Aufruf von Volker Wittmann


Das Vaterunser ist eins der ältesten Gebete der Menschheit. Wohl die frühste Fassung stammt von dem Westgoten Bischof Wulfila (311 – 381). Seine Aufzeichnung diente als Vorbild für alle weiteren, bis heute erhaltenen Formen. Wulfila übersetzte auch die Bibel in die Muttersprache seines Volks. Damit schuf eine wichtige Quelle der Überlieferung des Althochdeutschen. Das machte ihn zum Vorläufer von Martin Luther. Der abtrünnige Augustiner-Mönch übersetzte 1521 die Heilige Schrift in neueres Deutsch. Damit wirkte er sprachstiftend für die Gegenwart.

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Das gotische Vaterunser nach Wulfilas, entstanden um 370, (Abbildung ökomenisches Heiligen-Lexikon, gemeinfrei)

https://www.heiligenlexikon.de/Fotos/Wulfila-Vaterunser.jpg

https://www.heiligenlexikon.de/Literatur/Vaterunser_Wulfila.html

Das Urgebet beginnt: „Atta unsar thu in himinam“. In heutigen Worten: „Vater unser, der du bist im Himmel“. Dann folgen sieben Bitten an Gott:

  1. Weihnai namo thein – geheiligt werde dein Name

  2. Qimai thiudinassus theins – dein Reiche komme

  3. Wairthai wilja theins – dein Wille geschehe

  4. Hlaif unsaranathana sinteinan gif uns himma daga – unser tägliches Brot gib uns heute

  5. Jah aflet uns thatei skulans sijaima – und vergib uns unsere Schuld

  6. Jah ni briggais uns in fraistubnjai – und führe uns nicht in Versuchung

  7. Ak lausei uns af thamma ubilin – sondern erlöse uns von dem Übel.

Eins. Zwei, drei im Sauseschritt, es geht die Zeit, wir gehen mit. So heißt es bei Volksdichter Wilhelm Busch. Über die Jahre hinweg wandelten sich auch die christlichen Bräuche. Aus dem achtzehnten Jahrhundert ist zur siebten Bitte des Vaterunser eine besondere Erzählung überliefert.

Die Gräfin Christine von Grävenitz (1685 – 1744) unterhielt weiland eine Liebschaft mit Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg und gelangte zu großem Einfluß bei Hofe. Deshalb wurde sie von ihren Feinden als „das Mensch“ verketzert. Dazu trug vor allem des Herzogs rechtmäßige Gattin Johanna Elisabeth bei. Schließlich mußte die Nebenbuhlerin dem Druck weichen.

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Bildnis der Christina von Grävenitz um 1721. (Abbildung gemeinfrei)

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https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelmine_von_Gr%C3%A4venitz

Wahrscheinlich angestiftet von der betrogenen Ehefrau, machte das Gerücht die Runde, Gräfin von Grävenitz hätte christliche Würdenträger ersucht, sie in ihr Gebet ein zu schließen. Den frommen Wusch soll der evangelische Prälat Johann Osiander aus Tübingen barsch zurück gewiesen haben. Der Überlieferung nach hat er geantwortet, das geschähe bereits jeden Sonntag mit der siebten Bitte des Vaterunser, nämlich: „Erlöse uns von dem Übel“.

Eins, zwei, drei im Sauseschritt, es geht die Zeit wir gehen mit.

Zur Gegenwart hin bürstet die Geistlichkeit ihre Gläubigen noch ärger gegen den Strich. Namentlich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Heinrich Bedford-Strohm und der Vorsitzende der katholischen Bischofs-Konferenz Kardinal Reinhard Marx unterstützen sogar eine Frau, die bei Hofe zu verhängnisvollem Einfluß gelangte. Die Rede ist von Angela Dorothea Kasner, geschiedene Merkel, Dauer-Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.

Ob Marx oder Bedford-Strohm für das Merkel beten, ist nicht bekannt. Offenkundig wurde indessen, daß die Kirchen-Fürsten die verheerende, ungesetzliche und vertragsbrüchige Einwanderungs-Politik der Kanzlerin unverhohlen befürworteten.

Eigentlich wäre es ihres Amtes, die Verfolgung ihrer Glaubensbrüder in islamischen Ländern unüberhörbar zu tadeln und vor der Überfremdung Deutschlands durch Muslime zu warnen. Statt dessen kungelten sie mit Scheich Omar Awadallah Kiswani von der Konkurrenz. Für das multiklerikale Treffen legten die hohen Priester sogar ihr Amtskreuz ab, das sie sonst als Zeichen ihres Glaubens auf der Brust trugen.

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Bedford-Strohm und Marx mit kreuzloser Brust beim Besuch der al-Aksa-Moschee im heiligen Land: Der Auftritt wurde in Deutschland vielfach als Unterwerfung gegenüber den Islam gedeutet. (Foto Public Domain)

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Anders als das württembergische Walten der Gräfin von Grävenitz bilden die Umtriebe des Merkel eine Gefahr für ganz Deutschland, Europa und womöglich darüber hinaus. Die Kanzlerin bürdete nicht nur den Deutschen eine gewaltige Last in Gestalt von Millionen ungesetzlicher, meist muslimischer Zuwanderer auf. Zudem machte sie sich anheischig, den Nachbarländern ähnliches an zu tun. Die Europäische Union droht darüber zu zerbrechen. Kriegsgefahr zieht herauf.

Am Toten-Sonntag 2016 bewarb sie sich die Totengräberin der Alten Welt obendrein um eine vierte Amtszeit. Sie würde sicherlich auch eine fünfte, sechste oder siebte anstreben, wenn man sie gewähren ließe. In der Tat scheint vorerst niemand in oder außerhalb ihrer Partei Manns genug zu sein, gegen die Domina der CDU auf zu stehen. Die Christlich Demokratischen Union folgt ihr wie eine Herde Schafe, von denen kaum eins zu blöken wagt.

Auch im Bundestag gibt es so gut wie keine Opposition gegen die Merkelsche Heimsuchung. Welch ein Unding für eine parlamentarische Demokratie!

Wenn uns das Boden-Personal Gottes so schmählich im Stich läßt, kann uns wohl nur noch der Himmel selbst vor einer weiteren Häufung der Scherben bewahren. Daher mein Aufruf an alle gläubigen Christen: Schließt die Kanzlerin in Euer Gebet ein, wenn Ihr beim Vaterunser die siebte Bitte an Gott richtet!

Ak lausei uns af thamma ubilin – erlöse uns von dem Übel.

Amen.

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Hier können sie das Buch Sturmflut der Völker auch erhalten:

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Danke an Volker Wittmann

Gruß an die Klardenker

TA KI

Verfassungsschutz als Terror-Helfer? Enthüllungen zeigen V-Männer kannten Amris Pläne – Regierung will nichts gewusst habe


Der Verfassungsschutz wusste schon lange, dass der Tunesier Anis Amri im „Sinne von Allah“ in Deutschland töten wollte. V-Männer hatten mit Amri Kontakt und der Behörde die Gespräche mit ihm gemeldet. Amri erklärte einem V-Mann „mittels Kriegswaffen (AK47, Sprengstoff) Anschläge in Deutschland begehen zu wollen.“ Die Bundesregierung gibt sich ahnungslos.

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Enthüllungen beweisen, dass der Verfassungsschutz ein Vorwissen über die Anschlagsgefahr, die von dem Tunesier Anis Amri ausging, hatte. Der mittlerweile getötete Amri ist der mutmaßliche Attentäter am Berliner Weihnachtsmarkt.

Den deutschen Behörden waren die Anschlagspläne, IS-Kontakte sowie die Recherchen nach Anleitungen zum Bombenbau des mutmaßlichen Attentäters von Berlin bekannt. Amri hatte Kontakt zu V-Männern des Verfassungsschutzes, die ihm sogar beim Umzug halfen. Auf der Fahrt von Dortmund nach Berlin erzählte Amri einem V-Mann, dass er im „Sinne Allahs“ töten werde.  Der Verfassungsschutzmitarbeiter hat diese Information an die Behörde weitergeleitet.

In einem Originalvermerk von 24.02.2016 – 22.03.2016 heißt es:

„Amri verlässt Dortmund und begibt sich erneut nach Berlin. Er wird vom VP (Vertrauensperson) gefahren und macht Angaben dazu, dass sein Auftrag sei, im Sinne von Allah zu töten; ‘die bringen Muslime um, also muss er die umbringen‘.“

Amri hatte bereits 2015 mehrfach gegenüber einer Vertrauensperson des Landeskriminalamtes in Nordrhein-Westfalen davon gesprochen, dass er Anschläge begehen wolle. Dies ergibt sich aus einer Ermittlungsakte, die NDR, WDR und SZ einsehen konnten. Die Zeitungen schreiben:

„Durch eine beim LKA geführte VP wurde erstmals Kontakt zu Anis Amri hergestellt. Im Verlauf der nächsten Tage erklärte Amri mittels Kriegswaffen (AK47, Sprengstoff) Anschläge in Deutschland begehen zu wollen.”

Demnach interessierte sich Amri auch für chemische Formeln, die zur Herstellung von Sprengmitteln genutzt werden können.

Die Behörden in Berlin stellten im September dennoch die Überwachung des Tunesiers ein, mit der Begründung: es gebe keinen Hinweis auf eine bevorstehende Straftat. Nur drei Monate später beging Amri offenbar den Anschlag in Berlin.

Während der Bundespressekonferenz in der Bundeshauptstadt fragte Tilo Jung vom Medium Jung & Naiv über den Fall Amri Anis noch einmal genauer nach. Dort sagte Tobias Plate, Sprecher des Bundesministeriums: „Ich möchte dazu sagen – weil das jetzt so im Raum steht, dass der Verfassungsschutz beim Umzug geholfen hätte, und dergleichen – also so etwas ist mir jedenfalls nicht bekannt“.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/verfassungsschutz-als-terror-helfer-enthuellungen-zeigen-v-maenner-kannten-amris-plaene-regierung-will-nichts-gewusst-habe-a2017195.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Renate Sandvoß: Merkels Neujahrsansprache – Hohn und Spott für’s Deutsche Volk!


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Von Renate Sandvoß

„Ich mache mir die Welt, so wie sie mir gefällt“, das ist die Kurzfassung der Neujahrsansprache von Angela Merkel. Leider verfügt sie nicht über die positiv liebenswürdigen, lebendigen,  strahlenden, ehrlichen und  begeisternden  Charaktereigenschaften einer Pippi Langstrumpf, sondern zeigt mal wieder ihr völlig empathieloses, eiskaltes, berechnendes, ausdrucksloses und machtbesessenes Gesicht. Was für ein Glück, dass die Kanzlerin professionelle Redeschreiber hat, die ihr die leidige Arbeit, ihre (nicht vorhandenen) Gefühle und Emotionen an „die Menschen, die hier schon länger leben und die, die später dazugekommen sind“  zu formulieren, abnehmen. Aber diese Unfähigkeit haben wir ja schon lange beobachtet. Jemand, der selbst die Worte „Ich fühle mit den Opfern“ vom Blatt ablesen muß, der hat wahrlich nicht die geringste Spur von Einfühlungsvermögen. Ja, unsere Kanzlerin ist eine Frau ohne Herz – und leider auch ohne  Verstand. Sonst hätte die „Mutter aller Wirtschaftslobbyisten“ den deutschen Bürgern im letzten Jahr nicht so überdeutlich gezeigt, wie „piepegal“ sie ihr seien. Ein paar Worte mit einem vertrockneten, öden Gesichtsausdruck vor irgendeiner hingehaltenen Fernsehkamera, und schon meint sie, alle wären besänftigt und wir würden lauter Adoptionsanträge an die sogenannten minderjährigen Migranten senden. Wenn ich die diesjährige Weihnachtsansprache auf mich wirken lasse, so denke ich, dass Angela Merkel eigentlich nur Flaschenweise Valium und Baldrian verteilen möchte, um „wir schaffen das“ ohne Widerspruch weiterführen zu können. OHNE WIDERSPRUCH, – darum geht es ihr.

Bemerkenswert ist, dass gleichzeitig zur Neujahrsansprache auch ein Bericht des BKA erschien, der berichtete, dass Zuwanderer im 3. Quartal 2016 deutlich weniger Straftaten begangen hätten. Dieser Artikel wurde von weiteren Nachrichten, – z.B. dass die Arbeitsagentur einen riesigen Geldüberschuss meldet und die sogenannten „Geflüchteten“ einen enormen Zugewinn erzeugen würden, flankiert. Wer´s glaubt, wird selig.

Wer bitte, der offenen Augen und Ohren und ein Mindestmaß an Intelligenz besitzt, soll all das Geschwafel glauben? Zu allem Übel erschien heute ein Bericht der WELT mit den deutlichen, wörtlichen  Zeilen, dass die Polizeibeamten die jährlich verkündeten sinkenden Fallzahlen in den Kriminalstatistiken nicht mehr ertragen können. Sie würden ja schließlich  täglich die Realität auf den Straßen erleben. Besonders Berlin sei gefährlich, denn es gebe ein Problem mit jungen Ausländern, die ihren Frust an anderen Menschen auslassen würden. Ich selbst wurde kürzlich  Zeugin in Berlin, dass auch andererseits die Berliner Polizei ihren Frust an Unschuldigen ausläßt. So war ich zusammen mit ca. anderen 50  Zuschauern in unmittelbarer Nähe einer Besetzung der CDU-Parteizentrale durch die IDENTITÄREN , die mit Gewalt  aufgelöst wurde. Und damit meine ich, mit Schlägen und Fußtritten gegen uns, die wir uns nur in der Nähe aufhielten. Doch ich habe Verständnis für die Polizei, die an ihrer Belastungsgrenze angekommen ist. „Wenn Du jeden Tag im Einsatz beleidigt und angespuckt wirst, wenn Fremde vor Deinen Augen auf den Koran schwören, dich und Deine Familie zu töten, nur weil du sie zur allgemeinen Verkehrskontrolle bittest, dann ist das Maß voll“, so ein Beamter. Doch das sind ja für Angela Merkel alles nur Bagatelldelikte und nicht der Rede wert.

Man muß sich doch nur mal in seinem Umfeld umsehen und muß schockiert feststellen, wie sich Deutschland in letzter Zeit verändert hat. Vor wenigen Tagen bin ich von Dresden in meinen Heimaort im Schwarzwald zurückgefahren. Allein diese eine Fahrt hat mir klar gemacht, dass hier in Deutschland niemand mehr sicher ist. Als ich in Frankfurt umsteigen mußte, gab es im Zug eine Durchsage, die alle Reisenden darauf hinwies, dass sie auf ihr Gepäck achten sollten, denn Diebe seien leider im Zug unterwegs. Kann sich jemand von euch daran erinnern, dass es diese Durchsagen vor 3, 4 oder  5 Jahren auch schon gab? Ich nicht. Ich lernte im Bistro einen sympathischen, seriösen Herrn kennen, der  erstaunlich positiv reagierte, dass ich dort die „Junge Freiheit“ las. Er sagte, dass er sehr gerne mit der Bahn fahren würde, nachdem er in NRW 2 mal mit dem eigenen PKW durch Bombendrohungen  stundenlang zu spät zu einem Geschäftstermin kam. Der AfD sei er persönlich sehr positiv gegenüber eingestellt. Im Laufe unseres sehr interessanten Gespräches wurde meine Gesprächspartner ernst und er schilderte mir einen Vorfall vor 6 Wochen, der  in einer Nachbarstadt meines Wohnortes passiert sei. Er kam gerade aus der Synagoge und trug noch seine Kippa, als ein sogenannter „Flüchtling“ auf ihn zukam und ihn mit einem Messer niederstach. Warum? Weil er Jude ist. Nur, weil er als Jude zu erkennen war. Ich war schockiert, als er mir sagte, dass er nicht mehr länger in Deutschland leben könne,-  einem Land, das nicht in der Lage ist, seine Bürger zu schützen. Er leite einen großen Konzern, der Kindernahrung herstellen würde und ca. 300 Mitarbeiter hätte. Nun will er die Firma verkaufen und in die Schweiz auswandern. Noch während wir im Bistro saßen, kamen etliche Anrufe von Kaufinteressenten rein. Mein Gesprächspartner sagte mir, dass er nicht der einzige Jude wäre, der gehen würde. Es würden viele so denken, weil Deutschland vor den Moslemen knien würde. Ich konnte ihm leider nicht widersprechen. Als er sich verabschiedete, konnte ich nur seine Hände nehmen und ein „Gott schütze Sie“ murmeln. Doch ich habe ihn nicht vergessen.

Als ich anschließend in die Regionalbahn umsteigen mußte, fiel mir ein arabisch aussehender Mann auf, der durch alle Reihen ging. Er fixierte die Personen und ihr Gepäck…. ganz genau. Dann gab er Zeichen zu einem weiteren Araber, der hinter mir stand. Ich hatte Angst. Ich hatte pure Angst, da ich wußte, dass alle Bahnhöfe nur dörfliche Bahnhöfe sind, die schlecht beleuchtet werden. Ich sah, dass er und sein Freund gemeinsam mit mir zum Ausgang gingen…. doch ich hatte vorher einen Taxifahrer gebeten, mich direkt vom Zug abzuholen. Soll es normal sein, dass wir uns künftig 5 mal umdrehen müssen und in Angst leben werden, Frau Merkel? Sollen wir künftig auf Schritt und Tritt Angst haben?

Unsere Kanzlerin spricht in ihrer Neujahrsrede immer wieder von Zuversicht. Welche Zuversicht sollten wir Bürger, die hier schon länger leben, haben, wenn wir eine Kanzlerin wie Sie haben? Und DAS ist der eigentliche Hammer: sie spricht davon, dass „wir unserem gewohnten Leben und unserer Arbeit nachgehen sollten“ , damit wir den Terroristen den Wind aus den Segeln nehmen. „Denn wir sind frei, mitmenschlich und offen.“….. WIR SIND FREI? Seit wann? Uns erklärt man doch pausenlos, wir hätten den Mund zu halten, denn es hätte da mal in vergangenen Jahren einen gewissen Herrn aus Österreich gegeben und wir hätten Buße zu tun.

WIR SIND MITMENSCHLICH? Das haben doch SIE, Frau Merkel, verhindert, denn Sie haben unser Volk gespalten. In die Menschen, die Pack, Ratten, Nazis,  Rassisten sind und in die, die Ihnen kritik- und ahnungslos hinterher kriechen. Wir sollen also weiter die „Kohle“ ranschaffen, damit sie überall dort verteilt wird,  wo es nichts mit Deutschland zu tun hat.

In Ihrer Rede erinnern Sie, Frau Merkel,  an die Bilder des zerbombten Aleppo, um uns die „Schutzsuchenden“ ans Herz zu legen (wieder Schuldbewußtsein, weil Deutschland die Waffen geschickt hat). Darf ich daran erinnern, dass es sich hier nur um Aleppo-Ost handelt (wie immer wieder in den Medien betont wird) ? Das ist so ähnlich, als wenn in Hamburg Krieg ausgebrochen wäre und Eppendorf zerbombt werden würde. Wenn man das dann damit rechtfertigt, dass Hunderttausende Syrer hier eine neue wirtschaftliche Zukunft suchen, dann ist das schon verwunderlich. Keine Rede davon, dass 80 % der Zuwanderer keinen Pass und damit keine Herkunft haben ?

Frau Merkel, – Sie reden über unsere  „starke Demokratie“. „Sie ermögliche Mitwirkung und Mitsprache“. Wahrscheinlich haben Sie diesen Text ihrer Redeschreiber gar nicht vorher durchgelesen, denn sonst hätten Sie ihn nicht nachgeplappert. Der wäre mit einem gewissen Nachdenken nie über ihre Lippen gekommen, denn Sie sagten auch, dass es Ihnen eine Ehre sei, „unserer Demokratie und damit den Menschen zu dienen“. Entschuldigung, wenn ich lache, aber WELCHEN Menschen dienen Sie? Uns deutschen Bürgern jedenfalls nicht! Wir verlieren hier reihenweise unsere Jobs, weil wir in die NICHT VERBOTENE PARTEI AfD eintreten und dann fristlos gekündigt werden. Facebook überwacht jede Meinung und Ansicht. Was ist da noch frei?

Eines ist jedenfalls sicher: Zusammenhalt, Offenheit, Demokratie und eine starke Wirtschaft, wie Sie sie,  Frau Merkel prophezeit haben, wird es mit Sicherheit im Neuen Jahr NICHT geben. Es sei denn, Sie treten sofort zurück.

Foto: Youtube/Screenshot

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/01/renate-sandvoss-merkels-neujahrsansprache-hohn-und-spott-fuers-deutsche-volk/

Gruß an die Deutlichen

TA KI

Zur Erinnerung: Sind das die Beweisbilder daß im britischen Königshaus mehr los ist als bislang angenommen???


Dieser Beitrag erschien hier erstmals am 15.08.2014:

Bitte folgendes Video-„Beerdigung der Königinmutter“  in punktgenau Min. 23:30

mit Argusaugen  betrachten-

Wer, oder was ist da für Bruchteile von Sekunden hinter dem Sarg  deutlich zu sehen???

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Nachtrag:

Bis gestern war es vielen Lesern und Facebook Nutzern NICHT möglich diesen Artikel

a) zu lesen- sie bekamen „ERROR 404“ statt des Artikels

b) war dieser Artikel über Facebook nicht ‚teilbar‘

Die  Wenigen, denen  es unmittelbar nach dem Erscheinen des Artikels „möglich war“ ihn über Facebook zu teilen ( Beim „Erwachen der Valkyrjar“ waren es 6- beim „Der Honigmann sagt“ gerade mal 20 die ihn teilten konnten) wurden von Freunden dort angefragt, warum der Artikel nicht „anklickbar“ sei…

Als iCH über Google mit einem entsprechenden  Hinweis auf den offensichtlichen Boykott seitens Facebook hinwies, rebloggten dort Einige den Artikel-

Heute sind bereits 3000 Aufrufe ALLEIN innerhalb von 11 Stunden zusammengekommen-

Ein Schelm wer da was Böses denkt…

TA KI

Bitte auch Die Kommentare zu diesem Artikel im Honigmannblog lesen!!:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/08/15/sind-das-die-beweisbilder-das-im-britischen-konigshaus-mehr-los-ist-als-bislang-angenommen/#comments

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 Wer ist der ‚Blasse‘ am Kopfende???

Hier der festgehaltene Moment Min. 23:23 wer ist das am kopfende von queen mums sarg..

“ Wieviele „Finger“ zählen Sie-und wie lang sind sie ??! –

Das Bild wurde festgehalten vom Video- als der Sarg in die Westminster Abbey getragen wurde-

Das Foto aus dem Video :    1:01:39

lange finger

Es gibt noch mehr Momente die nennenswert wären , –

bedingt durch die mangelhafte  Qualität des Videos, möchten wir es dem Betrachter überlassen auf die Suche zu gehen-

uns haben ( nicht nur) die beiden Sequenzen überzeugt, die jeder Kritiker sich zunächst im bereitgestellten Film mit der Angabe der Minute selber ansehen möchte, bevor er gegebenenfalls vorschnell  urteilt… oder unsere Angaben infrage stellt…

P.s. das Video wurde vor Veröffentlichung dieses Beitrags mehrfach heruntergeladen und die entsprechenden Bilder aus diesem Artikel sind ebenfalls mehrfach kopiert…

Wir haben große Augen gemacht,- und Sie??

wer ist das.

Gruß an die Staunenden

TA KI

Geheimnisse und Rätsel fordern die offizielle Geschichte der Antarktis heraus


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Von Jordan Sather

Ende 1946 führte Admiral Richard E. Byrd Truppen der USA, Britanniens und Australiens auf eine Mission nach Antarktika, der Name: “Operation Highjump“ [Operation Hochsprung]. Diese Mission umfasste 4.700 Soldaten, 13 Schiffe und 33 Flugzeuge und wurde offiziell als Forschungsexpedition bezeichnet.

Jener Teil der Geschichte, welcher selten außerhalb offizieller Kreise berichtet wird, ist was Byrd dort vorfand. Während das konventionelle Wissen über den Zweiten Weltkrieg besagt, dass Deutschland in Europa geschlagen war – was wahr ist -, so wird doch wenig über die Flucht der Nazis nach Süden in ihre Basen in Antarktika gesprochen.

Aufgrund ihrer industriellen Macht gewannen die Alliierten den Zweiten Weltkrieg am Boden in Europa, doch die Nazis hatten weit fortschrittlichere Technologie und viele Mitglieder von Hitlers Regime flohen laut Berichten nach dem Krieg zu dem eisigen Kontinent.

Es ist hochwahrscheinlich, dass Operation Highjump eine Militäroperation war, um diese Feindstreitkräfte anzugreifen und sie war offenbar erfolglos, da Byrd und seine Kampfgruppe schwere Verluste erlitt und sich nach Südamerika zurückzog. Die chilenische Zeitung ‚El Murico‘ veröffentlichte am 5. März 1947 einen detaillierten Artikel über Operation Highjump, in welchem Admiral Byrd in einem Interview aussagte:

»Es ist notwendig für die USA defensive Maßnahmen gegen feindliche Jagdflugzeuge einzuleiten, welche aus den Polarregionen kommen. (Amerika könnte) von Flugzeugen angegriffen werden, welche in der Lage sind mit unglaublicher Geschwindigkeit von einem Pol zum anderen zu fliegen.«

Deutsche Geheimgesellschaften, wie Thule und Vril, sollen bereits Zugang zu elektrogravitativen oder antigravitativen Technologien gehabt haben und die nach ihrer Form benannte “Glocke“ geschaffen haben. Von diesen Geräten, mit ihren fortschrittlichen Antriebssystemen, wird angenommen, dass sie die aus 13 Schiffen bestehende Kampfgruppe effektiv neutralisiert hat.

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg sind viele Nazi-Wissenschaftler nach Amerika immigriert und arbeiteten in Unternehmen der Medizin, Luft- und Raumfahrt und für Geheimdienste. Man wundert sich über diese Situation und ob amerikanische Hände praktisch gezwungen worden sind, diese Flüchtlinge zu akzeptieren.

Die Welt trat dann in die Jahre des Kalten Kriegs ein, aber die Rätsel um Antarktika hatten weiter Bestand. 1959 wurde von 12 Nationen der Antarktisvertrag unterzeichnet, darunter Argentinien, Chile, das Vereinigte Königreich, die USA und die Sowjetunion, welche Wissenschaftler vor Ort in und um Antarktika stationiert hatten.

Annähernd 60 Jahre später wurde jüngst im Oktober 2016 ein weiterer Antarktisvertrag ratifiziert, diesmal unterschrieben von 24 verschiedenen Nationen, zusammen mit der Europäischen Union. Damit wurde das größte maritime Naturschutzgebiet der Welt errichtet.

Nun stellt sich die Frage, warum Amerika, China und Russland bei der Erhaltung der wildesten Regionen des Planeten zusammenarbeiten, wenn doch so große Teile ihrer aktuellen Politik wachsende Feinseligkeiten und Spannungen produzieren und der Rest der Welt zu einem verzichtbaren Kriegsgebiet geworden ist?

Zugleich haben die Geschichten über Vorgänge in der Antarktis zugenommen, wenngleich auch hauptsächlich von Boulevardblättern. Am 21. November berichtete ein Artikel in The Sun über “mysteriöse neue Pyramiden“, welche auf dem eisigen Kontinent gefunden worden sind. Dabei wurde breit über ein Video diskutiert, auf dem Google Earth-Bilder geometrische, pyramidiale Strukturen in der eisigen Tundra zeigen.

Ein weiterer Artikel, diesmal von The Express, beschäftigte sich ebenfalls mit diesen Pyramiden-Strukturen und stellte wissenschaftliche Beweise für die Theorie vor, dass die Antarktis einst Vegetation und Leben beherbergte. Zu guter Letzt veröffentlichte The Daily Star einen Artikel, in welchem ebenfalls beschrieben wurde, wie eine antike Zivilisation dort möglich gewesen sei und berief sich dabei auf wissenschaftliche Entdeckungen, dass Antarktika in der Vergangenheit womöglich eisfrei war. Dabei wurde auch auf die verblüffende Piri-Reis-Karte eingegangen, ein 500 Jahre altes Dokument, auf dem die Antarktis abgebildet ist – Jahrhunderte bevor der eisige Kontinent offiziell entdeckt wurde.

Seltsam genug, mehrere wichtige Personen sind in den vergangenen Monaten in die antarktische Region gereist und dies unter mysteriösen oder nur vage definierten Umständen. Während der US-Wahl flog der Außenminister John Kerry zum Südpol, um “die globale Erwärmung zu studieren“. Der ehemalige Astronaut Buzz Aldrin besuchte die Antarktis ebenfalls vor einigen Wochen und war gezwungen seine Reise aufgrund eines plötzlichen medizinischen Notfalls abzubrechen.

Ferner haben angesehene Forscher in den vergangenen Wochen über ein potenzielles “Teil-Offenlegungsszenario“ berichtet, welches auch Antarktika betrifft. Es soll um angebliche verborgene Technologien, Informationen über antike Zivilisationen und Pläne der Eliten gehen, ihren kraftvollen Griff des Planeten Erde aufrechtzuerhalten. Allerdings sind derartige Spekulationen weit jenseits dessen, was wir zum jetzigen Zeitpunkt tatsächlich beweisen können.

Dennoch leisten fortgesetzte Forschungsmissionen in die Antarktis, kombiniert mit ihrer verdächtigen politischen Vergangenheit, die Berichte über megalistische Strukturen auf dem kargen Kontinent, hochprominente Besucher in jüngster Zeit und aktualisierte politische Verträge für Antarktika wachsender öffentlicher Neugierde darüber Vorschub, was wohl tatsächlich auf dem unbewohnten Kontinent vor sich gehen mag.

Was passiert wirklich in Antarktika?

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/12/geheimnisse-und-raetsel-fordern-die-offizielle-geschichte-der-antarktis-heraus/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Bei Polizeikontrolle: Mutmaßlicher Berlin-Attentäter Amri in Mailand erschossen


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Anis Amri, der mutmaßliche tunesische Islamist hinter dem Terroranschlag in Berlin, wurde bei einer Polizeikontrolle in Mailand erschossen. Der Terrorist soll das Feuer auf die Beamten eröffnet haben, diese töteten den Moslem im anschließenden Feuergefecht.

Islamist bei Polizeikontrolle entdeckt

Laut Angaben von Reuters wurde Amri bei einer Polizeikontrolle in Sesto San Giovanni bei Mailand um 3 Uhr Nachts aufgespürt. Der Islamist wurde aufgrund von verdächtigem Verhalten angehalten und nach seiner Identität befragt. Sofort dürfte er das Feuer auf die Polizisten eröffnet haben, diese erwiderten es und töteten Amri. Das italienische Inneministerium kündigte eine Pressekonferenz zu den Vorfällen an.

Ein Polizist wurde an der Schulter getroffen und musste in ein Spital gebracht werden.

Amri reiste über Frankreich

Der Tunesier dürfte mit verschiedenen Regionalzügen von Deutschland nach Italien, seine frühere Wahlheimat, gereist sein. Dabei passierte der Islamist auch Frankreich. Kontrolliert wurde er aber allem Anschein nach nicht, trotz internationalem Haftbefehl und Grenzkontrollen. Möglicherweise hatte er auch Unterstützer und Hintermänner in Frankreich. Vom Bahnhof in Italien, machte sich der bewaffnete Amri in der Nacht zu Fuß mit einem Rucksack auf.

Anis Amri gilt als Verantwortlicher für den verheerenden Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt vergangenen Montag. Sein Pass und seine Fingerabdrücke wurden in dem Tat-LKW gefunden. In der Vergangenheit soll der Tunesier mehrere Jahre in Italien gelebt haben.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022683-Bei-Polizeikontrolle-Mutmasslicher-Berlin-Attentaeter-Amri-Mailand-erschossen

Gruß an die Verwunderten

TA KI

Kinder für „Fake-News“ über Syrien missbraucht


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5 Personen wurden in Ägypten wegen der Herstellung gefälschter Nachrichten über Syrien verhaftet, berichtet independent.co.uk.

Fünf Personen wurden in Ägypten für die Herstellung eines gefälschten Nachrichtenvideos verhaftet, das ein angebliches Gemetzel zeigen soll, das durch russische Luftschläge in Syrien verursacht wurde, laut dem ägyptischen Innenministerium. Das gefälschte Video war für westliches Publikum gedacht und ähnelt sehr den Videos aus Aleppo, die viral auf Socialmedia veröffentlicht werden und bei den Fake-News der Mainstreammedien.

In dem gefälschten Video, das in Ägypten mit ägyptischen Kinderschauspielern gefilmt wurde, trägt das achtjährige Mädchen ein weisses Kleid und Bandagen mit roten Flecken und hält einen Teddybären im Arm. Ein 12-jähriger Junge wird auch interviewt, wie das Leben sei unter intensiven russisch-unterstützten syrischen Luftangriffen.

Die fünf Verhafteten sollen angeblich zugegeben haben, dass sie planten, ihre Aufnahmen auf Social Media zu verteilen.

Facebook Video

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29011-Kinder-Fake-News-ber-Syrien-missbraucht.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI