Gänsehaut pur – Französische Polizisten legen Helme aus Solidarität zu den Gelben Westen nieder!


Der Protest der Gelben Westen ist ein historischer Volksaufstand, wie es ihn bislang in Europa noch nie gegeben hat und allmählich schwappt er von Frankreich auf andere Nationen über. Während die Massenmedien die legitime Volksbewegung mit gefälschten Teilnehmerzahlen herunterzuspielen und mit Gewaltbildern zu diffamieren versuchen, haben nun die ersten Polizisten heldenhaft mit dem Volk solidarisiert, indem sie ihre Helme niederlegten.

Diese mutigen Polizisten setzten dabei nicht nur ihre Karriere, sondern auch ihren Lebensunterhalt und, wer weiss, vielleicht sogar ihre Freiheit aufs Spiel! Freiheit hat ihren Preis und muss mit Zivilcourage erzwungen werden. Ihr seid Helden! Mit dieser Tat habt ihr ein wichtiges Zeichen gesetzt. Damit haben die Tyrannen nicht gerechnet. Mit diesem Vorbild zeigt ihr der Welt, wie man „Teilen und Herrschen“ ausser Gefecht setzt. Bravo und bitte mehr davon!

Währenddessen verrät Macron das Volk weiter, indem er die Gelben Westen verurteilt. Dass er Scharfschützen aufstellen liess und die Volksbewegung mit Gewalt zerlschagen will, spricht Bände.

Gandhi, einer der grössten Bürgerrechtler aller Zeiten, sagte: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ An diesem Punkt sind wir angelangt. Bislang konnten sie die Massen weitgehend mit hinterlistigen Methoden einigermassen in Schach halten, doch diese Zeiten sind vorbei. Jetzt müssen die Tyrannen ihr wahres Gesicht zeigen. In Deutschland begann diese Bewegung bereits vor Frankreich, in Kandel und dann in Chemnitz, doch die Fake-News-Propaganda versuchten das Deutsche Volk mit Lügen in verruf zu bringen. In Chemnitz bekundeten Tausende friedlich ihren Unmut und die sogenannten Leitmedien stellten diesen legitimen Protest in die braune Ecke.

(Links: Wie es tatsächlich war. Rechts: Wie es die Lügenpresse darstellte.)

Es hat definitiv Nazis und Randalierer unter den Gelben Westen, sowohl in Frankreich als auch in Deutschland. Die machen jedoch weniger als 1% aus und werden womöglich dafür bezahlt. Die Hetze der Propaganda-Medien ist total unangebracht.

 

 

 

 

Die Propaganda läuft auf Hochtouren, doch laut neusten Umfragen, über die aus gegebenem Grund nicht berichtet wurde, glaubt die Mehrheit der Bevölkerung die Lügen nicht mehr. Es handelt sich dabei um die umfassendste Forschung zur Glaubwürdigkeit der Mainstream Medien, die über 11’500 Menschen in neun westlichen Nationen einbezog: Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Ungarn, Italien, Polen, Portugal, Schweden und die USA. Besonders eindeutig war die Umfrage über die Glaubwürdigkeit der Mainstream Medien und des Establishments in England, wo 77% der Befragten den Journalisten „wenig“ oder „überhaupt nicht“ vertrauen und 76% der britischen Regierung misstrauen!

Sehr beeindruckend waren die Resultate auch in jenem Bereich der Studie, in dem die Befragten über konkrete Sachverhalte wie 9/11 oder die Klima-Lüge befragt wurden: In Schweden halten genau 52% der Befragten eine oder mehrere von den erwähnten Theorien für wahr. Die „Verschwörungstheoretiker“ bildeten auch in den USA mit 64% und in Frankreich mit 76% eine satte Mehrheit. In Ungarn war das Ergebnis mit 85% sogar am eindeutigsten!

Fazit: Unsere Gesellschaft wurde durch eine Angst-Mentalität in den Verderb getrieben. Es geht dabei nicht einmal um die Angst vor Gewalt, sondern darum, was andere über uns denken könnten, wenn wir etwas sagen oder tun, was nicht in die vorgeschriebene Norm passt. Wenn die Schafe selbst auf sich aufpassen, haben die Herrscher ein leichtes Spiel. Die Polizisten, die mutig ihre Helme niederlegten, haben offensichtlich erkannt, dass sie mit den Demonstranten mehr gemein haben, als mit ihren Vorgesetzten und den Mut gefunden, auf ihr Herz zu hören; koste es, was es wolle.

Quelle

Gruß an die Erwachten

TA KI

Advertisements

Konzepte für die neue Zeit – Der Lebensgarten-Allgäu e.V.-Meßbericht Dr. Klaus Volkamer zum genesis pro life Lebensenergie-Generator


Norbert Brakenwagen zu Gast bei Angelika Fauser vom Lebensgarten Allgäu e.V..

Der Lebensgarten Allgäu e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat Kindern und ihren Eltern, sowie den Großeltern, aber auch Erziehern, Lehrern und allen Bezugspersonen von Kindern zur Seite zu stehen. Wir wollen neue Wege gehen, gerade auch für die Kinder der neuen Zeit, die jetzt auf unsere Erde kommen und so viele neue Fähigkeiten mitbringen, daß es dringend auch neue Entfaltungs- Erfahrungs- und Lebensräume braucht. Aber auch ihre so oft alleinerziehenden Mütter bedürfen dringend der Unterstützung und konkreten Hilfestellung. Es bedarf hier Lebensräume in denen Kinder und Eltern gemeinsam neue Wege gehen dürfen.

https://www.lebensgarten-allgaeu.de/

Telefon: 0049 (0)83 73 / 92 39 91

Meßbericht Dr. Klaus Volkamer zum genesis pro life Lebensenergie-Generator

Hier klicken :  https://youtu.be/xuWtyefudJ0

.
Gruß an die Begreifenden
TA KI

 

Robbe erkennt Taucher wieder und wird emotional.


Ein Tier, das lange Zeit vom Aussterben bedroht war, ist zurück: die Kegelrobbe. Von Fischern als vermeintliche Konkurrenz gehasst und gejagt, erfreuen sich die Meeressäuger bei Nord- und Ostseebesuchern großer Beliebtheit. Dass die Tiere neben ihrem freundlichen und putzigen Aussehen viel mehr zu bieten haben, zeigt das folgende Video eines britischen Meeresforschers.

Der britische Fotograf und Wissenschaftler Ben Burvill kennt die friedlichen Meeressäuger wie kein Zweiter. Auf einem seiner Tauchgänge bei den Farne-Inseln im Norden Englands traf Ben jedoch auf ein ganz besonderes Exemplar: Das Tier schien sehr an Ben interessiert zu ein. Eine ganze Stunde tanzte und spielte die Robbe mit Ben unter Wasser, bevor sich ihre Wege wieder trennten.

Als Ben zwei Wochen später wieder an derselben Stelle taucht, kommt es zu einem bewegenden Wiedersehen, das selbst den erfahrenen Meeresforscher überrascht:

Die Robbe, die zwei Wochen zuvor mit Ben tauchte, erkennt ihren neuen Freund sofort und begrüßt ihn mit einer liebevollen Umarmung. Der Taucher ist überrascht, denn immerhin befinden sich rund 5.000 Kegelrobben in diesem Gebiet, sodass es sehr unwahrscheinlich ist, ein und dieselbe Robbe wiederzutreffen.

YouTube/Ben Burville

Umso mehr freut sich Ben über den herzlichen Freundschaftsbeweis. „Ich habe großen Respekt vor diesen schönen Meeressäugern und fühle mich geehrt, sie meine Tauchfreunde nennen zu dürfen“, sagt Ben.

Das rührende Video zeigt, wie wichtig es ist, diese sanften und gutmütigen Tiere zu schützen.

Quelle

Gruß an die Liebevollen

TA KI

 

SKANDALENTHÜLLUNG: Kanadische Ureinwohnerinnen wurden Bis 2017 Zwangssterilisiert


Schwere Vorwürfe erheben Ureinwohnerinnen in Kanada: Ohne ausreichend Aufklärung und unter Zwang sollen Ärzte an ihnen Sterilisationen vorgenommen haben. Die jüngsten Fälle stammen aus 2017.

Ärzte sollen kanadische Ureinwohnerinnen zu Sterilisationen genötigt haben – teils unter Geburtswehen oder mit der Drohung, ihnen ihr Baby erst zu übergeben, nachdem sie eingewilligt haben. Diese Vorwürfe bringt eine Anwältin vor, die mindestens 60 Frauen in einer Sammelklage vertritt.

„Während sie in den Wehen lagen, wurden sie angegangen, bedrängt, genötigt, dieses Zustimmungsformular zu unterschreiben“, zitiert das kanadische Portal „CBC“ Alisa Lombard, die die Frauen vertritt. Ihren Mandantinnen sei demnach gesagt worden, dass sie die Klinik erst nach einer Sterilisation verlassen dürften, oder „dass sie ihre Babys erst sehen, nachdem sie dem zustimmten“.

Besonders erschreckend: Vielen Frauen sei gesagt worden, die Prozedur sei reversibel. Offenbar war dies aber oftmals nicht der Fall.

Folgen der Sterilisationen: Krämpfe und Angstzustände

Der Sammelklage haben sich dem Bericht zufolge „mindestens 60 Frauen“ angeschlossen, die von entsprechenden Vorfällen in der kanadischen Provinz Saskatchewan berichten. Für jede von ihnen fordert die Anwältin ein Schmerzensgeld von rund 7 Millionen Dollar. Die Klage richtet sich gegen die kanadische Provinz, die Gesundheitsbehörden, beteiligte Ärzte sowie das Land.

Der Anklage zufolge seien Zwangssterilisationen an Ureinwohnern seit den 1930er Jahren gängige Praxis gewesen. Die grausamen Vorwürfe stammen allerdings nicht sämtlich aus längst vergangenen Jahrzehnten: Einige der unfreiwilligen Eingriffe sollen erst im Jahr 2017 stattgefunden haben. Unter den Folgen litten die Betroffenen noch immer, sagt Anwältin Lombard. „Viele hatten Krampfanfälle und anhaltende Depressionen, Angstgefühle.“ Die Kanzlei, die die Interessen der Frauen vertritt, ist laut „CBC“ die erste nationale, indigen-geführte Anwaltskanzlei.

Kanadas Ureinwohner sind jahrzehntelang in ihrer kulturellen Identität unterdrückt worden. Kinder wurden beispielsweise in Internate gesteckt oder zur Zwangsadoption freigegeben.

Im vergangenen Jahr hatten sich die Gesundheitsbehörden der Stadt Saskatoon Saskatchewan bereits für vergangene Zwangssterilisationen entschuldigt. Eine kanadische Senatorin, Yvonne Boyer, deutete jetzt allerdings an, dass die Anschuldigungen wohl kaum ein lokales Problem seien: „Wenn es in Saskatoon passiert ist, dann ist es auch in Regina passiert, es ist in Winnipeg passiert, es ist dort passiert, wo es viele indigene Frauen gibt.“

Quellen:

https://www.cbc.ca/news/canada/saskatchewan/sask-indigenous-women-file-lawsuit-claiming-coerced-sterilization-1.4348848

https://www.cbc.ca/radio/thecurrent/the-current-for-november-13-2018-1.4902679/indigenous-women-kept-from-seeing-their-newborn-babies-until-agreeing-to-sterilization-says-lawyer-1.4902693

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Was wäre wenn es göttliche Wesen auf dem Mond gibt?


Unglaublich

Was wäre wenn es göttliche Wesen auf dem Mond gibt? Gibt es Mond Götter oder andere höhere Wesen auf dem Mond? Was verbirgt der Mond vor uns? Viele Fragen beschäftigen sich mit diesem Himmelsobjekt. Heute werfen wir einen Blick auf Geheimnisse vom Mond, und auf ein ganz besonderes Wesen, den Mondgott Jehova und auf die Frage, sind die Elohim vom Mond? Wir betrachten also den Mond aus einem spirituellen Blickwinkel…

Gruß an die Sehenden
TA KI

Das Urteil im Schäferprozeß | AKTIVISMUS


Ich war heute wieder in München, wo der letzte Prozeßtag im Schäferprozeß anstand. Das finale Urteil des BRD-Gerichts über Monika und Alfred wurde gesprochen. Anschließend trafen wir uns noch auf eine fröhliche Gesprächsrunde und ein paar Biere im Löwenbräukeller.

.
Gruß an die, die reinen Herzens sind
TA KI