EU-Richtlinie: Kein warmes Essen mehr für Kinder und Obdachlose – Kinderschutzbund schreibt Offenen Brief


Die Wuppertaler Tafel stoppte die Auslieferung warmer Mahlzeiten an Kinder und Obdachlose. Der Grund: Komplizierte neue Richtlinie der Europäischen Union.
 https://www.youtube.com/watch?v=cWJtGU5GJ78

Die Wuppertaler Tafel kann kein warmes Essen mehr an Obdachlose und Einrichtungen für Kinder ausliefern. Durch eine sehr komplizierte neue Richtlinie der Europäischen Union ist das nicht mehr möglich.

Die Richtlinie besagt:

Wer mehr als ein Drittel seiner warmen Mahlzeiten an andere Einrichtungen liefert, gilt als Gewerbebetrieb und muss strenge Auflagen erfüllen. Dazu gehören hygienische Maßnahmen, Dokumentationen und Eigenkontrollen.“

Für Obdachlose gibt es deshalb nur noch belegte Brötchen.

EU-Richtlinie nicht erfüllt

Das Bergische Lebensmittelamtes hatte bei einer Kontrolle festgestellt, dass die EU-Richtlinie von der Wuppertaler Tafel nicht eingehalten wurde, berichtet der WRD.

Demnach wurden mehr als 400 Mahlzeiten nicht nur an Obdachlose, sondern auch an andere soziale Einrichtungen geliefert. Darunter auch der Kinderschutzbund.

Damit überschreite die Tafel die EU-Grenze deutlich, sagte Wolfgang Nielsen, Erster Vorsitzender der Wuppertaler Tafel, dem Sender.

EU-Anforderungen zu hoch

 Betroffen sind nun unter anderem der Kinderschutzbund an der Schloßbleiche in Elberfeld sowie der Hof Hipkendahl in Cronenberg.

„Um das Angebot weiter aufrecht zu erhalten, müssten wir eine Zulassung beantragen“, sagt Wolfgang Nielsen zu „rga“. Ihm zufolge seien die Anforderungen aber so hoch, dass sich die Tafel das mit seinem größtenteils ehrenamtlichen Personal nicht leisten könne.

Der Kinderschutzbund hat sich nun in einem Offenen Brief an die Stadtverwaltung gewandt: 

„Der Kinderschutzbund OV Wuppertal muss aktuell mit vielfältigen Problemen klar kommen. Neben den Wasserschäden durch den durch Beton verstopften Kanal und die damit verbundene Sperrung der Schloßbleiche ist der Kinderkleiderladen nur noch eingeschränkt zu erreichen. Damit bleiben sowohl Kundinnen und Kinden als auch Spenderinnen und Spender aus. Der Erlös aus den Kleiderläden macht aber erst möglich, dass wir unsere Projekte, wie z.B. die Elberfelder Kinder- Ma(h)lZeit, den Eltern- Kind- Treff, das Kinder- und Jugendtelefon, das Elterntelefon, die Elternkurse, etc. anbieten können.

Darüber hinaus stellt nun auch noch die Wuppertaler Tafel die kostenlose Lieferung des Mittagessens ab Montag, 16. Oktober, komplett ein. Nach unserer Information gibt es wohl neue Richtlinien vom Gesundheitsamt Wuppertal, die es der Tafel unmöglich machen, weiterhin zubereitetes warmes Essen sowie Essen mit tierischen Inhalten im Stadtgebiet auszufahren. Auch die Tafelwagen und weitere Kinder- und Jugendeinrichtungen (z.B. das Jugendzentrum Röttgen und die Jugendfarm) sind davon betroffen.

So muss der Kinderschutzbund ab Montag das Essen für die Kinder aus der Elberfelder Kinder-Ma(h)lZeit, deren Anzahl in den letzten Wochen auch noch deutlich angestiegen ist, ab nächster Woche selber zahlen.

Der Oberbürgermeister von Wuppertal, Herr Mucke, hat gerade erst das ,Bündnis gegen Armut‘ ausgerufen. Nun sorgt anscheinend ein Beschluss des städtischen Gesundheitsamtes dafür, dass vor allem diejenigen, die es am nötigsten brauchen, durch bürokratische Hürden zukünftig wieder hungern müssen. Alternativ müssten wir andere Projekte mit Kindern stark eingeschränkt oder sogar eingestellt werden. Wie passt das zusammen?

Wir möchten an die Stadtverwaltung appellieren, für den Kinderschutzbund und die anderen betroffenen Projekte eine schnelle und für alle tragbare Lösung zu finden!

Wir möchten alle Wuppertaler bitten, weiterhin unseren Kinderkleiderladen aufzusuchen und Spenden vielleicht zu Fuß vorbei zu bringen. Eine Anlieferung mit dem Auto ist auch bis 11 Uhr über die Alte Freiheit möglich. Stellplätze zum Be- und Entladen sind vor dem Schwebebahnhof am Beginn der Schloßbleiche eingerichtet worden. Alternativ können die Kleiderspenden aber auch in den Kleiderläden Laurentiusstraße 26 und Westkotter Straße 184 abgeben werden. Wir sorgen dann selber für den Transport in die Schloßbleiche.

Nur durch die Unterstützung und Mithilfe alle Wuppertaler, auch in Form von ehrenamtlichem Engagement und finanzieller Unterstützung, werden wir unsere Projekte weiterhin in dieser Form durchführen können.“ 

(so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/eu-richtlinie-kein-warmes-essen-mehr-fuer-kinder-und-obdachlose-kinderschutzbund-schreibt-offenen-brief-a2243501.html?fb=1

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Gruß

TA KI

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Hamburger Kriminalpolizei am Ende – der Staat beginnt sich aufzulösen


Von Jürgen Fritz

Allein in einer Hamburger Dienststelle können tausende Straftaten nicht mehr verfolgt werden. Der Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter warnt vor dem Zusammenbruch, doch die Staatsgewalt beginnt bereits zu erodieren.

Verlust der inneren Sicherheit – Vertrauensverlust in den Mitmenschen

Dass sich unser Land durch die von höchster Stelle staatsstreichähnlich angeordnete Massenimmigration Kulturfremder drastisch verändern würde, war jedem aufmerksamen Beobachter seit langem klar, der über den Tellerrand hinaus zu denken vermag. Dies gilt nicht nur für die Grundlage unserer freiheitlichen Demokratie: das Bestehen eines ethisch-moralischen Grundkonsenses, der unabdingbar notwendig ist, damit die Bürger Gesetze und Institutionen des Staates, also des Gemeinwesens achten, weil es letztlich die von ihnen gemachten Gesetze sind, die ihren Wertvorstellungen entsprechen.

Dies gilt darüber hinaus auch für die innere Sicherheit, eigentlich die Kernaufgabe schlechthin jeden Staates. Wo die innere Sicherheit sukzessive verlustig geht, da geht auch das verloren, was mit zum Wichtigsten einer Gesellschaft überhaupt gehört, was für ihr kulturell-zivilisatorisches Niveau mit entscheidend ist: das Vertrauen in den Mitmenschen.

Wie Staat und Staatsgewalt allmählich erodieren

Wenn Straftaten ein bestimmtes Maß überschreiten, verlieren die Menschen ihr Sicherheitsgefühl. Und wenn das verloren geht, dann folgt dem auf den Fuß der Vertrauensverlust. Damit aber geht eine schwere Beeinträchtigung des gesamten Lebensgefühls einher. Kommt dann auch noch hinzu, dass nicht nur die Zahl der Straftaten, insbesondere der Gewalttaten drastisch ansteigt, sondern dass viele Straftaten gar nicht mehr verfolgt werden, weil es schlicht zu viele sind, dann löst sich der Staat, genauer: die Staatsgewalt allmählich auf. Damit aber erodiert auch das dritte konstitutive Element eines jeden Staates (Staat = Staatsgebiet + Staatsvolk + Staatsgewalt).

Nachdem spätestens seit dem 4./5. September 2015 a) die Staatsgrenzen bereits nicht mehr konsequent gesichert wurden, b) mithin das Staatsvolk, genauer: die Bevölkerung sich in ihrer Zusammensetzung seither schleichend verändert, ohne dass Staatsvolk, der eigentliche Souverän!, dazu selbst befragt worden wäre, ob es dies will, bricht nun c) die Staatsgewalt, hier die Kriminalpolizei unter der enormen Last, die (a) und (b) verursacht haben, zunehmend zusammen.

„Wir sind am Ende“

Wie das Hamburger Abendblatt aktuell berichtet, ist die Lage in der Hansestadt inzwischen so schlimm, dass bis zum Jahresende tausende Fälle einfach unbearbeitet liegen bleiben.

Wir sind am Ende“, sagt Jan Reinecke, Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter.

Allein für die SoKo Schwarzer Block, die nach den Randalierern des G20-Gipfels fahndet, sei jeder zehnte Kriminalbeamte abkommandiert worden. Bereits zuvor seien viele Dienststellen am Personalminimum betrieben worden, so Reinecke weiter.

„Die Situation lässt nicht mehr zu, die Kriminalität richtig zu bekämpfen. Das betrifft die Organisierte Kriminalität inzwischen ebenso wie Kapitalverbrechen. Der Zustand ist nicht tragbar.“

Tausende Fälle (Betrug und Sexualstraften) bleiben einfach liegen

Besonders eklatant seien die Zustände im Betrugsdezernat (Landeskriminalamt 55). Dort werden bis zum Jahresende voraussichtlich 5.000 Fälle liegen bleiben.

„Jede Woche sind es 150 Fälle, die auf die Fensterbank wandern, statt sofort bearbeitet zu werden“.

Die Fallmappen werden teils nur noch in Kartons unter den Schreibtischen gesteckt.

„Bis ein Beamter dazu kommt, die Fährte wieder aufzunehmen, hatten die Täter etwa beim Online-Betrug schon genügend Zeit, ihre Spuren zu verwischen“, so Reinecke.

Das betreffe insbesondere den Identitätsklau im Internet.

Dramatische Zustände herrschen aber auch in sehr sensiblen Bereichen wie Sexualstraftaten. Die dortigen Beamten fühlten sich

„nicht mehr wohl in ihrer Haut. Früher hatten wir Wartelisten für Beamte, die unbedingt in der Mordkommission oder in der Abteilung für Sexualdelikte arbeiten wollten. Heute will da keiner mehr hin“.

Die Bürger werden den Mangel bald noch deutlicher spüren

Der Landesvorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamte warnt davor, sich von den schönen Zahlen der Gesamtstatistik nicht blenden zu lassen.

„Wie viele Straftaten registriert werden, hängt auch davon ab, wie stark die Polizei das Dunkelfeld ausleuchtet“.

Bei mafiösen Strukturen etwa ließe die Personalsituation kaum noch intensive Ermittlungen zu.

Die allermeisten Dienststellen seien inzwischen personell „ausgepresst“, sagt Jan Reinecke. Entsprechend könnten die zusätzlichen Beamten nur aus dem Landeskriminalamt 1 kommen, das für die Bekämpfung der Kriminalität in der Fläche zuständig ist.

 „Das bedeutet auch, dass die Bürger den Mangel absehbar noch deutlicher spüren werden“.

Unser Staat beginnt sich aufzulösen

Neben der Forderung nach dringend benötigtem mehr Personal richtet der Kriminalbeamte einen Appell an Polizeiführung und Senat, klare Ansagen zu machen:

„Wir müssen wissen, welche Bereiche wir vernachlässigen sollen, wenn es immer neue Prioritäten gibt. So, wie es derzeit läuft, bleibt der Schwarze Peter beim einzelnen Sachbearbeiter hängen“.

Das heißt, Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte sind schon jetzt teilweise nicht mehr in der Lage, ihrem Strafverfolgungsauftrag vollumfänglich nachzukommen. Die Staatsgewalt (c) streicht sukzessive ihre Segel. Und es ist zu befürchten, dass dies nur der Anfang einer langanhaltenden Entwicklung sein wird, an deren Ende das stehen wird, was der Historiker Rolf Peter Sieferle kurz vor seinem Tod so eindruchsvoll beschrieb: die Auflösung des Staates.

https://brd-schwindel.org/hamburger-kriminalpolizei-am-ende-der-staat-beginnt-sich-aufzuloesen/

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Gruß

TA KI

 

Die Bewusstwerdung der Menschen führt zur Auflösung der Parteien


Foto: Reitender Bote

Ein Gastbeitrag von Stefan Malsi

Politische Ideologien bewirken bei den Menschen ähnliche Verhaltensmuster wie es die dogmatischen Religionen tun. Man „glaubt“ an sie und fühlt sich moralisch auf der „richtigen Seite“, wenn man sie nur beharrlich genug verfolgt. Genau das aber trennt die Menschen untereinander und so sind sich „politische Gegner“ meist ebenso spinnefeind wie das radikale Gläubige verschiedener Religionen untereinander sind. Jetzt aber erleben wir in Deutschland etwas, das es so wohl noch nie gegeben hat. Unter dem Druck der Realität verlieren sich die „ideologischen Unterschiede“, weil man die Realität nicht mehr durch die „Brille“ der Ideologie erklären und beschönigen kann. Die Fakten müssen zur Kenntnis genommen und die Probleme gelöst werden. Auf einmal werden „alte Werte“ – die man jahrzehntelang mit den Füßen getreten hat – wieder in den Mund genommen und zur Grundlage der eigenen Aussagen erklärt. Die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit – eigentlich eine Selbstverständlichkeit in Deutschland wie man annehmen sollte – wird neuerdings von Politikern aller Couleur wieder als wichtig angesehen. Bei den Einen geht es ein bisschen schneller, bei den Anderen ein bisschen langsamer, aber der psychologische Prozess, sich von Ideologien abzuwenden und dem „gesunden Menschenverstand“ zuzuwenden ist ganz offensichtlich eingeleitet! Was geht da ab? Sollte es wirklich möglich sein, dass Politiker zu Einsicht fähig und zur Wandlung bereit sein könnten?

Vernunft statt Ideologie, Maßnehmen am realistisch Möglichen, den notwendigen Erfolg für das Land im Auge statt parteipolitisches Kalkül im Hinterkopf….. man möchte fast ungläubig den Kopf schütteln, wenn man sieht, was sich derzeit vor unseren Augen abspielt! Aber das ist erst der Anfang, denn das Heraustreten aus „politischen Ideologien“ ist psychologisch ein Prozess, den man mit dem Begriff: „Überwindung von Projektionen im kollektiven wie im individuellem Unbewussten“ bezeichnen könnte und dieser Prozess hat gerade erst begonnen. Ja, es ist soweit! Jahrelange Vorarbeit durch die Kinder des Lichts und das „Glück“, jetzt eine solche nationale Notlage als Anschub zu bekommen, wird die Menschen  – und dazu sollte man auch Politiker zählen – in unserem Land in Richtung „Befreiung von allen Projektionen“ führen und in Bälde das große Aufwachen einläuten!

Damit einher aber wird die Erkenntnis sich verbreiten, dass es in Zukunft nur noch Politik für das Volk und nicht für die Parteien und ihre Funktionäre geben darf und eben genau damit die Auflösung der Parteien in die Gänge leiten!


Alles Gute liegt vor uns

Die Redaktion

Quelle: https://annaschublog.com/2017/09/26/die-bewusstwerdung-der-menschen-fuehrt-zur-aufloesung-der-parteien/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

„Zelt“-Vergewaltiger nennt Opfer eine Prostituierte


(Bild: Polzeifoto/Collage)
Mit diesem Phantombild fahndete die Polizei nach dem Vergewaltiger (Bild: Polzeifoto/Collage)

Bonn – Im Prozess um die Vergewaltigung einer 23-jährigen Camperin in Troisdorf bei Bonn hat der Angeklagte Eric X. die Vorwürfe vollumfänglich bestritten. Er kenne den Fall nicht und habe nichts getan, so der aus Ghana stammende, abgelehnte Asylbewerber am ersten Verhandlungstag vor dem Bonner Landgericht. Wenn beim Opfer DNA von ihm aufgefunden wurde, müsse er das Mädchen eine Prostituierte nennen. Zudem wittert der Ghanaer eine Verschwörung.

Laut Anklage soll der Mann in der Nacht zum 2. April einem Paar, das in Siegaue zelteten, mit einer Säge das Zelt zerschnitten und dann beide bedroht haben. Nachdem das Pärchen ihm Geld und eine Lautsprecherbox gegeben hatten, soll er die Frau vergewaltigt haben (JouWatch berichtete). Zuvor hatte er das Opfer aufgefordert aus dem Zelt zu kommen, den Freund des Opfers hatte er gezwungen im Zelt zu verbleiben. Wenige Tage nach der Tat nahm die Polizei den 31-Jährigen Asylbewerber fest. Ein Spaziergänger hatte ihn anhand eines  veröffentlichten Phantombildes erkannt.

„Dann ich das Mädchen eine Prostituierte nennen“

Der Vorsitzende Richter hatte dem Angeklagten am ersten Verhandlungstag vorgehalten, dass an dem Opfer DNA-Spuren, die mit seiner identisch seien gefunden wurden. Darauf habe der aus Ghana stammende Mann laut übereinstimmender Medienberichte erwidert: „Wenn das Gericht sagt, dass die DNA passt, muss ich das Mädchen eine Prostituierte nennen.“ Zur Tatzeit sei er nicht am Tatort, sondern in seiner Flüchtlingsunterkunft gewesen. Zudem wittert der in Handschellen vorgeführte Angeklagte eine Verschwörung. „Ich habe einfach keine Zeit, mir diese Märchengeschichten anzuhören“, so der 31-Jährige am Montag im Bonner Landesgericht.

Vor Gericht gab der Angeklagte dann ausführlich seine Kindheit in Ghana zum Besten und berichtete, wie er später über Italien nach Deutschland „geflüchtet sei“, da er in seinem Heimatland einen Schwager erschlagen und vor der Rache der Familie Angst gehabt habe. In Deutschland war der Asylantrag des Mannes nach Angaben der Bezirksregierung erst kurz vor der Tat abgelehnt worden. Dagegen hatte er geklagt, sodass das Verfahren noch anhängig gewesen sei.

Wie der Express berichtet, soll sich der Ghanaer während seiner Haft wie ein „Wahnsinniger“ gebärdet haben, indem er in seiner Zelle gezündelt und auf JVA-Bedienstete eingeschlagen und mit dem Tode bedroht habe. Die Gutachter halten den mutmaßlichen Siegauen-Vergewaltiger für schuldfähig und attestiert dem Mann „Narzissmus“.

„Abgelehnter Asylbewerber ist ein Gelegenheitsvergewaltiger“

Die, als Starpsychologin gehandelte und bereits durch unzählige Fernsehsendungen getingelte Lydia Benecke, hatte den mutmaßlichen ghanaischen Sexualstraftäter in der JVA Köln interviewt und analysiert, dass dieser dem Typus „Gelegenheitsvergewaltiger“ zugerechnet werden könne, die nach Beneckes Darstellung „spontan, aus einer sich bietenden Gelegenheit heraus vergewaltigen und „nur“ so viel Gewalt an wenden, wie notwendig ist, um das Opfer zu sexuellen Handlungen zu zwingen (JouWatch berichtete).

Sollte man sich jedoch einem solchen Täter widersetzen, dann schrecke dieser auch nicht vor drastischen Gewalthandlungen – im Extremfall sogar Tötungsdelikten- zurück, weshalb das Verhalten des Freundes des Opfer das einzige richtige in dieser Situation gewesen sei, weiß die hoch gelobte Kriminalpsychologin über die Gefährlichkeit eines mutmaßlich Vergewaltiger zu berichten, der sich, ohne die Merkelsche Politik, nicht in unserem Land hätte aufhalten können. (SB)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/26/zelt-vergewaltiger-nennt-opfer-eine-prostituierte/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Der Samstagsfilm


Der Mustergatte

Der Londoner Bankier William Bartlett ist ein vorbildlicher Ehemann. So korrekt wie im Beruf verhält er sich auch im Ehealltag. Daher fällt er aus allen Wolken, als seine schöne Frau Magret die Scheidung verlangt. Sie erträgt die Langeweile und starre Regelmäßigkeit ihres Gatten nicht länger. Verzweifelt bittet William seinen Freund Jack um Hilfe, der ihm empfiehlt, sich ab und zu mit anderen Frauen zu verabreden, um seine Margret ein wenig eifersüchtig zu machen. William befolgt den Rat und löst ein wildes Durcheinander voller Tränen, Verzweiflung und Eifersuchtsszenen aus…

https://www.amazon.de/Mustergatte-Heinz-R%C3%BChmann/dp/B000EMTGKE

Gruß an die Sehenden

TA KI

SCHICKSALS-WAHL- NACHDENKEN + MERKEL ABWÄHLEN


BITTE VIDEO GANZ ANSEHEN+ BEMERKUNGEN LESEN+ HANDELN! Link zum Sieferle-Artikel: https://www.michael-klonovsky.de/arti… Link zum Video Rechtswidrige Bundestagswahl: http://bewusst.tv/Manipulierte-Wahlen Aktenzeichen zum Bundesverfassungsgerichts- Urteil: 2 BvF 3/11 http://www.faz.net/aktuell/politik/in… Buch: FINIS GERMANIA-von Prof. Rolf Peter Sieferle: ISBN 978-3-94422-50-3 WICHTIG: UMVOLKUNGS-UN- Dokument 2001 als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren« . http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191 (+ Am Ende des Artikels Link zur UN- Doku-Kurz-Zusammenfassung)

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Gruß an die Erwachenden-
Gruß an  Werner und Geli
TA KI

Folsäure in der Schwangerschaft reduziert Autismusrisiko beim Kind


Für Mütter, die vor und während der Schwangerschaft mit Schadstoffen in Berührung kommen – etwa mit Pestiziden – besteht ein erhöhtes Risiko, ein autistisches Kind zu bekommen. Wenn diese Mütter jedoch in der Zeit der Empfängnis umfassend mit Folsäure versorgt sind, kann das Autismusrisiko des Kindes trotz einer bestehenden Schadstoffbelastung merklich reduziert werden – so Forscher der University of California im September 2017. Problematisch ist hier, dass die meisten Frauen erst dann an eine Folsäureversorgung denken, wenn sie bereits schwanger sind.

Geringeres Autismusrisiko durch Folsäure

Folsäure wird von Schwangeren im Allgemeinen zur Vorbeugung des offenen Rückens (Spina bifida) eingenommen. Eine Verbindung zum Autismusrisiko ist dagegen den wenigsten Menschen bekannt.

Die Folsäure – ein Vitamin aus der Gruppe der B-Vitamine – kann in Sachen Spina bifida nur vorbeugend wirken, wenn man mit der Einnahme schon ab 4 Wochen vor der Empfängnis (was ideal wäre) oder im Laufe der ersten 8 Schwangerschaftswochen beginnt. Eine spätere Einnahme hat in Bezug auf den offenen Rücken keinen präventiven Effekt mehr.

Meist werden vom Arzt Präparate mit 400 bis 600 µg Folsäure verordnet. Das muss sein, heisst es, da man diese Menge nicht einmal mit einer überdurchschnittlich gesunden Ernährung zu sich nehmen könnte. (…)

Allerdings nimmt man mit der Ernährung keine Folsäure auf, sondern Folat. Folsäure ist die synthetische Form dieses B-Vitamins, Folat ist die natürliche Form. Der Einfachheit halber wird meist nur von Folsäure gesprochen, einfach weil dieser Begriff den meisten Menschen geläufig ist.

Folsäure bessert nach 12 Wochen Autismus bei Kindern

Nun scheint Folsäure aber nicht nur das Ungeborene vor dem offenen Rücken schützen zu können, sondern auch einen positiven Einfluss auf das Autismusrisiko zu haben. Wir haben schon hier (Folsäure bei Autismus) von einer Studie aus dem Jahr 2016 berichtet, in der autistische Kinder 12 Wochen lang eine hohe Folsäuredosis erhalten hatten und sich daraufhin ihre autistischen Symptome gebessert hatten.

Die Folsäuretherapie schlug jedoch nur bei Kindern an, bei denen man gleichzeitig sog. Folsäurerezeptorantikörper nachweisen konnte, was bedeutet, dass die Folsäure sicher kein Heilmittel für jedes einzelne autistische Kind darstellt.

Folsäure kompensiert erhöhtes Autismusrisiko durch Belastung mit Pestiziden

Im September 2017 schrieben Wissenschaftler der University of California im Journal Environmental Health Perspectives, dass Folsäure, wenn sie von der werdenden Mutter eingenommen wird, schon in der Schwangerschaft das Autismusrisiko senken kann. Sie bestätigten damit die Ergebnisse einer norwegischen Studie aus dem Jahr 2013.

Der vor Autismus schützende Effekt der Folsäureprophylaxe wurde selbst bei einer bestimmten Gruppe von Frauen festgestellt, nämlich bei jenen, die während der Schwangerschaft Pestiziden ausgesetzt sind, also z. B. in einer landwirtschaftlich genutzten Region leben.

Wenn Frauen in der Schwangerschaft häufig mit Pestiziden in Kontakt kommen, so weiss man, steigt ihr Risiko, ein autistisches Kind zu bekommen. Diesem pestizidbedingten Autismus kann die Folsäureeinnahme also offenbar ebenfalls vorbeugen.

Kalifornische Studie setzt 800 µg Folsäure ein – Autismusrisiko sinkt

In der kalifornischen Studie zeigte sich, dass Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft täglich 800 µg Folsäure eingenommen hatten, ein signifikant geringeres Risiko hatten, autistisch zu werden als Kinder von Müttern, die weniger oder keine Folsäure einnahmen.

„Wir stellten fest, dass es für die Kinder auch dann ein geringeres Autismusrisiko gab, wenn ihre Mütter regelmässig Pestiziden ausgesetzt waren, aber schon bei der Empfängnis Folsäure genommen hatten“, erklärte Rebecca J. Schmidt, Assistenzprofessorin an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften. „Natürlich sollten werdende Mütter versuchen, einen grossen Bogen um Pestizide zu machen. Aber wenn sich der Kontakt zu Agrargiften nicht vermeiden lässt, könnte die Folsäure eine Lösung darstellen, das erhöhte Autismusrisiko aktiv zu verringern.“

Untersucht wurden die Daten der Childhood Autism Risks from Genetics and the Environment (CHARGE)-Studie – und zwar von 296 autistischen Kindern zwischen 2 und 5 Jahren sowie 220 Kindern, die sich „normal“ entwickelt hatten. Die Belastung mit Pestiziden wurde einerseits über die Befragung der Mütter in Erfahrung gebracht, aber auch mit Hilfe des kalifornischen Berichtes zum Einsatz von Pestiziden, der jährlich neu veröffentlicht wird und wichtige Details zur Pestizidbelastung der einzelnen Wohngegenden enthält.

Folsäure drei Monate vor einer geplanten Schwangerschaft einnehmen

Die Ergebnisse der Untersuchung lauteten folgendermassen:

  • Mütter, die weniger als 800 µg Folsäure einnahmen und Pestiziden ausgesetzt waren, hatten ein sehr viel höheres Risiko, ein autistisches Kind zu bekommen als Mütter, die 800 µg Folsäure nahmen und ebenfalls mit Pestiziden in Berührung kamen.
  • Das Risiko, ein autistisches Kind zu bekommen, stieg noch weiter, wenn die Mütter den Giftstoffen regelmässig ausgesetzt waren.
  • Am besten geschützt waren Mütter, die Pestizide meiden konnten und ausreichend Folsäure einnahmen.

Ideal sei es, Folsäure schon mindestens drei Monate vor einer geplanten Empfängnis einzunehmen und dies mindestens bis einschliesslich des dritten Schwangerschaftsmonats beizubehalten. Natürlich könne dadurch das Autismusrisiko nicht gänzlich eliminiert werden. Doch reduziert werden, könne es durchaus, so die Forscher.

Folsäure beeinflusst das An- und Abschalten von Genen

„Folat spielt eine sehr wichtige Rolle bei der DNA-Methylierung – ein Prozess, durch den Gene an- und ausgeschaltet werden – aber auch bei der DNA-Reparatur und -Synthese“, sagte Professor Schmidt. „Gerade in Zeiten schnellen Wachstums, wenn es zu einer sehr grossen Zahl an Zellteilungen kommt (wie es bei einem Embryo der Fall ist), ist ein perfekter Ablauf dieser Prozesse für die spätere Gesundheit des Kindes entscheidend. Kommt es hierbei jedoch zu Störungen – z. B. durch einen Folatmangel – können sich genetische Gesundheitsprobleme zeigen, die bei guter Folatversorgung gar nicht in Erscheinung getreten wären.“

Zu viel Folsäure ist auch nicht gut

Da im Mai 2016 jedoch eine Studie erschienen war, in der ein zu hoher Folsäurespiegel im Blut von Müttern das Autismusrisiko der Kinder wiederum erhöhte, könnten entsprechende Artikel werdende Mütter verunsichern.

In dieser Studie hatte man 1.391 Mutter-Kind-Paare untersucht und folgendes entdeckt:

  • Eine von 10 Frauen hatte nach der Geburt einen Folsäurespiegel, der viermal höher war, als er sein sollte (höher als 59 nmol/l). Das Autismusrisiko der Kinder dieser Frauen verdoppelte sich. Gesunde Folsäurespiegel sollten bei einer Frau in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten gemäss der WHO zwischen 13,5 und 45,3 nmol/l liegen.
  • Man untersuchte jedoch auch den Vitamin-B12-Spiegel der neugebackenen Mütter. War dieser sehr hoch (höher als 600 pmol/l im Serum; bei 6 Prozent der Mütter), verdreifachte sich das Autismusrisiko ihrer Kinder. (Hinweis: Werte von bis zu 665 pmol/l gelten laut manchen Quellen als noch völlig normal. Ein Mangel hingegen liegt bei Werten unter 220 mol/l vor – wobei allein der Serumwert nicht geeignet ist, um einen Vitamin-B12-Mangel nachzuweisen).
  • Waren beide Spiegel extrem hoch, dann hatte das Kind ein um das 17,6Fache erhöhtes Autismusrisiko.

Mögliche Ursachen zu hoher Folsäure-Werte

Wie aber kam es bei den Müttern überhaupt zu diesen hohen Folsäure- und Vitamin-B12-Werten? Die Mehrheit der untersuchten Mütter hatte während der gesamten Schwangerschaft Multivitaminpräparate eingenommen. Da in den USA überdies manche Lebensmittel (viele Fertigprodukte, ausserdem Mehl und somit Back- und Teigwaren) mit B-Vitaminen angereichert sind, kann es leicht zu einer Überdosierung kommen. Natürlich könnte es auch sein, dass manche Menschen genetisch bedingt höhere Vitaminmengen resorbieren als andere oder aber Probleme beim Abbau von Überschüssen haben.

In Europa sind angereicherte Lebensmittel noch nicht so weit verbreitet. Wer überdies aufmerksam einkauft, sieht schon in der Zutatenliste, ob das jeweilige Produkt angereichert ist und kann es meiden, wenn er/sie derzeit ein Folsäurepräparat einnimmt.

Wie nimmt man die Folsäure ein, um das Autismusrisiko zu mindern?

Wir empfehlen, vor der Empfängnis und in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft ein Folsäurepräparat einzunehmen. Die Dosierung desselben würden wir am durchschnittlichen Folatgehalt der Ernährung festmachen.

Ab dem vierten Schwangerschaftsmonat würden wir keine hochdosierten Folsäurepräparate mehr nehmen und stattdessen dazu raten, sich allein auf die natürlichen Folatgehalte der Ernährung zu verlassen. Natürlich muss es sich dabei um eine folatreiche Ernährung handeln – (…)

Da eine folatreiche Ernährung aber gleichzeitig auch eine gesunde und vitalstoffreiche Ernährung ist und man in der Schwangerschaft ja grundsätzlich gesund essen möchte, dürfte auf die beschriebene Weise weder die Folatversorgung ein Problem werden noch das Risiko einer Überversorgung drohen.

Während der Schwangerschaft wird immer wieder Blut genommen, um z. B. den Eisenwert zu überprüfen. Regen Sie im Zweifel einfach auch eine Überprüfung Ihres Folsäurewertes an. Dann sehen Sie, ob Ihre Werte im Rahmen sind, ob sie zu niedrig oder womöglich zu hoch sind und können dann Ihre Nahrungsergänzung bzw. Ernährung entsprechend anpassen.

Um das Autismusrisiko des Kindes weiter zu reduzieren, sollten auch möglichst wenige Medikamente während der Schwangerschaft genommen werden. Denn immer wieder werden Antidepressiva, Paracetamol oder auch Asthmamedikamente mit der Gefahr, ein autistisches Kind zu bekommen, in Verbindung gebracht.

(…)
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Gruß an die Wissenden
TA KI