Gegen-Demonstrationen zu untersagter Anti-Corona-Demo in Berlin dürfen stattfinden


Die für Demonstrationen zuständige Berliner Versammlungsbehörde hat gestern die für den kommenden Samstag geplanten Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung verboten. Wenig später hat sie dann bekannt gegeben, dass die Gegendemonstrationen zu der untersagten Anti-Corona-Demo selbstverständlich stattfinden dürfen.

Die geplanten Gegendemonstrationen gegen die gestern verbotene Großdemo, die die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung ablehnt, dürfen wie geplant stattfinden. Das gab ein Sprecher der Berliner Senatsverwaltung für Inneres auf Nachfrage der Zeitung „Welt“ bekannt:

„Es werden am nächsten Wochenende Demonstrationen in Berlin stattfinden. Es gibt kein generelles Demonstrationsverbot, die Versammlungsfreiheit wurde nicht aufgehoben.“

Ganz offensichtlich soll mit dieser Genehmigung den Vorwürfen, das Verbot verstoße gegen die Demonstrationsfreiheit, den Wind aus den Segeln genommen werden.

Will das RRG-Berlin die große Eskalation?

Gleichzeitig verstärkt sich dadurch allerdings der Verdacht, dass das Verbot nicht aus infektions-präventiven, sondern rein aus ideologisch-politischen Gründen erfolgt. Wie das Geisel auch in seiner ersten Stellungnahme zu dem Verbot zugegeben hat.

Noch schwerer allerdings wiegt der Eindruck, dass zudem eine später politisch leicht instrumentalisierbare Eskalation provoziert wird.

Die rotrotgrüne Regierung Berlins setzt offensichtlich darauf, dass die Anti-Corona-Aktivisten ihre Ankündigung, die Demonstration dennoch stattfinden zu lassen, wahr machen werden und dann eine wichtige Rolle in der Eskalation der Situation am kommenden Samstag spielen sollen.

Schon jetzt schreibt die „Welt“: „Unterdessen erschienen im Internet Aufrufe, am kommenden Wochenende trotzdem in die Hauptstadt zu reisen und zu protestieren. Teilweise wurde dabei Gewalt und politischer Umsturz gefordert. Auch Waffen seien ab jetzt zur Gegenwehr erlaubt, hieß es etwa im Messenger-Dienst Telegram. Es wird zum „Sturm auf Berlin“ angestachelt, rechtsextreme Influencer rufen zu Reisen in die Hauptstadt auf.“

Inzwischen ist das ganze von den MSM zu einem „Sturm auf Berlin“ hochgeredet worden … Mann suche heute Morgen auf Twitter unter den Hashtag #SturmaufBerlin, um zu sehen, wie hier Panik geschürt wird.

Setzt man In Berlin auf Bilder der Gewalt?

Wie die Teilnehmer der großen Anti-Corona-Demo Anfang August vom System Merkel incl. der gleichgeschalteten Medien dazu benutzt wurden, die Notwendigkeit eines zweiten Lockdowns zu begründen und die Demonstranten als Sündenböcke für den Ärger der Bevölkerung zu benutzen; so sollen die am Samstag in Berlin auftauchenden Anti-Corona-Demonstranten in der Auseinandersetzung mit den Gegendemonstranten und der Polizei im rauen Klima Berlins jene Bilder liefern, die dann dafür sorgen, dass in der Gesamtbevölkerung der Eindruck entsteht, die Politik sollte die „Zügel deutlich enger ziehen“.

Nur so erklärt sich der Widersinn, dass lautstark verkündet wird, die Gegendemonstrationen zu der untersagten Großdemo seien nicht verboten.

Nur so erklärt sich, dass man seit geraumer Zeit statt auf Dialog auf Zensur, Hetze und das Zulassen von Gewalt setzt, wenn sie nur von den „Richtigen“ kommt und im Antifastil den „Kampf gegen Rechts“ anfeuert.

Am Ende: Noch mehr Einschränkung der Freiheiten

Und so könnte es einer perfide-diabolischen Politik gelingen, dass die Anti-Corona-Demonstranten genau das Gegenteil dessen erreichen, wofür sie kämpfen: Dass Grundrechte noch weiter eingeschränkt werden, mit Berufung auf Corona noch willkürlicher und unsinniger das Volk auf sadistische Weise von den Mächtigen gequält wird.

Das Argument der Anti-Corona-Demonstranten, dass genau diese Eskalation zu einem Aufstand der Bevölkerung gegen das System Merkel führen wird, überzeugt mich nicht.

Nach wie vor scheinen mir viel eher die typische deutschen Untertanen in der Überzahl, die um noch mehr Einschränkung ihrer Rechte und härtere Corona-Maßnahmen geradezu betteln.

Erstveröffentlichung auf dem Blog von David Berger

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Entlarvung der BRiD Medien- Bitte weiterleiten


In allen öffentlich rechtlichen Medien wird uns bezüglich der Corona- Demonstration vom 01.08.2020 in Berlin versucht weiszumachen, es seien ca. 20.000 Teilnehmer vor Ort gewesen…

Hier der Bildvergleich 01.08.2020 UND LOVEPARADE 1997( Teilnehmerzahl ca. 1 Million) beides am selben Ort.

 

 

Berlin 01.08.2020- 20.000 Teilnehmer:

Loveparade 1997-  1 Million Teilnehmer

….sie pissen auf uns und sagen es regnet….

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Gruß an die Klardenker und alle Menschen die für Freiheit, Frieden und Wahrhaftigkeit stehen

TA KI

Wissenschaftler Verblüfft Aktuelle GESCHEHNISSE Auf Der ERDE


Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass wir voll und ganz in einen großen planetarischen Wandel eingetaucht sind. Vor einigen Jahren haben NASA-Forscher eine unerwartete Welle von überraschend hoher Energieemission am Rande unseres Sonnensystems entdeckt. Diese Veränderungen, die im Journal of Geophysical veröffentlicht wurden, weisen auf eine unbekannte Energiestörung hin. Ist es möglich, dass diese kosmischen Strahlen auch die Schumann-Resonanz beeinflussen?

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Gespräch mit Prof. Sucharit Bhakdi. Alle Pläne zur Impfung müssen gestoppt werden.


Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

Sky du Mont trifft auf den Epidemiologen Prof. Sucharit Bhakdi

Ab Min. 50:30 Beginnt das Gespräch.

Ersatzvideo:

13.500 Abonnenten

Gruß an die Erwachten
TA KI

 

 

Ideen für Montag….


Hinweis vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte:

Träger der beschriebenen „Community-Masken“ können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.

https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

Gruß an die Einfallsreichen

Wenn euch mehr einfällt, schreibt es unter die Kommentare, die Bilder füge ich dann hinzu…

TA KI

Gesegnete Ostern


Ich wünche allen

 Heil, Gesundheit und Liebe,

an Körper, Geist und Seele

Hintergrund, Ursprung und Bedeutung von Ostern

Ostern – Fest der Morgenröte und Karfreitag

Ostern, das große Frühlingsfest

 

Gruß

TA KI

Vedische Prophezeiungen


Sachbuchautor und Philosoph Armin Risi im Gespräch .

Inhalt: Veda-Mysterien und vedische Prophezeiungen Die Menschen waren früher nicht primitiv, sondern schöpften aus geistigen Urquellen und verfügten über ein zeitloses Mysterienwissen (im Sanskrit „Veda“ genannt), das wir heute in einer neuen Ganzheitlichkeit und Aktualität wieder entdecken. In diesem spannenden Gespräch geht es um die hochaktuellen indisch-vedischen Prophezeiungen für die gegenwärtige Zeit. Wir befinden uns in einer hochbrisanten Zeit und die meisten von uns werden tatsächlich Zeuge des ‚Grossen Erwachens’. Insofern also eine Frohbotschaft! Folgende Fragen werden – untern vielen anderen – beantwortet:: Was sagen die alten vedischen Schriften über unsere unmittelbare Zukunft? Befinden wir uns wirklich in einer geschichtsträchtigen Zeit? Befinden wir uns wirklich in der Wendezeit und wenn ja, wie lange dauert diese noch? Lebten Riesen auf der Erde? Welcher Schritt steht nur für die Menschheit und jeden einzelnen von uns an? Armin Risi (geb. 1962) ist Sachbuchautor und Philosoph. Er lebte 18 Jahre als Mönch und studierte in vedischen Klöstern in Europa und Indien Sanskrit-Schriften. In dieser Zeit wirkte er bei der Übersetzung von zweiundzwanzig Werken der Sanskrit-Literatur (aus dem Englischen ins Deutsche) mit.

Von Armin Risi publizierte Bücher:

· Vegetarisch leben (1988)

· Mutter Erde wehrt sich

· Das kosmische Erbe

· Der Kampf mit dem Wertlosen

· Völkerwanderung

· Da ich ein Dichter war

· Licht wirft keinen Schatten

· Machtwechsel auf der Erde (2 überarbeitete Fassungen)

· Unsichtbare Welten

· Gott und die Götter

· Der radikale Mittelweg

· Einheit im Licht der Ganzheit

· Ganzheitliche Spiritualität

· Make that chang

· Evolution – Stammt der Mensch von den Tieren ab?

· „Ihr seid Lichtwesen“

2009: Gründung der Internet-Plattform http://theistic-network.org

Kontakt: http://armin-risi.ch

 

Gruß an die Sehenden

TA KI

Nutzung der 8 Hz Frequenz, Gehirnwellen, Chronobiologie, Zirbeldrüse


Der Mensch ist im Kosmos eingebettet und kommuniziert mit ihm ständig auf allen Ebenen. Ohne, dass wir dies bewusst wahrnehmen können, synchronisiert sich unser Gehirn dabei mit dem Erdmagnetfeld, welches man als wichtigsten Taktgeber (Resonanzfrequenz) für das biologische Leben und seine organischen Abläufe bezeichnen kann. Im Idealfall be¬finden wir uns im Gleichklang mit der Natur und erfahren dabei eine optimale Synchronisation aller aufeinander abgestimmten Prozesse, die unser Leben erfordert.
Wenn Epiphyse (Zirbeldrüse), Hypophyse und der Hippocampus synchron schwingen, können sie optimal funktionieren, was unsere Fähigkeit zu Visualisieren stärkt und somit auch unsere Manifestationskraft erhöht. Aus verschieden Gründen kann es uns Menschen passieren, dass wir aus dem optimalen Zustand der Synchronisation herausfallen. Wir sozusagen unsere harmonische Stimmung verlieren.
Durch die Nutzung der der 8 Hz Frequenz ist es möglich, diese Harmonie wiederherzustellen.

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Ur-Medizin: Die wahren Ursprünge unserer Volksheilkunde


Neben der Gelehrtenmedizin der gebildeten Ärzte und Apotheker hat jedes Volk, jede Ethnie, eine funktionierende Heilkunde, angepasst an die vor Ort gegebenen ökologischen Bedingungen – an die vor der Hütte wachsenden Heilpflanzen, das örtliche Klima. Dieses alte Heilwissen wurde meist von den Frauen gepflegt und weitergegeben, da sie sich traditionell um Kranke, Kinder und Alte kümmerten. Zu dem überlieferten Erfahrungs- und Heilpflanzenwissen gehören auch schamanisches Heilen, Ausflüge zum Geist der Pflanzen, Auseinandersetzung mit den »Würmern« und anderen Krankheitsgeistern sowie Überhitzungstherapien (Schwitzhütte). Die ersten Bauern haben mit der Anwendung von Ackerunkräutern wie Kamille oder Wegmalve als Heilmittel und der Herstellung von Kräuterheilbieren und Kräuterbroten zur alten europäischen Heilkunde beigetragen. All dies schildert Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl in diesem Vortrag in gewohnt fundierter, tiefgründiger, umfassender und unterhaltsamer Art.

 

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die unglaubliche Kraft der Entgiftung – Wie diese Pflanze Dein Leben verändern kann


Über Algen wurde schon viel berichtet, doch sie sind mehr als nur ein Werkzeug zur Entgiftung. Die Alge hat ein Bewusstsein und die Meeresbiologin Dr. Heidi Wichmann bestätigt dieses Wissen durch ihre vielfältigen Produkte. Die Fähigkeiten der Alge übersteigen heute noch unser Verständnis ihrer Wirkungsbereiche, denn sie trägt ein Jahrtausend altes Geheimnis in sich. So verstärkt sie zum Beispiel die Wirkkraft anderer Heilpflanzen wie Kurkuma oder Cordyceps. Im Gespräch wagt die Forscherin eine mutige Aussage. „Wir müssen uns trauen, von allem auch die metaphysische – sprich feinstoffliche – Ebene zu betrachten und auf unser Inneres zu beziehen.“ So klärt die Alge nachweislich unsere Zirbeldrüse und öffnet unseren Geist für bewusstseinserweiternde Erfahrungen. Sie werden bei der Einnahme oft als Begleiterscheinung dokumentiert. Aber auch Kopfschmerzen können auftreten. Die wiederum zeugen von der Entgiftung der toxischen Ablagerungen im Gehirn. Der Alge wohnt eine ganz besondere Energie inne, die mit uns, unseren Themen und unserem Planeten auf Resonanz geht. Dr. Heidi Wichmann hat sie daher nicht nur erforscht, sondern als eine wahre Lehrerin erkannt.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Gesund entgiften und Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilen – Dr. Karl Probst


In den letzten Jahrzehnten hat ein enormer Gestaltwandel bei den chronischen Erkrankungen stattgefunden. Während es noch vor zwanzig oder dreißig Jahren genügte, wenn die Menschen einige Wochen auf ihre Ernährung achteten und in dieser Zeit beispielsweise Rohkost zu sich nahmen. Selbst die heutzutage von den meisten Naturheilpraktikern und selbst von Teilen der Schulmedizin anerkannte und empfohlene Darmsanierung und Detox der Gewebe führen nicht immer zum Erfolg und sind nicht mehr so wirksam wie früher. Aber woran liegt das?
Auf Grundlage der Erfahrungen mit der berühmten „Probst-Methode“ beleuchten in diesem Interview Dr. med. habil. Dr. rer. nat. Karl J. Probst und Moderatorin Peggy Rockteschel die Ursachen. Noch nie zuvor wurden die physischen und spirituellen Aspekte der umstrittenen Schwefelkur so klar auf den Tisch gebracht. Welche Prozesse durchlaufen wir? Warum diese intensiven Gefühlsausbrüche? Welche Rolle spielt der Darm für unsere Bewusstseinserweiterung? Was müssen wir los- bzw. zulassen? Warum brechen so viele die Kur ab? Inwieweit sind wir sauer und handeln selbst parasitär? Können wir den Entgiftungsprozess gar als einen Einweihungsweg verstehen? Wir wissen bereits, die Grundlage für ein gesundes und glückliches Leben ist ein basisches Körpermilieu, aber nur das Behandeln der physischen Ebene reicht hierbei nicht aus. Auch unsere Geisteshaltung bedarf einer Korrektur und die ist nicht immer angenehm.

Welt im Wandel.TV

Gruß an die Sehenden
TA KI

Stamm-Tisch „Es-Reichtsbürger vs. ARD“ Heinz Christian Tobler und Frank Willy Ludwig


Diese Aufnahmen wurden einen Tag nach der Sendung „kontrovers“ im Dezember 2018 gemacht. Bis jetzt haben wir es für uns behalten, weil wir das Verständnis für unsere Worte bezweifelt haben. Doch jetzt wird es so verrückt, das offen Rufmord begangen wird, was wir hiermit anprangern und unsere Gedanken darüber mitteilen wollen. Alles ohne Drehbuch, sondern wie Herz und Mund gewachsen von der Selle geredet. Mittlerweile werden auch andere Familien an den Pranger gestellt. Rufmord ist kein Kavaliersdelikt und kann im Nachhinein kaum wieder gut gemacht werden. Was uns betrifft werden wir als rechter Hetzer betitelt, der gegen Homosexuelle und Juden hetzt. Die schlimmsten Bemerkungen kommen von Gedächtnisprotokollen, die verzerrt, verlogen und immer ohne Kontext dargestellt werden. Das ist strafbar und wir behalten uns weitere rechtliche Schritte vor!

Gruß an die Aufrichtigkeit
Und
Gruß an Heinz Christian Tobler und an Frank Willy Ludwig, die Wahrheit siegt!
TA KI

Impfen oder nicht? – Ein Arzt packt aus! – Dr. med. Gerd Reuther


Impfen & Impfpflicht – kaum ein Thema ist aktuell unter Eltern so umstritten. Radikale Impfgegner werden als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, Impfbefürworter wiederum als Lobbyisten der Pharmaindustrie. Eine sachliche Diskussion fällt meist schwer, da die Emotionen beider Seiten blank liegen. Besonders interessant wird es, wenn – wie in diesem Beitrag – Ärzte aus eigenen Erfahrungen berichten. Der Bestsellerautor und Arzt Dr. med. Gerd Reuther erklärt im Gespräch mit Robert Fleischer seine persönliche Sicht übers Impfen.

Hier geht’s zum kompletten Video: http://bit.ly/2XhQsWY

Welt im Wandel.TV

Gruß an die Denkenden
TA KI

 

Medien verschweigen: 101-MILLIONEN-DOLLAR-ENTSCHÄDIGUNG nach MMR-IMPFSCHADEN !!!


Die Anwaltskanzlei Maglio Christopher & Toale, P.A. hat im Juli 2018 bekannt gegeben, dass sie eine Einigung über 101 Millionen Dollar für ein Kind ausgehandelt haben, dass wegen der Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR) einen massiven Impfschaden erlitt.

Die Anwaltskanzlei teilte mit:

O. R. war ein einjähriges gesundes Mädchen, das bereits ging und kletterte. Am 13. Februar 2013 erhielt sie Impfungen gegen Masern-Mumps-Röteln (MMR), Hepatitis A, Haemophilus Influenzae Typ B (Hib), Prevnar (Pneumonie) und Varicella (Windpocken).

An diesem Abend bemerkte die Mutter des Baby (O. R.), dass es gereizt und fiebrig war.

Nach einem Anruf beim Kinderarzt riet der Arzt, ihr Tylenol und Benadryl zu geben. Das Fieber hielt mehrere Tage an und am Abend vor dem geplanten Besuch des Kinderarztes begann O. R. mit schweren Anfällen.

Sie wurde in die Notaufnahme gebracht. O.R. erlitt einen Herz- und Atemstillstand und die Ärzte schlossen sie an ein Beatmungsgerät.

Die Anfälle und der Herzstillstand liessen O.R. mit einer schweren Hirnverletzung, Enzephalopathie, Beeinträchtigung des kortikalen Sehvermögens, Stamm Hypotonie (niedriger Muskeltonus) und Nierenversagen.

Nach einer monatelange Behandlung im Krankenhaus, ging O. R. schliesslich nach Hause, doch ihre Behinderungen erfordern für den Rest ihres Lebens rund um die Uhr spezialisierte medizinische Versorgung und Betreuung.

Die Abfindung in Höhe von 101 Millionen US-Dollar wird die konstante medizinische Versorgung des Kindes für den Rest ihres Lebens sicherstellen. Die Familie erhielt eine Pauschale von 1 Million Dollar, um die unmittelbaren Kosten für Arztrechnungen und Ausgaben zu decken. Der Rest wird während der gesamten Lebenszeit des Kindes durch eine Rente ausgezahlt.

Fazit: In den Massenmedien findet man kein Wort über diesen Vergleich, weil diese ohne die lukrativen Werbeverträge mit der Pharmaindustrie nicht überleben könnten. Die Kabalen versuchen mit allen Mitteln die geheime Impfagenda zu verheimlichen, damit ahnungslose Menschen nicht erfahren, welchen Gefahren sie ihre Kinder tatsächlich aussetzen.

a) Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise, dass Impfungen effektiv sind.
b) Es sind tausende Fälle dokumentiert worden, die beweisen, dass Impfungen nicht nur nicht wirken, sondern auch extrem gefährlich sind.

(…)

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Bewußt Aktuell 48


Jo Conrad zeigt auf, wie wenig die EU mit Demokratie zu tun hat und wir den EU Deep State gar nicht erst legitimieren sollten, daß wir alle Q sind und aufgerufen, den Tiefen Staat, den es nicht nur in den USA gibt, zu entlarven, wie unser Gesundheitsminister Spahn die feuchten Träume der Pharmaindustrie von Zwangsimpfungen und Organspenden in Gesetzesentwürfe bringt, wie wir alle über die Klimaideologie dazu gebracht werden sollen, uns noch mehr in unseren Freiheiten einschränken zu lassen und noch mehr Steuern abzudrücken. Letztlich sind dies alles verzweifelte Versuche, alte Pläne zur Neuen Weltordnung umzusetzen, was aber durch die individuelle Art der Menschen nicht gelingt.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Heilpflanzen als Medizin


Die Medizin nutzt viele pflanzliche Medikamente. Ungefähr 3000 Heilpflanzen sind bekannt, aus etwas 500 stellt die moderne Medizin Arzneimittel her. Herzglykoside gewinnt die Pharmazeutik zum Beispiel aus dem Fingerhut. Diese Giftpflanze direkt einzusetzen kann zum Tod führen – selbst bei einer geringfügig zu hohen Dosierung.

Ätherische Ölfe liefern Thymian, Eukalyptus und Latschenkiefer, das aus der Mariendistel gewonnene Silymarin schützt die Leber; Weinlaub und Rosskastanie stärken die Venen. Schöllkraut, Pfefferminze, Kamille und Kümmel helfen bei Magen / Darmleiden, Baldrian, Hopfen, Melisse und Passionsblume beim Einschlafen. Weißdorn stärkt das Herz, Johanniskraut lindert Depressionen.

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Die Substanzen einiger Pflanzen sollten Leidende nur als medizinische Extrakte zu sich nehmen, um nicht ihre Krankheit durch den Tod zu beenden. Dazu gehört die Tollkirsche. Die Steinzeitjäger benutzten sie bereits als Pfeilgift. Seit der Antike setzten Ärzte sie als Heilmittel ein. Ihren lateinischen Namen Atropa belladonna erhielt die schwarz-violette Strauchfrucht jedoch als fragwürdiges Mittel, die Männerwelt zu verführen. Atropin erweitert nämlich die Pupillen, und weit bis in die Neuzeit träufelten sich Frauen Tollkirschensaft in die Augen, um als schwarzäugige Schönheit zu glänzen.

Ärzte wenden sie in der Augenheilkunde an; sie löst krämpfe bei Epilepsie und Asthma, und sie hilft gegen Bronchitis wie Reizhusten. Auch die Parkinson-Krankheit lässt sich mit der Tollkirsche lindern.

Das aus der Tollkirsche extrahierte Atropin entspannt die Muskeln, und es hilft gegen Krämpfe in den Muskeln des Magen-Darm-Traktes. Außerdem hilft es gegen Regelschmerzen. Auch medizinisch dosiertes Atropin kann indessen schwere Nebenwirkungen auslösen: Der Mund kann austrocknen, der Appetit ausbleiben, der Darm verstopfen; bisweilen schlägt das Herz schneller, und die Patienten erbrechen sich.

Mädesüß

Mädesüß ist eine Heilpflanze, die viele Menschen gar nicht kennen. Sie enthält schmerzstillende Substanzen, die ähnlich wie Acetylsalicylsäure wirken. Mädesüß riecht süßlich, und unsere Vorfahren würzten damit den Honigwein.

Die Germanen der Antiken nutzten Mädesüß als Schmerzmittel. Das war kein Aberglauben, das Kraut enthält nämlich Salicylsäure. Der Apotheker Felix Hoffmann stellte aus dieser Substanz 1897 Acetylsalicylsäure her, und die ist bis heute als Schmerzmittel in Gebrauch.

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Das echte Mädesüß wird ungefähr zwei Meter hoch; die Blattoberseite ist dunkelgrün, die Unterseite „behaart“, die Blätter sind fein gezähnt. An den Rispen wachsen kleine Blüten. Diese riechen süß und sind weiß-gelb gefärbt. Mädesüß blüht von Juni bis August und wächst auf feuchtem Böden, oft in der Nähe von Bächen.

Das Heilmittel befindet sich in den Blüten: Das Pflanzenöl besteht unter anderem aus Salicyladehyd und Salicylsäuremethylester. Die beiden Stoffe spaltet der Körper zu Salicylsäure auf. Sie wirkt gegen Entzündungen, lindert Schmerzen und senkt Fieber.

Fingerhut

Der Fingerhut ist seit der Antike berühmt – und berüchtigt. Noch vor hundert Jahren galt ein Tee aus Blättern des Fingerhuts als Heilmittel gegen ein schwaches Herz. Das ist nicht falsch, denn die Glykoside von Digitalis pupurea lassen das Herz schlagen. Der Gehalt der Glykoside schwankt, und überdosiert können sie töten.

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Medikamente aus Fingerhut enthalten Extrakte von Digoxin und Digitoxin. Als Tabletten und verordnet von Herzen helfen diese gegen Störungen des Herzrhytmus.

Echtes Johanniskraut

Das Johanniskraut wächst auf der Heide, also in offenen Landschaften mit wenig Bäumen. Die Blätter sehen „durchbohrt“ aus. Diese hellen Punkte sind Öldrüsen. Die gelben Blütenblätter sind punktiert wie die Blätter. Die Öldrüsen enthalten Hypericin, und das färbt das Öl rot. Zerreibt man die Blüten, färben sich die Finger dunkelrot.

Dies führte zwar zu vielerlei Aberglauben um eine vermeintliche „Blutpflanze“; die heilende Wirkung des Johanniskrautes ist jedoch Realität. Der Stoff Hyperforin und die Terpene in der Pflanze wirken antibakteriell und heilen Wunden wie Verbrennungen, Magen- und Darmstörungen.

Johanniskraut wird vielfach zu Medizin verarbeitet: Als Kapseln, Pillen und Dragees; als Tee; als Tropfen; als frisch gepresster Saft und als Öl.

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Johanniskraut ist wissenschaftlich anerkannt, um Depressionen zu behandeln. Dafür braucht es aber eine hohe Dosis und regelmäßige Kontrolle eines Arztes. Johanniskraut gilt als „erste Hilfe“ bei Depressionen und kann die Stimmung der Kranken heben, bevor andere Therapien greifen. Allerdings ist hier die Sorgfalt des Arztes gefragt. Leichte und mittelschwere Depressionen, nur mit Johanniskraut behandelt, können sich zu schweren Depressionen entwickeln. Dann aber wirkt das kraut nicht mehr, und sich auf die Pflanze zu verlassen ist lebensgefährlich. Schwer Depressive sind nämlich akut selbstmordgefährdet. Tee und Kapseln helfen auch gegen leichte Angststörungen und innere Unruhe.

Johanniskrautöl lässt sich auf die Haut auftragen, um Wunden und Verbrennungen zu heilen, Muskelschmerzen ebenso zu lindern wie Prellungen, Verstauchungen und Verrenkungen, Nervenschmerzen, Hexenschuss und Rheuma.

Herbstzeitlose

„Wer kennt nicht die zarte Jungfer

Im Lilatrauergewand,

Die seitdem frierend blühet

Auf herbstlich verödetem Land!“

(Die Herbstzeitlose, Emerenz Meier 1874-1928)

Die Herbstzeitlose wird bis zu 30 cm hoch; Teile der Pflanze wachsen unter der Erde, um die kalte Zeit zu überstehen. Im Winter wächst über der Knolle eine neue und bildet sich im Sommer bis zu einem Durchmesser von 5 cam aus. Im Frühjahr sprießen die lanzettförmigen Laubblätter bis zu 40 cm Länger. Sie sehen dem Bärlauch ähnlich, und das führt zu Vergiftungen.

Das Kraut bildet bis zu drei Blüten aus; ihre Blütenhüllblätter verwachsen zur Form einer Röhre. Der Fruchtknoten befindet sich in der Erde. Die Zeitlose blüht von September bis Oktober.

Die Kapselfrucht in Form eines Eis tritt im Mai aus der Erde, sie schwillt in den nächsten Wochen auf und wird braun.

Die Pflanze wächst vom Süden der britischen Inseln über Frankreich bis Norditalien und östlich bis in die Ukraine. Sie liebt feuchte Wiesen mit satten Nährstoffen im Windschutz.

Die gesamte Pflanze enthält Colchicin, ein giftiges Alkaloid – die Blüte 1,8%, die Samen 0,5, die Knolle 0,2 und die Blätter 0,03 %. Die Droge bleibt auch in der getrockneten Pflanze erhalten.

Die Phamazeutik nutzt besonders den Samen. Aus diesem Semen Colchicin wird das Colchicum-Dispert gewonnen. Jedes Dragee mit 15,6 mg enthält 0,5 mg Colchicin. Colchicin hilft gegen Gicht. In der Krebsbehandlung wird Demecolcin eingesetzt; das enthält die Zeitlose ebenfalls.

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Die Homöopathie stellt aus Knollen der Herbstzeitlosen das „Colchicum autumnale“ her – dazu werden die Knollen zerkleinert und in Alkohol eingelegt. Homöopathen reichen dieses Mittel be Gicht, Rheuma und Schwangeschaftsbeschwerden. Es ist verschreibungspflichtig.

Von Eigenversuchen ist dringend abzuraten; denn die Pflanze kann einen Menschen töten. 60 g Blätter, das heißt eine Handvoll, reichen dazu aus. Nach einigen Stunden setzen die Symptome ein: Der Mund brennt, das Schlucken fällt schwer, Brechreiz und Durchfall geben sich die Hand. Nach einer hohen Dosis setzt der Atem aus, der Kreisluaf bricht zusammen, der Vergiftete stirbt.

Kinder auf dem Land sind in Gefahr, weil sie die Pflanzen beim Heusammeln in die Finger bekommen, wenn die Zeitlosen blühen und deshalb besonders giftig sind. Sogar Milch von Schafen und Ziegen, die die Pflanzen fraßen, sind überliefert. Erwachsene spielen mit ihrem Leben, wenn sie die Herbstzeitlose verwechseln: Wer sie als Bärlauch oder kleine Küchenzwiebeln ansieht und sie in eben solcher Menge verwendet, überschreitet leicht eine tödliche Dosis.

Schlafmohn – Der Saft der Götter

„Unter all den Mitteln, die dem Menschen zu geben, um seine Leiden zu lindern, dem Allmächtigen gefallen hat, ist keines so umfassend anwendbar und so wirksam wie Opium.“ (Thomas Sydenham, 1624-1689)

Der Schlafmohn stammt ursprünglich aus den Ländern des östlichen Mittelmeers. Die Blütenknospe ist 1-3 cm lang und steht auch haarigen Stielen. Die Blüten erreichen einen Durchmesser von 5-10 cm. Vier weiß-violett-rote Kronblätter sind doppelt so groß wie die Kronblätter. Die Blume blüht von Juni bis August.

Ritzt man die unreifen Samenkapseln auf, tritt ein Milchsaft hervor, und mit ihm die „Königin der Drogen“: Opium. Die antiken Griechen nutzten es als Schlafmittel für Kinder. Sie waren aber nicht die ersten Opiumfreunde; bereits die Bandkeramik-Kultur nutzte den Mohn, und das 6000 Jahre v. Chr. Schlafmohn ist damit eine der ältesten kultivierten Pflanzen. Keilschriften 4000 v. Chr. berichten bereits, wie Medizin aus Schlafmohm hergestellt wird.

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Die Sumerer, die erste Hochkultur des vorderen Orients, nannten ihn die „Pflanze der Freude“. Aus der Bronzezeit stammen Gefäße in Form von Mohnkapseln, die Opium enthielten – und sogar Opiumpfeifen. Die Ägypter nutzten vor fast 4000 Jahren Opium zu religiösen Zeremonien.

Wofür Opium stand, wissen wir bei den antiken Griechen genau: Die Mohnkapsel was Symbol für Morpheus, daher der Bergiff Morphin, den Gott des Traumschlafes, für Thanatos, den Gott des Todes und für Nyx, die Herrin der Nacht. Traum, Nacht und Tod, mit anderen Worten, die dunkle Romantik diese Bedeutung verlor das Opium bis heute nicht, samt seiner Kinder Morphium und Heroin.

Die Römer liebten den Schlafmohn als Droge; die Reichen konsumierten ihn in Mengen. Die alten Chinesen nutzten Schlafmohn anfangs medizinisch, später wurde er zur Volksdroge.

Die Christen hingegen verboten den Genuss von Opium – aber nicht etwa wegen der Suchtgefahr, sondern wegen seiner medizinischen Kraft. Schmerz kam in der christlichen Lesart von Gott, ein so effizienter Schmerzbetäuber wie das Opium galt deshalb als Teufelswerk. Die Kreuzritter brachten das Opium später nach Europa zurück; die arabische Medizin setzte es nämlich vielfältig ein.

Die Griechen und Römer atmeten mit Opium getränkte Schlafschwämme ein; das Mittelalter rührte Opium in der Theriak. Laudanum, eine Opiumtinktur, gab es im 19. Jahrhundert in jeder Apotheke.

Der deutsche Apotheker Friedrich Wilhelm Sertürner isolierte 1806 das Alkaloid Morphin aus dem Opium; die Firma Merck brachte es 1828 als Schmerzmittel auf den Markt. Die als Morphium bekannte Medizin wurde 1870/71 massenhaft eingesetzt, um Verwundete zu behandeln – unzählige von ihnen litten an Morphinsucht.

Das Ziel war jetzt, ein ebenso wirksames Mittel zu schaffen, das nicht abhängig machte. 1874 kam „Diamorphin“ auf den Markt, und um 1900 wurde es als Heroin als Massenware produziert: Um Schmerzen zu lindern, gegen Husten und – Ironie der Geschichte – um Morphiumabhängige zu behandeln. Doch Heroin machte wesentlich schneller abhängig als Morphium, und es wirkte viel stärker. Deshalb schränkten die meisten Länder den Handel und Gebrauch ein; in Deutschland darf es als Arznei nicht verwendet werden.

Heroin gilt als die am schnellsten süchtig machende Droge, sowohl körperlich wie seelisch. Außerdem gewöhnt sich der Organismus sehr schnell an den Stoff, und das führt dazu, immer höhere Dosen in immer kürzeren Abständen zu sich zu nehmen, um den Entzug aufzuhalten. Der bedeutet schwitzen, zittern und schlaflos umher irren, Gliederschmerzen und Kreislaufprobleme.

Morphin wird auch heute bei starken Schmerzen eingesetzt: Tumorschmerzen, Operationswunden, Herzinfarkt oder Unfallverletzungen – als Tropfen, Granulat, Zäpchen, Injektion oder Tablette.

Rohopium stillt den Schmerz, hemmt den Appetit, hilft gegen Durchfall und bringt Schlaflosen ihre Ruhe. Bei Süchtigen führt die Appetitlosigkeit zu Gewichtsverlust. Eine Überdosierung kann Atemlähmung auslösen und zum Tod führen. Die psychischen Folgen zeigen sich als Lethargie und Depression.

Opium unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz und darf nur noch bei chronischem Durchfall verschrieben werden. Opioide, nämlich Tilidin und Tramadol, sind nach wie vor Schmerzmittel – insbesondere bei Zahnoperationen. (Dr. Utz Anhalt, Heilpflanzen in der Medizin)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilkunde/heilpflanzen-medizin/

Gruß an die Forschenden

TA KI

Dieser Artikel erschien hier erstmals am 26.01.2016

Bewußt Aktuell 47


Jo Conrad macht sich Gedanken über Umfragewerte zu sogenannten Verschwörungstheorien, darüber, wie leicht Kathedralen brennen und wie viele, über Bayer Aktionäre, die sich über den Schaden von Glyphosat für den Wert ihrer Aktien sorgen, aber nicht über den Schaden an der Natur, über die Dialogunfähigkeit der Grünen, ein Wikileaks Dokument über eine geheime US-Basis auf dem Mond. Und am Ende besinnen wir uns wieder dadrauf, was wir sind, warum wir hier sind, die Liebe und höhere Ordnung. Original und Links auf http://www.Bewusst.tv

Gruß an die Sehenden
TA KI

Das Herz und seine heilenden Pflanzen (Vortrag)


Ein Vortrag über das Herz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Pflanzen die dem Herz helfen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind trotz aller Fortschritte in der Medizin die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Ist die moderne Lebensweise, Stress, falsche Ernährung, psychische Faktoren oder gar schädigende Mikroorganismen dafür verantwortlich? Oder liegt es daran, dass wir das Herz und seine Funktion nicht mehr richtig verstehen? Diesen Fragen geht der Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl in seinem Vortrag – das an sein Buch “Das Herz und seine heilenden Pflanzen” anlehnt – nach. Ein Vortrag in Friedrichshafen 21. April 2011

Gruß an Mutter Erde
TA KI

Eine schlimme Sache: Psychische Erkrankungen, Berufsunfähigkeit und die Frauen. Aber auch damit kann man auf Geschäfte hoffen


Es gibt Meldungen, die fallen bei vielen Medien auf einen fruchtbaren Boden der Weiterverbreitung: »Psychische Krankheiten sind die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit in Deutschland. Betroffen sind vor allem Frauen.« So beispielsweise dieser Artikel: Immer mehr Menschen wegen psychischer Erkrankungen arbeitsunfähig. Und weiter erfährt der beunruhigte Leser: »Mehr als ein Drittel aller Arbeitnehmer (37 Prozent) scheiden vorzeitig aus ihrem Beruf aus, weil sie unter psychischen Krankheiten wie Burnout, Depression oder Angststörungen leiden. Im Jahr 2009 waren es noch 26,6 Prozent – das ist ein Anstieg von knapp 40 Prozent.«

Wo haben die solche Zahlen her? »Das geht aus einer Studie des bayerischen Versicherers Swiss Life hervor.« Eine Studie also. Gibt es die im Original? Nun ja, eine Pressemitteilung gibt es von dem Versicherungsunternehmen, aus der sich auch die Berichte in den Medien bedienen: Swiss Life-BU-Report: Anstieg um 40 Prozent. Immer mehr Menschen werden wegen psychischer Erkrankungen berufsunfähig, so ist die überschrieben. Dort erfahren wir am Anfang für die kurzatmigen Leser: »Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer • Psychische Leiden sind über viele Berufsgruppen hinweg seit Jahren auf dem Vormarsch und die Ursache Nummer eins für eine Berufsunfähigkeit (BU). • Das Risiko ist für Frauen mit 44 Prozent deutlich höher, aufgrund psychischer Ursachen ihren Beruf aufgeben zu müssen als für Männer (28 Prozent). • 30-jährige Frauen sind mit 47 Prozent besonders stark betroffen.«

Bei vielen wird diese zentrale Botschaft hängen bleiben: »Laut einer Analyse der Versicherung ist eine psychische Erkrankung bei weit über einem Drittel – 37 Prozent der Fälle – Ursache des vorzeitigen Ausscheidens aus dem Arbeitsleben.« Aber wie immer bei solchen Themen sollte man vorsichtig sein und genau hinschauen. Denn die ganzen Zahlen, die nun seitens der Medien aus der Mitteilung des Versicherungsunternehmens Swiss Life herausgeholt und verbreitet werden, beziehen sich nicht auf alle Arbeitnehmer, sondern auf die Versicherten des Unternehmens. Und was bietet dieses Unternehmen an? Genau, richtig geraten, private Berufsunfähigkeitsversicherungen.

»Die Swiss Life hat nach eigenen Angaben bei Berufsunfähigkeitsversicherungen einen Marktanteil von über sieben Prozent auf dem deutschen Markt, absolute Zahlen nannte das Unternehmen nicht«, kann man diesem Artikel entnehmen: Immer mehr psychisch Kranke können nicht mehr arbeiten.

Und eine weitere Differenzierung muss vorgenommen werden: Es geht um Berufsunfähigkeit, aber Überschriften wie Immer mehr psychisch Kranke können nicht mehr arbeiten generalisieren den Tatbestand, dass die Betroffenen in ihrem Beruf nicht mehr arbeiten können, was aber nicht bedeuten muss, dass sie überhaupt nicht mehr arbeiten können. In dem letzteren Fall würde man von einer Erwerbsunfähigkeit sprechen – und in diesem Fall gibt es die Erwerbsminderungsrente.

Der von Swiss Life bei den eigenen Kunden ermittelte Anstieg von knapp 40 Prozent seit dem Jahr 2009 bei Arbeitnehmern, die aufgrund psychischer Erkrankungen vorzeitig aus ihrem Beruf ausscheiden, scheint sich mit Daten der Gesetzlichen Rentenversicherung zu decken: »Im Jahr 2018 wurden mehr als 170.000 stationäre Rehabilitationen wegen psychischer Krankheiten bewilligt, das sind rund 50.000 mehr als zehn Jahre zuvor. Das entspricht einem Anstieg von 40 Prozent«, so diese Meldung: Immer mehr Menschen wegen psychischer Erkrankungen arbeitsunfähig. Neben der Tatsache, dass man auch hier bei den Begriffen aufpassen muss, denn arbeitsunfähig kann erwerbs- oder „nur“ berufsunfähig bedeuten, muss es aber nicht, wenn man an die „normale“ Arbeitsunfähigkeit, also die Krankschreiben eines Arbeitnehmers denkt. Und mit Blick auf das „harte“ Kriterium einer Erwerbsminderungsrente kann man einem anderen Artikel entnehmen: »Die gesetzliche Rentenversicherung des Bundes zahlte 1983 weniger als zehn Prozent der Erwerbsminderungsrenten wegen psychischer Störungen, 2017 war es bereits fast die Hälfte – 41.186 von 83.583 Fällen.«

Weitaus bedeutsamer für die Bewertung der Zahlen ist diese Anmerkung:

»Die Ergebnisse der Studie deuten allerdings nicht darauf hin, dass deutsche Arbeitnehmer häufiger psychisch krank werden als in früheren Jahrzehnten. Viel eher gehen die Fachleute der Rentenversicherung davon aus, dass Depressionen, Burnout und andere Leiden inzwischen besser erkannt und damit häufiger diagnostiziert werden können.«

Und mit Blick auf die Erwerbsminderungsrente ist ein langfristiger Blick auf die Anteile der Erwerbsminderungsrenten an allen neuen Versichertenrenten relevant (vgl. dazu: Zugänge von Alters- und Erwerbsminderungsrenten sowie Anteile der EM-Renten an den Zugängen insgesamt, 1996 – 2017): »Bis etwa 2003/2004 zeigt sich ein Rückgang sowohl der absoluten als auch der relativen Werte. Seit dieser Zeit gewinnen die Erwerbsminderungsrenten jedoch wieder leicht an Bedeutung im Rentenzugangsgeschehen: Der Anteil ist von 17,3 % (2004) auf 21,4 % (2013) gestiegen. Das starke Absinken des Anteils auf bis zu 17 % im Jahr 2015 dürfte … mit Sondereffekten zusammenhängen. Es bleibt abzuwarten, ob sich der 2016 zu verzeichnende Wiederanstieg auf 18,2 % eine Trendwende darstellt.« Und zur Erläuterung: »Im Hintergrund der längerfristigen Entwicklungen stehen die seit Anfang 2012 in Kraft getretene stufenweise Heraufsetzung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre und die schon seit längerer Zeit wirksamen Schritte der Heraufsetzung der vorgezogenen Altersgrenzen bis hin zur Abschaffung der vorgezogenen Altersrente für Frauen und wegen Arbeitslosigkeit und nach Altersteilzeit (ab 2012, jeweils für Geburtsjahrgänge ab 1952). Dies führt dazu, dass sich die Möglichkeiten eines frühzeitigen Altersübergangs durch Bezug einer Altersrente – auch um den Preis von Abschlägen – zunehmend beschränken und dass vermehrt Versicherte, die 60 Jahre und älter sind, in den Kreis potenzieller Erwerbsminderungsrentner nachrücken.«

Aber wieder zurück zur Swiss Life-Auswertung der eigenen Datenbestände, die sich auf Berufsunfähigkeit (und damit nicht automatisch auf Erwerbsunfähigkeit) beziehen, und deren prozentuale Darstellung den Kurzschluss nahelegen, dass es sich um Anteilswerte handelt, die für alle Arbeitnehmer gelten. Dem ist wie dargestellt keineswegs so und auch die von allen abgeschriebene Dramatik des angeblichen Anstiegs der psychischen Krankheiten muss relativiert werden (ohne damit deren Bedeutung irgendwie kleinreden zu wollen). Offensichtlich geht es dem Versicherungsunternehmen vor allem um zwei Aspekte:

Zum einen will man darauf aufmerksam machen, dass die bisherige Grundannahme, überwiegend Menschen mit körperlich anstrengenden oder risikoreichen Tätigkeiten sind von der Berufsunfähigkeit betroffen, im Lichte der Zahlen korrigiert werden muss. Das hätte Auswirkungen auf die Kalkulation der Prämien in der private BU-Absicherung, denn bislang galt: Je riskanter der Beruf, desto teurer der Versicherungsschutz. Diese Formel hatte und hat Auswirkungen insbesondere für körperlich Tätige.

»In diesem Kontext hatten es in der Vergangenheit besonders jene Berufstätigen schwer, an günstige Tarife oder überhaupt an Angebote für einen BU-Schutz zu kommen, die in männlich dominierten Berufen mit schweren körperlichen Tätigkeiten arbeiteten – was umso mehr galt, je mehr sie bestimmte Risikoberufe ausübten. Der Fliesenleger oder der Bauarbeiter im Straßen- und Tiefbau sind oft zitierte Beispiele für Berufe, die einen besonders teuren BU-Schutz nach sich ziehen. Körperliche Tätigkeiten, so die Logik hinter der Tarifkalkulation, bergen besondere Risiken. Und diese Risiken sind umso größer, wenn nicht nur Unfallgefahren, sondern auch körperlicher Verschleiß droht: wie beim Fliesenleger, wo infolge des vielen Hockens oft der Rücken und die Kniegelenke leiden.« So Sven Wenig in seinem Artikel Berufsunfähigkeitsversicherung: Kopfarbeit ist Hauptursache für neue BU-Fälle, der sich ebenfalls auf die neuen Swiss Life-Zahlen bezieht.

Das ist nicht nur ein abstrakt-kalkulatorisches Problem, sondern für die (potenziell) von einer BU Betroffenen ein ganz handfestes: Sie bekamen entweder überhaupt kein oder wenn, dann sehr teure Angebote für eine Absicherung des BU-Risikos auf dem privaten Versicherungsmarkt. Und auf dem müssen sie sich bewegen, seit die Politik die früher einmal vorhandene Absicherung des BU-Risikos unter dem sehr großen Dach der Gesetzlichen Rentenversicherung einfach gestrichen hat – 2001 vom damaligen Arbeitsminister Walter Riester (SPD) zur Entlastung der Rentenkassen. Die Berufsunfähigkeit ist ein Paradebeispiel für ein Lebensrisiko, das mal sozialversicherungsförmig in der gesetzlichen Rentenversicherung abgesichert war und das dann durch eine politische Entscheidung für alle, die ab 1961 geboren wurden, privatisiert worden ist. Es gibt hier also gar keine Alternative mehr zur privaten Versicherungslösung, wenn man dieses Risiko absichern möchte oder meint zu müssen.

Der Verweis auf eine private Absicherung in einem zerstückelten Versicherungsmarkt hatte (erwartbare) Folgen: Zum einen wie beschrieben bekommen gerade die als riskant eingestuften Arbeitnehmer keine oder nur gleichsam unbezahlbare Absicherungsangebote, zum anderen aber weisen die auf dem Markt beobachtbaren Prämien für BU-Versicherungen eine ganz erhebliche Streuung auf:

Vor diesem Hintergrund wird dann das eine Anliegen von Swiss Life verständlich: „Kopfarbeiter“ »oder Menschen mit Bürotätigkeiten lange Zeit als dankbare Kunden für die Versicherer und bekamen gute Angebote für einen BU-Schutz. Ein Befund, der in den letzten Jahren jedoch mehr und mehr ins Wanken geriet«, so Sven Wenig in seinem Artikel. Und »der aktuelle „Report Berufsunfähigkeit“ von Swiss Life legt nahe: Es ist nicht mehr so einfach mit der Kalkulation des BU-Risikos. Denn immer mehr Menschen werden wegen psychischer Erkrankungen berufsunfähig. Das zeigt die Auswertung eigener Daten des Versicherers. Somit verlagert sich das Risiko auch immer mehr auf vermeintlich weniger riskante Berufe der „Kopfarbeit“, die zum Beispiel einhergehen mit kaufmännischen Tätigkeiten oder Verwaltungstätigkeiten.«

Amar Banerjee, Leiter der Versicherungsproduktion bei Swiss Life, wird von Sven Wenig mit diesen Worten zitiert: „Mittlerweile muss jeder vierte Berufstätige während seines Lebens seine Erwerbstätigkeit einschränken oder sogar ganz aufgeben. Wer sich frühzeitig gegen das Risiko einer Berufsunfähigkeit absichert, handelt verantwortungsbewusst, um auch in schwierigen Zeiten finanziell selbstbestimmt leben zu können“. Und Wenig schlussfolgert mit Blick auf die Versicherer: Eine Aussage, die gerade mit Blick auf zunehmend neue Gründe für Berufsunfähigkeit wie psychische Erkrankungen an Bedeutung gewinnt: Anders als noch vor Jahren betrifft die Berufsunfähigkeit auch mehr und mehr so genannte „Kopfarbeiter“, denen man früher „gute Risiken“ nachsagte, weswegen die Inanspruchnahme eines BU-Schutzes für diese Berufs- und Personengruppen als wenig wahrscheinlich galt. Das will man natürlich ändern, um die Abschlusszahlen nach oben zu treiben.

Um das dann auch noch zu verstärken, streut die Swiss Life eine weitere Zahl in die Berichterstattung, die man ebenfalls mehr als kritisch überprüfen müsste, bevor man sie in die Berichterstattung übernimmt, was aber flächendeckend passiert. Dazu aus der Pressemitteilung des Versicherungsunternehmens:

»Betrachtet man die Ursachen nach verschiedenen Kriterien wie Geschlecht, Alter und Berufsklassen, stellt man fest, dass Frauen mit 44 Prozent anteilsmäßig deutlich häufiger wegen einer psychischen Erkrankung berufsunfähig werden als Männer (Anteil 28 Prozent). Auffällig ist hierbei der besonders hohe Anteil unter jungen Frauen. Allein in der Altersgruppe der 30-jährigen ist mit 47 Prozent fast jede zweite Frau von psychischen Erkrankungen betroffen.«

Das sind natürlich bedrohliche Werte. Aber auch hier gilt die Anmerkung: Es handelt sich um Anteilswerte, die sich auf das sehr kleine Kollektiv der bei Swiss Life Versicherten beziehen. Man darf und sollte sich nun wirklich nicht vorstellen, dass fast zweite Frau im Alter von 30 Jahren psychisch erkrankt ist. Aber manche werden beim schnellen Lesen und Abschreiben genau das transportieren.

Und auch das hier bereits angesprochene Problem, dass Berufs- nicht gleich dauerhafte Erwerbsunfähigkeit bedeuten muss, wird von Swiss Life angesprochen – und sogleich mit einer Mahnung an „die“ Frauen verknüpft, an die man natürlich als zukünftigen Kundinnen gelangen möchte:

»Wer einmal berufsunfähig geworden ist, muss das nicht zwangsläufig bis zum Renteneintritt bleiben. Im glücklichen Fall einer vollständigen oder teilweisen Genesung, z. B. mit Hilfe von Therapien, Reha-Maßnahmen oder Umschulungen können die Menschen wieder in das Berufsleben zurückkehren. Männern scheint dies langfristig betrachtet deutlich häufiger zu gelingen als Frauen. Mögliche Gründe für dieses Ungleichgewicht könnten ebenfalls in den unterschiedlichen BU-Ursachen liegen: Da Frauen deutlich häufiger aufgrund von Psyche berufsunfähig werden, ist hier eine rasche Rückkehr in das Berufsleben deutlich unwahrscheinlicher als bei anderen Ursachen, da psychische Erkrankungen oftmals eine jahrelange Krankheitsdauer nach sich ziehen.«

Die „Lösung“ liegt also nahe: Vor diesem Hintergrund muss man sich gerade in den Berufen, deren Angehörige bislang „fälschlicherweise“ angenommen haben, dass der Kelch BU an ihnen vorübergehen wird, weil sie ja nicht auf dem Bau oder im Schlachthof werkeln müssen, verstärkt um eine private BU-Versicherung kümmern – und die die Anbieter dieser Policen haben „gute“ Gründe, die Prämien im Vergleich zur Vergangenheit ordentlich anzupassen (Laos nach oben), denn das Risiko hat sich ja immer stärker verschoben zu den psychischen Erkrankungen.

Man könnte natürlich auch auf eine ganz andere Idee kommen: Dass die Abschaffung der Absicherung des Risikos der Berufsunfähigkeit als Teil der Gesetzlichen Rentenversicherung und deren Privatisierung ein kapitaler Fehler war angesichts des manifesten Marktversagens in diesem Bereich. Und dass man das entweder rückgängig macht oder als Minimalreform wenigstens als Alternative zu einer Revitalisierung der Sozialversicherungslösung die private Versicherungswirtschaft in dieses Korsett einspannt: Annahmezwang für alle Erwerbstätigen zu bezahlbaren Preisen und ohne Ausschlüsse. Das Marktversagen und die Alternativen zum bestehenden System sind ausführlicher behandelt worden in diesem Beitrag vom 24. Januar 2016: Vom Wert der Sozialversicherung und einem veritablen Marktversagen der privaten Versicherungswirtschaft: Die Berufsunfähigkeit und ihre (Nicht-)Absicherung. Es ist wahrlich nicht so, dass der jetzige Zustand „alternativlos“ ist. Ganz im Gegenteil, wenn man den denn ändern wollte.

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI