Artefakte, die unsere Geschichte verändern – Fünf mysteriöse Funde aus aller Welt (Videos)


Antike Computer, alte Landkarten der Arktis ohne Eis oder ein Milliarden Jahre alter Kernreaktor geben den Wissenschaftlern Rätsel auf. Gab es vorgeschichtliche Kulturen mit phänomenalem Wissen und technischem Know-how? Ist die Menschheit älter als gedacht?

Aus vorgeschichtlichen Zeiten wurden unzählige Hinterlassenschaften gefunden, die über den gesamten Planeten verteilt waren. Sowohl an Land als auch im Ozean. Einige dieser Überreste stammen von verloren gegangenen Zivilisationen die vor Jahrtausenden und sogar Millionen von Jahren vor unserer Zeit gelebt haben müssen. Wir wissen praktisch nichts über diese Zivilisationen und doch sprechen die Funde eine deutliche Sprache.

Vielleicht waren unsere Vorfahren mehr als nur primitive Jäger und Sammler und verfügten bereits über Wissen und Technik, die wir uns heute kaum vorstellen können.

Hier sind einige dieser erstaunlichen Funde, die bis heute viele Forscher zum Nachdenken anregen.

#1 – Antiker „Computer“?

Vor etwa 2.150 Jahren, also 150 vor Christus wurde der sogenannte Antikythera-Mechanismus, von griechischen Wissenschaftlern gebaut. Dann am 17. Mai 1902 entdeckte der Archäologe Valerios Stais den Mechanismus in einem rund 2000 Jahre alten Schiffswrack vor der Küste der griechischen Insel Antikythera.

Dieser alte analoge Computer konnte astronomische Veränderungen präzise berechnen. Er war seiner Zeit um Jahrhunderte voraus und gibt den Forschern bis heute viele Rätsel auf.

Mehr als ein Jahrhundert lang versuchten die Forscher, seine Funktionen zu verstehen. Seit 2005 untersucht ein multidisziplinäres Forschungsteam, das „Antikythera Mechanism Research Project“, den Mechanismus mit dem neuesten Stand der Technik.

Die Originalfragmente des Mechanismus, seine Hauptmodelle und die von Hublot entworfene Uhr sind im nationalen archäologischen Museum in Athen, Griechenland, ausgestellt (Verbotene Archäologie: Hochkulturen vor Millionen von Jahren (Videos)).

#2 – Piri Reis Karte

Diese unglaubliche Karte, die 1513 vom osmanisch-türkischen Admiral, Geografen und Kartografen Piri Reis zusammengestellt wurde, hat die Forscher durch ihre überraschend genauen Details sehr erstaunt.

Die Karte soll die Geografie der Antarktis darstellen, eines Kontinents, der erst seit 1820 von unterschiedlichen Seefahrern angesteuert wurde – etwa 300 Jahre nach Entstehung der Karte.

Der Forscher Graham Hancock sagte 1996 in einem Interview mit NBC, dass die Karte „die Küsten Afrikas und Südamerikas zeigt. Er stellte eine Abweichung von nur einem halben Längengrad fest und dies stellt für solch eine alte Karte, die aus verschiedenen Karten zusammengesetzt wurde, einer atemberaubender Präzision dar.“ berichtete The Epoch Times.

#3 – 3,8 Milliarden Jahre alte „Klerksdrop-Kugeln“

In einer Kohle- und Diamantenmine bei Ottosdal in Südafrika wurden in den letzten Jahrzehnten etwa 200 dieser metallischen Kugeln, die als „Klerksdrop-Kugeln“ bekannt sind, gefunden.

Die rätselhaften Klerksdorp-Kugeln, die zwischen 2,2 und 10 Zentimetern groß sind, sollen bis zu 3,8 Milliarden Jahre alt sein.

Die Außenschale jeder Kugel ist eine konstante Anzahl von Zentimetern dick, mit einer klebrigen Substanz in der Mitte, die sich in Staub verwandelt, wenn sie dem Sauerstoff ausgesetzt wird.

„Es fühlt sie sich solide und ausgeglichen an, als hätte sie ein gewichtetes Äußeres, aber nicht so sehr einen gewichteten Kern. Außerdem haben sie an allen Stellen ihrer Oberfläche einen gleichmäßigen Radius vom Kern“, so LovingCLplanet.

#4 – 1.8 Milliarden Jahre alter Kernreaktor

1972 begann eine französische Fabrik mit dem Import von hochwertigem, seltenem Uranerz aus Oklo in der Republik Gabun in Afrika. Als sie die Uranmine untersuchten, stellten sie jedoch fest, dass das Uran bereits abgebaut und angereichert worden war.

Sie kamen zu dem Schluss, dass es sich bei der Uranmine, um einen fast 2 Milliarden Jahre alten Großreaktor gehandelt haben muss. Dieser war rund 500.000 Jahre in Betrieb.

Viele Wissenschaftler, darunter der Friedensnobelpreisträger Dr. Glenn T. Seaborg, bezeichneten diesen Fund als nicht natürlich vorkommend (Fünf Thesen zur Vorgeschichte der Erdemenschheit (Videos)).

Diese unglaublichen Behauptungen wurden nicht leichtfertig oder gar von irgendjemandem aufgestellt, sondern von einigen wissenschaftlichen Größen dieser Tage.

Zum Beispiel Dr. Glenn T. Seaborg, ehemaliger Leiter der „United States Atomic Energy Commission“, und Nobelpreisträger für seine Arbeit in der Synthese schwerer Elemente. Er erklärte der Presse, warum er denkt, dass dies kein natürliches Phänomen ist, sondern ein künstlicher Kernreaktor gewesen sein muss.

Er erklärte, dass für die Verbrennung von Uran in einer Reaktion sehr genaue Bedingungen erforderlich sind.

Alles andere als natürlich

Das Wasser muss extrem rein sein, viel reiner, als es in der Natur vorkommt. Das U-235 Material ist auch für diese Art der von Kernspaltung notwendig und ist eines der Isotope, die nicht natürlich im Uran vorkommen.

Darüber hinaus haben sich auch einige Spezialisten der Reaktortechnik gemeldet, um zu beweisen, dass das Uran in Oklo nicht so reich an U-235 gewesen war, um eine natürliche Reaktion stattfinden zu lassen.

Alex Meshik und seine Kollegen von der Washington University of St. Louis hätten festgestellt, dass der Oklo-Reaktor, der aus mehreren getrennten Standorten besteht, 30 Minuten lang lief und dann für 2,5 Stunden abgeschaltet wurde, bevor er neu gestartet werden konnte.

„Die Zeit ist charakteristisch dafür, dass Wasser in Felsen eindringt und dann abgekocht wird, sobald die Reaktionen beginnen“, sagte Meshik der Presse.

„Es ist erstaunlich, dass es nicht explodiert ist“, sagte Meshik. „Stattdessen gab sie effizient Energie in kurzen Pulsen ab, für einen extrem langen Zeitraum.“

Der Kernbrennstoff in Oklo war Uran – speziell U-235. Jedoch macht U-235 derzeit nur etwa 0,7 Prozent des auf der Erde vorkommenden Urans aus, so „Mystery History“.

Wer könnte schon vor über 1,8 Milliarden Jahren hier gewesen sein? Oder besser gesagt, in der Lage gewesen sein ein Kernkraftwerk zu bauen? (Lexikon der verbotenen Geschichte: Verheimlichte Entdeckungen von A bis Z)

#5 – 150.000 Jahre alte Eisen-Rohre?

In der chinesischen Provinz Qinghai in der Nähe des Mount Baigong gibt es eine geheimnisvolle Pyramide mit drei Höhlen, die zu einem Salzwassersee führen.

In den Höhlen, unter dem Seeboden und am Ufer wurden scheinbar Eisenrohre in verschiedenen Größen verlegt. Seltsam ist, dass diese Rohre vor etwa 150.000 Jahren hergestellt worden sein sollen. Dies berichtet das Geologische Institut von Bejing.

Der Ingenieur Liu Shaolin , der die Rohre analysierte, sagte: „In dieser Gegend leben keine Menschen, geschweige denn, dass es moderne Industrie gibt. Nur eine paar Wanderhirten verlaufen sich öfter im Norden des Berges.“ So berichtet die The Epoche Times.

Das wirft die Frage auf: Wer hat vor 150.000 Jahren diese Eisenrohre zurückgelassen?

Videos:

 

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 09.06.2018

Quelle

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

 

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Fernsehbeitrag bei Galileo – Elektrosensibilität, was steckt hinter dieser Krankheit?


Direkter Link zur Mediathek:
https://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2018135-elektro-sensible-was-steckt-hinter-dieser-krankheit-clip

Das Thema Mobilfunk, Handystrahlung, W-LAN, Bluetooth etc. ist im Moment wieder sehr aktuell und ich wünsche mir, Euch alle offenen Fragen zu diesem Thema zu beantworten. Wenn Ihr in unten genannten Links und auf meiner Homepage keine Antwort findet, könnt Ihr mir auch gerne unter info@ulrichweiner.de schreiben.

Das Wichtigste ist mir immer zu erklären, warum dies alles für jeden Menschen + Tier + Pflanze so gefährlich ist und nicht nur für mich. Eigentlich wollte ich Euch ja lieber Handys und Smartphones verkaufen, dazu überall W-LAN Hotspots und Mobilfunktürme aufbauen, aber leider bin ich durch all diese Technik so krank geworden, daß ich Euch diesen Einschnitt im Leben ersparen möchte.

Ich wohne deswegen ja schon im Wald in einem Funkloch und habe meine Vorkehrungen treffen müssen. Mit dieser Technik Geld zu verdienen, wäre viel lukrativer als mit den wenigen Mitteln im Wald überleben zu müssen. Wie sich das alles bei mir entwickelt hat, könnt Ihr hier nachlesen: https://ul-we.de/uber-mich/ Wie es anderen Betroffenen geht, findet Ihr bei: https://ul-we.de/category/faq/berichte-von-betroffenen/ Eine Sammlung von Youtubebeiträge dazu unter: https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=Jw1ih04atbg&list=PLgnpI7-LX8HIFe5F50IsBD3RZpOPnhkss

So möchte ich Euch ermutigen, Dinge anders zu tun als diese gerne von der Gesellschaft bzw. der Industrie vorgegeben werden und Euch ans Herz legen, nicht alles unüberlegt und bedenkenlos hinzunehmen. Schaut tiefer in die Zusammenhänge und schwimmt auch mal gegen den Strom, egal wie Viele in eine andere Richtung gehen.

Ein Blick in die Menschheitsgeschichte verrät, daß es immer diese Art von Menschen waren, welche die Welt verändert haben. Die große Masse ging bis auf wenige Ausnahmen immer in die falsche Richtung. Zudem soll diese Technik für eine totale Überwachung, sowie die Abschaffung des Bargeldes eingesetzt werden. Dies würde uns einen Großteil unserer Bürgerrechte rauben, siehe https://ul-we.de/category/faq/uberwachung/

Es besteht auch eine hohe Suchtgefahr und die Gefahr von Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Wegen diesen Begebenheiten braucht es einfach klare Worte, um so Vielen wie möglich die Augen zu öffnen.

Was ist aber mit denjenigen, die jeden Tag in dieser Strahlung leben und arbeiten (müssen) und was sind die häufigsten Symptome?

Es beginnt häufig mit Kopfschmerzen und Migräne. Gerade bei intensivem Handy- und W-LAN Gebrauch wird es immer unangenehmer und es muß oft auf starke Medikamente zurückgegriffen werden. Bei einigen beginnt es schon recht schnell massiv zu werden und bei anderen kommt es schleichend über viele Jahre. In diesem Fall ist es für die Betroffenen und Ärzte am schwierigste den genauen Zusammenhang festzustellen, da dies bisher nicht zur Ausbildung der Ärzte gehört. Besonders betroffen sind junge Menschen, die noch im Wachstum sind: https://ul-we.de/aerztereport-2017-massive-zunahme-der-kopfschmerzen/ Dazu kommen Schlafstörungen ohne Träume: https://ul-we.de/789-der-deutschen-leiden-unter-schlafstoerungen/ erhebliche Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit etc. Weitere Details unter https://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/Die-h%C3%A4ufigsten-Fragen-zur-Elektrosensensibilit%C3%A4t.pdf Dies sind die ersten Warnimpulse des Körpers, wenn diese übergangen werden kann es zu ernsthaften Krankheiten kommen.

Dazu gibt es seit Jahren Warnungen, z.B. von der Weltgesundheitsorganisation (WHO): https://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein, aber auch viele Studienergebnisse: https://ul-we.de/category/faq/mobilfunkstudien/ und sogar Warnungen vor Krebs und Tumoren: https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=YkCcMyU7uWc&list=PLgnpI7-LX8HLXT4CH4cvskjGgyFcci1UO Sogar der Papst warnt seit neuestem: https://ul-we.de/papst-warnt-das-internet-gefaehrdet-die-jugendlichen/

Wer jetzt aber denkt das ist nur eine Sache von “gschpinnerten Menschen” welche vielleicht gegen den “Fortschritt” sind, dem empfehle ich mal den Blick auf Tiere und Pflanzen. Die haben den Vorteil, daß sie sich ja nichts einbilden können z.B. Mehlwürmer unter W-LAN Bestrahlung, Lamas und Bienen unter der Bestrahlung von Schnurlostelefonen und Funkmasten. Bei Bäumen ist es besonders spannend, da diese nicht “weglaufen” können 🙂

Wie sich das jetzt alles im Detail verhält und warum unser Körper so darauf reagiert, versuche ich immer wieder in Vorträgen, zu erklären. Wer da mal hineinschauen möchte, nehme folgenden Link: https://ul-we.de/category/faq/vortrage/ Eine wachsende Zusammenstellung von Videoclips zu den häufigsten Fragen, findet Ihr unter https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=Oard_6C-rjo&list=PLgnpI7-LX8HKsQa3lLUsVqve8UMvuuuGC

Was kann man jetzt tun und was sind die ersten Schritte?

Schaut doch mal, ob Ihr Eure Smartphones und Tablets nicht verkabeln könnt? Die Datenübertragung ist dann viel schneller und es strahlt nicht mehr. Details dazu unter https://ul-we.de/wie-laesst-sich-ein-smartphone-tablet-ohne-funk-mit-dem-internet-verbinden/ Schaltet Euer W-LAN zuhause und in der Schule aus. Schaut bei Euren Schnurlostelefonen darauf, ob es einen “ECO Modus +” hat und dieser auch eingeschalten ist. Am besten Ihr verkabelt wieder alles und nutzt Telefon und Internet über Kabel, das hat ohnehin die beste Qualität.

Macht einfach mal Versuche mit und ohne Funk und schaut wie sich Euer Gesamtzustand verändert bzw. um wie viel besser Eure Konzentration und Auffassungsgabe ist. Besonders wichtig ist im Allgemeinen immer der Schlafplatz und dieser sollte so funkarm wie möglich sein, z.B. ein Kellerraum. Viele konnten auf diese Art schon ihre Kopfschmerzen deutlich reduzieren. Bedenkt aber, daß der Körper oft einige Tage braucht um sich zu erholen und plant etwas mehr Zeit für solche Tests ein.

Quelle

Gruß an Uli Weinert

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TA KI

Alte Karte aus dem 16. Jh. zeigt Meerjungfrau mit UFO


Im 15. und 16. Jahrhundert waren für die Europäer die Länder auf der anderen Seite des Atlantischen Ozeans immer noch ein großes Mysterium. Der spanische Kartograph Diego Gutiérrez visualisierte in Zusammenarbeit mit dem holländischen Künstler und Verleger Hieronymus Cock die neue Welt und veröffentlichen 1562 , die zur damaligen Zeit größte Landkarte Amerikas. Neben vielen anderen Illustrationen, finden wir auf der Karte die Abbildung einer Meerjungfrau, die ein recht seltsames Objekt in ihrer Hand hält, was eine große Kontroverse entfesselt hat!

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Gruß an die Sehenden

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TA KI

Ist diese Weltkarte über 1.000 Jahre alt, und beweist sie, dass die Erde in Wirklichkeit flach ist?


Im Internet kursiert ein Artikel aus der Hawaiian Gazette vom 11. Januar 1907 über die angebliche Existenz einer über 1.000 Jahre alten Weltkarte, die als Beweis dafür dienen soll, dass die Erde in Wirklichkeit flach ist.

Bevor wir uns anhand des Artikels und der Karte eine Meinung darüber bilden, ob Artikel und Karte die Theorie stützen, dass die Erde in Wirklichkeit flach ist, wollen wir uns zunächst einmal anschauen, was denn nun eigentlich genau im Artikel steht und wie glaubwürdig aufgrund dessen die Echtheit der Karte ist. Hier zunächst eine deutsche Übersetzung des Originalartikels:

Wurde diese Weltkarte vor zehn Jahrhunderten angefertigt?

Beinahe seltsamer als das „Manuskript in einem Kupferzylinder“ ist die Kopie einer Karte, die aus einem buddhistischen Tempel in den Bergen Zentraljapans über die Meere nach Honolulu kam. Es ist eine vor 1.000 Jahren angefertigte Weltkarte. Dr. Kobayashi, der bekannte japanische Arzt und Chirurg von Honolulu hat eine Kopie der Karte erhalten, von der er glaubt, dass sie vor zehn Jahrhunderten von chinesischen Priestern angefertigt wurde. 

Die Karte ist nach dem Prinzip der Mercator-Projektion gezeichnet und zeigt den Nordpol als Mittelpunkt eines Kreises, in dem die Kontinente Nord- und Südamerika, Europa, Afrika, Asien und Australien liegen. „Die Karte wurde von meinem Bruder in einem japanischen Tempel in den Bergen Japans gefunden“, sagte Dr. Kobayashi.

„Sie wurde in moderner Zeit ebenso vor der japanischen Regierung versteckt, wie es in alter Zeit der Fall war, denn in früheren Zeiten wäre eine solche Karte von den Behörden zerstört worden. Laut eines Briefes wurde die Originalkarte von einem buddhistischen Priester aus China gebracht und in diesem Tempel versteckt. 

Vor zehn Jahren war mein Bruder schwindsüchtig. Obwohl ich Arzt war, wollte er nicht mit Medikamenten behandelt werden. Er beschloss, in die Berge zu gehen und selbst eine Heilung zu versuchen. Er ist zehn Jahre lang dort geblieben und setzte seine Willenskraft ein, um eine Heilung herbeizuführen. Heute ist er ein gesunder Mann.

Während seines Aufenthaltes dort fand er diese Karte. Er entwickelte daraus eine Theorie der Flachheit der Erde, trotz aller modernen Tatsachen, die sie als eine Kugel zeigen. Diese Theorie war sein einziges Ziel im Leben. Er ist ein Künstler, und um seine Theorie zu demonstrieren, hat er schöne, malerische und attraktiv aussehende Zeichnungen angefertigt, in denen mechanische, astronomische und technische Verfahrensmethoden gezeigt werden. 

Mein Bruder geht auf die Tage von Columbus und Amerigo Vespucci zurück, die, wie er sagt, nach einem neuen Land segelten und glaubten, dass sie, wenn sie direkt in eine allgemeine Richtung segelten, letztendlich zu dem Ort kommen würden. Wir Menschen der Moderne wissen, dass ein Schiff, das von einem Hafen aus fährt und sich immer in östlicher Richtung bewegt, am selben Ort ankommt. Das Schiff geht natürlich um den Globus. Die Theorie meines Bruders besagt, dass man über eine riesige Ebene segelt, als ob man entlang der Ränder einer Schüssel segeln würde.“  (Flache Erde: Kritik und Gedankenanstöße zum Dokumentarfilm “Convex Earth“ (Video))

Die Illustrationen, die die Karte begleiten, sind schöne Beispiele japanischer Kunst. Nie wurde ein attraktiveres Geographie-Buch zusammengestellt. Es ist eine Unmenge an Kirschblüten, Fujiyamas, schönem blauen Meer mit den Segeln von Dschunken und Sampanen. Es gibt Landschaften und Meereslandschaften und bizarre Bilder japanischer Frauen, die nach Art alter Stile gestaltet wurden. Aber in jedem Blatt solcher Bilder werden die Konstruktionslinien so hervorgebracht, dass das Bild nicht beeinträchtigt wird. Anhand des Textes, der jede Seite erklärt, sollte die Geographie leicht verstanden werden. 

Dr. Kobayashi hat jetzt alle Originalblätter, Dutzende davon, und diese wird er nach Japan zu seinem Bruder zurückbringen, der beabsichtigt, sie Verlegern zu übergeben. Es wird eine der neuartigsten Veröffentlichungen dieser Zeit sein. 

Die Originalkarte, von der eine Kopie von Dr. Kobayashis Bruder gezeichnet wurde und deren begleitender Schnitt eine Nachbildung ist, ist wurmstichig und hält kaum zusammen. Die obige Karte mit allen Kontinenten und sogar den gezeigten hawaiischen Inseln wurde offensichtlich nicht von den Priestern gemacht, die die ursprünglichen Linien zeichneten.

Offene Fragen 

Wenn man sich den Text durchliest, fallen folgende Punkte auf bzw. es ergeben sich folgende ungeklärte Fragen:

  1. Der Besitzer der Karte, Dr. Kobayashi sagt, er glaube, dass die Karte 1.000 Jahre alt sei, aber wir erfahren nicht, wie er zu dieser Annahme kommt bzw. was für diese Annahme spricht.
  2. Es wird behauptet, Dr. Kobayashis Bruder habe die Karte in einem Tempel in den japanischen Bergen gefunden, aber es werden weder der Tempel noch die Berge genannt noch wird erklärt, wie er die Karte einfach so finden und mitnehmen konnte, zumal deswegen, weil die Karte angeblich so wichtig war, wie wir gleich sehen werden.
  3. Es wird von einem Brief berichtet, laut dem die Karte von einem chinesischen buddhistischen Priester nach Japan gebracht wurde, aber es wird nicht erklärt, von wem der Brief stammt und an wen er geschrieben wurde.
  4. Es wird behauptet, dass die Karte vor der japanischen Regierung versteckt werden musste, aber es wird nicht erklärt, warum man befürchten musste, dass sie zerstört werden würde.
  5. Es wird auch nicht erklärt, wie die Karte in dessen Besitz gekommen war bzw. weshalb er sie nach Japan gebracht hat, zumal angesichts dessen, dass die Karte dort (ebenfalls?) zerstört zu werden drohte.
  6. Wie konnte die Originalkarte so detailgetreu nachgebildet werden, wenn die Originalkarte bereits so stark von Würmern zerfressen wurde? Oder anders gesagt, wenn sie nicht so stark von Würmern zerfressen war, warum hat man nicht einfach die Originalkarte abgebildet?
  7. Es wird zum Schluss unterstellt, dass buddhistische Priester die ursprüngliche Karte gezeichnet hätten, aber wieso sollten diese sich überhaupt mit alten Karten beschäftigen?
  8. Wenn die Karte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Zeitungsartikels tatsächlich 1.000 Jahre alt war, wäre sie um 900 n.Chr. entstanden, d.h. ca. 500 Jahre bevor Zheng He als erster chinesischer Seefahrer weite Seereisen unternommen hat (zwischen 1405 und 1433 sieben große Expeditionen in den Pazifik und den Indischen Ozean). Die Karte konnte also wohl kaum in China entstanden sein, aber wie kam sie nach China?
  9. Wieso fehlen auf der Karte Madagaskar, Grönland und Polynesien, aber nicht die hawaiianischen Inseln?
  10. Welche Kontinente oder Inseln sind all die schwarzen Flecken um die eigentliche Weltkarte, und wie sollen sie erreicht werden, wenn sie jenseits des Randes der Welt bzw. der sie angeblich umgebenden Eismauer liegen? Und wo ist nun ausgehend von dieser Karte überhaupt der eigentliche Rand der Welt, wenn all die Inseln und Kontinente noch diesseits des Randes liegen?

Alles in allem scheinen der Artikel und die Karte mehr Fragen aufzuwerfen als sie eigentlich beantworten. Weder die angebliche Aufbewahrung von buddhistischen Mönchen noch der Transport von China nach Japan noch das „Finden“ durch Dr. Kobayashis Bruder werden auch nur ansatzweise plausibel erklärt bzw. alles wird auf einen mysteriösen Brief zurückgeführt, der ebenso wenig als Beweisstück vorgelegt wird wie die angebliche Originalkarte.

Der Artikel basiert somit lediglich auf Behauptungen und einer Karte, über deren Ähnlichkeit mit der angeblichen Originalkarte wir keine gesicherte Aussage treffen können. Es gibt in diesem Artikel jedenfalls nichts Greifbares, das die Aussage des Autors bzw. Dr. Kobayashis in irgendeiner Form stützen würde.

Parallelen zur Zeno-Karte 

Im Jahr 1558 veröffentlichte ein Venezianer namens Nicolò Zeno ein Buch und eine begleitende Karte, in der er behauptete, seine Vorfahren, Nicolò und Antonio Zeno, Brüder des Marinehelden Carlo Zeno, hätten Reisen von gleicher Bedeutung wie Kolumbus unternommen und noch dazu ein Jahrhundert früher, womit sie Venedig einen Platz am präkolumbianischen Tisch und einen Triumph über Venedigs Rivalen Genua, der Heimat von Columbus, errungen hätten.

Das Buch soll angeblich die Korrespondenz der beiden Brüder über ihre Abenteuer zusammenfassen – Korrespondenz, die bequemerweise zerstört wurde, bevor die Gelehrten es untersuchen konnten, als der jüngere Nicolò Zeno die Originalmanuskripte in Stücke riss.

Seltsamerweise mischt das Buch frei vermeintliche Zitate aus den Briefen und der Ich-Erzählung des späteren Autors, alle in der gleichen Stimme der ersten Person, als ob ein Schriftsteller drei Persönlichkeiten annimmt.

Man geht davon aus, dass der Text ein Schwindel (Hoax) ist, und dass die begleitende Karte von einer zufälligen Zusammenstellung von früheren Karten abgeleitet ist, einschließlich Olaus Magnus’ Carta Marina (1539), gedruckt in Venedig; Cornelius Anthoniszons Caerte van Oostlant (1543); und Ableitungen von Claudius Clavus’ früher Karte des Nordens (ca. 1427), einschließlich Grönland, das in der Form und Ausrichtung auf der von Clavus abgeleiteten Karte von 1467 von Nicolaus Germanus als ihr Gegenstück auf der Zeno-Karte fast identisch erscheint.

Der echte Nicolò Zeno (der Ältere) war von 1390 bis 1392 Militärgouverneur in Griechenland gewesen und wurde 1394 in Venedig wegen Unterschlagung angeklagt. Er lebte bis mindestens 1402, obwohl er (angeblich) 1394 in Frisland „gestorben“ war.

Die Zeno-Erzählung und -Karte wurde zu einer europäischen Sensation und mehrere Entdecker brachen aufgrund dieser Karte zu Expeditionen in die Arktis auf. Schlimmer noch, der Übersetzer des Textes, Richard Henry Major, trug zu weiteren pseudowissenschaftlichen Behauptungen bei, als er Zichmni mit Henry Sinclair identifizierte, einem angeblichen Mitglied des Tempelritterordens, der daraufhin aufgrund dieses Textes beschuldigt wurde, den Heiligen Gral in Amerika zu verstecken (Globus versus Flache Erde: Wie sieht sie nun wirklich aus? (Videos)).

(Die Karte der Zeni in einer Reproduktion von 1793)

Es lässt sich feststellen, dass die Geschichte der hawaiianischen bzw. japanischen Karte einige Parallelen zur Zeno-Karte zu erkennen gibt. Dazu gehört, dass die Original-Zeno-Karte angeblich verfault gewesen sein soll, dass es also in beiden Fällen angebliche Originalkarten geben soll, die jedoch nie je ein Mensch zu Gesicht bekommen hat, ebensowenig wie die angeblich existierenden mysteriösen Briefe mit Erklärungen über die Karten.

Gegen den Wahrheitsgehalt der Zeno-Karte spricht z.B. auch, dass darauf einige Phantominseln verzeichnet sind, wie etwa die nicht existente Insel Frisland, auf der sich die Zenos angeblich lange Zeit aufgehalten hatten, und die auch noch lange danach auf anderen Karten eingezeichnet worden war.

Weitere angeblich von den Zeno-Brüdern entdeckte Inseln waren Eslande, Engronelanda, Estotilanda und Icaria. Es gibt zudem einen ziemlich deutlichen Hinweis darauf, dass der Journalist, der den Artikel von 1907 schrieb, wusste, dass die Geschichte ein Hoax war, indem er sie mit James De Milles 1888 in einem Kupferzylinder gefundenen Manuskript eines Romans in Zusammenhang brachte, der von einer satirischen Geschichte einer unterirdischen Welt handelt.

Schlussfolgerung 

Um noch einmal zur Ausgangsfrage zurückzukommen, lässt sich anhand des Artikels beweisen, dass die Karte von 1907 mittlerweile rund 1.100 Jahre alt ist, und dass die Erde flach ist? Nein, genausowenig, wie die Flagge der Vereinten Nationen beweist, dass die Erde flach ist, denn sie zeigen beide lediglich eine Projektion der Weltkarte, bei der der Nordpol im Zentrum liegt.

Wie wir gesehen haben, gibt es viele Punkte, die gegen die Glaubwürdigkeit des Artikels und der Karte von 1907 sprechen, sodass keines von beiden als Beweismittel dafür taugt, dass die Erde flach ist. Einfach zu glauben, dass beides der Wahrheit entspricht, ohne dass weitere Anhaltspunkte für deren Echtheit sprechen, wäre gleichbedeutend damit, einfach alles zu glauben, was in der Zeitung steht (Verbreitung der Flache-Erde-Theorie als Strategie der Diskreditierung kritischer Meinungsäußerung (Videos)).

Und wir wissen nur allzu gut, dass man alles hinterfragen sollte, einschließlich der Flache-Erde-Theorie.

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Quellen: PublicDomain/jasoncolavito.com/jasoncolavito.com/maki72 für PRAVDA TV am 28.05.2018
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Quelle

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Gruß an die Nachdenklichen

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TA KI

Wissenschaftler und die NASA verstehen nicht, was im Universum passiert


Nach den Forschungen eines Teams von internationalen Wissenschaftlern geht im Universum etwas sehr Merkwürdiges vor. Die Autoren haben in der Zeitschrift „The Astrophysical Journal Letters“ ihre Studie veröffentlicht und behaupten, dass etwas im Universum „falsch“ läuft; so wie es scheint, fehlt dort eine außergewöhnliche Menge an ultravioletten Licht. Quellen: https://carnegiescience.edu/scientist… https://www.space.com/26795-universe-… https://en.wikipedia.org/wiki/Photon_…

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Gruß an die Hörenden

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TA KI

 

Mentale Klarheit während Nahtoderfahrungen lässt vermuten, dass Gedanken unabhängig vom Gehirn existieren


Wenn das Gehirn der Ursprung aller Gedanken ist, können sie nicht ohne das Gehirn existieren – doch aktuelle Forschungsergebnisse deuten auf das Gegenteil hin und lassen vermuten, dass Gehirn und Gedanken unabhängig voneinander existieren.

Falls die Gedanken nur eine Funktion des Gehirns sind, könnte daraus der Schluss gezogen werden, dass je mehr das Gehirn beschädigt ist, desto schlechter würden auch die Gedanken fließen.

Ergebnisse der aktuellen Gehirnforschung lassen jedoch andere Rückschlüsse zu: unter extremen Umständen, wie z. B. bei Nahtodzuständen, funktionieren die Gedanken gut, sogar besser als normal, auch wenn das Gehirn beschädigt ist. Das lässt die Forscher vermuten, dass die Gedanken unabhängig vom Gehirn fließen.

Einer der Wissenschaftler, der solche Fälle untersucht, ist Alexander Batthyany, ein Professor für theoretische Psychologie und psychische Philosophie in Liechtenstein und Mitglied der kognitiv-wissenschaftlichen Abteilung an der Universität Wien.

„Je ernsthafter die physiologische Krise, desto klarer die Wahrnehmungen“

In seiner neuesten Studie, die diesen Monat im Journal der Nahtoderfahrungen veröffentlicht wurde, werteten Batthyany und seine Kollegen tausende Fälle von Nahtoderfahrungen (NTE) aus, um die Qualität von Visionen und Bewusstsein in diesen Momenten zu bestimmen. Er berichtete Folgendes: „Je ernsthafter die physiologische Krise ist, desto häufiger berichteten die Betroffenen von klaren und komplexen Wahrnehmungen und sensorischen Funktionen.“

Ein Ziel seiner Forschungen war es, die wenigen früheren Studien zu replizieren, die sich mit der Qualität von Visionen und Bewusstsein von Menschen mit Nahtoderfahrungen beschäftigt hatten.

In einer in 2007 erschienenen Studie mit dem Titel „Ungewöhnliche Erfahrungen: Nahtod und ähnliche Phänomene“ von Wissenschaftler an der Universität Virginia berichteten 52,2 Prozent von klar wahrnehmbaren Visionen. Prof. Jeffrey Long, Gründer der Forschungseinrichtung Nahtoderfahrung fand in einer Umfrage von 1.122 Betroffenen heraus, dass 74 Prozent von erhöhtem Bewusstsein und Alarmbereitschaft berichteten.

„Ich fühlte mich extrem aufmerksam, total anwesend und fokussiert. Im Nachhinein war es wie halbwach, als ich lebte, und total wach im Übergang zum Tod.“,

so einer der Befragten.

„Meine Wahrnehmungen und mein Geist fühlten sich wie gereinigt an und meine Gedanken waren wach, schnell und entschlossen. Ich fühlte mich befreit und war zufrieden, meinen Körper losgeworden zu sein. In einer unbeschreiblichen Weise war ich mit allem um mich herum verbunden. Ich fühlte, dass ich schneller denken konnte oder, dass diese Zeit sich merklich verlangsamt hatte“,

berichtete ein anderer Patient.

Während Prof. Batthyanys Studie zu einem gewissen Grad die Ergebnisse der Vorstudien bestätigt, die den Anstieg an kognitiven und sensorischen Funktionen während Nahtoderfahrungen gezeigt haben, wies seine Methodik einige Beschränkungen auf. Er sagte, dass diese Einschränkungen zu prozentual geringeren Zahl von Befragten geführt hat, deren kognitive Leistung gestiegen sei.

Nahtoderfahrungen aus dem Internet

Er sammelte tausende Erfahrungsberichte im Netz und schickte sie durch ein Computerprogramm. Auf diese Weise identifizierte er die Wörter, die etwas mit Vision und Kognition zu tun hatten. (wie „gesehen“ oder „gedacht“)

Er und seine Kollegen bestimmten dann die Qualität der Visionen und Kognitionen in einer Skala von -2 bis +2. Sie näherten dann ihre Studie an die Erfahrungen an, die detaillierte Erklärungen der medizinischen Umstände enthalten. Es wurden nur Patienten mit Herz- und Atemstillstand in die Studie aufgenommen.

In vorherige Studien wurden Betroffene direkt über die Qualität ihrer Visionen und Kognitionen befragt. Batthyany´s Studie konnte nur die Informationen analysieren, die allgemein auf den Accounts angegeben wurden. Beispielsweise dann, als er entschied, dass „keine Veränderung“ bei Kognition und Vision feststellbar war, könnte es durchaus eine Veränderung gegeben haben, die jedoch nicht ausdrücklich beschrieben wurden.

Diejenigen Betroffenen, die visuelle Perzeptionen erwähnten, sagten zu 47 Prozent aus, dass sie einen Anstieg an Visionen hatten. 41 Prozent hatten unveränderte Visionen. „Was für sich genommen sehr bemerkenswert ist, unter der Voraussetzung, dass sich diese Patienten medizinisch gesehen in einer ernsthaften Krise befanden und meistens bewusstlos waren“, so Batthyany in einer E-Mail an Epoch Times.

Erhöhte Aufmerksamkeit und völlige Klarheit im Moment des Todes

Von den Befragten, die sich explizit auf Bewusstsein und mentale Aktivität bezogen, sagten 35 Prozent aus, dass sie sich in erhöhter Aufmerksamkeit befanden mit einer gesteigerten mentalen Aktivität. 61 Prozent berichteten von einem normalen Alltagsbewusstsein während Herz- und Atemstillständen.

Angesichts der Auswirkungen seiner Studie hat Batthyany sorgfältig auf andere Mängel seiner Methodik hingewiesen, einschließlich der Tatsache, dass Beschreibungen im Internet einige betrügerische Berichte enthalten können. „Auf den Seiten von NDERF, die die meisten Studien aufführen, wurden weniger als 1 Prozent der Berichte entfernt, weil es Zweifel in Bezug auf ihre Glaubwürdigkeit gab“, sagte er und gleichzeitig darauf hin, dass diese methodischen Mängel wahrscheinlich nicht seine allgemeine Feststellung beeinflussen, dass Nahtoderfahrungen im Großen und Ganzen verbesserte Sehfähigkeit und Wahrnehmung beinhalten.

Patienten, die seit Jahren völlig debil waren, kamen plötzlich kurz vor ihrem Tod wieder zu Sinnen. Zusätzlich zu diesen Nahtoderfahrungenstudien unterstützen weitere Forschungsergebnisse das Phänomen der terminalen Klarheit und des Verstandes und damit auch die Schlussfolgerung, dass der Geist selbst komplexe bewusste Aktivität ausüben kann.

Übersetzt und überarbeitet von Jacqueline Roussety

Quelle: Mental Clarity During Near-Death Experiences Suggests Mind Exists Apart From Brain: Study

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Quelle

Gruß an die Wissenden

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TA KI

Forscher entdecken, dass Bäume einen „Herzschlag“ haben, er ist so langsam, dass wir es vorher nie bemerkt haben


Bislang dachten die Wissenschaftler, dass sich das Wasser durch die Osmose kontinuierlich durch die Bäume bewegt.

Jetzt haben sie entdeckt, dass sich die Stämme und Äste der Bäume zusammenziehen und ausdehnen, um Wasser von den Wurzeln bis zu den Blättern zu „pumpen“, ähnlich wie unser Herz Blut durch unsere Körper pumpt.

Der einzige Unterschied zwischen unserem Puls und einem Baum ist, dass der Puls beim Baum viel langsamer ist und einmal alle zwei Stunden „schlägt“. Und anstatt den Blutdruck, wie bei uns zu regulieren, reguliert der Herzschlag eines Baumes den Wasserdruck.

 

„Wir haben festgestellt, dass die meisten Bäume regelmäßige periodische Formänderungen aufweisen, die über die gesamte Pflanze hinweg synchronisiert sind … was zu periodischen Änderungen des Wasserdrucks führt“,

sagte András Zlinszky von der Universität Aarhus in den Niederlanden gegenüber New Scientist.

In seiner Studie von 2017 untersuchten Zlinszky und sein Kollege Anders Barfod mit Hilfe von terrestrischem Laserscanning 22 Baumarten, um zu sehen, wie sich die Form ihrer Blätter veränderte.

Die Messungen wurden nachts in Gewächshäusern durchgeführt, um Sonne und Wind als Faktoren für die Bewegungen der Bäume auszuschließen.

In einigen Bäumen bewegten sich die Äste alle paar Stunden um etwa einen Zentimeter auf und ab.

Hier ist der Wechsel der Bewegung bei einem Magnolienbaum zu sehen. (Foto: András Zlinszky / Twitter)

Nach dem Studium der nächtlichen Baumaktivität entwickelten die Forscher eine Theorie über die Bedeutung der Bewegung. Sie glauben, dass die Bewegung ein Hinweis darauf ist, dass Bäume Wasser aus ihren Wurzeln pumpen.

Es ist im Wesentlichen eine Art „Herzschlag“.

Zlinszky und Barfod erklären ihre Theorie in ihrer neuesten Studie in der Zeitschrift Plant Signaling and Behavior.

„In der klassischen Pflanzenphysiologie werden die meisten Transportprozesse als konstante Flüsse mit vernachlässigbarer Fluktuation in der Zeit erklärt“, sagte Zlinszky gegenüber New Scientist. „Keine Fluktuationen mit Perioden, die kürzer als 24 Stunden sind, werden von aktuellen Modellen angenommen oder erklärt.“

Aber die Forscher verstehen immer noch nicht ganz, wie die „pumpende“ Bewegung funktioniert. Sie schlagen vor, dass der Stamm das Wasser sanft drückt und es nach oben durch das Xylem drückt, ein System von Gewebe im Stamm, dessen Hauptaufgabe darin besteht, Wasser und Nährstoffe von den Wurzeln zu den Sprossen und Blättern zu transportieren.

Im Jahr 2016 haben Zlinszky und sein Team eine weitere Studie veröffentlicht, die zeigt, dass Birken nachts „schlafen gehen„.

Die Forscher glauben, dass das Absinken der Birkenzweige vor Sonnenaufgang durch einen Rückgang des inneren Wasserdrucks des Baumes verursacht wird. Ohne Photosynthese in der Nacht, um die Umwandlung von Sonnenlicht in einfachen Zucker voranzutreiben, sparen Bäume wahrscheinlich Energie, indem sie Zweige entspannen, die sonst der Sonne zugewandt wären.

Diese Birkenbewegungen sind zyklisch und folgen dem Tag-Nacht-Zyklus.

Ihre neue Entdeckung ist etwas ganz anderes, sagen sie, weil die Bewegungen in viel kürzeren Abständen stattfinden.

Quelle: http://www.loveinactionnow.com/scientists-discover-trees-have-a-heartbeat/

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Gruß an die Wissenden

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TA KI