Mörder über den Wolken


von WfD

Krankenhaus-Notaufnahmen melden immer mehr Patienten mit bizarren Infektionen der oberen Atemwege. Es scheint sich aber offenbar nicht um einen Virus zu handeln. Sie berichten, es sei eine “mysteriöse” Grippe, und daß kein Grippe-Impfstoff wirksam sei.

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Aluminium, Barium, Strontium in hochgefährlichen chemischen Verbindungen, gehen tagtäglich auf große Teile der Menschheit nieder. Chemtrails sind ein zentraler Bestandteil der Wettermanipulation, die man uns als “Rettung” des Klimas verkaufen möchte, hinter dem aber etwas ganz steckt. Was für viele Menschen wie von Flugzeugen verursachte Kondensstreifen aussieht, sind gezielt ausgebrachte Nanopartikel aus Metallen und anderen chemischen Substanzen (sogenannte “Chemtrails”), die im Zuge des solaren Geo-Engineering / Climate Engineering über unseren Köpfen versprüht werden.

Weltweit wird von Hunderttausenden besorgter Menschen von diesen ausdauernden Flugzeugstreifen berichtet, die den morgens noch azurblauen Himmel tagsüber zu einer immer dicker werdenden völlig unnatürlichen Wolkendecke verändern.

Es gibt keinen Zweifel: Geoengineering und Chemtrails sind keine Verschwörungstheorie, sondern bitterernster Fakt.

Sobald “wissende Personen” sich zum wahren Sachverhalt in der Öffentlichkeit äußern, werden diese Menschen übelst diskreditiert oder vehement bedroht und erpresst.

Kristen Meghan berichtet über ihre Erfahrungen im Dienst der US-Luftwaffe. Sie fand heraus, daß ihre Vorgesetzten im Militär bewußt Informationen vertuschten.

Chemtrails existieren, und Regierungen und Medien verschweigen dies bewußt oder aus Ignoranz. Es ist an der Zeit, ein Bewußtsein zu schaffen über das, was tatsächlich über uns passiert. Wir müssen es selbst schaffen, denn der Mainstream wird uns nur fadenscheinige Dementis liefern.

Das Umweltbundesamt (UBA) reiht sich ungeniert in die Phalanx der Chemtrail-Leugner ein und trägt mit seiner unwissenschaftlichen Stellungnahme “Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?” verantwortlich dazu bei, daß es die illegalen Chemtrails “offiziell” nicht gibt. Eigene Untersuchungen hat das UBA zu keiner Zeit angestellt.

Millionen von Tonnen hoch toxischer, teils alle Zellschranken überwindender Substanzen in Nanogröße wie Strontium, Aluminium, Magnesium, Barium, Bakterien, Pilzsporen, Mycoplasmen, “Smart dust” (Nanoschaltkreise), CBD (Carbon Black Dust) ist ein Verbrechen an der gesamten Menschheit. (Fallout-Analysen hier)

Über die Atemwege gelangen die giftigen Substanzendirekt in den Blutkreislauf und erreichen so vor allem das Gehirn. Metallionen kumulieren vornehmlich in fettreichen Zellen, wozu auch die Nervenzellen (Neuronen) gehören. Zudem geschieht die Speicherung in den übrigen Körperfettzellen, schwemmen bei Krankheitszuständen aus und belasten das Immunsystem.

Dr. Leonard Horowitz
Sie sind krank. Ihre Nase ist verstopft. Ihr Körper schmerzt. Sie sind verschwitzt, haben Husten, Sie niesen und haben nicht genug Energie, um aus dem Bett zu kommen.

Das ist keine Grippe. Das ist eine Verschwörung, gemäß Dr. Leonard Horowitz. Seine Meinung basiert nicht auf Verschwörungstheorien, sondern auf Verschwörungsfakten.

In den vergangenen 10 Jahren wurde Dr. Horowitz Amerikas umstrittenste medizinische Autorität. Laut Horowitz, 48, ein an der Universität ausgebildeter Mediziner, konspirieren Elemente der Regierung der Vereinigten Staaten mit großen pharmazeutischen Unternehmen, um große Teile der Bevölkerung krank zu machen.

Die Mainstream-Medien berichten, dass Krankenhaus-Notaufnahmen voll sind mit Patienten mit bizarren Infektionen der oberen Atemwege. Es scheint sich aber offenbar nicht um einen Virus zu handeln. Sie berichten, es sei eine “mysteriöse” Grippe, und dass kein Grippe-Impfstoff wirksam sei.

“Das ist alles Quatsch, verlogener Unsinn”, sagt Dr. Leonard Horowitz. “Es ist eine Tatsache, dass wir diese Art von Epidemie seit Ende 1998/Anfang 1999 haben. Menschen husten und keuchen mit dieser bizarren Krankheit, die keiner logischen viralen oder bakteriellen Ausbruchs- und Übergangszeit zu folgen scheint.

Wenn es wirklich eine bakterielle oder eine virale Infektion wäre, würde sie Fieber verursacht haben, dem ist aber nicht so. Die Krankheit dauert Wochen, wenn nicht Monate. Verstopfung der Nasennebenhöhlen, Nebenhöhlenausfluss, Husten, Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein. Die Menschen fühlen sich matt und erschöpft.

Das Forschungsinstitut für Pathologie der US-Streitkräfte hat ein Patent für ein pathogenes Mycoplasma registriert, das die Epidemie verursacht. Sie können den Patentbericht in dem Buch “Healing Codes for the Biological Apocalypse” sehen.

Mycoplasma ist nicht wirklich ein Pilz, es ist nicht wirklich ein Bakterium, es ist nicht wirklich ein Virus. Es hat keine Zellwand. Es geht tief in den Zellkern, wodurch es eine Antwort des Immunsystems sehr schwierig macht. Es ist eine von Menschen gemachte biologische Waffe. Der Patentbericht erklärt, wie es eine chronische Infektion der oberen Atemwege verursacht, die praktisch mit dem identisch ist, was die ganze Zeit passiert.”

Chemtrails zerstören Ihr Immunsystem
“Ich glaube, dass Chemtrails verantwortlich sind für eine chemische Vergiftung der Öffentlichkeit, die dann zu einer allgemeinen Immunstörung (immune suppression) führen könnte, bei jedem einzelnen mehr oder weniger ausgeprägt, je nach Exposition. Die Dysfunktion des Immunsystems erlaubt es, dass die Menschen anfällig werden für opportunistische Infektionen, wie dieses Mycoplasma und andere opportunistische Infektionen”, sagt Dr. Horowitz.

“Ich begann zuerst Chemtrails zu untersuchen, als einige über meiner Heimat in Nord-Idaho ausgebracht wurden. Ich machte Fotos von ihnen und kontaktierte dann die staatliche Umweltschutzbehörde, die keine Ahnung hatte und mich an die Luftwaffe weiterverwies. Die brachte mich in Kontakt mit dem Zentrum für Krankheitsbekämpfung und Toxikologie, und nach etwa einer Woche erhielt ich einen Brief von einem ihrer Chef-Toxikologen, der meinte, dass es eine gewisse Menge an Ethylendibromid im Kerosin gegeben habe.

Ethylendibromid ist ein bekanntes, chemisches Humankarzinogen, das von bleifreiem Benzin wegen seiner krebserregenden Wirkung entfernt wurde. Nun ist es plötzlich in Düsentreibstoff enthalten, den Militärflugzeuge in großer Höhe emittieren!”

Das aus dem Jet-Kraftstoff kommende Ethylendibromid verursacht eine Immunstörung und Schwächung des Immunsystems beim Menschen.

Dann haben wir die Mycoplasma-Mikroben oder einen Pilz, der eine Krankheit der oberen Atemwege verursacht.

Plötzlich entwickeln Sie eine sekundäre, bakterielle Infektion. Nun können sich Antibiotika negativ auf Sie auswirken und dazu führen, dass die Körperchemie sauer wird, so dass Sie jetzt Hautausschläge und andere Dinge bekommen, dass Ihre Leber voller Gifte ist und durch die Haut durchschlägt; Sie bekommen hypoallergene Reaktionen in Verbindung mit den anderen Chemikalien.

Ich habe Kolleginnen und Kollegen auf den Bahamas, Bermuda, Toronto, British Columbia, und alle berichten über die gleichen bizarren Keime aus der Atmosphäre. Was los ist, ist einfach abscheulich.

Von jetzt auf gleich sind Menschen völlig aus dem Gleichgewicht und mit zwei, drei oder vier mikrobiellen Co-Faktoren infiziert sowie von einer Vielzahl von verschiedenen Chemikalien vergiftet.. Sie haben dann jemand, der chronisch krank sein wird.

Die schwarzen Kassen
“Die Frank Church-Kongressanhörungen von 1975 legten die Verträge der Central Intelligence Agency (CIA) mit Herstellern von biologischen Waffen offen – Litton Bionetics und Army Corp of Engineers, die verschiedene biologische Waffen entwickelten und gegen die Bevölkerung verwendeten. Alles im Rahmen verdeckter Operationen, durch die sie finanziert wurden und der Kongress nie erfuhr, wo dieses Geld in Wirklichkeit hinging. Es sind die schwarzen Kassen”, sagt Horowitz.

“Und in der Arena der modernen Kriegsführung, wo Experten in biologisch-chemischer Kriegsführung einladen und die Möglichkeiten diskutieren, die sich heutzutage ideal zum Kriegführen eignen, um einen Feind wirklich auszuschalten, wollen sie Menschen nicht töten. Sie wollen Menschen, die chronisch krank sind und auf den Staat angewiesen und die Ressourcen des Landes in Anspruch nehmen. Dann können sie zuschlagen mit ihrem militärisch-medizinisch-industriellen Komplex und ihrem internationalen medizinisch-pharmazeutischen Kartell. Dann verkaufen sie diesen besiegten Ländern all die Pharmazeutika und chemischen Produkte, die sie benötigen, um den Anschein von Gesundheit aufrechtzuerhalten.

Sie sind völlig erschöpft. Sie können kein Militär aufstellen. Sie erzeugen Abhängigkeit und schwächen damit die Bevölkerung, und geschwächte Bevölkerungen sind einfach zu steuern. Also haben sie Bevölkerungskontrolle, und sie machen riesige Vermögen damit im Vergleich zur Benutzung von Atomwaffen und Verwüstung der Infrastruktur, die sie nun besitzen. Sie und ihre Kollegen besitzen diese Infrastruktur. Sie wollen nur die Menschen loswerden. Sie wollen nicht die Infrastruktur loswerden.”

Wer ist verantwortlich?
“Worauf ich mich jetzt beziehe, ist Spekulation. Wenn Sie die Analysen der Top-Experten für militärische Kriegsführung lesen, darunter den Bericht vom “Iron Mountain”, dann ist die Familie Rockefeller einer der wichtigsten Akteure bei dieser Verschwörung. Sie sind einer der wichtigsten Akteure beim Welt-Genozid, der Reduzierung der Menschen. Das ist kein Geheimnis mehr.”

(Übersetzung: stopesm.blogspot.com)

Die von Dr. Horowitz beschriebene teuflische Mixtur der Chemtrails-Substanzen führt zu Krankheiten, die der Krankheitsindustrie Riesengewinne beschert. Atemwegserkrankungen stehen in den USA inzwischen auf Platz drei der Todesursachen.

Schlußbemerkung:
So wie sich in diesen Tagen ein heute hochbetagter, ehemals 19-jähriger Buchhalter des Auschwitzer Konzentrationslagers vor Gericht verantworten muß, werden für das unendlich größere Chemtrail-Verbrechen alle Beteiligten (Politiker, Journalisten und auch die Piloten) eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden.

(…)

Quelle: https://brd-schwindel.org/moerder-ueber-den-wolken/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Kampf den Saatgut-Konzernen – Zeit für eine neue Bauernbefreiung!


von Gerhard Keil

Selbstbestimmung ist das Kernelement der Freiheit und es spricht nicht gerade für die menschliche Spezies, daß insbesondere der für die Gemeinschaft so wichtige Bauernstand in der Geschichte immer wiederkehrend für seine Freiheit kämpfen mußte – leider häufig vergeblich. In der Vergangenheit?

Es scheint bedauerlicherweise heute nicht anders zu sein. Deutsche Landwirte verwenden traditionell einen Teil ihrer Ernte als Saatgut fürs nächste Jahr. Doch ist seit 1998 sind hierfür Gebühren fällig! Die seit 1998 geltende Gebühr für den Nachbau ist durch das Sortenschutzgesetz geregelt, wonach der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter eine Ausgleichsgebühr von jedem Bauer verlangen darf, der aus der Ernte stammende Samen für die neue Saat einsetzt.

Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) ist sie jeweils bis zum 30. Juni eines Jahres zu zahlen. Nun droht eine Klagewelle, da seitens einiger tausend Bauern diese Gebühr verweigert wird. Der Ausgang bleibt abzuwarten.

Doch womöglich ist der Ausgang anderer Prozesse in Sachen Saatgut von noch wesentlich größerer Tragweite für den Nährstand. Bayer will Monsanto kaufen, Dow Chemical und DuPont einen gemeinsamen Agrarriesen schmieden und Chem-China flirtet mit Syngenta. Knapp 200 internationale Organisationen haben bereits die EU-Kommission aufgefordert, die geplanten Fusionen der weltgrößten Agrarchemie- und Saatgutkonzerne zu verhindern.

Die angekündigten Zusammenschlüsse würden zu einer inakzeptablen Oligopolstellung führen, in der die dann noch drei Konzerne rund 70 Prozent des weltweiten Pestizidmarktes und mehr als 60 Prozent des kommerziellen Saatgutmarktes konzentrierten, heißt es in einem offenen Brief an EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Noch 1985 betrug der Anteil der neun größten Saatgut-Firmen am globalen Saatgut-Markt gerade einmal 12,5 Prozent, wie eine Studie des EU-Parlaments zeigt. Man kann mit Fug und Recht behaupten, daß sich die Chemie- und Pestizid-Konzerne sukzessive des Saatgut-Markts bemächtigt haben.

Es sind genau diese Konzerne, die ungeachtet der Ablehnung durch die Verbraucher permanent der Gentechnik das Wort reden und deren Patente die Vielfalt beim Saatgut gefährden, und damit letztendlich auch die Ernährungssicherheit, insbesondere von Kleinbauern aus Ländern, in denen dadurch Migrationsdruck erzeugt wird.

Die Patentierung des Saatguts zwingt die Bauern, jedes Jahr neues Saatgut zu kaufen. Dieselbe Wirkung hat hybrides Saatgut, das keine anbaufähigen Nachkommen produziert. Zudem kann das Saatgut meist nur im Paket mit Pestiziden gekauft werden. Das ist teuer, fördert die Resistenzbildung bei Schädlingen und vergiftet die Böden und die Gewässer. Über die Hälfte der Tomaten-, Peperoni- und Blumenkohlsorten, die im EU-Sortenkatalog eingetragen sind, gehören heute bereits den Marktführern Monsanto und Syngenta.

„Es ist nicht fünf vor zwölf, sondern fünf nach zwölf. Die Landwirte müssen den internationalen Saatgut-Multis wie Monsanto die Macht über das Saatgut entreißen und wieder unabhängig werden“,

fordert der Züricher Bio-Pionier Martin Ott, Präsident des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL). – Mitunter werden wir auch anhand der EU-Haltung zu den Fusionsvorhaben erkennen können, was wir von dieser Brüsseler Zwangsunion zu halten haben…

Immerhin gab EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Montag, den 27.03. die grundsätzliche Erlaubnis der Fusion der beiden Chemiekonzerne Dow Chemical und Dupont bekannt.

„Umwelt & Aktiv“ sagt: Es wird Zeit für die nächste historische Bauernbefreiung!

Quelle: https://brd-schwindel.org/kampf-den-saatgut-konzernen-zeit-fuer-eine-neue-bauernbefreiung/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Mitarbeiter der Umweltschutzbehörde vertreten die Interessen des Bio-Tech Riesen Monsanto


An die Öffentlichkeit gelangte Emails belegen den direkten Einfluss des Chemiekonzerns Monsanto auf die US-Umweltschutzbehörde. Der Konzern ist sich – verständlicherweise – keiner Schuld bewusst.

Umweltbehörde im Würgegriff von Monsanto

Der Nachrichtensender RT zitiert in einem Bericht aus Emails, aus denen hervorgeht, dass Monsanto Berichte der Umweltbehörde über das Pestizid Roundup angeblich selbst verfasst haben soll, um Kosten zu sparen und sicherzustellen, dass sie die Regierungsbehörden ohne Überprüfung passieren werden. Ein Mitarbeiter der Behörde soll sogar damit geprahlt haben, dass er Untersuchungen bezüglich negativer Effekte durch Roundup beendet habe. Zudem soll Monsanto mit einem ehemaligen Mitarbeiter der Umweltbehörde zusammengearbeitet haben, um eine möglicherweise schädliche Krebsstudie aus dem Film „Wheatkiller Product“ zu entfernen.

Bei Monsanto bezeichnet man die Emails als „natürlichen Informationsaustausch“ und nicht als Versuch, das System zu manipulieren.

Der lange Arm des Chemie-Riesen

Mit vielen seiner Produkten ist der US-Amerikanische Bio-Tech Konzern bereits ins Gerede gekommen. Die Geschäftspraktiken der Konzernführung sind skrupellos. Wichtigstes Produkt des Konzerns ist das Pestizid Roundup mit dem Inhaltsstoff Glyphosat. Unabhängige Wissenschafter bezeichnen Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend. Ein eindeutiger Nachweis wurde allerdings noch nicht erbracht.

Dies könnte daran liegen, dass die Macht des Chemieriesen bis weit in öffentliche Institutionen reicht. Im Vorfeld um eine Verlängerung der Zulassung von Glyphosat in der Europäischen Union hatte die UN-Organisation WHO ihre ursprüngliche Einschätzung von „wahrscheinlich krebserregend“ auf „unbedenklich“ revidiert.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0023509-Mitarbeiter-der-Umweltschutzbehoerde-vertreten-die-Interessen-des-Bio-Tech-Riesen

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Wie weiße Frauen ihre eigenen Völker verraten


Weiße Frauen zeigen in der gegenwärtigen Asylinvasion, mit beachtlichem Tatendrang wie sehr sie ihre eigene Identität verraten.

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Gene Drive – demnächst auch für Mäuse?


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Forscher diskutieren neue Ziele für einen tiefgreifenden Eingriff in die Natur

Ein Gene Drive kann das Erbgut freilebender Tiere verändern. Nun werden erstmals Szenarien für Säugetiere entwickelt: Abgelegene Inseln sollen von Mäusen befreit werden, um gefährdete Seevögel zu schützen. Und eine Simulation deutet an, dass Gene Drives auch die Zucht von Nutzvieh unterstützen könnten.

Bislang ging es vor allem um Malaria: Ein Gene Drive, der innerhalb weniger Generationen das Erbgut ganzer Populationen verändert, soll Mücken ausrotten und die Verbreitung der Malaria-Erreger verhindern. Doch je intensiver sich Forscher mit der Idee des Gene Drive beschäftigen, umso mehr neue Anwendungen und Ziele bringen sie ins Spiel. Insekten und Infektionskrankheiten lassen sie dabei weit hinter sich.

Nun rücken auch Säugetiere in den Fokus. Im Januar veröffentlichten schottische Forscher die Ergebnisse einer Computer-Simulation, die den Einsatz eines Gene Drive bei der Zucht von Nutztieren durchspielt. Und Anfang Februar berichtete das MIT Technology Review über zwei Forschergruppen, die mit Mäusen experimentieren: Gene Drives sollen wildlebende Populationen in den Zusammenbruch treiben.

Ausgerechnet der Naturschutz soll davon profitieren. Auf vielen abgelegenen Inseln zerstören eingeschleppte Nagetiere die Gelege von seltenen Seevögeln. Ratten stellen das größte Problem dar, aber auch Mäuse richten großen Schaden an. Selbst Küken von Albatrossen – an Körpergröße den Mäusen weit überlegen – sind deren Angriffen fast wehrlos ausgeliefert.

Die Mäuse könnten innerhalb weniger Generationen gestoppt werden, wenn Forscher die Position eines einzelnen Gens im Erbgut verändern. Dieses Gen mit Namen SRY (sex determining region of Y) sitzt auf dem Y-Chromosom und ist maßgeblich daran beteiligt, dass Mäuse und andere Säugetiere männliche Geschlechtsorgane ausbilden. Das Verschieben von SRY auf ein anderes Chromosom hätte tiefgreifende Folgen: Alle Tiere entwickelten sich zu Männchen, selbst wenn sie einen weiblichen Chromosomensatz aufweisen. Der fortschreitende Verlust der weiblichen Tiere würde die Population bald zum Aussterben verurteilen.

Gene Drives sollen dafür sorgen, dass sich die Manipulation von SRY in der Population durchsetzen kann. Zwei Forschergruppen verfolgen hierbei unterschiedliche Ansätze. Der Australier Paul Thomas und seine Kollegen von der Universität Adelaide verlassen sich auf die Genschere CRISPR – ein Ansatz, der in ähnlicher Form bereits in Mücken und Fruchtfliegen getestet wird. Die Zucht der Tiere soll demnächst beginnen.

Forscher um David Threadgill von der Texas A&M Universität vertrauen hingegen auf eine natürlich vorkommende Variante im Genom der Maus, die sich über die normalen Regeln der Vererbung hinwegsetzt. Dieser sogenannte t-Komplex sitzt auf dem Chromosom 17 und beeinflusst bei männlichen Tieren unter anderem die Wanderungsgeschwindigkeit der Spermien. Die Folge: Mindestens 90 %, meist aber bis zu 99 % der Nachkommen erben den t-Komplex von ihrem Vater. Wird das Gen SRY in den t-Komplex integriert, könnte es sich als Trittbrettfahrer rasch in der Population ausbreiten. Die ersten „töchterlosen“ Tiere sind wohl bereits geboren.

Ein passender Partner für Tests in der freien Natur ist bereits gefunden. Die umstrittene Naturschutzorganisation Island Conservation mit Sitz in Kalifornien hat es sich zum Ziel gesetzt, entlegene Inseln von eingeschleppten Nagetieren zu befreien. Nach eigenen Angaben war sie bereits auf 52 Inseln erfolgreich, wenn auch mit radikalen Methoden – dem großflächigen Einsatz von Gift. Sobald die Inseln eine gewisse Größe überschreiten, führt Gift alleine aber nicht mehr zum Ziel. Ein Gene Drive ist eine mögliche Alternative, und Island Conservation würde sie anscheinend lieber heute als morgen testen.

Dabei bleiben noch viele Fragen offen. Kann ein Gene Drive außerhalb des Labors erfolgreich sein? Schon bei Mücken bestehen große Zweifel (Genom-Editierung mit Hindernissen), da die Bedingungen in freier Wildbahn um ein Vielfaches komplexer sind. Und falls ein Gene Drive erfolgreich ist – wie verhindern Forscher, dass er sich über die ganze Welt verbreitet (Bioerror, kein Bioterror)? Und der wohl wichtigste Punkt: Dürfen Menschen so tief in die Natur eingreifen, auch wenn sie damit die Natur schützen wollen?

Die Brisanz dieser Fragen ist auch den Wissenschaftlern bewusst. Sie entschlossen sich daher zu dem ungewöhnlichen Schritt, die Öffentlichkeit bereits in einer sehr frühen Phase mit ihren Projekten vertraut zu machen. Und dies nicht auf einem Kongress für Spezialisten oder in einem elitären Fachjournal, sondern bewusst im populären MIT Technology Review. Mit dem expliziten Ziel, möglichst große Transparenz zu erzeugen und die Öffentlichkeit von Beginn an in die Diskussion einzuschließen.

Noch weiter entfernt von einer Verwirklichung – dafür aber näher an unserem Alltag – ist ein Gedankenspiel, das schottische Forscher kürzlich veröffentlicht haben. John Hickey und seine Kollegen arbeiten am angesehenen Roslin-Institut in Edinburgh, in dessen Laboren auch das Klonschafs Dolly entstand. Die Beschäftigung mit Gene Drives bleibt bislang aber virtuell: Eine Simulation sollte überprüfen, ob ein Gene Drive auch bei der Zucht von Schafen, Rindern und Schweinen hilfreich sein könnte.

Neue Merkmale werden bei Nutztieren zunehmend durch gezielte Veränderungen im Erbgut erzeugt. Dieser Eingriff ist jedoch so aufwändig und teuer, dass meist nur einzelne Tiere genetisch manipuliert werden. Über eine langwierige Zucht wird die Genmodifikation dann in der Population verbreitet. Die schottischen Forscher vermuteten, dass ein Gene Drive hierbei den herkömmlichen Zuchtprogrammen überlegen ist. Und die Simulation gab ihnen recht: Ein Gene Drive macht die Zucht effizienter und verringert das Ausmaß an unerwünschter Inzucht.

Auch wenn dies nur Gedankenspiele sind: Das Interesse des renommierten Roslin-Instituts zeigt deutlich, dass der Gene Drive langsam in der Wissenschaft Fuß fasst. Auch die Forscher, die an der Manipulation der Mäuse arbeiten, hatten sich zuvor mit ganz anderen Themen befasst. Mit dem Zustrom neuer Köpfe und Ideen wird auch das Feld eine neue Dynamik entfalten.

Zudem schlägt die Entwicklung eine bemerkenswerte Richtung ein: Von Mücken und Malaria über abgelegene Inseln bis hin zu den Rindern auf unseren Weiden. Der Gene Drive rückt damit unserem Alltag immer näher. Bereits im Jahr 2014 forderten Wissenschaftler, dass die Zeit für eine öffentliche Diskussion reif sei. Viel länger sollten wir nun nicht mehr warten.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Gene-Drive-demnaechst-auch-fuer-Maeuse-3635103.html

Gruß an die Denkenden- interessant, daß hier bewußt „Männchen“ produziert werden, um diesen Genozid sicherzustellen… Scheint mit den „Weibchen“ offenbar nicht so zu sein…

TA KI

Impfungen und Autismus – Die verschwiegene Wahrheit


Autismus verbreitet sich wie eine Epidemie. Was könnte die Ursache sein, fragte sich Filmemacherin Natalie Beer. Die Mutter eines kleinen Jungen begibt sich auf eine Reise um die Welt. Sie spricht mit führenden Ärzten, Wissenschaftlern und betroffenen Familien. Es sind Familien mit Kindern, die fröhlich und gesund waren – und nach einer Impfung plötzlich autistisch wurden. Natalie Beer will die Wahrheit über die Autismus-Epidemie herausfinden. Sie will wissen, ob Impfungen dabei eine Rolle spielen – und sie dreht dabei eine spannende Doku: Man Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit.

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Impfungen und Autismus – Gibt es einen Zusammenhang?

Offiziell wird ein möglicher Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus vehement geleugnet. Wer es wagt, auch nur den kleinsten diesbezüglichen Verdacht auszusprechen, wird in die Ecke der Spinner, Lügner und Studienfälscher verschoben und schnellstmöglich mundtot gemacht – ganz so, wie es vor vielen Jahren dem Gastroenterologen Dr. med. Andrew Wakefield erging.

Die Wakefield-Studie

Dr. Wakefield hatte im Jahr 1998 zusammen mit 12 Kollegen in der renommierten Fachzeitschrift Lancet eine Studie veröffentlicht, in der er insbesondere den Zusammenhang zwischen Darmstörungen und Entwicklungsstörungen bei Kindern untersucht hatte. Da sich überdies aufgrund der zeitlichen Nähe zwischen der MMR-Impfung (Masern, Mumps und Röteln) und dem ersten Auftreten autistischer Störungen hier ein Zusammenhang aufdrängte, wurde auch dies in der Studie erwähnt.

Besser Einzel- als Mehrfachimpfstoffe

In einer Pressekonferenz hatte Wakefield auf Anfragen den Eltern geraten, vorsichtshalber auf Einzelimpfsoffe zurückzugreifen und Mehrfachimpfstoffe wie den MMR-Impfstoff besser zu meiden (wie auch wir schon hier empfohlen hatten: Impfschäden durch Mehrfachimpfungen). Wohlgemerkt: Wakefield hatte nicht von Impfungen abraten! Jetzt brachen die MMR-Impfraten in England ein.

Die Hetzjagd beginnt

Im Jahr 2004 warf die Sunday Times Wakefield vor, Ergebnisse verfälscht und Bestechungsgelder angenommen zu haben – von Eltern, die Impfungen als Ursache für den Autismus ihrer Kinder in Verdacht hatten. Auch habe er die Gelder am Finanzamt vorbeigeschleust – was sich später als unwahr herausstellte. Eine einzige Hetzjagd auf Wakefield folgte.

Seine Kollegen und Co-Autoren der Studie zogen sich offiziell von Wakefield zurück und auch von ihrer Mitautorenschaft. Wakefields Ruf war zerstört. Zuguterletzt entzog man ihm seine Approbation, so dass er Grossbritannien samt seiner Familie verlassen musste. Für rechtliche Schritte zu seiner Verteidigung und Rehabilitation fehlten die finanziellen Mittel. Damit schien die Geschichte ein trauriges Ende genommen zu haben.

Der Whistleblower: Seuchenbehörde fälscht Studie

Dann jedoch trat im Jahr 2013 Dr. William Thompson, ein führender Mitarbeiter der US-Seuchenbehörde CDC, an die Öffentlichkeit und machte ein aufsehenerregendes Geständnis:

Er gab zu, dass seine Behörde im Jahr 2004 eine Studie, an der er – Thompson – selbst beteiligt war, manipulieren liess. Mit Hilfe dieser Studie wollte man endgültig die Gerüchte um einen möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus aus der Welt schaffen. Entscheidende Daten wurden aus dem Endbericht herausgenommen, Daten, die einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus gezeigt hätten.

Stattdessen liest man im Abstract der Studie wieder und wieder, dass es keinen Zusammenhang gäbe, dass man kein erhöhtes Autismusrisiko nach der MMR-Impfung erkennen könne, dass die MMR-Impfung auf keinen Fall Autismus auslösen könne usw.

Wakefield kämpft für seine Rehabilitation

Für Andrew Wakefield bot sich nun erneut die Chance, wieder an die Öffentlichkeit zu treten und für seine Rehabilitation zu kämpfen. Gemeinsam mit Mitstreitern drehte er die Doku VAXXED, die gerade in den USA Furore macht und über die Vertuschungsaktionen der Behörden im Bereich des genannten MMR-Autismus-Zusammenhangs aufklärt.

Zum gleichen Thema gibt es eine ebenso spannende Doku auf Deutsch: „MAN MADE EPIDEMIC – Die verschwiegene Wahrheit“ von Natalie Beer (*1979), Filmemacherin und Produzentin, aber auch Mutter eines kleinen Jungen.

Die deutsche Doku MAN MADE EPIDEMIC

Natalie Beer möchte wissen, ob es in Sachen Masernimpfung wirklich nur zwei Möglichkeiten gibt: „Nicht gegen Masern impfen – und einen grausamen Maserntod erleiden“ – so das Risiko laut offizieller Meinung, oder „Gegen Masern impfen – und für den Rest des Lebens autistisch werden“ – so die Erfahrungen von immer mehr Familien, die ihre vormals nicht-autistischen Kinder impfen liessen und nun autistische Kinder haben.

Mit der Kamera reist Beer durch Europa und interviewt Ärzte, Experten, Hersteller und Betroffene. Überzeugte Impfbefürworter wie auch Kritiker kommen ausführlich zu Wort. Der Film bleibt dabei nicht an der Oberfläche – Beer will der Sache auf den Grund gehen und stellt die richtigen Fragen, die vor allem Themeneinsteigern helfen, sich in dem verwirrenden Labyrinth der Argumente besser zurechtzufinden.

Wakefield in MAN MADE EPIDEMIC

Einer von Natalie Beers Interviewpartner ist Andrew Wakefield – vielleicht mit ein Grund dafür, dass „MAN MADE EPIDEMIC“ sowohl von den Fernsehanstalten, als auch den Verleihern und Filmfestivals boykottiert wird. Ähnlich wie bei VAXXED wurde auch „MAN MADE EPIDEMIC“ nur wenige Tage vor der geplanten Uraufführung aus dem Programm eines bedeutsamen Filmfestivals gestrichen.

Der Film erzeugt insbesondere bei Menschen, die sich noch nie mit dem Impfthema ernsthaft beschäftigt haben, eine starke Betroffenheit – und ist so ein wunderbares Geschenk an Menschen, die einem lieb sind und mit denen man über das Impfthema ins Gespräch kommen möchte.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfung-autismus-170204011.html

Podiumsdiskussion Premiere Man Made Epidemic Babylon Berlin

Gruß an die Wissenden

TA KI

Monsanto beinflusst die tansanische Regierung, ein Gesetz einzuführen, das Landwirte für den Tausch von konventionellem Saatgut mit Gefängnis bestraft


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Wir sind dabei mitanzusehen, wie vor unseren eigenen Augen die Angelegenheiten unserer Nahrung und unseres Wassers von Unternehmen übernommen werden. Vor allem der Lebensmittelsektor. Hier versuchen mehr und mehr riesige landwirtschaftliche Biotechnologie-Unternehmen verstärkt, unsere traditionellen Pflanzenkulturen zu beseitigen, wodurch früher oder später Kleinbauern ihre Arbeitsgrundlage entzogen wird.

Diese Unternehmen sind spezialisiert auf Gentechnik-Verfahren – den Prozess, das Genom von Pflanzen zu verändern, um den Ernteertrag zu erhöhen oder sie resistent gegen Krankheiten machen. Wenn diese neuen Kulturen mittels Gentechnik erzeugt werden, lassen die Unternehmen es sich patentieren, was bedeutet, dass sie sämtliche Rechte daran erlangen, einschließlich des Rechts an geistigem Eigentum bezüglich der betreffenden Pflanzen.

Sicherlich haben gentechnisch erzeugte Kulturen negative Auswirkungen, wenn sie in den menschlichen Körper gelangen. Es gibt zahlreiche Studien, die Krebs und andere tödliche Krankheiten mit dem Verzehr gentechnisch veränderter Lebensmittel in Verbindung bringen. Aber einmal abgesehen von Gesundheitsbedenken, ist eine weitere große Gefahr, die gentechnisch erzeugte Pflanzen für die Menschheit darstellen, dass sie unsere natürlichen und traditionellen Kulturen zu ersetzen drohen. Das bedeutet, dass sobald die Landwirte nur noch genetische Kulturen pflanzen, die traditionellen allmählich verschwinden werden, und recht bald werden die Landwirte in starke Abhängigkeit von den Unternehmen geraten, um die Setzlinge zur Neuanpflanzung zu bekommen. Letztendlich wird das, was wir alle erarbeiten, mehr oder weniger direkt diesen Unternehmen zugute kommen. Sie sind es die entscheiden, uns unsere Nahrung zu geben, oder nicht.  Genau diese Gefahr ist der Hauptgrund, weshalb etwa Russland und China von Monsanto erzeugte Kulturen für ihre jeweiligen Länder gesperrt haben.

Aber während besorgte Beobachter eindringlich vor den von gentechnisch veränderten Lebensmitteln ausgehenden Gefahren warnen, drängen und zwingen die Unternehmen – mit der Hilfe von einigen westlichen Regierungen – die ärmeren Ländern, genetisch veränderte Kulturen zu akzeptieren.

Tansania ist ein Land in Ostafrika. Es ist ein Entwicklungsland, in dem ein großer Teil der Bevölkerung kleinlandwirtschaftlichen Tätigkeiten an der Existenzminimumsgrenze nachgeht, um ihre Familien zu ernähren und ein wenig Geld zu verdienen. Dadurch stützt sich die tansanische Wirtschaft auf die Landwrirtschaft. Auf diesen Sektor entfallen 24,5% des gesamten Bruttoinlandsprodukts, 85% der Exporte, sowie mehr als die Hälfte aller Arbeitsplätze im Land.

Indes sind diese Kleinbauern nun in Schwierigkeiten. Monsanto und Syngenta haben mit Hilfe der sogenannten G8-Staaten den Gesetzgeber in Tansania gedrängt, ein Gesetz zu verabschieden, wonach Kleinbauern Haftstrafen von bis zu 12 Jahren drohen, wenn sie beim Tausch ihrer eigenen traditionellen Setzlinge zum Pflanzen erwischt werden.

 

Monsanto ist ein US-amerikanisches multinationales in Agrochemie und Landwirtschaft spezialisertes Biotechnologie Unternehmen mit Hauptsitz in St. Louis, Missouri. Syngenta ist ein weltweit tätiges Schweizer Unternehmen der Agrarwirtschaft, das Agrochemikalien und Samen erzeugt. Mit Hauptsitz in der Stadt Basel, betreibt das Unternehmen auch Genomforschung.

In Tansania und vielen anderen afrikanischen Ländern ist es üblich, dass Landwirte während der Saatzeit untereinander Saatgut tauschen. Dieses neue Gesetz in Tansania hat die jahrelange Praxis verboten, welche die Grundlagen für die tansanische Landwirtschaft etabliert hatte. Das Gesetz macht geltend, dass herkömmliches Saatgut Samen nicht zertifiziert sei. Landwirte müssten sich daher auf gentechnisch verändertes Saatgut von Monsanto oder Syngenta verlassen.

Laut Aktivisten, die gegen das Gesetz kämpfen, wurde Tansania – um Entwicklungshilfe aus dem Westen zu erhalten – von diesen westlichen Regierungen auferlegt, Agribusiness-Unternehmen aus dem Westen zu erlauben, im Land ungehindert operieren zu können, sowie einen vollständigen Schutz für patentiertes Saatgut zu gewährleisten.

“Gewöhnlich werden rund achtzig Prozent der Samen in einem ungezwungenen System zwischen Nachbarn, Freunden und Familie geteilt und verkauft. Das neue Gesetz kriminalisiert diese Praxis in Tansania”, sagt Michael Farrelly von TOAM, eine Bewegung, die für ökologischen Landbau in Tansania eintritt.

Außer Gefängnisstrafen für Bauern vorzusehen, bewirkt das Gesetzes auch, dass kommerzielle Investoren schnelleren und besseren Zugang zu landwirtschaftlichen Flächen erhalten, und dass die Rechte an geistigem Eigentum sehr stark geschützt sind. Die führende Investoren im Landwirtschaftssektor in Tansania sind Monsanto und Syngenta.

Tansania wendete die Rechtsvorschriften über die Rechte an geistigem Eigentum auf Saatgut als Bedingung für den Erhalt von Entwicklungshilfe durch die Neue Allianz für Ernährungssicherheit und Ernährung (NAFSN) an. Die NAFSN war im Jahr 2012 von der G8 mit dem Ziel ins Leben gerufen worden, 50 Millionen Menschen in zehn afrikanischen Partnerländern durch eine öffentlich-private Partnerschaft aus Armut und Hunger herauszuhelfen. Die Initiative erhält Unterstützung von der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, der Weltbank und der Bill & Melinda Gates Foundation.

“Wenn Sie Saatgut von Syngenta oder Monsanto unter der neuen Gesetzgebung kaufen, werden sie die Rechte an geistigem Eigentum behalten. Wenn Sie Samen von Ihrer ersten Ernte behalten, können Sie sie nur für nicht-kommerzielle Zwecke auf Ihrem eigenen Stück Land verwenden. Es ist ihnen nicht gestattet, sie mit Ihren Nachbarn zu teilen, oder mit Ihrer Schwägerin in einem anderen Dorf, und man darf sie bestimmt nicht verkaufen. Genau das ist jedoch die gesamte Grundlage des Samen-Systems in Afrika”, sagt  Farrelly.

Nun, sehen Sie es? Die westlichen Länder und ihre sogenannten Wohltätigkeitsorganisationen zwingen die Menschen tiefer in die Armut in den ärmeren Ländern. Hinzu kommt noch, dass dies nicht nur auf Tansania beschränkt ist. Diese Unternehmen setzen, mit der Unterstützung der G8, alles daran, um solche Gesetze auch in anderen Entwicklungsländern zu erreichen, so dass sie die Menschen weiterhin ausnutzen können.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com http://anonhq.com/monsanto-syngenta-lobby-tanzanian-government-pass-law-puts-famers-jail-exchanging-traditional-seed/

Quelle: http://derwaechter.net/monsanto-und-syngenta-beinflussen-die-tansanische-regierung-ein-gesetz-einzufuhren-das-landwirte-fur-den-tausch-von-konventionellem-saatgut-mit-gefangnis-bestraft

Gruß an die Erwachten

TA KI