MK-ULTRA: Diese Verschwörungstheorien stellten sich als wahr heraus


Oft im Mittelpunkt einiger Verschwörungstheorien: die Illuminaten

Meist sind Verschwörungstheorien einfach nur Quatsch der ohne Beweise und Belege in die Welt gesetzt wird. Doch oftmals können sie auch gute Hinweise auf die wahren Umstände geben. Die nachfolgenden drei Verschwörungsheorien stellten sich später als weitgehend wahr heraus und offenbarten Unglaubliches.

MK-ULTRA

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Die gruselige Idee, dass Regierungen die völlige und alleinige Kontrolle über unsere Gedanken erlangen könnten, ist seit jeher ein Lieblingsthema von Science-Fiction-Autoren und Verschwörungstheoretikern. Die Rockefeller-Kommission deckte 1975 auf, dass man sich bei der CIA (Central Intelligence Agency) in der Tat mit Methoden der Bewusstseinskontrolle beschäftigt hatte. Im Mittelpunkt des Projekts MK-Ultra (1953 bis 1973) stand die Untersuchung von Methoden der Beeinflussung des Bewusstseins und der Erlangung der Kontrolle über Gedanken. Das Projekt wurde hauptsächlich in den USA und Kanada, aber auch in Europa betrieben. Der wissenschaftliche Leiter war Donald Ewen Cameron, die Gesamtleitung hatte Sidney Gottlieb. MKULTRA umfasste nach Aussage des damaligen CIA-Direktors Admiral Stansfield Turner im Jahr 1977 vor einem Untersuchungsausschuss des US-Senats insgesamt 149 Unterprojekte − wovon „mindestens 14 sicher Menschenversuche waren“, weitere 6 Projekte Versuche an unwissenden Menschen sowie 19 Projekte eventuell mit Menschenversuchen.

Erforscht wurden unter anderem die Wirkungen von Drogen (vor allem LSD und Mescalin), Giften, Chemikalien, Hypnose, Psychotherapie, Elektroschocks, Gas, Krankheitserregern, Erntesabotage, künstliche Gehirnerschütterung und Operationen. Die Experimente liefen an 44 Universitäten, 12 Krankenhäusern, 3 Gefängnissen und 15 nicht näher bezeichneten „Forschungseinrichtungen“. Es ist erwiesen, dass zahlreiche Versuchspersonen bei den Experimenten schwerste körperliche und psychische Schäden bis hin zum Tod, beispielsweise in der Olson-Affäre, davontrugen. Die Praxis von Entführungen zu Versuchszwecken, zumindest für das MKULTRA-Projekt, bestätigte die CIA später selbst.

Auch Fälle von Kindesmissbrauch sind bekannt.

Operation Ajax

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Es ist ein weitverbreiteter und oft bestätigter Vorwurf, dass sich westliche Regierungen immer wieder in Angelegenheiten unliebsamer Länder einmischen um an deren Rohstoffe zu kommen oder um eigene politische Entscheidungen durchzusetzen. Ein Paradebeispiel für diese Strategie war die 1953 durchgeführte Operation Ajax, bei der die Geheimdienste der USA und Großbritanniens zusammenarbeiteten, um einen Umsturz der iranischen Regierung herbeizuführen. Im Rahmen der Operation zahlte ein CIA-Geheimagent Bestechungsgelder an verschiedene Mitglieder der iranischen Regierung, um die Absetzung des damaligen Premierministers Mohammad Mosaddeq zu erleichtern. Dieser hatte nämlich geplant, die Anglo-Iranian Oil Company (später BP) zu verstaatlichen.

1984 – NSA?

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“1984” hieß das Buch das George Orwell verfasst hatte. Der Inhalt: Ein Totalitäres Regime überwacht das eigene Volk. Beobachtet auf Schritt und Tritt leben die Bürger schließlich nach der Maxime des Diktators. 2013 war das Jahr in dem Edward Snowden seine “Top-Secret” Dokumente veröffentlichte. Der Ex-NSA Mitarbeiter verkündete vor den Augen und Ohren der Welt, wie sich US-amerikanische und britische Geheimdienste das Internet und die weltweite Kommunikation zu Eigen gemacht haben, und somit millionenfach Bürger weltweit ausspähten. Auch die Theorie der Massenüberwachung galt 2012 noch als Verschwörungstheorie. 2 Jahre später sieht sich die Welt mit der eiskalten Realität konfrontiert.

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/mkultra-nsa-gesteuerter-putsch-diese-verschwoerungstheorien-stellten-sich-als-wahr-heraus/

Gruß an die, die den Umfang des Wahnsinns im Ansatz erahnen

TA KI

 

 

 

 

 

 

 

US-Luftangriffe in Syrien nicht ausgeschlossen


Verteidigungsminister Hagel: IS ist eine extreme Bedrohung für die USA

chuck hagelUS-Verteidigungsminister Chuck Hagel hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) als extreme Bedrohung für die Vereinigten Staaten bezeichnet. „Es ist weit mehr als eine Terrorgruppe“, sagte Hagel im Pentagon. Sie sei „so hoch entwickelt und gut finanziert wie keine andere“. Der Minister schloss auch Luftangriffe gegen IS-Stellungen in Syrien nicht aus. „Wir denken über alle Optionen nach“, sagte er.

IS verfüge militärisch über eine ausgefeilte strategische und taktische Schlagfähigkeit, sagte Hagel. Diese Bedrohung sei „jenseits von allem, was wir gesehen haben“, fügte er hinzu.
Generalstabschef Martin Demspey erklärte, die Organisation könne nicht besiegt werden, ohne ihren Arm in Syrien ins Kalkül zu ziehen. Der Kampf müsse auf beiden Seiten der „quasi nicht existierenden Grenze“ zwischen dem Irak und Syrien geführt werden. „Das wird passieren, wenn wir ein Bündnis in der Region haben, dass die Aufgabe übernimmt, IS langfristig zu besiegen“, sagte Dempsey mit Blick auf die internationale Gemeinschaft. Luftangriffe seien aber nur ein kleiner Teil der dafür notwendigen Werkzeuge. Er wolle aber nicht ankündigen, dass die USA sie ausführen würden, betonte er.

Ex-General drängt zu Luftangriffen gegen IS in Syrien

Hagel kündigte eine Fortsetzung der Luftangriffe gegen IS-Stellungen im Irak an. „Wir verfolgen eine langfristige Strategie.“ Er betonte aber, dass der US-Einsatz klar eingegrenzt sei. Um die Extremisten vollständig zu besiegen, müsse der Irak seine innenpolitischen Probleme in den Griff bekommen, mahnte Hagel.

Der ehemalige US-General John Allen sprach sich dafür aus, die Dschihadisten umgehend nicht nur im Irak, sondern auch in Syrien „auszumerzen“. Eine Verschiebung der dafür erforderlichen Luftangriffe hieße, „dass wir es später teuer bezahlen“, befand der Vier-Sterne-General im Onlinemagazin „Defense One“.

Durch Lösegelder finanzierter Terror

Die Miliz hatte nach einem Bericht der „New York Times“ 100 Millionen Euro Lösegeld für den später getöteten US-Journalisten James Foley verlangt. Im Gegensatz zu europäischen Staaten lehnen es die USA kategorisch ab, Lösegelder zur Geiselbefreiung zu zahlen. Foley wurde von den Terroristen enthauptet, zugleich drohen diese mit dem Tod weiterer Amerikaner.

Laut „New York Times“ sind Lösegelder aus europäischen Ländern zum Haupteinkommen des Terrornetzwerks Al-Kaida und seiner Ableger geworden. Sie hätten in den vergangenen fünf Jahren mindestens 125 Millionen Dollar an Lösegeldern eingenommen, ergab demnach eine Studie der Zeitung.

Obama wirft IS-Milizen Völkermord vor

US-Präsident Barack Obama verurteilte den Mord scharf. Die Tat „schockiert das Bewusstsein der gesamten Welt“, sagte er. Die IS-Terrormilizen strebten einen „Völkermord an einem alten Volk an“, sie hätten „keinerlei Wertschätzung für menschliches Leben“. Die Terroristen hätten „keinen Platz im 21. Jahrhundert“, sagte er.

Der Islamische Staat will ein länderübergreifendes Kalifat mit Irak und Syrien errichten und hat dabei bereits zahlreiche Gräueltaten gegen Zivilisten verübt. Auch Deutschland und Italien wollen deshalb Kurden im Nordirak sowie die irakische Armee mit Waffen beliefern. Zuvor hatten bereits Großbritannien und Frankreich Rüstungslieferungen für den Kampf gegen die IS in Aussicht gestellt. Auch Dänemark erklärte sich zum Transport von Hilfsgütern bereit.

USA setzen Luftangriffe gegen IS im Irak fort

Im Irak setzte die US-Luftwaffe ihre Angriffe gegen Stellungen der Islamisten fort. Kampfjets hätten sechs Ziele in der Nähe des Mossul-Staudamms angegriffen, teilte das US-Zentralkommando in Tampa mit. Mehrere Fahrzeuge und Stellungen seien zerstört oder beschädigt worden. Die irakische Nachrichtenseite Al-Sumaria News meldete, mindestens 35 Extremisten seien getötet worden. Seit Beginn der Luftschläge am 8. August flogen die Amerikaner nach eigenen Angaben insgesamt 90 Angriffe.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_70722090/islamischer-staat-usa-werten-is-als-eine-extreme-bedrohung.html

Gruß an Egon Tech, er sagt immer “ …es beginnt mit Syrien und der Türkei…“

TA KI

 

USA planen Internierungslager


VSA Internierungslager

Die USA planen in New Mexico ein neues Internierungslager für Frauen und Kinder aus Mittelamerika, die vor der Bandenkriminalität aus ihrer Heimat fliehen. Wie Vertreter der Bundesbehörden bei einer Pressebesichtigung des ehemaligen Ausbildungszentrums in Artesia sagten, sollen über das Lager die Deportationen der illegal eingereisten Frauen und Kinder beschleunigt werden.

Präsident Barack Obama sprach von einer humanitären Krise und warnte in einem Fernsehinterview am Donnerstag davor, Kinder von Schleppern über die Grenze schmuggeln zu lassen. „Schickt eure Kinder nicht an die Grenzen“, sagte er. „Wenn sie es schaffen (in die USA zu kommen), werden sie zurückgeschickt. Aber noch wichtiger ist, dass sie es nicht schaffen könnten.“

Nach Angaben der Grenzpolizei sind allein seit Oktober 52.000 Kinder illegal ind die USA gekommen. Der Ansturm der Frauen und Kinder hat die Aufnahmekapazität an der US-Grenze zu Mexiko überstiegen. In Artesia sollen an die 700 Frauen und Kinder in Baracken untergebracht werden können.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_69997066/-schickt-eure-kinder-nicht-an-die-grenzen-usa-planen-internierungslager.html

…Nachtigall ick hör dir drapsen

Gruß an die FEMA

TA KI