Atomdeal: In 60 bis 90 Tagen müssen die Europäer die Hosen runterlassen


In spätestens 90 Tagen werden Frankreich, Deutschland und Großbritannien zugeben müssen, dass sie letztendlich nur Lakaien der Vereinigten Staaten von Amerika sind und selbst das kleine Land Israel mit Benjamin Netanyahu an seiner politischen Spitze, mehr Einfluß auf der Weltbühne besitzt, als sie selbst.

Der Iran möchte an dem von den USA aufgekündigten Iran-Atomdeal festhalten und schenkt mit einer Frist von 60 Tagen den drei führenden Nationen in Europa Gehör und Vertrauen, alles Mögliche in die Wege zu leiten, Washington doch noch umzustimmen und sich zu einer Rückkehr des Atomabkommens zu besinnen. Als Donald Trump erst kürzlich das Abkommen für gescheitert erklärte, war das Entsetzen groß. Der junge und ungestüme französische Staatspräsident Emmanuel Macon preschte hervor und ließ eine Absichtserklärung verlauten, die nahelegen solle, dass die drei Länder ungeachtet der Entscheidung der USA an der JCPOA-Vereinbarung mit Iran festhalten wollen. Auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel pocht auf mehr Eigenständigkeit in Europa. Merkel sagte, die Vereinbarung sei eine wichtige Säule, die nicht infrage gestellt werden sollte. Zugleich habe die Entscheidung Trumps abermals gezeigt, dass Europa gerade in der Außen- und Sicherheitspolitik in Zukunft mehr Verantwortung übernehmen müsse.

Die britische Premierministerin Theresa May telefonierte noch am Sonntag mit Ruhani. „Wir und unsere europäischen Partner wollen unbedingt sicherstellen, dass das Iran-Abkommen bestehen bleibt“, versicherte May dem iranischen Präsidenten laut Angaben eines Sprechers aus der Downing Street. Sie habe Ruhanis Willen gelobt, am Atomdeal festzuhalten. Frankreichs Außenminister Jean-Yves Le Drian ist weiterhin fest davon überzeugt, dass das Atomabkommen die Regierung in Teheran davon abhalten könne, Atomwaffen zu erlangen.

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Irans Präsident Hassan Ruhani ist davon überzeugt, dass die Europäer nur große Töne spucken, als diesen Taten folgen zu lassen

Teheran ist skeptisch und glaubt nicht so recht an die Eigenständigkeit des europäischen Trios. Der Iran hat der Europäischen Union (EU) daher eine Frist von 60 Tagen gesetzt, um eine Fortsetzung des Atomabkommens auch nach dem Ausstieg der USA zu garantieren. Das wurde bei einem Treffen am Sonntag beschlossen, berichtete das Internetportal des Parlaments in Teheran. Für Frankreich, Deutschland und Großbritannien soll nach Informationen Teherans die 60-Tage Frist zu kurz sein. Man gehe davon aus, Donald Trump in 90 Tagen überzeugen zu können. Die Fristsetzung solle daher ein Thema beim Treffen der Außenminister am Dienstag in Brüssel.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier sagte am Sonntagabend im ZDF, es werde eine Frist von 60 oder 90 Tagen geben. „In dieser Zeit werden wir alle Möglichkeiten nutzen, um die amerikanische Regierung zu einer Änderung ihres Verhaltens zu bewegen“, so Altmaier.  

Iran hat neben dem Atomabkommen auch großes wirtschaftliches Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Europäern, die seit Jahren mit hunderten von Unternehmen gute Geschäfte mit dem Iran machen und daher keinerlei Interesse an Sanktionen haben, aber reichen die bloßen Absichtserklärungen der Europäer aus, quasi alles beim alten zu lassen?

Irans Vizeaußenministers Araghchi, der sein Land auch als Chefunterhändler für die Atomverhandlungen vertritt, sagte in einem ARD-Interview: „Wir glauben, dass Europa den Willen besitzt, um das Abkommen aufrechtzuerhalten. – Aber: ob es auch dazu fähig ist, das Abkommen zu schützen, das ist die Frage, auf die wir in Gesprächen eine Antwort bekommen wollen.“ Für Teheran stehen sehr eindeutig die wirtschaftlichen Interessen im Vordergrund. Das Aufheben der Sanktionen ist genau betrachtet, der Haupbestandteil des Abkommen. „Dadurch werden für uns Vorteile entstehen – durch Ölverkauf, bei Bankgeschäften und Finanzen, Versicherung, Handel und vielen anderen Themen, die im Atomabkommen erwähnt worden sind“, so Araghchi. Wenn dies umgesetzt werde, bleibe Iran im Atomabkommen mit Beteiligung von Europa, China und Russland.

Für neue Gespräche mit Amerika besteht laut Araghchi „leider kein Vertrauen mehr“.

„Nennen Sie uns einen einzigen Grund, warum wir nochmals mit so einem Land verhandeln sollen, das alle Grundlagen des Vertrauens zerstört hat!“

Teheran beharrt auf vertragsgerechte Umsetzung der Vereinbarung. Das Vertrauen auf einen Sinneswandel bei den Amerikanern ist dahin. Die Europäer hingegen, erhalten für ihre mutigen und trotzigen Widerworte in Richtung des US-Presidenten, von Teheran eine Frist von 60 Tagen, diesen Taten folgen zulassen. Frankreich  Deutschland und Großbritannien erklärten, dass sie auf jedenfall 90 Tage brauchen. 

Quelle

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Vergiftungsfall Skripal: Stand der Dinge am 29.03.2018 um 11:45 Uhr


Ein Etappen-Bericht bestehend aus zwei neutralen Meldungen, einigen bissigen Kommentaren und zwei logischen Schlussfolgerungen:

GMX.NET berichtete erstmalig am Abend des 28.03.2018:

„Der russische Ex-Doppelagent wurde wohl in seiner Wohnung vergiftet 

Der mit Nervengift vergiftete russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Yulia sind wohl zuhause in Kontakt mit dem tödlichen Kampfstoff gekommen. Das teilte die britische Polizei am Mittwochabend mit.

Demnach wurde die höchste Konzentration des Gifts an der Tür des Wohnhauses von Sergej Skripal im englischen Salisbury gefunden.“

Bisher waren die britischen Hellseher ja davon ausgegangen, dass der Nervenkampfstoff von Tochter Julia, aus Russland kommend, ihr dort in ihrem Flug-Gepäck untergeschoben/eingefädelt worden sei. Von den russischen Mörder-Geheimdienst-Banden. Das war der tragende Hauptbestandteil einer sehr an den Haaren herbeigezogenen Indizienkette. Game Over. Was nun?

Kommentare zu einer ähnlichen Meldung in „WELT“, also die Stimme des Volkes:

S P.

Vor 27 Minuten

Komisch die erdrückenden Beweise waren doch bisher, das die Tochter es im Koffer aus Russland mitgebracht hat. Jetzt stimmt die Kausalkette nicht mehr. Dürfen die Russischen Diplomaten jetzt bleiben und entschuldigen sich alle bei Putin? Bin gespannt

LINK

Rick Sanchez

Vor 5 Stunden

Nowitschok ist angeblich achtmal wirksamer als VX, und das wirkt in wenigen Minuten tödlich, die ersten Symptome treten fast sofort auf (auch bei einer nichttödlichen Dosis). Und die Skripals gehen trotzdem noch spazieren. Die Briten wussten ziemlich schnell, dass es Nowitschok ist. Wie sind sie darauf gekommen? Die Symptome sind die gleichen wie bei VX (beides sind Acetylcholinesterase-Hemmer). Die müssen ja hellseherische Fähigkeiten haben, um sofort auf Nowitschok zu kommen, und das innerhalb von drei Tagen. Die OPCW arbeiten schon knapp zwei Wochen daran. Vorsichtig ausgedrückt: In der Geschichte passt was nicht zusammen.

LINK

Hans M.

Vor 26 Minuten

Ein Ausschlußverfahren wurde angewendet, es war wohl kein VX, kein Sarin, also muss es wohl N. sein, und weil das in den 70er Jahren in der SU entwickelt wurde und die Herstellung recht einfach und die Methode durchaus bekannt ist (der Entwickler lebt seit über 20 Jahren in den USA), muss es zwangsläufig Russland gewesen sein, die das Zeug nie produzierten. Holmes würde auswandern….

Harry T.

vor 8 Stunden

Also, man hat drei Wochen benötigt um herauszufinden, dass es an der Haustür passiert ist, aber man wußte in London schon am Tag der Tat dass es Russland war?! Nennt man so etwas nicht Räuberpistole?!

Rene M. I.

vor 6 Stunden

„Da wohl nur Russland über diese Chemiewaffe verfügt …“ Da fängt die Lüge der Meinungsverbreiter an. Falls es sich um Novitschok handelt, ist es nicht nur Russland zugänglich. Denn es handelt sich dabei um ein Gift, dass es schon seit den 1970ern in der SU gab und später nach Zerfall der SU zumindest in Usbekistan GB und USA bekannt wurde, als diese dort Labore der SU auflösten. Das Gift wurde zu SU Zeiten wohl auch in Kasachstan hergestellt. Wer darauf alles Zugriff hatte und wo das Gift noch produziert wurde, ist nicht bekannt. Einer der Erfinder lebt seit über 20 Jahren in den USA und hat die Formel dort veröffentlicht. Das originale Nowitschok soll wesentlich wirkungsvoller und schwerer nachweisbar als das von GB und USA verwendete VX sein (ja, auch die „Guten“ verwenden so etwas). Experten sagten bisher, wäre das originale Nowitschok verwendet worden, hätten Skripal und Tochter nicht vergiftet stundenlang in der Stadt umherlaufen können und auch nicht überlebt.“

SPUTNIKNEWS berichtet am 29.03.2018 um 09:00 Uhr

„Mindestens 20 Länder sind dem Beispiel Großbritanniens gefolgt und haben russische Diplomaten im Zusammenhang mit der Vergiftung des Ex-Spions Sergej Skripal in Südengland ausgewiesen.

Der US-Experte Daniel McAdams, Exekutivdirektor des Ron-Paul-Instituts für Frieden und Wohlstand, hat im Gespräch mit Sputnik die schwächste Stelle Russlands in dieser Affäre genannt.

Der Öffentlichkeit seien keine Beweise vorgelegt und keine Vergiftungsopfer gezeigt worden, so McAdams. „Der britische Supreme Court hat in Wirklichkeit die Worte von Theresa May widerlegt, nachdem sie gesagt hatte, sie sei überzeugt, dass (Skripal und seine Tochter) mit einem Nervengift von militärischer Qualität, und zwar mit dessen Unterart „Nowitschok“, vergiftet worden seien. Der Supreme Court hat dies anhand einer Blutanalyse widerlegt. Es handelt sich also um einen gut koordinierten Angriff, der möglicherweise von den USA und Großbritannien unternommen wurde“, so der Experte.“

Schlussfolgerungen:

Also selbst einem durchschnittlichen englischen Kriminalbeamten für Allgemeine Kriminalität würde beim malen des Weg/Zeit /Diagramms auffallen, dass sich mit Auffinden der Hauptquelle des Giftes paar Verdachtsmomente zerschlagen haben:

  1. Die russische Indizienspur bezüglich der Verabreichung am russischen Abflughafen hat sich also dünn gemacht, wie wir Deutschen sogar im Wortsinn feststellen können.
  2. Es war laut Supreme Court nicht das angebliche russische Original-Nervengift sondern die amerikanische oder weiß der Kuckuck welche http://www.Variante!

Hoffentlich werden die die russischen Ermittler auch noch fündig und zu der durch Maria Sacharowa versprochenen Überraschung für Heute, Donnerstag den 29.03.2018 beitragen können. Der britische Entdecker der völlig ungeahnten Wohnungstür-Spur allerdings wird wohl entlassen werden. Hat er doch zur falschen Zeit am falschen Ort Unerwünschtes gefunden, etwas, was nicht in die gewünschte russische Indizienkette passt. Ist er vielleicht gar ein Russland-Fan?

29.03.2018

Quelle: https://www.fit4russland.com/kriege/1892-der-russische-ex-doppelagent-wurde-wohl-in-seiner-wohnung-vergiftet

Gruß an die Kritischen

TA KI

Großbritannien: Sechs Monate Haft für einen „islamophoben Schinkenklopfer“!


Wird mittlerweile als Waffe benutzt: Der leckere Schinken (Foto: Durch gosphotodesign/Shutterstock)

Oh ja, die Justiz kann gnadenlos sein, wenn es darum geht, die „Einheimischen“ zu bestrafen:

In London ist ein Mann zu sechs Monaten Haft verurteilt worden, weil er eine junge Muslimin mit einem Schinkenstreifen „geschlagen“ hat. Nur fünf Tage nach den islamischen Anschlägen auf der London Bridge und Borough Market verlor der 36jährige die Nerven, beschimpfte sie und ihre Mutter „islamophob“ und griff dann zu einem Stückchen Schinken. Die Attacke war gefilmt worden. Ein Polizist nannte die Aufnahmen „wirklich schockierend“.

 

Die britische Polizei verzeichnet zur Zeit einen Anstieg der „Hass-Verbrechen“, was immer das bedeuten mag. Vielleicht gehören aber sind die Messerattacken, Vergewaltigungen und Terroranschläge dazu. Dann könnte man tatsächlich von einem Anstieg reden.

Vielleicht hätte der Verurteilte auch lieber mit Sauerbraten um sich schlagen sollen, das wäre wenigstens halal gewesen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/07/01/grossbritannien-sechs-monate-haft-fuer-einen-islamophoben-schinkenklopfer/

Gruß an die armen Schweine

TA KI

Rund einen Monat vor Neuwahlen: Parlament in London aufgelöst


In London wurde das Parlament aufgelöst. Mehrere Abgeordnete kündigten bereits an, bei der Neuwahl nicht anzutreten. Darunter ist der ehemalige Finanzminister George Osborne.

Gut einen Monat vor der Neuwahl in Großbritannien ist am Mittwoch das Parlament in London aufgelöst worden. Kurz nach Mitternacht verloren die 649 Abgeordneten ihre Rechte als Mitglieder des britischen Unterhauses.

Premierministerin Theresa May wurde im späteren Tagesverlauf bei Königin Elizabeth II. im erwartet, wie die Regierung mitteilte. Die Königin müsse zwar nicht ihre Zustimmung zu der Auflösung geben, werde aber von May auf den neuesten Stand gebracht. Die Neuwahl findet am 8. Juni statt. Dafür hatte May bereits vor zwei Wochen vom Parlament grünes Licht erhalten.

Mehrere Abgeordnete kündigten bereits an, bei der Neuwahl nicht anzutreten. Darunter ist der ehemalige Finanzminister George Osborne. Er ist fortan Chefredakteur des Londoner „Evening Standard“.

Auch Douglas Carswell, vor seinem Parteiaustritt vor wenigen Wochen einziger Ukip-Abgeordneter, will sich nicht mehr zur Wahl stellen.

Die deutschstämmige Labour-Politikern Gisela Stuart teilte mit, es sei Zeit, den „Staffelstab weiterzugeben“. Stuart war eine der führenden Figuren in der Kampagne für den EU-Austritt Großbritanniens (Brexit). (dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/rund-einen-monat-vor-neuwahlen-parlament-in-london-aufgeloest-a2109728.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Großbritannien bereitet sich auf Krieg mit Russland vor


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London (Mehr News) –

Großbritannien breitet sich nach Angaben des Verteidigungsministers, Michael Fallon, auf einen möglichen Krieg gegen Russland in den komemnden zwei Jahren vor.

Einem Bericht des britischen „Mirrors“ zufolge teilte Fallon am Mittwoch in seiner Rede zu im Unterhaus  mit: „Nato weiß zunehmnd über russische  Angriffe  Bescheid und Nato-Verbündete sind auf einen möglichen Krieg gegen die Kräfte des russischen Präsidenten, Wladimir Putin, vorbreitet.“

„Im aktuellen Jahr und in den letzten Jahren verletzte Russland mehrmals den Luft-, und Seeraum der Nato und wir sehen nun Moskau-Rolle in Syrien und in  anderen Regionen“, fügte der britische Verteidigungsminister hinzu.

Auf Bitte der syrischen Regierung  hatte russische Luftwaffe am 30. September 2015 Angriffe auf die IS-Terrormiliz in Syrien gestartet.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/world-i18004-gro%C3%9Fbritannien_bereitet_sich_auf_krieg_mit_russland_vor

Gruß an die Denkenden

TA KI

BRD-Geschichtsrevisionismus: 90 Zitate die eine andere Geschichte erzählen


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Dieser Artikel soll keineswegs die Gräueltaten von Nazideutschland relativieren.

Den Holocaust hats gegeben. Hitlers und Nazideutschlands Verbrechen kann man auf einer Liste nicht abzählen.

Auch den Angriff Nazideutschlands auf Russland kann man nicht leugnen, was für viele Verschwörungstheoretiker schwer verdaulich sein mag, vor allem für die, die immer noch daran glauben, dass Hitler in den Krieg hineingezwungen wurde.

Aber, wenn man den Worten der damaligen Staatsoberhäuptern der allierten Länder Glauben schenkt, scheint es so, dass wir nicht die ganze Geschichte um den 2. Weltkrieg kennen, vor allem nicht den kompletten Teil der Alliierten, ihrer geopolitischen Interessen, ihren Kriegsverbrechen und ihren Plänen zur Ausrottung des deutschen Volkes, was sich einige deutsche Linksextreme leider Gottes heutzutage ja immer noch wünschen.

Kein Volk ist ohne Sünden

Die deutschen tragen die größte Schuld an dem Leid im 1. und 2. Weltkrieg, jedoch tragen die Allierten ebenso eine Mitschuld. Egal ob Russland, USA oder Großbritannien, Kriege sind hässlich und meist ohne Regeln, doch leider werden die Gräueltaten dieser Länder verschwiegen, man weiß was Stalin seinem Volk angetan hat, und kann sich mit gesundem Menschenverstand vorstellen, was dieser den Deutschen angetan hat, die sein Land grundlos angegriffen und Millionen von russischen Soldaten getötet haben. Wie heißt es doch so schön: Die Sieger schreiben immer die Geschichte.

Kommen wir zu einem noch wichtigeren Teil der Geschichte des 2. WK: Deutschland mag ein sehr großer Faktor im Ausbruch des 2. WKs gewesen, sein, jedoch werden nirgendswo die Kriegs-Komplotte der Amerikaner und Briten erwähnt, die Hitlers Krieg hätten gänzlich verhindern, aber stattdessen ermöglicht and und angetrieben haben:

Die folgenden 90 Zitate zur deutschen Geschichte sind gefährlich. Gefährlich deshalb, weil diese nicht aus deutscher Sicht formuliert worden sind, sondern zum großen Teil von ausländischen Politikern und Staatsoberhäuptern stammen und allesamt durch Primärquellen belegt sind. Die vorherrschende Geschichtsschreibung wird mit dieser Zitate-Sammlung nicht nur in Frage, sondern vollkommen auf den Kopf gestellt.

Quelle: http://derwaechter.net/brd-geschichtsrevisionismus-90-zitate-die-eine-andere-geschichte-erzahlen

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Der kommende Krieg ist kein Zufall


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Wie kommt es zu den Kriegen im Nahen Osten, wie zur Flüchtlingskrise? Sie sind das Ergebnis Interessen geleiteter Machtpolitik mit dem Ziel einer neuen Weltordnung.

Eine Macht-Elite, die in Geheimgesellschaften wie „Skull & Bones“ organisiert ist, bestimmt und lenkt Gesellschaft und Politik der USA. Dies kann spätestens mit den Forschungen des amerikanischen Historikers Anthony Sutton als nachgewiesen gelten.1  Es wird auch bestätigt durch den ehemaligen Sprecher des US-Repräsentantenhauses, den einflussreichen Republikaner Newt Gingrich, der am 3. März 2016 auf die Frage, warum das Establishment Trump fürchte, live auf Fox News antwortete:

„Nun, weil er ein Outsider ist. Er ist nicht sie. Er ist nicht Teil des Clubs. Er hat die Initiationsriten nicht durchgemacht, er gehörte keiner Geheimgesellschaft an.“ 1a

Gewaltige kriegerische Eskalationen

Das Ziel des aus diesem Hintergrund in 200 Jahren immer stärker aufgetretenen US-Imperialismus ist es, die Herrschaft über die ganze Welt zu erlangen, in der sich im Zuge einer „Neuen Weltordnung“ langfristig die durchgeplante Ordnung einer Weltregierung herausbilden soll. Dieses Ziel wird mit einer ungeheuren, über Generationen gehenden Willenskraft verfolgt, die sich aller nur möglichen Mittel bedient und letztlich vor nichts zurückschreckt. In der offiziellen Geschichtsschreibung ist davon nicht die Rede. Anthony Sutton schreibt:

„Es gibt eine ´Establishment´- Geschichte, eine offizielle Geschichtsschreibung … .Die offizielle Linie geht immer davon aus, dass Ereignisse wie Kriege, Revolutionen, Skandale und Morde mehr oder weniger willkürliche Ereignisse seien, die ohne Zusammenhang aufträten. Geschichtliche Ereignisse sind per definitionem NIEMALS Ergebnis einer Verschwörung, und niemals entstehen sie aus vorsätzlichen und gemeinschaftlich geplanten Taten.“

Sutton präsentiert detaillierte und präzise Beweise, die belegen, wie er noch sehr zurückhaltend formuliert:

„dass die einzige vernünftige Erklärung für die jüngeren Ereignisse der Geschichte der Vereinigten Staaten die ist, dass es eine Verschwörung gibt, politische Macht für Ziele einzusetzen, die mit der Verfassung nicht übereinstimmen.“ 2

Eine Weltherrschaft ist nur zu erringen, wenn man die lokale Macht der anderen Staaten durch wirtschaftliche, militärische und politische Mittel überwindet und in übernationale Organisationen einbindet, die man selbst beherrscht. Dies wird gezielt herbeigeführt, indem Konflikte zwischen gegensätzlichen Staaten, Weltanschauungen und Religionen erzeugt, geschürt und in gewaltige kriegerische Eskalationen getrieben werden, um sich dann zum Herrn über die so entstandene Situation zu machen. In dieser kalten Planung entstehen keine Skrupel, wenn Milliarden Menschen in Tod und Verelendung gestürzt werden. Es handelt sich um eine ungeheuerliche mörderische Verschwörung nicht nur gegen Verfassung und Volk der USA selbst, sondern in einem noch nie dagewesenen Ausmaß gegen die ganze Menschheit. Sie wird durch die mediale Keule „Verschwörungstheorie“ geschützt, die ihre Verfechter als „Spinner“ diskreditiert, was bisher weitgehend gelingt, weil ein solches Szenario das Vorstellungsvermögen der Menschen übersteigt.

Missbrauch der Hegelschen Dialektik

Anthony Sutton hebt die für das methodische Vorgehen des Ordens Skull & Bones wesentliche Tatsache hervor, auf die der Anthroposoph Rudolf Steiner in Bezug auf die westlichen okkulten Logen allgemein bereits Anfang des 20. Jahrhunderts hingewiesen hat, dass bei ihnen die dialektische Philosophie von G.F.W. Hegel eine zentrale Rolle spielt. Nur verkennt Sutton die Logik der Hegelschen Dialektik. Er hält sie gleichsam für ein subjektives Konstrukt eines gefährlichen Philosophen, der postuliere, alle Entwicklung verlaufe in Gegensätzen (nach These – Antithese), die konflikthaft auf eine Lösung, die Synthese einer neuen historischen Situation, zustrebe. Der Orden mache sich diese Theorie nur zu eigen, indem er bewusst Gegensätze, Konfliktsituationen, erzeuge, um sie kontrolliert zur gewünschten Synthese zu führen.

Das letztere ist aber Hegel nicht anzulasten, weil es auf einem Missbrauch seiner Philosophie beruht. Hegel kam zu der Erkenntnis, dass sich alles Weltgeschehen in Entwicklungen vollzieht, in denen sich als treibende Kräfte reale schöpferische Begriffe verwirklichen, die in einer zwingend notwendigen Reihenfolge auseinander hervorgehen. Sie spalten sich in Gegensätze, die einander bedingen und sich auf einer höheren Ebene wieder vereinen. Dafür hat sich die Bezeichnung von These, Antithese und Synthese eingebürgert, die Hegel selbst allerdings explizit nicht verwendet hat.3  Das sind Ideen-wissenschaftliche Erkenntnisse. Wenn diese für böse Zwecke missbraucht werden, kann das Hegel nicht vorgeworfen werden.

Hegel ist also nicht, wie Sutton meint, der dunkle Quell, aus dem die teuflische Methode des Ordens hervorgeht, sondern dieser, angeregt von der wissenschaftlichen Logik Hegels, erzeugt ganz gezielt irgendwelche Gegensätze, um Konflikte zu schaffen, die kontrolliert in eine gewünschte Synthese einmünden. Um der völligen Weltherrschaft immer näher zu kommen, will und muss man überall Veränderungen hervorbringen. Möglichst schnelle Veränderungen können nur durch das Erzeugen und Befördern von Konflikten zwischen Gegensätzen herbeigeführt werden.

„Heute kann dieser Prozess in der Literatur der Trilateralen Kommission gefunden werden, wo es heißt, dass ´Veränderung´ gefördert wird und ´Konflikt Management´ als das Mittel bezeichnet wird, um diese Veränderung hervorzubringen.“ 4

Das Benutzen von Gegensätzen in der Innenpolitik

In der Innenpolitik wird die Breite des politischen Parteienspektrums gefördert und benutzt.

„Der Zusammenprall der politischen Linken mit der politischen Rechten (bringt) ein neues politisches System hervor, eine Synthese, die weder rechts noch links ist.“ 4

Sutton weist darauf hin, dass bereits Carroll Quigley in seinem Buch Tragödie und Hoffnung, das auf Dokumenten des Council on Foreign Relations (CFR) beruht, beschreibt, wie z. B. der Bankier J.P. Morgan sowohl die politische Rechte, als auch die Linke als Wettbewerbs-Mittel zur politischen Manipulation der Gesellschaft finanzierte und nutzte. Das Bankhaus war darauf bedacht, in allen politischen Lagern den Fuß zu haben. Morgan selbst und andere Partner waren mit den Republikanern verbunden. Sein Partner Russel C. Leffingwell, von 1946-1953 Vorsitzender des CFR, hatte Verbindungen zu den Demokraten; Grayson Murphy zur extremen Rechten und Thomas W. Lamont mit den Linken.

„Obwohl Morgan selbst kein Mitglied des Ordens war, einige seiner Partner waren es, und nach Morgans Tod wurde die Firma zu Morgan, Stanley & Co. ´Stanley` war Harold Stanley (im Orden seit 1908). Zu Morgans Lebzeiten übte der Orden über seinen Partner Henry P. Davison seinen Einfluss aus; dessen Sohn, H.P. Davison Jr. wurde 1920 in den Orden aufgenommen. Henry P. Davison Senior brachte Thomas Lamont und William Straight in die Morgan-Firma. Diese Partner engagierten sich im Aufbau des linken Flügels von Morgans Dialektik, einschließlich der Kommunistischen Partei der USA (…). Der Morgan-Partner Thomas Cochran wurde 1904 in den Orden aufgenommen. Jedoch findet man Mitglieder des Ordens eher im Netzwerk der von der Morgan-Bank dominierten und ihr angegliederten Firmen als bei den Partnern selbst. In Firmen wie Guaranty Trust und Bankers Trust, ein wenig abseits vom J.P Morgan Finanz-Zentrum, obwohl doch auch unter dessen Kontrolle, findet man eine hohe Konzentration von Initiierten.“ 6

Diese Praxis des Ordens, sowohl „Rechte“, als auch „Linke“ zu unterstützen, zieht sich durch die neuere Geschichte der USA. 1984 z. B. war Averell Harriman (im Orden s. 1913) ein angesehener Staatsmann der Demokratischen Partei, während George H.W. Bush (im Orden s. 1948) Republikanischer Vizepräsident war. George W. Bush Jr. (im Orden seit 1968) wurde 2004 als Republikanischer Präsident gegen den Kandidaten der Demokraten John Kerry (im Orden s. 1966) knapp wiedergewählt. Alle Parteien werden vom Orden für seine Ziele instrumentalisiert.

Instrumente der Konfliktschaffung

Die Manipulation der „linken“ und „rechten“ Parteien an der heimatlichen Front „wird nun auf das internationale ´Schlachtfeld` übertragen, wo ´linke` und ´rechte´ politische Strukturen auf dem Weg zur ´Eine-Welt-Synthese` künstlich aufgebaut und zu Fall gebracht werden.“ 7 Hier tut sich ein riesiges Forschungsfeld auf. Sutton beschränkt sich zunächst auf die Untersuchung des Aufstiegs Hitlers und des Nationalsozialismus in Deutschland auf der einen Seite und den Aufstieg des marxistischen Staates in der Sowjetunion auf der anderen Seite.

„Der Zusammenprall zwischen diesen beiden Mächten oder Systemen, die sie repräsentieren, war ein Hauptauslöser für den Zweiten Weltkrieg. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die ´Weltbühne` verändert. Nach 1945 standen sich auf der einen Seite die Sowjetunion und auf der anderen Seite die USA gegenüber. Der erste dialektische Zusammenprall führte zur Bildung der Vereinten Nationen, einem elementaren Schritt auf dem Wege zu einer Weltregierung“ 8

Der Orden schuf und entwickelte zwei globale Arme, die für die Erzeugung des riesigen Konflikts und der daraus entstehenden globalen Schlacht gebraucht wurden:

  1. Die Guaranty Trust Company in New York, seit 1912 unter der Kontrolle der J.P. Morgan Bank, 1954 deren größte Tochtergesellschaft, war in Besitz von 9 Mitgliedern des Ordens, darunter W. Averell Harriman und Percy Rockefeller, und wurde von ihnen beherrscht.
  2. Die private Bank Brown Brothers, Harriman in New York, 1931 aus der Fusion von Brown Brothers und W.A. Harriman Company hervorgegangen. In beiden Firmen, letztere von Harriman gegründet, waren schon vorher viele Mitglieder des Ordens tätig. Sie wurde von 8 Ordensmitgliedern beherrscht, darunter W.A. Harriman und Prescott Bush, dem Großvater von George W. Bush Jr.

„Aber eine Person stand über allen anderen als die Schlüsselfigur für die Operation des Ordens: W. Averell Harriman (im Orden seit 1913).“ 8

These – Aufbau des Sowjetunion

Anthony Sutton hatte bereits 1974 in seinem Buch „Wall Street And The Bolshevik Revolution“ die bedeutende Hilfe der Wall Street für die bolschewistische Revolution beschrieben. Er wies darin nach, dass die Unterstützung hauptsächlich in Bargeld, Gewehren und Munition, sowie diplomatischer Unterstützung in London und Washington D.C. bestand. In seinem Buch über „Skull & Bones“ führt er diese Untersuchung fort und bringt die früher gefundenen Beweise für diese Wall Street-Verstrickungen mit dem Orden als dem Hintergrundlenker in Verbindung.

„Die Aktivitäten zur Revolution in Russland konzentrierten sich auf das Gebäude des Equitable Trust am Broadway 120. … Dies war E.H. Harrimans Adresse gewesen. Die „American International Corporation“ residierte am Broadway 120. Der „Bankers’ Club“, in dem sich die Bankiers der Wall Street zum Lunch trafen, befand sich im Gebäude ganz oben. In diesem feudalen Club heckte William Boyce Thompson Pläne für eine Beteiligung der Wall Street an der russischen Revolution von 1917 aus. 9 Guaranty Securities befand sich am Broadway 120, während Guaranty Trust nebenan am Broadway 140 lag.“

Eine wichtige Rolle spielte das Ordensmitglied Thomas D. Thacher (seit 1904), ein Partner der großen Wall Street -Anwaltskanzlei Simpson, Thacher & Bartlett. 1917 begleitete er William Boyce Tompson, einen reichen Minenbesitzer und Banker der Fed, von New York nach Russland, der  hinter der Maske einer Rotkreuz-Mission in der russischen Revolution mitmischte, die Bolschewisten mit einer Spende von 1 Million Dollar unterstützte und das Ziel hatte, Russland zu einer technischen Kolonie der Vereinigten Staaten zu machen.10

„Nach Beratungen in New York wurde Thacher dann nach London gesandt, um mit Lord Northcliff über die Bolschewistische Revolution zu sprechen, und dann nach Paris zu ähnlichen Gesprächen mit der französischen Regierung.“ 9

Lord Northcliff „beherrschte den größten Pressekonzern im Vereinigten Königreich. Die imperiale und antideutsche Ausrichtung seiner Blätter trug zur Kriegsbegeisterung in Großbritannien bei.“ (Wikipedia)

Vom Ordensmitglied Thomas Thacher ist die Kopie eines Memorandums erhalten, in dem er die Absichten für die Oktoberrevolution von 1917 zusammenfasste.

„Dieses Thacher-Memorandum“ so Sutton, „setzt sich nicht nur für die Anerkennung der sich kaum am Leben halten könnenden sowjetischen Regierung ein, die 1918 nur einen sehr kleinen Teil Russlands kontrollierte, sondern auch für Militärhilfe für die Sowjet-Armee und ein Eingreifen, um die Japaner aus Sibirien herauszuhalten, bis die Bolschewiken es übernehmen konnten.“ Dann heißt es im Memorandum: „Viertens wird es für deutsche Firmen – bis zum Ausbruch offener Konflikte zwischen der deutschen Regierung und der Sowjet-Regierung – Chancen für Handelsniederlassungen in Russland geben. Solange es nicht zum offenen Bruch kommt, wird es wahrscheinlich nicht möglich sein, solchen Handel ganz zu unterbinden. Dennoch sollten Schritte unternommen werden, soweit wie möglich, die Ausfuhr von Getreide und Rohstoffen von Russland nach Deutschland zu verhindern“ 9a

Sutton hat die militärische Unterstützung der Sowjetarmee bereits 1973 in seinem Buch „National Suicide: Military Aid to the Soviet Union“, das es leider auch noch nicht in Deutsch gibt, genauer beschrieben.

„Diese verdeckte Politik wurde bis in die höchsten Kreise unter absoluter Geheimhaltung von den Vereinigten Staaten übernommen und in einem gewissen Umfang auch durch ´The Group` (besonders von Milner) in Großbritannien.“ 11

Gewaltige Einfuhren von moderner Erdölfördertechnik

Sutton verweist auf Aufzeichnungen des US-Außenministeriums über Gewehre und Munition, die zu den Bolschewiken verschifft wurden. Und während Trotzki 1919 öffentlich antiamerikanische Reden hielt, habe er heimlich den US-Botschafter Francis um amerikanische Militär-Teams gebeten, die neue Sowjetarmee zu trainieren. Auch hätten die US-Truppen die Transsibirische Eisenbahn übernommen und gehalten, bis die Sowjets genug Macht erlangt hatten, sie zu übernehmen.

Bis 1920, 1921 gelang es den Sowjets, die Kontrolle von Russland aus nach Sibirien und bis in den Kaukasus auszudehnen. Ihr dringendstes Problem war, stillgelegte Fabriken wieder zum Laufen zu bringen, wozu sie Rohstoffe, technisches Know-how und Kapital benötigten. Die Ölförderung in den weitgehend unversehrt gebliebenen, bedeutenden Ölquellen im Kaukasus, die ein Fünftel aller Exporte und damit die Haupteinnahmequelle für Devisen ausmachten, war zusammengebrochen. Über die US-Firmen „International Barnsdall“, „Lucey Manufacturing Company“ und andere große Ölfördergesellschaften liefen ab 1921 gewaltige Einfuhren von moderner Erdölfördertechnik, und Arbeiter wurden in großem Umfang geschult. Haupt-Eigentümer der „International Barnsdall Corporation“ waren der vom Orden beherrschte „Guaranty Trust“, Ordensmitglied W.A. Harriman, und die „Lee Higginson Company“, die von F. Winthrop Allen vertreten wurde (im Orden seit 1900).

Eine weitere, möglicherweise größte Quelle sowjetischen Außenhandels waren die großen russischen Manganvorkommen.

„In einer Reihe von Geschäftsvereinbarungen mit W.A Harriman Company und Guaranty Trust erwarben die Sowjets moderne Schürfmaschinen und Transporteinrichtungen für ihre Manganfelder, trieben Außenhandel und brachen schließlich die Regeln der amerikanischen Außenpolitik bezüglich Anleihen für die Sowjetunion. (…) Im Rahmen des Harriman-Vertrags (vom 12.7.1925) wurden 4 Millionen Dollar investiert, um die Bergwerke zu mechanisieren. (…) Die Ausgaben für das Eisenbahnsystem betrugen 2 Millionen Dollar und für die Mechanisierung der Minen 1 Million.“ 12

Dazu muss man wissen, dass die US-Regierung in den 20er Jahren keine diplomatischen und  wirtschaftlichen Beziehungen zur Sowjetunion unterhielt. Darlehen an die Sowjetunion waren bis 1933 strikt verboten. Die öffentliche Meinung und die Stimmung der US-Regierung waren wegen der ungeheuren Grausamkeiten in der Revolution überwiegend gegen die Sowjets eingestellt. Averall Harriman betrieb also ein illegales Projekt an der US-Regierung vorbei, die es aber stillschweigend duldete

„Der Orden behielt Einfluss auf alle strategischen Aktionen gegenüber der Sowjetunion, die außerhalb der Regierung stattfanden. Nichts scheint seiner Aufmerksamkeit entgangen zu sein. Zum Beispiel wurde 1920 die Anglo-Russische Handelskammer gegründet, um den Handel mit Russland voranzutreiben, den die Sowjets dringend benötigten, um die brachliegende Industrie aus dem Zarenreich wieder aufzubauen. Der Vorsitzende des Führungskomitees, eine Schlüsselposition in dieser Kammer, war Samuel R. Bertron (im Orden seit 1885), Vize-Präsident des Guaranty Trust. (…)
Guaranty Trust traf ein Bank-Verbindungs-Abkommen mit den Sowjets und setzte einen Guaranty Trust Vize-Präsidenten, Max May, als verantwortlichen Direktor für die Auslandsabteilung dieser sowjetischen Bank ein, der RUSKOMBANK.“ 12

Tatsächlich waren auch viele amerikanische Firmen damals – mit der stillschweigenden Duldung der Regierung – aktiv am Entstehen des ersten Fünf-Jahres-Plan in Russland beteiligt, was Sutton in  „Western Technology And Soviet Economic Development 1917-1930 and 1930-1945“ beschrieben hat.

„Der Aufbau der Sowjetunion als eines Teiles des dialektischen Prozesses setzte sich durch die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts fort bis hin zum Zweiten Weltkrieg. W.A. Harriman wurde 1941 zum Lend Lease Administrator ernannt, um den Transfer von US-Technologie und US-Produkten in die Sowjetunion zu gewährleisten. … Das Gesetz schrieb vor, dass nur Militärgüter verschifft werden durften. Tatsächlich wurde aber sowohl industrielle Ausrüstung in außergewöhnlicher Höhe verschifft wie auch sogar Druckerplatten aus dem Schatzamt, so dass die Sowjets US-Dollars drucken konnten. (…)
Kurz gesagt, der Orden schuf die Sowjetunion. Das anfängliche Überleben der Sowjetunion wurde durch den Orden gewährleistet. Die Entwicklung der Sowjetunion wurde durch den Orden bewerkstelligt.“ 13

Antithese – Finanzierung des Nationalsozialismus

Dass auch das nationalsozialistische Regime in Deutschland von Geldströmen aus der Wall Street wesentlich finanziert wurde, hat Anthony Sutton bereits 1976 in seinem Buch „Wallstreet und der Aufstieg Hitlers“ (Basel 2008) nachgewiesen.14 Dies wurde nach Sutton später ergänzt durch Fritz Thyssens „I Paid Hitler“. Das, was in diesen Büchern aufgedeckt wurde, bringt Sutton nun in seinem Buch „Americas Secret Establishment“ mit weiterem Material und mit Mitgliedern des Ordens in einen Zusammenhang.

Aufzeichnungen des US-Kontrollrats für Deutschland, die geheimdienstliche Verhöre von wichtigen Nazis enthalten, liefern den Nachweis, dass der Hauptstrom der Gelder für Hitler vom Stahlmagnaten Fritz Thyssen und seinem Bankennetz kam. Dieses wird von Wikipedia etwas genauer als von Sutton beschrieben. 1918 hatte sein Vater August Thyssen die „Bank Voor Handel en Scheepvaart N.V.“ in Rotterdam gegründet.

„Thyssen verfügte über ein weltweites Finanzdienstleisternetzwerk, das es erlaubte, weltweit Kapital zu transferieren. Ein Element in diesem Netzwerk war die Union Banking Corporation (UBC) in New York. Die UCB wurde am 4. August 1924 von Averell Harriman mit einem Startkapital von 400.000 US-Dollar für die Bank voor Handel en Scheepvaart N.V. of Holland gegründet und diente als Niederlassung des Thyssenkonzerns in 39 Broadway, New York City. … Die 1923 gegründete Nordstern-Bank AG firmierte als ´Von der Heydt’s Bank´ in Amsterdam und wurde 1927 von der Familie Thyssen übernommen. Ab 1930 wurde sie in August-Thyssen-Bank umbenannt und Eigentümerin der Aktien der Bank Voor Handel en Scheepvaart“ N.V.15

Dies war also die Kreditlinie aus den USA. Die Union Banking Corporation von New York City war eine Thyssen-Harriman-Geschäftsverbindung. Teilhaber der UBC waren die Brüder Averell und E. Roland Harriman (Ordensaufnahme 1917). Letzterer, Vizepräsident der W.A. Harriman Company, war 1932 zugleich einer der acht Geschäftsführer, von denen 3 weitere ebenfalls Ordensmitglieder seit 1917 waren: Knight Woolley, Vertreter des Guaranty Trusts, Ellery S. James und Prescott S. Bush (Großvater von George W. Bush), zugleich Gesellschafter des Bankhauses Brown Brothers, Harriman.

„Ein weiteres Beispiel ist das der Chase Bank. Chase war über die Rockefeller-Familie (Percy Rockefeller, im Orden seit 1900) und Vizepräsident Reeve Schley (Yale …) mit dem Orden verbunden. Folgende Geschäftsführer der Chase waren im Orden: Frederick Allen (im Orden seit 1900), W.E.W. Griswold (im Orden seit 1899) und Cornelius Vanderbilt, dessen Bruder Gwynne Vanderbilt (im Orden seit 1899) die Familie vor seinem Tod vertrat. Der Vorstand der Chase war Winthrop Aldrich. Das war der „Harvard-Zweig“ der Aldrich-Familie; ein anderer Zweig ist in Yale und im Orden. (…) Das Ausmaß der Kollaboration der Chase Bank mit den Nazis ist erschütternd – und dies fand zu einer Zeit statt, als Nelson Rockefeller in Washington eine Stellung beim Geheimdienst innehatte, die GEGEN Nazi-Geschäfte in Lateinamerika gerichtet war. (…) Auf der anderen Seite war die Chase Bank (später Chase Manhattan Bank) ein wichtiger Förderer des Exports von US-Technologie in die Sowjetunion.“ 16

Anthony Sutton kommt zu dem Schluss, dass die beiden Arme des dialektischen Prozesses zum Zweiten Weltkrieg führten, dieser also von ihnen herbeigeführt worden ist. Und der Zusammenprall der Sowjetunion und Nazideutschlands „führte zur Schaffung einer Synthese – insbesondere den Vereinten Nationen und dem Beginn in Richtung regionaler Gruppierungen für einen gemeinsamen Binnenmarkt, COMECON, NATO, UNESCO, Warschauer Pakt, SEATO, CENTO und der Trilateralen Kommission. Der Start in Richtung einer Neuen Weltordnung.“ 17  Man kann ergänzen: Er führte durch die Mithilfe der Alliierten zur Ausschaltung Mitteleuropa als einer eigenständigen politischen und kulturellen Kraft, sodass sich in neuer These und Antithese auf höherem Niveau der kapitalistische Westen und die kommunistische Sowjetunion am „Eisernen Vorhang“ in Deutschland unmittelbar gegenüberstanden, wobei, wie Sutton nachweist, die USA die Sowjetunion weiter technologisch aufbauten und gleichzeitig die eigene Aufrüstung vorantrieben. Mit dem herbeigeführten Zusammenbruch der Sowjetunion wurde demonstriert, dass das aus den Geheimgesellschaften initiierte „sozialistische Experiment“ gescheitert und der Kapitalismus überlegen sei.1

Geschichtsschreibung

In den Schulbüchern werden Revolutionen und Kriege als mehr oder weniger zufällig zustande gekommene Ereignisse beschrieben, die sich durch die Umstände so ergeben haben. Physische Konflikte entstünden in der Regel erst, nachdem man erhebliche Anstrengungen unternommen habe, sie zu vermeiden. „Leider ist das Unsinn“, zieht Sutton als Resümee aus seinen Forschungen. „Krieg ist immer eine absichtlich erzeugte Tat von Individuen.“

„Westliche Geschichtsbücher weisen riesige Lücken auf; z. B. zensierten die Gerichte, die die Nazi-Verbrechen aufklären sollten, sorgfältig jede Information über die westliche Hilfe für Hitler. Westliche Geschichtsbücher über die Sowjetunion lassen ebenfalls alle Beschreibungen über die ökonomische und finanzielle Unterstützung westlicher Firmen und Banken für die Oktoberrevolution von 1917 und die folgende wirtschaftliche Entwicklung der Sowjetunion unter den Tisch fallen.
Revolutionen werden stets als spontane Erhebungen der politisch und wirtschaftlich Unterdrückten gegen einen autokratischen Staat dargestellt. Niemals findet man in westlichen Geschichtsbüchern die Tatsache beschrieben, dass Revolutionen finanziert werden müssen und dass die Quelle des Geldflusses in vielen Fällen auf die Wall Street zurückzuführen ist. (…) Keine westliche Stiftung wird die Erforschung solcher Themen unterstützen, nur wenige westliche Forscher können „überleben“, wenn sie solche Themen erforschen, und sicherlich wird kein großer Verlag so ohne weiteres Manuskripte annehmen, die solche Argumente beleuchten.
In Wirklichkeit gibt es hier eine weitere, weitgehend ungeschriebene Geschichte, und sie berichtet von etwas ganz anderem als unsere bereinigten Geschichtsbücher. Sie erzählt von der absichtlichen Erzeugung von Krieg, der bewussten Finanzierung von Revolutionen, um Regierungen zu stürzen, und der Nutzung von Konflikten, um eine Neue Weltordnung herzustellen.“ 18

 

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1   Siehe die vorangehenden Artikel:

Die Verführung der Massen; Führungsschmiede des Hegemons

1a   http://www.youtube.com/watch?v=dO-NA73FsW8

2   Anthony Sutton: America`s Secret Establishment, Walterville 2009, S. 1-2, 3

Diese und die weiteren Übersetzungen verdanke ich Angelika Eberl

3    s. Artikel Die geheime Macht-Elite, Kap. Strategische Mittel

4   A. Sutton a. a. O., S. 34

5   a. a. O., S. 120 f.

6   a. a. O., S. 121

7   a. a. O., S. 122

8   a. a. O., S. 125

9   a. a. O., S. 138

9a  a. a. O. S. 141

10   Vgl. Andrew Munsey: William Boyce Thompson ,

Anthony Sutton: Wallstreet and the Bolshevik Revolution, 5. Kap.

11   Sutton wie Anm. 2, S. 141f.

Zu Milners Round Table-Gruppe s. hier

12   Sutton a. a. O, S. 159

13   Sutton a. a. O. S. 163

14   Siehe auch Artikel Von der Wegbereitung

15   Wikipedia – August-Thyssen-Bank

16   Sutton a. a. O. S. 171, 174

17   Sutton a. a. O. S. 175

18   Sutton a. a. O. S. 122

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/07/der-kommende-krieg-ist-kein-zufall/

Gruß an die Wahrheit, die zwar langsam, aber beständig ans Tageslicht kommt

TA KI