US-Brigade rollt über Deutschland nach Osteuropa – Protest-Demo in Bremerhaven


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Das Jahr beginnt mit „der größten Truppenverlegung in Europa seit dem Ende des Kalten Krieges“: Die US-Armee will ab dem 6. Januar mit Unterstützung der Bundeswehr eine Panzerbrigade aus den USA mit 4000 Soldaten und dazugehörigen Fahrzeugen über Bremerhaven zu Nato-Manövern nach Osteuropa verlegen. Die Linke und die Friedensbewegung protestieren.

Die Third Armored Brigade der Fourth Infantry Division aus Fort Carson in Colorado wird mit ihren über 4.000 Soldaten und ihren mehr als 2.000 Panzern, Haubitzen und Militärtransportern nach Osteuropa verschifft; die Transportroute führt über Bremerhaven in Norddeutschland.

Bei der Verlegung geht es laut Oberst Todd Bertulis, stellvertretender Logistik-Chef des US-Kommandos Eucom in Stuttgart, auch darum, die logistischen Fähigkeiten der US-Armee auf die Probe zu stellen. Es gelte nachzuweisen, dass die Kampfkraft der USA zur rechten Zeit an den rechten Ort nach Europa gebracht werden könne.

Der sicherheitspolitische Sprecher der Fraktion die Linke im Bundestag Dr. Alexander Neu erläutert im Interview mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke welche tatsächlichen Gründe er für die Manöver sieht: „Es geht in erster Linie darum, der Nato eine Existenzberechtigung zu geben. Es werden neue Gefahren kreiert und neue Szenarien entworfen. Hier wird Russland, seitdem es die Spannung mit der Ukraine gibt, als der alte-neue Gegner wiedererfunden. Nachdem das mit den Auslandeinsätzen — Stichwort Afghanistan, Stichwort Libyen — nicht so wirklich gut funktioniert hat, muss man der Nato doch einen neuen Sinn geben können.“ Kommt zur Demo am Samstag, 7. Januar 2017, um 12 Uhr zur Großen Kirche in Bremerhaven!!

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Deutschland werde hier als Dreh- und Angelscheibe der US-amerikanischen Aggressionspolitik innerhalb Europa zu Verfügung gestellt, so Neu. Denn, wenn man so schwere Geschütze auffahre, handele es sich ganz eindeutig um eine Aggressionspolitik.

Auch die Bremer Friedensbewegung kritisiert die Truppenverlegungen. Ekkehard Lentz vom Sprecherkreis des Bremer Friedensforums erklärt im Sputnik-Interview: „Wir wollen das nicht widerspruchslos hinnehmen, sondern Alternativen der Friedensbewegung aufzeigen. Deshalb rufen wir die Bevölkerung am kommenden Samstag in Bremerhaven zur Demonstration auf.“ Ihnen gehe es vor allen Dingen darum, deutlich zu machen, dass dieser militärische Aufmarsch gegen Russland in der Bundesrepublik abgelehnt werde. Das Bremer Friedensforum hält die Konsequenzen dieser Manöver für kaum absehbar. Angesichts der angespannten weltpolitischen Lage könne dieses „Säbelrasseln“ der US-Armee und der Nato die Kriegsgefahr erhöhen.

Im Rahmen des »Host Nation Support« beteiligt sich auch die Bundeswehr stark am Transport der US-Truppen von Bremerhaven nach Polen. Ekkehard Lentz stellt fest:

„Die Unterstützung der Bundeswehr läuft über die Logistikschule in Garlstedt bei Bremen. Das ist ja auch ein Traditionsreicher Ort der Friedensbewegung. Bereits 1978 wurde dort eine US-Kampfbrigade mit Vietnamkriegserfahrung stationiert. Die Bundesregierung müsste verstärkt aufgefordert werden, die Übernahme der Logistik durch die Bundeswehr zu diesem Aufmarsch sofort zu stoppen und den Transport durch Deutschland zu untersagen.“ Die erste Friedensdemonstration des neuen Jahres findet am Samstag, 7. Januar, in Bremerhaven statt. Treffpunkt ist um 12 Uhr an der Großen Kirche in der Bürgermeister-Smidt-Straße.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170106314019086-us-panzerbrigade-deutschland-osteuropa/

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Gruß nach Russland- das deutsche Volk will Frieden mit euch!!
TA KI

Donald Trump, Mike Pence und der Staat Israel: “Zufälle“ gibt’s!


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Am 1. Januar 2017 veröffentlichte die US-Plattform Daily Crow einen Beitrag, welcher sich mit reichlich Zahlensymbolik auseinandersetzte – dies im Bezug auf den designierten US-Präsidenten Donald Trump, seinen Vize Mike Pence und dem Staat Israel. Man mag von derlei Zahlenspielereien halten was man will, gewisse Kreise legen bekanntlich allerhöchsten Wert darauf und derlei “Zufälle“ sind nachweislich keineswegs eben solche.

Schauen wir uns nur einige wenige dieser “Zufälle“ an und beginnen wir mit dem Geburtsdatum von Donald Trump, dem 14.06.1946 und stellen eine Verbindung mit der Staatsgründung Israels am 14.05.1948 her. Laut timeanddate.com liegen zwischen diesen beiden Daten exakt 700 Tage. In der Ableitung ergibt sich folglich, dass Israel 777 Tage nach Donald Trumps Geburt genau 77 Tage existierte. So weit, so kurios.

Interessant ist weiter, dass Donald Trump die Wahl genau an dem Tag gewann, an welchem der israelische Premier Benjamin Netanjahu genau 7 Jahre, 7 Monate und 7 Tage im Amt war. Mmh …, aber es wird noch besser: Am 14.06.2016 feierte Donald Trump seinen 70. Geburtstag, 7 Monate später ist der 14.01.2017 und genau 7 Tage später, am 21.01.2017, ist der erste volle Amtstag des neuen Präsidenten. Und als wären dies noch nicht genügend “Zufälle“, befinden wir uns aktuell im Jahr 5777 des hebräischen Kalenders.

Doch selbst hier hört es noch nicht auf. Trumps Vize Mike Pence ist 57 Jahre alt und stammt aus Columbus. Der Trump-Tower in New York City steht an der 57. Straße, 0,7 Meilen vom Columbus Circle entfernt…

Der Beitrag bei Daily Crow hat noch einiges mehr zu bieten, doch wir belassen es an dieser Stelle dabei, denn allein diese wenigen offensichtlichen Punkte gereichen unweigerlich zu der verwunderten Feststellung: “Zufälle“ gibt’s!

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/donald-trump-mike-pence-und-der-staat-israel-zufaelle-gibts/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Paul Craig Roberts: Die “Fake-News-Liste“ ist der Todesstoß für die Mainstream-Medien


Am 29.11.2016 veröffentlichte Greg Hunter von USA Watchdog ein hochbrisantes Gespräch mit Dr. Paul Craig Roberts. Inhaltlich dreht sich das Gespräch zunächst um das Verhalten der LeiDmedien in den USA vor und nach der Trump-Wahl und die von den Medien neuerdings durchs Dorf gejagte Sau namens “Fake News“ – also “Falsche Nachrichten“.

Im Zusammenhang mit diesen “Fake News“ hatte die Washington Post jüngst einen LeiDartikel veröffentlicht, in welchem die Warnung vor alternativen Internetseiten gutgeheißen wurde, die aus Sicht der Meinungsmacher allesamt von Russland gesteuert und “rechts“ sind und allerlei Meldungen verzerren, verfälschen oder gar vollständig erfinden.

Jedem aufmerksamen Menschen, der sich regelmäßig abseits der LeiDmedien auf alternativen Plattformen informiert, dürfte bewusst sein, dass dort draußen durchaus auch eine Menge Unsinn herumgeistert. Dass allerdings die Berichterstattung der LeiDmedien – nicht nur in den USA, sondern auch hier im deutschsprachigen Raum – vielfach der vollständig erfundenen Nachrichten und der glatten Lüge faktisch überführt wurde, wird von den Meinungsmachern derweil vollständig ignoriert. Dr. Roberts sagt dazu:

»Ich denke, dies ist der Todesstoß für die Mainstreammedien. Diese Liste tötet im Grunde die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien und gewiss die der Washington Post. Sie hat aufgezeigt, dass sie vollständig bar jeder Integrität ist.

Ich war Redakteur des Wall Street Journals und wenn wir so etwas gemacht hätten, dann hätte Warren Phillips jeden einzelnen von uns gefeuert. Uns wäre gesagt worden, dass wir verschwinden sollen. Man kann einen derartigen Angriff auf die Menschen nicht machen, ich denke das ist ein Zeichen der Verzweiflung.«

Weiter geht es im Gespräch um die Finanzmärkte und die Sicht des Ökonomen Dr. Paul Craig Roberts. Auf die Frage von Greg Hunter warum die Märkte immer noch nicht zusammengebrochen sind, sagt er:

»Alle Märkte sind manipuliert. Wenn man also versucht die Märkte traditionell zu betrachten, was etwa das Verhältnis von Preis und Ertrag, Ertrags- oder Umsatzzuwächse und dergleichen angeht, dann wissen wir rein gar nichts darüber, weil die Federal Reserve den wohl größten Trading-Desk der Welt innehat. Die können tatsächlich alles handeln und in ihrem Geldbeutel gibt es keine Grenzen.«

»Damit die FED den Dollar, seinen Wechselkurs vor der massiven Menge an Dollars, welche von der FED zum Aufkauf all der Staatsanleihen geschöpft werden, schützen kann, muss sie den Dollar davon abhalten in Relation zu Gold zu fallen. Sie muss also einschreiten und massive Mengen von Gold-Shorts in den Futuresmärkten aufkaufen. Auf diesem Weg drücken sie den Goldpreis.«

»Solange die Welt auf Dollars läuft oder solange der Rest der Welt sich nicht vom Dollar verabschiedet, sehe ich nichts was dieses Kartenhaus zum Einsturz bringen kann. Die machen weiter, weil die FED soviel Geld erschaffen kann, wie sie möchte. Es gibt keine Grenze dafür.«

Nach dem Wahlsieg Donald Trumps schlussfolgert Dr. Roberts, dass die Oligarchen in den USA versuchen werden Trump mit der Drohung unter Kontrolle zu bringen, dass sie die Wirtschaft zusammenbrechen lassen könnten. Roberts sagt:

»Der einfachste Weg für die Oligarchen wäre es einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu orchestrieren und das können sie ganz einfach, denn das Kartenhaus wird von der FED zusammengehalten. Wenn sie zu der Schlussfolgerung kommen, dass sie ihn [Trump] nicht kontrollieren können und er für sie zu einer Bedrohung wird, dann lassen sie einfach die Wirtschaft crashen und wenden sich dann Trump mit der Behauptung zu, er sei dafür verantwortlich und jetzt in der Defensive.

Sie könnten zu ihm sagen: “Wenn Du aus dieser Nummer wieder raus willst, dann rede mit uns und wir holen Dich da raus.“ Das ist die Art Macht, welche die Oligarchen über Trump ausüben.«

Über die Werthaltigkeit des US-Dollars und der Edelmetalle hat der Wirtschaftswissenschaftler folgendes zu sagen:

»Wenn man Geld übrig hat, dann sollte es in Gold und Silber fließen, denn der Dollar sollte bereits auf Toilettenpapier-Niveau reduziert sein. Die Bilanz der Federal Reserve ist explodiert, sie ist derart angewachsen. Es gibt also eine massive Zunahme der Geldmenge, diese findet sich aber nicht in Gütern und Dienstleistungen wieder. Der Grund warum wir noch keine Hyperinflation spüren ist, dass kaum etwas von diesem Geld in die Wirtschaft geflossen ist. Das Geld floss in Finanzwerte und hat die Aktienpreise, die Bondpreise und die Immobilienpreise hochgetrieben.«

»Wenn die Welt sich gegen den Dollar stellt, dann wird die FED nicht in der Lage sein ihn zu halten. Gold und Silber waren schon immer Geld. Wenn die Menschen eine Währung nicht mehr wollen, weil sie wertlos ist, dann ist es gut irgendwas zu haben, mit dem man Handel betreiben kann, bis ein neues Geldsystem aufgebaut worden ist.«

Prädikat: empfehlenswert!

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/12/paul-craig-roberts-die-fake-news-liste-ist-der-todesstoss-fuer-die-mainstream-medien/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Bundesumweltministerium zahlte Millionen an Clinton Foundation


Das Bundesumweltministerium soll auf dem Höhepunkt des US-amerikanischen Wahlkampfs bis zu 5 Millionen Dollar an die Clinton Foundation gezahlt haben. Das wurde jetzt in der aktuellen Spendenliste sichtbar, berichtet die „Welt“. Das Ministerium spricht dagegen von einer Finanzierung von Projekten in Ostafrika.

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Wie Epoch Times bereits berichtete, waren auch die Deutschen nicht knausrig, wenn es darum ging, den US-amerikanischen Wahlkampf zu unterstützen. Während deutsche Konzerne für Donald Trump spendeten, gab die deutsche Regierung ihr Geld lieber für Hillary Clinton aus.

Allerdings lieferte die finanziell sehr gut aufgestellte Familienstiftung der Clintons, die Clinton-Foundation, im Wahlkampf Trump immer wieder Vorwände, die politische Unabhängigkeit von Hillary Clinton anzuzweifeln. Politiker, Staatsoberhäupter und Lobbyisten hätten sich mit Geldspenden an die Clinton Foundation Termine bei der früheren amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton praktisch kaufen können, so der Verdacht vieler Medien.

Wie die „Welt“ berichtet, wurde erst jetzt in der aktuellen Spendenliste der Clinton-Foundation sichtbar, dass selbst das Bundesumweltministerium einen Millionenbetrag überwiesen hatte. „Im dritten Quartal 2016, also auf dem Höhepunkt des Wahlkampfs, flossen deutsche Steuergelder von bis zu fünf Millionen Dollar an die Familienstiftung“, so „Welt“.

Haben deutsche Steuerzahler Clintons Wahlkampf finanziert?

Die frühere Bürgerrechtsaktivistin und Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld findet dies erklärungsbedürftig. „Anscheinend mussten deutsche Steuerzahler, ohne es zu wissen, Hillary Clintons Wahlkampf finanzieren“, kommentiert sie in ihrem Blog.

Das Bundesumweltministerium rechtfertigt sich auf Nachfrage von „Welt“ damit, dass sie „grundsätzlich keine Spenden vornimmt“.  Bei dem genannten Betrag würde es sich um eine „Finanzierung im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative“ handeln.

Laut einem Sprecher von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) dienten die Steuergelder der „Unterstützung von Forst- und Landschaftsrenaturierung in Ostafrika“. Das Projekt, das von deutscher Seite mit finanziert werde, soll „unmittelbar von der Clinton Foundation in Kenia und Äthiopien durchgeführt werden.“

Von Seiten des Umweltministeriums heißt es, dass man bisher nur positive Erfahrungen mit der Clinton Foundation gemacht habe. Und auch bei einem zweiten Projekt sei die Bundesregierung dabei. Hier gehe es um die „Wiederherstellung von Waldökosystemen“ in Indien, Kenia, El Salvador, Mexiko, Vietnam, Uganda und Peru. Prüfungen des Projektverlaufs hätten bisher zu keinen Beanstandungen geführt, heißt es.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundesumweltministerium-zahlte-millionen-an-clinton-foundation-a1986616.html

Gruß an die Zahlenden

TA KI

George Soros “ausgeschaltet“?


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Man mag über Benjamin Fulford denken, was man will, aber gelegentlich findet sich doch das eine oder andere in seinen bisweilen wirr anmutenden wöchentlichen Berichten, was durchaus zum Nachdenken anregt.

Heute nun sind wir über eine Mitteilung “gestolpert“, welche sich bisher leider nicht bestätigen lässt. Hier der Wortlaut zunächst im Original, anschließend in gewohnt ordentlicher Übersetzung. Quelle: http://benjaminfulford.typepad.com:

I just received this from my White Hat contact in DC who is with the Agency.

„The word is out that Soros is dead. It is being discussed at the Pentagon as well. He was taken out. One by one the Bush/Clinton/crime syndicate is being removed. I will update you as I have more data“.

Übersetzung:

Dies habe ich gerade von meinem Weißhut-Kontakt in D.C. erhalten, welcher bei der “Agency“ ist. [also Washington D.C., White Hats sind die vermeintlich “Guten“, welche von den 17, 18, 19,… Agencies?]

“Es heißt, dass Soros tot ist. Es wird auch im Pentagon darüber gesprochen. Er wurde ausgeschaltet. Einer nach dem anderen wird das Bush/Clinton/Verbrecher-Syndikat entfernt. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten, sobald ich mehr Daten vorliegen habe.“

Die Rolle des George Soros braucht an dieser Stelle wohl kaum weiter ausgeführt werden, nur so viel – für Neueinsteiger: wenn es um irgendwelche Machtspielchen, Farben- revolutionen oder Fädenziehereien geht, dann ist (war?) der “feine“ Herr Soros stets ganz vorn mit dabei. Insofern wäre diese Meldung, sofern sie denn echt ist, tatsächlich eine der wohl wissenswerteren.

Stellt sich die Frage, wer wohl dann den Stecker gezogen hat und was die LeiDmedien dazu zu sagen haben – was, sofern es stimmt, vermutlich wohl noch ein paar Tage dauern wird (schließlich muss man sich ja eine “glaubwürdige“ Geschichte zurechtlegen, und sei sie noch so absurd, grotesk oder unglaubwürdig).

Bereits im April 2013 veröffentlichte die “Nachrichten“-Agentur Reuters, angeblich versehentlich, einen Nachruf auf den seinerzeit noch-82-jährigen. Laut Mediamass (einem “Satire“-Medium) soll es sich auch dieses Mal um eine Falschmeldung handeln, welche ihren Ursprung auf Twitter gehabt habe (Quellen natürlich Fehlanzeige).

Wir drücken mal ganz unmitleidig die Daumen und hoffen…, denn irgendwann sind wir schließlich alle “fällig“.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/11/george-soros-ausgeschaltet/

Gruß an die Hoffnungsvollen

TA KI

Berlin empfängt Massenmörder Obama


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Der amerikanische Präsident wird am Mittwochabend auf dem Militärflughafen Tegel im Norden Berlins ankommen. Seine Abreise ist für Freitagmittag vorgesehen.

Die deutsche Polizei will ihre Sicherheitsmassnahmen nicht kommentieren aber für Obama gelten die „1 + Massnahmen“. Die Berliner Zeitung berichtete am Montag , dass die Bewohner einer Strasse in Berlin – Mitte  über das Wochenende darüber informiert wurden, dass sie ihre Fenster von Mittwochmittag bis zur gleichen Zeit am Freitag geschlossen halten müssen.

Am Montagmorgen hatte die Polizei bereits eine Sicherheitszone geschaffen, die das Regierungsviertel und das Brandenburger Tor umschliesst, wo unbeaufsichtigt gelassene Autos, Fahrräder und Grosscontainer verboten sind.

Obama liess mehr als 1,4 Millionen Menschen ermorden

 

Der amerikanische Präsident Barack Obama hat während seiner bisherigen Amtszeit mehr als 1,4 Millionen Menschen ermorden lassen. Laut Studien geht man davon aus, dass das amerikanische Militär auf seinen Befehl weltweit ca. 500 Menschen täglich tötet. Berechnet man das vom Tag seiner Vereidigung bis zum heutigen Tag, ergibt sich daraus eine Gesamtzahl von 2857 Tagen x 500 Tötungen = 1.428.500 vom unehrenhaften amerikanischen Militär ermordete Menschen. 85 bis 90% aller Todesfälle in bewaffneten Konflikten sind Zivilisten, laut einer aktuellen Untersuchung des American Journal of Public Health. Daraus ergibt sich, dass seit seiner Amtseinführung 1.214.225 alte Menschen, Frauen und Kinder ermordet wurden, für die Obama die Hauptverantwortung trägt.

Wie skrupellos und menschenverachtend der amerikanische Präsident Obama ist, verriet er selbst. „Ich bin wirklich gut im Töten von Leuten“, sagte Obama einst vor Selbstlob strotzend bei einem Gespräch mit seinen Beratern über den Drohnenkrieg. Obama liess während seiner Amtzseit mehr Menschen durch Drohnen ermorden, als jeder Präsident vor ihm.

Obamas restliche Amtszeit

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/28688-Berlin-empfngt-Massenmrder-Obama.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Hillary Clinton schlug bei Sitzung des US-Außenministeriums 2010 Ermordung Assanges durch Drohne vor


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Quellen des US-Außenministeriums behaupten, dass andere, die an dem Treffen teilnahmen, zuerst über ihren Vorschlag lachten, bis sie merkten, dass es ihr todernst damit war.

Als Hillary Clinton US-Außenministerin war, wollte sie Berichten zufolge den WikiLeaks-Gründer Julian Assange bei einem Drohnenangriff ermorden lassen, so Insiderquellen des Ministeriums. Clinton und das Außenministerium wurden in den Monaten, die dem CableGate vorausgingen, unter enormen Druck gesetzt, WikiLeaks zum Schweigen zu bringen, als ein massiver Speicherausdruck an Dokumenten von über 250.000 diplomatischen “Drahtberichten” [verschlüsselte Telegramme zur Übermittlung geheimer diplomatischer Nachrichten im Wirkungsbereich des Auswärtigen Amts] aus der Zeit von 1966 bis 2010 durchsickerte. Clinton und ihre Mitarbeiter des US-Außenministeriums hielten verschiedene Sitzungen darüber ab, wie die WikiLeaks-“Situation” gelöst werden könne, indem WikiLeaks zuvor kriminelle Militäraktionen und – geheimnisse in Bezug auf die Kriege in Afghanistan und Irak enthüllt hatte.

Laut Quellen des US-Außenministeriums, fand Clintons Vorschlag, einen Drohnenangriff einzusetzen, am 23. November 2010 statt. Während der Diskussion darüber, wie man die negativen Auswirkungen der bevorstehenden WikiLeaks-Veröffentlichungen zurechtrücken, verlangsamen oder unter Kontrolle bringen könne, platzte Clinton an einer Stelle mit dem Satz heraus: “Können wir diesen Kerl nicht einfach mit einer Drohne umbringen?”. Angeblich lachten die Leute, die sich in dem Raum befanden, über ihren Kommentar, bis sie realisierten, dass sie es ernst damit meinte. Clinton soll wegen des australischen Journalisten/Publizisten und der durch ihn 2006 gegründeten Organisation vor Wut geschäumt haben. Sie bezeichnete Assange als ein “weiches” Ziel, indem er “frei herum lief” und ihnen eine lange Nase machte, ohne irgendwelche Repressalien durch die USA befürchten zu müssen.

Um die Situation zu entschärfen, schlug ein anderer Teilnehmer an der Versammlung eine Belohnung in Höhe von 10 Millionen Dollar für jemanden vor, der dazu in der Lage sei, Assanges Auslieferung an die USA sicherzustellen. Der tatsächliche Ausgang dieser Sitzung ist unbekannt, obwohl angenommen wird, dass das Ergebnis laut veröffentlichter E-Mails, die sich einst auf Clintons privatem Server befanden, aus einem Anhang über “legale und illegale Strategien bezüglich WikiLeaks” hervorgeht. WikiLeaks selbst ist zwar im Besitz der E-Mail, nicht aber des Anhangs, der, so können wir annehmen, sich mit dem Wesen besagter Strategien auseinadersetzt. Ungeachtet dessen, was entschieden worden ist, ereignete sich CableGate ungehindert fünf Tage nach der Sitzung.

Der Vorschlag, eine Drohne dafür zu benutzen, um Assange umzubringen, war während ihrer Zeit als Außenministerin offenbar typisch für Clinton. Die FBI-Untersuchung ihres privaten E-Mail-Servers förderte zahlreiche Diskussionen zutage, die Clinton hinsichtlich der “Nominierung” von Einzelpersonen für Drohenangriffe führte. Später befand man, dass sie mit ihrem Handy Drohnenangriffen zugestimmt hatte, denen tausende von Zivilisten zum Opfer fielen, einschließlich bis zu 200 Kinder allein in Pakistan. Hierzu der mittlerweile veröffentlichte FBI-Bericht:

Clinton konnte sich nicht an einen bestimmten Vorgang zur Nominierung eines Ziels für einen Drohnenangriff erinnern, dafür jedoch an einen Großteil der Debatte, der über den Prozess der Übereinstimmung geführt wurde. Clinton wusste, dass das Verteidigungs- und Außenministerium sowie die CIA eine Rolle dabei spielten, konnte aber keine Einzelheiten darüber nennen, um welche es sich dabei handelte. Aufgrund einer Meinungsverschiedenheit zwischen diesen Behörden, erinnerte sich Clinton daran, viele Diskussionen in Bezug auf die Nominierung einer Einzelperson für einen Drohnenangriff geführt zu haben.

Sechs Jahre später hat Julian Assange erneut den Zorn Hillary Clintons auf sich gezogen, insbesondere infolge der DNC-Leaks Anfang dieses Jahres, wozu Enthüllungen darüber gehören, wie die Vorwahl der Demokraten zu ihren Gunsten manipuliert wurde, als auch Leaks ihrer privaten E-Mails. Es war geplant, dass Assange eine groß angelegte Erklärung über die nächste mit Spannung erwartete Runde an Enthüllungen in Bezug auf Clinton abgab, die er aber aufgrund von “Sicherheitsbedenken” absagte. Es scheint äußerst wahrscheinlich zu sein, dass diese Sicherheitsbedenken in Zusammenhang mit Clintons Neigung stehen, diejenigen heimlich “zu beseitigen”, die wiederholt gegen ihre Interessen arbeiten. Wenn die ecuadorianische Botschaft in nächster Zeit bombardiert wird, wissen wir wenigstens, wem wir das zu verdanken haben.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/hillary-clinton-schlug-bei-sitzung-des-us-ausenministeriums-2010-ermordung-assanges-durch-drohne-vor

Gruß an die, die wissen, daß Verbrecher im Moment die Welt regieren

TA KI