Der Sturz des Imperiums beginnt: Die Explosion der Pädophilen-Bombe als Auslöser


Die Fake-News Forscher des Establishments bei der Arbeit

Die Ereignisse überschlagen sich und werden möglicherweise in den nächsten Wochen eskalieren. Der Brandbeschleuniger: Die Kinderschänder-Skandale.

Was in den alternativen Medien schon lange bekannt ist und bereits im US-Wahlkampf der Clinton-Mafia zugesetzt hat, wird jetzt mit Hilfe der Trump-Administration weltweit einen politischen Tsunami auslösen:

Die Pädophilen-Bombe wird jetzt explodieren …

… und – dank Trump – einen Systemwechsel historischer Dimension einläuten.
Es beginnt. JETZT! 
Auch wegen Jeff Sessions. Er ist seit heute, 9.2.17 vereidigt und US-Justizminister sowie Generalstaatsanwalt.

All jene, die sich jetzt noch system-politisch korrekt als Trump-Hasser profilieren, werden als Handlanger einer kriminellen Clique von Kinderschändern und Hochverrätern entblößt werden.

Wir erleben das „Coming-Out“ der Antidemokraten und Antichristen! Ein besonders fieses Exemplar finden Sie hier: Aufruf zum Präsidentenmord auf einer Titelseite. Auf gleichem Niveau bewegt sich z.B. auch das Spiegel-Titelbild.

In diesem brandneuen Video von Bill Still, einem bekannten US-Journalisten und Autor, wird gesagt, was jetzt nach den Aussagen eines FBI-Analysten bevorsteht (ab Mitte des Videos wird es brisant):

Die wichtigsten Aussagen daraus:
Der eMail-Server von Hillary Clinton ist nicht das Kernthema des Skandals, sondern die Daten, die man auf dem Server über die Clinton-Foundation (CF) gefunden hat. Die CF hat im großen Stil Geldwäsche betrieben, bei der viele hochrangige Personen involviert waren. Ca. 30 Prozent des politischen Spektrums sind mehr oder weniger darin verwickelt.
Es sieht so aus, dass der Pizza-Gate Skandal einige Senatoren, Kongressmitglieder, Wall Street Bankers, Journalisten und viele andere stürzen wird.
Es werden in der nächsen Woche (KW 7) einige Aktionen erwartet. Wie z.B. Verhaftungen von fast drei Dutzend hochrangiger pädophiler Politiker. Einige davon sind sehr bekannt. Es wird erwartet, dass weitere 42 Personen verhaftet werde. Insgesamt 72.
Pädophile Kreise gibt es in jedem Bundesstaat. Die Hauptkonzentration ist an der Ostküste, NYC, in den Resort-Städten und natürlich in Washington DC. Weitere in Hollywood, Beverly Hills, Napa Valley, Marin Country, etc.
Kurz noch einige Infos zur Person von Bill Still:

Bill Still ist ein ehemaliger Zeitungsredakteur und Herausgeber. Er hat für USA Today, The Saturday Evening Post, die Los Angeles Times Syndicate, OMNI Magazin geschrieben und hat auch die syndizierten Radio-Programm, Health News produziert. Er hat 22 Bücher und zwei Dokumentarfilme geschrieben und ist Gastgeber seines beliebten täglichen YouTube-Kanals der „Still Report“, der Quintessential Report über die Wirtschaft und Washington.
In der Beschreibung des obigen Videos von Bill Still steht unter anderem (Übersetzung):

Wenn irgendjemand noch Fragen über Donald Trump’s Engagement für die Arbeit Gottes auf der Erden stellt – und vor allem hier in Amerika – dann ist für mich die Frage schon beantwortet. Ich glaube, dass Präsident Trump sich verpflichtet hat, das schwierigste Problem aller zu bewältigen – das Problem an der Spitze, wie krumme Politiker kontrolliert werden – durch Pädophilie.
….  Und sei Dir bewusst, dass ich inbrünstig betete, ob ich diesen Bericht veröffentlichen möchte oder nicht.
Pädophilie; ich weiß nicht einmal wie man das Wort korrekt spricht. Das Böse umgibt es. Der Missbrauch unschuldiger Kinder als nur eine weitere Untergruppe der Prostitution? Schwierig, sich vorzustellen; unmöglich zu rechtfertigen.
Aber jetzt ist es soweit. Wir werden nie eine bessere Chance haben, dieses Grauen zu besiegen. Es existiert und ist institutionalisiert als eine Möglichkeit, mächtige Menschen zu kontrollieren, um die politische Agenda des Bösen mit dem ultimativen unaussprechlichen Prostitutionsring zu unterstützen.

////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////

Passende Ergänzend dazu:
Ehemaliger New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani
enthüllte bereits am 20. Dezember 2016:

„Der Pädophilenring in Washington D.C.
ist der größte auf der Welt,
wobei der in London
wahrscheinlich gleich an zweiter Stelle kommt.“

 

Man hat versucht, diese Enthüllung als FAKE-News darzustellen oder als nicht authentisch. Wenn alle diese hier gemachten Aussagen von Rudy Giuliani sich jetzt nicht als FAKE sondern als FAKT herausstellen, dann wissen wir warum.
Übersetzung (von Eve / Kosmische Tagesschau) mit Hervorhebungen von mir.

OFFIZIELLE AUSSAGE VOM BÜRGERMEISTER RUDY GIULIANI

  1. Dezember 2016

Ich schreibe heute morgen von meinem Appartment in New York aus, von dem ich die Stadt überblicke, die ich so liebe. Ich denke über das nach, was ich letzte Nacht unternommen habe. Ich sinne über mein Schicksal nach, und darüber, was der Herr dafür bereithält. Zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich mich völlig frei.  Als wäre ein Gewicht von meinem Herz genommen worden. Endlich habe ich den Durchbruch zur Befreiung geschafft.

Ich weiß, die Zeit ist knapp. Ich werden nicht viele Worte verschwenden. Ihr habt meine Kommentare zu dem sogenannten „PIZZAGATE“ Skandal gesehen.  Ich kann euch sagen, daß – ja, es ist vollständig wahr.

Unter den Machthabern ist das Allgemeinwissen.
Der Pädophilenring in Washington D.C. ist der größte auf der Welt, wobei der in London wahrscheinlich gleich an zweiter Stelle kommt.

Obwohl ich niemals an diesen ruchlosen Aktivitäten teilgenommen habe, kenne ich doch Leute, bei denen das der Fall war, und ich weiß von vielen, die ihrer Verfolgung entgangen sind.
Die Zeit ist zu knapp um zu erklären, warum ich so lange geschwiegen habe, aber ich werde sagen, daß ich niemals der Bürgermeister von New York City geworden wäre, wenn ich den Ball nicht so gespielt hätte, wie ich es getan habe.

Ich will, daß die Leute, die das hier lesen, wissen, sie dürfen den Kampf niemals aufgeben. Die Medien werden weiterlügen. CNN wird lügen. Fox News wird lügen. NBC wird lügen. Sie werden lügen und lügen und lügen. Sie werden die Wahrheit eine „Lüge“ nennen.  Sie werden die echten Nachrichten Falschnachrichten nennen (Fake-news, A.d.Ü.). Und sie werden ihre Lügen die „Wahrheit“ nennen. Lehnt all das ab! Glaubt nicht ein einziges Ding von dem, was sie sagen!

Fox News hat gerade angerufen, um meinen jüngsten geplanten Auftritt abzusagen. Wenn ihr „mich“ im TV seht, wie ich diese ganzen Tweets dementiere, dann glaubt das nicht, was ihr da seht! Die Regierung und die Medien haben eine Technologie, die derjenigen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, um 20 Jahre voraus ist. Technologie, die weit, weit dem voraus ist, von dem die Öffentlichkeit irgendeine Ahnung hat.  Sie können einen echtzeit CGI (Computer Generated Image, also Computer generiertes Abbild) erschaffen, einen menschlichen Avatar. Ich habe die schon gesehen, und man kann sie von echten Menschen nicht unterscheiden. Sie haben auch Klone und biometrische Avatare.

Ich werde euch einen kleinen Hinweis geben, ein kleines Geheimnis: Im neuen Star Wars Film haben sie einen verstorbenen Schauspieler mit CGI wieder neu erschaffen. Das haben sie absichtlich ziemlich schlecht gemacht. Dieses Verfahren gehört in Hollywood mittlerweile nun schon viele Jahre zum Standard, und solche Befehle kommen direkt vom CIA.
Es wird gemacht, um der Öffentlichkeit etwas vorzuspiegeln und sie zum Narren zu halten, – als hätte es seit Ende der 90ger Jahre keine besonders großen Fortschritte in dieser CGI Technologie gegeben. Doch das hat es, in großem Stil, das kann ich euch versprechen.

Seid bereit. Bereitet euch vor.  Seid wachsam. Hinterfragt alles. Stellt eure Authoritätspersonen in Frage, denn sie leben, um euch zu belügen. Sie genießen die Leichtgläubigkeit der Leute. Ihr müsst euch ihnen entgegenstellen!

 

Zum Schluß noch ein Wort zu 9/11: An diejenigen, die die offizielle Geschichte glauben: Ihr seid hinters Licht geführt worden! Ihr seid betrogen worden! Und wenn ihr in die richtige Richtung schauen wollt, dann schaut nicht Richtung Saudi Arabien oder Bin Laden. Das ist eine nette kleine Ablenkung. Und schaut euch sorgfältig die Strukturen der Türme an und stellt Fragen dazu, wie sie eingestürzt sind. Das ist eine der größten Vertuschungen der gesamten Geschichte!

Um Voltaire zu zitieren:
„Wenn ihr wissen wollt, wer über euch herrscht, dann fragt euch selbst, wen oder was ihr nicht kritisieren dürft.“ Durchdenkt das tiefgründig und ihr werdet viele Antworten finden.

Betet für mich.

Rudy
Nachstehend noch sehr aufschlussreiche Kommentar-Auszüge von der Seite, auf der diese Statement veröffentlicht wurde – mit Übersetzung aus dem eMail-Nachrichtendienst Kosmische Tagesschau (KT).

RudolphGiuliani ‏@RudolphGiuliani · 1h1 hour ago

An old friend just called and asked, “Are you finally spilling the beans?” And I told him, “Yes, down to my last heartbeat.”

Ein alter Freund hat gerade angerufen und gefragt: „Redest du endlich Klartext?“ Und ich hab ihm gesagt: „Ja, bis zu meinem letzten Herzschlag“.

RudolphGiuliani ‏@RudolphGiuliani · 2h2 hours ago

Fox News just cancelled my scheduled appearance next week.

Fox News hat gerade meinen für nächste Woche geplanten Auftritt abgesagt.

RudolphGiuliani ‏@RudolphGiuliani · 2h2 hours ago

They can create any reality they want on TV. If you see “me” on TV denying these Tweets then you will know:

Sie können im Fernsehen jede Realität erzeugen, die sie wollen. Wenn ihr „mich“ im Fernsehen seht, wie ich diese Tweets leugne, dann werdet ihr wissen:

RudolphGiuliani ‏@RudolphGiuliani · 8h8 hours ago

RudolphGiuliani Retweeted Joanie Webster

Foxes guard the hen-house at Amber Alert, DHS & child-trafficking units in government. They rape, sodomize, murder & cannibalize children.

Füchse bewachen das Hühnerhaus bei Amber Alert, (Initiative zur Hilfe beim Verschwinden von Kindern, gibts auch in D ), DHS & Kinderschleuser  Gruppen in der Regierung. Sie vergewaltigen, betreiben Sodomie, verüben Mord und Kannibalismus an Kindern.

RudolphGiuliani added,

Joanie Webster @JoanieWebster

@RudolphGiuliani To say the number of missing children is high in VA is an understatement. Check the dates… Mostly 2014 and on.

Zu sagen, die Anzahl der verschwundenen Kinder sei in VA hoch, ist eine Untertreibung. Überprüft die Daten – hauptsächlich 2014 und weiter.

RudolphGiuliani ‏@RudolphGiuliani · 9h9 hours ago

Twitter just sent me this email asking me to delete my #PizzaGate posts. I will not be censored.

Twitter hat mir gerade diese Email geschicht und mich darum gebeten, meine Pizzagate Posts zu löschen. Ich werde mich nicht zensieren lassen. (In der Mail droht Twitter an, Maßnahmen zu ergreifen, falls er der Aufforderung nicht nach kommt)

RudolphGiuliani ‏@RudolphGiuliani · 10h10 hours ago

If you have any information on #PizzaGate, please send it to RudySpeaks@gmx.com – we are privately investigating because FBI refuses to.

Wenn ihr irgendwelche Info zu Pizzagate habt, schickt die bitte an RudySpeaks@gmx.com– wir forschen privat nach, weil das FBI es ablehnt.

RudolphGiuliani ‏@RudolphGiuliani · 10h10 hours ago

RudolphGiuliani Retweeted Ted Zeppelin

Our entire government is filled with criminals, child rapists & child killers. I am speaking out now. I may not be long for this world.

Unsere gesamte Regierung ist angefüllt mit Kriminellen, Kindervergewaltigern und Kindermördern. Ich spreche das jetzt aus. Kann sein, ich bin jetzt nicht mehr lange auf dieser Welt.

more http://archive.is/IDBh5
This story is trending… with the warning that CGI has advanced so far, that people can appear in the news and be made to say anything someone else wants… this official statement is sure to draw much interest and debate…
Diese Story entwickelt sich …. mit der Warnung, daß CGI jetzt so weit fortgeschritten ist,  so daß Leute in den Nachrichten erscheinen und man kann sie alles sagen lassen, was jemand anders will …. dieses offizielle Statement wird sicher großes Interesse auf sich ziehen und Debatten auslösen.
Twitter account suspended!
Twitter Account suspendiert!

RudolphGiuliani (@RudolphGiuliani) – Twitter

https://twitter.com/rudolphgiuliani?lang=en

The Official Twitter account of Rudy Giuliani – lawyer, businessman, former politician, … Twitter just sent me this email asking me to delete my #PizzaGate posts.
Like Prime Creator said… the 3D matrix is coming down!
Pizzagate: Cannibalism/Rape/Torture/Pedophila… You Know What “Comet Ping Pong” Means? Better Analyze That Pizza Sauce! 
Prime Creator on Significance of Standing Rock, Breaking Treaties, Situation Is Not About Native Americans Against the Government, Mother Earth Is Safe and Protected
This Is The Most Significant Time In Human History! Commentary On Prime Creator Prophecies: 2.5 Million Spaceships Arrive Via Portal! Divine Intervention Update Over Next Two Months, Meat Eaters Will Have Many Problems From Now On, Many Will Have Extensive Flu-Like Symptoms, Extraction Of Souls Leav
Last Phase of Ascension Revealed by Prime Creator! Six Weeks Left of 3D Earth Matrix! Divine Intervention Timeline, Matches Ascension Timeline! This Means Major Inner Reality Shift Around December 21, 2016
Prime Creator Makes Astounding Annoucement On Dismantling Of 3D Enslavement Matrices; Souls Leaving Earth Are Have Been Notified And Are Developing Exit Plans
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Weitere Kommentare aus der KT

Trump wollte Giuliani als Außenminister haben. Giuliani hat abgesagt, vermutlich, weil das eigentliche Anliegen zu Pizzagate so groß ist, daß das erst geklärt werden muss, bevor er irgendwas anderes machen kann. Würde es gelingen, Giuliani so lange zu schützen und am Leben zu erhalten, bis Trump im Amt ist und das Großreinemachen beginnt, wäre Giuliani von höchstem Wert für Trump.

Könnte mir vorstellen, daß Trump empört darüber ist, was Twitter mit dem Account von Giuliani anstellt – dürfte am Ende für Twitter nicht gut ausgehen.

https://www.welt.de/politik/ausland/article160166036/Buergermeister-Amerikas-will-doch-nicht-Aussenminister-werden.html

New Yorks Ex-Bürgermeister Giuliani steht nach eigenen Worten nicht für einen Posten in der US-Regierung zur Verfügung.

  • Er habe seine Entscheidung getroffen, nachdem Trump den Kreis der Kandidaten erneut erweitert habe.
  • Jetzt ist der Chef des Ölriesen Exxon, Rex Tillerson, Trumps Top-Kandidat für den Posten.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Kommentar aus der WELT vom Dezember 2016

Der frühere New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani wird keinen Posten in der Regierung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump übernehmen. Er habe das Trump-Team gebeten, ihn nicht mehr als einen möglichen Kandidaten für das Amt des Außenministers zu betrachten, sagte Giuliani am Freitag dem Sender Fox News. Er habe seine Entscheidung getroffen, nachdem Trump den Kreis der Kandidaten erneut erweitert habe. Trump teilte die Entscheidung in einem schriftlichen Statement mit.

Bei einem Treffen, das demnach bereits am 29. November stattfand, habe Giuliani „seinen Namen aus den Überlegungen für eine Position in der neuen Regierung gestrichen“. Giuliani war vor allem in den ersten Tagen nach Trumps Wahlsieg am 8. November als möglicher Anwärter für den Posten des Außenministers gehandelt worden.

Berichten der Sender CNN und MSNBC zufolge hat den designierten US-Präsidenten geärgert, dass Giuliani das Amt des Außenministers zu öffentlich für sich reklamiert habe. Er sei eigentlich Favorit für die Position gewesen. Anders als bei anderen Kabinettsentscheidungen würde Trump damit einen Gefolgsmann nicht für dessen ausdrückliche Loyalität belohnen.

 

In den vergangenen Wochen waren in den US-Medien Giulianis potenzielle Interessenkonflikte auf dem Posten als Chefdiplomat beleuchtet worden. Der 72-Jährige hat eine Beratungsfirma mit Geschäftsaktivitäten in zahlreichen Ländern, darunter Katar, Saudi-Arabien und Venezuela.
Trump will weiter mit Giuliani zusammenarbeiten.

Das Trump-Team bestritt jedoch, dass Giulianis Rückzug etwas mit dessen geschäftlichen Aktivitäten zu tun habe. Der ehemalige Bürgermeister sei auf mögliche Interessenkonflikte durchleuchtet worden und habe diese Prüfung „mit Bravour bestanden“, erklärte Trumps designierter Stabschef Reince Priebus.

Giuliani bleibe ein „enger persönlicher Freund“, erklärte der künftige Präsident. Er werde den Ex-Bürgermeister weiter um Rat ersuchen und könne sich „einen wichtigen Platz für ihn in der Regierung zu einem späteren Zeitpunkt vorstellen“.

——————————————–
Weitere Links zu Artikeln über den weltweiten Pädophilie-Skandal:

Quelle: https://nick-knatterton.blogspot.de/2017/02/der-sturz-des-empires-beginnt-die.html

gefunden bei: http://uncut-news.ch/2017/02/10/der-sturz-des-imperiums-beginnt-die-explosion-der-paedophilen-bombe-als-ausloeser/

Gruß an die Kinder

TA KI

Sex mit Tieren und Kindern soll nicht mehr diskriminiert werden


Wenn es nach der Mehrheit der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates geht, soll beispielsweise zukünftîg niemand der Sex mit Tieren oder Kindern bevorzugt, wegen seiner Neigung diskriminiert werden.

Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates (RK-N) hat sich im Grundsatz für eine Umsetzungsvariante der parlamentarischen Initiative “ Kampf gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung“ festgelegt. Sie hat die Bundesverwaltung beauftragt, einen Entwurf zur Änderung des Strafgesetzbuchs auszuarbeiten, der nicht nur die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung, sondern auch aufgrund der sexuellen Identität unter Strafe stellt.

Die Kommission hat geprüft, welche Möglichkeiten zur Umsetzung dieser parlamentarischen Initiative, der beide Kommissionen für Rechtsfragen Folge gegeben haben, bestehen. Sie spricht sich mit 15 zu 9 Stimmen bei 1 Enthaltung dafür aus, Artikel 261bis des Strafgesetzbuchs um die Kriterien der sexuellen Orientierung und der sexuellen Identität zu erweitern.

Sie geht damit weiter als von der Initiative gefordert, da diese nur die sexuelle Orientierung nennt. Die Kommission ist der Ansicht, dass niemand wegen seiner sexuellen Orientierung oder seiner sexuellen Identität diskriminiert werden sollte. Sie setzt sich dafür ein, die internationalen Empfehlungen in diesem Bereich umzusetzen oder diesen sogar vorzugreifen. Sie weist darauf hin, dass einige Nachbarländer diese Empfehlungen bereits umgesetzt haben.

Die Kommissionsmehrheit anerkennt den Gesetzgebungsbedarf und die Notwendigkeit, diese Kriterien in die Strafnorm einzufügen, und erachtet die vorgeschlagene Variante als angemessen. Die Kommissionsminderheit hingegen beantragt dem Rat, die Initiative abzuschreiben. Sie ist der Auffassung, dass die geplante Änderung zu weit geht und auch das Problem der Diskriminierung nicht löst. Zudem würde eine solche Bestimmung die Meinungsfreiheit gefährden. Die Kommissionsminderheit kritisiert ferner den Wortlaut des Änderungsvorschlags und sieht Auslegungsschwierigkeiten in Bezug auf die Ausdrücke sexuelle Orientierung und sexuelle Identität.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/schweiz/29297-Sex-mit-Tieren-und-Kindern-soll-nicht-mehr-diskriminiert-werden.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Trotz „pädophiler Vergangenheit“: Grünenpolitiker Cohn-Bendit soll Einheits-Festrede halten (Videos)


titelbild-14

Die CDU in Frankfurt reagiert empört, weil der Grüne Daniel Cohn-Bendit bei einem Festakt zum Tag der Deutschen Einheit sprechen soll. Der ehemalige Studentenführer habe eine „pädophile Vergangenheit“, so die Kritik.

Es sollte eigentlich ein würdevoller Akt anlässlich der deutschen Wiedervereinigung werden: In Frankfurt am Main wird der 3. Oktober diesmal mit einer Feierstunde in der Paulskirche begangen. Auf Einladung durch Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) soll dabei auch ein politischer Würdenträger sprechen, der lange Zeit eine prägende Figur in der hessischen Metropole und darüber hinaus war: der spätere Grünen-Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit. An dieser Personalie entzündet sich nun Streit.

Den Grundstein für seine politische Karriere legte der Deutsch-Franzose im Zuge der Studentenrevolte im Jahre 1968. Neben dem späteren Außenminister und Vizekanzler Joschka Fischer (Grüne) gehörte Cohn-Bendit, der unter dem Vorwurf, Rädelsführer gewalttätiger Ausschreitungen gewesen zu sein, aus Frankreich ausgewiesen worden war, zur einflussorientierten Führungsriege der so genannten „Spontibewegung“ in Frankfurt (Grüne verdrängen ihren Pädophilie-Skandal).

Anschließend wurde Cohn-Bendit zu einer der führenden Persönlichkeiten der neugegründeten Grünen. Nach einem langjährigen Engagement in der Kommunalpolitik wechselte Cohn-Bendit Mitte der 1990er Jahre ins Europäische Parlament. Wie nicht wenige Politiker der Grünen wandelte sich der ehemals nach eigener Aussage „anarchistische Marxist“ zu einem transatlantisch orientierten Einpeitscher und Unterstützer neokonservativer Militärinterventionen vonseiten der USA.

Mit großem Verve trommelte der Grüne etwa im Jahr 2011 im ZDF-Interview für ein militärisches Eingreifen der NATO in Libyen. Das Land befindet sich nach dem Sturz von Muammar al-Gaddafi bis heute im Chaos:

Video:

Die aktuelle Kritik an der Einladung für Cohn-Bendit in die Paulskirche reicht jedoch noch weiter zurück. Aus Sicht der CDU hat der Ex-Sponti bis heute gegen ihn gerichtete Vorwürfe der Pädophilie nicht glaubhaft entkräftet. In einem im Jahr 1975 erschienen Buch schrieb Cohn-Bendit:

„Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“

sowie:

„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‚Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‘ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

Auch in einer Fernsehsendung aus jener Zeuit äußerte sich Cohn-Bendit ausführlich zu seinen vermeintlichen Neigungen:

Video:

Später räumte Cohn-Bendit „verbale Unschärfen“ in seinen Formulierungen ein. Auch der Fraktionschef der Grünen im Römer, Manuel Stock, sieht die Vorwürfe „hinlänglich und erschöpfend“ entkräftet.

Das sieht die CDU hingegen ganz und gar nicht so. Die Äußerungen seien „nicht abschließend aufgearbeitet“. Auch habe Cohn-Bendit „Pädophilie als schön, nachahmenswert und gerechtfertigt“ beschrieben (CDU und Quandts – Gesundheitsrisiken für Europa (Video)).

Daniel Cohn-Bendit ist nicht der einzige hochrangige Grünen-Politiker, dem pädophile Neigungen vorgeworfen werden. Auch der Bundestagsabgeordnete Volker Beck forderte noch 1988 – als selbst bei den Grünen die „wilden Jahre“ längst vorbei waren – recht eindeutig:

Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.

Anschließend erklärte Beck gegenüber der Öffentlichkeit, der Satz stamme nicht von ihm. Diese Aussage stellte sich später als unzutreffend heraus.

Im März 2016 geriet Beck erneut in die Schlagzeilen, als bei einer Polizeikontrolle 0,6 Gramm einer „betäubungsmittelverdächtigen Substanz“ aus dem Besitz des Grünen-Politikers sichergestellt wurden. Medienberichten zufolge handelte es sich dabei um die Droge Crystal Meth. Gegen eine Zahlung von 7.000 Euro erwirkte Beck eine Einstellung des darauf folgenden Verfahrens.

Auch diese Episode konnte der Karriere des Politikers jedoch keinen bleibenden Schaden zufügen. Anders als Cohn-Bendit, der 2014 offiziell aus „gesundheitlichen Gründen“ erklärte, nicht mehr für ein Mandat im EP kandidieren zu wollen, ist Beck weiterhin Mandatsträger der Grünen und will sich auch bei den kommenden Bundestagswahlen wieder ins Parlament wählen lassen.

Sollte die CDU sich durchsetzen und mit ihrem angekündigten Veranstaltungsboykott einen Rückzug von Daniel Cohn-Bendit als Festredner erwirken, wird jetzt schon über einen potenziellen Ersatz spekuliert. Sollte auch Volker Beck nicht zur Verfügung stehen, käme als Lokalmatadorin möglicherweise auch Cohn-Bendits langjährige Weggefährtin Jutta Ditfurth in Betracht, berichten Quellen unter der Zusicherung von Anonymität.

Literatur:

VERKAUFTE DEMOKRATIE: Weg frei in die Sklaverei? von Milorad Krstic

Der stille Putsch: Wie eine geheime Elite aus Wirtschaft und Politik sich Europa und unser Land unter den Nagel reißt von Jürgen Roth

Whistleblower von Jan van Helsing

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com am 06.09.2016

Weitere Artikel:

Little St. James: Die “Orgien-Insel“ der pädophilen Eliten

„Herr der Ringe“-Star: Hollywood ist voll von Pädophilen (Videos)

Pädophile Elite: Kinder und Jugendliche missbraucht – BBC-Moderatoren waren „sexuelle Raubtiere“

Sexuelle Gewalt und Religion: Die katholische Kirche in Deutschland

Britischer Geheimdienst MI5 verschleierte Pädophile in Thatcher-Regierung

Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa

Skandal um Kinderpornos: Zahlreiche Prominente und Politiker in Großbritannien sollen verwickelt sein

Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in … Deutschland

Zahl der Verbrechen im Vatikan steigt: Wirtschaftsdelikte, Pädophilie und Drogenhandel

Geheimes Tagebuch: Sex-Sklaven über Nächte mit der pädophilen Elite

Bill Clinton und der Pädophile

Neue Details im Pädophilie-Skandal: Die unglaubliche Verschwörung des Grauens

Großbritannien: Sex, Lügen, MI5 – und 200 vermisste Kinder (Video)

Pädophilen-Ring im britischen Parlament: Hochrangige Politiker in Kindesmissbrauch und Morde verwickelt

Unsere Eliten betreiben industriellen Kindesmissbrauch: Scotland Yard ermittelt gegen 40 Politiker

Internationaler Pädophilenring: Erzbischof des Vatikans sammelte 100.000 Kinderpornos

Sexueller Missbrauch im Filmgeschäft: Hollywoods perverse Symbiose (Video)

BBC-Missbrauchsskandal: Savile soll auch Leichen geschändet haben

Elite – die Sinnlosigkeit des Seins

Vatikan: Erzbischof bezahlte Kindersex mit Medikamenten

Blutlinie der Elite: Britischer Premierminister ist mit russischer Kaiserin verwandt (Video)

Britischer Missbrauchsskandal: BBC-Moderator Savile soll mehr als 500 Kinder missbraucht haben

Massengrab im irischen Tuam: Babys waren für die Nonnen Abfall

Pädophile BBC: Missbrauchsskandal weitet sich aus

Blick in die Black Box Vatikanbank – „Wir haben Callboys bestellt“: Die scheinheilige Welt der Kirche (Video)

Das Führerprinzip der “Elite”- Eine Familie, eine Blutlinie, eine Welt-Herrschaft…(Video)

Untersuchungsausschuss zur Edathy-BKA-Affäre: Polizeitag statt Bundestag?

Fund von 800 Säuglingsleichen: Das Massengrab der Ordensschwestern

Menschenrechte: Pädophile Araber-Scheichs kaufen syrische Flüchtlings-Kinder

Berater des britischen Premierministers: Zuerst an “Pornofilter” mitgearbeitet, dann wegen Kinderpornografie verhaftet (Video)

Rechtsstaat wird zerfressen

Beratungsstelle für Familienplanung: Pädophilie-Problem auch beim Verein Pro Familia

Pädophile BBC: Missbrauchsskandal weitet sich aus

Beratungsstelle für Familienplanung: Pädophilie-Problem auch beim Verein Pro Familia

Grüne verdrängen ihren Pädophilie-Skandal

Jetzt kämpft er um 8200 Euro Pension – EU-Beamter hortete über 4500 Kinderpornos

Grüne verdrängen ihren Pädophilie-Skandal

Koks & Pornos: Illegale Downloads von Filmen und TV-Serien – Datenspur führt auch in Bundestag

Lobbyverein von Pädophilen – Die hässliche Seite der deutschen Grünen

Laurent Louis stellt die Verbrechen der pädophilen Eliten bloß und wird dafür von ihnen abgeurteilt (Video)

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2016/09/trotz-paedophiler-vergangenheit-gruenenpolitiker-cohn-bendit-soll-einheits-festrede-halten-videos/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Großbritannien: Kindesmissbrauch durch Politik und Prominent?


DANKE an Julie Kurz vom ARD!

Originally posted on ChildreninShadow.wordpress.com:

Großbritannien: Kindesmissbrauch durch Politik und Prominenz ?

Es könnte der größte politisch-moralische Skandal in der britischen Geschichte werden: der begründete Verdacht, dass seit den 60er Jahren ein Pädophilenring jahrzehntelang rund um Westminster sein Unwesen trieb. Ungeheuerliche Vorwürfe stehen da im Raum: organisierte Kinderschändung durch Prominente und Politiker in hohen Positionen, offenbar von der Polizei gedeckt. Diesbezügliche  Anschuldigungen von Opfern sollen vertuscht worden und Akten verschwunden sein. Der Skandal um den BBC-Star Saville hatte im Herbst 2012 den Stein ins Rollen gebracht. Seitdem gibt es immer neue Enthüllungen. Die feine britische Gesellschaft am Pranger: derzeit wird gegen 261 einflussreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ermittelt, darunter 76 Politiker.

Autorin: Julie Kurz, ARD London

Stand: 16.08.2015 01:15 Uhr

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3055680/Lord-Janner-detective-proof-charge-child-sex-politician-20-years-ago-brass-told-stop.html

View original

Quelle: https://deutschrebloggen.wordpress.com/2015/11/26/grosbritannien-kindesmissbrauch-durch-politik-und-prominent/

Gruß an die Opfer

TA KI

Gedanken hinter Gittern- die Umerziehung der Deutschen


Von Renate Sandvoß

Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliegen vorbei, wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschiessen. Es bleibet dabei, die Gedanken sind frei!“ 

Wer kennt es nicht, das alte Volkslied aus dem 18. Jahrhundert. Immer wieder war das Lied in Zeiten der politischen Unterdrückung Ausdruck für die Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit. So stellte sich im August 1942 Sophie Scholl an die Gefängnismauer, hinter der ihr Vater wegen hitlerkritischer Äußerungen einsaß und spielte ihm auf der Flöte die bekannte Melodie vor. Nach einer verzweifelten Rede 1948 von Ernst Reuter vor der Ruine des Reichstagsgebäudes erklang spontan aus der Menge der 300 000 Berliner das Lied „Die Gedanken sind frei“ . Auch in der tagespolitischen Ausandersetzung gegen staatliche Überwachung und Entmündigung der Bürger wird das Lied häufig gesungen. Und wann stehen wir auf und stimmen geschlossen auf Massenkundgebungen in unseren Städten dieses Freiheitslied an? Gründe dafür gibt es mehr als genug….
Eine von der Wirtschaft getriebene, verfehlte Asylpolitik und eine Invasion der Asylbegehrer aus aller Welt bestimmen zur Zeit sämtliche Medien. Seit etlichen Monaten werden wir mit Fernsehbildern von jungen und meist männlichen Afrikanern, die eng zusammengepfercht in Booten im Mittelmeer dahindümpeln, überflutet. Begleitet wird diese Berichterstattung von zahllosen Interviews der gerade Geretteten, „enorm motivierten, hoch gebildeten, im Studium befindlichen , künftigen Facharbeiter und Akademiker“, die wohlgenährt, gut gekleidet, zuversichtlich und siegessicher in die Kamera lächeln. Deutschland saugt die Asylbegehrer auf, wie ein Staubsauger, indem es hier Bedingungen, wie im Schlaraffenland schafft. Zum Vergleich:. England und Ungarn schirmen sich total ab,  Malta läßt die Flüchtlinge in Abschiebehaft bringen, Italien und Griechenland haben noch nicht mal eine Wolldecke für siie übrig. Die Zahlen der Asylanten, die aus keinen krisengeschüttelten Regionen stammen, hat sich in den letzten Jahren verzehnfacht.
Die Politik ist (angeblich) konzeptlos.  Im Fernsehen und in der Presse findet eine systematische Gehirnwäsche statt. Am 26.8.2015  informierte die ARD darüber, dass in unseren Schulen demnächst  Asylanten als „Toleranzbeispiel“ auftreten sollen, die von ihrem schweren Schicksal berichten . Von welchem? Dem ehrlichen oder dem ausgedachteten? Für wie dumm haltet ihr uns eigentlich, dass wir die näheren Umstände der Invasion der Wirtschaftsflüchtlinge nicht längst durchschaut haben?! So sollen auch schon Schüler einer Gedankenwäsche unterzogen werden, um „Toleranz“ zu lernen.
Doch Toleranz ist keine Einbahnstraße, sondern führt in diesem Fall in eine Sackgasse.  Der Begriff „Lügenpresse“ wurde bereits 2014 zum Unwort des Jahres gekürt. Seit es als Lieblingswort von Joseph Goebbels bekannt wurde, schiebt man die Bürger, die es benutzen, in die rechtsextreme Ecke. Doch wie soll man sonst eine Presse nennen, die die Menschen durch Lügen und Verschweigen beeinflusst, um sie besser gefügig zu machen und einfacher lenken zu können?
Ein wunderbares Beispiel ist die Berichterstattung über Merkels Besuch in der Flüchtlingsunterkunft Heidenau am 26.8.2015.. ARD und ZDF zeigten ausführlich das  inhaltslose typische Politikergeschwafel von Bürgermeister Opitz, und das ebenso leere der Kanzlerin Merkel. „Es gibt keine Toleranz gegenüber denen, die die Würde anderer Menschen infrage stellen“, so die Bundeskanzlerin. Ach ja? Fast täglich hört man von Massenschlägereien in Flüchtlingsheimen. Aber meist werden sie verschwiegen, wie auch die Massenschlägerei zwischen 50 (ach so traumatisierten) Syrern und 40 Marokkanern (aus einem wirtschaftlich boomenden Land) am 25.8.2015 in Leipzig.  Die Kriminalitätsrate von Asylbewerbern ist beängstigend in die Höhe geschnellt, täglich hört man von Bandenkriminalität und Vergewaltigungen. Bürger werden überfallen und ausgeraubt, bespuckt, bepöbelt. Wird da keine Würde verletzt?
Aber ja, das ist ja nur die Würde der deutschen Bürger, die inzwischen zu Bürgern 2. Klasse mutiert sind. Die zählen ja nicht für die Kanzlerin Merkel, die  mit der Eidesformel „Zum Wohle des DEUTSCHEN Volkes“ vereidigt wurde.

Der türkische Abgeordnete Arif Ünal war es, der diese Eidesformel zu Fall brachte, indem er das Wort „deutschenentfernen ließ. So einfach und nachhaltig kann man Deutschland verändern! Schaut man auf seine Facebookseite, wird einem schnell klar, für welches Land dieser feine Herr arbeitet, – Deutschland ist es nicht.

Die Geschäfte in weitester Umgebung der Flüchtlingsheime sind angewiesen worden, Diebstähle von Asylanten nicht anzuzeigen. Sie dürfen also mit vollbepacktem Rucksack an den dummen, zahlenden Deutschen vorbei durch die Kasse marschieren. Werden sie beim Schwarzfahren erwischt, müssen sie nicht zahlen. Bei Vergewaltigungen und körperlicher Gewalt berücksichtigt man stets die Sitten und Gebräuche in deren Heimatland und läßt so Gnade vor Recht ergehen. Und wir sollen zuschauen – und schweigen?
Der kritische deutsche Bürger sieht, wie sich Deutschland zusehends verändert – wie die Infrastruktur zusammenbricht, kein Geld da ist für die verdienten Rentner, wie die Schulen verrotten, Kitas nicht eingerichtet werden und günstiger Wohnraum nicht mehr zu mieten ist. Studenten verlieren ihre preiswerten Quartiere, Familien, die in staatlichen Wohnungen leben, werden auf die Straße gesetzt und frei stehende Wohnungen werden einfach annektiert. Die Ärmsten der Armen, die in einem abruchreifen Haus ohne Bad und Dusche leben, werden verdrängt, da man für die sogenannten Flüchtlinge das Quartier renovieren und mit Bad und Dusche versehen will. Die Deutschen sind einen solchen Aufwand ja nicht wert, – auch keiner der 300 000 Obdachlosen (darunter 30 000 Kinder!)….. Ist es da nicht verständlich, dass Protest bei den kritischen Bürgern aufkommt, die noch nicht von den Medien eingelullt wurden?
Doch wie äußert man diesen Ärger? Man tut sich zusammen und geht auf die Straße…..Man formuliert seinen Unmut, macht seinen Ängsten und seiner Sorge um die Heimat Luft….. friedlich!  Doch die Medien und unsere Politiker haben keine Mühen und Kosten gescheut, diese Bewegung zu diskreditieren (mit Hilfe der Antifa). „Nazis“, Mop““, „Rassisten“, waren noch die freundlichsten Worte für diese Bürger und die PEGIDA-Bewegung.
Schnell fanden sich gekaufte Künstler, die massiv gegen die Protestbewegung angingen. Das erinnert an die letzten Tage der DDR. Da hatte das Regime jede Menge Prominenz aufgefahren, die die Bürger der DDR beschwören sollten, nicht in den Westen zu ziehen. Aber wer will sich schon von reichen Prominenten, die viel Zeit in ihren Zweit-oder Drittvillen im Ausland verbringen oder dauerhaft dort leben (wie Herbert Grönemeyer in London), sagen lassen, wie man zu seiner Heimat Deutschland stehen sollte, – dass man doch in einem so „reichen“ Land (mit über 2,2 Billionen Schulden) ruhig mal etwas abgeben kann…
In einem Artikel  schrieb die Frankfurter Allgemeine, dass die Deutschen die Ärmsten im ganzen Euroraum seien. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Euro-Notenbanken zu Armut und Reichtum in ihren Ländern. Das Medianvermögen (mittleren Vermögen) beträgt einer Umfrage vom 9.4.2013 zufolge hierzulande 51.400 Euro – in Zypern 266 900 Euro. Die EZB hat sich mit der Veröffentlichung der Zahlen so viel  Zeit gelassen, bis der Beschluß angesichts der vielen Milliarden Euro Stabilitätshilfe für Länder wie Griechenland, Portugal und Zypern unterzeichnet war.
Ihr lieben Gutmenschen , GRÜNEN und SPD-ler,  die ihr alle der Ansicht seid, Deutschland sei ein sooo reiches Land, das massenhaft Euro an eine Million Wirtschaftsflüchtlinge verteilen kann, ihr irrt gewaltig! Zypern gehört übrigens zu den reichsten Regionen Europas, selbst Griechenland liegt noch weit vor Deutschland. Der deutsche Arbeitnehmer wird ausgequetscht wie eine Zitrone…..und darf nicht mal dagegen demonstrieren?
Übrigens, selbstverständlich sollen politisch Verfolgte hier Schutz und Asyl erhalten. Das ist absolut nicht in Frage zu stellen. Doch ist auffällig, dass die meisten sogenannten Flüchtlinge aus Ländern kommen, in denen kein Krieg herrscht. Selbst in Syrien herrscht in einem Teil des Landes Frieden. Im Asylrecht steht wörtlich, dass allgemeine Notsituationen wie Armut, Bürgerkriege, Naturkatastrophen oder Perspektivlosigkeit als Gründe für eine Asylgewährung grundsätzlich ausgeschlossen sind.
Warum wendet man das bestehende Asylrecht nicht an? Warum weist man abgelehnte Asylbewerber nicht aus, sondern läßt man sie hier von unseren erarbeiteten Steuergeldern fröhlich leben? Das ist ein Bruch der bestehenden Gesetze. Nach 3 Monaten in Deutschland ist jeder Asylbewerber berechtigt, sich hier eine eigene Wohnung zu nehmen. Für die Asylantenkinder sollen extra Schulen gebaut werden (für die deutschen Kinder renoviert man noch nicht mal die halb zerfallenen vorhandenen Schulen). Selbstverständlich sind dem ausländischen Wohnungssuchenden  sämtliche sozialen Einrichtungen behilflich. Und was passiert mit unseren armen Rentnern, Studenten oder Hartz IV-Beziehern? Jedes 5. Kind lebt in Armut.  Die können sehen, wo sie bleiben….. Und wir dürfen nicht aufmucken? Nicht aufstehen und sagen: DAS PASST UNS NICHT?!
In Deutschland ist deutlich ein Zwang zu politisch korrekter Meinung spürbar. Sobald man nur ein kritisches Wort gegen die Invasion der Asylbereicherer sagt, wird man als „Fremdenhasser“ abgestempelt. Das erinnert an die letzten Tage der DDR.
Derjenige deutsche Steuerzahler, der sich gegen die unhaltbaren Zustände wehrt und sich selbst von Lügen-Fernsehen, Lügen-Presse, Shoppen, Fußball oder Biergarten von seiner kritischen Betrachtung nicht ablenken läßt, begeht nach Ansicht der Politiker ein „Gedankenverbrechen“ . Und wie geht man dagegen vor? Richtig, man erläßt neue Gesetze, um den braven Bürger in Schach zu halten (Gesetz gegen Hasskriminalität).
Übrigens: Der Ausdruck „Gedankenverbrechen“ stammt von George Orwell aus dem Roman „1984““. Die Regierung aus dem Roman möchte nicht nur die Sprache, sondern auch die Gedanken ihrer Bürger kontrollieren. Wie sagte Johann Niestroy dazu so passend: „Wir haben sogar Gedankenfreiheit gehabt, – insofern wir die Gedanken bei uns behielten….“ Als „Gedankenverbrechen“ gelten jegliche Gedanken, die von der offiziellen staatlichen Meinung abweichen. Dazu zählen sowohl Gedanken an einen politischen Umsturz, als auch bloße Zweifel, die von einer staatlichen Meinung abweichen. Täter solcher Gedankenverbrechen werden im Roman gefangen genommen und ohne Prozess einer Folter zur Umerziehung unterzogen. Als Gedankenverbrechen erklärt man bereits einen bloßen Gedanken an eine (geäußert oder nur empfunden) Straftat. Sie widersprechen dem Menschenrecht auf Gedankenfreiheit und sind mit einem Rechtsstaat unvereinbar.
Aber den haben wir ja schon lange nicht mehr. Dazu sagt George Orwwell „Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht dararauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“  Er schildert in seinem Roman den totalitären Staat, in dem eine Gedankenpolizei durch allgegenwärtige Beeinflussung , Überwachung und psychologische Techniken die Gedanken der Bürger kontrolliert und gegebenenfalls bestraft. Die Gedankenpolizei ist in Deutschland schon lange im Einsatz. Schließlich wird öffentlich bereits seit längerem dazu aufgerufen, User bei Facebook zu denunzieren und anzuzeigen. Wenn die Meinungs-und Gedankenfreiheit unterbunden wird, haben wir es mit einem totalitären Staat zu tun. Und Deutschland beteiligt sich am Krieg mit anderen Staaten, um ihnen „Demokratie“ beizubringen, – die in unserer Heimat  Deutschland schon lange ausgestorben ist……?
Völlig unbeachtet bleibt diie Tatsache, dass wir den Herkunftsländern der Asylbegehrer Arbeitskräfte entziehen, die gerade diese Länder sehr brauchen. In England leben bereits jetzt mehr ghanaische Ärzte, als in dem großen afrikanischen Land . Wir entziehen dieser Region die Menschen, die zum Aufbau dringend benötigt werden. Unter den 10 Ländern, die zur Zeit am meisten boomen, befinden sich 6 afrikanische Staaten.  Aus welchen Gründen verlassen diese Asylbewerber ihr Heimatland? Um ohne persönlichen Einsatz versorgt zu sein, – lebenslang?
Diese Frage stellt sich dem kritischen Bürger selbstverständlich. Und diese Frage darf man in dem Land nicht äußern, das all diese Millionen von so genannten Flüchtlingen aufnehmen und dafür ihre Turnhallen, Baumärkte, und Häuser räumen soll?? Dessen Bürger Milliarden von Steuergelden opfern, damit es ja den meist illegalen Einwanderen an nichts fehlt.   Deutschland wird sich in Kürze massiv verändern, denn fast alle Einwanderer sind jung, männlich, muslimisch und dunkelhäutig. Wer in dieser fatalen Regierung ist der Ansicht, dass man diese Menschen mit einer völlig anderen Mentalität hier integrieren kann?

Hier eine Aussage von M. Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft: „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischer Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

Und diese Aussage soll im deutschen Bürger keinen Widerspruch hervorrufen? Wir sollen das alles wortlos hinnehmen? Wo ist unser Volk der Dichter und Denker? Es wird Zeit, dass wir die Pläne der NWO durchkreuzen…..
„In Zeiten der universellen Täuschung wird das Ansprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat“……. Ein kluger Mann, dieser George Orwell……

Epilog:

Liebe Gutmenschen, GRÜNEN und SPD-ler….. Solltet ihr nun den nächsten Shitstorm auf mich loslassen, so muß ich sagen, dass ich sehr enttäuscht bin, dass bisher kein einziger von Euch sachliche Gegenargumente gefunden hat. Nur hasserfüllte Angriffe gegen mich, meine Eltern und meine Kinder reichen nicht aus, um meine intensiv recherchierte  und langjährig gebildete Meinung zu widerlegen.
.
.
Gruß an die Klardenker in dieser Diktatur
TA KI

Geschönte Lebensläufe: Haufenweise Politiker ohne Berufsausbildung


Die Eltern in meinem Umfeld legen sehr viel Wert auf die schulische Bildung, damit ihre Kinder später im Berufsleben besser Fuß fassen können, um damit eine Berufsausbildung oder einen Studienplatz zu ergattern. Die Meinungen darüber sind (leider) einhellig.

 

In Zukunft kann ich antworten:“Wenn`s mit der Ausbildung oder mit dem Studium nicht klappt, is nicht schlimm, dann soll Dein Zögling halt zuerst in die Politik!“ Ist zwar ein weiterer Weg, aber mit ca. 40/45 Jahren hat man dann einen einigermaßen gut bezahlten Job in der Wirtschaft, vorausgesetzt, man kriecht den Lobbyisten bis dahin kräftig in den Arsch und baut sich Beziehungen auf.

 

Jeder vierte Politiker wäre ohne seine Abgeordnetenbezüge arbeitslos. Denn viele Politiker haben keinen Beruf erlernt.

Volker Beck zusammen mit der schwulen Karnevalstruppe de:Rosa Funken Anfang Dezember 2006 auf dem Bundesparteitag der Grünen in Köln
Volker Beck zusammen mit der schwulen Karnevalstruppe de:Rosa Funken Anfang Dezember 2006 auf dem Bundesparteitag der Grünen in Köln

Wusstet Ihr, welchen Beruf der bekannte Grünen-Politiker Volker Beck erlernt hat? Der Mann hat nichts gelernt. Er hat jedenfalls keine abgeschlossene Berufsausbildung, wenn man einmal von seinem Engagement für die Schwulenszene absieht.

 

“Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen, dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.” Zitat Joschka Fischer
“Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen, dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.” Zitat Joschka Fischer

Das ist nicht etwa die Ausnahme, sondern fast schon die Regel bei deutschen Politikern. In einem Land, in dem man selbst zum Angeln einen Angelschein braucht, kann man ja inzwischen mit einem Taxischein sogar Außenminister werden. Denn die einzige Prüfung, die der Politiker Josef Fischer in seinem Leben vor der Politik bestanden hat, war die eines Taxifahrers. Viele offizielle Lebensläufe deutscher Politiker verbergen, dass es sich bei ihnen fast immer um Menschen handelt, die keine Ausbildung haben und somit für ein normales Berufsleben nicht zu gebrauchen sind.

 

Daniela Wagner erweckt den Eindruck, als hätte sie einen Beruf - hat sie aber nicht!
Daniela Wagner erweckt den Eindruck, als hätte sie einen Beruf – hat sie aber nicht!

Daniela Wagner, die 56 Jahre alte Frau des grünen Oberbürgermeisters von Darmstadt, sitzt als Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Sie hat zehn Jahre lang studiert, aber ihr Studium nicht abgeschlossen.

 

Och, Männe... Was ist aus ihr nur geworden? Manche nennen sie liebevoll: Pumuckl. Obwohl die Haare etwas an rot verloren haben.
Och, Männe… Was ist aus ihr nur geworden? Manche nennen sie liebevoll: Pumuckl. Obwohl die Haare etwas an rot verloren haben.

Nicht anders ist es bei der Grünen-Politikerin Claudia Roth. Auch sie hat keine Ausbildung. Sie gibt als Beruf »Dramaturgin« an, obwohl sie nur einmal kurz als »Dramaturgieassistentin« arbeiten durfte. Ihr Theaterstudium hat sie nie abgeschlossen.

 

Zu wem sie da wohl betet - und vorallem um was? Gelernt hat sie das Beten jedenfalls nicht wirklich.
Zu wem sie da wohl betet – und vorallem um was? Gelernt hat sie das Beten jedenfalls nicht wirklich.

Nicht anders ist es bei der Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt. Sie wird öffentlich gern als angebliche Theologin präsentiert, doch das ist nichts als Hochstapelei.

 

Na, so kann man es sich gut gehen lassen.
Na, so kann man es sich gut gehen lassen.

Auch der iranischstämmige Grünen-Politiker Omid Nouripour hat viele Studiengänge angefangen und keinen beendet. Er sitzt heute im Bundestag und wurde dort sogar bis 2008 im offiziellen Lebenslauf als Akademiker geführt, der angeblich gerade seine Doktorarbeit schreibe. Dann flog der Schwindel auf. Geschadet hat es dem Mann offenkundig nicht. Er nennt sich heute »selbstständiger Berater«, weil er einmal in Gießen ein Gewerbe angemeldet hatte.

Seltsame Aufnahmen!
Seltsame Aufnahmen!
Na, fällt es jemandem auf?
Na, fällt es jemandem auf?
Da fehlt jedesmal das Hirn.
Da fehlt jedesmal das Hirn.

Der NRW-Abgeordnete Frank Schwabe (SPD) schreibt zu seinem beruflichen Werdegang:

 

»Studium der Volkswirtschaftslehre in Osnabrück und der Landespflege, Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie in Essen«.

 

Dass er nichts davon geschafft hat, verschweigt er seinen Wählern. Er ist Gästebetreuer. Und ein anderer SPD-Abgeordneter protzt mit einem »Studium der Biologie und der Sozialwissenschaften an der Universität Köln«. Dummerweise hat auch er das alles abgebrochen.

"Echt? Ich hab nicht fertig studiert! Das ist mir neu."
„Echt? Ich hab nicht fertig studiert! Das ist mir neu.“

Der 39 Jahre alte FDP-Politiker Jan Mücke ist Parlamentarischer Staatssekretär im Bau- und Verkehrsministerium in Berlin. Sein Jurastudium in Dresden hat er hingeschmissen.

 

"An meinem Outfit hab ich inzwischen gearbeitet."
„An meinem Outfit hab ich inzwischen gearbeitet.“

Die 49 Jahre alte Kathrin Vogler von der Linkspartei kümmerte sich mehr um die Studentenvertretung als um ihr Studium, schaffte den Abschluss in Soziologie bis heute nicht.

 

Gebt dem Mann doch`ne Chance (und`ne Tube Zahnpasta).
Gebt dem Mann doch`ne Chance (und`ne Tube Zahnpasta).

Und Niels Annen von der SPD ist erfolgloser Langzeitstudent, hat 28 Semester vor sich hin studiert. Als er nach 14 Jahren Studium wenigstens zur Prüfung das Latinum machen sollte, fiel er durch.

 

Ich übe schon mal bei Pro Generika. Da will ich später vielleicht mal hin.
Ich übe schon mal bei Pro Generika. Da will ich später vielleicht mal hin.

Die CDU-Politikerin Annette Widmann-Mauz ist heute Parlamentarische Staatssekretärin im Gesundheitsministerium. Sie hat acht Jahre lang Politik- und Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen studiert, aber keinen Abschluss vorzuweisen. Sie nennt sich heute »Assistentin«, also eine höfliche Formulierung für Sekretärin.

 

Seh ich nicht gebildet aus?
Seh ich nicht gebildet aus?
Vorteilhafte Bilder von mir gibt es nicht.
Vorteilhafte Bilder von mir gibt es nicht.
War wohl`ne lange Nacht?
War wohl`ne lange Nacht?

Der Hamburger CDU-Abgeordnete Rüdiger Kruse schaffte sein Studium ebenso wenig wie die CDU-Abgeordneten Stefanie Vogelsang aus Berlin-Neukölln und Thomas Jarzombek aus Düsseldorf.

Das alles ist nur eine kleine Auflistung von Menschen, die den Job als Politiker dringend brauchen. Wer das alles weiß, der versteht, warum viele Politiker ihre Zeit im Bundes- oder Landtag vor allem dazu nutzen müssen, um sich für die Zeit danach schon mal einen gut dotierten Job zu sichern. Schließlich haben sie weder eine Berufsausbildung noch einen Abschluss vorzuweisen.

 

Und so kommen denn auch Entscheidungen zustande, über welche die Bürger da draußen nur noch den Kopf schütteln können. Man versteht, warum viele Politiker nur Sprechblasen von sich geben und sich an die Fraktionsdisziplin halten, die ihnen das Denken abnimmt.

 

Mitunter kommt es allerdings noch verheerender. So wurde der frühere Koordinator der grünen Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle (kurz BAG SchwuP), Dieter F. Ullmann, mindestens sechsmal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt.

 

Jene Politiker, die angeblich gegen Kindersex kämpfen, hat das offenkundig nicht gestört. Man spricht in der Öffentlichkeit nur nicht gern darüber. Man hält zusammen.

Quelle: http://www.maras-welt.de/2013/07/27/gesch%C3%B6nte-lebensl%C3%A4ufe-haufenweise-politiker-ohne-berufsausbildung/

Danke an Denise

Gruß an die Überraschten

TA KI

Opfer sexuellen Missbrauchs attackiert Grüne


  • Das ehemalige Opfer eines pädophilen Mitglieds der Grünen übt scharfe Kritik an der Aufarbeitung des Umgangs mit dem Thema durch die Partei.

  • Ingo Fock wirft den Grünen Verharmlosung vor. Er fordert sie einzugestehen, dass eine entsprechende Ideologie befördert wurde.

  • Er kritisiert zudem, die Regeln eines Anhörungsbeirats lasse dem Bundesvorstand das letzte Wort und schütze die Opfer nicht ausreichend.

Von Stefan Braun, Berlin

Die Grünen werden die Debatte um ihre Rolle und Mitverantwortung beim Treiben von Päderasten in ihrer Partei in den siebziger und achtziger Jahren nicht los. In einem Brief an die Parteiführungen in Berlin und im Bund, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt, übt ein Opfer scharfe Kritik am Umgang der Partei mit der Tatsache, dass damals in ihren Reihen einzelne Mitglieder, aber auch Netzwerke von Päderasten offen den Sex mit Kindern propagierten und sich für eine Abschaffung des entsprechenden Strafrechtsparagrafen einsetzen konnten, ohne sofort Widerspruch und Gegenwehr zu ernten.

Der heute 51-jährige Ingo Fock bezeichnet das bisherige Verhalten der Grünen als „glatten Hohn“. Die Parteiführung versuche, Opfer nur dann als Opfer grüner Parteiakteure oder auch nur grüner Versäumnisse anzuerkennen, wenn der Missbrauch in einem „institutionellen Verantwortungszusammenhang“, also beispielsweise am Rande von Parteiveranstaltungen und unter Duldung von Gremien stattgefunden habe.

Eine für Tausende Kinder verheerende Ideologie

Fock, der Anfang der siebziger Jahre in die Fänge des Berliner Päderasten und späteren Grünen Fred Karst geriet und in dessen Umfeld vielfach missbraucht wurde, hält das für eine schwere Verharmlosung. Statt sich von solchen Leuten zu trennen, hätte die Alternative Liste (so hießen die Grünen damals in Berlin) eine „Ideologie“ befördert, die für Tausende von Kindern verheerende Folgen gehabt habe. „Die Lebenslüge der Grünen“ sei es, dass sie ihre Rolle bis heute verklausuliere und banalisiere.

Die Berliner Grünen hatten im Mai einen Bericht über die damalige Lage im Landesverband vorgestellt. Parteichefin Bettina Jarasch sprach danach von Scham und grünem Versagen. Die Autoren des Berichts hatten auch mit Fock gesprochen. Dessen Kenntnisse waren aber nicht eingeflossen. Dabei liefert Fock konkrete Hinweise, die den Blick auf Täter und Netzwerke schärfen könnten. Auch deshalb hat er nun einen Brief geschrieben. Fock leitet inzwischen selbst einen Verein für Opfer von sexuellem Missbrauch.

Wer als Opfer anerkannt wird, entscheidet der Bundesvorstand der Grünen

Geärgert hat sich Fock aber auch über die Vorbereitungen für einen Anhörungsbeirat der Bundespartei. Nach dem diese ihre Geschichte zunächst durch den Göttinger Politikwissenschaftler Franz Walter hatte aufarbeiten lassen, hat sie inzwischen einen Anhörungsbeirat ins Leben gerufen. Er soll – die Vertraulichkeit schützend – den Opfern Gehör geben und mögliche Entschädigungsansprüche prüfen.

In den Regeln des Beirats finden sich allerdings zwei Stellen, die Fock aufstoßen. So heißt es, dass dann, wenn sich der Beirat, dem auch unabhängige Experten und Opfer-Anwälte angehören, nicht einigen kann, der Bundesvorstand abschließend entscheide, ob jemand als Opfer anerkannt werde. Und daneben findet sich bei der Vertraulichkeitsvereinbarung der Passus, dass die Bundespartei die Vertraulichkeit auch ohne Absprache brechen dürfe, wenn zuvor der Betroffene, und sei es anonym, an die Öffentlichkeit gehe. Fock und andere interpretieren das als Möglichkeit, die Opfer zu erpressen, bloß nicht selbst an die Öffentlichkeit zu gehen.

Aus der Bundespartei hieß es am Donnerstag allerdings, man nehme diese Kritik ernst und werde die kritisierten Formulierungen noch einmal überdenken. Offenkundig ist auch ihr dieses Thema inzwischen viel zu heikel, um derartige Kritik zu ignorieren.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/kritik-an-der-aufarbeitung-opfer-sexuellen-missbrauchs-attackiert-gruene-1.2559592

Gruß an die Kinder

TA KI

Rezension der „ Trance Formation“ Teil I Sklavenzüchtung in den USA- Teil I.


Dieser Beitrag erschien hier bereits im August 2014

Rezension der „ Trance Formation“ Teil I Sklavenzüchtung in den USA

von Traugott Ickeroth ©

Eine ungeheuerliche Enthüllung gelang vor 12 Jahren Cathy O`Brien. Sie gehört zu denjenigen Opfern, welche eine MK-Ultra-Bewußtseinskontrolle überlebten und ihr Erinnerungsvermögen mit Hilfe eines Freundes wiedererlangt hat.

Trotz einer fast flächendeckenden Kontrolle der Massenmedien gelang es einem relativ kleinen Personenkreis, folgende für viele unglaubliche Information zu veröffentlichen. Unter ständiger Lebensgefahr. Hier nun eine kommentierte Rezension der Autobiographie von Cathy O’Brien: „DIE TRANCE FORMATION AMERIKAS“
Die erste Auflage gelang Ende 1995; zwischenzeitlich erlebt der in Insiderkreisen längst zum Bestseller avancierte Tatsachenbericht in den USA die 13. Auflage.
Die von Mark Phillips, einem Mann mit Kontakten zum DoD (Department of Defensive; US-Verteidigungsministerium) gerettete Cathy O’Brien beschreibt die traumatische Folter, durch welche man ihr Persönlichkeiten abspaltete. Cathy wurde speziell zur Sexsklavin programmiert (sekundär, um Geheimbotschaften an Mitverschwörer zu übermitteln), zur Befriedigung der pervers-sadistischen Gelüste einiger US-Politiker und hochrangiger Mitverschwörern. Das DoD hat Art, Umfang und Ausführung dieser Programme mit einem TOP SECRET belegt; gleichwohl gab es diese Art von „Studien“ zu, was nicht wundert, da bereits durch den „Freedom of Information Act“ Papiere auftauchten, die diese Psychotechnik erwähnten, wie auch Personen mit tieferem Einblick (Arizona Wilder, Brice Taylor) in die Materie verifizierbare und sich deckenden Aussagen, aufgefordert von ihrem Gewissen, gegen den Eid der Verschwiegenheit verlauten ließen. Einige davon starben eines unnatürlichen Todes, denn die TRANCE –
FORMATION ist von höchster Brisanz .
Wenn im Text verschiedentlich die Rede von „traumatisieren“ ist, so gehen wir deshalb nicht genauer auf die Methoden ein, um den Leser dieses Beitrages nicht
ebenso zu traumatisieren. Das Werk empfiehlt sich nicht für sensible Naturen oder Menschen, die ausschließlich im Licht bleiben wollen. Für diese und für diesbezüglich noch nicht informierte ist folgender Artikel (stark entschärft) gedacht. Hier geht es nicht um bloße Manipulation – hier geht es um absolute Gedankenkontrolle – „MK-Ultra“ – „Mind Control“, weiterentwickelt durch das Unterprojekt „Monarch“. Grundlage des MK-Ultra waren die Arbeiten von Dr. Josef Mengele. Die durch Trance formatierten Menschen (Sklaven) werden jetzt auch global privat verkauft, unter der Hand, quasi wie Kinderpornos. Nur eben von höchster politischer Stelle. Sie werden nicht nur geschaffen, um perverse Sexbegierden zu befriedigen. Auch zu absolut befehlshörigen, schmerzunempfindlichen Söldnern, Geheimboten, Spionen oder Schläfern werden sie programmiert, jederzeit aktivierbar, um politische Morde oder Terroranschläge auszuführen. Die Opfer können sich nach der Tat, sollten sie überleben, an nichts mehr erinnern, wissen auch nicht, warum sie diese ausführten. In den Medien werden sie dann als „verwirrt“, „psychisch krank“ oder eben als „Terroristen“ bezeichnet. Nach vorliegenden Informationen können wir davon ausgehen, daß sie zu Hunderten, wahrscheinlich sogar zu Tausenden produziert werden. Cathy, *1957, wuchs in Michigan bei ihren pädophilen Eltern auf; kurz nach ihrer Geburt wurde sie regelmäßig durch ihren Vater mißbraucht. Die nächsten Traumata erfuhr sie, als sie mehrmals durch ihres Vaters Sperma fast erstickt wäre, respektive als sie erlebte, wie ihr Vater einen Menschen erschoß. Ihr Onkel Bob war Pilot bei der Air Force, angestellt beim Vatikan und kommerzieller Pornograph, welcher für die Mafia Kinderpornos produzierte. Er hatte dadurch Kontakt zu Gerald Ford, damals US-Abgeordneter, welcher als Mafiaboss Chef der mächtigen Pornoindustrie war. Cathys Vater Earl O‘Brien wurde dabei erwischt, wie er ein Sodomievideo (er trainierte seinen Hund zur Vergewaltigung seiner Tochter) per Post verschickte, um mit dem Erlös in den Drogenmarkt einzusteigen. Gerald Ford persönlich schlichtete die Sache (das war zu der Zeit, als er als Mitglied der Warren-Commission die wahren Hintergründe der Ermordung Kennedys untersuchte/vertuschte); im Gegenzug mußten die Brians ihre Tochter an das Projekt Monarch abtreten. Sie wohnte vorerst noch zu Hause. Wenn sie nicht bis zur Erschöpfung arbeiten mußte, wurde sie an Freimaurer, Satanisten oder Polizisten prostituiert. Unter anderem geschah dies auf Anweisung der „Monarchleute“, um eine MPD (Multiple Personality Disorder) zu erzeugen, eine nachhaltige Persönlichkeitsspaltung zur Installation einer traumatischen Schizophrenie. MPD’s haben ein fotografisches Gedächtnis und eine 44mal höhere Sehschärfe. Cathy hatte Dutzende abgespaltene Persönlichkeiten (für Sodomie, Prostitution, Inzest, psychische Härte, physische Folter…) welche sich gegenseitig nicht bewußt waren. Schließlich wurde sie routinemäßig an Guy Vanderjagt prostituiert; der pädophile Senator wurde später Kongressabgeordneter und Vorsitzender der Republikaner im Nationalkongress; er hievte später Skull & Bones-Bruder und Ex-CIA-Chef Georg Bush sen. in das Präsidentenamt. Cathy wurde „christlich“ programmiert. Als sie „Vater“ James Thaylen im Beichtstuhl ihr Leid klagte, beseitigte dieser (als Eingeweihter) das Trenngitter und schob der kleinen Cathy seinen Penis in den Mund… „Tue Buße…“ Bei einem Schulausflug zum State Capital in Landsing/Michigan wurde sie unauffällig von ihren Klassenkameraden (3. Klasse) getrennt und von Vanderjagt und Gerald Ford vergewaltigt. Nach ihrer Erstkommunion, bei der ihr Pastor Don das Treue- und Verschwiegenheitsgelöbnis nach jesuitischem Ritus gegenüber der „Heiligen Katholischen Kirche“ abnahm, wurde ihr in einer einsamen Pfarrei im Rahmen eines sprichwörtlichen „Blutbades“ ein Blut-Trauma installiert, mit folgender Abreagierung pädophiler Perversionen durch Senator Vanderjagt und den Jesuiten. Auf Mackinac Island wurde Cathys Verstand von dem ehemaligen kanadischen Ministerpräsidenten Pierre Trudeau auf ihre perverse Sex-Persönlichkeit (mittels Codewörter/Sätze) getriggert, was beweist, daß er ebenso zum inneren Zirkel gehört. Nachdem er sich an ihr verging und auf sie urinierte, installierte „Pipi“ das „Luft/Wasser-Programm“, welches von der NASA (die, die angeben, auf dem Mond gewesen zu sein…) dazu entwickelt wurde, daß die „Auserwählten“, alles traumhaft wahrnehmen, gleichermaßen, als geschähe alles in einer anderen Dimension. Als sich mit 13 Jahren ihre Brüste entwickelten, hatte der pädophile Vanderjagt kein Interesse mehr an Cathy; sie wurde Senator Robert C. Byrd, dem allmächtigen, erzkonservativen Vorsitzenden des Finanzierungsausschußes und Mitglied des KKK, zugeteilt. (vormals „Knights of the Golden Circle“. Gründer des Ku Klux Klan war der Satanist und Generalinspekteur/Großinquisitor 33° Albert Pike) Byrds ausgefallene Foltermethoden waren nahezu tödlich, eine weitere Persönlichkeitsabspaltung/SM- Programmierung wurde fällig. Das Monarchprogramm sah nun völlige Erschöpfung und absolute Reglementierung vor, um widerstandslose MK-Konditionierung zu erreichen. Cathy begriff die Ausweglosigkeit ihrer Situation, da sie keine Hilfe, weder von ihren Eltern, noch von der Kirche, Politikern, der Polizei oder sonstwem erwarten konnte. Sie verlor schließlich ihre Emotionen und die Fähigkeit, selbständig zu denken – die psychologische Basis für MC.
Ihr Vater Earl stieg währenddessen sozial auf, er engagierte sich bei den Pfadfindern, im Kindersport etc., um Ausschau nach weiteren Opfern für das Projekt Monarch zu halten. Währenddessen prostituierte er Cathy (und weitere Kinder) an korrupte Beamte der Küstenwache, um ungestört seine Kokaintransporte zu tätigen.
1973 wurde Cathy auf Geheiß Byrds auf die Catholic High School in Muskegon/Michigan beordert, da hier der Vatikan mit der CIA für psychische Konditionierung im Projekt Monarch zusammenarbeitet. Die MPD-Kinder wurden in permanenter Trance gehalten, rituell traumatisiert und während des Unterrichts von „Monarchen“ programmiert. Anläßlich einer lokalen Parade wurde sie vom nunmehrigen Präsidenten Gerald Ford brutal vergewaltigt; umgehend wurde ihr Gedächtnis an dieses Szenario – wie so oft nach Mißbrauch – mit hohen Voltzahlen durch Elektroschock abgespalten. 1974 wurde sie in der MacDill Air Force Base einer „High-Tech-Konditionierung“
zur Verhaltensmodifikation unterzogen. Schlaf-, Nahrungs- und Wasserentzug, Isolation, E-Schocks und hypnotisch induzierte Trance vertieften die Programmierung zu ihrem marionettenhaften Dasein, welches, wie bei allen Monarchsklaven, ausschließlich auf Befehlsausführung gerichtet ist.
Ihren nächsten Alb sollte sie in Wyoming erleben. Verantwortlich war diesmal Dick Cheney, Chief of Staff des Weißen Haus, Kriegsminister unter Bush sen. und Mitglied im CFR (Council of Foreign Relations). D. Cheney zählt als Neocon zu den „Falken“, also zu den knallharten, extrem aggressiven ultrarechten Machtmenschen. (Im Februar 2006 schoß Cheney, ein Befürworter der Folter, bei einer Wachteljagt, für die er keine Lizenz hatte, dem 78jährigen republikanischen Anwalt Harry Whittington aus nächster Nähe ins Gesicht. Tatsächlich sind nicht nur Republikaner, sondern auch Demokraten in diese menschenverachtenden Aktivitäten verstrickt; Politiker beider
Lager gehen aus der Illuminati und den Skull & Bones hervor, z.B. El Gore und John Kerry) Cheney hat eine ausgesprochene Passion für Menschenjagd.
Cheney verkörpert Fords extreme sexuelle Perversion und Byrds unglaubliche Brutalität. Kaum im Greybull angekommen, in einer Jagdhütte auf militärischem Sperrgebiet, mußte die hübsche Cathy sich völlig entkleiden und – von „Dick“ und seinen Hunden durch den Wald gehetzt – um ihr Leben laufen. Natürlich gab es kein
Entkommen; sie wurde mehrfach vergewaltigt und vom Minister, welcher nach eigenen Angaben bereits jemanden ermordet hat, fast zu Tode gewürgt. Wiederum
wurde die Erinnerung an das Verbrechen mit E-Schock von ihrem Gedächtnis abgespalten. Anschließend ging es nach Titusvill/Florida ins Kennedy Space Center
zur NASA-Programmierung… (Viele illegale Aktivitäten und Verbrechen finden auf militärischem Sperrgebiet statt; vom Drogenhandel, Ufo-Cover, MK-Projekten,
Vorbereitung zu verdeckten Operationen etc. Wir erinnern uns hier, daß der später ermordete John Todd – Mitglied des Großen Druidenrates; erster Block in der 1$-
Pyramide – angab daß es eine seiner Aufgaben wäre, das schwarzmagische Hexentum in die US-Armee zu tragen und die USA flächendeckend mit Heroin zu
versorgen) Ihr letztes Schuljahr verbrachte Cathy in völliger dissoziativer Trance. Ihr Religionslehrer, Bruder Emmett, weihte sie in den rituellen Kannibalismus ein.
Byrd schickte sie dann auf das Community College in Muskegon, welche speziell für MK- Programmierte besteht. Bei einer Reise nach Nashville zusammen mit einer weiteren MK-Sklavin wurde ihr von dem Entertainer und CIA-Agent Jack Greene ein Mann namens Wayne Cox vorgestellt, welcher für Senator J. Bennett Johnston in der
paramilitärischen Söldnerausbildung tätig war. Cox setzte die Mädchen unter Drogen, um sie zu einer „Taschenlampentour“ zur verlassenen Union Station mitzunehmen. Er erschoß einen dort schlafenden Obdachlosen, hackte ihm die Hände ab und steckte sie ein. Im stillgelegten Bahnhof selbst werden sie abermals in einem vorbereiteten Raum einem Blutritual unterworfen. Während der kannibalistischen Orgie wurden sie vergewaltigt und gefoltert. Dies war die Trauung mit Cox. Auf Anordnung von Byrd. Doch das sollte Cathy erst anschließend erfahren. Trotz ihrer „Heirat“ mit Cox blieb laut ihrer Autobiographie Cathy O‘Brien Eigentum des US-Senators Robert C. Byrd. Cox blieb lediglich ihr Halter mit der Auflage, Byrds Sklavin unter Mindcontrol zu halten und sie zu festgesetzten Zeiten und Orten an bestimmte Persönlichkeiten ab(aus)zuliefern. Cox wurde von seiner Mutter ins Hexentum eingeweiht, ist aber bekennender Satanist. (Diese Gruppen befehden sich sogar teilweise) Er ist Serienmörder, bibelfest und betreibt einen regen Handel mit im Ofen getrocknete Leichenteilen, welche er in einschlägigen okkulten Kreisen für gute Preise verkauft. Für sein Engagement bekam er völlige Straffreiheit zugesichert. Zur offiziellen Hochzeit zog Cathy nach Nashville. Sie wurde von ihm permanent mißbraucht; Cox, leidenschaftlicher Kannibalist, trieb die Föten selber ab… Er war auch beauftragt, die Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage) durch das Hexentum zu unterwandern. (das war vor 33 Jahren. Man kann sich vorstellen, wie weit sein Werk gediehen ist.)
1978 kam es zu einem Treffen mit J. Bennett Johnston bei der Barksdale AFB. Der US-Senator von Louisiana, selbst Programmierer, wußte von ihrem „Ritual des
Stillschweigens“; daher sprach er offen von seiner Teilnahme am „Philadelphia- Experiment“ und daß durch diese Technik der „Mondflug gelang. (Beim Philadelphia-
Experiment wurde 1943 versucht, das Kriegsschiff USS Eldridge gegen feindlichen Radar unsichtbar zu machen. Das Schiff wurde dematerialisiert und angeblich sogar
durch den Hyperraum teleportiert. Phasenweise war N. Tesla technischer Leiter. Bei folgenden Montauk-Experimenten wurden offenbar auch Menschen zumindest durch
den Raum, wenn nicht sogar durch die Zeit geschickt. Was den vermeintlichen Mondflug angeht, so ist es – zumindest seit der Aussage Bushs („The moonlanding was a fake, but America is real“; 1991) und H. Kissingers, daß die Mondlandung „gefeikt“ wurde – halb offiziell, daß sie, wenn sie überhaupt auf dem Mond waren, nicht mit der Apollo/Saturn V dorthin gelangten. Gelegentlich gibt Cathy einige interessante Aussagen von Politikern wieder, welche frei über geheime Projekte sprachen. Die Täter rechneten nicht damit, daß sie jemals deprogrammiert werden würde. Zudem werden in der Regel Sklaven mit 30 Jahren getötet. Interessant in diesem Fall auch, daß Cathy wohl kaum wußte, worum es sich bei dem Philadelphia- Experiment handelt. Weitere Infos in „IM NAMEN DER GÖTTER“, Bd. II)
Während Senator Johnston mit Cathy zur Tinker AFB/Oklahoma flog, vergewaltigte er sie. Hier wurde sie mit Gleichspannung „behandelt“. Zurück in Louisiana wurde sie für illegale Drogengeschäfte mißbraucht, z.B. einer Kokainlieferung an den damaligen Gouverneur von Arkansas, welcher als Skull & Bones-Mann später Präsident werden sollte. Wir werden im zweiten Teil auf den Yale-Absolventen zurückkommen.
1980 bekam sie ihre Tochter Kelly. Vater: Wayne Cox. Sie zog nach Tennessee zu ihren neuen Halter, Alex Houston, der als permanent tourender Countrymusiker
für die Insider Drogenhandel und Geldwäsche in den USA, Kanada, Mexiko und der Karibik betrieb. Es folgte die militärische Basisprogrammierung durch den Neonazi

und Begründer des „Tempels of Seth“, Lt. Colonel Michael Aquino, welcher bei der DIA (Defence Intelligence Agency) für psychologische Kriegsführung tätig ist. Er
arbeitet mit 12.000 Volt hauptsächlich in Vagina und Anus und benutzt mit Vorliebe Verstümmelung. Auch Kelly wurde von ihm programmiert. Die folgenden Mißbräuche
durch Aquino, Senator Byrd u. a. ersparen wir uns. In Youngstown, Ohio, wurde sie mit vielen anderen Sklaven „trainiert“; viele überlebten dieses „Training“ nicht. Leiter
dieser „Charme-Schule“, welche mit Drogen und Hypnose arbeitet, war der Gouverneur von Pennsilvania und spätere Generalstaatsanwalt Dick Thornburgh.
Hier wurden die Programme für Sodomie (ein aufsteigender Markt in den USA) usw. verstärkt. Natürlich wurden diese Sklaven für Sodomie – und perverse Pornos gefilmt;
der Erlös floß in verdeckte CIA-Operationen (Mord an S. Allende, Aldo Moro etc.)
Zurück in Tinker, wurden Teile ihres Gehirns für Regierungsbotschaften abgespalten: Sie konnte seitenlange Geheimbotschaften abspeichern, welche nur durch
getriggerte Codes abrufbar waren. (Wir müssen wissen, daß nach James Bamford die NSA „National Security Agency“ verschiedentlich versehentlich/absichtlich?
Mitglieder der Schattenregierung abgehört hat. Auch will man sich vor ausländischen Diensten schützen. Diese arbeiten zwar am „Großen Ziel“ zusammen, teils aber
erpressen und bekämpfen sie sich auch gegenseitig. Kein hochrangiger Logenbruder ohne mindestens eine fette „Leiche im Keller“!)
Die Mißbräuche durch Byrd, Aquino und dem klerikalen Monarch-Sklavenhalter Kris Kristopherson gingen dessen ungeachtet fort. Byrd sprach darüber, daß Marilyn
Monroe erstes Präsidentenmodell gewesen wäre, und auch sie (Cathy O’Brien) jederzeit (nicht nur in Bohemian Grove) geopfert werden könne. (Die Liquidierung M.
Monroes schien akut, da sie eventuell Regierungsinterna bezüglich des Ufoszenarios publik machen wollte, welche sie von John F. Kennedy erfahren hatte. Wenn JFK.
wußte, daß sie ein CIA-MK-Präsidentenmoldell ist und daher in ihrer Gegenwart über Top Secret-, above Top Secret oder Majestic Eyes Only-Themen sprach, würde das
kein sehr schönes Licht auf ihn werfen. Andererseits könnte M. Monroe mindcontrolled, also von der CIA auf JFK. angesetzt worden sein, schließlich war Ex-
CIA-Chef Dulles der direkte Widersacher Kennedys) Im zweiten Teil werden behandelt: Ihre Erfahrungen mit weiteren US-Präsidenten, ausländischen Staatsoberhäuptern, ihre politischen Aufträge, ihre geplante Opferung, ihre Rettung und die geheime Elite, welche die „Neue-Welt-Ordnung“ bedingungslos durchsetzen will.
Literaturhinweis:
Cathy O’Brien & Mark Phillips
Die TranceFormation Amerikas/Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter
Mind-Control
Mosquito Verlag, Potsdam
ISBN 3-928963-05-8
Traugott Ickeroth
„IM NAMEN DER GÖTTER“
Bd. II Die Fortsetzung der Manipulation
Argo-Verlag, Marktoberdorf
ISBN 3-937987-00-2
David Icke
.
Das Grösste Geheimnis
(Teil II)
Mosquito Verlag, Potsdam
ISBN 3-928963-10-4
Brice Taylor
Thanks for the Memories
The Truth has set me free –
Centurion Books/USA
ISBN 0966891627
Gruß an Traugott
TA KI

Pädophile in den Achtzigern und Neunzigern: Bericht deckt sexuellen Missbrauch bei Berliner Grünen auf


Bei der Vorläuferorganisation der Berliner Grünen kam es laut einer neuen Parteistudie häufig zu sexuellem Missbrauch an Kindern. Zeitungsberichten zufolge waren verurteilte Pädophile Mitglieder in dem Landesverband.

In der Vorläuferorganisation des Berliner Landesverbands von Bündnis 90/Die Grünen hat es massiven sexuellen Missbrauch an Kindern gegeben. Das ist laut „Tagesspiegel“ und „Welt“ das Ergebnis eines Berichts, den die Landeschefs Bettina Jarasch und Daniel Wesener am Vormittag vorstellen wollen. Untersucht wurden pädophile Aktivitäten von Parteimitgliedern und Funktionären der Alternativen Liste in den Achtziger- und Neunzigerjahren.

Dem „Tagesspiegel“ zufolge nennt ein Mitglied der Untersuchungskommission die Zahl von „bis zu tausend Opfern“ sexueller Gewalt. Im 2014 vorgelegten Bericht des Göttinger Politologen Franz Walter, der für die Bundespartei die Missbrauchsvorwürfe untersuchte, waren die Vorgänge in Berlin nicht enthalten.

Laut „Tagesspiegel“ beleuchtet die Untersuchung ein Missbrauchsnetzwerk innerhalb der damaligen Alternativen Liste. Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen demnach in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Sie sollen die Arbeitsgemeinschaft „Jung & Alt“ innerhalb der Partei gegründet und in Kreuzberg einen Freizeitladen namens Falckenstein-Keller eingerichtet haben. Dort sollen sie Zeugen zufolge zahlreiche Jungen missbraucht haben, die sie vorher in Grundschulen angesprochen hatten.

Die Untersuchungskommission bestand laut „Welt“ aus Mitgliedern der Grünen und externen Fachleuten. In den vergangenen Monaten habe sie eigene und fremde Archivbestände gesichtet, Gespräche mit Zeitzeugen geführt und Recherche-Aufträge an zwei Historiker vergeben.

Bundespartei dementiert Zahl von bis zu tausend Opfern

Thomas Birk, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und einer der Autoren des Berichts der Untersuchungskommission, bestätigte dem „Tagesspiegel“ die hohe Zahl von Opfern. „Es ist schwer auszuhalten“, sagte er der Zeitung zufolge, „aber es gab Täter in den Reihen der Grünen.“

Die Partei dementierte jedoch am Montag umgehend die Zahl von bis zu tausend Opfern. Es handele sich nicht um eine Zahl aus dem Kommissionsbericht, sondern um eine spekulative Aussage über mögliche Opfer im Umfeld der Grünen.

Birk hatte der Zeitung gegenüber ausgeführt, die Täter seien sowohl in die Partei hinein als auch zu gesellschaftlichen Gruppen gut vernetzt gewesen. „Wir hatten damit bis Mitte der Neunzigerjahre zu tun. Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“, sagte Birk.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophile-bei-gruenen-in-berlin-in-80er-und-90er-jahren-a-1034615.html

Gruß an die Opfer

TA KI

Gender in der Schule: Neue Beschwichtigungsversuche


In der Debatte um die Einführung der Gender-Ideologie in den Schulen geben die involvierten Politiker kaum einen Ton von sich. Nun scheinen sie eine neue Vorgehensweise zu versuchen, um das Projekt dem Volk schmackhaft zu machen. Insbesondere in Baden-Württemberg ist dies notwendig, denn eigentlich muß der neue Bildungsplan im Herbst verabschiedet werden.

Dieser neue Ton ist sicherlich Folge der Proteste gegen den baden-württembergischen „Bildungsplan 2015“, die seit November 2013 andauern. Damals begann der Realschullehrer Gabriel Stängle, Unterschriften für seine Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ zu sammeln. Seitdem finden regelmäßig Straßendemonstrationen überall in Deutschland statt. Laufend werden neue Postkartenaktionen und Unterschriftensammlungen für Petitionen lanciert. Ein Ende der Proteste ist nicht in Sicht.

Andreas Stoch, Kultusminister Baden-Württembergs und damit zuständig für den „Bildungsplan“, besteht in einem Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung darauf, daß alles nur ein Mißverständnis und er Opfer von Verleumdungen sei: „Ich bekomme seit über einem Jahr unsägliche Dinge von den Menschen, die diese Thesen des Herrn Stängle vertreten.“

Beschwichtigungen des Kultusministers

Ansonsten gibt sich Stoch aber recht defensiv. So gibt er zu, daß der Entwurf für den Bildungsplan „vielleicht fehlerhaft gewesen sei, weil er den falschen Eindruck entstehen ließ“. Vor allem streitet er ab, daß Elisabeth Tuiders „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in den Schulen zum Gebrauch kommt. Das zu denken, sei „schlicht absurd“, so Stoch.

Der Kultusminister behauptet, im Bildungsplan, der im Herbst 2015 verabschiedet werden soll, stünden „abstrakte Sätze, in denen Bildungsinhalte definiert werden“. Die konkrete Gestaltung des Unterrichts liege dann in den Händen der Lehrer. Stochs Zauberwort ist „Diskriminierung“: Im Zusammenhang mit „sexueller Akzeptanz“ ginge es ausschließlich darum, daß Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung nicht diskriminiert würden. Die Erläuterung von Sexualpraktiken sei hierfür völlig unnötig, so Stoch.

Im selben Tenor argumentiert eine Antwort der niedersächsischen Staatskanzlei auf eine Postkartenaktion der Initiative „Kinder in Gefahr“, die ich selber leite. Die Aktion protestierte gegen die Entschließung „Schule muß der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten gerecht werden – Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen fördern – Diskriminierung vorbeugen“ des niedersächsischen Landtages vom 15. Dezember 2014.

Nur scheinbare Mäßigung der Genderisten

Im Text der Staatskanzlei wird zwischen Sexualerziehung im Sinne von Sexualpraktiken, Schwangerschaft usw. und Erziehung zur „Toleranz gegenüber der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Lebensweisen“ unterschieden. Ausdrücklich werden die „Elternrechte hinsichtlich der Sexualerziehung“ genannt. Die neue Entschließung betont, daß sich die niedersächsische Landesregierung „mit den Schulen des Landes der besonderen Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen und ihren Erziehungsberechtigten bewußt“ sei, so die Staatskanzlei.

Der Kommunikationsstil aus Stuttgart und Hannover ist moderater, sucht nicht mehr die offene Konfrontation („Wer gegen den Bildungsplan ist, ist homophob“), und dem Anschein nach zumindest nimmt er die Sorgen der Eltern ernst. Doch beim näheren Hinschauen stellt man fest, daß es sich nur um eine neue strategische Positionierung handelt, die keines der Kernanliegen der „Genderisten“ preisgibt.

Indem sie die „Frühsexualisierung“ abstreiten, wollen die Befürworter „sexueller Akzeptanz“ den Gegnern den Wind aus den Segeln nehmen, denn die Vorstellung, die Kinder würden schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Sexualpraktiken Homosexueller, Bisexueller, Transsexueller usw. konfrontiert – also etwa wie im Praxisbuch Elisabeth Tuiders „Sexualpädagogik der Vielfalt“ vorgesehen – brachte die Eltern in Rage und trieb sie auf die Barrikaden.

Philosophischer Angriff auf die Grundlagen unserer Zivilisation

Doch ohne Frühsexualisierung läßt sich „Sexuelle Vielfalt“ nicht vermitteln. Wie soll ein Kind im ersten Grundschuljahr kapieren, was homosexuelle Personen sind, wenn man ihm die körperlich-affektive Beziehung zwischen Menschen gleichen Geschlechts nicht erklärt? Wie sollen Kinder die Existenz von Transsexuellen „akzeptieren“, wenn man ihnen nicht erläutert, daß die Geschlechtsorgane chirurgisch verändert wurden? Wie soll ein Kind völlig frei von jeglichem sexuellen Bezug begreifen, was bisexuelle Menschen sind?

Heutzutage halten viele Fortpflanzung und Sexualität für zwei völlig voneinander getrennte Dinge. Trotzdem lassen sich sogenannte sexuelle Identitäten nicht unabhängig von der menschlichen Möglichkeit zur Fortpflanzung erklären. Denn was Homosexuelle und Menschen sonstiger sogenannter sexueller Orientierungen kennzeichnet, ist, daß sie Dinge tun, die Intimitäten zwischen Mann und Frau parodieren.

Abgesehen davon ist schon die philosophische Grundlage dieser Gender-Erziehung elementar falsch. Die Vorstellung, es gäbe viele sexuelle Orientierungen, geht von der irrigen Annahme aus, es existierten Geschlechtstypen, die nichts mit der biologischen Beschaffenheit des Menschen zu tun hätten. Erziehung nach dem Prinzip, es gäbe eine große „sexuelle Vielfalt“ und nicht nur Männer und Frauen, wäre eine Erziehung, in der die Phantasie die Vernunft ersetzt. Sie stellt damit einen philosophischen Angriff auf die Grundlagen unserer Zivilisation dar.

Die CDU schaut zu

Zu Recht wurde kritisiert, hier ginge es nicht um Erziehung, sondern um eine Indoktrination, die ein völlig neues Menschenbild oktroyieren will, das sich an den Interessen der LSBTIQ-Lobby orientiert (zum Einfluß dieser Lobby in der Redaktion des „Bildungsplanes 2015“ siehe hier).

Die CDU hat sich, soweit es ihr möglich war, aus der ganzen Debatte um die Einführung dieses Irrsinns in den Schulen herausgehalten. Es gab zwar hier und da Stellungnahmen – vor allem in den Landtagsdebatten in Stuttgart und Hannover –, doch insgesamt ist das zu wenig angesichts der Bedeutung des Themas und der massiven moralischen Bedrohung der Kinder.

Die CDU hat wohl inzwischen den Ärger und das Unverständnis der Bürger gespürt. So haben nun einige baden-württembergische Landtagsabgeordnete „verfassungsrechtliche“ Bedenken gegenüber den Vorhaben der grün-roten Landesregierung geäußert. Es wäre nicht das erstemal, daß die Union diesen Weg wählt, um sich nicht politisch mit einem „lästigen“ Thema beschäftigen zu müssen: Paragraph 218 StGB, Enteignungen 1945-1946 in der Sowjetischen Besatzungszone, Lebenspartnerschaftsgesetz usw.: Nachdem die CDU in Karlsruhe scheiterte, hat sie sich schlicht aus der Affäre geschlichen.

Verfassungsrechtliche Bedenken kein Ersatz für klare Positionierung

Im Falle des Paragraphen 218 ist das besonders beschämend, weil Karlsruhe dem Bundestag eine „Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht“ angeordnet hatte. Der Bundestag sollte also im nachhinein prüfen, ob die Zahl der Abtreibungen nach dem neuen Gesetz tatsächlich sinken würde. Doch die Bundestagsabgeordneten wollten sich mit dem schwierigen Thema überhaupt nicht mehr befassen. Auch der CDU ist das Thema lästig.

„Verfassungsrechtliche Bedenken“ sind kein Ersatz für eine eindeutige Positionierung. Die CDU sollte den Kampf gegen den grün-roten Bildungsplan nicht scheuen, sondern sich mit den Eltern verbünden und klar sagen: Nein zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“! Nein zu jeglicher Gender-Indoktrination!

https://jungefreiheit.de/kolumne/2015/gender-in-der-schule-neue-beschwichtigungsversuche/

.

Gruß an „Kinder in Gefahr“

TA KI

.

Grüne streben EU-Armee an


56567434

Weniger Kosten, mehr Schlagkraft

Grüne streben EU-Armee an

Ausgerechnet die frühere Friedenspartei ist in letzter Zeit damit aufgefallen, mehr militärische Stärke zu fordern – etwa wegen der Ukraine-Krise. Zwei prominente Grüne fordern jetzt, die nationalen Armeen abzurüsten, um eine effiziente EU-Truppe zu schaffen.

Prominente Grünen-Politiker werben für den Aufbau einer europäischen Armee und setzen auf eine stärkere militärische Arbeitsteilung in der EU. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, sei es das Ziel des Vorstoßes, doppelt und dreifach vorhandene militärische Fähigkeiten abzuschaffen, um so das militärische Potenzial in der EU auf das Nötigste zu reduzieren.

Parteichef Cem Özdemir und der Verteidigungsexperte Tobias Lindner schreiben laut SZ in einem gemeinsamen Papier: „Die Vision eines Europa, das weniger Geld für Rüstung ausgibt und weniger Soldaten als heute hat, muss keine Vision bleiben.“ In der Debatte über eine Stärkung der Nato und eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben in Europa wollen Özdemir und Lindner demnach einen Kontrapunkt zur allgemeinen Stimmung setzen.

In ihrem Plädoyer „Zum Frieden vereint“ verweisen sie darauf, dass die EU-Mitgliedsstaaten im Jahr 2012 gut 190 Milliarden Euro für Rüstung ausgaben, es aber dennoch in der Bundeswehr und anderen Streitkräften große Mängel beim Zustand des Materials und der Ausstattung gebe. „Europa kann mehr erreichen, wenn es sich zusammentut, statt in der Sicherheitspolitik Kleinstaaterei zu betreiben“, zitiert die SZ aus dem Papier der Grünen.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Gruene-streben-EU-Armee-an-article14753966.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

In einem verdorbenen Land


Missbrauchs-Skandal in England In einem verdorbenen Land

In der Grafschaft Oxfordshire wurden in den vergangenen 16 Jahren fast vierhundert Kinder missbraucht. Lange Zeit wollten das die Behörden nicht wahrhaben, deckt ein aktueller Bericht auf. Cameron reagierte mit einem „Kindermissbrauchsgipfel“ in London. Er will einen Kulturwandel erreichen.

premierminister-david-cameronVor eineinhalb Jahren erhielten die Briten schon eine Vorstellung davon, was in der Grafschaft Oxfordshire passiert ist. Von einem Gericht im Londoner „Old Bailey“ wurden im Juli 2013 sieben Männer zu Haftstrafen bis zu zwanzig Jahren verurteilt. Sie hatten niemanden ermordet, aber sich, wie es Richter Peter Rock ausdrückte, „Sexualverbrechen von äußerster Verdorbenheit“ schuldig gemacht. Gezielt hatten sich die Männer – fünf mit pakistanischen, zwei mit ostafrikanischen Wurzeln – an junge, weiße Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren herangemacht, sie in ihre Gewalt gebracht, vergewaltigt, zum Teil zu Foltersex gezwungen und verkauft.

Am Dienstag wurde nun das größere Bild enthüllt, eine Art Unsittengemälde der mittelenglischen Grafschaft. Laut einem Bericht des „Oxfordshire Safeguarding Children Board“, einer von der Grafschaft eingesetzten Kommission zum Schutz von Kindern, wurden in den vergangenen 16 Jahren mindestens 370 Kinder – die meisten von ihnen Mädchen aus Oxford – von Banden missbraucht. Viele der Opfer lebten in staatlichen Kinderheimen. Sie verschwanden oft tagelang, ohne dass davon Notiz genommen wurde. Manche der Opfer wandten sich an Sozialarbeiter oder die Polizei, die Anzeigen blieben aber folgenlos. Erst 2011 begannen Ermittlungen.

„Diese Mädchen wurden im Stich gelassen“, sagte der Chefermittler in Oxfordshire, Simon Morton. „Ich glaube nicht, dass dies bewusst geschah – die Behörden haben die normalen Dinge gemacht, aber die funktionierten nicht.“ Der Bericht arbeitet heraus, dass viele der Opfer von Polizei und Jugendamt als mündige Personen gesehen wurden, als „frühreife und schwierige Mädchen, die einen schlechten Weg eingeschlagen haben“.

Es habe eine „professionelle Toleranz“ dafür gegeben, dass Minderjährige mit älteren Männern schlafen, heißt es in dem Bericht. Jim Leivers, der Leiter des Jugendamtes, sagte, dass niemand die Verbindung zwischen all den Einzelfällen gezogen habe. Sie hätten „einfach nicht begriffen, womit man es zu tun hatte: mit organisierter Kriminalität“, sagte er der BBC. Die Verwaltungschefin von Oxfordshire, Joanna Simmons, kündigte bereits ihren Rücktritt für den Sommer an. Vorher hatte sie sich bei den Opfern entschuldigt: „Es tut uns unendlich leid, dass wir das nicht früher stoppen konnten.“

(…)

Vergleichbares Szenario in Rotherham

Derartiges war aus dem Ort Rotherham nicht zu hören, der Stadt, die die Briten zuletzt in Schockstarre versetzt hatte. Aber vieles ähnelt sich. In Rotherham trat der Stadtrat geschlossen zurück, es kamen Zwangsverwalter aus London, nachdem den Stadtrepräsentanten Anfang Februar von einer Regierungsgutachterin aus London Unfähigkeit und ein „Zustand des Leugnens und Wegschauens“ bescheinigt worden war. In der nordenglischen Zechenstadt sind nach „konservativen Schätzungen“, so heißt es, in einem vergleichbaren Zeitraum 1400 Mädchen von pakistanischen Banden sexuell missbraucht worden.

Auch in Rotherham wurden Hinweise über Jahre hinweg systematisch ignoriert. Die Täter laufen noch immer frei herum. Ähnliche Muster sind in weiteren Städten und Regionen zu finden, etwa in Rochdale, Greater Manchester, oder in Newcastle. „Das ist nicht beschränkt auf Oxfordshire“, sagte Inspektor Morton. „Das findet man in allen Polizeieinsatzgebieten – es gibt nirgendwo einen Ort, der immun dagegen ist.“

Als der Bericht am Dienstag in Oxfordshire vorgestellt wurde, demonstrierte Premierminister David Cameron in London Tatkraft und lud Fachleute in seinen Amtssitz ein. Schon bevor die Experten zum „Kindermissbrauchsgipfel“ in Downing Street eintrafen, unterrichteten Camerons Mitarbeiter die Presse darüber, was der Regierungschef am Abend verkünden würde: dass es gelte, mit Maßnahmen einen „Kulturwandel“ zu erreichen. „Behördenmitarbeiter, die es nicht schaffen, Kinder zu beschützen, werden dafür zur Verantwortung gezogen werden“ – ebenso Stadt- und Landräte, die ein „derart katastrophales Versagen“ zulassen, stand auf Camerons Sprechzettel.

Lehrern, Sozialarbeitern und Stadträten sollen künftig bis zu fünf Jahre Haft drohen, wenn sie ihren Schutzpflichten nicht nachkommen. „Es geht darum, sicherzustellen, dass die Leute, die wir mit dem Schutz unserer Kinder beauftragen – die Beschäftigten der Städte, Polizisten und Sozialarbeiter -, ihre Arbeit machen, für die sie bezahlt werden.“ Kindesmissbrauch soll in Zukunft als „nationale Bedrohung“ eingestuft werden. Er würde damit, ähnlich wie die organisierte Kriminalität, Teil der strategischen polizeilichen Planung werden.

Das Versagen der Behörden ist auf viele Faktoren zurückzuführen. Einer hat nach Einschätzung von Gutachtern und Beobachtern mit der Sorge der Beteiligten zu tun, sich Rassismusvorwürfen auszusetzen, wenn sie mit dem Finger auf das muslimische Einwanderermilieu zeigen. Die Gutachterinnen im Skandal in Rotherham dokumentierten diese Angst mit entsprechenden Zitaten. Der Bericht aus Oxfordshire hält sich in dem Punkt zurück, fordert aber, zu untersuchen, warum „ein so hoher Anteil der Täter pakistanische und/oder muslimische Wurzeln hat“.

Religiöser Hintergrund als Triebfeder?

Mögliche Annäherungen an diese Frage präsentierte die Zeitung „Daily Telegraph“, als sie inmitten des Prozesses gegen die sieben Sexualverbrecher aus Oxfordshire einen Imam aus Oxford, Taj Hargey, zitierte, der eine Verbindung zwischen den Taten und dem islamischen Hintergrund der Täter herstellte. Hargey verwies auf das Frauenbild, das von manchen islamischen Geistlichen gepredigt werde, das Frauen grundsätzlich in ein schlechtes Licht rücke, weißen Frauen aber „besondere Verachtung“ entgegenbringe. Vor allem leichtbekleidete Mädchen würden von fehlgeleiteten Muslimen als „promisk, dekadent und schlampenhaft“ wahrgenommen, die „für ihr Verhalten eine Bestrafung verdienten“.

Auch wenn die prominenten Fälle der vergangenen Jahre überwiegend mit Banden aus den islamischen Einwanderermilieus zu tun haben, mangelt es den Briten nicht an „hausgemachten“ Missbrauchsskandalen. Seit mehr als zwei Jahren staunt die Öffentlichkeit, mit welcher Ruchlosigkeit der inzwischen verstorbene Fernsehmoderator Jimmy Savile über Jahrzehnte hinweg minderjährige Mädchen und Jungen missbraucht hat.

Untersuchungen und Ermittlungen bringen immer neue Einzelheiten, vor allem aus den siebziger und achtziger Jahren, ans Tageslicht, die eine verbreitete Ignoranz gegenüber dem Phänomen des Kindesmissbrauchs illustrieren. Savile mit seinen Hunderten Opfern ist nur der unglaublichste aller Fälle. Mehrere weitere Prominente der siebziger und achtziger Jahre wurden inzwischen wegen ähnlicher Taten verurteilt, zuletzt der Pop-Musiker Gary Glitter.

Seit Jahren ermittelt die Polizei auch im Umkreis von Westminster, wo die Spuren eines verzweigten Pädophilenrings zusammenlaufen. Mehrere Schuldige sind mittlerweile identifiziert, darunter der verstorbene liberaldemokratische Abgeordnete Cyril Smith sowie der ebenfalls verstorbene frühere Botschafter und Geheimdienstchef Sir Peter Hayman. Neue Zeugen, die derzeit vernommen werden, könnten das Tableau um weitere Namen erweitern.

Wurden die Täter von staatlichen Institutionen gedeckt?

Der Verdacht, dass die Täter von staatlichen Institutionen gedeckt wurden und womöglich immer noch geschützt werden, ist nicht abwegig. Im vergangenen Juli musste das Innenministerium zugeben, dass mehr als hundert Akten, die entsprechende Hinweise enthalten hatten, verschwunden sind – „vermutlich vernichtet, verloren oder unauffindbar“. Vermisst wird unter anderem das Dossier, das der konservative Abgeordnete Geoffrey Dickens in mehrjähriger Kleinarbeit recherchiert und 1983 dem damaligen Innenminister, seinem Parteifreund Leon Brittan, ausgehändigt hatte.

Es enthielt Aussagen von Opfern – und die Namen der Täter. Dickens wurde nach eigenen Angaben mit dem Tode bedroht, nachdem er im Unterhaus gefragt hatte, warum Hayman nicht strafverfolgt werde. Von Drohungen spricht, dreißig Jahre später, auch der Labour-Abgeordnete Simon Danczuk. Ein Tory-Minister habe ihn „unter Druck“ gesetzt, den Namen Brittan nicht fallenzulassen, als er im vergangenen Sommer vor einem Parlamentsausschuss aussagte. Nicht einmal enge Weggefährten Margaret Thatchers wollen eine Verschleierung ausschließen.

Auf die Frage, ob man es womöglich mit einer staatlichen Vertuschungsaktion zu tun habe, sagte der frühere Minister Norman Tebbit vor einigen Monaten: „Das kann gut sein“ – und fügte an: „Damals dachten die meisten Leute, dass das Establishment, das System geschützt werden müsse und dass es, wenn mal ein paar Sachen schieflaufen, wichtiger ist, das System zu schützen, als zu tief in die Sachen einzusteigen.“

Was bisher bekannt sei, sagte Innenministerin Theresa May im vergangenen Sommer, sei nur die „Spitze des Eisbergs“. Die öffentliche Untersuchung, die sie auf den Weg brachte, kreiste bisher allerdings weniger um den Pädophilie-Skandal als um sich selbst. Gleich zwei Vorsitzende musste May aus dem Rennen nehmen. Beiden Kandidatinnen – Baroness Butler-Sloss und Fiona Woolf – wurde von den Medien zu viel Nähe zum Establishment und damit ein „Interessenkonflikt“ vorgeworfen. Im Februar berief May nun endlich eine neue Untersuchungsleiterin. Lowell Goddard kann so schnell niemand Nähe zum System unterstellen. Sie war Richterin in Neuseeland.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/missbrauchs-skandal-im-englischen-oxfordshire-13461977.html

Danke an Denise

Gruß an die Kinder

TA KI

Das grüne Pädophilenproblem- und ihr Umgang mit Pädophilie


401804_5048

Der Parteiforscher Franz Walter hat heute den Abschlussbericht der Studie „Die Grünen und die Pädosexualität. Eine bundesdeutsche Geschichte“ vorgelegt. Unser Redakteur Bolle Selke hat sich mit Inhalt und Ergebnis der Studie befasst.

Bolle, Wodrum ging es denn in dieser Studie?

Die Grünen haben diese Studie selbst in Auftrag gegeben. Im Frühjar 2013 war das. Es ging um die Frage, ob die Grünen in ihren frühen Jahren offen für Pädophile und ihre Forderungen waren.

Aber wie kommt man als Partei dazu, so eine Studie in Auftrag zu geben?

Nun, die Grünen haben da tatsächlich eine unrühmliche Vergangenheit. Im Programm der Grün-Alternativen Liste GAL stand 1982, dass die Paragrafen, die Sex zwischen Erwachsenen und Kindern verbieten, abgeschafft werden sollten, das wurde auch schon 1980 im Grundsatzprogramm der Bundesgrünen formuliert. Im Kapitel Kinder steht die Forderung ebenfalls, wenn auch viel schwammiger als „freie, selbstbestimmte, ungestörte Entfaltung der kindlichen Sexualität“. Für Aufsehen sorgte dann vor allem der Fall des Grünen-Politikers Daniel Cohn-Bendit, der über seine Zeit als Kindergärtner in Frankfurt am Main 1975, im Buch „Der große Basar“ schrieb: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ Diese Zeilen hat er allerdings später als Fiktion und Provokation bezeichnet, trotzdem schien das Thema damals ja anscheinend die Leute zu beschäftigen.

Das sind ja schon schwere Vorwürfe. Zu welchem Ergebnis kommen denn die Herausgeber Stephan Klecha und Franz Walter in dem Bericht?

Ja Stephan Klecha, ist neben Franz Walter einer der Herausgeber der Studie. Er fasst das Ergebnis so zusammen: „Die Debatte um Pädosexualität ist ein Teil der grünen Geschichte, und es ist klar, dass die Grünen an dieser Stelle mehr Offenheit gezeigt haben, als ihnen heute recht ist.“ Eine Frage war auch ob die Grünen quasi Opfer des damaligen Zeitgeistes geworden sind. In der Studie heißt es: die Grünen hätten sich damals zwar selbst immer wieder gerne als Vordenker der sexuellen Revolution in einer sexualfeindlichen, verklemmten BRD präsentiert, das Thema war aber Ende der 1970er Jahre, als die Grünen sich gründeten, längst selbst in westdeutschen Dörfern angekommen. Und die Forderung, Sex zwischen Kindern und Erwachsenen zu legalisieren, gab es immerhin auch schon lange zuvor. Klecha nennt als einen Grund, warum die Grünen bereit waren, diese Strömung aufzunehmen, ihre anfängliche generelle Affinität zu Minderheiten – egal, welches Anliegen die vertraten.

Gab es auch noch andere Gründe?

Eine andere Ursache sei unter anderem ihre Wissenschaftsgläubigkeit gewesen. In den 1960er und 1970er Jahren wurde in dem links-alternativen Milieu, aus dem die Grünen kamen, gerne Wilhelm Reich gelesen. Der hatte allen, die freien Sex praktizierten, bescheinigt, aufgeklärte Menschen und gute Antifaschisten zu sein. Eine befreite Sexualität, auch der Kinder, sollte nach seiner Ansicht zu einer herrschaftsfreien Gesellschaft führen, in der die Menschen ohne Neurosen und Psychosen leben könnten. Solche Gedanken übernahmen damals nicht nur die Grünen. Hinzu kam, dass sich Pädophilengruppen geschickt an die Homosexuellenbewegung angeheftet hatten, die endlich aus der Illegalität und Diskriminierung herauswollte. In deren Windschatten verschafften sich auch Verfechter von Sex mit Kindern positive Aufmerksamkeit und eine Schein-Legitimität.

Heißt das, dass das Pädophilenproblem der Grünen tatsächlich dem damaligen Zeitgeist geschuldet ist?

Der Bericht kommt tatsächlich zu dem Ergebnis, dass die Grünen diese und andere Debatten nicht erfunden haben. Aber sie haben diese bereitwillig aufgesogen und die unterschiedlichsten Interessengruppen und Minderheitenvertreter nebeneinander wirken lassen. Damit tragen sie eine schwerwiegende Mitverantwortung. Parteichefin Simone Peter entschuldigte sich auch während der Vorstellung der Studie offiziell bei den Opfern von sexuellem Kindesmissbrauch. Denn viele von ihnen fühlten sich durch die früheren Positionen in der Partei verhöhnt. Die Grünen hätten früher reagieren müssen.

Quelle: http://german.ruvr.ru/radio_broadcast/no_program/279965989/

 

Die Grünen Partei und ihr Umgang mit Pädophilie

Die Grünen Partei hatte sich dazu entschieden, die Parteienforscher Prof. Franz Walter und Dr. Stephan Klecha von der Universität in Göttingen zur Vergangenheiten der Grünen Partei zu forschen. Gestern stellten sie ihren Vortrag in Berlin vor. Stephan Klecha erzählt die Ergebnisse der Forschung zur Pädo-Affaire.

Wie kam es damals dazu, dass die Grünen sich für die Pädophilie einsetzten?

„Die Forderungen der Grünen, sich für Positionen von Pädosexuellen zu öffnen, resultiert schließlich aus vier Kernüberzeugen. Es gab eine starke, affektive Haltung gegenüber Minderheiten, es gab einen Diskurs der auf die Anti-Depressionen setzt, also die Ablehnung stattlicher Strukturen implizierte. Zum dritten gab es eine hohe Bereitschaft, sich für die sexuelle Befreiung zu engagieren und schließlich hatte man in der Grünen Partei zwei vehemente Gruppierungen gehabt, die auf eine solche Reform drängten. Die beiden Einfallstore waren einerseits die Schwulenpolitik, in deren Windschatten die Interessen von Pädosexuellen vertreten wurden und auf der anderen Seite gab es auch jene Aktivisten, die sich für die Rechte der Kinder einsetzten.“

Was wollten die Grünen dadurch erreichen, dass sie bei Ihnen diese Forschungsarbeit in Auftrag gaben?

„Wir sollten die damaligen Positionen aufklären. Die Grünen hatten in der damaligen Programmatik teilweise sehr widersprüchliche Positionen abgebildet, aber als Teil dessen, was sie abbildeten, bildeten sie auch die Forderung, die Paragraphen 174 und 176 des Deutschen Strafgesetzbuches zu relativieren, aufzuheben oder stark einzuschränken. Diese Forderung findet sich in rund ein Dutzend Wahlprogrammen oder Vorläuferlisten der Grünen wieder. Wir finden aber auch die gegenteilige Position wieder. Denn ein Teil des Grünen Politikverständnisses war es auch die pluralistischen Positionen abzubilden, sodass wir die eine oder andere Position finden.“

Können Sie auf einige Positionen kurz eingehen?

„Besonders auffällig ist es in den alternativen Programmen in der Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz in Berlin. 1981 finden Sie quasi auf der gleichen Seite ein Abhandlung darüber, dass man diese Paragraphen einschränken möchte und Sie finden danach die Forderung, dass dies umstritten sei und man sich dazu nicht festlegen könne. Noch interessanter wurde es 1985. Dort lehnte man nach einer kontroversen Debatte es an einer Stelle ab, nämlich im Schwulenpolitischen Kapitel, belässt es aber im Kapitel über die Kinderrechte.“

Wie wurde damals im Abschnitt zur Kinderrechte Pädophilie thematisiert?

„Das Interesse zur Kinderrechte speist vor allem aus der Haltung heraus, Kinder gleichberechtigt zu Erwachsenen aufzufassen. Wenn diese gleichberechtigt sind, gibt es natürlich keinen Grund mehr, eine Schutzaltersgrenze vorzusehen, die sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern strafrechtlich belangt. Und das war das Einfallstor über das Gruppierungen wie die Nürnberger Indianer argumentiert und den Grünen immer wieder vorgeschlagen haben, sich an dieser Stelle mehr zu öffnen.“

Wie werden die Grünen mit dem Ergebnis ihrer Studie nun umgehen?

„Naja, das müssen Sie die Grünen fast selber fragen. Das ist natürlich der Teil der politischen Verantwortung, die die Grünen für das tragen, was sie damals debattiert und beschlossen haben. Nichtsdestotrotz stellt sich die Frage, wie die Grünen mit ihrer Geschichte insgesamt umzugehen haben. Die Debatte um die Pädophilie kam zum Beispiel gerade für die jüngeren Mitglieder sehr überraschend und gleichzeitig den Blick darauf richtet, was in den 90er Jahren debattiert worden ist, dann ist glaube ich vieles von den umstrittenen Debatten und Fragestellungen den heutigen Parteimitgliedern vieles nicht bewusst.“

Wie reagierten demnach die einzelnen Parteimitglieder auf Ihre Forschungsergebnisse?

„Bei den Grünen ist es sehr unterschiedlich. Die Älteren sagen, dass sei doch längst erledigt und wir haben uns doch distanziert von den damaligen Positionen. Andere sagen, dass es halt der damalige Zeitgeist war und man könne das heute nicht mehr nachvollziehen. Bei den Jüngeren gibt es Verwunderung und eben dieses bekannte Abtun oder sie fragen sich, was die Grünen eigentlich da in den 80ern beschlossen haben. Es herrscht ein völliges Unverständnis darüber, dass ihre Partei immer als die moralische profiliert hat und dieses Verständnis auch stark getragen hatte. Das wurde jetzt massiv erschüttert, dadurch, dass man feststellte, dass die Partei in den 1980er Jahren auch noch ganz andere Positionen vertreten hatte.“

Wie geht die Grünen Partei heute mit Sexualität um?

„Heute ist es erkennbar, dass man zur Frage des sexuellen Missbrauchs von Kindern eher für verschärfte Paragraphen plädiert und dieses auch umgesetzt hat, gerade in der Rot-Grünen-Regierungszeit. Gleichzeitig sind die Grünen offen für vom Mainstream abweichende, sexuelle Präferenzen. Darüber hinaus haben die Grünen eine hohe Toleranz gegenüber anderen sexuellen Identitäten.“

Sehen Sie bei anderen Parteien Potential, zu denen eine solche Untersuchung nötig wäre?

„Bei allen Parteien werden wir immer Dinge finden, die aus dem heutigen Kontext heraus irritierend wirken. Konkret auf die Frage der Pädophilie ist es natürlich so, dass wenn wir uns in den Zeitgeist der 60er und 70er Jahre zurückversetzen, es einen Ansprechpartner gab – aus Sicht derer, die für die Emanzipation der Pädophilen gekämpft haben – das waren die Liberalen. Wobei man in der FDP selbst zurückhaltender war. Dort setzte man sich für die Rechte der Homosexuellen ein, aber ansonsten hatte man da eine Grenze.“

Was war für Sie das spannendste Erkenntnis während der Forschung?

Wenn man in die Literatur über die Grünen, die ja abgestritten hatten, dass es überhaupt irgendeinen Beschluss mal gegeben haben soll, finden Sie in allen Büchern einen Hinweis auf Beschlüsse des Landesverbandes NRW aus 1985. Das steht überall und es hatte keiner von den Grünen in Erinnerung, dass es mal so war. Gleichzeitig findet man in den Archiven 1987 hat die CSU mal aus politischen Nutzen zu schlagen dieses Thema aufzugreifen und damals haben die Grünen einen Argumentationsleitfaden an sämtliche Landesverbände geschickt, um die Vorwürfe der CSU zu entkräften.“

Wie glauben Sie, werden die Grünen in Zukunft mit dem Thema Pädophilie und Sexualität im allgemeinen umgehen?

„Man kann bei den Grünen davon ausgehen, dass es immer eine hohe Toleranz geben wird. Aber diese Toleranz hat in der Zwischenzeit eben Grenzen. Es gibt bei den Grünen einen erkennbaren Wertekanon, der wesentlich zentraler ist, als 1980, wo man versuchte, besonders viele Strömungen und viele Interessen irgendwie in diese Partei zu integrieren. Aber wir erleben ja immer wieder, dass der sog. Zeitgeist nicht eindeutig ist und ständigen Wendungen unterlegen ist. Daher fällt es schwer, heute zu sagen, wie die Grünen 2030 sein werden. Vielleicht werden es andere Parteien sein, die sich besonders offen oder besonders prüde in einigen Punkten zeigen werden


Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_11_13/Die-Grunen-Partei-und-ihr-Umgang-mit-Padophilie-4497/

Gruß an die Kinder

TA KI

 

 

 

Ex-Homo-Lobbyist wegen Pädophilie verurteilt


stefan johansson

Diese Nachricht ist in den westlichen Medien nur schwer zu finden. Sie zeigt eine unangenehme Wahrheit auf, die nicht in den Homosexualisierungs-Hype paßt. Mehr noch: Die Nachricht macht sichtbar, daß Unordnung neue Unordnung provoziert, nicht zuletzt im Bereich der Moral. Es geht um die Geschichte von Stefan Johansson, 44 Jahre alt und ehemaliger Vorsitzender des RFSL oder vollständigerweise des Riksförbundet för homosexuellas, bisexuellas och transpersoners rättigheter (Reichsverband für die Rechte Homosexueller, Bisexueller und Transsexueller), der 1950 gegründeten, mit über 6000 Mitgliedern größten Homosexuellenorganisation Schwedens. Der RFSL wurde 2007 von den Vereinten Nationen als Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus anerkannt. In Schweden gehörte der Reichsverband 2009 zu den Hauptpromotoren der Legalisierung der „Homo-Ehe“.

Doch nun kam der Paukenschlag: Der hallandische RFSL-Vorsitzende Stefan Johansson wurde am vergangenen 24. Oktober zu fünf Jahren Gefängnis und zur Zahlung von 60.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Die Verurteilung erfolgte wegen Vergewaltigung, Zuhälterei und Pädophilie. Laut Anklage verabreichte er Minderjährigen Alkohol und Drogen, um Sexualverkehr mit ihnen haben zu können, zudem soll er 3.000 Dollar unterschlagen haben, die für die AIDS-Forschung gespendet worden waren.

Auf seinem Facebook-Profil veröffentlichte er unter anderem eine Einladung zu einem „Erziehungstag“, der am 18. Juli 2013 für „LGBT-Personen mit Erfahrung im Verkauf von Sexualdienstleistungen“ und spezialisiert auf „Jugendliche, die sich im Internet prostituieren“ veranstaltet wurde.

Der Homo-Reichsverband als Ableger der Homo-Lobby ILGA

Der RFSL war der schwedische Ableger der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA), die ihrerseits für etwa zehn Jahre die Pädophilie förderte und ebenfalls bei der UNO als Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus akkreditiert ist, die europäische Sektion auch bei der EU. Der RFSL unterhielt immer in Sachen Pädophilie zudem Kontakte zu einer Arbeitsgruppe, die sich für die Legalisierung von Sexualkontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen einsetzte.

Die ILGA erklärt offen seit 2001 den Großteil ihrer Finanzierungen direkt von der Europäischen Kommission zu erhalten.

Die Homo-Lobby wird damit vom europäischen Steuerzahler finanziert. Und das üppig. Allein 2012 flossen 1.017.055 Euro von der EU-Kommission in die ILGA-Kassen. Das sind mehr als 52 Prozent des Jahreshaushaltes. Über einen solchen Geldregen würden sich andere, gesellschaftlich weit relevantere Verbände auch freuen.

Homo-Lobby: Gelder kommen von EU und George Soros

Unter den weiteren Sponsoren finden sich der im linksliberalen Spektrum allgegenwärtige Finanzspekulant George Soros, der ganze 200.000 Euro beisteuerte, immerhin mehr als zehn Prozent der Gesamtmittel. Die ILGA genießt heute Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC). Eine Position, die ihr lange verweigert wurde, weil sich der Homo-Verband weigerte, „Sex zwischen Erwachsenen und Kindern“ zu verurteilen. Doch dann gelang es der Homo-Lobby auch diesen letzten Damm zum Einsturz zu bringen, ohne Positionen aufgeben zu müssen.

Und nun erfolgte die Verurteilung Johanssons, der sicher nicht das letzte Glied im Homo-Lobbyismus war. Die meisten Medien nehmen von solchen Nachrichten jedoch keine Notiz. Mit ihren gender-ideologischen Scheuklappen auf, sehen sie nicht, was sie nicht sehen wollen. Eine Ausrede, mit der selbst Straftaten bagatellisiert werden, findet sich immer. Die meisten Redaktionen sind zudem viel zu sehr damit beschäftigt, immer neue und radikaler Homo-Rechte einzufordern, als daß sie sich mit den Schattenseiten ihres ideologischen Eifers befassen würden. Selbstkritik war ohnehin noch nie die Stärke von Ideologen und ebensowenig von Modewellenreitern. Die Ergebnisse dieser Haltung sind bekannt. Stefan Johansson ist eines davon. Nur: Die Öffentlichkeit soll möglichst nichts davon erfahren.

Quelle: http://www.katholisches.info/2014/11/04/ex-homo-lobbyist-wegen-paedophilie-verurteilt/

Danke an Denise

Gruß an die, die wissen wollen, was mit ihren Zwangsabgaben (= Steuern) alles finanziert und gefördert wird…

…iCH könnte kotzen!!!

TA KI

Kopten-Familie flieht vor muslimischen Angreifern


In der Asylbewerberunterkunft Burbach gab es zusätzlich zur Gewalt durch Wachleute weitere Vorfälle: Koptische Christen berichten, sie hätten vor einem muslimischen Mob fliehen müssen.

Fluechtlingsheim-in-Burbach-3-

Gefährlich für christliche Flüchtlinge: Auch in der Unterkunft in Burbach (Siegerland) gab es gegen andersgläubige Mitbewohner islamistisch motivierte Gewalt

2010: Am Weihnachtsabend tritt Emile B. aus der Kathedrale der koptischen Christen in Nag-Hammadi direkt in den Kugelhagel. Nach der Christmette am 7. Januar eröffnet ein Islamist das Feuer, sechs Gottesdienstbesucher sterben in der ägyptischen Stadt.

2014: Derselbe Emile B. flieht am 8. September mit seiner Frau und den beiden kleinen Kindern aus dem Asylbewerberheim im nordrhein-westfälischen Burbach vor 50 islamistischen Angreifern mit dem Taxi zu einem koptischen Christen nach Siegen. Die Polizei begleitete die Familie zu dem Taxi, weil ihr klar geworden war, dass die sechs Sicherheitsmitarbeiter in dem Asylerstaufnahmelager nicht mehr in der Lage waren, die koptische Familie zu schützen.

Drei Wochen nach dem Angriff hat Emile B. immer noch Schmerzen, sein Brustbein ist blau geschlagen. „Das Schlimmste sind aber die Bilder in den Köpfen meiner Kinder, die ich nun versuchen muss zu löschen“, sagt der 36-jährige Bauingenieur. Die sechs Jahre alte Marvel und der dreieinhalbjährige George mussten mit ansehen, wie ihr Vater vor dem Eingang des Asylbewerberheims zusammengeschlagen wurde.

„Gott sei Dank kam der größte und schwerste Sicherheitsmann und hat sich dazwischen geworfen“, erzählt der schlanke Ägypter. Eine halbe Minute später kamen die übrigen fünf Sicherheitsleute und führten ihn und seine Kinder in ihr Zimmer, während die etwa 50 wütenden Männer versuchten, das Security-Personal wegzustoßen, um wieder auf ihn einprügeln zu können. Von den schrecklichen Gewalttaten des Sicherheitspersonals gegenüber Asylbewerbern, die jüngst bekannt wurden, hat Emile B . nichts mitbekommen, wie er sagt.

People-walk-in-front-of-the-entrance-of

Der Eingang zum Flüchtlingsheim in Burbach: Zwischen der Stadtmitte und dem Heim fährt regelmäßig die Polizei Streife

Zehn Minuten später seien zwei Polizisten in das Zimmer gekommen und hätten nach einem kurzen Gespräch das Taxi gerufen, berichtet Emile B. Die zuständige Polizeileitstelle in Siegen bestätigt, dass es einen solchen Vorfall in dem Heim gab, konnte aber am Dienstag keine Angaben über einen konkreten Polizeieinsatz machen. Anwohner des Flüchtlingsheims verwundert dies nicht, eine Polizeistreife pendle 24 Stunden am Tag zwischen dem Ortskern der Kleinstadt und dem Aufnahmelager, Einsätze seien an der Tagesordnung.

Familie B. schlief eine Nacht bei einem koptischen Glaubensbruder in Siegen und kam anschließend für 15 Tage in einer Einliegerwohnung der Deutschen Zeltmission mit Sitz in Siegen unter. Vor einer Woche konnte wieder ein regulärer Aufenthaltsort für die Familie gefunden werden – in einer anderen Stadt Nordrhein-Westfalens, deren Namen Emile B. aus Angst vor Racheakten nicht in der Zeitung lesen möchte.

Dass es auch in Deutschland nicht leicht werden würde, spürte die koptische Familie bereits in den ersten der insgesamt 50 Tage in Burbach. Im Heim wurde zum Abschluss des Ramadans ein Kinderfest veranstaltet, zu dem sich auch Familie B. gesellte. Als der dreieinhalbjährige Sohn quengelte und nicht auf seinem Platz sitzen bleiben wollte, rief B. laut: „George, jetzt komm endlich her!“ Das sollte sich als Fehler erweisen. Sofort hätten sich wegen des typisch koptischen Namens die Augen der übrigen Festteilnehmer auf die Familie gerichtet. Einige Männer riefen: „Haut sofort ab, das ist keine Feier für Christen!“ Als die Familie den Speisesaal des Heims verließ, habe B. zu einem der Männer, die ihn nach draußen begleiteten, gesagt: „Bringt euren Hass nicht nach Deutschland!“

Die Kopten wurden wüst als „Tiere“ beschimpft

Seitdem hätten die etwa 250 arabischen der rund 750 Asylbewerber kein Wort mehr mit ihnen geredet, die Kinder nicht mehr gemeinsam spielen lassen und auf den Gängen grimmig geschaut. Selbst Neuankömmlinge, denen er geholfen habe, das Gepäck ins Heim zu bringen, hätten sich mit den anderen gegen die Familie verbündet, als sie erfuhren, dass er Kopte sei.

Die Lage eskalierte schließlich wegen eines Streits in der Waschküche: Als Emile B.s Frau Magda die Waschmaschine befüllt hatte, wollte eine syrische Heimbewohnerin ebenfalls waschen. Weil Magda B. sich weigerte, habe die Syrerin wüst geschimpft und die koptische Familie als „Tiere“ bezeichnet. Als Emile B. sich einmischte und sagte, es sei unanständig, Menschen als Tiere zu bezeichnen, hätten drei herbeigerufene Syrer den 36-jährigen Ägypter gefragt, was ihm einfiele, mit einer Frau zu reden, und ihm ins Gesicht geschlagen. Nachdem eine Heimangestellte den Streit geschlichtet hatte, wollte Emile B. wenig später seine spielenden Kinder vor dem Haus hineinholen. Da lauerten ihm seinen Angaben zufolge die 50 Männer auf, riefen Todesdrohungen und schlugen ihn nieder.

Die zuständige Bezirksregierung in Arnsberg wollte auf Anfrage der „Welt“ keine Stellung zu den Vorfällen nehmen. Der private Heimbetreiber European Homecare bestätigte die Vorfälle. Pressesprecherin Renate Walkenhorst sagte, man habe die Ausgrenzung gegenüber der koptischen Familie nicht im Einzelnen beobachten können, aber: „Anfeindungen von muslimischen gegenüber christlichen Flüchtlingen kommen immer wieder vor.“

christenflüchlinge

Auch in anderen Asylbewerberheimen kommt es immer wieder zu islamistisch motivierten Übergriffen auf christliche Flüchtlinge, bereits im August berichtete die „Welt“ über mehrere Betroffene. So auch über einen christlichen Afghanen Ramin, der mit drei muslimischen Landsleuten in einer Viererwohngruppe in Hessen untergebracht war und über ein Jahr bedroht wurde. Er sagte der „Welt“, die Islamisten hätten ihm wiederholt etwa gesagt, er sei ein „Verfluchter, der den Tod verdient“ habe. Einmal hätten sie ihm eine TV-Fernbedienung in die Niere gerammt und mit einem Messer gedroht. Doch alle Anträge auf Verlegung, die Ramin gemeinsam mit der Iranerin Mahin Mousapour, die sich mit ihrer persisch-christlichen Gemeinde in Frankfurt/Main für verfolgte Flüchtlinge einsetzt, lehnte der Landkreis und das Regierungspräsidium ab.

Nach der „Welt“ überprüfte der zuständige hessische Landkreis noch einmal die Situation und verlegte Ramin schließlich doch Ende August in ein anderes Heim. Ramin spricht von einem „Wunder“. Er sei überglücklich, dass er nun wieder ruhig schlafen könne und zur Schule gehen könne. Allerdings ist er vorsichtiger geworden: „Meine Bibel verstecke ich hier und mein Kreuzarmband trage ich lieber nicht mehr.“ Wenn er nach seinem Glauben gefragt werde, sage er: „Ich bin als Moslem geboren.“

Offizielle Fallzahlen zu Übergriffen auf geflüchtete Christen gibt es nicht. Für Praktiker dagegen sind diese Vorfälle jedoch ein verbreitetes Problem. Max Klingberg von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte sieht Übergriffe nicht als ein Massenphänomen, aber auch nicht für eine Seltenheit. Doch er macht deutlich: „Für christliche Konvertiten geht die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Übergriffen oder Mobbing zu werden, gegen 100 Prozent.“ Die Asylbeauftragte der Evangelischen Kirche in Nürtingen, Ragini Wahl weist auf eine gefährliche Entwicklung hin: Durch selbsternannte „Chefs“ entstünden in vielen Heimen „exterritoriale Bereiche“.

urn-newsml-dpa-com-20090101-140904-99-02907-large-4-3Die Flüchtlingsaufnahme wird mehr und mehr zu einem Problem, dessen Lösung es neuer Ideen bedarf. Fordern Grüne einen Flüchtlingsgipfel, sollen Asylbewerber in Köln bald in einen alten Baumarkt ziehen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article132791478/Kopten-Familie-flieht-vor-muslimischen-Angreifern.html

Gruß an die PO-litiker, die das zu verantworten haben und den deutschen Steuerzahler dafür ausnehmen wie eine Weihnachtsgans

TA KI

Bundesrat stimmt umstrittener Asylrechtsänderung zu


asylantenEs war ein zähes Ringen, doch am Ende findet die Verschärfung des Asylrechts im Bundesrat eine Mehrheit – dank eines grünen Ministerpräsidenten.

Der Bundesrat hat am Freitag der Asylrechtsreform zugestimmt. Umstritten war bis zuletzt vor allem die Erweiterung der Liste der so genannten sicheren Herkunftsländer durch drei Staaten des westlichen Balkans. Möglich wurde die Zustimmung durch das Ja auch des grün-rot-regierten Baden-Württemberg, nachdem die Bundesregierung Erleichterungen in anderen Bereichen des Asylrechts zugesichert hatte, besonders bei der sogenannten Residenzpflicht und der Möglichkeit der Arbeitsaufnahme.

.

Mit der Reform sollen Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden. Flüchtlinge von dort können damit schneller abgeschoben werden.
Bei den Verhandlungen mit der Bundesregierung seien substanzielle Verbesserungen für die Situation der Flüchtlinge rausgeholt worden, hieß es aus den Regierungskreisen. So werde die Residenzpflicht für Flüchtlinge abgeschafft. Asylbewerber sind dann nicht mehr gezwungen, sich an einem bestimmten Ort aufzuhalten. Auch könnten Flüchtlinge künftig einfacher und schneller Arbeit aufnehmen.
Baden-Württemberg habe sich mit der Entscheidung nicht leicht getan.
Allerdings hatten Grüne aus anderen den Ländern und aus der Bundespartei das Kompromissangebot der Bundesregierung skeptisch gesehen. Ursprünglich wollten die Grünen in den Ländern bei der Abstimmung geschlossen votieren.
Der leichtere Zugang für Flüchtlinge zum Arbeitsmarkt soll folgendermaßen aussehen: Das absolute Beschäftigungsverbot soll auf die ersten drei Monate beschränkt werden. Für Asylbewerber sowie Geduldete soll zudem die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit nach 15 Monaten im gesamten Bundesgebiet ohne Vorrangprüfung erlaubt werden.

Bundesregierung im Bundesrat auf Grüne angewiesen

Bei dieser Prüfung wird ermittelt, ob es nicht auch geeignete deutsche Bewerber für eine Stelle gibt. Das Gesetz hatte vor der Sommerpause bereits den Bundestag passiert.
Im Bundesrat ist die Bundesregierung aber auf das Entgegenkommen von mindestens einem Land angewiesen, in dem Grüne und SPD regieren.
Vor dem Gebäude des Bundesrates protestierten am Morgen rund 200 Menschen gegen den Kompromiss, der erst wenige Stunden zuvor erzielt worden war. Unter den Demonstranten waren Ausländer und Deutsche.

Linke: Grüne verraten ihre eigene Identität

Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, warf den Grünen wegen der von Kretschmann geplanten Zustimmung zum Asylkompromiss „Verrat an der eigenen Identität“ vor. Kretschmann sagte dem Tagesspiegel: „Die baden-württembergischen Grünen haben ihrer Bundespartei einen Bärendienst erwiesen. Mit grünen Stimmen wird das Flüchtlingsrecht verschärft. Das ist nicht nur ein Novum. Das ist Verrat an der eigenen Identität. Den Grünen steht jetzt eine muntere Debatte bevor.“ (m.m./dpa)

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/asylrecht-bundesrat-stimmt-umstrittener-asylrechtsaenderung-zu/10726132.html

Gruß an die Ausbeuter dieses Landes- die große Rechnung wird noch geschrieben!

TA KI

Der holprige Erklärungsversuch des Feuilletonredakteurs Matthias Heine: Ich bin Nichtwähler, aber kein Idiot


In Deutschland gibt es keine Wahlpflicht, was also soll die Verteufelung all jener, die nicht zur Wahlurne gehen? Es sind Demokraten wie du und ich. Sie kommen nur manchmal zu anderen Schlüssen.

matthias heine

illustration-nichtwaehler

Am 27. September 2009 habe ich schwer gesündigt. Es geschah am helllichten Tag im milden Sonnenschein eines Spätsommertages und obendrein auch noch direkt vor einer Schule. In deren grauen Mauern befand sich mein Wahllokal, und ich bin draußen einfach wieder umgedreht. Es war das Finale einer Seelenerforschung, mit der ich mich vorher wochen-, wenn nicht gar monatelang gequält hatte.

Zur Wahl standen damals einfach nur Parteien, die ich nicht wählen wollte. Frau Merkel ist mir unsympathisch, die SPD hätte mich zu viel Geld gekostet, die Grünen sind für mich wie eine Ex-Geliebte, der man viele Jahre treu war, die aber mittlerweile zur hysterischen Katzenmutti mutiert ist, und die FDP, die bei mir immer rauskam, wenn ich den Wahl-O-Mat befragte, war im wirklichen Leben denoch völlig undenkbar – ich wollte nicht an einem Außenminister Westerwelle mitschuldig sein. Braune und Rote kamen sowieso nicht infrage.

Bis zuletzt hatte ich die Entscheidung zwischen mehreren kleineren Übeln abgewogen. Denn nicht zu wählen – das hatte vorher jahrzehntelang komplett außerhalb meiner Vorstellungskraft gelegen. Ich habe es anderen nicht verziehen, und ich hätte es mir selbst nicht verziehen. An jedem Wahltag habe ich meine Mutter angerufen und gefragt, ob sie denn auch schon gewählt habe. Und wenn meine Ehefrau Pläne für den Sonntagsausflug schmiedete, stellte ich sicher: „Wir müssen aber noch Zeit für die Wahl einplanen!“

Von alldem habe ich mich an jenem Sonntag losgerissen. Plötzlich und durchaus trotzig dachte ich mir: „Es herrscht hier doch schließlich keine Wahlpflicht mehr – wie noch vor 25 Jahren (ich wohne im Osten Berlins). Demokratie bedeutet eben auch, dass man das Recht hat, sich nicht entscheiden zu müssen.“

Ich fühlte mich schuldig, als ich umkehrte

Dann ging ich nach Hause und fühlte mich, wie sich ein streng muslimisch erzogenes Mädchen fühlen mag, das sein Kopftuch abgelegt hat, oder ein Zeuge Jehovas, der sich vor seinen Eltern als schwul geoutet hat – befreit, aber auch ein bisschen schuldig. Den Abend verbrachte ich vor dem Fernseher auf einer Wahlparty zwischen lauter entsetzten Linksliberalen und versuchte zu verheimlichen, dass mir das Ergebnis eigentlich ziemlich egal war.

Nicht wählen zu gehen ist heute das, was früher nicht zur Kirche gehen war. Man setzt damit, wenn man den erregten Kommentaren nach der nicht sehr gut besuchten Landtagswahl in Sachsen glauben darf, nicht nur das eigene Heil, sondern das der ganzen Gemeinschaft aufs Spiel. Und so wie jeder geschwänzte Gottesdienst dem Satan die Tür einen Spaltbreit mehr öffnete, so wird jetzt jede verweigerte Stimme zu einer Patrone im Gewehrlauf der Antidemokraten. Der Ton, in dem Medien und Politik über den Nichtwähler reden, hat etwas Priesterliches: Man ist enttäuscht über den Verstockten, aber gesteht ihm doch als mildernden Umstand zu, dass er vielleicht nur aus Idiotie so handelt.

In diesen Predigerton verfallen sogar Menschen, die normalerweise geistig etwas höher fliegen. Der ehemalige Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier hat gesagt, Nichtwähler handelten „nicht viel weniger unmoralisch“ als Steuerhinterzieher. Ihm war vielleicht nicht klar, dass er die Stimmabgabe damit gleichsetzt mit einer anderen vom Staat geforderten Abgabe, die die Menschen ärmer macht – während das Wahlrecht doch als Bereicherung empfunden werden sollte.

Der Sound ist so alarmlaut, weil Nichtwählen gemeinhin als Politikverdrossenheit interpretiert wird. Dabei ist das grundfalsch. Die Wahlergebnisse von Linkspartei, AfD und NPD in Sachsen zeigen doch eher, dass Antidemokraten und Systemfeinde stramm zur Wahl gegangen sind. Sie wissen: Der beste Weg, es „denen“ zu zeigen, ist eine verstörende Stimmabgabe.

Nicht verdrossen, sondern desinteressiert einverstanden

Nichtwählen kann dagegen durchaus ein desinteressiertes Einverstandensein ausdrücken: Man hat gerade nicht so wahnsinnig viel zu meckern an seinem Land, und die zur Wahl stehenden Regierungsalternativen lösen zwar keine Begeisterung, aber auch keinen Grusel aus. Wer will dem Wähler seine milde Ignoranz eigentlich übel nehmen angesichts der immer größer werdenden Ununterscheidbarkeit der beiden Volksparteien? Ihm kann doch egal sein, wer den Sozialstaat und die Bürokratie ein kleines bisschen mehr oder weniger ausbaut.

1998, als es eine echte Richtungswahl zwischen Kohl und Rot-Grün gab, und 2002, als über den Irakkrieg gestritten wurde, gab es nicht umsonst die höchsten Wahlbeteiligungen in den letzten Jahrzehnten. Und ich schwöre: Wenn 2009 auch nur die geringste Chance bestanden hätte, dass ein neuer Hitler oder Honecker Bundeskanzler hätte werden können, hätte ich selbstverständlich gewählt.

Das Nichtwählen muss also keineswegs die grundsätzliche Ablehnung der Demokratie ausdrücken. Wenn ich in einem Supermarkt einmal nichts kaufe, weil mir gerade keines der Angebote zusagt, heißt das ja auch nicht, dass ich deswegen gleich das ganze System der Warenwirtschaft abschaffen möchte.

Es ist zwar darauf hingewiesen worden, dass sich das Angebot im Parteiensupermarkt in den vergangenen Jahren stark vergrößert hat, weil heute viel mehr die Fünfprozenthürde überwinden als im alten Drei-bis-vier-Parteien-System. Aber die neu Hinzugekommenen sind doch allesamt ziemliche Spinnervereine, und meine Politikverdrossenheit ist eben gerade nicht so groß, dass ich irgendwelchen Irren meine Stimme in den Rachen werfe, nur damit „die“ im Berliner Regierungsviertel einen Schreck kriegen.

Ich kaufe auch manchmal nichts im Supermarkt

Für mich ist einfach nichts wirklich Verlockendes im Angebot. Ich habe mich beispielsweise jahrelang nach einer zurechnungsfähigen rechten Partei gesehnt, die sich nicht scheut, Recht und Ordnung und nationales Interesse in den Mittelpunkt zu stellen, aber eben nicht die Dummheiten und Widerwärtigkeiten der alten Rechten wiederholt: Antisemitismus, Ausländerhass und die Vergötzung des größten Volksschädlings der deutschen Geschichte, Adolf Hitler.

Nun gibt es zwar die AfD, aber neben der zwielichtigen Haltung vieler Parteimitglieder im Verhältnis zu Juden und Migranten haben ich und diese Neu-Rechten offenbar auch sonst eine völlig unterschiedliche Definition von „nationalem Interesse“. Für mich ist Deutschland umso besser dran, je weiter weg russische Soldaten von seiner Grenze stehen und je mehr Völker zwischen uns und Russland wohnen, die ihre nationale Selbstbehauptung gegen Putin energisch verteidigen.

Dieser kleine Ausflug in meine private Ideologie soll unterstreichen, dass ich mir auch das Nichtwählen sehr genau überlege. 2013 habe ich dann ja meine Stimme wieder abgegeben. Und ich war froh darüber. Denn natürlich lebe auch ich lieber in einem Land, in dem die Leute am Sonntag der Entscheidung massenhaft in die Wahllokale gehen, so wie ich als Christ lieber in einer vollen Kirche sitze als in einer leeren. Aber die permanente Hysterisierung und Verdächtigung der Nichtwähler könnte doch bitte mal aufhören. Sie macht mich sonst noch politikverdrossen.

Quelle. http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132218953/Ich-bin-Nichtwaehler-aber-kein-Idiot.html

.

Gruß an die Nichtwähler, die sich mit der PO-litischen Situation der BRiD auseinandergesetzt haben und  denen besserer Argumente einfallen als Matthias Heine,  dessen „Nicht- wählen- wollen- Erläuterung“ eher postpupertär und sehr fundamentlos auf den Leser wirken.

Oder ist mal wieder, wie anzunehmen, nichts anderes als die Antirussische- Stimmung anzuheizen- und alles was auch nur im Ansatz „für Deutsche“,“für Deutschland“ ist, in die altbekannte und gern benannte „rechte NAZI- Ecke“ zu drängen??

Liebe Redakteure, schwingt andere Keulen- und falls euch wie es offensichtlich der Fall ist, die vernünftigen Argumente ausgehen:

Macht euch besser nicht den Leser und das Volk zum Gegner!!

TA KI

Europawahl: Triumphzug der EU-Gegner- Europa rückt nach rechts


Europawahlen

Bei der Europawahl haben die euroskeptischen Parteien bis zu 25 Prozent der Stimmen geholt, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Dienstag.

Das bedeutet, dass die gemäßigten Parteien eine große Koalition aus Konservativen, Sozialdemokraten und Liberalen bilden müssen, um wichtige Entscheidungen zu treffen. Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen am Dienstag in Brüssel darüber sprechen, ob Jean-Claude Juncker diese Koalition als EU-Kommissionschef repräsentieren kann.

Die Europawahl endete mit einem Triumph von Radikalen in Großbritannien, Dänemark und Frankreich. In Ungarn und Österreich erhielten sie mehr als 15 Prozent der Stimmen. Insgesamt kommen die euroskeptischen Parteien auf bis zu 25 Prozent der Sitze im EU-Parlament.

Die gemäßigten und pro-europäischen Parteien stellen weiterhin die überwiegende Mehrheit aller Abgeordneten. In Deutschland, Österreich, Bulgarien, Kroatien, Spanien, Ungarn, Litauen, Polen, Rumänien und Slowenien kamen die konservativen Parteien auf den ersten Platz. Die konservative Europäische Volkspartei (EEP) wird 213 Sitze im Parlament belegen und die Sozialdemokraten  190. Die Allianz der Liberalen und Demokraten sowie die Grünen erhalten 64 bzw. 53 Sitze.

Laut dem britischen Politologen Simon Hicks muss eine große Koalition gebildet werden, um über wichtige Fragen abzustimmen. Damit würde die EU bei Beschlüssen konservativer aufgestellt sein. „Ihre Meinungen würden sich je von der nationalen bzw. parteilichen Zugehörigkeit unterscheiden“, sagte der Politologe Wladimir Schweizer. Doch laut einer Quelle in den EU-Diplomatenkreisen würden die Auseinandersetzungen innerhalb der Koalition eine Rolle bei sozialwirtschaftlichen und nicht außenpolitischen Fragen spielen.

Der erste Stolperstein könnte bereits die Wahl des Vorsitzenden der EU-Kommission sein, der Jose Manuel Barroso ablösen wird. Dieser Posten soll vom Spitzenkandidaten des Wahlgewinners, dem früheren Premier von Luxemburg Jean-Claude Juncker, besetzt werden. Doch der Abstand ist nicht so groß, dass er als einziger Kandidat in Frage kommt.

„Der neue Vorsitzende der EU-Kommission würde aus einem konservativen Lager stammen“, sagte Schweizer. Juncker sei zwar ein erfahrener Politiker, werde aber nicht von allen  europäischen Kollegen gemocht. Als Chef der Eurogruppe habe er sich für eine stärkere Regulierung der Wirtschaft eingesetzt und gleichzeitig Luxemburg als Offshore-Gebiet ausgebaut. Gegen ihn hatten sich bereits die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien und Ungarn ausgesprochen. Beim EU-Gipfeltreffen in Brüssel sei keine endgültige Entscheidung zu erwarten.

Den Experten zufolge sind nach der Europawahl keine großen Veränderungen im Dialog zwischen Russland und der EU zu erwarten. Die meisten Entscheidungen werden auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs getroffen. Im EU-Parlament ist nicht die Parteizugehörigkeit auschlaggebend, sondern die persönliche Haltung der Abgeordneten. „Neben allgemeinen Zahlen ist es auch wichtig zu wissen, welche Abgeordneten, die wir kennen, ins EU-Parlament einziehen. Ohne persönliche Verbindungen und direkte Kontakte kann man nichts machen“, so Senator Andrej Klimow, der im russischen Föderationsrat die für die Beziehungen mit dem EU-Parlament zuständige Gruppe leitet. „Es gibt jene, die uns zuhören und unsere Position zu verstehen versuchen, und solche Leute, die uns immer kritisieren, was auch immer passieren möge“, so Klimow.

Quelle: http://de.ria.ru/zeitungen/20140527/268595915.html

.

__________________________________________________________________________________________________________________________________

Nazigruppierungen im EU-Parlament. Zentralratspräsident Graumann: »Jetzt sind die demokratischen Parteien gefordert«

Bernd Lucke


AfD-Chef Bernd Lucke erhielt mit seiner Partei sieben Sitze im Europaparlament.

Was wir schon zuvor befürchtet hatten, ist eingetreten«, kommentierte Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, die Europawahl. »Die rechtsextremen Parteien haben bei der Europawahl geradezu schockierend gut abgeschnitten.«

Bei der am Sonntag zu Ende gegangenen Wahl bildete beispielsweise in Frankreich der Front National die stärkste politische Kraft – vor Sozialisten und Konservativen. Graumann erinnerte auch an das Klima in Frankreich. »Angesichts des Überfalls auf zwei jüdische Männer vor zwei Tagen in Paris erfüllt uns das mit umso tieferer Sorge.«

Jobbik Graumann warnte auch vor der Zustimmung, die die antisemitische Jobbik-Partei in Ungarn erzielte, und erinnerte an Griechenland: »Ebenso müssen von nunmehr an drei Abgeordnete der eindeutig faschistischen griechischen ›Goldenen Morgenröte‹ vom europäischen Steuerzahler bezahlt werden.«

Aus ganz Europa versammelten sich nun Abgeordnete mit ihrem »europafeindlichen und extremistischen Kurs«, so Graumann. »Jetzt sind die demokratischen Parteien gefordert, diesem Ungeist Einhalt zu gebieten und die europäischen Werte zu verteidigen und aufrechtzuerhalten.«

Entsetzt reagierte Graumann auf den Anschlag im Jüdischen Museum von Brüssel, als ein Mann vier Menschen ermordete. »So etwas darf niemals akzeptiert werden, und diese Botschaft sollte die allererste sein, die vom neuem Europäischen Parlament ausgeht.«

Erstmals in der Geschichte des Europaparlaments wird auch ein Abgeordneter der rechtsextremen NPD ein Mandat antreten. Graumann sieht sich durch dieses Ergebnis in der Forderung des Zentralrats bestärkt, dass die NPD verboten werden muss. Der Gedanke, dass ein NPD-Abgeordneter im Europäischen Parlament mit anderen Rechtsextremen gemeinsame Sache macht, ist Graumann unerträglich.

»Ich hoffe, es war die letzte Europawahl, bei der die NPD antreten konnte. Rassismus und Antisemitismus dürfen niemals einen Platz in unserem gemeinsamen europäischen Haus haben«, so Graumann. »Dieses Wahlergebnis fordert uns alle auf, das nun noch deutlicher denn je zu machen.«

Rechtspopulisten
Bei den Europawahlen holte der rechtsextreme Front National in Frankreich fast 25 Prozent der Stimmen und wurde damit stärkste Partei. In Großbritannien erreichte die rechtspopulistische Partei UKIP sogar 29 Prozent der Stimmen. Auch sie wurde stärkste Kraft in ihrem Land. Ähnliches gilt für Dänemark, wo die Rechtspopulisten mit 26,6 Prozent einen Triumph feierten.

In Griechenland wurde die Neonazipartei »Goldene Morgenröte« mit 9,4 Prozent der Stimmen drittstärkste politische Kraft und erhält drei Abgeordnetenmandate im Europäischen Parlament. Und die deutsche NPD darf mit 1,0 Prozent der Stimmen einen Platz im Europaparlament für sich beanspruchen. Auch die rechtslastige Tierschutzpartei konnte ein Mandat erringen.

Die rechtskonservative »Alternative für Deutschland« (AfD), die vor der Wahl mehrere Skandale mit antisemitischen Äußerungen führender Funktionäre produziert hatte, erreichte mit 7,0 Prozent sieben Sitze im Europaparlament.

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19249

Gruß an die Doppelwähler mit zwei Pässen

TA KI

Sind Männer Menschen? (fragt die SPD)


Meine Eltern sind Bildungsaufsteiger, kommen aus typischen Arbeiterberufen und gehören so zu den Menschen, die der deutschen Sozialdemokratie besonders viel zu verdanken haben. Sie sind beide seit Jahrzehnten Mitglieder der SPD, haben über lange Zeit nie etwas anderes gewählt – so wie ich auch lange ausschließlich für Rot-Grün gestimmt habe.mannmensch

In den letzten Jahren hat sich das geändert – durch meine eigenen Erfahrungen als ausgegrenzter Vater, aber natürlich auch durch die Position der SPD dazu.

Als der Bundestag ein neues Kindschaftsrecht beschlossen hat, das die Situation nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder leicht und vorsichtig verbessert, war die SPD die einzige Partei, die sich dagegen gestellt hat – weil ihr selbst diese zögerlichen Humanisierungen des deutschen Kindschaftsrechts noch zu weit gingen. Das hat Tradition.

Menschen, die sich für die Rechte nichtehelicher Väter und Kinder einsetzen, werden gemeinsam mit anderen „Männerechtlern“ von Seiten der SPD (aber auch von Seiten der Grünen) als rechtsradikal diffamiert. Für die Bundespolitik hatte das Konsequenzen. Ein wichtiger Grund dafür, dass das neue Gesetz notwendig wurde, war eine Untersuchung des Justizministeriums, nach der nichtverheiratete Mütter, die eine gemeinsame Sorge verweigern, keineswegs vorrangig das Kindeswohl im Auge haben. Dieser Prüfungsauftrag war dem Gesetzgeber schon 2003 vom Verfassungsgericht erteilt worden – das SPD-geführte Justizministerium unter Brigitte Zypries hatte ihn allerdings jahrelang verschleppt. Ohne die Abwahl der SPD bei den Wahlen 2009 hätte sich möglicherweise trotz des Straßburger Urteils von 2009 zur Stärkung der Rechte nichtehelicher Väter wenig getan – es ist offenkundig Interesse dieser Partei, die grund- und menschenrechtswidrige Praxis des deutschen Kindschaftsrechts so lange wie möglich beibehalten zu können.

Woran aber liegt das? Warum ausgerechnet die SPD, deren Mitglieder bei anderen Gelegenheiten, als es wesentlich mehr Mut erfordert hat als heute, entschlossen für Menschenrechte eintraten? Woher kommt das Ressentiment gegen Väter ausgerechnet in einer Partei, die wie keine andere (von Bebel und Ebert über Wels und Schumacher bis zu Brandt und Schmidt – Schröder allerdings gehört nicht dazu) auf eine Tradition von über die Parteigrenzen hinweg respektierten und verehrten Väterfiguren aufbaut?

 

Sind Männer Menschen? – Och…

Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“ Obwohl dieser Satz wohl einer der meistzitierten und meistkritisierten Sätze des Grundsatzprogramms der SPD ist, wird er seit 1989 in immer neuen Auflagen übernommen, auch im Hamburger Progarmm von 2007 ist er enthalten. Der Grund für die Kritik an ihm wird schnell plausibel, wenn man einmal versucht, für den Begriff „männliche“ Bezeichnungen anderer Gruppen („türkische“, „bayerische“, „bürgerliche“, „jüdische“, „weibliche“…) einzusetzen – der Satz wird entweder skandalös oder albern. Wie immer man ihn auch interpretiert (und er ist so wolkig, dass er ganz verschieden verstanden werden kann) – er konstruiert einen Gegensatz von Männlichkeit und Menschlichkeit, der eigentlich für eine humane, an der Unteilbarkeit von Menschenrechten orientierten Politik indiskutabel sein müsste. Grundsätzlich ist er übrigens eine Neuformulierung eines alten, schon damals anmaßenden feministischen Spruches aus den Siebziger Jahren, „Weniger Mann ist mehr Mensch“ – die SPD, progressiv und der Zukunft zugewandt wie von Alters her, hält nun schon über Jahrzehnte tapfer an diesem schon immer überlebten alten Satz fest.

Auf die Frage aber, ob denn nun Männer aus ihrer Sicht keine Menschen seien, würden führende Sozialdemokraten sicher mit einem entschlossenen „Och, doch, sicher, irgendwie schon“ antworten. Was soll dann aber dieser Satz?

Einerseits könnte er verstanden werden als Absage an Männer und „das Männliche“ generell – je weniger Männer (in bester Solanas-Tradition) oder zumindest je weniger Männlichkeit, desto mehr Mensch. Tatsächlich liest es sich so ähnlich noch im Berliner Programm (1989, geändert in Leipzig 1998). Die Zukunft verlangt von uns allen, Frauen und Männern, vieles, was lange als weiblich galt; wir müssen uns in andere einfühlen, auf sie eingehen, unerwartete Schwierigkeiten mit Phantasie meistern, vor allem aber partnerschaftlich mit anderen arbeiten.“ (S. 22) Der vorsichtige Einschub „was lange als weiblich galt“ wird im Folgenden ganz selbstverständlich ignoriert – hier operiert die SPD tatsächlich mit einer Gegenüberstellung von Weiblichem und Männlichem, bei der allein das Weibliche zukunftsträchtig ist. Männlichkeit hingegen ist, wie man ja allgemein eh schon weiß, phantasielos, partnerschaftsunfähig, unempathisch und natürlich völlig überfordert, wenn man sich mal auf unerwartete Schwierigkeiten einstellen muss.

Im Hamburger Programm von 2006 ist dieser Zusammenhang getilgt. Hier geht es um „gleiche Teilhabe für Frauen und Männer“ (S. 419) Nicht mehr das Männliche an sich ist der Feind, sondern die männliche Herrschaft, oder ganz einfach die überproportionale Teilhabe von Männern. Der Gedanke wird faktisch ausgeschlossen, dass es viele Gründe geben könnte, die Gesellschaft in diesem Sinne nicht schlicht als „männliche“ zu beschreiben (nicht nur das Familienrecht, auch die Bildungschancen für Jungen, die mangelnde Gesundheitsfürsorge für Männer, etc.).

Tatsächlich sind beide Interpretationen – die sozialdemokratische Ablehnung der Männlichkeit bzw. die der männlichen Herrschaft – eng verknüpft. Die prinzipielle Ablehnung bestimmter Menschengruppen ist regelmäßig mit der Imagination verbunden, diese Gruppen würden herrschen oder nach einer umfassenden Herrschaft zumindest streben. Ohne diese Imagination hat die Gegnerschaft kein motivierendes Potenzial – würde man etwa die Pinneberger zu Gegnern der menschlichen Gesellschaft erklären, oder die Hoffenheim-Fans, dann ließe sich daraus kaum eine Bedrohung konstruieren, gegen die Kräfte und Gemeinsamkeit mobilisiert werden müssten. Die unbegründete Imagination einer allgemeinen männlichen Herrschaft ist schlicht eine Konsequenz der generellen Ablehnung des „Männlichen“ – nicht umgekehrt. Welchen Sinn aber hat eine solche Ablehnung?

 

Muckefuck und Feminismus

Es lohnt sich, den Kontext durchzulesen, in dem der Männlichkeitsüberwindungssatz im Hamburger Manifest steht. „Eine partnerschaftliche Teilung der Aufgaben zwischen Frauen und Männern ist noch nicht die Regel. Ein Großteil der Familienarbeit wird auch heute noch von den Frauen geleistet.“ (40f) Warum die SPD glaubt, dies ließe sich durch Hürden für die väterliche Sorge erreichen, ist nicht recht durchschaubar. Wichtiger noch aber sind die Ausführungen zur Arbeitswelt. „Die Schlüsselpositionen in Wirtschaft und Gesellschaft werden ganz überwiegend von Männern besetzt.“ (40) „Erforderlich sind gesetzliche Maßnahmen für die gleiche Teilhabe von Frauen an Führungspositionen in Unternehmen, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung sowie Aufsichtsgremien.“ (41) Das bedeutet: Wenn die ehemalige Arbeiterpartei SPD sich hier mit Arbeitsplätzen beschäftigt, dann fast ausschließlich mit privilegierten Berufen, mit Schlüsselpositionen, die in der Regel ein erfolgreiches Studium voraussetzen. Der allgemeine, selbstverständlich nicht erläuterte Hinweis, dass Frauenarbeit häufig schlechter bezahlt werde, ist die einzige Anspielung darauf, dass es außerhalb von Spitzenpositionen in Verwaltungen, Aufsichtsräten und Universitäten auch noch andere Arbeitsfelder geben könnte. Problematisch daran ist nicht nur, wie der SPD selbstverständlich entgeht, dass die am stärksten die Gesundheit gefährdenden Berufen fast reine Männerberufe sind – problematisch ist vor allem, dass die ehemalige Arbeiterpartei SPD mit Arbeitern und Arbeiterinnen mittlerweile so wenig zu tun hat, dass sie nicht einmal mehr merkt, wie vollkommen sie diese übersieht.

Natürlich: Die (gerade von kommunistischer Seite) der SPD häufig vorgeworfene „Verbürgerlichung“ der Partei war eine wichtige Entwicklung, ohne die Sozialdemokraten wohl niemals die Bundesregierung geführt hätten. Die heutige Verbürgerlichung aber ist kein wie auch immer gearteter Schulterschluss zwischen privilegiertem, zumeist in den öffentlichen Institutionen arbeitendem Bildungsbürgertum und Facharbeitern – sondern eine selbstvergessene Nabelschau, bei der alles rechts und links vom Nabel ganz aus dem Blick gerät.

Das Festhalten an den ungerechten Strukturen des Sorgerechts ist nur ein Beispiel unter vielen. Da unser Sohn mit der Mutter in einer anderen Stadt lebt, pendele ich regelmäßig und habe mir dort auch eine Zweitwohnung genommen. Würde ich mit meinem Gehalt nicht zu den bestverdienenden 20% des Landes gehören, könnte ich mir das nicht leisten. Das heißt: Jemand, der „nur“ einen Facharbeiterlohn verdient, hätte gar keine Chance, unter solchen Bedingungen den Umgang mit dem gemeinsamen Kind regelmäßig zu realisieren – und ob ein Kind seinen Vater öfter sehen kann oder nicht, hängt von dessen Einkommen ab. Niemand in der ehemaligen Arbeiterpartei SPD nimmt dies als Problem wahr.

Die Beispiele für die selbstbezogene Weltvergessenheit von Sozialdemokraten sind Legion (auch die Art der Einführung von Hartz IV gehört dazu, oder die Idee der Rente mit 67), überdeutlich wird sie aber an der Diskussion um die Frauenquote. Was immer man auch von ihr hält – sie wird bestenfalls eine Handvoll ohnehin schon erheblich privilegierter Frauen betreffen. Es ist auf eine weltentrückte Weise unangemessen, sie zu einem zentralen Problem gesellschaftlicher Gerechtigkeit emporzujazzen.

Mit sozialer Gerechtigkeit hat die SPD also ungefähr so viel zu tun wie Marlboro mit Freiheit und Abenteuer – es gibt keinen inneren Zusammenhang, aber es wird ein bestimmtes Image transportiert. Eben hier erfüllt es wohl eine wichtige Funktion, wenn die SPD auf längst überlebte feministische Phrasen zurückgreift.

Ein imaginierter Geschlechterkampf – die Fantasie einer allgemeinen Unterdrückung der Frau durch den Mann –, die beherzte Solidarität mit Frauen und die Missachtung der Männer – all dies gibt der SPD die Möglichkeit, eine klein- und bildungsbürgerliche Nabelschau als Klassenkampf zu inszenieren. Der sozialdemokratische Phrasen-Feminismus ist gleichsam ein Substitut für eine an sozialer Gerechtigkeit orientierte Politik, so wie Muckefuck einst Ersatz für Kaffee war – der Einsatz für die Schwachen als Streit zwischen Mama und Papa, in dem man sich entschlossen auf die Seite der Mama stellt (Papa ist ja eh nie da). Oder, etwas grober formuliert: Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen spielen tagaus tagein und ohne Unterlass an sich selbst herum – und versuchen klarzustellen, dass eben diese Tätigkeit von eminenter gesamtgesellschaftlicher Bedeutung ist.

Natürlich ist diese Politik männerfeindlich, und sie ist auch kinderfeindlich. Doch wem das nicht reicht – sie ist auch frauenfeindlich. Kein Mann, der noch einigermaßen alle Tassen im Schrank hat, würde eine Partei wählen, die einen Gegensatz von Frau und Mensch konstruierte. Frauen aber, so wohl das Kalkül der SPD, würden sich von einem Mann-Mensch-Gegensatz nicht nur nicht abgestoßen, sondern gewiss sogar angezogen fühlen.

Was die politische Intelligenz und die moralische Integrität von Frauen angeht, ist das ein vernichtendes Urteil.

Der Artikel erschien zuerst auf man tau.

Quelle: http://www.cuncti.net/streitbar/421-sind-maenner-menschen-fragt-die-spd

.

…danke an Heibo

Gruß an den Genderwahnsinn und…wer_hat_uns_verraten

TA KI

Sinnentleert: H.W. Sinn fordert „Vereinigte Staaten von Europa“


Vereinigte Staaten von EuropaPünktlich zum Start der Europawahl meldet sich Hans-Werner Sinn zu Wort und sieht ausgerechnet Amerika als Vorbild für Europa.

>>> Live-Blog zur Europawahl 2014 <<<

Die USA hätten ein vorbildliches Modell, das sich auch auf Europa übertragen ließe, so der Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo) bei einem Gastvortrag im Rahmen der Karlspreisverleihung in Aachen.

Weniger Solidarität – nicht mehr

Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sollten als Bundesstaat das erklärte Ziel des europäischen Vereinigungsprozesses sein. So könne die Gemeinschaft mehr finanzielle Sicherheit erreichen.

„Die Möglichkeit des Konkurses ist das stabilisierende Moment des amerikanischen Systems“, so Sinn. Amerika funktioniere nicht etwa deshalb, weil es so solidarisch sei, wie Europa. Niemand eile hier einem Bundesstaat finanziell zu Hilfe. Der Grund, dass es in den USA nicht zur Pleite kommen, sei vielmehr „hohe Schuldendisziplin“ aufgrund der hohen Zinsen.

Europa bleibe hingegen beim Modell der kollektiven Haftung für die Schulden und senke die Zinsen der Krisenländer damit künstlich. Die Märkte würden so kurzfristig beruhigt, aber da langfristig die Verschuldung immer weiter steige, entstehe noch ein viel größeres Problem. „Schuldensozialisierung ist dauerhaft Sprengstoff für eine Staatengemeinschaft und bedeutet extreme Gefährdung der Zukunft Europas“, sagte Sinn.

Wird Frankreich das neue Sorgenkind?

Als kommendes Sorgenkind Europas sieht der ifo-Chef unsere Nachbarn: „Die französische Krise wird uns als nächstes beschäftigen“, so der 66-Jährige. Dabei verweist er auf die steigende Arbeitslosigkeit und die schrumpfende Industrie.

Unterdessen hat in den Niederlanden und in Großbritannien die Europawahl begonnen. Hier öffneten die Wahllokale bereits am Donnerstagmorgen. In beiden Ländern wird mit einem starken Abschneiden der rechtspopulistischen Parteien gerechnet. So führte die nationalistische United Kingdom Independent Party mit über 30 Prozent die Umfragen in Großbritannien an, während die Freiheitspartei des Rechtspopulisten Geert Wilders mit 14 Prozent in den niederländischen Erhebungen auf Platz zwei lag.

In Deutschland und den meisten anderen EU-Staaten entscheiden die Wähler am Sonntag, welche Abgeordneten sie in das insgesamt 751-köpfige EU-Parlament nach Brüssel und Straßburg schicken wollen. Der Ausgang der gesamten Europawahl soll dann gegen 23 Uhr feststehen.

Erstmals sind die großen europäischen Parteien mit Spitzenkandidaten in den Wahlkampf gezogen – die konservative EVP mit dem ehemaligen luxemburgischen Ministerpräsidenten Jean-Claude Juncker, die europäischen Sozialisten mit dem deutschen SPD-Politiker Martin Schulz.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_69542856/ifo-chef-sinn-fordert-vereinigte-staaten-von-europa-.html

Gruß an die Sinnlosen

TA KI