Hohlraum in der Cheops-Pyramide Entdeckt und Zensiert!


Die Entdeckung eines neuen 30-Meter-Hohlraums in der Cheops-Pyramide , wurde offiziell vom ägyptischen Ministerium für Altertümer bestritten.

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI
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Unfassbar: Das dritte Geschlecht


Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber dazu aufgefordert, ein drittes Geschlecht einzuführen. Der Wahnsinn hat Methode.

Von Max Erdinger

Jeder Mensch auf dieser Welt hat einen Vater und eine Mutter. Wir zählen die Geschlechter zusammen. Das Ergebnis ist zwei. Von einem dritten Geschlecht ist noch kein Mensch je gezeugt oder ausgetragen worden. Das Geschlecht hat der Mensch aber aus Gründen der Fortpflanzung. Wer sich nicht fortpflanzt, braucht eigentlich kein Geschlecht, hat deswegen aber natürlich trotzdem eines. Und zwar entweder ein männliches oder ein weibliches. Das ist auch gut so. Immer nur unfortgepflanzt vor der Playstation zu sitzen, wird ja irgendwann auch langweilig.

Aus dem „Spiegel“ – Zitat:

Die Entscheidung der Verfassungsrichter hatte eine junge Person erzwungen, die sich Vanja nennt und intersexuell ist – also weder eindeutig männlich noch weiblich. Vanja lässt sich mit den Pronomen er/sie bezeichnen und fordert für sich als Kategorie „inter“ oder divers“. Die eigens für das Verfahren gegründete Initiative „Dritte Option“ unterstützte Vanjas Gang durch die Instanzen. Im Interview erläutert Sprecher Moritz Schmidt, wie es dazu kam – und was das Urteil für Intersexuelle bedeutet.“

Ich kann nur sagen: Froh und dankbar müssen wir sein, daß Vanja wenigstens wußte, ob er/sie eine Person sein will oder nicht. Sonst wäre es wirklich kompliziert geworden. Was, wenn sich Vanja für einen Küchenstuhl mit drei statt vier Beinen gehalten hätte? Ich will es mir gar nicht ausmalen.

Nun gut. Daß es Männer oder Frauen gibt, die nicht so genau wissen, als was sie sich fühlen sollen, mag ja sein. Das ändert aber nichts daran, daß sie trotzdem entweder Männer oder Frauen sind, die nicht so genau wissen, wie sie sich fühlen sollen. Um Hermaphroditen ging und geht es ja im gegenständlichen Fall nicht. Bei Hermaphroditen wäre auch nachrangig, ob sie sich zweigeschlechtlich fühlen oder nicht, weil sie unbestreitbar zweigeschlechtlich sind. Früher nannte man sie auch Zwitter. Das allerdings war zu Zeiten, als man körperlich Behinderte noch Krüppel nannte, ohne ihnen deswegen etwas Arges zu wollen. Auch den Dorfdeppen gab es, für gewöhnlich einen liebenswerten geistig Behinderten. Zwitter, Krüppel oder Dorfdepp darf man aber niemanden mehr nennen, weil es heute immer darauf ankommt, wie sich der Titulierte fühlt, wenn er tituliert wird – und nicht darauf, was er tatsächlich ist. Grüne zum Beispiel darf man nicht als „intellektuell Herausgeforderte“ bezeichnen, obwohl das ein schönes Synonym für „Depp“ ist. Als Deppen darf man sie schon dreimal nicht bezeichnen, obwohl sich am Grünen natürlich nichts ändert dadurch, daß man ihn einen Grünen nennt. Es kommt darauf an, wie sich der Grüne fühlt. Grün eben. Das muß man berücksichtigen und wenn es noch so sehr ein Fehler ist.

Aber zurück zum Herrn Schmidt von der Initiative „Dritte Option“. Der Spiegel wollte von ihm wissen, ob er sich über das Bundesverfassungsgericht freut. Das tut er natürlich. Herr Schmidt: „Wir haben da eine kleine Revolution angestoßen, glaube ich. Das ist die bedeutendste rechtliche Veränderung zum Thema Geschlecht, die es in den vergangenen Jahrzehnten gegeben hat. Und für alle Betroffenen ist es wichtig, endlich eine Anerkennung ihrer geschlechtlichen Identität zu haben: Ja, es gibt uns – und ihr könnt nicht mehr so tun, als gäb’s uns nicht!“

Allerdings ist das eine bedeutende rechtliche Veränderung. Sie verändert am Recht etwas, an der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen jedoch nicht, auch an derjenigen der Geschlechtsverwirrten nicht. Es sind eben entweder geschlechtsverwirrte Männer oder geschlechtsverwirrte Frauen. Auch verwirrte Menschen werden irgendwann erwachsen und man sollte erwarten dürfen, daß sie sich um ihre Verwirrtheit selber kümmern, anstatt das Bundesverfassungsgericht zu belästigen. Und was die Anerkennung ihrer geschlechtlichen Identität angeht, dann sieht es wohl eher so aus, daß sie keine haben, wenn sie nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Sie haben halt ihre persönliche Eigenart. Sollen sie doch haben. Warum müssen sie deswegen zum Bundesverfassungsgericht rennen? Was soll die böse Unterstellung, meinereiner hätte erst ein Bundesverfassungsgericht gebraucht, um zu wissen, daß es Geschlechtsverwirrte gibt? Das wußte ich vorher schon. Trotz meiner eigenen, allgemein als problematisch eingestuften Geschlechtlichkeit als Mann, wollte ich aber noch nie mit einem Geschlechtsverwirrten tauschen. Mit Frauen übrigens auch nicht, weil ich die öfter als Männer für generalverwirrt halte. Das hätte ja nur meine Chancen verschlechtert, mich selbst als völlig normal zu begreifen.

Ich sehe schon – oder, wie man heute sagen würde: mir ist bewußt – daß die Zwischengeschlechtlichen (Intersexuellen) und die Hinübergeschlechtlichen (Transsexuellen) nicht in allen Spielfilmen die Hauptrollen bekommen haben, sondern daß die vorwiegend mit unverwirrten Männern und Frauen besetzt worden sind. Wie ich das so schreibe, kommt mir allerdings ein böser Verdacht: Es werden doch in der Geschichte des Films nicht etwa von allem Anfang an die Verwirrten diskriminiert worden sein? Wenn doch, könnte man glatt mal ein Faß aufmachen, wenn man nicht gänzlich unverwirrt ich selber wäre.

Herr Schmidt von der Initiative:

Das Verfassungsgericht hat jetzt zum Beispiel auch die Möglichkeit eröffnet, auf eine Geschlechtszuordnung im Personenstand komplett zu verzichten. Das wäre aus unserer Sicht die perfekte Lösung, aber darauf konnten wir aus juristischen Gründen nicht klagen.

Wo wäre denn das eine perfekte Lösung gewesen? Die perfekte Lösung wäre gewesen, im Personenstand ganz auf Personen zu verzichten und einfach die Dinge so zu nehmen, wie sie vorhanden sind. Was man da beim Standesamt an Vielfalt im Personenregister hätte verzeichnen können – phantastisch! Jalousien, Bürostühle, Monitore … oder auch abstraktere Dinge. Den Feierabend hätte man beispielsweise beim Personenstand eintragen können. Noch besser: Man hätte das „Person“ bei „Personenstand“ weglassen – und nur noch bei „Stand“ etwas eintragen können. Jedenfalls so lange, bis generalverwirrte Frauen mit einer Sitzblockade dagegen protestiert hätten.

Der Initiativschmidt:

Im Reisepass und in allen Formularen in Behörden wird es drei Optionen geben müssen. Und das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes betrifft zum Beispiel auch öffentliche Toiletten: Derzeit gibt es da nur zwei Türen, das darf nicht so bleiben. Und es gibt natürlich nicht nur solche bürokratischen Probleme.“

Wenn jemand unbedingt wissen will, was die absolute Degeneration eines vormaligen Kulturvolkes ist, dann muß er sich dieses Geschwätz einfach geben. Während das Land geflutet wird mit Leuten, in deren Kulturkreis schon völlig unverwirrte Homosexuelle von Hausdächern geworfen -, zumindest aber böse geschmäht werden, zerbrechen diese Degenerierten sich den Kopf darüber, wie viele Eingangstüren es zu öffentlichen Toiletten gibt und ob nicht im Reisepass, – den übrigens die unverwirrten Einfaltspinsel aus jenem Kulturkreis gar nicht brauchen, um hier zu sein – ein drittes Geschlecht angegeben sein muß. Hallo, Initiativschmidt? Da ist ja Facebook schon weiter! Dort kann man sich aus ungefähr sechzig oder dreiundsiebzig Geschlechtern eine geschlechtliche Identität gegen die Verwirrtheit heraussuchen. Und ändern kann man sie auch. Jeden Tag, wenn man will. Wieso kommt diese Initiative überhaupt mit „Drei“ angeschissen? Was wir brauchen, sind Reisepässe für diejenigen, die Reisepässe brauchen! Das ist das erste. Das zweite ist, daß diese Reisepässe so dick wie Telefonbücher sein müssen, damit man auch jedes gewünschte Geschlecht der Verwirrten ankreuzen lassen kann auf dem Amt. Einwohnerinnen- und Einwohnermeldamt. Oder X-Meldeamt. Oder städtische Küchenstuhlregistrierungsstube. Was weiß denn ich. Einwohnermeldeamt geht jedenfalls nicht mehr. Standesamt auch nicht.

Was übrigens total bescheuert ist, das ist, daß man sich mit dieser ganzen Geschlechtsidentitätsheraussucherei den Kopf nicht mehr darüber zerbrechen kann, ob die Wehrpflicht für Männer wieder eingeführt werden soll. Wie soll man das machen, wenn man nicht wissen kann, ob Männer überhaupt noch Männer sind oder Geschlechtsverwirrte? Zuletzt wollen viele nicht und reden sich damit heraus, daß sie lieber durch die dritte Tür zum Pinkeln gehen. Und dann? Dann können wir zusehen, wo wir eine Armee gegen die bösen Russen herbekommen. So unverwirrt, wie die daherkommen, sind sie eine echte Gefahr für unser geschlechtlich dekadentes und verwirrtes Land, unser fortschrittliches. Hat sich das mal jemand überlegt? – Aha, niemand. Ich hab´s geahnt.

Und was soll überhaupt aus diesen „die Männer“ werden, die laufend irgendwelche unverwirrten Joggerinnen überfallen, verprügeln und vergewaltigen und die von irgendwo herkommen, ohne daß das wichtig wäre? Sollen die Redakteure sie zukünftig erst einmal fragen, welche geschlechtliche Identität sie zum Tatzeitpunkt hatten, ehe sie voll mit Vorurteilen einfach von „die Männer“ oder „die Männergruppe“ schreiben? Das wäre doch mal ein Vorschlag für „mehr Gerechtigkeit“ bei der geschlechtlichen Identität, oder?

Und wieso überhaupt „geschlechtliche Identität“? Das können wir hierzulande ganz locker auf ein „geschlechtlich“ kürzen. Weil Identität ansonsten nämlich total nazi ist. Kulturelle Identität ist nazi, nationale Identität ist nazi – aber „geschlechtliche Identität“ wäre voll knorke? Wie das denn? Weil Geschlecht „irgendwie wichtiger“ ist als Kultur und Nation? Wäre die Identitäre Bewegung womöglich ein Lieblingskind der Politkorrekten, wenn sie sich in „Geschlechtsidentitäre Bewegung“ umbenennen würde und den lieben langen Tag nichts anderes täte, als recht geschlechtsidentitär von allen möglichen Zipfeln und Mumus daherzureden?

Im Grunde ist es ganz einfach. Wer behauptet, Geschlecht sei ein soziales Konstrukt  anstatt einer biologischen Gegebenheit, der hat nicht mehr alle Latten am Zaun und ist ein gräßlicher Kulturmarxist in seiner ganzen destruktiven Existenz. Das ist Identität genug. Geschlecht ist da völlig wurscht. Wie ein Mann oder eine Frau sich geschlechtsidentitär fühlt, ist Privatsache. Erwachsene finden üblicherweise selbst eine Lösung für ihre persönlichen Probleme oder das, was sie als Probleme begreifen. Bloß staatsgläubige Infantilisten rennen wegen ihrer persönlichen Befindlichkeiten zum Bundesverfassungsgericht wie die dreijährigen Rotznasen zur Kindergärtnerin. Das darf doch langsam alles nicht mehr wahr sein!?

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/11/09/unfassbar-das-dritte-geschlecht/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Racheporno: Facebook will Deine Nacktbilder


Unter dem Begriff “Revenge Porn“, also pornografische Rache oder einfach “Racheporno“, wird allgemein das Insnetzstellen von Nacktbildern – zum Teil in unmissverständlichern Posen oder Situationen – verstanden. Nur allzu oft finden sich solche eingestellt von geprellten Liebhabern oder gestörten Menschen, welche sich auf diesem Wege für die Zurückweisung oder Trennung rächen wollen. So kommt es regelmäßig vor, dass insbesondere auf Netzplattformen wie Facebook und Instagram derartige Rachegelüste ausgelebt und diese als Online-Intimpranger benutzt werden.

Neu ist dies gewiss nicht, bereits im Jahr 2015 machte die Geschichte der dänischen Journalistin Emma Holten die Runde, welche nach der Veröffentlichung privater, intimer Fotos in die Offensive ging und selbst Nacktbilder einstellte. In Australien ist es aktuellen Umfragen nach mittlerweile soweit, dass jede fünfte Frau im Alter zwischen 16 und 49 ganz persönliche Erfahrungen mit Racheporno hat, Dunkelziffer unbekannt. Daher geht Facebook nun in die Offensive, jedoch vorerst offiziell nur in der trügerisch-räumlichen Abgeschiedenheit der Heimat von Koalas und Kängurus.

Facebook hat dort ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, in welchem Frauen dazu aufgerufen werden, intime Fotos an ihre eigene Facebook-Adresse zu verschicken, damit Facebook dafür Sorge tragen kann, dass diese Fotos niemals im öffentlichen Netzwerk erscheinen. Hört sich widersprüchlich an? Ist es nicht … und irgendwie doch.

Gegenüber ABCNews sagte die Sicherheitsbeauftragte von Facebook, Julie Inman Grant:

»Wir sehen viele Szenarien, in denen Fotos oder Videos zu einem Zeitpunkt in gegenseitigem Einvernehmen aufgenommen wurden, doch gab es keinerlei Einvernehmen darüber, dass die Bilder oder Videos verbreitet werden.»

Deshalb sollen nun Nacktbilder und intime Fotos, welche unter Umständen von irgendwelchen anderen Leuten bei Facebook hochgeladen werden könnten, über den Facebook-Messenger an sich selbst geschickt werden. Sobald ein Bild verschickt wurde, werde Facebook es mit einem “Hash“ versehen und einen digitalen Fingerabdruck erzeugen.

Dabei betont Frau Grant, dass das Bild nirgends abgespeichert werde, sondern nur der digitale Fingerabdruck und dann eine KI und Bildvergleichssoftware benutzt werden, um zu verhindern, dass jemand anderes dasselbe Bild bei Facebook hochladen kann. Noch sei dies ein Feldversuch, doch sobald die Technik funktioniere, werde diese dafür sorgen, dass betreffendes Foto niemals öffentlich bei Facebook erscheint.

So weit, so nett gemeint, doch stellt sich eine einzige, recht schlichte Frage:

Wie steht es noch gleich um die Rechte, welche Facebook an hochgeladenen Bildern hat?

In Facebooks Nutzungsbedingungen heißt es unter “Erklärung der Rechte und Pflichten“, Absatz 2:

1. Für Inhalte, die durch Rechte am geistigen Eigentum geschützt sind, wie Fotos und Videos (IP-Inhalte), erteilst du uns ausdrücklich nachfolgende Genehmigung, vorbehaltlich deiner Einstellungen für Privatsphäre und Apps: Du gewährst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz für die Nutzung jedweder IP-Inhalte, die du auf bzw. im Zusammenhang mit Facebook postest (IP-Lizenz).

Nun ja, anstatt sich im Nachgang Gedanken oder Sorgen darüber zu machen, dass irgendein verflossener Liebhaber womöglich intime Bilder ins Netz stellen könnte, welche Frau von sich selbst gemacht und dem nun rachelüsternen Kerl einmal zugeschickt hat, … wie wäre es, einfach der wie auch immer gearteten Versuchung zu widerstehen und keine Nacktfotos von sich selbst zu machen? Problem gelöst.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/11/racheporno-facebook-will-deine-nacktbilder/

Gruß an die, die Ihre Intimsphäre zu wahren wissen

TA KI

„Heimatlos im eigenen Land“ – Interview mit Vera Lengsfeld 1+2


Die Interviewreihe „Heimatlos im eigenen Land“ dient dazu, Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Segmenten der Gesellschaft zu befragen über das, was ihrer Meinung nach grundsätzlich falsch läuft in unserem Land. So möchten wir einen Beitrag zur Lösung lange existierender Probleme leisten, wie auf http://www.reformenfürdeutschland.de detaillierter dargestellt. These ist, dass Politik, Kultur und Medien in zentralen Fragen zu häufig übereinstimmen statt kontrovers zu diskutieren. Dies führt bei etlichen Menschen zu Entfremdung und dem Lebensgefühl, man sei quasi im „falschen Film“: einseitige Agitation anstelle aufrichtiger Debatten, die hier eingefordert werden.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

Die Lügen über den Massenmord in Dresden bröckeln


von ki11erbee

Die Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 war der größte Massenmord in der Geschichte der Menschheit.

(Dresdener Krankenhaus nach dem Feuersturm)

Niemals wurden mehr Menschen in so kurzer Zeit ermordet;

die Täter waren Angelsachsen,

die Opfer waren Deutsche.

Selbst die kombinierten Opfer der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki liegen unter der Zahl der in Dresden ermordeten Menschen.

Es waren mindestens 250.000 Opfer in Dresden.

MINDESTENS!

Der Grund, weshalb die wahre Opferzahl schwer zu bestimmen ist, liegt zum einen daran, daß sich zu der Zeit viele nicht registrierte Flüchtlinge in Dresden aufhielten, die vor der vorrückenden Roten Armee aus den Ostgebieten geflohen sind,

und daß durch den von den Angelsachsen bewusst herbeigeführten Feuersturm Temperaturen erreicht wurden, bei denen selbst Knochen, Zähne, etc. rückstandslos verbrannten.

Anhand von Gesteinsverfärbungen konnte die damals herrschende Temperatur auf etwa 1.600°C bestimmt werden.

Es muss auch erwähnt werden, daß viele Überlebende, die sich nach dem Massenmord in den folgenden Tagen an den Elbwiesen sammelten, von den Maschinengewehren der Tiefflieger zerfetzt wurden.

All das ist schlimm.

Sehr schlimm.

Aber es gibt etwas, was noch viel schlimmer ist als der Massenmord in Dresden, noch viel widerlicher, noch viel ehrloser.

Und das sind die deutschen Huren in Form von „Historikern“, die ihren qualvoll ermordeten Ahnen noch nachträglich ins Gesicht rotzen und sie quasi als „nicht existent“ deklarieren.

„Höchstens 25.000 Tote“ habe es in Dresden gegeben.

Und Tiefflieger, die übereinstimmend von Zeitzeugen beschrieben wurden, gab es natürlich auch nicht.

Man kann also sagen, daß die Angelsachsen mörderischer Abschaum sind; schon immer waren.

Aber das, was jetzt in Deutschland „regiert“, ist noch bei weitem widerlicher.

Die Bomberpiloten von Dresden werden für alle Ewigkeit in der Hölle brennen.

Aber für die Deutschen, die wider besseres Wissen Lügen über die Vergangenheit verbreiten und die Wahrheit bekämpfen, indem sie die wirklichen Wahrheitssucher mit der „Nazikeule“ zum Schweigen bringen wollen, gibt es selbst in der Hölle einen ganz besonderen Platz; direkt bei Strauß, Churchill, Adenauer (gespuckt sei auf die Namen und die Kreaturen).

Die Deutschen an sich sind kein schlechtes Volk, aber es hat in den letzten Jahrzehnten eine konsequente Negativ-Auslese stattgefunden, die letztlich zum Zusammenbruch führen wird.

Sagen wir, daß nur 1% aller Deutschen gewissenloser, krimineller Abschaum ist.

Das ist normalerweise nicht viel, sind doch die anständigen Menschen im Verhältnis 99:1 in der Überzahl!

Problematisch wird es dann, wenn es innerhalb eines Systems einen Selektionsmechanismus gibt, der ausgerechnet diese 1% anreichert und ihnen wichtige Stellen, z.B. in der Politik, der Justiz, bei der Polizei, dem Militär und den Geheimdiensten gibt.

So ist es möglich, daß mit der Zeit die gesamte Elite (=Auswahl) von einem Typ Mensch dominiert wird, obwohl dieser Typ auf die Gesamtbevölkerung gesehen eine absolute Minderheit ist.

Genau das ist in Deutschland passiert.

Anfangs, also nach dem 2. Weltkrieg, sorgten die Besatzer dafür, daß nur machtgierige Opportunisten und Verräter die wichtigen Stellen bekamen;

die bereit waren, jede Lüge der Alliierten zu verteidigen und für ein Leberwurstbrot ihr Volk und ihre Heimat zu verraten.

Ehrloses Geschmeiß.

Und genau dieses ehrlose Geschmeiß konnte sich in der Folgezeit etablieren (besonders in den katholischen Ländern, also Bayern, Baden-Württemberg, etc.).

Das Problem:

Ein System, in dem kriminelle Kinderschänder, Lügner und Verräter wie die von der CDU/CSU das Sagen haben, stabilisiert sich von selbst.

Denn die Machthaber können nur solche Leute im System aufsteigen lassen, von denen sie wissen, daß sie „auf Linie“ sind und keinesfalls ihre Verbrechen verfolgen werden.

So werden die Nachfolger Stück für Stück korrumpiert, so daß es für sie keine Möglichkeit des Ausstiegs mehr gibt.

Betreibt man so eine Negativ-Auslese konsequent und über Jahrzehnte, kommt man wie oben beschrieben zu der eigenartigen Situation, daß eine absolute Minderheit des Volkes in bestimmten Bereichen des Staates zu 100% vertreten ist.

Ein Staat, dessen Fundament die Lüge, der Betrug und der Verrat ist, zieht logischerweise genau diese Leute an.

Ein anständiger Mensch wendet sich angewidert vom jetzigen Deutschland ab und würde bereits im Auswahlverfahren für den Staatsdienst herausselektiert.

(Einfache Aufgabe: schaut euch diese Menschen an und dann sagt mir, ob ihr für sie arbeiten würdet! Schon versteht ihr, wie es möglich ist, daß in bestimmten Bereichen nur bestimmte Menschen sitzen.)

Doch zurück zu den Ereignissen in Dresden.

Peter Haisenko hat in der Epochtimes dieses Thema wieder aufgegriffen und fundiert analysiert.

LINK

Allerdings gibt es ein paar Punkte, bei denen ich ihm nicht zustimme.

So behauptet er z.B., daß das Problem nicht die „Befehlsempfänger“, sondern die Befehlsgeber seien.

Das ist die typisch deutsche Sichtweise, die ich hasse und die natürlich völlig falsch ist.

Nach dem Motto:

„Ich trage keine Schuld, ich bin ein guter Mensch, ich habe es ja nur gemacht!“

Was für ein Unsinn!

„Ich habe es ja nur gemacht!“

Natürlich trägt derjenige, der es macht, eine weitaus größere Verantwortung als derjenige, der es nur anordnet.

Denn durch die Anordnung „Werfen Sie Bomben über Dresden ab!“ kommt noch niemand zu Tode.

Erst wenn die Leute die Befehle befolgen und die Bomben abwerfen, wird der Plan zur Realität und es gibt echte Opfer zu beklagen.

Nicht die Planer haben die Leute in Dresden ermordet,

sondern diejenigen, die die Bomben abgeworfen haben!

Warum wohl haben wir Menschen Verstand und Gewissen?

Um diese beiden Sachen nicht zu benutzen?

Ein guter Mensch ist nicht derjenige, der brav alle Befehle, so verbrecherisch sie auch sein mögen, befolgt.

Er ist ein skrupelloser und gewissenloser Komplize von Verbrechern und es war kein Witz, als ich oben schrieb, daß alle Bomberpiloten von Dresden für immer in der Hölle brennen; es ist wirklich so.

Eigentlich ist derjenige nicht einmal mehr ein Mensch, denn wer von seinem Gewissen keinen Gebrauch macht, der hat eigentlich keines.

Wer kein Gewissen hat, ist kein Mensch.

Manchmal muss man „NEIN“ sagen, um Mensch zu bleiben.

Das erfordert Mut.

Niemand hat gesagt, daß es einfach sei.

 

LG, killerbee

PS:  Das deutsche Volk ist dazu auf der Welt, um die Antwort auf die Frage zu liefern:

Kann ein Volk überleben, das aus Gier, Feigheit, Dummheit und Obrigkeitshörigkeit sogar Anordnungen umsetzt, die sein eigenes Überleben unmöglich machen?

Ist das deutsche Volk so dumm, aus falsch verstandenem Gehorsam deutschen Verrätern gegenüber den Ast abzusägen, auf dem es selber sitzt?

Das wird die Zukunft zeigen.

Quelle: https://brd-schwindel.org/die-luegen-ueber-den-massenmord-in-dresden-broeckeln/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Hollywood: Ehemaliger Kinderstar ruft Kampagne zum Überführen von Kinderschändern ins Leben


Der ehemalige Kinderstar Corey Feldman will einen Film über seine Missbrauchserlebnisse als Jungschauspieler machen und sammelt dafür im Internet Gelder. Er könne sofort sechs Namen von Personen nennen, die in Pädophilie verstrickt seien, so Feldman.

Im Jahr 2013 veröffentlichte Feldman ein Buch zu seinen Kindheitserlebnissen. Gemeinsam mit Corey Haim war er der grösste Kinderstar in den USA während der 1980er Jahre. Haim wurde mit 11 Jahren vergewaltigt und auch Feldman erlebte sexuelle Gewalt.

In einem Film will er nun die Geschehnisse der Zeit als Kinderstar, in denen er sexuellen Übergriffen ausgesetzt war, weiterverarbeiten. Via der Crowdfunding-Plattform Indiegogo sammelt er Spendengelder.

10 Millionen US-Dollar sollen zusammenkommen, um nicht nur den Film realisieren zu können, sondern auch ihm und seiner Familie Sicherheit nach den Enthüllungen zu gewährleisten. Sechs Namen könne er sofort nennen, sagt Feldman. Eine der Personen darunter sei noch heute sehr gut im Geschäft. Es gäbe zudem eine Verbindung zwischen Pädophilie und einem der Hollywood-Studios.

Feldman sieht sich wegen dem, was er enthüllen könnte, verfolgt. Zwei LKWs hätten ihn fast getötet, einige seiner Bandmitglieder sagten sich von ihm los. Grund sei die Sorge um ihre eigene Sicherheit gewesen.

In einem Video richtet er sich an seine Fans und berichtet von den bedrohlichen Veränderungen in seinem Leben, nach der Ankündigung den Film machen zu wollen:

Zwei Monate noch läuft die Sammelaktion auf Indiegogo. Zum Redaktionsschluss dieses Artikels erzielte er 1 Prozent der geforderten Sammelspende für einen Film, von dem er glaubt, er könne das Studiosystem revolutionieren.

Quelle: https://deutsch.rt.com/nordamerika/59655-ehemaliger-kinderstar-ruft-kampagne-kindersch%C3%A4nder-hollywood/

Gruß an die Wahrheit

TA KI