„In diesem Moment fällt alle Last des Lebens ab!“ | Wolfgang Moissl im Gespräch


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Eine eigene, tief gehende Nahtoderfahrung hat Wolfgang Hermann Moissl dazu angeregt, sein eigenes Weltbild gründlich zu überdenken. Er befasste sich in der Folge viele Jahre lang mit der Religions- und Philosophiegeschichte und schrieb über seine Erlebnisse und Recherchen ein bemerkenswertes Buch: „Jenseits und Bewusstsein“. Der Titel führt zugleich zur Kernaussage: Zwischen beiden Begriffen besteht ein enger Zusammenhang.

Im Gespräch für „Thanatos TV“ erzählt Wolfgang Hermann Moissl noch einmal, was er erlebt hat – und zu welchen Schlüssen ihn seine Bemühungen geführt haben, eigene Erfahrungen mit zentralen religiösen und philosophischen Aussagen zu verbinden.

 

 

Gruß an die Sehenden

 

TA KI

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Das schöpferische Universum — Rupert Sheldrake


Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz.

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit dem Thema Bewusstsein. Wieso? Wir leben in einer Zeit, in der die Menschheit zunehmend zu Getriebenen ihrer Umwelt werden. Getrieben von immer mehr Leistungsdruck, Existenzängsten, Zeitmangel und Vereinsamung. Sie sind sich dessen meist nicht bewusst, oder können einfach nicht umdenken. Aber wenn wir erkennen, dass unser Bewusstsein unsere Realität, also unser Leben, beeinflusst, dann können wir dies ändern. Viele Menschen haben sich bereits auf den Weg gemacht und wollen mehr über die Funktionsweise unseres Bewusstseins erfahren. Denn wenn wir diese verstehen, dann können wir unser Leben positiv beeinflussen und werden selbst Schöpfer unserer Realität.

Die Wissenschaft forscht mit Hochdruck daran, das Bewusstsein zu ergründen. ABER! Ja, hier müssen wir kritisch hinterfragen. Wie arbeitet unsere Wissenschaft? Wo sind ihre Grenzen? Baut die Wissenschaft ihre Erkenntnisse nicht vorwiegend auf Dogmen, also Glaubenssätze auf? Wird sie dadurch zu einer Art neuen Religion? Der britische Wissenschaftler, Rupert Sheldrake, wird sich bei unserer Reise mit diesem Thema auseinander setzen. Als scheinbar naive Kinderfragen formuliert er die Dogmen, und gibt diese an die Wissenschaft zurück. Er entlarvt die „selbstverständlichen“ Gewissheiten in all ihrer Unzulänglichkeit. Diese widersprechen zunehmend neuen und neuesten Erkenntnissen und Theorien der Wissenschaft selbst — die dennoch von ihrer materialistischen Basis noch immer nicht lassen will. Seit der Erschütterung durch die Quantentheorie mehren sich in Physik, Biologie, Medizin und Kosmologie eher die Rätsel als die Gewissheiten.

Gruß an die Erwachenden
TA KI

Aufruf


Wie Ihr sicherlich festgestellt habt, hat sich hier im Blog seit über einem Jahr das Thema der NTEs-Nahtoderlebnisse, Nachtoderlebnisse, geistiges Erwachen…- eben ALLES was sich in diesen Themenbereich befindet- herauskristallisiert.

Ich möchte diejenigen unter Euch, die eben solche Erfahrungen selber gemacht haben und deren Leben sich aufgrunddessen völlig geändert hat, bitten sich mit mir persönlich in Verbindung zu setzen und mir eine Festnetznummer zuzusenden unter der ich Euch erreichen kann- Es dürfen sich auch gerne die Menschen melden, die bei Sterbebegleitungen Phänomene beobachten und erleben durften.

Alles Weitere erläutere ich in den privaten Kontakten mit Euch.

 

Bitte schreibt mich unter :

Das_Erwachen_der_Valkyrjar[at]web.de

an- bitte anstelle des  [at] das @ einfügen

Ich freue mich auf Eure Erlebnisse

Gruß

TA KI

Quantenphysik und holografisches Universum: Die wahre Welt unserer Wirklichkeit


Unsere stark selektierte Wahrnehmung blendet das ganzheitliche Bewusstsein aus. Diese selektive Wahrnehmung entspricht dem Zustand unserer relativen Unbewusstheit. Hierfür ist unser Verstand verantwortlich.

Eine einheitliche Theorie von Geist und Materie scheint unerlässlich zur vollständigen Beschreibung ihrer Wechselwirkungen, weil ein Mensch immer nur seine eigenen geistigen inneren Erlebnisse als Veränderungen in einer einzelnen Psyche erfährt.

Was wir gewohnt sind, als äußere physikalische Erscheinungen zu bezeichnen, ist in Form materieller Objekte konditioniert und muss definitionsgemäß intersubjektiv in jeder Psyche existieren. Von Dieter Broers.

Das >Nichts< ist das Ergebnis der Kompensation des >Alles<

Immer, wenn Physiker der Natur durch ein Experiment eine Frage stellen, antwortet die Natur mit einem Paradoxon. Ich hatte schon erwähnt, dass die paradoxen Qualitäten des Lichtes, das sowohl Elementarteilchen als auch Welle ist, inzwischen nicht mehr als Gegensätze gedeutet, sondern als unterschiedliche, sich ergänzende Aspekte betrachtet werden.

Max Planck entdeckte, dass die Energie der Wärme nicht kontinuierlich abgestrahlt wird, sondern in winzig kleinen Energiepaketen, den sogenannten Quanten. Von Albert Einstein können wir erfahren, dass alle Formen elektromagnetischer Strahlung nicht nur als Quanten auftreten, sondern auch als Wellen. Heutige Physiker betrachten ein Elementarteilchen als Energiepaket.

Ein derartiges Energiepaket könnte man am ehesten als ein >Ding< bezeichnen. Die Natur zeigt nun auch den Physikern, dass sie nicht aus isolierten Bausteinen besteht, wie die Physik Newtons es noch annahm. Experimente zeigen für die Quanten — also die Grundbestandteile unserer Materie — eine uneingeschränkte Wandelbarkeit. Auf subatomarer Ebene existieren diese Quanten nicht mit Sicherheit an bestimmten Orten, sondern zeigen lediglich eine >Tendenz< zu existieren.

Sämtliche Quanten können ineinander übergehen. Quanten entstehen aus Energie, verwandeln sich in andere Quanten und lösen sich wieder in Energie auf. Dieser mystisch wirkende Vorgang geschieht permanent. Die Quanten-Wahrscheinlichkeit bestimmt, wann und wo derartige Verwandlungen (vermutlich) geschehen.

Übertragen auf unseren Geist zeigen uns diese Forschungsergebnisse, dass wir uns von einer Welt der Getrenntheit — einem >Entweder-Oder< — lösen sollten. Das wird uns leichter fallen, wenn wir erkennen, dass die Grundlage unseres materiellen Seins auf dem Prinzip des >Sowohl-aIs-Auch< aufbaut (Matrix: Lebst Du in einer Computersimulation? (Videos)).,

Der größte Teil unserer Bewertungen erfolgt bedauerlicherweise in Gut oder Schlecht. Wir können aber beispielsweise einen Menschen nicht nur lieben oder hassen, sondern beides empfinden, und natürlich noch weitere andere Gefühle. Gott ist nicht das Gegenteil des Bösen, sondern das Böse ist ein Widerstand gegen die göttliche Existenz.

Wir leben in einer Welt >scheinbarer< und nicht >wirklicher< Gegensätze. Unsere Physiker konnten diesen Dualismus zwischen Quant und Welle auflösen. Sie erkannten, dass diese Wellen als Wahrscheinlichkeitswellen auftreten. Diese Wahrscheinlichkeitswellen sind nicht die Wahrscheinlichkeit von Dingen, sondern von Zusammenhängen.

Ich gebe zu, dass dieser Wirkablauf schwer zu verstehen ist. Was ich jedoch hiermit ausdrücken möchte ist, dass es so etwas wie ein >Ding< nicht wirklich gibt. Was wir bisher als ein Ding bezeichnet haben, entpuppt sich nun als ein >Ereignis<, oder als ein Weg, der zu einem Ereignis führen kann. Unsere Vorstellung von einer Stabilität der Dinge (Gegenstände) und festgelegter (deterministischer) Naturgesetze ist offenbar unzutreffend.

Unsere Welt besteht aus wellenförmigen Mustern von Zusammenhängen. Bisherige Vorstellungen von >Elementarteilchen<, >materielle Substanz<, und >isoliertes Objekt< haben sich als unzutreffend erwiesen. Tatsächlich zeigt sich das gesamte Universum als ein einheitliches dynamisches Gewebe von Energiemustern.

Und das ganz Besondere: Wir sind als Beobachter in dieses Universum nicht nur eingebunden, sondern wir sind hier als Schöpfer aktiv. Wir sind das Universum.

Der Einstein-Schüler David Bohm schreibt in seinem Buch >Die implizite Ordnung<, dass die physikalischen Grundgesetze nicht von einer Wissenschaft entdeckt werden können, die versucht, die Welt in Teile aufzuspalten. David Bohm spricht von einer »impliziten umfassenden Ordnung«. Sie existiert in einem unmanifestierten Zustand, auf dem unsere gesamte manifestierte Realität aufbaut.

Diese manifestierte Realität bezeichnet Bohm als die >explizite entfaltete Ordnung<. Er sagt: »Es zeigt sich, dass die Teile in unmittelbarer Verbindung miteinander stehen, in einer dynamischen Beziehung, die irreduzierbar vom Zustand des ganzen Systems bedingt ist… So gelangt man zu einem neuen Begriff ungebrochener Ganzheit, der die klassische Idee aufhebt‚ die Welt könnte in Form voneinander getrennter und unabhängiger Teile analysiert werden.«

Nach den Berechnungen David Bohms ist unser Universum ein Hologramm. Bohm postuliert ein multidimensionales holistisches Universum, ein >SuperhoIogramm<, in dem alles tatsächlich alles durchdringt. Ohne es zu bemerken, sind wir in dieses Hologramm eingebunden. Unser noch begrenztes Bewusstsein — das zudem primär auf Trennung aufgebaut ist — hindert uns an einem ganzheitlichen Blick.

Um uns ein umfassenderes Bild über das uns offenstehende multidimensionales holistisches Universum zu machen, müssen wir etwas tiefer in dieses Thema einsteigen (Matrix des simulierten Universum und Quantencomputer die den Ablauf der Zeit verändern (Videos)).

Wir leben in einer traumähnlichen Welt — unsere Welt entspricht einem Hologramm

Die Welt, wie wir sie sehen, ist nicht die Welt, wie sie wirklich ist. Spätestens seit den letzten hundert Jahren Physik wissen wir, dass die Trennung, die wir an der Oberfläche wahrnehmen nur eine Illusion ist, die eine Realität der Einheit verdeckt. Um eine erweiterte und tiefgreifende Vorstellung von uns und unserer Wahrnehmung zu erhalten, halte ich es für unerlässlich, Ihnen, meine verehrten Leser, kurz unsere holografische Bühne darzulegen.

Natürlich haben Sie bereits von einem Hologramm gehört oder einen 3D-Film gesehen. Im Grunde ist ein Hologramm eine echte dreidimensionale Abbildung eines Gegenstandes. Der Entdecker des holografischen Naturprinzips war Dennis Gäbor, ein ungarischer Ingenieur, der 1971 den Nobelpreis für seine Erfindung der Holografie erhielt (Die Menschheit ist dabei aus der Matrix auszubrechen!).

Ein Hologramm ist auf dem Prinzip von Fraktalen aufgebaut. Dieses Prinzip ist ein physikalisches Gesetz, nach dem alles miteinander in Verbindung steht. Jeder kleinste Punkt des betreffenden holografischen Raumes reflektiert in jedem Augenblick das Ganze.

Daniel Winter fasst zusammen: »Fraktalität ist ein Zustand der rekursiven, konstruktiven Interferenz. Konjugation oder Verbindung bedeutet, rekursiv (Wiederkehrend) konstruktiv (förderlich) zu addieren und multiplizieren. Fraktale Wellenmuster erzeugen perfekte Kompression aller Wellen in einen Punkt und die perfekte Verteilung von Ladung und Drehmoment.

Dieser Prozess der Findung des >Weges des geringsten Widerstandes< wird Phasenkonjugation genannt. Fraktale Phasenkonjugation perfektioniert Kohärenz, wodurch Hologramm-ähnliche Eigenschaften auftauchen: Phasenkonjugation schafft die Voraussetzungen dafür, dass jeder Punkt des betreffenden Raumes in jedem Moment das Ganze reflektiert.«

Neu könnte für die meisten meiner Leser jedoch die Vorstellung sein, dass auch wir als Menschen in ein Hologramm eingebunden sind. Ganz offensichtlich lebt zumindest ein Aspekt von uns in einer holografischen Welt. Und bei diesem Aspekt dürfte es sich um unser künstlich erschaffenes Ego handeln, über das ich bereits im ersten Kapitel berichtet habe.

Unser göttliches Selbst hingegen hat seine >Örtlichkeit< außerhalb dieses Hologramms. Später werden wir aus alten gnostischen und koptischen Übersetzungen noch mehr darüber erfahren, inwieweit diese Weltenteilung uns in ganz besonderem Maße betrifft. Was wir hier in diesem Leben tun, ist ein verschwindend kleiner Aspekt von dem, was unsinsgesamt ausmacht.

Jede Welt, jede Existenz ist ein Teil aller Existenzen insgesamt, unzähliger Existenzen, die wiederum nur Wahrscheinlichkeiten darstellen. Alles ist miteinander vernetzt, ähnlich einem Hologramm. ln jedem Teil der einen Welt ist die Information der anderen Welt oder anderer Welten enthalten, so dass eine Abgrenzung nicht möglich ist. Es ist ein fließender Übergang der einen Welt in die andere, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, da wir dies nur aufnehmen können, wenn wir uns in einem gegenüber dem Normalzustand veränderten geistigen Bewusstseinszustand aufhalten.

Das Bewusstsein zieht die Grenzen zwischen den Welten. Dr. J. J. Hurtak weist in der Einleitung zu seinem Werk Pistis Sophia — Eine Koptische Schrift der Gnosis auf einen besonderen Punkt hin, nach dem wir uns als Protagonisten in >experimentellen Reichen< befinden:

»… und zeigt damit, dass die selbstverwirklichte Seele in dieser Realität gleichzeitig auch Verbindung mit vielen anderen Bereichen und multiplen Seinsaspekten besitzt. Letztlich besitzt sie die Fähigkeit, an Paralleluniversen teilzuhaben.«

»Das bedeutet, dass jeder von uns ein göttliches Double hat, ein göttliches Gegenstück seiner selbst… «

Das Thema der multiplen Seinsaspekte und unser wahrscheinlich gleichzeitiges Leben in Paralleluniversen beansprucht unser Vorstellungsvermögen und unsere Akzeptanz aufs Äußerste. Dabei können diese exotisch erscheinenden Aussagen mithilfe einer erstaunlich konservativen Physik beschrieben werden.

Der Physiker Fred Alan Wolf hält das Parallelwelten-Modell für die beste Theorie, die wir heute haben und ist der Ansicht, dass Relativitätstheorie und Quantenphysik die Existenz von Parallelwelten nahelegen.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur

Das Holographische Universum: Ein Buch über Cyberkultur, Magick, Schamanismus, Quantenphysik, Künstliche Intelligenz und die Matrix

Wunderwerk Zirbeldrüse: Das Bewusstseinstor zu einer erweiterten Wahrnehmung

Quellen: PublicDomain/zeitenwandel.info am 20.07.2019

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Offenlegungsschrift zur Gedankenübertragung durch (gepulste) Elektromagnetische Strahlung


 

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Quelle: https://register.dpma.de/DPMAregister/pat/PatSchrifteneinsicht?docId=DE10253433A1

Hintergrund der Erfindung

Anwendungsgebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft langreichweitige Gedankenübertragung und langreichweitiges Gedankenlesen. Anwendungen sind z.B. die Erweiterung der herkömmlichen Kommunikationsmittel, die Unterstützung öffentlicher Auftritte wichtiger Persönlichkeiten und wichtiger Verhandlungen, die Sendung von wichtigen Gefahrenhinweisen in Notsituationen, die aktive Abwendung von erheblichen Gefahren, die Untersuchung von Kriminellen, die Unterstützung der Hirnforschung. Dabei werden Limitierungen herkömmlicher Methoden der Informationsübertragung, wie z.B. Mobilfunktelefon, Radio und Fernsehen, überwunden.

Charakteristik des bekannten Standes der Technik

Bei modernen Medien, wie z.B. Radio und Fernsehen, wird ein elektronisches Gerät benötigt, das elektromagnetische Strahlung in ein wahrnehmbares akustisches oder optisches Signal umwandelt und einzelne Personen sind i.a. nicht individuell mit Informationen zu versorgen. Bekannt ist auch z.B. (a) der Effekt der Hörbarkeit von bestimmten RADAR-Impulsen (Beobachtungen im II. Weltkrieg), (b) die direkte akustische Wahrnehmbarkeit („Hörbarkeit“) von modulierter Mikrowellenenergie bei Einstrahlung in den Kopf (Bei modernen Medien, wie z.B. Radio und Fernsehen, wird ein elektronisches Gerät benötigt, das elektromagnetische Strahlung in ein wahrnehmbares akustisches oder optisches Signal umwandelt und einzelne Personen sind i.a. nicht individuell mit Informationen zu versorgen. Bekannt ist auch z.B. (a) der Effekt der Hörbarkeit von bestimmten RADAR-Impulsen (Beobachtungen im II. Weltkrieg), (b) die direkte akustische Wahrnehmbarkeit („Hörbarkeit“) von modulierter Mikrowellenenergie bei Einstrahlung in den Kopf (Abb. 1; Frey, 1961; Frey, 1962; Frey & Messener, 1973; Lin, 1978; Frey & Corin, 1979; Brunkan, 1989; Lin, 1989; Stocklin, 1989; Frey, 1993), (c) die Gefühlssteuerung mittels akustischer oder elektrischer Stimulierung (Meland, 1980; Gall, 1994), und (d) die Anwendung akustischer Signale zur unterschwelligen Beeinflussung (Lowery, 1992). Die akustischen Wahrnehmungen bei Einwirkung von gepulsten Mikrowellenstrahlen beruhen unter den meisten bisher gewählten experimentellen Bedingungen auf der Erzeugung thermoelastischer Druckwellen im Innenohr (Lin, 1989).

Der menschliche Körperdipol hat bei 1,80 m Körperlänge eine Resonanzfrequenz von 80 MHz. Die individuell etwas verschieden elektromagnetischen Resonanzfrequenzen des menschlichen Kopfes liegen um 400 MHz bei Erwachsenen und um 700 MHz bei Kleinkindern (Lin, 1989). Aufgrund des Skineffekts ist die Eindringtiefe von elektromagnetischer Strahlung in den Organismus frequenzabhängig, z.B. bei einer Einstrahlung auf den Kopf erfolgt die Absorption bei 2,5 GHz Frequenz hauptsächlich in den äusseren 1-2 cm des Hirns, dagegen bei 900 MHz mehr im Inneren des Hirns (Lin, 1989).

Bekannt sind auch elektromagnetische Waffen, mit denen (bei Beobachtung mittels Millimeterwellenteleskopen oder Mikrowellendetektoren) über grössere Entfernungen oder durch nichtmetallische Wände hindurch Menschen betäubt oder ausgeschaltet werden können.

Bekannt ist auch die unterschwellige Stimulierung mit herkömmlichen akustischen Verfahren. Beispielsweise können aufmodulierte Rhythmen bei 1,7 – 3,5 Hz zur Förderung von Schlafbedürfnis dienen. Abnormale Zustände des Bewusstseins lassen sich durch Rhythmen im Bereich von 3,5 – 7 Hz und 28 – 56 Hz fördern. Der normale Rhythmus des menschlichen Hirns liegt bei 7 – 14 Hz und bei 14 – 28 Hz im Falle der Erregung oder Angst (Gall, 1994).

Die Ideen von Gedankenübertragung und Gedankenlesen werden jedoch gewöhnlich als nichtpraktikable Phantasien angesehen (siehe z.B. Chapman, 1998) und mit keinem der genannten Systeme allein können langreichweitige Gedankenübertragungen oder gar Gedankenlesen effizient realisiert werden, z.B. über eine Entfernung von einigen Kilometern. Menschen, die behaupten, ohne technische Hilfsmittel Gedanken über grosse Entfernungen senden oder empfangen zu können (z.B. einige Esoteriker), konnten bisher keinen Wirkungsnachweis führen. Auch belegen zahlreiche utopische Filme mit Episoden von fernreichender Gedankenübertragung oder Gedankenlesen, dass es bisher für diesen Wunschtraum keine praktikable Lösung mit guter Effizienz gibt.

Ziel der Erfindung

Das Ziel der Erfindung ist die Erweiterung der Möglichkeiten moderner Medien in Form der langreichweitigen Gedankenübertragung die seitens des Empfängers keine elektronischen Hilfsmittel wie z.B. Radio, Fernseher oder Mobilfunktelefon, benötigt.

Literatur
Brunkan, W.B. (1989) Hearing system. US-Patent 4.877.027.
Chapman, R.K. (1998) Mental telepathy debunked: counter-arguments against the concept of thought transmission und mind-reading ideas. ISBN = 0-9698637-6-4.
Frey, A.H. (1961) Auditory system response to modulated electromagnetic energy. Aerospace Med. 32, 1140-1142.
Frey, A.H. (1962) Human auditory system response to modulated electromagnetic energy. J. Appl. Physiol. 17, 689-692.
Frey, A.H & Messener, R. (1973) Human perception of illumination with pulsed UHF electromagnetic energy, Science 181, 356-358.
Frey, A.H & Corin, E. (1979) Holographic assessment of a hypothesized microwave hearing mechanism. Science 206, 232-234.
Frey, A.H. (1993) Electromagnetic field interactions with biological systems. FASEB Journal 7, 272-281.
Gall, J. (1994) Method and system for altering consciousness. US-Patent 5.289.438; und Referenzen darin.
Lin, J.C. (1978) Microwave auditory effects and applications. Charles C. Thomas, Publisher, Springfield, IL, USA.
Lin, J.C. (1989) Electromagnetic interaction with biological systems. Plenum Press, New York.
Lowery, O.M. (1992) Silent subliminal presentation system. US-Patent 5.159.703.
Meland, B.C. (1980) Apparatus for electrophysiological stimulation. US-Patent 4.227.516.,
Stocklin, P.L. (1989) Hearing device. US-Patent 4.858.612.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bestimmte erwünschte Nachrichtenübertragungen zu ermöglichen ohne an die Einschränkungen von herkömmlich verwendeten elektronischen Mitteln gebunden zu sein. Erfindungsgemäss wird die Aufgabe durch die Verwendung von fernreichender Gedankenübertragung gelöst, wobei die Gedankenübertragung auf Richtfunk beruht. Im Gegensatz zum herkömmlichen Richtfunk wird jedoch der elektromagnetische Strahl (Gedankenstrahl) direkt in den Organismus des Empfängers eingekoppelt, z.B. in den Kopf, die Grosshirnrinde, das Innenohr, die Gehörnerven oder Sehnerven. In Abhängigkeit von speziellen in den elektromagnetischen Strahl eingebrachten Signalen (z.B. mittels Amplitudenmodulation) bewirkt diese Einkopplung beim Empfänger eine beabsichtigte Änderung der Gedanken. Im allgemeinen ist die Änderung der Gedanken des Empfängers nur statistisch wirksam, d.h. es wird lediglich die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Gedanken auf beabsichtigte Weise erhöht oder verringert. Im Einzelfall kann die Änderung jedoch auch determiniert sein. Die Gedankenübertragung eignet sich in einigen Anwendungsfällen zur Kombination mit Beobachtungen mittels Millimeterwellenkameras und mikrowellen-basierten Sprachübertragungen, in der die Hörbarkeit von modulierter Mikrowellenenergie genutzt wird, kann jedoch auch unabhängig davon betrieben werden.

Z.B. in einer einfachen Ausführung eines Gedankenübertragungsgerätes spricht der Betreiber des Geräts (Beobachter, Observer) den zu sendenden Gedanken in ein Mikrophon, das elektrische Signal des Mikrophons wird mittels einer Elektronik in eine Folge von Impulsen umgewandelt (z.B. Rechteckimpulse von 100 Mikrosekunden Dauer mit 200 Mikrosekunden Abstand; gegebenenfalls werden Impulsfolgen computergespeichert und von dort nach Bedarf abgerufen), die Folge von Impulsen wird dein Mikrowellenstrahl aufmoduliert, der an den Empfänger gesendet wird und solch eine geringe Intensität hat, dass der Empfänger keine bewusste Wahrnehmung der Sendung hat, sondern diese nur unterschwellig wirkt. Anstelle der Impulsfolge kann auch ein flankenversteilertes Signal (z.B. mittels mehrfacher Quadrierung) oder das ursprüngliche Signal genutzt werden.

Z.B. in einer komplizierteren Ausführung eines Gedankenübertragungsgerätes gibt der Betreiber (Beobachter, Observer) des Geräts den zu sendenden Gedanken in einen Computer ein (oder einen anderen Überträger), der mit Hilfe von Tabellen oder neuronalen Netzen den zu sendenden Gedanken in eine Sequenz von Signalen übersetzt, die dem Mikrowellenstrahl, der an den Empfänger gesendet wird, aufmoduliert wird. Diese Sequenz von Signalen kann mikrowelleninduzierte bewusst wahrnehmbare akustische Signale (z.B. Klickgeräusche, Rhythmen, Sprache, Musik) und mikrowelleninduzierte nur unbewusst wahrnehmbare akustische Signale (z.B. Klickgeräusche, Rhythmen, Sprache, Musik) und mikrowelleninduzierte niederfrequente elektrisch wirksame Rhythmen enthalten. Die Berechnung der Übersetzungstabellen zwischen zu sendenden Gedanken und Sequenz von Signalen erfolgt z.B. unter Ausnutzung eines Satzes von Korrelationen zwischen Stimuli und Reaktionen. Das Training der neuronalen Netze zur Übersetzung zwischen zu sendenden Gedanken und Sequenz von Signalen erfolgt z.B. unter Beobachtung der Reaktionen auf einen Satz von Stimuli.

Frequenzen

Zur besseren Wirksamkeit der Gedankenübertragung können als Trägerfrequenz des elektromagnetischen Strahls oder als auf die Trägerfrequenz aufmodulierte Frequenzen bestimmte Resonanzen von Körperteilen (z.B. des Kopfes, Teilen des Innenohrs, Sehnerv) gewählt werden. Z.B. eignen sich Trägerfrequenzen und eventuell der Trägerfrequenz aufmodulierte Zwischenfrequenzen um 80 MHz bzw. 400 – 700 MHz bzw. 1 – 100 GHz zur Adressierung des Körpers bzw. des Kopfes bzw. von Organteilen (z.B. Innenohr, Nerven).

Für die aufmodulierten Signale eignet sich vor allem der Frequenzbereich von 1 Hz – 1 GHz. Beispielsweise können die Frequenzen bei Sprachsignalen (bewusst wahrnehmbare oder unterschwellig wirksame) im Bereich von 16 Hz – 20 kHz liegen, aber z.B. bei Transformation in eine Impulsfolge weit darüber, z.B. im MHz-Bereich. Besonders niedrige Frequenzen eignen sich beispielsweise zur Beeinflussung des Bewusstseinszustandes und zur Gefühlsbeeinflussung. Beispielsweise können in Analogie zur herkömmlichen akustischen Stimulierung aufmodulierte Rhythmen bei 1,7 – 3,5 Hz bzw. 3,5 – 7 Hz und 28 – 56 Hz zur Förderung von Schlafbedürfnis bzw. veränderter Bewusstseinszustände dienen.

Modulation

Für die Modulation des elektromagnetischen Strahls gibt es verschiedene Möglichkeiten, die einzeln oder kombiniert angewendet werden können, z.B. (a) Laute einer Sprache oder andere Signale werden in eine Impulsfolge umgewandelt, die dein elektromagnetischen Strahl aufmoduliert wird, oder (b) Laute einer Sprache oder andere Signale werden direkt auf den elektromagnetischen Strahl aufmoduliert. Die Sendung erfolgt wahrnehmbar oder nicht wahrnehmbar – abhängig z.B. von Intensität, Art der Modulation, Ort der Einstrahlung in den Organismus und Frequenz.

Strahlungsquellen

Für die Generierung des elektromagnetischen Strahls (Gedankenstrahl) eignen sich vor allem MASER (Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation) und LASER (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation), wobei die Wellenlänge nicht notwendigerweise im klassischen Mikrowellenbereich (300 MHz – 300 GHz) liegen muss (Für die Generierung des elektromagnetischen Strahls (Gedankenstrahl) eignen sich vor allem MASER (Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation) und LASER (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation), wobei die Wellenlänge nicht notwendigerweise im klassischen Mikrowellenbereich (300 MHz – 300 GHz) liegen muss (Abb. 2). Erfindungsgemäss sind auch Strahlungsquellen, die induzierte Emission von elektromagnetischer Strahlung involvieren, die ausserhalb des klassischen Mikrowellenbereichs liegt, mit einbezogen. Insbesondere stehen MASER an allen Stellen der „Detaillierten Beschreibung der Erfindung“, den Ausführungsbeispielen und Abbildungen samt Legenden synonym für Strahlungsquellen mit induzierter Emission, wie z.B. MASER und LASER (z.B. Freie-Elektronen-LASER). Weiterhin kommen als Strahlungsquellen auch Magnetrons, Gyrotrons, Klystrons, Halbleiterdioden und Phased Arrays in Betracht.

Sendeleistung

Je nach Grösse der Übertragungsverluste kann die Sendeleistung pro adressierter Person im Bereich der Leistung des menschlichen Hirns (ca. 40 W) oder etwas höher liegen, aber bei z.B. Einstrahlung in das Innenohr oder gar die Nervenenden der Sinnesorgane auch je nach Anwendung deutlich niedriger sein. Z.B. bei Transmissionen über mehrere Kilometer Entfernung durch Gebäudewände hindurch können auch Sendeleistungen von über 1000 W je adressierter Person erforderlich sein, um die Transmissionsverluste auszugleichen. Spezielle Massnahmen können erforderlich sein, um Waffenwirkung auf Personen im Strahlengang zu vermeiden (eine energiereiche Einstrahlung kann betäubend und kurzzeitige Temperaturerhöhung des Hirns über 45[deg.]C kann tödlich sein). Anderseits kann bei Abwesenheit von wesentlichen Übertragungsverlusten eine Leistung von wesentlich weniger als durchschnittlich 1 W für eine unterschwellige Gedankenübertragung ausreichen. Da excessive Absorption von Mikrowellen im Gewebe Schäden verursachen kann (v.a. bei sich schnell teilenden Zellen und Neuronen), wird man in vielen Anwendungen geringe Strahlungsgesamtenergien bevorzugen.

Automatisierung

Die Gedankenübertragung kann z.B. vom Gedankenübertragungsgerät zu Mensch vollautomatisch oder teilautomatisch oder von Mensch zu Mensch mit zwischengeschaltetem Gedankenübertragungsgerät erfolgen.

1. Ausführungsbeispiel

Auf ein Fahrzeug montiertes Gedankenübertragungsgerät, welches einen fokussierten Mikrowellenstrahl erzeugt, auf geeignete Weise moduliert und zum Empfänger (Target) sendet (Auf ein Fahrzeug montiertes Gedankenübertragungsgerät, welches einen fokussierten Mikrowellenstrahl erzeugt, auf geeignete Weise moduliert und zum Empfänger (Target) sendet (Abb. 3). Das Gesamtgewicht des Gedankenübertragungsgeräts mit MASER (Maser) zur Erzeugung des elektromagnetischen Strahls (Beam), Mikrophon zur Eingabe von Sprachsignalen durch den Beobachter (Headset), aufladbarer Energiequelle zu Pufferung von Stromfluktuationen und Detektor (Detector) zur Beobachtung und Unterstützung der Strahlnachführung kann z.B. 100 kg betragen. Um für den elektromagnetischen Strahl eine gute Bündelbarkeit bei noch ausreichender Durchdringung von Luft, Wänden und Erde zu ermöglichen, eignet sich als Trägerfrequenz des MASERs z.B. der Bereich von 1 – 1000 GHz. Die Trägerfrequenz des elektromagnetischen Strahls (Beam) zur Gedankenübertragung kann z.B. eine Frequenz sein, bei der der Detektor (Detector) zur Beobachtung des Empfängers sensitiv ist. Gedankenübertragung und Beobachtung des Empfängers erfolgen z.B. über grössere Entfernungen durch Luft oder durch Wände aus Beton, Stein, Plastik oder Holz.

Die Gedankenübertragung erfolgt z.B. indem der Beobachter den Strahl des MASERs (Beam) auf den Kopf des Empfängers (Target) richtet und in das Mikrophon spricht, wobei das elektrische Signal des Mikrophons mittels der Elektronik des Gedankenübertragungsgeräts der Trägerfrequenz des MASERs auf geeignete Weise (z.B. in Form einer Impulsfolge, deren Amplitude mit der Amplitude des elektrischen Signals des Mikrophons korreliert) aufmoduliert wird und wobei die MASER-Strahlung Spannungen im Kopf des Empfängers induziert, was beim Empfänger z.B. als unterschwelliges Signal wirkt. Alternativ kann die Modulation des Mikrophonsignals auf die Trägerfrequenz z.B. unter Verwendung einer elektronischen Übersetzungseinrichtung erfolgen, die z.B. zuvor unter Ausnutzung eines Satzes von Korrelationen zwischen Stimuli und Reaktionen trainiert wurde. Alternativ kann die zu sendende Gedankensequenz in einen Computer eingegeben werden, der das zu sendende Signal berechnet. Zur Entwicklung des Programms zur Übersetzung der zu sendenden Gedanken in die auf den elektromagnetischen Strahl (Beam) aufzumodulierenden Sequenzen können z.B. eine grosse Zahl von schwachen Korrelationen zwischen Gedanken und Stimuli genutzt worden sein. Das Computerprogramm kann z.B. ein neuronales Netz (Netz (Abb. 4) enthalten, welches zuvor mit z.B. einem grossen Satz von Paaren von Stimuli und Reaktion trainiert wurde und nach dem Training beabsichtigte Gedanken auf Sätze von Stimuli projeziert. Die aufmodulierten Sequenzen müssen nicht im hörbaren Frequenzbereich liegen. Beispielsweise können u.a. auch niederfrequente Signale im Bereich von 1-20 Hz auf die Trägerfrequenz des MASERs aufmoduliert werden, was zu einer Beeinflussung des Empfängers führen kann. Auch Signale im Bereich über 20 kHz sind verwendbar. In vielen Anwendungsfällen – insbesondere wenn man in die eigenständigen Handlungen der Empfänger nicht zu sehr eingreifen möchte – wird man sich mit einer unauffälligen und für die Empfänger unbewussten Veränderung der Wahrscheinlichkeiten gestimmter Gedanken begnügen.

2. Ausführungsbeispiel

Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einem MASER (Maser), ein Mikrophon (Headset) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (Observer), eine aufladbare Energiequelle (Battery) und zur Beobachtung einen Detektor (Detector), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält (Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einem MASER (Maser), ein Mikrophon (Headset) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (Observer), eine aufladbare Energiequelle (Battery) und zur Beobachtung einen Detektor (Detector), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält (Abb. 5). Das Gedankenübertragungsgerät kann an das Stromfestnetz, das Stromnetz eines Fahrzeugs oder einen Generator (Power generator) mit z.B. 200 W Leistung angeschlossen werden. Mittels der Anzeige (Display) und des Handgriffs (Handle) wird das Gedankenübertragungsgerät zum Empfänger (Target) nachgeführt. Verschiedene Schalter (switches) und die Elektronik (Electronics) erlauben die Einstellung verschiedener Modi wie z.B. Sendung eingespeicherter Signale, automatische Intensitätsanpassung, Art der Modulation zur Übertragung der Sprachsignale des Beobachters. Das Gedankenübertragungsgerät kann mittels eines Verbindungselements (Connector) auf Stative oder Fahrzeuge beweglich montiert werden. Die Gedankenübertragung erfolgt z.B. durch die Sendung von vorher ermittelten Sequenzen. Im Gegensatz zu betäubenden Schüssen mit elektromagnetischen Waffen wird mit vergleichsweise geringen Intensitäten gearbeitet. Unterhalb der Intensität bewusster Wahrnehmung wirkt die elektromagnetische Strahlung, auf die z.B. ein akustisches Signal aufmoduliert ist, unbewusst als unterschwelliges scheinbar akustisches Signal und beeinflusst die Gedanken des Empfängers. Bei höheren Intensitäten ist der elektromagnetische Strahl direkt fühlbar. Neben hörbarer und unterschwelliger Sprache, Musik und Rhythmen lassen sich z.B. auch niederfrequente Rhythmen (z.B. unter 16 Hz) und Signale im Bereich oberhalb von 20 kHz auf den elektromagnetischen Strahl aufmodulieren.

3. Ausführungsbeispiel

Auf ein Fahrzeug (Auf ein Fahrzeug (Abb. 6), einen Sendeturm (), einen Sendeturm (Abb. 7), ein Haus (), ein Haus (Abb. 8) oder in ein Flugobjekt () oder in ein Flugobjekt (Abb. 9) montiertes (gegebenenfalls bewegungsstabilisiertes) Gedankenübertragungsgerät mit einer Quelle intensiver elektromagnetischer Strahlung und einer Einrichtung zur Modulation der Strahlung entsprechend den zu sendenden Gedanken, z.B. einem Computer, der für die zu sendenden Gedanken eine Sequenz von elektromagnetischen Reizen berechnet (z.B. unterschwellig oder bewusst wahrnehmbare Sprache, Musik, Rhythmen und Lautfolgen, die gleichzeitig oder sequentiell gesendet werden). Zur Gedankenübertragung mittels erdnaher Satelliten () montiertes (gegebenenfalls bewegungsstabilisiertes) Gedankenübertragungsgerät mit einer Quelle intensiver elektromagnetischer Strahlung und einer Einrichtung zur Modulation der Strahlung entsprechend den zu sendenden Gedanken, z.B. einem Computer, der für die zu sendenden Gedanken eine Sequenz von elektromagnetischen Reizen berechnet (z.B. unterschwellig oder bewusst wahrnehmbare Sprache, Musik, Rhythmen und Lautfolgen, die gleichzeitig oder sequentiell gesendet werden). Zur Gedankenübertragung mittels erdnaher Satelliten (Abb. 10) weist der MASER (Maser) ein besonders kleinen Öffnungswinkel auf. Gedanken werden z.B. erzeugt durch Ausnutzen von vielen schwachen Korrelationen zwischen Gedanken und Sätzen von Stimuli. Bei einer Anwendung über einen langen Zeitraum können eine grosse Zahl von Korrelationen gemessen werden und kann die Ausnutzung von relativ schwache Korrelationen zwischen Stimuli und Gedanken zu einer erheblichen Veränderung der Wahrscheinlichkeit bestimmter Gedanken führen. Um für stark gebündelten Richtfunk geeignete hohe Trägerfrequenzen zur Übertragung niederfrequenter Gedankensignale zu nutzen, wird das zu sendende Signal auf die Trägerfrequenz des Richtfunkstrahls aufmoduliert, z.B. mittels Amplitudenmodulation. Wenn das aufmodulierte Signal ein akustisches Signal ist (z.B. eine Amplitudenmodulation mit einer hörbaren Frequenz vorliegt), kann oberhalb einer bestimmten Intensität diese modulierte elektromagnetische Strahlung direkt als scheinbar akustisches Signal gehört werden. Zur Verringerung der zur Gedankenübertragung notwendigen Intensitäten der elektromagnetischen Strahlung lassen sich Einstrahlungen in einzelne Nervenbündel nutzen, z.B. Hörnerven und Sehnerven. Das kann nicht nur über die Nutzung von deren Resonanzfrequenzen erfolgen, sondern auch durch Einstrahlung mit so hoher Präzision, dass diese Organteile vom Strahl bevorzugt getroffen werden.

4. Ausführungsbeispiel

Gedankenübertragung an Empfänger im Katastrophenfall (Gedankenübertragung an Empfänger im Katastrophenfall (Abb. 11). Gedankenübertragung kann in wichtigen Ausnahmesituationen zur Schadensbegrenzung und schnellen unkomplizierten Steuerung von Rettungsmassnahmen hilfreich sein. Teilkomponenten der Gedankenübertragung können mikrowellen-gestützte Sprachübertragungen und Gefühlsbeeinflussungen der Empfänger sein. Stimuli können z.B. Sprache, Musik, Rhythmen und Lautfolgen sein. Die Stimulierung kann unterschwellig (d.h. unbewusst wahrnehmbar) oder bewusst wahrnehmbar sein. Mehrere Stimuli können gleichzeitig oder sequentiell gesendet werden, um eine bestimmte Reaktion auszulösen. Beispielsweise wird die Sendung bewusst wahrnehmbarer Wortteile mit der Sendung unterschwellig wirkender Rhythmen kombiniert. Die Gedankenübertragung hat z.B. eine beabsichtigte Änderung der Gedankenwelt des Empfängers, z.B. Motivierung zu schadensbegrenzenden Handlungen, zur Folge.

5. Ausführungsbeispiel

Mensch-zu-Mensch Gedankenübertragung: Das zu sendende Signal wird direkt vom Kopf einer Person abgegriffen und direkt oder in verarbeiteter Form (z.B. mittels Frequenzanalyse und Selektion der vorherrschenden Frequenz) auf den elektromagnetischen Strahl aufmoduliert. Aus diese Weise werden, z.B. Spannungs- oder Entspannungszustände, die sich durch unterschiedliche Frequenzen der Hirnaktivität unterscheiden, übertragen. Sender oder Empfänger können z.B. Personen im Wachkoma oder blinde Taubstumme sein.

6. Ausführungsbeispiel

Profiling und Gedankenlesen bei einem verurteilten Kriminellen im Rahmen des gesetzlich und sittlich zulässigen. Ein einfaches Verfahren wäre, der Person überraschend unterschwellig ein Schlüsselwort zu senden, welches nur für sie wichtige Bedeutung hat und mittels gleichzeitiger Beobachtung der Reaktion wird ein Verdacht erhärtet oder erweicht. Der Sendung des Schlüsselwortes kann eine Vorbereitungsphase (Sensibilisierungsphase) vorausgehen, in der z.B. die Gedanken der Person durch unterschwellige Signale auf das Schlüsselereignis gerichtet werden. Die computergestütze Gedankenübertragung ermöglicht jedoch weitaus höherentwickelte Methoden: Z.B. können bestimmte Schlüsselinformationen unterschwellig über einen längeren Zeitraum mit wechselnden Intensitäten gesendet und die Reaktionen des Empfängers mit dem Signal korreliert werden.

7. Ausführungsbeispiel

Verurteilte Kriminelle zur Abwehr von Gefahren unauffällig manipulieren oder ausforschen – soweit gesetzlich und sittlich zulässig (Abb. 12). Das zeitweilige Ausschalten aller Kriminellen mittels amplitudenmodulierter intensiver Mikrowellenstrahlen bei der Erstürmung eines Objekts (unauffällig durch Wände hindurch) hat gewisse Risiken des Fehlschlags und ist bei elektromagnetisch abgeschirmten Objekten schwierig. Die Gedankenübertragung ermöglicht, diese Risiken zu verringern. In lebensbedrohlichen Situationen kann es akzeptabel sein, eine Gedankenmanipulation auf Nicht-Kriminelle beteiligte Personen auszuweiten, was die Anwendung auf abgeschirmte Objekte vereinfacht (z.B. Strahlung durch Löcher in der Abschrimung diffus in den gesamten Innenraum). Beispielsweise kann die Strahlungsleistung für eine Gedankenübertragung unter 1/1000 der für das zeitweilige Betäuben der Kriminellen notwendigen Strahlungsleistung liegen, was auch ein erheblicher Kostenfaktor sein sollte. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Hardware der Gedankenübertragung leicht auf das mikrowellen-gestützte Abhören der Gespräche der Kriminellen erweitert werden kann.

8. Ausführungsbeispiel

Hirnforschung und Behandlung von Krankheiten. Die dargestellten Methoden der, Gedankenübertragung ermöglichen neue Wege der Analyse, Therapie und Prophylaxe von bestimmten pathologischen Beeinträchtigungen des Hirnstoffwechsels und zur Beeinflussung von bestimmten nicht-pathologischen Limitierungen, Stresssituationen und Alterungsprozessen des Hirnstoffwechsels. Beispielsweise, da die elektromagnetische Strahlung in anderen Organteilen als bei der Anwendung von Schall oder sichtbarem Licht wirken kann, eröffnen sich neue Möglichkeiten. Z.B. bei Krankheiten können im Vergleich zu akustischen Reizen, die nicht auf der Einwirkung von elektromagnetischer Strahlung beruhen, andersartige Einwirkungen auf bestimmte neurologische Prozesse vorgenommen werden. Gedankenübertragung kann auch in der molekularen Medizin z.B. zur Analyse von biochemischen Netzwerken im Hirn unterstützend wirken. In einigen solchen Anwendungen kann es vorteilhaft sein, die Gedankenübertragung über wenige Millimeter Entfernung zu realisieren.

9. Ausführungsbeispiel

Unterstützung von Verhandlungen und Vorträgen von wichtigen Personen: Beispielsweise wird die Präsentation der wichtigen Person durch ein Team verfolgt, welches beratend mittels Gedankenübertragung eingreifen kann. An entscheidenden Stellen der Präsentation können z.B. wichtige Gedanken eingestreut werden. Bei unterschwelliger Gedankenübertragung wird der Vortragende – im Gegensatz zur herkömmlichen akustischen Übertragung mittels Ohrhörer – durch die Übertragung nicht gestört.

10. Ausführungsbeispiel

Beispiel für die Ermittlung der für die Erzeugung bestimmter Gedanken zu sendenden elektromagnetischen Signale in den Ausführungsbeispielen 1 – 9: Es werden Messungen einer grossen Zahl von Korrelationen zwischen Stimuli und induzierten Gedanken oder Reaktionen durchgeführt. Diese Korrelationen werden mathematisch zusammengefasst, um computergestützt Sequenzen von Stimuli erzeugen zu können, die besser mit gewünschten Gedanken oder Reaktionen korrelieren. Wenn z.B. 100 unabhängige Stimuli je eine 2%-ige Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Gedankens bewirken, können sie kombiniert eine ca. 87%-ige Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Gedankens bewirken. Da viele der dargelegten Methoden der Gedankenübertragung über Monate anwendbar sind, ist es in vielen Fällen praktikabel, relativ schwache Korrelationen zu nutzen, um ein signifikantes Ergebnis zu erhalten.

Abbildungsbeschreibungen

Abb. 1 Relative Intensität (1) als Funktion der Frequenz in GHz (2), die unter bestimmten experimentellen Bedingungen notwendig ist, um impulsmodulierte Mikrowellenenergie akustisch wahrzunehmen. (nach Daten aus Lin, J.C. (1978) Microwave Auditory Effects and Applications. Charles C. Thomas, Publisher, Springfield, IL, USA). Bei hohen Frequenzen sinkt die Eindringtiefe in den Kopf, was zur Empfindlichkeitsverringerung führen kann (Stand der Technik).

Abb. 2 Beispiel für einen Ausschnitt aus einem hochfrequenten amplitudenmodulierten Trägersignal. Die hochfrequente Strahlung, z.B. im Bereich von 1 – 1000 GHz, kann scharf gebündelt werden und breitet sich nahezu geradlinig aus. Die einhüllende Kurve des dargestellten Signals entspricht einem niederfrequenten Nutzsignal (z.B. 0,1 Hz – 1 MHz), welches z.B. in der Grosshirnrinde, im Innenohr oder in anderen Organen wirksam wird.

Abb. 3 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels eines modulierten Strahls von Millimeterwellen oder Mikrowellen (4), der von einem MASER (5), z.B. Freie-Elektronen-MASER, ausgeht, welches auf ein Erkundungsfahrzeug (6) montiert ist, z.B. mittels eines Stativs (7). Der MASER kann z.B. ein Freie-Elektronen-MASER sein (auch oft als Freie-Elektronen-LASER bezeichnet). In einem Modus werden Sprachsignale eines Beobachters, z.B. mittels eines Mikrophons (8) eingegeben, im Erkundungsfahrzeug dem MASER-Strahl direkt amplituden-aufmoduliert. Zusätzlich können bewusstseinsmodifizierende Signale aufmoduliert werden. Solche bewusstseinsmodifizierende Signale sind z.B. hörbare Geräusche, die bestimmte Reaktionen bewusst auslösen können, oder unterschwellige Geräusche hörbarer Frequenz, die bestimmte Reaktionen unbewusst auslösen können, oder niederfrequente nicht-hörbare Signale (auf den elektromagnetischen Strahl modulierter Infraschall). Der Beobachter kann z.B. mittels des Detektors (9), z.B. ein Millimeterwellenteleskop oder ein Radardetektor, den Strahl nachführen und die Reaktion des Empfängers (3) verfolgen. Die Kombination von Detektor (9) und Computer (Computer mit ADC-Karte, Verstärker und Akkumulator (10); Anzeige (11); Keyboard (12); Joystick (13); Floppy Disc Drive (14); Schalter (15)) regelt vollautomatisch je nach Entfernungsunterschieden und absorbierenden Wänden, Bäumen oder Erdwällen die Intensität nach. Der Computer ist z.B. mittels eines Kabels (Kabel zur Verbindung zur Stromversorgung (16)) an eine Stromversorgung und z.B. mittels eines Kabelbündels (17) an eine Schrittmotormechanik (Gelenk und Schrittmotore (18)) zur Strahlnachführung angeschlossen. Je nach Wahl von Intensität des elektromagnetischen Strahls (4), dessen Modulation und Art der Einwirkung ist die Gedankenübertragung für den Empfänger (3) unbewusst oder bewusst. Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z. B. 5 m – 20 km (19).

Abb. 4 Beispiel für ein neuronales Netz (20) zur Berechnung der Sätze von Signalen (Stimuli (21)), die zur Erzeugung bestimmter Gedanken (Reaktionen (22)) gesendet werden. Die Sätze von Signalen sind über neuronale Knoten, die bestimmten Übertragungsfunktionen entsprechen, mit den zu sendenden Gedanken (Reaktionen (22)) verbunden.

Abb. 5 Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einen MASER (5), ein Mikrophon (8) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (23), eine aufladbare Energiequelle (Akkumulator (24)) und zur Beobachtung einen Detektor (9), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält. Das Gedankenübertragungsgerät kann an das Stromfestnetz, das Stromnetz eines Fahrzeugs oder einen Generator (Stromgenerator (25)) mit z.B. 200 W Leistung angeschlossen werden. Mittels der Anzeige (11) und des Handgriffs (26) wird der elektromagnetische Strahl (4) des Gedankenübertragungsgeräts zum Empfänger (3) nachgeführt. Verschiedene Schalter (15) und die Elektronik (27) erlauben die Einstellung verschiedener Modi wie z.B. Sendung eingespeicherter Signale, automatische Intensitätsanpassung, Art der Modulation zur Übertragung der Sprachsignale des Beobachters. Das Gedankenübertragungsgerät kann mittels eines Verbindungselements (28) auf Stative oder Fahrzeuge beweglich montiert werden. Die Reichweite der Gedankenübertragung und Beobachtung beträgt z.B. 5 m – 5000 m (29).

Abb. 6 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels eines modulierten Strahls von Millimeterwellen oder Mikrowellen (4), der von einem Phased Array (30) ausgeht, welches auf ein Erkundungsfahrzeug (6) montiert ist. Beispielsweise werden Worte computergespeichert und vom Computer in Impulsfolgen umgeformt, deren Einhüllende dem Intensitätsverlauf der Worte entspricht und dann die Impulsfolgen dem elektromagnetischen Strahl aufmoduliert und mit so geringen Intensitäten gesendet, dass der Empfänger (3) die Übertragung nicht bewusst wahrnimmt. Die Strahlnachführung erfolgt z.B. unter Nutzung der vom Empfänger (3) reflektierten Strahlung nach dem Radarprinzip. Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 10 m – 1000 m (31).

Abb. 7 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels des Strahls (4) eines Phased Array (30) durch eine Stahlbetonwand (32) bei gleichzeitiger Beobachtung des Empfängers (3) mittels Millimeterwellenkamera (33). Stahlmaschen und kleinere metallische Gegenstände im Strahlengang stellen aufgrund der konischen Geometrie des Strahls kein erhebliches Problem dar. Gedankenübertragungsgerät und Millimeterwellenkamera sind z.B. auf einen Turm (34) montiert. Die Reichweite der Gedankenübertragung und Beobachtung beträgt z.B. 50 m – 5 km (35).

Abb. 8 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels des Strahls (4) eines in einem Gebäude (36) montierten MASERs (5) bei gleichzeitiger Beobachtung des Empfängers (3) mittels eines Detektors (Kamera (37)), z.B. Millimeterwellenkamera oder Infrarotkamera oder Detektor für die vom Empfänger (3) reflektierte Maserstrahlung. Die Nachführung des elektromagnetischen Strahls zum Empfänger (3) erfolgt computergesteuert (PC (38)). Zur Vermeidung unbeabsichtigter Nebenwirkungen ist die elektromagnetische Emission der Elektronik abgeschirmt (Abschrimung (39)). Zur Verbesserung der Reichweite kann sich das Gebäude z.B. auf einem Berg befinden. Die Reichweite der Gedankenübertragung und Beobachtung (zum Teil durch Gebäude (Gebäude einer Stadt (40)) und Wälder (Baum (41)) hindurch) beträgt z.B. 10 m – 200 km (42).

Abb. 9 Gedankenübertragung von einem bemannten Flugzeug, einer unbemannten Drohne oder einem Helikopter (43) an einen Empfänger (3) mittels des speziell modulierten Strahls (4) eines MASERs (5). Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 100 m – 20 km (44).

Abb. 10 Gedankenübertragung von einem Satelliten (45) an Empfänger auf der Erde (46) mittels des Strahls (4) eines MASERs (5). Der MASER mit sehr kleinem Strahlöffungswinkel wird von einer gepufferten starken Energiequelle, z.B. einer Kombination von Atombatterie und Akkumulator, gespeist. Zur Reduktion des Strahldurchmessers werden auch Selbstfokussierungseffekte der MASER-Strahlung genutzt. Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 300 km – 800 km (47).

Abb. 11 Gedankenübertragung an einige 100 bedeutende Empfänger (3) im Katastrophenfall mittels eines speziell modulierten elektromagnetischen Strahls (4). Zur besseren Detektion und Einstellung des elektromagnetischen Strahls (4) tragen die Empfänger (3) ein elektronisches Label. Die Übertragung erfolgt nach dem Multiplexprinzip quasisimultan durch schnelle Umschaltung der drei Phased Arrays (30) mit je 5000 W durchschnittlicher Sendeleistung. Die Reichweite der Gedankenübertragung (zum Teil durch Gebäude (40) hindurch) beträgt z.B. 50 m – 20 km (48).

Abb. 12 Gedankenübertragung an Empfänger (3) im Notfall mittels eines modifizierten elektromagnetischen Gewehrs (Gewehr mit Teleskop (49)) zur Beobachtung und Betäubung von Empfängern (3) durch die Wände eines Gebäudes (Wand eines Gebäudes (50)) hindurch. Das Gewehr ist so modifiziert, dass es auch Gedanken mit geringer elektromagnetischer Strahlungsleistung übertragen und durch Wände hindurch hören kann (z.B. Detektion der Änderungen des Lungenvolumens).

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Gruß an die Erstaunten

TA KI

 

Wie die Neue Erde gerade zur Realität wird und warum die Quantenphysik sich dabei immer einiger wird


Liebe Freunde,

in einem meiner letzten Artikel verwies ich auf eine mögliche „Neu-Strukturierung unserer Welt“ – heute möchte ich diese Ankündigung mit einem neuen bzw. aktuell wieder neu diskutierten Weltbild, einem quantenphysikalischen Denk-Modell zu untermauern beginnen. Es geht wieder um mein Essenzthema „Gedanken erschaffen Realität“, um die Tatsache, dass wir mit jeder bildhaften Vorstellung eine neue Welt kreieren.

Meiner Überzeugung nach vollzieht sich in unserer gegenwärtigen Entwicklungsphase des Erwachens ein grundsätzlicher Wandel unseres menschlichen Schöpfungspotentials und des damit einhergehenden Manifestationsprozesses – gleich einem evolutionären Schritt.

Machte die Emotionslage bisher kaum einen Unterschied – je intensiver das Gefühl, umso schneller und markanter setzt sie sich in Wirklichkeit um – so wird jetzt zwischen liebevollen und nicht liebevollen Gefühlen als Grundlage unterschieden. Ja, ich wage zu behaupten, dass nur die von Liebe getragenen Gedankenbilder und Wünsche sich als neue Realität manifestieren.

Gleich einer Schutzfunktion unserer aktuellen Erde, die dadurch verhindert, dass wir in unserer lässigen „ex & hopp“ Manier weitere Lebenswelten so rücksichtslos verschmutzen und ausbeuten können.

Zu schön, um wahr zu sein? Bevor ich diese These zur positiven Neu-Strukturierung unserer Welt wissenschaftlich herleite, sei noch einmal rekapituliert:

Gedanken erschaffen Realität! Und unsere Wirklichkeit wurde und wird permanent von Gedanken erschaffen. Zu den elementarsten Herleitungen der Quantenphysik zählt die Aussage: „Existieren heißt gedacht werden oder – es existiert nur das, was von einem Wesen bzw. einem Geist i.e. Bewusstsein wahrgenommen wird“.

Unser materieller Kosmos hat sich nicht von selbst erschaffen. Es war jener kreative Ur-Geist der (auch) in uns Menschen angelegt ist. Das bedeutet, dass wir selbst entscheiden bzw. dafür zuständig sind, was möglich oder unmöglich ist und was sich als konkrete Materie manifestiert.

Im gegenwärtigen Wandlungsprozess des Erwachens realisieren wir genau diesen unseren schöpferischen Wesenskern und erkennen, dass wir bzw. unser Geist mehr ist, als ein Bündel fremd konditionierter Glaubenssätze und auf die anfassbare Materie beschränkter Denk-Konzepte. Kommen wir also zu den physikalischen Theorien, die diesen Selbsterkenntnis-Prozess von Homo Sapiens begründen und unterstützen.

„Unser Fehler ist nicht, dass wir unsere Theorien zu ernst nehmen, sondern dass wir sie nicht ernst genug nehmen.“Steven Weinberg, Nobelpreisträger[1]

Das wohl ausgereifteste Modell, welches die Neu-Strukturierung unserer Welt naturwissenschaftlich herleitet, ist die sog. „Multiwelten-Theorie“.
Wie das Wort an sich beschreibt, handelt es sich bei den Multiwelten um Parallelwelten, parallele Universen(pUs) jenseits der uns bis dato bekannten Dimensionen. Die Gesamtheit dieser Parallelwelten wird als Multiversum bezeichnet und basiert auf der quantenphysikalischen Weltdarstellung des Physikers Hugh Everett[2]

So verrückt diese Interpretation von Everett in den 50er Jahren noch erschien, so grundlegend hat die Theorie der Multiversen“ immer wieder und immer mehr Physiker überzeugt. Heute gilt sie in weiten Kreisen als das brauchbarste Modell, um ein ganzheitliches Weltbild zu skizzieren und viele Wissenschaftler sind der Auffassung, dass die Quantenphysik und Relativitätstheorie die Existenz von pUs geradezu nahelegen. Wie sollen wir uns ein solches pU alsovorstellen?

Wie jedes Universum ist auch das pU ein Gebilde von Raum, Zeit und Materie, welches Galaxien, Sterne, Planeten und Lebewesen beinhaltet. Sie können in unser Universum mit hinein verwoben sein oder aber eigenständige Dimensionen mit komplett anderen physikalischen Gesetzen – wie der Physiker Burkhard Heim ausführt – und dadurch auch bizarren Lebensformen sein. Oder aber dem unseren gleichen, vielleicht sogar das Duplikat mit jeweils exakten Doppelgängern von uns Menschen sein.

Ein solches Welten-Modell vertrat nicht zuletzt Stephen Hawking. Seiner Überzeugung nach entsteht mit jeder unserer situativen Entscheidungen eine neue Variante unseres Ichs in einem solchen parallelen Universum. Das würde bedeuten, wir existieren in unendlich vielen Ich-Varianten.

Das mag zunächst absolut unvorstellbar klingen. Wenn wir jedoch nur einmal für wenige Minuten unseren tagtäglichen Gedanken-Reisen folgen und feststellen, mit welcher Selbstverständlichkeit wir uns laufend in inneren Bilderwelten aufhalten – sei’s von uns in der Vergangenheit oder wir in der Zukunft – sprich in diesen Visionen leben, dann sieht dieses Modell der parallelen Universen gar nicht mehr so absurd und jenseits unserer Phantasiepotentiale aus.

Wie ungemein real für uns diese Bilder- und Vorstellungswelten parallel zu unserem tatsächlichen physischen Sein und Tun im sogenannten Hier und Jetzt sind, sehen wir an den Reaktionen unseres Körpers, der allein anhand von Träumereien oder Erinnerungen zum Beispiel den Angstschweiß ausbrechen wie auch die vorfreudigen Glückshormone tanzen lässt.

Manifestieren heißt auswählen aus einem unendlichen Potential an Möglichkeiten.

Letztlich ist es also unser Geist, der unsere aktuelle Wirklichkeit bestimmt und dieser schert sich kein bisschen darum, ob diese andere, parallele Realität in der Vergangenheit oder Zukunft liegt. Für ihn ist alles gleichzeitig präsent – zum Anknipsen oder Ausblenden, Hervorziehen oder Vorausdenken jederzeit verfügbar.

Der Wissenschaftler Fred Alan Wolf hat dafür ein recht eindrückliches Bild entwickelt – nämlich die Zeit als Fluss, der aus zwei entgegengesetzten Strömungen besteht. Die eine aus der Vergangenheit, die andere aus der Zukunft, so fließen sie aneinander vorbei und erst in dem Moment, da wir in den Fluss hineingreifen, ziehen wir eine Flasche mit der verschmolzenen Information aus Zukunft und Vergangenheit heraus in die Gegenwart. Es ist darin also keine absolute, sprich die eine Wahrheit, sondern nur eine mögliche. Absolut gewiss ist nur dieser Moment des Eingreifens, dieser fürwahr gelebte Augenblick – die Gegenwart.

Anhand des Flussbildes lässt sich gut nachvollziehen, dass die Zeit bzw. Zeiten in keinster Weise fixiert, sondern undefinierte Möglichkeiten sind, die erst durch unser fiktives geistiges Eingreifen und Beobachten für einen Moment zur einer quasi Wahrheit oder Eindeutigkeit werden.

Meiner Überzeugung nach ist so auch die Materie lediglich kondensierter Geist. Ein kondensiertes [3] Gedankenbild. Um im Wasser- bzw. Fluss-Vergleich zu bleiben, so ist die Materie ein zu Eis gefrorenes Gedankenbild.

Zukunft und Vergangenheit – eine Frage unseres Geistes.

Dass Zukunft immer nur eine Prognose sein kann, steht für uns außer Frage. Dass jedoch auch die Vergangenheit lediglich ein Produkt unserer Beobachtung ist, zeigt ein weiteres weithin bekanntes Experiment des bedeutenden Physikers John Wheeler, dem ich in meinem letzten Buch „Metamorphose der Menschheit“ auch ein eigenes Kapitel gewidmet habe.

Er hat als erster Wissenschaftler bereits in den 50er Jahren nachgewiesen, dass eine Entscheidung im Jetzt zeitlich rückwirkend die Bahn eines Photons, eines Lichtteilchens bestimmt. Das bedeutet nicht weniger als dass die Wirkung noch vor der Ursache eintreten kann – dass also das Jetzt selbst die Vergangenheit bestimmt. Unglaublich? Paradox?

Im Multiwelten-Modell lässt sich dieser scheinbare Widersinn lösen bzw. es zeigt sich: unser Universum funktioniert weder linear noch kausal – ebenso wenig wie der gesamte Kosmos. Der Zeit- bzw. Vergangenheitsbegriff der parallelen Universen basiert genau auf dieser Dynamik, sprich auf dem Akt des geistigen Kreierens– der Wahl aus einer unendlichen Dimension von Möglichkeiten zur quasi selben Zeit.

Unsere Bilder „jetzt“ definieren auch unsere Vergangenheit.

Übertragen wir diese Ergebnisse noch einmal auf unseren persönlichen Erlebnishorizont, so ist es hinlänglich bekannt, wie oft schon die Geschichtsbücher der Menschheit adaptiert und die Fakten je nach ideologischem Gutdünken zurechtgestutzt worden sind.
Wenn genügend Menschen diese bestimmte Variante als ihre Geschichte übernahmen, sprich daran glaubten, wurde daraus die allgemein anerkannte Wahrheit und durch die Übereinstimmung also zur gemeinsamen Vergangenheit d.h. Historie.
Dem wiederum folgte ein gemeinsames, entsprechendes Selbst-Verständnis oder sagen wir Selbst-Empfinden. Denn wir alle kennen es nur allzu gut, wie sehr unsere geistigen, inneren Bilder aus der Vergangenheit sofort unser Fühlen im Hier und Jetzt beeinflussen.

Damit sind wir bei Orwells Satz von 1984: „Wer die Vergangenheit kontrolliert kontrolliert die Gegenwart und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Zukunft“.

Unsere Zukunft – eine Frage der selbstgewählten Möglichkeit.

Reflektieren wir diesen „Fluss-Vergleich“ der bereits potenziell existierenden Möglichkeiten nun für die Zukunft weiter, so erscheint es fast nur mehr eine Frage der Intelligenz bzw. menschlichen Feinsinnigkeit, dass wir auch sogenannte Botschaften aus der Zukunft „empfangen“ können. Denn all diese Intuitionen und Ideen, dieses Wissen für das vermeintliche morgen, existiert ja ebenfalls bereits in parallelen (möglichen) Universen.

Das bedeutet für uns als Menschen noch einmal zusammengefasst: Unsere bildhaften Gedanken – Vorstellungen, Glauben, Wünsche sind Vorgänge einer Auswahl von potenziellen Möglichkeiten und unsere Welt entspricht unserer eigenen Auswahl von geistigen Bildern. Weil diese sich oft, ja meistens unbewusst formieren, erfolgt auch unsere Realitätsgestaltung überwiegend unbewusst.
In dem Moment jedoch, wo wir vorsätzlich und bewusst unsere Auswahl von Bildern treffen bzw. aktiv denken, wird sich das Resultat entsprechend der Klarheit unserer Vorstellung und der dazugehörigen Emotionen verwirklichen.

Je größer das globale Bewusstsein der Menschen für ihre eigene Schöpferkraft, desto aktiver bzw. bewusster kann also die gemeinsame Zukunft, die buchstäblich schönste aller schönen, neuen Wirklichkeiten gestaltet und geschaffen werden.

Scheint ein Einzelner im Ansturm interferierender pUs zu schwach in seiner Wirkung, so können wir unser ideales Bild von Lebenswelt als gemeinsam neue Grundlage definieren, sie als bestimmte Route in einem bestimmten parallelen Universum (pU) auswählen, gemeinsam als bereits real existierend visualisieren sprich mit aller Innigkeit empfinden und ausdrücken … und so beginnt sich unser vermeintlicher Traum tatsächlich als Realität zu manifestieren.

Dieser mögliche, große Schöpfungsakt, zu dem wir Menschen bewiesenermaßen nicht nur fähig sind, sondern den wir bereits permanent unbewusst initiieren, basiert auf nur einem Kick unseres Selbstverständnisses und „Shift“ hin zu einem neuen Weltbild und damit möglichen, wundervollen Wirklichkeitsvereinbarung. Zu dieser, liebe Freunde, möchte ich Euch heute und hier dringend aufrufen.

Me Agape

Euer Dieter Broers


[1] Steven Weinberg (* 3. Mai 1933 in New York City) ist ein US-amerikanischer Physiker. Er arbeitet in der Elementarteilchenphysik; ist bekannt für seine Beiträge zur Astroteilchenphysik und Kosmologie und wurde 1979 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.

[2] Hugh Everett III (1930–1982 USA, Virginia) war der US-amerikanischer Physiker, der durch seine grundlegende Arbeit, der sog. Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik bekannt wurde. Sein Studium der Physik absolvierte er an der Princeton University u.a. bei Eugene Wigner und John Archibald Wheeler. Unter letzterem promovierte er 1956 mit seiner Dissertation „The Theory of the Universal Wave Function“, jene Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik, die sofort auf allgemeinen Widerstand stieß, weil sie der damals vorherrschenden sog. Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik von Nies widersprach.
John A. Wheeler, eng mit Bohr verbunden, ließ Everett seine erste Fassung der Dissertation überarbeiten, nachdem er bei einem Besuch in Kopenhagen im Mai 1956 von Bohr ein negatives Echo bekam. Unter dem neuen Titel „On the Foundations of Quantum Mechanics“, konnte Everett schließlich im Juni 1957 promovieren, obwohl die gekürzte Dissertation viel von ihrer Überzeugungskraft verloren hatte. Unter dem Titel „The relative state formulation of quantum mechanics“ wurde sie, ein drittes Mal gekürzt, in der Fachzeitschrift Reviews of Modern Physics publiziert.

[3] Kondensation ist der Übergang eines Stoffes vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatszustand. Das Produkt einer Kondensation wird als Kondensat bezeichnet. Kondensierte Materie bezeichnet hingegen allgemein Materie in flüssiger oder fester Form.

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Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die ausserkörperliche Erfahrung von Wolfgang Baminger


 

Herr Wolfgang Baminger erlebte vor einigen Jahren eine eindrückliche ausserkörperliche Erfahrung. Aber schon seit seiner frühen Jugend macht er immer wieder besondere Wahrnehmungen. In diesem Interview erzählt er von seinen Erlebnissen.

Gruß an die Sehenden
TA KI