Adieu, Darwin. Universale Neuschöpfung des Lebens nach intelligentem Design vor 200.000 Jahren durch mitochondriale DNS bewiesen


Charles Darwins Lehre von der Evolution ist unter Christen sehr kontrovers, weil sie der biblischen Lehre widerspricht, dass Gott die Welt in 6 Tagen  erschuf – und die Menschen an einem Tag.

Papst Franziskus hat am 28.12.2014 gegenüber  The Independent erklärt


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 Das bedeutet, dass Gott nicht allmächtig sein würde. Und von seinem satanistischen Standpunkt aus hat er Recht. Denn sein Gott ist Luzifer und er feiert Jesus als Luzifers Sohn, der aus den Höllenflammen heraufgestiegen ist!! Der Papst ist Chef einer Kirche, die 1963 Satan zum Oberhaupt ernannt hat!

Nur, die Evolution ist   falsch. Die Schöpfung ist alt – aber vor etwa 200.000 Jahren fand laut den Wissenschaftlern  eine neue Schöpfung statt, die mit identischer mitochondrialer DNA ausgestattet war – nach Design – noch intelligenter als die erste Schöpfung des Lebens! – wie eine sehr umfassende Studie zeigt:

Eine massive neue genetische Studie durch  Mark Stoeckle von The Rockefeller University in New York und David Thaler von der  Universität von Basel  bringt noch ein paar Nägel in einen bereits verrottenden Sarg und öffnet  neuen Theorien über unsere Ursprünge und die Mechanismen  hinter der Evolution der Arten auf unserem Planeten die Tür.

Collective Evolution 4 June 2018: Wenn Sie in den letzten paar Jahrzehnten genetische und epigenetische Studien in den Gebäuden der modernen Wissenschaft beobachtet haben, haben Sie wahrscheinlich vermutet, was ich Ihnen sagen werde: Mr. Darwin (rechts 1854) hat das Gebäude bereits verlassen, seine zerzauste “Evolutionstheorie” im Schlepptau. 

Herausforderungen für die Konvention
In der konventionellen Erzählung, wie die Evolution durch das Überleben des Stärkeren und die Anpassung an neue Umgebungen auf der Basis zufälliger genetischer Mutationen verläuft, ist es normal zu erwarten, dass Arten mit großen, weit verstreuten Populationen wie Ameisen und Menschen mit der Zeit genetisch vielfältiger werden als Arten, die in einem Milieu bleiben. Ist das aber wahr?

Die Antwort ist nein”, sagte Stoeckle, Hauptautor der Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift Human Evolution. In der Tat ist die genetische Vielfalt der meisten Arten auf dem Planeten “ungefähr gleich”, unabhängig von ihrer Geschichte der Migration, Verlagerung oder Vermehrung.

Ihre Studie umfasst 5 Mio. Proben von über 100.000 Tierarten

Abb.  Niedrige intraspezifische mitochondriale Cytochromoxidase-Untereinheit I DNA-Barcode-Variation ist die Norm bei Tieren, kein Artefakt von Auswahls-Beispielen oder kleinen Stichproben. Die Variation wird als durchschnittliche paarweise Differenz (APD) zwischen Individuen ausgedrückt. Solche mitochondrialen Strichcodes ermöglichen Vergleiche zwischen Arten. Ihre Variation ist im modernen Menschen die gleiche wie bei allen Tierarten: Gleichförmigkeit, keine Evidenz von Mutationen.

Das erstaunlichste Ergebnis der Studie ist vielleicht, dass neun von zehn Arten auf der Erde, einschließ-lich Menschen, zwischen 100.000 und 200.000 entstanden sind.

“Diese Schlussfolge-rung ist sehr überraschend, und ich habe so hart wie möglich dagegen gekämpft”, sagte David Thaler

Die vorhandene Population, egal wie groß sie ist oder wie sie mit Fossilien jeden Alters verwandt ist, hat sich innerhalb der letzten 200.000 Jahre mit der mitochondrialen Einheitlichkeit erweitert. Fossile Beweise für die Evolution von Säugetieren in Afrika impliziert, dass die meisten Arten
mit kleinen Gründerpopulationen begannen und  später sich erweiterten.

Sequenzanalyse wurde interpretiert,  darauf hinzuweisen, dass die letzte Eiszeit weit verbreitete Bedingungen für eine spätere Expansion geschaffen hat. Die Merkmale der gegenwärtigen mitochondrialen Varianz können eine seltene Momentaufnahme des Tierlebens darstellen, das sich während einer speziellen Periode entwickelte. Alternativ könnte die Ähnlichkeit in der Varianz innerhalb der Arten ein Zeichen oder eine Konsequenz von Koevolution  sein.

In der Tat ist es überraschend – da es eine erstaunliche Ungültigkeit der gewöhnlichen Vorstellung darstellt, dass die Evolution auf dem Planeten langsam, linear, progressiv und ungebrochen war.
Frühere Herausforderungen dieses Begriffs in Form von “fehlenden Verbindungen” könnten als an einem Mangel an physischen Beweisen begründet angesehen werden, der eines Tages gelöst werden würde. Jetzt sind wir wirklich gezwungen, die Dinge völlig neu zu betrachten.

Das Bild, das wir hier bekommen, ist, dass irgendwo in der Vergangenheit, vor nicht mehr als 200.000 Jahren, die meisten oder alle Tierarten mit einer mitochondrialen Uhr auf 0 gestartet wurden. Es gibt Beweise, dass diese Arten mit kleinen Gründerpopulationen begannen, die sich später erweiterten”, und diese extremen Bedingungen – wie die letzte Eiszeit – können zu einer späteren Erweiterung führen.

Es ähnelt fast dem Szenario der Arche Noah: Eine katastrophale Flut zerstört alle Menschen und Tiere auf dem Planeten, außer ein paar von jeder Spezies, die sich erneut zu vermehren beginnen, sobald die Flut endet und die Erde bewohnbar wird.

Heute ist die Vorstellung, dass außerirdische Zivilisationen in unserer physischen, mentalen / emotionalen und spirituellen Evolution involviert waren, in der erwachenden Gemeinschaft recht häufig. Es wird beobachtet, dass höher entwickelte Wesen direkt in der genetischen Manipulation von Arten arbeiten können. Zum Beispiel wurde die Idee vorgeschlagen, dass wir Teil eines “Großen Experiments” seien.

Ist es möglich, dass die Evolution der menschlichen Rasse teilweise durch die genetische Aussaat im heutigen Menschen- und Tierreich durch fortgeschrittene außerirdische Zivilisationen vor fast 200.000 Jahren gefördert wurde? Nun, zumindest gibt es neue wissenschaftliche Beweise, die uns dazu bringen, über diese Möglichkeit nachzudenken.

Siehe auch
Phys. Org 28 May 2018 
The Nation 29 May 2018 

Kommentar
Ich habe zuvor auf superintelligentes Design in Zellen- DNA hingewiesen.

 Schon die erste Sekunde des Urknalls ist buchstäblich überwältigende Arbeit einer Superintelligenz

Wer kann sich über die Neugestaltung des Lebens vor 200.000 Jahren wundern? Aber natürlich meiden die Wissenschaftler sorgfältig die einzige logische Erklärung des Phänomens: GOTT, der das Universum aus einem winzigen Teilchen, das kleiner als ein Atom ist, geschaffen hat (siehe Urknall).

Heute stimmen Wissenschaftler darin überein, dass die Diskussion über die Schöpfung ohne Gott absurd ist.

Vielleicht wird man sagen, dass der Homo sapiens vor etwa 200.000 Jahren auftauchte – und dass dieser mit dem Kommen der Nephilim (Satan und seine gefallenen Engel – Jesaja 14: 12-14, 1. Buch Mose 6: 4-6) und hier passen würde. So denken die Illuminaten – und sie sehen sich als Nachkommen der bösen Nephilim.

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Quelle

Gruß an den Honigmann

TA KI

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Über Musik in 432 Hz


Der natürliche Kammerton 432 Hz ist die Tonfrequenz, die mit dem Menschen, der Natur und dem Kosmos im EIN-KLANG schwingt. Hz=Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an.

Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts wurde beinahe weltweit und vielerorts per Konferenz der künstliche  Kammerton 440 Hz einheitlich bestimmt. Die meisten Musikinstrumente werden in 440 Hz produziert, doch lassen sich beispielsweise Klavier, Geige und Gitarre leicht umstimmen auf den Harmonischen Ton 432Hz.

 

440hurts – diesen Ausdruck habe ich bei meinen Recherchen im Internet gefunden, und DAS sagt eigentlich schon alles. 😉

 

Musik in 432 Hz hat eine fühlbar entspannende und heilsame Wirkung auf den Menschen, öffnet das Herz und verbindet – so wie es der Schwingung entspricht – mit Himmel und Erde, denn wir schwingen in Resonanz mit dem Ton der Erde.

 

(…)

 

Der Schweizer Wissenschaftler und Sachbuchautor Hans Cousto wurde durch die Berechnung der „harmonikalen Kammertöne“ bekannt, die er von astronomischen Begebenheiten abgeleitet hat.

Mittels Oktavgesetz transponierte er Planetenumlaufbahnen in hörbare Töne.

 

Und so schwingt die Erde in ihrem Jahreston in der 32. Oktave auf Cis – bei 136 Hz. Der Jahreston der Erde ergibt sich aus der Schwingung, die die Zeit eines Jahres, also die Dauer einer kompletten Reise der Erde um die Sonne, in Anspruch nimmt.

Dieser Jahreston ist das „OM“, die Urschwingung, der immerwährende Ton, wie die Inder sagen.

Dieses Cis bei 136 Hz entspricht in Indien dem natürlichen Kammerton, auf den die Grundstimmung der Sitar und das heilige OM intoniert wird.

Folgt man nun diesem Grundton in seiner natürlichen Tonfolge nach oben, gelangt man zum A1= 432 Hz.

 

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass der Inder intuitiv und meditativ haargenau zum gleichen Ton gelangt wie unsereiner rechnerisch. Das zeigt, dass unser Geist und unsere Empfindungen ursprünglich im EINKLANG mit physikalischen und harmonikalen Gesetzmässigkeiten sind.

 

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich aus der Frequenz des natürlichen Kammertons auch die natürlichen Schwingungszahlen der Stimmbänder beim Singen und die der Lippen beim Blasen und Pfeifen ableiten lassen, sowie alle Eigentöne mittönender Resonanzkörper im menschlichen Körper, und selbst die kleinen Intervalle des Vogelgesangs.

 

Auch schwingt das cortische Organ im Innenohr in Harmonie mit dem natürlichen Kammerton.

Ist der Mensch nun der heute geläufigen und allgegenwärtigen Schwingungen und Musik auf 440 Hz Basis ausgesetzt, so entsteht dadurch Stress und Anspannung, weil sich das Ohr und das Gehirn sozusagen die Töne zurechtbiegen und zurechthören müssen, um somit diese „künstlichen“ Töne in das natürlich angelegte Resonanzsystem des Menschen anzugleichen und zu integrieren.

 

So ist Musik in 432 Hz Wohltat und Entspannung für den Menschen.

 

[Sven Wild/Text basiert auf Inhalten aus dem Buch „Die Oktave“ von Hans Cousto]

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Weltgrößter Teilchenbeschleuniger soll bis 2026 deutlich leistungsfähiger werden


Bei Genf wird am weltgrößten Teilchenbeschleuniger gebaut – von 2026 an soll die Zahl der Teilchen-Kollisionen massiv erhöht werden – in der Hoffnung, neue physikalischer Phänomene zu entdecken.

Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger bei Genf wird für neue Quantensprünge in der Physik aufgerüstet: Am Large Hadron Collider (Großer Hadronen-Speicherring, LHC) an der französisch-schweizerischen Grenze begannen am Freitag Tiefbauarbeiten, um die Leistungsfähigkeit der unterirdischen Anlage noch einmal deutlich zu verbessern.

Von 2026 an soll nach Betreiberangaben die Zahl der Teilchen-Kollisionen massiv erhöht werden – in der Hoffnung, neue physikalischer Phänomene zu entdecken.

Nach der Aufrüstung des LHC hoffen die Wissenschaftler darauf, dass die gigantische Maschine bis zu zehnmal soviel Daten sammelt wie bislang. Im vom europäischen Atomforschungszentrum Cern betriebenen Beschleuniger lassen die Wissenschaftler mehr als hundert Meter unter der Erde Protonen mit fast Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen. Bei den Kollisionen in dem 27 Kilometer langen LHC-Ringtunnel hoffen die Forscher auf Spuren neu entstandener Teilchen.

Auf diese Weise war 2012 an dem auch „Weltmaschine“ genannten Beschleuniger das lange gesuchte Higgs-Boson nachgewiesen worden, das auch „Gottesteilchen“ genannt wird. Es verleiht anderen Teilchen ihre Masse.

(afp)

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Lebhafte Welpen wollen noch nicht schlafen gehen, aber dann fängt ihr Besitzer an zu singen!


Du kennst das wahrscheinlich, dass entweder deine Mutter oder dein Vater dir ein Lied gesungen haben, wenn du nicht schlafen konntest. Solche Wiegenlieder funktionieren oft sehr gut und kommen in fast allen Kulturen der Welt vor. Als die sehr lebhaften Welpen des Mannes aus dem Video unten noch immer sehr energisch waren und nicht schlafen konnte, probierte er dieses uralte Mittel aus.

Die Welpen im Wurf waren in der Tat sehr energisch und wild und schliefen nicht. Die Besitzer beschließen dann, ein Wiegenlied für die kleinen vierbeinigen Freunde zu singen. Wahrscheinlich haben sie nicht erwartet, dass es tatsächlich funktionieren würde!

Aber es wirkt, und das auch noch sehr gut! Sobald die Welpen die tiefe Stimme hören, werden sie langsam aber sicher schläfrig. Nach und nach schlafen sie ein – einfach so süß!

Quelle

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Hypnose-Experte warnt! Nachrichten HYPNOTISIEREN uns!


Juni 2018: Gabriel Palacios ist Hypnotiseur.

Er warnt und erklärt warum und wie Nachrichten Hypnotisieren. Schockmomente hypnotisieren uns. Sie inhibieren (hemmen) die Teile unseres Gehirns, die für das kritische Hinterfragen verantwortlich wären. Sind unsere beschützenden Hirnareale folglich durch Schock ausgeschaltet, glauben wir schneller, was man uns suggeriert. Einzig was man dagegen tun kann: Aufklärung – und sich in diesen Schock-Momenten genau dieser Tatsache bewusst zu werden und sich so situativ zu ent-hypnotisieren.

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Gruß an die Bewußten
TA KI

Erdveränderungen: Stärkster Blitz in Dürrenstetten aufgezeichnet – 685.000 Ampere!


Zwischen Reutlingen und Ulm wurde angeblich der stärkste je gemessene Blitz registriert. Er soll eine Stärke von 685.000 Ampere gehabt haben.

Es war ein Feld nördlich der letzten Häuser des Örtchens Dürrenstetten, auf dem um 20.35.51 Uhr am 08. Juni 2018 der bislang stärkste Blitz in Deutschland gemessen wurde. 685.000 Ampere gab BLIDS an, der Blitzinformationsdienst von Siemens mit einem europaweiten Messnetz.

Ein Experte von BLIDS – Stephan Thern – gab jedoch an, dass es keine so starken Blitze geben kann und er es für ausgeschlossen hält, dass dieser tatsächlich 685.000 Ampere stark war. Um einen Vergleich zu haben, fließen in unseren Haushalten maximal 10 bis 15 Ampere.

Kachelmann hatte im vergangenen Sommer auch eine Übersicht mit den “stärksten Mega-Blitzen der vergangenen Jahre” erstellt. Der bisher stärkste war mit 480.000 Ampere verzeichnet. Doch auch diesen Wert hält BLIDS-Experte Stephan Thern für nicht realistisch. “In der Wissenschaft geht man davon aus, dass Blitze nicht stärker als 350.000 bis 400.000 Ampere werden”, sagte Thern (Titelbild: Symbolbild).

Folgende Frage stellt sich jedoch: Kann es angesichts des extremen Wetters, den vor sich gehenden Erdveränderungen und der Tatsache, dass wir in einem elektrischen Universum leben, trotzdem Blitze geben, die stärker als 400.000 Ampere sind? (Mysteriöse Lichter am Himmel über Kanada (Video))

Entladungshäufigkeit

Wenn Luftwirbel durch Elektrizität angetrieben werden, wie können wir dann die Zunahme ihrer Häufigkeit erklären, wenn die Sonnenaktivität zugleich abgenommen und das atmosphärische elektrische Feld sich folglich abgeschwächt hat?

Während sich das atmosphärische elektrische Feld tatsächlich insgesamt abgeschwächt hat, muss ein anderer Umstand in Betracht gezogen werden: Die Zunahme der atmosphärischen Staubdichte reduziert die elektrische Leitfähigkeit der Atmosphäre (Weltweite Lichtphänomene und ihre möglichen Ursachen).

Die Leitfähigkeit in der Atmosphäre ist auf die Beweglichkeit kleiner Ionen zurückzuführen. Wenn Staub vorhanden ist, verbinden sich diese Ionen mit den relativ großen Staubpartikeln anstatt sich frei zu bewegen und büßen somit ihre Beweglichkeit ein, woraus wiederum die Abnahme der atmosphärischen Leitfähigkeit resultiert.

Diese zusätzliche Eigenschaft von Staubpartikeln – ihre Fähigkeit, eine elektrische Ladung zu tragen – bedeutet, dass Staubansammlungen in beliebigen Gebieten der Atmosphäre möglicherweise gewaltige elektrische Ladungen aufweisen können, welche sich von den Ladungen angrenzender Gebiete, der Ionosphäre und der Erdoberfläche unterscheiden können.

Dies legt nahe, dass alle Arten von Blitzen und Luftwirbeln in der Häufigkeit und geografischen Reichweite zunehmen sollten (HAARP & Chemtrails: Wetter-Modifikation ist keine Verschwörungstheorie – und die Regierungen wissen das! (Videos)).

Quellen: PublicDomain/de.sott.net am 12.06.2018

Quelle

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Gruß an die Denkenden

TA KI