Max und Moritz- Schluß


Max und Moritz

Eine Bubengeschichte in Sieben Streichen
von Wilhelm Busch


Schluß

Als man dies im Dorf erfuhr,
War von Trauer keine Spur.
Witwe Bolte, mild und weich,
Sprach: „Sieh da, ich dacht es gleich!“
„Jajaja!“ rief Meister Böck
„Bosheit ist kein Lebenszweck!“
Drauf so sprach Herr Lehrer Lämpel:
„Dies ist wieder ein Exempel!“
„Freilich“, meint‘ der Zuckerbäcker,
„Warum ist der Mensch so lecker!“
Selbst der gute Onkel Fritze
Sprach: „Das kommt von dumme Witze!“
Doch der brave Bauersmann
Dachte: Wat geiht meck dat an!
Kurz, im ganzen Ort herum
Ging ein freudiges Gebrumm:
„Gott sei Dank! Nun ist’s vorbei
Mit der Übeltäterei!“

Quelle

Gruß an die Kindgebliebenen

TA KI

 

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„Hollywood ist institutionalisierte Pädophilie“ (Video)


Kunst macht die abartigen Leidenschaften der Eliten jetzt salonfähig. Karriere in Hollywood oder Washington macht nur, wer bei den perversen Ritualen der Mächtigen mitmacht. Sie huldigen Satan und tarnen ihre schwarze Magie als Kunst

Die für Schock-Kunst mit Schmerz und Blut bekannte US-Künstlerin Marina Abramović arbeitet für ihre Performances mit Szenen von Nacktheit, Sexualität, Fruchtbarkeitsritualen und schmerzhaften Grenzerfahrungen an ihrem eigenen Körper.

Sie wurde vielfach geehrt, unter anderem mit dem Goldenen Löwen in Venedig und einer Ausstellung im MoMA (Museum of Modern Art).

Die Bundeskunsthalle Köln widmet derzeit der „radikalen umstrittenen, und zugleich bewunderten“ Jüngerin Satans eine Ausstellung.

Der Veranstalter warnt die Besucher im Vorhinein:

“In Vorbereitung auf Ihren Besuch möchten wir Sie darauf hinweisen, dass manche der gezeigten Kunstwerke verstörend wirken können… Das Fotografieren in dieser Ausstellung ist nicht nur erlaubt sondern sogar erwünscht.

Teilen Sie Ihre Fotos auch gern über die sozialen Medien” liest man auf der Webseite … und machen Sie ruhig Propaganda für diese kranke Kunst könnte man anfügen (Kunstbetrieb ein Underground-Netzwerk für Pädophile: Michael Jackson und die scheinheiligen Medien).

Muttermilch, Blut und Sperma sind die Zutaten für die „spirituellen“ Rezepte

Abramovićs erregte erstmals im Jahre 1996 in ihrem Projekt “Spirit Cooking” Aufsehen. In einer Performance malt sie eine Reihe von “Rezepten”, in riesigen Lettern mit Schweineblut auf weiße Wände, ähnlich tatsächlichen okkulten Ritualen.

Eines der Rezepte empfiehlt, Muttermilch mit Sperma zu mischen und in Erdbebennächten zu trinken. In einer Ecke des Raumes lehnt eine mit Stoff umwickelte Skulptur eine Kindes, die Abramovich mit Blut überschüttet. Satanische Rituale, ganz offen zur Schau gestellt und als Kunst vermarktet….

Marina Abramovic ist eine mächtige und einflussreiche Okkultistin, die mit den höchsten Ebenen von Politik und Unterhaltung verbunden ist. Sie wird in den Massenmedien gefeiert, obwohl ihre Kunst in greifbarer Nähe zu Pädophilie und Kannibalismus angesiedelt ist und immer wieder satanische Symbole verwendet.

(Abramovic mit Lady Gaga (links im Bild) bei einer Performance, die als Kannibalismus inszeniert wurde)

Verharmloste E-Mails legen die Spur von der Satanistin Abramovic zur Präsidentschaftskandidatin Clinton

Die von Wikileaks veröffentlichten E-Mails auf dem privaten Server von Hillary Clinton brachten die Verbindung der Präsidentschafts- Anwärterin und den Washingtoner Eliten  mit der okkulten Künstlerin ans Licht (Pädophile Elite: Rockefellers erzielen Rekordsumme für Gemäldesammlung mit Bild einer Kinderprostituierten).

Der wahre Skandal in Bezug auf die Clinton-E-Mails ist nicht die Tatsache, dass ein privater Server benutzt wurde, sondern der brisante Inhalt der Mails, der andernfalls auf dem regulären Server der Demokraten öffentlich einsehbar gewesen wäre.

Dieser Inhalt hat einen Pädophilenring um den Milliardär Epstein und die Clintons – die sogenannte “Pizzagate-Affäre” – ans Licht gebracht, welche aber durch den damaligen FBI-Chef James Comey heruntergespielt wurde, da Hillarys Mann Bill über eine Intervention bei der Staatsanwältin Loretta Lynch den Eklat verhinderte (Pädophilie: Die Clintons zwischen „Lolita-Express“, „Pizzagate“ und neuem Mordverdacht (Videos)).

 

Clintons Wahlkampfmanager und sein Bruder sammeln pädophile Kunst

In einer dieser durchgesickerten E-Mails zwischen Clintons Wahlkampfmanager John Podesta und seinem Bruder Tony Podesta wird auch eine Einladung von Abramović weitergeleitet. Dort steht: “Ich freue mich so sehr auf das Spirit Cooking Dinner bei mir. Denkst du, du kannst mir sagen, ob dein Bruder dabei ist?”

John Podesta, der Wahlkampfmanager von Hillary Clinton, und sein Bruder Tony sammeln Kunst – und zwar verstörende Gemälde halbnackter Kinder. Unter dem Suchbegriff „Podesta Art“ und „Podesta Art Collection“ finden sich bei Google diese als Kunst getarnten Werke zweifelhafter Künstler.

Obama, Clinton, Sarkozy und sogar Papst Benedikt zeigen das Zeichen Satans, ebenso wie Heavy Metal Bands, die Handelskette Hofer macht damit Werbung

Weil der Weltöffentlichkeit das Wesen des Satanismus und die Rituale schwarzer Magie kaum bekannt sind, können die Verehrer des Satans der Welt ruhig offen zeigen, wem sie Treue geschworen haben …Die „gehörnte Hand“ ist das Zeichen Satans.

Der Handelskette Hofer kann man zugute halten, dass die „Mano Cornuta“ in Italien in erster Linie ein vulgäres Symbol ist, und damit die jugendliche Zielgruppe, die das Zeichen von ihren Heavy Metal-Idolen kennt, angesprochen wird.

Halten wir also fest, dass dieses diabolische Symbol für den Massengebrauch freigegeben ist.

Die folgende Webseite zeigt Fotos vieler respektierter Persönlichkeiten von Obama über Hillary Clinton und  George W. Bush bis Berlusconi und sogar Papst Benedikt, wie sie die gehörnte Hand als Zeichen Satans zur Schau stellen.

Der Hohepriester schwarzer Magie war der britische Okkultist und Schriftsteller Aleister Crowley

“Ich will Blasphemie, Mord, Vergewaltigung, Revolution, irgendetwas. Egal, ob gut oder schlecht, nur stark.” Das schrieb Aleister Crowley einst in sein Tagebuch. Heute ist er vor allem durch Tarot-Karten, Eso-Kulte und Erwähnungen in der Popkultur bekannt (Die Met Gala 2018 als satanische Messe: Weil die okkulte Unterhaltungsindustrie Blasphemie liebt).

Er soll auch die „Church of Satan“ begründet haben. Der Mentor dieses Neo-Satanismus, dem heute die meisten Satanisten weltweit huldigen, hat Anweisungen für rituelle Opferungen, auch von Kindern verfasst: „Aber das Blutopfer ist, obschon gefährlicher, wirksamer; und für fast alle Zwecke ist das menschliche Opfer das Beste.“

Solche Gedankengänge verursachen bei normalen Menschen Brechreiz, derartige Handlungen sind jenseits unserer Vorstellungskraft. Aber dennoch finden sich Erzählungen von Menschenopfern in der Menschheitsgeschichte in jedem Jahrhundert.

Man denke nur an Frankenstein und die legendären Vampire. Aber Satanisten glauben überdies, dass das Blut völlig verängstigter und gepeinigter Opfer ihnen noch mehr Lebensenergie verleiht.

Die „Welt“ widmet sich dem Thema unter der Schlagzeile „Wenn Kinder im Namen Satans gepeinigt werden“. Da wird von Ekeltraining erzählt oder sogar von verborgenen Frühabtreibungen, die für Menschenopfer benutzt würden.

Handel mit abgetriebenen Föten für die vermeintliche ewige Jugend

Hier drängt sich ein Hinweis zu „Plannend Parenthood“ auf, einer Vereinigung für selbstbestimmte Familienplanung in den USA, der eine ganze Reihe von Abtreibungskliniken gehören. Sie wird unter anderem vom Börsenspekulanten George Soros finanziert und ist in Verdacht geraten, mit den abgetriebenen Föten Geschäfte zu machen.

Einerseits für medizinische Zwecke in der Stammzellenforschung, aber auch als Opfergaben für satanische Rituale oder sogar für kannibalistische Zwecke als Blutauffrischung und Jungbrunnen für zahlungskräftige Eliten.

Ein amerikanisches Startup namens Ambrosia hat aus dieser Marktlücke ein Geschäftsmodell gemacht und verkauft Blutkonserven junger Menschen. Denn die wissenschaftliche Forschung hat  den Zusammenhang zwischen altersbedingter Blutarmut und Altern längst bewiesen.

Verantwortlich für den Prozess ist das Protein „RhoGTPase Cdc42“ – es lässt Stammzellen altern, wodurch diese nicht mehr in der Lage sind, ausreichend Blut zu produzieren.

Pädophilie scheint in elitären Kreisen von Politik, Film- und Musikindustrie unausweichlich zu sein, zumindest wenn man Karriere machen möchte. Immer mehr bekannte Persönlichkeiten aus diesen Branchen haben aber den Mut, sich öffentlich darüber zu äußern.

Mel Gibson, Nicole Kidman und Wladimir Putin klagen an und setzen Taten

Nicole Kidman bekannte öffentlich, der Regisseur Stanley Kubrick hätte ihr erzählt, dass die ganze Welt von Pädophilen regiert würde. Er habe sich schon immer für geheime Machenschaften interessiert.

Diese Leute würden durch ihre Obsessionen regelrecht zusammengeschweißt. Jeder wüsste von den Schandtaten der anderen. Darum ginge es in seinem nächsten Film.

Der russische Präsident Wladimir Putin erließ schon vor längerer Zeit ein Verbot für scheinheilige US-Institutionen, die in großer Zahl Kinder aus russischen Waisenhäusern adoptiert und sie zum Teil den US-Pädophilenringe vermittelt hatten.

Auch das jährliche Verschwinden zigtausender Kinder weltweit, ganz besonders das minderjähriger Migranten, hängt wohl zum Teil mit der Nachfrage nach Sexualobjekten für die Pädophilenszene zusammen (Will Ferrell führte live im Fernsehen ein satanistisches Ritual durch (Video)).

Mel Gibson: Hollywood ist „institutionalisierte Pädophilie“

Nach einer Fernsehshow in der BBC klagte der Star backstage die Hollywood-Eliten an. Er erklärte, dass er die letzten zehn Jahre damit verbracht habe, “an meinen eigenen Ideen außerhalb des Hollywood-Systems zu arbeiten”, nachdem er 2006 von Hollywood auf die schwarze Liste gesetzt worden war, weil er Meinungen über die Industrie und die Welt zu äußerte, die der liberalen Orthodoxie widersprachen.

“Ich weiß nicht, wie ich es Ihnen beibringen soll … Hollywood ist institutionalisierte Pädophilie….. Dies ist keine künstlerische Abstraktion. Sie ernten das Blut von Kindern. Sie essen ihr Fleisch. Sie glauben, dass dies ihnen Lebenskraft gibt. Wenn das Kind in Körper und Psyche litt, bevor es starb, glauben sie, dass es ihnen zusätzliche Lebenskraft gibt.

In den meisten von uns gibt es eine kreative und liebevolle Kraft, die uns durch das Leben führt. Diese Leute haben das nicht. Für sie ist das Gegenteil der Fall.” Soweit die unglaubliche Aussage des mutigen Weltstars.

Die Hoffnung stirbt zuletzt, Donald Trump könnte das Leid beenden

Im November 2016 war  über Nacht und aus Versehen ein Mann an die Macht gekommen, der sich zwar immer wieder in diesen elitären Kreisen aufgehalten hatte, aber dennoch nicht Teil ihrer parteiübergreifenden Seilschaften, ihrer korrupten Geschäfte und schon gar nicht ihrer satanischen Rituale geworden ist.

Wer es nach oben schaffen wollte, musste sich bisher durch ekelerregende Praktiken zu einem der Ihren machen lassen und war somit für alle Zeit erpressbar und lenkbar.

Donald Trump ist in dieser Hinsicht nicht korrumpierbar und angetreten, den ekelhaften Sumpf auszutrocknen, von dem viele gar nicht wussten, wie tief so ein Morast aus Mafia-Methoden und absolut widerlichen und grausamen perversen Handlungen überhaupt sein kann.

Versiegelte Anklagen hängen wie ein Damoklesschwert über den Köpfen 25 000 Krimineller

Trump erließ am 21.Dezember 2017 im Trubel der Weihnachtsvorbereitungen eine Executive Order, deren Dramatik vorerst nur die Fangemeinde der alternativen und freien Medien und Youtuber in den USA erkannte.

Das Dokument erlaubt die Ausrufung des nationalen Notstands sowie die Beschlagnahme der Vermögen von Personen und Institutionen, die sich der Korruption oder des Menschenhandels oder der Pädophilie schuldig gemacht haben – sowohl in den USA als auch global.

Wegen des Ausnahmezustands erfolgt die Verhaftung durch lokale Behörden und mit Hilfe von US-Militärs und wird vor einem Militärgericht verhandelt. Da viele Richter und Staatsanwälte nach wie vor bis in die Knochen erbitterte Trump-Gegner sind, ist das die einzige Möglichkeit, auch Kriegsverbrecher wie Obama und Hillary Clinton anzuklagen und parteiübergreifende Netzwerke, welche durch den Kitt von dunklen Geheimnissen zusammengeschweißt sind, ihrer gerechten Strafe überführen zu können. Hier das PDF mit zahlreichen Namen.

Aktuell schweben 25 000 solcher „Sealed Indictments“ – also Anklagen, bei denen der Verdächtige sofort bei bei der Übergabe verhaftet wird – über den Köpfen auch so mancher scheinheiliger Kongressmitglieder und Firmenchefs.

Diese Executive Order hat zu einer Welle von Rücktritten prominenter Persönlichkeiten  geführt. Schon am Tag des Inkrafttretens kündigte Eric Schmidt, der Manager von Google und Alphabet, seinen Rücktritt an. Unzählige sind ihm gefolgt.

Erste Verhaftungen führen zu Drahtziehern des Menschenhandels

Allison Mack, Hollywood-Star aus der Serie „Smallville“ nutzte ihre Berühmtheit, um für die als Selbsthilfegruppe getarnte Kult-Sekte NXIVM Nachwuchs für die Pädophilen-Szene zu rekrutieren. Laut Anklageschrift wurden die Opfer dann sowohl sexuell als auch für ihre Arbeit zum Vorteil der Angeklagten ausgebeutet.  Mack und ihr Chef Keith Raniere wurden bereits verhaftet (Neues Indiz für Pädophilie-Ring von Rothschilds, Clintons und NXIVM-Sexkult – Disney- und Legoland-Mitarbeiter wegen Kinderpornografie verhaftet (Videos)).

Bleibt zu hoffen, dass Trumps kriminelle Widersacher, die jetzt allesamt um ihre Freiheit bangen, es nicht schaffen, den Präsidenten mit ihren erfundenen Russland–Verwicklungen noch weiterhin zu torpedieren und aus dem Amt zu drängen oder ihn wie Kennedy sogar aus dem Weg zu räumen.

Niemand außer Donald Trump wird mehr den Mut und die Möglichkeit haben, diese  unglaublichen Verbrechen anzuklagen und die prominenten Verursacher von so viel Leid hinter Gitter zu bringen.

Wenn Sie mehr über Pädophile in Hollywood erfahren wollen, oder wie unsere Kinder per Frühsexualisierung indoktriniert werden, dann bestellen Sie das Buch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda.

Videos:

Quellen: PublicDomain/contra-magazin.com am 22.06.2018

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Neue Gender-Disney-Serie: Prinzessinnen sind ab jetzt männlich – #Elsagate: Ekelfilme für Kinder (Videos)

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Grässliche Netflix-Show sexualisiert Kinder, während Pädophilie zunehmend in der Gesellschaft um sich greift (Video)

Schulsexualerziehung: Ein Produkt der Pädophilen-Lobby

Ex-BBC-Journalistin tot – sie enthüllte Pädophilie-Verbrechen

Selbstmord? Wollten Chester Bennington (Linkin Park) und Chris Cornell (Soundgarden) einen Pädophilen-Ring enttarnen?

Der dunkle Kult der satanistischen Elite: Ein Livebericht über das Unsagbare

Ein ehemaliger Elitebanker berichtet, wie er Kinder bei einer Illuminati-Party opfern sollte (Video)

Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)

Quelle

Gruß an die Sehenden

TA KI

PädoGate USA: Mehr als 2.300 Kinderschänder verhaftet


In den englischsprachigen Spottdrosselmedien findet sich diese Meldung zwar vereinzelt, doch im deutschsprachigen Raum wurde von praktisch keinem maßgeblichen Medium darüber berichtet.

Am 12. Juni 2018 gab das Justizministerium bekannt, dass mehr als 2.300 Verdächtige im Zuge einer dreimonatigen, landesweiten Operation gegen Pädophile verhaftet wurden. Dabei handelt es sich um vornehmlich um solche Schattenkreaturen, welche Kinderpornos für das Weltnetz produziert, verbreitet, besessen und sich an Kindern vergangen haben.

Die Operation “Broken Heart“ (“gebrochenes Herz“) lief über die Monate März, April und Mai 2018 und US-Justizminister Jeff Sessions äußerte sich in einer Stellungnahme wie folgt:

»Kein Kind sollte jemals sexuellen Missbrauch durchleben müssen. Und doch haben in den vergangenen Jahren gewisse Formen moderner Technologie die Verbreitung von Kinderpornografie ermöglicht und den Antrieb für deren Herstellung geschaffen.

Wir hier im Justizministerium sind entschlossen, gegen diese abscheulichen Verbrechen vorzugehen. Es ist schockierend und sehr traurig, dass wir bei dieser einen Operation mehr als 2.300 mutmaßliche Kinderschänder verhaftet und etwa 25.000 Beschwerden über sexuellen Missbrauch untersucht haben. Jeder Möchtegern-Kriminelle sollte gewarnt sein:

Diese Abteilung wird bei der Jagd auf diejenigen, welche unsere Kinder zu Opfern machen, unerbittlich bleiben.«

Die Operation richtete sich gegen Verdächtige, welche Kinderpornos “herstellen, verbreiten, erhalten und besitzen“. Darüber hinaus gegen solche, welche Kinder im Weltnetz “für sexuelle Zwecke verführen“, sich an Kinder-Sexhandel beteiligen und/oder Kinder innerhalb oder auch außerhalb der USA sexuell missbrauchen.

Die in diesem Zusammenhang eingesetzte Sondereinheit “ICAC“ (Internet Crimes Against Children) hat seit ihrer Gründung im Jahr 1998 mehr als 83.000 Kinderschänder dingfest gemacht.

(Danke für den Hinweis, alligator79 und annekatze.)

Soll noch jemand behaupten, es passiere nichts.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Quelle

Gruß an die beschützten Kinder

TA KI

Das Wissen um die Sonnenwend ist sehr alt


Bei den Kelten ist die Sommersonnenwende unter dem Namen Alban Hevin bekannt. Sie sollen sage und schreibe 12 Tage und Nächte gefeiert haben. Die Anhänger der noch jungen Wicca Bewegung nennen das Fest Litha.

Der Mittsommer, wie das Fest auch genannt wird, gehört zu den vier großen Sonnenfesten im Jahreskreis. Ihr Pendant ist die Wintersonnenwende am 21. Dezember. Sie liegt der Sommersonnenwende genau gegenüber. Die Frühlings-Tagundnachtgleiche  liegt genau zwischen der Winter- und Sommersonnenwende, die Herbst-Tagundnachtgleiche zwischen der Sommer- und Wintersonnenwende.

Die Kirche konnte dieses heidnische Fest nicht ignorieren, es war fest in der damaligen Kultur der Heiden verankert. So tat sie, was sie in solchen Fällen immer zu tun pflegte, sie wandelte es in ihr eigenes Fest um, den Johannistag. Es war Johannis dem Täufer gewidmet und wurde auf den 24. Juni datiert. Noch heute sind die riesigen Freudenfeuer auch unter dem Namen Johannisfeuer bekannt. Die alte, heidnische Tradition jedoch konnte durch die Kirche bis heute nicht verdrängt werden. Im Gegenteil, mehr denn je suchen die Menschen den Weg zurück zu ihren Wurzeln, möchten sie auf dem Alten Pfad wandeln.

 

Alte Stätten und Relikte

Die Feiern zur Sommersonnenwende gab es bereits, als an die Bibel noch nicht einmal zu denken war. Das lässt sich nicht so einfach aus dem kollektiven Gedächtnis streichen.

Nehmen wir einmal den Turm von Jericho. Er ist der älteste Turm der Welt und steht nun bereits seit 11.000 Jahren. In seiner unmittelbaren Umgebung steht der Berg Quarantal. Der Schatten seines Gipfels fällt zur Sommersonnenwende genau auf diesen Turm. Das fanden die Archäologen der Universität Tel Aviv heraus.

Stonehenge ist nicht ganz so alt wie der Turm von Jericho. Das Alter wird mit etwa 5100 Jahre angegeben. Der Steinkreis ist auch heute eines der bekanntesten Kultstätten der Welt. Stonehenge ist noch immer eines der Lieblingsplätze zur Sommersonnenwende.

Ein weiteres Relikt aus der Bronzezeit ist die Himmelsscheibe von Nebra (siehe Abbildung), welche die Sonnenwenden und die Tagundnachtgleichen anzeigt. Ihr Alter wird auf 3700 bis 4100 Jahre geschätzt.

Dies sind nur drei Beispiele aus der alten Zeit derer es viele gibt. Das Wissen ist tief in den Menschen verankert und niemand wird es löschen können, egal wie sehr es auch versucht.

Himmelsscheibe von Nebra

Alte Mythen rund um die Sommersonnenwende

Mittsommer ist ein Fest der Sonne und des Feuers. Es wird ausgelassen, nahezu ekstatisch gefeiert. War die Wintersonnenwende mit der Sorge vor der bevorstehenden, kalten Jahreszeit verbunden, so war dieses Fest ein Fest der puren Freude. Die Menschen mussten sich nicht sorgen. Die Erde brachte die ersten Früchte hervor und alles stand in heller Pracht. Es herrschte Fülle und Überfluss. Die Sonnenwenden sind eng mit der germanischen, aber auch der keltischen Mythologie verknüpft.

 

Baldur, der germanische Sonnenkönig

Es ist der längste Tag des Jahres. Längst sind die Tage nicht so heiß, wie sie noch werden können. An keinem anderen Tag des Jahres wird die Sonne länger scheinen und ihre Kraft der Erde schenken. Hernach wird sie sich mehr und mehr zurückziehen. Die Schatten ihres Daseins werden von Tag zu Tag länger, bis zur Wintersonnenwende die Nacht den längsten Schatten wirft.

Der immer wiederkehrende Zyklus des Sonnengottes Baldur erreicht zur Sommersonnenwende seinen Höhepunkt.

Geburt und Leben des Baldur

Baldur ist der Lichtgott, der Gott der Sonne. Odin machte sich einst zu einer längeren Reise auf. Seine Brüder Wili und We übernahmen für diesen Zeitraum die Regentschaft. Sie übernahmen aber auch gleich Odins Frau Frigg und zeugten mit ihr einen Sohn, Baldur den Licht- und Sonnengott.

Baldur plagten schlimme Albträume. Immer wieder träumte er von seinem eigenen Tod. Er ertrug diese Last nicht länger und erzählte den anderen Asen von diesem furchteinflößenden Traum. Unter Yggdrasil, der Weltenesche hielten sie Rat was zu tun sei.

Odin wurde ausgesandt näheres zu erfahren, doch davon soll ein anderes Mal die Rede sein. Springen wir ein Stück vor in der Geschichte.

Baldur hatte einen blinden Bruder namens Hödr. Er schlug vor, dass alles in der Welt, alles Beseelte und alles Unbeseelte den Schwur leisten soll Baldur nicht zu schaden.

Frigg machte sich auf und nahm allen Dingen und allen Wesen den Schwur ab, nur eines „vergaß“ sie: Die kleine, zarte Mistel an einer Eiche.

Die Götter testeten den Schwur und warfen Wurzeln und anderes Gehölz nach Baldur, aber alles prallte an ihm ab. Sie wurden mutiger und warfen mit immer größeren Dingen nach Baldur und nichts geschah. Odin warf seinen Speer nach ihm, Thor seinen Hammer, aber alles prallte an ihm ab.

 

Baldurs Tod

Auf einem Fest zum Zeitpunkt der Sommersonnenwende schossen sie wieder mit Pfeil und Bogen und anderem Gewerk auf Baldur. Loki nervte das alles wahnsinnig und er ersann eine List. Als alte Frau verkleidet suchte er Frigg auf und fragte, ob sie wirklich allen Dingen und Wesen den Schwur abgenommen hätte. Sie gestand schließlich, bei einer noch jungen Mistel auf den Schwur verzichtet zu haben.

Loki machte sich auf und holte die zarte, zerbrechlich wirkende Mistel. Zurückgekehrt gab er sie Hödr und überredete ihn damit nach Baldur zu werfen. Dies tat er schlußendlich und Baldur sank tot zu Boden. Er war von der Mistel durchbohrt.

 

Baldurs Wiedergeburt

Nach dem Tod Baldurs waren die Götter sehr verzweifelt. Frigg gab ihren Sohn aber nicht auf. Es gelang ihr nach langem Hin und Her ihren dritten Sohn Hermoðr zu überreden in das Totenreich zu reisen um mit der Totengöttin Hel zu verhandeln. Mit Sleipnir, Odins achtbeinigem Pferd, machte sich Hermoðr auf den Weg durch das Tor zum Totenreich. Niemand ist je durch dieses Tor zurück gekehrt. Das kluge Pferd Sleipnir indes sprang einfach darüber hinweg. So überredete Hermoðr die Totengöttin seinen Bruder Baldur wieder frei zu geben. Hel verlangte, dass alle Wesen und Dinge der Welt um Baldur weinen sollten, erst dann würde sie ihm seine Wiedergeburt gestatten.

Viel Zeit war vergangen, der Winter kratze bereits mit seinen kalten Krallen an der Tür. Frigg schickte abermals Boten in alle Lande aus. Alle weinten nun um Baldur außer Thöll, die Riesin. Wieder war es Loki der Listige, der seine Finger im Spiel hatte. Die Götter erkannten, dass er sich in die Riesin verwandelt hatte. Sie ergriffen Loki, zerrten ihn unter die Erde und fesselten ihn dort an einen Felsen. Erst bei Ragnarök, der Götterdämmerung gelang es Loki sich zu befreien.

Nun war Baldur aus dem Reich der Toten befreit, aber er hatte einen hohen Preis zu zahlen. Jedes Jahr zur Wintersonnenwende wird er neu geboren, um dann zur Sommersonnenwende erneut zu sterben.

 

Cerunnos, der gehörnte Gott der Kelten

Bei den Kelten wird am Tag der Sommersonnenwende der Naturgott Cerunnos geehrt, welcher auch der Gehörnte genannt wird. In der griechischen Mytholigie ist der Gehörnte unter dem Namen Pan bekannt. Sein germanischer Name lautet Freyr.

Cerunnos ist der Herr der Tiere, der treue Begleiter der großen Erdgöttin. Seine Gottheit steht für viele Bereiche der irdischen Welt.

Er ist der Gott:

  • der Natur
  • des Waldes
  • der schöpferischen Naturkräfte
  • der Fruchtbarkeit
  • der Zeugungskraft
  • des Wachstums
  • der Reinkarnation
  • der Kreuzwege
  • der Krieger
  • der Liebe
  • des Wohlstandes und Reichtums.

Dem Gehörnten zu huldigen, bedeutete die eigene Lebenskraft und Fruchtbarkeit zu steigern. Aus ihm spricht die ungebändigte Natur, das Wilde und die Freiheit eines jeden Einzelnen, als Teil des Kreislaufes in dieser Welt.

 

Keltischer Knoten

 

Alte Bräuche der Sommersonnenwende

In der Mittsommernacht, wenn sich die Sonne unter dem Horizont schlafen legt, werden große und kleine Feuer entfacht. Die Menschen tanzen um die Flammen und springen über sie hinweg. Das soll Glück bringen und vor Unheil schützen.

Die kleinen Kinder der alten Zeit wurden schnell krank und eine Krankheit führte nicht selten zum Tod. Sie wurden zur Mittsommernacht über das Feuer geworfen, um sie vor diesem Schicksal zu bewahren. Ein über das Feuer geworfenes Kind, werde nicht so schnell krank, glaubten die Menschen der alten Zeit.

Neigten sich die Feste dem Ende entgegen, so nahmen die Menschen einen glühenden Scheit aus dem Feuer und trugen ihn nach Hause. Mit diesem Holzscheit wurde das eigene Heim gesegnet. In vielen Gebieten ist dieser Brauch noch heute so aktuell wie einst. Die Kultur der Heiden ist nie wirklich zerbrochen.

Die Sommersonnenwende ist ein Fest, dass tief in die Nacht hineinreicht. Um so später es wird, um so berauschender die Feier. Brennende Räder, gemäß einer uralten Tradition, werden entzündet und von den Bergen und Hügeln hinab gerollt.

Das Fest endet erst, wenn die ersten Vögel erwachen und der Morgen dämmert.

 

Die Kraft der Kräuter

Am Tage sammelten die Frauen Kräuter wie Beifuß, Eisenkraut, Rittersporn und vor allem die Sonnenpflanze Johanniskraut. In der Nacht banden sie sich diese um ihre Hüften.

In ihren Haaren trugen sie Blumenkränze aus Gundermann und Eisenkraut, welche die Hellsichtigkeit fördert.

Den Kräutern werden starke Heilkräfte zugesprochen, die ihre Wirkung am kraftvollsten entfalten, wenn die Mittsommernacht auf die Nacht des Vollmondes fällt.

Die nackten, männlichen Tänzer banden sich indes einen Gürtel aus Beifuß oder Eisenkraut um die Hüften. Er sollte die Potenz erhöhen. Die Nacktheit in jener Nacht war übrigens heilig, sie war die Verbindung zum Ursprung des menschlichen Daseins.

Mit Hilfe der Kräuter wurde ein starkes Gebräu kreiert, welches eine besonders berauschende und aphrodisierende Wirkung hatte.

Rund um die Felder steckten die Menschen die sogenannten Wolfskräuter: Arnika, Eberesche, Beifuß, Königskerze, Kümmel und das Christophskraut. Sie sollten dem Sonnengott Ehre erweisen.

Die Priester der Heiden, auch Bilwis Priester genannt, dienten dem Sonnengott Baldur. Zur Sommersonnenwende war es ihre Aufgabe die Felder zu segnen.

 

Die Wärme der Sonne

 

Ein kleines Mittsommer – Ritual

Nimm dir einen kleinen Leinenbeutel und fülle diesen mit Kräutern aus:

  • Lavendel
  • Johanniskraut
  • Eisenkraut
  • Gundermann

Besprich den Beutel mit deinen Sorgen, Ängsten und Problemen. Verbinde ihn und vergiss nicht, ihn mit zum Feuer zu nehmen.

Wirf den Beutel am Abend in die Flammen. So sollen deinen Sorgen und Ängste verbrennen und sich deine Probleme in Rauch auflösen.

Ist das Feuer klein genug, springe darüber hinweg.

Das ist nicht der Moment für waghalsige Experimente!

Spring nicht über das Feuer, wenn es für dich oder umstehende Personen gefährlich ist.

Dieser beherzte Sprung wird dich reinigen.

Mittsommer ist ein geselliges Fest. Es ist Brauch das Fest mit der Familie und / oder Freunden zu feiern.

Die Sommersonnenwende erzählt von Licht und Überfluss, aber sie erzählt auch eine andere Geschichte. Alles was jetzt in Fülle vorhanden ist, wird wieder verloren gehen. Alles was zu Tage kommt, wird wieder im Dunkel verschwinden. Noch sind die Nächte einladend warm und die Tage voller Kraft und Licht. Der Winter scheint weit entfernt. Zelebriere das Leben und tanze durch die Nacht.

Quelle

liche Grüße an Alle- auch die Ahnen

TA KI

 

Das Urteil von Schortens


Gedanken zu einem Einzelfall oder wie „rechtgläubige“ Eroberer sich gegenüber „Ungläubigen“ verhalten

Schortens (…) ist ein friesisches Städtchen, anerkannter Erholungsort und nicht weit von der Nordsee. Der Name Schortens entstammt dem friesischen „Schaar“, was „zum Wasser hin abfallendes Gelände“ bedeutet und sich im Englischen als „shore“ wiederfindet. Die Bauernhöfe des alten Ortes „Schortens“ lagen, wie die Perlen auf einer Schnur auf Geestrücken, dahinter fruchtbares Marschland. Heute ist dieser Geestrücken der Klein-Ostiemer Weg, die alten Bauernhöfe gibt es kaum mehr und auch sonst hat sich viel verändert.

Wo früher freie, friesische Bauern, wohlhabend durch ihre guten Rinder, 1153 eine Kirche „in de Ehre Sunte Steffan tho Schortense“ bauten, ist heute eine Kleinstadt mit ca. zwanzigtausen Einwohnern. Erst 2005 erhielt Schortense die Stadtrechte. Ab 2015 kamen vollkommen neue Einwohner in das kleine Städtchen.

 

Zum Beispiel ein 27jähriger Syrer, der als Schutzsuchender in Schortens lebt, zusammen mit seiner 16 Jahre alten Ehefrau. Seine minderjährige Ehefrau ist eine Deutsche und hier aufgewachsen. Für sie ist es ganz normal, wie für die anderen jungen Mädchen auch, überall hingehen zu dürfen, ausgehen, Freunde treffen, Spaß haben, lachen, tanzen. Mit Freundinnen einen Kaffee trinken, einen Stadtbummel machen, zusammen in die Disco zu gehen. Das machen junge Mädchen hier in Europa so. Nicht nur in Schortens.

In Syrien ist das anders. Da gehört die Frau dem Manne und der bestimmt, was sie darf und was nicht. Der Syrer hatte die über zehn Jahre jüngere Teenagerin in der Gegenwart eines in Wilhelmshaven am Telefon sitzenden Imams geheiratet, auf arabisch, nach islamischem Recht. Am Telefon über einen Imam verheiratet! Eine Minderjährige! Kann man noch besser deutlich machen, was eine Frau im Islam wert ist? Eine Ehe, die hierzulande gar nicht rechtskräftig ist. Möglicherweise hat das Mädchen überhaupt nichts von dem verstanden und keine Ahnung gehabt, zu was sie sich mit ihrem Jawort verpflichtet hatte.

Schortens: Ein ausnahmsweise gerechtes Urteil

Die Ehe entpuppte sich nach dieser „Hochzeit“ für das Mädchen als Sklavenhaltung. Sie durfte nicht mehr ausgehen, und als sie dennoch mit ihren Freundinnen in die Disco ging, wurde sie entsetzlich „bestraft“. Ihr Ehemann misshandelte sie mehrfach auf’s Übelste, bis hin zur gefährlichen Körperverletzung in zwei Fällen, bedrohte sie und schlug mit einem Metallrohr so stark auf Arme und Beine ein, dass das Metallrohr zerbrach. Er vergewaltigte das junge Mädchen mehrfach. In einem Fall mit einem Messer am Hals. Man stelle sich die Todesangst der blutjungen Frau und die Schmerzen vor. Sie konnte nicht wissen, ob sie diese „Strafmaßnahme“ überhaupt überleben würde.

Das Gericht verhängte im Winter 2017 eine Haftstrafe von sieben Jahren. Die 1. Große Strafkammer des Landgerichtes Oldenburg hatte dieses Urteil gefällt, was in einer ganz eigenen Weise einen „Einzelfall“ darstellt, da normalerweise muslimische Täter in solchen Konstellationen wegen  ihres kulturellen Hintergrundes von der Justiz mehr als milde behandelt werden, wenn es überhaupt zu einer Verhandlung kommt. Hier aber wurde einmal Recht gesprochen. Der syrische „Ehemann“ wollte in Revision gehen, weil er aus der Hochzeit nach islamischem Recht besondere Rechte gegenüber seiner „Ehefrau“ begründete und stritt im Übrigen die brutalen Gewalttätigkeiten ab. Der Bundesgerichtshof zeigte sich aber davon überzeugt, dass die vorgeworfenen Vergewaltigungen und massiven Körperverletzungen stattgefunden haben und bestätigte vor wenigen Tagen das Urteil des Oldenburger Landesgerichtes als rechtskräftig.

Der dünne Lack der Zivilisiertheit

So respektabel es ist, dass ein Gericht ausnahmsweise ein angemessenes Urteil fällt, es gilt, einmal ein paar Gedanken denen nahezubringen, die da immer mit dem Argument des kulturellen Hintergrundes, der traumatisierten Flüchtlinge, der bösen Islamophobie und des verwerflichem Rassismus kommen. Besonders die Linke vermeidet es, ihre ansonsten zur Schau getragenen Forderungen nach Gleichberechtigung, Frauenförderung, Offenheit gegenüber LGTB usw., überhaupt die Frauen- und Homosexuellenverachtung des islamischen Kulturkreises zu thematisieren. Da wird dann lieber von der Gewaltaffinität der Männer allgemein schwadroniert und so getan, das seien die deutschen Männer ja im Grunde auch nicht anders.

Es ist dringend an der Zeit, der Wahrheit ins Angesicht zu sehen. Die Schicht der Zivilisation, der Kultur beim Menschen ist dünn. Die „Rassismuskeule“ trifft da nicht. Auch in Europa gab es immer wieder Zeiten, in denen die Sitten verrohten. Ist Gewalt und Kriminalität so gut wie straffrei, ist der Lack der Zivilisiertheit schnell weg. Besonders bei Kriegen, Revolutionen und allen Situationen, in denen die Herrschaft oder der Staat das Recht nicht mehr durchsetzen kann oder will. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit der Schwäche einer Kultur und dem Recht des Stärkeren, des Eroberers, des Siegers.

Eroberer kennen keine Gnade: Von der „Magdeburger Hochzeit“ , Kolonialherren  und dem Sterben der Azteken

Im Dreißigjährigen Krieg zogen riesige Heere von Landsknechten aus fast allen europäischen Ländern hauptsächlich durch Deutschland. Sie plünderten, raubten, mordeten vergewaltigten und brandschatzten, weil sie es konnten und keine Strafe zu befürchten hatten und weil sie im Namen der jeweils „richtigen Religion“ massakrierten.

An dieser Stelle sei die furchtbare „Magdeburger Hochzeit“ erwähnt, die zu den dunkelsten Kapiteln des Dreißigjährigen Krieges gehört. Als die katholisch-kaiserlichen Truppen das reformatorische Magdeburg eroberten, zogen die von der langen Belagerung und den Entbehrungen vollkommen frustrierten und abgestumpften Söldner wie im Blutrausch durch die Stadt. Selbst viele Soldaten innerhalb der kaiserlichen Armee waren entsetzt über das, was sich dort abspielte. Frauen und Mädchen wurden massenhaft vergewaltigt und getötet, Babies aufgespießt auf Hellebarden durch die Stadt getragen, alles wahllos erschlagen, was den Eroberern vor die Waffen kam. Die Gräueltaten setzten sich tagelang fort, die Stadt wurde in Brand gesteckt. 25.000 Magdeburger waren tot, bevor die Massaker eingestellt wurden. Nur 450 lebendige Einwohner blieben in der Stadt. Es dauerte über 200 Jahre, bis Magdeburg sich von der Katastrophe erholte.

Magdeburger Hochzeit: Plündern, massakrieren, vergewaltigen. Lange hielt sich in Deutschland das Wort „magdeburgisieren“ für solches Wüten gegen Wehrlose (Bild: gemeinfrei)

Die spanischen Conquistadoren unter Hernán Cortés und Francisco Pizarro trafen 1519 in Mittelamerika auf alte, hochentwickelte Kulturen. Als der Herrscher der Azteken, der „Tlatoani“ (König) Montezuma die Fremden am 8. November 1519 in seiner Hauptstadt Tenochtitlán in Mexiko empfing, war diese Stadt mit ihren etwa 400.000 Einwohnern eine der größten menschlichen Siedlungen der Welt. Genial konstruiert mit blühender Infrastruktur, reich, wohlorganisiert, eine Hochkultur. Die Paläste waren aus rotem Stein und Alabaster erbaut, gigantische Tempelpyramiden und farbenfrohe, überquellende Märkte und Geschäfte zeugten von einem wohlhabenden, glanzvollen Reich.

Doch Cortés lohnte ihm die Gastfreundschaft übel und nahm den aztekischen König gefangen. Sieben Monate später war er tot. Die vollständige Eroberung Mexikos und Perus (durch Pizarro) dauerte von da ab nur noch knapp über ein Jahr. Der Inkaherrscher Atahualpa empfing Pizarro mit allen Ehren und Pizarro richtete als Dankeschön auf dem Hauptplatz der Königsstadt ein Massaker an. Er metzelte etwa 10.000 unbewaffnete Inka nieder. Er nahm Atahualpa gefangen, erpresste für seine Freilassung ein Lösegeld von 7 Tonnen Gold und 13 Tonnen Silber und statt ihn freizulassen, tötete er Atahualpa mit dem Würgeeisen.

Das große Sterben unter den Indios unter den Eroberern begann. Sowohl die Pocken, die Salmonellen und die Abschlachterei durch die Spanier dezimierten die Azteken von einer großartigen Kultur mit 25 Millionen Menschen auf eine Million innerhalb von 5 Jahren.

 

Das Aztekenreich, eine hochstehende Kultur (Bild: Wikipedia)

 

Brandbeschleuniger Rechtgläubigkeit 

Die Spanier wüteten unter den süd- und mittelamerikanischen, hochkultivierten Völkern wie die Bestien, weil sie sich für die „Rechtgläubigen“ und daher überlegen über die „Ungläubigen“ hielten. Die meisten Spanier kamen aus der „Extremadura“, wo sie im 13. Jahrhundert die Mauren vertrieben hatten. Sie waren christliche Ritter, „Caballeros cristianos“ und bereit, als Krieger für Christus zu sterben. Sie beherrschten nicht viel anderes als das Kriegshandwerk. So waren die Eroberungsfeldzüge nach Mittelamerika und der „Kampf gegen die Ungläubigen“ eine Fortsetzung des Glaubenskrieges für die Nachfahren der Caballeros cristianos und eine sagenhafte Gelegenheit, Reichtümer und Gold zu scheffeln. In Spanien war man froh, diese rauen Horden, die die innere Sicherheit bedrohten, nach Mittelamerika zu exportieren.

Eroberer integrieren sich nicht – Beute Frau

Das Inbesitznehmen und Vergewaltigen der einheimischen Frauen ist ebenfalls eine Eigenschaft, die Eroberer immer und überall exzessiv begehen. Die Unterwerfung und Vergewaltigung der Frauen der Eroberten ist das „Brechen der Blutlinie“ und die Erniedrigung der eingeborenen Männer. Das wurde immer schon so gehandhabt. Das machten die weißen Kolonialherren in Afrika genauso wie die islamischen Heere in der muslimischen Expansionsphase von 622 – 750, die Osmanen während der Türkenkriege und die Wikinger bei ihren Beute- und Eroberungsfahrten. Eroberer haben nun einmal die Eigenart, sich nicht integrieren zu wollen, sondern ihren Willen durchzusetzen, sehr oft den Eroberten ihre Religion aufzuzwingen und die Verlierer als Sklaven und Verfügungsmasse zu betrachten. Wenn eine Zivilisation nicht die Kraft hat, große Massen an Immigranten eines Kulturkreises zu disziplinieren, werden diese Immigranten diese Zivilisation stark in ihrem Sinne verändern – zumindest für eine längere Zeitspanne. Dafür gibt es viele Beispiele in der Geschichte. Ägypten und Germanien durch die Römer, Nord- und Südamerika durch die Europäer, das oströmische Reich Byzanz durch die Seldschuken, die Grönländer durch die Dänen, Südafrika durch die Buren … etc. pp.

Der mexikanische Künstler Diego Rivera stellt das in seinen riesigen Wandbildern im Nationalpalast von Mexico Stadt dar:

 

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TA KI

Die Menschheit wird immer dümmer: Norweger untersuchen die Intelligenz


Eine neue Studie bestätigt internationale Trends beim Rückgang des Intelligenzquotienten. Genetische Faktoren spielen dabei wohl keine Rolle

Lange schien sich in Sachen Intelligenz alles zum Besten zu entwickeln: Nachdem die Psychologen Alfred Binet und Théodore Simon 1905 den ersten brauchbaren Intelligenztest entwickelt hatten, wurden dessen Ergebnisse in der westlichen Welt ständig besser.

Dieses Phänomen ist in der Forschung als der sogenannte Flynn-Effekt bekannt. Namensgeber ist der neuseeländische Politologe James Flynn, der diesen Effekt der im Schnitt steigenden Intelligenzquotienten 1984 erstmals für die USA beschrieb.

Die Wissenschaft diskutiert bis heute, was die verantwortlichen Faktoren für diesen Trend waren. Als wichtigste Einflussgrößen gelten Veränderungen bei der Bildung und bei der Ernährung, aber auch genetische Faktoren werden in Erwägung gezogen (Gesellschaft: Intelligenz und Nachdenken ist uncool! Stattdessen ist Gewalt und Dummheit angesagt).

Durchschnittlicher IQ sinkt

Die Vergangenheitsform wurde in den letzten beiden Sätzen ganz bewusst gewählt, denn seit den 1990er-Jahren gibt es Anzeichen, dass der durchschnittliche IQ stagniert oder sogar wieder sinkt. Beim Anhalten dieser Trends könnte der durchschnittliche IQ im Laufe der nächsten hundert Jahre um sieben bis zehn Punkte fallen.

Die Forscher Bernt Bratsberg und Ole Røgeberg (Frisch Centre der Uni Oslo) sind diesem Phänomen der IQ-Schwankungen am Beispiel der norwegischen Bevölkerung, konkret: der Rekrutinnen und Rekruten zwischen den Geburtsjahren 1962 und 1991, nachgegangen.

In einem zweiten Schritt ermittelten sie, ob diese Entwicklungen durch genetische Veränderungen oder durch Umweltfaktoren (also etwa Bildung oder Medien) erklärbar seien.

Die Daten der norwegischen IQ-Tests deckten sich recht gut mit den internationalen Trends: Stiegen die Testergebnisse bis zum Jahrgang 1975 auf mehr als 102 IQ-Punkte an, sanken sie bis zum Jahrgang 1990 relativ kontinuierlich auf unter 100 ab.

Erklärungen der Veränderungen Bleibt die zweite, spannende Frage, was zu dieser Veränderung geführt haben könnte. 2017 erst wurde eine Umfrage unter Experten publiziert, die zwischen Umwelteinflüssen und genetischen Veränderungen unterschieden bzw. zwischen Effekten, die innerhalb oder jenseits von Familien wirken.

Als wichtigste Umweltfaktoren wurden von den befragten Intelligenzpsychologen Veränderungen bei der Bildung, bei der Ernährung, aber auch bei der Computer- und Mediennutzung genannt (Kinder haben das Halten eines Stifts durch Smartphones & Co. verlernt).

Als mögliche genetische Ursachen gelten Immigration, Braindrain oder die höhere Kinderzahl in weniger gebildeten Schichten, wobei der zuletzt genannte Faktor sowohl eine genetische Komponente wie auch eine Umweltkomponente aufweist.

Umweltfaktoren sind schuld

Die norwegischen Forscher haben diese Hypothesen auf Basis des Datenmaterials geprüft und kommen in ihrer Studie im Fachblatt “PNAS” zu recht eindeutigen Ergebnissen. Genetische Faktoren dürften zumindest bei der IQ-Entwicklung Norwegens eine untergeordnete Rolle spielen: Sowohl der Flynn-Effekt wie auch der gegenläufige Trend seien durch Umweltfaktoren erklärbar, schreiben Bratsberg und Røgeberg (Fällt Intelligenzquotient der Menschheit doch nicht wegen „Umwelthormonen“? – Was in Arte-Doku fehlte (Video)).

Bei der Auswertung haben sich nämlich gezeigt, dass die IQ-Testunterschiede zwischen den Geschwistern innerhalb der gleichen Familie groß genug waren, um die langfristigen Trends zu erklären (Moderne Zahnpflege kommt ohne Fluoride aus – Giftstoff macht Babys im Mutterleib dümmer (Video)).

Bleibt die Frage, welche Umweltfaktoren dafür verantwortlich sind, dass Geschwister je nach Jahrgang einen höheren oder niedereren IQ-Wert erreichten. Die Antwort darauf bleibt die Untersuchung leider schuldig.

Quellen: PublicDomain/derstandard.at am 13.06.2018

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Razzien in Chile wegen Missbrauchsskandals in katholischer Kirche


In Chile hat die Polizei im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal Archive der katholischen Kirche durchsucht. Der zuständige Staatsanwalt bestätigte zwei Razzien in Santiago und Rancagua.

In Chile hat die Polizei im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal Archive der katholischen Kirche durchsucht. Staatsanwalt Emiliano Arias bestätigte am Mittwoch zwei Razzien in Santiago und Rancagua.

Er sprach von einem „Meilenstein“, da zivile Behörden bislang nicht gegen Kirchenvertreter vorgingen. Die Razzien erfolgten zeitgleich mit einem Besuch zweier Sonderermittler des Papstes in dem südamerikanischen Land.

„Dies ist keine Untersuchung gegen die katholische Kirche“, sagte Arias. Ermittelt werde im Zusammenhang mit Berichten über sexuellen Missbrauch Minderjähriger durch Kirchenvertreter.

Am Dienstag waren der Sonderermittler des Vatikans zu dem Missbrauchsskandal, der maltesische Erzbischof Charles Scicluna, und der Papstgesandte Jordi Bertomeu in Santiago eingetroffen. Sie wollen Missbrauchsopfer befragen und die chilenischen Diözesen im Umgang mit neuen Missbrauchsklagen anleiten.

„Wir sind gekommen, um um Vergebung zu bitten“, sagte Bertomeu bei der Ankunft. Seit dem Jahr 2000 wurden den chilenischen Behörden rund 80 katholische Priester wegen mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs gemeldet.

Zahlreichen ranghohen Vertretern der katholischen Kirche des Landes wird vorgeworfen, den Kindesmissbrauch durch den ehemaligen Priesterausbilder Fernando Karadima in den 80er und 90er Jahren ignoriert oder vertuscht zu haben. Darunter ist auch der ehemalige Bischof Juan Barros, dessen Rücktritt Papst Franziskus Anfang der Woche angenommen hatte.

Der Papst hatte Barros 2015 trotz der gegen ihn erhobenen Vorwürfe zum Bischof von Osorno ernannt. Anfang des Jahres nahm er den 61-Jährigen Barros außerdem bei einem Chile-Besuch öffentlich in Schutz. Davon rückte er später wieder ab.

Im April räumte der Papst „schwere Fehler“ im Umgang mit dem Missbrauchsskandal ein. Er äußerte „Scham“ und „Schmerz“ angesichts des Leidens der Missbrauchsopfer. (afp)

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Gruß an die Kinder

TA KI