Griechischer Infarkt


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Griechenland 2015: Ein Drittel der Bevölkerung hat keine Krankenversicherung mehr. Dimitri etwa konnte die Notarztrechnung nicht bezahlen. Also sperrte man ihn monatelang ins Gefängnis – trotz Herzinfarkt.

Von Alex Rühle, Athen

Zum Beispiel Dimitri. 65 Jahre. Keine Krankenversicherung. Dimitri ist so schwer herzkrank, dass er alle vier Wochen zur Untersuchung kommen muss. Irgendwann tauchte er nicht mehr auf. „War mir nicht aufgefallen“, sagt sein Arzt Giorgos Vichas, „bei den vielen Hundert, die ich hier untersuche.“ Erst nach sechs Monaten saß Dimitri wieder bei Vichas im überfüllten Wartezimmer – und sah schrecklich aus.

Kein Wunder, das Gefängnis ist kein guter Orte für einen Herzkranken: Dimitri war in der Stadt mit einem Herzinfarkt zusammengebrochen. Notarzteinsatz. Intensivstation. Kostet Geld. Dimitri konnte nicht zahlen, das ist ja der Grund, warum er keine Versicherung mehr hat. Er kam wegen der nicht bezahlten Krankenhausrechnungen in Untersuchungshaft. Viereinhalb Monate. „Das ist Griechenland 2015„, sagt Giorgos Vichas mit ruhiger Stimme.

Willkommen also in Griechenland. Willkommen in der Arztpraxis Elliniko, am Rand von Athen, im Zentrum der Krise. Willkommen im Katastrophengebiet.

Als Oberarzt verdient man monatlich 1200 Euro

Klingt nach Übertreibung? Ist amtlich beglaubigt: Die griechische Sektion der „Ärzte der Welt“ hat 2012 all ihre Ärzte aus Uganda, Afghanistan und anderen Dritte-Welt-Ländern abgezogen, weil Griechenland seit den Kürzungen im Gesundheitsbereich vom offiziellen Kriterienkatalog her selbst zu den Katastrophengebieten zählt. Mehr als 30 Prozent der Bevölkerung haben keine Krankenversicherung mehr, die Hälfte der Ärzte wurde entlassen, ganze Krankenhausstationen können nicht mehr arbeiten, die Kindersterblichkeit ist zwischen 2008 und 2010 um 43 Prozent gestiegen, die Zahl der Suizide in Griechenland hat sich mehr als verdoppelt.

Giorgos Vichas ist Kardiologe, er arbeitet als Oberarzt für 1200 Euro monatlich an einem Athener Krankenhaus. Ab 2009 kamen immer mehr seiner Patienten nicht zu ihren Untersuchungen. Weil sie arbeitslos und damit unversichert waren. Also fasste Vichas eines nachts den Entschluss: Dann komme ich ab jetzt zu ihnen. 2011 eröffnete er zusammen mit ein paar Kollegen und vielen freiwilligen Helfern diese Klinik. Nebenher. Unentgeltlich.

Jeder Grieche muss ein Viertel der Arzneikosten selbst zahlen

Vier Jahre macht er das jetzt. Eigentlich Tag und Nacht. Dennoch wirkt er weder ausgebrannt noch verbittert, sondern ruhig und stark. Wie kann das sein? Vichas lacht leise. „Verbittert wäre ich, wenn ich das nicht machen würde. Man muss sich wehren, sonst geht man ein.“

Wir waren schon mal hier, vor zwei Jahren. Damals wurde Vichas von der Politik bekämpft, der rechtspopulistische Gesundheitsminister drohte ihm am Telefon, es wurde eingebrochen in der Klinik, sein Laptop verschwand, die Polizei machte Razzien, weil angeblich in den gespendeten Medikamenten Drogen versteckt wurden, Schikane rund um die Uhr.

Die Anfeindungen haben aufgehört, „wir haben ja auch endlich einen fähigen Gesundheitsminister“, sagt Vichas. Und sonst? Was hat sich geändert? „Es kommen doppelt so viele Patienten wie bei unserem letzten Gespräch. 15 000 im vergangenen Jahr.“ Mittlerweile versorgt die Klinik auch viele Versicherte, schließlich muss mittlerweile jeder 25 Prozent eines Medikaments selber zahlen, was für viele unerschwinglich ist, ob versichert oder nicht.

Sie haben sich anfangs drei Regeln gegeben, an die sie sich bis heute halten: Kein Geld, weder als Bezahlung noch als Spende. Institutionen, die ihnen größere Sachspenden überlassen, dürfen das nur tun, wenn sie ihnen versprechen, die Spende nicht für PR-Kampagnen zu nutzen. Und keine politischen Gespräche während der Arbeit. Wobei das kaum durchzuhalten ist, hier geht es permanent um Politik, schließlich entscheidet Politik in Griechenland mittlerweile über Leben und Tod. „Die Maßnahmen“, also der Einsparungsforderungskatalog, tauchen hier in jedem Gespräch auf, mal klingen sie wie ein Synonym fürs Damoklesschwert, mal wie der Titel eines absurden Theaterstücks von Eugene Ionesco.

Vichas ist keiner, der die Griechen nur als arme Opfer hinstellt, bestimmt nicht, er kann lang über oligarchische Strukturen, Machtmissbrauch und Verwaltungsirrsinn sprechen. „Aber“, fragt er, “ ist es deshalb sinnvoll, unser Gesundheitssystem zu zerstören?“ Griechenland gibt nur noch vier Prozent des ohnehin kärglichen Bruttosozialprodukts für das Gesundheitssystem aus, in Deutschland sind es mehr als acht Prozent. Jetzt soll auch hier weitergespart werden.

Vichas zuckt mit den Schultern: „Wenn sich die Syriza-Regierung gegen die Mehrwertsteuererhöhung auflehnt, haltet Ihr Europäer das für absurdes Theater. Aber wenn sie nachgeben, hat das tödliche Folgen.“ Brüssel fordert eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Medizin von 6 auf 13 Prozent. „Wenn das kommt“, sagt Vichas ruhig, “ brauchen wir doppelt so viele Armenkliniken wie bisher.“

„Wie auf Postern aus Afrika“

Die Klinik ist für viele Athener jetzt schon die letzte Rettung, 40 000 Patienten haben sie bisher geholfen: Frauen, die im siebten Monat schwanger sind ohne bislang einen Frauenarzt besucht zu haben. Säuglinge, die aussehen „wie auf Postern aus Afrika“, wie Vichas sagt: Weil ihre Eltern nicht genug Geld haben, strecken sie die Milchpulverrationen.

Selbst ein Geburtstag kann mittlerweile tödlich sein in Griechenland. Kürzlich saß hier eine alte Frau, deren arbeitsloser Enkel Leukämie hat. Er braucht ein sehr teures Mittel, „2000 Euro kostet das im Monat“, sagt Vichas, „er muss das nehmen, selbst eine einwöchige Pause würde ihn umbringen.“ Bis zum 29. Lebensjahr kann man in der Krankenversicherung der Eltern mitlaufen, danach ist Schluss.

Also muss die Familie seit dem 29. Geburtstag des jungen Mannes 2000 Euro im Monat auftreiben. Die Großmutter hat alles verkauft, was sie noch hatte, um ihrem Enkel noch für ein paar Wochen über die Runden zu helfen. Irgendwann war nichts mehr da. „Als die Frau hier ankam, hatte er noch Medizin für vier Tage.“

Am selben Abend hat Vichas auf Facebook von dem Fall erzählt. Leukämiekranke aus ganz Griechenland haben daraufhin von ihren eigenen Medikamenten jeweils ein paar Tabletten abgeschnitten und per Kurier geschickt. „Wir haben genug Tabletten für die nächsten drei Monate zusammenbekommen.“ Puh. Mal zur Abwechslung was Erfreuliches ansprechen: Vichas und seine Kollegen machen so gute Arbeit, dass ihnen das EU-Parlament soeben den European Citizen Award verliehen hat. Glückwunsch! Ist zwar ein Preis ohne Geld, aber trotzdem toll. Oder etwa nicht? Nein?

Vichas lässt die Glückwünsche an sich abregnen. Er, der zuvor so ruhig von all den Katastrophen sprach; von Müttern, die frisch entbunden hatten und denen ihre Säuglinge vorenthalten wurden: Erst, so sagte die Klinikleitung, müssten sie ihre Entbindung zahlen, dann bekommen sie ihre Kinder; dieser Giorgos Vichas echauffiert sich ausgerechnet, als es um diesen Preis geht. „Ich kann ihn nicht annehmen“, sagt er. Aber warum denn nicht? „Weil die EU ein Krankenhaus auszeichnet, dass es ohne ihre Sparpolitik nicht geben würde.“

Nun gibt es zwar einen Unterschied zwischen der Troika und dem EU-Parlament, aber den lässt Vichas nicht gelten: „Sie geben uns einen Preis, weil wir das Elend lindern und fordern gleichzeitig die Umsetzung von Maßnahmen, die Griechenland vom Elend in die Vernichtung treiben.“

Beim Besuch 2013 war die letzte Frage an Vichas, was er am dringendsten brauche. Er zählte medizinisches Gerät und Medikamente auf. Dann stockte er und sagte: „Aber noch dringender brauchen wir ein Gefühl von Solidarität.“ Warum also nicht auch diesmal mit einer Variation der Frage aufhören: Angenommen, Ihr Bleistift wäre ein Zauberstab und Sie haben drei Wünsche frei, was würden Sie sich wünschen?

„Mir reicht ein einziger Wunsch“, sagt Vichas. „Dass man in Europa versteht, dass wir keine Zahlen sind, sondern Menschen.“

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Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheitsversorgung-in-der-krise-griechischer-infarkt-1.2526218

Gruß an die Griechen

TA KI

Fruktose lässt das Herz gefährlich wachsen


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Ob in Limonaden, Fertigprodukten oder sogar Fruchtsäften: Fruktose wird heute vielen Produkten künstlich zugesetzt. Allerdings gilt der Fruchtzucker schon längst nicht mehr als gesunde Zucker-Alternative. Forscher haben jetzt entdeckt, wie Fruktose zu Herzvergrößerung und Herzversagen beitragen kann.

Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben einen bis dato unbekannten molekularen Mechanismus entdeckt, bei dem Fruktose ein unkontrolliertes Wachstum des Herzmuskels antreibt. Das kann bis hin zu tödlichem Herzversagen führen. Vor allem Menschen mit Bluthochdruck sind davon betroffen. Bei dieser Erkrankung muss das Herz wachsen, um das Blut stärker in den Kreislauf pumpen zu können. Die wachsenden Herzmuskelzellen brauchen jedoch viel Energie, die der Körper aus Zucker gewinnt. Kann er dabei auf Fruktose zurückgreifen, verselbstständigt sich der Prozess. Es wird mehr und mehr Energie produziert, die das Herz immer weiter wachsen lässt, und die Gefahr des Herzversagens steigt.

Normale Mengen von Früchten zu essen, sei allerdings unbedenklich und gesund, betonen die Forscher. „Früchte enthalten neben Fruktose auch zahlreiche wichtige Spurenelemente, Vitamine und Ballaststoffe“, sagt Peter Mirtschink von der ETH. Vermeiden sollte man jedoch stark gezuckerte Limonaden und Fruchtsäfte, die oft nachgesüßt seien. Gleiches gelte für Fertiggerichte und andere Speisen, bei denen häufig große Mengen an Fruktose als Geschmacksträger eingesetzt werden. „Dieses Extra an Fruktose kann bereits dazu beitragen, den von uns beschriebenen Mechanismus in Gang zu setzen, wenn einer der Stressfaktoren wie Herzklappenerkrankungen oder Bluthochdruck vorhanden sind“, betont Mirtschink. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.

Quelle: http://www.aponet.de/aktuelles/forschung/20150619-fruktose-laesst-das-herz-gefaehrlich-wachsen.html

Gruß an die, die bei der Auswahl in den Supermärkten darauf achten nicht umgebracht zu werden

TA KI

Millionen überflüssige Klinikaufenthalte


Zwei Millionen Patienten kommen jährlich ins Krankenhaus, obwohl sie ambulant behandelt werden könnten. Das ist nicht nur teuer, sondern auch belastend und möglicherweise schädlich für die Kranken.

on Guido Bohsem, Berlin

Nach Einschätzung der Kassenärzte kommt es in Deutschland pro Jahr zu etwa zwei Millionen Einweisungen ins Krankenhaus, obwohl diese Patienten ebenso gut bei einem niedergelassenen Arzt hätten behandelt werden können. Diese Zahl ergibt sich aus einer Untersuchung des IGES-Instituts, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Die Wissenschaftler untersuchten dabei vor allem Fälle, in denen es zu Krankenhaus-Aufenthalten von lediglich bis zu drei Tagen gekommen war und der Patient selbst die Klinik aufsuchte.

Durch die hohe Zahl der Fälle ergeben sich enorme Kosten für das Gesundheitssystem. Denn die ambulante Behandlung kostet im Schnitt etwa 60 Euro, während die Kassen für eine dreitägige Behandlung im Krankenhaus zwischen 1000 und 1500 Euro zahlen.

Jeder Klinikaufenthalt ist mit Risiken verbunden – der Infektion mit Keimen

Die fragliche Behandlung im Krankenhaus unterscheidet sich nach der Studie in der Regel dabei nur wenig von der ambulanten Behandlung in einer Arztpraxis, heißt es in dem Gutachten weiter. Die Klinikärzte operierten nur selten, sondern stellten in den allermeisten Fällen lediglich Diagnosen. Untersucht wurden dabei Fälle, in denen plötzlich auftauchende Beschwerden die Ursache für den Weg ins Krankenhaus waren oder etwa Auswirkungen von chronischen Krankheiten.

Die Untersuchung zeige, dass eine Verringerung der Zahl der Krankenhaus-Aufenthalte möglich sei, sagte der Geschäftsführer des Instituts für die Kassenärztliche Versorgung (ZI), Dominik von Stillfried. Dies habe enorme wirtschaftliche Konsequenzen. „Durch die vermeidbaren Klinikfälle entstehen hohe Belastungen für die Beitragszahler – Geld, das besser an anderer Stelle ausgegeben würde.“

Doch nicht nur materiell entstehen durch die unnötigen Krankenhaus-Aufenthalte Schäden. Laut Stillfried brächten sie vor allem auch eine hohe psychische Belastung für die Patienten und ihre Angehörigen mit sich, wenn nicht sogar Gefahren: „Eine Behandlung im Krankenhaus ist in diesen Fällen oft mit unnötigen Ängsten verbunden.“ Zudem sei jeder Klinikaufenthalt auch immer mit Risiken verbunden. „So können sich dort insbesondere ältere Menschen leicht mit Keimen infizieren, die nur schwer zu behandeln sind.“

Laut Studie zeigt es sich, dass die Menschen eher ins Krankenhaus gehen, wenn die Versorgung durch Fachärzte in ihrer Wohngegend nicht ausreichend ist. Hier zeige sich der Vorteil des dichteren Netzes in den Großstädten, so Stillfried. Doch es gibt auch Nachteile. „Wer sich in der Großstadt in eine Klinikambulanz begibt, läuft aber ein deutlich höheres Risiko, unnötig für ein paar Tage im Krankenhaus bleiben zu müssen.“

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/studie-teure-diagnosen-1.2520142

Gruß an die alternativen Heilangebote

TA KI

Die Bedeutung der Weisheitszähne


Der erschwerte Weisheitszahndurchbruch
(= dentitio difficilis)

 

 

Es muss darauf hingewiesen werden, dass jeder Mediziner, der im 8. Zahnfach tätig wird, „gleichzeitig auch im Energiezentrum des Menschen manipuliert und gegebenenfalls irreparable Schäden im Immunsystem bewirkt.“ Die Weisheitszähne stehen in enger Verknüpfung mit Niere, Nebenniere, Herz, Kreislauf, Psyche, Nervensystem, Innenohr, Hypophyse und Energiehaushalt.  Ganzheitsmediziner sprechen beim 8. Zahnfach deshalb, wie gesagt, sogar vom Energiezentrum des Menschen.

 

Was verursacht den erschwerten Durchbruch?

Prof. Kollath konnte anhand von Tierversuchen deutlich darstellen, dass der Platzmangel für die Weisheitszähne durch Vitalstoffmangelernährung hervorgerufen wird. Hinzu kommt, dass das Knochenwachstum durch die Nieren beeinflusst wird. Bindegewebsschwächen, die zu einer beweglichen Niere führen, führen somit oft zu einer eine entsprechende Verkürzung des Kiefers und damit zu einem Platzmangel für die sich entwickelnden Weisheitszähne. Dabei ist das Einordnen der 8er-Zähne nur bis zum 21. Lebensjahr möglich. Danach ist die Entfernung dieser Zähne angeraten. Dabei ist das richtige Timing zu beachten.

Warum sollten die Weisheitszähne nicht einfach entfernt werden?

Leider ist die Problematik des 8ten Zahnfaches nur wenigen Zahnärzten bekannt. Wer Weisheitszähnen entfernt, speziell die unteren, und dabei nicht auf das gesamte Subsystem des Menschen Bezug nimmt, stürzt den Patienten aus der vorkrankheitlichen Kompensation in die Dekompensation mit der dann zunehmenden Minderfunktion der Nebenniere. Dies kann schließlich zu einem cortisonbehandlungspflichtigen Leiden wie zum Beispiel allergische Rhinopathie (Erkrankung der Nase), Asthma bronchiale, Hautekzemen und anderen Allergosen und Immunerkrankungen führen.

Weisheitszahnextraktion als Grund für Immunkrankheiten?

Der Internist Beisch konnte beobachten, dass Autoimmunkrankheiten oft nach vorausgegangener Entfernung der Weisheitszähne auftraten. Dabei kann die Zweiterkrankung bis zu sechs Monaten nach der Weisheitszahnentfernung auftreten, mit der Folge dass der betroffene Patient die beiden Erkrankungen nicht in Zusammenhang bringt. Die Probleme mit den Autoimmunkrankheiten kommen daher, dass die Weisheitszahn 38, 48 ganzheitlich zur Nebenniere zählen. Die Nebenniere wiederum produziert Cortisol. Wenn aber nun zu wenig körpereigenes Cortisol produziert wird, so kommt es zu Störungen im Immunsystem.

Des Weiteren gehören die 8er-Zähne zum Subsystem Herz/Dünndarm, wodurch sich Kreislaufprobleme und auch Herzbeschwerden (zum Beispiel Rhythmusstörungen) erklären lassen. Im Dünndarm liegen auch die so genannten „Peyerschen Plaques“ die als „darmassoziertes Immunsystem“ bezeichnet werden. Ungefähr 60 Prozent der B-Lymphozyten werden hier produziert. Die Bedeutung für das gesamte Immunsystem ist also groß.

Die Folgerung:

Vor dem Abschluss des Wachstumsalters sollte immer versucht werden die Weisheitszähne orthograd einzustellen. Denn nach dem Abschluss des Wachstumsalters können retinierte Weisheitszähne mit zunehmendem Alter ein sich verselbständigendes Herdgeschehen entwickeln und damit das Immunsystem schwächen. Wenn es dazu kommt, sollten sie lieber fachgerecht entfernt werden.

Dabei sollten Termine für Entfernung von Weisheitszähnen unter Rücksicht auf den aktuellen Immunstatus des betroffenen Patienten fixiert werden. Ganz allgemein gilt, zunächst mit dem geschlechtsspezifischen Nebennierenzahn (Unterkiefer) zu beginnen und nach einem Zeitraum von 3 Monaten den zugehörigen Nierenzahn (Oberkiefer) zu entfernen. Die nicht geschlechtsspezifischen Weisheitszähne kann der Chirurg dann im Anschluss daran beliebig herausnehmen. Sehr wichtig ist der optimale Zeitpunkt, der durch energetische Testmethoden zu ermitteln ist. Hierbei sollten Biorhythmus (Mondphasenzyklus) und Meridianuhr (900-1100) berücksichtigt werden.

Fehlstellung der Weisheitszähne

Wichtig ist der Zusammenhang zwischen Immunsystem und den Weisheitszähnen

Aus den oben genannten Bezügen, ergibt sich die Forderung, dass sich jeder Mediziner vor Therapiebeginn mittels einer Panoramaschichtaufnahme der Kiefer Kenntnis über Zustand und Entwicklung der Subsysteme Niere (Oberkiefer) und Nebenniere (Unterkiefer) verschafft. Dabei ist die geschlechtsspezifische Seite zu beachten.  Das Energiezentrum der Frau liegt zu 90 Prozent liegt auf der rechten Seite und beim Mann auf der linken Seite. Therapeutisch wichtig sind nur die entsprechenden homolateralen (dem jeweiligen Geschlecht zugeordneten) Weisheitszähne.

Besonderer Beachtung bedürfen jene Patienten, bei denen alle vier Weisheitszähne fehlen. Dieses bedeutet aus medizinischer Sicht eine verminderte Immunsituation. Folglich ist bei diesen Patienten die Prognose der Therapie chronischer Leiden schlecht.

Quelle: http://www.tarosan.de/Weisheitszahne.pdf

Gruß an die Zahnärzte

TA KI

Moderne Antibabypillen erhöhen Thromboserisiko


Die Einnahme der Antibabypille hat ihren Preis. Zu ihren Nebenwirkungen zählen unter anderem Migräne, Kopfschmerzen, Pilzinfektionen, Spannungsgefühle in den Brüsten, Zwischenblutungen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen und immer wieder auch – teilweise lebensgefährliche – Thrombosen. Und obwohl es bereits vier Pillengenerationen gibt, ist es nach wie vor nicht gelungen, ein Präparat ohne gravierende Nebenwirkungen zu entwickeln. Im Gegenteil: Neuere Präparate gehen sogar mit einem höheren Gesundheitsrisiko einher als so manche ältere Pillen.

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Vier Generationen Antibabypille und kein Fortschritt in Sachen Thromboserisiko

Die allererste Antibabypille wurde in den USA im Jahre 1960 zugelassen – ein Jahr später eroberte das hormonelle Verhütungsmittel auch den europäischen Markt. Heute verhüten rund 100 Millionen Frauen weltweit mit der Pille, in Deutschland und in der Schweiz schluckt sie jede zweite Frau.

Abgesehen von der Minipille, die östrogenfrei ist, enthalten Antibabypillen künstliche Östrogene und Gestagene, also jene zwei Hormone, die auch auf natürliche Weise im Körper der Frau gebildet werden.

Mittlerweile wird zwischen vier Pillengenerationen unterschieden. Das Östrogen (Etinylestradiol) ist in der Regel stets dasselbe geblieben, wobei seine Dosierung in der zweiten Generation aufgrund des erhöhten Thromboserisikos reduziert werden musste. Die Gestagene jedoch änderten sich im Laufe der Generationen. Es folgt ein Überblick mit den unterschiedlichen Bezeichnungen der in den Pillen verwendeten Gestagene, so dass Ihnen ein Blick auf den Beipackzettel Ihrer Pille zeigen kann, welche Pillengeneration Sie verwenden:

  • 1. Generation: Norethisteron, Lynestrenol
  • 2. Generation: Levonorgestrel
  • 3. Generation: Desogestrel, Norgestimat, Gestoden, Ethonogestrel
  • 4. Generation: Drospirenon, Chlormadinonazetat, Dienogest, Nomegestrolacetat.

Nun könnte man meinen, dass die Antibabypille im Laufe der Zeit immer weiter verbessert und verträglicher gemacht wurde, doch weit gefehlt! Diverse Studien haben gezeigt, dass Pillen der dritten und vierten Generation noch häufiger Thrombosen auslösen als die ersten beiden Pillengenerationen.

Mehr Thrombosefälle durch neue Pillen

In einer kürzlich im British Medical Journal veröffentlichten Studie konnten Forscher von der University of Nottingham erneut bestätigen, dass Pillen mit neueren Gestagenen ein vier Mal so hohes Thromboserisiko bergen wie Pillen früherer Generationen.

Yana Vinogradova und ihr Team untersuchten die Daten von mehr als 10.000 britischen Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren, die zwischen 2001 und 2013 erstmalig wegen einer Thrombose in Behandlung waren und stellten dabei Folgendes fest:

Im Vergleich zu Frauen, die keine hormonellen Verhütungsmittel einnahmen, steigerten Gestagene der ersten und zweiten Generation das Risiko für Thrombosen etwa um das 2,5-Fache, während Antibabypillen der dritten und vierten Generation das Risiko um den Faktor 4 erhöhten.

Das bedeutet im Klartext, dass Pillen mit Lynestrenol oder Levonorgestrel pro Jahr sechs zusätzliche Thrombosefälle pro 10.000 Anwenderinnen verursachten, während es bei Einnahme von Desogestrel oder Gestoden (3. Generation) 14 zusätzliche Fälle waren.

Antibabypille: Aufklärung kommt nicht an

Seit im Jahr 2000 die Drospirenon-haltigen Antibabypillen auf den Markt gekommen sind (4. Generation), wurden beim deutschen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 28 damit zusammenhängende Todesfälle gemeldet. Der Pharma-Riese Bayer gibt an, auf das bekannte Thromboserisiko deutlich hingewiesen zu haben, schätzt den Nutzen besagter Präparate aber nach wie vor positiv ein.

Das BfArM weist zwar immer wieder auf das erhöhte Risiko hin und empfiehlt insbesondere jungen Frauen Antibabypillen der zweiten Generation, doch dieser Hinweis scheint bislang weder bei den Frauen noch bei den Frauenärzten angekommen zu sein.

Denn noch immer zählen Pillen der dritten Generation wie z. B. Yasmin und Valette zu den umsatzstärksten Medikamenten, und die Hälfte der am häufigsten gekauften 20 Pillen in Deutschland enthält die neueren Gestagene.

Betroffene werden zudem oft zu nichts weiter als einer Zahl in der Statistik degradiert oder als Einzelfall betitelt. Und nicht selten wird bestritten, dass die Pille als Ursache von Thrombosen, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Hirnödemen und Lungenembolien im individuellen Fall überhaupt in Frage kommt. Wer hinter den anonymisierten sog. „Einzelfällen“ steckt, sind jedoch Mädchen und Frauen wie Sie und ich! Jede kann es treffen – wie Sie hier sehen und lesen können.

Die moderne Pille und die Macht der Werbung

Zu guter Letzt stellt sich die Frage, warum zahllose Ärzte auf Warnhinweise nicht reagieren und ob auch die Werbetrommel von Konzernen wie Bayer dafür verantwortlich sind, dass die neueren Pillen derart häufig verschrieben werden.

So wird Frauen mitunter versprochen, dass die modernen Pillen zu einer makellosen Haut und wunderschönem Haar führen und dass keine Gewichtszunahme zu befürchten sei.

Der Arzt und Apotheker Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des medikamentenkritischen Arznei-Telegramms, äusserte sich dazu wie folgt:

„Wir brauchen diese Produkte nicht. Alle Pillen verhüten gleich gut. Der angebliche Fortschritt bei den Drittgenerationspillen ist nur eine Marketingbotschaft.“

Frauen sei somit empfohlen, bei der Wahl der Antibabypille unbedingt auf eine umfassende Aufklärung vonseiten des Arztes zu bestehen oder – besser noch – auf hormonfreie Verhütungsmittel zurückzugreifen.

Wenn Sie nach Alternativen für die Pille suchen, finden Sie unter dem folgenden Link weitere interessante Infos: Natürliche Verhütung.

(…)

Quellen:

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pille-thrombosegefahr-ia.html

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Gruß an die Pillenverweigerer
TA KI

USA: Panne bei Anthrax-Erreger – Versand weitet sich aus


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Laut neuesten Angaben des Pentagon ist die Panne mit dem versehentlichen Versand von möglicherweise lebenden Milzbranderregern noch größer als bisher angenommen.

Mittlerweile wurde bekannt gegeben, dass 51 Labore in verschiedenen Bundesstaaten der USA, sowie andere Länder wie Kanada, Südkorea und Australien von der potenziell gefährlichen Lieferung betroffen sein könnten.

Bei einigen Sendungen, die über dem normalen Postweg durch das Kurier- und Logistikunternehmen FedEx versandt wurden, gehen die Behörden davon aus, dass keine lebenden Anthraxproben enthalten waren.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1158706/usa-panne-bei-anthrax-erreger-versand-weitet-sich-aus

Gruß an die, die sich des ganzen Ausmaßes im Klaren sind

TA KI

Das Arzneimittel-Tollhaus Deutschland


In Deutschland werden jährlich rund 1250 Röntgenuntersuchungen pro 1000 Einwohner vorgenommen. In den Niederlanden und Schweden liegt diese Zahl zwischen 500 und 600. Dabei ist die ärztliche Versorgung in diesen Ländern auf Grund europäischer Vergleichsstudien erheblich besser als bei uns. Auf bis zu 50 Prozent der jährlich rund 100 Millionen durchgeführten Röntgenuntersuchungen könnte verzichtet werden, ohne daß die Qualität des ärztlichen Handelns darunter leiden würde – Einsparpotenzial: eine Milliarde Euro. Infolge von Röntgenuntersuchungen erkranken in Deutschland etwa 50 000 Menschen jährlich an Krebs, 15 000 davon sterben.

Von den jährlich rund 200 000 an deutschen Kliniken vorgenommenen Gebärmutterentfernungen ist „mindestens jede Zweite überflüssig“. Bei Frauen, denen auf Grund von Bauchbeschwerden der Blinddarm entfernt wurde, stellte sich laut Prof. J. Waninger von der Universität Freiburg heraus, daß in 75 Prozent aller Fälle die Beschwerden auch nach dem Eingriff noch vorhanden waren. Bei 40 Prozent aller Eierstockoperationen lag keine ausreichende medizinische Begründung vor.
Die Zahl der Herzkatheter-Labors hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Katheteruntersuchungen um 250 Prozent auf rund 490 000 angestiegen. Die meisten Herzkatheter-Unterschungen werden anscheinend nur um ihrer selbst willen gemacht, es schließt sich keine Therapie an. „Da kann man schon auf die Idee kommen“, so der Berliner Herzspezialist Professor Eckart Fleck, „daß mancher Kardiologe mehr für sein Konto als für den Patienten arbeitet.“

Deutschland nimmt im internationalen Vergleich mit rund 70 Krankenhausbetten je 10 000 Einwohner einen Spitzenplatz ein. Gleichzeitig dauert die Krankenhausbehandlung hier zu Lande mit durchschnittlich 12 Tagen je Krankenhausfall am längsten. Der Grund: Die Betten müssen belegt sein. Regierungsberater Professor Karl W. Lauterbach rechnete vor, daß hier zu Lande etwa 230 000 (von rund 550 000) Klinikbetten abgebaut werden müßten, um auf den internationalen Durchschnittswert zu kommen. Das Sparpotenzial beläuft sich in diesem Bereich auf rund 20 Milliarden Euro.

Eine von der Schwäbisch Gmünder Ersatzkasse in Auftrag gegebene Studie ergab, daß 30 Prozent aller Knie-Operationen überflüssig sind und darüber hinaus 50 Prozent der Operierten mit dem Ergebnis nur bedingt oder gar nicht zufrieden waren. Andererseits ist es innerhalb von nur drei Jahren zu einem Anstieg arthroskopischer Eingriffe von 600 Prozent gekommen. Bei 442 kontrollierten Spiegelungen des Magens waren 43 Prozent medizinisch unbegründet. Deutsche Chirurgen amputieren bei Zuckerkranken viel zu häufig: In unseren Kliniken werden pro Jahr fast 30 000 Amputationen vorgenommen. „Das sind viel mehr als in anderen europäischen Staaten“, sagte Hans Henning Wetz von der Universität Münster. „Es könnten 8000 bis 10 000 weniger sein.“ Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Deutschland schon vor Jahren in einer Deklaration aufgefordert, die Amputationen bei Zuckerkranken zu halbieren.

Derzeit werden auf Grund von jährlich vier Millionen „grauen Mammographien“ 100 000 Frauen operiert, die nicht operiert werden müßten, wenn stattdessen mit der Qualität der europäischen Nachbarländer wie zum Beispiel der Niederlande gescreent würde, heißt es in einem Gutachten des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen. Von den jährlich 100 000 operierten Frauen sterben im Schnitt 4 000.


Überflüssige, d. h. medizinisch unbegründete Operationen werden fast allen Fachgebieten vorgeworfen. Insgesamt sollen sich von den jährlich acht Millionen vorgenommenen Eingriffen etwa die Hälfte als nicht notwendig erweisen. Der Münchner Medizin-Informatiker Wilhelm von Eimeren warnte vor allzu unspezifischen Massentests. Damit drohen die Deutschen zu einem „Volk von Vorsorgegeschädigten“ zu werden. Falls das Verhalten der Ärzte selbst und ihrer Familienangehörigen zum Maßstab genommen würde, könnten nach Schätzungen von Experten allein 30 Millionen Krankenhaustage oder ca. 22 Milliarden Euro eingespart werden – „aber auch Zehntausende von Toten sowie Hunderttausende Medizingeschädigte pro Jahr verhindert werden“. Bei Operationen der Gallenblase liegt die Eingriffshäufigkeit 84 Prozent höher, bei Hämorrhoiden-Operationen 83, bei Gebärmutteroperationen 53 Prozent und bei Mandeloperationen immer noch 46 Prozent höher als bei Ärzten und ihren Familienangehörigen. Dafür lehnen fast 95 Prozent der Ärzte für sich und ihre Familienangehörigen eine Chemotherapie bei Krebs ab.

Das Wissenschaftliche Institut der Allgemeinen Ortskrankenkassen hat errechnet, daß die Lebenserwartung der Bevölkerung im gleichen Maße sinke wie die Arztdichte in Ballungsräumen zunehme. Die Ärzte bestätigen diese Erfahrung: Zwei Drittel geben an, daß Ärzte gelegentlich oder sogar häufig therapeutisch überflüssige Leistungen erbringen.

Mehr als die Hälfte der deutschen Ärzte kann nicht fachgerecht mit Arzneimitteln umgehen. Der bekannte Internist und Klinische Pharmakologe Prof. Dr. Jürgen C. Frölich an der Medizinischen Hochschule Hannover sagt in diesem Zusammenhang: „Ein erheblicher Teil der Ärzte weiß nicht, wie viel Wirkstoff sie einem individuellen Patienten verschreiben dürfen und wie viel ihn womöglich umbringen wird.“ Frölichs Institut hat diese erschreckende Erkenntnis an 168 Ärzten in deutschen Krankenhäusern gewonnen. Diese Ärzte arbeiteten im Durchschnitt seit drei Jahren an ihren Kliniken, „waren also keine Neulinge“.

Kein Wunder, daß auch die Zahl der durch Arzneimittel geschädigten Patienten ohne direkte Todesfolge ungeheuer groß ist.  Mehr als zwei Millionen ältere Menschen über 60 Jahre müssen jährlich nur deshalb in Kliniken eingewiesen werden, weil sie von niedergelassenen Ärzten unsachgemäß mit Medikamenten behandelt werden.
Seit langem gilt Deutschland im internationalen Vergleich als das Arzneimittel-Tollhaus Europas. Schon heute zählt hier zu Lande die unüberschaubare Fülle der Zäpfchen und Pillen, Tropfen und Salben – insgesamt soll es zwischen 50 000 und 60 000 verschiedene medikamentöse Darreichungsformen geben – zu den wichtigsten Todesursachen.

Nach: Kurt G. Blüchel: Arzneimittel-Tollhaus Deutschland. Eine Bestandsaufnahme der gigantischen Verschwendungen im deutschen Medizinbetrieb. In: Frankfurter Rundschau  vom  02.11.03.

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/aerzte.html

Gruß an die, die Ärzte meiden

TA KI

Gefahren durch ultrafeine Partikel (NANOs) in Arzneimitteln


(Gilt nicht für Homöopathische Arzneimittel)


Zunächst ein Alltags-Beispiel für Trojanische Pferde in Form ultrafeiner Partikel, welche unsere biologischen Barrieren unterlaufen:

Risiken der H-Milch:

Durch Homogenisieren werden aus den eiweißumhüllten Fettkügelchen von 3 Mikron Durchmesser der Frischmilch, die die Darmwand nicht ohne komplizierten Abbauprozeß passieren können, solche von 1 Mikron Durchmesser, die ohne wesentlichen Abbau passieren. Dadurch bleibt die Xanthinoxidase erhalten, die in den Arterien den Schutzstoff Plasmalogen zerstört. So entstehen an den Arterieninnenwänden ultrafeine Löcher, die der Körper mit Fett und Kalksalzen auffüllt. So wird die Innenfläche der Arterien, die spiegelglatt sein sollte, unregelmäßig, der Blutdruck steigt und vor allem wird das Blut verwirbelt und kann gerinnen. Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Folgen. Daher trägt homogenisierte Milch maßgeblich bei zur Haupttodesursache der Industrienationen.

Veränderung unserer Erbmasse durch die Pharmazeutische Industrie:

Die IGUMED (Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin) teilt mit, daß immer mehr Arzneistoffen in der Pulverphase feinstdisperses Silicium-Dioxid zugesetzt wird, angeblich, um die Rieselfähigkeit zu verbessern, was die Produktion erleichtere. Dies bezeichnete ein Produktionsfachmann von BAYER/Leverkusen als Unfug. Jedenfalls darf von Zusatzstoffen keine Gefahr ausgehen. Diese künstlichen Mini-Partikel jedoch haben teuflische biologische Eigenschaften: sie dringen in jede Körperstruktur ein, auch ins genetische Material, und führen zu Punktmutationen. Das kann zu mißgebildeten Kindern und schweren Krankheiten einschließlich Krebsphasen führen.

Das Trojanische Pferd Silicium-Dioxid Nano:

Da viele von uns Medikamente einnehmen oder verordnen, weise ich auf den Zusatzstoff Silicium-Dioxid Nano hin, deklariert als Silicium-Dioxid, sofern der Hersteller der Deklarationspflicht nachkommt. Diese Silicium-Dioxid-Nano-Partikel sind umhüllt – „kotiert“ – von einer Masse, die ich bisher nicht kenne. Ich vermute, daß sie deswegen so lange im Gewebe haften, denn von natürlichem Feinst-Sand kann ich mir das weniger vorstellen. Wenn jemand feststellen kann, woraus die Kotierung besteht, sind wir für Mitteilung dankbar. Silicium-Dioxid = Quarz ist ferner bekanntlich schwingungsfähig im elektromagnetischen Feld. Es ist also wahrscheinlich, dass unsere Reagibilität sich verändert, je mehr wir uns oder unsere PatientInnen durch Medikamente mit solchen Nano-Chips aufladen. Die allgemeine Krankheitsanfälligkeit dürfte zunehmen. Das ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom der Kinder) kann hierdurch zum Beispiel begründet sein.


Die Manipulierbarkeit der Gesamtbevölkerung kann im Sinne der US-Pläne um DELGADO/YALE-University zunehmen, wo hierzu unter anderem der Stimoceiver entwickelt wurde. Näheres: „Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin e.V.“, Vorsitzender: Priv.-Doz.Dr.med. Hendrik Treugut, Klinikum Schwäbisch Gmünd, Postfach, D-73522 Schwäbisch Gmünd, email: H.Treugut@t-online.de – in Zusammenarbeit mit dem Institut für Statistik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen der Universität Stuttgart (Leiter: Prof. Dr.-Ing. B. KRÖPLIN).

(…)

Angemerkt:

– Nach Angaben deutscher Krankenversicherungen sind 24.000 Pharma-Präparate ohne nachgewiesene Heilwirkung auf dem Markt (AOK-Magazin 4/98 ).

– Die gefährlichen Nebenwirkungen von Pharmapräparaten sind zur vierthäufigsten Todesursache geworden ( Amerikanisches Ärzteblatt Journal of the American Medical Association vom15.4.98).

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/arzneimittel.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Behörden reden mögliche Schall-Schäden klein


Macht der Infraschall von Windrädern krank? Die „Welt am Sonntag“ berichtete über Leiden von Anwohnern in Dänemark. Nun reagieren dänische und deutsche Stellen – mit eigenwilligen Antworten.

infraschall durch windräder- eine gesundheitsgefahr

Die „Welt am Sonntag“ ging in einem mehrseitigen Report, der Anfang März auch im Internet erschien und dort lebhaft diskutiert wurde, der Frage nach, ob der unhörbare Infraschall von Windkraftanlagen krank macht.

Das starke Leserinteresse erklärte sich schon allein aus der hohen Zahl betroffener Anwohner der jährlich rund 1500 neu errichteten Windkraftanlagen in Deutschland. Der Streit über die Nachbarschaftstauglichkeit der insgesamt inzwischen rund 26.000 Rotorentürme in Deutschland spaltet längst viele Gemeinden, Hunderte von Bürgerinitiativen machen Front gegen immer neue Bauprojekte in der Nähe ihrer Häuser oder inmitten ihrer Naherholungsgebiete.

Dann berichtete die „Welt am Sonntag“ über die Situation in Dänemark, dem Windland Nummer eins in Europa: Dort hatten sich gesundheitliche Beschwerden von Windkraftanwohnern derart gehäuft, dass die Regierung in Kopenhagen ein Krebsforschungsinstitut mit einer Studie beauftragte, deren Ergebnis 2017 vorliegen soll.

Es geht darin um die Frage, ob der unhörbare, tieffrequente Schall, der von Windkraftanlagen ausgeht, tatsächlich gesundheitliche Schäden bei Mensch und Tier hervorruft. Viele dänische Kommunen legten ihre Windkraftplanungen auf Eis, um das Ergebnis der Untersuchung abzuwarten.

Baden-Württemberg fragt in Kopenhagen nach

Der „Welt am Sonntag“-Report über die Verhältnisse in Dänemark beunruhigte auch deutsche Umweltbehörden. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg übergab den „Welt am Sonntag“-Artikel der dänischen Botschaft in Berlin mit der Bitte um eine Stellungnahme. Und die reichte den ins Dänische übersetzten Text flugs weiter nach Kopenhagen.

Dass sich ausgerechnet Baden-Württemberg so sehr um mögliche Probleme beim Windkraftausbau sorgt, mag gute Gründe haben. Denn im Ländle wurden im vergangenen Jahr lediglich acht Windkraftanlagen neu errichtet. Dieser geringe Ausbau auf dem Niveau von Stadtstaaten wie Hamburg oder Bremen ist für ein Flächenland, das zudem noch von einem grünen Ministerpräsidenten regiert wird, eher peinlich. Zum Vergleich: Im kleinen Hessen, ebenfalls kein windreiches Küstenland, wurde in demselben Zeitraum die zehnfache Menge an Windkraftanlagen errichtet.

Nun muss es also schnell gehen mit der Aufholjagd in Baden-Württemberg: Ziel der Landesregierung ist es, den Anteil der Windkraft an der Stromerzeugung bis 2020 auf mindestens zehn Prozent zu steigern. Dafür sind allerdings 1000 bis 1200 neue Anlagen mittlerer Leistung erforderlich. Die Anzahl der Windkraftanlagen im Südwesten muss also innerhalb von fünf Jahren fast verdreifacht werden. Der Bericht über die ungeplante Flaute beim bisherigen Windkraft-Weltmeister Dänemark alarmierte deshalb offenbar die zuständigen Umweltpolitiker des Landes.

Inzwischen liegt die Antwort der dänischen Regierung auf die Anfrage aus Baden-Württemberg vor. Das Papier wird bereits von mehreren deutschen Umweltbehörden, wie zum Beispiel auch der Energieagentur Nordrhein-Westfalen, verteilt und veröffentlicht, denn: Die kurz gefasste Antwort der staatlichen Dänischen Energieagentur scheint den erleichternden Schluss nahezulegen, dass „die Aussagen des ,Welt‘-Artikels nicht bestätigt werden können“, wie die Landesanstalt für Umwelt in Baden-Württemberg (LUBW) im Internet verbreitet.

Message: Windkraft ist gesundheitlich unbedenklich, es gibt kein Problem für die Energiewende.

Dänen dementieren, was gar nicht behauptet wurde

Nur: Die Feststellung der südwestdeutschen Umweltbehörde ist eine bemerkenswert eigenwillige Auslegung des ohnehin schon eigenwilligen dänischen Regierungsstatements. Denn in dem Antwortschreiben der Dänischen Energieagentur werden die Fakten des „Welt am Sonntag“-Artikels tatsächlich gar nicht widerlegt. Vielmehr wird dementiert, was der Artikel gar nicht behauptet hatte. Zudem beantwortete die Dänische Agentur jüngste Entwicklungen mit fragwürdigen statistischen Interpretationen und Angaben aus Uralt-Gutachten.

Im Einzelnen: Die „Welt am Sonntag“ hatte berichtet, dass der Ausbau der Windenergie an Land in Dänemark 2014 nahezu zum Erliegen gekommen ist, unter anderem, weil viele Kommunen ihre Windkraftplanungen für die Dauer der staatlichen Gesundheitsuntersuchung auf Eis gelegt hätten.

Die Dänische Energieagentur sieht das freilich anders: „Der Ausbau der Windkraft stagniert nicht“, heißt es in dem Antwortschreiben an das deutsche Landesumweltamt. Es seien 2014 immerhin „Onshore-Windenergieanlagen mit einer Kapazität von 106 Megawatt errichtet worden“.

Nun kann man sich streiten über die Definition des Wortes „stagniert“, das im „Welt am Sonntag“-Bericht im Übrigen gar nicht verwendet wurde. Man kann aber auch einfach unabhängige Quellen zu Rate ziehen: Nach der offiziellen Statistik des Europäischen Windenergie-Verbandes (EWEA) ist die Ausbaurate „im früher großen Windkraftmarkt Dänemark 2014 signifikant zurückgegangen“.

Windkraftanlagen auf See, weit weg von den Menschen

Nach einem Zubau von 694 Megawatt Windenergie im Jahre 2013 brach der Ausbau 2014 auf nur noch 67 Megawatt netto ein: Laut EWEA ein Rückgang um 90,4 Prozent. Die regierungsamtliche Version – oder Suggestion – einer unbeschwert davoneilenden dänischen Energiewende darf damit wohl als widerlegt gelten. Gebaut werden in Dänemark fast nur noch Windkraftanlagen auf See, weit weg von den Menschen.

Zwar gibt auch die dänische Regierungsagentur schließlich zu, dass es 2014 beim landgestützten Windkraftausbau „einen Rückgang“ gegeben habe. Der könne aber „unter anderem durch veränderte Tarifbestimmungen seit dem 1. Januar 2014 begründet werden“.

Nur: Von solch einer Erklärung macht der, der es wirklich wissen muss, überhaupt keinen Gebrauch: „Die Entwicklung ist zum Stillstand gekommen, weil die Kommunen das Ergebnis einer großen Gesundheitsuntersuchung abwarten und deshalb keine Erlaubnis für neue Windkraftprojekte erteilen“, sagte Jan Hylleberg, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Dänischen Windindustrie, der Zeitung „Ingenioren„.

Genauso offen hatte sich Hylleberg zuvor auch im Gespräch mit der „Welt am Sonntag“ geäußert – und hatte damit jeder Versuchung widerstanden, das leidige Gesundheitsthema einfach durch Verweis auf „veränderte Tarifbestimmungen“ unter den Teppich zu kehren.

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß

Schließlich stellt die Dänische Energieagentur in ihrem Statement zum „Welt am Sonntag“-Artikel fest, dass es „anhand der existierenden wissenschaftlichen Grundlagen keinen Beleg dafür gibt, dass Windräder negative Auswirkungen für die Gesundheit haben.“

Nur: Das hatte die „Welt am Sonntag“ auch nie behauptet.

Tatsächlich hatte die „Welt am Sonntag“ in dem Report mehrfach ausdrücklich klargestellt, dass „wissenschaftliche Beweise“ für die schädliche Wirkung der Infraschall-Emissionen „noch ausstehen“. Schon die Überschrift des Artikels, „Macht Windkraft krank?“, war mit einem Fragezeichen versehen: ein kalkulierter Bruch journalistischer Handwerksregeln, der direkt auf die ungelöste wissenschaftliche Problemlage hinwies.

Studien und Umweltbehörden, die kein Problem mit dem Infraschall sehen, wurden von der „Welt am Sonntag“ ebenso ausgiebig zitiert wie Warnungen von Medizinern und Akustikern, die von der Harmlosigkeit des Windkraftschalls nicht überzeugt sind.

Die Frage ist nur, wie man mit wissenschaftlicher Unsicherheit umgeht. Solange man nichts mit absoluter Bestimmtheit weiß – was in der Wissenschaft ohnehin selten der Fall ist –, kann man natürlich so tun, als gäbe es überhaupt kein Problem und keinen Handlungsdruck. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß: Zu dieser Sichtweise neigen offenbar sowohl die dänischen Regierungsstellen als auch deutsche Umweltbehörden. Eine bequeme Philosophie, die nicht gerade zum Erwerb neuen Wissens aufmuntert.

Was geschieht, wenn die Gesundheitswarnung kommt?

Zwar hat Kopenhagen eine mehrjährige, groß angelegte Studie über Gesundheitsgefahren der Windkraft in Auftrag gegeben. Doch als ob das Ergebnis bereits heute feststünde, befand das dänische Ministerium für Klima, Energie und Bau in einer offiziellen Erklärung, „dass die Planung von Windrädern während des Untersuchungszeitraums fortgesetzt werden kann“.

Wozu dann eigentlich überhaupt noch untersuchen? Auch das deutsche Umweltbundesamt (UBA) hat inzwischen eine große Folgestudie über Infraschall-Gefahren ausgeschrieben. Das hinderte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger jedoch nicht daran, den Bundesländern zu raten, doch bitte keine großen Mindestabstände zwischen Wohnbebauung und Windkraftanlage vorzuschreiben: Denn das könnte die deutschen Ausbauziele für Windenergie und mithin die gesamte Energiewende gefährden.

Was geschieht aber, falls am Ende der UBA-Studie oder der Untersuchung des dänischen Instituts Kraeftens Bekaempelse doch eine Gesundheitswarnung steht? Müssen die Windkraftanlagen dann wieder abgebaut werden, oder wird Bevölkerung umgesiedelt?

In dem „Welt am Sonntag“-Report waren immerhin mehrere Mediziner und Akustik-Experten zu Wort gekommen, die eine mögliche Gesundheitsgefährdung durch Infraschall nicht ausschließen wollen und dringend zu weiteren Untersuchungen raten. Zu diesen Mahnern gehören Mediziner der Ärztekammer Wien, HNO-Experten der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Akustiker der Bergischen Universität Wuppertal, die in einer Studie für das Umweltbundesamt sogar schon mit zahlreichen Indizien und einer gewissen Dringlichkeit auf den großen Forschungsbedarf hingewiesen haben.

Umweltämter lassen sich von veraltetem Gutachten überzeugen

Auch mit dem in Dänemark landesweit bekannten Fall des Nerz-Züchters Kaj Bank Olesen geht die Dänische Energieagentur eigentümlich um: Olesen behauptet, dass sich die Tiere in den Ställen gegenseitig zum Teil tödliche Wunden zufügen, seit nur wenige Hundert Meter hinter seiner Farm Windkraftanlagen errichtet wurden. Auch die Zahl der Fehl- und Missgeburten sei drastisch gestiegen.

Die Dänische Energieagentur verweist auf ein Papier des Kompetenzzentrums für Landwirtschaft und Pelztiere. Demnach lägen keine Berichte über negative Auswirkungen auf die Produktion von Pelztieren vor. Nur: Das von der Behörde zitierte Papier stammt aus dem Jahre 2011. Der Fall Olesen konnte zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht aktenkundig geworden sein, da die Windkraftanlagen nahe der jütländischen Nerz-Zucht erst Ende 2013 errichtet worden waren.

In der Diskussion über mögliche Gesundheitsgefahren des Infraschalls aus Windkraftanlagen geht es nicht um Panikmache. Es ist tatsächlich ja möglich, dass die bestehenden Verdachtsmomente am Ende wissenschaftlich widerlegt werden.

Doch bisher erwecken deutsche und dänische Umweltbehörden nicht den Eindruck, dass sie die Sorgen und Ängste der Windkraftanwohner in dieser Frage überhaupt ernst nehmen. Die Kritiklosigkeit, mit der deutsche Landesumweltämter und Energieagenturen die eher irreführenden Ausflüchte der dänischen Regierung hinzunehmen bereit sind, spricht nicht eben für echtes Erkenntnisinteresse. Solange die betroffenen Bürger aber das Gefühl haben müssen, sie würden mit oberflächlichen Ausreden abgewimmelt, kann das für die Akzeptanz der Energiewende vor Ort keine guten Folgen haben.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article141691937/Behoerden-reden-moegliche-Schall-Schaeden-klein.html

Gruß an die Nachforscher

TA KI

Wie die Psychiatrie Geisteskranke erzeugt


Die Lage in Deutschland

Täglich werden in Deutschland im Durchschnitt 1.600 Menschen in eine Psychiatrie eingewiesen, viele davon gegen ihren Willen. Gemäß dem Gesetz kann jede Person für 1-2 Tage (variiert nach Bundesland) gegen ihren Willen in einer Psychiatrie festgehalten und mit persönlichkeitszerstörenden Psychopharmaka „behandelt“ werden. Dann kommt ein Richter, um den Patienten zu begutachten und darüber zu entscheiden, ob er weiter (auch gegen seinen Willen) in der Psychiatrie behandelt werden soll.

Der Patient steht zu diesem Zeitpunkt meistens bereits unter Psycho-Drogen, so dass er sich selbst nicht angemessen verteidigen kann. In den seltensten Fällen hat der Patient überhaupt noch eine Möglichkeit, einen Anwalt einzuschalten. Nach der Behandlung mit Psychopharmaka sind die Patienten oft derart gelähmt, dass es ihnen unter den schweren Nebenwirkungen schwer fällt, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen, zu sprechen oder zu schreiben. So verlässt sich der Richter meist auf den Psychiater und verfügt in 39 von 40 Fällen, daß der Patient weiterhin in der Psychiatrie bleiben muss. Ist man erst einmal mit einer (höchst unwissenschaftlichen) psychiatrischen Diagnose gebrandmarkt, wird man diese nicht so schnell wieder los.

Jeder Mediziner kann eine Person in die Psychiatrie einweisen, wenn er der Meinung ist, dass die Person eine Eigen- oder Fremdgefährdung darstellt.

Dieser allgemein gehaltenen Terminus lässt, wie Psychiater selbst sagen, einen weiten Interpretationsspielraum zu. Dabei ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet und unschuldige, gesunde Menschen verschwinden immer wieder hinter den Mauern der Psychiatrie.

Quelle: Die vollständigen Texte unter: Kent Depesche, Nr. 08/2001. Sabine Hinz Verlag, Hasenbergstr. 107, 70176 Stuttgart. Tel. 0711 6361811 Fax 0711 6361810.

 

Studien: Psychopharmaka erzeugen langfristig Psychosen

Stufe 1

Einer Person werden über einen längeren Zeitraum starke Psychopharmaka wie zum Beispiel Tranqualizer, Haldol, Gliaminon, Fluanxol, Dabotum verabreicht. Sobald die Medikamente wieder abgesetzt werden, kann eine dadurch ausgelöste Psychose auftreten. Dieser Zustand, der gewöhnlich nur ein paar Tage anhält, wird vom Psychater als „Rückfall“ diagnostiziert und dient als Begründung, um die Person wiederum unter Drogen zu setzen. Der Zustand war jedoch die erste Stufe einer geistigen Störung, die das Ergebnis struktureller Veränderungen des Gehirns durch Psychodrogen ist.

Stufe 2

Wenn die Person über längere Zeit hinweg Psychopharmaka zu sich nimmt, können starke Schädigungen des Gehirns die Folge sein. Aufgrund der tiefgreifenden bewusstseinsverändernden Nebenwirkungen realisiert die Person nicht, was mit ihr geschieht. Nur wenn sie die Drogen absetzt, treten die neuentstandenen Psychosen in Erscheinung. Aber dann kann es schon zu spät sein. Die durch die Medikation  hervorgerufene Geisteskrankheit ist chronisch und in manchen Fällen sogar unheilbar geworden.

Stufe 3

Da das Opfer nicht erkennen kann, dass sein Gehirn durch die Psychopharmaka zerstört wird, setzt es die Behandlung ohne Unterbrechung fort. Die psychotischen Symptome durchbrechen den Zwangsjackeneffekt der Psychopharmaka und manifestieren sich als offene Psychose. Oft ist das Opfer jetzt dazu verurteilt, für immer unter den psychotischen Symptomen zu leiden; unter einer „Geisteskrankheit“, die gänzlich von der psychiatrischen Droge verursacht ist.

Quellen:
G. Chouinard/BD Jones: Neuroleptic-induced supersensitivity psychosis, clinical and pharmacologic characteristics. In: The American Journal of Psychiatry, Vol. 137, Nr. 1. (Jan. 1980) pgs. 16-21.
Die Inhaltsangabe des Artikels ist zu lesen unter:  http://ajp.psychiatryonline.org/cgi/content/abstract/137/1/16?ijkey=95c01030ea106ac94c7982e9607a4c54539a8121&keytype2=tf_ipsecsha

Ein anderer aktuellerer Artikel im „American Journal of Psychatry“ berichtet ähnliches: Eine Einnahme von Neuroleptika über einen längeren Zeitraum verändert das Verhalten der Rezeptoren im Gehirn, die dann nicht mehr normal arbeiten können. (David E. Ross: Clozapine and Typical Antipsychotics. In: American Journal of Psychiatry, Vol. 161/October 2004. S. 1925-1926.) Der Artikel ist im Internet frei zu lesen unter: http://ajp.psychiatryonline.org/cgi/content/full/161/10/1925-a#R16110CIHFFIBC

Der Artikel nimmt bezug auf folgende Studie: Silvestri S, Seeman MV, Negrete JC, Houle S, Shammi CM, Remington GJ, Kapur S, Zipursky RB, Wilson AA, Christensen BK, Seeman P: Increased dopamine D2 receptor binding after long-term treatment with antipsychotics in humans: a clinical PET study. Psychopharmacology (Berl) 2000; 152:174–180.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass traditionelle sowie neuere Psychopharmaka, die auf den Dopamin-D2-Rezeptor im Gehirn einwirken, eine Dopaminbindung im Gehirn verstärken. Dopamin ist unter anderem bei Psychosen und Süchten maßgeblich. Eine Beschreibung der Studie ist frei zu lesen unter: http://www.springerlink.com/(3h4wzoi33y5wx055tgcj3445)/app/home/contribution.asp?referrer=parent&backto=issue,7,13;journal,109,205;linkingpublicationresults,1:100390,1

Motorische Störungen durch Psychopharmaka

„Was bislang kaum bekannt ist und von psychiatrischer Seite nicht allzu laut an die Öffentlichkeit getragen wird, ist die Wirkung, dass nach Aussagen von Psychiatern manche psychiatrische Drogen in einigen Fällen Geisteskrankheit erzeugen können. […] Mit anderen Worten, der wirkliche Skandal besteht darin, dass genau die Medikamente, die angeblich Geisteskrankheit lindern oder heilen sollen, sie in Wirklichkeit hervorrufen können! “ (Seite 316).

„Neuroleptika, also starke Psychopharmaka, verursachen ein Symptom, das dem einer Parkinson-Krankheit ähnelt, also eine Art innere Unruhe und Unfähigkeit zur Kontrolle der eigenen Bewegungsabläufe. Die Berichte, die über Patienten oder von Patienten gegeben wurden, welchen Neuroleptika verabreicht wurden, sind teilweise derart erschreckend, daß es kaum zu glauben ist. Patienten berichten von einer Art ‚innerem Terror‘ und dem Drang, etwas zu zerstören. Es kann also praktisch als erhärtet angesehen werden, daß ‚Psychodrogen‘ der ‚harten Art‘ psychotische Zustände nicht nur nicht kurieren oder unterdrücken; in einigen Fällen rufen sie diese Zustände erst bei Menschen hervor, die vorher friedliebend und nicht aggressiv waren. (Es sind Fälle von sinnlosen Morden und Amokläufen bekannt, denen zuvor Neuroleptika verabreicht worden waren.) Der Schluß liegt also nahe – es ist nicht ganz auszuschließen -, daß bestimmte Psychopharmaka, vor allem Neuroleptika, Menschen zu Geisteskranken machen können.“ (S. 317)

Quelle: Dr. Thomas Röder, Volker Kubillus (Hg.): Die Männer hinter Hitler. Wer die geheimen Drahtzieher hinter Hitler wirklich waren und unter welchem Deckmantel sie noch immer unter uns weilen. 1994. 

Das Phänomen der durch Psychopharmakla induzierten motorischen Störungen ist als Tardive Dyskinesie allgemein anerkannt.

Bundesbehörde spricht Warnung aus

Dass Antidepressiva, Aggressionen und Selbstmord bei Kindern und Jugendlichen verursachen können bestätigte auch das Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einem Schreiben, das der Kommission für Verstöße der Psychiatrie e.V. (KVPM) vorliegt. Darin gibt die Behörde das Resultat einer neuen Studie bekannt, wonach bestimmte Antidepressiva bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden sollten. Sie können feindseliges Verhalten wie Aggressivität und Wut als auch erhöhte Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen verursachen. Pharmazeutische Unternehmen werden in Deutschland kurzfristig durch eine Anordnung verpflichtet, deutliche Warnhinweise auf den Beipackzetteln anzugeben.

Quelle: Pressemitteilung der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. Amalienstr. 49a, 80799 München.

Gewaltexzesse im neuen Lichte 

20. April 1999: Zwei Schüler richten an der Columbine High School in Littleton, (Colorado) ein Blutbad unter ihren Mitschülern an. Einer von ihnen nahm die Psychopille Luvox, weil er Depressionen hatte.

21. Mai 1998: Kip Kinkel erschießt wahllos Mitschüler an einer Schule in Springfield, Oregon. Er nahm Prozac, eines der verbreitetsten Antidepressiva.

24. März 1998: Ein elf­ und ein 13jähriger Junge täuschen einen Feueralarm in ihrer Schule in Jonesboro, Arkansas, vor und schießen dann in die aus dem Gebäude strömende Menge. Ein Lehrer und vier Schüler sterben, elf weitere werden verletzt. Mindestens einer der jugendlichen Amokläufer wurde zuvor mit pharmazeutischen Mitteln gegen gewalttätiges Verhalten behandelt.
 
22. November 1996: Der Teenager Julie Meade wird von fünf Polizisten durch mindestens zehn Schüsse getötet. Das Mädchen besaß eine Waffe und schrie, man solle sie töten, sonst würde sie sich selbst und andere umbringen. Julie Meade war ein ganz normales Mädchen, das sich gerade für den College-Eintritt vorbereitete. Sie nahm über vier Jahre lang die Psychopille Prozac. Obwohl in den Massenmedien jedes kleinste Detail über diese Blutbäder ausgeschlachtet wurde, vernahm man seltsamerweise nicht ein Wort über die involvierten Psychopharmaka.

Über Prozac und Co. sagt der amerikanische Psychiater Dr. Joseph Tarantolo: „Alle diese Mittel lösen den Patienten von seinen Gefühlen. Er wird weniger emphatisch, kann sich weniger in die Menschen einfühlen und entwickelt eine ‚Mir-doch-egal-Haltung‘. Das bedeutet: ‚Es ist leichter für mich, dir weh zu tun‘. Wenn ein Arzt jemanden behandelt, der schon große Kraft aufbringen muß, nur um geradlinig denken zu können, dann kann die Verschreibung eines solchen Medikamentes diesen Patienten in ein gewalttätiges Ver­halten hineinstoßen.“

In seinem Buch Toxic Psychiatry schreibt Dr. Breggin über eine US-Femsehshow aus dem Jahre 1991, wo verschiedene Gäste auftraten, die nach der Einnahme von Prozac zwanghaft selbstzerstörerisch und gewalttätig wurden. Breggin: „Das starke Feedback aus den Zuschauerreihen und über das Telefon bestätigten dieses Problem.“

In dem Buch „Prozac and other Psychiatrie Drugs“ von Lewis Opier werden folgende Nebenwirkungen von Prozac aufgelistet: Apathie, Halluzinationen, Feindseligkeit, irrationale Ideen, paranoide Reaktionen, unsoziales Verhalten, Hysterie und Selbstmordgelüste.

Heilung wird verhindert  

Wer die feinstofflichen Ebenen unserer Existenz miteinbezieht, weiß, daß psychoaktive Drogen und Medikamente das Zusammenspiel unserer vier niederen Körper (physischer, emotionaler, mentaler und ätherischer Körper) stören und dazu führen, daß unser Geist, unser Bewußtsein, sie nicht mehr voll unter Kontrolle hat.

Da chemische Medikamente die Harmonie der vier niederen Körper künstlich durcheinanderbringen, können sie langfristig nicht heilsam sein, sondern begünstigen geradezu die Möglichkeit, daß fremde astrale Einflüsse sich der Kontrolle jener Körper bemächtigen. Die immer häufiger auftretenden Verhaltensstörungen bei Kindern sind daher kaum auf einen Hirndefekt zurückzuführen (den man mit teurer Chemie ‚behandeln‘ könnte), sondern auf das gesellschaftliche und familiäre Umfeld, auf chemische Zusatzstoffe in der Nahrung und generell falsche Ernährung, wie auch auf die verschiedenen Umweltbelastungen wie Elektrosmog, Mikrowellenstrahlung, künstliche Radioaktivität und TV-Strahlen, sowie Gifte in Luft, Wasser und Boden. Und eben feinstoffliche, astrale Einflüsse.  

Quelle:
Magazin „ZeitenSchrift“, Ausgabe 25/2000. Siehe auch http://www.zeitenschrift.com 

Kritische Stimmen von Ärzten

„Neuroleptika zerstören bei einem Menschen alles, was liebenswert, lebendig und kreativ ist. Viele Gesichtspunkte bestätigen, was Patienten schon seit 35 Jahren beklagen: Dass Neuroleptika sie zu Zombies machen, zu lebendigen Toten.“
Dr. Lars Martensson, schwedischer Neuroleptikaforscher

„Psychopharmaka wirken im Gehirn so undifferenziert wie eine Kanonenkugel, die zum Töten von Spatzen abgeschossen wird.“
Carsten Alasen-Hinrichs, Toxikologe

„Wenn man überhaupt Arzneimittelskandale miteinander vergleichen kann, lässt sich bereits jetzt feststellen, dass das Ausmaß der durch Neuroleptika angerichteten Schäden noch verheerender ist, als seinerzeit die schlimmen Folgen von Contergan.“
Josef Zehentbauer, Arzt

„Die Psychiater, die jemanden gegen seinen Willen unter die Wirkung von Drogen und Elektroschocks setzen dürfen, üben eine Macht über sehr viele Menschen aus. Wie rechtfertigt sich diese Macht? Wer untersucht laufend den Geisteszustand der Psychiater, ihre Motivationen, ihre Interessen, die oft nicht mit Hilfe, mit medizinischer Pflicht identisch sind?“
Dr. Thomas Szasz, Professor für Psychiatrie emeritus

„Mir ist völlig klar, spätestens in 20 Jahren wird man mir und meinesgleichen dieselben Vorwüfe machen, die wir anderen gegenüber gemacht haben, als sie meinetwegen mit Elektroschocks gearbeitet haben … Der medizinische Grundsatz ‚primus nil nucere‘ – sinngemäß ‚oberstes Gebot ist es, einen Patienten nicht zu schädigen‘ – dieser Grundsatz wird bei einer Neuroleptikabehandlung grob missachtet.“
Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft /für /Soziale Psychiatrie.

Quelle. http://www.kvpm.de/143.html

Siehe auch:

http://www.antipsychiatrieverlag.de/artikel/trialog/flecken.htm 
http://mut-zum-anderssein.de/psychiatrie.html#medis
http://www.psychiatriegespraech.de/texte/pol_001.php

http://www.kvpm.de/148.html
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Internetseite des Psychiaters und Ex-Beraters des amerikanischen National Institute of Mental Health, Dr. Peter Breggin (englisch): www.breggin.com

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/psychatrie.html

Gruß an die Opfer solch wahrhaftig  Geisteskranker

TA KI

Mit Terminator-Saatgut zur Kontrolle der Völker


Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit sind einige gigantische Konzerne gemeinsam mit der Regierung der USA daran, die weltweite Kontrolle über sämtliches Saatgut zu erlangen. Es ist gentechnisch so verändert, daß es vor der Wiederaussaat „Selbstmord“ begeht. Ihr Ziel hatte Henry Kissinger schon auf den Punkt gebracht:

„Kontrolliere die Nahrungsmittel, und du kontrollierst das Volk.“

Von: F. William Engdahl

Tun Sie so, als wäre das, was Sie gleich lesen werden, ein Krimi, denn sonst glauben Sie es vielleicht nicht. Ein Konzern, der Agrarpestizide und -herbizide herstellt und Saatgut für die wichtigsten Getreidearten verkauft, ließ verlauten, daß er einen kleinen, sozusagen unbekannten Saatguthersteller in Mississippi aufkaufen wolle: die Firma Delta & Pine Land aus Scott im US-Bundesstaat Mississippi. Die Massenmedien nahmen keine Notiz von diesem Ereignis. Durch diese Übernahme erhält jedoch der weltgrößte Hersteller von genetisch veränderten Organismen (GVO), der Monsanto-Konzern aus St. Louis, Missouri, die weltweiten Patentrechte für die sogenannte ‚Terminator‘-Saatgut-Technologie.

Um die Bedeutung dieser Fusion verstehen zu können, müssen wir etwa vierzig oder mehr Jahre auf die Anfänge des ‚Agrobusiness‘ zurückblicken. Anfang der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts beschlossen zwei Professoren der Harvard Business School (von denen einer zuvor ein hoher Beamter des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums gewesen war), die weltweite Nahrungsmittelproduktion zu revolutionieren. Nach außen hin war es ihr Ziel, die Landwirtschaftserträge zu steigern. Das Geschäft des Nahrungsmittel- und Ballaststoffanbaus sollte ebenso effizient werden wie die Herstellung von Automobilen oder Rundfunkempfängern.

Die beiden Professoren hießen Ray Goldberg und John Davis. Sie prägten den Begriff ‚Agrobusiness‘ als Umschreibung für ihre stille Revolution. Ihr Argument war es, daß die Landwirtschaft, die den jahreszeitlichen Wachstumszyklen unterworfen ist, zu sehr auf den Kleinbauern ausgerichtet sei. Der Kleinbauer war das ‚schwache Glied‘ in ihrer Kette. Wenn er keinen Mais oder Weizen anbauen kann, hält er Milchkühe, Hühner und ein paar Schweine und verkauft seine Erzeugnisse auf dem Dorfmarkt. Wir nennen ihn den Familienbauer.

Kochende Frösche: Die schleichende Agrobusiness-Revolution

Angefangen haben sie mit den Zitrusfarmern in Florida und dem Orangensaft-Hersteller Sunkist. Langsam begannen Goldberg und Davis, das Gesicht der amerikanischen Landwirtschaft zu verändern. Dann kamen die Hühner. Anstelle von einigen wenigen Hühnern mit freiem Auslauf, die ihr Futter im Freien aufpickten, führten Perdue Farms und später Tyson Farms aus Arkansas die Methoden von Davis und Goldberg ein. Damit wurde die Geflügelzucht industrialisiert. Wie bei einer Autoherstellung am Förderband wurden auf Betriebsanalysen basierende Methoden eingeführt. Die Schlüsselzahl war die Massenproduktion von Tonnen von Hühnerfleisch pro Stunde. Auf den sogenannten Fabrikfarmen wurden die Fütterung, Impfung und Schlachtung mechanisiert. Es wurden Zehntausende, manchmal Hunderttausende von Kleinvögeln in Käfigen zusammengepfercht, wo sie niemals das Tageslicht erblickten. Sie wurden mit Antibiotika vollgepumpt, weil sie dadurch schneller wuchsen. Zeit war Geld.

Schritt um Schritt breitete sich das Agrobusiness über die ganze amerikanische Landwirtschaft aus. Die Energiekrise der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab der ‚Kostenreduktion‘ nochmals einen großen Auftrieb. Landwirte mußten Kredite aufnehmen, um überleben zu können, was Hunderttausenden von ihnen nicht gelang. Dann nahm die ‚Wirtschaftlichkeit durch Massenproduktion‘ die Überhand. Riesige Weidelandbetriebe wie die Firmen Iowa Beef Processors, Cargill Beef und andere schlossen sich Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts in den USA zu einem Rindfleisch-Kartell zusammen. Es war Präsident Lincoln gewesen, der während der 60er Jahre des 19. Jh. das amerikanische Landwirtschaftsministerium gegründet hatte, um die Interessen von Familienlandwirten zu schützen. Nun war eben dieses Ministerium zu einem politischen Amt der großen Agrobusiness-Konzerne umgewandelt worden. Als ihre Schulden anstiegen, wurden die Landwirte langsam gezwungen, ihre Arbeitskraft auf vertraglicher Basis an die neuen Agrobusiness-Konzerne wie Tyson Foods oder Cargill Beef zu vergeben. Das traditionelle Gesicht des landwirtschaftlichen Amerikas wandelte sich radikal.

Anfang der 90er Jahre führte eine Reihe von Fusionen und Übernahmen in den USA zu einem Kartell. Über 80 Prozent der 35 Millionen Viehschlachtungen pro Jahr waren nun in den Händen von vier Großkonzernen. Genau das gleiche galt für die meisten anderen Nahrungsmittelbereiche.

Diese Umwandlung war für die neuen, gigantischen Agrobusiness-Konzerne sehr rentabel. Das Einkommen der Familienlandwirte stürzte in sich zusammen, da sie bis zum Ende des 20. Jahrhunderts die Kontrolle über ihren Markt vollständig an die Agrobusiness-Giganten abgeben mußten. Der durchschnittliche Jahresgewinn auf dem Aktienkapital stieg im industriellen Nahrungsmittelverarbeitungssektor von 13 Prozent im Jahr 1993 auf 23 Prozent im Jahr 1999. Hunderttausende von unabhängigen Familienlandwirten wurden durch die Ausbreitung des Agrobusiness und der dazugehörenden Großbetriebe aus dem Geschäft gedrängt. Es war ihnen unmöglich, dem Wettbewerb standzuhalten. Die traditionelle Landwirtschaft war arbeitsintensiv, wohingegen die Fabriklandwirtschaft kapitalintensiv war. Die Landwirte, denen es gelang, Geld für Tierhaltesysteme aufzunehmen, stellten bald schon fest, daß die geringen Ersparnisse der Arbeitskosten nicht genügten, um die steigenden Einrichtungs-, Energie-, Käfighaltungs- und Medikamentenkosten zu decken.

Die Zunahme der Fabriklandwirtschaft führte zu einer Abnahme des Einkommens, das unabhängige Landwirte durch ihre Tierhaltung erzielen konnten; Tausende wurden aus dem Geschäft gedrängt. Zwischen 1979 und 1998 nahm die Zahl der Landwirte in den USA um 300’000 ab.

Ende der 90er Jahre beschrieb ein Bericht des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums, welche enormen Sozialkosten mit der Zerstörung der amerikanischen Familienfarm durch das Agrobusiness verbunden waren und wie die wirtschaftliche Basis von ganzen Landwirtschaftsgemeinschaften zusammenbrach. Orte, deren wirtschaftliche Grundlage die Landwirtschaft bildete, wurden zu Geisterstädten. Das Landwirtschaftsministerium ließ diesen Bericht verschwinden.

In den 80er und 90er Jahren verließen Landwirte in Scharen ihr Familienland; das Agrobusiness füllte die Lücke schnell. In von der Landwirtschaftsdepression betroffenen Gegenden versuchten Gemeinden oft verzweifelt, Arbeitsplätze anzuziehen und boten den neuen Agrobusiness-Giganten attraktive Zugeständnisse, Steuervorteile und andere Anreize, damit sie ihre industriellen Landwirtschaftbetriebe in der Region ansiedelten. Damit sollten neue Arbeitsplätze geschaffen und wirtschaftliches Wachstum erzielt werden. Das Hauptwachstum fand, aufgrund der gewaltigen Tieranhäufungen, beim Tierkot statt – tierische Abfallprodukte in unvorstellbaren Mengen fielen an.
Dieser Prozeß wurde von finanzstarken politischen Lobbygruppen unterstützt, um jahrzehntealte Gesetze zu Fall zu bringen, welche solche Monopole in der Nahrungsmittelproduktion verboten. Parallel dazu gab es beim Saatgut ähnliche Tendenzen. Ohne Saatgut kann heute kein Landwirt Feldfrüchte wie Weizen, Mais, Sojabohnen, Raps oder Reis anbauen.

Die Kontrolle der weltweiten Versorgung mit Saatgut ist zum Ziel der machtvollen elitären Interessensgruppen geworden, die hinter den marktbeherrschenden Machtkonzentrationen im Agrobusiness in den USA und in der EU stehen. Im wesentlichen kontrollieren weltweit drei oder vier Getreidekonzerne (die alle in den USA ansässig sind) den überwältigenden Anteil an Saatgut für Sojabohnen, Weizen und andere Nahrungsmittel. Cargill, Bunge, ADM und, bis vor kurzem, Continental Grain bestimmten den Welthandelspreis für Saatgut.

Die Personen der obersten Unternehmensleitung wechselten von der Industrie in die Regierung, um die Gesetzgebung zu kontrollieren und im amerikanischen Landwirtschaftsministerium sowie in wichtigen EU-Landwirtschaftsministerien die Politik zu beeinflussen. Es gab jedoch eine klaffende Lücke in der vollständigen Kartellisierung und Kontrolle der Nahrungsmittel als globales Wirtschaftsgut, nämlich die Tatsache, daß Landwirte imstande waren, einen Teil ihrer eigenen Ernte als Saatgut für die nächste Aussaat einzusetzen, ohne den großen Saatgutherstellern wie Pioneer HiBred, Syngenta oder Monsanto jährliche Lizenzgebühren entrichten zu müssen.

Das fehlende Stück im Agrobusiness-Puzzle war die Vervollkommnung von patentiertem Saatgut. Dessen Zweck war es, nach nur einer Ernte Selbstmord zu begehen, um den Landwirt zu zwingen, jährlich eine Gebühr zu entrichten oder seinen Ernteertrag gänzlich zu verlieren. Solches Saatgut wird unter dem Namen GURT (Genetic Use Restriction Technologies – Technologien zur Einschränkung durch Genmanipulation) gehandelt. Der verbreitete Name für diese genmanipulierten Samen ist Terminator, zu Ehren der Hollywood-Filmfigur, die in fröhlicher Ausgelassenheit tötet.

Wie ein altes chinesisches Sprichwort sagt: „Wenn du einen Frosch kochen willst, mußt du ihn zuerst in einen Topf mit kaltem Wasser setzen. Während der Frosch dann in seliger Genügsamkeit dasitzt, kannst du das Wasser ganz, ganz langsam zum Kochen bringen, bis es für den Frosch zu spät ist, hinauszuspringen.“

Ganz ähnlich ist es mit der Kartellisierung der weltweiten Nahrungsmittelversorgung. Die Landwirtschaft erfuhr in den letzten vier Jahrzehnten eine grundlegende Wandlung von einem stabilen, gesunden Familienunternehmen hin zu gigantischen weltumspannenden Industrieunternehmungen, deren Nahrungsmittelerzeugnisse zunehmend vergiftet sind und deren Nährwert immer zweifelhafter wird. Begonnen hat alles in den Vereinigten Staaten und in Kanada und hat sich dann auch auf die EU-Länder ausgebreitet – dank des enormen politischen Drucks, den Washington auf die Europäische Kommission ausgeübt hat. Nun bezeichnet der Erwerb des Terminator-Patentes durch Monsanto den Anfang einer nichts Gutes verheißenden neuen Phase in der globalen Monopolisierung unserer Nahrungsmittelversorgung.

Terminator: das fehlende Glied

Die Monsanto Corporation aus St. Louis, Missouri, ist der weltgrößte Hersteller von genmanipuliertem Saatgut und dazugehörenden Agrochemikalien. Deren Entscheidung, die Firma Delta & Pine Land zu übernehmen, wurde jetzt gefällt, um das fehlende Glied zu ergänzen und damit die totale Kontrolle der weltweiten Saatgutversorgung für die Nahrung von Mensch und Tier durch eine winzige Elite von Privatkonzernen sicherzustellen. Wenn die Menschen nicht aufwachen und das Offensichtliche sehen, dauert es vielleicht noch ein Jahrzehnt, bis die vollständige Kontrolle über die weltweite Nahrungsmittelversorgung in den Händen von vielleicht drei oder vier gigantischen Privatkonzernen liegt, die allesamt enge Verbindungen zur Kriegsmaschinerie des amerikanischen Verteidigungsministeriums haben. Dadurch bekämen sie eine Macht über das menschliche Leben, die zuvor niemand hatte, nicht einmal die machtgierigsten Eliten.
Am schockierendsten ist die Tatsache, daß die Terminator-Technologiepatente von Delta & Pine Land gemeinsam mit der Regierung der USA und dem amerikanischen Landwirtschaftsministerium entwickelt wurden. Letzteres arbeitete seit 1983 mit Delta & Pine Land zusammen, um die Terminator-Technologie durch die Genmanipulation von Saatgut zu vervollkommnen. Doch was genau ist die Terminator-Technologie, und warum ist sie so gefährlich?

Den meisten von uns ist es egal, woher der Mais in der Kellogg’s Corn Flakes-Schachtel oder der Schnellkochreis in der Schachtel von Uncle Ben’s herkommt, wenn wir im Supermarkt einkaufen gehen; alles entspringt aber einem Samenkorn. Ein Landwirt kann die Samen seiner Ernte des Vorjahres nehmen und sie wieder aussäen, um die nächste Ernte zu erzeugen. Samen können aber auch für jede Aussaat neu gekauft werden, und zwar bei den Firmen, die ihr Saatgut kommerziell vertreiben.

Das Aufkommen von kommerziell patentiertem GVO-Saatgut Anfang der 90er Jahre ermöglichte Firmen wie Montanto, DuPont oder Dow Chemicals einen Wechsel vom Lieferanten für agrochemische Herbizide und Pestizide wie Roundup hin zu patentiertem genmanipuliertem Saatgut wie Mais, Reis, Sojabohnen oder Weizen zum Anbau auf landwirtschaftlichen Betrieben.

Einen großen Aufschrei gab es – zurecht – deswegen, weil diese patentierten ‚Suizid-Samen‘ eine Bedrohung für die mittellosen Bauern in Entwicklungsländern wie Indien oder Brasilien darstellen, die normalerweise ihr eigenes Saatgut für die nächste Aussaat zurückbehalten. Terminator-Saatgut stellt im wesentlichen eine Bedrohung für die Lebensmittelversorgung in Europa, Nordamerika, Japan und in allen Ländern dar, in welchen Monsanto und dessen Elitekartell von GVO-Agrobusinessfirmen in den Markt eintritt.

‚Terminator‘-Pflanzen sind genmanipuliert, damit sie sterile Samen hervorbringen. Durch das Einführen von ‚Unterstützer‘- und ‚Markierungs‘-Genen und Gen-Schaltern ist es möglich, die Sterilität der Ernte dadurch ein- oder auszuschalten, daß die Pflanze auf der Molekularebene mit Chemikalien behandelt wird. Das Saatgut kann geerntet werden, jedoch kann es ohne wiederholte Anwendung eines chemischen Induktors nicht als Ausgangsmaterial für die nächste Aussaat verwendet werden.

(…)

 

Chemotherapie: Das falsche Versprechen der Heilung vom Krebs


Eine Chemotherapie wird oft als letzte wirksame Behandlung zur Bekämpfung von Krebszellen angesehen. Eine Studie zeigt jedoch das genaue Gegenteil. Demnach beschädigt die Chemotherapie die gesunden Zellen nachhaltig und kann sogar den Tumor stärker wachsen lassen.

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Eine Studie des Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle stellt die Chemotherapie in ihrer Wirkung in Frage. So sei diese schwächende, langwierige und Lebenszeit kostende Behandlung von Krebs alles andere als unbedenklich, warnen die Wissenschaftler. Dabei spielten sowohl die Auswirkung auf die gesunden Zellen als auch die Wirkung auf die Krebszellen eine entscheidende Rolle.

Die Chemotherapie könne sogar das Wachstum von Krebszellen fördern, so die Studie. Diese Erkenntnisse kamen für die Forscher überraschend. Sie gingen ursprünglich der Ursache nach, warum es einfacher sei, Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers zu töten. Dabei zeigten ihre Untersuchungen, dass die Chemotherapie die DNA der gesunden Zellen ändert. Das kann in den gesunden Zellen zur Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B führen.

Das WNT16B-Protein helfe den Krebszellen beim Überleben und führe zu einer erhöhten Produktion neuer Krebszellen, zitiert naturalnews.com die Studie. Durch diesen Prozess entstünden so genannte Superzellen: Krebszellen, die später selbst mit einer noch stärkeren Chemotherapie oft nicht mehr abzutöten seien. Das macht den Krebs nach der ersten Chemotherapie also noch gefährlicher.

Wie schwierig es ist, eine wirksame Krebsbehandlung zu finden, zeigte im vergangenen Jahr auch eine andere Studie. Diese fand heraus, dass die bei Krebs angewandte Anti-Angiogenese-Therapie ebenfalls gefährlich sein kann. Hierbei geht es darum, Medikamente zu verabreichen, die die Neubildung von Blutgefäßen verhindern. Die Neubildung von Blutgefäßen ist eine wichtige Voraussetzung für das Wachstum des Tumors. Der Studie zufolge kann die Einnahme dieser Medikamente aber auch dazu führen, dass sich die Metastasen noch stärker ausbreiten.

„Welche Manipulationen an Tumoren wir auch immer vornehmen, diese können versehentlich das Wachstum des Tumors und seiner Metastasen erhöhen“, zitiert naturalnews.com Raghu Kalluri, einen Autor der Studie. „Und das ist es, was die Patienten am Ende des Tages tötet.“

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/05/512323/chemotherapie-das-falsche-versprechen-der-heilung-vom-krebs/

Gruß an die alternativen ganzheitlichen Heilmethoden

TA KI

Was uns für Blutsauger so attraktiv macht


„Süßes Blut“ hätten Menschen, die oft von Mücken gestochen werden, heißt es im Volksmund. Tatsächlich wird das Risiko für Mückenstiche aber von den eigenen Genen mitbestimmt, wie Forscher jetzt herausfanden.

2-format2010Den einen stechen sie wie wild, den anderen verschonen sie: Mücken sind bei der Suche nach Opfern wählerisch. Tatsächlich wird das Risiko für Mückenstiche vom eigenen Erbgut mitbestimmt, wie Forscher bei einer Untersuchung an Zwillingen herausfanden. Die Gene beeinflussten vermutlich den Körpergeruch, schreiben sie im Fachblatt „PLOS ONE“. Würden sie ausfindig gemacht, ließen sich auf Basis dieser Daten bessere Abwehrmittel entwickeln.

Dass Mücken nicht auf jeden Menschen gleichermaßen fliegen, ist schon länger bekannt. Schwangere werden etwa häufiger gestochen als andere Frauen. Auch dickere Menschen und solche mit höherer Körpertemperatur scheinen für Mücken besonders attraktiv zu sein.

Häufig werde die Ernährung als Erklärung für die unterschiedliche Anfälligkeit herangezogen, schreiben die Forscher um James Logan von der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Knoblauch und Bier sollen demnach vor Stichen schützen – was sich in wissenschaftlichen Studien allerdings nicht belegen ließ. Dass der Körpergeruch das Mückenstich-Risiko beeinflusst, wurden hingegen bereits nachgewiesen. Allerdings war der zugrundeliegende Mechanismus bisher unklar.

Um ihn aufzuspüren, nutzen die Forscher einen speziellen Testparcour: Sie ließen Tigermücken (Aedes aegypti) in einem Flugkanal fliegen, der sich nach einer kurzen Strecke wie ein Y in zwei Wege aufspaltete. Die Mücken konnten sich je nach bevorzugtem Geruch für einen der beiden Kanäle entscheiden.

Am oberen Ende der Kanäle steckte jeweils die Hand einer Versuchsperson. Teilnehmer waren 18 eineiige – also genetisch weitgehend identische – und 19 zweieiige weibliche Zwillingspaare. Das Erbgut der letzteren unterscheidet sich wie das anderer Geschwister erheblich.

Die Auswertung zeigte, dass die Beliebtheit der eineiigen Zwillinge bei den Mücken sehr ähnlich war. Die zweieiigen Zwillinge waren hingegen unterschiedlich stark begehrt. Dies weise darauf hin, dass die Gene das Mückenstich-Risiko beeinflussen, schreiben die Forscher. Die Erblichkeit sei in etwa so stark ausgeprägt wie bei Körpergröße und Intelligenz. Nun sollen in weiteren Untersuchungen die entscheidenden Gene gefunden und die Steuermechanismen dafür identifiziert werden.

Wenn wir die genetische Basis für die Variation zwischen Individuen verstehen, könnte es möglich sein, maßgeschneiderte Mittel zur besseren Kontrolle der Mücken und neue Abwehrmöglichkeiten zu entwickeln“, so James Logan. Dies erlaube auch einen besseren Schutz vor den Krankheiten, die die Insekten übertragen können – Tigermücken zum Beispiel das Dengue-Fieber.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/technik/medizin/mueckenstiche-was-uns-fuer-blutsauger-so-attraktiv-macht/11677418.html

Gruß an die Gestochenen

TA KI

Hat die Krebsmafia unsere Politiker, Gerichte und Massenmedien fest im Griff?


Hase Chemo Zocktoren

Die Menschheit finanzierte über 100 Jahre Krebsforschung. Doch das simple Ergebnis ist, dass um 7mal mehr Menschen an Krebs sterben als vor 100 Jahren.

Ist die Krebsmafia seit über 50 Jahren Realität?

Für wessen Interessen arbeiten unsere Politiker?
Müssen wir Patienten bei 50 Milliarden Franken Gesundheitskosten pro Jahr in der Schweiz, Stand 2006, (Deutschland ca 560 Milliarden, Italien ca 350 Milliarden usw.) Verständnis für unsere Politiker aufbringen, dass alles beim „Alten“ bleibt? Böse Zungen behaupten, dass es sich die verantwortlichen Politiker sehr gut ergehen lassen? Da hören schon wieder viele Patienten die Goldstücklein fallen!
Siehe auch was uns die Zukunft bringt!

Ist der heutige Arzt nur noch Marionette der Kassen und der Pharmaindustrie?

Krebssyndikat…
Der Sohn von Senator Charles Tobey bekam Krebs und hatte gemäss Schulmedizin noch weniger als 2 Jahre zu leben. Er fand Alternativen im Bereich der alternativen Medizin und genas vollständig.
Sein Vater, Senator Charles Tobey, startete eine Untersuchung, die klar eine Verschwörung aufzeigte:
– die medizinische und Pharmaindustrie zu monopolisieren und
– alternative Möglichkeiten auszuschalten:
Fitzgerald Report  Foye S.109

Wer kontrolliert das Gesundheitswesen?

Stehen die Interessen der Profit-Medizin über unseren demokratischen Grundrechten?
– Redeverbot, Informationsverbot! – keine Internetauftritte für uns Patienten über rezeptpflichtige Medikamente!
Swissmedic veröffentlichten am 29.1.07 die neuen geltenden Richtlinien über die Arztneimittelwerbung: Gestützt auf Gesetzt und Marktüberwachung usw. blabla…
Ab sofort ist jegliche Fachdiskussionen im Internet, ausserhalb des passwortgeschützten Bereiches verboten. (Passwortgeschützte Bereiche sind nur Fachpersonal zugänglich). Wenn sich also Patienten in einem Forum mitteilen möchten und der Web-Seiten-Betreiber z.B. eine Statistik über Nebenwirkungen und Todesfälle von rezeptpflichtigen Medikamente öffentlich aufstellen will (auch über Impfungen), macht er sich strafbar!
Diese Art von Zensur widerspricht einmal mehr den demokratischen Grundrechten. Selbstverständlich ist dies nicht mit Absicht der wirtschaftlichen Interessierten geschehen?
Somit kann keine öffentliche Diskussion, oder neutrale Kontrolle stattfinden, sonst müsste die Ursachen-Therapie von Dr. G. Hamer schon lange auch für uns „einfachen“ Patienten eingeführt werden.
Mit der Germanischen Neuen Medizin, die seit 22 Jahren für alle praktizierenden Juden dieser Welt, nach der 1984 erfolgten Verifikationsprüfung, durch Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel Schneerson, im Talmud zwingend vorgeschrieben ist, überleben fast alle Patienten.
Merrick, Prof. Dr. Joav; Professor für Kinderheilkunde an der Ben Gurion Universität in Beer Sheva, Israel:
„Die beiden ersten Grundsätze von Hamers Arbeit, nämlich die psychosomatische „Eiserne Regel des Krebses“ (Hamers erstes „Gesetz“) und das Prinzip der Umkehrung der Pathogenese in Salutogenese (Hamers zweites „Gesetz“) gelten in der heutigen Ganzheitsmedizin als anerkannt.“

Die Elite bedient sich schon lagen der Ursachen-Therapie.

Die 3. häufigste Todesursache an uns Patienten wird durch Medikamentenvergiftung der Profit-Medizin verursacht.
Die Heilmittel-Kontrollstellen geben sich bei  „Rohrkrepierer“ immer überrascht, habe sie doch auch ihren „Segen“ gegeben.
Dafür haben sie die „Quecksalber“ aus dem Appenzell total unter Kontrolle. Es könnte ja sein, dass ein Patient nach Einnahme einer Kräuterpille Durchfall bekommt! (Siehe: Fitzgerald Report  Foye S.109)
Das über 100-jährige Heilmittelgesetz in Appenzell wurde 1985 der heutigen Gesetztgebung angepasst. Mit dem Erfolg, dass heute bei allen Heilmitteln die Heilwirkungen nachzuweisen sind. Was, wenn ca. 10 bürokratische Hürden überwunden und ca. 10 bis 20 Jahre verstrichen sind, nur die Kleinigkeit von bis zu Fr. 80’000.– kosten kann. Für ein paar hundert Fläschchen, die im Jahr verkauft werden, ist das ja ein kleiner Betrag! Mit dem alten Gesetz musste nur die Nichtschädlichkeit nachgewiesen werden. Was bei der Profit-Medizin nie verlangt wurde! Unter dem Motto: „Bei einem guten Medikament sind immer Nebenwirkungen da!“
Mit gleichen Anwendung dieses Gesetzes müsste bei der real existierenden Schulmedizin über 40’000 Medikamente neu geprüft werden. Doch da sind die (inzwischen privatisierten!) Heilmittelkontrollstellen überfordert, oder nicht interessiert? Es kommt sicher billiger, die Chefs in den Kontrollstellen auszuwechseln? Sicher wird mit der Überprüfungen im nächsten Jahrhundert angefangen! (Siehe auch: Fitzgerald Report  Foye S.109)
Mit Beizug eines Werbebüros, auf unsere Kosten als Patienten, konnte bei der letzten Abstimmung die Beibehaltung der Alternativmedizin aus der Grundversorgung gekippt werden. Die erwähnten Statistiken können leider nicht überprüft werden, da diese nicht öffentlich sind. Die Angestellte -im Bundeshaus- die dies veröffentlichte, verlor fristlos ihre Arbeitsstelle! Unsere Politiker wollen ja nur das Beste vom Volke!
Die vorsätzliche Krankerhaltung der einfachen Bevölkerung kann nicht genug kosten.

Kontrolle der Massenmedien und Presse?
Gemäss den „geheimen Kanzlerakten“, (Direktive 1067 vom 18.10.1945?) die von den jeweiligen deutschen BundeskanzlerIn, bei Amtsantritt unterschrieben und akzeptiert werden müssen, kann u.a. die Besatzungsmacht USA, noch während Jahrzehnten Einfluss auf die deutsche Presse nehmen. (Info: Das Grundgesetz für Deutschland wurde von den Siegermächten geschrieben. (=Für wen arbeitete Hitler wirklich). Deshalb heisst es in der Einleitung: Das Grundgesetz ist für die BRD geschrieben und nicht von der BRD). Dieser Einfluss wird, wenn immer es amerikanische Politik oder Wirtschaft (inkl. Chemie und Pharma) wünschen, auch durchgesetzt. (In der Schweiz würde dies Zensur heissen!). Warum darf Deutschland keine Friedensverträge mit ihren ehemaligen Kriegsgegern unterzeichnen?
Ein interessantes Video, welches über die wirtschaftlichen Interessen der USA, durch militärische Einflussnahme aufklärt, ist unter dem Titel: „Why we fight“ ersichtlich.
Wenn amtliche Stellen ihren Auftrag nicht begriffen haben und zu langsam arbeiten, greift die Pharma selbst durch.

Selbstverständlich wird sich die „neutrale“ Schweiz auch dieser Einflussnahme nicht entziehen. (Vorauseilender Gehorsam?)

Siehe auch Artikel über die Massenmanipulation der Volksmeinung im Dienste der Politik und Global-Wirtschaft (früher genannt Propaganda)!

Internet und Zensur
Damit wir „einfachen Patienten“ auf dem „richtigen Weg“ bleiben, wird auch das Internet zensuriert: Wird eine Seite zu populär und wir wollen diese Internetseite über eine Suchmaschine aufrufen, befindet sich diese plötzlich „unerklärlicherweise“ auf der zig..tausendsten Seite. Das Aktivieren einer Seite bei über 1000 Ergebnissen ist praktisch nicht mehr möglich. Noch vor zwei Jahren waren in den Suchmaschinen-Seiten „Regler“ eingebaut, damit wir auf die hinteren Seiten kommen konnten!
Bei der Eingabe von Werbung in Suchmaschinen, sind die Worte „Medizin“ und „Medikamente“ der Zensur unterstellt. Vor einem Jahr konnte unter dem Suchbegriff „Personenreduzierungs-Programm“ tausende von Webseiten gefunden werden. Heute ist alles zensuriert! Dies auch in der freien Schweiz!

Pharma und Presse
Dr. Rath prangerte in einem seiner Vorträge das Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit an. Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Hetzkampagne und der führenden Rolle der „Bild“-Zeitung deckte Dr. Rath auf, dass der Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Multis Schering – Jahresumsatz mit Krebsmitteln: ca. 500.000.000,- € – und der Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Hetzblattes „Bild“ (Axel-Springer AG) ein- und dieselbe Person ist: der Sizilianer Guiseppe Vita. Damit hat die Hetzkampagne gegen Dr. Rath und die Zellular Medizin einen Namen bekommen. Schering ist gleichzeitig ein Weltmarktführer in der Herstellung von Hormonpillen, die nachgewiesenermaßen krebsfördernde Wirkung haben und somit den Absatz von Chemo-Krebsmedikamenten immer weiter steigern. Siehe auch Mohn-Sekte!

Fehlermanagement und „Lenkungsabgaben“, nur gegen die Öffentlichkeit?
Die Profit-Medizin versteht es seit Jahrzehnt ihre Fehler zu verheimlichen und die Öffentlichkeit von diesem Wissen fern zu halten. Den verantwortlichen „Mietmäuler“, Politiker und Journalisten, wird zum Schweigen „Honig“ um den Mund gestrichen.
Durchschnittlich bekommt jeder 200. Patient im Spital eine allerschwerste, oder tödliche Krankheit und jeder zehnte Patient erkrankt an einer leichteren Infektion. Im Flugverkehr ist es jeder Zweimillionste. Die Fehler im Flugverkehr lassen sich halt nicht vertuschen! (BRW)
Gemäss neusten Spitalberichte bemühen sich die „Zocktoren“ intensiv Fehler zu beheben: „Solange es keine Umsatzeinbusse gibt“.
Bei jährlichen Milliardenumsätze sind „Lenkungsabgaben“ an Politiker und andere Mietmäuer Pinuts!

Todesstrafe wegen Schmiergelder durch die Pharma
Wie sich doch alles wiederholt, wenn es ums Abzocken geht:
Im Dezember 1985 wurde bekannt, dass Ciba-Geigy zugeben musste, die Sicherheitsdaten von 46 Antibiotika und anderen Mittel gefälscht zu haben, die von den japanischen Gesundheitsbehörden angefordert worden waren. Die Japaner, wie auch die Chinesen kennen die Resultate der Infektionsexperimente. (Siehe unten)

China: Am 9. Juli 2007 wurde der ehemalige Chef der Nahrungs- und Arzneimittelaufsicht, Zheng Xiaoyu,  hingerichtet. Pharma-Unternehmen sollen Zheng für die Zulassung von 277 Medikamenten, zumeist hoch profitable Antibiotika, fürstlich belohnt haben. Oder habe die Chinesen entdeckt, dass die meisten Statistiken der Renditen-Medizin „beschönigt“ sind? Anscheinend waren die Chinesen erstaunt, trotz der „guten Westmedizin“ weiterhin viele Todesfälle beklagen zu müssen? Die täglichen Spots, die über das China-TV flimmern und die hohe Überlegenheit der Westmedizin belobhudeln, hat natürlich die Erwartunshaltung bei den Chinesen gesteigert.
Anscheinend sitzt die Pharma in China noch nicht so gut im „Sattel“ wie bei uns in Europa oder den USA.
Wir kennen das als „einfache Patienten“: Warten auf den Arzt, weil gerade wieder ein Medikamentenvertreter bei ihm sitzt, je nach Größe des Schecks „seine“ Medikamente zu verschreiben. Würde man die Verhältnisse von China bei uns anwenden, so gäbe bei es bei uns sogar einen „Zocktoren“-Mangel.
Da wäre auch noch das Thema: Jungärzte und Gratisaktien abzuhandeln!

Manipulierte Gerichte
Die überforderten Richter (in der Schweiz oft Laienrichter) verlassen sich bei umstrittenen Therapien auf die Gutachter. Gemäss ZDF, Frontal21, vom 10.4.07, nehmen 96% der Gutachter, die für die Therapie sind, von den Herstellerfirmen (Pharma, Medizinaltechnik usw.) Geld an. Als einfacher Patient würde ich dem Bestechung sagen. Gutachter, die kein Geld bekamen, lehnten die Therapie dagegen grösstenteils ab. Siehe Video.
Die Richter möchten ja wieder gewählt werden, deshalb wird gegen diese „neutralen“ Gutachter nie eine Strafuntersuchung eingeleitet! Oder hat ein Richter den Mut zu solch einem Schritt, muss er dieses Geschäft abgeben. Der Experten-Streit wird meistens bis zur Verjährung ausgedehnt! Keine Krähe hackt der andern ein Auge aus. Dies alles zum Wohle für uns Patienten!

Seit der Veröffentlichung der Habilitation von Dr. med. G. Hamer (vor 25 Jahren) erfüllen die meisten Symptom-Krebs-Therapien an uns „einfachen“ Patienten den Tatbestand der vorsätzlichen Tötung oder den Versuch dazu. Gegen diese „Voodoo-Meister“ müsste der Staat ein Strafverfahrern einleiten (Offizialdelikt). Die „Zocktoren“ reden uns „einfachen“ Patienten ein, dass wir dank den neuen Therapien überlebt hätten. Richtig müsste es heissen: Einige Patienten haben trotz den „Renditen“-Therapien überlebt!

Missbrauch der Justiz und Psychiatrie
Sollten Sie als verantwortungsvoller Schweizer Bürger und Nichtschleimling gegen die Kontrollorgane der „Zocktoren-Medizin“ Strafanzeige einreichen, da diese Offizialdelikte nicht verfolgen, ist mit einer Zwangseinlieferung in die Psychiatrie zu rechnen! Bei solchen Vorgängen werden vorwiegend ausländische Ärzte mit „Ostblock-Erfahrung“ eingesetzt.
Siehe ähnliche Beispiele mit welchen Konzequenten zu rechnen ist, wenn sich ein Schweizer Bürger gegen den AHV-Diebstahl wehrt.

Missbrauch von verheilten / selbstheilenden Krankheiten
Dank modernster Analysen werden immer mehr ehemalige Krebsarten, die inzwischen abgebaut, vernarbt und verheilt sind, gefunden. Da der Konflikt (DHS), der dieses Wachstum verursacht hat, innert nützlicher Frist gelöst wurde.
Meist lassen sich diese Vernarbungen ohne grosse Probleme von den „Zocktoren“ operativ entfernen. In den Statistiken wird so die Überlebenszeit der „Nicht-Mehr-Krebspatienten“ als Erfolg der neusten Krebs-Forschungen gepriesen! In den Bettelinseraten der Krebsliga wird von steigenden Erfolgen in der Behandlung von Krebskrankeiten gefaselt, dies dank neuesten Therapien. Wurde uns Patienten diese „Botschaften“ nicht auch schon vor 5 – 10 – 20 Jahren einsuggestiert? Realität ist: Es sterben immer mehr „einfache“ Patienten an Krebs!
Wichtig scheint zu sein, dass sich der Patient ängstigt und sich von nun an alle paar Monate zur Kontrolle begibt. In Wirklichkeit müssten alle 14 Tagen Krebsvorsorgeuntersuchungen gemacht werden, da sich ein sog. Krebsgeschehen innert Minuten nach einem seelischen Schock (DHS) bilden kann. Über die sinnlos hohen Kosten ist ganz zu schweigen.

Wie „Gutdenk-Menschen“ mit beschönigten Statisiken im Dauerschlaf gehalten werden: Die von der Propaganda hirngewaschenen „einfachen Patienten“ erfahren in den Massenmedien, dass immer weniger Menschen an Krebs sterben:
Im Jahre 2004 wurden an die Ärzte in Deutschland die Weisung von der Ärztekammer ausgegeben, nicht mehr Krebs als Todesursache auf die Totenscheine zu schreiben, sondern – Herz-Kreislaufversagen. Das stimmt ja immer. Jetzt sterben nur noch 500 täglich an Krebs, mit fallender Tendenz, bald nur noch 200 > Wieder ein Sieg der unermüdlichen Forschungen im „Kampf gegen den Krebs“!

„Krieg gegen den Krebs“
Stillschweigendes Ende nach Veröffentlichung der Forschungen von Dr. med. G. Hamer!
Als Dr. med. G. Hamer seine Habilitation einreichte und sich die klare Beweisfähigkeit seiner Forschungen und Lehre  offensichtlich abzeichnete, wurde der „Krieg gegen den Krebs“ in der westlichen Medizin, vorab in den USA, stillschweigend eingestellt.
Um die Forschungsgelder weiterhin von den Staaten bekommen zu können, wurde anstelle des Krebses AIDS, Vogelgrippe, Sars, BSE usw erfunden. (Inzwischen wurden so schon über 400 Mrd. aus den Staatskassen gelockt, dies zur „Forschungen“ und Propaganda für den Wissenschaftsbetrug). Dieses Wunschdenken, mittels „gefährlichen“ Krankheiten das Volk zu unterwerfen und erst noch abzuzocken, kann problemlos belegt werden > GNM
Bush sen. ist bei allen 5 Pharmafirmen, die die Aids-Test herstellen, mit Lizenzen und Aktien beteiligt! (NB. Bush sen. war bis 1976 CIA-Chef und dann Direktor beim Pharmakonzern Lilly, welcher auch die chemischen Kampfstoffe an Hussein lieferte![Kurden]).

Infektionsexperimente: Projekt (White-coat) 1972
Die Auswertung unvorstellbar grausamer Infektionsexperimente an tausenden von „Untermenschen“* -in aller erster Linie Slawen, Zigeuner, Homosexuelle, ernsthaft gläubige und politisch aktive Menschen, besonders gerne aber auch Kindern, Juden,- in den KZs der Deutschen, führte sehr schnell zu der Erkenntnis, dass es keine infektiösen Krankheiten gibt.
Die US-Amerikaner führten, um ganz sicher zu gehen, den KZ-Forschungsansatz fort, u.a. an 1200 freiwilligen männlichen Mitgliedern einer kirchlichen Sekte in der Wüste Nevada. Die US-Amerikaner führten Infektionsversuche mit allem durch, was als infektiös und als gefährlich galt und stellten dieses Projekt (White-coat) 1972 ein, als auch hier festgestellt wurde, dass Krankheiten nicht infektiös übertragbar sind. Die Versuchspersonen in Gefangenschaft bekamen alle andere Krankheiten, nur  nicht die, die übertragen werden sollten.
Japan machte übrigens die gleichen Erfahrungen mit den chinesischen Kriegsgefangenen. Stichwort: Einheit 731.
Siehe auch Tierversuche
Infektionen: Hirnwäsche wird als Wissenschaft verkauft.
*Welche Menschen von ethnischen und religiösen Gruppen in die Vernichtungslager kamen und umgebracht wurden, sind aus neueren historischen, u.a. russischen Funden/Forschungen/Veröffentlichungen, ersichtlich.
Wenn Sie sich die Mühe nehmen wollen und sich durch diese traurige Geschichte durcharbeiten, werden Sie einige Überraschungen erleben. Da gibt es doch Geschichts-Veröffentlichungen die bis zu 95% von den realen Zahlen abweichen. Die offiziellen Zahlen (mit entsprechendem politischen und finanziellem Hintergrund) wurden durch die Sieger geschrieben, nach 1949. Siehe im Gegensatz den unverfälschten Abschlussbericht des Roten Kreuzes, Genf 1948 in Französisch.
Noch 60 Jahren nach Kriegsende wird die „internationale Vermisstenkartei“ vom Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes, der Öffentlichkeit vorenthalten. In dieser Kartei sind die nationalen und religiösen Zugehörigkeiten der Vermissten und Getöteten aufgelistet. Wer hat da wohl ein Interesse, dass die Wahrheit nicht an den Tag kommt?
Wer sich von den offiziellen Zahlen abwendet und dies öffentlich Kund tut, muss froh sein, dass er nicht gegen einen Gesetzesartikel verstösst! Bei neueren (politischen) Gerichtsurteilen, wird die Redensfreiheit gewährt, nur bei Aufruf zur Gewalt, wird geahndet. (siehe Holocaust-Urteile in Italien und Mexiko).
Die gleiche Gruppe, die Hitler finanzierte, hat sich auch der „Neuen Geschichte“ nach 1949 angenommen!
Unsere Gerichte glauben mehr an den Holywood-Stories als den Foschern, die die deutsche Geschichte aufarbeiten! (Unsere zentrale Frage ist immer gleich: Auf wessen Lohnliste stehen die Wahreitsverhinderer?)
Und was läuft z.Z. unter Führung der WHO:
Barry Lynes: „The Cancer Cure That Worked! Fifty Years of Suppression“ .. Todesopfer 1970-1986 >6 Mio.. Der Vertuschungsvorgang der Heilbarkeit von Krebs ist der laufende Holocaust der USA.  > Europa steht da nicht hinten an!

Siehe auch: Ein medizinischer INSIDER packt aus. Wie die Bevölkerung manipuliert wird, um das zu tun was „Zocktoren“ wollen.

Nur die Lüge braucht die Staatsgewalt, die Wahrheit steht alleine aufrecht!
(Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA, 1743-1826)

Die von der Pharma perfekt disziplinierten (dressierten) Ärzten getrauen sich heute kaum mehr eigene Erfahrungen und Moral in ihre Arbeit einzubringen. Wenn doch, ist Lizenzentzug üblich. Für sich selbst und ihre Familienangehörigen darf die Ursachen-Therapie von Dr. med. G. Hamer angewandt werden. Dies alles im Namen unserer Gesundheit als Patienten?

Töte, um zu gewinnen: Aussage des Chefs von Novartis, Top-Manager Thomas Ebeling. Leitmotto zur Steigerung der Rendite. (Schmidt/Rötzer, 23.8.2000)…

Warum sind inzwischen die „neutalen“ Kontrollorganen der real existierenden Schulmedizn nur noch von Vertretern der Pharma, Chemie und Medizin besetzt? Gut Gebildete von anderen Berufsgruppen wurden in den letzten Jahren systematisch aus den Gremiums entfernt.
(Informations-)Freiheit kann nicht verteidigt werden, indem sie uns einfachen Patienten weggenommen wird!

Soziale Biologie (früher Eugenik): Wurde Dr. Mengele von der WHO unterstützt?
Dr. Mengele wurde anscheinend nie zur Fahnung ausgeschrieben. Ebenswenig die japanischen Ärzte, die in China ebenso sadistische Menschenversuche durchführten. Die gleiche Macht, die die Kriege finanzierten und aktivierten schützen „ihre Forscher“. Die japanischen Ärzte waren bis zu ihrem Lebensende angesehene hochrangige Personen in Medizin, Pharma und Chemie!

Warum beteiligt sich die WHO an Abreibungen durch Impfung, ohne die betroffenen Mütter zu informieren? Gen-Mais zur Sterilisierung der Männer?

Die Vogelprippe kommt wieder. Impfstoffe zur Verblödung und zum Töten:
Äffchen töten um Viren zu „beweisen„:

Kommt Gewinn vor Heilen: Wenn Chefärzte in der heutigen Zeit vorsätzlich Patienten töten!

Prof. Beck, Bonn äusserte sich wie folgt : „Die krasseste Erkenntnisunterdrückung und Erkenntnisaussperrung, die ich in meiner gesamten Hochschullaufbahn erlebt habe.“

Wenn in der real existierenden Schulmedizin Krankheiten zu 100% tödlich verlaufen, werden Dissertationen über Heilungen von Krankheiten mit alternativen Verfahren, nicht bewilligt. Da dies aus ethischen Gründen nicht vertretbar seien! (Ist ethisch das Synonim von Abzocken und vorsätzlicher Lebensverkürzung?) Siehe Bronchialkrebs und GNM®

…Wenn die letzten paar Wochen, vor dem Ableben eines Krebspatienten, höhere Medikamentenkosten „gemacht werden“, als in den zwei Jahren Leidenszeit davor, hat dies System!…

Siehe auch: Vergleich der Ursachen- und Symptomtherapie!

Trotz gültigem, rechtskräftigen Gerichtsurteil verweigert die real existierende Schulmedizin öffentliche, kontrollierbare Vergleichs- und Beweisverfahren der streng wissenschaftlichen Germanische Neue Medizin®, die ohne gefälschte Statistiken, Dogmas und mittelalterlichem Glauben auskommt. Da wären eigentlich unsere Politiker gefragt. Aber die sind sicher wiedermal irgendwo in der grossen, weiten Welt am Händeschütteln. :o(

Warum ist es den Onkologen strikte verboten Juden nach der real existierenden Schulmedizin zu behandeln?
Und warum werden Moslems, Christen, Buddhisten usw. der „Zocktoren“-Medizin vorgeworfen?
Sitzt in den Spital-Empfangsbüros Personal, das über eine Vorselektion von Tod und Leben entscheiden kann? Oder ist es brutale, religiöse Machtpolitik? Gab es nicht schon sowas Ähnliches im letzten Weltkrieg? (Ein interessanter Link, der auch dem letzten Zweifler-Patienten die Augen öffnet, ausser seine anerzogene Unterwürfigkeit oder sein Ego ist zu gross).
Wer könnte dafür wohl verantwortlich sein?

Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!

Medizinisches Wissen geheimhalten tötet uns Patienten!

Trotz 11 Milliarden Dollar Bussen in 3 Jahren,  darf die Pharma so weitermachen: Noch nie wurde ein verantwortlicher Manager persönlich belangt!
Da freuen sich die Eugeniker


  Die Mafia spricht lateinisch!

Wir einfachen Patienten werden masslos belogen und wir werden uns nicht am laufenen Genozid beteiligen!

Lachen tötet die Furcht…
wer keine Furcht vor dem Teufel hat…
Siehe Buch (350 Seiten,2MB): Der Name der Rose
Die gemässigten Nachkommen dieser Religion führten dann die Religionsfreiheit ein,  um den eigenen Denkdreck nie abschaffen zu müssen!

 

Kommentar zum Bild
Vorsätzliche Tötungen durch die „Zocktoren“-Medizin?
… nur die Untersten in der Befehlskette der Schulmedizin – Hausärzte und Personal -wissen kaum, was sie tun!…und werden mit ihrem herzlichen und aufopferndem Einsatz von der Pharma und den Universitäts-Papageien missbraucht!

Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.“(Heraklit von Ephesos um 500 v. Chr.)

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=103&ProdID=196

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Chemotherapie und alle lächeln so lieb!


Chemoambulanz

Warum der Glaube an Gut und Böse nicht hilft!

 

                   Chemotherapien wirken todsicher!

TOTE AUF ABRUF ?

!!!!!!!!  Siehe Überlebensstudie der Zocktoren-Medizin !!!!!!!

 

Auf allen Ebenen wird mit medizinischen Waffen ein Kampf gegen das Immunsystem des Menschen geführt, anstatt dessen Abwehrkräfte gezielt zu unterstützen.

…“Medizyniker“ lehnen Chemo ab:
8 von 10 Ärzte lehnen für sich und ihre Familienangehörigen eine Chemotherapie ab:
Da ist für uns Patienten doch noch Erklärungsbedarf!…
Quelle: EHK 2006;55:84-89

„Zufälligerweise“ wird in die meisten Chemo-Medis Dioxin, oder andere super wirksame Mittel gemischt!

Wer seine Augen nicht zum Sehen benutzt wird sie zum Weinen brauchen!

Chemotherapien verantwortlich für geringere Überlebensraten. 1.8 Milliarden Umsatz jährlich mit Zellgiften (Senfgasabkömmlinge – Rattengifte)
…Hamburg (AP) Trotz der Behandlung mit neuen Chemotherapien hat sich die Überlebensrate für Patienten mit Organkrebsen im fortgeschrittenen Stadium offenbar nicht verbessert. Das berichtete am Samstag der «Spiegel» vorab unter Berufung auf das Krebsregister der Universität München. «Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben», sagte der Epidemiologe Dieter Hölzel dem Blatt.
Der Forscher hat demnach zusammen mit Krebsärzten (Onkologen) die Krankengeschichten tausender Krebspatienten dokumentiert, die in und um München seit 1978 nach dem jeweiligen Stand der Medizin behandelt wurden. Während die Kurve für Darmkrebs eine geringfügige Besserung zeigt, sei die Überlebensrate bei Brustkrebs im Laufe der Jahre sogar gesunken.
Nach Hölzels Ansicht handelt es sich dabei um zufällige Schwankungen ohne Aussagekraft, Schlimmeres könne er aber nicht ausschließen. «Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte», sagte er dem Nachrichtenmagazin.
Die Zahlen der Universität München wurden dem «Spiegel» zufolge von Klinikern bestätigt. Der Gynäkologe Gerhard Schaller von der Universität Bochum sagte: «Für das Überleben von Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hat die Chemotherapie bisher praktisch nichts gebracht – viel Lärm um nichts.» Auch Wolfram Jäger, Leiter der Gynäkologie der Städtischen Kliniken in Düsseldorf, könne nicht von Erfolgen berichten. «Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total», hieß es.
Dem Bericht zufolge werben Hersteller dagegen mit Überlebensvorteilen für ihre Medikamente (Zytostatika). Bundesweit habe sich der Umsatz mit Zytostatika zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro um 14 Prozent gesteigert…
Quellennachweis: Gerd Zesar [gerd-zesar@t-online.de] 4.10.04

Geheilte Patienten?


„Heilung“ wird definiert als „5-Jahres-Überlebensrate“ (wenn es dienlich ist manchmal auch mit kleineren Zeiträumen). Bekommt ein Patient nach 5 1/2 Jahren „Metastasen“ und stirbt daran, gilt er trotzdem zunächst als „geheilt“ und geht unter dieser Rubrik in die Statistik ein!
„Ansprechen“ auf eine bestimmte Chemotherapie ist nach der allgemein anerkannten Definition der amerikanschen FDA eine Verkleinerung von mindestens 50% der messbaren Tumoren für einen Zeitraum von wenigstens 28! Tagen. Dies wird als „Erfolg“ einer Therapie gewertet, ganz unabhängig davon, ob Tumor und/oder „Metastasen“ nach diesen 4 Wochen – vielleicht sogar explosionsartig – wieder entstehen und/oder weiter wachsen und unabhängig von der Gesamt-Überlebensdauer. Der Grund für diese Beurteilungsweise ist der Glaube(!), dass ein solches Ansprechen mit einer erhöhten Überlebenswahrscheinlichkeit im Zusammenhang steht…

…“Krankheitsfreie bzw. behandlungsfreie Intervall“


Da die Onkologen offenbar mit ihren eigenen Wirksamkeitskrtierien nicht immer ganz zufrieden waren/sind, haben sie zur Beurteilung zusätzlich diesen neuen Begriff geschaffen.
Wenn ein bestimmtes Therapieregime dazu führt, dass das Intervall zwischen 2 „nötigen“ Chemotherapien um ein paar Wochen verlängert wird, so wird das als „Erfolg“ gewertet, ganz unabhängig davon, ob sich Gesamt-Überlebenszeit oder Lebensqualität verbessern…

Wenn nach der Chemo- und Bestrahlungsbehandlung der Körper versucht, die Brand- und Giftlöcher zu heilen, tut er dies mit Bildung von starker und schmerzhafter Vernarbung: Ach wie glücklich sind doch die „Zocktoren“, es gibt doch wieder neues Gewebe, das wieder operiert werden muss, es könnten ja „Metastasen“ sein! Dies wird auch zum Angstmachen von uns Patienten missbraucht, um all den Krebstests Sinn zu geben. Dass die Organe Keimblätter abhängig sind, wird natürlich verschwiegen. Auch wird uns Patienten nicht erklärt, dass „Metastasen“ Folgekonflikte sind. Querschnittgelähmte Patienten bekommen keinen Krebs und keine „Metastasen“ unterhalb der Lähmung! Wo ist da wohl die Ursache von Krebs zu suchen? Gespendetes Blut wird nicht auf „Krebsmetastasen“ untersucht, da die „Zocktoren“ wissen, dass sie nichts finden!

Gefängis, weil 55 Patientinnen nicht in den Renditentod getrieben werden konnten?


Eine Linzer Krankenschwester bekommt 5 Monate Gefängnis bedingt, da sie „Renditen-Therapien“ verhinderte und 140 Patientinnen ohne Ängste überlebten: Heilung nach verfälschter günstiger Diagnose.
Gemäss der internationalen Krebsstatitik sterben ca 39% der betroffenen Frauen an Gebärmutterhalskrebs in der westlichen Welt. Da die Krankenschwester die Krankheit den betroffenen 140 Frauen nicht mitteilte, überlebten alle! Hätte die Renditen-Medizin zuschlagen können, müssten rund 55 Frauen „verstorben worden“ sein.
Wenn beim Ableben von diesen Patientinnen der volle „Ausschlachtplan“ hätte durchgezogen worden können, hätte es für die „Zocktoren“ rund 5,5  bis 8 Millionen Schweizerfranken Gewinn „abgeworfen“. Da verstehen wir „einfachen“ Patienten, dass die Krankenschwester bestraft werden musste!
Mit tiefster Dankbarkeit haben die Patientinnen zur Kenntnis genommen, dass sie ohne die Götter in Weiss gesund wurden und auch alle überleben durften!
140 Spontanheilungen am Stück! Als das rauskam, stellte die Presse sofort sämtliche Mitteilungen über diesen phänomenalen Fall ein, da es nach der real existierenden Schulmedizin pro 100’000 Krankheitsfällen nur eine Spontanheilung gibt!
Wer die GNM® kennt, wundert sich da nicht. Organe/Organbereiche, die „grosshirngesteuert“ sind, werden während des Heilungsprozesses wieder aufbauen, resp. repariert, das wird von der real existierenden Schulmedizin als Krebs bezeichnet. Bei stamm- und kleingehirngesteuerten Organen verhält sich dies umgekehrt.
Die Überlebensrate des Linzer Falles ist amtlich bestätigt! Ebenso sind von der Germanischen Neuen Medizin® amtliche Statistiken vorhanden, die die extrem hohe Überlebensrate von über 90% bestätigen! Siehe Strafuntersuchung Seminarzentrum Burgau!  Was haben sich da die Beamten wohl gedacht ungefälschte Untersuchungsresultate zu veröffentlichen. Da haben „Zocktoren“ aber gar keine freude. ;o)

Nach Prof. Abel, Heidelberg, liegt die Mortalität nach schulmedizinischer Krebsbehandlung nach fünf bis sieben Jahren bei etwa 95 %. (Sterben wir „einfachen“ Patienten an den Behandlungen oder am Krebs)?

Wird das langsame Siechtum der Chemo-Patienten durch Dioxin verursacht?

Todesfälle und Überlebende bei Krebsbehandlungen
Wenn wir „einfachen“ Patienten im Internet herumstöbern, fällt auf, dass bei der Beurteilung von Sterbefällen seitens der „Zocktoren“-Medizin mit unterschiedlichen Ellen berichtet wird:
Bei den Behandlungen nach dem System der Ursachen-Therapie -GHM®- werden die wenigen Toten gezählt und veröffentlicht (3 bis 5%) Mit schockierenden Bildern versucht man die Patienten wieder auf den „rechten Weg“ zu bringen. Es wird verschwiegen, dass über die Hälfte der verstorbenen Patienten, erst die GNM aufsuchten, nachdem sie -gemäss der behandelnden Ärzte- keine Überlebenschance mehr hatten.
Aber bei der „Zockteren“-Medizin wird mit den Überlebenden (ca 5% siehe oben, Aussage von Prof. Abel) geprahlt!
Einstein machte die Mächtigen mächtiger, Dr. med. G. Hamer hat sich anscheinend mit den Falschen solidalisiert!

Dr. Hamer: Chemotherapie = Vergiftungsbehandlung
wird immer mehr auf gutartige Fälle ausgedehnt, wodurch die „Erfolgsquote“ von Mal zu Mal prozentual besser wird

Weiter Fakten:
Jeder zehnte Patient stirbt laut Onkologe Huhn in den ersten Wochen an den Nebenwirkungen der chemischen Behandlung.
Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, „Ein gnadenloses Zuviel an Therapie“

70% aller erwachsenen Übelebenden leiden unter Spätfolgen.
Aus: Kurier, 16.10.96, Spätfolgen der Chemotherapie]

Zwei Drittel aller Erwachsenen, die als Kinder mit Chemotherapie und Bestrahlung gegen Krebs behandelt worden sind und trotzdem überlebten, leiden unter Spätfolgen. Aus: Kurier, 16.10.96, Spätfolgen der Chemotherapie

Harry Oldfield: entlassen als er seine Forschungsergebnisse über die Schäden am menschlichen Energiefeld durch Chemotherapie veröffentlichen wollte..

Ralph Moss: entlassen, als er die Fälschung von Studienergebnissen zur Chemotherapie aufdeckte…

Gemäss neuster Meldung will die WHO Chemotherapie-Einsatz gegen die Vogelgrippe prüfen. Stockholm (pte/02.03.2006/09:15). Was sich „Zocktoren“ doch so alles einfallen lassen!
Übrigens die Million Franken als Wettbewerbsgeld (Beweis des Vogelgrippeviruses und dessen Gefährlichkeit) wurde immer noch nicht abgeholt. (Stand 9/07)

Siehe auch gefälschte Statistik

Fragen
– War Dr. Mengele nur ein verirrter Vorläufer unserer Zeit, oder handelte er im Auftage der WHO? Herrenrasse: Wurde Dr. Mengele von der WHO unterstützt?
Übrigens: Dr. Mengele war nie in den Fahndungslisten, da er mit den US kooperierte. Desgleiche geschah mit den japanischen Ärzten, die ebenso heftig in China Menschenversuche durchführten. Diese Ärzte wurden doch nur das Gedankengut der US-Forschungen geleitet, die 1922 starteten.
– Heute nennt die Gruppe, die eine Weltregierung anstrebt, Eugenik: Soziale Biologie. Und das einfache Volke erkennt nicht was auf uns zukommt!
– Wiederholt sich die Geschichte mit den gleichen „Parteien/Akteuren“?
– Wer hat Hitlers Aufstieg finanziert? Stand Hussain nicht auf der gleichen Lohnliste?
– Wer verhindert die neutrale, öffentliche Beweisführung beider Systeme:  Ursachen- / Sympton-Therapie?
– In welcher Mega-Stadt befindet sich deren Hauptsitz der Institution, die den Takt der Profit-Medizin angibt?
– Welche Religion und Lobby ist dort hauptsächlich vertreten?
Obwohl Dr. Mengele anfangs 1979 starb, scheint sein Geist weiterhin das Dogma-, Prestige- und Gewinn-Denken der Menschen in Besitz zu nehmen. Wenn wir als Patienten die beiden Systeme der Symptom-Schulmedizin und der Ursachenmedizin von Dr. G. Hamer fundiert gegenüberstellen, werden wir selber herausfinden wo der Geist von Dr. Josef Mengele noch heute aktiv ist.
Und wieviele Mietmäuler-Journalisten unterstützen dieses Gedankengut? (siehe auch Zensur)

Was ist der Unterschied zwischen Teufelsaustreibung und Chemo-„Therapie“? Bei der Teufelsaustreibung überleben die meisten Menschen!

Werden wir „einfachen“ Patienten als Laborratten missbraucht? Oder wird dieses Töten im Sinne des Personenreduzierungs-Programmes durchgezogen? Übrigens, vor der Zensur im Internet, konnten noch tausende Seiten über das Thema Personenreduzierungs-Programm gefunden werden und heute suchen Sie vergeblich. All die schönen Fotos von Kissinger und Nixon sind verschwunden!

Ist die ärztliche Kunst vorwiegend mit Gewinnstreben gleichzusetzen? Siehe auch die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen!

Siehe auch: Ein medizinischer INSIDER packt aus. Wie die Bevölkerung manipuliert wird, um das zu tun was „Zocktoren“ wollen.

Prof. Beck, Bonn äusserte sich über die Nichtzulassung der GNM® wie folgt : „Die krasseste Erkenntnisunterdrückung und Erkenntnisaussperrung, die ich in meiner gesamten Hochschullaufbahn erlebt habe.“

Medizinisches Wissen geheimhalten tötet täglich tausende von Krebspatienten!

Wir einfachen Patienten werden masslos belogen und wir werden uns nicht am laufenen Genozid beteiligen!

(…)



Forschungsresultate über die Ursachen von Krebs werden seit über 25 Jahren unterdrückt. Was macht das schon aus, wenn ein Patient 10 bis 20 Jahre früher „gestorben wird“. Hauptsache, er hat noch mindestens Fr. 150’000.- „abgeworfen„.  So können die „Zocktoren“ weiterhin auf Kosten und zum Schaden von uns Patienten wie die „Maden“ leben.
Forscher wie Dr. med. Hamer werden als Scharlatane verschrien, aber zur öffentlichen Beweisführung will die real existierende Schulmedizin nicht antreten. Fälschungen in den Lexika und mit Einsatz der Massenpsychologie lässt sich alles „beweisen“! Profit kommt vor der Gesundheit von uns Patienten.

Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!

Seele – Gehirn – Organ ein unzertrennliches Trio

Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.“(Heraklit von Ephesos um 500 v. Chr.)

Kopieren und weiter verbreiten ausdrücklich erwünscht!
Kein Verkauf.

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=96&ProdID=193

Gruß an die Heilenden

TA KI

 

Menschenversuche zur Profitsteigerung?


Menschenversuche Labor Chemo 1

Wenn mit Forschung geprahlt wird und wenn wir Patienten und Gönner die Tragödie, die im Hintergrund abläuft, wegen Zensur nicht erkennen können.

Oder, wenn in der real existirenden Profit-Medizin Patienten-Kinder als Laborratten missbraucht werden, sind es sicher keine Ärzte-Kinder!

Der Titel dieser Bettel-Broschüre sollte eigentlich heissen:

Die Welt beneidet die „Zocktoren“ in der Schweiz

Anscheinend gibt es ausserhalb der Schweiz doch noch verantwortungsbewusste Entscheidungs-Kommissionen, bei denen die Gesundheit und Ethik von uns Patienten den Vorrang haben.

…  Nebst dem gesamten schweizerischen Bundesrat hat auch die Ethikkommission Kenntnisse der Germanischen Neuen Nedizin®. Vermutlich ist die „schützende Hand“ so mächtig, dass auch dieser „Verein“ kuscht? Oder werden die Einkommen dieser Elite „aufgefrischt“?

… Solange die real existierende Schulmedizin die Seele der Patienten nicht beachtet, wird die ganze Forschung die Symptom-Therapie unterstützen. Ursachen-Therapie ist nicht gefragt.

… Es gibt immer „Zocktoren“ die für diese verachtenden Menschenversuche Verantwortung tragen. Wie es scheint, ist es nur eine Frage des Geldes? Und die Heilmittel-Kontrollstellen wissen von dem Treiben selbstverständlich nichts. Wo bleibt die moralische, reale Verantwortung?

Wenn immer wir Patienten bei offensichtlichen „Kunstfehlern“ dem Ärztepfusch auf den Grund gehen wollen, wird sofort von Ehrenkodex und rechtlich zugelassenen Therapien gefaselt.

… Die Forschungsmethoden, die vor 60 Jahren begonnen wurden, werden mit gleicher Verbissenheit fortgesetzt!
(siehe auch Fragen: Dr. Mengele)

… was macht das schon aus, wenn die „Versuchsratten“ Kinder sind. Bestimmt sind es keine Ärztekinder! Oder nur, wenn sie zuviele Mäuler durchfüttern müssten?…

Kommen bei Kinderversuchen wir Eltern für Kost und Verpflegung auf? Oder kann so an Tierversuchen gespart werden?

 

Eine kleine Auswahl der Rohrkrepierer gefällig:

Alle diese zugelassenen Medikamente wurden nebst den sinnlosen Tierversuchen auch an Menschen getestet. Selbstverständlich sind diese todbringenden und verstümmelnden Medikamente mit dem „Segen“ der jeweiligen Heilmittelkontrollstellen legal zugelassen worden!

Werfen wir doch mal einen Blick auf eine Auswahl medizinischer „Erfolge“ der letzten Jahrzehnte, die der Medizinhistoriker Hans Ruesch in seinem Buch „Die Pharma-Story“ (Hirthammer Verlag – München) vorstellt:

 

 

    • 1970 wurden in Südafrika die Beruhigungsmittel Pronap und Plaxin zurückgezogen, da sie den Tod vieler Säuglinge verursacht hatten.

 

    • 1971 mussten in England 1.500 Menschen in Krankenhäuser eingeliefert werden, weil sie das Schmerzmittel Pracetamol eingenommen hatten. Es war als unbedenklich verkauft worden. Trotz der Katastrophe empfahl perverserweise der „Rat für Gesundheitserziehung“ das Mittel in den 70er Jahren sogar bei Alkoholkater

 

    • In Italien und anderen Ländern wurde Marzin (gegen Übelkeit) verboten, weil es besonders bei Indern zu ernsten Schäden gekommen war.

 

    • In den USA führte zur selben Zeit die Behandlung mit Orabilex zu Nierenschäden mit tödlichem Ausgang.

 

    • Das Medikament MEL/29 verursachte grauen Star.

 

    • Patienten, die Methaqualon einnahmen, wurden so stark psychisch gestört, dass es zu mindestens 366 Todesfällen führte – durch Totschlag oder Selbstmord!

 

    • 1972 entdeckte man, dass das Isoproteronol in den 60 Jahren 3.500 Asthmakranke getötet hatte.

 

    • 1975 wurde in Italien das Antiallergicum Trilergan beschlagnahmt, weil es zu Virus-Hepatitis geführt hatte.

 

    • 1976 musste das Rheumamittel Flaminil (Sandoz) zurückgezogen werden, weil die Patienten bewusstlos wurden.
      (Ruesch: „Bestimmt auch eine Methode, um Schmerzen wenigstens vorübergehend auszulöschen“.)

 

    • Im selben Jahr begann ICI an die Opfer (bzw. deren Hinterbliebenen) Schadensersatz zu zahlen, die durch das Herzmittel Eraldin an den Augen oder dem Verdauungstrakt schwer geschädigt worden waren.

 

    • 1977 musste Phenformin (Ciba-Geigy) vom amerikanischen Markt zurueckgezogen werden. Es liess sich nicht mehr verheimlichen, dass das Diabetesmittel seit 18 Jahren jährlich 1.000 Patienten das Leben gekostet hatte. Trotz des Skandals erlaubten die deutschen Behörden noch ein weiteres Jahr den Abverkauf des tödlichen Diabetes Mittel Dipar, Silubin-Retard, Sindatil u. a.- man verfährt dort offensichtlich nach dem Motto: „Es gibt viel zu tun, warten wir`s ab.“

 

    • Weihnachten 1978 kommen die deutschen Behörden jedoch nicht umhin, alle cholesterinsenkenden Arzneien, die Clofibart enthalten zu verbieten, da die schweren, z. T. tödliche Nebenwirkungen nicht mehr verheimlicht werden konnten.

 

    • 1979 wurde offiziell bekannt, dass Valium auch in kleinen Dosen süchtig machen kann. Damals nahmen mehr als 15 % aller erwachsenen Amerikaner Valium.

 

    • Die Aufputschmittel Preluin und Maxiton, auch als Appetitzügler verschrieben, wurden vom Markt genommen, da sie zu ernsten Schäden an Herz- und Nervensystem führten.

 

    • Es kam heraus, dass Barbiturate (Schlafmittel) bei langer Anwendung Schlaflosigkeit nicht lindert, sondern verschlimmert.

 

    • Von dem Schmerzmittel Phenacitin, unter 200 verschiedenen Namen verkauft, wurde bekannt, dass es die Nierenfunktion behindert oder die Nieren ganz zerstören kann, Nierentumore hervorruft und die roten Blutkörperchen vernichtet.

 

    • Ein weiteres Schmerzmittel, Amydorphrin, wurde in über 160 Ländern (aber nicht in allen) verboten, da es die Bildung weisser Blutkörperchen behindert, was tödlich enden kann.

 

    • Rasperpin (gegen Bluthochdruck) steigert die Brustkrebsgefahr um das Dreifache, ruft Alpträume und Depressionen hervor und steht im Verdacht, die Gefahr von Tumoren in Gehirn, Bauchspeicheldrüse, Haut, Eierstöcken und Gebärmutter zu erhöhen.

 

    • Urethan sollte angeblich Leukämie heilen. Es stellte sich heraus, das es Leber-, Lungen-, und Knochenmarkkrebs erzeugt.

 

    • Methotrexat, ebenfalls gegen Leukämie sowie Schuppenflechte, hat Tumor ausgelöst und begünstigt schwere Anämie und Darmrisse.

 

    • Mitothan, ein weiteres „Leukämiemittel“ führt zum Absterben der Nebennieren.

 

    • Cyclophosphamid bewirkt, wie andere Chemotherapeutika auch, ausgedehntes Absterben von Gewebe, beginnend in Leber und Lunge. Der Patient stirbt gewöhnlich schneller als am Krebs.

 

    • Auch das Antibiotikum Isoniazid fuehrt zum Absterben der Leber.

 

    • Andere Antibiotika wie Kanamyzin führen zu Niereninsuffizienz und attackieren die Gehörnerven.

 

    • Bismut, das ulkigerweise sowohl gegen Durchfall als auch gegen Verstopfung verschrieben wird, kann zu schweren Vergiftungen führen. In Frankreich wurden viele 1000 Fälle bekannt.

 

    • 1982 musste in Grossbritannien das Arthritismittel Opren, das Benoxaprofen enthält zurückgezogen werden, nachdem hunderte Menschen getötet wurden und Tausende schwere Schäden erlitten hatten. Das hinderte den Hersteller Eli Lilly aber nicht, unter Verschweigen der britischen Todesfälle in den USA unter dem Namen Oraflex die Zulassung zu beantragen, die auch erteilt wurde. Wissen sie übrigens, wer 1977 – 79 Direktor von Eli Lilly war? George Bush, der spätere Präsident. Er besass auch Aktien…

 

    • die Schmerz- und Rheumamittel Tanderil und Butazoludin (Ciba-Geigy) wurden weltweit für den Tod von über 10.000 Menschen verantwortlich gemacht.

 

    • 1978 sorgte das überflüssige Mittel Oxichinolin, das gegen Verdauungsstörungen empfohlen wurde für einen weltweiten Skandal: 30.000 Menschen erblindeten und/oder erlitten Lähmungen der Beine, mehr als 1000 starben allein in Japan.

 

    • Vom Kontergan-Skandal haben sie sicher schon gehört. 1958 versicherte der Hersteller in einem Rundschreiben an 40.000 Aerzte, Contergan sei das beste Beruhigungsmittel für werdende und stillende Mütter.

 

    • Damit war der Skandal aber noch nicht beendet. Die Pharma-Multis führen fort, schwangeren Frauen Gift zu verkaufen und Kinder zu verstümmeln: 1978 wurde von den Medikamenten Primodos, Amonoron, Duogynon, Bendectin und Debendox bekannt, dass auch sie für missgebildete Säuglinge verantwortlich waren.

 

    • Auch von Contergan-Thalidomid wollten sich die Pharma nicht trennen. In den USA betreibt man die Legalisierung für „AIDS“-Kranke

 

    • 1984 berichtete der Londoner „Daily-Mail“ dass das Akne Mittel Roacutan in den USA bei den Babys von Frauen, die zur Zeit der Einnahme schwanger wurden, schwere Missbildungen hervorgerufen hatten und zwar fast der Hälfte der Neugeborenen.

 

    • Die „New York Post“ meldete, dass sämtliche 852 Patienten, denen man das Herzmittel Epinepheren gespritzt hatte, gestorben waren.

 

    • Der Daily Telegraph berichtete 1983, dass vor dem Medikament Hypnomydat gewarnt wurde, nachdem es in einer Glasgower Intensivstation zu einem steilen Anstieg der Todesfälle gekommen war. Die Ärzte weigerten sich allerdings, Schätzungen über die Zahl der Toten anzugeben.

 

    • 1983 wurden in Schweden Geheimberichte veröffentlicht, die wiederum bei Ciba-Geigy herumgeschmuggelt worden waren. Daraus ging hervor, dass der Konzern über mindestens 1.182 Todesfälle Bescheid wusste, die auf das Konto seiner Arthrits-Mittel Butazolodin und Tanderil gingen. Nach anderen Quellen wurde die Anzahl der Todesfälle auf 10.000 geschätzt.

 

    • Wie die „New York Times“ 1984 berichtete, musste das Medikament Selacryn 1980 zurückgezogen werden, nachdem 510 Fälle von Leberschäden und Todesfälle bekannt geworden waren.

 

    • Laut dem “Gardian“ vom 4. 1. 1985 hatte Nizoral (gegen Pilzinfektionen) für 5 Todesfaelle und 77 Fälle schwerer Nebenwirkungen gesorgt.

 

    • Im März des selben Jahres berichtete die „Neue Presse“, dass das Malaria-Mittel Fansidar schwere Hauterkrankungen mit lebensbedrohlichen Folgen hervorrufen kann.

 

    • Im Juli 1985 schreibt der „Guardian“ dass Beruhigungsmittel wie Largactil vom Markt genommen werden sollen, weil sie bei Patienten schwere Hirnschäden verursacht haben.
      Die Zahl der Opfer: „Einer vorsichtigen Schätzung zufolge hatten 38 Millionen Menschen tardive Dyskinsie (Bewegungsstörungen) und mehr als 25 Millionen verloren für immer die Fähigkeit, den Zungemuskel oder in vielen Fällen die Muskeln des ganzen Körpers zu kontrollieren.

 

    • Im Mai 1985 verboten die Behörden in den USA und Grossbritanniens die Verwendung von Wachstumshormonen, da die Patienten auch nach Jahren an einer unheilbaren Infektion erkranken können. Das Hormon wurde aus der Hirnanhangdrüse von Leichen gewonnen.

 

    • Im Dezember des gleichen Jahres berichtete der Guardian, dass Merital auch Nomifensin schwere Nebenwirkungen in Form von Nierenversagen, Anaemie und Lungenentzündung hervorruft.

 

    • Im selben Monat berichtete die Zeitung, dass 2000 Menschen an den schweren „Nebenwirkungen“ des Arzneimittels Felden erkrankt sind. 77 starben, fast alle an Darmblutungen oder Darmrissen. Der amerikanische Hersteller Pfitzer meinte nach wie vor, das Medikament sei „gut verträglich“.

 

    • Ebenfalls im Dezember 1985 wurde bekannt, dass Ciba-Geigy zugeben musste, die Sicherheitsdaten von 46 Antibiotika und andere Mittel gefälscht zu haben, die von den japanischen Gesundheitsbehörden angefordert worden waren.

 

  • Der amerikanische Arzt Keith A. Lasko schreibt: „Wenn der Patient wüsste, dass eine einzige Kapsel Chloromycetin eine nicht mehr rückgängig zu machende Zerstörung ihres Knochenmarkes oder Leukämie verursachen kann, glauben Sie, dass Sie diese Arznei dann einnehmen würden?“ Im Jahre 1976 schrieben die Aerzte eine halbe Millionen Rezepte für dieses Mittel aus.

 

Was zur Zeit inoffiziell mit Gen-Medikamenten abläuft wird ev. in den nächsten 20 Jahren auch durchsickern!

 

Die lukrativen Lügen der Wissenschaft
Johannes Juergenson
EWERT-VERLAG
Telefon

 

Die unsichtbaren Waffen der Macht
Wie Männerbünde die Gesellschaft manipulieren
Falke
EWERT-VERLAG
© by Wissenschaft unzensuriert, 2002

Wir einfachen Patienten werden masslos belogen und wir werden uns nicht am laufenen Genozid beteiligen!

Siehe auch: Ein medizinischer INSIDER packt aus. Wie die Bevölkerung manipuliert wird, um das zu tun was „Zocktoren“ wollen.

Forscher wie Dr. med. Hamer werden als Scharlatane verschrien, aber zur Beweisführung will die real existierende Schulmedizin nicht antreten.
Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!

(…)

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=107&ProdID=198

Gruß an die Opfer dieses Genozids

TA KI

Erfolgsrate von Chemotherapien nach 20 Jahren Forschung liegt im Durchschnitt bei 2,2 Prozent!


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Quelle: http://www.new-focus.ch/cgi-bin/Tabellen/GNM%20%DCberlebensstudie%20mit%20Chemo%202,2%20Prozent.pdf

Gruß an die Tatsachen

TA KI

Frankreich zwingt seine Kinder zur Impfung


Der französische Verfassungsrat hat entschieden: Erziehungsberechtigte müssen ihre Kinder gegen Tetanus, Diph­the­rie und Kinderlähmung impfen lassen. Andernfalls drohen ihnen Bußgelder – und Haftstrafen.

impfen-tut-not-als-noetigerDie gesetzliche Impfpflicht in Frankreich ist verfassungskonform. Das hat der französische Verfassungsrat (Conseil Constitutionnel) am Freitag entschieden. In Frankreich sind damit weiterhin alle Erziehungsberechtigten verpflichtet, ihre Kinder gegen Tetanus, Diph­the­rie und Kinderlähmung impfen zu lassen. Andernfalls kann den Kindern der Besuch öffentlicher Einrichtungen wie Kindergärten oder Schulen verweigert werden. Verstöße gegen die Impfpflicht können mit Geldstrafen bis zu 30.000 Euro und mit Haftstrafen bis zu zwei Jahren geahndet werden.

Ein Ehepaar aus Auxerre hatte den Verfassungsrat am 15. Januar mit einer „vorrangigen Frage zur Verfassungsmäßigkeit“ befasst. Marc und Samia Larère argumentierten, der Impfzwang verstoße gegen das in der Verfassungspräambel verbürgte „Recht auf Gesundheit“. Sie haben sich geweigert, ihre Tochter im Alter von drei Jahren impfen zu lassen, weil sie schädliche Nebenwirkungen des Impfstoffs befürchten.

Auch ihr zwei Jahre alter Sohn wurde nicht geimpft. Die Behörde zum „Mutter- und Kinderschutz“ (PMI) hatte im Fall der Tochter im vergangenen Oktober hatte Anzeige erstattet. Das Strafgericht in Auxerre setzte jedoch das Verfahren zunächst aus und legte dem Verfassungsrat den Fall vor, um die „vorrangige Frage zur Verfassungsmäßigkeit“ klären zu lassen. Nach der ablehnenden Entscheidung des Verfassungsrates wird der Strafprozess gegen das Ehepaar wieder aufgenommen.

„Recht auf Gesundheit“

Die „Verfassungsweisen“ argumentierten in ihrer Begründung, das „Recht auf Gesundheit“ beinhalte den Schutz der Bürger vor schweren und ansteckenden Krankheiten wie Diphterie, Tetanus und Kinderlähmung. Es sei dem Gesetzgeber überlassen, die beste Art und Weise festzulegen, diesen Schutz zu gewährleisten. Die allgemeine Impfpflicht, die im Einzelfall bei medizinischen Bedenken aufgehoben werden könne, verstoße somit nicht gegen die Verfassung.

Die Entscheidung über die Impfpflicht wurde von acht „Verfassungsweisen“ unterzeichnet, darunter der frühere Premierminister Lionel Jospin, der frühere Senator Hubert Haenel und der frühere Präsident der Nationalversammlung, Jean-Louis Debré. Die Mitglieder des Verfassungsrat bedürfen keiner juristischen Berufsqualifikation.

(…)

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/frankreichs-impflicht-verfassungsmaessig-laut-verfassungsrat-13495547.html

Danke an Traugott Ickeroth

Was kommt als Nächstes? Das Einreiseverbot für Nichtgeimpfte für Frankreich?? Wann ziehen die anderen Diktatur- EU-Länder nach?

Wann erwachen die Schlafschafe??

Gruß

TA KI

Gesundheitssystem: In der Fortschrittsfalle


leiden an der gesundheitMan kann unendlich viel für seine Gesundheit tun. Das hat aber
nicht viel, oft sogar gar nichts damit zu tun, ob und in welchem
Maße man sich als gesund empfindet – und Letzteres zählt.

Der Begriff „Gesundheit“ entzieht sich – wenn man einmal von der platten Floskel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Zustand vollständigen Wohlbefindens absieht – weitgehend einer Definition. Schon die Frage nach ihr kann sie beeinträchtigen oder zerstören, wie dies für ähnlich sensible Gebilde wie Vertrauen, Liebe, Gnade, aber auch zum Beispiel für den Schlaf oder die Sättigung gilt. Man kann unendlich viel für seine Gesundheit tun; das hat aber nicht viel, oft sogar gar nichts damit zu tun, ob und in welchem Maß man sich als gesund empfindet – und Letzteres zählt. So kann das Paradox zustande kommen: Je mehr ich für meine Gesundheit tue, desto weniger gesund fühle ich mich. In diesem Sinne ist Gesundheit eben nicht machbar, nicht herstellbar, stellt sich vielmehr selbst her. Gesundheit gibt es nur als Zustand, in dem der Mensch vergisst, dass er gesund ist. Nach Hans-Georg Gadamer ist dies der Zustand „selbstvergessenen … Weggegebenseins“ an den Anderen oder „das Andere“ der privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Lebensvollzüge.
Vor diesem Hintergrund kommt man um die ebenso logische wie bedrückende Feststellung nicht herum, dass wir seit etwa 200 Jahren mit zunehmender Wut kategorial falsch mit Gesundheit umgehen – mit katastrophalen Folgen für die Entwicklung der Gesundheit als Mittel der Vitalität. Denn seit wir uns mit der Säkularisierung, der Aufklärung und der Moderne vom metaphysischen Ballast aller Transzendenz befreien (von der Aristokratie und der Kirche bis zu Gott und der Natur), alles andere nur noch als Aneignungsobjekt wahrnehmen können, haben wir zwar allen Anlass, uns über den grandiosen Zugewinn an Freiheit, Verfügbarkeit und Reichtum dieser Eroberungsfeldzüge zu freuen, in denen der Mensch sich zunehmend an die Stelle der Natur, des Schicksals oder Gottes stellt, gewinnen aber offenbar erst allmählich ein Gespür für die Nebenwirkungen dieses Fortschrittsprozesses, wozu wir so etwas wie eine „zweite Aufklärung“ (Hubert Markl) bräuchten.
Dieses gilt nicht zuletzt für die Gesundheit. Denn auch wenn der Sieg über eine Krankheit oder ein Präventionsprogramm objektiv und messbar die Gesundheit fördert, kann dennoch eine Gesundheitsverschlechterung dabei herauskommen:
– wenn eine hypochondrische Überaufmerksamkeit auf das Selbst das Ergebnis ist;
– wenn wir Gesundheit für einen Stoff halten, den man nicht als Gabe zu empfangen hat, sondern sich aneignen und immer mehr davon haben wollen kann;
– wenn wir denken, wir könnten Gesundheit rational planen, herstellen, machen;
– wenn wir Gesundheit aus einem Mittel zum Leben zu einem Lebenszweck erheben und sie so missbrauchen;
– wenn wir sie zum höchsten gesellschaftlichen Wert verklären, wodurch sie, die eigentlich auf Verborgenheit angewiesen ist, vollends verhindert wird;
– und wenn wir uns somit die leidensfreie Gesundheitsgesellschaft zum Ziel setzen, in der jeder Bürger das Gesundheitssystem mit der Erwartung verknüpft, ihm gegenüber ein einklagbares Recht auf Gesundheit zu haben.
Die Gesundheitsgesellschaft treibt der Gesellschaft mit der Gesundheit die Vitalität aus – und so lange wird es im Vergleich mit anderen Gesellschaften Wettbewerbsfähigkeit weder in Lebenslust noch in Verantwortungsbereitschaft, noch in wissenschaftlichen oder industriellen Spitzenleistungen geben; und nur in Kombination dieser drei Merkmale wäre eine Gesellschaft vital und in diesem Sinne auch gesund.

Für diese These werden im Folgenden einige Belege beziehungsweise Hinweise auf Einflussfaktoren genannt, die eine Fülle bisher eher vernachlässigter Forschungsthemen zumindest andeuten:

1. Mit zunehmender Wirksamkeit schmerztherapeutischer Verfahren wird die Zahl der Schmerzkranken nicht etwa kleiner, sondern größer,
– weil gerade die Therapieerfolge die Erwartung und den Rechtsanspruch auf Herstellbarkeit von Schmerzfreiheit oder Leidensfreiheit auslösen,
– weshalb Schmerzen schon bei immer geringerer Intensität als unerträglich erlebt werden und nicht mehr als gesunde, normale Befindlichkeitsstörung;
– damit wird normale Schmerzempfindung immer weniger als positiv wichtiges Signal für Gefahren oder auch nur Widerstände im Rahmen einer gesunden und damit vitalen Lebensführung gewertet, sondern nach der ideologischen „Ethik des Heilens“ als Krankhaftes und damit von anderen chemisch oder psychisch Wegzumachendes aus dem eigenen Kompetenzbereich ausgegrenzt.
– Während bisher stets der eigene Umgang mit Störung, Schmerz oder Leiden die Quelle jeglicher kreativer Leistung war, droht jetzt die Verwechslung der nur noch selbstbezogenen, unendlich steigerungsfähigen Gesundheit mit der unendlich steigerungsfähigen Schmerz- und Leidensfreiheit.
– All dies wird noch in dem Maß verstärkt, wie die Diagnostik und Therapie des Schmerzes eigenständig institutionalisiert werden und daraus Eigeninteressen erwachsen.

2. Auf ähnliche Weise und mit vergleichbaren katastrophalen Folgen wird der Bereich des Gesunden auch bei Befindlichkeitsstörungen immer mehr verkleinert und damit seiner motivierenden Stacheln beraubt. Der Bereich des Krankhaften wird immer weiter aufgebläht. Dafür nur wenige Beispiele: Umgang mit Schlafstörungen, Essstörungen, Angst, Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern, aber auch unerwünschte Kinderlosigkeit oder Schönheitsmängel.

3. Diese gefährlichen, weil devitalisierenden Verschiebungen vom Gesunden zum Kranken werden zudem durch etwas begünstigt, was man als Top-down-Prinzip des Gesundheits- und Sozialsystems in Praxis und Wissenschaft bezeichnen kann: Eine wissenschaftliche oder industrielle Innovation bei der schweren Ausprägung einer Erkrankung ist höchst segensreich; sie wird aber auch des größeren Marktes wegen bei geringerer Intensität derselben Krankheit angewandt, obwohl dies eigentlich nicht indiziert wäre (so zum Beispiel das Antibiotikum bei leichter Grippe). Wenn sie die Wahl haben, beginnen Ärzte gern ihre Interventionen der größeren und schnelleren Erfolgswahrscheinlichkeit wegen bei „leichteren Fällen“.

4. Die Zahl der an einem Patienten vorgenommenen Untersuchungen entscheidet über die Wahrscheinlichkeit, ob er zum Schluss eine Diagnose haben wird, also ob er zu den Gesunden oder zu den Kranken zu rechnen ist. In diesem Bereich eröffnen die fahrlässigerweise immer noch nicht gesetzlich geregelten, prädiktiven Gentests eine neue Dimension: Sie bescheren uns eine neue Bevölkerungsgruppe, nämlich die der „noch nicht Kranken“, die das selbstvergessene Weggegebensein vitaler Gesundheit kaum noch leben können.

5. Bereits dem 19. Jahrhundert verdankt eine andere, freilich ebenfalls heute noch wirksame Strategie der Leidensvermeidung ihre Entstehung: Um nämlich die Familien der damals erstmals wichtig werdenden Vollbeschäftigung zuführen zu können, mussten sie von der Sorge für ihre Pflegebedürftigen und Behinderten befreit werden. So entstanden flächendeckende Netze sozialer Institutionen für geistig Behinderte, Körperbehinderte, psychisch Kranke. So unsichtbar gemacht, gehörten die Behinderten und die Verantwortung für sie nicht mehr zur als gesund empfundenen, normalen Lebenswelt. Stattdessen konnte sich – mangels Erfahrung – die Angst vor dem Behinderten erst richtig entwickeln.

heimbewohner6. Ähnlich steht es mit den Alten und Altersverwirrten. Zwar haben diese sich dank des medizinischen Fortschritts erst im Laufe des 20. Jahrhunderts zu einer nennenswerten Bevölkerungsgruppe vervielfacht, manche sagen epidemisch inflationiert. Der Pflegebedarf hat sich im Laufe dieses Jahrhunderts verhundertfacht. Noch wichtiger dürfte aber sein, dass man um 1900 noch aus dem Krankenhaus zum Sterben nach Hause ging, wohingegen man heute in der Regel im Krankenhaus oder im Heim stirbt. Da man zudem heute nicht mehr in jedem Lebensalter gleich wahrscheinlich, sondern fast nur noch im Alter stirbt, gilt auch hier: Sterben und Tod sind institutionell unsichtbar geworden, gehören nicht mehr zur als normal und gesund erlebten Lebenswelt. Dadurch konnte mangels sinnlich anschaulicher Erfahrung die Angst vor dem Sterben und dem Tod inflationär und irreal zunehmen – mit allen fatalen Folgen für die Vitalität, wie etwa der Wunsch nach aktiver Sterbehilfe oder die mangelhafte Fähigkeit der Bürger, ihr Leben von ihrem Tod her zu begreifen und den jeweiligen Augenblick als kostbar kreativ zu nutzen. !

7. Die devitalisierenden Nebenwirkungen des medizinischen Fortschritts bei der therapeutischen Beherrschbarkeit vieler Akuterkrankungen bestehen darin, dass viele von denen, die früher daran gestorben wären, heute weiterleben, jedoch in der mengenmäßig neuen menschlichen Daseinsform des chronisch Krankseins: heute schon 40 Prozent der ärztlichen Klientel, die 75 Prozent der Kosten ausmachen – Tendenz steigend, sodass chronisch Kranke bald den ärztlichen Normalfall darstellen werden. Aber die Medizin stülpt immer noch zu sehr ihr gewohntes Akutkranken-Schema den chronisch Kranken in Behandlung, Lehre und Forschung über, wie zuletzt mit den zusätzlich stigmatisierenden Disease-Management-Programmen (DMP) noch einmal unter Beweis gestellt. Die Etablierung einer eigenständigen Chronisch-Kranken-Medizin dürfte eine der wichtigsten Forderungen für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen sein. Hier geht es nicht so sehr um die Bekämpfung von Krankheiten, sondern um die biografische Begleitung von beeinträchtigten Menschen, weshalb Ärzte auch weniger ein Disease-Management-Programm brauchen, sondern vielmehr bezahlte Zeit.

8. All die beschriebenen Trends, die subjektiv Gesundheit fördern wollen, in Wirklichkeit aber der Gesellschaft die Vitalität austreiben, wirken sich zusätzlich umso destruktiver aus, je mehr sie der Vermarktung und dem Wettbewerb überlassen werden. Diese Prinzipien sind in der übrigen Wirtschaft segensreich, im Sozialbereich und damit im Gesundheitswesen jedoch (vielleicht von Teilbereichen abgesehen) tödlich.
Wenn Gesundheit zur Dienstleistung und damit zur Ware wird,
wenn jede medizinische Einrichtung zu Gewinnmaximierung durch Leistungsexpansion verurteilt ist,
– wenn Wettbewerb zwar kurzfristig Kosten senken kann, was jedoch durch Mengenausweitung mehr als kompensiert wird
– dann muss man sich nicht wundern,
– dass schließlich künstlich Bedürfnisse erfunden werden, die man als Wunscherfüllung für den Kunden zu befriedigen verspricht,
– dass auch sachlich nicht notwendige Spezialisierungen entstehen,
dass noch unreife Produkte und Verfahren auf den Markt geworfen werden und
– dass die Tendenz vorhanden ist, gute Kunden lebenslang zu halten und zu „melken“, schlechte Kunden aber an die Konkurrenz weiterzureichen.
Gleichzeitig wird verzweifelt versucht, die der unsichtbaren Hand des Marktes verdankte Kostenexplosion durch exzessive bürokratische Fremdkontrollen einzudämmen, zum Beispiel durch Qualitätsmanagement, Leitlinien, Fallpauschalen, DMP. Auf diese Zwänge versuchen Ärzte etwa durch defensivmedizinische Absicherung oder durch Verschiebung ihrer Verantwortung auf den
Patienten unter Berufung auf sein Selbstbestimmungsrecht und seine Kundenwünsche zu reagieren. Wenn der aktuelle Ärztemangel strukturell insofern neu ist, als sich die Medizinstudenten nach dem Examen beruflich anderweitig orientieren, mag das auch mit Arbeitszeit und Geld zusammenhängen; entscheidender ist jedoch die Doppelzange aus Markt und Bürokratie, die die Lust und die Verantwortlichkeit der ärztlichen Tätigkeit abwürgt.

9. Die kostentreibende Übermacht des Marktes selbst über den Gesetzgeber macht das alle einschlägigen Gesetze dominierende Prinzip „ambulant vor stationär“ zur Lachnummer; denn während ambulante Hilfsangebote mit Nachteilen bestraft werden, locken die größeren Profite und Wettbewerbsvorteile im stationär-institutionellen Bereich, der sich zusätzlich rechtfertigt durch die ausgrenzende Entlastung der Gesellschaft von allem Negativen. Drei Beispiele:

Krankenhaus: Auch noch die jüngsten Spezialisierungen (Psychosomatik, Geriatrie) sind überwiegend in Form stationärer Systeme erfolgt, obwohl ambulante Liaison- und Konsiliardienste für alle Beteiligten gesünder wären.
Heime: Obwohl es für alle Heimaufnahme-Indikationen erprobte ambulante Alternativen gibt, sind jetzt schon mit steigender Tendenz mehr als eine Million Bundesbürger Heimbewohner, den Gesetzen der Massenhaltung unterworfen. Mehr als 95 Prozent der Sozialhilfeleistungen fließen in den stationären Bereich.
Rehabilitation: Deutschland hat etwa so viele Betten in psychosomatischen Rehabilitations- und Kurkliniken wie der Rest der Welt, der unser Jammern über Geldknappheit nicht versteht, solange wir uns diesen – von Bismarck zur sozialen Befriedung geförderten – Zauberberg-Sumpfblüten-Zopf noch leisten. Dieser garantiert mehr Schaden als Nutzen, statt die Rehabilitation konsequent dorthin zu „ambulantisieren“, wo die Menschen leben. Aber wo die unsichtbare Hand des Marktes regiert, darf niemand so recht steuern, maßt sich daher auch niemand die Autorität der Verantwortung an, egal wie katastrophal das Ergebnis für die Gesundheit ist.

10. Seit Rechtsanwälte, Psychologen, Pädagogen und Sozialarbeiter von der gesetzlichen Betreuung (vormals Vormundschaft) leben können, hat sich in wenigen Jahren die Zahl der Betreuten auf etwa eine Million mehr als verdoppelt. Der neue und dynamische Berufsverband will natürlich weiter expandieren, hält daher sechs Millionen Bundesbürger für betreuungsbedürftig. Deshalb kann es nicht verwundern, dass man von der vornehmsten gesetzlichen Aufgabe der Betreuer, nämlich Betreuungen überflüssig zu machen, fast nichts spürt.

11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische. Einige Beispiele:
a) Das Sinnesorgan Angst, zuständig für die Signalisierung noch unklarer Bedrohungen, ist zwar unangenehm, jedoch vital notwendig und daher kerngesund; nur am falschen Umgang mit Angst (zum Beispiel Abwehr, Verdrängung) kann man erkranken. In den 70er- und 80er-Jahren jedoch hat man die Angst als Marktnische erkannt und etliche neue, selbstständige Krankheitseinheiten konstruiert – mit vielen wunderbaren Heilungsmöglichkeiten für die dafür dankbaren Patienten.
b) Seit den 90er-Jahren ist die Depression weltweit als unzureichend vermarktet erkannt. Eine Art Rasterfahndung nach unentdeckten Depressiven, wovon immer einige Menschen real profitieren, die meisten jedoch durch zusätzliche Etikettierung in ihrer Vitalität Schaden nehmen, hat zum Beispiel in den USA dazu geführt, dass sich von 1987 bis 1997 die Zahl der wegen Depression Behandelten von 1,7 auf 6,3 Millionen fast vervierfacht hat; entscheidend dafür war die suggestive Aufklärungskampagne und aggressive Werbung für Antidepressiva.
c) Inzwischen hat die Psychotrauma-Therapie den imperialistischen Anspruch, möglichst alle Krisen durch Traumatisierung (früheres Gewalterlebnis, Missbrauch, Misshandlung) zu erklären und zu therapieren. Auch hiervon können wenige profitieren, während die Allgemeinheit durch potenziell lebenslängliche punktuelle Aufmerksamkeitsfixierung geschädigt wird; selbstvergessenes Weggegebensein ist jetzt sehr erschwert. Bei jeder Katastrophe sind heute Opfer wie Helfer den öffentlichkeitswirksamen oder verstehenswütigen Psychoattacken fast zwangsweise, weil wehrlos ausgesetzt. Nach dem Erfurter Amoklauf blieb einer Schülerin die Äußerung vorbehalten, das Schrecklichste seien eigentlich die Psychologen gewesen, die das Alleinsein mit sich selbst und/oder mit Freunden/Angehörigen mit den raffiniertesten Tricks zu verhindern versucht hätten. Dies öffentlich zu sagen bedeutet heute Mut, Zivilcourage.
d) Ein Selbstversuch, den jeder wiederholen kann: Ich habe zwei Jahre lang aus zwei überregionalen Zeitungen alle Berichte über Forschungen zur Häufigkeit psychischer Störungen (zum Beispiel Angst, Depression, Essstörung, Süchte, Schlaflosigkeit, Traumata) gesammelt: Die Addition der Zahlen ergab, dass jeder Bundesbürger mehrfach behandlungsbedürftig ist. Die meist von bekannten Professoren stammenden Berichte versuchten in der Regel, dem Leser zunächst ein Erschrecken über den hohen Prozentsatz der jeweiligen Einzelstörungen zu suggerieren, um ihn dann wieder zu entlasten, weil es heute dagegen die zauberhaftesten Heilmethoden gäbe, fast immer in der Kombination von Psychopharmaka und Psychotherapie; denn hier verspricht die Kooperation der Konkurrenten den größten Gewinn.

12. Der künftig expansivste Markt dürfte der der Prävention sein – von den Experten der gesunden Ernährung über das Jogging bis zu den Fitness- und Wellness-Zentren, Agenturen, die das Leben der Menschen mit wechselnden Schwerpunkten begleiten und mit deren Hilfe sie ihre Gesundheit infinitesimal optimieren, in „Gesundheits-Bewusste“ umerzogen werden sollen. Das Leben wird prozessualisiert als Vitalisierung ohne Ende, wobei nur eins zu vermeiden ist: dass ein Mensch sich zu einem bestimmten Zeitpunkt wirklich für vital hält. Dabei ist auch dieses Angebot, wieder von segensreichen Ausnahmen abgesehen, bestenfalls folgenlos, da von außen kommende Mittel ohne Sozialisierungsarbeit, also ohne die anstrengende integrierende Übersetzung in die biografische Alltags-Lebenswelt, dem Leben äußerlich bleiben.
Diese Beispiele führen zu der Annahme, dass das Gesundheitssystem insgesamt eher wie eine Vitalitätsvernichtungsmaschine wirkt – und dies marktbedingt mit expansiver Tendenz, sind doch heute schon 4,2 Millionen Menschen im Gesundheitssystem beschäftigt und damit, ohne es zu wollen, an der Steigerung dieser Wirkung interessiert. Es dürfte sich zumindest lohnen, die Stimmigkeit der vorstehenden zwölf Belegkomplexe und insbesondere ihrer Wechselbeziehungen durch Forschungsprojekte zu überprüfen, auch wenn ihnen jetzt schon viele wissenschaftliche Expertisen zugrunde liegen.

Ständige Ausbalancierung

Abschließend wenigstens eine Schlussfolgerung: Auf dem Weg zu einer vitalen Gesellschaft müsste „gesund leben“ heute nicht mehr nur – wie früher – die einseitige Entlastung von Lasten bedeuten, sondern vielmehr die ständige Ausbalancierung des menschengemäßen Gleichgewichts zwischen Entlastung und Belastung im Sinne des Spannungszustandes zwischen Selbstgenuss und selbstvergessenem Weggegebensein an Anderes. Entlastung ist eben nicht zu maximieren, sondern nun zu optimieren – physisch wie sozial-moralisch. Das heißt konkret, dass wir uns künftig zwar weiterhin über Schritte der Entlastung freuen dürfen, aber auch für Schritte der Wiederbelastung zu sorgen haben. Es scheint so, als stünden die Medizin und das Gesundheitswesen nunmehr vor dem Paradigmenwechsel, der in der Physik vor 100 Jahren erfolgte, als man zu der Erkenntnis kam, dass Newtons Physik zwar nicht falsch sei, jedoch nur unter vereinfachten Sonderbedingungen gelte, wohingegen in der Sichtweise der Quantenphysik sich die Wirklichkeit als wesentlich umfangreicher, mehrdimensionaler und komplexer darstellt. Oder um es in einem Bild auszudrücken: Damit ein Schiff oder ein Fesselballon optimal freie Fahrt machen kann, muss auch der Ballast stimmen; gerade im Interesse der Befreiung von der Natur ist die Verankerung in der Natur von Bedeutung.
Wenn der durch Entlastungshilfen der Medizin, der Technik und Industrie eingeschränkte körperliche Bewegungsraum zur Muskelatrophie mit den Folgeschäden der Zivilisationskrankheiten (vom Diabetes bis zu den Herz-Kreislauf-Erkrankungen) führt, muss man die Grenzen, innerhalb derer man sich von der Last körperlicher Tätigkeit nicht entlasten lässt, verteidigen oder wieder hinausschieben. Allmählich scheint das Problembewusstsein dafür wieder zu wachsen: An einem Bahnhof kann man zum Beispiel beobachten, wie fast alle Menschen mit nur noch fahrbaren Köfferchen die Rolltreppe hinaufstehen, aber zehn Prozent benutzen die normale Treppe. Fragt man diese nach ihrem Motiv, so lautet die häufigste Antwort: „Ich bin doch nicht blöd, ich lasse mich doch nicht noch von meinen letzten Selbstbewegungsmöglichkeiten enteignen.“
Die Verteidigung oder Hinausschiebung der Grenzen der eigenen Verfügbarkeit und damit der Freiheit gegenüber helfend-entlastenden Zugriffen betrifft aber auch einen Grundbestand von Schmerzen und Leiden (als Voraussetzung personaler Reifung) sowie der Angst und anderer Gemeinsinne. Überhaupt hat jeder sich sein Recht auf Krisen, Grenzsituationen und andere Lasten wie Behinderung, Krankheit, Altern, Sterben und Tod als ihm zugehörig zu sichern, soll das Leben wirklich erfahren, soll Gesundheit Vitalität sein und sollen Widrigkeiten biografisch genutzt werden. Das gilt auch für Katastrophenopfer. Hier meint Bert Hellinger mit Recht: „Wer ein wirklich schweres Schicksal hat, ist in der Regel stark genug, es zu tragen.“ Therapeuten, die ohnehin nur die zweitbeste Ersatzlösung bieten können, haben sich auf die Ausnahmen von der Regel zu beschränken.

zZitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2002; 99: A 2462–2466 [Heft 38]

Anschrift des Verfassers:
Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner
Nissenstraße 3, 20251 Hamburg

Quelle: http://m.aerzteblatt.de/print/32976.htm

Danke an Jenny D.

Gruß an die Denkenden

TA KI

Wenn die Schmerzen unerträglich sind


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Migräne-Attacken, Rückenschmerzen, entzündete Gelenke: Fast drei Millionen Deutsche leiden unter schweren chronischen Schmerzen. Laut Experten ist ihre Versorgung jedoch mangelhaft.

Rund 2,8 Millionen Bundesbürger leiden unter schweren chronischen Schmerzen – laut Schmerzmedizinern werden die meisten aber nicht optimal versorgt. Darauf macht der Berufsverband der Schmerzmediziner (BVSD) aufmerksam.

Hinter der Kritik steckt ein Streit in der Ärzteschaft darüber, wie die optimale Versorgung der betroffenen Patienten aussieht. Es geht dabei auch ums Geld.

Das Problem chronischer schwerer Schmerzen betrifft viele. Etwa wenn nach einem Bandscheibenvorfall oder einer Entzündung starke Schmerzsignale immer wiederkehren, kann Dauerschmerz entstehen. Die Menschen werden oft immer verzweifelter.

Bei exakt 2.814.109 Patienten diagnostizierten Ärzte zuletzt ambulant schwere chronische Schmerzen. Das geht aus jüngsten Daten des Bundesversicherungsamts hervor. Diese werden zum Zweck des Finanzausgleichs zwischen den Krankenkassen erhoben. Zwischen den Versicherungen fließen hohe Beträge je nach ihrer jeweiligen unterschiedlichen Krankheitslast.

Nur etwa jeder achte Patient kann versorgt werden

Bei der Versorgung der Betroffenen klaffen Riesenlücken, kritisierte der Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin (BVSD). „Nur etwa jeder achte Patient kann von einem der 1102 ambulant tätigen Schmerzärzte, die auf die Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen spezialisiert sind, versorgt werden“, sagte der BVSD-Vorsitzende Joachim Nadstawek.

So gebe es bei der Betreuung von Patienten mit chronischen Schmerzen besondere Qualitätskriterien. Schmerzärzte dürften zum Beispiel jeweils nur 300 Patienten pro Quartal behandeln. Demnach könnten von ihnen höchstens 330.600 Patienten mit chronischen Schmerzen pro Vierteljahr versorgt werden. Es fehle auch der Nachwuchs. Außerdem täten Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Spitzenverband der Krankenkassen zu wenig gegen diese Mängel.

Bei der KBV weist man die Vorwürfe zurück. „Die schmerztherapeutische Versorgung gehört zu den Grundkenntnissen aller patientennahen Fachgebiete“, sagte KBV-Sprecher Roland Stahl der dpa. Demnach sind nicht nur spezielle Schmerzärzte geeignet, auch schwere Fälle zu behandeln.

Hinter dem Konflikt steckt ein Streit ums Geld. Bereits im vergangenen Sommer drängten die Schmerzärzte die KBV, bei den Verhandlungen mit den Krankenkassen über das Ärztehonorar für eine Vergütung für sie außerhalb der normalen Honorarbudgets einzutreten. KBV-Chef Andreas Gassen lehnte dies laut dem Schmerzärzte-Verband ab, damit anderen Fachgruppen kein Honorar entzogen werde. Stahl erläuterte: „Die Kassenseite zeigt sich erfahrungsgemäß recht hartleibig, wenn es um zusätzliche Ausgaben geht.“

Quelle: http://www.n24.de/n24/Wissen/Gesundheit/d/6353866/wenn-die-schmerzen-unertraeglich-sind.html

Gruß an die betroffenen Patienten

TA KI