Anti-Baby-Pille Auswirkungen und Gefahren die unterschätzt werden


Anti-Baby-Pille Auswirkungen auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene

Mit der „Anti-Baby-Pille“ wird ein derartig wichtiger Prozess im weiblichen Körper beeinflusst, dass jedem klar sein muss, dass dies nicht ohne Auswirkungen auf Körper Geist und Seele bleiben kann. In diesem kurzen Artikel sind nur einige Dinge erwähnt.
Es sei auch erwähnt, dass es ganz wuderbare Möglichkeiten der natürlichen Empfängnisregelung gibt, wie z.Bsp. die „Sympto-Thermale-Methode“ nach Dr. Rötzer oder die „Kosmobiologische Empfängnissregelung“

Die seelisch – geistige Wirkung

Was passiert eigentlich seelisch-geistig bei den Millionen von Frauen, welche regelmäßig die Pille einnehmen? Der Arzt Dr. med. Manfred Van Treek hat sein Buch „Das Kontrazeptions-Syndrom“ im Internet veröffentlicht. Dort legt er, sehr gut recherchiert, an zahlreichen Beispielen die gesundheitlichen Folgen der Anti-Baby-Pille dar. Was darin über den seelisch-geistigen Aspekt stand, wurde hier einmal abgetippt. Wenn es da heißt, dass sich sogar die Hirnwellen durch die Pilleneinnahme verändern können, muss man sehr hellhörig werden, denn diese Wellen spiegeln das Bewusstsein wieder.

„Die Anamneseerhebung bei Pillenbenutzerinnen zeigt sehr häufig, dass der Leidensdruck auf die Psyche nach einiger Zeit der Pilleneinnahme so stark wird, dass Nervenärzte aufgesucht werden, welche üblicherweise mit Psychopharmaka therapieren. Nervenärzte ziehen gewöhnlich nie die Pille als Ursache psychischer Probleme in Betracht.
Es sind aber nicht allein die künstlichen Hormone der Anti-Baby-Pille für die psychologischen Veränderungen verantwortlich. Die Ursache für die seelischen Wesensveränderungen der Frau unter der Pille liegen sehr viel tiefer. Die Wegmanipulation der vollmenschlichen Eigenschaft „mütterlicher Fruchtbarkeit“ greift die Frau in ihrer Seelenebene an und verletzt sie schwer. Viele Frauen werden unter der Pille mürrisch und unglücklich (S. 25).

Bei 25 – 60% der Pillenbenutzerinnen sind EEG-Veränderungen (Veränderungen der elektrischen Hirnschrift) festgestellt worden. Diese sind wahrscheinlich auf Progesteronwirkungen zurückzuführen. Östrogone sind wahrscheinlich epilepsiefördernd (S. 24).“

Quelle und viel mehr tolle Infos unter http://www.tierversuchsgegner.org/texte/Manfred_van_Treek_-_Das_Kontrazeptions-Syndrom.pdf (Herunterladen dauert einige Augenblicke)

Die körperliche Wirkung

Dr. med. Gabriele Wloka zählt in einem Aufsatz gesundheitlichen Folgen der Pilleneinnahme ausführlich unter anderem folgende Punkte auf:
– Schlaganfälle und Infarkte
– Hormonstörungen
– Beckenvenenthrombose
– Rezidivierende Lungenarterienembolien
– Akute Thrombose des Sinus sagittalis superior
– Sterilität
– Lebererkrankungen
– Depression und Libidoverlust
– Migräne

Auf weitere Nebenwirkungen der Pille wie Hauterkrankungen, Gewichtsprobleme, Augenerkrankungen, Netzhautablösungen usw. soll hier nicht weiter eingegangen werden.
Die Pille verhindert außerdem nicht garantiert den Eisprung, sonst gäbe es nicht eine einzige überraschende Schwangerschaft!
Quelle: © http://www.aktion-leben.de

Die Giftigkeit der Pille

Das Environmental Toxicology Program in den USA hat die in der Antibabypille verabreichten Hormone uneingeschränkt als Krebs auslösende Arzneimittel eingestuft. „Ein wichtiger und notwendiger Schritt,“ erklärt Christopher Portier, der Direktor des Instituts, „nach Durchsicht der wissenschaftlichen Literatur gehören alle synthetischen Östrogene in die Kategorie mit dem größten Schadenspotential.? […]

Aus ärztlicher Sicht ist die Therapie mit weiblichen Geschlechtshormonen mit vielerlei Veränderungen des Stoffwechsels verbunden. Die Pillen der dritten und vierten Generation erzeugen längst keinen schwangerschaftsähnlichen Zustand mehr. Dennoch: Hormone sind Vermittler, die Aktionen und Reaktionen auslösen und unterhalten. Dass der körperliche Zustand ohne Vorwarnung einen bösen Streich spielen kann, beweisen jährlich zahlreiche Frauen, die an einer Thrombose mit irreversiblem Gefäßverschluss sterben. […]

Böse Zungen behaupten gar, Transport und Lagerung der Arzneimittelpackungen müssen jetzt der Sicherheitsstufe von Giftstoffen gleichgestellt werden. Weiteres Ungemach zeichnet sich bereits am Horizont ab: die ersten juristischen Auseinandersetzungen wegen der Menopause-Problematik. Somit reihen sich die Hormon produzierenden Pharmahersteller in die Gruppen der Zigarettenproduzenten und Fast-Food-Ketten, weil Schadenersatzklagen wegen Gesundheitsschäden in Millionenhöhe attraktiv werden. Das wiederum bindet den Ärzten die Hände und verringert ihre Bereitschaft, die Antibabypille zu verordnen. Schon jetzt ist in den USA der Markt für Hormone in der Menopause zusammengebrochen. […]

Kanzerogen bedeutet aber auch, dass der Umweltschutz darauf eingehen muss. Geschlechtshormone in der Tierzucht stehen seit dieser Woche auf derselben Stufe wie Arsen oder E 605: es sind Gifte, und die Verabreichung ist ein krimineller Delikt.

Quelle der ganzen Zusammenfassung: www.wahrheitssuche.org

Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2005_06_22_Anti-Baby-Pille.htm

Risiko durch Anti-Baby-Pille

Die Einnahme der Antibabypille stellt eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar

Tödliches Risiko

Von Dr. Gabriele Marx

Seit 1980 bin ich Frauenärztin. So, wie das für viele junge Frauenärzte üblich war, habe ich zu Beginn meiner Tätigkeit künstliche Verhütungsmittel verschrieben, bis ich in meiner Praxis einige schwere Zwischenfälle erlebte. Eine 35 Jahre alte Frau hatte zweimal hintereinander einen schweren Schlaganfall erlitten. Eine 17jährige Sportlerin nahm die Pille nur zur Zyklusregulation. Folge: Halbseitige Lähmung nach schwerem Schlaganfall. Eine 25jährige erlitt einen Herzinfarkt. Drei Fälle, relativ schnell hintereinander. Wenn man die Beschreibung der Nebenwirkungen von Medikamenten auf Beipackzetteln liest, dann ist das eindrücklich, jedoch längst nicht so eindrücklich, wie wenn man einen solchen Fall in der Praxis hat.

Viele Nebenwirkungen

Ich war erschüttert. Ich schaute genauer hin und begann, mit den Frauen über ihre Zufriedenheit zu sprechen. Ich erkannte sehr schnell, dass die Frauen im Grunde genommen nur hilflos waren. Sie waren auf Verhütung aus und wussten keine anderen Mittel als die Pille, in der Annahme, das sei das kleinste Übel. Meine Skrupel wuchsen unermesslich, als ich realisierte, dass die Pille kein reiner Eisprungshemmer, sondern gar nicht selten ein Frühabtreibungsmittel ist.

Ein holländisches Forschungsergebnis der Universität Utrecht ermittelte ca. 30% Eisprünge bei den heute gängigen Hormonpräparaten. Diese Eier werden zu ca. 10% befruchtet und können sich nicht in der Gebärmutter einnisten, weil die nährende Schleimhaut fehlt. Diese wird unter der Pille nicht aufgebaut, was als zusätzlicher Sicherheitsfaktor gilt. Somit wirkt die Pille zu einem gewissen Grade frühabtreibend!

Damit begann meine kritische Auseinandersetzung mit der Verhütung allgemein: Ich riet den Frauen von der Pille ab und klärte intensiv über die Nebenwirkungen auf. Als ich 1991 meine eigene Praxis eröffnete, verschrieb ich die Pille nicht mehr.

Die Risiken und Nebenwirkungen der Pille sind nicht geheim. Sie sind veröffentlicht. Es ist daher kaum zu verstehen, warum Ärzte Hormone zur Verhütung empfehlen und die Frauen über die Nebenwirkungen im Unklaren lassen. Viele Frauen, die zu mir kommen, sagen: »Warum sind Sie die einzige, die darüber spricht?« Eine Erhebung unter 401 in Brandenburg tätigen Ärztinnen (veröffentlicht in der Zeitung für klinische Medizin) hat ergeben, dass die Ärztinnen selbst kaum mit der Pille verhüten, ganz im Gegensatz zur Gesamtbevölkerung!

Auch in niedrigstmöglicher Dosierung bleiben Pillen ein hochpotentes Hormon, das dem Cortison ähnlich ist. Wissenschaftliche Studien ergeben 20 Todesfälle auf 100.000 Anwenderinnen.

Der Cholesterin-Senker Lipobay wurde am 08.08.2001 von der Firma Bayer freiwillig vom Markt genommen. Denn unter diesem Medikament gab es 0,2 Todesfälle je 100.000 Anwender! Nun ist Lipobay im Gegensatz zur Pille ein Arzneimittel für Kranke. Bei der Pille geht es dagegen um Todesfälle bei gesunden Frauen! Eine medizinisch ziemlich einmalige Tatsache.

Schlaganfall und Infarkt

Woher kommt das hohe Schlaganfall- und Infarktrisiko bei Einnahme der Pille? Die Pille gaukelt durch hohe Hormongaben dem Körper vor, eine Schwangerschaft sei eingetreten. Jetzt sorgt der Körper für schnelle Blutgerinnung. Bei der Geburt und Nachgeburt ist das wichtig, damit Blutungen rasch aufhören. Geschieht dies jedoch über Jahre hinweg, so werden die Wände der Blutgefäße porös. Es können Blutgerinnsel entstehen, die sich lösen und Blutgefäße verstopfen können. Es kommt zur Embolie oder zum Infarkt. Das kann sich in der Lunge, im Gehirn oder in anderen Organen ereignen. Die Augen können betroffen sein oder auch der Darmbereich. Das Risiko besteht unabhängig vom Alter und der Gesundheit der Frau (lediglich Übergewicht stellt immer ein besonderes Risiko dar).

Es gibt Alternativen

Die Weltgesundheitsorganisation hat die Pille 2005 als krebserregend bezüglich Brust-, Leber- und Muttermundkrebs definiert. Eine weitere Folge ist die Zunahme der Sterilität. Denn die künstliche Hormongabe mit der Pille führt zur kompletten

Dr.Gabriele Marx

Einstellung der körpereigenen Produktion der weiblichen Hormone zur Fortpflanzung. Wird die Pille abgesetzt, weiß der Körper lange nicht, wie er damit umgeht. Weitere Folgen können Leberschäden, erhöhte Anfälligkeit für Geschlechtskrankheiten, Depressionen, Libidoverlust, Kopfschmerzen, Migräne, Haut- und Augenerkrankungen und mehr sein, auf die ich hier aus Platzgründen nicht eingehen kann.

Sehr viele Zwischenfälle werden nicht gemeldet. Experten schätzen die Dunkelziffer auf 80%. Denn es ist mühsam, viele Fragebögen auszufüllen und Nachweise zu führen, dass die jeweilige Erkrankung mit der Einnahme der Pille zusammenhängt. Doch die Pille umgibt der Mythos, das absolut sicherste Nachwuchsverhinderungsmittel zu sein. Ein falscher Mythos. Die theoretische Sicherheit bei der Pille liegt je nach Präparat zwischen 0,2 und 4,3 Schwangerschaften auf 100 Frauen, die ein Jahr lang mit der Pille verhüten. Bei der natürlichen Methode liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1,5 bis 4,1. Die Sicherheit ist also vergleichbar mit der der Pille. Die praktische Sicherheit (Anwendungssicherheit) der Pille ist noch deutlich geringer, gerade bei Jugendlichen. Die Ursachen: Pille vergessen, Antibiotika-Einnahme, Zeitunsicherheit bei der Einnahme usw. Und es ist erwiesen, dass gerade bei durch Versagen der Pille verursachten Schwangerschaften mit besonderer Härte der Abtreibungswunsch folgt.

Dennoch verschreiben Frauenärzte den jungen Mädchen die Pille, zunächst zur »Zyklusregulierung«, dann »sicherheitshalber«, falls sie mal einen Freund haben. Im Ernstfall haben sie dann weder Mut noch Motivation, »Nein« zu sagen. Angesichts der Risiken, Nebenwirkungen und Folgeerscheinungen völlig unverständlich! Fruchtbarkeit, Weiblichkeit und Mütterlichkeit gehören zur Frau. Sie mittels Hormone wie eine Krankheit zu bekämpfen, ist der falsche Weg. Mich jedenfalls hat das Elend der Frauen und der Jugend veranlasst, keine Anti-Baby-Pille mehr zu verschreiben, sondern Jugendliche und Erwachsene einzuladen auf den Weg zum wahren Glück, indem sie verantwortungsbewusst und im Einklang mit der Natur leben.

Dieser Text von Dr. Gabriele Marx wurde erstmals im Januar 2010 in „Der Durchblick“, Nr. 67, veröffentlicht

Hier die Homepage von Fr. Dr. Marx: http://www.globulidoktor.de

Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2010_08_27_antibabypille.htm

Gruß an die Pillenfreien

TA KI

.

Wie Google Krebs und Parkinson besiegen will


youtube-the-atlantic_620x349

In den Laboren von Google tüfteln Spezialisten auch am medizinischen Fortschritt. Jetzt haben sie eine Technologie zum Patent angemeldet, die einmal Millionen Leben retten könnte.

Schwere Krankheiten wie Krebs durch das Tragen eines Armbands zu bekämpfen, klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Doch genau das hat offenbar der Technologiekonzern Google vor. Das firmeneigene Zukunftslabor Google X arbeitet an einem solchen Gerät, das schädliche Stoffe und Zellen im menschlichen Blut identifizieren und bekämpfen kann. Das geht aus einem Patent mit dem Titel „Nanoparticle Phoresis“ hervor, das dem Konzern Anfang März zuerkannt wurde und über das nun der britische „Telegraph“ berichtete.

Zu den schädlichen Stoffen, die das Armband identifizieren kann, gehören demnach Enzyme, Hormone, Proteine, gefährliche Zellen und andere Substanzen. Je nachdem um welche „Krankheitserreger“ es sich handelt, soll das Armband bestimmte Radiofrequenzen, Infrarotsignale, akustische Impulse oder Magnetfelder nutzen, um diese unschädlich zu machen.

Eine Zeichnung verbildlicht die geplante Funktionsweise des Armbands. Durch Energiestöße in Form von Magnetfeldern, Radiowellen oder Infrarotsignalen werden schädliche Zellen bekämpft.
Eine Zeichnung verbildlicht die geplante Funktionsweise des Armbands. Durch Energiestöße in Form von Magnetfeldern, Radiowellen oder Infrarotsignalen werden schädliche Zellen bekämpft. (Foto: Wipo)

Als Beispiel führt Google die Bekämpfung der Parkinson-Krankheit an. Spezielle Nanopartikel könnten an die für die Erkrankung verantwortlichen Proteine andocken. Anschließend würden die so gekennzeichneten Proteine gezielt durch das Armband bekämpft. Ähnlich sei die Vorgehensweise bei Krebserkrankungen. Nanopartikel würden an Krebszellen im menschlichen Blut andocken. Das Armband soll diese Zellen anschließend unschädlich machen.

 

Momentan sei das Armband noch in einem frühen Entwicklungsstadium, so Andrew Conrad, der Chef von Google Life Sciences. Insgesamt 175 Probanden werden im Zuge des Projekts medizinisch überwacht, um Informationen zur menschlichen Physis zu sammeln. Zukunftsmusik sei das lebensverlängernde Gadget aber nicht, so Conrad. Bereits in einigen Jahren könne es die Marktreife erlangt haben, hofft er.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wissenschaft/d/6326918/wie-google-krebs-und-parkinson-besiegen-will.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Berliner Gerichtsentscheid – Ohne Masernimpfung keine Schule


Kurz vor dem Abi hat ein Berliner Gesundheitsamt einen Schüler vom Unterricht ausgeschlossen, weil er nicht gegen Masern geimpft war. Ein Gericht gab der Behörde schnell Recht.

Berlins Gesundheitsämter dürfen Schüler ohne Masern-Impfschutz vorübergehend vom Unterricht ausschließen. Das entschied das Berliner Verwaltungsgericht am Freitag. Das Verbot, eine Schule zu betreten, zähle zu Schutzmaßnahmen, teilte das Gericht am Freitag mit. Behörden dürften sie zur Verhinderung übertragbarer Krankheiten wie Masern ergreifen.

In der Hauptstadt rollt seit Oktober die größte Masernwelle seit 2001. Am Freitag registrierte das Landesamt für Gesundheit und Soziales insgesamt 797 Fälle. Das waren allein seit Montag 75 neue Meldungen – ein Abebben der Welle ist damit nicht in Sicht.

Interaktive Grafik: Wie sich die Masern in Berlins Bezirken ausbreiten

Ein Oberstufenschüler kurz vor dem Abitur und die Eltern einer Schülerin vor dem Mittleren Schulabschluss hatten sich beim Gericht über das zeitweilige Schulverbot wegen Masern beschwert. Beide Teenager waren nicht geimpft, aber an ihrer Schule gab es Masern-Fälle. Die Krankheit ist hochansteckend.

Risiko der Weiterverbreitung zu hoch

„Die Jugendlichen könnten damit das Virus in sich tragen und es weiterverbreiten“, erläuterte Gerichtssprecher Stephan Groscurth am Freitag die beiden Eilentscheidungen. Damit seien sie eine mögliche Gefahr für andere Menschen. Das Schulverbot sei verhältnismäßig, weil das Risiko der Weiterverbreitung der Masern dadurch signifikant verringert werde, heißt es in der Entscheidung des Gerichts. Es sei die freie Entscheidung der Schüler und ihrer Eltern gewesen, auf einen Impfschutz gegen Masern zu verzichten.

Allein im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg sind zurzeit sechs Schulen von Masern betroffen. Bereits zuvor wurden in der Hauptstadt zwei Schulen wegen der Infektionsgefahr zeitweise komplett geschlossen. Danach mussten Schüler Impfbücher vorlegen. Wer keinen eindeutigen Impfnachweis für Masern vorlegen konnte, musste wieder nach Hause.

Der Masernausbruch in Berlin hatte im Oktober in einem Flüchtlingsheim begonnen. Wegen fehlenden Impfschutzes in der Berliner Bevölkerung griff die Krankheit auf die Hauptstadt über – vor allem auf Jugendliche und Erwachsene. Betroffen sind bisher aber auch mehr als 100 Kleinkinder. Ein Kind ohne Impfschutz starb im Februar an Masern.

Säuglinge und Kleinkinder besonders gefährdet

Für Säuglinge und Kleinkinder ohne Impfschutz gilt die Infektion als besonders gefährlich, weil das Risiko einer tödlichen Spätfolge besteht. Ein Viertel aller Berliner Patienten kam wegen der Schwere der Infektion bisher ins Krankenhaus. Zum Vergleich: Bei der laufenden Grippewelle sind es bisher lediglich acht Prozent.

Fast 90 Prozent der bisher befragten 634 Masernpatienten gaben an, dass sie nicht geimpft waren. Eine Impfpflicht gegen Masern ist bisher auch politisch nicht gewollt. Kinderärzte fordern als Druckmittel aber einen Impfnachweis vor einer Aufnahme von Kindern in eine öffentliche Kita oder Schule.

Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article138371232/Berliner-Gerichtsentscheid-Ohne-Masernimpfung-keine-Schule.html

Danke an Denise

Gruß an die, die ihre Kinder NICHT Impfen lassen- aufgrund besseren Wissens!!!

TA KI

Der Arzt als Halbgott in Weiß? Vorbei!


Der moderne Patient wird kritischer und lässt sich nicht mehr so einfach abspeisen. Er verlangt vom Arzt Aufmerksamkeit und guten Service. Dazu gehört auch, dass er nicht zu lange warten muss.

Ärzte, Krankenhäuser und Gesundheitsdienstleister müssen sich mehr und mehr auf ein kritischeres Publikum einstellen. Mangelnde Aufmerksamkeit, das Gefühl fehlender Fachkompetenz und Wartezeiten sind die häufigsten Gründe für Unzufriedenheit mit ärztlichen Behandlungen. Das zeigt das Healthcare-Barometer März 2015 der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

Danach sind bei den 18- bis 34-Jährigen rund 27 Prozent mit den Öffnungszeiten der Praxen unzufrieden, bei der Generation 55plus dagegen nur acht Prozent. Knapp 20 Prozent der jungen Erwachsenen fühlten sich von Ärzten und medizinischem Personal nicht ernst genommen. Bei den Älteren haben das laut Studie nur 8 Prozent angegeben. Entsprechend wünscht sich fast jeder Zweite der jüngeren Generation mehr Aufmerksamkeit vom Arzt, aber nicht einmal jeder Dritte der älteren (rund 29 Prozent).

Weniger Hausarzt, mehr Internet

Geht es etwa um die Wahl der richtigen Klinik für einen Krankenhausaufenthalt, verlassen sich von der Altersgruppe 55plus noch drei Viertel auf die Empfehlung ihres Hausarztes. Bei den 18- bis 34-Jährigen sind dies nur noch knapp 60 Prozent. Sie nutzen stattdessen verstärkt andere Informationsquellen wie die Websites der Kliniken, Onlineforen oder Bewertungsseiten im Internet. Und sie hören sich aktiv im Freundes- und Bekanntenkreis um.

Knapp 72 Prozent beurteilen den Leistungskatalog ihrer Krankenkasse als mangelhaft. Für rund ein Drittel werden zu viele Leistungen nicht erstattet – vor allem alternative Heilmethoden, Zahnarztkosten, Brillen und Augenbehandlungen. Bereits heute haben 39 Prozent der gesetzlich Versicherten eine private Zusatzversicherung.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article138320975/Der-Arzt-als-Halbgott-in-Weiss-Vorbei.html

Aus eigener,  mehrfacher Erfahrung  kann iCH bestätigen, daß die Zahl der Ärztefehler in den letzen Jahren dramatisch zugenommen hat- bis hin zur  Fehlbehandlung mit Todesfolge!!

Die Kritik der meist nicht medizinisch geschulten Patienten ist demnach in keiner Weise unbegründet, da jeder aus seinem Umfeld mindestens einen Fall kennt, der auf Ärztepfusch, oder schlicht, durch  Unfähigkeit des Arztes,  zu fatalen Folgen führte…

Damit ist bei weitem nicht jeder Arzt in diesem Land gemeint, nur die Wenigen die über wirkliche Kompetenz verfügen sehen sich allzuoft in Schwierigkeiten die ihnen das System aufdrängt- und diese in den manigfaltigsten Varianten.

Gruß an die, die wirklich helfen und heilen wollen – und können!!

TA KI

Geheimakte Lebensmittel


lebensmittel

Die kleinen Lügen muss man verstecken. Die großen nicht, weil sie keiner glaubt!

George W. Bush

Geheimakte Lebensmittel – Vortrag des Biochemikers Dr. Andreas Noack

Der Tag ist nicht mehr fern, an dem die „Anti-Drogen-Polizei” Türen eintreten wird, um ALLE „gefährlichen Drogen” zu beschlagnahmen: Heroin, Kokain, Hanf, Tabak, Alkohol, Vitamine, Mineralstoffe, Heilkräuter etc. Leute, die behaupten, dass Vitamine und ähnliche „Naturgifte” eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben oder Krankheiten vorbeugen bzw. sogar heilen können, müssen damit rechnen, eines Tages wie Terroristen überwältigt und in Fesseln abgeführt zu werden.

Nach 500 Millionen Jahren Evolution will uns die Obrigkeit in Zukunft davor „schützen”… Eine „Positivliste” zur Unterscheidung von nützlichen und nutzlosen Pharma-Chemikalien gibt es dagegen nicht, ganz zu schweigen von einem Verbot schädlicher Pharma-Chemikalien, die als „Nebenwirkung” Krankheiten und Tod verursachen. Ob das wohl damit zu tun hat, daß die „Gesundheitspolitik” von der Pharma-Lobby bestimmt wird, wie Horst Seehofer 2004 zugeben musste?

Interessante Fakten aus dem Vortrag im Blitzlicht:

  • Der Gesundheitsberater Obamas empfiehlt in seinem Buch zur Geburtenkontrolle, dass gebärfähigen Frauen ein Chip zu implantieren sei, der Schwangerschaften verhindere und der nur entfernt werden dürfe, wenn ein Gebärlizenz bezahlt worden ist.
  • Die Lebenserwartung US-Amerikanischer Ärzte, die zur Ernährung beraten, liegt bei 58 Jahren.
  • Vor 500 Jahren hat Paracelisius Arthrose mit Gold geheilt. Siehe auch Ringfingeranomalie
  • Ohne Lithium im Körper können keine Glückshormone ausgeschüttet werden. Studien zeigten, dass je weniger Lithium im Trinkwasser, desto höher die Kriminalitätsrate.
  • Ohne Strontium im Körper keine stabilen Knochen.
  • Seit etwa 100 Jahren werden Kunstdünger, denen wichtige Spurenelemente (anstelle 70-80 des Humus nur noch 3) fehlen, auf unsere Äcker aufgebracht, so dass wir auch darüber kränker werden, bis hin zur Degeneration.
  • In Enzymen unterscheiden sich die katalytische Aktivitäten von Metallen über mehrere Potenzen. Platin ist das mit der höchsten Aktivität wird bei Krebs gegeben, jedoch nicht prophyilaktisch.
  • Selen hilft gegen Prostatakrebs.
  • Eine Himbeere enthält ca. 2 Millionen Substanzen.

Fazit: In unseren Lebensmitteln fehlt zunehmend die Basis für unsere Gesundheit.

Du bist, was Du isst.
Ludwig Feuerbach

Darüber, warum wir zunehmend weniger Informationen über gesunde Lebensmittel erhalten: Codex Alimentarius: Der weltweite Genozid hat begonnen

Studien zeigen, dass Gold unseren IQ erhöht. Wer den ersten Vortrag angeschaut hat, kann hier ab Minute 30 einsteigen.

Quelle: http://faszinationmensch.com/2015/02/22/geheimakte-lebensmittel/

Gruß an die Bewussten

TA KI

Dokumente der Zuckerindustrie belegen Einfluss auf die Politik


zucker

  • Die Auswertung von Hunderten Dokumenten der Zuckerindustrie zeigt, wie massiv die Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft in den USA war.
  • Forscher vergleichen das Vorgehen mit den Praktiken der Tabakindustrie, die ebenfalls jahrzehntelang die Gesundheitsgefahren verschleierte.
Von Werner Bartens

Die meisten Erwachsenen dürften sich noch gut an die vielen Ratschläge für eine gesunde Lebensführung erinnern, die sie als Kinder bekommen haben. Manches davon war Unsinn, doch hinter vielem verbarg sich ein wahrer Kern. Einer Warnung konnte man sich kaum entziehen, egal ob man in den 1960ern, 1980ern oder vor nicht langer Zeit die Schulbank drückte: Trink und iss nicht so viel Süßes, das ist schlecht für die Zähne. Erstaunlich, dass gerade diese Binsenweisheit mit viel Aufwand von der Industrie geleugnet wurde. Nicht einmal, nicht zweimal, sondern hundertfach und über Jahrzehnte hinweg.

Ärzte der University of California in San Francisco zeichnen in der aktuellen Ausgabe des Fachblatts PLOS Medicine (online) nach, wie die Zuckerindustrie von 1950 bis 1971 massiv daran arbeitete, die Folgen von gesüßten Getränken und Speisen auf die Zähne zu verharmlosen. Gesundheitswissenschaftler um Cristin Kearns werteten 319 Dokumente von 30 internationalen Lebensmittel- und Süßwarenherstellern aus – darunter Coca-Cola. Dabei zeigte sich, dass der Einfluss der Industrie auf das 1971 in den USA verabschiedete „Nationale Karies-Programm“ erheblich war.

Spätestens seit 1950 war nicht nur Zahnärzten und vielen Laien, sondern auch der Lebensmittelindustrie klar, dass Zucker Karies verursachen kann. Die Zahnärzte wollten deshalb zu eingeschränktem Zuckerkonsum raten. Aus den Dokumenten geht hervor, wie die Zuckerindustrie Forschungsprojekte vorschlug, die in eine andere Richtung wiesen, um von der Rolle des Zuckers abzulenken. So sollten Enzyme erforscht werden, die Zahnbelag auflösen und eine Impfung gegen Karies sollte entwickelt werden. Keines dieser Projekte erbrachte relevante Ergebnisse.

Zudem versuchte die Zuckerindustrie gezielt, die Verantwortlichen für das Nationale Karies-Programm an den Gesundheitsinstituten der USA (NIH) zu beeinflussen. Die Führungsspitze des dort angesiedelten NIDR (National Institute of Dental Research) ließ sich umstimmen, sodass sie für Forschungsprogramme zum Thema Karies mehr als drei Viertel der Vorschläge aus einem Bericht der Zuckerindustrie übernahm. Kein Wunder, die Experten des NIDR saßen fast alle im wissenschaftlichen Beirat der Zuckerindustrie.

1969 ließen die obersten Zahnärzte des NIDR verlauten, der Zuckerkonsum könne „zwar theoretisch eingeschränkt“ werden, dies sei aber praktisch nicht machbar. „Zahnärzte wussten schon immer, dass weniger Zucker zu weniger Karies führt“, sagt Kearns. „Es ist enttäuschend, dass Gesundheitsfragen, über die wir noch heute diskutieren, vor 40 Jahren hätten geklärt werden können. Das Nationale Karies-Programm war eine verpasste Gelegenheit.“ Erst 2003 ächtete die Weltgesundheitsorganisation WHO Zuckerzusätze in Lebensmitteln als ungesund.

Kearns hat die Unterlagen aus dem Nachlass eines Chemikers, der für die Zuckerindustrie tätig war. Auf mehr als 1500 Seiten sind Briefwechsel und Berichte der Zuckerhersteller dokumentiert. Die Forscher wissen zwar, dass sie ihre Informationen bisher nur aus dieser Quelle beziehen. Die belegten Verflechtungen zwischen Industrie, Politik und Wissenschaft seien aber so stark, dass man die „Sugar Papers“ mit dem Beginn der Enthüllungen der „Tobacco Documents“ vergleichen könne.

„Die Taktiken erinnern stark an die Usancen der Tabakindustrie zur selben Zeit“, sagt Stanton Glantz. Er war in den 1990er-Jahren daran beteiligt, Dokumente der Tabakindustrie zu enthüllen. Als bekannt wurde, in welchem Ausmaß Zigarettenhersteller Politik und Wissenschaft beeinflusst haben, wurden sie dazu verpflichtet, Berichte und Briefe offenzulegen; mittlerweile sind 14 Millionen Dokumente zugänglich. „Unsere Entdeckungen sind ein Weckruf für alle Politiker, die sich um das Wohlergehen der Bevölkerung kümmern“, sagt Glantz. „Es geht uns alle an und wir müssen einsehen, dass die Zuckerindustrie – genauso wie die Tabakindustrie – Profit über Gesundheit stellt.“

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/usa-dokumente-der-zuckerindustrie-belegen-einfluss-auf-die-politik-1.2386491

Gruß an die gesunden Nascher

TA KI

Morgellons: Die Büchse der Pandora ist geöffnet


Morgellons: Die Büchse der Pandora ist geöffnet

Eine unheimliche Krankheit breitet sich weltweit aus – wird aber vom Ärztestand und der Schulmedizin geleugnet. Die Betroffenen leiden angeblich unter „Dermatozoen-Wahn“; im Internet kursieren unappetitliche Bilder und wilde Gerüchte. NEXUS sprach mit einem der wenigen Experten.


Anm. d. Red.: Das hier veröffentlichte Interview wurde an wenigen Stellen von Herrn Neumann faktisch ergänzt und präzisiert. Die im Heft erschienene Version können Sie hier als PDF herunterladen.

NEXUS: Herr Neumann, einige unserer Leser haben vielleicht schon von der seltsamen Morgellons-Krankheit gehört, für andere könnten die Symptome – wie vielleicht auch für die Schulmedizin – nach Sciencefiction klingen. Wie hat sich die Krankheit bei Ihnen geäußert?

MN: Es kam von heute auf morgen. Im Anfangsstadium, in der ersten Woche der Krankheit, hatte sich eine Art Pustel auf dem Rücken gebildet, die man nicht ausdrücken konnte, ähnlich wie bei einem Insektenstich. Dann – ich habe mir ja nichts dabei gedacht und die Stelle ganz normal desinfiziert – kamen nach zwei, drei Wochen plötzlich überall am Körper schwarze Fusseln oder Pünktchen aus der Haut; etwas, das ich vorher so noch nie erlebt hatte.

Man kann sich das so ähnlich vorstellen, als wenn man überall winzige Baumwollfusseln auf der Haut hat, die sich teilweise auch noch bewegen und kitzeln, besonders am behaarten Kopfbereich. Aber das Schlimme daran ist, dass es später zudem noch juckt und beißt und sich kleine Bläschen bilden, insbesondere nach dem Baden oder Duschen, da dann die Hautporen mehr geöffnet sind. Ich fühlte mich einfach unwohl in meiner Haut.

Ich wusste nicht, was da vor sich ging, außer, dass etwas in der Haut sein muss, das da nicht hingehört! Als ich mir das Ganze unter einem hellen Licht anschaute und mit einer Lupe vergrößerte, konnte ich erkennen, dass aus den Poren kleine, schwarze Fäden oder Härchen herauskommen. Manche konnte ich mit Öl oder Cremes abwischen, andere wiederum nicht, da sie teilweise in der Hautpore verankert waren.

Am Anfang probierte ich es mit Klebeband und verbrauchte dann auf dem Rücken oder dem Nacken immer eine ganze Rolle. Da ich die Haut vorher abgeduscht und auch mit Alkohol gereinigt hatte, kann es sich dabei nicht einfach nur um Schmutzpartikel gehandelt haben.

Das ist in etwa die geläufige Anfangssymptomatik, von der viele Betroffene berichten: schwarze Pünktchen, zuerst am Kopf, am Nacken oder im Beckenbereich; andere sehen noch keine Fusseln, verspüren aber ein feines Kribbeln im Kopfbereich, wie von Spinnweben verursacht.

NEXUS: Mit welchen Mitteln haben Sie versucht, der Krankheit beizukommen?

MN: Was würden Sie tun? Anfänglich habe ich einfach alles probiert, was Küche und Kühlschrank hergaben, von Öl über Senf bis hin zu Mayonnaise, einfach alles. Zunächst dachte ich wie Viele, ich hätte eventuell Scabies-Milben, und habe dann auch versucht, diese zu ersticken. Aber das hat nicht viel gebracht, da es keine Milben sind, und das leuchtet am Ende jedem Betroffenen langsam ein, da Milben sich nicht in der Nase, Augen, Ohren oder im Mund aufhalten. Auch die peinlichen Konsultationen bei einigen Hautärzten samt ihren verschriebenen Akariziden / Insektiziden, also Nervengiften wie Permethrin oder Lindan, haben nichts gebracht. Nach ein paar Monaten wusste ich definitiv, dass da etwas anderes am Werk sein musste, etwas, das nicht geläufig oder sogar noch unbekannt war.

NEXUS: Wie hat sich die Krankheit dann weiterentwickelt? Blieb es bei den schwarzen oder bunten Fusseln, oder hat sich die Symptomatik verändert?

MN: Nun, später habe ich mich gewundert, warum ich nun plötzlich auch dicke, geschwollene Füße bekam, wenn ich z. B. länger am Computer saß; außerdem war ich ständig verspannt, hatte warme Knie und litt an Husten, Kopfweh und chronischer Müdigkeit. Ich bekam kleine Hämatome, Haarausfall, Anämie und Zahnfleischschwund, meine Fingerspitzen und ganze Gesichtspartien wurden taub und meine Haut verfärbte sich bronzen, vermutlich, weil die Leber überlastet war. Zusätzlich war ich auch gereizter und mein Augenlicht wurde schlechter. Ich sah auf einmal unscharf und konnte kein Buch mehr lesen.

Anhand dieser Symptome merkte ich, dass da nicht nur auf meiner Haut, sondern auch systemisch, in meinem Körper etwas vor sich ging. Aber wem sollte ich das erzählen, wo sollte ich hingehen? Wer kennt all diese Symptome?

Morgellons-Faser 5

Morgellonsfruchtkörper keimen aus schwarzer Hyphe

Die meisten Symptome werden eigentlich von einer Borreliose verursacht, die oft schwer nachzuweisen ist – und nun im Zusammenhang mit zusätzlich auftretenden Fäden? Das kennt der Hautarzt sicherlich nicht, warum sollte er? Die Krankheit wird dadurch für jeden Betroffenen zu einem einzigen Spießrutenlauf.

Selbstverständlich recherchierte ich dann im Internet und stieß dabei auf eine amerikanische Seite, die über Borreliose und Morgellons berichtete und auch, dass dies eine neue Krankheit sei. Natürlich wollte ich anfangs nicht glauben, dass auch ich diese neue Krankheit hatte, die ja mit ziemlicher Sicherheit mit einer Borreliose oder Chlamydiose einhergeht. Meine Ärzte glaubten es auch nicht, da die normalen Bluttests, die die Krankenkassen zahlen, immer negativ ausfielen. Deshalb bekam ich auch keine Antibiotika verschrieben.

Und so kam es, dass ich erst nach zwei Jahren einen positiven serologischen Befund hatte, mit dem dann endlich eine Borreliose und später auch eine Chlamydiose festgestellt wurde. Dies allerdings auch nur, weil ich die neueren und effizienteren Bluttests (z. B. T-Cellspot) in Anspruch nahm, die ich aber selbst bezahlen musste. So bekam ich dann endlich Antibiotika vom Arzt, aber da war es schon zu spät, und nun leide ich – zumindest offiziell – an einer chronischen Borreliose im Endstadium, die ich nun immer wieder behandeln muss.

NEXUS: Haben die von Ihnen beschriebenen Fasern also mit einer neuen Unterart von Borrelien zu tun?

MN: Das denken viele Leute! Man kann natürlich spekulieren: Sind diese Morgellonsfäden nur ein Nebenprodukt einer Borrelioseinfektion? Könnten die Borrelienbakterien (Spirochäten) solche Fäden produzieren? Nein! Das wurde schon untersucht, außerdem gab es noch keine Präzedenzfälle, bei denen Fasern samt Erreger aus der Haut heraus- und wieder hineinwanderten. Weiterhin können Borrelien, auch als neue Subvariante, nur kurze Zeit außerhalb ihres Biotops überleben und nicht Monate oder Jahre, wie es bei Morgellons der Fall ist.

Es gibt haarige Bakterien oder Viren, doch meine Nachforschungen ergaben, dass die ganze Biologie und Morphologie von Morgellons eher auf Pilze oder pilzähnliche Organismen wie z. B. Protozoen hinweist.

NEXUS: Diese Fasern fressen sich also wieder in die Haut hinein?

MN: Ja, ganz genau. Ich hatte das zum ersten Mal festgestellt, als ich in die Sauna ging, um die Fasern auszuschwitzen. Aber kaum hatte ich ein paar Fasern ausgeschwitzt, abgeduscht oder abgewischt, verfingen sich diese Fasern an meinen Füßen und ich bekam dort sofort neue Pusteln. Als ich einmal ein älteres, kontaminiertes T-Shirt anzog, das ich seit drei oder vier Jahren nicht mehr getragen hatte, war ich schon nach zwei Stunden übersät mit neuen Pusteln und Bläschen, obwohl ich das Shirt vorher gewaschen hatte. Dadurch bemerkte ich eigentlich, dass diese Fasern infektiös sind, auch noch nach Jahren. Solch lange Überlebenszeiten sind eigentlich nur von Pilzsporen oder Wurmeiern bekannt. Diese Feststellungen können nur Betroffene machen, nicht aber Dermatologen, die keine Zeit für solche Beobachtungen haben!

Ich habe viele Experimente mit den Fasern gemacht, auch indem ich mich öfter selbst infizierte und dies per Mikroskopkamera aufnahm. Diese Bilder können sie auf meiner Seite www.morgellons-research.org begutachten. Wenn man einen dicken Tupfer Creme genau auf der Stelle aufträgt, an der sich die Fasern wieder hineinfressen, kann man oft beobachten, dass wieder ein schwarzer Punkt erscheint, der durch diesen Cremetupfer hindurchwanderte. Ich kann daher keineswegs behaupten, dass es sich um tote, anorganische Materie handelt, sondern vielmehr um einen lebendigen und aeroben Organismus, der anscheinend Sauerstoff braucht, aber auch anaerob leben kann. Auch bei Senf und anderen Mitteln konnte ich solche erneuten Austriebe beobachten.

Allgemein können sich diese Fasern samt Erregern zuerst im Blutkreislauf, im Lymphsystem, im Darm und in der Lunge befinden und später auch auf der Haut erscheinen. Deshalb sind interne Behandlungen genauso nötig wie externe Hautanwendungen. Die meisten Fasern bewegen sich unter dem Mikroskop nicht, doch wenn man sie befeuchtet, einige Male anhaucht (CO2) und geduldig bleibt, dann sieht man nach einer Weile, dass sie sich bewegen.

NEXUS: Im Internet, gerade im amerikanischen, sind ja auch farbige Fäden und andere seltsame, insektenähnliche Formen abgebildet. Diese sind bei Ihnen offensichtlich nicht aufgetreten. Handelt es sich trotzdem um dieselbe Krankheit?

MN: Ja und nein. Viele Proben, die mir weltweit von Betroffenen zugesandt wurden, ergaben auch bei meinen Untersuchungen ganz seltsame Formen, auch Insektenanteile. Zunächst treten aber – wie bei mir – die Mikrofasern auf, die 50 – 100 Mal kleiner sind als ein menschliches Haar. Die Variationen sind vermutlich auch abhängig davon, wo die Betroffenen leben. Betroffene Eskimos werden vermutlich nur Fasern haben, wohingegen Leute, die in tropischen, feuchtwarmen Gebieten wohnen, zusätzlich auch von anderen Parasiten befallen sein können. Das Ganze ist sehr komplex und als Laie schwer nachzuvollziehen. Ich habe auch eine Weile gebraucht, um dahinter zu kommen.

NEXUS: Sind die bunten Farben dieser Fäden nur unter dem Mikroskop zu sehen?

MN: Ja. Sie sind sehr klein und mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Wenn sich mehrere, einzelne Fasern zu Faserbündeln vereinigt haben, kann man sie als schwarze Pünktchen auf der Haut wahrnehmen.

Erst viel später, nach weiteren Recherchen, hatte ich eine plausible Hypothese. Es könnte sich bei diesen schwarz wirkenden Fasern um lichtabsorbierende, pH-sensitive Polymere handeln, die auch von der Pestizidindustrie verwendet werden, um instabile Bioinsektizide gegen Licht und Hitze zu schützen. In diesen Polymeren aus Lignin, Plastik usw. befinden sich Pilze, Bakterien, Viren, Nematoden und andere Erreger. Diese werden auf verschiedenste Anbaugebiete versprüht, um Insekten und andere Fressfeinde zu dezimieren. Für diese Trägerpolymere gibt es genügend Patente.

Nachdem ich viele dieser bunten Fasern genauer unter dem Mikroskop untersucht hatte, erkannte ich, dass Insekten oder Milben, die die Haut penetrieren, auf keinen Fall die Hauptursache des Morgellons-Syndroms sein können. Vielmehr handelt es sich meist um eine Akkumulation von roten, grünen und blauen Fasern. Später existieren sie nicht mehr so häufig in dieser Form, weil sie über kurz oder lang durch das Reinigungssystem des Körpers ausgeleitet werden. Diese bunten Fasern, manchmal auch überzogen mit fungalem Schleim, sind also vermutlich dieselben Plastikfasern, die die Pestizidindustrie laut ihrer offiziellen Patente verwendet – Polymere, in die Mikroorganismen, von Pilzen bis hin zu Bakterien, eingebettet werden.

Morgellons-Faser 7

Morgellonsfaser, die unter Säureanwendung blubbert

Morgellons-Faser 8

Getrocknetes Protoplasma mit Faserauswüchsen

Wenn diese bunten Trägerfasern dann im Körper umherwandern, versucht der Körper diese über Lymphsystem, Nieren, Urin, Darm und Leber auszuscheiden; dadurch hat man anfänglich auch Nieren- und Blasenprobleme und auch Ödeme, Hämatome oder Besenreißer in der Haut. Nach diesem natürlichen Ausscheidungsprozess, der auch Monate andauern kann, verbleiben dann meist hyaline (glasige), weiße Fasern im Körper, oft mit einer ihnen anhaftenden Gelmasse (Protoplasma). Das sind dann vermutlich die eigentlichen Hyphen des Pilzes, die ein apikales Wachstum haben, also nur an beiden Spitzen des Pilzthallus (Pilzkörpers) unendlich weiterwachsen, anstatt Verzweigungen (Pilzmyzel) zu bilden. Manche dieser Hyphen oder Keimlinge wachsen auch aus schwarzen Fasern heraus, vermutlich sind das mykotische Fruchtkörper. Die meisten der Fasern können auch eine Flüssigkeit (Enzyme, Protoplasma) sekretieren und dann abstrakte Formen bilden. Viele Fasern sind zuerst weißlich und werden dann durch Oxidation bräunlich, wie eine Insektenkutikula. Also könnte Chitin vorhanden sein! Manche Fasern können auch eine halbe Stunde lang blubbern, wenn man bestimmte Säuren appliziert. Offenbar versucht dieser Organismus, diese Säuren loszuwerden oder mittels Enzymen zu neutralisieren. Das alles klingt natürlich reichlich seltsam, wenn man noch nie davon gehört hat, aber ich habe das alles genauso beobachtet.

Es ist außerordentlich schwierig, Pilze zu bekämpfen, da sie die Chemiker der Natur sind und Chemikalien umwandeln oder neutralisieren können. Die meisten Pilzmittel wirken daher nur kurzzeitig oder gar nicht. Sechs Jahre lang habe ich viele und intensive Beobachtungen gemacht – was viele Wissenschaftler und Ärzte, gerade im Hinblick auf Morgellons, heutzutage offenbar nicht mehr können oder wollen. Ich kann aus meinen Versuchen und Beobachtungen schließen, dass es sich hier weder um eine anorganische, tote Materie handelt, noch um einen Dermatozoenwahn. Dies wurde mittlerweile auch von der US Medical Association bestätigt, die nach einigen Tests eher eine systemische Krankheit dahinter vermutet als einen Dermatozoenwahn.

NEXUS: Wie wird in Deutschland mit der Krankheit umgegangen? Wird die Krankheit offiziell anerkannt? Gibt es schulmedizinische Untersuchungen dazu?

MN: Nicht, dass ich wüsste. Ich kenne nur Ärzte, die das Stigma „Dermatozoenwahn“ von anderen Kollegen übernommen haben, ohne jemals eigene Untersuchungen unternommen zu haben. Dabei wird behauptet, alle Betroffenen bildeten sich diese Krankheit einfach kollektiv ein. Mit Verlaub: Das ist doch lächerlich! Lieber sonne ich mich jeden Tag am Strand oder widme mich meinen Hobbys, als dass ich stündlich im Bad oder in der Küche stehe und mich ständig mit irgendetwas einreiben muss, weil es überall juckt und sticht.

Rein logisch gesehen, passt es für mich nicht zusammen, was sich die Ärzte da zusammenreimen. Manche behaupten auch, dass man sich solche Wunden selbst zufügt. Wie soll das bei intakten Bläschen und Pusteln funktionieren? Diese und andere Fakten werden einfach ignoriert, wie auch die Tatsache, dass viele Babys und Haustiere betroffen sind – und diese können sich Parasiten nur schwer einbilden, nicht wahr?

NEXUS: Es gibt also noch keinen deutschen Dermatologen, der die Fasern untersucht hat? Ich meine, wenn Sie die Symptome beim Hautarzt schildern, dann muss dieser doch hellhörig werden und Umstände schaffen, um die Fasern sichtbar zu machen.

MN: Nun, manche haben die Fasern tatsächlich untersucht, kamen aber nur zu dem Ergebnis, dass es sich um Baumwollfäden handele und somit alles nur Einbildung sei! Ich würde vielleicht genauso handeln, aber zumindest mehr Nachforschungen anstellen, da mittlerweile sehr viele Menschen und Tiere unter dieser Krankheit leiden und demnach doch etwas dran sein muss.

Manche Ärzte behaupten sogar, dass sie zwar noch nie Morgellons-Patienten hatten, aber hundertprozentig wüssten, dass diese Patienten schwere, psychische Störungen hätten – sie wollen die Patienten per Ferndiagnose für verrückt erklären. Leider wird heutzutage ein Dermatozoenwahn schneller diagnostiziert als es einem als Patienten lieb ist.

Das ist schon sehr verdächtig und hat doch nichts mehr mit Medizin zu tun – vielmehr allerdings mit vermutlichen Verbindungen zur Pharmaindustrie, die massenhaft Psychopharmaka herstellt und verstärkt vertreiben will. Viele Ärzte und Universitäten arbeiten für die Pharmaindustrie. Darum werden Patienten mit Pseudokrankheiten lieber „ruhiggestellt“, als sie richtig zu behandeln. Zugleich dienen diese Patienten auch noch als Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie.

NEXUS: Es hat also bis dato kein Dermatologe die Sache richtig erforscht?

MN: Nein! Aber andere Ärzte und Wissenschaftler, die noch gewissenhaft arbeiten und forschen. Diese sprechen aufgrund intensiverer Untersuchungen des Morgellons-Syndroms von einer unbekannten, parasitären Erkrankung. Das Dilemma: Diese Pilze wollen einfach nicht auf Kommando hervorsprießen, nur weil ein ungeduldiger Dermatologe das jetzt so haben will. Pilze lieben Feuchtigkeit und Dunkelheit, somit ist ein zehnminütiger Arztbesuch sinnlos, sofern man auf der Haut etwas finden möchte. Morgellons sind meiner Meinung nach eine Art von Schimmelpilz, der eher in der feuchtwarmen Wohnung und in der Dunkelheit aus der Haut heraustritt. Durch das Licht und die frische Luft verbleiben diese Pilze samt Hyphen oder anhängenden Polymerfasern eher subkutan. An der frischen Luft, bei Wind und bei Sonne sieht man sie fast gar nicht. Es gibt aber bestimmte Methoden, um sie sichtbar zu machen: mit Alkoholspray, unter Schwarzlicht oder mittels Druckmassagen und Cremes.

Morgellons-Faser 2

Morgellonshyphen mit Protoplasma

Morgellons-Faser 6

Morgellonsfasern/Hyphen im Darm und auf Fingernagel

NEXUS: Noch einmal zum Thema Deutschland: Haben Sie als zentrale Anlaufstelle einen Überblick, wie groß die Betroffenen- bzw. Opferzahl ist? Können Sie konkrete Zahlen nennen oder eine Schätzung abgeben?

MN: Das ist schwierig. Im deutschsprachigen Raum gibt es vermutlich mehrere tausend Betroffene, die Dunkelziffer ist aber wahrscheinlich höher. Diejenigen, die die Krankheit schon haben, isolieren sich auch noch von der Gesellschaft, um ja niemanden anzustecken oder geächtet zu werden. Somit geht auch niemand an die Öffentlichkeit, um für sich zu kämpfen und zu propagieren, dass er eine ansteckende Krankheit hat.

Mancher Betroffene wird sich früher oder später, still und heimlich, in seinem Kämmerlein umbringen, ohne dass jemand weiß, warum er sich umbrachte. Ich kenne ein paar Fälle, darunter auch zwei aktuelle aus Bayern. Beide Personen haben sich – nach psychiatrischer Einweisung und Behandlungen – umgebracht.In Berlin und anderen Städten gibt es auch genügend Selbstmordfälle, aber die melden sich natürlich nicht bei mir und sagen, sie hätten vor, sich aufgrund dieser Krankheit umzubringen. Daher kann ich zu den offiziellen Opferzahlen nicht viel sagen. Viele, zu denen ich Kontakt hatte, sind nicht mehr zu erreichen, sodass ich einen Selbstmord vermute.

NEXUS: Können Sie sagen, ob die Krankheitsfälle in den letzten Jahren zugenommen haben? Melden sich mehr Leute bei Ihnen als früher?

MN: Ja, insbesondere jüngere Leute (20- bis 40-Jährige). Im Grunde ist es so: Jeder Betroffene muss erst einmal herausfinden, dass er diese Krankheit überhaupt hat. Diejenigen, die meine oder andere Websites finden, erkennen das anhand der typischen Morgellonssymptome, die dort genauer beschrieben werden. Wenn Fasern aus der Haut kommen und es kribbelt und juckt, dann sind das ganz spezifische Symptome.

Ich kenne auch viele Krankenpfleger, Krankenschwestern und auch Ärzte, die infiziert sind. Die Krankheit breitet sich in großen Städten schneller aus, also unter vielen Menschen, die meistens auch noch einen direkten Körperkontakt zueinander hatten. Deshalb ist das medizinische Personal und auch das Sexgewerbe geradezu prädestiniert für diese Krankheit. Ich sehe auch anhand meiner Webserverstatistik, wie viele Leute nach „Fasern in der Haut“ oder etwas Ähnlichem suchen und über Google dann auf meine Seite gelangen. Fakt ist, dass diese Erreger für immunschwache Lebewesen besonders infektiös sind. Das eigentlich Fatale an der Sache ist, dass jeder früher oder später einmal ein schwächeres Immunsystem aufweisen wird, sei es durch Stress, Krankheit oder Meno- und Andropause. Viele Betroffene haben zudem einen Mangel an roten Blutkörperchen, Eisen, Folsäure, Vitamin B12 und Serotonin.

Morgellons-Faser 9

Weißes Hyphengebilde auf schwarzer Hyphe

NEXUS: Sie haben ja bereits angeschnitten, dass es sich bei Morgellons laut Ihren Forschungen um einen Pilz handelt. Ich kenne aus dem amerikanischen Internet auch die Thesen, dass Morgellons von Chemtrails herrühren, genmanipulierte Pflanzen oder Nanopartikel beteiligt seien, sogar von der Ölpest war die Rede. Es gibt da die wildesten Verschwörungstheorien, doch Sie scheinen ja eher pragmatisch an die Sache heranzugehen.

MN: Ja, das muss man, auch um die noch verbliebenen, hilfsbereiten Ärzte zu überzeugen, die mit solchen Gerüchten nichts anfangen können. Nehmen wir einmal die Chemtrails als Beispiel. Ich hatte Bilder von Chemtrails auf meine Seiten gestellt, die mir die Leute weltweit zugeschickt hatten. Diese Zick-Zack-Sprühstreifen gibt es ja auch über Berlin und anderen deutschen Städten, man muss ja nur in den Himmel schauen. Ich hatte damals geschrieben, dass es hier eine Verbindung zu den Morgellons geben könnte, aber nur in dem Sinne, dass diese Polymerfasern, die per Chemtrails versprüht werden, natürlich auch in der Natur Erreger elektrostatisch anziehen können und diese Erreger sich dadurch auch besser über den Wind verteilen könnten. Nicht aber, dass sie die Ursache für Morgellons seien. Hinzu kommen die Chemikalien, die zusätzlich zu den Polymeren versprüht werden, um eine Wolkendecke zu bilden – keine Regenwolken, sondern ein graues Schild, bestehend aus diversen Partikeln, Chemikalien und statisch aufgeladenen Plastikfasern.

NEXUS: Ist das jetzt Ihre persönliche These, stammt das aus dem Internet, oder haben Sie in diese Richtung selbst geforscht?

MN: Ich habe selbst dazu geforscht, und muss dem Chemtrail-Pionier Clifford Carnicom widersprechen, der ja behauptet, dass Chemtrails die Verursacher der Morgellonserkrankung seien und auch Ufos involviert seien. Dies entbehrt jeder Grundlage. Ich habe Cliff und viele andere in der Szene schon oft kontaktiert und kann nur sagen: „Schuster, bleib bei deinen Leisten!“ Ich bleibe lieber Realist, auch wenn oft mehr als nur ein Körnchen Wahrheit hinter solchen Theorien steckt. Ich kam hinsichtlich der Chemtrails einfach zu anderen Ergebnissen als er, auch aufgrund meiner eigenen Proben und anderen wissenschaftlichen Quellen und Interviews. Mehr darüber kann man auf meinen Seiten nachlesen.

Man muss sich doch auch die Frage stellen: Warum sollten denn gerade die Chemtrails dazu verwendet werden, Parasiten über allen Städten zu versprühen, um z. B. die globale Überbevölkerung per Krankheitserreger zu reduzieren? Das Problem der globalen Erwärmung ist doch viel akuter, und warum sollte der Amerikaner zuerst seine eigenen Leute und Steuerzahler mit solch auffälligen Methoden schädigen wollen, anstatt seine offiziellen Feinde? Ich meine, es würde ja ein Tropfen von einem bestimmten Virus in den Wasserversorgungssystemen reichen. Das wäre um Einiges heimlicher, als mit vielen Flugzeugen kreuz und quer über jede Stadt zu fliegen. Es entbehrt jeder Logik. Allerdings kann das, was versprüht wird, tatsächlich Krebs verursachen. Man müsste dazu die Statistiken eruieren, wie viele Krebsfälle, vor allem Lungenkrebs, in Gegenden auftreten, wo Chemtrails versprüht werden. Ich kannte einige recht junge Menschen hier aus Augsburg und aus den USA, die alle früh an Lungenkrebs verstorben sind. Ich glaube, das hängt schon mit den Chemtrails zusammen.

NEXUS: Die Chemtrails könnten also Ihren Worten nach dennoch eine erste indirekte Einflussgröße sein. Was ist denn Ihrer Meinung nach nun die wahrscheinlichste Ursache?

MN: Nun, als Betroffener und Forscher aus der Not heraus musste ich natürlich intensiver forschen, da ich ja geheilt werden wollte und von Medizinern keinerlei Hilfe erwarten konnte. Ich bin dabei wie ein Detektiv vorgegangen und habe zunächst alle möglichen Ursachen ausgeschlossen, um mich dann der verbliebenen anzunehmen. Anfänglich ackerte ich sehr viel Literatur über Parasiten durch, z. B. zu allen Arten von Würmern, Pilzen, Viren oder Bakterien, um überhaupt mitreden zu können und den bestmöglichen in Frage kommenden Erreger zu isolieren.

Dazu habe ich das Ganze auch epidemiologisch betrachtet: Wo ist das Syndrom zum ersten Mal ausgebrochen? In China? Amerika? Australien? Die ersten Meldungen kamen aus Texas und Florida, dann aus Kalifornien. Also fragte ich mich, was dort in Texas passiert ist oder was dort versprüht wurde. Mit der Pilzidee im Hinterkopf kam ich dann auf einen Nenner, einen konkreten Denominator, nämlich biologische Insektizide, die dort massiv eingesetzt werden.

In den Südstaaten gibt es ja ein großes Problem mit den Feuerameisen. Dort wurden seit den 1930er Jahren alle möglichen Versuche unternommen, diese Feuerameisen aufzuhalten. Mit Chemie hat es nicht funktioniert, und letztlich hat man dann Pilze und die Foride-Fliege eingesetzt. Da dort in den Südstaaten die ersten Epidemien mit Morgellons gemeldet wurden, ist ein Zusammenhang mit Bioinsektiziden nur noch logisch. In Texas und Lousiana gibt es auch viele Fälle, bei denen Foride-Fliegen ihre Eier in der Haut von Menschen abgelegt haben. Was für ein Zufall! Warum werden auch Menschen von diesen Foride-Fliegen gestochen? Nun, wenn Menschen unter Stress stehen – und das ist heutzutage ja akut –, dann schwitzen diese natürlich Angstpheromone aus. Und es sind genau dieselben, die auch Ameisen produzieren und damit solche Fliegen anziehen. Angst ist also ein universeller Duft! Die Fliege riecht diese Pheromone und legt dann per Stich ihre Eier in der Ameise oder im Menschen ab. Aber auch Pilze reagieren auf Gerüche – ein Vorgang, der als Chemotaxis bekannt ist – und können einen potentiellen Wirt zuerst aussondieren, bevor sie ihn besiedeln.

Morgellons-Faser 4

Faserbündel, aufgefüllt mit Protoplasmasekret

NEXUS: Sie vermuten ja auch, dass es sich bei Morgellons um genetisch veränderte Organismen handeln könnte. Warum?

MN: Im Prinzip bin ich aufgrund meiner Untersuchungen letztlich darauf gekommen, dass es sich hier nicht um einen normalen Organismus handelt, sondern dass dieser Eigenschaften von Pilzen und Bakterien besitzt. Natürlich habe ich dann einen Zusammenhang zu genetisch manipulierten Organismen erwogen, und so habe ich es auch auf meiner Seite geschrieben. Insbesondere, da vor etwa zwei Jahren die Firma Bayer AG über Google auf meine Seite kam, die nach den Begriffen „Morgellons“ und „GMO“, also „genmanipulierter Organismus“, gesucht hatte. Das ist natürlich sehr verdächtig, denn Bayer ist eine Pestizidfirma, die eben auch derartige Pilze vertreibt.

Ich möchte jetzt nicht behaupten, dass die Firma an allem schuld sei oder sich voll bewusst war, dass diese Bioinsektizide solche Krankheiten auslösen könnte. Man kann aber spekulieren, dass sie bereits vermuteten, dass womöglich eines ihrer Produkte das Syndrom ausgelöst haben könnte, da es auch schon genug medizinische Artikel über Infektionen mit solchen Bioinsektiziden gibt.

Daraufhin habe ich dann näher recherchiert und kam bisher immer zu denselben Ergebnissen: dass es sich vermutlich um ein biologisches Mykoinsektizid handelt, einen Pilz, wie z. B. Metarhizum anisopliae, der auch als Modellorganismus bekannt ist. Nun ist aber explizit dieser Pilz sehr gefährlich, weil er DNS von anderen Zellen übernehmen kann. Wenn er auch noch genetisch manipuliert und mit Agrobacterium-tumefaciens-Genen versehen wurde, ein Bakterium, das ja bekanntermaßen DNS an andere Zellen übergeben kann, dann wird es schon unberechenbarer, was da für ein neuer Organismus entstehen kann. Wir hätten dann also zwei Organismen in einem: Der eine kann DNS übernehmen, der andere kann DNS weitergeben. Was könnte passieren, wenn dieser Organismus sich weiter mit anderen Organismen kreuzt? Mit anderen Schimmelpilzen zum Beispiel? Meine Vermutung ist, dass genau das passiert ist und dies der unbekannte Organismus X ist, der momentan noch Morgellons genannt wird.

NEXUS: Aber die Krankheit war doch eigentlich schon bekannt, bevor es – zumindest offiziell – zu Genmanipulation kam.

MN: Das ist ja kein Widerspruch. Dieser Pilz, den die Pestizidindustrie verwendet, stammt ja nicht vom Mars. Er hat ja schon auf der Erde existiert, sonst käme er doch nicht zum Einsatz. Nun, natürlich könnten vereinzelte Pilzerkrankungen schon früher aufgetreten sein, z. B. in der Römerzeit, konnten sich aber eventuell nicht ausbreiten, da man früher als Aussätziger, zum Beispiel mit Lepra, einfach irgendwohin transportiert und isoliert wurde.

Der Tatbestand hinsichtlich der Bioinsektizide ist ja faktisch der, dass man heutzutage nicht mehr so viel Chemie einsetzen will, da sich bei Insekten bereits Resistenzen gebildet haben. Deshalb versucht man es seit knapp 30 – 40 Jahren verstärkt mit natürlichen biologischen Gegenspielern (Antagonisten) oder Fressfeinden von Schadinsekten. Die Idee an sich ist ja nicht schlecht, aber man hat zu wenig an die Folgen gedacht und viel zu wenige und unzureichende Feldversuche unternommen – 27-tägige Tests mit Laborratten sind einfach nicht ausreichend!

Diese Pilze, von denen ich spreche, sind eigentlich ziemlich alltägliche Schimmelpilze (Zygomyceten) aus dem Erdreich, die auch in Europa zu finden sind. Die Pilze sind natürliche Feinde von Insekten und sogar deren Predatoren (Jäger). Sie können Insekten mit ihren Pheromonen anlocken. Die Insekten legen dann dort ihre Eier ab oder transportieren die Sporen nach einem anderen Kontakt weiter, oder aber der Pilz penetriert das Insekt und frisst es innerlich auf. Von diesem Pilz gibt es verschiedene Varianten, und die meiner Meinung nach gefährlichste Form ist der erwähnte Metarhizium anisopliae – ein Pilz, der, wie gesagt, DNS übernehmen kann. Er kann mit seinem Protoplasma sogar Formen entwickeln, die Insekten ähneln. Das ist wahrscheinlich schwer zu glauben, aber man kennt das ja von Insekten und anderen Tieren, die sich chamäleonartig verändern oder wie Blätter aussehen können. Dass auch Pilze solche Eigenschaften haben, war mir selbst bis dahin unbekannt – doch Pilze haben zahlreiche seltsame Eigenschaften.

Ich habe schon von Fällen gelesen, wo dieser Pilz sich mit Baumpilzen gekreuzt hat und daraus ein ganz neuer Pilz entstanden ist, der die Eigenschaften von Baumpilzen und Insektenjägern hatte. So ähnlich stelle ich mir das im Fall der Morgellons vor. Der Baumpilz frisst Lignin und Zellulose, also Holz und Papier oder auch Baumwolle, und der andere Pilz zieht Insekten an, will Chitin, Proteine und Fette. Um diese Substanzen aufzulösen, verwendet er seine Exo-Enzyme: Chitinase, Protease oder Liptase. Um die menschliche Haut und Gewebe aufzulösen, verwendet er vermutlich die Enzyme Keratinase, Protease und Liptase. Die neuesten Varianten von Metarhizium anisopliae sind zusätzlich noch genetisch manipuliert – auch mit Skorpiongenen, damit er noch giftiger und lethaler wird und die Insekten schneller abtötet.

Ich habe dann recherchiert, ob die Firma Bayer zufälligerweise auch solche Mykoinsektizide vertreibt – und so war es. Sie tun dies seit knapp 30 Jahren. Mittlerweile gibt es weltweit Firmen, die viele verschiedene Bioinsektizide unter Lizenz vertreiben, und es werden täglich mehr. Wenn man sich nur ein bisschen für Bioinsektizide interessiert und nachforscht, wie viele davon schon auf dem Markt sind, und was alles auf den Feldern zum Einsatz kommt, dann möchte man am liebsten gar nichts mehr essen und keine Baumwolle tragen. Die Wenigsten wissen das!

Wir wissen natürlich von der chemischen Pestizidbelastung unseres Essens, aber von Pilzen redet niemand. Es weiß ja kaum einer, dass solche Pilze ebenso wie Viren, Bakterien und Nematoden zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden. Was dann mit all den genetisch manipulierten Pflanzen und Bioinsektiziden in der freien Natur geschehen kann, darüber wurde von den Herstellern nie richtig nachgeforscht.

Wenn Sie jedes Jahr auf bestimmten Baumwoll- oder Maisfeldern zig Arten von biologischen Insektiziden versprühen und es dann regnet, gelangen diese Organismen ins Erdreich, wo pro Quadratzentimeter Millionen von anderen Mikroorganismen leben – was glauben Sie, was dann passieren kann? Man muss kein DNS-Spezialist sein, um daraus Schlussfolgerungen zu ziehen.

Ich kenne einige amerikanische Mykologen, die sich mit dem Thema Insektizide befassen und diese praktisch an der Universität entwickeln und dann an die Industrie weitergeben. Alle diese Wissenschaftler sagen unisono, dass diese Pilze weder Mensch noch Tier schädigen können. Das ist schlichtweg eine Lüge! Für diese Mykologen habe ich etwa 30 Dokumentationen von Ärzten herausgesucht, in denen Fälle von Mykosen beschrieben werden, die durch Mykoinsektizide verursacht worden sind. Obwohl ich Ihnen diese Artikel zugeschickt hatte, behaupten sie weiterhin, dass es niemals Krankheitsfälle gegeben hätte, die damit in Zusammenhang stehen.

Morgellons-Faser 3

Morgellonshyphen mit Protoplasmasekretion

NEXUS: Wie es scheint, gibt es ja trotz allem positive Seiten – Sie selbst haben die Krankheit offenbar nach langem Experimentieren überwunden. Haben Sie ein Mittel dagegen gefunden?

MN: Eigentlich mehrere, aber es sind keine alltäglichen Mittel. Ich habe in all den Jahren viel über Pilze gelernt und weiß zum Beispiel, dass man keine Pilzinfektion, sei es nun ein Nagelpilz oder systemische Mykose, allein mit einer Hautcreme bekämpfen kann. Man braucht zusätzlich diverse, interne Medikationen, speziell abgestimmt auf den jeweiligen Pilz.

Wie bereits erwähnt, sind Pilze im Grunde die Chemiker der Natur: Sobald Sie irgendein Mittel gegen ihn anwenden, verändert der Pilz seine Chemie. Darum ist es auch außerordentlich schwierig, Mykosen zu bekämpfen. Man muss das Pferd also von hinten aufsatteln und fragen: Was hat der Pilz für Bestandteile und wie kann ich die Bestandteile zerstören oder verhindern, dass sie weiterwachsen? In diese Richtung bin ich gegangen. MMS und Kolloidales Silber wirken hier, aber nicht so gut, wie manche behaupten. Sie helfen vielleicht gegen manche Bakterien, aber bestimmt nicht gegen solche Pilze. Pilze lieben Mineralien und Metalle!

NEXUS: Sie haben also die Bestandteile dessen, was sie gefunden haben, analysiert, und dann nach Mitteln gesucht, wie Sie diese einzelnen Bestandteile zersetzen können, habe ich das richtig verstanden?

MN: Der beste Vergleich, den ich Ihnen geben kann, ist der folgende: Wenn Sie in der Dunkelheit von etwas gebissen werden, und dieses Etwas fängt an zu knurren und zu bellen – was vermuten Sie dann dahinter? Ein Pferd oder einen Hund?

Wenn ich die charakteristischen Merkmale eines Pilzes feststelle und weiß, dass der Pilz Chitin besitzt, dann kann ich zum Beispiel versuchen, das Chitin, das der Pilz synthetisieren will, zu blockieren oder abzubauen. Dafür eignen sich Chitinase oder Chitin-Inhibitoren, die zum Beispiel gegen Flöhe und Zecken eingesetzt werden. Die müssen sich ja häuten, und wenn sie kein Chitin mehr zur Hauterneuerung produzieren können, dann sterben sie. Bei Pilzen ist es aber etwas anders: Die müssen sich zwar nicht häuten, verwenden das Chitin aber als Schutzschicht, zum Zellaufbau oder zur Zellverfestigung. Wenn sie es aufgrund des Chitininhibitors nicht mehr synthetisieren können, dann greifen sie auf ein anderes Baumaterial zurück – Beta-Glucan, Alpha-Glucan, Ergosterol und ähnliche Substanzen, die in der Pilzstruktur vorkommen. Später verwendet der Pilz eventuell auch menschliche Proteine, und dann kann ihn unser Immunsystem gar nicht mehr erkennen, da er aus unseren Bausteinen aufgebaut ist. Ein erschreckender Gedanke, umso mehr, da Pilze wie der Mensch eukaryotische Zellen (mit DNS-Zellkern) besitzen.

Wenn Sie also einen Chitin-Inhibitor einnehmen und dadurch einen positiven Effekt erzielen können, liegt es nahe, dass es sich vermutlich um einen chitinhaltigen Pilz handelt. Die Symptomatik wird verringert, die Fasern / Hyphen werden dünner oder die Biomasse nimmt ab, weil der Pilz sich kurzzeitig nicht mehr vergrößern kann. Aber selbst Chitininhibitoren wirken nur kurzzeitig, da der Pilz anstelle von Chitin andere Substanzen synthetisiert

NEXUS: Sie selbst sind also jetzt beschwerdefrei?

MN: Weitestgehend. Allerdings nur mit Hilfe bestimmter Antibiotika, Pilzmittel und extremer Hygiene, durch positives Denken, Stressreduktion, viele Vitamine und Mineralien, Aminosäuren, Obst, Gemüse usw. Auch aufgrund meiner eigenen entwickelten Produkte, die ich im kleinen Rahmen als Kosmetika vertreibe, wenn ich dafür Zeit habe. Wer den Kopf in den Sand steckt und denkt, dass die Krankheit durch stures Ignorieren von alleine weggeht, ist eigentlich verloren. Man muss so schnell wie möglich etwas dagegen tun.

Übrigens ist ein schwaches Immunsystem nicht immer der ausschlaggebende Faktor, um an Morgellons zu erkranken, sondern oft auch ein gestörtes Hormonsystem. Pilze lieben unglückliche oder traurige, traumatisierte oder gestresste Menschen. Solche Menschen oder Tiere erkranken eher an Mykosen als andere. Nun, gut 95 Prozent der Menschen haben irgendwann einmal schlimme Erlebnisse. Es geht aber mehr um die Dauer und Tiefe von solchen Stresssituationen, die sich psychosomatisch auf den Körper negativ auswirken können. Das beste Beispiel hierzu wäre das „Broken Heart Syndrome“.

Momentan haben wir mehr Pilze im Umlauf als in früheren Zeiten. Wie kommt es, dass auf einmal mehr Pilze in unserer Natur vorhanden sind? Hat es denn nur mit der globalen Erwärmung zu tun? Oder weil diese Bioinsektizide seit 30 Jahren massiv eingesetzt werden und sich in der Natur stetig weiter ausbreiten? Viele Bäume, Insekten, Frosch- und Fledermausarten sterben gerade aufgrund von Pilzbefall aus.

Irgendwie landet man am Ende immer wieder bei der Pestizidindustrie, die uns nicht mehr allein mit ihren chemischen Giften, sondern auch mit ihren biologischen Produkten auf Dauer krank machen wird. Die Büchse der Pandora wurde schon lange geöffnet, aber die Wenigsten wissen davon! Und ich frage mich immer noch: Wenn die ganze Krankheit tatsächlich nur eine Einbildung wäre, warum kommen dann all diese Pestizidfirmen ständig auf meine Seite? Die müssen ja wirklich ein schlechtes Gewissen haben.

Morgellons-Haut 5

Tiefere Wunden mit Narbenbildung im Gesicht

Morgellons-Haut 1

Leichte Morgellons-Hautsymptome – Bläschen und Pusteln

Morgellons-Haut 2

Morgellons-Hautsymptome aufgrund allergischer Hautreaktion

NEXUS: Das ist in der Tat reichlich verdächtig. Zum Schluss möchte ich noch eine Frage stellen: An welche Stellen sollte sich ein Betroffener am ehesten wenden, oder vor welchen Stellen warnen Sie, gerade auch im Internet?

MN: Eigentlich ist der Dermatologe der falsche Ansprechpartner bei einer systemischen Erkrankung. Es gibt aber bestimmte Institutionen oder Universitäten, bei denen seltene Mykosen untersucht oder behandelt werden. Das Problem ist, dass ich, als ich diese Stellen auf meiner Seite genannt hatte, einen Brief von deren Anwalt bekommen habe, ich solle das bitte unterlassen. Die wollen erst gar nicht mit der Krankheit in Verbindung gebracht werden. Ich darf also eigentlich nicht einmal Tipps geben, wo sich Betroffene eventuell hinwenden dürfen. Verstehen Sie das? Noch ein Beispiel hierzu: Die amerikanische Krankenhauskette Kaiser Permanente wird ja angeblich von Bayer und Monsanto gesponsert. Ausgerechnet diese Kette hatte von der US-Regierung den Auftrag erhalten, die Morgellons-Krankheit zu erforschen – da kann doch nichts bei rauskommen. Wenn nun manche zwielichtigen Firmen dem Krankenhaus einen neuen Westflügel mit Gerätschaften bezahlen, meinen Sie dann, dass sich irgendeine Universität oder irgendein Krankenhaus gegen seine Gönner wenden würde?

Ich würde all den Betroffenen gerne konkretere Tipps geben, aber welche? Alternative Ansprechpartner wären vielleicht gerade noch das Tropeninstitut, bei dem wir aber auch nicht viel erreicht haben; weiterhin Mikrobiologen, Mykologen und DNS-Spezialisten. Nur: Schicken Sie mal einen Hartz-IV-Empfänger zu diesen Stellen, der weiß doch gar nicht, wie er solche Untersuchungen bezahlen soll. Notabene: Um heutzutage gesundheitlich Erfolge zu erzielen, braucht man Geld, Geduld und den richtigen Arzt. Die private Borrelioseklinik in Augsburg wäre da auch eine Alternative, ist aber ebenfalls für Geringverdiener kaum erschwinglich. Ich arbeite schon länger mit dieser Klinik zusammen, nachdem ich sie überzeugen konnte, dass diese Faserkrankheit tatsächlich existiert. Nun versuche ich neuere Tests mit bestimmten Antikörpern auf die Beine zu stellen, um eine eindeutige Morgellonsdiagnose zu erhalten.

Im Internet gibt es zwar auch eine Reihe von Seiten, auf denen sich Betroffene informieren können, aber schauen Sie: Es ist auch nicht alles Gold, was da so im Internet behauptet wird. Viele kopieren einfach von mir und anderen Seiten die meisten Informationen, um sich damit Geltung zu verschaffen. Der Zweck dieser Personen ist mir nicht immer klar. Man sollte deshalb nicht alles glauben, was da geschrieben steht. Die wenigsten Seitenbetreiber oder Blogs veröffentlichen authentische, eigene Nachforschungen, wie zum Beispiel Jan Smith, eine Morgellons-Forscherin aus Amerika, die aber eher Schleimpilze als Ursache sieht. Das habe ich schon vor Jahren abgehakt, auch wenn manche Morphologien dazu passen. Doch es ist ein wenig mehr als das. Sie kann ihre Theorie gerne weiterverfolgen – wenigstens forscht sie überhaupt, was andere in dieser Szene nicht tun!

Viele veröffentlichte Bilder, auch von einigen Pilzkulturen, stammen eigentlich von Jan Smith (www.morgellonsexposed.com), und manche angebliche Forscher haben diese dann auf ihren eigenen Seiten präsentiert und behaupten, es wären ihre eigenen Aufnahmen und Forschungen – wie etwa Frau Dr. Staninger. Deswegen sind Jan Smith und viele andere schlecht auf sie zu sprechen; auch, weil sie offenbar nur an Profit und die Ausbeutung der Morgellonsbetroffenen denkt, die wegen dieser Krankheit meist sowieso schon all ihre Ersparnisse ausgegeben haben. Gleichzeitig erhalten diese Leute wenig Hilfe von Ärzten, weil Frau Staninger Gerüchte über Ufos, Nanomaschinen und Marssporen schürt. Alleingelassen von der Medizin geraten viele Erkrankte in die Fänge von derartigen Scharlatanen und Betrügern, die die Krankheit gezielt ausnutzen, um Geld mit unwirksamen Mitteln und Heilmethoden zu machen. Traurig, aber wahr!

NEXUS: Können sich Betroffene denn auch bei Ihnen direkt melden?

MN: Das machen sie schon seit sechs Jahren. Ich bin ja kein Newcomer, sondern schon immer – ungewollt – im Zentrum gewesen, weil die Leute mir vertrauen. Im Grunde wollte ich das gar nicht, aber als Betroffener musste ich etwas tun, um den anderen zu helfen. Nun mache ich das schon so viele Jahre und bin inzwischen ziemlich müde und ausgelaugt.

Eins noch zum Schluss: Dieser Pilz ist nur ein Werkzeug, der natürlich auch als Biowaffe eingesetzt werden kann. Keine Biowaffe, die z. B. Soldaten in ein paar Tagen außer Gefecht setzt, sondern eine, die über einen längeren Zeitraum wirkt, um bestimmte Personengruppen krank zu machen und schneller altern zu lassen. Das amerikanische Militär und die CIA haben in diese Richtung längst geforscht, speziell in Richtung Angstpheromone. Diese Angstpheromone kann man auch per Insekten detektieren lassen, die dann gestresste Menschen stechen, um bestimmte Erreger zu übertragen. Darin steckt ein Funken Wahrheit. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass es momentan real ist.

NEXUS: Dass der Organismus willentlich unters Volk gebracht wurde?

MN: Genau, um Krankheiten zu erzeugen; er kann aber auch per Zufall aus einem Labor entsprungen sein. In Texas oder Florida gibt es ja genug Biowaffenlabore. Ad priori möchte ich aber eine Biowaffe ausschließen, da sich der Parasit im Allgemeinen über die letzten 30 Jahre langsam verbreitet hat. Aber dadurch, dass die Weltbevölkerung anwächst und viel herumreist, kommt es speziell in Großstädten, in denen viele Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenleben, zu mehr Morgellons-Fällen.

Komischerweise werden meistens nur solche Menschen betroffen, die seelisch vorbelastet sind und hohe Ausschüttungen von Stress-Hormonen haben.

Stress ist im Prinzip nur ein Synonym für Angst! Stress supprimiert nicht nur das Immunsystem, sondern auch unsere Sexualhormone. Das bedeutet, dass bei Männern weniger Testosteron vorhanden ist; bei Frauen weniger Östrogene, aber auch Testosteron, das diese ja ebenfalls produzieren. Beide Hormone sind aber wichtig bei der Abwehr von Parasiten! Laut meiner Umfrage sind unter den Morgellons-Erkrankten 71 Prozent Frauen und 29 Prozent Männer. Es besteht also eine Inzidenz, eine hormonelle Beziehung zur Erkrankung. Evolutionär gesehen hat der Mensch früher bei Stresssituationen gekämpft oder ist weggerannt. Das geht heutzutage gar nicht mehr, und so wird der Stress oftmals heruntergeschluckt. Wenn man diese urtypische Reaktion auf Stress heutzutage nicht mehr ausleben kann, entstehen psychosomatische Probleme. Das endokrine System wird davon als erstes in Mitleidenschaft gezogen.

Wer keine Angst hat, leidet auch kaum unter Stress. Viele Menschen haben zur Zeit panische Angst vor der Zukunft. Die Angst führt einerseits zu Schweiß mit einer gewissen Duftnote, zum anderen auch zu einem alkalischen Milieu auf der Haut – anstatt des üblichen saueren pH-Wertes, der auch antiparasitisch wirkt. Schaut man sich dann die Patente der Pestizidindustrie an – die pH-sensitiven Polymere, die ich eingangs erwähnt habe, die instabile Bioinsektizide vor Hitze und UV-Licht schützen sollen –, dann stellt man fest, dass diese Träger bei einem pH-Wert von 5 bis 9 schmelzen. Verstehen Sie?

Wenn man bedenkt, dass unser Körper im Darmtrakt von Natur aus einen alkalischen pH-Wert von 8 hat, dann können Sie schlussfolgern, dass diese Trägerpolymere genau in diesem Milieu schmelzen, genauso wie auch auf einer durch psychischen Stress bedingten salzigen, verschwitzten Haut. Der Pilz wird daraufhin freigesetzt, keimt auf und penetriert die Haut mit seinen Enzymen. Werden die Fasern verschluckt, wird der Pilz irgendwann, wenn er keine Nahrung mehr bekommt, die Darmzellwände penetrieren, in den Blutkreislauf gelangen und von da in alle Organe. Dieser Mechanismus ist ja von anderen Systemmykosen (Candida) bekannt, und genauso läuft es auch hier ab.

Um es noch einmal zusammenzufassen: Morgellons ist meiner Meinung nach ein Schimmelpilz, der von der Pestizidindustrie verwendet und auch gegen Zecken oder Moskitos eingesetzt wird, und der in der Natur eventuell weitermutiert ist. Dieser Pilz übernimmt dann auch die Bakterien dieser Parasiten und überträgt sie später über Sporen und Körperkontakt an Säugetiere. Alle weiteren und tiefergehenden Informationen können auf meiner Seite www.morgellons-research.org nachgelesen werden.

NEXUS: Herzlichen Dank für das Gespräch, Herr Neumann.

Quellen und Referenzen

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/morgellons-die-buechse-der-pandora-ist-geoeffnet?context=category&category=2

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Nahrung als Waffe und die surreale Verzerrung der Schöpfung


Der Mensch ist, was er isst. Ludwig Feuerbach

Eine Kombination aus Diät, Injektionen und Verfügungen erzeugen von einem sehr frühen Alter an jene Art von Charakter, die die Behörden für wünschenswert halten.

Der Einfluss der Wissenschaft auf die Gesellschaft, von Bertrand Russell, 1953.

1: Idee und Konzept
2: Codex Alimentarius
3: Überblick und Motiv
4 A: Nahrung – das ultimative Geheimnis, ein Film von Alex Jones
4 B: Unser tägliches Gift (Interviews von Marie-Monique Robin)
4 C: Die Teflon-Pfanne
4 D: Vergiftete Lebensmittel durch die Verpackung und Konservierung
5: „Pflanzenschutzmittel“
6: Lebensmittelzusatzstoffe – Listen
6 A: Synthetische Zuckerersatzstoffe
6 B: Konservierungsstoffe
6 C: Lebensmittelfarben
6 D: Geschmacksverstärker
7 A: Wachstumshormone
7 B: Genmanipulationen – Krieg gegen die Gene
7 C: Wer ist MONSANTO ?
7 D: Giftbrotgeber Rockefeller
7 E: Giftige Eier, EHEC und BSE
7 F: Die Agro-Weltdiktatur
7 G: Blackwater – die Söldnerarmee von Monsanto
7 H: Weg in die Skaverei, ein NWO-Omen
8: Geburtenkontrolle
9: Techno-Nahrung Nanopartikelchen
10 A: GVO
(genveränderter Organismus) : Vernichtung von innen durch selbstmörderische Nihilisten
10 B: Schluss-Erkenntnis
10 C: Filme
10 D: Natürliches Reaktivierungs-Programm

 

1: Idee und Konzept

Der Engländer Thomas Robert Malthus (1766 – 1834) ersann die Philosophie der sogenannten malthusianischen Kontrolle mittels einer Katastrophe. Grundsatz : Die menschliche Bevölkerung auf unserer Erde ist mit allen nur möglichen Mitteln gering zu halten, ansonsten sei mit katastrophalen Gegenschlägen der Natur zu rechnen. Für manche klingt diese „Philosophie“ der Bevölkerungskontrolle logisch und ist über eine entsprechende Nahrungs- und Ressourcenversorgung möglich.
Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Armut, der Hunger und das Ungleichgewicht der Lebensstandards auf der ganzen Welt von wenigen Personen der Elite hervorgerufen wird. Sie haben die Mittel dazu und regieren die Menschen aus reiner Habgier und aus dem maßlosen Verlangen nach Macht und Kontrolle heraus. Von dieser malthusianischen Ideologie sind viele Menschen infiziert, die sich in den letzten Jahrzehnten berufen fühlten, Gott zu spielen.
Einen dieser Entvölkerungsfanatiker finden wir nun auch im Weißen Haus. Der US- Wissenschaftsminister John Holdren ist einer der Verfechter der De-Population. Bereits im Jahr 1977 veröffentlichte Holden gemeinsam mit Paul und Anne Ehrlich ein Buch, das hartnäckig diverse Pläne zur Massensterilisierung und Zwangsabtreibungen verfolgt (erhielt aber nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit dafür). Deren Durchsetzung soll durch ein totalitäres „Planetary Regime“ = Weltregierung ermöglicht werden, das die Bevölkerungszahlen kontrolliert. Die Co-Autoren des Buches „Ecoscience: Population, Resources, Environment“ sind jedoch der Überzeugung, dass eine Restriktion der Geburtenrate alleine nicht ausreichen würde, die Weltbevölkerung auf ein „entsprechendes Maß“ zu reduzieren. Drastischere und umfangreichere Mittel seien nötig, um das Ziel durchzusetzen. Seine Co-Autoren jedoch wurden zu Stars dieser Szene, sodass Holden Wissenschaftsminister werden konnte, ohne öffentliche Aufschreie zu riskieren, hatte sich aber niemals von den Depopulationstheorien distanziert. NSSM 200 lautet der Name eines Dokuments aus dem Jahr 1974, wofür auch Henry Kissinger verantwortlich war. Er prägte aus Angst vor der Überbevölkerung den Begriff der nutzlosen Esser“.

„Kontrolliere das Öl, und du kontrollierst Staaten, kontrolliere die Nahrung und du kontrollierst die Bevölkerung“. Zitat Henry Kissinger

„Bevölkerungskontrolle“ als Schlüsselwort für die De-Population? Ein Anschub schien nötig zu sein, da die Geburtenkontrolle sich als wenig effektiv erwies.

Inhalt des Dokuments NSSM 200: Durchsetzung von Bevölkerungskontrollen in der Dritten Welt, indem man das „nichtkooperative Verhalten“ der Bevölkerung mit der Reduzierung von Nahrungsmittellieferungen ahndete. Doch es gab noch weitere und weitaus effektivere Mittel . . . .
Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen. In den USA wurden an Universitäten Forschungen begonnen, um eine Methode zu finden, die genetisch veränderte Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen nutzbar macht, in Klartext essbare Impfungen. Zuerst experimentierte man mit Bananen. 2009 erschien jedoch ein Artikel, der den Mais für diesen Zweck favorisierte. Auf eher unterhaltsame Weise zeigt eine Video-Dokumentation mit dem Namen „King Corn“, wie Mais seinen Weg in die meisten industriell verarbeiteten Nahrungsmittel des Unternehmens Standard American Diet’s (SAD) findet.

Bevor wir nicht vollkommen auf biologische Ernährung umsteigen, werden wir immer weniger wissen, was wir tatsächlich täglich über unsere Nahrung zu uns nehmen. Quelle : http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Henry Kissinger begann im Jahr 1974, Lebensmittel als Waffe gegen hungernde Länder zu verwenden, die nicht bereit waren, den Forderungen der NWO nach Bevölkerungsreduktion zu entsprechen.

1974 sagte Henry Kissinger über das Problem Überbevölkerung:

„Es ist genug Essen für die Welt da, doch das muß unterbunden werden“
Umgesetzt wird dies mit seiner Unterstützung durch Kriege, Hungernöte, Sterilisation, Impfungen, Zusatzstoffen wie z.B. Fluoride, etc.

Goldman Sachs GSCI  Wettsystem treibt Getreidepreise auf Rekordhöhe. Die Uruguay-Runde des GATT-Abkommens war eine Vereinbarung zur Beendigung der nationalen Getreidereserven als staatliche Verantwortung, so dass unkontrollierte, ungezügelte spekulative Manipulationen stattfinden können. Tatsächlich schätzt die FAO (Landwirtschaftsbehörde), dass die Lebensmittelpreise seit 2004 weltweit im Durchschnitt um beispiellose 240% gestiegen seien. Im Zeitraum von Mai 2010 bis Mai 2011 stieg der Preis für Weizen wieder um rund 85%. Dies macht es unmöglich für die Bauern der Entwicklungsländer, Samen für Aussaat zu kaufen. Staatliche und private Investoren (George Soros, Jacob Rothschild) kaufen die Felder der armen afrikanischen/südamerikanischen Bauern von ihren Regierungen – die dann die Bauern vertreiben, so dass diese das mittellose Proletariat werden und in die in die EU auswandern. Heute gehen 1 Mrd. Menschen jeden Abend hungrig schlafen – und Getreidefelder werden mit Energiepflanzen besät.

Der ehemalige stellvertretende UN-Generalsekretär Robert Muller, Club of Rome Mitglied hat die Menschheit einen Krebs auf der Erde genannt. Dann muss er wohl dazu gehören . . . Quelle: Politaia

 

Der Name des Konzepts

Albert N. Stubblebine, ehemaliger Generalmajor des Sicherheits- und Militärgeheimdienstes der US-Army von 1979 -1984, über die Globale Nahrungsmittel-Diktatur:

Codex Alimentarius (= Verzeichnis von Nahrungsmitteln) macht unser Essen zur Waffe. Die US-Regierung, die EU, die WTO (Welt-Gesundheits-Organisation), die WHO (Weltgesundheit) und die größten Konzerne aus der Pharma- und Biotech-Branche greifen nach weltweiter und lückenloser Kontrolle über die Produktion und den Konsum von Nahrungsmitteln (und fühlen sich von der Existenz alternativer Heilmethoden bedroht). Die Nationen in der WTO haben jedoch auf den Codex Alimentarius keinen Einfluss. Die WTO arbeitet u.a. auch mit den Weltbanken zusammen. In der WTO sind derzeit 153 Mitglieder, auch Österreich, Deutschland und die Schweiz gehören dazu. Durch das Prinzip Von der Farm bis zur Gabel soll sichergestellt werden, dass unser Essen u.a. genetisch modifiziert, mit Pestiziden bombardiert und auch bestrahlt (=verstrahlt) ist. Das Ziel ist weitaus mehr als nur Profitsteigerung, sondern eine weltweite Bevölkerungsreduktion.

2: Codex Alimentarius
ist – im Interesse von Rockefeller und Monsanto.- ein Diktat der EU, WHO und der FAO (Landwirtschaftsorganisation) über die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln in allen WTO-Ländern ab dem 1. Jan. 2010. Die Kommission wurde schon 1963 von der FAO (die Ford-Foundation von Rockefeller finanziert dort auch eigene Stiftungen mit) und WHO ins Leben gerufen, um Lebensmittelstandards, Normen, Richtlinien und einschlägige Texte (Standard-Programme) zu entwickeln., geplant und gegründet von Männern wie z.B. Rockefeller, Rothschild, Fritz Ter Meer und den Multi-Konzernen der „Pharma-Öl-Chemie-Industrie“ von Europa und Amerika. Dieser Fritz Ter Meer hat den Codex Alimentarius, der die Richtlinien zur Ausrottung und Versklavung aller Menschen festlegt, mitgeplant und mitgegründet. Angefangen hat dies in den Jahren 1837 bis 1911. In dieser Zeit planten schon die damaligen Industriellen an dem Plan eine Diktatur aufzubauen und damals wurden schon ein paar Komitees gegründet, die heute im Codex Alimentarius zu finden sind. Im Jahr 1925 vereinigen sie sich zu den IG Farben Bayer/BASF/HOECHST Kartell und förderten dann Hitler, so dass sie ihre Pläne durchführen konnten.

Die Hauptziele dieses Programms sind angeblich der „Schutz der Gesundheit der Verbraucher“, doch in Wahrheit wird dadurch dem uneingeschränkten Verkauf von gentechnisch veränderten Lebensmitteln (Rockefellers Monsanto, Syngenta, etc.) und der Zulassung von Giftstoffen aller Art der Weg geebnet.

Wikipedia: Die Kontroversen um den Codex Alimentarius beziehen sich auf eine Auffassung, er handle sich nur um eine allgemeinverbindliche Norm für Lebensmittel – einschließlich der Vitamin- und Mineralstoffsicherheit. Der Codex Alimentarius ist von der Welthandelsorganisation (WTO) als internationaler Referenz-Standard im Sinne der Beilegung von Streitigkeiten im Bereich der Lebensmittelsicherheit und des Verbraucherschutzes anerkannt.
Viele behaupten, dass die Beteiligten ungereimt von pharmazeutischen Unternehmen beeinflusst werden und mit deren Interessen konform gehen, obwohl französische Tierversuche zeigen, dass Monsanto GV Mais alle Ratten töteten! Die vorhandenen Leitlinien können jedoch nicht alle notwendigen bekannten und unbekannten Parameter messen. Nur biologische Tests taugen – und diese werden bewusst vermieden.

Nach dem 1. Jan. 2010 gilt der Codex Alimentarius ohne Kennzeichnung:
Sie werden nicht mehr unterscheiden können, ob Sie im Supermarkt gesunde oder Rockefellers GV-vergiftete Nahrungsmittel kaufen! Hier ist ein Tipp: Kluge afrikanische Küken weigern sich, GV-Futter mit Unkraut-tötenden Proteinen zu fressen! Unbeabsichtigte Effekte können in der genveränderten DNA der Mikroorganismen bei der Übertragung und Neuordnung eines Mikroorganismus auftreten, weiter durch absichtliche Modifikation von DNA-Sequenzen (sich wiederholende DNA-Ketten), durch Rekombination (Verlagerung genetischen Materials) oder durch andere natürliche Ereignisse entstehen. Das Einfügen einer DNA aus heterogenen (= künstliche Befruchtung) Quellen in ein fremdes Gen kann auch zur Synthese (Zustandekommen) eines chimären Proteins ( 2 Gene, 1Protein) führen. Versuche am Menschen bezüglich der Toleranz von GV-Lebensmitteln werden nur in Ausnahmefällen in Erwägung gezogen, aber nur unter Bezugnahme auf die OECD-Regeln, die allerdings im Jahr 2002 aus dem Internet entfernt wurden! „Tierversuche werden für ungeeignet gehalten.“
Quelle : Euro-med

 

Hinter dem harmlos klingenden Namen verbirgt sich ein Komitee aus 27 Bereichen der Ernährung, Wirtschaft und Gesundheit. Diese 27 Komitees befassen sich damit, die Grundlagen von uns Menschen zu regeln. Der Codex Alimentarius hat schon über 5000 Seiten und da sich das Komitee immer nur einmal im Jahr trifft, wird die Seitenanzahl des Codex immer größer.

 

Einige der 27 Aufgaben des Komitees sind:

  1. Komitee für „Genmanipulation“
    Der Mensch darf nur bestimmte Nährstoffe haben, sodass Ernährung durch den Mangel besser kontrollierbar wird. Gen-Food baut Krankheiten, wie z.B. HIV- Symptome, im Körper des Menschen ein. Verwendet wird dafür z.B. der „MON 810“-Gen Mais oder der „NK 603“. Diese Mais-Sorten wurden 15 Jahre lang heimlich vom PHARMA -ÖL-CHEMIE-Kartell angebaut, um damit die Bevölkerung der Entwicklungsländer bewusst gesundheitlich zu schädigen (Afrika ist das Land, wo die Pharma-Produkte getestet werden). Obst und Gemüse dürfen keinen Samen haben (z.B. Mandarinen, Weintrauben) – so kann der Landwirt aus dem Saatgut keine Nachfolge-Samen ernten. So muss er in völliger Abhängigkeit das Saatgut immer bei MONSANTO kaufen. Die Gen-Produkte haben außerdem die Eigenschaft alle anderen Pflanzen zu verdrängen, dadurch wird die natürliche Rübe, Kartoffel usw. aussterben. Beweise für all dies sind vorhanden!
  2. Komitee für „Zensur & Desinformation der Wahrheit über Gesundheit und Ernährung“
    Was darf man in der Öffentlichkeit aussprechen? Was gut ist und nicht von Pharma-Chemie-Konzernen kommt, wird schlecht gemacht und was gesundheitsgefährlich ist, wird als wertvoll und heilsam propagiert, damit nur noch pharma- und genmanipulierte Produkte von MONSANTO erhältlich sind. Heilpraktiker-Verbots-Erlass (inklusive Naturheilmittel) der EU in April 2011 und Verbot in den USA für normales Obst und Gemüse – außer es handelt sich um Produkte wie z.B. von MONSANTO.
  3. Komitee für „Vitamine & Mineralstoff- Präparate“
    regelt die Obergrenzen auf einen lächerlichen Wert =Vitamin-Verbotserlass
  4. Komitee für „Etikettierung von Nahrung“
    Was soll drauf stehen und was nicht, z.B. soll nach deren Wünschen gehandelt werden, wenn Gen-Nahrung drinnen ist, aber es nicht drauf stehen soll? Oder ob man eine E-Nummer auf das Produkt drucken lässt oder den Stoff lieber Hefeextrakt benennt, wenn es sich um einen Geschmacksverstärker handelt, alles ein Fall für das Komitee. Hefeextrakt ist hier die Umschreibung für giftiges Glutamat.
  5. Komitee für „Biologische Landwirtschaft“
    Senkung der Standards in der biologischen Landwirtschaft.
  6. Komitee für „Nahrungsmittel Zusatzstoffe“
    Gift -Zulassung der E-Stoffe (Nummern-Serie von EU-Stoffen), künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, usw. Entwicklung von noch mehr unheilbarer Krankheiten (Krebs, Diabetes, Schlaganfälle, Herz, usw.). Kinder sollen noch früher sterben, besonders die, welche nach dem Jahr 2000 geboren wurden. Der Trick: Reduzierung der Nährwerte.
  7. Komitee für „Pestizid-Grenzwerte“
    Industriefreundliche Erhöhung der zulässigen Pestizid- und Schadstoffrückstandswerte in Nahrungsmitteln. Vergiftung der Menschheit, damit die Pharmaka florieren. Impotenz, Allergien, usw.
  8. Komitee für “Werbung“
  9. Komitee für „Pestizidrückstände in Nahrungsmitteln“
  10. Komitee für „Untersuchungsmethoden“ Quelle: Krautkopf

 

3: Überblick und Motiv

Die Thematik geht unter dem Vorzeichen der NWO nahtlos in den Bereich Mind Control über (Bewusstseinsänderung durch Körperänderung oder der Qualitätsverlust des Körpers überträgt sich über die Ernährungsart auf den Geist). Der Konsum von Schweinefleisch (ist am billigsten) ist sogar Teil des Freimaurerplans (siehe: Herz Mariens) und (als Baustein) am schädlichsten.
Erinnern wir uns an den Satz aus dem NWO-Report: Die Neue Weltordnung bedeutet die totale Abänderung aller Spielregeln, dazu zählt leider auch die Beschaffenheit der Nahrung. Wir erleben schon jetzt sagenhafte Dinge, aber es wird noch besser kommen, denn eines Tages wird es nichts mehr anderes auf dem Teller geben als “Schrott” (wortwörtlich zu nehmen, siehe Kapitel 9), welcher als Placebo-Nahrung lediglich den Magen füllen soll, sodass aufgrund von Mangelerscheinungen (Vitaminmangel) im Körper u.a. Freie Radikale entstehen (Oxidantien = agressive Sauerstoffverbindungen, die Zell- und Genschäden verursachen), die schwerwiegende Krankheitsbilder auslösen, sei es nun Parkinson, Beschleunigung des Alterns oder gar Krebs.
In früheren Zeiten hat es zwar nicht die Fülle des heutigen Angebots an Nahrungsmitteln gegeben, auch die Organisation dessen war nicht so gut durchstrukturiert, ungeachtet dessen können wir aber im Gegensatz zu heute von Luxus sprechen, was die authentische Unverfälschtheit von damals betrifft. Hätte man einem Menschen im Mittelalter erzählt, wie fortgeschritten die moderne Zivilisation der Zukunft sein wird, wäre Staunen aufgekommen, hätte man jedoch auch aufgezeigt, wie gefährlich der Konsum von denaturierten Lebensmitteln sein wird, wäre die Antwort nur ein verständnisloses Kopfschütteln gewesen.
Und genau darin liegt der Widerspruch, weil das hohe Wissen und die Intelligenz von heute nicht mit der Qualität der Nahrung konform geht, sondern viel eher dem Gegenteil unseres hochentwickelten Lebensstandards entspricht. Wir wissen, was in den Lebensmitteln (siehe Inhaltsstoffe auf der Packung) enthalten ist, aber genauso haben wir diesbezüglich keine Ahnung über die Hintergründe, Motive und Absichten, deswegen diese Dokumentation Nahrung als Waffe.
Tatsache ist, dass alles, was keine natürliche Nahrung darstellt, vom Körper als Giftstoff interpretiert wird, für Komplikationen im Körper sorgt oder bestenfalls nur noch als Baustein für Krebs dienen kann. Und warum essen wir dann dieses Zeug? Weil wir gar nicht mehr wissen, wie es eigentlich schmecken sollte.
Je mehr sich über die Jahre im Körper ansammelt, umso schwerer ist eine Entgiftung möglich, vor allem wenn der Konsument dahingehend keinerlei Intentionen aufbringt – sprich in Sachen Reinigung (Zitrone, Apfel, Wasser) nichts unternimmt. Der Angriff auf die Nahrungsmittel ist der Schaden für den Menschen (Zellen) und somit generell als Teil des Krieges gegen die Schöpfung Gottes zu verstehen. Die Beschaffenheit aller Produkte entspricht nicht etwa den Wünschen des Konsumenten oder repräsentiert das Bemühen intelligenter Leute, nein, hier geschieht nichts zufällig, sondern alles ist neben Profitgier pure Absicht.
Wenden wir uns dem Inbegriff der Nahrung zu, nämlich dem Brot: Vor 26 Jahren geschah die Tschernobyl-Katastrophe, die sich über das Wetter auf ganz Europa verteilte und eine enorme Belastung für die Lebensmittelbranche darstellte, doch es kamen niemals Geigerzähler zum Einsatz, nur um keine Panik auszulösen. Kontaminiertes Brot erkennt man an Rissen unter der Brotrinde, weil die Strahlung zwar während dem Backvorgang entweichen kann, aber wenn sich die Brotkruste verhärtet, bleibt alles darunter hängen, deswegen der Zerfall in Form eines Risses.
Die Situation sollte sich aber nach Jahren wieder beruhigt haben, doch das Brot und die Mehlprodukte bieten ein unverändertes Bild, das der radioaktiven Zerfallsreihe. Nachdem Russland eine Illuminatenkolonie ist und die Ukraine die ehemalige Kornkammer der Sowjetunion war, ist anzunehmen, dass die gesamte Ernte exportiert wird und auch im Westen landet, denn irgendwer muss dieses Zeug ja essen. Eine andere Theorie basiert auf der Tatsache, dass Lebensmittel absichtlich bestrahlt werden, sodass es in diesem Stil möglich ist, auch das Getreide im Windschatten von Tschernobyl (Vorwand) radioaktiv zu verseuchen. Russisches Roulette im wahrsten Sinne des Wortes oder ein gefundenes Fressen für die bösen Kräfte, die die Welt beherrschen. Mit anderen Worten: Wenn die Mächtigen die Kompetenz haben, Importnahrung und Tabak, aber auch Chemtrails (Strontium) mit radioaktivem Stoffen zu verstrahlen, dann fällt der Apfel nicht weit vom Stamm.

Der Vorwand bei den Pestiziden lautet hingegen Pflanzenschutz gegen Schädlinge (z.B. Insektizide). Die unbekannte Schattenseite dieser Methoden ist mit den Regenfällen die Verseuchung des Grundwassers. Einerseits gäbe es als Alternative hochwirksame pflanzliche Schutzmittel und andererseits unterstellt man dem Schöpfer, dass er nicht gut genug gearbeitet hat und sein Werk doch nicht ganz so perfekt ist. Doch hat er der Orange und der Banane nicht eine dicke Schale gegeben, hat sich jemals jemand darüber in den vergangenen tausend Jahren beschwert?
Das Erkennungszeichen von pestizidbelasteten Pflanzen ist die vollkommene Geschmackslosigkeit. Ein Apfel sollte immer süss schmecken, die Tomate oder die Paprika süßlich aromatisch. Wie bei den Unkrautvertilgungsmitteln, die auch die Nutzpflanze angreifen, entsteht eine Resistenz gegenüber diesen chemischen Stoffen. Ein Feld hat im nächsten Jahr doppelt so viel Unkraut. Der Käfer auf amerikanischen Reisfeldern beispielsweise ist ein gutes Beispiel dafür, wie nutzlos alle diese Methoden sind, denn Insekten werden sogar gegen radioaktive Strahlung resistent, nicht aber der Mensch . . . .
Der Vorwand für vorsätzlich radioaktiv bestrahlte Lebensmittel (auch Tabak) ist (neben Mutationsexperimenten) die der Konservierung. Wer es glaubt, wird selig. Beim Eingriff in das Pflanzengen lautet die Ausrede wiederum: Schutz gegen Krankheiten, doch Zugriffe mittels Genmanipulation übertragen sich über das Essen auch auf die Gene (DNS, DNA) des Menschen, weil prinzipiell alles zum Baustein wird, was im Magen landet. Den Beweis bringen Mäuse, die in der zweiten Generation sterben (Genmaistest) und die massiv sinkende Geburtenrate der USA. Aspartam (=Ausscheidungen toxisch gefütterter Escherichia Coli Bakterienkulturen) gilt als Zuckerersatzstoff, ist aber pures Gift, gleich dem Natriumglutamat (Zellenkiller) in Wurstwaren. Fluor im städtischen Trinkwasser (auch in Zahnpasta, Salz und allen Beruhigungsmitteln) verfolgt die Absicht, uns ruhig zu halten.

Zur Kaffeekultur: Durch den Röstvorgang entstehen über 600 Giftstoffe, die die Niere entgiften muss, während die Indianer den unbedenklichen grünen Bohnensaft getrunken haben. Massentierhaltung: Verstrahltes oder genmanipuliertes Futter (Tschernobyl, die Landwirtschaft der Ukraine wurde nicht stillgelegt), wertlose oder giftige Stoffe (Beispiel Dioxinskandal Deutschland: Altspeiseöl für Hühner) und chemische Antibiotika ins Tierfutter gemischt. Gegen die Antibiotika im Tierfutter werden die Bakterien schnell resistent, dh diese nützen nichts, werden aber gegessen. Es hat fast den Anschein, als dürften die Tiere nicht gesund oder glücklich sein.
Eine österreichische Lebensmittelstudentin sagte in einem Radiointerview: Wenn wir wüssten, wie die Tiere in der Massentierhaltung leben, würde uns der Appetit vergehen . . . wie bei den Genpflanzen überträgt sich auch hier die qualitative Situation auf den Menschen. Das Futter besteht vorwiegend aus Genmais und Gensoja. Doch es wird noch bizarrer: Es werden Hybrid-Experimente, sogenannte Chimären, gemacht, indem beispielsweise DNA Sequenzen von Menschen in Milchkühe (menschenähnliche Milch) oder in Reis eingebaut werden, DNA Sequenzen von Spinnen in Fischen, von Seidenraupen in Ziegen (Herstellung eines Materials, das zehnmal kugelsicherer als Stahl ist). Ebenfalls aus dem Labor kommen rekonstruierte Fruchtaromen wie auch Vitamine und letztlich die Wachstumshormone für die Massentierhaltung (Erhöhung des Verkaufsgewichts).

Zu guter Letzt noch ein Kommentar zur Verpackungsbranche: Hier wird vorwiegend mit dem Erdölprodukt Kunststoff gearbeitet, durch den Säureanteil des Inhalts wird die Behälterwand angegriffen und sog. Weichmacher herausgelöst. Ein Tropfen Erdöl kann eine Million Liter Wasser verunreinigen, daher wäre Glas die bessere Aufbewahrungsmethode. Aluminium löst währenddessen Alzheimer aus (Dosen, Tuben). Auch hier wäre Glas die optimale Variante, aber wir leben ja in der Steinzeit oder: Wieder steckt nichts anderes als ein perfider Plan dahinter, denn gemäß dem heutigen Wissensstand (die Techno-Supergesellschaft, die alles richtig macht) dürften solche Fehler erst gar nicht vorkommen. Sollten Sie das für übertrieben halten oder als eine skandalöse Behauptung sehen, verweise ich auf den Codex Alimentarius und erinnere an die Georgia Guide Stones vom NWO-Report.

 

Motiv: Kontrolle , Erpressung und Massenmord

Die Konzentration der Nahrungsmittelerzeugung, Verarbeitung und Verteilung in den Händen weniger Oligarchen (Herrschaft der Wenigen) dürfte – neben den latenten Kriegen, der atomaren Verseuchung der Erde (Atomkatastrophen und Tests) und den Impfkampagnen – das erfolgreichste Mittel zur Bevölkerungsreduktion sein, welches die Eugeniker und Völkermörder mithilfe ihrer nützlichen Idioten zuwege gebracht haben. Die Konzentration der landwirtschaftlichen Nutzflächen ermöglicht den großflächigen Einsatz der Gentechnik, die Aufrechterhaltung einer den Boden und die Umwelt zerstörenden und vergiftenden landwirtschaftlichen Monokultur, die absichtliche Vergiftung und Denaturierung der Nahrung in den Prozessketten der Lebensmittelverarbeitung und die Herstellung von Sättigungsprodukten, die nichts mehr mit Lebensmitteln im Sinne des Wortes zu tun haben.
Die Kontrolle über die Verteilung kann im Krisenfall zur Erpressung der Bevölkerung und ganzer Nationen eingesetzt werden. Die staatlichen Lebensmittelüberwachungsinstitute sind von den Lakaien der Lebensmittel-, Chemie- und Gentechnikkonzerne unterwandert und ziehen mit diesen an einem Strang.
Die Medizinindustrie ist ein weiterer Verbündeter im Spiel und verdient sich eine goldene Nase an den um sich greifenden, exponentiell ansteigenden Fällen von Krebs, Diabetes, Herzerkrankungen, Alzheimer, Sterilität, Unfruchtbarkeit und psychischen Erkrankungen etc. Quelle : politaia

Inwiefern erlangt hier der Begriff Erpressung Gültigkeit ?

Ganz einfach, indem man dafür sorgt, dass nichts anderes mehr da ist.

Hier lautet das Motto: Friss oder stirb. Der perfideste Aspekt dessen liegt darin, indem das Saatgut in der Landwirtschaft eine Haltbarkeit von nur einem Jahr besitzt. Um hingegen demgegenüber die Großzügigkeit Gottes anhand des Brotes zu veranschaulichen: Haben wir eine Getreideähre von 20 Körnern, dann ernten wir im nächsten Jahr 400 Stück. Aus einem einzigen Korn sind nach zwei Jahren 400 x 400 möglich. Das heißt, dass wir da bereits 160 000 Ähren mit jeweils 20 Körnern dran ernten können. Im dritten Jahr ergibt das über 25 Millionen. Beim Weizen haben wir durchschnittlich 35 Körner pro Ähre, beim Hafer 20-30, Bei Roggen 50-60 und bei der Gerste 25-50, das ertragreichste ist der Mais: 2 Kolben mit jeweils ca. 400 Körnern., die im nächsten Jahr 640 000 ergeben und nach 2 Jahren fast eine halbe Milliarde. Bei dem sogenannten Terminus Samen (Samen mit 1 Jahr-Ablaufdatum) ist das insgesamt nicht ein Korn, sondern Null. Wenn das nicht Geiz ist. . . . oder satanische Verweigerung.

4 A : Nahrung – das ultimative Geheimnis    ein Film von Alex Jones

Am Anfang des Films sieht man Alex Jones vor einer bunten Schar an altbekannten Lebensmitteln, die wissentlich mit sehr gefährlichen Zusatzstoffen besetzt werden. Das Resultat, zusammengetragen aus hunderten Dokumenten und Gesetzesunterlagen, ergibt ein erschreckendes Bild: Seit ca. 80 Jahren überlegt die Elite der westlichen Welt, wie Lebensmittel und Wasser verändert werden müssen, um Menschen im Sinne der Eugenik krank und unfruchtbar (steril) zu machen, festgehalten im Buch Eco-Science (von Wissenschaftsberater John Holdren). Inhalt: Errichtung eines Polizeistaates mit dem Ziel der Zwangssterilisation mithilfe von heimlich vergifteten Nahrungsmitteln und Trinkwasser (übelriechendes Brot aus städtischen Großbäckereien). Um für diese Idee Werbung zu machen, ist das Buch im Handel erhältlich und wird auch von den Medien öffentlich transportiert, als wäre das alles eine gute Sache.
1.: Aspartam (entdeckt 1965, ist z.B. in Kaugummis = synthetische Verbindung aus BHA und BHT) versuchte man in den 70-ern ohne Erfolg (unter Donald Rumsfeld 1977) zuzulassen, weil Versuchsaffen daran starben oder an Krebs erkrankten, wurde später aber von Robert Rumsfeld mit Hochdruck bei der FDA durchgesetzt. Ähnliche Studien aus Europa ergaben: Frühgeburten, geringes Geburtsgewicht oder gar Missgeburten durch Säfte wie Cola Zero (kein Zucker enthalten). Was ist nun Aspartam ? Die ausgeschiedene Fäkalie eines genetisch veränderten Kolibakteriums, vorher mit toxischen Abfallstoffen gefüttert. Wirkung: Gehirnkrebs, Gehirnkrämpfe, laut einer italienischen Studie: Leukämie (Überproduktion von weißen Blutkörperchen), Augen , Ohren, Nerven, psychopathologische Wirkungen wie Depression oder Aggression, Hyperaktivität, Schilddrüse, Brust, Stoffwechsel, Drüsensystem, Beinschwellungen, Epilepsie Geburtsschäden. Alzheimer und vieles mehr entsteht nicht aus Versehen, sondern ist definitiv Absicht und macht darüber hinaus sehr süchtig, was den Effekt verstärkt.
2: Die Silikonzusätze in Hühner-Nuggets von Mac Donalds erinnern an den Film „Brust oder Keule“ mit Louis de Fines, der einen Konzernchef aufdeckte, welcher die Nahrungsmittel mit Kunststoff (Salat aus Gummi) herstellte. Diese Art Kunststoff (Dimethyl-Polysolixane) wird als Knetmasse verwendet, offiziell als Antischaummittel, ist aber außer in den USA international gesehen illegal. Weiter zu finden in: Magermilch, Suppen, Sirup, Weingärung und Fetten und in sehr vielen anderen Produkten, alles geplant vom Verbraucherschutz FDA.
3.: Fluorid: Laut den Nürnberger-Prozessen wurde bereits in der Nazizeit in den Todeslagern Natriumfluorid (Soda) in das Wasser beigegeben, um die Leute im Sinne der Kontrolle ruhig und gefügig zu machen. Die Studien dazu existierten schon bevor Hitler an die Macht kam, zugegebenermaßen löst dieser Stoff Knochenkrebs aus und wird tausenden Produkten beigemengt, z.B.: Babynahrung, Milchpulver, Eipulver, Zahnpasta , Mundwasser, Fluortabletten für die Zähne, Beruhigungstabletten, Salz, Wasserflaschen oder ins Leitungswasser. Wirkung: Intelligenzsenkend, Unfruchtbarkeit, psychisches Dämpfungsmittel. Fluor ist außerdem im Rattengift, während Jodsalz als Halogen so giftig wie Blei ist.
4.: Die Amerikaner essen schon lange geklonte Tiere, aber auch genetisch gekreuzten Lachs. Auch hier gab die FDA das Okay dazu. Dieser „ Frankenlachs“ (Dr. Frankenstein) würde den natürlichen Lachs in 40 Generationen aussterben lassen, dessen Aussetzung in der freien Natur die FDA erlauben wird. Der Qualitäts-Unterschied: Echter Lachs hat oranges festes Fleisch, während der billigere Zuchtlachs rosa und sehr fett ist. Dieser bedeutend größere Lachs kann auch den genetischen Anteil von Schweinen haben. Es ist kein Zufall, dass der Geschmack deutlich an Speck erinnert. Die genetische Kreuzung mit anderen Tieren nennt man Chimäre (z.B.: Schaf mit Ziege).

5.: GMO-Pflanzenstudien (genetisch modifizierter Organismus) : 80 % des Getreides in den USA ist, ähnlich wie in Kanada und in Europa, genetisch manipuliert (z.B. von Monsanto). Aus dem Mais heraus wächst ein giftiges Pestizid, das Insekten nicht fressen können und das bei Labortieren (Ratten und Meerschweinchen) Organversagen und Unfruchtbarkeit (bei Hamstern Säuglingssterblichkeit) bei auslöst, beim Menschen Krebs, abnormale Zellteilung in Muttermilch und Drüsenstörungen. Bewiesen: GMO-Baumwollsamen bedeuten für Kühe Fehlgeburten, geringes Geburtsgewicht oder den plötzlichen Tod, sind aber ebenso in Fertiggerichten in Form von Öl enthalten. Die Insektenwelt ist davon insofern betroffen, weil Schmetterlinge und Bienen sterben, was einen massiven wirtschaftlichen Einbruch der Honigproduktion mit katastrophalen Ausmaßen bedeutet. Die Körpergröße eines lebenden Wesens spielt also hierbei keine Rolle – nichts kann dagegen bestehen.
6.: Zitat eines Geschäftsführers von Monsanto in einer Sendung von National Geographic: Der Plan besteht darin, durch die Großkonzerne den genetischen Code des Planeten zu zerstören, indem die Genpflanzen und andere Organismen die gesamte Biosphäre übernehmen. Das Vorhaben wird von 8 Lebensmittelpflanzen auf hunderte andere ausgedehnt. Alex Jones: Das ist eine genetische Diktatur und Vandalismus. Fazit: Der gesamte Planet einschließlich des Menschen ist zum Aussterben verurteilt, indem die herkömmlichen Naturgesetze der Schöpfung auf den Kopf gestellt werden, das entspricht genau der Handschrift Satans (sein Krieg gegen die Schöpfung). Für den Fall, dass alles aus den Rudern läuft, haben die Rockefellers und die UNO jene genetische Arche Noah (gepanzerte Samenkammern im kühlen Norden der Arktis) geschaffen, um eine Rückversicherung für sich selbst zu haben, während die Spermienanzahl bei westlichen Männern sinkt und die Weltbevölkerung laut US-Regierung in nur einer weiteren Generation steril (unfruchtbar) sein wird – also die „Philosophie“ einer tickenden Zeitbombe. Ziel: Reduktion der Weltbevölkerung um
80 %. Für Ted Turner sind wir alle nur nutzlose Esser.
Prinz Phillip (Ehemann von Queen Elisabeth) möchte nach seinem Tod als Virus auf die Erde zurückkommen, um den Großteil der Bevölkerung zu töten. Die USA und England sind dabei der Mittelpunkt einer wissenschaftlichen Diktatur, die auch die Ein-Kind-Politik haben wollen, um im Sinne der Umwelt den CO2-Fussabdruck zu verringern. Es gab Geheimsterilisierungen, die an Hitler erinnern, welcher seine Ideologie der Todeskultur von englischen Eugenikern und den Rockefellers übernahm. Wer das Märchen von der Überbevölkerung glaubt, soll sich darüber im Klaren sein, selbst der nächste sein zu können. Dazu Jesus: Es gibt Lebensmittel für 12 Milliarden. Maria: Zwei Drittel der Menschheit geht hungrig schlafen oder stirbt über Nacht.
7.: Künstliche Wachstumshormone in der Kuhmilch führen dazu, dass bereits Achtjährige in die Pubertät kommen.
8: Virenspray wird auf Fleisch gesprüht, um angeblich die Lebensmittelsicherheit gegen Bakterien zu erhöhen, doch das Gegenteil ist der Fall. Lebende Viren sind eine lebende „Impfung“, käuflich im Supermarkt.
9.: Die Industrie (z.B. Erdölraffinerien) erspart sich die hohen Entsorgungskosten für deren Abfälle, indem Destillate, Giftabfälle, Fluoride, Schwermetalle (Quecksilber, Blei) als „Düngemittel“ auf Äcker verteilt werden. Amerikanische Reisfelder (der Käfer dort wird gegen die Insektizide resistent) werden mit Klärschlamm versetzt, dessen gekochter Reis absolut übel riecht. Machen Sie bei Essen immer einen Riechtest. Alle Kulturpflanzen (Mais, Kartoffeln, Tomaten) ziehen diese Giftstoffe aus dem Boden: Blei, Kadmium (macht impotent), Nickel, Uran oder radioaktives Kobalt usw. Fruktose Sirup aus Mais enthält Quecksilber, das in Fruchtsäften (Apfel, Trauben, Früchtecocktails) enthalten ist, die 85 % aller Kinder trinken, ist aber zudem in einem Drittel aller Markenprodukte enthalten. Die USA fungiert hier als Versuchsgelände und alle genmanipulierten Pflanzen werden blindlings automatisch bewilligt. Krebs, Diabetes und Hormonprobleme (Hypothalamus) stehen in direktem Zusammenhang mit diesen „Phänomenen“.
10.: MSG (Monosodiumglutamat) = Mononatriumglutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure (E 620) und extrem giftig für das gesamte Nervensystem (neurotoxisch), zerstört aber speziell das Gehirn (Alzheimer) und die Leber. Es ist in tausenden Produkten (z.B. Wurst oder Burger) als süchtig machender Geschmacksverstärker enthalten. Alles in allem geht es hier um eine verdeckte Operation, bei der wir langsam getötet werden sollen.

Eine der gefährlichsten Orte der Welt ist ihr Lebensmittelladen und das Leitungswasser. Alex Jones.

 

Zusammenfassung von Politaia: Das Essen, eine der dunkelsten Formen der Macht, die von den Globalisten (NWO) verwendet wird, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Gezielte Veränderungen der Nutzpflanzen auf der Erde, gentechnisch veränderte Arten und vorsätzlich veränderte Nahrung, Luft und Wasser – alle sind Teil eines laufenden eugenetischen Programms, um die Menschen zu schwächen und eine totale Herrschaft zu erreichen. Die Menschen weltweit, aber besonders in den Vereinigten Staaten, stehen unter einem chemischen Dauer-Angriff. Tödliche und gefährliche Giftstoffe von Aspartam bis zu Fluorid, genveränderte Lebewesen (GVO), Quecksilberverunreinigungen, Pestizide, Lebewesen mit Genen verschiedener Arten (Chimären), Kunststoff-Verbindungen in Geflügelfleisch, Fructose-Sirup aus Mais, Fleisch von Klonen , rBGH (Rinder-Somatotropin, ein Wachstumshormon) und neue aggressive genmanipulierte Lachsarten finden wir in unserer Ernährung und Umwelt – ob wir es wollen oder nicht. Von vielen dieser Substanzen ist bekannt, dass sie Sterilität verursachen und in Zusammenhang mit niedrigem Geburtsgewicht, Fehlgeburten, kleineren oder missgebildeten Nachkommen, sowie Organversagen, Krebs, Gehirntumoren und sogar Todesfolgen stehen.
All diese Substanzen sind in der „Nahrung“, die Sie in Ihrem Lebensmittelladen im Regal finden und Ihnen schaden können! Darüber hinaus zeigt Alex auf, dass ein Muster von versteckten Studien, verfälschten Statistiken und einer kriminellen vorsätzlichen Vergiftung des Trinkwassers alle auf eine Reduktion der Weltbevölkerung abzielen. Lassen Sie sich nicht mehr für dumm verkaufen und warnen Sie alle Menschen, die Sie lieben, um die Nahrung nicht mehr als ein Mittel der Entvölkerung gegen uns alle benutzen zu lassen! Nur so können wir das noch aufhalten. Bitte verbreiten Sie dieses wichtige Video und geben Sie es allen, sodass die Wahrheit über diese Gifte in der Ernährung bekannt wird. Filmquelle : politaia

4 B : Unser tägliches Gift   (Interviews von Marie-Monique Robin)

In ihrem neuen Film sucht Marie Monique Robin in der ganzen Welt nach Antworten auf diese Fragen. Sie kämpft sich durch undurchsichtige Laborberichte, befragt Wissenschaftler und Verantwortliche in Ministerien und Zulassungsbehörden und bringt ans Licht, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich unsichtbar serviert. Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den wohlhabenden Ländern feststellen lässt ?

Jährlich werden 140 000 Tonnen Pestizide auf den Äckern Europas verteilt Davon 80 000 Tonnen allein in Frankreich. Die Produktion an chemischen Substanzen stieg seit dem 2. Weltkrieg von einer Million auf 400 Millionen Tonnen an. Laut WHO sterben jährlich 200 000 Menschen an Pestizidvergiftung. Die Krebserkrankungen haben sich in den letzten 30 Jahren verdoppelt. In Frankreich stirbt jeder 3. Mann und jede 4. Frau an Krebs. In Deutschland jeder vierte Mensch. Alzheimer und Parkinson nehmen dramatisch zu. Der Zusammenhang zwischen Fakten und Folgen wird von Industrie und Behörden hartnäckig geleugnet, Studien nicht veröffentlicht. Marie Monique Robin reiste um die Welt, um den Zusammenhang zwischen Chemie und Krankheiten zu hinterfragen, und deckt in diesem Film den Skandal auf, nämlich wie wir auf Kosten unserer Gesundheit belogen und betrogen werden. Die halbe Welt befindet sich im Griff von Monsanto, während die Zulassungsbehörden uns absolut nicht schützen, weil diese von der Chemie-Industrie gelenkt werden.
Schon 1964 bestand die Absicht dem Brot Monostearat beizugeben (= E435 synthetischer Stabilisator, Emulgator aus Sorbit, in: Backfetten, Speiseeis, Diätlebensmittel, Desserts, Kuchen, Kekse, Blätterteiggebäck, Soßen, Suppen, Kaugummi sowie Milch- und Sahneersatzprodukte). Die Pestizide sind so allgegenwärtig, dass sie auch Bestandteil der Verpackung und von Plastikbehältern sind. Eingangs werden, im Zuge eines Treffens kranker Landwirte, ein Unkrautvertilgungsmittel, das Herbizid „Lasso“ von Monsanto., aber auch Insektizide und Fungizide (gegen Pilzerkrankungen) unter dem Sammelbegriff Pestizide dokumentiert (Werbefilm von DuPont). Krankheitsbilder der Insektizide: Kopfschmerzen, Nervengift. Fungizide: Hautkrankheiten, bei den Herbiziden kommen noch Verdauungskrankheiten dazu. Studien zufolge erkranken speziell Landwirte an Krebs. Das Schweigen wurde von den Sozialversicherungen gebrochen, aber auch Tiere sind von Krebs betroffen, was die langfristigen Folgen der „Pflanzenschutzmittel“-Spuren betrifft.
Der Beginn dieser fatalen Entwicklung (willkürliche Zulassungsverfahren) begann in den 50-er Jahren unter der WHO und der UNO-Organisation FAO, dessen Grenzwerte im Codex Alimentarius (UNO) festgelegt sind, obwohl toxikologische Werte ein Allgemeingut wären, aber auch die als harmlos geltenden Lebensmittel-Farbstoffe sind laut Rene Truhaut (Toxikologe) auf Dauer sehr gefährlich. Aspartam (E 951, bekannt als Nutra Sweet) überschwemmte unter Rumsfeld und Reagan den Markt, von Monsanto (Tochterfirma Searle) hergestellt und von der FDA trotz Gehirnkrebs (inklusive Gehirnzellenzerstörung wie bei Glutamat) genehmigt. Alle festgelegten Grenzwerte wurden letztlich auch von der EU übernommen. Mehrere Interviews (weltweit) bestätigen die Schädlichkeit des Stoffes Aspartam.

Kunststoffe galten lange Zeit als biologisch inaktiv, Bisphenol A (BPA) beispielsweise ist in vielen Kunststoffbehältern, Dosenbeschichtungen, Getränkedosen, aber auch in Babyflaschen enthalten und gilt heute als krebserregend, weil es für das Drüsensystem (Hormone steuern Körperfunktionen) störend ist. Die Wirkung auf Tiere und Menschen ist identisch, wird aber von der Industrie geleugnet. Die BPA-Belastung ist umso höher, je jünger der Organismus ist. Folgen: Diabetes, Herzkrankheiten, Gehirnstoffwechselstörungen, Verhaltensanomalien, Fortpflanzungsorgane (Zysten und Myome), Brustkrebs, Prostatakrebs. Unabhängig von der Dosis gelten die Regeln der Toxikologie für kein einziges Hormon.
„Die Dosis macht das Gift“ ist hier falsch. Neben BPA haben auch Kunststoffe wie Teflon, dioxine, PCB, aber auch Lebensmittelzusatzstoffe und Pestizide einen extrem störenden Einfluss auf das endokrine Drüsensystem. Eine deutsche Untersuchung von 75 000 Lebensmitteln (27 EU-Länder) der EFSA (2009) ergab 374 Pestizid-Rückstände in Obst und Gemüse, im Getreide 72. Der Cocktail-Effekt besteht darin, das mehrere Stoffe die schädliche Wirkung (der chemischen Körperlast) erhöhen, während die Beurteilung eines einzigen Stoffes nicht objektiv ist. Das Beurteilungssystem muss in dieser Hinsicht neu überlegt werden. Omega 6-Fettsäuren (zB. industrielles Raps- oder Sonnenblumenöl) fördern Entzündungen, die wiederum Krebs hervorrufen, während Indien diese Probleme nicht kennt (Kurkuma ist antibiotisch und krebsheilend). Quelle: www.arte.tv/unser-täglich-gift

4 C: Die Teflon-Pfanne
(=Bratpfannenbeschichtung): Teflon ist die eingetragene Marke für Polytetrafluorethylen (PTFE). Dieser Kunststoff welches Sachen “nicht klebrig” macht in seiner Anwendung, sollte man als “krebserregend” klassifizieren, laut vielen Experten aus dem Gesundheitswesen. Innerhalb von 2 bis 5 Minuten in Teflon-Bratpfanne können Temperaturen erreicht werden, wobei sich die Schicht auflöst und giftige Partikel und Gase abgibt, welche für den Tod von Haustieren und für viele Krankheiten am Menschen verantwortlich gemacht werden.
Test: Normale Bratpfannen mit Teflon-Beschichtung erreichten innerhalb von 3 Minuten und 20 Sekunden eine Temperatur von 391C, wobei die Temperatur weiter stieg, als der Test beendet wurde. DuPont eigene Tests zeigen, dass Teflon giftige Stoffe abgibt (ausgast), wenn es eine Temperatur von 230C erreicht. Ab 360C gibt Teflon sechs verschiedene Giftgase ab (zwei krebserregende und MFA, ein chemischer Stoff, der schon in kleinen Dosen tödlich ist). Bei Temperaturen von 538C, welche bei gewissen Backpfannen erreicht werden, bestätigen Wissenschaftler von DuPont, dass sich Teflon in PFIB-Stoffe zersetzt, welche gleich sind wie der Kampfstoff und das Nervengas Phosgen. Empfehlung: Verwenden Sie Edelstahlpfannen, denn wer will schon Polytetrafluoroethylen oder Perfluorooctanoicsäure (schädliche Fluorkohlenwasserstoffe PFOA und PFOS = perfluorooctane sulfonate) essen. Quelle: Alles Schall und Rauch Lassen Sie sich also nicht in die Pfanne hauen.

4 D: Vergiftete Lebensmittel
durch die Verpackung und Konservierung

Von Shanghai über Toulouse bis nach Hamburg – der Verbraucher kann in vielen Supermärkten auf der Welt die gleichen Produkte kaufen, alles luftdicht verpackt und lange haltbar. Doch kaum ein Kunde ahnt, dass sich in den Verpackungen gefährliche Schadstoffe verstecken, die in die Nahrungsmittel wandern. Ob Weichmacher, giftige Druckfarben oder sogenannte Trocknungsbeschleuniger – die größte Verunreinigung von Lebensmitteln entsteht durch Verpackungen. So lässt sich in harten Plastikschalen und Dosen der hormonähnliche Stoff BPA nachweisen, der Herzkrankheiten auslösen und das Immunsystem schädigen kann. Allen wissenschaftlichen Studien zum Trotz wurde BPA bis heute in der EU nicht verboten.
Am gefährlichsten sind die Phtalate, sogenannte Wandergifte. Sie machen die Verpackung weich und geschmeidig, wirken nebenbei aber wie Hormone. Als Folge werden immer mehr Männer unfruchtbar. Zu finden sind die Gifte in Nuss-Nougat-Cremes, Milch, Öl, Pesto-Soßen, Fertigprodukten und sogar im folienverpackten Fleisch und Obst. Weichmacher und Plastikverpackungen kommen aus China. Hier gelten die europäischen Gesetze nicht. Und die EU-Kontrollorgane schützen den Verbraucher nicht ausreichend gegen das tägliche Gift aus der Verpackung. In der Schweiz gibt es bereits ein Gesetz, das die Industrie verpflichtet, die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Farben nachzuweisen.

5 A: „Pflanzenschutzmittel“- Angriff gegen die Erde

In der Frühzeit verwendete man elementaren Schwefel und Arsen zur Abwehr von Insekten. Die ersten chemischen Bekämpfungsmittel waren metallhaltige Verbindungen aus Blei, Kupfer, Mangan und Quecksilber.

Als erstes synthetisches Insektizid gilt Dinitrocresol (Bayer, 1892). Im Jahr 1938 wurde dann das gut wirksame Insektizid TEEP (Tetraethylpyrophosphat), im Jahr 1939 die Wirksamkeit des hochgiftigen DDT (sehr schwer abbaubar) von Paul Hermann Müller (Geigy) entdeckt. Im Jahr 1942 wurde die 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (2,4 D) als erstes Herbizid entdeckt. 1956 wurden Triazin-Herbizide in der Schweiz eingeführt.

Was die alljährlichen Unmengen an Pestiziden in der Landwirtschaft betrifft, könnte man annehmen, dass diese schön langsam den Erdboden ersetzen. Die Pestizidbelastung spiegelt sich bei den Früchten durch die absolute Geschmackslosigkeit wieder, sei es Tomate, Paprika oder Apfel. Knoblauch hingegen nimmt die Charaktereigenschaften des Pestizids extrem an (empfehle chinesischen), Bananen faulen von innen heraus (dunkle Farbe) und haben kein festes Fruchtfleisch, selbst unreife grüne Bananen.

Den Erfolg der modernen Landwirtschaft (Erntemenge) schreibt man ausschließlich den Pestiziden zu, doch in Wahrheit haben wir es meiner Meinung den modernen Landwirtschaftsmaschinen zu verdanken, den Rest macht die Natur. Bei allfälligen Problemen gibt es folgende natürliche Essenzen und Mittel: Nikotin aus Tabakblättern (seit 1763), Pyrethrum aus Chrysanthemen-Blüten (1843), Rotenon aus Derris-Wurzeln (1848). Insektizide: Thymian (Bienen usw.), Minze (Mücken), Lavendel (Motten), Antibiotika (gegen Pilze und Bakterien): Thymian, Ingwer, Gewürznelke, Pfeffer, Minze (Prinzip ätherische Öle).

Die Insekten würden nicht getötet werden, sondern lediglich vertrieben werden.

Die Gift-Liste der Pestizide (Pflanzenschutzmittel zur Schädlingsbekämpfung) Ursprung aus der Nazizeit (z.B. DDT), Kennzeichen: geschmackslose Äpfel, Tomaten, Paprika, etc., übelriechender Knoblauch. Betroffen sind beim Obst auch Bananen und Orangen (erkennbar an verätzter Schale).
Bakterizide (Bakterien), Fungizide (Pilze), Viruzide (Viren)
Biozide gegen Lebewesen: Akarizide (Milben), Insektizide (Insekten), Ovizide (Insekten-)Eier, Avizide (Vögel), Molluskizide (Schnecken), Nematizide (Fadenwürmer), Rodentizide (Nagetiere)
Herbizide (Unkraut-Pflanzen): Algizide ( Algen, Reisfelder), Graminizide (Gräser), Arborizide (Gehölze)

Glyphosat (Phosphonat) ist das weltweit verbreiteste Unkrautvertilgungsmittel. The Huffington Post 8 June 2011: Einem Bericht (von sehr kompetenten Forschern) zufolge wissen Industrie- Regulierungsbehörden seit 1980, dass das weltweit meistverkaufte Herbizid Roundup (seit 1974 auf dem Markt), hergestellt von der amerikanischen Firma Monsanto, Geburtsschäden verursacht. “Unsere Prüfung der Beweise führt uns zu dem Schluss, dass die derzeitige Genehmigung von Glyphosat (Wirkstoff) und Roundup (Produktname) zutiefst fehlerhaft und unzuverlässig ist.” Aber trotz dieser Warnungen, und obwohl das der EU-Kommission seit 2002 bekannt ist, dass Glyphosat Geburtsfehler verursacht, wurden die Informationen nicht öffentlich gemacht.

Erinnerungsforum: „Immer mehr Unkräuter werden gegen den Wirkstoff Glyphosat in Unkrautvernichtern resistent. Bereits 1996 hatten sich in Australien erste Unkräuter als immun gegen Glyphosat gezeigt. Ursache war eine Mutation, welche die Herbizid Wirkung blockierte.“

 

Wissenschaftler der Universität Caen sollen bewiesen haben, dass Rückstände eines Glyphosat-Herbizids, die bei den meisten auf dem Markt befindlichen Gentech-Lebens- und Futtermitteln nachweisbar sind, menschlichen Zellen schaden und sogar tödlich wirken können – selbst bei sehr niedrigen Mengen.

Monsantos Gentechnik ausser Kontrolle, „Roundup“(Wirkstoff Glyphosat) läuft nicht mehr, im Gegenteil: Ein gewaltiges Herbizid-resistentes Riesenunkraut ist stark im Kommen, genannt „Superweed-Explosion“.

Insekten werden gegen die Pflanzenschutzmittel resistent, noch besser : Monsanto-Genmais lässt Maiswurzelbohrer-Populationen explodieren.

Quelle: Erinnerungsforum

 

Beizmittel zur Behandlung von Saatgut (chemische Beschichtung des Korns)

 

6: Lebensmittelzusatzstoffe
sind Sabotage an den Nahrungsmitteln, da vielfach chemische oder synthetische Stoffe verwendet werden. Am Beispiel von künstlich rekonstruierten Frucht-Aromastoffen (mit identischer Formel) aus dem Labor ist allgemein anzunehmen, dass auch andere Natursubstanzen in Anbetracht des großen Mengenbedarfs möglicherweise synthetisch hergestellt werden. Von der Zwiebel gibt es bereits ein Resultat, indem das Original molekular rekonstruiert und kopiert wird. Mit diesem Prinzip ist jeder Stoff aus der Natur „ersetzbar“. Diese Imitate (billige Kopien) reichen allerdings noch lange nicht an die Schöpfung heran, denn als man ein Weizenkorn Molekül für Molekül 1:1 zustande brachte, blieb davon nur noch eine herbe Enttäuschung übrig, denn es wuchs nicht.

Listen an Verbindungen, die den Lebensmitteln zur Erzielung chemischer, physikalischer Effekte zugegeben werden, dazu zählen auch Mineralstoffe oder Vitamine (beides im Labor herstellbar), synthetische Aromastoffe und modifizierte Stärken (zumeist industriell aus gentechnisch verändertem Weizen, Mais oder Kartoffel hergestellt = E 1400 bis E 1451).

Listen
Kürzel     Klassenname

A konventionelle Fertigprodukte (mit Jodsalz, Glutamat)
B Antioxidantien, z.B.: Ascorbinsäure (Vit. C), Beta -Carotin, Tocopherol (Vit. E), Schwefeldioxid, BHA ,BHT
C Backtriebmittel: z.B. Ammoniumbicarbonat
D Komplexbildner: EDTA E 385, Gluconsäure E 574
Zitrate: E 330 bis E 333
E Emulgator = Tenside
F Farbstoff, Lebensmittelfarben: E 100 bis E 180
Fe Festigungsmittel: Phosphate, Al-Sulfate, Chloride
FS Farbstabilisator: E 220 bis E 334
G Geliermittel: E 400 – 418, E 440, E 460 – 466
GV Geschmacksverstärker: E 620 bis E 650
K Konservierungsmittel: E 200 – 297, E 1105
M Mehlbehandlungsmittel: Cystin, Cystinhydrochlorid
Min Mineralstoffe = Spurenelemente
S Säuerungsmittel = Säuren ( z.B. Phosphate, Acetate)
SR Säureregulator: E 500 bis E 585, halten pH-Wert bei
SM Schaummittel: Tenside, Polysorbat 60, E 491(Sorbitan)
SV Schaumverhüter: E 471, E 475, E 479b , E 900
SS Schmelzsalze: von Kalzium Natrium Kalium, ab E 339
St Stabilisator: z.B. Alginate, Calciumsulfat, E 452 usw.
Su Süssungsmittel E 421 E 422, E 950 – 962, E 965 – 968
TG Treibgas, Schutzgas: Schutz innerhalb der Verpackung
Tr Trägerstoff, Füllstoff, Trennmittel: Cellulose
Ü Überzugsmittel: Wachse E 901 – 903, Lack E 904
V Verdickungsmittel E 400 bis E 466
Vit vitaminwirksamer Stoff: herausgelöste Vitamine
W Feuchthaltemittel: E 420, E 422, E 1200 Polydextrose

 

Antioxidantien und Säureregulatoren: E 300 – E 385, E 392, E 586 Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungsmittel und Geliermittel: E 322 – E 495 Es gibt darüber hinaus eine Vielzahl an chemischen Stoffen, die nicht zu den bisher genannten Gruppen gehören: E 900 bis E 1521, aber auch welche ohne E-Kennzeichnung, zu denen synthetische Kaugummiarten (Paraffinöl aus Erdöl oder Kohle gewonnen), Bleichmittel, Klärmittel, Trägerstoffe für Aromen oder einfach nur Schwefel (Tabletten pro Flasche) für die Weinlagerung. Quelle: Wikipedia.

http://www.bernd-leitenberger.de/zusatzst.shtml = Lebensmittelzusatzstoffe

 

Hier eine Liste der Lebensmittelfarben, Konservierungsmittel, Emulgatoren, Stabilisatoren, Geschmacksverstärker & Co:

http://www.soziologie-etc.com/med/merk/merkblatt-zusatzstoffe-e-nummern.html
= Zusatzstoffe in Lebensmittel, giftig bis zum Krebs

Lesen Sie auf alle Fälle immer den Text der Inhaltsstoffe auf dem Produkt, denn hier können sich folgende Begriffe finden:

Xanthan – E 415
Verdickungsmittel Kohlenhydrat ,von Bakterien gebildet Tragant (eher selten)
Suppen, Saucen, Salatdressings, Mayonnaisen, Ketchup, Eiscreme, Desserts u.a. allergisches Potential,

Blähungen und Blasenbildung durch Fermentation der Darmflora Menge von 0,5 akut giftig, kann auch gentechnisch hergestellt werden

Natrium-Glutamat –
E 621
Geschmacksverstärker
salzige Lebensmittel, Saucen, Fleisch- und Wurstwaren, Gewürzmischungen Schläfendruck, Kopfschmerzen, Steifheit im Nacken, Zellenkiller

macht süchtig : Profit & Absatz

Natriumnitrat – E 251 oder Kaliumnitrat – E 252
Konservierungsmittel

 

Hart- und Schnittkäse, gepökeltes Fleisch, Bauchspeck, Gänse- und Entenleberpastete, eingelegte Heringe und Sprotten bei Überdosierung Abfall des Blutdrucks, Kreislauf-Kollaps, Schock; > weil aus Nitrat giftiges » Nitrit! wird
Benzoesäure – E 210
Konservierungsmittel
Bestandteil in Milchprodukten, Obst, Honig hohes allergisches Potenzial, Asthma, Nesselsucht
Zitronensäure – E 330
Säuerungsmittel
zuckerreiche Erfrischungsgetränke Zahnschäden (Karies)
Ammoniumchlorid – E510
Säuerungsmittel
Salzlakritz-Erzeugnisse Knochenschäden, verändertes Blutbild, schädigt Nebenschilddrüsen und Nebennierenrinde
Chinin (von Insekten)
natürlicher Bitterstoff
Getränke wie Tonic-Wasser oder Bitter-Lemon Sehstörungen, Tinnitus (Pfeifton im Ohr), Nichts für Schwangere !
Saccharin – E 954
Süßstoff
zuckerfreie Getränke, Trockenfrüchte, Obst- und Gemüsekonserven, Soßen und Senf, Alkoholische Getränke, Knabberprodukte aus Getreide oder Nüssen Blasenschleimhautschädigung, steht im Verdacht Krebs auszulösen!
Aspartam – E 951
(Süssstoff)

Neotam – noch giftiger

Süssungsmittel,
Diät-Produkte, siehe auch

Saccharin

diverse allergische Reaktionen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Nicht für Phenylketonurie – Patienten geeignet!

 

 

Diphosphate (E 450)
Diphosphate sind chemisch synthetisierte Abkömmlinge der Phosphorsäure, als Antioxidationsmittel, Backtriebmittel, Emulgatoren, Festigungsmittel, Komplexbildner, Säureregulatoren, Schmelzsalze und Stabilisatoren eingesetzt.

Ascorbinsäure (E 300) wird auch gentechnisch hergestellt = „Vit. C“
Zitronensäure (E 330) : Antioxidationsmittel, Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz Süßwaren, Erfrischungsgetränken, Konfitüren, Fruchtsäften, Käse- und Fleischprodukten, Teigwaren und Desserts eingesetzt.

E 330 darf für Bioprodukte und Säuglingsnahrung verwendet werden, kann jedoch, da biotechnologisch mit Hilfe von Schimmelpilzen hergestellt, bei Allergikern zu allergischen Reaktionen führen. Zitronensäure wird heutzutage industriell mit Hilfe einer transgenen Variante des Schimmelpilzes „Aspergillus niger“ gewonnen.

 

Antioxidantien (= künstliche Vitamine) werden z.B. im Hundefutter eingesetzt, um das Ranzig werden von Fetten zu verhindern. Weit verbreitet ist heutzutage leider immer noch die Verwendung von BHA (E 320 = Butylhydroxyanisol), BHT (Butylhydroxytoluol). Störungen der Blutgerinnung, die im Widerspruch zu Vitamin K stehen (Antagonist)Vitamin K ist in allen Kohlarten und bewirkt die Blutgerinnung (bei Verletzungen). BHT: Toxische Effekte an der Lunge, erzeugt im Langzeitversuch Lebertumor. Ganz vorne im Rennen liegen mittlerweile die fälschlicherweise als „natürliche Antioxidantien“ gelobten synthetischen Substanzen wie Tocopherol (Vit E), Zitrate Ascorbinsäure (Vit C), Beta-Carotin etc. Gallate = E 310 – E 312 (Prophyl, Octyl, Dodecyl) Zusatzstoffe wie Schwefeldioxid, Sulfite und Lecithine wirken auch antioxidativ.
1. Suppen, Brühen, Saucen (Trockenprodukte),
2. Trocken-Kartoffel-Erzeugnisse auf Basis gekochter Kartoffeln (auch verzehrfertig), tiefgefrorene, vorfrittierte Kartoffelerzeugnisse,
3. Knabber-Erzeugnisse auf Getreidebasis,
4. Backwaren, Kuchenmischungen,
5. Kaugummi,
6. Fette , Margarine und Speise-Öle für die gewerbliche Herstellung von Lebensmitteln,
7. Verarbeitete Nüsse , Marzipan und Eis. Natürliche Antioxidantien: Durch die Zugabe von ein paar Tropfen Zitronensaft kann die Oxidation = Verfärbung (braun = der Luftsauerstoff reagiert mit den Inhaltstoffen der Lebensmittel) von z.B. Apfel oder Karotten verhindert werden. Natürliches Vit. A C D E

6 A: Synthetische Zuckerersatzstoffe

Aspartam (Süßstoff, der aus drei Chemikalien besteht.: Asparaginsäure + Phenylalanin + Formaldehyd, 2 davon sind hochgiftig, zum Beispiel die Chemikalie Formaldehyd, die entsteht, wenn Aspartam in Ihrem Körper über 28,5 Grad erhitzt wird) wurde jetzt in Amino Sweet (Strategie von Hersteller Ajinomoto) umbenannt, auch bekannt als: Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta. Enthalten in Softdrinks, zuckerfreien Desserts, Bonbons  und allen Kaugummis. Quelle: Giftig.me

Was ist Aspartam?  

dazugehörige Seite :                                                                     http://lupocattivoblog.com/2010/02/15/die-aspartam-verbrecher-haben-sich-umbenannt-in-amino-sweet-hearts/

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/gentechnik/aspartam-gentechnisch-veranderte-bakterien-an-herstellung-gefahrlichen-susstoffs-beteiligt-kopp-verlag/

Neotam (= E 961) hat ähnliche Struktur wie Aspartam und ist außerdem noch toxischer. Diese potenzielle Zunahme in der Giftigkeit will offenbar die Tatsache wettmachen, dass weniger in Diät-Getränken konsumiert wird. Es ergeben sich dadurch große Sorgen bezüglich der allmählichen neurotoxischen und immunotoxischen Schäden aus der Kombination der Formaldehyd-Metaboliten (in äußerst niedrigen Dosen toxisch) sowie der excitotoxischen Aminosäuren. Auch im Tierfutter wird Neotam zum Einsatz kommen. Der Zuckersirup Melasse, der das Futter für die Tiere schmackhafter machen soll, wird durch “Sweetos” ersetzt, wovon Neotam als Bestandteil dient. “Sweetos ist ein wirtschaftlicher Ersatz für die Melasse. Sweetos versichert die Maskierung von unangenehmen Geschmäckern oder Gestank und verbessert die Schmackhaftigkeit des Futters.
Dieses Produkt wird für Bauern und Hersteller des Viehfutters wirtschaftlich sein. Es kann auch in Mineralmischung verwendet werden,” sagte Craig Petray, CEO von NutraSweet (Teil von Monsanto). Die Zulassung von Neotam wurde bei der FDA (Food and Drug Administration) scheinbar ohne große Schwierigkeiten erteilt. Neotam ist in den USA für alle Nahrungsmittel und Getränke uneingeschränkt zugelassen und nicht einmal kennzeichnungspflichtig! Das bedeutet: Sie finden Neotam in der Liste der Inhaltsstoffe (Lebensmittelpackung) nicht aufgeführt.
Saccharin, Cyclamat (krebserregend), Acesulfam K, Neu: Thaumatin und Neohesperidin
Stevia
– ein weiterer Betrug: Stevia rebaudiana („Süßkraut“ aus Paraguay): Stevia-Extrakt – von der EU genehmigt – ist pures Gift für den Körper! Die Pflanze, die ursprünglich aus Südamerika stammt, soll eine 300-fache Süße im Vergleich zu Zucker haben. Gerade diese Süsse wird gerne als verkaufsfördernd angepriesen. Das sogenannte “Süsskraut” soll mit seiner “natürlichen” Süße viel besser als Zucker sein. Doch genau darin liegt der Trugschluss: Auf der Zunge sitzen “Fühler” (Rezeptoren), die auf unterschiedliche Geschmacksrichtungen reagieren. Sobald im Mund etwas Süßes an die Rezeptoren gelangt, melden diese in Bruchteilen von Milli-Sekunden ans Gehirn “Achtung Süßes, sofort den Stoffwechsel umstellen!”
Noch bevor das eingespeichelte Essen im Magen ankommt, ist der Stoffwechsel auf die Nahrungsbestandteile vorbeireitet: Unter anderem (der Stoffwechselprozess ist außerordentlich kompliziert) hat die Bauchspeicheldrüse nun bei Steviaprodukten viel Insulin ausgeschüttet. Denn die Fühler im Mund reagieren heftig — immerhin soll das 300-fache an Süßem kommen. Doch anstatt “echtem” Essen, beispielsweise in Form von Kohlenhydraten, bleibt es lediglich beim Signal, denn Stevia liefert keine Kalorien. Nun ist der Blutkreislauf vom Insulin überschwemmt, das die Zuckerverarbeitung stimulieren will (dies ist ja seine Aufgabe). Weil es nun keinen echten Zucker zu verarbeiten gibt, greifen die Körperzellen auf die momentanen Bestände im Blut zurück. Der Blutzucker sinkt — und löst im Körper Alarm aus.
Der Alarm „Vorsicht sinkender Blutzucker“ wird mit Hunger beantwortet. Im Fall von Stevia entsteht mit dem Riesen-Süssreiz richtiger Heißhunger, der mit “richtigem” Essen befriedigt werden muss. Stevia macht also hungrig und wegen der vermehrten Essensaufnahme dick (wie alle Süßstoffe = Mastförderer in der Tiermast). Der extreme Süß-Reiz-Betrug am Körper birgt langfristig noch eine andere Gefahr: Eine Stoffwechselstörung. Denn die Bauchspeicheldrüse kann aufgrund der ständigen falschen Reize eines Tages auch ihren Dienst einstellen! Es entsteht die Erwachsenen-Zuckerkrankheit. Quelle : Heilpflanze .org

Tatsächlich sind nur Steviolglycoside (Süßstoff E 960) in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Dieser Zusatzstoff E960 wird in aufwendigen chemischen Prozessen von der pharmazeutisch-chemischen Industrie aus Stevia-Blättern im Labor künstlich hergestellt. Stevia-Blätter selbst sind von dieser Zulassung durch die EU-Behörden ausgenommen bzw. verboten. Wieder hat es sich die Chemielobby gerichtet und die EU verkauft die Bürger – einmal mehr – für dumm. Zusätzlich ist darauf hinzuweisen, dass Steviolglycoside unsere Gesundheit gefährden und dem  Aspartam kaum nachstehen. Ohne Lösungsmittel, Farbstoffe und Chemikalien geht bei der Extrakt-Gewinnung gar nichts. Da Steviolglycoside unangenehm schmecken, müssen noch Mengen an Zucker, Zuckeraustauschstoffen
oder anderen Süßstoffen beigemischt werden (z.B.: Zuckeralkohol Erythrit). Die Bezeichnung alte Indianerpflanze ist nur eine Werbestrategie. . .  Quelle : Lichtweltverlag

Von 75 Gramm Pulver ist nur 2,4 g Stevia und von 100 Inhaltsstoffen bleibt nach dem chemischen Verfahren nur einer übrig.

Fructose-Sirup (HFCS) aus Mais schädigt Gehirn, Leber und Herz
Fructose ist der Fruchtzucker von Obst (z.B. Traubenzucker = Dextrose), wird aber industriell aus Mais erzeugt. Aufgrund seiner süßen Eigenschaften wird HFCS offensichtlich in zuckerhaltigen Produkten wie Marmelade, Softdrinks und abgepackten Backwaren gefunden. Allerdings wissen viele Menschen nicht, dass es auch in zahlreichen weiteren Produkten (Suppen, Brot, Pasta-Saucen, Getreide, gefrorenen Vorspeisen, Fleisch, Salat-Dressings und Gewürzen) zu finden ist. HFCS ist auch in sogenannten Health-Produkten, einschließlich Protein-Bars, “fettarmen” Nahrungsmitteln und Energy-Drinks zu finden. Quelle: Politaia

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/fructose-sirup-aus-mais-hfcs-schadigt-gehirn-leber-und-herz/

 

6 B: Konservierungsstoffe
E 200 bis 299 sind Biozide zur Ausschaltung von Mikroorganismen (Bakterien, Schimmel und Mykosen usw.) Verwendet werden ( z.B. Hundefutter) Ameisensäure, Zitronensäure und Kupferverbindungen.
Konservierungsstoffe schädigen in der Regel die Darmschleimhaut und belasten den Stoffwechsel als Toxin wie z. B. Kupferverbindungen erheblich. Kupfer ist schon bei leichtester Überdosierung stark zellschädigend bzw. eindeutig zelltoxisch und stellt aus diesem Grund eine Gefahr für Gesundheit und Fortpflanzungsfähigkeit dar. Nicht selten reagieren Hunde auf Konservierungsstoffe direkt allergisch in Form von Hautaffektionen oder Verdauungsstörungen.

E 200 bis E 203 = Sorbinsäure und Sorbate (E 203 Kaliumsorbat)
E 210 bis E 213 = Benzoesäure und Benzoate (PHB-Ester = para-Hydroxy Benzoesäure)

Schwefeldioxid und Nitrate / Nitrit (hochgiftig)

Natriumnitrit (E 250) ist ein synthetisch hergestellter Konservierungsstoff, der Bakterien abtötet. E 250 darf zusammen mit Kaliumnitrit ausschließlich in Pökelsalz sowie in Gänse- und Entenleberpastete zugesetzt werden. Da Nitrite eine gefäßerweiternde und dadurch blutdrucksenkende Wirkung haben, sollten sie nur selten verzehrt werden. Für Säuglinge und Kleinkinder ist E 250 nicht geeignet. Bei Erwachsenen gilt eine Menge von 0,5 g als akut giftig. Pökeln (= Suren) mithilfe von Nitrit-pökel-salz (einer Mischung aus Kochsalz und Natrium- oder Kaliumnitrit) oder einer Mischung aus Kochsalz und Salpeter (Natrium- bzw. Kaliumnitrat).    Quelle:Wikipedia

Ärzte warnen vor künstlichem Phosphat (Geschmacksverstärker + konservierend). Es steckt im Käse, der den Burger so lecker macht, in der Cola und im Puddingpulver: Mit künstlichem Phosphat macht die Lebensmittelindustrie ihre Produkte konservierungsfähig. Mediziner jedoch warnen – der Zusatzstoff kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.    Quelle : SPIEGEL

Zitronensäure (= E 330) ist als Konservierungsmittel in zahlreichen Fertigprodukten, Konserven, Kohlensäurehaltige Getränke, Käse, Rotwein, Süßigkeiten = riesige Palette an Produkten. Wirkung: Übersäuerung (Ausnahme ist natürliches Aroma) des Körpers und dadurch krebsfördernd, Übergewicht, Kopfschmerzen und Cellulitis. Zitronensäure, Glutamat und Jod (Salz) sind allgegenwärtig.

Jod – jodiertes Salz (künstlich zugesetztes Kaliumjodid) ist praktisch überall anzutreffen, sodass unsere Nahrung (vor allem Fertiggerichte) einer Zwangs-Jodierung (seit 1989) gleichkommt und gelangt auch über die Tierfuttermittel in die  Nahrungskette, sei es als  Milch, Butter, Sahne, Joghurt, Quark, Fleisch oder als Eier. Das echte bzw. natürliche Jod ist das Natrium-Jod und weitaus weniger reaktiv. Kommt das Jod hauptsächlich aus natürlichen Natrium-Jod-Verbindungen in den Körper, nimmt der Körper auf, was er braucht. Bei künstlich zugesetzten Kalium-Jod-Verbindungen benötigt der Organismus vermehrt Jod für die Produktion der Schilddrüsenhormone (Hals), dann kommt es zu einer zu hohen und   unregelmäßigen Hormonproduktion oder die Reaktion des Organismus besteht aus einer Schilddrüsenunterfunktion.
Eine unvermeidbare Überversorgung von Jod kann zu Akne, Hautausschlägen, Bindehautentzündungen, Asthma, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Depressionen, Zappelbein, Impotenz und vielen weiteren allergischen Reaktionen führen, kurzum: Man wird in irgendeiner Form krank.
Der einzige Ausweg ist eine Ernährung durch Bioprodukte, aber vor allem ist Meersalz (besser = frisches Salz) anzuraten. Bereiten Sie Ihre Nahrung selbst zu und verzichten Sie auf Fertigprodukte aus dem Regal. Zitat eines deutschen Oberarztes der radiologischen Abteilung, Sommer 1995: „Wir haben die Anweisung (von oben), keine Patienten mehr vor Jod zu warnen, auch nicht die Patienten mit  Schilddrüsen-Überfunktion.“ Quelle: Giftig.me Der unbändige Bedarf an Salz scheint sich als riesige Zielscheibe anzubieten, zumal Jodsalz als Halogen so giftig wie Blei ist. Salz regt, genau wie Zucker, lediglich den Speichelfluss an.

6 C: Lebensmittelfarben
(E 100 – E 180): Natürliche Farben (grünes Chlorophyll, rote Malve, gelbes Kurkuma oder Vanille) stellen keine Gefahr dar, doch die meisten Stoffe, darunter sogar Metalle (z.B. Aluminium, Silber, Titandioxid), stammen üblicherweise aus dem Labor. Farbstoffe sind laut Rene Truhaut (Toxikologe) entgegen allen Verharmlosungen auf Dauer sehr gefährlich. Ein gutes Beispiel dafür sind die kunterbunten Gummibärchen, die aus Schweineknochen (sind an sich Abfall) hergestellt werden und aufgrund der grauen Farbe gebleicht und eingefärbt werden müssen.

Der schwarze Farbstoff, der Cola dunkel werden lässt, enthält den krebserregenden Bestandteil 4-Methylimidazol. Weil sie keine Warnschilder auf die Flaschen drucken wollen, verlagern Coca-Cola und Pepsi nun die Herstellung der Substanz nach Amerika. In Deutschland ändert sich dagegen – nichts .Die kalifornische Regierung hat festgelegt, dass die Bürger pro Tag nicht mehr als 16 Mikrogramm des 4-MI pro verzehrtes Produkt aufnehmen sollten. Alles darüber steige das Krebsrisiko. In einer üblichen amerikanischen Halbliterflasche Cola befinden sich aber bereits bis zu 200 Mikrogramm. Quelle : SPIEGEL ONLINE

 

Auf der jährlich stattfindenden Konferenz der American Society of Nephrology in San Diego wurde kürzlich eine interessante Studie vorgestellt. Diese Studie ergab, dass Light-Limonade sich negativ auf die Nierenfunktion auswirkt. Die Studie belegte, dass erwachsene Frauen, die täglich mindestens 2 Dosen Light-Limonade tranken, innerhalb eines Jahrzehnts ca. 30% ihrer Nierenfunktion einbüßten.  Quelle: Zentrum der Gesundheit

6 D: Geschmacksverstärker
sind chemische Substanzen in Fertignahrungsmitteln (Gerichte, Wurstwaren) und Würzmitteln (z.B. Maggi). Industriell zugesetzte Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern chemische Substanzen, die im Gehirn unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

Mononatrium-Glutamat (MNG), nun umbenannt in Umami (= Aminosäure Glutaminsäure oder der 5. Geschmack, vom Japaner Ikeda  1908 entwickelt), erhältlich als Gewürzpaste mit schickem Image z.B. in britischen Supermärkten, wird seit 2000 (University Miami) synthetisch hergestellt. Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die kleinen Moleküle des Glutamats ungehindert unsere schützende Blut- Hirnschranke problemlos überwinden.

Glutamate = Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure

Wirkung: Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab, dazu kommen Schweißausbrüche und Stresswirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Bei  Tierversuchen stellte man Gehirnschäden und kein entwickeltes Nervensystem des Embryos fest.  Quelle : Zentrum der Gesundheit

Inositate, Guanylate, Ethlymaltol werden auch als Geschmacksverstärker verwendet.

Geschmacksverstärker Monsodium Glutamate = MSG (E 621)

Getarnte Glutamate: autolysierte Hefe, hydrolysierte Hefe, Hefeextrakt, hydrolysiertes Gemüseprotein, Proteinisolate oder Sojaextrakte. Beachten Sie, dass Glutamate zu 98% auch in den Shampoos und Duschgels vorkommen. Alles was mit Glutamat oder GLUTA bezeichnet wird, sollten Sie meiden. Glutamat zerstört die Gehirnzellen und ist ein strikt zu meidendes Nervengift.. Das synthetisch hergestellte Glutamat wird mit Hilfe von Mutation produziert und findet sich auch in Maggi-Produkten aller Art.Quelle: Giftig.me

Zellenkiller Glutamat siehe Kapitel 4 A, Punkt 10.

Alzheimer aus der Tüte: http://lupocattivoblog.com/2010/04/14/alzheimer-aus-der-tute-wie-uns-die-lebensmittelindustrie-um-den-verstand-bringt/

Chips, Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten und Wurstwaren enthalten. Achtung: Glutamat ist auf den Verpackungen häufig nicht deklariert und in vielen Restaurant-Küchen anzutreffen.

7 A: Wachstumshormone
regeln verschiedenste intrazelluläre Prozesse und werden vor allem in der Massentierhaltung (Futter von Rind, Schwein, Huhn, Fisch) verwendet, (nur ?) um das Verkaufsgewicht zu steigern, doch durch das Braten verliert das Fleisch Wasser und schrumpft, dieser Betrug ist aber das geringere Übel: r-BGH, das Rinder-Somatotropin (= BST) überträgt sich durch den Verzehr auf den Menschen und verursacht irreguläres Zellwachstum und Stoffwechselstörungen. Im Jahr 1937 hatte die Verabreichung von BST zu einer erhöhten Milchproduktion bei Milchkühen geführt, da es ein Absterben der Milchdrüsenzellen während der Laktation verhindert.
Der Einsatz von BST in der Landwirtschaft war bis in die 1980er Jahre begrenzt, da Rinderkadaver die einzige Bezugsquelle darstellten. Monsanto brachte 1994 das Rinder-Somatotropin (r-BST) unter dem Produktnamen Posilac auf den Markt. Dieses wird von gentechnisch veränderten Bakterien (Escherichia coli) produziert.

Phytohormone (Wachstumsregulatoren) zählen ebenfalls zur Verzerrung der Natur, diese haben eine wachstumsfördernde Wirkung auf Pflanzen. Schon Charles Darwin beschäftigte sich mit Effekten, die von Phytohormonen hervorgerufen wurden. Die Idee, dass auch Pflanzen chemische Botenstoffe bilden, geht auf Julius von Sachs (1880) zurück. 1926 wurde das erste Pflanzenhormon als wachstumsfördernder Stoff isoliert, man nannte es später Auxin (Längenwachstum, Beispiel Erdbeere). Nachfolgend wurden weitere Pflanzenhormone entdeckt: Gibberelline, Cytokinine (Zellteilung), Abscisinsäure und Ethylen (Fruchtreife).

7 B: Genmanipulationen – Krieg gegen die Gene
Hier zeichnet hauptsächlich die Firma Monsanto verantwortlich, deren Genveränderungen einem Krieg gegen die Menschheit gleichkommt. Einen grotesken Fall gibt es in Deutschland: Monsanto hat die Gene eines deutschen Schweines, das die Bauern seit Jahrhunderten züchten, genetisch abgebildet. Jetzt verlangt Monsanto das Patent auf diese Schweine mit der Folge, dass der Landwirt eine Gebühr für jedes Ferkel der Sau an Monsanto leisten müsse. Dazu dieses schockierende Video. In Kanada wiederum forderte Monsanto Lizenzgebühren vom Landwirt Percy Schmeiser, weil ein Monsanto-Feld  ein Rapsfeld Schmeisers mit Pollen “angereichert” hatte, wobei dieses Feld mit einigen Hybriden Monsantos verschmutzt wurde! Dies ist nur ein Vorgeschmack auf die NWO als Eigentümer aller Gene.

Genmanipulation ohne Grenzen
Chimäre bedeutet die genetische Kreuzung (Synthese) von Lebewesen aller Art  in Gestalt eines einzigen Lebewesens (=Hybridwesen, zB.15% Mensch – die Schafe des Professor Zanjani) und macht die  bizarre Abartigkeit dieser weltweiten Agenda am deutlichsten. Kuhmilch mit Menschengenen, Lachs mit Schweinegenen (ist bereits mit speckartigem Geschmack im Umlauf), Lachs mit Spinnengenen, Reis mit Menschengenen etc.

 

Der Einfallsreichtum der „Lebensmittelhersteller“ und der Saatgutindustrie bei artübergreifenden „Züchtungen“, die in Deutschland vielfach in freier Natur auf Versuchsfeldern stattfinden, ist schier unendlich und machen allen Ökobauern eine 100%ige Genfreiheit fast unmöglich. Schneckengene sollten Erdbeeren frostschutzsicher machen, Rattengene im Salat könnten den Vitamin C-Gehalt steigern und ihn „haltbarer und gesünder“ machen, Spinnengene werden in Kartoffeln eingebaut und genmanipulierte Zuckerrüben und Maispflanzen der KWS Saat AG wurden bereits gegen das gefährliche Monsanto-Totalherbizid ‚Roundup‘ (das fast alles rundherum tötet, nur nicht die Nutzpflanze selbst) resistent gemacht.
Die Mehrheit der Deutschen mit gesundem Menschenverstand ist nicht ohne Grund gegen genmanipulierte Lebens- und Futtermittel, daher sorgen die Lobbyisten erfolgreich dafür, dass möglichst wenig darüber bekannt wird. Solches Saatgut wird bereits in ganz Deutschland ungesichert in freier Natur angebaut und geerntet. Die Liste der ekelerregenden Gen-Pflanzen, mit der die Umwelt massiv unterwandert  wird, wächst täglich und ist irreparabel.
Quelle : Ortsblick.de

 

Reis mit Menschengenen                                                                                   
Im amerikanischen Bundesstaat Kansas darf eine Biotechnologiefirma transgenen Reis anbauen, der mit Genen des Menschen ausgestattet wurde. Die Genehmigung dafür hat das Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten am 16. Mai erteilt. Das in Sacramento (Kalifornien) ansässige Unternehmen Ventria Bioscience, das den Antrag gestellt hat, will Freilandversuche mit drei Sorten transgenen Reises vornehmen. Diese besitzen Gene für jeweils eines der in der Muttermilch enthaltenen Proteine Lactoferrin, Lysozym und Serum-Albumin. Die in den Reiskörnern gebildeten Humaneiweiße sollen für Trinklösungen zur Bekämpfung von Durchfällen bei Kindern, wie sie vor allem in armen Ländern verbreitet sind, sowie zu Forschungszwecken verwendet werden.

Der Reis soll menschliche Eiweiße bilden, die gegen Krankheiten „helfen“.
Quelle : Frankfurter Allgemeine , 21.5.2007

 

 

 

 

7 C: Wer ist MONSANTO ?
Monsanto ist ein börsennotierter Hersteller von Pflanzenschutzmitteln und genverändertem Saatgut mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri. Das Unternehmen hatte mit über 14.000 Mitarbeitern (50 Länder) weltweit im Geschäftsjahr 2005 bei einem Umsatz von 6,3 Milliarden US-Dollar einen Nettogewinn von 255 Millionen US-Dollar. Der Konzern erforscht, produziert und verkauft gentechnisch verändertes Saatgut.
Es wird kritisiert, dass auch die Wasser-Geschäfte des Unternehmens das Ziel verfolgen, die für das menschliche Überleben lebenswichtigen Ressourcen zu monopolisieren und in einen Markt zu verwandeln. Monsanto bemüht sich verstärkt um den Ausbau seiner Marktposition bei der Produktion von Lebensmitteln und Saatgut (weltweites Monopol). Kritisiert wird etwa die vertragliche Bindung der Landwirte an das Unternehmen, denen verboten ist, die eigene Ernte als Saatgut wieder zu verwenden und eine weitreichende Kontrolle der Landwirte, um Patentverletzungen vorzubeugen. Ebenso ist es den Landwirten im Konfliktfall nicht gestattet, sich gegenüber Dritten zu äußern.
Weiterhin müssen sich diese Landwirte im Falle von Ertragsausfällen vertraglich dazu verpflichten nicht gegen das Unternehmen Monsanto zu klagen. Zudem tritt Monsanto verstärkt als Käufer von Saatgutherstellern in Erscheinung.
Die Geschichte: Monsanto wurde 1901 als Chemikalienhersteller gegründet. Zu Beginn produzierte die Firma hauptsächlich das Süßmittel Saccharin und den anregenden Stoff Koffein. Erst 1940 wurde der landwirtschaftliche Bereich aufgebaut. Monsanto entwickelte sich zum Spezialisten für Agrarchemie und genverändertes Saatgut. So entwickelte der Konzern etwa Kulturpflanzen mit einer Resistenz gegen die eigenen Herbizide und Schädlinge.
Seit den 1940er-Jahren produzierte Monsanto u. a. polychlorierte Biphenyle und das Wachstumshormon Re-combinant Bovine Somatotropin (r-BST) zur Steigerung der Milchleistung von Rindern. In den 1960er- und 1970er-Jahren, während des Vietnamkriegs, war Monsanto ein wichtiger Lieferant des chemischen Kampfstoff Agent Orange (Herbizid mit Dioxinen). Eine Klage der vietnamesischen Opfer von Agent Orange gegen Monsanto wurde 2005 von einem US-amerikanischen Bundesgericht abgelehnt. Seit 1999 kaufte Monsanto für mehr als 13 Milliarden US-Dollar überall auf der Welt Saatgutfirmen (2005 übernahm Monsanto die Firma Seminis). Monsanto ist mit mehr als vier Milliarden Euro Umsatz nach DuPont der zweitgrößte Saatgutanbieter weltweit und mit 90 Prozent Marktanteil der größte Anbieter von Gentech-Saatgut. In den USA erwarb Monsanto seit 1980 bedeutende Patente auf gentechnische Methoden und Gene. PCB ist ungefährlich! DDT ist ungefährlich! Agent Orange ist ungefährlich!
Zitat Monsanto.
„Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum“, sagt ein Bauer. 200.000 Selbstmorde in Indien: Die verheerenden Folgen durch Monsanto, Iqbal Ahmed, 22.01.2012
Quelle: erinnerungsforum

 

 

 

 

7 D: Giftbrotgeber Rockefeller
Die Neue Weltordnung (NWO) realisierte am 1. Jan. 2010 einen neuen Anstoß für genveränderte (GV) Lebensmittel, die tödlich zu sein scheinen – abschätzbar aufgrund der wenigen verfügbaren Tierexperiment-Studien. Die Test-Richtlinien zeigen, dass die GV-Prüfungen wertlos sind.
Die mächtigen NWO-Drahtzieher haben leider jegliche Erforschung  ihrer GV-Produkten verboten, auch im Hinblick auf deren Nebenwirkungen. Wahrscheinlich sind die Amerikaner bereits betroffen, indem Gen-Kennzeichnung dort verboten ist – wie auch in der EU ab dem 1. Januar. Hinter dieser Diktatur steht die US-Regierung  und der EU-Widerstand bröckelt. Rockefeller-Monsanto überrollt die ganze Welt mit GV-Nahrungsmitteln – obwohl The American Academy of Environmental Medicine alle dazu aufruft, GV Produkte zu vermeiden.
Ab 1. Jan. 2010 geht das aber leider nicht mehr, denn seither verschwand die Gen-Kennzeichnung aus allen Supermärkten – wegen des „Codex Alimentarius„, der von Rockefellers WHO und FAO zusammengestrickt wurde und von den Rothschilds und den Rockefellers via WTO (Welthandel) durchzusetzen ist. Die Nahrungsmittel der Rockefellers werden teuer, schädlich für die Gesundheit und mit dem Monopol auf die Herstellung bedeuten diese zudem das Ende unserer Freiheiten: Rockefeller bestimmt, wer gefüttert wird und wer nicht.
Quelle : Euro-Med

Detailinformation: In der Monsanto-Sojapflanze bewirkt das neu eingeführte Gen, dass zu den 5000 vorhandenen Eiweißen zusätzlich nur eines neu produziert wird. Das Gewächs übersteht daraufhin eine Unkraut-Vertilger-Dusche, die normalerweise sämtliches Grünzeug auslöscht. Es lässt sich nicht ausschließen, dass ein fremdes Gen in einer Pflanze Stoffwechselprozesse auslöst, die wiederum zur Entstehung giftiger Substanzen führen. Biologen wissen noch zu wenig über das Wechselspiel der Gene, trotzdem nehmen Pflanzenzüchter diese Restunsicherheit in Kauf.
Bei jeder herkömmlichen Kreuzung werden schlagartig tausende Gene hin- und hergeschoben, sodass das gesamte Erbgut neu zusammengestellt wird. Verschiedene Gensequenzen werden dabei ein- oder ausgeschaltet, während vormalige intakte Stoffwechselaktivtäten plötzlich im Nichts enden und neue biochemische Reaktionsketten entstehen.
„Bei der klassischen Züchtung haben wir absolut keine Ahnung, was wir im Erbgut verändern. Wir würfeln die Gene einfach bunt durcheinander.
Zitat des Ernährungsforschers Jany.

Sojarepublik Paraguay (2,5 Mio. Hektar) und Umweltzerstörung:

Paraguay – die 4. grösste Gen- Soja- Monokultur der Welt stieg in den letzten Jahren zum viert­größten Soja-Exporteur auf. Von den insgesamt 35 Millionen Tonnen Soja, die vor allem aus Südamerika jährlich in die EU importiert werden, sind deutsche Bauern und Massentierbetriebe mit 8 Millionen Tonnen die größten Abnehmer. Während gentechnisch veränderte Lebensmittel hier verboten sind, gilt das nicht für die Futtermittel. Gen-Soja landet somit täglich in Form von Fleisch, Milch und Eiern auf den meisten Tellern, daher ist auch anzunehmen, dass das der wichtige Kakaobestandteil Sojalezithin (Emulgator) genmanipuliert sein kann.
Ruin für die Kleinbauern, Regierung teilnahmslos, Grundwasser verseucht, Haut-Krankheiten. Alle 20 Tage wird hier Gift versprüht.
Situation in Argentinien ähnlich: Mit absoluter Rücksichtslosigkeit wurden hier der ganze Wald und die gesamte Tierwelt zerstört, ein Beweis für die Lebensfeindlichkeit solcher Projekte insgesamt. Arbeiter verdienen 100 Pesos und haben nicht einmal Schuhe. An ihren Werken werdet ihr sie erkennen.

7 E: Giftige Eier, EHEC und BSE

Giftige Eier: Das Hühnerei zählt zu den beliebtesten Grundnahrungsmitteln und ist von unserer Speisekarte nicht wegzudenken – schon gar nicht bei Kaffee (enthält durch Röstvorgang über 600 Giftstoffe) und Kuchen. Leider kommen die Eier gleichfalls aus der Massentierhaltung, sei es nun von der Legebatterie (Käfig) oder aus der Bodenhaltung (auch hier hunderte Hühner auf kleinstem Raum). Einerseits sind dadurch Antibiotika (mit Futter verabreicht) notwendig und andererseits entwickelt das Tier durch die unnatürlichen Lebensbedingungen Stresshormone. Das Futter kann ebenfalls mit Problemstoffen belastet sein.   Hier ist radioaktives oder genmanipuliertes Getreide möglich (Mais).       HAMBURG taz: Wegen einer Gesetzeslücke ist es möglich, dass die Verantwortlichen für den Skandal um dioxinverseuchtes Tierfutter rechtlich nicht belangt werden können. Die Firma Harles und Jentzsch aus Uetersen im schleswig-holsteinischen Kreis Pinneberg würde dann keine strafrechtlichen Konsequenzen zu fürchten haben. Sie soll nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft in Itzehoe im Jahr 2010 „Futtermittel, die die menschliche Gesundheit beeinträchtigen können, wissentlich in Verkehr gebracht haben“.
21. Mai , 2012: Nach dem neuerlichen Fund von PCB-belasteten Eiern in Nordrhein-Westfalen sind nun auch in Niedersachsen zwei Legehennen Betriebe gesperrt, nachdem Exporte nach Holland gingen. Mehrere tausend Eier sind aber auch in den Umlauf geraten und in Hessen, Berlin, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg aufgetaucht. Die Ursache ist weiterhin unklar. Schuld ist offenbar der Hersteller des Futters, eine Firma aus Schleswig-Holstein. Sie hat das Futter aus Pflanzenfett gemacht, das nicht für Nahrungsmittel geeignet war. Das Giftfutter wurde auf Bauernhöfen in ganz Deutschland verwendet. Den Betreibern ist jedenfalls fahrlässiges Handeln vorzuwerfen, während die Hintermänner sicherlich vorsätzlich agierten, auch hier also pure  Absicht.        Die Behörden haben Firmen durchsucht, in denen Dioxin-verseuchtes Tierfutter hergestellt wurde. Rund 3000 Tonnen sollen ausgeliefert worden sein.
http://www.welt.de/wirtschaft/article11981723/3000-Tonnen-verseuchtes-Tierfutterfett-im-Umlauf.html
Es besteht aber auch die Gefahr, dass auch Schweine das Problemfutter bekommen. Das Gift entsteht bei der Verbrennung von Speiseöl und setzt sich vor allem im Fettgewebe ab.

PCB (Polychloriertes Bi-phenyl, organischer Stoff) ist dioxinähnlich (krebserregend) und wurde unter dem Namen Aroclor (Askarele = PCB + polychloriertes Benzol) von der Firma Monsanto produziert und Ende der 70-er verboten.

 

Augsburger Allgemeine, Kurzberichte

Dioxin: 1999 wurde das krebserregende Dioxin in belgischem Hühnerfutter nachgewiesen. Geflügel und Eier aus belgischer Produktion wurden europaweit aus den Ladenregalen verbannt, was die Geflügelindustrie in eine schwere Krise stürzte. Belgien führte daraufhin ein Frühwarnsystem für verunreinigte Futtermittel ein. Als Konsequenz aus dem Skandal wandten sich viele Verbraucher von Eiern und Geflügel aus Massentierhaltung ab. Vier Jahre nach dem Dioxinskandal ging erneut die Angst vor Geflügelfleisch um. Verantwortlich war die Vogelgrippe, die 2003 in Asien auftrat. Das H5N1-Virus, das die Krankheit auslöst, befällt vor allem Vögel, kann aber auch auf den Menschen übertragen werden und schwere Atemwegsinfektionen auslösen. Mehr als 240 Menschen starben an der Krankheit. H5N1 soll ein Laborprodukt sein.

Giftöl-Fall 1981: Mehr als 1200 Menschen starben, nachdem sie gepanschtes spanisches Speiseöl zu sich nahmen. Das Rapsöl, das in Frankreich zu industriellen Zwecken hergestellt worden war, wurde in Spanien als Speiseöl verkauft. Mehr als 20.000 Menschen erlitten Vergiftungen durch das Öl, das mit Anilin verseucht war. Nach dem Skandal brachen die Verkaufszahlen für Olivenöl drastisch ein und erholten sich erst zwei Jahre später wieder.

 

EHEC: Nach den großen Fleischskandalen ist es nun Gemüse, das für die Verbreitung des lebensgefährlichen Darmkeims EHEC verantwortlich gemacht wird. Zunächst galten spanische Gurken als Quelle des Keims. Inzwischen werden die Erreger in Sprossen, also Gemüsekeimlingen, vermutet. Allein in Deutschland starben bislang mehr als zwanzig Menschen an der EHEC-Epidemie. Die Ursache ist sehr rätselhaft, aber sicher ist dass dadurch die gesamte Gemüsebranche ruiniert wurde.

BSE: Die Rinderseuche BSE wurde 1986 erstmals bei Kühen in Großbritannien nachgewiesen und breitete sich in ganz Europa aus. Auf dem Höhepunkt der Krise verhängte die Europäische Union 1996 ein Exportverbot für britisches Rindfleisch. Forscher hatten zuvor nachgewiesen, dass der Verzehr von BSE-belastetem Fleisch beim Menschen zur neuen Variante der tödlich verlaufenden Creutzfeldt-Jakob-Krankheit führen kann. Durch die Krankheit, an der in Großbritannien 170 Menschen starben (aber auch in Deutschland), wird das Gehirn nach und nach wie ein Schwamm durchlöchert. Durch die widernatürliche Verfütterung tierischer Abfälle (Tiermehl-Pulver) an Pflanzenfresser entstand diese neuartige, qualvolle und tödliche Krankheit.

Tiermehl ist als Düngemittel weiterhin frei verkäuflich. Ob es nun auf dem Acker oder im Futtertrog landet, lässt sich nicht ausreichend kontrollieren. Trotz allem ist dieses an Pflanzenfresser verfütterte Tiermehl in England und in Amerika nach wie vor üblich.

 

7 F: Die Agro-Weltdiktatur

Auszüge aus www.erinnerungsforum.net von 2007, 2008 und 2009

Gentechnik/gentechnisch veränderte Organismen

„Wissenschaftler wissen zwar, wie man fremde Gene in Pflanzen einbringen kann, nicht aber wie man diese wieder aus ihnen herausbringt.“

Die Novelle des Gentechnikgesetzes bedeutet die
planmäßige Zerstörung der gentechnikfreien Landwirtschaft
Noch in diesem Jahr will die deutsche Bundesregierung eine Neufassung des Gentechnikgesetzes durchbringen.

Gen-Raps in Deutschland außer Kontrolle
(31.08.07) In mehreren Bundesländern ist Rapssaatgut verkauft worden, das mit illegalem Gen-Raps verunreinigt ist

Gentechnik: Mächtige Multis bald in Bayern?
In Kanada verlor ein Rapsfarmer drei Prozesse gegen den Chemie-Multi Monsanto.

Gentechnik sogar in Babynahrung
Zwei Drittel der Produkte eines Lebensmitteltests enthielten gentechnisch veränderte Bestandteile. Selbst in Bioprodukten steckten Spuren von Gensoja.

Buch „Saat der Zerstörung„, F. William Engdahl

Wir werden nur noch Brot und Gemüse von Monsanto, DuPont oder Cargill essen. Drei oder vier Konzerne streben die Weltherrschaft über die Kontrolle des gesamten Saatguts an.

Pharma-Pflanzen sind gentechnisch veränderte Pflanzen, die der Produktion von Pharmazeutika dienen. Sie sind durch gentechnische Methoden so manipuliert, dass sie zum Beispiel hochwirksame Antikörper, Impfstoffe oder Hormone herstellen. Banane mit Schluckimpfung beispielsweise.

USA veranlassen Gesetz zur Kontrolle von Gen-Saatgut und Ernte im Irak .

Politische Souveränität wird für den Irak noch lange eine Illusion bleiben, doch sein Recht auf Ernährungssouveränität ist durch diese neuen Regelungen zur Unmöglichkeit geworden. Die USA zwingen dem Irak genmanipuliertes Saatgut auf.

Volksmanipulation über die Ernährung – Terminator-Samen (1Jahr-Saat)
Sind genmanipulierte Organismen eine ernährungsstrategische Kriegsführung?
Was sind die Absichten der Großfirmen?  Warum hat Präsident Bush den Druck auf die EU erhöht, ihr Verbot von genmanipulierten Pflanzen aus dem Jahr 1997, aufzuheben?

Nachdem die deutsche Bundesregierung entschied, den Anbau vom genmanipulierten Mais Mon-810 zu untersagen, wurde prompt der deutsche Botschafter Klaus Scharioth ins amerikanische Ministerium bestellt, um eindeutig das Missfallen der Regierung Obamas zum Ausdruck zu bringen.

Dahinter verstecken sich unter anderem zwei Hauptabsichten der Monopolmacht:
1. Saaten und somit Staaten kontrollieren zu können und
2. das Bevölkerungswachstum manipulieren zu können

Monsanto und Syngenta haben die Patentrechte für verschiedene „Terminator“-Samen, um damit ein Wiederaussäen  dieser Pflanzen zu verunmöglichen.
„Terminator“-Mais, Sojabohnen, Baumwollsamen wurden genetisch so verändert, dass sie sozusagen nach der Aussaat „ Selbstmord “ begehen.

„Monsanto will die Weltherrschaft über alle Nahrungsmittel“.

Zitat eines Mitarbeiters von Monsanto (Kirk Azavedo)

In einem riesigen, weltweit angelegten Gentechnik-Feldzug sollen die Rechte auf Pflanzen, Tiere und Nahrungsmittel komplett in die Hände weniger Multi-Konzerne fallen, die dann nach Belieben Abhängigkeiten ausspielen, die heute viel größer sind als beim Öl . Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur noch vier global agierenden Groß-Konzernen befinden. Hier geht es um Patente, Lizenzen und vor allem um das Saatgut von genmanipulierten Organismen (GMO).

Immer mehr Unkräuter werden gegen den Wirkstoff Glyphosat in Unkraut-Vernichtern resistent. Gentechnik-Befürworter Tom Vilsack wird von Obama zum Landwirtschaftsminister  (=USDA-Chief ) der USA ernannt, welcher jedoch schon in seiner Zeit als Gouverneur von Iowa die Interessen Monsantos vertrat. Monsanto darf sich in Zukunft unabhängig von der US-Regierung selbst kontrollieren. Nachdem die deutsche Bundesregierung entschied, den Anbau vom genmanipulierten Mais Mon-810 zu untersagen, wurde prompt der deutsche Botschafter Klaus Scharioth ins amerikanische Ministerium bestellt, um eindeutig das Missfallen der Regierung Obamas zum Ausdruck zu bringen.

Der Agrar- und Biotechnikkonzern will Tonnen von Saatgut an das arme Land Haiti verschenken. 12 000 wütende Bauern gingen zum Protest auf die Straße.

Monsanto bestätigt, dass Genfutter das Fleisch verändert. 3. Mai 2010

Abgesehen von der Milchqualität durch zweifelhaftes Futter (Genpflanzen, Antibiotika) ist aufgrund der künstlichen Befruchtung im EU-Raum äußerst fraglich, welches genetische Material den Bauern zugeteilt wird. Die Befruchtung der Kuh erfolgt über den Arm des Tierarztes oder des Bauern.

Europas geheimer Plan zur Förderung der Agro-Gentechnik
Offenbar bereiten die europäischen Staatschefs im Hinterstübchen eine nie da gewesene Kampagne vor, um die Produktion von Genpflanzen in Europa in Gang zu bringen. Das belegen vertrauliche Dokumente, die der britischen Tageszeitung „The Independent“ vorliegen. Bei den Treffen ging es im Wesentlichen darum, die Einführung gentechnisch veränderter Pflanzen in Europa zu beschleunigen und die Bevölkerung zu mehr Akzeptanz zu bewegen.
Donnerstag 4. Dezember 2008, Die EU-Kommission hat die Einfuhr und Verwendung einer gentechnisch veränderten Soja-Sorte des US-Konzerns Monsanto genehmigt.

Möglicherweise sind Produkte geklonter Tiere schon in der EU weit verbreitet 04.08.2010
In Großbritannien ist bekannt geworden, dass bereits Milch und Fleisch von Nachkommen geklonter Tiere als Lebensmittel verkauft wurden.

Cholera–Kartoffeln : Die Universität Rostock will von 2009 bis 2012 einen Freilandversuch mit genmanipulierten Kartoffeln in Ostdeutschland durchführen. Die Pharma-Pflanzen sollen Arzneimittel produzieren, weshalb sie unter anderem Teile des Cholera-Bakteriums enthalten.

Honig mit Pollen genetisch veränderter Pflanzen belastet
Die Pollen gentechnisch veränderter Pflanzen haben in einigen Teilen der Welt längst ihren Weg in die Natur gefunden.

Erschreckend viele Gen-verseuchte Produkte

http://www.hwelt.de/c/content/view/3055/1/

 

E.U. erlaubt Gentechnik sogar in Babynahrung

EU erlaubt gefährliches Ackergift CARBENDAZIM 14.04.2011 Quelle: Jost Maurin: Nach den künftigen Regeln der EU darf das Ackergift Carbendazim nicht zugelassen werden, deshalb genehmigen es die Behörden nun sehr schnell – bevor das neue Recht in Kraft tritt. BERLIN taz : Giftig für Wasserorganismen, kann das Kind inklusive vererbbarer Schäden im Mutterleib schädigen.

Gefahren & Risiken
Spinnen-Gene in der Kartoffel und Ratten-Gene im Salat? Das sind keine Horror-Fantasien skeptischer Gentechnik-Gegner, sondern tatsächliche Produkte aus dem Gen-Labor.

 

17.3. 2009 : Horizontaler Gentransfer durch gentechnisch manipulierte Organismen findet statt. Neueste Erkenntnisse bestätigen, dass Transgene auf Bakterien und sogar auf Pflanzen und Tiere überspringen, wie es von den Mitarbeitern unseres Instituts vorausgesagt worden ist.

http://www.zivilcourage.ro/pdf/Horizontaler_Gentranfer_findet_statt-08-04.pdf

22.4. 2009: Gen-Mais-Studie: 36 von 54 Kühen während des Versuchs ausgewechselt. Agrokonzern Monsanto in Erklärungsnot: In Südafrika ernten Bauern leere Maiskolben.

Washington wirft Berlin wegen des GVO-Verbots »Majestätsbeleidigung« vor.

Das Insektengift Bt-Toxin vom gentechnisch veränderten Mais gelangt einerseits über Pollen der Maisblüte und andererseits durch Maisstreu nach der Ernte in Gewässer. Der Bt-Mais von Monsanto (MON810) produziert mit Hilfe des eingebauten Bt-Gens(ein oder mehrere Gene vom Bakterium B. thuringiensis) von sich aus das Bt-Toxin und kann dadurch eine Reihe von Schädlingen (Maiszünsler) eigenständig abwehren. Dazu http://www.zeit.de: Transgener BtMais hilft wegen der Monokultur kaum noch gegen Schädlinge . Der Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera) breitet sich inzwischen auch in Europa aus.
Iowa State University bestätigte dann den Verdacht: Der Schädling wird gegen die bisher gebräuchlichste Variante des Toxins resistent. Wissenschaftler sind alarmiert. Der Käfer verursacht jedes Jahr über eine Milliarde Euro Schaden: Seine Larven fressen die Wurzeln von Maispflanzen, sodass die Pflanzen verkümmern oder gar umkippen. Der Maiswurzelbohrer breitet sich seit Anfang der neunziger Jahre auch in Europa aus und vernichtete 2009 in Italien insgesamt etwa eine Million Tonnen Mais. Seit 2007 ist er auch in Deutschland beheimatet

Öko-Zeitbombe: Biokreis schlägt wegen Gen-Kartoffel „Amflora“ Alarm
Die Gen-Kartoffel „Amflora“ ist nach Ansicht des Biokreises eine ökologische Zeitbombe, denn sie trägt ein Gen zur Antibiotika-Resistenz in sich. Das Zulassungsverfahren für die Genkartoffel Amflora des deutschen Chemiekonzerns BASF läuft seit 1996.

Auch der Anbau von gentechnisch manipulierter Gen-Gerste ist nun erlaubt.
Riskante Experimente mit Gentechweizen .
Monsanto-Gen-Felder werden von Superunkraut heimgesucht
USA – „Pigweed“, Schweineunkraut, wird mehr und mehr zum Problem für den Gen-Anbau in den Kernländern des Agrarmultis Monsanto, sind es doch gerade jene Flächen, die mit genetisch veränderten Getreide- Baumwoll- und Sojapflanzen in den südlichen US- Bundesstaaten, die trotz (oder gerade wegen ?) vermehrten Herbizideinsatz, von dem Superunkraut heimgesucht werden, gegen das kein Unkrautbekämpfungsmittel anzukommen scheint.

Arme Sau – Das Geschäft mit dem Erbgut: Monsanto hat bestimmte Abschnitte des schweinischen Erbgutes entschlüsselt und beschrieben. Diese wollen sie nun weltweit als Patent anmelden. Im Falle einer Erteilung wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich. Als größtes österreichisches Problem sei der jährliche Import von rund 550.000 Tonnen genmanipulierter Soja als Futtermittel bezeichnet worden, so Norbert Hofer (FPÖ). Es sei mit einem gefährlichen Gift (Herbizid
Roundup (die Grenzwerte von Glyphosat wurden in der EU markant erhöht!) belastet. Im Raiffeisen-Lagerhaus, so wurde berichtet, würde dennoch zu 80 Prozent Gensoja verkauft und das auch noch um 10 Prozent billiger als konventionelle Soja.

Jährlich werden über 500.000 Tonnen Gentechnik-Soja als Futtermittel eingeführt. Monsantos Todesgrüsse aus Südamerika. Don Huber, Professor an der Purdue Universität in den Staaten, warnt vor einem neuen Krankheitserreger in Mais und Soja.

Gentechsequenzen werden durch die Muttermilch weitergegeben
Beim Einsatz von Gentech-Futtermitteln finden sich synthetische Gensequenzen in Ziegen und Ziegenkitzen. Dies ist der alarmierende Befund einer aktuellen Fütterungs-Studie der Universität Neapel. Und dies obwohl der Ziegennachwuchs nur mit der Milch des Muttertieres ernährt wurde.

Quelle: erinnerungsforum

 

 

Monsanto Gen-Zucker: In den USA verboten, soll in Deutschland erlaubt werden

Die Versuche mit genmanipulierten Zuckerrüben sollen jetzt in Deutschland ausgeweitet werden. Ab März will Monsanto drei Jahre lang seine Gen-Rüben in Sachsen-Anhalt und voraussichtlich auch an weiteren Standorten testen. Obwohl in den USA der Anbau genmanipulierter Zuckerrüben bereits Mitte 2010 verboten wurde, ist in Deutschland wieder ein Freisetzungsversuch beantragt worden. Anmelder ist die Monsanto Agrar Deutschland GmbH. Bereits seit 2008 laufen mit diesen Rüben Freisetzungsversuche des deutschen Saatgutkonzerns KWS beziehungsweise dessen hundertprozentiger Tochter, Planta GmbH. Ihnen wurde ein Resistenz-Gen gegen das Totalherbizid Roundup (mit dem Wirkstoff Glyphosat) von Monsanto eingebaut. Noch bevor der letzte Versuch abgeschlossen ist, sollen diese Rüben erneut von 2011 bis 2013 in Nienburg / Saale in Sachsen-Anhalt in die Umwelt freigesetzt werden.     Quelle: Giftig.me

 

 

Monsanto hat direkten Kontakt zum Bundesamt für Verbraucherschutz.
Quelle: politaia

Strahlenexperimente an Pflanzen

Worüber die Pflanzenzüchter gar nicht gern reden: Die natürliche Genlotterie bietet ihnen nicht genügend genetische Vielfalt. Seit den 60-er Jahren werden Saatkörner mit harter Gamma- oder Neutronenstrahlung beschossen, um künstlich erbgutverändernde Mutationen hervorzurufen. Auch Chemikalien werden eingesetzt. Mehr als 20 000 Strahlenexperimente an Pflanzen, so steht es in den Berichten der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA), haben die Mutationszüchter bislang unternommen. Dem Strahlenbombardement wurden praktisch alle Getreidearten, Soja, Erdnuß, Kartoffeln, Tomaten sowie die wichtigsten Obstarten wie Zitrusfrüchte, Äpfel oder Weintrauben ausgesetzt.
Die IAEA-Statistik beweist: Aufgrund der Mutationszüchtung wurden bis heute 1800 neue Sorten auf den Markt gebracht. Beispielsweise sind rund 70 Prozent der Hartweizengräser für Nudeln in Italien herangezüchtete Mutanten und fast alle in Europa angebauten Gerstensorten (für Bier) haben Gensequenzen in ihrem Erbgut, die in der Natur nicht vorkommen. „Eigentlich könnten wir unsere Strahlenkanonen aber einpacken“, meint ein Züchter zynisch. „Es läuft doch ein gewaltiges Freilandexperiment um Tschernobyl herum. Da werden sicher jede Menge neuer Sorten herauskommen.“
Quelle: Der Spiegel  15/1997

 

Der Schokolade-Schock: Das Berner Kanton-Laboratorium wies bei einer Kontrolle in der Schweizer Toblerone genverändertes  Soja-Lecithin nach. Darauf rief der Hersteller Kraft-Jacobs-Suchard 250 Tonnen Schokolade davon zurück. Laut Kraft-Jacobs-Suchard hatte ein Hamburger Lecithin-Lieferant seine Zusage nicht eingehalten, nämlich dass nur gentechnik-freie Sojabohnen verarbeitet würden. Offenbar war das Lecithin mit einer anderen Lieferung verunreinigt. „Wie alle Süßwarenhersteller haben wir immer größere Schwierigkeiten, gentechnikfreie Sojaprodukte zu bekommen; denn nach der Ernte werden die Sojabohnen gewöhnlich nicht getrennt“, rechtfertigt Rolf Sauerbier von Kraft-Jacobs-Suchard Deutschland die Panne. Und der Konzern-Sprecher fügt hinzu: „In der Branche ist es ein offenes Geheimnis, dass Sie bereits in jedem zweiten Schokoriegel Spuren von Lecithin aus Gen-Soja finden können.“
Quelle: Der Spiegel 15/1997
In Afrika wird der Kakao von verwaisten Kindersklaven geerntet.

 

Monsanto-Rothschilds-Regime und 2,5 Millionen plötzliche Todesfälle                               
EUTIMES: Am 21.6. erreichte der Verbrecherkonzern MONSANTO vor dem US-Supreme-Court die Aufhebung eines Urteils aus 2007, das 2009 bestätigt worden war, das Biobauern durchgesetzt hatten: Verbot der Aussaat von gentechnisch modifizierten Luzernen MONSANTOs.

Bericht aus Russland über das sich beschleunigende mysteriöse Sterben von 2 Millionen Menschen in den USA: Im Kreml zirkuliert ein Bericht, der von der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaft und Technik für Premierminister Putin verfasst wurde. Er besagt, dass in den Vereinigten Staaten seit 2008 eine „mysteriöse Todesserie“ mittlerweile über 2 000 000 Menschen das Leben gekostet habe und „mehr als wahrscheinlich“ in Verbindung mit  gentechnisch verändertem Getreide und Lebensmitteln steht.
Diesem Bericht zufolge begann eine geheimnisvolle und bisher nicht identifizierte Lungenerkrankung, die im Frühjahr 2008 im Agrar-Staat Iowa für den Massentod verantwortlich gemacht werden kann. Iowa ist eine der größten Getreide-Regionen in der Welt (32 Millionen Hektar Ackerland) mit einer Ernte von über 2 Milliarden Scheffel Korn, wovon über 99% genetisch veränderte Sorten vom US-Riesen Monsanto sind. Identifizierbar sind diese genetisch veränderten Maissorten durch ihre Handelsnamen MON 863, Mon 810 (produziert Insektengift) und NK 603 (Herbizid Roundup absorbierend). Worüber dem amerikanischen Volk nichts berichtet wurde, war die Warnung basierend auf einer Studie (International Journal of Biological Science) über Organschäden. Monsanto spricht dagegen von unbestreitbarer Unbedenklichkeit des MON 863 Mais für den menschlichen oder tierischen Verzehr, Die Französische molekularbiologische Technik-Kommission CGB stellt  in ihrem Bericht fest, dass aus den vorhandenen Daten nicht hervorgeht, dass der Genmais MON 863 ein sicheres Produkt ist. Die russischen Wissenschaftler finden Unterstützung von Greenpeace International, die in ihrem Bericht MON 863 eine Chronik der systematischen Täuschung erkennen, indem aufgrund der Daten-Erfassung- und Aufdeckung MON 863 zweifelsfrei als das gefährlichste gentechnisch veränderte Korn identifiziert werden kann.          Quelle: Giftig.me

 

 

7 G: Blackwater – die Söldnerarmee von Monsanto

Jeremy Scahillin berichtet in The Nation, dass die größte Söldnerarmee der Welt Blackwater (jetzt Xe Services genannt) an das Mammutunternehmen Monsanto verkauft wurde. Blackwater hat sich 2009 umgenannt , nachdem es durch seine Verbrechen im Irak Schlagzeilen machte (Massaker an Zivilisten). Das Unternehmen ist nach wie vor der größte Auftragnehmer für „Sicherheitsdienste“ des US-Außenministeriums, praktiziert Staatsterrorismus, politische Lobbyarbeit und paramilitärisches Training und verkauft seine Dienste an ähnliche Unternehmen, Regierungen, Banken und multinationale Unternehmen. Viele Militärs und ehemalige CIA-Offiziere arbeiten für Blackwater.

Das Geschäft mit Monsanto (Chevron, Barclays, Deutsche Bank) wird über zwei Unternehmen abgewickelt: Total Intelligence Solutions und Cofer Black.  Einer der Chefs Eric Prince (bekannt für seine Brutalität als ehemaliger CIA-Direktor) stellte 2008 als Direktor von Total Intelligence den Kontakt zu Monsanto vertraglich her, um Organisationen wie Tierrechtsaktivisten, Anti-GMO-Aktivisten und Gegner des Bio-Tech-Giganten Monsanto auszuspionieren und zu infiltrieren. Monsanto Geschäftsführer Kevin Wilson: „ . . . um lediglich Kontrolle über „öffentliche Auftritte“ der Gegner zu haben“.
Doch Scahill hat  Email-Kopien von Cofer Black, dass Total Intelligence zu „Monsantos Geheimdienstarm“ geworden sei. Monsanto bezahlte für diverse Aktionen insgesamt  232 000 US-Dollar. Kein Wunder, dass ein Unternehmen, das in der „Wissenschaft des Todes“ engagiert ist, sich der Produktion von Giften (Agent Orange, PCB = polychlorinated biphenyl), Pestiziden, Hormonen und genetisch veränderten Saaten widmete, mit einem anderen Unternehmen von Strolchen verbandelt ist.

Beinahe gleichzeitig berichtete Via Campesina den Kauf von 500 000 Anteilen von Monsanto (23 Millionen Dollar) durch die Bill- und Melinda Gates-Stiftung, die mit dieser Aktion die Maske der „Philanthropie“ (Menschenfreund) ablegte. Eine weitere Verbindung, die nicht verwundert. Es ist eine Hochzeit der zwei brutalsten Monopole der Geschichte der Industrialisierung: Bill Gates kontrolliert mehr als 90% des Computer-Marktes und Monsanto etwa 90% des globalen (transgenen) Saatgutmarktes. Sowohl Gates als auch Monsanto sind äußerst aggressiv bei der Verteidigung ihrer unrechtmäßig erworbenen Monopole.

Ihre „Spenden“ finanzieren so destruktive Projekte wie Geoengineering oder das Ersetzen natürlicher Heilmittel mittels patentierter Hightech-Medikamente und das in den ärmsten Gegenden der Welt. Monsanto und Gates arbeiten beide daran, die traditionelle Landwirtschaft weltweit zu zerstören, vor allem durch die „Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika“ (AGRA), die nichts als ein trojanisches Pferd ist, um arme afrikanische Bauern ihres traditionellen Saatguts zu berauben, um es anschließend mit Monsanto- GM-Saatgut zu ersetzen.

Blackwater, Monsanto und Gates sind drei Seiten derselben Figur, nämlich der Kriegsmaschine gegen den Planeten, gegen die Menschen (Bauern, indigene Gemeinden und Leute, die nicht unter der „Schirmherrschaft“ des Profits und der blindwütigen Zerstörungswut  leben möchten).

 

7 H: Weg in die Skaverei, ein NWO-Omen
Die Preise für Lebensmittel sind weltweit weiter angestiegen, Die ständig steigenden Kosten für Grundnahrungsmittel gelten als mitverantwortlich für die Massenproteste in Tunesien und Ägypten und die „erfolgreiche“ Revolution in Libyen (das größte Trinkwasserprojekt der Welt ist nicht mehr Eigentum des Volkes, auch nicht die Volks-Zentralbank). Ernährungsunsicherheit führt zu Unruhen und Instabilität, warnt die UNO (die müssen es ja wissen).

Die Globalisten versuchen nicht nur Land (Uganda ist für 95 Jahre verpachtet worden) und Saatgut aufzukaufen, sondern auch die Wasser-Ressourcen. Neben der Gier nach dem Öl war die Beschlagnahmung des Wassers von Libyen das eigentliche und Motiv und Triebfeder dieses Krieges. Das Projekt galt auch den Interessen von Ägypten, vom Sudan und dem Tschad.

Dazu politaia: Mit diesem Projekt hätte Libyen eine wahrlich „grüne Revolution“ in Gang setzen können  und die Versorgung Afrikas mit Lebensmitteln übernehmen können. Vor allem hätte es  Nordafrika aus den Klauen des IWF befreit und unabhängig gemacht. Selbstversorgung? Ein Reizwort für das Banker- und Konzernkartell, das auch schon den Jonglei-Kanal vom weißen Nil in den Süden Sudans blockierte, in dem die CIA die Sezessionskriege im Südsudan anheizte.
http://www.politaia.org/kriege/die-libysche-revolution-und-die-gigantischen-libyschen-wasserreserven-politaia-org/

Der Kampf um Grundnahrungsmittel und Rohstoffe nimmt immer dramatischere Ausmaße an und hat verheerende Auswirkungen auf die Produktionsbedingungen.
Das „Weltjournal” zeigt am Beispiel von Schokolade, dass Auswüchse wie Menschenhandel, Kinderarbeit und Sklaverei nach wie vor Teil der internationalen Kakao-Produktion sind. Allein an der Elfenbeinküste, die fast die Hälfte des weltweiten Kakaos herstellt, arbeiten laut Unicef weit mehr als 200.000 Kinder zwischen neun und zwölf Jahren. Zehntausende von ihnen stammen aus den Nachbarländern und werden von Schleppern in einem großangelegten Menschenhandel an die Plantagen der Elfenbeinküste verkauft, zu einem Preis von umgerechnet etwa 250 Euro. Die europäischen Schokolade-Produzenten geben sich zufrieden mit einem Abkommen über ein Verbot von Kinderarbeit und Kinderhandel, das sie unterzeichnet haben — ob es auch eingehalten wird, interessiert offenbar nicht weiter. Der dänische Filmemacher Miki Mistrati hat in Mali und an der Elfenbeinküste in Westafrika zum Teil mit versteckter Kamera gedreht und hat sie gefunden – die Kindersklaven, die es auf den Kakaoplantagen offiziell gar nicht gibt.

http://www.politaia.org/landwirtschaft/dokumentarfilm-die-elfenbeinkuste-und-die-schokoladenmafia/

Ähnlich die internationale Situation bei der Kaffee-Ernte, denn auch hier sind Kindersklaven im Einsatz (wird von der Kaffeebranche geleugnet). Doch auch Amerika arbeitet mit diesem Prinzip, indem jährlich tausende mexikanische Flüchtlinge ungehindert über die US-Grenze flüchten, um darauf für einen Dollar pro Tag als willkommene Landarbeiter auf den Plantagen der Großgrundbesitzer schuften zu dürfen. Amerikanische Häftlinge arbeiten gleichfalls für ein paar Cent (!) auf den Landwirtschaftsflächen rund um das Hochsicherheitsgefängnis herum.

In Indien ist Kinderarbeit genauso Alltag und Tee-Pflückerinnen erhalten keinen Stundenlohn, sondern werden gemäß der geernteten Menge „bezahlt“. In Wien heuerte ein Firmenbesitzer illegale Flüchtlinge an, ließ sie ca. ein Monat arbeiten und kündigte diese darauf ohne Bezahlung. Die betroffene Person kann als Illegaler keinerlei Rechte in Anspruch nehmen.

International gesehen nimmt die Verschuldung der Staaten derart dramatische Ausmaße an, sodass jeder einzelne Bürger nur noch sein eigenes Leben als Pfand anbieten kann. Die Menschheit auf Generationen hin versklavt, sei es in  der „dritten Welt“, ein europäisches Land (Griechenland) oder Amerika.

Dazu  kryptomyst-heilkkunde.blogspot.com :

Diese Männer wollen alle Menschen auf 500 000 bis maximal 1 Milliarde Menschen in einem globalen Genozid (Völkermord) dezimieren und unfruchtbar machen. Grund dafür: Erleichterte Kontrolle. Damit ist der Sklave besser überwach- und unterdrückbar. Außerdem haben sie für den Rest der Menschheit ein Leben in Sklaverei geplant (Orwellsches Prinzip, also so ähnlich wie im Roman „1984“ von George Orwell), ein Arbeiter-, Soldaten- und Wissenschaftler-Sklavenvolk. Es wird ein Klassensystem eingeführt werden, das aus etwa 3 Stufen bestehen soll:
1. Wachsoldaten-Sklaven, 2. Techniker-Sklaven, 3. Arbeiter-Sklaven.
Zu guter Letzt wollen sie erreichen, dass alle Nahrungsprodukte und Gesundheitsmaßnahmen nur noch von ihnen erhältlich sind. Sie behaupten, dass es zu viele Menschen gäbe und die persönliche Freiheit der Menschen für ihre Weltherrschaft im Wege stehe. Damit ist die oft gestellte Frage: „Warum will die Pharma-Lobby Milliarden von Menschen töten, wenn sie doch von jeden Menschen Profit brauchen?“ beantwortet. Quelle: Krautkopf

Sklaverei und Sklaverei:
Herodot berichtet, dass der Pharao während dem Bau der Pyramiden ein Vermögen ausgab, indem er für die Arbeiter sorgte und auch für deren medizinische Versorgung (Zwiebel z.B.) und Unterkunft (inklusive Familie) aufkam. Die Nazis hingegen behandelten die Menschen als Wegwerf-Sklaven ohne jeden Respekt oder Moral und ernährten diese bei den Großbauten beispielsweise nicht. Als die Arbeiter zusammenbrachen, gönnte man ihnen nicht einmal eine Patronenkugel (Gnadenschuss). So gesehen war ein Menschenleben weniger wert als eine Fabrik-Patrone. Man bedenke dabei, dass die Initiatoren des 3. Reiches aus demselben Holz sind wie die Architekten der Neuen Weltordnung, nämlich die kommenden und die alten Weltherrscher, die Illuminaten, zumal bewiesenermaßen der Tavistock-Schüler Hitler der Enkel von Baron Rothschild (Wien) war.

 

8: Geburtenkontrolle  durch Monsanto-Produkte

The Huffington Post 23 Febr. 2011: Neuere Untersuchungen behaupten, dass Monsanto Pflanzenschutzmittel Roundup Ready und auch gentechnisch veränderte Pflanzen einen Organismus enthalten, der der Wissenschaft bisher unbekannt sei, aber Fehlgeburten bei Nutztieren verursachen .

William Engdahl schrieb im März 2010 über ein Projekt (von der USDA  finanziert), um einen GV-Mais zu erstellen, der Menschen sterilisiert.
Salem News 28 May 2011: Ein langjähriges Projekt der US-Regierung ist es, eine gentechnisch veränderte Maissorte, das Grundnahrungsmittel in Mexiko und Lateinamerika, zu „vervollständigen“. Der Mais wurde in Feld-Tests durch das US-Landwirtschaftsministerium zusammen mit der kalifornischen Bio-Tech-Firma namens Epicyte finanziert. Bei einer Pressekonferenz  2001 verwies Mitch Hein (Präsident von Epicyte)  auf seine GVO-Maispflanzen (= gentechnisch veränderter Organismus): Er erklärte stolz, sie hätten die Antikörper einer seltenen Frauen-Krankheit genommen, die als Immun-Unfruchtbarkeit bekannt ist, deren Gene (regulieren die Produktion dieser Unfruchtbarkeits-Antikörper) im Labor isoliert und darauf mittels gentechnischer Verfahren  in normales Maissaatgut (in einem Treibhaus mit Maispflanzen, die Spermien-Antikörper bilden) eingefügt. Details: „Im Wesentlichen werden die Antikörper an Rezeptoren auf der Oberfläche der Spermien angelockt. Sie klammern sich an und machen jedes Spermium so schwer, sodass es sich nicht vorwärts bewegen kann.”
Auf diese Weise erzeugten sie also in Wirklichkeit ein verdecktes Verhütungsmittel –  eingebettet im Mais – für den menschlichen Verzehr.  Für Hein sei es eine mögliche Lösung des „Überbevölkerungsproblems der Welt.” Über die moralisch-ethischen Fragen der Ernährung von Menschen in der Dritten Welt (ohne ihr Wissen) sagte er nichts.

India Today: Eine neue Studie berichtet zum ersten Mal die Anwesenheit von Bt-Toxin in GV-Pflanzen, weltweit verwendet und im menschlichen Blut gefunden.
Wissenschaftler der Universität von Sherbrooke, Kanada, haben das insektizide Protein, Cry1Ab, im Blut von Schwangeren sowie nicht-schwangeren Frauen   nachgewiesen. Keine von ihnen hatte mit Pestiziden gearbeitet oder mit einem Ehepartner gelebt, der in Kontakt mit Pestiziden gewesen war. Alle verzehrten typische kanadische Kost, die gentechnisch veränderte Lebensmittel enthalten.  Quelle : Euro-Med

Geburtenrate USA

 

Gentechnisch modifiziertes Saatgut tötet die Nachkommenschaft
Gentechnisch modifiziertes Soja wirkt sich auf die Nachkommenschaft aus: die Resultate russischer wissenschaftlicher Studien
Beim Symposium über gentechnische Modifikation (Nationale Association für Gentechnische Sicherheit = NAGS) veröffentlichte Dr. Irina Ermakova die Resultate der Forschungen vom Institut für Höhere Neurophysiologie (Russische Akademie der Wissenschaften). Dies ist die erste wissenschaftliche Untersuchung, die die klare Abhängigkeit zwischen genetisch modifizierter Soja-Nahrung und der Nachkommenschaft von Lebewesen bestimmen konnte. Während des Experiments fügte Doktor Ermakova gentechnisch modifiziertes Soja-Mehl der Nahrung von weiblichen Ratten vor der Empfängnis, während der Empfängnis und während der Zeit des Säugens bei. Die Versuchstiere starben.
Quelle: erinnerungsforum

Ein langfristiger Fütterungsversuch wurde von der österreichischen Regierung in Auftrag gegeben und zeigte, dass Mäuse, die auf GV-Mais gefüttert wurden, weniger Nachkommen und niedrigere Geburtenraten haben. GM-Experte bei Greenpeace International, Dr. Jan van Aken, sagte: „Gentechnisch veränderte Lebensmittel scheinen als ein Mittel der Geburtenkontrolle zu funktionieren und führen möglicherweise zur Unfruchtbarkeit.” Das Monsanto-GVO-Pestizid, Round-up, bewirkt Fehlgeburten und Missbildungen. Kann das Zufall sein?

 

9: Techno-Nahrung Nanopartikelchen  (erinnern an Science Fiction-Roboter)

Nanopartikel sind bis zu 100 Nanometer groß.
Ein Nanometer entspricht einem Tausendstel Millimeter.

Die Universität Leads (England) untersucht Verpackungen mit Nanopartikeln aus Zink, Kalzium, Magnesiumoxid und Titandioxid, weil sie preisgünstiger als Nanosilber sind.

Nanotechnologie  in der Nahrung. Einige Nahrungsmittel wie auch deren Verpackungen enthalten diese winzigen, spezialisierten Teilchen. Etwa 1.000 von ihnen hintereinander sind so lang wie ein Papier dick ist,  auch im Bereich  Energietechnik,  Biotechnik und  Medizin eingesetzt.

Spiegel online: Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie 
Die winzigen Teilchen stecken in immer mehr Nahrungsmitteln, Kleidung und Kosmetika – jetzt warnt das Umweltbundesamt Verbraucher vor den Risiken der Nanotechnologie: Einige der Partikel könnten zu Gesundheitsschäden führen.
Eine Kennzeichnungspflicht für Nanoprodukte gibt es bislang nicht.

München – In einer noch unveröffentlichten Studie warnt das Umweltbundesamt (UBA) vor Gesundheitsgefahren, die aus dem industriellen Einsatz in Nahrungsmitteln, Kleidungsstücken, Kosmetika und anderen Produkten resultieren können. Die Behörde empfiehlt, bei der Verwendung von Produkten mit den kleinen Partikeln so lange Vorsicht walten zu lassen, bis ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit besser erforscht sind. Zudem fordert das Amt demnach eine Kennzeichnungspflicht und ein Melderegister für Produkte, die Nanopartikel enthalten. Davon wären mehr als 800 Unternehmen in Deutschland betroffen, die in der Nanotechnologie tätig sind. Zudem gebe es Hinweise, dass Nanoröhrchen aus Kohlenstoff bei Tieren Erkrankungen auslösen können, die jenen von Asbestfasern ähnlich sind. Die Verwendung von Millionstel-Millimeter kleiner Partikel ist für viele Industriebranchen interessant, weil sie nützliche chemische und physikalische Eigenschaften besitzen. Ihre Winzigkeit birgt allerdings auch die Gefahr, dass sie viel eher ungehindert die natürlichen Barrieren im Körper überwinden – etwa die Blut-Hirn-Schranke.

Sie dienen auch als Verstärker für Impfstoffe.

Nanopartikel verändern das Verhalten von Fischen                                   
Lund Universität: Kunststoff können offenbar das Fressverhalten und den Fettstoffwechsel bei Fischen beeinflussen. Das wollen Forscher um Tommy Cedervall und Sara Linse von der Lund Universität in Schweden im Experiment nachgewiesen haben. Ihre im Fachmagazin „PLoS One“ veröffentlichte Arbeit ist ein weiteres Puzzleteil in der Forschung zu Risiken von Nanoteilchen. Nanopartikel sind bis zu 100 Nanometer groß und haben unterschiedliche Ursprungsmaterialien. Die Wissenschaftler folgern daraus, dass die Nanoteilchen den Fettstoffwechsel und die Energiereserven beeinflussen. In Bluttests an den Fischen zeigte sich, dass sich das Verhältnis verschiedener Blutfette zueinander verschoben hatte. Außerdem war die Fettverteilung in Muskeln und Gewebe verändert.

Nano-Müll könnte das Leben im Wasser stören und Wachstumsanomalien bei Algen erzeugen = Störung des ökologischen Gleichgewichts und der Nahrungskette

Nanopartikel verändern Eisenaufnahme im Darm                              
Polystyrol-Partikel in Zellkulturen und im Tierversuch: Das Team verwendete für seine Experimente spezielle 50 Nanometer große Partikel aus Polystyrol. (Kunststoff -Lebensmittelverpackung) .Die Forscher testeten die Partikel an Kulturen aus menschlichen Zellen, die den Darm auskleiden. Eine hohe Dosis der Nanoteilchen führte den Angaben zufolge an den Zellkulturen zu einem gesteigerten Eisentransport, weil die Zellmembran (durchlässige Schicht) beeinflusst wurde. Bei Hühnern: Unterschiede in der Eisenaufnahme (mehrere Wochen mit Nanopartikel gefüttert oder einmalig direkt in den Dünndarm).  Vögel: Veränderungen an der Darmschleimhaut (Oberfläche für die Eisenaufnahme im Darm vergrößert).

Die Forscher betonen jedoch, dass weitere Studien notwendig sind, um Schlüsse zur Wirkung von Nanopartikeln ziehen zu können. In ihrem Papier verweisen sie aber auch darauf, dass bereits jetzt jeder durchschnittliche Bewohner eines Industrielandes pro Tag mindestens 1.000.000.000.000 Mini-Partikel über die Nahrung zu sich nimmt, wo sie zum Beispiel als Rieselhilfe und Stabilisatoren eingesetzt werden.
Quelle: Spiegel online

 

10 offizielle Gründe für Nanopartikel bei oder in Lebensmitteln

http://der-weg.org/gesundheit/ernaehrung.html

Sensoren für Verunreinigungen / Antibakterielle Verpackungen

Verbesserte Lagerung von Nahrungsmitteln /

Verbesserte Nährstoffaufnahme (durchdringen jedes Gewebe !)

Grüne Verpackungen / Reduzierung der Pestizide

Markieren, Verfolgen, Markenschutz

Konsistenz (ersetzt Verdickungsmittel = Stabilisatoren , zB bei Majonnaise)

Geschmack (Ersatz oder Blocker) :

Firma Senomax aus San Diego (auch : Sitz des CIA-Hauptquartiers)

Identifizieren und Vernichten von Bakterien

Was hier nicht erwähnt wird ist, wo diese Teilchen bereits in unser tägliches Leben eingreifen: Schokolade schwitzt durch Nanoteilchen keine Kakaobutter mehr aus, was ihr manchmal ein mehliges Äußeres gab und die Sonne soll durch Nanoschutz diese noch weniger verbrennen (senken der Schmelztemperatur). Das sind nur zwei bereits übliche Anwendungen. Als Emulgator wird Sojalezithin verwendet, ob das genfrei ist, wird nicht gekennzeichnet. Dass die Kakaobohnen in Afrika von verwaisten Kindersklaven geerntet werden, ist jedoch bewiesen . . .

Das allseits geliebte Ketchup fließt nun problemlos aus der mit Nanopartikel beschichteten Flasche . Auch hier scheint man den Interessen des Konsumenten gerecht zu werden, doch die Bezeichnung Nanopartikel klingt verdammt nach Frequenzleiter, wieder ein Beweis dafür, dass man uns gänzlich in eine Robotergesellschaft umfunktionieren will, also nicht nur über Chemtrails (können ebenfalls das Grundprinzip Nanopartikel oder Nanochips enthalten) oder über den weltweit geplanten RFID-Chip. Hier wird einmal mehr der Plan der lückenlosen Vernetzung an Frequenzleitern deutlich. Nanopartikel erzeugen eine Resonanz gegenüber elektromagnetischen Feldern (Handymasten  & Co), die auch die Formbewahrungskraft (= normale Zellbildung) massiv stört.

Wie uns Nanopartikel in Nahrungsmittel gefügig machen                          
Bereits vor mehr als 40 Jahren legten die USA ein geheimes Präsidentenprogramm auf, um die Manipulation der Weltbevölkerung voranzutreiben. Einer der federführenden Wissenschaftler, Professor José  Delgado, gab diese Maxime aus:

“Die Menschheit hat nicht das Recht, ihr eigenes Bewusstsein zu
entwickeln. Wir brauchen ein technisches Programm, um jeden auf
die von uns vorgegebene Linie zu bringen.”
                                                       
Ein technisches Mittel ist das Manipulationselement Siliciumdioxid, das sich inzwischen in vielen rezeptpflichtigen Medikamenten befindet. Silicium-di-oxid ist Quarz, also Sand und wäre an sich harmlos, aber die Partikel liegen im Nanobereich, sind also im Durchmesser nur Millionstel-Millimeter groß. Sie unterlaufen unsere biologischen Membranen und dringen in die Zelle und in die Chromosomen ein. Und dort haften sie, weil sie kotiert (= mit Buchstaben, Nummern bezeichnet) sind, also umhüllt von einer Masse, die geheim gehalten wird. Quelle: wasistwahr

 

10 A: GVO (genveränderter Organismus) : 
“Vernichtung von innen durch selbstmörderische Nihilisten“
Organismen, deren Erbanlagen mittels gentechnischer Methoden gezielt verändert worden sind (Kreuzen, Mutation und Rekombination). Zur Genmodifikation zählen die gezielte Abschaltung einzelner Gene, sowie das gezielte Einbringen arteigener oder artfremder Gene. GVOs, in die Gene aus anderen Arten eingeschleust wurden, werden auch als Transgene Organismen bezeichnet, die eingeschleusten Gene als Transgene. So werden beispielsweise Gene zwischen verschiedenen Arten übertragen, um Tieren oder Pflanzen bestimmte Eigenschaften zu vermitteln, die mit herkömmlicher Züchtung nicht oder nur schwer zu erreichen wären.    Definierung von Wikipedia.

Neben den genetischen und Nano-Partikel-Nahrungsmittel-Manipulationen durch Konzerne wie Monsanto,Bayer, Syngenta usw. mit potentiell gefährlichen Folgen für Mensch und Tier, entwickeln sich noch weitaus erschreckendere Genexperimente. Hugo de Garis, Forscher in künstlicher Intelligenz: “Die Entwicklung von Super-intelligenter KI (künstlicher Intelligenz) kann zu einem verheerenden Weltkrieg führen, der Milliarden von Menschen töten könnte. Als Gehirn-Baumeister selbst, bin ich bereit, das Aussterben der menschlichen Spezies im Interesse des Aufbaus einer künstlichen Intelligenz zu riskieren.”
Die Wissenschaftler spielen mit Gottes Werkzeugen, der DNA und den Zellen. Ihr Motiv ist in erster Linie, ihre eigene Neugier zu befriedigen – und Geld zu verdienen, um zum Äußersten gehen zu können.

Tom Knight (Professor an der Artificial Intelligence Lab des MIT):
”Der genetische Code ist 3,6 Mrd. Jahre alt. Es ist Zeit, einen Neuen zu schreiben.”
Arthur Kroker, Professor für Politikwissenschaft:
„Selbstmord-Nihilisten besetzen die beherrschenden Positionen der digitalen Realität. Sie können sich sehr glücklich mit dem Begriff des nuklearen Holocausts oder des perfekten Exterminismus (wechselseitiges Auslöschen der Zivilisation) verbünden. Sie schaffen immer wieder den Exterminismus des menschlichen Gedächtnisses, der menschlichen Sensibilität, der individuellen menschlichen Intelligenz und der menschlichen Moral selbst.”
Unter den vielen Ungeheuerlichkeiten, die in den genetischen Labors hergestellt werden, sind Spinnen-Ziegen, die in ihrer Milch Spinnenseide-Protein produzieren, das verwendet wird, um kugelsichere Kleider zu machen – 10 Mal härter als Stahl. Experimente werden auch in den Niederlanden gemacht, um die Spinnenseide-produzierenden Gene in die menschlichen Hautzellen einzubauen, um Einzelpersonen unverwundbar gegen Kugeln zu machen! Ein weiteres empörendes Experiment hat einen Beagle-Hund 2009 (in Seoul) erzeugt, der grün fluoresziert, wenn er mit dem Antibiotikum, Doxycyclin, gefüttert wird. Monsantos gentechnisch veränderter Getreide-Modifikationen erfordern viel embryo-schädigendes Roundup, das nun beständig wachsende Superunkräuter erzeugt, die bis zu 3 Zoll pro Tag grösser wachsen! Außerdem haben die anderen Herbizide keinen Einfluss auf diese Superunkräuter und produzieren invasive Arten wie Baumwanzen und wuchernde Salz-Zeder-Pflanzen, wofür Unsummen an Steuergeldern aufgebracht werden müssen.
Auf die Frage: “Wer ist dieser Schöpfer?” Er hat einen Namen: Jesus Christus,  unsere westliche Kultur war und ist zum Teil auf seinen Ideen aufgebaut. Ich denke, das ist der Hauptgrund, warum die luziferische NWO die westliche Kultur ausrotten will. Im Gegensatz zu anderen “Göttern” hat Jesus seine Visitenkarte hinterlassen: Sein 3-dimensionales fotografisches Negativ auf seinem Grabtuch von Turin – von allen Wissenschaften als echt erklärt. Ich denke, dass die unmoralischen Dilettanten durch die Kombination von menschlichen und tierischen Genen im Einklang mit den unglaublich einflussreichen Chaoten (z.B. im Pentagon) der luziferischen Neuen Weltordnung sind, die die Bibel als Arbeitsplan für die chaotische Endzeit der Welt benutzen. Diese Sekten haben auch Namen: Chassiden, Chabadisten (Kabalen), Pfingstler, begleitet von nahestehenden Freimaurerorden (z.B. Zionisten) aller Art.

Des geheime Bündnis der dunklen Kabalen – Geständnis: 
http://www.brd-schwindel.org/das-geheime-buendnis-der-schwarzen-agenda

Éliphas Lévis beschreibt den gehörnten Baphomet – das Symbol des Bösen – nicht durch Zufall als Tier-Mensch-Hybrid. Ich denke, es ist ein tief verwurzelter Wunsch der Iluminaten, die Schöpfung radikal umzugestalten, Schöpfer zu spielen, um den ursprünglichen Schöpfer, den sie so hassen, durch die Verdrehung seiner vielfältigen Werkzeuge und Geschöpfe zu verspotten. Wir sind mit dem alten Krieg zwischen Gott und dem Teufel konfrontiert. Oder wie es Autor Tom Horn ausdrückt: “Wir steuern dem Harmageddon zu”, d.h. den Endkampf zwischen dem Schöpfer und Aufrecht-Erhalter der Menschheit und dem stark tätigen Luzifer. Dieser ist personifizierte menschliche Intelligenz im Dienste des Bösen in Gestalt der selbsternannten “Götter”: Die Illuminaten-Marionetten, die dabei sind, durch ihre Tier-Mensch-Gen-kombinierten und Chip-Geschöpfe superintelligente posthumane (im Sinne von unmenschlich) Individuen mit unfassbarer Intelligenz oder gar „Unsterblichkeit“ zu erschaffen, fähig mit Engeln und Dämonen zu kommunizieren (channeling), aber nur um unter der totalen Kontrolle der Elite diejenigen, die Menschen bleiben wollen, zu ersetzen .
Mehr unter: http://euro-med.dk/?p=24080             Quelle : Euromed

 

10 B: Schluss-Erkenntnis :
Wenn das alles weltweit zu greifen beginnt (der Mensch – fest im Griff der Macht), werden wir gar nicht mehr wissen, wo oben und unten ist , geschweige denn dazu fähig zu sein, das Gute vom Bösen zu unterscheiden, sprich den Verstand richtig einzusetzen. Es ist mit einem Generalangriff auf alle Nahrungsmittel zu rechnen, egal ob Pflanze, Massentierhaltung oder Fisch. Dabei ist es nicht objektiv, den einzelnen Problemstoff zu beurteilen, sondern laut Marie-Monique Robin kommt der Cocktail-Effekt zur Wirkung, womit die fatale Kombination mehrerer Giftstoffe aus denaturierten Nahrungsmitteln gemeint ist. Zusätzlich spielt auch noch der Faktor Zeit eine Rolle, d.h. der konstante Konsum über die Jahre hindurch führt zu einer immer grösser werdenden Ansammlung (Ablagerungen) aller hier erwähnten Problemstoffe im (genetisch fehlgeleiteten) menschlichen Körper, wenn keine Entgiftung (Reinigung) oder die Änderung des Lebensstils stattfindet.

Und warum essen wir dann dieses Zeug? 
Weil wir gar nicht mehr wissen, wie es eigentlich schmecken sollte.

Je mehr Wohlstand und Auswahl vorhanden ist, umso mehr Giftstoffe können in unseren Körper gelangen, während laut Maria die anderen zwei Drittel der Menschheit hungrig schlafen gehen oder über Nacht sterben und das, obwohl laut Jesus Nahrung für 12 Milliarden da ist (siehe Film unter Kapitel 10 C). Die Überproduktion an Ernteerträgen wird einfach vernichtet (Weizen und Orangen werden ins Meer gekippt) und abgelaufene (nicht gekaufte) Ware weggeworfen.
So werden die einen vergiftet und die anderen verhungern, auch in Europa gibt es dieses Problem, obwohl wir uns einbilden, dass im Westen alles bestens ist. In Amerika gibt es schätzungsweise 1 Million obdachloser Kinder, also bleibt Armut nicht auf die 3. Welt reduziert, aber auch in Europa herrscht diesbezüglich Gleichgültigkeit.

Der Welt-Hunger ist sozusagen der lange Schatten des Nahrungsberges.                Yahoo News 5 July 2012: Rund eine Million Kinder in Großbritannien wissen nicht, wo ihre nächste Mahlzeit herkommt (veröffentlichten Zahlen). Kids Company, eine Wohltätigkeitsorganisation, die benachteiligten Kindern hilft, schätzt, dass zwei Kinder in jeder Schulklasse unter “Ernährungsunsicherheit” leiden.

The Independent 6 April 2012 beschreibt schwere Hungersnot bei Kindern nicht nur in London, sondern im ganzen Land. Berufstätige Eltern bekommen ihre Arbeitsstunden gekürzt, und viele verlieren ihre Jobs. Auch wenn Einkommen stabil sind, die Lebenshaltungskosten – Gas, Wasser, Kleidung – sind bis zu dem Punkt gestiegen, dass die Menschen ihr Nahrungs-Budget einschränken müssen.

The Hunger Project: Die aktuelle Finanzkrise kommt auf den Fersen einer der weltweit größten Lebensmittelpreis-Krisen, die Millionen von Menschen tiefer in Hunger und Armut treibt. Laut der Weltbank hat die Nahrungsmittelkrise Fortschritte bei der Erfüllung der Armutsbekämpfung des Millennium-Entwicklungsziels um sieben Jahre (Weltbank 2008) zurückgesetzt. Das hat zu einem Anstieg der Zahl der Kinder, die an dauerhaften Schäden an Unterernährung leiden, um 44 Millionen (Weltbank 2008) geführt.

Es gibt etwas, was uns der Teufel reichlich und im Übermaß gönnt, nämlich NICHTS. Thorsten Falk.

 

10 C: Filme   zum Anklicken

Insider Major General Albert N. Stubblebine packt aus: Mais soll (!) unfruchtbar machen, auch Impfungen.

Nahrung als Waffe – wurde schon vor Jahren geplant

http://www.youtube.com/watch?v=io2rDuIunfQ&feature=player_embedded

derselbe Film:

Nahrungsmittel werden als Waffe produziert:

http://www.youtube.com/watch-v=fi9QUuZplI0&feature=player_embedded

 

Codex Alimentarius,  Alpenparlament, Experte Dr. Gottfried Lange:

Am 1.1.2010 sind die globalen Regeln von Codex Alimentarius in Kraft getreten.

„Der Codex soll wissenschaftliche Erkenntnisse in der Gesundheit und Ernährung zurückhalten“.

In den folgenden Jahren werden die Freimaurer-Bürokraten der UNO-Kommission über die Welthandelsorganisation (WTO) Richtlinien unter Androhung hoher Geldstrafen und Sanktionen gegenüber den Nationalstaaten durchgesetzt. Solange ein Staat in der WTO Mitglied ist, funktioniert dieser Zwangsmechanismus. Deshalb ist es wichtig über diese Fragen informiert zu sein, hier zum Anklicken:

„Es gibt Leute, Leute, die wollen nicht, dass wir gesund sind. Codex Alimentarius geht Hand in Hand mit den Interessen der Pharmalobby.“

http://www.youtube.com/watch?v=WzZ_L5zuoms&feature=player_embedded

derselbe Film:

http://www.alpenparlament.tv/playlist/68-codex-alimentarius

 

 

Vortrag von Rima Laibow ( Medical Director von Natural Solutions, NY):

http://www.youtube.com/watch?v=qwbMutipdMQ&feature=player_detailpage

Unglaubliche Zitate und Fakten von  Rima Laibow und Major General Albert N. Stubblebine am 21.02.2009 in Chur in der Schweiz

http://www.wahrheiten.org/blog/2009/03/11/gehaltlose-lebensmittel-eine-waffe-gegen-die-menschheit/ = Gehaltlose Lebensmittel – eine Waffe gegen die Menschheit?

 

Tote Kühe – Gift im Genmais

http://www.youtube.com/watch?v=XS67-Q85tds&feature=player_embedded

 

Gesundheitsgefährdung durch Milch, Genmanipulation und Turbokuh
http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/gesundheitsgefahrdung-durch-milch-genmanipulation-und-turbokuh/

 

Lebensmittel zum Abgewöhnen
– Der Wahnsinn in unserer Lebensmittelindustrie! 1/5 Beispiel: Hier wird anhand der künstlichen Fruchtaromen und der synthetischen Zwiebel die Tendenz deutlich, dass man die Natur aus Kostengründen nur noch im Labor kopieren will, um uns anschließend damit ohne Vorwarnung zu behelligen.
http://www.youtube.com/watch?v=h7R1ijLj_GI&feature=player_detailpage

 

 

„Der dumme Vegetarier“ oder doch nicht? Im Fleisch finden sich Medikamente, Impfstoffe, künstliche Hormone, tiereigene Stresshormone, Pflanzengifte. Die Überproduktion an Tieren (ungeachtet des Tierleids) wird entsorgt, nur um den Preis stabil zu halten, während anderswo nichts zu essen da ist. Das Nahrungsmittel Mais wird ebenfalls aufgrund der Überproduktion zu Ethanol-Treibstoff verarbeitet. 40 000 Kinder sterben täglich, obwohl genug für 12 Milliarden da wäre. Pro Minute verschwindet eine Vegetationsfläche Wald in der Größe von 35 Fußballfeldern. Die Steppen-Wüsten wachsen dagegen täglich um 20 000 Hektar – im Namen von Mac Donalds. Auf der Fläche eines Grundstückes, das benötigt wird, um ein Kilo Fleisch zu erzeugen, könnte man im selben Zeitraum 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln ernten. Es werden rund 67% der landwirtschaftlichen Nutzfläche für die Tierhaltung und den Futtermittelanbau verwendet. Zur Erzeugung von 1 kg Getreide braucht man ca. 100 Liter Wasser, um 1 kg Fleisch zu erzeugen, braucht man 2.OOO bis 15.OOO Liter Wasser.
http://www.youtube.com/watch?v=skkk7s16ZLY&feature=player_detailpage

 

Dioxinskandal: Im Rahmen von möglichst niedrigen Produktionskosten wurde das Altspeiseöl (toxische Abfälle durch Erhitzen) aus anderen industriellen Lebensmittelbranchen herangezogen.

http://www.youtube.com/watch?v=J6kUU5-mDBI&feature=player_embedded

http://der-weg.org/gesundheit/ernaehrung.html

 

Monsanto – die Saat des Bösen :

http://www.youtube.com/watch?v=fDRekfXJY5k&feature=player_embedded

Monsanto auf Deutsch – Seilschaften deutscher Gentechnikbetreiber

http://www.politaia.org/monsanto/monsanto-auf-deutsch-seilschaften-deutscher-gentechikbetreiber/

 

Genetisches Armageddon – die größte Gefahr für die Menschheit

http://www.youtube.com/watch?v=2Cm566KHWtc&feature=player_detailpage
Beispiel: Die Samen von genmanipulierten Pflanzen breiten sich wie eine ansteckende Krankheit aus. Wenn beispielsweise neben einem gewöhnlichen Maisfeld ein wie in Österreich gekennzeichnetes Feld ist (so sieht es das Gesetz mittels Beschriftung vor), dann vermischen sich beide Arten durch  Insektenflug und Pollenflug. Unwiederbringlich für immer  verloren oder „genetisch verseucht“.

 

 

10 D: Natürliches Reaktivierungs-Programm
Entgifte deine Körper !

http://www.youtube.com/watchv=y3QLPiMuAkc&feature=player_detailpage

Natürliches Reaktivierungs- und Entgiftungs-Programm
Entgiftung: Apfel (Bio), Zitronensaft und Wasser (Tee), Zimt ist auch blutreinigend
Selen bindet Metalle: in Knoblauch (chinesischer ist unbelastet) und Biomilch Jod (Beeren und Meersalz) bindet Strahlung = auch für Schilddrüse

Niere: Bohnen, Rettich weiss, Melisse-Tee Kalium: Bohne, Banane, Mais, Avocado (Leberfrucht), Sellerie, Kartoffel, Milch Nierenschaden: Leinsamen geschrotet (für Müsli oder Kuchen)

Hormon-Normalisierung: Leinsamen und Kohlarten, Zwiebel, Hoinig

Kopf: Wurzelgemüse, Ingwer, Omega 3-Fette (Olive) statt tierische aufs Essen alle roten Pflanzenstoffe = Zell-Regeneration,

Schmerzen: alle scharfen Gewürze Seratonin-fördernd: Weizen, Kakao, Katoffel / Dopamin-fördernd: Erbse, Fisch Lezithin in: Milch, Nüsse, Niacin: in Reis, Huhn
Depressioen und Stress: Vit.C = Obst, Beeren, Brennessel
Nerven: Vit.B (= Apfel, Nüsse, Hefe, Banane, Kartoffel, Milch), Basilikum
Gehirn-Stoffwechsel. Walnuss (bei Alzheimer,, auch Gewürznelke),,Omega 3
Leber und Galle: Minze, Thymian, Avocado, rote Pflanzenfarbstoffe

Müdigkeit: Thymian, Majoran (gegen müde Beine), Koffeinersatz: Schwarztee

Zell-Aufbau: Proteine (= Eiweiss) in Nüsse, Fisch (Sardine), Mais, Hafer, Hirse Ei, Biohuhn, Rind, Olive schwarz, Bio-Soja, Zellschutz: Orange, Hafer

Zell-Regeneration: alle roten Pflanzenfarbstoffe (Beeren, Kirsche, Holunder)

Gene: Vitamin E (Nüsse, Sonnenblumenkerne, Olive, Kartoffel, Spargel

Immunsystem: Apfel, Zwiebel gekocht, Hafer, Meerrettich = Kren, Thymian, Gewürznelke, Ingwer, Koriander, Minze, Schafgarbe, Proteine = Nüsse, Fisch Zink (= Gene-Mineralstoff): Huhn, Reis,

Fieber: Linde, Eukalyptus, Holunder

Herz: Orange, Knoblauch, Zwiebel, Banane, Magnesium:Weisskraut, Brennessel Durchblutung: alle roten Pflanzenfarbstoffe, Ingwer, Gefässe: Anis, Fenchel Herzkräuter: Thymian, Minze, Anis, starke Mittel (!) : Linde, Kümmel, Rosmarin

 

 

 

 

 

Gehirnwäsche mit Nahrung durch Medien – Du bist – was du isst

 

 

 

GIFT IN USEREN NAHRUNGSMITTELN

 

 

 

Glutamat, das Gift aus dem Supermarkt

Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bekannt ist, dass Glutamat gesundheitsschädlich ist.

 

 

 

 

Globale Nahrungsmittel-Diktatur

Hunger und Wut. Warum die Welternährungskrise kein Zufall ist

 

 

 

Die wahren Gründe der Nahrungsmittelknappheit und Hungertode!

 

 

Bankenkorruption und das Geschäft mit den Nahrungsmitteln

Man beachte den ersten Teil dieser Doku
Behandelte Themen:
– Spekulationen mit Lebensmitteln – Skandalöse Zustände auf den Finanzmärkten
– Wehret den Anfängen, EUdSSR, Lissabon-Vertrag
– Was gesagt werden muss (Günther Grass)
– Israels brutale Siedlungspolitik
– Wie unsere Politiker lügen
– Belgischer Abgeordneter Laurent Louis sagt die Wahrheit!

Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/nahrung.als.waffe.html

Gruß an die Menschen

TA KI

 

 

 

Softdrinks: Getarntes Gift?


Vom Genuss kohlensäure- und koffeinhaltiger Getränke ist dringend abzuraten – sie enthalten eine Vielzahl gesundheitsschädlicher Stoffe.


Im Jahre 1798 kam erstmals der Begriff „Sodawasser“ auf1, doch erst 1885, also fast ein Jahrhundert später, erfand der aus Waco stammende Texaner Charles Aderton den sogenannten „Dr. Pepper Drink“. Heute werden wir geradezu bombardiert mit einer Unzahl Softdrinks, die die Regale der Supermärkte überschwemmen. Sie laufen den traditionellen Getränken den Rang ab, nehmen nach und nach deren Platz ein, obwohl sie ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen.

Doch lassen Sie mich beim Anfang beginnen. Um die schädliche Wirkung von kohlensäurehaltigen Getränken näher unter die Lupe nehmen zu können, müssen wir zuerst einmal vor Augen führen, was „kohlensäurehaltiges Getränk“ eigentlich bedeutet. Softdrinks oder Sprudel werden sie auch genannt, und sie bezeichnen all jene Getränke, die in Wasser gelöstes Kohlendioxyd enthalten. Es ist dieses Kohlendioxyd, das erst den beliebten „Zisch“ in die Flasche bringt.

Dass der „Zisch“ [das leicht brennende Gefühl beim Schlucken] von den kleinen Bläschen im Getränk ausgelöst wird, vermuten die meisten Leute. Jene Bläschen also, die beim Öffnen der Flasche aufsteigen und sich an der Oberfläche sammeln, wenn das in der Flüssigkeit enthaltene Kohlendioxyd unter dem Druckausgleich entweicht. Doch nicht sie sind der Grund für das Brennen im Mund, sondern einzig die im Getränk verdünnte Kohlensäure. Experimentell lässt sich dies in einem Überdruck-Raum nachweisen: Sobald man einen Softdrink in einer Umgebung mit denselben Druckverhältnissen wie im Getränk zu sich nimmt, besteht der brennende Geschmack wie sonst auch, die Bläschen aber sind gar nicht da.2

Neben Kohlendioxyd gibt es jedoch noch eine Reihe anderer „Zutaten“ in einem Softdrink. Joseph Mercola und Rachael Droege weisen in ihrer Studie „The Real Dangers of Soda to You and Your Children“ nach, dass allein eine Büchse etwa zehn Teelöffel Zucker, 150 Kalorien und 30-55 mg Koffein enthält und vor Lebensmittelfarbe und Sulphiden schier birst.3

Eine nicht ganz so süße Angewohnheit …

Sehen wir uns die Sache mit einmal Zucker genauer an: Hauptverbraucher von raffiniertem Zucker sind in den USA die Softdrinkhersteller. Nachgewiesenermaßen liegt der Zuckergehalt fast aller Softdrinks über dem täglichen Tagesbedarf. Wen wundert also, dass gerade Softdrinks in der amerikanischen Ernährungspyramide den größten Einzelbestandteil darstellen: etwa sieben Prozent der Gesamtkalorienmenge. Eine Zahl, die sich auf neun Prozent erhöht, wenn wir die nicht-kohlensäurehaltigen Getränke mit einberechnen. Was Jugendliche betrifft, steigt diese Zahl sogar noch auf 13 Prozent an. 1998 lag der jährliche Verbrauch kohlensäurehaltiger Getränke pro Person bei 212,6 Liter. Und obwohl der Verbrauch im Jahre 2004 in den USA im Gegensatz dazu um sieben Prozent gesunken ist, konsumierten die meisten Amerikaner noch immer übermäßig viele Softdrinks.4

Der us National Softdrink Association (NSDA) zufolge liegt der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch bei sechshundert Einzelportionen von je 355 ml. Der Konsum hat sich damit seit 1978 für Jungen verdreifacht und für Mädchen verdoppelt. Jungen und Männer zwischen zwölf und 22 Jahren liegen hierbei an der Spitze – mit 606 Liter pro Jahr und fast 1,9 Liter pro Tag.5

In Großbritannien sieht es nicht viel besser aus: Dort werden über 5,56 Millionen Liter kohlensäurehaltiger Getränke jedes Jahr konsumiert.6 Mit Blick auf Großbritanniens Einwohnerzahl von ca 60,2 Millionen ergibt das einen jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von mehr als 92 Litern.

Australien liegt nicht sehr viel weit dahinter. Angaben des Australischen Amts für Statistik zufolge ist der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch in den vergangenen dreißig von 47,3 Liter (1969) auf 113 Liter (1999) angestiegen.7 Was raffinierten Zucker betrifft, haben sich die Softdrinkhersteller seit 1970 dafür entschieden, anstelle der aus Zuckerrohr gewonnener Saccharose nun Fruktose-angereicherten Sirup aus Maisstärke zu verwenden, sogenannten „high-fructose corn syrup“, eine Kombination aus Fruktose und Dextrose. HFCS, das u.a. die Aufnahme von Kupfer behindert, wurde für die unzureichende Collagenausbildung bei heranwachsenden Tieren verantwortlich gemacht. Fructose wird in der Leber verstoffwechselt, und bei jenen Tieren, die mit Fruktose aufgezogen wurden, wurden Leberschäden festgestellt, die denen alkoholkranker Menschen gleichen. Auch bei Diabetes und Fettleibigkeit spielt HFCS eine Rolle. Diabetiker, die ihre Blutzuckerwerte regelmäßig kontrollieren müssen, wissen, dass diese Werte nicht korrekt sind, nachdem sie Fruktose zu sich genommen haben. Die Fruktose in Fruktose-angereichertem Maissirup ist konserviert und kaum mehr als „natürlich“ zu bezeichnen.8 Unsere Besorgnis hierüber müsste wachsen, wenn wir uns den hohen Verbrauch an Softdrinks in Erinnerung rufen.

Hat hier irgendwer gelbe Zähne?

Softdrinks bereiten uns noch ein paar mehr Überraschungen, eine davon ist die ernsthafte Schädigung des Zahnschmelzes. Das kann gelbe Zähne zur Folge haben und schließlich zu Zahnerkrankungen führen. Schuld daran ist die Phosphorsäure in Softdrinks, von der man auch annimmt, dass sie die Verdauung erschwert.

Wieso aber schädigt Phosphorsäure eigentlich den Zahnschmelz?

Der Körper ist stets bestrebt, seinen natürlichen, leicht basischen PH-Wert von 7,4 aufrechtzuerhalten. Der PH-Wert von Softdrinks liegt bei 2,0. Ihr Säuregehalt ist damit 100.000 Mal höher als der von reinem Wasser.9 Kohlensäurehaltige Getränke hinterlassen eine Restsäure im Mund, die den natürlichen Basiswert des Speichels senkt.

Dieses Ungleichgewicht aktiviert einen Reparatur-Mechanismus im Körper. Zur Rückumwandlung des sauren PH-Wert [in den normal-basischen] benutzt der Körper sogenannte Neutralisatoren wie etwa Kalzium-Ionen, die z.B. im Zahn vorkommen. Auf diese Weise wird langsam und stetig der Zahnschmelz zerstört. Selbst Getränke, die als „zuckerfrei“ oder „zuckerreduziert“ gekennzeichnet sind, können noch genug Zucker enthalten, um die Zähne zu schädigen, und ihr Säurewert entspricht dem der normalen kohlensäurehaltigen Getränke.10 Jene Säure kann zudem Magenentzündungen verursachen und auf lange Sicht sogar zur Zersetzung der Magenschleimhaut führen. Bedenklicher noch: Die permanente Anstrengung des Körper, sein unnatürliches, weil übersäuertes, Milieu wieder zu „reparieren“, wird auch für Knochenschwund verantwortlich gemacht.

Knochenschwund und Knochenbrüche – Cola ist kein Unschuldslamm

Grace Wyshak, Professorin am Dezernat für Biostatistik, Bevölkerung und Gesundheit an der Harvard School of Public Health, erklärte im Juni 2000 in der Zeitschrift Archives of Pediatric and Adolescent Medicine, dass das Knochenbruch-Risiko bei sportlichen Mädchen, die regelmäßig Cola trinken, um etwa das Fünffache höher läge als bei Mädchen, die keine Cola zu sich nähmen.11 Die Studie basiert auf Angaben von über 460 Neunt- und Zehntklässlerinnen, die zu ihrer Sportlichkeit, ihren Trinkgewohnheiten und zum Auftreten von Knochenbrüchen befragt wurden.

Dieser Studie gingen bereits zwei weitere voraus, in denen Whyshak ebenfalls die Verbindung zwischen dem Genuss von Softdrinks, Sportlichkeit und Knochenbrüchen aufzeigte. Beide Studien führten zu ähnlichen Ergebnissen. Veröffentlicht wurden sie im Journal of Orthopedic Research12 und im Journal of Adolescent Health.13

Erwiesenermaßen haben Ernährungsgewohnheiten Auswirkungen auf unsere Gesundheit. In diesem Falle auf die Gesundheit unserer Knochen. Die Nationale Gesellschaft für Osteoporose der USA führt an, dass etwa 55 Prozent aller Amerikaner, darunter vor allem Frauen, einem erhöhten Osteoporose-Risiko ausgesetzt sind. Und wieder stellt sich die Frage: Tragen Softdrinks eine Mitschuld?

In einem Beitrag, der im Oktober 2006 im American Journal of Clinical Nutrition erschien, wird auf eine kürzlich veröffentlichte epidemiologische Studie von Katherine Tucker und ihren Mitarbeitern hingewiesen. Katherine Tucker ist Leiterin des Ressorts für Bevölkerungslehre und Ernährung am Jean Mayer USDA Forschungszentrum für Ernährung und Alterung der Tufts Universität Boston, und ihre Studie zeigt überzeugend, dass der Genuss kohlensäurehaltiger Getränke die Knochendichte bei älteren Frauen beeinträchtigen kann, was wiederum das Risiko für Osteoporose erhöht.14 Für die Framingham-Osteoporose-Studie haben Tucker und ihre Mitarbeiter Untersuchungen an mehr als 2.500 Untersechzigjährigen durchgeführt. Sie nahmen dafür Knochendichtemessungen an Wirbelsäule und drei verschiedenen Hüftregionen vor und stellten fest, dass sich die Knochendichte bei regelmäßig Cola trinkenden Frauen in allen drei Hüftregionen um vier Prozent verringert hatte, unabhängig davon, wie alt sie waren, ob sie sich in der Menopause befanden, zusätzliche Kalzium- oder Vitamin-D-Präparate nahmen oder Alkohol und Zigaretten konsumierten.

Das Forschungsteam wies ebenfalls nach, dass Colagenuss sich offenbar nicht auf die Hüftknochendichte von Männern auswirkt. Die Wirbelsäule wiederum zeigte sowohl bei Männern als auch bei Frauen keine Beeinträchtigung. Die Ergebnisse waren bei Diät-Cola dieselben und, in etwas geringerem Maße, auch bei entkoffeinierter Cola.

Männer gaben in dieser Studie an, etwa sechs „Portionen“ Softdrinks pro Woche zu konsumieren, wobei eine Portion hierbei als Flasche, Büchse oder Glas festgelegt wurde. Fünf dieser Portionen waren Cola. Frauen gaben fünf Portionen pro Woche an, vier davon Cola. Da die Wissenschaftler keine Verbindung zwischen nicht-kohlensäurehaltigen Getränken und Knochenmängeln feststellten, müssen wir uns die Konsequenz dieser Studie einmal genau vor Augen führen:

Tucker vermerkt, dass es sich bei mehr als 70 Prozent der konsumierten Softdrinks um Colas handelte. Eine Büchse Cola enthält 44-62 mg Phosphorsäure, ein Bestandteil, den nicht-kohlensäurehaltige Getränken nicht aufweisen. Phosphorsäure ist bekannt dafür, erstens die Kalziumaufnahme der Knochens zu behindern und zweitens den Knochen noch zusätzlich Kalzium zu entziehen, da der Körper immer bestrebt ist, ein saures Milieu mit Hilfe von Kalzium zu neutralisieren.15

Tucker: „Eine kalziumarme und phosphorreiche Ernährung kann Knochenschwund begünstigen, weil sie die natürliche Balance zwischen dem Kalziumverlust des Knochens und dem Knochenaufbau aus dem Gleichgewicht bringt. Andere Studien halten häufig dagegen, dass die Phosphormenge in Cola gegenüber der in Käse oder Hühnchen vergleichsweise unerheblich sei. An dieser Stelle sollte die Forschung jedoch nicht aufhören, sondern weitergehen. Wir sollten herausfinden, ob eingefleischte Colatrinker ihre Knochen nicht vor allem dadurch gefährden, dass sie sich regelmäßige Mengen an Phosphorsäure zufügen, denen jedoch [anders als bei Hühnchen oder Käse] jedwedes Kalzium oder ein anderer Neutralisator fehlt.“16

Dr. Mone Zaidi, Leiter der Mount Sinai Knochenstudien an der New Yorker Mount Sinai School of Medicine erläutert, inwiefern die Ergebnisse der Framingham Studie ein Problem besonders für junge Frauen verdeutlichen, deren Knochen ihre höchste Dichte nie erreichen: „Junge Frauen, die Unmengen an Cola trinken, werden Knochen nicht so gut ausbilden wie andere Gleichaltrige. Jahre später, wenn sie dann in die Menopause kommen, wird sich das als großer Nachteil herausstellen.“17

Dr. Bess Dawson-Hughs, Expertin für Knochenkrankheiten am Jean Mayer USDA Forschungszentrum für Ernährung und Alterung der Tufts Universität in Boston, weist ebenfalls auf die Gefahr hin: „Meine Sorge gilt den Mädchen. Die meisten nehmen zu wenig Kalzium zu sich, was sie später für Osteoporose anfällig machen wird. Schon heute stehen sie unter einem erhöhten Risiko hinsichtlich Knochenbrüchen. Die große Beliebtheit von Softdrinks gibt vor allem deshalb Anlass zur Sorge, weil Milch dadurch ganz aus der Ernährung dieser verletzlichen Bevölkerungsgruppe verschwinden könnte.“18

Dr. Dawson-Hughs Befürchtungen waren nicht unbegründet. In der 1998 veröffentlichen Reportage „Liquid Candy“ machten der Verleger des Nutrition Action Health Letter und das Center for Science in the Public Interest CSPI (gemeinnütziges Zentrum für Wissenschaft im öffentlichen Interesse) darauf aufmerksam, dass die heutige Jugend doppelt soviel Softdrinks wie Milch trinken würde, während es vor 20 Jahren noch umgekehrt war.19

Eine Universität North Carolinas wies ebenfalls darauf hin, dass der Milchverbrauch von Erwachsenen zwischen 1965 bis 1996 um 36 Prozent gesunken sei, während der Softdrinkverbrauch sich mehr als verdoppelt habe.20

  • Von 1985 bis 1997 sanken die Milchbestellungen der Schulen um fast 30 Prozent, während die von kohlensäurehaltigen Getränken anstieg.

Leere Kalorien, kleiner Appetit

Es geht nicht darum, Jugendlichen oder Erwachsenen die Alleinschuld an ihrer falschen Ernährung zuzuschieben. Softdrinkkonzerne hingegen und sogar eine Anzahl medizinischer Studien haben es oft recht eilig damit, den Grund für verschlechtertes Knochenmaterial nur bei den Leuten selbst zu suchen, denn wie sollten Softdrinks auch Schuld daran sein, wenn die Leute doch eigentlich nur falsch essen würden. Damit wird jedoch übersehen, dass es gerade die mit den Softdrinks aufgenommenen leeren Kalorien sind, die zuerst zu Appetitverminderung und später dann zur Mangelernährung führen können.

Dieses Problem wird an Jugendlichen besonders augenfällig. Greg Critser erklärt das in seinem Buch „Fat Land: How Americans Became the Fattest People in the World“ wie folgt: „Eine Gemeinschaftsstudie der Harvard University und des Kinderkrankenhauses Boston im Februar 2001 ergab, dass die den Tag über aufgenommenen, in den Softdrinks enthaltenen Flüssigkalorien den Kindern die Lust am Essen während der Hauptmahlzeiten nehmen. Folge davon ist ein Ungleichgewicht im Kalorienhaushalt, das nach gewisser Zeit zur Fettleibigkeit führen kann.“21

Bereits 1998 machte Michael F. Jacobson, Leiter des CSPI, darauf aufmerksam, dass „… viele Jugendliche geradezu in Softdrinks baden. Sie sind zu ihrem Hauptgetränk geworden und machen bereits 15 bis 20 Prozent des Kalorienhaushalts aus. Nahrhaftere Lebensmittel und Getränke werden mehr und mehr vom Speiseplan verdrängt.“22

Der Hauptkonsum von Softdrinks findet bedauerlicherweise in Schulen statt. Marion Nestles Buch „Food Politics“ weist darauf hin, dass die Getränkepolitik an Schulen nur widerspiegelt, was schon lange Trend geworden ist: Softdrinks haben Milch als Hauptgetränk ersetzt. Nicht nur bei Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen. Von 1985 bis 1997 sanken die Milchbestellungen der Schulen um fast 30 Prozent, während die von kohlensäurehaltigen Getränken anstieg.23

Zielgruppe Schulkind

Warum kaufen Schulen überhaupt so große Mengen Softdrinks? Diese Frage führt zu einem weiteren Problemfeld: Da das Budget der Schulen oft nicht ausreicht, um alle schulische Bereiche abzudecken – vor allem jene nicht, die der aktiven Erholung dienen und außerhalb des Lehrplans liegen –, gehen viele Schulen Verträge mit Softdrinkkonzernen ein. 1993 zum Beispiel unterzeichnete der elfte Bezirk in Colorado Springs als erster in den USA einen Vertrag mit Burger King, die daraufhin großflächige Werbung mit Plakaten in den Schulkorridoren und den Schulbussen betrieben. Einige Jahre später ging der Bezirk einen Zehn-Jahres-Vertrag mit Coca Cola ein und erhielt dafür 11 Millionen US-Dollar.24 Diese Verträge legen jährliche Mindestabnahmemengen fest, was dazu führt, dass die Schüler offen zum Kauf ermuntert werden und Softdrinks sogar mit Unterricht nehmen dürfen. Da dieserart Verträge immer größere Bedenken auslösen, werden Schulbehörden, die sich an Softdrinkkonzerne verkaufen, heute schärfer kritisiert.

Marianne Manilov, Leiterin des Center for Commercialism-Free Public Education (Zentrum für gemeinnützige öffentliche Bildung) im Kalifornischen Oakland, verurteilte Schulen dafür „… die Gesundheit ihrer Schüler hinzuopfern, indem sie sie an Coca Cola verkaufen. Diese Verträge bereiten den Nährboden dafür, dass immer mehr Kinder immer mehr Softdrinks trinken, dabei wird genau diesen Kindern im Gesundheitsunterricht dringend davon abgeraten. Im Grunde sollten die Steuerzahler das Grundbudget von Schulen sicherstellen, um sie vor der drohenden Abhängigkeit von Fast-Food-Ketten zu retten.“25

Nicht nur Schulen sind Ziel der Cola-Konzerne. Coca Cola z.B. wird nachgesagt, an die Girls and Boys Clubs of America 60 Millionen US-Dollar dafür gezahlt zu haben, dass ausschließlich Coca-Cola-Produkte in den über 2.000 Vereinshäusern verkauft werden. Diese Summe erscheint zunächst gigantisch, aber am Ende streicht Coca Cola doch den höheren Gewinn ein. Denn wenn ein Konzern wie eben Coca Cola seine jährliche Minimalwachstumsrate bei 25 Prozent festlegt, müssen neue Konsumentengruppen gewonnen werden. Der Markt für Erwachsen erweist sich als zäh, und so werden Kinder eben zum Objekt der Begierde. Die Zeitschrift Beverage schrieb 1999: „Einfluss auf Grundschüler zu nehmen, ist für den Softdrinkmarkt von großer Bedeutung.“26

Eine Handvoll Aktivisten versuchen das schlummernde allgemeine Bewusstsein für die Gefahren zu wecken. 1999 z.B. verbot der Schulbezirk San Francisco den Abschluss von Exklusiv-Verträgen für Softdrinks und Junkfood, doch nur wenige folgten diesem Beispiel. Kerry Mazzoni, ehemaliges Regierungsmitglied Kaliforniens, versuchte sogar, einen Gesetzesentwurf zum Verbot von Exklusiv-Verträgen für alle Schulen im Land durchzusetzen. In ihrer Kampagne umschrieb sie den Kerngedanken dieser Verträge als eine Art „Kinderversteigerung an den Höchstbietenden“. Letztendlich musste sie sich mit einem Gesetz zufriedengeben, das die Schulbehörden dazu verpflichtete, eine öffentliche Anhörung vor Unterzeichnung eines solchen Vertrags durchzuführen.27

Auch Senator Patrick Leahy (D-Vermont) reichte 2001 einen Antrag ein, der das USDA aufforderte, innerhalb von 18 Monaten eine Begrenzung oder ein Verbot des Softdrink- und Junkfood-Verkaufs an Schulen vor der Mittagspause durchzusetzen. Leider kam dieser Gesetzesentwurf nicht durch.28

Gesellschaftsbeobachter sehen eine mögliche Alternative im philippinischen Vorbild: Dort wird jeder verkaufte Liter kohlensäurehaltiger Getränke versteuert. Ihr Vorschlag ist, die auf diese Weise eingenommenen Steuern den Schulen zum Auffüllen ihres Budgets zu überlassen.29

Weit von „soft“ entfernt …

  • In dem Beitrag „The ADD Nutrition Solution: A Drug-Free 30-Day Plan“, macht Marcia Zimmermann57 darauf aufmerksam, dass die Ernährung durch den Verzehr von Natriumbenzoat mit Natrium angereichert und die Bereitstellung von Kalium beeinträchtigt wird. Natrium Benzoat kommt als Konservierungsstoff in Lebensmitteln wie Softdrinks, Obstsäften, Margarine, Pralinen, eingelegtem Gemüse und Marmeladen vor.
  • Reaktionen auf Natriumbenzoat schließen Nesselsucht, Asthma und Ekzeme ein.
  • Künstliche Farbstoffe wie Gelb Nr. 5 fördern bei einigen Kindern das Aufmerksamkeits-Definit-Syndrom (ADS) und bei anderen Nesselfieber, Asthma und andere Allergien. Künstliche Farbstoffe können auch Spuren von Mononatriumglutamat (MSG), einem Nervengift, enthalten.
  • Zudem wird Softdrinks nachgesagt, das Wiederauftreten von Nierensteinen zu begünstigen. Deshalb stehen auch Colagetränke auf der Liste der zu vermeidenden Lebensmittel, die das National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Deseases (Institut für Diabetes, Verdauungs- und Nierenkrankheiten) herausgegeben hat.58

Ein Glas Pestizide gefällig?

Nicht nur mit Mangelernährung müssen Softdrinks in Verbindung gebracht werden. Das Wasser, das für ihre Herstellung verwendet wird, kann außerdem größere Mengen an Fluorid und weitere Verunreinigungen enthalten. In den USA können sich im Leitungswasser – dem Hauptbestandteil von in Flaschen abgefüllten Softdrinks – etliche Chemikalien befinden. Chlor zum Beispiel, Trihalomethan, Eisen, Kadmium und einige organische Schadstoffe.30

Nur in den Entwicklungsländern ist die Verschmutzung noch größer. In Indien z.B., wo das Zentrum für Wissenschaft und Umwelt (CSE) – eine unabhängige Organisation im Interesse der allgemeinen Öffentlichkeit – einen noch höheren Gehalt an Pestiziden in einigen Softdrinks festgestellt hat. Trotz drei Jahre andauernder Beratungen und zwanzig Sitzungen hat das Bureau of Indian Standards (BIS) noch immer keine allgemeingültigen Richtlinien für Softdrinks festgelegt. Statt dessen werden Fernsehzuschauer mit einer neuen Art Werbung konfrontiert, wo Stars als Sprachrohr für Softdrinkkonzerne dienen, die sie für die Behauptung, das jeweilige Getränk sei völlig unschädlich, unter Vertrag nehmen.31

Das CSE weist im Besonderen darauf hin, dass „die internationalen Richtlinien bezüglich des Pestizidgehalts in Lebensmitteln die ‚Kompensations-Beziehung‘ zwischen Pestiziden und Nährstoffen anerkennen. Obst und Gemüse haben Nährstoffe. Sie liefern uns also auch etwas „Gutes“ innerhalb der Gift-Nährstoff-Verbindung. Cola jedoch liefert nichts. Nur Pestizide.32

Nährstofflose Plempe … und warum sollten wir das trinken?

Diese Frage trifft den empfindlichsten Punkt. Warum sollten wir etwas trinken, das keinen Nährwert hat und – schlimmer noch – zu Gesundheitsproblemen führen kann? Wurzelt die steigende Beliebtheit von Softdrinks in unserer Sorglosigkeit? Haben die Kritiker keinen Zugang mehr zu den großen Medien?

Bereits 1942 gab der American Medical Association’s Concil on Food and Nutrition (Rat der Medizinischen Vereinigung für Nahrung und Nährwert) folgendes bekannt: „Vom gesundheitlichen Standpunkt aus betrachtet, wäre es angebracht, den Zucker in Lebensmitteln, die wie Süßwaren und kohlensäurehaltige Süßgetränke keinerlei Nährwert haben, zu reduzieren. Der Rat ist der Meinung, dass eine solche Einschränkung, die im Interesse der Gesundheit aller wäre, unbedingt vorgenommen werden sollte, wenn die Proportionen zwischen Nährwert und Nahrung nicht mehr stimmen, wenn also das Lebensmittel neben Zucker kaum mehr aus nahrhaften Zutaten besteht.“33

Sämtliche Softdrinks, darunter auch Energy-Drinks, liefern – und das ist der entscheidende Punkt – nichts Nahrhaftes. Die Kalorien, die sie aufgrund ihres Zuckergehalts mitbringen, werden auch als „leere Kalorien“ bezeichnet; im Körper verwandeln sie sich in Fett und können letztendlich zu Fettleibigkeit führen. Wenn wir uns in Erinnerung rufen, wie hoch der Colaverbrauch in den USA ist, sollte uns das Ergebnis einer kürzlichen Forschungsstudie nicht verwundern: dass nämlich die Hälfte aller Erwachsenen und jedes dritte Kind in den USA unter Übergewicht leiden.34 Unsere moderne „Lebensart“, zu der auch der regelmäßige Genuss von Softdrinks gehört, kann sogar noch schlimmere Konsequenzen haben, denn nicht selten bereitet sie die Grundlage für das Auftreten sogenannter „Zivilisationskrankheiten“ wie etwa Diabetes, Herzschwäche, Herzinfarkte, Schlaganfälle oder gar Krebs.35

  • Diätgetränke sind mit künstlichem Süßstoff versetzt und stecken voller Aspartam, einer Chemikalie, die als Nervengift bekannt ist und Drüsenstörungen verursachen kann.

Aspartam – das tödliche Gift

Konsumenten sollten auch darüber informiert werden, dass sogenannte Diät-Getränke, die zwar einen geringen Zuckergehalt versprechen, statt dessen mit Aspartam aufwarten, einer Chemikalie, die als Nervengift bekannt ist und Drüsenstörungen verursachen kann. Nicht nur mit zahlreichen Krankheiten wie Hirntumoren, Geburtsfehlern, Gefühlsschwankungen oder Epilepsie wird es in Verbindung gebracht – Aspartam geht außerdem, wenn es lange aufbewahrt wird oder in eine warme Umgebung kommt, in Methanol über, ein Alkohol, das sich zu Formaldehyd und Formsäure umwandelt, die uns wiederum als Karzinogene, als krebserregende Stoffe, bekannt sind.36

Carol Simontacchi wird in ihrem Buch „The Crazy Makers“ noch genauer: „Ein Liter eines Getränks, das mit Aspartam-Süßungsmittel versetzt ist, kann 56 mg Methanol bilden. Werden zahlreiche solcher Getränke innerhalb kurzer Zeit (innerhalb eines Tages etwa) getrunken, gelangen nicht weniger als 150 mg Methanol in den Blutkreislauf, das 32-fache des zulässigen Grenzwerts.“37

Der künstliche Süßstoff Saccharin, der heutzutage nur von wenigen Firmen verwendet wird, gilt sowohl in der human- als auch der veterinärmedizinischen Forschung als Mitverursacher von Blasenkrebs, in der Veterinärmedizin wird er außerdem noch mit weiteren Krebsformen in Verbindung gebracht.38

Acesulfam-K, das bei Pepsi One verwendet wird, gilt momentan als unschädlich, doch keiner weiß, was zukünftige Forschungen bringen werden.39

Eine Überdosis Energie

Aktuelle Forschungsergebnisse, die bei der jährlichen wissenschaftlichen Versammlung der Amerikanischen Notärzte in New Orleans vorgestellt wurden, warfen ein äußerst kritisches Licht auf die „Energie“ der sogenannten Energy-Drinks. Über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg werteten Dr. Danielle McCarthy und ihre Mitarbeiter von der Northwestern University alle telefonischen Meldungen aus, die im Toxikologischen Institut in Illinois/Chicago eingingen.40 Das Forschungsteam konzentrierte sich hierbei auf Meldungen, die koffeinhaltige Medikamente und Koffein-Ersatzmittel betrafen. Kaffee- oder Teewaren selbst wurden für diese Studie außen vorgelassen.

Die Resultate sind gelinde gesagt schockierend. Es gab über 250 Meldungen von Fällen körperlicher Störungen nach der Einnahme von Koffein-Ersatzmitteln. Zwölf Prozent davon oder anders: 31 Personen brauchten stationäre Behandlung, zwanzig mussten sogar auf die Intensivstation. Die Personen waren im Durchschnitt 21 Jahre alt. Die gemeldeten Fälle von Koffein-Überdosierung betrafen zum großen Teil Jugendliche, die Aufputschmittel wie NoDoz eingenommen oder Energy-Drinks getrunken hatten, häufig in Kombination mit anderen Drogen oder Alkohol. Die Studie wirft ein schrilles Licht auf das allgemein fehlende Bewusstsein und die Ignoranz gegenüber den Nebenwirkungen von Koffein-Ersatzmitteln. Dr. McCarthy spricht eine deutliche Warnung aus: „Jugendliche, die Koffein zum Wachbleiben oder der Glücksgefühle wegen zu sich nehmen, finden sich öfter, als man denkt, in der Notaufnahme wieder. Jugendlichen, die wegen Brustschmerzen oder Herzrhythmusstörungen ins Krankenhaus eingeliefert werden, stellt man nur deshalb so selten Fragen nach dem Konsum von Koffein-Ersatzmitteln, weil jeder sie für ungefährlich hält.“41

Die meisten Leute würden annehmen, dass Jugendliche, die Koffeinmissbrauch betrieben haben, auch andere Drogen eingenommen haben müssen. Was nicht ganz der Wahrheit entspricht, denn in 68 Prozent der gemeldeten Fälle betraf der Missbrauch allein Koffein. Die Personen, die in stationäre Behandlung mussten, hatten zwar meist einen Mix aus Koffein und anderen Medikamenten eingenommen, dennoch sollte es uns nachdenklich stimmen, dass die Überdosis einer Substanz wie Koffein, das im allgemeinen als eine Art „Nahrungsmittel“ gilt, zu erheblichen körperlichen Problemen führen kann.

Den Satz, der jetzt noch folgen würde, habe ich aus Überlegung weggelassen. Er stellt nur eine unnötige und wiederholte Affirmation dar und stört den, wie ich finde, wunderbar auf den Punkt gebrachten Gedankenfluss dieses Kapitels, v.a. aber würde er die Wirkung des obigen Satzes nur schmälern.

  • Die irische Regierung hat „dringende Nachforschungen bezüglich der Wirkung anregender Softdrinks angeordnet, nachdem ein gerichtlicher Untersuchungsausschuss dies nachdrücklich empfohlen hat.“

Energy-Drinks und Alkohol – Ein gefährlicher Cocktail

Im Dezember 2000 schreibt Karen Birchard in einem Beitrag in The Lancet42, die irische Regierung habe „dringende Nachforschungen über die Auswirkung von Softdrinks angeordnet, nachdem ein gerichtlicher Untersuchungsausschuss dies nachdrücklich empfohlen hat.“ Grund für die Untersuchung war der Fall eines 18-Jährigen, der während eines Basketballspiels starb. Er hatte vorher drei Büchsen Red Bull getrunken.

Der Beitrag macht darauf aufmerksam, dass der Mix aus Energy-Drink plus Wodka unter Jugendliche ein beliebter Cocktail sei. Er wies auch darauf hin, dass Personen, die nach größerem Alkoholkonsum bereits träge und schläfrig geworden seien und dann zu Energy-Drinks überwechselten, jäh zu aggressivem Verhalten neigen würden, das nicht selten zu nächtlichen Ausschreitungen führe. Offenbar war dieses Problem weit verbreitet, denn verschiedene Bars und Kneipen hatten bereits den Verkauf von Energy-Drinks eingestellt. Zur selben Zeit unterstützte David Byrne, der eu-Beauftragte für Gesundheit und Verbraucherschutz, die Entscheidung des Untersuchungsausschusses. Wie der Lancet-Artikel betonte, gab Byrne bekannt, dem Wissenschaftsgremium der eu nahegelegt zu haben, Anregungsmittel und ihre körperlichen Auswirkungen noch einmal genauer zu überprüfen.

Safefood, der Ausschuss für ungefährliche Lebensmittel, gründete als Antwort auf die Forderung der Regierung das „Stimulant Drinks Commitee“ und schuf damit die Voraussetzung für eine unabhängige wissenschaftliche Forschung über Energy-Drinks und deren gesundheitliche Folgen. Das Komitee, so erklärte Derek Finnigan in seinem Beitrag im Nutrition Bulletin43, sei im März 2002 darin übereingekommen, dass sämtliche Energy-Drinks mit dem Hinweis „ungeeignet für Jugendliche unter 16, Schwangere und koffein-empfindliche Menschen“ gekennzeichnet werden müssten. Ebenfalls sollten die Verbraucher darauf hingewiesen werden, dass sowohl beim Mixen mit Alkohol als auch in Verbindung mit Sport dringend Achtung geboten sei Diese Warnung sollte deutlich auf dem Getränk erkennbar sein.

Brandmarken

Leider mixen junge Konsumenten auch weiterhin Energy-Drinks mit Alkohol und anderen Drogen. Doch warum allein unserer Jugend die Schuld geben, wenn doch Firmen wie Anheuser-Busch und Miller Brewing nun sogar sogenanntes Energy-Bier produzieren: Bier mit Koffein. Red Bull, das – gemessen am Volumen – 26,5 Prozent des Energy-Drink-Markts ausmacht44, wird, wie der irischen Studie zu entnehmen ist, auch weiterhin mit Wodka zu einem Friday Flattener („Freitags-Plattmacher“) oder zu einem Dirty Pompadour gemixt. Die Namen der Drinks sind Programm, sollen sie doch ihre Zielgruppe erreichen: die Teenager. Der Cocaine Energy Drink, der kürzlich auf den Markt kam, ist ein gutes Beispiel dafür: Sein Name ist suggestiv und in der Lage, einen Sog auf die jugendliche Kundschaft ausüben.45

Wen wundert, dass die Energy-Drink-Industrie auf ein Vermögen von 3,4 Milliarden US-Dollar angewachsen und ein Ende noch nicht abzusehen ist? Simmons Studie weist darauf hin, dass 31 Prozent der Jugendlichen den Konsum von Energy-Drinks bestätigen. In Zahlen übersetzt bedeutet das: 7,6 Millionen Teenager. Das stellt einen Zuwachs von fast drei Millionen dar und dies innerhalb von nur drei Jahren.46

Nicht nur die Vorstellung, Energy-Drinks könnten schlank machen und augenblicklich Energie schenken, sorgt für die anhaltende Begeisterung unter Jugendlichen. Es ist, betont Dr. McCarthy, vor allem die Möglichkeit, auf legale Weise high zu werden.

  • Jeder Konsument von Energy-Drinks, egal welchen Alters, führt sich eine hohe Dosis Koffein zu.

Achtung: Koffeinsucht!

Jugendliche haben selten das Gefühl, etwas falsch zu machen. Tatsache ist aber, dass jeder Konsument von Energy-Drinks, egal welchen Alters, sich eine hohe Dosis Koffein zuführt. In ihrem Artikel erläutert Karen Birchard, dass Energy-Drinks sich aus drei Grundkomponenten zusammensetzen: aus Koffein, Taurin und Glucuronolactone. Ein 200 ml-Getränk enthält 75 mg Koffein. In einer gleich großen Cola sind es 21 mg, in einer Tasse Filterkaffee 80 mg. Da die Energy-Drink-Industrie nun die Getränkebüchsen vergrößert und den Koffeingehalt erhöht hat, ist der Grundstein für einen allgemein steigenden Koffeinverbrauch gelegt.

Auch das CSPI bezeichnet die vergrößerten Portionen als Hauptursache für den anwachsenden Gesamtkonsum. Seit den letzten 40 Jahren ist die Flaschen- und Dosengröße von einem anfänglichen 192-ml-Volumen auf 355 ml und erst kürzlich auf 591 ml erhöht worden. Interessanterweise war eine „Familienportion“ in den 50ern eine 0,769-ml-Flasche. Dem 1,89 Liter großen und 600 Kalorien enthaltenden Softdrink Double Gulp („Doppelschluck“) hat das CSPI nun den Spitznamen Pop Belly Special („Mega-Magen-Fetzer“) gegeben.47

Koffein steht in unmittelbarem Zusammenhang mit einer Anzahl von Gesundheitsproblemen. Mit Nervosität etwa, mit Schlaflosigkeit, hohem Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, erhöhtem Cholesterinspiegel, Vitamin- und Mineralienmangel, aber auch mit Knoten in der Brust und sogar Geburtsfehlern. Von Koffein weiß man, dass es die Tätigkeit der Adrenalindrüse anregt. Der Genuss größerer Mengen jedoch kann zum Adrenalinverbrauch und -mangel führen, vor allem bei Kindern.48 Liebhaber von kohlensäurehaltigen Getränken und Energy-Drinks sollten erfahren, dass eine Studie der Johns Hopkins University School of Medicine aus dem Jahre 2000 zu dem Resultat gekommen ist, dass kohlensäurehaltigen Getränken Koffein beigemischt wird, um Konsumenten abhängig zu machen. Die Gefahr besteht darin, dass man nicht weiß, dass man langsam in eine Abhängigkeit gerät. Das Forschungsteam fand heraus, dass nur acht Prozent der regelmäßigen Colatrinker in der Lage waren, jenen kleinen Geschmacksunterschied festzustellen, den eine unterschiedlich hohe Koffeinkonzentration ausmacht. Daraus schlussfolgerten die Wissenschaftler, dass „der Grund für den hohen Konsum koffeinhaltiger Softdrinks wohl weniger in einem besonders aromatischen Geschmack zu suchen ist, sondern eher in der stimmungsverändernden und körperlich abhängig machenden Wirkung des auf das Nervensystem einwirkenden Koffeins.“49

Am 31. Juli 1997 übergab das CSPI der US Food and Drug Administration FDA (Verwaltung für Lebens- und Genussmittel) eine siebzigseitige Petition. Sie stützte sich auf 40 Studien und stellte klar heraus, dass Koffein nicht nur als abhängig machende Substanz zu betrachten sei, sondern außerdem Mitverursacher von Fehlgeburten, Schlaflosigkeit und vieler andere gesundheitlicher Probleme ist.50 Gemeinsam mit bekannten Wissenschaftlern verschiedener Universitäten, wie etwa Yale, Harvard, Duke, Michigan, Berkeley und der Johns Hopkins University, sowie mit der Association of State and Territorial Public Health Nutrition Directors (Vereinigung der Direktoren für Volksgesundheit und Ernährung), dem National Women’s Health Network (Nationales Frauengesundheitswerk), dem Boston Women’s Health Book Collective (Frauengesundheitskollektiv Boston) und der Society for Nutrition Education (Gesellschaft für Ernährungsberatung) forderte das CSPI die FDA auf, den Koffeingehalt von Lebensmitteln auf der Verpackung zu kennzeichnen. Wie es scheint hat die FDA den Antrag noch immer nicht gelesen.

Das CSPI verfasste am 13. Juli 2005 eine neue Petition, in der sie sich wieder für die Kennzeichnung bestimmter Getränke einsetzten.51 Und erst kürzlich forderte das CSPI die FDA auf, strengere Richtlinien für Energy-Drinks und andere sogenannte „functional foods“ („effektvolle Lebensmittel“) durchzusetzen.52

Roland Griffith, Professor am Dezernat für Psychiatrie und Verhaltensforschung an der Johns Hopkins University School of Medicine, fasst unsere gegenwärtige, bedenkliche Lage klar zusammen, und seine Worte richten sich zwar an die Amerikaner, aber jeder, der sich über die Auswirkungen von Koffein nicht bewusst ist, sollte sich angesprochen fühlen: „Wir Amerikaner sollten anfangen, uns Gedanken über unseren Koffeinkonsum zu machen. Der tägliche Genuss koffeinhaltiger Softdrinks in einer Menge, die dem Koffeingehalt mehrerer Tassen Kaffee entspricht, kann zu Schlaflosigkeit, Angstzuständen und Konzentrationsschwäche führen. Menschen, die ihren Koffeinkonsum einschränken oder beenden, zeigen oft Entzugserscheinungen wie Kopfschmerz oder Mattigkeit. Koffein ist eine leichte Droge, und Eltern sollten eigentlich den Wunsch haben, den Konsum ihrer Kinder zu beschränken.“53

Gesundheits- und Ernährungsexpertin Jean Carter macht Frauen in ihrem Buch „Food – Your Miracle Medicine“ ebenfalls auf die Gefahren von Koffein aufmerksam: „Frauen, die täglich auch nur eine Tasse eines koffeinhaltigen Getränks tranken, z.B. Kaffee, Tee oder einen Softdrink, waren PMS-anfälliger. Je mehr Koffein sie konsumierten, um so stärker waren die Symptome.“54

Und Dr. Gary Null machte in seiner Radiosendung „Natural Living“, die sich mit vitalem Altern beschäftigt, auf eine Studie aufmerksam, die die Verbindung zwischen Koffein und Fruchtbarkeit beleuchtet. Ergebnis dieser Studie war, dass allein ein einziger koffeinhaltiger Softdrink pro Tag die monatliche Empfänglichkeit um 50 Prozent herabsetzte.55 Die Verbindung von Koffein und Kohlensäure sei außerdem auch keine gute Entscheidung, wenn man unter Darmproblemen leide.56

  • Koffein + Kohlensäure = Finger weg, nicht nur bei Darmproblemen!

Sie haben die Wahl

Um es kurz zu sagen: Es geschieht häufig, dass Mediziner Forschungsergebnisse präsentieren, die nur auf ein geringes Echo in den Medien stoßen. Forschungsstudien über kohlensäurehaltige Getränke gibt es wie Sand am Meer. Der Situation angemessener als ein spontan aufflammendes und schnell wieder abebbendes Interesse von Medien, die in diesen Ergebnissen „neue Storys“ vermuten, wäre ein Umdenken von uns allen. Eines, das uns dazu ermutigen könnte, unser Leben neu zu definieren und die medizinischen Forschungsergebnisse Ernst zu nehmen, vor allem wenn sie so deutlich unsere Gier, uns an Lifestyle-Vorgaben anzupassen, entlarven.

Sie haben die Wahl. Colas und Energy-Drinks gehören Ihnen, sobald Sie darum bitten. Haben sie Ihrem Körper jedoch erst einmal nachhaltigen Schaden zugefügt, wird Ihnen Bitten nichts mehr nützen. Die Getränke-Industrie wird Ihnen Ihre Gesundheit nicht zurückgeben. Denken Sie darüber nach.

Endnoten

  1. investors.about.com/library/weekly/aa091699.htm
  2. en.wikipedia.org/wiki/Carbonation
  3. Mercola, Joseph und Droege, Rachael: „The Real Dangers of Soda to You and Your Children“, siehe: http://www.mercola.com/2003/jul/6/soda_dangers.htm
  4. CSPI (Centre for Science in the Public Interest): „Liquid Candy: How Soft Drinks Are Harming America’s Health“, siehe: http://www.dspinet.org/liquidcandy
  5. Valentine, Judith PhD, CNA, CNC: „Soft Drinks: America’s Other Drinking Problems“, siehe: http://www.westonaprice.org/modernfood/soft.html
  6. Greenhalgh, Alyson: „Carbonated soft drinks“, siehe: http://www.bbc.co.uk/healt/healthy_living/nutrition/drinks-soft2.shtml und http://www.statistics.goc.uk/CCI/nugget.asp?ID=6
  7. Gill, Thimothy P., Rangan, Anna M. und Webb, Karen L.: „The Weight of evidence suggests that soft drinks are a major issue in childhood and adolscent obesity“, in: The Medical Jounal of Australia, 2006, 184(6), S. 263-64 siehe auch: http://www.mja.com.au/public/issues/184_06_200306/0_i1091587#0_i1091587
  8. Gazzaniga, Martin: Sickenly Sweet: The Effects of High-Fructose Corn Syrup“, in: MSN Health and Fitness, siehe auch: health.msn.com/centers/diabetes/articlepage.aspx?cp-documentid=100118604 und Bray, George A., Nielsen, Samara Joy und Popkin, Barry M.: „Consumption of high-fructose corn syrup in beverages may play a role in the epidemic of obesity“, in American Journal of Clinical Nutrition, April 2004, 70(4), S. 537-543, siehe auch: http://www.ajcn.org/cgi/content/full/79/4/537 und http://www.wisegeek.com/what-is-high-fructose-corn-syrup.htm
  9. Focus-On-Nutrition.com/sodas.shtml
  10. Greenhalgh, Alyson: „Carbonated soft drinks“
  11. Harvard School of Public Health: „Active Girls Who Drink Colas are Five Times More Likely to Fracture Bones“, 16. Juni 2000, siehe: http://www.hsph.harvard.edu/ats(Jun16/june16_02.html
  12. Wyshak, G., Frisch, R. E. und Albright, T. E. u.a.: „Nonalcoholic Carbonated Beverage Consumption And Bone Fractures Among Women Former College Athletics“, in: Journal of Orthopedic Reaearch, 1989, 7, S. 91-99
  13. Wyshak G. u.a.: „Carbonated Beverages, Dietary Calcium, the Dietary Calcium/Phosphorus Ratio, and Bone Fractures in Girls and Boys“, in: Journal of Adolescent Health, 1994, 15, S. 210
  14. Tucker, Katherine L., Morita, Kyoto, Qiau, Ning, Hannan, Marian T., Cupples, Adrienne L. und Kiel, Douglas, P.: „Colas, but no other carbonated beverages, are associated with low bone mineral density in older women: The Framingham Osteoporosis Study“, in: American Journal of Clinical Nutrition, 2006, 84, S. 936-42, siehe auch: http://www.ajcn.org/cgi/content/abstract/84/4/936
  15. „Regular Cola Consumption Linked to Lower Bone Densitiy in Women“, siehe: http://www.medscape.com/viewarticle/461898
  16. Tufts University press release: „Consuming Cola May Up Osteoporosis Risk For Older Women“, 6. Oktober 2006, siehe auch: http://www.emaxhealth.com/4/7732.html
  17. Reinberg, Steven: „Cola Raises Women’s Osteoporosis Risk: Caffeine might be the culprit, experts say“, in: HealthDay, 6. Oktober 2006, siehe auch: http://www.hon.ch/News/HSN/535373.html
  18. CSPI: „Soft Drinks Undermining Americans‘ Health: Teens Consuming Twice as Much ‚Liquid Candy‘ as Milk“, 1998, siehe: http://www.cspinet.org/new/soda_10_21_98.htm
  19. ebd.
  20. Cohen, Ronny: „Schoolhouse Rot“, in: Mother Jones, 10. Januar 2001, siehe auch: http://www.mercola.com/2001/jan/14/soda_dangers.htm
  21. Critser, Greg: Fat Land: How Americans Became the Fattest People in the World, Houghton Mifflin, New York, 2003 zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“, 8. Januar 2005, siehe: http://www.newtarget.com/004414.html
  22. CSPI: „Soft Drinks Undermining Americans‘ Health“
  23. Nestle, Marion: Food Politics: How the Food Industry Influences Nutrition and Health (drittes Buch in der Reihe der Kalifornischen Studien zu Nahrung und Kultur), University of California Press, 2002, zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“
  24. Valentine, Judith: „American Trends: The Dangers of Soft Drinks“, siehe: http://www.ghchealth.com/soft-drinks-america.html, siehe auch: Doehrman Marylou: „Marketing company brings business partners to schools“, in: Colorado Springs Business Journal, 14. November 2003, siehe: findarticles.com/p/articles/mi_qn4190/is_20031114/ai_n10044767
  25. CSPI: „Soft Drinks Undermining Americans‘ Health“
  26. Valentine, Judith: „American Trends: The Dangers of Soft Drinks“
  27. Cohen, Ronny: „Schoolhouse Rot“
  28. Senator Patrick Leahy press release, 6. April 2001, siehe: leahy.senate.goc/press/200104/010409c.html und http://www.govtrack.us/congress/bill.xpd?bill=s107-745
  29. Valentine, Judith: „American Trends: The Dangers of Soft Drinks“
  30. Environmental Working Group: „A National Assessment of Tap Water Quality“, 20. Dezember 2005, siehe: http://www.ewg.org/tapwater/findings.php
  31. „The Street Fight“, in: Down to Earth, 15. August 2006, siehe: http://www.downonearth.org.in/cover.asp?FolderName=20060815&FileNAme=news&sid=70&sec_id=9
  32. CSE: „CSE releases new study on pesticides in soft drinks“, 23. November 2003, siehe: http://www.csindia.org/misc/cola-indepth/cola2006/cola-indexhtm
  33. 33 Valentine, Judith: „American Trends: The Dangers of Soft Drinks“
  34. CDR (Commission on Dietetic Registration), siehe: http://www.cdrnet.org/wtmgmt/CertificateOfTraining.htm und „Why Are Our Kids Overweight?“, siehe: http://www.webmd.com/content/pages/18/101908.htm
  35. Partnership for a Healthy West Virgina: „The Burden of Obesity“, wwwhealthywv.com/data/burden_of_obesity.aspx und Schreiner, Barb, Rn, MN: „Promoting Lifestyle and Behavior Change in Overweight Children and Adolscents with Type 2 Diabetes“, in: Diabetes Spectrum, 2005, 18, S. 9-12, siehe auch: spectrum.diabetesjournals.org/cgi/content/full/18/1/9
  36. Mercola, Joseph und Droege, Rachael: „The Real Dangers of Soda to You and Your Children“
  37. Simontacchi, Carol: The Crazy Makers: How the Food Industry is Destroying Our Brains and Harming Our Children“, Jeremy P. Tarcher, New York, 2000, zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“
  38. Henkel, John: „Sugar Substitutes: Americans Opt for Sweetness and Lite“, in: FDA Consumer, November – Dezember 1999 (Neuaufl. 2004), siehe auch: http://www.fda.gov/fdac/features/1999/699_sugar.html
  39. 39 CSPI: „Soft Drinks Undermining Americans‘ Health“, siehe: http://www.cspinet.org/sodapop/highlights.htm
  40. American College of Emergency Physicians: „Caffeine Abuse Among Young People Discovered in Examination of Poison Center Calls“, 16. Oktober 2006, siehe: www.asep.org/webportal/Newsroom/ NR/general/2006/101606b.htm
  41. Johnson, Carla K.: „Energy drinks wire youths, and experts see trouble: Misuse of the popular beverages is linked to health problems“, Associated Press, 30. Oktober 2006, siehe auch: seattlepi.nwsource.com/national/290422_energydrinks30.html
  42. Birchard, Karen: „Irish concerned about health effects of stimulant soft drinks“, in: The Lancet, 356 (9245): S. 1911, 2. Dezember 2000, siehe auch: http://www.thelancet,com/journals/lancet/article/PIISO14067360573470X/fulltext
  43. Finnigan, Derek: The health effect of stimulant drinks“, in: Nutrition Bulletin, 2003, 28 (2), S. 147-155, sie auch: http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1046/j.14673010.2003.00345.x?journalCode=nbu
  44. Ward, Andrew: „A case of can do: Red Bull is on a roll“, 11. November 2005, siehe: http://www.theaustralian.news.com.au/story0,20867,17204119-27654,00html
  45. Mason, Michael: „The Energy-Drink Buzz is Unmistakable. The Health Impact is Unknown“, 12. Dezmeber 2006, siehe: http://www.drinkcocaine.com
  46. Johnson, Carla K.: „Energy drinks wire youths, and experts see trouble: Misuse of the popular beverages is linked to health problems“
  47. CSPI: „Soft Drinks Undermining Americans‘ Health“
  48. Mercola, Joseph und Droege, Rachael: „The Real Dangers of Soda to You and Your Children“
  49. Cohen, Ronny: „Schoolhouse Rot“
  50. CSPI: „Label Caffeine Contents of Foods, Scientists tell FDA: Health Activists Say Caffeine Causes More Than a ‚Buzz‘“, 31. Juli 1997, siehe: http://www.cspinet.org/new/caffeine/htm
  51. CSPI: „CSPI calls on FDA to Require Health Warnings on Sodas“, 13. Juli 2005, siehe: http://www.goodnutrition.org/new/200507131.html
  52. CSPI: „FDA Urged to Stop Claims for ‚Energy Drinks‘“, 5. Dezember 2006, siehe: http://www.cspinet.org/new/200612051.html
  53. CSPI: „Label Caffeine Contents of Foods, Scientists tell FDA: Health Activists Say Caffeine Causes More Than a ‚Buzz‘“
  54. Carper, Jean: Food – Your Miracle Medicine: How Food Can Prevent and Cure over 100 Symptons and Problems“ HarperCollins, New York, 1993, zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“
  55. Null, Gary, zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“
  56. Tresca, Amber: „Avoid Carbonated Beverages“, siehe: ibdcrohns.about.com/od/irritablebowelsyndrome/gt/ibstip19.htm
  57. Zimmermann, Marcia: The ADD Nutrition Solution: A Drug-Free 30-Day Plan, Henry Holt & Co, New York, 1999, zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“
  58. „What I need to know about Kidney Stones“, siehe: kidney.niddk.nih.gov/kudiseases/pubs/stones_ez/#avoid

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/softdrinks-getarntes-gift?context=category&category=2

Gruß an die, die beim Einkaufen achtgeben

TA KI

Impfen … ein Thema kosm(olog)ischen Ausmaßes ?


Soll man nun gegen Masern und andere mögliche Erkrankungen impfen, oder soll man es sein lassen ? Welche Folgen hat es zu impfen und welche Folgen hat es nicht zu impfen ? Die Antwort liegt nicht in der, mal wieder, aufkommenden, medialen Diskussion hinsichtlich einer Impflicht im Allgemeinen und einer Impflicht gegen Masern im Speziellen. Sie liegt auch nicht in den Argumenten der Impfkritiker und der Impfbefürworter. Auch in den Forschungslaboren dieser Welt und hinter der Auszeichnung nobler Preise ist die Antwort nicht zu finden. Wo aber ist sie dann, die Antwort ?

Ganz einfach, ohne etwas vereinfachen zu wollen: Sie liegt in der Fähigkeit, Eins und Eins zusammenzufügen. Dabei kommt aber keineswegs einfach Zwei heraus, sondern ein Ganzes. Und in diesem Ganzen liegt die Antwort dahingehend, ob Impfen gegen Krankheiten, die man nicht hat und von denen man nicht weiß, ob man sie bekommen wird, eine gute Idee ist. Denn wäre es eine so gute Idee, wie es die zeitgeistigen Medien verkünden, dann hätte die Natur mit all ihren Lebewesen längst Wind davon bekommen. Aber langsam. Eins nach dem Anderen.

Die menschliche Idee des Impfens geht von folgenden Annahmen aus, die zwar nirgends derart beschrieben sind, aber derart vorausgesetzt werden müssen, wenn das Impfen, entsprechend menschlicher Vorstellungen, besagte gute Idee sein soll. Wie sonst soll man davon ausgehen können, dass, wenn mindestens 95 Prozent einer Population angemessen (?) geimpft sind, all diese Geimpften im gleichen Maße auf die Impfung ansprechen und die Wirkung bei allen gleich lang, und gleich ausgeprägt, anhält ? Das wäre nur möglich, wenn gilt:

  1. alle Menschen leben unter gleichen Umweltbedingungen,
  2. alle Menschen nehmen die gleichen Lebensmittel zu sich und haben einen guten Ernährungsstatus,
  3. jeder Metabolismus eines Menschen funktioniert wie alle anderen,
  4. jeder Mensch hat das gleiche Immunsystem,
  5. jeder Mensch reagiert gleich auf ganz verschiedene Einflüsse von außen,
  6. jeder Mensch bekommt zum gleichen Zeitpunkt die gleiche Impfung an gleicher Stelle verabreicht,
  7. jeder Mensch hat das gleiche ”normale” Genom, was immer auch ”normal” ist,
  8. jeder Mensch hat die gleichen viralen Gensequenzen durch frühere Infektionen in seinem Genom,
  9. jeder Mensch reagiert gleich auf die gleiche Impfung,
  10. jeder Mensch empfindet gleich beim Verabreichen der Impfung,
  11. du bist ich und ich bin du,
  12. wir sind alle ein und derselbe Mensch und verbergen diese unbequeme Wahrheit hinter verschiedenen Fassaden.

Wenn all diese Punkte erfüllt sind, kann der Antikörper-Titer, der sich durch eine Impfung bildet und als Immunantwort des Körpers auf die Impfung angesehen wird, als Vergleichswert herangezogen werden. Natürlich bildet der Titer sich auch, wenn die Natur, sozusagen, das Impfen übernimmt, was allgemeinhin als Infektion bezeichnet wird. Da aber Punkt 1 bis 12 nicht erfüllt sein können, ist der Titer ohne jeden Aussagewert hinsichtlich des Vergleiches, ob eine Impfung angeschlagen hat, und wenn ja, ob sie auch vor dem zu schützen vermag, wofür sie entwickelt wurde. Und ob dieser Schutz obendrein auch noch lange genug anhalten kann. Am besten ein Leben lang. Obendrein entgegen aller Kommunikationsschwierigkeiten und Missverständnisse, die im ersten Teil des Dreiteilers beschrieben wurden.

So ist Impfen der Versuch, das eng miteinander verwobene Geflecht aller lebenden Prozesse mit einem Wert zu erfassen, und diesen Wert, besagten Titer, dann so zu interpretieren, als wären die aufgeführten zwölf Punkte allesamt erfüllt. Das nennt sich das Vereinfachen von Komplexität mit darauffolgender Verallgemeinerung des vereinfachten Ergebnisses. Der Titer besagt somit einzig, dass es im Körper durch eine Aktion von Außen zu Reaktionen gekommen ist. Über die sich daraus ergebende Reaktionsdynamik, im Verlauf der weiteren Lebensgeschichte des geimpften Körpers, sagt der Wert dagegen nichts aus. Wobei es Menschen gibt, die keine Antikörper, keinen Titer, bilden können und trotzdem z. B. Masern ohne Komplikationen durchmachen und danach immun gegen z. B. Masern sind !

Die Kosmologen melden sich indes zu Wort und sagen, dass es das Universum, unsere Erde, und das Leben gar nicht geben könnte, wenn nur ein Faktor von sehr vielen anderen Faktoren anders ausgefallen wäre, als es der Fall ist. Es ist die Feinabstimmung der Naturkonstanten. Die Impfbefürworter aber beharren weiterhin darauf, dass das Ganze ganz einfach ist und sich alle Naturkonstanten zudem mit einem Wert verallgemeinern lassen. Vielleicht liegt dieser rein zufällig bei 42 ? Oder anders ausgedrückt: Da der Titer des Universums bei 42 liegt, hat wohl eine Infektion mit Leben stattgefunden. Doch keine Sorge, denn nun ist das Universum vor weiteren Infektionen geschützt. Wie lange ? So lange, wie der Wert 42 als Antwort auf alle Fragen, und damit Probleme, nicht unterschritten wird. Am besten wäre es, er bliebe ganz einfach konstant. So einfach ist das. Oder etwa nicht ?

Wie es der Zufall will, was nicht anders zu erwarten ist, wo wir Menschen doch alle gleich sind und uns so auch gleiche Zufälle zufallen, reagieren Menschen allerdings unterschiedlich stark auf Infektionen. Wobei eine zu starke Reaktion auch das Gegenteil von dem bewirkt, was man sich von einer starken Immunantwort erhofft, nämlich einen besseren Schutz, als es bei einer schwachen Reaktion der Fall wäre. Doch was hier als Robustheit daherkommt, entpuppt sich als Problem, zumal es Menschen gibt, die mit einer schwächeren Antwort einen weitreichenderen Schutz aufbauen, als jene, deren Immunantwort ordentlich auf den Tisch haut. Unser Körper ist offensichtlich selbst ein kleiner Kosmos … mit seiner eigenen Feinabstimmung von Körperkonstanten. Folgender Text ist diesbezüglich sehr aufschlussreich:

Es wird zunehmend offensichtlich, dass die Wirkungen von Antikörpern nicht inhärent gut oder schlecht sind, sondern in einem bestimmten Wirt je nach der Art der Interaktion zwischen Mikrobe und Wirt vorteilhaft oder unvorteilhaft, was auch die Umgebung einschließt, in der der Schaden aufgrund der Immunreaktion des Wirts auftritt. Eine logische Erweiterung dieses Konzepts wäre, dass ein Antikörper, der in einem bestimmten Wirt eine Schutzfunktion hat, in einem anderen Wirt möglicherweise wirkungslos ist, falls die Art seiner Immunreaktion auf den entsprechenden Virus sie in andere Teile der Schadensreaktionskurve bringt. Diese Konzepte haben wichtige Folgen für die Herstellung eines Impfstoffes, denn die Wirksamkeit eines Impfstoffes könnte von der Verstärkung der Immunabwehr bei jenen Personen abhängen, deren Immunsystem geschwächt ist. Jedoch kann eine verstärkte Abwehr bei Personen schädlich sein, die bereits über eine natürliche starke Immunabwehr verfügen … Die Abwehrfähigkeit eines Antikörpers ist also nicht statisch oder stabil, sondern dynamisch und passt sich der Reaktion des Wirtes, den verfügbaren Rezeptoren und den Entzündungsmediatoren sowie dem Zustand der Mikroben im Wirt an … Da die Immunreaktion auf pathogene Mikroben auch Antikörper gegen viele Antigene einschließt, die sich in Bezug auf den vorherrschenden Typus und die Menge unterscheidet, kann man sich leicht die unvorstellbare Komplexität vorstellen, die noch erschreckender ist, wenn man die genetische Vielfalt der Wirte bedenkt. Es ist ganz eindeutig, dass es gegenwärtig weit über die Möglichkeiten der Immunologie hinausgeht, die schützende Wirkung eines Antikörpermoleküls vorherzubestimmen. Und mit den reduktionistischen Ansätzen, mit denen wissenschaftliche Probleme heutzutage angegangen werden, wird dies wohl auch in der Zukunft nicht möglich sein … Das Wissen über Immunologie reicht noch nicht aus, um die schützenden Eigenschaften von Antikörpern vorauszusagen. Deshalb bleibt die Bestimmung der Wirksamkeit von Antikörpern in den meisten Fällen eine empirische und nicht so sehr prädikative Disziplin.

Quelle des zitierten Zitats: Die Impf-Illusion – Dr. Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk – S. 337
Quelle des zitierten Originals – PDF-Datei

Und wo wir schon bei gleichen Zufällen sind, so wird jetzt auch endlich klar, warum die Natur derart vielgestaltig unterwegs ist, Diversität genannt. Natürlich weil in der Gleichheit möglichst vieler Lebensformen, von der man beim Impfen ja ausgehen muss, der Schlüssel zur Anpassungsfähigkeit des Lebens liegt. Moment. Anpassungsfähigkeit ? Leben etwa doch nicht alle Lebensformen unter gleichen Lebensbedingungen ? Doch, schließlich leben sie alle auf einer Erde. So einfach ist das. Wozu sich mit all den verschiedenen Lebensbedingungen und Interaktionen herumquälen ? Da ist es doch in der Tat einfacher sich damit zu begnügen, dass alles Leben auf einer Erde lebt. Schließlich scheinen auch Klimaforscher, denen in den Medien reichlich Platz eingeräumt wird, der Meinung zu sein, dass Wetter gleich Klima ist und die Erde isoliert vom sie umgebenden (Spiel)Raum ist. Aber das ist ein anderes Thema. Obwohl … irgendwie auch nicht.
Und die Diversität des Lebens? Was hat es nun damit auf sich, wenn alles Leben auf der Erde lebt und ein Wert genügt, um die Dynamik komplexer Zusammenhänge zu erfassen ? Na, was wohl … Zufall natürlich. Eine Laune der Natur. So wie das Wetter. Und auch die Viren. Alles schlechtgelaunte Killer. Punkt. Ende der Diskussion.

Die Ursache der Hälfte aller Irrtümer ist die fatale Tendenz der Menschheit, über eine Sache, die nicht länger zweifelhaft ist, nicht weiter nachzudenken.

John Stuart Mill

Diversität bedeutet aber, jenseits von Vereinfachung und Verallgemeinerung betrachtet, dass es keine Normwerte geben kann. Schon gar keine, die allgemeingültig für Alle sind. Erst recht nicht, wenn diese Normwerte von jenen erhoben wurden, die Abweichungen und Spielräumen gegenüber sehr kritisch sind, um nicht zu sagen angsterfüllt. Normwerte begradigen die Möglichkeiten körperlicher Fähigkeiten. All jene, die Einflüssen dahingehend gewachsen sind, dass ihr Körper mit Werten auskommt, die weit unterhalb der Norm liegen, werden dann entsprechend dahingehend behandelt, dass sie wieder in die gesellschaftstaugliche Norm passen … obwohl es aber für ihren Körper unnötig wäre und nicht ohne Folgen für selbigen bleibt ! Gleiches gilt für die Toleranz nach oben hin. Kann ein Körper hohe Werte handhaben, bleibt der Körper unter seinen Möglichkeiten, wenn der Körper dahingehend behandelt wird wieder in der Norm zu sein. So verkümmert das körperliche Vermögen, nach und nach, je länger man normal sein muss. Diversität bedeutet aber das Ausleben des gesamten Spielraumes, mit all seinen Möglichkeiten. Und dieser Spielraum ist weit größer als die Norm ! Diese Zusammenhänge beschrieb schon Roger J. Williams vor Jahrzehten in seinem Buch Biochemical individuality, feststellend, dass unsere sogenannten Normwerte von Mensch zu Mensch um bis zu 700 Prozent (!) abweichen können. Nach oben, wie nach unten. Reichlich Spielraum, offensichtlich, den das Leben auch dringend benötigt, um auch weiterhin, als Lebensgemeinschaft, miteinander kommunizieren zu können.

Rein zufällig gingen auch bereits vor der Einführung der Impfungen, deren Einführung zudem nicht flächendeckend und über Nacht geschah, die Mortalität und Komplikationen der Erkrankungen deutlich zurück, wie z. B. hier deutlich wird. Warum zufällig ? Weil der Rückgang von der Allgemeinheit, die es zudem vereinfacht mag, nicht im Kontext allgemeiner Lebensbedingungen betrachtet wird und so, in der Tat, als Zufall erscheint. Ausschlaggebend für den Rückgang war aber die Verbesserung der Lebensbedingungen, die sich ihrerseits aus vielen verschiedenen Faktoren zusammensetzen und, so gesehen, als Feinabstimmung der Lebenskonstanten bezeichnet werden können.

Dass es heutzutage dort zu großen Ausbrüchen von Krankheiten kommt, gegen die geimpft werden kann, wo die Lebensbedingungen zusammenbrechen, wie in den Krisen- und Armutsgebieten dieser Welt, verwundert nicht. Verwundern sollte aber, dass Experten, Politiker und Befürworter von Impfungen meinen, man könnte mit ein paar Impfungen die eigentlichen Probleme, nämlich die Auswirkungen von Hunger, Elend und Krieg, aus der Welt schaffen und unzählige Konstanten, die für Stabilität sorgen, mit einem kleinen Pieks in Einklang bringen. Das klingt ja fast wie Zauberei. Nein, Hexenwerk. Heißt es nicht immer die Kritiker bedienten sich der Scharlatanerie ?
Dass es immer wieder, und immer öfter werdend, dort zu kleineren Ausbrüchen kommt, wo die Lebensbedingungen ganz normal erscheinen, sollte allerdings auch nicht verwundern. Dazu mehr im dritten Teil. First they took Disneyland, then they took Berlin …

Doch leider, wie so oft, um nicht zu sagen, wie immer, ist es, erstens, anders und, zweitens, als Mensch denkt, denn es gibt gar keine Konstanten. Das Universum, wie das Leben, wie jede einzelne Verkörperung des Lebens, kann es nur geben, weil sie keinerlei Konstanten bedürfen, sondern Alles in ein dynamisches Gefüge eingebunden ist bzw. dieses Gefüge selbst (ab)bildet. Etwas Konstantes benötigen nur wir Menschen, um für uns besser verstehen zu können, wie unsere Welt, mit unserem Verständnis, funktioniert. Dass es keinerlei Konstanten geben kann, sondern nur Spielräume, bezeugt das Klima, als Summe aller Wettererscheinungen. Und die Diversität des Lebens, als Summe aller verschiedenen Anpassungsfähigkeiten und sich wandelnder Gegebenheiten.

Konstanten, also etwas ewig Gleichbleibendes unter jedweden Umständen, gibt es so wenig, wie es eine Weltformel mit dem Ergebnis 42 geben kann. Ebenso wenig kann das Leben mit ein paar Zutaten im Labor nachgestellt und der Körper auf Normwerte heruntergebrochen werden. Auch Phi ist keine Konstante. Ok … das ist nun wirklich ein ganz anderes Thema. Obwohl …
Jede Vereinfachung, mit anschließender Verallgemeinerung, sprich, jede Übertragung des Vereinfachten auf möglichst Viele, hat genau das zur Folge, was die Diversität des Lebens hervorragend zu vermeiden imstande ist, nämlich die zunehmende Schwächung des Lebens, dahingehend, die Dynamik des Lebens bewahren zu können.
Im Versuch robust zu erscheinen, setzt der Mensch, nicht nur durch Massenimpfungen, seinen Anteil an dieser Dynamik aufs Spiel und schwächt so, im Laufe der Zeit, seine eigene Spezies. Antifragilität, jenseits des hohlen Versprechens von Robustheit, sieht anders aus. Eher wie eine Phi(l)harmonie, anstatt eines Solisten, der auf die Pauke haut. Das leben die ANDEREN alltäglich vor, laufen in der Natur jegliche Formen von Impfungen doch ganz anders ab. Dazu ebenfalls im dritten Teil mehr.

Warum werden alljährlich Debatten und Diskussionen über das Impfen geführt ? Weil das Komplexe sich nicht vereinfachen lässt. Auch nicht mit der erzwungenen Pflicht derart vereinfacht zu denken, in der Annahme damit der Dynamik des Lebens gerecht zu werden.
Eine Schwalbe macht längst noch keinen Sommer, ein besonders heißer Sommer noch keinen Klimawandel, und ein Klima der Empörung, seitens der Impfbefürworter, bedeutet nicht zwangsläufig The science is settled, sprich, wir verstehen alle Zusammenhänge.
Dieser Dynamik jedoch ist zueigen, dass jeder Eingriff in selbige unvorhersehbar beantwortet wird, erst recht, wenn Bakterien und Viren im Spiel sind, egal, ob sie inaktiviert, abgeschwächt, oder gänzlich deaktiviert in einer Umgebung auftauchen, in der sie in dieser Form, von Natur aus, nicht auftauchen würden.

So arbeiten wir Menschen, während diskutiert wird und Schuldzuweisungen im Kreis laufen, daraufhin, dass, trotz verbesserter Lebensbedingungen, ganz andere Probleme wüten werden, die wir, durch unsere Ignoranz dem Leben gegenüber, selbst heranzüchten. Wir erachten unsere Ignoranz für ein Zeichen von Stärke und Robustheit und errichten verschiedene Fassaden, doch der Kern, den diese Fassade umgibt, wird mehr und mehr geschwächt, sprich, nach und nach ausgehöhlt. Bis irgendwann im Kern zusammenbricht, was robuste Fassaden zu verbergen versuchen. Die Verschiedenheit von Fassaden hat keinen Nutzen für das Leben, wenn nicht auch im Kern Verschiedenheit möglichst weitreichend ausgelebt werden kann. Wird sie dergestalt ausgelebt, braucht es auch keine Fassade mehr. Anderenfalls kommt es zur Gleichgültigkeit, weil das Vereinfachte als allgemeingültig angesehen wird. Wir nennen es Normalität und bezeichnen gerne unser Leben damit. Ein Leben voller Normen und Normwerte, worin sich auch die medienwirksamen 95 Prozent einer Bevölkerung wiederfinden, um eine Herde zu sein. Eine Zuchtherde allerdings, die stets zur selben Zeit gemolken wird. Mit Diversität, im natürlichen Sinne und Ausmaß, hat dieses jedoch nichts gemein. Eher mit Zuchtbetrieb, Plattenbau und Mietskasernen. Denn, was bedeutet es eine Herde zu sein ? Einzig, dass alle geimpft sind ? Während die Herde komplett verschieden ernährt und in verschiedenen Behausungen untergebracht ist, manche sich vom Acker machen, während andere immer vor Ort bleiben ? Auch hier findet sich die Vereinfachung und Verallgemeinerung.

Dieser Irrtum unsererseits, aus dem das ganze Gerede um das Thema Impfen entspringt, klingt auch in folgenden zwei Artikeln an:

Seine jahrzehntelange Arbeit mit Patienten und sein Verständnis geschichtlicher Entwicklungen hat Gruen zu folgender Überzeugung geführt: “Die Basis unserer ‚Hochkultur’ ist das Bestreben, die Welt im Griff zu haben, sie zu besitzen, zu beherrschen und gleichzeitig für Mechanismen zu sorgen, die eine Verleugnung und Verschleierung dieser Motivation bewirken. Diese Verschleierung basiert auf dem Motto: Wir verfügen über dich, weil es zu deinem Besten ist.”

Quelle: Akademie Integra

Die Außenorientierung nimmt zu. Wer ich bin, zeigt sich an meinem Besitz, dem gesellschaftlichen Status und wofür mich die anderen halten. Wir überlassen also der äusseren Welt die Definition über unser Inneres. Gerade in der heutigen Zeit besäßen wir aber die Freiheit, das zu sein, wozu wir uns selber entschließen. Es ist ein Paradoxon, dass wir die Freiheit, die wir de jure haben, de facto nicht nutzen und uns über Äußerlichkeiten definieren lassen.

Quelle: Akademie Integra

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

Brandenburger bekommen Cannabis auf Rezept


Brandenburger bekommen Cannabis auf Rezept

Fünf Brandenburger dürfen legal Cannabis konsumieren. Sie bekommen es als Schmerzmittel verschrieben. Das geht aus Veröffentlichung der Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte hervor. Die Brandenburger gehören bundesweit zu 382 Patienten, die Cannabis als Schmerzmittel konsumieren dürfen.

Brandenburger-bekommen-Cannabis-auf-Rezept_pdaArticleWide

Cannabis wird in Deutschland nur in Ausnahmefällen als Schmerzmittel zugelassen. Zum Beispiel dürfen Patienten mit chronischen Schmerzen oder mit Multipler Sklerose Cannabis zu Therapiezwecken konsumieren. Allerdings ist dafür eine Ausnahmegenehmigung nötig, die der behandelnde Arzt bei der Bundesopiumstelle beantragen muss.

Deutschlandweit gibt es 382 Patienten, die Cannabis als Schmerzmittel verschrieben bekommen. Fünf davon leben in Brandenburg. Diese Zahlen hat jetzt das Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlicht. Die meisten Cannabis-Verschreibungen gibt es demnach in Nordrhein-Westfalen mit 93. In Bayern werden 84, in Baden-Württemberg 62 Patienten unter anderem mit Cannabis behandelt. In Berlin sind es 18 Menschen.

Die wenigsten Cannabis-Patienten sind in den neuen Bundesländern zu finden: In Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt ist es jeweils ein Patient, in Sachsen sind es vier und in Thüringen fünf.

Cannabis als Schmerzmittel

Ein umstrittenes Mittel in der Schmerztherapie ist unter Experten das Rauschmittel Cannabis. So ist etwa das Medikament Dronabinol, das auf Cannabis basiert, in Deutschland nicht zugelassen. In den USA und England darf Cannabis als Medikament verordnet werden. Unter Auflagen ist das auch hierzulande möglich. Der Sachverständigenrat des Gesundheitsausschusses im Bundestag sprach sich 2008 dafür aus, die Kosten für einige Präparate durch die Krankenkasse übernehmen zu lassen.

Positiv für Schmerzpatienten ist nicht nur, dass Cannabis die Leiden reduziert. Es mindert auch den Drang sich zu Übergeben, der sich nach heftigen Schmerzattacken einstellen kann. Gleichzeitig regt es den Appetit an. Diesen Effekt nutzen auch Aids-Patienten, die im Verlauf ihrer Krankheit zuweilen extrem abmagern.

Hanf (botanisch: Cannabis) wird schon seit Urzeiten in den verschiedensten Kulturkreisen als Schmerzmittel eingesetzt, unter anderem bei Migräne. In Teilen Afrikas werden Produkte der Pflanze auch heute noch als Geburtshilfe verwendet. Im 20. Jahrhundert wurden Cannabisprodukte hierzuzlande verboten.

Die wirksamen Substanzen des Hanfs sind die sogenannten Cannabinoide, die sich aus den Blättern und dem Harz der weiblichen Hanfpflanze gewinnen lassen. Dazu zählen das Tetrahydrocannabinol, das vor allem unter seinem Kürzel THC bekannt geworden ist, und Cannabidiol (CBD). Letzteres wirkt vor allem krampflösend.

Fluch und Segen zugleich sind Cannabisprodukte, weil sowohl THC als auch CBD psychoaktiv sind, also das Nervensystem beeinflussen. Dadurch lindern sie Schmerzen, rufen aber auch Rauschzustände hervor. Den Fall einer tödlichen Überdosis hat es noch nicht gegeben, aber Cannabis kann bei entsprechend veranlagten Personen Schizophrenie hervorrufen. Die Effektivität von Cannabis-Präparaten ist umstritten. Sie werden meist bei Patienten eingesetzt, die auf andere Therapien nicht ansprechen

Gericht erlaubt privaten Anbau – in Ausnahmefällen

Seit einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von Mai 2005 hätten insgesamt 698 Männer und Frauen eine Ausnahmegenehmigung beantragt, um Cannabis als Schmerzmittel in einer medizinisch betreuten Selbsttherapie einsetzen zu können. 424 Anträge seien akzeptiert worden, 42 der Patienten seien inzwischen gestorben, erläutert das Institut.

Im Juli hatte der Fall einiger Schwerkranken für Diskussionen gesorgt, sie erstritten vor Gericht das Recht, in ihrer Wohnung Cannabis anzubauen. Hintergrund: Sie nutzen Cannabis bereits als Schmerzmittel, das Apotheken-Cannabis war für sie aber unerschwinglich. Deswegen war die Ausnahme des privaten Cannabis-Anbaus erlaubt worden.

Diskussion über Freigabe

Über Cannabis ist in den vergangenen Monaten immer wieder diskutiert worden. Dabei ging es oft um die generelle Legalisierung der Droge. Cannabis ist die beliebteste und am häufigsten konsumierte Droge Deutschlands. Für Ausehen sorgte beispielsweise eine Werbe-Kampagne in deutschen Kinos. In Spots wurde für die Freigabe geworben. Befürworter argumentieren, Cannabis sei weniger schädlich als etwa Alkohol und mache nicht abhängig. Kritiker einer Freigabe sagen hingegen, die Droge könne psychische Krankheiten auslösen und sei eine Einstiegsdroge.

Quelle: http://www.maz-online.de/Brandenburg/Brandenburger-bekommen-Cannabis-auf-Rezept

Gruß an die Betroffenen

TA KI

USA: Potenziell tödliche Bakterien aus Hochsicherheitslabor entwichen


USA-Potenziell-toedliche-Bakterien-aus-Hochsicherheitslabor-entwichen_1144806

US-Behörden haben Ermittlungen aufgenommen, wie es einem potenziell tödlichem Bakterium gelang aus einem Hochsicherheitslabor des Tulane National Primate Research Center im US-Bundesstaat Louisiana zu entweichen.

Entdeckt wurde der Vorfall, als mindestens vier Rhesusaffen in Außengehegen von dem Krankheitserreger befallen waren, obwohl sie bisher an keinen Experimenten beteiligt waren. Zwei davon mussten inzwischen eingeschläfert werden. Auch ein Ermittler der Behörden wurde inzwischen positiv getestet.

 

Burkholderia pseudomallei kommt in der Regel nur in Südostasien und Nordaustralien im Erdboden und Wasser vor. Die Erreger können die Infektionskrankheit Melioidose beim Menschen auslösen. In Thailand liegt die Sterblichkeitsrate bei dieser Erkrankung bei 50 Prozent.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1144806/usa-potenziell-toedliche-bakterien-aus-hochsicherheitslabor-entwichen

Gruß an die verantwortlichen Labor- RATTEN

TA KI

Grippeimpfung schützt kaum


Amerikanische Forscher stellten jetzt fest, dass die alljährlich stark beworbenen und an Millionen Menschen verabreichten Grippe-Impfstoffe kaum vor Grippe schützen können. Verlassen Sie sich infolgedessen nicht auf die Grippeimpfung. Schützen Sie sich selbst vor der Grippe und achten Sie auf einen gesunden Lebensstil. Wir stellen Ihnen ganzheitliche Massnahmen vor, die Ihr Immunsystem stärken und Sie vor Grippe schützen können.

grippeimpfung-ia

Grippeimpfung hält nicht, was sie verspricht

Es ist mal wieder soweit. Die Grippesaison steht vor der Tür und überall ertönt die Aufforderung, sich umgehend gegen Grippe impfen zu lassen – besonders dann, wann man zu einer der so genannten Risikogruppen gehört, da hier die Gefahr von Komplikationen infolge einer Grippeinfektion besonders hoch sei.

Die Risikogruppen umfassen Senioren, Kinder, chronisch Kranke, medizinisches Personal und Leute mit Publikumsverkehr. Was aber, wenn die Grippeimpfung gar nicht das hält, was sich viele Gesundheitsexperten von ihr versprechen?

Grippeimpfung schützt nicht einmal Risikogruppen

Eine aktuelle Studie der University of Minnesota (UM) deutet nun nämlich darauf hin, dass die Grippeimpfung für die genannten Risikogruppen gar keinen Nutzen mit sich bringt. Das Forscherteam fand heraus, dass gerade die beiden grössten Risikogruppen (Ältere und Kinder) nicht annähernd so von der Grippeimpfung profitierten, wie es immer heisst.

Kein Hinweis für Wirkung der Grippeimpfung?

Michael Osterholm vom UM Zentrum für die Erforschung von Infektionskrankheiten analysierte mehr als 12.000 Studien, Dokumente und Notizen, deren Ursprung teilweise bis weit in die 1930er Jahre zurückreichte und fand dabei heraus, dass es so gut wie keinen soliden Hinweis darauf gäbe, dass die Grippeimpfung den meisten Menschen einen wirklichen Schutz vor einer Erkrankung liefere.

Es stellte sich sogar heraus, dass gerade für jene, die das höchste Risiko für ernsthafte Grippefolgen aufweisen (ältere Menschen), zugleich die geringste Wahrscheinlichkeit gilt, aus der Impfung irgendeinen Nutzen zu ziehen. Nicht zuletzt liege das daran, dass sich Grippeerreger permanent verändern und auf diese Weise immer noch gefährlicher (virulenter) werden.

Grippe-Impfung ist eine Täuschung

„Wir fanden heraus, dass die derzeit verwendeten Grippeimpfstoffe im Vergleich zu anderen routinemässig eingesetzten Impfstoffen einen beträchtlich geringeren Schutz bieten“, erläuterte Osterholm seine Erkenntnisse. „Zwar sind wir der Meinung, dass der derzeitige Impfstoff – zumindest so lange, bis uns effektivere Mittel zur Verfügung stehen – eine gewisse Rolle bei der Reduzierung der Sterberaten infolge einer Grippeerkrankung spielen könnte.

Der augenblickliche Stand der Impfstoffforschung kann jedoch nicht länger akzeptiert werden.“ Osterholm meinte, die aktuelle Grippeimpfung täusche einen Schutz vor und verhindere, dass tatsächlich wirksame Impfstoffe oder Grippeschutzmassnahmen entwickelt werden könnten.

Schutz durch Grippe-Impfung nicht der Rede wert

Laut der Studie, die im Fachmagazin The Lancet veröffentlicht wurde (2011), können bestenfalls nur 1,5 von 100 Erwachsenen, die eine Impfung gegen die Grippe erhalten, es tatsächlich vermeiden, an der Grippe zu erkranken. Da auch nur 2,7 von 100 Erwachsenen – unabhängig davon, ob sie eine Impfung erhielten oder nicht – überhaupt die Grippe bekommen, ist der Nutzen einer Impfung statistisch gesehen eher zu vernachlässigen, glaubt man dieser speziellen Studie.

Grippeimpfung alles andere als nützlich

Osterholm ist der Ansicht, dass eine Grippeimpfung idealerweise eine Effektivität innerhalb aller Altersgruppen von 85 bis 95 Prozent aufweisen sollte, bevor man den Impfstoff überhaupt effektiv und nützlich nennen dürfe. Das bedeutet gleichzeitig, dass jene Impfungen, die alljährlich mehreren Millionen Menschen verabreicht werden, nichts anderes sind als medizinische Fragwürdigkeiten.

Dennoch werden Grippeimpfungen immer noch als „der beste erhältliche Schutz“ gegen die Grippe beworben, was man als stark übertriebene und völlig realitätsferne Werbemassnahme bezeichnen darf. Der beste erhältliche Grippeschutz ist hingegen ein ganz anderer.

Der beste Grippe-Schutz

Wenn Sie sich tatsächlich vor der Grippe (und auch vor anderen Krankheiten) schützen möchten, dann setzen Sie die folgenden natürlichen und ganzheitlichen Grippeschutzmassnahmen um:

  • Tanken Sie wann immer möglich Sonnenlicht. Lassen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel überprüfen und nehmen Sie bei Bedarf ein Vitamin-D-haltiges Präparat ein. Vitamin D ist auch in Avocados, Pilzen, Bio-Eiern, fettem Fisch und Butter von Weidetieren enthalten.
  • Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft!
  • Steigern Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Immunsystems, indem Sie Ihre Darmflora sanieren. Im Darm befinden sich 80 Prozent Ihres Immunsystems. Dieses kann Sie nur dann optimal schützen, wenn Ihre Darmflora intakt und Ihre Darmschleimhaut gesund sind. Eine Darmsanierung kann in jeden Alltag integriert werden und sollte jetzt vor der Grippe- und Erkältungszeit in Angriff genommen werden.
  • Eine chronische Übersäuerung des Organismus kann die Infektanfälligkeit steigern und das Immunsystem schwächen. Denken Sie daher rechtzeitig vor der Grippe-Saison an eine Entsäuerung und gestalten Sie Ihren Speiseplan basenüberschüssig.
  • Versorgen Sie sich mit Vitalstoffen und Antioxidantien:
    • Erhöhen Sie dazu den Gemüseanteil Ihrer Mahlzeiten und schränken Sie den Kohlenhydratanteil ein.
    • Trinken Sie einmal am Tag einen grünen Smoothie!
    • Essen Sie Früchte, Trockenfrüchte und Nüsse oder gelegentlich einen kleinen Löffel Bio-Honig statt Süssigkeiten. Wenden Sie bei den ersten Erkältungsanzeichen Manuka-Honig an.
    • Wählen Sie hochwertige und antioxidantienreiche Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Astaxanthin oder OPC.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Fettsäureversorgung. Falls Ihre Ernährung zu wenige Omega-3-Fettsäuren enthält, nehmen Sie Leinöl, Krillöl, Hanföl oder ein spezielles omega-3-reiches DHA-Öl.
  • Achten Sie auf ausreichend Schlaf. Gehen Sie früh zu Bett und stehen Sie immer zur selben Zeit auf, um in einen gesunden Bio-Rhythmus zu finden.
  • Beobachten Sie sich genau nach dem Genuss von Milchprodukten. Wenn Sie zu einer Verschleimung der Atemwege neigen oder generell anfällig für Erkältungen sind, meiden Sie Milchprodukte für zwei bis drei Monate und beobachten Sie Ihr Befinden. Meist nimmt die Infektanfälligkeit ab. Um Ihre Calciumversorgung zu sichern, können Sie täglich Mandelmilch und Sesammilch trinken. Auch Ihr grüner Smoothie sowie Gemüse wie grüne Blattgemüse, Lauch- und Kohlgemüse versorgen Sie mit hochwertigem Calcium.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser!
  • Reduzieren Sie Genussgifte wie Alkohol, Zigaretten und koffeinhaltige Getränke.
Quellen:

Gruß an die Informierten
TA KI

DIE WELTWEITE UND SYSTEMATISCHE VERGIFTUNG U.A. DURCH FLUORID


Freie Wissenschaftler sowie Forscher aus der ganzen Welt lassen sich nicht mehr durch schmutziges Geld und Drohungen Mundtot machen, denn was viele Menschen noch immer nicht wissen ist, wie skrupellos die verantwortlichen Machthaber mit unserer Gesundheit umgehen. Schließlich geht um viel Geld und um Macht … durch die Zurückhaltung von Wissen, jenes Wissen, welches mit dem natürlichen Entwicklungsprozess unseres Bewusstseins in Zusammenhang steht! Ist Ihnen klar welches geistige Potential bisher durch Fluorid unterdrückt wurde … und ganz besonders, welche Erkrankungen viele von uns niemals bekommen hätten?!

 

So sind noch immer Millionen von Menschen in dem Glauben Fluorid mache die Zähne hart und würde uns gegen zuckrige Angriffe schützen. Die meisten Menschen sind auch in dem Glauben, dass die Moderne Wissenschaft doch alles über solche „Heilmittel“ wisse und sie uns schon informieren würde, wenn dem nicht so wäre.

 

Genauso sind wir in dem Glauben, dass die alternativen Süßstoffe, welche uns vor dem gefährlichen Zucker schützen sollten, mehr positive Eigenschaften haben müssten, als der Zucker selbst. Künstliche Süßstoffe wie z.B. „Aspartam“ (bekannt  durch Produkte wie „Nutra Sweet“, „Canderel“ oder „Sanecta“). „Aspartam“ finden wir auch in Erfrischungsgetränken wie „Coca-Cola Light“ in „Pepsi Light“, aber auch in zuckerfreien Kaugummis, Bonbons und anderen Süßwaren. Vielleicht können sie sich ja schon denken, weshalb „Coca-Cola Zero“ bereits in einigen Ländern verboten wurde? Denn auch hier belegen Studien immer häufiger, wie der gefährliche Umweltgiftstoff  „Aspartam“ alles andere als ein gut gewählter Zuckerersatzstoff ist!

 

Was jedoch viele unter uns nun wirklich nicht wissen ist, dass Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb von Blei liegt und Natriumfluorid aus unserer Zahnpasta zugleich auch den Einsatz bei Rattengift oder als Insektizid findet. Der medizinische Nachweis von Fluor als Kariesprophylaxe ist übrigens bis heute nicht bewiesen! Alle Doppelblindstudien haben bislang nie einen statisch signifikanten Vorteil bei Fluorvergaben erbracht, schlimmer noch haben sogar mehrere Feldstudien in den USA, in Neuseeland oder Kanada gezeigt, dass in Regionen ohne die Trinkwasser-Fluoridzufuhr in Wahrheit weit weniger Karies auftrat!

MANIPULIERTE STUDIEN

Schon öfters wurden wissenschaftliche Studien und Statistiken als Beweis für die angebliche Wirksamkeit von Fluor veröffentlicht, nur viele dieser Studien sind leider so repräsentativ, dass die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluor vorgelegten Erfolgsstatistiken, vom amerikanischen Berufsstatistiker und Mathematiker Dr. Arnold maximal dafür verwendet werden, um bei Vorlesungen als Anschauungsmaterial verwendet zu werden, wie Statistiken auf keinen Fall gemacht werden sollten.

 

In der Vergangenheit hatten solche Statistiken zur Folge, dass Fluor verschiedene Symptome auslöste bzw. verschlimmerte, die Folge u.a.:

 

  • Allergien
  • Arterienverkalkung
  • Bluthochdruck
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Schlaganfälle
  • Thrombosen
  • Erkrankungen des Knochensystems wie Arthritis und Osteoporose
  • Erkrankungen der Leber und der Nieren
  • Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen
  • rheumatische Erscheinungen
  • auch Missbildung bei ungeborenen Kindern können durch Fluoride ausgelöst werden. Die Erscheinungen sind conterganähnlich, Hasenscharte oder Kropf und Gaumenspalte.

 

DIE UNGEFÄHRLICHKEIT VON FLUOR KANN NICHT BEWIESEN WERDEN

Alle Wissenschaftler, die die Harmlosigkeit dieses offensichtlichen Enzymgiftes zuvor bewarben, haben das bis heute auf ehrliche Weise nie bewiesen. Jetzt fragt man sich doch, weshalb uns die Wissenschaftler in dieser Sache überhaupt so sehr von einer nicht existierenden Ungefährlichkeit überzeugen wollen?

 

Natürlich sind wir uns alle über die Schädlichkeit von Zucker bewusst, mehr noch ist sich darüber die Zuckerindustrie bewusst. Sie hat zufälligerweise über Jahrzehnte hinweg viele Millionen von Dollar in die Forschung gesteckt, welche nach anderen Gründen für Karies suchen sollte … leider jedoch ohne Erfolg. Weiterhin ist also größtenteils Zucker, raffinierter Industriezucker die Ursache für Karies! Also suchten sie nach Mitteln die die Zähne vor Karies schützen, ohne das auf den süßen Geldmacher Zucker verzichtet werden muss, dessen Patente größtenteils bei Coca-Cola liegen.

DAS WUNDERMITTEL EIN GIFT

 

Skrupellos und in falsche Statistiken gehüllt, wurde Fluorid in der ganzen Welt massiv als Heilmittel beworben … schlimmer noch, Fluorid bzw. Fluor wurde in den meisten Ländern sogar zur Zwangsmedikation! Unserer Meinung nach berechtigt die heutige wissenschaftliche Beweislage keinesfalls dazu das Trinkwasser mit Fluorid zu versetzen wie es in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens noch immer der Fall ist. Das ist auch der Grund weshalb CFIDS-Erkrankungen weltweit dort am häufigsten verzeichnet werden – nur in Deutschland und vielen anderen europäischen Staaten sind Fluoridzusätze in Leitungswasser inzwischen verboten worden. Doch dies ist nur ein schwacher Trost, denn noch immer ist Fluorid in nahezu in sämtlichen Lebensmitteln wie z.B. in Speisesalz, Tafel- und Quellwässern, in Hygieneartikel wie z.B. in Zahncremes und Mundwässern ja sogar in der Luft (in Industrienähe) ist es vorhanden. Jedoch kein Heilmittel, sondern ein Gift! Contergan ist dagegen nicht mal halb so giftig! Die Weltgesundheitsorganisation WHO habe diesbezüglich bereits im Jahre 1994 Bedenken wegen neuer karies-präventiver Programme geäußert.

[„Dental and Public health administrators should be aware of the total fluoride exposure in the population before introducing any additional fluoride programme for caries prevention.“ – World He

Besonders unschön finde ich: Fluor wird nachwievor immer noch Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht. Zahnärzte tragen es ihren Patienten u. a. als Flüssigkeit direkt auf die Zähne auf und Ärzte verschreiben es den Kranken in Form von angeblichen Medikamenten. Und obwohl Fluor wie Chlor und Brom ein äußerst aggressives Gas aus der Gruppe der Halogene ist, wird es bedenkenlos verbreitet. Fluor kommt zwar auch in der Natur vor, jedoch nie pur, sondern ausschließlich in Verbindung mit anderen Elementen, wie Kalzium Kalziumfluorid und mit Natrium Natriumfluorid als Hauptbestandteil der erwähnten Fluoridtabletten. Natürlich ist Fluor auch als Spurenelement im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm) und wird längst durch natürliche Nahrung wie Mandeln, Wallnüsse, Wildpflanzen, Radieschen und auch Blattgemüse in ausreichender Form aufgenommen, sodass praktisch gar kein Ergänzungsbedarf bestünde. Außerdem kann ein durch chemische Prozesse hergestelltes synthetisches Fluor das natürliche Fluor niemals ersetzen, da es mit einem essentiellen Spurenelement  – wie es natürlicherweise in den genannten Lebensmitteln vorhanden ist – nichts zu tun hat! Das bedeutet auch, dass selbst bei einem natürlichen Fluoridmangel im Körber das synthetische Fluor unmöglich als Ersatz genutzt werden könnte.

 

Der Toxizitätsgrad ist bei jeder synthetischen Fluoridverbindung verschieden, so ist Kalziumfluorid ehr ungiftig, da es kaum wasserlöslich ist. Natriumfluorid hingegen ist gut wasserlöslich und somit sehr giftig, so ist es auch im Blut löslich wo es sich leicht mit Kalzium zu Kalziumfluorid verbindet und nun das wichtige Kalzium jetzt nicht mehr für die eigentliche Aufgabe genutzt werden kann. Ohne Kalzium dringen Giftstoffe in unsere Zellen, Säuren können dann nicht mehr neutralisiert werden, was wiederum bis zum Tod führen kann. Weiterhin führt Kalziummangel dazu dass es nun aus den Knochen und Zähnen genommen wird, da der Körper es jetzt viel dringender benötigt, was dann zu chronischem Kalziummangel mit all seinen Folgeerscheinungen wie, Osteoporose und häufigen Knochenbrüchen, Wachstumsstörungen bei Kindern und schließlich zu Karies führt!

 

KONTROLLIERTES DOSIEREN NICHT MÖGLICH

 

Die konventionelle Wissenschaft und ihre vermeintlichen Experten lassen uns glauben, dass die Grenzwerte in Produkten der empfohlenen Menge entsprechen, doch ohne jede Berücksichtigung der tatsächlichen und verständlicherweise nicht nachvollziehbaren Einnahmemenge täglichen Fluorids eines jeden Einzelnen. Denn wer kennt schon die Maximalwerte, die ein erwachsener Mensch pro Tag so zu sich nehmen darf?  In der Fachliteratur finden wir Angeben von: 1,5 bis 4,0 Milligramm Fluorid täglich – und diese stammen aus der „großen Vitamin- und Mineralstoff-Tabelle“ des Gräfe-und-Unze-Verlages, welche als Richtwert für Erwachsene gelten. Eine dauerhafte Überschreitung dieser Werte, so heißt es,  dürfe nur unter ärztlicher Überwachung geschehen. Na prima!

 

Mir scheint es bald so, als sollten hier gar keine natürlichen Produkte zur Errechnung dieser Werte verwendet werden? Jedenfalls gehen unsere vermeintlichen Super-Experten wohl davon aus, dass der gesundheitsbewusste Mensch seinen Fluoridbedarf ausschließlich durch Fluoridtabletten, Fluoridsalz und fluoridhaltigem Trinkwasser abdecken werde, und wir die natürlichen Nahrungsmittel nicht mit berücksichtigen würden … und selbst wenn, dann würde uns dies nur mit sehr mit viel Aufwand gelingen die genauen Mengen an Fluorid aus den einzelnen Produkten zu ermitteln. Wie viel  Fluorid ist denn nun in unseren Wässern? Bei vielen Mineralwässern im Supermarkt sind derartige Fluoridangaben auf dem Etikett Fehlanzeige, und so suchen wir nicht selten vergebens nach einer solchen Mengenangabe auf den jeweiligen Labels. Ein Beispiel hierfür ist der französische Hersteller der Marke „VITTEL Natürliches Mineralwasser“, welches ebenfalls über keine Angaben verfügt. Der Grund hierfür ist ein Gesetz, welches die Kennzeichnungspflicht von Fluorid erst ab einer bestimmten Menge vorschreibt. Demnach liegt der Wert bei der Marke „VITTEL“ also mindestens irgendwo darunter … um genau zu sein beträgt der Fluoridgehalt bei diesem Produkt etwa 152 (µg/l), also unter dem gesetzlichen Maximalwert für eine Kennzeichnungspflicht in Deutschland. Wird der gesetzl. Grenzwert nicht überschritten, steht es den Herstellern frei Angaben diesbezüglich zu machen oder nicht.

 

Wer also auf Nummer sicher gehen will, der sollte sich an die Service-Hotlines der Hersteller wenden und diese Informationen besser selbst erfragen. Ich persönlich empfehle nach Möglichkeit immer ein reines, unbehandeltes und wenn es geht stilles Wasser zu wählen, da dies für unseren physischen Körper immer noch die gesündeste Variante ist. Wer dabei auf unser Leitungswasser in Deutschland zurückgreift, der kann immerhin einigermaßen beruhigt sein, da es im Vergleich zu anderen Ländern noch ganz gut dasteht – wobei es je nach Bundesland auch hier große Unterschiede gibt. So zeigten die jüngsten Proben, z.B. bei Berliner Trinkwasser, ein vergleichsweise zufriedenstellendes Ergebnis an.

 

Nun um beim Thema Fluorid zu bleiben, so sollten wir bei der täglichen Zugabe von Fluorid, außer durch Trinkwasser, auch noch einige weitere Produkte mit in unsere Rechnung einbeziehen: z. B. durch fluoridhaltiges Speisesalz, welches wir womöglich bei der täglichen Zubereitung von Speisen verwenden, weiter die fluoridhaltige Zahnpflege, welche immerhin mit gut 1500ppm (parts per Million) voll aufs Tageskonto schlägt, hinzu kommen Besuche im Restaurant, Biere, Säfte, Schwarztee und Kaffee ja bis hin zu Fertiggerichten, welche allesamt mit in die Wertung einbezogen werden müssten! All das macht eine Berechnung immer fragwürdiger um nicht zu sagen unmöglich, hier die tägliche Menge an Fluoriden genau zu bestimmen – noch dabei haben wir viele weitere Faktoren nicht mal erwähnt: So unterscheiden sich je nach Land, Literatur und Jahreszahl die empfohlenen Fluordosen auch noch gewaltig!

 

Besonders bei Kindern sollte darauf geachtet werden, dass sie bis zu ihrem 8. Lebensjahr nicht mehr als 0,1 Milligramm Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen, da dies bei Überschreitung während der Zahnentwicklung zu sichtbaren und nicht mehr rückgängig zu machenden Schädigungen des Zahnschmelzes bleibender Zähne führt! Die sogenannte Zahnfluorose ist jedoch bei Kindern in Großfamilien keine Seltenheit, da die empfohlenen Richtwerte gar nicht eingehalten werden können. Wiegt ihr Kind nämlich beispielsweise 8 Kilogramm, dann hat es bei einem Fluoridgehalt von 0,8 Milligramm pro Liter Wasser, bereits mit einem Liter Trinkwasser das Limit erreicht! Dieses Kind dürfte dann darüber hinaus nichts mehr trinken, zumindest kein fluoridhaltiges Trinkwasser oder fluoridhaltige Lebensmittel wie, Vollkorngetreide, Nüsse, Kartoffeln oder Pommes Frites, kein Gemüse und Obst mehr zu sich nehmen … nicht zu vergessen die fluoridhaltige Zahnpasta am Abend!

 

Leider haben Menschen in bestimmten Regionen gar keine andere Wahl und können vielleicht kein alternatives Wasser wählen, so wie es z.B. heute noch in Großbritannien der Fall ist. Das erweckt in mir deutlich den Eindruck, als lägen die Motive der „Machthaber“ alle male wo anders als in der Gesundheit des Menschen.

 Zahncremes ohne Fluorid

für Kinder und Erwachsene sind im Internet erhältlich!

 

 

DIE FOLGEN DER FLUORIDZUFUHR IM TRINKWASSERSYSTEM

 

Die Auswirkungen einer Fluoridvergiftung sind vorübergehende Härtung des Zahnes, diese führt zur Versprödung von Zahnschmelz und Zahnbein. Die Folge sind schwer zu verankernde Füllungen, unvermeidbare Extraktionen (Zahnziehungen), eine Veränderung der Form der Zähne, Rentnerskelette im Kindesalter, vorzeitiges und zügiges alterndes Skelett, da die Fluoreinlagerung auch nach der Zahnentwicklung bei Kindern weitergeht. In Regionen mit fluoridiertem Trinkwasser kann man bei etwa 15 – 17 Prozent der Kinder Fluorose feststellen.

 

 WAS DIE EXPERTEN KEINEM SAGEN

Fluorid  wird in vielen industriellen Bereichen angewendet, so entstehen in der Metallindustrie, der Erdölindustrie, bei der Farb- und Glasproduktion giftige Fluorgase, die ständig in die Umwelt geblasen werden. Pflanzen aus der Umgebung hat man einen bis zu 95-fachen Anstieg des Fluoridgehaltes nachgewiesen. Tiere umliegender Betriebe leiden unter Fluoridsyndromen. Wer noch nicht auf Bioprodukte oder Nahrungsmittel aus eigenem Anbau gewechselt hat, sollte wissen, dass fluoridhaltige Mineraldünger dafür sorgen, dass der Fluoridgehalt immer weiter und weiter ansteigt.

 

DENKEN SIE MAL DRÜBER NACH

Dann es ist auch wichtig zu wissen, dass sich diese Konzentrations- und Kumulationsgifte in Knochen und Zähnen – aber auch in der Schilddrüse und den Arterienwänden des Körpers – ansammeln, weil sie nicht mehr hundertprozentig ausgeschieden werden. Besonders ernsthaft kann es Menschen an ihre Gesundheit gehen deren Ausscheidungsfähigkeit aufgrund von Alter und oder gesundheitlicher Vorbelastungen, wie bei Nierenkrankheiten, bereits stark beeinträchtigt sind. Ungeborene Kinder sind spätestens an dieser Stelle vergiftet, denn es dringt bis durch die Gebärmutterwand. Der beliebte Spruch der Pharma-Lobby: „die Dosis macht das Gift“ kann bei Fluoriden nicht angewendet werden!

 

WELTWEIT UNBEMERKT VERGIFTET

Seit dem gezielten Einsatz von Fluorid am Menschen, so sagt Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steyn aus Südafrika, bilden diese die stärksten Breitspektren-Enzyme die uns bekannt sind. Es hemmt in hoher Konzentration die Tätigkeit des Enzyms Lipase, welches für die Fettverdauung absolut notwendig ist. Tausende von Stoffwechselvorgängen im Organismus laufen durch die Vergiftung unserer Enzyme nicht ordnungsgemäß ab und führt zu erheblichen Beeinträchtigungen des Gesundheitszustandes. Genau aus diesen Gründen kommt es heute zu Symptomen, die fälschlicherweise mit bekannten Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende und organisierte Vergiftung statt. Alle bestehenden Krankheiten wie Parodontose, Herzkrankheiten oder Krebs werden durch Fluor drastisch verschlimmert.

DIE WAHREN HINTERGRÜNDE

Fluorid macht willensschwach und versetzt den Menschen in eine Art nebelhaften Geisteszustand! Die eigentliche Wahrnehmung wird durch die gezielte Vergiftung der Zirbeldrüse unterbunden! Es gefällt den Verantwortlichen nicht, wenn wir in der Lage sind Manipulationen zu erkennen. Um dieser drohenden Bewusstwerdung vorzubeugen setzt man Fluorid ein, um leicht manipulierbare Menschenmassen erzeugen zu können. Deshalb ist Fluor auch Bestandteil in weltweit über 60 Psychopharmaka, eben weil bekannt ist, dass Fluor unaufhaltsam den freien Willen des Menschen abschaltet. Fluor ist auch ein Hauptbestandteil von Neuroleptika und wird in der Psychiatrie willkommener weise zur Behandlung von Psychosen eingesetzt. Die Patienten haben kaum noch eine Chance ihrem Betreuer zu entkommen, würde das Medikament permanent angewendet. Jetzt sagen wir uns vielleicht, dass dies ja nur auf einen kleinen Teil der Bevölkerung zutrifft, welcher unter einer derartigen Beeinflussung steht und man ja schließlich nicht die ganze Welt damit füttern könne, ohne dass wir es bemerken würden. Nun wenn man dieses Medikament als „lebenswichtiges Spurenelement“ verkauft und dabei einen Fluoridmangel verantwortlich für Karies macht, dann scheint dies doch gar nicht mehr so weit her geholt. So wird dieses Medikament schließlich kinderleicht vertrieben und freiwillig von den Menschen eingenommen. Durch das verabreichen der Fluoridtabletten bereits im Säuglingsalter, der Fluoridzugabe in jeder Zahncreme (sehr selten finden wir in Supermärkten Fluoridfreie Zahncremes), dem Fluorid im Salz, im Leitungs-* und Mineralwasser sowie in Obst und Gemüsen (außer BIO), sind nahezu alle Menschen in den Großstädten, wo kein eigener Anbau möglich ist, davon betroffen.

 

SEIT WANN GEHT DAS SO?!

 

Der Zahnarzt H.T. Dean behauptete 1938, dass Kinder ohne Fluorid mehr Karies hätten. Somit war die Theorie, dass Fluoridmangel zu Karies führt und demnach Fluorid Karies verhindere, geboren … zumal H.T. Dean gleich auch die passende Studie lieferte. Aus diesem Grund begann man 1945 in verschiedenen amerikanischen Städten mit der TWF – der Zugabe von Fluorid ins Trinkwasser!

Erst viele Jahre später stellte sich dann heraus, dass die Studie des Zahnarztes H.T. Dean in Wahrheit manipuliert wurde – und dies allem Anschein nach andere Hintergründe hatte! Doch nach so vielen Jahren der totalen Fluoridierung und des Unterrichtens in Universitäten wollte das wohl niemand mehr an die große Glocke hängen – Gleichzeitig es immer mehr Probleme mit der Entsorgung von fluoridhaltigen Giftmüll gab, welches Langezeit schon in die Flüsse geleitet wurde, was dann aufgrund des Natriumfluorid gehalts überall zu großem Fische-Sterben führte … jenes Natriumfluorid, welches bekanntlich die Hauptzutat in der „Fluorrette“ ist!

Nach einigen Überlegungen konnte  man dann ein Teil der giftigen Abfälle in Rattengift und Insektenvertilgungsmitteln unterbringen, was aber nur ein Bruchteil der Gesamtabfälle ausmachte.

 

DIE LÖSUNG FÜR DAS PROBLEM … GIFTMÜLLENTSORGUNG FLUORID

 

Und jetzt kommt´s … die Nahrungsmittel-Branche schien die ideale Lösung des Problems zu ein. Man hatte schnell und unbemerkt ein hochgradiges Gift in einen gesunden Nährstoff umgewandelt!

Aber geht das denn so einfach? Wer hat die Behörden dazu überredet? Das der Anwalt der Aluminium Company – welche das Abfallproblem zuvor hatten – Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes ist, wird ja ganz sicher nur ein Zufall sein … oder?! Und auch das Beamte des Gesundheitsdienstes wiederum in führenden Stellen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) sitzen, welche sich für die Fluoridierung in der Bevölkerung eingesetzt hatten … ist ganz sicher auch nur Zufall?! All diese schönen „Zufälle“ jedenfalls haben es ermöglicht, dass die WHO das Vorhaben genehmigte und sodann die weltweite Fluor-Kampagne ihren Anfang nahm! Blitzschnell konnte sich auf dieser Grundlage die Fluoridanreicherung  des Trinkwassers in der ganzen Welt ausbreiten!

 

KASSEL ALS VERSUCHSKANNINCHEN UND MÜLLEIMER FÜR HOCHWERTIGEN INDUSTRIEABFALL

Auch in Deutschland stimmte man dem Massenexperiment mit vergiftetem Trinkwasser in den fünfziger Jahren zu! Dieses stillschweigende Experiment traf in Deutschland die Stadt Kassel, wonach man dort rund zwanzig Jahre Fluorid in das Trinkwasser gab … ohne dies jedoch den Bürgern mittzuteilen! Sie sollten die unbewiesene Karies-Prophylaxe mittels Fluor testen und zahlten mit Allergien, Herz- und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Thrombosen, Schlaganfälle, Erkrankungen des Knochensystems wie Arthritis und Osteoporose, Leber- und Nierenerkrankungen, rheumatische Erscheinungen, Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen sowie Missbildungen bei Ungeborenen.

 

Der Versuch für einen Beweis der Unschädlichkeit und der Karies-Prophylaxe

 

Hier hat man seit der Einführung Forschungsgelder locker gemacht, um hoffnungslos die Unschädlichkeit von Fluorid zu beweisen. Auch in Deutschland gründete man eine Arbeitsgemeinschaft für Fluoridforschung und Kariesprophylaxe (ORCA). Das Geld kommt nicht selten von Mitgliedern der Zucker- und Fluoridindustrie, darunter natürlich auch Weltkonzerne wie „THE COCA-COLA COMPANY“ Es wurden seit dieser Zeit permanent Statistiken mit einer ungewöhnlich positiven Wirkung durch Fluorid hervorgebracht, so behaupteten die Lobbyisten, dass sich, z.B. bei Schülern in Graz, nach dem Absetzen der Fluoridtabletten die Karies verfünffacht hätte.

 

DAS VERTRAUEN DER FACHPUBLIKATION

 

Mit viel Geschick und guten Verbindungen zu den Medien war es den Fluor-Lobbyisten möglich einflussreiche Zeitschriften (z.B. Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift) für sich zu gewinnen. Bei Kongressen wie zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund-, und Kieferheilkunde hat man den Teilnehmern die positive Wirkung durch die Trinkwasser-Fluoridierung  regelrecht eingetrichtert. Lehrer und Universitäten leisteten blinde Kooperationsarbeit bei der Unterrichtung dieser unbewiesenen Behauptung. Spätestens jetzt traute sich niemand mehr kritische Äußerungen gegenüber der Massen-Fluoridierung zu machen.  Die Verabreichung von Fluor zur Kariesprophylaxe wurde zu einem Dogma. Wer in den Siebzigerjahren die Schule besuchte der würde solche Dinge ganz sicher nicht mehr auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen … und so nehmen heutige Studenten diese These schließlich als eine zweifelsfreie Tatsache hin. Tatsächlich gibt es in den Schulen dieser Welt keine Lehrbücher – und auch keine Geschichtsbücher – in denen die eigentliche Wahrheit steht. Geschichtsbücher die nur Geschichten enthalten und Lehrbücher die leer sind … willkommen im 21. Jahrhundert!

 

DIE URSACHE FÜR KRANKEITEN UNBEKANNT

 

„Karies ist die Folge von Fluoridmangel“ So wird es permanent allen Menschen durch Zeitschriften, Ärzten und Bildung vermittelt. Dies führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu der gewünschten stillen Vergiftung der Bevölkerung und hindert gänzlich daran zu ermitteln, wo viele Krankheiten wirklich herkommen, wenn es sie denn überhaupt gäbe. Niemand ahnt ja schließlich, dass Fluorid die Ursache sein kann oder Karies andere Ursachen haben kann, außer der Folge von Fluoridmangel. Genauso wie Kopfschmerzen selten die Folge von Aspirinmangel sind, verhält es sich mit Karies. Karies wird lediglich durch den übermäßigen Verzehr von isolierten Kohlenhydraten erzeugt! Wir finden isolierte Kohlenhydrate in Produkten die aus Zucker und Weißmehl hergestellt werden.

 

GESUNDE ERNÄHRUNG NICHT ERWÜNSCHT

 

Angeblich wurde oft versucht, die Menschen zu einer gesunden Ernährung zu verhelfen. Was ich jedoch bisher sehe ist, dass keine dieser Maßnahmen so stark propagiert wurde wie die Fluoridierung! Diese wird nämlich systematisch und permanent an Schulen, in Kindergärten, Arztpraxen und Krankenhäusern propagiert. Die Fluoridbefürworter sind der Ansicht, dass die Bevölkerung ernährungstechnisch nicht lernfähig sei und alle Versuche und zu belehren bis heute fehlgeschlagen seien. Wenn wir jedoch genauer hinschauen, hat man jeden Versuch der von unabhängigen Instituten und Ernährungsberatern wie gemacht wurde, belächelt und als unzumutbar abgetan. Die „Reformhausdiät“ von Dr. Knelleken wurde von den Fluoridbefürwortern ins lächerliche gezogen und schlecht geredet.

DAS PROPHYLAXE – PROGRAMM

Empfohlen wird: Jeder soll ausreichend und vor allem regelmäßig Fluorid zu sich nehmen. Zweitens: Jeder soll auf die Mundhygiene achten, also nach der süßen Sünde gründlich und lange genug die Zähne putzen. Dazu soll jeder die verfügbaren Zahnpflegemittel einsetzen, um somit kein Karies zu bekommen. Dabei haben ihre Tierversuche doch bewiesen, dass Zähne auch dann kariös werden, wenn gar kein Zucker gegessen wurde, sondern ihnen nur eine Zuckerlösung injiziert wurde. Das zeigt uns, dass Zähneputzen Karies nicht verhindert, da Karies so oder so aufmacht zu den Zähnen.

Jeder der also das derzeitig gültige Prophylaxe-Programm einhält, sorgt für die gewünschte von den Organisatoren geplante Fluoridzunahme, da besonders durch den Speichel im Mund dieses Gift direkt ins Blut geht und die Zirbeldrüse schwer vergiftet – und das ist auch ihr einziges Motiv. Die Verhinderung von Karies jedenfalls kann es nicht sein. Das einzige wirklich erfolgreiche Programm zur Verminderung des Kariesbefalls konnte die Untersuchung eines Landes aufzeigen, welches den Zuckerkonsum auf circa 30 Kilogramm pro Kopf und pro Jahr senkte. Dabei konnte der durchschnittliche Karies befall der 12jährigen auf 3,0 DMTF* und völlig ohne Zuckerkonsum auf 1,0 DMFT* gesenkt werden.

*krankhafte, gezogene und gefüllte Zähne

JETZT GEHTS´S ERST RICHTIG LOS

Das krasse an der ganzen Story ist aber erst die, dass man feststellte, dass viele Kinder trotz der Einnahme von Fluorid MEHR Karies bekamen als zuvor! Nicht selten hatten diese Kinder mehr Karies als Kinder, die von allen Fluoridprodukten verschont blieben. Kieferorthopädische Behandlungen, sowie plötzliche Zahn- und Knochenfluorose nahmen bei den Kindern mit Fluorid besorgniserregend zu! Das sollte uns zu denken geben. Fluorose entsteht nur während der Zahnentwicklung und lässt erst helle später dunkle Flecken auf den Zähnen entstehen, diese führen wiederum zu Löchern in den Zähnen. Auch wenn wir Erwachsene keine Fluorose mehr bekommen können, kann ich hier keine Entwarnung geben. Fluor sammelt sich nämlich im Körper an und führt ab einer gewissen Menge zu Symptomen, wie sie den meisten von uns bereits bekannt sind. Kalziummangel, Osteoporose und Arterienverkalkungen bis zu Herz- Kreislauferkrankungen ist alles dabei. Speziell bei der Knochenfluorose führen die Fluoride unverhältnismäßig schnell zu einer Alterung des Skelettes, das wiederum immer brüchiger ist. Auch stellte man fest, dass Kinder in Fluoridverseuchten Gegenden bis zu 1 1/2 Jahre später die zweiten Zähne bekamen als Kinder ohne Fluoridvergiftung, da Fluor den zeitlichen Verlauf der Zahnentwicklung stets negativ beeinflusst.

IMMER WIEDER GEFÄLSCHTE STATISTIKEN

Nach so vielen erschreckenden Feststellungen hatte man auch das Ergebnis der Statistik bei den  Grazer Schülern unter die Lupe genommen. Und somit konnte der Statistiker und Mathematiker Rudolf Ziegelbecker, mit dem Spezialgebiet Fluor, das angebliche „Verfünffachen“ als Schwindel entlarven!  Man hatte während der Fluortabletten-Aktion nur die kariösen Zahne gezählt, aber ohne die gefüllten und extrahierten Zähne mitzuzählen. Nach dem Absetzen der Fluortabletten zählte man jedoch die gefüllten und extrahierten Zähne plötzlich mit. Was die ganze Studie zu einer LÜGE machte, einer Lüge um fleißig mit der Fluoridzufuhr weiterzumachen.

DIE MACHTHABER GEBEN NICHT AUF (KINDER SIND DIE ZUKUNFT

 

Von dieser Seite hatte ich den Spruch noch gar nicht betrachtet. Die Pro-Fluor-Kämpfer geben so schnell nicht auf und sind noch immer sehr erfolgreich, so haben sie die Fluorretten, welche immer noch Kindern ab dem Säuglingsalter verabreicht wird. Noch immer wird streng behaupten, dass Fluoridtabletten bei sachgemäßer Einnahme KEINE NEBENWIRKUNGEN haben. Erst wenn man sich lange genug durch den mehrseitigen Beipackzettel gekämpft hat, könnte man  vielleicht fündig werden. So zum Beispiel im Bereich Notfallmaßnahmen oder unter Toxikologische Eigenschaften, ja da bekommt man dann immer mehr zu lesen. Doch wer studiert schon den ellenlangen Beipackzettel von Fluorretten? Wenn sie wüssten welche fürchterlichen Auswirkungen die Tests bei Mäusen, Ratten oder Kaninchen hatten…

 

Krebs war bei den Tests jedenfalls keine Seltenheit, bei menschlichen Neugeborenen kann das Aortenstenosen Syndrom auftreten, eine angeborene Aortenstenose ist eine Fehlbildung desHerzenmit einer Verengung (Stenose) der großen Hauptschlagader (Aorta), die aus dem linken Herz entspringt und den Körper mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Angeborene Aortenstenosen machen etwa 5 bis 6 % aller angeborenen Herzfehleraus. Weiterhin kann eine idiopathische Hyperkalzämie, eine angeborene Stoffwechselanomalie auftreten. Anomalien des Gesichts, körperliche Retardierung, Strabismus,Pulmonalstenose (unter diesem Sammelbegriff werden mehrere Einengungen in der Ausflussbahn von der rechten Herzkammer zur Lungenschlagader verstanden.)und Inguinahhernie  (Als Leistenbruch (Hernia inguinalis) bezeichnet man die zunächst meist nur vorübergehende Verlagerung von Bauchorganen durch eine angeborene oder erworbene Lücke der inneren Bauchwand im Bereich des Leistenkanals) konnten ebenfalls beobachtet werden. Die Liste jedenfalls ist lang.

 

Haben wir jemanden vergessen?

 

Ganz sicher niemanden, denn wir Erwachsene können seit 1992 in Deutschland nach dem Krankbringer namens Speisesalz greifen, versehen mit Jod und dem hochdosierten  Fluor mit einer Konzentration von 250 bis 350 Milligramm pro Kilogramm! Zwar wird normalerweise das Fluor auf Salz ausgewiesen, sodass wir meinen es kontrollieren zu können, haben aber die unterschiedlichsten Hersteller von Speisen, Fertiggerichten und die Besuche in Restaurants nicht mit einbezogen … können wir auch gar nicht!

 

Deshalb:  Wann immer ihr die Möglichkeit habt, euch zwischen Pestizid-behandeltem Obst- und Gemüse oder hochwertiger BIO-Kost bzw. BIO-Produkten zu wählen … wähle BIO!

 

…getreu dem Motto:

 

…die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei einem zertifiziertem  BIO-Produkt um ein BIO-Lebensmittel handelt ist höher, als bei einem Produkt ohne BIO-Zertifikat.

 

…es ist unsere Gesundheit … sowie die unserer Kinder und Enkelkinder…

 

Alles Liebe und Bewusste …

Quelle: http://www.spirituellerverlag.de/die-fluorid-l%C3%BCge

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Impf-Industrie: Ein Insider packt aus


Ein ehemaliger Impfmittelforscher enthüllt, was Pharmaindustrie und Gesundheitsbehörden uns nicht wissen lassen wollen: Daß Impfstoffe unzuverlässig, ungenügend getestet und der größte Betrug unserer Zeit sind.

Statistik und Propaganda

Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die American Lung Association, eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel „Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate“ trägt. Der Bericht stammt von der Research and Scientific Affairs/Epidemiology and Statistics Unit, der Forschungs- und Wissenschaftsabteilung der American Lung Association, die sich mit Epidemiologie und Statistik befaßt. Am Ende des Dokuments wird auf die Statistik des National Center of Health, den „Report of Final Mortality Statistics, 1979-2001“, als Quelle verwiesen, die Aufschluß darüber gibt, wie viele Grippeerkrankungen tatsächlich tödlich enden.
Machen Sie sich auf einige Überraschungen gefaßt, insbesondere weil die US Centers for Disease Control (CDC), die US-amerikanische Behörde, die für den Schutz vor Krankheiten und Seuchen zuständig ist, nach wie vor alljährlich eine grippebedingte Sterberate von 36.000 Menschen kundtut. Wie ein Uhrwerk. Jahr für Jahr, 36.000 Grippetote. Eine Killerkrankheit. Nehmen Sie sich in acht! Lassen Sie sich impfen. Jeden Herbst. Zögern Sie nicht. Sie könnten mitten auf der Straße tot umfallen! Hier nun die tatsächlichen Zahlen der jährlichen Grippetoten, die dem Bericht entnommen sind (zwischen 1979 und 1995 wurden die Zahlen nur alle zwei Jahre erfaßt):
1979: 604
1981: 3.006
1983: 1.431
1985: 2.054
1987: 632
1989: 1.593
1991: 1.137
1993: 1.044
1995: 606
1996: 745
1997: 720
1998: 1.724
1999: 1.665
2000: 1.765
2001: 257

Sie glauben mir nicht? Hier ist die Site.Besuchen Sie diese Site, rufen Sie Seite neun auf und scrollen Sie herunter, bis Sie auf die Tabelle mit den Zahlen der Grippetoten stoßen, die eine eigenständige Kategorie bilden.

Vor kurzem gab Tommy Thompson, der Leiter der US Health and Human Services, an, daß 91 Prozent aller Grippetoten über 65 Jahre alt seien. Somit kann man sich leicht ausrechnen, wie viele Menschen unter 65 jährlich an Grippe sterben. Aber sparen Sie sich die Mühe. Schon die unausgewerteten Daten der alle Altersgruppen umfassenden Statistik zeigen, wie niedrig die Sterberate ist. Sehr niedrig. Sehr.

Merken Sie, was hier vor sich geht? Besuchen Sie mein Archiv, lesen Sie die aktuellen Aufsätze zu diesem Thema, und Sie werden sehen, was ich von Leuten halte, die ungeniert behaupten: „Nun (räusper), wissen Sie, nun, äh, also, Grippe führt häufig zu Lungenentzündung, und daher müssen wir so vorsichtig sein mit der Grippe. Die Sterberate bei Grippeerkrankungen ist sehr hoch (räusper) bla, bla, bla …“

Das ist nichts als Betrug. Da steht die CDC mit einem kleinen Tisch an der Straßenecke, während Anreißer hin- und herlaufen und die Zahl 36.000 skandieren, die die angeblichen Toten meint. Die Presse bläst ins selbe Horn. Die Menge wird unruhig. Ein Mann ruft: „Wo bleibt meine Impfung? Wir werden alle sterben!“ Währenddessen arbeitet der US-Kongreß im Kapitol Maßnahmen aus, um den Impfmittelherstellern jährlich einen milliardenhohen Gewinn zu garantieren, ganz gleich, wie viel Impfstoff ungenutzt bleibt.

Da wir nun deutlich vor Augen haben, wie niedrig die Zahl der jährlichen Grippetoten in den USA ist, ist es nur natürlich, auch das Thema Impfungen erneut aufzugreifen. Wenn man die Hysterie über die „hohen Zahlen an Grippetoten“ und die „Dringlichkeit, sich impfen zu lassen“ abzieht, was bleibt dann noch übrig? Die Antwort lautet: Public Relations – Pressearbeit. Man betreibt Propaganda, um die statistische Anzahl der Grippetoten künstlich aufzublähen und die Menschen so in Arztpraxen und Kliniken zu treiben, um sich impfen zu lassen. Wie steht es aber um die Impfungen selbst? Wie sicher und wirkungsvoll sind sie tatsächlich? Seit langem warne ich schon vor den Risiken von Impfungen, die insbesondere für Säuglinge und Kinder bestehen, deren Immunsystem noch nicht in der Lage ist, mit den Fremdstoffen und giftigen Konservierungsmitteln fertig zu werden. Es gibt noch weitere Gründe, warum auch Erwachsene sich nicht impfen lassen sollten. Nun hat sich erstmals ein einstiger Insider der Impf-Industrie bereiterklärt, über die Gefahren von Impfungen zu sprechen.

„Dr. Mark Randall“ ist das Pseudonym eines ehemaligen Impfmittelforschers, der viele Jahre lang in den Laboren der großen US-Pharmakonzerne und der National Institutes of Health, des medizinischen Forschungsinstituts der US-Gesundheitsbehörde, gearbeitet hat. Heute ist er im Ruhestand und hat, wenn auch zunächst widerstrebend, zugesagt, sich zu äußern. Seine Aussagen stimmen mit den Behauptungen anderer überein, die mir in den letzten Jahren zu Ohren gekommen sind.

Das folgende Interview ist nicht nur deshalb wichtig, weil Dr. Randall in ihm vertrauliche Informationen über die Risiken von Impfungen wiedergibt, sondern auch, weil er über die verdeckten Arbeits- und Vertuschungsmethoden von Regierung und Impfindustrie berichtet – der beiden Institutionen, die den Amerikanern nach wie vor Vertrauen einzuflößen versuchen. Dieser Auszug, der einen Großteil des Interviews wiedergibt, ist vielleicht die beste Zusammenstellung von Beweisen und Argumenten gegen die Immunisierungskampagne, die je aufgelistet wurde.

Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher

F (Jon Rappoport): Früher waren Sie überzeugt davon, daß Impfungen für eine gute medizinische Versorgung ständen.

A (Dr. Mark Randall): Ja, das war ich. Ich habe an der Entwicklung einiger Impfstoffe mitgewirkt. An welchen genau, werde ich nicht sagen.

F: Warum nicht?

A: Weil ich meine Anonymität wahren möchte.

F: Sie glauben also, Sie könnten Probleme bekommen, wenn Sie an die Öffentlichkeit treten?

A: Ich denke, ich könnte meine Pension einbüßen.

F: Mit welcher Begründung?

A: Die Gründe interessieren nicht. Sobald man einmal im „Club“ ist, finden diese Leute Mittel und Wege, einem Steine in den Weg zu legen. Ich kenne ein, zwei Leute, die überwacht und bedroht wurden.

F: Von wem?

A: Vom FBI.

F: Wirklich?

A: Natürlich. Wenn das FBI auch andere Gründe vorschob. Auch die Steuerbehörde kann einem auf die Pelle rücken.

F: Soviel zu dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

A: Ich gehörte zum „inneren Zirkel“. Wenn ich Namen nennen und Anschuldigungen gegen bestimmte Forscher aussprechen würde, dann könnte ich eine Menge Probleme bekommen.

F: Glauben Sie, daß die Menschen selbst entscheiden können sollten, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht?

A: Vom politischen Standpunkt aus, ja. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus würde ich sagen, daß die Leute erst einmal Informationen brauchen, um überhaupt entscheiden zu können. Es ist eine Sache zu sagen, man müsse selbst entscheiden können. Wenn die Atmosphäre aber von Lügen vergiftet ist, wie kann man dann eine Wahl treffen? Wenn in der Food and Drug Association [US-Aufsichtsbehörde für Nahrungsmittel und Medikamente] ehrbare Leute arbeiten würden, dann würden diese Impfstoffe gar nicht erst zugelassen werden. Man würde die Stoffe testen, als hinge das eigene Leben davon ab.

F: Es gibt medizinische Geschichtsschreiber, die behaupten, daß der allgemeine Rückgang von Krankheiten nicht etwa den Impfungen zu verdanken ist.

A: Ich weiß. Ich habe ihre Arbeit lange Zeit ignoriert.

F: Warum?

A: Weil ich Angst vor dem hatte, was ich herausfinden könnte. Mein Geschäft war es, Impfstoffe zu entwickeln. Meine Existenz hing davon ab, diese Arbeit fortzuführen.

F: Und dann?

A: Dann forschte ich selbst nach.

F: Was entdeckten Sie?

A: Daß der Rückgang von Krankheiten unseren verbesserten Lebensbedingungen zu verdanken ist.

F: Welchen Bedingungen genau?

A: Sauberem Wasser. Einer verbesserten Kanalisation. Der Ernährung. Frischeren Lebensmitteln. Einem Rückgang der Armut. Zwar wimmelt es immer noch überall von Krankheitserregern, aber wenn man in guter Verfassung ist, dann fängt man sich nicht so leicht eine Krankheit ein.

F: Wie fühlten Sie sich, nachdem Sie Ihre Forschungen abgeschlossen hatten?

A: Verzweifelt. Ich begriff plötzlich, daß ich in einem Bereich tätig war, der sich auf einen Berg von Lügen stützte.

F: Sind einige Impfstoffe gefährlicher als andere?

A: Ja. Die DPT-Impfung [Diphterie/Polio/Tetanus] zum Beispiel. Die MMR [Masern/Mumps/Röteln]. Aber auch ein Impfstoff selbst enthält wiederum gefährliche und ungefährliche Substanzen. Wenn Sie mich fragen, sind alle Impfstoffe gefährlich.

F: Warum?

A: Aus verschiedenen Gründen. Sie beeinflussen das menschliche Immunsystem, indem sie dessen Abwehrmechanismen beeinträchtigen. Tatsächlich können sie eben die Krankheit auslösen, gegen die sie eigentlich schützen sollen.

F: Warum legt man uns dann Statistiken vor, die uns glauben machen sollen, daß Impfungen so unglaublich erfolgreich gegen Krankheiten gewirkt hätten?

A: Warum? Um Ihnen die Illusion zu vermitteln, diese Impfstoffe seien nützlich. Wenn ein Impfstoff die sichtbaren Symptome einer Krankheit wie zum Beispiel Masern zu unterdrücken vermag, nimmt jeder an, das Mittel sei ein Erfolg. Aber unter der Oberfläche kann es sein, daß der Impfstoff das Immunsystem selbst angreift. Und wenn es dann andere Krankheiten auslöst – sagen wir, Meningitis –, dann bleibt die wahre Ursache verborgen, weil niemand darauf kommt, daß der Impfstoff schuld sein könnte. Die Verbindung wird übersehen.

F: Es wird behauptet, daß die Pockenimpfung in England die Pocken dort ausgerottet habe.

A: Ja, aber wenn man sich die Statistiken anschaut, die zur Verfügung stehen, erhält man ein anderes Bild.

F: Und wie sieht das aus?

A: Es gab Orte in England, in denen die Menschen nicht geimpft worden waren und trotzdem nicht an den Pocken erkrankten. Anderswo dagegen waren die Menschen geimpft, und die Pocken brachen dennoch aus. Zudem waren die Pocken bereits auf dem Rückmarsch, bevor das Impfmittel eingeführt wurde.

F: Damit meinen Sie, daß man uns eine falsche Geschichte übermittelt hat.

A: Richtig, genau das meine ich. Man hat diese Geschichte erfunden, um die Menschen davon zu überzeugen, daß Impfungen durchweg risikolos und effektiv seien.
Kontamination durch Impfstoffe

F: Sie haben in Laboren gearbeitet, in denen Sterilität großgeschrieben werden sollte.

A: Die Öffentlichkeit glaubt, daß diese Labore, diese Herstellerbetriebe, die saubersten Orte der Welt seien. Doch das stimmt nicht. Verunreinigungen treten regelmäßig auf. Es gelangen alle möglichen Schmutzstoffe in die Impfmittel.

F: So ist es beispielsweise vorgekommen, daß sich das Affen-Virus SV40 in den Polio-Impfstoff eingeschlichen hat.

A: Nun, ja, das kam schon vor. Aber das meine ich nicht. Das SV40 gelangte in den Polio-Impfstoff, weil ein Bestandteil dieses Mittels Affennieren waren. Aber ich spreche hier von etwas anderem, den Bedingungen in den Laboren selbst. Den Fehlern. Den Versehen, die aus Fahrlässigkeit passieren. Das SV40, das man später in Krebstumoren nachgewiesen hat … nun, das würde ich eher als strukturelles Problem bezeichnen. Das war ein Problem, das beim Herstellungsprozeß einfach hingenommen wurde. Wenn man Affennieren als Inhaltsstoff benutzt, dann öffnet man nun einmal allen Erregern, die sich unbekannterweise in diesen Nieren befinden, Tür und Tor.

F: In Ordnung, lassen wir die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Arten von Verunreinigung für den Moment außen vor. Auf welche Art von Verschmutzung sind Sie während Ihrer langjährigen Arbeit an Impfmitteln gestoßen?

A: Gut, ich werde Ihnen einige nennen, denen ich und meine Kollegen begegnet sind. Hier haben Sie eine Teilliste. In dem Masernimpfstoff Rivamex fanden wir verschiedene Hühnerviren. Im Polio-Impfstoff wiesen wir Akanthamöben nach, das sind Amöben, die das Hirn zersetzen, und zudem das Affen-Cytomegalovirus. Im Rotavirus-Impfstoff fanden wir das Spumaretrovirus. Avian-Leukosis-Viren in MMR- und Grippe-Impfstoff. Verschiedene Mikroorganismen im Milzbrand-Impfstoff. Potentiell gefährliche Enzym-Inhibitoren in verschiedenen Impfmitteln. Enten-, Hunde- und Kaninchenviren im Röteln-Impfstoff. Und das Pestivirus im MMR-Impfstoff.

F: Nur um das noch einmal deutlich zu machen: Das alles sind verunreinigende Substanzen, die in Impfmitteln nichts zu suchen haben.

A: Genau. Ich kann Ihnen nicht genau sagen, welchen Schaden diese Substanzen anrichten können, weil man dahingehend keine bzw. kaum Tests durchgeführt hat. Es ist ein Roulette-Spiel, bei dem man Risiken eingeht. Zudem wissen nur die wenigsten, daß einige Impfmittel gegen Polio, das Adenovirus, Röteln, Hepatitis A und Masern aus dem Gewebe von abgetriebenen menschlichen Föten hergestellt werden. Ich habe ab und an etwas in diesen Impfstoffen gefunden, das ich zunächst für Polioviren und Teile von Bakterien gehalten habe. Dabei könnte es sich um fötales Gewebe gehandelt haben. Manche Verunreinigungen, die man in Impfmitteln entdeckt, geben einem zu denken. Man weiß genau, daß sie eigentlich nicht da sein sollten, aber man ist sich nicht sicher, mit was genau man es zu tun hat. Einmal bin ich auf minimale Spuren von menschlichem Haar und Schleim gestoßen. Ich habe schon Bestandteile gefunden, die man nur als „Fremdeiweiß“ bezeichnen kann, und dabei kann es sich um beinahe alles handeln, beispielsweise um Virusprotein.

F: Da schrillen sämtliche Alarmglocken.

A: Was meinen Sie, wie ich mich fühlte? Man bedenke, daß diese Stoffe direkt in den Blutkreislauf gelangen, ohne den normalen Weg über das Immunsystem zu nehmen.

F: Wie wurden Ihre Funde aufgenommen?

A: Hauptsächlich hieß es: „Zerbrich dir nicht den Kopf darüber, das läßt sich nun einmal nicht vermeiden.“ Bei der Impfmittelherstellung verwendet man verschiedene Tiergewebe, und dabei kommt es zu dieser Art von Verunreinigung. Dabei zähle ich noch nicht einmal die ganzen chemischen Substanzen wie Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium auf, die standardmäßig [als Konservierungsstoffe] zugesetzt werden.

F: Diese Informationen sind ganz schön niederschmetternd.

A: Ja. Und ich habe hier nur einige der biologischen Schmutzstoffe genannt. Wer weiß, wie viele weitere es gibt, die wir nicht finden, weil wir gar nicht erst auf die Idee kommen, nach ihnen zu suchen. Wie viele Keime könnten beispielsweise durch Vogelgewebe in einen Impfstoff gelangen? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht, welcher Art diese Erreger sein oder wie sie sich auf den menschlichen Organismus auswirken können.
Falsche Annahmen über die Sicherheit von Impfstoffen

F: Und abgesehen von den Verunreinigungen?

A: Sie spielen auf die so grundlegende wie falsche Annahme an, der zufolge Impfmittel durch einen komplexen Prozeß das Immunsystem anregen und so die Bedingungen für Immunität schaffen. Diese Annahme ist gefährlich, weil die Sache so nicht funktioniert. Angeblich generiert ein Impfstoff „Antikörper“, die einen indirekten Schutz gegen die Krankheit liefern sollen. Das Immunsystem aber ist viel umfassender und komplexer, als daß es nur aus Antikörpern und den verwandten „Killerzellen“ bestehen würde.

F: Dann umfaßt das Immunsystem …?

A: Im Grunde den gesamten Körper. Inklusive des Geistes. Man könnte sagen, daß alles zusammen das Immunsystem bildet. Aus diesem Grund kommt es vor, daß manche Menschen selbst inmitten einer Epidemie gesund bleiben.

F: Demnach ist der allgemeine Gesundheitszustand wichtig?

A: Mehr als wichtig. Er ist wesentlich.

F: Wie lassen sich die Impfstatistiken fälschen?

A: Da gibt es viele Wege. Nehmen wir einmal an, daß 25 Personen, die gegen Hepatitis B geimpft wurden, an Hepatitis erkranken. Nun, die Hepatitis B ist eine Lebererkrankung. Lebererkrankungen aber kann man viele Namen geben. Man kann also die Diagnose ändern. Damit hat man dann die Wurzel des Problems vertuscht.

F: Passiert das tatsächlich?

A: Ständig. Es muß passieren, solange Ärzte automatisch annehmen, daß geimpfte Menschen nicht die Krankheiten entwickeln könnten, gegen die sie vermeintlich geschützt sind. Genau das nehmen Ärzte nämlich an. Wie Sie sehen, ist das ein Teufelskreis, ein geschlossenes System. Es läßt keine Fehler zu bzw. es hält keine Fehler für möglich. Wenn jemand, der sich gegen Hepatitis hat impfen lassen, sich Hepatitis oder eine andere Krankheit zuzieht, dann wird automatisch angenommen, daß dies nichts mit der Impfung zu tun haben könne.

F: Wie viele Ärzte sind Ihnen während Ihrer Jahre in der Impf-Industrie begegnet, die zugegeben haben, daß Impfstoffe problematisch seien?

A: Kein einziger. Es gab zwar einige [Forscher innerhalb von Pharmaunternehmen], die insgeheim in Zweifel zogen, was sie da taten. Aber sie hätten ihre Zweifel nie laut geäußert, nicht einmal innerhalb ihres Unternehmens.

F: Was war bei Ihnen der Wendepunkt?

A: Ein Bekannter von mir hatte ein Kind, das nach einer DPT-Impfung starb.

F: Dem sind Sie nachgegangen?

A: Unter der Hand, ja. Ich fand heraus, daß das Kind vor der Impfung völlig gesund war. Es gab keinen Grund für seinen Tod, außer der Impfung. Das hat Zweifel in mir ausgelöst. Natürlich hätte ich gerne geglaubt, daß das Kind einfach eine verdorbene Dosis aus einer verdorbenen Produktionsserie erwischt hat. Aber als ich dies genauer unter die Lupe nahm, stellte ich fest, daß das nicht der Fall gewesen war. Das zog mich in eine Abwärtsspirale des Zweifels, die mich immer tiefer mit sich fortriß. Ich forschte weiter und fand heraus, daß Impfstoffe, entgegen meiner Annahme, nicht wissenschaftlich getestet werden.

F: Was meinen Sie damit?

A: Zum Beispiel werden keine ordentlichen Langzeitstudien durchgeführt, die durch eine Kontrollgruppe überprüft werden. Damit meine ich, daß keine gründlichen Untersuchungen mehr erfolgen, wenn ein Impfstoff erst einmal in Gebrauch ist. Es wird die Tatsache außer acht gelassen, daß Impfstoffe auch erst im Laufe der Zeit verschiedene Symptome und ernsthafte Probleme zeitigen können, die nicht unbedingt der Krankheit zugeordnet werden, gegen die geimpft wurde. Hier greift wieder die Annahme, daß Impfstoffe keine Probleme verursachen können. Warum also sollte irgendwer sie überprüfen? Obendrein ist eine Abwehrreaktion auf einen Impfstoff genau definiert. Alle Reaktionen, so heißt es, träten unmittelbar nach der Injektion auf. Aber das entbehrt jeder Logik.

F: Warum?

A: Weil es offensichtlich ist, daß ein Impfstoff auch lange, nachdem er verabreicht wurde, noch im Körper aktiv ist. Eine Reaktion kann auch graduell stattfinden. Eine Schädigung oder neurologische Symptome entwickeln sich manchmal erst im Laufe der Zeit. Unter bestimmten Bedingungen tun sie das, und das bestätigen selbst herkömmliche Analysen. Warum also sollte das bei Impfstoffen anders sein? Wenn eine Vergiftung durch chemische Substanzen graduell verlaufen kann, warum sollte das dann bei quecksilberhaltigen Impfstoffen nicht möglich sein?

F: War es das, was Sie herausfanden?

A: Ja. Meist orientiert man sich an Übereinstimmungen zwischen den Fällen. Daraus ergibt sich kein hundertprozentig genaues Bild, aber wenn man 500 Elternpaare hat, deren Kinder innerhalb eines Jahres nach einer Impfung neurologische Schäden entwickelten, dann sollte das ausreichen, um eine gründliche Untersuchung auszulösen.

F: Hat es gereicht?

A: Nein, nie. Das allein sagt einiges.

F: Und zwar?

A: Diejenigen, die die Untersuchungen durchführen, sind an den Tatsachen kaum interessiert. Sie gehen davon aus, daß Impfmittel risikolos seien. Wenn sie also eine Untersuchung durchführen, dann endet das stets mit einem Freispruch für den Impfstoff. Sie sagen: „Der Impfstoff ist sicher.“ Aber worauf basiert ihr Urteil? Es basiert auf Definitionen und Vorstellungen, die jede Verurteilung des Impfmittels von vornherein zurückweisen.

F: Es gibt zahlreiche Fälle, in denen eine Impfung gescheitert ist und Menschen eben die Krankheit entwickelt haben, gegen die sie geimpft wurden.

A: Ja, diese Fälle sind gar nicht so selten. Doch die Beweise dahingehend werden schlichtweg ignoriert. Man winkt ab. Die Experten sagen dann – sofern sie überhaupt etwas sagen –, daß es sich um einen Einzelfall handele, der Impfstoff sich aber alles in allem als sicher erwiesen habe. Wenn man aber alle Impfungen zusammenzählt, nach denen Schädigungen und Krankheiten aufgetreten sind, dann wird deutlich, daß es sich keineswegs um Einzelfälle handelt.
Konkurrierende Interessen

F: Haben Sie das, worüber wir hier sprechen, je mit Kollegen diskutiert, als Sie noch für die Impfmittel-Industrie gearbeitet haben?

A: Ja, das habe ich.

F: Was geschah daraufhin?

A: Ich wurde mehrmals zum Schweigen aufgefordert. Man gab mir zu verstehen, ich solle wieder an meine Arbeit gehen und meine Zweifel für mich behalten. Es gab Situationen, in denen ich Angst hatte. Manche Kollegen versuchten, mich zu meiden. Sie befürchteten wohl, sich allein dadurch schuldig zu machen, indem man sie mit mir in Verbindung bringen könnte. Alles in allem aber habe ich mich zusammengerissen, um zu vermeiden, daß ich mir selbst das Leben schwer mache.

F: Falls Impfmittel tatsächlich schädlich sind, warum werden sie dann verabreicht?

A: Erstens gibt es kein „falls“, sie sind schädlich. Bei Menschen, die keine augenfälligen Schäden davontragen, ist allerdings kaum nachzuweisen, wie schädlich diese Mittel sind. Zweitens reden wir hier von Forschungen, die zwar unternommen werden sollten, aber nicht unternommen werden. Die Forscher hätten versuchen sollen, einen Plan, eine Art Flußdiagramm zu erstellen, das darstellt, wie sich der Impfstoff im Körper verhält, sobald er eindringt. Derartiges ist nie geschehen. Die Diskussion darum, warum man Impfstoffe dennoch verabreicht, würde uns mindestens zwei Tage kosten. Wie Sie selbst oft sagten, haben die Leute auf allen Ebenen des Systems ihre Gründe für das, was sie tun: Geld, Angst um den Job, die Gier nach Vorteilen, Prestige, Auszeichnungen oder Beförderung, falscher Idealismus, Gedankenlosigkeit und so weiter …

F: Der Aufruhr um den Hepatitis-B-Impfstoff scheint dabei ein guter Weg zu sein.

A: Ja, es sieht so aus. Zu sagen, daß schon Säuglinge geimpft werden müßten, und dann im gleichen Atemzug zuzugeben, daß man sich durch sexuellen Kontakt und gemeinsam benutzte Spritzen mit Hepatitis infizieren könne, ist ein geradezu lächerlicher Widerspruch. Die medizinischen Behörden versuchen, sich aus der Affäre zu ziehen, indem sie sagen, daß jährlich etwa 20.000 Kinder in den USA aus „unbekannten Gründen“ an Hepatitis B erkrankten und man sein Kind deshalb impfen lassen müsse. Ich bezweifle sowohl die Zahl selbst als auch die sogenannten Studien, auf die sie sich stützt.

F: Der britische Arzt Andrew Wakefield, der den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus aufdeckte, hat vor kurzem seine Stelle in einem Londoner Krankenhaus verloren.

A: Ja, Wakefield hat Großes vollbracht. Die Wechselbeziehungen, die er zwischen dem Impfstoff und Autismus aufzeigt, sind erstaunlich …

F: Ich habe erfahren, daß eine berühmte Hollywood-Persönlichkeit, die öffentlich verkündet hat, sie werde sich nicht impfen lassen, damit beruflichen Selbstmord begangen hat.

A: Hollywood pflegt starke Bande zum Pharmakartell. Dafür gibt es verschiedene Gründe, und einer davon ist, daß allem, was ein berühmter Schauspieler sagt, ein hohes Maß an Beachtung geschenkt wird. 1992 war ich auf Ihrer Demonstration gegen die FDA im Zentrum von Los Angeles, bei der ein oder zwei Schauspieler gegen die FDA gewettert haben. Seitdem habe ich nie wieder einen Schauspieler erlebt, der sich gegen das Pharmakartell ausgesprochen hat.

F: Wie sieht die Stimmung, die Gemütsverfassung, innerhalb der National Institutes of Health (NIH) aus?

A: Man konkurriert um Forschungsgelder. Das letzte, woran man denkt, ist, den Status quo anzugreifen. Hinter den Mauern tobt bereits ein Krieg um das Geld. Man will sich nicht noch mehr Probleme aufhalsen. Es ist ein sehr isoliertes System, das auf die Überzeugung angewiesen ist, daß die moderne Medizin im großen und ganzen in jeder Hinsicht erfolgreich ist. Zuzugeben, daß das System auf irgendeinem Gebiet Fehler aufweist, käme der Anzweiflung des gesamten Unternehmens gleich.

Daher könnte man meinen, die NIH seien der letzte Ort, an dem Demonstrationen sinnvoll wären. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wenn 5.000 Menschen dort auftauchten und eine Aufstellung aller bezogenen Zuschüsse sowie eine Auskunft darüber verlangten, welchen tatsächlichen Nutzen die US-Bevölkerung aus den Milliarden von verschwendeten Dollar, die an diese Einrichtung geflossen sind, gezogen hat, dann könnte das schon etwas bewegen. Vielleicht würde ein Funke überspringen. Weitere Demonstrationen könnten alle möglichen Auswirkungen zeitigen. Die Forscher, einige zumindest, könnten Informationen durchsickern lassen.

F: Eine gute Idee.

A: Ich stelle mir Leute mit Krawatte vor, Menschen in Geschäftskleidung und in Jogginganzügen, Mütter mit Säuglingen, die so dicht an das Gebäude heranrücken, wie die Polizei es zuläßt. Reiche Leute, arme Leute. Vertreter aus allen Schichten.

F: Was ist mit den schädlichen Wechselwirkungen, wenn Säuglinge verschiedene Impfungen gleichzeitig erhalten?

A: Das ist Travestie und Verbrechen in einem. Die Wechselwirkungen sind nie gründlich untersucht worden. Auch hier wird wieder vorausgesetzt, daß Impfstoffe risikolos seien und auch im Verband keine Schäden hervorriefen. Die Wahrheit aber ist, daß Impfstoffe keineswegs risikolos sind. Und das potentielle Risiko nimmt zu, wenn man innerhalb kurzer Zeit mehrere Impfstoffe verabreicht.

F: Dann wäre da noch die Grippeepidemie jeden Herbst.

A: Ja. Als würden die Erreger nur im Herbst von Asien aus in die USA eindringen. Die Bevölkerung aber schluckt diese Annahme. Erkrankt man im April, ist es lediglich eine starke Erkältung. Erkrankt man aber im Oktober, ist es die Grippe.

F: Bedauern Sie, all die Jahre im Impfstoff-Bereich gearbeitet zu haben?

A: Ja, aber nach diesem Interview wird es mir etwas weniger leid tun. Und ich bin auch in anderer Hinsicht tätig. Ich versorge bestimmte Personen mit Informationen, sofern ich das Gefühl habe, daß diese sie für die richtige Sache nutzen.

Die Beweislast und die Notwendigkeit, die Sicherheit von Impfstoffen zu überprüfen

F: Worüber wollen Sie die Öffentlichkeit vor allem informieren?

A: Daß die Beweislast, die die Sicherheit und Effizienz von Impfstoffen garantiert, bei den Personen liegt, die sie herstellen und für den Gebrauch freigeben. Sonst nichts. Die Beweislast liegt weder bei mir noch bei Ihnen. Um Beweise zu bekommen, bedarf es sorgfältiger Langzeitstudien. Man braucht gründliche Verlaufskontrollen. Man muß Mütter befragen und dem Gehör schenken, was sie nach der Impfung ihres Kindes beobachtet haben. Das alles braucht man – und nichts dergleichen ist unternommen worden.

F: Nichts dergleichen?

A: Genau.

F: Um nichts durcheinanderzubringen, möchte ich Sie bitten, noch einmal genau darzulegen, welche gesundheitlichen Probleme eine Impfung auslösen kann – welche Krankheiten und wodurch diese entstehen …

A: Es geht vor allem um zwei mögliche schädliche Auswirkungen. Zum einen kann die geimpfte Person die Krankheit entwickeln, gegen die sie geimpft wurde, weil der Impfstoff selbst eine abgewandelte Form des Erregers enthält. Zum anderen ist es möglich, daß die Person nicht die Krankheit selbst entwickelt, sondern – vielleicht sofort, vielleicht erst später – andere Symptome, die aber auch durch den Impfstoff ausgelöst werden. Dies kann zum Beispiel Autismus sein – oder was gemeinhin als Autismus gilt – oder ein anderes Krankheitsbild wie Meningitis. Auch eine geistige Behinderung ist denkbar.

F: Gibt es eine Möglichkeit zu sagen, welche Wirkung wie häufig auftritt?

A: Nein, weil nur dürftige Verlaufskontrollen vorliegen. Auf die Frage, wie viele von 100.000 gegen Masern geimpften Kindern an Masern erkranken oder andere Krankheiten entwickeln, gibt es meiner Meinung nach keine verläßliche Antwort. Impfstoffe sind wie Aberglaube – man hat keine Fakten, an die man sich halten kann. Man bekommt nur Märchen aufgetischt, von denen die meisten dazu dienen, den Aberglauben zu nähren. Aus zahlreichen Impfkampagnen läßt sich jedoch eine Geschichte zusammensetzen, die einige recht beunruhigende Dinge aufzeigt. Viele Menschen haben Schäden davongetragen. Diese Schädigungen sind belegt; sie können schwerwiegende Folgen haben und sogar den Tod bedeuten. Und davon sind keineswegs nur wenige Personen betroffen, wie man uns weismachen will.

In den USA haben sich inzwischen Mütter zusammengeschlossen, die den Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen im Kindesalter bezeugen. Sie treten auf Versammlungen für ihre Sache ein. Im wesentlichen versuchen sie, die Lücken zu füllen, die dadurch entstanden sind, daß Forscher und Ärzte der Angelegenheit den Rücken gekehrt haben.

F: Eines interessiert mich: Man hat ein Kind in, sagen wir, Boston. Man versorgt dieses Kind mit hochwertiger, gesunder Nahrung; das Kind treibt jeden Tag Sport, wird von seinen Eltern geliebt und erhält keine Impfung gegen Masern. Wie sähe sein gesundheitlicher Zustand im Gegensatz zu einem durchschnittlichen Bostoner Kind aus, das zu wenig ißt, fünf Stunden am Tag fernsieht und die Masern-Impfung erhält?

A: Natürlich muß man eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigen, aber ich würde darauf setzen, daß das erste Kind gesünder ist. Wenn dieses Kind im Alter von neun Jahren die Masern bekommt, dann verlaufen sie bei ihm mit großer Wahrscheinlichkeit harmloser als bei Kind Nummer zwei. Ich würde in jedem Fall darauf wetten, daß das erste Kind bei besserer Gesundheit ist.

F: Wie lange haben Sie an Impfstoffen gearbeitet?

A: Lange. Über zehn Jahre.

F: Wenn Sie zurückblicken, können Sie dann auch nur ein Argument nennen, das für eine Impfung spricht?

A: Nein, das kann ich nicht. Wenn ich bei allem, was ich heute weiß, ein Kind hätte, dann wäre eine Impfung das letzte, dem ich zustimmen würde. Ich würde notfalls in einen anderen Bundesstaat ziehen und meinen Namen ändern. Ich würde untertauchen, zusammen mit meiner Familie. Ich sage nicht, daß das nötig ist. Es gibt elegantere Wege, das System zu umgehen, wenn man es kennt. Es gibt in jedem US-amerikanischen Bundesstaat Ausnahmeregelungen, auf die man sich berufen kann, um sich von der Impfpflicht zu befreien, so zum Beispiel besondere religiöse und/oder philosophische Ansichten. Aber wenn es hart auf hart käme, dann würde ich einen Umzug in Kauf nehmen.

F: Überall gibt es jedoch auch Kinder, die geimpft werden und trotzdem scheinbar gesund sind.

A: Sie sagen ganz richtig „scheinbar“. Was ist mit den Kindern, die sich beim Lernen nicht konzentrieren können? Was ist mit den Kindern, die immer wieder Wutanfälle bekommen? Oder mit den Kindern, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten sind? Ich weiß, daß es dafür verschiedene Ursachen geben kann, aber Impfungen sind eine von ihnen. Ich würde das Risiko nicht eingehen, weil ich keine Notwendigkeit dafür sehe. Und, ehrlich gesagt, sehe ich keinen Grund dafür, warum die Regierung das letzte Wort haben sollte. Die Medizin, zu der die Regierung rät, ist oft genug ein Widerspruch in sich, ein Entweder-Oder.

F: Damit kämen wir zu einer Regelung, die alle Positionen berücksichtigt.

A: Ja. Wer sich impfen lassen will, soll das tun, wer es aber nicht will, dem sollte es freistehen, eine Impfung abzulehnen. Aber, wie ich bereits sagte, gibt es schon deshalb keine Entscheidungsfreiheit, weil das Gebiet der Impfungen mit Lügen übersät ist. Und für Säuglinge entscheiden ohnehin die Eltern. Was ist zum Beispiel mit dem Kind, das an der DPT-Impfung starb? Wie waren die Informationen wohl geartet, an denen sich seine Eltern orientiert haben? Sie können mir glauben, daß diese höchst unausgewogen waren. Das waren keine Informationen im eigentlichen Sinne.

F: Die PR-Agenten aus den Reihen der Medizin versetzen, gemeinsam mit der Presse, Eltern in Todesängste, indem sie düstere Szenarien für den Fall entwerfen, daß diese ihre Kinder nicht impfen lassen.

A: Sie stellen es als Verbrechen dar, sein Kind nicht impfen zu lassen. Solche Eltern werden automatisch zu Rabeneltern. Dem kann man entgegenwirken, indem man die Menschen informiert. Es ist immer eine Herausforderung, einen anderen Weg zu gehen als den, den die Regierung vorgibt. Die Entscheidung müssen Sie selbst treffen. Jeder muß sich für einen Weg entscheiden. Dem Pharmakartell gefällt dieses Spiel, denn es setzt darauf, daß die Angst stets den Sieg davonträgt.

Gruß an die, die sich belehren lassen -…..können…
TA KI

Blutgruppe beeinflusst Risiko für Krankheiten


Viele Menschen hierzulande wissen nicht, welche Blutgruppe sie haben. Eigentlich wäre es ganz einfach, diese feststellen zu lassen: Zum Beispiel bei einer Blutspende beim Roten Kreuz. Dann wüsste man mitunter auch mehr über persönliche Gesundheitsgefahren, denn wie Studien zeigen, beeinflusst die Blutgruppe das Risiko für bestimmte Krankheiten.

Blutgruppe beeinflusst Erkrankungsrisiko
In den vergangenen Jahren haben verschiedene wissenschaftliche Studien belegen können, dass die Blutgruppe eines Menschen das Risiko für bestimmte Krankheiten beeinflusst. So berichteten etwa Forscher der Universität Greifswald im letzten Jahr, dass Träger der Blutgruppe B gegenüber den Trägern der Blutgruppe Null ein 2,5-fach erhöhtes Risiko für Bauchspeicheldrüsenentzündung haben. Doch auch bei der Gefahr für Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Magenschleimhautentzündung (Gastritis) spielt die Blutgruppe eine Rolle. In einem aktuellen Beitrag beschäftigt sich die „Welt“ mit dem Thema.

 

Mit Blutgruppe Null bessere Überlebenschancen bei einer Malariainfektion
Wie die Zeitung erklärt, gibt es vier Haupt-Typen von Blut: A und B, AB und Null. Es gibt nur wenig gesicherte Hinweise zur Entstehung der verschiedenen Blutgruppen. Offenbar hat ein gewisser Selektionsvorteil dazu beigetragen, das sich in verschiedenen Teilen der Welt verschiedene Blutgruppen herausgebildet haben. Markus Lerch, Professor für Innere Medizin an der Universität Greifswald, vermutet, dass Bakterien und Viren einen „Selektionsdruck“ ausübten. So ist etwa die Blutgruppe Null in Afrika besonders häufig. Es zeigte sich, dass Menschen mit diesem Bluttyp bei einer Malariainfektion bessere Überlebenschancen haben. Auf der anderen Seite sind sie jedoch anfälliger für Infektionen von Magen und Darm.

Infektionskrankheiten bestimmten den Evolutionsverlauf
Gegen die Pest sind hingegen Träger der Blutgruppen A, B oder AB besser gerüstet. Wie die Zeitung weiter schreibt, bestimmten Infektionskrankheiten, die jahrhundertelang viele Menschen in der Kindheit oder im jungen Erwachsenenalter töteten, den Verlauf der Evolution. Wenn eine bestimmte Blutgruppe einen besseren Schutz gegen eine Krankheit bot, konnten ihre Träger sie weiter vererben. Doch auch wenn eine Blutgruppe möglicherweise vor dem frühen Pesttod schützte, wirkten sich ihre Antigene im Lauf des Lebens ungünstig auf andere Prozesse im Körper aus. Daher kann es heute Nachteile mit sich bringen, was damals einen evolutionären Vorteil brachte. „Das hat damit zu tun, dass wir heute deutlich älter werden“, so Lerch. Früher bekamen die Menschen ihre Kinder zwischen dem 15. und dem 25. Lebensjahr, chronische Krankheiten und andere Leiden treten aber meist später im Leben auf.

Demenz im Alter wahrscheinlicher mit Blutgruppe AB
Verschiedene Untersuchungen belegen, dass die Blutgruppe einen Einfluss auf Erkrankungen haben kann. So hat etwa eine Studie der University of Vermont, USA, einen deutlichen Zusammenhang zwischen Blutgruppe und Gedächtnisverlust im Alter festgestellt. Bei der Auswertung von Gesundheitsdaten von über 30.000 US-Amerikanern, die 45 Jahre oder älter waren und vier Jahre lang beobachtet wurden, stellte das Team um die Medizinerin Kristine Alexander fest, dass der Gedächtnisverlust besonders oft die Träger der Blutgruppe AB traf. Laut der Studie liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sie dement werden, um 80 Prozent höher als bei Trägern der Blutgruppe Null, die besonders selten erkrankten.

Herzerkrankungen auf ungünstige Blutgruppe zurückzuführen
Die Professorin für Innere Medizin an der Universität Wien, Renate Heinz, befasst sich ebenfalls mit dem Zusammenhang zwischen den Blutgruppen und chronischen Erkrankungen des Menschen. Sie erläuterte, dass man aus der Kardiologie wisse, dass für Träger der Blutgruppen A, B und AB eine höhere Wahrscheinlichkeit besteht, Gefäßkrankheiten zu bekommen. So sind nach Angaben des Verbands Deutscher Kardiologen sechs Prozent aller Herzerkrankungen auf eine ungünstige Blutgruppe zurückzuführen. Dies deshalb, weil sich in dem Blut der Gruppen A, B und AB mehr Gerinnungsfaktoren finden. Es handelt sich dabei um Eiweiße, die blutstillend wirken, wenn Blutgefäße verletzt werden, indem sie sich mit den Blutplättchen und der Gefäßwand verbinden. Daher schließen sich Wunden schneller, wenn man mehr Gerinnungsfaktoren im Blut hat. Andererseits verklumpt das Blut leichter, weswegen sich auch leichter Thrombosen bilden.

„Blutgruppen-Medikamente“ gibt es nicht
In anderen Untersuchungen konnte zudem festgestellt werden, dass das Risiko für chronische Magenschleimhautentzündungen (Gastritis) mit der Blutgruppe Null steigt. Und einer Studie der Harvard School of Public Health in Boston zufolge haben Menschen mit der Blutgruppe AB das größte Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Ist es also sinnvoll, seine Blutgruppe zu kennen, um die Gefahr für die jeweiligen Erkrankungen besser einschätzen zu können? Markus Lerch erklärte, dass keine Blutgruppe bisher „absolut eindeutig“ als ein Risiko für eine bestimmte Krankheit identifiziert sei. Allerdings könne die Blutgruppe Hinweise auf Prozesse im Körper liefern. Ihre Merkmale wirken sich zufolge auf alle Körperzellen aus, auch wenn Mediziner noch daran forschen, wie genau und in welchem Umfang. „Blutgruppen-Medikamente“ gibt es demnach bislang nicht. (ad)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/blutgruppe-beeinflusst-risiko-fuer-krankheiten-8853447715.php

Gruß an die, die wissen worum es hier „genau“ geht 😉

TA KI

Wird die Masernimpfung Pflicht?


masern

Zu viele verzichten auf den Pieks- Wird die Masernimpfung Pflicht?

Allein seit Beginn des Jahres verzeichnet Berlin 447 Fälle von Masern. Die Gesundheitspolitik ist alarmiert. Noch immer lassen viele Eltern ihre Kinder nicht gegen die gefährliche Krankheit impfen. Was freiwillig nicht klappt, könnte nun bald zur Pflicht werden.

Als Reaktion auf den Masernausbruch in Berlin erwägt die Regierungskoalition eine gesetzliche Impfpflicht. „Wenn wir es nicht schaffen, mit verstärkter Aufklärung und Beratung die Impfraten bald zu steigern, sollten wir über eine Impfpflicht in Kindergärten und Schulen nachdenken“, sagte CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn der „Welt am Sonntag“. Die Forderung wird auch vom Koalitionspartner SPD erhoben.

„Wir brauchen jetzt eine konzertierte Aktion von Gesundheitspolitikern aller Parteien und von den Ärzteverbänden, um eine große Impfwelle in Gang zu setzen“, sagte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach der Zeitung. Wenn es nicht gelinge, die Impfbereitschaft zu steigern, „muss eine Impfpflicht für Kleinkinder der nächste Schritt sein“.

„Verantwortungslose Angstmacherei“

In Berlin wurden dem Bericht zufolge in diesem Jahr bereits 447 Masernfälle gemeldet und damit mehr als bundesweit im gesamten vergangenen Jahr. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) kritisierte Impfgegner scharf: „Die irrationale Angstmacherei mancher Impfgegner ist verantwortungslos“, sagte Gröhe dem Blatt. „Wer seinem Kind den Impfschutz verweigert, gefährdet nicht nur das eigene Kind, sondern auch andere – das kann zu schweren Gesundheitsschäden führen.“

Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit. Die hoch ansteckende Virusinfektion kann zu schwerwiegenden Komplikationen und sogar zum Tode führen. In Deutschland kommt es immer wieder zu regionalen Ausbrüchen. Der Erreger wird durch Tröpfchen übertragen, die beim Niesen, Husten oder Sprechen in die Atemluft gelangen.

Zwischen Ansteckung und ersten Symptomen vergehen etwa acht bis 14 Tage. Die Krankheit beginnt mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Schnupfen und Husten, dann kommt der typische Hautausschlag hinzu. In zehn bis 20 Prozent der Fälle kommt es zu Komplikationen, wie Mittelohr- und Lungenentzündungen sowie Gehirnentzündungen, die sogar lebensbedrohlich sein können.

Quelle  : http://www.n-tv.de/politik/Wird-die-Masernimpfung-Pflicht-article14563061.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Zahlreiche Medikamente der Pharmaindustrie sind überflüssig


Prüfverfahren für neue Medikamente ergeben, dass fast die Hälfte aller Arzneimittel keinen Zusatznutzen aufweisen. Die Pharmaindustrie kritisiert die Studie, auch weil ihr dadurch Zahlungsausfälle drohen: Das Verfahren sei fehlerhaft.

Einer Studie zufolge verschreiben Ärzte zu oft Medikamente, die keinen Zusatznutzen aufweisen. Die Hälfte der 58 untersuchten Wirkstoffe aus dem AMNOG-Verfahren weise keinerlei Zusatznutzen auf. Das legt den Schluss nahe, dass die Verordnung dieser Mittel durch die Ärzte von bestimmten Interessen geleitet ist. Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie kritisiert den AMNOG-Bericht der von der Krankenkasse DAK-Gesundheit erstellt wurde.

„Der Kassenbericht ist – welch ein Wunder – interessengeleitet”, sagt BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp. Es gehe hier nicht um Patientennutzen oder Therapievielfalt, sondern wie so oft um Kostensenkung. Dass wie behauptet tatsächlich so viele neue Arzneimittel in der Praxis keinen Zusatznutzen haben sollen, sei mehr als fraglich. Schwachstellen habe das AMNOG-System hingegen zuhauf.

So würden Innovationen immer wieder gezielt ausgebremst, zum Beispiel indem von Herstellern eigereichte Dossiers aus formalen Gründen nicht berücksichtigt werden. Auch bestehe nach wie vor das Problem der Akzeptanz des indirekten Vergleiches, wenn als zweckmäßige Vergleichstherapie ein Präparat gewählt wird, für das es keine entsprechenden Studien gibt. Gelinge nämlich der Nachweis eines Zusatznutzens unter den widrigen Bedingungen nicht, dann sinke am Ende der Erstattungsbetrag auf ein häufig generisches Preisniveau. „Für nicht wenige Innovationen gerade gegen chronische Leiden bedeute dies das frühe Aus und die Patienten in Deutschland können nicht mehr dauerhaft von den neuen Arzneimitteln profitieren“, so Fahrenkamp.

Aus Sicht des Verbandes müsse als erstes die Macht des GKV-Spitzenverbandes beschnitten werden, der in alle Verfahrensschritte eingebunden ist. Schon jetzt, so Fahrenkamp, mutiere das Verfahren der frühen Nutzenbewertung immer mehr zum Kostenregulierungsinstrument der Kassen und damit potentiell auch zum Innovationskiller. „Ich weiß, dass die Kassen ihre Ausgaben im Auge behalten müssen, aber der eiserne Sparwille darf nicht von vornherein alles andere dominieren.“

Arzneimittelinnovationen hätten ihren Preis und könnten aber auch enorme Folgekosten wie zum Beispiel lebensnotwendige Transplantationen bei Hepatitis-Patienten vermeiden. Diese Effekte müssten langfristig betrachtet werden.”

Seit 2011 werden neue Medikamente im Rahmen des Arzneimittelneuordnungsgesetz s (AMNOG) auf den Prüfstand gestellt. Sie müssen einen Nutzenzuwachs für die Patienten haben. Damit soll verhindert werden, dass nicht unzählige Medikamente mit der gleichen Wirkung auf den Markt kommen.

Quelle: http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2015/02/19/zahlreiche-medikamente-der-pharmaindustrie-sind-ueberfluessig/

Gruß an die Nachdenker

TA KI

Kaiserschnitt – Vom Skalpell auf die Welt gebracht!


Kaiserschnittgeburten entwickeln sich zum Modetrend. Nicht zuletzt, weil sie die Geburtsmedizin propagiert. Dabei zeigen Studien, daß dieser Eingriff besser auf echte Notfälle beschränkt bleiben sollte

Es war für mich wie ein Sechser im Lotto, als ich 1986 mit elf anderen jungen Frauen unter Hunderten von Bewerberinnen ausgesucht wurde und meinen lang ersehnten Hebammenausbildungsplatz in einer großen deutschen Klinik bekam. Ich wollte Hebamme werden, um werdende Mütter und Väter während der Schwangerschaft und Geburt ihres Kindes zu begleiten und die neu hereinkommenden Lebensströme liebevoll zu empfangen.

Ich wußte, daß die klinische Ausbildung zur Hebamme nicht einfach ist, aber ich ahnte nicht im entferntesten, wie schwer es sein würde, in eine technische Geburtsmedizin einzutauchen, die meilenweit von einer natürlichen Geburtshilfe entfernt ist und ständig gegen die Gesetze der Natur verstößt. Damals schon war mir klar, wie wichtig es für die neuen Lebensströme ist, auf natürliche Weise im Vertrauen in die Welt geboren zu werden. Um so schmerzlicher das Miterleben, wie man tagtäglich aus Ungeduld, Angst und Unfähigkeit in die Geburt eingreift und so viele unnötige und schmerzhafte Komplikationen provoziert, weshalb viele Geburten mit einem Kaiserschnitt enden.

Bereits Ende der 80er Jahre war die Kaiserschnittrate mit 12 bis 15 Prozent zu hoch. Aber wer hätte damals gedacht, daß zwanzig Jahre später bei uns schon jedes dritte Kind per Kaiserschnitt auf die Welt kommen würde? Fachleute gehen davon aus, die Kaiserschnittrate werde sich bei uns ungefähr um die 50 Prozent einpendeln, wie es in Brasilien der Fall ist.

Kaiserschnitt

Im Verlauf der Jahre ist der Kaiserschnitt von der lebensrettenden Notlösung zur alternativen Geburtsform mutiert, ohne daß man erkannt hat, welche gravierenden Folgen unnötige Kaiserschnitte für die Kinder, die Eltern und für die Gesellschaft auslösen können. Wie alle Geburtshelfer bin auch ich sehr dankbar, daß es den Kaiserschnitt für echte Notfälle gibt, aber die rasante Entwicklung der Kaiserschnittrate ist sehr bedenklich und ein absolutes Armutszeugnis für die moderne Geburtsmedizin.

Nüchtern betrachtet, ist sie allerdings die logische Konsequenz einer fehlgeleiteten Geburtshilfe und ein deutliches Symptom dafür, daß wir die Kunst des Gebärens in die falschen Hände gelegt haben. Denn ein Geburtshelfer, der die Gesetzmäßigkeiten einer natürlichen Geburtshilfe nicht gelernt hat und in vielen Fällen auch nicht lernen will, ist mit einem schnellen Kaiserschnitt, den er viel besser beherrscht als die geduldige Begleitung einer natürlichen Geburt, auf der scheinbar sicheren Seite.

Deshalb bevorzugen heute immer mehr Geburtshelfer und Eltern aus Angst vor einer normalen Geburt den Kaiserschnitt als die angeblich sichere Lösung. Die natürliche Geburt, wie wir sie in der Hausgeburtshilfe praktizieren, wird hingegen fälschlicherweise als unverantwortlich und gefährlich verteufelt. Denn obwohl die Operationstechniken und die Narkosemöglichkeiten sich entscheidend weiterentwickelt haben, ist der Kaiserschnitt nach wie vor die gefährlichste aller Geburtsformen.

Gründe für einen Kaiserschnitt

Als eine der ältesten Notoperationen kennt man den Kaiserschnitt schon seit Jahrhunderten. Allerdings endete er früher für Mutter und Kind meistens tödlich. Erst im 20. Jahrhundert entwickelte er sich durch die Verbesserung der Operationstechniken in steriler Umgebung, der Anästhesie und der Einführung von Antibiotika zum weniger gefährlichen Eingriff. Heute spricht man auf Grund von neusten Operationsmöglichkeiten sogar vom „sanften“ Kaiserschnitt oder dem „Kaiserschnitt light“. Aber der Kaiserschnitt ist nach wie vor weder sanft noch light. Er ist und bleibt eine große Bauchoperation mit vielfältigen Folgen für Mutter und Kind, die man nicht unterschätzen darf.

Man unterscheidet zwischen dem primären Kaiserschnitt, der vor der Geburt geplant wird und ohne Wehen verläuft, sowie dem sekundären oder ungeplanten Kaiserschnitt, bei dem die Geburt mit Wehen aus unterschiedlichen Gründen abgebrochen und das Kind per Operation geholt wird. Hinzugekommen ist in jüngster Zeit auch der Wunschkaiserschnitt ohne medizinische Indikation,[1] der laut Presse besonders bei Prominenten beliebt zu sein scheint, die eine schnelle und bequeme, auf den Tag geplante Geburt wählen, bei der sie angeblich ihren Beckenboden und ihren „Love channel“ (Liebeskanal) schonen können.

Auch wenn einige Geburtshelfer versuchen, die steigende Zahl von Kaiserschnittentbindungen mit der wachsenden Anzahl der Wunschkaiserschnitte zu erklären bzw. zu rechtfertigen, bevorzugen bis heute nur eine kleine Anzahl von Frauen die geplante, angeblich bequeme Lösung eines Kaiserschnitts ohne Indikation. Entweder, weil sie bereits traumatische Geburten durchlitten haben oder weil sie als Erstgebärende aufgrund vieler beängstigender Geburtsgeschichten und einer Angst einflößenden, medizinischen Schwangerschaftsvorsorge völlig verunsichert sind.

Bei den medizinischen Indikationen für einen Kaiserschnitt wird zwischen absoluten und relativen Indikationen unterschieden. Unter absoluten Indikationen versteht man Gründe, die eine natürliche Geburt verunmöglichen. Dazu gehören:

  • Ein absolutes Mißverhältnis zwischen kindlichem Kopf und einem zu kleinen mütterlichen Becken wie es bei Beckendeformation oder Kleinwüchsigkeit vorkommen kann;
  • eine Plazenta praevia, bei welcher der Mutterkuchen vor dem Muttermund liegt;
  • eine vorzeitige Plazentalösung, bei der sich der Mutterkuchen vor der Geburt des Kindes löst;
  • eine schwere Schwangerschaftsvergiftung;
  • ein Nabelschnurvorfall (eine vor das Kind gerutschte Nabelschnur);
  • eine Querlage des Kindes im Mutterleib.

Nur einer von zehn Kaiserschnitten wird aufgrund einer absoluten Indikation gemacht. Die restlichen 90 Prozent führt man aufgrund relativer Indikationen aus, die ein Abwägen der Risiken für Mutter und Kind erfordern und in der Fachwelt umstritten sind. Hierzu zählt man beispielsweise:

  • Steißlage;
  • ein großes Kind;
  • ein schmales Becken;
  • Frühgeburten;
  • Mehrlinge;
  • Zustand nach vorangegangenem Kaiserschnitt;
  • einen Geburtsstillstand;
  • einen mißlungenen Einleitungsversuch;
  • mütterliche Erschöpfung oder „schlechte“ Herztöne des Kindes (mit Ultraschall aufgezeichnet).

Neun von zehn aller Kaiserschnitte hängen also von der Einschätzung und Erfahrung des Geburtshelfers ab und müssen hinterfragt werden.

Das bestätigt auch das 20-jährige Experiment von Prof. Alfred Rockenschaub, dem ehemaligen Chefarzt der Geburtshilfe an der Ignaz-Semmelweiß-Klinik in Wien. Zwischen 1965 und 1985 zeigte er in über 42’000 Fällen, daß mit einer intensiven, von Hebammen betreuten Geburtshilfe eine Kaiserschnittrate von einem Prozent ohne irgendwelche Nachteile für Mutter und Kind möglich ist. Doch seine sensationellen Ergebnisse wurden von der Fachwelt zum größten Teil ignoriert. Mit einer sanften Geburtshilfe läßt sich leider weder Ruhm noch viel Geld verdienen. In seinem Buch Gebären ohne Aberglauben geht Prof. Rockenschaub mit der modernen Geburtsmedizin hart ins Gericht: „Wer nämlich vom Fortschritt in der Geburtshilfe den vom sozialen Fortschritt bewirkten Beitrag abzieht, stellt fest, daß die geburtsmedizinische Wissenschaft ein Trug ist. Um aber mit der Geburtsmedizin trotzdem das lukrative Geschäft zu wahren, hält man sehr erfolgreich ein System der Organisation der Angst in Gang, diskriminiert die Hebamme und deren Kunst und Können und verharmlost im Stil einer Scharlatanerie die geburtsmedizinische Verstümmelung. Was also Not tut, ist, die klinische Vergewaltigung zu enthüllen, das Wesen der Hebammenkunst herauszustellen und der Frau die Angst zu nehmen.“

Geräte statt Mensch

Wie Alfred Rockenschaub bereits vor Jahrzehnten erkannt hatte, ist die Kaiserschnittrate um so niedriger, je höher und intensiver der Hebammenanteil in der Geburtshilfe ist. Je mehr Gynäkologen in einer Geburtsabteilung sind, desto höher steigt auch die Kaiserschnittrate. Ein wichtiger Grund dafür ist, daß die meisten Gynäkologen auch heute noch Männer sind – oder Frauen, die ihren männlichen Kollegen nicht nachstehen wollen, denn in den Kliniken ist der Druck, sich konform zu verhalten, groß.

Bekanntlich fällt es Männern leichter, bei einem Geburtsprozeß anzupacken und das Geschehen voranzutreiben – aktiv etwas zu tun –, anstatt im Hintergrund zu bleiben und mit ruhigem, vertrauensvollem Abwarten und einem geduldigen Für-die-Frau-da-Sein den Prozeß zu begleiten. Zudem kann man sich heute mit der „Rettung“ bei einer Steißlage (z. B. mit Hilfe einer neuen sensationellen Operationstechnik) auf einem der regelmäßigen Kongresse profilieren. Diese Gynäkologenkongresse, die von der Pharmaindustrie und den Geräteherstellern (z. B. von risikoreichen Ultraschallgeräten) gesponsert werden, sind oft richtungweisend und haben schon seit längerem einen enormen Einfluß auf die Entwicklungen in der Geburtshilfe. 1966 hatte man an einem solchen Kongreß in München beschlossen, die Geburtshilfe müsse zur Geburtsmedizin mutieren. Dies war der Startschuß für eine technisch ausgerichtete Medikalisierung und intensive ärztliche Kontrolle der natürlichen Geburt. Als Folge nahm die Zahl der Risikopatientinnen massiv zu.

Meine Kollegin, die damals gerade ihre Hebammenausbildung absolvierte, erlebte die Veränderung hautnah: In ihrem ersten Lehrjahr war die Hausgeburt noch etwas völlig normales, für die sie auch ausgebildet wurde. Ab dem zweiten Lehrjahr galt die Hausgeburt plötzlich als sehr gefährlich, und alle Frauen sollten künftig nur im Krankenhaus gebären.

Der Gynäkologe Alfred Rockenschaub war 1966 Zeuge jenes entscheidenden Kongresses in München gewesen. Trotzdem ist er überzeugt, daß 95 Prozent aller Frauen natürlich und ohne Eingriffe gebären können, wenn man sie nur läßt und richtig unterstützt. Gerade mal fünf Prozent brauchen nach seiner Erfahrung trotz optimaler Begleitung medizinisch-technische Hilfen wie Saugglocke, Schmerzmittel, Wehenmittel, Dammschnitt oder Kaiserschnitt. Heute, nach über 40 Jahren Geburtsmedizin, ist das Verhältnis genau umgekehrt. Nur fünf von hundert Frauen gebären ohne irgendwelche Eingriffe.

Retten, wo es nichts zu retten gibt

Ist denn die Natur in den Augen der Geburtsmediziner so mangelhaft, daß sie zwar aus einer Eizelle und einer Samenzelle einen vollkommenen Körper erbauen kann, es dann aber unterläßt, für eine sichere Geburt des Kindes zu sorgen? Hochmut der Natur gegenüber verleitet den Menschen dazu, ihre angeblichen Fehler ständig zu korrigieren. Dabei ist es in den meisten Fällen der Mensch selbst, der durch seine Unwissenheit, seine Angst und Ungeduld den natürlichen Prozeß einer Geburt maßgeblich stört und verhindert. Und so werden Mutter und Kind häufig erst durch eine technische Geburtsmedizin in Gefahr gebracht, um anschließend von gut verdienenden Geburtshelfern gerettet zu werden.

Entsprechende Beispiele kann man sich im Vormittagsprogramm des deutschen Fernsehens ansehen. Dort werden in Sendungen wie Unser Baby künftige Eltern auf die meist medizinisch-technische Geburt in einem Krankenhaus vorbereitet. Erst vor kurzem zappte ich in eine dieser Sendungen hinein und erlebte eine sehr verbreitete Situation mit: Der diensthabende Oberarzt kam zu einer Frau in den Wehen und sagte: „Wenn Ihre Wehen weiterhin so schwach sind, werden wir Sie an einen Wehentropf anhängen. Sollten die Wehen dann zu schmerzhaft werden, erhalten Sie eine PDA [Rückenmarksanästhesie] und wir machen die Fruchtblase vom Kind auf. So werden wir das Kind heute schon rausbekommen.“ Ob dieses Baby, nachdem man es mit solcher Ignoranz in Gefahr gebracht hatte, nun auch tatsächlich mit einem Kaiserschnitt gerettet werden mußte, weiß ich nicht. Die Fortsetzung kam nämlich erst in der nächsten Sendung.

Die unterschiedlichen Rettungsversuche in der Geburtshilfe unterliegen gewissen Modetrends, die auf gynäkologischen Kongressen vorgestellt und dann von vielen Geburtsstationen übernommen werden. Am Beispiel der Steißlagengeburten kann man gut beobachten, wie solche neuen Moden die gesamte Geburtshilfe beeinflussen und in eine bestimmte Richtung lenken.

Die Steißlage galt noch vor Jahren als eine physiologische Geburtsform (3 bis 5 Prozent Aller Geburten), bei der es wirklich auf das geduldige Können eines erfahrenen Geburtshelfers ankam. Mit der Zeit jedoch wurde dieses Können mehr und mehr vernachlässigt, weil man sich lieber auf die ständig propagierte Technik verließ. Und so ging es Schritt für Schritt verloren. Heute betrachtet man die Steißgeburt als Risiko, das nach einem Kaiserschnitt verlangt. Dabei wäre sie gar keine schwierige Risikogeburt an sich. Sie ist vielen modernen Geburtsmedizinern einfach zu riskant, da es bei der Steißgeburt auf Qualitäten ankommt, die sie zum großen Teil gar nicht mehr erlernen.

Sie erhielten von Studien Schützenhilfe, worin behauptetet wird, daß der Kaiserschnitt für Steißlagen sicherer wäre als die Spontangeburt. Dieses fragwürdige Forschungsergebnis verbreitete sich dank internationaler Veröffentlichungen und Kongresse schnell. So wurde es auch für alte Hasen unter den Geburtshelfern schwierig, ihre gewohnte Arbeit fortzuführen, ohne von Kollegen als unverantwortlich abgestempelt zu werden und mit juristischen Folgen rechnen zu müssen. Und das, obwohl sie jahrzehntelang natürliche Steißlagen-Geburten begleitet hatten.

Mittlerweile glauben die meisten Frauen, ihrem Kind sei bei einer Steißlage mit einem Kaiserschnitt besser gedient. Vor einer Steißgeburt muß man aber keine Angst haben. Vielmehr sollte man sich vor einer Geburtsmedizin in Acht nehmen, die selbst Angst vor einer Steißgeburt hat.

Neuere langfristige Folgestudien zeigen denn auch auf, daß Spontangeburten bei Steißlagen ohne weitere schwere Risikofaktoren gar nicht riskanter sind als der Kaiserschnitt. So haben einige wenige Geburtsstationen bereits wieder damit begonnen, Steißgeburten auch als Spontangeburten Anzubieten. Es wird sich allerdings zeigen, wie lange es dauert, bis sich diese neue, alte Erkenntnis durchgesetzt hat und auch Gynäkologen wieder sorgfältig für die spontane Geburt bei einer Steißlage ausgebildet werden. Erfahrung in der Praxis ist gefragt und nicht länger der routinemäßige Griff zum Skalpell.

Nicht nur die physiologische Steißlage wurde zum Risikofaktor, der meistens in einem Kaiserschnitt mündete. Auch unzählige andere Faktoren hat man während den letzten Jahren in den geburtshilflichen Risikokatalog aufgenommen. Seit 1975 sind die Risikofaktoren von 17 auf über 50 angestiegen, so daß heute ungefähr drei Viertel aller Schwangeren scheinbar irgendein Risiko aufweisen!

Die heutigen gynäkologischen Schwangerschaftsvorsorgen drehen sich also hauptsächlich um das Entdecken und Überwachen der vielen möglichen Risiken, die man mit Hilfe von schädigenden Ultraschalluntersuchungen[2] und sonstigen zweifelhaften Pränataldiagnostiken in den Griff zu bekommen versucht. Dabei entwickeln viele Frauen, die sich selbst über Wochen und Monate ängstlich als risikogefährdet wahrnehmen, Komplikationen, welche bei einer vertrauensvollen und unterstützenden Schwangerschaftsbegleitung, die den Kontakt von Mutter und Kind stärkt, gar nicht aufgetreten wären. Leider kann man heute mit Risikopatientinnen und den vielen dazugehörigen Untersuchungen sehr viel mehr Geld verdienen, als mit der einfachen Betreuung einer normalen Schwangerschaft und Geburt.

Eine glückliche Mutter mit Kind

Zwei besonders verbreitete Geburtsrisiken hatten einen sehr großen Einfluß auf die ständig steigenden Kaiserschnittraten. Einmal das angeblich häufig auftretende Mißverhältnis zwischen der Beckengröße der Mutter und der Größe des kindlichen Kopfes. Es kann zwar tatsächlich vorkommen, daß der Kopf des Babys zu groß für das mütterliche Becken ist, allerdings nur in seltenen Fällen. Heute müßte man indes aufgrund der Häufigkeit ärztlicher Intervention davon ausgehen, daß 40 Prozent aller Frauen angeblich ein zu enges Becken haben, da sie ihr Kind nicht ohne operativen Eingriff wie Kaiserschnitt oder Saugglocke gebären können. Diese Annahme ist absurd. Nur weil es in der klinischen, von Technik und sogenannten Spezialisten geprägten Atmosphäre mit wechselnden Bezugspersonen und vielen Gebärenden nicht möglich ist, daß eine Mutter ihr Kind gut durch ihr Becken gebären kann, heißt das noch lange nicht, ein zu enges Becken oder ein zu großer kindlicher Kopf hätten daran Schuld. Wir müssen endlich verstehen, daß die Geburt ein sehr sensibler und intimer Vorgang ist – sowohl physisch wie emotional –, bei dem jede unpersönliche Einmischung, die kontrolliert und überwacht äußerst störend wirken kann.

Bei einer guten Geburtshilfe haben wir die Grundbedürfnisse einer Gebärenden, die sich völlig für ihr Kind öffnen muß, zu kennen und zu respektieren. Deshalb sorgen wir mit liebevoller Begleitung, die nicht nach Schichtende wechselt, primär dafür, daß sich die Geburt in einer entspannten, geborgenen, vertrauten und angstfreien Umgebung vollzieht. Technisch-medizinische Hilfsmittel gehören dezent in den Hintergrund, da sie die Gebärenden verunsichern und verängstigen. Sie werden eng und verzögern so den Geburtsprozeß.

Besonders fatal wirkt sich die unter Geburtshelfern weit verbreitete Angst vor einem Sauerstoffmangel des Kindes während der Geburt aus. Weil man deshalb nämlich heute bei den meisten Gebärenden in den Kliniken stundenlang routinemäßig die kindlichen Herztöne mittels schädigendem Ultraschall (CTG) überwacht.

In England hat dieses technische Lieblingsspielzeug der Geburtsmedizin zu einer Zunahme der Kaiserschnittrate von 160 Prozent geführt. Denn seit man fast lückenlos mit Ultraschallwellen die Herzfrequenz des Kindes kontrolliert, stört man den Geburtsprozeß massiv und rennt bei Herztonschwankungen voreilig in den Operationssaal, um das Kind zu retten. Nach den Ergebnissen einer amerikanischen Studie sind fast alle Kaiserschnitte (99,8 Prozent), die aufgrund einer verdächtigen Herztonaufzeichnung gemacht werden, nachweislich unnötig. Trotzdem suggeriert man den Müttern fälschlicherweise, daß ihr Kind gerettet wurde, weil man es im Spital so gut überwacht hatte, während es bei einer Hausgeburt hätte sterben können.

Bemerkenswerterweise kommt bei den mit Kaiserschnitt „geretteten“ Babys ein ähnlich kleiner Anteil von ernsthaftem Sauerstoffmangel vor, wie bei spontan geborenen Kindern mit „schlechten“ Herztönen. Einen Unterschied gibt es zwar schon: Der Sauerstoffmangel nach einem Kaiserschnitt gilt als nicht zu verhindernder tragischer Fall – wohingegen der Sauerstoffmangel nach einer Spontangeburt als schwerer Kunstfehler angesehen wird. So entscheiden sich viele Gynäkologen auch aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen viel zu schnell für einen Kaiserschnitt, obwohl wir davon ausgehen müssen, daß die Ursachen für einen schweren folgenreichen Sauerstoffmangel oft bereits schuldlos in der Schwangerschaft entstanden sind und nicht nur mit der Geburt in Verbindung gebracht werden können.

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/kaiserschnitt-vom-skalpell-auf-die-welt-gebracht#.VOYsFy72e1w

Gruß an die „spontan“ Geborenen

TA KI

Das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte


von Hans U. P. Tolzin

impfung2-DW-Wissenschaft-Kaufbeurenimpfung

Es war einmal…

… eine Mutter, die liebte ihr Kind über alles. Darum ging sie mit ihm auch zum Kinderarzt, um die empfohlene „U”- Untersuchung durchführen zu lassen. Denn als gute Mutter wollte sie natürlich nichts verkehrt machen und vor allem kein unnötiges Risiko für ihr Kind eingehen.

Sie ging zum ersten Mal zu diesem Arzt, denn ihr bisheriger Hausarzt, der ihre Familie über zwei Generationen hinweg betreut hatte, war vor kurzem in die wohlverdiente Pension gegangen. Der Arzt war sehr freundlich und untersuchte den Kleinen sorgfältig. Dann sagte er lächelnd: „Gratuliere! Ihr Kleiner ist pumperlgesund, er strotzt geradezu vor Gesundheit!” Dann schaute er noch einmal in seine Unterlagen, stieß plötzlich mit dem Zeigefinger mitten hinein und meinte: „Ah, jetzt hätten wir fast das Impfbuch vergessen.” – „Ich habe keines”, sagte da die Mutter.

Der Arzt stutzte und sagte: „Was, wie, Sie haben kein Impfbuch?? Ist das Kind etwa nicht geimpft?“ – „Nein“, sagte die Mutter, „unser alter Hausarzt hat uns immer davon abgeraten und deshalb ist mein Kind genauso wenig geimpft wie ich.“ – „Soooo“, sagte der Doktor. „Dann war Ihr alter Arzt wohl nicht mehr recht beisammen. Aber das Manko lässt sich ja Gott sei Dank schnell beheben.“ Sprach’s und hatte im nächsten Moment eine Spritze in der einen und ein Fläschchen in der anderen Hand.

„Aber Herr Doktor, Sie haben doch gerade gesagt, mein Kind strotze vor Gesundheit. Kann es denn durch die Impfung noch gesünder werden, als es jetzt schon ohne Impfung ist?“

Darauf der Doktor: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven (vorbeugenden) Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Beweis dafür ist die fast vollständige Ausrottung von tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.” Dann holte er kurz Luft und fuhr fort:
„Wir wollen doch, dass der gesunde Zustand des Kleinen auch so bleibt, indem durch die Impfung verhindert wird, dass er sich eine gefährliche, an-steckende Krankheit holt. Sie wollen doch sicherlich keine unverantwortliche Mutter sein und Ihr Kind solchen Risiken aussetzen – oooder?”

„Das ist aber merkwürdig”, sprach die Mutter ungerührt, „ich bin mein Leben lang nicht geimpft worden und war bis auf einige Ausnahmen nie krank. Und fiebern sei gut, hat unser alter Arzt immer zu meiner Mutter gesagt.” Der Kinderarzt war entsetzt: „Da hat Sie Ihr Arzt ja bewusst in Lebensgefahr gebracht – Sie hätten sterben können – und haben
unwahrscheinliches Glück gehabt, dass Sie – ungeimpft wie Sie sind – jetzt so gesund vor mir stehen und auch noch ein gesundes Kind haben!”

„Hm“, sprach die Mutter. „Geimpfte Kinder sind also gesünder als ungeimpfte Kinder?“ – „Natürlich,“ sagte der Doktor. „Das weiß doch jeder.” – „Nun ja,“ sprach die Mutter, „gehört habe ich davon. Aber wissen tue ich das nicht. Woher wissen Sie das denn?“

Die Augen des Kinderarztes weiteten sich ein wenig, dann richtete er sich zu seiner vollen Größe auf. Die Spritze in der einen und das Fläschchen in der anderen Hand sprach er: „Nun, um das zu wissen, habe ich schließlich viele Semester studiert.“ – „Dann können Sie mir also wissenschaftliche Studien nennen, in denen der Gesundheitszustand von geimpften Kindern und ungeimpften Kindern miteinander verglichen wurde?” Der gute Kinderarzt runzelte die Stirn. Dann sah er auf die Uhr. Dann er atmete er erst einmal tief durch – während er nachdachte. So eine Frage war ihm während seiner ganzen Praxis noch nicht untergekommen, schon gar nicht von einer einfachen Mutter ohne jede akademische Bildung.

„Sicherlich gibt es die”, sagte er dann. – „Welche denn zum Beispiel?“ Das hatte jetzt ja kommen müssen. Die Hand mit der Spritze zitterte ein wenig. „Gute Frau,” sprach er, und winkte dabei mit dem Fläschchen, „ich habe leider nicht die Zeit, in meinen alten Unterlagen zu wühlen. Sie sollten mir das jetzt einfach glauben, denn ich bin ja ein Kinderarzt mit langjähriger Erfahrung.“ – „Ja, wo könnte ich denn sonst diese Informationen herbekommen? Vielleicht von dem Professor, bei dem Sie studiert haben?“

„Sie sind aber hartnäckig”, grollte er: „Nein, mein Professor von damals ist vor drei Jahren gestorben.“ – „Aber Ihr ehemaliger Professor ist doch sicherlich nicht der Einzige, der Studien kennt, die nachweisen, dass geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte?“ – „Nein, natürlich nicht. Das Gesundheitsamt müsste da auf jeden Fall weiterhelfen können, denn das führt die Aufsicht über das Gesundheitswesen in unserem Landkreis.“ – „Dann werde ich mich mal an das Gesundheitsamt wenden. Vielen Dank für die Auskunft.”

Sprach’s, nahm ihr Kind und wandte sich zur Tür. Dann drehte sie sich noch mal um – dem Arzt stockte das Herz – und meinte: „Ach ja, bevor ich es vergesse: Können Sie mir bitte die Beipackzettel der Impfstoffe, die sie meinem Kind geben wollten, mitgeben?” – „Gute Frau”, wiederholte sich der Kinderarzt zähneknirschend: „Wenn ich nur solche Patienten hätte wie Sie, könnte ich meine Praxis dicht machen, denn die Krankenkasse zahlt für die Impfberatung nur, wenn danach auch geimpft wurde.”

„Im Übrigen: Wenn Sie Ihr Kind nicht impfen lassen, brauchen Sie gar nicht mehr zu mir zu kommen, denn für ein derart unverantwortliches Verhalten habe ich nicht das geringste Verständnis. Schämen sollten Sie sich dafür, wie Sie Leben und die Gesundheit Ihres Kindes gefährden.” Die Mutter schaute jetzt erstmals etwas betroffen drein – was dem bedrängten Arzt gut tat. Dann schaute sie ihr Kind an, das vor Gesundheit strotzte, und sah sie wieder den Kinderarzt an: „Ok, wenn es mit den Beipackzetteln nicht gleich geht, dann hole ich sie halt morgen ab. Ich werde vorher anrufen.” Und mit diesen Worten gab sie ihrem vor Gesundheit strotzendem Kleinen ein Bussi auf die Stirn und verließ ungeimpft die Praxis.

Einige Tage später saß sie tatsächlich im Rahmen der Sprechstunde des örtlichen Gesundheitsamtes einer netten älteren Amtsärztin gegenüber. „Was kann ich für Sie tun?”, fragte diese freundlich. „Mein Kinderarzt empfiehlt, meinen Jungen impfen zu lassen und ich würde gerne wissen, ob es wissenschaftliche Studien gibt, die nachweisen, dass geimpfte Kinder ein Leben lang gesünder sind als ungeimpfte.”

Die Amtsärztin lächelte immer noch freundlich und sprach:

„Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.” – „Ah, danke für die Info, aber das war nicht meine Frage.” – „Wieso, welche Frage ist denn jetzt noch offen?” frage die Ärztin leicht irritiert. „In welchen wissenschaftlichen Publikationen nachgewiesen wird, dass geimpfte Kinder tatsächlich gesünder sind als ungeimpfte.”

„Sicherlich gibt es solche Publikationen. Zuhauf. Da können Sie sicher sein. Es gibt also keinen Grund, Ihr Kind dem Risiko von gefährlichen und potentiell tödlichen Infektionskrankheiten auszusetzen.” – „Könnten Sie mir eine nennen?” – „Was denn? Eine Infektionskrankheit?” – „Nein, eine der zahllosen Publikationen.” – „Oh, da gibt es so viele, da habe ich keinen Überblick.” – „Ich brauche erst mal nur eine Einzige!” – „Ähm, leider habe ich nicht die Zeit, wegen solcher Spezialfragen die umfangreiche medizinische Fachliteratur zu durchforsten, das werden Sie sicherlich verstehen.” – „Ja, haben Sie denn während Ihres Studiums nicht auch solche Forschungsergebnisse besprochen?” – „Doch ja, sicher, aber die Unterlagen habe ich ja nicht mehr. Das ist ja auch schon alles zu lange her.” sagte die Amtsärztin während sie ihre Brille umständlich zurecht rückte. – „Wen kann ich denn dann fragen?” – „Na, am besten das Landesgesundheitsamt. Das müsste diese Information haben, denn das LGA ist für unser gesamtes Bundesland zuständig”.

Unsere beharrliche Mutter bedankte sich höflich, wandte sich tatsächlich auch an das LGA und erhielt dort zunächst folgende Auskunft: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.”

Nach weiterem vergeblichen Nachfragen wurde die Mutter, die es genau wissen wollte, schließlich an das Robert-Koch-Institut verwiesen, das in Deutschland, wie man ihr sagte, die höchste für Infektionskrankheiten zuständige Gesundheitsbehörde sei. Und die Auskunft der höchsten deutschen Gesundheitsbehörde war folgendermaßen: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.”

Nach weiterem Nachhaken hieß es dann: „Beweise für den Nutzen von Impfungen finden sie in der umfangreichen medizinischen Fachliteratur.” Und als die gute Mutter nach wenigstens EINER solchen Publikation fragte: „Leider haben wir nicht die Kapazität, umfangreiche Literaturrecherchen für Sie durchzuführen.” Da stand sie nun, die Mutter, die es genau wissen wollte – und war so schlau wie am Anfang.

… Und wenn sie nicht gestorben ist, fragt sie vielleicht heute noch die Behörden nach Beweisen dafür, dass geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte…

(…)

Quelle: http://www.kent-depesche.com/archiv/impfen/impfen4.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI