Hypnoonkologie – Enthypnotisierung bei Schockdiagnose Krebs – Klaus Mittermeier


Götz Wittneben im Gespräch mit dem Autor und Hypnoonkologen Klaus Mittermeier. Menschen, welche in einen ernst zu nehmenden medizinischen Ausnahmezustand geraten und auf eine ungewisse Diagnose warten, befinden sich ganz ohne Hypnotiseur in einem hoch suggestiblen Zustand. Was der Arzt bei Eröffnung der Diagnose sagt, wirkt wie eine „Superhypnose“ (und viele Ärzte sind sich dessen nicht bewusst). Selbst wenn sich der Arzt bemüht, psychologisch betrachtet, klug und schonend vorzugehen, wird auch hier oft ein sehr bedeutsamer Punkt übersehen. Unter uns Menschen gibt es unterschiedliche „Wahrnehmungstypen“, was die Aufnahme von Informationen im Alltag betrifft: sehen, hören, schmecken, riechen, tasten (und DIW [direkte informative Wahrnehmung – feinstoffliches sehen]) (siehe: https://www.youtube.com/watch?v=pYOeg…). Egal, was der Arzt akustisch von sich gibt, die visuelle Aufmerksamkeit beim Patienten überwiegt der akustischen um ein Vielfaches, weil davon schon immer das Überleben abhing. Akustik als erstes, sofort gefolgt von der Einschätzung (Löwe in freier Natur, oder im Zoo hinter Gitter). Die Erfahrung, die der Autor sammeln durfte, geht noch weiter. Zahlreiche Klienten berichteten, dass sie beruhigt zur Kenntnis nahmen, was der Arzt erklärte. Die Mimik und Körpersprache der Arzthelferin, auch ohne Worte, an der Rezeption, machte alles zunichte. Hier besteht dringender Schulungsbedarf! Es dauert oft Stunden, den Patienten von diesen Suggestionen zu befreien. Durch die Erkenntnisse der Wägeexperimente hat sich gezeigt, dass es bei hypnoonkologischen Sitzungen während der bilateralen Trance-Zustände zu „Seelenaustritten“ kommt. Da die Masse ja nicht „auf den Boden fällt“, bleibt nur eine Erkenntnis: die Masse „tunnelt“ hierbei, wie in der Quantenphysik. Ob Welle oder Teilchen… – das Selbe geschieht im makroskopischen Bereich. „Quantenpakete“ tunneln ins morphogenetische Feld und kehren unter „Verschränkung“, der Heisenbergschen Unschärferelation entsprechend und somit den Erwartungen des Experimentators folgend, zurück in die „Massen-Realität“. Es scheint, als würden die Seelen dort drüben „Seelenrat“ einholen.

In seinem Buch „1 Kilo 40 Gramm, Krebs – Hypnose & die unsichtbare Welt“ (Bestseller im Mai/Juni 2017/Amazon/ebooks/ Medizin/Onkologie) zeigt der Autor Wege auf, „anders denken zu lernen“ (medizinische Hypnopädie).

Gruß an die Erkennenden
TA KI
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Wie Du Krisen & Konflikte löst, ohne zu kämpfen! Die wirksame Methode des Nichtkampf-Prinzips


Woher kommen eigentlich die Konflikte, die uns zum Kämpfen veranlassen und wie entstehen sie? Ist der andere wirklich immer schuld? Können wir Menschen ohne ein Feindbild überhaupt leben? Der Coach und Autor Rüdiger Lenz sagt hierzu ganz klar: Ja! Der ehemalige Kampfsportler wurde durch das Therapieren von Gefängnisinsassen zum Begründer des Nichtkampf-Prinzips und Friedensaktivist. Doch wo fängt Frieden überhaupt an? Das erklärt er in diesem Gespräch.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

„Unser Gehirn könnte Todesnähe-Erfahrungen nicht erzeugen!“ | Reto Eberhard Rast im Gespräch


In diesem Interview spricht der Schweizer Arzt Dr. Reto Eberhard Rast über Nahtod-Erfahrungen und deren Erforschung. Er geht dabei auf gängige Kritikpunkte ein und zeigt, dass diese Erlebnisse beispielsweise mit Träumen wenig gemein haben. Anhand interessanter Fallbeispiele legt er die Notwendigkeit dar, für eine schlüssige Erklärung dieses Phänomens nicht-materielle Gegebenheiten einzubeziehen.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

KREBS: Das wichtigste Video! Keine “Krebszellen” sondern Parasiten …?


 

Die Krebsforschung glaubt seit 100 Jahren stur an das von Virchow eingeführte Dogma der „bösartigen Krebszellen“. Seitdem stieg Krebs auf Nr. 2 der Todesursachen und wird 2020 zur Nr. 1 – und wird damit die Herz-Kreislauf-Erkrankungen von der Spitze ablösen. Bis heute haben die Krebsforscher keine überzeugende Krebsursache vorzulegen vermocht, so dass auch nicht ursächlich therapiert werden kann. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

(…) 

 

 

 

Während Schulmediziner einhellig der Meinung sind, dass Krebs und Tumore aus entarteten Körperzellen entstehen, so hat die russische Chemikerin Tamara Lebedewa eine ganz andere Theorie entwickelt: Sie hält nach dreizehn Jahren intensiver Arbeit an Krebszellen einzellige Parasiten für die Verursacher der Krankheit. Ihre Familie ist an Krebs gestorben. Tamara Lebedewa aus Moskau wollte nicht akzeptieren, dass sie und ihr Sohn auch irgendwann dieser schrecklichen Krankheit zum Opfer fallen. Also fing die Wissenschaftlerin an zu forschen und untersuchte Zellen unter dem Mikroskop. Was sie entdeckte, erstaunt heute viele Naturmediziner und Heilpraktiker. Krebszellen verhalten sich genauso, wie ein den Gynäkologen altbekannter einzelliger Parasit, die Trichomonia urogenitalis’.

Vor allem die begeißelten Trichomonaden weisen laut Lebedewa in vielerlei Hinsicht sehr große Ähnlichkeit zu Krebszellen auf, wohingegen sie sich von den gesunden menschlichen Körperzellen in unzähligen Eigenschaften unterscheiden: So beispielsweise im Stoffwechsel sowie in dem Teilungs- und Wachstumsverhalten.

 

Da die sehr resistenten Trichomonaden von der Größe her den menschlichen Zellen ähnlich sind, können sie darüber hinaus leicht im Organismus übersehen werden. Es ist aber erwiesen, dass sie in Mund, Darmtrakt und den Geschlechtsorganen überleben können.

Lebedewa, deren Bücher teilweise ins Deutsche übersetzt wurden, ist davon überzeugt, dass sich die Parasiten erst dann in gefährlich wuchernde Krebszellen verwandeln, wenn dies durch Gifte, Medikamente oder das Alter ausgelöst wird.

Da die Trichomonaden sich, laut Tamara Lebedewa, in ihrem Aussehen an das umliegende Gewebe anpassen können, werden sie von den Medizinern fälschlicherweise für wuchernde Körperzellen gehalten. „Wie kann es sein“, fragt die Wissenschaftlerein, „dass das so komplizierte Gen in der menschlichen Zelle bei Millionen an Krebs leidenden Menschen immer gleichermassen beschädigt werden soll mit immer der gleichen Auswirkung: eine Zelle richtet sich gegen den Körper und fängt an, sich durch diesen zu fressen, will ihn umbringen!“.

 

Falls diese Theorie stimmt, so hat das entscheidende Auswirkungen auf die Behandlung von Krebspatienten: Denn die Trichomonaden werden nur dann vom Organismus durch Zysten oder Kalkablagerungen isoliert, wenn das Immunsystem intakt ist. Sobald aber durch Chemotherapien oder Antibiotika der Körper geschwächt wird, können die Parasiten sich ungehindert ausbreiten.

Gleiches geschieht durch Operationen, beispielsweise wenn eine Wucherung entfernt wird. Denn Lebedewa geht davon aus, dass der Tumor nicht die eigentliche Krankheit ist, sondern der Versuch des Körpers, sich vor den Trichomonaden zu schützen. So sieht sie beispielsweise in der Metastasenbildung das Bemühen des Organismus, die Einzeller erneut zu isolieren.

Chemotherapien hingegen hält sie nicht nur für wirkungslos gegenüber den Trichomonaden, sondern sogar für krebsfördernd, da diese die körpereigenen Abwehrkräfte schwächen.

 

Die Theorie wurde von der Forschung bisher nie ernst genommen, da für die Schulmedizin erwiesen ist, dass Krebszellen wuchernde Körperzellen sind. Stattdessen halten die Wissenschaftler die von Tamara Lebedewa aufgestellte Theorie sogar für bedenklich, da die Russin Chemotherapien als Heilmethode gegen Krebs ablehnt.

Obwohl die Ähnlichkeiten von Trichomonaden und Krebszellen nicht von der Hand zu weisen sind, hat es daher keinerlei Versuche gegeben, die Hypothese näher zu untersuchen.

Doch die Front der Schulmedizin gegen die unorthodoxe Wissenschaftlerin beginn zu bröckeln. Ärzte melden sich jetzt zu Wort, die nach umfangreichen Beobachtungen und Studien zu ähnlichen Ergebnissen kommen. So berichtet zum Beispiel die Süddeutsche:

„Dass Krebs auch durch Viren und Bakterien ausgelöst werden kann, ist weit weniger bekannt. Noch exotischer erscheinen krebserregende Parasiten. Doch weltweit geht etwa jeder fünfte Krebsfall auf das Konto von Krankheitserregern, schätzt Harald zur Hausen, ehemaliger Direktor des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (DKFZ), der jetzt ein Buch zum Thema geschrieben hat (Infections Causing Human Cancer, Wiley-VCH, Weinheim 2006). „Die Rolle von Infektionen für die Krebsentstehung wird unterbewertet“, sagt zur Hausen.“

 

 

 

Das, was  der Chemikerin Tamara Lebedewa auffiel, ist keineswegs neu. Der Verdacht, dass Krebs auch durch Erreger wie Bakterien und Viren und Parasiten ist gut hundert Jahre alt. So berichtete der Arzt Carl Göbel bereits 1905Über die bei Bilharziakrankheit vorkommenden Blasentumoren“. Inzwischen bestätigte sich: Der Wurm Schistosoma – Pärchen-Egel genannt, weil das Weibchen in einer Bauchfalte des Männchens lebt – ruft nicht nur die gefürchtete Bilharziose hervor.

Die Art Schistosoma haematobium, die nur in Afrika vorkommt, verursacht auch häufig Blasenkrebs. Verdächtigerweise sind auffallend viele Wurmeier dieses Pärchen-Egels in dem Tumorgewebe selbst zu finden. Mediziner vermuten, dass Entzündungsprozesse bei der Tumorbildung mitwirken. Dass es tatsächlich mit dem Egel zu tun haben muß, zeigt sich daran, dass Im Nildelta, wo Männer die Feldarbeit leisten, Blasenkrebs gehäuft bei ihnen vorkommt,  Dagegen wo überwiegend Frauen auf den Feldern arbeiten, ist es umgekehrt. Die Schistosoma-Larven leben nämlich in stehenden Gewässern und infizieren Menschen, die auf bewässerten Feldern arbeiten.

 

 

 

Wesentlich bekannter ist, dass das Bakterium Helicobacter pylori nicht nur Magengeschwüre erzeugt, sondern auch zu Magenkrebs führen kann. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) listet das spiralförmige Bakterium als Karzinogen der höchsten Gefahrenklasse auf.

Ob Tamara Lebedewa mit ihrer Theorie Recht hat, dass die Bakterien sich dann selbst zu den als Tumore wahrgenommenen Gewebeklumpen verändern und anpassen, ist zumindest ein Ansatz, der Untersucht werden müsste – und nicht einfach als Unsinn abgetan werden sollte.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

 

Nahtoderfahrung von Mellen Thomas Benedict


Der Künstler Mellen-Thomas Benedict erlebte im Jahr 1982 eine höchst sonderbare Nahtoderfahrung: Über eineinhalb Stunden war er klinisch tot, um dann wieder in seinen Körper zurück zu kehren. Während dieser Zeit tauchte seine Seele in die unendlichen Weiten des Universums ein, bis an den Ort, an dem alles begann. Dr. Kenneth Ring, einer der bedeutendsten Nahtodforscher, sagte über dessen Nahtoderfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meinen Untersuchungen von Nahtoderfahrungen begegnet bin.“ Mellen-Thomas Benedict erkrankte im Jahr 1982 an Krebs. Nachdem er sämtliche schulmedizinische und alternative Heiltherapien erfolglos durchlief und schließlich als „austherapiert“ galt, begab er sich in ein Hospiz. Seine Lebenserwartung lag im Endstadium bei 6-8 Wochen.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Erstaunliche Heilung der Haut durch Aktivierung des Stoffwechsels – Wie funktioniert unsere Haut?


Unsere Haut ist lebendiges und vor allem schützendes Organ. Ihre Aufgaben sind für unser Gesunderhaltung lebensnotwendig. Umso wichtiger ist daher auch ein bewusster Umgang mit ihr. Doch nicht jedes Produkt aus dem Handel eignet sich zur Pflege und Heilung. Die Kosmetikexpertin Helena Paulus klärt daher Verbraucher und Verbraucherinnen auf, wie es tatsächlich um unsere Haut steht, warum sie sich mit Juckreiz, Ausschlag, Flecken oder Schmerzen äußert und wie eine reichhaltige Nahrung aussieht. Heilpraktikerin Silvia Inderwies und Esra Dissertori, die lange Zeit an einer nicht gut verheilten Hauttransplantation im Gesicht gelitten hat, berichten im Gespräch von der schnellen Regeneration des Narbengewebes und einer unglaublichen Verbesserung ihres Hautbildes mit der Wirkstoffkosmetik von Relight Delight. Das Augenmerk dieses Interviews wird jedoch auf die Wichtigkeit der Stoffwechselaktivierung und die damit verbundene Umstellung der Haut gerichtet. Dieser Umbau kann unmerklich, aber auch merklich geschehen. Welche Reaktionen auftreten können und was in der Tiefe geschieht, das wird ausführlich anhand von bildhaften Beispielen erklärt.

Gruß an die Wissenden
TA KI

Bruno Gröning Original Vortrag, Graz (1955-10-17)


Echter von Bruno Gröning aufgenommener Vortrag. Er lebte von 1906 bis 1959 und folgte seiner Berufung und widmete sein Leben den Kranken und Hilfebedürftigen Menschen um ihnen zu helfen und sie wieder zu Gott zu führen.

Gruß an die Erwachten
TA KI