Heilung mit natürlichen Mitteln – Die erstaunliche Kraft der Blaubeere


Die Heilpraktikerin und Dipl. Ing. (bio-med) Jutta Suffner beschäftigt sich seit langem mit der Frage wie wir unser allgemeines Wohlbefinden auf natürliche Art und Weise unterstützen können. Dabei entdeckte sie in der wildwachsenden Heidelbeere ( Blaubeere) eine Pflanze mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Schon die alten Kulturen wussten um die Überlebensinformationen der Schöpfung, die in ihr seit Urzeiten gespeichert sind und ihre Vielseitigkeit erklären. Diese Beere ist hochintelligent und hat gelernt, sich an jede Klimaveränderung anzupassen und selbst nach einem Brand wieder zu wachsen. Um ihre transformierende Kraft zu erfassen, können wir sie mit der geistigen, seelischen und physischen Struktur des Menschen vergleichen. Wir alle gehen derzeit durch eine neue Phase der Weltgeschichte. Unser Bewusstseinsfeld erweitert sich und wir werden auf eine neue Stufe angehoben. Dieser Prozess ist für jeden spürbar, denn der Ablöseprozess von alten Mustern ist oft schmerzhaft und daher nicht gerade willkommen. Hier setzt die Blaubeere an. Sie weiß genau, wo der physische und feinstoffliche Körper Hilfe brauchen, um im wahrsten Sinne des Wortes aus der Asche zu steigen. Ihre Inhaltsstoffe können uns beim Jungbleiben unterstützen. In diesem Interview geht es um ein neues Verständnis, dass körperliche und feinstoffliche Ebene miteinander vereint.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Die Zirbeldrüse – Aktivieren und entkalken (Video)


Die Zirbeldrüse wird im Medizinischen Fachjargon auch Epiphyse, Corpus pineale oder Glandula pinealis genannt. Ihr Name rührt daher, dass sie in ihrer Form einem Zapfen der Zirbelkiefer gleicht. Sie ist eine sehr kleine Drüse, nur ca. 5-8 mm lang und wenige Millimeter breit. Die Zirbeldrüse liegt in der Schädelmitte im Zwischenhirn, nahe des Hirnstammes. Von ihr wird das Hormon Melatonin gebildet.

Diese Drüse unseres Körpers steht im engen Zusammenhang mit dem Energiesystem des Stirnchakras beziehungsweise des dritten Auges. Doch es gibt auch Resonanzen mit dem Kronenchakra. Die Zirbeldrüse ist im Grunde ein Taktgeber für alle anderen Drüsen unseres Körpers, wie auch auf unsere Schilddrüse.

Melatonin

Der Neurotransmitter Melatonin entsteht in der Zirbeldrüse aus Serotonin. Dieser Botenstoff reagiert sehr stark auf Licht. Melatonin bezeichnet man auch als unser Schlafhormon, weil seine Konzentration im Blut bei Nacht stark zunimmt.

Bei Lichteinfall auf die Netzhaut, die Retina unseres Auges, wird die Zirbeldrüse in ihrer Hormonproduktion gehemmt. Das Melatonin wirkt daher auf unseren Tag-Nacht-Rhythmus ein, wobei es in der Nacht auch unsere Tiefschlafphasen anregt.

Ein Mangel an Melatonin beziehungsweise ein gestörter Melatoninhaushalt kann bei uns zu Erschöpfung, Müdigkeit und Antriebslosigkeit führen. Daher ist es ratsam, in dunklen Räumen zu schlafen. Selbst wenn unsere Augen geschlossen sind, wird der Schlaf weniger tief sobald es draußen hell wird.

Therapeutisch wird daher dieses Hormon unter anderem bei Schlafstörungen und auch beim sogenannten Jetlag eingesetzt. Vor allem bei den Interkontinentalflügen von West nach Ost ist es die Aufgabe der Zirbeldrüse, die biologische Uhr neu zu justieren. Mithilfe des Melatonins muss hier der Tag-Nacht-Rhythmus an die neuen Gegebenheiten angepasst werden.

Die innere Uhr des Menschen

Die sogenannte Chronobiologie ist die Wissenschaft, welche sich mit der inneren Uhr, mit dem Biorhythmus des Menschen beschäftigt. Heute weiß man, dass für die innere Uhr unseres Körpers eine Gehirnstruktur namens suprachiasmatischer Nucleus oder SCN verantwortlich ist.

Dieser Nucleus suprachiasmaticus ist ein Teil des Hypothalamus. Er reguliert den Biorhythmus, den äußeren Lichteinflüssen gemäß, mit Hilfe der beiden Hormone Melatonin und Serotonin. Unser Biorhythmus entscheidet über die Zeiten von hoher beziehungsweise niedriger Leistungsfähigkeit und über unsere Schlaf- und Wachphasen.

Bei Tageslicht wird nun vermehrt Serotonin und bei Dunkelheit vermehrt Melatonin gebildet. Diese beiden Hormone existieren in starker gegenseitiger Abhängigkeit.

Weitere Wirkungen des Melatonins

Melatonin und seine Vorstufe, das N-Acetyl-Serotonin sind sehr starke Antioxidantien. Sie schützen den Zellkern und die in ihnen enthaltenen Mitochondrien. Dadurch hat das Melatonin eine wichtige Funktion bei der Immunabwehr und der Entgiftung des Körpers.

Es wirkt auch auf die Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse stimulierend ein. Hier wird im Körper das Insulin produziert. Es verbessert auch die Blutfettwerte und das Cholesterin. Eine weitere Aufgabe dieses Hormons ist die Wirkung auf unsere Wachstumshormone.

Über andere Wirkungen des Melatonins gibt es noch nicht ausreichend gesicherte Erkenntnisse. Es wird jedoch vermutet, dass es vor der Pubertät hemmend auf die Geschlechtsentwicklung einwirkt. Gibt es nämlich im Kindesalter Tumore der Zirbeldrüse, so kann es zu einer vorzeitigen Ausreifung der Geschlechtsorgane kommen (Zirbeldrüse: Das Auge des Horus – mystisches Licht der Seele (Video)).

Melatonin und Anti-Aging

Wahrscheinlich hat das Melatonin auch einen Einfluss auf das Altern des Menschen. Daher spielt es in der sogenannten Anti-Aging-Medizin eine wichtige Rolle. Im Alter nimmt die Melatoninproduktion durch die nachlassende Funktionstüchtigkeit der Zirbeldrüse und deren zunehmende Kalzifizierung stark ab.

Melatonin wirkt auf zahlreiche Alterungsprozesse des Körpers ein und kann somit eventuell zu deren Verlangsamung beitragen. Es fördert zum Beispiel auch die Reparatur unserer DNA. Durch seine antioxidative Wirkung fängt es in den Zellen freie Radikale ein und kann dadurch Zellschäden beheben. Auf diese Weise erhöht es die Widerstandsfähigkeit des Menschen gegen Krankheiten, sogar gegen Krebs.

Andererseits wird es jedoch auch mit einem erhöhten Risiko für die Bildung eines malignen Melanoms oder anderer Krebsarten in Verbindung gebracht. In Krebszellen kann es oxidativ wirken und dadurch Schäden durch freie Radikale hervorrufen.

Ist bei alten Menschen der Tag-Nacht-Rhythmus gestört, so kann man mit der Verabreichung von Melatonin positiv darauf einwirken. Auch Körpertemperatur-Störungen können durch Melatonin wieder normalisiert werden.

Serotonin

Serotonin, volkstümlich Wachhormon genannt, gilt auch als Glückshormon, da es einerseits antidepressiv wirkt und andererseits auch Schmerzempfindungen vermindert. Es lässt uns entspannt sein, beeinflusst unser Sättigungsgefühl und fördert auch unseren Schlaf.

Serotonin wird vom Gehirn mithilfe der Aminosäure Tryptophan synthetisiert. Das Tryptophan muss dem Körper über die Nahrung zugeführt werden. Tryptophan-Lieferanten sind Linsen, Erbsen, Erdnüsse, Sojabohnen, Cashewnüsse, Bananen, manche Fleisch- und Fischsorten. Dabei sollte die Nahrung grundsätzlich nicht zu Eiweiß-reich sein.

Die Produktion von Serotonin im Körper wird auch durch regelmäßiges Ausdauertraining und reichlich Aufenthalt im Freien bei Tageslicht gefördert.

DMT, Dimethyltryptamin

Das Melatonin wird in ganz bestimmten Zuständen in das Dimethyltryptamin, das DMT, umgewandelt. Dies scheint besonders bei den sogenannten Nahtoderfahrungen und möglicherweise auch in Tiefschlafphasen zu erfolgen.

Diese oft missbräuchlich in synthetischer Form eingenommene psychoaktive Substanz wird also auch aktiv in der Zirbeldrüse produziert. Dort wird sie allerdings recht schnell wieder inhibiert, also gehemmt und dann weiter abgebaut. DMT ist wahrscheinlich für unser Traumgeschehen zuständig.

Auch scheint es für die Einordnung unserer Erinnerungen von Bedeutung zu sein. Inwieweit es in unserem Körper für Bewusstseins-erweiternde Zustände sorgt, ist bisher noch nicht genügend erforscht worden. Von einer selbsttätigen, künstlichen Einnahme dieser Substanz wird auf jeden Fall abgeraten.

Der Physiker Dieter Broers hat herausgefunden, dass es möglich ist, über ganz bestimmte, sehr schwache Radiowellen die Zirbeldrüse so anzuregen, dass der Mensch Wahrnehmungen erfährt, die einer Nahtoderfahrung gleich kommt. Es handelt sich dann quasi um eine induzierte Nahtoderfahrung.

Wie kann man die Funktion der Zirbeldrüse unterstützen?

Um der Verkalkung der Zirbeldrüse entgegenzuwirken und ihre Funktionstüchtigkeit zu stärken ist es ratsam, Fluoride zu vermeiden. Dies kann man durch die Verwendung Fluorid-freier Zahncremen beziehungsweise Mundspülungen unterstützen. Auch sollte das handelsübliche Speisesalz durch Ur-Steinsalz oder Himalaya-Salz ersetzt werden (Fluorid: Gift für die Zirbeldrüse – seit über 80 Jahren verschwiegen! (Videos)).

Chlorella-Präparate, Curcumin, grünes Kokosnusswasser und Zedernnussöl werden empfohlen, um das Fluorid aus der Zirbeldrüse wieder auszuleiten.

Aluminium kann ebenfalls die Funktion der Zirbeldrüse abschwächen. Daher sollte auf Aluminium, auch auf aluminiumhaltige Deos, so gut es geht verzichtet werden.

Quecksilber, Koffein, Alkohol, Pestizide und Tabak können auch zur Verkalkung dieser Drüse beitragen und sollten daher möglichst vermieden werden. Auch der raffinierte Zucker kann sich, durch die Hemmung der Serotoninbildung, schädigend auf die Zirbeldrüse auswirken.

Eine Entgiftung des Körpers kann beispielsweise mittels Klinoptilith-Zeolith oder mittels grüner Heilerde erfolgen (Zirbeldrüse – Der Retter Zeolith).

Elektrosmog sollte auch weitgehend vermieden werden.

Auch Leber- und Darmreinigungen, Fastenkuren, das Trinken von viel Quellwasser, Sonnenbäder, Yoga und Meditation sind sehr hilfreich.

Das Einatmen von Neroliöl soll eine anregende Wirkung auf die Zirbeldrüse besitzen.

Ebenso kann die Arbeit an der Öffnung oder der Beseitigung von Blockaden der beiden obersten Hauptchakren sehr hilfreich sein (Drittes Auge schützen: Zirbeldrüse auf den aktuellen Zyklus der dunklen Jahreszeit einstellen).

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Schularzt und Medienjunta: Impfgegner sind asozial, dumm & Verschwörungstheoretiker – Panik beim Establishment bricht aus!


Jetzt cremt sich der Tiefe Staat so langsam tiefbraun die Hosen ein, kommt doch die Wahrheit über die Gefährlichkeit von Impfungen mehr und mehr ans Tageslicht. Letzteres führt dazu, dass immer mehr Menschen weltweit ihre Gesundheit in die eigenen Hände nehmen, als sie in die Hände der medizinischen „Impfquisition“ zu legen. Die Hetzpropaganda gegen Impfkritiker und Impfgegner nimmt in Folge gerade in der letzten Zeit auffallend zu und man scheut dabei auch nicht vor Beleidigungen, Diffamierungen und Erpressungen zurück.

Am letzten Samstag erschien hier auf legitim.ch mein letzter Artikel, der anhand von guten Quellen belegte, dass Masernausbrüche trotz Durchimpfraten von bis zu mehr als 99% dennoch vorkommen und gerade geimpfte Kinder andere mit Masern anstecken können. Berichte von Betroffenen untermauern dies ebenfalls. Dieser Umstand allein – sobald das Wissen darüber in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen ist – kann das Impflügengebäude sowie andere Lügen der Pharmaindustrie massiv einstürzen lassen. Dabei ist die Vielzahl an erwiesenermaßen schädlichen Substanzen, die in Impfungen drin ist, noch gar nicht erwähnt (über diese buchstäblichen „Kampfstoffe“ habe ich hier geschrieben).

Letzten Samstag jedenfalls veröffentlichte n-tv.de „passenderweise“ ein Interviewausschnitt mit dem Hausarzt Dr. Christoph Seeber aus Ostfriesland, der vor der Kamera aussagte: „Impfgegner sind asozial, weil sie verhindern, dass Krankheiten aussterben. Weil es eine große Menge an ungeimpften Menschen gibt, die diese Erreger am Leben halten.“

Aha. Der Bericht führt fort und erwähnt gerade die Masern als tödliches Schreckgespenst, die zudem ansteckender seien als Ebola. Diese Aussagen sollen gezielt Angst bei Unwissenden schüren. Viele würden sich nicht impfen lassen, weil sie an der Wirksamkeit der Impfungen zweifeln oder eine Verschwörung wittern, heißt es weiter. Die Verantwortung gegenüber seinen Mitbürgern wird natürlich nicht unerwähnt gelassen, um neben Angst- auch noch Schuldgefühle bei den Menschen zu erzeugen. Angst und Schuld sind auf der emotionalen Ebene die beiden Hauptkomponenten, mit denen dieses Sklavensystem die Menschheit in Schach hält!

Dr. Seeber, so im Bericht, erteile Impfgegnern Praxisverbot. Das ist meiner Meinung keineswegs schlimm, denn es gibt ausreichend andere ganzheitlich orientierte Mediziner und Therapeuten, die die nachgewiesenen Fakten, die deutlich gegen Impfungen sprechen, nicht ignorieren und über die Hintergründe und Ursachen von Krankheiten viel besser Bescheid wissen.

Einen Tag später, am 03.03.2019, veröffentlichte spiegel.de einen Propaganda-Artikel sondergleichen, der in dieselbe Kerbe einschlägt, um Angst- und Schuldgefühle zu erzeugen und dabei eine noch härtere Gangart fährt, als es n-tv zuvor tat. Im Artikel heißt es: „Vermutlich hat keine andere Erfindung der Geschichte mehr Menschenleben gerettet als Impfungen. Viele Jahrzehnte lang waren Impfungen eine der wenigen konsistenten Erfolgsgeschichten. Das droht sich gerade zu ändern, dank Verschwörungstheoretikern, aggressiven Impfgegnern – und nicht zuletzt aufgrund versehentlicher Unterstützung durch Google, YouTube und Facebook.“

Liest man zwischen den Zeilen, so wird klar, dass die „konsistenten Erfolgsgeschichten“, also die schieren Milliardeneinnahmen der Pharma durch weltweite Impfkampagnen nun drohen wegzubrechen. Die „Verschwörungstheoretiker“ würden laut des Berichts Desinformationen verbreiten und seien neben all den „Impfkritikern, Besserwissern und Esoterikern, die ihre Kinder nicht impfen lassen“, Teil eines globalen Problems. Die WHO betrachtet die Impfgegner daher als eine der 10 größten globalen Bedrohungen für 2019 (Quelle).

Der Spiegel-Artikel wird nicht müde, auch hier wieder die Masern als Argument vorzuschicken und holt sich dabei Rückendeckung der WHO, die in einem Bericht behauptet, dass Masern 2017 angeblich etwa 110.000 Menschen weltweit getötet habe. Die Zahl „11“ ist übrigens eine der beliebten Freimaurerzahlen und stehe laut Insidern für die Schaffung von Chaos (siehe „Geheimgesellschaften 3“). Über die weltweiten Massenmedien werden in Berichten routinemäßig Freimaurerzahlen verwendet, um Eingeweihten die (Mit)täterschaft z.B. an Terror-Anschlägen zu übermitteln. Bedeutende historische Ereignisse wie z.B. der 11. September (11.9.) deuten auf dunkel-okkulte Elemente als Strippenzieher hin.

Ein großer Dorn im Auge des Establishments – so geht ganz klar im Spiegel-Artikel hervor – sei der digitale Verbreitungsweg zur Verbreitung von „Verschwörungstheorien“ und hier werden explizit Google, YouTube und Facebook als die größten „Aufmerksamkeitsverteiler“ genannt, die kräftig dabei mithelfen würden, dass die Menschheit sich gerade, „gegen alle Evidenz und Vernunft, in eine Richtung, die unweigerlich zu mehr Todesopfern und Leid durch Infektionskrankheiten führen wird“, bewege. YouTube kündigte im Februar 2019 an, impfkritische Videos nicht mehr zu monetarisieren. Von Berichten von Kollegen weiß ich, dass dies bereits akribisch umgesetzt wird. Pinterest will keine Suchergebnisse mehr zu Impfthemen zeigen. Facebook und Google wollen auch Maßnahmen ergreifen, um die Reichweite von impfkritischen Themen einzuschränken.

Der Mobilfunkkonzern Apple hatte das bekannte US-amerikanische Gesundheitsportal „Natural News“ damit gedroht, dessen App auf allen Apple Smartphones zu blockieren, sollte es nicht aufhören, kritisch über Themen wie Impfungen, Abtreibungen und Satanismus zu schreiben (Quelle). Mit dieser Aufforderung hat Apple sein wahres Gesicht genauso gezeigt, wie die anderen Konzerne, die als neo-marxistische Gesinnungspolizei, die im Auftrag und als Teil der Kabale massive Unterdrückung der Meinungs- und Redefreiheit in einem Tempo und in einer Aggression vorantreiben, die nur eines beweist: dieses satanische System schlägt gerade mit seinen Armen umher wie ein Ertrinkender. Und ertrinken wird dieses ausbeuterische System allemal bald – garantiert!

(…)

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Belegt: Masernausbrüche trotz 99% Impfrate! – Schwere Impfschäden, von denen Sie kaum was erfahren


Nachdem meine letzten Artikel über Impfungen auf verschiedenen Portalen erschienen sind (z.B. hier, hier und hier) meldeten sich viele Leserinnen und Leser in Kommentaren auf Facebook zu Wort. Ich finde es besonders wichtig aufgrund der ganzen Impfpropaganda und dem zunehmend martialischen Gebaren seitens der Impflobby, Ärzteschaft und Regierungen, die weltweit eine Impfpflicht notfalls per Zwang durchsetzen wollen, hier den unterdrückten Gegenstimmen von Leuten einen Raum zu geben, die schwere Impfschäden davon getragen haben. Es wird ständig nach Beweisen für die Schädlichkeit von Impfungen gefragt. Die Pharmariesen und Gesundheitsorganisationen werden sich kaum vor die Kamera stellen und zugeben, dass sie die Leute absichtlich schädigen. Hier sind wir auf Insiderberichte angewiesen, auf unfrisierte Studien, auf ehrliche Ärzte, auf unseren gesunden Menschenverstand und die Intuition, die die meisten von uns verloren haben. Gibt es aber einen besseren Beweis als die zahlreichen Schadensmeldungen von Impfgeschädigten? Am Ende des Artikels führe ich solide Quellen auf, die belegen, dass selbst bei Impfraten von 99% und mehr Masernausbrüche dennoch vorkommen!

Auf den Facebookseiten von Epoch Times beispielsweise (hier und hier) gab es u.a. folgende sehr interessante Stimmen von Betroffenen:

„Wer sich weiter manipulieren lassen möchte… jeder alleine Entscheidet um das Leben seines Kindes Mein Bruder ist sehr schwer erkrankt durch Impfungen und habe auch so einiges abbekommen. Die Kinder bekommen trotzdem die Erkrankungen gegen sie geimpft werden,ich kenne viele die nicht geimpft sind und leben noch. Ich finde es eine Sauerei das man Eltern die nein zu Impfungen sagen so unterdrückt werden. Es muss jeder für sich entscheiden aber das man Eltern damit bestraft und dazu zwingt sein Kind etwas anzutun was er garnicht möchte,ist falsch und in meinem Augen eine Körperverletzung.“

„Eine verwandte ist gegen Windpocken geimpft trotz Schutz hatte sie die Windpocken 2 mal beim 3 mal gürtelrose und das mit 9 Jahre. Dann lieber nicht impfen, einmal richtig bekommen und niewieder Probleme.“

„Bis zu meinem 16. Lebensjahr ging es mir super ich würde nie geimpft. Aber danach musste ich mich wegen meiner Ausbildung 7 mal impfen lassen und danach noch 3 mal wegen Grippe Impfung Mumps und Gebärmutter Krebs… Nichtmal ein Viertel Jahr später ging es los, alle 2 bis 4 Wochen erkältet ständig Mandel Entzündung, blasen Entzündung, rachenraum Entzündung, eine Migräne entwickelte sich.
Würde meine Kinder später auch nicht impfen lassen, was ihr da euren Kindern antut ist grausam.“

„Meine Mutter ist Krankenschwester, und hatte schon vor 20 Jahren meiner Schwester und mir diese Impfungen nicht empfohlen. Es gab nämlich auch schon damals erhebliche Nebenwirkungen“

„ich frage mich immer … wie konnte die Menschheit überleben all die Jahrtausende ohne Impfung? Meine Güte und es gibt tatsächlich noch Indianerstämme die auch ohne Impfung auskommen und das evtl. sogar besser“

Anmerkung dazu: Dem kann ich zustimmen. Es gibt Völker auf dieser Erde (z.B. im Kaukasus oder im Hunzatal), die regelmäßig über 100 Jahre alt werden. Sie leben in deutlich ärmeren Gegenden, nicht so „super steril“, wie hier im Westen und haben noch nie was von Impfungen gehört. Wie ist das nur möglich?

„Das Immunsysten der Kinder wird vom Kleinkindalter systematisch ,totgeimpftʼ. Wer glaubt, dass abgeschwächte Viren den gleichen Schutz bzw. Immunisierungseffekt haben als die von Generationen überstandenen Kinderkrankheiten macht sich was vor. (…) Statt durch überstandene Kinderkrankheitenn trainiert und stark zu werden, erzeugt man, dank geldgeiler Pharmalobby, ein Heer von kränklichen mit Allergien und sonstigem geplagten Kindern. Unverantwortlich.“

Die Dunkelziffer der Schadensfälle dürfte sehr viel höher ausfallen, da die meisten Schäden nicht gemeldet und in vielen Fällen diese gar nicht mehr mit einer vorigen Impfung in Verbindung gebracht werden, weil diese schon Wochen, Monate oder Jahre zurückliegt.

Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC beauftragte ein Projekt zur automatischen Erfassung von Impfschäden. Es wurden Daten zwischen Juni 2006 und Oktober 2009 erhoben. Bei 376.452 geimpften Leuten hat man die Reaktionen innerhalb der ersten 30 Tage nach der Impfung beobachtet und aufgezeichnet. Der Abschlussbericht (Quelle hier) brachte das schockierende Ergebnis: In 35.570 Fällen wurden potenzielle Impfschäden aufgezeichnet!

Todesfälle nach Impfungen

Im Januar 2019 verstarb ein führender Onkologe in Großbritannien kurz nach einer Gelbfieberimpfung, die ein komplettes Organversagen bei ihm auslöste (DailyMail berichtete). US-Senator Jose Peralta erkrankte nach einer Grippeimpfung im Herbst 2018 und verstarb zwei Wochen später. 36 Stunden nach der Grippeimpfung wurde ein Mann in Las Vegas gelähmt und erblindete (Quelle). Die Ärzte diagnostizierten bei ihm das Guillain-Barré-Syndrom, das von der CDC und von der FDA als mögliche Nebenwirkung nach einer Impfung aufgeführt wird (Quellen hier und hier). Ein Baby verstarb kurz nach einer 6-fach-Impfung (siehe hier). Nur wenige von ganz vielen grausamen Beispielen.

US-Präsident Trump sieht einen Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen und traf sich diesbezüglich auch mit dem britischen Arzt Dr. Wakefield, der mit seinem Aufklärungsfilm „Geimpft!“ weltweit für Furore sorgte und über die dunkle Wahrheit der MMR-Impfung aufklärte (als Videostream, DVD und Bluray hier erhältlich).

Masernausbrüche trotz hoher Impfraten – Der Sargnagel für die Impfindustrie!

Die Immunologin Tetyana Obukhanych, PhD, die an der Rockefeller University in New York studierte, stellte 2015 in einem offenen Brief an die kalifornischen Gesetzgeber klar, dass Ungeimpfte keine extra Gefahr für Geimpfte darstellen. Es gebe sogar ein erhöhtes Risiko an Notfallbehandlungen von Kindern nach einer Impfung. Masernausbrüche, so Obukhanych, könnten nie komplett verhindert werden, selbst wenn wir eine nahezu perfekte Durchimpfrate hätten! Studien von Masernausbrüchen in Kanada und China belegen nach ihren Worten, dass diese Ausbrüche immer noch geschehen, selbst wenn die Impfrate bis zu 99% betrage. Diese Ausbrüche seien sogar von geimpften Individuen re-importiert worden (Quelle hier). Hintergrund des offenen Briefs war der Gesetzesvorschlag SB277, der die Impfbefreiung aus Glaubens- und Gewissensgründen in Kalifornien verbieten wollte.

Obukhanych steht aber nicht allein da mit ihren Ausführungen. Renommierte medizinische Magazine wie das New England Journal of Medicine, das American Journal of Epidemiology, das American Journal of Public Health oder Oxford Academic kamen allesamt zu sehr ähnlichen Ergebnissen, nämlich, dass vollständig gegen Masern geimpfte Kinder (zwei Impfdosen) selbst daran erkranken und bei Impfraten von bis zu mehr als 99% Masernausbrüche anhand aufgezeigter realer Beispielfälle, die sich u.a. an Schulen ereignet haben, trotzdem auftreten können (Quellen hier, hier, hier und hier). (Hierzu ist auch dieser Artikel lesenswert.)

Der von Impf-Lobbyisten angeführte „Herdenschutz“ führt somit genauso völlig ad absurdum wie die jüngst losgetretene Impfhysterie aufgrund von Masernausbrüchen.

Übrigens, die Leute sind nicht „impfmüde“ geworden, wie vielfach polemisch verbreitet wird. Die Leute sind heute einfach nur aufgeklärter und weniger naiv als früher. Die Bevölkerung muss aufgeklärt werden, damit die medizinische „Impfquisition“ endlich aufhört!

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss durch Zwang und Regierungsgewalt geschützt und gestützt werden. Die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Wer noch tiefer in den Kaninchenbau dieses und noch vieler anderer für den Tiefen Staat äußerst „unbequemen“ Themen einsteigen und meine Arbeit dabei unterstützen möchte, dem kann ich die Lektüre meiner beiden Enthüllungsbücher empfehlen.

Vom Autor Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten …“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste…“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Stoff für hitzige Debatten auf Stammtischen, bei Behörden und Politikern, sondern haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

VaccineLeaks: Impfexperimente an Waisenkindern & behinderten Kindern– Impfstoffhersteller gesteht! (Videos)


Dr. Stanley Plotkin gilt nicht nur in den USA, sondern weltweit als ein „Pate“ von Impfungen. Er ist Kinderarzt sowie Impfstoffhersteller und hat mit seinen Aussagen jüngst einen großen Skandal losgetreten, der – mit allen anderen brisanten Enthüllungen über Impfungen – international glatt als „VaccineLeaks“ oder „Vaccinegate“ in die Geschichte eingehen könnte!

Am 11. Januar 2018 sagte Dr. Plotkin unter Eid Dinge aus, die den meisten unbedarften Menschen einen kalten Schauer nach dem anderen verpassen dürfte.

Von Daniel Prinz.

Vor laufender Kamera gab er persönlich zu:

  • die Nutzung von Waisenkindern für Impfexperimente
  • die Nutzung von behinderten Kindern für Impfexperimente (angeblich sei es in den 1960er-Jahren nicht „unüblich“ gewesen)
  • die Nutzung von Babys von inhaftierten Müttern für Impfexperimente
  • die Nutzung von „unter Kolonialherrschaft“ stehenden Personen, um die Auswirkungen von Impfungen zu studieren
  • die Nutzung von abgetriebenen menschlichen Föten zur Herstellung von Impfungen

Wer mit „unter Kolonialherrschaft“ stehenden Personen gemeint sei, kann man momentan nur mutmaßen. In Frage kommen vermutlich indigene Bevölkerungsgruppen. Zur ethischen Bewertung stellte Plotkin in einem Brief die Frage auf, ob für die Impfexperimente „funktionierende Erwachsene und Kinder“ herangezogen werden sollten, die „potenziell zur Gesellschaft etwas beitragen“ oder an Kindern und Erwachsenen, die zwar „eine menschliche Form“ aber kein „soziales Potenzial“ haben.

Im Umkehrschluss bedeutet dies also, dass benachteiligte Menschen von der Pharmaindustrie und Schulmedizin als nutzlose Esser betrachtet werden, an denen man sehr fragwürdige Experimente vornehmen kann. Dies kommt direkt aus dem Mund eines Arztes und einer der weltbekanntesten Impf-Koryphäen.

Wenn dies nicht schon für sich allein ethisch und moralisch sehr verwerflich ist, so setzt die Nutzung von abgetriebenen Föten zur Herstellung von Impfungen dem Ganzen aber noch ordentlich eins oben drauf! Während der Befragung von Plotkin gab dieser ebenfalls zu, dass von normal entwickelten Föten Organe, Hautgewebe und Hirnanhangsdrüsen genutzt werden.

Während seiner Dienstzeit allein wurden wohl hunderte Föten verwendet. Frage: Wieviele müssen es in den ganzen USA gewesen sein? Wieviele waren es weltweit in den letzten 10, 20, 30 oder 50 Jahren? Man traut sich die schieren grausamen Ausmaße nicht vorzustellen! (Bestandteile von menschlichen Föten, Glyphosat & anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen – offiziell belegt! (Videos))

Riesige Abtreibungsindustrie zum „Abernten“ von intakten Organen

Die bittere Realität ist, dass hinter dem ganzen eine riesige Abtreibungsindustrie steht, die mit den Pharmakonzernen Hand in Hand arbeitet. Hier geriet die Organisation Planned Parenthood (PP) aus den USA die letzten Jahre in die Negativschlagzeilen, als eine Organisation von Abtreibungsgegnern des Center for Medical Progress (CMP) undercover als potenzielle „Kunden“ mit Vertretern von PP in Kontakt traten.

Bei diesen investigativen Recherchen kam heraus, dass PP sogar bis zu sechs Monate alte Föten abtreibt, um an „intaktes Gewebe“ heranzukommen. Die Käufer von PP seien schließlich sehr daran interessiert, dass entnommene Organe noch funktionstüchtig seien. Im Falle eines entnommenen Gehirns bedeutet „intakt“ mindestens 70% oder 80% beider Hirn-Hemisphären (Quellen und Belege hier und hier).

Planned Parenthood (zu deutsch: Geplante Elternschaft) hat sehr enge Verbindungen zur American Eugenics Society (Amerikanische Eugenik Gesellschaft), da Direktoren in beiden Organisationen vertreten sind oder es zumindest waren, wie das Portal LIFE SITE herausfand.

Gegründet wurde PP von einer Margaret Sanger, einer glühenden Eugenikaktivistin, die auch Vorträge über Geburtenkontrolle vor Frauen des Ku Klux Klans abhielt (Quelle). Der Vater von Bill Gates war einst der Leiter von PP in den USA, wie sein Sohn Bill Gates dem US-Sender PBS erzählte. PP wird großteils von der US-Regierung finanziert und erhält große Spenden u.a. von der Bill & Melinda Gates Stiftung sowie den „Menschenfreunden“ Ted Turner, Warren Buffet und George Soros mit ihren „humanistischen“ Stiftungen (Quelle).

Ziel: Bevölkerungsreduktion

Aber gehen wir etwas tiefer in den Kaninchenbau … PP ist wiederum Mitglied der in London ansässigen International Planned Parenthood Federation (kurz IPPF) (Internationale Föderation für geplante Elternschaft), dem weltweit größten privaten Finanzierier von „Familienplanungsprogrammen“. Und deren Ziel ist vorrangig – jetzt kommt’s – die „Überbevölkerung“ einzuschränken, wie es auf Wikipedia heißt.

Das alles geschieht unter dem Deckmantel der „Gesundheitsvorsorge“ und „Familienplanung“. Gegründet wurde IPPF – so Gottes Zufall es will – von der vorhin erwähnten Eugenikerin Margaret Sanger. In Deutschland gehört die Gesellschaft für Familienplanung Pro Familia dem IPPF an. Ursprünglich finanziert wurde die IPPF vom Hugh Moore Fund und der Rockefeller Stiftung. Zu späteren Finanziers gehörten der Konzernriese DuPont sowie die Ölkonzerne Standard Oil und Shell (Paukenschlag: Trump und Impfungen als Ursache von Autismus – Regierung vertuschte Verbindung zwischen Impfungen und Autismus! (Video))

Weitere Gelder kommen von diversen UN-Organisationen (darunter dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen) sowie der Europäischen Kommission (Quelle).

Giftstoffe in Impfungen und zahlreiche Impfschäden

Schaut man sich die Liste an Giftstoffen an, die über Impfungen standardmäßig direkt in den Körperkreislauf unter Umgehung des Verdauungstrakts gespritzt werden, so erkennt man schnell den Zusammenhang zur Bevölkerungsreduktion (Enthüllt – Impfungen sollen Spiritualität ausschalten und uns kontrollieren! (Video)).

Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC listet auf ihrer Internetseite u.a. Thimerosal (Quecksilber, nerven- und hirnschädigend – Quellen hier und hier), Aluminiumsalze ((Mit)Verursacher von Demenz und Alzheimer – Quellen hier und hier), Formaldehyd (hirnschädigend – Quellen hier und hier, Mononatrium-Glutamat (Risiko besteht für Diabetes und Übergewicht, siehe hier und hier), Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!), tierische Gewebe und Eiweiße sowie Humanalbumin (menschliches Eiweiß im Blut) und menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten!) auf (Quelle).

Die ganze Impfgeschichte wird kippen! Kam zudem schon heraus, dass Studien manipuliert werden, die angeblich einen Rückgang von Krankheiten durch Impfungen zeigen. Bereinigte Studien und Aussagen von Insidern zeigen aber, dass ungeimpfte Kinder gesünder als geimpfte sind (mehr dazu in diesem Artikel). Ein von der CDC beauftragtes Projekt zur automatischen Erfassung von Impfschäden beobachtete bei 376.452 geimpften Leuten die Reaktionen innerhalb der ersten 30 Tage nach der Impfung (Aluminium in Impfungen: Fehlende Sicherheitsstudien aus ethischen Gründen).

Der Abschlussbericht (Quelle) brachte folgendes schockierendes Ergebnis: In 35.570 Fällen wurden potenzielle Impfschäden aufgezeichnet (ein Dank an legitim.ch für den Hinweis)!

Zur Verbreitung dieser Informationen in den sozialen Medien schlage ich die Nutzung folgender Hashtags vor: #Impfgate, #Impfleaks, #Vaccinegate, #VaccineLeaks. Das muss jetzt schnellstmöglich die Massen erreichen. Die Impflügen müssen alle ans Tageslicht kommen.

Die medizinische Inquisition muss aufhören! Schluss mit dem „Mord auf Raten“ wie es ein mir befreundeter Professor mal ausdrückte! (Aufgedeckte Fake-News: WHO erklärt Impfgegner zur globalen Gesundheitsgefahr)

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Staatsgewalt gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Gesundes Tandem: Mit Kurkuma und Ingwer gegen Krebs, Entzündungen und mehr


Kurkuma, das Gold der ayurvedischen Medizin, hat sich in den vergangenen Jahren von einem einfachen Gewürz zu dem Superfood schlechthin entwickelt. Ob im Essen, als goldenen Milch, oder in Kapselform, Kurkuma ist in aller Munde. Zurückzuführen ist dieses enorme Interesse vor allem auf die jüngsten Erkenntnisse zum wohl wichtigsten Inhaltsstoff der Kurkuma-Wurzel, dem Curcumin.

Dieser leuchtend-gelbe Farbstoff verleiht der Wurzel ihr charakteristisches Aussehen und macht etwa drei bis fünf Prozent des Gewichts aus. Im Allgemeinen wird dabei der Begriff „Curcumin“ synonym für die sogenannten „Curcuminoide“ genutzt, die auch noch die beiden Verbindungen Demethoxy-Curcumin und Bisdemethoxycurcumin umfassen.

Diese Curcuminoide wurden in den letzten Jahren und Jahrzehnten in tausenden Studien im Hinblick auf ihr gesundheitliches Potential untersucht. Allein in der internationalen Studien-Datenbank PubMed finden sich unter dem Suchwort Curcumin mittlerweile über 12.000 Publikationen.

Diese befassen sich zwar nicht alle ausschließlich mit Curcumin, und erzielen auch nicht durchweg positive Ergebnisse. Jedoch zeigt allein die Zahl der Ergebnisse, wie groß das wissenschaftliche Interesse ist.

Während Kurkuma also gefühlt seinen Siegeszug vom Gewürz zum alternativen Medikament fortsetzt, verschwindet ein naher Verwandter der Wurzel scheinbar zunehmend in der Versenkung: Der Ingwer. Dabei wurde Ingwer sogar zur Heilpflanze 2018 gewählt.

Beide Wurzeln sind nah miteinander verwandt, was sich bereits in ihrem Äußeren zeigt. Sie gehören beide zur botanischen Familie der Ingwergewächse und werden seit Jahrhunderten in der ayurvedischen und traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt. Trotzdem erscheint Ingwer lediglich als Hausmittel bei Übelkeit und Erkältung, während Kurkuma gefühlt bei allen Erkrankungen der westlichen Welt Anwendung findet.

Ist Kurkuma also wirklich so viel wirksamer als Ingwer, oder hat die goldene Wurzel nur lediglich mehr Aufmerksamkeit erfahren, als ihr unscheinbarer Verwandter? (Kurkuma – Lichtblick für die Augen)

Eine Studie aus dem Jahr 2015 schaffte es in jüngster Vergangenheit, Ingwer etwas mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

Schlagzeilen machten die Runde, denen zu Folge Ingwer 10.000mal stärker als Chemotherapien und 10mal stärker als Curcuma sein solle. Bei objektiver Betrachtung wird dann zwar schnell klar, dass es sich bei diesen Aussagen um starke Vereinfachungen der Studienergebnisse handelt, jedoch macht diese Publikation deutlich, wie sehr Ingwer in den letzten Jahren unterschätzt wurde.

Bei der Studie handelt es sich zunächst einmal um eine In-vitro-Untersuchung an Brustkrebszellen. Die Wirkung wurde also in einer Petri-Schale an isolierten Zellen beobachtet, und kann demnach nicht so einfach auf den lebenden Menschen übertragen werden. Darüber hinaus wurden hier auch nicht einfach Ingwer und Curcuma eingesetzt, sondern Curcumin und das sogenannte 6-Shogaol, ein Wirkstoff aus getrocknetem Ingwer. Trotzdem sind die Ergebnisse interessant genug, um sich einmal genauer mit ihnen auseinander zu setzen (Was eine Prise Kurkuma jeden Tag für das Gehirn und das Gedächtnis tun kann).

In der Studie lagen die Krebszellen in zwei Formen vor, einmal als sogenannte Monolayer-Zellen, sprich einfach eine Schicht aus Zellen, und einmal als sogenanntes Spheroid, eine dreidimensionale Anordnung von Zellen, die einem echten Tumor im Körper ähnlicher ist. Dabei wurden mehrere Aspekte der krebshemmenden Wirkung von 6-Shogaol bei Brustkrebszellen untersucht (Immunbooster aus Ingwer und Kurkuma gegen Erkältung und Grippe).

Zum einen wurde die sogenannte Cytotoxizität untersucht, sprich in welcher Konzentration 6-Shogaol die Krebszellen absterben lässt. Zum anderen wurde untersucht, durch welchen Mechanismus 6-Shogaol die Zellen tötet, wie es auf die Replikation der Zellen wirkt, ob es einen bestimmten Signalweg beeinflusst und ob es sogenannte Krebsstammzellen bekämpft. Vor allem der letzte Aspekt ist von großem medizinischen Interesse.

Ein Tumor ist eine Ansammlung von vielen Krebszellen, die letztlich aus mutierten körpereigenen Zellen entstanden sind. Unter diesen „normalen“ Krebszellen gibt es nun einen sehr kleinen Anteil sogenannter Krebsstammzellen.

Diese Zellen können sich selbst erneuern, differenzieren sich fortlaufend und sind vor allem gegen zahlreiche Chemotherapeutika resistent. Dadurch sind sie wahrscheinlich verantwortlich für das Widerauftreten von Krebs nach erfolgter Therapie, da die Chemo oft nur die normalen Krebszellen abtötet und die Krebsstammzellen am Leben lässt (Diese Frau kämpft jahrelang gegen Blutkrebs – bis sie Kurkuma nimmt).

Beginnen wir mit der Cytotoxizität. Hierzu wurden Brustkrebszellen und gesunde Zellen mit verschiedenen Konzentrationen von 6-Shogaol, Curcumin und dem Chemotherapeutikum Taxol behandelt. Anschließend wurde gemessen, ab welcher Konzentration die Hälfte der Zellen abgetötet war.

Zunächst zeigten alle drei Substanzen dabei eine gewisse cytotoxische Wirkung. 6-Shogaol und Curcumin konnten sowohl die Monolayer-, als auch die Spheroid-Zellen abtöten, Taxol hingegen scheiterte an letzteren. Die Versuchsleiter resümierten daraufhin, dass Taxol sogar in 10.000mal höherer Konzentration als 6-Shogaol keine Wirkung gegen die Spheroid-Zellen zeigte. Diese Erkenntnis führte dann wohl auch zu besagter Aussage, Ingwer sei 10.000mal stärker als eine Chemo – ein stark vereinfachtes Fazit, dass jedoch auf vielversprechenden Fakten basiert (Die Kurkuma Lüge – über Piperin und die Bioverfügbarkeit).

Wirklich interessant wird es jedoch, wenn man 6-Shogaol und Curcumin vergleicht. Wie bereits erwähnt, zeigten diese eine ähnliche Wirkung gegen die Krebszellen. Jedoch unterschieden sie sich deutlich bei ihrer Wirkung auf die parallel getesteten gesunden Zellen. So brauchte man eine bis zu 10mal höhere Konzentration von 6-Shogaol, um auch die gesunden Zellen zu töten.

Das bedeutet im Klartext: 6-Shogaol kann Brustkrebszellen in einer Konzentration töten, die gesunden Zellen nicht schadet, während bei Curcumin ein gewisses Risiko besteht, auch Nicht-Krebszellen zu erwischen. Diese Erkenntnis im Zusammenhang mit der unterschiedlichen Konzentration bedingte dann die Aussage, Ingwer sei 10mal stärker als Curcuma.

6-Shogaol (IC50) Taxol (IC50) Curcumin (IC50)
Brustkrebs-Monolayer-Zellen 7,95µM 4,92µM 37,14µM
Brustkrebs-Spheroid-Zellen 39,52µM >50µM 7,27µM
Gesunde Zellen 1 (Haut) 103,84µM 42,67µM 10,4µM
Gesunde Zellen 2 (Niere) 69,97µM 103,79µM 23,06µM

Die Tabelle vergleicht die Konzentrationen, bei denen 6-Shogaol, Taxol und Curcumin jeweils 50% der Zellen in der jeweiligen Zellkultur abgetötet haben (IC50). Dabei wurden eine Monolayer-Krebszell-Kultur, eine dreidimensionale Spheroid-Krebszell-Kultur und zwei Kulturen mit gesunden menschlichen Zellen behandelt. Man kann sehen, dass Taxol nur in extrem hohen Konzentrationen die Spheroid-Zellen abtöten konnte, während 6-Shogaol und Curcumin dies bereits in geringer Konzentration schaffen. Jedoch tötet Curcumin in der entsprechenden Konzentration auch bereits gesunde Zellen, während 6-Shogaol dazu deutlich höhere Konzentrationen benötigt. Das könnte 6-Shogaol zur sicheren Therapiealternative machen.

Außerdem konnte festgestellt werden, dass 6-Shogaol die Krebszellen nicht durch Apoptose tötet, den sogenannten programmierten Zelltod, sondern durch Autophagie. Bei diesem Prozess „verdaut“ eine Zelle unbrauchbare Strukturen und nutzt sie zur Energiegewinnung. Dieser Vorgang kann dem Körper helfen „Abfälle“ zu entsorgen und dadurch degenerativen Erkrankungen vorbeugen, oder eben auch Zellen abtöten (Kurkuma in der Ayurveda: Das gelbe Gold aus Südasien).

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis aus der Studie, ist jedoch die Wirkung von 6-Shogaol auf die zuvor erwähnten Krebsstammzellen. Die Forscher ermittelten den Anteil der Krebsstammzellen an den Gesamttumorzellen und kamen zu dem Ergebnis, dass von den ohnehin schon dezimierten Krebszellen der 6-Shogaol-Gruppe nur noch 2,3% Stammzell-Charakter hatten, während es in der unbehandelten Kontrollgruppe 27,3% waren!

Dadurch konnte gezeigt werden, dass 6-Shogaol nicht nur eine höhere cytotoxische Wirkung, bei zugleich geringerer Schädigung gesunder Zellen hat, sondern dass es auch noch im Gegensatz zu vielen Chemotherapeutika die Krebsstammzellen effektiv bekämpft.

Um zu beurteilen, ob 6-Shogaol auch die Krebsstammzellen abgetötet hat, wurde der Anteil von Krebsstammzellen anhand bestimmter Oberflächenmerkmale der Zellen bestimmt. In der Kontrollgruppe, die mit keiner Substanz behandelt wurde, lag der Anteil der Krebsstammzellen bei 27,3%. In der 6-Shogaol-Gruppe, in der generell bereits viele Zellen getötet worden waren, lag die Konzentration nur noch bei 2,3%. 6-Shogaol tötet demnach nicht nur die Krebszellen, sondern richtet sich noch besonders effektiv gegen die Krebsstammzellen, welche von vielen Chemotherapeutika nicht bekämpft werden können.

Was bleibt demnach als Erkenntnis aus dieser Studie übrig? Man kann festhalten, dass 6-Shogaol ein sehr vielversprechender Kandidat für zukünftige Krebstherapien ist. Bei Brustkrebs könnte es Curcumin im Hinblick auf die Schädigung von gesundem Gewebe überlegen sein, und vor allem scheint es im Gegensatz zu vielen Chemotherapeutika auch die Krebsstammzellen zu bekämpfen.

Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass diese Untersuchung in einer Zellkultur stattfand. Es wird weitere Studien am Menschen brauchen, um die Wirksamkeit von 6-Shogaol wirklich bewerten zu können.

In Bezug auf Curcumin sollte man nicht vergessen, dass diese Studie sich lediglich mit der Wirkung von 6-Shogaol und Curcumin auf eine einzige Art von Krebs befasst. Da jedoch beiden Substanzen eine Vielzahl von Wirkungsweisen nachgesagt wird, ist es mehr als vorschnell, auf Grund einer einzigen Studie zu behaupten, Ingwer sei 10mal stärker als Curcuma (Gesunde Knolle bei Verdauungsbeschwerden: Kurkuma für Magen und Darm).

Kurkuma – Ein Überblick

Wie bereits eingangs erwähnt, existieren tausende von Studien, die sich mit dem gesundheitlichen Potential von Curcumin auseinandersetzen. Im Folgen werden daher lediglich einige aktuelle Arbeiten aufgeführt, um einen Überblick über die verschiedenen Wirkungsweisen von Curcumin zu geben.

Kurkuma und Krebs

Curcumin war in zahlreichen vorklinischen Studien dazu in der Lage, Krebs zu hemmen. Auf molekularer Ebene sind eine antimutagene, eine cytostatische, eine cytotoxische und eine antimetastatische Wirkung belegt. Eine besondere Rolle scheint dabei die Hemmung des Moleküls NF-kappaB zu spielen. Dieses Molekül ist unter anderem an Entzündungen und der Entstehung von Krebs beteiligt und wird von Curcumin gehemmt. Darüber hinaus scheint Curcumin ähnlich wie 6-Shogaol ein vielversprechender Kandidat zur Hemmung von Krebsstammzellen zu sein.

Leider ist die Zahl von Humanstudien aktuell noch sehr gering. Zu Bauchspeicheldrüsen-Krebs gibt es immerhin vier Untersuchungen am Menschen. Davon wurden jedoch drei mit Curcumin-Formulierungen ohne verbesserte Bioverfügbarkeit durchgeführt, sodass die Ergebnisse bescheiden blieben. In einer anderen Studie war es möglich durch die Gabe von Curcumin die Zahl von abnormalen Veränderungen im Darm, die zu Krebs führen können, zu verringern  (So hilft Kurkuma bei Atemwegserkrankungen: Behandlung und Prävention).

Kurkuma, Entzündungen und oxidativer Stress

Chronische Entzündungen werden durch zahlreiche Faktoren gefördert, unter anderem auch durch oxidativen Stress, der wiederum durch schädliche Umwelteinflüsse ausgelöst wird. Sowohl Entzündungen, als auch oxidativer Stress sind mit zahlreichen Erkrankungen assoziiert, von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, über Diabetes bis hin zu Krebs. Curcumin kann auf verschiedenen Wegen Entzündungen und oxidativen Stress hemmen, was wesentlich sein therapeutisches Potential bei den verschiedenen Erkrankungen bedingt.

Curcumin kann außerdem direkt freie Radikale abfangen und dadurch oxidativen Stress reduzieren. Diese freien Radikalen könnten ansonsten das bereits zuvor erwähnte Schlüsselmolekül NF-kappaB in seiner Aktivität steigern. Auch dieses Molekül wird wiederum von Curcumin gehemmt, sodass es nicht die Bildung weiterer Entzündungsmediatoren und Enzyme fördern kann (Honig-Kurkuma Bomben gegen Entzündungen).

Kurkuma und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Curcumin weist eine Reihe von kardioprotektiven Eigenschaften auf, die zum Teil im Zusammenhang mit seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkung stehen. Es wirkt antithrombotisch, indem es die Aggregation von Thrombozyten im Blut hemmt. Dadurch leistet es einen Beitrag zur Prävention von Thrombosen und Thromboembolien.

Außerdem kam eine Metaanalyse von 2017 zu dem Ergebnis, dass Curcumin das LDL-Cholesterin und die Triglyceride im Blut senken kann, beides Risikofaktoren für Arteriosklerose und dadurch Herzinfarkt und Schlaganfall. Dieser Effekt scheint speziell bei kardiovaskulären Risikopatienten ausgeprägt zu sein. Eine andere Übersichtsarbeit von 2017 kam zu dem Ergebnis, dass Curcumin endothelialer Dysfunktion entgegen zu wirken scheint.

Ein Funktionsverlust des Endothels, sprich der Innenwand der Gefäße, begünstigt im Alter, bzw. bei ungesundem Lebenswandel Arteriosklerose und Bluthochdruck und darüber schwerwiegender Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Haut, Haare & Co.: Kurkuma wirkt in der äußerlichen Anwendung als Antioxidant)

Kurkuma und das metabolische Syndrom

Übergewicht, bzw. speziell die Zunahme von Fettmasse im Bauchbereich, ist mit einer ganzen Reihe von Krankheitsbildern assoziiert, von denen man einige vereinfachend als metabolisches Syndrom zusammenfasst. Im Allgemeinen versteht man unter diesem Begriff die Kombination aus Übergewicht im Bauchbereich, Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten und einer gestörten Zuckertoleranz, bzw. erhöhtem Nüchternblutzucker. Wie bereits zuvor angeführt wirkt Curcumin positiv auf die Blutfettwerte, sowie die endotheliale Funktion und darüber den Bluthochdruck.

Eine Studie aus dem Jahr 2013 konnte wiederum zeigen, dass Curcumin zumindest bei Diabetikern Nüchtern- und Langzeitblutzucker senkt und außerdem die Insulin-Resistenz reduzierte.

Und nicht zuletzt konnten zwei Arbeiten von 2015 und 2016 zeigen, dass Patienten mit metabolischem Syndrom durch die Gabe von Curcumin mehr Gewicht verloren, der Hüftumfang reduziert wurde und dass die Konzentration der bei Übergewicht gestörten Hormone Adiponektin und Leptin positiv beeinflusst wurden (Natürliches Cortison: Kurkuma hat eine starke antientzündliche Wirkung (Video)).

Kurkuma und Diabetes

Diabetes, bzw. speziell Diabetes mellitus Typ 2, bezeichnet die Resistenz körpereigener Zellen gegen das Hormon Insulin. Dadurch kann Zucker aus dem Blut nicht mehr in die Zellen aufgenommen werden und wirkt toxisch im Körper. Neben verschiedenen anderen Einflussfaktoren ist Diabetes vor allem eine Folge von Übergewicht und dem metabolischen Syndrom.

Entsprechend leistet Curcumin dort bereits einen Beitrag zur Prävention. Bei einem manifesten Diabetes senkt Curcumin den Blutzuckerspiegel, reduziert die Insulin-Resistenz der Zellen und verbessert nebenbei noch die Blutfettwerte, die bei Diabetikern oft ebenfalls erhöht sind. Darüber hinaus leistet Curcumin dank seiner Herz-schützenden Eigenschaften auch direkt einen Beitrag zur Vorbeugung der diabetischen Kardiomyopathie, einer Folgeerkrankung von Diabetes am Herzen.

Kurkuma und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Unter chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen fasst man zwei Krankheitsbilder zusammen, die sogenannte Colitis ulcerosa und Morbus Crohn. Bei beiden handelt es sich um noch nicht gänzlich verstandene Erkrankungen, die vor allem mit schweren Entzündungen im Darm einhergehen.

Dank seiner ausgeprägten entzündungshemmenden Wirkung hat sich Curcumin über viele Studien hinweg als vielversprechender Kanditat für die Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen erwiesen (Kurkuma: Trinke “Goldene Milch” nachts für erstaunliche Ergebnisse am Morgen!).

Kurkuma und neurodegenerative Erkrankungen

Alzheimer ist eine schwerwiegende Form der Demenz, bei der es langfristig zu einem Verlust von Hirnsubstanz kommt. Die Ursachen und Mechanismen sind dabei bis heute nicht restlos verstanden. Bislang gibt es eine Reihe von vielversprechenden In-vitro- und Tierstudien, in denen Curcumin unter anderem der Bildung charakteristischer Plaques entgegenwirken und mit Alzheimer assoziierte Entzündungen hemmen konnte. Allerdings gibt es bislang noch keine Studien am Menschen, die einen konkreten therapeutischen Nutzen bei Alzheimer oder generell neurodegenerativen Erkrankungen belegen.

Kurkuma und Depressionen

Neben seinem positiven Einfluss auf zahlreiche metabolische, degenerative und Krebserkrankungen scheint Curcumin tatsächlich auch einen positiven Einfluss auf Depressionen zu haben. Wahrscheinlich ist diese Wirkung zumindest teilweise auf eine gesteigerte Freisetzung der Glückshormone Serotonin und Dopamin zurückzuführen. Eine Metaanalyse zu den bisherigen Studien am Menschen kam zu dem Schluss, dass die Einnahme von Curcumin allein, oder in Kombination mit Antidepressiva die Symptome einer Depression reduziert.

An dieser Stelle sei nochmals erwähnt, dass diese Liste keinesfalls vollständig ist. Unerwähnt geblieben sind unter anderem Studien zu rheumatoiden Erkrankungen, Nierenerkrankungen, oder der antimikrobiellen Wirkung von Curcumin.

Ingwer – Ein Überblick

Die Studienlage bei Ingwer gestaltet sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ganz so umfangreich wie bei Curcuma. Trotzdem gibt es eine ganze Reihe von Publikationen, die sich mit seinem gesundheitlichen Nutzen befasst haben. Dabei gibt es sowohl Studien, die den ganzen Ingwer in frischer Form, oder als Pulver verwendet haben, als auch Arbeiten, die sich auf die bereits erwähnten Gingerole und Shogaole stützen.

Ingwer und Krebs

Ingwer, bzw. die enthaltenen Gingerole und Shogaole konnten in zahlreichen In-vitro-Studien unter Beweis stellen, dass sie ein großes krebshemmendes Potential besitzen, unter anderem gegen Brust-, Dickdarm-, Lungen- und Hautkrebs. Diese Ergebnisse konnten in einigen Tierstudien erfolgreich reproduziert werden, jedoch fehlt es aktuell noch an Humanstudien, die die Anwendung unter klinischen Bedingungen untersuchen.

Ingwer, Entzündungen und oxidativer Stress

Ganz ähnlich wie Curcumin wird den Gingerolen und Shogaolen des Ingwers sowohl eine entzündungshemmende, als auch antioxidative Wirkung nachgesagt. Beides zusammen bedingt in weiten Teilen den gesundheitlichen Nutzen des Ingwers.

Ingwer und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Eine aktuelle Metaanalyse von 2018 kam zu dem Schluss, dass die Einnahme von Ingwer zu einer Reduktion von Triglyceriden und LDL-Cholesterin führt. Außerdem gibt es ähnlich wie beim Curcumin Hinweise, dass Ingwer das Thromboserisiko senken könnte, jedoch sind die bisherigen Daten in diesem Zusammenhang zum Teil widersprüchlich.

Ingwer und Diabetes

Eine aktuelle Metaanalyse aus diesem Jahr untersuchte den Einfluss von Ingwer bei Diabetes und dem metabolischen Syndrom. Dabei kam man zu dem Schluss, dass Ingwer effektiv die Blutzuckerkontrolle verbessert, die Insulin-Resistenz reduziert und die Blutfettwerte senkt.

Ingwer und das metabolische Syndrom

Wie bereits aufgeführt verbessert Ingwer die Blutzuckerkontrolle und die Blutfettwerte, beides Bestandteil des metabolischen Syndroms. Darüber hinaus gibt es verschiedene Tierstudien, die dem Ingwer einen positiven Einfluss auf den Gewichtsverlust nachsagen, was jedoch bislang noch nicht beim Menschen reproduziert werden konnte.

Aus diesem Grund kam eine aktuelle Übersichtsarbeit zu dem Fazit, dass Ingwer zwar ein vielversprechendes Potential zur Bekämpfung von Übergewicht und des metabolischen Syndroms besitzt, es jedoch noch weitere Studien am Menschen braucht, um ein abschließendes Urteil zu fällen.

Ingwer und Übelkeit

Eines der vielleicht interessantesten Anwendungsgebiete von Ingwer sind Übelkeit und Erbrechen, speziell in der Schwangerschaft und bei Chemotherapien. Während Schwangere besonders vorsichtig bei der Einnahme von Medikamenten sein müssen, profitieren gerade die Chemopatienten von dem zusätzlichen krebshemmenden Potential des Ingwers.

Ein Review von 2018 kam dann auch zu dem Fazit, dass Ingwer für Schwangere eine effektive und vor allem sichere Methode zur Bekämpfung von Übelkeit ist. Eine andere Arbeit befasste sich mit dem Einsatz von Ingwer als Mittel gegen Chemotherapie-induzierte Übelkeit und resümierte, dass Ingwer auch dort sinnvoll zur Anwendung kommen könnte.

Auch hier sei noch einmal erwähnt, dass es noch zahlreiche weitere Anwendungsgebiete und Studien zu Ingwer, Gingerolen und Shogaolen gibt. Die hier aufgeführten Arbeiten sollen lediglich einen Überblick über die aktuelle Studienlage bei einigen der wichtigsten Indikationen geben (Immunbooster aus Ingwer und Kurkuma gegen Erkältung und Grippe).

Ingwer oder Kurkuma – Wer ist „stärker“?

An dieser Stelle sollte deutlich geworden sein, dass es kaum möglich ist zwischen Kurkuma und Ingwer abzuwägen. Beide Wurzeln haben ein gefühlt endloses Potential zur Bekämpfung moderner Zivilisationskrankheiten und ähneln sich an vielen Stellen, sowohl was die Wirkungsweise anbelangt, als auch im Hinblick auf die Anwendungsgebiete.

Betrachtet man die Studienlage, gibt es zwar aktuell noch deutlich mehr Arbeiten zum Thema Kurkuma und Curcumin, jedoch holt der Ingwer bereits auf. In beiden Fällen versucht man mit Übersichtsarbeiten den bisherigen Stand der Forschung aufzuarbeiten, um möglichst schnell Studien am Menschen durchzuführen.

Anstatt sich also Gedanken darüber zu machen, ob eine der beiden Wurzeln stärker, effektiver, oder gesünder ist, als die andere, sollte man lieber daran arbeiten, beide möglichst oft zu sich zu nehmen, als Lebensmittel, oder in Extraktform.

Dabei hat der Ingwer vielleicht sogar doch noch einen kleinen Vorteil gegenüber dem Kurkuma: Während Curcumin auf Grund seiner schlechten Wasserlöslichkeit nur sehr begrenzt im Darm resorbiert wird, scheinen die Gingerole und Shogaole dieses Problem nicht zu kennen.

Angesichts dieser Tatsache könnte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der Ingwer aus dem Schatten seines goldenen Bruders tritt.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Waffeln, Baby-Müsli, Wurst: Warnung vor mehreren Lebensmitteln


Metallsplitter in Maiswaffeln, Bakterien in der Wurst, Apfelstiele im Baby-Müsli: Hersteller und Händler warnen aktuell vor Lebensmitteln mit Produktionsfehlern und nehmen sie zurück.

Vor mehreren Lebensmitteln mit Produktionsfehlern hat das Portal http://www.lebensmittelwarnung.de am Freitag wegen möglicher Gesundheitsgefahren gewarnt. Darunter waren Produkte für Kinder.

Die Drogeriemarktkette Rossmann rief gesalzene Maiswaffeln der Marke Genuss Plus und Maiswaffeln mit Meersalz der Marke Enerbio zurück, weil darin Metallsplitter sein könnten. Betroffen sind Genuss-Plus-Waffeln (EAN 4305615416403) mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 1. Oktober und 22. November.

Bei den Enerbio-Waffeln (EAN 4305615186726) sind es Packungen mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 29. Oktober und 7. Dezember. Nach Angaben des Portals http://www.lebensmittelwarnung.de, das unter anderem vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit betrieben wird, wurden die Produkte in allen Bundesländern verkauft.

Lebensmittel für Kinder

Beim Baby-Müsli der Marke Babydream (EAN 4305615541662) und beim Kinder-Früchtemüsli von Babydream (EAN 4305615649023) konnte Rossmann nicht ausschließen, dass einzelne Packungen Teile von Apfelstielen enthalten. Die Firma bat darum, Baby-Müsli-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.12.2019 und Kinder-Früchtemüsli mit dem Datum 19.12.2019 in die Verkaufsstellen zurückzubringen. Die Produkte wurden in Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt verkauft.

Die Firma Franz Wiltmann GmbH & Co. KG rief die 100-Gramm-Packung Schinken-Rotwurst mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 8.3.2019 zurück, weil darin krankmachende Bakterien (Listeria monocytogenes) festgestellt wurden. Die Ware wurde der Firma zufolge in allen Filialen von Aldi Süd und in den drei Aldi Nord-Regionen Hann. Münden, Werl und Wittstock vertrieben. Betroffen sind die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Gefährlich für Verbraucher mit Erdnussallergie

Zurückgerufen wurde zudem das Produkt Baklava – Türkisches Blätterteiggebäck der Firma Kutucuoglu Backwaren GmbH & Co. KG, weil darin Erdnüsse verarbeitet wurden, ohne dies zu deklarieren. Betroffen waren 800-Gramm-Packungen mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 9.2.2019 bis 19.03.2019. Kunden ohne Erdnussallergie könnten das Produkt bedenkenlos verzehren, schrieb die Firma. Dem Internetportal http://www.lebensmittelwarnung.de zufolge wurde das Gebäck in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein verkauft.

(dpa/af)  © Wundermedia

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Lügenpresse verschweigt CDC-Studie: 35’570 Impfschäden innerhalb eines Monats!


 

22 Feb 2019 by Jan Walter

Brian S. Hooker (PhD & PE) ist ein Associate Professor für Biologie an der Simpson University in Redding, Kalifornien, wo er sich auf Chemie und Biologie spezialisiert hat. Dr. Hooker wurde am 8. Februar 2019 vor dem Gesundheitsausschuss des US-Bundesstaates Washington in den Zeugenstand gerufen, um sein Gutachten in Bezug auf Impfstoffe und Trumps landesweiten Aufhebung der Impfpflicht anzuhören, weil die jüngsten Ausbrüche von Masern, insbesondere in Rockland County (New York) und Clark County (Washington), in der öffentlichen Gesundheitsinfrastruktur der USA und in der Gesetzgebung des Staates für Furore sorgten. Industrielle Spitzengruppen wie die American Academy of Pediatrics (AAP) und die National Association of County und City Health Beamte (NACCHO) haben die Gelegenheit genutzt, um neue Gesetze zu erlassen, die Trumps Aufhebung der Impfpflicht aushebeln könnten. Landesweit wurden sogar über 70 verschiedene Gesetzesvorschläge eingereicht, die die Gesinnungsfreiheit der Menschen in Bezug auf das Impfen wieder einschränken sollen.

Dr. Hooker: „Ich hatte kürzlich das Privileg vor dem Gesundheitsausschuss im Repräsentantenhaus des Staates Washington auszusagen und möchte hier ein paar Auszüge des Gutachtens veröffentlichen. Im US-Bundesstaat Washington hat der Gesetzgeber einen Gesetzentwurf eingeführt, um die Ausnahmeregelung in Bezug auf die Gesinnungsfreiheit für den Impfstoff gegen Masern-Mumps-Röteln (MMR) aufzuheben.“

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_a97f15bc868f44de5e9a888415bb9d2f.html

Folgendes wird aus dem Gutachten festgehalten:

Im US-Bundesstaat Washington gibt es ein Problem mit Masern, aber es sind nicht die niedrigen Impfraten, sondern tatsächlich die hohen Impfraten mit einem Impfstoff, der Säuglingen weder eine lebenslange Immunität noch den im ersten Lebensjahr essenziellen passiven mütterlichen Schutz bietet.

Als der Masernimpfstoff zum ersten Mal eingeführt wurde, hatten die meisten Menschen über 15 Jahre, die die Masern auf natürliche Art durchgemacht hatten, lebenslange Immunität. In den Industrienationen waren Masern, wie auch andere übertragbare Infektionen, nicht mehr gefährlich, ausser in seltenen Fällen aufgrund unzureichender Ernährung, schlechter Hygiene und/oder mangelnder Gesundheitsversorgung. Weil Masern ein fester Bestandteil der Kindheit waren, waren Jugendliche, Erwachsene, Eltern und Grosseltern immun. Und dank der passiven mütterlichen Immunität wurden Säuglinge geschützt. In den vier Jahren vor der Einführung des Masernimpfstoffs betrug die Sterblichkeitsrate im Bundesstaat Washington 1,4 in 10.000 Fällen und in der Allgemeinbevölkerung ungefähr 2 in 1.000.000.

Dem Gesetzgeber wird nun gesagt, dass die Anwendung der persönlichen Gesinnungsfreiheit die Gesundheit der Bevölkerung in Gefahr bringt. Ihnen wird erzählt, dass Masern ihre Babys in Gefahr bringen. Wenn jedoch die Mütter der Kinder während ihrer Kindheit wilde Masern hatten und stillen, sind die Babys geschützt. Wenn die Mütter geimpft wurden, auch wenn sie stillen, ist dies nicht mehr der Fall. Darüber hinaus bieten die mütterlichen Antikörper, die über die Plazenta transportiert werden eine lebenswichtige Immunität für Säuglinge.

Die Impfraten mit einem ineffektiven Impfstoff noch weiter zu steigern, ist nicht die Lösung. Der Herausgeber der Zeitschrift Vaccine Dr. Gregory Poland von The Mayo Clinic erklärte 1994: „Wenn die Masern-Impfrate in der Bevölkerung auf ein hohes Niveau ansteigt, werden Masern zu einer Erkrankung von immunisierten Personen.“ Die CDC-Statistiken für die MMR-Abdeckung von 19- bis 35-Jährigen gibt im Bundesstaat Washington 95,3% +/- 2,6% an. (Wenn die Impfstoffe wirksam wären, dürfte es diese Epidemien nicht mehr geben.)

Wie bereits vermerkt wurde, garantiert die Impfung keine Immunisierung, da Infektionskrankheiten in stark geimpften Gemeinschaften routinemässig ausbrechen. Ein Beispiel hierfür sind Pertussis-Ausbrüche, die aufgrund von Problemen mit dem azellulären Pertussis-Anteil des DTaP- und Tdap-Impfstoffs auftreten und asymptomatische Träger erzeugen. Ein asymptomatischer Träger ist eine Person, die sich mit einem Erreger angesteckt hat, aber keine Anzeichen oder Symptome aufweist. Obwohl sie vom Erreger selbst nicht betroffen sind, können Träger ihn auf andere übertragen oder Symptome in späteren Krankheitsstadien entwickeln.

Die SB277-Erfahrung (strenges Impfgesetz in Kalifornien) hat nicht zur erhofften Nachgiebigkeit der Impfverweigerer geführt. Im Gegenteil – die Aufhebung der persönlichen Gesinnungsfreiheit hat dazu geführt, dass Eltern entfremdet wurden, was zu einem Abzug aus dem Schulsystem sowie aus dem Staat führte und die Schule geriet in die unhaltbare Rolle einer „Impfpolizei“. Die Impfpflicht änderte nicht die Meinung der Eltern. Stattdessen wurden Familien aus der Schule verdrängt und Einkommensverluste für Schulbezirke verursacht. (Interessant ist auch, dass ausgerechnet elitäre Privatschulen die niedrigsten Impfraten aufweisen, wo doch genau aus diesen Kreisen der politische Druck entsteht.)

In Bezug auf die australischen Erfahrungen mit strengen Impfgesetzen erklärte ein Beamter: „Die Eltern gaben an, dass sie deswegen nicht mehr geimpft haben und vermehrt die Gesundheitsentscheidungen für ihre Kinder selbst bestimmen wollten. Zudem entstand eine beispiellose Bereitschaft, an Protestaktionen beteiligt zu sein.“ (J. Public Health Policy 2018, 39: 156, Helps et al.) Mit der Aufhebung der Gesinnungsfreiheit für den MMR-Impfstoff werden im Bundestaat Washington 2,9% der Kinder (15.000 bis 20.000 Schüler/innen) von der Schule ausgeschlossen. Wenn diese Massnahme auf alle Impfstoffe ausgeweitet wird, werden es 37.000 sein, die von der Schule entfernt werden. Für kleine Schulbezirke wird dies eine Finanzkrise verursachen. Mandate ermutigen nicht zur Impfung, sie drängen Familien aus den Schulgemeinden.

Der Oberste Gerichtshof bezeichnte im Fall Bruesewitz gegen Wyeth Impfungen als „unsicher“ und die wissenschaftliche Literatur zeigt eine beängstigende Inzidenz unerwünschter Impfstoffereignisse, angesichts dessen ist die vorgeschlagene Aufhebung der Gesinnungsfreiheit nicht tragbar. In den letzten zehn Jahren wurde in den USA ein einziger Todesfall durch Masern gemeldet und aufgrund der Krankengeschichte des Patienten ist unklar, ob und wie Masern dabei eine Rolle gespielt haben. Während des gleichen Zeitraums wurden 105 Todesfälle gemeldet, die mit den MMR- oder MMRV-Impfungen in Verbindung standen. Von 2006 bis 2011 finanzierte das CDC (Bundesbehörde des Gesundheitsministeriums) ein Projekt von Harvard Pilgrim Health Care Inc. zur Automatisierung der VAERS-Datenbank (System zur Erfassung von Impfschäden). Ursprünglich war VAERS ein passives Überwachungssystem, das auf eine freiwillige Meldung von mutmasslichen Impfschäden basierte. Da die CDC-Funktionäre über eine mögliche Untererfassung besorgt waren, liess das Team von Harvard Pilgrim ein Überwachungssystem für einen grossen Gesundheitsdienstleister mit 35 Kliniken einrichten, um die Ergebnisse von 1,4 Millionen Impfungen zu überwachen. Im Abschlussbericht kam aus, dass innerhalb von nur 30 Tagen nach der Impfung 35.570 potenzielle Impfschäden aufgezeichnet wurden. Mit anderen Worten, die Rate potenzieller unerwünschter Ereignisse lag bei 2,6% und die Mainstream Medien haben kein einziges Wort über den Skandal verloren.

Drei überprüfbare Fakten über die Masernimpfung:

1. Die Masernsterblichkeit war vor der Einführung des Impfstoffes praktisch ausgerottet.

2. In den letzten 10 Jahren hat die CDC höchstens einen Tod durch Masern registriert, dafür aber 105 Todesfälle, die mit den MMR- oder MMRV-Impfungen in Verbindung standen. (Im unten stehenden E-Mail bestätigte die CDC auf Anfrage von healthimpactnews.com, dass seit 2003 kein einziger Tod durch Masern dokumentiert wurde.)

3. Es gibt keinen einzigen überprüfbaren Beweis, dass der Masernimpfstoff vor Infektionen oder Epidemien schützt. Im Gegenteil – indessen kam aus, dass geimpfte Menschen angesteckt werden können und ansteckend sind.

(vgl. academic.oup.com, cdc.gov, ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7740350)

Fazit: Impfen hat mehr mit einer gefährlichen Sekte gemein als mit Wissenschaft oder Gesundheit.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Kurkuma – Lichtblick für die Augen


Von Karotten weiß man es längst: Die enthaltenen orangen Farbstoffe, die Carotinoide, tun den Augen gut und fördern die Sehkraft. Nun gerät der gelb-orange Farbstoff von Curcuma in den Blickpunkt der Forschung: Die würzige Wurzel dürfte die Augengesundheit fördern.

Nicht nur bei entzündlichen Prozessen wirksam

Dass der gelbe Pflanzenstoff der Curcuma-Pflanze es in sich hat, weiß man im asiatischen Raum schon lange: Curcuma ist hier eine hochgeschätzte Heilpflanze.

Auch in unseren Breiten wird die Natursubstanz bei Krebs, als Antidepressivum und verschiedenen entzündlichen Erkrankungen in der Komplementärmedizin genutzt. Wenig Beachtung fand die Natursubstanz hingegen bislang hinsichtlich ihrer Wirkung bei Augenerkrankungen.

Sogar in hoher Dosierung von bis zu 8 Gramm täglich blieb Curcumin gut verträglich (Was eine Prise Kurkuma jeden Tag für das Gehirn und das Gedächtnis tun kann).

Vielseitig wirksam, gut verträglich

Die gute Wirksamkeit des bioaktiven gelben Pflanzenstoffs wurde nun in einer aktuellen Übersichtsarbeit von Wissenschaftlern der Sapienza-Universität in Rom bestätigt: Curcumin ist demnach nicht nur ein gut verträglicher Pflanzeninhaltsstoff mit antioxidativen, entzündungs- und krebshemmenden Eigenschaften.

Die Substanz zeigt zudem auch bei einer Dosis von bis zu acht Gramm täglich über einen Zeitraum von drei Monaten keine Toxizität.

Im Gegensatz zu Krebserkrankungen, Entgiftungs- und Entzündungsprozessen wird Curcumin bei Augenerkrankungen komplementärmedizinisch noch wenig eingesetzt  (Die Kurkuma Lüge – über Piperin und die Bioverfügbarkeit).

Vom trockenen Auge bis zum Grünen Star

Dabei spricht vieles für die Behandlung mit dem Pflanzenstoff: Chinesische Wissenschaftler der Universitätsklinik Changchung dokumentierten etliche Studien zur Wirksamkeit von Curcumin bei wiederkehrenden Augenerkrankungen – angefangen beim trockenen Auge, dem Sicca-Syndrom, bei Bindehautentzündungen im Rahmen einer Allergie sowie bei Entzündungen im vorderen Augenabschnitt (Diese Frau kämpft jahrelang gegen Blutkrebs – bis sie Kurkuma nimmt).

Ebenso beim Grünen Star, bei Problemen in der Netzhautmitte sowie verschiedenen Netzhauterkrankungen. Laut den Forschern könnte Curcumin sowohl in der Prävention, also der Verhinderung, als auch in der begleitenden Behandlung verschiedener Augenerkrankungen eine große Rolle spielen.

Als vielversprechendes Thema für die Zukunft sahen Sie auch eine topische, also äußerliche Anwendung von Curcumin im Auge an, wozu Untersuchungen leider bisher noch ausstehen (Kurkuma in der Ayurveda: Das gelbe Gold aus Südasien).

Eine weitere Studie von 2005 belegt, dass Curcumin die Bildung von grauem oder grünem Star verhindern kann. Außerdem kann die Kurkuma Wirkung auch Menschen mit leichter Sehschwäche helfen. Mehrere Probanden einer Studie haben ein verbessertes Sehvermögen verspüren können, obwohl dies nicht mal Ziel der Studie war. Ursprünglich waren die Probanden dazu aufgefordert, ihr Hungergefühl nach Einnahme der Kurkuma Kapseln anzugeben

In Langzeitstudien konnte eine Curcuma-Behandlung das Wiederauftreten von Entzündungen des Auges massiv reduzieren (Gesunde Knolle bei Verdauungsbeschwerden: Kurkuma für Magen und Darm).

Reduktion des Wiederauftretens von Erkrankungen

Interessante Ergebnisse gibt es jedoch bereits im begleitenden Einsatz von Curcumin gegen das Wiederauftreten von Entzündungen der Regenbogenhaut. Eine Gruppe von italienischen Ärzten in Genua und Ancona verabreichte 122 Patienten 18 Monate lang zweimal täglich 600 mg eines Curcumin-Päparats.

Nach einem Jahr war die Anzahl der wiederaufgetretenen Entzündungen von 275 auf 36 gesunken, verglichen mit den Erkrankungen ein Jahr vor der Behandlung in der gleichen Gruppe von Patienten. In diesem Fall betrug die Reduktion der Erkrankungshäufigkeit somit 88 %  (So hilft Kurkuma bei Atemwegserkrankungen: Behandlung und Prävention).

Wirksam bis in die Zelle?

Das Potenzial für den erfolgreichen Einsatz in Sachen Augengesundheit führten die Wissenschaftler auf die schützenden Effekte bezüglich Nerven- und Gefäßschäden zurück. Bei Erkrankungen der Netzhaut kommen unter anderem seine antientzündlichen und neuroprotektiven Effekte besonders zum Tragen (Honig-Kurkuma Bomben gegen Entzündungen).

Nicht zuletzt dürfte Curcumin bis in die Zelle wirken und entzündliche Reaktionen hemmen. Damit könnte Curcumin sogar eine nebenwirkungsfreie und kostengünstige Alternative zu Cortisontherapien sein.

Die genauen Wirkungsmechanismen des Curcumin sind noch das Thema weiterer Forschungen, seine antiinflammatorischen und immunmodulierenden (regelnd auf das Immunsystem) Wirkungen sind aber schon vielfach bewiesen.

Kurkuma, auf jeden Fall ein Thema, bei dem wir noch auf viele Erkenntnisse gespannt sein dürfen!  (Haut, Haare & Co.: Kurkuma wirkt in der äußerlichen Anwendung als Antioxidant)

Kurkuma-Wirkung Zusammenfassung

Die Kurkuma-Wirkung ist mittlerweile von über 288 Studien erforscht. Das goldene Pulver ist gesund für Haut, Augen, Hirn, Darm, Haare. Außerdem wird die Kurkuma Wirkung benutzt um Arthrose, Alzheimer und Morbus Crohn entgegenzuwirken Natürliches Cortison: Kurkuma hat eine starke antientzündliche Wirkung (Video)).

Für Sportler hilft Kurkuma bei der Fettverbrennung und mit der Goldenen Milch auch bei der Regeneration durch besseren Schlaf (Kurkuma: Trinke “Goldene Milch” nachts für erstaunliche Ergebnisse am Morgen!).

Viele Studenten nehmen es auch als Konzentrations-Booster ein. Die erstaunlichste aller Kurkuma Wirkungen ist die Effektivität gegen Krebs. Neueste Studien belegen tatsächlich, dass Kurkuma prophylaktisch als auch zusätzlich zur Krebstherapie eingesetzt werden kann  (Immunbooster aus Ingwer und Kurkuma gegen Erkältung und Grippe).

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die merkwürdige Zombie-Krankheit breitet sich in Nordamerika weiter aus


US-Behörden berichten derzeit über die Verbreitung einer rätselhaften Krankheit, die in den US-Medien „Zombie-Krankheit“ genannt wird. Der Name leitet sich von den Symptomen der Krankheit ab, da die Patienten drastischen Gewichtsverlust, Koordinationsschwierigkeiten, erhöhten Speichelfluss, Angstlosigkeit und Aggression zeigen. Bisher sind nur Tiere betroffen, hauptsächlich Elche und Rehe. Im Labor ist jedoch klar geworden, dass auch Affen infiziert werden können. So besteht nach Angaben der US-Behörden auch eine Gefahr für den Menschen.

Forscher der US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) warnen derzeit vor einer Verbreitung der „Zombie-Krankheit“. Dies ist eine chronisch schwächende Krankheit (CDD), die hauptsächlich Hirsche, Elche und Rentiere (z. B. Elche, Weißwedelhirsche) betrifft. Laut der CDC befürchten neuere Studien, dass auch Menschen gefährdet sein könnten. Die Krankheit ist bei Tieren tödlich und es gibt derzeit keine Behandlung oder Impfung.

Eine Krankheit, die Menschen zu Zombies macht, ist ein beliebtes Thema in Horrorfilmen. Die Krankheit der chronischen Verschwendung, die derzeit in den Vereinigten Staaten auf Tiere übertragen wird, ist diesem Szenario wahrscheinlich am nächsten. und wird deshalb auch „Zombie-Krankheit“ genannt.

Bisher sind keine Fälle bekannt

Die US-Agentur hat berichtet, dass bisher kein Fall einer MDC-Infektion beim Menschen gemeldet wurde. „Tierexperimente legen jedoch nahe, dass CWD für einige Affenarten ein Risiko darstellt“, warnten die Behörden in einer Erklärung. Laborstudien haben gezeigt, dass Affen, die Fleisch von Tieren essen, die infiziert sind oder mit Hirn- oder Körperflüssigkeiten in Kontakt kommen, ebenfalls an MDC erkrankt sind. Daher kann die Infektion des Menschen nicht ausgeschlossen werden.

USA, Kanada, Norwegen, Finnland und Südkorea betroffen

Laut der CDC wurde die Krankheit im Januar 2019 an mindestens 24 US-Bundesstaaten übertragen und zwei kanadische Provinzen Rehe und Elche leben und werden hoch erhoben. Fälle wurden auch in Norwegen und Finnland gemeldet. Außerdem wurde das infizierte Fleisch nach Südkorea eingeführt, wo die ersten Fälle gemeldet wurden. „Wenn MDC einmal in einem Gebiet auftaucht, können Krankheitserreger lange Zeit in der Umwelt bleiben“, sagen Gesundheitsbeamte.

Bei Hirschen und Elchen wurde ein hohes Infektionspotenzial beobachtet. So ist die Krankheit in den betroffenen Gebieten auf jedes zehnte Tier und in dicht besiedelten Gebieten auf jedes vierte Tier übertragen worden. Die Infektionsrate beträgt bei Zuchttieren in geschlossenen Räumen sogar 79%.

Die Forscher glauben, dass die Krankheit durch den Kontakt mit Körperflüssigkeiten wie Stuhlgang, Speichel, Blut oder Urin verursacht werden kann. Tiere breiten sich aus. Der Erreger ist ein ungewöhnlich gefaltetes Protein, das von Körperflüssigkeiten übertragen werden kann. Nach den Beobachtungen und Einschätzungen der US-Behörden kann das Protein lange Zeit ohne Wirt in der Umwelt (Wasser oder Boden) verbleiben und auch Tiere infizieren, die keinen direkten Kontakt mit einem infizierten Tier hatten.

Krankheitsprofil

MDC ist progressiv. Eine tödliche Krankheit, die das Gehirn, das Rückenmark und viele andere Gewebe befällt. Die Krankheit gehört zur Familie der sogenannten Prionkrankheiten, bei denen schädliche Proteine ​​für die Symptome verantwortlich sind. Zu dieser Familie gehört beispielsweise auch die Rinderwahnsinnerkrankung, die sich beim Menschen als Creutzfeldt-Jakob-Krankheit manifestiert. Die Forscher glauben, dass abnormale Proteine ​​(Prionen) andere gesunde Proteine ​​im Körper schädigen und den gesamten Körper, vor allem aber das Gehirn und das Rückenmark, erheblich schädigen. CWD endet in allen Fällen tödlich. Die Inkubationszeit von MDC kann mehr als ein Jahr dauern, bis die ersten neurologischen Anzeichen auftreten. Typische Symptome sind:

  • drastischer Gewichtsverlust (Untergewicht),
  • Koordinationsschwierigkeiten,
  • Schwierigkeiten beim Gehen,
  • Gleichgültigkeit,
  • ständiges sabbern,
  • intensiver Durst,
  • häufiges Wasserlassen,
  • Ohren,
  • Verlust der Angst vor Menschen
  • Steigerung der Reizbarkeit (vb)

Quelle: newsbeezer.com

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Verschwiegene Studien enthüllen: Ungeimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte!


Mein voriger Artikel auf legitim.ch über Glyphosat (Unkrautvernichter) und andere „Kampfstoffe“ in Impfungen schlug große Wellen und erreichte viele Leser/innen. In diesem Artikel möchte ich anhand von sehr guten Statistiken zeigen, wie schädlich Impfungen sind und welche Folgen sie haben können. Von diesen Studien hört und liest man sehr wenig, daher schauen wir uns diese jetzt an.

Wir fangen mit der KiGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts an. Diese wurde zwischen 2003 und 2006 durchgeführt, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen anhand von diversen Parametern zu erfassen. Insgesamt wurden 1.500 Daten von etwa 17.600 Teilnehmern im Alter zwischen 0 und 17 Jahren erfasst und ausgewertet. Wenn man die Manipulationen der Studienautoren bei dieser Studie herausfiltert, so beweist sie sogar offiziell, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche gesünder sind als geimpfte!

Die vierfache Mutter und Informatikerin Angelika Müller leitet das Aufklärungsportal efi-online.de (Eltern für Impfaufklärung). Sie fand heraus, dass bei der KiGGS-Studie z.B. die eh schon niedrige Zahl der Ungeimpften nochmals gesenkt wurde, indem auf der einen Seite an bestimmten Stellen Migranten aus der Rechnung herausgenommen und in anderen Auswertungen hinzugefügt wurden. Frau Müller fand zudem heraus, dass auch der Gewichtungsfaktor weggelassen wurde, welcher sonst Abweichungen bei der Zusammensetzung der Studienteilnehmer im Vergleich zur gesamten Bevölkerung korrigieren sollte. Nachdem diese „Tricks“ bereinigt wurden, ergab die Studie ein deutlicheres Bild ab, das Frau Müller auf ihrer Webseite veröffentlichte. Die wichtigsten Auswertungen sehen dabei wie folgt aus:

Bisher zeigt sich ganz klar, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche deutlich widerstandsfähiger sind als geimpfte.

Ist es nicht interessant, dass geimpfte Kinder auch eher Scharlach und Windpocken bekommen?

Zu dieser letzten Grafik weist Angelika Müller darauf hin, dass der überwiegende Teil der gegen Masern geimpften Kinder dreimal oder mehr dagegen geimpft wurden! Laut der Impflogik müsste aber bei einer solchen Durchimpfung der Schutz zu 100% gewährleistet sein. Und dennoch erkranken sehr viele Kinder an Mumps, Masern und Röteln (MMR). Wie ist das zu erklären? Sehr widersprüchlich! Man sollte aber auch bei dieser „offiziellen“ Studie im Hinterkopf behalten, dass die Zahlen hier bei der letzten Grafik schon im Vorwege deutlich geschönt gewesen sein könnten.

Ist es nicht wahrscheinlich, dass es zur natürlichen Entwicklung eines Kindes gehört, seine eigene Immunisierung aufzubauen – eine gesunde Ernährung und Erziehung natürlich vorausgesetzt – anstatt von außen in diesen natürlichen Entwicklungsprozess hineinzupfuschen und zu unterdrücken?

Bei dieser Studie allein soll es natürlich nicht bleiben. Das Portal impfschaden.info hat in aufwendiger Arbeit den Gesundheitszustand von geimpften und ungeimpften Kindern aus verschiedenen Studien und Umfragen verglichen. Das Resultat:

Die ganz linke Spalte zeigt die Häufigkeit von Krankheiten bei allen Kindern auf und dient als Maßstab für geimpfte Kinder. Die drei Spalten danach zeigen Ergebnisse von tendenziell wenig bis komplett ungeimpften Kindern. Die Spalte rechts außen zeigen die Zahlen des Arztes Rolf Kron, der den Gesundheitszustand von knapp 2.300 ungeimpften Kindern auswertete. Der Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften Kindern ist auch bei dieser Gegenüberstellung sehr groß.

Insgesamt 30.000 Kinder, die gegen DPPT geimpft waren (Diphtherie, Polio, Pertussis und Tetanus), wurden bei einer englischen Kohortenstudie mit jenen verglichen, die nicht gegen DPPT geimpft wurden. Denselben Vergleich wiederholte man mit gegen Masern-Mumps-Röteln-geimpften und dagegen nicht geimpften Kindern. Ergebnis: durch Impfungen bestehe ein erhöhtes Risiko für Allergien. Die Aufklärungsseite impfschaden.info fügt hinzu: „Ein gegen DPPT geimpftes Kind hat pro Lebensjahr ein Risiko von 5,04% an allergischem Asthma zu erkranken. Ein nicht gegen DPPT geimpftes Kind hat hingegen nur ein Risiko von 0,36% Asthma zu bekommen.“

Zudem listet sie auf derselben Seite auch die 1992 durchgeführte Neuseeländische Studie, bei der 133 geimpfte und 121 ungeimpfte Kinder teilnahmen. Das Ergebnis ist eindeutig:

Laut weiterer Recherche von impfschaden.info ergab eine Langzeitstudie in Guinea-Bissau (Westafrika), dass das Sterberisiko bei Kindern, die gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten geimpft waren, mehr als doppelt so hoch war, wie bei ungeimpften Kindern (10,5% gegenüber 4,7%). Bei dieser Langzeitstudie wurden 15.000 Mütter mit ihren zwischen 1990 und 1996 geborenen Kindern fünf Jahre lang beobachtet.

Der Betreiber von impfschaden.info ist der in der Schweiz ansäßige Homoöpath und approbierter Naturheilpraktiker Andreas Bachmair. Auf seiner Seite stellt er eine Fülle an Informationen zu den verschiedenen Impfungen sowie ihrer Risiken zur Verfügung und listet bisher gemeldete Impfschäden in einer umfangreichen Datenbank auf. Auf YouTube gibt es ein Interview mit ihm. Zur ganzen Impfthematik inklusive Impfschäden hat er erfolgreiche Bücher verfasst, die sogar in mehreren Sprachen übersetzt wurden.

In einem Interview bestätigte der ehemalige US-amerikanische Impfmittelforscher Dr. Mark Randall, dass Impfstatistiken regelmäßig gefälscht werden. Wenn beispielsweise jemand an Hepatitis B erkrankt, obwohl er dagegen geimpft wurde, so wird einfach die Diagnose abgeändert. Denn Ärzte würden laut Randall automatisch annehmen, dass Geimpfte an der Krankheit nicht erkranken könnten, gegen die sie geimpft wurden. Zudem würden Eltern aufgrund gewiefter Marketingmaßnahmen und aufgetischten „Horrorszenarien“ seitens der Pharmaindustrie, Medizin und den Medien in Todesängste versetzt werden, sollten sie ihre Kinder nicht impfen lassen. Außerdem machte Randall klar (wie schon Viele vor und nach ihm), dass aufgrund besserer Lebensbedingungen, wie z.B. durch sauberes Wasser, verbesserter Kanalisation, besserer Ernährung usw. die Krankheiten zurückgegangen sind (Vollständiges Interview: nexus-magazin.de).

Gerichte in Italien und Großbritannien haben Impfschäden anerkannt

Erwähnenswert ist, dass Italiens konservative Regierung letztes Jahr die Impfpflicht für Schulkinder vorerst gelockert hat (Quelle: diepresse.com). Auch in Polen regt sich Widerstand seitens der Bevölkerung. Dort wurde ein ein Gesetzesentwurf ausgearbeitet, um die Impfpflicht abzuschaffen.

In Italien urteilte 2012 ein Gericht, dass die MMR-Impfung bei einem 15 Monate alten Kind zum Autismus und zu irreparablen Schäden geführt hatte. Ein Gericht in Mailand sprach 2014 einem Jungen Schadensersatz zu, nachdem dieser kurz nach einer Sechsfachimpfung Hirnschäden erlitt und ebenfalls autistisch wurde. Die Impfung stammte vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK). Die Richterin in diesem Fall berücksichtigte in ihrem Urteil als Beweismittel einen vertraulichen Bericht einer von GSK durchgeführten Studie, die eine ganze Palette an Nebenwirkungen (darunter Autismus) für die Sechsfachimpfung Infanrix hexa aufführt. Die GSK-Studie kann hier eingesehen werden. Über diesen Fall haben italienischen Zeitungen berichtet (mehr Details auf augeofautism.com).

Von der britischen Regierung erhielt ein 12-jähriger Junge 2015 in Großbritannien 120.000 britische Pfund als Schadensersatz zugesprochen, nachdem die Schweinegrippeimpfung Pandemrix (ebenfalls von GSK), eine Narkolepsie (Schlafkrankheit) bei ihm auslöste und er seitdem im Rollstuhl sitzt (Quelle: mirror.co.uk).

Fazit

Angelika Müller von EFI kommt jedenfalls in ihrer eigenen bereinigten KiGGS-Studie zum Ergebnis:

„Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte. Hierfür gibt es die Beweise im Datenmaterial der KiGGS-Studie sowie logische Erklärungen, die in den Wirkungen der Zusatzstoffe begründet sind. Die Diffamierung von ungeimpften Kindern und deren Eltern muss sofort gestoppt werden, ebenso der direkte und indirekte Impfzwang, wie z.B. Schulausschlüsse von ungeimpften Kindern.“

Auf ihrer Internetseite finden sich noch weitere wertvolle Informationen – nicht nur für Eltern.

Eine Reihe von guten Mitteln zum Ausleiten von Schwermetallen führt die Seite Zentrum für Gesundheit auf. Silizium, Zeolith und Bentonit sind bekannte Schwermetallbinder (Bentonit gibt es auch in synergetischer Kombination mit Aktivkohle, z.B. hier, um auch andere Gifte zu binden und auszuscheiden). Ein passendes und ergänzendes Buch zum Thema ist „Giftdeponie Mensch“.

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Gesetzen und drakonischen Maßnahmen gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Mehr zum Thema „Impfen“ und viele weitere für das Establishment „unbequeme“ Wahrheiten finden interessierte Leserinnen und Leser in meinen beiden Enthüllungsbüchern – unzensiert.

Passender Vortrag (2011) von Anita Petek-Dimmer:

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Natron: Eine sichere und einfache Behandlung für Arthritis


Natron wird aufgrund seiner säurehemmenden Eigenschaften seit Generationen als Hausmittel eingesetzt. Doch seine Vorteile gehen noch tiefer, und neue Forschungen können erklären, warum es ein wirksames Hilfsmittel bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen wie Arthritis sein kann.

Natron, auch Natriumbikarbonat genannt, ist ein Küchenhelfer, der häufig als Backmittel für Kuchen verwendet wird.

Allerdings hat es sich auch als Hausmittel für verschiedene Erkrankungen einen Namen gemacht. Ein halber Teelöffel Natron wird oft eingenommen, um z.B. Sodbrennen oder sauren Reflux zu lindern, und diese Substanz wird auch zum Aufhellen der Zähne verwendet.

In einer neuen Studie, deren Ergebnisse jetzt im Journal of Immunology veröffentlicht wurden, zeigen Forscher des Medical College of Georgia an der Augusta University, wie der Konsum einer Natronlösung das Immunsystem gegen Entzündungskrankheiten wie rheumatoide Arthritis schützen könnte.

Paul O’Connor, ein Nierenphysiologe an der Augusta University, und Kollegen testeten die Auswirkungen, welche der Verzehr einer Natronlösung haben könnte, zuerst bei Ratten und dann beim Menschen.

Ihre Experimente erzählen eine komplexe Geschichte darüber, wie dieses Konzentrat ein Signal an eine spezielle Art von Zelle namens “Mesothelzellen” sendet, die ihnen sagt, dass der Körper in Ordnung ist und nicht angegriffen wird, was ein aggressives Immunsystem überflüssig macht. Auf diese Weise werden schädliche Autoimmunreaktionen vermieden.

Natron und Mesothelzellen

Mesothelzellen füllen die inneren Organe sowie viele verschiedene Hohlräume im Körper. Sie verhindern nicht nur das Zusammenkleben von Organen und anderem Innengewebe, sie dienen auch anderen Funktionen, die nicht alle im Detail untersucht wurden.

In der neuen Studie testeten O’Connor und das Team den Effekt einer Natronlösung zuerst bei Ratten und dann bei gesunden menschlichen Teilnehmern, und sie stellten fest, dass Natron einen faszinierenden Mechanismus beeinflusst.

Natron “veranlasst” den Magen, mehr Magensäure zu produzieren, was ihm erlaubt, Lebensmittel schneller und einfacher zu verdauen. Darüber hinaus scheint es aber auch den Mesothelzellen, die die Milz auskleiden, zu sagen, dass sie “ruhig bleiben” sollen, weil es keine Bedrohung gibt.

Mit den Worten von O’Connor lernen Mesothelzellen, dass “es höchstwahrscheinlich ein Lebensmittel und keine Bakterieninfektion ist”. So aktivieren sie ihrerseits nicht die “Armee” der Milz aus Makrophagen oder weißen Blutkörperchen, die potenziell schädliche Zellreste beseitigen sollen.

“Sicherlich wirkt sich der Konsum von Natron auf die Milz aus, und wir denken, dass es durch die Mesothelzellen gelangt”, erklärt O’Connor.

Mesothelzellen kommunizieren mit den Organen, die sie mit Hilfe kleiner Projektionen, genannt Microvilli, auskleiden, und das Medium, durch das sie ihre Botschaft senden, ist der Neurotransmitter Acetylcholin (14 Natron-Tricks, die dir zu Gesundheit und Schönheit verhelfen).

Von entzündlich bis entzündungshemmend

Was passiert also tatsächlich? Die Studienautoren stellen fest, dass diejenigen, die die Natronlauge tranken, eine Veränderung in den Arten von Immunzellen erlebten, die in der Milz aktiviert wurden. Tatsächlich nahmen die proinflammatorischen Makrophagen (M1) an Zahl ab, während das Niveau der entzündungshemmenden Zellen (M2) stieg.

Die gleichen Arten von Zellen sind auch im Blut und in den Nieren untergebracht, und Natron ist zufällig bei der Behandlung von chronischen Nierenerkrankungen im Einsatz. Diese Idee veranlasste die Autoren der neuen Studie, die Mechanismen zu erforschen, mit denen diese Substanz zur Verbesserung der Nierenfunktion beitragen kann (Natron: Entsäuerungsbad selber herstellen).

“Wir fingen an zu überlegen, wie Natron das Fortschreiten der Nierenerkrankung verlangsamt”, sagt O’Connor.

Zuerst analysierten die Forscher die Auswirkungen der Natronlauge auf ein Rattenmodell mit Nierenerkrankung, dann wieder auf gesunde Ratten, die als Kontrollprobe dienten.

Zu diesem Zeitpunkt stellten die Forscher fest, dass das Niveau der M1-Zellen in den Nieren gesunken war, während das der M2-Zellen anstieg  (Natron und Soda: Unterschiede ein für allemal erklärt).

Sowohl die Ratten mit Nierenerkrankung als auch die gesunden Ratten zeigten die gleiche Entwicklung. Und es war diese Verschiebung, die die Vorstellung hervorhob, dass Natron die Entzündungsreaktion auf zellulärer Ebene beeinflussen könnte.

Als die Forscher gesunde Medizinstudenten rekrutierten und sie baten, die Natronlösung zu trinken, zeigte sich die entzündungshemmende Wirkung dieser Substanz sowohl in der Milz als auch im Blut.

“Der Übergang von einem entzündlichen zu einem entzündungshemmenden Profil vollzieht sich überall. Wir haben es in den Nieren gesehen, wir haben es in der Milz gesehen, jetzt sehen wir es im peripheren Blut.”  (Natron & Kernseife: Hornhaut entfernen und Schweißfüße beseitigen – 3 Schritte zu gesunden Füßen).

Eine sichere Methode zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen?

Eine der wichtigsten Offenbarungen der Autoren war die Tatsache, dass es die Mesothelzellen waren, die die entzündungshemmenden Signale vermittelt haben.

Eine bestehende Arbeitstheorie war, dass Signale über den Vagusnerv, einen langen Hirnnerv, der mit dem Herzen, der Lunge und verschiedenen Organen im Bauchraum kommuniziert, an die entsprechenden Zellen übertragen wurden (Natron: Biowaschmittel und hautfreundliches Deo ohne Aluminium selbst herstellen (Video)).

Aber Experimente ergaben, dass diese Idee falsch war. Als die Wissenschaftler versuchten, diesen Nerv abzuschneiden, hatte dies keinen Einfluss auf das Verhalten der Mesothelzellen. Stattdessen zeigte sich, dass diese Zellen eine direktere Kommunikation mit den von ihnen ausgekleideten Organen hatten, als bisher angenommen.

O’Connor und sein Team wurden sich dessen bewusst, als sie feststellten, dass die Bewegung der von der Milz betroffenen Mesothelzellen, die sie füllten, und die Signale, die die entzündliche Reaktion modulierten, verloren gingen.

“Wir denken, dass die cholinergen (Acetylcholin) Signale, von denen wir wissen, dass sie diese entzündungshemmende Reaktion vermitteln, nicht direkt vom Vagusnerv kommen, der die Milz durchdringt, sondern von den Mesothelzellen, die diese Verbindungen zur Milz bilden”, erklärt O’Connor (Natron in der Krebstherapie: “Kein 100.000-Dollar-Medikament, sondern Backpulver”).

Die Ergebnisse beginnen, eine Antwort darauf zu geben, warum Natron bei Autoimmunerkrankungen, einschließlich Arthritis, helfen kann. Weitere Forschungen zu diesen Mechanismen könnten dazu beitragen, die durch diese gemeinsame Verbindung erzielten Ergebnisse zu optimieren.

“Es ist möglicherweise ein wirklich sicherer Weg, um entzündliche Erkrankungen zu behandeln”, schließt O’Connor (Was ist Natron – warum und wie es so gut wirkt)

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Gruß an die Wissenden

TA KI

10 bewährte russische Hausmittel bei Erkältungen, Schmerzen und anderen Leiden.


Frost liegt auf den Beeten und von den Hühnern wagen sich lediglich zwei aus dem Stall hinaus in die Kälte. Mit einem lauten Quietschen schließt Babuschka Warwara die Tür zum Schuppen und trägt einen schweren Sack ins Haus. Fragt man sie, ob man ihr helfen könne, lächelt sie und sagt: „Du siehst dünn aus, ich mach dir was zu essen.“

In Russland genießen die Omas ein hohes Ansehen. Sie sind stolz auf ihre Selbständigkeit und darauf, selbst mit den widrigsten Umständen zurechtzukommen. Nicht zuletzt bewahren sie einen ganzen Schatz alter Rezepte und Hausmittel, mit denen man schnell wieder auf die Beine kommt, wenn man mal krank ist oder sich unwohl fühlt. Hier ist eine kleine Auswahl davon:

1.) Knoblauchmilch

Von Gelbsucht bis Schlaflosigkeit – Knoblauchmilch soll angeblich gegen alles helfen. Bewährt hat sich das Gebräu aber vor allem bei Erkältungen und Ischias-Problemen. Koche die Milch mit einigen Knoblauchzehen auf und trinke sie warm. Je nach Geschmack kann auch etwas Honig beigemengt werden.

2.) Zwiebelsocke

Schäle eine Zwiebel und schneide sie in fingerdicke Scheiben. Diese Scheiben erwärmst du, legst sie auf die Fußsohle und ziehst eine Wollsocke darüber. Dieses Hausmittel soll Fieber senken.

3.) Warmer Apfelessig

Aus den Schalen und Kerngehäusen von Äpfeln lässt sich ganz leicht ein wundervoller Essig ansetzen. Der findet auch in der russischen Volksmedizin Verwendung, zum Beispiel als Mittel gegen Verstopfung: Trinke vor dem Frühstück ein Glas warmes Wasser mit 2 TL Apfelessig.

4.) Wodka mit Pfeffer

Bei einem grippalen Infekt soll man – wie man in Russland häufig hört – 50 ml Wodka mit einer kräftigen Prise Pfeffer trinken und sich anschließend sofort ins Bett legen.

5.) Einreibemittel

Was in Deutschland lange Zeit der Franzbranntwein war, ist in Russland der Wodka: Um Fieber zu senken, werden mit ihm Rücken und Brust eingerieben; auch bei Durchblutungsstörungen, Gelenkschmerzen, Zerrungen oder Muskelkater kann das hochprozentige Einreibemittel eingesetzt werden. Für Kinder ist weder die innere noch die äußere Anwendung von Wodka geeignet.

6.) Senfmehlbad

Senfmehl wirkt stark durchblutungsfördernd und sollte nur behutsam eingesetzt werden. In der russischen Hausapotheke kommt es bei Migräne, einer Nasennebenhöhlenentzündung oder einer beginnenden Erkältung zum Einsatz. Gib 2 EL Senfmehl in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser und bade deine Füße 3 Minuten darin. Das Senfmehl stimuliert den Kreislauf und die Reflexzonen am Fuß, daher auch seine Wirkung bei Kopfschmerzen.

7.) Rote-Bete-Nasentropfen

Etwas gewöhnungsbedürftig sieht diese Mixtur aus, sie hilft aber hervorragend bei Schnupfen: Mische 1 TL Honig mit 2,5 TL Rote-Bete-Saft. Davon träufelst du mehrmals täglich 5 Tropfen in jedes Nasenloch.

8.) Kartoffeldampf

Koche Kartoffelschalen in Salzwasser auf und inhaliere den Dampf. Dafür legst du dir am besten ein Handtuch über den Kopf, damit der Dampf nicht zur Seite hin entweicht. Der Kartoffeldampf befreit die Atemwege.

9.) Knoblauchtinktur

Bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum wird eine Knoblauchtinktur empfohlen. Hierfür presst du 2 Knoblauchzehen in ein Glas Wodka und lässt die Mischung über Nacht ziehen. Von der Tinktur gibst du nun ein paar Tropfen auf die Zungenspitze und verteilst sie damit im ganzen Mund.

10.) Wabenhonig

Frisch geerntet enthält Wabenhonig Blütennektar, Pollen, Propolis und Honigtau. In der russischen Volksmedizin werden ihm zahlreiche positive Eigenschaften zugeschrieben. Nicht zuletzt soll er wie ein Antibiotikum wirken, das Immunsystem stärken und gegen Heuschnupfen helfen.

„Старый друг лучше новых двух – ein alter Freund ist besser als zwei neue“, heißt ein russisches Sprichwort. Was sich lange bewährt hat, kann so falsch nicht sein, könnte man auch formulieren. Bei einigen dieser Hausmittel muss mit Sicherheit auch ein wenig der gute Glaube die Wirksamkeit unterstützen, andere sind tatsächliche Alternativen zu den teuren Arzneimitteln der Pharmaindustrie.

Generell gilt bei allen Hausmitteln: Sollte das gesundheitliche Problem längere Zeit andauern oder sich gar verschlimmern, muss unbedingt der Hausarzt aufgesucht werden. Vorsicht auch bei möglichen Unverträglichkeiten.

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Keine Chemo, kein Krebs: Neue Behandlung vernichtet alle Anzeichen von Brustkrebs in nur 11 Tagen


Etwa jede achte Frau hat in ihrem Leben mit Brustkrebs zu kämpfen und trotz enormer medizinischer Fortschritte galt Krebs bisher offiziell als unheilbar – bisher! Auf der European Breast Cancer Conference in Amsterdam stellten Wissenschaftler ein Medikament vor, das einige Arten von Brustkrebs in nur 11 Tagen ausrotten kann, wodurch sogar die Chemotherapie überflüssig wird.

Trotz unglaublicher Fortschritte in der Medizin endet Brustkrebs noch immer tödlich. Etwa jede achte Frau wird im Laufe ihres Lebens Brustkrebs entwickeln.

Die Chemotherapie ist zwar eine erstaunliche Leistung der medizinisch-wissenschaftlichen Technik, ist aber bekannt für ihre unangenehmen und manchmal lähmenden Nebenwirkungen. Frauen, die sich einer Chemotherapie zur Behandlung von Brustkrebs unterziehen, verlieren mitunter ihre Haare, werden extrem müde und können sogar kognitiv Funktionen verlieren.

Doch trotz monatelanger Chemotherapie können sich Krebserkrankungen wiederholen, sodass die Suche nach einer echten Heilmethode unerlässlich ist. Auf der European Breast Cancer Conference in Amsterdam präsentierten Wissenschaftler nun ein Medikament mit einer erstaunlichen Behauptung: Diese Behandlung kann einige Arten von Brustkrebs in nur 11 Tagen ausrotten, wodurch eine Chemotherapie überflüssig wird.

Brustkrebs nach nur 11 Tagen verschwunden

Die neue Studie weckt Hoffnungen in der gesamten medizinischen Fachwelt und konzentriert sich auf zwei Medikamente: Herceptin und Lapatinib. Die Medikamente richten sich im Tandem gegen ein Protein namens HER2, das entscheidend dazu beiträgt, das Wachstum bestimmter Krebszellen zu stimulieren.

Wie die BBC berichtete nahmen 257 Frauen mit HER2-positivem Brustkrebs an der Studie teil. 11 Prozent der Krebserkrankungen verschwanden innerhalb von 14 Tagen vollständig, 17 Prozent der Tumore schrumpften deutlich.

Die Studienleiter waren selbst von den Ergebnissen überrascht.

Von HER2-Krebs ist bekannt, dass er häufiger auftritt als andere Krebsarten. Sollte die Behandlungsmethode jedoch auch bei anderen Arten anwendbar sein, könnte dies das Leben von Millionen Menschen erleichtern. Es hat wirklich „ein lebensveränderndes Potenzial“, sagte Samia al Qadhi, Leiterin der britischen Krebsorganisation Breast Cancer Care.

Im Interview mit BBC sagte Baroness Delyth Morgan, Leiterin bei Breast Cancer Now: „Eine so schnelle Reaktion auf die Behandlung könnte den Ärzten bald die ungeahnte Fähigkeit geben, Frauen zu identifizieren, die so gut reagieren, dass sie keine anstrengende Chemotherapie benötigen würden.“ Die Gesetzgebung erfordert jedoch, dass dieses Medikament weitere Tests und Kontrollen durchlaufen muss, bevor es im besten Fall eine Chemotherapie überflüssig macht.

Enormes Potenzial trifft auf geteilte Reaktionen

Die Reaktionen auf diese neue Medikamentenkombination sind unterschiedlich, ungeduldige Erwartungen stehen professioneller Reserviertheit gegenüber. „Brustkrebs ist komplex“, heißt es von Fachleuten. „Seine Stämme sind zahlreich und seine pathologischen Ursprünge sind verwoben und unglaublich schwer zu trennen.“ Zudem beeinflussen verschiedene Krebsarten die Patienten auf unterschiedliche Weise und die Überlebenschancen können unvorhersehbar sein.

Die Präsentation der „11-tägigen Kur“ bietet jedoch einen enormen Hoffnungsschimmer,  sowohl für die Forschung als auch für die Krebspatienten selbst. Die Pharmaindustrie hingegen dürfte sich über eine endgültige Heilung weniger freuen.

Zuerst erschienen auf http://www.theepochtimes.com unter dem Titel No Chemo, No Cancer: Trial Eradicates All Signs of Breast Tumors in Only 11 Days, deutsche Bearbeitung ts

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Grünkohl, die Vitaminbombe die aus der Kälte kommt


Nach den kalten Nächten ist es endlich so weit: Der Grünkohl kann von den Feldern geholt und in der Küche zu allerlei Leckerem verarbeitet werden. Der Winterklassiker schmeckt nicht nur hervorragend, sondern tut auch etwas für Ihren Körper

Grünkohl – vitaminreiches Grün in der eisigen Jahreszeit

Grünkohl ist ein unfassbar gesundes und basisches Gemüse, das wir im Winter zu kaufen finden. Grade jetzt ist es wichtig, dass wir unseren Körper ausreichend versorgen, um den lauernden Infekten zu trotzen. Der Grünkohl ist da das perfekte Gemüse.

Er liefert besonders viel Calcium, Eisen, Vitamin K, B-Vitamine und Vitamin C. Außerdem enthält er antioxidative wirkende Pflanzenstoffe und hochwertiges Protein. Das Chlorophyll, der grüne Pflanzenfarbstoff, ist hier reichlicher vorhanden als in Brokkoli oder Brennnesseln, die sonst immer die Toplisten der Nährwerte anführen.

Nährstoffreich & kalorienarm

Grünkohl ist kalorien- und fettarm, enthält dafür aber jede Menge Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Letztere sättigen nachhaltig und bringen die Verdauung auf Trab. Bereits 100 Gramm Grünkohl versorgen den Körper mit der gleichen Menge an knochenstärkendem Calcium, wie etwa 200 Milliliter Milch. Außerdem ist Grünkohl reich an pflanzlichem Eiweiß und nach der Möhre zweitbester Lieferant für Provitamin A (beispielsweise Beta-Carotin).

Der Fettanteil von unter einem Gramm pro 100 Gramm Kohl punktet nicht nur aufgrund seiner geringen Menge, sondern besteht zu einem Großteil aus Alpha Linolensäure – einer mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure. Diese wirkt entzündungshemmend, verbessert die Fließeigenschaft des Blutes und kann Herzkrankheiten vorbeugen (Gesundes Wintergemüse anbauen – mit einem Erdkeller Gemüse natürlich kühlen).

Grünkohl-Smoothies

Jüngst sind grüne Smoothies mit Grünkohl im Trend. Zugegeben, es gibt leckerere Dinge, aber mixt man z.B. eine Banane mit dazu oder etwas Apfel, wird der Geschmack deutlich abgemildert. Gerade der rohe Grünkohl hat besonders viele gesunde Bitterstoffe, die beim Kochen verloren gehen. Gegart schmeckt der Kohl dann aber natürlich auch wesentlich milder.

Ich liebe ihn roh oder als Grünkohlchips, im Backofen bei niedriger Temperatur langsam getrocknet und gewürzt. So kann man gesund und vitaminreich schnacken. Im Dörrautomat geht das übrigens genauso.

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Gruß an die Besseresser

TA KI

 

Die Entstehung einer neuen Medizin – Ist Geistheilung wissenschaftlich erklärbar und messbar?


Die Heilpraktikerin, Forscherin und Leiterin von drei Naturheilpraxen Sabine Linek hat schon vor Jahren gezeigt, was man im Blut über einen Menschen erfahren kann. Doch ihre Erkenntnisse aus der täglichen Arbeit mit der Dunkelfeldmikroskopie wurden von vielen Kritikern lange belächelt und als nicht belegbar abgetan. Aber jetzt hat sich dies geändert, denn Vorreiter wie der Zellforscher Bruce Lipton haben wissenschaftlich bewiesen, dass der ganze Mensch in nur einem Tropfen Blut zu erkennen ist. Im Gespräch macht Sabine Linek noch einmal ganz deutlich, wie wichtig es ist, sich zum Wohle aller für neue Methoden und Herangehensweisen zu öffnen. Sie hört nie auf, sich weiterzubilden und geht immer wieder neue Wege. So besuchte sie ein Jahr lang die Akademie für geistige Wissenschaft von Christos Drossinakis. Die beeindruckenden Experimente, die sie dort selbst durchgeführt hat, haben nicht nur ihre eigene Entwicklung beschleunigt, sondern erweitert nun auch das Spektrum ihrer Arbeit in der Praxis.

Gruß an die Aufmerksamen
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Dr. Bruce Lipton : Die Macht unseres Unterbewusstseins


Dr. Bruce Lipton war in den 70er Jahren als Biologieprofessor tätig und forschte mit Stammzellen. Seine Forschungsergebnisse zeigten ihm, dass entgegen damaliger Lehrmeinung nicht die Gene allein das Zellwachstum bestimmen, sondern dass Umfeldeinflüsse eine wesentliche Rolle spielen. Heute ist dies unter dem Begriff Epigenetik bekannt und anerkannte Wissenschaft, damals wurde Bruce jedoch als Ketzer dargestellt und hat schließlich seinen Job gekündigt. In diesem Interview spricht Bruce über die Relevanz unserer Körperchemie für unsere Gesundheit und wie wir durch unsere Gedanken diese Körperchemie positiv beeinflussen können. Wir sind kein Opfer unserer Gene sondern nur Opfer unserer unbewussten Überzeugungen und die können wir ändern.

Gruß an die Erkennenden
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Natürlicher Shampoo-Ersatz aus Backpulver und Essig. Seidige Fülle!


Katherine Martinko, eine junge Hausfrau und Mutter aus Ontario, Kanada. Als aufopferungsvolle Mama bleibt ihr wenig Zeit für die Pflege ihrer Haare, die Reinigung ist gerade noch drin, an Spülungen und Pflegekuren ist beim besten Willen nicht zu denken.

Kathrine bewundert das volle und gesunde Haar ihres Mannes und ist neidisch darauf, dass er dennoch sehr viel kürzer im Badezimmer braucht, als sie selbst. Sie kommt ins Grübeln und denkt, dass doch etwas dran sein muss, an seinem Haar-Geheimnis.

Twitter/KatherineMartinko

Denn das hat es in sich! Er wäscht sich die Haare nicht nur sehr viel seltener als Katherine, nur alle 4 bis 5 Tage, sondern er säubert sie mit einer ganz speziellen Mischung! Apfelessig und Backpulver sind sein Geheimnis.

Twitter/KatherineMartinko

Katherine traut sich, trotz einiger Zweifel, schließlich den Tipp ihres Mannes zu befolgen und das Experiment zu beginnen. Sie ist abgeschreckt von dem Essiggeruch während des Duschens: „Die größte Hürde für mich war psychologischer Natur: Darüber hinwegzukommen, dass es nach Salatdressing riecht,  wenn ich mir die Haare wasche!“

Twitter/KatherineMartinko

Doch sobald diese Hürde genommen ist, kommt Katherine aus dem Staunen nicht mehr heraus: Sie muss nur noch alle 4-5 Tage die Haare waschen! Seitdem schimmern sie gesund und kräftig und es gibt keinen einzigen „Bad-Hair-Day“ mehr! Der etwas gewöhnungsbedürftige Essig-Geruch verschwindet nach dem Trocknen vollständig.

Twitter/Upsocl

Hier ist Katherines Geheimnis, für ihr langes, rotes Haar: 2 Esslöffel Backpulver in ein 500ml-Glas geben. Mit warmem Wasser auffüllen und in die Haare geben. Sanft einmassieren und gründlich auswaschen. Dann 2 Esslöffel Apfelessig in das Glas geben und ebenfalls mit warmem Wasser auffüllen. Über die Haare gießen und gründlich ausspülen.

Twitter/ZLiving

Der alkalische pH-Wert des Backpulvers öffnet die Haarstruktur und Fett und Schmutz werden entfernt. Der Apfelessig schließt durch seinen sauren pH-Wert das Haar, das dadurch Feuchtigkeit speichert und das langfristig. Im Netz kursieren unterschiedliche Meinungen zu der Methode, für Katherine steht jedenfalls fest: Anders wasche ich meine Haarpracht nie wieder!

Facebook/NoShampoo

Wenn du diesen Trick auf sofort ausprobieren möchtest, dann leg gleich los und teile diese genial einfache und natürliche Methode mit allen, die du kennst!

Quelle

Gruß an die Wissenden

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