aktenschrank vorstellen, sondern eher wie Spinnennetz, dass viele Verknüpfungen hat. So kann man sich nicht ein Datum denken und dazu alle Erinnerungen abrufen. Das Abrufen der Erinnerungen funktioniert doch Assoziationen. So kann man über den Gedanken an einen Hund auf eine Katze kommen und wieder daraufhin auf eine Maus. Die Maus könnte einen dann auf ein Stück Käse bringen und von diesem Gedanken könnte man Hunger bekommen usw. Nun gibt es ein paar Probleme. Viele dieser Verknüpfungen lösen sich mit der Zeit, weshalb wir uns an viele Dinge nicht mehr erinnern können. Und manche Verknüpfungen werden fälschlicherweise gesetzt, wenn neue Informationen abgespeichert werden. Jedes mal, wenn wir Erinnerungen abrufen, werden sie erneut abgespeichert. Allerdings mit minimalen Abweichungen. Wie beim Kinderspiel Flüsterpost verändern sich unsere Erinnerungen so mit der Zeit. Und da sie jedes Mal neu abgespeichert werden, glauben wir, dass wir uns glasklar erinnern können. Stattdessen rufen wir nur eine Geschichte ab. Nicht wie es tatsächlich war, sondern wie wir glauben, dass es war.

Deswegen ist es wahrscheinlich, dass einfach die Funktionen unseres Gehirns an den falschen Erinnerungen schuld sind. Doch wieso haben so viele Menschen die selben falschen Erinnerungen? Dafür konnte ich leider keine logische Erklärung finden. Diese Frage bleibt also noch offen. Egal was diesen Effekt verursacht, es ist extrem spannend. Hattest du auch einen WTF-Moment, also du bemerkt hast, dass deine Erinnerungen nicht real sind?

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Sternentore – verborgene Portale zu einer anderen Dimension


Ein brisantes Thema, das die Regierungen vor uns verbergen und das in den offiziellen Medien nicht erwähnt wird, weil es sich um sog. Dimensionstore bzw. Sternentore handelt. Einige sind natürlichen Ursprungs, wie das Bermuda-Dreieck, jedoch andere sehr alte stammen aus dem Irak und wurden vor tausenden von Jahren erschaffen. Aber das beeindruckendste Tor ist das aus dem Golf von Aden, das von unbekannten Wesen entwickelt wurde und die mächtigsten Armeen der Welt angelockt hat.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

USA betreiben HAARP gegen WM 2018: Russland wehrt alle Angriffe in Richtung Europa ab


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Schwere Unwetter haben ganzes Westeuropa und die Balkanen getroffen. In vielen EU- und auch NATO-Ländern waren die Katastrophenhelfer im Dauereinsatz. Straßen waren überflutet, Autos wurden weggespült, Bäume stürzten um und Keller liefen voll.

Das Klima verändert sich rasant, da sind sich Wissenschaftler weitgehend einig. Häufig wird der Klimawandel auch für extreme Wetterereignisse verantwortlich gemacht: Wirbelstürme, ausgedehnte Trockenzeiten, Starkregen, fast kein Monat vergeht, in dem wir in den Nachrichten nicht eine entsprechende Meldung finden.

Aber auch, wenn wir in den vergangenen Jahren immer wieder mit katastrophalen Wetterereignissen konfrontiert sind, ist der Zusammenhang mit dem Klimawandel nicht so eindeutig, wie es scheint. Wissenschaftler beim Deutschen Wetterdienst haben in einem Bericht 2016 festgestellt, dass es zumindest in Deutschland keinen Trend zu mehr Starkregeneereignissen im Sommer gibt.

Dass HAARP im Einsatz ist, bezweifelt ja auch keiner

HAARP (Wetterwaffe): Frühe Arbei­ten zur Kli­ma­s­teue­rung waren roh und unvor­her­seh­bar, aber es wird behaup­tet, daß die Ame­ri­ka­ner und Rus­sen nach dem UN-Verbot in der Mitte der acht­zi­ger Jahre hin­ter ver­schlos­se­nen Türen wei­ter­ex­pe­ri­men­tier­ten und nun aus­ge­klü­gelte Sys­teme besit­zen, die in der Lage sind, das Wet­ter zu steu­ern — mit poten­ti­ell ver­hee­ren­den Folgen.

In den USA wurde die Tech­nik unter dem Pro­gramm HAARP (high-frequency active auroral rese­arch pro­gram) ent­wi­ckelt, das ursprüng­lich zu Ronald Rea­gans umstrit­te­nem Star-Wars-Abwehrsystem gehörte. Mit Sitz in Gokoma, Alaska, arbei­tet die Waffe (the wea­pon ope­ra­tes), indem sie starke Funk­wel­len in die obere Atmo­sphäre aus­strahlt, um Wet­ter­mus­ter zu ver­än­dern. Einige Exper­ten behaup­ten, daß das Sys­tem bereits in Betrieb ist, wäh­rend andere sagen, daß sie erst in 20 Jah­ren ein­ge­setzt wird.

Michel Chos­su­dovsky, Pro­fes­sor für Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten an der kana­di­schen Uni­ver­si­tät Ottawa, der die offi­zi­el­len Mili­tär­do­ku­mente über HAARP stu­diert hat, hat kei­nen Zwei­fel daran, daß die Waffe fer­tig ist.

»Es gibt sehr klare Aus­sa­gen von der US-Luftwaffe, daß die Tech­no­lo­gie zur geziel­ten Wet­ter­ver­än­de­rung ver­füg­bar ist. HAARP wird bis zum nächs­ten Jahr voll ein­satz­fä­hig sein und könnte in tat­säch­li­chen mili­tä­ri­schen Situa­tio­nen ein­ge­setzt wer­den«, sagt er.

»Zu behaup­ten, daß die­ses Sys­tem irgend­wel­che nicht­mi­li­tä­ri­schen Zwe­cke hat, ist eine Ver­dre­hung der Wahr­heit. Ich denke nicht, daß es irgend­wel­che fried­li­chen Anwen­dun­gen gibt — es ist eine Mas­sen­ver­nich­tungs­waffe, die zu gro­ßen kli­ma­ti­schen Stö­rung in der Lage ist. Das Schöne daran ist, daß der Feind nie wis­sen wird, daß eine Waffe ein­ge­setzt wurde. Ich glaube, daß die UN-Vereinbarung auf jeden Fall ver­letzt wird.«

Er behaup­tet, daß zumin­dest eine bri­ti­sche Firma an sei­ner Ent­wick­lung betei­ligt ist.

»Es ist Zeit, daß die Men­schen anfan­gen, sich auf diese Waf­fen zu kon­zen­trie­ren, anstatt allein auf die glo­bale Erwär­mung«, fügt Chos­su­dovsky hinzu. »Bei­des ist eine ernste Bedrohung.«

Die Rus­sen haben ihr eige­nes Sys­tem zur »Wet­ter­len­kung« namens »Wood­pe­cker«, das nie­der­fre­quente Wel­len über­trägt, die in der Lage sind, die Atmo­sphäre zu stö­ren und den Lauf des Jet-Stream zu ver­än­dern. Es wird behaup­tet, daß eine lang anhal­tende Tro­cken­heit in Kali­for­nien in den acht­zi­ger Jah­ren durch eine wochen­lange Blo­ckie­rung der war­men, feuch­ten Luft ver­ur­sacht wurde.

Die Hitzewelle in Russland im 2010– Die schlimmste Hitzewelle in der Geschichte Russlands verursachte eine Verlangsamung der wirtschaftlichen Erholung und Ärger in der Bevölkerung zur Folge. Mittlerweile wird auch zunehmend über Wetterwaffen diskutiert. Nun will gerade Russland nicht mit dem UN-Wahnsinn der CO2-Steuer (die in die Taschen der Globalisten fließt) mitmachen und scheint jetzt dafür büßen zu müssen. Medwedew machte damals deutlich, dass er die Kampagne der Globalen Erwärmung für einen Schwindel hält, der nur gewissen Kreisen zum Vorteil gereiche. Nach dem Einsetzen der Wetterkatastrophe kam dann die Kehrtwendung. Nun war Medwedew plötzlich für eine Bekämpfung der globalen Klimaänderungen.

Die Monsterwellen in Sotschi im Dezember 2016 waren der letzte erfolgreiche Einsatz von HAARP gegen Russland.

Im russischen Ferienort Sotschi an der Schwarzmeerküste hat es einen massiven Sturm gegeben. Der Sturm verursachte solch monströse Wellen, dass das olympische Dorf von Sotschi in einen riesigen Swimmingpool verwandelt wurde. Die Videos der „Monsterwellen in Sotschi“ verbreiteten sich im Netz viral.

Sogar Betonmauern entlang der Promenade sollen durch massive Kraft des Wassers zerstört worden sein. Über 150 Bäume wurden entwurzelt und Straßen sowie Schienen blockiert. Dutzende Autos wurden durch die umgestürzten Bäume beschädigt sowie eine Gas- und eine Stromleitung.

Nach diesem Vorfall wurde die Verwendung von HAARP gegen das Territorium Russlands bereits von den Russen stark beschränkt und größere Zerstörungen durch diese Technik werden nicht mehr zugelassen.

Putin hat bereits im Klartext mit „Schweren Folgen“ die Ukraine und USA vor Provokation während Fußball-WM gewarnt. Blieb nur Plan B – HAARP .

Noch vor 4 Jahren, im April 2014, hat Wladimir Schirinowski der USA mit „Wetter und High-Tech-Waffen“ gedroht. Hier das Video mit Deutschen Untertiteln.  Interessant sind die Waffen die er erwähnt, Waffen die das Wetter beeinflussen können. Regierungsbeamte geben also zu, dass diese Technologien im Besitz des Militärs sind.

Kommentar: Allen Anzeichen nach hat Russland alle HAARP-Angriffe der USA und NATO abgewehrt. Und alle in Richtung Europa. Während die Russen das schöne Wetter genießen, warten Hunderttausende Europäer auf das U-Boot statt auf die U-Bahn. Wenn die Amerikaner damit nicht aufhören, erwartet Ihr bald solch schwere Unwetter oder ein grosses Erdbeben auf US-Territorium.

Quellen: YouTube, Euronews, RT, Wikipedia, BulTimes u.a.

P.S. Der Tod von Ted Stevens im 2010 war eine beunruhigende Entwicklung. Einige Informanten behaupten, dass er Beweise veröffentlichen wollte, welche belegten sollten, dass Obama grünes Licht für den Einsatz von Wetterwaffen gegeben habe. Und Stevens musste es schließlich wissen. Er war der Senator, der den Bau von HAARP in seinem Staat (Alaska) durchdrückte. Zu der Zeit bestand Stevens auf der Ansicht, dass das HAARP-Projekt die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen beenden könne. Wahrscheinlich hat er das selbst geglaubt. Später wurde er eines Besseren belehrt. Er kam in einem Flugzeugabsturz ums Leben, seltsamerweise in Begleitung des ehemaligen NASA-Administrator Sean O’Keefe. Dieser wollte Stevens unterstützen und mit ihm die Wahrheit ans Licht bringen.

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Weltgrößter Teilchenbeschleuniger soll bis 2026 deutlich leistungsfähiger werden


Bei Genf wird am weltgrößten Teilchenbeschleuniger gebaut – von 2026 an soll die Zahl der Teilchen-Kollisionen massiv erhöht werden – in der Hoffnung, neue physikalischer Phänomene zu entdecken.

Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger bei Genf wird für neue Quantensprünge in der Physik aufgerüstet: Am Large Hadron Collider (Großer Hadronen-Speicherring, LHC) an der französisch-schweizerischen Grenze begannen am Freitag Tiefbauarbeiten, um die Leistungsfähigkeit der unterirdischen Anlage noch einmal deutlich zu verbessern.

Von 2026 an soll nach Betreiberangaben die Zahl der Teilchen-Kollisionen massiv erhöht werden – in der Hoffnung, neue physikalischer Phänomene zu entdecken.

Nach der Aufrüstung des LHC hoffen die Wissenschaftler darauf, dass die gigantische Maschine bis zu zehnmal soviel Daten sammelt wie bislang. Im vom europäischen Atomforschungszentrum Cern betriebenen Beschleuniger lassen die Wissenschaftler mehr als hundert Meter unter der Erde Protonen mit fast Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen. Bei den Kollisionen in dem 27 Kilometer langen LHC-Ringtunnel hoffen die Forscher auf Spuren neu entstandener Teilchen.

Auf diese Weise war 2012 an dem auch „Weltmaschine“ genannten Beschleuniger das lange gesuchte Higgs-Boson nachgewiesen worden, das auch „Gottesteilchen“ genannt wird. Es verleiht anderen Teilchen ihre Masse.

(afp)

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TA KI

Mentale Klarheit während Nahtoderfahrungen lässt vermuten, dass Gedanken unabhängig vom Gehirn existieren


Wenn das Gehirn der Ursprung aller Gedanken ist, können sie nicht ohne das Gehirn existieren – doch aktuelle Forschungsergebnisse deuten auf das Gegenteil hin und lassen vermuten, dass Gehirn und Gedanken unabhängig voneinander existieren.

Falls die Gedanken nur eine Funktion des Gehirns sind, könnte daraus der Schluss gezogen werden, dass je mehr das Gehirn beschädigt ist, desto schlechter würden auch die Gedanken fließen.

Ergebnisse der aktuellen Gehirnforschung lassen jedoch andere Rückschlüsse zu: unter extremen Umständen, wie z. B. bei Nahtodzuständen, funktionieren die Gedanken gut, sogar besser als normal, auch wenn das Gehirn beschädigt ist. Das lässt die Forscher vermuten, dass die Gedanken unabhängig vom Gehirn fließen.

Einer der Wissenschaftler, der solche Fälle untersucht, ist Alexander Batthyany, ein Professor für theoretische Psychologie und psychische Philosophie in Liechtenstein und Mitglied der kognitiv-wissenschaftlichen Abteilung an der Universität Wien.

„Je ernsthafter die physiologische Krise, desto klarer die Wahrnehmungen“

In seiner neuesten Studie, die diesen Monat im Journal der Nahtoderfahrungen veröffentlicht wurde, werteten Batthyany und seine Kollegen tausende Fälle von Nahtoderfahrungen (NTE) aus, um die Qualität von Visionen und Bewusstsein in diesen Momenten zu bestimmen. Er berichtete Folgendes: „Je ernsthafter die physiologische Krise ist, desto häufiger berichteten die Betroffenen von klaren und komplexen Wahrnehmungen und sensorischen Funktionen.“

Ein Ziel seiner Forschungen war es, die wenigen früheren Studien zu replizieren, die sich mit der Qualität von Visionen und Bewusstsein von Menschen mit Nahtoderfahrungen beschäftigt hatten.

In einer in 2007 erschienenen Studie mit dem Titel „Ungewöhnliche Erfahrungen: Nahtod und ähnliche Phänomene“ von Wissenschaftler an der Universität Virginia berichteten 52,2 Prozent von klar wahrnehmbaren Visionen. Prof. Jeffrey Long, Gründer der Forschungseinrichtung Nahtoderfahrung fand in einer Umfrage von 1.122 Betroffenen heraus, dass 74 Prozent von erhöhtem Bewusstsein und Alarmbereitschaft berichteten.

„Ich fühlte mich extrem aufmerksam, total anwesend und fokussiert. Im Nachhinein war es wie halbwach, als ich lebte, und total wach im Übergang zum Tod.“,

so einer der Befragten.

„Meine Wahrnehmungen und mein Geist fühlten sich wie gereinigt an und meine Gedanken waren wach, schnell und entschlossen. Ich fühlte mich befreit und war zufrieden, meinen Körper losgeworden zu sein. In einer unbeschreiblichen Weise war ich mit allem um mich herum verbunden. Ich fühlte, dass ich schneller denken konnte oder, dass diese Zeit sich merklich verlangsamt hatte“,

berichtete ein anderer Patient.

Während Prof. Batthyanys Studie zu einem gewissen Grad die Ergebnisse der Vorstudien bestätigt, die den Anstieg an kognitiven und sensorischen Funktionen während Nahtoderfahrungen gezeigt haben, wies seine Methodik einige Beschränkungen auf. Er sagte, dass diese Einschränkungen zu prozentual geringeren Zahl von Befragten geführt hat, deren kognitive Leistung gestiegen sei.

Nahtoderfahrungen aus dem Internet

Er sammelte tausende Erfahrungsberichte im Netz und schickte sie durch ein Computerprogramm. Auf diese Weise identifizierte er die Wörter, die etwas mit Vision und Kognition zu tun hatten. (wie „gesehen“ oder „gedacht“)

Er und seine Kollegen bestimmten dann die Qualität der Visionen und Kognitionen in einer Skala von -2 bis +2. Sie näherten dann ihre Studie an die Erfahrungen an, die detaillierte Erklärungen der medizinischen Umstände enthalten. Es wurden nur Patienten mit Herz- und Atemstillstand in die Studie aufgenommen.

In vorherige Studien wurden Betroffene direkt über die Qualität ihrer Visionen und Kognitionen befragt. Batthyany´s Studie konnte nur die Informationen analysieren, die allgemein auf den Accounts angegeben wurden. Beispielsweise dann, als er entschied, dass „keine Veränderung“ bei Kognition und Vision feststellbar war, könnte es durchaus eine Veränderung gegeben haben, die jedoch nicht ausdrücklich beschrieben wurden.

Diejenigen Betroffenen, die visuelle Perzeptionen erwähnten, sagten zu 47 Prozent aus, dass sie einen Anstieg an Visionen hatten. 41 Prozent hatten unveränderte Visionen. „Was für sich genommen sehr bemerkenswert ist, unter der Voraussetzung, dass sich diese Patienten medizinisch gesehen in einer ernsthaften Krise befanden und meistens bewusstlos waren“, so Batthyany in einer E-Mail an Epoch Times.

Erhöhte Aufmerksamkeit und völlige Klarheit im Moment des Todes

Von den Befragten, die sich explizit auf Bewusstsein und mentale Aktivität bezogen, sagten 35 Prozent aus, dass sie sich in erhöhter Aufmerksamkeit befanden mit einer gesteigerten mentalen Aktivität. 61 Prozent berichteten von einem normalen Alltagsbewusstsein während Herz- und Atemstillständen.

Angesichts der Auswirkungen seiner Studie hat Batthyany sorgfältig auf andere Mängel seiner Methodik hingewiesen, einschließlich der Tatsache, dass Beschreibungen im Internet einige betrügerische Berichte enthalten können. „Auf den Seiten von NDERF, die die meisten Studien aufführen, wurden weniger als 1 Prozent der Berichte entfernt, weil es Zweifel in Bezug auf ihre Glaubwürdigkeit gab“, sagte er und gleichzeitig darauf hin, dass diese methodischen Mängel wahrscheinlich nicht seine allgemeine Feststellung beeinflussen, dass Nahtoderfahrungen im Großen und Ganzen verbesserte Sehfähigkeit und Wahrnehmung beinhalten.

Patienten, die seit Jahren völlig debil waren, kamen plötzlich kurz vor ihrem Tod wieder zu Sinnen. Zusätzlich zu diesen Nahtoderfahrungenstudien unterstützen weitere Forschungsergebnisse das Phänomen der terminalen Klarheit und des Verstandes und damit auch die Schlussfolgerung, dass der Geist selbst komplexe bewusste Aktivität ausüben kann.

Übersetzt und überarbeitet von Jacqueline Roussety

Quelle: Mental Clarity During Near-Death Experiences Suggests Mind Exists Apart From Brain: Study

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Universität – Politische Indoktrination und Massenverbildung


Wie haben sich die Universitäten entwickelt? Vom einst so stolzen ,,Hort des Wissens“ ist nicht mehr viel übrig geblieben. Unser Kolumnist meint: Es gibt nur einen Weg. Nach unten!

Die Universität gilt seit der Entstehung als Hort des Wissens, der Forschung und der Lehre. Die ersten Universitäten entstanden bereits im Hochmittelalter, einige arabische Bildungseinrichtungen noch früher.

Im 13. Jahrhundert explodierten die Neugründungen: Oxford, Paris, Montpellier, Salamanca läuteten den Siegeszug der Bildung ein. Doch nach fast 800 Jahren sieht man am Horizont das Ende herannahen. Linksliberale haben aus einem Ort der höchsten Bildung eine bunte Spielwiese gemacht. Eine Party jagt die nächste. Anwesenheitspflicht? Ohne mich! Pünktlichkeit? Kenn ich nicht! Bildung? Ich will Creditpoints!

Die 68er-Revolution als Produkt des westlichen Post-Liberalismus hat den Startschuss gegeben. Das Anti-Obrigkeitsdenken der Linken, gepaart mit fruchtbaren und attraktiven Ideologien wie denen der Frankfurter Schule, dem Neomarxismus und dem Materialismus, haben innerhalb weniger Jahrzehnte eine Bildungseinrichtung umgekrempelt, die seit Jahrhunderten als intellektueller Motor des Abendlandes galt.

Heute kann fast jeder studieren. Eine breite Palette von mehr oder weniger sinnvollen Fächern, die Förderung von praxisnahen Fachhochschulen oder die Absenkung von Standards im Zuge des Bologna-Prozesses, haben aus einer elitären Einrichtung gigantische Fabriken gemacht. Masse statt Klasse ist hier die Devise. Kopf aus, Nachdenken verboten, Ecken und Kanten abgeschliffen. Hör auf zu lernen und fang an Punkte zu sammeln!

Noch vor knapp zehn Jahren konnte man in den alten Studienordnungen sich eigene Kurse zurechtlegen, sein Studium personifizieren und sein kritisches Denken schulen. Wie soll das heute noch funktionieren? Gute, talentierte und wertvolle Handwerker oder mögliche Auszubildende werden durch ein gesellschaftlich falsches Bild des „wertvollen“ Studiums und der besseren Karrieremöglichkeiten an die Universitäten gelockt.

Wenn man einfach nicht dazu gemacht ist, Zahlen, Tabellen und Gesetze von hinten und von vorne durchzukauen, sollte man es auch nicht erzwingen (Drastisches Bildungsfazit: „Schulen sind Vertrottelungsanstalten“ und dienen mehrheitlich der Systemerhaltung).

Die Universitäten haben sich gewandelt und werden sich noch radikaler verändern. Nicht ohne dadurch die Gesellschaft in eine mittelschwere Krise zu stürzen. Denn lange kann dieses Bildungssystem nicht mehr funktionieren.

Der Arbeitsmarkt ist mit Akademikern übersättigt, sodass viele Absolventen sich nach Jahren des Studiums doch dazu entschließen, einer praktischen Tätigkeit nachzugehen, oder auf der faulen Haut zu liegen. Die Wissenschaft in allen Ehren – Zu den wirklich wertschöpfenden Zweigen der Wirtschaft hat sie noch nie gezählt.

Mittlerweile sind auch die „Hoheit“ und die Unabhängigkeit der Universitäten Schnee von gestern. Parteien und politische Stiftungen finanzieren, offen oder verdeckt, deutsche Hochschulen, bieten Stipendien für ihre geistigen Anhänger an und fördern zwar die ideologische Prägung, nicht hingegen die neutralen Wissenschaften. Diese Entwicklung hat sich schleichend vollzogen.

Heutzutage ist jeder Dozent der Gesellschaftswissenschaften politisch aktiv, zumindest voreingenommen und erhält natürlich Lehrplätze an den ihm wohlgesonnenen Lehrstühlen. Hier zieht sich die politische Prägung wie ein roter Faden durch die Generationen des Lehrkörpers, die ihrerseits Millionen von Studenten beeinflussten.

Ganz so schlimm sieht es in den Naturwissenschaften natürlich nicht aus. Auch die technischen Fächer sind nicht in diesem Ausmaß korrumpiert. Trotzdem gibt es auch hier, gerade aufgrund der finanziellen Knappheit der Hochschulen, mehr und mehr Drittmittelgeber, die schon während des Studiums ihre zukünftigen Arbeitnehmer beeinflussen. Das mag für Stiftungen und die Wirtschaft von Vorteil sein, eine objektive Hochschulbildung erhält man dadurch nicht.

Kommen wir zum nächsten Problem: Heute studieren viele Ausländer an den deutschen Hochschulen, was eigentlich ein Grund zur Freude sein sollte. Der interkulturelle Austausch lebt von den Auslandsaufenthalten junger Studenten, die ihr Wissen aus der Heimat mitbringen und in der Ferne sammeln. So denkt man:

Stattdessen ist innerhalb weniger Jahre das Erasmus-System zu einer Art Sabbatjahr fauler Studenten verkommen, die eine Handvoll Vorlesungen besuchen, aber keine Leistung mehr erbringen wollen. Man geht dahin, wo es am Einfachsten ist und die Sonne scheint. Nicht zu vergessen das Auslands-Bafög, das zumindest der deutsche Staat an seine Studenten zahlt (Ergebnisse sollten geheim bleiben: Schulleistungen sind noch schlechter als bisher bekannt).

Innerhalb Deutschlands sieht es nicht besser aus. Eine Handvoll talentierter und ehrgeiziger Studenten steht in keiner Relation zu den „Urlaubern“, die hier den höchsten deutschen Bildungsgrad absolvieren und nicht einmal der deutschen Sprache mächtig sind.

Aus Angst vor der Rassismuskeule werden sie durchs System gewinkt. Auch Flüchtlingen wird ermöglicht hier zu studieren. Dass sich deren Bildung auf einem komplett anderen Niveau befindet, viele gar keine vergleichbare Hochschulreife besitzen, wird heimlich unter den Tisch gekehrt. Hauptsache jeder ist im Boot und alle haben Spaß.

Ein weiteres Problem ist die direkte und indirekte Beeinflussung der Studenten durch Lehrpläne und Lehrkörper. Selbst wenn sich dergleichen nicht aktiv und mit manipulativen Hintergedanken vollzieht, liegt eine objektive Bildung fernab der Realität. Einfach gesagt: Sie findet nicht statt.

Ja, Beeinflussung gibt es immer. Vor einigen Jahrzehnten war die intellektuelle Kapazität der meisten Studenten allerdings noch stark genug, dass sie das erlernte Wissen kritisch hinterfragen konnten.

Dazu gehören auch die Ansichten ihrer Dozenten. Dadurch, dass seit einigen Jahrzehnten auch mittelmäßige Studenten die vorgeprägte Lehre empfangen, sind es dementsprechend viel mehr Studenten, die der Staat, die Hochschulen, die Länder und nicht zuletzt die Professoren und Doktoren, in eine bestimmte Richtung lenken.

Derzeit ist diese Richtung links der Mitte. Sollte sich die Gesellschaft ernsthaft radikalisieren, werden Universitäten nicht als neutrale und mäßigende Anker dienen können. Seit einigen Jahren kündigt sich diese Entwicklung an. Interessengruppen, aber vor allem der Staat, können nicht mehr nur auf die Köpfe aller Schüler zugreifen, sondern auch auf die gewünschten Inhalte, über die Schulen hinaus, an fast 50 Prozent eines Jahrgangs vermitteln (Wenn du mich frägst, macht das in keinster Weise Sinn: Von der deutschen Sprache ihrem Niedergang).

Unter dem Deckmantel der hohen und freien Wissenschaft kann man so ideologische Strömungen unters Volk bringen. Ganz egal, ob man persönlich die eine oder andere politische Einstellung begrüßt. Universitäten sind potenzielle Machtmittel, die auch immer häufiger genutzt werden.

Von einer „Hochschule“ kann man also schon lange nicht mehr ausgehen. Auf paradoxe Weise stimmt der Begriff der „Universität“ jedoch noch immer. Heute wird man zwar nicht mehr in allen Bereichen gebildet, aber dafür dürfen alle mitmachen. So richtig „universell“.

Literatur:

Das Buch der fast vergessenen Wörter

Sprachlügen: Unworte und Neusprech von »Atomruine« bis »zeitnah«

Wörter machen Leute: Magie und Macht der Sprache

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 05.04.2018

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Quelle

Gruß an die Erwachenden

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