Hermann Hesse: Das Leben, das ich selbst gewählt


Eh ich in dieses Erdenleben kamWard mir gezeigt, wie ich es leben würdeDa war die Kümmernis, da war der GramDa war das Elend und die Leidensbürde.Da war das Laster, das mich packen sollte, da war der Irrtum, der gefangen nahmDa war der schnell Zorn, der in mir grollteDa waren Hass und Hochmut, Stolz und Scham

Doch da waren auch die Freuden jener Tage
Die voller Licht und schöner Träume sind
Wo Klage nicht mehr ist und nicht mehr Plage
Und überall der Quell der Gaben rinnt
Wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden
Die Seligkeit des Losgelösten schenkt
Wo sich der Mensch der Menschenpein entwunden
Als Auserwählter hoher Geister denkt

Mir ward gezeigt das Schlechte und das Gute
Mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel
Mir ward gezeigt die Wunde daraus ich blute
Mir ward gezeigt die Helfertat der Engel
Und als ich so mein künftiges Leben schaute
Da hört ein Wesen ich die Frag tun
Ob ich dies zu leben mich getraute
Denn der Entscheidungsstunde schlüge nun

Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme –
“Dies ist das Leben, das ich leben will” –
Gab ich zur Antwort mit entschlossener Stimme
So war’s, als ich ins neue Leben trat
Und nahm auf mich mein neues Schicksal still.
So ward ich geboren in diese Welt
Ich klage nicht, wenn’s oft mir nicht gefällt
Denn ungeboren habe ich es ja bejaht.

Hermann Hesse

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Der feinstoffliche Körper und seine universelle Verschränkung – Vortrag von Dr. Klaus Volkamer


Die Experimente des Chemikers Dr. Klaus Volkamer legen nahe, dass hinter der für uns erfahrbaren Realität eine feinstoffliche Welt steckt, die jegliche Materie durchdringt, den Raum transzendiert. In seinem Vortrag beleuchtet Volkamer den feinstofflichen Feldkörper des Menschen, der den grobstofflichen Körper exakt abbildet und dessen Tod „problemlos überlebt“. Er zeigt, dass der Mensch über sein feinstoffliches Feld mit dem gesamten multidimensionalen Universum verschränkt ist. Aus dieser Verschränkung ergibt sich Volkamer zu Folge das Potenzial, althergebrachte Probleme der Medizin, Psychologie und Gesellschaft in einem völlig neuen Licht zu sehen.

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Die verborgene Geschichte der Antarktis: Grundlagen der geheimen Weltraumprogramme (Videos)


Ende März 2018 erschien das neue Buch von Dr. Michael Salla, einem der heute führenden Exopolitiker. Der Titel des Bestsellers lautet Antarctica’s Hidden History: Corporate Foundations of Secret Space Programs (Die verborgene Geschichte der Antarktis: Grundlagen der geheimen Weltraumprogramme).

Dieses Buch wurde am 25. März 2018 sowohl in den USA als auch in Europa veröffentlicht. Auf dem Buchcover sieht man einen Handschlag zwischen einem US-Militär und einem deutschen Zivilisten, der einen Ring mit Hakenkreuz trägt.

Die Flaggen der Vereinigten Staaten und des Dritten Reichs wehen im Hintergrund und man erkennt außerdem die Antarktis und eine deutsche Flugscheibe.

Sofort nach der Veröffentlichung erreichte das neue Buch von Dr. Salla auf Amazon in mehreren Kategorien den Bestseller-Rang und erhielt bisher auch viele positive Bewertungen. Von Jason Mason.

Dr. Salla schrieb auf seiner Homepage, dass er dann plötzlich am 29. Mai eine Email von Amazon erhielt, in der zu lesen war, dass Amazon das Buchcover beanstandete, weil eine Swastika abgebildet ist. Das stelle einen Verstoß gegen die Richtlinien dar, weil man in Konflikt mit dem deutschen Gesetz kommen könne.

Daher wurde die erfolgreiche Kindle-Ausgabe sofort von Amazon gesperrt. Ein paar Stunden später erhielt Dr. Salla dann auch noch eine ähnliche Email von Createspace, einer Amazon-Tochterfirma, in der bekanntgegeben wurde, dass auch die Printausgabe für den ganzen europäischen Markt zurückgezogen wird.

Englischsprachige Leser in Großbritannien und Resteuropa konnten somit das Buch gar nicht mehr erstehen, das alles nur, weil das Cover möglicherweise nicht den deutschen Gesetzen entspricht!

Man hat wohl panische Angst vor einer deutschen Übersetzung, denn das dargelegte Material widerspricht der etablierten historischen Geschichtsschreibung komplett und bringt einige äußerst unbequeme Tatsachen ans Licht! (Google Earth Anomalien: Seltsames „Objekt“ durchbohrt Antarktis – gewaltige Linie von Nord- zu Südpol (Videos)).

So geht es beispielsweise um die verborgene Geschichte der Thule-Gesellschaft und der Entwicklung von Antigravitation. Weiters wird die Rolle von großen amerikanischen Unternehmen in Nazi-Deutschland genauer analysiert.

In einem anderen Kapitel wird von den deutschen Operationen in der Antarktis und dem dortigen Beginn der Flugscheibenmassenproduktion berichtet. Das alles führte schließlich zur Gründung eines Vierten Reiches unter Zusammenarbeit mit großen international agierenden Konzernen. Das endete in der völligen Übernahme des Militärisch-industriellen-Komplexes in den USA durch Reichsdeutsche!

Solche Themen stehen in Europa nicht auf der Tagesordnung und wurden bisher höchstens belächelt. Da sich die Beweise für alle diese Vorgänge aber nun anhäufen, geraten bestimmte Nationen und Politiker in Erklärungsnot, ganz besonders in der BRD!

Wenn nur ein Bruchteil dieser Behauptungen wahr ist, muss die ganze offizielle Geschichte umgeschrieben werden – das käme einer Katastrophe gleich!

Dr. Salla wehrt sich gegen die Vorwürfe von Amazon und meint, dass die Abbildung von Swastikas auf dem Buchcover nicht Propagandazwecken dient, sondern der Offenlegung bestimmter historischer Tatsachen, die ausschließlich dem Wissenszuwachs dient und er auf diese Weise anderen Forschern und Historikern diese wichtigen Informationen zur Verfügung stellt.

Es geht hier wie gesagt um die Tatsache einer geheimen deutschen Kolonie in der Antarktis und die Nachkriegsaktivitäten des Dritten Reiches. Michael Salla gibt zu seiner Verteidigung an, dass auch andere englischsprachige Bücher mit Hakenkreuzen auf dem Cover auf der deutschen Amazon-Homepage zu finden sind, und sich niemand daran stört.

Für ihn ist das ein Beweis, dass nur sein Buch angegriffen wird, weil er die geheime Geschichte der Antarktis aufdeckt.

Bereits am 11. Februar 2018 verfasste Dr. Salla einen anderen Artikel, in dem er beweist, dass der Amazon-Mitbegründer Jeff Bezos gemeinsam mit dem amerikanischen Staatssekretär Rex Tillerson nach Patagonien in Argentinien gereist war, angeblich um dort mit den Antarktis-Deutschen zu verhandeln (UFOs in der Antarktis: Entschlüsselte britische Akten enthüllen atemberaubende Details).

Auch andere prominente Politiker und Würdenträger haben sich in den letzten Monaten überraschenderweise in die Antarktis begeben, unter ihnen befand sich auch der NASA-Astronaut Buzz Aldrin. Aldrin wurde aus ungenannten Gründen vom Südpol evakuiert und in Neuseeland ins Krankenhaus eingeliefert.

Kurz darauf verfasste er eine merkwürdig Twitter-Meldung, auf der eine Pyramide in der Antarktis zu sehen war, die mit den Worten: „Wir sind alle in Gefahr! Es ist das Böse selbst“ versehen wurde. Was hatte Aldrin dort erlebt?

Dr. Salla ist der Meinung, dass die Gespräche zwischen den Antarktis-Deutschen und den amerikanischen Abgesandten in der Stadt San Carlos de Bariloche stattgefunden haben, es ging dabei wohl darum, eine Übereinkunft zu treffen, das geheime Weltraumprogramm der Deutschen zu enthüllen! (Das haben die Funde in der Antarktis und die Weltordnung seit Tausenden von Jahren gemeinsam! (Videos)).

Die Reichsdeutschen haben den Informationen von Salla und auch denen der Whistleblower Simon Parkes sowie Benjamin Fulford nach angeboten, ihre überlegene fortschrittliche Technologie mit allen Nationen der Erde zu teilen (Mission Horizont: Zeitanomalien in Arktis und Antarktis).

Das beinhaltet nicht nur Raumfahrttechnologie, sondern auch neue medizinische Heilverfahren, die den ganzen Planten revolutionieren werden. Diese Offenlegungen werden natürlich dazu führen, dass auch die verborgene Geschichte der deutschen Absetzbewegung ans Licht kommt, sowie die Bündnisse der großen amerikanischen Konzerne mit Hitlers nationalsozialistischer Partei! (CIA-Informant: Hitler überlebte und floh nach Kolumbien (Videos) und Internationale Allianz mit Hitler und Nazi-Deutschland – Teil 1: Die USA Connection)

Die modernen Antarktis-Deutschen wollen darauf hinweisen, dass es sich bei ihren geflüchteten Vorfahren hauptsächlich um Mitglieder der Kriegsmarine, deutscher Geheimgesellschaften und Nationalisten, nicht aber um ideologische Nazi-Parteimitglieder handelte.

Den Alliierten war das alles bereits zum Ende des Zweiten Weltkriegs bekannt, es wurde jedoch zu einem der größten, wenn nicht DEM größten Geheimnis der Welt! Alle Siegermächte wollten sich der überlegenen deutschen Technologie bemächtigen, die sich in der antarktischen Kolonie befand.

Die Antarktis-Deutschen weigerten sich jedoch, sie auszuhändigen, stattdessen entschied man sich zu einer Langzeit-Strategie und geheimen Verhandlungen mit den USA. Das geschah aus einer Position der Macht heraus, und die neuen Flugscheiben des Vierten Reichs wurden mit fortschrittlichen Waffensystemen versehen und waren anschließend für den Kampf bereit, falls das nötig werden sollte.

Dieser Technologie hatten die Alliierten nichts entgegenzusetzen und somit mussten sie sich den Deutschen fügen! Dr. Salla denkt, dass der Amazon-Gründer Jeff Bezos persönlich ausgehandelt hat, dass die Antarktis-Deutschen sich von Hitler, dem Nationalsozialismus und seiner Verbrechen in Europa ausdrücklich distanzieren müssen, sollte es zu dieser Offenlegung kommen (Antarktis: NASA-Bilder zeigen alte menschliche Siedlung – App enthüllt versteckte Militärbasis in Form eines riesigen „C“ (Videos)).

Darum entschloss sich Dr. Salla, nun ein neues Cover für seine europäische Ausgabe zu entwerfen, die Swastikas wurden entfernt und durch die Reichskriegsflagge und einem Skull & Bones-Ring ersetzt, der auf die deutschen Geheimgesellschaften und die SS hinweisen soll, die hauptsächlich für die Entstehung der geheimen deutschen Basen und der Kolonie in der Antarktis verantwortlich waren (Brachte eine außerirdische Rasse vor mehr als 60.000 Jahren die alte ägyptische Hochkultur auf die Erde?).

Diese Kolonie entwickelte sich schließlich zum Vierten Reich und dieses Reich traf Übereinkünfte mit der Administration des ehemaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und sitzt seitdem an den Hebeln der globalen Macht – und Dr. Salla ist sich sicher, dass dieser Einfluss bis heute fortbesteht! Es ist bisher nicht bekannt, ob es je eine deutsche Übersetzung dieses Buches geben wird.

Wenn Sie nicht länger darauf warten wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing, darin finden Sie viele der Informationen von Dr. Salla und den Whistleblowern des geheimen Weltraumprogramms.

Es wird die ganze Geschichte der deutschen Absetzbewegung beleuchtet, und auch die erstaunlichen Entdeckungen des deutschen Weltraumprogramms auf dem Mond und im ganzen Sonnensystem werden enthüllt! Daneben gibt es noch eine Menge von zusätzlichen Informationen, die mit all diesen Themen zu tun haben (Eine geheimnisvolle Stadt in den Tiefen der Antarktis gibt Rätsel auf – der Schlüssel zur Wahrheit über die Entstehung des Menschen? (Videos))..

Im bald kommenden Nachfolgebuch gehe ich noch genauer auf das verborgene Wissen der alten deutschen Geheimgesellschaften und die mysteriösen arischen Hochzivilisationen der fernen Vergangenheit ein – das dürfen Sie nicht verpassen, denn mächtige Kreise versuchen seit langer Zeit dieses Wissen vor uns zu verbergen!

Videos:

Quellen: PublicDomain/jason-mason.com am 11.08.2018

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Was passiert in unserem Körper, wenn wir Barfuß gehen?


Unsere Art zu leben, in großen Städten und Wohnungen weit weg vom nicht betonierten Boden, hat uns unser Lebensgefühl verlieren lassen und wir fühlen uns schwach. Wir empfangen nicht mehr die Stärke der Mutter Erde. Zum einen sollten wir unseren Körper so lange wie möglich mit dem Boden in Kontakt bringen, so wie es die Sioux und andere Stämme auf der ganzen Welt immer gemacht haben, egal ob stehend, sitzend oder liegend, Hauptsache mit der nackten Haut. Durch die lebenswichtigen Energien, mit denen uns die Mutter Erde versorgt, verbessern sich unsere Muskeln, Knochen, Sehnen, Bänder und Gelenke. Wenn wir barfuß gehen, bekommen wir all diese Vorteile kostenlos, neben dem Wohlergehen, das die Energie liefert, die wir von unserem Planeten erhalten. Aber die Unwissenheit und die Peinlichkeit barfuß auf der Straße zu laufen, hindert uns daran, all diese Vorteile zu genießen.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

BUND: Mobilfunk im Kinderzimmer – Kritischer Umgang und besonderer Schutz gefordert


Da den meisten Eltern nicht bekannt ist, wo und durch welche Geräte erhöhte Strahlung entsteht, werden Empfehlungen zum Umgang mit dem immer größer werdenden Angebot an elektronischen Spielsachen und -geräten gegeben. Darüber hinaus werden Forderungen an Politik und Hersteller zur Vermeidung und Begrenzung unnötiger Emissionen durch Funkstrahlung für Mensch und Umwelt gestellt.

Immer häufiger sind wir – gewollt oder ungewollt – dem Einfluss von Funkstrahlung ausgesetzt, wie sie bei Anwendung mobiler Kommunikationstechniken entsteht. Mit dem Boom mobiler Internetanwendungen erreicht diese eine neue Dimension.

In Deutschland gab es in 2016 rund 300.000 Mobilfunk-Sendeanlagen, etwa zwei Millionen kleinere Amateur-Funksendeanlagen, rund 100 Millionen häusliche Sendeanlagen wie WLAN oder schnurlose Telefone sowie über 100 Millionen Mobiltelefone. Dabei ist zu beachten, dass die in unmittelbarer Nähe zum Körper betriebenen sogenannten Endgeräte oft zu den höchsten individuellen Belastungen führen können.

Mit der Broschüre “Mobilfunk im Kinderzimmer-eine kritische Betrachtung. Mit Hinweisen zum verantwortungsvollen Umgang” warnt der BUND vor gesundheitlichen Schäden durch Smartphones und Tablets.

»Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet«, sagte BUND-Chef Hubert Weiger. Auch Wilfried Kühling, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des BUND und Mitautor der Broschüre »Mobilfunk im Kinderzimmer – eine kritische Betrachtung«, ergänzte, dass zwar medienpädagogische Fragen im Umgang mit neuer Technik diskutiert würden; die Gesundheitsgefahren würden jedoch außer Acht gelassen.

Der BUND warnt vor Risiken von Funkstrahlung für Kleinkinder und fordert einen „Kindermodus“. Der soll Kleinkinder besser schützen. Der BUND verweist auf das Vorsorgeprinzip: „Im europäischen und deutschen Recht wird auch die Gesundheit der Verbraucher bei einer unsicheren Lage geschützt“, so Wilfried Kühling.

Für den Strahlenschutz gibt es aber weder klare Grenzwerte noch feste Kennzeichnungsregeln.“ Weiger fordert, „gerade“ Klein- und Vorschulkinder vor Funkstrahlen zu schützen: „Sie sind besonders sensibel, es ist dringend notwendig, einen vertretbaren Umgang zu finden (Feuerwehrleute erleiden neurologische Schäden nach Kontakt mit 5G-Mobilfunkmasten (Videos)).

Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kleinkindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet“, so Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, zur Kritik des Verbandes an dem nicht ausreichenden gesetzlichen Schutz und der mangelnden Regulierung des Marktes.

„Wir fordern die zuständigen Bundesministerien auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und umgehend entsprechende Maßnahmen auf den Weg zu bringen.“

In der Pressemitteilung vom 06.06.2018 schreibt der BUND:

“Der Boom der modernen Kommunikationstechnologien macht vor den Kleinsten nicht Halt und bietet für Eltern und Kleinkinder eine breite Palette verschiedener funkbasierter Angebote. Sie reicht von digitalen Spielzeugen für Klein- oder Vorschulkinder, über sogenannte „Convenience“-Anwendungen, die die Betreuung des Kleinkindes erleichtern sollen, bis zu medizinischen Mess- und Sensorsystemen zur Überwachung der Schwangerschaft.

In der heute vorgelegten Broschüre „Mobilfunk im Kinderzimmer – eine kritische Betrachtung“ stellt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) das Ergebnis einer Marktrecherche über diese Produkte vor, die analysiert und bewertet werden.

Darüber hinaus werden weitere Strahlungsquellen im Umfeld von Kleinkindern benannt und deren gesundheitliche Auswirkungen auf den kindlichen Organismus beschrieben. Ergänzt wird die Recherche durch Hinweise für Eltern und einen Forderungskatalog an Politik und Hersteller.

„Angesichts der besonderen Empfindlichkeit von Kleinkindern ist es höchste Zeit, dass die Politik die unregulierte Vermarktung funkbasierter Geräte für den Kleinkindbereich beendet“, so Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, zur Kritik des Verbandes an dem nicht ausreichenden gesetzlichen Schutz und der mangelnden Regulierung des Marktes.

„Wir fordern die zuständigen Bundesministerien auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und umgehend entsprechende Maßnahmen auf den Weg zu bringen.“

Aus Sicht des BUND muss für Babyfone ein ausreichender Schutz der Kleinkinder über die Einführung verbindlicher Standards, die eine geringstmögliche Funkstrahlung festschreiben, garantiert werden. Für Spieluhren und Kindercomputer mit Funkanbindung ist die Spielzeugregulierung nachzubessern und Drohnen sowie Rasseln, die nur in Verbindung mit Smartphones betrieben werden können, müssen klar als „kein Spielzeug“ gekennzeichnet sein (Seit Neuestem warnt auch der Mainstream vor Schäden durch Handy-Strahlung, WLAN und 5G-Technologie).

Darüber hinaus fordert der BUND ein Verbot von auf Kleinkinder ausgerichtete Werbung für Mobiltelefone.

Zu dieser kritischen Bewertung kommt der Umweltverband, da sich der kindliche Organismus in der Entwicklung befindet und empfindlicher auf Funkstrahlung reagiert als der von Erwachsenen. Die dünneren Schädelknochen und die höhere Leitfähigkeit der Gehirne führen zu einer höheren Aufnahme der Funkstrahlung.

Und da sowohl eine schädliche Wirkung von Wärme als auch nicht wärmebedingte Effekte auf Körpergewebe wissenschaftlich nachgewiesen sind, sollte aus Vorsorgegesichtspunkten eine Belastung von Kleinkindern vermieden werden.

„Kleinkinder brauchen unseren besonderen Schutz und Eltern brauchen ausreichende Informationen“, erklärt Weiger. „Zentrale Forderung an alle Akteure ist es daher, sich stärker und verbindlicher für die Vorsorge im Bereich der Funkanwendung einzusetzen. Bisher unverbindliche Richtwerte müssen endlich überprüft und rechtsverbindlich gemacht sowie um spezifische Vorsorgewerte, die auf Risikogruppen zugeschnitten sind, ergänzt werden.“

Darüber hinaus sind epidemiologische Studien zur Kindergesundheit und Forschung über die Wirkung einer längeren Einwirkungszeit von Funkstrahlung auf die Entwicklung und Reifung des zentralen Nervensystems ein wichtiger Baustein in der Bewertung von Funkstrahlen. Ihnen muss eine hohe Priorität eingeräumt werden.

„Wir raten Eltern von Kleinkindern zu einem sorgsamen Umgang mit funkbasierten Angeboten. Das heißt nicht, technologiefeindlich zu sein. Vielmehr geht es um einen verantwortungsvollen Einsatz mit Augenmaß und Umsicht, damit Kleinkinder so wenig wie möglich der Funkstrahlung ausgesetzt werden“, so Weiger weiter.”

Gesundheitliche Auswirkungen

Gesundheitliche Auswirkungen von Funkstrahlung werden bereits seit langer Zeit beobachtet und untersucht. Es liegt eine große Bandbreite von Ergebnissen vor und nicht selten sind widersprüchliche Aussagen zu finden. Daher soll hier als Voraussetzung für einen korrekten Umgang mit diesen Untersuchungen die möglichst sachverständige und nachprüfbare Beurteilung der Erkenntnisse stehen.

In einem Bericht des Schweizerischen Bundesrats über Rahmenbedingungen beim zukünftigen Ausbau der Mobilfunknetze wird festgestellt, dass neben der Erwärmung von Körpergewebe durch Funkstrahlung auch weitere unterschiedlich gut abgesicherte Beobachtungen zu anderen biologischen, wissenschaftlich zweifelsfrei schädlichen Effekten vorliegen.

Die existierenden Immissionsgrenzwerte sollen vor den bekannten Wärmeeffekten schützen. Darüber hinaus sieht das Schweizer Nationale Forschungsprogramm auch die nicht wärmebedingte Beeinflussung der Hirnströme als wissenschaftlich ausreichend nachgewiesen an, für weitere Effekte, wie die Beeinflussung der Durchblutung des Gehirns, die Beeinträchtigung der Spermienqualität, eine Destabilisierung der Erbinformation sowie für Auswirkungen auf die Expression von Genen, den programmierten Zelltod und den oxidativen Zellstress sieht es deutliche Hinweise.

Nach Auffassung des Schweizer Bundesrats können diese Effekte nicht durch einen allgemein anerkannten, nachvollziehbaren Wirkungsmechanismus erklärt werden, und es ist nicht klar, ob damit Gesundheitsfolgen verbunden sind oder ob es bezüglich der Strahlung Schwellenwerte gibt (Nationales Forschungsprogramm NFP 57 2011; Schweizerische Eidgenossenschaft 2015).

Nach Ansicht des BUND ist für Maßnahmen eines auf Vorsorge ausgerichteten Gesundheitsschutzes bereits das wahrscheinliche Auftreten von gesundheitlichen Effekten ausreichend. Ein nachgewiesener oder anerkannter Wirkungszusammenhang ist dazu keine notwendige Voraussetzung, da der wissenschaftliche Nachweis eines Ursache-Wirkungs-Zusammenhangs (Kausalität) in komplexen biologischen Prozessen kaum möglich ist (BigBrother Award 2018 für Smart City: Überwachungsstruktur mit 5G- und WLAN-Technologie (Video)).

Diese Ausrichtung des Vorsorgeprinzips begründet sich im europäischen und deutschen Recht. Daher sind auch die Ergebnisse des Schweizer Forschungsprogramms in Hinblick auf die Wirkung von Funkstrahlung auf Hirnfunktion und Erbinformation für notwendige Folgestudien besonders wichtig.

Man muss davon ausgehen, dass der in der Entwicklung befindliche kindliche Organismus empfindlicher auf Funkstrahlung reagiert als derjenige von Erwachsenen. Auch ist die Strahleneinwirkung bei der Nutzung von Mobiltelefonen im Kopfbereich von Kindern höher als bei Erwachsenen.

Dies wird auch durch eine Studie des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms gestützt, die an verschiedenen Modellen von Kinderköpfen zeigt, dass vor allem bei jüngeren Kindern bestimmte Gewebe und Hirnareale beim Telefonieren stärker betroffen sind als bei Erwachsenen (Bundesamt für Strahlenschutz 2008a).

Problematisch ist insbesondere, dass bei jüngeren Kindern die Aufnahme von Mobilfunkstrahlung durch das sich noch entwickelnde Gehirn viel größer ist als bei Erwachsenen (Christ et al. 2007; Abbildung 12). Auch die deutsche Strahlenschutzkommission stellte fest, dass größere altersbedingte Unterschiede fest-zustellen sind. Bei einzelnen, tief im Gehirn liegenden Regionen kann bei Kindern in Abhängigkeit von Alter sowie Frequenz und Position des Mobiltelefons eine höhere oder niedrigere Belastung als bei Erwachsenen auftreten.

Beim Knochenmark des Schädels und beim Auge zeigten sich bei Kindern generell höhere Belastungen (Strahlenschutzkommission 2011). Auch führt die Anwendung nahe am Kopf bei Kindern zu einer höheren Aufnahme, da ihre Schädelknochen im Vergleich zu Erwachsenen dünner sind und ihre Gehirne eine noch höhere Leitfähigkeit haben.

Zum Verständnis der Wirkungen von Mobilfunkstrahlung ist eine Unterscheidung notwendig zwischen thermischen Effekten einerseits (Erwärmung von Gewebe) und nicht-thermischen Effekten (nicht durch Erwärmung von Gewebe ausgelöste Effekte) andererseits.

Für einen vorsorgeorientierten Umgang mit funkbasierten Anwendungen und den notwendigen Schutz von Kleinkindern müssen sowohl thermische als auch die beobachteten weiteren Effekte im nicht-thermischen Bereich berücksichtigt werden, die bereits bei einer sehr viel niedrigeren Belastung auf- treten können. Für diese beobachteten Wirkungen von Funkstrahlung, wie z. B. Befindlichkeitsstörungen oder unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen und eingeschränkte kognitive Leistungsfähigkeit beim Menschen, existieren noch keine definierten Wirkungsmodelle, so dass auch keine Schwellenwerte festgelegt werden können.

Es ist beachtenswert, dass der größte Anteil aller Krebserkrankungen bei Kindern im Knochenmark entsteht – Leukämie-Erkrankungen haben daher einen Gesamtanteil von mehr als 50 Prozent. Die Belastung des Knochenmarks von Kindern kann das von Erwachsenen ungefähr um den Faktor zehn übertreffen.

Da Funkstrahlung von Seiten der Weltgesundheitsorganisation (2011) als möglicherweise Krebs erregend (Gruppe 2B) eingestuft wurde, und in einer vom Bundesamt für Strahlenschutz beauftragten Wiederholungsstudie eine tumorfördernde Wirkung bei ständiger Bestrahlung mit UMTS-Signalen im Tierversuch festgestellt wurde (Bundesamt für Strahlenschutz 2015), sollte aus Vorsorgegesichtspunkten eine Belastung von Kindern vermieden werden.

Auch ist eine Beeinflussung der Hirnaktivität bei Kindern wahrscheinlicher, da wesentliche Schritte in der Entwicklung des Gehirns bis zum Alter von acht bis zehn Jahren stattfinden.

Die Weltgesundheitsorganisation sieht daher eine hohe Priorität beim Bedarf an epidemiologischen Studien zur Kindergesundheit unter Einbeziehung des Endpunktes Krebs (insbesondere Hirntumore) und in Hinblick auf allgemeinere gesundheitsrelevante Aspekte wie z. B. kognitive Wirkungen und Einfluss auf die Schlafqualität.

Ebenfalls mit hoher Priorität eingestuft werden beispielsweise Tierstudien zu Effekten einer längeren Einwirkungszeit von Funkstrahlung auf die Entwicklung und Reifung des zentralen Nervensystems (Gefahren für die Gesundheit: Im Elektrosmog – durch WLAN-Strahlung vermehrte Fehlgeburten).

Empfehlungen einiger deutscher Institutionen zur Mobilfunknutzung durch Kinder

• Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hat in 2014 ihre Empfehlungen zu „Mobilfunk und Gesundheit“ aktualisiert,

z.B. hinsichtlich der Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Eltern. Diese sollten Mobilfunktelefone und Laptops möglichst wenig und kurz benutzen. Die Geräte sollten bei Nichtgebrauch abgeschaltet werden. Ferner sollten Handys möglichst nicht in Räumen mit abschirmenden Eigenschaften, wie dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln, benutzt werden. Auch wird die Einführung von handyfreien Zonen in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden empfohlen.

• Die Ärztekammer Hamburg empfahl 2013, dass Kinder unter zehn Jahren anstelle von Mobiltelefonen Festnetz nutzen sollten, wann immer dies möglich ist.

• Auch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit rät auf seiner Kinderseite im Internet, mit Headset oder Kopfhörer zu telefonieren sowie das Handy nachts nicht in der Nähe des Kopfes abzulegen.

Empfehlungen anderer Länder zur Mobilfunknutzung durch Kinder

Das Parlament in Frankreich verabschiedete Anfang 2015 ein Gesetz zur Reduktion von Funkstrahlung. Darin wird WLAN in Kindergärten und in Vorschulen für Kinder bis drei Jahren verboten sowie für Grundschulen nur zugelassen, wenn es der Unterricht erfordert.

Die nationale Behörde ANSES hat in 2016 empfohlen, dass funkbetriebene Geräte für Kinder wie Mobiltelefone reguliert werden und eine Überprüfung der Richtwerte in Hinblick auf Anwendbarkeit und ausreichenden Schutz für Kinder stattfindet. Für Kinder soll die Funkstrahlung durch Mobiltelefone durch umsichtigen Umgang und Freisprecheinrichtungen reduziert werden.

In 2014 traten zwei Erlasse der Föderalregierung in Belgien mit strengeren Regelungen für Mobiltelefone in Kraft. Der Verkauf und das Inverkehrbringen von Handys für unter Siebenjährige ist ebenso wie entsprechende Werbung im Fernsehen, Radio, Internet und in Printmedien verboten. Generell ist der Handel verpflichtet, den SAR-Wert von Handymodellen beim Verkauf und in der Werbung anzugeben.

• 2015 erklärte das Gesundheitsministerium in Israel20, dass Vorsorge im Hinblick auf Kinder konsequent umzusetzen sei. Es empfiehlt Eltern, die Belastung von Kindern durch Mobiltelefone so weit wie möglich zu verringern, z. B. zu prüfen, ab welchem Alter Kinder diese nutzen dürfen, die Dauer zu reduzieren und grundsätzlich kabelgebundene Kopfhörer oder Lautsprecher zu benutzen.

Hinweise für Eltern

• Mobilfunkgeräte (Smartphones, Tablets und Schnurlostelefone) sollten nicht als Spielzeug für Kleinkinder verwendet werden.

• In Haushalten mit Kleinkindern sollte ein WLAN nach Möglichkeit nicht genutzt werden bzw. ausgeschaltet sein. Nutzen Sie alternativ kabelgebundene Geräte.

• Geräte mit Funkanwendungen sollten bei Nichtgebrauch abgeschaltet sein.

• „Der Abstand ist dein Freund“ als generelle Regel beim Umgang mit hochfrequenten Strahlungsquellen beachten.

• Achten Sie bei Geräten im Haushalt (insbesondere bei neuen TV-Geräten, Stereoanlagen, Computern und dergleichen) auf Möglichkeiten zur Deaktivierung von Funkverbindungen und nutzen Sie diese Möglichkeiten. Schnurlostelefone sollten über eine Regulierung der Sendeleistung und eine automatische Abschaltung bei in der Basisstation aufgelegtem Hörer verfügen.

• Hochfrequente Strahlungsquellen (wie WLAN-Router, Schnurlostelefone) nicht in Kinderzimmern oder in der Nähe von Schlaf- und Daueraufenthaltsplätzen betreiben.

• Nutzung von Smartphones, Schnurlostelefonen oder Tablets in Gegenwart von Kindern so weit wie möglich einschränken und auf Abstand achten. Dieses sollte auch für Kindertagesstätten, Kindergärten etc. gelten.

• Ein eigenes Mobiltelefon ist für Vorschulkinder in der Regel nicht notwendig.

• Geräte mit Internetverbindungen für Kinder, falls nötig, möglichst nur über Kabel nutzen.

• Unterwegs, in Auto, Bus und Bahn, möglichst Offline-Spiele auswählen, da in der Regel aufgrund der schlechten Empfangsqualitäten hohe Sendeleistungen erforderlich sind – daher bei Smartphones die Funktion „Datenverbindungen über Mobilfunk“ deaktivieren.

• Bei WLAN-Routern, Schnurlostelefonen und Babyfonen auf Testberichte und strahlungsarme Blaue Engel Produkte achten (Handy: BioIntitiative fordert Einstufung als ‘Krebs erregend’ – Mediziner besorgt angesichts tödlicher Hirntumore).

Forschungsergebnisse & Veröffentlichungen zur besonderen Sensibilität von Kindern gegenüber elektromagntischen Feldern finden Sie unter der BUND-Broschüre.

Quellen: PublicDomain/diagnose-funk.org am 08.08.2018

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Nahtod … und nichts ist mehr so, wie es war


Viele verstehen zunächst nicht, was mit ihnen geschehen ist. Manche bezeichnen es als den schönsten Moment ihres Lebens – eine Nahtoderfahrung. Mehr als 4 Prozent aller Deutschen geben an, eine solche Erfahrung gemacht zu haben. Für die meisten ist danach nichts mehr so, wie es einmal war. Der Blick auf die Dinge verändert sich. Eine Nahtoderfahrung ins Leben zu integrieren, ist ein langer, oft schmerzlicher Prozess.

Darüber habe ich mit Dr. Walter van Laack gesprochen. Er ist Facharzt, Buchautor, Verleger und Experte für Nahtoderfahrungen. Als junger Mann zweifelte er an dem Phänomen, bis er selbst dem Tod nahekam. Das führte dazu, dass er sich ausführlich mit dem Thema befasste. Nach 30 Jahren Forschung hat er das Buch „Wer stirbt, ist nicht tot“ geschrieben, in dem er sich wissenschaftlich mit dem Phänomen auseinandersetzt. Er kommt zu dem Schluss, dass der Tod eines Menschen nicht das Ende seiner Persönlichkeit ist. Der Tod ist ein Horizont, und der Horizont ist nur die Grenze unseres Sehens.

Herr van Laack, Sie selbst hatten eine Nahtoderfahrung (NTE), können Sie kurz schildern, was damals geschah?

Der Begriff Nahtoderfahrung ist ein wenig unglücklich, da zu speziell: Es handelt sich im Allgemeinen um sog. „Außergewöhnliche Bewusstseinsphänomene“ (ABE), die u.a. in eigener Todesnähe auftreten (dann NTE), aber auch (zumeist) in der Nähe des (tatsächlichen) Todes eines geliebten Menschen (dann Nahtoderfahrung), nicht selten aber auch spontan, vor allem in ungewöhnlichen Stresssituationen. Solche ABE unterscheiden sich grundsätzlich zum Beispiel von allen Formen von Träumen, dass sie von demjenigen, der diese Erfahrung macht, als

  1. absolut real wahrgenommen werden,
  2. dauerhaft und im Detail erinnert werden,
  3. spirituelle Begleiterscheinungen haben,
  4. in ihnen manchmal Erfahrungen gemacht werden, die später nachprüfbar sind (z.B. im Rahmen einer Out-of-Body-Experience = OBE),
  5. Lebensveränderungen für den Erfahrenen später nach sich ziehen (z.B. Partnerwechsel, Berufswechsel, Partnererhalt, Berufserhalt, Aufnahme einer speziellen karitativen Tätigkeit, Verlust jeder Angst vor dem eigenen Tod).

Außerdem sprechen die Wenigsten gerne über ihre NTE, oft auch nach Jahren nicht. In wenigen Fällen allerdings ist es inzwischen „Mode geworden“, damit Geld zu verdienen. Dann wird darüber in epischer Breite gesprochen… (bzw. geschrieben).
Ich selbst hatte eine ABE im Oktober 1996, vermeide es aber, darüber detailliert zu sprechen! Allerdings habe ich sie auch bereits in einem Buch angesprochen, natürlich nur „grob“. Sie war für mich absolut real, hatte eine direkte, also unmittelbare körperliche Erfahrung (mit meinem bereits verstorbenen Vater) und gab mir zusätzlich die Sicherheit, mit meinen bereits damals klar herausgearbeiteten Vorstellungen vom Überleben des eigenen Todes richtig zu liegen.

Welche Erkenntnisse bringen die Menschen aus dem Jenseits zurück? Was lernen sie für ihr Leben im Diesseits?

Sehr unterschiedlich. Dennoch gilt grundsätzlich: Diejenigen, die es erleben, verlieren ihre Angst vor dem Tod. Sie werden spiritueller und hängen nicht mehr purem Materialismus nach. Sie zeigen weniger Ellbogenmentalität im Umgang mit ihren Nächsten. Sie erwarten von ihren Nächsten aber auch ein Mehr an eigener Verantwortung für ihr Leben und das wieder ihrer Nächsten.

Welche Rolle spielt die Liebe?

Die Liebe ist die höchste universelle Kraft im ganzen Universum. Sie ist, wie ich es formuliere, die Kraft Gottes, eine für uns in keiner Weise näher beschreibbare, nicht näher definierbare, aber real existente höhere personale Realität, die männlich und weiblich zugleich ist. Letzteres ist zwar schon eine Art Beschreibung, aber nur im Sinne einer grundsätzlichen Richtung, also Ausschluss zum Beispiel „bärtigen alten Mannes“ oder einer Art „unpersönlichen höheren Wirkung“.

Nur durch diese universelle Liebe ist überhaupt alles Entstehen denkbar. Nur durch diese universelle Liebe ist auch die Entwicklung eines immer differenzierteren Geistes, jeder Persönlichkeit, denkbar – und damit auch ihr zwangsläufiges Überleben eines nur körperlichen und deshalb notwendigen Todes. Die Liebe ist die Basis und die Gewissheit, dass am Ende alles gut wird, für alles und jeden.

Die NTE lehrt uns viel über den Vorgang des Sterbens. Wie fühlt sich das Sterben an?

Völlig unterschiedlich, da physiologische und das Physiologische übersteigende Aspekte zusammenkommen und oft erst allmählich ineinander übergehen. Das Physiologische steht zumeist mehr oder weniger lange am Anfang und kann sehr schlimm sein. Erst wenn es in die Phase der „Ablösung“ kommt, wird es schöner. Dann erstrahlt das Sterben oft zu einem Zustand (und Vorgang), aus/von dem diejenigen, die dieses Erlebnis haben, meist nicht mehr zurück wollen.

Was geschieht im Augenblick des Todes?

Physiologisch kommt es erst zum Herztod, nach etwa 30 Sekunden zum Hirntod. Dann läuft die Uhr des zunehmenden biologischen Todes, der beim Gehirn zumeist schon nach wenigen Minuten irreversibel einsetzt (8-10 Minuten), in seltenen Fällen aber auch erst nach 30-60 Minuten (abhängig von den Umgebungsbedingungen). Innerhalb dieser Zeit lässt der eigentliche Kern eines jeden seine Persönlichkeit, die eine Art „komplexer Geist“ ist oder, wie ich es auch gerne ganz allgemein formuliere, sein „komplexer informationeller Cluster“, seine Gerätschaften, also seinen Körper und damit auch sein Gehirn, zurück. Im Christentum heißt dieser, zwar holperig (aber deshalb trotzdem korrekt) formulierte „komplexe informationelle Cluster“ am Ende des körperlichen Lebens, viel schöner „Seele“.

Auch wenn es im wissenschaftlichen Sinne keinen Beweis gibt für ein Leben nach dem Tod: Ist aus Ihrer Sicht unser Körper zwar sterblich, die Seele jedoch unsterblich?

Einspruch: In den Wissenschaften versucht man die zahllosen, extrem brauchbaren, zumeist empirischen Hinweise, die – wären sie materieller Natur – in denselben Wissenschaften schon längst als „klare Beweise“ tituliert wären, schlichtweg zu ignorieren, da sie die wissenschaftliche Basis, die nun einmal allein das Materielle ist, übersteigen: deshalb auch Metaphysik!
Die im letzten Abschnitt genau definierte „Seele“, nämlich als „differenzierter komplexer informationeller Cluster am Ende des körperlichen Todes“, überlebt nach meinem Dafürhalten diesen körperlichen Tod, um sich in einer anderen Realität, die bloß von uns (hier) nicht mehr sinnlich wahrnehmbar ist, fortan weiterzuentwickeln.

Könnte es dann auch sein, dass es neben unserer materiellen Welt, die von Zeit und Raum begrenzt ist, eine andere Realität gibt, eine Art Anderswelt ?

Genau so ist es! Und zwar sicher nicht nur eine, sondern unzählige…

Soweit mein Interview mit ihm. Ebenfalls sehr lesenswert zum Thema Nahtod: „Blick in die Ewigkeit“ von Dr. Eben Alexander.

Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben. Als Eben Alexander an bakterieller Meningitis erkrankt und schlagartig ins Koma fällt, fallen seine Gehirnfunktionen nach und nach aus. Doch nach sieben Tagen erwacht er wie durch ein Wunder – und berichtet von einer der faszinierendsten Nahtoderfahrungen, die je ein Mensch erlebt hat. Als international renommierter Neurochirurg überprüft Dr. Alexander seine Reise ins Jenseits nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Die Ergebnisse lassen nur einen Schluss zu: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins – es gibt tatsächlich ein Leben nach dem Tod!

(…)

Quelle

Gruß an die Liebevollen

TA KI