Fotos beweisen, dass Katzen nicht immer elegant sind.


Klar, Katzen sind unglaublich süß und flauschig. Doch darüber hinaus sind sie der Inbegriff von Eleganz und Anmut. Mit ihren grazilen Bewegungen strahlen sie eine ungeheure Würde aus, die beneidenswert ist.

Sie landen immer auf ihren samtigen Pfoten, pirschen als leise Jäger durch die Natur und strahlen selbst im Schlaf Ruhe und Würde aus. So zumindest die Theorie. Denn diese Katzen beweisen auf lustige Weise das Gegenteil.

 Der flauschige vierte der heiligen Könige bringt dem Christkind Katzenminze.

„Meine Katze versteckt sich vor dem Staubsauger.“

Eine platzsparende Klappkatze.

Imgur/Graboidsarecool

Sie landen immer auf ihren Pfoten …

Imgur/silverinthemine

 Ihr geht ein Licht auf.

Imgur/Tezius

 Auf frischer Tat ertappt!

Imgur

Das Sofakissen sieht etwas flauschiger aus als die anderen.

Imgur

Jeder Ort ist perfekt für ein Nickerchen.

Imgur/GitanaGatita

„Ich hab meiner Katze Katzenminze gegeben, und so liegt sie jetzt seit zwei Stunden in dieser Pose“

„Ein historischer Tag: Mein Stubenhocker-Stubentiger ging zum ersten Mal vor die Tür und begriff schlagartig seine Bestimmung im Universum.“

Katze oder Erdmännchen?

Imgur

Diese Samtpfote hat von einem Moment auf den nächsten vergessen, wie Katzen normalerweise sitzen.

Imgur/ngunter7

Wie um alles in der Welt ist sie da raufgekommen?

Imgur/Lastrigon

„Du willst duschen? Dann warte, bis ich mit dem Trimm-dich-Parkour durch bin.“

Imgur/yoruichisan

Na gut, es kann ja nicht immer alles perfekt glücken. Aber egal, in welcher Situation oder mit welchem Gesichtsausdruck – die flauschigen Schmusetiger muss man einfach liebhaben.

Quelle

Gruß an die Schmusekatzen

TA KI

 

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Anspruch auf Elternrente nach Impfschaden des Kindes


Cerebrales Anfallsleiden als Todesursache vermutet

Ist ein Kind infolge eines Impfschadens verstorben, dann ist der Landschaftsverband verpflichtet, einer Mutter eine sogenannte Elternrente zu gewähren. Dies hat das Sozialgericht Osnabrück entschieden.

Im vorliegenden Fall ist die Klägerin Mutter eines 1964 geborenen und 2016 verstorbenen Sohnes. Dieser hatte im 2. Lebensjahr infolge einer Pockenschutzimpfung eine Gehirnentzündung erlitten, der als Hirnschaden mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 100 % im Sinne der §§ 51 ff. Bundesseuchenschutzgesetz anerkannt wurde. Als Schädigungsfolgen wurden eine Hirnleistungsschwäche mit Sprechunfähigkeit, eine teilweise Lähmung aller Gliedmaßen sowie ein cerebrales Anfallsleiden anerkannt.

Verdacht auf cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie in Todesbescheinigung geäußert

Bis Januar 2015 wurde der Sohn (Geschädigter) durch seine Eltern gepflegt. Seitdem war er in einem Wohnheim für behinderte Menschen untergebracht. Dort verstarb er am 25.04.2016. In der Todesbescheinigung gab der feststellende Arzt an, der Geschädigte sei leblos in Bauchlage im Bett aufgefunden worden. Er äußerte den Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie. Die Abteilungsleiterin des Wohnheims berichtete, dass es in den letzten zwei Wochen vor dem Tod keine besonderen Vorkommnisse gegeben habe, insbesondere auch nicht in der Nacht vor dem Tod. Im März und im Dezember 2015 waren stationäre Behandlungen aufgrund mehrfacher Anfallereignisse erforderlich gewesen.

Tatsächliche Todesursache unklar

In einer versorgungsärztlichen Stellungnahme führte die befragte Ärztin aus, dass es möglich, aber nicht hinreichend sicher sei, dass der Geschädigte an einem cerebralen Anfall im Rahmen seiner anerkannten Schädigungsfolgen verstorben sei. Ferner sei es möglich, aber nicht hinreichend sicher, dass der Tod darauf zurückzuführen sei, dass sich der Geschädigte bei auftretenden Beschwerden nicht habe melden können. Es müsse letztlich offenbleiben, woran der Sohn der Klägerin konkret verstorben sei. Einen von der Mutter geltend gemachten Anspruch auf Elternrente gemäß § 60 Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) lehnte der beklagte Landschaftsverband ab, weil der Tod nicht Folge der Schädigung gewesen sei.

SG gibt Klage mit Hinweis auf Todesbescheinigung statt

Das Sozialgericht hat der auf Elternrente gerichteten Klage der Mutter dem Grunde nach stattgegeben. Das Gericht ist zu der Überzeugung gelangt, dass die anerkannte Schädigungsfolge ursächlich für den Tod des Geschädigten gewesen ist und dies im erforderlichen Vollbeweis bewiesen ist. Zur Begründung hat die Kammer darauf verwiesen, dass in der Todesbescheinigung als Todesursache der Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie geäußert worden ist. Ein cerebrales Anfallsleidens war als Schädigungsfolge anerkannt.

Weitere Erkrankungen als mögliche Todesursache nicht bekannt

Das Gericht hat sich weiterhin auf ein Sachverständigengutachten gestützt, welches einen plötzlichen unerwarteten Tod bei Epilepsie (sogenannter SUDEP) als Todesursache angenommen hat und dies mit der aktuellen Studienlage zum SUDEP sowie mit Art und Ausmaß der Epilepsie-Erkrankung, die bei dem Geschädigten bestanden hat, begründet hat. Es hat in die Überlegungen einbezogen, dass keine anderen Erkrankungen bekannt waren, durch die sich der Tod nachvollziehbar erklären lässt. Mögliche konkurrierende Todesursachen sind – im Gegensatz zu der vorbestehenden Epilepsie – nicht nachgewiesen. Für deren Annahme gibt die Aktenlage zur Überzeugung des Gerichts auch keinen Anhalt. Die von dem Beklagten vorgetragenen rein theoretischen Zweifel, die immer vorliegen können, schadeten im vorliegenden Fall nicht, da es sich im Gegensatz zur nachgewiesenen Schädigungsfolge nicht um konkrete, auf die Person des Geschädigten bezogene Erwägungen handelt.

Quelle

Gruß an die Betroffenen

TA KI

10 Jahre Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ – Eine Erfolgsgeschichte


Eine einzigartige Erfolgsgeschichte Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ feiert zehnjähriges Jubiläum. Es begann am 3. Oktober 2003: Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ hatte Premiere im Kino „Toni“ in Berlin-Weißensee.

Zeitgleich startete der Film im Münchner Kino „Maxim“. Inzwischen läuft der Film weltweit erfolgreich — und das seit nunmehr zehn Jahren. Bis heute haben rund 250 000 Zuschauer in 49 Ländern diesen besonderen Film über die Geschehnisse um Bruno Gröning gesehen.

Menschenmassen am Rosenheimer Traberhof Bruno Gröning (1906-1959) sorgte in den 1950er Jahren durch außergewöhnliche Heilungen weltweit für Aufsehen. Bereits im Frühjahr 1949 strömten Tausende von Menschen ins westfälische Herford. Im Herbst des Jahres zog es bis zu 30 000 Menschen täglich zum Rosenheimer Traberhof. Ein Elendsheer von Kranken und Leidenden. Alle hatten nur ein Ziel: Bruno Gröning. Für viele war er die letzte Hoffnung. Vom Krieg geschlagen, von Ärzten aufgegeben, kannten diese Menschen nur noch einen Wunsch: gesund zu werden, befreit von Not und Schmerzen. Bruno Gröning sollte ihnen helfen.

Und er tat es: „Es gibt kein Unheilbar — Gott ist der größte Arzt“ waren seine Worte. Das Unfassbare geschah: Unzählige Kranke wurden gesund: Lahme konnten gehen, Blinde wieder sehen. Doch schon bald regten sich Gegenkräfte. So betrachteten viele Ärzte das Geschehen kritisch. Verleumdungen wurden in Umlauf gesetzt. Die Presse hatte ihre Sensation. Behörden schalteten sich ein.

Die Justiz warf ihm — völlig zu Unrecht — Verstoß gegen das Heilpraktiker-Gesetz vor.

Am 26. Januar 1959 starb Bruno Gröning. Dazwischen lagen über neun Jahre härtester Kampf und unzählige wundersame Heilungen. Viele Zuschauer zeigen sich tief beeindruckt Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ zeichnet die dramatischen Ereignisse jener Zeit nach und begibt sich auf die Spuren dieses ungewöhnlichen Mannes. Offen, objektiv und einfühlsam beleuchtet der Film die einzelnen Stationen im Leben und Wirken Bruno Grönings. Hierzu wurden über 70 Stunden Filmaufnahmen gedreht, über 80 Zeitzeugen interviewt, Wochenschauberichte, Original-Dokumente und Auszüge aus Fernsehsendungen zusammengetragen. Zusätzlich wurden aufwändige Spielfilmszenen mit über 2 000 Statisten gedreht. Herausgekommen sind fünf Stunden hochkarätiger Dokumentarfilm in drei Teilen. Bei vielen Zuschauern hinterlässt der Film einen tiefen Eindruck.

So schreibt beispielsweise Birgit K. aus Lübbecke: „Ich war sehr beeindruckt von dem Film, exzellente historische Recherchen, beeindruckende Zeitzeugenberichte — ein Filmdokument von unschätzbarem Wert …“

Heute so aktuell wie damals Das Thema „Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings — medizinisch beweisbar“ ist so aktuell wie nie und auch Thema zahlreicher Fachvorträge an Universitäten und in der Öffentlichkeit weltweit. D

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Lesen im Bewusstseinsfeld


Jo Conrad unterhält sich mit Stephan Meier darüber, höhere Bewusstseinsebenen effektiv für persönliche Entwicklung, Heilung und Selbstverwirklichung nutzen und das Lesen in Bewußtseinsfeldern.

http://www.stephan-meier.net

Gruß an die Bewußten
TA KI

 

Nach PFC-Skandal: Behörde vernichtete Honig aus Mannheim


Im Sommer haben Experten krebserregende Chemikalien in Honig aus Mannheim gefunden. Wie das Regierungspräsidium Karlsruhe am Mittwoch mitteilte, musste ein Teil des Honigs vernichtet werden.

Das Regierungspräsidium hatte insgesamt 33 Honig-Proben genommen. In 23 davon wurden die giftigen PFC – per- und polyfluorierte Chemikalien – gefunden.

Neun Proben wurden sofort vernichtet

In neun davon war der PFC-Gehalt so hoch, dass der Honig vernichtet wurde. Laut Regierungspräsidium besteht ein Zusammenhang zwischen den belasteten Honigproben und der Nähe zu Ackerflächen mit PFC-Gehalt im Mannheimer Norden.

Laut Behörde weist der Honig von Imkern, deren Bienenstöcke mehr als drei Kilometer von den belasteten Flächen entfernt stehen, keinen PFC-Gehalt auf. Drei Kilometer sei der normale Flugradius von Bienen. Am Montag hatten sich Vertreter des Regierungspräsidiums mit Imkern aus Mannheim getroffen.

PFC sind wohl krebserregend

PFC stehen im Verdacht, krebserregend zu sein, und sind in vielen Alltagsgegenständen enthalten.

Weil per- und polyfluorierte Chemikalien Wasser und Schmutz abweisen, werden sie oft in Textilien oder auch zur Imprägnierung verwendet. Außerdem kommen sie in Löschschaum und Verpackungen vor und dienen in der Industrie dazu, Papier beispielsweise griffiger oder fettabweisend zu machen. In der Natur kommt der Stoff nicht vor – und deshalb gehört er auch nicht in den Honig.

Erhebliche PFC-Belastung im Mannheimer Norden

Im Mai hatte die Lebensmittelüberwachung zahlreiche Proben im Mannheimer Norden genommen. Und überall eine erhebliche PFC-Belastung festgestellt. Zwei Proben lagen deutlich über einem entsprechenden Grenzwert.

Hintergrund PFC-Skandal in Baden

Der Skandal um mit PFC belastetes Ackerland ist dem Land Baden-Württemberg seit 2013 bekannt. Mehr als 600 Hektar rund um Rastatt und Baden-Baden sind mit den umweltschädlichen sogenannten per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) verunreinigt. Auch Flächen im Norden Mannheims gehören dazu.

PFC gelten als giftig und schwer abbaubar

Im Verdacht steht vor allem eine Kompostfirma aus Baden-Baden. Sie soll bis zum Jahr 2008 Kompost an Bauern für ihre Felder verkauft haben, der PFC-haltige Papierschlämme enthielt. Auch im Grundwasser wurden PFC nachgewiesen.

Laut Umweltbundesamt können PFC sich negativ auf die Fortpflanzung und das Immunsystem auswirken. Manche PFC-Vertreter stehen den Angaben der Behörde zufolge auch im Verdacht, Leberkrebs und andere Tumore zu fördern.

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Genetische Waffen können schlimmer als eine Atombombe werden


Von Jewgenij Krutikow, Quelle: www:vz.ru, Übersetzung: fit4Russland

Am 2. November 2017 wurde eine Vereinbarung zwischen Russland, den USA und Großbritannien getroffen, Maßnahmen gegen die biologischen Waffen betreffend. Alle drei sind der Meinung, dass „die Welt vor ernsten Herausforderungen in Bezug auf die biologische Sicherheit steht“. Die Rede ist insbesondere über eine Bedrohung durch die Entwicklung, den Erwerb und die Anwendung von biologischen Waffen, die von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren erworben und genutzt werden können. Die wissenschaftlich-technischen Errungenschaften „haben das Potenzial, um großen Nutzen zu bringen, können jedoch auch verwendet werden, um zu schaden“.

Ein paar Tage zuvor sagte Präsident Wladimir Putin auf der Sitzung des Rates für Menschenrechte, dass einige ausländische Kräfte biologisches Material russischer Bürger sammeln. Über diese Versuche, eine noch nie da gewesene Biowaffe selektiver Anwendung zu schaffen schrieben dann in Russland viele, wenn nicht gar alle.

Nur zu sagen, dass es ein heißes Thema ist, heißt gar nichts zu sagen. In der öffentlichen Meinung steht eine genetische Waffe irgendwo zwischen den Aliens im Dienst des Pentagons und jenem Hitler, der auf den Mond geflüchtet war. Kein Wunder, dass dieses Thema einen emotionalen Ausbruch und eine Kontroverse in den Medien und sozialen Netzwerken auslöste. Daran beteiligten sich nicht nur darauf spezialisierte Wissenschaftler. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Meinungen – vom Versuch, die Bedeutung der genetischen Waffen allein aus rein militärischer Sicht zu erklären bis hin zum offenen Spott über die russischen Behörden.

Das heißt, diese Polarisierung geht nicht den wissenschaftlichen Weg, sondern den politischen. Die Liberalen, sprich, die politische Opposition haben eindeutig angekündigt, dass die Annahme eines Vorhandenseins genetischer Waffen oder ihre Entwicklung völliger Unsinn sei. Zum Beispiel hat Michail Gelfand, der jetzt bekannt geworden ist wegen seiner zivilen Tätigkeit als „Förderer der Wissenschaft“ und als Anwalt der Amerikaner, welche die Biomaterialien in Russland sammeln, die nicht ganz wissenschaftliche Bezeichnung „Mist“ angewendet.

In der Praxis sieht es so aus: Die US-Luftwaffe der USA noch im Sommer 2017 auf dem offiziellen Portal der öffentlichen Auftragsvergabe erscheinend, hat für die Lieferung von 12 Proben RNA-Moleküle (Ribonukleinsäure) und der Synovialgewebe (Gelenkgewebe) von Russen eine Ausschreibung veröffentlicht. Gemäß den Bedingungen für den Kaufvertrag müssen die Spender:

  • Bürger der Russischen Föderation,
  • europäischer Abstammung,
  • ohne Verletzungen des Stütz-und Bewegungsapparates und
  • mit negativen Befund auf HIV, Hepatitis B, Hepatitis C und Syphilis sein.

Viele meinten, dass diese seltsame Ausschreibung der Grund für die Aussage des Präsidenten war, obwohl er sich dabei sicherlich auf die Daten der Abschirmdienste und nicht auf die offenen Quellen stützte.

Nach der Mitteilung von Präsident Putin versuchten die Amerikaner nun, diese seltsame Situation zumindest zu erklären. Der Vertreter des US-Kommandos für Ausbildung und Training der Luftwaffensoldaten (AETC), Bo Downey, sagte, dass das Zentrum für molekulare Forschung der 59. medizinischen Fluggruppe diese Untersuchung führt und sich mit der Identifizierung von verschiedenen Biomarkern im Zusammenhang mit Verletzungen beschäftigt. Laut Downey wurde der gewünschte Ort der Herkunft der Proben ursprünglich nicht angegeben, so müssen, da die ersten untersuchten Proben zufälligerweise gerade aus Russland gestammt hätten, nunmehr für die Fortsetzung der Untersuchungen künftige Biomaterialien auch von Bürgern der Russischen Föderation stammen.

Die Rolle des Pentagons wird erklärt durch eine formale Abteilungs-Zugehörigkeit dieser medizinischen Einrichtung. Aber warum war es unmöglich die erste Partie der Probe bei amerikanischen Piloten zu entnehmen, die zudem generell vertraglich zur Teilnahme an solchen Untersuchungen verpflichtet sind? Ihre Gelenke sollten doch geheilt werden, nicht die von russischen Fliegern? Und: Der ursprüngliche Auftragnehmer hatte gemäß Auftrag des Pentagons die ersten Proben aus der Russischen Föderation heraus geschmuggelt.

Der erste Bericht über biologische Waffen und die mögliche Entwicklung einer genetischen Version für den Einsatz gegen die Bevölkerung der Russischen Föderation wurde vom FSB (Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation) bereits im Jahr 2007 präsentiert. Damals wurde auch die erste Variante des Gesetzes über das Verbot einer Ausfuhr biologischer Gewebe-Proben aus Russland verabschiedet, das übrigens eine detaillierte Beschreibung von Proben biologischen Materials enthält. Das heißt, die erste Partie Biomaterials für die Bedürfnisse der US-Luftwaffe bekam Amerika unter Umgehung des russischen Gesetzes. Jetzt wird ein neues Gesetz über einen biologischen Schutz vorbereitet. Das Parlament wird ihn bereits im Dezember prüfen, aber kommen wir zurück zum Jahr 2007.

Vor einiger Zeit wurde die Identifizierung des individuellen Genoms zur Mode. Manche Menschen suchten dabei begeistert nach alten heldenhaften Vorfahren. Viele Wissenschaftler bezeichnen das als Pseudowissenschaft, aber irgendwann war dieser Suchwahn sehr populär geworden. Das genetische Material wurde freiwillig nach irgendwohin in Amerika geschickt, und als Antwort kam ein Stück Papier, aus dem folgte, dass du zu so und so viel Prozent den alten Skythen zugehörst.

Dieses Ausmaß beunruhigte irgendwann unsere russische Spionageabwehr.

Doch dieses „genetische Misstrauen“ kam gar nicht zuallererst vom FSB. Es ist noch gar nicht so lange her, dass das britische Unternehmen „Oxford Nanopore Technologies“ sich weigerte, dem Labor für Genomik der Lomonossow-Universität einen Sekwenator (ein Gerät zum Lesen von DNA) zu verkaufen und dabei die Moskauer Universität beschuldigte, im Zusammenarbeit mit dem Militär eine mögliche Ausnutzung der gewonnenen Daten für destruktive Zwecke zu betreiben.

Es ist sehr bezeichnend: Die genetische Forschung im Westen ist wirklich umfangreich in militärischen oder ähnlichen Anwendungen eingesetzt. Die Menschen dort neigen deswegen leicht dazu, bei den Anderen das Gleiche zu vermuten, womit sie sich selbst beschäftigen.

Die Ausschreibung der amerikanischen Luftwaffe sieht nur oberflächlich betrachtet so aus, als ob sie Anlass für die Aussagen des Präsidenten und darauffolgende Diskussionen gewesen sei. Das Problem liegt etwas tiefer, es besteht wirklich. Nur sind einige Aspekte der Entwicklung von gentechnisch-biologischen Waffen nicht offensichtlich und deswegen anfällig für Spekulationen.

Die Chroniken des Dr. Tod

Bis heute gibt es keine wirklichen Beweise dafür, dass genetische Daten einzelner Ethnien für die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen verwendet werden. Oder verwendet werden könnten. Deswegen kann man gentechnisch-biologische Massenvernichtungswaffen sehr einfach in die Kategorie Verschwörung abschieben.

Allerdings kennen wir einen konkreten Fall, in dem die Entwicklung von genetischen Waffen durch strukturierten Datenbestand und Aussagen von vieler Zeugen vor Gericht bestätigt wurden.

Südafrika war zu Zeiten der Apartheid eines der modernsten Länder der Welt im medizinischen Bereich. Z. B. wurde die erste erfolgreiche Herztransplantation in der Geschichte der Menschheit in Kapstadt durchgeführt. Und hier begann Anfang der 80er Jahre unter strengster Geheimhaltung das „Project Coast“ („Projekt Küste“), ein umfassendes Programm zum Erstellen von Giften, psychotropen Stoffen und genetischen Waffen, was selektiv nur die schwarze Bevölkerung treffen sollte. Das Hauptziel waren zwar die Mitglieder des African National Congress (ANC), jedoch wurde im gerichtlichen Verfahren nachgewiesen, dass die Versuche der Anwendungen auch auf dem Territorium Namibias, Angolas und Mosambiks festgestellt und Drogen unter der schwarzen Bevölkerung in Südafrika gezielt verbreitet wurden.

Das Programm leitete der Militär-Mediziner, der ex-Kardiologe Wouter Bassons, der zum Brigadegeneral wurde und den Spitznamen „Dr. Tod“ trug.

Nach der Niederlage des Apartheidregimes begann die Untersuchung der so genannten Wahrheits- und Versöhnungskommission (TRC) – eine südafrikanische Einrichtung zur Untersuchung von Verbrechen während der Zeit der Apartheid. Die Kommission, die Verbrechen von Angehörigen aller Volksgruppen unabhängig von der Hautfarbe der Täter aufklären und somit zur Versöhnung beitragen sollte, arbeitete bis 1998. Sie ermittelte schnell fast alle Wissenschaftler und Ärzte, die im „Project Coast“ arbeiteten (bezeichnend, dass es ausschließlich nur Buren waren) und dann wurden innerhalb mehrerer Jahre alle Informationen von ihnen zugänglich.

Einer der Angeklagten, Chemiker Dan Houssen sagte aus, dass das Programm in zwei ungleichwertige Projekte aufgeteilt war. Das erste beinhaltete die Schaffung dessen, was man als „schmutzige Tricks“ (vuil truuks) bezeichnete, also die Schaffung von Mitteln für die Beseitigung einzelner Individuen, noch einfacher ausgedrückt, Gifte und psychotrope Stoffen. Das zweite Projekt „beinhaltete die Aufgabe, ein ziemlich komplizierte Art von Massenvernichtungswaffen zu herstellen, die in militärischen Operationen in Angola und Mosambik genutzt hätte werden könnten“.

Das war ein Trick der Anwälte, die Lokalisierung der Verbrechen in den Nachbarländern. Die Kompetenz der Gerichte in Südafrika ging nicht über die Grenzen des Staates hinaus. Daher konnten die Beteiligten am „Project Coast“ nicht für die Verbrechen gegen die Bürger anderer Länder und auf fremdem Territorium verurteilt werden.

Dank dieses juristischen Tricks wurde Wouter Bassons im Jahr 1999 vom obersten Gericht freigesprochen: Trotz 46 nachgewiesener Morde. Dank der Tatsache, dass die Versuche mit namibischen gefangenen Rebellen auf dem Gebiet von Namibia durchgeführt und die Leichen dann mit Hubschraubern in den Atlantik hingeworfen wurden. Die anderen Morde, mit Hilfe von chemischen Mitteln, wurden auch nicht auf dem Territorium Südafrikas begangen (vermutlich sind auch einige britische Politiker vergiftet worden).

Basson wurde 2002 von allen Anklagepunkten freigesprochen, da er als Soldat auf militärische Befehle gehandelt hätte. Der Freispruch für Dr. Tod verursachte eine Krise in den Beziehungen zwischen Südafrika und Namibia. Namibia gibt nicht auf und jetzt hat das Verfassungsgericht der Republik Südafrika entschieden, den Fall wieder aufzunehmen. Aber es gibt fast keine Hoffnung auf eine Verurteilung der Schuldigen da die Daten von „Project Coast“ inzwischen in die Vereinigten Staaten gelandet sind und Wouter Bassons durch das Pentagon einen mächtigen Beschützer erhielt.

In den 80er Jahren gab es eine Art Austausch von Informationen. Die Exploration in Südafrikas Geheimdienst hat den Amerikanern und den Briten eine riesige Menge an Daten über die Aktivitäten des KGB in Afrika und über die Organisation und Zusammensetzung des sowjetischen und kubanischen Truppenkontingente in Angola übergeben und verlangte dafür neuste Informationen aus der chemischen, biologischen und medizinischen Bereichen. So bekam Südafrika Zugriff auf vielversprechende Forschungsergebnisse unter dem Vorwand „Schutz der südafrikanischen Soldaten vor der möglichen Anwendung chemischer und biologischer Waffen durch Kubaner“ in Angola.

Vor dem Ende der Apartheid ging der Austausch in die entgegengesetzte Richtung: Wouter Bassons und sein Kollege Ian Lawrence gaben das den Amerikanern „zurück“, was sie innerhalb von 10 Jahren erarbeitet hatten (das offizielle Projekt wurde im Jahr 1992 geschlossen, danach begannen Massenverhaftungen von Wissenschaftlern und Mitarbeitern der Geheimdienste). Formal war es eine „humanitäre Aktion“: Südafrika verzichtete auf die Entwicklung jeglicher Massenvernichtungswaffen und übergab als Bestätigung seines guten Willens die gesamte Datenbank an die Amerikaner.

All dies ist keine Verschwörungstheorie, sondern rechtlich nachgewiesene Geschichte. Eine andere Sache ist, dass die meisten praktischen Details von diesen unheimlichen Forschungen operativ als „Geheim“ klassifiziert wurden.

Viren sind auch Rassisten

Man muss verstehen: Die Buren haben mit ihren Forschungen begonnen, als das menschliche Genom noch nicht entschlüsselt war. Das Prinzip bei ihrer Forschung war die einfache Identifizierung von Aminosäuren nach dem Prinzip „Unser Genom – Fremdes Genom“. Kurz, das Funktionsprinzip ist wie folgt: Eine spezielle chemische Verbindung gelangt in den Körper und muss die Aminosäure als zugehörig nur für diesen genetischen Typ „identifizieren“. Wenn dieser Typ ein „Fremder“ ist, wird erst dann der Mechanismus der Vergiftung gestartet.

Es ist Theorie in der primitivsten Darstellung (Wissenschaftler werden mich sicher mehrfach korrigieren). Unbekannt ist, ob die Buren das benötigte wissenschaftliche Wissen hatten und in der Lage waren, defekte Gene abzutrennen. Jetzt etwas Ähnliches zu machen ist sehr einfach.

Es ist bekannt, dass einige Ethnien über einen individuellen genetischen Code verfügen, der in einigen Fällen spezifische Erbkrankheiten provoziert.

Lehrbuchbeispiele dafür sind:

  • Die Laktose-Intoleranz bei Chinesen und verwandten Ethnien Süd-Ost-Asiens;
  • Das Fehlen von Enzymen zur Spaltung von Alkohol bei paläoasiatischen Völkern (im weitesten Sinne, von den Eskimo bis zu den Indianern);
  • das Tay-Sachs-Syndrom ist bei aschkenasischen Juden osteuropäischer Herkunft auffällig erhöht. Sie kommt auch besonders häufig bei französischen Kanadiern, Iren und Cajuns vor;
  • Die Beta-Thalassämie bei der isolierten Völker des Kaukasus, im Mittelmeerraum (Malta, Sardinien, Sizilien, Griechenland, Zypern, Türkei), im vorderen Orient und bei der afrikanischstämmigen Bevölkerung;
  • Eine Muskeldystrophie bei den Jakuten
  • Das familiäre Mittelmeerfieber (FMF) – auch als familiäre rekurrente Polyserositis gehäuft bei Bewohnern der östlichen Mittelmeerregion (Türkei, Nahost, Nordafrika, arabische Länder, Armenien, seltener Griechenland und Italien).

In der Regel stehen Gen-Mutationen im Zusammenhang mit Umständen, die durch die Entstehung und Fortentwicklung des Volkes aufgetreten sind wie z. B. die geringe Anzahl der Angehörigen eines kleinen Volkes (Jakuten, kleine Völker von Dagestan) oder durch die traditionellen Ehen unter Verwandten (Ashkenazi). Die Laktoseintoleranz der Chinesen kann man erklären mit der im Vergleich zu den europäischen Völkern späten Domestikation der Kuh. Der Organismus der Völker in der Region hat es einfach noch nicht geschafft, sich an die Milch zu gewöhnen.

Das sind medizinische Umstände, die man einfach akzeptieren muss. Viele machen aus der Not eine Tugend. Zum Beispiel ist es unter den Aschkenasim in den USA für präventive Zwecke üblich, vor der Hochzeit eine genetische Untersuchung durchzuführen. Das Tay-Sachs-Syndrom manifestiert sich in den Nachkommen nur dann, wenn die beide Eltern Träger defekter Gene sind. Wenn nur ein Elternteil das Syndrom hat, dann wird das Kind gesund geboren, was zu einer Verbesserung des genetischen Zustands der Gemeinde als Ganzes führt.

Die afrikanischen Völker unterscheiden sich stark in ihrer genetischen Variabilität und Geschichte des Zusammenwachsens. Aber eine unheilbare Sichelzellkrankheit oder Sichelzellenanämie (medizinisch Drepanozytose) tritt in den USA nur bei bei der dunkelhäutigen Bevölkerung auf.

Ein weiteres Beispiel: Afrikanern und Georgiern fehlen Gene, die fähig sind, HIV zu blockieren. Und am meisten resistent gegenüber diesem Virus sind die ethnischen Gruppen der Slawen und Balten.

Eine monströse Zahl der Aids-Patienten in Südafrika und den Nachbarländern muss man nicht direkt mit der Tätigkeit von „Project Coast“ verbinden. Aber in diesem Kontext ist der hohe Prozentsatz der HIV-Infizierten im Südafrika verdächtig. Niemand behauptet, dass Wouter Bassons etwas von solchen Dingen wirklich gelungen sei. Die Hauptsache ist, mittels „Project Coast“ wurde an möglichen genetischen Waffen gearbeitet, und die Ergebnisse dieser Arbeit – welche immer es auch sein mögen – standen am Schluss den USA zur Verfügung.

Die Zukunft

Das Hauptargument dagegen, dass man zumindest theoretisch eine gentechnisch-biologische Waffe schaffen kann war und bleibt die Konvergenz. Es gibt keine komplett „sauberen“ Nationen, mit einer seltenen und isolierten genetischen Ausnahme (Dayak, die Ureinwohner Australien, die Bewohner der Andaman-Inseln). Das heißt, ein Gift zu entwickeln, das z. B. ausschließlich auf Russen zielt und lediglich bei ihnen wirkt, ist schwierig wegen eben der russischen genetischen Vielfalt. Z. B. wird im Staat Minnesota auch niemand für die eindeutige und zweifelsfreie genetische Herkunft einer Person bürgen. Also kann der Virus-Rassist zwar in der Theorie funktionieren, in Ruanda oder Kambodscha, aber nicht in Europa, Russland und den USA.

Eine andere Sache ist, dass die Biotechnologien jetzt an der Schwelle einer technologischen Revolution stehen, jedoch wann das geschehen wird und in welche Richtung weiß vermutlich keiner. Falls jedoch das gentechnisch-biologische Waffen finden eine reale Form bekommt, wird es schrecklicher sein als eine Atombombe – mit dieser These hat Präsident Putin sicherlich Recht.

Sicherlich beschäftigen sich spezifische staatliche Organisationen trotz internationaler Übereinkommen über das Verbot der Entwicklung und Anwendung von biologischen Waffen mit etwas Ähnlichem.

Was noch schlimmer ist – diese Technologien stehen schon jetzt zur Verfügung für nicht nur große Länder mit ihren nahezu unbegrenzten finanziellen Ressourcen, sondern auch für private Labors, die von Personen einschließlich psychisch labiler Genies betrieben werden.

Ungefähr so war es doch auch mit der Atombombe. Die Pioniere der Amerikaner benötigten nur das sehr aufwendiges Manhattan-Projekt, woran alle weltbekannten geniale Köpfe arbeiteten.

Eine neue genetische oder eine andere Bio-Waffe zu schaffen sollte nicht mehr so schwierig sein. Die südafrikanischen Forschungsdaten haben sie ja.

Quelle

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI