CDU will Vätervernichtung mit der Düsseldorfer Tabelle vorantreiben


Für viele Väter sieht die Realität nach einer Trennung düster aus. Wenn es zu Streitigkeiten über Umgang und Sorgerecht kommt, dann ziehen sie oft den Kürzeren. Zahlen sollen sie weiterhin, die Kinder bekommen sie in nicht mehr zu sehen. Warum so viele den Unterhalt angeblich schuldig bleiben, liegt an dem Konstrukt des „fiktiven Einkommens“, das immer dann angesetzt wird, wenn der Unterhaltspflichtige kein Einkommen hat, zum Beispiel wegen Arbeitslosigkeit, Umschulung oder Schwerbehinderung. Was nicht da ist, kann auch kein Gerichtsvollzieher eintreiben, aber es fließt in die Statistiken mit ein. Nun wollen Unionspolitiker die Lage für die Betroffenen noch verschärfen. Dem Kindeswohl ist damit nicht gedient.

„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt, dass der Kindesunterhalt an die steigenden Lebenshaltungskosten angepasst wird und Scheidungskinder von ihren unterhaltspflichtigen Elternteilen mehr Geld bekommen. Als Konsequenz steigt auch der Unterhaltsvorschuss und damit die Ausgaben des Staates, der einspringt, wenn Väter und Mütter ihren ehemaligen Partnern keinen Unterhalt zahlen. Die Union steht zu ihrer Verantwortung, Kinder und ihre Eltern, die vom säumigen Elternteil im Stich gelassen werden, nicht im Regen stehen zu lassen.

Dass es so viele Unterhaltspflichtige gibt, die ihrer Verantwortung für den Unterhalt der gemeinsamen Kinder nicht nachkommen, ist ein Skandal. Es gibt Unterhaltspflichtige, die aufgrund ihres niedrigen Einkommen nicht zahlen können, aber eben auch die, die nicht zahlen wollen. Diese müssen wir stärker belangen. Bei der letzten Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes haben wir sie bereits stärker in die Pflicht genommen durch umfassende Nachweispflichten.

Kommunen und Länder sind aufgerufen, den Unterhalt entsprechend einzutreiben. Dazu gilt es, neue Modelle zu entwickeln und voneinander zu lernen. Bayern kann seit vielen Jahren eine höhere Rückholquote aufweisen als andere Länder: In den meisten Bundesländern sind die Sachbearbeiter der Jugendämter nicht nur für die Bewilligung des Unterhaltsvorschusses zuständig, sondern auch für die Durchführung des Regresses. In Bayern übernimmt das Landesamt für Finanzen das Verfahren zur gerichtlichen Geltendmachung der Zahlungsverpflichtung. Manche Fallkonstellationen im Bereich des Regresses sind für Mitarbeiter des Jugendamtes kompliziert, für das Landesamt sind sie Tagesgeschäft und routinierter zu bewältigen. Die CDU/CSU-Fraktion fordert daher die Länder auf zu prüfen, ob sie nicht ähnliche Wege einschlagen können.“

Hintergrund:

Die „Düsseldorfer Tabelle“ des Oberlandesgerichts Düsseldorf dient seit 1962 bundesweit als Richtlinie zur Bemessung des angemessenen Kindesunterhalts.

Quelle: https://opposition24.com/cdu-vaetervernichtung-duesseldorfer-tabelle/367006

Gruß an die Kinder

TA KI

Wie die Eliten die Welt beherrschen


Michael Snyder ist ein US-amerikanischer Buchautor und Netzseitenbetreiber, der seit Jahren über Missstände in der US-Gesellschaft und -Politik aufklärt. Er ist gläubiger Christ und hat sich im laufenden Jahr als Kandidat im US-Bundesstaat Idaho für den US-Kongress beworben, dies mit durchaus überraschend guten Aussichten auf Erfolg. Auf seiner Wahlkampfnetzseite schreibt er:

Als Wähler bin ich derart frustriert mit professionellen Politikern, welche sich den Anstrich eines “Republikaners“, “Konservativen“ und “Lebensbejahrenden“ geben um unsere Stimmen zu bekommen, unsere Werte dann aber verraten sobald sie im Amt sind. Wir brauchen jemanden, der für das kämpft woran wir glauben und das ist genau das, was ich zu tun gedenke.

Wenn Sie einen professionellen Politiker wollen, der einfach nur Teil des “Clubs“ sein will, dann haben sie mehrere davon zur Auswahl. Wenn Sie jedoch jemanden wollen, der in Washington “die Tische auf den Kopf stellt“, dann bin ich Ihr Mann.

Mit seiner Kandidatur für den US-Kongress folgt Michael Snyder gewiss seinen persönlichen Idealen. Doch zugleich stellt er sich mit seinem zusammengetragenen Wissen über die Strukturen des derzeit herrschenden Systems auch einer nicht ganz ungefährlichen Aufgabe.

Auf seiner bekannten Netzseite “The Economic Collapse Blog“ hat er unlängst eine mehrteilige Beitragsreihe veröffentlicht, in welcher er durchaus schlüssig ein Stück weit in den Kaninchenbau vordringt und erläutert, was es mit den “Eliten“ so auf sich hat, woher sie ihre Macht nehmen und wie sie selbige zur Anwendung bringen.

Diese Beitragsreihe darf als guter Einstieg in die seit Jahrhunderten alles beherrschenden Machtstrukturen angesehen werden. Auch wenn wichtige Aspekte nicht zur Sprache kommen und Snyder sich eher dicht unter der sichtbaren Oberfläche bewegt, werden die über die Welt herrschenden Strukturen grundsätzlich recht gut und umfassend erklärt.

Somit ist die Snyder-Reihe ein passender Einstieg in die “große Weltverschwörung“, in die Strukturen, die systemische und systematische Führung und Ausbeutung der Menschheit und durchaus auch in die strukturellen Schwachstellen des Systems. Auch für bereits “Aufgewachte“ kann die Beitragsreihe zur Auffrischung recht dienlich sein, vor allem wenn es darum geht, seine Mitmenschen an das Thema heranzuführen.

Im Folgenden werden die einzelnen Beiträge in deutscher Übersetzung wiedergegeben:


Wie die Eliten die Welt beherrschen

Von Michael Snyder

Schulden als Werkzeug zur Versklavung

Während der gesamten Menschheitsgeschichte hat die herrschende Klasse verschiedene Wege gefunden, diejenigen unter sich zu zwingen, für ihren [der herrschenden Klasse] wirtschaftlichen Vorteil zu arbeiten. In unserer heutigen Zeit jedoch, versklaven wir uns willentlich selbst.

Der Schuldner ist der Diener des Gläubigers und es hat noch niemals mehr Schulden auf der Welt gegeben, als dies jetzt der Fall ist. Laut dem Institute of International Finance haben die weltweiten Schulden eine Höhe von $ 217 Billionen erreicht, wenn auch andere Schätzungen diese Zahl deutlich höher ansetzen.

Natürlich weiß jeder, dass unser Planet in Schulden ertrinkt, doch die meisten Menschen halten niemals inne und fragen sich, wem hier etwas geschuldet wird? Diese beispiellose Schuldenblase repräsentiert die größte Vermögensverschiebung der menschlichen Geschichte und diejenigen, welche dadurch reich werden, sind die extrem wohlhabenden Eliten am ganz, ganz obersten Ende der Nahrungskette.

Wussten Sie, dass 8 Männer jetzt genauso viel Vermögen besitzen, wie die ärmsten 3,6 Milliarden auf dem Planten lebenden Menschen zusammengenommen?

Jedes Jahr wird der Abstand zwischen den Ultrareichen des Planeten und den Armen größer und größer. Dies ist etwas, über das ich regelmäßig geschrieben habe und die “Finanzialisierung“ der Weltwirtschaft spielt bei diesem Trend eine entscheidende Rolle.

Das gesamte Weltfinanzsystem basiert auf Schulden und in diesem schuldenbasierenden System fließen die Vermögen der Welt endlos zu denjenigen ganz oben in der Pyramide. Von Albert Einstein heißt es, dass er einst gesagt habe:

»Zinseszins ist das Achte Weltwunder. Wer es begreift, verdient, wer nicht, zahlt.«

Ob er dies selbst gesagt hat oder nicht, die Wirklichkeit ist, dass es wahr ist. Indem wir alle in tiefe Verschuldung gebracht werden, kann die Elite sich entspannt zurücklehnen und langsam aber sicher mit der Zeit immer reicher werden. Derweil ist die Wahrheit, dass während wir endlose Stunden zum Zahlen unserer Rechnungen arbeiten, wir unsere besten Jahre damit verbringen, jemand anderen reich zu machen.

Viel wurde über die Männer und Frauen geschrieben, welche die Welt kontrollieren. Ob Sie sie nun “die Eliten“, “das Establishment“ oder “die Globalisten“ nennen wollen; in Wahrheit verstehen die Meisten von uns, wer sie sind und ihre Kontrolle über uns alle ist nicht irgendeine gigantische Verschwörung. Letztlich ist es im Grunde ganz einfach:

Geld ist eine Form gesellschaftlicher Kontrolle und indem sie uns dahin bekommen, dass wir uns größtmöglich verschulden, vermögen sie uns für ihren wirtschaftlichen Vorteil arbeiten zu lassen.

Es beginnt bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt. Wir ermutigen unsere jungen Menschen aufs College [US-Hochschule] zu gehen und wir sagen ihnen, dass sie sich über die Kosten keine Sorgen machen sollen. Wir versichern ihnen, dass großartige Arbeitsplätze für sie zur Verfügung stehen, sobald sie ihre Schule abgeschlossen haben und dass sie kein Problem damit haben werden, die von ihnen angehäuften Studentenkredite zurückzuzahlen.

Nun, in den vergangenen 10 Jahren sind die Studentenkredite in den Vereinigten Staaten um 250 Prozent angewachsen und stehen jetzt bei insgesamt atemberaubenden $ 1,4 Billionen. Millionen unserer jungen Menschen betreten die “echte Welt“ bereits finanziell verkrüppelt und viele werden buchstäblich Jahrzehnte mit der Rückzahlung dieser Schulden verbringen. Doch dies ist nur der Anfang.

Um in unserer Gesellschaft zurechtzukommen, benötigt praktisch jeder von uns zumindest ein Auto und Autokredite sind dieser Tage sehr einfach zu bekommen. Ich erinnere mich, als Autokredite nur für höchstens vier oder fünf Jahre gewährt wurden, doch im Jahr 2017 ist es recht üblich, dass Kredite für neue Fahrzeuge sich über sechs oder sieben Jahre erstrecken.

Die Gesamtschulden für Autokredite in den Vereinigten Staaten haben inzwischen die Größenordnung von einer Billion Dollar überschritten und diese gefährliche Blase wächst immer noch weiter.

Falls Sie ein eigenes Haus haben möchten, dann bedeutet dies, sich noch weiter zu verschulden. Früher liefen Hypotheken allgemein über 10 Jahre, doch heute sind 30 Jahre der Standard. … Und jetzt, da die meisten Hypotheken über 30 Jahre laufen, werden viele dafür zahlen, bis sie buchstäblich tot umfallen.

Leider erkennen die meisten Amerikaner überhaupt nicht, wie sehr sie diejenigen bereichern, welche ihre Hypotheken halten. Wenn Sie beispielsweise eine Hypothek für ein $ 300.000-Haus zu 3,92 % aufnehmen, dann zahlen Sie am Ende $ 510.640 zurück.

Kreditkartenschulden sind sogar noch hinterhältiger. Zinsen für Kreditkartenschulden bewegen sich oftmals im zweistelligen Bereich und einige Verbraucher zahlen letztlich ein Vielfaches von dem zurück, was sie sich geliehen haben. Laut der Federal Reserve haben die Kreditkartenschulden in den Vereinigten Staaten insgesamt jetzt die Marke von einer Billion Dollar überschritten und wir bewegen uns auf eine Jahreszeit zu, in welcher die Amerikaner ihre Kreditkarten am Häufigsten benutzen.

Insgesamt sind die US-Verbraucher heute in Höhe von fast $ 13 Billionen verschuldet. Als Schuldner sind wir Diener der Gläubiger und die Meisten von uns verstehen nicht einmal wirklich, was uns angetan wurde.

Wir verbringen so viel Zeit mit den Symptomen, doch wenn wir jemals dauerhafte Lösungen haben wollen, dann müssen wir anfangen die Wurzel unserer Probleme anzusprechen. Schulden sind ein Werkzeug der Versklavung und die Tatsache, dass die Menschheit jetzt mit mehr als $ 200 Billionen verschuldet ist, sollte uns alle zutiefst alarmieren.

Weiterlesen >>>

99,9 % der Weltbevölkerung lebt in einem Land mit einer Zentralbank

Alle Rechte der auf N8Waechter.info verwendeten externen Inhalte liegen grundsätzlich bei den Verfassern der Originale.

Quelle: http://n8waechter.info/2017/10/wie-die-eliten-die-welt-beherrschen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

München: Rentnerin (76) sammelt Flaschen am Bahnhof – 2.000 Euro Geldstrafe und ist jetzt vorbestraft


Auch in München suchen viele arme und ältere Menschen nach Pfandflaschen, oft reicht die karge Rente nicht bis zum Monatsende. Nun wurde eine gehbehinderte Rentnerin beim Pfandflaschen sammeln am Münchner Hauptbahnhof erwischt, die Folge: Wegen Hausfriedensbruch soll sie nun eine Strafe von 2.000 Euro bezahlen und ist zudem vorbestraft. Glücklicherweise wurde der Rollator der Rentnerin nicht beschlagnahmt.

So ein „kriminelles“ Verhalten einer Rentnerin wegen Altersarmut geht gar nicht, da muss die Deutsche Bahn hart durchgreifen, wo kommt das „humanitäre“ Deutschland hin, wenn ein Mülleimer durcheinandergebracht wird. Na wenigstens werden „die hier  schon länger leben“ noch der Tat entsprechend bestraft, bei den erst kürzlich Eingereisten wäre es wiederholt bei  „du, du, du, das macht man aber nicht“ geblieben. Da bleibt nur noch übrig zu sagen: In diesem Land, in dem wir gut und gerne leben.

[…]  Vor knapp zwei Jahren wurde der heute 76-Jährigen Anna Leeb der kleine Zuverdienst von zwei Bahn-Mitarbeitern untersagt. Die gehbehinderte Rentnerin erhielt Hausverbot. Wegen Hüftproblemen hatte sie jetzt eine Abkürzung durch die Bahnhofshalle nehmen wollen – und nahm gleich noch eine leere Bierflasche mit. Allerdings wurde sie prompt erwischt! Just von den zwei Mitarbeitern, die ihr vor zwei Jahren das Sammeln untersagt hatten.

Die Folge: Ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs. „Die eigentlichen Verbrecher in München finden sie nicht, dann müssen sie jemanden wie mich rupfen“, klagt die Rentnerin. 2000 Euro Geldstrafe soll sie zahlen – und sie ist jetzt vorbestraft!

„Ich bin mit meinem Rollator durch die Bahnhofshalle, kam grad aus dem Krankenhaus, und dann hielten mich die zwei Männer der Bahn auf, haben mich am Arm gepackt, mit dem Rollator aus dem Hauptbahnhof gezerrt, und die Bierflasche musste ich wieder reinwerfen“, erzählt die Rentnerin.

Ein Bahn-Sprecher teilt auf tz-Anfrage mit: „Wenn in den Abfallbehältern rumgewühlt wird, dann fällt eine Menge daneben. Sauberkeit ist für unsere Kunden ein wichtiger Punkt. Es geht nicht, dass ein Mülleimer durcheinandergebracht wird.“ Anna Leeb wird auf jeden Fall nichts mehr durcheinanderbringen. Auch wenn das Hausverbot bald ausläuft – der Hauptbahnhof ist für sie tabu! „Das waren jetzt genug Scherereien, der Hauptbahnhof wird mich nie wieder sehen.“ […] Quelle: tz.de vom 19.09.2017

.
Gruß an die Erkennenden
TA KI

TACHELES der Neuen Zürcher Zeitung: „Kein Ökonom oder Manager behauptet mehr, dass die MASSENHAFTE ZUWANDERUNG für DEUTSCHLAND ein Segen sei!“ – Was Ihnen Politiker und Mainstream-Medien über Flüchtlinge VERSCHWEIGEN!


Die renommierte Neue Zürcher Zeitung geht hart mit dem deutschen Mainstream ins Gericht – mit hiesiger Politik und Medien.

Es muss also eine Schweizer Zeitung sein, die endlich Tacheles redet. Und das, was Kritiker der Flüchtlingspolitik seit Monaten bemängeln, auf einen Nenner bringt.

Beispielsweise so (alle nachfolgenden Hervorhebungen durch mich):

Die deutschen Wahlkämpfer gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen

Tatsächlich werden die Bürger hierzulande über wichtige Fragen hinweg getäuscht, die Antworten sind entweder Fake News oder verschwommen.

Beispielsweise, wie viele Migranten wir tatsächlich noch aufnehmen sollen?

Wie sieht es mit der (Nicht-) Integration der seit 2014 etwa 1,7 Millionen Zuwanderer aus?

Was kostet die „Willkommens-Kultur“ den Steuerzahler überhaupt?


Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal! Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land, nachts traut man sich kaum noch auf die Straße, der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland … Die Leidtragenden sind wir Bürger! Denn die nachlassende Sicherheit in unserem täglichen Leben bedroht mittlerweile unsere Demokratie, ja sogar unsere persönliche Freiheit! Wenn auch Sie sich endlich schützen möchten, dann klicken Sie jetzt hier und erfahren Sie mehr über meine Initiative für mehr Sicherheit in unserem Land!


Nachfolgend einige weitere wichtige und bezeichnende Zitate aus der Neuen Zürcher Zeitung dazu:

Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis.

Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären. Der Bochumer Verwaltungswissenschafter Jörg Bogumil hat zudem ein «eklatantes Kompetenz- und Organisationsversagen» ausgemacht.

Dann werden die verschiedenen Etatposten aufgelistet:

  •  Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.
  • Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen.
  • Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.
  • Allein die Verwaltungsgerichte fordern 2000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat.
  • Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller die Zahlen. Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.»
  • Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.
  • Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.
  • Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.
  • Und dann geht es noch um die  Langzeitar Arbeitslosen: Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten.

Aufgrund dieser Fakten und Zahlen resümiert die Schweizer Zeitung:

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil …

Quelle

 

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/20/tacheles-der-neuen-zuercher-zeitung-kein-oekonom-oder-manager-behauptet-mehr-dass-die-massenhafte-zuwanderung-fuer-deutschland-ein-segen-sei-was-ihnen-politiker-und-mainstream-medien-ueber-fl/

Gruß an die Klardenker

TA KI

China und das Bitcoin-Verbot: Der große Austausch – totale Kontrolle!


Die Chinesen haben vergangene Woche Ernst gemacht und mehreren Plattformen den Handel mit Bitcoins verboten. Der Kurs sackte rapide ab und hat sich dann wieder erholt (3923,- Dollar heute um 01.00 Uhr MEZ). Nach dem ICO-Verbot soll heute (20.09) endgültig Schluss sein für den Handel mit allen Kryptowährungen in China. Wie lange dieses Verbot aufrecht erhalten wird, hängt nicht nur von den Finanzbehörden in China ab, sondern von den Reaktionen im Ausland. Folgt die nächste Ralley oder der totale Absturz?

J.P. Morgan nannte den Bitcoin letzte Woche zur Empörung der Community „Betrug“. Das hat schon eine gewisse Komik, aber sämtliche Kryptowährungen sind noch weniger als FIAT-Money echtes Geld, sondern bestenfalls eine Zahlungsmethode. Und die ist alles andere als anonym, wie sich unwissend gebende Kritiker und naive Fanboys gleichermaßen behaupten, sondern eignet sich dank „Coin-Tracking“ bestens für eine einfache Steuererklärung. Die gesamte Blockchaintechnologie ist transparent und ist nichts für Schwarzhandel und sonstige dubiose Geschäfte, außer man verfügt über besondere Kenntnisse, die Normalbürger nicht besitzen, um damit am Finanzamt vorbei Geschäfte abzuwickeln.

Auch die Schweizer haben so ihre Probleme mit den Kryptowährungen. Die sogenannten „E-Coins“ wurden aus dem Verkehr gezogen, weil es sich dabei nur um eine „Schein-Kryptowährung“ handelt, so die Aufsichtsbehörden. Kommt der normale Geldbenutzer da überhaupt noch mit? Echte und falsche Kryptowährungen??? Zeichnet sich hier bereits ab, dass außer in China bald weltweit Regulierungsmaßnahmen erfolgen, die festlegen, was genau eine „Kryptowährung“ sein darf und was nicht? Das Know how haben sich Großbanken wie Goldman-Sachs längst patentieren lassen. Die neue Technologie muss unter Kontrolle gebracht werden – das geht nur wenn Staaten und Zentralbanken Hand in Hand zusammen arbeiten und die dafür notwendigen Gesetze erlassen werden, nebst den Kontrollbehörden, die man zur Aufsicht braucht. Auch dafür ist das chinesische Experiment von Aufschluss. Was passiert mit den Opfern des Bitcoinverbots? Kann der Otto-Normal-Chinese seine Bitcoin-Wallet in YUAN umtauschen oder ist alles „Ersparte“ plötzlich weg? Mit totaler Enteignung hat die Kommunistische Regierung sicher kein Problem und mit einem solchen Schritt wären die Kryptos in China erledigt, doch die Chinesen haben längst eine eigene Kryptowährung getestet. Mit dieser Verstaatlichung des Bitcoins läge dann die totale Kontrolle vollständig in der Hand des Staates – nicht die kleinste Transaktion bliebe den Finanzämtern verborgen.

Sollte dieses Szenario in China so ablaufen, dann könnte das Beispiel weltweit Schule machen. Alle Kryptowährungen werden verstaatlicht und als coole Alternative zu Bargeld oder Kreditkarte angeboten. Totale Kontrolle – das perfekte „Geld“ für die Neue Weltordnung. Bis dahin aber muss sich der Bitcoin noch weiter verbreiten und in jeder Smartphone-Wallet zu finden sein. Per Knopfdruck kann dann leise still und heimlich der Große Austausch vorbereitet werden. Wenn es so abläuft, dann haben die Herren der Welt ihre Lehre aus Indien gezogen.

Quelle: https://opposition24.com/china-bitcoin-verbot-der/355625

Gruß an die Beobachter

TA KI

Wenn sich Schweizer mit Euros den Allerwertesten abwischen


Eine skurrile Kuriosität wird aktuell von Bloomberg berichtet. In Genf ist es an mehreren Stellen der Abwasserversorgung zu Verstopfungen gekommen. Die Ursache? 500-Euro-Noten! … kein Scherz:

Schweizerische Strafverfolgungsbehörden versuchen herauszufinden, warum irgendjemand offenbar bei einer Zweigstelle der UBS Group AG in Genf versucht hat, Zehntausende von Euros die Toilette hinunterzuspülen.

Die ersten 500-Euro-Noten wurden vor einigen Monaten in einem Klo nahe eines Banktresors entdeckt, in welchem sich Hunderte von Bankschließfächern befinden, so ein Bericht von Tribune de Geneve, welcher vom Büro der Staatsanwaltschaft der Stadt bestätigt wurde.

Ein paar Tage später tauchten in Toiletten bei drei nahegelegenen Restaurants weitere Banknoten auf und es bedurfte Tausender von Franken für die Abflussreparaturen zum Freimachen der Rohre.

Insgesamt hat die Polizei Zehntausende von Euros in verschmutzen Banknoten extrahiert, von denen viele offenbar mit Scheren zerschnitten waren.

Obwohl die Zerstörung von Banknoten in der Schweiz kein Verbrechen ist, “muss irgendetwas hinter dieser Geschichte stecken“, sagte Henri Della Casa, ein Sprecher des Büros der Staatsanwaltschaft in Genf. “Deshalb haben wir Ermittlungen aufgenommen.“

Er lehnte ab, den Fall weiter auszuführen. UBS lehnte ebenfalls jeden Kommentar zu dem Vorfall in ihrer im Zentrum von Genf gelegenen Geschäftsstelle in der Rue de la Correterie ab.

Hat dort etwa jemand den wahren Wert von heutigem Papiergeld erkannt?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Quelle: http://n8waechter.info/2017/09/wenn-sich-schweizer-mit-euros-den-allerwertesten-abwischen/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die „Schweizer“ Banken gibt es nicht mehr


von Freeman

Es hat sich was ganz einschneidendes in der Schweizer Bankenlandschaft zum Negativen geändert. Nur wer in der Schweiz wohnt, dort gemeldet und dort steuerpflichtig ist, kann bei einer Schweizer Bank ein Konto haben.

Wer aus irgendwelchen Gründen ins Ausland zieht, zum Beispiel wegen der Pensionierung und seinen Lebensabend in wärmeren Gefilden verbringen will, dem wird das Konto gekündigt und muss sein Geld ins Ausland transferieren. Das betrifft Schweizer und Nicht-Schweizer.

Das schlimme ist noch dazu, sobald man nicht mehr in der Schweiz gemeldet ist, wird das Konto eingefroren, kommt man nicht mehr an sein Geld ran. Die Banken sind der verlängerte Arm der Steuerbehörden geworden und es findet ein Informationsaustausch zwischen den Ländern statt.

Das Bankgeheimnis, dass wegen der Judenverfolgung in den 1930-Jahren eingeführt wurde, ist aufgehoben und gibt es faktisch nicht mehr!!! Die Schweizer Banken sind auf die Erpressungen der ausländischen Regierungen und Steuerbehörden völlig eingeknickt.

Im folgenden Interview erklärt Rechtsanwalt Vital Burger wie die Schweizer Banken mit seinen Mandanten umgegangen sind. Am schlimmsten hat sich die Zuger Kantonalbank daneben benommen, die langjährige Kunden wie Dreck behandelt. Zusagen werden nicht eingehalten und nur Hürden aufgestellt. Barabhebungen über 10’000 Franken sind nicht mehr möglich.

Die „Schweizer“ Banken, so wie sie einmal waren, gibt es nicht mehr. Das heisst, jeder der in der Schweiz lebt und die Absicht hat ins Ausland zu gehen, sollte unbedingt vorher sein Geld in Sicherheit bringen. Wer im Ausland wohnt, ob Schweizer oder Nicht-Schweizer, kann sowieso nicht mehr ein Konto bei einer Schweizer Bank eröffnen. Das ist schon länger vorbei.

Quelle: https://brd-schwindel.org/die-schweizer-banken-gibt-es-nicht-mehr/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Migranten überweisen Milliarden in die Heimat – Ihr werdet euch wundern, in welches Land am meisten überwiesen wird


Wer aus dem Ausland nach Deutschland kommt, unterstützt oft weiter seine Familie in der Heimat. Dabei geht es um Milliarden Euro. FOCUS Online liegen exklusive Daten vor, die zeigen, in welche Länder Migranten in Deutschland wie viel Geld überweisen.

Laut der Weltbank, wurden letztes Jahr weltweit mehr als 575 Milliarden Euro rund um die Welt zurück in Heimatländer überwiesen. Hierfür werden hauptsächlich große Transferinstituten wie „Western Union“ benutzt. Aber mehr und mehr etablieren sich auch kleinere Player auf dem Markt. Einer dieser neuen Anbieter „Azimo“, ein kleines Startup für Geldtransfers via Smartphone- Apps. Es hat erstmals FOCUS Online sehr exklusiv Zahlen zu den Transfers aus Deutschland vorgelegt.

Am meisten Geld wurde auf die Philippinen überwiesen

Erstaunlicherweise überweisen in Migranten in Deutschland über die „Azimo“ App nicht etwa in  die Türkei, oder klassische Flüchtlingsherkunftsländer wie Syrien oder den Irak, sondern in die Philippinen. Zweitgrößter Empfänger der Transfers aus Deutschland ist Nigeria, gefolgt von BangladeschKenia und Thailand.

Die überwiesenen Summen sollen sich je nach Land stark unterscheiden. So betruggen die monatlichen Transfers, laut „Azimo“, nach Thailand im Schnitt 351 Euro, während es nach Nigeria nur 110 Euro sind. „Azimo“ legt zudem vor, aus welchen deutschen Regionen das meiste Geld überwiesen worden ist. Die meisten Transfers sollen demnach in Berlin getätigt worden sein, gefolgt von HamburgMünchen, Stuttgart und schließlich Köln.

Laut Weltbank, verschickten Migranten in Deutschland 2015 insgesamt mehr als 23 Milliarden Euro ins Ausland.

Wieso ausgerechnet Philippinen?

Es gibt 3 naheliegende Theorien:

  1. Die Philippinen sind schon seit Jahrzehnten ein beliebtes Rückzugs- und Steuerparadies für Flüchtlinge, genaugenommen Wirtschaftsflüchtlinge. Folglich wäre es naheliegend, dass wahrscheinlich so Geld gewaschen wird.
  2. Da viele Deutsche sich im Rentenalter in den Philippinen „niederlassen“, schicken diese sich (oder lassen es von Angehörigen) das Geld von Ihrem deutschen Konto aus selber. Wahrscheinlich gibt es weniger Gebühren, wenn man es über „Azimo“ schickt im Vergleich zu Western Union oder einem internationalen Banktransfer? Wir wissen es nicht.
  3. Viele philippinische Migranten sind tatsächlich hochqualifiziert und verdienen wahrscheinlich gut in Deutschland und schicken das Geld zurück in Ihr Heimatland zu Ihren Familien. Oder es sind angeheirate philippinische Frauen, die das verdiente Geld Ihren Familien schicken.

Migration treibt Einkommen weltweit nach oben

Schätzungen zufolge, stammt die Hälfte der Haushaltseinkommen in den Philippinen aus Geldtransfers. 4,3 Millionen Menschen leben demnach aufgrund der Überweisungen über der Armutsgrenze.

„Internationale Bevölkerungswanderungen haben enorme Auswirkungen auf Wachstum und Armut, sowohl in den Ursprungs- als auch in den Zielländern“, ist das Statement der Weltbank.

Erfreulich: Insgesamt seien die wirtschaftlichen Auswirkungen eindeutig positiv: „Die Migration treibt Einkommen weltweit nach oben.“

 

Quelle: Focus.de

Quelle: http://derwaechter.net/migranten-ueberweisen-milliarden-in-die-heimat-ihr-werdet-euch-wundern-in-welches-land-am-meisten-ueberwiesen-wird

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

USA schenkte seit 2009 der Rechten Venezuelas 49 Mill. $


Hier kommt noch ein Link mit schönen Fotos von der Mammut-Party zur Feier des erfolgreichen Referendums über die Verfassungsgebende Versammlung.
„Wer noch irgendwelche Zweifel hat, dass die Oligarchen in Venezuela ein mieses, korruptes Pack von Vaterlands-Verrätern sind, lese diesen Artikel. Die greifen nicht etwa in ihre eigene Tasche, um ihre konterrevolutionären Tätigkeiten zu bezahlen – oh nein, die lassen sich das auch noch von den USA bezahlen. Die haben doch weder Scham- noch Ehrgefühl, sondern nur eine maßlose Gier nach mehr. Zurück in die alten Zeiten, wo sie jeden Petro-Dollar in den eigenen Sack stecken konnten und absolut nichts fürs Volk taten.“ Diesen Kommentar habe ich vormittags zur englischen Fassung auf Google+ veröffentlicht.
USA schenkte seit 2009 der Rechten Venezuelas 49 Mill. $
Telesur
17. Mai 2017
Globalresearch 7. August 2017
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Seit mindestens 2009 hat das US-Außenministerium die rechten Oppositionskräfte in Venezuela mit mindestens 49 Mill. $ unterstützt, die jetzt bereits seit 7 Wochen ihre gewaltsamen Proteste durchführen, um den demokratisch gewählten Präsidenten Nicolas Madura zu stürzen.

Laut Rechtfertigung der 6 Mill. $ im Jahr 2010 an Venezuelas „Economic Support Fund“ (Wirtschaftlicher Unterstützungsfond) sollen damit „Anstrengungen unterstützt werden, um den demokratischen Spielraum zu erhalten und zu erweitern durch Programme, die die Zivil-Gesellschaftt, die Bürger-Teilnahmen, unabhängige Medien, Menschenrechtsorganisationen und demokratische politische Parteien zu fördern“.

In einer noch ausführlicheren Darlegung von 2011 für die 5 Mill. $ waren 1 Mill. $ speziell vorgesehen für die Hilfe für „politischen Wettbewerb und Konsens-Schaffung“.

In allen Budget-Rechtfertigungen wiederholt das US-Außenministerium seine Sorge um die „zunehmend autoritäten Tendenzen“ der Regierung des verstorbenen Präsidenten Hugo Chávez und des gegenwärtigen Präsidente Nicolas Maduro, trotz der regelmäßigen Wahlen, die international anerkannt werden.

Die Jugend hat die Nase voll vom US-bezahlten Terror!

Das Budget von 2009 sah auch Hilfe für die Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) vor, um Teams von „Demokratie-Ausübern“ nach Venezuela und Bolivien schicken zu können, wo, wie sie sagen, „die Demokratie gefährdet ist durch die zunehmenden alternativen Konzepte wie die ‚partizipatorische Demokratie‘.“ Die Natur der Aktivitäten dieser Teams werden in den Budgets nicht genannt.

OAS Generalsekretär Luis Almagro hat eine Kampagne in Gang gesetzt, um Venezuela aus der Regional-Organisation zu werfen und am 26. April wurde ein Treffen zur Situation in dem Land vereinbart, was Venezuela eine Verletzung seiner Souveränität nannte, und Nicolas Maduro veranlasste, sich aus der Gruppe zurückzuziehen.

In seinem Budget von 2011 schrieb das Außenministerium: „Die USA haben ein großes Interesse an der Erhaltung und Stärkung der demokratischen Institutionen Venezuelas.“

Seit Beginn der Bolivarianischen Revolution Venezuelas mit der demokratischen Wahl von Präsident Hugo Chávez 1998 wurde die ölreiche Nation wiederholt als „undemokratisch“ attackiert. Präsident Maduro hat mehrmals erklärt, dass die Wahlen termingerecht 2018 abgehalten werden, aber die Opposition hat seine sofortige Entfernung gefordert und hat sogar ausländische Interventionen bei ihrern Destabilisierungskampagne gefordert.

Die revolutionäre Regierung hat die politische und ökonomische Hegemonie sehr stark eingeschränkt, die von der USA über das venezolanische Öl, eine der größten Ölreserven der Welt, ausgeübt wurde. Vor der Wahl von Chávez wurde das Land von scharfen Klassengegensätzen heimgesucht.

Laut UN lag die Armutsrate in Venezuela bei 60 %. Aber bis 2015 war sie um die Hälfte gesenkt worden trotz der Wirtschaftskrise, die durch die fallenden Ölpreise verursacht wurde. Unter der Bolivarianischen Regierung ist die Gesundheitsfürsorge durch das Barrio Adentro Programm verfügbar gemacht worden und die Lebenserwartung ist kontinuierlich gestiegen.

Die US-Regierung schweigt zu der weit verbreiteten Gewalt der rechten Opposition, die von ihr bezahlt werden und die 2014 schon 43 Tote forderte. Die Oposition war für mehr als die Hälfte verantwortlich.

Gegenwärtig gegen die rechten Proteste zum Sturz von Maduro in der 7. Woche weiter und führten bereits zu 50 Toten und viele Verwundungen, mehr als 2014. Trotz des Aufrufs der Regierung zum Dialog und Teilnahme an den Debatten in der verfassunggebenden Versammlung, hat die Opposition jede Teilnahme verweigert und hat ihre Proteste fortgesetzt.

Im Budget von 2008 wurde angedeutet, dass die Regime-Wechsel-Bemühungen von den Massen nicht gut augenommen werden, und es hieß dort:

„Demokatie in Lateinamerika, wie sie von den entwickelten Ländern gefördert wird, wird zunehmend von populistischen Stimmen als ausbeuterisch und imperialistisch bezeichnet.“

Laut einem strategischen Dokument der USA von 2007, das der CIA-Whistleblower Edward Snowden 2013 veröffentlichte, wurde Venezuela als Hauptgegner der USA in der westlichen Hemisphäre angesehen. Das Land wurde unter die Top sechs Länder eingereiht als „fortlaufende Ziele der NSA“ zusammen mit China, Nordkorea, Irak, Iran und Russland.

Originalquelle dieses Artikels ist teleSUR.
Copyright © Telesur, teleSUR, 2017
So tobt die Rechte durch die Straßen! Friedlich?
.
Gruß an die Aufklärer
TA KI

»Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer “1906ET“)


Seit Wochen finden immer und immer wieder vereinzelte Bewegungen an den Märkten statt und die gelieferten “Erklärungen“ sind bestenfalls dünn. Ob es unerwartete schwere Einbrüche bei Kryptowährungen waren, eine unbekannte Entität massive Mengen US-Dollar in irrsinnigster Manier abgestoßen hat, die Technologiebörse NASDAQ verrückt spielte oder es zu einem Flash-Crash bei Silber kam – alles kam »aus dem Nichts«. (Eine Zusammenfassung der sich häufenden Seltsamkeiten finden Sie hier.)

Gestern kam es erneut zu einer maßgeblichen Bewegung beim Silber, für die es einmal mehr an einer Erklärung mangelt. Auf einen Aspekt, welcher bislang unerkannt geblieben war, wird jedoch aktuell bei ZeroHedge hingewiesen:

Erst gestern betonten wir die “Seltsamkeit“ in dem Sinne, dass uns inzwischen nichts mehr verwundert, vielleicht einmal abgesehen von dem merkwürdigen Verhalten in den Edelmetall-Futuresmärkten.

Um 1906ET [19:06 Uhr Ostküstenzeit] flash-smashten [*] die Silberfutures nach oben und lösten die hohen Tagesstopps aus, bevor sie wieder auf den Boden zurückfielen. [*das Gegenteil von “Flash-Crash“, sprich: ein rasanter Kursanstieg]

Alleinstehend ist dies gewiss ungewöhnlich, aber insgesamt eher kaum von Relevanz. Ein Rückblick auf den Flash-Crash beim Silber am 6. Juli 2017 lässt den aufmerksamen Beobachter jedoch verwundert die Stirn kratzen, wie auch ZeroHedge mit Bezug auf den Flash-Smash von gestern betont:

Normalerweise würde man dies einfach als ein weiteres Beispiel für die völlig Farce abtun, zu der die weltweiten Kapitalmärkte verkommen sind. Bei einem Blick zurück in die jüngste Geschichte zum letzten Chaos-Moment an den Silbermärkten, dem 6. Juli, ist eine ’seltsame‘ Angelegenheit jedoch nicht zu übersehen!

Welche “Seltsamkeit“ ist es diesmal? Nun, schauen Sie selbst:

Um genau 19:06 Uhr Ostküstenzeit, “1906ET“ und damit im nachbörslichen, normalerweise eher ruhigen Handel, ereignete sich im Juli der von Algorithmen gestoppte Flash-Crash und zu der exakt selben Uhrzeit kam es gestern zum rasanten Anstieg des Silberkurses, dem Flash-Smash, welcher erneut durch Algorithmen gestoppt wurde.

Das plötzliche Überangebot am 6. Juli ließ den Kurs steil abstürzen und die plötzliche Übernachfrage von gestern sorgte für das genaue Gegenteil. Für beides waren erhebliche Mengen an “Geld“ erforderlich und es gibt nur eine begrenzte Zahl an Entitäten, welche diese Marktbewegungen überhaupt verursachen können.

Dennoch stehen die Marktbeobachter vor einem Rätsel – seinerzeit wie auch heute. 1906ET …??? Nun, es wird sich gewiss “jemand“ etwas dabei gedacht haben.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/08/bitte-gehen-sie-weiter-hier-gibt-es-nichts-zu-sehen-ausser-1906et/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Andrew Maguire: »Die Papiermärkte hängen am seidenen Faden«


Edelmetallhändler und Finanzmarktexperte Andrew Maguire machte Anfang Juni 2017 die Voraussage, dass es am 5./6. Juli zu einer »massiven Menge an physischen Goldkäufen« kommen werde.

Diese Aussage wurde unter mysteriösen Umständen durch eine “unbekannte Entität“ aus der Ton-Datei des Gespräches mit Eric King von King World News entfernt, was seinerzeit als ein Signal interpretiert wurde, dass es an dem genannten Datum zu erheblichen Bewegungen kommen würde. Maguire sagte:

»Wir werden signifikante Bewegungen erleben und ich erwarte wirklich, dass genügend Volumen mit hoher Geschwindigkeit im physischen Markt durchkommen wird, um die Papiermarkt-Verkäufer zu überschwemmen.«

Am gestrigen 8. Juli 2017 wurde nun auf KWN ein neuerliches Gespräch mit dem Edelmetallexperten veröffentlicht. In diesem bekräftigt er seine Voraussage mit Bezug auf 250 Tonnen Gold, welche an dem entsprechenden Datum den Markt treffen sollten. Dieses ist bisher noch nicht geschehen, doch Maguire ist »100 Prozent sicher, dass dies kommt« und diese 250 Tonnen an physischem Gold seien nicht zur Auslieferung verfügbar.

Der Hintergrund sei, so Maguire, dass Gold als Sicherheit für Blockchain-(Krypto-)Währungen dienen soll und die dafür benötigte Menge sei an den Lagerstätten des Westens nicht vorhanden. »Wir reden hier von Milliarden von Dollars an kommender Nachfrage«, sagt er und betont, »dass kein derartiges Angebot in dieser Größenordnung verfügbar ist«.

Sobald diese 250 Tonnen physisches Gold im Markt zur Auslieferung gefordert werden, »werden wir eine signifikante Neubewertung des Preises erleben«, stellt der in London ansässige Edelmetallhändler fest. Er erwartet nach wie vor, dass die ausstehende Nachfrage den Goldpreis massiv nach oben treiben wird. Die Manipulatoren sehen sich laut Maguire erheblichen Schwierigkeiten gegenüber, denn »diesmal wird das schiere Gewicht frischer physischer Käufe die synthetische Spielerei [mittels Papiergold] überwältigen«.

Der jüngste Preisabsturz bei Gold und Silber »ging mit enormen physischen Kosten einher«, so Maguire. Ihm lägen darüber hinaus Beweise dafür vor, dass Zentralbanken Gold noch vor Ende des Sommers zu einer Blockchain-Währung machen werden. »Alle Signale stehen für eine signifikante Rallye bereit«, sagt er.

»Die Papiermärkte hängen am seidenen Faden«, so die Einschätzung des langjährigen Experten. Bei den westlichen Zentralbanken gebe es »massive Derivatepositionen«, welche »unter Wasser« stünden und diese müssten »zu jedem Preis geschützt werden«, sagt Maguire. Durch die nun in die physischen Märkte drängende Nachfrage, sei »das Papierspiel an seiner absoluten Grenze« angekommen und der Papiermarkt werde »kein weiteres Jahr überleben«.

Hier das vollständige Gespräch:

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/07/andrew-maguire-die-papiermaerkte-haengen-am-seidenen-faden/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Obergrenze für Bargeldzahlung seit Montag in Kraft


Sie werden es vielleicht nicht mitbekommen haben, weil die Mainstreammedien sich allesamt darüber ausgeschwiegen haben. Aber: In Deutschland gilt ab Montag eine Bargeld-Obergrenze. Wer Zahlungen über 10.000 Euro in bar abwickeln möchte, muss sich zukünftig ausweisen. Ein weiterer Schritt in eine bargeldlose und somit schutzlos ausgelieferte Gesellschaft.

Wer Barzahlungen über 10.000 Euro in Deutschland tätigen will, muss sich seit Montag mit seinem Personalausweis oder Reisepass ausweisen. So will es die EU-Geldwäscherichtlinie, die nun  in deutsches Recht übernommen wurde und die ausweisungsfreie Bargeldobergrenze von 15.000 auf 10.000 Euro abgesenkt hat.

Weitere Vorboten für die Abschaffung unseres Bargeldes

Betroffen hiervon ist der sogenannte Güterhandel wie beispielsweise Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser oder der Kunsthandel. Und auch hier wird, wie bei der Bemühung, das Bargeld gänzlich abzuschaffen, von den Verantwortlichen der Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismus in Feld geführt, was von Kritikern als billiges Argument bezeichnet wird, um die schlussendliche Kontrolle über die finanzielle Freiheit der Bürger zu erlangen.

Die Abschaffung des 500 Euroscheins wie auch das angepeilte Verbot von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Bargeschäfte in Höhe von mehr als 5.000 Euro zu tätigen, sind weitere Vorboten in eine, von der politischen Klasse geforderte, bargeldlose Gesellschaft.

Schritt für Schritt in die totale Abhängigkeit

Bereits seit Jahren schaffte die EU und deren Funktionäre leise aber effektiv eine Reihe von Gesetzen, die den Bargeldgebrauch einschränken. Die Propagandisten der Bargeldabschaffung verfolgen die klassische Salami-Taktik. Langsam, Schritt für Schritt, werden wir herangeführt an einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr geben wird.

Bereits 2012 titulierte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) unser Bargeld als »intransparentes Zahlungsmittel«. Die EU zog nach. Die demokratisch nie legitimierte Kommission bespielte wie Schäuble die immer gleichen, schlichtweg falschen Argumente, die eine Bargeldeinschränkung und schlussendliche Abschaffung rechtfertigen sollen.  Zeitgleich starteten die italienischen Banken die Kampagne »Krieg gegen das Bargeld«, die vom Chef der Vereinigung der italienischen Banken (ABI), Giovanni Sabatini, als Segen für die Zivilisation gefeiert wurde. Die Idee fruchtete und ab 2013 wurden in Italien Bargeldzahlungen über 50 Euro für unzulässig erklärt.

Neben vorgeschobenen angeblichen Vorteilen der bargeldlosen Gesellschaft wie der Eindämmung und Bekämpfung von Steuerflucht, Korruption, Terrorismus, Drogenhandel und Menschenschmuggel – demnächst kommt – darauf darf gewettet werden- das Argument der vermehrten Übertragung von Krankheiten hinzu – droht uns bei einer Bargeldabschaffung vor allem eins: Wir werden zu totalen Geiseln der Regierenden und deren Machenschaften.

»Das geht viel schneller als alle dachten«

Sollten die uns Regierenden mit der Umsetzung des Bargeldverbots erfolgreich sein, dann sind wir Bürger endgültig in diesem maroden und irrsinnigen Finanzsystem gefangen. Die unverantwortliche Geldpolitik der EZB mit Negativzinsen wird beispielhaft neben der Geldentwertung dazu führen, dass die Bürger  »Verwahr-Entgelt« für Bankguthaben bezahlen werden müssen. Jede Ausgabe ist ab diesem Moment zu hundert Prozent kontrollier- und überwachbar.

Im Zusammenspiel mit den Datenmengen, die bereits jetzt über jeden von uns gehalten werden, ist es ohne Bargeld durchaus möglich, Ihnen anhand Ihrer Gesundheitsdaten den Erwerb von Genuss- oder Lebensmitteln zu verweigern, die nach Ansicht bestimmter Interessensgruppen für Sie nicht zuträglich sind. Und dies ist nur ein Effekt, den eine bargeldlose Gesellschaft zu erwarten hat. Das Bargeldverbot wird kommen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann, wenn wir es nicht stoppen. (BS)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/30/obergrenze-fuer-bargeldzahlung-seit-montag-in-kraft/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

So schnell kann’s gehen: Flashcrash bei Ethereum-Krypto


Die Nachfrage nach Kryptowährungen ist in den vergangenen Monaten regelrecht durch die Decke gegangen. BitCoin wurden im vergangenen Jahr recht stabil gehandelt und erlebten ihren ersten Höhenflug unmittelbar nach dem Jahreswechsel, als der Kurs erstmals die Marke von $ 1.000 überstieg.

Seit April legte der elektronische Währungsersatz eine außergewöhnliche Rallye hin. Der Kurs hat sich seit Jahresbeginn mehr als verzweieinhalbfacht und steht derzeit bei über $ 2.600:

Neben BitCoin gibt es auch andere Kryptowährungen, wie LiteCoin oder Ethereum und letztere erlebte am gestrigen Mittwoch einen dramatischen Flash-Crash, als der Kurs kurzzeitig von $ 315 auf $ 13 fiel, bevor er sich wieder erholte:

ZeroHedge berichtet:

Der Crash scheint durch einen Verkäufer ausgelöst worden zu sein, welcher per Marktorder den Gegenwert von rund $ 30 Millionen an ETH (96,1k) an einem Stück abstieß, was das Orderbuch ausradiert hat.

Durch den Crash wurde die virtuelle Währung praktisch sofort vom Netz genommen:

Einige ETH-Halter hat der Flash-Crash bis aufs letzte Hemd ausgezogen. So berichtete ein Reddit-Nutzer:

Ich hatte also eine Stopp-Order bei 316 und als GDAX (aus welchen Gründen auch immer) runterging, wurden alle meine Ethers zum höchstmöglichen verfügbaren Preis verkauft. Als ich mich anmeldete sah ich einen kleinen USD-Betrag und ich dachte, das wäre ein Schluckauf. Dann überprüfte ich die Daten und es wurde tatsächlich für 10 Cent verkauft.

Es gibt keine Möglichkeit, dies wieder zurückzusetzen, richtig? Sollte dies der Fall sein, werde ich aus dem Kryptomarkt aussteigen, zumindest bis er sich stabilisiert.

Auch andere Nutzer meldeten hohe Verluste durch gesetzte Stop-Order, einige hat der Flash-Crash derart kalt erwischt, dass sie ihre Kryptoinvestition praktisch vollständig verloren haben. So schnell kann’s gehen – nicht nur bei imaginären Elektro“werten“.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/so-schnell-kanns-gehen-flashcrash-bei-ethereum-krypto/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Jobcenter nimmt Milliarden Euro durch Hartz-IV-Sanktionen ein – Verstoß gegen Grundrecht auf menschenwürdiges Existenzminimum


Hartz-IV-Bezieher, die einen Job ablehnen oder zusätzliches Einkommen verschweigen, werden mit Sanktionen belegt. Dabei kommen über die Jahre hohe Summen zusammen.

In den vergangenen zehn Jahren haben die Jobcenter Hartz-IV-Sanktionen in Höhe von knapp zwei Milliarden Euro verhängt.

Die Summe der Gelder, die Hartz-IV-Beziehern nicht ausgezahlt wurden, beträgt von 2007 bis 2016 insgesamt 1,9 Milliarden Euro, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. Hartz-Empfänger werden etwa wegen der Verweigerung eines Jobangebots, des Verschweigens von zusätzlichem Einkommen oder der Ablehnung einer Fortbildung sanktioniert.

Zuletzt stieg die Jahressumme der Sanktionen um mehr als 4 Millionen auf knapp 175 Millionen Euro 2016. Die Zahl schwankte in den vergangenen Jahren zwischen 204 und 170 Millionen Euro.

Im Jahr 2016 gab es im Jahresdurchschnitt rund 134 000 erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit mindestens einer Sanktion. 2007 waren es erst 123 000 gewesen. Einen Höchstwert gab es 2012 mit 150 000. Gut 939 000 Sanktionen wurden 2016 neu verhängt, diese Zahl schwankte in den vergangenen Jahren zwischen 783 000 und 1,02 Millionen. Die durchschnittliche Sanktionshöhe betrug im vergangenen Jahr 108 Euro.

3,1 Prozent der erwerbsfähigen Hartz-IV-Bezieher hatten 2016 mindestens eine Sanktion. Diese Sanktionsquote schwankte in den vergangenen zehn Jahren zwischen 2,4 und 3,4 Prozent.

Zimmermann sagte: „Grundrechte kürzt man nicht.“ Die Sanktionen verstießen insbesondere gegen das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum, sagte sie der dpa. Anstatt die erwerbslosen Menschen mit Sanktionsinstrumenten permanent unter Druck zu setzen, sollte die Bundesregierung daran arbeiten, wie mehr und fair entlohnte Arbeitsplätze entstehen können. Die Sanktionen müssten abgeschafft werden, forderte die Vize-Fraktionschefin der Linken. (dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/jobcenter-nimmt-milliarden-euro-durch-hartz-iv-sanktionen-ein-sanktionen-sind-verstoss-gegen-grundrecht-auf-menschenwuerdiges-existenzminimum-a2149326.html

Gruß an die Geprellten

TA KI

»Wir werden einen Crash erleben und er wird sagenhaft sein«


Am vergangenen Freitag kam es zu einem kleinen Börsenbeben, nachdem unter anderem Goldman Sachs verlauten ließ, dass der Tech-Bereich “überbewertet“ sei. Die NASDAQ brach ein und leidtragende im sichtbaren Bereich waren vor allem die 5 großen US-Techkonzerne Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google (FAANG). Annähernd $ 100 Milliarden sollen “vernichtet“ worden sein, für einige Marktbeobachter kam der Einbruch »aus dem Nichts« und er scheint auch noch nicht beendet zu sein.

Das Finanzsystem wie wir es kennen hat sein Verfallsdatum bekanntlich seit vielen Jahren überschritten und das Einzige, was die Märkte weiterhin am Leben hält, sind die massiven Ankaufprogramme der großen Zentralbanken. Allein im laufenden Jahr wurden bis Ende Mai $ 1,5 Billionen in die Märkte gepumpt und die Summen erhöhten sich zuletzt von $ 200 Milliarden zu Jahresbeginn, über $ 300 Milliarden im April auf atemberaubende $ 500 Milliarden im Mai. Diese steigende Tendenz lässt nichts Gutes erahnen.

Neben den bekannten Warnern haben sich nach den jüngsten Bewegungen eine Reihe recht prominenter Stimmen zu Wort gemeldet, welche von “Korrektur“ bis “Crash“ so ziemlich alles im Gepäck haben. Den Anfang machte bereits am vergangenen Wochenende der bekannte und höchst erfolgreiche Großinvestor Jim Rogers, welcher »den größten Crash seines Lebens« auf die Welt zukommen sieht:

Man wird Regierungen scheitern sehen. Man wird dann auch Länder scheitern sehen. Island scheiterte beim letzten Mal, andere Länder werden scheitern. Man wird mehr davon sehen.

Man wird sehen, wie Teilnehmer verschwinden. Man wird sehen, wie Institutionen, welche lange Zeit da waren – Lehman Brothers gab es über 150 Jahre -, einfach weg sind. Sie werden den meisten Menschen nicht in Erinnerung bleiben. Man wird bald viel mehr davon sehen, ob es nun Museen oder Krankenhäuser oder Universitäten oder Finanzfirmen sind.

Ein weiterer großer Name ist Felix Zulauf von Zulauf Asset Management, welcher der Ansicht ist, dass »Aktien und Sektoren [sich] zu weit oberhalb ihrer Moving Averages [Durchschnittslinien] bewegen« und im aktuellen Markt deutliche Parallelen zum Jahr 1999 sieht. Zulauf sagt:

»Es gibt ein Fenster der Verwundbarkeit in den Märkten. Ich rede nicht von einem Rückgang von 5 %, es könnten von August bis November 20 % werden.«

»Investoren sollten die Risiko-Management-Strategien ihrer Portfolios straffen. Ich erwarte, dass die FAANG-Aktien und die NASDAQ einen großen Ausverkauf durchlaufen. Sie könnten problemlos um 30 oder 40 % fallen.«

Auch der sehr erfolgreiche US-Investor, Milliardär und Geschäftsführer von DoubleLine, Jeff Gundlach, sieht große Gefahren in den aktuellen Märkten. Er hält nach »wachsender Volatilität« Ausschau und rät in seinem jüngsten Webcast die derzeit kaum vorhandene Volatilität an den Märkten zu nutzen und sein Geld vorläufig abzuziehen:

»Als Händler oder Spekulant sollten Sie buchstäblich heute Cash gehen. Wenn Sie ein Investor sind, dann können sie die saisonal schwache Zeit einfach aussitzen.«

Auch wenn Gundlach nicht explizit von einem Crash redet, so erweckt eine derartige Aussage ebenfalls den Anschein, dass erhebliche Abwärtsbewegungen an den Märkten zu erwarten sind.

Bill Gross, Mitbegründer der Pacific Investment Management Company (PIMCO) und in Finanzkreisen als “Bond-Guru“ bezeichnet, ist der Ansicht, dass das Paradigma “Geld mit Geld zu machen“ aufgrund der lockeren Geldpolitik der Zentralbanken nicht mehr funktioniert. »Die Arterien des Kapitalismus sind jetzt verstopft oder gar durch weltliche Kräfte blockiert«, sagt Gross und Investoren müssen »dieses Risiko jetzt endlich erkennen«. Er warnt:

»Lassen Sie sich nicht durch die lockere Geldpolitik der Zentralbanken und die fortwährend niedrigen Zinsen fesseln. Alle Märkte sehen sich einem wachsenden Risiko ausgesetzt.«

Deutliche Worte findet auch Mark Yusko, Gründer und Chef von Morgan Creek Capital Investment, welcher bei einer aktuellen Präsentation Präsentation sagte:

»Ich sage Ihnen, wir werden einen Crash erleben und er wird sagenhaft sein. Ich weiß nicht wann er geschehen wird, vielleicht im September oder Oktober, aber er wird geschehen.«

Weiter befürchtet Yusko, dass sollten die USA wie in den 1930er Jahren Zölle erheben, um Arbeitsplätze im Exportbereich zu schützen, »werden wir eine Rezession in eine Depression verwandeln«. Es werde eine deflationäre Pleitewelle geben, denn das Ausland werde sich mit noch höheren Zöllen zur Wehr setzen. »Die US-Märkte waren niemals ruhiger, dann kommt es normalerweise zum Crash«, sagt Yusko.

In der jüngsten Umfrage der Bank of America unter Fondmanagern stellte sich derweil heraus, dass inzwischen 44 % den Aktienmarkt für überbewertet halten und ganze 84 % erkannt haben, dass die US-Märkte von allen in der größten Blase stecken:

Das Gesamtbild der Marktwahrnehmung hat sich in den letzten Tagen spürbar verändert. Die vornehmlich von den Zentralbanken massivst aufgeblasenen Märkte werden inzwischen als hochriskant eingeschätzt, was unzweideutig darauf hinweist, dass seit letzten Freitag etwas in Bewegung gekommen ist. War dies bereits der auslösende Moment?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/wir-werden-einen-crash-erleben-und-er-wird-sagenhaft-sein/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Die größten “Bad Banks“ der Welt: Zentralbanken


Inzwischen stellt sich selbst der verschlafene Michel, samt seiner Erika Mustermann, die Frage, ob “was der Draghi da macht eigentlich noch normal“ ist? Mit dieser Form offenkundigen Zweifels sind Michel und Erika auf einem exzellenten Weg, denn die Antwort auf die Frage lautet: Nein, ist es natürlich nicht und die Auswirkungen des Geld-Fehlers sind mittlerweile auch gar nicht mehr zu übersehen.

Seit März 2015 kauft die Europäische Zentralbank jeden Monat Anleihen. Vergangenes Jahr wurde der Betrag von zunächst € 60 Milliarden im Monat auf € 80 Milliarden erhöht und erst im April 2017 wieder auf € 60 Milliarden zurückgefahren. Doch was wird mit diesen enormen Summen überhaupt gekauft? Kurz gesagt: Alles was kein anderer haben will, vornehmlich unverkäufliche Staatsanleihen von Ländern der Eurozone und sonstige systemrelevante Papiere.

Mit einem derartigen Programm steht die EZB keineswegs alleine da. Auch die Federal Reserve, die People’s Bank of China, die Bank of Japan, die Bank of England und die Schweizerische Nationalbank haben ihre sichtbaren und auch verhüllten Ankaufprogramme. Schaut man sich die Summe der Bilanzen dieser vorgenannten Zentralbanken an, so wird unmissverständlich klar, dass die exponentielle Ausweitung der einzelnen Bilanzen kein gutes Ende nehmen kann:

Seit der letzten Finanzkrise im Jahre 2008 sind die Bilanzen der vorgenannten Zentralbanken von $ 3,5 Billionen auf $ 15,1 Billionen per Ende Mai 2017 angewachsen (und die People’s Bank of China ist in dem folgenden Chart nicht einmal enthalten!):

Allein in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres kamen sagenhafte $ 1,5 Billionen hinzu, was einen Durchschnitt von $ 300 Milliarden an zusätzlichem “Geld“ ergibt. Alarmierend dabei ist jedoch, dass von diesen $ 1,5 Billionen allein $ 500 Milliarden im Monat Mai hinzugekommen sind.

Den Märkten wird folglich “Liquidität zur Verfügung gestellt“ – so wird es der Öffentlichkeit zumindest verkauft. Doch die Wirklichkeit sieht durchaus anders aus, denn die großen Zentralbanken der Welt saugen schlichtweg jede unverkäufliche Anlage aus dem Markt, dies in einer beispiellosen Größenordnung, und fügen sie ihrer eigenen Bilanz hinzu. Sie sind die wahren “Bad Banks“ der letzten Instanz und das ist es, was diese Entwicklung der Jahre seit 2008 so kritisch macht, denn über den Zentralbanken kommt nichts mehr!

Was für eine skurril-absurde Situation es doch ist: “Geld“ wird per Knopfdruck geschöpft und damit alles aus den Märkten gesaugt, was auch nur ansatzweise das kolportierte Bild der “wirtschaftlichen Erholung“ stören könnte, welches uns seit der letzten Finanzkrise 2008 immer wieder unter die Nase gerieben wird. Die Märkte jagen folglich ein Allzeithoch nach dem nächsten und die Finanzwelt jubelt freudetrunken und beweihräuchert sich selbst, ohne dabei auch nur in Betracht zu ziehen, dass diese Entwicklung keineswegs auf ewig so weitergehen kann.

Das System liegt unübersehbar im Sterben, die enormen Summen der in die Märkte gepumpten Stützungsgelder sind der einzige Grund, warum noch kein Dauerpiepton zu vernehmen ist. Das Ende ist so absehbar wie unausweichlich und doch gibt es aktuelle Hinweise darauf, dass das Leiden des Systems gnädigerweise deutlich verkürzt werden könnte.

Sollten die vom Bondaffen dargelegten Umstände schlagend werden (bestätigende Informationen liegen inzwischen vor), dann erhält das Finanzsystem sehr bald seinen Gnadenschuss und der darauffolgende vollumfängliche Zusammenbruch des Illusionstheaters macht endlich den Weg frei zur Wiederherstellung der natürlichen Ordnung.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

NASDAQ-Einbruch am vergangenen Freitag: »Es kam aus dem Nichts«


Am gestrigen 11. Juni 2017 zwitscherte US-Präsident Donald Trump mit unüberhörbarer Euphorie und der gewohnt bissigen Kritik an den LeiDmedien:

Die #FakeNews-MSM berichten nicht über die großartigsten Wirtschaftsnachrichten seit der Wahl. #DOW 16 % hoch, #NASDAQ 19,5 % hoch. Förderbereich deutlich gestiegen. Regulierungen deutlich gesunken. 600.000 neue Arbeitsplätze. Arbeitslosigkeit auf 4,3 % gefallen. Geschäftlicher und wirtschaftlicher Enthusiasmus deutlich gestiegen – auf Rekordniveaus!

Was dem Donald womöglich entgangen ist, ist dass es gegen Ende vergangener Woche einige Bewegungen an den US-Märkten gab, welche man nur als unzusammenhängend seltsam bezeichnen kann. Kritischen Marktbeobachtern hingegen ist dies alles andere als entgangen. So berichtet ZeroHedge am 11. Juni:

»Die Volatilität hat sich nicht wirklich bewegt«, sagte Roadrunner nach dem Rückgang der Luftblase in der Nasdaq am Freitag. »Es gab keine wirklichen Flüsse, niemand kaufte Optionen«, so der größte Volatilitäts-Trader des Marktes. […]

»$ 100 Milliarden an Tech-Aktien wurden verkauft und trieben den NASDAQ 100 um 4 % herunter, wobei der S&P 500 und der Russell 2000 unverändert blieben. Ich bin mir nicht sicher, wie das passiert«, sagte Roadrunner. »Aber der Sommer ist da, die Leute gehen zur Mittagszeit und die Liquidität dünnt sich aus«.

Auch bei Jim Sinclair’s Mineset finden sich Meldungen über die sehr seltsamen Bewegungen im Tech-Bereich vom Freitag. Dort wird festgestellt, dass alle maßgeblichen Konzerne des Sektors erhebliche Einbußen erlebt haben: “Apple – gefallen, Amazon – gefallen, Netflix – gefallen, Google – gefallen, Twitter – gefallen, Snapchat – gefallen, Microsoft – gefallen“, während “der DOW zeitgleich um 100 Punkte nach oben“ schoss.

Gregory Mannarino und Greg Hunter gehen davon aus, dass die aktuellen Bewegungen an den Märkten vom “Tiefen Staat“ und der FED ausgelöst wurden. Über das “Warum?“ wird spekuliert, doch beide nehmen an, dass Donald Trump mit seiner Wirtschaftspolitik getroffen werden soll:

»Der Tech-Sektor wurde aus dem Nichts getroffen«, sagt Mannarino in dem Gespräch und hält es für denkbar, dass damit »eine Kaskade an Ereignissen« losgetreten werden könnte. »Wir sind im finanziellen Phantasieland«, stellt er fest und fügt hinzu, dass es kein geopolitisches Ereignis, keinen offensichtlichen Grund für den plötzlichen Absturz der NASDAQ gäbe: »Es kam aus dem Nichts«.

Überall seien Blasen und diese »werden sich korrigieren«. Zudem sei »nichts real« und es werde zwangsläufig zu einem »Moment der Abrechnung« kommen. Mannarino ist der Ansicht, dass das Plunge-Protection-Team zu irgendeinem Zeitpunkt aufhören werde, alles aufzukaufen. Die Zentralbanken hätten allein im laufenden Jahr bereits fast $ 2 Billionen an Aktien und Wertanlagen aufgesogen (Business Insider hatte bereits im April für das Jahr 2017 eine Zahl von $ 3,6 Billionen hochgerechnet).

»Der Markt ist nicht echt«, sagt Mannarino. »Alles ist manipuliert, es werden beispiellose Blasen erzeugt« und dabei handele es sich um die »schlimmsten Verzerrungen, die es jemals in der Geschichte der Finanzwelt gegeben« habe. Im Vergleich zu den beiden letzten Markteinbrüchen in den Jahren 2000 und 2008 werde der kommende aussehen, wie »ein Spaziergang mit einem Eis durch den Central Park«. Man müsse auf alles gefasst sein, so der Trader.

Für Mannarino waren »die Marktaktionen vom Freitag ein Augenöffner«. Er befürchtet, dass wenn der “Tiefe Staat“ und die Zentralbanken »zulassen, dass dieser Markt herunterkommt – und wir haben gerade den Eröffnungsakt erlebt -, dann haben wir das Potenzial für Bürgerkrieg hier in den Vereinigten Staaten«.

Mehrfach betont er in dem Gespräch, dass der Rückgang der NASDAQ »aus dem Nichts« kam. »Was den DOW am Freitag gestützt hat, waren Bankwerte (Financials). Wenn die Financials keine Rallye hingelegt hätten, dann hätte der Markt erheblich größeren Schaden genommen«, so Mannarino.

Auch Rohöl habe im Laufe der vergangenen Woche eine »Kernschmelze« erlebt (von 43,15 in der Spitze am 6.6. auf unter 41,50 zum Handelsende am Freitag). Dazu kämen die beispiellosen $ 4 Milliarden an auf den Markt geworfenen Gold-Futures vom Donnerstag, unmittelbar vor der Anhörung des ehemaligen FBI-Chefs Comey in Washington (ZeroHedge berichtete am 8. Juni von 30.000 Kontrakten, welche innerhalb von Minuten “den Markt geflutet“ hatten).

»Die weltweiten Zentralbanken haben einen finanziellen Frankenstein erschaffen und wir werden leider dafür zur Verantwortung gezogen«, sagt Mannarino und führt weiter aus: »Immobilien stecken in einer Blase, sie platzt. Die Märkte befinden sich in einer Blase und all dies wird von der Schuldenblase gestützt«. Greg Hunter und Mannarino sind sich einig: Wenn der “Tiefe Staat“ Trump nicht anders erwischen könne, dann werde eben die Wirtschaft zum Einsturz gebracht.

Wie stets bemühen sich also Marktanalysen und Händler um Erklärungsmodelle für bestimmte Abläufe an den Märkten. An der Oberfläche betrachtet mag die Verbindung zwischen Donald Trump und dem “Tiefen Staat“ einen gewissen Sinn ergeben, doch könnten die Vorgänge am vergangenen Freitag auch bereits die ersten Hinweise auf etwas viel Größeres sein.

An dieser Stelle nochmal die Worte des Bondaffen vom 10. Juni:

Das System steht unter Volldampf. Nicht nur auf der Finanz- oder Börsenebene, sondern auch auf politischer und gesellschaftlicher Ebene. Geregelt Dampf ablassen erscheint unmöglich, daher wird die Dampfmaschine in letzter Konsequenz zusammenkrachen. Ein guter Spezl von mir brachte es in einem heutigen Gespräch auf den Punkt. Er sagte: „Etwas muß IN AKTION treten!“ Wenn es in Aktion tritt, werden wir es alle spüren.

Mannarino betonte es im Gespräch oft genug:

»Es kam aus dem Nichts!«

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/nasdaq-einbruch-am-vergangenen-freitag-es-kam-aus-dem-nichts/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

BESTÄTIGT: Die POLITIK-LÜGE von Flüchtlingen, die anscheinend unseren Fachkräfte-Mangel ausgleichen!


Lügen haben kurze Beine, heißt es im Volksmund.

Politik-Lügen noch kürzere!

Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Münchner Ifo-Institut Zahlen, dass immer mehr Unternehmen in Deutschland  Flüchtlinge beschäftigen.

Dabei habe sich der Anteil der Firmen  innerhalb eines guten Jahres verdreifacht. So das neueste Ergebnis der ifo-Randstad-Personalleiter-Befragung.

22 Prozent der Unternehmen gaben im ersten Quartal dieses Jahres an, in den vergangenen 24 Monaten Flüchtlinge beschäftigt zu haben. Im letzten Quartal 2015 waren es erst  7 Prozent.

Eine gute Nachricht für Merkel & Co.?

Mitnichten!

Denn die oben genannte Umfrage zeigt auch, wo und als was die deutschen Unternehmen Flüchtlinge beschäftigen (neben den 33 % als Auszubildende):

43 % als Praktikanten.

40 % als Hilfskräfte.

8 % als Facharbeiter!

Quelle: ifo-Pressemitteilung „Immer mehr Unternehmen beschäftigen Flüchtlinge“ v. 06.06.17

Von wegen also, dass die zu uns kommenden Migranten unseren Fachkräfte-Mangel beheben würden!

Noch einmal: Gerade mal 8 % der Zuwanderer können als Facharbeiter eingesetzt werden.

92 % nicht!!!

Können Sie sich noch an die hehren Worte erinnern, die uns Politiker aller Coleur und Mainstreammedien predigten?

Ich schon!

Bereits im Juli 2016 schrieb ich dazu:

Erinnern Sie sich noch daran, wie Politiker aller Parteien Ihnen landauf und landab erklärten, dass mit den Flüchtlingen die großen Fachkräfte kommen, die Deutschland „retten“. Die das hiesige Demografieproblem lösen und Ihre Renten sichern?

Zu Beginn der Flüchtlingskrise schwelgt halb Deutschland nicht nur in einem Willkommenstaumel, sondern auch in falschen Vorstellungen. So wird medial und politisch verbreitet, dass hoch motivierte Arbeitsmigranten ins Land kommen,  die  über  genau  jene  Qualifikationen   verfügen,  die auf  hiesigen Märkten gesucht werden.

Dazu seien sie oft noch besser qualifiziert als die Einheimischen. Viele deutsche Unternehmen würden auf sie warten, um bislang unbesetzte  Stellen  ausfüllen  zu  können.  Zudem  bekämen  Flüchtlinge  statistisch mehr Kinder, und diese seien die Fachkräfte von morgen.

Flüchtlinge – die „Retter“ der deutschen Arbeitswelt

Kanzleramtsminister und  Flüchtlingskoordinator  Peter  Altmaier  erklärte  der  Öffentlichkeit,  dass Zehntausende »junge Flüchtlinge« die Arbeits- und Ausbildungsplätze besetzen, »für die es seit vielen Jahren keine geeigneten Bewerber gegeben hat, weil der Arbeitsmarkt leer gefegt war«.

Arbeitgeberpräsident  Ingo  Kramer  wertet  die  hohen  Flüchtlingszahlen  als Chance für den deutschen Arbeitsmarkt und spricht gleich von 500.000 freien Stellen. Eine Möglichkeit, diese zu besetzen, bestünde darin, Flüchtlinge schnell in die Arbeitswelt zu integrieren.

Der Nachrichtensender n-tv berichtet im August 2015, dass die Bundesagentur für Arbeit in einigen Bundesländern Mitarbeiter in Erstaufnahmeeinrichtungen schicken will, um »geeignete Bewerber« zu suchen.   Ohne Zuwanderung soll der hiesige Arbeitsmarkt bis 2030 über neun Millionen potenzielle Arbeitskräfte weniger verfügen.

Flüchtlinge sollen deutsches Demografie-Problem lösen

Der BA-Chef Frank-Jürgen Weise sieht im Herbst 2015 Asylbewerber langfristig als »große Bereicherung« für Deutschland und dessen Wirtschaft, mit deren Hilfe es sogar gelingen könnte, die negativen Folgen des demografischen  Wandels abzufedern.

Auch Arbeitgeberverbände  betonen  regelmäßig,  dass  Flüchtlinge,  wenn  sie Arbeit  finden, und schnell die deutsche Sprache lernen, vielleicht das demografische  Problem in Deutschland  lösen  könnten.

Daimler-Chef sieht in Flüchtlingen „Wirtschaftswunder“

Daimler-Chef  Dieter  Zetsche  sieht  in  den Schutzsuchenden eine Chance für die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Land. »Aber im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden, so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er und 60er Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen  haben.«   Und  Zetsche  weiter:  »Die  meisten  Flüchtlinge  sind jung, gut ausgebildet und hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir.«   Deshalb kündigt er im September 2015 an, in den Flüchtlingszentren Arbeitskräfte zu suchen und für Daimler anzuwerben.

Stern: „Flüchtlinge packen zu und wollen Dankbarkeit“

Institutionen,  Organisationen, Verbände, Arbeitgeber  und  Fachleute  landauf und landab preisen so den Zuzug von Asylbewerbern an.

»Aufsteiger, die nach oben wollen, sind Hefe im trägen Teig der Gesellschaft«, meint beispielsweise Hans-Ulrich Jörges vom Stern. »Das werden nun Flüchtlinge sein, die zupacken wollen und Dankbarkeit empfinden.«

Arbeitsministerin muss zugeben: Viele Flüchtlinge – geringe oder gar keine Ausbildung

Doch die Ernüchterung kommt schnell. Die hehren Worte erweisen sich als pure und verlogene Phrasen. SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles gibt dann zu: Erste Auswertungen hätten gezeigt, dass nicht einmal jeder zehnte Flüchtling direkt in Arbeit oder Ausbildung vermittelt werden könne. Der »syrische Arzt« sei »nicht der Normalfall«  beziehungsweise »der viel beschriebene syrische Arzt ist nicht der Standardflüchtling«,  so  Nahles.

Zahlreiche Flüchtlinge auf „Grundsicherung“ angewiesen

Die Aussichten sind bedrückend. Zahlreiche Flüchtlinge würden für längere Zeit auf die Arbeitsvermittlung und Leistungen der Grundsicherung angewiesen sein. Die Arbeitsministerin nimmt sogar höhere Arbeitslosenzahlen in Kauf, die ihr »egal« wären. »Hier kommen Menschen zu uns, die eine für sie selbst und ihre Kinder lebensgefährliche Flucht hinter sich haben. Wenn ich nicht alles in meiner Macht Stehende tun würde, um ihnen zu helfen, dann würde ich mich schämen. Es wird sich auf die Statistik niederschlagen, das ist sicher (…)«

Fast ein Jahr nach dem Blaubeerkuchenbacken und Teddybärenverteilen an deutschen Bahnhöfen ist die Ernüchterung noch größer. Die Versprechungen der Politiker erweisen sich als noch größere Lügen.

Viele Flüchtlinge nur als Hilfsarbeiter geeignet!

Viele Flüchtlinge sind wegen ihrer Ausbildung nur für Hilfsarbeiten in Deutschland geeignet. Eine Erhebung der Bundesagentur für Arbeit zeigt, dass nur vier Prozent in hochqualifizierte Berufe einsteigen können.

Das Bildungsniveau der Flüchtlinge in Deutschland ist geringer als erhofft. Zu diesem Ergebnis komme ein Bericht der Bundesagentur für Arbeit (BA), berichtet die Bild-Zeitung. Demnach haben von den 297.000 Ende Juni als arbeitssuchend gemeldeten Flüchtlingen nur 25,8 Prozent Abitur. 73,9 Prozent hätten keine Berufsausbildung. 57,9 Prozent kämen lediglich für Hilfstätigkeiten infrage, nur vier Prozent seien für Expertentätigkeiten geeignet.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/20/bundesagentur-mehrheit-der-fluechtlinge-nur-fuer-hilfsarbeit-geeignet/

Und die großen Dax-Unternehmen, die so begeistert von den Flüchtlingen als Fachkräfte waren? Wie viele haben sie denn überhaupt eingestellt?

Laut Umfrage der „Frankfurter Allgemeinen“ (FAZ) arbeiten 50 Flüchtlinge bei der Deutschen Post, zwei beim Software-Konzern SAP, zwei beim Pharmakonzern Merck. Zum Vergleich: Seit Anfang 2015 wurden rund 1,4 Millionen Flüchtlinge und Migranten registriert.

Beispielhaft ein Sprecher der Deutschen Post dazu:

„Viele der Asylbewerber sind niedriger qualifiziert (etwa 80%) – daher bieten wir an erster Stelle niedrigschwellige Positionen an …“

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/fluechtlingskrise/warum-stellen-die-dax-bosse-keine-fluechtlinge-ein-46642172.bild.html

Sie sehen also: Alle haben in der großen Flüchtlings-Fachkräfte-Euphorie gelogen: Die Politiker, die Unternehmer, die Verbände und die Medien.

Glauben Sie niemandem mehr!

Und im August 2016 schrieb ich:

Erstmals wird sozusagen amtlich bestätigt, dass die Euphorie um den Flüchtlingszuzug nicht mehr als eine Farce war!

Jene, die behaupteten, dass nun massenhaft Fachkräfte ins Land kommen, werden der Lüge überführt.

Wie gesagt – „amtlich“.

Die medial und politisch verbreitete Mär vom neuen „Wirtschaftswunder“  ist eine Lüge!

Nun erklärt auch der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, nicht zu erwarten, dass Deutschland wirtschaftlich vom Flüchtlingszuzug profitiert.

«Viele optimistische Prognosen des letzten Jahres sind inzwischen kassiert worden», sagte Fuest der Bild-Zeitung.

Heute sei klar: «Es wird kein zweites Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge geben.»

Die exakten Kosten und Erträge des Flüchtlingszuzugs könne man zwar kaum seriös beziffern, sagte Fuest. Aber aufgrund mangelhafter Berufsqualifikation und Schulbildung solle man nicht zu viel erwarten.

«Die Mehrheit der Flüchtlinge wird deutlich mehr Leistungen empfangen, als sie Steuern zahlen wird, auch nach Integration in den Arbeitsmarkt. Dass Deutschland unterm Strich wirtschaftlich profitieren wird, ist nicht zu erwarten.»

Und:

Die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt wird nach Ansicht des Vorstandschefs der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, eine langwierige Aufgabe.

«Es wird lange dauern und viel kosten», sagte Weise, der derzeit auch dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorsteht, der Bild-Zeitung. 70 Prozent derer, die gekommen sind, seien zwar erwerbsfähig. Trotzdem werde «ein Großteil von ihnen zunächst in die Grundsicherung fallen, bevor wir sie in Arbeit bringen».

Weise sagte weiter: «Es sind Akademiker gekommen, ihr Anteil ist allerdings gering. Ich schätze, etwa zehn Prozent. Hinzu kommen noch rund 40 Prozent, die zwar keine Berufsausbildung haben, aber praktische Arbeitserfahrung.» Weise betonte: «Wir setzen deshalb alles dran, die Menschen möglichst schnell in die Jobcenter zu bringen.»

Was die Kosten anbelangt hier eine Einschätzung von Wirtschaftswissenschaftlern:

Der Freiburger Experte Bernd Raffelhüschen hatte berechnet, dass

eine Million Flüchtlinge über ihr gesamtes Leben gerechnet 450 Milliarden Euro weniger in den deutschen Sozialstaat einzahlen würden als sie diesem entnehmen.

Sinn kontert allerdings, dass dies nur dann gelte, wenn jeder Asylwerber auch möglichst rasch in den Arbeitsmarkt integriert würde was allerdings zu bezweifeln sei.

Und weiter:

Ein grundlegendes Problem dabei sei nämlich, dass die ankommenden Flüchtlinge zu schlecht ausgebildet seien.

„Das ist das Fundamentalproblem von Immigration aus ökonomischer Sicht“, sagt Sinn:

„Kommen die Richtigen?“ Das bezweifle er. Schon bisher sei die mangelnde Qualifikation der Migranten das größte Problem gewesen, auch wenn dazu immer wieder andere Zahlen herumschwirren würden:

Man darf sich die Dinge nicht schönrechnen.“ Während der Ausländeranteil in Deutschland 7,3 Prozent betrage, würden Migranten 25 Prozent der Sozialhilfe- und 18 Prozent der Hartz- IV- Empfänger ausmachen.

Alleine daraus sei schon zu sehen, dass Zuwanderer dem Staat oft mehr kosten als nutzen würden.

Quelle:  http://www.krone.at/welt/jeder-fluechtling-kostet-uns-mehr-als-450000-euro-explodierende-kosten-story-498827
Alle, die diese verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen nicht wahrhaben oder wieder mal schön reden wollen, fordere ich hier auf, die oben genannten Quellen zu widerlegen.
Sie sehen also, was die Flüchtlinge Deutschland tatsächlich bringen! Ein Schelm der böses dabei denkt, dass es Steuer-und Gebührenerhöhungen etc. geben wird. Irgendwie muss das ja alles bezahlt werden. Selbst wenn Sie bis 70 oder darüber hinaus arbeiten müssen.
Soweit also meine Einschätzung vom letzten Jahr, die nun bestätigt ist:
Nur 8 % der Flüchtlinge werden in deutschen Unternehmen als Facharbeiter. Der Rest als Auszubildende, Praktikanten oder Hilfsarbeiter.
Das ist die bittere Wahrheit, der sich auch Merkel & Co. endlich stellen müssen!
Das ifo-Institut weiter:

Jene Firmen, die Erfahrungen mit Flüchtlingen haben, nennen als große behördliche Hürde für Beschäftigung den Aufenthaltsstatus (45 Prozent), gefolgt vom Beschäftigungsverbot für Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern (34 Prozent), der Dauer behördlicher Verfahren (36), der behördlichen Zustimmung (31), der Anerkennung ausländischer Berufs-und Hochschulabschlüsse (22), dem Aufwand für die betriebsinterne Betreuung (19), der Vorrangprüfung (18), die jedoch nur noch in bestimmten Regionen besteht, sowie dem internen Verwaltungsaufwand für das Prüfverfahren (14).

Derzeit geben 58 Prozent der Unternehmen an, sie hätten bislang keine Erfahrungen mit Flüchtlingen gemacht. 19 Prozent der Unternehmen erklärten, generell keinerlei Einsatzmöglichkeiten in ihrem Unternehmen zu haben. Begründet wird dies mit besonderen Anforderungen bei Sprache, Qualifikation oder anderen branchenspezifischen Voraussetzungen.

Quelle: ifo-Pressemitteilung „Immer mehr Unternehmen beschäftigen Flüchtlinge“ v. 06.06.17

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/10/bestaetigt-die-politik-luege-von-fluechtlingen-die-anscheinend-unseren-fachkraefte-mangel-ausgleichen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

John Embry: Weltweite Geld- und Kreditschöpfung – Auf dem Weg in einen entsetzlichen Zusammenbruch


Printing US dollar banknotes

John Embry im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 31.05.2017


John Embry: »Eric, an der Oberfläche erweckt es den Anschein, als würde nur wenig passieren, denn die wichtigsten Aktien- und Bondmärkte werden von den üblichen Verdächtigen bis zu dem Punkt manipuliert, an dem sich die Volatilität nahe historisch niedriger Niveaus bewegt. Die Regierungen geben weiterhin weltweit unverhohlen gefälschte Berichte über den Zustand ihrer Volkswirtschaften heraus. Die Chinesen sind jetzt genauso schuldig, wenn inzwischen nicht gar mehr, als ihre westlichen Gegenstücke.

Es finden sich mittlerweile zunehmend Zeichen, dass der weltweit geschaffene Überschuss an Geld und Kredit die Preise beeinflusst, was zu explosiven Bewegungen bei attraktiven Immobilien, Sammlerobjekten und Aktien wie Amazon, Google, Apple, usw. führt. Dies sollte niemanden überraschen, denn Geld und Kredit müssen irgendwo einen Abnehmer finden.

In den meisten Fällen sind die Verbraucher jedoch über alle Maßen verschuldet und folglich ist ihre Fähigkeit noch mehr Schulden aufzunehmen begrenzt. Dies zeigt sich in den trostlosen Verbraucherausgaben in den meisten Ländern und in den insgesamt schwachen wirtschaftlichen Ergebnissen. Sofern man in einem Ausmaß an die Österreichische Nationalökonomie glaubt wie ich, erkennt man, dass es in einem von Schulden angeheizten wirtschaftlichen Wachstum immer größerer Mengen an Schulden bedarf, um dasselbe Wirtschaftswachstum zu erreichen – denn jeder Zyklus ist irgendwann reif.

Global gesehen befinden wir uns bereits jenseits des Punktes, an dem es kein Zurück mehr gibt und die fortlaufende Zunahme von Geld und Kredit hat immer weniger Einfluss auf die Realwirtschaft. Japan liegt bei diesem bedauerlichen Trend an vorderster Stelle und hat die Stagnation nun seit fast drei Jahrzehnten bekämpft. Allerdings holen die anderen Länder rasch auf, wobei China die Verfolger nach einer historischen Schuldenausweitung infolge der Finanzkrise 2007/2008 anführt.

Historisch gesehen enden diese von Schulden angefeuerten Expansionen ausnahmslos schlecht. Und diese, welche eine wahrlich weltumspannende Dimension hat, wird sogar noch katastrophaler enden. Innovationen im Finanzbereich haben bislang ungeahnte Hebelwirkungen im System ermöglicht und Algorithmen, Hochfrequenzhandel, Derivate, und dergleichen haben diese Entwicklung gefördert.

Ich glaube weiterhin daran, dass sich reale Werte von der letztlichen Zerstörung aller reinen weltweiten Fiatwährungen loslösen und am Ende die bevorzugten Wertanlagen sein werden. Die Explosion bei den Preisen für Kryptowährungen, Kunst, Diamanten, usw. werden letztendlich zu einem dramatischen Anstieg der Preise für Gold und Silber führen, sobald sie endlich die Fesseln der von den westlichen Zentralbanken gestützten Preisdrückung abstreifen.

Es gibt einige Vorzeichen, dass die Bullionbanken ihre Positionen umschichten und auf diese Entwicklung vorbereitet sind. Allerdings können Investoren nicht sicher sein, bis Gold und Silber Preissteigerungen in einer Form erleben, wie es kürzlich den Kryptowährungen ergangen ist. Einfach gesagt: Gold und Silber waren über Jahrtausende Wertspeicher und werden sich bald wieder behaupten. Also ist Geduld angesagt.«

***

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

>> zum englischsprachigen Originalbeitrag

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/john-embry-weltweite-geld-und-kreditschoepfung-auf-dem-weg-in-einen-entsetzlichen-zusammenbruch/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Egon von Greyerz: Die weltweiten Schulden können niemals zurückgezahlt werden


Am 27. Mai 2017 veröffentlichte King World News ein aktuelles Gespräch zwischen Seitenbetreiber Eric King und dem Edelmetallexperten Egon von Greyerz. Dieser stellt in dem Gespräch fest, dass »die Welt zwei große chronische Probleme« habe.

Dabei handele es sich einerseits um Schulden und zum Anderen um den US-Dollar. Die weltweiten Schulden belaufen sich laut von Greyerz auf $ 2,5 Billiarden, ein Betrag, welcher neben den offiziellen Staatsschulden auch ungedeckte Verbindlichkeiten und Derivate miteinschließe. $ 2,5 Billiarden entsprächen überdies dem 35-fachen des weltweiten BIP und »wir alle wissen, dass diese Schulden niemals zurückgezahlt werden können«, sagt von Greyerz.

»Die Welt kann dieses Problem nicht lösen und die erste Reaktion, welche wir bekommen werden, ist die Währungsreaktion, was selbstverständlich der Dollar sein wird, welcher seinen Fall bereits begonnen hat«, stellt er weiter fest.

Neben den enormen Problemen im Finanzmarktsektor sieht der Goldfachmann ein zusätzliches Problem im politischen Bereich, namentlich US-Präsident Donald Trump. Dieser sei »für die bereits zerbrechliche US-Wirtschaft leider zu einer Bürde geworden, denn der Tiefe Staat in den USA wird alles erdenkliche tun um ihn zu stoppen«. Von Greyerz schätzt die »politische Seite in den USA als massives Problem« ein, was jedoch für jeden politischen Führer so wäre, denn die USA seien das verschuldetste Land unter den Industrienationen und es gäbe Blasen in allen Märkten, was »die Chancen auf Erfolg« für den US-Präsidenten sehr einschränke.

Weiter führt von Greyerz aus, dass »die Regierungen der Welt die totale Kontrolle über die Menschen und das System übernehmen«. Der Westen verwandele sich, seiner Ansicht nach, in »totalitäre Staaten« und ein Beispiel dafür sei die Bargeldverfügbarkeit. »Ein Land nach dem anderen hat die Menge Bargeld eingeschränkt, welche man vom Bankkonto abheben kann«, sagt er und »viele Länder schaffen Bargeld zunehmend ab«, wobei er Schweden als Beispiel nennt, wo bereits heute überwiegend mit elektronischem Geld bezahlt werde.

Die Regierungen täten dies, weil »das Bankensystem pleite ist« und sie im Fall eines Bankrun einfach auf Knopfdruck den Zugang zu Geld stoppen könnten. Dies sei auch einer der Gründe, warum die Nachfrage nach BitCoin so hoch sei. »BitCoin ist heute vollkommen unkontrolliert, doch ich bezweifle, dass dies so bleiben wird«, sagt von Greyerz. Ab einem gewissen Punkt werden Regierungen einschreiten und BitCoin regulieren, womit es »einfach zu einer anderen Form von Fiatgeld« werde. Zur Vermögenssicherung sei BitCoin ungeeignet, doch als spekulatives Investment könne es möglicherweise für einige Menschen interessant sein.

In seinen Gesprächen mit den Gold-Raffinerien stelle sich regelmäßig heraus, so von Greyerz, dass es einen stetigen Fluss von Gold hauptsächlich nach China und auch nach Indien gäbe. »Die ganze weltweite Goldproduktion wird von China und Indien aufgenommen und sie (die Raffinerien) sehen niemals irgendwelche Exporte aus China«, sagt er. Die Raffinerien würden demnach davon ausgehen, dass das in China geförderte Gold auch im Land bleibe, welches rund 400 Tonnen jährlich ausmache.

»Jede einzelne Unze der weltweit jedes Jahr geförderten 3.000 Tonnen (Gold) wird verkauft«, sagt von Greyerz und die Minen bräuchten nicht einmal eine Werbeabteilung dafür, »denn es gibt eine konstante Nachfrage nach allem Gold, welches gefördert wird«. Es laufe vollautomatisch, »sobald Gold abgebaut wird, wird es vorverkauft – alles«.

Der Papiermarkt sei bis zu 600 Mal größer, als der physische Markt für Gold, weshalb »dieser Papiermarkt nichts mit dem wahren Preis für Gold zu tun hat«, stellt von Greyerz fest. Mit dem Papiermarkt werde nur der Goldpreis manipuliert, was beim 600-fachen des physischen Marktes auch einfach sei. Doch er ist sich sicher, dass »dies in den kommenden Monaten und Jahren scheitern wird«. Die ersten Anzeichen dafür seien mit der Trendwende beim US-Dollar bereits sichtbar geworden, »der Abwärtstrend des Dollars hat begonnen und dies ist ein starkes Zeichen dafür, dass Gold sich nach oben bewegen wird«, resümiert der Goldexperte.

Von Greyerz geht davon aus, dass die Aktien- und Bondmärkte spätestens im Herbst deutlich einbrechen werden und die Edelmetallmärkte im Gegenzug erheblich steigen werden. Für regelmäßige Marktbeobachter mag diese Einschätzung durchaus Sinn ergeben, doch könnte hier unter Umständen auch die Rechnung ohne den Wirt gemacht werden!?

Hier das Gespräch in voller Länge:

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter
***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/05/egon-von-greyerz-die-weltweiten-schulden-koennen-niemals-zurueckgezahlt-werden/

Gruß an die Erkennenden

TA KI