Egon von Greyerz: Das größte Geheimnis dieses Jahrhunderts


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Von Egon von Greyerz

Für die meisten Investoren findet sich in ihrer Sichtweite nur eine einzige Wertanlagenklasse. Ob es professionelle Investoren oder Amateure sind, wenn sie über eine Investition nachdenken, dann werden Aktien stets ganz oben auf ihrer Liste stehen. Und wenn wir alle Schulden-Instrumente ausnehmen, dann sind die globalen Aktienmärkte zusammengenommen die größten Märkte der Welt – weltweite Aktienmärkte sind derzeit mit rund $ 80 Billionen kapitalisiert.

Seit der Schaffung der FED im Jahr 1913 war das Investieren ein “Stairway to Heaven“. Es gab jedoch auch einige Stolpersteine auf dem Weg. 1929 erreichte der DOW mit fast 400 Punkten seinen Höhepunkt, bevor er einbrach. Sein Tief erreichte der DOW im Juli 1932 mit 40 Punkten – ein Absturz von 90 %. Danach dauerte es 25 Jahre bis 1954, bevor der DOW wieder bei 400 stand.

Wie ich in vorhergehenden Artikeln aufgezeigt habe, besteht eine enge Verbindung zwischen dem Anstieg des Aktienmarktes und der Zunahme der Schulden. Seit Reagan beispielsweise im Jahr 1981 an die Macht kam sind die US-Schulden um das 22-fache und der DOW um das 20-fache gestiegen:

Jetzt kommen wir an den Punkt, an welchem wachsende Schulden und steigende Geldmengen absolut erforderlich sind, um den Aktienmarkt anzuheizen. Mit einem aktuellen Wert von 28.5 in der Shiller PE-Ratio [Verhältnis von Preisen zu Erträgen] befindet sich der Aktienmarkt im Blasen-Territorium und nähert sich dem überbewerteten Niveau von 1929. Aber wir sind bisher noch nicht im Bereich der Superblase des Jahres 2000 angekommen; theoretisch ist also noch Platz für diese Blase sogar noch größer zu werden.

Aber selbst wenn Aktienmärkte noch stärker überbewertet werden können, so befinden sie sich jetzt auf Niveaus, welche ein inakzeptables Risiko repräsentieren – besonders wenn wir uns anschauen, was ein Shiller-Index von 16,7 bedeutet. Bei diesem Wert ist der Markt um 70 % überbewertet. Dies bedingt einen sehr strengen Gewährleistungsausschuss (Käufer: Vorsicht!) für jeden Aktienmarkt-Investor.

Obwohl Aktien, Bonds und Immobilien allesamt ein sehr hohes Risiko darstellen, schauen sich nur wenige Investoren nach Gelegenheiten außerhalb dieser Märkte um. Und aus diesem Grund haben die meisten Investoren auch die Anlageklasse mit der besten Performance dieses Jahrhunderts übersehen – welche selbstverständlich die der Edelmetalle ist.

Die meisten Investoren sehen Gold nicht als Investment an. Gold wird als volatiler Rohstoff angesehen und taucht im durchschnittlichen Investment-Portfolio nicht auf. Weniger als 0,5 % der weltweiten Finanzanlagen sind heute in Gold investiert. Dieses extrem niedrige Niveau an Gold-Investitionen zeigt, dass nur sehr wenige Menschen Gold verstehen und noch weniger auf die Performance von Gold achten. Die meisten Investoren haben nicht die leiseste Ahnung davon, wie sich Gold in den 2000ern entwickelt hat. Wenn sie es wüssten, dann würden sie erkennen, dass sie das mit großem Abstand beste Investment der letzten 16 Jahre verpasst haben.

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung von Gold in Dollars und Pfund, verglichen mit dem S&P und dem FTSE 100:

Diese kleine weiß-blaue Tabelle ist das Geheimnis dieses Jahrhunderts. Investoren in den USA hätten durch eine Investition in Gold $ 262.000 mehr verdient, als im S&P. Im Vereinigten Königreich hätte ein Investor £ 448.000 mehr durch Investitionen in Gold verdient, als im Aktienmarkt. Nur sehr wenige Briten realisieren, dass sie durch einen Goldkauf im Jahr 2.000 und durch schlichtes Liegenlassen das 5 ½-fache aus ihrem Geld gemacht hätten.

Traurig ist, dass weder die Briten noch die Amerikaner erkennen, dass sie in den kommenden fünf Jahren sogar noch mehr Geld mit Gold und Silber verdienen würden. Aber leider kauft eine durchschnittliche Person niemals ein ungeliebtes und unterbewertetes Investment. Es wird gewartet, bis der Preis substantiell gestiegen ist und die Schlagzeilen erreicht hat.

Oben habe ich aufgezeigt was in zwei wichtigen Aktienmärkten in diesem Jahrhundert in Bezug auf Gold passiert ist. Dies ist aber nur ein Beispiel. Das Muster und die ungeschlagene Leistung von Gold stimmt praktisch in allen Aktienmärkten der Welt überein.

Diese zunehmenden Erträge durch Investitionen in Gold sind das Geheimnis dieses Jahrhunderts. Nur ein verschwindend kleiner Prozentsatz der Investoren sind sich dessen bewusst. Noch weniger Investoren ist klar, was in den kommenden paar Jahren passieren wird. Gold wird die Aktienmärkte weltweit weiterhin hinter sich lassen und zwar zu einem noch größeren Prozentsatz. Wie der folgende Chart zeigt, hat der DOW gegen Gold in diesem Jahrhundert massiv verloren:

Das ist aber nur der Anfang. Die derzeitige Korrektur nach oben bei der Gold/DOW-Ratio ist höchstwahrscheinlich beendet. Diese Korrektur ist jener Mitte der 1970er Jahre sehr ähnlich. Das nächste Ziel sollte Minus 1 sein, wo die Ratio 1980 stand. Ein Verhältnis von 1 zu 1 zwischen DOW und Gold könnte ein DOW von 10.000 Punkten und ein Goldpreis von $ 10.000 sein – oder mit einer Hyperinflation könnten beide bei 100.000 stehen. Auf welchem Niveau sie sich auch immer treffen, der DOW wird gegen Gold um mindestens 95 % gefallen sein. Nur sehr wenige können sich einen solchen Absturz heute vorstellen, aber das wäre nicht das erste Mal in der Geschichte.

Während die Aktienmärkte fallen und Gold steigt kann die wachsende Nachfrage nach physischem Gold unmöglich zu den aktuellen Preisen befriedigt werden. Die Länder der Seidenstraße, China, Indien, Russland und die Türkei, absorbieren derzeit praktisch die ganze jährliche Goldminenproduktion. Der folgende Chart zeigt die unstillbare Nachfrage nach Gold aus diesen Ländern. Seit 1995 haben sie insgesamt unglaubliche 31.000 Tonnen gekauft:

Die Beschleunigung der Nachfrage aus den Seidenstraßen-Ländern begann im Jahr 2008 während der großen Finanzkrise. Seitdem haben diese vier Länder insgesamt 21.000 Tonnen erworben. Das ergibt einen Durchschnitt von jährlich 2.600 Tonnen, was nur geringfügig weniger als die jährliche weltweite Minenproduktion ist. Einige Schätzungen gehen davon aus, dass die chinesische Nachfrage in diesen Zahlen erheblich untertrieben sind. Die Nachfrage der Seidenstraßen-Länder wird wahrscheinlich weiterhin sehr hoch sein, trotz der derzeitigen politischen Probleme in Indien.

Sobald der Goldpreis zu steigen beginnt, wird die Nachfrage auch im Westen erheblich ansteigen. Das Dilemma ist, dass diese wachsende Nachfrage während einer Zeit fallender Goldminenproduktion stattfinden wird. Derzeit werden jährlich rund 3.000 Tonnen produziert, aber es wird erwartet, dass die Produktion bis 2025 auf 2.000 Tonnen zurückgeht.

Die offiziellen Inflationszahlen lagen in den meisten Ländern für lange Zeit zwischen 0 und 2 %. Natürlich ist die wahre Inflation bedeutend höher und dies umso mehr, wenn die Inflation bei den Wertanlagen einbezogen wird. Trotz erheblicher Zunahmen bei der Kredit- und Geldschöpfung ist die Inflation aber durch die Geldumlaufgeschwindigkeit niedrig geblieben. 2017 werden wir sehr wahrscheinlich einen Anstieg bei der Umlaufgeschwindigkeit erleben, was zu höherer Inflation und möglicherweise Hyperinflation in vielen Ländern führen wird.

Während die Inflation steigt wird die institutionelle Nachfrage nach Gold zunehmen, um so die Inflation zu decken. Das derzeit verfügbare Investment-Gold stellt rund 0,4 % der weltweiten Finanzanlagen dar. Eine Zunahme auf sagen wir 1,4 % würde Goldkäufe in Höhe von $ 5 Billionen bedeuten. Bei einer jährlichen Goldproduktion inklusive Bruchgold von rund 3.500 Tonnen in den kommenden 8 Jahren läge der Gegenwert dieser Produktion zu den derzeitigen Preisen bei nur $ 1 Billion. Es gäbe folglich ein Gesamtdefizit von $ 4 Billionen (zu den aktuellen Preisen) zwischen Angebot und Nachfrage.

Der einzige Weg, wie die wachsende Investment-Nachfrage befriedigt werden kann, sind höhere Preise – denn die Produktion kann nicht erhöht werden. Wenn eine Bank $ 1 Milliarde für Gold ausgeben will, bekommt sie dafür zu den aktuellen Preisen 25 Tonnen. Da aber nicht ausreichend Gold vorhanden ist, wird der aktuelle Preis in den kommenden 8 Jahren von derzeit $ 1.200 mindestens auf das Fünffache, also $ 6.000, steigen müssen, um die gewachsene Nachfrage zu befriedigen. Für ein Investment in Höhe von $ 1 Milliarde würde die Bank also nur 5 Tonnen erhalten, anstatt 25 Tonnen.

Zusätzlich zu der gewachsenen Investment-Nachfrage wird es eine noch größere Nachfrage von Seiten der Papiergold-Halter geben. Mit dem Anstieg des Goldpreises wird es zu einer Panik im Papiergoldmarkt kommen, da die Papiergold-Halter die Auslieferung fordern werden. Dies wird den Goldpreis wahrscheinlich deutlich über $ 10.000 in heutigem Geld treiben.

Es gibt viele fundamentale und technische Faktoren, welche auf einen Anstieg des Goldpreises im Jahr 2017 hindeuten. Einer davon ist mein guter Freund Ray Merriman, der führende Finanzprognostiker, welcher mit Zyklen und Astrologie arbeitet. Er sieht für 2017 einen stark steigenden Goldpreis und auch darüber hinaus bis mindestens 2020.

Für Investoren, welche physisches Gold und Silber besitzen, sollte 2017 also ein sehr interessantes Jahr werden. Und für alle anderen ist Gold zu $ 1.200 und Silber zu $ 17 ein absolutes Schnäppchen, verglichen mit den Preisen die wir in den nächsten paar Jahren erleben werden.

Der wichtigste Grund physisches Gold und Silber zu besitzen ist jedoch nicht die potenzielle Kapitalmehrung, sondern die Möglichkeit sich gegen ein bankrottes Finanzsystem abzusichern. Bedenken Sie, dass Gold uns Silber dabei außerhalb des Bankensystems gehalten werden müssen, denn sobald das Finanzsystem implodiert, wird es zu einem gigantischen Vakuum kommen, welches alles in seiner Reichweite mitreißt.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/egon-von-greyerz-das-groesste-geheimnis-dieses-jahrhunderts/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Goldpreis: Großbanken als Manipulateur und Profiteur


Weltweit betrügen die Großbanken ihre Kunden und manipulieren die Märkte. Seit der Finanzkrise 2008 wurden 100te Millarden Strafen an US-Dollar von den verschiedensten Großbanken gezahlt. Seien es Zahlungen aufgrund von außergerichtlichen Einigungen, Vereinbarungen mit den Behörden und in den seltensten Fällen aufgrund eines Gerichtsurteils. Was immer als Verschwörungstheorie galt, wurde Verschwörungsfakt: Manipulationen, Lügen und Betrug als Bestandteil des Großbankensystems.

Goldbarren - Bildquelle: Wikipedia / Federal Reserve Bank of New York

Goldbarren – Bildquelle: Wikipedia / Federal Reserve Bank of New York

Seit Jahren versucht das Gold Anti-Trust Action Committee (GATA) Preismanipulationen am Goldmarkt nachzuweisen. Deren Argumente, die auf Preisentwicklungen, -charts und Handelsmuster basieren, sind nur sehr schwer bis überhaupt nicht mit den Mechanismen eines angeblichen freien Marktes zu erklären. Und doch wurden ihre Argumente seitens der Regulierer und der Behörden negiert. Selbst die Minenbesitzer und Edelmetallhändler, denen eigentlich an hohen Preisen gelegen sein müsste, unternahmen nie ernsthafte Schritte um beipielsweise GATA zu unterstützen oder die Aufmerksamkeit auf diese „Seltsamkeiten“ zu lenken. Anscheinend hatte GATA in deren Augen nicht genügend „Pulver in der Hinterhand“, zu wenig Beweise, so dass die meisten Menschen einfach annahmen, dass ihre Behauptungen nicht richtig sein können.

Aber mit der Übergabe von 35.000 Seiten an internen Dokumenten und anderen Aufzeichnungen sowie 70 Audioaufnahmen durch die Deutsche Bank, ändert sich das grundlegend. Mehrere Anwälte, die Mandaten vertreten, die gegen einige Großbanken prozessieren, sagen, dass die von der Deutschen Bank übermittelten Informationen, genau jene Beweise sind, dass es eben doch eine großangelegte und systematische Kampagne gibt, um die Märkte zu manipulieren und die Kunden zu betrügen.

Denn: Auf die Charts und Daten zu schauen, mag die eine Sache sein. Eine ganz andere ist es, Chat-Protokolle zu sehen, wo die Händler von Großbanken darüber sprechen (und sogar Spässe machen), wenn sie die Preise manipulieren und sie unwissenden Marktteilnehmern unterjubeln:

June 8, 2011

UBS [Trader A]: and if u have stops…

UBS [Trader A]: oh boy

Deutsche Bank [Trader B]: HAHA

Deutsche Bank [Trader B]: who ya gonna call!

Deutsche Bank [Trader B]: STOP BUSTERS

Deutsche Bank [Trader B]: deh deh deh deh dehdehdeh deh deh deh deh dehdehdeh

Deutsche Bank [Trader B]: haha16

Der obige Chat und zahlreiche weitere zeigen, dass die Behauptungen der letzten 20 Jahre seitens GATA korrekt waren. Die Edelmetallmärkte sind nichts weiter als eine Bereicherungsplattform für skrupellose Banker, die wissen, dass die Preisfindung am Markt keine von Angebot und Nachfrage ist.

Bereits 1974 schrieb die britische Regierung an das US Finanzministerium:

AUF DIE ERWARTUNGEN DER HÄNDLER BEZOGEN WIRD DIE BILDUNG EINES BETRÄCHTLICHEN GOLD FUTURES- MARKT ERWARTET. JEDE DER HÄNDLER DRÜCKTE DEN GLAUBEN AUS, DASS DER FUTURES-MARKT ZU EINER WESENTLICHEN GRÖSSE WIRD UND DASS DER PHYSISCHE HANDEL IM VERGLEICH DAZU UNBEDEUTEND WIRD. AUCH WURDE DIE ERWARTUNG, DASS GROSSE VOLUMINAS AN FUTURES-GESCHÄFTEN EINEN EXTREM VOLTATILEN MARKT SCHAFFEN WÜRDEN, ZUM AUSDRUCK GEBRACHT. UMGEKEHRT WÜRDEN DIE VOLATILEN PREISBEWEGUNGEN DIE ANFÄNGLICHEN NACHFRAGEN FÜR DEN PHYSISCHEN BESITZ VERRINGERN UND HÖCHSTWAHRSCHEINLICH AUCH DAS LANGFRISTIGE HALTEN DURCH U.S.-BÜRGERN VERHINDERN.

(TO THE DEALERS’ EXPECTATIONS, WILL BE THE FORMATION OF A SIZABLE GOLD FUTURES MARKET. EACH OF THE DEALERS EXPRESSED THE BELIEF THAT THE FUTURES MARKET WOULD BE OF SIGNIFICANT PROPORTION AND PHYSICAL TRADING WOULD BE MINISCULE BY COMPARISON. ALSO EXPRESSED WAS THE EXPECTATION THAT LARGE VOLUME FUTURES DEALING WOULD CREATE A HIGHLY VOLATILE MARKET. IN TURN, THE VOLATILE PRICE MOVEMENTS WOULD DIMINISH THE INITIAL DEMAND FOR PHYSICAL HOLDING AND MOST LIKELY NEGATE LONG-TERM HOARDING BY U.S. CITIZENS.)

Die „Erwartungen der Händler“ waren zutreffend – wie wir heute wissen. Die Futures-Märkte zeichnen sich inzwischen durch eine außergewöhnlcihe Volatilität aus, der Handel mit „Papieredelmetallen“ ist hundertmal größer als der von physischem und der Anteil an Menschen die Gold wirklich physisch zu Hause haben, ist vergleichsweise gering geworden.

Jemand, der etwas schlechtes über den Staat denkt, würde jetzt behaupten, dass die Regierungen und Großbanken daran interessiert sind, dass der Goldpreis zugunsten des Fiat-Geldes geschwächt wird, wenn er so etwas liest. Denn sind die heutigen Futures-Märkte nicht genau eines der Instrumente, um diese „Erwartungen“ des obigen Zitats eines WikiLeaks-Dokuments zu erreichen?

Die Preisvolatilität, konzertierte Short-Selling-Aktionen und die immer wieder unerklärlichen Einbrüch der Edelmetallpreise haben in den letzten 25 Jahren viele vom Besitz/Kauf physischem Golds abgehalten – auch weil beispielsweise die US-Commodity Futures Trading Commission (CFTC) all diese Faktoren ignorierte und negierte.

Obwohl die CFTC fünf Jahre lang die Preisentwicklung bzgl. Silber untersuchte, wurde niemand gerichtlich belangt. Vielleicht sind die im Dezember 2016 veröffentlichten Dokumente der Deutschen Bank ein Grund, um die Untersuchungen wieder aufzunehmen?

Bislang scheinen die US-Gerichte die bessere Wahl zu sein, wenn man als Investor an den Edelmetallmärkten eine Aufklärung dieser Fragen erreichen will. Mit Keith Neumeyer von First Majestic Silver will sich einer der größten Silberproduzenten der Welt diesen Klagen anschließen.

Man darf gespannt sein, wie sich diese Geschichte weiterentwickelt. Gerade weil unser Fiat-Geldsystem keinen hohen Goldpreis gebrauchen kann.

Quellen:
Proof Gold Prices Are Manipulated: Plot to “Negate Long-Term Hoarding By U.S. Citizens”
Deutsche Bank Provides „Smoking Gun“ Proof Of Massive Rigging And Fraud In The Silver Market
LONDON WHOLESALE GOLD DEALERS‘ VIEWS ON U.S. GOLD SALE AND PRIVATE U.S. OWNERSHIP

Quelle: http://www.konjunktion.info/2017/01/goldpreis-grossbanken-als-manipulateur-und-profiteur/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Indien: Nach Bargeldreform wird Goldbesitz eingeschränkt


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Einen weiteren massiven Eingriff in die indische Volkswirtschaft hat nun die Regierung in Neu Dehli gesetzt. Der Goldbesitz wird für Private massiv eingeschränkt. Nach der Bargeldreform, d.h. der Beschränkung von Bargeschäften und der Abschaffung des 100 Rupien-Scheinen soll es nun auch den Goldbesitzern an den Kragen gehen.

Ab sofort darf jeder verheiratete Mann nur mehr 1.000 Gramm Gold besitzen, jede verheiratete Frau 500 Gramm Gold und jede unverheiratete Frau 250 Gramm. Darüber hinaus gehender Goldbesitz wird als illegal eingestuft und kann jederzeit beschlagnahmt werden. Lediglich Goldschmuck, der vererbt werden kann, ist von diesen strengen Beschränkungen ausgenommen.

Inder besitzen privat 20.000 Tonnen Gold  

In Indien besitzen laut Schätzungen der Regierung Privatpersonen rund 20.000 Tonnen Gold. Durch die Bargeldreform haben sich viele Inder noch mehr ins Gold geflüchtet und der Goldpreis ist auf ein Rekordhoch gestiegen. Durch die Goldbesitzbeschränkung soll es zu einer Konvertierung in Bargeld kommen, dass die Inder dann auf ihre Konten einzahlen müssten. So wären sie laut Regierung kontrollierbar und es könnten Steuern und Abgaben effizienter eingetrieben werden.

Aktuell scheint die gesamte Reform aber genau das Gegenteil zu bewirken. Allein die Abschaffung von Bargeldgeschäften könnten hundertausende Arbeitsplätze kosten, da die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt durch diese Beschränkung massiv leiden.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022658-Indien-Nach-Bargeldreform-wird-Goldbesitz-eingeschraenkt

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Türkei will, dass der Rubel rollt


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Die Türkei hat Russland angeboten, kommerzielle Zahlungen zwischen den zwei Ländern in den nationalen Währungen abzuwickeln, wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bei der Eröffnung eines Einkaufszentrums in Istanbul sagte.

„Ich schlug (Russlands Präsidenten Wladimir – Anm. der Red.) Putin folgendes vor: Lassen Sie uns unseren Handel in die lokalen Währungen übertragen. Alles, was ich bei Ihnen kaufe, werde ich in Rubel bezahlen, und alles, was Sie bei mir kaufen, werden Sie mit der türkischen Lira bezahlen“, so Erdogan.

Mit China und dem Iran gebe es bereits ähnliche Regelungen.

„Wir haben entsprechende Anweisungen an unsere Zentralbanken gegeben, und werden versuchen unsere (Außenhandels — Anm.der Red.) Beziehungen auf diesen Weg zu übertragen“, sagte der türkische Staatschef. Da die Währung zugleich international ein wichtiger Faktor sei, forderte Erdogan die türkischen Bürger erneut auf, ihre Ersparnisse in Gold oder in türkische Lira zu konvertieren. „Warum müssen wir unsere Ersparnisse in ein Druckmittel umwandeln? Diejenigen, die ausländische Währungen unter der Matratze liegen haben, müssen diese in Gold oder in Lira umtauschen. Lasst uns die nationalen Werte unterstützen. Das wird eine Antwort an diejenigen sein, die versuchen, Druck auf die Türkei auszuüben. Macht euch keine Sorgen, ihr werdet keine Verluste erleiden „, fügte er hinzu. Im letzten Monat fiel die türkische Lira gegenüber dem US-Dollar um mehr als 11 Prozent, allein am Freitag erreichte sie ein Rekordtief und erreichte 3,54 Lira je Dollar.

Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20161204313621346-tuerkei-Rubel-rollt/

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TA KI

Paul Craig Roberts: Die “Fake-News-Liste“ ist der Todesstoß für die Mainstream-Medien


Am 29.11.2016 veröffentlichte Greg Hunter von USA Watchdog ein hochbrisantes Gespräch mit Dr. Paul Craig Roberts. Inhaltlich dreht sich das Gespräch zunächst um das Verhalten der LeiDmedien in den USA vor und nach der Trump-Wahl und die von den Medien neuerdings durchs Dorf gejagte Sau namens “Fake News“ – also “Falsche Nachrichten“.

Im Zusammenhang mit diesen “Fake News“ hatte die Washington Post jüngst einen LeiDartikel veröffentlicht, in welchem die Warnung vor alternativen Internetseiten gutgeheißen wurde, die aus Sicht der Meinungsmacher allesamt von Russland gesteuert und “rechts“ sind und allerlei Meldungen verzerren, verfälschen oder gar vollständig erfinden.

Jedem aufmerksamen Menschen, der sich regelmäßig abseits der LeiDmedien auf alternativen Plattformen informiert, dürfte bewusst sein, dass dort draußen durchaus auch eine Menge Unsinn herumgeistert. Dass allerdings die Berichterstattung der LeiDmedien – nicht nur in den USA, sondern auch hier im deutschsprachigen Raum – vielfach der vollständig erfundenen Nachrichten und der glatten Lüge faktisch überführt wurde, wird von den Meinungsmachern derweil vollständig ignoriert. Dr. Roberts sagt dazu:

»Ich denke, dies ist der Todesstoß für die Mainstreammedien. Diese Liste tötet im Grunde die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien und gewiss die der Washington Post. Sie hat aufgezeigt, dass sie vollständig bar jeder Integrität ist.

Ich war Redakteur des Wall Street Journals und wenn wir so etwas gemacht hätten, dann hätte Warren Phillips jeden einzelnen von uns gefeuert. Uns wäre gesagt worden, dass wir verschwinden sollen. Man kann einen derartigen Angriff auf die Menschen nicht machen, ich denke das ist ein Zeichen der Verzweiflung.«

Weiter geht es im Gespräch um die Finanzmärkte und die Sicht des Ökonomen Dr. Paul Craig Roberts. Auf die Frage von Greg Hunter warum die Märkte immer noch nicht zusammengebrochen sind, sagt er:

»Alle Märkte sind manipuliert. Wenn man also versucht die Märkte traditionell zu betrachten, was etwa das Verhältnis von Preis und Ertrag, Ertrags- oder Umsatzzuwächse und dergleichen angeht, dann wissen wir rein gar nichts darüber, weil die Federal Reserve den wohl größten Trading-Desk der Welt innehat. Die können tatsächlich alles handeln und in ihrem Geldbeutel gibt es keine Grenzen.«

»Damit die FED den Dollar, seinen Wechselkurs vor der massiven Menge an Dollars, welche von der FED zum Aufkauf all der Staatsanleihen geschöpft werden, schützen kann, muss sie den Dollar davon abhalten in Relation zu Gold zu fallen. Sie muss also einschreiten und massive Mengen von Gold-Shorts in den Futuresmärkten aufkaufen. Auf diesem Weg drücken sie den Goldpreis.«

»Solange die Welt auf Dollars läuft oder solange der Rest der Welt sich nicht vom Dollar verabschiedet, sehe ich nichts was dieses Kartenhaus zum Einsturz bringen kann. Die machen weiter, weil die FED soviel Geld erschaffen kann, wie sie möchte. Es gibt keine Grenze dafür.«

Nach dem Wahlsieg Donald Trumps schlussfolgert Dr. Roberts, dass die Oligarchen in den USA versuchen werden Trump mit der Drohung unter Kontrolle zu bringen, dass sie die Wirtschaft zusammenbrechen lassen könnten. Roberts sagt:

»Der einfachste Weg für die Oligarchen wäre es einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu orchestrieren und das können sie ganz einfach, denn das Kartenhaus wird von der FED zusammengehalten. Wenn sie zu der Schlussfolgerung kommen, dass sie ihn [Trump] nicht kontrollieren können und er für sie zu einer Bedrohung wird, dann lassen sie einfach die Wirtschaft crashen und wenden sich dann Trump mit der Behauptung zu, er sei dafür verantwortlich und jetzt in der Defensive.

Sie könnten zu ihm sagen: “Wenn Du aus dieser Nummer wieder raus willst, dann rede mit uns und wir holen Dich da raus.“ Das ist die Art Macht, welche die Oligarchen über Trump ausüben.«

Über die Werthaltigkeit des US-Dollars und der Edelmetalle hat der Wirtschaftswissenschaftler folgendes zu sagen:

»Wenn man Geld übrig hat, dann sollte es in Gold und Silber fließen, denn der Dollar sollte bereits auf Toilettenpapier-Niveau reduziert sein. Die Bilanz der Federal Reserve ist explodiert, sie ist derart angewachsen. Es gibt also eine massive Zunahme der Geldmenge, diese findet sich aber nicht in Gütern und Dienstleistungen wieder. Der Grund warum wir noch keine Hyperinflation spüren ist, dass kaum etwas von diesem Geld in die Wirtschaft geflossen ist. Das Geld floss in Finanzwerte und hat die Aktienpreise, die Bondpreise und die Immobilienpreise hochgetrieben.«

»Wenn die Welt sich gegen den Dollar stellt, dann wird die FED nicht in der Lage sein ihn zu halten. Gold und Silber waren schon immer Geld. Wenn die Menschen eine Währung nicht mehr wollen, weil sie wertlos ist, dann ist es gut irgendwas zu haben, mit dem man Handel betreiben kann, bis ein neues Geldsystem aufgebaut worden ist.«

Prädikat: empfehlenswert!

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/12/paul-craig-roberts-die-fake-news-liste-ist-der-todesstoss-fuer-die-mainstream-medien/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Rothschild verdoppelt Goldbestände, während der Bankenkollaps beginnt – Deutsche sollen Vorrat an Nahrungsmitteln und Wasser anlegen


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Berlin, Deutschland – Der prominentesten Bank in Deutschland droht ein bevorstehender Zusammenbruch, mit potenziell tiefgreifenden Auswirkungen für die EU, die USA und den Rest der Welt. Seit der Pleite von Lehman Brothers im Jahre 2008, bestand bislang keine derartige Gefahr eines verheerenden Einbruchs des weltweiten Bankwesens.

Aber diese Ereignisse haben nicht in einem luftleeren Raum stattgefunden. So verlautbarte auch Anfang des Jahres der gerissene internationale Investor Lord Jacob Rothschild während einer halbjährlichen Ansprache bei RIT Capital Partners, dass sie ihre Exposition am Aktienmarkt und in Devisen reduzieren und ihre Goldbestände erhöhen werden, und er warnte, dass die Welt nun in „unbekannte Gewässer“ hineingeraten sei und die Konsequenzen „unmöglich“ verhersagbar seien.

Rothschild erklärte:

Die vergangenen sechs Monate haben gezeigt, dass Zentralbanker das sicher größte Geldpolitik-Experiment der Weltgeschichte fortsetzen. Folglich bewegen wir uns in unbekannten Gewässern und es ist unmöglich, die unbeabsichtigten Konsequenzen sehr niedriger Zinsen vorherzusagen. Rund 30 Prozent der weltweiten Staatsschulden werden negativ verzinst, dazu kommt eine quantitative Lockerung massiven Ausmaßes.

Der Zusammenbruch der Deutschen Bank würde sehr wahrscheinlich einen Dominoeffekt unter den westlichen Bankinstituten auslösen, indem eine die andere mit in den Abgrund reißt (wozu auch Barclays in London und die CitiGroup in den USA gehören könnten). Laut desselben Experten, der bereits Lehmans Wert bei dessen Zusammenbruch einstufte, liegt der momentante Wert der Deutschen Bank mit einer Billion Dollar deutlich höher als der von Lehman Brothers im Jahre 2008.

Bei einem Zusammenbruch dieser Größe könnte ein Übergreifen somit möglicherweise einen systemrelevanten Bankenkollaps auslösen, der in der Welt seinesgleichen sucht. Die EU würde fast sicher an einer Talfahrt dieser Größenordnung zerbrechen, da es sich bei der Deutschen Bank immerhin um die größte Bank Deutschlands handelt – wovon aus finanzieller Sicht auch das Herz und die Seele der EU betroffen wäre.

Wenn Jacob Rothschild sagt, dass er Gold aufkauft, weil die Zentralbanken außer Kontrolle geraten sind, beginnt man das Ausmaß und die Größenordnung dessen zu verstehen, was an die Öffentlichkeit gedrungen ist, da seine Familie schließlich seit Jahrhunderten de facto die Zentralbanken der Welt kontrolliert hat.

Infolge der Nachricht, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel der in Schwierigkeiten geratenen Bank nicht aus der Klemme helfen will, sind die Geschäftsanteile der Deutschen Bank Anfang der Woche um bis zu sechs Prozent gefallen, was ihr das schlechteste Ergebnis seit 1992 einbrachte. Erst seit Januar haben die Anteile der Bank über 52 Prozent ihres Werts eingebüßt.

Merkel hat sich laut des Nachrichtenmagazins Focus auch geweigert, staatliche Finanzhilfen für die Deutsche Bank in Bezug auf deren Rechtsstreit mit dem US-Justizministerium zur Verfügung zu stellen. Die Kanzlerin verdeutlichte ihre Position bei Gesprächen mit dem Vorstandsvorsitzenden John Cryan. Der Kreditgeber mit Sitz in Deutschland könnte, wegen seines hypothekarisch abgesicherten Wertpapiergeschäfts aus der Zeit vor der weltweiten Krise von 2008, mit einer Geldstrafe von bis zu 14 Milliarden Dollar belegt werden.

Die deutsche Kanzlerin äußerte auch, dass die Deutsche Bank keinen Bail-out von der Europäischen Zentralbank – dem Kreditgeber letzter Instanz für europäische Banken – zu erwarten hat.

Während er die wahrhaft gefährliche Bedrohung öffentlich machte, die die deutsche Megabank für das internationale Bankwesen darstellt, deutete ein Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) vom Juni an, dass die Deutsche Bank ein systemrelevantes Risiko für das globale Finanzsystem darstelle.

Ungeachtet anderer großer Banken der Welt, erklärte der IWF:

Die Deutsche Bank scheint in Bezug auf systemrelevante Risiken am wichtigsten zu sein.

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Bildüberschrift: „Ausstrahlungseffekt der Deutschen Bank auf weltweit systemrelevante Banken“

Viele befürchten, dass infolge von Merkels Weigerung, die Deutsche Bank zu retten, Deutschland nun stattdessen vielleicht einen „Bail-in“ in Betracht ziehen könnte?

Laut Investopedia:

Ein Bail-in ist die Rettung einer Finanzinstitution am Rande des Versagens, indem die Gläubiger und Anleger am Verlust ihrer Anteile beteiligt werden. Ein Bail-in ist das Gegenteil eines Bail-outs, welcher die Rettung einer Finanzinstitution durch externe Parteien beinhaltet, typischerweise Regierungen, die dafür auf das Geld der Steuerzahler zurückgreifen. Typischerweise waren Bail-outs bisher viel üblicher als Bail-ins, aber in den letzten Jahren verlangen Regierungen nach massiven Bail-outs nun von den Investoren und Einlegern der Bank, noch vor den Steuerzahlern einen Verlust in Kauf zu nehmen.

Im Wesentlichen bedeutet dies, dass die Bank angelegtes Kapital stiehlt, wobei die hiervon betroffenen Personen praktisch keinerlei Regressanspruch besitzen.

Dies ist durchaus im Bereich des Möglichen, indem dieser Fall in der jüngeren Vergangenheit bereits eingetreten ist. Um solvent zu bleiben, eignete sich die Bank of Cyprus fast 40 Prozent des Kapitals der Anleger an – wodurch den Kunden praktisch keine andere Wahl blieb, als sich ihr Geld stehlen zu lassen. Die Vermögen wurden eingefroren und die Geldautomaten wurden nicht mehr aufgefüllt.

Vielleicht erklärt dies, warum den Deutschen Mitte August von ihrer Regierung gesagt wurde, für zehn Tage Wasser- und für fünf Tage Lebensmittelvorräte für den Fall eines möglicherweise das Land treffenden „Staatsnotstands“ zu lagern, wobei die Tschechische Republik dem Beispiel folgte und innerhalb weniger Tage eine ähnliche Warnung herausgab wie in Deutschland.

Das unglaublich riskante Portfolio der Deutschen Bank und ihre offenen Positionen an den Derivatemärkten, die sich auf über 40 Billionen Dollar belaufen, würden zweifellos exponenziell mehr Schaden anrichten als die Lehman Brothers-Pleite von 2008, welche die große Rezession von 2008 herbeiführte.

Dieses Risiko zu Versagen, wurde nun laut Bloomberg so bedrohlich, dass überschüssige Geldbestände und Positionen bei der Deutschen Bank reduziert wurden, wovon vor allem das Derivate-Clearing betroffen ist.

Während die überwältigende Mehrheit der über 200 Derivate-Clearing-Kunden der Bank keine Veränderungen vorgenommen haben, unterstreicht der Hedgefonds-Ansturm auf liquide Finanzmittel jedoch ernsthafte Bedenken. Die Paranoia eines bevorstehenden Kollapses dehnte sich am Donnerstag laut eines Bloomberg-Berichts auf die USA aus, als zehn Hedgefonds, die Deutsche Bank-Kunden sind, sich dazu entschieden haben, liquide Gelder und gelistete Derivate-Positionen von der Bank abzuziehen.

Millennium Partners, Capula Investment Management und Rokos Capital Management gehören zu ungefähr zehn Hedgefonds, die ihre offenen Positionen reduziert haben, sagte eine Person, die mit der Situation vertraut ist und die ihre Idenität nicht preisgeben wollte, indem sie sich über vertrauliche Kundenangelegenheiten äußert. Die Hedgefonds benutzen die Deutsche Bank, um ihre gelisteten Derivate-Transaktionen zu begleichen, weil sie keine Mitglieder von Verrechnungsstellen sind. Millennium, Capula und Roko lehnten Kommentare ab, als sie per Telefon oder E-Mail kontaktiert wurden.

Laut Bloomberg wird der Übertragungseffekt durch Nachrichten unterstrichen, dass sich einige Hedgefonds, die ihre Derivate-Geschäfte über die Deutsche Bank abwickeln, langsam zurückziehen, wodurch in den USA gehandelte Titel der Deutschen Bank schnell wieder einbrachen.

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Grafik: Tageshoch (gelb) und Tagestief (rot)

Genau wie Lehman Brothers unaufrichtigerweise behauptete, dass sie finanziell solvent seien, als sich 2008 der finanzielle Sturm zusammenbraute, jedoch wenig später Konkurs anmeldeten, hat die Deutsche Bank versucht, die Bedenken von Investoren durch Behauptungen zu zerstreuen, dass ihr finanzielles Fundament solide sei. Man tut gut daran, sehr argwöhnisch gegenüber jeglichen Äußerungen zu sein, die von einem sich im Niedergang befindlichen Bankinstitut stammen.

Wenn die Regierung zu warnen beginnt, kann man sicher sein, dass es bereits zu spät ist, indem die Verfügbarkeit von Nachschub nach einer Warnung im Notfall aufgrund der großen Anzahl von Leuten stark eingeschränkt wäre, die versuchen, einen Teil des extrem begrenzten Nachschubs zu beschaffen.

Wird Deutschland das Pulverfass werden, das die Weltwirtschaft zum Kollabieren bringt? Das wird sich zwar erst mit der Zeit zeigen, aber alle Anzeichen deuten auf eine sehr ähnliche Situation hin wie 2008 – allerdings ohne einspringende Zentralbanken, während negative Zinssätze und quantitative Lockerung einige der letzten Pfeile im Köcher waren, die dazu benutzt wurden, um die Weltwirtschaft zu stützen.

Für diejenigen, die auf der Suche nach einer Absicherung für sich selbst und ihre Familien sind, ist es am besten, vor einem möglichen Zusammenbruch Vorsicht walten zu lassen. Es ist von entscheidender Bedeutung, Nahrungsmittel, Wasser und andere notwendige Dinge im Vorfeld der sich tatsächlich manifestierenden Krise einzulagern. Eine minimale Anstrengung, die aufgebracht wird, um sich frühzeitig auf die Begleiterscheinungen einer großen ökonomischen Katastrophe vorzubereiten, könnte für Ihre Familie darüber entscheiden, ob Sie die Krise überstehen oder nicht.

Bitte leiten Sie diese äußerst wichtige Informationen weiter, um anderen zu helfen, auf diese potenziell gefährliche Krise vorbereitet zu sein, deren Schweregrad von den Mainstream-Medien weitgehend vertuscht wird!

Übersetzt aus dem Englischen von TheFreeThoughtProject.com

Quelle: http://derwaechter.net/rothschild-verdoppelt-goldbestaende-waehrend-der-bankenkollaps-beginnt-deutsche-sollen-vorrat-an-nahrungsmitteln-und-wasser-anlegen

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Victor Sperandeo: »FED-Kakerlaken« fordern Zinserhöhung


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Victor Sperandeo im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 04.10.2016


Eric King: »Victor, wie beurteilen Sie das was sich heute abgespielt hat?«

Victor Sperandeo: »Dieser starke Einbruch des Goldpreises war anders als 2013. Heute war es nicht nur Gold, es betraf alles andere ebenfalls.

Das heute war das Ergebnis purer Propaganda der FOMC-Mitglieder. Diese FOMC-Kakerlaken kamen daher und redeten über Zinserhöhungen. Ich bezeichne sie als Kakerlaken, weil sie davonlaufen, wenn das was sie gesagt oder getan haben ihnen eine schlechte Presse einbringt.

FED-Propaganda

Heute sahen wir die Bonds 1,5 Prozentpunkte fallen, Gold und Silber wurden zerschmettert und alle Währungen gingen runter – das Einzige, was im Handel gestiegen zu sein scheint, ist der Dollar. Der Dollar ging raketenartig nach oben, weil diese beiden Kakerlaken vom FOMC [FOMC = Offenmarktausschuss der FED] sagen, dass die FED die Zinsen anheben solle. Das entsprechende Treffen, bei dem man über so etwas nachdenken kann, findet natürlich erst im Dezember statt. Heute ging es also nur um Propaganda und den psychologischen Impakt, den sie auf die Schlüsselmärkte hat.

Schneeballeffekt

Der Grund für den Zeitpunkt dieser Propaganda war, dass es diese ganzen Konsolidierungen bei Bonds, Währungen, Silber und Gold gab. Also kommen diese zeitlich bestens abgepassten Aussagen von FED-Mitgliedern, dass sie die Zinsen anheben werden und als das Verkaufen erst einmal angefangen hatte, wuchs es lawinenartig an.

Die Abwärtsbewegungen wurden erheblich verstärkt, weil die Konsolidierungsmuster durch die FED-Propaganda brachen. Und wenn man sich insbesondere die Gold- und Silbermärkte anschaut, so waren Kleinspekulanten mit einer immensen Menge an Kontrakten short.

Blutbad im Markt

Es kam also deshalb heute zu diesem Blutbad, weil diese zwei FED-Mitglieder heute früh gesprochen hatten – Sie wissen ja, Kakerlaken kommen nur raus, wenn niemand da ist. Aber ich sage Ihnen, Eric, die FED wird diese Form ‚moralischer Appelle‘ – um einen Ausdruck von Paul Volcker aus den späten 1970ern zu benutzen – noch bedauern. Die bewegen die Märkte durch ihre Propaganda im Grunde nur hin und her. Aber tun werden sie gar nichts.

Und bedenken Sie, Eric, die Regierung wird im dritten Quartal astronomische Mengen an Geld ausgeben, um den Anschein für Hillary Clinton zu wahren, damit sie die Wahlen gewinnt. Derweil kommen diese Kakerlaken von der FED daher und erzählen, die Zinsen müssten erhöht werden, weil Inflation das Problem sei. Das ist absurd!

Aber wie gesagt, die FED wird ihr Gerede über die großen Märkte bedauern, denn es wird letztlich auf sie zurückfallen und einer von vielen Faktoren sein, welche das bisschen noch verbliebene Stückchen ihrer Glaubwürdigkeit endgültig zerstören.«

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/10/victor-sperandeo-fed-kakerlaken-fordern-zinserhoehung/

Gruß an die Erkennenden

TA KI