Benjamin Fulford 17.06.2019- Zionistischer Kollaps, da Tankertrick vor Oman fehlschlägt, den Ölterminmarkt zu manipulieren


 

Zionistischer Kollaps, da Tankertrick vor Oman fehlschlägt, den Ölterminmarkt zu manipulieren

  1. Juni 2019

Benjamin Fulford

Der Kollaps des zionistischen Kontrollgitters ist jetzt öffentlich, da selbst die Unternehmens-Mainstreamedien-Propaganda über die Angriffen auf die Tanker bei Oman letzte Woche als „False Flags“ berichten. Die Situation hat einen Punkt erreicht, an dem frühere US-Kolonien wie Deutschland und Japan offen und öffentlich dem US-Präsidenten und Außenminister bei diesem Thema Paroli bieten. Diese surreale Wendung der Ereignisse ist mit dem Fall des Kommunismus und der Sowjetunion vergleichbar.

In diesem Fall sind wir Zeugen des Falls der US-Unternehmensregierung und (vielleicht) der Wiedergeburt der Republik der Vereinigten Staaten von Amerika. Tatsächlich könnten wir sogar Zeugen des Sturzes von der Macht der geheimen Familiengruppierungen sein, die sich hinter dem Monotheismus verstecken.

 

Die 13 Blutlinien, die den Monotheismus kontrolliert haben, verhandeln tatsächlich ein neues System, um den Planeten zu führen, laut europäischen Königshäusern und Mitgliedern der White Dragon Society (WDS). Wenn diese Verhandlungen Erfolg haben, wird es das größte Ereignis in tausenden Jahren menschlicher Geschichte sein. Wenn sie fehlschlagen, wird es Chaos und Blutvergießen geben, insbesondere unter den elitären, gegen die Blutlinien ausgerichteten gnostischen Illuminaten, sagen Quellen.

Auch wenn das übertrieben klingt, zeigen Ereignisse in der aktuellen echten Welt einen fundamentalen Wandel. Lassen Sie uns mit dem Fehlschlag bei dem False-Flag-Angriff vor der Küste des Oman beginnen. US-Marinegeheimdienst- und CIA-Quellen sind dem Geld gefolgt, um zu sehen, wer von diesem Angriff profitiert. Die Spur führt zu der im Rothschild-Besitz befindlichen Glencore Commodities Company in der Schweiz, die sich unmittelbar vor dem Angriff positioniert hatte, um von einem Anstieg der Ölterminpreise zu profitieren, sagen die Quellen. Unglücklicherweise stellte sich der Anstieg der Ölterminpreise lediglich als ein Dead-Cat-Bounce heraus, und die Rothschilds konnten nicht die erwarteten Gewinne einfahren. Das kommt daher, dass die Märkte und die Welt genug von den Zionisten haben, die „iranischer Wolf“ rufen, sagen sie.

Das Interessante an dieser jüngsten Provokation ist, dass selbst eine frühere US-Kolonie wie Japan nicht länger nach dem zionistischen Drehbuch handelt. Um einen Unternehmensnachrichten-Bericht zu zitieren: „Selbst wenn die Vereinigten Staaten das behaupten, können wir nicht einfach sagen, dass wir es glauben“, sagte eine Quelle nahe beim japanischen Premierminister Shinzo Abe. Wenn das Verfügen über genügend Fachwissen, um solch einen Angriff durchzuführen, ein Grund sein kann, um daraus auf den Iran als Angreifer zu schließen, „trifft das genauso auch auf die Vereinigten Staaten und Israel zu“, sagte eine Quelle im Außenministerium. https://japantoday.com/category/national/japan-demands-more-u.s.–proof-that-iran-attacked-tankers

Soweit ich mich zurückerinnern kann, gab es solch eine Art der öffentlichen japanischen Zurechtweisung einer amtierenden US-Regierung nicht ein einziges Mal, seit Japan den zweiten Weltkrieg verloren hat.

Der Angriff bei Oman fand statt, als Abe im Iran war, um Irans Zustimmung für ein neues Finanzsystem zu bekommen, sagen japanische Militärgeheimdienst-Quellen. Die Iraner waren zur Unterstützung bereit, aber nicht, wenn Zionisten wie Trump und seine Rothschild-Handlanger eingebunden sind, sagen die Quellen. „Ich halte Trump nicht mal eines Botschaftenaustauschs würdig“, sagte der iranische oberste Führer Ali Khamenei zu Abe.

https://www.reuters.com/article/us-iran-japan-usa-khamenei/iranian-leader-tells-japans-abe-he-has-no-reply-to-message-from-trump-idUSKCN1TE14V

 

„Der verpfuschte False Flag, um Iran zu beschuldigen, hat die Zionisten nur geschwächt und könnte zur Entlassung von [nationalem Sicherheitsberater John] Bolton führen sowie zu aufrichtigen Bemühungen für ein Gipfeltreffen mit Khamenei“, sagen Pentagon-Quellen.

Allerdings fahren der Iran und andere Länder eine harte Linie, weil es klar ist, dass die US den Handelskrieg mit China im großen Stil verlieren werden. Hier ist die Bilanz: Schiffe fahren von China nach US, voll mit echten Waren, und fahren leer zurück. Selbst wenn China Waren in den US kaufen wollte, sind sie zu teuer und es gibt nicht genug davon. Wenn also der Handel in der wirklichen Welt zwischen den US und China aufhören würde, würden die Amerikaner keine chinesischen Computer, Smartphones usw. mehr bekommen, während die Chinesen keine amerikanischen Schuldscheine mehr bekommen würden. Mit anderen Worten: die Chinesen würden nur einen Kunden verlieren, der seine Rechnungen nicht bezahlen kann. Man muss nicht lange überlegen, wer gewinnen würde.

Öffentliche Stellungnahmen der jeweiligen Handelsminister beider Länder zeigten dieses Machtungleichgewicht. „Präsident Trump hat seinen starken Wunsch nach einem Treffen [mit Xi Jinping] zum Ausdruck gebracht“, sagte Trumps Handelsberater Larry Kudlow. Kudlow hat auch vage Drohungen ausgesprochen.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-06-13/kudlow-warns-of-consequence-if-china-refuses-trump-summit-invite

 

Hier war die Antwort: „Chinas Haltung ist sehr klar. Die Vereinigten Staaten müssen ihre Haltung ändern, Aufrichtigkeit zeigen und ihre falschen Handlungen korrigieren, wenn sie möchten, dass die Gespräche fortgesetzt werden“, sagte der Sprecher des Handelsministeriums Gao Feng in einer Pressekonferenz.

http://www.xinhuanet.com/english/2019-06/13/c_138140785.htm

 

Also hat Trump jetzt um ein Treffen mit Wladimir Putin beim G20-Treffen in Japan am 28./29. Juni gebeten, in der Hoffnung, russische Hilfe beim Umgang mit China zu bekommen.

https://tass.com/politics/1064030

 

Allerdings hat Trump Deutschland mit Truppenrückzug und anderen Sanktionen gedroht, falls es Gas in Russland kauft, statt (zu wesentlich höherem Preis) in den US. Das war „nichts anderes als Erpressung und eine Form unlauteren Wettbewerbs“, laut Kremlsprecher Dmitri Peskow.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-06-12/trump-says-he-s-considering-sanctions-to-stop-nord-stream-2

 

Fakt ist, dass das Trump-Regime jetzt Sanktionen gegen Russland, den Iran, Indien, die Türkei, China, Nordkorea, Deutschland, Venezuela, Japan usw. androht oder durchführt. Was diese „Sanktionen“ wirklich bedeuten, ist eine leere Drohung „kauft unser Zeug oder…“ Mit so vielen Ländern, die nicht gehorchen, wird der Schulhof-Rüpel schnell isoliert.

Das bedeutet allerdings nicht, dass der US-militärisch-industrielle Komplex machtlos ist. Der Oman-Angriff diente als diskrete Erinnerung, dass das US-Militär immer noch die technischen Möglichkeiten hat, lebenswichtige Handelsstraßen wie die Straßen von Hormus oder Malakka abzuschnüren.

Ebenso kontrolliert die englisch-holländisch-amerikanische Verbindung immer noch viel Öl der Welt, insbesondere im Nahen Osten. Sie verhandeln hinter den Kulissen mit anderen Ölmächten wie Russland und Frankreich, um einen stabileren Nahen Osten zu schaffen und Iran zurück an den Verhandlungstisch zu bringen. Die Pentagon-Quellen sagen bereits: „Der Libanon ist jetzt ein multilaterales Protektorat nicht nur von Russland, Frankreich und Italien, sondern auch das Vereinte Königreich hofft, dort mit British Petroleum nach Gas zu bohren.“

Der US-militärisch-industrielle Komplex hat auch immer noch einen riesigen militärischen Vorteil gegenüber allen anderen Ländern. „Der Kauf von Raytheon durch United Technologies sollte Boeing und Lockheed eine Pause einräumen und mehr Wettbewerb und Innovation für den militärisch-industriellen Komplex fördern“, sagen die Pentagon-Quellen.

Schließlich haben die riesigen Demonstrationen letzte Woche in Hong Kong gezeigt, dass Asiaten – einschließlich Indien, ASEAN, Japan und der koreanischen Halbinsel – keine totale chinesische Vorherrschaft wollen. Die Asiaten bleiben willens und in der Lage, das US-Militär zu bezahlen, um ihre Unabhängigkeit zu schützen, stimmen viele asiatische Quellen überein.

Auch der Rest der Welt möchte die zionistische Hegemonie nicht durch chinesischen Totalitarismus ersetzen. Das bedeutet, dass am Ende, trotz der Darbietung, die Welt sicherstellen wird, dass die US und China eine Lösung zum beiderseitigen Nutzen finden werden.

Die Zionisten spielen inzwischen ihre Stuxnet-Karte wie verrückt aus, in dem Versuch, nicht zu implodieren. Sie haben letzte Woche einen Blackout über ganz Argentinien inszeniert, da dieses Land sich darauf vorbereitet, den zionistischen Handlanger-Präsidenten Mauricio Macri zu entfernen. Der Artikel in der New York Times letzte Woche, der berichtete, dass die US die komplette Stromversorgung Russlands lahmlegen könnten, war ebenfalls eine offensichtliche zionistische Stuxnet-Drohung.

Allerdings könnte Stuxnet die letzte Karte der Zionisten sein, da sie ihren Zugriff auf die Medien und das Finanzsystem verlieren. (Sie haben bereits ihre Kontrolle über das Militär verloren.)

Die jüngste Entwicklung bezüglich ihres Medienkollapses war die Enthüllung, dass „Ein gefälschter iranischer Aktivist (es gibt ihn nicht) 61 Artikel im Forbes Magazine (mein früherer Arbeitgeber) veröffentlicht hat“.

https://twitter.com/libertyblitz/status/1140345944744927232?s=21

 

Obwohl ich diese 61 Artikel nicht gelesen habe, kann man sicher darauf wetten, dass es anti-iranische Angstpropaganda war.

Die Grafik unten zeigt, wie die panikmachenden Unternehmensmedien ständig über Mord, Terrorismus und Selbstmorde berichten, selbst wenn die Menschen abschalten, weil keines dieser Themen den größten Bedrohungen, denen wir uns gegenübersehen, auch nur nahekommt.

http://sustainabilitymath.org/2019/06/06/how-big-is-the-disconnect-between-how-we-die-and-what-the-media-reports/

 

Die jahrhundertealte Blutlinien-Taktik der Teile-und-herrsche-Panikmache funktioniert nicht länger.

Die Versuche der herrschenden Elitefamilien, die Macht durch die Ermordung von Menschen zu behalten, schlägt ebenfalls fehl. Die mutmaßlichen Mörder des stellvertretenden Polizeichefs von New York Steven Silks, des erfahrenen Detektivs Joe Calabrese und der früheren Senatorin des Staates Arkansas Linda Collins-Smith haben in keiner Weise dazu geführt, Untersuchungen zur Pädophilie der Elite zu stoppen. Das Justizministerium hat diese Versuche am 11. Juni mit der Bekanntgabe von 1.700 Verhaftungen mutmaßlicher Kinderschänder beantwortet.

https://www.justice.gov/opa/pr/nearly-1700-suspected-child-sex-predators-arrested-during-operation-broken-heart

 

Die Zionisten sind auch dabei, die finanzielle Kontrolle zu verlieren. Pentagon-Quellen sagen: „eine Implosion der Deutschen Bank sollte zu einem Zusammenbruch der Fiat-Währung führen und zum Start des Quanten-Finanzsystems (QFS)“.

Die Leute hinter dem QFS verhandeln jetzt mit der White Dragon Society über die Schaffung einer Zukunftsplanungsagentur und den Start einer massiven Kampagne zur „Rettung des Planeten“, sagen Quellen der WDS und der britischen Königsfamilie. Allerdings ist eine Ankündigung vor dem Herbst unwahrscheinlich, sagen die Quellen. Der Grund ist, dass die Veränderung der Welt ohne einen Weltkrieg Zeit braucht.

In der Zwischenzeit sollten wir beobachten, ob die US-Unternehmensregierung über den Sommer finanziell bankrott geht. Das würde man öffentlich als einen weiteren US-Regierungs-Shutdown erkennen. Allerdings könnte der dieses Mal, wie viele US-Patrioten hoffen, zur formalen Ankündigung der Wiedergeburt der Republik der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli diesen Jahres führen. Vielleicht wird Trump dann enthüllen, ob er ein trojanisches Pferd für die Patrioten ist, wie viele im Stillen hoffen, oder für die Zionisten, wie seine eigenen Worte in der Öffentlichkeit und seine Handlungen zu zeigen scheinen.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: Thomas

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Schauspiel geht weiter. Iran nimmt Urananreicherung wieder auf: Herausforderung nach den Kriegserklärungen von Trump und Netanjahu


Dies ist ein Bühnenspiel: Israels Netanjahu hat dem Iran den Krieg erklärt. Auch Trump hat dem Iran den Krieg erklärt. Putin versuchte, zwischen den beiden Seiten zu schlichten – bevor dieser König der Juden Israels Krieg gegen den Iran in Syrien grünes Licht gab,  nachdem er Netanyahu Mitte Februar 2018 durch einen Telefonanruf daran gehindert hatte, den Krieg gegen den Iran loszutreten. Moskau hält einen Krieg zwischen Israel und dem Iran für unvermeidlich. Die Times of Israel zitiert den russischen Vize-Botschafter in Israel, Frolov, mit den Worten, dass Russland im Fall eines iranischen Angriffs auf  Israels Seite stehen werde, der folgen wird, wenn Israel den Iran angreift – der Atombomben aus sowjetischen Lagern hat.

DEBKAfile 5 June 2018: Der Iran wird am Dienstag, dem 6. Juni, den UN-Atomwachthund in Wien über seine Entscheidung informieren, die Anreicherungskapazität für Uran (UF6) als Reaktion auf den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen von 2015 zu erhöhen. Der Sprecher der iranischen Atomenergieorganisation, Behrouz Kamalvandi, gab in seiner Ankündigung keinen Termin für diesen Prozess oder den Grad der Bereicherung an.

Jetzt, wie Teheran diesen Schritt macht, liegt es an Präsident Donald Trump, sich für Amerikas Antwort zu entscheiden.
Seine Entscheidung wird  von seinem baldigen Gipfeltreffen mit dem nordkoreanischen Führer Kim Jong-un in Singapur am 12. Juni stark geprägt sein. Um Kim Trump zu überzeugen, könnte es notwendig sein,  der  Entscheidung des Iran, die   Urananreicherung wiederaufzunahmen, mit einer militärischen Reaktion zu begegnen. Khameneis Schritt gibt Trump eine sehr knappe Zeit für eine Entscheidung.

Die Aussage von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in dieser Woche, dass die Allianz Israel nicht unterstützen werde, wenn es vom Iran angegriffen werde, kommt der Realität näher als zuvor.

Laut einem CIA-Agenten in The Washington Times 27 Oct. 2011 , habe der Iran Atombomben und -Granaten aus der früheren Sowjetrepublik Khazakstan und anderen Republiken. Der Iran hat auch die Raketen, um die Bomben sogar nach Europa und Amerika zu tragen.

Krieg gegen den Iran wird also eine blutige und unheilvolle Angelegenheit sein.

ABC News 5 June 2018:  “Es ist wichtig anzumerken, dass der Iran weit davon entfernt sein wird, das spaltbare Material für eine Atomwaffe zu haben, auch wenn er seine Anreicherungsbemühungen wie beschrieben erhöhen”, sagte die in Washington ansässige Rüstungskontrollvereinigung.

Quelle

Gruß an den Honigmann- er hat Anders immer sehr geschätzt. Was Putin betrifft waren beide unterschiedlicher Ansicht.

TA KI

 

 

Mossad: USrael im Krieg mit dem Iran ab 21 Mai 2018 nach Aussenminister Pompeos Ultimatum


Im Dezember 2017, erklärte Pres. Trump  de facto dem Iran den Krieg.

Das Folgende ist eine Fortsetzung dieser Entwicklung. Debkafile sagt (unten): Ab dem 21. Mai 2018 befinden sich die USA nach Pompeos Ultimatum im Krieg mit dem Iran (unten).
Dies erinnert unheimlich an Englands Ultimatum an Hitler am 3. September 1939.

Das Folgende wird durch Reuters bestätigt  sowie von The CNN 21 May

DEBKAfile 21 May 2018: US-Außenminister Mike Pompeo hat am 21. Mai dem Iran gedroht,  wenn die Islamische Republik  die 12 US-Bedingungen nicht erfülle, werde sie “beispiellosem finanziellen Druck” ausgesetzt werden.
In einer Rede an das Heritage Institute legte er eine außergewöhnlich harte Politik als Follow-up des Austritts der USA aus dem Atomabkommen von 2015 vor. Die von ihm festgelegten Bedingungen riefen ein Stoppzeichen für europäische Bemühungen hervor, das Abkommen zu retten, indem Europa den Iran dazu verleitete, seine Bedingungen neu auszuhandeln.
Was die europäischen Geschäftsbeziehungen mit Teheran anbelangt, so machte Pompeo klar, dass “Strafsanktionen” für diejenigen gelten würden, die gegen US-Sanktionen verstoßen.

 

Die wichtigsten Forderungen, die Pompeo im Ultimatum an den Iran stellte, waren:
*Freigabe aller nuklearen Materialien für die militärischen Anwendungen seines       Atomprogramms an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA).
*Anhalten aller Grade der Urananreicherung.
*Abbau von Anreicherungsanlagen und Kernreaktoren.
*Die Entwicklung von ballistischen Raketen aufzugeben.
*Rückzug der Streitkräfte aus Syrien
*Die Unterstützung für die Hisbollah, die palästinensische Hamas und den Islamischen   Dschihad wird eingestellt.
*Rückzug von der jemenitischen Houthi-Rebellion.
*Die Gefahren für die Schifffahrt auf dem Roten Meer aufgeben.
*Waffenlieferungen an die Taliban in Afghanistan beenden.
*Drohungen gegen Israel und die Golfstaaten stoppen.

Pompeo sagte, wenn der Iran “große Veränderungen” mache, wären die USA bereit, alle Sanktionen aufzuheben.
DEBKAfiles Quellen: Pompeos detailliertes Ultimatum wird in Teheran als Kriegserklärung Amerikas an die Islamische Republik Iran verstanden.

Am Montag, dem 21. Mai, kann gesagt werden, dass die USA in den Krieg gegen den Iran gezogen sind.

DEBKAfile 21 May 2018Das Pentagon bereitet auch “aggressive Schritte” gegen den Iran vor
“Wir werden Schritte unternehmen, um den bösartigen Einfluss des Iran in der Region anzugehen”, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Rob Manning, Reportern im Pentagon, kurz nachdem US-Außenminister Mike Pompeo ein Ultimatum von zwölf Bedingungen für den Iran zum Atomwaffensperrvertrag festgelegt hatte

“Sie sind eine destabilisierende Kraft in der Region … und wir werden alles tun, um das abzuwenden”, sagte Manning. “Dies ist eine umfassende Regierungslösung, an der wir arbeiten.” Ohne konkrete Maßnahmen zu nennen, sagte der Pentagon-Sprecher: “Wir prüfen, ob wir die laufenden Aktionen verdoppeln oder neue Maßnahmen umsetzen. Es liegt auf dem Tisch, wir werden nichts ausschließen, was notwendig ist, um den Iran anzugehen. “

DEBKAfile 18 May 2018:  Treibstoff-, Waffen- und Munitionsdepots auf einem syrischen Luftstützpunkt in der Nähe von Hama wurden am Freitag, dem 18. Mai, in die Luft gesprengt, was zu massiven Explosionen auf einer der wichtigsten Stützpunkte des Iran in Syrien führte.
Einigen Berichten zufolge wurden Boden-Luft-Raketen der iranischen Revolutionsgarden getroffen und Dutzende von Iranern und Syrern getötet oder verletzt. DEBKAfiles exklusive Militärquellen haben erfahren, dass der Angriff von einer namenlosen Bodentruppe ausgeführt wurde.

DEBKAfile 21 May 2018 :  Kraftvolle Explosionen wurden am Montag, dem 21. Mai, im Naijah-Gebiet südlich von Damaskus gemeldet. Eine syrische Militärakademie, die sich dort befindet, dient als iranischer / Hisbollah-Geheimdienstkriegsraum und als iranische Einrichtung für elektronische Kriegsführung.

Quelle

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Gruß an den Honigmann

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TA KI

Trumps Iran-Sanktionen zielen darauf ab, Frieden im Mittleren Osten zu erzwingen, sagen Pentagon-Quellen


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12.Mai.2018

Benjamin Fulford

Die Schlacht um den Planeten Erde hat sich erneut aufgeheizt durch die großen Schritte im mittleren Osten, Malaysia, Indonesien, Europa, den US und anderswo, da der finale Showdown zwischen den zionistischen Fanatikern, die den dritten Weltkrieg wollen und dem Rest der Menschheit, die Frieden und Freundschaft wollen, näherkommt.

An dieser Front ist die Abkehr vom Atomabkommen mit Iran durch US-Präsident Donald Trump oberflächlich ein großer Sieg für die Zionisten. Allerdings sagen Pentagon-Quellen: „Das Endspiel ist, sowohl Iran als auch Israel nach Nordkorea zu denuklearisieren, und dann dauerhaften Frieden im mittleren Osten zu haben.“

 

Der Schritt von Trump gegen das Atomübereinkommen hat sicher offenes und öffentliches Gezänk zwischen dem Regime von Donald Trump und verschiedenen europäischen Regierungen ausgelöst. So haben wir den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, der sagt, dass die EU „die Vereinigten Staaten ersetzen muss“…
http://www.dailymail.co.uk/news/article-5709743/We-replace-United-States-EU-chief-attacks-America-turning-allies.html

… während die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sagte, Europa könne nicht länger auf den militärischen Schutz der US zählen.
https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-05-10/merkel-says-europe-can-t-count-on-u-s-military-umbrella-anymore

Natürlich prangern der französische Präsident Emmanuel Macron und UK-Premierministerin Teresa May ebenfalls den Schritt von Trump an. Diese klare und offensichtliche Spaltung zwischen den US und Europa ist beispiellos in der Nachkriegsära.

Allerdings bestehen Pentagon-Quellen darauf, dass „Trump sich vom Iranabkommen zurückzieht, um korrupte EU- und US-Vertreter zu entfernen, die bestochen wurden, zusammen mit französischen Globalisten-Unternehmen wie Airbus, Total, Renault und Peugeot, ebenso wie deutsche Unternehmen wie Siemens.“ Interessanterweise hat der iranische Außenminister Dschawad Sarif diese Behauptungen des Pentagon unterstützt, indem er drohte, die Namen westlicher Politiker zu enthüllen, die im Zusammenhang mit dem Iranabkommen bestochen wurden.
https://www.redstate.com/streiff/2018/05/13/irans-foreign-minister-threatens-expose-western-diplomats-took-bribes-create-iran-nuclear-deal/

Pentagon-Quellen sagen, dass führende westliche Politiker, die in Bestechung in Zusammenhang mit dem Iranabkommen verwickelt sind, den früheren französischen Präsidenten Francois Hollande einschließen, den derzeitigen französischen Präsidenten Macron, Deutschlands Merkel, den früheren US-Präsidenten Barack Obama und den früheren US-Außenminister John Kerry. (Übrigens wurde uns von zuverlässigen Quellen gesagt, dass Kerry seit Ende 2016 nicht mehr auf der Erde war, und wir nehmen an, dass kürzliche Videos, die ihn in Teheran zeigen, aufbereitetes älteres Material ist.)

In jedem Fall ist das, was von besonderem Interesse an diesem iranischen Schritt ist, dass es Zeichen einer tiefgehenden Koordination zwischen dem Trump-Regime und der chinesischen Regierung zeigt. Wenn Sie das alte Sprichwort „Folge dem Geld“ befolgen, oder dem noch älteren Spruch „Qui bono?“ (Wer profitiert?), werden Sie feststellen, dass die Europäer am meisten leiden werden und die Chinesen am meisten von den neuen Sanktionen haben werden. Insbesondere sieht es so aus, als ob die chinesische staatseigene Ölgesellschaft CNPC (China National Petroleum Company) dabei ist, die massiven Gasgeschäfte von Frankreichs Total im Iran zu übernehmen.
http://www.presstv.com/Detail/2018/05/11/561379/CNPC-set-to-replace-Total-in-Iran-gas-project

Das heißt, dass die Chinesen sich zu den Russen als Hauptlieferant für europäisches Gas gesellen würden.

Der Zeitpunkt fällt auch zusammen mit der Eröffnung neuer wichtiger Eisenbahnstrecken und Transportverbindungen mit dem Iran, der den Iran mit chinesischem Ersatz für jegliches mit Europa verlorene Geschäft versorgt (die Amerikaner waren in den letzten Jahren im Iran ein kleinerer Mitspieler).

Die Zionisten für ihren Teil führten sich auf, wie es Hitler tat, als er sich selbst angriff und dann ein anderes Land beschuldigte. Um genau zu sein, das Nazi-Regime des israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu griff israelische Positionen auf den Golanhöhen an, so dass sie eine Entschuldigung hatten, iranische Positionen in Syrien anzugreifen, Pentagon-Quellen zufolge. Überflüssig zu sagen, dass dieser neueste Versuch (wiederum) fehlschlug, den dritten Weltkrieg zu beginnen, wie es von den zionistischen Fanatikern gewünscht wird.

Natürlich hat all der Tumult um den Iran die Aufmerksamkeit der Welt von Ereignissen in Malaysia abgelenkt, die wahrscheinlich noch verheerender für die kriegstreibenden Zionisten sind. Hier hat der frühere Ministerpräsident Mahathir Mohamad bei den letzte Woche abgehaltenen Wahlen die Macht von dem zionistischen Bauern Najib Razak übernommen. Das bedeutet, dass der immer noch schlafende Anteil der Menschheit dabei ist, zu erfahren, was wirklich mit dem Malaysia-Airlines-Flug 370 geschah. Mit anderen Worten: wir kommen dahin, dass ein Führer der Welt öffentlich sagen wird, dass das Flugzeug zur US-Militärbasis Diego Garcia gebracht wurde, nach Tel Aviv und dann nach Florida geflogen wurde, als Malaysia-Airline-Flug 17 umlackiert wurde, dann nach Holland geflogen wurde, um die Führer der Welt zu bedrohen, bevor es in der Ukraine zum Explodieren gebracht wurde, um Russland anzuschwärzen. Diese malaysia-sprachige Webseite zeigt, dass sie genau wissen, was passiert ist:
http://bumiyangtercinta2.blogspot.jp/2015/11/terbongkarnya-misteri-pesawat-mh370-dan_15.html?m=1

Dann gibt es natürlich den Multimilliarden-Dollar-Untreue-Skandal, in den Malaysias 1MDB Entwicklungsfont verwickelt ist. Der komplexe Skandal umfasst Goldman Sachs, UBS, Deutsche Bank und den Film „The Wolf of Wall Street“, neben vielen anderen. Mahathir hat den abgesetzten Premierminister Razak daran gehindert, das Land zu verlassen, da die Untersuchung dieses Skandals wieder aufgenommen wird. Es ist interessant, wie die zionistischen Unternehmensmedien plötzlich die Geschichte über den malaysischen Regierungswechsel wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen haben, nachdem sie Mahathir als „antisemitisch“ beschuldigt haben.
https://www.timesofisrael.com/malaysias-new-92-year-old-prime-minister-is-a-proud-anti-semite/

Die Zionisten waren kürzlich auch sehr damit beschäftigt, Indonesien zu bombardieren, laut der CIA in Südostasien, die Folgendes über Email gesendet hat:

„Die Terroristen sind nach Indonesien gekommen. Das ist ein weiteres False-Flag-Ereignis, das geschaffen wurde, um einen großen Zusammenprall/Krieg zwischen Christen und Moslems zu erzeugen. Wir wussten, dass dies passieren würde. Es ist verbunden mit dem Versuch der zionistischen Kabale, die Kontrolle über Indonesien zu übernehmen (teile und herrsche).
https://sputniknews.com/asia/201805141064422643-indonesia-surabaya-explosion-police-hq/
https://www.indonesia-investments.com/news/todays-headlines/terrorism-in-indonesia-suicide-bombings-at-3-churches-in-surabaya/item8791

Das ist sehr ernst, Ben. Indonesien ist das wichtigste Land in Südostasien. Die Macht, die Indonesien kontrolliert, kontrolliert die Region.“

All der Tumult in der Region hat die Aufmerksamkeit von einem großen Wandel in Japan abgelenkt, wo die Regierung eine 180-Grad-Wendung vollzogen hat in ihrer jüngsten Anti-China-Haltung. Letzte Woche wurde der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang vom Sklaven-Premierminister Shinzo Abe auf eine Japan-Tour mitgenommen, und die beiden Länder unterzeichneten eine Menge von Kooperationsabkommen. Am wichtigsten: sie stimmten prinzipiell überein, ein Swapabkommen für japanischen Yen und chinesischen Yuan wieder zu eröffnen. Das ist natürlich ein weiterer großer Schlag für den Petrodollar.
http://www.xinhuanet.com/english/2018-05/11/c_137172732.htm

Die Erneuerung der Freundschaft wurde möglich durch einen Wechsel in der US-Politik gegenüber Nordostasien, wie man an der kommenden Wiedervereinigung von Korea sehen kann, sagen Pentagon-Quellen. Die Wahrheit, dass Fukushima ein zionistisches Kriegsverbrechen und keine Naturkatastrophe war, wird ebenfalls bald herauskommen, versprechen die Quellen.

Inzwischen – zurück in den Vereinigten Staaten – sagen Pentagon-Quellen, dass der Prozess der Entfernung der khazarischen Mafia weiter geht. Insbesondere sagen Pentagon-Quellen, der „anti-Trump Hillary-Clinton-Unterstützer, New Yorks Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman, könnte dafür belangt werden, die Clinton-Stiftung und die NXVIM-Kinderhandel-Sexsekte beschützt zu haben, zusammen mit Bronfmans Erben Clare und Sara.“
https://nypost.com/2018/03/27/inside-the-cult-authorities-allege-was-a-secret-society-of-sex-slaves/

Die Pentagon-Quellen sagen, die Entfernung Schneidermans hat es jetzt möglich gemacht, „FBI-Untersuchungen weiterzuführen, um noch mehr von der Kabale und den Demokraten zu entfernen“.

Die Quelle sagt auch, dass weiteres Militär zum aktiven Dienst einberufen wird, um für eine fortgesetzte Reinigung der US bereit zu sein. Als Teil davon sagen sie: „Iran-Contra-Marineleutnant Oliver North ist jetzt Präsident der NRA, um die Waffenrechte zu verteidigen.“

Wenn es das US-Militär ernst damit meint, die US zu säubern, sollten sie allerdings einen genaueren Blick auf Donald Trump werfen. Arabische Quellen haben uns einen Link zu folgendem Video weitergeleitet, das mit umfangreichen Hinweisen zeigt, dass Trump seine ganze Karriere hindurch von den Rothschilds finanziert wurde. Im Grunde wird behauptet, wenn die Rothschilds Trump befehlen, zu springen, antwortet er „wie hoch?“
https://www.youtube.com/watch?v=FhTMy9ma2mQ&feature=youtu.be

Uns wurde gesagt, der neue Kopf des Londoner Rothschild-Zweiges, Nathaniel Rothschild, ist ein Reformer. Bevor wir allerdings mehr Beweise dafür in seinen Worten und Taten sehen, werden wir das US-Militär für deren Raketen mit den Koordinaten seiner Insel versorgen, wo viele Mitglieder seiner Familie sich verstecken. Das Beseitigen dieser Insel, zusammen mit Zürich und Zug/Schweiz, könnte der Schlüssel für die Befreiung der Menschheit sein. Wenn die Rothschilds wirklich denken, sie arbeiten jetzt für die Guten, empfehlen wir dringend, dass sie die White Dragon Society direkt kontaktieren, und nicht durch Mittelsmänner.

Als letzte Bemerkung für diese Woche hat uns die japanische Polizei alarmiert, dass es einen beunruhigenden Post von einem Aktivisten gibt, der unter dem Namen Cobra bekannt ist. Cobra erzählt seinen Lesern, dass sie von Mitgliedern des „Widerstands“ kontaktiert werden könnten, die ihnen 10-15 Minuten Zeit geben würden, ihre persönlichen Sachen einzusammeln. Danach würden sie zu einem Kellereingang in einem Unternehmensgebäude gebracht, wo sie über Treppen 30 Meter nach unten zu einem „High-Tech“-Eingang gehen würden. Dort „tritt man selbst durch eine High-Tech-Tür ein. Du wirst aufgefordert, all deine Kleidung abzulegen und die Tasche mit deinen persönlichen Sachen in eine spezielle Ablage zu legen. Dann wirst du aufgefordert, die ‚Duschkabine‘ zu betreten.“ Nachdem man „in den Widerstand aufgenommen ist, ist man nicht in der Lage, zurück an die Oberfläche zu gelangen, Kontakt mit der Oberflächenbevölkerung aufzunehmen oder auch nur das Oberflächen-Internet/Handynetz zu benutzen.“
http://2012portal.blogspot.jp/2018/05/entry-protocols.html

Für viele von uns klingt das wie ein Ritt auf dem Hale-Bopp-Kometen oder Kool-Aid in Jonestown zu trinken, aber Cobra hatte Folgendes zu sagen, als er über Email kontaktiert wurde:

„Es ist NICHT Jonestown. Es ist KEINE Massenrekrutierung, aber ein potentielles Protokoll für eine sehr kleine und ausgewählte Gruppe von Leuten. Die Leute missverstehen das gründlich und überreagieren.“

Vielleicht, aber für mich persönlich bringt die Idee, einen „Duschraum“ zu betreten und dann allen Kontakt zur äußeren Welt zu verlieren Assoziationen mit Orten wie Auschwitz/Polen mit sich.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: Thomas

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Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

Atomdeal: In 60 bis 90 Tagen müssen die Europäer die Hosen runterlassen


In spätestens 90 Tagen werden Frankreich, Deutschland und Großbritannien zugeben müssen, dass sie letztendlich nur Lakaien der Vereinigten Staaten von Amerika sind und selbst das kleine Land Israel mit Benjamin Netanyahu an seiner politischen Spitze, mehr Einfluß auf der Weltbühne besitzt, als sie selbst.

Der Iran möchte an dem von den USA aufgekündigten Iran-Atomdeal festhalten und schenkt mit einer Frist von 60 Tagen den drei führenden Nationen in Europa Gehör und Vertrauen, alles Mögliche in die Wege zu leiten, Washington doch noch umzustimmen und sich zu einer Rückkehr des Atomabkommens zu besinnen. Als Donald Trump erst kürzlich das Abkommen für gescheitert erklärte, war das Entsetzen groß. Der junge und ungestüme französische Staatspräsident Emmanuel Macon preschte hervor und ließ eine Absichtserklärung verlauten, die nahelegen solle, dass die drei Länder ungeachtet der Entscheidung der USA an der JCPOA-Vereinbarung mit Iran festhalten wollen. Auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel pocht auf mehr Eigenständigkeit in Europa. Merkel sagte, die Vereinbarung sei eine wichtige Säule, die nicht infrage gestellt werden sollte. Zugleich habe die Entscheidung Trumps abermals gezeigt, dass Europa gerade in der Außen- und Sicherheitspolitik in Zukunft mehr Verantwortung übernehmen müsse.

Die britische Premierministerin Theresa May telefonierte noch am Sonntag mit Ruhani. „Wir und unsere europäischen Partner wollen unbedingt sicherstellen, dass das Iran-Abkommen bestehen bleibt“, versicherte May dem iranischen Präsidenten laut Angaben eines Sprechers aus der Downing Street. Sie habe Ruhanis Willen gelobt, am Atomdeal festzuhalten. Frankreichs Außenminister Jean-Yves Le Drian ist weiterhin fest davon überzeugt, dass das Atomabkommen die Regierung in Teheran davon abhalten könne, Atomwaffen zu erlangen.

iran

Irans Präsident Hassan Ruhani ist davon überzeugt, dass die Europäer nur große Töne spucken, als diesen Taten folgen zu lassen

Teheran ist skeptisch und glaubt nicht so recht an die Eigenständigkeit des europäischen Trios. Der Iran hat der Europäischen Union (EU) daher eine Frist von 60 Tagen gesetzt, um eine Fortsetzung des Atomabkommens auch nach dem Ausstieg der USA zu garantieren. Das wurde bei einem Treffen am Sonntag beschlossen, berichtete das Internetportal des Parlaments in Teheran. Für Frankreich, Deutschland und Großbritannien soll nach Informationen Teherans die 60-Tage Frist zu kurz sein. Man gehe davon aus, Donald Trump in 90 Tagen überzeugen zu können. Die Fristsetzung solle daher ein Thema beim Treffen der Außenminister am Dienstag in Brüssel.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier sagte am Sonntagabend im ZDF, es werde eine Frist von 60 oder 90 Tagen geben. „In dieser Zeit werden wir alle Möglichkeiten nutzen, um die amerikanische Regierung zu einer Änderung ihres Verhaltens zu bewegen“, so Altmaier.  

Iran hat neben dem Atomabkommen auch großes wirtschaftliches Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Europäern, die seit Jahren mit hunderten von Unternehmen gute Geschäfte mit dem Iran machen und daher keinerlei Interesse an Sanktionen haben, aber reichen die bloßen Absichtserklärungen der Europäer aus, quasi alles beim alten zu lassen?

Irans Vizeaußenministers Araghchi, der sein Land auch als Chefunterhändler für die Atomverhandlungen vertritt, sagte in einem ARD-Interview: „Wir glauben, dass Europa den Willen besitzt, um das Abkommen aufrechtzuerhalten. – Aber: ob es auch dazu fähig ist, das Abkommen zu schützen, das ist die Frage, auf die wir in Gesprächen eine Antwort bekommen wollen.“ Für Teheran stehen sehr eindeutig die wirtschaftlichen Interessen im Vordergrund. Das Aufheben der Sanktionen ist genau betrachtet, der Haupbestandteil des Abkommen. „Dadurch werden für uns Vorteile entstehen – durch Ölverkauf, bei Bankgeschäften und Finanzen, Versicherung, Handel und vielen anderen Themen, die im Atomabkommen erwähnt worden sind“, so Araghchi. Wenn dies umgesetzt werde, bleibe Iran im Atomabkommen mit Beteiligung von Europa, China und Russland.

Für neue Gespräche mit Amerika besteht laut Araghchi „leider kein Vertrauen mehr“.

„Nennen Sie uns einen einzigen Grund, warum wir nochmals mit so einem Land verhandeln sollen, das alle Grundlagen des Vertrauens zerstört hat!“

Teheran beharrt auf vertragsgerechte Umsetzung der Vereinbarung. Das Vertrauen auf einen Sinneswandel bei den Amerikanern ist dahin. Die Europäer hingegen, erhalten für ihre mutigen und trotzigen Widerworte in Richtung des US-Presidenten, von Teheran eine Frist von 60 Tagen, diesen Taten folgen zulassen. Frankreich  Deutschland und Großbritannien erklärten, dass sie auf jedenfall 90 Tage brauchen. 

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Putin: „Wir werden die russische Wirtschaft nun vom US-Dollar komplett entkoppeln!“


Der russische Präsident Wladimir Putin sprach nach seiner gestrigen neuen Amtseinführung heute vor dem russischen Parlament und teilte seine Sichtweise der kommenden 6 Jahre mit. Von den Abgeordneten angesprochen wurde auch das künftige Verhältnis zum US-Dollar, worauf der russische Präsident Wladimir Putin ankündigte den US-Dollar aus der russischen Wirtschaft zu nehmen:

„Ich bin im Prinzip damit einverstanden. Das wird nicht nur eine schlichte Abkoppelung vom Dollar. Es ist die Rede von der Notwendigkeit der Erhöhung unseres wirtschaftlichen Souveränitäts – und das ist absolut richtig. Es ist notwendig die russische Wirtschaft vollständig vom Dollar zu entkoppeln. Sein Monopol ist unsicher, wenig vertrauenswürdig und gefährlich für viele Staaten der Welt.

In dem vergangenen Jahrzehnt hoffte Russland auf die Einhaltung ausgerufener einheitlicher Prinzipien im Bereich des Welthandels und der Weltwirtschaft, was aber zu naiv gewesen ist. Und nun sehen wir nämlich, dass die Regeln der WTO (‚Welthandelsorganisation‘) hier und dort überall verletzt werden, sowie politisch motivierte Einschränkungen, die Sanktionen genannt werden. Und dabei werden immer neue und neue (Sanktionen) eingeführt, um sich mit allen Mitteln Vorteile gegenüber Konkurrenten zu verschaffen. Mit was wird denn die Entscheidung, sagen wir beispielsweise, im Bereich Aluminium und der Metallurgie erklärt? Nämlich nur damit – in Wirklichkeit. Russland wird auch weiter seine Gold- und Währungsreserven diversifizieren. Dies ist aber eine sehr feinfühlige ruhige Neueinstellung und wir werden uns weiter in diese Richtung bewegen.“

USA isolieren sich selbst

Die USA zeigen leider nochmal dass man Verträgen mit ihnen kaum Vertrauen schenken kann. Moskau, Berlin, Paris, London, die EU, Peking und die UNO halten – genauso wie Teheran selbst – an dem gültigen Iran-Atom-Abkommen weiter fest. US-Präsident hat den „schlechteste Deal aller Zeiten“ aufgekündigt und verfügt, dass die USA das Iran-Atomabkommen verlassen. Er setzte Sanktionen gegen Teheran ein und warf dem Regime „Lüge“ vor. US-Präsident Trump hat angekündigt, dass sich die USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran zurückziehen werden.

Die Sanktionen gegen das Land setzte er wieder in Kraft. Eine entsprechende Verfügung unterzeichnete er vor versammelter Presse. Seine Entscheidung werde die USA sicherer machen, sagte Trump. Den Atomdeal von 2015 bezeichnete er als „katastrophal“, die Regierung in Teheran nannte er ein „Terror-Regime“. Wenn das Atomabkommen bestehen bliebe, könne dies bald zu einem atomaren Wettrüsten im Nahen Osten führen. Es „sei klar“, dass die USA eine „iranische Atombombe“ unter dem gegenwärtigen Abkommen nicht verhindern könnten. Er sei aber „bereit“, willens und in der Lage, ein „neues Abkommen“ mit dem Iran auszuhandeln.

Unterdessen fordert US-Botschafter in Deutschland von Deutschland – deutsche Geschäfte mit dem Iran im Sinne der US-Interessen einzustellen.

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Iran: Es geht nicht um den Atom-Deal, sondern um den Petrodollar – USA brauchen Krieg (Video)


Was den Umgang mit Atomwaffen betrifft, befindet sich der Iran im selben Status wie Deutschland: Beide haben den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben und verzichten so vertragsgemäß auf die Entwicklung von eigenen Atomwaffen, obwohl sie solche bauen könnten. Der jahrelang ausgehandelte Zusatzvertrag für den Iran ist letztlich also überflüssig und man fragt sich, welche Strategie jetzt Donald Trump tatsächlich verfolgt.

Natürlich geht es auch wieder mal ums Öl, doch die Sache ist erheblich komplizierter als sie bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen mag. Tatsächlich geht es für die USA um nicht weniger als den Bestand des Petrodollars – und damit um die schiere Existenz des Landes.

Erinnern wir uns daran, dass Libyen und der Irak zerstört wurden, weil sie für den Verkauf ihres Öls keine US-Dollar mehr als Bezahlung annehmen wollten. Im Rummel um den Atom-Deal mit dem Iran ist die wichtigere Meldung untergegangen: Letzte Woche hat die Regierung des Landes nämlich angekündigt, künftig kein Öl mehr gegen US-Dollar verkaufen zu wollen.

„Zufällig“ kam dann die medienwirksame Präsentation Netanjahus, gespickt mit uralten Vorwürfen, die selbst von der EU als falsch und letztlich als Propaganda entlarvt wurden.

Die USA sind schon lange Weltmeister des Außenhandelsdefizits

Der Begriff „Petrodollar“ wird zumeist unbedacht benutzt und die wenigsten wissen, was es damit wirklich auf sich hat. Nachdem Nixon 1971 die Goldbindung des US-Dollar aufgehoben hatte, hatte die US-Währung ihren Status als Leit- und Reservewährung eigentlich verwirkt.

Der Dollar war zu substanzlosem, grün bedrucktem Papier geworden, das zu einem Land gehört, das schon damals Weltmeister des Außenhandelsdefizits war. So gab es eigentlich keinen nachvollziehbaren Grund mehr, den weltweiten Handel in US-Dollar abzuwickeln und schon gar keinen, Reserven in dieser Währung zu halten.

Das aber hätte schon damals zu massiven Problemen für die USA geführt. Was also konnte Washington tun, um seinen Dollar „alternativlos“ zu halten? Die Lösung hieß und heißt: Öl, genauer gesagt der Öl-Handel mit Petrodollars.

Die USA haben 1971 den damals größten Lieferant für Öl, ihren Vasall Saudi-Arabien, verpflichtet, Öl nur gegen US-Dollar zu verkaufen. Auch der Iran unter Schah Pahlavi konnte eingebunden werden, ebenso wie die restlichen Ölländer. Damit war der Besitz des US-Dollar zwingend gemacht worden, denn die Freiheit, kein Öl zu kaufen, gibt es nicht.

Mit dieser mehr oder weniger gewaltsamen Einschränkung des freien Handels haben die USA erreicht, dass die Welt weiterhin den an sich wertbefreiten US-Dollar als Leitwährung und Haupthandelswährung anerkannte und begehrte. Solange dieses Diktat Bestand hat, können die USA ihr Außenhandelsdefizit ignorieren und die Welt endlos mit grün bedrucktem Papier betrügen.

Im Petrodollar dürfte auch der Grund zu finden sein, warum das Ölland Norwegen nicht im Euro ist, denn dann müsste norwegisches Öl mit Euro bezahlt werden (“Mysteriöse“ Schweizerische Nationalbank und der Untergang des Petrodollars).

Der Iran ist zu Recht verärgert

Sobald jedoch ein Land ausschert und sein Öl gegen andere Währungen verkauft, gerät dieses System, das den unverdienten Wohlstand und die Macht der USA sichert, in höchste Gefahr. Gaddafi und Saddam Hussein hat dieser Versuch das Leben gekostet, ebenso wie der Iran zum Erzfeind erklärt wurde, nachdem die Regierung angekündigt hatte, ähnlich verfahren zu wollen.

Jetzt ist der Iran verärgert, weil der Westen – allen voran die USA – die Sanktionen gegen ihn nicht wie versprochen nach dem Atom-Deal vollständig aufgehoben hat. Zu Recht ist der Iran verärgert und schlägt jetzt mit der Waffe zurück, die für die USA die schmerzhafteste ist: Der Iran will Öl nicht mehr gegen US-Dollar liefern.

Allgemein ist der US-Dollar im Niedergang. Er hat als Reservewährung Konkurrenz bekommen und wird nur noch zu weniger als 60 Prozent als solche genutzt. Der direkte Handel mit China sowohl zwischen der EU als auch mit Russland wird bereits weitgehend ohne den Umweg über den US-Dollar abgewickelt. Der BRICS-Staatenverbund hat ein Konkurrenzsystem zu SWIFT entwickelt, das auch ohne den US-Dollar auskommt (Bald frei vom US-Dollar: Goldreserven von Russland und China werden US-Dominanz der Weltwirtschaft erschüttern).

Die totale Dominanz und Kontrolle über den Welthandel droht den USA zunehmend zu entgleiten. In dieser durchaus schon bedrohlichen Situation kommt jetzt auch noch der Iran daher und will den Petrodollar obsolet machen. Das könnte dem US-Dollar den Todesstoß versetzen!

Der Streit mit den USA geht also gar nicht um den Atom-Deal, sondern um die Rettung des Petrodollars und damit um das elementare Überleben der USA. Welche Rolle spielt Israel dabei?

Israel ist von der Hilfe aus Amerika abhängig

Die feindliche Haltung Israels gegenüber dem Iran ist bekannt und die Israelis haben Iran bereits völkerrechtswidrig mit Flugzeugen angegriffen und bombardiert. Netanjahu weiß genau, dass sein Land von der Hilfe aus Amerika abhängig ist. Die kann es aber nur geben, solange der Petrodollar die USA zahlungsfähig hält. Es ist folglich nur logisch, dass Netanjahu die USA in ihren Bemühungen unterstützt, den Petrodollar zu schützen.

Mit ihren an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen gegen den Iran schlagen sie also zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie wollen Trump in einen Vernichtungskrieg gegen den Iran treiben und gleichzeitig sicherstellen, dass die USA weiterhin Unterstützung liefern können. Wie fadenscheinig konstruiert die Vorwürfe Netanjahus gegen den Iran sind, hat sogar die EU erkannt und tatsächlich öffentlich gemacht. Worum es aber tatsächlich geht, hat niemand gesehen – oder es wurde wissentlich verschwiegen.

Wie die US-Zeitschrift „The National Interest“ jüngst in einem Artikel dargestellt hat, sind die größten Feinde der USA nicht China oder Russland, sondern die eigene Verschuldung. Fortlaufend müssen wir beobachten, wie die USA im vierteljährlichen Rhythmus an der Zahlungsunfähigkeit vorbeischrammen, indem sie ihre Schuldengrenze wieder und wieder um tausende Milliarden Dollar anheben.

Momentan ist der Staatshaushalt der USA mit Zinszahlungen von 9,4 Prozent belastet – gerechnet auf den gesamten Staatshaushalt – und das bei momentan immer noch sehr niedrigem Basiszinssatz. Die Zeitschrift rechnet vor, dass dieser nutzlose Anteil bis 2022 auf 16 Prozent ansteigen wird, vorausgesetzt, die Zinsen bleiben niedrig. Nicht auszudenken was die Folgen wären, wenn das System des Petrodollar zusammenbricht.

Der jetzige Zustand der USA ist jämmerlich

Donald Trump ist sich der prekären Lage der USA bewusst. Mit seinem Wahlkampfslogan „Make Amerika Great Again“ hat er das zum Ausdruck gebracht. Genau genommen sagt er damit jedoch etwas ganz anderes: Der jetzige Zustand der USA ist schlicht jämmerlich! Ansonsten müsste er sein Land nicht wieder großartig machen.

Die USA sind vom Wohlwollen der Welt abhängig, Waren zu liefern, ohne dafür eine reale Gegenleistung zu erhalten, nämlich in Form von Exportgütern aus den USA. Donald Trump, der gewiefte Geschäftsmann, weiß das. So ist denn sein gesamtes Wirtschaftsprogramm – inklusive Schutzzölle – darauf ausgerichtet, die Handelsbilanz der USA in Ordnung zu bringen, denn nur so kann er die USA wieder unabhängig machen vom Wohlwollen – oder der Dummheit – anderer Nationen.

Ach ja, warum heißen Zölle, die die EU erhebt „Schutzzölle“ und wenn Trump es macht, „Strafzölle“?

Trumps Politik ist nicht mit „normalen“ Maßstäben zu verstehen. Er muss einen Kampf nach innen und nach außen führen. Gegen den Sumpf im eigenen Land und gegen alle Länder, die seine Vorgänger kontinuierlich verärgert haben. Amerika hat keine Freunde, nur abhängige Vasallen – oder Feinde.

Seine als erratisch bezeichnete Politik zeigt aber erstaunliche Erfolge – siehe Nordkorea und das weltweite Nachdenken über die andauernden und schädlichen Exportüberschüsse Deutschlands und Chinas. So bin ich jetzt gespannt, worauf er mit seiner Iran-Politik zielt, die ansonsten eher unverständlich erscheinen muss. Wie kann man ein Land, den Iran, so angreifen – noch verbal –, wenn man um die Abhängigkeit von diesem Land weiß? Siehe Petrodollar.

Auch ein direkter Waffengang mit dem Iran kann nicht zum Erfolg führen. Die Basen und Schiffe der Amerikaner im und um den arabischen Golf wären bei einem direkten Angriff des Iran in höchster Gefahr, vernichtet zu werden. Der Iran kann die Straße von Hormus einfach schließen.

Auch die übliche Luftüberlegenheit der US-Air Force, ohne die die USA nicht angreifen können, ist nicht mehr gegeben, weil Russland seine überlegenen Luftabwehrraketen S-300 an den Iran geliefert hat.

Auch Russland handelt mit Öl ohne Petrodollar

Es könnte also sein, dass Trumps Gepoltere gegen den Iran darauf abzielt, am Ende einen Kompromiss zu schließen, der dazu führt, dass der Iran noch einige Zeit US-Dollar für sein Öl akzeptiert. Im Handel mit China wird der US-Dollar schon umgangen, aber China ist ohnehin ein Sonderfall, denn es besitzt sowieso US-Dollar im Überfluss.

Die direkten Lieferungen iranischen Öls nach Russland werden auch nicht in US-Dollar bezahlt, es handelt sich hier mehr um die direkte „Bezahlung“ für die russischen S-300-Systeme. Die Lage ist unübersichtlich aber eines ist klar: Im Streit mit dem Iran geht maximal sekundär um das Iran-Atomabkommen.

Ja, natürlich geht es wie immer ums Öl, aber es steht eben noch viel mehr auf dem Spiel für die USA – der Petrodollar und damit ihre (wirtschaftliche) Existenz. Für Israel geht es direkt um die Existenz des Staates. Da muss sich niemand über Netanjahus Propagandafeldzug wundern.

Betrachten wir dazu kurz Syrien. Die gezielte Zerstörung begann 2011, drei Monate nachdem im Nordosten des Landes gigantische Ölvorkommen entdeckt worden sind. Ist es da ein Wunder, dass die USA genau diesen Teil Syriens besetzt halten?

Wenn das nicht mehr der Fall ist, kommt dasselbe Problem auf die USA zu wie mit dem Iran, denn eines ist klar: Das vom Westen geschundene Land wird sein Öl sicher nicht gegen US-Dollar verkaufen, wenn es denn wieder Kontrolle über die Quellen hat. Auch das weiß Trump.

Wir können davon ausgehen, dass wie mit Russland und Nordkorea auch mit dem Iran die Kanäle der Geheimdiplomatie heiß laufen. Wir können folglich nur hoffen, dass der Iran Gnade walten lässt und den Petrodollar noch nicht sofort zerstört. Vielleicht haben sie erkannt, dass Trump die US-Politik wirklich vom Interventionismus abwenden will, wie er in seiner Antrittsrede versprochen hat. Immerhin hat er noch keinen neuen Krieg vom Zaun gebrochen.

Der jüngste wirkungslose Angriff auf Syrien ist eher als Placebo für seine internen Feinde zu sehen. Wie gesagt, ist es nicht einfach, die Strategie hinter Trumps Poltern zu durchschauen, aber man kann sich dem nur nähern, wenn man es wenigstens mit Wohlwollen versucht. Ich denke, Trump wird wieder einmal alle überraschen, denn es geht schließlich um das wirtschaftliche Überleben seiner Nation.

Nachtrag:

US-Präsident Trump hat am Dienstag das 2016 mit Iran geschlossene Atomabkommen einseitig gekündigt. Darin hatte sich Iran verpflichtet, keine Atomwaffen zu produzieren oder zu entwickeln. Im Gegenzug hatten die USA und ihre Verbündeten die zuvor gegen Iran verhängten Sanktionen aufgehoben.

Bereits im Wahlkampf hatte Trump das unter der Federführung der EU ausgehandelte Abkommen als „schrecklichen Fehler“ bezeichnet. Mit Außenminister Mike Pompeo und seinem neuen Sicherheitsberater John Bolton hat er innerhalb der vergangenen Wochen zwei Männer um sich geschart, die seit Jahren einen härteren Kurs gegen Iran fordern.

Nur eine Woche nach der Pressekonferenz des israelischen Premiers Netanjahu, dessen unausgesprochene Botschaft in der Forderung nach einem Präventivschlag gegen Iran bestand, verdichten sich damit die Anzeichen für einen bevorstehenden Krieg.

Etwas mehr als ein Jahr nach der Amtsübernahme durch Donald Trump befinden sich die USA trotz aller anderslautenden Beteuerungen von Politikern und Medien in einer überaus schwierigen Lage. Die soziale Ungleichheit im Land erreicht immer neue Rekordwerte, die Arbeitslosigkeit ist viel höher als in den offiziellen Statistiken angegeben, die Verschuldung sowohl der Bevölkerung als auch die von Staat und Unternehmen ist höher als je zuvor und an den Finanzmärkten haben sich riesige Blasen gebildet, die jederzeit zu platzen drohen.

Sowohl die Regierung Trump als auch die US-Zentralbank Federal Reserve stehen in dieser Situation mit dem Rücken zur Wand. Trump kann sein Versprechen, gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen, nicht einhalten, seine Steuererleichterungen für Ultrareiche sind weitgehend wirkungslos verpufft und seine Anhängerschaft in der amerikanischen Bevölkerung wird wegen der vielen gebrochenen Wahlversprechen zunehmend unruhiger.

Die Situation der Federal Reserve ist noch schwieriger: Die USA zeigen immer deutlichere Anzeichen einer anschwellenden Inflation, die eine Straffung der Geldpolitik – insbesondere eine Erhöhung des Leitzinses – notwendig macht. Diese – bereits eingeleitete – Straffung aber bringt für die Federal Reserve noch größere Probleme mit sich: Sie erschwert die Bedienung des Schuldenberges, entzieht Investoren das Geld zur Spekulation und bereitet damit den Weg für einen Einbruch an den Finanzmärkten, da diese auf den ständigen Zufluss neuen Geldes angewiesen sind.

Was könnte sowohl Trump als auch der FED aus dieser Klemme helfen? Ein Krieg würde die Verschuldung der USA zwar langfristig weiter in die Höhe treiben, dafür aber die Rüstungsindustrie und damit die Aktien- und Anleihenmärkte befeuern, einen Crash hinauszögern, Arbeitsplätze schaffen und der Trump-Wählerschaft einen ausländischen Sündenbock für die von der Regierung und der Wall Street angerichtete Misere liefern. Das heißt: Ein Krieg würde vorübergehend zu einer Stabilisierung der Verhältnisse in den USA führen.

Literatur:

Vom Großen Krieg zur permanenten Krise: Der Aufstieg der Finanzaristokratie und das Versagen der Demokratie

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Der Draghi-Crash: Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/mmnews.de/anderweltonline.com am 08.05.2018

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TA KI

Mossad: Trump zieht sich heute aus dem Iran Nuklear-Deal aus. Massiver NATO Militäraufmarsch um Syrien durch Israel. Putin: Krieg mit Iran unvermeidlich. Versucht, Netanjahu einzuschüchtern


DEBKAfile (Mossad) 7 May 2018: Ungewöhnliche militärische Bewegungen im Westen des Nahen Ostens in den letzten 48 Stunden könnten mit der Entscheidung von Präsident Donald Trump zusammenhängen, seine Entscheidung über den Iran-Atom-Deal voranzutreiben.
Er veröffentlichte am Montag, dem 7. Mai, einen Twitter-Post mit den Worten: “Ich werde morgen um 14 Uhr meine Entscheidung über den Iran-Deal aus dem Weißen Haus bekannt geben.” – also vier Tage vor dem Stichtag am 12. Mai.

Sputnik 8 May 2018

DEBKAfiles Washington und Militärquellen berichten exklusiv darüber, dass die Ankündigung des Präsidenten vor dem Hintergrund von ungewöhnlichen Bewegungen  amerikanischer, britischer und französischer Streitkräfte erfolgte, die auf den Nahen Osten zusteuerten und in Nachbarstaaten Syriens stationiert wurden. Diese überraschenden Ereignisse zeigen suggestiv in zwei Richtungen:

1) Trump könnte den Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran beschlossen haben – obwohl dies nicht eindeutig ist.
2) Er bewegt sich mit dieser Entscheidung angesichts der wachsenden Spannungen zwischen Israel und dem Iran sowie der Hisbollah in Syrien und im Libanon voran.

Unsere militärischen Quellen decken auch Flotten von US-Kampfflugzeugen und fortschrittlichen Überwachungsdrohnen auf, die rund um die Uhr arbeiten, um die geringsten militärischen Bewegungen rund um die syrische und libanesische Mittelmeerküste zu verfolgen.

Sie berichten auch, dass Großbritannien in den letzten Stunden eine weitere Staffel fortgeschrittener Typhoon-Kampfflugzeuge in den Nahen Osten verlegt habe, und Frankreich habe Rafale- und Mirage 2000-Jets hinzugefügt.  Einige dieser Flüge erreichten ihre vorderen Positionen durch Israels Luftraum.

Israel will Präs  Assad ermorden – wenn er die Iraner nicht aus seinem Land vertreibe!
 DWN 7 May 2018: “Wenn Assad weiterhin die Iraner von Syrien aus operieren lässt, sollte er wissen, dass er sein eigenes Todesurteil unterzeichnet hat und dass es sein Ende sein wird. Wir wollen sein Regime stürzen“, sagte der israelische Minister Yuval Steinitz,  Minister für Nationale Infrastruktur, Energie und Wasserressourcen, der Website  Yediot Ahronot. Steinitz ist Mitglied des israelischen Sicherheitskabinetts.

DEBKAfile (Mossad) 6 May 2018: Präsident Wladimir Putin hat Ministerpräsident Binyamin Netanyahu eingeladen, sich am 10. Mai auf dem Begrüßungsstand des Siegesmarsches in Moskau mit ihm zu treffen

Diese jährliche Parade ist Moskaus Hauptschauplatz für die neuesten russischen Waffensysteme und seine militärische Stärke. Israels Verteidigungsminister, Avigdor Lieberman, hat in letzter Zeit angemerkt, dass die IDF nicht zögern werde, zurückzuschlagen, wenn die in Syrien eingesetzten russischen Waffen gegen die israelische Armee eingesetzt werden. Er bezog sich auf die fortschrittlichen Luftverteidigungssysteme S-400 und S-300, die Russland in Syrien stationiert hat.

Putin scheint zu berechnen, dass Netanjahu von Russlands gewaltigen militärischen Fähigkeiten so beeindruckt sein wird, wenn sie sich vor ihm entfalten, dass er nach Hause reisen und Lieberman empfehlen werde, weniger zu reden.


Links:  The Tampa Bay Times 6 May 2018: Netanjahu: “Den Iran besser  früher als später kmfrontieren”!!

Moskau ist zu dem Schluss gekommen, dass ein militärischer Konflikt zwischen Israel und Iran unvermeidlich ist.
Stoppt Muskelflexion gegen die russischen Streitkräfte in Syrien, wird er warnen. Wenn Sie sich mit uns anlegen, wird es gegen Sie wie ein Bumerang zurückkehren.

Noch wichtiger ist es, eine Partei zur Verfügung zu haben, die Zugang zu beiden Seiten hat, um Gespräche über die Einstellung der Feindseligkeiten zwischen den Kriegführenden zu führen.
Putin bat Netanjahu um ein eindeutiges Versprechen, dass die israelischen Streitkräfte, wenn ein Krieg mit dem Iran ausbricht, keinem einzigen russischen Soldaten oder Waffensystem schaden werden.

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TA KI

 

Netanyahu ruft zum Krieg auf, um den Iran zu „stoppen“, sagt: „Besser jetzt als später“


Sagt, dass iranische Flugabwehrsysteme israelische Kampfflugzeuge bedrohen, die Syrien angreifen

Jason Ditz

 

 

Während der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu und andere Regierungsvertreter darauf bestehen, dass sie keinen Krieg mit dem Iran anstreben, nutzen sie jede mögliche Gelegenheit, um einen solchen Krieg zu befürworten. Am Wochenende forderte Netanyahu die Welt erneut auf, den Iran zu „stoppen“.

Netanyahu war sehr spezifisch, dass er mit einem militärischen Konflikt einverstanden sei, um den Iran zu „stoppen“, und sagte, dass ein solcher Krieg eher früher als später stattfinden sollte. Er sagte, jeder Konflikt mit dem Iran sei „besser jetzt als später“.

Israelische Beamte beschweren sich seit Wochen in Russland über das Luftverteidigungssystem, das Syrien bekommen wird, da dieses die ständigen Angriffe Israels auf Syrien erschweren wird. Russland hat keine Anzeichen dafür gezeigt, dass es erwägt, dieses System nicht zu liefern.

Und Israel kann nichts gegen russische Waffenverkäufe nach Syrien unternehmen. Netanyahus Strategie ist es, diese zu iranischen Systemen umzulügen und das als Teil seiner jahrzehntelangen Agitation für den Krieg mit dem Iran zu nutzen. Dass Netanyahu sich so sehr auf die Idee konzentriert, dass der Iran Syrien hilft, Israel anzugreifen, ist besonders empörend, da Israel seit Jahren regelmäßig Syrien angreift und Syrien nur symbolischen Widerstand leistet.

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Irans Außenminister zu USA: Wir haben in Jahrhunderten niemanden angegriffen – Wie ist eure Bilanz?


Irans Außenminister zu USA: Wir haben in Jahrhunderten niemanden angegriffen - Wie ist eure Bilanz?

Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif
In einer Videobotschaft hat der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif deutlich gemacht, dass sein Land nicht bereit sei, das Nuklearabkommen neu zu verhandeln. Die USA, so Sarif, hätten das Abkommen immer wieder verletzt. Der Iran werde dem nicht länger zuschauen.

Donald Trump fühlte sich durch Netanjahus Präsentation „Iran log“ in seiner Politik bestätigt. Er machte deutlich, dass die europäischen Alliierten die „furchtbaren Fehler“ des Nuklearabkommens bereinigen müssten, sonst werde er die notwendigen Sanktionen am 12. Mai nicht aufheben.

Bei den europäischen Unterzeichnern stieß der Vortrag des israelischen Premierministers auf geringen Zuspruch. London und Paris wiesen darauf hin, dass das Abkommen schließlich nicht aus Vertrauen in die iranische Regierung geschlossen worden sei und Netanjahus Worte gerade abermals die Notwendigkeit der Kontrolle der iranischen Urananreicherungen bestätigten. Berlin sieht die Internationale Atomenergiebehörde am Zuge.

USA hielten andere davon ab, mit dem Iran Geschäfte zu machen 

Während sich Netanjahu immer wieder in Videobotschaften an die Weltöffentlichkeit wendet – erinnert sei an den Papierkorb, in dem er letztes Jahr ein Hamas-Papier entsorgte -, ist dies für Sarif ein ungewöhnlicher Schritt.

In seiner Botschaft in englischer Sprache betonte er:

Der Iran wird nicht neu verhandeln, was vor Jahren vereinbart und umgesetzt wurde. (…) Lasst es uns ein für allemal jedem deutlich machen: Wir werden nie wieder unsere Sicherheit ausgliedern, noch werden wir das Abkommen neu verhandeln oder hinzufügen – wir haben bereits guten Willen gezeigt.

Sarif listete in seiner Videobotschaft all diejenigen Länder auf, mit denen er „die meiste Zeit“ verhandelte, bis es zum JCPOA (Joint Comprehensive Plan of Action) kam. Zum Vorwurf iranischer Verstöße sagte der Außenminister:

Elfmal hat der Überwachungsbeauftragte der Vereinten Nationen (die IAEA) bestätigt, dass der Iran all seinen Verpflichtungen nachgekommen ist. Im Kontrast dazu haben die USA immer wieder das Abkommen verletzt. Besonders dadurch, dass sie andere schikanierten und davon abhielten, mit dem Iran Geschäfte zu machen.

Die Wunden des Iran-Irak-Kriegs sind in Teheran noch nicht verheilt

Der Iran behalte sich vor, entsprechend „nach seiner Façon“ zu reagieren. Eine Neuauflage des Abkommens, welches den USA mehr Rechte einberaume, schließt Sarif aus. Der Iran habe nie ein Land angegriffen, und die Reichweite seiner Raketen sei viel geringer als die Saudi-Arabiens:

Wir haben in Jahrhunderten niemanden angegriffen. Aber wir wurden überfallen. Zuletzt von Saddam Hussein.

Die Narben des Kriegs mit dem Irak sind bei den Iranern noch nicht verheilt. Nie wieder will der Iran in eine Situation gelangen, in der er sich nicht verteidigen kann. Saddam Hussein setzte auch Chemiewaffen gegen das iranische Volk ein:

Trotz dieser furchtbaren Erfahrungen geben wir im Vergleich zu Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Bruchteil für unsere Verteidigung aus.

Irans Außenminister zu USA: Wir haben in Jahrhunderten niemanden angegriffen - Wie ist eure Bilanz?

Mohammed Dschawad Sarif, New York, USA, 20. September 2017.

Die USA müssten nun eine Entscheidung treffen, ob sie sich an die Verpflichtungen halten. „Drohungen werden den USA kein neues Abkommen bereiten“, zumal sie das Abkommen bereits gebrochen hätten. Gegen Ende seiner Botschaft nimmt Sarif Bezug auf Netanjahus Präsentation. Es handele sich um jahrzehntealte Anschuldigungen, die neu aufbereitet worden seien, aber niemanden täuschten.

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Bisher korrekt: Russen melden Vorbereitungen für gefilmte Gas-Angriff-Psyop in Syrien


Die Russen haben bevorstehende US-Gas-psyop- Attacken in Syrien mehrmals vorhergesagt – zuletzt in Douma. Nach solchen Psyop-Angriffen, die von US-amerikanischen Oscar-prämierten Weißen Helmen inszeniert wurden – ein Al-Qaida-Zweig  und so beliebt im NWO-jüdischen Hollywood – haben die USA mehr oder weniger symbolische Raketenangriffe auf syrische und iranische Stützpunkte abgefeuert.

Jetzt gibt es eine weitere russische Vorhersage einer bevorstehenden Gas-Angriffs-Psyop, um die Welt dazu zu bringen, die USA zu drängen, Syrien /den Iran  in Syrien anzugreifen

Sputnik 3 May 2018:  “Die US-Sicherheitsdienste planen Provokationen mit dem Einsatz verbotener Substanzen in Syrien. Die Operation wird von einem ehemaligen Aktivisten des Islamischen Staates.  Mishan Idris Hamash, geleitet. Ziel ist es, einen chemischen Angriff gegen Zivilisten  in Syrien durchzuführen. In den Medien soll er dann weiter verbreitet werden “, sagte die Quelle gegenüber Sputnik.

Laut der Quelle begannen die Vorbereitungen am 23. April. Die Zivilisten werden in ein Gebiet in der Nähe des Ölfeldes von Jafra verschifft, um an inszenierten Dreharbeiten einer Angriffsszene teilzunehmen.

 Sputnik 2 May 2018: Die Sturmwolken des Krieges  sammeln sich im Nahen Osten wie nie zuvor.

Mit dem von Riad, Tel Aviv und Washington ausgehenden Aufschwung der kriegerischen Rhetorik gegenüber dem Iran nimmt der Konflikt in Syrien gegen Daesh, Nusra und die verschiedenen anderen wahhabistischen Gruppen zunehmend den Charakter eines Auftaktes zu dem viel größeren Konflikt gegen den Iran an. In vielerlei Hinsicht gibt es bereits einen Konflikt im Jemen und natürlich das Muster israelischer Luft- und Raketenangriffe auf iranische Ziele in Syrien.

Der Iran wird und kann sich angesichts ernsthafter Provokationen nicht zurücklehnen, die durch die laufenden Schritte zur Abschaffung des p5 + 1-Atomabkommens in Washington untermauert werden.

Eine der wenigen konsequenten Positionen der Trump-Präsidentschaft ist der Animosität gegenüber dem Iran und dem Atomabkommen, das von seinem Vorgänger Obama unterzeichnet wurde. Mit erklärten Neocons wie John Bolton, der für seine Regierung rekrutiert wurde, mit James ‘Mad Dog’ Mattis ‘ Neigung, zuerst zu schießen und später Fragen zu stellen, scheint es jetzt eine Frage von “Wann” und nicht “Wenn” der ‘Konflikt ausbricht.

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Quelle: http://new.euro-med.dk/20180504-bisher-korrect-russen-melden-vorbereitungen-fur-gefilmte-gas-angriff-psyop-in-syrien.php

Gruß an den Honigmann

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Die Kurden, Saudi-Arabien und das bröckelnde US Empire


Rund um die Ereignisse des Unabhängigkeitsreferendums der Kurden im Nordirak zeigt sich das falsche Spiel Saudi-Arabiens und seiner Verbündeten, die die kurdischen Bestrebungen als Spielball ihres Machtpokers missbrauchen. Die USA stehen bei all dem an der Seitenlinie – im Herzen des Nahen Osten bröckelt vor unseren Augen die Macht des US Empire.

Von David Hearst  – Von dem Moment an, als der Präsident der Autonomen Region Kurdistan, Massoud Barzani, sein Unabhängigkeitsreferendum ausrief, war es klar, welche Gruppe von Ländern sich zusammentun würde, um ein unabhängiges Kurdistan im Keim zu ersticken.

Mit 30 Millionen ethnischen Kurden, die in einer vier Länder umspannenden Region leben, hatten die Türkei, der Iran und der Irak ein großes Interesse daran, den im Entstehen begriffenen Staat noch in den Geburtswehen abzuwürgen – obwohl dies für Ankara bedeuten würde, den einzigen kurdischen Verbündeten aufzugeben, von dem es im Kampf gegen die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) zu Hause und gegen die Partei der Demokratischen Union (PYD) in Syrien abhängig ist.

Es war jedoch weniger klar, welche Gruppe von Ländern Barzanis Ambitionen abnicken und begrüßen würden – mit Israel als einzigem Player in der Region, der dies offen tat. Israel „unterstützt die legitimen Bemühungen des kurdischen Volkes, einen eigenen Staat zu errichten,“ erklärte Premierminister Benjamin Netanjahu.

Obwohl Israel die PKK als Terrororganisation einstuft, sagte mit Yair Golan ein ehemaliger stellvertretender Generalstabschef der israelischen Armee auf einer Konferenz in Washington, er persönlich würde dies nicht so sehen. „Wenn man sich den Iran im Osten anschaut, wenn man die Instabilität in der Region betrachtet, ist ein stabiles und geeintes kurdisches Gebilde inmitten dieses Sumpfes keine schlechte Idee.“

Gänzlich fremd war Golans Argumentation auch einer anderen Regionalmacht nicht, die ein Interesse daran hat, die Kurden zu benutzen, um der Türkei, dem Iran und dem Irak die Flügel zu stutzen: Saudi-Arabien.

In seiner öffentlichen Rhetorik stand König Salman voll und ganz hinter der Einheit des Irak. Hinter den Kulissen entsandte der königliche Hof jedoch eine Reihe von Botschaftern, um Barzani bei seinem Projekt zu unterstützen, den irakischen Staat zu spalten und die territoriale Integrität der Türkei und des Iran in Frage zu stellen.

Einer von ihnen war ein pensionierter Generalmajor der saudischen Armee, Anwar Eshki, heute Vorsitzender des Middle East Centre for Strategic and Legal Studies, ein Think Tank im saudischen Jidda.

Eshki ließ keine Zweifel am Standpunkt des saudischen Könighaus. Dem Council for Foreign Relations erklärte er, dass die Schaffung eines Großkurdistans durch friedliche Mittel „die iranischen, türkischen und irakischen Ambitionen reduzieren würde, wodurch ein Drittel des Territoriums jedes dieser Länder zugunsten Kurdistans abgeschnitten würde.“

Eshki wiederholte seinen Support für einen unabhängigen kurdischen Staat jüngst in einem Telefoninterview mit der staatlich kontrollierten russischen Nachrichtenagentur Sputnik.

Er sagte, das saudische Königreich stehe dem Willen der Menschen nicht im Wege. Ich glaube, dass „die Kurden das Recht auf einen eigenen Staat haben.“

„Der Irak hat die Ausgrenzung der Kurden auf die Spitze getrieben, und, wie al-Barzani es sagte, hielt der Irak sich nicht an die Verfassung, als er das Land in Rassen und Konfessionen unterteilt hat. Sollte die irakische Regierung diesen Weg weitergehen, könnten es am Ende gar mehr als nur zwei Teile sein.“

Ein Berater des saudischen Königshauses sandte im März dieses Jahres ein weiteres Signal aus. Dr. Abdullah al-Rabiah sagte gegenüber der saudischen Tageszeitung Okaz Daily, irakisch-Kurdistan hätte ein großes wirtschaftliches, kulturelles, politisches und militärisches Potential, welches für den Iran und die Türkei unmöglich zu untergraben sei.

Nach seinem Treffen mit Barzani sagte Rabiah, Kurdistan hätte die „notwendigen Mittel für die Unabhängigkeit und die Verteidigung seiner Existenz“.

Ein anderes zentrales Mitglied der Saudi-Allianz, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), tat dasselbe.

Eine verlässliche Quelle berichtete mir, Barzanis Sohn Masrour, der Leiter des kurdischen Nationalen Sicherheitsrates, absolvierte nur einen Monat vor dem kurdischen Unabhängigkeitsreferendum vom 25. September einen Geheimbesuch in Abu Dhabi.

Akademiker der VAE, die unter Anweisung des Kronprinzen von Abu Dhabi, Muhammad bin Zayid, tätig sind, gingen noch weiter als das bloße Aussprechen von Unterstützungserklärungen.

Abdullah Abd al-Khaliq veröffentlichte eine Karte des Staates Kurdistan, der innerhalb einiger Jahre errichtet werden und eine Bevölkerung von rund dreißig Millionen Menschen umfassen würde. Er forderte weiterhin den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan auf, Kurdistan wegen des Referendums nicht zu bestrafen, welches er als „demokratische Maßnahme“ bezeichnete.

Dies blieb in Bagdad nicht unbemerkt. Die Website The New Arab zitierte einen irakischen Beamten, der behauptet, Erbil hätte mit Ibtisam al-Kutbi, dem Leiter des Centre of Policies der VAE, eine „Absichtserklärung“ unterzeichnet, um bei der Organisation des Referendums behilflich zu sein. Die VAE bestreiten hingegen die Berichte, ihr Konsul in Erbil hätte dem Referendum beigewohnt und mehrere Wahllokale besucht.

Saudi-Arabien signalisiert seine Absichten

Saudi-Arabien sandte weitere Signale dahingehend aus, dass sich seine Politik in der Region wandeln würde. Ein Geheimbesuch des saudischen Ministers für Golfangelegenheiten, Thamer al-Sabhan, im syrischen Raqqa sorgte für Stirnrunzeln. Laut [der in London ansässigen palästinensischen Zeitung, J.R.] al-Quds al-Arabi wurde al-Sabhan mit Brett McGurk fotografiert, dem US-Sonderbeauftragten für die Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat, begleitet von Kommandeuren der von den USA unterstützten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), denselben Männern also, die in den Ruinen der soeben befreiten Stadt Raqqa ein Porträt von Abdullah Öcalan aufgestellt hatten – dem Führer der PKK. Dies war ganz offensichtlich eine Botschaft an die Türkei.

In dem Moment, als der Widerstand der kurdischen Peschmerga in Kirkuk zerbröckelte, wechselte Saudi-Arabien schlagartig die Seiten. König Salman rief Haider al-Abadi an, den Premierminister des Irak, um die Unterstützung des Königreichs für die Einheit des Irak zu betonen und lud ihn für nächste Woche auf einen Besuch nach Riad ein. Der Stabschef der irakischen Armee besuchte bereits diese Woche das saudische Königreich.

Das Fiasko von Kirkuk ist das jüngste Beispiel für die inhärente Instabilität mitten im bröckelnden Herzen des US Empire im Nahen Osten. Die Türkei, der Irak, Saudi-Arabien und die kurdische Regierung im Irak sind alles Verbündete, in die die USA viel investiert hat.

Kaum etwas hat hiervon noch eine Relevanz dafür, wie sich diese dem Namen nach US-Verbündeten gegenseitig sehen – was eher an die Art und Weise erinnert, wie sich die Zwergstaaten und Fürstentümer im Europa des 18. Jahrhunderts verhielten, als an irgendetwas, was wir im vergangenen Jahrhundert erlebt haben.

Von den USA ausgebildete und finanzierte Einheiten der irakischen Armee arbeiteten Hand in Hand mit vom Iran unterstützten schiitischen Milizen, um von den USA ausgerüstete kurdische Peschmerga-Truppen aus dem Weg zu räumen, die wiederum unverzichtbare Bausteine im Kampf gegen IS im Nordirak waren.

Die ethnische Säuberung um Kirkuk in der vergangenen Woche war Beweis genug. Rund 100.000 Kurdinnen und Kurden mussten aus ihren Häusern fliehen, vielen wurden ihre Geschäfte in Brand gesetzt und zahlreiche Peschmerga-Kämpfer wurden getötet.

Während alldem stand Washington an der Seitenlinie. Ein Sprecher des Außenministeriums sagte: „Die Wiedererlangung staatlicher Autorität über umstrittene Gebiete ändert in keiner Weise deren Status – sie bleiben strittig solange, bis ihr Status im Sinne der irakischen Verfassung geklärt ist.“

Die Vernichtung des US-Militärschirms

In der Tat ist der Kampf um Kirkuk der erste größere Bruch des Paktes im post-Saddam Irak, laut dem Bagdad sein Militär nicht gegen die Kurden einsetzen würde. Der irakische Premierminister Abadi hat seine Autorität ausgeweitet. Die Rückeroberung von Kirkuk hilft Abadi dabei, seinen Rivalen – den ehemaligen Ministerpräsidenten Nouri al-Maliki – bei den nationalen Wahlen im nächsten Jahr zu besiegen. Was die irakische Verfassung sagt oder nicht, zählt bei all dem wenig.

Ein amerikanischer Verbündeter zu sein, bedeutet also keineswegs die Garantie auf einen diplomatischen oder gar militärischen Rettungsschirm der Amerikaner.

Das Vakuum, das der amerikanische Rückzug hinterlässt (und ich sehe Donald Trumps America First-Nationalismus als Fortsetzung von Barack Obamas Rückgang der Interventionen der Bush-Ära), ist gar noch destabilisierender als ein Präsident allein, der das Weiße Haus in eine Reality-TV-Show verwandelt hat.

Welche interne Unterstützung Kurdenführer Barzani auch immer von den Peschmerga, die der Patriotischen Union Kurdistans [PUK, der größten Oppositionspartei der Autonomen Region im Nordirak, Anm. J.R.] gegenüber treu waren, einkalkulierte – er bekam sie nicht. Barzani setzte außerdem auf die falschen Signale aus Riad und Abu Dhabi.

Willkommen in einer post-westlichen Welt. Sowohl Großbritannien als auch Russland durchlebten den schmerzhaften Prozess, ihre Imperien zu verlieren. Jetzt ist Washington an der Reihe.

Der Rückzug Amerikas hinterlässt jedoch kein neues Machtgleichgewicht, welches von starken regionalen Akteuren kontrolliert wird. Es hinterlässt ein riesiges Gebiet umkämpften Raumes, das von kampferprobten Armeen patrouilliert wird, die mit westlichen Waffen hochgerüstet sind. Langjährige Verbündete werden abserviert, Politiken und Strategien zerfallen über Nacht.

Der Iran gewinnt – erneut

Es gibt natürlich auch Gewinner. Einer von ihnen ist der Iran. In Ermangelung eines starken und zuverlässigen internationalen Vermittlers scheint Qassim Suleimani, der Anführer der Quds-Brigaden – die Eliteeinheiten der Islamischen Revolutionsgarden (IRCG) –, eine viel effektivere Rolle gespielt zu haben, um den Flügel der Talabani-Familie der PUK zu überzeugen, einen Deal mit den eintreffenden schiitischen Truppen der Nationalen Mobilmachung auszuhandeln, obwohl die schiitische Miliz ihre Truppen schnell zurückzog und der irakischen Armee und Polizei die Kontrolle überließ.

Nur zwei Tage, nachdem der Atom-Deal von Donald Trump „dezertifiziert“ wurde, hat der Iran durch seine schiitischen Proxies die Kontrolle über ein weiteres strategisch wichtiges Stück irakischen Territoriums und eine Reihe seiner Ölquellen erhalten.

Die Türkei wurde noch weiter in die Arme Teherans getrieben. Die Vorzeigetruppen der Türkei im Irak sind nun auf allen Seiten von den Schiiten der vom Iran unterstützten Truppen der Nationalen Mobilmachung umgeben, welche gerade noch den Angriff auf Kirkuk anführten.

Saudi-Arabien ist regional schwächer als jemals zuvor. Wird es Vernunft annehmen und begreifen, dass es jedes Mal aufs Neue verliert, wenn es wieder einmal Game of Thrones spielt? Das Erbe dieser Kämpfe sind eine stetig wachsende Liste von zerstörten sunnitischen Städten und Millionen von Flüchtlingen.

Ruinen und Flüchtlinge – das ist das Ergebnis der sogenannten Führerschaft Saudi-Arabiens über die sunnitisch-arabische Welt.

Quelle:  Middle East Eye – Übersetzung: Jakob Reimann

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/naherosten/die-kurden-saudi-arabien-und-das-broeckelnde-us-empire/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Juni 2017-Michael Lüders: Interessante Hintergründe der CIA zu Syrien, Iran und Russland


Juni 2017: Michael Lüders: Zusammenhänge verstehen zwischen CIA, Syrien, Iran und Russland.
Ganzer Vortrag und Quelle: http://bit.ly/2t2H1M8

uncutnews.ch

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Lawrow nach US-Angriff auf Syrien: Washington arbeitet schon wieder mit Terroristen zusammen


Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat am Freitag auf Zypern den US-Angriff auf die Syrisch Arabische Armee nahe Al-Tanf kommentiert. „Aus welchen Gründen auch immer das US-Kommando einen solchen Angriff durchgeführt hat, er war illegitim, rechtswidrig und ein weiterer Verstoß gegen die Souveränität der Arabischen Republik Syrien“, so Lawrow. Er hielt fest, dass ein weiterer Angriff der US-Koalition auf Syrien ersten Informationen zufolge das Leben Dutzender Zivilisten gefordert hat.

US-Verteidigungsminister James Mattis erklärte ebenfalls am Freitag in Washington: „Der Angriff erfolgte zur Selbstverteidigung unserer Kräfte.“ Al Tanf ist ein Grenzübergang zwischen dem Irak und Syrien. Die Gruppe der Syrisch Arabischen Armee, die sich vorwiegend aus Nationalen Verteidigungskräften (NDF) sowie irakischen und iranischen Milizen zusammensetzt, sollte ihn zurückerobern. Derzeit wird er von verschiedenen US-gestützten Rebellengruppen gehalten, wie der FSA. Aber auch britische und US-Spezialeinheiten sollen sich an dem Grenzübergang befinden.

Foto soll US-Soldaten in Al-Tanf zeigen, die oppositionelle Kämpfer trainieren.

Lawrow sagte zu der Zusammenarbeit mit den Oppositionskräften: „Erneut sehen wir den Wunsch, die al-Nusra Front hinter den militärischen Aktivitäten der Koalition stehen zu lassen und Oppositionskräfte sowie einige Extremisten, darunter auch der al-Nusra Front, gegen die legitime syrische Regierung einzusetzen.“

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Quelle: https://deutsch.rt.com/kurzclips/50996-lawrow-nach-us-angriff-syrien/

Gruß an die Sehenden

TA KI

 

Das Tribunal


Angesichts des wohl anstehenden größeren Angriffs auf den Donbass ist es unerlässlich zu ergründen, warum – und ob – Russland  anscheinend ungerührt zusieht, wie nebenan haufenweise Russen abgeschlachtet werden.

Ich beginne mit der Hoffnung. Analitik brachte unlängst einen Artikel, der weitenteils „nur“ aus einer Stellungnahme des russischen Verteidigungsministeriums bestand sowie aus einem von Analitik klug herausgepickten und aufgegriffenen Detail, dem nämlich, dass die Verlautbarung wie die Ankündigung eines Tribunals klinge. Ich stimme ihm nicht nur zu, sondern führe weiter aus, dass es bereits die zweite solche Äusserung aus Russland ist und dass dies ein Alarmsignal von erheblicher Bedeutung ist. Mehr noch, es scheint sogar geboten. eine neue Deutungsalternative für die derzeitigen erheblichen nato-Truppenbewegungen Richtung russischer Grenze zu sehen. Die nämlich, dass das schlicht eine plärrend and anschuldigend getarnte *tatsächliche* Abwehrvorbereitung ist (neben der Option, die Möglichkeit zu „Missverständnissen“ zu schaffen).
Man stelle sich nur einmal vor, Russland würde morgen früh tatsächlich zu einem dringend nötigen vorgezogenen Frühjahrsputz in ukrostan einrücken. Dabei ist es für unsere Betrachtung ziemlich egal, ob sie an den westlichen Grenzen der Oblaste Donetsk und Lugansk stehen bleiben oder aber bis nach nazigrad (vormals „kiew“) oder gar bis in die westlichen Gebiete fahren würden, zumal dort ja Nazi-Hochburgen sind.
Die Panik und das ängstliche Gekreisch gewisser eu-ropäischer nato-Mitglieder wie polen und balten wäre gewaltig. obwohl  – oder weil? – die genau wissen, dass völlig gleich, was Russland mit ihnen anzustellen beliebt, das jedenfalls berechtigt und verdient wäre; und eigentlich unausweichlich, auch wenn sie das dämlich dreist ausblendeten.

So eine Aktion Russlands wäre zwar kein Angriff auf die nato, aber es würde die nato in ein akutes Empfinden von unmittelbarer Bedrohung stürzen, angesichts des Umstandes, dass Russland diese ganzen Köterländer mal eben im Vorbeigehen kaputt machen könnte, auch nicht leicht durch ein paar politiker-Erklärungen zu beruhigen wäre.
Noch  verschärft würde das Problem durch den Umstand, dass die nato rein gar nichts von Signifikanz unternehmen könnte. Man hat viele, viele Jahre gepokert, gelogen, betrogen und Show gemacht; man hat Billionen verschwendet für allerlei „Überlegenheits“ Systeme, hat in Broschüren und 3D Animationen der Waffenkonzerne und Militärs von Luftüberlegenheits Szenarien phantasiert und sich mit allerlei Märchen sowohl in der hollywood wie auch in der „Nachrichten“ Variante auf die Brust getrommelt. Und das funktionierte, weil und solange Russland halb zerbrochen in den Trümmern lag, in die man es in einer der infamsten und bösartigsten Operationen der Weltgeschichte zerschlagen hatte; und es funktionierte, als, weil und solange Russland zwar wieder erstarkt war aber bis ins idiotisch Anmutende gutmütig friedensbemüht war. Kurz, es funktionierte, den großen Macker zu machen, solange keinerlei tatsächlicher Gegner vorhanden oder zu befürchten war.

Diese für die nato vitale und bequeme Konstellation allerdings würde überraschend von einem Tag zum nächsten drastisch verändert, wenn Russlands Panzer in ukrostan wären. Dabei ist auch zu sehen, dass eine solche Aktion ja kein Angriff auf ein nato-Land wäre; ukrostan machte zwar allerlei Lärm in diese Richtung, aber die ebenfalls lärmende nato war dann doch klug genug, es mit Lärm bewenden und ukrostan draussen zu lassen.

Tatsächlich kann die nato einen Krieg gegen Russland keinesfalls gewinnen; es gibt für sie nur ein vorstellbares Ergebnis, nämlich die unvermeidliche Niederlage. Mit Fahrzeugen, die statt Kanonen nur über angemalte Besenstiele verfügen kann es kein anderes Ergebnis geben. Und auch die atomare Option ist eine rein theoretische; die Realität sieht so aus, dass diese unausweichlich zur garantierten völligen Vernichtung sämtlicher nato Mitglieder führen würde.

Und noch ein Punkt würde dann sichtbar und sehr wesentlich: Das gesamte nato Spielchen ist komplett verlogen. Man plappert von Verteidigungsgemeinschaft, die Wahrheit und Realität aber ist die, dass es sich um ein „Gemeinschafts“-Konstrukt des Ex-Hegemons usppa (gängige aber falsche Bezeichnung „usa“) handelt, der so die Streitkräfte seiner Vasallen sich selbst unterstellte und im Gegenzug „Schutz“ bot. Der deal war äusserst attraktiv für die usppa, denn die Schutznotwendigkeit ergab sich aus ihrer Sicht ohnehin, da sie diese Vasallen doch als zu ihr gehörend betrachtete und so gewissermaßen lediglich anbot, Gebiete, die sie ohnehin aus Eigeninteresse schützen musste, „für die ‚Gemeinschaft’“ zu schützen. Ganz nebenbei konnten die usppa auch die weitgehende Kontrolle und Hoheit über die Vasallenstreitkräfte übernehmen und halten und deren Einrichtungen und Basen nutzen.

Dieser Punkt wird üblicherweise nur auf der politischen Ebene gesehen, aber er bekommt plötzlich ein anderes und erschreckendes Gewicht, wenn es tatsächlich zum Kriegsfall kommt oder zu kommen droht. Warum? Weil sämtliche Vasallen ausser den derzeit usppa-hörigen polen und den briten zum einen lächerliche Verteidigungsbudgets haben und zum anderen ein nur sehr geringes Interesse am ja tatsächlich nicht wirklich eigenen Militär. Wozu auch? Der wirkliche deal heisst doch, dass die amis ihre Vasallen aus Eigeninteresse ohnehin schützen werden und müssen. Das „eigene“ Militär wird mehr als eine Art möglichst zu minimierender Tributleistung verstanden (die dann ja auch gelegentlich und weitgehend nach Belieben von den amis für diverse „Koalitionen“ abverlangt und erfüllt wird).

In dem Moment aber, wo wirkliche und funktionierende und zuverlässige Waffensysteme und wirklich leistungsfähige, gut koordinierte und kompatible Streitkräfte gegen einen nicht kleinen und ausgehungerten schwachen Gegner gebraucht werden, wird das gesamte Kartenhaus nato einstürzen.

Was wiederum bedeutet, dass die amis im wesentlichen zwei tatsächliche Interessen und Aufgaben für den Fall eines russischen Einmarsches in ukrostan sehen: 1) Den (völlig falschen) *Eindruck* von Sicherheit, Schutz und Präsenz zu erwecken und 2) einen Puffer zu schaffen, um ihre Kerninteressen und Gebiete zu schützen. Keines von beidem ist übrigens neu. Ersteres wäre nur eine etwas aufgepeppte Version des Gängigen und Letzteres war schon in Zeiten des kalten Krieges das Konzept der amis – nur dass damals wir, die brd, als Pufferzone vorgesehen waren, insbesondere auch  für den Nuklearfall.

Das Konzept ist simpel: Die Pufferzone geht drauf und verbrennt, indem möglichst der gesamte Krieg sich auf sie konzentriert und beschränkt, während die wirklich wichtigen Vasallengebiete als Hinterland und Versorgungsquelle für die Front dienen und selbst weitgehend unbeschadet überleben. Seinerzeit war der Befehl der, die WP Streitkräfte möglichst lange am Eindringen zu hindern, wohlbemerkt nicht zum Wohle Deutschlands, sondern aus rein taktischem Kalkül und eventuell doch eindringende WP Kräfte um absolut jeden Preis östlich des Rheins zu halten. Dass unser Land dabei komplett zerstört würde und riesige Mengen an deutschen Leichen anfallen würden, war eingeplant und vorgesehen. Würde es nicht so undemokratisch wirken, hätte man wohl erwartet, dass die Deutschen sich gefälligst zum Sterben versammeln, um so als Wall aus Leichen ein letztes Mal nützlich zu sein,

Genau das ist nun für polen und die balten vorgesehen. Die dorthin geschickten ami Truppen und Waffen sind gerade genug, um den Eindruck „wir beschützen euch“ aufrecht zu erhalten, zugleich aber so niedrig, dass es im Ernstfall verschmerzbar ist. Auch ist ja zu sehen, dass die ami Truppen stets als „Herrenrasse“ und Einschwörer und Befehlsgeber auftreten („Instruktoren“ und „Berater“) und im wesentlichen die Aufgabe haben zu erzwingen, dass die Opferländer der Pufferzone auch wirklich bis zum letzten Mann den ami Interessen dienen.

Einen Unterschied allerdings gibt es. Wir waren damals als ernstgemeinte Barriere gedacht, die heutigen Pufferstaaten nicht. Die sind vor allem erst mal als Verhandlungschip gedacht und um den Preis und die Hemmschwelle für Russland zu erhöhen. Gerade die balten sind den usppa völlig egal. Zu diesen gibt es nur zwei Punkte zu wissen: Erstens könnten sie dazu taugen, Kaliningrad beschäftigt und unter Druck zu halten und zweitens taugen sie dazu, einen eventuellen Konflikt zu begrenzen, indem man die baltenländer zu guter Letzt, wenn sie vielleicht schon kaputt sind, den Russen anbietet. Das ist auch kein schlechter Verhandlungschip; Russland hat null Interesse, in eu-ropa einzufallen, aber ein starkes Interesse, sich zu schützen. Hierbei spielen die balten schlicht die Rolle, dass sie hässlich nahe an St. Petersburg liegen, dass sie die Zufahrt zu Kaliningrad behindern und erschweren und dass sie Kaliningrad bedrohen können.
Es sei erinnernd angemerkt, dass ich hier die ja noch wie vor sich auswirkende politik der ziocon Regime in washington beschreibe, die sich vermutlich mit Trump ändern wird, aber auch das nicht von heute auf morgen.

polen wiederum will keiner wirklich haben (ausser der dämlichen eu). Es bietet sich für beide Seiten geradezu an, um als neutrale, oder, sollte es ernst werden, als Pufferzone zu dienen.

Ähnlich, das nur am Rande, ist es auch mit rumänien. An denen ist brüssel (und dem größenwahnsinnigen berlin) weitaus mehr gelegen als den amis. Die amis glauben nicht mehr ernsthaft, noch irgendeine wesentliche Geige am schwarzen Meer spielen zu können. Aber rumänien eignet sich wunderbar für ähnliche Zwecke wie polen und balten und es bietet die zusätzliche attraktive Option, sowohl am Bosporus wie auch auf dem Balkan Ärger machen zu können. Wenn es dabei draufgeht, ist das den amis egal.

Nun zum Tribunal, das nun bereits zum zweiten mal an höchster Stelle erwähnt wurde. Die erste Erwähnung war hauptsächlich zu verstehen als „diese extrem illegalen und schweinischen Aktionen des westens verärgern uns sehr. Rechnet damit, dass wir nicht endlos friedlich stillhalten werden. Irgendwann, wenn auch vielleicht erst in etlichen Jahren, werden wir das auf den Tisch legen“, hochwahrscheinlich im Rahmen einer mächtigen BRICS.
Die erneute und zweite Erwähnung allerdings hat ein sehr deutliches Knurren in sich. Man bemerke auch, woher sie kommt: Vom Militär, vom Verteidigungsministerium. Anders als bei „unseren“ polit- Plapperfritzen kommt es bei Russen nämlich durchaus darauf an, wer etwas sagt.
Die beiden „Tribunal“ Erwähnungen erinnern in ihrer Reihenfolge sehr an „Wer nicht auf Lawrow hört, der wird von Schoigu hören“.

Dazu ist der Begriff Tribunal wichtig und auch der Umstand, dass im Zusammenhang mit ukrostan zunehmend häufig der Begriff „Nürnberg“ und „(Hitler) Nazis“ verwendet wurde. Hier im westen weitgehend vergessen, ist die Nazizeit und der WK2 in Russland keineswegs vergessen. Wenn man im Kreml oder im Wolkenkratzer des Aussenministeriums immer mal wieder von Faschismus und Nazis sprach im Zusammenhang mit ukrostan, dann meinte man damit präzise den Hitlerfaschismus – und eben diesem sind wesentliche Nazikräfte in ukrostan ja unmittelbar verbunden und daraus hervorgegangen. Diese Komponente wird hier im westen kaum gesehen, in Russland allerdings ist sie sehr schmerzhaft und hässlich assoziert und man sollte dringend davon ausgehen, dass das in Russland der eine Punkt ist, der den sonst so maßlos friedliebenden Bären einen Krieg zumindest erwägen und gedanklich planen lässt. Oder anders ausgedrückt: Russland ist der eine große und zuverlässige Feind, den Nazis überall haben. Der russische Präsident, der seinem Volk – auch ohne unmittelbare Bedrohung des eigenen Staatsgebietes – erklärt, dass es wieder mal an der Zeit ist, Nazis abzuräumen, der kann mit einem weitgehend automatischen „Ja“ rechnen.

„Tribunal“ ist für Russen also ziemlich direkt mit Nürnberg verknüpft. Das heisst auch, dass hier nicht das wikiblödia Erklär-Geplapper maßgeblich ist, sondern ein Tribunal ist eine formal juristische Einrichtung einer obsiegenden Macht, um die Untaten von besiegten Schwerstverbrechern aufzuklären und zu ahnden – und zwar nach Kriegsrecht oder nach kriegsnahem Recht.

*Das* ist, was der russische Bär zunehmend deutlich knurrt.

An dieser Stelle möchte ich noch ein oberflächlich lustiges Beispiel geben, wie Russland kommunikativ in manchen Punkten tickt. In einer Fernsehshow befragt, ob sie manchmal flucht oder grob schimpft, erklärt die Sacharowa (Kontext ist usppa/kerry), man teile lediglich seine Weltsicht im Hinblick auf manches mit (aber höflich). Direkt zuvor auf genau dieselbe Frage aber auf Lawrow bezogen, gab sie wörtlich die gleiche Antwort.
Die gängige und niedliche Umschreibung hierfür ist die, dass man in Russland sehr höflich ist und keinesfalls grob oder gar vulgär. Eine andere – und sehr bedenkenswerte Erklärung, die ich westlichen politikern dringlich anempfehlen möchte – ist die, dass der Umstand, dass ein Russe höflich spricht, keineswegs heisst, dass er nicht kotzesauer ist und einem nicht zwei Minuten später die Faust rein schlägt.
Bei uns ist üblich, sich von oberflächlicher Höflichkeit zunehmend in Richtung Deutlichkeit und nötigenfalls auch grober Deutlichkeit zu bewegen; die sprachliche Ebene dient auch als Warnung oder Drohung und man kann recht gut abschätzen, in welcher Phase man sich gerade befindet und „wie heiss der Topf ist“. Das ist bei den Russen nicht so, bzw nicht für uns wahrnehmbar so.

Die Sacharowa hat in der erwähnten Sendung im Grunde – mal ins Deutsche übersetzt – gesagt, dass kerry ein lächerlicher Hanswurst und Hampelmann ist, dessen Geplapper nichts zu heissen hat, selbst wenn er es ausnahmsweise mal gut und ernst meinen sollte, weil das Irrenhaus in washington so beherrscht ist von durch und durch inkompetenten und bösartigen Kriminellen, dass die amis weder zu Vernunft noch zu Aufrichtigkeit oder Zuverlässigkeit befähigt sind.
Versteht man nicht russisch (und ich meine nicht die Sprache sondern das o.a. Phänomen), so wird man diese Passage ahnungslos als freundlich charmantes Plaudern missverstehen.

Und diese Leute, bei denen es auch durchaus wichtig ist und Bedeutung trägt, wer etwas sagt, lassen nun ihr Militär von Tribunal und von „sich verantworten müssen“ sprechen! Ich bitte zu bemerken, dass ein Tribunal zwar vielleicht formal von politikern eingerichtet wird, aber mit dem Militär direkt hinter sich und zwar einem, das gesiegt und die faktische Macht hat.

Auch der Zeitpunkt ist interessant. Er liegt nämlich ziemlich zeitgleich mit den erneuten heftigeren ukro-Angriffen mit Artillerie und Grad. Russland macht die Äusserung auch unmittelbar nachdem – vom westen komplett vertuscht – die osze immer offener als Verbrecher-Komplizen erkennbar wurden und mittlerweile nachgewiesen nicht nur grundsätzlich ukro-Verbände mit schweren Waffen in der neutralen Zone decken und leugnen, sondern, das war der neue Gipfel, dies tun während wenige Meter entfernt von ihnen ukro Panzer in der neutralen Zone stehen! Mehr noch, es gibt glaubwürdige Gerüchte, denen zufolge einige Gruppen der osze Verbrecher den ukros sogar osze Fahrzeuge zur Verfügung stellen, um zu spionieren und Saboteure in die Donetsker und wohl auch Lugansker Gebiete einzuschleusen.

Wenn das russische Verteidigungsministerium nun von Tribunalen spricht, dann bezieht sich das zwar primär aber keineswegs nur auf nazigrad. Es ist durchaus damit zu rechnen, dass es auch für diverse Mittäter in der einen oder anderen Form Prügel setzen wird.

Und es gibt einen weiteren Punkt, der in diesem Kontext angesprochen werden muss. In den usppa spricht man zunehmend darüber, dass Trump einen deal mit Putin vorhabe, bei dem Trump den Russen grünes Licht für ukrostan gibt im Gegenzug für grünes Licht gegen den Iran. Ich halte das für möglich, aber für unrealistisch, alleine schon weil Putin keiner ist, der mal eben ein freundlich gesonnenes Land ausverkauft; nebenbei ist der Iran als Freund ein recht bequemer Zugang zum arabisch/indischen Meer und ein bewährter Verbündeter.

Warum aber spricht man darüber und warum sollte Trump überhaupt die Hetze gegen den Iran betreiben, die derzeit läuft? Ein Krieg mit dem Iran wäre für die usppa verheerend und selbst wenn sie ihn, was keineswegs wahrscheinlich ist, gewinnen würden, wäre er derart horrend teuer – auch im Sinne von toten amis – das er jedenfalls die usppa in den Abgrund reissen würde.

Überhaupt ist ein Krieg für die usppa für zumindest eine ganze Weile äusserst unattraktiv. Sie haben nicht das nötige Geld, nicht die nötigen Waffen und keine brauchbaren Streitkräfte.

Ich vermute, dass es dabei um etwas ganz anderes geht, insbesondere um zwei Faktoren. Der eine ist der, dass man – ungeachtet des Lärms, den die amis machen – eben *keinen* Krieg gegen China will. Andererseits aber brauchen die amis es fürs Selbstwertgefühl, sich martialisch zu geben. Mehr noch: Würde Trump das Militär de fakto beschneiden oder gar verkleinern wollen, so müsste er erst recht martialischen Lärm machen, um genau das, was er vorhat und tut, als geradezu undenkbar erscheinen zu lassen und auch, um das Militär nicht gegen sich aufzubringen.
Zum anderen und vielleicht noch wichtiger werden sich die amis entweder freiwillig weitgehend aus dem Nahen Osten zurückziehen oder man wird sie vertreiben. Auch hier gilt bei den amis, die, man vergesse das nie, ja extrem Wert auf Anschein legen, dass sie das nur laut lärmend und sich als Sieger, wenn auch neuerdings als friedliebende, zurückziehen können, weil sie ja „gewonnen“ haben.

Der Kern liegt mAn im Irak. Die amis haben dort erbärmlich versagt, was angesichts der russischen Erfolge nebenan umso offensichtlicher und peinlicher ist. Sie brauchen also jedenfalls irgendeine Art Sieg oder zumindest eine Situation, die man halbwegs als solchen verkaufen kann. Die mächtigste Fraktion im Irak sind die Shiiten und die sind eng mit dem Iran verbunden und werden von dort auch unterstützt. Zweitens bräuchten die amis einen Grund, um nochmal größere Kontigente in den Irak zu verlegen. Der Vorwand „Der Irak ist ideal, um von dort aus den bösen, bösen Iran in Schach zu halten“ bietet sich da förmlich an. So können die amis, verkleidet als „Vorspiel eines Krieges gegen den bösen Iran“ oder auch als „Friedenskräfte, die die diversen Fraktionen, u.a. die bösen Iranfreunde, trennen und auseinander halten müssen“ mehr Präsenz im Irak zeigen und reichlich wichtigtuerisch lärmen ohne viele Risiko und Tote. Und zugleich können sie Druck auf die dortige schwache, ziemlich zerstrittene und wacklige Regierung machen.
Allerdings braucht man dazu einen diskreten deal mit dem Iran und das kriegen die amis absolut nicht hin. Die Iraner nennen die amis „den Satan“ und haben sicher keine Angst vor ihnen. Die Russen allerdings können mit den Iranern. Die könnten die Iraner dazu bringen, diese für die amis so wichtige Scharade mitzuspielen und ab und an mal empört „Aua“ zu schreien; vor allem wenn sie mit den Iranern dringend benötigte Geschäfte machen und zugleich zusichern, sie für den Fall, dass die amis betrügen, zu beschützen und/oder Waffen zu liefern.
Im Gegenzug würden die amis dann auch nur reichlich Geschrei, aber nicht wirklich etwas ernsthaftes machen, wenn die Russen in ukrostan aufräumen.
Alternativ wäre möglich, dass Trump die ukros am ausgestreckten Arm verhungern lässt und zugleich diskret mitteilt, dass Minsk2 umgesetzt wird aber ernsthaft und pronto. Allerdings müsste er dazu erst mal sicherstellen, dass die cia nicht quer schießt.
Ganz nebenbei könnte Trump so auch gleich noch das Thema eu-ropa, insbesondere auch in Sachen nato angehen.

Ich möchte deutlich davor warnen, das hier als Fahrplan zu lesen. Die ganze Situation ist noch ziemlich wabernd und unklar, aber es muss etwas passieren, nicht nur wegen der ukrostanischen Mörderaktionen sondern auch wegen anderer Krisen und Gefahren. Trump hat verdammt genug Probleme, Feinde und Ratten im eigenen Land (und im „befreundeten“ eu-ropa …) und das letzte, was er braucht, wäre ein ernsthafter Konflikt mit Russland. Andererseits kann er aber den amis auf keinen Fall sagen, dass man die Russen ab sofort O.K. findet; nein, da muss ein vermutlich recht langer Weg gegangen werden, von „total böse und fies“ über „na ja, eigentlich gar nicht so schlimm“ hin zu „neutral mit leichten positiven Tendenzen“. Und eines halte ich für klar: Die usppa können sich keinen weiteren Krieg erlauben; nicht gegen den Iran und schon gar nicht gegen China, geschweige denn gegen Russland. Lärm allerdings werden sie wohl weiterhin machen; sind ja nun mal amis.

Den Menschen im Donbass wünsche ich viel Glück und, sollte ein weiterer Krieg unvermeidlich sein, einen Sieg mit möglichst wenig Toten auf ihrer Seite; was ukros angeht, so sollten sie nicht mit Kugeln sparen.

Quelle: http://vineyardsaker.de/2017/02/07/das-tribunal/

Danke an Elisabeth

Gruß an die Klardenker

TA KI

Racheakt für Syrien? Türkischer Polizist erschiesst russischen Konsulat in der Türkei – Putin ruft Geheimdienste zur Sondersitzung


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Der russische Botschafter in der Türkei ist bei einem Anschlag in der Hauptstadt Ankara getötet worden. Andrei Karlow sei seinen Verletzungen erlegen, teilte das Aussenministerium in Moskau der Agentur Interfax zufolge mit.

Ein Angreifer hatte am Montagabend bei der Eröffnung einer Ausstellung in einer Galerie auf den Diplomaten geschossen. Der Attentäter erwähnt auf türkisch ausserdem “Allahu ekber. Vergisst Aleppo nicht. Vergisst Syrien nicht. Geht zurück! Jeder der für die Grausamkeit verantwortlich ist, wird ein nach dem anderen zur Rechenschaft gezogen.”

Hier das Video vom Attentat:

Die russische Nachrichtenagentur Tass meldete unter Berufung auf Augenzeugen, der bewaffnete Mann sei in die Galerie eingedrungen, wo eine Ausstellung zum Thema «Russland, wie es von den Türken gesehen wird» eröffnet worden sei. Der Attentäter habe auf den 62 Jahre alten Diplomaten geschossen, als dieser seine Ansprache beendet habe. Karlow wurde in ein Spital gebracht, wo er starb.

Angreifer war Polizist

Laut einem Tweet des Bürgermeisters von Ankara war der Angreifer Polizist. Die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu meldete, er sei «neutralisiert» worden. «Neutralisiert» bedeutet im Sprachgebrauch der türkischen Behörden, dass er getötet, verletzt oder gefangen genommen wurde.

Der türkische Staatssender TRT berichtete, Spezialkräfte der Polizei seien nach dem Anschlag in die Galerie gestürmt. Auf Videos ist zu sehen, dass der Angreifer – der eine Pistole in der rechten Hand hält – Anzug und Krawatte trug.

b6f56c25-8f14-404b-98c9-cb87874a3046Botschafter Andrei Karlow am Montag bei der Eröffnung einer Ausstellung in Ankara. (Bild: Burhan Ozbilici / AP)

 

Der Zwischenfall könnte ein Rückschlag für die bilateralen Beziehungen sein. Ankara und Moskau hatten sich zuletzt wieder deutlich angenähert, nach einer schweren Krise 2015. Damals hatte die Türkei einen russischen Kampfjet im Grenzgebiet zu Syrien abgeschossen, der Kreml verhängte Sanktionen.

An diesem Dienstag wollen die Aussenminister der Türkei, Russlands und des Irans in Moskau über den Syrien-Konflikt beraten. DasTreffen soll trotz des Attentats stattfinden, wie der ranghohe russische Parlamentsabgeordnete Leonid Slutski in Moskau nach einem Bericht der Agentur Interfax erklärte.

Erdogan informierte Putin

Präsident Recep Tayyip Erdogan seinen russischen Kollegen Wladimir Putin über die ersten Ermittlungsergebnisse informiert. Nach Angaben aus türkischen Regierungskreisen telefonierten beide Staatschefs am Montagabend miteinander. Einzelheiten des Gesprächs wurden nicht bekannt. Das türkische Aussenministerium betonte in einer Stellungnahme, man werde es nicht zulassen, dass der Anschlag «einen Schatten auf die türkisch-russische Freundschaft» werfe.

Die Syrien-Verhandlungen in Moskau sollen trotz des Anschlags wie geplant am Dienstag stattfinden. Das Treffen von Ministern der Türkei, Russlands und des Irans stehe weiter auf der Tagesordnung, sagte der russische Aussenpolitiker Leonid Sluzki am Montag nach Angaben der Agentur Interfax. «Trotz dieser Tragödie sollten wir konstruktiv arbeiten», sagte der Chef des aussenpolitischen Ausschusses der Staatsduma.

Moskau und Teheran unterstützen den syrischen Präsidenten Bashar Asad. Die Türkei will eine Zukunft für Syrien ohne Asad. Sluzki sprach sich auch für eine Fortsetzung der Beziehungen mit Ankara aus. Nach der Bluttat sei es wichtig, den «gesunden Menschenverstand» zu benutzen. Sein Kollege Viktor Oserow vom Sicherheitsausschuss sprach von einem Anschlag auf das russisch-türkische Verhältnis. Die Drahtzieher wünschten sich offenbar eine Eintrübung der bilateralen Beziehungen.

Der russische Staatspräsident Wladimir Putin hat daraufhin alle Geheimdienste in den Kreml, zu einer Sondersitzung zusammengerufen, berichten russische Medien.

Quelle: (dpa/afp), Facebook

Quelle: http://derwaechter.net/racheakt-fur-russische-bombardements-aleppo-syrien-22-jahriger-turkischer-polizist-erschiesst-russischen-konsulat-der-turkei

Gruß an die Friedvollen

TA KI

„Bomben für Demokratie & Frieden?“ – Die illegalen Kriege der USA


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von Guido Grandt.  

Jede Medaille hat zwei Seiten. Doch im Krieg gibt es nur eine. Nämlich jene, die der Öffentlichkeit gezeigt wird, während die andere, die schmutzige, verdeckt bleibt. So ist es immer. Deshalb gilt das alte Sprichwort nach wie vor, dass im Krieg die Wahrheit als erstes stirbt.

Wegen des fortgesetzten Syrienkrieges befinden wir uns wieder mitten im politischen und medialen Russland-Bashing. Die US-Amerikaner aber auch die Europäer spielen sich geradezu als „Lichtgestalten“ auf, die drohend mit ihren Fingern nach Moskau und Damaskus zeigen. Dabei sind es gerade ihre eigenen Hände, die sie zwar geschickt in ihren Hosentaschen verbergen, die schmutzig und blutverschmiert sind.

Perfide Niederungen – Die Propagandamaschine läuft

Die Scheinheiligkeit deutscher Politiker – beispielsweise in Talk-Shows – kennt keine Grenzen, keine Tabus, keine noch so perfiden Niederungen. Das jüngste Beispiel: Die Offensive der Russen und der Assad-Regierung gegen Aleppo wird von ihnen so hart kritisiert, wie wohl keine andere vorher. Völlig in den Hintergrund gedrängt wird dadurch jedoch die Tatsache, dass ein Teil der Stadt von IS-Terroristen besetzt ist, die die Zivilbevölkerung barbarisch abschlachten oder als Schutzschilde missbrauchen. So werden die „Befreier“ zu „Dämonen“ hochstilisiert. Die nachhechelnden Mainstream-Medien sind voll von Gräueltaten der Angreifer, die es ebenfalls gibt, ignorieren aber jene der Besatzer. Gehirnwäsche pur. Unter den Teppich gekehrt wird weitläufig auch, dass die Terrormilizen den Teil Aleppos, der von den Regierungstruppen gehalten wird, tagein und tagaus bombardieren und dabei Männer, Frauen und Kinder töten. Mitunter regelrecht massakrieren.

Der irakische USA-„Befreiungs“-Krieg

Als vor Kurzem im Irak, die von den USA und Frankreich unterstützte Großoffensive der irakischen Armee sowie der kurdischen Peschmerga gegen die Stadt Mossul begann, um die IS-Terroristen zu vertreiben, wurden jedoch ganz andere Maßstäbe angelegt. Diese Entscheidungsschlacht wird der Weltöffentlichkeit ausschließlich als „Befreiungskampf“ verkauft, obwohl schon zu Beginn Amnesty International vor Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverstößen durch die irakischen Regierungstruppen und Milizen warnte. Und das aus gutem Grund: Denn Tausende Zivilisten, die aus vom IS kontrollierten Gebieten hätten fliehen können, sind bereits Opfer von Folter, willkürlicher Inhaftierung oder außergerichtlichen Hinrichtungen geworden oder einfach verschwunden. In Mossul droht noch weitaus Schlimmeres: 1,5 Millionen Zivilisten könnten Opfer von Bombenangriffen durch die Koalition werden bzw. in die Schusslinie geraten. Gleich zu Beginn griffen alleine am Frontabschnitt der Peschmerga Kampfflugzeuge der Koalition 17 IS-Stellungen an. Dabei ist bekannt, dass die etwa 4.000 IS-Terroristen, die die Stellungen noch halten, Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbrauchen.

Glaubt also wirklich jemand, dass die Großoffensive gegen das irakische Mossul eine Heldentat ist, bei der (fast) keine Zivilisten durch Angriffe der vom Westen unterstützten Truppen zu beklagen sein werden? Während die Großoffensive der Russen und der syrischen Regierung gegen das syrische Aleppo eine Gräueltat ist?

Wie heuchlerisch ist das denn?

Zeit also, diese „Heuchler“ einmal näher zu beleuchten, sprich ihre illegalen und schmutzigen Angriffskriege! Und nein, Watergate.TV wird nicht vom Kreml finanziert und ich bin auch kein „Putin-Troll“, wie in verschiedenen haltlosen und verschwörerischen Kommentaren zu lesen steht. Ich möchte lediglich auch die andere Seite der Medaille zeigen. Die schmutzige, die blutige und nicht nur die für das gemeine Volk blankpolierte, die Sie jeden Tag in der Mainstream-Presse sehen, lesen und hören können.

Deshalb habe ich Ihnen nachfolgend eine Liste ausgewählter illegaler Angriffskriege der USA (und ihrer Verbündeter) zusammengestellt. Dabei bleibt auch Deutschland nicht außen vor.

Iran/1953: Mit der „Operation Ajax“ putscht der US-amerikanische Geheimdienst CIA zusammen mit dem britischen Geheimdienst MI6 den demokratisch gewählten Premierminister Mohammad Mossadegh in einem illegalen Krieg. Die Amerikaner und Briten wollen das iranische Erdöl unter ihre Kontrolle bringen, das Mossadegh verstaatlicht hat. Nach dem erfolgreichen Staatsstreich durch Amerikaner und Briten verschweigen die westlichen Medien die wahren Hintergründe. Es wird lediglich vermeldet, dass „Unruhen im Iran“ zu einem Regierungssturz geführt hätten. Die Verstaatlichung des iranischen Öls wird rückgängig gemacht. Amerikanische und britische Erdölkonsortien teilen sich die Beute auf. Politisch wird aus einer parlamentarischen Demokratie (unter Mossadegh) eine Diktatur Schah Mohammad Reza Pahlavi, einer „US-Marionette“. Erst 2009 räumt US-Präsident Barack Obama die Rolle der Amerikaner beim Sturz der demokratisch gewählten iranischen Regierung ein.

Guatemala/1954: Der demokratisch gewählte Präsident Jacobo Arbenz kritisiert die Ausbeutung der breiten Unterschicht in seinem Land, während sich eine kleine reiche Oberschicht immense Gewinne abschöpft. Denn nur zwei Prozent der Landeigener besitzen 70 Prozent des landwirtschaftlich genutzten Bodens. Um diese Ungerechtigkeit auszumerzen will Arbenz eine Landreform durchführen, bei der Ländereien gegen Entschädigung enteignet werden sollen. Doch einer der größten Bananenproduzenten der Welt, die United Fruit Company (heute Chiquita), hat etwas dagegen. Mit seinen wichtigen Kontakten zur Elite nach Washington will das Unternehmen Arbenz aus dem Weg räumen lassen. Der Grund hierfür ist einfach: CIA-Direktor Allen Dulles ist Aktionär der United Fruit Company. Ebenso sein Bruder, US-Außenminister John Foster Dulles. Und General Robert Cutler, der Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrates, sitzt sogar im Direktorium der Company. Zusammen mit US-Präsident Dwight Eisenhower entscheiden diese Aktionäre, gegen den „bösen“ Kommunisten Arbenz illegal vorzugehen. Die CIA fädelt die Operation ein, so dass Jacobo Arbenz schließlich gestürzt wird.

Kuba/1961: In der kubanischen Schweinebucht wollen die USA mit einer illegalen Invasion Fidel Castro entmachten. Dwight Eisenhower ist davon überzeugt, dass die Revolution von Castro der US-Wirtschaft sowie den imperialen Interessen der Amerikaner schaden wird. Hintergrund: Mit einer Landreform enteignet Castro amerikanische Firmen, die allerdings Entschädigungen erhalten. Die Investoren beklagen jedoch, dass diese unzureichend seien. Diese Reform betrifft u.a. ebenfalls wieder die United Fruit Company, die in Kuba viel Land besitzt. In der Folge entbrennt ein Wirtschaftskrieg zwischen den beiden Ländern. Als amerikanische Erdölkonzerne kein russisches Erdöl verarbeiten wollen, enteignet Castro sie kurzerhand und macht die Raffinerien zu kubanischem Staatsbesitz. Eisenhower drängt darauf einen Regime Change herbeizuführen. Der geheime und illegale Krieg gegen Kuba wird schmutziger. Letztlich misslingt der Plan des Regime-Wechsels jedoch. Ein Jahr später stationiert die Sowjetunion Raketen auf Kuba. Die nachfolgende Seeblockade der Amerikaner löst beinahe einen Atomkrieg aus, der im letzten Moment abgewendet werden kann.

Vietnam/1964:  Nach der Teilung Vietnams 1954 entbrennt in Südvietnam ein Bürgerkrieg. Das Land soll unter der kommunistischen Regierung Nordvietnams, unterstützt von der Sowjetunion und China, wiedervereinigt werden. Das kapitalistische Südvietnam wird hauptsächlich von den USA protegiert. Mit US-Präsident Lyndon Johnsons Lüge, die USA sei im nordvietnamesischen Golf von Tonkin angegriffen worden, beginnt ein jahrelanger und illegaler Angriffskrieg – wiederum ohne UNO-Mandat. Schließlich verlieren Südvietnam und sein engster Verbündeter, die USA, diesen Krieg.

Libyen/1986: In einem illegalen Angriffskrieg, der sogenannten „Operation El Dorado Canyon“ (ohne UNO-Mandat), bombardieren die USA Libyen. Das soll als Antwort auf den Anschlag auf die Berliner Diskothek „La Belle“ verstanden werden, bei dem u.a. zwei in Deutschland stationierte US-Soldaten getötet wurden. Allerdings ist der libysche Machthaber Muammar Gaddafi den Amerikanern schon lange ein Dorn im Auge. Das nordafrikanische Land verfügt über die größten Erdölreserven auf dem Kontinent. Vor allem die USA engagieren sich mit ihren Erdölkonzernen in Libyen, doch Gaddafi drängte deren Einfluss immer mehr zurück. Schon 1973 übernahm der Staat 53 Prozent aller nichtlybischen Erdölgesellschaften und damit auch wieder die Kontrolle über das Schwarze Gold.

Panama/1989:  Der Machthaber Manuel Noriega wird in einem illegalen Angriffskrieg, der sogenannten „Operation Just Cause“ – eingefädelt von der CIA – von den USA gestürzt. Hintergrund: Im Januar 1990 wird der strategisch wichtige Panama-Kanal größtenteils an Panama übergeben (2000 vollständig). Doch für die Amerikaner ist Noriega zu unberechenbar, um ihm die „Herrschaft“ darüber zu überlassen.

Serbien/1999: Gezielt destabilisieren die USA das kommunistische Jugoslawien, hetzen verschiedene ethnische Gruppen im Vielvölkerstaat gegeneinander auf. Das bekennt später der ehemalige CIA-Agent Robert Baer. Denn mit dem Zerfall der Sowjetunion verändert sich auch die geostrategische Rolle Jugoslawiens. Da es zuvor dem Warschauer Pakt angehörte, konnten die Amerikaner keinen Einfluss auf den Balkan nehmen. Nun ist es deren Ziel, die einzelnen Staaten vom kommunistischen „Mutterland“ abzutrennen, damit diese selbständig werden. Serbien, das damals sozusagen den „Kernstaat“ von Jugoslawien bildet, wird dabei als „Sündenbock“ für jegliche Vergehen gebrandmarkt. Während des Krieges kommt es auf allen Seiten zu schweren Verbrechen. Ohne UNO-Mandat und unter der Führung der USA bombardiert die NATO schließlich Serbien. Erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs beteiligt sich auch Deutschland wieder an einem Angriffskrieg, der dazu noch illegal ist. Schließlich wird Jugoslawien zerschlagen, in verschiedene Staaten aufgeteilt und der Kosovo von Serbien abgetrennt.

Afghanistan/2001: Nach den verheerenden 9/11-Anschlägen greift die USA ohne UNO-Mandat Afghanistan an. Die Amerikaner machen den Saudi Osama bin Laden und das Terrornetzwerk al-Qaida für die Anschläge verantwortlich. In verschiedenen Ländern kursieren jedoch ganz andere Gerüchte: Die Bush-Regierung hätte die Terroranschläge manipuliert, um den „Krieg gegen den Terror“ ausrufen zu können. Dabei sei dieser sei nichts anderes als die Berechtigung für „Ressourcenkriege“, um die imperiale Machtstellung der Amerikaner auszubauen. Am illegalen Angriffskrieg gegen Afghanistan beteiligen sich außerdem u.a. Großbritannien, Frankreich und Deutschland.

Irak/2003: Die Amerikaner unterstellen dem irakischen Präsidenten Saddam Hussein, er hätte ABC-Waffen in seinem Besitz. Außerdem wolle er die Atombombe bauen und es würde Verbindungen von ihm zu den verheerenden 9/11-Terroranschlägen geben. Erst viel später erweisen sich alle Vorwürfe als haltlose Lügen. Dennoch führen die USA und Großbritannien ohne UNO-Mandat einen illegalen Angriffskrieg gegen das Land. Das Ziel ist die Kontrolle über das Erdöl und die Rohstoffe im Nahen Osten. Nach der Niederlage des Irak und der Hinrichtung Saddam Husseins ist nicht nur der Staat, sondern die gesamte Region, politisch destabilisiert.

Libyen/2011: Die NATO, angeführt von den USA, Großbritannien und Frankreich, bombardiert Libyen, das Land mit dem höchsten Lebensstandard in Afrika, um Präsident Muammar Gaddafi zu stürzen. Zwar beruft sich das Atlantische Militärbündnis auf eine Resolution des UNO-Sicherheitsrates, doch diese erlaubt keinen Regime Change, sondern lediglich die Errichtung einer Flugverbotszone. Der daher illegale Angriffskrieg löst ein Chaos in Libyen aus, das seitdem politisch destabilisiert ist und als Nährboden für islamistischen Terror gilt. Gleichzeitig werden die Flüchtlingsströme aus Subsahara-Afrika etc. nicht mehr zurückgehalten, wie es einst Gaddafi tat. Später findet sich kein Beweis dafür, dass Gaddafi jemals Massaker geplant, ausgeführt oder angedroht hätte, wie es die westlichen Politiker und Medien verbreiteten.

Syrien/2011: Die USA, Großbritannien, Frankreich, Saudi-Arabien und Katar wollen zusammen mit weiteren Verbündeten den syrischen Präsidenten Baschar al-Aassad stürzen. Und das, obwohl dieser noch vor Ausbruch des Krieges von rund 80 Prozent der Einwohner unterstützt worden ist. Der illegale Angriffskrieg wird durch gezielte Unruhen in der syrischen Stadt Daraa begonnen. WikiLeaks enthüllt später Depeschen des US-Außenministeriums, die belegen, dass schon die Bush-Regierung die Destabilisierung des Landes vorantrieb und diese Politik von Barack Obama fortgesetzt wurde. So wurden nicht nur gezielt religiöse Spannungen angeheizt, sondern auch Dissidenten mit Millionen von Dollars finanziert. Der neokonservative Hardliner Paul Wolfowitz, u.a. politischer Berater von George W. Bush und stellvertretender Verteidigungsminister unter Donald Rumsfeld, erklärte bereits 1991, dass die „alten Sowjetregime“ Syrien, Iran und der Irak „weggeräumt“ werden müssten.

Der ehemalige französische Außenminister Roland Dumas enthüllte, dass auch die Briten den Sturz von Assad wollten und deshalb schon 2009 eine Invasion durch Rebellen vorbereiteten. Die Franzosen selbst sind zunächst zerstritten in dieser Frage. Natürlich geht es auch in Syrien nicht etwa um die Unterstützung eines säkularen, demokratischen Volksaufstandes, wie es der Öffentlichkeit verkauft wird, sondern von Anfang an um einen Regime Change. So erklären die USA offen, einen „Neuen Mittleren Osten“ erschaffen zu wollen, in dem jedes Land der Region durch Reformen, einseitige Entwaffnungen oder direkte Staatsstreiche unterworfen werden. Misslingt die Entmachtung Assads, soll ein funktionsuntüchtiger Staat geschaffen bzw. dieser in „Ministaaten“ aufgespalten werden. Derselbe Plan also, wie in Ex-Jugoslawien. Nur so kann die USA ihren geostrategischen Traum eines „Neuen Mittleren Ostens“ verwirklichen. In der Folge mischen weitere Groß- und Regionalmächte im Syrienkrieg mit, wie z.B. Russland, der Iran und die Türkei. Jedes Land verfolgt seine eigenen Interessen. Syrien wird damit zum sprichwörtlichen Pulverfass und Quelle von Millionen von Flüchtlingen.

Ukraine/2014: Der Russlandfreundliche Präsident Wiktor Janukowytsch wird von den USA mit Mitteln der verdeckten Kriegsführung illegal geputscht. Danach besetzt Russland – ohne UNO-Mandat – die Halbinsel Krim. In der Folge stimmt bei einem Referendum die Mehrheit der Bevölkerung der Halbinsel im Schwarzen Meer für den Austritt aus der Ukraine und den Anschluss an Russland. Bis heute hält in der Ost-Ukraine ein Bürgerkrieg an, der als Stellvertreterkrieg zwischen Washington und Moskau gilt.

Jemen/2015: Saudi-Arabien greift das Nachbarland Jemen an („Operation Decisive Storm“), logistisch und politisch unterstützt von den USA, Frankreich und Großbritannien. Die Lage des Landes ist strategisch wichtig, vor allem die Meerenge Bab al-Mandab, welche die Arabische Halbinsel von Afrika trennt. Dort fahren Erdöltanker vom Persischen Golf durch den Suezkanal ins Mittelmeer und damit nach Europa. Im Jemen kämpfen schiitische Huthi-Rebellen gegen sunnitische al-Qaida-Terroristen. Saudi-Arabien und seine Militärkoalition unterstützen die Sunniten, der Iran die Schiiten. Ihnen geht um die Vormachtstellung am Persischen Golf. Der Schweizer Präsident des Internationalen Roten Kreuzes Peter Maurer erklärt, nachdem er in Jemen war, dass das Land nach fünf Monaten Bürgerkrieg schlimmer aussehe, als Syrien nach fünf Jahren. Dennoch berichtet fast niemand darüber. Die Weltpresse schweigt. Die Politiker auch.

Syrien/2015: Mit dem Argument der „Terrorbekämpfung“ stimmt der Deutsche Bundestag für die Beteiligung am Syrienkrieg, um Assad zu stürzen. Ohne Mandat des UNO-Sicherheitsrates führen die USA, Großbritannien und Frankreich ihren illegalen Angriffskrieg gegen Syrien weiter.

Wenn Sie diesen Auszug aus der „Liste der Schande“ lesen wird schnell klar werden, welche Interessen tatsächlich hinter den Angriffskriegen der USA und ihrer Verbündeten stehen. Diese Absichten haben bei Gott nichts mit „Frieden und Demokratie“ zu tun, sondern mit Rohstoffsicherung, geopolitischer und strategischer Macht und mit Gewinnen in Milliardenhöhe. Dafür werden Kriege, Verbrechen und Millionen von Toten in Kauf genommen.

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/bomben-fuer-demokratie-frieden-die-illegalen-kriege-der-usa/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Kriegsverbrechen: Haager Ermittler belasten US-Armee und CIA schwer


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Die US-Streitkräfte und CIA haben in Afghanistan möglicherweise Kriegsverbrechen begangen, wie aus einem vorläufigen Bericht der Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag, Fatou Bensouda, hervorgeht.

Demnach gibt es „eine vernünftige Grundlage, zu glauben“, dass Angehörige der afghanischen Regierungstruppen, Taliban-Kämpfer und deren Verbündete, aber auch US-Soldaten und CIA-Agenten in Afghanistan Kriegsverbrechen begangen haben. Die US-Militärs sollen womöglich mindestens 61 Häftlinge gefoltert oder brutal behandelt haben.

Mehrheit der Vorfälle habe sich mutmaßlich zwischen 2003 und 2004 ereignet, so der Bericht der Chefanklägerin. Darüber hinaus seien offenbar mindestens 27 Häftlinge von CIA-Agenten misshandelt worden, nicht nur in Afghanistan, sondern auch in Geheimgefängnissen in Polen, Rumänien und Litauen. Einige der Vorfälle könnten sich noch in der jüngeren Vergangenheit bis 2014 ereignet haben.

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York und Washington waren US-Streitkräfte in Afghanistan einmarschiert, um die Taliban dort von der Macht zu vertreiben. Im Zuge des vom damaligen US-Präsidenten George W. Bush eingeleiteten weltweiten Kampfes gegen den Terror hatte die CIA in Afghanistan und einigen europäischen Ländern geheime Gefängnisse eingerichtet, in denen Terrorverdächtige festgesetzt und verhört wurden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161115313356530-afghanistan-haag-ermittlung-usa-kriegsverbrechen/

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Gruß an die, die ahnen, daß das nur die Spitze des Eisberges an Verbrechen der VSA ist!!!
TA KI

Per Charterflug: Die „Umsiedelung“ von 1000 Flüchtlingen pro Monat nach Deutschland beginnt


Flüchtlinge und Migranten aus Italien und Griechenland werden nun per Charterflug nach Deutschland eingeflogen. Ab November werden „wöchentlich 250 Personen“ in den Fliegerhorst Erding gebracht. Dies gab das Bundesinnenministerium bekannt.

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Die Bundesregierung beginnt nun damit, Flüchtlinge und Migranten aus Griechenland und Italien einfliegen zu lassen. Mit den „ersten Umsiedlungen“ sei bereits im November zu rechnen, so das Bundesinnenministerium, berichtet die „Süddeutsche-Zeitung“. „Geplant sind wöchentliche Einreisen von 250 Personen.“

In 2015 hat die EU beschlossen, 160 000 Flüchtlinge aus Griechenland und Italien in andere EU-Staaten umzusiedeln. Doch mehrere Mitgliedsländer weigern sich, Flüchtlinge und Migranten aufzunehmen. Deshalb konnten bislang nur wenige Zuwanderer umverteilt werden. Deutschland hat sich damals verpflichtet, rund 40 000 Menschen aufzunehmen.

Das Umsiedlungsprojekt startete bereits im August. Damals ließ die Regierung rund 200 Flüchtlinge aus Griechenland einfliegen. Nun sollen jeden Monat 500 Flüchtlinge aus Griechenland und 500 aus Italien nach Deutschland kommen. Der „SZ“ zufolge werden es meist Menschen aus Eritrea, dem Irak, dem Iran, aus Syrien oder Somalia sein.

Die Migranten werden per Charterflug über den Flughafen München nach Deutschland geholt, gibt das Bundesinnenministerium der Zeitung bekannt.

Danach würden sie in den Fliegerhorst Erding gebracht und medizinisch untersucht. Dann würden die Neuangekommenen für das deutsche Asylverfahren registriert. Nach maximal 72 Stunden in Erding würden die Menschen auf Erstaufnahmeeinrichtungen in allen Bundesländern verteilt.

Erdings Oberbürgermeister Max Gotz (CSU) kritisierte die Aktion, so die „SZ“. Das Bundesinnenministerium betreibe eine „mangelhafte Informationspolitik“.

Das Ministerium wies die Kritik zurück: Dass die ersten Umsiedlungen im November stattfänden und dass eine wöchentliche Einreise von 250 Personen geplant sei, darüber sei Gotz zeitgerecht informiert worden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/per-charterflug-die-umsiedelung-von-1000-fluechtlingen-pro-monat-nach-deutschland-beginnt-a1970884.html

Gruß an die Bezahler!

TA KI