AUFGEDECKT: Jetzt warnen auch Leitmedien – der STEUERSCHOCK für Rentner 2019


In Deutschland steht ein großer Systembruch an. Rentner, die jetzt noch gar nicht daran denken, dürften im kommenden Jahr erhebliche Steuerlasten schultern müssen. Die Renten in Deutschland steigen zwar im nächsten Jahr durch die Regelungen der Bundesregierung. Dafür aber werden die Rentner teils plötzlich Steuern zahlen müssen. Der „Focus“ berichtet, dies wäre vielen Rentnern bislang noch nicht bewusst und zitiert dabei Uwe Rauhöft, der Geschäftsführer im „Bundesverband Lohnsteuerhilfevereine“ ist. Künftig muss zudem die „ganze Rente versteuert werden“.

Brisante Schlechterstellung für Rentner

Aktuell wächst der Anteil der Rente, der steuerpflichtig ist, Jahr für Jahr. Im Jahr 2040 dann ist der komplette Rentenbeitrag zu versteuern. Dies waren 2005 nur 50 %. In Zahlen – wir hatten an dieser Stelle bereits darüber berichtet: 48.000 Rentner werden im kommenden Jahr „zusätzlich steuerpflichtig“. Damit sind dann bereits fast 5 Millionen Rentner steuerpflichtig. Genaugenommen: 4,98 Millionen Menschen.

Grundlage dieser Entwicklung ist die Erhöhung der Renten um 3,2 % im Westen der Republik und um 3,9 % im Osten. Diese Erhöhung ist an die Entwicklung der Löhne gekoppelt und sieht auf den ersten Blick positiv aus. Dennoch dürfte die Überraschung bei zahlreichen Rentenbeziehern im kommenden Jahr groß sein. Die Versteuerung gilt als schlecht kommuniziert – die Effekte der Rentenerhöhung ohnehin.

Auch Rauhöft meint, die Politik trage einen Teil der Schuld. Sie würde mit dem „Alterseinkünftegesetz“ diese Folgen herbeigeführt haben, ohne gleichzeitig die angesprochenen Folgen hinreichend zu thematisieren. Die Entwicklung wäre „heruntergespielt“ worden. Der Experte skizziert sogar Fälle, in denen Rentner mit 80 oder 92 Jahren „erstmalig aufgefordert wurden, rückwirkend die Steuererklärungen“ bis zum Jahr 2013 nachzureichen.

Der Steuerschock also wird im kommenden Jahr wie auch in den darauffolgenden Jahren zunächst noch kommen. Die Merkel-Regierung hat nach Meinung von Beobachtern auch auf diesem Feld ein schweres Erbe hinterlassen.

 

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Gruß an die Erwachenden

TA KI

Erleben wir bald den „Untergang“ der Deutschen Bank?


Deutsche Bank Filiale - foto: freie-presse.net
Deutsche Bank Filiale – foto: freie-presse.net

Die Schadenfreude über den Fall der „Größenwahnsinnigen“ (Spiegel) war groß, die Sorge um ihre Zukunft scheint sich aber in Grenzen zu halten. Der Aktienkurs ist heute niedriger als vor dreißig Jahren. Auch die Kurse der über 800 Anleihen fallen weiter. Der Titel ist nicht mehr im Index EuroStoxx50 vertreten. Experten sehen darin die Strafe für die Geschäftsskandale, dreiste Bilanztricks, Globalisierungsexzesse und die Arroganz des Managements. Wie geht es weiter mit dem deutschen Marktchampion?

Das 1 x 1 der Bankenkrisen und wie diese aus ihnen herauskommen

Direkte Insolvenzen sind bei Banken selten. „Technisch“ liegen sie vor, wenn ein Geldhaus zahlungsunfähig wird, keine Liquidität am Geldmarkt bekommt oder durch die Finanzaufsicht wegen Eigenkapitalmangel abgewickelt wird. Das passiert bei Schieflagen im Kredit- und Börsengeschäft. In der Realität kommen aber eher „indirekte Insolvenzen“ vor. Die Bank verliert hier die juristische Selbständigkeit, wenn sie verkauft, zerschlagen, friedlich oder feindlich übernommen wird oder fusionieren muss. Manchmal gibt es ein Happy End: Ein Finanzinvestor springt ein oder es fließt frisches Geld aus der Kapitalerhöhung.

Liquiditätsprobleme sind noch seltener als „indirekte“ Insolvenzen. Kurzfristig sind sie unproblematisch, weil sich Banken finden, die anderen zum hohen Zins Geld verleihen. Schließlich ist für die Geldversorgung auch Draghi und die EZB da. Langfristig kann es aber bei fehlender Fristenkongruenz Probleme geben. Wenn aufgrund falscher Zinserwartungen langfristige Kredite kurzfristig refinanzieren, kann der Pechvogel auf negativer Zinsmarge sitzen bleiben. Auch „Liquiditätsstreiks“ kennt die Branche. Dann leihen sich Banken kein Geld mehr. Entscheidend ist zudem, wer Probleme bekommt. Eine Einzelbank wird aus Angst vor Domino-Effekten“ mit Rettungsschirmen aus dem Desaster herausgeholt. Wie es im Falle der Gesamtbranche ist, wurde noch nicht getestet.

Insolvenzrisiko bei der Deutschen Bank eher gering

Heute sind italienische Großbanken genauso gefährdet wie die Deutsche Bank, die aber relevanter ist. Ihr Ausfall könnte weltweite Markturbulenzen auslösen. 2016 war sie mit 50 Bill. Euro Derivatevolumen weltgrößter Player. Mehrere fatale Ereignisse müssten auftreten, damit dieser Koloss kippen darf. Wird sein Eigenkapital zu knapp, springen aber der deutsche Staat und der europäische Bankenabwicklungsfonds ein. Beide werden die „faulen“ Kredite und Anlagen in eine Badbank auslagern und versuchen diese „Kurs schonend“ zu verkaufen. Die Zeiten als Jo Ackermann sich schämte vom Staat Geld zu nehmen sind vorbei.

Die aktuelle Geschäftslage des Konzerns mit einem Satz beschrieben besagt: Der Konzern besitzt mit 14% Kernkapitalquote genügend Sicherungsmittel. Wegen hohem Vertrauensverlust (häufige Vorstands- und Investorenwechsel, en masse Affären, Gerichtsprozesse und Strafzahlungen) leidet das Institut jedoch an Ertragsschwäche. Daran ändert auch der positive Ausrutscher im laufenden Quartal nichts.
Leser die sich ein Bild über den Ruf des deutschen Primus machen wollen, sollten die Negativzeilen aus diesem Jahr lesen (Spiegel). Für neues Vertrauen muss hiernach viel getan werden: Die Bank muss allgemeinverständliche Geschäftsberichte ohne Anglizismen schreiben, sich von der Bilanzakrobatik lösen, die Investmentbanking-Allüren aufgeben, bei der Globalisierung leiser treten, die Ergebnisse verstetigen und millionenschwere Boni der Vorstände einstellen. Vieles davon wird mit Mühe gerade umgesetzt. Auch die Aufsicht BaFin muss härter treten. Problematisch ist, dass Banken selber ihr Risikokapital mit „internen Modellen“ berechnen dürfen, die die Aufsicht einfach abnickt. Die o.g. Strafzahlungen sind bei einem Bilanzkapital von (noch) 63 Mrd. € zur Zeit nicht Existenzbedrohlich.

Hedgefonds, Staatseinstieg und Fusion mit der Commerzbank gleich wahrscheinlich

Selbst wenn die direkte Insolvenz unwahrscheinlich ist, bleibt noch die Frage der indirekten Insolvenz. Bei maroden Großbanken versuchen Hedgefonds und Finanzinvestoren mit Hilfe von Ratingagenturen durch aggressive, allerdings rechtlich zulässige Baisse-Strategien (Leerverkäufe, Optionen), den Aktienkurs so weit zu drücken, bis feindliche Übernahmen oder Zerschlagungen lohnend erscheinen. Dafür ist aber eine Zusammenarbeit mehrerer Großaktionäre notwendig. Bei der Deutsche Bank mit einem hohem Streubesitz, der größte Aktionär BlackRock hält gerade 5%, wird das schwierig. Dennoch bleibt die Gefahr keinesfalls gebannt. An die Frankfurter macht sich gerade eine neuer US-Hedgefonds Hudson Executive als „Retter“ heran. Das ist wieder so ein Trugschluss, da nicht die Bank das Geld bekommt, sondern der Verkäufer der Anteile. (FAZ)

Auch von einer anderen Seite droht Ungemach. Sollten größere Bilanzmanipulationen entdeckt werden – was bei einer Skandalbank kein Wunder wäre – und Massenentlassungen drohten, wird wahrscheinlich Berlin, wie schon bei der Commerzbank, einspringen und eine Fusion der beiden verlangen. Berlin würde in diesem Fall selbstverständlich nicht den „Untergang“ des Primus beklagen, sondern seine „alternativlose Rettung“ feiern. Der neue Bankchef Christian Sewing spürt das, biedert sich – wie seine DAX-Kollegen Kaeser von Siemens und Höttges von der Deutschen Telekom – schon einmal vorsorglich an, indem er vor wirtschaftlichen Schocks durch politischen Nationalismus warnt. Die Kontokündigung von Nicolas Fest (AfD) ist wohl eine der vielen Episoden in diesem erbärmlichen Spiel.
Da die Deutsch Bank auf absehbare Zeit ertragsschwach bleiben wird, gibt es für die gebeutelten Aktionäre noch keine Entwarnung.


Dr. Viktor Heese – war 17 Jahre bei der Deutschen Bank als Börsenanalyst beschäftigt; www.prawda24.com, www.finanzer.eu

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Gruß an die Klardenker

TA KI

Wenig bekannte Zahlungsmittel


Jo Conrad unterhält sich mit Arne von Hinkelbein über gesetzliche Zahlungsmittel, die wenig bekannt sind, z.B. Schuldscheine, woraus sich vielfältige Möglichkeiten ergeben, Forderungen auszugleichen.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Pflegenotstand: Die Wut der Betroffenen wächst


Bundesweit wächst die Wut über den Pflegenotstand. Die jahrelange systematische Kürzungs- und Privatisierungspolitik der Kanzlerin hat nun zu katastrophalen Zuständen in den Pflegeberufen geführt. Immer mehr Pflegekräfte äußern daher ihren wachsenden Unmut in offen Briefen, Streiks und Protesten.

Die lächerlichen Auftritte der Kanzlerin in Seniorenheimen dienen nur dazu, von der Tatsache abzulenken, dass die Große Koalition nichts tun wird, um diesen Zustand zu verändern. Im Gegenteil, die Pflegenotlage wird sich noch verschärfen.

Mitte Juli besuchte Merkel ein Seniorenheim in Paderborn. Ein dort arbeitender Pfleger hatte sie während einer Fernsehsendung 2017 dazu aufgefordert. Damals versprach die Kanzlerin, dass die Regierung eine „Zauberformel“ für den Pflegebereich finden werde.

Die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) angestoßenen „Pflegeaktionen“ für bessere Bezahlung und bessere Betreuung sind allerdings bislang nur leere Versprechen (Profitgier von Pflegekonzernen, Ausbeutung der Mitarbeiter und Altersarmut).

Merkel kürzt bei der Pflege um mehr in die Rüstung zu stecken

Denn beim letzten Nato-Gipfel verpflichtete sich Kanzlerin Merkel, für die Rüstung 70 Milliarden Euro mehr auszugeben. Was sie der Öffentlichkeit verschwieg, ist, dass dieses Geld durch weitere Kürzungen im Pflege- und sozialen Bereich aufgebracht werden soll.

Alten- und Krankenpfleger arbeiten schon jetzt an ihren Limits. Viele arbeiten ständig im Schichtdienst und sind durch den Personalmangel extrem hohen Belastungen ausgesetzt. Sie häufen zahllose Überstunden an, die sie kaum abfeiern können.

Viele Einrichtungen können die vorgeschriebenen Personalschlüssel nicht einhalten. Und selbst die vorgeschriebenen Mindest-Personalzahlen reichen bei Weitem nicht aus. Pflegeexperten schlagen bereits Alarm, weil Pflegebedürftige zu wenig zu essen und zu trinken bekommen und zu lange in ihren Ausscheidungen liegen.

Im Koalitionsvertrag steht, dass 8.000 Pflegestellen geschaffen werden sollen. Jens Spahn versprach jetzt 13.000 Stellen schaffen zu wollen. Doch das reicht bei Weitem nicht aus. Allein letztes Jahr konnten von den ausgeschriebenen Stellen 37.000 erst gar nicht besetzt werden.

Besonders in Altenheimen ist die Arbeitssituation schlimm. Gehälter sind dort noch niedriger als in Krankenhäusern und Altenpfleger müssen noch mehr Überstunden als Krankenpfleger machen.

Zudem werden immer mehr Alten- und Pflegeheime von privaten Großinvestoren aufgekauft. Sie suchen nach lukrativen Anlagemöglichkeiten und kaufen Heime als Profitquelle für ihre Anleger, um sie dann nach wenigen Jahren wieder mit hoher Gewinnspanne wieder zu verkaufen. Private Pflegeheimbetreiber können Renditen von bis zu 8,3 Prozent herausholen.

Die Bundesregierung nimmt also bewusst in Kauf, dass die Grundbedürfnisse von alten und kranken Menschen den Kapitalinteressen von privaten Großinvestoren und Spekulanten geopfert werden. Jens Spahn behauptete, er wolle dafür sorgen, dass die Löhne der in der Pflegebranche beschäftigten steigen werden.

Die Versprechen sind aber schwammig und treffen für private Einrichtungen kaum zu, da es dort keine Tarifverträge gibt.

Spahn will zudem ungelernte Kräfte einsetzen, um die Pflege für eine Betreuungsdienste zu öffnen. Die Einführung von nicht ausgebildeten Kräften wird jedoch die Lage des ausgebildeten Personals in Kliniken und Pflegeheimen nochmals verschärfen, weil so die Löhne weiter gedrückt werden (Rentenpolitik und Arbeitsmarkt: Abstieg ins Prekariat – totale Verarmung setzt sich fort!).

Keine Zeit mehr für persönliche Betreuung

Für Alte und Kranke bleibt keine Minute mehr für persönliche Betreuung übrig. Die Pfleger können sich nur noch um die Grundbedürfnisse wie waschen, ankleiden sowie Mahlzeiten reichen kümmern. Pflegeheime sind zudem noch exorbitant teuer.

Kaum ein Rentner kann sich einen Heimplatz leisten. Denn dieser kostet im Monat durchschnittlich 3.000 Euro. Nach Abzug der Kosten, die die Pflegeversicherung bezahlt, bleibt immer noch ein Eigenanteil von bis zu 1.500 Euro übrig. Viele Rentner haben aber gerade mal eine monatliche Rente zwischen 600 und 900 Euro.

Deshalb müssen immer mehr Familienangehörige die Alten zuhause pflegen. Doch diese werden noch schlechter dafür entschädigt, als professionelles Pflegepersonal. Es ist deshalb wenig verwunderlich, dass die Bundesregierung auf die billige Versorgung zuhause setzt und bundesweit sogenannte Pflegestützpunkte eingerichtet hat.

Dadurch haben Millionen von pflegenden Angehörigen kein eigenes Einkommen und keine Altersvorsorge erwirtschaften können. Ihre Perspektive ist ebenfalls die Altersarmut, verbunden mit dem Risiko, durch die hohe Arbeitsbelastung selbst einmal zum Pflegefall zu werden.

„Wer arm ist, muss früher sterben.“ Dieser Spruch ist heute wieder Realität (Armut bis ins Grab: Deutsche haben nicht mehr genug Geld, um Angehörige zu bestatten).

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 03.08.2018

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Wem gehört Amerika? Nicht den Amerikanern


Paul Craig Roberts

 

Der Wohnungsmarkt dreht sich nun offenbar nach unten. Die Einkommen der Verbraucher werden durch das Offshoring von Arbeitsplätzen und die Fähigkeit der Arbeitgeber, Löhne und Gehälter niedrig zu halten, begrenzt. Die Federal Reserve scheint sich für höhere Zinssätze zu engagieren – meiner Ansicht nach, um den Wechselkurs des US-Dollars, auf dem Washingtons Macht beruht, zu schützen. Die arroganten Narren in Washington, mit denen ich ein Vierteljahrhundert verbracht habe, haben mit ihrer Kriegslust und mit ihren Sanktionen Nationen mit unabhängiger Außen- und Wirtschaftspolitik ermutigt, den Gebrauch des Dollars fallen zu lassen. Dies dauert einige Zeit, aber Russland, China, der Iran und Indien haben sich offenbar dazu verpflichtet, die Verwendung des US-Dollars zu verringern oder zu reduzieren.

Ein Rückgang der weltweiten Dollarnachfrage kann den Wert des Dollars destabilisieren, es sei denn, die Zentralbanken Japans, Großbritanniens und der EU unterstützen weiterhin den Wert des Dollars, entweder durch den Kauf von Dollars mit ihren Währungen oder durch das Drucken von Ausgleichsbeträgen ihrer Währungen, um den Wert des Dollars stabil zu halten. Bisher waren sie bereit, beides zu tun. Doch Trumps Kritik an Europa hat Europa gegen Trump aufgebracht, mit einer entsprechenden Schwächung der Bereitschaft, die USA zu decken. Japans Kolonialstatus vis-a-vis den USA seit dem Zweiten Weltkrieg wird durch die Feindseligkeit, die Washington in Japans Teil der Welt einführt, unterstrichen. Die orchestrierten Spannungen Washingtons mit Nordkorea und China dienen Japan nicht, und die japanischen Politiker, die nicht schwer auf der Gehaltsliste der USA stehen, wissen, dass Japan für amerikanische, nicht für japanische Interessen in Frage gestellt wird.

Wenn all dies, wie es wahrscheinlich ist, zum Aufstieg von mehr Unabhängigkeit unter Washingtons Vasallen führt, werden sich die Vasallen wahrscheinlich vor den Kosten ihrer Unabhängigkeit schützen, indem sie sich vom Dollar und den mit dem Dollar als Weltwährung verbundenen Zahlungsmechanismen entfernen. Dies bedeutet einen Wertverlust des Dollars, den die US-Notenbank verhindern müsste, indem sie die Zinssätze für Dollaranlagen anhebt, um die Nachfrage nach Dollars ausreichend hoch zu halten, um ihren Wert zu schützen.

Wie jeder Immobilienmakler weiß, boomen die Immobilienpreise, wenn die Zinsen niedrig sind, denn je niedriger der Zinssatz, desto höher ist der Preis des Hauses, den sich die Person mit der Hypothek leisten kann. Aber wenn Zinssätze steigen, dann senken sie den Preis des Hauses, den sich ein Käufer leisten kann.

Wenn wir in eine Ära der höheren Zinssätze gehen, werden die Hauspreise und Verkäufe sinken.

Auf der „anderen Seite“ zu dieser Analyse ist, dass, wenn die Zentralbank die Kontrolle über die Situation verliert und die Schulden, die mit dem aktuellen Wert des US-Dollars verbunden sind, zu einem Problem werden, das das System zusammenbrechen lassen kann, die US-Notenbank wahrscheinlich genug neues Geld hineinpumpen wird, um die Schulden zu erhalten, indem sie die Zinssätze wieder auf Null oder ins Minus treibt.

Würde dies den Wohnungsmarkt retten oder wiederbeleben? Nicht, wenn das schuldenbelastete amerikanische Volk keine wesentlichen Steigerungen seines Realeinkommens hat. Woher kommen diese Erhöhungen? Die Robotik ist dabei, die Arbeitsplätze, die nicht bereits durch Offshoring verloren gegangen sind, zu vernichten. Tatsächlich hat die Ford Motor Corp. trotz der Betonung von Präsident Trump auf „Wiedereingliederung der Arbeitsplätze“ gerade angekündigt, dass sie die Produktion des Ford Focus von Michigan nach China verlagert.

Anscheinend kommt es den Führungskräften, die Amerikas Offshore-Unternehmen betreiben, nie in den Sinn, dass potenzielle Kunden in Amerika, die in Teilzeitjobs arbeiten und Regale in Walmart, Home Depot, Lowe’s, etc. einräumen, nicht genug Geld haben werden, um einen Ford zu kaufen. Anders als Henry Ford, der die Intelligenz hatte, den Arbeitern gute Löhne zu zahlen, damit sie Fords kaufen konnten, opfern die Führungskräfte amerikanischer Unternehmen heute ihren Heimatmarkt und die amerikanische Wirtschaft ihren kurzfristigen „Leistungsprämien“, die auf niedrigen ausländischen Arbeitskosten basieren.

Was heute in Amerika passieren wird, ist, dass die Mittelschicht, oder besser gesagt diejenigen, die ihr als Kinder angehört haben und sich ihr anschließen wollten, in vorgefertigte „Doppelhaushalte“ oder Einzelanhänger getrieben werden. Die MacMansions werden in Mietshäuser aufgeteilt. Selbst die hochpreisigen Mieten entlang der Küste Floridas werden bei weiter sinkenden Realeinkommen einen Nachfragerückgang erfahren. Die wöchentliche Sommermiete von $5.000-$20.000 entlang Floridas Panhandle 30A wird sich nicht halten. Die Spekulanten, die bis zum Hals in dieser Arena stecken, stehen vor einem zukünftigen Schock.

Seit Jahren habe ich über die monatliche Statistik der Lohn- und Gehaltsabrechnung berichtet. Die überwiegende Mehrheit der neuen Arbeitsplätze entfällt auf schlecht bezahlte, nicht handelbare Haushaltsdienstleistungen wie Kellnerinnen und Barkeeper, Einzelhandelsverkäufer und ambulante Gesundheitsdienste. Im Bericht über die Lohn- und Gehaltsabrechnung für Juni beispielsweise konzentrieren sich die neuen Arbeitsplätze, sofern sie tatsächlich vorhanden sind, auf diese Sektoren: Verwaltung und Abfallentsorgung, Gesundheits- und Sozialfürsorge, Unterkunft und Verpflegung sowie Kommunalverwaltung.

Hohe Produktivität und hohe Wertschöpfung produktiver Arbeitsplätze schrumpfen in den Vereinigten Staaten von Amerika, da sie nach Asien verlagert werden. Hohe Produktivität, hohe Wertschöpfung professioneller Service-Jobs, wie Forschung, Design, Software-Engineering, Buchhaltung, juristische Forschung, werden durch Offshoring oder durch Ausländer ersetzt, die mit Arbeitsvisa mit der gefälschten und falschen Entschuldigung in die USA kommen, dass es keine für die Jobs qualifizierten Amerikaner gibt. (> LINK zu englischsprachiger Seite)

Amerika ist ein Land, das von der kurzfristigen Gier der herrschenden Klasse und ihren Lockvögeln in der Wirtschaft und im Kongress ausgehöhlt wird. Der Kapitalismus funktioniert nur für wenige. Es funktioniert nicht mehr für die vielen.

Aus Gründen der nationalen Sicherheit sollte Trump auf die Ankündigung von Ford, die Produktion des Ford Focus nach China zu verlagern, mit der Verstaatlichung von Ford reagieren. Michigans Lohn- und Steuerbasis wird sinken und die Beschäftigung in China steigen. Wir erleben einen großen US-Konzern, der Chinas Aufstieg über die Vereinigten Staaten ermöglicht. Zu den externen Kosten des Beitrags von Ford zum chinesischen BIP gehört Trumps erhöhter US-Militärhaushalt, um dem Anstieg der chinesischen Macht entgegenzuwirken.

Trump sollte auch Apple, Nike, Levi und alle anderen Offshore-Unternehmen der USA verstaatlichen, die das Interesse einiger weniger Menschen über die Interessen der amerikanischen Arbeitskräfte und der US-Wirtschaft gestellt haben. Es gibt keinen anderen Weg, die Jobs zurückzubekommen. Natürlich würde Trump ermordet werden, wenn er das täte.

Amerika wird von einem winzigen Prozentsatz von Leuten regiert, die eine verräterische Klasse bilden. Diese Leute haben das Geld, um die Regierung, die Medien und den Berufszweig des Wirtschaftswissenschaftlers zu kaufen, der als Lockvogel für sie arbeitet. Diese gierige verräterische Interessengruppe muss angegangen werden, oder die Vereinigten Staaten von Amerika und die Gesamtheit ihrer Menschen sind verloren.

In ihrem neuesten Blockbuster-Buch Collusion dokumentiert Nomi Prins, wie Zentralbanken und internationale Währungsinstitutionen die Finanzkrise von 2008 genutzt haben, um die Märkte und die Fiskalpolitik der Regierungen zugunsten der Superreichen zu manipulieren. (> LINK zu englischsprachiger Seite)

Diese Manipulationen werden genutzt, um die Plünderung von Ländern wie Griechenland und Portugal durch die großen deutschen und niederländischen Banken und die Anreicherung durch überhöhte Geldvermögenspreise der Aktionäre auf Kosten der Bevölkerung zu ermöglichen.

Man könnte meinen, dass wiederholte Finanzkrisen die Macht der finanziellen Interessen untergraben würden, aber die Fakten sind anders. Bereits am 21. November 1933 schrieb Präsident Franklin D. Roosevelt an Col. House, dass „die wahre Wahrheit der Sache ist, wie Sie und ich wissen, dass ein finanzielles Element in den größeren Zentren die Regierung seit den Tagen von Andrew Jackson in Besitz genommen hat“.

Thomas Jefferson sagte, dass „Bankinstitute für unsere Freiheiten gefährlicher sind als stehende Armeen“ und dass „wenn das amerikanische Volk jemals privaten Banken erlaubt, die Ausgabe ihrer Währung zu kontrollieren, dann werden die Banken zuerst durch Inflation, dann durch Deflation … den Menschen alles Eigentum entziehen, bis ihre Kinder auf dem Kontinent, den ihre Väter erobert haben, obdachlos aufwachen werden.“ Die Schrumpfung der US-Mittelschicht ist ein Beweis dafür, dass Jeffersons Vorhersage zur Realität wird.

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Gruß an die Denkenden

TA KI

Die Khazarianische Mafia ist infolge des geheimen Abkommens zwischen Putin und Trump zum Scheitern verurteilt


Von Benjamin Fulford 

Heutzutage liest man die New York Times und andere korporative Propaganda der Khazarischen Mafia, als würde man die Prawda kurz vor dem Fall der Sowjetunion lesen. Niemand glaubt ihre Lügen. Doch selbst sie sind gezwungen zu berichten, dass die Sozialistische Sowjetrepublik in großen Schwierigkeiten steckt. Das liegt daran, dass US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin übereinstimmten, dass ihr gemeinsamer Feind die Khazarianische Mafia ist. Sie handeln hierauf in vielerlei Hinsicht, wie wir weiter unten sehen werden.

Wir werden darauf zurückkommen, aber zuerst schauen wir uns zwei Meinungsumfragen an, die zeigen, dass die Khazarianische Mafia die Kontrolle in den USA verloren hat. Die erste ist eine Umfrage von Axios, die 92% der Republikaner und 72% der Amerikaner insgesamt glauben lässt Nachrichtenquellen berichten über Neuigkeiten, von denen sie wissen, dass sie falsch, falsch oder absichtlich irreführend sind. “

https://www.axios.com/trump-effect-92-percent-republicans-media-fake-news-9c1bbf70-0054-41dd-b506-0869bb10f08c.html

Die andere ist eine Gallup-Umfrage, die die Amerikaner fragte, worüber sie sich Sorgen machten. Die „Erderwärmung“ wurde überhaupt nicht registriert, und Russland befand sich trotz einer massiven, lang anhaltenden mazedischen Medienkampagne, um diese beiden Probleme als die wichtigsten Anliegen auf der Erde zu behandeln, bei weniger als 1%.

https://www.commondreams.org/news/2018/07/21/zero-hour-youth-led-marches-across-globe-demand-immimediate-and-ambitious-climate

https://www.climatedepot.com/2018/07/21/new-gallup-poll-americans-do-not-event-mention-global-warming-as-a-problem-36-problems-cited-but- Nicht-Klima /

Das ist wie bei der Prawda („Wahrheit“) kurz vor dem Sturz der von der Khazari-Mafia kontrollierten Sowjetunion.

Die chasarischen Propagandamedien wurden auch von einer verheerenden „Wahrheitsbombe“ getroffen, die der russische Präsident Wladimir Putin bei der Pressekonferenz im Anschluss an sein Gipfeltreffen am 16. Juli mit US-Präsident Donald Trump geworfen hatte. Putin sagte den Hunderten von Journalisten und Propagandisten, dass

„Geschäftspartner von [Neocons Machtmakler Bill] Browder in Russland über 1,5 Milliarden Dollar verdient haben. Sie haben nie Steuern gezahlt, weder in Russland noch in den Vereinigten Staaten, und doch entkam das Geld dem Land und wurde in die Vereinigten Staaten transferiert, „und das.“ Sie sandten eine riesige Menge Geld, 400 Millionen Dollar, als Beitrag zur Kampagne von Hillary Clinton. „

Diese Wahrheit hat den ganzen Russlandgate-Feldzug gegen Trump in die Luft gejagt, den die Khazarianer gehofft haben. Sie werden jedoch nicht gerettet werden, weil die Khazarianer die Kontrolle über den Militär- und Geheimdienstapparat in den USA vollständig verloren haben. Pentagon-Quellen sagen, die Browder-Informationen, die sie von Putin erhalten habe, werden „Hillary und ihre Kabalen zerstören“.

Auch der letzte hochrangige Überläufer aus der Kontrolle Khazarias ist der ehemalige Direktor des Nationalen Geheimdienstes, James Clapper, sagen Pentagon-Quellen. „Clapper hat seinen Militäreid und die Schrecken der Militärtribunale als pensionierter Luftwaffen-Drei-Sterne-General nie vergessen und Obama unter den Bus geworfen“, heißt es in den Quellen.

Clappers Aussage „kann senden …

… Hillary Clinton, der frühere FBI-Direktor James Comey, der ehemalige CIA-Direktor John Brennan und andere Verräter am Galgen und in der Tat Clapper haben vielleicht gemeinsam mit dem Direktor der National Security Agency, Admiral Mike Rogers, und den Generalstabschefs des Pentagon gehandelt Quellen sagen.

Die Tatsache, dass das US-Außenministerium eine Äußerung Russlands für den Abschuss von Malaysian Air Flight 17 über die Ukraine einen Tag nachdem Trump Putin getroffen hat, entfernt hat, könnte ein Zeichen dafür sein, dass der ehemalige US-Präsident Barack (Mandschurischer Kandidat) Obama stürzen wird .

Es gibt auch andere Anzeichen dafür, dass dieser Vorfall wichtig sein könnte. Eine davon ist die Festnahme des ehemaligen malaysischen Präsidenten Najib Razak wegen eines Korruptionsskandals über 4,5 Milliarden Dollar.

https://www.theguardian.com/world/2018/jul/03/former-malaysian-leader-najib-arressed-in-45bn-graft-probe

Das ist eine große Sache, denn in diesem Skandal hat der Weg zur Rothschild Bank AG in Zürich geführt. Diese Bank wiederum ist eine Tochtergesellschaft der französischen Niederlassung der von der Rothschild-Familie kontrollierten, in Paris notierten Rothschild & Co.

https://www.straitstimes.com/world/europe/swiss-regulator-says-rothschild-bank-ag-broke-anti-moneylaundering-rules-in-1mdb-case

Diese Untersuchung, zusammen mit der Aussage von Clapper, wird wahrscheinlich den französischen Zweig der Rothschilds in die Entführung des malaysischen Luftflugs 370/17 hineinziehen. Dieses Flugzeug, in Wirklichkeit ein aus Malaysia gekauftes Gebrauchtflugzeug, wurde in Malaysia „entführt“ und über Tel Aviv nach Florida geschickt, wo es mit Atomwaffen beladen wurde und von Obama dazu benutzt wurde, 58 in Holland versammelte Führer für eine „nukleare Bedrohung“ zu bedrohen Sicherheitsgipfel. „

https://en.wikipedia.org/wiki/2014_Nuclear_Security_Summit

Es wurde dann von Flug 370 bis Flug 17, mit Leichen gefüllt, neu gestrichen und in die Ukraine geschickt, wo es in einem vergeblichen Versuch abgeschossen wurde, einen Atomkrieg mit Russland zu beginnen. Der Punkt hier ist, dass das Zeugnis von Razak und Clapper, zusammen mit der Papierspur aus dem malaysischen Skandal, direkt zum französischen Zweig der Rothschilds geführt hat.

Die französischen Rothschilds haben großen Einfluss in Asien. Zum Beispiel wurden Zhou Enlai, der erste Premierminister des kommunistischen Chinas, sowie der ehemalige Spitzenführer Deng Xiaoping und viele andere in Frankreich von französischen Kommunisten ausgebildet. Diese französischen Kommunisten waren Agenten der Khazarischen Mafia, die höchstwahrscheinlich von den französischen Rothschilds finanziert wurden, so ein französischer kommunistischer Professor, der an der chinesischen kommunistischen Revolution und ihren Folgen teilnahm.

Die Tochter des japanischen Finanzministers Taro Aso ist ebenfalls in den französischen Zweig der Rothschilds verheiratet. Sie benutzen Aso unter anderem, um Unterstützung für ihre geheime Herrschaft in Asien von chinesischen und japanischen Gangstern zu kaufen, so ein enger Mitarbeiter von Aso. Dies hilft zu bestätigen, was die NSA uns seit langem über den Rothschild-Einfluss in China und Japan erzählt.

Die französischen Rothschilds schickten auch einen Vertreter, der sich nach dem Atom- und Tsunami-Massenmordangriff auf Japan am 11. März 2011 mit der White Dragon Society (WDS) treffen soll, um weitere derartige Angriffe zu drohen, so WDS-Quellen. Sie griffen zurück, nachdem sie Gegenbedrohungen erhalten hatten, wie zum Beispiel eines gegen die Insel La Palma im Atlantik mit Erdbebenwaffen und einen 100-Meter-Tsunami an die Ostküste der USA zu schicken. Sie können bestätigen, dass es auf La Palma unmittelbar nach dem Angriff auf Fukushima einen riesigen, unerklärlichen Erdbebenschwarm gab.

https://ruffletheteacher.com/2011/08/12/la-palma-canary-islands-700-earthquakes-since-july-2011/

In jedem Fall hat sich der britische Zweig der Familie Rothschild bereits ergeben. Nach dem Tod von Jacob Rothschild im November hat Nathan, der neue Familienoberhaupt, die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der WDS signalisiert.

Quellen aus dem Pentagon berichten ihrerseits: „Nachdem die Königin sich Trump ergeben hatte, wurde die Ex-Frau von Nathaniel Rothschild in London ermordet …

http://www.dailymail.co.uk/tvshowbiz/article-5960035/Final-photo-Kate-Moss-reality-star-BFF-tragic-death-pair-attended-lavish-wedding.html

… und britische Untergrundbasen und Portale wurden zerstört. „Für diejenigen, die das Zeug noch nicht wirklich finden, werfen Sie einen Blick auf die Seismographen der Erdbeben in Großbritannien der letzten Woche unter dem folgenden Link. Diese Art Seismograph-Ergebnisse sind nur mit Sprengstoffen möglich. Darüber hinaus ist Großbritannien nicht anfällig für natürliche Erdbeben.

https://www.thesun.de/news/6808043/surrey-earthquake-magnitude-gatwick-airport-latest/

Jetzt, da die britischen Rothschilds kapituliert haben, müssen die französischen, deutschen und schweizerischen Zweige fertiggestellt werden, damit die Menschheit befreit werden kann. Die Tatsache, dass der Leibwächter des französischen Rothschild-Sklavenpräsidenten Emmanuel Macron von der Polizei angeklagt wurde, nachdem er Demonstranten zusammengeschlagen hatte, ist ein Zeichen dafür, dass Macrons Schläger als ein Schritt zur Entfernung von Macron und der Befreiung Frankreichs ins Visier genommen werden.

https://www.theguardian.com/world/2018/jul/22/macron-bodyguard-alexandre-benalla-ancancel-swedding-to-face-police-questions

Bundeskanzlerin Angela Merkel klammert sich auch an die Macht der deutschen Familienangehörigen, aber die Tatsache, dass sie dieses Jahr zum ersten Mal seit 10 Jahren keinen Sommerurlaub mehr macht, zeigt, dass sie auch belagert wird.

https://www.express.co.uk/news/world/990796/angela-merkel-holiday-cancelled-germany-government-latest

Die Schweizer Niederlassung ihrerseits wurde von asiatischen Königsfamilien höflich gebeten, das gestohlene Gold zurückzugeben, mit dem sie die BIZ und die G7 finanziert haben. Wenn keine befriedigende Antwort gegeben wird, werden Spezialeinheiten und möglicherweise Atomwaffen eingesetzt werden, versprechen WDS-Mitglieder.

Die Tatsache, dass Trump CBS News sagte, dass die Rothschild-eigene EU ein „Feind“ sei und deutete auch an, dass er den Dritten Weltkrieg nicht zum Schutz der europäischen Länder riskieren würde, zeigt, dass diese Länder kein echtes Militär mehr haben. Es ist also nur eine Frage, wie und wann Russland und die USA ihre Rothschild-Kontrolleure entfernen werden.

https://www.cbsnews.com/news/donald-trump-interview-cbs-news-european-union-is-a-foe-ahead-of-putin-meeting-in-helsinki-jeff-glor/

https://www.politico.eu/article/donad-trump-nato-montenegro-defending-could-mean-world-war-iii/

Unterdessen sind in den USA noch viele Schlachten zu erwarten. George Bush Sr.s Herzdoktor wurde letzte Woche erschossen, was Pentagon-Quellen dazu veranlasste zu sagen, dass dieser Vorfall die „August-Gewehre“ zum Feuern bringen könnte.

https://www.theguardian.com/us-news/2018/jul/22/heart-doctor-to-george-hw-bush-dies-in-bicycle-shooting

Die „Waffen des August“ könnten notwendig sein, um sich auf ein Folgetreffen von Trump und Putin vorzubereiten, von dem Pentagon-Quellen sagen, dass es im September stattfinden könnte. Vermutlich werden die Informationen, die Putin Trump gegeben hat, dem Pentagon helfen, herauszufinden, wer noch in den USA zusammengezogen werden muss

http://tass.com/world/1014095

Pentagon-Quellen lieferten den folgenden Hinweis darauf, was sie zu erwarten hatte: „Nachdem Trump seine Unterstützer zur Super-Elite ernannt hatte, war er in der Lage, nicht nur das Silicon Valley und Hollywood, sondern auch das Federal Reserve Board und Big Pharma abzuschaffen.“

Auch Pentagon-Quellen sagen, dass die Wahlen in Simbabwe, die am 30. Juli stattfinden werden, wichtig sein werden, um afrikanisches Gold zu bekommen, das benötigt wird, um eine neue afrikanische Währung als Teil der bevorstehenden globalen Währungsrestriktion zu unterstützen.

In einem Zeichen, dass die alten Herrscher wissen, dass die Handschrift an der Wand ist, sagte Henry Kissinger, der gerade ein Bilderberg – Treffen in Italien leitete, dass Trump „eine der Figuren in der Geschichte sein könnte, die von Zeit zu Zeit erscheint eine Ära und um es zu zwingen, seine alten Vorurteile aufzugeben. „

https://sputniknews.com/world/201807201066554344-kissinger-trump-putin-summit/

Quelle

Gruß an die Wachsamen

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Teures Deutschland: Hohe Preisunterschiede in Europa


Teures Deutschland: Hohe Preisunterschiede in Europa 

Das Leben in Deutschland ist um fünf Prozent teurer als im EU-Schnitt. Doch bei Reisen zeigt sich rasch: In vielen anderen Ländern ist das Preisniveau noch höher. Die Preise für dieselben Verbrauchsgüter und Dienstleistungen variieren in der EU fast um das Dreifache.

Urlauber merken es schnell: Das Preisgefälle in Europa ist groß. Zwar ist auch das Leben in Deutschland teurer als im EU-Schnitt. Aber schon in den meisten Nachbarstaaten Deutschlands müssen Verbraucher für die gleiche Leistung deutlich tiefer in die Tasche greifen. Und noch höher ist das Preisniveau in manchem europäischen Land, das nicht der Europäischen Union angehört.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag das Preisniveau der privaten Konsumausgaben in Deutschland im Jahr 2017 um 5,0 Prozent über dem Durchschnitt der 28 EU-Mitgliedstaaten. Allerdings: In den direkten Anrainerstaaten waren die Lebenshaltungskosten nur in Polen und der Tschechischen Republik niedriger als hierzulande – das jedoch deutlich.

Mit Abstand teuerstes Land für Verbraucher innerhalb der EU war im vergangenen Jahr einmal mehr Dänemark: Dort lag das Preisniveau um 41,5 Prozent über dem Durchschnitt der 28 Staaten. Es folgen Luxemburg (plus 26,9 Prozent), Schweden (plus 25,5 Prozent), Irland (plus 25,4 Prozent) und Finnland (plus 22,2 Prozent).

Am günstigsten innerhalb der EU bleibt es in Bulgarien: Dort mussten Verbraucher für Waren und Dienstleistungen, einschließlich Mieten, etwa halb so viel zahlen wie im EU-Schnitt. Die Wiesbadener Statistiker berufen sich auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat, die jüngst konstatierte:

Mithin unterschieden sich die Preisniveaus für Verbrauchsgüter und Dienstleistungen in der EU zwischen dem günstigsten und dem teuersten Mitgliedstaat fast um das Dreifache.“

Bei Alkohol und Tabak sind Preisunterschiede in der EU am ausgeprägtesten

Besonders groß ist die Preisspanne bei Alkohol und Tabak – in erster Linie wegen der unterschiedlichen Besteuerung. Während in Bulgarien Wein, Bier und Zigaretten und Co. etwa halb so viel kosten wie im EU-Schnitt, ist Irland (plus 74 Prozent) ein teures Pflaster für Raucher und Alkoholkonsumenten. Indes schlagen Hotelübernachtungen und Restaurantbesuche besonders spürbar in Dänemark und Schweden aufs Budget durch. Deutlich günstiger als im EU-Schnitt sind Zimmer für Reisende in Bulgarien, Rumänien und der Tschechischen Republik.

Noch tiefer in die Tasche greifen als im teuersten EU-Land Dänemark müssen Verbraucher jedoch in europäischen Ländern, die nicht der EU angehören: Spitzenreiter ist Island, wo das Preisniveau um 66 Prozent höher liegt, kaum weniger ist es in der Schweiz, plus 59 Prozent.

Was das heißt, rechnete kürzlich der Bankenverband BdB anschaulich vor: Für Urlauber aus Deutschland ist ein Euro in der Schweiz demnach etwa 0,71 Cent wert (Stand April 2018). In Polen dagegen kann man für einen Euro Waren und Dienstleistungen erhalten, die in Deutschland etwa 1,84 Euro kosten würden.

Teures Deutschland: Hohe Preisunterschiede in Europa 

(dpa/rt deutsch)

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Zauberei bei der Agentur für Arbeit


Arbeitsamt Collage
Arbeitsamt Collage

Rund jeder dritte arbeitssuchende Bezieher von Hartz IV in Deutschland ist nach Angaben der Bundesregierung Ausländer. Unter ihnen liege die Quote der Menschen ohne Berufsausbildung deutlich über der von Hartz-IV-Beziehern mit deutschem Pass.

Von Thomas Schlawig

Nach einer Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag an die Bundesregierung bestätigt diese folgendes:

Während von den deutschen Leistungsbeziehern etwa die Hälfte keine Berufsausbildung habe, liege die Quote bei Ausländern bei rund 85 Prozent. Die Zahlen beziehen sich dem Bericht zufolge auf den Dezember vergangenen Jahres. Sie „zeigen eindeutig, dass bei Empfängern von Arbeitslosengeld II der Fokus endlich wesentlich stärker als bisher auf die Aus- und Weiterbildung gelegt werden muss“, sagte der AfD-Sozialexperte René Springer der Zeitung. Denn Arbeitsuchende ohne Abschluss einer Lehre seien nur schwer in den Arbeitsmarkt zu vermitteln.

Das ist insofern interessant, als Monat für Monat dem steuerzahlenden dummen Michel vorgekaut wird, daß die Arbeitslosenzahlen sinken. Diese Zahlentrickserei wird auch noch als ein Verdienst des Merkel-Regimes verkauft. Wie können bei einer permanenten Zunahme an „Flüchtlingen“, die dem Steuerzahler auf der Tasche liegen, die Arbeitslosenzahlen Monat für Monat sinken? Das grenzt in der Tat an Zauberei, oder bei der Agentur für Arbeit wird ebenso gearbeitet, wie beim BAMF. Ein Wunder wäre es nicht, schließlich muß die Statistik sauber sein.

Schauen wir uns den Arbeitsmarkt seit Jahresbeginn an. Im Januar 2018 sah es folgendermaßen aus:

31.01.2018 | Presseinfo Nr. 5

„Der Arbeitsmarkt ist schwungvoll in das neue Jahr gestartet. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Januar zwar gestiegen, aber schwächer als für die Jahreszeit üblich.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im Januar:
+185.000 auf 2.570.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-207.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
+0,5 Prozentpunkte auf 5,8 Prozent

Wie unschwer zu erkennen ist, stieg die Arbeitslosenzahl um 185.000 auf 2,57 Millionen. Im Vorjahresvergleich haben sie dagegen um 207.000 abgenommen. Die Arbeitslosenquote stieg gegenüber dem Vormonat um 0,5% auf 5,8%

Über den Februar 2018 ist folgendes zu vermelden:

28.02.2018 | Presseinfo Nr. 7

„Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt setzt sich auch im Februar fort: Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist weiter auf Wachstumskurs und die Arbeitskräftenachfrage bleibt auf sehr hohem Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosenzahl

Arbeitslosenzahl im Februar:
-24.000 auf 2.546.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-216.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
-0,1 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent

Ein Rückgang an Arbeitslosenzahlen um 24.000 auf 2,546 Millionen und im Vorjahresvergleich sogar um 216.000. Damit ging die Arbeitslosenquote gegenüber dem Vormonat um 0,1% auf 5,7% zurück.

Schauen wir auf den März 2018:

29.03.2018 | Presseinfo Nr. 10

„Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt setzte sich auch im März fort: Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind weiter gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bleibt auf Wachstumskurs, und die Nachfrage nach Arbeitskräften befindet sich nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im März: 
-88.000 auf 2.458.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-204.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
-0,2 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent

Wie im Wehrmachtsbericht auch hier eine Erfolgsmeldung von der Front des Arbeitslosenheeres.

Wie wird wohl der April 2018 aussehen?

27.04.2018 | Presseinfo Nr. 14

„Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt setzt sich auch im April fort. Die Entwicklung war allerdings etwas schwächer als in den extrem guten Wintermonaten.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im April:
-74.000 auf 2.384.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-185.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
-0,2 Prozentpunkte auf 5,3 Prozent

Wieder eine neue Erfolgsmeldung durch die Frühjahrsbelebung. Der Wehrmachtsbericht hätte von einer Frühjahrsoffensive gesprochen und ihm hätte ich vermutlich eher Glauben geschenkt.

Schauen wir auf den Monat Mai 2018:

30.05.2018 | Presseinfo Nr. 17

„Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben erneut abgenommen, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nimmt weiter zu und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist ungebrochen hoch. Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt setzt sich somit fort, wenn auch schwächer als in den Wintermonaten“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im Mai:
-68.000 auf 2.315.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-182.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
-0,2 Prozentpunkte auf 5,1 Prozent

Erfolgsmeldungen über Erfolgsmeldungen.

„Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben erneut abgenommen, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nimmt weiter zu und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist ungebrochen hoch. Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt setzt sich somit fort, wenn auch schwächer als in den Wintermonaten“.

Dennoch, es strömen Monat für Monat mehr Kostgänger in die Sozialsysteme und trotzdem nehmen die Arbeitslosenzahlen Monat für Monat ab. Welchem Idioten möchte man das verkaufen? Der Michel ist zwar gutmütig, ein wenig trottelig und langsam im Denken, aber ich will meinen, daß er dieses Schauspiel längst durchschaut hat. Nun hat Merkel vor der vergangenen Bundestagswahl Vollbeschäftigung bis zum Jahr 2025 versprochen, aber jeder weiß, was die Versprechen von Merkel wert sind. Nämlich nichts. Dennoch will sie den Schein wahren und somit verkündet ihr Lakai von der BA, Scheele, jeden Monat frisierte Zahlen. Es ist ein ähnlicher Vorgang wie im BAMF und diesem widerlichen und kriminellen Treiben muß endlich ein Ende gesetzt werden.

Allerdings kenne ich das Phänomen, daß trotz schlechter Zahlen unterm Strich ein positives Ergebnis herauskommt aus eigenem Erleben. In der Firma, in der ich lange Zeit gearbeitet habe, hatten alle Abteilungen ein negatives Ergebnis zu verzeichnen. Das Gesamtergebnis des Unternehmens war jedoch positiv. Es ist schon merkwürdig, was alles möglich ist.

„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es Gnade euch Gott“

Theodor Körner (1791-1813)

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Rekordsumme: Länder überweisen Kirchen 538 Millionen an Staatsleistungen


Die Geldzahlungen der Bundesländer an die großen Kirchen sind gegenüber dem Vorjahr um gut 14 Millionen Euro gestiegen – auf den Rekordwert von 538 Millionen Euro.

Die Geldzahlungen der Bundesländer an die großen Kirchen sind gegenüber dem Vorjahr um gut 14 Millionen Euro auf den Rekordwert von 538 Millionen Euro gestiegen.

Diese sogenannten Staatsleistungen überweist der Staat den Kirchen unabhängig von der Kirchensteuer und von Zahlungen für kirchliche Dienste, etwa in Kindergärten oder Altenheimen.

Über den Anstieg berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Dienstag) unter Berufung auf eine Erhebung der Humanistischen Union. Wie der kirchenkritische Verband demnach weiter vorrechnet, erhielten die Kirchen seit 1949 insgesamt fast 17,9 Milliarden Euro Staatsleistungen.

Das Geld fließt dem Bericht zufolge aus dem allgemeinen Steueraufkommen der Länder; Bremen und Hamburg beteiligen sich nicht. Die Ansprüche der Kirchen haben laut „FAZ“ ihren Ursprung im Wesentlichen im 19. Jahrhundert, als Ausgleich für Enteignungen, insbesondere 1803 zum Ende des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation.

Von den 538 Millionen Euro in diesem Jahr erhalte die evangelische Kirche rund 314 Millionen und die katholische Kirche 224 Millionen Euro, schreibt die „FAZ“. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz kommentierten die Zahlen auf Anfrage der Zeitung nicht. (dpa)

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Inflationsrate steigt rasant – ein Zeichen der Krise?


Inflationsrate steigt rasant – ein Zeichen der Krise?

Die Inflationsrate innerhalb der Euro-Zone und in Deutschland soll für gewöhnlich bis zu 2 % betragen. Dafür sorgt die Europäische Zentralbank, EZB, mit ihrer Zins- und Geldpolitik. Dabei achtet die EZB auch darauf, dass die – offiziell gemessene – Inflationsrate über 0 % liegt, um eine sogenannte Deflation zu vermeiden. Dies wären sinkende Preise – und damit die schlimmste Bremswirkung für die Wirtschaft, die überhaupt denkbar ist. Nun aber steigen die Preise offiziell – eigentlich sogar rasant.

2,2 % im Mai

Die Preise sind in Deutschland nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes gegenüber dem vorhergehenden Jahr im Monat Mai um 2,2 % gestiegen. Dies ist ein Anstieg, den Deutschland zuletzt im Februar 2017 gesehen hatte. In den Vormonaten war der Anstieg mit 1,4 % sowie 1,6 % ebenfalls schon relativ kräftig, so die Statistiker.

Verhasst, verdammt, verspottet … ABER DIE USA MACHEN SIE REICH!

Dieser verdammte Report macht Sie reich! Zwar sind die USA von vielen aktuell verhasst oder werden gar verspottet. Aber diese Chance dürfen Sie nicht verpassen!

Preistreiber war die Energie, die um 5,2 % teurer geworden ist. Dazu zählen vor allem die Ölpreise, die Einfluss auf zahlreiche andere Preise haben. Lebensmittel sind um 3,5 % teurer geworden. Innerhalb eines Monats, also von April auf Mai, sind die Preise um insgesamt 0,5 % gestiegen.

Dabei merken Kritiker stets an, dass dies lediglich die offiziellen Preissteigerungsraten sind. In den USA etwa gibt es eine „inoffizielle Statistik“, die „Shadow Stats“, die stets etwa 3 Prozentpunkte über den offiziell gemeldeten Zahlen liegt. Die inoffizielle Messung beruht schlicht darauf, dass der Warenkorb sich auf andere Preisentwicklungen bezieht.

Kritiker vermuten, dass dies auch in Deutschland der Fall sein könne. Die Preissteigerung dürfte nach Meinung von Volkswirten gegebenenfalls sogar anziehen, da die Geldmenge in der Euro-Zone weiter ansteigt. Je mehr Geld bei gleichbleibenden Warenströmen im Umlauf ist, desto höher ist die Neigung zur Preistreiberei.

Kritiker meinen: Die wahre Inflation wird noch kommen.

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Zeigt ein britisches Geheimdokument von 1971 Pläne zur nationalen Entmachtung durch die EU???


In einem über Jahrzehnte geheim gehaltenen Dossier eines leitenden britischen Beamten wies dieser schon 1971 auf aktuelle Entwicklungen in der EU hin, nämlich die Entmachtung der nationalen Parlamente.

 

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Zeigt ein britisches Geheimdokument von 1971 Pläne zur nationalen Entmachtung durch die EU???

Iran: Es geht nicht um den Atom-Deal, sondern um den Petrodollar – USA brauchen Krieg (Video)


Was den Umgang mit Atomwaffen betrifft, befindet sich der Iran im selben Status wie Deutschland: Beide haben den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben und verzichten so vertragsgemäß auf die Entwicklung von eigenen Atomwaffen, obwohl sie solche bauen könnten. Der jahrelang ausgehandelte Zusatzvertrag für den Iran ist letztlich also überflüssig und man fragt sich, welche Strategie jetzt Donald Trump tatsächlich verfolgt.

Natürlich geht es auch wieder mal ums Öl, doch die Sache ist erheblich komplizierter als sie bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen mag. Tatsächlich geht es für die USA um nicht weniger als den Bestand des Petrodollars – und damit um die schiere Existenz des Landes.

Erinnern wir uns daran, dass Libyen und der Irak zerstört wurden, weil sie für den Verkauf ihres Öls keine US-Dollar mehr als Bezahlung annehmen wollten. Im Rummel um den Atom-Deal mit dem Iran ist die wichtigere Meldung untergegangen: Letzte Woche hat die Regierung des Landes nämlich angekündigt, künftig kein Öl mehr gegen US-Dollar verkaufen zu wollen.

„Zufällig“ kam dann die medienwirksame Präsentation Netanjahus, gespickt mit uralten Vorwürfen, die selbst von der EU als falsch und letztlich als Propaganda entlarvt wurden.

Die USA sind schon lange Weltmeister des Außenhandelsdefizits

Der Begriff „Petrodollar“ wird zumeist unbedacht benutzt und die wenigsten wissen, was es damit wirklich auf sich hat. Nachdem Nixon 1971 die Goldbindung des US-Dollar aufgehoben hatte, hatte die US-Währung ihren Status als Leit- und Reservewährung eigentlich verwirkt.

Der Dollar war zu substanzlosem, grün bedrucktem Papier geworden, das zu einem Land gehört, das schon damals Weltmeister des Außenhandelsdefizits war. So gab es eigentlich keinen nachvollziehbaren Grund mehr, den weltweiten Handel in US-Dollar abzuwickeln und schon gar keinen, Reserven in dieser Währung zu halten.

Das aber hätte schon damals zu massiven Problemen für die USA geführt. Was also konnte Washington tun, um seinen Dollar „alternativlos“ zu halten? Die Lösung hieß und heißt: Öl, genauer gesagt der Öl-Handel mit Petrodollars.

Die USA haben 1971 den damals größten Lieferant für Öl, ihren Vasall Saudi-Arabien, verpflichtet, Öl nur gegen US-Dollar zu verkaufen. Auch der Iran unter Schah Pahlavi konnte eingebunden werden, ebenso wie die restlichen Ölländer. Damit war der Besitz des US-Dollar zwingend gemacht worden, denn die Freiheit, kein Öl zu kaufen, gibt es nicht.

Mit dieser mehr oder weniger gewaltsamen Einschränkung des freien Handels haben die USA erreicht, dass die Welt weiterhin den an sich wertbefreiten US-Dollar als Leitwährung und Haupthandelswährung anerkannte und begehrte. Solange dieses Diktat Bestand hat, können die USA ihr Außenhandelsdefizit ignorieren und die Welt endlos mit grün bedrucktem Papier betrügen.

Im Petrodollar dürfte auch der Grund zu finden sein, warum das Ölland Norwegen nicht im Euro ist, denn dann müsste norwegisches Öl mit Euro bezahlt werden (“Mysteriöse“ Schweizerische Nationalbank und der Untergang des Petrodollars).

Der Iran ist zu Recht verärgert

Sobald jedoch ein Land ausschert und sein Öl gegen andere Währungen verkauft, gerät dieses System, das den unverdienten Wohlstand und die Macht der USA sichert, in höchste Gefahr. Gaddafi und Saddam Hussein hat dieser Versuch das Leben gekostet, ebenso wie der Iran zum Erzfeind erklärt wurde, nachdem die Regierung angekündigt hatte, ähnlich verfahren zu wollen.

Jetzt ist der Iran verärgert, weil der Westen – allen voran die USA – die Sanktionen gegen ihn nicht wie versprochen nach dem Atom-Deal vollständig aufgehoben hat. Zu Recht ist der Iran verärgert und schlägt jetzt mit der Waffe zurück, die für die USA die schmerzhafteste ist: Der Iran will Öl nicht mehr gegen US-Dollar liefern.

Allgemein ist der US-Dollar im Niedergang. Er hat als Reservewährung Konkurrenz bekommen und wird nur noch zu weniger als 60 Prozent als solche genutzt. Der direkte Handel mit China sowohl zwischen der EU als auch mit Russland wird bereits weitgehend ohne den Umweg über den US-Dollar abgewickelt. Der BRICS-Staatenverbund hat ein Konkurrenzsystem zu SWIFT entwickelt, das auch ohne den US-Dollar auskommt (Bald frei vom US-Dollar: Goldreserven von Russland und China werden US-Dominanz der Weltwirtschaft erschüttern).

Die totale Dominanz und Kontrolle über den Welthandel droht den USA zunehmend zu entgleiten. In dieser durchaus schon bedrohlichen Situation kommt jetzt auch noch der Iran daher und will den Petrodollar obsolet machen. Das könnte dem US-Dollar den Todesstoß versetzen!

Der Streit mit den USA geht also gar nicht um den Atom-Deal, sondern um die Rettung des Petrodollars und damit um das elementare Überleben der USA. Welche Rolle spielt Israel dabei?

Israel ist von der Hilfe aus Amerika abhängig

Die feindliche Haltung Israels gegenüber dem Iran ist bekannt und die Israelis haben Iran bereits völkerrechtswidrig mit Flugzeugen angegriffen und bombardiert. Netanjahu weiß genau, dass sein Land von der Hilfe aus Amerika abhängig ist. Die kann es aber nur geben, solange der Petrodollar die USA zahlungsfähig hält. Es ist folglich nur logisch, dass Netanjahu die USA in ihren Bemühungen unterstützt, den Petrodollar zu schützen.

Mit ihren an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen gegen den Iran schlagen sie also zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie wollen Trump in einen Vernichtungskrieg gegen den Iran treiben und gleichzeitig sicherstellen, dass die USA weiterhin Unterstützung liefern können. Wie fadenscheinig konstruiert die Vorwürfe Netanjahus gegen den Iran sind, hat sogar die EU erkannt und tatsächlich öffentlich gemacht. Worum es aber tatsächlich geht, hat niemand gesehen – oder es wurde wissentlich verschwiegen.

Wie die US-Zeitschrift „The National Interest“ jüngst in einem Artikel dargestellt hat, sind die größten Feinde der USA nicht China oder Russland, sondern die eigene Verschuldung. Fortlaufend müssen wir beobachten, wie die USA im vierteljährlichen Rhythmus an der Zahlungsunfähigkeit vorbeischrammen, indem sie ihre Schuldengrenze wieder und wieder um tausende Milliarden Dollar anheben.

Momentan ist der Staatshaushalt der USA mit Zinszahlungen von 9,4 Prozent belastet – gerechnet auf den gesamten Staatshaushalt – und das bei momentan immer noch sehr niedrigem Basiszinssatz. Die Zeitschrift rechnet vor, dass dieser nutzlose Anteil bis 2022 auf 16 Prozent ansteigen wird, vorausgesetzt, die Zinsen bleiben niedrig. Nicht auszudenken was die Folgen wären, wenn das System des Petrodollar zusammenbricht.

Der jetzige Zustand der USA ist jämmerlich

Donald Trump ist sich der prekären Lage der USA bewusst. Mit seinem Wahlkampfslogan „Make Amerika Great Again“ hat er das zum Ausdruck gebracht. Genau genommen sagt er damit jedoch etwas ganz anderes: Der jetzige Zustand der USA ist schlicht jämmerlich! Ansonsten müsste er sein Land nicht wieder großartig machen.

Die USA sind vom Wohlwollen der Welt abhängig, Waren zu liefern, ohne dafür eine reale Gegenleistung zu erhalten, nämlich in Form von Exportgütern aus den USA. Donald Trump, der gewiefte Geschäftsmann, weiß das. So ist denn sein gesamtes Wirtschaftsprogramm – inklusive Schutzzölle – darauf ausgerichtet, die Handelsbilanz der USA in Ordnung zu bringen, denn nur so kann er die USA wieder unabhängig machen vom Wohlwollen – oder der Dummheit – anderer Nationen.

Ach ja, warum heißen Zölle, die die EU erhebt „Schutzzölle“ und wenn Trump es macht, „Strafzölle“?

Trumps Politik ist nicht mit „normalen“ Maßstäben zu verstehen. Er muss einen Kampf nach innen und nach außen führen. Gegen den Sumpf im eigenen Land und gegen alle Länder, die seine Vorgänger kontinuierlich verärgert haben. Amerika hat keine Freunde, nur abhängige Vasallen – oder Feinde.

Seine als erratisch bezeichnete Politik zeigt aber erstaunliche Erfolge – siehe Nordkorea und das weltweite Nachdenken über die andauernden und schädlichen Exportüberschüsse Deutschlands und Chinas. So bin ich jetzt gespannt, worauf er mit seiner Iran-Politik zielt, die ansonsten eher unverständlich erscheinen muss. Wie kann man ein Land, den Iran, so angreifen – noch verbal –, wenn man um die Abhängigkeit von diesem Land weiß? Siehe Petrodollar.

Auch ein direkter Waffengang mit dem Iran kann nicht zum Erfolg führen. Die Basen und Schiffe der Amerikaner im und um den arabischen Golf wären bei einem direkten Angriff des Iran in höchster Gefahr, vernichtet zu werden. Der Iran kann die Straße von Hormus einfach schließen.

Auch die übliche Luftüberlegenheit der US-Air Force, ohne die die USA nicht angreifen können, ist nicht mehr gegeben, weil Russland seine überlegenen Luftabwehrraketen S-300 an den Iran geliefert hat.

Auch Russland handelt mit Öl ohne Petrodollar

Es könnte also sein, dass Trumps Gepoltere gegen den Iran darauf abzielt, am Ende einen Kompromiss zu schließen, der dazu führt, dass der Iran noch einige Zeit US-Dollar für sein Öl akzeptiert. Im Handel mit China wird der US-Dollar schon umgangen, aber China ist ohnehin ein Sonderfall, denn es besitzt sowieso US-Dollar im Überfluss.

Die direkten Lieferungen iranischen Öls nach Russland werden auch nicht in US-Dollar bezahlt, es handelt sich hier mehr um die direkte „Bezahlung“ für die russischen S-300-Systeme. Die Lage ist unübersichtlich aber eines ist klar: Im Streit mit dem Iran geht maximal sekundär um das Iran-Atomabkommen.

Ja, natürlich geht es wie immer ums Öl, aber es steht eben noch viel mehr auf dem Spiel für die USA – der Petrodollar und damit ihre (wirtschaftliche) Existenz. Für Israel geht es direkt um die Existenz des Staates. Da muss sich niemand über Netanjahus Propagandafeldzug wundern.

Betrachten wir dazu kurz Syrien. Die gezielte Zerstörung begann 2011, drei Monate nachdem im Nordosten des Landes gigantische Ölvorkommen entdeckt worden sind. Ist es da ein Wunder, dass die USA genau diesen Teil Syriens besetzt halten?

Wenn das nicht mehr der Fall ist, kommt dasselbe Problem auf die USA zu wie mit dem Iran, denn eines ist klar: Das vom Westen geschundene Land wird sein Öl sicher nicht gegen US-Dollar verkaufen, wenn es denn wieder Kontrolle über die Quellen hat. Auch das weiß Trump.

Wir können davon ausgehen, dass wie mit Russland und Nordkorea auch mit dem Iran die Kanäle der Geheimdiplomatie heiß laufen. Wir können folglich nur hoffen, dass der Iran Gnade walten lässt und den Petrodollar noch nicht sofort zerstört. Vielleicht haben sie erkannt, dass Trump die US-Politik wirklich vom Interventionismus abwenden will, wie er in seiner Antrittsrede versprochen hat. Immerhin hat er noch keinen neuen Krieg vom Zaun gebrochen.

Der jüngste wirkungslose Angriff auf Syrien ist eher als Placebo für seine internen Feinde zu sehen. Wie gesagt, ist es nicht einfach, die Strategie hinter Trumps Poltern zu durchschauen, aber man kann sich dem nur nähern, wenn man es wenigstens mit Wohlwollen versucht. Ich denke, Trump wird wieder einmal alle überraschen, denn es geht schließlich um das wirtschaftliche Überleben seiner Nation.

Nachtrag:

US-Präsident Trump hat am Dienstag das 2016 mit Iran geschlossene Atomabkommen einseitig gekündigt. Darin hatte sich Iran verpflichtet, keine Atomwaffen zu produzieren oder zu entwickeln. Im Gegenzug hatten die USA und ihre Verbündeten die zuvor gegen Iran verhängten Sanktionen aufgehoben.

Bereits im Wahlkampf hatte Trump das unter der Federführung der EU ausgehandelte Abkommen als „schrecklichen Fehler“ bezeichnet. Mit Außenminister Mike Pompeo und seinem neuen Sicherheitsberater John Bolton hat er innerhalb der vergangenen Wochen zwei Männer um sich geschart, die seit Jahren einen härteren Kurs gegen Iran fordern.

Nur eine Woche nach der Pressekonferenz des israelischen Premiers Netanjahu, dessen unausgesprochene Botschaft in der Forderung nach einem Präventivschlag gegen Iran bestand, verdichten sich damit die Anzeichen für einen bevorstehenden Krieg.

Etwas mehr als ein Jahr nach der Amtsübernahme durch Donald Trump befinden sich die USA trotz aller anderslautenden Beteuerungen von Politikern und Medien in einer überaus schwierigen Lage. Die soziale Ungleichheit im Land erreicht immer neue Rekordwerte, die Arbeitslosigkeit ist viel höher als in den offiziellen Statistiken angegeben, die Verschuldung sowohl der Bevölkerung als auch die von Staat und Unternehmen ist höher als je zuvor und an den Finanzmärkten haben sich riesige Blasen gebildet, die jederzeit zu platzen drohen.

Sowohl die Regierung Trump als auch die US-Zentralbank Federal Reserve stehen in dieser Situation mit dem Rücken zur Wand. Trump kann sein Versprechen, gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen, nicht einhalten, seine Steuererleichterungen für Ultrareiche sind weitgehend wirkungslos verpufft und seine Anhängerschaft in der amerikanischen Bevölkerung wird wegen der vielen gebrochenen Wahlversprechen zunehmend unruhiger.

Die Situation der Federal Reserve ist noch schwieriger: Die USA zeigen immer deutlichere Anzeichen einer anschwellenden Inflation, die eine Straffung der Geldpolitik – insbesondere eine Erhöhung des Leitzinses – notwendig macht. Diese – bereits eingeleitete – Straffung aber bringt für die Federal Reserve noch größere Probleme mit sich: Sie erschwert die Bedienung des Schuldenberges, entzieht Investoren das Geld zur Spekulation und bereitet damit den Weg für einen Einbruch an den Finanzmärkten, da diese auf den ständigen Zufluss neuen Geldes angewiesen sind.

Was könnte sowohl Trump als auch der FED aus dieser Klemme helfen? Ein Krieg würde die Verschuldung der USA zwar langfristig weiter in die Höhe treiben, dafür aber die Rüstungsindustrie und damit die Aktien- und Anleihenmärkte befeuern, einen Crash hinauszögern, Arbeitsplätze schaffen und der Trump-Wählerschaft einen ausländischen Sündenbock für die von der Regierung und der Wall Street angerichtete Misere liefern. Das heißt: Ein Krieg würde vorübergehend zu einer Stabilisierung der Verhältnisse in den USA führen.

Literatur:

Vom Großen Krieg zur permanenten Krise: Der Aufstieg der Finanzaristokratie und das Versagen der Demokratie

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Der Draghi-Crash: Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/mmnews.de/anderweltonline.com am 08.05.2018

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Gruß an die Erwachenden

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Millionen von Daten der Einwohnermeldeämter gehen an den Beitragsservice von ARD und ZDF


Ab 7. Mai bekommt der Beitragsservice von ARD und ZDF Daten der Einwohnermeldeämter und gleicht sie mit seinen Angaben ab. Ziel: Beitragspflichtige zu finden, die sich vor der Zahlung drücken. Kosten für den mehrmonatigen Aufwand: mutmaßlich 12 Millionen Euro.

Damit dann auch wirklich jeder zahlt: Ab 7. Mai bekommt der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio mit Sitz in Köln Daten von den Einwohnermeldeämtern, um diese anschließend mit seinen eigenen abzugleichen. Ziel ist es, jene Menschen zu finden, die zwar beitragspflichtig sind, aber keine Rundfunkgebühr überweisen.

Zum ersten Mal seit rund fünf Jahren gibt es einen Abgleich. Seit dem Umstieg auf das neue System der Beitragserhebung 2013 muss jeder Haushalt zahlen, unabhängig von der Anzahl der Radio- und Fernsehgeräte. Derzeit beträgt die monatliche Gebühr 17,50 Euro.

„Mit dem Meldedatenabgleich will der Gesetzgeber sicherstellen, dass der Datenbestand des Beitragsservice aktuell bleibt und sich grundsätzlich alle Bürgerinnen und Bürger an der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beteiligen“, erklärt die Einrichtung. Gäbe es diesen Vorgang nicht, könne es dazu kommen, dass ein Beitragszahler etwa nach einer Trennung oder der Auflösung einer Wohngemeinschaft (WG) aus einer Wohnung auszieht, der Beitragsservice aber nicht erfährt, wer von den bisherigen Mitbewohnern dort weiterhin lebt.

Die Einrichtung mit Sitz in Köln ist Nachfolger der früheren Gebühreneinzugszentrale (GEZ). Sie weiß nicht von jedem, der zahlen muss, da es dafür auch keine zentrale Kartei oder Datenbank gibt. Deshalb bekommt der Beitragsservice von den Kommunen die Meldedaten sämtlicher volljähriger, am Stichtag 6. Mai in Deutschland gemeldeter Personen. Dazu gehören Name, Adresse, Familienstand, Geburtsdatum und der Tag des Einzugs in die Wohnung. Die Daten werden mit den Angaben der angemeldeten Zahler abgeglichen – dann lässt sich sehen, für welche Wohnungen noch kein Beitrag gezahlt wird.

Beitragsservice auf telefonische und schriftliche Reaktionen der Betroffenen vorbereitet

Stefan Wolf, Geschäftsführer des Beitragsservice, rechnet damit, dass der Großteil der Meldesätze bis Anfang Juli eingeht und die letzten Nachlieferungen bis Ende des Jahres kommen. Der Abgleich erfolgt vollautomatisch. Die eigentliche Arbeit für den Service beginnt erst danach – ab Juli. Dann müssen alle diejenigen angeschrieben werden, die keinen Beitrag zahlen, ohne dass erkennbar ist, warum nicht.

Und das wird nach Wolfs Erwartung mit einigem Aufwand verbunden sein, schon weil davon auszugehen sei, dass viele der Angeschriebenen Rückfragen und Erläuterungsbedarf hätten. „Wir rechnen mit zahlreichen telefonischen und schriftlichen Reaktionen“, sagte Wolf. Aufgrund der Erfahrungen mit dem ersten Meldedatenabgleich 2013/2014 sei der Beitragsservice aber gut darauf vorbereitet.

Rund 12 Millionen Euro für den kompletten Prozess des Abgleichs

Für den Abgleich und die anschließende Klärung der Frage, wer künftig Beiträge zahlen muss, rechnet der Service mit Kosten von voraussichtlich 12 Millionen Euro. Wie viel das unterm Strich einbringt, ist Wolf zufolge „noch nicht valide abschätzbar“. Ende 2016 waren 39,1 Millionen Wohnungen bei der Einrichtung gemeldet. In dem Jahr haben ARD, ZDF und Deutschlandradio 7,978 Milliarden Euro von den Beitragszahlern bekommen, 153,2 Millionen Euro weniger als 2015. Wie viele Wohnungen neu anzumelden sind, lässt sich dem Beitragsservice zufolge nicht beantworten. Eine erste Prognose ist für Frühjahr 2019 geplant, die abschließenden Ergebnisse gibt es voraussichtlich erst 2022.

Es ist nicht davon auszugehen, dass alle begeistert sind, die in den kommenden Monaten Post vom Beitragsservice bekommen. „Denjenigen, denen nicht bewusst war, dass sie Rundfunkbeitrag zahlen müssen, werden wir ausführlich erklären müssen, warum das so ist“, sagte Wolf. Dann gebe es aber auch eine Reihe von Menschen, die den Rundfunkbeitrag absichtlich nicht zahlten. Die reagierten allerdings meistens sehr nüchtern nach dem Motto – „Na gut, jetzt ist es so weit, jetzt bin ich auch dran“.

„Und sie zahlen dann, wenn auch mit geballter Faust in der Tasche.“ Dass es zu „emotionalen Reaktionen am Telefon oder im Schriftwechsel“ komme, sei allerdings nicht ausgeschlossen.

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Gruß an die Mainstream- Medienverweigerer

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Geld ist Gold: Ex-Goldmänner regieren die Zentralbanken und belügen die Menschen


Die weltweite Konjunktur hat sich nach der letzten Finanzkrise ziemlich schnell erholt. Befremdlich schnell, aber die tönernen Füße, auf denen die erstaunliche Erholung steht, haben Namen: künstliche Niedrigstzinsen und eine epische Geldschwemme durch die Zentralbanken. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese wegbrechen. Danach werden uns die Zentralbanken dieser Welt nicht mehr retten können.

EZB-Präsident und Goldman Sachs-Banker Mario Draghi und die deutsche Bundesregierung arbeiten an den Vorbereitungen für eine gemeinsame europäische Einlagensicherung. Bereits im März 2018 wurden diese Pläne bei einem Treffen mit den EU-Finanzministern vorgeschlagen, diese alsbald umzusetzen. Im Klartext bedeutet das: Europas Banken, oder besser gesagt, die europäischen Bankkunden sollen kollektiv für alle faulen Kredite haften.

Ökonom James Rickards: Die Regierungen haben bereits einen neuen Plan für die kommende Wirtschaftskrise und der heißt »Lockdown«: Statt frisches Geld drucken zu lassen, bereiten Staaten die Schließung von Banken und Börsen vor, damit die mächtigsten Finanzmarktakteure keine Transaktionen mehr tätigen können. Gleichzeitig werden Vorkehrungen getroffen, diese Maßnahmen zu legalisieren. Die globalen Eliten bereiten sich schon jetzt darauf vor, indem sie Bargeldreserven und Sachwerte horten. Doch für den Durchschnittsanleger sieht die Sache anders aus, wenn die Pforten ins Verderben erst einmal geöffnet sind.

Gold ist die am wenigsten verstandene Anlageklasse der Welt. Es entsteht Verwirrung, weil Gold wie ein Rohstoff gehandelt wird – aber Gold ist kein Rohstoff, es ist Geld. Obwohl die Länder der Welt Zehntausende von Tonnen an Goldbeständen in ihren Stahlkammern haben, bemühen sie sich, diesen Unterschied zu verschleiern. Die Zentralbanken wissen, dass Gold Geld ist; sie wollen nur nicht, dass Sie und ich das wissen.

Aber die Tatsache, dass 35.000 Tonnen Gold in staatlichen Tresoren lagern, ist Beleg genug für die monetäre Rolle von Gold, ungeachtet aller offiziellen Dementis. Selbst der IWF, der Gold 1974 offiziell demonetisierte, hält 2800 Tonnen davon. Die schweizerische BIS, auch als „Zentralbank der Zentralbanken“ bekannt, hält 108 Tonnen Gold auf eigene Rechnung. Zentralbanken und Finanzministerien halten weder Kupfer- noch Aluminium- oder Stahlbestände, aber sie halten Gold. Die einzige Erklärung für die Goldbestände der Zentralbanken liegt auf der Hand – Gold ist Geld.

Die Zentralbanken verschleiern die wahre Rolle von Gold

Aber der Umstand, dass die Zentralbanken ungedeckte Formen von Geld wie Dollars oder Euros bevorzugen, macht es notwendig, die wahre Rolle von Gold zu verschleiern. Der Grund dafür ist, dass die Zentralbanken ein gemeinsames Monopol auf ungedecktes Geld halten. Aber die Zentralbanken haben kein Monopol auf Gold – jedenfalls bis jetzt noch nicht.

Eine Folge der Verwirrung über das Wesen von Gold ist, dass es auf schizophrene Art und Weise gehandelt wird. Zu bestimmten Zeiten wird Gold wie ein Rohstoff gehandelt und reagiert dann wie jeder andere Rohstoff auch auf Inflation, Deflation und Schwankungen der Realzinsen. (…) Mancher Goldkäufer wartet vergeblich darauf, dass sein Gold-Futures-Trader die COMEX davon in Kenntnis setzt, dass er eine physische Lieferung wünscht. Es ist einfach nicht genug physisches Gold vorhanden, um solche Forderungen zu erfüllen; wollte man es versuchen, wurde der Handel mit Gold-Futures schnell zusammenbrechen. (…)

Das US-Recht schreibt vor, dass ein „Forward Sale“ („Terminverkauf“) von physischem Gold innerhalb von 28 Tagen durch eine entsprechende Lieferung abgewickelt werden muss. Andernfalls wird ein solcher Verkauf als „Futures Contract“ („Terminkontrakt“) eingestuft, der illegal ist, wenn er nicht an einer regulierten Warenterminbörse gehandelt wird.

Es gibt immer weniger Gold

Angesichts der heute so angespannten Lage am Markt für physisches Gold wird diese Vorschrift ständig ignoriert, da viele Händler Schwierigkeiten haben, innerhalb von 28 Tagen zu liefern. Die US-Regierung hat anscheinend wenig Interesse, diese Vorschrift durchzusetzen. Solche illegalen Terminverkäufe müssten den von den Warenterminbörsen veröffentlichten Open-Interest-Positionen zugeschlagen werden, um die Größe der auf dem Kopf stehenden Pyramide von Goldderivaten ermessen zu können, die auf einem schrumpfenden Sockel von physischen Bestanden ruht.

Das physische Gold im Sockel der auf dem Kopf stehenden Papiergold-Pyramide ist der Umlaufbestand, der sich vom Gesamtbestand unterscheidet. Der Umlaufbestand ist das Gold, das zur sofortigen Lieferung zur Verfügung steht, um die Aktivitäten der Händler zu ermöglichen. Der Gesamtbestand besteht aus dem gesamten physischen Gold, das auf der Welt vorhanden ist. Der größte Teil dieses Goldes wird in privaten Tresoren gehortet oder als Schmuck getragen; es steht dem Handel nicht ohne Weiteres zur Verfügung. Dies ist ein wichtiger Unterschied: Die Differenz zwischen Umlaufbestand und Gesamtbestand wirkt sich direkt auf die Gefahr aus, dass eine ausbleibende Lieferung nach einem Kauf von physischem Gold sich zu einer handfesten Gold-Kaufpanik auswachsen könnte.

Oft existiert Gold nur auf dem Papier

Das Gold in den Tresoren der Zentralbanken des Westens, des IWF und der BIS ist Teil des Umlaufbestandes, der zur Verfügung steht, um ihn im Markt zu verleasen. Sobald eine mit Edelmetallen handelnde Bank durch eine Leasingvereinbarung einen Rechtsanspruch auf eine bestimmte Menge an Gold erworben hat, wird dieses Gold verwendet, um es auf Termin zu verkaufen, und zwar in „unallocated“ („nicht zugeteilter“) Form. Der Begriff „unallocated“ ist ein Euphemismus. Er bedeutet, dass der Käufer an der Entwicklung des Goldpreises partizipiert und einen papierenen Vertrag in der Hand hat, aber kein Gold.

Eine Tonne deutsches Gold, das in der Federal Reserve Bank of New York verwahrt und in London durch Vermittlung der BIS an Goldman Sachs verleast wird, kann verwendet werden, um Terminverkäufe über zehn Tonnen Gold an den Markt zu stützen. Jeder Käufer eines Teils dieser zehn Tonnen Gold glaubt, ihm gehöre Gold; freilich ist nur eine Tonne Gold vorhanden, um die zehn Tonnen an verkauftem Gold zu stützen. Und selbst diese eine Tonne Gold ist geleast und kann unter Umstanden vom Leasinggeber vom Markt genommen werden.

Wenn das Gold einer Zentralbank an die chinesische Regierung verkauft und nach Schanghai geliefert wird, verschwindet dieses Gold bis auf Weiteres in einer unterirdischen Stahlkammer und steht für Leasingzwecke nicht mehr zur Verfügung. Der Gesamtbestand hat sich nicht geändert, aber der Umlaufbestand ist kleiner geworden. Das Gleiche gilt, wenn Länder wie etwa die Niederlande oder Deutschland ihr in der Federal Reserve Bank of New York verwahrtes physisches Gold zurückholen, um es in einem Tresor in Amsterdam oder Frankfurt einzulagern.

Aus rechtlicher Sicht könnte dieses Gold von Deutschland oder den Niederlanden verleast werden, aber in keinem dieser Länder gibt es einen gut entwickelten Leasingmarkt. Das Leasinggeschäft wird hauptsächlich in New York und London abgewickelt, wo das Handelsrecht eindeutig ist und rechtliche Präzedenzfälle den Parteien einer Transaktion großes Vertrauen in die Durchsetzbarkeit von Vertragen vermitteln. Das heißt, dass die Rückführung von Gold nach Europa den Umlaufbestand an Gold verkleinert.

Der Umlaufbestand wird auch dann kleiner, wenn ein Anleger verlangt, dass sein Gold aus einem Tresor bei der UBS oder Credit Suisse in einen privaten Tresor bei Loomis oder Brink’s verlagert wird. Gold in einem Banktresor steht zum Verleasen oder für mehrfache „unallocated“ Verkaufe zur Verfügung, das Gold in einem privaten Tresor dagegen nicht. (…)
Barren werden einfach ersetzt

Ein weiteres Versagen im Markt für physisches Gold ist das illegale Ersetzen von „allocated“ („zugeteilten“) Barren. Manchen Käufern gehört ihr Gold in Form von „fully allocated“ Barren, was bedeutet, dass sie das Eigentumsrecht an ganz bestimmten Goldbarren haben – und nicht nur einen papierenen Anspruch. In einen „Good delivery“-Standardbarren von 400 Unzen sind der Name der Schmelze, der Name des Prüfers, das genaue Gewicht (das etwas höher oder niedriger als 400 Unzen sein kann), das Herstellungsdatum, der Reinheitsgrad (der zwischen 99,50 und 99,99 Prozent liegen kann) sowie die weltweit eindeutige Seriennummer des Barrens eingeschlagen. Anhand dieses Prägestempels ist jeder Barren eindeutig zu identifizieren.

Aber reines Gold ist „fungibel“, also austauschbar; das ist von jeher einer der Vorzuge von Gold gewesen. Ich habe schon unzählige Geschichten von Anlegern gehört, die eine physische Lieferung verlangt hatten, um dann festzustellen, dass sie Barren mit Herstellungsdaten oder anderen Markierungen erhielten, die von ihren Ladepapieren abwichen.

Das bedeutet, dass die ursprünglichen Barren anderweitig verwendet und stattdessen andere Barren als Ersatz geliefert wurden. Der Empfänger erhebt in den meisten Fällen keine Einwände dagegen, denn Gold ist Gold. Das gilt allerdings nur, solange die Ersatzbarren keine Fälschungen sind. Auf jeden Fall ist jede Ersatzlieferung ein Hinweis auf Knappheit.
Lieferengpässe bei Gold werden immer wahrscheinlicher

All diese Trends – Schwinden der COMEX-Lagerbestände, Rückführung von Gold nach Europa, zielstrebiger Golderwerb durch China, zunehmende Lagerung von Gold bei privaten Anbietern außerhalb des Bankensystems, illegales Ersetzen von Goldbarren sowie Fälschungen – beschleunigen sich. Das Ergebnis ist eine immer größere, auf dem Kopf stehende Pyramide von Goldderivaten, die auf einem immer kleineren Umlaufbestand an physischem Gold ruht. Bei Goldlieferungen kommt es immer häufiger zu Engpässen, Verzögerungen und Betrug. Einstweilen ignorieren die Marktteilnehmer solche Störungen, da sie froh sind, überhaupt an Gold zu kommen, wenn auch manchmal etwas verspätet.

Dadurch, dass solche Engpässe auf dem Markt für physisches Gold für Insider immer sichtbarer werden, bahnt sich ein Phasenübergang an. Immer häufiger verlangen Goldeigentümer, die zwar einen Anspruch auf Gold, es aber nicht in ihrem physischen Besitz haben, ihnen ihr Gold auszuhändigen. (…)

James Rickards ist Ökonom, Investmentbankerund Autor des Buches:
Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

7 verrückte Gegenstände, die als Währung benutzt werden.


Geld regiert die Welt, heißt es so schön. Doch obwohl es solch eine große Bedeutung für uns besitzt, machen wir uns nur selten Gedanken darüber, welche Formen es annehmen kann. Neben Münzen und Scheinen ist es mittlerweile gang und gäbe, dass es als Girogeld bei Überweisungen gar keine physische Form mehr besitzt. Im digitalen Zeitalter kommen sogar Kryptowährungen wie die Bitcoins auf.

Aber generell können Geld und Währungen sehr unterschiedliche Formen annehmen. Im Folgenden findest du 10 Beispiele aus der Vergangenheit und der Gegenwart.

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1.) Urin

Wenn du an der Supermarktkasse auf den Boden pinkelst, um deinen Einkauf zu bezahlen, wirst du damit wenig Erfolg haben. Als Gefängnisinsasse kann dein Urin jedoch äußerst wertvoll sein, zumindest solange du keine Drogen nimmst.

Denn Häftlinge, die beim Drogentest aufzufliegen drohen, tauschen den Urin ihrer sauberen Mitgefangenen gegen spätere Gefälligkeiten. So kann man sich in der Strafvollzugsanstalt also Hilfeleistungen mit Harn erwerben.

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2.) Kronkorken

2005 veranstalteten verschiedene Brauereien in Kamerun Gewinnspiele. Auf die Innenseite der Kronkorken ihrer Bierflaschen waren die Preise gedruckt: Handys, Autos oder – natürlich am häufigsten – mehr Bier. Mit einer Bierflasche für einen Dollar konnte man also recht oft einen Sechserpack Gratisbier einheimsen.

Doch anstatt das Glückslos direkt einzulösen, wurden die Kronkorken mit dem garantierten Bier-Gewinn als Zahlungsmittel genutzt, um beispielsweise die Taxifahrt zu begleichen. Dieses Zahlungssystem konnte sich allerdings nur durchsetzen, weil Kamerun generell ein ernstes Problem mit zu hohem Alkoholkonsum hat und es daher für viele Taxifahrer aufs Gleiche hinausgelaufen wäre, sich Bier mittels Bargeld oder mittels der Kronkorken zu kaufen.

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3.) Rai

Auf einem Pazifik-Atoll wird seit 500 v. Chr. – vielleicht sogar noch früher – mit Steinscheiben namens Rai gezahlt, die teilweise vier Meter im Durchmesser messen und über 5 Tonnen wiegen. 1929 wurden 13.281 Stück dokumentiert, wovon heute noch gut die Hälfte existieren dürfte. Seit 1931 werden keine neuen Steine hergestellt.

Der Wert der Rai-Steine bemisst sich nach Kriterien wie Größe, Alter, der Schwierigkeit, sie herzustellen, oder ob jemand beim Transport ums Leben kam. Sie müssen stets auf dem Rand stehen und dürfen nicht als Sitzbank oder Picknicktisch missbraucht werden, was Geldstrafen – auch für Touristen – nach sich ziehen würde. Diese sind allerdings in Dollar zu entrichten.

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4.) Teesteine

Hierbei handelt es sich um Blöcke aus gepressten Teeblättern. Vom 9. bis zum 20. Jahrhundert wurden sie u.a. in China, der Mongolei und Tibet als Währung genutzt – in Sibirien sogar bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Ihre Verwendung als Währung lag in dem hohen Wert begründet, den Tee besaß. Insbesondere Nomaden bevorzugten Geld aus Tee gegenüber metallischen Münzen, weil sie die Teesteine, die sich mit sich herumtrugen, im Zweifelsfall auch verzehren konnten.

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5.) Katanga-Kreuz

Der praktische Nutzen von Bargeld liegt vor allem darin, ein kleines, leichtes und damit einfach zu transportierendes Zahlungsmittel zu sein. Kupferkreuze mit einem Durchmesser von 20 Zentimetern und einem Gewicht von bis zu einem Kilogramm scheinen hierfür eher weniger geeignet.

Doch zwischen dem 13. und 20. Jahrhundert waren diese Kreuze Zahlungsmittel in der Region Katanga – heutzutage Teil der Demokratischen Republik Kongo –, die reich an Bodenschätzen ist: Schon vor 1.000 Jahren wurde dort Kupfer abgebaut. Die Kreuze dienten gleichzeitig als Barrenform für den Kupferhandel.

wikimedia/Lionel Allorge/CC BY-SA 3.0

6.) Waschmittel

Um 2012 herum wurde eine beliebte Waschmittelmarke zunehmend Ziel von Ladendiebstählen in den USA, sodass sich manche Geschäfte gezwungen sahen, jenes Waschmittel mit einer Diebstahlsicherung zu versehen. Wie sich herausstellte, klauten Junkies das Waschmittel, um damit ihre Drogen zu bezahlen.

Vermutlich hing dies u.a. damit zusammen, dass Bargeldzahlung in den USA immer unüblicher wird. Unabhängig von Straßenkriminalität fungierten Waschmittel und Shampoos 2011 auch in Weißrussland als Ersatzwährung, was allerdings der dortigen Hyperinflation geschuldet war.

 

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7.) Parmesankäse

Parmesan ist nicht gleich Parmesan. Der „echte“ Parmesan trägt den Namen Parmigiano Reggiano und darf nur in bestimmten norditalienischen Provinzen produziert werden, um sich diese Bezeichnung zu verdienen. In einer dieser Provinzen ist die Regionalbank Credito Emiliano ansässig, die für die hiesigen Käseproduzenten ein interessantes Angebot parat hat.

Seit 1953 akzeptiert die Bank nämlich Käselaibe als Sicherheit für Geschäftskredite. Der Gedanke dahinter ist, dass der Parmesan wertvoller wird, je länger er reift: ein Jahr mindestens, üblich sind zwei bis drei Jahre, bevor der Käse in den Handel kommt. Weil die Käsereien ihr Produkt dementsprechend nicht sofort verkaufen können, benötigen sie manchmal Kredite, um liquide zu bleiben.

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Onkel Dagobert, der reichste Erpel der Welt, ist bekannt dafür, täglich ein Bad in seinem mit Münzen gefüllten Geldspeicher zu nehmen. Ob er in einer dieser Währungen auch gerne schwimmen würde?

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TA KI

Versteckte Nachricht auf kanadischer Münze enthüllt eine unheimliche Begegnung


Die Royal Canadien Mint ist die staatliche Münprägeanstalt von Kananda mit Sitz in Ottawa. Die am häufigsten verwendeten Münzen tragen das nationale Symbol des Landes, oder sind mit anderen naturbezogenen Motiven geprägt. Jedoch bieten Sammlermünzen noch vielfältigere Abbildungen. In diesem Fall hat die Royal Canadien Mint die Währung einer umstrittenen Silbermünze für Sammler ausgegeben, die auf der ganzen Welt viel von sich reden machen wird.

Link Münze -The Falcon Lake Incident: https://goo.gl/uJ46kp

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Gruß an die Sehenden
TA KI

 

Korruptionsverdacht im BAMF: Leitende Mitarbeiterin winkte Asylanträge durch


Es ist nur eine Frage des Preises? Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wird von einem Korruptionsskandal erschüttert. Eine Mitarbeiterin soll in großer Anzahl Asylanträge positiv beschieden haben, obwohl es dafür keine rechtliche Grundlage gab.

Kompetent, zuverlässig und unbestechlich, die drei Faktoren vernachlässigte offenbar eine leitende BAMF-Mitarbeiterin bei der Bearbeitung von Asylanträgen. Die Rede ist von mehr als 1.200 Fällen die positiv beschieden wurden, obwohl die Voraussetzungen dafür fehlten. Die korrupten Geschäfte sind mittlerweile per Suspendierung nicht mehr möglich, nun hat die ehemalige Mitarbeiterin ein gewaltiges Problem, ihre Vorgehensweise zu erklären.

Interessant wäre zu erfahren, ob die Mitarbeiterin einen Migrationshintergrund hat und die Gesetze daher lax auslegte. Zudem sind in den Ländern, wo die Menschen mit ihrer herzerfrischenden Lebensweise herkommen, korrupte Machenschaften nicht selten und bestimmen teils das gesellschaftliche Leben?

[…] In mehr als 1200 Fällen soll eine leitende Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Bremen ohne rechtliche Grundlage Asylbescheide positiv beschieden haben.

Die leitende Mitarbeiterin soll mit mehreren Anwälten aus Niedersachsen und Bremen zusammengearbeitet haben. Diese sollen ihr immer wieder Asylanten, vor allem Jesiden, geschickt haben. Für die Genehmigungen soll die Beamtin Zuwendungen erhalten haben. Die Antragsteller sollen auch aus anderen Bundesländern kommen. Die Ermittlungen laufen bereits seit mehreren Monaten. Am Mittwoch und Donnerstag seien acht Objekte in Bremen und Niedersachsen durchsucht worden – darunter mehrere Kanzleien.

Es wird laut der Zeitung nun wegen Bestechlichkeit und bandenmäßige Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragsstellung ermittelt. Ob die Anwälte und die Frau mit den Anträgen Geld verdienten, ist noch unklar. Die Mitarbeiterin wurde mittlerweile suspendiert. […] Quelle: Focus Online/20.4.2018

Quelle: https://politikstube.com/korruptionsverdacht-im-bamf-leitende-mitarbeiterin-winkte-asylantraege-durch/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Deutsche Bank überweist 28 Milliarden Euro aus Versehen


Bei der Deutschen Bank knirscht es derzeit nicht nur in der Vorstandsetage. Die Bank hat offenbar 28 Milliarden Euro aus Versehen überwiesen.

Bei der Deutschen Bank knirscht es derzeit nicht nur in der Vorstandsetage.

Im täglichen Geschäft hat das größte deutsche Geldhaus vor Ostern aus Versehen 28 Milliarden Euro überwiesen, wie ein Unternehmenssprecher in Frankfurt bestätigte.

Das Geld ging auf ein Konto der Deutschen Bank bei der Terminbörse Eurex und nicht an einen Kunden.

Ursprünglich sollte eine weit geringere Summe auf das Konto fließen, deren Höhe der Sprecher aber nicht nennen wollte.

Ein Schaden sei nicht entstanden, da die Buchung nach wenigen Minuten rückgängig gemacht worden sei.

Man habe die Gründe für den Fehler überprüft und Schritte eingeleitet, um zu vermeiden, dass so etwas noch einmal passiert. Der Fehler ereignete sich in den letzten Tagen des ausgeschiedenen Vorstandschef John Cryan. (dpa)

Quelle: https://www.epochtimes.de/wirtschaft/finanz/deutsche-bank-ueberweist-28-milliarden-euro-aus-versehen-a2405327.html

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Umfrage: Bundesbürger wollen weiterhin mit Bargeld bezahlen


Nahezu alle Bundesbürger befürchten laut einer Umfrage der Bundesbank, dass sich ältere Menschen in einer Welt ohne Bargeld nicht mehr zurechtfinden würden. Auch in Schweden, wo die Entwicklung am weitesten ist, wächst der Widerstand gegen Bargeldlosigkeit.

„Verbraucher müssen auch künftig und durchgängig die Wahl haben, ob sie mit neuen Technologien oder lieber bar zahlen wollen“, fordert Finanzexperte Frank-Christian Pauli vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), anlässlich einer Umfrage der Bundesbank, die zeigt, dass sich beispielsweise ältere Menschen in einer Welt ohne Bargeld nicht mehr zurechtfinden würden, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. Pauli warnt vor einer Entwicklung wie in Schweden.

Zentralbank „beschützt“ den Euro

EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch versichert, die Europäische Zentralbank wache aufmerksam darüber, dass die Einsatzmöglichkeiten von Bargeld nicht eingeschränkt werden – etwa durch die Erhebung einer Zahlungsgebühr. „Alternative Zahlungsmethoden können Euro-Bargeld nicht ersetzen, sondern nur ergänzen“, betont Mersch.

Das Land in Europa, wo die Bargeldlosigkeit am weitesten vorangetrieben wurde, ist Schweden. In der Hauptstadt Stockholm sind Schilder mit dem Hinweis „Keine Barzahlung“ in Geschäften und Restaurants keine Seltenheit mehr. Doch auch dort regt sich nun Widerstand gegen die Abschaffung des Bargelds. So warnte im Februar der Chef der schwedischen Zentralbank, Stefan Ingves, dass Schweden bald vor einer Situation stehen könnte, in der alle Zahlungen von Banken des privaten Sektors kontrolliert würden, wie der britische Guardianberichtet.

Unbehagen in Schweden gegenüber Bargeldlosigkeit

Ingves, forderte deshalb eine neue Gesetzgebung, um die öffentliche Kontrolle über das Zahlungssystem zu sichern, mit der Begründung, dass es ein „kollektives Gut“ wie Verteidigung, Gerichte oder öffentliche Statistiken sei. „Die meisten Bürger würden sich unwohl fühlen, diese sozialen Funktionen an private Unternehmen abzugeben“, sagte er. „Es sollte klar sein, dass die Bereitschaft Schwedens geschwächt wäre, wenn wir in einer schweren Krise oder einem Krieg nicht im Voraus entschieden hätten, wie die Haushalte und Unternehmen für Treibstoff, Vorräte und andere Notwendigkeiten bezahlen würden.“

Eine Meinungsumfrage in diesem Monat ergab denn auch großes Unbehagen unter den Schweden gegenüber der Bargeldlosigkeit: Fast sieben von zehn Befragten sagten, sie wollten die Möglichkeit behalten, Bargeld zu verwenden, während nur 25 Prozent eine völlig bargeldlose Gesellschaft wollten. Abgeordnete von links und rechts äußerten sich bei einer Anhörung im Parlament besorgt. Das Parlament führt laut Guardian eine parteiübergreifende Überprüfung der Zentralbankgesetzgebung durch, die auch die Fragen im Zusammenhang mit Bargeld untersuchen wird.

Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/67894-umfrage-buerger-wollen-weiterhin-mit-bargeld-bezahlen/

Gruß an die nach wie vor gültige D-Mark

TA KI

CDU will Vätervernichtung mit der Düsseldorfer Tabelle vorantreiben


Für viele Väter sieht die Realität nach einer Trennung düster aus. Wenn es zu Streitigkeiten über Umgang und Sorgerecht kommt, dann ziehen sie oft den Kürzeren. Zahlen sollen sie weiterhin, die Kinder bekommen sie in nicht mehr zu sehen. Warum so viele den Unterhalt angeblich schuldig bleiben, liegt an dem Konstrukt des „fiktiven Einkommens“, das immer dann angesetzt wird, wenn der Unterhaltspflichtige kein Einkommen hat, zum Beispiel wegen Arbeitslosigkeit, Umschulung oder Schwerbehinderung. Was nicht da ist, kann auch kein Gerichtsvollzieher eintreiben, aber es fließt in die Statistiken mit ein. Nun wollen Unionspolitiker die Lage für die Betroffenen noch verschärfen. Dem Kindeswohl ist damit nicht gedient.

„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt, dass der Kindesunterhalt an die steigenden Lebenshaltungskosten angepasst wird und Scheidungskinder von ihren unterhaltspflichtigen Elternteilen mehr Geld bekommen. Als Konsequenz steigt auch der Unterhaltsvorschuss und damit die Ausgaben des Staates, der einspringt, wenn Väter und Mütter ihren ehemaligen Partnern keinen Unterhalt zahlen. Die Union steht zu ihrer Verantwortung, Kinder und ihre Eltern, die vom säumigen Elternteil im Stich gelassen werden, nicht im Regen stehen zu lassen.

Dass es so viele Unterhaltspflichtige gibt, die ihrer Verantwortung für den Unterhalt der gemeinsamen Kinder nicht nachkommen, ist ein Skandal. Es gibt Unterhaltspflichtige, die aufgrund ihres niedrigen Einkommen nicht zahlen können, aber eben auch die, die nicht zahlen wollen. Diese müssen wir stärker belangen. Bei der letzten Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes haben wir sie bereits stärker in die Pflicht genommen durch umfassende Nachweispflichten.

Kommunen und Länder sind aufgerufen, den Unterhalt entsprechend einzutreiben. Dazu gilt es, neue Modelle zu entwickeln und voneinander zu lernen. Bayern kann seit vielen Jahren eine höhere Rückholquote aufweisen als andere Länder: In den meisten Bundesländern sind die Sachbearbeiter der Jugendämter nicht nur für die Bewilligung des Unterhaltsvorschusses zuständig, sondern auch für die Durchführung des Regresses. In Bayern übernimmt das Landesamt für Finanzen das Verfahren zur gerichtlichen Geltendmachung der Zahlungsverpflichtung. Manche Fallkonstellationen im Bereich des Regresses sind für Mitarbeiter des Jugendamtes kompliziert, für das Landesamt sind sie Tagesgeschäft und routinierter zu bewältigen. Die CDU/CSU-Fraktion fordert daher die Länder auf zu prüfen, ob sie nicht ähnliche Wege einschlagen können.“

Hintergrund:

Die „Düsseldorfer Tabelle“ des Oberlandesgerichts Düsseldorf dient seit 1962 bundesweit als Richtlinie zur Bemessung des angemessenen Kindesunterhalts.

Quelle: https://opposition24.com/cdu-vaetervernichtung-duesseldorfer-tabelle/367006

Gruß an die Kinder

TA KI