Wir können rein gar nichts mehr glauben


Für den Einen oder Anderen mag eine derartige Behauptung abenteuerlich klingen, doch ändert dies nichts an ihrem Wahrheitsgehalt, wie dieser Beitrag unmissverständlich klarmachen wird.

Die heute verfügbare Computertechnik erlaubt Manipulationen von Bild- und Tonmaterial in einem Umfang, wie ihn sich George Lucas wohl für seine Trilogie der Star Wars-Saga Episode 4 bis 6 in den 1970er Jahren bereits gewünscht haben dürfte. Dazu kommt, dass praktisch Jedermann damit arbeiten kann, wenn er sich nur ausreichend damit beschäftigt.

Computer Generated Imagery, kurz “CGI“, bezeichnet am Computer erstellte Bilder oder Bildsequenzen, wie wir sie aus großen Hollywoodproduktionen wie “Avatar“ in beeindruckender Detailgenauigkeit vorgeführt bekommen haben. Doch CGI ist auch mit weniger finanziellem Aufwand in sehr überzeugender Qualität umsetzbar, wie ein bereits 2009 hochgeladener Filmbeitrag eindrucksvoll zeigt:

Im Jahr 2010 stellten Jan Herling und Wolfgang Broll, von der TU Ilmenau, ihre “Diminished Reality“-Technik vor. Diese erlaubt die Entfernung von einzelnen Objekten aus Filmaufnahmen in Echtzeit, was in der Tat die Realität “vermindert“, oder besser “ausblendet“:

Im vergangenen Jahr wurde nun eine ganze Reihe neuer Höhepunkte der digitalen Bild- und Tonbearbeitung in die Öffentlichkeit getragen. So beeindruckte beispielsweise die Visual Computing Group um Prof. Matthias Nießer mit ihrem “Face2Face“-Programm, welches wie folgt erläutert wird:

Wir präsentieren einen neuen Ansatz für Echtzeit-Gesichtsnachstellung einer monokularen Zielvideosequenz (z.B. ein YouTube-Video). Die Quellsequenz ist ebenfalls ein monokularer Videostream, live aufgezeichnet mit einer handelsüblichen Webcam.

Demnach wird mit einer einfachen Webcam eine Person aufgenommen und die Mimik dieser wird mittels eines Computerprogramms auf das Zielvideo übertragen. Das Ergebnis ist wahrlich erstaunlich:

Ebenfalls 2016 präsentierte Adobe ein Programm, welches nicht nur in der Lage ist Tonspuren in Text umzuwandeln, sondern die Tonaufzeichnung nach manueller Veränderung des Textes anzupassen und verändert neu abzuspielen. Selbst Worte, welche in der originalen Tonspur überhaupt nicht enthalten waren, werden von dem Programm recht überzeugend errechnet und eingebaut:

Dieses Beispiel klingt für ein geübtes Gehör vielleicht noch nicht bis ins letzte Detail ausgereift, doch mit ein wenig manueller Nachjustierung wird die manipulierte Tonspur praktisch nicht mehr anzweifelbar.

Ein weiteres Beispiel für Tonmanipulationen ist das kanadische Start-Up-Projekt “Lyrebird“, dessen Name auf den Vogel Leierschwanz zurückgeht und zugleich eine Anspielung auf “lyrics“ enthält. Ausgesprochen klingt es dagegen nach “Lügenvogel“, was ein durchaus treffender Name für das Projekt ist, da es den Möglichkeiten der hier verwendeten Software sehr gut entspricht.

Diese sei in der Lage, eine beliebige Stimme anhand von nur einer Minute vorliegenden Tonmaterials vollständig zu synthetisieren. Laut dem Unternehmen gibt es eine ganze Reihe von Anwendungen für diese Technik, “darunter »das Vorlesen von Audiobüchern mit berühmten Stimmen, … Sprachsynthetisierung für Menschen mit Behinderungen, Animationsfilme oder Videospiel-Studios.«“.

Die Erstellung eines sogenannten “Voiceprint“, also eines Stimmenabdrucks, nehme zwar erhebliche Rechnerleistung in Anspruch, doch sobald er einmal fertig sei, könne innerhalb von weniger als einer Sekunde eine Rede mit eintausend Sätzen erstellt werden. Im Netz finden sich bereits recht interessante Beispiele, wie sich eine derartige Technik manipulativ einsetzen lässt:

Das Neuste Projekt in Sachen künstlicher Realität ist nun die Erschaffung von vollständig durch einen Algorithmus errechneten Köpfen und Gesichtern. Die auf diesem Weg kreierten Menschen existieren überhaupt nicht und sehen doch vollkommen realistisch aus:

Diese Vielzahl von Beispielen zeigt, wie weit fortgeschritten die Manipulationsmöglichkeiten und die künstliche Erstellung einer falschen Realität bereits heute ist. Insbesondere wenn man sich vor Augen führt, dass es sich hier in allen Fällen um Programme und Anwendungen handelt, welche frei auf dem Markt verfügbar sind, dürfte es wohl mehr als blauäugig sein davon auszugehen, dass diese Technologien der letzte Stand der Dinge sind.

Es bedarf zudem keiner nennenswert großen Phantasie sich vorzustellen, wie eine sinnvolle Kombination der hier vorgestellten Techniken wohl ausschauen mag. In einer Zeit, in welcher praktisch jede Meinungsbildung über mediale Berichterstattung vonstatten geht und die Technologie vorhanden ist, praktisch alles zu manipulieren und im Endergebnis echt erscheinen zu lassen, kann das Fazit nur lauten:

Wir können rein gar nichts mehr glauben.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Quelle: http://n8waechter.info/2017/11/wir-koennen-rein-gar-nichts-mehr-glauben/

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

Advertisements

Racheporno: Facebook will Deine Nacktbilder


Unter dem Begriff “Revenge Porn“, also pornografische Rache oder einfach “Racheporno“, wird allgemein das Insnetzstellen von Nacktbildern – zum Teil in unmissverständlichern Posen oder Situationen – verstanden. Nur allzu oft finden sich solche eingestellt von geprellten Liebhabern oder gestörten Menschen, welche sich auf diesem Wege für die Zurückweisung oder Trennung rächen wollen. So kommt es regelmäßig vor, dass insbesondere auf Netzplattformen wie Facebook und Instagram derartige Rachegelüste ausgelebt und diese als Online-Intimpranger benutzt werden.

Neu ist dies gewiss nicht, bereits im Jahr 2015 machte die Geschichte der dänischen Journalistin Emma Holten die Runde, welche nach der Veröffentlichung privater, intimer Fotos in die Offensive ging und selbst Nacktbilder einstellte. In Australien ist es aktuellen Umfragen nach mittlerweile soweit, dass jede fünfte Frau im Alter zwischen 16 und 49 ganz persönliche Erfahrungen mit Racheporno hat, Dunkelziffer unbekannt. Daher geht Facebook nun in die Offensive, jedoch vorerst offiziell nur in der trügerisch-räumlichen Abgeschiedenheit der Heimat von Koalas und Kängurus.

Facebook hat dort ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, in welchem Frauen dazu aufgerufen werden, intime Fotos an ihre eigene Facebook-Adresse zu verschicken, damit Facebook dafür Sorge tragen kann, dass diese Fotos niemals im öffentlichen Netzwerk erscheinen. Hört sich widersprüchlich an? Ist es nicht … und irgendwie doch.

Gegenüber ABCNews sagte die Sicherheitsbeauftragte von Facebook, Julie Inman Grant:

»Wir sehen viele Szenarien, in denen Fotos oder Videos zu einem Zeitpunkt in gegenseitigem Einvernehmen aufgenommen wurden, doch gab es keinerlei Einvernehmen darüber, dass die Bilder oder Videos verbreitet werden.»

Deshalb sollen nun Nacktbilder und intime Fotos, welche unter Umständen von irgendwelchen anderen Leuten bei Facebook hochgeladen werden könnten, über den Facebook-Messenger an sich selbst geschickt werden. Sobald ein Bild verschickt wurde, werde Facebook es mit einem “Hash“ versehen und einen digitalen Fingerabdruck erzeugen.

Dabei betont Frau Grant, dass das Bild nirgends abgespeichert werde, sondern nur der digitale Fingerabdruck und dann eine KI und Bildvergleichssoftware benutzt werden, um zu verhindern, dass jemand anderes dasselbe Bild bei Facebook hochladen kann. Noch sei dies ein Feldversuch, doch sobald die Technik funktioniere, werde diese dafür sorgen, dass betreffendes Foto niemals öffentlich bei Facebook erscheint.

So weit, so nett gemeint, doch stellt sich eine einzige, recht schlichte Frage:

Wie steht es noch gleich um die Rechte, welche Facebook an hochgeladenen Bildern hat?

In Facebooks Nutzungsbedingungen heißt es unter “Erklärung der Rechte und Pflichten“, Absatz 2:

1. Für Inhalte, die durch Rechte am geistigen Eigentum geschützt sind, wie Fotos und Videos (IP-Inhalte), erteilst du uns ausdrücklich nachfolgende Genehmigung, vorbehaltlich deiner Einstellungen für Privatsphäre und Apps: Du gewährst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz für die Nutzung jedweder IP-Inhalte, die du auf bzw. im Zusammenhang mit Facebook postest (IP-Lizenz).

Nun ja, anstatt sich im Nachgang Gedanken oder Sorgen darüber zu machen, dass irgendein verflossener Liebhaber womöglich intime Bilder ins Netz stellen könnte, welche Frau von sich selbst gemacht und dem nun rachelüsternen Kerl einmal zugeschickt hat, … wie wäre es, einfach der wie auch immer gearteten Versuchung zu widerstehen und keine Nacktfotos von sich selbst zu machen? Problem gelöst.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Quelle: http://n8waechter.info/2017/11/racheporno-facebook-will-deine-nacktbilder/

Gruß an die, die Ihre Intimsphäre zu wahren wissen

TA KI

Neue Formen der Überwachung Durch die Elite


Wenn wir annehmen, dass die anscheinend unwichtigen Informationen und Daten , die wir durch unsere Handys tagtäglich austauschen, niemanden interessieren, dann liegen wir damit ganz falsch. Denn es gibt jene , die sich sehr wohl für unsere Daten interessieren und die sich über jede neue Daten-Information freuen.

.
Gruß an die Wissenden
TA KI

Google hat jede deiner Bewegungen gespeichert – Überprüfe es auf der folgenden Webseite!


Viele Menschen haben gar keine Ahnung, dass das Internet zu jeder Zeit weiß, wo sie sich gerade aufhalten. Besitzer eines Smartphones sind besonders leicht zu Orten: Erst recht, wenn sie die beliebte App „Google-Maps“ verwenden. Denn Google nutzt eine integrierte Ortungsfunktion, die den Standort des Smartphone-Nutzers nicht nur angibt, sondern auch zu jeder Zeit speichert.

Das kann negative Folgen haben! Mit den Standort-Daten können beispielsweise Verbrecher leichter herausfinden, wo sich das Opfer zu einem bestimmten Zeitpunkt aufhält. Auch Stalker könnten sich diese Funktion zu Nutze machen, um ihr Opfer gezielt ausfindig zu machen – selbst wenn es schon alle anderen möglichen Vorsichtsmaßnahmen getroffen hat.

Imgur

Das klingt erst einmal wie ein schlechter Scherz, doch es ist leider die Wahrheit. Wenn du dich selbst von Googles Datenhunger überzeugen möchtest, kannst du folgendes tun: Melde dich mit deinem ganz normalen Google-Konto an, nachdem du auf diesen Link geklickt hast. Nun kannst du sehen, wo du dich jeden Tag des vergangenen Monats aufgehalten hast.

Die gute Nachricht ist, dass du bestimmen kannst, wie viele Daten von dir gespeichert werden. Dazu musst du nur die folgenden Schritte befolgen: 

  1. Zunächst musst du überprüfen, ob die Standortfunktion bei dir aktiviert ist. Dazu klickst du auf den bereits genannten Link und schaust links unten nach, ob dein Standortverlauf aktiviert ist.
  2. Klicke dann auf den Einstellungsbutton. Dort kannst du dann den Standortverlauf deaktivieren, falls er bei dir aktiviert wurde.
  3. Da dadurch jedoch nicht der gesamte Verlauf der Ortung entfernt wird, musst du anschließend wieder auf den Einstellungsbutton klicken. Da kannst du nun den gesamten Standortverlauf löschen.
  4.  Wenn du nun auf „Eigene Orte verwalten“ klickst, siehst du alle Orte, die du im letzten Monat besucht hast. Du kannst dort auch bestimmen, in welchem Zeitraum deine gespeicherten Aufenthaltsorte gelöscht werden sollen.

Gib dieses Wissen auch an deine Freunde und deine Familie weiter, in denen du ihnen den Link zu diesem Artikel schickst. Jeder sollte wissen, was Google mit seinen Daten macht!

Quelle: http://www.genialetricks.de/google-problem/

Gruß an die Wissenden

TA KI

NASDAQ-Einbruch am vergangenen Freitag: »Es kam aus dem Nichts«


Am gestrigen 11. Juni 2017 zwitscherte US-Präsident Donald Trump mit unüberhörbarer Euphorie und der gewohnt bissigen Kritik an den LeiDmedien:

Die #FakeNews-MSM berichten nicht über die großartigsten Wirtschaftsnachrichten seit der Wahl. #DOW 16 % hoch, #NASDAQ 19,5 % hoch. Förderbereich deutlich gestiegen. Regulierungen deutlich gesunken. 600.000 neue Arbeitsplätze. Arbeitslosigkeit auf 4,3 % gefallen. Geschäftlicher und wirtschaftlicher Enthusiasmus deutlich gestiegen – auf Rekordniveaus!

Was dem Donald womöglich entgangen ist, ist dass es gegen Ende vergangener Woche einige Bewegungen an den US-Märkten gab, welche man nur als unzusammenhängend seltsam bezeichnen kann. Kritischen Marktbeobachtern hingegen ist dies alles andere als entgangen. So berichtet ZeroHedge am 11. Juni:

»Die Volatilität hat sich nicht wirklich bewegt«, sagte Roadrunner nach dem Rückgang der Luftblase in der Nasdaq am Freitag. »Es gab keine wirklichen Flüsse, niemand kaufte Optionen«, so der größte Volatilitäts-Trader des Marktes. […]

»$ 100 Milliarden an Tech-Aktien wurden verkauft und trieben den NASDAQ 100 um 4 % herunter, wobei der S&P 500 und der Russell 2000 unverändert blieben. Ich bin mir nicht sicher, wie das passiert«, sagte Roadrunner. »Aber der Sommer ist da, die Leute gehen zur Mittagszeit und die Liquidität dünnt sich aus«.

Auch bei Jim Sinclair’s Mineset finden sich Meldungen über die sehr seltsamen Bewegungen im Tech-Bereich vom Freitag. Dort wird festgestellt, dass alle maßgeblichen Konzerne des Sektors erhebliche Einbußen erlebt haben: “Apple – gefallen, Amazon – gefallen, Netflix – gefallen, Google – gefallen, Twitter – gefallen, Snapchat – gefallen, Microsoft – gefallen“, während “der DOW zeitgleich um 100 Punkte nach oben“ schoss.

Gregory Mannarino und Greg Hunter gehen davon aus, dass die aktuellen Bewegungen an den Märkten vom “Tiefen Staat“ und der FED ausgelöst wurden. Über das “Warum?“ wird spekuliert, doch beide nehmen an, dass Donald Trump mit seiner Wirtschaftspolitik getroffen werden soll:

»Der Tech-Sektor wurde aus dem Nichts getroffen«, sagt Mannarino in dem Gespräch und hält es für denkbar, dass damit »eine Kaskade an Ereignissen« losgetreten werden könnte. »Wir sind im finanziellen Phantasieland«, stellt er fest und fügt hinzu, dass es kein geopolitisches Ereignis, keinen offensichtlichen Grund für den plötzlichen Absturz der NASDAQ gäbe: »Es kam aus dem Nichts«.

Überall seien Blasen und diese »werden sich korrigieren«. Zudem sei »nichts real« und es werde zwangsläufig zu einem »Moment der Abrechnung« kommen. Mannarino ist der Ansicht, dass das Plunge-Protection-Team zu irgendeinem Zeitpunkt aufhören werde, alles aufzukaufen. Die Zentralbanken hätten allein im laufenden Jahr bereits fast $ 2 Billionen an Aktien und Wertanlagen aufgesogen (Business Insider hatte bereits im April für das Jahr 2017 eine Zahl von $ 3,6 Billionen hochgerechnet).

»Der Markt ist nicht echt«, sagt Mannarino. »Alles ist manipuliert, es werden beispiellose Blasen erzeugt« und dabei handele es sich um die »schlimmsten Verzerrungen, die es jemals in der Geschichte der Finanzwelt gegeben« habe. Im Vergleich zu den beiden letzten Markteinbrüchen in den Jahren 2000 und 2008 werde der kommende aussehen, wie »ein Spaziergang mit einem Eis durch den Central Park«. Man müsse auf alles gefasst sein, so der Trader.

Für Mannarino waren »die Marktaktionen vom Freitag ein Augenöffner«. Er befürchtet, dass wenn der “Tiefe Staat“ und die Zentralbanken »zulassen, dass dieser Markt herunterkommt – und wir haben gerade den Eröffnungsakt erlebt -, dann haben wir das Potenzial für Bürgerkrieg hier in den Vereinigten Staaten«.

Mehrfach betont er in dem Gespräch, dass der Rückgang der NASDAQ »aus dem Nichts« kam. »Was den DOW am Freitag gestützt hat, waren Bankwerte (Financials). Wenn die Financials keine Rallye hingelegt hätten, dann hätte der Markt erheblich größeren Schaden genommen«, so Mannarino.

Auch Rohöl habe im Laufe der vergangenen Woche eine »Kernschmelze« erlebt (von 43,15 in der Spitze am 6.6. auf unter 41,50 zum Handelsende am Freitag). Dazu kämen die beispiellosen $ 4 Milliarden an auf den Markt geworfenen Gold-Futures vom Donnerstag, unmittelbar vor der Anhörung des ehemaligen FBI-Chefs Comey in Washington (ZeroHedge berichtete am 8. Juni von 30.000 Kontrakten, welche innerhalb von Minuten “den Markt geflutet“ hatten).

»Die weltweiten Zentralbanken haben einen finanziellen Frankenstein erschaffen und wir werden leider dafür zur Verantwortung gezogen«, sagt Mannarino und führt weiter aus: »Immobilien stecken in einer Blase, sie platzt. Die Märkte befinden sich in einer Blase und all dies wird von der Schuldenblase gestützt«. Greg Hunter und Mannarino sind sich einig: Wenn der “Tiefe Staat“ Trump nicht anders erwischen könne, dann werde eben die Wirtschaft zum Einsturz gebracht.

Wie stets bemühen sich also Marktanalysen und Händler um Erklärungsmodelle für bestimmte Abläufe an den Märkten. An der Oberfläche betrachtet mag die Verbindung zwischen Donald Trump und dem “Tiefen Staat“ einen gewissen Sinn ergeben, doch könnten die Vorgänge am vergangenen Freitag auch bereits die ersten Hinweise auf etwas viel Größeres sein.

An dieser Stelle nochmal die Worte des Bondaffen vom 10. Juni:

Das System steht unter Volldampf. Nicht nur auf der Finanz- oder Börsenebene, sondern auch auf politischer und gesellschaftlicher Ebene. Geregelt Dampf ablassen erscheint unmöglich, daher wird die Dampfmaschine in letzter Konsequenz zusammenkrachen. Ein guter Spezl von mir brachte es in einem heutigen Gespräch auf den Punkt. Er sagte: „Etwas muß IN AKTION treten!“ Wenn es in Aktion tritt, werden wir es alle spüren.

Mannarino betonte es im Gespräch oft genug:

»Es kam aus dem Nichts!«

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/nasdaq-einbruch-am-vergangenen-freitag-es-kam-aus-dem-nichts/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Erschreckend! Massive Aufrüstung der Bundeswehr. Wer bedroht Deutschland?


Mai 2017: Erschreckend! Massive Aufrüstung der Bundeswehr!
Aufrüstung bei der Bundeswehr – Die geheimen Pläne der Kriegsministerin äh….Verteidigungsministerin.

uncutnews.ch

Gruß an die Denkenden

TA KI

Trotz Volkswillen: Niederländisches Unterhaus ratifiziert EU-Assoziierung mit Ukraine


302467676

Das niederländische Parlamentsunterhaus hat am Donnerstag die Ratifizierung des EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine gebilligt, berichtet das Nachrichtenportal Eurointegration.com.ua.

Demnach stimmten 89 von 150 Abgeordneten für die Ratifizierung.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko drückte seinerseits die Hoffnung aus, dass der niederländische Senat das Abkommen ebenfalls billigen werde.

Das EU-Assoziierungsabkommen ist bislang von den Parlamenten aller EU-Mitgliedsstaaten gebilligt worden, außer den Niederlanden. Das Land hatte nach einem Referendum im April 2016, bei dem die Mehrheit der Teilnehmer sich gegen die Assoziierung mit der Ukraine ausgesprochen hatte, die Ratifizierung eingestellt. Das Abkommen kann erst nach der Ratifizierung durch alle 28 Mitgliedstaaten endgültig in Kraft treten.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170224314669320-niederlaendisches-unterhaus-billigt-eu-assozierungsabkommen-mit-ukraine/

Gruß an die  niederländischen Wähler ( zwei Drittel), die im vergagenen Frühjahr eine derartige Vereinbarung schlicht abgeleht haben und offiziell übergangen wurden.

TA KI