Quantenphysik und holografisches Universum: Die wahre Welt unserer Wirklichkeit


Unsere stark selektierte Wahrnehmung blendet das ganzheitliche Bewusstsein aus. Diese selektive Wahrnehmung entspricht dem Zustand unserer relativen Unbewusstheit. Hierfür ist unser Verstand verantwortlich.

Eine einheitliche Theorie von Geist und Materie scheint unerlässlich zur vollständigen Beschreibung ihrer Wechselwirkungen, weil ein Mensch immer nur seine eigenen geistigen inneren Erlebnisse als Veränderungen in einer einzelnen Psyche erfährt.

Was wir gewohnt sind, als äußere physikalische Erscheinungen zu bezeichnen, ist in Form materieller Objekte konditioniert und muss definitionsgemäß intersubjektiv in jeder Psyche existieren. Von Dieter Broers.

Das >Nichts< ist das Ergebnis der Kompensation des >Alles<

Immer, wenn Physiker der Natur durch ein Experiment eine Frage stellen, antwortet die Natur mit einem Paradoxon. Ich hatte schon erwähnt, dass die paradoxen Qualitäten des Lichtes, das sowohl Elementarteilchen als auch Welle ist, inzwischen nicht mehr als Gegensätze gedeutet, sondern als unterschiedliche, sich ergänzende Aspekte betrachtet werden.

Max Planck entdeckte, dass die Energie der Wärme nicht kontinuierlich abgestrahlt wird, sondern in winzig kleinen Energiepaketen, den sogenannten Quanten. Von Albert Einstein können wir erfahren, dass alle Formen elektromagnetischer Strahlung nicht nur als Quanten auftreten, sondern auch als Wellen. Heutige Physiker betrachten ein Elementarteilchen als Energiepaket.

Ein derartiges Energiepaket könnte man am ehesten als ein >Ding< bezeichnen. Die Natur zeigt nun auch den Physikern, dass sie nicht aus isolierten Bausteinen besteht, wie die Physik Newtons es noch annahm. Experimente zeigen für die Quanten — also die Grundbestandteile unserer Materie — eine uneingeschränkte Wandelbarkeit. Auf subatomarer Ebene existieren diese Quanten nicht mit Sicherheit an bestimmten Orten, sondern zeigen lediglich eine >Tendenz< zu existieren.

Sämtliche Quanten können ineinander übergehen. Quanten entstehen aus Energie, verwandeln sich in andere Quanten und lösen sich wieder in Energie auf. Dieser mystisch wirkende Vorgang geschieht permanent. Die Quanten-Wahrscheinlichkeit bestimmt, wann und wo derartige Verwandlungen (vermutlich) geschehen.

Übertragen auf unseren Geist zeigen uns diese Forschungsergebnisse, dass wir uns von einer Welt der Getrenntheit — einem >Entweder-Oder< — lösen sollten. Das wird uns leichter fallen, wenn wir erkennen, dass die Grundlage unseres materiellen Seins auf dem Prinzip des >Sowohl-aIs-Auch< aufbaut (Matrix: Lebst Du in einer Computersimulation? (Videos)).,

Der größte Teil unserer Bewertungen erfolgt bedauerlicherweise in Gut oder Schlecht. Wir können aber beispielsweise einen Menschen nicht nur lieben oder hassen, sondern beides empfinden, und natürlich noch weitere andere Gefühle. Gott ist nicht das Gegenteil des Bösen, sondern das Böse ist ein Widerstand gegen die göttliche Existenz.

Wir leben in einer Welt >scheinbarer< und nicht >wirklicher< Gegensätze. Unsere Physiker konnten diesen Dualismus zwischen Quant und Welle auflösen. Sie erkannten, dass diese Wellen als Wahrscheinlichkeitswellen auftreten. Diese Wahrscheinlichkeitswellen sind nicht die Wahrscheinlichkeit von Dingen, sondern von Zusammenhängen.

Ich gebe zu, dass dieser Wirkablauf schwer zu verstehen ist. Was ich jedoch hiermit ausdrücken möchte ist, dass es so etwas wie ein >Ding< nicht wirklich gibt. Was wir bisher als ein Ding bezeichnet haben, entpuppt sich nun als ein >Ereignis<, oder als ein Weg, der zu einem Ereignis führen kann. Unsere Vorstellung von einer Stabilität der Dinge (Gegenstände) und festgelegter (deterministischer) Naturgesetze ist offenbar unzutreffend.

Unsere Welt besteht aus wellenförmigen Mustern von Zusammenhängen. Bisherige Vorstellungen von >Elementarteilchen<, >materielle Substanz<, und >isoliertes Objekt< haben sich als unzutreffend erwiesen. Tatsächlich zeigt sich das gesamte Universum als ein einheitliches dynamisches Gewebe von Energiemustern.

Und das ganz Besondere: Wir sind als Beobachter in dieses Universum nicht nur eingebunden, sondern wir sind hier als Schöpfer aktiv. Wir sind das Universum.

Der Einstein-Schüler David Bohm schreibt in seinem Buch >Die implizite Ordnung<, dass die physikalischen Grundgesetze nicht von einer Wissenschaft entdeckt werden können, die versucht, die Welt in Teile aufzuspalten. David Bohm spricht von einer »impliziten umfassenden Ordnung«. Sie existiert in einem unmanifestierten Zustand, auf dem unsere gesamte manifestierte Realität aufbaut.

Diese manifestierte Realität bezeichnet Bohm als die >explizite entfaltete Ordnung<. Er sagt: »Es zeigt sich, dass die Teile in unmittelbarer Verbindung miteinander stehen, in einer dynamischen Beziehung, die irreduzierbar vom Zustand des ganzen Systems bedingt ist… So gelangt man zu einem neuen Begriff ungebrochener Ganzheit, der die klassische Idee aufhebt‚ die Welt könnte in Form voneinander getrennter und unabhängiger Teile analysiert werden.«

Nach den Berechnungen David Bohms ist unser Universum ein Hologramm. Bohm postuliert ein multidimensionales holistisches Universum, ein >SuperhoIogramm<, in dem alles tatsächlich alles durchdringt. Ohne es zu bemerken, sind wir in dieses Hologramm eingebunden. Unser noch begrenztes Bewusstsein — das zudem primär auf Trennung aufgebaut ist — hindert uns an einem ganzheitlichen Blick.

Um uns ein umfassenderes Bild über das uns offenstehende multidimensionales holistisches Universum zu machen, müssen wir etwas tiefer in dieses Thema einsteigen (Matrix des simulierten Universum und Quantencomputer die den Ablauf der Zeit verändern (Videos)).

Wir leben in einer traumähnlichen Welt — unsere Welt entspricht einem Hologramm

Die Welt, wie wir sie sehen, ist nicht die Welt, wie sie wirklich ist. Spätestens seit den letzten hundert Jahren Physik wissen wir, dass die Trennung, die wir an der Oberfläche wahrnehmen nur eine Illusion ist, die eine Realität der Einheit verdeckt. Um eine erweiterte und tiefgreifende Vorstellung von uns und unserer Wahrnehmung zu erhalten, halte ich es für unerlässlich, Ihnen, meine verehrten Leser, kurz unsere holografische Bühne darzulegen.

Natürlich haben Sie bereits von einem Hologramm gehört oder einen 3D-Film gesehen. Im Grunde ist ein Hologramm eine echte dreidimensionale Abbildung eines Gegenstandes. Der Entdecker des holografischen Naturprinzips war Dennis Gäbor, ein ungarischer Ingenieur, der 1971 den Nobelpreis für seine Erfindung der Holografie erhielt (Die Menschheit ist dabei aus der Matrix auszubrechen!).

Ein Hologramm ist auf dem Prinzip von Fraktalen aufgebaut. Dieses Prinzip ist ein physikalisches Gesetz, nach dem alles miteinander in Verbindung steht. Jeder kleinste Punkt des betreffenden holografischen Raumes reflektiert in jedem Augenblick das Ganze.

Daniel Winter fasst zusammen: »Fraktalität ist ein Zustand der rekursiven, konstruktiven Interferenz. Konjugation oder Verbindung bedeutet, rekursiv (Wiederkehrend) konstruktiv (förderlich) zu addieren und multiplizieren. Fraktale Wellenmuster erzeugen perfekte Kompression aller Wellen in einen Punkt und die perfekte Verteilung von Ladung und Drehmoment.

Dieser Prozess der Findung des >Weges des geringsten Widerstandes< wird Phasenkonjugation genannt. Fraktale Phasenkonjugation perfektioniert Kohärenz, wodurch Hologramm-ähnliche Eigenschaften auftauchen: Phasenkonjugation schafft die Voraussetzungen dafür, dass jeder Punkt des betreffenden Raumes in jedem Moment das Ganze reflektiert.«

Neu könnte für die meisten meiner Leser jedoch die Vorstellung sein, dass auch wir als Menschen in ein Hologramm eingebunden sind. Ganz offensichtlich lebt zumindest ein Aspekt von uns in einer holografischen Welt. Und bei diesem Aspekt dürfte es sich um unser künstlich erschaffenes Ego handeln, über das ich bereits im ersten Kapitel berichtet habe.

Unser göttliches Selbst hingegen hat seine >Örtlichkeit< außerhalb dieses Hologramms. Später werden wir aus alten gnostischen und koptischen Übersetzungen noch mehr darüber erfahren, inwieweit diese Weltenteilung uns in ganz besonderem Maße betrifft. Was wir hier in diesem Leben tun, ist ein verschwindend kleiner Aspekt von dem, was unsinsgesamt ausmacht.

Jede Welt, jede Existenz ist ein Teil aller Existenzen insgesamt, unzähliger Existenzen, die wiederum nur Wahrscheinlichkeiten darstellen. Alles ist miteinander vernetzt, ähnlich einem Hologramm. ln jedem Teil der einen Welt ist die Information der anderen Welt oder anderer Welten enthalten, so dass eine Abgrenzung nicht möglich ist. Es ist ein fließender Übergang der einen Welt in die andere, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, da wir dies nur aufnehmen können, wenn wir uns in einem gegenüber dem Normalzustand veränderten geistigen Bewusstseinszustand aufhalten.

Das Bewusstsein zieht die Grenzen zwischen den Welten. Dr. J. J. Hurtak weist in der Einleitung zu seinem Werk Pistis Sophia — Eine Koptische Schrift der Gnosis auf einen besonderen Punkt hin, nach dem wir uns als Protagonisten in >experimentellen Reichen< befinden:

»… und zeigt damit, dass die selbstverwirklichte Seele in dieser Realität gleichzeitig auch Verbindung mit vielen anderen Bereichen und multiplen Seinsaspekten besitzt. Letztlich besitzt sie die Fähigkeit, an Paralleluniversen teilzuhaben.«

»Das bedeutet, dass jeder von uns ein göttliches Double hat, ein göttliches Gegenstück seiner selbst… «

Das Thema der multiplen Seinsaspekte und unser wahrscheinlich gleichzeitiges Leben in Paralleluniversen beansprucht unser Vorstellungsvermögen und unsere Akzeptanz aufs Äußerste. Dabei können diese exotisch erscheinenden Aussagen mithilfe einer erstaunlich konservativen Physik beschrieben werden.

Der Physiker Fred Alan Wolf hält das Parallelwelten-Modell für die beste Theorie, die wir heute haben und ist der Ansicht, dass Relativitätstheorie und Quantenphysik die Existenz von Parallelwelten nahelegen.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur

Das Holographische Universum: Ein Buch über Cyberkultur, Magick, Schamanismus, Quantenphysik, Künstliche Intelligenz und die Matrix

Wunderwerk Zirbeldrüse: Das Bewusstseinstor zu einer erweiterten Wahrnehmung

Quellen: PublicDomain/zeitenwandel.info am 20.07.2019

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Wie die Neue Erde gerade zur Realität wird und warum die Quantenphysik sich dabei immer einiger wird


Liebe Freunde,

in einem meiner letzten Artikel verwies ich auf eine mögliche „Neu-Strukturierung unserer Welt“ – heute möchte ich diese Ankündigung mit einem neuen bzw. aktuell wieder neu diskutierten Weltbild, einem quantenphysikalischen Denk-Modell zu untermauern beginnen. Es geht wieder um mein Essenzthema „Gedanken erschaffen Realität“, um die Tatsache, dass wir mit jeder bildhaften Vorstellung eine neue Welt kreieren.

Meiner Überzeugung nach vollzieht sich in unserer gegenwärtigen Entwicklungsphase des Erwachens ein grundsätzlicher Wandel unseres menschlichen Schöpfungspotentials und des damit einhergehenden Manifestationsprozesses – gleich einem evolutionären Schritt.

Machte die Emotionslage bisher kaum einen Unterschied – je intensiver das Gefühl, umso schneller und markanter setzt sie sich in Wirklichkeit um – so wird jetzt zwischen liebevollen und nicht liebevollen Gefühlen als Grundlage unterschieden. Ja, ich wage zu behaupten, dass nur die von Liebe getragenen Gedankenbilder und Wünsche sich als neue Realität manifestieren.

Gleich einer Schutzfunktion unserer aktuellen Erde, die dadurch verhindert, dass wir in unserer lässigen „ex & hopp“ Manier weitere Lebenswelten so rücksichtslos verschmutzen und ausbeuten können.

Zu schön, um wahr zu sein? Bevor ich diese These zur positiven Neu-Strukturierung unserer Welt wissenschaftlich herleite, sei noch einmal rekapituliert:

Gedanken erschaffen Realität! Und unsere Wirklichkeit wurde und wird permanent von Gedanken erschaffen. Zu den elementarsten Herleitungen der Quantenphysik zählt die Aussage: „Existieren heißt gedacht werden oder – es existiert nur das, was von einem Wesen bzw. einem Geist i.e. Bewusstsein wahrgenommen wird“.

Unser materieller Kosmos hat sich nicht von selbst erschaffen. Es war jener kreative Ur-Geist der (auch) in uns Menschen angelegt ist. Das bedeutet, dass wir selbst entscheiden bzw. dafür zuständig sind, was möglich oder unmöglich ist und was sich als konkrete Materie manifestiert.

Im gegenwärtigen Wandlungsprozess des Erwachens realisieren wir genau diesen unseren schöpferischen Wesenskern und erkennen, dass wir bzw. unser Geist mehr ist, als ein Bündel fremd konditionierter Glaubenssätze und auf die anfassbare Materie beschränkter Denk-Konzepte. Kommen wir also zu den physikalischen Theorien, die diesen Selbsterkenntnis-Prozess von Homo Sapiens begründen und unterstützen.

„Unser Fehler ist nicht, dass wir unsere Theorien zu ernst nehmen, sondern dass wir sie nicht ernst genug nehmen.“Steven Weinberg, Nobelpreisträger[1]

Das wohl ausgereifteste Modell, welches die Neu-Strukturierung unserer Welt naturwissenschaftlich herleitet, ist die sog. „Multiwelten-Theorie“.
Wie das Wort an sich beschreibt, handelt es sich bei den Multiwelten um Parallelwelten, parallele Universen(pUs) jenseits der uns bis dato bekannten Dimensionen. Die Gesamtheit dieser Parallelwelten wird als Multiversum bezeichnet und basiert auf der quantenphysikalischen Weltdarstellung des Physikers Hugh Everett[2]

So verrückt diese Interpretation von Everett in den 50er Jahren noch erschien, so grundlegend hat die Theorie der Multiversen“ immer wieder und immer mehr Physiker überzeugt. Heute gilt sie in weiten Kreisen als das brauchbarste Modell, um ein ganzheitliches Weltbild zu skizzieren und viele Wissenschaftler sind der Auffassung, dass die Quantenphysik und Relativitätstheorie die Existenz von pUs geradezu nahelegen. Wie sollen wir uns ein solches pU alsovorstellen?

Wie jedes Universum ist auch das pU ein Gebilde von Raum, Zeit und Materie, welches Galaxien, Sterne, Planeten und Lebewesen beinhaltet. Sie können in unser Universum mit hinein verwoben sein oder aber eigenständige Dimensionen mit komplett anderen physikalischen Gesetzen – wie der Physiker Burkhard Heim ausführt – und dadurch auch bizarren Lebensformen sein. Oder aber dem unseren gleichen, vielleicht sogar das Duplikat mit jeweils exakten Doppelgängern von uns Menschen sein.

Ein solches Welten-Modell vertrat nicht zuletzt Stephen Hawking. Seiner Überzeugung nach entsteht mit jeder unserer situativen Entscheidungen eine neue Variante unseres Ichs in einem solchen parallelen Universum. Das würde bedeuten, wir existieren in unendlich vielen Ich-Varianten.

Das mag zunächst absolut unvorstellbar klingen. Wenn wir jedoch nur einmal für wenige Minuten unseren tagtäglichen Gedanken-Reisen folgen und feststellen, mit welcher Selbstverständlichkeit wir uns laufend in inneren Bilderwelten aufhalten – sei’s von uns in der Vergangenheit oder wir in der Zukunft – sprich in diesen Visionen leben, dann sieht dieses Modell der parallelen Universen gar nicht mehr so absurd und jenseits unserer Phantasiepotentiale aus.

Wie ungemein real für uns diese Bilder- und Vorstellungswelten parallel zu unserem tatsächlichen physischen Sein und Tun im sogenannten Hier und Jetzt sind, sehen wir an den Reaktionen unseres Körpers, der allein anhand von Träumereien oder Erinnerungen zum Beispiel den Angstschweiß ausbrechen wie auch die vorfreudigen Glückshormone tanzen lässt.

Manifestieren heißt auswählen aus einem unendlichen Potential an Möglichkeiten.

Letztlich ist es also unser Geist, der unsere aktuelle Wirklichkeit bestimmt und dieser schert sich kein bisschen darum, ob diese andere, parallele Realität in der Vergangenheit oder Zukunft liegt. Für ihn ist alles gleichzeitig präsent – zum Anknipsen oder Ausblenden, Hervorziehen oder Vorausdenken jederzeit verfügbar.

Der Wissenschaftler Fred Alan Wolf hat dafür ein recht eindrückliches Bild entwickelt – nämlich die Zeit als Fluss, der aus zwei entgegengesetzten Strömungen besteht. Die eine aus der Vergangenheit, die andere aus der Zukunft, so fließen sie aneinander vorbei und erst in dem Moment, da wir in den Fluss hineingreifen, ziehen wir eine Flasche mit der verschmolzenen Information aus Zukunft und Vergangenheit heraus in die Gegenwart. Es ist darin also keine absolute, sprich die eine Wahrheit, sondern nur eine mögliche. Absolut gewiss ist nur dieser Moment des Eingreifens, dieser fürwahr gelebte Augenblick – die Gegenwart.

Anhand des Flussbildes lässt sich gut nachvollziehen, dass die Zeit bzw. Zeiten in keinster Weise fixiert, sondern undefinierte Möglichkeiten sind, die erst durch unser fiktives geistiges Eingreifen und Beobachten für einen Moment zur einer quasi Wahrheit oder Eindeutigkeit werden.

Meiner Überzeugung nach ist so auch die Materie lediglich kondensierter Geist. Ein kondensiertes [3] Gedankenbild. Um im Wasser- bzw. Fluss-Vergleich zu bleiben, so ist die Materie ein zu Eis gefrorenes Gedankenbild.

Zukunft und Vergangenheit – eine Frage unseres Geistes.

Dass Zukunft immer nur eine Prognose sein kann, steht für uns außer Frage. Dass jedoch auch die Vergangenheit lediglich ein Produkt unserer Beobachtung ist, zeigt ein weiteres weithin bekanntes Experiment des bedeutenden Physikers John Wheeler, dem ich in meinem letzten Buch „Metamorphose der Menschheit“ auch ein eigenes Kapitel gewidmet habe.

Er hat als erster Wissenschaftler bereits in den 50er Jahren nachgewiesen, dass eine Entscheidung im Jetzt zeitlich rückwirkend die Bahn eines Photons, eines Lichtteilchens bestimmt. Das bedeutet nicht weniger als dass die Wirkung noch vor der Ursache eintreten kann – dass also das Jetzt selbst die Vergangenheit bestimmt. Unglaublich? Paradox?

Im Multiwelten-Modell lässt sich dieser scheinbare Widersinn lösen bzw. es zeigt sich: unser Universum funktioniert weder linear noch kausal – ebenso wenig wie der gesamte Kosmos. Der Zeit- bzw. Vergangenheitsbegriff der parallelen Universen basiert genau auf dieser Dynamik, sprich auf dem Akt des geistigen Kreierens– der Wahl aus einer unendlichen Dimension von Möglichkeiten zur quasi selben Zeit.

Unsere Bilder „jetzt“ definieren auch unsere Vergangenheit.

Übertragen wir diese Ergebnisse noch einmal auf unseren persönlichen Erlebnishorizont, so ist es hinlänglich bekannt, wie oft schon die Geschichtsbücher der Menschheit adaptiert und die Fakten je nach ideologischem Gutdünken zurechtgestutzt worden sind.
Wenn genügend Menschen diese bestimmte Variante als ihre Geschichte übernahmen, sprich daran glaubten, wurde daraus die allgemein anerkannte Wahrheit und durch die Übereinstimmung also zur gemeinsamen Vergangenheit d.h. Historie.
Dem wiederum folgte ein gemeinsames, entsprechendes Selbst-Verständnis oder sagen wir Selbst-Empfinden. Denn wir alle kennen es nur allzu gut, wie sehr unsere geistigen, inneren Bilder aus der Vergangenheit sofort unser Fühlen im Hier und Jetzt beeinflussen.

Damit sind wir bei Orwells Satz von 1984: „Wer die Vergangenheit kontrolliert kontrolliert die Gegenwart und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Zukunft“.

Unsere Zukunft – eine Frage der selbstgewählten Möglichkeit.

Reflektieren wir diesen „Fluss-Vergleich“ der bereits potenziell existierenden Möglichkeiten nun für die Zukunft weiter, so erscheint es fast nur mehr eine Frage der Intelligenz bzw. menschlichen Feinsinnigkeit, dass wir auch sogenannte Botschaften aus der Zukunft „empfangen“ können. Denn all diese Intuitionen und Ideen, dieses Wissen für das vermeintliche morgen, existiert ja ebenfalls bereits in parallelen (möglichen) Universen.

Das bedeutet für uns als Menschen noch einmal zusammengefasst: Unsere bildhaften Gedanken – Vorstellungen, Glauben, Wünsche sind Vorgänge einer Auswahl von potenziellen Möglichkeiten und unsere Welt entspricht unserer eigenen Auswahl von geistigen Bildern. Weil diese sich oft, ja meistens unbewusst formieren, erfolgt auch unsere Realitätsgestaltung überwiegend unbewusst.
In dem Moment jedoch, wo wir vorsätzlich und bewusst unsere Auswahl von Bildern treffen bzw. aktiv denken, wird sich das Resultat entsprechend der Klarheit unserer Vorstellung und der dazugehörigen Emotionen verwirklichen.

Je größer das globale Bewusstsein der Menschen für ihre eigene Schöpferkraft, desto aktiver bzw. bewusster kann also die gemeinsame Zukunft, die buchstäblich schönste aller schönen, neuen Wirklichkeiten gestaltet und geschaffen werden.

Scheint ein Einzelner im Ansturm interferierender pUs zu schwach in seiner Wirkung, so können wir unser ideales Bild von Lebenswelt als gemeinsam neue Grundlage definieren, sie als bestimmte Route in einem bestimmten parallelen Universum (pU) auswählen, gemeinsam als bereits real existierend visualisieren sprich mit aller Innigkeit empfinden und ausdrücken … und so beginnt sich unser vermeintlicher Traum tatsächlich als Realität zu manifestieren.

Dieser mögliche, große Schöpfungsakt, zu dem wir Menschen bewiesenermaßen nicht nur fähig sind, sondern den wir bereits permanent unbewusst initiieren, basiert auf nur einem Kick unseres Selbstverständnisses und „Shift“ hin zu einem neuen Weltbild und damit möglichen, wundervollen Wirklichkeitsvereinbarung. Zu dieser, liebe Freunde, möchte ich Euch heute und hier dringend aufrufen.

Me Agape

Euer Dieter Broers


[1] Steven Weinberg (* 3. Mai 1933 in New York City) ist ein US-amerikanischer Physiker. Er arbeitet in der Elementarteilchenphysik; ist bekannt für seine Beiträge zur Astroteilchenphysik und Kosmologie und wurde 1979 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.

[2] Hugh Everett III (1930–1982 USA, Virginia) war der US-amerikanischer Physiker, der durch seine grundlegende Arbeit, der sog. Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik bekannt wurde. Sein Studium der Physik absolvierte er an der Princeton University u.a. bei Eugene Wigner und John Archibald Wheeler. Unter letzterem promovierte er 1956 mit seiner Dissertation „The Theory of the Universal Wave Function“, jene Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik, die sofort auf allgemeinen Widerstand stieß, weil sie der damals vorherrschenden sog. Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik von Nies widersprach.
John A. Wheeler, eng mit Bohr verbunden, ließ Everett seine erste Fassung der Dissertation überarbeiten, nachdem er bei einem Besuch in Kopenhagen im Mai 1956 von Bohr ein negatives Echo bekam. Unter dem neuen Titel „On the Foundations of Quantum Mechanics“, konnte Everett schließlich im Juni 1957 promovieren, obwohl die gekürzte Dissertation viel von ihrer Überzeugungskraft verloren hatte. Unter dem Titel „The relative state formulation of quantum mechanics“ wurde sie, ein drittes Mal gekürzt, in der Fachzeitschrift Reviews of Modern Physics publiziert.

[3] Kondensation ist der Übergang eines Stoffes vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatszustand. Das Produkt einer Kondensation wird als Kondensat bezeichnet. Kondensierte Materie bezeichnet hingegen allgemein Materie in flüssiger oder fester Form.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

¡Unmögliche TECHNOLOGIE In Antiken Ruinen Entdeckt!


Wenn wir die Ruinen von Hattusa, der ehemaligen Hauptstadt des hethitischen Reiches, genauer betrachten, erkennen wir einige Anzeichen, die auf den Einsatz modernster Technologien in der Antike hinweisen, für die es bislang keine Erklärung gibt.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Die Maya-Legende der Chechen und Chacá Bäume


Die üppigen Wälder des südlichen Mexikos und Mittelamerikas, mit ihrer fast undurchdringlichen Vegetation, machen diese Gebiete zu magischen Orten. Aber auch die zahlreichen Legenden und Geschichten, die tausende von Jahre alt sind und von Generation zu Generation weitergegeben werden. Es sind jedoch bestimmte Gefahren zu berücksichtigen, da zahlreiche Pflanzen- und Baumarten giftig sind. Manchmal verhält sich die Natur, wie in diesem Fall, sehr seltsam. Aber Trotzdem zeigt sie uns ihre Weisheit, indem sie Gift und Gegenmittel nebeneinander wachsen lässt. Neben einem Chechén-Baum existiert immer ein Chacá-Baum, da diese stets nebeneinander heranwachsen. Viele glauben, dass es sich einfach um einen Zufall handelt. Aber es gibt eine Maya-Legende, die den Ursprung dieser zwei Bäume erklärt.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Seltsame Fundstücke Von „Atlantis“ Werden Unter Verschluss Gehalten


Wäre es vielleicht möglich, dass wir vor einer der wichtigsten und am wenigsten bekannten Entdeckungen der Welt stehen, die die Geschichte unserer Vergangenheit revolutionieren könnte? Entdeckt wurde der Fund in Andalusien. in der spanischen Provinz Huelva , in einem Gebiet namens „Llano de los Tesoros“, inmitten des Bergbaugebiets Minas de Riotinto. Hier wurden Überreste gefunden, die so alt sind, dass einige glauben, dass es die Überreste des mythischen Atlantis sein könnten.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Paraforscher: Habe den Beweis für ein Leben nach dem Tod gefilmt (Video)


Ein Paraforscher aus der englischen Grafschaft Cornwall behauptet, auf Film festgehalten zu haben, wie schemenhafte Gestalten aus einem Grab entsteigen und damit den bisher eindeutigsten Beweis für das Leben nach dem Tod erbracht zu haben.

Der Paraforscher Mark Davies besuchte den Grade II Listed Cemetery von Falmouth, den Friedhof einer kleinen Hafenstadt an der Südküste der Grafschaft Cornwall in England. Mit seiner speziellen Ausrüstung, will der 47-Jährige dort mehrere paranormale Aktivitäten aufgezeichnet haben, darunter zwei Gestalten, die aus einem Gemeinschaftsgrab entstiegen, in denen die sterblichen Überreste von zwei Frauen ruhten.

Davies hofft nun, dass auch andere Erforscher paranormaler Phänomene auf seine Filmaufnahme aufmerksam werden.

„Es ist verrückt. Es gab eine ganze Reihe von Dingen, die da geschahen und ich habe sie etwas aufgearbeitet, um die Aufmerksamkeit auf die Gräber zu fokussieren. Links von der Szene kommen ebenfalls Gestalten heraus und man kann ein orbartiges Objekt erkennen, das sich bewegt. Ein festes Objekt geht deutlich zwei Sekunden lang spazieren und verschwindet dann in einer Art weißem Nebel“, schilderte er dem lokalen Cornwall Live die Aufnahme.

„Ich lade jeden Experten ein, diese Beweise zu widerlegen, da sie die Spitze der Beweise für ein Leben nach dem Tod darstellen.

Man sieht die Antlitze aus dem Grab steigen und etwas geht da vor. Ein »Wattebausch« oder Ähnliches schwebt über den Gräbern, das ist spirituell. Ich mache das jetzt seit zwei Jahren und habe so etwas noch nie gesehen”, ergänzt Davies.

Da das Wetter jetzt langsam besser wird, beabsichtigt er, in Zukunft öfters Cornwalls paranormale Aktivitäten zu untersuchen. Sein nächster Schritt wird darin bestehen, genauer zu untersuchen, warum die Geister auf dem Friedhof von Falmouth offenbar dort »festzustecken« scheinen und ihren endgültigen Weg ins Jenseits nicht vollziehen können.

„Ich werde den Transkommunikations-Spezialfunk benutzen, um ihnen zu helfen. Die Geister müssen getröstet werden und wissen, dass sie nicht verurteilt werden. Sie müssen sich nur selbst vergeben und nach Hause gehen.”

Video:

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 09.03.2019

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Die Rätselhafte Geschichte Von TIAHUANACO – Stadt Der RIESEN


Es gibt eine inoffizielle Geschichte von Tiahuanaco, eine Geschichte, die die Rätsel einer unbekannten Vergangenheit enthüllt. „Tiahuanaco war das Zentrum, der Ursprung des Lebens.“ Es ist die älteste Stadt, die bisher auf dem amerikanischen Kontinent entdeckt wurde. Sie soll bis zu 17.000 Jahre alt sein. Seine archäologischen Funde weisen ein hohes Wissen in Mathematik, Astronomie oder Naturwissenschaften auf, die nicht zur offiziellen Geschichte passen. Es gibt auch eine klare Verbindung zu den Kulturen der Sumerer, Ägypter und sogar zu der Osterinsel. Aber wie ist das möglich? Wie konnte ein Volk ohne große Mittel, Stein-Blöcke von bis zu 400 Tonnen über 60 Kilometer transportieren. Es gibt andere Geschichten und Legenden, die von einem Gott Wiracocha sprechen, der ein Volk von Riesen erschaffen hat. Die Realität ist, dass nur 1% der riesigen Stadt Tiahuanaco freigelegt wurde, recht unbedeutend, wenn man bedenkt, was noch alles im Verborgenen liegt.

Gruß an die Sehenden
TA KI