Neues aus den Unterklassen: Hartz-IV-Empfänger härter bestraft als Straftäter


Von Susan Bonath von rt.com

Sozialverbände, Richter, Anwälte und Gewerkschafter halten Hartz-IV-Sanktionen für verfassungswidrig. Der Staat verteidigt dagegen auch harte Strafen vehement. Sie seien nötig, um ein bestimmtes Verhalten zu erzwingen.

Nicht jeder besteht auf dem Arbeitsmarkt, nicht jeden benötigt er. Ungeachtet dessen drangsaliert der Gesetzgeber Erwerbslose und Geringverdiener mit einem riesigen, teuren und strafenden Apparat. Jobcenter sanktionieren jährlich fast doppelt so viele Menschen wie sie und die Arbeitsagenturen zusammen in Arbeit vermitteln. Alleine im Jahr 2016 kürzten oder entzogen sie 416.000 Menschen 940.000 Mal jeweils drei Monate lang das Existenzminimum. Betroffen war damit erneut ein Zehntel aller erwerbsfähigen Leistungsbezieher. Nicht nur Erwerbslosen- und Sozialverbände halten das für verfassungswidrig. Auch Gewerkschafter, Richter und Anwälte teilen diese Ansicht inzwischen.Das geht aus Stellungnahmen an das Bundesverfassungsgericht hervor, die der Autorin vorliegen. Die Karlsruher Richter hatten sie angefordert. Sie wollen in diesem Jahr entscheiden, ob das seit zwölfeinhalb Jahren praktizierte Hartz-IV-Sanktionsregime mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Das Sozialgericht im thüringischen Gotha hatte das oberste deutsche Gericht angerufen. Es sieht das Sozialstaatsgebot sowie die Grundrechte auf Menschenwürde, körperliche Unversehrtheit und die freie Berufswahl verletzt.

Härter bestraft als Straftäter

Immerhin weisen 13 der insgesamt 19 stellungnehmenden Institutionen auf bestehende Anhaltspunkte für teils schwerwiegende Verfassungsbrüche hin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) saß noch vor 15 Jahren selbst in der Kommission unter Peter Hartz, welche die Agenda 2010 zu Papier brachte. Nach bisher zögerlicher Kritik äußert er sich nun erstmals drastisch:

„Eine Sanktion, die im Fall eines schweren Verbrechens verfassungswidrig wäre, kann im Fall von Obliegenheitsverletzungen, die nicht einmal Ordnungswidrigkeiten darstellen, unter keinem denkbaren Gesichtspunkt als zulässig oder verhältnismäßig gelten.“

Dazu führt der DGB ein Urteil des Höchstgerichts aus dem Jahr 1977 an, wonach der Staat die Pflicht hat, auch Strafgefangenen ein Anrecht auf Obdach, Nahrung, Kleidung, medizinische Betreuung und Teilhabe zu ermöglichen. Selbst das Begehen schwerster Verbrechen führe nicht zum Verlust ihrer Menschenwürde, heißt es darin.

Im Gegensatz dazu ahnde das Sozialrecht missliebiges Verhalten wie einen verpassten Termin, zu wenige Bewerbungen oder die Ablehnung von Maßnahmen oder Jobs mit dem Entzug des Existenzminimums, so der DGB. Letzteres habe der Gesetzgeber aber mit Hartz IV berechnet. Folglich dürfe er es nicht unabhängig vom tatsächlichen Bedarf kürzen. Der von den Machern der Agenda 2010 ins Feld geführte Ausgestaltungsspielraum ende dort, wo die Bedürftigkeit beginnt.

Physischer Grundbedarf gestrichen

Auch der Deutsche Sozialgerichtstag hält „an seiner früheren Einschätzung nicht fest“. Er habe festgestellt, dass es verfassungswidrig sei, den physischen Bedarf zu kürzen. Bei Kürzungen um mehr als 30 Prozent sei dies immer der Fall, betonten die Richter. Die im Gesetz genannten Sachleistungen bei hohen Sanktionen sicherten die Menschenwürde nicht. Denn gerade das sei nie überprüft worden.

Die Sachleistungen bestehen aus Gutscheinen für Lebensmittel, in Einzelfällen auch Hygienebedarf, wie Paul Ebsen von der Bundesagentur für Arbeit (BA) gegenüber der Autorin ausführte. Bei einer Totalsanktion könnten Jobcenter diese maximal bis zum Wert des halben Regelsatzes gewähren. Bei einem Alleinstehenden sind das 205 Euro.

Doch erstens sind die Gutscheine keine Pflichtleistung. Zweitens nimmt sie nicht jeder Supermarkt an. Drittens können Betroffene davon weder Miete und Heizkosten noch Strom bezahlen. Laut einem Karlsruher Urteil aus dem Jahr 2010 gehört dies aber zum physischen Grundbedarf.

 

Ebsen weicht aus: Strom könne bei angedrohter Stromsperre direkt an den Energieversorger gezahlt werden. Wenn sich Betroffene nachträglich bereiterklärten, „ihre Pflichten zu erfüllen“, könnten Sanktionen abgemildert und die Miete wieder gezahlt werden. Ansonsten sei dies noch bei angedrohter Zwangsräumung möglich – jedoch nur als Darlehen. Das heißt: Betroffene müssen das Geld später abstottern.

In Prostitution und Kriminalität gedrängt

Auch die menschlichen Aspekte erwähnt der Sozialgerichtstag: Viele Sanktionierte seien körperlich und seelisch gar nicht in der Lage, verlangte Auflagen zu erfüllen. Dies aber interessiere die Behörden nicht.

„Vielmehr unternehmen Jobcenter in einer äußerst komplexen Lebens- und Problemlage den Versuch, ein bestimmtes Verhalten durch den Einsatz eines Drohszenarios und Zwangs sowie der Inkaufnahme einer Mangelsituation zu bewirken“,

mahnte der Sozialgerichtstag. Vor allem junge Erwerbslose verzweifelten daran. Einige würden obdachlos. Mangelnde Ernährung werde zur Gefahr. Manche glitten auch ab in Prostitution oder Kriminalität, um sich über Wasser zu halten. „Das steht in keinem Verhältnis zum Schutzgedanken für die Gemeinschaft“, appellierten die Richter an ihre Kollegen in Karlsruhe.

Psychisch Kranke häufiger bestraft – Sippenhaftung für Angehörige

Der Deutsche Anwaltsverein sieht es ähnlich. Jobcenter schikanierten vor allem psychisch Beeinträchtigte, Suchtkranke, Jugendliche mit massiven persönlichen Problemen und sogar Schwerbehinderte, konstatierte er. Betroffene seien oft gar nicht in der Lage, ihr Verhalten zu ändern. Die Jobcenter sanktionierten Alleinerziehende, weil sie Schichtarbeit ablehnten oder nötigten Depressive zu einem Job, den sie nicht ausüben können.

„Es besteht der Eindruck, dass gerade bei verhaltensauffälligen Menschen nicht selten sachfremde Erwägungen des Sachbearbeiters hinter einer Sanktion stehen“,“

rügten die Juristen und betonten: Bedürftige Familien, die sanktionierte Angehörige nicht verhungern lassen wollten, würden immer mit bestraft. Diese Sippenhaftung führe bei allen Beteiligten „regelmäßig zu einer deutlichen Verschlimmerung ihrer Lage“.

Bestimmtes Verhalten erzwingen

Doch Schicksale interessieren weder Bundesregierung und Arbeitsagentur noch Vertreter der Wirtschaft sowie den Landkreis- und Städtetag. Deren Stellungnahmen lassen tief blicken.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) unter Andrea Nahles (SPD) erklärt die Anwaltskanzlei Redeker Sellner Dahs zum Beispiel, im Sozialrecht deklarierte Auflagen an Hartz-IV-Bezieher stünden als gleichwertiges Interesse der Menschenwürde gegenüber. Kürzungen des Existenzminimums bis auf null seien legitime

„Instrumente, die ein bestimmtes Verhalten des Leistungsberechtigten unterbinden oder erzwingen sollen.“

 

Konkret: Die Regierenden billigen nur gehorsamen Erwerbslosen Grundrechte zu. Beugten sich Betroffene nicht dem Rechtsgehorsam, sei dies ihr eigener Wille, so die BMAS-Anwälte. Denn: „Staatliche Maßnahmen zur Erzwingung eines vorgeschriebenen Verhaltens gehören zum etablierten Normenbestand.“

Minimum vom Minimum?

Zwar hat die Bundesregierung die Hartz-IV-Sätze als Minimum berechnet, die genannte Kanzlei, die im gegenständlichen Verfahren die öffentliche Hand vertritt, verneinte dies aber. Der unabweisbare Bedarf liege weit darunter, meinen sie, ohne eine Summe zu nennen. So sieht es auch die Arbeitsagentur. Sie klopfte sich zudem selbst auf die Schulter. Dass „nur“ 37 Prozent der Widersprüche und rund 40 Prozent der Klagen zugunsten der Leistungsberechtigten entschieden würden, zeuge von einer „erfreulich geringen Fehlerquote“.

Die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) lobte darüber hinaus die härteren Sanktionen für 15- bis 24-jährige Erwerbslose. Ihnen droht beim geringsten Fehlverhalten sofort eine 100-Prozent-Kürzung. Gerade diese Gruppe dürfe nicht die Erfahrung machen, dass die Solidargemeinschaft ohne Gegenleistung für sie aufkomme, mimte die BDA die schwarze Pädagogin. Auch der Landkreistag findet den gesamten Strafkatalog „sozialpolitisch notwendig“. Der Städtetag befürchtet lediglich, ein Wohnungsverlust könne am Ende die Vermittlung in Arbeit hemmen.

.
Gruß an die Erwachenden
TA KI

+++EIL+++youtube löscht dieses Video- bitte weit verbreiten: VAXXED – Die schockierende Wahrheit!? Doku Deutsch


Schon gelöscht.

Hier Ersatz, bitte sichern:

Der Ersteller des Films rief vor einer Stunde den Honigmann privat an und bat darum, daß wir das Video nicht verbreiten sollen, da er damit seine Brötchen verdient und die Arbeit hat. Er war sehr freundlich und nett.

Falls seit dem Zeitraum der Veröffentlichung hier, oder bei Honigmann jemand dieses Video heruntergeladen haben sollten, bitten wir darum dieses Video nicht öffentlich ins Netz zustellen.- Danke

TA KI

________________________________________________________________________________

Dokumentation des prominenten Impfgegners Dr. Andrew Wakefield, in dem dieser behauptet, die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) habe Studienergebnisse unterschlagen, die auf eine Verbindung zwischen Masern-Mumps-Röteln-Impfungen und Autismus hindeuten. Als Grundlage dienen Wakefield dafür Gespräche zwischen dem Biologen Brian Hooker und dem Wissenschaftler Dr. William Thompson, der einst selbst eine Studie über den Zusammenhang zwischen bestimmten Impfstoffen und Autismus durchführte. Laut Thompson habe das CDC nach Abschluss der Studie Teil der Ergebnisse nicht veröffentlicht. Hooker wandte sich daraufhin an Wakefield, der bereits seit 1998 vor der angeblichen Gefahr durch Impfungen warnt. Gemeinsam mit Produzent und Co-Autor Del Matthew Bigtree legt Wakefield nun in „Vaxxed“ seine Argumente dar.

Gedanken zur Zeit

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Pflegemafia: Laut Sicherheitsbehörden rund 230 Firmen unter Verdacht


OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das kommt davon, wenn man auf Kosten der Alten und der Deutschen sparen will:

„Rund 230 russisch-eurasische ambulante Pflegedienste stehen nach Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden im Verdacht, ein bundesweites und systematisches System für Abrechnungsbetrug aufgebaut zu haben. Das geht aus dem Abschlussbericht einer Sonderermittlungsgruppe von Bundeskriminalamt und Landeskriminalamt NRW hervor, über den „Welt“ und „BR Recherche“ berichten. In dem internen Bericht, der inzwischen in Berlin unter anderem der dortigen Senatsverwaltung vorgestellt wurde, ist die Rede von teils bundesweit agierenden Netzwerken von Pflegediensten.

Diese würden überwiegend von Berlin aus gesteuert und hätten die Pflegekassen offenbar um hohe Summen betrogen, indem sie gemeinsame Sache mit Patienten und Ärzten machten und nicht erbrachte Leistungen abrechneten. Regionale Schwerpunkte der Pflegemafia sind dem Bericht zufolge NRW und Berlin, außerdem Niedersachsen, Brandenburg und Bayern. Gut zwei Drittel dieser Einzelunternehmen sei über Netzwerke bundesweit miteinander verbunden.

Aus dem Abschlussbericht „Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen durch russische Pflegedienste“ geht den beiden Medien zufolge zudem hervor: Viele der beschuldigten ambulanten Pflegedienste und ihre Betreiber seien zusätzlich auch in diverse andere kriminelle Machenschaften verwickelt gewesen, darunter Geldwäsche, Schutzgeldzahlungen und Glücksspiel. Unter den ehemaligen Firmenbetreiber sollen sich auch Personen befinden, die bei den Behörden in anderem Zusammenhang als Auftragsmörder verdächtigt werden, schreiben „Welt“ und „BR Recherche“. Die beiden Medien hatten bereits im April vergangenen Jahres über eine erste allgemeine BKA-Analyse über dieses Kriminalitätsphänomen berichtet.

Die Bundesregierung hatte daraufhin die Krankenkassen durch eine Gesetzesänderung mit zusätzlichen Kontrollbefugnissen ausgestattet. Bei einer bundesweiten Razzia im vergangenen September in 108 Wohnungen und Geschäftsräumen waren unter anderem zwei nicht mehr scharfe Kalaschnikows und halbautomatische Waffen mit Munition sichergestellt worden.“ (dts)

Deutschland ist wahrlich zu einem Paradies für ausländische Verbrecherbanden und Terroristen geworden! Auch wieder heißt es hier: Danke Frau Merkel!

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/05/30/pflegemafia-laut-sicherheitsbehoerden-rund-230-firmen-unter-verdacht/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Pflege-Skandal in München: Jeder Zweite Heimbewohner wird mit Psychopillen ruhig gestellt!


Wie die Sueddeutsche heute Online berichtet, soll laut einem Pflegebericht in Münchner Pflegeheimen, jeder Zweite mit Psychopharmaka ruhig gestellt werden! Laut dem letzten Qualitätsbericht der Münchner Heimaufsicht, sollen 51% der Bewohner Psychopillen einnehmen!

Wie bisher bekannt ist wurde früher gerne das Mittel der Fixierung angewendet um Patienten ruhig zustellen, um die Arbeit für die Pflege zu erleichtern! Nun scheint es so, als ob man einen anderen Weg gefunden zu haben, nachdem die Betreuungsgerichte die häufige Fixierung stark reduziert hatten! Eine Ruhigstellung mit Medikamenten ist für die Richter schwieriger zu beurteilen, da diese von Ärzten verordnet werden! Den medizinischen Sinn einer Verordnung sollen die Richter kaum überprüfen können! Der häufigste Verschreibungsgrund soll laut vorliegenden Diagnosen Unruhe sein! Das ganze Thema mit den Ruhigstellungen kam ins rollen, da sich ein Sohn über den Zustand seiner Mutter im Altersheim beschwerte und die Beschwerde von einer Richterin überprüft und anscheinend bestätigt wurde, dass die betroffene Mutter mit Psychopharmaka ruhig gestellt wurde! So einfach ist es einem Menschen in Deutschland seiner Freiheit zu berauben! Pillen sind nicht die Lösung für Probleme, gleichgültig ob im Altersheim oder in einer Psychiatrie! Es kann nicht sein das Ärzte, Pfleger so leichtfertig mit der Freiheit und Gesundheit von Menschen umgehen! Wann wird endlich dieses System der Zwangspsychiatrie beendet? 15 392 Personen sollen alleine in München unter Betreuung stehen! Wie sieht es in anderen Pflegeeinrichtungen und Heimen aus?

 

Quelle: http://behoerdenstress.de/pflege-skandal-in-muenchen-jeder-zweite-heimbewohner-wird-mit-psychopillen-ruhig-gestellt/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Robert De Niro und Robert F. Kennedy jr. enthüllen massive Korruption in der Impfstoffindustrie während einer Pressekonferenz


de-niro-robert-kennedy-jr-768x401

Von: Jay Syrmopoulos/The Free Thought-Projekt

Washington D.C. – Robert De Niro und Robert F. Kennedy Jr. hielten neulich eine Pressekonferenz im  National Press Club in Washington D.C., wo sie ihre Bemühungen öffentlich diskutierten, den Zusammenhang zwischen Quecksilber und Impfstoffen zu untersuchen.

Die Hollywood-Legende und Kennedy kündigten ihre Partnerschaft mit dem Welt-Quecksilber-Projekt (WMP) an, das im November 2016 mit dem Ziel gegründet worden war “ein fehlendes Stück in der Forschung über Quecksilber zu finden”.

Die Gruppe kündigte eine Belohnung von 100.000 US Dollar an für Forschung, welcher die Verbindung zwischen Quecksilber und Entwicklungsstörungen bei Kindern entüllt – unter Hinweis darauf, dass die Mehrheit der derzeitigen Forschungseinrichtungen von Interessenkonflikten bei den mit der Durchführung der Studien betrauten Personen behaftet seien.

Kennedy ist derzeit Vorsitzender der gemeinnützigen Interessengruppe, während De Niro die Mission der Gruppe bereits in der Vergangenheit unterstützt hatte. Laut seiner Webseite arbeitet das WMP, um “eine Welt zu schaffen, die frei ist von den verheerenden Auswirkungen von Quecksilber.”

Die Gruppe hat sich öffentlich gegen Impfstoffe mit Quecksilber ausgesprochen und bringt vor, diese Impfstoffe hätten eine Zunahme der neurologischen Erkrankungen bei Kindern verursacht.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      

Diese drei Plakate zeigen die Wissenschaft, welche die US-Gesundheitsbehörde CDC (deutsch “Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention”) verwendet, um das Problem zurückzuweisen, aber sie alle sind fehlerhafte Studien und diese Plakate beschreiben die Mängel.

Während der Pressekonferenz stellte Kennedy fest, dass es ein umfangreiches Zensur-System in Amerika gebe aufgrund der enormen Mengen an Geld, um die es bei der Pharma-Großindustrie geht, welches eine öffentliche Diskussion über die Frage der Impfstoffe nicht zulasse – wobei diejeingen, die es versuchten, als “Impfgegner” abgestempelt würden, was ein Mittel sei, um sie gesellschaftlich an den Rand zu drängen.

Kennedy sagte, dass er “für” Impfstoff sei, er wolle aber “sichere Impfstoffe”.

Er fuhr mit der Feststellung fort, dass er unermüdlich als Kämpfer für Umweltinteressen daran gearbeitet habe die Quecksilberbelastung in Fisch loszuwerden, aufgrund der extremen Gefahr für den Menschen, aber man habe ihn nicht als “Fisch-Gegner” bezeichnet. Also, nun versucht er, Quecksilber aus Impfstoffen zu verbannen, und deswegen wird er als “Impfgegner” betrachtet?

Gibt es ernstlich eine Gefahr, wenn man gezielte Forschung betreibt, um zu bestimmem, ob Quecksilber in Impfstoffen Entwicklungsstörungen verursacht? Wenn die Pharmaindustrie so zuversichtlich ist, dass ihre quecksilberhaltigen Impfstoffe diese Anomalien nicht verursachen, dann sollten sie theoretisch die ersten sein, welche die Gelegenheit ergreifen, die Harmlosigkeit dieser Impfstoffe zu beweisen.

Man sollte erwarten, dass die Industrie leicht eine Gelegenheit ergreifen würde, die Unbedenklichkeit ihrer Produkte zu belegen, wenn diese doch so sicher sind wie sie behauptet.

Sarah Bridges, besuchte die erwähnte Pressekonferenz im National Press Club. Sie ist eine promovierte Neuropsychologin und Mutter von sechs Kindern, die in Minneapolis lebt. Sarah, die ein Kind hat, das aufgrund eines Impfschadens an Autismus und Krampfanfällen leidet, gewann ihren Fall tatsächlich bei Gericht und hatte folgendes zu sagen:

“Wir sind einer der wenigen Fälle, in denen die Regierung bestätigt hat, dass ein Impfstoff die Hirnschäden und den Autismus meines Sohnes verursacht hat. Das amerikanische Volk muss verstehen, dass die Pharmaindustrie komplette Immunität gegen Klagen besitzt. Sie haben keinen Anreiz zur Prüfung oder Verbesserung der Sicherheit. Wenn Ihr Kind durch einen Impfstoff  verletzt wird, können Sie nicht im amerikanischen Gerichtssystem Klage einreichen. Sie werden vielmehr an das Gericht für Impffragen verwiesen. Es brauchte acht Jahre für meine ‘rasche Gerechtigkeit’. Ich sage es scherzhaft, weil die CDC-Webseite ‘rasche Gerechtigkeit’ propagiert für Menschen, die einen Schaden durch Impfstoff nachweisen können.”

De Niro wurde der Öffentlichkeit in der Impfstoff-Debatte verstärkt bekannt, nachdem er im Jahr 2016 zurückstecken musste, als er plante, den Dokumentarfilm “Vaxxed” beim Tribeca-Filmfestival zu zeigen, ihn aber unter Druck der Öffentlichkeit und von “hinter den Kulissen” schließlich zurückzog.

“Für mich gab es keinen Grund, warum der Film nicht gezeigt werden sollte”, sagte De Niro nach dem Festival. “Der Film verletzt niemanden. Er sagt etwas aus. Er sagte etwas zu mir, das Gültigkeit beinhaltete.”

Damals deutete De Niro an, dass er und der Mega-Produzent Harvey Weinstein einen Dokumentarfilm planten, der möglicherweise die riesigen finanziellen Anreize für die Impfstoffproduzierende Industrie in den Vordergrund stellen würde, sowie zweifelhafte Beziehungen zwischen Pharmaunternehmen und Regierungsbehörden.

 Ja, und Sie sagen immer, Sie sind nicht gegen Impfstoffe, Sie sind gegen das, was sie in Impfstoffe reintun, die bestimmte Menschen  verletzen können, die allergisch sind. Es kann sie manchmal töten. Und es gibt eine solche Industrie. Das ist großes, großes Geld für Impfstoffe, was die CDC da reinsteckt...

Ich arbeite noch an etwas anderem. Harvey Weinstein und ich arbeiten an einer Dokumentation, aber ich möchte nicht  viel darüber reden, denn wenn ich darüber rede, passiert was. Das jedenfalls haben wir vor.

Nachdem “Vaxxed” vom Tribeca-Festival zurückgezogen worden war, ging De Niro in die ‘Today’ Fernsehshow, um seine ursprüngliche Haltung zu verteidigen, wonach er die Dokumentation zeigen wollte, unter Hinweis darauf, dass es “keinen Grund” gab, den Film zurückzuziehen. Der Dokumentarfilm wurde angeblich wegen Drohungen seitens anderer Filmemacher zurückgezogen, die, so vermutet De Niro, sich negativ auf das Filmfestival hätten auswirken können.

Als Today Gastgeber Willie Geist darauf hinzuweisen versuchte, dass es eine überwältigende Menge an wissenschaftlicher Forschung gebe, die keinen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus fand, antwortete De Niro schnell.

 Ich glaube, es ist viel komplizierter als das. Es gibt eine Verbindung, und sie sagen, da sei keine, und da … gibt es noch andere Dinge. Ich weiß nicht, ich bin kein Wissenschaftler, aber ich weiß, weil ich so viel Reaktion gesehen habe auf ein bloßes “Lassen Sie uns die Wahrheit herausfinden’.”

De Niro erklärte, dass er davon überzeugt ist, dass es einen möglichen Zusammenhang zwischen Autismus und den Inhaltsstoffen in Vakzinen gibt und hob dabei eine Dokumentation mit dem Titel “Trace Amounts” (“Spurenmengen”) hervor. Der Filmstar wies darauf hin, dass er nicht etwa eine genereller “Impfgegner” sei, sondern einfach nur sichere Impfstoffe wolle und wies darauf hin, dass er selbst Vater eines autistischen Kindes ist.

Wir sind beide für Impfung. Wir müssen dies am Anfang klarstellen um dem reflexiven PR-Trick entgegenzuwirken, der jeden Impfstoff-Fürsprecher als “Impf-Gegner” hinstellt. Wie das British Medical Journal letzte Woche aufzeigte, ist dieses Beiwort ein abwertender Angriff, um die Befürworter von Impfstoff-Sicherheit auszugrenzen und eine begründete Debatte entgleisen zu lassen:

“Es brandmarkt bereits, wenn eine offene Frage danach gestellt wird, was bekannt ist, und was unbekannt ist über die Sicherheit von Impfstoffen. “

Wir beide haben alle unsere Kinder impfen lassen, und wir unterstützen Politik, die ein Impfungssytem fördert. Wir wollen Impfstoffe, die so sicher wie möglich sind, solide transparente Wissenschaft und gründliche Aufsicht durch unabhängige Regulierungsbehörden, die frei von verderblichen Interessenskonflikten sind.

Kennedy und De Niro erkennen offensichtlich die Macht in der pharmazeutischen Industrie, da De Niro darauf hinwies, dass schon die Diskussion über sein konzeptionelles Projekt bewirken könnte, dass “etwas geschieht”.

Die Impfstoff-Industrie hat ein begründetes finanzielles Interesse daran, dass eine breite öffentliche Diskussion über Impfstoffe nicht stattfindet. Das “etwas geschieht” von De Niro bezieht sich nebulös höchstwahrscheinlich auf die großen Finanzmächte an der Wurzel der riesigen Pharma-Großindustrie, und stützt seine Erwartung auf jedes Filmstudio oder Medienunternehmen, das kühn genug wäre, eine aktuelle Diskussion über die Sicherheit von Impfstoffen zu ermöglichen.

Im Januar traf sich Kennedy mit Präsident Donald Trump, der zuvor Impfstoffe kritisiert hatte. Kennedy deutete an, dass Trump ihn gebeten habe, eine neue Kommission über Impfstoffe zu leiten, obwohl eine Informationsquelle später sagte, die Kommission sei noch in der Diskussion.

Der Gedanke, dass wenn Menschen “Pharma-Großindustrie”-Korruption anprangern, wenn es um gefährliche Pillen geht, die verantwortlich sind für den Tod Tausender Menschen und Gegenstand unzähliger Sammelklagen sind, und dann beschimpft und verspottet werden, wenn die Sicherheit der Impfstoffe derselben Firmen infrage gestellt wird, ist grotesk. Entweder Sie sind für eine sichere Medizin, oder Sie sind es nicht. So einfach ist das.

In einem offenen Brief an die Medien brachten Kennedy und De Niro diesen Hohn perfekt auf den Punkt.

Sicherlich sollte die Pharma-Großindustrie kein Problem in einer intensiveren Untersuchung sehen, welche die Besonderheiten von Quecksilber, Impfstoffe und Entwicklungsstörungen genauer erforscht – es sei denn, sie haben etwas zu verbergen.

Bitte geben Sie diese wichtigen Informationen über Impfstoffe und Quecksilber weiter, um dabei zu helfen, eine öffentliche Diskussion über dieses bedeutende Thema anzukurbeln!

Video von der Pressekonferenz:

 

Wie denken Sie darüber? Bitte hinterlassen Sie untenstehend Ihren Kommentar und teilen Sie diese Nachrichten mit Anderen!

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/robert-de-niro-rfk-jr-expose-massive-corruption-vaccine-industry-press-conference/

 

Quelle: http://derwaechter.net/robert-de-niro-und-robert-f-kennedy-jr-enthullen-massive-korruption-in-der-impfstoffindustrie-wahrend-einer-pressekonferenz

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Contergan und andere Skandale


contergan

Dieser Artikel erschien hier bereits am 27.04.204

Die dunkle Welt der Pharma Industrie Woche: Contergan und andere Skandale

 

Das „Jahrhundert der Medizin“ machte Menschen zu unfreiwilligen Versuchsobjekten. Das Streben nach Profit bezahlten viele Unschuldige mit dem Leben oder mit lebenslangen Behinderungen. Wie im Fall „Contergan“, einem der grössten Arzneiskandale der deutschen Geschichte. Die Herstellerfirma Grünenthal stritt jede Haftung ab. Es kam zum Prozess, Grünenthal verlor und musste Hunderte Millionen Euro zahlen – ohne sich je zu entschuldigen.

.

Quelle: http://www.seite3.ch/Die+dunkle+Welt+der+Pharma+Industrie+Woche+Contergan+und+andere+Skandale/579484/detail.html

.

Gruß an die Heilung

TA KI

Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten


 

Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten

Dieser Artikel erschien hier bereits am 26.04.2014

Zahnärzte raten seit jeher, dass man sich mindestens zwei Mal am Tag die Zähne putzen soll.

Das muss einen nicht wundern, denn dazu empfohlen wird Zahnpasta. In fast allen Zahnpasten befindet sich nämlich Fluorid, welches die Zähne massiv angreift und den Zahnschmelz langsam aber sicher zerstört.

Das freut natürlich jeden Zahnarzt. Die bereichern sich schließlich an möglichst ruinierten Zähnen dumm und dämlich.

Wer sich das so gar nicht vorstellen kann, der stelle sich die Frage, warum Tiere eigentlich überaus selten unter Zahnproblemen leiden, obwohl sie sich nicht ein einziges Mal in ihrem Leben die Zähne putzen?!

Ausgerechnet der Mensch aber, der seine Zähne pflegt und fleißig putzt, hat die meisten Probleme mit zerstörten Zähnen.

Das ist kein Zufall, sondern logische Folge der vermeintlichen Pflege.

Fluor/Fluorid ist gut für die Zähne – eine der größten Gesundheitslügen

In den meisten Zahnpasten befindet sich Fluor/Fluoride. In den 80er Jahren war noch der Einfachheit halber von Fluor (MFP) die Rede (siehe Video):

Falls Sie nicht wissen sollten, was Fluor/Fluorid ist, dann sollten Sie nun erhöht aufmerksam werden:

Fluor ist eine der giftigsten und schädlichsten Substanzen, die das Universum hervorgebracht hat.

Fluor ist zudem hochgradig ätzend.

Fluor frisst sich durch Aluminium – Fluor frisst sich durch Glas – Fluor frisst sich sogar durch Stahl!

Auch vor Zahnschmelz macht Fluor nicht halt, obwohl Zahnschmelz einer der stabilsten natürlichen Stoffe überhaupt ist.

Welche Gesundheitsgefahren gehen von Fluorid aus?

Fluoridierung ist nicht nützlich sondern gefährlich!

Die Geschichte von Fluorid und der Fluoridierung ist die Geschichte von vorsätzlicher Falschinformation, gefälschten Statisken und von Interessengemeinschaften der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie.

Der Allgemeinheit wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Diejenigen, die das verkünden, haben ein ganz anderes Interesse, und es ist ganz sicher nicht Ihre Gesundheit!

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.” Robert Carton, 1992, Ph.D.

Fluor ist ein nicht-metallischer, stark reaktionsfähiger, sehr giftiger Stoff aus der Gruppe der Halogene.

Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid.

Diese Verbindungen haben metallische, anorganische Eigenschaften und lagern sich im menschlichen Gewebe ab.

Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war.

1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (ein Teil pro Million) ist genauso giftig, wie Arsen und Blei.

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert”.

Der besondere Skandal: Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, sind NICHT etwa das natürliche Mineral Fluorid!

Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!

Als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden.

Durch gewollte gesundheitliche Schädigung wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug stattdessen auf elegante Weise los und bereichert sich sogar noch daran.

Die seit ca. 50 Jahren umkämpfte Fluoridierung ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessen verschiedener Industriezweige.

Es geht wie immer nur um Geld und nicht um Gesundheit und Wohl der Menschen.

Das “Fluorid-Prophylaxeprogramm” ist in der medizinischen Geschichte einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit, abgesegnet von offizieller Seite.

Das ist aber noch längst nicht alles!

Dr. Dean Burk, Mitbegründer des nationalen US-Krebsinstituts:

“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen, als jede andere chemische Substanz.”

Fluorverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eigesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen Konzentrationen ist es in Zahnpasten und Mundwassern enthalten.

Fluorid ist auch darum so gefährlich, weil der Körper es nicht abbaut. Es sammelt sich über die Jahre an und führt so zu einer schleichenden Vergiftung.

Das Fatale: Kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben.

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab. Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, dann schädigt das folgende Systeme:

•Immunsystem
•Verdauungssystem
•Blutzirkulation
•Atmungssystem
•Nierenfunktion
•Leberfunktion
•Gehirnfunktion

Auf vielen Tuben mit fluorierter Zahnpasta steht: “Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncremeschaum nicht herunterschlucken”.

Wenn Fluorid so ungefährlich ist und angeblich gut für die Zähne sein soll, warum dann solche Warnhinweis? Ganz einfach!

Ein kleines Kind von bis zu etwa 10 kg Gewicht würde die Einnahme einer kompletten Tube fluoridhaltiger Zahnpasta nicht überleben!

Kindern sogenannte “Fluoretten” zu verabreichen, gleicht einem Verbrechen, dass als Mord auf Raten bezeichnet werden kann!

Fluorid frisst nicht nur Löcher in die Zähne, sondern
•schädigt auch das Nervensystem
•deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme
•vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken
•verursacht genetische Schäden
•vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken
•hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren
•verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern
•und schwächt die menschliche Willenskraft.

Das ist auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Flourid verabreichten. Fast noch schlimmer ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche.

Fluor schaltet nämlich langsam aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, dass weltweit etwa 60 % der Psychopharmaka Fluorid als “wichtigsten Bestandteil” enthalten.

Gesunde Ernährung, nicht Zähne putzen mit fluorhaltiger Zahnpasta, sorgt für gesunde Zähne.

Wenn Sie gesunde Zähne haben möchten, dann sollten Sie in erster Linie auf eine gesunde, mineralstoffreiche Ernährung achten.

Für eine gesunde Zahnpflege verwendet man am besten eine Zahnpasta, die nicht nur fluoridfrei ist, sondern auch eine Zahnpasta, die keine aggressiven Tenside wie Natrium-Lauryl-Sulfat oder Natrium-Laureth-Sulfat enthält.

Erwiesene Fakten zu Fluoriden:

•Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.

•Fluorid lagert sich im Körper ab und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.

•Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, erleiden 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche.

•Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.

•In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).

•Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht erbracht. Es gibt hingegen Beweise, die genau das Gegenteil belegen.

Fluoridierung / Fluorid  – Giftige Chemikalien im Wasser

Englische Originalfassung:

Fluoridation / Fluoride – Toxic Chemicals In Your Water

Die Fakten sind eindeutig. Trotzdem spielen alle offiziellen Stellen mit, was der eigentliche Skandal ist!

Diejenigen, die unsere Gesundheit schützen sollen, helfen kräftig mit, dass andere auf Kosten unserer Gesundheit kräftig Profite machen können!

Eines der wichtigsten deutschsprachigen Werke der Fluoridkritik ist das Buch “Vorsicht Fluor!”

Die Autoren weisen wissenschaftlich und akribisch genau nach, dass Fluorid nicht nur sinnlos, sondern schädlich für unsere Gesundheit ist.

Fluor/Fluorid ist hochgradig schädlich für die Gesundheit!

Informieren Sie darüber auch Ihre Freunde, Verwandten, Nachbarn und Bekannten.

Es ist an der Zeit, dass diesem Verbrechen an der Menschheit Einhalt geboten wird. Da ist jeder Einzelne gefordert, sich und die Gesundheit anderer zu schützen.

Vorbei die Zeit, wo uns “die Götter in Weiß” sagten, was gut für uns ist, damit fleißig abkassiert werden kann.

Es ist einfach tragisch – besonders, dass viele Menschen nicht realisieren wollen, dass sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit belogen und betrogen werden.

Warum werden wir absichtlich vergiftet?

Das ist schnell erklärt: Die Pharmaindustrie und Ärzte leben nicht von gesunden, sondern von kranken Menschen. Pharmaindustrie und Ärzte müssen also ein gesteigertes Interesse daran haben, dass die Menschen krank, und nicht etwa gesund sind.

Mit anderen Worten: Gesund ist nicht gut – tot ist nicht gut – dazwischen ist gut – also KRANK ist gut. Mit Krankheit – also auch mit zerstörten Zähnen und was Fluoride sonst noch so anrichten – lassen sich nämlich ungezählte Milliarden Euro ergaunern.

Das ist der Grund, warum wir absichtlich vergiftet und krank gemacht werden.

Viele Menschen mögen nun denken: “Ja aber das kann doch alles gar nicht sein… es gibt ja schließlich Gesundheitsämter… Aufsichtsbehörden… usw. Das würden die doch niemals zulassen!”

Leider doch. Den Menschen wird nämlich nur vorgegaukelt, dass es irgendetwas geben würde, was darüber wacht, dass solche Schweinereien nicht passieren können. Das ist aber leider reine Illusion.

Alles gluckt zusammen – alles steckt unter einer Decke. Das Ausmaß der Schweinereien ist so gewaltig, dass es sich ein normaler Mensch gar nicht vorstellen kann, dass es sowas überhaupt geben könnte. Darum funktioniert ´s ja auch so gut – gerade weil sich das niemand vorstellen kann.

Sehen Sie sich das Video in diesem Artikel an. Dann verstehen Sie, was wir damit meinen: “Die Strukturen der Verbrecher”

Warum es große politische Anstrengungen gibt, die Internetzensur durchzubringen, da das Medium Internet Dinge verrät, auf welche die handelsüblichen Medien niemals aufmerksam machen würden, erklärt sich von selbst.

In Zahncremes befinden sich neben Fluoriden auch noch weitere gesundheitsschädliche Stoffe, wie zum Beispiel:

Laureth und Lauryl Sulfate
Phosphate
Titanium Dioxide
Propylene Glycol
Sodium Benzoate
Sodium Cocoyl
Alkohole uvm.
um nur mal einige Stoffe
zu nennen.

Eine umfangreiche Schadstoffliste finden Sie hier:

Schadstoffe und bedenkliche Inhaltstoffe

Update, 13. Januar 2014:

Da wir immer wieder nach Alternativen zu gesundheitsschädlichen Zahnpasten gefragt wurden, möchten wir mit diesem Update zwei Alternativen vorstellen.

Nach ziemlich langer Recherche haben wir tatsächlich eine einzige Zahnpasta ausfindig machen können, die keinerlei toxische Inhaltsstoffe enthält – und zwar diese hier:

 

Zahnpasta ohne gesundheitsschädigende Giftstoffe

Weleda Kinder-Zahngel

 

Um etwaigen Propagandamaschinisten und sonstigen Faselorganisationen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Das soll keine Produktwerbung sein und News Top-Aktuell unterhält zu dieser Firma auch keine Verbindungen.

Der Grund, warum wir dieses Produkt einfach mal so empfehlen, ist dieser: Diese Zahnpasta enthält nunmal als einzig auffindbare keine Fluoride, keine Phosphate, keine Lauryl Sulfate, keine Alkoholverbindungen, keine sonstigen Gift- oder Schadtsoffe und kann selbstverständlich auch von Erwachsenen verwendet werden.

Nur weil “Kinder-Zahngel” auf der Verpackung steht, heißt das nicht, dass Erwachsene dieses Zahngel nicht auch verwenden dürfen, können und sollten.

Dieses Zahngel entwickelt übrigens keinen Schaum im Mund, was ein Zeichen dafür ist, dass keine gesundheitsgefährdenden Tenside (Lauryl/Laureth Sulfate) enthalten sind.

So manchen Zeitgenossen mag das ungewohnt vorkommen – putz er sich doch seit Jahrzehnten mit schäumendem Zeug die Zähne. Kunststück! Die Volksverdummungsmedien und auch die Zahnärzteschaft hat nie mitgeteilt, dass Zahnpasta gar nicht schäumen und auch nicht weiß sein muss.

Und so putzt sich alle Welt seit geraumen Zeiten mit hochgiftigen Stoffen die Zähne, weil es die Werbung so vorgemacht hat.

Vielleicht legen Sie in Zukunft etwas weniger Vertrauen in das Volksdesinformationsmedium Fernsehen.

Zurück zu unbedenklichen Zahnreinigungsmitteln:

Eine weitere Alternative ist: Zahnreinigungsmittel selbst herstellen. Was man dazu braucht und wie das geht, wird wahlweise in diesen beiden Videos beschrieben:

 

Hinweis: Geschmacklich beliebig verbessern kann man sein selbstgemachtes Zahnreinigungsmittel mit natürlichen Süßungsmitteln wie Stevia oder Xylit (Xylose/Xylitol). Keine Sorge! Klingt wie Chemie pur, ist es aber nicht. Xylit stammt von Laubbäumen, ist also ein natürliches Produkt, welches gesundheitlich unbedenklich ist.

 

Hinweis: Wir konnten keinen medizinischen und auch keinen chemischen Grund ausfindig machen, dass Natron den Zahnschmelz schädigen kann.

Wir konnten hingegen mehrere fachbasierende Artikel und Dokumente finden, dass Natron ausgezeichnete Dienste am Zahnfleisch leistet und Entzündungen im Mundbereich vorbeugt.

Wir hoffen, dass wir mit diesem Update weiterhelfen und ausreichende Alternativen aufzeigen konnten.

Update (24. Januar 2014):

Unser Artikel, Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten, hat innerhalb der letzten 8 Tage ein überaus großes Interesse ausgelöst.

In diesem Zeitraum wurde mehr als 1,5 Millionen Mal auf den Artikel zugegriffen.

Die e-mail und Kommentarflut war überwältigend. Unmengen besorgter Menschen fragten, was wir von jenem oder welchen Zahnreinigungsmittel halten und baten um Auskunft, ob gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten sind, worüber wir gern Auskunft gaben.

Auch bekamen wir Hinweise auf Zahnreinigungsmittel, die keine Giftstoffe wie Fluoride, Soidum Lauryl/Laureth Sulfate oder ähnliche gesundheitsschädliche Stoffe enthalten. Diese heißen wie folgt:

Dr.Hauschka Med Kinder Zahngel Orange
Basis sensitiv Kinder Zahngel von Lavera

Unser Artikel hat übrigens hohe Wellen geschlagen. Zahnärzte schickten uns maulige Mitteilungen – ja sogar bis in die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) ist unser Artikel vorgedrungen.

In selbiger sieht man offenbar massive Probleme auf sich zukommen, was sogleich zu folgender Reaktion der BZÄK führte:

“Die BZÄK greift den Blog-Artikel zwar nicht auf, stellt Zahnärzten aber eine Patienteninformation zum Download zur Verfügung, die erklärt, welche Fluoridisierungsmaßnahmen zur Kariesprophylaxe beitragen und was Zahnärzte verunsicherten Patienten empfehlen können.

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen.

Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen wurde bisher kein Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit bei korrekter Einnahme gefunden.”

Quelle: www.information-mundgesundheit.de/fluoride-schuetzen-vor-karies/

Die Landeszahnärztekammer Baden-Würtemberg schreibt auf ihrer homepage in etwa den selben verlogenen Sermon:

“Aktuell wird in einem Forum die Fluoridanwendung diskreditiert (http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/01/11/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/).
Hier erhalten Sie die Argumente des Berufsstandes in gebündelter Form!

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen. Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen… bla bla bla”

Quelle: www.lzkbw.de/Aktuelles/Topthema/index.php?edit_document=1

Alle erzählen sie etwas von angeblich 300.000 Untersuchungen, aber niemand präsentiert auch nur eine einzige davon. Warum wohl nicht?!

Ganz einfach! Man bedient sich auch hier eines simplen Tricks, indem man schreibt: “bei korrekter Einnahme”.

Korrekte Einnahme ist: auf Einnahme komplett zu verzichten.

Dass dann in Untersuchungen keine Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit gefunden wurde, ist völlig logisch.

Außerdem existieren eine Menge Beweise, dass Fluoride die Gesundheit sehr wohl schädigen. Doch dazu kommen wir noch.

Wenn Sie das nächste Mal zu Ihrem Zahnarzt gehen, dann wird er also jede Menge Scheinargumente vorbringen können, wie “superwichtig” Fluorid doch für die Zähne sei.

Die Bundeszahnärztekammer hat ja schließlich extra einen entsprechenden Scheinargumentekatalog aus dem Lügenfundus hervorgezaubert, damit etwaige nachfragende Patienten von ihren Zahnärzten, wie aus der Pistole geschossen, mit Lügen überschüttet werden können.

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, es gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Fluoride gesundheitsschädlich seien, dann verweisen Sie einfach auf eine Studie, die kürzlich in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde.

Sie zeigt – vielleicht zum bislang fünfundzwanzigsten Mal – dass Fluorid beim Menschen die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.

Forscher der School of Public Health der Harvard University und der China Medical University in Shenyang haben gemeinsam die Wirkung von Fluorid auf Kinder untersucht, indem sie 27 vorhandene Fluorid-Studien einer kritischen Prüfung unterzogen.

Das Team fand deutliche Hinweise darauf, dass der Kontakt mit Fluorid, besonders bei Kindern in der Entwicklungsphase, für die kognitive Entwicklung und Funktion des Gehirns hochproblematisch ist.

Nach den vorliegenden Zahlen zeigen Kinder, die in Gebieten leben, in denen das Trinkwasser fluoriert wird, insgesamt viel niedrigere IQ-Werte als Kinder, die in Gebieten leben, wo nicht fluoriert wird.

Quelle: Auswirkungen von Fluorid auf die neurologische Entwicklung bei Kindern

Originalfassung (englisch)

Sehr schön übrigens auch immer folgender Unsinn, den jede und jeder garantiert schon einmal gehört hat: “dermatologisch getestet”!
Ganz ´was Feines.

Wissen Sie eigentlich, was das bedeutet? Das bedeutet: bei einem Test war ein Dermatologe anwesend. Mehr nicht!

Was der während eines Tests gemacht hat – und welches katastrophale Ergebnis bei einem Test herausgekommen ist, teilt der Hinweis “dermatologisch getestet” natürlich nicht mit.

“Dermatologisch getestet” ist ein schlichter Massenberuhiger – ein Etikettenschwindel. Sonst nichts.

Zurück zu den Zahnärzten:

Wir fanden ein hübsches Forum, was wir Ihnen auf keinen Fall vorenthalten wollen: Das “ZahnarztForum

Dieses ist offenkundig eine Geheimgesellschaft, denn niemand kann dort etwas lesen oder schreiben, es sei denn, er ist Zahnarzt.

Werfen Sie nun einen Blick auf das Anmeldeformular dieses Forums. Das Bild können sie per Doppelklick vergrößern:

 

Offensichtlich haben Zahärzte eine Menge zu verbergen

 

Offensichtlich haben Zahnärzte eine Menge Geheimnisse zu verbergen, von denen niemand etwas wissen soll. Warum sonst, schottet man sich derart ab?!

Welcher Zahnarzt würde auch schon öffentlich die Wahrheit verbreiten und sich selbst das Geschäft kaputt machen?

Die Patienten mit den durch Fluorid zerstörten Zähnen bescheren den Zahnärzten ja schließlich exquisite Einkommen.

Die einen Zahnärzte kennen die Wahrheit, freuen sich aber natürlich über durch Giftstoffe zerstörte Patienten-Zähne – die anderen Zahnärzte kennen die Wahrheit nicht, und plappern einfach nur das nach, was sie von der kriminellen Pharma-Lobby erzählt bekommen haben.

Das mit dem Füllmaterial ist auch so eine Sache für sich…

Von Amalgam wissen wir, dass mit zunehmender Zahl und Größe der Füllungen die Quecksilberwerte im Organismus – insbesondere in der Niere – ansteigen.

Dass Quecksilber hochgradig giftig ist, dürfte nichts Neues sein. Damit werden wir übrigens ganz nebenbei auch noch vergiftet, weil sich dieses Zeug nämlich in jeder sogenannten “Energiesparlampe” befindet, welche ständig Quecksilber ausgast.

Schmeißen Sie diese Giftlampen also am besten auch gleich weg.

Zurück zu den Füllungen:

Heutzutage werden in den meisten Fällen Kompositfüllungen verwendet. Das sind zahnfarbene plastische Füllungsmaterialien. Laienhaft werden sie auch oft als Kunststofffüllungen bezeichnet.

Diese enthalten eine Vielzahl von Verbindungen, u. a. auch Formaldehyd als Reaktionsprodukt, welches in kleinsten Mengen freigesetzt wird.

Diese Komposite werden häufig in Kombination mit Dentinadhäsiven (Dentinklebern) eingesetzt, die ebenfalls zahlreiche aktive Verbindungen enthalten.

An dieser Stelle möchten wir sogleich auf die folgenden Werke hinweisen:

Zahnarztlügen 

Ebenfalls überaus beachtenswert: Interessante Meldungen sowie das folgende Werk:

Die lukrativen Lügen der Wissenschaft 

Beweise und Studien, dass Fluor/Fluorid genau das Gegenteil von dem bewirkt, was es an den Zähnen angeblich bewirken soll, sowie, dass es hochgiftig und gesundheitsschädlich ist, gibt es zur Genüge.

Klicken Sie bitte hier: Natriumfluorid (man achte auf die GHS-Gefahrstoffkennzeichnung unten rechts)

Trotzdem wird das Lügendogma von Zahnärzten und kriminellen Vereinigungen (sogenannten Verbänden) weiter und weiter am Leben erhalten, da eine 180-Grad-Wende zu diesem Thema die Glaubwürdigkeit der selbigen extrem in Mitleidenschaft ziehen würde, was mittlerweile so oder so schon passiert sein dürfte.

Schön, dass News Top-Aktuell und über eine Million interessierte Leserinnen und Leser durch teilen unseres Artikels über facebook und andere Netzwerke dazu beigetragen haben (und das bis heute tun), dass gerade eine der wohl skandalösesten medizinischen Lügen aller Zeiten auffliegt.

Was ist in den letzten 8 Tagen sonst noch so passiert…

Die Pharmalobby sprang an und verkündete in zahllosen Foren, dass das ja alles gar nicht stimmen würde, was wir da geschrieben haben – dass wir “Verschwörungstheoretiker” seien. Immer die selbe abgestandene Leier.

Wenn man keine Argumente hat und nichts widerlegen kann, dann kommt immer das Scheinargument “Verschwörungstheoretiker” oder die schlichte beleglose Behauptung: “das stimmt ja alles gar nicht”, obwohl wir jede Menge Beweise geliefert haben, dass jedes Wort stimmt, was wir schreiben.

Es hat sich aber nicht nur kriminelles Lobbygesindel zu Wort gemeldet – es gab auch andere Stimmen zu finden, wie zum Beispiel diese hier:

“Seit fast 2 Jahren benutze ich keine Zahncreme mehr. Nach 6 Monaten fragte mich eine Zahnärztin, ob ich jetzt auch meine Zähne anders putze als mit Zahncreme, denn sie sein so schön sauber.

Ja habe ich geantwortet, ich spüle sie nur noch mit Sole.  Resultat: Saubere Zähne (trotz rauchen) gesundes nicht blutendes Zahnfleisch. Hören wir alle endlich auf Krankmacher zu konsumieren, nur weil die Werbung so schön bunt ist und “Experten” uns raten was wir zu tun und zu lassen haben.”

Quelle: www.monalizani.wordpress.com/2014/01/17/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/

Von der Berliner Zeitung bekamen wir auch eine Anfrage per e-mail, die wie folgt lautete:

“Hallo, ich wüsste gerne mehr über Ken Davis und diesen Blog. Was ist Ihr fachlicher Background, was Ihr Beruf, wo wohnen Sie?

Wie immens sind die Reaktionen auf die Zahnpasta-Geschichte? Welche anderen Stories liefen gut?

Würde mich über eine kurze Antwort freuen.

Anne Brüning
Berliner Zeitung”

“Liebe” Frau Brüning…
Sie dürfen sich mit allen Giftstoffen dieser Welt die Zähne putzen, aber Sie brauchen nicht alles zu wissen.

Selbstverständlich hat die “liebe” Frau Brüning im Volksverdummungsblättchen Berliner Zeitung auch einen Artikel zu unserem Artikel veröffentlicht. Überschrift:

“Keine Angst vor Fluorid
Die Zahnpasta-Verschwörungstheorie
Von Anne Brüning”

Selbstredend ist in dem Artikel auch Folgendes zu finden: “Die Bundeszahnärztekammer bemüht sich indes um Aufklärung. Fluoridhaltige Zahnpasta sei nicht gefährlich, teilte sie jetzt mit. In mehr als 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen… bla bla bla”.

Ach…! Frau Brüning….
Ihnen ist da übrigens ein Fehler unterlaufen. Die Bundeszahnärztekammer bemüht sich nicht um Aufklärung, sondern um Schadensbegrenzung in Sachen Ruf. Dummerweise wird man da aber nichts mehr begrenzen können.

Und dann haben wir noch zwei Fragen an Sie, Frau Brüning:

Macht Ihnen Ihr Job eigentlich Freude…? Nervt das gar nicht, Tag ein Tag aus Lügenmärchen, sowie Blödsinn zu schreiben und sich damit zutiefst lächerlich zu machen…?

Zurück zu wichtigen Dingen:

Wie bereits erwähnt, bekamen wir Unmengen Anfragen zu Unmengen Zahnreinigungsmittel.

Eine freundliche Person fragte zum Beispiel, ob denn “Denttabs” in Ordnung gingen, worauf wir wie folgt antworteten:

_______________________________________

Mit jeder Denttabs Zahnputz-Tablette steht Ihnen die immer gleiche Menge an Giftstoffen zur Verfügung.

Das ist insbesondere für Natriumfluorid und Natriumlaurylsulfat wichtig, da für diese beiden Giftsstoffe von “Wissenschaftlern” der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- Und Kieferheilkunde (DGZMK) gewisse Konzentrationen empfohlen werden.

Für das giftige Tensid Natriumlaurylsulfat wird eine Höchstkonzentration von 2% für Zahncreme empfohlen. Der Giftstoff Natriumfluorid, der auch als Rattengift bekannt ist, soll bis zu einer Konzentration von 1500 ppm (parts per million) enthalten sein.

Da man eine Paste aber nur sehr ungenau dosieren kann, putzt man also jedesmal mit anderen Mengen von Giftstoffen.

Denttabs ist nun ein “Zahnpflegemittel”, bei dem Sie genau wissen, wieviel Rattengift (Natriumfluorid) Sie mit jeder Zahnputz-Tablette verwenden, denn jede Tablette enthält die von “Wissenschaftlern” empfohlene Menge. Diese Giftstoffkontrolle kann Ihnen keine Paste dieser Welt bieten.

Mit anderen Worten: Nehmen Sie diese Zeug besser nicht in den Mund.

_______________________________________

Etwas ziemlich Neues haben wir übrigens auch noch gefunden: Ziemlich teure Zahnpasta, die Nano-Hydroxylapatit, ansonsten aber ebenfalls Unmengen Giftstoffe enthält. Also allein darum schon: Finger weg von solchen Giftmüllpasten.

Beworben werden diese damit, dass sie Nano-Hydroxylapatit enthalten, was ja wieder einmal “etwas ganz Tolles, Neues, Verblüffendes” sein soll.

Doch leider ist es das dann wohl doch nicht.

„Biologische Reparatur“ durch Nano-Hydroxylapatit: Unbewiesene Effekte

Vor einigen Jahren hat die Nanotechnologie auch den Bereich der Mundpflegemittel erreicht.

Besonders stark wird für Zahnpasten und Mundspüllösungen mit Zusätzen von Nanokristallen aus Hydroxylapatit oder Zink-Carbonat-Hydroxylapatit geworben.

Diese Produkte sollen eine „biologische Reparatur” bzw. „Neomineralisation” von Zahnschmelz wie auch Dentin bewirken.

Von ursprünglich drei in Deutschland erhältlichen Zahnpasten mit „Nano-Hydroxylapatit” wurde im letzten Jahr eine Nanit active enthaltende Zahnpasta vom Markt genommen, die verbliebenen Produkte sind ApaCare (Cumdente) und BioRepair (Dr. Kurt Wolf GmbH). 

Studien, in denen die erwähnten Produkte nach international anerkanntem wissenschaftlichem Standard untersucht wurden, liegen nicht vor, schreiben Gießener Wissenschaftler.

Die Anbieter Hydroxlapatit-haltiger Zahncremes argumentieren dagegen, dass die aufgetragene Schutzschicht ebenfalls Kariesbakterien abhalte und den Zahnschmelz schütze.

Ein abschließender wissenschaftlicher Beleg dafür steht jedoch bisher aus.

Quelle: www.nanoportal-bw.de

Hier dann mal ein typischer Eintrag in einem Forum, welcher entweder von Lobbyisten oder von ziemlich unwissenden Menschen hinterlassen wurde:

Da fragt die Tanja: “Hat denn jemand ein paar interessante Studien zu diesem Thema ?!?”

Antwort einer Person: “Hallo Tanja, mach dich nicht verrückt!”

Das erinnerte uns ja irgendwie an “Horst Schlämmer”: “Mach disch nit verrückt, Schätzelein”
horst schlämmer

Aber weiter imText:

“Habe gerade in einer meiner Frauenzeitungen gelesen, dass Fluorid überhaupt nicht so gefährlich ist, wie gerne immer wieder behauptet wird (dort ist ein Interview mit einem Zahnarzt drin).

Zu deinem Artikel: viele Sachen sind in der Überdosierung tödlich. Auch an zu viel Wasser oder zu viel Salz kann man sterben. Welches Kind würde eine ganze Tube essen?

Solltest du dir weiterhin Sorgen machen, frag beim nächsten Arztbesuch nach.”

Großartig oder?! Nach dem Motto: Frag´ beim Vergifter nach, ob er dich vergiftet.

Man sollte besser freie Wissenschaftler befragen. Außerdem sollte man nicht auf das vertrauen, was in Frauenzeitschriften steht.

Warum man das nicht machen sollte, zeigt das Video (unter vielen anderen interessanten Dingen) am Ende dieses Artikels.

Man sollte also weder darauf vertrauen, was in irgendwelchen Zeitschriften, Zeitungen und Illustrirten steht, noch der Zahnärzteschaft.

Letztere sackt pro Jahr nämlich etwa nur allein in Deutschland 13 Milliarden Euro ein, weil es hierzulande so sensationell viel Karies gibt. Das sind 13 Milliarden gute Gründe, dass Ihr Zahnarzt Sie belügt.

Außerdem ist zu fragen: Wenn Fluoride angeblich so gut für die Zähne sind und sich die Menschen mit diesem Zeug bisweilen ja immer fleißig die Zähen geputzt haben, warum leiden dann fast alle Deutschen unter Karies und kaputten Zähnen???

Zurück zu den freien Wissenschaftlern:

Freie Wissenschaftler sowie Forscher aus aller Welt lassen sich nicht durch schmutziges Geld und Drohungen Mundtot machen, denn was viele Menschen noch immer nicht wissen ist, wie skrupellos die verantwortlichen Machthaber mit unserer Gesundheit umgehen. Schließlich geht es um viel Geld und um Macht.

Da fällt uns gerade auch noch eine gute Idee ein! Sie kennen doch sicher diese kleinen gelben Haftnotizen.

Solche könnte man zu Hause folgendermaßen beschriften, um sie dann beim Einkaufen dort zu befestigen, wo ein Giftstoff enthaltendes Produkt steht:

“Hallo lieber Kunde.
Dieses Produkt enthält industriellen Giftmüll.
Kaufen Sie das Produkt also lieber nicht.
Fragen Sie unser Personal, ob wir auch Produkte anbieten,
die keinen Giftmüll enthalten.”

Allerliebste Idee, wie wir finden 🙂

Schlussakkord dieses updates:

Dieses höchst interessante Video mit schockierenden und absolut empörenden Inhalten:

 

Das mit der “Verschwörungstheorie” dürfte sich dann wohl erledigt haben, da dieses Video die Verschwörung belegt.

Ferner ist bewiesen, dass in den meisten Zahnreinigungsmitteln viele verschiedene Giftstoffe enthalten sind. Lügerei und Korruption ist ebenfalls bewiesen.

Lassen Sie sich also bitte weder von albernen Verdummungszeitungen, noch von Zahnärzten und kriminellen Verbänden infame Lügen auftischen.

Denken Sie an Ihre Gesundheit. Sie haben nämlich nur eine. Lesen Sie beim Einkaufen künftig akribisch die Inhaltsstofflisten von allen Produkten, die Sie zu kaufen gedenken, und lassen Sie Giftmüll ab sofort in den Kaufhäusern stehen.

Es liegt nun an der Weiterverbreitung unseres Artikels und an den Konsumenten.

Wenn niemand mehr diese Giftpasten kauft, dann wird die Industrie reagieren müssen. Auch etwaige Zahnärzte und Zahnärztekammern werden reagieren müssen.

Diese sollten besser beschleunigt den Dialog suchen und die Menschen um Vergebung bitten, statt an einer aufgeflogenen, skandalösen Jahrhundertlüge festzuhalten.

Ob systematische Vergiftung über viele Jahrzehnte von den Menschen überhaupt vergeben werden kann, wird die Zukunft zeigen.

Über Schadenersatz und Schmerzensgeld sollte man vielleicht auch mal nachdenken.

Die Damen und Herren Zahnärzte haben auf jeden Fall eine Menge aufzuarbeiten und ihre komplette Grundeinstellung gegenüber Patienten zu ändern, welche sie offenkundig bisher als Melkkühe, statt als hilfesuchende Patienten betrachtet haben.

Mit freundlicher Empfehlung:

News Top-Aktuell

Hinweis: Die Kommentarfunktion ist bis auf Weiteres wieder aktiviert. Scheinempörte Zahnärzte, Lobbyverbände und sonstige Kriminelle sparen sich bitte das Nutzen der Selbigen, da es sich sowieso nicht lohnen wird.

.

Quelle:http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/01/11/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/

.

…danke an Denise

.

Zahnputzpulver erhalten Sie bei uns im Shop:

Zahnputzpulver mit Zeolith und Propolis

Zahnputzpulver mit Propolis

 

Gruß an die, die nachforschen

TA KI

 

 

Dezimierung der Menschheit


In den Jahren 2009/2010 lief die weltweit grösste Impfkampagne. Es drängten Impfstoffe auf den Markt, deren Effizienz und Unbedenklichkeit mehr als fragwürdig waren. Hinzu kam, dass die zur Freigabe erforderlichen Unbedenklichkeitstests teilweise nicht erbracht werden mussten. Darüber hinaus sind die Hersteller dieser Impfstoffe per Gesetz von jeglicher Haftung ausgeschlossen, denn die Weltgesundheitsorganisation hatte eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen. Und dies ungeachtet der Tatsache und belegbarer Hinweise darauf, dass die so genannte „Schweinegrippe“ nicht gefährlicher als eine gewöhnliche, saisonale Grippe ist. Die weltweiten Opferzahlen rechtfertigten die Einstufung als Stufe 6-Pandemie in keinster Weise.

Dezimierung der Menschheit © stuart – Fotolia.de

 

Impfstoffe als Biowaffe?

Dr. Gabriel Cousens und andere bekannte Gesundheitsexperten informieren die Menschen darüber, dass das einzige Gefahrenpotenzial der Schweinegrippe darin besteht, dass es sich bei dem Virus um ein vom Menschen entwickeltes Virus handelt. Es wurde in einem Biowaffen-Labor hergestellt.

Reduzierung der menschlichen Population

Warum also stimmten sich internationale Pharmaunternehmen und Regierungsbehörden ab, um eine gegebenenfalls sogar erzwungene Impfkampagne mit historischem Ausmass zu generieren? Schon die Vergangenheit hatte gezeigt, dass es immer wieder globale Eliten gab, die es darauf anlegten, die menschliche Population zu reduzieren.

Zu diesem Zweck nutzten sie Kriege, Hunger, Krankheit und verdeckte Sterilisierungen. So ist beispielsweise bekannt, dass von regierungsnahen Organisationen mit Pocken infizierte Decken an die amerikanischen Ureinwohner verschenkt wurden, um sie zu eliminieren. So sah die frühe biologische Kriegsführung aus.

Nahrung und Medikamente als Waffen

Der Engländer Thomas Robert Mathus (1766 – 1834) ersann die Philosophien der so genannten malthusianischen Kontrolle und der malthusianischen Katastrophe. Diese besagen grundsätzlich, dass die menschliche Bevölkerung auf unserer Erde mit allen nur möglichen Mitteln gering gehalten werden muss. Ansonsten sei mit katastrophalen Gegenschlägen der Natur zu rechnen.

Für manche klingt diese Philosophie logisch, und sie vertreten die Ansicht, dass diese Form der Populationskontrolle über entsprechende Nahrungs- und Ressourcenversorgung zu erzielen sei.

Eliten verantworten Armut und Hunger

Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Armut, der Hunger und das Ungleichgewicht der Lebensstandards auf der ganzen Welt von wenigen Eliten hervorgerufen wird. Sie haben die Mittel dazu, und regieren die Menschen aus reiner Habgier und dem masslosen Verlangen nach Macht und Kontrolle.

Von der malthusianischen Ideologie sind viele Menschen infiziert, die sich in den letzten Jahrzehnten berufen fühlten, Gott zu spielen. Möglicherweise wünschen sie, dass ihnen die Welt zu Füssen liegt.

Planung eines totalitären Systems

Einen dieser Entvölkerungsfanatiker finden wir nun auch im Weissen Haus. Der US Wissenschaftsminister John Holdren ist ein Verfechter der Depopulation und weist eine lange Geschichte auf. Im Jahr 1977 veröffentlichte Holden gemeinsam mit Paul und Anne Erlich ein Buch, das hartnäckig diverse Pläne zur Massensterilisierung und erzwungenen Abtreibungen verfolgt.

Deren Durchsetzung soll durch ein totalitäres „Planetary Regime“ ermöglicht werden, das die Bevölkerungszahlen kontrolliert. Die Co-Autoren des Buches „Ecoscience: Population, Resources, Environment“ kommunizieren seither ihre Überzeugung, dass eine Restriktion der Geburtenrate alleine nicht ausreichen würde, die Weltbevölkerung auf ein entsprechendes Mass zu reduzieren.

Die Urheber sind bereits im Weissen Haus angekommen

Drastischere und umfangreichere Mittel seien nötig, um eine „besser verwaltbare Bevölkerungszahl“ durchzusetzen. Seit der Veröffentlichung des Buches erhielt John Holden nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit für die Depopulations-Agenda.

Seine Co-Autoren jedoch wurden zu Stars dieser Szene. Dies vereinfachte es, John Holden als Wissenschaftsminister durchzusetzen, ohne öffentliche Aufschreie zu riskieren. Dennoch bleibt anzumerken, dass er sich niemals von den Erlichs oder den verschiedenen Depopulationstheorien distanziert hatte, mit denen er sich vor seinem Amtsantritt intensiv beschäftigt hatte.

Nahrungsmittel als Waffe

NSSM 200 lautet der Name eines Dokuments aus dem Jahr 1974, für das sich ebenfalls ein hoher Staatsbeamter verantwortlich zeichnete: Auch Henry Kissinger hatte Angst vor der Überbevölkerung und prägte den Begriff der „nutzlosen Esser“.

Kissinger sagte: „Kontrolliere das Öl, und du kontrollierst Staaten; kontrolliere die Nahrung und du kontrollierst die Bevölkerung“. Die „Bevölkerungskontrolle“ als Code für die Depopulation? Ein Anschub schien nötig zu sein, da die damals angestrengten Bemühungen zur Geburtenkontrolle sich als wenig effektiv erwiesen.

Im Dokument NSSM 200 wurde gefordert, Bevölkerungskontrollen in der Dritten Welt zu etablieren und durchzusetzen, indem man das unkooperative Verhalten der Bevölkerung mit der Reduzierung von Nahrungsmittellieferungen ahndete. Doch es gab noch weitere, weitaus effektivere Mittel.

Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen

In den USA wurden Forschungen begonnen, an denen sich verschiedene Universitäten beteiligten. Es wurde nach einer Methode gesucht, die genetisch veränderte Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen nutzbar machten. Anders ausgedrückt: Es wurde nach essbaren Impfungen gesucht. Zuerst experimentierte man mit Bananen, die als ideales Nahrungsmittel für Entwicklungsländer galten. Kürzlich, im Jahr 2009, erschien jedoch ein Artikel zu Handelsfragen, der den Mais für diesen Zweck favorisierte.

Auf eher unterhaltsame Weise zeigt eine Video-Dokumentation mit dem Namen „King Corn“, wie Mais seinen Weg in die meisten industriell verarbeiteten Nahrungsmittel des Unternehmens Standard American Diet`s (SAD) findet.

Bevor wir nicht vollkommen auf biologische Ernährung umsteigen, werden wir immer weniger wissen, was wir tatsächlich täglich über unsere Nahrung zu uns nehmen.

Sterilität durch genmanipuliertem Mais

Der Mais mit der Bezeichnung MON 810 von Monsanto, ein Unternehmen der Rockefeller-Stiftung, verursacht Sterilität und verändert das Immunsystem. So das Ergebnis von Studien, die die österreichische Regierung veröffentlichte.

„Mehrere Studien an Tieren deuten auf ernsthafte Gesundheitsrisiken beim Verzehr gentechnisch veränderter Nahrungsmittel hin. Dazu zählen Unfruchtbarkeit, Entgleisung des Immunsystems, beschleunigte Alterung, genetisches Entgleisen im Zusammenhang mit der Cholesterinsynthese, der Insulinsteuerung, der Zellkommunikation und der Bildung von Eiweissen sowie Veränderungen in der Leber, den Nieren, der Milz und dem Magen-Darm-System.« Und: »Es besteht mehr als nur ein zufälliger Zusammenhang zwischen gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln und einer negativen Auswirkung auf die Gesundheit.“

Denn der Monsantos MON 810 Mais enthält den so genannten Cauliflower Mosaic Virus, der die CD4-Zellen des Körpers auf ein bestimmtes Level senkt.

HIV-Infizierte werden generiert

Wird nun ein Immuntest vorgenommen, so indiziert das Testergebnis, dass die getestete Person an HIV/Aids erkrankt sei. Dieser CD4-Zellen-Anteil soll aus der Aufnahme von GMO-Mais stammen, der einen Grossteil der Ernährung in Schwarzafrika bildet. In den USA und in Europa wird MON 810 zur Erzeugung von Tierfutter angebaut, während er sonst überall auf der Welt als Nahrungsmittel für die Menschen dient.

Arzneimittel durch Nahrung

Eine weitere dieser seltsamen Kreationen ist jetzt unter dem Namen eines Biopharmazeutikums bekannt. Biopharmazeutika sind Arzneistoffe, die mit Mitteln der Biotechnologie in gentechnisch veränderten Organismen hergestellt werden. Es bestehen berechtigte Bedenken zu den Inhaltsstoffen dieser Biopharmazeutiken.

Verseuchung der Lebensmittel durch GMO

Die Gefahr der Kontamination angrenzender Maisfelder ist enorm gross. Auf normalem Mais würde so ein transgener Einfluss ausgeübt, der vielfach für berechtigte Beunruhigung sorgt. Silvia Ribeiro, Mitglied der ETC-Gruppe, einer Organisation, die sich mit dem technologischen Einfluss von Genprodukten auf kleine ländliche Farmbetriebe und indigene Landwirtschaft beschäftigt, äusserte sich sehr beunruhigt.

Schleichende Sterilisation

Vor allem das Unternehmen Epicyte wird skeptisch beobachtet. Es liess verlautbaren, einen spermiziden Mais entwickelt zu haben, der als Verhütungsmittel eingesetzt werden könne. Dieser Mais sei bereits in vielen maisbasierenden Nahrungsmitteln enthalten, darunter auch im Frühstücksmüsli.

Ribeiro äussert sich dazu wie folgt: „Das Potenzial von spermizidalen Mais zu einer biologischen Waffe zu mutieren ist ungeheuer hoch, da er sich ganz einfach mit anderen Sorten kreuzen könne. Er besitzt die Fähigkeit unbemerkt zu bleiben, und kann sich auf diese Weise dann ganz schleichend etablieren.

Monsanto stellt den Nahrungsmittelminister

Erst kürzlich wurde Michael Taylor, einer der führenden Anwälte Monsantos, Chef-Lobbyist und Vizepräsident, zum Nahrungsmittelminister ernannt. Eine Position, die in Obamas Kabinett eine Schlüsselfunktion belegt, und daher Teil der Exekutive ist.

So langsam werden die Aktivitäten, die durch Monsanto im Weissen Haus ausgelöst werden, immer erschreckender. Wir möchten erwähnen, dass einige Impfstoffe in Form von Trojanischen Pferden für Sterilisierungsmittel bereits an unwissende Menschen in etlichen Dritte-Welt-Ländern getestet wurden. Das beschreibt das Dokument NSSM 200.

Langzeitimpfung als Geburtenkontrolle

Mitte der Neunziger Jahre wurde ein solches Mittel entwickelt und Ende der 90er Jahre patentiert. Seine Patent-Beschreibung enthält folgendes gekürztes Zitat, das für sich selbst spricht:

„Es besteht weiterhin die Notwendigkeit eine alternative Methode zur Regulierung von Fruchtbarkeit zu finden“… „Vor einigen Jahren schlugen wir eine Geburtenkontrollimpfung vor, die den Aufbau von Antikörpern gegen das menschliche Schwangerschaftshormon unterstützt, das menschliche Chorionic Gonadotropin (hCG)“… „Jetzt beschreiben wir eine andere Erfindung, die Antikörper erzeugt, die gegen hCG nach einer einzigen, oder zumindest einer limitierten Anzahl von Injektionen wirken.“

(Ende der Patent-Beschreibung)

Lebenslange Unfruchtbarkeit

Im Unterschied dazu wird die herkömmliche Anti-Baby-Pille freiwillig eingenommen und schützt die Eierstöcke gegen das Spermium. Die oben genannte Impfung dagegen kann eine lebenslange Unfruchtbarkeit auslösen, und dies unter Umständen durch eine einzige Impfung. Wird eine solche Impfung von einer Person gewünscht, so ist es deren ausdrückliche Entscheidung. Doch wie verhält es sich mit einer Sterilisierung, die sich als gesundheitsförderlich tarnt und an unwissenden Frauen im gebärfähigen Alter durchgeführt wird?

Heimliche Sterilisierungen durch Impfung

In den 1990er Jahren rief die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen eine Impfkampagne ins Leben, bei der Millionen von Frauen in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen im Alter von 15 bis 45 Jahren geimpft werden sollten. Angeblich fand eine Tetanusimpfung statt.

Ungewöhnlich war jedoch, dass sie weder an erwachsenen Männern, noch an männlichen Jugendlichen vollzogen wurde, obwohl sie doch weitaus häufiger Verletzungen ausgesetzt waren, die eine solche Impfung erforderlich macht.

Antikörper verhindern Schwangerschaft

Diese Diskrepanz fiel der römisch-katholischen Laienorganisation Comite Pro Vida de Mexico auf, die den Impfstoff argwöhnisch untersuchte. Diverse Tests ergaben, dass die Tetanus-Impfstoffe, die für die Impfung gebärfähiger Frauen eingesetzt wurden, hCG enthielten.

Dabei handelt es sich um ein natürliches Hormon, das in den ersten Stadien der Schwangerschaft produziert wird. Sobald es jedoch mit einem Tetanus-Träger kombiniert wird, bildet es Antikörper. Mit diesen Antikörpern ist es einer Frau unmöglich, schwanger zu bleiben. Die geimpften Frauen wurden darüber nicht informiert.

Millionen Frauen wurden bereits geimpft

Im Jahr 1995 gewann die katholische Frauenorganisation der Philippinen einen Prozess, in dessen Folge ein UNICEF-Impfprogramm gegen Tetanus gestoppt wurde, da der Impfstoff nachweislich mit hCG angereichert war. Das Oberste Gericht der Philippinen erfuhr, dass bereits drei Millionen Frauen mit diesem heimlichen Sterilisationsprogramm geimpft worden waren. Ein mit B-hCG angereicherter Impfstoff wurde in mindestens vier weiteren Entwicklungsländern gefunden.

Zum Beweis wurden Blutproben geimpfter Frauen vorgelegt, die hCG enthielten, obwohl die Frauen nicht schwanger waren. Es ist jedoch unmöglich, dass sich das Hormon hCG im Körper bildet, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. Es musste demnach zuvor über einen Träger injiziert worden sein.

Sterilisation mittels Polio-Schluckimpfung

Die Impfung mit dem hCG-Hormon, das mit einem Tetanus-Erreger vermischt wurde, ist jedoch nicht die einzige Form der heimlich durchgeführten Sterilisierungen. In diesem Zusammenhang ist auch eine Impfkampagne der UNICEF im Jahr 2004 in Nigeria bekannt. Hierbei handelte es sich um eine Schluckimpfung gegen Polio.

Diese Impfung erwies sich ebenfalls als Massnahme, Teile der nigerianischen Bevölkerung zu sterilisieren. Auf einen Verdacht hin nahm Dr. Haruna Kaita, pharmazeutischer Wissenschaftler und Vorsitzender der Pharmazeutischen Fakultät der Ahmadu Bello Universität in Zaria Proben dieser Impfstoffe und liess sie in indischen Labors untersuchen. Zitat Dr. Kaita:

„Einige der Substanzen, die wir in den Impfstoffen fanden, sind gefährlich giftig; und einige haben darüber hinaus direkten Einfluss auf das menschliche Fortpflanzungssystem.“

Doch die Geburtenrate zu senken, ist längst nicht mehr das perfideste Mittel der Oligarchen und Eliten. Um die Depopulations-Pläne voran zu treiben, wurden noch weitere Mittel eingesetzt. Und diese zielen längst nicht mehr „nur“ auf die Menschen in den Dritte-Welt Ländern ab. Jeder von uns könnte heute bereits Opfer dieser Massnahmen geworden sein.

Die Kontrolle der Nahrungsmittel

Monsanto ist mit GMO der Spitzenreiter, wenn es um die Kontrolle der Menschheit geht. Allein GMO könnte schon Krankheit und Tod weltweit verbreiten. Das Saatgutprogramm von Monsanto ist jedoch das bereits entwickelte Samenkorn zur Kontrolle der weltweiten Nahrungskette.

Kleinbauern sind von je her darauf angewiesen, die Samenkörner aus früheren Ernten erneut auszusäen. Nun wurden jedoch von Monsanto Samenkörner entwickelt, die sich nach der ersten Aussaat selbst vernichten, so dass die Bauern darauf angewiesen sind, das Saatgut immer wieder neu zu kaufen. Das können sich die vielen kleinen Landwirte nicht leisten. Auf diese Weise verschwinden immer mehr vom Markt…

Impfstoffe sind die Gefahren für die Gesundheit

Der Nervenchirurg und Dr. der Medizin Dr. Russel Blaylock ist Autor des Buches „Excitotoxins: The Taste That Kills“. Er berichtet in einem auf seiner Homepage veröffentlichten Newsletter, dass die grösste Gefahr der Impfstoff selbst sei. Die Impfstoffe seien es, die einen Anstieg der Kinderkrankheiten, unterschiedlichster Krankheiten bei Erwachsenen und sogar tödlich verlaufende Erkrankungen wie das Golfkriegs-Syndrom und die Lou-Gehrig-Syndrom hervorrufen.

Gegen den Willen der Menschen

In der französischen Veröffentlichung „J`ai tout compris“ erklärt der ehemalige US-Aussenminister und Chef der Weltbank Robert McNamara

„Man muss drakonische Massnahmen ergreifen, um eine Reduzierung der Bevölkerung gegen deren Willen durchzusetzen. Die Geburtenrate zu reduzieren, erwies sich als ineffektiv. Daher muss man die Todesrate erhöhen. Wie? Durch natürliche Mittel. wie Hunger und Krankheit.”

Die Initiatoren der Depopulations-Programme verfügen über die notwendigen Mittel und über die erforderliche Macht.

(…)

.
Gruß an die Umdenker
TA KI

Impfskandal: Wer schützt uns vor der Schutzimpfung?


Impfen macht krank!

Wir hatten mit unseren beiden Kindern ganz komplikationslose und glückliche Hausgeburten. Unsere Kinder wurden nie geimpft, noch haben wir je irgend eine ärztliche Untersuchung mit ihnen machen lassen. Wir sind später sogar mit unseren beiden Töchtern 3 Monate lang durch Indien gereist.

Damals waren sie erst 1 und 2 Jahre alt. Unsere kleinste hat in Indien auch öfter mal den Dreck von der Straße gegessen und sie war erstaunlicher Weise die Einzigste, die dort niemals krank wurde. Wir hatten dort nur einmal eine harmlose Darmgrippe. Wir haben uns speziell vor dieser Reise noch einmal sehr mit der ganzen Impfthematik beschäftigt und sind dabei auf die Möglichkeit gestoßen, homöopathisch mit sogenannten Impfnosoden zu „Impfen“. Das haben wir für uns alle dann auch vor und in Indien getan.

a_de848f273a

(Bild: © Sarvodaya Sri Lanka)

Nichts anderes als ein gutes Immunsystem sollte das Ziel sein

Im Prinzip finde ich die Idee des Impfens gar nicht schlecht, doch leider schädigen die handelsüblichen Impfstoffe eher unser Immunsystem, anstatt es zu unterstützen. Impfungen erscheinen uns vielleicht ähnlich verlockend wie das Geschäft mit den Versicherungen, weil sie uns eine gewisse Sicherheit versprechen. Doch die wirkliche Sicherheit gibt uns letztendlich doch nur unser eigenes Immunsystem. Ein guter Freund sagte uns mal, wenn die Kinder bis zum siebten Lebensjahr eine ganze Schubkarre voller Dreck gegessen haben, ist ihr Immunsystem gewappnet für das Leben. Und das wurde dann auch zu unserer Grundeinstellung: Das Leben selbst immunisiert uns durch Verunreinigungen, Mikroorganismen und Krankheitskeimen, die überall um uns herum sind.

Baby wird gestilltAuch sind unsere Kinder relativ lange gestillt worden, beide ca. 2 Jahre. Ich glaube, dass das auch dazu beiträgt, ein wirklich gutes Immunsystem aufzubauen. Und wenn es irgendwie möglich ist, geben wir dem Immunsystem unserer Kinder auch die Chance eine Krankheit selbst auszuheilen. Im Normalfall wird aufkommendes Fieber unter 40 Grad nicht gemildert, und wenn irgendwie möglich kein Antibiotika genommen. Ganz im Gegensatz der hierzulande üblichen Verfahrensweise, bei jedem Pups gleich mal Antibiotika zu verschreiben. Wie in vielen anderen Bereichen auch, sieht es für uns so aus, als würde hier genau das Falsche getan. Wieso nur?
(Bild: © Anton Nossik)

Wir haben erlebt, dass unsere Kinder den Keuchhusten zum Beispiel in einer sehr milden Form durchlebt haben. Zwar ebenso, wie bei allen anderen Kindern dauerte der Verlauf drei Monate, aber sie haben niemals bis zum Erbrechen gehustet, was ich häufig bei anderen Kindern erlebt habe. Auch hatten unsere Kinder noch nie eine Erkältung oder Grippe, die länger als 3 Tage angehalten hat, und die wir nicht mit Hausmitteln in den Griff bekamen!

Die Fakten sprechen alle für sich, wenn man sie nur läßt

Ungeimpfte Kinder sind viel gesünder als geimpfte, das kann man doch jetzt wirklich überall nachlesen! Es gibt mittlerweile genug Studien und Nachweise, die das 100%ig belegen können. Unzählige Bücher darüber sind auf den Markt gekommen. Zeitschriften haben darüber berichtet und das Internet ist voll von interessanten Artikeln darüber. z.B.:

Die Medizin in der Sackgasse

Die ständig steigenden Kosten unseres Gesundheitssystems und die große Anzahl der kranken Menschen, verdeutlichen uns doch nur, dass die Schulmedizin in vielerlei Hinsicht auf dem Holzweg ist. In Amerika sind Gesundheitsstörungen durch Medikamente schon die Todesursache Nr.1! Dicht gefolgt von Herz- Kreislauferkrankungen und Krebs.

Die meisten Impfstoffe heutzutage enthalten Konservierungsstoffe wie z.B Thiomersal, die äußerst schädliche Stoffe wie z.B. Quecksilber und Aluminiumverbindungen enthalten. Man fragt sich, was solche Metalle und sogar Schwermetalle überhaupt darin zu suchen haben. Mit jeder Impfung legen wir damit den Grundstock zu schweren Schädigungen an unserer Gesundheit.

Also auch hier genau das Gegenteil, was eigentlich damit bezweckt werden soll. Die große Frage kommt dabei auf, ob uns diese Impfstoffe sogar dauerhaft krank machen sollen, nur damit nur noch mehr Medikamente verbraucht werden?

Impfschäden ein krimineller, menschenfeindlicher Akt, im Namen des Hypokrates

Vaccination contre la grippe A (H1N1) de 2009Ich bin mir sicher, dass jeder auch schon mal was über Impfschäden gehört hat. Wir kennen sogar persönlich einen solchen Fall. Ein guter Freund, der, mitlerweile mit knapp 50 Jahren, immernoch mit den fatalen Folgen eines Impfschadens aus seiner Kindheit zu kämpfen hat. Das wirklich traurige daran ist, das Impfgeschädigte dann vom Staat auch noch im Regen stehen gelassen werden. Es kostet in der Regel ein Vermögen an Gutachter- und Anwaltskosten, einen Impfschaden offiziell anerkannt zu bekommen. Wen wunderts, denn sonst wäre auch die gesamte Statistik für Impschäden schon wesentlich schlechter.
(Bild: © GROOK DA OGER)

Hier nur mal eins von vielen schrecklichen Beispielen: 75 Prozent aller plötzlichen Kindstod-Fälle treten innerhalb der ersten 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung auf. Wieso also immernoch impfen? Wer verbreitet immernoch ungestraft das alte Märchen vom Gesund-Impfen? Es wird sogar als normal angesehen, dass Kinder nach einer Impfung erst mal krank werden! Ist das nicht verrückt!?

Ein fataler Teufelskreis

two avian influenza A (H5N1) virionsIch habe das auch in einigen Fällen miterlebt oder erfahren, dass Kinder von Bekannten regelmäßig nach Impfungen erst mal 2-3 Tage mit Fieber im Bett lagen! Und oft wird ihnen dann gleich wieder fiebersenkende Medikamente gegeben … Hier beginnt also schon der Teufelskreis, und das oft schon ab dem ersten Tag nach der Geburt. Zudem sind die meisten Kinder-Krankheiten wirklich leicht zu verkraften und in 2–3 Wochen vollkommen auskuriert. Impfschäden jedoch behalten wir lebenslänglich!

Erstaunlich finde ich auch die Meinungsmache übers Impfen, die sich überaus hartnäckig in der Bevölkerung festgefressen hat. Nicht-Impfen ist mittlerweile schon zu einem Tabuthema geworden. Eltern ungeimpfter Kinder werden als verantwortungslos beschimpft und die Kinder werden manchmal sogar wie Aussätzige behandelt.

Es begann mit einer Tragödie

Edward JennerEine interessante Recherche besagt, dass selbst der Erfinder der Impfungen, Edwald Jenner, der im Jahr 1796 die erste Impfung durchführte, seine Meinung nach ein paar Jahren darüber sehr geändert hatte. Sein kleiner 6 Monate alter Sohn verstarb, ausgelöst durch eine von ihm verabreichte Pockenimpfung.

Doch es war schon zu spät, der Impfboom hatte durch seine anfänglichen Erfolge schon begonnen und selbst ihm hörte damals schon keiner mehr zu, als er später seine schweren Bedenken an der Grund-Idee es Impfens äußerte.

(Bild: © Viperch)

Geld oder Leben?

Internationaler ImpfausweisWird das alles etwa nur wegen der sehr lukrativen Einnahmequelle der Pharma-Mafia verschwiegen? Eine Windpocken-Impfdosis kostet in der Schweiz sage und schreibe 650 Schweizer Franken! Oder steckt da vielleicht noch viel viel mehr dahinter?

Wirklich erschreckend ist doch die anhaltende Manipulation und steigende Skrupellosigkeit der Verantwortlichen. Anbetracht der Tatsachen und Fakten, weiterhin überhaupt solche gefährlichen Impfstoffe zu verkaufen, und nicht die Öffentlichkeit ausreichend über die krassen Nebenwirkungen zu informieren … Wer hat denn schon jemals aufmerksam den Beipackzettel seiner Impfdosis verlangt und auch gründlich durchgelesen? Das wäre vielleicht wirklich sehr heilsam, wenigstens für eigenverantwortlich handelnde Menschen.

Wer erinnert sich vielleicht noch an den Skandal, als herauskam, dass es bei dem Schweinegrippe-Impfstoff zwei Varianten mit erheblichen Qualitäts-Unterschieden gab, die abgesehen davon, obendrein beide nicht ausreichend geprüft wurden, bevor sie auf den Markt kamen! Das wirft in mir die Frage auf, zu was solche Leute außerdem noch fähig sein könnten!? Und da muss ich mitlerweile leider schon beinahe alles für möglich halten!

Sicher fragen sie sich jetzt so langsam auch: Und was können wir tun?

Vacuna influenza / Flu vaccineNun, grundsätzlich würde ich trotz aller Risiken jedem von einer Impfung abraten. Vor allem aber bei Kindern unter 3 Jahren. Impfungen sollen uns schützen, aber oft sind die Nebenwirkungen heimtückischer und gefährlicher als die Krankheiten selbst. Und wenn Sie sich doch Impfen lassen wollen, seien sie wenigstens kritisch, stellen sie Fragen, verlangen sie schriftliche Sicherheiten über die Unbedenklichkeit ihrer Impfung, vermeiden sie Kombinationsimpfungen wenn möglich, informieren sie sich aus mehr als einer Quelle, wie groß das Risiko der Krankheit wirklich ist gegen die Sie sich impfen lassen wollen, und entscheiden Sie sich erst dann.

Lassen sie sich diese Unbedenklichkeitserklärung hier von ihrem Arzt unterschreiben: impferklärung . Die Idee von der künftigen Zwangsimpfung der gesamten Bevölkerung erscheint mir in diesem Zusammenhang als zutiefst unmenschlich und geradezu kriminell. Auch wenn ich hier niemanden böswilliges Verhalten unterstellen will, bestätigt sich hier doch wieder einer meiner Lieblingssätze über das Verhalten der Menschheit:

 (Bild: @alviseni)

Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht

A Common Raven at the Tower of London, England

Manchmal denke ich schon, das mir meine negative Einstellung zum Thema Impfen, mir vielleicht am Ende doch noch das Leben kosten könnte. Denn meine einzigen Gedanken, die mich diesen neuen Impf-Sport sogar befürworten ließen sind leider nur sehr finster:

(Bild: © Jeff Hitchcock)

Der Planet Erde, erstellt mit BlenderDenn mir scheint, vielleicht ist die Schweine- und Vogelgrippe ja auch nur zu Testzwecken erfunden worden! Planen die Machtbesessenen dieser Welt damit vielleicht eine drastische Dezemierung der heutzutage immer weiter explodierenden Bevölkerungszahlen? Sollte dies ihre finstere Antwort sein auf die Probleme unserer Zeit?Ähnlich wie bei diesen neuen genmanipulierten Pflanzen, die jetzt genetisch zu den dazu passenden Pestiziden immunisiert
(Bild: © DingTo)

werden können, so könnte ja auch ein neuer Impfstoff immun machen, gegen ein gentechnisch erzeugtes Humanizid, das dann im nächsten oder übernächsten Designer-Virus die Runde macht. Es würde dann nur diejenigen befallen, die sich vorher nicht Impfen ließen! Wie sonst sollte man ganz bequem alle System-Untreuen treffen können, und sich das Regieren damit sicher sehr erleichtern?

Mandala made by a Jung's unknown patient before 1929

Das sind jetzt sicher richtig schlimme Gedanken, ich weiß, und ich hoffe von ganzen Herzen und bete zum Universum dass sie von hier aus nicht in die falschen Hände geraten. Dennoch halte ich es für wichtig sie endlich auch mal auszusprechen. Denn was, wenn ich damit nicht der Erste war…? Und das ist nun leider ja mehr als wahrscheinlich, denn für so schlau halte ich mich gar nicht. Oh jeh, …noch so ein Verschwörungs-Anhänger werden Sie jetzt vielleicht zu sich sagen. Und ehrlich gesagt, ich hoffe Sie haben damit Recht.

Gibt es denn Alternativen?

Ich meine Ja! Eine recht ungefährliche und praktikable Alternative besteht in den homöopathischen „Impfnosoden“, die über das Internet oder in guten Apotheken bezogen werden können. Hier nur eine von vielen Webseiten darüber:

odilien-apotheke.de

Solarmichel

Quelle: http://equapio.com/de/gesundheit/impfskandal-wer-schuetzt-uns-vor-der-schutzimpfung/

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Studie belegt: Nicht geimpfte und wenig geimpfte Kinder sind gesünder


Dieser Artikel sollte seit 14:00h bereits im Blog stehen, so ist es auch im Hintergrund dieser Seite ersichtlich- Danke an WordPress!!

Eine Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift der American Medical Association (JAMA) hat festgestellt, dass wenig oder nicht geimpfte Kinder eine bessere Gesundheit haben. Die Studie bewertete Daten von mehr als 320.000 Kinder im Alter von zwei bis 24 Monaten. Es zeigte sich, dass wenig oder nicht geimpfte Kinder deutlich weniger ambulante Behandlungen und Notfall-Besuche im Krankenhaus beanspruchten, im Vergleich zu altersgemäß geimpften Kindern.

76489007_pt_8

Die Kontroverse über die Effizienz und die Notwendigkeit von Impfstoffen ist bekannt. Während die Schulmedizin die Verwendung von Impfstoffen befürwortet, ignoriert sie auch die Vielfalt von toxischen Substanzen, die Impfstoffe enthalten und  die Immunreaktionen beeinträchtigen. Zur gleichen Zeit, in der die Gesundheitsbehörden die obligatorische Impfungen durchsetzen wollen, beweisen neue Daten, dass diese künstlichen Immunisierungsstrategien einfach nicht funktionieren wie sie sollen. Eine Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift der American Medical Association (JAMA) hat festgestellt, dass wenig oder gar nicht geimpfte Kinder eine bessere Gesundheit haben. Dies konnte durch die Ermittlung der Frequenz der ambulanten Behandlungen und Notfall-Krankenhausbesuche aufgezeigt werden.

Das Ziel der Studie war es, die Auswirkungen von alternativen Impfplänen zu untersuchen, in welchen eine zeitlich Streckung, eine Verzögerung oder ein Verzicht zumindest einiger Impfungen empfohlen wurde,  entgegen allen offiziellen Richtlinien von Institutionen wie der amerikanischen Hausärzte-Akademie, dem Verband der amerikanischen Kinderärzte und des Zentrums für Krankheitsüberwachung und Prävention. Kinder, die einem solchen alternativen Impfschema folgten, wurden mit Kindern verglichen, die die zugelassenen Impfstoffen in einer „fristgerechten“ Weise empfangen hatten. Die bahnbrechende Studie bewertete Daten (erfasst von 2004-2008) von mehr als 320.000 Kinder im Alter von zwei bis 24 Monaten. Es zeigte sich, dass wenig oder nicht geimpfte  Kinder deutlich weniger ambulante Behandlungen und Notfall-Besuche im Krankenhaus beanspruchten, im Vergleich zu altersgemäß geimpften Kindern. Außerdem fanden die Autoren, dass trotz des ungeheuren politischen, unternehmerischen und medizinischen Drucks zu Impfungen zu drängen, die Tendenz Kinder wenig oder gar nicht impfen zu lassen stark steigend ist, mit immer mehr Eltern, die aus den Impfplänen für ihre Kinder aussteigen.

Die JAMA Redaktion hält diese Feststellungen für ein Rätsel und unterstreicht die Tatsache, dass keine dieser alternativen Impfschemata genehmigt oder auf ihre Wirksamkeit getestet worden war, was bedeuten soll, dass die zugelassenen Impfstoffe voll getestet und sicher seien, welches aber der Realität bis heute nicht entspricht. Die Studie beweist, dass das Fernbleiben oder sogar die Verzögerung der Impfstoffe einen messbaren, positiven Effekt auf den Gesundheitszustand und die Robustheit des Immunsystem von Kleinkindern hat. 

Quellen:

The JAMA Network: A Population-Based Cohort Study of Undervaccination in 8 Managed Care Organizations Across the United States. Authors: Jason M. Glanz, PhD; Sophia R. Newcomer, MPH; Komal J. Narwaney u.a.

(NaturalNews/mh)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/impfen-gesundheit-kinder-a1288552.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Kliniken klagen über Belastung durch Flüchtlinge- Gruß an die Blauäugigen


Krankenhaus

Die schiere Zahl der Schutzsuchenden und ihr teils erbärmlicher Gesundheitszustand belasten die Krankenhäuser. Sorgen bereiten längst überwunden geglaubte Krankheiten und kulturelle Differenzen.

Die Krankenhäuser sehen sich durch die steigenden Flüchtlingszahlen zunehmend in Bedrängnis. „In den Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Krankheitsbildern vorstellig, die in Deutschland bereits als ausgeräumt galten, wie etwa Krätze„, sagt Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft. „Diese Erkrankungen müssen verlässlich diagnostiziert werden, das ist eine Herausforderung.“ Hinzu komme, dass die entsprechenden Medikamente zumeist nicht vorrätig seien und erst besorgt werden müssten. Bei Fällen von hochansteckender Tuberkulose etwa sei es sehr aufwendig, die Patienten isoliert unterzubringen.

Darüber hinaus gebe es auch große Verständigungsprobleme zwischen Ärzten und Flüchtlingen. „Die Kliniken treten mit den Dolmetscherkosten in Vorleistung und haben erhebliche Schwierigkeiten, die Auslagen von Kommunen oder Bundesländern erstattet zu bekommen“, so Schreiner. Auch kulturelle Hürden sind zu überwinden: So weigerten sich muslimische Männer mitunter, sich von einer Ärztin behandeln zu lassen.

Genug Kapazitäten?

Auch die schiere Zahl zusätzlicher Patienten, die aus den Erstaufnahmeeinrichtungen oder den Flüchtlingsheimen in die Kliniken geschickt werden oder von sich aus die Notfallambulanzen aufsuchen, bringt Probleme. „Der bayerische Innenminister hat aus der Aufnahmepraxis im Freistaat bei rund 15 Prozent der Ankommenden akuten Behandlungsbedarf berichtet“, sagt Schreiner. Bei einer Million Flüchtlinge, die in diesem Jahr erwartet werden, wären das rund 150.000 zusätzliche Klinikpatienten.

Die behandelnden Ärzte zeigen sich bislang noch nicht sehr alarmiert. Es gebe keine Indizien dafür, dass die Krankenhäuser insgesamt durch die Versorgung von Flüchtlingen überfordert seien, erklärt der Klinikärzteverband Marburger Bund. Aber: „Perspektivisch sollte die gestiegene Zuwanderung Anlass sein, sehr sorgfältig zu prüfen, ob die Kapazitäten ausreichen.“

Schon jetzt bereiten die geltenden Abrechnungsregeln Sorgen. Eigentlich sollen sie dazu dienen, unnötige Operationen zu verhindern und die Krankenkassen nicht übermäßig zu belasten. Deshalb müssen Krankenhäuser, sobald sie mehr Patienten behandeln als nach dem Jahresbudget vorgesehen, 65 Prozent der Vergütung wieder zurückzahlen. Die Kliniken fordern nun, diese Regelung für Flüchtlinge auszusetzen.

Auch an anderen Stellen klagen die Kliniken über hohe Hürden, die Behandlung von Flüchtlingen mit unklarem Aufenthaltsstatus bezahlt zu bekommen. Mit einem achtseitigen Forderungskatalog wenden sie sich nun an die Bundesregierung.

Quelle: http://m.welt.de/politik/deutschland/article147170095/Kliniken-klagen-ueber-Belastung-durch-Fluechtlinge.html

.

.

Gruß an die Blauäugigen!!

Seit Wochen berichten wir darüber, daß es bei den Flüchtlingen gehäuft zu Fällen mit gravierender Ansteckungsgefahr kommt-

In Ungarn, Österreich und sehr massiv in Deutschland- mir ist es schleierhaft, wie unser Gesundheitsapparat es „verpassen“ kann entsprechende Vorkehrungen im Vorfeld zu treffen.

Wenn es bereits jetzt Probleme gibt, Medikamente vorrätig zu haben, wie soll die Lage aussehen wenn sich flächenddeckend in Ballungsräumen Krankheiten wie, Tuberkulose, Cholera, Ruhr, Krätze, Typhus, und Parasiten ungehindert ausbreiten-

das helfende Personal ist einer nicht zu unterschätzenden gesundheitlich Gefahr ausgeliefert.

Dieses Risiko tragen  sie nicht alleine, sie tragen es mit nach Hause- in die Familie in das private Umfeld. So etwas wird ganz zügig zu einem Flächenbrand!!

Biowaffen, auf zwei Beinen!!!-

Anders kann man diese unkontrollierte Masseneinwanderung inklusiver der gesundheitlichen Folgen für die deutsche und europäische Bevölkerung nicht umschreiben,

die aus Politik und Medienanstalten  als „Verantwortung Deutschlands“ beschrieen wird.

Werdet wach!! Und zwar flott!

TA KI

Caritas-Chef ließ sich Geburtstagsfeier von Spendengeldern finanzieren


Die wohltätige Caritas veruntreut Spendengelder für Geburtstagsfeiern und astronomische Vorstandsgehälter. Foto: Caritas Schweiz/flickr (CC BY 2.0)

Die wohltätige Caritas veruntreut Spendengelder für Geburtstagsfeiern und astronomische Vorstandsgehälter.
Foto: Caritas Schweiz/flickr (CC BY 2.0)

Die Hilfsorganisation Caritas sorgt aktuell in Deutschland für einen Skandal. Dort hat deren Geschäftsführer Rainer Flinks mit Spendengeldern seine private Geburtstagsparty bezahlen lassen. Dem nicht genug, bezog Flinks ein neues, hochmodernes Büro, ließ sich sein Studium finanzieren und erhöhte sich sein eigenes Gehalt um 60 Prozent. Dies wirft kein gutes Licht auf eine Organisation, welche immer an vorderster Front ist, wenn es um mehr finanzielle Hilfe für „Flüchtlinge“ und Asylanten geht.

160.000 Euro Gehalt pro Jahr

Die Caritas, welche sich angeblich für sozial benachteiligte Menschen einsetzt, bezahlte ihrem Vorstand satte 160.000 Euro Gehalt pro Jahr. Das Geld dürfte dabei ausschließlich aus Förderungen und Spenden kommen, also schlussendlich vom Steuerzahler. Trotz des enormen Gehaltes, verrechnete Flinks der Caritas sogar eine 18 Euro Reinigung seines Anzuges. Die Geburtstagsparty Flinks zu seinem 50er im Februar 2014 ließ sich der Caritas-Chef ebenfalls von der Organisation bezahlen. Er ist nämlich berechtigt nahezu alle Ausgaben selbst zu zeichnen. Die Caritas argumentierte jedoch, es habe sich um eine „dienstliche Veranstaltung“ gehandelt. Sollte sich der augenscheinliche Betrugsverdacht jedoch erhärten, könnte der Organisation sogar die Gemeinnützigkeit entzogen werden.

Studium und neues Büro bezahlt

Dem nicht genug, ließ sich Flinks um einen fünfstelligen Betrag auch ein neues Büro einrichten. Der Caritas-Chef argumentierte, die Ausgaben wären „verhältnismäßig“ gewesen. Sein Zusatzstudium zum MBA um stattliche 18.000 Euro wurde ebenfalls von den Spendengeldern finanziert. Die 70 Millionen Euro, welche die Caritas in Deutschland jährlich einnimmt, kommen primär von den Krankenkassen, Spenden und den Alters- und Pflegeheimen, welche die Organisation betreibt. 

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018590-Caritas-Chef-liess-sich-Geburtstagsfeier-von-Spendengeldern-finanzieren

Gruß an die, die den Hals nie voll genug bekommen

TA KI

Krankenkassenbeiträge sollen steigen


55573978Wer gesetzlich krankenversichert ist, muss wohl bald mehr bezahlen: Die Bundesregierung rechnet damit, dass die Zusatzbeiträge steigen werden. Denn bei den Kassen klaffen immer größere Finanzlöcher.

Gesetzlich Versicherte müssen sich ab 2016 einem Zeitungsbericht zufolge auf höhere Krankenkassenbeiträge einstellen. Die Bundesregierung gehe von einem Anstieg der Beiträge aus, berichtet die „Bild“-Zeitung. In den Prognosen für das nächste Jahr sei „eine Steigerung des durchschnittlichen Zusatzbeitrags bei der Gesetzlichen Krankenversicherung berücksichtigt“ worden, zitiert das Blatt aus dem neuen Finanzplan von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.

Bislang habe die Regierung darauf gehofft, dass die Beiträge stabil bleiben könnten. Die Höhe des Anstiegs sei allerdings noch unklar. Gesundheitsexperten gingen für das kommende Jahr von einem Anstieg um bis zu 0,3 Prozentpunkte aus. Derzeit liegt der Durchschnittsbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen bei 15,5 Prozent.

Nach einem Bericht vom „Handelsblatt“ haben die gesetzlichen Kassen im ersten Halbjahr 2015 ein Defizit von fast einer halben Milliarde Euro eingefahren. Es hat sich demnach bei den Innungskrankenkassen binnen Jahresfrist auf 118 Millionen Euro fast verdoppelt. Mit rund 100 Millionen Euro schnitten die Betriebskrankenkassen ähnlich ab. Bei den Ersatzkassen sei der Fehlbetrag zwar stark geschrumpft, betrage aber immer noch 191 Millionen Euro. Schon zuvor hatte die „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ schon von einem Defizit von 110 Millionen Euro bei den Allgemeinen Ortskrankenkassen berichtet

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Krankenkassenbeitraege-sollen-steigen-article15787471.html

Gruß nach England

TA KI

 

Nach erneuten Strahlen-Straftaten droht Wohnungsverlust


titelbild25

Strahlentäter zeigen sich gegenüber den von ihnen angerichteten Gesundheitsschäden uneinsichtig. Nach plötzlichen Mind Control-Attacken droht dem Mindener Verlust der jetzigen Wohnung.

Minden. Nahezu eine Woche lang war für TI Heiko (Name geändert) fast „Strahlenruhe“ gewesen. Am Dienstagmittag, 4. August gingen die Attacken wie aus heiterem Himmel wieder los.
Er hatte sich wegen Müdigkeit hingelegt. Kurze Zeit später nahm er Strahlenattacken auf die linke Seite des Kopfes war. [1]

Seitdem gehen die Attacken weiter. Sie erzeugen bei ihm Schreianfälle, die wie eine Endlosspirale nicht oder nur schwer zu bremsen sind. Und jetzt drohen neue negative Folgen für sein Leben.

Schreianfälle durch Strahlenangriffe

Nach den erzeugten Schreianfällen drohen Konsequenzen. Zwei Nachbarn haben sich im Betreuungsbüro, das für ambulant betreute Wohnen bei ihm zuständig ist, beschwert.
Sie können wegen der andauernden Lärmbelastung nicht schlafen. Die Belästigung dauert oft stundenlang an, manchmal einen halben Tag oder länger. „Bei körperlichen Angriffen kann man sich wehren oder flüchten.“ sagt der Betroffene. „Gegenüber den heimtückischen Strahlen ist man machtlos.“

Die Betreuungsperson hat Heiko darauf hingewiesen, dass sich die beiden Nachbarn möglicherweise an den Vermieter wenden. In dem Fall besteht die Gefahr, dass ihm die Wohnung am Rande der Innenstadt gekündigt wird.
Inzwischen wurde vereinbart, dass Heiko seiner Betreuungsperson jeweils eine Email schreibt und sie kurz über Strahlenvorfälle informiert. Das fällt ihm nicht leicht. Denn die Strahlenangriffe sind eine akute gesundheitliche Belastung.

Letzte „Tiefenattacke“ im Sommer 2013

Im Laufe der vielen Jahre sind etwa 700.000 Strahlenpulse auf ihn angewendet worden. [2] Die letzte schwere Strahlenattacke hatte im September 2013 stattgefunden. Dabei wurde der elektronische Einfluss auf Tiefe eingestellt. Die verheerenden Folgen waren für Heiko sofort empfindbar. [3, 4]
Die Täter sollen aus Bielefeld kommen. Nicht ausgeschlossen ist, dass sie im Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) zu finden sind. Das Institut an der Universität Bielefeld käme aufgrund der Selbstbeschreibung am ehesten infrage. [5]

____________________

[1] Plötzliche Strahlenattacke, Twitter Heiko_MindenGER am 4. August 2015
[2] Betroffener aus OWL: Nahezu 700.000 Bewusstseinskontroll-Attacken, Der Newsblog am 27. Jan 2015
[3] Strahlentäter pulsen gezielt auf Lebensstrukturen, Der Newsblog am 22. Mär 2015
[4] Gibt es einen Vorfall, über den du gern reden möchtest?, Der Newsblog am 1. April 2014
[5] Gehen vom ostwestfälischen Bielefeld Mind Control-Vergehen aus?, Der Newsblog am 10. April 2015

Quelle: http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/8/17/nach-erneuten-strahlen-straftaten-droht-wohnungsverlust/

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Cannabis kann die Heilung von Knochen beschleunigen


Studie: Cannabis sorgt für schnellere Heilung von Knochen
Dass Marihuana nicht nur als Rauschmittel sondern auch zum therapieren von Krankheitsbeschwerden verwendet werden kann, ist lange bekannt. Schmerzpatienten nutzen Cannabis, um ihre Leiden zu lindern. Eine neue Studie hat nun herausgefunden, dass ein Wirkstoff der in der Pflanze enthalten ist, dafür sorgt, dass Knochenbrüche schneller heilen.

Marihuana wird seit langem als Arznei verwendet
In verschiedenen Ländern der Welt wird Marihuana seit Jahren auch für medizinische Zwecke verwendet. Wissenschaftlich nachgewiesen ist dessen Wirksamkeit unter anderem bei Übelkeit und Erbrechen oder bei Kachexie, einer Erkrankung, bei der es durch starke Abmagerung zu extremen Untergewicht kommt. Zudem könne „medizinisches Cannabis“ Gesundheitsexperten zufolge unter anderem für Krebs- und Schmerzpatienten, für HIV-Kranke und Menschen mit Multipler Sklerose (MS) oder der Darmerkrankung Morbus Crohn hilfreich sein. Viele Schmerz-Patienten hoffen auf Cannabidiol (CBD), wurde vor kurzem berichtet. Dieser Stoff kann einer neuen Untersuchung zufolge auch dazu beitragen, dass Knochenbrüche besser heilen. Möglicherweise könnte er in Zukunft für die Behandlung von Osteoporose von Bedeutung sein.

cannabis-krankenkasse

Cannabis kann Heilung von Knochenbrüchen beschleunigen
Was sich zunächst anhört wie „Kiffen ist gut für die Knochen“, haben israelische Wissenschaftler in einer Studie festgestellt. Wie die Forscher von der Tel Aviv University und der Hebrew University dabei feststellten, beschleunigt ein Hanf-Wirkstoff die Heilung von gebrochenen Knochen. Demnach hat das enthaltene Cannabinoid Cannabidiol (CBD) den Heilungsprozess von gebrochenen Knochen stark verbessert. Den Angaben zufolge heilen die Knochen nicht nur schneller, sondern sind danach auch stärker und robuster. Das bedeute auch, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie erneut brechen, geringer wird. Im Gegensatz zum ebenfalls im Cannabis enthaltenen euphorisierenden THC wirkt CBD entspannend und sedierend. Für Hanf gilt: Je mehr THC enthalten ist, desto weniger CBD ist zu finden.

Knochen sind nach der Behandlung auch robuster
Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachmagazin „Journal of Bone and Mineral Research“. Die Forscher hatten ihre Erkenntnisse durch Experimente mit Ratten gewonnen. Sie hatten den Tieren entweder nur CBD oder eine Kombination aus CBD und THC gespritzt. Es zeigte sich, dass lediglich Cannabidiol und nicht THC das Knochenwachstum befördert. Laut einem Bericht von „n-tv.de“ erklärte der Studienverantwortliche Yankel Gabet: „Wir haben herausgefunden, dass nur CBD die Knochen während des Heilungsprozesses stärkt.“ Er erläuterte weiter: „Nach der Behandlung ist der verheilte Knochen stärker und künftig bruchresistenter.“

Hanf-Inhaltsstoff könnte bei Osteoporose helfen
Die Wissenschaftler haben allerdings noch keine detaillierte Erklärung dafür, wie CBD genau das Knochenwachstum anregt. Sie nehmen aber an, dass es im menschlichen Körper Rezeptoren gibt, die auf das Cannabinoid reagieren. „Wir reagieren auf Cannabis, weil unser Körper Rezeptoren hat, die von Komponenten der Hanfpflanze aktiviert werden können“, so Gabet. Der Experte schlussfolgerte: „Das medizinische Potenzial von cannabinoiden Präparaten kann nicht geleugnet werden.“ Die Forscher hatten bereits in früheren Untersuchungen zeigen können, dass diese Stoffe dazu beitragen, die Bildung von Knochensubstanz zu stimulieren und den Knochenabbau verringern. Sie schlossen damals, dass Medikamente auf Basis von Cannabinoiden bei der Behandlung von Osteoporose und anderen Knochenerkrankungen hilfreich sein könnten. Ein Grund mehr, Cannabis als Arznei weiter zu legalisieren. (ad)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/cannabis-kann-die-heilung-von-knochen-beschleunigen-2015072241411

Gruß an die Heilkräfte der Natur

TA KI

Unterschätzte Gefahr


pillen 2

Rezeptfreie Schmerzmittel werden wie Zuckerpillen feilgeboten. Eine Warnung der US-Arzneimittelbehörde sollte Anlass geben, diese Praxis zu überdenken. Denn Ibuprofen und Co. können lebensgefährlich sein.

Ein Kommentar von Kathrin Zinkant

Wer eine Apotheke betritt, möchte in der Regel etwas kaufen, was es in Drogerie- oder Supermärkten nicht gibt. Zum Beispiel Schmerztabletten. Das hat seinen Grund, denn Medikamente haben Nebenwirkungen, und deshalb muss der Verkauf betreut werden. Was heute meist so abläuft: „Ich hätte gern eine Packung Aspirin und einmal Ibuprofen.“ „Je 20 Stück, oder 50? Ibuprofen ist im Angebot.“ „Oh, ach, dann gern 50 davon. Aspirin dann in klein.“ „Brauchen Sie eine Tüte? Ich pack noch was zum Lutschen dazu.“ Und los geht’s mit der Selbstmedikation.

Natürlich weisen viele Apotheker ihre Kunden darauf hin, dass man trotz des Sonderangebots nur vier von den Ibus am Tag nehmen sollte, und das auch nicht länger als nötig. Trotzdem: Unkomplizierter als rezeptfreie Medikamente kann man heute kaum ein Pfund Aufschnitt kaufen. Und Gesundheitsexperten wird immer flauer dabei. Denn die Hinweise mehren sich, dass die Risiken und Nebenwirkungen, zu denen die meisten Patienten weder Arzt noch Apotheker befragen, auch bei Pharmazeutika ohne Verschreibungspflicht ernst zu nehmen sind.

Nun hat die Arzneimittelbehörde der USA (FDA) vor wenigen Tagen beschlossen, die Warnungen auf nicht-steroidalen Antiinflammatorischen Medikamenten (NSAID) zu verschärfen. Weil sich nach vielen Jahren des schwelenden Verdachts abzeichnet, dass diese Mittel das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle nicht nur vielleicht ein bisschen, sondern deutlich erhöhen. Deutlich genug, um bei vorbelasteten Patienten den Ausschlag für eine tödliche Nebenwirkung geben zu können.

Auch mit vermeintlich harmlosen Mittelchen kann man einiges falsch machen

Dass mit Schmerzmitteln der genannten Klasse nicht zu spaßen ist, mussten Patienten schon einmal erfahren: Rofecoxib, besser bekannt als Vioxx, wurde wegen eines dramatisch erhöhten Infarktrisikos vor elf Jahren vom Markt genommen. Jetzt betroffen ist mit Ausnahme von Aspirin die gesamte Palette von allzeit und in großer Menge erhältlichen Kopfweh-, Rückenpein- und Zahnschmerztabletten, also Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen. Die USA wollen das erhöhte Risiko künftig als faktisch auf den Packungen formulieren. Nicht, wie bisher, als nur möglich. Was an der Einnahmepraxis noch wenig ändern wird.

Aber auch in Deutschland hat es bereits eine – leider ergebnislose – Diskussion über eine verschreibungspflichtige Abgabe besagter Schmerzmittel gegeben. Die Rezeptfreiheit suggeriere dem Patienten, es handle sich um harmlose Mittelchen, mit denen man nichts falsch machen kann – hieß es damals. Aber man kann nun mal. Es wäre deshalb an der Zeit, die Debatte wieder aufzunehmen. Bevor die Erinnerung an Vioxx allzu lebendig wird.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/frei-verkaeufliche-schmerzmittel-vioxx-laesst-gruessen-1.2570392

Gruß an die alternativen Heilmethoden

TA KI

Ärzte: Krank zur Arbeit ist der Normalfall


Viele Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger riskieren eher die Ansteckung der Patienten als zu fehlen

Fatales Pflichtbewusstsein: Viele Ärzte und Krankenschwestern gehen krank zu Arbeit – obwohl sie wissen, dass sie ihre Patienten damit gefährden. Das zeigte eine US-Studie, nach der mehr als 80 Prozent der befragten Krankenhausmitarbeiter mindestens einmal im vergangenen Jahr mit Durchfall, Fieber oder Erkältung arbeiten waren. Der häufigste Grund für das unvernüftige Verhalten: Schlechtes Gewissen den Kollegen gegenüber.
stethoskopbEigentlich sind die Fakten klar: Die meisten Allerwelts-Erkrankungen wie Durchfall, Erkältungen und Co werden von bakteriellen oder viralen Erregern verursacht – und sind daher ansteckend. Der Kontakt mit der Ausatemluft oder den Händen des Erkrankten kann schon ausreichen, um die Erreger zu übertragen. Das Immunsystem gesunder Menschen kann diesen Angriff oft folgenlos abwehren, doch bei ohnehin schon kranken Patienten in der Arztpraxis oder im Krankenhaus ist das oft nicht der Fall.

Paradoxes Verhalten

Es wäre daher naheliegend, dass Krankenhaus-Ärzte und Pfleger besonders darauf achten, ihre Patienten nicht noch zusätzlich zu gefährden. Aber ist das auch so? Das haben Julia Szymczak und ihre Kollegen nun für 280 Mediziner und 256 medizinische Assistenten und Krankenpfleger des Children’s Hospital in Philadelphia überprüft.

Das paradoxe Ergebnis: 95 Prozent der Befragten war der Überzeugung, dass es ein Risiko für Patienten ist, wenn ein Arzt oder Pfleger trotz ansteckender Krankheit arbeitet. Dennoch gaben 83 Prozent von ihnen zu, mindestens einmal im vergangenen Jahr krank zur Arbeit erschienen zu sein. Die Symptome ihrer Infektionen reichten dabei von Durchfällen über Fieber bis hin zu Husten und anderen Erkältungssymptomen.

Rücksicht auf die Kollegen

Aber warum dieser Widerspruch zwischen Wissen und Handeln? Auch dazu haben die Forscher ihre Kollegen befragt. Das Ergebnis: Mehr als 98 Prozent gaben als Hauptgrund an, dass sie ihre Kollegen nicht im Stich lassen wollten. Das Wissen um die ohnehin herrschende Überlastung und die Probleme, die ein Fehlen bei der Versorgung der Patienten verursachen würde, bewegen sie dazu, wider besseres Wissen zur Arbeit zu kommen.

Hinzu kommt, dass gerade im Krankenhaus oft die Devise gilt: Wer nicht den Kopf unter dem Arm trägt, der kann auch arbeiten. Viele Ärzte und Mitarbeiter waren sich zudem unsicher, wie schwerwiegend die Symptome sein müssen, damit sie „guten Gewissens“ zum Wohle der Patienten fehlen können, wie die Forscher berichten.

Krankmelden als Stigma

„Das zeigt, welche komplexen sozialen und logistische Faktoren dieses ungesunde Verhalten verursachen“, erklären Szymczak und ihre Kollegen. Ihrer Ansicht nach ist es dringend nötig, hier mehr Klarheit zu schaffen und vor allem die Vertretung im Krankheitsfall besser zu regeln. Das Problem erkannt zu haben, ist ihrer Ansicht nach ein wichtiger Schritt dazu, diesen Missstand zu ändern.

„Um hier ein besseres System zu schaffen, braucht es einen kulturellen Wandel“, meint dagegen Jeffrey Starke vom Baylor College of Medicine in Houston in einem begleitenden Kommentar. Denn gerade im medizinischen Bereich sei das Krankmelden noch immer mit einem Stigma belegt. Wer zu oft fehlt, bekommt schnell das Image des „Drückebergers“, der schon beim kleinsten Wehwehchen zuhause bleibt.

Zwar haben die Forscher ihre Ergebnisse in einem US-Krankenhaus erhoben. Dennoch liegt nahe, dass es auch hierzulande kaum anders sein dürfte. Denn auch in Deutschlands Krankenhäusern herrscht chronischer Personalmangel und schon im Normalfall sind viele Ärzte und das Stationspersonal überlastet. Dass dem Sparzwang dabei die Gesundheit von Personal und Patienten zum Opfer fällt, scheint man dabei in Kauf zu nehmen. (JAMA Pediatrics, 2015; doi: 10.1001/jamapediatrics.2015.0684)

.
.
Gruß an die, die sich auskurieren
TA KI

Schweinegrippe-Impfung: Virusprotein fördert Narkolepsie


SchweinegrippeForscher verglichen die Zusammensetzung von Pandemrix mit der des Impfstoffs Focetria von Novartis. Dabei stießen sie auf ein Virusprotein, das in Pandemrix in größeren Mengen enthalten ist und in seiner Struktur sehr stark dem Rezeptor für Hypocretin ähnelt

Laut US-Forschern könnte ein bestimmtes Virusprotein die Entstehung von Narkolepsie begünstigen

Stanford – Die Sache ist etwas langwierig: Im Frühjahr 2010 erkrankten in Europa nach der Impfkampagne gegen die Schweinegrippe ungewöhnlich viele Kinder und Jugendliche an Narkolepsie. Über den Auslöser der Schlafkrankheit wurde lange geforscht. Im Jahr 2014 berichtete ein internationales Forscherteam von der Stanford School of Medicine in Palo Alto in Kalifornien im Fachmagazin „Science Translational Medicine“, wie der Zusammenhang von Grippe, Impfstoff und Narkolepsie zu erklären ist. Zentral dürfte dabei das Hormon Orexin (auch als Hypocretin bekannt) sein, das im Hypothalamus produziert wird.

Die These der Forscher: Zwei Segmente von Orexin ähneln sehr stark dem Bruchstück eines Proteins, das sich auf H1N1-Viren findet. Demnach reagieren die T-Zellen von Narkolepsie-Patienten auf diese Segmente und greifen so nicht nur das Virus an, sondern richten sich auch gegen den eigenen Körper. Die Studienautoren zogen den Artikel allerdings wieder zurück, da sie die zentralen Ergebnisse nicht reproduzieren konnten.

Narkolepsie nach Impfung

Neuere Forschungen scheinen die These jedoch zu stützen: Laut einer aktuellen Studie ist für das Auslösen der Schlafkrankheit ein bestimmtes Virusprotein verantwortlich, das einer Andockstelle für Hypocretin im Gehirn ähnelt. In der Folge richte sich das Immunsystem gegen bestimmte für das Schlafverhalten wichtige Zellen im Gehirn, berichtet das Team in „Science Translational Medicine“.

Die Narkolepsie ist eine seltene Schlaf-Wach-Störung. Erkrankte empfinden eine bleierne Müdigkeit, fallen unvermittelt in den Tiefschlaf oder verlieren ihre Muskelspannung (Kataplexie). Sie entsteht, wenn bestimmte Zellen im Gehirn verloren gehen, die Hypocretin herstellen, das das Wachsein steuert. Vor allem Menschen mit einer bestimmten Genvariante in ihrem Erbgut sind davon betroffen.

Millionen Menschen in der EU hatten sich nach Empfehlungen der zuständigen Behörden in der Grippesaison 2009/10 gegen die Schweinegrippe, inzwischen auch „Neue Grippe“ genannt, impfen lassen. Einer der dafür entwickelten Impfstoffe war Pandemrix des Pharmakonzerns Glaxo Smith Kline (GSK). Bei knapp einem von 10.000 Geimpften sei anschließend eine Narkolepsie registriert worden, schreiben die Forscher. Die Impfnebenwirkung sei damit zwar selten, für die Betroffenen aber besonders schwerwiegend.

Vergleich von Impfstoffen

Die aktuellen Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig es sei, aus Impfstoffen alle Bestandteile zu entfernen, die vom Immunsystem mit körpereigenen Strukturen verwechselt werden könnten, betonen die Wissenschafter um Lawrence Steinman von der Universität Stanford.

Nicht nur in Europa, auch in China waren im Zuge der Schweinegrippe-Welle mehr Narkolepsie-Fälle registriert worden – dort allerdings bei nicht geimpften Menschen, die an Schweinegrippe erkrankt waren. Das lieferte einen ersten Hinweis darauf, dass das Virus – wie auch der Impfstoff, der abgeschwächte, inaktivierte oder Teile von Viren enthält – die Ursache für die Erkrankung sein könnte. Grippeimpfstoffe enthalten generell verschiedene Virusproteine in variierender Konzentration.

Die Wissenschafter verglichen nun die Zusammensetzung von Pandemrix mit der des Impfstoffs Focetria der Novartis Pharma Schweiz AG. Dabei stießen sie auf ein Virusprotein, das in Pandemrix in größeren Mengen enthalten ist und in seiner Struktur sehr stark der Andockstelle – dem Rezeptor – für Hypocretin ähnelt. Auch Focetria war 2009/10 in Europa eingesetzt worden, hatte die Narkolepsie-Häufigkeit aber nicht erhöht.

Weitere Studien notwendig

Darauf aufbauend analysierten die Forscher Blutproben 20 finnischer Patienten, die nach der Pandemrix-Impfung eine Narkolepsie entwickelt hatten. Sie fanden Antikörper, die sich nicht nur an das Schweinegrippe-Virus H1N1 binden, sondern auch an den Hypocretin-Rezeptor. Diese Antikörper dürften bei Menschen mit bestimmten Erbgutmerkmalen offensichtlich von dem Virusprotein aktiviert werden, die schließlich die Hypocretin-Andockstellen im Gehirn attackieren, sagen die Forscher.

Weitere Studien seien nötig, um den vorgestellten Mechanismus zu bestätigen, kommentiert Hartmut Wekerle, emeritierter Neuroimmunologe des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried, die Studie. Möglicherweise gebe es weitere, bisher unbekannte Umweltfaktoren, die eine Entstehung von Narkolepsie begünstigen. Auf keinen Fall sei es gerechtfertigt, Schutzimpfungen für Kinder wegen des Pandemrix-Falls generell abzulehnen, meint Wekerle.

Einige der an der Studie beteiligten Forscher arbeiten in Forschungsabteilungen des Pharmaunternehmens Novartis Vaccines. Dessen Geschäfte wurden Anfang März von GSK übernommen – mit Ausnahme der Grippeimpfstoffe. (APA, dpa, red, 1.7.2015)

Darmbakterium wurde zum Pesterreger


Zwei Erbgut-Variationen machten aus einem relativ unschädlichen Keim einen tödlichen

Chicago.  Jährlich erkranken rund 2000 Menschen an der gefürchteten Pest. Und wer nicht rechtzeitig mit dem richtigen Cocktail aus Antibiotika behandelt wird, stirbt auch heute noch an dieser gefährlichen Infektionskrankheit. Der Verursacher ist das Bakterium Yersinia pestis, das 1894 von Alexandre Émile Jean Yersin entdeckt und ursprünglich nach Louis Pasteur Pasteurella pestis benannt wurde. Im Jahre 1967 wurde der Erreger dann Yersin zu Ehren umbenannt. Das Wort „Pest“ leitet sich vom lateinischen Wort pestis für Seuche ab.

Dass tatsächlich die Pest und nicht etwa eine andere Krankheit in den Jahren 1347 bis 1353 in Europa geschätzte 25 Millionen Todesopfer gefordert hat, ist wissenschaftlich erst seit wenigen Jahren belegt. Eine internationale Forschergruppe präsentierte 2011 die Erbgut-Entschlüsselung des damaligen Erregers. Die DNA hatten sie aus den Knochen von Opfern des Schwarzen Todes gewonnen, die auf einem Londoner Friedhof begraben waren.

Die Methoden der modernen Gentechnik ermöglichen auch Aussagen über die Evolution des Erregers, der von Insekten und Nagern übertragen werden kann. Wyndham Lathem und seine Kollegen von der Northwestern University Feinberg School of Medicine in Chicago haben jetzt herausgefunden, dass es nur zwei kleine Änderungen im Erbgut waren, die aus einem relativ harmlosen Darmbakterium den gefährlichen Pesterreger gemacht haben. Das haben sie mithilfe genetischer Analysen und Versuchen an Mäusen herausgefunden. Ihre Studie wurde in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht.

Wie sich Bakterien anpassen

Das Bakterium Yersinia pestis hat sich demnach aus dem Darmbakterium Yersinia pseudotuberculosis entwickelt, das Krankheiten im Verdauungstrakt auslösen kann, ohne einem Säugetier oder dem Menschen wirklich gefährlich zu werden. „Jedoch ist nicht bekannt, wann Yersinia pestis die Fähigkeit erwarb, eine fulminante Lungenentzündung zu verursachen“, schreiben die Wissenschaftler.

Sie gingen von der Beobachtung aus, dass moderne Pesterreger in der Lage sind, das Enzym Pla herzustellen. Einige ältere Stämme, die noch in Wühlmäusen zu finden sind, können dies nicht. Dazu gehört Pestoides F, der bei Mäusen keine Lungenentzündung auslöst. Das Team um Lathem versetzte Pestoides F durch eine genetische Veränderung in die Lage, Pla zu produzieren. Prompt löste der Erreger Lungenentzündungen aus.

Umgekehrt nahmen die Mikrobiologen dem modernen Erreger CO92 die genetische Fähigkeit, Pla zu synthetisieren. CO92-Bakterien konnten sich zwar vermehren, aber in der Regel keine Lungenerkrankung erzeugen. Daraus schließen die Wissenschaftler, dass das Oberflächenprotein Pla die entscheidende Rolle spielt bei der Frage, wie stark sich der Pesterreger in der Lunge vermehrt. Die Möglichkeit, Pla herzustellen, erhielt der Pesterreger durch ein Plasmid, einen ringförmigen Erbgutträger außerhalb der Chromosomen. Lathem und Kollegen vermuten, dass Yersinia pestis das Plasmid durch Genaustausch mit anderen Darmbakterien erworben hat.

Das Gen zur Herstellung von Pla unterscheidet sich bei älteren und jüngeren Stämmen an der Position 259: Die sogenannte I-Variante wurde durch die T-Variante ersetzt. Beide lösen die Lungenentzündung aus, doch nur bei der jüngeren T-Variante greift die Erkrankung auch rasch auf andere Organe wie die Milz über. Die Forscher sehen dies als Beleg dafür an, dass die Mutation von der I- zur T-Variante den Pesterreger befähigte, sich im ganzen Körper zu verbreiten.

Dass Yersinia pestis zunächst fähig war, eine Lungenentzündung auszulösen und erst später durch den Befall von Lymphknoten die Beulenpest, ist eine neue Sicht der Dinge. Bisher war die Wissenschaft von der umgekehrten Reihenfolge ausgegangen. Für die Forscher zeigen die Ergebnisse, dass der Weg zu einem gefährlichen Krankheitserreger manchmal sehr kurz ist: „Diese Forschung hilft uns, besser zu verstehen, wie Bakterien sich an neue Wirtsumgebungen anpassen und Krankheiten auslösen, indem sie nur kleine Stücke von DNA erwerben“, sagt Lathem.

Quelle: http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article205432307/Darmbakterium-wurde-zum-Pesterreger.html

Gruß an die Forschungslaboratorien

TA KI

Gesundheitskarte: Massive Datenschutz-Lücke- sensible Patientendaten von Millionen Deutschen nicht sicher.


von Benjamin Daniel

Effizient, modern, sicher – so wird die elektronische Gesundheitskarte (eGK) gerne dargestellt. Doch ihr Sicherheitskonzept wird durch eine massive Datenschutz-Lücke ausgehebelt. Nach Recherchen des ZDF heute-journals sind sensible Patientendaten von Millionen Deutschen nicht sicher.

Stehen Sie kurz vorm Burnout? Waren Sie mal drogenabhängig? Oder nehmen Sie Psychopharmaka? Antworten auf diese Fragen sind leicht zu finden, wenn man Einblick in Ihre Patientenakte erhält. Dort stehen hochsensible Daten, die zum Beispiel für Kollegen oder Vorgesetzte sehr interessant sein können. Mit krimineller Energie ist es unter Umständen sehr einfach, an solche Informationen heranzukommen.

Selbsttest bei der AOK

Wir machen den Selbsttest: Der Experte für Datensicherheit im Gesundheitswesen, Dr. André Zilch, ruft bei meiner Krankenkasse, der AOK, an. Er meldet sich mit meinem Namen und sagt, er sei umgezogen. Zilch nennt die ersten Ziffern meiner Versichertennummer – schon hat die Mitarbeiterin mich im System gefunden.Die Dame bestätigt, dass die AOK eine eGK an die neue Adresse schickt. Wenige Wochen später präsentiert mir Zilch nicht nur meine neue Karte – mit den darauf stehenden Daten erstellt er ein AOK-Online-Konto und erhält vollen Einblick in meine Arztbesuche, Operationen und Medikationen.

Identität wird nicht geprüft

Das Problem: Die AOK prüft die Identität des Versicherten nicht. Das Call-Center benötigt laut unseren Recherchen lediglich eine persönliche Information, um den Versicherten in der Datenbank finden zu können – Zum Beispiel die Versichertennummer, das Geburtsdatum oder die alte Adresse. Auch beim Einrichten des Online-Kontos findet kein Identitäts-Check statt. Wir haben die AOK mit unserer Recherche konfrontiert. Die Antwort: „(…)Im Sinne kundenorientierter Prozesse müssten Krankenkassen im Rahmen einer vertrauensvollen Kundenbeziehung Postadressen grundsätzlich als wahr annehmen können (…)“.Diese Sicherheitslücke betrifft nicht nur die AOK, sondern auch andere gesetzliche Kassen. Dabei heißt es im Sozialgesetz: „(…) bei einer Eingabe über öffentlich zugängliche Netze [muss] ein sicherer Identitätsnachweis nach § 18 des Personalausweisgesetzes (…) erfolgen (…).“ Doch die AOK und andere Kassen halten sich nicht daran. Ein Datenschutz-Skandal, der – wie schon so oft in den letzten Jahren – Anlass für Kritik am Sicherheitskonzept der eGK bietet.

Pannenprojekt oder digitale Revolution?

Seit 2003 ist die eGK ein technologisches Mammutprojekt, das bereits jetzt mehr als eine Milliarde Euro verschlungen hat. Das Ziel: Eine bessere Vernetzung von Ärzten, Krankenhäusern und Patienten. Effizient, transparent, kostensparend. Die damalige Gesundheitsministerin, Ulla Schmidt, verkündete jubilierend, dass sie die Einführung für 2006 plane. Sicherheitsbedenken tat sie ab: „Für mich ist entscheidend, dass der Datenschutzbeauftragte des Bundes, Herr Schaar, ganz eindeutig erklärt hat, dass der Datenschutz bei der Gesundheitskarte, anders als in vielen anderen Bereichen, optimal ist.“Doch es stellte sich heraus, dass nicht nur das Datenschutz-, sondern das Gesamtkonzept alles andere als optimal war. Der Start der „neuen“ Karte wurde wieder und wieder verschoben. Von Ulla Schmidt über Philipp Rösler und Daniel Bahr bis Hermann Gröhe haben sich Gesundheitsminister die Zähne ausgebissen. Erst seit Januar 2015 ist die kleine Plastikkarte Pflicht.

Karte als Schlüssel

Mit dem geplanten E-Health-Gesetz will das Bundesgesundheitsministerium nun endlich damit beginnen, die Karte so einzusetzen, dass sie neben dem Foto mehr bietet als die alte Krankenkassen-Karte. Sie soll als Schlüssel dienen, um Patientendaten online versenden zu können und Notfalldaten schnell verfügbar machen. Oberstes Gut, so das Gesundheitsministerium, sei hierbei stets der Schutz der hochsensiblen Gesundheitsdaten. Doch eben diese Daten sind nach den Recherchen des ZDF heute-journals bereits jetzt nicht sicher. Solange Kassen keine Identitätsprüfung ihrer Versicherten durchführen, bleibt der Datenschutz die Achillesferse der eGK.

Elektronische Gesundheitskarte

Was die Karte wann können soll

elektronische gesundheitskarteQuelle: http://www.heute.de/massive-datenschutzluecke-bei-elektronischer-gesundheitskarte-38542206.html

Gruß an alle die, die diese „Gesundheitskarte“ umgehen, bzw. direkt bezahlen

TA KI