Die Heilkraft des Ingwer – Wie er Krebszellen besiegt und Schmerzen lindert


In der chinesischen Kräuterheilkunde gilt Ingwer, zusammen mit Ginseng und Süßholz, als einer der drei großen Kraftspender in ganz Asien. Eine neue Forschungsarbeit aus Indien bestätigt jetzt erstaunliche Wirkungen der Pflanze im Kampf gegen Krebsstammzellen.

Ingwer zählt zu den ältesten Gewürzen und Heilpflanzen der Welt. Schon 2700 Jahre vor Christus machte der chinesische Kaiser Shen Nung detaillierte Angaben zur Verwendung von Ingwer. Er zählte den Ingwer zu den sogenannten königlichen Pflanzen, die keine Nebenwirkungen haben und über längere Zeit hinweg verwendet werden dürfen. Zwei aktuelle wissenschaftliche Studien bestätigen die besonderen Wirkungen der Knolle im Kampf gegen Krebs und bei der Schmerzlinderung.

Ingwer bekämpft Krebsstammzellen ohne dem Körper zu schaden

In einer wissentschaftlichen Studie von Forschern des Rajiv-Gandhi-Centre-For-Biotechnology in Kerala/Indien konnte eindrücklich aufgezeigt werden, dass ein bestimmter Inhaltsstoff im Ingwer, der als 6-Shogaol bekannt ist, herkömmlichen Krebsmedikamenten, die in der  Chemotherapie verwandt werden, überlegen ist. 6-Shogaol bekämpfte das „Zentrum“ des fortschreitenden Brustkrebses: Die Brustkrebs-Stammzellen.

Manchmal auch als „Mutterzellen“ bezeichnet, sind Krebsstammzellen die „zentrale Leitstelle“ bei einer Vielzahl von Krebsarten, nicht nur vom Brustkrebs. Diese „Mutterzellen“ sind für die Erzeugung der verschiedenen „Tochter-Zelltypen“ verantwortlich, die die Tumor Kolonien aufbauen. Während Krebsstammzellen nur 0,2 bis 1% des Zell-Bestandes eines Tumors ausmachen, erscheinen sie fast wie ’unsterblich‘. Das heißt, diese Krebsstammzellen sind in der Lage, sich selbst zu erneuern; sie sind zu einer kontinuierlichen Differenzierung fähig.  Sie sind sehr widerstandsfähig gegenüber konventioneller Chemotherapeutika und in der Lage sich abzuspalten und neue Tumorkolonien zu bilden. Die Krebsstammzellen in einem Tumor zu zerstören ist die einzige Möglichkeit zu gewährleisten, dass der Körper den Krebs überwinden kann.

Die Forscher fanden heraus, dass einer der scharf-stechenden Inhaltsstoffe des Ingwers, der als 6-Shogaol bekannt ist, sehr aktiv ist, wenn man ihn auf seine Wirkweise bei der Bekämpfung von Krebs-Stammzellen beobachtet. Dieser Bestandteil wird erzeugt, wenn die Wurzel entweder getrocknet oder gekocht wird – zwei Verwendungsformen von Ingwer, die im alltäglichen Gebrauch sehr üblich sind. Aber es gibt eine sehr spezifische Eigenschaft von 6-Shogaol, die ihn aktuellen Chemotherapie-Behandlungen bei Krebs überlegen macht.

Die Forscher stellten fest, dass die krebszerstörenden Effekte bei Konzentrationen auftreten, die nicht toxisch sind für gesunde Körperzellen. Das bedeutet, dass dieser spezielle Inhaltsstoff des Ingwers nur Krebszellen abtötet, gesunde Zellen aber unbeschadet lässt. Diese Fähigkeit macht einen grossen Unterschied zur Wirkweise herkömmlicher Krebsbehandlungen, die nicht diese Art von selektiver Zytotoxizität haben, was bedeutet, dass diese dem Patienten wirklich schaden.

 Im Fall des Brustkrebs beeinflusst 6-Shogaol den Zellzyklus signifikant und führt zu einem erhöhten Absterben der Krebszellen. Es induziert einen programmierten Zelltod durch die Induktion einer Autophagie (Selbstabbaus). Es hemmt auch die Bildung von Brustkrebs Sphäroiden (Klumpen). Aber das ist nicht die einzige erstaunliche Erfahrung mit 6-Shogaol. Die Studie hat auch aufgezeigt, dass das Krebsmedikament Taxol nicht den gleichen Wirksamkeitgrad hat, wie ihn 6-Shogaol erzielt, um Krebs-Stammzellen und Tumore zu zerstören. Selbst, als die Konzentration von Taxol erhöht wurde, konnte festgestellt werden, dass 6-Shogaol vielfach wirksamer Krebsstammzellen abtötete und die Bildung von Tumoren stoppte, und ein noch viel besserer Effekt, die gesunden Körperzellen blieben dabei am Leben.

Ingwer, roh oder erhitzt, lindert Muskelschmerzen

Obwohl es seit Jahrhunderten ein beliebtes Mittel der chinesischen Medizinpraxis ist, war Ingwer aber noch nie auf seine Wirkung als Schmerzmittel untersucht worden. In einigen Untersuchungen hat sich jedoch gezeigt, dass Ingwer, ähnlich wie nicht steroidale Antirheumatika, entzündungshemmende und analgetische Eigenschaften aufweisen kann. In einer Studie, in der vier bis 36 Wochen täglich Ingwer Dosen (30 bis 500 mg) eingenommen wurden, konnte eine Reduzierung von Knie-Schmerzen, verursacht durch Arthrose, erreicht werden.

Wissenschaftler von der University of Georgia untersuchten die Wirksamkeit von Ingwer bei einer mehrtägigen Einnahme zur Linderung von experimentell induzierten Muskelschmerzen. Die Schmerzen sollten nach der Ausübung von 18 belastenden Muskelübungen eintreten. Für die Studie wurden freiwillige Studenten, während der Einnahme von Ingwer-Ergänzungsmitteln, an 11 aufeinanderfolgenden Tagen getestet. 74 Studenten wurden in drei Gruppen eingeteilt. Sie bekamen entweder rohen Ingwer, erhitzten Ingwer oder einen Placebo. Die Autoren nahmen an, dass die Schmerz-Bewertungen nach dem Training in der Ingwergruppe im Vergleich zur Placebogruppe, niedriger sein würden.

Die Auswertungen der Reaktionen der Probanden zeigten, dass sowohl roh als auch wärmebehandelter Ingwer die Intensität der Muskelschmerzen nach den belastenden Bewegungen um 25 und um 23 Prozent absenkte. Es zeigte sich auch, dass die Wärmebehandlung von Ingwer den schmerzlindernden Nutzen nicht erhöht.

Quellen:

  • „Gesund mit Ingwer,“ von Ellen Heidböhmer
  • „6-shogaol inhibits breast cancer cells….“ von Anasuya Ray, Smreti Vasudevan, Suparna Sengupta
  • „New study reports ginger effective for muscle pain relief,“ von American Pain Society

http://www.epochtimes.de/genial/heilkraft-ingwer-krebsstammzellen-a1283232.html

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Gruß

TA KI

Indien: Nach Bargeldreform wird Goldbesitz eingeschränkt


russischesgold

Einen weiteren massiven Eingriff in die indische Volkswirtschaft hat nun die Regierung in Neu Dehli gesetzt. Der Goldbesitz wird für Private massiv eingeschränkt. Nach der Bargeldreform, d.h. der Beschränkung von Bargeschäften und der Abschaffung des 100 Rupien-Scheinen soll es nun auch den Goldbesitzern an den Kragen gehen.

Ab sofort darf jeder verheiratete Mann nur mehr 1.000 Gramm Gold besitzen, jede verheiratete Frau 500 Gramm Gold und jede unverheiratete Frau 250 Gramm. Darüber hinaus gehender Goldbesitz wird als illegal eingestuft und kann jederzeit beschlagnahmt werden. Lediglich Goldschmuck, der vererbt werden kann, ist von diesen strengen Beschränkungen ausgenommen.

Inder besitzen privat 20.000 Tonnen Gold  

In Indien besitzen laut Schätzungen der Regierung Privatpersonen rund 20.000 Tonnen Gold. Durch die Bargeldreform haben sich viele Inder noch mehr ins Gold geflüchtet und der Goldpreis ist auf ein Rekordhoch gestiegen. Durch die Goldbesitzbeschränkung soll es zu einer Konvertierung in Bargeld kommen, dass die Inder dann auf ihre Konten einzahlen müssten. So wären sie laut Regierung kontrollierbar und es könnten Steuern und Abgaben effizienter eingetrieben werden.

Aktuell scheint die gesamte Reform aber genau das Gegenteil zu bewirken. Allein die Abschaffung von Bargeldgeschäften könnten hundertausende Arbeitsplätze kosten, da die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt durch diese Beschränkung massiv leiden.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022658-Indien-Nach-Bargeldreform-wird-Goldbesitz-eingeschraenkt

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Bargeldverbot und Bevölkerungskontrolle sind Realität! Die Einschläge kommen näher…


Indien: Bargeldabschaffung und die biometrische Erfassung aller Einwohner! Indien die totale Kontrolle:

Quellen:
Indien: Bargeldabschaffung und die biometrische Erfassung aller Einwohner: http://bit.ly/2hdlveW
Bargeldverbot in Indien – Ein brutales Sozialexperiment:http://bit.ly/2hdlveW
Nach Bargeld-Blitzreform herrscht in Indien blankes Chaos:http://bit.ly/2haeivZ
Indien: Millionen protestieren gegen Bargeldverbot:http://bit.ly/2hmoFzO
Neue Runde im Krieg gegen das Bargeld (3): Australien folgt Indien, zum Wohl der Banken:http://bit.ly/2hmoFzO
Videos:http://bit.ly/2hmevzv und http://bit.ly/2h3TLv4
Tagesenergie 97:http://bit.ly/2hmkMeg

Gruß an die Klardenker

TA KI

Dieses indische Dorf pflanzt jedes Mal 111 neue Bäume wenn ein Mädchen geboren wird


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Eine Gemeinschaft in Rajasthan, Indien übt eine glänzende Tradition aus um der Geburt jedes neugeborenen Baby-Mädchens zu gedenken. Jedes Mal, wenn eine Tochter in das Piplantri Dorf geboren wird, feiert die lokale Bevölkerung durch das pflanzen von 111 neuen Bäumen. Diese erstaunliche Gewohnheit begann als Kiran, die Tochter eines ehemaligen Dorfleiters, in einem frühen Alter verstarb. Der Vater des jungen Mädchens schwor sicherzugehen, dass andere Bewohner das Leben von jedem Mädchen danach wertschätzen werden. Seitdem wurden über 250’000 Bäume zu Ehren jedes in die Welt gebrachten Mädchens gepflanzt. Von Vorteil sowohl für den Planeten als auch für die Dorfbewohner, die einen zukunftsorientierten Akt des Öko-Feminismus in einem Land bieten, in dem Frauen im Allgemeinen unterschätzt werden.

Im Rahmen der Tradition sammeln die Einwohner von Piplantri 21’000 Rupien unter sich und ziehen 10’000 Rupien von den Eltern des neuen Kindes ein und legen dann die 31’000 Rupien (ca. 415 Euro) für 20 Jahre lang als Deposit auf die Seite.  Eltern unterschreiben auch eine rechtliche Affidavit in dem es heisst, dass die Tochter eine angemessene Ausbildung erhalten wird, nicht verheiratet ist bis zu dem gesetzlichen Alter von 18 und die Bäume die zu Ehren für sie gepflanzt wurden, gut umsorgt werden. Diese Bedingungen helfen die Rechte der neuen Mädchen zu schützen und fördern Nachhaltigkeit und Wachstum in der Gemeinschaft.

Die Dorfbewohner kümmern sich akribisch um die Bäume, pflanzen Aloe Vera Pflanzen in der Nähe um sie von Termiten zu schützen. Der Wald und die Aloe Vera werden nun verwendet um Produkte zu produzieren, die eine Einkommensquelle für die Gemeinschaft sind. ”Nach und nach haben wir erkannt, dass Aloe Vera verarbeitet und in den Verkehr gebracht werden könnte in einer Vielzahl von Möglichkeiten. So luden wir einige Experten ein und baten sie, unsere Frauen zu trainieren. Jetzt machen Bewohner einen Markt mit Aloe Vera Produkten wie Saft, Gel, Cremes etc”.erklärt Shyam Sundar Paliwal (offiziell gewählter Leiter des Dorfes). Dieses fortschreitende kleine Dorf macht langsam weiter, ein Umfeld von Ökofeminismus zu schaffen, dass weibliche Rechte fördert und gleichzeitig eine grünere Erde erzeugt.

Piplantri: Webseite
via [Atlas Obscura]

Alle Bilder via Piplantri

Quelle: My Modern Met

Gruß an die Frauen

TA KI

Überbringer der Wahrheit durch die Zeitalter: Die Mahatmas


Die Theosophie und die Meister

gefunden hier; übersetzt von Aoween

„Das intelligenteste Wesen im Universum, der Mensch, ist niemals ohne einen Freund gewesen (schrieb W.Q. Judge), denn es gab immer eine Linie von älteren Brüdern, die ständig auf den Fortschritt der weniger Fortgeschrittenen achteten.“

Der Ausdruck Mahatma gewann eine weite Verbreitung als Madame H.P. Blavatsky immer wieder von ihren Meistern sprach, welche ihr all das Wissen vermittelten, über das sie verfügte.

Mahatma 1Zuerst waren sie nur als die Brüder bekannt, aber später, als viele Hindus zur Theosophischen Bewegung strömten, wurde der Name Mahatma gebräuchlich, da dieser eine immense Kraft in der indischen Tradition und Literatur beinhaltet.

Die Alten lehrten, dass der Verlauf der Evolution das Drama der Seele beinhaltet und die Natur aus keinem anderen Grund existiert, als um der Seele das Sammeln von Erfahrungen zu ermöglichen.

Es müssen Wesen im Universum existieren, deren Intelligenz die unsere wesentlich übersteigt, so wie die unsere jene des schwarzen Käfers, und welche einen aktiven Anteil an der Führung der natürlichen Ordnung der Dinge haben.

Sie bewahren das Wissen, welches über Äonen durch Versuch und Erfahrung zunimmt, und suchen ständig nach Möglichkeiten zur Entwicklung der Intelligenz der menschlichen Rasse auf diesem oder anderen Planeten, um die grossen Wahrheiten hinsichtlich des Schicksals der Seele zu untersuchen.

Sie bewahren das Wissen, dass sie über das Gesetz der Natur in allen Bereichen erlangt haben und sind bereit, wenn das zyklische Gesetz es erlaubt, es für den Nutzen der Menschheit anzuwenden. Sie haben immer als eine Körperschaft existiert, sich alle gegenseitig kennend, egal in welchem Teil der Welt sie auch gewesen sein mögen, und alle arbeiten sie für die Menschheit auf verschiedene Arten.

Mit dem Blick auf das, was deren Ziel ist, wäre es kontraproduktiv, sie in der gegenwärtigen Gesellschaft, die gänzlich auf Geld, Ruhm, Pracht und Persönlichkeit basiert, allgemein bekannt zu machen.

Dieses heutige Zeitalter ist, wie einer von ihnen bereits sagte, „ein Zeitalter des Wandels.“

Mahatma 6Jedes System des Denkens, der Wissenschaft, der Religion, der Politik und der Gesellschaft verändert sich, und der Geist des Menschen bereitet sich auf die Veränderung in jenen Status vor, in welchem die menschliche Rasse befähigt ist, die aktuelle Präsenz dieser älteren Brüder erfahren zu können.

Sie mögen wahrlich ‚Überbringer der Fackel der Wahrheit durch die Zeitalter’ genannt werden. Sie überprüfen alle Dinge und Wesen.

Sie wissen was die innerste Natur eines Menschen ist, was seine Talente sind und welches sein Schicksal ist, sein Stadium vor seiner Geburt und den Zustand in welchen er nach dem Tod seines Körpers gehen wird.

Sie sind an der Wiege von Nationen gestanden und sahen die enormen Leistungen der Alten, sahen traurig den Zerfall jener, die keine Kraft hatten dem zyklischen Gesetz von Aufstieg und Fall zu widerstehen. Während Katastrophen eine universelle Zerstörung von Kunst, Architektur, Religion und Philosophie zu zeigen schienen, haben sie die zugehörigen Aufzeichnungen vor den verheerenden Verwüstungen, die sowohl durch Menschen als auch durch die Zeit geschehen sind, geschützt und an sicheren Plätzen aufbewahrt.

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Aber, fragt der geschäftige Mann des 19. Jahrhunderts, welcher Zeitungen liest und an den „modernen Fortschritt“ glaubt, wenn diese älteren Brüder all das sind, was man sagt, dass sie sind, warum haben sie keine Spuren in der Geschichte hinterlassen oder Menschen um sie versammelt? Ihre eigene Antwort wurde vor einiger Zeit veröffentlicht (erster Brief):

„Wir haben niemals vorgegeben in der Lage zu sein, Nationen in diese oder jene Krise zu ziehen trotz der allgemeinen Strömung der kosmischen Beziehungen der Welt. Die Zyklen müssen ihren Lauf nehmen. Perioden von geistigem und moralischem Licht und Dunkelheit folgen aufeinander wie der Tag der Nacht.

Die grossen und kleinen Yugas (Zyklen) müssen vollendet werden im Einklang mit der bestehenden Ordnung der Dinge. Und wir, geboren innerhalb des mächtigen Stromes, können nur modifizieren und manche seiner geringen Strömungen lenken.“

Die Mahatmas und ihre Briefe

Viele der Herzstücke der theosophischen Lehre haben ihre Wurzeln in den Briefen, die von „den Meistern der Weisheit“ an frühe Mitglieder der Theosophischen Gesellschaft geschrieben wurden. Die Dokumentation, die von der Theosophischen Gesellschaft Amerikas zusammengestellt wurde, erforscht die faszinierenden Menschen und paranormalen Ereignisse, die sich um diese mysteriösen Schriften ranken.

Meister und Gefährten

Es gehört zum zyklischem Gesetz, dass während einer dunklen Periode in der Geschichte des Geistes die wahre Philosophie für eine Zeit verschwindet. Aber dasselbe Gesetz ist auch der Grund dafür, dass sie so sicher wieder erscheint, wie die Sonne aufgeht und der menschliche Geist bereit ist, sie zu sehen.

Mahatma 2

Jedoch können einige Arbeiten nur von dem Meister ausgeführt werden, während andere Arbeiten die Assistenz der Begleiter benötigen.

Es ist die Arbeit der Meister die wahre Philosophie zu bewahren, aber die Hilfe der Gefährten wird gebraucht um sie wieder zu entdecken und zu verkünden.

Immer wieder haben die älteren Brüder darauf aufmerksam gemacht, wo die Wahrheit – die Theosophie – gefunden werden könnte, und sie haben die Gefährten überall auf der Welt zur weiteren Verbreitung und Vermehrung angewiesen.

Die älteren Brüder der Menschheit wurden in früheren Perioden der Evolution vervollkommnet. Jene Perioden der Manifestation sind den modernen Evolutionisten, soweit was deren Anzahl betrifft, unbekannt, sind jedoch viel früher nicht nur von älteren Hindus verstanden worden, sondern auch von den grossen Geistern und Menschen, welche die erste reine und unvoreingenommene Form der griechischen Mythologie gründeten und umsetzten.

Die Perioden, in denen die sichtbaren Universen aus dem Grossen Unbekannten heraustreten, sind ewig in ihrem Kommen und Gehen, und wechseln ab mit gleichen Perioden von Stille und der Ruhe im Unbekannten. Der Sinn dieser machtvollen Wellen ist die Erschaffung eines vollkommenen Menschen, die Evolution der Seele, und dies wird bezeugt durch die beständige Erhöhung der Zahl der Älteren Brüder.

Auch im Leben der geringsten Menschen findet dies sein Abbild durch Tag und Nacht, durch Wachen und Schlafen, Geburt und Tod, „denn diese beiden, Hell und Dunkel, Tag und Nacht sind die ewigen Wege der Welt.“

Mahatma 4Diesen Weisen der Macht und des Mitgefühls sind unterschiedliche Bezeichnungen gegeben worden. Sie wurden Eingeweihte, Magier, Hierophanten, Adepten, Könige des Ostens, Weise Männer, Brüder und auch noch anders genannt. Im Sanskrit gibt es ein Wort, welches für sie verwendet wird und sie sofort mit der Menschheit identifiziert. Es ist Mahatma. Dies ist zusammengesetzt aus Maha/gross, und Atma/Seele; es bedeutet somit grosse Seele, und da alle Wesen Seelen sind, liegt der Unterschied des Mahatma in seiner Seelengrösse.

Durch die gesamte Hindu-Literatur wird immer wieder von Mahatmas gesprochen, und in Teilen des Nordens des Landes ist dieser Begriff allgemein gebräuchlich. In der Bhagavad-Gita, diesem sehr alten Werk, das von allen Hindus, gleichgültig welcher Richtung sie angehören, geehrt wird und auch von westlichen Kritikern sowohl als edel als auch schön anerkannt wird, ist folgender Vers zu lesen, „Ein wirklicher Mahatma ist schwer zu finden.“

Aber unabhängig von Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf verschiedene Namen gibt es genügend Argumente und Beweise, die zeigen, dass eine Körperschaft von Adepten, welches das oben beschriebene, wunderbare Wissen besitzen, immer existiert hat und wahrscheinlich auch heute existiert. Die alten Mysterien verweisen ständig darauf.

Mahatma 5

Das Alte Ägypten hatte sie in ihren grossen König-Eingeweihten, den Söhnen der Sonne und Freunde der grossen Götter. Jedoch der Christ, der ehrerbietig von Abraham als „dem Freund Gottes“ spricht, lacht höhnisch über die Idee, dass die ägyptischen Herrscher dieselbe Freundschaft für sich beanspruchen und dies etwas anderes sein könnte als die kindische Anschauung von Würde und Titel.

Es ist eine Gewohnheit, die Ideen der Alten Kulturen herabzusetzen, was in sich birgt, die Menschen von heute herabzusetzen.

Aber die Wahrheit ist, diese grossen Ägypter waren Eingeweihte, Mitglieder der einen grossen Vereinigung, welche alle einschloss egal von welchen Rang oder mit welcher Aufgabe. Die späteren Ägypter, zu Zeiten des Niedergangs, mussten natürlich ihre Vorgänger nachgeahmt haben, aber das war, als die wahre Lehre durch das Aufsteigen von Dogmen und Priestertum erneut zu verschwinden begann.

Ausschnitte von William Q. Judge, „Theosophie und die Meister“

Quelle: http://transinformation.net/ueberbringer-der-wahrheit-durch-die-zeitalter-die-mahatmas/

Gruß an die Wissenden

TA KI

50 tägiger Angriff Israels auf Gaza hinterließ über 1000 invalide Kinder


5b9d5a2db5048669c273db99d9cb42d7_LDas Weltkomitee zur Verteidigung der Kinder hat in einem Bericht von einer bleibenden Behinderung von über 1000 palästinensischen Kinder im Gazastreifen durch Verletzungen bei der 50 tägigen Gaza-Offensive des zionistischen Regimes   im Sommer 2014 berichtet.

In diesem Bericht steht laut  dem palästinensischen Info-Zentrum weiter, dass bei diesem Angriff 2220 Palästinenser getötet und nahezu 11000 verletzt wurden. Dem palästinensischen Gesundheitsministerium aus Gaza zufolge waren 578 Kinder und ca. 260 Frauen unter den Opfern der 50 tägigen Invasion Israels auf den Gazastreifen. Dabei wurden  auch 3.000 palästinensische Kinder verwundet.

Das Weltkomitee zur Verteidigung der Kinder verwies in seinem Bericht daraufhin, dass vor allen Dingen die Kinder Opfer von Kriegen werden und Kriege ihr Leben und ihre Zukunft negativ beeinflussen.

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Grußan die Betroffenen
TA KI

Maggi-Nudeln sollen in ganz Indien verboten werden


Schon heute ist der Verkauf von Maggi-Nudeln in 17 indischen Bundesstaaten untersagt, und die Belastung der Nudeln mit Blei zieht immer weitere Kreise. Indien möchte nun den Lebensmittelriesen Nestlé verklagen.

maggi-nudeln-werden-in-indienDie Welle, die auf Nestlé in Indien zurollt, wird größer. Nun will Indien den Schweizer Lebensmittelriesen auf Schadenersatz verklagen. Der Verkauf von Maggi-Nudeln ist nun in 17 indischen Bundesstaaten untersagt, sie werden aus den Regalen entfernt. Indische Lebensmittellabore hatten eine teilweise enorme Belastung mit Blei festgestellt und moniert, der enthaltene Geschmacksverstärker MSG sei nicht wie vorgeschrieben auf den Packungen ausgewiesen.

Die Lebensmittelaufsicht Food Safety and Standards Authority of India hat inzwischen alle Bundesstaaten aufgefordert, das Nestlé-Produkt aus dem Verkauf zu nehmen. Nach ihrer Auskunft haben die Schweizer auch die Herstellung der Fertig-Nudeln in ihrer Fabrik im indischen Nanjangud angehalten. Gleichwohl wehrt sich Nestlé gegen die Vorwürfe und erklärt, seine Produkte seien verzehrbar. Nun wollen die Inder auch weitere Schnellgerichte untersuchen, beispielsweise von Knorr, Nissin Cup Noodles, Doodles und CHing’s Secret. Nach Berichten indischer Zeitung werde die Lebensmittelaufsicht alle sieben Nestlé-Fabriken in Indien nun besuchen und überprüfen.

Trotz vorangegangener Lebensmittelskandale etwa mit Pepsi-Cola versucht Indien nun erstmals augenscheinlich, ein multinationales Unternehmen auf Schadenersatz zu verklagen. Dies soll über die einflussreiche Kommission zur Beilegung von Konsumentenstreitigkeiten (NCDRC) abgewickelt werden. Sie hatte gerade gegen die Lufthansa eine Strafe von rund 20000 Euro verhängt, weil sie in der Business Class Sitze mit einem zu geringen Neigungswinkel anbot, obwohl sie Schlafsitze beworben hatte. Nestlé werden nun „unfaire Handelspraktiken“ unterstellt. Bislang, so die Schweizer, sei noch keine Klageschrift bei ihnen eingetroffen.

Allerdings brechen auch in Indien selber alte Konflikte auf: Eine Abgeordnete der Regierungspartei warf indischen Müttern vor, faul zu sein, weil sie ihre Kinder mit Fertigprodukten wie von Nestlé ernährten, statt selber zu kochen. Auch werden Stimmen lauter, Nahrungsergänzungsmittel oder Baby-Nahrung von Nestlé künftig nicht länger in Apotheken verkaufen zu dürfen. Denn damit werde fälschlicherweise unterstellt, diese Produkte seien für die Kleinkinder gesund.

Immer mehr erinnert die öffentliche Debatte an eine Art anti-kolonialen Kampf: so rechnen die indischen Zeitungen nun vor, Nestlé Indien gebe jährlich ein Vielfaches der Laborkosten für Maggi-Werbung aus. Nun will die indische Händlervereinigung auch die Markenbotschafter der Maggi-Nudeln verklagen – allesamt weltbekannte Bollywood-Größen wie Preity Zinta oder Amitabh Bachchan. „Einige Fernsehkanäle bauschen das Thema zu einer Schlacht Maggi gegen Indien auf. Dass das Unternehmen in seiner Verteidigung die Möglichkeit nennt, dass indische Labore andere Testmethoden anwenden und deshalb zu anderen Ergebnisse kommen, als Angriff gegen die indischen Fähigkeiten zu betrachten, erscheint etwas übertrieben“, heißt es in einem Kommentar der Times of India. „Die Angst, dass die Welt Indien nicht ernst genug nimmt und dass es eine tiefe Verschwörung gäbe, dieses Land schlecht zu machen, sitzt so dicht unter der Oberfläche, dass die kleinste Provokation sie zum Ausbruch bringt.“

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/zu-viele-schadstoffe-maggi-nudeln-sollen-in-ganz-indien-verboten-werden-13634825.html

Gruß an die, die selber kochen

TA KI

Schweres Nachbeben erschüttert Nepal ; Schweres Nachbeben löst Panik in Nepal aus


Ein schweres Nachbeben der Stärke 6,7 hat erneut Nepal und Indien erschüttert. Gebäude hätten gewackelt, im Himalaja gab es erneut eine Lawine, berichten Augenzeugen.

Einen Tag nach dem schweren Erdbeben ist Nepal von einem Nachbeben der Stärke 6,7 erschüttert worden. In der Hauptstadt Kathmandu liefen die Menschen schreiend ins Freie. Das Epizentrum habe diesmal nordöstlich der Hauptstadt Kathmandu nahe der Grenze zu China gelegen, teilte die US-Erdbebenwarte USGS am Sonntag mit.

Bergsteiger am Mount Everest berichteten, dass das Beben eine weitere Lawine ausgelöst habe. Am Samstag waren Nepal und Teile Nordindiens von einem Beben der Stärke 7,8 erschüttert worden. Das Epizentrum lag rund 80 Kilometer nordwestlich von Kathmandu. Anschließend gab es eine ganze Reihe kleinerer Nachbeben.

Das Erdbeben richtete schwere Schäden an. In Nepal, Nordindien und Tibet wurden bislang mehr als 2000 Tote gezählt. Es wird befürchtet, dass sich die Opferzahl noch erhöht, sobald sich die Rettungskräfte durch die Trümmer gegraben haben und Informationen aus entlegeneren Landesteilen eingetroffen sind. Im Basislager am Mount Everest, wo sich zu Beginn der Klettersaison Hunderte Bergsteiger aufhielten, kamen 17 Menschen durch eine Lawine ums Leben.

Es war das schwerste Erdbeben in der Himalaja-Region seit 1934, als ein Beben der Stärke 8,1 in Nepal und Indien 10.7000 Menschen das Leben kostete.

Mehr in Kürze.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article140097347/Schweres-Nachbeben-erschuettert-Nepal.html

Schweres Nachbeben löst Panik in Nepal aus

Ein Nachbeben der Stärke 6,7 hat Nepal und Indien erschüttert. In Kathmandu liefen Menschen schreiend auf die Straße, im Himalaja gab es eine weitere Lawine. Kranken- und Leichenhäuser sind überfüllt.

Einen Tag nach dem schweren Erdbeben ist Nepal von einem Nachbeben der Stärke 6,7 erschüttert worden. In der Hauptstadt Kathmandu liefen die Menschen schreiend ins Freie. Das Epizentrum habe diesmal nordöstlich der Hauptstadt Kathmandu nahe der Grenze zu China gelegen, teilte die US-Erdbebenwarte USGS am Sonntag mit.

Bergsteiger am Mount Everest berichteten, dass das Beben eine weitere Lawine ausgelöst habe. Am Samstag waren Nepal und Teile Nordindiens von einem Beben der Stärke 7,8 erschüttert worden. Das Epizentrum lag rund 80 Kilometer nordwestlich von Kathmandu. Anschließend gab es eine ganze Reihe kleinerer Nachbeben.

Bis jetzt haben die Helfer in Nepal und Indien mehr als 1900 Leichen geborgen, mehr als 4629 Menschen wurden nach Polizeiangaben verletzt. Mindestens 18 Menschen starben am Mount Everest, wo eine gewaltige Lawine über das Basislager hinwegfegte. Große Teile der Infrastruktur Nepals und viele Häuser wurden zerstört. Die Behörden sprachen am Sonntag von Tausenden Verletzten. Und sie fürchteten, dass die Zahl der Toten weiter steigen werde. Auch in den umliegenden Ländern China, Indien und Bangladesch starben Menschen, als ihre Häuser über ihnen zusammenfielen. Es war das schwerste Erdbeben in der Himalaja-Region seit 1934, als ein Beben der Stärke 8,1 in Nepal und Indien 10.7000 Menschen das Leben kostete.

Krankenhäuser und Leichenhallen überfüllt

Nepal hat den Notstand in den betroffenen Gebieten ausgerufen, in denen nach UN-Angaben 6,6 Millionen Menschen leben. Die Krankenhäuser und Leichenhäuser seien überfüllt, Blutkonserven und Medikamente gingen zur Neige, erklärten die Vereinten Nationen. Schulen und Universitäten bleiben für eine Woche geschlossen. Die Stromversorgung könnte lange ausfallen, da das Erdbeben die Wasserkraftwerke beschädigt hat, von denen Nepal fast all seinen Strom bezieht.

Zum Zeitpunkt des Lawinenunglücks hielten sich nach offiziellen Angaben etwa 1000 Bergsteiger und Träger am Mount Everest auf. Die Leichen im Basislager seien von einem Expeditions-Team der indischen Armee gefunden worden, erklärte diese. Nach Angaben der Polizei in Lukla klärte sich das schlechte Wetter am Morgen auf und Helikopter konnten ins Basislager starten. 61 Verletzte seien ins Tal gebracht worden.

Derzeit ist die Hauptsaison am 8848 Meter hohen Berg in vollem Gange. Nach Angaben von Expeditionsleitern und Angehörigen sind unter den Toten am Mount Everest ein Australier, ein US-Amerikaner und ein Chinese. Der Bergsteiger Alex Gavan berichtete aus dem Basislager, die Helikopter brächten derzeit Seile und Eisschrauben in die höher gelegenen Camps. Dort säßen viele Bergsteiger fest, da die Aufstiegsroute zerstört sei, schreibt er auf seiner Homepage.

Auch der Präsident schläft im Zelt

Die meisten Menschen in Nepals Hauptstadt Kathmandu verbrachten die Nacht im Freien, eingewickelt in Decken gegen die Himalaya-Kälte. Tausende haben ihre Häuser verloren oder fürchten sich, in die Gebäude zurückzukehren. Laut Augenzeugen zitterte die Erde 24 Stunden nach dem ersten Beben noch immer. „Es war eine schlaflose Nacht. Wie können wir schlafen? Es hat die ganze Nacht gewackelt. Wir beten nur, dass das hier endet und wir nach Hause zurückkehren können“, sagte die 34-jährige Bankangestellte Nina Shrestha, die mit Hunderten anderen im Freien schlief. Selbst der Präsident Ram Baran Yadaf habe in einem Zelt geschlafen, sagte sein Sprecher in einem lokalen Radio.

Länder aus aller Welt schickten Flugzeuge mit Hilfsgütern wie Nahrungsmitteln, Medikamente und Kommunikationsgeräten. Allein der große Nachbar Indien flog 43 Tonnen Material ein, darunter Zelte und Wasser. Auch mehrere Helikopter wurden zur Verfügung gestellt.

Aus Deutschland machten sich ebenfalls Helfer auf den Weg. Millionenbeträge verschiedener Regierungen und von Google sollen ebenfalls die Not lindern helfern.

„Alles ist weg“

Fast nirgendwo in Kathmandu gab es Strom, manche Menschen halfen sich mit Solarlampen. „Wir laden unsere Handys an Autobatterien auf“, sagte Alina Shrestha von World Vision, die selbst betroffen ist. Etwa 30 Nachbarn hätten die Nacht in Zelten in ihrem Hof verbracht. Sie höre Helikopter, aber Soldaten oder Polizisten habe sie in ihrem Stadtviertel noch nicht gesehen.

Wie es in vielen abgelegenen Städten und Dörfern in dem Himalaja-Land aussieht, war zunächst kaum zu überblicken. Das Dorf Barmak, unter dem das Epizentrum des Bebens lag, sei fast vollständig zerstört, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. „Ich habe meine Angehörigen und alle meine Nachbarn verloren“, sagte eine Frau auf Jaybageshwari einem örtlichen Radiosender. „Kann jemand, der überlebt hat, uns helfen? Wir haben weder Essen noch Kleidung. Alles ist weg.“

Viele Kinder unter den Toten

Hilfsorganisationen riefen die Menschen in Deutschland zum Spenden auf. Care etwa plant, bis zu 75.000 Menschen mit Notunterkünften, Nahrungsmitteln, Wasserreinigungstabletten und dem Bau von Latrinen zu unterstützen. Das Deutsche Medikamentenhilfswerk action medeor packt Verbands- und Nahtmaterialien, chirurgisches Besteck, Schmerzmittel, Antibiotika und Spritzen für seine Partner.

Augenzeugen berichten, vielfach hätten die Menschen nur noch Kekse und Trockenfrüchte übrig. Hilfsorganisationen fürchten, dass bald auch das Wasser ausgeht. Auch die Ärzte sind an vielen Orten bereits überlastet. „Unter den Toten sind viele Kinder“, sagte Doktor Pratab Narayan aus dem Teaching-Krankenhaus. „Wir sind völlig überwältigt von der Zahl an Menschen.“

Die deutsche Botschaft in Kathmandu wurde ebenfalls beschädigt. Das Auswärtiges Amt rät Touristen von Touren in die Erdbebengebiete zunächst ab.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article140097347/Schweres-Nachbeben-loest-Panik-in-Nepal-aus.html

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Der Himalaya bebt- Hunderte Tote nach Erdbeben im Himalaya befürchtet


Bei dem schweren Erdbeben in Nepal sind wahrscheinlich Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Auch etliche historische Gebäude wurden zerstört. Die Erschütterungen waren selbst in Indien zu spüren.

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Ein schweres Erdbeben im Himalaya hat vermutlich Hunderte Todesopfer gefordert. Besonders in Kathmandu und Pokhara würden zahlreiche Opfer befürchtet, sagte am Samstag ein nepalesischer Diplomat in der Botschaft in Neu Delhi. Das nepalesische Heimatministerium teilte mit, dass es mindestens 71 Tote geben soll. Das Beben der Stärke 7,9 hatte den Himalaya-Staat und Teile Indiens erschüttert.

Das Beben hatte zahlreiche Häuser in Nepal einstürzen lassen. Ein Fotograf der European Pressphoto Agency in Kathmandu sagte, er sehe mehrere Leichen. Das Hotel vor ihm sei in sich zusammengesackt. Vor allem alte Häuser und historische Tempel in Kathmandu seien betroffen, sagte der Autor Kashish Das Shrestha von vor Ort.

Die Bewohner der 700.000-Einwohner-Stadt seien auf die Straßen geflüchtet.

Das Beben habe die Stärke 7,3 gehabt, meldete das Geoforschungszentrum in Potsdam. Die US-Erdbebenwarte sprach sogar von der Stäke 7,9. Das Zentrum lag demnach etwa 80 Kilometer Luftlinie westlich der Hauptstadt Kathmandu, in 15 Kilometern Tiefe. Die mehr als eine Minute andauernde Erschütterung sowie Nachbeben waren bis in der indische Hauptstadt Neu Delhi und Kolkata spürbar.

Zahlreiche historische Gebäude eingestürzt

Auch in Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs, rannten die Menschen aus Furcht auf die Straßen. In der Altstadt von Kathmandu sei der Verkehr zum Erliegen gekommen, weil zahlreiche Straßen aufbrachen, berichtete Shrestha. Verletzte würden in Krankenhäuser gebracht.

Zahlreiche Nachbeben verunsicherten die Menschen. Der kulturell wichtige Durbar-Platz im Zentrum Kathmandus – ein Unesco-Weltkulturerbe – sei nicht mehr wiederzuerkennen, sagte Shrestha. Er twitterte Bilder, auf denen nur noch Holzhaufen zu sehen sind, wo einst historische Gebäude standen.

Der neunstöckige Dharahara-Turm sei in sich zusammengestürzt. Die Menschen säßen zitternd auf der Straße, sagte eine dpa-Reporterin vor Ort. Sie hätten entsetzliche Angst. Die Betroffene Pooja Lama sagte nach einem Telefonat in ihren nepalesischen Heimatort Ranipauwa, ihr Haus sei komplett zerstört. „Aber immerhin sind wir am Leben“, sagte sie.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article140077481/Hunderte-Tote-nach-Erdbeben-im-Himalaya-befuerchtet.html

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Pfusch bei Zulassung von Medikamenten


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  • Die indische Firma GVK Bio in Hyderabad soll medizinische Studien gefälscht haben. Deutschen Pharmaunternehmen droht nun der Entzug von Medikamentenzulassungen. Zu den Firmen gehören unter anderem Hexal und Betapharm.
  • Betroffen sind bisher mehr als 100 Zulassungen für sogenannte Generika, Nachahmerpräparate. Der Skandal könnte sich aber noch ausweiten.
  • Arzneimittelbehörden erwägen, die Präparate vom Markt zu nehmen.
Von Christina Berndt und Katja Riedel

Etlichen deutschen Pharmaunternehmen droht aufgrund mutmaßlich gefälschter medizinischer Studien der Entzug von Medikamentenzulassungen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bestätigte entsprechende Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung.

Die Anzahl der betroffenen Medikamente lasse sich noch nicht exakt beziffern, so das BfArM. Geprüft werden offenbar mehr als hundert Medikamentenzulassungen. Unter den betroffenen Herstellern sind die Firmen Betapharm aus Augsburg und Hexal aus Holzkirchen. Bei Betapharm geht es um zwei Medikamente. Die Firma gibt an, nichts von fehlerhaften Studien gewusst zu haben. Bei Hexal ist das Antiallergikum Fexofenadin betroffen. Die Rechte an dem Mittel habe Hexal aber erst nach der Zulassung erworben, teilte ein Sprecher mit.

Alle fraglichen Studien stammen nicht von den Pharmaunternehmen selbst, sondern von der indischen Firma GVK Bio in Hyderabad. Im Frühjahr 2014 hatte die französische Arzneimittel-Überwachungsbehörde ANSM bei einer Stichprobe festgestellt, dass GVK Bio in allen neun überprüften Studien offenbar einen Teil der Ergebnisse gefälscht hatte. So sollen Resultate von Herzuntersuchungen manipuliert worden sein.

GVK Bio testet Medikamente an Menschen

GVK Bio ist eines der größten Forschungsunternehmen in Asien, das im Auftrag weltweit agierender Pharmakonzerne Tests an Menschen übernimmt. Dokumente der europäischen Arzneimittelbehörde EMA und der EU-Kommission zeigen, dass die EMA von systematischen Manipulationen in Hyderabad ausgeht. Demnach waren mindestens zehn GVK-Bio-Mitarbeiter an den Manipulationen beteiligt. Auch fanden diese über einen langen Zeitraum statt – mindestens zwischen 2008 und 2013. GVK Bio äußerte sich auf Anfrage nicht.

Bei den fraglichen Tests handelt es sich bisher ausschließlich um Bioäquivalenzstudien. Diese sind für die Zulassung von Generika nötig – von Nachahmerpräparaten, die nach Ablauf des Patentschutzes eines Originalpräparats auf den Markt kommen. Die Hersteller müssen nachweisen, dass ihr Generikum mit dem Original vergleichbar ist. GVK Bio bietet aber auch Studien für gänzlich neue Medikamente an. Der Verdacht könnte sich also ausweiten.

Derzeit keine Hinweise auf Gefahren für die Verbraucher

Im Juli hat die EMA alle Generika-Hersteller angeschrieben, die zuletzt mit GVK Bio zusammengearbeitet haben. Sie wird in Kürze entscheiden, ob für einige Medikamente zusätzliche Studien notwendig sind oder Mittel vom Markt genommen werden sollten. Eine gesetzlich bindende Entscheidung trifft dann die EU-Kommission.

Für Zulassungen, die allein den deutschen Markt betreffen, ist das BfArM zuständig. Dort hat man die Hersteller im November in einem Anhörungsverfahren zur Stellungnahme aufgefordert und will jetzt kurzfristig entscheiden, „ob das Ruhen der betroffenen Zulassungen angeordnet wird“, wie eine Sprecherin erklärt. Noch seien nicht alle Stellungnahmen eingegangen. Man strebe ein auch terminlich abgestimmtes gemeinsames Vorgehen mit den anderen EU-Ländern an. Hinweise auf Gesundheitsgefahren für die Verbraucher seien „derzeit nicht bekannt“.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/pharmaindustrie-pfusch-bei-zulassung-von-medikamenten-1.2252020

Gruß an die Verantwortlichen, die namentlich „derzeit nicht bekannt“ sind,- das wird sich ändern

TA KI

Tödliche Massen-Sterilisierung


Tödliche Massen-Sterilisierung

Spuren von Rattengift in Medikamenten entdeckt

Am Tod von bisher 14 Inderinnen nach einer Massen-Sterilisierung könnten vergiftete Medikamente schuld sein. Die Arzneimittel, die den Frauen nach dem Eingriff verabreicht wurden, hätten wahrscheinlich Zinkphosphid enthalten, teilten die Behörden des Bundesstaates Chhattisgarh mit. Die Zink-Phosphor-Verbindung (Zn3P2) wird gewöhnlich zur Herstellung von Ratten- und Mäusegift verwendet.

„Die Symptome, die die Frauen zeigten, sind die, die gewöhnlich nach dem Konsum von Zinkphosphid auftreten, das allgemein in Rodentiziden verwendet wird“, sagte Alok Shukla von der Gesundheitsbehörde des Staates. Ein Arzt, der bereits festgenommen wurde, hatte am 8. November in einem Krankenhaus in Bilaspur 83 Frauen die Eileiter durchgetrennt. Fast alle klagten in den darauffolgenden Tagen über Schmerzen, Übelkeit und Fieber.

Nach dem Arzt waren auch der Besitzer der Arzneimittelfabrik Mahawar Pharma und sein Sohn festgenommen worden. Die Medikamente – ein Antibiotikum und ein Schmerzmittel – wurden zur chemischen Analyse in staatliche Labore geschickt. In Chhattisgarh gibt es wie in vielen anderen Teilen Indien jedes Jahr zahlreiche Sterilisierungs-Camps. Es ist die mit Abstand häufigste Verhütungsmethode des Landes.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_71803654/spuren-von-rattengift-in-medikamenten-entdeckt.html

Gruß an die Frauen

TA KI

Luftdruck-Auto fährt ohne Benzin und Schadstoff-Ausstoß


Die Luftdruck-Auto findet vor allem in Indien Interessenten. Bei mehr als 1,2 Milliarden Menschen sind Techniken, die kein Öl verbrauchen, so wichtig wie nie zuvor. Dass das Auto ganz nebenbei ohne Schadstoffe fährt, ist ein wertvoller Nebeneffekt. Das Land plant dieses günstige Fahrzeug als Alternative zu den Umwelt-schädlichen Benzinmotoren.

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Die grundlegende Technik ist bereits über 100 Jahre alt, wurde aber damals von den Benzinmotoren verdrängt. Vor 20 Jahren haben sich französische Ingenieure der Firma MDI erneut mit dem Thema beschäftigt und die alte Theorie weiter erforscht. Das Modell ist besonders für den Stadtverkehr geeignet, weil dort sehr wenig Energie benötigt wird.

Zugegeben, die erste Version des Autos ist alles andere als hübsch – wie eine Übersicht von ijaert.org zeigt. Für eine neue optische Überarbeitung ist aber in der Zukunft noch Zeit, jetzt gilt es zuerst das Projekt voranzubringen.

Die Innovation findet vor allem in Indien Interessenten. Bei einer rasant steigenden Bevölkerung von aktuell über 1,2 Milliarden Menschen sind Techniken, die kein Öl verbrauchen, so wichtig wie nie zuvor.

Luftdruck wird schon seit Ewigkeiten verwendet – sogar bei Autos. Allerdings endet der Einsatz in der Regel bei den Reifen. Aber auch Handwerker verwenden Luftdruck um die tägliche Arbeit leichter zu gestalten. Warum sollte dieses Konzept nicht auch in der Fortbewegung angewendet werden?

So schön es in der Theorie klingt, so schwierig war die Entwicklung, um sie auch alltagstauglich für Autos zu machen. Bei einem klassischen Ottomotor verbrennen Benzin und Sauerstoff, um die Zylinder zu bewegen. Das Modell von MDI nutzt hierfür Luftdruck, um die einzelnen Zylinder nach unten zu drücken

Entscheidend für eine Serienreife sind stabile Tanks, in denen die komprimierte Luft gespeichert werden kann. Bei der sogenannten Minicat-Version des Autos wird Karbon für den Tank unter dem Fahrzeug verwendet. Dabei muss der Luftspeicher 4300 PSI Druck aushalten. Das sind fast 300 Bar und somit über 100 Mal so viel, wie ein Reifen aushält. Allein dieser Teil der Forschung war sehr aufwendig. Dafür soll der Hochleistungstank aber sogar dem Schuss einer Pistolenkugel widerstehen.

Die ist nicht unbedingt die Messlatte, allerdings ist ein stabiler Tank extrem wichtig. Denn von ihm geht die größte Gefahr bei dem Auto aus. Derart viel Druck auf kleinstem Raum muss absolut sicher verpackt sein, damit der Tank nicht explodiert. Der restliche Körper des Autos besteht aus Glasfaser um möglichst wenig Gewicht auf die Waage zu bekommen. Letztlich soll das Auto eine Reichweite von 200 km haben – für den Stadtverkehr mehr als ausreichend.

Indiens größter Automobilhersteller Tata Motors arbeitet inzwischen mit den französischen Ingenieuren zusammen und plant Versionen für Rechts- und Linkslenker. Eine Hybridversion soll eine Reichweite von fast 1.000 km haben und 25.000 US-Dollar kosten. Die kleinere Version, die nur mit Luftdruck funktioniert, ist ab 7.000 US-Dollar zu haben.

Theoretisch kann das Auto danach kostenlos betrieben werden. Voraussetzung dafür ist ein Kompressor, mit dem das Mobil zu Hause innerhalb von wenigen Stunden voll aufgetankt werden kann und natürlich der Anschluss an erneuerbare Energien.

Somit könnte der Kompressor zum Beispiel mit Solarenergie kostenlos Luft in den Tank füllen, mit dem der Kunde letztlich ohne Kosten und Schadstoffe fahren kann. Zu der einmaligen Anschaffung des 7.000 Dollar teuren Autos, werden in diesem Fall noch der Kompressor und die Solaranlage benötigt. Es ist also heutzutage schon möglich, komplett emissionsfrei und kostenlos mit einem Auto zu fahren. Werbung dafür wird es trotz dem sensationellen Konzept aber kaum geben.

Das liegt natürlich daran, dass kaum jemand an diesem Modell der Fortbewegung verdient. Die Automobilhersteller und Ölkonzerne der Vergangenheit sind nicht so groß geworden, weil sie ihren Kunden ein autarkes System verkauft haben. Nur wenn der Kunde abhängig vom Hersteller ist, kann dauerhaft Geld fließen. Das könnte der Grund sein, warum von diesem seit Jahren bestehenden Konzept, bislang so wenig gehört wurde.

Doch Interessierte sollten nicht sofort die Flinte ins Korn werfen. Wie Tweaktown berichtet, hat Tata bereits ein neues Modell entwickelt, dass bis zu 80 km/h schnell ist und weiterhin 200 km Reichweite hat. Das Design ist sogar ein bisschen weniger hässlich als zuvor und nennt sich jetzt „Airpod“. Der Prototyp wurde immerhin schon entwickelt. Auch diese Version, die nur mit Luftdruck fährt, soll für weniger als 10.000 US-Dollar zu haben sein.

(…)

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/17/luftdruck-auto-faehrt-ohne-benzin-und-schadstoff-ausstoss/

Gruß an die Forscher rund um den Bereich der freiein Energien

TA KI

Währungs-Krieg: Amerika kämpft gegen den Niedergang des Dollar


Indem die USA das bestehende Finanzsystem gezielt gegen andere Staaten einsetzen, gefährden sie die eigene Währung. Die gigantischen Schulden, die die USA angehäuft haben, machen sie anfällig für Attacken aus anderen Volkswirtschaften. Vor allem China wird in Washington als Gefahr gesehen, weil die Chinesen der größte Gläubiger der USA sind. Die Spannungen mit Russland sollen die neue Achse Moskau-Peking schwächen.

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Die USA setzen ihre Kontrolle über das Finanzsystem zunehmend als politisches Mittel ein – zuletzt auch mit Milliarden-Strafen gegen europäische Banken und vor allem in der Auseinandersetzung mit Russland. Doch diese Strategie könnte nach hinten losgehen: Die Amerikaner diskreditieren sich durch den Einsatz ihrer Finanzmacht und könnten so die Ablösung des Dollar als Weltwährung beschleunigen. 

Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommen nicht nur europäische Experten (mehr dazu im Interview hier), sondern auch die Washington-Insider Flynt Leverett und Hillary Mann Leverett in einer Analyse für die investigative US-Website ConsortiumsNews. Flynt Leverett arbeitete für die CIA und das US-Außenministerium und bis zum Irak-Krieg unter George W. Bush im Sicherheitskabinett der US-Regierung. Hillary Mann Leverett arbeitete ebenfalls im Sicherheitskabinett und war nach dem 11. September 2001 die einzige US-Diplomatin, die mit dem Iran über Afghanistan, Al Kaida und den Irak verhandeln durfte.

Die beiden Autoren verfügen also über beträchtliche Kenntnisse der Weltpolitik der Amerikaner.

Ihre Analyse legt den Schluss nahe, dass die US-Politik gegenüber Russland weniger aus traditioneller Stärke, sondern aus einer elementaren Schwäche erfolgt: Die Amerikaner treibt die Angst um, dass die Vorherrschaft des Dollars als Weltreservewährung gebrochen werden könnte.

Nach Ansicht der Analysten verdrängen der wirtschaftliche Aufstieg Chinas und die damit verbundene zunehmende Bedeutung des Yuan den Dollar Schritt für Schritt im internationalen Handel. Wegen des enormen chinesischen Energiebedarfs gerät vor allem der Petrodollar unter Druck, bisher einer der wichtigsten Pfeiler für die internationale Dollar-Nachfrage.

Die Vorherrschaft des Dollars wurde im Jahr 1944 auf der Bretton-Woods-Konferenz besiegelt. Zunächst strebten zwar fast alle Teilnehmer der Konferenz eine Lösung an, wonach eine durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) geschaffene Währung als Quelle für globale Liquidität dienen sollte, die sogenannten „Special Drawing Rights“ (SDR). Vor allem Großbritannien lehnte die Dominanz der US-Währung ab.

Doch schließlich stimmten die nicht-kommunistischen Staaten dem Plan der übermächtigen USA zu und etablierten einen sogenannten Gold-Devisen-Standard. Danach wurde der Dollar an Gold gekoppelt. Und die Währungen der westlichen Welt wurden an den Dollar geknüpft. Dadurch wurde die US-Währung zur Hauptquelle für internationale Liquidität.

Unter diesem System mussten die Staaten der Welt keine Goldreserven mehr halten, sondern Dollar-Reserven. Die Dollar konnten sie theoretisch jederzeit bei den USA gegen Gold umtauschen. Doch dieses System schlug fehl, weil die USA mehr Geld druckten, als sie Gold hatten. Die USA führten teure Kriege und erhöhten die Staatsausgaben, was sie durch Gelddrucken finanzierten.

Das Anwachsen der Dollar-Geldmenge führte dazu, dass die USA immer weniger in der Lage waren, wie auf der Konferenz von Bretton Woods vereinbart Dollar gegen Gold umzutauschen. Seit den 50er Jahren zwangen die USA die ausländischen Dollar-Besitzer dazu, ihre grünen Scheine nicht gegen Gold umzutauschen. Doch die Insolvenz des gesamten Systems konnte nicht ewig hinausgezögert werden.

Im August 1971 beendete US-Präsident Richard Nixon „vorübergehend“ die Möglichkeit, Dollar gegen Gold umzutauschen. Einseitig und praktisch ohne Widerspruch der betrogenen Staaten erzwangen die USA ein neues globales Finanzsystem. Alle Währungen der Welt waren weiterhin an den Dollar gekoppelt, doch dieser konnte nun nicht mehr in Gold umgetauscht werden. Alle Währungen der Welt wurden über Nacht zu Fiat-Währungen.

Auf diese Weise wollten die USA weiterhin Schulden machen und Dollar drucken, ohne dass sie an irgendjemand ihr Gold herausgeben mussten. Doch für die Amerikaner bestand nun die Gefahr, dass die Staaten der Welt ihre Dollar-Bestände nicht weiter ausbauen wollen. Denn es wuchs die Sorge um den langfristigen Wert der US-Währung.

Um die Vorherrschaft des Dollar aufrecht zu erhalten, schufen die USA in den 70er Jahren den sogenannten Petrodollar. In geheimen Verhandlungen mit Saudi-Arabien und anderen Golf-Staaten erreichten sie, dass die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) sich ihr Öl in Dollar bezahlen lässt. Dies hat eine enorme globale Nachfrage nach der US-Währung sichergestellt.

Doch das Petrodollar-System gerät seit einigen Jahren immer mehr ins Wanken. Denn China ist als großer Player in der globalen Energiepolitik aufgetaucht. Der Aufstieg des „Petro-Yuan“ könnte bald die Vorherrschaft der Dollar beenden. Chinas Wirtschaftskraft wird dieses Jahr erstmals die der USA übertreffen.

Seit einigen Jahren bezahlt China einen Teil seiner Öl-Importe aus dem Iran in Yuan. Im Jahr 2012 vereinbarten die Zentralbanken von China und den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Währungs-Swap im Umfang von umgerechnet 5,5 Milliarden Dollar. Dieser bereitet die Bezahlung chinesischer Ölimporte in Yuan vor.

Auch der Gas-Deal, den China und Russland dieses Jahr unterzeichnet haben, sieht vor, dass China das russische Gas in Yuan bezahlt. Das Abkommen hat einen Umfang von umgerechnet 400 Milliarden Dollar. Die Amerikaner halten diesen Deal für besonders ärgerlich, weil er klar ein politischer Deal ist: Russland verkauft sein Gas zu wesentlich billigeren Preisen als die Europäer dafür bezahlen müssen. Rein wirtschaftlich ist der Deal für Russland kein gutes Geschäft. Politisch könnte er jedoch dazu beitragen, dass sich die Kräfte in der Weltpolitik in Richtung Osten verschieben.

China betreibt offen die Internationalisierung seiner Währung. Ein wachsender Teil des Welthandels wird in Yuan abgeschlossen. Die Ausgabe von Finanzinstrumenten in Yuan nimmt zu. In Europa buhlen Luxemburg, London, Paris und Frankfurt darum, sich als Zentren für den Yuan-Handel zu etablieren (mehr hier).

Die Chinesische Volksbank hat bereits mit 30 anderen Zentralbanken Swap-Vereinbarungen abgeschlossen. In der Praxis dient der Yuan also schon als Reservewährung, obwohl er noch nicht voll konvertierbar ist. Bereits im April gab es von 23 Staaten eine öffentliche Erklärung, dass sie Yuan-Reserven halten (mehr hier).

Peking will erreichen, dass die großen Energieproduzenten den Yuan als Zahlungsmittel akzeptieren, darunter die Produzenten von Erdöl und Erdgas. Diese haben gute Gründe dafür, Chinas Bestrebungen nachzugeben. Denn China ist in absehbarer Zukunft der wichtigste Wachstumsmarkt für die Hersteller von Kohlenwasserstoffen im Persischen Golf und in der früheren Sowjetunion.

Die USA werden zunehmend als fallende Supermacht gesehen, China hingegen als die überragende aufstrebende Macht. Sogar für die Golfstaaten sind engere Bindungen an China eine strategisch wichtige Absicherung.

Chinas Regierung verspricht sich von der Internationalisierung des Yuan aber nicht nur wirtschaftliche Vorteile – etwa geringere Kosten und Risiken für chinesische Unternehmen. Nach Ansicht von Flynt und Hillary Leverett sind vielmehr strategische Erwägungen entscheidend. So wolle China das Wachstum seiner enormen Dollar-Reserven verlangsamen. Diese sind entstanden, weil China im großen Stil US-Staatsanleihen aufgekauft hat und auf diese Weise zum größten Gläubiger der USA geworden ist.

Zudem hat China die zunehmende Bereitschaft der USA beobachtet, im Konfliktfall Staaten vom US-Finanzsystem auszuschließen. Diese Sanktionen werden international als Machtmissbrauch wahrgenommen. Auf diese Weise tragen die Amerikaner aktiv dazu bei, das Vertrauen der Welt in das Dollar-Finanzsystem zu zerstören. Die Tatsache, dass die USA ohne die geringsten Beweise Moskau die Schuld am Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 in die Schuhe geschoben hat und zugleich versucht, die EU-Staaten in Geiselhaft zu nehmen, um den europäischen Energiemarkt zu erobern, hat das weltweite Unbehagen gegenüber den Amerikanern verstärkt. Die nervöse Politik Washingtons zeigt, dass die Amerikaner genau wissen, dass es im internationalen Währungskrieg um viel mehr geht als um die territoriale Integrität der Ukraine, von der die meisten Amerikaner vermutlich nicht einmal wissen, wo sie das Land auf einer Karte suchen müssten.

In der vergangenen Woche demonstrierten die USA erneut ihre Bereitschaft zum Finanz-Krieg gegen Russland. Die für Europa zuständige US-Diplomatin Victoria Nuland sagte, die Schaffung von Marktunsicherheit sei „ein neues Instrument der europäischen und der US-Außenpolitik“ (mehr hier).

Seit dem Beginn der Ukraine-Krise haben sich die Beziehungen zwischen den USA und Russland immer weiter verschlechtert. Dies hat die Verbindungen zwischen Russland und China gestärkt. Moskau und Peking wollen sich gemeinsam gegen ein Amerika absichern, das sie als zunehmend schwach, aber noch immer als gefährlich ansehen.

Auch die Verbündeten der USA in Europa haben zuletzt scharfe Kritik am hegemonialen Gebaren der Amerikaner im globalen Finanzsystem geäußert. Maßnahmen wie die Rekordstrafe von knapp 9 Milliarden Dollar gegen die französische Bank BNP Paribas können letztlich zum Bumerang für die USA werden und das Ende des Dollar auslösen (mehr hier). Die vergleichsweise lächerliche Strafe für JPMorgan (hier) ist für viele ein Beleg, dass es den Amerikanern nicht um Gerechtigkeit, sondern um Herrschaft geht. Schon haben die Europäer angekündigt, die politischen Strafen gegen ihre Banken beim G-20-Gipfel auf die Tagesordnung setzen zu wollen (mehr hier).

Sollte ihnen das gelingen, wird der Gipfel kein Heimspiel für Barack Obama.

Obama ist durch die massive Schuldenmacherei in die Defensive geraten. Die Chinesen, die ebenfalls gewaltige Blasen vor sich herschieben, sehen in der Entwicklung eine Chance, die Amerikaner in die Ecke zu drängen.

Der neue Kalte Krieg gegen Russland ist daher in einem übergeordneten Sinn ein Stellvertreterkrieg.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/06/waehrungs-krieg-amerika-kaempft-gegen-den-niedergang-des-dollar/

Gruß an den Wandel

TA KI

 

Schwellenländer begehren aufBrics-Staaten gründen eigene „Weltbank“


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Sie wollen mehr Einfluss und mehr Sicherheit. Die fünf größten Schwellenländer, die sogenannten Brics-Staaten, vertiefen deshalb ihre Allianz. Dabei setzen sie auf milliardenschwere Alternativen zum Internationalen Währungsfonds und der Weltbank.

Die Brics-Länder repräsentieren vier Kontinente, machen 26 Prozent der Erdoberfläche aus und stellen fast die Hälfte der Weltbevölkerung. Gemessen an diesen Zahlen ist ihr Einfluss in der Welt gering. Doch das soll sich jetzt ändern. Die fünf großen Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika sehen ihr Zeit gekommen: Sie pochen auf mehr Mitsprache sowie eine Weltordnung, die die veränderten Kräfteverhältnisse widerspiegelt. Bei ihrem Gipfel im brasilianischen Fortaleza forderten die Staats- und Regierungschefs der Länder, dass die langerwartete Reform der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrates zügig angegangen wird. Ihren Einfluss auf die Weltwirtschaftsordnung und die globalen Finanzmärkte wollen die Länder künftig durch eine neu gegründete Entwicklungsbank und einen eigenen Währungsreservefonds ausbauen.

Die neue Bank hat ihren Sitz in Shanghai. Die Präsidentschaft rotiert. Als erster Chef wird ein Vertreter Indiens das Ruder der Bank übernehmen. Jedes Brics-Mitglied steuert zunächst 10 Milliarden US-Dollar als Startkapital bei. Die Einlagen sollen von 50 auf 100 Milliarden Dollar steigen. Finanziert werden sollen Projekte in den Brics-Ländern und bestimmten Regionen. Mit 100 Milliarden US-Dollar wird auch der Währungsreservetopf (CRA) ausgestattet, wobei China mit über 41 Milliarden Dollar den Löwenanteil übernimmt. Brasilien, Russland und Indien geben jeweils 18, und Südafrika ist mit fünf Milliarden Dollar dabei.

Vor allem diesem als „Contingent Reserve Arrangement“ (CRA) gegründeten Fonds wird Gewicht beigemessen. Er soll als Art Sicherheitsnetz für die Brics-Staaten dienen, wenn einer von ihnen in finanzielle Notlage gerät. Beide Institutionen sind als Spiegelbilder zur Weltbank und zum Internationalen Währungsfonds (IWF) gedacht, die beide ihren Sitz in Washington haben und unter US-Einfluss stehen. „Keine Konkurrenz, sondern Ergänzung“, versicherten aber brasilianische Diplomaten.

Angeblich keine hegemonialen Ansprüche

Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff sprach von einem „historischen Schritt“. Doch sie hob zugleich hervor, dass es den Brics-Staaten nicht um hegemoniale Ansprüche oder Dominanz gehe. Die Bank repräsentiere vielmehr eine Alternative für notwendige Finanzierungen von Infrastrukturprojekten in Entwicklungsländern, um mangelnde Kredite der internationalen Haupt-Finanzinstitutionen zu kompensieren.

In der 71 Punkte umfassenden Deklaration von Fortaleza machten die Gipfelteilnehmer auch klar, dass sie es nicht bei wirtschaftlichen und finanziellen Weichenstellungen belassen wollen. Auch in politischen Fragestellungen und internationalen Krisensituationen wollen sie stärker mitreden. „Wir bekräftigen die Notwendigkeit für eine umfassende Reform der Vereinten Nationen, inklusive des Sicherheitsrates, um ihn repräsentativer, effektiver und effizienter zu machen, so dass er adäquat auf die globalen Herausforderungen antworten kann“, hieß in der Erklärung, die auch die beiden ständigen UN-Sicherheitsratsmitglieder Russland und China mittrugen.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Brics-Staaten-gruenden-eigene-Weltbank-article13219656.html

Gruß an die Staunenden

TA KI

Russisch-indische Militärübung startet im Fernost


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Die Militärübung „Indra 2014“ ist am Dienstag in Wladiwostok feierlich eröffnet worden, meldet ein Vertreter des Östlichen Militärbezirks Russlands.

Die Schiffe der indischen Marine trafen am Vortag in Wladiwostok ein. Im Laufe der Manöver sollen gemeinsame Handlungen im Meer geübt werden.

Am 17. Juli findet die aktive Phase der Übung im Gewässer der Peter-der-Große-Bucht statt, bei der taktische Manöver, Schutz der Schiffe bei ungeschütztem Streifzug und Hubschrauberaustausch geübt werden.

 

Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_07_15/Russisch-indische-Militarubung-startet-im-Fernost-1903/

Gruß an den Frieden

TA KI