WDR: „Deutsche schädlicher als Afrikaner“ [Propaganda, Zensur & Genozid]


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Gruß
TA KI

Skandal um Grüne: Waffenkäufe, Geld und linksextremes Bündnis


Gibt sich unwissend oder flüchtet vor der Kamera: Cem Özdemir (Bild: JouWatch)

Die Grünen haben sich in einem Bündnis mit fragwürdigen Partnern verbunden. „Aufstehen gegen Rassismus“ ist eine Vereinigung, in der die Grünen an führender Stelle aktiv sind. Ebenso gehört die „Interventionistische Linke“ (IL) zu den Säulen des Zusammenschlusses.

Die IL wird nicht nur wegen ihres Bestrebens, eine sozialistische Revolution in Deutschland herbeizuführen, von vielen Verfassungsschutzämtern beobachtet. Ein weiterer Grund ist das Eintreiben von Geld für Waffenkäufe. Einsatz der Waffen: in Rojava, einer Provinz im Norden Syriens.

Dort wird ein sozialistisches Regime nach den Vorstellungen des PKK-Führers Abdullah Öcalans errichtet. Die PKK wurde in Deutschland schon Anfang der 1990er Jahre mit einem Betätigungsverbot belegt. Doch gerade in linksextremen Kreisen Deutschlands erfährt die PKK für ihren bewaffneten Kampf immer wieder ideologische und im Falle der IL auch finanzielle Unterstützung.

Mehr als fragwürdige Partner für eine vermeintliche Friedenspartei. In einem Video-Beitrag zeigen wir das Ergebnis einer langen Recherche. Im Zentrum stehen die Führungsfiguren der Grünen. Spannend und aufschlussreich! (CJ)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/26/skandal-um-gruene-waffenkaeufe-geld-und-linksextremes-buendnis/

Gruß an die Sehenden

TA KI

Grüne wollen Einwanderung nach Deutschland forcieren


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BERLIN. Die Grünen haben sich für eine Lockerung des Einwanderungsrechts ausgesprochen. Künftig sollen gut qualifizierte Ausländer auch dann dauerhaft in Deutschland leben können, wenn sie hier keinen Arbeitsplatz vorweisen können, forderte der migrationspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Bisher mußten Einwanderer nachweisen, daß in der Bundesrepublik eine Stelle antreten.

Konkret solle jährlich eine bestimmte Zahl von Ausländern einreisen dürfen, wenn sie etwa Qualifikation, Berufserfahrung und Deutschkenntnisse nachweisen können. Zur Deckung des angeblichen Fachkräftemangels sei Deutschland künftig immer stärker auf Asylsuchende und EU-Bürger angewiesen. „Deshalb brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das die Regelungen der Arbeitsmigration liberalisiert und nachvollziehbar ausgestaltet“, betonte Beck.

Sollten die Einwanderer Deutschland wieder verlassen, müsse ihnen dennoch ein unbefristetes Aufenthaltsrecht für die Bundesrepublik eingeräumt werden. „Die Perspektive einer Rückkehr nach Deutschland macht den Aufenthalt in anderen Staaten zwecks Studium, Forschung oder Arbeit attraktiver“, sagte Beck. (ho)

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/gruene-wollen-einwanderung-nach-deutschland-forcieren/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Trotz „pädophiler Vergangenheit“: Grünenpolitiker Cohn-Bendit soll Einheits-Festrede halten (Videos)


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Die CDU in Frankfurt reagiert empört, weil der Grüne Daniel Cohn-Bendit bei einem Festakt zum Tag der Deutschen Einheit sprechen soll. Der ehemalige Studentenführer habe eine „pädophile Vergangenheit“, so die Kritik.

Es sollte eigentlich ein würdevoller Akt anlässlich der deutschen Wiedervereinigung werden: In Frankfurt am Main wird der 3. Oktober diesmal mit einer Feierstunde in der Paulskirche begangen. Auf Einladung durch Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) soll dabei auch ein politischer Würdenträger sprechen, der lange Zeit eine prägende Figur in der hessischen Metropole und darüber hinaus war: der spätere Grünen-Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit. An dieser Personalie entzündet sich nun Streit.

Den Grundstein für seine politische Karriere legte der Deutsch-Franzose im Zuge der Studentenrevolte im Jahre 1968. Neben dem späteren Außenminister und Vizekanzler Joschka Fischer (Grüne) gehörte Cohn-Bendit, der unter dem Vorwurf, Rädelsführer gewalttätiger Ausschreitungen gewesen zu sein, aus Frankreich ausgewiesen worden war, zur einflussorientierten Führungsriege der so genannten „Spontibewegung“ in Frankfurt (Grüne verdrängen ihren Pädophilie-Skandal).

Anschließend wurde Cohn-Bendit zu einer der führenden Persönlichkeiten der neugegründeten Grünen. Nach einem langjährigen Engagement in der Kommunalpolitik wechselte Cohn-Bendit Mitte der 1990er Jahre ins Europäische Parlament. Wie nicht wenige Politiker der Grünen wandelte sich der ehemals nach eigener Aussage „anarchistische Marxist“ zu einem transatlantisch orientierten Einpeitscher und Unterstützer neokonservativer Militärinterventionen vonseiten der USA.

Mit großem Verve trommelte der Grüne etwa im Jahr 2011 im ZDF-Interview für ein militärisches Eingreifen der NATO in Libyen. Das Land befindet sich nach dem Sturz von Muammar al-Gaddafi bis heute im Chaos:

Video:

Die aktuelle Kritik an der Einladung für Cohn-Bendit in die Paulskirche reicht jedoch noch weiter zurück. Aus Sicht der CDU hat der Ex-Sponti bis heute gegen ihn gerichtete Vorwürfe der Pädophilie nicht glaubhaft entkräftet. In einem im Jahr 1975 erschienen Buch schrieb Cohn-Bendit:

„Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“

sowie:

„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‚Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‘ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

Auch in einer Fernsehsendung aus jener Zeuit äußerte sich Cohn-Bendit ausführlich zu seinen vermeintlichen Neigungen:

Video:

Später räumte Cohn-Bendit „verbale Unschärfen“ in seinen Formulierungen ein. Auch der Fraktionschef der Grünen im Römer, Manuel Stock, sieht die Vorwürfe „hinlänglich und erschöpfend“ entkräftet.

Das sieht die CDU hingegen ganz und gar nicht so. Die Äußerungen seien „nicht abschließend aufgearbeitet“. Auch habe Cohn-Bendit „Pädophilie als schön, nachahmenswert und gerechtfertigt“ beschrieben (CDU und Quandts – Gesundheitsrisiken für Europa (Video)).

Daniel Cohn-Bendit ist nicht der einzige hochrangige Grünen-Politiker, dem pädophile Neigungen vorgeworfen werden. Auch der Bundestagsabgeordnete Volker Beck forderte noch 1988 – als selbst bei den Grünen die „wilden Jahre“ längst vorbei waren – recht eindeutig:

Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.

Anschließend erklärte Beck gegenüber der Öffentlichkeit, der Satz stamme nicht von ihm. Diese Aussage stellte sich später als unzutreffend heraus.

Im März 2016 geriet Beck erneut in die Schlagzeilen, als bei einer Polizeikontrolle 0,6 Gramm einer „betäubungsmittelverdächtigen Substanz“ aus dem Besitz des Grünen-Politikers sichergestellt wurden. Medienberichten zufolge handelte es sich dabei um die Droge Crystal Meth. Gegen eine Zahlung von 7.000 Euro erwirkte Beck eine Einstellung des darauf folgenden Verfahrens.

Auch diese Episode konnte der Karriere des Politikers jedoch keinen bleibenden Schaden zufügen. Anders als Cohn-Bendit, der 2014 offiziell aus „gesundheitlichen Gründen“ erklärte, nicht mehr für ein Mandat im EP kandidieren zu wollen, ist Beck weiterhin Mandatsträger der Grünen und will sich auch bei den kommenden Bundestagswahlen wieder ins Parlament wählen lassen.

Sollte die CDU sich durchsetzen und mit ihrem angekündigten Veranstaltungsboykott einen Rückzug von Daniel Cohn-Bendit als Festredner erwirken, wird jetzt schon über einen potenziellen Ersatz spekuliert. Sollte auch Volker Beck nicht zur Verfügung stehen, käme als Lokalmatadorin möglicherweise auch Cohn-Bendits langjährige Weggefährtin Jutta Ditfurth in Betracht, berichten Quellen unter der Zusicherung von Anonymität.

Literatur:

VERKAUFTE DEMOKRATIE: Weg frei in die Sklaverei? von Milorad Krstic

Der stille Putsch: Wie eine geheime Elite aus Wirtschaft und Politik sich Europa und unser Land unter den Nagel reißt von Jürgen Roth

Whistleblower von Jan van Helsing

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com am 06.09.2016

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Grüne verdrängen ihren Pädophilie-Skandal

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Grüne verdrängen ihren Pädophilie-Skandal

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Lobbyverein von Pädophilen – Die hässliche Seite der deutschen Grünen

Laurent Louis stellt die Verbrechen der pädophilen Eliten bloß und wird dafür von ihnen abgeurteilt (Video)

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2016/09/trotz-paedophiler-vergangenheit-gruenenpolitiker-cohn-bendit-soll-einheits-festrede-halten-videos/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Opfer sexuellen Missbrauchs attackiert Grüne


  • Das ehemalige Opfer eines pädophilen Mitglieds der Grünen übt scharfe Kritik an der Aufarbeitung des Umgangs mit dem Thema durch die Partei.

  • Ingo Fock wirft den Grünen Verharmlosung vor. Er fordert sie einzugestehen, dass eine entsprechende Ideologie befördert wurde.

  • Er kritisiert zudem, die Regeln eines Anhörungsbeirats lasse dem Bundesvorstand das letzte Wort und schütze die Opfer nicht ausreichend.

Von Stefan Braun, Berlin

Die Grünen werden die Debatte um ihre Rolle und Mitverantwortung beim Treiben von Päderasten in ihrer Partei in den siebziger und achtziger Jahren nicht los. In einem Brief an die Parteiführungen in Berlin und im Bund, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt, übt ein Opfer scharfe Kritik am Umgang der Partei mit der Tatsache, dass damals in ihren Reihen einzelne Mitglieder, aber auch Netzwerke von Päderasten offen den Sex mit Kindern propagierten und sich für eine Abschaffung des entsprechenden Strafrechtsparagrafen einsetzen konnten, ohne sofort Widerspruch und Gegenwehr zu ernten.

Der heute 51-jährige Ingo Fock bezeichnet das bisherige Verhalten der Grünen als „glatten Hohn“. Die Parteiführung versuche, Opfer nur dann als Opfer grüner Parteiakteure oder auch nur grüner Versäumnisse anzuerkennen, wenn der Missbrauch in einem „institutionellen Verantwortungszusammenhang“, also beispielsweise am Rande von Parteiveranstaltungen und unter Duldung von Gremien stattgefunden habe.

Eine für Tausende Kinder verheerende Ideologie

Fock, der Anfang der siebziger Jahre in die Fänge des Berliner Päderasten und späteren Grünen Fred Karst geriet und in dessen Umfeld vielfach missbraucht wurde, hält das für eine schwere Verharmlosung. Statt sich von solchen Leuten zu trennen, hätte die Alternative Liste (so hießen die Grünen damals in Berlin) eine „Ideologie“ befördert, die für Tausende von Kindern verheerende Folgen gehabt habe. „Die Lebenslüge der Grünen“ sei es, dass sie ihre Rolle bis heute verklausuliere und banalisiere.

Die Berliner Grünen hatten im Mai einen Bericht über die damalige Lage im Landesverband vorgestellt. Parteichefin Bettina Jarasch sprach danach von Scham und grünem Versagen. Die Autoren des Berichts hatten auch mit Fock gesprochen. Dessen Kenntnisse waren aber nicht eingeflossen. Dabei liefert Fock konkrete Hinweise, die den Blick auf Täter und Netzwerke schärfen könnten. Auch deshalb hat er nun einen Brief geschrieben. Fock leitet inzwischen selbst einen Verein für Opfer von sexuellem Missbrauch.

Wer als Opfer anerkannt wird, entscheidet der Bundesvorstand der Grünen

Geärgert hat sich Fock aber auch über die Vorbereitungen für einen Anhörungsbeirat der Bundespartei. Nach dem diese ihre Geschichte zunächst durch den Göttinger Politikwissenschaftler Franz Walter hatte aufarbeiten lassen, hat sie inzwischen einen Anhörungsbeirat ins Leben gerufen. Er soll – die Vertraulichkeit schützend – den Opfern Gehör geben und mögliche Entschädigungsansprüche prüfen.

In den Regeln des Beirats finden sich allerdings zwei Stellen, die Fock aufstoßen. So heißt es, dass dann, wenn sich der Beirat, dem auch unabhängige Experten und Opfer-Anwälte angehören, nicht einigen kann, der Bundesvorstand abschließend entscheide, ob jemand als Opfer anerkannt werde. Und daneben findet sich bei der Vertraulichkeitsvereinbarung der Passus, dass die Bundespartei die Vertraulichkeit auch ohne Absprache brechen dürfe, wenn zuvor der Betroffene, und sei es anonym, an die Öffentlichkeit gehe. Fock und andere interpretieren das als Möglichkeit, die Opfer zu erpressen, bloß nicht selbst an die Öffentlichkeit zu gehen.

Aus der Bundespartei hieß es am Donnerstag allerdings, man nehme diese Kritik ernst und werde die kritisierten Formulierungen noch einmal überdenken. Offenkundig ist auch ihr dieses Thema inzwischen viel zu heikel, um derartige Kritik zu ignorieren.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/kritik-an-der-aufarbeitung-opfer-sexuellen-missbrauchs-attackiert-gruene-1.2559592

Gruß an die Kinder

TA KI

Grüne streben EU-Armee an


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Weniger Kosten, mehr Schlagkraft

Grüne streben EU-Armee an

Ausgerechnet die frühere Friedenspartei ist in letzter Zeit damit aufgefallen, mehr militärische Stärke zu fordern – etwa wegen der Ukraine-Krise. Zwei prominente Grüne fordern jetzt, die nationalen Armeen abzurüsten, um eine effiziente EU-Truppe zu schaffen.

Prominente Grünen-Politiker werben für den Aufbau einer europäischen Armee und setzen auf eine stärkere militärische Arbeitsteilung in der EU. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, sei es das Ziel des Vorstoßes, doppelt und dreifach vorhandene militärische Fähigkeiten abzuschaffen, um so das militärische Potenzial in der EU auf das Nötigste zu reduzieren.

Parteichef Cem Özdemir und der Verteidigungsexperte Tobias Lindner schreiben laut SZ in einem gemeinsamen Papier: „Die Vision eines Europa, das weniger Geld für Rüstung ausgibt und weniger Soldaten als heute hat, muss keine Vision bleiben.“ In der Debatte über eine Stärkung der Nato und eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben in Europa wollen Özdemir und Lindner demnach einen Kontrapunkt zur allgemeinen Stimmung setzen.

In ihrem Plädoyer „Zum Frieden vereint“ verweisen sie darauf, dass die EU-Mitgliedsstaaten im Jahr 2012 gut 190 Milliarden Euro für Rüstung ausgaben, es aber dennoch in der Bundeswehr und anderen Streitkräften große Mängel beim Zustand des Materials und der Ausstattung gebe. „Europa kann mehr erreichen, wenn es sich zusammentut, statt in der Sicherheitspolitik Kleinstaaterei zu betreiben“, zitiert die SZ aus dem Papier der Grünen.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Gruene-streben-EU-Armee-an-article14753966.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Hautcremes: Umweltbundesamt warnt vor gefährlichen Mini-Plastikteilchen- Irrenhauszentrale des Planeten Erde!!


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Das Umweltbundesamt warnt vor den Risiken von Mikroplastikpartikeln in Hautcremes, die insbesondere Umwelt und Gewässer bedrohen. „Mikroplastik ist Teil eines globalen Umweltproblems“, sagte Präsidentin Maria Krautzberger „dpa“. Das Problem in Zahlen: In Deutschland werden in Kosmetika jährlich offenbar gut 500 Tonnen Mikroplastik verwendet.

„Wir brauchen viele unterschiedliche Maßnahmen, je nach Region und Stand der Abfallentsorgung“, so Krautzberger. Und deshalb wird das Thema morgen auch im Bundestag angesprochen. Die Grünen fordern dabei einen Ausstieg aus dem Einsatz von Mikroplastikpartikeln in Reinigungsmitteln und Kosmetika. Im Bundesumweltministerium sieht man es offenbar ähnlich und forciert ebenfalls einen schnellen Ausstieg, heißt es.

Die kleinen Plastikkügelchen, wie sie in Hautcremes, Peelings aber auch Zahnpasta vorkommen, würden nach Gebrauch im Abwasser landen, heißt es im Antrag der Grünen. Die Partikel können von Kläranlagen jedoch nicht herausgefiltert werden und gelangen so unter anderem ins Meer.

Ironischerweise können Muscheln die Mini-Partikel aus dem Wasser filtern, berichtet der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland in einer Infobroschüre über die „unsichtbare Gefahr“. Da die kleinen Meerestiere eine Nahrungsquelle von Fischen sowie anderen Meeressäugern, Vögeln und Menschen sind, entsteht in der Folge jedoch ein „ökologisches Desaster“. Eine Alternative scheint es offenbar längst zu geben: „Viele Hersteller bieten zum Beispiel Peelings an, die ohne Mikroplastik auskommen und stattdessen Wachskügelchen, Aprikosenkerne oder andere natürliche Inhaltsstoffe verwenden“, teilt der BUND mit.

Bild Copyright: Thinkstock

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/hautcremes-umweltbundesamt-warnt-vor-gef-hrlichen-mini-plastikteilchen-052217744.html

Anmerkung:

Kläranlagen sind ein Bestandteil der Trinkwasseraufbereitung in den industriellen Ländern !

Es ist  im Text zu lesen… :

…:“Die Partikel können von Kläranlagen jedoch nicht herausgefiltert werden und gelangen so unter anderem ins Meer….“

Ja, stimmt, und unter noch anderem gelangen diese Partikel dann wieder zurück in die Haushalte, ins „Trinkwasser“!

Wir haben oben im Text ja lernen dürfen: …“ Die Partikel können von Kläranlagen jedoch nicht herausgefiltert werden …..“… !

Lesen Sie hierzu Folgendes:

(…)

In Deutschland[9], Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden ist Trinkwasser das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel und damit zum Verzehr uneingeschränkt geeignet.

In Einzelfällen können erhöhte Belastungen des Trinkwassers mit Schadstoffen (beispielsweise Arsen, Blei, Cadmium, Chlorid, Eisen, Kupfer, Nitrat, Phosphat, Uran, Zink) beim Endverbraucher vorkommen.[10] Im März 2013 berichtete das ZDF über erhöhte Belastung des Trinkwassers mit chemischen Abfällen wie Antibiotika, Pestiziden oder Desinfektionsmitteln.[11] Grenzwerte legt (in Deutschland) die Trinkwasserverordnung fest, doch für viele Schadstoffe existieren noch keine Grenzwertfestlegungen.

Verantwortlich für erhöhte Bleianteile im Trinkwasser können immer noch vorhandene, alte Bleileitungen in der Hausinstallation sein. Die Stiftung Warentest fand bei der Auswertung von 20.000 Trinkwasseranalysen aus dem Zeitraum von 1994–2004, aus Zapfhähnen in Haushalten, bei fünf Prozent der Proben mehr als 25 Mikrogramm je Liter (µg/l) Blei. Ein erhöhtes Risiko bestand demnach in ostdeutschen Regionen, in Schleswig-Holstein und in den Großräumen Hamburg, Bremen, Bonn und Frankfurt.[12] Der Grenzwert gemäß TrinkwV liegt bei 10 µg/l. Trinkwasseranalysen können klären, ob die eigene Hausinstallation betroffen ist.

Probleme bei der Qualität des Trinkwassers aus Grundwasser können in der Regel durch die ordnungsgemäße Ausweisung von Schutzgebieten vermieden werden. Teilweise ist die Unterschutzstellung in Gebieten mit intensiver konventioneller landwirtschaftlicher Nutzung jedoch nicht ausreichend. Insbesondere durch zu starke Gülledüngung oder durch alte Kläranlagen und den dadurch verursachten Nitrateintrag in das Grundwasser kann das daraus gewonnene Trinkwasser für Säuglinge und Kleinkinder gefährlich sein. In diesen Fällen muss der Wasserversorger die Nitratkonzentration durch Aufbereitung, tiefere Brunnen und Kooperationen mit der Landwirtschaft senken. Auch aus Flüssen stammendes Wasser kann Schadstoffe aus Kläranlagen oder Industrieeinleitungen enthalten. Schadstoffe können im „Normalbetrieb“ oder durch Unfälle in das Gewässer gelangen. Wasserversorger an den großen Flüssen Deutschlands sind zu Vorfeldkontrolle und zur Bereitstellung redundanter Techniken zur Wasseraufbereitung übergegangen. Medikamente und andere pharmakologisch wirksame Stoffe, beispielsweise Röntgenkontrastmittel oder Sexualhormone, können durch den Wasserkreislauf in das Trinkwasser gelangen und zu systemischen Risiken führen.

Die Verbraucherorganisation Foodwatch warnte 2008 vor hohen Urankonzentrationen, so wurden 39 µg/l Uran in Maroldsweisach im Landkreis Haßberge (Bayern), 33 µg/l in Lobenrot im Landkreis Esslingen und 30,08 µg/l in Reimershagen im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) ermittelt. Insgesamt liegen bei 8200 gemeldeten Messungen 150 oberhalb von 10 µg/L vor, dem Grenzwert der novellierten TrinkwV von 2011.[13] Im Durchschnitt enthält Trinkwasser in Deutschland mit 0,3 µg/l Uran weniger Uran als Mineralwasser mit durchschnittlich 2,8 µg/l.[14] Der Zusammenhang erhöhter Urangehalte in Mineral- und Trinkwässern mit der Geologie der Grundwasserspeichergesteine wurde 2008 erstmals bundesweit untersucht.[15] Dabei stellte sich heraus, dass erhöhte Urangehalte vorwiegend an Formationen wie Buntsandstein oder Keuper gebunden sind, die selbst geogen erhöhte Urangehalte aufweisen. Örtlich ist auch Uran aus Phosphatdünger in das Grundwasser durchgeschlagen.

Trinkwasser kann in einzelnen Fällen die Quelle epidemischer Krankheitsausbrüche durch enterale pathogene Viren sein. So wurden in Finnland im Jahre 1998 bis 2003, mit Förderung der Europäische Union, eine Studie über trinkwasserbedingte Norovirus-Ausbrüche beauftragt. Dabei konnten bei 10 von 18 Norwalk-Virus-Ausbrüchen die nachgewiesenen Subtypen in den Stuhlproben der Patienten, wie auch in den entsprechenden Trinkwasserproben nachgewiesen werden.[16] Dies sind Ausnahmen, die regional sehr begrenzt auftreten und umgehend saniert werden. Weit über 99 % des in Deutschland abgegebenen Trinkwassers sind gemäß Bundesgesundheitsamt und Umweltbundesamt ohne Beanstandungen.

(…)

http://de.wikipedia.org/wiki/Trinkwasser

Wir fassen zusammen:

Abwasser wird in Kläranlagen durch diverse Reinigungsvorgänge zu Trinkwasser aufgearbeitet, es darf je nach Lust und Laune unserer Gesetzesgeber ein “Hauch” Arsen, Sexualhormone, Blei, Chlorid , Uran, verschiedenste Medikamente, – und – wie im Artikel oben zu lesen- Mikroplastikpartikel enthalten

….

Wenn iCH Plastik auf 60 Grad erhitze löst es sich auf! Jedoch nicht in Wohlgefallen-

Wenn iCH mir also Heißgetränke, Suppen, Soßen etc. zubereite ist die Chance hoch daß iCH mir einen – im wahrsten Sinne des Wortes, umwerfenden  Giftcocktail aufbrühe, der an erschreckender Nachhaltigkeit für den menschlichen Körper kaum zu überbieten seien dürfte…

Hinzu kommt mein Favorit an „Kaum – noch – zu überbietendem“:

…:“Trinkwasser kann in einzelnen Fällen die Quelle epidemischer Krankheitsausbrüche durch enterale pathogene Viren sein. „…“Dies sind Ausnahmen, die regional sehr begrenzt auftreten und umgehend saniert werden.“

Ach so, man ist also in der Lage gezielt und regional begrenzt Viren absichtlich ins Wasser einzubinden

Da fällt mir ein….:

Sierra LeoneQuelle: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SierraLeoneSicherheit.html

 

Da ist es doch geradezu zynisch wie unser (??) Bundestag, allen voran die GRÜNEN, sich um unser körperliches Wohlempfinden gar nicht sorgt, oder,  freundlich formuliert: Es billigend inkauf nimmt ( vielleicht sogar will….??) , daß wir alle degenerativ erkranken–  und stattdessen  die Verschmutzung der Meere in diesem Zusammenhang in den Vordergrund stellt…

und so „ganz nebenbei“ alle Quellen verstaatlicht, oder privatisiert hat- uns somit den Zugang zu frischem kostenlosen besten Wasser verwährt, sogar den Brunnen im eigenen Garten als Wasserversorgungsstelle eines Haushaltes untersagt.

Wohl dem der hier an Zufall glaubt!!

Die Welt ist ein Irrenhaus, aber hier regiert ganz sicher die Zentrale!!

TA KI