Warum der Tiefe Staat Putin hasst


Heutzutage ist die Russophobie in Amerika so stark ausgeprägt wie zum Höhepunkt des Kalten Krieges, wo verängstigte Schulkinder Schutzübungen für den Fall eines Atombombenangriffs durchführen mussten, indem sie unter Tischen Schutz suchten und die Öffentlichkeit vom Bau von Luftschutzbunkern besessen war.

Allerdings verschleiert diese Dramatik den eigentlichen Konflikt: den geopolitischen Machtkampf für die Weltherrschaft, bei dem Hunderte Milliarden Dollar eingesetzt werden und in dem die gewaltigen Egos von skrupellosen Eliten und Nationen involviert sind, die von Erinnerungen aus der Vergangenheit und Visionen für die Zukunft angetrieben werden.

Von einer größeren Perspektive aus betrachtet sieht das Bild folgendermaßen aus: es ist ein geopolitischer Kampf der USA + EU gegen Russland + China. Die USA und die EU werden von denselben Oberherren der Banken- und Militärindustrie regiert und kontrolliert, während Russland und China – zwei unabhängige Staaten – aus der Notwendigkeit heraus eine Allianz geschmiedet haben. Warum? Wenn Russland fällt, wird China das nächste Land sein.

Ist der Bär erledigt, kann man auch den Drachen besiegen und somit ist die Weltherrschaft gesichert.

Das ist jedoch nicht das Ende der Geschichte: die Globalisten haben den Bär im Jahr 1991 in die Falle gelockt, als die UdSSR kollabierte. Allerdings sperrten sie den Bär ein, hungerten ihn aus, quälten und demütigten ihn für die nächsten 8 Jahre, anstatt sich mit ihm anzufreunden. Somit begann der Bär zurückzuschlagen und den Käfig zu zerlegen.

Verrat in den 1990er Jahren

In Russland ereignete sich in den 1990er Jahren der größte Raubzug dieses Jahrhunderts und die Übeltäter waren Rechtsverdreher in der Wall Street, welche die Wunder des Kapitalismus versprachen, aber stattdessen das gesamte Land demontierten. Im Namen der Privatisierung wurde Russland für den Ausverkauf freigegeben. Eine Handvoll russischer Oligarchen, die von den USA sorgfältig ausgewählt worden waren, erlangten daraufhin Vermögenswerte von mehreren hundert Milliarden Dollar. Als „Entschädigung“ erhielt jeder russische Bürger einen „Anteil“ im Wert von 7 US-Dollar. Die US-Steuerzahler subventionierten diese abscheuliche Gaunerei auch noch.

Unter dieser Schock-Therapie, die dem Land durch den amerikanischen Geier-Kapitalisten verabreicht wurde, fiel das russische Bruttoinlandsprodukt um 40%. Das Land wurde vom IWF und der Weltbank mit vernichtenden Schulden belegt und die Armut sowie die Selbstmordrate schossen in die Höhe.

In Russland wurde das Militär dezimiert, demoralisiert und es musste schwere Niederlagen gegenüber islamischen Terroristen in Tschetschenien und Dagestan einstecken. Übrigens handelte es sich bei diesen Terroristen um dieselben Mudschahedin aus Afghanistan, die noch immer durch Saudi-Arabien finanziert und durch die Amerikaner bewaffnet wurden.

Die meisten russischen Politiker, einschließlich Präsident Jelzin, waren von Washington gekauft und kontrolliert – wie Bill Clinton bei Tony Blair damit geprahlt hat.

Putins Imperium

Unter diesen schrecklichen Verhältnissen wurde Putin am 31. Dezember 1999 zum amtierenden Präsident ernannt. Über die folgenden Jahre nahm er sich des Problems der mächtigen Oligarchen, korrupten Politiker und Eliten an, die die fünfte Kolonne bildeten. Putin kamen die steigenden Ölpreise zu Gute, aber er verwendete den neuen Reichtum weise. Er kultivierte die russische Ökonomie, häufte Goldreserven sowie Fremd-Devisenreserven an und reduzierte die Staatsschulden signifikant.

  1. Zwischen 1999 und 2014 wuchs das BIP Russlands um das 10-Fache und das Land stieg auf der Weltrangliste von Platz 22 auf Platz 8.
  2. Russlands Schuldenstandsquote zum BIP fiel von 100% im Jahr 1999 auf 17% im Jahr 2016.
  3. Die Fremdwährungsreserven stiegen von nahezu Null auf die sechstgrößten weltweit.
  4. Die Goldreserven wuchsen auf die fünftgrößten in der Welt an.

Putin gründete RT – Russlands eigenen globalen Nachrichtensender, verbannte GVO-Produkte (genmanipulierte Produkte), verwandelte Russland in den Weizenexporteur Nummer 1, schmiss George Soros aus dem Land und bekämpfte den Kulturmarxismus. Er ließ über 15.000 Kirchen errichten, ermutigte Familien, mehr Kinder zu haben und verbannte Schwulen-/Transgender-Propaganda für Kinder.

 

Zu guter Letzt baute Putin das russische Militär wieder auf, vernichtete die islamischen Terroristen in Tschetschenien und obsiegte gegnüber einer mächtigen Koalition der USA, England, Frankreich, Türkei, Saudi-Arabien, Katar und bis zu 250.000 Jihadisten in einer völligen geopolitischen Überraschung, die sich in Syrien zugetragen hat. Anstatt sich auf einen Rüstungswettlauf einzulassen hat Putin außerdem Überschallraketen entwickelt, welche die frühere Fähigkeit der US-Verteidigungssysteme sowie Flugzeugträger, andere Nationen ohne Befürchtung von Konsequenzen anzugreifen, obsolet machten.

Die diplomatischen Fähigkeiten Putins erwiesen sich ebenfalls als außergewöhnlich. Nach den US-Sanktionen von 2014 und den steil abfallenden Ölpreisen haben beinahe alle Experten und Politiker die Isolation Putins und den Untergang der russischen Ökonomie prognostiziert. Allerding haben die Führer der Welt weiterhin mit Putin zusammengearbeitet.

 

Anders ausgedrückt hat Putin Russland wieder zu einer großen und starken Nation gemacht. Deshalb liegt sein Beliebtheitsgrad immer noch bei über 80% und somit hat er die Wahlen in diesem Jahr wieder mit Leichtigkeit gewonnen.

Russland unter Beschuss

Doch verbuchten die Globalisten auch ihre eigenen Siege. In den Jahren 2003-2004 wurden die pro-russischen Regierungen in Georgien und in der Ukraine durch George Soros Farbrevolutionen umgestürzt. Im Jahr 2014 inszenierten die USA einen gewaltsamen Putsch in der Ukraine, stürzten den demokratisch gewählten Präsidenten und ersetzten ihn mit einem nicht gewählten Milliardär sowie einer Clique von Neonazis.

Die Ukraine ist seit Jahrzehnten ein Angriffsziel der CIA. Wie Brzezinski in seinem Buch The Grand Chesssboard geschrieben hat, wird Russland ohne Zugang zur Krim-Halbinsel und dem Schwarzen Meer paralysiert sein – dem einzigen Zuweg Russlands zum Mittelmeer. Nachdem Putin die Gefahr unmittelbar nach dem Putsch im Jahr 2013 erkannt hatte, ließ er schnell ein Referendum auf der Krim abhalten und löste somit das Problem.

Ein weiterer Bereich, wo man Russland hinterhältig in den Rücken gefallen war, ist die NATO-Erweiterung. Ganz im Gegenteil zu den Versprechungen, die man während der Auflösung der UdSSR gemacht hatte, hat die NATO 13 neue Länder in das Bündnis aufgenommen, die allesamt potentiell imperiale Erweiterungen als „Gastgeber“ für US/NATO Militärbasen darstellen. Viele dieser Länder sind jetzt ein Teil des Raketenabwehrsystems. Das bedeutet, dass die USA einen nuklearen Erstschlag gegen Russland durchführen könnte und dann – theoretisch – die Raketen, die Russland als Antwort abfeuert, ebenfalls abschießen kann. Diese gesamte Situation ist extrem brisant und gefährlich – Russland besitzt 6.800 Nuklearwaffen.

Dieses ganze Schikanieren und Tyrannisieren ist schlichtweg ein Symptom für die verletzten Egos der Globalisten, die in ihren Bemühungen gescheitert sind, Russland endgültig zu erobern. Tatsächlich haben sie es in den letzten 200 Jahren mindestens acht Mal versucht – 1812, 1856, 1905, beim Ersten Weltkrieg, beim Zweiten Weltkrieg, im Kalten Krieg, während der Machtübernahme der Wallstreet in Russland in den 1990er Jahren sowie im gegenwärtigen neuen Kalten Krieg.

Die Rothschilds, der Bolschewismus und Hitler

1812 marschierte Napoleon, finanziert durch die Rothschilds, in Russland ein.1856 attackierten Großbritannien und Frankreich die Krim und übernahmen die Macht auf der Halbinsel aus demselben Grund, aus dem die USA 2013 einen Putsch in der Ukraine durchführten.

1905 finanzierten kriminelle Bankiers der Wallstreet – darunter Jacob Schiff und andere – das Land Japan, um Russland anzugreifen. Inmitten des Krieges versuchten diese Bankster, eine Revolution anzufachen, um den Zar zu stürzen. Der Mann, der diese Revolution anführte, war Leo Trotzki. 1905 scheiterte er mit seinem Versuch und flüchtete aus Russland, kam aber 1917 zurück und versuchte mit den gleichen Methoden, anstatt Japan dieses Mal Deutschland zu manipulieren und destabilisieren.

Vor dem Ersten Weltkrieg beschafften sich Trotzki und Lenin Millionen an Dollar von kriminellen internationalen Bankiers. Trotzki besuchte New York und erhielt einen amerikanischen Ausweis, damit er sich wieder nach Russland einschleichen konnte. Vor Geld von den Kapitalisten überquellend töteten die Kommunisten (Bolschewiken) den Zar während des Ersten Weltkrieges und unterzeichneten blitzschnell einen Friedensvertrag mit Deutschland. Dankeschön!

Folglich war das sowjetische Imperium des Bösen eine Erfindung Amerikas und Europas – eine Tatsache, die aus den westlichen Geschichtsbüchern getilgt ist. Die Sowjetunion war das Resultat eines Bürgerkrieges, der von ausländischen Mächten geschürt worden war – ein Bürgerkrieg, bei dem die Bösewichte gewannen. Der Bolschewismus war ein Virus aus dem Ausland, der in die russische Nation eindrang, mehrere zehn Millionen Russen umbrachte und dabei das Christentum zu zerstören suchte – der Glaube, der in Russland seit über 1000 Jahren die Hauptreligion darstellte. Allerdings werden Amerikaner dazu erzogen, nur an die Sowjetunion zu denken, wenn sie über Russland und „die Russen“ nachdenken.

Spulen wir jetzt jedoch zum zweiten Weltkrieg vor. Auch hier war es wieder Europa (Deutschland), das Russland angegriffen hat. 20 Millionen Russen starben bei dem Kampf gegen die Nazis. Allein in der Stadt Leningrad kamen 2 Millionen ums Leben. Russland kämpfte vier Jahre gegen die Nazis und vernichtete dabei 70% von Hitlers Armee. Allerdings kam Amerika erst sehr spät ins Spiel, als das Kriegsende bereits absehbar war (1944) und heimste dann all das Lob und die Anerkennung für „das Besiegen der Nazis“ ein.

Der Weg in die Zukunft

Wenn man sich über all das bewusst wird, würde eine ehrliche Person Russland nicht als Feind des Westens darstellen. Russland wird nur dann ein Feind sein, wenn wir weiterhin Unterwürfigkeit von dieser Nation einfordern. Russland und China sind fest entschlossen, ihre Souveränität zu wahren. Sie versuchen außerdem, sich aus dem Petrodollar-System zu befreien – ein System, dass es den Amerikanern ermöglicht, ohne Konsequenzen Billionen an Dollars zu leihen.

Globale Konflikte und Kriege sind für den militärisch-industriellen Komplex äußerst suchterzeugend – ein Komplex, der 800 Militärbasen auf der ganzen Welt besitzt, ein Budget von 700 Milliarden US-Dollar pro Jahr verfügbar hat und einen jährlichen Waffenexport im Gesamtwert von 35 Milliarden US-Dollar verzeichnen kann. Kriege bedeuten auch enorme Schulden für Nationen, was wiederum genau das ist, was die kriminellen internationalen Bankiers / Bankster wollen. Globale Konzerne werden von einer unipolaren Welt angezogen, weil diese Welt ihnen Monopole, billige Arbeitskräfte und Rohstoffe sowie Zugang zu Kunden garantiert. Sozialingenieure verlassen sich auf die monumentalen Mainstream- bzw. Konzernmedien, um weltweit die gleiche Propaganda auszustrahlen. Wird der Zusammenfluss dieser Kräfte sich weiterhin weigern, eine multipolare Welt zu akzeptieren? Werden sie uns in verheerende Kriege drängen – möglicherweise sogar in einen nuklearen Krieg?

Erinnern wir uns an die „Friedensrede“ von JFK aus dem Jahr 1963:

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

GIFTGAS IN SYRIEN VORGETÄUSCHT- ZEUGEN VOR ORT SAGEN AUS!


Wieder dieselbe Masche zur Rechtfertigung von feigen Bombardierungen Unschuldiger!

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Gruß an die Wahrheit
TA KI

Planen Merkel und Macron eine europäische Armee?


Die Weichen stehen auf Krieg und da die europäischen Imperialisten anscheinend planen, eine europäische Armee zu installieren, könnte es bald überall knallen:

Deutschland und Frankreich setzen sich dafür ein, dass die Europäische Union in der Verteidigungspolitik „strategische Autonomie“ erreicht. Dieses Ziel formulieren beide Länder in einem gemeinsamen Vorschlag für die Ausgestaltung der „ständigen strukturierten Zusammenarbeit“, auf die sich der Europäische Rat im Juni grundsätzlich geeinigt hatte. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) unter Berufung auf den Vorschlag, der den anderen EU-Staaten zugeleitet worden ist.

In dem Papier wird es als „langfristige Vision“ beschrieben, dass die teilnehmenden Staaten über Streitkräfte verfügen, die militärische Aufgaben in vollem Umfang wahrnehmen können – „in Ergänzung zur Nato, die weiterhin der Grundpfeiler der kollektiven Verteidigung ihrer Mitglieder sein wird“. Der deutsch-französische Vorschlag ist das Ergebnis des jüngsten Verteidigungsrats beider Länder Mitte des Monats. Die Regierungen formulieren darin Bedingungen, die jene Länder erfüllen sollen, die sich der engeren Zusammenarbeit in der Verteidigungspolitik anschließen wollen.

Dazu gehört eine Verpflichtung auf Verteidigungsausgaben, die sich der Marke von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung „annähern“, und ein Investitionsanteil von 20 Prozent. Auf diese Ziele haben sich auch die Nato-Staaten verpflichtet. Des weiteren sollen sich die Staaten einer jährlichen Prüfung ihrer Streitkräfteplanung durch die Europäische Verteidigungsagentur unterziehen, die damit deutlich aufgewertet würde, wie die F.A.S. schreibt.

Sie sollen Streitkräfte für gemeinsame Missionen bereit halten und ihre Interoperabilität erhöhen. Außerdem sollen sie für schnellere politische Entscheidungen über die Verlegung ihrer Truppen sorgen. Das könne „die Überprüfung des nationalen Entscheidungsprozesses“ betreffen, heißt es in dem Papier – in Deutschland das Parlamentsbeteiligungsgesetz.

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini muss bis Ende September einen konkreten Vorschlag zu all diesen Fragen unterbreiten. Anschließend haben die Staaten drei Monate Zeit, um über ihre Beteiligung zu entscheiden. Wie die F.A.S. berichtet, rechnet die Bundesregierung nach jüngsten Beratungen mit einem positiven Votum von 20 bis 25 Staaten. Ungewiss sei immer noch, ob Polen teilnehme; die übrigen Visegrad-Staaten seien hingegen fest dazu entschlossen. (dts)

Bleibt nur die Frage gegen wen Merkel und Macron die „europäischen“ Soldaten marschieren lassen wollen. Zuerst gegen Putin und dann gegen Trump, oder umgekehrt?

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/07/30/planen-merkel-und-macron-eine-europaeische-armee/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Wurde bei den französischen Wahlen betrogen?


Sieht so aus, wie wenn die französischen Behörden bewusst falsche Wahlzettel per Post an die Wähler geschickt haben. Viele Franzosen in Frankreich und auch in Übersee haben zwei Wahlzettel für Macron aber keinen für Le Pen erhalten. Andere machten das Kuvert auf und fanden einen intakten Wahlzettel für Macron aber einen eingerissenen für Le Pen.

Eingerissene Wahlzettel sind ungültig und werden nicht gezählt. Ein offensichtlicher staatlicher Betrug zum Vorteil von Macron, der Liebling des Establishments.

Bereits am 15. April hat die britische DailyMail berichtet, es wurden 500’000 Umschläge mit zwei Wahlzettel für Emmanuel Macron verschickt und keine für Marine Le Pen. Das heisst, man konnte zweimal für Macron stimmen und keinmal für Le Pen.

Das folgende Video zeigt wie eine Person die verschlossenen Kuverts öffnete und voilà, zwei Stimmzettel für Macron sind drin.

Auch Reuters berichtete, die Partei von Le Pen hat sich bei der Wahlbehörde beschwert, weil viele Wähler in mehreren Regionen eingerissene Wahlzettel für Le Pen erhalten haben.

Das heisst, das Resultat der Briefwahl muss man jedenfalls anzweifeln.

Und im folgend Video sieht man wie ein eingebürgerter Migrant sich selber filmt, wie er alle Wahlzettel für Le Pen aus dem Wahllokal entwendet, damit niemand für Le Pen stimmen kann.

https://www.liveleak.com/ll_embed?f=c12a7ddff194

Quelle: https://brd-schwindel.org/wurde-bei-den-franzoesischen-wahlen-betrogen/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Bis zu 10.000 Franzosen demonstrieren gegen neuen Präsidenten Macron + Video


Am Montag sind mehrere tausend Menschen gegen Emmanuel Macron auf die Straße gegangen, die Polizei sprach von 1.600, die Organisationen von 7.000 bis 10.000 Protestierenden.

Gegen den neu gewählten französischen Präsidenten Emmanuel Macron sind am Montag mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen. Die Teilnehmer der Kundgebung in Paris fürchten einen Sozialabbau, sollte der frühere Wirtschaftsminister seine Reformvorhaben umsetzen. Macrons Bewegung kündigte mit Blick auf die Parlamentswahl im Juni eine Neuaufstellung an.

An der von einem großen Polizeiaufgebot begleiteten Demonstration beteiligten sich nach Angaben der Organisatoren zwischen 7.000 und 10.000 Menschen. Die Polizei sprach von 1.600 Teilnehmern. Am Rande der Kundgebung kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, ein Teilnehmer wurde festgenommen.

Aufgerufen hatte des linksgerichtete Bündnis „Front social“ (Soziale Front). Auf Plakaten war zu lesen „Der Staat ist kein Unternehmen“ und „Freiheit heißt nicht Verarmung“.

Der frühere Wirtschaftsminister Macron will unter anderem das Arbeitsrecht weiter reformieren. Deswegen hatte es im vergangenen Jahr in Frankreich bereits Massenproteste gegeben.

Macron übernimmt am 14. Mai sein Amt

Macron übernimmt am kommenden Sonntag als jüngster Präsident der französischen Geschichte die Amtsgeschäfte. Anschließend will er seine vorläufige Regierungsmannschaft vorstellen. Mit besonderer Spannung wird erwartet, wen er als Premierminister einsetzt. Ferrand schloss einen Kandidaten aus dem konservativen Lager nicht aus.

Bei seinem ersten offiziellen Auftritt legte Macron zusammen mit Amtsinhaber François Hollande einen Kranz am Grab des unbekannten Soldaten am Pariser Triumphbogen nieder. Erinnert wurde damit an die deutsche Kapitulation im Zweiten Weltkrieg 1945.

Macron übernimmt ein zutiefst gespaltenes Land, das von Arbeitslosigkeit und Terrorgefahr gezeichnet ist. In seiner Siegesrede vor dem Pariser Louvre-Museum versprach der Jungpolitiker am Sonntagabend, „mit allen Kräften gegen die Spaltung“ der Bevölkerung vorgehen zu wollen. Er wisse, dass er keinen „Blankoscheck“ von den Franzosen bekommen habe.

Das zeigt auch die sehr niedrige Wahlbeteiligung von unter 75 Prozent. Vier Millionen Franzosen gaben zudem einen leeren Wahlumschlag oder einen ungültigen Stimmzettel ab – und signalisierten damit, dass sie weder für Macron noch für Le Pen stimmen wollten. (afp)

Video: Proteste gegen den gewählten Präsidenten Macron, 8. Mai 2017

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/tausende-franzosen-demonstrieren-gegen-neuen-praesidenten-macron-a2114345.html

Gruß an die Klardenker

 

“Patriotischer Frühling” – Strache gratuliert Le Pen


Österreich kam letztes Jahr nur knapp am blauen Wunder vorbei, möglicherweise klappt es ja bei den sehr wahrscheinlichen vorgezogenen Nationalratswahlen im Oktober.

Für den Einzug von Marine Le Pen in die Stichwahlen zur Präsidentschaft war bei FPÖ-Chef Strache die Freude schon mal groß und beflügelte die Sehnsucht nach dem Erwachen des patriotischen Frühlings in ganz Europa:

“Herzliche Gratulation an meine politische Partnerin in Frankreich Marine Le Pen, welche heute mit dem Einzug in die französische Präsidenten-Stichwahl einen historischen Erfolg erreicht hat.

Der patriotische Frühling in Europa feiert einen weiteren großen Erfolg und Schritt nach vorne. Europa befindet sich im Umbruch und die alten Systemparteien von Rot und Schwarz wurden auch heute in Frankreich abgestraft. Die etablierten Altparteien werden quer durch Europa auf Dauer in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.”

Quelle: http://opposition24.com/patriotischer-fruehling-strache-le/309039

Gruß an die Abwartenden

TA KI

„Der EuGH muss gestoppt werden“: Visa für alle Flüchtlinge „würde Deutschland, Schweden und Österreich zerstören“


Der italienische EuGH-Generalanwalt Paolo Mengozzi fordert: Jeder Mensch auf der Welt – dem Folter oder auch nur erniedrigende Behandlung droht – soll das Recht haben, ein Visum für ein EU-Land seiner Wahl zu erhalten. Dies würde die Zerstörung von Deutschland, Schweden und Österreich bedeuten, so der österreichische Anwalt Tassilo Wallentin.

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In der EU-Flüchtlingspolitik steht eine wegweisendes Gerichtsurteil an: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entscheidet am Dienstag, ob die Auslandsbotschaften von EU-Staaten Visa erteilen müssen, damit Flüchtlinge in Europa einen Asylantrag stellen können.

Ein richterlicher Rechtsgutachter des EuGH plädierte im Februar für eine entsprechende neue Flüchtlingspolitik der EU-Staaten. (Az: C-638/16)

Doch das wäre ein Urteil, „das Deutschland, Schweden und Österreich zerstören würde“, schreibt der Anwalt Tassilo Wallentin.

Der italienische EuGH-Generalanwalt Paolo Mengozzi fordert in seinem Schlussantrag: „Jeder Mensch auf der Welt – dem etwa erniedrigende Behandlung droht – soll ab sofort das Recht haben, ein Visum für ein EU-Land seiner Wahl zu erhalten. Damit könne er legal in sein „Wunsch-EU-Land“ einreisen, dort Asylwerber werden – und bleiben. Alle EU-Botschaften hätten künftig für jedermann weltweit humanitäre Visa auszustellen,“ schreibt der Anwalt.

Und weiter: „Was das für Schweden, Deutschland und Österreich bedeutet, ist klar: 60 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Acht Millionen Afghanen und 68 Millionen Nigerianer wollen ihre Länder verlassen. 800.000 Libyer warten in Häfen auf die Überfahrt nach Europa. Sie alle bräuchten nur zur österreichischen Botschaft gehen, bloß die Gefahr erniedrigender Behandlung aufzeigen, ihre Visa abholen und sich ins nächste Flugzeug nach Wien-Schwechat setzen. In Österreich wartet auf die Neuankömmlinge die monatliche Grundversorgung samt Zuschüssen und Krankenversicherung, bis nach Jahren geklärt ist, ob überhaupt ein Asylgrund besteht. Abschieben kann man kaum jemanden. Der Tsunami träfe nur wohlhabende Staaten – Länder wie Bulgarien oder Rumänien wären vom „Asyl-Tourismus“ kaum betroffen. Das nennt man Umverteilung…“(Siehe: „Der EuGH muss gestoppt werden“)

(so/afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/der-eugh-muss-gestoppt-werden-visa-fuer-alle-fluechtlinge-wuerde-deutschland-schweden-und-oesterreich-zerstoeren-a2062338.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Dänemark auf dem Weg in einen Bürgerkrieg wie Schweden und Frankreich


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Schweden und Frankreich befinden sich auf der Schwelle des Zusammenbruchs, man kann dies am besten mit dem Begriff ‚Bürgerkrieg‘ beschreiben, der vor unseren Augen stattfindet.

Andauernde gewalttätige Aufstände, Allahu Akhbar auf den Straßen und Guerillakriege mit im Lande geborenen Terroristen, immer wieder Brandstiftungen und Angriffe gegen die Polizei.

Von Nicolai Sennels

Dieses Katastrophenszenario ist entstanden aus einer massiven Einwanderung von Menschen aus einer Kultur, die höchsten Respekt vor ihrem eigenen religiösen Gesetz, aber nur Verachtung für die humanistische und inkonsequente westliche Kultur und deren ungläubige Polizei hat.

Dänemark ist aber nur ein Teil eines Ganzen. Wir alle fahren mit Hochgeschwindigkeit auf dieselbe Endstation zu.

Die Rechnung ist einfach:

Durch die muslimische Einwanderung kommen immer mehr Moscheen, mit den Moscheen breitet sich die Scharia aus und mit der Scharia entsteht gewalttätiger Widerstand innerhalb eines säkularen Gesetzesraums – der immer weiter wächst, weil niemand dazu bereit ist feste Grenzen dagegen zu setzen.

Die aufständische muslimische Parallelgesellschaft ist ein Auswuchs dessen, was in den letzten 30 Jahren überall in Westeuropa geschehen ist.

Heute fungieren sie de facto wie kleine islamische Staaten, in denen durch massive sozio-religiöse Kontrolle gesichert wird, dass sich Frauen bedecken, Männer in Moscheen gehen und Kinder so erzogen werden, dass sie ihre Religion über alles andere stellen.

Der europäische Gazastreifen hat sich mit Schusswaffen bewaffnet, dem radikalen Islam und einem unstillbaren Durst nach gewaltsamer Eroberung und unerbittlicher Dominanz.

Es stellt sich im Moment nur eine Frage, wann diese Gebiete offiziell das Kalifat ausrufen werden. Und deshalb hat der Staat nur zwei Möglichkeiten: Still halten, oder mit Gewalt und Macht das verlorene Land zurückerobern und diese permanente Quelle von Gewalt und Terror niederzukämpfen.

Schweden hat diese Kapazitäten zum Niederringen der sogenannten ‚Mini-Kalifate‘ nicht mehr.

Frankreich arbeitet zur Zeit hart daran, Kräfte aufzubauen für einen bevorstehenden Gegenschlag: 124.000 Soldaten, 10.000 Gefängniszellen, 3000 Spezialfahrzeuge und „Vorratslager mit schusssicheren Westen und schweren Waffen“, die  im Jahr 2018 bereit sein werden, in dem man offenbar erwartet, dass sich die Dinge zu einer Konfrontation entwickeln werden.

Dänemark ist geschwächt: Mehr als die Hälfte der Polizei ist derart überarbeitet und frustriert, dass sie überlegt zu kündigen und an der Verteidigung wurde bis auf die Knochen gespart. Da gibt es nichts mehr was ein verantwortungsvoller Polizeibeamter tun kann.

Gleichzeitig können in Dutzenden von Moscheen im ganzen Land Prediger frei und unbehindert buchstabengetreu einen Islam predigen, der gegen unsere Verfassung verstößt. Die Waffen strömen ins Land und währenddessen sorgen sich Støjberg und Co [die dänische Integrationsministerin] darum, dass tausende Menschen islamischen Glaubens aufgenommen werden.

Die Saat für einen Bürgerkrieg ist gelegt, auch in Dänemark.

Man kann nur hoffen, dass die katastrophale Entwicklung in Schweden und Frankreich die dänischen Wähler aus ihrem Dornröschenschlaf aufweckt. Dann würden man den lange überfälligen Abschied aus dem Schengenraum und von den UN Bestimmungen vollziehen und die notwendigen Polizeidrohnen und Militärpatrouillen einsetzen, sowie ein Ausgangsverbot verhängen.

Bis auf weiteres deutet leider alles darauf hin, dass die dänischen Medien – zuletzt deutlich sichtbar daran wie sie Trump lächerlich gemacht haben, der auf die Zustände in Schweden hinwies – dass sie ihre einschläfernden Lügen und Verschleierungen fortsetzen werden, anstatt die unbequeme Wahrheit zu berichten.

Quelle: Newspeek.info

Foto: Von Autor

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/02/27/daenemark-auf-dem-weg-in-einen-buergerkrieg-wie-schweden-und-frankreich/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Armee gegen Migranten in Frankreich Peter Schmidt A.W. Sauer 20.02.2017


Peter Schmidt Armee gegen Migranten in Frankreich 20.02.2017
Frankreich im Bürgerkrieg Merkel-Migranten an vorderster Front
laut contra-punkt.com
Null bei ARD ZDF N24 NTV
Null bei BBC CNN euronews

Kollege A.W. Sauer
E-Post dsev.info@gmail.com
informierte mich am 20.02.2017 + 21.02.2017 u.a. mit:

Hier ein wirklich guter Artikel vom Contra Magazin in deutsch
https://www.contra-magazin.com/2017/0…

Kommentar aus England, sehr gut, + gute Videos aus Frankreich
Paris Riots 2017 Live Footage: Is This The End Of The Multiculturalism Experiment?
Simon Harris Veröffentlicht am 17.02.2017
https://www.youtube.com/watch?v=uHEK4…

Straßenkampfszenen in Paris (jeweils 2- 3 Minuten) aus Frankreich
https://www.youtube.com/watch?v=HGPyR…
https://www.youtube.com/watch?v=ZW2ox…
https://www.youtube.com/watch?v=OkK3O…
https://www.youtube.com/watch?v=8QOhL…

Zusammenschnitte zur Musik von Alizée – Moi Lolita … Schlüsselsatz darin ist C’est pas ma faute… ist nicht meine Schuld 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=D8KN4…

Gudn,

mit diesen Stichworten im Betreff findet man in der Google Suche sehr viele Einträge auf deutsch. Ich checke die gerade.

Frankreich Militär Aufstand Migranten

Die Schweiz macht sich Gedanken und zeigt ein Streitgespräch eines Franzosen mit RTL France über den angeblichen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Der Franzose erklärt, daß es da keinen Unterschied gibt. Islamismus sei eine Wortschöpfung des 18. Jahrhunderts und ist identisch mit dem Begriff Islam.
Heute wird über die Linken aber versucht, einen Unterschied zu machen. Motto: Um den Islamismus (das sind für die franz. Behörden die Terrorboys) zu bekämpfen, soll der Islam gefördert werden. Das ist offizielle Doktrin in Frankreich.

Die Folge sind Moscheenbau überall und Ausbreitung des Islam in Frankreich. Die Franzosen schauen zur Zeit mehrheitlich noch teilnamslos dabei zu, wenn sie die Dimension überhaupt kennen und lassen sich so langsam ÜBERNEHMEN.
http://lesobservateurs.ch/2016/09/07/…

Ich muß diesen Leuten in der Schweiz sehr danken. Die Aufklärung wie man das schlafende französische Volk verarscht, ist bahnbrechend. Jetzt weiß ich doch wie die Römkath damals hier eingesickert ist. Das bedeutet für die Franzosen, daß sobald der Islam sich mächtig genug wähnt, werden die Waffen sprechen. So wie bei uns damals. Erst bescheiden hilflos tun, dann sich ungerecht behandelt fühlen, Forderungen stellen und schließlich mit Gewalt gegen die Ordnungskräfte vorgehen. Ziel ist diesmal sicherlich keine komplette Übernahme der Einheimischenreligion, wie bei uns damals. Römkath ersetzt Armanen. Von Wotan über das römische SOL INVICTUS (Angeblicher Titel des römischen Kaisers Konstantin) zu Jesus. Die Römkath. hatte Wotan einfach umgedeutet, und so die meisten von uns damals damit getäuscht oder beruhigt.

Die Existenz von NoGo Areas in Frankreich bedeutet in etwa das gleiche, wie einst die ersten römkath Enklaven, die wohl anfänglich auch niemand ernst nahm. Wie sagt Guido von List dazu: Römischer Irrglaube.

IM RTL Interview meint der Franzose, daß die Armee diese Gebiete bald zurück erobern werde. Mag sein, daß sich einige französiche Generäle ernsthafte Gedanken machen, aber ob die dann auch dürfen, wage ich zu bezweifeln. Höchstens, um den allgemeinen Bürgerkrieg endlich in ganz Frankreich anzufachen.

Ich würde diese Entwicklung in Deutschland gerne verhindern.

Möge die Dritte Macht mit uns sein.
S. H. Andreas

Weitere Links

„Erhebliche Rechtsverstöße durch die Bundesregierung“: Verfassungsrechtler gibt Klage Chancen
N24 netzreporterin – Antje Lorenz Veröffentlicht am 04.11.2015
Die Flüchtlingsentscheidungen der Bundesregierung verstoßen gleich gegen mehrere Gesetze, kritisiert der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz. Das Abkommen von Dublin wurde missachtet eben so wie der Vertrag von Schenken, das Asylverfahrensgesetz und den Asylartikel selbst, so der Jurist. Im Interview begründet er, warum eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht seiner Meinung nach Chancen hätte.

20 Fragen an Moslems, die weh tun (sub)
https://www.youtube.com/watch?v=D-jsY…
Hagen Grell Veröffentlicht am 10.02.2017
Die islamische Welt stellt sich gern als reines Opfer des Westens dar. Der böse Westen gegen friedliche Moslems. Doch ist das wahr?

Es ist ein Geschenk des Lebens, in Deutschland geboren zu sein.
Wir Glücklichen, wir leben im Heiligen Land.
Ich bin gesund. Gott Danke. Thor Danke. Wotan Danke.

Peter Schmidt, Kramstaweg 23, 14163 Berlin, den 21. Februar 2017
D2-Funk-Fon 01520 – 591 47 54   E-Post neomatrix.berlin@t-online.de
Videos   http://www.youtube.com/channel/UCnYoh…
Artikel    http://www.flickr.com/photos/peter-sc…
Peter Schmidts Webseite   http://peter-schmidt-berlin-zehlendor…

Peter Schmidt

Gruß an die Aufklärer

TA KI

BRD-Geschichtsrevisionismus: 90 Zitate die eine andere Geschichte erzählen


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Dieser Artikel soll keineswegs die Gräueltaten von Nazideutschland relativieren.

Den Holocaust hats gegeben. Hitlers und Nazideutschlands Verbrechen kann man auf einer Liste nicht abzählen.

Auch den Angriff Nazideutschlands auf Russland kann man nicht leugnen, was für viele Verschwörungstheoretiker schwer verdaulich sein mag, vor allem für die, die immer noch daran glauben, dass Hitler in den Krieg hineingezwungen wurde.

Aber, wenn man den Worten der damaligen Staatsoberhäuptern der allierten Länder Glauben schenkt, scheint es so, dass wir nicht die ganze Geschichte um den 2. Weltkrieg kennen, vor allem nicht den kompletten Teil der Alliierten, ihrer geopolitischen Interessen, ihren Kriegsverbrechen und ihren Plänen zur Ausrottung des deutschen Volkes, was sich einige deutsche Linksextreme leider Gottes heutzutage ja immer noch wünschen.

Kein Volk ist ohne Sünden

Die deutschen tragen die größte Schuld an dem Leid im 1. und 2. Weltkrieg, jedoch tragen die Allierten ebenso eine Mitschuld. Egal ob Russland, USA oder Großbritannien, Kriege sind hässlich und meist ohne Regeln, doch leider werden die Gräueltaten dieser Länder verschwiegen, man weiß was Stalin seinem Volk angetan hat, und kann sich mit gesundem Menschenverstand vorstellen, was dieser den Deutschen angetan hat, die sein Land grundlos angegriffen und Millionen von russischen Soldaten getötet haben. Wie heißt es doch so schön: Die Sieger schreiben immer die Geschichte.

Kommen wir zu einem noch wichtigeren Teil der Geschichte des 2. WK: Deutschland mag ein sehr großer Faktor im Ausbruch des 2. WKs gewesen, sein, jedoch werden nirgendswo die Kriegs-Komplotte der Amerikaner und Briten erwähnt, die Hitlers Krieg hätten gänzlich verhindern, aber stattdessen ermöglicht and und angetrieben haben:

Die folgenden 90 Zitate zur deutschen Geschichte sind gefährlich. Gefährlich deshalb, weil diese nicht aus deutscher Sicht formuliert worden sind, sondern zum großen Teil von ausländischen Politikern und Staatsoberhäuptern stammen und allesamt durch Primärquellen belegt sind. Die vorherrschende Geschichtsschreibung wird mit dieser Zitate-Sammlung nicht nur in Frage, sondern vollkommen auf den Kopf gestellt.

Quelle: http://derwaechter.net/brd-geschichtsrevisionismus-90-zitate-die-eine-andere-geschichte-erzahlen

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die Dritte Welt wird zur Ader gelassen – Die Wassergeschäfte der Firma Nestlé (Videos)


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Wer in Deutschland oder anderswo Lebensmittel einkauft, kommt an einem Unternehmen praktisch nicht vorbei: Nestlé.

Neben den klassischen Schokoladentafeln und Kaffeesorten gibt es Frühstücksflocken, Nudeln, Milcherzeugnisse und eine Vielzahl weiterer Produkte, hinter all denen sich die Firma Nestlé verbirgt.

Schon diese Eroberung immer größerer Marktanteile in den westlichen Industriestaaten ist in Bezug auf die Sicherstellung einer gewissen Vielfalt bei der Ernährung kritisch zu sehen.

Noch perfider verhält sich Nestlé allerdings in vielen Staaten der Dritten Welt. Denn dort ist das Unternehmen dabei, weite Teile der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser an sich zu reissen – zum Teil mit erschreckendem Erfolg.

Weltweit werden in jedem Jahr mehr als 200 Milliarden Liter Wasser in Flaschen abgefüllt. Den Löwenanteil machen dabei große Konzerne wie Coca Cola, Pepsi oder auch Danone unter sich aus. Die weltweite Spitzenposition hält mit zwölf Prozent des weltweit abgefüllten Wassers die Firma Danone inne (Pepsi: Nur Leitungswasser statt Quellwasser verkauft).

Wer sich auf Wikipedia unter http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Nestl%C3%A9-Markendie Marken der Firma Nestlé auflisten lässt, stellt schnell fest, dass die Wassergeschäfte des Unternehmens sich auf globaler Ebene abspielen und es praktisch keine Weltregion gibt, in welcher Nestlé nicht den Daumen auf einer Vielzahl von Quellen hat.

Die Tendenz geht dabei über die Jahre immer weiter nach oben. Seit 1996 hat sich die Zahl der weltweit verkauften Wasserflaschen mehr als verdreifacht. Eine Entwicklung, hinter welcher vor allem kaufmännisches Kalkül steckt, mit welchem auch die Ärmsten der Armen dieser Welt regelmäßig zur Kasse gebeten werden können. Denn Wasser ist kein Luxusgut, sondern eine Grundvoraussetzung für menschliches Leben.

Es mutet wie zynische Realsatire an, dass die von der Firma Nestlé in weiten Teilen der Dritten Welt vertriebene Wassermarke ausgerechnet „Pure Life“ heißt. In Südafrika wird diese Marke sogar mit dem Claim „Water you can trust“ beworben, also Wasser, dem du vertrauen kannst. Hier schließt sich ein Teufelskreis.

Denn die Firma Nestlé sichert sich zunächst die Abfüllgenehmigungen für die reinsten und besten Quellen des Landes. Das übrige Wasser erreicht aufgrund von Umweltverschmutzung und anderen Faktoren vielfach keine Trinkwasserqualität. Diesen Umstand nutzt dann wiederum Nestlé, um sein Produkt „Pure Life“ als besonders vertrauenswürdige Alternative zu präsentieren.

Die Vereinten Nationen haben schon vor Jahren den Zugang zu sauberem Wasser zu einem menschlichen Grundrecht erklärt. Dies hindert allerdings Konzerne wie Coca Cola, Danone oder eben auch und in besonderer Weise Nestlé nicht daran, dieses Recht durch ihr Geschäftsgebaren in aller Welt mit Füßen zu treten.

Nestlé versucht an vielen Orten in den USA, Genehmigungen für den Zugriff auf Grund- und Quellwasser zu bekommen. Ob die Regionen wasserreich oder wasserarm sind, scheint keine Rolle zu spielen. Sogar in einem der trockensten Gebiete Nordamerikas, in Phoenix/Arizona, will der Konzern eine Abfüllanlage bauen. Ähnlich in Kalifornien: Der Bundesstaat leidet seit fünf Jahren unter einer schlimmen Dürre, es gibt staatliche Vorschriften, den Wasserverbrauch einzuschränken. Und dennoch zapfen Unternehmen weiterhin Trinkwasser aus Quellen ab, um es abzufüllen und zu verkaufen. So ist es auch in Michigan, wo in der Stadt Flint das Leitungswasser mit Blei vergiftet ist. Auch dort, so sagen Kritiker, sei es nicht nachvollziehbar, dass Nestlé in dem US-Bundesstaat weiterhin nicht belastetes Wasser absaugen und verkaufen dürfe (Nestlé: Raubzug von Trinkwasser in den USA).

In Brasilien lebt gut 20 Prozent der Bevölkerung ohne einen eigenen Wasseranschluss. Diese Familien sind folglich darauf angewiesen, sich Wasser in Kanistern und Flaschen zu besorgen. Die Firma Nestlé kauft in Brasilien schon seit Jahren immer weitere Flächen mit ausgedehnten Wasserquellen auf.

Video: Der Nestle Konzernchef Peter Brabeck-Letmathe erklärt die Einstellung Nestles zu Trinkwasser!

Ein besonderer Coup gelang dem Konzern bereits 1992 durch die Übernahme des Wasserriesen Perrier. Denn durch die Einverleibung von Perrier gelangte Nestlé auch in den Besitz eines Wasserparks in der Nähe des Ortes São Lourenço. Dieser befindet sich im Bundesstaat Minas Gerais.

Dieser liegt in unmittelbarer Nachbarschaft gleich mehrerer brasilianischer Großstädte wie Sao Paulo, Rio de Janeiro und Belo Horizonte. Die Region verfügt über eine auch im globalen Maßstab einzigartige Vielfalt an unterschiedlichen Mineralwasserquellen. Ab 1998 begann Nestlé damit, von São Lourenço aus, auch den brasilianischen Markt mit „Pure Life“ zu beliefern, wobei die dortige Fabrik nur eine von weltweit 100 Produktionsstätten dieser Marke ist.

In Pakistan ging die Firma Nestlé im Jahr 1998 besonders hartnäckig vor, als sie auch dort „Pure Life“ auf den Markt brachte. Denn im Vorfeld der Markteinführung startete das Unternehmen eine so genannte Informationskampagne mit welcher sie bei der Bevölkerung Ängste hinsichtlich der gesundheitlichen Unbedenklichkeit von bereits am Markt befindlichen Flaschenwassern schürte.

Die Folge war eine allgemeine Verunsicherung welche „Pure Life“ vom Start weg hohe Absatzzahlen in Pakistan und einen besonderen Vertrauensbonus bei den Konsumenten bescherte. Innerhalb kürzester Zeit stammte mehr als jede zweite in Pakistan verkaufte Wasserflasche aus dem Haus Nestlé. Weitere Potentiale tun sich für Nestlé im ostasiatischen Raum auf. Derzeit liegt der pro Kopf Verbrauch von Flaschenwasser in der Volksrepublik China bei etwa zehn Litern pro Jahr. Im Vergleich werden in Deutschland je Einwohner mehr als 120 Liter konsumiert.

Um diese Märkte bedienen zu können, wird es für die Firma Nestlé unerlässlich sein, den Raubbau an Quellen in der Dritten Welt weiter voranzutreiben und die ohnehin rare Ressource Trinkwasser in diesen Regionen weiter zu verknappen.

Die vom Nestlé Konzern weltweit verursachten Probleme betreffen allerdings nicht nur die Dritte Welt. Denn die derzeitige Debatte in der Europäischen Union über die Privatisierung der Trinkwasserversorgung wird in entscheidender Weise durch das schweizerische Unternehmen forciert.

Denn durch eine öffentliche Ausschreibung der Wasserversorgung könnte sich der Konzern auch in Deutschland und anderen Ländern Europas auf Jahrzehnte eine ähnliche Machtposition sichern, wie er sie in weiten Teilen der Dritten Welt bereits besitzt. Durch das weltweite Bevölkerungswachstum werden sich die Konflikte um Wasser weiter verschärfen. Entsprechend wichtig ist es für Nestlé, schon heute die Weichen für eine Sicherung der erreichten Spitzenposition zu stellen, welche das Unternehmen auf dem weltweiten Wassermarkt einnimmt (Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia).

Sinkende Grundwasserspiegel, wie sie heute schon in Pakistan traurige Realität sind, könnten bald schon auch in Deutschland drohen, wenn es Nestlé gelingt, seine Pläne für den europäischen Markt in die Tat umzusetzen.

Literatur:

Abgefüllt (Prädikat: Wertvoll)

Planet ReThink (Prädikat: Wertvoll)

Blaues Gold – Der Krieg der Zukunft

Video:

Quellen: PublicDomain/claro.de/geolitico.de am 29.04.2016

Quelle: http://derwaechter.net/die-dritte-welt-wird-zur-ader-gelassen-die-wassergeschaefte-der-firma-nestle-videos

Gruß an die, die solche Verbrecher boykottieren

TA KI

Terroranschläge und Massenmorde werden zum täglichen Ereignis


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Von Michael Snyder

Michael Snyder IMGTerroranschläge und Massenmorde geschehen jetzt so schnell hintereinander, dass es wirklich schwierig ist Schritt zu halten. Wie Sie weiter unten sehen werden, gab es allein in dieser Woche eine ganze Reihe davon. Der jüngste Anschlag in Frankreich, bei dem ein radikaler islamischer Terrorist einem katholischen Priester die Kehle durchgeschnitten hat, war besonders verstörend.

Gerade erst vor ein paar Tagen hatte ich davor gewarnt, dass Kirchen in der westlichen Welt das Ziel von Anschlägen werden und nun passiert es. Laut thereligionofpeace.com gab es 2016 bisher 1.274 islamistische Terroranschläge. Diese Anschläge verteilen sich auf 50 verschiedene Nationen und dabei wurden mehr als 11.000 Menschen getötet und mehr als 14.000 verletzt. Wann wachen wir endlich auf und begreifen, wie ernst diese Bedrohung wirklich ist?

Nur sehr wenige Menschen haben sich vorstellen können, dass eine verschlafene katholische Kirche in Frankreich zum Ziel eines islamistischen Terroranschlags werden würde, aber genau das geschah am Dienstagvormittag. Die folgende Beschreibung des Anschlags kommt von der New York Times:

Die Messe endete gegen 9:30 Uhr, als zwei junge Männer mit Messern hereinplatzten. Sie zwangen den Priester Jacques Hamel, 85, sich hinzuknien. Als er sich wehrte, schnitten sie ihm die Kehle durch. Sie nahmen mehrere Gläubige und mindestens eine Nonne als Geisel, während eine weitere Nonne entkam. Beamte einer Spezialeinheit drangen in die Kirche ein. Kurze Zeit später erschossen die Beamten die jungen Männer, als sie aus der Kirche kamen.

Wir alle haben Bilder gesehen, wie ISIS die Kehlen von Christen im Mittleren Osten durchschneidet, aber jetzt passiert es in Europa. Als die Terroristen aus der Kirche kamen, haben sie Berichten nach “Allahu Akbar“ gerufen, bevor sie von der Polizei erschossen wurden.

ISIS hat bereits die Verantwortung für den Anschlag übernommen und nennt diese zwei jungen Männer “zwei Soldaten des Islamischen Staats“. Und Frankreich wusste, dass einer von ihnen zweimal versucht hatte, sich ISIS in Syrien anzuschließen und trotzdem wurde ihm gestattet, sich zumindest zeitweise frei zu bewegen:

Einer der beiden ISIS-Messermänner, die eine Kirche in der Normandie gestürmt und einem älteren Priester die Kehle durchgeschnitten hatten, stellte sich als die bekannte Terrorbedrohung Adel Kermiche heraus. Der 19-jährige “ISIS-Soldat“ wurde mit einer elektronischen Fußfessel überwacht, nachdem er zweimal beim Versuch aus Frankreich zu fliehen und sich der Terrorgruppe in Syrien anzuschließen verhaftet wurde. Neben seiner vorzeitigen Entlassung aus dem Gefängnis erlaubten es Keriches Kautionsauflagen, dass er sich zwischen 8:30 und 12:30 Uhr unbehelligt herumtreiben konnte. Dies gab ihm die Möglichkeit den Priester bei dem Anschlag zu ermorden, welcher zwischen 9 und 11 Uhr morgens stattfand.

Dieser schreckliche Anschlag in Frankreich kam kurz nach einer unglaublichen Tragödie in Japan. Massenmorde sind dort ausgesprochen selten und folglich steht praktisch die ganze japanische Nation im Moment unter Schock. Das Folgende stammt aus der Washington Post:

Am frühen Dienstagmorgen griff ein Mann, der als Satoshi Uematsu identifiziert wurde, ein Heim für Schwerbehinderte in Sagamihara, rund 35 Meilen westlich von Tokio, an. Bewaffnet mit drei Messern und Kabelbindern tötete der Angreifer 19 Menschen und verletzte viele weitere, bevor er sich in einer nahegelegenen Polizeistation stellte.

Und dieser Massenmord in Japan kam unmittelbar nach einem Selbstmordanschlag in Ansbach am Sonntag:

Der syrische Mann, der sich außerhalb einer Bar in Ansbach selbst in die Luft sprengte, versprach dem deutschen Volk in einem vor dem Anschlag aufgezeichneten Video: »Ihr werden nicht mehr friedlich schlafen können«.

Ermittler sagten, dass der Selbstmordattentäter, der nur als Mohammad D. bezeichnet wurde, dem Islamischen Staat in der Aufnahme seine Loyalität bekundete und »einen Racheakt gegen Deutsche« ankündigte, »weil sie dem Islam im Wege stehen«.

Weitere Details über den 27-jährigen kamen ans Licht, welcher 15 Menschen verletzte – vier davon schwer -, als er einen mit Sprengstoff und Schrapnell gefüllten Rucksack detonierte, nachdem ihm der Eintritt zu einem Musik-Festival verweigert wurde, bei dem tausende Menschen zugegen waren.

Natürlich gab es nur kurz vor dem Selbstmordanschlag in Ansbach zwei weitere Terroranschläge in Deutschland, welche auf der ganzen Welt Schlagzeilen machten:

Der Selbstmordanschlag hat die deutsche Öffentlichkeit verunsichert, nachdem es in Süddeutschland zu einer Welle der Gewalt gekommen war. Diese begann am 18. Juli, als ein Immigrant im Teenager-Alter offensichtlich durch ISIS inspiriert Passanten in einem Zug in Würzburg erstochen hatte.

Dem folgte ein Amoklauf am Freitag, bei dem neun Menschen in der bayrischen Landeshauptstadt München getötet wurden, bevor ein syrischer Asylbewerber nur Stunden vor dem Anschlag in Ansbach eine Frau in Reutlingen tötete.

 

 

Beginnen Sie zu verstehen?

Im Sommer 2016 gab es einen Terroranschlag nach dem anderen, einen Massenmord nach dem anderen. Und in diesem Artikel habe ich Orlando, Dallas, Nizza oder Baton Rouge noch nicht einmal angesprochen.

Ich habe ausgiebig darüber geschrieben, dass wir in eine Zeit eintreten, in der unsere Welt verrückt zu werden scheint. Die Liebe unter den meisten Menschen hat sich abgekühlt und wir werden jetzt fast täglich mit Schlagzeilen über schreckliche Gewaltakte überhäuft. Die Terroristen greifen nicht nur militärische und politische Ziele an, tatsächlich scheint es ihnen Freude zu machen, uns genau dort zu treffen, wo wir am verwundbarsten sind.

Erst kürzlich schrieb ich darüber, dass alle Mitglieder einer bestimmten Kirche hier in Amerika nun auf der ISIS-Todesliste stehen. Es macht den Anschein, dass ISIS Namen aus Kirchenverzeichnissen und Synagogenverzeichnissen sammelt, welche sie im Internet finden. Wenn Sie also eine Kirche oder Synagoge leiten, dann sollten sie dies zur Kenntnis nehmen.

Noch größere Anschläge als bisher werden kommen. Irgendwann werden islamistische Terroristen chemische, biologische und womöglich sogar nukleare Waffen in ihre Hände bekommen und sie werden nicht zögern, diese auch einzusetzen.

Viele unserer Politiker versprechen die Welt von diesen Terroristen zu befreien, aber ich glaube nicht, dass sie überhaupt wissen, womit wir es hier wirklich zu tun haben oder wie man diese Schlacht wirklich führen muss. Nach eineinhalb Jahrzehnten Bombardierungen und Billionen von ausgegebenen Dollars für den Kampf im Mittleren Osten, ist die Bedrohung durch islamistischen Terror größer denn je. Und selbst Nationen, die nie besonders in den “Krieg gegen den Terror“ involviert waren, erleben den beispiellosen Anstieg islamistischen Terrors.

Die Blinden führen die Blinden und derweil werden die Terroranschläge und Massenmorde einfach weitergehen und immer schlimmer werden.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/07/terroranschlaege-und-massenmorde-werden-zum-taeglichen-ereignis/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Franzosen drängt es ins Südchinesische Meer


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Frankreich will gemeinsam mit Partnern aus der Europäischen Union Kriegsschiffe in das Südchinesische Meer entsenden.

Zur Überraschung vieler hat die scheinbar unabhängige Macht Frankreich seine Absicht angekündigt, sich mit der Marine der Vereinigten Staaten und Ländern in der Europäischen Union zu koordinieren und die „Freiheit der Schifffahrt“ im Südchinesischen Meer zu verteidigen.

Am 5. Juni beim Shangri-La Dialog in Singapur, erwähnte der französische Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian diese Initiative für gemeinsame EU-Patrouillen „der Meeresgebiete Asiens“ und für eine „regelmässige und sichtbare Präsenz“ dort.

Die französische Initiative hat somit das Potenzial weiter Chinas Position zu schwächen und durch Europa als zusätzliches Schwergewicht den internationalen Druck zu erhöhen, um die Achtung der Rechtsstaatlichkeit des Haager Schiedsgerichtsurteils zu vertreten.

 

Bild: Flugzeugträger Charles de Gaulle/© UK Ministry of Defence/CC by SA 2.0

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27699-Franzosen-drngt-ins-Sdchinesische-Meer.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Islam und Islamismus sind nicht zu unterscheiden – Französischer Imam tritt zurück


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Nach den wiederholten islamistischen Attentaten zog jetzt ein prominenter religiöser Gelehrter seine Konsequenzen. Gleich nach dem islamistischen Attentat in Nizza trat der Vizepräsident der französischen Imame, Hocine Drouiche, zurück.

Islam und Islamismus sind nicht zu unterscheiden

Er hat das Problem bestätigt, das viele Millionen Menschen längst erkannt haben: Der Islam ist weit extremer und radikaler, als oft zugegeben wird. Der Grund für den Rücktritt des Imams ist, dass es für ihn keinen Unterschied mehr zwischen dem Islam und dem Islamismus gibt:

Ich gebe meinen Rücktritt und meine Ablehnung dieser inkompetenten Institutionen bekannt, die nichts für den sozialen Frieden tun und ständig wiederholen, dass es keinen Extremismus gibt.

Bereits nach den schrecklichen Paris-Attentaten stellte er gegenüber der Tageszeitung Il Foglio fest: „Wir müssen die Wahrheit sagen: Islam und Islamismus sind nicht mehr zu unterscheiden.“

Keine Verbesserung in der Islam-Szene

Der Rücktritt des Imams zeigt auch, dass es scheinbar keine Verbesserung in der Szene gegeben hat, denn schon im Vorjahr warnte Drouiche von einer falschen Ausrichtung des Islams:

Der Hass ist zum Wesensmerkmal des innerislamischen Diskurses geworden, besonders in Europa, um auf diese Weise die junge Muslime gegen den Westen mobilisieren zu können.

Drouiche hoffte, dass es nach den islamischen Anschlägen zu einem Aufwachen bei den gemäßigten Muslimen kommen würde, diese Hoffnungen dürften sich nicht bewahrheitet haben.

Nizza-Attentäter vom IS finanziert

Aktuell wird über eine Finanzierung des Nizza-Attentäters durch den IS spekuliert. Er soll kurz vor der Tat rund 100.000 Euro an seine Familie in Tunesien überweisen. Fakt ist, dass der Tunesier ein radikaler Islamist war und etliche Menschen für seine Gesinnung sterben mussten.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021292-Islam-und-Islamismus-sind-nicht-zu-unterscheiden-Franzoesischer-Imam-tritt-zurueck

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Vor EM in Frankreich: Kein Ende der Streiks in Sicht – Fußballfans droht ein Streik-Chaos


In diesem Liveticker bringen wir einen Gesamtüberblick über die Lage in Frankreich, vor und während der EM. Aktuelle Themen wie: Terrorgefahr, Unwetterkatastrophe, Streiks und Demonstrationen.

Der Countdown zur EM 2016 läuft: Von 10 Juni bis zum 10 Juli 2016 wird die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich statt finden.

+++ 06.06.2016 +++

Weitere Streiks in Frankreich 

Die Lage in Frankreich will sich auch vier Tage vor der EM nicht beruhigen. Vor allem die Arbeitskämpfe im Verkehrsbereich schüren Sorgen vor Auswirkungen auf das Sportereignis. Ausgefallene Züge, Versorgungsprobleme an Tankstellen, Zusammenstöße am Rande von Demonstrationen bei denen bereits mehr als 100.000 Menschen auf die Straßen gehen, sind zum Alltag der einstigen Grande Nation geworden. Seit Wochen prägen Streiks und Proteste den politischen Alltag in Frankreich.

Und das hat sich auch wenige Tage vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-Europameisterschaft am Freitag nicht geändert. Unklar ist, ob zentrale Konflikte vorher noch entschärft werden können – oder ob die Aktionen sich in die Zeit des Fußballturniers ziehen.

Die Besucher müssen sich jedenfalls auf mögliche Störungen einstellen. Im Konflikt um die Arbeitsmarktreform ist kein plötzlicher Burgfrieden zu erwarten, zumal der Senat just während der EM über das Gesetz berät. Für den 14. Juni ist ein neuer Protesttag angekündigt. Auch ist nicht entschieden, ob der am Mittwoch begonnene Streik der Eisenbahner rechtzeitig beigelegt wird. Bei der Air France ist für die ersten EM-Tage ein Pilotenstreik angekündigt.

Nachlässigkeit bei Gefahrenabwehr

Experten sorgen sich um die Sicherheit während des Turniers in Frankreich.  Der Sicherheitschef der Fußball-WM 2006, Helmut Spahn, warf den EM-Organisatoren Nachlässigkeit bei der Gefahrenabwehr vor. Erfahrungen und Expertise aus anderen Ländern seien nicht zurate gezogen worden, sagte Spahn der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Nach Angaben der „Bild am Sonntag“ schließt das Bundespolizei-Präsidium Anschläge während der EM nicht aus und mahnte alle Polizei-Direktionen zur erhöhten Eigensicherung.

Auch die Streiks verkomplizieren die Sicherheitslage, so die „BamS“ und beruft sich dabei auf ein internes Dokument, das auf Hinweisen des Bundesamtes für Verfassungsschutz beruhen soll. Demnach habe der Islamische Staat dazu aufgerufen, den am Montag beginnenden Fastenmonat Ramadan zu Anschlägen im Westen zu nutzen. Damit sei möglicherweise auch die EM bedroht.

+++ 04.06.2016 +++

BKA-Chef: Keine Hinweise auf konkrete Anschlagspläne bei EM

Kurz vor der EM in Frankreich sieht das BKA keine konkrete Gefahr für Terror-Anschläge. Es gebe derzeit „keine Hinweise, die auf konkrete Anschlagsplanungen hindeuten“, sagte BKA-Präsident Holger Münch der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ . Jüngsten Medienberichten, die unter Bezug auf interne BKA-Berichte vor Terror-Attacken bei der am 10. Juni beginnenden Europameisterschaft gewarnt hatten, widersprach Münch. Das BKA habe keine Terrorwarnung für die EM ausgesprochen, sondern lediglich eine Gefährdungsbewertung erstellt, betonte der BKA-Chef. (dpa)

+++ 03.06.2016 +++

Ende der Streiks gefordert 

15:39 Uhr Jetzt, kurz vor dem Beginn der EM, fordert die französische Regierung ein Ende der Streikwelle. Verkehrsminister Alain Vidalies sagte dem Radiosender RTL am Freitag, die Arbeitsniederlegungen bei der Bahn müssten enden, berichtet „Reuters“. Er meinte auch, dass der geplante Pilotenstreik bei Air France „unverantwortlich“ sei.

Die Regierung habe der Bahn Zugeständnisse gemacht, etwa bei Ruhezeiten und nun wäre es an der Zeit wieder zu arbeiten, so Vidalies.

Bei Air France soll wegen der geplanten Gehaltskürzungen auch bald gestreikt werden. Es würde aber niemand verstehen, warum ausgerechnet zur Fußball-EM die Flüge entfallen müssten, so der Verkehrsminister. Die EM startet am kommenden Freitag, in den Tagen danach sollte auch der Air France Streik beginnen.

Seit drei Tagen wird bei der Bahn bereits unbefristet gestreikt. Rund die Hälfte der Züge fahren laut „Reuters“ nicht. Auch durch die Überschwemmungen ist der Schienenverkehr teils lahmgelegt.

ARD beklagt zu laxe Sicherheitsvorkehrungen 

10:48 Uhr Ein Reporter-Team der ARD hat bei einem selbst initiierten Sicherheitstest nach eigenen Angaben ungehindert mehrere Ketchup-Flaschen in ein französisches Fußball-Stadion schmuggeln können. Beim Testspiel von EM-Gastgeber Frankreich gegen Kamerun am vergangenen Sonntag in Nantes hätten die Journalisten zwei Plastikflaschen am Körper und eine in einer Handtasche in die Arena bringen können. Nur ein Reporter, der eine Halbliter-Getränkedose bei sich trug, sei von den Sicherheitskräften aufgehalten worden, berichtet der Bayerische Rundfunk in einer Pressemitteilung.

Die UEFA wies laut ARD daraufhin, dass das Stadion in Nantes keine EM-Arena sei und dass bei der Partie andere Sicherheitsvorkehrungen als bei dem Turnier vom 10. Juni bis 10. Juli geherrscht hätten.

Hochwasser in Frankreich 

Doch das Land steckt tief in der Krise. Neben andauernden Demonstrationen gegen die Arbeitsreform der Hollande-Regierung, herrscht in Frankreich auch der Ausnahmezustand wegen möglichen Terrorangriffen. Darüber hinaus versinken einige Stadtteile wegen Dauerregen und dem Ansteigen des Wasserpegels der Flüsse in den Fluten.

Die Unwetter mit schweren Regenfällen haben große Teile Frankreichs getroffen. Präsident François Hollande rief für einige Regionen den Notstand aus. Paris und die nähere Umgebung der Hauptstadt sind besonders betroffen.

Der Pegelstand der Seine überschritt in Paris die Fünf-Meter-Marke, berichtet die „Tagesschau„. Es wird befürchtet, dass das Wasser heute noch auf sechs Meter ansteigt. Dies wäre der höchste Wert seit 15 Jahren. Uferstraßen stehen unter Wasser und sind gesperrt. Der Schiffsverkehr auf der Seine wurde gestoppt. Auch Touristenboote stehen still. Darüber hinaus wurden eine Metro-Strecke und eine Bahnlinie gesperrt.

Der Louvre bleibt heute auch geschlossen, weil Werke aus den unterirdischen Depots in Sicherheit gebracht werden müssen. Auch das am anderen Seine-Ufer liegende Impressionisten-Museum „Musée d’Orsay“ könnte heute geschlossen bleiben.

Rettungskräfte sind im Dauereinsatz. Seit Sonntag wurden etwa 10.000 Einsätze gemeldet. Dabei brachten die Einsatzkräfte mehr als 5000 Menschen in Sicherheit.

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Gruß an die Aufgeklärten
TA KI

Proteste legen Frankreich lahm


Französische Demonstranten errichten neue Blockaden: Deswegen protestiert Frankreich

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Nach tagelangen Treibstoff-Blockaden wollen französische Gewerkschaften den Druck gegen die Arbeitsmarktreform der Regierung weiter erhöhen. Für heute haben sie zu einem weiteren nationalen Aktionstag mit Streiks und Demonstrationen aufgerufen. Doch worum geht der Streit eigentlich?

Französische Gewerkschafter haben ihre Proteste gegen die umstrittene Arbeitsmarktreform mit Straßenblockaden an Treibstoffdepots fortgesetzt.

Behörden und Medien berichteten von Aktionen in Brest, Rennes und in der Normandie. Nach tagelangen Streiks und Blockaden, die Versorgungsengpässe an vielen Tankstellen ausgelöst haben, wollen die Gegner des Gesetzes mit einem neuen nationalen Aktionstag den Druck auf die Regierung erhöhen.

In Paris und zahlreichen weiteren Städten sind Kundgebungen angekündigt, auch im Bahnverkehr und am Flughafen Paris-Orly sind wegen Streiks Störungen zu erwarten. Die Gewerkschaft CGT hat auch Streiks in Atomkraftwerken angekündigt.

Angesichts der Proteste gegen ihre Arbeitsmarktreform hat Frankreichs Regierung mögliche Nachbesserungen am Gesetzestext angedeutet. „Es kann immer Veränderungen, Verbesserungen geben“, sagte Premierminister Manuel Valls am Donnerstag im Sender BFMTV.

Es sei aber außer Frage, die Philosophie des Textes zu ändern. Der Streit um die Reform hat sich zu einem der härtesten politischen Konflikte der vergangenen Jahre in Frankreich entwickelt. Seit Monaten protestieren Gewerkschaften gegen die Regierungspläne, die das Arbeitsrecht flexibler machen sollen, um Unternehmen die Schaffung von Jobs zu erleichtern.

Darum geht es in der umstrittenen Arbeitsmarktreform

Frankreich leidet unter hoher Arbeitslosigkeit. Die Regierung hofft, durch die Reform des als starr geltende französischen Arbeitsrechts neue Jobs zu schaffen. Die Kritiker fürchten hinegegen die Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten. Das sind die Reformpunkte.

– Mehr Entscheidungsmacht auf Unternehmensebene: Das Gesetz soll es Unternehmen ermöglichen, mehr Regeln direkt mit den Arbeitnehmervertretern auszuhandeln. Solche Vereinbarungen hätten bei bestimmten Fragen (insbesondere zur Arbeitszeit) Priorität vor Einigungen auf Branchenebene. Firmen sollen sich so besser an ihre Lage anpassen können. Gegner fürchten Sozialdumping. Experten sehen dahinter das Problem, dass das Verhältnis von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Frankreich von Konfrontation geprägt ist – eine Verhandlungskultur wie in Deutschland gibt es nicht.

– Arbeitszeit: Das Gesetz rührt die gesetzliche Wochenarbeitszeit von 35 Stunden – für Frankreichs Linke eine heilige Kuh – nicht an. Doch es macht Abweichungen leichter. Die Höhe der Zuschläge für Überstunden kann etwa künftig auf Unternehmensebene ausgehandelt werden und hat dann Vorrang vor Branchenvereinbarungen. Das gleiche gilt für eine zeitlich begrenzte Erhöhung der durchschnittlichen Höchstarbeitszeit inklusive Überstunden.

– Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen: Der Text legt teils neue Regeln fest, wann Firmen in Schieflage Mitarbeiter entlassen dürfen. Ein Grund ist der deutliche Rückgang der Bestellungen oder des Umsatzes über einen von der Unternehmensgröße abhängigen Zeitraum. Kritiker fürchten, dass Entlassungen leichter werden.

– Ausweitung der „Jugend-Garantie“: Junge Leute ohne Arbeit, Ausbildungs- oder Studienplatz haben ab 2017 generell ein Anrecht auf Unterstützung. Bislang wird diese Hilfe nicht überall angeboten.

– Recht auf Abschalten: Das Gesetz führt ein neues Prinzip ins Arbeitsrecht ein, das Recht auf Abschalten – das bedeutet etwa, in der Freizeit keine Berufs-Emails lesen zu müssen. Unter welchen Bedingungen die Unternehmen dies umsetzen, soll vom Arbeitgeber festgelegt oder mit dem Betriebsrat ausgehandelt werden.

Einige besonders kontroverse Vorschläge wurden angesichts der Proteste bereits gestrichen – beispielsweise eine Deckelung der Abfindungen bei ungerechtfertigten Kündigungen. (cai/dpa)

Quelle: http://web.de/magazine/politik/druck-franzoesischearbeitsmarktreform-erhoeht-31581286

Gruß an die, die wissen, daß die Proteste wohl mehr der Flüchtlinspolitik Frankreichs und Europas gewidmet sind

TA KI

Verstummt in Calais: Flüchtlinge protestieren mit vernähten Lippen gegen Camp-Abriss


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Aus Protest gegen die Räumung des Flüchtlingscamps in der französischen Hafenstadt Calais haben sich mindestens acht iranische Flüchtlinge den Mund zugenäht, wie die Agentur France Press mitteilt.

Die Protestierenden seien durch das Lager gelaufen. Mit Plakaten positionierten sie sich gegen die Räumung des Camps.

„Diese acht Iraner haben sich den Mund zugenäht, weil ihre Unterkunft zerstört wurde“, betonte François Guennoc, Sprecher des Freiwilligen-Vereins „Auberge des Migrants“ (Herberge der Migranten).

Am Montag hatten die französischen Behörden teilweise mit dem Abriss des spontan und ohne rechtliche Grundlage entstandenen, als „Dschungel von Calais“ bekannten Baracken- und Zeltlagers begonnen.

Laut der Präfektur der nordfranzösischen Hafenstadt sind etwa 800 bis 1.000 Einwanderer von der Räumung des südlichen Teils des Lagers betroffen. Im nördlichen Teil leben noch etwa 3.500 Flüchtlinge. Bei der Räumung setzte die Polizei auch Tränengas ein.Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve hatte vergangene Woche mitgeteilt, dass zur Umsiedlung der Migranten alle Kapazitäten des Staates ausgenutzt würden.

Unter anderem geht es dabei um die Flüchtlingsaufnahmezentren, die seit Oktober 2015 die Unterbringung von rund 2.700 Migranten in Calais ermöglicht haben.

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Gruß an die Aufräumer
TA KI

Hollande warnt vor Krieg zwischen Russland und der Türkei


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Der französische Präsident Francois Hollande hält einen Krieg zwischen Russland und der Türkei wegen der Situation in Syrien für möglich und ruft dazu auf, eine Eskalation des Konfliktes mit allen Kräften zu vermeiden.

„Es besteht das Risiko eines Krieges zwischen der Türkei und Russland. Es muss alles nur Mögliche getan werden, um eine Eskalation zu vermeiden“, sagte Hollande dem Radiosender France Inter.

Frankreich rufe zur baldigsten Wiederaufnahme der Genfer Verhandlungen zwischen den syrischen Behörden und der Opposition, zur Einstellung der Bombardements und dazu auf, der Bevölkerung humanitäre Hilfe zu erweisen, so der französische Präsident.

Die Genfer Verhandlungen zwischen der syrischen Regierung und Vertretern der syrischen Opposition hatten am 29. Januar in Übereinstimmung mit der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrates begonnen.

Wie der Syrien-Beauftragte der Uno, Staffan de Mistura, am 3. Februar mitteilte, sind die innersyrischen Verhandlungen  vorübergehend ausgesetzt worden. Die neue Gesprächsrunde sei für den 25. Februar angesetzt.

Wie das russische Außenministerium am Freitag mitteilte, hat sich die Situation an der syrisch-türkischen Grenze verschärft, nachdem die Türkei ihren Plan zur Truppenentsendung in den Norden Syriens angekündigt hatte.Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa sagte dazu, die russische Delegation beim UN-Sicherheitsrat wolle einen Resolutionsentwurf einbringen, in dem gefordert werde, „jegliche Handlungen zu stoppen, die die Souveränität und die territoriale Integrität Syriens untergraben und der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrates sowie den Bemühungen um den Start des syrischen Friedensprozesses widersprechen.“

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Gruß an die Vorwarner
TA KI

Italiens Premier: Merkel und Hollande können nicht für ganz Europa entscheiden


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Italiens Premierminister, Matteo Renzi, hat Deutschland und Frankreich vorgeworfen, die EU zu dominieren. Eine gesamteuropäische Strategie zur Lösung der Migrationskrise kann nicht im engen Kreis von Berlin und Paris gefunden werden, wie er im Vorfeld seines Treffens mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag sagte.

Laut Renzi steht Europa vor einem epochalen Problem, für das es keine einfachen Lösungen gibt. Deutschland und Frankreich könnten nicht alle Probleme im Alleingang lösen.

„Ein Punkt ist das Verhalten Deutschlands, das alle EU-Initiativen zunächst einmal mit einem bilateralen Treffen mit den Franzosen beginnt. Natürlich wäre ich dankbar, wenn Angela und François (Hollande) alle Probleme lösen könnten; aber so läuft es eben meistens nicht“, so Renzi in einem Interview für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ).

Außerdem beklagte er, oft aus wichtigen Entscheidungen ausgeschlossen zu werden: „Wenn man eine gesamteuropäische Strategie zur Lösung der Flüchtlingsfrage sucht, dann kann es nicht reichen, wenn Angela zuerst Hollande und dann den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker anruft und ich das Ergebnis aus der Presse erfahre“.

Der Premier hat zudem für eine stärkere Unterstützung des UN-Flüchtlingswerkes UNHCR plädiert. Italien habe schon 20 Millionen Dollar zusätzlich überwiesen. Er betonte die Notwendigkeit einer intensiveren internationalen Kooperation mit den Ländern, aus denen die Flüchtlinge kommen. „Natürlich nicht mit Syrien“, fügte er hinzu, aber mit dem Libanon und Jordanien oder mit den Staaten am Horn von Afrika.

„Schließlich brauchen wir natürlich diplomatische Initiativen wie die von Wien, um den Krieg in Syrien zu beenden“, so Renzi.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160129/307471253/merkel-und-hollande.html

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Gruß an die, die ebenfalls die Schnauze voll haben von dieser POlitik und allen POlitikern- sie gehören erstatzlos aus ihren Posten entfernt.
TA KI