ABHÖRSKANDAL – Steckt der GEHEIMDIENST hinter der IBIZA-AFFÄRE?


Ja – Heinz Christian Strache hat sich offensichtlich erwischen lassen und er scheint das auch eingesehen zu haben: „Es war eine b’soffene G’schichte. (…) “ Er hat gestanden und sich entschuldigt. Menschlich gesehen ist der Fehler verzeihlich und beruflich wohl kaum. Entsprechend ist auch sein Rücktritt einzustufen. Seine Wähler/innen und Parteifreunde dürfen zu Recht enttäuscht sein, doch der politische Schaden wird sich für die FPÖ vermutlich in Grenzen halten, da die Partei aufgrund ihrer politischen Inhalte und ihres beachtlichen Leistungsausweises gewählt wird. So viel zum boulevardesken Aspekt der Geschichte, die bei genauerem Betrachten so einiges offenbart, das sich für die Drahtzieher möglicherweise rächen wird.

Es war definitiv eine Falle, doch wer hat sie gestellt? Man sieht auf den ersten Blick, dass Profis am Werk waren. Das technische Equipment war hochwertig und wurde professionell in der ganzen Villa eingerichtet. Zudem wurde Gudenus über längere Zeit von einer trainierten Agentin bearbeitet, um entsprechend in die Falle gelockt werden zu können. Es deutet alles auf eine illegale Geheimdienstoperation hin und erinnert stark an den Abhörskandal „Spygate“ des letzten US-Wahlkampfs, als der amtierende Präsident Obama seinen Wettbewerber Donald Trump unter dem Vorwand, dass sich Russland in die Wahlen einmischen würde, unlauter abhören liess.

In der Ibiza-Affäre können wir eine Einmischung Russlands vorneweg ausschliessen, da die angebliche Oligarchen-Tochter ein Lockvogel war. Interessant ist in diesem Zusammenhang jedoch die Doppelmoral der Mainstream Medien, die seit einigen Jahren unfassbar viele Fake News über Russland produzieren, um das Phantom einer unlauteren Einmischung in die westliche Politik zu erschaffen. Auf der anderen Seite scheuen sie vor nichts zurück, wenn es darum geht politische Gegner auszuschalten. Dank Jan Böhmermann wissen wir, dass die Mainstream Medien das Video mindestens seit April hatten und es offensichtlich gezielt vor den Europawahlen veröffentlicht wurde, um den Wahlkampf zu beeinflussen. Dass die Spiegel-Redaktion das Gegenteil behauptet, zeigt nur, dass sie nicht zu ihren Intrigen stehen können.

Grundsätzlich wäre das Timing und die Veröffentlichung des Videos jedoch legitim; ich würde das zumindest auch tun, wenn ich damit meiner Sache dienen könnte. Es zu leugnen ist jedoch feige und typisch für die Lügenpresse.

Ein weiterer Aspekt, der bislang ausgeblendet wurde, ist die tatsächliche Brisanz des Videos. Strache wurde in eine Falle gelockt, er war betrunken, es konnten keine Straftaten ausgemacht werden und wenn man bedenkt, dass sich die Spitze des globalen Führungspersonals aus multinationalen Konzernen, Banken, Zentralbanken, IWF,  Versicherungen, Pharmakonzernen, Medienhäusern, Staatsfernsehen, Politik, Thinktanks, Justiz, Polizei, Geheimdienste und hast du nicht gesehen jährlich hinter geschlossenen Türen an Bilderbergertreffen absprechen und sich im Rahmen von zweifelhaften Mandaten, Werbeverträgen und Lobbyaufträgen Milliarden zuspielen, erscheint das Strache-Video geradezu harmlos. Dass plötzlich alle so überrascht tun, ist vor diesem Hintergrund unverständlich. Um solche Verstrickungen aufzudecken, braucht es keine versteckten Kameras. Die Korruption findet täglich am helllichten Tag statt und alle wissen es, doch sie ist so allgegenwärtig und normal geworden, dass es leider niemanden mehr wirklich kümmert.

Fazit: Den Populisten ist es gelungen europaweit massiv Druck aufzubauen. Die Kabalen stehen mit dem Rücken zur Wand und werden entsprechend aus der Reserve gelockt. Mit Intrigen und Zensur werden sie das stark angekratzte Vertrauen in die Institutionen nicht retten können. Im Gegenteil – damit stärken sie die Position der Populisten. Letzte Woche wurden in Italien 23 Facebook-Seiten mit Millionen Abonnenten, die die italienischen Regierungsparteien Lega und Fünf Sterne unterstützten, unlauter gelöscht. Legitim berichtete über den Skandal, doch Facebook hat die Reichweite vor den Wahlen zusätzlich eingeschränkt. Trotz 200-mal geteilt und über 16’000 Abonnenten erreichte der Artikel gerade mal 2000 Leser/innen.

Dank Telegram und dem Newsletter, wurde der Artikel immerhin 10’000-mal gelesen, was jedoch sehr unterdurchschnittlich und gerade bei solch brisanten Themen äusserst bedauerlich ist. Zumal sich die Zensurwelle am Wochenende auch in Deutschland fortsetzte, wo letzten Samstag der FB-Account von Johannes Normann (AfD) gelöscht wurde.

Die EU-Politiker sprechen nicht umsonst von Schicksalswahlen. Die zentralistische  Scheindemokratie in Brüssel dürfte nächste Woche einen heftigen Schlag abbekommen. Zurecht, denn die vielen Schüsse vor den Bug wurden bislang selbstgefällig ignoriert.

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

EU-Parlament: Am Mittwoch kommt der „Zensur-Filter“ fürs Internet


Ist es nur ein Zufall, dass ein so wichtiger Vorgang wie ein „Zensur-Filter“ für das Internet beschlossen werden soll, während im Fernsehen die Fussball-WM läuft? So kriegt es kaum jemand mit? Ja, das muss ein Zufall sein! Was da auf uns zurollt, haben die meisten Menschen in Deutschland und Europa noch gar nicht mitbekommen. Und interessanterweise scheint die treibende Kraft hinter dieser Neuerung Axel Springer zu sein!

Zensur-Filter

Das neue auf uns alle zukommende Gesetz nennt der YouTuber „PietSmietTV“ einen „Zensur-Filter“. Schauen Sie dazu gerne die beiden Videos, die ihnen die bevorstehenden Auswirkungen des Gesetzes gut erklärt aufzeigen. Das Problem heißt Upload-Filter. Twitter, YouTube, Instagram, Facebook, quasi alle Social Media-Plattformen würden dann verpflichtet werden das Hochladen sämtlicher Inhalte (Texte, Fotos, Videos, Grafiken) zu blockieren, wenn der Filter glaubt zu erkennen, dass es sich dabei um urheberrechtlich geschütztes Material handelt.

Dabei entstehen viele Probleme: Erstens werden diese Filter aus Gründen der Vorsicht wohl deutlich mehr Uploads blockieren als nötig. Wer will sich schon Millionen-Bußgeldforderungen einhandeln? Und noch wichtiger ist: Satire-Zeitungen, kritische Journalisten, kritische Privatpersonen und jede Menge Spaßmacher verwenden derzeit legal dank des Zitat-Rechts zum Beispiel Fotos oder Video-Schnipsel, um sie mit eigenen Grafiken und Texten zu verändern, und dadurch im Rahmen der künstlerischen Freiheit neue Inhalte zu schaffen.

Nur so ist das Internet überhaupt so weit gekommen. Nur so kann kritisch und satirisch über Probleme oder aktuelle Vorkommnisse berichtet werden. Oder sagen wir es mal so: Ohne diese Möglichkeit wäre die Berichterstattung von Medien und die künstlerische Freiheit in der EU drastisch eingeschränkt. Wie vorher beschriebenes verändertes Original-Material wäre dann vom „Zensur-Filter“ betroffen, und könnte erst gar nicht hochgeladen werden. Auch wäre der Effekt des Gesetzes, dass quasi die ganze Internet-Community in Europa auf einen Schlag dramatisch weiter zurückfallen würde hinter der Kreativ-Community in den USA, Israel, Kanada und überall sonst auf dem Planeten (vielleicht mit Ausnahme von Kuba, China und Nordkorea). Die Auswirkungen so einer generellen Blockade sind noch gar nicht abzuschätzen, und werden vielen von uns wohl erst bewusst, wenn es zu spät ist.

Lobo vs Springer

Laut dem von vielen gehassten, aber auch von vielen gemochten Sascha Lobo (aktuellster Artikel dazu hier) wird eine knappe Mehrheit der Parlamentarier für dieses Gesetz stimmen! Laut Lobo ist die treibende Kraft hinter dem neuen „Leistungsschutzrechtgesetz“ der Axel Springer-Verlag, der massive Lobby-Arbeit in Brüssel betrieben haben soll.

In zwei Tagen am 20. Juni stimmt der Rechtsausschuss des EU-Parlaments ab. Stimmt die Mehrheit mit JA für diese neue Gesetz, wird eine positive Empfehlung für das gesamte EU-Parlament ausgesprochen, wo man wohl der jeweiligen Empfehlung stumpf folgen dürfte. Also ist Mittwoch ein entscheidender Tag für die Zukunft des freien Internets in Europa! Es geht dabei nicht nur um diesen „Zensur-Filter“, sondern auch um das Leistungsschutzrecht, welches vor allem Axel Springer durchsetzen will.

Der Verlag will damit quasi (wie es Sascha Lobo formuliert) automatisch von Google Geld kassieren. Klicken Sie auf den obigen Link um seinen ganzen Artikel zu lesen. Es scheint so, als hätten sich deutsche CDU/CSU-Abgeordnete von Springer ordentlich einwickeln lassen, die dann wiederum Druck auf ihre nicht deutschen Kollegen in Brüssel ausgeübt haben. Der Upload-Filter aber ist eine essenzielle Gefahr für die Freiheit von Social Media, für die Freiheit der Kritik, Kunst und Kreativität. Wie gesagt: Kommt das Gesetz durch, hängt sich Europa freiwillig massiv von Innovation und Kreativität im Internet ab!

Zensur-Filter dank EU-Parlament?
Das Gebäude des EU-Parlaments in Straßburg. Foto: J. Patrick Fischer / Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

Quelle: https://finanzmarktwelt.de/eu-parlament-am-mittwoch-kommt-der-zensur-filter-fuers-internet-93074/

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Eine kurze Liste der beunruhigendsten Facebook Messenger App-Berechtigungen, und was sie bedeuten


Hier ist eine kurze Liste der beunruhigendsten Berechtigungen, die Messenger erfordert und eine rasche Erklärung dessen, was es für Sie und Ihre Privatsphäre bedeutet.

    • Den Status der Netzwerkkonnektivität ändern – das bedeutet, dass Facebook Ihre Verbindung zum Internet- oder Mobilfunkdienst ändern oder verändern kann. Im Grunde genommen versetzen Sie Facebook in die Lage, Funktionen in Ihrem Telefon nach deren Belieben ein- oder abzuschalten, ohne es Ihnen zu sagen.

 

    • Telefonnummern anrufen und SMS-Nachrichten senden – das bedeutet, wenn Facebook es will … kann es SMS-Nachrichten an Ihre Kontakte in Ihrem Namen senden. Sehen Sie das Problem darin? Wer ist Facebook, dass es auf Nachrichten in Ihrem Handy zugreifen und mit ihm auch welche senden kann?! Sie geben mehr oder weniger einem Fremden Ihr Telefon und sagen ihm, er könne tun, was und wann er es wolle!

 

    • Tonaufnahmen, Fotos und Videos machen, jederzeit – Sie sollten diese Zeile besser noch einmal lesen ….TONAUFNAHMEN … FOTOS MACHEN ….JEDERZEIT! Das bedeutet, dass die Leute bei Facebook durch das Objektiv in ihrem Handy sehen können, wann immer sie wollen … sie können hören, was sie über Ihr Mikrofon sagen, wenn sie es wünschen!

 

    • Das Anrufprotokoll Ihres Telefons lesen, einschließlich der Informationen über eingehende und abgehende Anrufe – Wen haben Sie angerufen? Wie lange haben Sie mit demjenigen gesprochen? Jetzt wird Facebook das alles wissen, weil Sie ja zuvor die neue Facebook Messenger App heruntergeladen haben.

 

    • Ihre Kontaktdaten lesen, einschließlich derjenigen, die Sie anrufen und an die sie E-Mails senden, und wie oft – Eine weitere klare Verletzung Ihrer Privatsphäre. Jetzt wird Facebook in der Lage sein, E-Mails zu lesen, die Sie gesendet haben, und Informationen daraus zu entnehmen, um sie für deren eigenen Gewinn zu verwenden. Ob es für „persönliche Zwecke“ ist oder für „Informationsszwecke“ … , was auch immer der Grund ist … Tatsache ist, dass sie jedenfalls auf Ihre privaten Begegnungen zugreifen können.

 

    • Persönliche Profilinformationen lesen, die auf Ihrem Gerät gespeichert sind – das bedeutet, dass, wenn Sie Adressen, persönliche Informationen, Bilder oder etwas anderes haben, das Ihnen in Ihrem persönlichen Leben wichtig oder lieb ist … sie können es lesen.
    • Eine Liste der Konten in Ihrem Telefon erhalten, oder über andere Apps, die Sie verwenden – Facebook wird nun eine Aufstellung von allen Anwendungen haben, die Sie verwenden, wie oft Sie sie verwenden und welche Informationen Sie in diesen Apps speichern oder tauschen.

 

Quelle: TheBull.CbsLocal

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/short-list-disturbing-fb-messenger-app-permissions-mean/

Quelle: http://derwaechter.net/eine-kurze-liste-der-beunruhigendsten-facebook-messenger-app-berechtigungen-und-was-sie-bedeuten

Gruß an die Klardenker

TA KI

Zu witzig, um wahr zu sein: Dinge, die die Welt nicht braucht.


Es gibt Dinge, die muss man nicht verstehen. Dinge, die irgendwer irgendwann einmal in Auftrag gegeben und dann abgesegnet hat. Dinge, die einen am Menschen als vernunftbegabtem Wesen zweifeln lassen. Dinge, die einem keiner glaubt, es sei denn, man hat ein Foto davon gemacht. Ein paar der schönsten Irrsinnigkeiten sind hier für euch zusammengetragen. Wir wünschen frohes Kopfschütteln und raten dazu, beim Ansehen nichts zu trinken. Es könnte sonst schnell in der Computertastatur landen.

Jetzt schon unvergesslich: Man wüsste schon gerne, wer hinter diesen Entwürfen steckt…

Quelle: http://www.heftig.de/designfails/

Gruß an diese Baugenies

TA KI

CeBIT: Wo Automaten kommunizieren und Wahlen beeinflusst werden


301594121Die größte IT-Messe der Welt CeBIT ging am Freitag zu Ende. Fazit: Der Consumer-Bereich geht raus, dadurch sind deutlich weniger Leute auf der Messe. Aber eben Fachpublikum. Das ist das, was die Firmen wollen.

Den ehemaligen Hannoveraner und ständigen CeBIT-Teilnehmer Gunnar Jütte hat das etwas betrübt. Er fand es nicht sonderlich gastfreundlich von Hannover, dass man mit den CeBIT-Karten nicht mehr Straßenbahn fahren kann, sondern überall stand: „Bitte kaufen Sie Tickets“. Im Interview mit dem RIA-Novosti-Korrespondenten Nikolaj Jolkin wunderte der Chefredakteur der Web-Seite Russland.tv, dass es gerade jetzt passierte, als China Partnerland war und gerade viele Chinesen die Messestadt besucht haben. „Es hat für Verwirrung gesorgt, weil sie nicht so schnell wussten, wie sie das machen konnten.“Was Gunnar Jütte am meisten beeindruckt hat, war ein Vortrag von Robert Epstein darüber, wie das Internet und die sozialen Medien in die Demokratie eingreifen. „Robert Epstein hat es sehr gut mit der Obama-Wahl in seinem Vortrag klar gemacht, wo Mark Zuckerberg, der Facebook-Chef, bei 80 Millionen Amerikanern auf FB-Seiten Buttons hat blinken lassen:,Geht zur Wahl, geht zu Wahl.‘ Dadurch sind nachweislich 340.000 Leute mehr zur Wahl gegangen. Dies bedeutet, dass man durch gezielte Eingriffe in soziale Netzwerke Wahlen vollkommen beeinflussen kann. Dr. Robert Eppstein, der Psychologe, hat gesagt, die Wahlen in Zukunft könnten ohne weiteres Facebook und Google bestimmen. Die Zeiten sind vorbei, wo große Manipulation durch Fernsehen – was gerade Russland oft unterstellt wird – stattfinden. Manipulationen laufen durch soziale Netzwerke. Und man bekommt das gar nicht mit.“

Die Russen wären dieses Jahr sehr schwach vertreten, so Gunnar Jütte weiter. „Es war einmal der Gemeinschaftsstand von den Ministerien, der relativ klein war. Sehr klein war dieses Mal Kaspersky. Früher waren es zweistöckige große Stände. Es war jetzt ein relativ kleiner Stand für Fachpublikum bestimmt. Es gibt nicht mehr die legendären Kaspersky-Partys wie früher. Es wurde aber ein Projekt vorgestellt, so zu sagen ein Facebook für Maschinen. Das läuft in Russland auch schon. Die machen das mit 900 Tankstellen im Moment. Beispielsweise meldet sich der Kühlschrank per Internet:,Ich habe nicht mehr genug Bier im Kühlschrank.‘ Dann wird automatisch gesucht, wo der nächste Händler ist, der Bier liefern kann, um den Kühlschrank wieder aufzufüllen. Das heißt, dass die Geräte darüber kommunizieren, was ihnen fehlt und was sie brauchen. Das ist ein ganz interessantes Projekt gewesen. Das ist aus einer Sache für die Betreuung von Tankstellen entstanden. Man will es jetzt auf alles Mögliche bis hin zu Lkw und so was ausweiten. Das fand ich ein sehr interessantes Projekt von Russland.“

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Gruß an die Manipulierten
TA KI

Freiwillige gesucht- Ukraine rüstet sich zum Cyber-Krieg


internetarmeeDie Ukraine hat eine „Internetarmee“ gegründet und sucht für den Informationskrieg gegen Russland noch Freiwillige. Das Ministerium für Informationspolitik in Kiew eröffnete eine Internetseite für Nachrichten gegen den Feind, wie es in dem Aufruf heißt. Demnach erhalten die Cyber-Krieger per Email Aufgaben, die sie abarbeiten sollen.

Die Freiwilligen sind aufgerufen, dem „Informationskampf“ täglich Zeit zu widmen. Auf der Internetseite des Ministeriums ist als Illustration eine Handgranate mit Computertasten zu sehen.

Mit der Initiative will die Ukraine Medien zufolge der Kremlpropaganda über die umstrittene Ukraine-Politik Russlands etwas entgegensetzen. Die Verantwortlichen arbeiteten mit „zunehmend zerstörerischen und bösartigen Attacken“ jeden Tag daran, Daten zu stehlen, auszuspähen oder zu zerstören.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Ukraine-ruestet-sich-zum-Cyber-Krieg-article14575641.html

Gruß an die, die bereits um diesen Kampf wissen

TA KI

Offener Brief an die österreichischen Medien


Sehr geehrte Damen und Herren Redakteure,

die einseitige, pro amerikanische, anti russische Berichterstattung und hinsichtlich der publizierten Informationen und „Beweisen“ zum Thema Flug und Absturz MH-17, veranlassen mich, einen offenen Brief an alle relevanten Zeitungsredaktionen in Österreich zu verfassen.

Es ist offensichtlich, dass als Informations- und Bildquellen ausschliesslich amerikanische und pro amerikanische (westeuropäische) Presseagenturen (Associated Press, Reuters, APA, UPI, etc.) verwendet werden und Presseagenturen ausserhalb des amerikanischen Einflussbereiches (Interfax, ITAR-TASS, etc.) vollkommen ignoriert werden.

Ebenso offensichtlich ist jegliche Wortmeldung amerikanischer, europäischer (pro amerikanischer) und ukrainischer (pro amerikanischer) Politiker und Militärs, deren Aussagen für sie sakrosankten und unumstösslichen Wert haben. Russische Politiker und Militärs werden, wenn überhaupt, nur mit lächerlichem Anstrich gebracht. Haben amerikanisch-westliche Aussagen mehr Wahrheitsgehalt als russische?

Zum einen werden speziell von den Amerikanern immer Beweise angesprochen, die allerdings niemals vorgelegt werden. Zum anderen wissen wir aus der Vergangeheit, dass die Amerikaner es mit der Wahrheit nicht sonderlich ernst nehmen und ihre eigenen geostrategischen Interessen verfolgen.

Einige höchst interessante Themen bezüglich des Absturzes der Malaysia Boeing werden in ihren Medien vollkommen ignoriert und die Aussagen der Amerikaner auf ihren wahrscheinlichen Wahrheitsgehalt nicht hinterfragt.

Wenn eine Boden-Luftrakete wie jene Buk M1 abgefeuert wird, muss in einer Region wie die krisengeschüttelte und umkämpfte Ukraine, die mittels aller modernen und zur Verfügung stehenden Aufklärungsgeräte rund um die Uhr überwacht wird, ein exaktes Szenario als Beweis vorliegen … und das sofort. Waren doch zu diesem Zeitpunkt auch zwei AWACS-Flugzeuge in der Luft.

Aber könnte es nicht doch sein, dass es keine Flugabwehrrakete war, die die zivile Passagiermaschine abschoss, sondern ein ukranisches Kampfflugzeug? Zumindest gibt es diesbezügliche Hinweise eines zivilen, spanischen Luftraumüberwachers auf Twitter. Die natürlich sofort gelöscht wurden (allerdings existieren Archivbilder)!

Auch der sogenannte Beweis eines Gespräches der Seperatisten, das vom ukrainischen Geheimdienst präsentiert und auf Youtube hochgeladen wurde, sollte genauer untersucht werden. Da offensichtlich als Erstellungsdatum des Beweisvideos einen Tag vor der Katastrophe ersichtlich ist.

Auch wird der Frage: „Cui bono?“ (Wem nützt dies?) nicht weiter nachgegangen. Denn offensichtlich handelt es sich um eine False Flag Operation (Operation unter falscher Flagge) um Russland und Putin zu diskreditieren. Denn Russland würde eine solche Operation am wenigsten Nutzen bringen – im Gegenteil wie man sieht.

Und verweisen Sie jetzt nicht auf Verschwörungstheorien, denn solange keine unumstösslichen Beweise, die existieren müssen, von welcher Seite auch immer vorgelegt werden, handelt es sich nicht um Fakten, sondern um Annahmen und Wahrscheinlichkeiten!!! Wer in solcher Sache recherchiert MUSS demnach auch für alle Theorien und Annahmen offen sein, auch um erkennen zu können, was nicht gewesen sein kann oder gewesen sein könnte.

Es ist jedenfalls ein schwerer, journalistischer Fehler, bereits am nächsten Tag den Schuldigen in Wort und Bild (Tageszeitung Österreich) zu präsentieren. Ein Mann, der es offensichtlich gar nicht sein konnte!

Ich kenne die Wahrheit nicht, auch ich muss mich mit Informationen aus den Medien (auch alternativen Medien) zufrieden geben. Ich sehe allerdings die ganze Sache sehr kritisch und hinterfrage – vor allem viel zu glatte und sichtlich aufgelegte, manipulierte –  Meldungen.

Wie heisst das alte Sprichwort so schön: „Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!“ Wie oft hat uns das offizielle Amerika und damit auch das offizielle Europa schon angelogen. Schon das ist Grund genug, vorsichtig und vor allem skeptisch zu sein.

Was versprechen Sie sich davon, den aggressivsten, destruktivsten und unglaubwürdigsten Staat dieser Erde zu unterstützen? Jener Staat, der die meisten Kriege im letzten Jahrhundert anzettelte, viele Staaten in ein absolutes Chaos bombte und für sich selbst die absolute Weltherrschaft reklamiert.

Für Europa sollte eine freundschaftliche Annäherung an Russland und deren Freundesstaaten wichtiger sein, als die globalen amerikanisch-britischen Machtinteressen zu unterstützen. Und diese haben mit den Vorgängen in der Ukraine sehr viel zu tun …

Hätte Putin bisher nicht so besonnen und diplomatisch reagiert, hätten wir, spätestens nach dem Zwischenfall vor Syrien im Mittelmeer einen weiteren grossen Krieg. Auf den haben es die Amerikaner offensichtlich abgesehen und benutzen die „freien, unparteiischen und unabhängigen Medien“ für die Verbreitung ihrer gefährlichen (vor allem für uns Europäer gefährlichen) Interessen.

Was, frage ich Sie, ist so schlecht und unglaubwürdig an Russland und Putin, dass nur einseitig die ohnehin nicht mehr nachvollziehbaren Ansichten amerikanischer Marionettenpolitiker wichtiger und relevanter sind.

US-Außenminister John Kerry, 8. Juli 2014:
»Bei meinen Reisen als Außenminister habe ich das Verlangen nach amerikanischer Führung in der Welt erlebt wie nie zuvor.«

Präsident Barack Obama, 28. Mai 2014:
»… Amerika muss auf der Weltbühne immer führen. Wenn wir es nicht tun, tut es kein anderer.«

Nebenbei bemerkt, sollten Sie, verehrte Damen und Herren Redakteure, einmal über ein paar Minuten freie Zeit verfügen, so empfehle ich ihnen die Kommentare in den Online-Ausgaben Ihrer Medien zu diesem Thema zu lesen. Hier scheint es, als wäre die breite Bevölkerung schon erwacht und glaubt all diesen amerikanisch eingefärbten Lügengebilde nicht mehr …

Ich fordere Sie daher auf, unabhängig, frei und glaubwürdig zu arbeiten. Gut zu recherchieren, nach allen, auch durchaus schmerzhaften Seiten offen zu sein und nicht ausnahmslos einseitig zu publizieren. Sie sind dabei ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren!

Oder sind Sie jemanden Rechenschaft schuldig? Dann dürfen Sie Ihr Medium nicht unabhängig und frei bezeichnen! Auch wenn es „nur“ die amerikanischen Konzerne sind, die bei Ihnen Inserate buchen …

Auf kurz oder lang kommt die Wahrheit ans Tageslicht. Und wenn dann die gesamte Presse eines Landes falsch gelegen ist und die offensichtliche Unwahrheit unterstützte, wer sollte dann noch irgendeinen Artikel in Ihrem Medium lesen können, ohne sich zu fragen: „Stimmt das überhaupt?“

Ergeht per Email an: Der Standard, Die ganze Woche, Die Presse, Format, Heute, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung, Kurier, Neue Vorarlberger Tageszeitung, Neues Volksblatt, News,  Niederösterreichische Nachrichten, Oberösterreichische Nachrichten, ORF, Österreich, Profil, Salzburger Nachrichten, Salzburger Volkszeitung, Tiroler Tageszeitung, Vorarlberger Nachrichten, WirtschaftsBlatt

zeitungQuelle: http://schnittpunkt2012.blogspot.co.at/2014/07/offener-brief-die-osterreichischen.html

..danke an Denise

Gruß an die Blogger

TA KI

Die finanzielle Repression beginnt: Die Sparbuch-Steuer kommt nach Europa


Als erstes europäisches Land hat Spanien den IWF-Vorschlag einer Sparbuch-Steuer umgesetzt. Der Zweck der Zwangsabgabe: Die Staatsschulden sollen vom SPARER abgetragen werden. Damit werden jene bestraft, die ihr Geld auf die hohe Kante gelegt haben. Mit den niedrigen Zinsen der EZB war die erste Stufe der Enteignung gezündet worden. Jetzt geht es offenbar Schlag auf Schlag.

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Vor einigen Monaten hatte der IWF FÜR Aufsehen gesorgt: Er hatte eine allgemeinem Vermögenssteuer von 10 Prozent GEFORDERT, um in Europa die Schulden abzubauen (mehr im Detail zu dem historischen Vorschlag hier).

Als die Idee aufkam, beeilte sich der IWF, das Ganze als eine Gedankenspielerei abzutun (mehr dazu hier).

Doch in Deutschland waren die Sozialdemokraten schnell Feuer und Flamme für die Idee (mehr zur Erinnerung hier).

Vor wenigen Wochen drängte der IWF erneut, dass Europa jetzt handeln müsse – und die Sparguthaben zu besteuern seien (mehr hier).

Nun zeigt sich: Nach Zypern hat als erstes kontinentaleuropäisches Land Spanien eine solche Steuer eingeführt. Noch zur Zeit der Zypern-Krise hatten die spanischen Politiker eine Zwangsabgabe für ihr Land kategorisch ausgeschlossen.

Spanien ist ein gutes Pflaster für einen solchen Feldversuch: Die RegionenAndalusien, die Estremadura und die Kanarischen Inseln haben schon seit dem 1. Dezember 2012 jeweils 0,5 Prozent Steuern auf Sparguthaben erhoben. Ein Gerichtsentscheid erklärte die Steuer für rechtmäßig, obowhl die Zentralregierung dagegen protestiert hatte. Daraufhin führten Katalonien, Asturien und Valencia ebenfalls eine Sparbuch-Steuer ein.

Doch während die Regionen das Geld für Infrastruktur-Projekte brauchen, lechzt der spanische Zentralstaat vor allem nach neuen Geldquellen, um seine Schuldenbedienen zu können.

Die spanische Staatsverschuldung hat nämlich mittlerweile einen historischen Höchststand erreicht: Mit 996.983 Millionen Euro ist sie nur noch knapp von der Billion entfernt. Seit 2007 hat sie sich damit mehr als verdoppelt. Ministerpräsident Rajoy erwartet, die Billionengrenze noch in diesem Jahr zu überschreiten.

Insbesondere Bankenrettungen (mehr hier), hohe Arbeitslosigkeit und die Unterstützung schwacher Regionen haben die spanischen Schulden in den vergangenen zwei Jahren unter dem Kabinett Rajoy unaufhaltsam in die Höhe getrieben, wie die spanische Zeitung El Pais berichtet. Die Staats-Verschuldung beträgt inzwischen 97 Prozent des spanischen BIP.

Zur Erinnerung: In den Maastricht-Verträgen stehen 60 Prozent als Obergrenze.

Die Zwangs-Abgabe auf Sparguthaben soll Madrid nun in die Lage versetzen, das Steuer zu übernehmen. Die Steuer gilt für die gesamten spanischen Bankguthaben und soll jährlich 375 Millionen Euro bringen. Bisher klingt der Beitrag mit 0,03 Prozent des Bankguthabens harmlos. Aber zum einen wird die Abgaberückwirkend seit Jahresbeginn eingeführt, so dass eine Steuerflucht quasi unmöglich wird.

Zum anderen gab es die Abgabe technisch gesehen bereits seit 2013, der Prozentsatz wurde allerdings auf Null festgelegt. So hat die Einführung der Steuer selbst kaum öffentliches Aufsehen erregt. Die jetzige landesweite Einführung der 0,03-Prozent-Abgabe ist somit schon die erste Erhöhung. Weitere Erhöhungen dürften in ähnlich kleinen Schritten erfolgen und damit möglichst lange unbemerkt bleiben (mehr dazu hier).

Die spanische Regierung erklärt die neue Steuer damit, dass die Regionen EINEsolche Steuer bereits erheben. In den einzelnen Regionen ist die Sparbuch-Steuer tatsächlich höher als die neue Zwangsabgabe, was die Regierung in die glückliche Lage versetzt hat, den Bürgern die neue Steuer sogar als EINE Steuersenkung zu verkaufen. Selbstverständlich werde Madrid das GELD aus der neuen Steuer für Infrastrukturprojekte verwenden.

Das mag man sogar glauben. Doch in dem Moment, wo die Euro-Krise erneut zuschlägt, hat die Regierung die Bürger im Griff.

Doch tatsächlich stellt die Regierung in Madrid damit die Weichen, noch mehr Schulden machen zu können. Das Umverteilungsystem geht zu Lasten des spanischen Föderalismus. Im Herbst wird sich zeigen, ob Katalonien bei Spanien bleibt oder den Versuch wagt, die Unabhängigkeit zu erklären.

Die Umverteilung ist auch eine klare Enteignung der SPARER: Wie die Grafik zeigt, gehen die Spareinlagen in Spanien wegen der niedrigen ZINSEN seit einigen Jahren deutlich zurück. Sie verlaufen genau anders als die Schulden: Während die Schulden steigen, schrumpfen die Spareinlagen.

Das bedeutet: Die brachiale Enteignung der Sparer in den Schuldenstaaten Europasdient nicht einmal dazu, die öffentliche Verschuldung abzubauen: Sie VERFOLGT ausschließlich den Zweck, die gewissenlosen Regierungen so lange als möglich an der Macht zu halten.

Für die Sparer in Europa ist die neue Steuer ein Menetekel: Einmal eingeführt, kann sie jederzeit beliebig erhöht werden. Eine Steuer auf Sparbücher hat für den Staat den Vorteil, dass er sie direkt durch die Banken erheben lassen kann und nicht auf die Steuererklärungen der Bürger warten muss.

Die Weichen für eine umfassende Enteignung sind damit in Spanien gestellt. Und es wird nicht bei Spanien bleiben.

Denn in der EU gilt, was der neue starke Mann in Brüssel vor vielen Jahren als sein politisches Credo formuliert hatte:  Der Spiegel zitierte 1999 den damaligen Chef der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, mit EINER Erklärung, wie die EU funktioniert:

»›Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten EINIGEZeit ab, was passiert‹, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. ›Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen WURDE, dann machen wir weiter ‒ Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.‹«

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/19/die-finanzielle-repression-begint-die-sparbuch-steuer-kommt-nach-europa/

Gruß an die Sparer

TA KI

 

„Bild“ lässt Schröder keine Ruhe


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Klage in Straßburg„Bild“ lässt Schröder keine Ruhe

Von Issio Ehrich

Der Axel-Springer-Konzern sieht sich in seiner Meinungsfreiheit beschränkt und klagt. Es geht um verbotene Berichte über den Wechsel von Ex-Kanzler Schröder zu Gazprom. Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte fällt jetzt das Urteil.

Zum Regieren braucht man nur „Bild, Bams und Glotze“. Das hat Gerhard Schröder zu Beginn seiner ersten Amtszeit gesagt. Für ein ruhiges Leben nach der Politik muss man „Bild“, „Bams“ und Glotze wieder loswerden. Dieser Eindruck entsteht zumindest mehr als ein Jahrzehnt später.

Nach seinem Ausscheiden aus der Politik hat Schröder gegen den Axel-Springer-Konzern geklagt, um unliebsame Berichterstattung über seinen Wechsel zum russischen Energieriesen Gazprom zu verhindern. Zunächst mit Erfolg. Fast zehn Jahre lang durften „Bild“ und Co. bestimmte Mutmaßungen nicht veröffentlichen. Doch das millionenschwere Unternehmen wehrte sich, es klagte zurück. Nicht gegen Schröder in Person, aber gegen die Bundesrepublik, deren Justiz Schröder recht gegeben hatte. An diesem Donnerstag entscheidet nun der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EuGH) darüber, ob die Meinungsfreiheit des Unternehmens eingeschränkt war. Und Schröder muss sich wohl damit abfinden, dass die Öffentlichkeit sich wieder damit beschäftigt, was die „Bild“-Zeitung einst über ihn geschrieben hat. Egal, wie das Urteil ausfällt.

Im April 2005 war Schröder, noch als Bundeskanzler, zusammen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bei der Unterzeichnung einer Vereinbarung dabei, die den Bau der Nord-Stream-Pipeline besiegelte. Eine Leitung, die russisches Erdgas über die Ostsee nach Deutschland pumpt. Ein Milliardengeschäft. Einen Monat später überschlugen sich in der deutschen Politik die Ereignisse. Nach schweren rot-grünen Verlusten in den Bundesländern stellte Schröder die Vertrauensfrage im Bundestag, und er verlor sie. Es kam zu Neuwahlen, bei denen sich die SPD nicht durchsetzen konnte. Schröder stieg aus der Politik aus. Nur ein paar Wochen später stieg er als Vorsitzender in die Nord-Stream-AG ein. Weil er das Projekt als Kanzler vorangetrieben hatte, hatte das für viele ein Geschmäckle. Die Vermutung, der Job sei ein Bonbon gewesen, lag in der Luft.

Auch schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten

Die „Bild“-Zeitung ging in einem Artikel allerdings noch etwas weiter. Sie ließ den Eindruck entstehen, Schröder habe die Kanzlerschaft wegen des lukrativen Postens aufgegeben. Das Blatt zitierte einen FDP-Politiker, der die Frage aufwarf, ob Schröder „persönliche Motive“ gehabt habe, „als er in politisch aussichtsloser Lage Neuwahlen herbeiführte“.

Für Axel Springer ist das Verfahren ein Erfolg – egal, wie das Urteil lautet. Die Urteilsverkündung beschert dem Unternehmen Aufmerksamkeit. Sollten die Richter auch noch zu dem Schluss kommen, dass die Meinungsfreiheit der Mediengruppe eingeschränkt war, kann es obendrein auf Schadenersatz hoffen. Für Schröder dagegen dürfte der Streit um „Bild, Bams und Glotze“ lästig sein. Ob er den Blick der Deutschen auf ihren früheren Kanzler noch bedeutsam verändert, ist allerdings fraglich. Schon jetzt gilt schließlich als sicher: Die besondere Nähe Schröders zum russischen Präsidenten Wladimir Putin ist ein gesetztes Kapitel in Geschichtsbüchern und Biografien.

Gegen das Urteil ist eine Berufung möglich.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Bild-laesst-Schroeder-keine-Ruhe-article13182371.html

Gruß an die Amerika- treuen Medienhuren

TA KI

Verschlüsselungs-Experte: NSA überwachte Student aus Erlangen systematisch


Die NSA hat einen Studenten aus Erlangen systematisch überwacht, weil er sich mit Verschlüsselungs-Technologien beschäftigt hat. Der junge Mann ist damit das zweite, namentlich bekannte Opfer der US-Geheimdienste in Deutschland – nach Angela Merkel, deren Handy abgehört wurde.

nsa quellencode

Deutsche, die sich mit Verschlüsselung im Internet beschäftigen, werden gezielt vom US-Geheimdienst NSA ausgespäht. Anhand eines geheimen Quellcodes der NSA konnten NDR und WDR nun in Deutschland Opfer der NSA-Überwachung namentlich identifizieren. Einer davon ist der Erlanger Student Sebastian Hahn, der sich in seiner Freizeit mit Verschlüsselungstechnologie beschäftigt. Er ist nach Angela Merkel das erste namentlich bekannte Opfer der NSA.

Basis der Recherche ist ein Teil des Quellcodes des Überwachungsprogramms XKeascore, der NDR und WDR exklusiv vorliegt. Der Quellcode ist das Fundament einer Software. Zum ersten Mal erhält die Öffentlichkeit damit Einblick in die streng gehütete Arbeitsweise der NSA-Softwareentwickler und darin, wie Überwachungsopfer konkret angegriffen werden.

Sebastian Hahn ist wegen seines Hobbys ins Fadenkreuz der Amerikaner geraten. Er betreibt einen Server für das Anonymisierungsnetzwerk Tor, mit dem Nutzer versuchen, ihre Spuren im Internet zu verwischen. Insbesondere Menschenrechtler in Ländern wie dem Iran sind auf dieses Programm angewiesen.

Die IP-Adresse eines von Hahn betriebenen Servers ist im Quellcode von XKeyscore als zu überwachendes Objekt genau definiert. Das Ziel: Alle Nutzer, täglich Hunderttausende, die auf den von Hahn bereitgestellten Server zugreifen, werden von der NSA speziell markiert, ihre Verbindungen gespeichert. Die NSA filtert damit heraus, wer das Anonymisierungsnetzwerk benutzt. Diese landen nach Recherchen von NDR und WDR anschließend in einer speziellen NSA-Datenbank.

Sebastian Hahn findet die Ausspähung “schockierend”. Weil er etwas Gutes tun wolle, gerate er “in den Fokus der Geheimdienste. Das ist ein Rieseneingriff in meine Privatsphäre.” Neben der IP-Adresse von Sebastian Hahn finden sich noch eine weitere deutsche IP-Adresse, nämlich die des Chaos Computer Clubs. Ob Sebastian Hahn von deutschem Boden aus ausgespäht wurde, kann aus dem NDR und WDR vorliegenden Quellcode allerdings nicht herausgelesen werden.

Der Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler sieht einen “Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit”. Die Bundesanwaltschaft äußerte sich nur allgemein: Sie prüfe alle Hinweise.

Der XKeyscore-Quellcode zeigt darüber hinaus, wie einfach es ist, ins Raster der NSA zu geraten. Denn nicht nur Dauernutzer dieser Verschlüsselungssoftware werden zum Ziel des Geheimdienstes. Jeder, der die offizielle Torwebseite besucht und sich lediglich informieren will, wird markiert. Im Fall anderer Verschlüsselungsanbieter reicht schon die Anfrage in einer Suchmaschine, um für die NSA verdächtig zu wirken.

Durch den Quellcode lässt sich zum ersten Mal zweifelsfrei belegen, dass die NSA nicht nur so genannte Metadaten, also Verbindungsdaten, ausliest. Werden E-Mails zur Verbindung mit dem Tor-Netzwerk genutzt, dann werden laut Programmier-Befehl auch die Inhalte, der so genannte E-Mail-Body, ausgewertet und gespeichert. Das entsprechende Zitat aus dem Quellcode lautet:

” email_body(‘https://bridges.torproject.org/’ : c++
extractors: ”

Der Quellcode enthält sowohl technische Befehle als auch Kommentare der Entwickler, die einen Einblick in die Gedankenwelt der NSA erlauben. So werden alle Nutzer solcher Programme mit “Extremisten” gleichgesetzt. Auf Anfrage teilt die NSA lediglich allgemein mit, man halte sich strikt an das Gesetz, und die “Privatsphäre und Bürgerrechte werden in der Computerüberwachung immer bedacht”.

Bemerkenswert ist: Genau dieses Tor-Netzwerk ist eine ursprüngliche Idee der US-Navy und wird bis heute mit jährlich rund 800.000 Dollar von der US-Regierung gefördert.

Vor Monaten hatte bereits der “Guardian” über Versuche der NSA berichtet, Nutzer des Tor-Netzwerks auszuspionieren, aber ohne Kenntnis des Quellcodes.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/04/verschluesselungs-experte-nsa-ueberwachte-student-aus-erlangen-systematisch/

Gruß an die Spione

TA KI

Dustcloud: Ein High-Tech-Game für die Straße – Schießen wird Salonfähig


Innenstadt-Paintball für Nerds: Dustcloud startet Kickstarter-Kampagne

Die Dustcloud will das Feeling eines First-Person-Shooters auf die Straße bringen. Im Gegensatz zu Paintball sind die Waffen völlig ungefährlich – und außerdem könnt ihr Gegner mit eurem Smartphone aufspüren.

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Dustcloud: Ein High-Tech-Game für die Straße

So sehr sich mancher Videospielgegner auch dagegen sträubt, in einem First-Person-Shooter auf Freunde oder Unbekannte zu schießen, ist ein veritabler Freizeitspaß. Dazu aber immer nur am Rechner oder der Konsole zu sitzen, kann auf Dauer allerdings doch ermüdend sein. Gut, ihr könntet Paintball oder Laser-Tag spielen, um euren Abzugsfinger auch außerhalb eurer Wohnung gewaltfrei zu trainieren. Dann müsst ihr allerdings erst zu einem entsprechenden Anbieter fahren und euch auch noch umziehen. Das Berliner Startup Dustcloud bietet euch demnächst vielleicht eine Alternative dazu.

Der wichtigste Bestandteil der Dustcloud-Erfahrung ist eine kleine „Pistole“ namens Duster. Mit dem Duster „schießen“ Spieler aufeinander, wobei statt Kugeln lediglich harmlose RADIOWELLEN(!!) eingesetzt werden. Wird ein Spieler von einem anderen Spieler ausgeschaltet, wird der Duster des getroffenen deaktiviert und der erfolgreiche Schütze bekommt dafür Punkte – zumindest im Offline-Modus unter Freunden. Der eigentliche Clou des Ganzen kommt aber in Form der dazugehörigen Smartphone-Apps.

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Dustcloud: Gegner auf der Straße herausfordern

 

Dank der App, die es für iOS und Android geben soll, lassen sich per GPS andere Dustcloud-Nutzer in der Umgebung aufspüren. Diese lassen sich zu einem Duel herausfordern. So kann der Weg vom Büro nach Hause zu einem nervenaufreibenden Kampf werden. Neben Einzelkämpfen sollen sich über die App auch Teams bilden lassen, die gemeinsam gegen andere Teams antreten. Im Gegensatz zur Offline-Variante bedeutet ein Treffer im Online-Modus allerdings den Verlust von virtueller Munition, die hier Speks genannt wird. Diese Speks gehen dafür an den erfolgreichen Schützen.

 

Wer sich über die gerade gestartete Kickstarter-Kampagne einen Duster kauft, bekommt 300 Schuss umsonst. Verschießt ihr im Online-Modus alle Speks, bekommt ihr als Kickstarter-Backer immerhin sechs Speks wieder, wenn ihr 24 Stunden wartet. Weitere Munition könnt ihr online kaufen. Sechs Speks sollen beispielsweise sechs Dollar-Cent kosten. Für größere Mengen gibt es einen entsprechenden Rabatt.

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Dustcloud: Kickstarter-Kampagne hat gerade begonnen

Wer ihr schon jetzt von dem Spielprinzip überzeugt seid und ihr euch nicht darum kümmert, was jemand dabei denken könnte, wenn ihr euch mit einem leuchtenden Stück Plastik hektisch hinter einem Mauervorsprung versteckt, könnt ihr auf einen Duster vorbestellen.

Die Dustcloud-Crowdfunding-Kampagne läuft noch bis zum 17. Februar 2014. Die günstigste Variante gibt es ab 39 US-Dollar. Dazu kommen allerdings noch sieben US-Dollar für den Versand. Insgesamt wollen die Macher 100.000 US-Dollar über Kickstarter einnehmen. Ob das gelingt und ob genug Menschen Interesse an dem Spiel zeigen, erfahren wir spätesten am Ende der Kampagne.

photo-mainQuelle: http://t3n.de/news/dustcloud-519770/

…danke an Denise

Gruß an die DEsensi-BILisiert-EN

TA KI

 

BND spioniert Bürger aus, um nicht von Revolution überrascht zu werden


Der BND fürchtet offenbar Revolutionen überall auf der Welt. Daher will man Facebook und Twitter streng überwachen, um nicht überrascht zu werden. Die kuriose Begründung: Beim arabischen Frühling habe man zuviel Energie auf die Überwachung der Herrschenden gerichtet. Nun sollen die Beherrschten ins Visier genommen werden.

BND Spionage am Volk

Twitter und Facebook bilden die virtuelle Kristallkugel, die dem Bundesnachrichtendienst künftig bei der Vorhersage von Umstürzen wie dem Arabischen Frühling helfen soll. Auffällige Ausschläge bei der Nutzung der sozialen Netzwerke könnten als Gradmesser dafür dienen, ob die Stimmung in der Bevölkerung einer Region demnächst umschlägt. Diese Begründung meldet Reuters aus Sicherheitskreisen. Der BND bemühe sich daher um die Entwicklung einer Software, die solche Absonderlichkeiten im Routine-Aufkommen der Millionen Tweets und Facebook-Einträge täglich aufspüren könne.

Dem BND sitzt noch immer der Schock des Arabischen Frühlings in den Knochen, der alle Geheimdienste weltweit völlig unerwartet traf. Die Dienste hätten ihr Augenmerk damals einfach mehr auf die Herrschenden als die Beherrschten gerichtet, räumt ein Insider ein.

Eines der wichtigsten Werkzeuge der aufbegehrenden Massen im nahen Osten waren die neuen Medien: Über Facebook oder ähnliche Plattformen vernetzten sich die Oppositionellen, über Kurznachrichtendienste wie Twitter koordinierten sie ihre Proteste. Diese für jedermann offen verfügbaren Informationen wolle sich der BND nun für die eigene Arbeit zunutze machen und systematisch auswerten, sagt ein Insider. Dabei haben sich die Geheimdienstler eine Menge vorgenommen: Über 500 Millionen Tweets werden nach Aussage von Experten jeden Tag verschickt, mehr als 30 Millionen Videos bei YouTube und mehr als acht Millionen Fotos bei Flickr eingestellt.

Um diese Masse an Informationen durchforsten zu lassen, fehlt dem BND schlicht das Personal. Dies gilt, obwohl der Dienst nach Angaben aus Sicherheitskreisen nicht das elektronische Grundrauschen der ganzen Welt auswerten will, sondern sich auf bestimmte Regionen wie Krisengebiete oder anderweitige Beobachtungsschwerpunkte konzentrieren will. Deshalb soll eine Software die Arbeit übernehmen. Schon 2013 vor der NSA-Affäre habe der BND dazu eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, heißt es in Sicherheitskreisen. Die neue Software sei ein kleiner Teil des Maßnahmen-Pakets, mit dem der BND seine Technik bis 2020 für rund 300 Millionen Euro aufrüsten will.

Als vor einer Woche erste Informationen über die BND-Pläne zur Analyse der sozialen Netzwerke an die Öffentlichkeit gelangten, reagierte die Opposition mit einem Aufschrei der Empörung. Kritiker warfen dem Geheimdienst vor, auf den Spuren der NSA zu wandeln.

Insider wehren sich jedoch gegen der Verdacht, der deutsche Auslandsgeheimdienst wolle massenhaft vertrauliche Kommunikation in den sozialen Netzwerken ausforschen. Mit der neuen Software wolle der BND ausschließlich offene Einträge und Äußerungen auswerten, die jeder frei im Netz abrufen könne, betont ein Experte. Die systematische Analyse der Informationen solle über Schnittstellen ermöglicht werden, die die Diensteanbieter auch Werbekunden gegen Bezahlung zur Verfügung stellten. Die Tweets und Facebook-Einträge deutscher Bürger sowie von Ausländern in Deutschland sollten außen vor bleiben und würden herausgefiltert.

Der BND interessiere sich bei der Analyse der sozialen Netzwerke nicht für einzelne Informationen, sondern für die Gesamtheit des Informationsaufkommens, betont der Insider. Spannend werde es für den Geheimdienst erst, wenn die Zahl der Einträge in einem bestimmten Gebiet nach oben schieße oder ein Platz wie der Kairoer Tahrir plötzlich eine prominente Rolle im Netz spiele. Wie bei einem Frühwarnsystem soll dann eine rote Lampe aufleuchten, damit der Geheimdienst von der nächsten großen Umwälzung nicht wieder kalt erwischt wird.

Es gibt jedoch auch Stimmen, die der Meinung sind, dass die Geheimdienste selbst auf den sozialen Netzwerken aktiv sind – um die Revolutionen zu beschleunigen. Dann würde allerdings der Vergleich mit den Werbekunden wieder stimmen: Auch sie wecken ein Bedürfnis, dessen Befriedigung sie dann sicherstellen können.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/09/bnd-spioniert-buerger-aus-um-nicht-von-revolution-ueberrascht-zu-werden/

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Liebe BRiD Initiatoren und Mitausbeuter,

es wird keine Revoltion geben  die das Volk euch bieten wird-

wenn wieder Glatzen auf die Strasse gehen, solltet ihr dringend in den eigenen Reihen nach den Ursachen suchen, die NSU Affäire war nicht euer Erster- und gewiss nicht euer letzter Fehler…

Solche Fehler geschehen wenn man unsicher wird da man ansich ja weiß dass man das Falsche macht…

TA KI

Albtraum für die SicherheitsdiensteTausende Extremisten in Deutschland; Was die Geheimdienste inszenieren…


Der Attentäter von Brüssel ist nur einer von Tausenden islamistischen Einzelkämpfern – und diese bereiten den Sicherheitsbehörden Kopfzerbrechen. Allein in Deutschland gibt es wohl 2000 solcher Einzelgänger.

Nach dem Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel hat die deutsche Polizeigewerkschaft vor einer steigenden Zahl gewaltbereiter Islamisten in Deutschland gewarnt. „Ihre Zahl steigt rasant, was nicht zuletzt die Szene der so genannten Salafisten, zum Beispiel im Rheinland, zeigt“, sagte Verbandschef Rainer Wendt Handelsblatt Online. Bei etlichen Gelegenheiten hätten „diese Extremisten gezeigt, dass Gewalt zum festen Bestandteil ihrer Strategie zur Durchsetzung ihrer Ziele gehört und auch und gerade vor staatlichen Institutionen und Vertretern nicht halt macht“.

Nach seiner Kenntnis befinden sich derzeit mehrere Hundert Extremisten aus dem Umfeld der Salafisten in Syrien. „In Deutschland muss mit mehr als 2000 gewaltbereiten Islamisten gerechnet werden“, sagte der Polizeigewerkschafter weiter.

Der Terrorismus-Experte Rolf Tophoven warnte ebenfalls vor einer wachsenden Bedrohung. Im Gespräch mit dem „Focus“ erinnert Tophoven an die Sauerland-Gruppe, bei der es sich um vier Personen gehandelt habe, die nach ihrer Ausbildung im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet von Dschihadisten „nach Deutschland geschickt wurden, um hier operativ tätig zu werden“. Ihnen sei man durch eine gute nachrichtendienstliche Arbeit auf die Spur gekommen.

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Beim jetzigen Attentäter von Brüssel handelt es sich indes um einen Einzeltäter, der sich „selbst radikalisiert“ habe. Diese Kämpfer, die sich in Syrien dem Krieg gegen Assad anschlossen und jetzt wieder in ihre europäischen Heimatländer zurückkehrten, seien gut ausgebildet und kampferprobt. Für die Sicherheitsbehörden – auch für die deutschen – gelten sie in ihren jeweiligen Heimatländern als „tickende Zeitbomben und lösen Albträume aus“.

Wendt hält eine gezielte Überwachung dieser „potenziellen Gewalttäter“ für „ziemlich unwahrscheinlich“. Schon die permanente Beobachtung eines Einzelnen sei „immens personalintensiv und an strenge rechtliche Voraussetzungen geknüpft“. Der Chef der Polizeigewerkschaft zeigte sich jedoch überzeugt, dass die deutschen Sicherheitsbehörden einem gezielten Angriff auf jüdische Einrichtungen wie in Belgien mit „umfangreichen Schutzmaßnahmen“ entgegenwirkten.

Der Fall Belgien als Indiz für die Gefahr

Wendt unterstützte die Forderung der belgischen Regierung nach einer stärkeren europaweiten Überwachung gewaltbereiter Islamisten. „Es ist richtig und notwendig, technische Mittel zur besten Überwachung einzusetzen, dazu zählt natürlich die Kontrolle und Auswertung vorhandener Daten, aber auch eine umfangreiche Auslandsaufklärung“, sagte Wendt dem „Handelsblatt“.

Tophoven warnte indes, dass es keinen Königsweg der Terrorismusbekämpfung gebe. Wenn keine Straftaten vorlägen, und eine bewusst geplante terroristische Aktion erkennbar sei, könne die Ausreise potenzieller Kämpfer von den Sicherheitsbehörden nur schwer verhindert werden. „Wichtig ist deshalb eine gute nachrichtendienstliche Arbeit im Vorfeld, also im taktisch operativen Bereich, zur Verhinderung möglicher terroristischer Anschläge.“ Denn der Fall in Belgien ist ein Beispiel für die zunehmende Gefahr durch autonom agierende Terroristen.

Auch Wendt kritisierte, dass die derzeitige „absurde Diskussion darüber, wie der Bundesnachrichtendienst seine Möglichkeiten zur Optimierung seiner Erkenntnisgewinnung erhöht“, schon jetzt zeige, wie solche Debatten in Deutschland geführt würden. „Manche Politiker glauben eben immer noch, die eigenen staatlichen Behörden seien der Feind unserer demokratischen Ordnung, statt unseren Sicherheitskräften die notwendigen Mittel zur erfolgreichen Terrorbekämpfung zu geben.“

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Tausende-Extremisten-in-Deutschland-article12943816.html

 

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Brisante Aussage von Terrorverdächtigen

Die Geständnisse der vier Angeklagten im sogenannten Sauerland-Prozess belasten einen V-Mann der Geheimdienste schwer.Die Aussagen der vier Terrorverdächtigen im sogenannten Sauerland-Prozess bringen nach Darstellung des Spiegel die Bundesanwaltschaft in Bedrängnis.

sauerlandgruppe

Der Angeklagte Attila Selek belaste in seiner Aussage einen in Ludwigshafen geborenen Türken und mache brisante Angaben über die Verwicklung der Geheimdienste, berichtete das Magazin.

Kein Kommentar aus Karlsruhe

Die Bundesanwaltschaft zögere wegen möglicher diplomatischer Probleme mit der Türkei, einen Haftbefehl gegen Mevlüt K. zu beantragen. Dieser sei nach seinem Untertauchen in Istanbul Ende 2002 als V-Mann für den türkischen Geheimdienst tätig gewesen, der den Informanten in Kooperation mit dem US-Geheimdienst CIA geführt habe.

Ein Sprecher der Anklagebehörde in Karlsruhe wollte den Bericht nicht kommentieren, insbesondere nicht laufende Vernehmungen. Unabhängig vom konkreten Fall wies er aber darauf hin, dass die Bundesanwaltschaft ihr Handeln nur an Recht und Gesetz und am konkreten Tatverdacht ausrichte.

Der Focus berichtete derweil, die Bundesanwaltschaft bereite bereits einen Haftbefehl gegen Mevlüt K. vor. Dieser habe laut Aussagen der Angeklagten eine zentrale Rolle gespielt bei der Beschaffung von 26 Zündern.

Die Bundesanwaltschaft wirft den vier in Düsseldorf angeklagten Islamisten vor, sie hätten eine Serie von Autobombenanschlägen in Deutschland vorbereitet. Sie hatten laut Anklage ausreichend Chemikalien gehortet, um 550 Kilogramm Sprengstoff herzustellen.

Mit einer Anschlagserie wollten sie nach Einschätzung der Ermittler den kurz darauf geplanten Bundestagsentscheid über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr beeinflussen. Sie waren nach monatelanger Überwachung im Herbst 2007 in einem Ferienhaus im Sauerland festgenommen worden.

Angeklagte wussten von Ermittlungen

Das Oberlandesgericht Düsseldorf will am 10. August mit ihrer Vernehmung beginnen. Die Angeklagten haben nach Medienberichten und Angaben ihrer Anwälte bei der Befragung durch das Bundeskriminalamt umfangreiche Geständnisse abgelegt.

Dem Spiegel-Bericht zufolge umfasst die Niederschrift der Aussagen rund 1100 Seiten. Laut Aussage von Attila Selek habe der von ihm beschuldigte Ludwigshafener Türke Mevlüt K. der deutschen Gruppe um den Hauptangeklagten Fritz Gelowicz in Istanbul Zünder für einen geplanten Anschlag übergeben.

Bei einer Zusammenkunft sei K. nach einer Unterbrechung zurückgekehrt und habe plötzlich gewusst, dass die deutschen Behörden gegen eine Gruppe von Islamisten ermittelten. Dabei seien auch ihre eigenen Namen gefallen, habe Selek zu Protokoll gegeben. „Dann sagte er mir, dass er diese Informationen vom Geheimdienst klauen würde“, zitierte das Magazin Selek.

Quelle:http://www.sueddeutsche.de/politik/sauerland-gruppe-brisante-aussage-von-terrorverdaechtigen-1.166129

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CIA-Team gegen die Sauerlandgruppe” in BRiD mit Wissen des Verfassungsschutzes im Einsatz


CIA war gegen “Sauerlandgruppe” im Einsatz

bei-der-festnahme-der-islamisten-waren-auch-amerikanische-spezialisten-beteiligtBei der Festnahme der Islamisten waren auch amerikanische Spezialisten beteiligt (Quelle: dpa)

Bei der Aufdeckung der islamistischen “Sauerland-Gruppe” im Herbst 2007 hat Deutschland nicht nur von Abhöraktionen des US-Inlandsgeheimdienstes NSA profitiert. Mehrere Dutzend Experten aus der CIA-Zentrale seien Ende 2006 für einen Einsatz gegen die “Sauerlandgruppe” nach Deutschland eingereist, schreibt der “Focus” unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise.

Darunter seien etwa nahkampferprobte Ex-Soldaten der Elitetruppe Navy Seals gewesen. In Räumen der Sparkasse in Neuss in Nordrhein-Westfalen habe die CIA-Operationsgruppe eine Kommandozentrale bezogen.

Verfassungsschutz war eingeweiht

Über die Anwesenheit der CIA-Teams seien nur das Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und das Bundesinnenministerium unterrichtet gewesen. Rechtlich sei die Operation nicht zu beanstanden, da das BfV eingeweiht gewesen sei.

Zudem habe es sich für die USA wohl um einen Akt der “äußeren Gefahrenabwehr” gehandelt, da die Terrorpläne der “Sauerlandgruppe” gegen US-Soldaten und -Kasernen gerichtet gewesen seien.

Angriffe gegen US-Einrichtungen geplant

Anlass für den CIA-Einsatz seien Telefonate und E-Mails gewesen, die der US-Abhördienst NSA zwischen Pakistan und Deutschland abgefangen habe. Darin sei es darum gegangen, militärische Einrichtungen der USA im Rhein-Main-Gebiet auszukundschaften und schließlich anzugreifen.

Im Herbst 2007 hatte eine Spezialeinheit der GSG 9 drei Bombenleger im sauerländischen Oberschledorn überwältigt.

gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_64248310/cia-war-gegen-sauerlandgruppe-im-einsatz.html

.…danke an TA KI

.…also auch damals einer lancierter Einsatz.

Gruß an die BRiD ReGIERung

Der Honigmann

Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/07/01/cia-team-gegen-die-sauerlandgruppe-in-brid-mit-wissen-des-verfassungsschutzes-im-einsatz/

Gruß an die Lancierer

TA KI

Hunde rufen Notarzt ; Pferde leisten Widerstand gegen PO-lizei; Katze rettet Kind


Rettungssanitäter haben in der neuseeländischen Stadt Orewa zwei Hundewelpen geholfen, die zu viele Medikamente gefressen hatten. Die Tiere hatten den Notarzt selbst alarmiert.

Es war eine Überraschung für ein Sanitäter in Neuseeland: Als sie nach mehreren Notrufen die Tür eines Hauses in der Stadt Orewa aufbrachen, fanden sie statt einer hilfsbedürftigen Person nur zwei kleine Hunde vor. Die fünf Monate alte Hündin Stella hatte noch eine Menge Tabletten im Maul, Welpe Stuart hielt einen Notfall-Rufknopf zwischen den Zähnen, berichtete eine neuseeländische Nachrichten-Website. Der Hund hatte den Knopf, der wie die Medikamente der betagten Mutter seines Herrchens gehörte, insgesamt zwölfmal gedrückt.

Die Welpen, die allein im Haus waren, hatten vier verschiedene zum Teil verschreibungspflichtige Medikamente gefressen, sagte Tierarzt Matt Gumbrell. Bluttests ergaben allerdings, dass die Hunde nicht geschädigt wurden.

Der Vorfall sei nicht ungewöhnlich. „Hunde schätzen Dinge, die ihren Herrchen wichtig sind. Sie denken also: Das muss was wirklich Leckeres sein“, erläuterte der Tierarzt.  Die Welpen mussten allerdings beim Tierarzt noch einmal Pillen schlucken – diesmal aber, um den anderen Medikamente entgegenzuwirken.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/neuseeland-hunde-schlucken-pillen-und-rufen-krankenwagen-12954597.html

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Pferde leisten Widerstand gegen Polizei

Zwei Jahre ist es her, dass Gaul Richard mit einem weiteren Pferd ausgebüxte und beim Einfangen massiven Widerstand gegen die Polizei leistete – unter anderem mit Bissen in den Dienstwagen der Beamten. Die Bilanz: Kratzer an Dach, Türen und Motorhaube des Autos. Ob sich Richard sogar kurz auf den Wagen setzte, konnte nicht geklärt werden.

Nun beschäftigt sich das Amtsgericht in Remscheid mit dem Fall. Der Schaden wurde auf 4400 Euro beziffert, doch die Versicherung des Pferdebesitzers zahlte nur 3000 Euro. Auf einen Vergleichsvorschlag des Gerichts – beide Seiten sollten jeweils einen Teil zahlen – konnten sich die Parteien nicht einigen. Am 28. Mai sollen die Richter ihre Entscheidung verkünden.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/panorama/stuss-mit-lustig-hunde-schlucken-tabletten-und-rufen-krankenwagen-1.1956520-2

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Katze rettet Kind vor Hunde-Attacke

Eine mutige Katze hat im amerikanischen Bakersfield ein vierjähriges Kind vor einem Hunde-Angriff gerettet. Das Video wird zum You-Tube-Hit.

Bakersfild. Ein kleines Kind fährt im amerikanischen Bakersfield (Kalifornien) mit dem Fahrrad vor seinem Elternhaus herum. Plötzlich fällt ein Hund den vierjährigen Jeremy an, beißt zu und zerrt ihn vom Fahrrad. Dann geschieht etwas Unglaubliches: Eine Katze geht dazwischen und vertreibt den Hund. Das alles war auf einem You-Tube-Video zu sehen, das der Vater des Kindes am Mittwoch veröffentlicht hat. Das Video, das bereits mehr als sechs Millionen angeschaut worden ist, ist mittlerweile im Netz nicht mehr frei zugänglich (Sehen Sie hier eine hochgelandene Kopie des Videos von einem anderen Nutzer).

Aufgezeichnet wurde die tierische Rettungsaktion offenbar von mehreren Überwachungskameras. Bei der mutigen Katze handelt es sich um „Tara“, die Katze der Familie. Der gerettete Jeremy sagte später dem US-Sender ABC: „Tara ist meine Heldin“. (gi)

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/artikel/katze-rettet-kind-vor-hunde-attacke/1062475/katze-rettet-kind-vor-hunde-attacke.html

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Gruß an die cleveren Tiere

TA KI

 

Sind Kühe Fleischfresser?!


Sind Kühe Vegetarier?

 

Diese auf den ersten Blick sinnlose Frage ist gar nicht so sinnlos, wie man denken mag. Zwar sind Kühe der Inbegriff von Pflanzenfressern, aber wichtig ist nicht, was oben rein kommt, sondern was unten raus kommt. Oder genauer gesagt, was oben gefressen wird, und was vom Körper aufgenommen wird.
Dieser Artikel leitet eine Serie zur vegetarischen Ernährung ein, wobei am Ende dann die Frage geklärt werden soll, ob Menschen zum Vegetarier taugen. Doch zuerst einmal zu den Kühen.
Dass Kühe Pflanzen fressen ist klar. Aber um zu klären, was die normale Nahrung eines Säugetiers ist (und dazu gehören nun einmal auch die Menschen), muss man sich den Fressapparat (Kiefer und Zähne) und den Verdauungsapparat (Magen und Darm) ansehen. Diese anatomischen Gegebenheiten zeigen, zu welcher Art Nahrung ein Säuger von Natur aus „geeignet“ ist.
Pflanzen dienen den Pflanzenfressern primär als Quelle für Proteine und Kohlenhydrate, im geringeren Maß auch als Fettquelle. Neben den Pflanzen nehmen Pflanzenfresser absichtlich oder unabsichtlich durchaus signifikante Mengen an Insekten als Proteinlieferanten auf (Billings, 1999). Um an die Kohlenhydrate und Proteine der Pflanzen zu gelangen, haben Kühe (als Prototyp der Pflanzenfresser) anatomische Besonderheiten, die sie von fleischfressenden Säugern unterscheiden. Zuerst einmal besitzen sie eine komplett andere Zahn-und Kieferstruktur, die es ihnen erlaubt, die harten Pflanzenteile deutlich besser zu zerkleinern, als es Fleischfresser in der Lage sind. Dann besitzen Sie auch den typischen mehrteiligen Wiederkäuermagen, in dem die zuerst nur grobzerkleinerte Nahrung gelangt. Dort befinden sich Bakterien, Einzeller und Pilze, die die im Nahrungsbrei enthaltenen, für andere Tierarten unverdaulichen, Kohlenhydrate wie Zellulose aufzuschließen. Der fermentierte Nahrungsbrei wird dann in Ruhephasen der Tiere hochgewürgt, weiter zerkaut und erst dann im Darm endgültig verdaut. Bei der Fermentation durch Einzeller freiwerdende Gase wie Methan (Zeitz et al., 2013) werden durch Rülpsen freigesetzt. Im Gegensatz zu nicht-wiederkäuenden Pflanzenfressern, sind die Bakterien bei Kühen in der Lage, alle Aminosäuren aus der Nahrung herzustellen, so dass Wiederkäuer ohne zu gefütterte Aminosäuren auskommen können. Ein wesentlicher Anteil der aufgeschlossenen Kohlenhydrate wird im Pansen durch die Bakterien in kurzkettige Fettsäuren (engl. short-chain fatty acids, SCFA) umgewandelt und durch die Pansenwand aufgenommen. Je höher der Anteil an stärkehaltigen Bestandteilen in der Nahrung vorliegt, desto höher ist der von der Kuh aufgenommene Fettanteil (Penner et al., 2011). Das ist auch das Prinzip bei der Mästung mittels Silage. Das stärkehaltige Pflanzenmaterial, das oft auf Mais basiert, wird durch Milchsäurebakterien vorfermentiert, ist daher schneller zu verwerten.
Den einen oder andern wird es evtl. verwundern, ich würde aber Kühe als „Fettfresser“ bezeichnen, da durch die Symbiose mit den Darmbakterien ein großer Anteil der aus den Pflanzen aufgenommenen Energie in Fett umgewandelt und aufgenommen wird. Von der Natur sind sie so ausgestattet, dass sie Dank Ihrer Darmbakterien aus weitgehend pflanzlicher Nahrung alle für den Protein und Fettstoffwechsel notwendigen Bausteine erhalten.

(…)

Quelle: http://mybodyscience.de/beitraege/sind-kuehe-vegetarier/

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A V Trehlebov über Rohkost

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=XPX8i22r16s&feature=youtu.be

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Tatort Hühnerstall: Fleischfressende Kuh entzweit indisches Dorf

Als in einem kleinen indischen Dorf vor kurzem Dutzende Hühner verschwanden, entbrannte ein Nachbarschaftsstreit zwischen den Anwohnern. Jeder dachte, der Hund des jeweils anderen habe die Hühnchen verspeist. Doch nun kam raus: Eine Kuh hat das Geflügel gegessen.

Kalkutta – Seit dem Vorfall lockt die Kuh in dem ostindischen Dorf Scharen von Neugierigen an. Alle wollen das Tier mit den für einen Pflanzenfresser sehr ungewöhnlichen Ernährungsvorlieben bestaunen. „Ich glaube, unsere Kuh war in ihrem früheren Leben ein Tiger“, sagt der Besitzer Ajit Gosh. „Wir waren geschockt, als wir gesehen haben, dass unser Kalb im Alter von vier Wochen aus seinem Stall entwischte, ein kleines Hühnchen wie eine Dschungelkatze schnappte und es in Sekunden verschlang.“

Die Farmer-Familie kam der Kuh als Täter auf die Spur, nachdem sie Montag Nacht Wache stand. Da im letzten Monat 48 Hühner verschwunden waren, wollte die Familie endlich wissen, wer der Täter ist.

Für die regionale Tierärztin Mihir Saatpathy ist das Verhalten der Kuh äußerst merkwürdig. „Wir denken, dass ein Mangel an Mineralien dieses Verhalten auslöst. Wir haben uns das Tier angesehen und beraten uns jetzt mit anderen Veterinären.“ Kühe werden in Indien als heilige Tiere verehrt. Deshalb bekam das Kalb jetzt den Namen Lal, was „Rot“ bedeutet und Stärke symbolisiert.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/tatort-huehnerstall-fleischfressende-kuh-entzweit-indisches-dorf-a-470662.html

Gruß an die Unwissenden

TA KI

 

Weiße Wäsche mit Ariel und dem neuen Werbeknaller „88“…aber alles nur „rein zufällig“!!


 

Ariel

Werbe-Desaster bei P&GAriel druckt Nazi-Code auf Packungen

Peinliche Panne für den US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble: Auf einer neuen Waschmittelgroßpackung wird ein Deutschland-Trikot abgedruckt. So weit, so gut – doch mit der Rückennummer vertut sich das Unternehmen gewaltig.

Der US-Konsumgüterhersteller Procter & Gamble erlebt mit seiner jüngsten Werbung für das Waschmittel Ariel ein PR-Debakel. Auf mehreren in den sozialen Netzwerken kursierenden Bildern ist auf den Packungen ein Deutschland-Trikot mit der Nummer 88 abgedruckt.

In rechtsradikalen Kreisen steht die Zahl für den achten Buchstaben des Alphabets. Damit dient die 88 als Code für „Heil Hitler“. Zudem wird auf den Packungen für die „neue Konzentration“ geworben.

In den Netzwerken bricht über den Konzern seitdem ein Schwall an Häme und scharfer Kritik herein.

Über den Kurznachrichtendienst Twitter – allerdings ein nicht-verifizierter Account – versicherte das Unternehmen, die Packung seit Wochenbeginn nicht mehr auszuliefern. Zugleich distanzierte sich das Unternehmen ausdrücklich von rechtem Gedankengut.

Auf der Ariel-Facebook-Seite betont das Unternehmen, sich „Werten wie Toleranz, Respekt, Vielfalt und Menschlichkeit verpflichtet“ zu fühlen. Die Zahl 88 beziehe „sich allein auf die addierte Zahl der Waschladungen“. Das Unternehmen bedauere sehr, wenn es zu falschen Assoziationen kommen kann. „Es war niemals unsere Absicht zu provozieren“, hieß es weiter.

„Die Aktion wurde von einem multikulturellen Team entwickelt, das hatte das nicht auf dem Schirm“, sagte eine Sprecherin. „Sie können dem Unternehmen vorwerfen, dass das dumm und naiv war.“ Am 5. Mai hat der Ariel-Produzent nach eigenen Aussagen die Auslieferung der Sonderpackung gestoppt. „Wir haben keinen wirtschaftlichen Schaden“, sagte sie. Die genaue Anzahl der mit der missglückten Werbung bedruckten Packungen gab sie nicht bekannt. Es handle sich aber nicht um große Mengen.

In einem Urteil des Oberlandesgerichts Brandenburg vom 12. September 2005 heißt es, es sei davon auszugehen, dass der verfassungswidrige Symbolgehalt der Zahl „88“, lediglich in rechtsextremen oder in polizeilichen, juristischen und besonders interessierten Kreisen bekannt sei. Die Verwendung der „88“ sei deshalb nicht unbedingt strafbar.

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Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Ariel-druckt-Nazi-Code-auf-Packungen-article12797781.html

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Gruß an die mit den Blüten-WEIß-en Westen

TA KI

die genital bewusste Gesellschaft


Unter einer solchen OP-Lampe setzt der Arzt das Messer an... / Foto: GEOLITICO
Unter einer solchen OP-Lampe setzt der Arzt das Messer an… / Foto: GEOLITICO

In der Gesellschaft globaler Narzissten wird ein schamloser Aufwand betrieben, um die Scham zu beschönigen. Das geringe Selbstwertgefühl strebt nach Bewunderung.

Wer lang hat, lässt lang hängen“, hieß es einst, und jeder dachte sich dann sein Teil. Weil man sich heute weniger denkt und dafür mehr zeigt, ist nun die Hodensack-Straffung im Trend. Und nicht nur die: Im Intimbereich ist es inzwischen durchaus gängig, Teile an- oder aboperieren zu lassen, von denen man bis vor kurzem noch gar nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt. Schamlippenstraffen, Penis verlängern oder verdicken, Jungfernhäutchen zunähen, Fettabsaugen am Venushügel – alles ist drin und schon für wenige Tausend Euro zu haben. Letzteres pro OP versteht sich.

Nachdem hier erst kürzlich über die fragwürdigen Motivationen bei „normalen“ Schönheitsoperationen, also denen im sichtbaren Bereich, nachgedacht wurde , stellt sich nun die Frage, was diese Schnippelei an der eigenen Existenz mit der damals vermuteten sozialen Konkurrenz und überzogenem Karrieredenken zu tun haben könnte. Eher gar nichts, denn da diese Konkurrenz in der Regel nicht beim monatlichen Saunabesuch, unter der Bettdecke oder beim Arzt stattfindet, steht ernsthaft zu vermuten, dass es sich bei diesen Trend um eine kollektive narzisstische Persönlichkeitsstörung handelt.

Vom Psychologen ein Alibi-Okay

Für 3 bis 7000 Euro kann man sich den Penis um 1-3 Zentimeter verlängern lassen, ganz nach dem umgekehrt proportionalen Verhältnis von Brieftasche und Arztvertrauen. Mittlerweile liegen Penisvergrößerungen schon auf dem siebten Platz der schönheitschirurgischen Eingriffe bei Männern. Bei Frauen liegt, wie sollte es anders sein, die Brustvergrößerung auf Platz 1, doch das gilt nicht als Intimoperation, ist hier also zu vernachlässigen.

Wer seinen Penis also um die stolzen zwei Zentimeter verlängern will, lässt sich – soviel nachdenken über den Schnitt im Schritt muss sein – zuerst von einem Psychologen ein Alibi-Okay gegeben. Dann wird ein etwa fünf Zentimeter langer Schnitt an der oberen Wurzel des Penis gemacht. Die Sehne, die Penis und Beckenknochen verbindet, wird gelöst und der Penis leicht herausgezogen. Dabei kann es zwar zu Thrombosen, Embolien, Blutergüssen und Narben kommen, aber danach kann der Kandidat immerhin beim nächsten Schwanzvergleich um zwei Positionen aufrücken. Nicht billiger ist eine Penisverdickung, bei der Eigenfett aus dem Bauch eingespritzt wird, eine Prozedur, die aber nach einiger Zeit wiederholt werden muss. Was tut man nicht alles für die intime Schönheit?

Den “G-Punkt aktivieren”

Frauen riskieren dagegen gerne mal eine dicke Lippe, weil sie sich schon für läppische 3000 Euro die Schamlippen stutzen lassen können. Ebenso beliebt sind Scheidenstraffungen, weil man nicht nur so aussehen will wie eine 12-Jährige, sondern sich auch so anfühlen. Die Risiken sind natürlich ähnlich groß wie beim Mann, und ähnlich groß ist auch der objektive Nutzen. Dennoch äußern sich 93% der so Beschnittenen zufrieden. Wer fragt da schon die 7% Unzufriedenen? Apropos unzufrieden: Einige Intimchirurgen behaupten, sie könnten durch eine Injektion von Hyaluronsäure die Klitoris vergrößern und den G-Punkt aktivieren. Einen G-Punkt wohlgemerkt, dessen Existenz die Wissenschaftler noch gar nicht gefunden haben. Dafür kostet diese OP auch nur 1500 Euro.

Einen Sonderfall ist besonders für unsere Mitbürger mit einem Migrantenvordergrund die Rekonstruktion des Jungfernhäutchens. Dabei wird für weniger als 1000 Euro das Jungfernhäutchen entweder durch Fremdmaterial ersetzt oder der übriggebliebene Teil des Hymens mit der Schleimhaut neu vernäht. Der Eingriff hat eine lange Heilungszeit. Ein Vorschlag zur Güte: Könnte man in einem solchen Kulturkreis nicht dabei die Vorhäute zwangsbeschnittener Jungen sinnvoll recyceln? Das dürfte man natürlich nicht laut sagen, sonst wäre wohl eine Steinigung ärztlich angeraten.

Risiken werden bagatellisiert

Doch wie will einer glaubwürdig über archaische Riten spotten, der offensichtlich selbst in einem kranken Kulturkreis lebt. In einem, der sich stolz bisweilen schon „genital bewusste Gesellschaft“ nennt. 2009 zeigte RTL erstmals eine Schamlippen-OP im Fernsehen, und schon damals gab es pro Jahr 20.000 Frauen, die das hinter sich hatten. Natürlich bedarf es auch hier der kybernetischen Relativierung, dass es durchaus medizinische Indikationen für einen solchen Eingriff geben mag, doch die dramatischen Zahlen lassen sich damit nicht erklären.

Ebensowenig wie der Umstand, dass die Betroffenen nicht nur die persönliche Entwürdigung und den unverhältnismäßig hohen Aufwand, sondern auch die gesundheitlichen Risiken eines solchen Eingriffs ignorieren. Im Deutschen Ärzteblatt wurde schon früh davor gewarnt, dass die Risiken in der Regel von den medizinisch Handanlegenden bagatellisiert würden. Die meisten Menschen seien dem Versprechen ästhetischer Chirurgen schutzlos ausgeliefert. Vor allem die Verkleinerung der Schamlippen werde oft als „kleiner Eingriff” verharmlost. In Wirklichkeit könne es zu Komplikationen kommen, die zu schwerwiegenden Funktions- und Empfindungseinschränkungen führen. Weitere Risiken seien Infektionen, Narben, Verwachsungen oder Schmerzen beim Sex. Möglich ist auch die Schädigung von Nachbarorganen wie Blase oder Darm.

Unheimliches Comeback des Schamgefühls

Die Gesundheitswissenschaftlerin Ingrid Mühlhauser von der Universität Hamburg setzt sich grundsätzlich mit dem Zeitgeist auseinander und kritisiert die von ihm profitierenden Ärzte.„Es ist ungeheuerlich, dass Normalität pathologisiert wird.” Sie fordert, nicht mit jeder psychischen Irritation einen schwerwiegenden medizinischen Eingriff zu rechtfertigen. Es müsse wieder viel stärker ins öffentliche Bewusstsein gelangen, dass es nicht einen Idealzustand, sondern ein „Spektrum der Normalität und des Variantenreichtums des menschlichen Körpers“ gebe.

So wird also ein schamloser Aufwand betrieben, um die Scham zu beschönigen. Das passiert allerdings parallel zu einem geradezu unheimlichen Comeback des Schamgefühls (ach, könnte man doch das wegoperieren). Sportlehrer bekommen ihre Anvertrauten nicht mehr ohne Badeanzug unter die Dusche des Schwimmbads, die Badehosen der Männer reichen schon über die Knie und an den Badeseen ist das Oben-ohne-Sonnenbaden der Frauen wieder eine Peinlichkeit. Die Rückkehr des Ganzkörperbadeanzugs für Männer ist nur eine Frage der Zeit. Man versucht also, paradoxerweise genau die Körperbereiche zu optimieren, die man sowieso möglichst vor den Augen aller anderen verbirgt.

Der globale Narzisst

Dieses scheinbare Paradox kann aber durch eine Erkenntnis aufgelöst werden: Die (eingebildete) Schönheit ist gar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt! Das personale Kommunikations- und Interaktionsbedürfnis der Menschen schwindet nämlich im Zeitalter des Niedergangs, und wird ersetzt durch eine virtuelle Kommunikation beispielsweise in sozialen Netzwerken. Aus Japan wird beispielsweise gemeldet, dass dort 40% der Studentinnen noch nie Verkehr hatten und 35,1% der jungen japanischen Männer zwischen 16 und 19 angaben, nicht an Sex interessiert zu sein. Was nun noch interessiert, ist der psychosoziale Austausch mit sich selbst. Der globale Narzisst lässt sich also operieren, damit er sich selber besser gefällt. Und wer will bestreiten, dass die Sexualorgane zentrale Bedeutung in der Selbstwahrnehmung haben.

Nicht von ungefähr stammt der Begriff Narzissmus aus der Sexualwissenschaft. Im charakterpathologischen Sinne verstand Freud unter Narzissmus die Libido, die auf das eigene Ich gerichtet ist, anstatt auf ein Objekt. Dies führe zu einer Charaktereigenschaft, bei der ein geringes Selbstwertgefühl durch übertriebene Einschätzung der eigenen Wichtigkeit und den großen Wunsch nach Bewunderung kompensiert werde. Quod erat demonstrandum!

Verkettung des Irrsinns

Wenn es stimmt, wie vermutet wird, dass die kulturelle Initialzündung für die operative Intimkorrektur aus der Pornofilmindustrie stammt, dann steht den Ärzten, die damit ihre Sportwagen verdienen, noch ein rechter Geldsegen bevor. Da die Darsteller in dieser Wachstumsbranche fast ausschließlich beschnitten sind, damit sie ihrem harten Job ausdauernd nachgehen können, ist es an der Zeit für eine massenhafte Vorhautbeschneidung der anpassungsfähigen Zuschauer. Aber wahrscheinlich ist so etwas schon längst im Gange, ohne dass es Statistiken dafür gibt. Als neuester Schrei in der Szene der Selbstverstümmeler gilt allerdings das Analbleaching. Tiefer kann wohl nichts blicken lassen, wie es um unsere Kultur bestellt ist.

Ein kleiner pragmatischer Beweggrund für das unerotische Befummeln der Lustorgane soll aber nicht verschwiegen werden: Die kaum ältere Mode der Intimrasur führt nämlich dazu, dass mögliche Abweichungen vom Ideal der Intimarchitektur viel stärker zu Tage treten und deshalb nach subjektiver Kausalität korrigiert werden. Eine solche Verkettung des Irrsinns kann sich keiner ausdenken: Erst legt man mühsam das von der Natur aus gutem Grund Versteckte frei, um es anschließend wieder seiner Natur zu berauben. Dazu passt doch wie die Faust aufs Auge ein neuer Schönheitseingriff der gerade aus Thailand zu uns kommt, nämlich die Ohrfeigentherapie gegen Falten. Dr. Kustos empfiehlt: dreimal täglich anwenden. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihr Spiegelbild.

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gefunden bei: http://julius-hensel.com/

Quelle: http://www.geolitico.de/2014/05/04/die-genital-bewusste-gesellschaft/

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Gruß an die, die sich die Ohrfeigentherapie redlich verdient haben

TA KI

Die Rolle des deutschen Journalismus bei der gezielten Inszenierung des äußerst profitablen “Vierten Weltkrieges” durch die globale Elite.


 

Die aktuelle Print-Ausgabe (18/2014) des “Spiegel” stellt die Frage nach einem Krieg in Europa. Auf dem Umschlagbild sehen wir einen Soldaten, der auf uns – die Leser – zielt.  Man braucht ihn nicht zu kaufen, das Geld wäre bei WSWS besser angelegt: die haben ihn für uns gelesen und – leider ohne korrekte Seitenangabe – die zentrale Stelle herausgearbeitet, siehe WSWS.org.

„Drei Viertel der Deutschen sind gegen ein militärisches Eingreifen der Nato. Ein Drittel zeigt Verständnis für Putins Annexion der Krim. Auch in diese Zahlen fließt die Angst vor dem Krieg hinein.“

Die Spiegel-Autoren bezeichnen diese Haltung nicht nur als falsch, sondern auch als moralisch bedenklich. „Die Ukraine rutscht in einen Bürgerkrieg, den Russland befeuert. Der Westen wird mit Wirtschaftssanktionen antworten, mehr nicht“, schreiben sie. „Das ist für die Westeuropäer nicht so schlimm wie ein Krieg, den sie am eigenen Leib erfahren müssen. Es sterben dann die anderen. Aber es ist auch eine unerträgliche Situation, dem Töten auf dem eigenen Kontinent zuzusehen. Moralisch steht man nicht besser da, als wenn man zu den Waffen griffe.“

An anderer Stelle berufen sie sich auf den Politikwissenschaftler Herfried Münkler, der zwischen „heroischen“ und „postheroischen“ Gesellschaften unterscheidet. Der „Postheroismus“, fasst der Spiegel Münklers Standpunkt zusammen, sei „auch ein Ausdruck von Wohlstand“: „Wer viel hat, möchte das nicht aufs Spiel setzen. In ärmeren Gesellschaften würden Männer ihren Stolz dagegen auch aus heroischen Idealen beziehen und wären daher leichter für einen Krieg zu begeistern.“ Mit den „heroischen“ Gesellschaften kann nur eines gemeint sein: die Glorifizierung des Heldentods durch die Nazis.

Neun Spiegelautoren  haben den dreiseitigen Artikel unterschrieben, um zu demonstrieren, wie einig man sich in dieser Sache ist: in der moralischen Verurteilung des Pazifismus in Deutschland. Der Spiegel ist nun kein kleines Provinzblatt, sondern das führende Nachrichtenmagazin in Deutschland. Früher durch Konrad Adenauer persönlich verspottet als “Bildzeitung für DOKTOR Lieschen Müller“, ist es heute das Informations- und Identifikationsportal der deutschen “Elite” – genauer gesagt: der Funktionselite.

Nähern wir uns dem Thema vorsichtig – und wissenschaftlich. Wer sind diese “Eliten”?

Nun – Hören wir dazu einen Wissenschaftlier, hier aus der Sendung Markt vom 28.4.2014:

“Eliten sind diejenigen Personen, die qua Amt oder qua Eigentum die wesentlichen Entscheidungen in diesem Land treffen. Das sind hohe Bundesrichter, hohe Ministerialbeamte in Berlin, das sind Spitzenmanager großer Unternehmen, die Intendanten, die Chefredakteure von wichtigen Medien und Spitzenpolitiker, vor allem die der Bundesregierung in Berlin. Diese Eliten stammen zu fast zweidrittel aus den oberen dreieinhalb Prozent der Bevölkerung, sind also sozial sehr geschlossen”, sagt Eliteforscher Michael Hartmann.

Eine sozial sehr geschlossene Schicht – in einer Demokratie? Undenkbar. Und doch – bestimmen sie in all´ ihren Funktionen unser Leben: wie und wie lange wir arbeiten, wieviel Nahrung, Kleidung und Energie wir zugeteilt bekommen (über Lohn und Sozialleistungen), wie wir zu denken, fühlen, leben und zu lieben haben. Einfach mal einen kritischen Blick durch die Werbung streifen lassen (oder durch die Welt der Illustrierten): man erfährt hier sehr detalliert, wie MAN zu leben hat. Tagaus tagein, in 20 000 Werbespots pro Jahr, die zum Beispiel einen US-Amerikaner in seiner ganzen Anschauungswelt formen. Nur selten liegt die Elite mal daneben – und dann tritt sie gleich sehr geschlossen auf.

Beim Krieg in der Ukraine – ich denke, nach dem Einsatz von Panzern und Hubschraubern gegen Zivilisten kann man doch jetzt endlich auch offiziell von “Krieg” reden – lag man daneben. Der Friedenswillen des deutschen Volkes war noch nicht gebrochen, man roch – gerade beim kommenden Jahrestag des ersten Weltkrieges – das wieder Blei in der Luft lag. Das Volk tobte in Kommentaren, siehe Heise:

Zwei Machtblöcke prallen in der Ukraine derzeit aufeinander. Zugleich tobt in den deutschen Medien ein Kampf um die Deutung des Konflikts. Der Graben scheint dabei weniger zwischen einzelnen Zeitungen oder Sendern zu verlaufen, als vielmehr zwischen den Journalisten der Leitmedien insgesamt und ihren Lesern bzw. Zuschauern.

Diese Front im Informationskrieg war neu. Natürlich wurde sofort gekontert: in einer Weise, die in Deutschland immer zieht: Spiegel-Online zehrte eine Verschwörungstheorie aus den Archiven, nachdem das ganze deutsche Volk von einer rechtsradikalen Facebookgruppe kontrolliert wird, die sich einen “Anonymus-Account” gekapert hat. Diese Verschwörungstheorie zeigt auch auf, wer der neue Feind ist: Esoteriker, Verschwörungstheoretiker und – zieht immer – Antisemiten. Das es sich hierbei auch nur um eine Verschwörungstheorie handelt, interessiert im Moment nicht, man hat seine Arbeit zu tun.

Seine Arbeit? Will ich jetzt etwa dem Spiegel unterstellen, er würde im Auftrag handeln?

Na – was sollte ich sonst tun? Ich kann gar nicht anders – ich habe die Befehlsketten der neuen Weltordnung wahrgenommen – nicht aus kruden Verschwörungsorganen im Internet, sondern aus der “Reichtumsforschung” der Uni Münster. Hier erfährt man, dass die “Elite” nicht aufgrund ihrer Leistung in ihre Positionen kommt, sondern aufgrund ihres Engagements der Beförderung einer neuen Weltordnung, in deren Mitte die Hege und Pflege der Kapitalmassen des Superreichtums steht (siehe: UniMünster).

Es gibt hier ein Ringmodell, das sich auswendig zu lernen lohnt, wenn man die Absichten von Informationen und ihren Sendern verstehen möchte. Kern dieses Models – die “Herrschaftsschicht” – sind die Superreichen, die “Plutokraten”, die einen Apparat geschaffen haben, der ihnen quasi göttliche Allmacht zuteilt:

Theoretisch gesprochen verkörpert die Geldelite – ultra-high-net-worth-individuals (UHNWIs) – im gegenwärtigen Zyklus finanzieller Expansion also die Befreiung großer Geldmengen aus der Warenform und die direkte Umwandlung von Reichtum in die Machtform. Nicht nur wird Politik, Herrschaft, Macht monetarisiert, sondern die Geldelite ist in der Lage, Geldwerte auf vielfältigste Weise zu vermachten. Das ist im Grunde ein uralter Prozess auf der Grundlage der Tatsache, dass man mit Geld nicht nur mehr Geld, sondern eben ‚alles’ machen kann.

Um diese Macht praktisch umzusetzen – ohne idealistische Gegenkräfte wie Religion, Humanismus oder Kommunismus aufzuwecken – bedarf es einer Funktionselite, die sich hierarchisch um die neuen Machthaber schart. In erster Linie haben wir dort … die Verwertungselite, d.h. die Kaste der Manager oder CEO, eine Gruppe, die Günter Ogger in seinem Werk “Nieten in Nadelstreifen” für Deutschland auf 400 Personen beziffert. Sie bestimmen, wer in Deutschland wieviel Geld wofür bekommt, sofern er unter direkter Kontrolle der “Wirtschaft” ist – also durch Arbeitsverträge zu einem gewissen Sozialverhalten (und auch Wahlverhalten) angeleitet werden kann.

Sie haben nicht unbedingt ein einheitliches strategisches Bewusstsein (wie man es traditionellerweise etwa der ‚Kapitalistenklasse’ zuschrieb). Was sie verbindet, ist die Maxime der kurzfristigen Gewinnsteigerung auf der Basis der neoliberalen Ideologie.

Die nächste, untergeordnete Führungsschicht ist die Kaste der Politiker, die “Verteilungselite”. Sie steuern per Ressourcenzuteilung (Rente, Subventionen, Sozialleistungen) die Handlungsmacht des Volkes. Hat das Volk viel Geld, ist es frei, hat es wenig Geld, ist es unfrei.

Alle Parlamente, alle Regierungen haben aus der Sicht des Geldmachtapparats die Funktion der Verteilung des Reichtums von ‚unten’ nach ‚oben’. Anders ausgedrückt: der Geldmachtapparat wirkt durch Lobbyismus und Korruption in dieses Feld der politischen Eliten hinein, das dadurch hochgradig differenziert und konfliktualisiert wird.

Diese Umverteilung von unten nach oben erleben wir in allen Ländern, deren Politiker unter der Regierungsgewalt der Plutokratie stehen und die sich durch regelmäßige Teilnahme an den “Außendiensttagungen” des Geldmachtapparates auszeichnen, Tagungen, auf denen – wie in Davos oder Bilderberg – nur die Loyalität des Personals geprüft wird. Irgendwelche geheimen, verschwörerischen Aktivitäten braucht man dort gar nicht, denn alle haben schon längst ihre Befehle in der Tasche. Die sind auch ganz offiziell nachzulesen – und jeder kann die Bestätigung dazu JEDERZEIT in ALLEN MEDIEN einholen:

Das die Welt beherrschende US-amerikanische Kapitalismusmodell hat seit den Siebzigern zwei Veränderungen erfahren. Erstens wurde der mit dem New Deal eingeführte, staatlich regulierte stakeholder-Kapitalismus durch ein neues Modell konzerngesteuerter Zielsetzungen und Verantwortungen ersetzt. In diesem Modell ging es zweitens nicht mehr um das Wohlergehen der Beschäftigten und die Wohlfahrt der Kommunen, sondern darum, für die shareholder kurzfristig den Wert der Aktien und die Dividendenauszahlungen zu steigern. Die praktischen Folgen sind ein stetiger Druck, die Löhne und sonstigen Ansprüche der Beschäftigten zu kürzen (was in manchen Fällen zum Diebstahl der Pensionen und zu anderen Verbrechen führte) sowie politische Propaganda und Lobbyismus zugunsten der Senkung von Unternehmenssteuern, mit denen staatliche und öffentliche Aufgaben finanziert werden könnten.

Diesen Befehl der obersten Heeresleitung kennen wir doch – er wird gerade weltweit durchgesetzt … und darum werden immer mehr Kriege mit immer mehr Ländern (und Religionen) geführt, die dem großen Ziel im Wege stehen.

Dabei hilft die letzte Kaste der Funktionselite – die einzige, die mit uns direkt in Kontakt tritt und hauptverantwortlich für die Kontrolle unseres Denkens ist:

Den Außenring schließlich bilden die bereits erwähnten, für die Entstehung und Expansion des Geldmachtapparats unentbehrlichen Technokraten und Experten aller Art, kurz: die Wissenseliten.

Hier … haben wir die Jungs vom Spiegel. Jene Journalisten, die so gut betucht sind, dass sie sich eine eigene Pferdezucht leisten können, deren Kostendruck dazu führt, dass sie auch weiterhin mit aller Macht am großen Ziel arbeiten – ausführender Arm der Plutokratie zu sein. Wer nicht mitmacht, wird entlassen.

Wer sich nun fragt: was hat das alles mit der Ukraine zu tun?

Nun – sie ist nur ein weiterer Punkt der weltweiten Säuberung, die seit Jahrzehnten läuft – so wie der Krieg gegen den Irak, siehe UniMünster:

Der Krieg gegen den Irak ist zum klarsten Beispiel für den Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes geworden, vor dem Präsident Dwight Eisenhower in seiner Abschiedsrede 1961 so eloquent warnte. Dieses eherne Beziehungsgeflecht zwischen mächtigen Individuen innerhalb und außerhalb der Regierung operiert weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit und ist von Interessenkonflikten durchtränkt. – Die Ziele dieser Gruppe mögen oder mögen nicht mit den besten Interessen des amerikanischen Volkes zusammenfallen. Denken wir, zum Beispiel, an die Interessen der einfachen Soldaten, die in diesem Krieg gekämpft, Sand gefressen und ihr Blut in der Wüste vergossen haben, und an die ganz anderen Interessen jener Händler der Macht, die wie verrückt für die Realisierung dieses Krieges kämpften und in jeder Phase an ihm profitieren.

Die Leute kämpfen immer noch wie verrückt um die Realisierung von Kriegen, weil man in jeder Phase von ihm profitieren kann – und all ihre Funktionseliten kämpfen auf jeder ihrer Positionen genau dafür. Wo das endet – wissen wir schon – siehe Krysmanski in einem Artikel über die Mobilmachung der Geldeliten aus dem Jahre 2003,  wieder UniMünster:

Inzwischen zum Berater des Verteidigungsministeriums aufgestiegen, sieht Barnett »die Mission des amerikanischen Militärs heute darin, die Kluft zwischen den an die internationalen Finaströme angeschlossenen Ländern und dem Rest zu schließen. Alle Regionen, die nicht mit der von der amerikanischen Wirtschaft dominierten Globalisierung verbunden sind … stellten also eindeutiges Sicherheitsrisiko und mithin einen Fall für ›unsere Streitkräfte‹ dar.

Nach dem Irak kam Lybien. Nach Lybien nun Russland. Alle Regionen, die nicht mit der von der amerikanischen Wirtschaft dominierten Globalisierung verbunden sind, stellen ein Sicherheitsrisiko dar und werden eliminiert – was selbst ein Riesengeschäft ist:

Der Vierte Weltkrieg wird die größte »business opportunity« aller Zeiten. Frühere Spitzenpolitiker, Washingtoner Insider usw bereichern sich ungebremst am Krieg gegen den Terrorismus.

Das sind Darstellungen, die sich im akademischen Bereich finden. Die vom globalisierten Kapital abhängigen (und gezielt gesteuerten) Medien erfüllen so – wie die oben genannten Spiegelredakteure – ihren Auftrag, alles zu unternehmen, was dazu führen kann, dass die Völker Europas und der USA sich gegen die “Sicherheitsrisiken” der Philosophie der kurfristigen Wertsteigerungen zu einer “business opportunity” mobiliseren lassen …. einem Krieg in Europa, den die “Herren der Welt” auf einsamen Inseln fernab jeden Getöses hinter sich bringen werden.

So erklärt sich die unheimliche Gleichschaltung der Medien in Deutschland sowie der Aufstand der Bürger dagegen. Es ist nur ein weiteres Kapitel im großen Feldzug der Vernichtung der Sicherheitsrisiken einer neuen Weltordnung – die eigentlich nur eine neue, kapitalertragsmaximierende Wirtschaftsordnung ist. 3,5 % der Deutschen dienen dieser Wirtschaftsordnung, verdienen ordentlich daran und sorgen permanent dafür, dass alle Machtpositionen aus ihren Reihen besetzt werden, sorgen für permanenten Sozialabbau, Verarmung der Gemeinden, Privatisierung des Gemeinschaftseigentums und gezielte Desinformation der Bevölkerung.

Ein abschließendes Beispiel dazu? Ich zitiere nochmal WSWS dazu:

Der Stanford-Historiker Ian Morris geht noch einen Schritt weiter. Er kann der Schlächterei des Ersten und Zweiten Weltkriegs Positives abgewinnen. In der Washington Post veröffentlichte er am 25. April einen Artikel mit dem Titel „Langfristig bringen uns Kriege mehr Sicherheit und Reichtum“.

Darin rechnet er vor, dass im Steinzeitalter 10 bis 20 Prozent aller Menschen durch andere Leute umgebracht wurden. Die 100 bis 200 Millionen Opfer der beiden Weltkriege machten dagegen nur ein bis zwei Prozent der 10 Milliarden Menschen aus, die im Laufe des Jahrhunderts auf der Erde lebten. „Es kann gut sein, dass Krieg der schlechteste Weg ist, den man sich vorstellen kann, um größere, friedlichere Gesellschaften zu schaffen, aber die deprimierende Tatsache ist, dass er so ziemlich der einzige Weg ist“, folgert er.

Krieg ist alternativlos – predigt uns die dritte Klasse der Funktionselite der Plutokratie. 200 Millionen Tote sind durchaus aktzeptabel, wenn es um Sicherheit für Reichtum geht – aber unsere Feinde sind Verschwörungstheoretiker, Esoteriker und Antisemiten?

Das solte man immer im Hinterkopf behalten, wenn man die aktuelle geopolitische Entwicklung beurteilen will.

Wer das macht, versteht auch, warum die journalistische und politische Funktionselite so gegen die Volksabstimmung aus der Schweiz geschossen und dem Land offiziell deshalb mit Sanktionen gedroht hat wie jetzt Russland (siehe Spiegel).

Und man versteht, warum der amerikanische Russlandexperte Stephen F. Cohen aktuell in der TAZ vor einem Krieg mit Russland warnt … der genau genommen schon alternativlos ist. Cohen sieht die gezielte Kriegstreiberei schon seit geraumer Zeit (siehe Wikipedia) – wenn auch aus anderer Perspektive als die Reichtumsforscher.

Wollen wir die “Power” der Superreichen mal in Zahlen ausdrücken? Hier Krysmanski im Managermagazin:

Nur eine Information zur allgemeinen Steuermoral dieser Schicht: Nach einer Untersuchung des seriösen Tax Justice Network haben die Reichen der Welt Finanzvermögen von 21 bis 32 Billionen Dollar in Steueroasen gebunkert. Das entspricht mehr als dem gesamten Bruttoinlandsprodukt der USA.

Die stellen selbst die größte Supermacht auf Erden mit ihren Möglichkeiten in den Schatten. Warum erfahren wir davon nichts? Nun – das haben wir in Deutschland den Journalisten zu verdanken:

In Deutschland dagegen werden selbst diejenigen aber, die im Jahr pro Familie 600 Millionen Euro Dividende einstreichen, als ein harmloses, teils spießiges, teils irgendwelchen Luxushobbies wie Pferdesport oder Oldtimer-Sammeln frönendes Völkchen verkauft.

Und – nur um keine Irrtümer aufkommen zu lassen: die “Steueroasen” sind der kleinste gemeinsame Nenner der Superreichen (zu denen auch die Mafia gehört). “Juden” stellen nur einen winzigsten Bruchteil jener Clique dar, die sich gegen die ganze Weltbevölkerung stellt – aber sie werden gerne als Opferlämmer geschlachtet. Das lenkt immer super von den eigentlichen Tätern ab. Funktioniert immer.

Währenddessen werden – ganz öffentlich – die Pläne für den Vierten Weltkrieg ausgearbeitet. Im September, siehe Spiegel:

Hintergrund ist die Nato-interne Debatte um eine strategische Neuausrichtung des Bündnisses, die sich an einer anhaltenden, auch militärischen Konfrontation der Nato mit Russland orientieren soll. Sie wird, so verlautet es aus diplomatischen Kreisen, anders als bislang geplant im Zentrum des Nato-Gipfels der Staats- und Regierungschefs im September stehen.

Wir haben jetzt Mai.

Sie sehen: Putin (oder Russland) – kann machen, was er will: der Kriegskurs der Nato wird im September von der Funktionselite beschlossen. Merkt man aber nur, wenn man die Hintergründe kennt.

Die findet man bei der Uni Münster.

Noch. Bald wird die klassische “Power Strukture Research” sicher auch “Verschwörungstheorie” sein oder Antisemitisch.  “Esoterisch” … also nur einer kleinen, ausgewählten Gruppe zugänglich – ist sie eigentlich jetzt schon.

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Quelle:http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/05/03/die-rolle-des-deutschen-journalismus-bei-der-gezielten-inszenierung-des-aeusserst-profitablen-vierten-weltkrieges-durch-die-globale-elite/

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Gruß an die Eliten

TA KI

Tag der Arbeit: Die Internationale


 

dieinternationale

Snoopys* Wort zum Tag der Arbeit: Die Internationale

Proletarier aller Länder, vereinigt euch! Noch ist die Arbeit nicht getan. Darum, Verdammte dieser Erde: Stimmt an zum Kampfgesang gegen die Arschlecker da oben und den Arschlöchern über ihnen. Zur Feier des Tages der Text zur Internationalen:

Dieses Lied widme ich allen Arbeitern da draussen, die für die Multis und ihre Manager buckeln müssen. Heute mehr denn je. Dieses Lied ist die Kampfhymne der Sozis und wird seit 1910 mit dem Text von Emil Luckardt gesungen. Der Refrain zum Mitbrüllen an der 1. Mai-Demo:

Wacht auf, Verdammte dieser Erde,

die stets man noch zum Hungern zwingt!

Das Recht wie Glut im Kraterherde

nun mit Macht zum Durchbruch dringt.

Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!

Heer der Sklaven, wache auf!

Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger

Alles zu werden, strömt zuhauf!

 

Völker, hört die Signale!

Auf zum letzten Gefecht!

Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht.

 

Es rettet uns kein höh’res Wesen,

kein Gott, kein Kaiser noch Tribun

Uns aus dem Elend zu erlösen

können wir nur selber tun!

Leeres Wort: des Armen Rechte,

Leeres Wort: des Reichen Pflicht!

Unmündig nennt man uns und Knechte,

duldet die Schmach nun länger nicht!

 

Völker, hört die Signale!

Auf zum letzten Gefecht!

Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht.

 

In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute,

wir sind die stärkste der Partei’n

Die Müßiggänger schiebt beiseite!

Diese Welt muss unser sein;

Unser Blut sei nicht mehr der Raben,

Nicht der mächt’gen Geier Fraß!

Erst wenn wir sie vertrieben haben

dann scheint die Sonn‘ ohn‘ Unterlass!

 

Völker, hört die Signale!

Auf zum letzten Gefecht!

Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht.

*Snoopy ist unser Redaktionshund und kolumniert hier jeden Sonntag. Im Gegensatz zu Frank A. Meyer ist Snoopy überzeugter Marxist – sie habens vielleicht schon gemerkt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Snoopys+Wort+zum+Tag+der+Arbeit+Die+Internationale+/489850/detail.html

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Gruß an die , die Schnauze gestrichen voll haben

TA KI