10 faszinierende Fakten über Blut und Blutgruppen.


Jeder hat irgendwann einmal in der Schule gelernt, dass es vier verschiedene Blutgruppen gibt: A, B, AB und 0. Dazu kommt noch der Rhesusfaktor: positiv oder negativ. Welche Blutgruppe du einmal haben wirst, steht bereits vor deiner Geburt fest.

Die eigene Blutgruppe zu kennen, ist vor allem wichtig, wenn man eine Transfusion bekommt, da nicht alle Blutgruppen untereinander kompatibel sind. Doch wusstest du, dass deine Blutgruppe außerdem sehr viele Auswirkungen auf deine Person hat? Hier sind zehn Fakten darüber, wie Blut dein Leben beeinflusst und die du sicher noch nicht kanntest.

Blutgruppe und Ernährung

Der Körper ist den ganzen Tag mit komplizierten Prozessen beschäftigt. Dazu gehört auch die Verdauung. Denn Menschen reagieren durchaus unterschiedlich auf die verschiedene Nahrungsbestandteile Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate. Deshalb spielt die Blutgruppe bei vielen Aspekten der Ernährung eine große Rolle. So sollten etwa Menschen mit Blutgruppe 0 auf eine eiweißreiche Ernährung achten, während diejenigen mit Blutgruppe A sich bei Fleisch zurückhalten und dafür viel Obst und Gemüse essen sollten. Blutgruppe B sollte weniger weißes Fleisch essen und eine gesunde Mischkost anstreben. Blutgruppe AB dagegen profitiert von Fisch und einer fetthaltigen Ernährung, hierbei sind besonders Omega-3-Fettsäuren zu empfehlen.

Blutgruppe und Sport

Wusstest du, dass die Blutgruppe Einfluss darauf hat, welche Sportarten besonders für dich geeignet sind? Menschen mit Blutgruppe A profitieren besonders von entspannenden Sportarten wie Yoga oder Ausdauersport wie Laufen. Blutgruppe B dagegen liebt die Herausforderung für Körper und Geist. Hier stehen Sportarten wie Klettern und Kampfsport an der Tagesordnung.

Blutgruppe und heiraten

Es gibt einen guten Grund, warum du vor der Hochzeit die Blutgruppe deines Partners kennen solltest. Denn manche Blutgruppen mischen sich nicht besonders gut. Da nämlich der positive Rhesusfaktor dominant vererbt wird, sollten Frauen mit negativem Rhesusfaktor vorsichtig sein. Ist der Vater positiv, besteht eine große Chance, dass das Kind auch positiv wird und deswegen vom Körper der Mutter als „Fremdkörper“ angesehen wird. Es ist daher auf jeden Fall sinnvoll, vorher mit einem Arzt die Risiken abzuklären.

Blutgruppe und Bauchfett

Ist dir schon mal aufgefallen, dass manche Leute stärker mit Bauchfett zu kämpfen haben als andere? Das liegt natürlich einerseits an der Genetik (Männer und Frauen sind in Bezug auf die Fettverteilung unterschiedlich veranlagt), andererseits auch an der Blutgruppe. Menschen mit Blutgruppe A können Kohlenhydrate besser verarbeiten, daher haben sie seltener Fettspeicher am Bauch. Dagegen tun sich Menschen mit Blutgruppe 0 schwerer mit Zucker und neigen deswegen zu mehr Fett am Bauch.

Blutgruppe und Krankheiten

Nicht auf jeden Menschen wirkt sich eine Krankheit gleich aus. Auch das kann mit der Blutgruppe zu tun haben. Ob du für bestimmte Krankheiten besonders anfällig bist, kann ein Gespräch mit deinem Hausarzt klären.

Blutgruppe und Stressanfälligkeit

Zuerst klingt es erstaunlich, doch es ist tatsächlich so: Menschen mit Blutgruppe 0 haben einen höheren Cortisolpegel als andere. Dieses Hormon fördert Stressgefühle. Daher heute sollten sich Betroffene öfters einmal eine Auszeit gönnen – ihrem Herzen und ihrer Umwelt zuliebe.

Antigene

Antigene werden benutzt, um die Blutgruppen eindeutig zu identifizieren. Interessanterweise sind sie nicht nur im Blut selbst vorhanden, sondern im kompletten Verdauungstrakt, vom Mund bis hin zum Darm. Sogar über die Nase und die Lungenflügel kann man die Blutgruppe eines Menschen bestimmen.

Blutgruppe in Notfällen

Notärzte fordern immer wieder, dass jeder Mensch ein Dokument dabeihaben sollte, in dem wichtigste Informationen wie die Blutgruppe zusammengefasst sind. Im Extremfall kann dies lebensrettend sein, da die Helfer so auf einen schnellen Blick sehen können, welche Blutgruppe benötigt wird. Du bekommst diese Karten umsonst in jedem Blutspendezentrum und beim Roten Kreuz.

Blutgruppe und Charakter

Wenn man berücksichtigt, welchen Einfluss die Blutgruppe auf den Stoffwechsel hat, ist es kaum noch verwunderlich, dass sie auch die Persönlichkeit beeinflusst. Menschen mit Blutgruppe 0 neigen dazu, extrovertierter zu sein, eine ausgeprägte kreative Ader zu haben und sich unter anderen Menschen wohlzufühlen. Blutgruppe A dagegen ist eher ruhig, hat einen Sinn für Kunst und Ästhetik und ist sehr vertrauenswürdig. Menschen, die sehr ehrgeizig sind und gerne ihre Unabhängigkeit bewahren, sind oft mit der Blutgruppe B ausgestattet. Und Menschen mit Blutgruppe AB sind oftmals ein wenig zurückhaltender, fürsorglich und können Zeit gut allein verbringen.

Blutgruppe und Schwangerschaft

Interessanterweise scheint die Blutgruppe einen Einfluss darauf zu haben, wie die Chancen stehen, schwanger zu werden. Frauen mit der Blutgruppe AB produzieren mehr Hormone, die für die Empfängnis förderlich sind. Das heißt, Frauen mit Blutgruppe AB werden schneller schwanger.

Faszinierend, was die Blutgruppe alles beeinflussen kann. Das würde auf jeden Fall einiges erklären. Und der Tipp mit der Blutgruppeninformation kann tatsächlich Leben retten.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/blutige-fakten/

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

5 UNGLAUBLICH GUTE TATEN – zu denen Menschen fähig sind!10 wahre HELDEN!


JERYKO

Gruß an die wahre Mensch-lichkeit

TA KI

Bestätigt: Handystrahlung schädigt Gehirn- Giftstoffe durchdringen Blut-Hirn-Schranke


Die türkische Forschergruppe Sirav /Seyhan (2016) wies erneut nach, dass Handystrahlung geringer Intensität die Blut-Hirn-Schranke öffnet und dadurch Giftstoffe ins Gehirn gelangen können. Die Arbeitsgruppe von Prof. Salford an der Universität Lund veröffentlichte bereits 1992 die erste Studie, die nachwies, dass die Hochfrequenz-Befeldung mit einer Frequenz von 915 MHz (GSM) eine verstärkende Auswirkung auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn Schranke hat, bei gepulster Strahlung sogar noch stärker. Weltweit gab es dagegen von der Industrie inszenierte Pressekampagnen.

Sirav/Seyhan bestätigen die Ergebnisse von Salford: Mobilfunkstrahlung von 900 und 1800 MHz, die keine Erwärmung des Gewebes hervorruft, führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Proteine nach 20 Minuten Bestrahlung. diagnose:funk hat diese Studie detailliert in der Studienrecherche 2016-1 besprochen (s.u.).

In der Referenzdatenbank (WHO, Bundesregierung) http://www.emf-portal.de werden die Ergebnisse der Studie wir folgt wiedergegeben:

„Bei männlichen Ratten führte sowohl eine Exposition bei dem elektromagnetischen Feld von 900 MHz (Gruppe 1) als auch von 1800 MHz (Gruppe 3) zu einer signifikant erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke im Vergleich zur Kontrollgruppe (Gruppe 5). Bei weiblichen Ratten führte nur die Exposition bei dem 900-MHz-EMF (Gruppe 2) zu einer signifikant erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke im Vergleich zur Kontrollgruppe (Gruppe 6). Die Autoren schlussfolgern, dass eine Exposition von Ratten bei elektromagnetischen Feldern von 900 MHz oder 1800 MHz die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke erhöhen könnte, wobei geschlechtsspezifische Unterschiede vorhanden sein könnten.“

Detaillierte Besprechung der Studie in der Studienrecherche 2016-1, s.u..

Lesen Sie hierzu auch unter Downloads: Wie die Industrie und das Bundesamt für Strahlenschutz die Ergebnisse der Salford-Studie zur Blut-Hirn-Schranke verfälschten

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Wirkung von GSM-modulierter elektromagnetischer Strahlung
auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke in männlichen und weiblichen Ratten.

Effects of GSM modulated radio-frequency electromagnetic radiation on permeability of blood-brain barrier in male & female rats.  Von: Sırav B , Seyhan N; Erschienen in: J. Chem. Neuroanat. (2016)

Da Mobiltelefone immer weiter verbreitet und nah am Kopf betrieben werden, stellt sich die Frage nach der gesundheitlichen Gefährdung, insbesondere der des Hirngewebes. Diese Studie sollte untersuchen, ob 900- und 1800-MHz-Strahlung möglicherweise einen Einfluss auf die Blut-Hirn-Schranke von Ratten hat. Die Beeinträchtigung der Blut-Hirn-Schranke kann zu neurodegenerativen Prozessen führen oder es können Krebs erregende Substanzen in das Hirngewebe übertreten.

Studiendesign und Durchführung: Zur Überprüfung der Durch­­­­lässigkeit der Blut-Hirn-Schranke wurden 27 männliche (268,1  ± 41,9 g) und 26 weibliche (216,8  ± 24,7 g) junge erwachsene Ratten in 6 Gruppen eingeteilt. Je eine scheinbestrahlte Kontrollgruppe, eine bestrahlte mit 900 MHz (4,96  ± 0,04 V/m, gepulst mit 217 Hz) und eine mit 1800 MHz (4,70  ± 0,02 V/m, gepulst mit 217 Hz). Da ein Mobiltelefon im Nahfeld betrieben wird, war die Antenne des Signalgenerators 10 cm von den Tieren entfernt platziert. Die SAR wird mit 0,02 W/kg angegeben, weit unterhalb der thermischen Schwelle. Es gab keine Stressfaktoren wie Hitze, zu wenig Sauerstoff oder Umweltstress, der auf die Purkinjezellen (wichtige Rezeptorzellen für Regulationsprozesse in der Kleinhirnrinde, die Red.) einwirken könnte. Der Nachweis der Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke wurde mit Evans Blue durchgeführt. Der Farbstoff bindet an Serumalbumin nach intravenöser Verabreichung und die Menge, die in das Hirngewebe übergetreten ist, ist ein Maß für die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke. Sofort nach Injektion des Farbstoffs erfolgte die 20-minütige Applikation der gepulsten Strahlung.

Ergebnisse: Die Temperatur im Tierkörper war nicht verändert durch die Bestrahlung. Der Evans blue-Gehalt bei den männlichen Tieren im gesamten Gehirn war 0,08 ± 0,01 mg % in der Kontrolle, bei 900 MHz 0,13  ± 0,03 mg % und bei 1800 MHz 0,26 ± 0,05 mg %, in beiden Fällen eine signifikante Erhöhung gegenüber der Kontrolle. Bei den weiblichen Tieren war der Farbstoffgehalt im gesamten Gehirn 0,14  ± 0,01 mg % in der Kontrolle, 0,24  ± 0,03 mg % bei 900 MHz und bei 1800 MHz 0,14  ± 0,02 mg %. Der Unterschied ist für 900 MHz signifikant, für 1800 MHz besteht kein statistisch signifikanter Unterschied zur Kontrolle.

Schlussfolgerungen: Mobilfunkstrahlung von 900 und 1800 MHz führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Proteine nach 20 Minuten Bestrahlung, die keine Erwärmung des Gewebes hervorruft. Die 1800-MHz-Strahlung hat eine stärkere Wirkung auf die Durchlässigkeit bei den männlichen Tieren. Bei den weiblichen Tieren erzeugte die 900-MHz-Strahlung eine signifikante Erhöhung der Durchlässigkeit, bei 1800 MHz zeigte sich kein Unterschied zur Kontrollgruppe.

Die Autoren weisen darauf hin, dass immer mehr Kinder Mobiltelefone nutzen, aber nichts darüber bekannt ist, wie die Strahlung bei Kindern wirkt. Kinder sind empfindlicher gegenüber physikalischen, chemischen und biologischen Agenzien. Bezüglich der Strahlung ist bekannt, dass Kinder mehr Energie aufnehmen als Erwachsene. Sie haben höhere Ionenkonzentrationen im Gewebe und dieses hat dadurch eine höhere Leitfähigkeit. Die Wirkung der Strahlung bei Kindern müsse durch epidemiologische Studien untersucht werden, die Langzeitnutzung ebenso wie andere Erkrankungen. Weitere Studien sollten die Mechanismen der Strahlungswirkung auf das Zentralnervensystem erforschen zur Klärung der biologischen Wirkungen.

Anmerkung: Bereits 2011 führten Sirav et al. zum Endpunkt Blut-Hirn-Schranke eine Studie durch mit dem Ergebnis: „Bei den weiblichen Ratten wurde nach der Hochfrequenz-Exposition kein Albumin-Austritt in den Gehirnen gefunden. Es wurde jedoch im Vergleich zu den schein-exponierten männlichen Tieren ein signifikanter Anstieg der Albumin-Extravasation in den Gehirnen der exponierten männlichen Ratten gefunden.“ (EMF-Portal)

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1061

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Gene Drive – demnächst auch für Mäuse?


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Forscher diskutieren neue Ziele für einen tiefgreifenden Eingriff in die Natur

Ein Gene Drive kann das Erbgut freilebender Tiere verändern. Nun werden erstmals Szenarien für Säugetiere entwickelt: Abgelegene Inseln sollen von Mäusen befreit werden, um gefährdete Seevögel zu schützen. Und eine Simulation deutet an, dass Gene Drives auch die Zucht von Nutzvieh unterstützen könnten.

Bislang ging es vor allem um Malaria: Ein Gene Drive, der innerhalb weniger Generationen das Erbgut ganzer Populationen verändert, soll Mücken ausrotten und die Verbreitung der Malaria-Erreger verhindern. Doch je intensiver sich Forscher mit der Idee des Gene Drive beschäftigen, umso mehr neue Anwendungen und Ziele bringen sie ins Spiel. Insekten und Infektionskrankheiten lassen sie dabei weit hinter sich.

Nun rücken auch Säugetiere in den Fokus. Im Januar veröffentlichten schottische Forscher die Ergebnisse einer Computer-Simulation, die den Einsatz eines Gene Drive bei der Zucht von Nutztieren durchspielt. Und Anfang Februar berichtete das MIT Technology Review über zwei Forschergruppen, die mit Mäusen experimentieren: Gene Drives sollen wildlebende Populationen in den Zusammenbruch treiben.

Ausgerechnet der Naturschutz soll davon profitieren. Auf vielen abgelegenen Inseln zerstören eingeschleppte Nagetiere die Gelege von seltenen Seevögeln. Ratten stellen das größte Problem dar, aber auch Mäuse richten großen Schaden an. Selbst Küken von Albatrossen – an Körpergröße den Mäusen weit überlegen – sind deren Angriffen fast wehrlos ausgeliefert.

Die Mäuse könnten innerhalb weniger Generationen gestoppt werden, wenn Forscher die Position eines einzelnen Gens im Erbgut verändern. Dieses Gen mit Namen SRY (sex determining region of Y) sitzt auf dem Y-Chromosom und ist maßgeblich daran beteiligt, dass Mäuse und andere Säugetiere männliche Geschlechtsorgane ausbilden. Das Verschieben von SRY auf ein anderes Chromosom hätte tiefgreifende Folgen: Alle Tiere entwickelten sich zu Männchen, selbst wenn sie einen weiblichen Chromosomensatz aufweisen. Der fortschreitende Verlust der weiblichen Tiere würde die Population bald zum Aussterben verurteilen.

Gene Drives sollen dafür sorgen, dass sich die Manipulation von SRY in der Population durchsetzen kann. Zwei Forschergruppen verfolgen hierbei unterschiedliche Ansätze. Der Australier Paul Thomas und seine Kollegen von der Universität Adelaide verlassen sich auf die Genschere CRISPR – ein Ansatz, der in ähnlicher Form bereits in Mücken und Fruchtfliegen getestet wird. Die Zucht der Tiere soll demnächst beginnen.

Forscher um David Threadgill von der Texas A&M Universität vertrauen hingegen auf eine natürlich vorkommende Variante im Genom der Maus, die sich über die normalen Regeln der Vererbung hinwegsetzt. Dieser sogenannte t-Komplex sitzt auf dem Chromosom 17 und beeinflusst bei männlichen Tieren unter anderem die Wanderungsgeschwindigkeit der Spermien. Die Folge: Mindestens 90 %, meist aber bis zu 99 % der Nachkommen erben den t-Komplex von ihrem Vater. Wird das Gen SRY in den t-Komplex integriert, könnte es sich als Trittbrettfahrer rasch in der Population ausbreiten. Die ersten „töchterlosen“ Tiere sind wohl bereits geboren.

Ein passender Partner für Tests in der freien Natur ist bereits gefunden. Die umstrittene Naturschutzorganisation Island Conservation mit Sitz in Kalifornien hat es sich zum Ziel gesetzt, entlegene Inseln von eingeschleppten Nagetieren zu befreien. Nach eigenen Angaben war sie bereits auf 52 Inseln erfolgreich, wenn auch mit radikalen Methoden – dem großflächigen Einsatz von Gift. Sobald die Inseln eine gewisse Größe überschreiten, führt Gift alleine aber nicht mehr zum Ziel. Ein Gene Drive ist eine mögliche Alternative, und Island Conservation würde sie anscheinend lieber heute als morgen testen.

Dabei bleiben noch viele Fragen offen. Kann ein Gene Drive außerhalb des Labors erfolgreich sein? Schon bei Mücken bestehen große Zweifel (Genom-Editierung mit Hindernissen), da die Bedingungen in freier Wildbahn um ein Vielfaches komplexer sind. Und falls ein Gene Drive erfolgreich ist – wie verhindern Forscher, dass er sich über die ganze Welt verbreitet (Bioerror, kein Bioterror)? Und der wohl wichtigste Punkt: Dürfen Menschen so tief in die Natur eingreifen, auch wenn sie damit die Natur schützen wollen?

Die Brisanz dieser Fragen ist auch den Wissenschaftlern bewusst. Sie entschlossen sich daher zu dem ungewöhnlichen Schritt, die Öffentlichkeit bereits in einer sehr frühen Phase mit ihren Projekten vertraut zu machen. Und dies nicht auf einem Kongress für Spezialisten oder in einem elitären Fachjournal, sondern bewusst im populären MIT Technology Review. Mit dem expliziten Ziel, möglichst große Transparenz zu erzeugen und die Öffentlichkeit von Beginn an in die Diskussion einzuschließen.

Noch weiter entfernt von einer Verwirklichung – dafür aber näher an unserem Alltag – ist ein Gedankenspiel, das schottische Forscher kürzlich veröffentlicht haben. John Hickey und seine Kollegen arbeiten am angesehenen Roslin-Institut in Edinburgh, in dessen Laboren auch das Klonschafs Dolly entstand. Die Beschäftigung mit Gene Drives bleibt bislang aber virtuell: Eine Simulation sollte überprüfen, ob ein Gene Drive auch bei der Zucht von Schafen, Rindern und Schweinen hilfreich sein könnte.

Neue Merkmale werden bei Nutztieren zunehmend durch gezielte Veränderungen im Erbgut erzeugt. Dieser Eingriff ist jedoch so aufwändig und teuer, dass meist nur einzelne Tiere genetisch manipuliert werden. Über eine langwierige Zucht wird die Genmodifikation dann in der Population verbreitet. Die schottischen Forscher vermuteten, dass ein Gene Drive hierbei den herkömmlichen Zuchtprogrammen überlegen ist. Und die Simulation gab ihnen recht: Ein Gene Drive macht die Zucht effizienter und verringert das Ausmaß an unerwünschter Inzucht.

Auch wenn dies nur Gedankenspiele sind: Das Interesse des renommierten Roslin-Instituts zeigt deutlich, dass der Gene Drive langsam in der Wissenschaft Fuß fasst. Auch die Forscher, die an der Manipulation der Mäuse arbeiten, hatten sich zuvor mit ganz anderen Themen befasst. Mit dem Zustrom neuer Köpfe und Ideen wird auch das Feld eine neue Dynamik entfalten.

Zudem schlägt die Entwicklung eine bemerkenswerte Richtung ein: Von Mücken und Malaria über abgelegene Inseln bis hin zu den Rindern auf unseren Weiden. Der Gene Drive rückt damit unserem Alltag immer näher. Bereits im Jahr 2014 forderten Wissenschaftler, dass die Zeit für eine öffentliche Diskussion reif sei. Viel länger sollten wir nun nicht mehr warten.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Gene-Drive-demnaechst-auch-fuer-Maeuse-3635103.html

Gruß an die Denkenden- interessant, daß hier bewußt „Männchen“ produziert werden, um diesen Genozid sicherzustellen… Scheint mit den „Weibchen“ offenbar nicht so zu sein…

TA KI

Großbritannien hat als erstes Land der Welt die Erzeugung von Embryos mit dem Erbgut von drei Menschen zugelassen.


Großbritannien hat als erstes Land der Welt die Erzeugung von Embryos mit dem Erbgut von drei Menschen zugelassen. Mit der Spendermethode soll die Weitergabe von Erbkrankheiten verhindert werden [sic].

Professorin Mary Herbert von der Universität Newcastle arbeitet seit langem an der bisher verbotenen Behandlungsmethode. “Wir bekamen unsere erste Forschungslizenz 2005. Seitdem arbeiten wir sehr hart, um die Technik so weit zu entwickeln, dass wir eine Schwangerschaft ohne die Weitergabe von Krankheiten ermöglichen können.”

Quelle: http://www.denken-macht-frei.info/grossbritannien-erlaubt-drei-eltern-babys/

Gruß an die Menschlichkeit

TA KI

Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung


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Handys, Schnurlostelefone, Radar, Handymasten und WLAN-Geräte: Sie alle funktionieren nur dank Mikrowellen. Doch genau diese Mikrowellen – auch bekannt als Handystrahlung – stehen schon seit langem im Verdacht, die Gesundheit nachhaltig zu gefährden. Ob Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit oder Krebs: Immer mehr Studien bestätigen die schädliche Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung – Studien, die von Politikern, Behörden und Netzbetreibern meist konsequent ignoriert werden.

Mikrowellenstrahlung: Gefahr von Langzeitwirkungen wird verschwiegen oder verharmlost

Aus Studien kennt man die gesundheitlichen Risiken, besonders die Langzeitwirkungen, die von Mikrowellen ausgehen. Doch die Politik schweigt – und Wirtschaft und Industrie sorgen dafür, dass es auch so bleibt.

Das Höchste der Gefühle war, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Handystrahlung im Juni 2011 als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft hat. Das Wort „möglicherweise“ erscheint in Anbetracht des internationalen Forschungsstandes jedoch wie blanker Hohn.

Die Beurteilung der WHO basierte auf den Ergebnissen der sogenannten Interphone-Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC). Das Resultat lautete, dass bei einer durchschnittlichen Handynutzung für erwachsene Menschen kein erhöhtes Tumorrisiko bestehe.

Zeitgleich wurde aber eingeräumt, dass die Handystrahlung bei intensiver Nutzung und auch langfristig betrachtet, gesundheitsschädlich sein könnte.

Mikrowellenstrahlung – Langzeitwirkung im Fokus

Ist es nicht paradox, dass einerseits Entwarnung gegeben, andererseits aber dennoch auf eine mögliche Gefährdung hingewiesen wird? Ist diese Unstimmigkeit vielleicht dem Umstand geschuldet, dass die Interphone-Studie dank der Mobilfunkindustrie überhaupt erst stattfinden konnte? Diese überwies als kleine Finanzspritze 5,5 Millionen Euro.

Die Glaubwürdigkeit der Interphone-Studie kann man also durchaus in Frage stellen. Einen neutralen und äusserst umfassenden Überblick in Sachen Risiken der Mikrowellenstrahlung hingegen erlaubt die Studienanalyse von Wissenschaftlern des Kavetsky Institute of Experimental Pathology in der Ukraine. Darin hat man sich ausschliesslich auf zweifelsfreie Studien konzentriert und mehrdeutige Untersuchungen ausgeschlossen.

Da die krebserregende Wirkung meist erst nach langfristigen Expositionen sichtbar wird, lag der Fokus auf der Langzeitwirkung. Bei der Auswertung von rund 100 Studien wurde schnell klar, dass die Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung schon lange bekannt waren, bevor das Handy zum Massenphänomen mutiert ist.

So hat z. B. eine grosse Anzahl von militärischen und berufsbezogenen Daten gezeigt, dass die langjährige Mikrowellen-Exposition bei der Entstehung von Krebs und anderen Leiden eine massgebliche Rolle spielen kann.

Mikrowellenstrahlung als Berufsrisiko

Von rund 128.000 polnischen Soldaten wurde bei jenen, die in den 1970ern während eines Zeitraums von rund 10 Jahren Mikrowellenradar ausgesetzt waren, eine 5,5-mal höhere Krebsrate festgestellt als bei den nicht-exponierten Soldaten. Radar wird beim Militär z. B. genutzt, um den Flug- und Schiffsverkehr zu überwachen.

Ausserdem wurde auch bei Linienpiloten und Polizisten eine deutliche Erhöhung der Krebshäufigkeit festgestellt. Eine Studie an der University of Washington hat beispielsweise ergeben, dass in einer Gruppe von 340 Polizisten in Seattle zwischen 1979 und 1991 die Erkrankungsrate an Hodenkrebs 18-mal höher war als in der Normalbevölkerung.

Der einzige gemeinsame Risikofaktor war die Verwendung von Radar-Handgeräten. Alle betroffenen Polizisten hatten die Angewohnheit, ihre Radargeräte in der Hosentasche, also in direkter Nähe ihrer Hoden zu tragen.

Doch während Menschen vor der Handy-Ära insbesondere aufgrund ihres Berufs verschärft mit Mikrowellen in Kontakt gekommen sind, ist heute praktisch jeder davon betroffen. Kein Wunder nehmen heutzutage die Hodenkrebszahlen von Jahr zu Jahr zu.

Langzeitwirkung Hirntumor: Handystrahlung erhöht das Risiko

Diverse Untersuchungen des schwedischen Krebsforschers Prof. Lennart Hardell haben ergeben, dass die langfristige Benutzung von Handys und schnurlosen Telefonen (10 Jahre oder mehr) das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, erhöht.

Erschreckend war, dass bei einem Nutzungszeitraum von mehr als 5 Jahren innerhalb aller analysierten Altersgruppen (20 bis 80 Jahre) bei der jüngsten Gruppe, nämlich bei den 20- bis 29-jährigen Handynutzern, das höchste Risiko für die Entwicklung eines Hirntumors entdeckt wurde.

Daraus kann geschlossen werden, dass die Gefahr ansteigt, je früher Menschen mit der Handystrahlung in Kontakt kommen.

Interessant ist hierbei, dass dieser Effekt bei einem kurzfristigen Einsatz von Handys entweder gar nicht vorhanden war oder deutlich vermindert auftrat. Hirntumore gehören somit zu den Langzeitwirkungen des Handygebrauchs.

Doch man muss gar nicht telefonieren, um gefährdet zu sein.

Je näher die Basisstation, desto höher das Krebsrisiko

In den letzten Jahrzehnten wurden weltweit mehr als 1,5 Millionen Basisstationen installiert. Die WHO zog es jedoch vor, das Augenmerk auf die Auswirkungen von Handys zu legen. Dies erklärt mitunter, warum es über die Strahlung von Sendeanlagen nicht so viele Studien gibt.

Und doch hat es in Bezug auf diese Problematik bereits vor 1994 eine Reihe von Untersuchungen gegeben, die Hinweise geliefert haben, dass von Sendeanlagen ein gesundheitliches Risiko ausgeht.

Zwischen 1994 und 2004 haben deutsche Wissenschaftler schliesslich eine Vergleichsstudie von Krebsfällen durchgeführt – die sogenannte Naila-Studie. Die Untersuchung galt Menschen im Freistaat Bayern, die in einem Umkreis von bis zu 400 Meter von einer Basisstation oder weiter als 400 Meter davon entfernt lebten.

Bei den Anwohnern, die in nächster Nähe zu Basisstationen wohnten, erhöhte sich die Krebsrate im Vergleich zur Kontrollgruppe innerhalb der ersten fünf Jahre um den Faktor 1,26. Dies mag nicht viel erscheinen, doch während des zweiten fünfjährigen Beobachtungszeitraums verdreifachte sich der genannte Faktor, d. h. die Krebsfälle nahmen signifikant zu.

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Mobilfunkstrahlung auch zu vielen weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann:

Basisstationen schaden der Gesundheit

Untersuchungen von Dr. Santini und seinem Team vom Institut national des sciences appliquées haben ergeben, dass Menschen, die in der Nähe einer Basisstation (bis zu 300 Meter) lebten, in deutlich stärkerem Mass betroffen waren als die Kontrollgruppe, die in einem entfernteren Bereich wohnte.

Je näher die Basisstation war, desto ausgeprägter und häufiger traten die folgenden Beschwerden auf:

  • Bis zu 300 Meter Entfernung: Müdigkeit
  • 200 Meter Entfernung: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unwohlsein etc.
  • 100 Meter Entfernung: Gereiztheit, Depressionen, Gedächtnisstörungen, Schwindel, Nachlassen der Libido etc.

Warum Mikrowellen zu allen möglichen Symptomen bzw. Krankheiten führen können, wird kontrovers diskutiert. Der Zellstoffwechsel scheint hierbei aber eine wichtige Rolle zu spielen.

Mirowellenstrahlung stört den Zellstoffwechsel

Im Körper können sämtliche lebensnotwendigen Abläufe nur dann glatt über die Bühne gehen, wenn der Zellstoffwechsel einwandfrei funktioniert. Ist der Zellstoffwechsel aber gestört, wird der Körper krank.

Ein wesentliches Merkmal des Zellstoffwechsels sind die sogenannten freien Radikale. Diese sind zwar in Bezug auf verschiedenste biologische Prozesse von grosser Bedeutung, können aber – wenn im Übermass vorhanden – auch Zellschäden verursachen, wodurch z. B. eine Tumorerkrankung ausgelöst werden kann.

Diverse Studien haben inzwischen gezeigt, dass Mikrowellen zu einem deutlichen Anstieg der freien Radikale in den Zellen führen. Australische Forscher haben z. B. menschliche Spermien mit Mikrowellen bestrahlt und dabei einen deutlichen Rückgang in Bezug auf die Beweglichkeit und Vitalität der Spermien festgestellt.

Das Erschreckende daran war, dass diese Effekte auch dann auftraten, wenn der von der WHO empfohlene oberste SAR-Grenzwert von 2,0 W/kg deutlich unterschritten wurde.

Mit dem SAR-Wert wird die vom Körpergewebe absorbierte Strahlungsenergie einer Handy-Antenne in Watt pro Kilogramm bezeichnet. Je kleiner also der SAR-Wert ist, desto geringer wird das Gewebe durch die Strahlung erwärmt.

In den vergangenen Jahren konnte jedoch laut Wissenschaftlern von der Medical University of Vienna durch mehr als 50 unabhängige Studien belegt werden, dass selbst eine schwache Mikrowellenstrahlung zu DNA-Schäden führen kann.

Mikrowellenstrahlung: Ungünstige Langzeitwirkungen längst bekannt

Die Forscher vom Kavetsky Institute of Experimental Pathology stellten zum Thema Langzeitwirkungen der Mikrowellenstrahlung zusammenfassend fest:

„Es gibt mittlerweile schon genügend plausible Daten, die ausreichend begründen, dass die langfristige Exposition mit Mikrowellen Tumoren und weitere Erkrankungen fördern kann, selbst wenn die Intensität der Strahlen gering ist.“

Darüber hinaus wurde die Empfehlung ausgesprochen, dass die alltägliche Belastung durch die Mikrowellenstrahlung gesenkt werden sollte.

Dies können Sie bei sich zu Hause beispielsweise erreichen, indem Sie Ihr WLAN-Gerät nur dann einschalten, wenn Sie es auch wirklich nutzen. Und auch das Handy sollte nachts ausgeschaltet bleiben.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowellen-handy-langzeitfolgen.html

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Gruß an die, die nachforschen

TA KI

Sind Klone bereits unter uns?


 

Auch das Thema Klonen ist nichts was unsere modernen Errungenschaften der Wissenschaft darstellt. Im Grunde genommen gab es alles Wissen zu allen Zeiten.  Nur eben nicht für jeden.

 
Es gibt bereits Berichte das Menschen geklont und hybridisiert wurden in den Berichten zu der Erschaffung des Lulu-Menschen der Sumerer. Hier sollte ein unbewusstes Geschöpf kreiert werden das Goldabbauarbeiten verrichtet, aber nicht unnötig viel Bewusstsein in sich trägt.
 
Nichts anderes wird heutzutage versucht.
Während des 2ten Weltkrieges sind die Forschungen der Germanen bereits sehr fortgeschritten gewesen, was die Klonthematik angeht. Von den Chinesen spricht man nicht umsonst von der Klonnation. Auch kein Staatsführer kommt ohne eineni Klon aus, der auf Auslandseinsätzen eingesetzt wird.  Zu oft wurde der Staatsführer ausgetauscht mit einem Klon ersetzt und so ein Staat ganz einfach übernommen.
Es kursieren auch abscheuliche Berichte im Internet in der sich Prominente Menschen und Eliten Klonen lassen, um entweder ein lebendiges Ersatzteillager zu haben, oder die perversesten Dinge mit seinem Klon zu betreiben, was man selber niemals tun würde.
Die Idee einer Klonarmee wird nicht nur in Hollywood in den Star Wars Filmen umgesetzt und dargestellt, auch Randy Cramer, der Whistleblower der auf dem Mond und Mars als Super Soldier gedient hat berichtet, daß er selber eine eigene Kloneinheit befehligt hat. Für jeden Klon musste es entweder selber etwas Seelenessenz abgeben, oder er musste künstlich beseelt werden.
Auch ist immer wieder die Rede von Klonen bei Spitzenpolitikern, vor allem „Killary Hinten“ soll gar nicht mehr in der Lage sein Interviews zu geben. Für öffentliche Auftritte soll wohl ein Klon beschränkte Aufgaben übernehmen.
 
 
Ist das ein Klon von Billy Hinten?
Es ist erstaunlich wie offen die Chinesen mit diesem Thema umgehen.
Wenn öffentlich von Klonfabriken geredet wird bedeutet es das etwa vor 70 Jahren diese Fabriken umgesetzt wurden.
Willkommen auf dem Planeten der Absurditäten.
Ab hier übernommen von: klick
 
 

Nun ist es soweit: Chinesische Wissenschaftler klonen Menschen – Chinese Scientist Is Ready To Clone Humans

klonen

Klonen – Segen oder Fluch?

Nun ist es soweit – der Mensch soll geklont werden. Zuerst will man bis 2020 eine Million Kühe klonen. Wir hatten ja bereits über Anne Wojcicki berichtet. Sie ist die Exfrau von Google-Gründer Sergey Brin. Sie hatte sich in den USA ein Patent auf die Auswahl sogenannter Designer-Babys gesichert. Die ersten gentechnisch veränderten Menschen erblickten bereits das Licht der Welt! Genetiker fürchten, dass eines Tages diese Methode dazu verwendet werden könnte, um neue Rassen zu schaffen, die etwa die erwünschten Eigenheiten aufweisen, wie z.B. hohe Intelligenz oder Stärke. Lesen Sie dazu: Wenn Menschen Gott spielen – Designer-Babys in Zukunft mit Unterstützung von Google auf Bestellung
Update:
Die US-Regierung kündigte am Donnerstag, dem 04. 08. 2016 an, ein Moratorium für die FINANZIERUNG von umstrittenen Experimenten aufzuheben, um menschliche Stammzellen aus Tier-Embryonen zu erzeugen, die zum Teil menschlich sind.  Die Forscher hoffen zum Beispiel, Schafe, Schweine und Kühe mit menschlichen Herzen, Nieren, Lebern, Bauchspeicheldrüsen zu  produzieren und möglicherweise anderen Organen , die für Transplantationen verwendet werden könnten. Doch es geht noch schlimmer!  
Die Wissenschaftler in China gehen nun noch weiter. Sie bauen eine regelrechte Klonfabrik auf.
Der chinesische Forscher der ersten Klon-Fabrik sagt, er wäre so weit, mit seiner bekannten Technik jetzt auch Menschen klonen zu können. Seine einzige Angst wäre, die Gesellschaft wäre noch nicht bereit, seine Absicht zu akzeptieren.
Unter der Federführung des chinesischen Biotech-Unternehmens Boyalife errichtet ein Zusammenschluss mit weiteren Unternehmen und Forschungsinstituten in der nordchinesischen Hafenstadt Tianjin eine Fabrik, in der das Klonen von Haus- und Nutztieren zur Fließbandarbeit wird. Diese Fabrik soll bereits nach dem ersten Jahr rund 100.000 Rinder klonen können. Die Kapazität der 200 Millionen Yuan, also rund 30 Millionen Euro teuren Anlage soll danach auf über eine Million Tiere pro Jahr steigen. Neben den Klonlaboren ist auch eine Gendatenbank geplant. Eine Ausstellungshalle soll wohl auch Aufklärung betreiben und eventuelle Klongegner vom neuen Segen überzeugen.
Beteiligt an der Klonfabrik ist neben chinesischen Unternehmen und Biotech-Instituten auch das südkoreanische Unternehmen Sooam Biotech. Diese Firma hatte 2004 schon einmal für Furore gesorgt, weil ihr Firmengründer Hwang Woo Suk in einer von ihm veröffentlichten Studie behauptet hatte, mithilfe eines Zellkerntransfers menschliche Embryonen klonen zu können. Diese Behauptung erwies sich als falsch. Einige Jahre später gelang es der Firma aber, einen Hund zu klonen, wie die Zeit berichtete.
Begründung für diese neue Riesen-Klon-Fabrik: chinesische Bauern haben schon Mühe, genügend Rinder zu züchten. Flächenmäßig zwar nur an Platz vier, muss China 1,4 Milliarden Einwohner ernähren. Und deren Ansprüche wachsen mit den Löhnen. So verlangen die Chinesen nicht nur nach immer mehr Milch, sondern zunehmend auch nach mehr Fleisch. Während die Versorgung mit Schweinefleisch – auch hier wird schon fleißig geklont – problemlos zu sein scheint, existiert bei Rindfleisch offensichtlich ein Engpass.
Auch an das Klonen von hochwertigen Rennpferden oder Polizeihunden denke man. Geklonte Rennpferde gibt es in Belgien bereits, wie die Welt berichtete.
CEO Xu Xiaochun äußerte gegenüber AFP: „Im Supermarkt schaut alles gut aus, fast alles glänzt, sieht appetitlich aus und ein Stück gleicht dem anderen. Bisher war das bei Tieren nicht so. Aber mit Hilfe unserer Klon-Fabrik werden wir es in Zukunft auch so machen.“
RT berichtet, dass die Boyalife Group, die hinter dieser Fabrik steht, mit der südkoreanischen Sooam Biotech Research Foundation zusammen forscht.
Die Koreaner sind gut bekannt – vor allem dafür, dass sie verstorbene Haustiere klonen. Ein lukrativer Nebenerwerb, legen doch traurige Hinterbliebene bis zu $ 100.000 ab für einen Hundeklon.
Wenn Sie Ihr Haustier verlieren und es geklont haben wollen, beachten Sie bitte folgende Hinweise:
Boyalife arbeitet mit Sooam und der Chinesischen Akademie für Wissenschaften gemeinsam daran, von Primaten Klone entwickeln zu können.
Und das, meint Xu Xiaochun, führe geradewegs zum Klonen von Menschen. „Der Vorgang ist bereits existent. Wenn erst die Genehmigung vorliegt, glaube ich nicht, dass es bessere Ausführer geben könnte als Boyalife. Aber noch liegen ethische Bedenken vor; die Firma meint, sie müsse sich zurückhaltend zeigen, um öffentliche Gegenwehr zu vermeiden.“
Xu hofft, die Menschen würden ihre Meinung ändern und die Forscher weiter arbeiten lassen.
„Bisher muss jedes Baby halb Mutter, halb Vater sein. In der Zukunft könnte es drei Möglichkeiten geben. Sie haben 50:50 oder die Wahl 100% der Gene von entweder Vater oder Mutter zu bekommen. Das bedeutet: nur eine Möglichkeit“, meint der 44-jährige Xu.
Er will den Schleier vom Klonen lüften und damit die Angst der Menschen davor beenden.
„Wir wollen der Öffentlichkeit zeigen, dass Klonen nicht so verrückt ist, dass Forscher nicht seltsame, in weiße Kittel gehüllte Figuren sind, die hinter verschlossenen Türen abstruse Experimente durchführen.“
Bereits 2009 berichtete der ORF über die ersten geklonten chinesischen Embryonen.

Chinesische Wissenschaftler klonen Embryonen

Während in weiten Teilen der Welt eine kontroverse Debatte über das Klonen läuft, dringt in China kaum etwas an die Öffentlichkeit: Chinesische Wissenschaftler haben in den letzten zwei Jahren bereits Dutzende menschlicher Embryonen geklont, ein gesetzlicher Rahmen ist kaum vorhanden.
„Wir klonen nur Embryonen für medizinische Zwecke. Ich bin entschieden gegen das Klonen von Menschen“, beteuert eine der führenden Forscherinnen Lu Guangxiu, die nach eigenen Angaben schon seit zwei Jahren im Xiangya Medical College in Changsha (Provinz Hunan) Embryonen klont. Andere Institute in China verfolgten ähnliche Klon-Projekte, die meisten klonten aber nur Tiere.

Niemand weiß, wer in China was tut.

Bislang ist nach Auskunft des britischen Magazins „New Scientist“ noch keines der chinesischen Experimente in einem angesehenen Fachjournal veröffentlicht worden, die Artikel von Gutachtern prüfen lassen. Fest steht dennoch, dass sich eine große Zahl von Universitäten und Instituten auf unterschiedliche Art und Weise mit Klonen und Stammzellen beschäftigt.
Professor Chen Xigu von der Zhongshan Medizinischen Universität in Kanton etwa pflanzte menschliches Erbgut in die Eizelle eines Kaninchens, um Stammzellen zu gewinnen. „Viele verraten lieber nicht, was sie tun. Es könnte eine Menge Missverständnisse auslösen“, sagt ein Wissenschaftler des Tiantan-Hospitals in Peking.

Weltweite Proteste

Mit den ersten geklonten Embryonen lag Lu Guangxiu weit vor der US-Firma Advanced Cell Technology (ACT), die im November 2001 mit der Mitteilung, einen Embryo geklont zu haben, weltweit Proteste ausgelöst hatte.
Auch in Europa ist ein bioethischer Konsens zum Status von Embryonen nicht absehbar. Menschliches Klonen ist von der UNESCO wie der Biomedizinkonvention des Europarates verboten worden.

Klon-Debatte und Verbot in Europa

Der ontologische, moralische und rechtliche Status von Embryonen ist höchst umstritten. Weder naturwissenschaftlich, noch philosophisch oder theologisch gibt es hierzu eine einhellige Meinung.
1998 verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen die von der UNESCO erarbeitete „Allgemeine Erklärung über das menschliche Genom und die Menschenrechte“. In Artikel 11 wird das so genannte reproduktive Klonen, d.h. das Klonen von Menschen, ausdrücklich untersagt, weil es mit dem Prinzip der Menschenwürde unvereinbar sei.
Ein eindeutiges Verbot des reproduktiven Klonens enthält das Zusatzprotokoll zur Konvention über Menschenrechte und Biomedizin des Europarates (Biomedizinkonvention).

„Freie Forschung“ in China

Das Verbot der Pekinger Regierung bezieht sich auf das Klonen von Menschen, nicht jedoch auf Embryonen. Die Forscher sind weitgehend frei, da es an gesetzlichen Grundlagen fehlt. Zudem dringen nur spärlich Informationen über die Stammzellforschung an die Öffentlichkeit.
Lu Guangxiu beispielsweise verrät nicht viel über ihre Arbeit, die jedoch bald in einem westlichen Wissenschaftsmagazin publiziert werden soll. Doch bestätigte sie einen Bericht im „Wall Street Journal“, wonach fünf Prozent der geklonten Embryonen in ihrem Labor die Blastozysten-Stufe erreicht hätten.

Blastozyste

Unmittelbar nach dem Verschmelzen von Ei- und Samenzelle kommt es zur ersten Teilung der neu entstandenen Zelle. Auf dem Weg durch den Eileiter teilen sich die Zellen mehrmals. Nach ca. vier Tagen wird die Gebärmutter erreicht, man spricht jetzt bereits von einer Keimblase, der so genannten Blastozyste, die aus einer äußeren Wand, dem Trophoblasten, und einer inneren Zellansammlung, dem Embryoblasten, besteht. Von der Keimblase werden Enzyme freigesetzt, die eine Auflösung der Gebärmutterschleimhaut bewirken und ca. am 7. Tag nach der Befruchtung die Einnistung, d.h. die Nidation der Keimblase in die Gebärmutter gestatten. Aus dem Trophoblasten entwickeln sich im folgenden die Plazenta und die Eihäute, aus dem Embryoblasten entwickelt sich der Embryo.
In diesem frühen Stadium erscheinen Stammzellen, die Lu Guangxiu gewonnen und über drei Generationen entwickelt hat. Da ihre Arbeit große Mengen Eizellen erfordert, wurden Frauen in ihrer Befruchtungsklinik einfach gebeten, überschüssige Eizellen zu spenden.

Forderung nach rechtlichem Rahmen

Einerseits klont Lu Guangxiu Embryonen, andererseits beteiligt sie sich am Entwurf des gesetzlichen Verbots, Menschen zu klonen.
Einer der schärfsten Kritiker ist jedoch Ba Denian, pensionierter Präsident der Medizinischen Akademie: „Es muss klar gesagt werden, was gemacht werden darf, wie weit jemand gehen kann, wem solche Arbeiten erlaubt werden und wie es überwacht wird.“ Er fürchtet: „Ohne Kontrolle ist der nächste Schritt das Klonen von Menschen.“

„Beruhigende Worte“

Im therapeutischen Klonen und der Stammzellen-Forschung setzt China zu einem großen Sprung nach vorn an. Trotz des fortgeschrittenen Embryo-Klonens in China sieht der renommierte Stammzellen-Forscher Dou Zhongying aus Xi’an noch „eine Kluft von vier, fünf Jahren zu fortschrittlichen Ländern. Chinas Forschung schließt aber zum internationalen Standard auf.“
2004 hatte bereits der südkoreanische Wissenschaftler Hwang Woo Suk die ersten geklonten menschlichen Embryonen bekannt gegeben und später auch die ersten embryonalen Stammzellen mit krankheitsspezifischem Erbgut. Beide Arbeiten stellten sich später als Fälschungen heraus.
2005 gelang britischen Forschern das Klonen eines Embryos aus einer anderen Embryostammzelle und 2008 wiesen US-Forscher der Fa. Stemhagen menschliche Klon-Embryonen vor.
Im Mai 2013 veröffentlicht die Zeitschrift Cell die Abhandlung von Wissenschaftlern aus Oregon über ihre Klon-Erfolge.
Seit der Geburt von Dolly, dem ersten Klon-Schaf 1996, gelang es Wissenschaftlern, ca. 20 Tiere zu klonen, darunter Kaninchen, Ziegen, Kühe und Katzen. Aber bisher ist keinem gelungen, biologisch idente Kopien irgend eines Affen oder Primaten inklusive Menschen zu klonen, vielleicht auch, weil deren reproduktive Biologie viel komplexer ist.
2014 gab es wieder einen Fortschritt in Oregon – man versprach, weiter zu forschen.
Im August 2014 wurde aus China bekannt, dass dort wenigstens 30 Embryos als Quelle für Stammzellen-Therapie geklont wurden. Damit haben sich die Chinesen in die Führungsriege der Forscher gestellt, die am Klonen arbeiten.
Sie geben an, Stammzellen von menschlichen Embryonen gewonnen zu haben, die aus Eizellen geklont wurden, die von Patientinnen aus Kliniken für künstliche Befruchtungen gespendet wurden.
Die Arbeiten an Stammzellen, den Mutterzellen des Körpers, die jede Art von Gewebe entwickeln können, könnten eine medizinische Revolution einläuten. Sie könnten verwendet werden, um perfekt abgestimmtes „Ersatzteil“-Gewebe für die Transplantation zu erzeugen – die Vermeidung des Risikos einer Abstoßung, weil die Zellen aus dem eigenen Körper des Patienten stammen.
Experten hoffen, damit Therapien zur Behandlung von Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson und Diabetes ermöglichen zu können.
Chinas entspannter Umgang mit dem Klonen hat dazu geführt, dass große Mengen an Geld in die Forschung gesteckt wurden. Aber dieser Durchbruch am Xiangya Medical College in Chinas südöstlich gelegenen Stadt Changsha in der Provinz Hunan wird auch die Angst schüren, dass man dort einen Schritt weiter gehen wird und ein menschlich geklontes Baby erschaffen könnte.
Trotz weltweiter Ablehnung gibt es weltweit Forscherteams, die beabsichtigen, einen geklonten Embryo in eine Gebärmutter zu implantieren.
Das Xiangya Team sagt, es arbeite seit zwei Jahren am Klonen von Embryos und die Überlebensrate liege bei 5%, wo Stammzellen „geerntet“ werden könnten.
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(…)

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Gruß an die, die ahnen, das „Verbote“ niemals einen Hindernissgrund für niedere Gestalten darstellten.
TA KI

Sound of Soul: Musik, die vom Herzen kommt


Jedes Menschenherz strahlt einzigartige Schwingungsmuster aus. Diese Wellen kann man in Klänge verwandeln. Es entsteht individuelle Herzklangmusik, die der Seele Balsam und Stärkung schenkt – komponiert von unserem eigenen Herzen.

„In den Tiefen meiner Seele gibt es einen wortlosen Gesang“, schrieb der libanesische Philosoph und Dichter Khalil Gibran vor ungefähr einem Menschenleben. Es ist ein Gesang, artikuliert mit jeder Muskelfaser unseres Herzens. Dass das Herz beispielsweise vor Freude singen kann, weiß der Volksmund schon seit Jahrhunderten; neuerdings kann man dieses Lied dank modernster Technik hörbar machen.

Was wäre, wenn Sie der Melodie Ihres eigenen Herzens tatsächlich lauschen würden? Welche Erwartung hätten Sie an ein solches Erlebnis? Wie würde sich das wohl anfühlen? Vielleicht wie eine mystische Begegnung mit unserem Selbst, wie ein Blick in den Spiegel unserer Seele…?

Obwohl wir mit unserem Verstand glauben mögen, das Zentrum unseres Bewusstseins läge im Gehirn, so vermittelt uns das Gefühl eine ganz andere – deutliche – Antwort. Wenn das Herz seine Stimme erhebt, spült es den Verstand einfach hinfort. Wir spüren intuitiv, das eigentliche Wesen eines Menschen erfassen wir weniger über seine Vernunft und den Intellekt, sondern vielmehr über die Strahlkraft seines Herzens.

Die Leistung unseres (Tages-)Bewusstseins ist im besten Fall kläglich. Erfasst es doch bloß einen winzigen Bruchteil aller im Organismus verarbeiteten Informationen oder Reize. Das meiste läuft in unserem Körper ab, ohne dass wir etwas davon mitkriegen. Dagegen reagiert das Herz auf viele (unbewusste) Reize – beispielsweise im Schlaf. So gesehen ist es viel „intelligenter“ als unser extrem schmalspuriges Bewusstsein.

Bedenken wir zudem, dass nur schon jede Schneeflocke eine vollkommene und individuelle Form aufweist, die genau so kein zweites Mal in der Natur vorkommt – gilt dies dann nicht erst recht für ein Menschenherz? Was, wenn seine einzigartige Strahlkraft sogar physikalisch messbar wäre?

Herzintelligenz

Das Herz ist ein wahrhaft mystisches Organ, dessen Bedeutung weit über die eines Pulsgebers und Muskels hinausreicht. Haben Sie gewusst, dass das Herz in seiner Entwicklung von der befruchteten Eizelle bis zum reifen Organismus noch vor dem Gehirn gebildet wird? Das sagt die Wissenschaft. Die okkulte Tradition lehrt sogar, die energetische Substanz des Herzens sei das Allererste, was im Mutterleib erschaffen werde – geformt aus den reinsten und edelsten Elektronen, welche Mutter und Kind zur Verfügung stellen können.

Das Herz ist zudem die stärkste elektromagnetische Kraftquelle im Körper. Die von ihm ausgesandten Energiewellen sind stärker als jene des Gehirns. Das mit einer Leistung von 2,4 Watt erzeugte Reizfeld des Herzens lässt sich in sämtlichen menschlichen Zellen nachweisen – eigentlich eine Sensation, die ganz selbstverständlich von Medizinern in aller Welt genutzt wird, wenn sie die Herzströme durch an Händen und Beinen angelegte Elektroden messen und dabei von einem „EKG“ sprechen.

In der zwischenmenschlichen Kommunikation reden wir eher von guten oder schlechten „Vibes“, die wir von unserem Gegenüber empfangen: Man ist auf derselben „Wellenlänge“ oder eben nicht. Solche Wortbilder sind tatsächlich wahr. Hirnstrommessungen – sogenannte EEGs – haben zweifelsfrei belegt, dass wir das vom Herzen erzeugte elektromagnetische Feld eines anderen Menschen wahrnehmen und darauf reagieren. Wenn es also zwischen zwei Menschen „knistert“ oder „Spannung in der Luft liegt“, ist diese Energie nun auch physikalisch messbar.

Schwingungen sind energetische Pulsierungen oder Wiederholungen. Man kann sie auch Rhythmen nennen. Pulsschlag, Gehirnwellen, Atemfrequenz etc. – dies alles sind rhythmische Schwingungen. „Vieles spricht dafür, dass Missempfinden und Symptome auftreten, wenn die unterschiedlichen im Körper erzeugten Schwingungen nicht im Einklang sind“, erklärte Professor Michael Mück-Weymann, der bis zu seinem Tod 2010 an der Uniklinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Dresden arbeitete. „Umgekehrt treten bei Gleichklang (= ‚Resonanz‘, ‚Synchronizität‘) Wohlbefinden, ‚Flow‘, Kreativität und viele andere günstige Zustände auf. Eine solche Situation beschreibt man auch als ‚Kohärenz‘ oder Stimmigkeit.“ Die auffällig häufige Verwendung von musikalischen Begriffen ist kein Zufall. „Manche musiktherapeutischen Ansätze orientieren sich an diesem Prinzip“, so Mück-Weymann weiter, „indem sie versuchen, unterschiedliche Rhythmen zu synchronisieren, sei es zwischen Herz und Gehirn (z.B. ‚Heart Zones‘ von Doc Childre, der den Ausdruck ‚Herzintelligenz‘ geprägt hat), sei es zwischen den beiden Gehirnhälften.“1

Heil durch Klang und Farbe

Wir haben es schon oft geschrieben: Das Leben setzt sich zusammen aus Schwingung und Bewusstsein. Der Bewusstseinsaspekt ist das Geistige, die Qualität. Die Schwingung ist der formgebende Aspekt, das „Materielle“ oder die Quantität. Somit besteht alle Manifestation aus Schwingung. Schwingungen manifestieren sich als Farben wie beim Licht oder als Klänge wie beim Ton. Doch eigentlich ist es immer dasselbe. Farben schwingen bloß viel höher oder schneller als Töne. Für uns Menschen zumindest. Denn unsere äußeren Sinne sind dementsprechend geeicht: Schwingungen, die ungefähr 20- bis 20’000-mal pro Sekunde pulsieren, empfinden wir dank unserer Ohren als Töne (Tonspektrum: 20 Hz – 20 kHz). Schwingungen, die ungefähr 380- bis 780 Millionen mal in der Sekunde pulsieren, nehmen wir mit unseren Augen indes als Farben wahr (Farbspektrum: 380 nm – 780 nm). Daraus folgt: Jeder Ton trägt in sich auch eine (für uns unsichtbare) Farbe, und jede Farbe erklingt immer in einem (für uns unhörbaren) Ton [siehe Graphik].

In den Hochkulturen alter Zeit waren Klang und Farbe nie getrennt. Man setzte beides ein, um kranke Menschen zu heilen. Farbtherapie gehört zu den ältesten Behandlungsmethoden und basiert ursprünglich auf der Wirkung des Sonnenlichts. Die heilwirksame Bedeutung der einzelnen Farben war schon den alten Ägyptern bewusst, welche dieses Geheimwissen nur innerhalb der Priesterkaste weitergaben. Auch im prähistorischen Peru und in Mittelamerika war die Heilkunst mit Farben wohlbekannt, ebenso im alten China und Indien. Der indische Arzt Dinshah P. Ghadiali (1873 – 1966) rief dem Westen dieses uralte Wissen wieder in Erinnerung und entwickelte die sehr erfolgreiche Spektro-Chrom-Therapie oder Farbtherapie nach Dinshah.2

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass farbiges Licht einen Einfluss auf unseren Körper hat. Dabei müssen wir uns bewusst sein: Farben werden nicht nur über die Augen aufgenommen, sondern zu einem großen Teil auch über die Haut. Deshalb kann die Haut beispielsweise mithilfe von Sonnenlicht Vitamin D aufbauen. Jede Farbe hat natürlich eine andere Schwingung. Treffen sie auf Haut oder Auge, wandelt sie der Körper in unterschiedliche Nervenimpulse um, die ans Gehirn weitergeleitet werden und dort wiederum verschiedene Reaktionen auslösen, welche dann unser Wohlbefinden beeinflussen.

Bei Klängen oder Musik geschieht genau das Gleiche. Deshalb ist es sinnvoll, beides miteinander zu kombinieren. Umso mehr, da nur etwa elf Prozent der von unserem Gehirn verarbeiteten Sinneseindrücke auf das Gehör entfallen, während 83 Prozent der vom Sehsinn wahrgenommenen Eindrücke im Gehirn Reaktionen auslösen.

Weltenharmonie im Inneren und Äußeren

Klänge und Farben können also von außen die Disharmonie in unserem Körper harmonisieren. Kranke werden wieder gesund. Dies gilt vor allem bei seelischen Leiden. Khalil Gibran prägte den wunderschönen Satz: „Unser Körper ist die Harfe unserer Seele.“ Das heißt, wenn wir leiden oder krank sind, strahlt unser Körper Missklang aus, der in Disharmonie schwingt zu…, ja zu was eigentlich? – Zum Puls von Mutter Erde und zur „Harmonia mundi“ oder Sphärenmusik des Universums. Aber auch zur individuellen Schöpfungsmelodie in unserem Herzen. Der vielleicht wichtigste hermetische Grundsatz lautet nicht von ungefähr: Wie oben, so unten – wie im Großen, so im Kleinen. Und daraus folgt zwingend ein weiteres hermetisches Gesetz: Der Mikrokosmos und der Makrokosmos sind eins – was der Mensch tut, beeinflusst das ganze Universum und umgekehrt.

Echte Heilung umfasst also weit mehr als bloß die Abwesenheit von schwächenden körperlichen Symptomen. Dementsprechend besitzt das Wort „heil“ eine dreifache Bedeutung. Heil ist, wer gesund ist. Doch gesund sein kann man nur, wenn man auch „ganz“ oder „vollständig“ ist, im Einklang schwingt mit dem Universum und sich selbst. Und ein solch heiler Mensch ist im wahrsten Sinn des Wortes nicht nur gesund und ganz, sondern auch heilig.

So heilig und rein wie die Dreifältige Flamme im Herzen eines jeden Menschen.3 Jener göttliche Funke, der uns unsterblich macht. Schon Goethe hatte dies erkannt, als er dichtete: „Wär‘ nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt‘ es nie erblicken; läg‘ nicht in uns des Gottes eigne Kraft, wie könnt‘ uns Göttliches entzücken?“

Wir können nur mit etwas in Resonanz gehen, wenn es bereits ein Teil von uns ist. Musik ist deshalb „höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie“ (Beethoven), weil in uns selbst Musik erklingt. Die Musik des Herzens.