Andrew Maguire: »Die Papiermärkte hängen am seidenen Faden«


Edelmetallhändler und Finanzmarktexperte Andrew Maguire machte Anfang Juni 2017 die Voraussage, dass es am 5./6. Juli zu einer »massiven Menge an physischen Goldkäufen« kommen werde.

Diese Aussage wurde unter mysteriösen Umständen durch eine “unbekannte Entität“ aus der Ton-Datei des Gespräches mit Eric King von King World News entfernt, was seinerzeit als ein Signal interpretiert wurde, dass es an dem genannten Datum zu erheblichen Bewegungen kommen würde. Maguire sagte:

»Wir werden signifikante Bewegungen erleben und ich erwarte wirklich, dass genügend Volumen mit hoher Geschwindigkeit im physischen Markt durchkommen wird, um die Papiermarkt-Verkäufer zu überschwemmen.«

Am gestrigen 8. Juli 2017 wurde nun auf KWN ein neuerliches Gespräch mit dem Edelmetallexperten veröffentlicht. In diesem bekräftigt er seine Voraussage mit Bezug auf 250 Tonnen Gold, welche an dem entsprechenden Datum den Markt treffen sollten. Dieses ist bisher noch nicht geschehen, doch Maguire ist »100 Prozent sicher, dass dies kommt« und diese 250 Tonnen an physischem Gold seien nicht zur Auslieferung verfügbar.

Der Hintergrund sei, so Maguire, dass Gold als Sicherheit für Blockchain-(Krypto-)Währungen dienen soll und die dafür benötigte Menge sei an den Lagerstätten des Westens nicht vorhanden. »Wir reden hier von Milliarden von Dollars an kommender Nachfrage«, sagt er und betont, »dass kein derartiges Angebot in dieser Größenordnung verfügbar ist«.

Sobald diese 250 Tonnen physisches Gold im Markt zur Auslieferung gefordert werden, »werden wir eine signifikante Neubewertung des Preises erleben«, stellt der in London ansässige Edelmetallhändler fest. Er erwartet nach wie vor, dass die ausstehende Nachfrage den Goldpreis massiv nach oben treiben wird. Die Manipulatoren sehen sich laut Maguire erheblichen Schwierigkeiten gegenüber, denn »diesmal wird das schiere Gewicht frischer physischer Käufe die synthetische Spielerei [mittels Papiergold] überwältigen«.

Der jüngste Preisabsturz bei Gold und Silber »ging mit enormen physischen Kosten einher«, so Maguire. Ihm lägen darüber hinaus Beweise dafür vor, dass Zentralbanken Gold noch vor Ende des Sommers zu einer Blockchain-Währung machen werden. »Alle Signale stehen für eine signifikante Rallye bereit«, sagt er.

»Die Papiermärkte hängen am seidenen Faden«, so die Einschätzung des langjährigen Experten. Bei den westlichen Zentralbanken gebe es »massive Derivatepositionen«, welche »unter Wasser« stünden und diese müssten »zu jedem Preis geschützt werden«, sagt Maguire. Durch die nun in die physischen Märkte drängende Nachfrage, sei »das Papierspiel an seiner absoluten Grenze« angekommen und der Papiermarkt werde »kein weiteres Jahr überleben«.

Hier das vollständige Gespräch:

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/07/andrew-maguire-die-papiermaerkte-haengen-am-seidenen-faden/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

So schnell kann’s gehen: Flashcrash bei Ethereum-Krypto


Die Nachfrage nach Kryptowährungen ist in den vergangenen Monaten regelrecht durch die Decke gegangen. BitCoin wurden im vergangenen Jahr recht stabil gehandelt und erlebten ihren ersten Höhenflug unmittelbar nach dem Jahreswechsel, als der Kurs erstmals die Marke von $ 1.000 überstieg.

Seit April legte der elektronische Währungsersatz eine außergewöhnliche Rallye hin. Der Kurs hat sich seit Jahresbeginn mehr als verzweieinhalbfacht und steht derzeit bei über $ 2.600:

Neben BitCoin gibt es auch andere Kryptowährungen, wie LiteCoin oder Ethereum und letztere erlebte am gestrigen Mittwoch einen dramatischen Flash-Crash, als der Kurs kurzzeitig von $ 315 auf $ 13 fiel, bevor er sich wieder erholte:

ZeroHedge berichtet:

Der Crash scheint durch einen Verkäufer ausgelöst worden zu sein, welcher per Marktorder den Gegenwert von rund $ 30 Millionen an ETH (96,1k) an einem Stück abstieß, was das Orderbuch ausradiert hat.

Durch den Crash wurde die virtuelle Währung praktisch sofort vom Netz genommen:

Einige ETH-Halter hat der Flash-Crash bis aufs letzte Hemd ausgezogen. So berichtete ein Reddit-Nutzer:

Ich hatte also eine Stopp-Order bei 316 und als GDAX (aus welchen Gründen auch immer) runterging, wurden alle meine Ethers zum höchstmöglichen verfügbaren Preis verkauft. Als ich mich anmeldete sah ich einen kleinen USD-Betrag und ich dachte, das wäre ein Schluckauf. Dann überprüfte ich die Daten und es wurde tatsächlich für 10 Cent verkauft.

Es gibt keine Möglichkeit, dies wieder zurückzusetzen, richtig? Sollte dies der Fall sein, werde ich aus dem Kryptomarkt aussteigen, zumindest bis er sich stabilisiert.

Auch andere Nutzer meldeten hohe Verluste durch gesetzte Stop-Order, einige hat der Flash-Crash derart kalt erwischt, dass sie ihre Kryptoinvestition praktisch vollständig verloren haben. So schnell kann’s gehen – nicht nur bei imaginären Elektro“werten“.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/so-schnell-kanns-gehen-flashcrash-bei-ethereum-krypto/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

“Zinserhöhung“ der FED: Propaganda und Wirklichkeit


Vergangene Woche erhöhte die Federal Reserve erwartungsgemäß die Leitzinsen um 0,25 Prozent, wodurch die offizielle Zinsspanne auf 1 – 1,25 Prozent angehoben wurde. Die Erhöhung, so hieß es allenthalben, sei bereits im Vorfeld “eingepreist“ gewesen, doch was bedeutet diese Zinserhöhung für die realen Märkte?

Um es kurz zu machen: den realen Märkten ist die Zinserhöhung mehr oder weniger egal.

Die FED gibt beispielsweise 10-jährige Anleihen heraus, welche zu einem von Angebot und Nachfrage ermittelten Zinssatz den Besitzer wechseln und der “Geldpreis“ für 10-jährige US-Treasuries ist im laufenden Jahr, trotz einer Erhöhung des Leitzinses um insgesamt 50 Basispunkte, tatsächlich um 30 Basispunkte gesunken.

Dave Kranzler von Investment Research Dynamics kommentiert:

Für gewisse Kreditnehmerkreise hat die FED die Kosten für geliehenes Geld tatsächlich gesenkt. Des Weiteren hat sich die Spanne zwischen der 1-Monat-Treasury-Bill und den 10-jährigen Treasuries dieses Jahr von 193 auf 125 Basispunkt verengt – ein Rückgang um 68 Basispunkt bei den Finanzierungskosten für Kreditnehmer, welche Zugang zu den hochgradig “technisierten“ Derivateprodukten haben, mit denen diese Kreditnehmer in die Lage versetzt werden, den Verlauf der Zinskurve zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen.

Kranzler liefert dazu ein recht aufschlussreiches Diagramm:

Weiter schreibt er: »Folglich würde ich die Meldungen, dass die FED die “Zinsen erhöht hat“ im Bereich Propaganda, wenn nicht gar Fake-News ansiedeln.«

Jim Sinclair von JSMineset bezeichnet diese Art der Realitätsverdrehung gerne als “MOPE“ – Management Of Perception Economics, also sinngemäß die Handhabung der wirtschaftlichen Wahrnehmung. Zu gut deutsch: ob die FED die Leitzinsen erhöht oder nicht, auch hier sehen wir nur ein Stück des uns vorgespielten Illusionstheaters.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/zinserhoehung-der-fed-propaganda-und-wirklichkeit/

Gruß an die Denkenden

TA KI

»Wir werden einen Crash erleben und er wird sagenhaft sein«


Am vergangenen Freitag kam es zu einem kleinen Börsenbeben, nachdem unter anderem Goldman Sachs verlauten ließ, dass der Tech-Bereich “überbewertet“ sei. Die NASDAQ brach ein und leidtragende im sichtbaren Bereich waren vor allem die 5 großen US-Techkonzerne Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google (FAANG). Annähernd $ 100 Milliarden sollen “vernichtet“ worden sein, für einige Marktbeobachter kam der Einbruch »aus dem Nichts« und er scheint auch noch nicht beendet zu sein.

Das Finanzsystem wie wir es kennen hat sein Verfallsdatum bekanntlich seit vielen Jahren überschritten und das Einzige, was die Märkte weiterhin am Leben hält, sind die massiven Ankaufprogramme der großen Zentralbanken. Allein im laufenden Jahr wurden bis Ende Mai $ 1,5 Billionen in die Märkte gepumpt und die Summen erhöhten sich zuletzt von $ 200 Milliarden zu Jahresbeginn, über $ 300 Milliarden im April auf atemberaubende $ 500 Milliarden im Mai. Diese steigende Tendenz lässt nichts Gutes erahnen.

Neben den bekannten Warnern haben sich nach den jüngsten Bewegungen eine Reihe recht prominenter Stimmen zu Wort gemeldet, welche von “Korrektur“ bis “Crash“ so ziemlich alles im Gepäck haben. Den Anfang machte bereits am vergangenen Wochenende der bekannte und höchst erfolgreiche Großinvestor Jim Rogers, welcher »den größten Crash seines Lebens« auf die Welt zukommen sieht:

Man wird Regierungen scheitern sehen. Man wird dann auch Länder scheitern sehen. Island scheiterte beim letzten Mal, andere Länder werden scheitern. Man wird mehr davon sehen.

Man wird sehen, wie Teilnehmer verschwinden. Man wird sehen, wie Institutionen, welche lange Zeit da waren – Lehman Brothers gab es über 150 Jahre -, einfach weg sind. Sie werden den meisten Menschen nicht in Erinnerung bleiben. Man wird bald viel mehr davon sehen, ob es nun Museen oder Krankenhäuser oder Universitäten oder Finanzfirmen sind.

Ein weiterer großer Name ist Felix Zulauf von Zulauf Asset Management, welcher der Ansicht ist, dass »Aktien und Sektoren [sich] zu weit oberhalb ihrer Moving Averages [Durchschnittslinien] bewegen« und im aktuellen Markt deutliche Parallelen zum Jahr 1999 sieht. Zulauf sagt:

»Es gibt ein Fenster der Verwundbarkeit in den Märkten. Ich rede nicht von einem Rückgang von 5 %, es könnten von August bis November 20 % werden.«

»Investoren sollten die Risiko-Management-Strategien ihrer Portfolios straffen. Ich erwarte, dass die FAANG-Aktien und die NASDAQ einen großen Ausverkauf durchlaufen. Sie könnten problemlos um 30 oder 40 % fallen.«

Auch der sehr erfolgreiche US-Investor, Milliardär und Geschäftsführer von DoubleLine, Jeff Gundlach, sieht große Gefahren in den aktuellen Märkten. Er hält nach »wachsender Volatilität« Ausschau und rät in seinem jüngsten Webcast die derzeit kaum vorhandene Volatilität an den Märkten zu nutzen und sein Geld vorläufig abzuziehen:

»Als Händler oder Spekulant sollten Sie buchstäblich heute Cash gehen. Wenn Sie ein Investor sind, dann können sie die saisonal schwache Zeit einfach aussitzen.«

Auch wenn Gundlach nicht explizit von einem Crash redet, so erweckt eine derartige Aussage ebenfalls den Anschein, dass erhebliche Abwärtsbewegungen an den Märkten zu erwarten sind.

Bill Gross, Mitbegründer der Pacific Investment Management Company (PIMCO) und in Finanzkreisen als “Bond-Guru“ bezeichnet, ist der Ansicht, dass das Paradigma “Geld mit Geld zu machen“ aufgrund der lockeren Geldpolitik der Zentralbanken nicht mehr funktioniert. »Die Arterien des Kapitalismus sind jetzt verstopft oder gar durch weltliche Kräfte blockiert«, sagt Gross und Investoren müssen »dieses Risiko jetzt endlich erkennen«. Er warnt:

»Lassen Sie sich nicht durch die lockere Geldpolitik der Zentralbanken und die fortwährend niedrigen Zinsen fesseln. Alle Märkte sehen sich einem wachsenden Risiko ausgesetzt.«

Deutliche Worte findet auch Mark Yusko, Gründer und Chef von Morgan Creek Capital Investment, welcher bei einer aktuellen Präsentation Präsentation sagte:

»Ich sage Ihnen, wir werden einen Crash erleben und er wird sagenhaft sein. Ich weiß nicht wann er geschehen wird, vielleicht im September oder Oktober, aber er wird geschehen.«

Weiter befürchtet Yusko, dass sollten die USA wie in den 1930er Jahren Zölle erheben, um Arbeitsplätze im Exportbereich zu schützen, »werden wir eine Rezession in eine Depression verwandeln«. Es werde eine deflationäre Pleitewelle geben, denn das Ausland werde sich mit noch höheren Zöllen zur Wehr setzen. »Die US-Märkte waren niemals ruhiger, dann kommt es normalerweise zum Crash«, sagt Yusko.

In der jüngsten Umfrage der Bank of America unter Fondmanagern stellte sich derweil heraus, dass inzwischen 44 % den Aktienmarkt für überbewertet halten und ganze 84 % erkannt haben, dass die US-Märkte von allen in der größten Blase stecken:

Das Gesamtbild der Marktwahrnehmung hat sich in den letzten Tagen spürbar verändert. Die vornehmlich von den Zentralbanken massivst aufgeblasenen Märkte werden inzwischen als hochriskant eingeschätzt, was unzweideutig darauf hinweist, dass seit letzten Freitag etwas in Bewegung gekommen ist. War dies bereits der auslösende Moment?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/wir-werden-einen-crash-erleben-und-er-wird-sagenhaft-sein/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

NASDAQ-Einbruch am vergangenen Freitag: »Es kam aus dem Nichts«


Am gestrigen 11. Juni 2017 zwitscherte US-Präsident Donald Trump mit unüberhörbarer Euphorie und der gewohnt bissigen Kritik an den LeiDmedien:

Die #FakeNews-MSM berichten nicht über die großartigsten Wirtschaftsnachrichten seit der Wahl. #DOW 16 % hoch, #NASDAQ 19,5 % hoch. Förderbereich deutlich gestiegen. Regulierungen deutlich gesunken. 600.000 neue Arbeitsplätze. Arbeitslosigkeit auf 4,3 % gefallen. Geschäftlicher und wirtschaftlicher Enthusiasmus deutlich gestiegen – auf Rekordniveaus!

Was dem Donald womöglich entgangen ist, ist dass es gegen Ende vergangener Woche einige Bewegungen an den US-Märkten gab, welche man nur als unzusammenhängend seltsam bezeichnen kann. Kritischen Marktbeobachtern hingegen ist dies alles andere als entgangen. So berichtet ZeroHedge am 11. Juni:

»Die Volatilität hat sich nicht wirklich bewegt«, sagte Roadrunner nach dem Rückgang der Luftblase in der Nasdaq am Freitag. »Es gab keine wirklichen Flüsse, niemand kaufte Optionen«, so der größte Volatilitäts-Trader des Marktes. […]

»$ 100 Milliarden an Tech-Aktien wurden verkauft und trieben den NASDAQ 100 um 4 % herunter, wobei der S&P 500 und der Russell 2000 unverändert blieben. Ich bin mir nicht sicher, wie das passiert«, sagte Roadrunner. »Aber der Sommer ist da, die Leute gehen zur Mittagszeit und die Liquidität dünnt sich aus«.

Auch bei Jim Sinclair’s Mineset finden sich Meldungen über die sehr seltsamen Bewegungen im Tech-Bereich vom Freitag. Dort wird festgestellt, dass alle maßgeblichen Konzerne des Sektors erhebliche Einbußen erlebt haben: “Apple – gefallen, Amazon – gefallen, Netflix – gefallen, Google – gefallen, Twitter – gefallen, Snapchat – gefallen, Microsoft – gefallen“, während “der DOW zeitgleich um 100 Punkte nach oben“ schoss.

Gregory Mannarino und Greg Hunter gehen davon aus, dass die aktuellen Bewegungen an den Märkten vom “Tiefen Staat“ und der FED ausgelöst wurden. Über das “Warum?“ wird spekuliert, doch beide nehmen an, dass Donald Trump mit seiner Wirtschaftspolitik getroffen werden soll:

»Der Tech-Sektor wurde aus dem Nichts getroffen«, sagt Mannarino in dem Gespräch und hält es für denkbar, dass damit »eine Kaskade an Ereignissen« losgetreten werden könnte. »Wir sind im finanziellen Phantasieland«, stellt er fest und fügt hinzu, dass es kein geopolitisches Ereignis, keinen offensichtlichen Grund für den plötzlichen Absturz der NASDAQ gäbe: »Es kam aus dem Nichts«.

Überall seien Blasen und diese »werden sich korrigieren«. Zudem sei »nichts real« und es werde zwangsläufig zu einem »Moment der Abrechnung« kommen. Mannarino ist der Ansicht, dass das Plunge-Protection-Team zu irgendeinem Zeitpunkt aufhören werde, alles aufzukaufen. Die Zentralbanken hätten allein im laufenden Jahr bereits fast $ 2 Billionen an Aktien und Wertanlagen aufgesogen (Business Insider hatte bereits im April für das Jahr 2017 eine Zahl von $ 3,6 Billionen hochgerechnet).

»Der Markt ist nicht echt«, sagt Mannarino. »Alles ist manipuliert, es werden beispiellose Blasen erzeugt« und dabei handele es sich um die »schlimmsten Verzerrungen, die es jemals in der Geschichte der Finanzwelt gegeben« habe. Im Vergleich zu den beiden letzten Markteinbrüchen in den Jahren 2000 und 2008 werde der kommende aussehen, wie »ein Spaziergang mit einem Eis durch den Central Park«. Man müsse auf alles gefasst sein, so der Trader.

Für Mannarino waren »die Marktaktionen vom Freitag ein Augenöffner«. Er befürchtet, dass wenn der “Tiefe Staat“ und die Zentralbanken »zulassen, dass dieser Markt herunterkommt – und wir haben gerade den Eröffnungsakt erlebt -, dann haben wir das Potenzial für Bürgerkrieg hier in den Vereinigten Staaten«.

Mehrfach betont er in dem Gespräch, dass der Rückgang der NASDAQ »aus dem Nichts« kam. »Was den DOW am Freitag gestützt hat, waren Bankwerte (Financials). Wenn die Financials keine Rallye hingelegt hätten, dann hätte der Markt erheblich größeren Schaden genommen«, so Mannarino.

Auch Rohöl habe im Laufe der vergangenen Woche eine »Kernschmelze« erlebt (von 43,15 in der Spitze am 6.6. auf unter 41,50 zum Handelsende am Freitag). Dazu kämen die beispiellosen $ 4 Milliarden an auf den Markt geworfenen Gold-Futures vom Donnerstag, unmittelbar vor der Anhörung des ehemaligen FBI-Chefs Comey in Washington (ZeroHedge berichtete am 8. Juni von 30.000 Kontrakten, welche innerhalb von Minuten “den Markt geflutet“ hatten).

»Die weltweiten Zentralbanken haben einen finanziellen Frankenstein erschaffen und wir werden leider dafür zur Verantwortung gezogen«, sagt Mannarino und führt weiter aus: »Immobilien stecken in einer Blase, sie platzt. Die Märkte befinden sich in einer Blase und all dies wird von der Schuldenblase gestützt«. Greg Hunter und Mannarino sind sich einig: Wenn der “Tiefe Staat“ Trump nicht anders erwischen könne, dann werde eben die Wirtschaft zum Einsturz gebracht.

Wie stets bemühen sich also Marktanalysen und Händler um Erklärungsmodelle für bestimmte Abläufe an den Märkten. An der Oberfläche betrachtet mag die Verbindung zwischen Donald Trump und dem “Tiefen Staat“ einen gewissen Sinn ergeben, doch könnten die Vorgänge am vergangenen Freitag auch bereits die ersten Hinweise auf etwas viel Größeres sein.

An dieser Stelle nochmal die Worte des Bondaffen vom 10. Juni:

Das System steht unter Volldampf. Nicht nur auf der Finanz- oder Börsenebene, sondern auch auf politischer und gesellschaftlicher Ebene. Geregelt Dampf ablassen erscheint unmöglich, daher wird die Dampfmaschine in letzter Konsequenz zusammenkrachen. Ein guter Spezl von mir brachte es in einem heutigen Gespräch auf den Punkt. Er sagte: „Etwas muß IN AKTION treten!“ Wenn es in Aktion tritt, werden wir es alle spüren.

Mannarino betonte es im Gespräch oft genug:

»Es kam aus dem Nichts!«

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/nasdaq-einbruch-am-vergangenen-freitag-es-kam-aus-dem-nichts/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

3 Weltkrieg – John F. Kennedy und die Illuminaten


John F. Kennedy war der letzte, echte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er warnte die ganze Welt vor Geheimgesellschaften, einer Geheimgesellschaft, die die Vereinigten Staaten von Amerika kontrolliert und auch den Rest der Welt … In seiner Rede bekräftigte er, das er sich diesen Machenschaften entgegenstellen wird … Kurze Zeit später wurde Kennedy erschossen … Dies ist der grösste Beweis dafür, das an der ganzen Freimaurer/Illuminaten – Sache etwas drann ist. Wir wissen das ihr da seid … Und wir wissen auch, was ihr tut … Ihr werdet SCHEITERN … Die NEUE WELT gehört den normalen Menschen dieser Welt und sie wird nicht EUCH gehören … Und solange es Menschen wie mich oder viele andere Menschen dort draussen gibt, die eure Ziele aufdecken, solange wird auch euer Schatten kein echter Schatten mehr bleiben … Euer SCHATTEN wird DÜNNER …

Alois Irlmaier,

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Egon von Greyerz: Die verbleibende Zeit ist sehr, sehr knapp


Von Egon von Greyerz

Seit den Hochs in Gold und Silber von 2011 wurde die Geduld der Edelmetallinvestoren ernsthaft getestet. Sechs Jahre später steht Silber 66 % unter dem Hoch von $ 50 und Gold 35 % unter seinem Hoch von $ 1.920. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass diese Metalle dieses Jahrhundert bei $ 280 und $ 5 begannen. Dennoch ist dies kein Trost für Investoren, welche nahe der Hochs eingestiegen sind.

Die beste Zeit eine Wertanlage zu kaufen ist dann, wenn sie unbeliebt und unterbewertet ist – wie Gold und Silber Anfang der 2000er. Was nur wenige Investoren erkennen ist, dass die derzeitigen Preise für Gold und Silber, sofern man die Inflation mitberücksichtigt, den Preisen von 2000 bis 2002 sehr ähnlich sind. Folglich sind Gold bei $ 1.255 und Silber bei $ 17 ein absolutes Schnäppchen und werden kaum lange auf diesen Niveaus verbleiben.

Während die Edelmetalle über sechs Jahre korrigiert haben, erlebten viele Märkte einen Boom. Geldschöpfung und Kreditschaffung können in Anlagemärkten Wunder bewirken. Seit 2009 haben sich Aktien in den USA verdreifacht und viele andere Anlageklassen, wie zum Beispiel Immobilien, haben substantiell zugelegt. Die weltweiten Schulden sind seit 2006 um 75 % oder $ 100 Billionen angewachsen und kurzfristige und langfristige Zinsen in der westlichen Welt sind seitdem von 5 bis 6 % auf irgendwas zwischen negativen und bis zu 2 % gefallen. Dies hat die Aktien und Immobilien angeheizt, hatte jedoch bisher nur einen eingeschränkten Effekt auf Gold und Silber.

Es war der Supprime-Hypothekenmarkt, welcher 2006 bis 2009 die Krise einläutete. Seitdem finden sich in vielen Teilen der Welt Immobilienblasen: Kanada, Australien, das Vereinigte Königreich, Skandinavien, Hong Kong, China, sie alle haben Immobilienmärkte, welche in den kommenden paar Jahren sehr wahrscheinlich crashen werden – zusammen mit den USA, welche sich nach wie vor in einer Blase befinden.

Die meisten Anlagemärkte sind seit 2009 stark gestiegen, warum nicht Gold und Silber? Die Antwort auf diese Frage bedarf einer etwas längeren Perspektive. Seit Beginn dieses Jahrhunderts hat Gold die meisten Anlageklassen deutlich hinter sich gelassen. Der DOW ist beispielsweise seit Anfang 2000 gegen Gold um 61 % gefallen. Folglich war Gold in den 2000ern ein außergewöhnliches Investment und auch eine Anlage zum Vermögenserhalt.

Seit 2009 jedoch hat Gold die stattgefundene massive Geldschöpfung und Kreditschaffung nicht abgebildet. Viele Investoren vergleichen Gold mit BitCoin. BitCoin stand 2011 bei $ 3 und steht jetzt bei $ 2.250 – ein wahrlich bemerkenswerter Anstieg. Ich habe vor einiger Zeit gesagt, dass BitCoin ein exzellentes Investment sein könnte und dies stellt sich als zutreffend heraus. Aber BitCoin hat nichts mit Vermögenssicherung zu tun. Genau wie Papiergeld ist es durch kein greifbares Gut gedeckt.

Kryptowährungen sind dazu vollkommen abhängig von einer elektronischen Welt und dem Internet. Während BitCoin also weiter in spekulativem Rausch nach oben gehen könnte, wird es niemals das einzige Geld ersetzen, welches über 5000 Jahre lang überlebt hat – Gold.

BitCoin ist nur eine von vielen Kryptowährungen. Es werden ständig neue gestartet und in ähnlicher Manier erschaffen, wie Papiergeld gedruckt wird – also ohne zugrundeliegende Güter und Dienstleistungen. Der einzige große Vorteil von BitCoin und warum es so beliebt ist, ist dass es nicht von Regierungen kontrolliert wird und diese sie folglich nicht manipulieren können. Falls Kryptowährungen zu erfolgreich werden sollten, könnte sich dies natürlich ändern.

BitCoin ist also derzeit ein Investment, welches nicht durch Regierungen oder Manipulationen beeinflusst wird. Investoren lieben die Tatsache, dass sie etwas kaufen können, bei dem sich die Hintergrundmächte nicht einmischen. Leider kann dasselbe nicht für Gold und Silber gesagt werden. Regierungen und Zentralbanker haben still und heimlich zugegeben, dass sie Gold nicht zu schnell steigen sehen wollen und folglich den Anstieg managen. Der Grund, warum Regierungen Gold verachten ist, dass es ihre Misswirtschaft der eigenen Volkswirtschaft reflektiert. Wie Investoren in physischem Gold jedoch wissen, geht der Goldpreis nicht hoch. Stattdessen verfällt der Wert von Fiatgeld fortlaufend dadurch, dass Regierungen immer und immer mehr davon in Umlauf bringen.

Seit der Gründung der FED im Jahre 1913 sind alle großen Währungen um 97 bis 99 % gegen Gold gefallen. Dasselbe ist in der Geschichte bereits viele Male geschehen, beispielsweise als das Römische Imperium kollabierte. Der Silberanteil des Denarius fiel zwischen den Jahren 180 und 280 n.Chr. Von 100 auf 0 %.

Regierungen und Zentralbanken haben derzeit einen sehr effektiven Weg für die Manipulation des Goldpreises und deshalb ist Gold bisher auch nicht so gestiegen wie BitCoin. Dies wird sich zu gegebener Zeit jedoch ändern. Wenn wir uns den Papiergoldmarkt anschauen, dann ist die dort gehandelte Menge verblüffend. Im Jahr 2016 wurden an vier Börsen $ 10 Billionen an Papiergold gehandelt, wobei die COMEX in New York ganze 76 % davon ausmachte. $ 10 Billionen sind mehr als alles jemals in der Weltgeschichte gewonnenes Gold, welches sich auf $ 7 Billionen beläuft.

Aber das in den Futuresmärkten gehandelte Papiergold wird von der durch die LBMA-Banken in London gehandelten Mengen vollkommen in den Schatten gestellt. Im Jahr 2016 belief sich das in London gehandelte Gold auf geschätzte $ 64 Billionen, weniger als 1 % davon in physischer Form. Rechnet man den Goldhandel in der LBMA und den Futuresmärkten zusammen, kommen wir auf erstaunliche $ 74 Billionen im Jahr. Die Welt handelt also mehr Papiergold, als Güter und Dienstleistungen, welche sich im Welt-BIP auf $ 70 Billionen belaufen. Und das gehandelte Gold übertrifft die jährlich in Minen abgebaute Menge um das 600-fache. Noch unglaublicher ist, dass das im Jahr 2016 gehandelte Gold 10 Mal so viel ist, wie jemals in der Weltgeschichte gewonnen wurde.

Angesichts derart riesiger Mengen an gehandeltem Papiergold ist klar, dass der Goldmarkt heute nur noch sehr wenig mit physischem Gold zu tun hat. Der Anstieg der physischen Goldmenge im Jahr 2016 belief sich auf 3.000 Tonnen oder $ 120 Milliarden. Dies sind nur 0,16 % allen im Jahr 2016 gehandelten Goldes. Der Goldpreis steht demnach in sehr geringer Relation zum physischen Markt, denn der Goldpreis wird von einem Papierarkt bestimmt, welcher das 600-fache der Goldminenproduktion bewegt.

Ohne die unverhohlene Manipulation des Goldes würde der Preis ein Vielfaches der derzeitigen $ 1.255 sein. Die weltweite Verschuldung wächst in einem alarmierenden Ausmaß, ohne Zeichen von Unterlass. Seit 2006 haben die sechs größten Zentralbanken der Welt weitere $ 13 Billionen gedruckt. Während desselben Zeitraums haben sich die Weltschulden um 70 % oder $ 100 Billionen erhöht. Regierungen drücken den Goldpreis, um ihre betrügerische Misswirtschaft zu verbergen. Chronische Defizite, wie sie die USA seit über 55 Jahren fahren, kombiniert mit Geldschöpfung zur Abdeckung der Schulden, ist vollkommen skandalös und das abscheulichste Ponzi-Schema, welches es jemals in der Weltgeschichte gegeben hat.

In einem freien Markt lägen die Zinsen angesichts der Rekordkredite bei mindestens 10 bis 15 %. Stattdessen stehen die kurzfristigen Zinsen auf einem Niveau, bei dem die Sparer vernachlässigbare Erträge erhalten. Der Effekt der desaströsen Politik der Regierungen ist demnach, die normalen Leute eines anständigen Ertrags auf ihr Geld zu berauben. Banken und Wohlhabende dagegen können sich praktisch ohne Kosten Geld leihen und dieses vielfach hebeln und damit substantielle Erträge in aufgeblasenen Anlagemärkten erwirtschaften.

Investoren, welche physisches Gold besitzen, verstehen die Wichtigkeit der Vermögenssicherung, auch wenn die Meisten von uns wissen, dass der aktuelle Gold- und Silberpreis nichts mit dem wahren Preis dieses Metalls zu tun hat. Denn den wahren Preis werden wir in den kommenden Jahren sehen, sobald die Manipulation in den Papiermärkten scheitert und die Halter von Papiergold die Auslieferung fordern. Dann wird in den Gold- und Silbermärkten die Hölle losbrechen und die Metalle werden zu keinem Preis mehr angeboten.

Wer verstanden hat, dass den Schulden- und Anlageblasen nur noch wenig Zeit verbleibt, bevor sie implodieren, für den sind physisches Gold und etwas Silber die ultimative Absicherung, solange es nicht innerhalb des Finanzsystems gehalten wird. Für die Wenigen, welche physisches Gold und Silber besitzen, ist Geduld nicht die Fähigkeit auf den Zusammenbruch zu warten, sondern die Rückversicherung, dass sie umfassend geschützt sind, wenn er geschieht.

Ich habe einige wenige verschiedene Signale im Blick, um das Drehen des Marktes und den ernsthaften Beginn der Unannehmlichkeiten zeitlich einzuschätzen. Meiner Ansicht nach ist der US-Dollar ein führender Indikator. Der Dollar, bei dem es sich um eine bankrotte Währung handelt, wird uns anzeigen, wann sich die Märkte und die Wirtschaft drehen.

Seit Jahren haben all die “Experten“ den Euro schlechtgeredet und erwartet, dass sich die Dollar-Stärke fortsetzt. Der Euro ist natürlich eine vollkommen künstliche Quatschwährung und sollte gar nicht existieren. Dazu kommt, dass die politische und wirtschaftliche Situation im Euroland gelinde gesagt düster ausschaut. Währungen sind jedoch ein relatives Spiel und die USA haben wirtschaftliche Probleme, welche sogar noch größer sind, als die in Europa. Die USA ist dazu das verschuldetste Land der Welt.

Der Dollar hätte vor langer Zeit bereits crashen sollen, aber der Wettbewerb ist so schwach, mit furchtbar gemanagten Volkswirtschaften auf der ganzen Welt, dass sich der Dollar aufgrund seines Status als Reservewährung gehalten hat. Aber die glorreichen Tage des Dollar gehen jetzt zu Ende. Es scheint, als habe der Dollar seine Spitze im Dezember 2016 gehabt und dass er sehr bald seine Reise hin zu seinem innewohnenden Wert von Null antreten wird.

Wenn die Märkte sich drehen, gibt es oftmals einen Auslöser. Eine interessante Beobachtung ist, dass Währungsmärkte meistens viel intelligenter sind, als Aktien-, Bond-, oder Metallmärkte. Der Hauptgrund dafür ist, dass Währungsmärkte wegen ihrer Größe sehr schwer zu manipulieren sind – ausgenommen alle Zentralbanken koordinieren ihre Eingriffe. Heute gibt es jedoch nur sehr wenig Bereitschaft seitens Chinas oder Russlands mit den USA zu kooperieren. Und selbst die USA wollen einen schwächeren Dollar. Trumps Wahl wurde von den Währungsmärkten übel genommen, denn der Dollar drehte kurz nach seinem Wahlsieg, während die Aktien weiterhin stiegen.

Ein weiterer Auslöser aus den USA ist die politische Situation. Es kommen im Moment täglich sensationelle Meldungen aus Washington. Gewisse Kreise scheinen entschlossen zu sein, sich Trumps zu entledigen. Er mag es sogar so satt bekommen, dass er selbst zurücktritt. Die Wahrscheinlichkeit, dass er vier Jahre lang im Amt bleiben wird, sinkt mit jedem Tag.

Ein anderer von mir sehr aufmerksam beobachteter Indikator ist die Gold-/Silber-Ratio. Dieses Verhältnis begann im Februar 2016 von einem Wert oberhalb 80 zu fallen. Dies ist das dritte Mal innerhalb der letzten14 Jahre, dass wir auf diesem Niveau eine Wende erleben. Nach einer Spitze der Ratio im Jahr 2008, kam es 2010 bis 2011 zu einem regelrechten Einbruch, als das Preisverhältnis über neun Monate zusammenbrach und Silber von $ 17 auf $ 50 anstieg. Das korrektive Muster sieht aktuell sehr ähnlich aus, wie 2010 vor dem großen Einbruch der Ratio.

Es ist also wahrscheinlich, dass wir große Veränderungen in allen Märkten erleben werden – entweder bevor der Sommer zu Ende geht oder möglicherweise zu Beginn des Herbstes. In jedem Fall wird 2017 den Anfang des Zusammenbruchs der weltweiten Aktienmärkte markieren, zusammen mit einem stark fallenden US-Dollar. Die Bondmärkte werden ebenfalls herunterkommen, ungeachtet der Versuche der Zentralbanken die Zinsen unten zu halten.

Die Hauptprofiteure der kommenden Krise werden natürlich physisches Gold und Silber sein. Zentralbanken werden ihre Fähigkeit zur Manipulation dieser Märkte einbüßen und erkennen, wo der echte Preis für Gold und Silber liegt. Es ist wahrscheinlich, dass dieser bei einem Vielfachen der derzeitigen Preise liegen wird. Es ist nach wie vor Zeit, seine Wertanlagen gegen die kommenden Schocks abzusichern, aber diese Zeit ist sehr, sehr knapp bemessen.

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>>> zum englischsprachigen Originalbeitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/05/egon-von-greyerz-die-verbleibende-zeit-ist-sehr-sehr-knapp/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI