Für mehr Durchblick: 8 Möglichkeiten, um Kratzer auf Brillen zu entfernen.


Immer mehr Menschen in Deutschland tragen eine Brille. Dementsprechend sind immer mehr Menschen von dem Umstand betroffen, dass sich mit der Zeit kleine Kratzer auf den Brillengläsern sammeln. Vereinzelt schränken sie zwar normalerweise nicht die Sicht ein und machen die Brille damit unbrauchbar, dennoch sind sie unschön anzusehen. Anstatt deine Brille wegen ein paar kleiner Schrammen beim Optiker reparieren zu lassen oder dir eine neue kaufen zu müssen, kann dir vielleicht einer der 8 folgenden Tipps helfen, um die Kratzer auf deinen Brillengläsern zu entfernen.

Achtung: Bitte sei dir gewiss, dass die Beschichtung, über die deine Brille möglicherweise verfügt, für die jeweiligen Anwendungstipps geeignet ist.

Matjaz Preseren/shutterstock

1. Babyöl

Kratzer können eigentlich nicht aus dem Glas entfernt werden, solange du es nicht abschleifst. Deshalb zielen die meisten dieser Tipps darauf ab, die kleinen Vertiefungen auszufüllen. Dies soll beispielsweise erreicht werden, indem du die verkratzte Linse mit einem kleinen Tropfen Babyöl polierst.

2. Zahnpasta

Verwende hierfür eine ganz gewöhnliche, weiße Zahncreme ohne Schleifkörper, wie sie zum Beispiel in Produkten zum Aufhellen der Zähne zu finden ist. Gib etwas Zahnpasta auf ein weiches Tuch oder ein Wattebällchen und trage sie auf das Brillenglas auf. Spül dieses anschließend mit kaltem Wasser ab. Bei tieferen Kratzern ist es eventuell erforderlich, den Vorgang zu wiederholen.

3. Möbelpolitur

Auch Möbelpolitur soll als Mittel dienen, die kleinen Vertiefungen im Brillenglas aufzufüllen. Sprühe hierfür etwas Politur auf ein weiches Tuch und poliere damit das Glas. Solltest du mit dieser Methode kein Erfolg haben, verleihst du deiner Brille, je nach Aroma der Politur, wenigstens einen angenehmen Duft.

4. Silberpolitur

Bei kleinen, oberflächlichen Kratzern auf gespiegelten Sonnenbrillen empfiehlt sich Silberpolitur, die du mit einem sauberen Tuch auf die Brillengläser einreibst und anschließend mit Reinigungsalkohol abwischst.

5. Sonnenschutz

Dieser Tipp ist nur für Plastiklinsen geeignet, deren Beschichtung du gerne vom Glas lösen möchtest, weil sie ramponiert ist. Verwende hierfür Sonnencreme mit einem hohen oder sehr hohen Sonnenschutzfaktor, trage sie auf ein weiches Tuch auf und poliere damit beide Seiten der Gläser, bis sich die Beschichtung löst, was allerdings einige Minuten in Anspruch nehmen kann.

6. Senfpulver und Essig

Rühre aus Senfpulver und Essig eine Paste an und trage diese mit Hilfe eines Wattebällchens auf die Gläser auf. Spüle die Brille anschließend genauso gut ab wie deine Hände, damit kein Senfpulver in dein Gesicht oder sogar in deine Augen kommt.

 

7. Autowachs

Autowachs ist ausschließlich für Plastiklinsen geeignet und soll einen ähnlichen Effekt erzielen wie die zuvor erwähnten Polituren. Vermutlich wirst du diesen Vorgang alle paar Wochen wiederholen müssen, da es wie die Polituren verloren geht, sobald du Brille wie gewohnt ohne Politur oder Autowachs reinigst.

8. Backpulver

Der Alleskönner im Haushalt hilft dir nicht nur beim Saubermachen, sondern soll auch beim Kaschieren von Kratzern auf der Brille dienlich sein. Rühre mit Hilfe von Wasser eine dicke Paste an, trage sie in Kreisbewegungen auf das Glas auf und spüle dieses abschließend mit kaltem Wasser ab. Wiederhole diesen Vorgang bei Bedarf.

Diese Tipps ersetzen natürlich keine professionelle Reparatur deiner Brille bei ernsthaften Schäden. Sollten sie funktionieren, lassen sich damit zumindest kurzfristig kleine Kratzer behandeln und auch die alte Sonnenbrille lässt sich vielleicht noch eine Saison länger tragen, bevor du sie endgültig durch eine neue ersetzt.

Quelle: http://www.genialetricks.de/brillenglaeser/

Gruß an die Experimentierfreudigen

TA KI

Was die Linien auf dem Handgelenk über die Persönlichkeit aussagen.


Die Linien auf deinen Handgelenken sagen so einiges über deinen Charakter, deine Gesundheit und deine Zukunft aus. Das wollen Metaphysiker herausgefunden haben. Wirf mal einen Blick auf sie und erfahre, wer du wirklich bist.

Linie 1: 

Normalerweise besitzt jeder Mensch zwei oder drei Linien an den Handgelenken. Die erste ist am wichtigsten – sie zeigt an, wie gesund und aktiv eine Person ist. Ist sie ausgeprägt, weist das auf ein glückliches, langes und gesundes Leben hin. Wenn diese Linie jedoch Risse oder Brüche hat, solltest du deine Lebensweise verändern. Achte darauf, dich gesund zu ernähren und mehr zu entspannen. Falls die Linie an mehreren Stellen Brüche zeigt, kann dies auf Schwierigkeiten bei der Erfüllung des Kinderwunsches hinweisen.

Linie 2: 

Wenn diese Linie keine Brüche oder Risse aufweist, wirst du ein zufriedenes und erfolgreiches Leben führen. Ist sie dazu noch besonders tief ausgeprägt, stehen die Chancen auf ein Leben in Luxus und Reichtum sehr gut. Brüche weisen jedoch auf Geldprobleme hin.

 

Linie 3: 

Nicht alle Menschen besitzen eine dritte Linie. Hast du sie und ist sie durchgehend, wirst du einen großen Einfluss auf andere Menschen haben – egal, ob privat oder im Beruf. Man wird sich garantiert an dich erinnern.

Linie 4: 

Besitzt du eine vierte Linie, kannst du dich über ein langes Leben und viele Kinder freuen.

Doch sei nicht traurig, falls deine Linien brüchig oder rissig sind: Natürlich ist jeder in hohem Maße selbst dafür verantwortlich, wie viel Glück und Erfolg er im Leben hat. Du solltest dich daher auf deine Stärken und Talente konzentrieren und sie optimal nutzen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/handgelenk-linien/

Gruß an die Glücklichen

TA KI

„Unsterblichkeit ist eine Option, die von Menschen überwiegend ungenutzt bleibt.“


 

Liebe Freunde,

meiner festen Überzeugung nach steht die Ur-Angst in einem unmittelbaren Zusammenhang mit unserem leiblichen Tod. Somit entsteht die Ur-Angst durch das fehlende Wissen über unseren göttlichen Wesenskern (unser Selbst) und der damit verbundenen Gewissheit unserer Unsterblichkeit.  Seit Jahrtausenden haben uns unterschiedlichste Religionen und Philosophen mehr oder weniger ein „Leben nach dem Tod“ in Aussicht gestellt. Von einigen Naturvölkern einmal abgesehen, waren diese Lehren für die meisten Menschen nur von einem theoretischen Wert. Besonders im abendländischen Kulturkreis hat die Naturwissenschaft gegenüber den Weisheiten die Hauptrolle übernommen. Hier wird für wahr gehalten, was gemessen und berechnet werden kann (nach dem Motto: Naturwissenschaft als Religion der Neuzeit). Doch stehen die Aussagen von Naturwissenschaftlern im Gegensatz zu den Weisheitslehren? Sicherlich nicht. Andererseits haben unsere neuzeitlichen Konditionierungen (Muster) zu Aussagen geführt wie:

„Unsterblichkeit ist eine Option, die von Menschen überwiegend ungenutzt bleibt.“

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Das Interview ist Teil der neuen Filmproduktion „Unsterblich?! – Gute Gründe für ein Leben nach dem Tod“[1]

Bewusstsein kann auch ohne den Körper existieren!

Der niederländische Kardiologe Dr. Pim van Lommel[2],[3] gehört seit einigen Jahren zu den wichtigsten Sterbeforschern. Seine Studien an klinisch toten Patienten führten ihn zu einem bemerkenswerten Schluss: „Bewusstsein kann auch ohne den Körper existieren!“

Das Herz steht still, die Atmung ist ausgefallen. Die Diagnose lautet: klinisch tot. Kann man in einem solchen Zustand noch etwas wahrnehmen? Ja – sagt der Kardiologe Pim van Lommel. Denn Millionen von Menschen, die eine solche Phase überlebten, berichten von Nahtoderfahrungen. Van Lommel illustriert seine Untersuchungen mit eindringlichen Erfahrungsberichten. Seine Erkenntnisse sind spektakulär und stellen die bisher üblichen Erklärungsmodelle in Frage: selbst wenn das Gehirn nachweislich nicht mehr funktioniert, können Menschen ein klares Bewusstsein erfahren – eine Erkenntnis, die uns zwingt, über Leben und Tod neu nachzudenken.[4]

Unser Bewusstsein beweist ein Leben nach dem Tod

Unser Bewusstsein stammt also nicht nur aus dem Gehirn alleine, sondern entsteht aus der „inneren“ Welt heraus. Mit unserem Tod endet die Strukturierung der Informationen in der materiellen Welt durch das Gehirn, weil in der materiellen Welt alles Leben vergänglich ist. In der „inneren“ Welt ist jedes neu entstandene Leben unvergänglich und immer vorhanden. Daher überlassen wir die Ordnung des Bewusstseins dem „inneren“ Körper, der das Leben nach dem Tod lenkt.[5]

Der Todesirrtum: Jeder stirbt, aber keiner ist tot

Ist das herkömmliche Verständnis über den Tod falsch? Immer mehr deutsche Wissenschaftler sind davon überzeugt. [6]

Quantenphänomene nicht nur auf subatomare Ebene beschränkt

Wie die „Welt“ berichtet, gibt es auch in Deutschland prominente Physiker, die den Begriff „Seele“ nicht nur in den Mund nehmen, sondern auch zu dem Schluss kommen, dass so etwas wie eine „Seele“ tatsächlich existiert. Während Kritiker die Verbindung der Quantenphysik mit Bewusstseinsvorgängen als „Quantenunsinn“ abtun und darauf hinweisen, dass Quantenphänomene nur auf der subatomaren Ebene zur Geltung kommen, ist Professor Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik überzeugt, dass der Dualismus kleinster Teilchen allgegenwärtig ist.

Deutsche Wissenschaftler von der Existenz einer „Seele“ überzeugt

Bezüglich einer Existenz nach dem Tod sieht Dürr in dem, was allgemein als Diesseits bezeichnet wird, nur Schlacke, also angreifbare Materie. Als Jenseits bezeichnet Dürr in der „Welt“ die größere, umfassendere Wirklichkeit, die das Leben umgibt. Auch Professor Markolf H. Niemz von der Universität Heidelberg glaubt an so etwas wie eine Seele. Der sich intensiv mit Nahtodforschung beschäftigende Forscher glaubt, dass die Seele nach dem Tod mit Lichtgeschwindigkeit den Körper verlässt und deshalb der Eindruck eines Tunnels entstehe. [7]

Liebe Freunde,

nur ein Ego kann Angst empfinden. Unser Selbst – als Wesenskern – kennt keine Angst.  Der Physiker Burkhard Heim[8] verfasste hierzu diesen Text, den er aus seinen jahrzehntelangen Forschungen herleitete:

„Ob ich das Paradigma der Wissenschaft wechsle oder nicht, ein Stein fällt immer nach unten und Wasser wird nicht nach oben fließen. Es gibt Naturgesetze quantitativer Art, die nicht beseitigt werden können. Was aber möglich ist, wäre eine Offenheit demjenigen gegenüber, was jenseits des erfundenen Daches liegt, von dem ich vorhin sprach. Ich könnte mir vorstellen, dass man zwar vom Fundament des Bekannten ausgeht und versucht, auf indirektem Wege noch unbekannte, aber uns verhältnismäßig nahe – um es bescheiden auszudrücken – nahe Bereiche dieser uns in ihrem Wesen völlig unbekannten, übergeordneten Weltganzheit zu erkennen, und so unser Bild – das nach oben ja ohnehin offen ist – zu erweitern, den Horizont zu erweitern, in der Hoffnung, dass wir zumindest so viel von der uns unbekannten übergeordneten Ganzheit erschließen können (kraft des Erkenntnisvermögens), dass wir gewisse Bereiche menschlichen Daseins damit abdecken können, um unseren Mitmenschen die Angst zu nehmen, die Angst vor der Zeit, die Angst vor ihrer zeitlichen Begrenztheit, und dass wir ihnen vielleicht die Tränen abtrocknen können, und dass wir ihnen zeigen können, welche Maßstäbe an das menschliche Leben vom Kosmos selbst angelegt werden, damit ein unerlässlicher Gesinnungs- und Bewusstseinswandel sich vollzieht. Darin sehe ich den Sinn all dieser Arbeiten, und einen anderen Sinn kann es gar nicht haben!“ [9]

Diesen wunderbaren Worten möchte ich heute nur noch hinzufügen, dass die Erinnerung an unsere Unsterblichkeit mit jedem Tag zunimmt…,

me Agape

Euer

Dieter Broers

[1] https://www.youtube.com/watch?v=GGb3fQxvbqE

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Pim_van_Lommel

[3] http://www.bobblum.com/ESSAYS/NEUROPSYCH/nde.html

[4] https://www.amazon.de/Endloses-Bewusstsein-medizinische-Fakten-Nahtoderfahrung/dp/3491360226

[5] http://leben-nach-tod.de/?gclid=CKKHxLSP59MCFZeHsgodwmYB5g

[6] http://de.blastingnews.com/wissenschaft/2015/04/der-todesirrtum-jeder-stirbt-aber-keiner-ist-tot-00366577.html

[7] http://de.blastingnews.com/wissenschaft/2015/04/der-todesirrtum-jeder-stirbt-aber-keiner-ist-tot-00366577.html

[8] https://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/bibliothek/naturwissenschaft/hyperraum/

[9] http://dieter-broers-shop.de/buch/heim-kalendar-fundamente-des-seins-2017

Quelle: http://dieter-broers.de/unsterblichkeit-ist-option-die-ungenutzt-bleibt/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Bereits der Anblick eines Smartphones stört die Konzentration – Handy & Co. verzögern sprachliche Entwicklung bei Kindern


Wie japanische Psychologen nun in einem Experiment herausgefunden haben, stört alleine der bloße Anblick eines Handys die Konzentration.

Ob im Klassenzimmer, auf der Arbeit, während der Autofahrt oder beim schönen Abendessen zu zweit: Taucht ein Handy im Blickfeld eines Menschen auf – selbst wenn es nicht klingelt bzw. benutzt wird, stört es bereits dessen Konzentrationsfähigkeit.

Bisher gingen Forscher davon aus, dass die aktive Nutzung des Handys durch surfen im Internet, dem spielen sogenannter Minigames oder dem klassischen telefonieren die Konzentration der sich in der Nähe befindlichen Mitmenschen stört (Verschwinden der Kindheit: Ich sehe keine glücklichen Kinder mehr).

Dies ist auch so, aber japanische Psychologen haben jetzt herausgefunden, dass bereits die bloße Anwesenheit eines Handys schon ausreicht, um die Konzentration anderer zu stören.

Im Versuch standen sich Handy und Schreibblock gegenüber

Die Forscher Junichiro Kawahara und Motohiro Ito von der Hokkaido Universität haben für ihr Experiment 40 Studenten eine recht einfache Aufgabe am Computer lösen lassen. Sie teilten dazu die Probanden in zwei Gruppen ein.

Beide sahen am Bildschirm diverse Zeichen und sollten aus der Menge bestimmte Zeichen ausfindig machen. Allerdings legten die Forscher neben dem Computer bei der einen Testgruppe ein Handy, bei der anderen ein einfachen Schreibblock von gleicher Größe.

Um die Ergebnisse vergleichen zu können, wurde bei beiden Gruppen die Zeit gemessen, welche die Probanden benötigt haben um die Aufgabe zu lösen.

Das Ergebnis: Handys stören die Konzentration, aber…

Die Auswertung der einzelnen Ergebnisse zeigte, dass die Gruppe mit dem Handy länger brauchte um die Aufgaben zu lösen. „Alleine die Anwesenheit des Handys, welches das Potenzial besitzt gleich zu klingeln oder zu vibrieren, schränkte die kognitive Leistungsfähigkeit der Testpersonen ein“, berichten die Forscher im Wiley Online Libary.

Allerdings setzt sich der Durchschnitt der Handygruppe aus zwei sehr unterschiedlichen Ergebnissen zusammen. Die Forscher befragten die Probanden im Vorfeld danach, wie häufig sie im Internet sind und wie oft sie am Tag das Handy nutzen.

Die Handytestgruppe wurde nämlich nur von den Personen ausgebremst, die das Internet bzw. das Handy nur sehr unregelmäßig nutzen.

Die sogenannten Heavy-User ließen sich von dem Handy nicht irritieren. Im Gegenteil: Sie nutzen das Handy oft als eine Art visuellen Anker und starteten ihre Bildschirmsuche von der Seite, auf der das Handy lag (Handystrahlung: Tumor als Berufskrankheit anerkannt (Videos)).

Wie die Forscher abschließend betonen, gibt es diverse unterschiedliche Strategien um ein herumliegendes Handy zu ignorieren. Aber auf jeden Fall zieht es unwillkürlich die Aufmerksamkeit wie ein Magnet auf sich.

Smartphone & Co. verzögern sprachliche Entwicklung bei Kindern

Smartphones sind in deutschen Kinderzimmern angekommen. Ärzte warnen: Kinder, die oft auf den mobilen Bildschirm schauen, hinken in der Sprachentwicklung hinterher.

Vor zwanzig Jahren sah der Tag eines Kleinkinds noch etwa so aus: spielen, toben, mit Mama und Papa am Wochenende in den Zoo gehen und vor allem versuchen, alles nachzuplappern, was die Erwachsenen sagen.

Heute entdecken die Kleinen die Welt mit dem Smartphone oder dem Tablet ihrer Eltern oder einem anderen, speziell für Kinderhände entwickelten mobilen Endgerät am Bildschirm.

Ob jene Lern-Filmchen und Spiele, die sie darüber machen, ihrem Alter entsprechen und auch wirklich kindgerecht sind, darüber lässt sich diskutieren. Vielmehr stellen sich viele Eltern die Frage, ob der Umgang mit Smartphone & Co. ihrem Kind eventuell schaden könnte.

Umgang mit Mobilgeräten wirft kindliche Sprachentwickung zurück

Eine vor wenigen Tagen veröffentlichte Studie, die im Rahmen des diesjährigen Treffens der Pedriatic Academy Society im kalifornischen San Francisco vorgestellt wurde, brachte hierüber nun brisante Erkenntnisse ans Licht: Die Studie ergab, dass Kinder zwischen 6 Monaten und 2 Jahren umso stärker dazu neigen, Verzögerungen in ihrer sprachlichen Entwicklung zu zeigen, je mehr Zeit sie mit Smartphones, Tablets und elektronischen Spielen verbrachten.

Schon eine halbe Stunde am Tag wirkt sich negativ aus

Knapp 900 Kinder im Alter von 18 Monaten hatten an der Studie teilgenommen. Eine Befragung ihrer Eltern ergab, dass die Kinder im Schnitt 28 Minuten am Tag vor einem Bildschirm sitzen. Die an der Studie beteiligten Forscher um Leiterin Dr. Catherine Birken, Kinderärztin am Hospital for Sick Children in Toronto, ließen die Kinder verschiedene Sprachtests absolvieren.

So wurde beispielsweise untersucht, ob ein Kind Laute oder Wörter verwendet, um auf sich aufmerksam zu machen, wie es Wörter zusammensetzt und wie groß der Wortschatz des Kindes ist.

Das erschreckende Ergebnis: Schon 30 Minuten am Tag, die ein Kleinkind vor einem Bildschirm verbringt, erhöhen das Risiko einer Verzögerung seiner sprachlichen Entwicklung um 49 Prozent!

Lernfortschritte am besten durch Interaktion mit anderen Personen

Zu klären sei jetzt allerdings, sagte Dr. Catherine Birken, ob die sprachlichen Verzögerungen eventuell daher rühren, dass die Kinder die genannten Geräte stets in der Hand halten oder ob eher nicht kindgerechte Inhalte die Ursache sind, dass die Kinder in ihren sprachlichen Fähigkeiten zurückbleiben (Die Smartphone-Generation wird maulfaul (Videos)).

Darüber hinaus könnte es auch eine Rolle spielen, ob die Eltern anwesend sind, während die Kinder Filme und Spiele über die elektronischen Mobilgeräte konsumieren.

„Wir wissen, dass kleine Kinder die Sprache am besten über die Interaktion und den Umgang mit anderen Menschen lernen“, sagte Michael Robb, wissenschaftlicher Leiter der Organisation Common Sense Media.

Seiner Meinung nach könnten die negativen Auswirkungen daher rühren, dass in Familien immer weniger gemeinsam gespielt, vorgelesen, gesprochen und gesungen wird – Kriterien, die für eine gesunde Entwicklung eines Kindes entscheidend sind (Österreichische Unfallversicherung: Smartphone-Strahlung führt zu DNA-Strangbrüchen (Videos)).

Immer mehr Kleinkinder verwenden Smartphones & Co.

Bereits 2013 hatte eine Studie ergeben, dass fast 40 Prozent aller Kinder unter 2 Jahren regelmäßig ein mobiles Endgerät benutzten. Dies bedeutete einen Anstieg um 10 Prozent gegenüber den Zahlen aus 2011. Heute dürften demnach weit mehr Kleinkinder Zugang zu bildschirmbasierten Geräten haben, welche die natürliche Entwicklung ausbremsen (Zellen im Strahlenstress: Aktuelle Forschung zu Smartphones, Tablets & Co.).

Literatur:

Googeln wir uns dumm? – Manfred Spitzer von Manfred Spitzer

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr von Donna Fisher

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen von Hans Ch Scheiner

Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte: Effektive Möglichkeiten, sich vor Elektrosmog zu schützen von Ann Louise Gittleman

Videos:

Quellen: PublicDomain/forschung-und-wissen.de/merkur.de am 18.05.2017
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Gruß an die Erwachten
TA KI

Einfaches Gerät heizt Ihre Wohnung, spart Geld und erzeugt ständig heißes Wasser


von

Es gibt eine beträchtliche Anzahl von Leuten, die gemeinsame Anstrengungen unternehmen, um abgekoppelt vom Versorgungsnetz zu leben. Indem sie dies tun, sparen sie natürlich Stromkosten. Erneuerbare Energien wie Solar- und Windenergie müssen noch vollständig erforscht werden.

Aufgrund der gegenwärtigen Einschränkungen bei erneuerbaren Energien, haben die Menschen keine andere Wahl, als sich an das Stromnetz zu koppeln. Aber nichtsdestotrotz können wir an das Stromnetz angeschlossen sein und dennoch selbsbewusste Anstrengungen unternehmen, um unseren exorbitanten Stromverbrauch einzuschränken.

Eine Möglichkeit, um dies zu tun, ist, auf Artikel wie diesen achtzugeben. Tatsächlich gibt es einfache Dinge, die wir tun können, damit wir nicht zuviel für die lebensnotwendigen Dinge ausgeben – so wie für Energie.

Kürzlich verbreitete sich im Internet rasend schnell ein Video, das einen Mann zeigt, der genug von hohen Strompreisen hat. Der Mann, der nur unter seinem YouTube-Namen “Engineer775 Practical Preppes” bekannt ist, hatte seine eigene Möglichkeit erschaffen, um kontinuierlich heißes Wasser zur Verfügung zu haben, ohne auf Elektrizität zurückzugreifen. Er postete das Video auf YouTube. Seine Methode ist effektiv und kostengünstig. Die Betrachter waren erstaunt darüber, was er geschaffen hatte.

Engineer755 Practical Preppes benutzte nur ein paar recycelte Materialien, um sein Wasser zu erhitzen, und ohne die Notwendigkeit von Strom. Er entwarf ein einfaches Gerät, unter das man kleine Mengen an Holz gab, um die Energie zu produzieren, die man zur Erhitzung des Wassers benötigt.

Als wir das Gerät näher untersuchten, fanden wir heraus, dass es Rocket Stove [Raketenofen] genannt wird. Der Ofen ist ein kleines Holzverbrennungsgerät, das Holz mit einem kompakten Durchmesser verwendet und eine sehr effiziente Methode des Kochens nutzt. Der Ofen existiert zwar bereits seit einiger Zeit, aber viele Leute wissen noch nichts davon.

Holz dient als Brennstoff und es wird in einer einfachen Brennkammer verbrannt, die einen isolierten vertikalen Rauchabzug beinhaltet. Dies stellt eine fast komplette Verbrennung sicher, bevor die Flammen die Kochfläche erreichen, wodurch genug Hitze erzeugt wird. Der Wärmeverlust ist minimal.

Die Konstruktionsformen des Raketenofens werden am häufigsten als tragbare Öfen zum Kochen benutzt, aber die Konstruktion wird auch zum Heizen verwendet. Das effiziente Brenngerät nutzt im Vergleich zu traditionellen Öfen 18 bis 35 Prozent weniger Brennstoff. Es reduziert auch im Vergleich zum traditionellen Dreisteinfeuer, das meistens in Entwicklungsländern eingesetzt wird, den Brennstoffbedarf um 39 bis 47 Prozent. Wenn es um Verbrennungsrückstände geht, ist der Raketenofen den traditionellen Öfen weit voraus.

Weil der Raketenofen bei viel höheren Temperaturen als ein herkömmlicher Holzofen oder eine Feuerstelle brennt, gibt er viel sauberere Abgase ab – im Unterschied zu den traditionellen Öfen, die reinen Rauch abgeben.

Außer Engineer775 Practical Preppes, der den Raketenofen nutzt, hat ein Blogger namens Rob, der auch ein Holzarbeiter ist, den Ofen installiert, um damit seine Wohnung zu heizen.

Rob erklärte auf seinem Blog, dass sich in seiner Werkstatt viele kleinen Holzreste angesammelt hatten. Und anstatt sie auf der Mülldeponie landen zu lassen, entschloss er sich dazu, die ungewollten Holzstücke sinnvoll zu nutzen.

Er hatte eine Idee: Er verwandelte seinen alten Wassertank in einen Raketenofen. Als er den Ofen hatte, füllte er ihn mit kleinen Mengen an Holz auf, um ein Feuer darin zu machen, und schon hatte er die gewünschte Wärme in seiner Wohnung. Der Vorgang ist sehr einfach und leicht nachzuvollziehen, und  er senkt die Stromkosten. Nachfolgend ist ein Video, das einen Raketenofen in Aktion zeigt:

Abgesehen davon, dass der Raketenofen in der westlichen Welt für Heizzwecke empfehlenswert ist, erweist sich der Ofen auch in den Entwicklungsländern als nützlich. Die Flexibilität und die unnachgiebige Effektivität des Ofens haben ihn in den Entwicklungsländern zu einer beliebten Wahl werden lassen, indem er ältere konventionelle Öfen ersetzt, die viel Rauch produzieren und ineffizient sind.

Wir können mit den kleinen Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen, etwas Nützliches machen. Es schadet nichts, es zu versuchen. Lasst uns diese kleinen Technologien mit offenen Armen aufnehmen, um das beste aus unser aller Leben zu machen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/can-heat-home-create-endless-hot-water-simple-device-video/

Quelle: https://brd-schwindel.org/einfaches-geraet-heizt-ihre-wohnung-spart-geld-und-erzeugt-staendig-heisses-wasser/

Gruß an die Erfinder

TA KI