Evolution ist eine Lüge, Intelligente Gestaltung ist die Wahrheit!


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Gruß an die Denkenden
TA KI
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Dreistigkeit siegt!


Der Dieselskandal ist kein Automobil-Skandal und kein Umweltskandal, sondern ein politischer Skandal. Die Politik hat unsinnige Grenzwerte vorgegeben und damit der Industrie ein Bein gestellt. Der größte Skandal ist, dass es der Politik gelingt, dieses Versagen zu verdecken, indem sie erfolgreich das Industrie-Image beschmutzt. Und ihre Dreistigkeit siegt – zulasten von Industrie und Kommunen.

Dabei ist die Sache selbst so einfach zu verstehen: Stickoxide sind Gase, die sich von selbst auflösen und von denen für den Menschen kaum messbare oder erkennbare Gefahren ausgehen. Dementsprechend beträgt die Belastungsgrenze in der Schweiz 8.000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. In Deutschland liegt die Obergrenze in geschlossenen Räumen laut Arbeitsplatzverordnung bei 950 Mikrogramm pro Kubikmeter. Diesen Grenzwert hat der deutsche Gesetzgeber festgelegt, nachdem in medizinischen Tests festgestellt wurde, dass es ab 3.000 Mikrogramm möglicherweise Einwirkungen auf das Befinden von Menschen geben könnte, insbesondere auf asthmatisch vorbelastete oder ähnliche Fälle. So viel die Realität. Dann kommt die Politik.

Ehrgeizige Spitzenbeamte und Politiker auf EU-Ebene im Schulterschluss mit einer regierenden Physikerin denken sich NOx-Niedrigstwerte für die Belastung an Straßen aus, die ihr Image als Umweltsaubermänner/Frauen polieren sollen. Das Ganze ist zehn Jahre her, wird zur EU-Verordnung und schon nimmt das Unglück seinen Lauf. Die europäischen Grenzwerte liegen erst bei 100 Mikrogramm pro Kubikmeter, dann bei 60, heute geplant bei 40, demnächst wohl bei Null. Und niemand wehrt sich so richtig.

Ach, der nette Herr Wissmann…

An der Spitze des VDA, des Verbandes der Automobilindustrie, also ihrer politischen Vertretung, steht zu dieser Zeit ein verdienter Berufspolitiker, Matthias Wissmann, ein lebenslänglicher Politiker sozusagen, und tut nichts. Jedenfalls ist nichts von einem etwaigen Tun erkennbar. Er, der VDA-Chef, überlässt die ganze Industrie sich selbst, anstatt mit allen Mitteln gegen den politisch-technischen Humbug aufzubegehren. Da nichts geschieht, wehren sich die Autobauer dann selbst – aber auf ihre Art.

Nun, Autobauer sind Techniker, Techniker suchen nach technischen Lösungen. Es gelingt zwar, den Ausstoß von NOx bei den beliebten Turbodieselmotoren drastisch zu senken, aber für die idiotisch niedrigen EU-Grenzwerte nahe Null reicht es nicht. Also denkt man sich einen Weg aus, wie man die Zulassungsbürokratie an der Nase herumführt. Man steuert den NOx-Ausstoß herunter, sobald das Programm feststellt, dass sich der Motor auf einem Prüfstand befindet. Das ist zwar die Täuschung einer Behörde, aber kein Betrug. Die Behörde erleidet keinen Vermögensschaden, wie das Gesetz es für den Betrug § 263 StGB voraussetzt. Außerdem ist die Abwehrmaßnahme gerechtfertigt, weil die Grenzwerte sichtlich Unsinn sind, also verfassungswidrige Eingriffe in die Handlungsfreiheit.
Ein Schaden tritt erst ein, als die krumme Sache publik wird. Denn was nun droht, sind Fahrverbote für den Diesel-Altbestand und damit dessen wirtschaftliche Abwertung. Ein echter Schaden für Hersteller, Handel und manche Dieselbesitzer.

Und schon wieder: Die Drohung mit Fahrverboten ist wieder ein Versagen der „großen“ Politik. Keine Gemeinde käme von sich aus auf die Idee, ganz normal amtlich zugelassene Fahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen oder Teil ihrer Innenstädte für sie zu sperren. Aber genau an dieser Stelle tritt wieder die große Politik auf, diesmal in Gestalt des Umweltministeriums. – Aber hoppla, diese Aussage ist etwas unscharf. Das Ministerium tritt nicht selbst auf, es lässt auftreten und zwar in Gestalt eines Abmahnvereins, der den unschlagbaren Namen „Deutsche Umwelthilfe e. V.“ trägt. Der Normalbürger assoziiert damit so etwas wie eine Nothilfe für die arme Umwelt. Wer will sich dem entgegenstellen?

Trittins trojanisches Pferd

Der Verein ist von seinem wichtigsten Förderer, dem Bundesumweltministerium, mit viel Geld ausgestattet, 4,2 Millionen Euro zum Beispiel im Jahr 2016. So berichtet das Nachrichtenmagazin Focus am 6. März 2018. Aufgabe des Abmahnvereins ist, landauf landab die Einhaltung von Umweltvorschriften aller Art zu kontrollieren und durchzusetzen. Eine Art private Umweltpolizei sozusagen.

Bereits im Jahre 2006 berief die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) Rainer Baake zusammen mit Jürgen Resch zum Bundesgeschäftsführer. Zuvor war Rainer Baake seit 1998 unter Jürgen Trittin Staatssekretär Bundesumweltministerium. Zwei Jahre später, im Jahr 2008, erkannte das Umweltbundesamt den Verein als klageberechtigte Vereinigung nach dem Umwelt-Rechtsbehelfegesetz an. Die Schlagkraft des Abmahnvereins war auf Dauer hergestellt. Trittin hat sich damit praktisch unsterblich gemacht – politisch, wohlgemerkt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Unterlassungserklärungen, die gegenüber der DUH abzugeben sind, haben stets unbefristete Gültigkeit. Sie haben also Dauerwirkung, und gerichtliche Unterlassungsurteile sind auf Dauer vollstreckbar. Deshalb grinst Trittin bei seinen wenigen verbliebenen Fernsehauftritten auch immer so siegessicher. Von der quasi echten Mutter des Vereins, dem Umweltministerium, steht in der Presse sonst nichts, obwohl auch andere Ministerien mit der DUH kooperieren. Man regt sich über die Unterstützung durch Toyota auf – wohl um die Öffentlichkeit abzulenken. Vereinfacht gesagt: Das einst grün regierte Umweltministerium hat es dauerhaft extern effizient und erfolgreich organisiert, Industrie und Kommunen zu drangsalieren. Dabei spielt es offenbar keine Rolle, dass Wirtschaftsminister und Umweltminister in Berlin als Kollegen am selben Kabinettstisch sitzen. Die Schlachten werden draußen geschlagen, zulasten der wehrlosen Bürger, drinnen gibt man sich artig lächelnd die Hand. Alles politisch gewollt.

Das grüne Meinungsbeamtentum

Nachdem sich die Automobilindustrie nicht gewehrt hat, sollte man meinen, die Gemeinden seien stark genug, sich zu wehren. Immerhin reden wir von Metropolen wie Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und anderen Millionenstädten, deren Eigeninteresse am pulsierenden Verkehr auf der Hand liegt. Herzen ohne Blut pulsieren nicht, und der automobile Verkehr ist nun mal das Blut der Städte, weil nicht alle Aufgaben durch Fußgänger, Radfahrer und Schiennefahrzeuge bewältigt werden können. Weil nun aber die politische Dachorganisation der Städte der Deutsche Städtetag ist, hat dieser eine Bedeutung. Und hier ist die nächste Falle. Städte sind Verwaltungseinheiten, sind bürokratisch organisiert. Die Städte haben Umweltabteilungen und der Deutsche Städtetag auch. Und welche politische Couleur verdingt sich als Umweltbeamte bei den Städten und beim Städtetag? In den allermeisten Fällen sind es Anhänger der Grünen.

Und nun sitzen diese Menschen da und machen ihre Arbeit. Kein Wunder, dass sich der Deutsche Städtetag auf die Seite des Umweltministeriums und des Umwelthilfe-Abmahnvereinsschlägt – zulasten der Automobilindustrie und gegen die Interessen ihrer eigenen Mitglieder, der Städte. Brav fordert er die teure und unsinnige Umrüstung oder Nachrüstung oder gar ihren Austausch, um ältere Dieselfahrzeuge auf Null-NOx zu trimmen oder zu verbannen. Bezahlen soll es die Industrie und der Steuerzahler. Der Verbraucher selbstredend auch. Den Innenstädten drohen erst mal weiterhin gesperrte Straßen.

Dass sich alle großen LKWs und alle Kleintransporte praktisch ausschließlich mit Dieselmotoren vorwärts bewegen, wird unter den Teppich gekehrt. Auch dicke Schiffe kurven auf unseren Flüssen ausschließlich mit qualmenden Dieselmotoren durch die Städte Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Berlin. Aber der Hinweis auf die idiotischen, realitätsfernen NOx-Grenzwerte wird vom Deutschen Städtetag beiseite gewischt: Das Umweltministerium wisse da mehr, man sei da richtigerweise völlig anderer Ansicht als die Medizin, die Wissenschaft und die Automobilindustrie. Und dem schließe man sich als Deutscher Städtetag an. Das wars dann.

Wie gesagt: Dreistigkeit siegt.

Und die nächste Attacke kündigt sich an: Wahrheitswidrig behauptet Jürgen Resch, Berlin habe ein NOx-Problem, und kündigt gerichtliche Schritte an. Dass hier letztlich das Bundesumweltministerium gerichtlich gegen die Stadt Berlin agiert, regt niemanden auf. Oder doch?

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Klardenker

TA KI

Manipulierte und hypnotisierte Gesellschaft – Bevölkerungskontrolle


Es ist einfach ein ganzes Volk zu kontrollieren…

solange man kontrolliert womit sich die Leute beschäftigen man muss nicht unbedingt lügen …

es reicht völlig Infos auzuwählen und andere wegzulassen TV-Unterhaltung (unten halten) Programmierung der Massen durch emotionale Botschaften erschaffen Personenkulte (Presidenten/Herrscher, Stars) sie erforschen unsere Psyche – psychologische Kriegsführung – Propaganda / Publik Relations (Öffentlichkeitsarbeit) – die öffentliche Meinung in eine gezielte Richtung manipulieren …

heute hat die USA mehr PR-Propagandinsten als Reporter …

alles was wir sehen wird von professionellen Lügnern geschrieben (Möglichkeiten mit dem „Blue Screen“) – jede Art von Einsätzen ließe sich schnell faken Die Konditionierung einer Gesellschaft ist am wirkungsvollsten, wenn sie so früh wie möglich anfängt (bei Kindern) einige der klügsten Köpfe auf dem Gebiet der kognitieven Psychologie..entwickeln Spots von 30 sek um uns zu erklären “ so sind wir “ …

heutzutage wird mehr für Kinderwerbung ausgeben als wie vor 30 Jahren – Förderrung von Konsum und Sexualität …

Kinder und Jugendliche sind nicht dümmer als zu irgend einer anderen Zeit…

das sind keine Idioten …das sind Opfer massiver Programmier – Techniken Züchtumg von Konsumsklaven …

Shopping..die neusten Moden und Trends, Stars, Sex, Musik und Technologie unsere Aufmerksamkeit wird auf unwichtiges gelenkt.

Inzinierung von Terror …ängstliche Menschen lassen sich so leichter kontrollieren …

Angst ist ein Zustand der mentalen Lähmung….und akzeptieren den Schutz der StaatsGEWALT…Freiheit stirbt mit Sicherheit

Mischung aus Psychologie und Propaganda

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Das 4. Reich – Rom regiert bis heute | Teil 1


In einer umfangreichen Präsentation geht Dave Cleveland den brennenden Frage nach, welche Machtstrukturen heute hinter dem politischen Wahnsinn und dem machiavellistischen System stecken und geht dabei zahlreichen Indizien hinsichtlich einiger Prophezeiungen nach, um aufzuzeigen das der Vatikan – als Synagoge Satans – mit einer enormen Macht die eigentlichen Strippenzieher (als Fortsetzung der babylonischen Tradition) bei der Errichtung einer Neuen Weltordnung oder dem vierten Reich sind.

In seiner Analyse geht er den Fragen nach, woher die Geheimbünde, Geheimgesellschaften, Geheimdienste und die unterschiedliche Logen stammen und wer das Ruder in der Hand hat, um sie zu steuern und die Funktionspuppen an den Strippen tanzen zu lassen, um die Maschen im Netz der politisch, ökonomisch und geistigen Gefangenschaft in einem spirituellen Krieg der Gegenreformation immer enger zu ziehen. Wofür kämpfen die unterschiedlichen Söldner in den Sklavenfarmen der zunehmend entnationalisierten Staaten bereits seit Generationen?

Sind sie tatsächlich für ihre Heimat unterwegs, oder dienen sie als Schachbauern dem höheren Zweck, der Errichtung des romtreuen Ultramontanismus, einer Neofeudal-Gesellschaft mit der Bezeichnung „Neue Weltordnung“?

technische Anmerkung: es lag kein Transscript vor und das Video wurde mühselig vom Schweizerischen ins (annähernd) Hochdeutsche übertragen, weshalb es an einigen Stelle nicht flüssig ist.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

Bewußt Aktuell 28 – Endkampf um die NWO


Jo Conrad macht sich Gedanken um die Rolle von Brett Kavanaugh im Kampf gegen die Kabale, Merkel in Israel, warum es nur in Deutschland Dieselfahrverbote gibt und immer mehr Menschen die Manipulationen dunkler Mächte durchschauen, was die nächsten Monate zu entscheidenden Entwicklungen führen wird.

Original und Links auf http://www.Bewusst.tv

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI