Polen plant gesamtstaatliche Militärübungen


301457273Polen wird gesamtstaatliche Militärübungen abhalten, um die allgemeine Bereitschaft zu einem eventuellen Militärkonflikt einschätzen zu können, erklärte der Chef des polnischen nationalen Sicherheitsbüros, Stanisław Koziej.

Polen hatte die Nato mehrmals dazu aufgerufen, die militärische Aktivität in Europa zu verstärken, und es damit begründet, dass Russland eine Bedrohung für die Sicherheit der Region darstellen könnte.

Es handelt sich um eine Reihe von Manövern, die darauf ausgerichtet sind, alle staatlichen Elemente – die Regierung, die Minister und die lokalen Behörden – auf die Bereitschaft angesichts einer Krise oder einem Krieg zu prüfen“, erklärte Koziej in einem Interview für die Nachrichtenagentur Reuters.

Laut Koziej führt Russland einen Informationskrieg gegen den Westen. Auch Polen sei zu einem Angriffsziel geworden. Die Informationsattacke erfolge via Fernseh- und Rundfunksender sowie über die sozialen Netzwerke.Auf die Frage, ob Polen bereit sei, letale Waffen an die Ukraine zu liefern, antwortete Koziej, dass dieses Thema noch nicht besprochen wurde.

Früheren Berichten zufolge bildet Polen auf seinem Territorium ukrainische Soldaten aus.

Die geplanten Übungen sollen voraussichtlich in der zweiten Hälfte dieses Jahres beginnen.

Spaßfaktor Totalüberwachung


spaßfaktor 1spaßfaktor 2spaßfaktor 3spaßfaktor 4spaßfaktor 5spaßfaktor 6spaßfaktor 7spaßfaktor 8spaßfaktor 9

Quelle: http://www.matrix3000.de/home/news/?tx_ttnews[tt_news]=136&cHash=929cc00a5637c6a1a5ead6e490623fc5

Gruß an die „Smarten“, deren Hirne ein offenes Buch der Geheimdienste sind

TA KI

USA liefern Panzer ins Baltikum


mitten-in-der-ukraine-krise-liefern-die-usa-100-panzer-ins-baltikum-Säbelrasseln im Osten Europas: Als Abschreckung gegenüber Russland haben die USA den drei baltischen Staaten rund hundert Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und andere Rüstungsgüter übergeben. Die Lieferung solle Russlands Präsident Wladimir Putin „unsere Entschlossenheit zeigen, dass wir zusammenstehen“, sagte US-Generalmajor John R. O’Connor der Nachrichtenagentur bei der Übergabe der Rüstungsgüter im Hafen von Lettlands Hauptstadt Riga.

Zu der Lieferung an Lettland, Litauen und Estland gehören Panzer vom Typ „Abrams“, Kampffahrzeuge vom Typ „Bradley“, weitere gepanzerte Fahrzeuge (Humvees) und andere Ausrüstungsgüter. Sie würden dem Baltikum überlassen, „so lange dies zur Abschreckung der russischen Aggression erforderlich ist“, sagte O’Connor.

Baltikum fürchtet gleiches Schicksal wie Ukraine

Die drei früheren Sowjetrepubliken sind seit 2004 in der Nato – auf sich allein gestellt hätten sie Russland militärisch nicht viel entgegenzusetzen. Moskaus Annexion der Krim und die Unterstützung der prorussischen Rebellen in der Ostukraine haben dem Baltikum die eigene Verletzlichkeit vor Augen geführt. Russische Militärmanöver in der Region haben die Sorge noch angeheizt.

USA verlegen 3000 Soldaten für Manöver ins Baltikum

Zudem haben die USA 3000 Soldaten für ein Manöver ins Baltikum verlegt. Fast 750 Fahrzeuge sowie militärische Ausrüstung seien bereits per Schiff in der lettischen Hauptstadt Riga eingetroffen, teilte das Pentagon mit. Die 90-tägigen Militärübungen finden demnach im Rahmen der „Operation Atlantic Resolve“ („Atlantische Entschlossenheit“) statt, die den NATO-Verbündeten in Lettland, Litauen und Estland die Solidarität der westlichen Allianz demonstrieren soll.

Die USA und die Europäische Union werfen Russland vor, den Kampf der Separatisten im Osten der Ukraine zu unterstützen. Moskau weist dies zurück.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_73204866/wegen-ukraine-konflikt-usa-liefern-rund-hundert-panzer-ins-baltikum.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Russland sieht sich im Ukraine-Konflikt vom Westen zunehmend provoziert.


Moskau schlägt Alarm

US-Soldaten in der Ukraine?

die-uss-truxtun-nimmt-an-einem-nato-grossmanoever-im-schwarzen-meer-teil-Schwere Vorwürfe aus Moskau: US-Soldaten sollen als Ausbilder für das ukrainische Militär in das krisengeschüttelte Land gereist sein. Gleichzeitig startet die Nato ein Großmanöver im Schwarzen Meer. Droht die ohnehin angespannte Situation zwischen Russland und den USA zu eskalieren?

Nato-Schiffe im Schwarzen Meer und US-Soldaten in Reichweite des Kriegsgebiets Donbass – Russland sieht sich im Ukraine-Konflikt vom Westen zunehmend provoziert. Zwar ist unklar, ob im Westen der Ukraine tatsächlich schon die ersten von 300 bestellten US-Militärausbildern angekommen sind. Kiew dementiert halbherzig, Washington gibt sich schmallippig. Doch Moskau ist überzeugt von der Truppenpräsenz und schlägt Alarm.

Waffenlieferungen bedeuten „kolossalen Schaden“

Die militärischen Drohgebärden des Westens und die in den USA diskutierten Waffenlieferungen für die Ukraine seien eine Gefahr für den Friedensprozess, warnt Russland. Wenn die Bevölkerung im Donbass von US-Waffen getötet werde, dann entstünde ein „kolossaler Schaden“ für das Verhältnis zwischen Moskau und Washington, donnert das russische Außenamt.

Es gibt kaum Zweifel, dass die Russen bei der Ankunft von Ausbildern aus den USA und Großbritannien auch ihren Einsatz in dem Konflikt erhöhen. Von Waffenlieferungen ganz zu schweigen. Russland fühlt sich längst auch durch die verstärkte Aktivität der Nato im Baltikum unter Druck. Wohl auch deshalb beginnen nun neue Militärmanöver in mehreren Teilen des Riesenreiches. Und auch die vom Kreml gesteuerten Medien sind im Grunde seit Monaten im Kampfmodus.

Lässt sich Obama weiter vorführen?

Das Pentagon gibt sich zunächst bedeckt. Vor zwei Wochen waren die Vorbereitungen der Ausbildungsmission für ukrainische Kampftruppen vorübergehend gestoppt worden, hatte der Kommandeur der US-Truppen in Europa, Generalleutnant Ben Hodges, eben noch in Berlin erklärt. Damit sollte dem Friedensabkommen von Minsk eine Chance gegeben werden.

Schon beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Weißen Haus wurde aber deutlich, dass die Geduld der Amerikaner mit Blick auf die zäh ausgehandelte Waffenruhe in der Ukraine nicht endlos sein würde. US-Präsident Barack Obama, der bis heute auf einen außenpolitischen Coup wartet, will nicht schon wieder als Zauderer dastehen. Seit Monaten werfen ihm seine Gegner im Kongress vor, sich vom russischen Präsidenten Wladimir Putin im Ukraine-Konflikt an der Nase herumführen zu lassen.

Der Kremlchef weist zum Beispiel immer wieder Vorwürfe zurück, reguläre russische Soldaten kämpften an der Seite der Separatisten im Kriegsgebiet Donbass. Moskau legt Wert auf den Unterschied, dass zwar Russen dort freiwillig im Einsatz sein könnten, aber es keinen Marschbefehl gebe.

Putin besteht auf Minsker Abkommen

Wohl auch mit Blick auf diese russische Schützenhilfe wird die Diskussion um die Lieferung defensiver Waffen in Washington immer lauter geführt. Diese Woche sprach sich Martin Dempsey, ranghöchster General des US-Militärs, in deutlichen Tönen dafür aus. Die Regierung solle „unbedingt“ darüber nachdenken, empfahl der Generalstabschef. Denn letztlich sei Putins Ziel, das Nato-Bündnis zu schwächen.

„Das stärkste, was wir nun tun können, ist Kiew mit defensiven Waffen auszustatten“, sagte zuletzt auch der Demokrat Eliot Engel, ranghohes Mitglied im auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses. Ob das Außenministerium das ähnlich sieht, verrät die dortige Europa-Beauftragte Victoria Nuland bislang nicht. Das State Department habe seine Empfehlung an das Weiße Haus aber bereits abgegeben. Das letzte Wort hat Obama – doch hält er sich eine Entscheidung nach wie vor offen.

Vor neuen Gesprächen über den in Minsk vereinbarten Friedensprozess an diesem Freitag in Berlin pocht Putin darauf, dass das Abkommen vom 12. Februar punktgenau umgesetzt wird. Doch die Waffenruhe bleibt brüchig, die Stimmung in der Ukraine aufgeheizt.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat nun angeordnet, die Armee um ein Drittel auf 250.000 Mann aufzustocken. Immerhin hat er nicht nur einmal versprochen, abtrünnige Gebiete wieder unter ukrainische Kontrolle bringen zu wollen. Wohl auch deshalb lässt er nun Schattenbehörden mit Zivilisten und Militärs gründen. Sie sollen im Fall eines militärischen Erfolges dann die Führung in den Regionen Donezk und Luhansk übernehmen. Die Russen warnen nun erneut davor, den Konflikt mit Gewalt lösen zu wollen. Sie sehen offiziell nur einen Weg – und der heißt: Dialog der Konfliktparteien.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_73161276/moskau-schlaegt-alarm-us-soldaten-in-der-ukraine-.html

Gruß an die, die sich nicht provozieren lassen

TA KI

USA schicken 2015 mindestens 300 Soldaten in Ukraine


301331484Die USA werden in diesem Jahr mindestens 300 Soldaten im Rahmen der militärischen Zusammenarbeit in die Ukraine entsenden. Das geht aus einem Dokument hervor, das auf der US-Webseite für Regierungsaufträge veröffentlicht ist.

Laut dem Dokument soll das US-Militärpersonal auf dem Gelände des „Internationalen Zentrums für Frieden und Sicherheit“ (IPSC) auf dem Truppenübungsplatz Jaworiw, 50 km westlich von Lwow (Lemberg) in der westlichen Ukraine, stationiert werden und an einer „gemeinsamen Militärmission“ teilnehmen, die vom 5. März bis 31. Oktober dauern wird.

301332763Die US-Militärangehörigen sollen in drei Etappen – im März, August bzw. Oktober – ankommen vom Flughafen Lwow mit Bussen nach Jaworiw gebracht werden. Ihre Ausrüstung soll mit Lastern befördert werden. Die US-Regierung sucht nun nach Unternehmen, die den Transport des Militärpersonals in der Ukraine übernehmen. Auf dem Militärgelände Jaworiw hat die ukrainische Armee bereits mehrmals mit ausländischen Soldaten geübt.

.
Gruß an die Kriegsdienstverweigerer
TA KI

Interview mit Grazyna Fosar und Franz Bludorf.


Der Geist hat keine Firewall:

Mind Control, Bewusstseinskontrolle

Die Sendung startet bei: 12:32

In dieser Sendung wenden wir uns ein weiteres Mal dem Thema Mind Control zu. Meine Gäste Grazyna Fosar und Franz Bludorf geben faszinierende Einblicke in die technischen, sozialen und spirituellen Aspekte der Bewusstseinskontrolle. Die Möglichkeiten, Menschen in Ihrem Verhalten zu beeinflussen, sind heute ebenso vielfältig wie subtil. Und weil der Geist eben keine Firewall besitzt, ist eine kritische Auseinandersetzung und ein Hinterfragen der eigenen Wahrnehmung wichtiger denn je.

Modernste Technologien eröffnen fantastische Möglichkeiten zur Weckung unerschlossener Potentiale im Menschen – ist der Kampf ums menschliche Bewusstsein bereits in vollem Gange? Die Hyperkommunikation der DNA, die Versuche von Michael A. Persinger oder Möglichkeiten und Gefahren von HAARP werden ebenso angesprochen, wie die Aktivitäten der Sonne und die Auswirkungen geomagnetischer Stürme auf unser Bewusstsein. Und auch der Frage, warum sich die CIA für den Klimawandel interessiert, werden wir unter anderem nachgehen…

Quelle: http://cropfm.at/cropfm/jsp/past_shows.jsp?showid=firewall

Gruß an die Bewußten

TA KI

US-Dienste erwarten Angriff auf Mariupol in Ostukraine


Offensive der Separatisten „bis zum Frühjahr“

Mariupol

US-Geheimdienstdirektor James Clapper rechnet mit einer Offensive der prorussischen Separatisten auf die ostukrainische Hafenstadt Mariupol im Frühjahr. Clapper sagte bei einer Kongressanhörung in Washington, nach Einschätzung der US-Geheimdienste stehe ein Angriff nicht unmittelbar bevor. „Ich glaube, sie werden bis zum Frühjahr warten, bevor sie angreifen.“

Die US-Geheimdienste gehen laut Clapper davon aus, dass Russlands Präsident Wladimir Putin sich die Kontrolle über Teile der Ostukraine samt eines Landzugangs zur Krim sichern wolle.

Moskau hatte die ukrainische Halbinsel im vergangenen Frühjahr nach einem umstrittenen Referendum annektiert. „Unsere Bewertung der Lage ist nicht, dass er die Eroberung der ganzen Ukraine anstrebt“, sagte der Geheimdienstchef vor dem Streitkräfteausschuss des Senats.

Clapper sprach sich für Waffenlieferungen des Westens an das ukrainische Militär aus. Dies sei seine „persönliche Meinung“, die nicht notwendigerweise die Position der US-Geheimdienste widerspiegele. So gebe es in den Geheimdiensten Befürchtungen, dass westliche Waffen für Kiew eine „negative Reaktion“ in  auslösen und zur Lieferung von noch ausgefeilteren Waffensystemen an die Separatisten führen.

Der Leiter des US-Militärgeheimdienstes DIA, General Vincent Stewart, zeigte sich bei der Anhörung in dieser Frage skeptisch. Die DIA sei zu dem Schluss gekommen, dass Waffenlieferungen an den militärischen Machtverhältnissen in der Ostukraine nichts ändern würden.

Der UN-Sicherheitsrat befasst sich heute in einer Dringlichkeitssitzung mit dem Konflikt in der Ukraine. Wie Diplomaten mitteilten, wurde das Treffen auf Bitten Deutschlands und Frankreichs anberaumt. Das Gremium will sich demnach mit der Umsetzung des Minsker Friedensabkommen befassen. Zunächst wollen zwei Vertreter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) das UN-Gremium über die Lage vor Ort informieren, danach sind Verhandlungen hinter verschlossenen Türen geplant.

Das geplante Treffen der 15 Sicherheitsratsmitglieder ist das erste zum Ukraine-Konflikt seit dem 17. Februar. Die Umsetzung des Minsker Abkommens hatte am Donnerstag vorsichtige Fortschritte gemacht. So verkündete die ukrainische Armee den Beginn des Abzugs schwerer Waffen von der Frontlinie. Auch die Kämpfe nahmen in den vergangenen Tagen ab.

Die US-Außenamtssprecherin Jen Psaki beklagte, dass die vereinbarte Waffenruhe in der Ostukraine weiter verletzt werde. Allerdings hätten die Kämpfe in den vergangenen Tagen abgenommen, sagte Psaki. Es gebe eine „leichte Verbesserung“. Moskau bestreitet, die prorussischen Rebellen in der Ukraine zu unterstützen.

Bundespräsident Joachim Gauck forderte von der russischen Staatsführung mehr Engagement für eine friedliche Lösung des Konflikts. Es gebe „immer noch die Hoffnung, dass von Seiten der Separatisten das Minsker Abkommen auch eingehalten wird und dass Russland seinen Einfluss stärker einbringt, als es das bisher getan hat“, sagte Gauck dem Mitteldeutschen Rundfunk. Bisher lasse sich bei den Menschen in der Region und bei den politischen Akteuren allerdings weder Entspannung noch Aufatmen feststellen.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/us-dienste-erwarten-angriff-mariupol-ostukraine-071045948.html

Gruß an die, die erkennen wie sehr unsere REGIERung das deutsche Volk (mal wieder?!) in die Schei..e reitet!

TA KI

Nato warnt Putin vor nächstem Schritt


Republik Moldau im Visier? Nato warnt Putin vor nächstem Schritt

putin_620x349

Erstmals seit langem schweigen im Osten der Ukraine die Waffen. Doch bahnt sich jetzt in Moldau ein weiterer Konflikt an? Die Nato wirft Wladimir Putin Stimmungsmache vor.

Die weitgehende Einhaltung der Waffenruhe in der Ostukraine ist von erneuten scharfen Äußerungen auf diplomatischer Ebene überschattet worden. Nachdem am Mittwoch keine der Konfliktparteien neue Todesopfer gemeldet hatte, warf US-Außenminister John Kerry Russland vor, mit „Landeinnahmen zu versuchen, die Ukraine zu destabilisieren“. Die Nato warnte unterdessen vor einer russischen Aggression in der Republik Moldau, die zwischen der Ukraine und Rumänien liegt.

Kerry äußerte sich vor dem Auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses und sagte, weder die prorussischen Rebellen noch die russische Regierung hielten sich an das Minsker Friedensabkommen. Der russische Präsident Wladimir Putin verfolge außerdem eine Politik, „die alle internationalen Normen“ zum Respekt territorialer Integrität verletze. Er warf ihm vor, in den Gebieten Lugansk, Donezk und zuletzt Debalzewe „Landeinnahmen direkt erlaubt, dazu ermutigt und sie erleichtert“ zu haben.

 

Der Nato-Oberbefehlshaber in Europa, Philip Breedlove, warf Putin unterdessen vor, in der Ostukraine schweres Gerät zu stationieren. Er sprach von „über tausend Kampffahrzeugen, russischen Truppen“ sowie „Luftverteidigung und Artillerie“. Putin habe damit die militärische Latte „sehr hoch“ gehängt, sagte Breedlove vor Journalisten im Pentagon.

Russische „Kampagne“ in Moldau?

Zuvor hatte er vor dem Verteidigungsausschuss des US-Repräsentantenhauses bereits vor einer russischen Aggression in der Republik Moldau gewarnt. Die im abtrünnigen Gebiet Transnistrien stationierten russischen Truppen seien dort, „um Moldau von einer Annäherung an den Westen abzuhalten“, sagte er. Moskau betreibe dort bereits eine „breite Informationskampagne“.

 

Die etwa 3,5 Millionen Einwohner zählende Republik Moldau liegt als Binnenstaat zwischen der Ukraine und Rumänien. Zuletzt gewannen proeuropäische Kräfte die Parlamentswahl. Transnistrien an der Grenze zur Ukraine hatte im Jahr 1990 seine Unabhängigkeit von Moldau erklärt. Der Großteil der dortigen Bevölkerung ist russischsprachig. Seit mehr als 20 Jahren sind russische Truppen in Transnistrien stationiert.

Erstmals schweigen die Waffen

Bereits Mitte Februar sollte eigentlich gemäß des Minsker Abkommens eine Waffenruhe in Kraft treten. Jedoch war seitdem weiter gekämpft worden, insbesondere um die Stadt Debalzewe, die die prorussischen Separatisten schließlich einnahmen. Am Mittwoch verzeichneten beide Seiten dann erstmals eine relative Ruhe, zudem erklärten die Rebellen, sie hätten mit dem Abzug schwerer Waffen begonnen.

Am Donnerstag empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis. Bei dem Treffen dürfte es ebenfalls um den Ukraine-Konflikt und die Lage in Moldau gehen.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6210112/nato-warnt-putin-vor-naechstem-schritt.html

Gruß an Präsident Putin

TA KI

Freiwillige gesucht- Ukraine rüstet sich zum Cyber-Krieg


internetarmeeDie Ukraine hat eine „Internetarmee“ gegründet und sucht für den Informationskrieg gegen Russland noch Freiwillige. Das Ministerium für Informationspolitik in Kiew eröffnete eine Internetseite für Nachrichten gegen den Feind, wie es in dem Aufruf heißt. Demnach erhalten die Cyber-Krieger per Email Aufgaben, die sie abarbeiten sollen.

Die Freiwilligen sind aufgerufen, dem „Informationskampf“ täglich Zeit zu widmen. Auf der Internetseite des Ministeriums ist als Illustration eine Handgranate mit Computertasten zu sehen.

Mit der Initiative will die Ukraine Medien zufolge der Kremlpropaganda über die umstrittene Ukraine-Politik Russlands etwas entgegensetzen. Die Verantwortlichen arbeiteten mit „zunehmend zerstörerischen und bösartigen Attacken“ jeden Tag daran, Daten zu stehlen, auszuspähen oder zu zerstören.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Ukraine-ruestet-sich-zum-Cyber-Krieg-article14575641.html

Gruß an die, die bereits um diesen Kampf wissen

TA KI

Spezialisten entwickeln Kontaktlinse mit Zoomeffekt


Durch Blinzeln kann man Objekte bis zur 2,8-fachen Größe heranzoomen

geschnitten_superlinseEine vom US-Militär und von Schweizer Wissenschaftlern entworfene Superlinse sollte Soldaten im Kampf unterstützen – und könnte nun sehschwachen Menschen helfen.

Es klingt wie ein technisches Gadget aus einem Agenten-Thriller: in Lausanne haben Wissenschaftler rund um den Optik-Spezialisten Eric Tremblay eine Art Superhelden-Kontaktlinse entwickelt. Sie ermöglicht ihren Trägern, das Blickfeld um das 2,8-fache zu vergrößern. Mit dem rechten Auge blinzeln aktiviert den Zoom, blinzelt man mit dem linken Auge, stellt die Linse sich wieder zurück auf Normalsicht.

Den Lupeneffekt erreichen die Wissenschaftler durch Polarisationsfilter und Aluminiumspiegel. Das Umschalten durch Blinzeln zwischen normaler und vergrößerter Sicht gelingt allerdings nur mit einer zusätzlichen Brille, die zeitgleich mit den 1,55 Millimeter starken Kontaktlinsen getragen wird. Diese erfasst durch einen Strahl von polarisiertem Licht, ob der Träger normal oder vergrößert sehen will.

Finanziert wird das einzigartige Projekt vom US-Militär. Genauer: von der Rüstungsagentur Darpa. Geplant war eigentlich, die Superblick-Linse in Drohnen einzubauen und Soldaten damit auszustatten. Inzwischen sollen die Linsen aber Menschen mit Sehschwäche helfen, so die Forscher. Bei bestimmten Alterskrankheiten wie der Makuladegeneration, könnten Betroffene von der neuen Erfindung profitieren.

Die Superlinsen samt Brille sind allerdings noch nicht markttauglich, weil die Experten noch keinen Weg gefunden haben, das Auge während der Verwendung der Geräte mit genügend Sauerstoff zu versorgen. Auch die Qualität des vergrößerten Bildes ist noch nicht voll ausgeschöpft. Produktionsreif ist die Linse also vermutlich erst in einigen Jahren.

(…)

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/spezialisten-entwickeln-kontaktlinse-mit-zoomeffekt-114801903.html

kampfmaschine

Gruß an die Soldaten, die sich für alles hergeben

TA KI

Passivradar


„Passivradar“ von CASSIDIAN bleibt unsichtbar

Cassidian, die Verteidigungs- und Sicherheitsdivision von EADS, hat ein sogenanntes „Passivradar“ entwickelt, das sogar schwer detektierbare Flugobjekte wie z.B. „Tarnkappen-Flugzeuge“ orten kann und selbst praktisch nicht detektierbar ist. Im Unterschied zu herkömmlichen Radaren sendet das „Passivradar“ keine eigene Strahlung aus, sondern wertet Reflektionen der Strahlung von anderen Sendern, wie z.B. Rundfunk- oder Fernsehstationen aus, um Objekte zu erkennen.

„Das Prinzip des Passivradars ist schon lange bekannt“, sagt Elmar Compans, Leiter der Business Line Sensors & Electronic Warfare bei Cassidian, „aber wir haben die neuesten Möglichkeiten der digitalen Empfänger- und Signalverarbeitungstechnologien eingebracht, um durch die gleichzeitige Verwendung verschiedener Sender sowohl Reichweite als auch Genauigkeit der Ortung deutlich zu erhöhen.“

Mit seinem Passivradar zielt Cassidian auf Anforderungen der zivilen und militärischen Luftraumüberwachung, die mit aktiv sendenden Radaren bisher nicht oder unzureichend erfüllbar waren. Im zivilen Einsatz ermöglicht das Passivradar die kostengünstige Kontrolle des Flugverkehrs ohne zusätzliche Emissionen und ohne Inanspruchnahme der ohnehin knappen Sendefrequenzen. Im militärischen Einsatz ermöglicht das System die verdeckte Überwachung weiter Bereiche unter Verwendung vernetzter Empfänger und bietet dabei den entscheidenden operativen Vorteil, dass das „Passive Radar“ vom Gegner nicht geortet werden kann. Durch die besonderen Eigenschaften der genutzten allgegenwärtigen Radiosignale können auch schwer detektierbare Objekte, wie z.B. sog. Stealth-Flugzeuge oder -Schiffe, geortet werden. Ein weiterer Vorteil der neuen Technologie liegt in der erhöhten Erfassbarkeit von Radar-Schattenzonen in bergigem Gelände und in der Ortung von extrem langsam und tief fliegenden Objekten.

Ein Demonstratorsystem wurde bereits an das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung geliefert. Cassidians aktuelles Passivradar ist in einem Fahrzeug von der Größe eines kommerziellen Transporters mobil einsetzbar und mit geringstem logistischen Aufwand sehr schnell verlegbar. Nach erfolgreichen Testreihen, u.a. am Flughafen Stuttgart, sind bis Ende des Jahres der Aufbau eines seriennahen Systems und eigenständige wie auch Kunden-Messkampagnen geplant.

(www.cassidian.com)

Cassidian, eine Division des EADS-Konzerns, ist einer der weltweit größten Anbieter globaler Sicherheitslösungen und -systeme, der zivile und militärische Kunden als Systemintegrator und Lieferant wertschöpfender Produkte und Dienstleistungen unterstützt. Hierzu zählen Flugsysteme (Flugzeuge und unbemannte Plattformen), boden- und schiffsgestützte sowie teilstreitkräfteübergreifende Systeme, Aufklärung und Überwachung, Cybersecurity, sichere Kommunikation, Testsysteme, Flugkörper, Dienstleistungen und Supportlösungen. Im Jahr 2011 erwirtschaftete Cassidian mit rund 28.000 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von € 5,8 Milliarden. EADS ist ein weltweit führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, im Verteidigungsgeschäft und den dazugehörigen Dienstleistungen mit einem Umsatz von € 49,1 Mrd. im Jahr 2011 und über 133.000 Mitarbeitern. Zu EADS gehören die Divisionen Airbus, Astrium, Cassidian und Eurocopter.

CASSIDIAN – Defending World Security

Passivradar ist eine Ortungstechnik, die im Gegensatz zum herkömmlichen Radar keine elektromagnetische Energie aktiv aussendet, um deren Reflexionen zu analysieren. Stattdessen werden Reflexionen und der Dopplereffekt von Ausstrahlungen bekannter Rundfunk-, Mobilfunk-, oder ähnlicher konstant strahlender Sender ausgewertet. Passive Radargeräte können zu den Bistatischen Radargeräten gezählt werden, deren Sender nicht kooperativ sind.

Nicht nur metallische Objekte, sondern auch Lebewesen beeinflussen die Ausstrahlung von elektromagnetischen Wellen. Eine Verfolgung von Tieren und Menschen ist also prinzipiell möglich. Bei der Celldar-Technik vermutet man eine Ortungsgenauigkeit, die mit Hilfe von Laufzeitmessungen an einem mitgeführten Mobiltelefon sogar den Standort einzelner Personen „auf militärisch nutzbare Entfernungen“ bestimmen kann.

passivradar

Mobilfunk-Passiv-Radar

Mobilfunk-Basisstationen ermöglichen innovative Überwachungstechnologien, da jede Basisstation permanent ein genau definiertes Signal aussendet und damit seine Umgebung gewissermaßen »beleuchtet«. Diese Strahlung wird von den Objekten reflektiert, die man überwachen möchte, z. B. Fahrzeuge, Flugzeuge, die nicht zu hoch fliegen, oder Schiffe in Küstennähe. Wenn man das ursprünglich ausgesendete Signal und seine Echos empfängt, kann man durch intelligente Algorithmen auf den Ort und die Geschwindigkeit der Objekte schließen und sogar die Signale mehrerer Beleuchter fusionieren und sie über die Zeit hinweg verfolgen. Da die Basisstationen bestimmte Signale immer aussenden, auch wenn zurzeit keine Mobilfunkgespräche geführt werden, besteht die Möglichkeit einer permanenten Überwachung. Man spricht in diesem Falle von Passiv-Radar.

Die weltweite Verbreitung von Mobilfunksystemen legt die Nutzung von Basisstationen für passiven Radarbetrieb auch in entlegenen Weltregionen und Out-of-Area-Einsätzen der Bundeswehr nahe. Das Vorhandensein mehrerer Beleuchter ermöglicht die Fusion vieler bistatischer Konfigurationen mit nur einer Empfangsstation. Dadurch kann eine größere Überdeckung und Genauigkeit erreicht werden. Die Arbeiten fließen als wichtige Komponente in verschiedene laufende Sicherheitsforschungsprojekte militärischer und ziviler Art ein, die von der EU oder nationalen Einrichtungen gefördert werden. Sie dienen der Schließung von Beobachtungslücken bei der Luftraumüberwachung, der Perimeter Control für Feldlagerschutz, der Küstenüberwachung sowie der »Green and Blue Border Control«. Daraus abgeleitete Verfahren nutzen auch andere verfügbare Beleuchtungsquellen wie WLAN-Stationen mit Anwendungen bei Airport Indoor Surveillance und Schutz kritischer Infrastruktur.

In aktuellen und künftigen Bundeswehreinsätzen müssen insbesondere asymmetrisch operierende Gegner im Hinblick auf ihre Fähigkeiten zu Vernetzter Operationsführung (NetOpFü) aufgeklärt werden. Da diese Fähigkeiten in der Regel auf der Nutzung von Kommunikationsnetzen beruhen, die während des Betriebs elektromagnetische Strahlung aussenden, sind wichtige Aspekte der gegnerischen NetOpFü-Fähigkeit grundsätzlich einer sensoriellen Aufklärung zugänglich. Zellulare Mobilfunksysteme, bei denen sich alle Mobilfunkteilnehmer, die mit einer Basisstation kommunizieren, einen einzigen Frequenzkanal teilen, sowie die Emitter-Ortung im urbanen Umfeld werfen besondere Probleme auf.  Zu ihrer Lösung müssen alle verfügbaren Informationsquellen genutzt werden: Array-Antennentechnologie mit anspruchsvoller Array-Signalverarbeitung, Winkel- und Frequenzmessungen aus geometrisch vorteilhaften Positionen, etwa durch Nutzung kleiner luftgestützter Plattformen (UAS: Unmanned Aerial Systems), und die bestmögliche Interpretation des zeitlichen Verlaufs der Messgrößen durch Tracking und Fusion heterogener Sensordaten. Emitter von besonderem Interesse sind Mobilfunkgeräte, Kommunikationsknoten sowie Störer von Satellitennavigationssystemen.

passivradar1Quelle: http://www.psychophysischer-terror.com/psychophysische-waffen/passivradar.html

Gruß an alle Überwachten

TA KI

NSA kann angeblich Sim-Karten-Verschlüsselung knacken


401d1af38c37d08b305cf738180f86daca2f5597

Die Geheimdienste der USA und Großbritanniens können einem Medienbericht zufolge die Verschlüsselung von vielen Sim-Karten in Mobiltelefonen knacken. Die NSA und sein britisches Pendant GCHQ hätten die Verschlüsselungscodes des führenden Sim-Karten-Herstellers Gemalto gestohlen, berichtet das Investigativ-Portal „The Intercept“. Dadurch könnten die Geheimdienste sowohl Handygespräche abhören als auch Datenströme von Smartphones anzapfen.

„The Intercept“ berief sich auf ein NSA-Dokument aus dem Jahr 2010, das der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden weitergegeben hatte. Der GCHQ und die NSA verschafften sich demnach die Verschlüsselungscodes, indem sie die private Kommunikation von Gemalto-Informatikern durchforsteten. Die NSA äußerte sich auf Nachfrage zunächst nicht zu den Vorwürfen. Gemalto hat seinen Sitz in den Niederlanden.

Eine Unternehmenssprecherin teilte mit, der Bericht von „The Intercept“ werde „sehr ernst“ genommen. Gemalto werde „alle notwendigen Ressourcen“ aufwenden, um den Vorwürfen nachzugehen. Das Unternehmen sei in den vergangenen Jahren immer wieder von Hackern angegriffen worden und verhalte sich „besonders wachsam“. Derzeit sei noch keine Verbindung zwischen früheren Hackerattacken und mutmaßlichen Aktivitäten von NSA und GCHQ festgestellt worden.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/nsa-angeblich-sim-karten-verschl%C3%BCsselung-knacken-075721633.html

Gruß an die Lauscher

TA KI

 

Die Welt der Intelligence ist klein


Hier finden sie bald eine wilde Sammlung von Lebensläufen. Allen gemeinsam sind meist sehr überraschende Zusammenhänge, die jeden Zufall unwahrscheinlich machen. Die Schlussfolgerungen bleiben dem Leser überlassen und können hier nicht näher ausgeführt werden. Wir müssen aber davon ausgehen, dass zwischen 1914 und 1945 in Deutschland nicht viel passiert sein konnte, worüber vor allem die britische Intelligence nicht rechtzeitig informiert war und worauf diese keinen Einfluss nehmen konnte. Aber lesen Sie selbst.

 

Die Organisationen der Intelligence:

 

Dem breiten Publikum aus Romanen bekannt sind die britischen Dienststellen der Military Intelligence wie MI5 (Inland) und MI6 (Ausland). Vor allem vor 1914 war allerdings der Marinegeheimdienst der wichtigere Akteur und es ist kein Zufall, dass der vermutlich vor 1914 von den Briten angeworbene spätere deutsche Abwehrchef Wilhelm Canaris auf einem Schiff seine ersten Erfahrungen mit geheimen Operationen sammelte. Ebensowenig Zufall war es, dass sich Wilhelm Canaris mit dem späteren Chef des Sicherheitsdienstes (SD) Reinhard Heydrich bereits 1923/24 auf dem Schulschiff „Berlin“ anfreundete, auf dem der sensible Heydrich mit seinen Kameraden die größten Probleme hatte. Wer die folgende Karriere des Reinhard Heydrich, der damals als Seekadett vom Korvettenkapitän Canaris privat zu sich nach Hause eingeladen wurde, mit Canaris und seinen Auftraggebern in keinen Zusammenhang bringen will, wie unsere „seriösen“ und „wissenschaftlich arbeitenden“ Historiker, braucht hier nicht weiter zu lesen.

 

Der ehemalige Einfluss der Marine lässt sich auch daran erkennen, dass die Botschaften nicht nur einen Militärattaché, sondern zusätzlich einen Marineattaché beherbergten, die beide ihre Agenten steuerten. So wurde etwa der „Putzi“ Hanfstaengl vom US-Marineattaché in Berlin erstmals auf Hitler angesetzt. In dem sehr interessanten Buch Hitlers Geheimnis von Lothar Machtan finden Sie auf Seite 319 ein vermutlich 1933 aufgenommenses Foto einer sehr fröhlichen Männerrunde in der Berliner Wohnung von Ernst Hanfstaengl, auf dem Bild links von „Putzi“ mit dessen Hand auf dem Knie der Militärattaché der US-Botschaft Truman Smith.

 

Wichtiger als die Militärgeheimdienste waren aber in England und den USA die privat betriebenen Zirkel, wie etwa die von Cecil Rhodes gestiftete Secret Society von Lord Alfred Milner, auch „Milners Kindergarten“ genannt, oder die Fabian Society der Cecil Familie. Erstere rekrutierten ihre Anhänger unter den Rhodes Stipendiaten und den Studenten des Balliol College in Oxford oder den begeisterten Teilnehmern des Burenkrieges, zu denen der spätere Gouverneur der Bank von England, Montagu Norman, ein Mitglied der Anglo-German Fellowship, gehörte. Die Fabian Society gründete die London School of Economics, deren Studenten, unter anderen der spätere Reichskanzler und noch spätere Harvard-Professor Heinrich Brüning, bei entsprechender Kooperation erstaunliche Karrierewege offen standen.

 

Der Völkerbund und seine Organisationen waren eine Idee der britischen Imperialisten und wurden von den Anhängern Milners und der Fabian Society als modernes Werkzeug der angloamerikanischen Geopolitik nach der Beendigung der direkten Kolonialherrschaft über fremde Völker betrachtet.

 

In den USA unterhielten die Briten zum Zweck der politischen Einflussnahme Zirkel wie etwa das House of Truth(PDF) in Washington. Nach dem Ersten Weltkrieg schufen sie das bis heute einflussreiche Council on Foreign Relations.

 

Von den USA wurden die Auslandsnetzwerke meist durch private Stiftungen betrieben, wie vor allem die einschlägig bekannte Rockefeller-Foundation. Die Stiftungen werden von den Kreisen finanziert und gesteuert, die auch die Parteien und Präsidenten der USA kontrollieren und deren Politik bestimmen.

 

Selbstverständlich sind Zeitungen und Verlage immer ein Werkzeug der politischen Interessen und nicht eine unschuldige Unternehmung zur Gewinnerzielung oder gar zur demokratischen Aufklärung und Willensbildung der Bevölkerung. Die meisten politischen Agenten waren, wie Karl Marx als Korrespondent der New York Tribune, im Haupt- oder Nebenberuf Journalisten und Schriftsteller, in Kriegszeiten wechselten sie etwa aus der Redaktion des britischen Economist in führende Positionen der Kriegswirtschaft und des War Office.

 

Interessante Quellen und Literatur:

 

Arbeitskreis Geschichte der Nachrichtendienste (AGN) e.V.

 

The Journal of Intelligence History

 

Spymaster: Dai Li and the Chinese Secret Service

 

Guido Giacomo Preparata: Conjuring Hitler: How Britain and America Made the Third Reich

 

William Nelson Cromwell

William Nelson Cromwell (1854-1948) war ein Namensgeber der berüchtigten Anwaltskanzlei Sullivan&Cromwell, in der wir später John Foster Dulles als Partner finden. Die ersten Aktivitäten der Kanzlei sind für alle späteren typisch. Im Jahr 1898 beauftragte eine französische Firma mit entsprechenden Ländereien in Panama W. N. Cromwell, den US-Kongress zu überzeugen, dass der geplante Kanal zwischen Pazifik und Atlantik nicht durch Nicaragua, sondern eben durch Panama gebaut werden sollte. Im Juni 1902 erhielten die Abgeordneten kurz vor der Abstimmung Informationen über angebliche vulkanische Aktivitäten in Nicaragua und entschieden sich für Panama. Cromwell arbeitete für große Konzerne und organisierte 1901 die United States Steel Corporation.

 

Cromwell war Präsident der amerikanischen Gesellschaft der französischen Ehrenlegion und lebte einige Jahre zwischen den Weltkriegen in Frankreich. Vor allem war er der Grand Prior des SOSJ in den USA, eines Ordens mit weltweiten Verbindungen und langer Tradition:

 

The English started a private intelligence gathering operation supported by their government in 1904 called the Legion of Frontiersmen. This organization, composed of wealthy patriotic English volunteers, prefigured MI6. Members of this group, traveling worldwide as was their customary lifestyle, became an important source for the British Empire’s constant need for information. The American White Cross was being used in similar fashion, and the new American Grand Priory expanded on that practice. The most prominent families in the United States joined the American Grand Priory of the SOSJ, and thereby developed the first American civilian foreign intelligence network.
American Grand Priory leaders, Nicholas Murray Butler, President of Columbia University, Archer Huntington, founder of the Hispanic Society of America, William Nelson Cromwell, Wall Street lawyer and Francis C. Nicholas, founder of the American International Academy, are among those who crafted the American Grand Priory into an intelligence organization. Nicholas, a mining engineer and explorer, had done Cromwell’s Panama Canal construction feasibility studies. He had also done geological research in Central and South America for Archer Huntington and Colonel William Lamb, who were supplying fuel coal to the Russian Navy. These men wielded significant influence in the United States during the late 19th through the mid 20th centuries.

The American Grand Priory also had a history of cooperation with members of the monarchist and anti-Semitic Russian Black Hundred’s Movement due to their association with Cherep Spiridovich. Admiral Grand Duke Alexander Michaelovich, OSJ, was the head of Russian Naval Intelligence. He spent time in the United States developing relationships with the wealthiest people in American society. His regular traveling companion became Major Barclay Harding Warburton of the U.S. Army Military Intelligence community. Warburton was a member of the “East Coast Establishment,” and was closely related to the Wannamaker and Vanderbilt families. The American Grand Priory cooperated with Russian Naval Intelligence and the Russian Secret Service directed by Baron Rosen. Grand Duke Alexander was elected the 73rd Grand Master of the SOSJ in September, 1913 during meetings in New York City at the Waldorf Astoria Hotel.

SOVEREIGN ORDER OF SAINT JOHN OF JERUSALEM   – SOSJ

 

Der SOSJ war ein wilder Haufen ehemaliger Malteser-Ritter, die vor Napoleon nach Russland geflüchtet waren. Der russische Zar hatte sie dann für seine geheimen diplomatischen Zwecke eingespannt und zum Ende des 19. Jahrhunderts sollten sie weltweit und vor allem in den USA die Anarchisten bekämpfen, die immer noch wichtige Vertreter des russischen Hochadels mordeten. Man hatte dazu in den USA eine sehr aktive Zweigstelle geschaffen, in Chicago genauer gesagt, weil die Welt doch so klein ist und wir immer wieder in Chicago landen bei allen Recherchen. Jedenfalls erschienen in den 1920er Jahren in Chicago die wütendsten antisemitischen Publikationen von Exilrussen mit guten Verbindungen nach München, wo Max Erwin von Scheubner-Richter die deutsch-russische Wirtschaftliche Aufbau-Vereinigung begründet hatte. Da ergab sich dann die merkwürdige Zusammenarbeit von russischen Hochadligen, die den Bolschewismus bekämpfen wollten, mit Ludendorff und anderen Eingeweihten deutscher Geheimpolitik, die einiges dazu beigetragen hatte, die Bolschewiken in Russland an die Macht zu bringen.

 

John Grombach

John, ursprünglich Jean, Grombach war der 1901 geborene Sohn des französischen Konsuls in New Orleans. Er nahm die US-Staatsbürgerschaft an und absolvierte West Point. Im Jahr 1942 wurde John Grombach (Link zum Center for the Study of Intelligence der CIA) Chef der „The Pond“ genannten Organisation, die im Gegensatz zu dem spöttisch „Oh So Social“ buchstabierten OSS des William Donovan weitgehend unbekannt blieb. Während das OSS gleich zum Kriegsende aufgelöst wurde, konnte „The Pond“ noch ein weiteres Jahrzehnt im Geheimen operieren.

 

Die Aktivitäten wurden von dem holländischen Konzern „N.V. Philips Gloeilampenfabrieken“ finanziell und operativ unterstützt, der nach Pearl Harbor dem War-Department G-2 seine Hilfe angeboten hatte (Auch große Konzerne wie Philips, der weltweit seine Filialen hatte, können nur in Zusammenarbeit mit der Intelligence florieren, womit sich dann ihr wundersames Überleben in schwierigsten Verhältnissen erklärt; Holland war seinerzeit unter deutscher Besatzung; die Gründerfamilie des Philips-Konzerns war über Benjamin Frederik David Philips mit Karl Marx verwandt und der hat Marx gelegentlich finanziell geringfügig unterstützt).

 

Grombach war bald verärgert, dass ein Großteil seiner Erkenntnisse unterdrückt wurde, wie etwa seine schon 1942 von einem Pariser Arzt erhaltene Information über die Ermordung polnischer Offiziere durch den NKWD in Katyn. Später sorgte Grombach selbst für die weitere Verbreitung unerwünschter Hinweise. Schon im May 1942 soll Grombach von der deutschen Raketenentwicklung in Peenemünde gewusst haben. Ein Edward S. Crocker in Lissabon fungierte für „The Pond“ als Vermittler zwischen Admiral Horthy, der Ungarn aus dem weiteren Kriegsverlauf heraushalten wollte, und Regierungsstellen in Washington.

 

Wegen der Kreation der CIA wechselte „The Pond“ 1947/48 vom War-Department zum State-Department, um seine Existenz fortsetzen zu können, wobei der Umstand half, dass kaum jemand die Organisation kannte. Es gab aber weiter Probleme mit der CIA und Dulles, so dass Grombach enge Kontakte zu Mitarbeitern des Senators Joseph McCarthy knüpfte und diesen mit Material für seine Verdächtigungen gegen die CIA versorgte. James Angleton gelang es, Grombach über seinen Mittelsmann McCargar falsche Informationen für McCarthy zu verpassen und beide damit zu diskreditieren. 1954 konfrontierte die CIA Grombach mit seiner Arbeit für McCarthy und beendete die Operationen von „The Pond“.

 

 

Reinhard Heydrich

Tristan Reinhard Heydrich war der 1904 geborene Sohn eines Komponisten und Opernsängers in Dresden, die Mutter war die Tochter des Leiters des Königlichen Konservatoriums. Die Eltern führten in Halle eine erfolgreiche Musikschule und der musikalische Sohn erlernte im Alter von 5 Jahren die Geige. Als zum Kriegsende die Spartakisten in Halle einrückten, schloss Heydrich, obwohl eigentlich noch zu jung, sich einem Freikorps an, das im März 1919 den kommunistischen Aufstand niederschlug.

 

Im März 1922 ging er als Seekadett zur Marine, der berühmte Admiral Felix Graf von Luckner war oft bei der Familie Heydrich zu Gast gewesen und hatte den Jungen mit seinem Buch „Der Seeteufel“ beeindruckt. Bei seinen Kameraden galt er als Eigenbrötler und Sonderling und wurde wegen seiner hohen Stimme verspottet. Auf dem Kreuzer „Berlin“ befreundete sich Heydrich mit dem als 1. Offizier auf das Schiff abkommandierten Korvettenkapitän Wilhelm Canaris, der den Kadetten öfter zum Musizieren mit seiner Frau als Gast in sein Haus eingeladen hat. 1926 wurde Heydrich als Leutnant zur See zum Nachrichtenoffizier ausgebildet und lernte Russisch, Spanisch, Französisch und Englisch. 1928 kam Heydrich zur Admiralstabsleitung der Marinestation der Ostsee. Wegen einem angeblich gebrochenen Heiratsversprechen wurde Heydrich, so die offizielle Version, zu der keine Dokumente auffindbar sind, im Mai 1931 von Admiral Raeder aus der Marine entlassen.

 

Heydrich hatte im Dezember 1930 seine spätere Frau, Lina von Osten, in Kiel bei einer Gala kennengelernt, die seit 1929 Mitglied der NSDAP war und ihn zum Eintritt in die Partei im Juni 1931 überredete. Wie es der Zufall, den es nicht gibt, so will, suchte Heinrich Himmler gerade jemanden, der ihm einen Sicherheitsdienst in der SS aufbauen sollte, und wurde von einem Freund der Lina von Osten, Karl von Eberstein, der den zehn Jahre jüngeren Heydrich aus Halle kannte und dessen Mutter die Patentante Reinhard Heydrichs war, überzeugt, mit Heydrich zu reden. Im Oktober 1931 wurde der neugeschaffene Sicherheitsdienst des Reichsführers-SS Reinhard Heydrich unterstellt.

 

In Berlin lebten die Familien von Heydrich, der ab 1939 das RSHA leitete, und Canaris, ab Januar 1935 der Chef der Abwehr, deren maßgebliche Mitarbeiter aus den Kreisen des Widerstands stammten und stets in Kontakt zu ihren britischen und US-amerikanischen Kollegen standen und diese über alle wichtigeren Vorgänge informierten, von nur wenigen Häusern getrennt in engster persönlicher Beziehung. Die Historiker versichern uns aber, dass politisch und beruflich Heydrich und Canaris die größten Feinde gewesen seien, Canaris ein Gegner des Regimes und Heydrich der Organisator der größten Verbrechen; aber keiner habe dies vom anderen gewusst oder auch nur geahnt, weil ja sonst ihre Geheimdienste über alle nötigen Mittel verfügt hätten, dies restlos aufzuklären.

 

Von den sogenannten Wirtschaftswissenschaftlern sind wir einiges gewohnt, aber die Historiker scheinen ihr Publikum für völlig schwachsinnig zu halten oder die Widersprüche der von ihnen verlangten Version der Geschichte nicht besser verbergen zu können.

 

 

Carl Langbehn

Carl Langbehn war ein Rechtsanwalt in Berlin mit politischen Mandaten und hatte engen Kontakt zu Heinrich Himmler, weil beider Töchter dieselbe Schulklasse besuchten und ihre Ferien gemeinsam verbrachten. Auszüge aus Wiki:

 

Himmler war zwar eine der Stützen des NS-Regimes, dennoch hegte er spätestens ab 1943, eher bereits ab 1941 oder 1942, starke Zweifel am „Endsieg“. So suchte er insgeheim Friedenskontakte zu den westlichen Alliierten. Langbehn wurde zu einem seiner Mittelsmänner. Ende 1942 traf dieser sich in Stockholm mit Professor Bruce Hopper, der für den US-Geheimdienst Office of Strategic Services (OSS) arbeitete. Auch sprach er mit einem „offiziellen Engländer in Zürich“. Beide Gespräche schienen auf Verhandlungsmöglichkeiten hinzudeuten.

 

Langbehn stand aber auch mit dem Widerstand in Verbindung, mit Johannes Popitz und Ulrich von Hassell. Beide brachte er im August 1941 mit dem Schweizer Diplomaten Carl Burckhardt zusammen. Zu dritt erörterte man Friedensmöglichkeiten, zumal Burckhardt demnächst Winston Churchill treffen sollte.

 

Die Widerstandsbewegung war Himmler bekannt, ohne dass er gegen diese einschritt. Vielmehr gedachte er sie zu benutzen: Der Widerstand sollte Hitler beseitigen, er selbst wollte dann die Macht in Deutschland übernehmen. Auch Hassell und Popitz verfolgten, wenn auch als „Verzweiflungsschritt“, ähnliche Gedanken: Himmler und die SS sollten einen Umsturz geschehen lassen, damit so der Krieg beendet werden könnte. Dann würde man sich dieser wieder entledigen.

 

Für den 26. August 1943 organisierte Langbehn ein Gespräch zwischen Popitz und Himmler. Popitz versuchte darin Himmler zu überreden, mit den Westmächten in Friedensverhandlungen zu treten. Himmler schien dieser gegen Hitler gerichteten Aktion wohlwollend gegenüber zu stehen. Im September 1943 reiste Langbehn im Auftrag Himmlers nach Bern, um mit dem OSS unter Leitung von Allen Welsh Dulles Kontakt aufzunehmen. Nach seiner Rückkehr berichtete er Himmler.

 

Ein Bericht des OSS über das Treffen in Bern geriet jedoch in die Hände der Gestapo und Himmler konnte Langbehn nicht vor der Verhaftung schützen, zögerte aber den Prozess hinaus. Im Oktober 1944 wurde Langbehn zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Paul Leverkuehn

1915 in Erzurum
1915 in Erzurum

Paul Leverkuehn hielt sich kurz vor dem Ersten Weltkriegs einige Monate an der Universität von Edinburgh auf und unterbrach sein Studium der Rechtswissenschaft 1915/16 für einen Einsatz in der Türkei. Dort nahm Leverkuehn an einer Geheimoperation des deutschen Vizekonsuls Max Erwin von Scheubner-Richter in Erzurum teil, der von der Osttürkei aus aufständische Bevölkerungsgruppen im russischen Kaukasus und speziell Baku unterstützen sollte, um die Ölförderung zu stören.

 

Max Erwin von Scheubner-Richter intervenierte zu Gunsten der Armenier über die deutsche Regierung und es gelang ihm zeitweise, deportierte Armenier in seinem Einflussbereich mit Lebensmitteln zu versorgen, aber Leverkuehn und Scheubner-Richter mussten bald aus gesundheitlichen Gründen nach Deutschland zurückkehren. Es ist allerdings nicht auszuschließen, dass beide in der Türkei Kontakte zu angloamerikanischen Organisationen bekamen, die sich ebenfalls für die Rettung der christlichen Armenier engagiert haben.

 

Always wanting „to do something unique,“ Paul Leverkuehn’s lifelong desire to influence the course of political events led him to seek the company of people who pulled the levers of power. As a member of the secret Scheubner-Richter expedition in World War I, travelling to the Turkish-Persian frontier, and as spy chief in Istanbul from 1941 until 1944, Leverkuehn represents the history and development of German intelligence in Turkey. The Middle East played a vital role in the course of World War II, and a neutral Turkey was of central importance and thus became a play-ground and revolving door for agents and spies. Leverkuehn’s career as lawyer and politician contrasts with the boldness and daring generally attributed to intelligence agents. His intelligence activities ended abruptly in February 1944, when his co-worker Erich Vermehren and his wife defected to the British.

The Journal of Intelligence History

 

Nach Kriegsende 1918 arbeitete Leverkuehn als Referent für das „deutsch-englische Schiedsgericht“ und bei der „Amerikastelle“ des Auswärtigen Amtes, war von 1923-25 bei der „deutsch-amerikanischen Kommission“ in Washington, anschließend „Bankier“ in New York und ab 1928 als „Reichskommissar“ für beschlagnahmtes deutsches Vermögen bei der deutschen Botschaft in Washington. 1930 kehrte er nach Berlin zurück und eröffnete dort eine Rechtsanwaltskanzlei, in der 1933/34 Adam von Trott zu Solz, der als Rhodes-Stipendiat von 1931-33 in Oxford das Balliol College besuchte, und 1938/39 Helmuth James von Moltke, der sich zwischen 1935-38 regelmäßig in England aufgehalten hatte, für ihn arbeiteten.

 

Von 1941 bis 1944 war Leverkuehn der Chef der deutschen Abwehr in Istanbul, anschließend wieder in Deutschland bis Kriegsende Vorstandsbevollmächtigter der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken AG. Nach dem Krieg war er von 1953 bis zu seinem Tod 1960 Bundestagsabgeordneter der CDU.

Staatssekretär Hermann Pünder: Finanzierung der NSDAP

Aus den Akten der Reichskanzlei der Weimarer Republik, Staatssekretär Hermann Pünder:

 

Nr. 722
Vermerk des Staatssekretärs Pünder über die Finanzierung der NSDAP, 16. April 1932

Fest steht, daß aller Geldverkehr über Bayerische Vereinsbank München erfolgt, nicht in einem offiziellen Konto, sondern über eine sehr große Anzahl von Einzelkonten mit harmlosen Namen. Möglich, daß infolgedessen der Bankleitung Tatsache kaum bekannt ist. Genauere Feststellungen wohl nur möglich durch Eröffnung von Konten mit laufenden Überweisungen hinüber und herüber zwecks Ermöglichung vertrauterer Aussprachen mit den technischen Angestellten. Verbindungsbank zur Bayerischen Vereinsbank wahrscheinlich Schweizerische Kredit-Anstalt. Fest steht jedenfalls, daß Zürich der internationale Geldumschlagplatz für diese Dinge ist. In den letzten 12 Monaten vom Ausland sicher 40–45 Millionen geflossen. Aus heimischen Beiträgen, Versammlungen, Broschüren-Verkauf pp. 15 Millionen aufgekommen. Dazu allerhöchstens 5 Millionen aus der Industrie. Letztere Zahlungen liefen fortgesetzt schlechter und seien daher bestimmt nicht höher als mit diesen 5 Millionen anzusetzen.

Erster Geldgeber in Deutschland bestimmt Fritz Thyssen, treuer Anhänger – allerdings ohne starke finanzielle Leistungsfähigkeit – auch der alte Kirdorf. In diesen 5 Millionen steckten außerordentlich viele sogenannte Terror-Abwehrprämien (z. B. Oskar Tietz vom Warenhaus Hermann Tietz, Schapiro vom Sportpalast. Zu diesen 15 plus 5 Millionen weitere 2–3 Millionen vom Auslands-Deutschtum, hauptsächlich herkommend über Herrn Pagenstecher in Brooklyn und durch Werbereisen des Herrn Mutschmann (Fabrikant in Plauen, seit 1924 NSDAP-Gauleiter Sachsen).

 

Außer diesen 15 plus 5 plus 3 kämen, wie gesagt, noch 40–45 Millionen aus dem Ausland. Hauptgeldgeber hier Comité des Forges (1864 gegründeter Interessenverband der französischen Schwerindustrie), Sir Basil Zaharoff (Waffenhändler), von Vickers (Vickers-Armstrong und Co. Ltd., britische Waffenfirma mit Sitz in London) und Deterding (Generaldirektor des Royal-Dutch-Shell-Ölkonzerns). Zusätzlich zu dem letzteren Namen auf die sofort gemachten Einwendungen nicht der Mann, sondern die Frau, und zwar gerade in den vergangenen Wintermonaten während des Kuraufenthaltes in St. Moritz. Starker ausländischer Geldverkehr, zum mindesten als Sammelstelle und Weiterleiter, der kürzlich durch Selbstmord geendete schwedische Bankier Kreuger. Der schwedische Offiziers-Bund unterhalte Beziehungen zu dem „Führer“. Letzterer gilt in diesen und anderen Auslandskreisen vielfach als eine Art Landsknechtführer von Mittel- und Westeuropa gegen Rußland. Eine weitere ausländische Geldquelle, mittlerweile allerdings versiegt, sei die Lappo-Bewegung (nationale, antikommunistische Bewegung, benannt nach dem Gründungsort Lappo) in Finnland gewesen; nur noch geringe Mittel kämen von der Faschistenpartei aus Italien.

Nr. 722 zur Finanzierung der NSDAP

 

Der ehemalige Reichskanzler Heinrich Brüning, schrieb in seinen Memoiren (Memoiren 1918 – 1934. Stuttgart 1970, S. 563 f) über ein Treffen mit dem Direktor der Internationalen Arbeitsorganisation des Völkerbundes Albert Thomas, dass Thomas das Material zusammen habe, um nachzuweisen, dass die NSDAP von der Rüstungsindustrie, vor allem von der französischen Rüstungsindustrie finanziert werde. Kurz darauf starb Thomas.

 

William Emmanuel Rappard

Rappard wurde 1883 als Sohn Schweizer Eltern in New York geboren, besuchte in Genf die Schule und studierte in Berlin, München, Harvard, Paris und Wien Recht, Geschichte und Wirtschaft. 1911 erhielt er einen Lehrauftrag in Harvard und machte die Bekanntschaft mit US-Präsident Woodrow Wilson und seinen Kreisen. Während des Ersten Weltkriegs unterstützte Rappard die PR-Agentin der Creel-Kommission (How we advertised America von George Creel, S. 323), Vira Boarman Whitehouse in der Schweiz. Rappard war 1919 in Versailles als Vertreter der Schweiz; er überzeugte den US-Präsidenten Wilson von Genf als dem für den Völkerbund geeigneten Standort. Von 1920-24 war Rappard Mitglied der Mandatskommission des Völkerbunds, er wurde auch der Delegierte der Schweiz für das International Labour Office. An der Uni Genf hatte er einen Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte und lehrte von 1928-55 an dem von ihm mitgegründeten Graduate Institute of International Studies, an dem auch Ludwig von Mises in den 1930er Jahren einen Lehrauftrag erhielt. Es war aber sicher nicht nur Rappard, der dafür sorgte, dass die ILO während der Weltwirtschaftskrise über den Fortschritt der Technik als Ursache der Massenerwerbslosigkeit fabulieren ließ.

Petra Vermehren

Die Mutter von Erich Vermehren wird in den britischen Akten als deutsche Agentin geführt:

 

Petra VERMEHREN: German. After a period in Athens, where she was labelled as an intelligence officer, Petra VERMEHREN worked as a German propagandist in Portugal until the defection of her son to the Allies in 1944. She then returned voluntarily to Germany, which action, according to one version, saved her from the Gestapo.

 

Nach der Trennung von ihrem Ehemann 1930 zog Petra Vermehren nach Berlin und arbeitete seit 1933 als Journalistin auf Empfehlung des Paul Leverkuehn. Ab 1937 war sie Auslandskorrespondentin in Athen und reiste oft nach Istanbul. Ab 1941 war sie Korrespondentin in Portugal bis ihr Sohn Erich Vermehren, ein Abwehragent, 1944 in Istanbul zu den Briten überlief. Sie kehrte freiwillig nach Deutschland zurück, wo sie mit ihren anderen Kindern interniert wurde. Kurz vor Kriegsende wurde sie mit ihren Kindern auf Weisung des RSHA aus dem KL Sachsenhausen entlassen. Seit 1949 war sie im Präsidium der Europa-Union.

Erich Vermehren

Erich Vermehren (1919-2005)  konvertierte unter dem Einfluss der dem katholischen Widerstand angehörenden Gräfin Plettenberg, die er 1941 ehelichte, 1939 zum Katholizismus. Er hatte sich um ein Rhodes-Stipendium beworben, das ihm zugesprochen wurde, was die NS-Studentenschaft und Hitler empörte, weil er und seine Familie als Regimekritiker bekannt waren, und man zog seinen Pass ein, so dass er nicht nach Oxford konnte.

 

Erich Vermehren was prevented in 1938 on the personal order of Adolf Hitler from taking up a Rhodes Scholarship to Oxford. He had refused to join the Nazi youth organisation at his school. Later, in 1944, as a young Abwehr (military intelligence) officer in Istanbul, his sensational and well-publicised defection to the British infuriated Hitler to such an extent that he dismissed the head of the Abwehr, Admiral Wilhelm Canaris, so ensuring Germany’s entire intelligence machinery faced the imminent Allied invasion of Normandy leaderless and demoralised.

 

Nach seiner Promotion hatte er zu seinem Schutz und auf Anraten des Adam von Trott eine Stelle bei der Abwehr erhalten und wurde nach Istanbul versetzt, wo Paul Leverkuehn Chef der deutschen Abwehr war.

 

It became increasingly clear to von Trott that the Vermehrens were in danger in Germany. Together with Paul Leverkuehn of the Abwehr, he hatched a plan to get young Erich assigned to Canaris’s organisation, which functioned as a refuge for anti-Nazi Germans including many Jews.

Canaris at that time late in 1943 was receiving peace overtures from the Americans in Istanbul, where another cousin of the Vermehrens, Franz von Papen, was German ambassador and had been asked to meet the American Archbishop (and future Cardinal) Francis Spellman. The cousinhood of good German families then, as now, dominant in the country’s foreign service ensured Erich’s transition from civilian life to the cloak-and-dagger world of the Abwehr.

 

Es gelang Erich Vermehren, seine von der Gestapo zurückgehaltene Frau nach Istanbul zu holen, wo beide zu den Briten überliefen, was von der britischen Propaganda ausgeschlachtet wurde und zur Entlassung von Canaris und zu Himmlers Übernahme der Abwehr führte.

 

The Vermehrens meanwhile were given a home in the South Kensington flat of Kim Philby’s mother where, taken in by Philby’s great charm, they supplied him with lists of the personalities in the Catholic underground in Germany. Unsurprisingly, when British intelligence tried to link up with them at the end of the war, they found most had been liquidated.

 

Allerdings war der deutsche Widerstand nicht nur durch den als Doppelagenten für Russland arbeitenden Kim Philby verraten worden, sondern auch ganz direkt durch die britische Politik, auf deren Unterstützung der deutsche Widerstand vergeblich gehofft hatte.

 

Quelle: http://www.wolfgang-waldner.com/nachforschungen/intelligence/

Gruß an die, die den Geschichten der Sieger nicht glauben!!

TA KI

 

Kanada bildet ukrainisches Militär aus


rob nicolassen

Der kanadische Verteidigungsminister hat versprochen, ukrainische Militärs auszubilden dem Land  Militäsausrüstung zu liefern.

Laut dem Nachrichtenportal Sputnik sagte Rob Nicolassen, sein Land werde die Ukraine soweit wie möglich unterstützen.

Im Januar 2015 gab Kanada bekannt, dass es der Ukraine einen Niedrigzinskredit zur Verfügung stellt, der insgesamt 400 Mio. kanadische, etwa 300 Mio. amerikanische, Dollar umfasst. Russland wiederholt, dass die Einmischungen der USA und des Westens die Ursache für die Zuspitzung der Lage seien.
.
.
Gruß an die Strippenzieher und NAZI Finanzierer
TA KI

Londoner Bürgermeister: circa 4000 extremistische Staatsbürger Englands bereiten Angriff auf diese Stadt vor


Boris Johnson

Der Bürgermeister von London sagte mit Hinweis  darauf, dass circa drei- bis viertausend englische Staatsbürger Mitglieder extremistischer Terrorgruppen sind, diese Extremisten würden für einen Angriff auf England planen.

 

Boris Johnson, der Bürgermeister von London, hat am gestrigen Dienstag in einem Interview mit Radio LBC unterstrichen, diese Leute seien zurzeit eine potentielle Bedrohung für Britannien.

Die vom Londoner Bürgermeister angeführte Zahl von englischen Staatsangehörigen, die sich den Extremisten und Terroristengruppen angeschlossen haben sollen, liegt jedoch weitaus höher als die bisherigen  offiziellen und inoffiziellen Angaben.  Im November vergangenen Jahres hat der britische Parlamentsabgeordnete Khaled Mahmud gesagt, dass circa zweitausend Staatsbürger des Landes am Kampf der Terroristen in Irak und Syrien mitbeteiligt sind.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/276565-londoner-b%C3%BCrgermeister-circa-4000-extremistische-staatsb%C3%BCrger-englands-bereiten-angriff-auf-diese-stadt-vor

Gruß an die „Terrorunterstützenden“ Saaten und Länder- eure Zeit läuft ab.

TA KI

Was bleibt Russland anderes übrig…?


“ ES KANN DER FRÖMMSTE NICHT IN FRIEDEN LEBEN;
WENNS DEM BÖSEN NACHBARN NICHT GEFÄLLT….! „

US-Raketenabwehrsystem

 

Russischer Militär: Ausbau von US-Raketenschild zwingt Moskau zu Gegenmaßnahmen

Das US-Raketenabwehrsystem bekommt einen globalen Charakter, wie der Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Armeegeneral Valeri Gerassimow, am Freitag in einer Sitzung des Kollegiums des russischen Verteidigungsministeriums sagte.

Laut Gerassimow darf Russland der Aufstellung des Raketenabwehrsystems durch die USA nicht teilnahmslos zusehen und ist gezwungen, Antwortmaßnahmen zu treffen.Gerassimow nahm Bezug auf die Jahresbotschaft des russischen Präsidenten vom Dezember, in der Putin auf „die negativen Auswirkungen des von den USA geschaffenen Raketenabwehrsystems auf die internationale Sicherheit“ verwies. Zur Entwicklung des Raketenabwehrsystems durch die USA sagte der russische Generalstabschef, dass allein im vorigen Jahr in der spanischen Marinebasis Rota zwei Zerstörer der US-Raketenabwehr stationiert worden seien. „In diesem Jahr wird die Stationierung von weiteren zwei US-Schiffen dieser Art erwartet“, so Gerassimow.

Ihm zufolge gibt es immer mehr US-Schiffe, die mit dem multifunktionalen Kampfsteuerungssystem „Aegis“, mit Raketenabwehrraketen „Standart-3“ und mit Marschflugkörpern großer Reichweite ausgerüstet sind. Im Jahr 2014 wurde die Zahl der Zerstörer und Kreuzer auf dem Schwarzen Meer um ein Mehrfaches gegenüber den letzten Jahren erhöht.In Rumänien und Polen gehe der Bau bodengestützter Raketenabwehr-Komplexe „Aegis Ashore“ weiter, so der Armeegeneral. Für die Stationierung der Raketenabwehrraketen würden Startrampen genutzt, „die mit denen zum Starten seegestürzter Marschflugkörper identisch sind“, so Gerassimow.

„Unserer Einschätzung nach verletzten diese Handlungen den Vertrag über die Vernichtung der Mittel- und Kurzstreckenraketen“, so der Generalstabschef.

„Der US-Raketenschild bekommt einen globalen Charakter. Für diesen Zweck bauen die USA und ihre Verbündeten Teile dieses Systems in der Asiatisch-Pazifischen Region aus“, so Gerassimow. Infolgedessen werde das strategische Gleichgewicht der Kräfte und die Stabilität in der Welt gestört sowie der START-3- Vertrag, der eine untrennbare Wechselbeziehung zwischen strategischen Offensiv- und Defensivwaffen festlegt, von Grund auf untergraben, so der Militär.„Wir können bei diesen Handlungen der westlichen Länder nicht teilnahmslos bleiben und sind gezwungen, Antwortmaßnahmen zu treffen“, sagte der Armeegeneral. Diese Maßnahmen seien vor allem darauf ausgerichtet, die russische Armee und Flotte mit zukunftsorientierten  Waffenkomplexen und —systemen auszurüsten, die es ermöglichen sollen,  das Potential des Raketenabwehrsystems der USA zu neutralisieren, so  der Generalstabschef.

http://de.sputniknews.com/politik/20150130/300881346.html

FREUNDE,

wir haben es mit einer nie dagewesenen Eskalation zu tun,die den gesamten Erdball umfasst, insbesondere EUROPA ist gefährdet durch den IRRSINN dieser Clique, die Jahrtausende für die Anzettelung von Kriegen verantwortlich war/ist…!
Deutschland soll wieder in einen diesmal absolut zerstörerischen Vernichtungsfeldzug geführt werden, den ZION-SATAN , USRAEL anzettelt, eine SCHIZOPHRENIE  ohne GLEICHEN….!!

FREUNDE,

schützt euch und eure Kinder mit dem  was kommt sind unsere Hirne sonst absolut überfordert, unser Immunsystem bricht zusammen, unser gesamtes menschliches INFORMATIONSSYSTEM wird überfordert sein und zerbricht…!
Ich bitte Euch inständig,nutzt die Möglichkeiten, die ich für Euch suchen und finden durfte, es hat sie sonst NIEMAND auf der Welt   !!

    www.techseite.wordpress.com

Ich denke, dass die Menschen nicht soweit sind, zu erkennen, wie schlimm es wirklich um den FRIEDEN steht, sie sind eingelullt und egomanisch mit sich selbst beschäftigt…folgt dem Beispiel bitte nicht,sondern zeigt Verantwortung vor der Zukunft unserer Kinder  !!

Fragt nach und fragt die, die es schon wissen, die Zeit läuft davon und ZION 666, zündelt, lügt und verbreitet HASS und begeht BRUDERMORD…!!   etech-48@gmx.de

Das dürfen wir nicht dulden  !!

Schützt Euch und Euer( unser ) KINDER

GEIST
babs-i_2D
HIRN
LEBEN
ZUKUNFT

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“

…Danke Egon

Die Wenigsten verinnerlichen, wie „ernst“ die Situation im Moment ist!!

TA KI

USA wollen Mitspracherecht bei EU-Gesetzen


RTR3LCHN

TTIP-GeheimverhandlungenUSA wollen Mitspracherecht bei EU-Gesetzen

Haben die USA demnächst bei der Gesetzgebung in der EU ein Wörtchen mitzureden? Sollte TTIP zustande kommen, könnten Listen mit wichtigen Gesetzesplanungen vorab ausgetauscht werden. Der jeweilige Handelspartner hätte Einfluss auf die Rechtslage.

Das zwischen den USA und der EU geplante Freihandelsabkommen TTIP soll eine Regelung enthalten, wonach die EU, die EU-Mitgliedsstaaten und die Bundesländer die USA vorab über Gesetzesvorhaben informieren und sich darüber abstimmen

Einmal im Jahr sollen die EU und die USA sich gegenseitig eine Liste mit geplanten Gesetzen vorlegen. Diese Liste soll Ziele und einen Zeitplan der Vorhaben ebenso beinhalten, wie Angaben zu den Folgen auf den transatlantischen Handel. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf interne Verhandlungspapiere.

Auf Grundlage dieser Informationen könnten die USA und die EU demnach über Gesetze verhandeln, die sie als bedenklich erachten. Dazu sei es möglich, Beratungen bei der Gegenseite zu beantragen, die den Gesetzgebungsprozess im Zweifel bis zum Ende begleiten. Dies gelte für die Gesetzgebung auf EU-, Bundes- und Landesebene, so der Bericht. Sollte sich ein Partner letztlich dazu entscheiden, das Gesetz gegen die Bedenken des anderen durchzusetzen, so sei auch das möglich.

Keine neuen Hindernisse

Europäer und Amerikaner wollen mit TTIP nicht bloß bestehende Handelsschranken abbauen. Durch die Zusammenarbeit im Bereich der Gesetzgebung soll auch verhindert werden, dass neue Gesetzeshürden entstehen, die den transatlantischen Handel behindern könnten.

Das Freihandelsabkommen TTIP ist umstritten. Die Verhandlungen dazu werden im Geheimen und unter Ausschluss der nationalen, ja sogar des EU-Parlaments geführt. Kritiker warnen davor, dass durch das Abkommen wesentlich lockerere Umwelt- und Verbraucherschutzstandards aus den USA nach Europa importiert werden.

Ein weiterer wesentlicher Kritikpunkt ist der Investitionsschutz (ISDS). Dabei geht es darum, wie ausländische Investoren vor Verstaatlichungen und anderer „unfairer“ Behandlung im Gastland bewahrt werden können. TTIP-Gegner warnen vor der Möglichkeit, dass über spezielle Schiedsgerichte nationales Recht und nationale Politik ausgehebelt werden könnten.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/USA-wollen-Mitspracherecht-bei-EU-Gesetzen-article14395946.html

Gruß an die, die sich um ihre eigenen Belange kümmern

TA KI

MYSTERIUM UNTERSBERG


Der sagenumwobene Untersberg an der Grenze zwischen Salzburg und Bayern ist reich an Mythen und Mysterien. Immer wieder ist von rätselhaften Erscheinungen und Zeitphänomenen die Rede, die um den “Wunderberg” herum geschehen sollen.

Selbst der Dalai Lama bezeichnet den Untersberg interessanterweise als “das Herzchakra Europas”.

Was hat es mit dem Berg auf sich? Welche Kraft geht von ihm aus, die die Menschen dazu beflügelt ihn immer wieder zu besuchen? Und: was geschah am sogenannten “Isais” – Weiher? MYSTERYFACTS.TV geht diesen Fragen nach und versucht den Geheimnissen auf die Spur zu kommen.

Eine Doku-Reportage mit Wolfgang Stadler (Stan Wolf), Lutz Eikelmann, Mario Rank und den „Herren von Schwarzen Stein“.

Weitere Informationen:
http://www.kollektiv.org
http://www.mysteryfacts.tv

.

…Danke an Denise

Gruß an die Geheimnisse unseres Landes

TA KI

Warum die Radikalisierung von Muslimen so einfach ist


Von Peter Haisenko

Es gibt viele Ansätze zu erklären, warum auch in Europa Muslime so leicht zu radikalisieren sind. Ich füge einen weiteren hinzu: Wir tragen dafür die Verantwortung, weil wir unsere eigenen „Ideale“ verraten haben.

Um schwierige Ursachen und Zusammenhänge leichter erkennen zu können ist es sinnvoll, mit der Betrachtung von Extremen zu beginnen, wie es auch die Mathematik tut. Ich stelle also ein Modell vor, das zwar fiktiv ist, aber genau so in der Realität existieren könnte. Nehmen wir an, ein junger Mann lebt friedlich in Deutschland. Er ist hier geboren und aufgewachsen, lebt mit seinen Eltern hier, aber die sind Zuwanderer aus Pakistan. Dieser junge Mann hat viele Verwandte in Pakistan, die er auch schon öfters besucht hat. Er liebt seine Cousinen und Cousins ebenso, wie deren Ehepartner und Kinder. Alles ist gut.

Enttäuschung auf der ganzen Linie

Nun erreicht ihn die Nachricht, dass der größte Teil seiner geliebten Verwandtschaft in Pakistan bei einem Angriff von einer US-Drohne ermordet worden ist. Es ist hierbei unwesentlich, ob es sich um einen gezielten Angriff auf seine Verwandtschaft gehandelt hat oder ein „Kollateralschaden“ zu beklagen ist. Der junge Mann in Deutschland ist entsetzt, verstört und tief verletzt ob dieses Verlustes. Weil er in unserem Kulturkreis aufgewachsen ist, sinnt er nicht sofort auf (Blut-)Rache. Er will als rechtschaffener Deutscher zunächst nur, dass das Verbrechen an seiner Verwandtschaft aufgeklärt wird und die Schuldigen bestraft werden. So weit, so gut.

Nun wendet sich der junge Mann an die Staatsanwaltschaft, wie es sich für einen guten Deutschen gehört. Dort muss er allerdings erleben, dass sich niemand für seine Anklage interessiert, geschweige denn Ermittlungen aufnimmt. Mit dieser Enttäuschung im Rücken wendet er sich an die „vierte Gewalt“; er geht zu seiner Zeitung und berichtet von seinem Leid. Aber auch dort muss er erfahren, dass niemand seine zweifellos wichtige Geschichte aufgreifen will, geschweige denn eine Kampagne zur Aufklärung zu starten. Dieser junge Mann beginnt spätestens jetzt an unserem System zu zweifeln, das ja nach allem, was er bislang erfahren hat, angeblich weltweit vehement für die Wahrung der Menschenrechte eintritt – Presse und Politiker. Er lernt: Für meine Rechte und die meiner Verwandten gilt das nicht.

Leichtes Spiel für Hassprediger

Es ist nur logisch, dass dieser junge Mann jetzt zutiefst verunsichert ist, denn alles, woran er in unserem Rechtsstaat geglaubt hat, ist zumindest schwer beschädigt. Er sucht Trost, Rat und Hilfe. Weil er aus einem liberal-moslemischen Umfeld stammt, sucht er diese in einer Moschee, etwa so, wie ein Christ in Not nach Altötting pilgert, um eine Kerze zu stiften. Im Umfeld dieser Moschee trifft er auf Leidensgenossen, denen ähnliches, vielleicht nicht ganz so Schlimmes passiert ist. Wenn es jetzt unglücklich weitergeht, dann könnte er hier auf einen radikalen Prediger treffen. Dieser wiederum wird mit seinen in sich schlüssigen Argumenten ein leichtes Spiel haben, den bislang völlig unauffälligen und hoffnungsfrohen jungen Mann zu radikalisieren. Das ist kein Wunder, denn man kann dem Argument in diesem Zusammenhang kaum widersprechen, dass sich niemand um die Nöte dieses jungen Manns kümmert, außer eben jenen radikalen Muslimen. Wir haben uns einen potentiellen Gewalttäter geschaffen.

Nun muss man erkennen, dass es nicht nur direkt betroffene (muslimische) Menschen sind, die nicht verstehen können, dass in unserer westlichen Welt niemand öffentlich gegen die Drohnenmorde der US-Regierung die Stimme erhebt. Zumindest nicht unsere Politiker und schon gar nicht unsere Medien, die von „Transatlantikern“ kontrolliert werden. Wo schon bei „normalen“ Deutschen Frustration und Unverständnis über diesen unsäglichen Zustand existieren, darf sich niemand wundern, wenn weniger in unserer Kultur verwurzelte Menschen erheblich radikaler reagieren. Es darf sowieso die Frage gestellt werden, wo denn die ganzen „Gutmenschen“ geblieben sind, die ansonsten unablässig auf Einhaltung der Menschenrechte in China und Russland lautstark bestehen.

Drohnenmorde sind an der Tagesordnung – Keiner sagt was!

Dieser junge Mann ist nicht dumm. Er hat miterleben müssen, wie die USA mit Lügen ihren Überfall auf den Irak begründet haben und dieses Land und den Umkreis ins Chaos gebombt haben und dafür nicht ansatzweise angeklagt, geschweige denn zur Verantwortung gezogen werden. Auch da geht es ihm nicht anders als einer Mehrheit der Deutschen. Hier müssen wir darüber nachdenken, was tatsächlich in unserem Land, im gesamten „Westen“ abläuft und was die letztlich unausweichlichen Folgen sind: Wir verraten unsere Ideale und verlieren damit die Basis unserer christlich-rechtsstaatlichen Ordnung.

Man muss sich das schon einmal in Ruhe betrachten: Da gibt es ein Land, das der ganzen Welt Demokratie und Menschenrechte lehren will und das wird von einem Präsident regiert, der täglich – und hier übertreibe ich nicht – seine Unterschrift unter Befehle setzt, die die Ermordung von Menschen in der ganzen Welt anordnen. Wohlgemerkt, ohne gerichtliches Verfahren, ohne Anhörung Betroffener und allem anderen, was einem Todesurteil in einem zivilisierten Land voranzugehen hat. Ganz abgesehen davon, dass ein zivilisiertes Land die Todesstrafe sowieso ablehnt. Erschwerend kommt hinzu, dass mit diesen Befehlen wissentlich und billigend in Kauf genommen wird, dass neben der „verurteilten“ Zielperson eine nicht einzuschätzende Anzahl unschuldiger Zivilisten ebenfalls ermordet wird – eben „Kollateralschäden passieren“.

Wir sind die „Guten“, wir dürfen das

Gerade junge Menschen sind darauf angewiesen, für ihre (positive) Entwicklung ein festes Moralgerüst zu haben, an dem sie sich orientieren können. Dieses können sie aber nicht mehr erkennen, wenn über derartige Vorgehensweisen schweigend hinweggegangen wird. Und es ist ja nicht nur dieses, es ist die gesamte Vorgehensweise unseres Hegemons, der seit Jahrzehnten Länder nach Belieben angreift und zerstört mit dem wunderbaren Argument: Wir sind die Guten, wir befreien euch und bringen euch „Demokratie“. Hat denn schon jemals jemand die betroffenen Menschen gefragt, ob sie das wollen? Muss man nicht, denn wir sind ja die Guten und wir wissen besser, was für euch gut ist. Nun, der junge Mann sieht das spätestens jetzt anders und er hat Recht, denn die Millionen Toten, das Leid und Elend, das über diese Länder gebracht worden ist, kann mit nichts begründet werden, was auch nur annähernd mit unseren „Idealen“ im Zusammenhang stehen könnte.

Wir sollten uns an die eigene Nase fassen, wenn wir über Menschenrechtsverletzungen, Terror oder Moral sprechen. Wie verkommen ist unsere eigene (öffentliche) Moral, wenn wir schweigend über all die Untaten hinwegsehen, die letztlich in unserem Namen von unserem Hegemon verbrochen werden. Wie können wir uns angesichts dessen erheben und Menschen verdammen, verurteilen, die in ihrer ohnmächtigen Wut über derartige Ungerechtigkeiten nur noch einen Weg sehen: Den bewaffneten Kampf gegen das Imperium des Bösen. Wie kann man als Betroffener die USA anders sehen? Ich rede hier keineswegs dem bewaffneten Kampf von Extremisten das Wort, aber ich sehe, wie wir selbst den Boden für diese irregeleiteten Menschen bereiten. Wie wir uns selbst jeder moralischen Grundlage berauben, indem wir unsere eigenen Ideale beiseite legen, wenn es um unseren Hegemon, die USA geht.

Wer heilen will, muss die Ursachen bekämpfen

Jeder gute Arzt weiß es: Wer eine Krankheit heilen will, der darf nicht nur an den Symptomen herumdoktern. Genau das tun wir aber, wenn der „Terrorismusgefahr“ nur mit immer neuen Beschränkungen und Überwachungen begegnet wird. Wir müssen an die Ursachen gehen und so den Boden für irregeleitete Gewalttäter austrocknen. Und hier gilt die alte Weisheit: Wer die Welt verändern/verbessern will, der muss bei sich selbst anfangen. Wer also wirklich eine friedlichere und gerechtere Welt schaffen will, der muss damit beginnen, unsere eigene Position zu überprüfen. Tun wir wirklich alles, was unseren Idealen entspricht, sie fördert? Praktizieren wir nicht eine selektive Moral, die gekennzeichnet ist von selektivem Wegsehen, wenn es unseren Vorbetern opportun erscheint?

Wer eigenständig denkt, wer (noch oder nicht mehr) nicht alles einfach glaubt, was unsere Medien publizieren und womöglich seine Wurzeln in einem andern Kulturkreis hat, der kann gar nicht anders, als die gravierenden Ungereimtheiten in unserem System und unserem Verhalten zu erkennen und abzulehnen. Es ist dann nur noch eine Frage des Umfelds, wie der einzelne seine Reaktion gestalten wird. Die islamischen Prediger geben ihren Jüngern ein schlüssiges Moralgerüst vor, das das Vakuum füllt, das unsere Abwendung von unseren eigenen Idealen auffüllen kann. Wie leicht ist es dann für Hassprediger, eine Radikalisierung herbeizuführen? Wie gesagt, auch ich verdamme Gewaltanwendung in jeder Form, aber ich sehe, dass es sehr wohl nachvollziehbare Abläufe gibt, die Menschen radikalisieren können, ohne dass sie das jemals geplant hatten.

Taliban, Al-Quaida, IS – das Ergebnis amerikanischer Politik

Mein (fiktives) Beispiel bezieht sich auf Pakistan. Das ist zu wenig. Mittlerweile darf es als Allgemeinwissen betrachtet werden, dass es die Angriffe der USA auf den Mittleren Osten waren, die den Boden bereitet haben für die Entstehung und Ausbreitung radikalislamischer Gruppen und letztlich dem IS. Wie viele junge Männer gibt es in unserem Land, und nicht nur hier, die Verwandte verloren haben im Irak, Afghanistan, Syrien oder Libyen? Die wissen, wer für deren Tod verantwortlich zeichnen muss? Die sehen, dass wir, unsere Politik und Medien geflissentlich darüber hinwegsehen? Wir sollten uns schämen, dass wir die Anklagen darüber den Hasspredigern überlassen.

Nur wenn wir uns besinnen auf unsere Ideale, die Einhaltung von Menschenrechten vorbehaltlos auch von unserem Hegemon einfordern, nur dann können wir Hasspredigern ihren Boden entziehen. Sie sind es, die uns mit der Nase in unseren eigenen Kot tauchen, indem sie das tun, was eigentlich unsere Aufgabe wäre. Dem radikalen Islamismus wäre die Spitze genommen, wenn wir unserer eigentlichen Aufgabe gerecht würden, Menschenrechte ohne Ansehen der Täter einzufordern, deren Verletzung anzuklagen und zu ahnden. Dann, und nur dann müssten junge Männer nicht mehr zu ihrem Imam gehen, um das Gefühl zu haben, dass sie ernst genommen werden und ihre gerechten Anklagen auch verfolgt werden, ohne dass sie zur Waffe greifen (müssen).

Nachsatz: Bevor es den IS gab, war es durchaus „gesellschaftsfähig“, als Kämpfer gegen Assad nach Syrien zu ziehen. Der NATO-Partner Türkei hat sie willig durchgeschleust, die USA haben sie im Kosovo in Camp Bondsteel sogar ausgebildet. Mancher „Rückkehrer“, der jetzt unter Generalverdacht steht, ist damals nach Syrien gezogen und darf sich jetzt wundern, dass sich die Haltung ihm gegenüber so verändert hat.

Quelle: http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2015/warum-die-radikalisierung-von-muslimen-so-einfach-ist/

Gruß an die Klarsteller

TA KI

Wie die UFOs nach Deutschland kamen Teil 5


Der Tag, an dem die Erde stillstand…

…war die Schlagzeile vom 17. Mai 1952 in der Rhein-Neckar-Zeitung, weil der gleichnamige Untertassen-Film aus Hollywood Deutschland erreichte und in der Heidelberger Region im Metropol am Nollendorfplatz anlief: Was tut der Mensch von heute, wenn die vielberufene Fliegende Untertasse wirklich landet? Er reagiert von der Angst als seiner seelischen Grundlage her und wappnet sich misstrauisch mit dem Aufmarsch von Panzern und Kanonen gegen die freundlichen und friedlichen Worte des sympathischen „Herrn von einem anderen Stern“, der ein Mensch wie wir dem Raumschiff entsteigt. Es hätte nahegelegen, diesen Besuch aus einer Welt, in der es dank einer wohlausgebildeten Robotertruppe, keine Krieg mehr gibt, zu einer Satire zu erweitern. Doch das Drehbuch belässt es bei einigen satirischen Hieben auf unsere von Uneinigkeit, Misstrauen und Egoismus beherrschten Welt und gibt sich im übrigen seriös, wenn man nicht den von einem Forscher a la Einstein präsidierten internationalen Gelehrtenkongress, der nach dem Versagen der Politiker die Welt vor dem angedrohten Untergang retten soll, auch als eine Parodie auffassen will. Auch die technischen Phantasien sind mit einem sozusagen unsensationellen Ernst gemacht, aber wenn der Roboter aus dem Raumschiff mit seinen Strahlen die ganze militärische Pracht zu einem Haufen Asche zerschmilzt, als wäre sie aus Schokolade, rauscht es doch fröhlich im Publikum.

Der Kinospielfilm „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ war das erste Kino-Großerlebnis, welches hierzulande die Menschen im Nachkriegsdeutschland in Sachen Untertassen aus Hollywood aufbereitet bekamen. Damit bekamen sie wahrscheinlich erstmals das Bild, die Konzeption oder das Muster von den Fliegenden Untertassen gezeigt. TV gab es in jener Zeit noch nicht als Massenmedium, sodass ein optischer Zugang bis zu jenem Hollywood-Produkt verweigert war. Auf dem Printsektor erschien im selben Jahr „SOS – Fliegende Untertassen“ von R. M. Wallisfurth im Hundt-Verlag, Hattingen. Das Hardcover-Buch war bereits 1949 geschrieben worden, fand aber erst 1952 eine Veröffentlichung in der Leih-Bücherei bei Tante Emma.

„Fliegende Untertasse“ bei Frankfurt meldete am 5. Juni 1952 die Frankfurter Rundschau: Am Dienstagabend gegen 21 h, wurde wie die Nachrichtenagentur United Press zu melden weiß, im Westen von Frankfurt am dunklen Abendhimmel in der Nähe des Horizonts eine hell erleuchtete, flackernde Scheibe gesichtet, die von den Beobachtern als „Fliegende Untertasse“ angesprochen wurde. Diese Scheibe bewegte sich während einiger Minuten kaum merklich nach Norden – dann verlosch die Erscheinung ohne wieder aufzutauchen. Der Mond stand zur Zeit der Beobachtung weit nach Süden. Amerikanische Dienststellen des Rhein-Main-Flughafens erklärten auf Anfrage von UP, die Erscheinung sei dort nicht beobachtet worden. [Ein deutlicher Fall von Bastel-Miniatur-Heißluftballon.]

Ganz Italien meldet „Fliegende Untertassen“ kam es via dpa aus Rom und die Abendpost vom 6. Juni 1952 schrieb so: Seit einigen Tagen treffen aus allen teilen der Apenninen-Halbinsel Nachrichten über „Fliegende Untertassen“ ein. Am Mittwochabend wurden angeblich zwei dieser rätselhaften Himmelskörper in der Nähe von Ancona bzw. Jesi beobachtet. Ferner soll eine „Fliegende Untertasse“ am Mittwochmittag über Catania erschienen sein. In der Nacht zum Donnerstag habe dann ein weiterer unbekannter Leuchtkörper Cividale bei Udine überflogen.

Der Sensationsschrei des Sommers 1952 – Andere Planeten entsenden Raumschiffe meldete am 15. Juni 1952 die Zeitschrift Das grüne Blatt: Die jüngsten Erklärungen für die Fliegenden Untertassen – Geschäfte mit der Angst der Erdbewohner – Der große Welt-Filmstoff der Gegenwart – Radikaler Wandel in den Ansichten der Wissenschaftler – Das große drohende Fragezeichen von heute! waren die knappgefassten Unterschlagzeilen. Wieder schwirren die Fliegenden Untertassen durch den Weltraum, wie durch die Weltpresse. Die mehr oder minder verbürgten Meldungen über beobachtete Himmelserscheinungen, die in außerordentlicher Höhe rotierenden Riesenscheiben gleichen, wollen nicht abreißen. Das Rätselraten um die Natur dieser Untertassen, die man in den romanischen Ländern „Fliegende Disken“ treffsicher nennt, geht weiter. Erstzunehmende Wissenschaftler lehnten noch vor drei Jahren jegliche Diskussion darüber ab. Im Jahre 1950 zweifelten anerkannte Astronomen wie Aeronautiker daran, dass es sich um Mechanismen, um Geschosse oder Schiffe von anderen Planeten, also um technische Sendboten außerirdischen Ursprungs handeln könnte. Sie bezeichneten derlei Vermutungen als baren Unsinn, als eine wissenschaftlich unhaltbare These. Jetzt aber, im Jahre 1952, trat ein radikaler Wandel in den Ansichten ernster Wissenschaftler ein! Astronomen, Kosmobiologen, Aerostatiker und Raketenforscher halten es nun doch für möglich, dass die Fliegenden Untertassen nicht irdischer Herkunft sind, sondern von überlegenen Technikern, die andere Planeten bewohnen, in den Weltraum und in die Nähe unserer Erde gestartet werden. Das ist die große Sensation des Sommers 1952; denn mit dem erneuten Aufkommen der rotierenden Himmelsphänomene wird man zu neuen, immer gewagter erscheinenden Schlüssen gelangen. Eine neue Art von Angstpsychose kann uns Erdbewohnern befallen. Da man im dunkeln tappt, da es bisher keinem gelungen ist, die Fliegenden Untertasse so zu fotografieren, dass man ihre technische Konstruktion einigermaßen annähernd richtig ergründen könnte, sind den Hypothesen wie der erwähnten Massenangst alle Wege geebnet.
Was sollen die Fliegenden Untertassen nicht alles gewesen sein! Unser Diagramm versucht die häufigsten Vermutungen mit 1 bis 10 zu beziffern, dann den Grad der Wahrscheinlichkeit anzugeben, den sie in den öffentlichen Meinung fanden oder finden, und schließlich, in einer letzten Rubrik, darzustellen, inwieweit sich innerhalb von zwei Jahren das Urteil der einschlägigen Wissenschaften über diese seltsame Himmelserscheinung gewandelt hat. Wie volkstümlich dieses Thema ist, erkennt man schon daran, dass sich der Weltfilm seiner bemächtigt hat.
Allein die Titel dieser Filme sagen genug: „Endstation Mond!“ – „Das Ding aus einer anderen Welt“ – „Der Tag, an dem die Erde still stand“ – „Der Mann vom Planeten X“ und dann noch ein „Zusammenstoß im Weltall“!! Es ist also der große Filmstoff der Gegenwart geworden. Man macht Geschäfte mit der Psychose der Zweifel und Ängste. Was man bisher in utopischen Romanen darzustellen versuchte, kehrt nun dank der fortgeschrittenen Filmtechnik auf der tönenden Leinwand wieder. Aber schon erschienen in der Auslandspresse Notizen mit der Überschrift: „Marsbewohner entsenden Raumschiffe“, wobei das vor wenigen Monaten noch obligatorische Fragezeichen entweder ganz wegfiel oder abgeschwächt hinter ein Ausrufezeichen treten musste. Rufen wir uns kurz in Erinnerung zurück, als was uns diese Disken vorgestellt worden sind:
Die Amerikaner haben Stratosphärengeschosse, durch Radar gelenkte Raumflugzeuge erfunden und halten von Zeit zu Zeit Übungen ab. In der italienischen Presse wurden sogar die rotierenden Stratosphärenscheiben als eine italienische Erfindung beansprucht. Dann traute man den Russen
derartige Weltraum-Fluggeschosse zu, die um den Erdball kreisen könnten. Die Sternenforscher meldeten sich und sprachen von Sternschnuppen oder winzigen Planeten, von Resten der im zweiten Weltkrieg abgeschossenen V 1 oder V 2, die nun als Monde, die sich selbstständig machten, unseren Globus umschwirrten. Falsch! rief man aus USA und wies an reichem Bildmaterial nach, dass man harmlose Stratosphärenballons, die mit Fallschirmen versehen sind und meteorologische Erkundungen dienen, als militärische Raumschiffe oder Raumgeschosse angesehen hatte. Die Hypothesen, die Mutmaßungen nahmen kein Ende und überschlugen sich. Es sind Begleiterscheinungen der Atombombenexplosion! Es sind Luftspiegelungen, also optische Täuschungen! Bei dem Berichtsmaterial handele es sich um Fototricks oder Zeitungsenten. Andere sprach von einer neuen Art der Himmelsreklame, und immer wieder ward der Einwand der Massensuggestion geltend gemacht. Das große Rätselraten geht weiter.
Wissenschaftler, die noch vor Jahresfrist die These von Raumaufklärern im Dienste anderer mutmaßlicher Planetenbewohner skeptisch lächelnd abtaten, geben nun zögernd diese Möglichkeit zu. Und das ist die entscheidende Wende in der Betrachtung dieses sensationellen Phänomens unserer Zeit.

Soweit also Dr. L. B. in seiner Ausführung, die mit einem Zeitungsausriss begleitet wurde, der erklärende Text hierzu: So sah sie ein Bildreporter von Übersee – Einem Bildreporter der brasilianischen Zeitung „O Cruziero“ ist es angeblich gelungen, „Fliegende Untertassen“ am Rande der brasilianischen Hauptstadt zu photographieren. Die Titelseite einer Sonderausgabe der Zeitung gab das Bild mit dem „Fliegenden Diskus“ wieder. (Foto: dpa) Ein europäischer Karikaturist (Bundfuss) verewigte sich hier ebenso mit seinem Cartoon. Nun gut, Fritzheim von Doornick führte aber in einem zweiten Teil direkt anschließend die Debatte mit der Zwischenschlagzeile Nicht irdischer Herkunft fort:

Es geschah vor wenigen Tagen, um 11 h, als der Aircraft-Pilot Skeet Taylor über Benson-Arizona ein seltsames Flugzeug auftauchen sah. Taylor, der wenige Stunden zuvor aus Washington einen an alle Einheiten der Luftwaffe gerichteten Dienstbefehl entgegengenommen hatte, setzte sich durch Radio mit einem Kameraden in Verbindung und gab ihm den Auftrag, das „Ding“ zu verfolgen und zu identifizieren, sofern dieses möglich sei. Der angerufene, auf einem Übungsflug befindliche Pilot, ein nüchterner und bewährter Mann, kam der Aufforderung nach. Später gab er eine Aussage zu Protokoll, die durch einen Teil der amerikanischen Presse ging. „Der von mir beobachtete und verfolgte ‚Gegenstand‘ war fünf- oder sechsmal größer als eine unserer B 29. Er hatte eine längliche Form und ähnelte keineswegs einer Untertassen. Ich stieg so hoch, wie es mir ohne die entsprechenden Vorbereitungen möglich war, um mich dem ‚Ding‘ zu nähern, und kam auf etwa fünftausend Meter. Das ‚Flugzeug‘ stand aber noch zwölftausend Meter höher, war strahlend hell und glänzte, als ob es aus poliertem Aluminium bestehe. Ich fliege bereits seit dreiundzwanzig Jahren, habe aber Ähnliches noch niemals erblickt.“ Besucher aus dem Weltraum? Das Problem der Fliegenden Untertassen ist heute wieder von brennendster Aktualität. Vor einem Jahr hatte man sich allgemein zu der Überzeugung bekehrt, dass es sich bei ihnen um neuartige, meteorologische Registrierballons handle, als Washington jetzt eine Anordnung erließ, die Verblüffung und einige Bestürzung auslöste. In diesem, an sämtliche Stützpunkte gerichteten Befehl, hieß es kategorisch: „Die Flugzeuge der US-Luftwaffe werden beauftragt, jeden Versuch zu unternehmen, um die sogenannten Fliegenden Untertassen zu stellen!“

Damit wird heute das Vorhandensein Fliegender Untertassen von maßgeblichster Stelle erstmals offiziell zugegeben, wenngleich diese Kreise eingestehen, dass sie über die Art und Herkunft dieser Flugzeuge völlig im dunkeln tappen. [Zugegeben wurde rein gar nichts und der Abschussbefehl wurde schnell wieder zurückgezogen, da die Angelegenheit zu heiß war. Viel eher scheint es berechtigt zu sein, davon auszugehen, dass diese Order auf durchgehende Nerven bei einem Verantwortlichen zurückgeht, der es jetzt einfach „einmal wissen wollte“.] Offiziöse Sprecher der amerikanischen Luftwaffe ließen durchblicken, es sei nicht ausgeschlossen, dass es sich bei diesen Fliegenden Untertassen um Raumschiffe handle, die von anderen Planeten kommen. Diese Gestirne könnten von Lebewesen bevölkert sein, deren technische Kenntnisse denen der Erdenmenschen weit überlegen sind. An jenem Tage, an dem die amerikanische Luftwaffe ihren sensationellen Befehl bekannt gab, veröffentlichte die Zeitschrift Life unter dem Titel „Kommen Besucher aus dem Weltenraum?“ einen detaillierten Artikel, der die Unruhe offizieller amerikanischer Kreise erraten ließ. Es liegt auf der Hand, dass Life seine Informationen damals von hochstehender Quelle bezog. Beobachtungen in Korea: Inzwischen aber wurden andere, zeitlich etwas ältere Zwischenfälle bekannt, die verstehen lassen, was die amerikanische Luftwaffe zu dieser Revision ihrer Ansichten zwang. Schauplatz des Geschehen war diesmal ein Abschnitt der koreanischen Front. Am 19. Januar 1952 beobachteten die Besatzungen zweier Fliegender Superfestungen ein Flugzeug unbekannten Typs, das mit unvorstellbar großer Geschwindigkeit über sie hinwegflog. Nach ihrer Landung erstatten die amerikanischen Flieger Bericht über ihre Beobachtung und wurden von ihren skeptischen Vorgesetzten energisch in die Zange genommen. Sie blieben aber bei ihrer Behauptung, dass die von ihnen gesehene Maschine nicht irdischer Herkunft sein könne!! Man suchte nach vernünftigen Erklärungen für das Phänomen, kam aber zu keiner befriedigenden Lösung und konnte allenfalls auf ähnliche, nicht sehr lange zurückliegende Beobachtungen hinweisen.

Was viele Tausende sahen. Es war gegen 10:20 h, als viele tausend Inder am 15. März in New Delhi ein seltsames Luftfahrzeug erblickten das über der Stadt kreiste. Unter diesen Beobachtern befand sich auch Mr. George Franklin Floate, der als Chefingenieur des Aeronautischen Klubs ein Fachmann auf dem Gebiete der Luftfahrt ist. Rund zwanzig Minuten lang konnte er das seltsame Flugzeug betrachten, das etwa dreißig Meter lang war, die Form einer Zigarre hatte und einen Flammenschweif hinter sich ließ. Die Sonne reflektierte grell auf den Waenden dieses Luftschiffs, so das anzunehmen war, es sei metallischer Bauart. Diese Fliegende Untertasse, sofern ein solcher Ausdruck überhaupt angebracht scheint, bewegte sich in einer Höhe von etwa 1.500 Meter dahin und dies mit schätzungsweise einer Geschwindigkeit von dreitausend Stundenkilometern [weswegen allein schon die zwanzig Minuten lange Beobachtungszeit des kreisenden Objektes die Frage mit sich bringt, wie man dies Objekt überhaupt klar ausgemacht haben will, ohne einen Schwindelanfall erfahren zu haben]. Zwei indische Düsenjäger machten sich an die Verfolgung der unbekannten Maschine, die jedoch in die Lüfte stieß und ihnen entkam. Zwei Wochen später wurde New Delhi abermals von demselben oder einem ähnlichen Flugzeug überflogen, das ebenfalls etwa zwanzig Minuten über der Stadt kreiste, bis es sich plötzlich in einem Winkel von 80 Grad aufrichtete und mit ungeheuerlicher Geschwindigkeit verschwand.

USA untersuchen Himmelsphänomene – Vandenberg bestätigt Forschung über „Fliegende Untertassen“ meldete UP aus New York und am 18. Juni 1952 meldete so die Frankfurter Rundschau: US-Luftflottenchef General Hoyt Vandenberg hat – wie die amerikanischen Wochenzeitschrift LOOK berichtete – kürzlich zum ersten Male offiziell zugegeben, dass von den Luftstreitkräften der Vereinigten Staaten seit längerer Zeit geheime Untersuchungen des Phänomens der sogenannten „Fliegenden Untertassen“ durchgeführt werden. Seit zwei Wochen etwa habe die Air Force mit Experimenten begonnen, die die Theorie beweisen oder entkräften solle, bei den Fliegenden Untertassen handele es sich lediglich um Luftspiegelungen. General Hoyt Vandenberg, befragt ueber die Stellung der US Air Force zu den „Fliegenden Untertassen“, antwortete nach der Darstellung in LOOK: „Die Air Force ist an allem, was in der Luft vorgeht, interessiert. Das schließt das allgemein als ‚Fliegende Untertasse‘ bekannte Luftphänomen ein. Viele dieser Erscheinungen konnten hinlänglich geklärt werden, andere nicht.
Bei der gegenwärtigen Unruhe in der Welt, können wir es uns nicht leisten, uns damit zufriedenzugeben.“ Gemäß dem LOOK-Bericht hat die USAF (United States Air Force) mehr als 800 Fälle angeblich gesichteter „Fliegender Untertassen“ gesammelt. Untersuchungen dieser Fälle ergaben folgendes Bild: 38 Prozent waren Himmelskörper, 13 Prozent Ballons, 22 Prozent Vögel und Flugzeuge, 10 Prozent zu zweifelhaft, um verwertet zu werden, 2 Prozent schließlich waren Scherze. Übrig blieben 15 Prozent, die mit „unerklärlich“ bezeichnet werden mussten. Auf diese 15 Prozent konzentriert sich das Interesse der USAF. Bei der gegenwärtig von ihr angestellten Untersuchung der mysteriösen Erscheinungen wird eine Spezialkamera der Universität Los Angeles in Kalifornien verwandt, die mit Zusatzeinrichtungen versehen ist, die den Wissenschaftlern das Bild der „Fliegenden Untertassen“ so wiedergibt, dass ihre Zusammensetzung und ihre Lichtquelle bestimmt werden kann. Mit dieser Eröffnung gibt die Luftwaffe der Vereinigten Staaten zum erstenmal offiziell zu, dass sie die „Fliegenden Untertassen“ nicht mehr für eine Ausgeburt der Massenhysterie ansieht.

Mit obigem Eingeständnis der USAF-Stabsführung betreffs dem Untertassen-Phänomen ist es kein Wunder, wenn bald darauf die ganze Nation im Wahn lag und überallher UFOs meldete, was zu einem mächtigen Flap erwuchs. Da 15 Prozent der Untertassen-Erscheinungen als „unerklärlich“ oder „unerklärt“ bzw. „unidentifiziert“ (letzteres ist wohl der beste und neutralste Begriff hierfür) bewertet wurden, gab dies den Menschen ausreichend Anlass, um weiter Ausschau zu halten und was bietet sich dafür am besten an? Natürlich die sommerliche Ferien- und Urlaubssaison des Jahres 1952. So gesehen war Vandenberg’s Aussage zu einem ungünstigen
Zeitpunkt getroffen worden, was aber einmal mehr aufweist, mit welchen Public Relations-Problemen sich die USA konfrontiert sah, die ihnen noch weiter über den Kopf wachsen sollten. Ohne es zu wissen, hat Vandenberg damit auch Donald Keyhoe den Weg geebnet.

Wieder „Fliegende Untertasse“ meldete am 9. Juli 1952 die Berliner Zeitung: Beobachter auf den Flugplätzen Paris-Le Bourget und Lille-Lesquin meldeten gestern morgen gegen vier Uhr eine „Fliegende Untertasse“, die zwei leuchtende Schweife hinter sich herzog. Die Beobachtung war zuerst auf dem Kontrollturm in Le Bourget gemacht worden. Kurz darauf wurde die „Untertasse“ auch von der Wetterwarte auf dem Flugplatz Lille-Lesquin gesehen. Die beiden Flugplätze liegen 223 Kilometer voneinander entfernt.

Untertasse über französischen Flugplätzen meldete UP aus Lesquin und am 10. Juli 1952 schrieb so die Frankfurter Neue Presse in Ergänzung zu obiger Notiz: Beamte des franzsöischen Flugplatzes Lesqiun meldeten am Mittwoch, ein tellerförmiger Flugkörper habe um 4:05 h MEZ den Flugplatz in großer Höhe und mit großer Geschwindigkeit überflogen. Der Flugkörper sei aus
Richtung Lille gekommen und in Richtung Paris geflogen. Zugleich teilte ein Sprecher der Wetterstation des großen Flugplatzes Le Bourget bei Paris mit, der diensthabende Beamte habe in den frühen Morgenstunden einen „Feuerball“ beobachtet, der am Horizont aufgetaucht und in südlicher Richtung mit einem leuchtenden Streifen am Heck verschwunden sei.
Wie wir einmal mehr sehen: Ein paar Informationen mehr und schon kann man den Fall ablegen, in dieser Angelegenheit als Feuerkugel-Bolide. Hier ist deutlich zu sehen, wie wichtige die vollständige Information über die Beobachtungs-Parameter sind, um einen Vorfall richtig einstufen zu können.
Die Phrase „Fliegende Untertasse“ war völlig falsch hierfür und total irreführend.

Nicht nur Phantastereien kam es am 19. Juli 1952 via UP aus Dayton und die Rhein-Neckar-Zeitung schrieb: Hauptmann E. J. Ruppelt, der Leiter der US-Untersuchungskommission über „Fliegende Untertassen“, erklärte am Donnerstag, 15 Prozent der etwa 1.000 Berichte ueber „Fliegende Untertassen“ seien nicht erklärbar. (Im Jahre 1948 hatte die Kommission das erstemal ihre Tätigkeit aufgenommen.) Ruppelt gab bekannt, dass Duüenjäger mit Radargeräten ausgesandt worden seien, um auf ihrem Bildschirm einmal die berichteten „Apparate“ einzufangen. Dies sei jedoch nicht gelungen. In Radarstationen seien jedoch Beobachtungen von Objekten in der Luft gemacht worden, die sich als unerklärlich herausgestellt hätten. Der Hauptmann meinte auch weiter, kein einziges der Objekte, die in der Hauptsache in der Umgebung der Atomforschungsstätten beobachtet wurden, habe seinen Ursprung in den dort abgehaltenen Versuchen gehabt.

Hierzu muss natürlich festgestellt werden, dass dies tatsächlich stimmt. Zu Anfang der 50er Jahre gab es vermehrt Registrierungen von Meldungen sogenannten Fliegender Untertassen aus den abgeschieden gelegenen, abgesicherten Hochsicherheits-Atomforschungs-Zentren wie Oak Ridge, Tennessee, oder rund um Los Alamos, New Mexico. UFOlogen interpretieren nach ihrem Selbstverständnis als „Eingeweihte“ dies als konkrete Beobachtung dieser Einrichtungen durch besorgte Außerirdische, die wegen der A-Waffen-Entwicklung der irdischen Menschen Angst um ihre eigene Existenz hätten. Durch den Fall der ersten beiden A-Bombven auf zwei japanische Städte zu Ende des 2. Weltkriegs seien wegen der damit freigewordenen Explosionsenergien die Außerirdischen angelockt worden, heißt es der ufologischen Legende nach. Zumindest letzterer Gedankengang ist unlogisch und unhaltbar, da die Registrierung von Atomexplosionen auf der Erdoberfläche aus dem fernen Weltall kaum denkbar ist, weil allein das sekündlich und fortgesetzt beständige solare Atomfeuer unserer heimatlichen Sonne weitaus intensiver in den Kosmos hinaushaut, als das vereinzelnde „Tröpfchen“ im Meer auffallen könnten. Zu den verstärkten Observationsmeldungen an den Hochsicherheits-Anlagen muss festgestellt werden, dass diese allein schon deswegen zustande gekommen sein mögen, weil hier natürlich verstärkt Wache geschoben wird und dementsprechend auch öfters seltsame Dinge bzw. vorgebliche Anomalien gesehen und aufgrund der ergangenen Befehle, alle UFO-Erscheinungen zu melden, natürlich vollständig erfasst weitergegeben wurden. Dies ist noch lange kein Hinweis auf eine real stattgefundene Massierung von tatsächlichen UFOs und ihren Operationen über diesem Gebiet. Wo aus Gründen der nationalen Sicherheit erhöhte Sicherheits-Aufmerksamkeit herrscht, um die nationalen Geheimnisse zu schützen, ist natürlich auch mit weitaus erhöhten Ereignisberichten aller Art zu rechnen.

Unbekannte „Objekte“ über Washington hieß es bei UP und Der Tagesspiegel meldete am 23. Juli 1952: Auf den Radarschirmen des Militärflugplatzes in Washington sind am vergangenen Sonnabend acht mysteriöse „Objekte“ registriert worden, die sich mit 160 bis 200 Kilometer Stundengeschwindigkeit im Formationsflug bewegten. In der amtlichen Bekanntmachung der amerikanischen Luftstreitkräfte ist von „Fliegenden Untertassen“ allerdings nicht die Rede. Dieselbe Beobachtung wurde von mehreren Piloten ziviler Flugzeuge gemacht, die acht „leuchtende orangerot und kreisförmige“ Gegenstände zweihundert Kilometer südlich von Washington sahen. [Was allein schon darauf hinweist, dass die 200 km weiter gesehenen Lichter nichts mit den Radar-Erscheinungen direkt über Washington, DC zu tun haben können.]

„Fliegende Untertassen“ über Neuengland funkte UP aus Manchester, New Hampshire, und die Frankfurter Rundschau vom 25. Juli 1952 meldete: Zwei ausgebildete Luftbeobachter sichteten am Dienstag und Mittwochmorgen über dieser kleinen Stadt mehrere kreisrunde silberne Gegenstände, die in großer Höhe und Geschwindigkeit über den Himmel schossen.

Eine AP-Meldung aus Clermont-Ferrand wurde nachgeschoben: Der französische Geologe Andre Fregnale behauptete am Donnerstag, vier Aufnahmen einer „Fliegenden Untertasse“ gemacht zu haben, die an einem Tage der vorigen Woche gegen 18 h MEZ in 3.000 bis 8.000 Meter Höhe über Clermont-Ferrand auftauchte.

Jagd am nächtlichen Himmel hieß es aus New York und lt. dpa am 29. Juli 1952 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Amerikanische Düsenjäger haben in der Nacht zum Sonntag den Himmel über Washington nach „nicht-identifizierten Objekten“ abgesucht, die mit Radargeräten ausgemacht worden waren. Nach Mitteilung der amerikanischen Luftstreitkräfte wurden am Sonntag um 2:08 h deutscher Zeit auf den Radarschirmen des Flugverkehrskontrollzentrums in Washington „vier bis zwölf nichtidentifizierte Objekte über der Umgebung von Washington“ festgestellt. Die Zivilflugverwaltung verständigte die Luftstreitkräfte, die zwei Düsenjäger vom Luftstützpunkt Delaware aufsteigen ließ. Die beiden Maschinen kamen um 4:25 h deutscher Zeit in den Bereich der Radargeräte und wurden in Richtung auf mehrere der unbekannten Objekte dirigiert. Einer der Düsenjägerpiloten berichtete, er habe etwa sechzehn Kilometer vor seiner Maschine vier Lichter gesichtet, die etwas höher flogen als er selbst. Er habe sich aber nicht nähern können, und sie seien verschwunden, ehe er sie überholen konnte.

Keine Angst vor Fliegenden Untertasse kam es via UP aus Washington, die Rhein-Neckar-Zeitung deswegen am 29. Juli 1952: Wie Generalmajor Roger Ramey [bekannt aus der Roswell-Angelegenheit] vom Oberkommando der US-Luftstreitkräfte erklärte, fühlten sich die amerikanischen Flieger für die Untersuchung des Problems der „Fliegenden Untertassen“ verantwortlich, obwohl es das Verteidigungsproblem der Vereinigten Staaten in keiner Weise berühre. Ramey, der in einem Fernsehprogramm zum Wiederauftauchen von angeblichen „Fliegenden Untertassen“ Stellung nahm, versicherte, dass die amerikanischen Luftstreitkräfte damit fortfahren werden, alle Berichte dieser Art eingehend zu prüfen. Diese Untersuchungen seien jedoch keineswegs von einer Angst vor diesen Objekten diktiert.

Gerade der letzte Satz ist interessant, weil er beinhaltete, dass die amerikanische Regierung bis zu diesem Zeitpunkt tatsächlich keinerlei Untertasse aus dem Weltraum und von einer hochentwickelten außerirdischen Kultur in Besitz hatte, hätte sie dann doch, wie im Fall der Sowjetunion, tatsächlich einige Ängste wegen der haushohen technologischen Überlegenheit der Weltraum-Besucher haben müssen.

Erregung über „Fliegende Untertassen“ hält an meldete Die Neue Zeitung am 31. Juli 1952 via einer dpa-Depesche aus Washington: Während am Dienstagmorgen zum dritten Male innerhalb der vergangenen 14 Tage die Radarschirme des Flugzeug-Kontrolldienstes in Washington etwa zwölf „fliegende Objekte“, die nicht identifiziert werden konnten, registrierten, gaben Sachverständige unterschiedliche Erklärungen beziehungsweise Aufforderungen im Zusammenhang mit diesen Erscheinungen ab. Robert L. Farnsworth, der Präsident der amerikanischen Gesellschaft für Raketenforschung, forderte, wie UP berichtete, Präsident Harry S. Truman am Dienstag auf, die Streitkräfte an einer Beschießung „Fliegender Untertassen“ zu hindern, wobei er gleichzeitig der Befürchtung Ausdruck gab, dass ein Beschuss der „Fliegenden Untertassen“ die Menschheit in die Gefahr bringen könnte, zum Ziel feindseliger Aktionen „weit überlegener Mächte“ zu werden. Generalmajor John Samford, der Direktor der Spionageabwehrabteilung der amerikanischen Luftstreitkräfte, schloss in einer Erklärung vor Pressevertretern die Möglichkeit aus, dass es sich bei den beobachteten Erscheinungen um Flugmaschinen aus dem Ausland oder aus anderen Räumen handeln könne. Es weise nichts darauf hin, dass irgendetwas von dem, was unter der Sammelbezeichnung „Fliegende Untertassen“ gemeldet worden sei, eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellen könne.

dpa meldete „Untertassen“-Geheimnis gelöst? Es soll sich um meteorologische Erscheinungen handeln aus Washington und die Frankfurter Neue Presse druckte es am 31. Juli 1952 ab: Das Geheimnis der „Fliegenden Untertassen“, die am Dienstag zum drittenmal in zwei Wochen mit Radargeräten über Washington festgestellt wurden, scheint gelöst zu sein. Der Direktor der Spionageabwehr der amerikanischen Luftstreitkräfte, Generalmajor John Samford, hat Pressevertretern mitgeteilt, dass es sich um Erscheinungen handele, die durch das Auftreten von Kaltluftschichten hervorgerufen würden. Er schloss die Möglichkeit aus, dass es sich um Flugmaschinen aus dem Ausland oder von einer anderen Welt handeln könne.
Samford und andere Sachverständige der Luftstreikräfte erläuterten, dass bei warmen und feuchtem Wetter Kaltluftschichten zwischen Warmluftschichten auftreten [nennt man Inversionsschicht]. Dadurch würden starke Reflexe auf den Radarschirmen hervorgerufen. Es wird angenommen, dass die Kaltluftschichten das Licht von Scheinwerfern widerspiegelten. [Hier ging jedoch ein wichtiges Element unter, was der ganzen Story selbst ziemlich viel Missmut und Zweifel entgegenbrachte und bis heute noch Anlass zu Spekulationen gibt: Natürlich zeigen sich keine Scheinwerfer-Strahlen durch Inversionsschichten reflektiert auf dem Radar und bleiben nach wie vor nur optisch wahrzunehmende Lichtflecken scheinbar am Himmel. Die Radarwiedergaben der ‚UFOs‘ waren durch die in der Inversionsschicht zu Boden abgelenkten elektromagnetischen Wellen der Radarstrahlen und ihren dort erzeugten Echos von z.B. einem Dampfschiff auf dem Hudson River und Lastwagen auf den Strassen etc. fälschlich als Luftziele ausgewiesen worden.] Die Sachverständigen erklärten, von 2.000 Berichten über angebliche „Fliegende Untertassen“ hätten etwa 400 noch nicht hinreichend geklärt werden können. Die Luftstreitkräfte prüfen diese Angaben noch immer nach. Samford sagte: „Uns sind viele glaubwürdige Berichte über unglaubwürdige Dinge zugegangen. Es weist aber nichts darauf hin, dass die Objekte, die gesichtet wurden oder gesichtet worden sein sollen, Maschinen, materielle Dinge, ferngelenkte Geschosse oder sonst etwas sind, was eine Bedrohung für die USA darstellen könnte.“

Diese Agenturmeldung und die darauf folgende bzw. basierende Berichterstattung beinhaltete nur die halbe Story und kam nicht auf den Kern, sodass sich trotz der vorgeblichen Geheimnis-Erklärung nur mehr Fragen stellten, als beantwortet werden sollten. Hierdurch entspinnen sich nunmehr neue Mysterien. Also findet sich auch in Agenturmeldungen gelegentlich ‚Stolperdraht‘-Material, wenn an den falschen Stellen gekürzt wird oder Redakteure ohne Sachverständnis die Meldungen tippen.

Die Welt vom 1. August 1952 hatte die Meldung US-Raketenexperte warnt: Nicht schiessen! im Blatt: Seine Befürchtung, dass ein Beschuss „Fliegender Untertassen“ die Menschheit in die Gefahr bringen könnte, zum Ziel feindseliger Aktionen „weit überlegener Mächte“ zu werden, drückte in Telegrammen an Präsident Truman und das US-Verteidigungsministerium der Präsident der Amerikanischen Gesellschaft für Raketenforschung, Robert L. Farnsworth, aus. Ihm sei bekannt geworden, sagte Farnsworth, dass die amerikanischen Streitkräfte Befehl erhalten hätten, auf alle am Himmel auftauchenden unbekannten Objekte das Feuer zu eröffnen. Er forderte Truman auf, die Beschießung „Fliegender Untertassen“ nicht zuzulassen. Im Gegensatz zu dieser Auffassung steht eine Erklärung des Direktors der Spionageabwehr der US-Streitkräfte, Generalmajor John Samford, der die „Fliegenden Untertassen“ – sie sind jetzt innerhalb von 14 Tagen zum drittenmal über Washington erschienen – als Erscheinungen erklärt, die „durch das Auftreten von Kaltluftschichten“ hervorgerufen werden. Nach Samford könne es sich bei den beobachteten Objekten „unmöglich“ um Flugmaschinen aus dem Ausland oder von einer anderen Welt handeln. Die beobachteten Phantome seien wahrscheinlich Kaltluftschichten, die zwischen Warmluftschichten auftreten und als Spiegelung starker Scheinwerfer auf den Radarschirmen starke Reflexe hervorrufen [?, muss wohl ein Übermittlungs- oder Verständnisfehler gewesen sein]. Nach allen berichten über die Untertassen, die in seinem Amt seit 1947 sorgfältig geprüft würden, deute nichts darauf hin, dass die Sicherheit der USA durch diese Erscheinungen irgendwie bedroht sei. 80 Prozent der rund 2.000 geprüften Berichte hätten sich als „unzutreffend“ erwiesen. Der General gab zwar zu, dass einige Erscheinungen noch „ungeklärt“ seien, jedoch sei man bestrebt, auch hier Klarheit zu gewinnen. Inzwischen hat sich in den USA eine „Untertassen-Psychose“ ausgebreitet. Polizeiämter, Dienststellen der Luftflotte und Wetterbüros werden in allen Teilen der USA mit Telephonmeldungen über angeblich gesichtete fliegende Objekte überhäuft.
Die letzten Beobachtungsmeldungen kamen aus Miami, Los Angeles, Key West und Cleveland.

Die Spiritisten wissen Bescheid – Aktuelle Behandlung der „Fliegenden Untertassen“ meldete die Abendpost vom 16. August 1952 aus Mexiko City: In der mexikanischen Presse erschienen am Donnerstag phantastische Berichte über eine spiritistische Vereinigung, der es gelungen sein will, mit den Insassen von „Fliegenden Untertassen“ Kontakt aufzunehmen. In einem Artikel, den der Vorsitzende des Spiritistenkreises „Brüderliche Union“, Ramirez, verfasste, heißt es: „Die Fliegenden Untertassen, die über Mexiko und den USA beobachtet worden sind, kommen vom Planeten Mars. Ihr Kommandant heißt Dics Yu. Dics Yu kommt aus der Stadt Mirschi, der Hauptstadt des fortschrittlichsten Landes auf dem Mars. Die Fliegenden Untertassen, die von den Marsleuten Ri-Ting genannt werden, sind Flugapparate, deren Konstruktion die Intelligenz der Erdenmenschen übersteigt. Auf spiritistischem Weg ist es uns gelungen, am Abend des 3. August mit den Insassen der Fliegenden Untertassen Kontakt aufzunehmen. Dics Yu behauptet, sie verfolgten nur friedliche Zwecke und wollten lediglich versuchen, den Stand der Entwicklung auf der Erde zu beobachten. Aus unserer Unterhaltung ging hervor, dass die Zivilisation der Marsleute der unsrigen um etwa 20 Jahrhunderte voraus ist. Es ist den Marsleuten offenbar auch gelungen, eine perfekte Lebensordnung zu entwickeln, denn sie leben in vollkommener Harmonie. Übrigens heißt der Mars in ihrer Sprache Tum-Brum.“

Untertassen-Menschen: Absolut unverletzlich hieß eine Spalte des Spiegel vom 3. September 1952: In einer hellen August-Nacht – um 01:43 h – sichtete Major James Smith von der 97. US-Kampfflieger-Staffel in 5000 Meter Höhe über dem Flugplatz Wright-Patterson, Ohio (USA), eine „Fliegende Untertasse“. Zehn Sekunden hatte Smith Zeit, das „hellrote Ding“ zu beobachten. „Den Gegenstand anzufliegen“, wagte Major Smith nicht. Nach Ansicht des Dekans der katholisch-theologischen Universität von Washington, Professor Pater Connell, wäre das möglicherweise auch zwecklos gewesen. Pater Connell hält es nämlich nicht für ausgeschlossen, dass die Bemannung dieser „behaupteten Weltraumschiffe“ die Vorrechte paradiesischen Lebens genießt, darunter auch das der Unsterblichkeit. Insgesamt hält der katholische Theologe vier Hypothesen über den Seins-Zustand der außerirdischen Untertassen-Wesen im Rahmen der katholischen Dogmatik für zulässig und denkbar:

+ „Es ist möglich, dass diese hypothetischen Wesen von Gott – wie unsere ersten Eltern – ein über-natürliches Schicksal und über-natürliche Gaben zugeteilt bekommen haben. Es ist ferner denkbar, dass diese Wesen – wiederum wie unsere Eltern – gesündigt und diese Gaben verloren haben.“
Dementsprechend sei es auch möglich, dass Gott seine durch Christi Leben und Taten verursachte Gnade auf sie ausgedehnt und ihnen durch eine Offenbarung mitgeteilt habe.
+ Connells zweite Hypothese besagt, dass Gott die Untertassen-Wesen in einem Zustand „reiner Natur“ geschaffen habe und belassen wolle. Ihre Situation ähnele damit derjenigen von Kindern, die ohne Taufe gestorben sind.
+ Die dritte Möglichkeit besteht in der Annahme, dass auf einem fremden Planeten paradiesische Zustände herrschen. Die Lebewesen dieser Welt würden dem Erdmenschen sowohl geistig als auch körperlich sehr überlegen sein. Auf der anderen Seite sei von ihnen kein Krieg gegen die Erde zu erwarten.
+ Schließlich kann man laut Connell noch ins Auge fassen, dass es sich bei den Untertassen-Wesen um „gefallene Engel“ handelt, die sich gegen Gott versündigt haben und verurteilt sind, niemals wieder in die Gnade Gottes aufgenommen zu werden. Diese Hypothese stellt die Menschheit einer fremden Welt gegenüber, die von zutiefst bösen Wesen bevölkert ist. Es sei jedoch nicht ausgeschlossen, dass diese Wesen hervorragend begabt sind. Die Erde hätte dann kaum etwas Gutes von ihnen zu erwarten.

Eine Anweisung, wie sich Amerikas Düsenjäger in den vier verschiedenen Fällen zu verhalten haben, gibt Connell nicht. Nur zu der dritten – der paradiesischen – Möglichkeit erklärt er, es würde „offensichtlich verrückt“ sein, diese Art der Untertassen-Wesen töten zu wollen. Sie seien „absolut unverletzlich“.

„Fliegende Untertassen“ – en gros kam es am 31. Oktober 1952 via UP aus Gaillac und die Frankfurter Rundschau meldete: Mehr als hundert Einwohner des südfranzösischen Städtchens Gaillac wollen Anfang dieser Woche 16 „Fliegende Untertassen“ im Formationsflug am wolkenlosen blauen Himmel beobachtet haben. Die rätselhaften Erscheinungen sollen sich in Zweiferformation mit großer Geschwindigkeit bewegt haben. Aus den kreisrunden Körpern sollen bläuliche Flammen geschlagen haben. In der Mitte der Formation sei eine „fliegende Zigarre“ geflogen. Die Formation habe glitzernde weiße Partikel hinterlassen, die wie Glaswolle aussahen und in Bäumen und auf elektrischen Leitungen hängen blieben. Einige Leute sollen die Wolle aufgesammelt haben. Sie habe sich jedoch wenig später völlig aufgelöst.

Um 1953 erschien in Old Germany eine Comic-Serie mit Fulgor, der Weltraumflieger (Zeichner Pedrazza) – hier ging es um Marsmenschen und Fliegende Untertassen.

Ebenso erschien der von Rolf Strehl (ein Hamburger Journalist) verantwortete Band „Fliegende Untertassen: Ein Geheimnis geistert um die Welt“ als Bilderalbum im auffallenden Großformat 29×20,5 cm und 50 Seiten Umfang.
Im Mai 1953 brachte die Firma „Filmaufbau GmbH“, Göttingen, einen Kurzfilm als Vorprogramm in die Kinos, der schlicht und einfach „Fliegende Untertassen“ hieß und von Walter Riedel, G. Zauner und F. Wollangk produziert worden war. (Quelle: UN Nr. 9, Juni 1957, S.2)

Ich sah einen „Fliegenden Teller“ meldete am 12. Februar 1953 die Neue Zürcher Zeitung: Sonntag, den 25. Januar 1953, 13:20 h, befand ich mich bei strahlendem Sonnenschein auf dem oberen Sesseli-Skilift, der auf einen etwa 3.000 Meter hohen Nebengipfel des Mt. Baldy führt. Mt. Baldy liegt etwa 80 Kilometer von Los Angeles entfernt und gehört zu einem Gebirgszug, der
kranzartig am Rande des Mojave Desert liegt. Als ich mich der oberen Station des Skilifts näherte, gewann ich einen guten Blick in die Wüstenebene im Nordosten. Zu dieser Jahreszeit erscheinen, nach den Winterregen, ausgedehnte Flächen dunkelgrünen Gestrüpps. Auf dunkelgrünem Hintergrund saß ein offenbar ungeheuer großes, metallisch in der Sonne blitzendes Ellipsoid vollkommen bewegungslos. Das Ding verharrte eine gute Minute, leuchtend in der Sonne. Unterdessen langte ich am oberen Ende des Skilifts an und machte nach der Abfahrt den Angestellten des Skilifts auf die Silberellipse aufmerksam. Nun begann das Ding rhythmisch in der Sonne zu blinken, sehr langsam zuerst, vergleichbar einer rotierenden Münze kurz vor dem Umfallen. Das Tempo des eigenartigen Flatters an Ort steigerte sich, und gleichzeitig begann sich das Ding zu bewegen, blinkte noch zweimal in der Sonne und verschwand rasch nach Osten im Dunst. Später berichteten andere Skifahrer von einem ähnlichen Ding am Tage vorher. „Fliegende Teller?“ P.L.T.

Quelle: http://cenap.alien.de/chronicles/2thedaytheearthstoodstill.htm

Gruß an die Piloten

TA KI