Kurkuma – Lichtblick für die Augen


Von Karotten weiß man es längst: Die enthaltenen orangen Farbstoffe, die Carotinoide, tun den Augen gut und fördern die Sehkraft. Nun gerät der gelb-orange Farbstoff von Curcuma in den Blickpunkt der Forschung: Die würzige Wurzel dürfte die Augengesundheit fördern.

Nicht nur bei entzündlichen Prozessen wirksam

Dass der gelbe Pflanzenstoff der Curcuma-Pflanze es in sich hat, weiß man im asiatischen Raum schon lange: Curcuma ist hier eine hochgeschätzte Heilpflanze.

Auch in unseren Breiten wird die Natursubstanz bei Krebs, als Antidepressivum und verschiedenen entzündlichen Erkrankungen in der Komplementärmedizin genutzt. Wenig Beachtung fand die Natursubstanz hingegen bislang hinsichtlich ihrer Wirkung bei Augenerkrankungen.

Sogar in hoher Dosierung von bis zu 8 Gramm täglich blieb Curcumin gut verträglich (Was eine Prise Kurkuma jeden Tag für das Gehirn und das Gedächtnis tun kann).

Vielseitig wirksam, gut verträglich

Die gute Wirksamkeit des bioaktiven gelben Pflanzenstoffs wurde nun in einer aktuellen Übersichtsarbeit von Wissenschaftlern der Sapienza-Universität in Rom bestätigt: Curcumin ist demnach nicht nur ein gut verträglicher Pflanzeninhaltsstoff mit antioxidativen, entzündungs- und krebshemmenden Eigenschaften.

Die Substanz zeigt zudem auch bei einer Dosis von bis zu acht Gramm täglich über einen Zeitraum von drei Monaten keine Toxizität.

Im Gegensatz zu Krebserkrankungen, Entgiftungs- und Entzündungsprozessen wird Curcumin bei Augenerkrankungen komplementärmedizinisch noch wenig eingesetzt  (Die Kurkuma Lüge – über Piperin und die Bioverfügbarkeit).

Vom trockenen Auge bis zum Grünen Star

Dabei spricht vieles für die Behandlung mit dem Pflanzenstoff: Chinesische Wissenschaftler der Universitätsklinik Changchung dokumentierten etliche Studien zur Wirksamkeit von Curcumin bei wiederkehrenden Augenerkrankungen – angefangen beim trockenen Auge, dem Sicca-Syndrom, bei Bindehautentzündungen im Rahmen einer Allergie sowie bei Entzündungen im vorderen Augenabschnitt (Diese Frau kämpft jahrelang gegen Blutkrebs – bis sie Kurkuma nimmt).

Ebenso beim Grünen Star, bei Problemen in der Netzhautmitte sowie verschiedenen Netzhauterkrankungen. Laut den Forschern könnte Curcumin sowohl in der Prävention, also der Verhinderung, als auch in der begleitenden Behandlung verschiedener Augenerkrankungen eine große Rolle spielen.

Als vielversprechendes Thema für die Zukunft sahen Sie auch eine topische, also äußerliche Anwendung von Curcumin im Auge an, wozu Untersuchungen leider bisher noch ausstehen (Kurkuma in der Ayurveda: Das gelbe Gold aus Südasien).

Eine weitere Studie von 2005 belegt, dass Curcumin die Bildung von grauem oder grünem Star verhindern kann. Außerdem kann die Kurkuma Wirkung auch Menschen mit leichter Sehschwäche helfen. Mehrere Probanden einer Studie haben ein verbessertes Sehvermögen verspüren können, obwohl dies nicht mal Ziel der Studie war. Ursprünglich waren die Probanden dazu aufgefordert, ihr Hungergefühl nach Einnahme der Kurkuma Kapseln anzugeben

In Langzeitstudien konnte eine Curcuma-Behandlung das Wiederauftreten von Entzündungen des Auges massiv reduzieren (Gesunde Knolle bei Verdauungsbeschwerden: Kurkuma für Magen und Darm).

Reduktion des Wiederauftretens von Erkrankungen

Interessante Ergebnisse gibt es jedoch bereits im begleitenden Einsatz von Curcumin gegen das Wiederauftreten von Entzündungen der Regenbogenhaut. Eine Gruppe von italienischen Ärzten in Genua und Ancona verabreichte 122 Patienten 18 Monate lang zweimal täglich 600 mg eines Curcumin-Päparats.

Nach einem Jahr war die Anzahl der wiederaufgetretenen Entzündungen von 275 auf 36 gesunken, verglichen mit den Erkrankungen ein Jahr vor der Behandlung in der gleichen Gruppe von Patienten. In diesem Fall betrug die Reduktion der Erkrankungshäufigkeit somit 88 %  (So hilft Kurkuma bei Atemwegserkrankungen: Behandlung und Prävention).

Wirksam bis in die Zelle?

Das Potenzial für den erfolgreichen Einsatz in Sachen Augengesundheit führten die Wissenschaftler auf die schützenden Effekte bezüglich Nerven- und Gefäßschäden zurück. Bei Erkrankungen der Netzhaut kommen unter anderem seine antientzündlichen und neuroprotektiven Effekte besonders zum Tragen (Honig-Kurkuma Bomben gegen Entzündungen).

Nicht zuletzt dürfte Curcumin bis in die Zelle wirken und entzündliche Reaktionen hemmen. Damit könnte Curcumin sogar eine nebenwirkungsfreie und kostengünstige Alternative zu Cortisontherapien sein.

Die genauen Wirkungsmechanismen des Curcumin sind noch das Thema weiterer Forschungen, seine antiinflammatorischen und immunmodulierenden (regelnd auf das Immunsystem) Wirkungen sind aber schon vielfach bewiesen.

Kurkuma, auf jeden Fall ein Thema, bei dem wir noch auf viele Erkenntnisse gespannt sein dürfen!  (Haut, Haare & Co.: Kurkuma wirkt in der äußerlichen Anwendung als Antioxidant)

Kurkuma-Wirkung Zusammenfassung

Die Kurkuma-Wirkung ist mittlerweile von über 288 Studien erforscht. Das goldene Pulver ist gesund für Haut, Augen, Hirn, Darm, Haare. Außerdem wird die Kurkuma Wirkung benutzt um Arthrose, Alzheimer und Morbus Crohn entgegenzuwirken Natürliches Cortison: Kurkuma hat eine starke antientzündliche Wirkung (Video)).

Für Sportler hilft Kurkuma bei der Fettverbrennung und mit der Goldenen Milch auch bei der Regeneration durch besseren Schlaf (Kurkuma: Trinke “Goldene Milch” nachts für erstaunliche Ergebnisse am Morgen!).

Viele Studenten nehmen es auch als Konzentrations-Booster ein. Die erstaunlichste aller Kurkuma Wirkungen ist die Effektivität gegen Krebs. Neueste Studien belegen tatsächlich, dass Kurkuma prophylaktisch als auch zusätzlich zur Krebstherapie eingesetzt werden kann  (Immunbooster aus Ingwer und Kurkuma gegen Erkältung und Grippe).

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Gruß an die Wissenden

TA KI

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Die merkwürdige Zombie-Krankheit breitet sich in Nordamerika weiter aus


US-Behörden berichten derzeit über die Verbreitung einer rätselhaften Krankheit, die in den US-Medien „Zombie-Krankheit“ genannt wird. Der Name leitet sich von den Symptomen der Krankheit ab, da die Patienten drastischen Gewichtsverlust, Koordinationsschwierigkeiten, erhöhten Speichelfluss, Angstlosigkeit und Aggression zeigen. Bisher sind nur Tiere betroffen, hauptsächlich Elche und Rehe. Im Labor ist jedoch klar geworden, dass auch Affen infiziert werden können. So besteht nach Angaben der US-Behörden auch eine Gefahr für den Menschen.

Forscher der US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) warnen derzeit vor einer Verbreitung der „Zombie-Krankheit“. Dies ist eine chronisch schwächende Krankheit (CDD), die hauptsächlich Hirsche, Elche und Rentiere (z. B. Elche, Weißwedelhirsche) betrifft. Laut der CDC befürchten neuere Studien, dass auch Menschen gefährdet sein könnten. Die Krankheit ist bei Tieren tödlich und es gibt derzeit keine Behandlung oder Impfung.

Eine Krankheit, die Menschen zu Zombies macht, ist ein beliebtes Thema in Horrorfilmen. Die Krankheit der chronischen Verschwendung, die derzeit in den Vereinigten Staaten auf Tiere übertragen wird, ist diesem Szenario wahrscheinlich am nächsten. und wird deshalb auch „Zombie-Krankheit“ genannt.

Bisher sind keine Fälle bekannt

Die US-Agentur hat berichtet, dass bisher kein Fall einer MDC-Infektion beim Menschen gemeldet wurde. „Tierexperimente legen jedoch nahe, dass CWD für einige Affenarten ein Risiko darstellt“, warnten die Behörden in einer Erklärung. Laborstudien haben gezeigt, dass Affen, die Fleisch von Tieren essen, die infiziert sind oder mit Hirn- oder Körperflüssigkeiten in Kontakt kommen, ebenfalls an MDC erkrankt sind. Daher kann die Infektion des Menschen nicht ausgeschlossen werden.

USA, Kanada, Norwegen, Finnland und Südkorea betroffen

Laut der CDC wurde die Krankheit im Januar 2019 an mindestens 24 US-Bundesstaaten übertragen und zwei kanadische Provinzen Rehe und Elche leben und werden hoch erhoben. Fälle wurden auch in Norwegen und Finnland gemeldet. Außerdem wurde das infizierte Fleisch nach Südkorea eingeführt, wo die ersten Fälle gemeldet wurden. „Wenn MDC einmal in einem Gebiet auftaucht, können Krankheitserreger lange Zeit in der Umwelt bleiben“, sagen Gesundheitsbeamte.

Bei Hirschen und Elchen wurde ein hohes Infektionspotenzial beobachtet. So ist die Krankheit in den betroffenen Gebieten auf jedes zehnte Tier und in dicht besiedelten Gebieten auf jedes vierte Tier übertragen worden. Die Infektionsrate beträgt bei Zuchttieren in geschlossenen Räumen sogar 79%.

Die Forscher glauben, dass die Krankheit durch den Kontakt mit Körperflüssigkeiten wie Stuhlgang, Speichel, Blut oder Urin verursacht werden kann. Tiere breiten sich aus. Der Erreger ist ein ungewöhnlich gefaltetes Protein, das von Körperflüssigkeiten übertragen werden kann. Nach den Beobachtungen und Einschätzungen der US-Behörden kann das Protein lange Zeit ohne Wirt in der Umwelt (Wasser oder Boden) verbleiben und auch Tiere infizieren, die keinen direkten Kontakt mit einem infizierten Tier hatten.

Krankheitsprofil

MDC ist progressiv. Eine tödliche Krankheit, die das Gehirn, das Rückenmark und viele andere Gewebe befällt. Die Krankheit gehört zur Familie der sogenannten Prionkrankheiten, bei denen schädliche Proteine ​​für die Symptome verantwortlich sind. Zu dieser Familie gehört beispielsweise auch die Rinderwahnsinnerkrankung, die sich beim Menschen als Creutzfeldt-Jakob-Krankheit manifestiert. Die Forscher glauben, dass abnormale Proteine ​​(Prionen) andere gesunde Proteine ​​im Körper schädigen und den gesamten Körper, vor allem aber das Gehirn und das Rückenmark, erheblich schädigen. CWD endet in allen Fällen tödlich. Die Inkubationszeit von MDC kann mehr als ein Jahr dauern, bis die ersten neurologischen Anzeichen auftreten. Typische Symptome sind:

  • drastischer Gewichtsverlust (Untergewicht),
  • Koordinationsschwierigkeiten,
  • Schwierigkeiten beim Gehen,
  • Gleichgültigkeit,
  • ständiges sabbern,
  • intensiver Durst,
  • häufiges Wasserlassen,
  • Ohren,
  • Verlust der Angst vor Menschen
  • Steigerung der Reizbarkeit (vb)

Quelle: newsbeezer.com

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Verschwiegene Studien enthüllen: Ungeimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte!


Mein voriger Artikel auf legitim.ch über Glyphosat (Unkrautvernichter) und andere „Kampfstoffe“ in Impfungen schlug große Wellen und erreichte viele Leser/innen. In diesem Artikel möchte ich anhand von sehr guten Statistiken zeigen, wie schädlich Impfungen sind und welche Folgen sie haben können. Von diesen Studien hört und liest man sehr wenig, daher schauen wir uns diese jetzt an.

Wir fangen mit der KiGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts an. Diese wurde zwischen 2003 und 2006 durchgeführt, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen anhand von diversen Parametern zu erfassen. Insgesamt wurden 1.500 Daten von etwa 17.600 Teilnehmern im Alter zwischen 0 und 17 Jahren erfasst und ausgewertet. Wenn man die Manipulationen der Studienautoren bei dieser Studie herausfiltert, so beweist sie sogar offiziell, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche gesünder sind als geimpfte!

Die vierfache Mutter und Informatikerin Angelika Müller leitet das Aufklärungsportal efi-online.de (Eltern für Impfaufklärung). Sie fand heraus, dass bei der KiGGS-Studie z.B. die eh schon niedrige Zahl der Ungeimpften nochmals gesenkt wurde, indem auf der einen Seite an bestimmten Stellen Migranten aus der Rechnung herausgenommen und in anderen Auswertungen hinzugefügt wurden. Frau Müller fand zudem heraus, dass auch der Gewichtungsfaktor weggelassen wurde, welcher sonst Abweichungen bei der Zusammensetzung der Studienteilnehmer im Vergleich zur gesamten Bevölkerung korrigieren sollte. Nachdem diese „Tricks“ bereinigt wurden, ergab die Studie ein deutlicheres Bild ab, das Frau Müller auf ihrer Webseite veröffentlichte. Die wichtigsten Auswertungen sehen dabei wie folgt aus:

Bisher zeigt sich ganz klar, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche deutlich widerstandsfähiger sind als geimpfte.

Ist es nicht interessant, dass geimpfte Kinder auch eher Scharlach und Windpocken bekommen?

Zu dieser letzten Grafik weist Angelika Müller darauf hin, dass der überwiegende Teil der gegen Masern geimpften Kinder dreimal oder mehr dagegen geimpft wurden! Laut der Impflogik müsste aber bei einer solchen Durchimpfung der Schutz zu 100% gewährleistet sein. Und dennoch erkranken sehr viele Kinder an Mumps, Masern und Röteln (MMR). Wie ist das zu erklären? Sehr widersprüchlich! Man sollte aber auch bei dieser „offiziellen“ Studie im Hinterkopf behalten, dass die Zahlen hier bei der letzten Grafik schon im Vorwege deutlich geschönt gewesen sein könnten.

Ist es nicht wahrscheinlich, dass es zur natürlichen Entwicklung eines Kindes gehört, seine eigene Immunisierung aufzubauen – eine gesunde Ernährung und Erziehung natürlich vorausgesetzt – anstatt von außen in diesen natürlichen Entwicklungsprozess hineinzupfuschen und zu unterdrücken?

Bei dieser Studie allein soll es natürlich nicht bleiben. Das Portal impfschaden.info hat in aufwendiger Arbeit den Gesundheitszustand von geimpften und ungeimpften Kindern aus verschiedenen Studien und Umfragen verglichen. Das Resultat:

Die ganz linke Spalte zeigt die Häufigkeit von Krankheiten bei allen Kindern auf und dient als Maßstab für geimpfte Kinder. Die drei Spalten danach zeigen Ergebnisse von tendenziell wenig bis komplett ungeimpften Kindern. Die Spalte rechts außen zeigen die Zahlen des Arztes Rolf Kron, der den Gesundheitszustand von knapp 2.300 ungeimpften Kindern auswertete. Der Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften Kindern ist auch bei dieser Gegenüberstellung sehr groß.

Insgesamt 30.000 Kinder, die gegen DPPT geimpft waren (Diphtherie, Polio, Pertussis und Tetanus), wurden bei einer englischen Kohortenstudie mit jenen verglichen, die nicht gegen DPPT geimpft wurden. Denselben Vergleich wiederholte man mit gegen Masern-Mumps-Röteln-geimpften und dagegen nicht geimpften Kindern. Ergebnis: durch Impfungen bestehe ein erhöhtes Risiko für Allergien. Die Aufklärungsseite impfschaden.info fügt hinzu: „Ein gegen DPPT geimpftes Kind hat pro Lebensjahr ein Risiko von 5,04% an allergischem Asthma zu erkranken. Ein nicht gegen DPPT geimpftes Kind hat hingegen nur ein Risiko von 0,36% Asthma zu bekommen.“

Zudem listet sie auf derselben Seite auch die 1992 durchgeführte Neuseeländische Studie, bei der 133 geimpfte und 121 ungeimpfte Kinder teilnahmen. Das Ergebnis ist eindeutig:

Laut weiterer Recherche von impfschaden.info ergab eine Langzeitstudie in Guinea-Bissau (Westafrika), dass das Sterberisiko bei Kindern, die gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten geimpft waren, mehr als doppelt so hoch war, wie bei ungeimpften Kindern (10,5% gegenüber 4,7%). Bei dieser Langzeitstudie wurden 15.000 Mütter mit ihren zwischen 1990 und 1996 geborenen Kindern fünf Jahre lang beobachtet.

Der Betreiber von impfschaden.info ist der in der Schweiz ansäßige Homoöpath und approbierter Naturheilpraktiker Andreas Bachmair. Auf seiner Seite stellt er eine Fülle an Informationen zu den verschiedenen Impfungen sowie ihrer Risiken zur Verfügung und listet bisher gemeldete Impfschäden in einer umfangreichen Datenbank auf. Auf YouTube gibt es ein Interview mit ihm. Zur ganzen Impfthematik inklusive Impfschäden hat er erfolgreiche Bücher verfasst, die sogar in mehreren Sprachen übersetzt wurden.

In einem Interview bestätigte der ehemalige US-amerikanische Impfmittelforscher Dr. Mark Randall, dass Impfstatistiken regelmäßig gefälscht werden. Wenn beispielsweise jemand an Hepatitis B erkrankt, obwohl er dagegen geimpft wurde, so wird einfach die Diagnose abgeändert. Denn Ärzte würden laut Randall automatisch annehmen, dass Geimpfte an der Krankheit nicht erkranken könnten, gegen die sie geimpft wurden. Zudem würden Eltern aufgrund gewiefter Marketingmaßnahmen und aufgetischten „Horrorszenarien“ seitens der Pharmaindustrie, Medizin und den Medien in Todesängste versetzt werden, sollten sie ihre Kinder nicht impfen lassen. Außerdem machte Randall klar (wie schon Viele vor und nach ihm), dass aufgrund besserer Lebensbedingungen, wie z.B. durch sauberes Wasser, verbesserter Kanalisation, besserer Ernährung usw. die Krankheiten zurückgegangen sind (Vollständiges Interview: nexus-magazin.de).

Gerichte in Italien und Großbritannien haben Impfschäden anerkannt

Erwähnenswert ist, dass Italiens konservative Regierung letztes Jahr die Impfpflicht für Schulkinder vorerst gelockert hat (Quelle: diepresse.com). Auch in Polen regt sich Widerstand seitens der Bevölkerung. Dort wurde ein ein Gesetzesentwurf ausgearbeitet, um die Impfpflicht abzuschaffen.

In Italien urteilte 2012 ein Gericht, dass die MMR-Impfung bei einem 15 Monate alten Kind zum Autismus und zu irreparablen Schäden geführt hatte. Ein Gericht in Mailand sprach 2014 einem Jungen Schadensersatz zu, nachdem dieser kurz nach einer Sechsfachimpfung Hirnschäden erlitt und ebenfalls autistisch wurde. Die Impfung stammte vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK). Die Richterin in diesem Fall berücksichtigte in ihrem Urteil als Beweismittel einen vertraulichen Bericht einer von GSK durchgeführten Studie, die eine ganze Palette an Nebenwirkungen (darunter Autismus) für die Sechsfachimpfung Infanrix hexa aufführt. Die GSK-Studie kann hier eingesehen werden. Über diesen Fall haben italienischen Zeitungen berichtet (mehr Details auf augeofautism.com).

Von der britischen Regierung erhielt ein 12-jähriger Junge 2015 in Großbritannien 120.000 britische Pfund als Schadensersatz zugesprochen, nachdem die Schweinegrippeimpfung Pandemrix (ebenfalls von GSK), eine Narkolepsie (Schlafkrankheit) bei ihm auslöste und er seitdem im Rollstuhl sitzt (Quelle: mirror.co.uk).

Fazit

Angelika Müller von EFI kommt jedenfalls in ihrer eigenen bereinigten KiGGS-Studie zum Ergebnis:

„Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte. Hierfür gibt es die Beweise im Datenmaterial der KiGGS-Studie sowie logische Erklärungen, die in den Wirkungen der Zusatzstoffe begründet sind. Die Diffamierung von ungeimpften Kindern und deren Eltern muss sofort gestoppt werden, ebenso der direkte und indirekte Impfzwang, wie z.B. Schulausschlüsse von ungeimpften Kindern.“

Auf ihrer Internetseite finden sich noch weitere wertvolle Informationen – nicht nur für Eltern.

Eine Reihe von guten Mitteln zum Ausleiten von Schwermetallen führt die Seite Zentrum für Gesundheit auf. Silizium, Zeolith und Bentonit sind bekannte Schwermetallbinder (Bentonit gibt es auch in synergetischer Kombination mit Aktivkohle, z.B. hier, um auch andere Gifte zu binden und auszuscheiden). Ein passendes und ergänzendes Buch zum Thema ist „Giftdeponie Mensch“.

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Gesetzen und drakonischen Maßnahmen gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Mehr zum Thema „Impfen“ und viele weitere für das Establishment „unbequeme“ Wahrheiten finden interessierte Leserinnen und Leser in meinen beiden Enthüllungsbüchern – unzensiert.

Passender Vortrag (2011) von Anita Petek-Dimmer:

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Natron: Eine sichere und einfache Behandlung für Arthritis


Natron wird aufgrund seiner säurehemmenden Eigenschaften seit Generationen als Hausmittel eingesetzt. Doch seine Vorteile gehen noch tiefer, und neue Forschungen können erklären, warum es ein wirksames Hilfsmittel bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen wie Arthritis sein kann.

Natron, auch Natriumbikarbonat genannt, ist ein Küchenhelfer, der häufig als Backmittel für Kuchen verwendet wird.

Allerdings hat es sich auch als Hausmittel für verschiedene Erkrankungen einen Namen gemacht. Ein halber Teelöffel Natron wird oft eingenommen, um z.B. Sodbrennen oder sauren Reflux zu lindern, und diese Substanz wird auch zum Aufhellen der Zähne verwendet.

In einer neuen Studie, deren Ergebnisse jetzt im Journal of Immunology veröffentlicht wurden, zeigen Forscher des Medical College of Georgia an der Augusta University, wie der Konsum einer Natronlösung das Immunsystem gegen Entzündungskrankheiten wie rheumatoide Arthritis schützen könnte.

Paul O’Connor, ein Nierenphysiologe an der Augusta University, und Kollegen testeten die Auswirkungen, welche der Verzehr einer Natronlösung haben könnte, zuerst bei Ratten und dann beim Menschen.

Ihre Experimente erzählen eine komplexe Geschichte darüber, wie dieses Konzentrat ein Signal an eine spezielle Art von Zelle namens “Mesothelzellen” sendet, die ihnen sagt, dass der Körper in Ordnung ist und nicht angegriffen wird, was ein aggressives Immunsystem überflüssig macht. Auf diese Weise werden schädliche Autoimmunreaktionen vermieden.

Natron und Mesothelzellen

Mesothelzellen füllen die inneren Organe sowie viele verschiedene Hohlräume im Körper. Sie verhindern nicht nur das Zusammenkleben von Organen und anderem Innengewebe, sie dienen auch anderen Funktionen, die nicht alle im Detail untersucht wurden.

In der neuen Studie testeten O’Connor und das Team den Effekt einer Natronlösung zuerst bei Ratten und dann bei gesunden menschlichen Teilnehmern, und sie stellten fest, dass Natron einen faszinierenden Mechanismus beeinflusst.

Natron “veranlasst” den Magen, mehr Magensäure zu produzieren, was ihm erlaubt, Lebensmittel schneller und einfacher zu verdauen. Darüber hinaus scheint es aber auch den Mesothelzellen, die die Milz auskleiden, zu sagen, dass sie “ruhig bleiben” sollen, weil es keine Bedrohung gibt.

Mit den Worten von O’Connor lernen Mesothelzellen, dass “es höchstwahrscheinlich ein Lebensmittel und keine Bakterieninfektion ist”. So aktivieren sie ihrerseits nicht die “Armee” der Milz aus Makrophagen oder weißen Blutkörperchen, die potenziell schädliche Zellreste beseitigen sollen.

“Sicherlich wirkt sich der Konsum von Natron auf die Milz aus, und wir denken, dass es durch die Mesothelzellen gelangt”, erklärt O’Connor.

Mesothelzellen kommunizieren mit den Organen, die sie mit Hilfe kleiner Projektionen, genannt Microvilli, auskleiden, und das Medium, durch das sie ihre Botschaft senden, ist der Neurotransmitter Acetylcholin (14 Natron-Tricks, die dir zu Gesundheit und Schönheit verhelfen).

Von entzündlich bis entzündungshemmend

Was passiert also tatsächlich? Die Studienautoren stellen fest, dass diejenigen, die die Natronlauge tranken, eine Veränderung in den Arten von Immunzellen erlebten, die in der Milz aktiviert wurden. Tatsächlich nahmen die proinflammatorischen Makrophagen (M1) an Zahl ab, während das Niveau der entzündungshemmenden Zellen (M2) stieg.

Die gleichen Arten von Zellen sind auch im Blut und in den Nieren untergebracht, und Natron ist zufällig bei der Behandlung von chronischen Nierenerkrankungen im Einsatz. Diese Idee veranlasste die Autoren der neuen Studie, die Mechanismen zu erforschen, mit denen diese Substanz zur Verbesserung der Nierenfunktion beitragen kann (Natron: Entsäuerungsbad selber herstellen).

“Wir fingen an zu überlegen, wie Natron das Fortschreiten der Nierenerkrankung verlangsamt”, sagt O’Connor.

Zuerst analysierten die Forscher die Auswirkungen der Natronlauge auf ein Rattenmodell mit Nierenerkrankung, dann wieder auf gesunde Ratten, die als Kontrollprobe dienten.

Zu diesem Zeitpunkt stellten die Forscher fest, dass das Niveau der M1-Zellen in den Nieren gesunken war, während das der M2-Zellen anstieg  (Natron und Soda: Unterschiede ein für allemal erklärt).

Sowohl die Ratten mit Nierenerkrankung als auch die gesunden Ratten zeigten die gleiche Entwicklung. Und es war diese Verschiebung, die die Vorstellung hervorhob, dass Natron die Entzündungsreaktion auf zellulärer Ebene beeinflussen könnte.

Als die Forscher gesunde Medizinstudenten rekrutierten und sie baten, die Natronlösung zu trinken, zeigte sich die entzündungshemmende Wirkung dieser Substanz sowohl in der Milz als auch im Blut.

“Der Übergang von einem entzündlichen zu einem entzündungshemmenden Profil vollzieht sich überall. Wir haben es in den Nieren gesehen, wir haben es in der Milz gesehen, jetzt sehen wir es im peripheren Blut.”  (Natron & Kernseife: Hornhaut entfernen und Schweißfüße beseitigen – 3 Schritte zu gesunden Füßen).

Eine sichere Methode zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen?

Eine der wichtigsten Offenbarungen der Autoren war die Tatsache, dass es die Mesothelzellen waren, die die entzündungshemmenden Signale vermittelt haben.

Eine bestehende Arbeitstheorie war, dass Signale über den Vagusnerv, einen langen Hirnnerv, der mit dem Herzen, der Lunge und verschiedenen Organen im Bauchraum kommuniziert, an die entsprechenden Zellen übertragen wurden (Natron: Biowaschmittel und hautfreundliches Deo ohne Aluminium selbst herstellen (Video)).

Aber Experimente ergaben, dass diese Idee falsch war. Als die Wissenschaftler versuchten, diesen Nerv abzuschneiden, hatte dies keinen Einfluss auf das Verhalten der Mesothelzellen. Stattdessen zeigte sich, dass diese Zellen eine direktere Kommunikation mit den von ihnen ausgekleideten Organen hatten, als bisher angenommen.

O’Connor und sein Team wurden sich dessen bewusst, als sie feststellten, dass die Bewegung der von der Milz betroffenen Mesothelzellen, die sie füllten, und die Signale, die die entzündliche Reaktion modulierten, verloren gingen.

“Wir denken, dass die cholinergen (Acetylcholin) Signale, von denen wir wissen, dass sie diese entzündungshemmende Reaktion vermitteln, nicht direkt vom Vagusnerv kommen, der die Milz durchdringt, sondern von den Mesothelzellen, die diese Verbindungen zur Milz bilden”, erklärt O’Connor (Natron in der Krebstherapie: “Kein 100.000-Dollar-Medikament, sondern Backpulver”).

Die Ergebnisse beginnen, eine Antwort darauf zu geben, warum Natron bei Autoimmunerkrankungen, einschließlich Arthritis, helfen kann. Weitere Forschungen zu diesen Mechanismen könnten dazu beitragen, die durch diese gemeinsame Verbindung erzielten Ergebnisse zu optimieren.

“Es ist möglicherweise ein wirklich sicherer Weg, um entzündliche Erkrankungen zu behandeln”, schließt O’Connor (Was ist Natron – warum und wie es so gut wirkt)

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Gruß an die Wissenden

TA KI

10 bewährte russische Hausmittel bei Erkältungen, Schmerzen und anderen Leiden.


Frost liegt auf den Beeten und von den Hühnern wagen sich lediglich zwei aus dem Stall hinaus in die Kälte. Mit einem lauten Quietschen schließt Babuschka Warwara die Tür zum Schuppen und trägt einen schweren Sack ins Haus. Fragt man sie, ob man ihr helfen könne, lächelt sie und sagt: „Du siehst dünn aus, ich mach dir was zu essen.“

In Russland genießen die Omas ein hohes Ansehen. Sie sind stolz auf ihre Selbständigkeit und darauf, selbst mit den widrigsten Umständen zurechtzukommen. Nicht zuletzt bewahren sie einen ganzen Schatz alter Rezepte und Hausmittel, mit denen man schnell wieder auf die Beine kommt, wenn man mal krank ist oder sich unwohl fühlt. Hier ist eine kleine Auswahl davon:

1.) Knoblauchmilch

Von Gelbsucht bis Schlaflosigkeit – Knoblauchmilch soll angeblich gegen alles helfen. Bewährt hat sich das Gebräu aber vor allem bei Erkältungen und Ischias-Problemen. Koche die Milch mit einigen Knoblauchzehen auf und trinke sie warm. Je nach Geschmack kann auch etwas Honig beigemengt werden.

2.) Zwiebelsocke

Schäle eine Zwiebel und schneide sie in fingerdicke Scheiben. Diese Scheiben erwärmst du, legst sie auf die Fußsohle und ziehst eine Wollsocke darüber. Dieses Hausmittel soll Fieber senken.

3.) Warmer Apfelessig

Aus den Schalen und Kerngehäusen von Äpfeln lässt sich ganz leicht ein wundervoller Essig ansetzen. Der findet auch in der russischen Volksmedizin Verwendung, zum Beispiel als Mittel gegen Verstopfung: Trinke vor dem Frühstück ein Glas warmes Wasser mit 2 TL Apfelessig.

4.) Wodka mit Pfeffer

Bei einem grippalen Infekt soll man – wie man in Russland häufig hört – 50 ml Wodka mit einer kräftigen Prise Pfeffer trinken und sich anschließend sofort ins Bett legen.

5.) Einreibemittel

Was in Deutschland lange Zeit der Franzbranntwein war, ist in Russland der Wodka: Um Fieber zu senken, werden mit ihm Rücken und Brust eingerieben; auch bei Durchblutungsstörungen, Gelenkschmerzen, Zerrungen oder Muskelkater kann das hochprozentige Einreibemittel eingesetzt werden. Für Kinder ist weder die innere noch die äußere Anwendung von Wodka geeignet.

6.) Senfmehlbad

Senfmehl wirkt stark durchblutungsfördernd und sollte nur behutsam eingesetzt werden. In der russischen Hausapotheke kommt es bei Migräne, einer Nasennebenhöhlenentzündung oder einer beginnenden Erkältung zum Einsatz. Gib 2 EL Senfmehl in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser und bade deine Füße 3 Minuten darin. Das Senfmehl stimuliert den Kreislauf und die Reflexzonen am Fuß, daher auch seine Wirkung bei Kopfschmerzen.

7.) Rote-Bete-Nasentropfen

Etwas gewöhnungsbedürftig sieht diese Mixtur aus, sie hilft aber hervorragend bei Schnupfen: Mische 1 TL Honig mit 2,5 TL Rote-Bete-Saft. Davon träufelst du mehrmals täglich 5 Tropfen in jedes Nasenloch.

8.) Kartoffeldampf

Koche Kartoffelschalen in Salzwasser auf und inhaliere den Dampf. Dafür legst du dir am besten ein Handtuch über den Kopf, damit der Dampf nicht zur Seite hin entweicht. Der Kartoffeldampf befreit die Atemwege.

9.) Knoblauchtinktur

Bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum wird eine Knoblauchtinktur empfohlen. Hierfür presst du 2 Knoblauchzehen in ein Glas Wodka und lässt die Mischung über Nacht ziehen. Von der Tinktur gibst du nun ein paar Tropfen auf die Zungenspitze und verteilst sie damit im ganzen Mund.

10.) Wabenhonig

Frisch geerntet enthält Wabenhonig Blütennektar, Pollen, Propolis und Honigtau. In der russischen Volksmedizin werden ihm zahlreiche positive Eigenschaften zugeschrieben. Nicht zuletzt soll er wie ein Antibiotikum wirken, das Immunsystem stärken und gegen Heuschnupfen helfen.

„Старый друг лучше новых двух – ein alter Freund ist besser als zwei neue“, heißt ein russisches Sprichwort. Was sich lange bewährt hat, kann so falsch nicht sein, könnte man auch formulieren. Bei einigen dieser Hausmittel muss mit Sicherheit auch ein wenig der gute Glaube die Wirksamkeit unterstützen, andere sind tatsächliche Alternativen zu den teuren Arzneimitteln der Pharmaindustrie.

Generell gilt bei allen Hausmitteln: Sollte das gesundheitliche Problem längere Zeit andauern oder sich gar verschlimmern, muss unbedingt der Hausarzt aufgesucht werden. Vorsicht auch bei möglichen Unverträglichkeiten.

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Keine Chemo, kein Krebs: Neue Behandlung vernichtet alle Anzeichen von Brustkrebs in nur 11 Tagen


Etwa jede achte Frau hat in ihrem Leben mit Brustkrebs zu kämpfen und trotz enormer medizinischer Fortschritte galt Krebs bisher offiziell als unheilbar – bisher! Auf der European Breast Cancer Conference in Amsterdam stellten Wissenschaftler ein Medikament vor, das einige Arten von Brustkrebs in nur 11 Tagen ausrotten kann, wodurch sogar die Chemotherapie überflüssig wird.

Trotz unglaublicher Fortschritte in der Medizin endet Brustkrebs noch immer tödlich. Etwa jede achte Frau wird im Laufe ihres Lebens Brustkrebs entwickeln.

Die Chemotherapie ist zwar eine erstaunliche Leistung der medizinisch-wissenschaftlichen Technik, ist aber bekannt für ihre unangenehmen und manchmal lähmenden Nebenwirkungen. Frauen, die sich einer Chemotherapie zur Behandlung von Brustkrebs unterziehen, verlieren mitunter ihre Haare, werden extrem müde und können sogar kognitiv Funktionen verlieren.

Doch trotz monatelanger Chemotherapie können sich Krebserkrankungen wiederholen, sodass die Suche nach einer echten Heilmethode unerlässlich ist. Auf der European Breast Cancer Conference in Amsterdam präsentierten Wissenschaftler nun ein Medikament mit einer erstaunlichen Behauptung: Diese Behandlung kann einige Arten von Brustkrebs in nur 11 Tagen ausrotten, wodurch eine Chemotherapie überflüssig wird.

Brustkrebs nach nur 11 Tagen verschwunden

Die neue Studie weckt Hoffnungen in der gesamten medizinischen Fachwelt und konzentriert sich auf zwei Medikamente: Herceptin und Lapatinib. Die Medikamente richten sich im Tandem gegen ein Protein namens HER2, das entscheidend dazu beiträgt, das Wachstum bestimmter Krebszellen zu stimulieren.

Wie die BBC berichtete nahmen 257 Frauen mit HER2-positivem Brustkrebs an der Studie teil. 11 Prozent der Krebserkrankungen verschwanden innerhalb von 14 Tagen vollständig, 17 Prozent der Tumore schrumpften deutlich.

Die Studienleiter waren selbst von den Ergebnissen überrascht.

Von HER2-Krebs ist bekannt, dass er häufiger auftritt als andere Krebsarten. Sollte die Behandlungsmethode jedoch auch bei anderen Arten anwendbar sein, könnte dies das Leben von Millionen Menschen erleichtern. Es hat wirklich „ein lebensveränderndes Potenzial“, sagte Samia al Qadhi, Leiterin der britischen Krebsorganisation Breast Cancer Care.

Im Interview mit BBC sagte Baroness Delyth Morgan, Leiterin bei Breast Cancer Now: „Eine so schnelle Reaktion auf die Behandlung könnte den Ärzten bald die ungeahnte Fähigkeit geben, Frauen zu identifizieren, die so gut reagieren, dass sie keine anstrengende Chemotherapie benötigen würden.“ Die Gesetzgebung erfordert jedoch, dass dieses Medikament weitere Tests und Kontrollen durchlaufen muss, bevor es im besten Fall eine Chemotherapie überflüssig macht.

Enormes Potenzial trifft auf geteilte Reaktionen

Die Reaktionen auf diese neue Medikamentenkombination sind unterschiedlich, ungeduldige Erwartungen stehen professioneller Reserviertheit gegenüber. „Brustkrebs ist komplex“, heißt es von Fachleuten. „Seine Stämme sind zahlreich und seine pathologischen Ursprünge sind verwoben und unglaublich schwer zu trennen.“ Zudem beeinflussen verschiedene Krebsarten die Patienten auf unterschiedliche Weise und die Überlebenschancen können unvorhersehbar sein.

Die Präsentation der „11-tägigen Kur“ bietet jedoch einen enormen Hoffnungsschimmer,  sowohl für die Forschung als auch für die Krebspatienten selbst. Die Pharmaindustrie hingegen dürfte sich über eine endgültige Heilung weniger freuen.

Zuerst erschienen auf http://www.theepochtimes.com unter dem Titel No Chemo, No Cancer: Trial Eradicates All Signs of Breast Tumors in Only 11 Days, deutsche Bearbeitung ts

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI