AZK Chemtrails HAARP Werner Altnickel


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Gruß an die Denkenden
TA KI
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22 Bilder, die einen an der Realität zweifeln lassen.


Nicht immer ist alles so, wie es scheint. Dies gilt auch für diese spektakulären Fotos, die erst auf den zweiten Blick offenbaren, was sich wirklich hinter ihnen verbirgt. Adlerauge, aufgepasst!

1. Dieser Ast sieht aus wie das Ungeheuer von Loch Ness.

Imgur

2. Eigentlich nur eine Pfütze. Durch die Kiesel sieht sie aus wie der Weltraum.

Reddit/LucyDreads

3. Diese Lavahöhle sieht aus wie das Tor zur Hölle.

Reddit/hip_hop_opotimus

4. Und das Innere einer Gitarre wird zum futuristischen Luxusdomizil.

Imgur

5. Aus Frost auf einer Motorhaube wird ein Bild der Erde aus dem Weltall.

Imgur

6. Nein, das ist kein Ufo über dem Wald. Es ist der Griff einer schmutzigen Autotür.

Imgur/Saemperson

7. Der reflektierte Sonnenaufgang sieht aus wie die Apokalypse.

Reddit/PeteLX

8. Ein Hummer im Eimer wird zu einem riesigen Monster auf einem dunklen Planeten.

Imgur

9. Dieses Moos im Frost sieht aus wie eine Insel im Pazifik.

Imgur/pilaf

10. Dieser Bernstein enthält ein ganzes Universum.

Imgur

11. Und diese Wolken sind eher ein gewaltiger Ozean.

Imgur/spicedpumpkins

12. Diese Katzen sind tatsächlich nicht gestickt, sondern echt – auch wenn der Korb es anders aussehen lässt.

Imgur

13. Wenn die Sonne auf Hawaii senkrecht steht, wird die Welt zur schlechten Animation.

Reddit/mike_pants

14. Nein, das ist keine Metropole, sondern ein japanischer Friedhof.

Reddit/Nickchaseme

15. Und das hier sind echte Bäume – aufgenommen im Namib-Naukluft-Nationalpark in Namibia.

Reddit/spicedpumpkins

16. Das Licht sieht aus, als würden hier Außerirdische zur Invasion ansetzen.

Imgur

17. Nein, kein Asphalt – einfach nur Neu-Delhi von oben.

Imgur/aloofloofah

18. Godzilla? Nein, nur eine Eidechse auf der Windschutzscheibe.

Imgur

19. Es scheint, als würde ein gigantischer Wasserstrahl direkt aus dem Himmel in den Wasserfall münden.

Reddit/TheKeyboardist

20. Auch wenn es so aussieht: Dieses Foto ist nicht am Tage gemacht worden, sondern in dem Moment, in dem ein Blitz einschlug.

Reddit/KarlMarksman

21. Kein genetisches Experiment mit riesigen Vögeln – nur ein guter Winkel.

Imgur

22. Mmh, zum Anbeißen, das Sandwich. Oder lieber nicht, denn es ist ein Stein.

Reddit/SirEleventy

Verrückt, oder? Wer hätte gedacht, welche geheimnisvollen Schätze sich im Alltag verstecken. Da lohnt es sich, genau hinzuschauen.

Quelle:http://www.heftig.tv/nicht-was-es-scheint/

Gruß an die Sehenden

TA KI

Wenn dein Lehrer dir ständig sagt, dass du keine Katzen zeichnen kannst, aber deine Bilder fotorealistisch sind


Wenn du jemandem diese Zeichnungen zeigst und ihm sagst, dass es genaue Darstellungen von Katzen sind, würden sie dich wahrscheinlich auslachen. Aber die Wahrheit ist, dass sie tatsächlich purrfekte Darstellungen unserer pelzigen Katzenfreunde sind. Sicher, sie sind ein wenig abstrakt, und ok, du musst vielleicht bei einigen deine Fantasie einsetzen, aber wie du an den Bildern sehen kannst, die sie inspiriert haben, sind sie näher an der Realität als du vielleicht denkst. Sie wurden von Heloisa gezeichnet, einer Künstlerin aus Brasilien, die ihre superrealistischen Kreationen auf ihrem Twitter-Account „Poorly Drawn Cats” veröffentlicht hat. Welches magst du am meisten? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

Trotz brutalem Angriff auf Merkel-Gegner – Spiegel-Autorin mit Rechtschreibschwäche wünscht sich mehr Antifa in #Hamburg


Hamburg: Noch immer sucht die Polizei nach dem brutalen Schläger, der auf der Merkelmussweg-Demo einen Teilnehmer schwer verletzt hat. Für „die Parteien“ ist die Sache klar – die Demos müssen weg.

Ein Leser schreibt:

„heute vor zwei Stunden rief die Autorin und Regisseurin Sibylle Berg auf Twitter erneut und explizit die Antifa zu Aktionen auf. Diesmal geht es um die Montagsdemo in Hamburg. Sie tut dies – in bewährt verklausulierter Antifa-Manier – schon zum wiederholten Male. Sie verlinkt in ihrem Tweet auf einen Welt-Artikel mit der Überschrift:

Parteien rufen zu Protest gegen „Merkel muss weg“-Demo auf

und kommentiert

„nice überschrift wäre auch parteien apellieren : wir brauchen die breite unterstützung der antifa

Hier die Screenshots:

Oder müsste es in der Titelzeile lauten „Wegen … ?“

Unser Leser meint:

Sie schrieb vor einigen Monaten bereits Ähnliches in ihrer Spiegel-Kolumne. Gerade im Kontext der jüngsten Ereignisse kann man dies durchaus als verkappte Volksverhetzung auffassen.

Mit der Rechtschreibung und Grammatik hat Frau Berg einige Probleme, wie man an ihren Tweets erkennen mag. Früher bekam man aufgrund solcher Auffälligkeiten einen Platz im Förderunterricht für Legastheniker, heute dagegen eine Kolumne bei Spiegel. So ändern sich die Zeiten …

(…)

Quelle: https://opposition24.com/trotz-angriff-merkel-gegner/422180

Gruß an die Klardenker

TA KI

Wir können rein gar nichts mehr glauben


Für den Einen oder Anderen mag eine derartige Behauptung abenteuerlich klingen, doch ändert dies nichts an ihrem Wahrheitsgehalt, wie dieser Beitrag unmissverständlich klarmachen wird.

Die heute verfügbare Computertechnik erlaubt Manipulationen von Bild- und Tonmaterial in einem Umfang, wie ihn sich George Lucas wohl für seine Trilogie der Star Wars-Saga Episode 4 bis 6 in den 1970er Jahren bereits gewünscht haben dürfte. Dazu kommt, dass praktisch Jedermann damit arbeiten kann, wenn er sich nur ausreichend damit beschäftigt.

Computer Generated Imagery, kurz “CGI“, bezeichnet am Computer erstellte Bilder oder Bildsequenzen, wie wir sie aus großen Hollywoodproduktionen wie “Avatar“ in beeindruckender Detailgenauigkeit vorgeführt bekommen haben. Doch CGI ist auch mit weniger finanziellem Aufwand in sehr überzeugender Qualität umsetzbar, wie ein bereits 2009 hochgeladener Filmbeitrag eindrucksvoll zeigt:

Im Jahr 2010 stellten Jan Herling und Wolfgang Broll, von der TU Ilmenau, ihre “Diminished Reality“-Technik vor. Diese erlaubt die Entfernung von einzelnen Objekten aus Filmaufnahmen in Echtzeit, was in der Tat die Realität “vermindert“, oder besser “ausblendet“:

Im vergangenen Jahr wurde nun eine ganze Reihe neuer Höhepunkte der digitalen Bild- und Tonbearbeitung in die Öffentlichkeit getragen. So beeindruckte beispielsweise die Visual Computing Group um Prof. Matthias Nießer mit ihrem “Face2Face“-Programm, welches wie folgt erläutert wird:

Wir präsentieren einen neuen Ansatz für Echtzeit-Gesichtsnachstellung einer monokularen Zielvideosequenz (z.B. ein YouTube-Video). Die Quellsequenz ist ebenfalls ein monokularer Videostream, live aufgezeichnet mit einer handelsüblichen Webcam.

Demnach wird mit einer einfachen Webcam eine Person aufgenommen und die Mimik dieser wird mittels eines Computerprogramms auf das Zielvideo übertragen. Das Ergebnis ist wahrlich erstaunlich:

Ebenfalls 2016 präsentierte Adobe ein Programm, welches nicht nur in der Lage ist Tonspuren in Text umzuwandeln, sondern die Tonaufzeichnung nach manueller Veränderung des Textes anzupassen und verändert neu abzuspielen. Selbst Worte, welche in der originalen Tonspur überhaupt nicht enthalten waren, werden von dem Programm recht überzeugend errechnet und eingebaut:

Dieses Beispiel klingt für ein geübtes Gehör vielleicht noch nicht bis ins letzte Detail ausgereift, doch mit ein wenig manueller Nachjustierung wird die manipulierte Tonspur praktisch nicht mehr anzweifelbar.

Ein weiteres Beispiel für Tonmanipulationen ist das kanadische Start-Up-Projekt “Lyrebird“, dessen Name auf den Vogel Leierschwanz zurückgeht und zugleich eine Anspielung auf “lyrics“ enthält. Ausgesprochen klingt es dagegen nach “Lügenvogel“, was ein durchaus treffender Name für das Projekt ist, da es den Möglichkeiten der hier verwendeten Software sehr gut entspricht.

Diese sei in der Lage, eine beliebige Stimme anhand von nur einer Minute vorliegenden Tonmaterials vollständig zu synthetisieren. Laut dem Unternehmen gibt es eine ganze Reihe von Anwendungen für diese Technik, “darunter »das Vorlesen von Audiobüchern mit berühmten Stimmen, … Sprachsynthetisierung für Menschen mit Behinderungen, Animationsfilme oder Videospiel-Studios.«“.

Die Erstellung eines sogenannten “Voiceprint“, also eines Stimmenabdrucks, nehme zwar erhebliche Rechnerleistung in Anspruch, doch sobald er einmal fertig sei, könne innerhalb von weniger als einer Sekunde eine Rede mit eintausend Sätzen erstellt werden. Im Netz finden sich bereits recht interessante Beispiele, wie sich eine derartige Technik manipulativ einsetzen lässt:

Das Neuste Projekt in Sachen künstlicher Realität ist nun die Erschaffung von vollständig durch einen Algorithmus errechneten Köpfen und Gesichtern. Die auf diesem Weg kreierten Menschen existieren überhaupt nicht und sehen doch vollkommen realistisch aus:

Diese Vielzahl von Beispielen zeigt, wie weit fortgeschritten die Manipulationsmöglichkeiten und die künstliche Erstellung einer falschen Realität bereits heute ist. Insbesondere wenn man sich vor Augen führt, dass es sich hier in allen Fällen um Programme und Anwendungen handelt, welche frei auf dem Markt verfügbar sind, dürfte es wohl mehr als blauäugig sein davon auszugehen, dass diese Technologien der letzte Stand der Dinge sind.

Es bedarf zudem keiner nennenswert großen Phantasie sich vorzustellen, wie eine sinnvolle Kombination der hier vorgestellten Techniken wohl ausschauen mag. In einer Zeit, in welcher praktisch jede Meinungsbildung über mediale Berichterstattung vonstatten geht und die Technologie vorhanden ist, praktisch alles zu manipulieren und im Endergebnis echt erscheinen zu lassen, kann das Fazit nur lauten:

Wir können rein gar nichts mehr glauben.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/11/wir-koennen-rein-gar-nichts-mehr-glauben/

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

Racheporno: Facebook will Deine Nacktbilder


Unter dem Begriff “Revenge Porn“, also pornografische Rache oder einfach “Racheporno“, wird allgemein das Insnetzstellen von Nacktbildern – zum Teil in unmissverständlichern Posen oder Situationen – verstanden. Nur allzu oft finden sich solche eingestellt von geprellten Liebhabern oder gestörten Menschen, welche sich auf diesem Wege für die Zurückweisung oder Trennung rächen wollen. So kommt es regelmäßig vor, dass insbesondere auf Netzplattformen wie Facebook und Instagram derartige Rachegelüste ausgelebt und diese als Online-Intimpranger benutzt werden.

Neu ist dies gewiss nicht, bereits im Jahr 2015 machte die Geschichte der dänischen Journalistin Emma Holten die Runde, welche nach der Veröffentlichung privater, intimer Fotos in die Offensive ging und selbst Nacktbilder einstellte. In Australien ist es aktuellen Umfragen nach mittlerweile soweit, dass jede fünfte Frau im Alter zwischen 16 und 49 ganz persönliche Erfahrungen mit Racheporno hat, Dunkelziffer unbekannt. Daher geht Facebook nun in die Offensive, jedoch vorerst offiziell nur in der trügerisch-räumlichen Abgeschiedenheit der Heimat von Koalas und Kängurus.

Facebook hat dort ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, in welchem Frauen dazu aufgerufen werden, intime Fotos an ihre eigene Facebook-Adresse zu verschicken, damit Facebook dafür Sorge tragen kann, dass diese Fotos niemals im öffentlichen Netzwerk erscheinen. Hört sich widersprüchlich an? Ist es nicht … und irgendwie doch.

Gegenüber ABCNews sagte die Sicherheitsbeauftragte von Facebook, Julie Inman Grant:

»Wir sehen viele Szenarien, in denen Fotos oder Videos zu einem Zeitpunkt in gegenseitigem Einvernehmen aufgenommen wurden, doch gab es keinerlei Einvernehmen darüber, dass die Bilder oder Videos verbreitet werden.»

Deshalb sollen nun Nacktbilder und intime Fotos, welche unter Umständen von irgendwelchen anderen Leuten bei Facebook hochgeladen werden könnten, über den Facebook-Messenger an sich selbst geschickt werden. Sobald ein Bild verschickt wurde, werde Facebook es mit einem “Hash“ versehen und einen digitalen Fingerabdruck erzeugen.

Dabei betont Frau Grant, dass das Bild nirgends abgespeichert werde, sondern nur der digitale Fingerabdruck und dann eine KI und Bildvergleichssoftware benutzt werden, um zu verhindern, dass jemand anderes dasselbe Bild bei Facebook hochladen kann. Noch sei dies ein Feldversuch, doch sobald die Technik funktioniere, werde diese dafür sorgen, dass betreffendes Foto niemals öffentlich bei Facebook erscheint.

So weit, so nett gemeint, doch stellt sich eine einzige, recht schlichte Frage:

Wie steht es noch gleich um die Rechte, welche Facebook an hochgeladenen Bildern hat?

In Facebooks Nutzungsbedingungen heißt es unter “Erklärung der Rechte und Pflichten“, Absatz 2:

1. Für Inhalte, die durch Rechte am geistigen Eigentum geschützt sind, wie Fotos und Videos (IP-Inhalte), erteilst du uns ausdrücklich nachfolgende Genehmigung, vorbehaltlich deiner Einstellungen für Privatsphäre und Apps: Du gewährst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz für die Nutzung jedweder IP-Inhalte, die du auf bzw. im Zusammenhang mit Facebook postest (IP-Lizenz).

Nun ja, anstatt sich im Nachgang Gedanken oder Sorgen darüber zu machen, dass irgendein verflossener Liebhaber womöglich intime Bilder ins Netz stellen könnte, welche Frau von sich selbst gemacht und dem nun rachelüsternen Kerl einmal zugeschickt hat, … wie wäre es, einfach der wie auch immer gearteten Versuchung zu widerstehen und keine Nacktfotos von sich selbst zu machen? Problem gelöst.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/11/racheporno-facebook-will-deine-nacktbilder/

Gruß an die, die Ihre Intimsphäre zu wahren wissen

TA KI