Höllenleben, ritueller Missbrauch – Der Kampf der Opfer – Eine multiple Persönlichkeit auf Spurensuche


Gruß an die Erwachten

TA KI

Wie Indien zum Versuchskaninchen von Bill Gates wurde – eine Verschwörung beschrieben von den Hautpakteuren


Auf einer Tagung des US-Finanzministeriums zu „Finanziellen Inklusion“ Ende 2015 hat Bill Gates verkündet, dass seine Stiftung bis Ende 2018 den Zahlungsverkehr in Indien, Pakistan und Nigeria komplett auf bargeldlos umgestellt haben will, und dass er daran gemeinsam mit der indischen Zentralbank bereits seit etwa 2012 arbeitet. Dabei geht es laut einer Executive Order des US-Präsidenten von 2012 um vitale Sicherheitsinteressen der USA.

Der CEO von Paypal definierte Finanzielle Inklusion als ein Buzzwort das bedeutet, die Leute in das System zu bringen. Im System können sie dann, wie Bill Gates es ausdrückte „beobachtet und bedient“ werden, und zwar nicht nur von den privaten Unternehmen und den nationalen Regierungen, sondern auch von den US-Diensten, die tunlichst verhindern sollten, dass Finanzströme auf ein digitales System gehen, mit dem die USA nicht verbunden sind, weil es dann nämlich viel schwieriger würde, die Transaktionen zu verfolgen, die man kennen oder blockieren will.

Entsprechend diesem Gedankengang hat der US-Präsident bereits 2012 einen Globalen Entwicklungsrat eingesetzt, der ihn dabei beraten sollte, wie man per Entwicklungspolitik und Förderung der Finanziellen Inklusion die „vitalen Sicherheitsinteressen der USA“ verteidigen und „die Macht der USA“ mehren kann. Eine Vertreterin der Bill & Melinda Gates Stiftung war natürlich dabei. Das war auch das Jahr, in dem USAID, die Entwicklungshilfeorganisation der US-Regierung und die Gates Stiftung die Better Than Cash Alliance gründeten.

Zu dieser Zeit begann die Gates Stiftung nach den Worten von Bill Gates auch, eng mit der indischen Zentralbank zusammenzuarbeiten, mit dem Ziel, den indischen Zahlungsverkehr bis Ende 2018 komplett auf bargeldlos umzustellen. Der Chef des indischen Ablegers der Gates Stiftung ist im Vorstand der indischen Notenbank für Finanzaufsicht zuständig. Die enge Kooperation der Gates-Stiftung mit der indischen Notenbank, offenbar im Auftrag der US-Regierung, begann danach schon eineinhalb Jahre bevor in Indien Narendra Modi an die Macht kam, und fast zwei Jahre, bevor er Barak Obama besuchte, diesem von seinem Plan erzählte, die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs zu fördern, und die freudige Kunde vernahm, dass die USA dabei helfen könnten.

Am 8. November verkündete Narendra Modi völlig überraschend, dass mit sofortiger Wirkung die beiden größten Geldscheine, und damit über 80 Prozent des umlaufenden Bargelds ungültig würden und binnen kurzer Zeit gegen Bankguthaben eingetauscht werden mussten. Das verursachte riesiges Chaos und monatelange extreme Bargeldknappheit, die es den extrem vielen in der Schattenwirtschaft ihr Dasein fristenden Indern sehr schwer machte, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Zuständigkeitshalber hatte den Beschluss zur „Demonetarisierung“ die Notenbank gefasst. Diese verschärfte und verlängerte die Bargeldknappheit, indem sie vor allem neue 2000-Rupien-Noten druckte, die nicht in die Geldautomaten passten und für die meisten Transaktionen mangels Wechselgeld zu groß waren und daher nicht taugten.

Ein wichtiges Ziel auf dem Weg zur weltweiten Abschaffung von Bargeld ist für Bill Gates die Schaffung einer global harmonisierten biometrischen digitalen Identifikationsnummer für alle Erdenbewohner. Der Milliardärs-Club World Economic Forum (WEF), wo Gates ein sehr einflussreiches Mitglied ist, hat diese Zielsetzung übernommen und ein Programm dazu gestrickt. Praktischer Weise ist der Vorsitzende der IT-Branche auf dem World Economic Forum 2015 und 2016 ebenfalls im Vorstand der indischen Notenbank.

Damit auch die vielen Millionen Habenichtse auf der Welt sich der einheitlichen biometrischen Identifikationsmethode unterwerfen und den damit verbundenen digitalen Zahlungsverkehr nutzen, vertritt Gates die Philosophie, dass alle, die etwas von der Regierung haben wollen, gezwungen werden sollen, dies auf digitalem Weg entgegen zu nehmen und sich der biometrischen Identifizierung zu unterziehen. In Indien passiert das gerade in sehr großem Stil mit dem sogenannten Aadhaar-System. Auf entgegenstehende Entscheidungen des dortigen Verfassungsgerichts wird dabei keine Rücksicht genommen.

Die Bundesregierung macht auch mit

Das mit der engen Verbindung von Sicherheitsinteressen (wessen?) und Finanzieller Inklusion sieht die Bundesregierung offenbar ebenso wie der ehemalige US-Präsident und Bill Gates. Vor wenigen Tagen hat Entwicklungshilfeminister Gerd Müller auf der Münchener Sicherheitskonferenz (!) mit Bill Gates ein Memorandum of Understanding zur Zusammenarbeit mit der Bill & Melinda Gates Stiftung unterzeichnet. Darin geht es prominent auch um die Förderung der Finanziellen Inklusion, die als Entwicklungspolitik deklarieret wird. „Entwicklungpolitik ist die beste Friedenspolitik“, sagte er dazu in nur leichter Abwandlung der offeneren Ausdrucksweise von Barack Obama 2012, für den Entwicklungshilfe und Finanzielle Inklusion dem Ziel dienen, die Sicherheitsinteressen und die kommerziellen Interessen der USA zu fördern.

Müller versprach auch, dass Finanzielle Inklusion bei den anstehenden G20-Treffen in Deutschland im Sommer ein zentrales Thema sein werde. Eine vom US-Präsidenten eingesetzte Kommission hatte dem Präsidenten empfohlen, die Weltbank und die G20 noch stärker in die den US-Sicherheitsinteressen dienende Kampagne zur Digitalisierung des Zahlungsverkehrs in den Entwicklungsländern einzuspannen. Check.

Finanzielle Inklusion und der Krieg gegen das Bargeld

Auf einem „Forum Finanzielle Inklusion“, das 2015 vom US-Finanzministerium und USAID veranstaltet wurde, sagten drei Teilnehmer in leichter Abwandlung  den Satz: „Bargeld ist unser Gegner, Bargeld wollen wir eliminieren.“ Es waren dies der Chef von PayPal, der Chef eines großen afrikansichen Telekom-Unternehmens und Königin Màxima der Niederlande, die UN-Beauftragte für Finanzielle Inklusion. Letztere berief sich dafür auf den letzten US-Finanzminister Tim Geithner.

Dieser Text ist die Kurzfassung eines auf Englisch verfassten, deutlich längeren  Beitrags, der die Zitate und Links zu den (meist englischsprachigen) und Quellen enthält: How India became Bill Gates‘ guinea pig: A conspiracy as recounted by the main actors

Quelle: http://norberthaering.de/de/27-german/news/785-gates-indien

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Aleksandra Rybinska über Trump bringt Diskussionsrunde ins staunen


Don R. Wetter

Gruß an die Klardenker

TA KI

Gerald Celente: Trump soll ausgeschaltet werden


In einem aktuellen und hochbrisanten Interview sprach Greg Hunter von USAWatchdog.com mit Trendforscher Gerald Celente über die aktuelle Situation in den Vereinigten Staaten und US-Präsident Trump. Im Rücktritt von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn sieht Celente einen deutlichen Hinweis darauf, dass eine Destabilisierungskampagne gegen den US-Präsidenten laufe. Er sagt:

»Als Trump antrat war eines der ersten Dinge, die er in seinem Wahlkampf sagte, dass wir mit diesen Kämpfen mit Russland aufhören sollten, weil es nicht die von allen behauptete Bedrohung ist. Seitdem er das sagte, wurde er angegriffen.«

Donald Trump und Michael Flynn hätten gesagt, dass die CIA zu politisch geworden sei und »viele dieser Dienste haben Geld verschwendet und schlechte Informationen geliefert«, so Celente.

Die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, seien »die mörderischen kleinen Leute, wie die Clintons und die Obamas«. Während seines ganzen Wahlkampfes habe Trump darüber gesprochen, dass er Frieden mit Wladimir Putin machen wolle.

Nach seinem Wahlsieg habe man dagegen ständig nur drei Dinge gehört: »Erstens: “Die Russen kommen, die Russen kommen!“« Woche um Woche habe die presstituierte Medienlandschaft beispielsweise über angebliche russische Hackerangriffe auf das demokratische Nationalkomitee (DNC) berichtet.

Die zweite Story sei gewesen, dass das Wahlmänner-System abgeschafft gehöre – was vornehmlich von linken und »Hollywood-Nichtnutzen« proklamiert worden sei – und dass die Wahlmänner entgegen ihres Wahlauftrags für Hillary Clinton stimmen sollten, anstatt pflichtgemäß für Donald Trump.

Der dritte Störversuch seien die Forderungen nach Neuauszählungen in Pennsylvania, Michigan und Wisconsin gewesen. »Die Medien haben Trump vom ersten Tag an angegriffen«, fasst der Trendforscher zusammen und führt weiter aus:

»Die veranstalten diese Sache mit Flynn, weil er ein Anti-Neocon ist. Das ist der Grund. Die Neokonservativen wollen Krieg, sie wollen Zerstörung. Sie wollen, dass der militärisch-industrielle Komplex weiter wächst. Deshalb ist Flynn draußen.«

Die »größten Heuchler« seien all die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, »obwohl sie den “Mörder-in-Chief“ Barack Obama unterstützt haben, den Nobel-Stück-Schei*e-Preis-Gewinner, welcher gleich nach seinem Amtsantritt mehr Truppen nach Afghanistan geschickt« habe, wettert Celente aufgebracht. Obama habe mehr als 500.000 unschuldige Menschen in Syrien auf dem Gewissen und das Land zerstört, und solche Leute würden von der linken Frauenbewegung und den angeblich liberalen unterstützt.

Dieses Spiel werde weitergehen, solange Trump sich auf deren Spiel einlasse, sagt Celente und stellt die Frage, warum Trump überhaupt zu CNN und anderen großen Medien geht und mit denen redet? »Meide sie, bleib ihnen fern. Du hast Arbeit zu erledigen.«, ruft der Trendforscher Trump zu. Solange er sich mit dem Mediensumpf auseinandersetze, werde es ein ständiger Kampf sein.

»Es gibt eine eindeutige Bewegung Trump auszuschalten.«, sagt Celente, dies sei ohne Zweifel so. Trump habe die Wahl gewonnen, weil er nach seinen eigenen Spielregel gespielt habe. Er habe gewonnen und es sei Zeit sich einmal anzuschauen, warum er gewonnen habe. Seine Partei, die Republikaner, brauche Trump nicht und er habe sie auch im Wahlkampf nicht gebraucht.

Er habe alle geschlagen, selbst Hollywood und Silicon Valley, wo der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt »mit den Clintons im Bett« gewesen sei und sogar Marc Zuckerberg – »die Top-Leute von Silicon-Valley, sie haben verloren, Trump hat sie geschlagen«. Und auch die Mainstreammedien habe Trump geschlagen, stellt Celente fest: »Sie haben alle daneben gelegen!«

Der Präsident solle seine »Trump-Card« ausspielen: »Es gibt keine Regeln. Das ist die Lektion«, sagt Celente. Man spiele das Spiel in der Art, wie man es selbst sieht und daran glaubt und man spiele, um es zu gewinnen. Im Moment spiele Trump jedoch nach deren Spielregeln und um zu gewinnen, müsse er sein eigenes Spiel spielen.

Die von der Obama-Administration übernommene wirtschaftliche Situation sieht Celente kritisch. Er geht davon aus, dass die Leitzinsen in den USA angehoben werden. Auch wenn die Märkte sich nach wie vor nach oben bewegen, so rechnet er damit, dass sie ohne Frage fallen werden. Der Grund, warum die Erwartungshaltung in der Wirtschaft derzeit positiv sei, habe mit den von Trump angekündigten Steuersenkungen, der Rückführung von Steuereinnahmen aus Übersee und der Instandsetzung der Infrastruktur zu tun.

Die Menschen in den USA haben laut Celente jedoch die Nase voll davon, dass 1 % der Bevölkerung alles besitze und dazu von der Globalisierung, der Mulit-Nationalisierung und der Neo-Feudalen »Wall Street Gang«, welche ungestraft Verbrechen verüben können.

Celente geht dennoch von einem großen Einbruch aus, weil die Märkte vollkommen aufgeblasen seien. Je stärker der Dollar jedoch werde, umso niedriger werde der Goldpreis in den Vereinigten Staaten sein. Wenn man das Ganze global betrachte, dann werde dagegen ersichtlich, dass mit dem starken Dollar alle anderen unter Druck geraten, wie der chinesische Yuan und der mexikanische Peso. Stärke beim Gold müsse man außerhalb der USA suchen.

Dabei sei zu berücksichtigen, dass die EU auseinanderfallen werde, ebenso der Euro. Die Welt sei in Aufruhr und instabil und der einzige sichere Hafen in einem solchen Umfeld sei Gold, sagt Celente. Gold habe eine natürliche Preisuntergrenze und diese liege bei den Kosten für die Gewinnung des Edelmetalls. Somit sei das Risiko im derzeitigen Preisumfeld als gering einzuschätzen.

Die Prognose des Trendforschers für Gold lautet:

»Gold muss die Schwelle von 1.400 Dollar die Unze durchbrechen und sich oberhalb festigen. Sobald es sich oberhalb dieser Schwelle festgesetzt hat, prognostizieren wir einen Anstieg auf über 2.000 Dollar die Unze.«

Celente betont dabei, dass Gold nicht zum Handeln da ist, sondern es gekauft und als Vermögenssicherung gehalten wird, um im Alter davon zu zehren. Gold gäbe es seit der Erfindung der Schrift und es werde nirgends hingehen, außer im Preis nach oben.

Celente vertritt seit mehreren Jahren einen von ihm so bezeichneten »3G-Plan«: »Guns, Gold and a Getaway-Plan« [Waffen, Gold und ein Fluchtplan]. »Wir haben noch nie eine Spaltung und einen solchen von Menschen aufgebauten Hass erlebt, wie jetzt«, sagt er. Der Präsident solle gehasst und bekämpft werden. Es werde alles unternommen, um diese Präsidentschaft zu brechen.

Als praktizierender Nahkämpfer sagt Celente: »Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor. Wenn das Schlimmste nicht passiert und Sie vorbereitet sind, dann haben Sie nichts verloren.« Wenn es dagegen geschieht und man unvorbereitet ist, dann könne man alles verlieren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/gerald-celente-trump-soll-ausgeschaltet-werden/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Die Pizza kommt wieder hoch: Trump auf dem Weg zum “Führer“


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Im Herbst vergangenen Jahres machten Berichte in vielen alternativen Medien die Runde, in welchen von Kindesmissbrauch unvorstellbaren Ausmaßes die Rede war. Große Pädophilen-Ringe in den USA und anderen Ländern weltweit wurden umfangreich thematisiert – das bekannte Stichwort in diesem Zusammenhang:

PizzaGate

Der Ursprung dieses Begriffs steht in direktem Zusammenhang mit den von Wikileaks im Herbst öffentlich gemachten e-Mails des Wahlkampf-Chefkoordinators von Hillary Clinton, John Podesta. Podesta ist ein langjähriger und getreuer Weggefährte der Clintons, er war bereits von 1998 bis 2001 Stabschef des Weißen Hauses unter dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton.

In den Podesta-e-Mails fanden sich kryptische e-Briefwechsel, welche von Kennern der Pädophilenszene entschlüsselt wurden. Umfassende Hintergründe über dieses Thema finden Sie hier:

Was ist #Pizzagate und wer ist involviert?

Neben Kindesmissbrauch und Vergewaltigungen im Rahmen satanistischer Rituale ist auch von Kindesmord und sogar dem Essen von Organen getöteter Kinder die Rede. Hört sich an, wie ein schlechter Horrorfilm? In der Tat, dennoch deutet eine Vielzahl von Indizien und nicht von der Hand zu weisenden Beweisen darauf hin, dass derartige Abscheulichkeiten tatsächlich geschehen sind und weiterhin geschehen.

Von den westlichen LeiDmedien wurde dieser ganze Themenkomplex großflächig totgeschwiegen oder schlichtweg als “Fake-News“ tituliert. Umfassende journalistische Recherche und entsprechende Veröffentlichungen: Fehlanzeige. Nicht einmal eine belegt entkräftigende Gegendarstellung hat die LeiDpresse anzubieten gehabt.

So wie es aussieht, kommt die Pizza jetzt aber wieder hoch – im doppelten Sinn. Denn mit der jüngsten Bestätigung des bisherigen US-Senators des Bundesstaates Alabama, Hardliner Jeff Sessions, als Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten von Amerika, soll laut internen Quellen des FBI nun der Weg für großräumige Verhaftungswellen in Pädophilenkreisen frei sein. Nur nebenbei: Sein erster Amtstag, der 9. Februar 2017 ist übrigens in den USA “National Pizza Day“. Ein Schelm …

Bereits in der vergangenen Woche wurde in Kalifornien ein großer Pädo-Ring ausgehoben und fast 500 Verdächtige in Haft genommen. Am 7. Februar 2017 veröffentlichte nun der ehemalige US-Mainstream-Journalist Bill Still einen Filmbeitrag auf seinem Youtube-Kanal ‚The Still Report‚, in welchem er zunächst auf ein im letzten Jahr schriftlich geführtes Gespräch des Betreibers der anonymen Netzseite 4Chan mit einem FBI-Insider über die Verbindungen der Clinton-Foundation eingeht, welcher seinerzeit mitteilte:

»Das Problem ist,… die Clinton-Foundation … ist ein massives Spinnennetz an Verbindungen und Geldwäsche, in welches hunderte hochrangiger Personen verwickelt sind. Hillary Clinton ist nur ein Teil davon, wenn auch in großes.

Es liegt bereits genügend für eine Anklage vor. [FBI-Direktor] Comey hat versucht es hinauszuzögern, weil er sich nicht mit der Clinton-Maschinerie und dem Rest von Washington D.C. anlegen wollte.«

Nachdem FBI-Direktor James Comey im Herbst 2016 zunächst eine ausführliche Untersuchung der von Wikileaks veröffentlichten Clinton-e-Mails angekündigt hatte, hieß es nur eine Woche später, dass in den mehr als 60.000 e-Mails nichts entscheidendes gefunden worden sei. Folglich ist es kaum spekulativ anzunehmen, dass Comey nicht nur um seine Position beim FBI gefürchtet hatte, sondern vermutlich gar um sein Leben oder das seiner Familie.

Bill Still nimmt in seinem Report dann Bezug auf ein sogenanntes “Q&A“ [Question & Answer = Frage & Antwort] zwischen dem 4Chan-Betreiber und der anonymen FBI-Quelle, welches auf 4Chan veröffentlicht wurde. Hier der Wortwechsel:

Also, unser anonymer FBI-Freund, welcher PizzaGate vorausgesagt hatte, hat mir gestattet ihm 10 kurze Fragen zu stellen. Dies hier ist GROSS. Es sieht so aus, als wenn der #PizzaGate-Skandal einige kranke Senatoren, Kongressmitglieder, Wall Street-Banker, Journalisten und allerlei andere dämonische Kreaturen zu Fall bringen wird.

Ich habe ihm einige Fragen gestellt und die Antworten, welche ich bekommen habe, habe ich nicht erwartet! Ein volles Drittel unserer Regierung gehört dem Pädo-Ring an!

Frage: Im vergangenen Juli verblüfften Sie die Welt mit Ihrer #PizzaGate-Voraussage, als Sie auf 4Chan gepostet haben. Woher haben sie das gewusst?

Antwort: Wir haben PizzaGate nicht vorhergesagt. Was wir gemacht haben ist darauf hinzuweisen, dass die Clinton-Foundation tiefe Verbindungen zu einem Netzwerk von pädophilen Irren hatte und nach wie vor hat. Jetzt kommt dies langsam ans Licht, mit den neuen Aufdeckungen über Epstein und Weiner. Da kommt noch viel mehr. […]

Frage: Können Sie uns sagen, was in der nahen Zukunft zu erwarten ist?

Antwort: Wir erwarten einige Bewegung in der nächsten Woche. Hochrangige Verhaftungen von annähernd 3 Dutzend pädophilen Politikern, von denen einige sehr bekannt sind. Es wird erwartet, dass weitere 42 Leute im Schlepptau verhaftet werden. 72 insgesamt.

Frage: Aber warum geben Sie auf 4Chan eine Vorankündigung? Kompromittiert das nicht den Zugriff?

Antwort: Es gibt wutentbrannten Widerstand dagegen die Verhaftungen durchzuführen. Es gibt interne und schändliche Kräfte, welche versuchen die Operation zu vereiteln. Die Jauchegrube [Washington] D.C. ist eine einzige große Erpressungsarena. Unsere Politiker werden entweder erpresst, weil sie Pädophile sind, oder Banker, Big Oil, Israel oder Saudi Arabien haben sie in der Tasche.

Falls Israel und die Saudis Politiker nicht länger für ihr sexuell abweichendes Verhalten erpressen können, wo sollen Sie dann Geld verdienen und Einfluss ausüben? Falls Banker die Zerstörung ihrer Marionetten-Politiker nicht aufhalten können, wie sollen sie dann den “Fix“ an Ort und Stelle halten?

Unsere Alphabet-Agenturen [CIA, NSA, FBI, usw.] sind kompromittiert. Unser Heimatschutz- und Verteidigungsapparat ist politisch korrumpiert. Wie können wir zusehen, wenn unsere mächtigen Führer auf der einen Seite Gesetze beschließen und auf der anderen Seite unsere Kinder sexuell missbrauchen?

Frage: Gute Argumente. Steht PizzaGate also auch in Verbindung mit der Westküste?

Antwort: Es gibt eine ernste Verbindung. Nicht zwangsläufig zu den Verhaftungen, welche wir nächste Woche zu sehen hoffen, aber Sie möchten sich vielleicht CES [= Initialen] einmal genauer anschauen und auch NP, und ob diese Politiker irgendwelchen Pizzastaub auf ihren Schuhen haben.

Frage: Nancy Pelosi?

Antwort: Kein Kommentar.

Frage: Können Sie noch weitere Initialen von Politikern angeben, gegen die ermittelt wird?

Antwort: Klar: BF, MB, TK, DF, JM, LG. Darunter befinden sich auch Journalisten, Experten, Finanzleute, Lobbyisten. Viele werden aufgespürt und bald entblößt, verhaftet, trockengelegt. Einige mögen sich selbst umbringen, wenn sie erkennen, dass sie Haft, Ruin, Machtverlust, usw. entgegensehen.

Frage: Können Sie uns sagen, wo es in Amerika jetzt überall aktive Pädo-Ringe von Politikern gibt?

Antwort: In jedem Bundesstaat. Die hauptsächliche Konzentration findet sich im Osten und Westen. Im Osten, NYC [New York City], die Ferienorte und natürlich [Washington] D.C.. Im Westen Hollywood, Beverly Hills, Napa Vally, Marin County.

Frage: Gut, also wohlhabende Gegenden. Aber warum wird nichts dagegen unternommen?

Antwort: Es wird vertuscht. Die Ermittlungsbehörden bekommen ihre Befehle von den Machthabern in [Washington] D.C.. Staatsanwälten, Polizeichefs, usw. wird befohlen die Pädo-Ringe und ihrer Spieler zu vertuschen. Dem Gesetzgeber wird gestattet Gesetzesbrecher zu sein, denn sie sind es, welche die Gesetze schaffen und über jene herrschen, welche die Gesetze umsetzen. Wir glauben, dass NIEMAND über dem Gesetz steht.

Frage: Aber warum gehen Sie auf einem Forum wie 4Chan in die Öffentlichkeit?

Antwort: Weil uns das amerikanische Volk in diesem Kampf beistehen muss. Wollen Sie, dass unsere Kinder anvisiert, vergewaltigt und geschädigt werden? Wollen wir, dass unsere Politiker irgendwelchen saudischen oder israelischen Erpressern gehören? Wollen wir, dass unsere Politiker von Goldman Sachs besessen werden? Wollen Sie, dass Ihre Tochter sich ganz alleine bei einem Jeffrey Epstein, Alan Dershowitz oder Anthony Wiener wiederfindet?

Frage: Steht Wiener in Verbindung zu den kommenden Verhaftungen von 30 hochrangigen Politikern?

Antwort: Ja, und direkter. Wiener war Teil eines Rings und dazu gehörte auch sein Mentor. Letztendlich reden wir von 30 % des politischen Spektrums. In diesem Sinne, ich habe genug gesagt. Viel Glück.

Hier der Still-Report mit Bill Still im Original:

Wie es aussieht, bahnt sich dort also eine Riesensauerei an und wir werden alsbald sehen, wie sich dieses Thema weiterentwickelt. Sollte es tatsächlich zu großangelegten Verhaftungen hochrangiger Politiker und sonstiger Persönlichkeiten kommen, dann werden sich die LeiDmedien kaum noch länger vor diesem Thema verstecken können.

Wenn der dann gewiss angeekelten Bevölkerung noch klar wird, dass #Pizzagate im Grund ein “alter Hut“ ist und von den LeiDmedien totgeschwiegen wurde, dann dürfte spannend sein zu beobachten, wie sie, ob ihres offenkundigen Unwillens die Wahrheit zu berichten, wohl versuchen wollen dem Medien-Schaffott zu entkommen?

Allerdings gibt es eine Aussage des FBI-Insiders, welche mehr als verstörend ist und deren Auswirkungen von den Meisten vermutlich massiv unterschätzt werden. Er sagt:

»Letztendlich reden wir von 30 % des politischen Spektrums.«

Falls dies tatsächlich zutrifft, dann werden nicht nur weite Teile der Bevölkerung regelrecht amoklaufen, sondern noch viel wichtiger:

Der politische Apparat in der gewohnten Gestalt bricht völlig in sich zusammen!

Die Vereinigten Staaten von Amerika würden, aufgrund des massiven Vertrauensverlustes, demokratisch unregierbar. Profitieren würde unter anderem ein neuer Präsident, welcher die Durchsetzung des Rechts gewiss als seinen höchstpersönlichen Verdienst zu verkaufen weiß – als annähernd uneingeschränkter Herrscher, mit der überwiegenden Mehrheit seines Volkes im Rücken.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/die-pizza-kommt-wieder-hoch-trump-auf-dem-weg-zum-fuehrer/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Frauen- und Mädchenhändlerring in Haiti ausgehoben – Verbindung zu #Pizzagate in USA?


In Haiti hat die Polizei einen Frauen- und Mädchenhändlerring in einem Touristen-Resort ausgehoben, zwölf mutmaßliche Verantwortliche wurden festgenommen. Erst vor wenigen Tagen war in Los Angeles ein Netzwerk von Menschenhändlern mit 470 Verhaftungen ausgehoben worden.

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In Haiti hat die Polizei einen Frauen- und Mädchenhändlerring ausgehoben. 33 Mädchen und junge Frauen, darunter 20 Minderjährige, seien in dem Touristen-Resort Kaliko Beach Club eingesperrt aufgefunden worden, sagte Staatsanwalt Danton Léger am Sonntag (Ortszeit). Zwölf mutmaßliche Mitglieder des Menschenhändlerrings wurden festgenommen.

Unter den Festgenommenen waren vier Frauen und acht Männer. Ihnen würden Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung vorgeworfen, teilte die Polizei mit.

Der Kaliko Beach Club liegt 60 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince.

Léger sagte, im Zuge der dreimonatigen Ermittlungen seien Hinweise eingegangen, wonach in dem Beach Club Mädchen für 300 Dollar (280 Euro) pro Person verkauft würden. Die Mädchen wurden laut Zeugenaussagen mit Versprechungen in den Club gelockt, dass dort Strandpartys stattfänden.

Das war ein AFP-Bericht vom 6. Februar 2017.

Hillary und Bill Clinton halfen verhafteten US-Kinderhändlern auf Haiti

Erst vor kurzem berichtete der US-Finanzblog „Zerohedge“ detailliert über eine Aktion, mit der Hillary und Bill Clinton einer US-Bürgerin halfen, die auf Haiti wegen Kinderhandel verhaftet worden war.

Im November wurde durch die „Podesta-Files“ auf Wikileaks bestätigt, wofür es schon vorher deutliche Anzeichen gab: Hillary und Bill Clinton unterstützten die wegen Kinderhandel auf Haiti verurteilte Amerikanerin Laura Silsby, was zu einer sehr milden Strafe für sie führte.

Silsby war an der haitianischen Grenze verhaftet worden, als sie versuchte, 33 Kinder aus Haiti ohne Dokumente heraus zu schmuggeln. Außerdem wurden mit ihr zusammen an diesem 29. Januar 2010 neun weitere US-Bürger verhaftet. Nach einer Intervention von Bill Clinton wurden die neun anderen freigelassen, die Anklage und das Urteil gegen Silsby milderten sich signifikant. Sie erhielt nur noch ein halbes Jahr Haft wegen „Arrangieren irregulärer Reisen“, der Anklagepunkt Menschenhandel wurde fallen gelassen. Im Anschluss an die Verhaftung von Silsby wurden auch noch ihr Anwalt Jorge Puello im Zusammenhang mit einem internationalen Menschenhändlerring festgenommen. Er hatte Frauen und Minderjährigen aus Zentralamerika und Haiti geschmuggelt.

Diese Nachricht wurde im November 2016 von den westlichen Medien entweder ignoriert oder von Clinton-freundlichen US-Medien bekämpft, schreibt der US-Finanzblog „Zerohege“.

Silsby war schon einmal beim Versuch gestoppt worden, 40 Kinder über die haitianische Grenze zu schmuggeln. Dies berichtete sogar CNN. Silsby und ihre Mittäter waren als Missionare aufgetreten, die gegenüber armen Eltern behaupteten, den Kindern in den USA ein besseres Leben und Bildung ermöglichen zu wollen.

Laura Silsby ist die frühere Direktorin der NGO „The New Life Children’s Refuge“. Emails von ihr über ihre NGO können im „Hillary Clinton Email Archiv“ auf Wikileaks gelesen werden.

Riesige Razzia in LA

Erst vor wenigen Tagen war in Los Angeles in den USA ein Netzwerk von Menschenhändlern mit 470 Verhaftungen ausgehoben worden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/frauen-und-maedchenhaendlerring-in-haiti-ausgehoben-verbindung-zu-pizzagate-in-usa-a2042377.html

Gruß an die Kinder

TA KI

Kirchenhistoriker kritisiert Benedikt XVI.


Nach katholischem Amtsverständnis gibt es nur einen Papst. Kirchenhistoriker Wolf stört sich deshalb am Verhalten des emeritierten Papstes. Er sieht in der Kleidung von Benedikt XVI. eine Katastrophe.

Feier des 65. Jahrestags der Priesterweihe von Benedikt XVI. im Apostolischen Palast im Vatikan am 28. Juni 2016.

Feier des 65. Jahrestags der Priesterweihe von Benedikt XVI. im Apostolischen Palast im Vatikan am 28. Juni 2016.

Der Münsteraner Kirchenhistoriker Hubert Wolf hat seine Kritik daran erneuert, dass der emeritierte Papst Benedikt XVI. weiterhin Papstgewänder trägt. „Nach katholischem Amtsverständnis gibt es nur einen Papst„, sagte Wolf der „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“ (Donnerstag). Nur dieser eine habe das Recht, „mit ‚Heiliger Vater‘ angeredet zu werden und die weißen Gewänder zu tragen“. Es gebe zwei historische Beispiele, so Wolf weiter: „Da haben die Zurückgetretenen den Kardinalspurpur wieder angenommen und ihren Papstnamen abgegeben.“

Was Benedikt XVI. dazu bewege, sich anders zu verhalten, wisse er nicht, sagte der Wissenschaftler. Klug beraten sei Benedikt aber nicht. „Auf der Ebene der symbolischen Kommunikation ist es eine Katastrophe. Die Menschen sagen: Da sind zwei weiße Männer auf dem Petersplatz. Das ist viel schlimmer als alles Theologische.“

Wolf forderte außerdem, sich Gedanken über eine Regelung zur Amtsenthebung bei Päpsten zu machen: „Angesichts der modernen Medizin kann es einen Punkt geben, wo ein Papst seinen Rücktritt nicht mal mehr erklären kann. Die Voraussetzung, einen gültigen Rechtsakt in der Kirche zu setzen, ist die Fähigkeit zum Vernunftgebrauch in Freiheit.“ Deshalb brauche es „natürlich“ eine Regelung zur Amtsenthebung. Wolf wurde 2003 mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet. Sein neues Buch „Konklave. Die Geheimnisse der Papstwahl“ erscheint am Freitag bei C.H. Beck. (KNA)

Quelle: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/kirchenhistoriker-kritisiert-benedikt-xvi

Danke an Elisabeth

Gruß an die, denen das auch bereits auffiel-

TA KI