Geht’s noch? Junge Mädchen sollen sich an Bahnhöfen mit Buttons für „Flüchtlinge“ zu erkennen geben


Abbildung ähnlich – s. Webseite

Ausgerechnet in Deutschlands größter Problemzone, dem von Asylbewerberkriminalität gebeutelten Nordrhein-Westfalen, gefährdet unter anderem die „Young Caritas“ mit einer unterstützten fragwürdigen Aktion möglicherweise das Leben von naiven Studentinnen.

Mit dem Porträt einer rothaarigen attraktiven „Studentin“ wird für die Aktion „Flüchtlinge mitnehmen“ geworben.

Der Tod von Maria L. war offenbar keine Lehre für diese Verirrten …

Hier ein paar Auszüge von der Webseite:

Die Idee des Projektes ist, dass TicketinhaberInnen für öffentliche Verkehrsmittel, die eine andere Person zu bestimmten Zeiten mitnehmen können, Flüchtlinge auf ihrem Ticket mitfahren lassen.

[…]

engagiere dich, trage unseren Button und gib dich so an Bahnhöfen, Bushaltestellen und so weiter für Flüchtlinge zu erkennen!

[…]

Unsere Aktion richtet sich an junge Ticketinhaber/innen (z.B. Studierende mit einem NRW Semesterticket) bei denen eine Person ab 19 Uhr und am Wochenende mitgenommen werden kann. Gerne kann allerdings auch jeder andere mit einem ähnlichen Ticket mitmachen (z. B. Firmenticket etc.)

https://fluechtlinge-mitnehmen.de/

Quelle: http://opposition24.com/geht-junge-maedchen-button/309949

Gruß an die Erwachten

TA KI

Brief an die amerikanischen Soldaten und an alle anderen Soldaten ebenfalls!


Brief an die amerikanischen Soldaten und an alle anderen Soldaten ebenfalls

Mit Bestürzung mußte ich erfahren, das nun amerikanische Bodentruppen an der Ostgrenze Polens und fast allen Ländern dieser Erde – also meilenweit entfernt von eurer Heimat, stationiert sind und werden.

Ihr, die wie immer behauptet wird, traditionelle amerikanische Werte verteidigt, seid diejenigen, die gegen alle christlichen Gebote verstoßen!


Nehmen wir das sechste Gebot: DU sollst nicht töten!


Die Realität sieht anders aus.


Ihr seid es, die den Tod, die Zerstörung bringen, in Länder, welche bis dato friedlich gelebt haben. Ihr seid es, die das Recht eines jeden Menschen, friedlich nebeneinander zu leben, zu arbeiten, sich wohl zu fühlen buchstäblich mit Füßen treten.
Nun beschwört Ihr und Eure Vorgesetzten im Auftrage einer Regierung, die weder Euer Wohl, noch das Wohl der Menschheit im Sinne hat, einen neuen Weltkrieg herauf.
Es ist Euer Handeln, das Handeln jedes Einzelnen von Euch, was diesen Planeten an den Abgrund führen wird.
Dieses Mal habt Ihr Euch einen echten Gegner ausgesucht, dessen Stärke Ihr Euch nicht im Ansatz bewußt seid.

Der erste Schuß von Euch wird millionenfach beantwortet werden. Und dieser Gegner heißt nicht nur Russland, es sind die Völker der Welt, die Ihr gegen Euch aufbringt.
Diesmal wird der Krieg, den Ihr entfesselt, auf Euer eigenes Territorium zurück kommen.
Im 1. sowie im 2. Weltkrieg wurden die Vereinigten Staaten von Amerika verschont, in einem erneuten Krieg wird genau das mit Euren Familien , mit Euren Frauen, Kindern, Vätern, Großeltern geschehen, was Ihr in die Welt tragt. TOD und ELEND…
Ich frage jeden Einzelnen von Euch, ungeachtet des Ranges, ob General oder einfacher Soldat:

FÜR WEN zieht Ihr in den Krieg ?

Fragt Euch bitte selbst, WEM nützt es, wenn es Millionen Tote gibt –
( auch in Euren Reihen )?
Wendet Eure Waffen gegen die, die am lautesten nach einem Waffeneinsatz schreien,
nutzt Euer Gewissen, und vor allem –  fragt Euch selbst – WOFÜR nehmt Ihr, bevor Ihr in ein Gefecht zieht, Medikamente, die Euren freien Willen unterdrücken?

Gegen Radioaktivität oder Nervengas helfen auch keine chemischen Medikamente!

Benutzt bitte Euer Hirn, welches Euch vom Schöpfer gegeben, zum Denken und handelt nicht wie willenlose Werkzeuge.

Möge der Ursprung allen Seins schützend seine Hände über uns alle halten!

 

 

Holger Greiner 19.04.2014
( heute aktueller als zu der Zeit, in der dieser Brief geschrieben wurde…)

 

 

Gefunden bei : rsvdr.wordpress.com

Danke an Arshan…

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2017/04/19/brief-an-die-amerikanischen-soldaten-und-an-alle-anderen-soldaten-ebenfalls/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Henne oder Ei?


Die Gelehrten und die Pfaffen
streiten sich mit viel Geschrei,
was hat Gott zuerst erschaffen –
wohl die Henne, wohl das Ei!
Wäre das so schwer zu lösen –
erstlich ward ein Ei erdacht,
doch weil noch kein Huhn gewesen –
darum hat´s der Has` gebracht!

Eduard Mörike

Gruß an den Osterhasen

TA KI

Wie weiße Frauen ihre eigenen Völker verraten


Weiße Frauen zeigen in der gegenwärtigen Asylinvasion, mit beachtlichem Tatendrang wie sehr sie ihre eigene Identität verraten.

dieDRITTEwahrheit4

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Trans(a)genda. Die Welt ist eine Bühne und NASA führt Regie Teil 1 und 2


Die Folgenden Bilder können verstörend sein und so manche Weltanschauung zerstören!!!

Systemkritiker

Gruß an die Klardenker

TA KI

Drogerie-Kette dm verkauft aufgrund von Nachfrage Pfefferspray bei Faschingszubehör


452px-pfefferspray-2

Die tagtäglichen Übergriffe auf Frauen in deutschen wie österreichischen Städten, meist durch Migranten, führen mittlerweile zu einer regen Nachfrage nach Pfeffersprays und ähnlichen Sebstverteidigungsutensilien. So bietet nun auch die Drogeriekette dm in einigen deutschen Filialen sogenannte „Tierabwehrsprays“ seit geraumer Zeit zum Verkauf an. Dauerempörte Moslems protestieren nun.

Pfefferspray im Karnevalssortiment

Stein des Anstoßes ist die Produktplatzierung der Pfeffersprays. Dieser ist in manchen Filialen unter den Karnvevalsartikeln zu finden. Nun werfen (angeblich) einige empörte Konsumenten der Drogeriekette vor, „Angst und Hass“ zu schüren. Dabei zeigen Vorfälle der Vergangenheit, dass es bei Karnevalsfeiern in deutschen Städten immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen durch Ausländer kam. 

Nicht zuletzt die Silvester-Übergriffe durch Araber und Nordafrikaner verdeutlichten die Notwendigkeit von Selbstschutz bei Massenveranstaltungen.

Moslem fühlt sich „persönlich angegriffen“

„Persönlich angegriffen“ von der Aktion fühlt sich der ägyptisch-stämmige Gastronom Walid El Sheikh. Die „Aktion“ von dm sei für ihn „menschenverachtend“ und schüre „Ängste, Hass und Gewalt“. Denn ein Pfefferspray habe auf dem Karneval „nichts zu suchen“. Es werde „Stimmung gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe gemacht“.

Zudem habe Sheikh als „nordafrikanisch aussehender Mann ohnehin mit genügend Vorurteilen zu kämpfen“. Er wies dm daher auf sein Unbehagen durch die Aktion hin, bisher gab es jedoch keine Reaktion der Drogeriekette.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022981-Drogerie-Kette-dm-verkauft-aufgrund-von-Nachfrage-Pfefferspray-bei-Faschingszubehoer

Gruß an die, die  nicht alles kommentieren…

TA KI

Kosmetik: Chemikalie TPHP in Nagellacken führt zu Lähmungen und stört Hormonfunktionen


Welche Frau möchte nicht gerne mit gepflegten Händen glänzen und gönnt sich entweder eine Maniküre oder lackiert sich die Nägel? Vorsicht ist geboten, denn 25 Prozent aller Nagellacke enthalten TPHP – gefährliche Weichmacher – was allerdings nicht auf dem Etikett gekennzeichnet wird. TPHP kann die Hormonregulation, den Stoffwechsel und die Fortpflanzungsorgane und deren Entwicklung stören.

160812200-640x427

 

Welche Frau möchte nicht gerne mit gepflegten Händen glänzen und gönnt sich entweder eine Maniküre oder lackiert sich die Nägel. Mittlerweile ein Trend, dem auch viele Männer nachgehen, denn gepflegte Hände gelten als ein Aushängeschild für die gesamte Persönlichkeit. Dieser Hang nach kosmetischer Schönheit wächst weltweit. Als amerikanische Frauen 2012 768 Million Dollar für Nagellack ausgaben, lag diese Summe schon 32 Prozent höher als im Vorjahr.

Nicht von ungefähr schießen auch bei uns seit Jahren die berühmten „Nails Studios“ aus dem Boden. Überall wird gefeilt, lackiert und unter einer UV-Lampe der Lack bruchsicher, glänzend und haltbar gemacht. Je länger der Nagellack glänzt und hält, umso besser. Was diese Prozedur jedoch tatsächlich bedeutet, darüber haben sich viele Anwenderinnen und Anwender wenig Gedanken gemacht. Denn immer mehr sickern die Fakten durch, dass diese Schönheit mit einem ziemlich hohen Preis einhergeht, nämlich den der Gesundheit.

25 Prozent aller Nagellacke enthalten TPHP – gefährliche Weichmacher – was allerdings nicht auf dem Etikett gekennzeichnet wird. TPHP kann die Hormonregulation, den Stoffwechsel und die Fortpflanzungsorgane und deren Entwicklung beeinflussen.

TPHP im menschlichen Körper

Um besser verstehen zu können, wie der Körper TPHP aufnimmt, forderten Forscher Teilnehmer auf, Urinproben vor und nach dem lackieren ihrer Nägel zu sammeln. Die Nagellacke enthielten ungefähr ein Prozent TPHP.

Die neue Studie, die gemeinsam von der „Duke University“ und der „Environmental Working Group“ (EWG) durchgeführt wurde, entdeckte Spuren dieser giftigen Chemikalie im Körpern von denjenigen Frauen, die kurz zuvor ihre Nägel lackiert hatten.

Im Urin der Teilnehmerinnen wurde der Weichmacher Triphenylphosphat (TPHP) nachgewiesen, der unter anderem als Flammschutzmittel für Möbel verwendet wird. Zwei bis sechs Stunden, nachdem sie ihre Nägel gemalt hatten, hatten 24 der 26 Freiwilligen in der Studie leicht erhöhte TPHP-Werte im Urin. Die TPHP-Werte in allen 26 Teilnehmern stiegen jedoch durchschnittlich nach 10 bis 14 Stunden nach dem Polieren der Nägel nochmal über sechs Prozent an.

„Die Studie fand heraus, dass wenn Frauen Nagellack mit TPHP direkt auf ihre Nägel anwenden, die Werte eines Biomarkers dieser Chemikalie in ihrem Urin stark ansteigen.“

„Wenn die Teilnehmer Handschuhe trugen und den Nagellack auf synthetische Nägel auftrugen, änderten sich ihre Harnwerte nicht merklich, doch wenn sie den Lack direkt auf ihre eigenen Nägel applizierten, stiegen die TPHP-Werte im Urin stark an.“

Eine weitere Studie, die in „Environment International“ herausgegeben wurde, belegt, dass in acht von zehn Nagellacken ganz klar Spuren von TPHP nachgewiesen werden konnten. Es bedurfte aber einer wissenschaftliche Studie, um diese Fakten herauszubekommen, denn man konnte diese Chemikalie nicht auf den Etiketten der Produkte finden. Die Konzentrationen in den acht Nagellacken mit TPHP reichten von 0,49 Prozent bis 1,68 Prozent.

Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass es Beweise dafür gibt, dass TPHP in Nagellacken genutzt wird. TPHP ist eine mehr als giftige Chemikalie, die auch in der Kunststoffherstellung und als Flammschutzmittel in Schaumstoffmöbeln verwendet wird. TPHP wird wahrscheinlich hinzugefügt, um Nagellacke mehr Flexibilität und Haltbarkeit zu verleihen.

TPHP verursacht Lähmungen bei Katzen

Diese Ergebnisse sind mehr als beunruhigend, weil eine wachsende Zahl von anderen wissenschaftlichen Daten aus anderen Studien ebenfalls belegen, dass TPHP endokrine Störung verursacht. Das heißt, dass es vor allen Dingen die Hormonfunktion, die sich im gesamten Körper abspielt, maßgeblich beeinflusst. Das kann zu erheblichen Störungen und Krankheiten führen.

In tierexperimentellen Studien hat es zu Reproduktions- und Entwicklungsstörungen und Unregelmäßigkeiten bei den Tieren geführt. TPHP im Körper zu haben, bedeutet kleine Änderungen in den Blutenzymen. Tierversuche haben gezeigt, dass eine zu hohe Konzentration von TPHP zu Muskelschwäche und Lähmungen führt.
Wenn zum Beispiel TPHP, was auch oft als Nervengift bezeichnet wird, in Katzen injiziert wurde, verursachte es eine verzögerte Paralyse (Lähmung). Zwei von sechs Katzen waren nach 16-18 Tagen komplett gelähmt, nachdem sie eine „intraperitoneale Injektion“ (in das Bauchfell) dieser Chemikalie mit 0,1 bis 0,4 g/kg erhalten hatten.

Da die Forscher eine im Vergleich kleine Probenanzahl und nicht die gesamte Nagellackproduktlinie der Hersteller getestet hatten, beschlossen sie vorerst nicht die Markennamen zu enthüllen, welche TPHP enthielten. Nun hofft man allerdings, dass aufgrund der Studienergebnisse einige oder alle Hersteller ihre Produktlabels aktualisieren und die Nutzung von TPHP offen legen, bis die Ergebnisse weiterer Studien vorliegen.

Da fragt man sich doch als Verbraucher zu Recht, warum diese gefährliche Chemikalie nicht einfach verboten wird! Reichen denn diese Ergebnisse nicht aus, um zu belegen, dass TPHP gesundheitsschädigend ist? Immer mehr Gelder müssen für weitere Studien ausgegeben werden, damit erst eine groß angelegte Kampagne diese Chemikalie verbieten kann? Das schreit doch zum Himmel!

Da es aber wirklich zu viele Belege gibt, die die Gefährlichkeit dieser Chemikalie nachweisen, hat die EWG eine umfangreiche Liste von Kosmetika herausgegeben, die diesen potenziell schädlichen Inhaltsstoff beinhalten. Erschreckend ist, dass natürlich auch einige Marken darunter sind, die als meistverkaufte Produkte die Kosmetikbranche beherrschen.

Und prompt kam es zu folgenden Reaktion:

Am 20. Oktober 2015 informierte zum Beispiel „Butter“ in London, dass es im vergangenen Jahr Triphenylphosphat (TPHP) aus seinen Produkten entfernt habe. Allerdings konnte die EWG noch Nagellackprodukte auflisten, die diese Chemikalie immer noch enthielten. Denn „Butter“ hatte die restlichen Bestände nicht vom Markt genommen, sondern diese weiterhin verkauft. Wenn Sie Triphenylphosphat vermeiden wollen, überprüfen Sie bitte das Label von „Butter“ und kaufen Sie es mit der neueren Formulierung, die diese Chemikalie nicht enthält.

Normalerweise sind Nägel sehr stabil und nicht so durchlässig, doch Wissenschaftler spekulieren, dass Lösungsmittel wie Nagellackentferner die Nageloberfläche zerstören, porös machen und damit toxische Inhaltsstoffe leichter in den Körper aufgenommen werden können. Das Netzwerk der Kapillaren um das Nagelbett kann auch eine entscheidende Rolle spielen, da diese leicht verletzlich sind und chemische Stoffe dafurch leichter in den Körper gelangen.

Mittlerweile kommt zu den gesundheitlichen Schäden noch ein ganz anderes Problem hinzu. Wenn man genauer hinsieht, so sitzen in Nagelstudios hauptsächlich ganz junge asiatische Frauen. Die meisten von ihnen können kein Deutsch und sind den ganzen Tag all diesen Chemikalien ausgesetzt. Wenn man länger als eine Stunde in diesem Raum sitzt, bekommt man unweigerlich Kopfschmerzen. Es gibt Kunstnägel, Gelnägel, Acrylnägel, alle Chemikalien, die durch das Polieren, feilen und lackieren verdampfen, liegen in der Luft. Dass hier die Gesundheitsbehörde noch nicht Alarm geschlagen hat, ist mehr als erschreckend. Von dem Stundenlohn dieser Mädchen wollen wir mal lieber nicht sprechen… Denn den gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 €, den wird mit ziemlicher Sicherheit keines dieser Mädchen bekommen.
Und das in einem der reichsten Länder der Welt.

Darüber sollten Sie vielleicht einmal nachdenken, wenn Sie das nächste Mal in ein Nagel Studio gehen.

Quellen:

NaturalNews: Nail polish users exposed to chemical linked to paralysis, reproductive disorders, study finds

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/kosmetik-chemikalie-tphp-in-nagellacken-fuehrt-zu-laehmungen-und-stoert-hormonfunktionen-a2020164.html

Gruß an die Natürlichkeit

TA KI