Das Wissen um die Sonnenwend ist sehr alt


Bei den Kelten ist die Sommersonnenwende unter dem Namen Alban Hevin bekannt. Sie sollen sage und schreibe 12 Tage und Nächte gefeiert haben. Die Anhänger der noch jungen Wicca Bewegung nennen das Fest Litha.

Der Mittsommer, wie das Fest auch genannt wird, gehört zu den vier großen Sonnenfesten im Jahreskreis. Ihr Pendant ist die Wintersonnenwende am 21. Dezember. Sie liegt der Sommersonnenwende genau gegenüber. Die Frühlings-Tagundnachtgleiche  liegt genau zwischen der Winter- und Sommersonnenwende, die Herbst-Tagundnachtgleiche zwischen der Sommer- und Wintersonnenwende.

Die Kirche konnte dieses heidnische Fest nicht ignorieren, es war fest in der damaligen Kultur der Heiden verankert. So tat sie, was sie in solchen Fällen immer zu tun pflegte, sie wandelte es in ihr eigenes Fest um, den Johannistag. Es war Johannis dem Täufer gewidmet und wurde auf den 24. Juni datiert. Noch heute sind die riesigen Freudenfeuer auch unter dem Namen Johannisfeuer bekannt. Die alte, heidnische Tradition jedoch konnte durch die Kirche bis heute nicht verdrängt werden. Im Gegenteil, mehr denn je suchen die Menschen den Weg zurück zu ihren Wurzeln, möchten sie auf dem Alten Pfad wandeln.

 

Alte Stätten und Relikte

Die Feiern zur Sommersonnenwende gab es bereits, als an die Bibel noch nicht einmal zu denken war. Das lässt sich nicht so einfach aus dem kollektiven Gedächtnis streichen.

Nehmen wir einmal den Turm von Jericho. Er ist der älteste Turm der Welt und steht nun bereits seit 11.000 Jahren. In seiner unmittelbaren Umgebung steht der Berg Quarantal. Der Schatten seines Gipfels fällt zur Sommersonnenwende genau auf diesen Turm. Das fanden die Archäologen der Universität Tel Aviv heraus.

Stonehenge ist nicht ganz so alt wie der Turm von Jericho. Das Alter wird mit etwa 5100 Jahre angegeben. Der Steinkreis ist auch heute eines der bekanntesten Kultstätten der Welt. Stonehenge ist noch immer eines der Lieblingsplätze zur Sommersonnenwende.

Ein weiteres Relikt aus der Bronzezeit ist die Himmelsscheibe von Nebra (siehe Abbildung), welche die Sonnenwenden und die Tagundnachtgleichen anzeigt. Ihr Alter wird auf 3700 bis 4100 Jahre geschätzt.

Dies sind nur drei Beispiele aus der alten Zeit derer es viele gibt. Das Wissen ist tief in den Menschen verankert und niemand wird es löschen können, egal wie sehr es auch versucht.

Himmelsscheibe von Nebra

Alte Mythen rund um die Sommersonnenwende

Mittsommer ist ein Fest der Sonne und des Feuers. Es wird ausgelassen, nahezu ekstatisch gefeiert. War die Wintersonnenwende mit der Sorge vor der bevorstehenden, kalten Jahreszeit verbunden, so war dieses Fest ein Fest der puren Freude. Die Menschen mussten sich nicht sorgen. Die Erde brachte die ersten Früchte hervor und alles stand in heller Pracht. Es herrschte Fülle und Überfluss. Die Sonnenwenden sind eng mit der germanischen, aber auch der keltischen Mythologie verknüpft.

 

Baldur, der germanische Sonnenkönig

Es ist der längste Tag des Jahres. Längst sind die Tage nicht so heiß, wie sie noch werden können. An keinem anderen Tag des Jahres wird die Sonne länger scheinen und ihre Kraft der Erde schenken. Hernach wird sie sich mehr und mehr zurückziehen. Die Schatten ihres Daseins werden von Tag zu Tag länger, bis zur Wintersonnenwende die Nacht den längsten Schatten wirft.

Der immer wiederkehrende Zyklus des Sonnengottes Baldur erreicht zur Sommersonnenwende seinen Höhepunkt.

Geburt und Leben des Baldur

Baldur ist der Lichtgott, der Gott der Sonne. Odin machte sich einst zu einer längeren Reise auf. Seine Brüder Wili und We übernahmen für diesen Zeitraum die Regentschaft. Sie übernahmen aber auch gleich Odins Frau Frigg und zeugten mit ihr einen Sohn, Baldur den Licht- und Sonnengott.

Baldur plagten schlimme Albträume. Immer wieder träumte er von seinem eigenen Tod. Er ertrug diese Last nicht länger und erzählte den anderen Asen von diesem furchteinflößenden Traum. Unter Yggdrasil, der Weltenesche hielten sie Rat was zu tun sei.

Odin wurde ausgesandt näheres zu erfahren, doch davon soll ein anderes Mal die Rede sein. Springen wir ein Stück vor in der Geschichte.

Baldur hatte einen blinden Bruder namens Hödr. Er schlug vor, dass alles in der Welt, alles Beseelte und alles Unbeseelte den Schwur leisten soll Baldur nicht zu schaden.

Frigg machte sich auf und nahm allen Dingen und allen Wesen den Schwur ab, nur eines „vergaß“ sie: Die kleine, zarte Mistel an einer Eiche.

Die Götter testeten den Schwur und warfen Wurzeln und anderes Gehölz nach Baldur, aber alles prallte an ihm ab. Sie wurden mutiger und warfen mit immer größeren Dingen nach Baldur und nichts geschah. Odin warf seinen Speer nach ihm, Thor seinen Hammer, aber alles prallte an ihm ab.

 

Baldurs Tod

Auf einem Fest zum Zeitpunkt der Sommersonnenwende schossen sie wieder mit Pfeil und Bogen und anderem Gewerk auf Baldur. Loki nervte das alles wahnsinnig und er ersann eine List. Als alte Frau verkleidet suchte er Frigg auf und fragte, ob sie wirklich allen Dingen und Wesen den Schwur abgenommen hätte. Sie gestand schließlich, bei einer noch jungen Mistel auf den Schwur verzichtet zu haben.

Loki machte sich auf und holte die zarte, zerbrechlich wirkende Mistel. Zurückgekehrt gab er sie Hödr und überredete ihn damit nach Baldur zu werfen. Dies tat er schlußendlich und Baldur sank tot zu Boden. Er war von der Mistel durchbohrt.

 

Baldurs Wiedergeburt

Nach dem Tod Baldurs waren die Götter sehr verzweifelt. Frigg gab ihren Sohn aber nicht auf. Es gelang ihr nach langem Hin und Her ihren dritten Sohn Hermoðr zu überreden in das Totenreich zu reisen um mit der Totengöttin Hel zu verhandeln. Mit Sleipnir, Odins achtbeinigem Pferd, machte sich Hermoðr auf den Weg durch das Tor zum Totenreich. Niemand ist je durch dieses Tor zurück gekehrt. Das kluge Pferd Sleipnir indes sprang einfach darüber hinweg. So überredete Hermoðr die Totengöttin seinen Bruder Baldur wieder frei zu geben. Hel verlangte, dass alle Wesen und Dinge der Welt um Baldur weinen sollten, erst dann würde sie ihm seine Wiedergeburt gestatten.

Viel Zeit war vergangen, der Winter kratze bereits mit seinen kalten Krallen an der Tür. Frigg schickte abermals Boten in alle Lande aus. Alle weinten nun um Baldur außer Thöll, die Riesin. Wieder war es Loki der Listige, der seine Finger im Spiel hatte. Die Götter erkannten, dass er sich in die Riesin verwandelt hatte. Sie ergriffen Loki, zerrten ihn unter die Erde und fesselten ihn dort an einen Felsen. Erst bei Ragnarök, der Götterdämmerung gelang es Loki sich zu befreien.

Nun war Baldur aus dem Reich der Toten befreit, aber er hatte einen hohen Preis zu zahlen. Jedes Jahr zur Wintersonnenwende wird er neu geboren, um dann zur Sommersonnenwende erneut zu sterben.

 

Cerunnos, der gehörnte Gott der Kelten

Bei den Kelten wird am Tag der Sommersonnenwende der Naturgott Cerunnos geehrt, welcher auch der Gehörnte genannt wird. In der griechischen Mytholigie ist der Gehörnte unter dem Namen Pan bekannt. Sein germanischer Name lautet Freyr.

Cerunnos ist der Herr der Tiere, der treue Begleiter der großen Erdgöttin. Seine Gottheit steht für viele Bereiche der irdischen Welt.

Er ist der Gott:

  • der Natur
  • des Waldes
  • der schöpferischen Naturkräfte
  • der Fruchtbarkeit
  • der Zeugungskraft
  • des Wachstums
  • der Reinkarnation
  • der Kreuzwege
  • der Krieger
  • der Liebe
  • des Wohlstandes und Reichtums.

Dem Gehörnten zu huldigen, bedeutete die eigene Lebenskraft und Fruchtbarkeit zu steigern. Aus ihm spricht die ungebändigte Natur, das Wilde und die Freiheit eines jeden Einzelnen, als Teil des Kreislaufes in dieser Welt.

 

Keltischer Knoten

 

Alte Bräuche der Sommersonnenwende

In der Mittsommernacht, wenn sich die Sonne unter dem Horizont schlafen legt, werden große und kleine Feuer entfacht. Die Menschen tanzen um die Flammen und springen über sie hinweg. Das soll Glück bringen und vor Unheil schützen.

Die kleinen Kinder der alten Zeit wurden schnell krank und eine Krankheit führte nicht selten zum Tod. Sie wurden zur Mittsommernacht über das Feuer geworfen, um sie vor diesem Schicksal zu bewahren. Ein über das Feuer geworfenes Kind, werde nicht so schnell krank, glaubten die Menschen der alten Zeit.

Neigten sich die Feste dem Ende entgegen, so nahmen die Menschen einen glühenden Scheit aus dem Feuer und trugen ihn nach Hause. Mit diesem Holzscheit wurde das eigene Heim gesegnet. In vielen Gebieten ist dieser Brauch noch heute so aktuell wie einst. Die Kultur der Heiden ist nie wirklich zerbrochen.

Die Sommersonnenwende ist ein Fest, dass tief in die Nacht hineinreicht. Um so später es wird, um so berauschender die Feier. Brennende Räder, gemäß einer uralten Tradition, werden entzündet und von den Bergen und Hügeln hinab gerollt.

Das Fest endet erst, wenn die ersten Vögel erwachen und der Morgen dämmert.

 

Die Kraft der Kräuter

Am Tage sammelten die Frauen Kräuter wie Beifuß, Eisenkraut, Rittersporn und vor allem die Sonnenpflanze Johanniskraut. In der Nacht banden sie sich diese um ihre Hüften.

In ihren Haaren trugen sie Blumenkränze aus Gundermann und Eisenkraut, welche die Hellsichtigkeit fördert.

Den Kräutern werden starke Heilkräfte zugesprochen, die ihre Wirkung am kraftvollsten entfalten, wenn die Mittsommernacht auf die Nacht des Vollmondes fällt.

Die nackten, männlichen Tänzer banden sich indes einen Gürtel aus Beifuß oder Eisenkraut um die Hüften. Er sollte die Potenz erhöhen. Die Nacktheit in jener Nacht war übrigens heilig, sie war die Verbindung zum Ursprung des menschlichen Daseins.

Mit Hilfe der Kräuter wurde ein starkes Gebräu kreiert, welches eine besonders berauschende und aphrodisierende Wirkung hatte.

Rund um die Felder steckten die Menschen die sogenannten Wolfskräuter: Arnika, Eberesche, Beifuß, Königskerze, Kümmel und das Christophskraut. Sie sollten dem Sonnengott Ehre erweisen.

Die Priester der Heiden, auch Bilwis Priester genannt, dienten dem Sonnengott Baldur. Zur Sommersonnenwende war es ihre Aufgabe die Felder zu segnen.

 

Die Wärme der Sonne

 

Ein kleines Mittsommer – Ritual

Nimm dir einen kleinen Leinenbeutel und fülle diesen mit Kräutern aus:

  • Lavendel
  • Johanniskraut
  • Eisenkraut
  • Gundermann

Besprich den Beutel mit deinen Sorgen, Ängsten und Problemen. Verbinde ihn und vergiss nicht, ihn mit zum Feuer zu nehmen.

Wirf den Beutel am Abend in die Flammen. So sollen deinen Sorgen und Ängste verbrennen und sich deine Probleme in Rauch auflösen.

Ist das Feuer klein genug, springe darüber hinweg.

Das ist nicht der Moment für waghalsige Experimente!

Spring nicht über das Feuer, wenn es für dich oder umstehende Personen gefährlich ist.

Dieser beherzte Sprung wird dich reinigen.

Mittsommer ist ein geselliges Fest. Es ist Brauch das Fest mit der Familie und / oder Freunden zu feiern.

Die Sommersonnenwende erzählt von Licht und Überfluss, aber sie erzählt auch eine andere Geschichte. Alles was jetzt in Fülle vorhanden ist, wird wieder verloren gehen. Alles was zu Tage kommt, wird wieder im Dunkel verschwinden. Noch sind die Nächte einladend warm und die Tage voller Kraft und Licht. Der Winter scheint weit entfernt. Zelebriere das Leben und tanze durch die Nacht.

Quelle

liche Grüße an Alle- auch die Ahnen

TA KI

 

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Das Urteil von Schortens


Gedanken zu einem Einzelfall oder wie „rechtgläubige“ Eroberer sich gegenüber „Ungläubigen“ verhalten

Schortens (…) ist ein friesisches Städtchen, anerkannter Erholungsort und nicht weit von der Nordsee. Der Name Schortens entstammt dem friesischen „Schaar“, was „zum Wasser hin abfallendes Gelände“ bedeutet und sich im Englischen als „shore“ wiederfindet. Die Bauernhöfe des alten Ortes „Schortens“ lagen, wie die Perlen auf einer Schnur auf Geestrücken, dahinter fruchtbares Marschland. Heute ist dieser Geestrücken der Klein-Ostiemer Weg, die alten Bauernhöfe gibt es kaum mehr und auch sonst hat sich viel verändert.

Wo früher freie, friesische Bauern, wohlhabend durch ihre guten Rinder, 1153 eine Kirche „in de Ehre Sunte Steffan tho Schortense“ bauten, ist heute eine Kleinstadt mit ca. zwanzigtausen Einwohnern. Erst 2005 erhielt Schortense die Stadtrechte. Ab 2015 kamen vollkommen neue Einwohner in das kleine Städtchen.

 

Zum Beispiel ein 27jähriger Syrer, der als Schutzsuchender in Schortens lebt, zusammen mit seiner 16 Jahre alten Ehefrau. Seine minderjährige Ehefrau ist eine Deutsche und hier aufgewachsen. Für sie ist es ganz normal, wie für die anderen jungen Mädchen auch, überall hingehen zu dürfen, ausgehen, Freunde treffen, Spaß haben, lachen, tanzen. Mit Freundinnen einen Kaffee trinken, einen Stadtbummel machen, zusammen in die Disco zu gehen. Das machen junge Mädchen hier in Europa so. Nicht nur in Schortens.

In Syrien ist das anders. Da gehört die Frau dem Manne und der bestimmt, was sie darf und was nicht. Der Syrer hatte die über zehn Jahre jüngere Teenagerin in der Gegenwart eines in Wilhelmshaven am Telefon sitzenden Imams geheiratet, auf arabisch, nach islamischem Recht. Am Telefon über einen Imam verheiratet! Eine Minderjährige! Kann man noch besser deutlich machen, was eine Frau im Islam wert ist? Eine Ehe, die hierzulande gar nicht rechtskräftig ist. Möglicherweise hat das Mädchen überhaupt nichts von dem verstanden und keine Ahnung gehabt, zu was sie sich mit ihrem Jawort verpflichtet hatte.

Schortens: Ein ausnahmsweise gerechtes Urteil

Die Ehe entpuppte sich nach dieser „Hochzeit“ für das Mädchen als Sklavenhaltung. Sie durfte nicht mehr ausgehen, und als sie dennoch mit ihren Freundinnen in die Disco ging, wurde sie entsetzlich „bestraft“. Ihr Ehemann misshandelte sie mehrfach auf’s Übelste, bis hin zur gefährlichen Körperverletzung in zwei Fällen, bedrohte sie und schlug mit einem Metallrohr so stark auf Arme und Beine ein, dass das Metallrohr zerbrach. Er vergewaltigte das junge Mädchen mehrfach. In einem Fall mit einem Messer am Hals. Man stelle sich die Todesangst der blutjungen Frau und die Schmerzen vor. Sie konnte nicht wissen, ob sie diese „Strafmaßnahme“ überhaupt überleben würde.

Das Gericht verhängte im Winter 2017 eine Haftstrafe von sieben Jahren. Die 1. Große Strafkammer des Landgerichtes Oldenburg hatte dieses Urteil gefällt, was in einer ganz eigenen Weise einen „Einzelfall“ darstellt, da normalerweise muslimische Täter in solchen Konstellationen wegen  ihres kulturellen Hintergrundes von der Justiz mehr als milde behandelt werden, wenn es überhaupt zu einer Verhandlung kommt. Hier aber wurde einmal Recht gesprochen. Der syrische „Ehemann“ wollte in Revision gehen, weil er aus der Hochzeit nach islamischem Recht besondere Rechte gegenüber seiner „Ehefrau“ begründete und stritt im Übrigen die brutalen Gewalttätigkeiten ab. Der Bundesgerichtshof zeigte sich aber davon überzeugt, dass die vorgeworfenen Vergewaltigungen und massiven Körperverletzungen stattgefunden haben und bestätigte vor wenigen Tagen das Urteil des Oldenburger Landesgerichtes als rechtskräftig.

Der dünne Lack der Zivilisiertheit

So respektabel es ist, dass ein Gericht ausnahmsweise ein angemessenes Urteil fällt, es gilt, einmal ein paar Gedanken denen nahezubringen, die da immer mit dem Argument des kulturellen Hintergrundes, der traumatisierten Flüchtlinge, der bösen Islamophobie und des verwerflichem Rassismus kommen. Besonders die Linke vermeidet es, ihre ansonsten zur Schau getragenen Forderungen nach Gleichberechtigung, Frauenförderung, Offenheit gegenüber LGTB usw., überhaupt die Frauen- und Homosexuellenverachtung des islamischen Kulturkreises zu thematisieren. Da wird dann lieber von der Gewaltaffinität der Männer allgemein schwadroniert und so getan, das seien die deutschen Männer ja im Grunde auch nicht anders.

Es ist dringend an der Zeit, der Wahrheit ins Angesicht zu sehen. Die Schicht der Zivilisation, der Kultur beim Menschen ist dünn. Die „Rassismuskeule“ trifft da nicht. Auch in Europa gab es immer wieder Zeiten, in denen die Sitten verrohten. Ist Gewalt und Kriminalität so gut wie straffrei, ist der Lack der Zivilisiertheit schnell weg. Besonders bei Kriegen, Revolutionen und allen Situationen, in denen die Herrschaft oder der Staat das Recht nicht mehr durchsetzen kann oder will. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit der Schwäche einer Kultur und dem Recht des Stärkeren, des Eroberers, des Siegers.

Eroberer kennen keine Gnade: Von der „Magdeburger Hochzeit“ , Kolonialherren  und dem Sterben der Azteken

Im Dreißigjährigen Krieg zogen riesige Heere von Landsknechten aus fast allen europäischen Ländern hauptsächlich durch Deutschland. Sie plünderten, raubten, mordeten vergewaltigten und brandschatzten, weil sie es konnten und keine Strafe zu befürchten hatten und weil sie im Namen der jeweils „richtigen Religion“ massakrierten.

An dieser Stelle sei die furchtbare „Magdeburger Hochzeit“ erwähnt, die zu den dunkelsten Kapiteln des Dreißigjährigen Krieges gehört. Als die katholisch-kaiserlichen Truppen das reformatorische Magdeburg eroberten, zogen die von der langen Belagerung und den Entbehrungen vollkommen frustrierten und abgestumpften Söldner wie im Blutrausch durch die Stadt. Selbst viele Soldaten innerhalb der kaiserlichen Armee waren entsetzt über das, was sich dort abspielte. Frauen und Mädchen wurden massenhaft vergewaltigt und getötet, Babies aufgespießt auf Hellebarden durch die Stadt getragen, alles wahllos erschlagen, was den Eroberern vor die Waffen kam. Die Gräueltaten setzten sich tagelang fort, die Stadt wurde in Brand gesteckt. 25.000 Magdeburger waren tot, bevor die Massaker eingestellt wurden. Nur 450 lebendige Einwohner blieben in der Stadt. Es dauerte über 200 Jahre, bis Magdeburg sich von der Katastrophe erholte.

Magdeburger Hochzeit: Plündern, massakrieren, vergewaltigen. Lange hielt sich in Deutschland das Wort „magdeburgisieren“ für solches Wüten gegen Wehrlose (Bild: gemeinfrei)

Die spanischen Conquistadoren unter Hernán Cortés und Francisco Pizarro trafen 1519 in Mittelamerika auf alte, hochentwickelte Kulturen. Als der Herrscher der Azteken, der „Tlatoani“ (König) Montezuma die Fremden am 8. November 1519 in seiner Hauptstadt Tenochtitlán in Mexiko empfing, war diese Stadt mit ihren etwa 400.000 Einwohnern eine der größten menschlichen Siedlungen der Welt. Genial konstruiert mit blühender Infrastruktur, reich, wohlorganisiert, eine Hochkultur. Die Paläste waren aus rotem Stein und Alabaster erbaut, gigantische Tempelpyramiden und farbenfrohe, überquellende Märkte und Geschäfte zeugten von einem wohlhabenden, glanzvollen Reich.

Doch Cortés lohnte ihm die Gastfreundschaft übel und nahm den aztekischen König gefangen. Sieben Monate später war er tot. Die vollständige Eroberung Mexikos und Perus (durch Pizarro) dauerte von da ab nur noch knapp über ein Jahr. Der Inkaherrscher Atahualpa empfing Pizarro mit allen Ehren und Pizarro richtete als Dankeschön auf dem Hauptplatz der Königsstadt ein Massaker an. Er metzelte etwa 10.000 unbewaffnete Inka nieder. Er nahm Atahualpa gefangen, erpresste für seine Freilassung ein Lösegeld von 7 Tonnen Gold und 13 Tonnen Silber und statt ihn freizulassen, tötete er Atahualpa mit dem Würgeeisen.

Das große Sterben unter den Indios unter den Eroberern begann. Sowohl die Pocken, die Salmonellen und die Abschlachterei durch die Spanier dezimierten die Azteken von einer großartigen Kultur mit 25 Millionen Menschen auf eine Million innerhalb von 5 Jahren.

 

Das Aztekenreich, eine hochstehende Kultur (Bild: Wikipedia)

 

Brandbeschleuniger Rechtgläubigkeit 

Die Spanier wüteten unter den süd- und mittelamerikanischen, hochkultivierten Völkern wie die Bestien, weil sie sich für die „Rechtgläubigen“ und daher überlegen über die „Ungläubigen“ hielten. Die meisten Spanier kamen aus der „Extremadura“, wo sie im 13. Jahrhundert die Mauren vertrieben hatten. Sie waren christliche Ritter, „Caballeros cristianos“ und bereit, als Krieger für Christus zu sterben. Sie beherrschten nicht viel anderes als das Kriegshandwerk. So waren die Eroberungsfeldzüge nach Mittelamerika und der „Kampf gegen die Ungläubigen“ eine Fortsetzung des Glaubenskrieges für die Nachfahren der Caballeros cristianos und eine sagenhafte Gelegenheit, Reichtümer und Gold zu scheffeln. In Spanien war man froh, diese rauen Horden, die die innere Sicherheit bedrohten, nach Mittelamerika zu exportieren.

Eroberer integrieren sich nicht – Beute Frau

Das Inbesitznehmen und Vergewaltigen der einheimischen Frauen ist ebenfalls eine Eigenschaft, die Eroberer immer und überall exzessiv begehen. Die Unterwerfung und Vergewaltigung der Frauen der Eroberten ist das „Brechen der Blutlinie“ und die Erniedrigung der eingeborenen Männer. Das wurde immer schon so gehandhabt. Das machten die weißen Kolonialherren in Afrika genauso wie die islamischen Heere in der muslimischen Expansionsphase von 622 – 750, die Osmanen während der Türkenkriege und die Wikinger bei ihren Beute- und Eroberungsfahrten. Eroberer haben nun einmal die Eigenart, sich nicht integrieren zu wollen, sondern ihren Willen durchzusetzen, sehr oft den Eroberten ihre Religion aufzuzwingen und die Verlierer als Sklaven und Verfügungsmasse zu betrachten. Wenn eine Zivilisation nicht die Kraft hat, große Massen an Immigranten eines Kulturkreises zu disziplinieren, werden diese Immigranten diese Zivilisation stark in ihrem Sinne verändern – zumindest für eine längere Zeitspanne. Dafür gibt es viele Beispiele in der Geschichte. Ägypten und Germanien durch die Römer, Nord- und Südamerika durch die Europäer, das oströmische Reich Byzanz durch die Seldschuken, die Grönländer durch die Dänen, Südafrika durch die Buren … etc. pp.

Der mexikanische Künstler Diego Rivera stellt das in seinen riesigen Wandbildern im Nationalpalast von Mexico Stadt dar:

 

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Blut von Jesus gefunden – DNA-Ergebnis ist unfassbar!


Ron Wyatt arbeitete als Anästhesist in einem Krankenhaus in Tennessee, bis er im Jahr 1960 beschloss, mit seiner Karriere als Amateurarchäologe zu beginnen. Von 1977 bis zu seinem Tod im Jahr 1999 forschte er an den verschiedensten Orten der Welt. Es war im Jahr 1979, als er eine der umstrittensten Entdeckungen enthüllte, die vielleicht die Geschichte der Person Jesus Christus verändern könnte.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

Prophezeiungen, die uns verschwiegen werden!


Gibt es hinter den ganzen Prophezeiungen den Versuch der Manipulation? Es scheint so zu sein.

Es ist schon ungewöhnlich von positiven Prophezeiungen zu hören. Bücher, die das Ende der Welt verkünden, verkaufen sich anscheinend am besten. Wie wir sehen, haben sie sich bislang nicht erfüllt und werden sich auch nicht erfüllen. Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere Katastrophen gab es schon immer und sie werden auch immer wieder vorkommen, aber das heißt nicht, dass es das Ende der Welt bedeutet. Im Internet finden wir katastrophale Vorhersagen aller Art, natürlich sind die meisten erfunden, aber sie sind in der Regel die Populärsten.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

NWO WELTPOLITIK


Deutschland und das Christentum- über eine erstaunliche spirituelle Wahrheit!

Die Amerikanisierung Deutschlands und was stattdessen angesagt ist

Die deutsch russische Verbindung soll das Zeitalter der Liebe vorbereiten

Videos übernommen von Axel Burkart

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Gruß an die Sehenden
TA KI

 

 

Palmblatt-Prophezeiungen zur Zukunft Europas bis 2050


Die Menschen haben das Vertrauen in all jene verloren, die das Land regieren wollen, da sie zu erkennen beginnen, dass ihre Interessen schon lange nicht mehr die Interessen der von Ihnen mit der Ausübung der Herrschaft Beauftragten sind. Sie sind bereit, eher denjenigen zu glauben, die in schwieriger Zeit einfache Lösungen versprechen.

Es werden neue Regenten kommen, doch ihre Taten werden nicht besser sein als die der vorangegangen Herrscher. Sie werden den Menschen vor ihrem Machtantritt ebenfalls vieles versprechen, das sie nicht halten können und auch nicht halten wollen.

Der Unterschied zwischen den zahlreichen, die arm sind, den vielen, die verarmen und den wenigen Reichen wird auch in der Zeit der neuen Regierung immer größer werden, viel schneller sogar, als es bislang der Fall gewesen ist. Immer weniger Menschen werden Arbeit haben, weil man sie nicht mehr braucht. Maschinen übernehmen ihre Tätigkeiten.

In den nächsten Jahren wird es ein Luxus sein, Arbeit zu haben, und nicht vom Staat versorgt zu werden. Diese Situation tritt jedoch nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Europas ein, ja, diese Entwicklung ist sogar weltweit zu beobachten. Dabei werden die Belastungen der einfachen Menschen, Steuern, Abgaben und andere Lasten, unverhältnismäßig hoch zu den erzielten Einkünften sein.

Die Regierenden haben es vor dem Machtantritt anders versprochen, doch sie werden sich nicht an diesen Versprechen messen lassen. Diejenigen aber, denen die großen Fabriken und Geschäfte gehören, die weltweit handeln, werden glänzende Geschäfte machen, und sich immer weiter von der Masse der Bevölkerung entfernen.

Für sie wird es wie ein neues, glorreiches Zeitalter sein, das all ihre Wünsche und Hoffnungen erfüllt. Sie werden nach Belieben schalten und walten, wie es ihnen gefällt. Kein Land wird vor ihnen sicher sein. Sie werden die Menschen als ihre Sklaven betrachten, und ihre Fabriken nur dort bauen, wo sie den Menschen möglichst wenig Lohn für deren Arbeit zahlen müssen, wo sie für das Land und seine Einwohner keine Verpflichtungen haben, und wo sie von den Herrschern der Länder große Geschenke erhalten, damit sie ihre Fabriken und Handelshäuser dort ansiedeln. So werden sie zu den eigentlich Mächtigen der Welt.

Sie sind schon lange auf diesem Weg, doch jetzt erst werden die einfachen Menschen beginnen, dies klar zu sehen und zu verstehen. Und sie werden erkennen müssen, dass dieser Weg falsch ist. In der westlichen Welt wird es in den kommenden Jahren für immer mehr Menschen immer weniger geben, dass sie sich noch leisten können. Die meisten werden damit beschäftigt sein, ihre alltägliche Existenz zu sichern.

Gern werden sie daher auch die Angebote der Einrichtungen annehmen, die im Westen „Medien“ genannt werden, um sich zu zerstreuen und von ihrem Überlebenskampf abzulenken. Sie werden in der Musik, im Sport, im Fernsehen, in (Computer-) Spielen (bei diesen Begriffen handelt es sich um Interpretationen der alttamischen Beschreibungen – Anm. Th. R.), billiger, die niederen Triebe des Menschen befriedigender Unterhaltung, in Sensationen und scheinbaren Abenteuern sich eine Ersatzrealität schaffen, die ihnen den harten Alltag erträglich macht.

Die Gesellschaft wird zerfallen, in jene, die sich aufgrund ihres Einkommens das leisten können, was sie sich wünschen, und jene, für die eine Erfüllung ihrer Wünsche unerreichbar bleibt, weil sie von geringsten Einkommen leben müssen. Doch die Wünsche werden keine wirklichen Bedürfnisse sein, sondern nur Schein, erzeugt von den Medien und denen, die produzieren lassen und handeln, um die Menschen abzuhalten von dem, was wirklich wichtig für ihre Entwicklung ist, und sie in den Fesseln der Materie zu binden. Es wird die Zeit sein, in der Maya (der indische Begriff für Täuschung und Betrug – Anm. Th. R.) Triumphe feiert (Die Palmblattbibliotheken und ihre Prophezeiungen zur Zukunft Europas (Video)).

Die allgemein immer stärker zu spürende Verschlechterung der Situation in Deutschland führt zu erheblicher Unsicherheit. Die meisten Menschen werden wissen, dass das System, in dem sie gelebt haben, nicht mehr funktioniert. Damit kündigt sich nicht nur hier, sondern weltweit eine Zeit großer Umwälzungen an.

Dies ist im Rad der Yugas (dem Verlauf der Weltzeitalter – Anm. Th. R.) durch den Übergang vom Kali-Yuga (dem finstersten der vier Weltzeitalter – Anm. Th. R.) zu einem neuen Sathya-Yuga (goldenes oder spirituelles Zeitalter – Anm. Th. R.) bedingt. Doch das Ende des Kali-Yuga ist mit Unruhen, großen Widerständen gegen eine Weiterentwicklung, scheinbarer Perspektivlosigkeit und zunehmender Gewalt verbunden.

Dies kommt daher, weil die meisten Menschen in den Fesseln der Materie und den Täuschungen des Maya verstrickt sind. Sie sehen keinen Weg aus der Krise, daher wenden Sie den Blick rückwärts und sehnen sich nach vergangenen Zeiten, die sie nun als besser empfinden, denn sie fürchten die Zukunft und erwarten nichts Gutes von ihr. Doch diese Sichtweise ist keine Lösung.

Viele Menschen hoffen auch auf einen starken, weisen Alleinherrscher, der die schlechten Zustände im Land bereinigt und die dafür Verantwortlichen mit harter Hand straft. Tatsächlich werden in einem späteren Stadium des Verfalls in Deutschland und Europa für eine Zeit solche autokratischen Herrscher auftreten, weil die Völker sie gerufen haben, um in einer Welt, die in Gewalt und Unsicherheit zu versinken droht, wieder Ordnung zu schaffen.

Dies wird in der Zeit ab dem Jahr 2019 nach westlicher Zeitrechnung bis zum Jahre 2046 nach westlicher Zeitrechnung der Fall sein. Doch die Menschen werden auch erkennen, dass diese Lösung ihrer Zeit nicht mehr gemäß ist. Sie werden allmählich begreifen, dass nur sie selbst durch ihre ganz persönliche Verantwortung für ihr Leben, ihre Familie und für das Leben der Menschen, mit denen sie in Berührung kommen, ihre Lebensumstände zum Positiven zu verändern vermögen.

Doch bis zu dieser Erkenntnis haben die Menschen in Deutschland und in Europa einen weiten Weg vor sich, und noch weiter ist der Weg von dieser Erkenntnis bis zu ihrer Umsetzung im alltäglichen Leben. Eine neue Gesellschaft in Deutschland und Europa wird nicht vor dem Jahr 2048 westlicher Zeitrechnung entstehen.

Bis dahin ist die Entwicklung vom Verfall und der endgültigen Auflösung des bestehenden Systems gekennzeichnet. Während die Menschen zunächst versuchen, allein oder sogar auf Kosten ihrer Mitmenschen zu überdauern, werden sie dann zusammenfinden, wenn die Not groß genug ist, um zu begreifen, dass sie nur gemeinsam diese Zeit überstehen können.

Der Staat, in dem sie leben, wird dann nicht mehr fähig sein, Ihren Lebensunterhalt zu sichern. Gegenseitige Hilfe und das Zusammenrücken der Familien wird diese Jahrzehnte kennzeichnen.

Deutschland ist in ein System der Politik und Wirtschaft eingebunden, zu dem die meisten Völker Europas gehören. Diese Gemeinschaft wurde ursprünglich von sechs europäischen Ländern gegründet, mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, den Handel zwischen den einzelnen Ländern zu beleben und allgemein die Wirtschaft zu fördern. Diese Gemeinschaft der europäischen Länder ist im Lauf der Zeit gewachsen und immer mächtiger geworden.

Etliche Regenten aus Deutschland haben sich um die Stärkung dieser Union verdient gemacht. Doch mit ihrer zunehmenden Größe wird es immer schwieriger, die Gemeinschaft zu lenken, und ihre Aufgaben der Erfordernissen der Menschen der einzelnen Länder dieser Gemeinschaft anzupassen. Die Gemeinschaft verselbständigt sich, wird zum Selbstzweck und dient nicht mehr länger den Menschen in den Ländern, die Mitglied dieser Gemeinschaft sind.

Die Einrichtungen der Union, ihre Gesetze und ihre Macht dienen nur noch den wirtschaftlich und gesellschaftlich Mächtigen, die damit ihre Ziele durchsetzen. Die Mächtigen werden die Institutionen der Gemeinschaft nutzen, um sich auf Kosten der einfachen Menschen rücksichtslos zu bereichern, und diese Menschen im Kampf um Existenz und Arbeit gegeneinander auszuspielen.

Sie werden allen Wohlstand versprechen und damit locken, die Lebensbedingungen in der Gemeinschaft überall anzugleichen. Doch sie werden nicht sagen, dass diese neue Gleichheit eine Gleichheit in Armut für die meisten Einwohner der Länder dieser Gesellschaft sein wird.

Die Pläne der Mächtigen werden sich jedoch nicht erfüllen, denn die Zeichen der Zeit zeigen das kommende Ende des Kali-Yuga, zeigen Verfall und Niedergang.

Da sich die Lebensgrundlagen in den beteiligten Ländern stetig verschlechtern, wird verstärkt zu sozialen Spannungen auch in Deutschland kommen. Die Menschen versuchen, sich den wachsenden Belastungen zu stellen. Sie werden sich zunächst in den Schutz ihrer Familien, und wo diese nicht existieren, in den Schutz des Freundeskreises zurückzuziehen.

Gleichzeitig flammen in den Nachbarländern, jedoch ebenso in Deutschland immer wieder Proteste auf, die sich gegen Menschen richten, die fremden Völkerschaften angehören, jedoch in Deutschland oder den anderen Ländern der Gemeinschaft leben.

Es wird in den großen Städten Deutschlands zu verstärkten Protesten der einfachen Menschen gegen die Politik der Regierung und gegen die wirtschaftlich Mächtigen kommen. Zunächst wird es so scheinen, als ob diese Proteste Auswirkungen auf die Handlungen der Regenten haben, doch dies ist nur eine Täuschung. Die Forderungen und Argumente der Protestierenden werden zerredet und der Lächerlichkeit preisgegeben. Menschen, die sich öffentlich gegen die Mächtigen äußern, werden herabgewürdigt, ihrer Existenz beraubt oder als Verbrecher dargestellt und verurteilt.

Die Situation in der Gesellschaft spitzt sich ab dem Frühling des Jahres 2015 nach westlichem Kalender immer mehr zu. Gewalt und Unsicherheit regieren, vor allem in den großen Stätten, wo die Probleme am dringendsten sind. Die Regenten sind nicht mehr in der Lage, für den Schutz und die Sicherheit der Menschen in ihren Ländern zu sorgen. Die Situation verschlechtert sich zunehmend, da zu dieser Zeit auch viele Menschen aus anderen Erdteilen nach Europa kommen.

Sie flüchten vor Hunger, Krieg und großer Dürre, die ihre Länder in Wüsten verwandelt. Die Gemeinschaft Europas, aber auch die Gesellschaften der einzelnen Länder beginnen von innen her zu zerfallen. Zunächst in den USA, doch dann auch in Europa wird das Geld immer schneller und stärker an Wert verlieren. Diese Entwicklung ist das Resultat einer verfehlten Wirtschafts- und Geldpolitik, die auf dem System des Zinseszinses und dem Glauben an unbegrenzte wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten beruht.

Die Mächtigen der Gesellschaft in den USA und in Europa haben Jahrzehnte geglaubt, die Welt sei ein Spielplatz ihrer Gier und ihres Eigennutzes, den sie sich nach ihren Vorstellungen beliebig herrichten können. Sie haben geglaubt, es würde von allem immer mehr geben. Doch sie werden sich getäuscht sehen, von den Fallstricken des Maya, denn die Gier hat ihren Verstand geblendet.

Die irdische Welt ist nicht unendlich und so wird es in dieser Welt nie unbeschränktes Glück und niemals unbeschränktes Wachstum geben. Ihr System wird an seine Grenzen stoßen. Der Staat wird seine Verpflichtungen gegenüber den Bediensteten des Staates nicht mehr erfüllen können. Es wird keinen Sold für Soldaten, keinen Lohn für Beamte geben, da das Geld nichts mehr wert ist.

Diese Situation wird die Gesellschaft in große Unordnung bringen. Zahlreiche Geschäfte und Fabriken, aber auch Banken werden schließen müssen, viele Menschen ihre Arbeit und ihre Existenzgrundlage verlieren. Es wird zu Plünderungen und Unruhen vor allem in den Großstädten kommen, bewaffnete Städter werden auf dem Lande plündern. Bei den Unruhen werden sehr viele Menschen zu Tode kommen. Die Regierung wird versuchen, die Kontrolle über die Lage durch den Einsatz ihr noch ergebener militärischer Kräfte wieder zu erlangen.

Dies wird allerdings nur teilweise der Fall sein. Der Zerfall der amerikanischen Wirtschaft führt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen, die bis in die zweite Hälfte des Jahres 2021 anhalten werden. Dann werden militärische Einheiten des nördlichen Nachbarlandes in den Konflikt eingreifen, und ihn weitgehend unter Kontrolle bringen.

Es wird der größte Konflikt in den USA seit dem Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert sein. Die Fronten verlaufen quer durch das Land. Jedoch werden im Gegensatz zum ersten Bürgerkrieg nicht der Norden gegen den Süden, sondern der Osten gegen den Westen kämpfen.

Vom Niedergang der amerikanischen Wirtschaft und dem Verfall des Geldes sind auch die Länder Europas betroffen, insbesondere auch Deutschland aufgrund seiner wirtschaftlichen Struktur. Es wird auch hier zu einer Entwertung des Geldes kommen, jedoch nicht in dem Umfang wie in den Vereinigten Staaten. Dennoch sind die Folgen dieser Entwicklung gerade auch für die einfachen Menschen sehr gravierend.

Viele werden ihre Existenz verlieren und in Armut leben. In den Großstädten wird es zu Ausschreitungen gegen Gebäude und Repräsentanten des Staates und der wirtschaftlich Mächtigen sowie zu Plünderungen kommen. Das Ausmaß der Gewalt, die in den USA herrscht, wird nicht erreicht, da in Deutschland nicht so viele Waffen in Privatbesitz sind, und es auch nicht zu einem Zerfall von Sicherheitsorganen wie der Polizei oder Armee kommen wird. In Amerika hingegen werden unbezahlte Soldaten und Polizisten revoltieren und auch nicht vor dem Einsatz von Gewalt zurückschrecken.

In den europäischen Metropolen wird es Aufstände geben, die sich zum großen Teil auch gegen dort ansässige Ausländer richten werden. Besonders blutige Kämpfe werden sich in Paris und Rom, aber auch in Madrid, London und Prag abspielen. In Rom wird auch der Sitz des Oberhauptes der katholischen Kirche gestürmt. Zahlreiche Würdenträger sterben bei den Plünderungen, auch der Papst, der zwar zunächst fliehen kann, jedoch außerhalb von Rom in einen Hinterhalt von Plünderern gerät. Am wenigsten von der Krise betroffen sind Russland, Indien und China, die ihre Wirtschaftssysteme gegenseitig stützen.

Die Unruhen in Deutschland und Europa werden bis in den Herbst das Jahres 2019 anhalten. Die bürgerkriegsähnliche Zeit wird in Europa durch den Einsatz von russischen und chinesischen Schutztruppen beendet, die von den Regenten Europas zu Hilfe gerufen werden.

Bis zum Zerfall des amerikanischen Währungssystems und der amerikanischen Wirtschaft werden die Mächtigen dieses Landes und ihre Verbündeten alles unternehmen, um den bevorstehenden Niedergang aufzuhalten. Wie bereits zweimal im im 20. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung geschehen, sollen Kriege und Zerstörung in anderen Ländern und Erdteilen die Wirtschaft Amerikas beleben. So wird die amerikanische Armee mit ihren Verbündeten aus Europa und anderen Erdteilen auch weiter Krieg führen in aller Welt. Offiziell werden die Regenten die Einsätze damit begründen, Frieden und Freiheit zu retten, doch es geht ihnen um Land und macht.

Doch auch in den angegriffenen Ländern, in Afghanistan und im Irak etwa, gibt es Menschen, die glauben, ihre Religion sei die einzig wahre, der alle Menschen auf dieser Welt folgen müssten. Sie rufen ebenfalls zu einem „heiligen Krieg“ auf. Die Amerikaner planen nach dem Einmarsch im Irak, das Nachbarland Iran ebenfalls zu erobern, schrecken aber vor den möglichen Waffen, die der Iran einsetzen könnte, zurück. Diese Waffen sind denen, welche die Amerikaner einsetzen können, in ihrer tödlichen Wirkung ebenbürtig.

Daher errichten die USA zunächst in den meisten Nachbarländern des Iran Stützpunkte, um das Land auf diese Weise von allen Seiten bedrohen zu können. Im 11. Monat des Jahres 2016 westlicher Zeitrechnung kommt dann ein Mann in den USA überraschend an die Macht, der den Mächtigen ein Dorn im Auge ist. Dieser Mann ist jedoch ein kluger Politiker, der verhindern kann, dass der amerikanische Angriff stattfindet.

Seine Armee wird noch zahlreiche weitere militärische Aktionen durchführen, die sich gegen Länder in Afrika und Asien richten. Einsatzgebiete werden Somalia und der Sudan, aber auch Jemen, Syrien, Libyen, Indonesien, Malaysia, Nordkorea und Saudi Arabien sein. Diese Militäraktionen werden zu einer weiteren Polarisierung der Welt führen. Auch die Länder Europas werden sich in verschiedene Lager spalten, in eines, das die amerikanische Politik unterstützt, während das andere den Amerikanern die Gefolgschaft verweigert.

Die amerikanische Armee wird zwar Krieg in alle Welt tragen, doch einen solchen Konflikt, wie es ihn zweimal im 20. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gab, wird die Welt nicht erleben. Dennoch wird es an vielen Orten begrenzte Kampfhandlungen geben, in Europa vor allem auf dem Gebiet des Balkan, in Albanien, Serbien und Bosnien-Herzegowina.

Diese Konflikte werden mit Unterbrechungen bis ins Jahr 2040 dauern. In Zentralafrika wird es schwere Auseinandersetzungen geben, die viele Menschen zur Flucht zwingen. Auch in Mittelasien, in Usbekistan, Kirgisien und Tadschikistan wird es zu langanhaltenden Bürgerkriegen kommen. Ab dem Jahr 2008 flammen im Osten der heutigen Türkei wieder bürgerkriegsähnliche Unruhen auf. Ab dem Jahr 2009 westlicher Zeitrechnung werden in Teilen Afrikas und Asiens die Kriege nicht mehr um Land und Beute, sondern um Wasser geführt.

Auch im Nahen Osten wird sich der Konflikt zwischen den Palästinensern und Israel nach einer Zeit der scheinbaren Entspannung durch die Ermordung eines hohen palästinensischen Würdenträgers zu einem neuen Krieg ausweiten, in den auch Nachbarländer wie Syrien und Jordanien hineingezogen werden.

In Mitteleuropa wird es keinen Krieg geben in dieser Zeit, wohl aber werden die Menschen in diesen Staaten die Folgen der Kriege in den anderen Erdteilen zu spüren bekommen. Höhere Abgaben und Steuern, Teuerungen für Nahrungsmittel und Rohstoffe, aber auch zahllose Einwanderer aus den betroffenen Ländern, insbesondere aus Afrika, dem Nahen Osten und aus der Türkei sind die Auswirkungen.

Mittel- und Westeuropa werden ebenso wie die USA Ziel terroristischer Aktivitäten sein. Die Anzahl der Anschläge wird dabei relativ gering sein, ihre Auswirkungen dafür umso verheerender.

Auch Deutschland bleibt von terroristischen Angriffen nicht verschont.

In zunehmendem Masse werden von diesen Attacken auch Erholungsgebiete in den Ländern am Mittelmeer betroffen sein. Dort wird es zu großen Verlusten an Menschenleben kommen. Eine zunehmende Anzahl der Anschläge wird religiös motiviert sein.

Vor allem aber wird Europa unter den gewaltigen Einwanderungsbewegungen zu leiden haben, welche die Kriege in anderen Weltgegenden auslösen. Die europäischen Sozialsysteme werden mit der Integration von Millionen Flüchtlingen überfordert sein, so dass die Infrastruktur Europas ihre Belastungsgrenze erreicht. Dies trifft nicht nur für Deutschland, sondern auch für die zentraleuropäischen Nachbarstaaten zu. Lediglich in Osteuropa werden die Auswirkungen der Einwanderungsbewegung geringer sein.

Mit ganz ähnlichen Problemen werden sich die Vereinigten Staaten konfrontiert sehen. Dies führt zu einer fortschreitenden Destabilisierung der Volkswirtschaften und der Währung der westlichen Industrienationen. Dadurch werden sowohl in den USA als auch in Europa schwere Unruhen ausgelöst, welche bürgerkriegsähnliche Zustände annehmen. Dies führt zu einer langwierigen Krise der westlichen Gesellschaften, in deren Folge die USA in außenpolitischer Bedeutungslosigkeit versinken.

In Europa sind vor allem Italien, Spanien und Frankreich von inneren Unruhen betroffen, die insbesondere in den Großstädten ausgetragen werden. Aber auch in Deutschland wird es zu bürgerkriegsähnlichen Situationen vor allem in Berlin, München, Frankfurt Main, Hamburg, dem Rheinland und dem Ruhrgebiet kommen. Der Einmarsch zu Hilfe gerufener russischer und chinesischer Verbände in Mitteleuropa wird dieses Geschehen beenden. Viele Menschen in den besetzten Ländern werden die fremden Truppen jedoch nicht als Helfer, sondern als Besatzer sehen.

Die Regierenden nutzen die neue Lage, um ihre Position zu festigen, was auch für einige Zeit gelingt. In Form von Monarchien und Diktaturen entstehen ab dem Jahr 2019 neue, streng hierarchisch gegliederte Gesellschaften, in denen die Traditionen des jeweils eigenen Volkes beherrschend sind. Die Gemeinschaft der Europäischen Staaten zerfällt weiter. Neue Allianzen entstehen.

Diese Gesellschaftsformen führen zunächst tatsächlich zu einer Beruhigung der Lage, und werden es ermöglichen, daß sich die Wirtschaft Europas aber auch der USA wieder stabilisiert. Die Menschen werden bereit sein, für die Sicherheit ihrer Existenz einen großen Teil ihrer persönlichen Freiheiten aufzugeben.

Doch die Zeiten ab dem Jahr 2019 werden nur scheinbar ruhig sein. Neue Gefahren drohen. Nicht durch Krieg, sondern durch eine weltweit im rascher fortschreitende Veränderung des Klimas. Die jährlichen Durchschnittstemperaturen steigen weiter. Die Folge werden verheerende Dürren im Süden der USA und Überschwemmungen in China sein. Dicht besiedelte Küstenstaaten wie Holland oder Bangladesh leiden unter Sturmfluten.

Millionen Flüchtlinge werden ihre Heimat verlassen und in die reichen Länder drängen. Diese Ereignisse werden in den Jahren 2029 bis 2034 nach westlichem Kalender erfolgen. Die dramatischen Klimaänderungen bringen Menschen und Regierungen in Not. Konflikte brechen aus, Kriege um Rohstoffe und Nahrung. So wird es zwischen Pakistan und Indien im Jahr 2029 ebenfalls zu einer erneuten bewaffneten Auseinandersetzung kommen. Es besteht dabei die Gefahr, dass die Kampfhandlungen auch mit nuklearen Waffen ausgetragen werden, was zu einer weitgehenden Verwüstung von Teilen Indiens und Pakistans führen wird.

Das es in Mitteleuropa kaum ausreichende Vorräte gibt, setzen autoritäre Herrscher synthetische Gifte ein, um eine Bevölkerungsreduktion herbeizuführen, da in jener Zeit das Problem einer Überbevölkerung durch Flüchtlinge als Hauptursache der Probleme angesehen wird. Zum Einsatz vor allem in Großbritannien kommt ein Thanaton genanntes Mittel, das einen schmerzfreien Tod ermöglichen soll.

Durch eine rasante Abkühlung der Erdatmosphäre, bedingt durch den Zusammenbruch des Golfstromes und die Vereisung großer Flächen vor allem im Norden der USA und Skandinaviens, wird nach einigen Jahren der Zyklus des Golfstroms erneut beginnen und zu einer Klimastabiblisierung führen. Sie wird ab dem Jahr 2035 beginnen. Verbunden damit sind erneut bessere Ernten und eine allmähliche Beruhigung der gesellschaftlichen Verhältnisse.

In den Jahren der Naturkatastrophen und Wirren treten weltweit neue, aber auch längst besiegt geglaubte Krankheiten wieder auf und fordern Millionen Todesopfer. Neben Seuchen wie der Pest und Cholera, die zu Zeiten der Bürgerkriege aufgrund mangelhafter hygienischer Verhältnisse wüten, sorgt der Klimawandel auch für die Zunahme gesundheitlicher Risiken. Während der Klimaerwärmung wird es vor allem in Afrika und Asien, aber auch in den vielen Gebieten Europas zu einer erheblichen Zunahme der Sonneneinstrahlung kommen, die verstärkt Hautprobleme und Geschwulsterkrankungen bei den Menschen ebenso wie bei Tieren hervorruft.

Flüchtlinge aus Afrika schleppen ab 2023 eine tödliche Seuche nach Europa, die Kunu genannt wird. Die Erkrankten leiden an hohem Fieber, ihre inneren Organe zersetzen sich innerhalb weniger Tage. Die Krankheit verläuft fast immer tödlich und verbreitet sich wie Grippe. Bereits zwei Jahre zuvor treten Blutwürmer auf. Es handelt sich dabei um winzige Spulwürmer, die innere Organe des Menschen, vor allem das Herz und die Leber befallen, und sie innerhalb kürzester Zeit zerstören. Die Infizierten überleben selten länger als eine Woche.

Die Blutwürmer werden durch tierische Nahrung übertragen (vor allem durch Rind- und Schweinefleisch, heute gibt es diese Krankheit bei Haustieren wie Hunden oder Katzen. Sie gilt als – noch – nicht auf den Menschen übertragbar – Anm. Th. R). In den Jahren ab 2018 wird eine merkwürdige Krankheit in den USA aber auch in Europa und Asien hunderttausende töten. Die Infizierten sind anfällig für jede an sich harmlose Krankheit, wie Erkältungen oder Infektionen selbst kleinster Wunden, die bei Ihnen jedoch schwerste Infektionen bis hin zum Tod hervorrufen können.

Die Kräfte der Erkrankten schwinden sehr rasch, selten dauert es mehr als drei Tage bis zum Tod (Ganeshbabu Shastri nannte diese Krankheit in seinen Aufzeichnungen RISC – Rapid Immnun System Collaps – beschleunigter Zusammenbruch des körpereigenen Immunsystems – Anm. Th. R.). Die Sterblichkeitsrate unter den Infizierten ist sehr hoch. Erst nach Jahrzehnten, in der Zeit nach dem Jahr 2048, wird bekannt werden, dass es sich bei RISC um eine biologische Waffe handelte, die auf Betreiben einflussreicher Kreise der USA freigesetzt wurde, um dem Bevölkerungswachstum entgegenzuwirken.

Einen Höhepunkt der Katastrophen wird das Jahr 2046 darstellen. Von den Astronomen weltweit unbemerkt, kommt ein großer Himmelskörper aus den Tiefen des Alls auf die Erde zu. Es wird sich dabei um einen Planetoiden handeln, welcher auf seinem Weg durch das Sonnensystem der Erde sehr nahe kommt. Seine Bahn verläuft zwischen der Bahn des Mondes und der Bahn der Erde hindurch. Wenige Tage vor seinem Vorbeigang wird dieser Himmelskörper auch mit dem bloßen Auge sichtbar sein (Apokalypse: Militante Christen glauben, dass vom Teufel geschickte Außerirdische die Erde zerstören und prophezeien Ende der Welt für 2025).

Dieser Vorgang wird im Spätherbst des Jahres 2046 stattfinden. Durch die Anziehungskraft des Planetoiden wird es weltweit zu großen Erdbeben und Überschwemmungen kommen. Kalifornien erlebt das größte Erdbeben seit Menschengedenken, aber auch Japan und China sind betroffen. Große Teile dieser Regionen versinken im Ozean. In Deutschland werden starke Erdbeben im Vogtland und in der Eifel auftreten. Auch die Nachbarländer Deutschlands sind von den Naturkatastrophen betroffen.

An den Küsten von Nord- und Ostsee kommt es zu schweren Überschwemmungen, die weit ins Binnenland reichen. Auch Frankreich und Großbritannien, ebenso wie die Mittelmeerländer werden von Erdbeben und Überschwemmungen heimgesucht. In Italien und Griechenland brechen zahlreiche Vulkane aus. Doch auch die ruhenden Vulkane in Böhmen werden zu neuer Aktivität erweckt und verwüsten bei großen Ausbrüchen die Umgebung.

Bei den tektonischen Aktivitäten werden neben Lava und Asche auch große Mengen vulkanischer Dämpfe und Gase freigesetzt, die teilweise sehr giftig sind. Aus diesen Wolken kondensieren aggressive Niederschläge stark ätzender Flüssigkeiten. Durch die See- und Erdbeben kommen weltweit Millionen Menschen ums Leben. In den betroffenen Regionen Mitteleuropas wird besonders in den Städten viel Bausubstanz zerstört. Bald nach der Katastrophe werden die Überlebenden mit den Aufräumarbeiten beginnen. Unzählige Leichen und Tierkadaver müssen beseitigt werden, um Seuchen entgegenzuwirken. Allmählich kommt die Wirtschaft wieder in Gang, gibt es doch infolge der Zerstörungen eine große Nachfrage in allen Bereichen.

Nach der Katastrophe erwärmt sich das Klima in Mitteleuropa erheblich und erinnert an das Klima des Mittelmeeres. Schnee im Winter wird es nur noch in den Gebirgen geben. Die Landwirtschaft wird durch das Klima begünstigt und bringt gute Erträge. Durch die tektonischen Veränderungen hat sich auch die Geographie der Erde verändert. Viele ehemalige Küstengebiete und Inseln, so ein Teil Japans und Kaliforniens, der Ostküste Nordamerikas und Gebiete Englands sind im Meer versunken, während gleichzeitig vor allem im Bereich des Atlantik neues Land empor gestiegen ist.

Der Wiederaufbau, der vor allem in Deutschland rasch voranschreitet, hat mit dem Problem der stark beschädigten Primärindustrie zu kämpfen. Viele wichtige Rohstoffe sind Mangelware. In jener Zeit wird auch die Herausbildung einer neuen Gesellschaft in Europa beginnen. Diese neue Gesellschaft, deren Aufgabe es sein wird, das kommende Sathya-Yuga zu schaffen, wird gekennzeichnet sein von großer persönlicher Freiheit des Einzelnen, verbunden aber und untergeordnet seiner Verpflichtung für das Gemeinwohl.

Die bis zu jener Zeit stattfindenden Ereignisse werden die Menschen lehren, wie verderblich Eigennutz auf Kosten der Gemeinschaft ist. Diese neue Gesellschaft wird eine Ausdehnung von der westlichen Küste Europas bis hin zu den östlichen Küsten Asiens haben, aber sehr regional ausgerichtet sein. Die Menschen werden die ihnen wichtigen Dinge vor Ort entscheiden, ohne auf die Genehmigung einer fernen Autorität warten zu müssen. Eine neue Verfassung garantiert allen Gebieten, die sich der neuen Eurasischen Union anschließen, äußere Sicherheit und innere Souveränität.

Wirtschaftliche Grundlage der neuen Gesellschaft wird ein zinsloses Geldsystem sein, welches ab dem Jahr 2048 erprobt und eingeführt wird (arabische Banken arbeiten bereits jetzt bei der Vergabe von Krediten zinslos wegen des Zinsverbotes des Korans, und kassieren stattdessen eine Bearbeitungsgebühr. Auch die Bibel enthält übrigens ein Zinsverbot – Anm. Th. R.) . Ebenso wird eine bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts westlicher Zeitrechnung entdeckte und erforschte, aber noch nicht allgemein angewandte Energieform Grundlage für das Aufblühen dieser Gesellschaft sein.

Man wird diese Energie nach Ihrem Entdecker benennen (sehr wahrscheinlich ist hier die sog. Tesla-Energie gemeint – Anm. Th. R.). Diese Energie belastet die Erde nicht so, wie es die vorher verwandten Energieformen getan haben. Es wird an dieser Energie kein Mangel herrschen. Ihre Anwendung wird für den Einzelnen nicht mehr mit Kosten verbunden sein.

Grund und Boden sowie Wasservorräte werden nicht mehr in privatem Eigentum stehen, da sich die Erkenntnis durchsetzen wird, dass niemand ein Recht darauf hat, sich anzueignen, was schon vor ihm existierte, und was ebenso nach ihm existieren wird. Wohl aber wird jeder das Recht haben, ein Haus oder sonstige Bauten, die er geschaffen oder gekauft hat, sein Eigen zu nennen.

Ab dem Jahr 2049 wird sich weltweit die Erkenntnis durchsetzen, dass die Menschen nicht allein im All sind. Bei den Wiederaufbauarbeiten in Europa aber auch im Nahen Osten werden Artefakte entdeckt, die nichtirdischen Ursprungs sind. Diese Erkenntnis hat sehr umfassende Auswirkungen auf Religionen und Philosophie. Das Zeitalter ab 2048 wird der Beginn eines neuen, spirituell ausgerichteten Zeitalters, des kommenden Sathya-Yuga sein.

Quellen: PublicDomain/thomas-ritter-reisen.de am 15.06.2018

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Adieu, Darwin. Universale Neuschöpfung des Lebens nach intelligentem Design vor 200.000 Jahren durch mitochondriale DNS bewiesen


Charles Darwins Lehre von der Evolution ist unter Christen sehr kontrovers, weil sie der biblischen Lehre widerspricht, dass Gott die Welt in 6 Tagen  erschuf – und die Menschen an einem Tag.

Papst Franziskus hat am 28.12.2014 gegenüber  The Independent erklärt


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 Das bedeutet, dass Gott nicht allmächtig sein würde. Und von seinem satanistischen Standpunkt aus hat er Recht. Denn sein Gott ist Luzifer und er feiert Jesus als Luzifers Sohn, der aus den Höllenflammen heraufgestiegen ist!! Der Papst ist Chef einer Kirche, die 1963 Satan zum Oberhaupt ernannt hat!

Nur, die Evolution ist   falsch. Die Schöpfung ist alt – aber vor etwa 200.000 Jahren fand laut den Wissenschaftlern  eine neue Schöpfung statt, die mit identischer mitochondrialer DNA ausgestattet war – nach Design – noch intelligenter als die erste Schöpfung des Lebens! – wie eine sehr umfassende Studie zeigt:

Eine massive neue genetische Studie durch  Mark Stoeckle von The Rockefeller University in New York und David Thaler von der  Universität von Basel  bringt noch ein paar Nägel in einen bereits verrottenden Sarg und öffnet  neuen Theorien über unsere Ursprünge und die Mechanismen  hinter der Evolution der Arten auf unserem Planeten die Tür.

Collective Evolution 4 June 2018: Wenn Sie in den letzten paar Jahrzehnten genetische und epigenetische Studien in den Gebäuden der modernen Wissenschaft beobachtet haben, haben Sie wahrscheinlich vermutet, was ich Ihnen sagen werde: Mr. Darwin (rechts 1854) hat das Gebäude bereits verlassen, seine zerzauste “Evolutionstheorie” im Schlepptau. 

Herausforderungen für die Konvention
In der konventionellen Erzählung, wie die Evolution durch das Überleben des Stärkeren und die Anpassung an neue Umgebungen auf der Basis zufälliger genetischer Mutationen verläuft, ist es normal zu erwarten, dass Arten mit großen, weit verstreuten Populationen wie Ameisen und Menschen mit der Zeit genetisch vielfältiger werden als Arten, die in einem Milieu bleiben. Ist das aber wahr?

Die Antwort ist nein”, sagte Stoeckle, Hauptautor der Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift Human Evolution. In der Tat ist die genetische Vielfalt der meisten Arten auf dem Planeten “ungefähr gleich”, unabhängig von ihrer Geschichte der Migration, Verlagerung oder Vermehrung.

Ihre Studie umfasst 5 Mio. Proben von über 100.000 Tierarten

Abb.  Niedrige intraspezifische mitochondriale Cytochromoxidase-Untereinheit I DNA-Barcode-Variation ist die Norm bei Tieren, kein Artefakt von Auswahls-Beispielen oder kleinen Stichproben. Die Variation wird als durchschnittliche paarweise Differenz (APD) zwischen Individuen ausgedrückt. Solche mitochondrialen Strichcodes ermöglichen Vergleiche zwischen Arten. Ihre Variation ist im modernen Menschen die gleiche wie bei allen Tierarten: Gleichförmigkeit, keine Evidenz von Mutationen.

Das erstaunlichste Ergebnis der Studie ist vielleicht, dass neun von zehn Arten auf der Erde, einschließ-lich Menschen, zwischen 100.000 und 200.000 entstanden sind.

“Diese Schlussfolge-rung ist sehr überraschend, und ich habe so hart wie möglich dagegen gekämpft”, sagte David Thaler

Die vorhandene Population, egal wie groß sie ist oder wie sie mit Fossilien jeden Alters verwandt ist, hat sich innerhalb der letzten 200.000 Jahre mit der mitochondrialen Einheitlichkeit erweitert. Fossile Beweise für die Evolution von Säugetieren in Afrika impliziert, dass die meisten Arten
mit kleinen Gründerpopulationen begannen und  später sich erweiterten.

Sequenzanalyse wurde interpretiert,  darauf hinzuweisen, dass die letzte Eiszeit weit verbreitete Bedingungen für eine spätere Expansion geschaffen hat. Die Merkmale der gegenwärtigen mitochondrialen Varianz können eine seltene Momentaufnahme des Tierlebens darstellen, das sich während einer speziellen Periode entwickelte. Alternativ könnte die Ähnlichkeit in der Varianz innerhalb der Arten ein Zeichen oder eine Konsequenz von Koevolution  sein.

In der Tat ist es überraschend – da es eine erstaunliche Ungültigkeit der gewöhnlichen Vorstellung darstellt, dass die Evolution auf dem Planeten langsam, linear, progressiv und ungebrochen war.
Frühere Herausforderungen dieses Begriffs in Form von “fehlenden Verbindungen” könnten als an einem Mangel an physischen Beweisen begründet angesehen werden, der eines Tages gelöst werden würde. Jetzt sind wir wirklich gezwungen, die Dinge völlig neu zu betrachten.

Das Bild, das wir hier bekommen, ist, dass irgendwo in der Vergangenheit, vor nicht mehr als 200.000 Jahren, die meisten oder alle Tierarten mit einer mitochondrialen Uhr auf 0 gestartet wurden. Es gibt Beweise, dass diese Arten mit kleinen Gründerpopulationen begannen, die sich später erweiterten”, und diese extremen Bedingungen – wie die letzte Eiszeit – können zu einer späteren Erweiterung führen.

Es ähnelt fast dem Szenario der Arche Noah: Eine katastrophale Flut zerstört alle Menschen und Tiere auf dem Planeten, außer ein paar von jeder Spezies, die sich erneut zu vermehren beginnen, sobald die Flut endet und die Erde bewohnbar wird.

Heute ist die Vorstellung, dass außerirdische Zivilisationen in unserer physischen, mentalen / emotionalen und spirituellen Evolution involviert waren, in der erwachenden Gemeinschaft recht häufig. Es wird beobachtet, dass höher entwickelte Wesen direkt in der genetischen Manipulation von Arten arbeiten können. Zum Beispiel wurde die Idee vorgeschlagen, dass wir Teil eines “Großen Experiments” seien.

Ist es möglich, dass die Evolution der menschlichen Rasse teilweise durch die genetische Aussaat im heutigen Menschen- und Tierreich durch fortgeschrittene außerirdische Zivilisationen vor fast 200.000 Jahren gefördert wurde? Nun, zumindest gibt es neue wissenschaftliche Beweise, die uns dazu bringen, über diese Möglichkeit nachzudenken.

Siehe auch
Phys. Org 28 May 2018 
The Nation 29 May 2018 

Kommentar
Ich habe zuvor auf superintelligentes Design in Zellen- DNA hingewiesen.

 Schon die erste Sekunde des Urknalls ist buchstäblich überwältigende Arbeit einer Superintelligenz

Wer kann sich über die Neugestaltung des Lebens vor 200.000 Jahren wundern? Aber natürlich meiden die Wissenschaftler sorgfältig die einzige logische Erklärung des Phänomens: GOTT, der das Universum aus einem winzigen Teilchen, das kleiner als ein Atom ist, geschaffen hat (siehe Urknall).

Heute stimmen Wissenschaftler darin überein, dass die Diskussion über die Schöpfung ohne Gott absurd ist.

Vielleicht wird man sagen, dass der Homo sapiens vor etwa 200.000 Jahren auftauchte – und dass dieser mit dem Kommen der Nephilim (Satan und seine gefallenen Engel – Jesaja 14: 12-14, 1. Buch Mose 6: 4-6) und hier passen würde. So denken die Illuminaten – und sie sehen sich als Nachkommen der bösen Nephilim.

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Quelle

Gruß an den Honigmann

TA KI