Schwedischer Journalist & die bittere Wahrheit von der Polizei – Deutsche Untertitel


 

.
Gruß an die Erwachenden
TA KI
Advertisements

Folsäure in der Schwangerschaft reduziert Autismusrisiko beim Kind


Für Mütter, die vor und während der Schwangerschaft mit Schadstoffen in Berührung kommen – etwa mit Pestiziden – besteht ein erhöhtes Risiko, ein autistisches Kind zu bekommen. Wenn diese Mütter jedoch in der Zeit der Empfängnis umfassend mit Folsäure versorgt sind, kann das Autismusrisiko des Kindes trotz einer bestehenden Schadstoffbelastung merklich reduziert werden – so Forscher der University of California im September 2017. Problematisch ist hier, dass die meisten Frauen erst dann an eine Folsäureversorgung denken, wenn sie bereits schwanger sind.

Geringeres Autismusrisiko durch Folsäure

Folsäure wird von Schwangeren im Allgemeinen zur Vorbeugung des offenen Rückens (Spina bifida) eingenommen. Eine Verbindung zum Autismusrisiko ist dagegen den wenigsten Menschen bekannt.

Die Folsäure – ein Vitamin aus der Gruppe der B-Vitamine – kann in Sachen Spina bifida nur vorbeugend wirken, wenn man mit der Einnahme schon ab 4 Wochen vor der Empfängnis (was ideal wäre) oder im Laufe der ersten 8 Schwangerschaftswochen beginnt. Eine spätere Einnahme hat in Bezug auf den offenen Rücken keinen präventiven Effekt mehr.

Meist werden vom Arzt Präparate mit 400 bis 600 µg Folsäure verordnet. Das muss sein, heisst es, da man diese Menge nicht einmal mit einer überdurchschnittlich gesunden Ernährung zu sich nehmen könnte. (…)

Allerdings nimmt man mit der Ernährung keine Folsäure auf, sondern Folat. Folsäure ist die synthetische Form dieses B-Vitamins, Folat ist die natürliche Form. Der Einfachheit halber wird meist nur von Folsäure gesprochen, einfach weil dieser Begriff den meisten Menschen geläufig ist.

Folsäure bessert nach 12 Wochen Autismus bei Kindern

Nun scheint Folsäure aber nicht nur das Ungeborene vor dem offenen Rücken schützen zu können, sondern auch einen positiven Einfluss auf das Autismusrisiko zu haben. Wir haben schon hier (Folsäure bei Autismus) von einer Studie aus dem Jahr 2016 berichtet, in der autistische Kinder 12 Wochen lang eine hohe Folsäuredosis erhalten hatten und sich daraufhin ihre autistischen Symptome gebessert hatten.

Die Folsäuretherapie schlug jedoch nur bei Kindern an, bei denen man gleichzeitig sog. Folsäurerezeptorantikörper nachweisen konnte, was bedeutet, dass die Folsäure sicher kein Heilmittel für jedes einzelne autistische Kind darstellt.

Folsäure kompensiert erhöhtes Autismusrisiko durch Belastung mit Pestiziden

Im September 2017 schrieben Wissenschaftler der University of California im Journal Environmental Health Perspectives, dass Folsäure, wenn sie von der werdenden Mutter eingenommen wird, schon in der Schwangerschaft das Autismusrisiko senken kann. Sie bestätigten damit die Ergebnisse einer norwegischen Studie aus dem Jahr 2013.

Der vor Autismus schützende Effekt der Folsäureprophylaxe wurde selbst bei einer bestimmten Gruppe von Frauen festgestellt, nämlich bei jenen, die während der Schwangerschaft Pestiziden ausgesetzt sind, also z. B. in einer landwirtschaftlich genutzten Region leben.

Wenn Frauen in der Schwangerschaft häufig mit Pestiziden in Kontakt kommen, so weiss man, steigt ihr Risiko, ein autistisches Kind zu bekommen. Diesem pestizidbedingten Autismus kann die Folsäureeinnahme also offenbar ebenfalls vorbeugen.

Kalifornische Studie setzt 800 µg Folsäure ein – Autismusrisiko sinkt

In der kalifornischen Studie zeigte sich, dass Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft täglich 800 µg Folsäure eingenommen hatten, ein signifikant geringeres Risiko hatten, autistisch zu werden als Kinder von Müttern, die weniger oder keine Folsäure einnahmen.

„Wir stellten fest, dass es für die Kinder auch dann ein geringeres Autismusrisiko gab, wenn ihre Mütter regelmässig Pestiziden ausgesetzt waren, aber schon bei der Empfängnis Folsäure genommen hatten“, erklärte Rebecca J. Schmidt, Assistenzprofessorin an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften. „Natürlich sollten werdende Mütter versuchen, einen grossen Bogen um Pestizide zu machen. Aber wenn sich der Kontakt zu Agrargiften nicht vermeiden lässt, könnte die Folsäure eine Lösung darstellen, das erhöhte Autismusrisiko aktiv zu verringern.“

Untersucht wurden die Daten der Childhood Autism Risks from Genetics and the Environment (CHARGE)-Studie – und zwar von 296 autistischen Kindern zwischen 2 und 5 Jahren sowie 220 Kindern, die sich „normal“ entwickelt hatten. Die Belastung mit Pestiziden wurde einerseits über die Befragung der Mütter in Erfahrung gebracht, aber auch mit Hilfe des kalifornischen Berichtes zum Einsatz von Pestiziden, der jährlich neu veröffentlicht wird und wichtige Details zur Pestizidbelastung der einzelnen Wohngegenden enthält.

Folsäure drei Monate vor einer geplanten Schwangerschaft einnehmen

Die Ergebnisse der Untersuchung lauteten folgendermassen:

  • Mütter, die weniger als 800 µg Folsäure einnahmen und Pestiziden ausgesetzt waren, hatten ein sehr viel höheres Risiko, ein autistisches Kind zu bekommen als Mütter, die 800 µg Folsäure nahmen und ebenfalls mit Pestiziden in Berührung kamen.
  • Das Risiko, ein autistisches Kind zu bekommen, stieg noch weiter, wenn die Mütter den Giftstoffen regelmässig ausgesetzt waren.
  • Am besten geschützt waren Mütter, die Pestizide meiden konnten und ausreichend Folsäure einnahmen.

Ideal sei es, Folsäure schon mindestens drei Monate vor einer geplanten Empfängnis einzunehmen und dies mindestens bis einschliesslich des dritten Schwangerschaftsmonats beizubehalten. Natürlich könne dadurch das Autismusrisiko nicht gänzlich eliminiert werden. Doch reduziert werden, könne es durchaus, so die Forscher.

Folsäure beeinflusst das An- und Abschalten von Genen

„Folat spielt eine sehr wichtige Rolle bei der DNA-Methylierung – ein Prozess, durch den Gene an- und ausgeschaltet werden – aber auch bei der DNA-Reparatur und -Synthese“, sagte Professor Schmidt. „Gerade in Zeiten schnellen Wachstums, wenn es zu einer sehr grossen Zahl an Zellteilungen kommt (wie es bei einem Embryo der Fall ist), ist ein perfekter Ablauf dieser Prozesse für die spätere Gesundheit des Kindes entscheidend. Kommt es hierbei jedoch zu Störungen – z. B. durch einen Folatmangel – können sich genetische Gesundheitsprobleme zeigen, die bei guter Folatversorgung gar nicht in Erscheinung getreten wären.“

Zu viel Folsäure ist auch nicht gut

Da im Mai 2016 jedoch eine Studie erschienen war, in der ein zu hoher Folsäurespiegel im Blut von Müttern das Autismusrisiko der Kinder wiederum erhöhte, könnten entsprechende Artikel werdende Mütter verunsichern.

In dieser Studie hatte man 1.391 Mutter-Kind-Paare untersucht und folgendes entdeckt:

  • Eine von 10 Frauen hatte nach der Geburt einen Folsäurespiegel, der viermal höher war, als er sein sollte (höher als 59 nmol/l). Das Autismusrisiko der Kinder dieser Frauen verdoppelte sich. Gesunde Folsäurespiegel sollten bei einer Frau in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten gemäss der WHO zwischen 13,5 und 45,3 nmol/l liegen.
  • Man untersuchte jedoch auch den Vitamin-B12-Spiegel der neugebackenen Mütter. War dieser sehr hoch (höher als 600 pmol/l im Serum; bei 6 Prozent der Mütter), verdreifachte sich das Autismusrisiko ihrer Kinder. (Hinweis: Werte von bis zu 665 pmol/l gelten laut manchen Quellen als noch völlig normal. Ein Mangel hingegen liegt bei Werten unter 220 mol/l vor – wobei allein der Serumwert nicht geeignet ist, um einen Vitamin-B12-Mangel nachzuweisen).
  • Waren beide Spiegel extrem hoch, dann hatte das Kind ein um das 17,6Fache erhöhtes Autismusrisiko.

Mögliche Ursachen zu hoher Folsäure-Werte

Wie aber kam es bei den Müttern überhaupt zu diesen hohen Folsäure- und Vitamin-B12-Werten? Die Mehrheit der untersuchten Mütter hatte während der gesamten Schwangerschaft Multivitaminpräparate eingenommen. Da in den USA überdies manche Lebensmittel (viele Fertigprodukte, ausserdem Mehl und somit Back- und Teigwaren) mit B-Vitaminen angereichert sind, kann es leicht zu einer Überdosierung kommen. Natürlich könnte es auch sein, dass manche Menschen genetisch bedingt höhere Vitaminmengen resorbieren als andere oder aber Probleme beim Abbau von Überschüssen haben.

In Europa sind angereicherte Lebensmittel noch nicht so weit verbreitet. Wer überdies aufmerksam einkauft, sieht schon in der Zutatenliste, ob das jeweilige Produkt angereichert ist und kann es meiden, wenn er/sie derzeit ein Folsäurepräparat einnimmt.

Wie nimmt man die Folsäure ein, um das Autismusrisiko zu mindern?

Wir empfehlen, vor der Empfängnis und in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft ein Folsäurepräparat einzunehmen. Die Dosierung desselben würden wir am durchschnittlichen Folatgehalt der Ernährung festmachen.

Ab dem vierten Schwangerschaftsmonat würden wir keine hochdosierten Folsäurepräparate mehr nehmen und stattdessen dazu raten, sich allein auf die natürlichen Folatgehalte der Ernährung zu verlassen. Natürlich muss es sich dabei um eine folatreiche Ernährung handeln – (…)

Da eine folatreiche Ernährung aber gleichzeitig auch eine gesunde und vitalstoffreiche Ernährung ist und man in der Schwangerschaft ja grundsätzlich gesund essen möchte, dürfte auf die beschriebene Weise weder die Folatversorgung ein Problem werden noch das Risiko einer Überversorgung drohen.

Während der Schwangerschaft wird immer wieder Blut genommen, um z. B. den Eisenwert zu überprüfen. Regen Sie im Zweifel einfach auch eine Überprüfung Ihres Folsäurewertes an. Dann sehen Sie, ob Ihre Werte im Rahmen sind, ob sie zu niedrig oder womöglich zu hoch sind und können dann Ihre Nahrungsergänzung bzw. Ernährung entsprechend anpassen.

Um das Autismusrisiko des Kindes weiter zu reduzieren, sollten auch möglichst wenige Medikamente während der Schwangerschaft genommen werden. Denn immer wieder werden Antidepressiva, Paracetamol oder auch Asthmamedikamente mit der Gefahr, ein autistisches Kind zu bekommen, in Verbindung gebracht.

(…)
.
Gruß an die Wissenden
TA KI

Grüne: Neue Wahlplakate mit brisanten Forderungen


Die Grünen präsentierten am 7. September ihre zweite Plakatwelle zur Nationalratswahl 2017. Sechs Sachthemen werden in Szene gesetzt:

  • das linke Steinzeitthema der Gesamtschule der zehn- bis 14-Jährigen, obwohl Studien aus der Bundesrepublik Deutschland längst belegen: Dort, wo Schüler wie in Österreich in einem differenzierten Schulsystem lernen, sind die Leistungen deutlich besser als bei Kindern aus den Gesamtschulen;
  • „faire Mietpreise”, will heißen die Reglementierung des Wohnungsmarktes, der insbesondere durch die von den Grünen geförderte Einwanderung von mehr als 100.000 Menschen hauptsächlich aus dem Orient und aus Afrika (seit 2015 130.000 Asylanträge in Österreich) massib angespannt ist. Dadurch werden zwangsläufig Wohnungen knapp und dadurch die Preise angetrieben;
  • europäische Solidarität – ein Schwurbelthema;
  • Angstmache Klimawandel mit Forderung für das Aus für Autos mit Verbrennungsmotor ab 2030: Setzen sich die Grünen durch, muss der Großteil der österreichischen Autofahrer in 13 Jahren sein Auto verschrotten;
  • Integration – fraglich, wer in den größeren Städten Österreichs wen integrieren soll: in den jüngeren Jahrgängen stellen Zuwanderer die Mehrheit.
  • Ehe für alle, also Ehe für Homosexuelle – ein Brandthema!

In der letzten Forderung zeigt sich das wahre Gesicht der Grünen: es geht um die Abwertung der Familien, in die die Grünen trotz medialer Dauerunterstützung nach wie vor nicht vorgedrungen sind.

Bisher nur eineinziger Adoptionsantrag

Homosexuelle genießen schon jetzt eheähnliche Rechte. Sie können in einer amtlich anerkannten Partnerschaft leben und sie können sogar Kinder adoptieren. Dies wurde in der Vergangenheit nicht oft durchgeführt: nach Einführung des Adoptionsrechts am 1.1.2016 wurde nur ein einziger Antrag gestellt, obwohl scheinbar zu erwarten war, dass die Schwulen und Lesben nun die Ämter stürmen. 2016 wurde eine Adoption vollzogen.

Ob die Forderung der Grünen das Ende der Fahnenstange ist, ist äußerst fraglich. Denn es wurde wohl nicht nur der Slogan „Ehe für alle“ von ihren bundesdeutschen Schwestern und Brüdern übernommen. Dort fordert die Homo-Lobby mittlerweile die Vielehe: ein Mann mit vier Frauen (Willkommensgeschenk für die einwandernden Moslems mit Potenzial auf neue große Wählerkreise?), eine Frau zwei Männer, zwei Schwule oder drei Lesben – „alles ist möglich“.

Ehe zwischen Mann und Frau wegen Kindern besonders geschützt

Völlig außen vor bleibt die Tatsache, dass eine Familie mehr ist als die Summe von zusammenlebenden Menschen. Deshalb schützt der österreichische Staat die Ehe zwischen Mann und Frau, aus der nach wie vor die meisten Kinder hervorgehen, wenngleich der Schutz immer weiter ausgehöhlt wird, wie die Verpartnerung und vor allem das Adoptionsrecht für Homosexuelle zeigen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0024953-Gruene-Neue-Wahlplakate-mit-brisanten-Forderungen

Gruß an die Klardenker

TA KI

Bereicherung? Libanese onaniert vor Schulkindern!


(Foto: Durch Sergey Novikov/Shutterstock
Auch sie sind Opfer der Merkel-Politik (Foto. Shutterstock)

Brandenburg/Havel – Am Freitagmorgen gegen 7 Uhr soll ein 24jähriger Mann aus dem Libanon mehrere Kinder in einem Bus sexuell belästigt haben, berichtet die MAZ. Neben den Grundschulkindern waren auch Jugendliche betroffen. Der Libanese hatte sich neben seine Opfer gesetzt, onaniert und versucht die Kinder anzugrapschen. Die Kinder versuchten, in einem anderen Bereich des Busses Sicherheit zu finden. Ein Jugendlicher rief daraufhin die Polizei.

Bundespolizisten stellten den Mann nach Ankunft des Busses am Hauptbahnhof Brandenburg und nahmen ihn fest. Weil die Opfer im Grundschulalter sind, gilt das Delikt als sexueller Missbrauch von Kindern. Nun werde ein Haftbefehl gegen den 24jährigen geprüft. (MS)
.
Gruß an die Denkenden
TA KI

Jugendamt: 7100 Euro monatlich für „Inobhutnahme“


Ennepetal: Über diesen Fall werden wir selbstverständlich unter Berücksichtigung der Persönlichkeitsrechte aller Beteiligten ausführlich berichten, sobald wir näheres über die Hintergründe in Erfahrung gebracht haben.

Wird ein Kind in Obhut genommen, dann folgt kurz darauf ein förmliches Schreiben, in dem die Vokabel „Kindeswohl“ keine Verwendung findet, wohl aber Kostenbeträge sehr genau beziffert werden.

Eine erste Fälligkeit gibt es auch schon, das Kindergeld wird vollumfänglich beansprucht:

Der Junge wurde in der letzten Woche vom Kindergarten abgeholt und in ein Kinderheim gebracht. Der Vater beteuert, dass die dafür angeführten Gründe nicht den Tatsachen entsprechen und der Sohn beim ihm in geordneten Verhältnissen lebt.

Quelle: https://opposition24.com/jugendamt-7100-euro-monatlich-fuer-inobhutnahme/351549

Gruß an die Erwachten

TA KI

„Babys für alle“: Wissenschaft will Schwangerschaft für Männer ermöglichen


Gebärmütter in männliche Körper einpflanzen, damit diese Kinder bekommen – das erforschen Wissenschaftler derzeit ernsthaft.

Die 21-jährige Hayden Cross wird derzeit in den britischen Medien als „erster Mann, der ein Baby bekam“ präsentiert. Die junge Frau ist seit 3 Jahren offiziell männlich und unterbrach ihre Geschlechtsumwandlung, weil sie die Chance auf ein eigenes Kind nicht verlieren wollte.

Im Geburtsregister steht nun „Herr Hayden Cross“ als Mutter. Das Baby kam Mitte Juni per Kaiserschnitt zur Welt. Anlass für die britische „Daily Mail“ , das Thema genauer darzustellen.

Schwangere Männer in 10 Jahren Realität?

Es klingt wie Sciencefiction. Doch um in Zukunft auch Männern die Schwangerschaft und ein „eigenes Kind“ zu ermöglichen, laufen bereits ernstzunehmende Forschungen.

Laut Gynäkologen ist die Transplantation einer funktionsfähigen Gebärmutter in einen männlichen Körper möglich und könnte schon in rund zehn Jahren Realität sein.

Zielgruppe sind Männer, die sich zu Frauen umwandeln ließen. Aber auch heterosexuelle Männer, die  „Mutterfreuden“ erleben wollen. Es könnte „die Fortpflanzung revolutionieren“, meint Dr. Amel Alghrani, Anwältin für Medizinethik von der Universität in Liverpool.

Sie ist in Großbritannien ein führende Verfechterin der Sache und meint, dass Transgender-Menschen eine Gebärmutter-Verpflanzung auf Kosten des Steuerzahlers bekommen sollten. Schließlich gehe es um Gleichbehandlung. Kritische Stimmen gibt natürlich auch bezüglich dieser Forderungen.

Laura Perrins, eine konservative Frauen-Aktivistin sagt: „Die meisten Steuerzahler werden nicht finden, dass das ein guter Einsatz von Ressourcen ist. Es wirft tiefgreifende ethische und moralische Fragen auf, die sich auf die Rechte der Frauen auswirken werden. Es wird sich negativ auf die Bedeutung von Mutterschaft und Weiblichkeit auswirken.“ (Künstliche Gebärmütter sollen Babys ohne Schwangerschaft ermöglichen (Video))

Schweden ist Vorreiter

Unrealisierbar ist das Verpflanzung-Szenario nicht. In Schweden gelangen bereits Uterus-Transplantationen bei Frauen, die ohne Gebärmutter zur Welt kamen. Seit 2014 wurden nach solchen OPs mindestens fünf Babys geboren. Die Universität Göteborg führte die Pionierarbeit durch.

Noch 2017 soll es in Großbritannien spendenfinanzierte Programme mit ähnlichem Ziel geben: Mindestens drei Frauen sollen Gebärmütter bekommen. 20 Frauen werden insgesamt teilnehmen.

  

Wo führt es hin?

Nach dem Erfolg der schwedischen Ärzte wurde der Ruf von Transgender-Menschen laut, dass auch sie Gebärmütter haben möchten.

Gynäkologin Dr. Arianna D’Angelo, vom NHS-Fruchtbarkeits-Institut in Wales findet das von einem „ethischen Standpunkt“ her verständlich.

„Wir haben bereits Fruchtbarkeitskonservierung für Transgender-Menschen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr eigenes genetisches Kind zu haben“, sagt sie. Zwischen dieser Prozedur und dem Austragen eines eigenen Kindes bestünde „nicht viel Unterschied“, meint sie.

Studie belegt hohe Rate an Selbstmordgedanken und Versuchen unter Transgendern

Egal wie aggressiv „moderne“ Sozial-Ingenieure heute versuchen die Vorstellung zu verbreiten, dass die Veränderung des eigenen Geschlechts ganz normal sein kann, wird es immer eine Tatsache bleiben, dass Transgender-Einzelpersonen therapiebedürftig sind und nicht noch umschmeichelt werden sollten.

Eine neue Studie, veröffentlicht in der Peer-Review-Zeitschrift „Transgender Health“, zeigt, dass Transgender-Menschen bis zu 22 mal häufiger Selbstmordgedanken oder Selbstmordversuche haben, als Personen, die ihre biologischen Geschlechter akzeptieren.

Das Papier, das vermutlich Aufsehen erregen wird, enthält Metasynthese-Daten, die aus einer großen Anzahl von Forschungsarbeiten zum Thema Transgender und Suizidalität gesammelt wurde, darunter 22 Studien, die über einen Zeitraum von 19 Jahren veröffentlicht wurden.

Nach der Auswertung der Daten, welche die Abweichungen in der Rate der versuchten Selbstmorde und Selbstmordgedanken unter männlichen zu weiblichen und weiblichen zu männlichen Transgender-Befragten erforschen sollte, kam ein Team von Forschern aus Kanada zu dem Schluss, dass etwas gänzlich abweichend in der Art ist, wie Transgender im Vergleich zu anderen Menschen denken.

Basierend auf den Daten sind Transgender-Menschen in der Regel sehr unglücklich mit ihrem Leben und leiden unter schwerer geistiger Angst. Und während manche versuchen würden, das Elend zu beschuldigen, dass viele Transgender unter sozialen Stigmen leiden, die den Transgenderismus umgeben, so gibt es keinen Beweis dafür, dass dies tatsächlich der Fall ist.

Viele Transgender, so stellt sich heraus, sind Opfer von psychischen Erkrankungen, die dringend einer professionellen menschlichen Betreuung bedürfen – sie sollten in ihrer Störung nicht noch zusätzlich bestätigt werden.

„Selbstmord und andere Formen einer psychischen Gesundheitsbedrohung sind gesundheitliche Disparitäten, die zunehmend in der akademischen Literatur dokumentiert und studiert werden, da sie überproportional Transgender-Personen und -Populationen  beeinflussen“, sagt Robert Garofalo, MDH, ein Professor für Pädiatrie und Präventivmedizin an der Northwestern University Feinberg School of Medicine / USA. Dr. Garofalo ist auch Chefredakteur von Transgender Health und Direktor des Zentrums für Geschlecht, Sexualität und HIV-Prävention bei Ann & Robert H. Lurie Kinderkrankenhaus von Chicago.

„Mit dieser Arbeit bringen Noah Adams und Kollegen diesen Bereich voran, indem sie eine Metaanalyse durchführen, die wichtige epidemiologische Daten liefert. Diese  können verwendet werden, um Interventionen zu entwickeln, die dazu beitragen sollen, Transgender-Menschen zu unterstützen, die selbstmörderische Gedanken haben oder psychische Not erleben.“

 

Weltgesundheitsorganisation (WHO) deklariert Transgenderismus als psychische Erkrankung

Noch in jüngster Zeit war der Transgenderismus sogar als als eine ernste psychische Erkrankung deklariert worden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte längst den Transgenderismus als abweichend in Bezug auf die Korrelation mit einer psychischen Gesundheit eingestuft. Die aktuelle Ausgabe der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (IC.) der WHO beinhaltet, dass der Transgenderismus eine psychische Erkrankung ist, obwohl für seine Neuauflage 2018 geplant ist, diese Klassifikation zu beseitigen.

Aber Transgenderismus einfach als normal zu deklarieren, wird in keiner Weise helfen, Transgender-Menschen glücklicher zu machen, noch wird es ihr Risiko verringern, sich selbst zu töten. Psychische Erkrankungen wie Transgenderismus müssen angesprochen werden, um Menschen helfen zu können, wieder auf den richtigen Weg zu kommen – es darf ihnen sicherlich nicht gesagt werden, dass alles gut ist.

„Dieser intensiv empfundene Gefühl transgenderiert zu werden, stellt eine psychische Störung in zweierlei Hinsicht dar“, sagt Dr. Paul R. McHugh, der ehemalige Psychiater und Chef des Johns Hopkins Hospitals in den USA, und zitiert Forschungsergebnisse, die besagen, dass eine große Mehrheit der Kinder, die Transgender-Gefühle im Laufe der Zeit ausdrücken „[diese] Gefühle spontan verlieren.“

„Das erste ist, dass die Idee der sexuellen Fehlausrichtung einfach falsch ist – es entspricht nicht der physischen Realität. Die zweite ist, dass es zu finsteren psychologischen Ergebnissen führen kann.“

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/09/babys-fuer-alle-wissenschaft-will-schwangerschaft-fuer-maenner-ermoeglichen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Gentech-Waffen: Die nächste Generation von Biowaffen


Von Marco Maier

Bereits seit vielen Jahren wird an Gentech-Waffen geforscht, mit denen man gezielt bestimmte Bevölkerungen bzw. Bevölkerungsgruppen auslöschen kann. Was kommt auf uns zu?

Was würden Sie dazu sagen, wenn Sie im Zuge einer Impfaktion nicht nur einfach gegen eine bestimmte Krankheit geimpft würden, sondern dazu noch später feststellen, dass Sie plötzlich unfruchtbar sind?

Möglich wären auch Pathogene, die über die Haut aufgenommen werden – zum Beispiel durch speziell präparierte Kleidungsstücke, Zigaretten oder auch Schokolade. Dies wurde schon in Südafrika versucht zu entwickeln, um ANC-Führer und deren Unterstützer zu treffen.

Schon früher dachte man daran, Krankheiten zu entwickeln, die nur bestimmte Teile der Weltbevölkerung treffen. Wie wäre es beispielsweise mit einer genetisch modifizierten Krankheit, die vor allem Träger von „schwarzen“ Genen treffen und sie unfruchtbar machen?

Im Rahmen von Bevölkerungskontrollmaßnahmen und der drohenden Explosion der afrikanischen Population, könnte eine solche Gentech-Waffe von den globalen Eliten durchaus eingesetzt werden. Immerhin wollen die die globalen Ressourcen (die ja auch nicht unendlich verfügbar sind) nicht mit einer stark steigenden Population teilen.

Im Jahr 2010 veröffentlichte die US Air Force eine Beurteilung mit dem Titel „Biotechnologie: Genetisch gebaute Pathogene„, in der aufgelistet wurde, wie man solche Waffen einsetzen könnte. Darin heißt es:

„Die JASON-Gruppe, zusammengestellt aus akademischen Wissenschaftlern, dienten als technische Berater für die US-Regierung. Dere Studie generierte sechs breite Klassen von genetisch gebauten Pathogenen die eine ernsthafte Bedrohung für die Bevölkerung darstellen.“

Dabei geht es um „binäre biologische Waffen, Designer-Gene, Gentherapie als Waffe, Stealth-Viren, Träger-wechselnde Krankheiten und Designer-Krankheiten“.

Angesichts der wachsenden Möglichkeiten in Sachen Medizin und Gentechnik, sowie den bereits früher erfolgten Forschungen in diesem Gebiet kann man durchaus davon ausgehen, dass solche Waffen entweder schon entwickelt wurden oder zumindest schon bald entwickelt werden.

Und wer die Skrupellosigkeit der globalen Finanzeliten kennt, der weiß auch, dass sie nicht davor zurückschrecken, diese auch einzusetzen.

Und wenn es auch durch die Hintertüre geschieht und man mittels Impfaktionen damit beginnt, größere Teile der Weltbevölkerung sukzessive unfruchtbar zu machen.

Quelle: https://brd-schwindel.org/gentech-waffen-die-naechste-generation-von-biowaffen/

Gruß an die Wissenden

TA KI