Genetische Waffen können schlimmer als eine Atombombe werden


Von Jewgenij Krutikow, Quelle: www:vz.ru, Übersetzung: fit4Russland

Am 2. November 2017 wurde eine Vereinbarung zwischen Russland, den USA und Großbritannien getroffen, Maßnahmen gegen die biologischen Waffen betreffend. Alle drei sind der Meinung, dass „die Welt vor ernsten Herausforderungen in Bezug auf die biologische Sicherheit steht“. Die Rede ist insbesondere über eine Bedrohung durch die Entwicklung, den Erwerb und die Anwendung von biologischen Waffen, die von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren erworben und genutzt werden können. Die wissenschaftlich-technischen Errungenschaften „haben das Potenzial, um großen Nutzen zu bringen, können jedoch auch verwendet werden, um zu schaden“.

Ein paar Tage zuvor sagte Präsident Wladimir Putin auf der Sitzung des Rates für Menschenrechte, dass einige ausländische Kräfte biologisches Material russischer Bürger sammeln. Über diese Versuche, eine noch nie da gewesene Biowaffe selektiver Anwendung zu schaffen schrieben dann in Russland viele, wenn nicht gar alle.

Nur zu sagen, dass es ein heißes Thema ist, heißt gar nichts zu sagen. In der öffentlichen Meinung steht eine genetische Waffe irgendwo zwischen den Aliens im Dienst des Pentagons und jenem Hitler, der auf den Mond geflüchtet war. Kein Wunder, dass dieses Thema einen emotionalen Ausbruch und eine Kontroverse in den Medien und sozialen Netzwerken auslöste. Daran beteiligten sich nicht nur darauf spezialisierte Wissenschaftler. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Meinungen – vom Versuch, die Bedeutung der genetischen Waffen allein aus rein militärischer Sicht zu erklären bis hin zum offenen Spott über die russischen Behörden.

Das heißt, diese Polarisierung geht nicht den wissenschaftlichen Weg, sondern den politischen. Die Liberalen, sprich, die politische Opposition haben eindeutig angekündigt, dass die Annahme eines Vorhandenseins genetischer Waffen oder ihre Entwicklung völliger Unsinn sei. Zum Beispiel hat Michail Gelfand, der jetzt bekannt geworden ist wegen seiner zivilen Tätigkeit als „Förderer der Wissenschaft“ und als Anwalt der Amerikaner, welche die Biomaterialien in Russland sammeln, die nicht ganz wissenschaftliche Bezeichnung „Mist“ angewendet.

In der Praxis sieht es so aus: Die US-Luftwaffe der USA noch im Sommer 2017 auf dem offiziellen Portal der öffentlichen Auftragsvergabe erscheinend, hat für die Lieferung von 12 Proben RNA-Moleküle (Ribonukleinsäure) und der Synovialgewebe (Gelenkgewebe) von Russen eine Ausschreibung veröffentlicht. Gemäß den Bedingungen für den Kaufvertrag müssen die Spender:

  • Bürger der Russischen Föderation,
  • europäischer Abstammung,
  • ohne Verletzungen des Stütz-und Bewegungsapparates und
  • mit negativen Befund auf HIV, Hepatitis B, Hepatitis C und Syphilis sein.

Viele meinten, dass diese seltsame Ausschreibung der Grund für die Aussage des Präsidenten war, obwohl er sich dabei sicherlich auf die Daten der Abschirmdienste und nicht auf die offenen Quellen stützte.

Nach der Mitteilung von Präsident Putin versuchten die Amerikaner nun, diese seltsame Situation zumindest zu erklären. Der Vertreter des US-Kommandos für Ausbildung und Training der Luftwaffensoldaten (AETC), Bo Downey, sagte, dass das Zentrum für molekulare Forschung der 59. medizinischen Fluggruppe diese Untersuchung führt und sich mit der Identifizierung von verschiedenen Biomarkern im Zusammenhang mit Verletzungen beschäftigt. Laut Downey wurde der gewünschte Ort der Herkunft der Proben ursprünglich nicht angegeben, so müssen, da die ersten untersuchten Proben zufälligerweise gerade aus Russland gestammt hätten, nunmehr für die Fortsetzung der Untersuchungen künftige Biomaterialien auch von Bürgern der Russischen Föderation stammen.

Die Rolle des Pentagons wird erklärt durch eine formale Abteilungs-Zugehörigkeit dieser medizinischen Einrichtung. Aber warum war es unmöglich die erste Partie der Probe bei amerikanischen Piloten zu entnehmen, die zudem generell vertraglich zur Teilnahme an solchen Untersuchungen verpflichtet sind? Ihre Gelenke sollten doch geheilt werden, nicht die von russischen Fliegern? Und: Der ursprüngliche Auftragnehmer hatte gemäß Auftrag des Pentagons die ersten Proben aus der Russischen Föderation heraus geschmuggelt.

Der erste Bericht über biologische Waffen und die mögliche Entwicklung einer genetischen Version für den Einsatz gegen die Bevölkerung der Russischen Föderation wurde vom FSB (Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation) bereits im Jahr 2007 präsentiert. Damals wurde auch die erste Variante des Gesetzes über das Verbot einer Ausfuhr biologischer Gewebe-Proben aus Russland verabschiedet, das übrigens eine detaillierte Beschreibung von Proben biologischen Materials enthält. Das heißt, die erste Partie Biomaterials für die Bedürfnisse der US-Luftwaffe bekam Amerika unter Umgehung des russischen Gesetzes. Jetzt wird ein neues Gesetz über einen biologischen Schutz vorbereitet. Das Parlament wird ihn bereits im Dezember prüfen, aber kommen wir zurück zum Jahr 2007.

Vor einiger Zeit wurde die Identifizierung des individuellen Genoms zur Mode. Manche Menschen suchten dabei begeistert nach alten heldenhaften Vorfahren. Viele Wissenschaftler bezeichnen das als Pseudowissenschaft, aber irgendwann war dieser Suchwahn sehr populär geworden. Das genetische Material wurde freiwillig nach irgendwohin in Amerika geschickt, und als Antwort kam ein Stück Papier, aus dem folgte, dass du zu so und so viel Prozent den alten Skythen zugehörst.

Dieses Ausmaß beunruhigte irgendwann unsere russische Spionageabwehr.

Doch dieses „genetische Misstrauen“ kam gar nicht zuallererst vom FSB. Es ist noch gar nicht so lange her, dass das britische Unternehmen „Oxford Nanopore Technologies“ sich weigerte, dem Labor für Genomik der Lomonossow-Universität einen Sekwenator (ein Gerät zum Lesen von DNA) zu verkaufen und dabei die Moskauer Universität beschuldigte, im Zusammenarbeit mit dem Militär eine mögliche Ausnutzung der gewonnenen Daten für destruktive Zwecke zu betreiben.

Es ist sehr bezeichnend: Die genetische Forschung im Westen ist wirklich umfangreich in militärischen oder ähnlichen Anwendungen eingesetzt. Die Menschen dort neigen deswegen leicht dazu, bei den Anderen das Gleiche zu vermuten, womit sie sich selbst beschäftigen.

Die Ausschreibung der amerikanischen Luftwaffe sieht nur oberflächlich betrachtet so aus, als ob sie Anlass für die Aussagen des Präsidenten und darauffolgende Diskussionen gewesen sei. Das Problem liegt etwas tiefer, es besteht wirklich. Nur sind einige Aspekte der Entwicklung von gentechnisch-biologischen Waffen nicht offensichtlich und deswegen anfällig für Spekulationen.

Die Chroniken des Dr. Tod

Bis heute gibt es keine wirklichen Beweise dafür, dass genetische Daten einzelner Ethnien für die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen verwendet werden. Oder verwendet werden könnten. Deswegen kann man gentechnisch-biologische Massenvernichtungswaffen sehr einfach in die Kategorie Verschwörung abschieben.

Allerdings kennen wir einen konkreten Fall, in dem die Entwicklung von genetischen Waffen durch strukturierten Datenbestand und Aussagen von vieler Zeugen vor Gericht bestätigt wurden.

Südafrika war zu Zeiten der Apartheid eines der modernsten Länder der Welt im medizinischen Bereich. Z. B. wurde die erste erfolgreiche Herztransplantation in der Geschichte der Menschheit in Kapstadt durchgeführt. Und hier begann Anfang der 80er Jahre unter strengster Geheimhaltung das „Project Coast“ („Projekt Küste“), ein umfassendes Programm zum Erstellen von Giften, psychotropen Stoffen und genetischen Waffen, was selektiv nur die schwarze Bevölkerung treffen sollte. Das Hauptziel waren zwar die Mitglieder des African National Congress (ANC), jedoch wurde im gerichtlichen Verfahren nachgewiesen, dass die Versuche der Anwendungen auch auf dem Territorium Namibias, Angolas und Mosambiks festgestellt und Drogen unter der schwarzen Bevölkerung in Südafrika gezielt verbreitet wurden.

Das Programm leitete der Militär-Mediziner, der ex-Kardiologe Wouter Bassons, der zum Brigadegeneral wurde und den Spitznamen „Dr. Tod“ trug.

Nach der Niederlage des Apartheidregimes begann die Untersuchung der so genannten Wahrheits- und Versöhnungskommission (TRC) – eine südafrikanische Einrichtung zur Untersuchung von Verbrechen während der Zeit der Apartheid. Die Kommission, die Verbrechen von Angehörigen aller Volksgruppen unabhängig von der Hautfarbe der Täter aufklären und somit zur Versöhnung beitragen sollte, arbeitete bis 1998. Sie ermittelte schnell fast alle Wissenschaftler und Ärzte, die im „Project Coast“ arbeiteten (bezeichnend, dass es ausschließlich nur Buren waren) und dann wurden innerhalb mehrerer Jahre alle Informationen von ihnen zugänglich.

Einer der Angeklagten, Chemiker Dan Houssen sagte aus, dass das Programm in zwei ungleichwertige Projekte aufgeteilt war. Das erste beinhaltete die Schaffung dessen, was man als „schmutzige Tricks“ (vuil truuks) bezeichnete, also die Schaffung von Mitteln für die Beseitigung einzelner Individuen, noch einfacher ausgedrückt, Gifte und psychotrope Stoffen. Das zweite Projekt „beinhaltete die Aufgabe, ein ziemlich komplizierte Art von Massenvernichtungswaffen zu herstellen, die in militärischen Operationen in Angola und Mosambik genutzt hätte werden könnten“.

Das war ein Trick der Anwälte, die Lokalisierung der Verbrechen in den Nachbarländern. Die Kompetenz der Gerichte in Südafrika ging nicht über die Grenzen des Staates hinaus. Daher konnten die Beteiligten am „Project Coast“ nicht für die Verbrechen gegen die Bürger anderer Länder und auf fremdem Territorium verurteilt werden.

Dank dieses juristischen Tricks wurde Wouter Bassons im Jahr 1999 vom obersten Gericht freigesprochen: Trotz 46 nachgewiesener Morde. Dank der Tatsache, dass die Versuche mit namibischen gefangenen Rebellen auf dem Gebiet von Namibia durchgeführt und die Leichen dann mit Hubschraubern in den Atlantik hingeworfen wurden. Die anderen Morde, mit Hilfe von chemischen Mitteln, wurden auch nicht auf dem Territorium Südafrikas begangen (vermutlich sind auch einige britische Politiker vergiftet worden).

Basson wurde 2002 von allen Anklagepunkten freigesprochen, da er als Soldat auf militärische Befehle gehandelt hätte. Der Freispruch für Dr. Tod verursachte eine Krise in den Beziehungen zwischen Südafrika und Namibia. Namibia gibt nicht auf und jetzt hat das Verfassungsgericht der Republik Südafrika entschieden, den Fall wieder aufzunehmen. Aber es gibt fast keine Hoffnung auf eine Verurteilung der Schuldigen da die Daten von „Project Coast“ inzwischen in die Vereinigten Staaten gelandet sind und Wouter Bassons durch das Pentagon einen mächtigen Beschützer erhielt.

In den 80er Jahren gab es eine Art Austausch von Informationen. Die Exploration in Südafrikas Geheimdienst hat den Amerikanern und den Briten eine riesige Menge an Daten über die Aktivitäten des KGB in Afrika und über die Organisation und Zusammensetzung des sowjetischen und kubanischen Truppenkontingente in Angola übergeben und verlangte dafür neuste Informationen aus der chemischen, biologischen und medizinischen Bereichen. So bekam Südafrika Zugriff auf vielversprechende Forschungsergebnisse unter dem Vorwand „Schutz der südafrikanischen Soldaten vor der möglichen Anwendung chemischer und biologischer Waffen durch Kubaner“ in Angola.

Vor dem Ende der Apartheid ging der Austausch in die entgegengesetzte Richtung: Wouter Bassons und sein Kollege Ian Lawrence gaben das den Amerikanern „zurück“, was sie innerhalb von 10 Jahren erarbeitet hatten (das offizielle Projekt wurde im Jahr 1992 geschlossen, danach begannen Massenverhaftungen von Wissenschaftlern und Mitarbeitern der Geheimdienste). Formal war es eine „humanitäre Aktion“: Südafrika verzichtete auf die Entwicklung jeglicher Massenvernichtungswaffen und übergab als Bestätigung seines guten Willens die gesamte Datenbank an die Amerikaner.

All dies ist keine Verschwörungstheorie, sondern rechtlich nachgewiesene Geschichte. Eine andere Sache ist, dass die meisten praktischen Details von diesen unheimlichen Forschungen operativ als „Geheim“ klassifiziert wurden.

Viren sind auch Rassisten

Man muss verstehen: Die Buren haben mit ihren Forschungen begonnen, als das menschliche Genom noch nicht entschlüsselt war. Das Prinzip bei ihrer Forschung war die einfache Identifizierung von Aminosäuren nach dem Prinzip „Unser Genom – Fremdes Genom“. Kurz, das Funktionsprinzip ist wie folgt: Eine spezielle chemische Verbindung gelangt in den Körper und muss die Aminosäure als zugehörig nur für diesen genetischen Typ „identifizieren“. Wenn dieser Typ ein „Fremder“ ist, wird erst dann der Mechanismus der Vergiftung gestartet.

Es ist Theorie in der primitivsten Darstellung (Wissenschaftler werden mich sicher mehrfach korrigieren). Unbekannt ist, ob die Buren das benötigte wissenschaftliche Wissen hatten und in der Lage waren, defekte Gene abzutrennen. Jetzt etwas Ähnliches zu machen ist sehr einfach.

Es ist bekannt, dass einige Ethnien über einen individuellen genetischen Code verfügen, der in einigen Fällen spezifische Erbkrankheiten provoziert.

Lehrbuchbeispiele dafür sind:

  • Die Laktose-Intoleranz bei Chinesen und verwandten Ethnien Süd-Ost-Asiens;
  • Das Fehlen von Enzymen zur Spaltung von Alkohol bei paläoasiatischen Völkern (im weitesten Sinne, von den Eskimo bis zu den Indianern);
  • das Tay-Sachs-Syndrom ist bei aschkenasischen Juden osteuropäischer Herkunft auffällig erhöht. Sie kommt auch besonders häufig bei französischen Kanadiern, Iren und Cajuns vor;
  • Die Beta-Thalassämie bei der isolierten Völker des Kaukasus, im Mittelmeerraum (Malta, Sardinien, Sizilien, Griechenland, Zypern, Türkei), im vorderen Orient und bei der afrikanischstämmigen Bevölkerung;
  • Eine Muskeldystrophie bei den Jakuten
  • Das familiäre Mittelmeerfieber (FMF) – auch als familiäre rekurrente Polyserositis gehäuft bei Bewohnern der östlichen Mittelmeerregion (Türkei, Nahost, Nordafrika, arabische Länder, Armenien, seltener Griechenland und Italien).

In der Regel stehen Gen-Mutationen im Zusammenhang mit Umständen, die durch die Entstehung und Fortentwicklung des Volkes aufgetreten sind wie z. B. die geringe Anzahl der Angehörigen eines kleinen Volkes (Jakuten, kleine Völker von Dagestan) oder durch die traditionellen Ehen unter Verwandten (Ashkenazi). Die Laktoseintoleranz der Chinesen kann man erklären mit der im Vergleich zu den europäischen Völkern späten Domestikation der Kuh. Der Organismus der Völker in der Region hat es einfach noch nicht geschafft, sich an die Milch zu gewöhnen.

Das sind medizinische Umstände, die man einfach akzeptieren muss. Viele machen aus der Not eine Tugend. Zum Beispiel ist es unter den Aschkenasim in den USA für präventive Zwecke üblich, vor der Hochzeit eine genetische Untersuchung durchzuführen. Das Tay-Sachs-Syndrom manifestiert sich in den Nachkommen nur dann, wenn die beide Eltern Träger defekter Gene sind. Wenn nur ein Elternteil das Syndrom hat, dann wird das Kind gesund geboren, was zu einer Verbesserung des genetischen Zustands der Gemeinde als Ganzes führt.

Die afrikanischen Völker unterscheiden sich stark in ihrer genetischen Variabilität und Geschichte des Zusammenwachsens. Aber eine unheilbare Sichelzellkrankheit oder Sichelzellenanämie (medizinisch Drepanozytose) tritt in den USA nur bei bei der dunkelhäutigen Bevölkerung auf.

Ein weiteres Beispiel: Afrikanern und Georgiern fehlen Gene, die fähig sind, HIV zu blockieren. Und am meisten resistent gegenüber diesem Virus sind die ethnischen Gruppen der Slawen und Balten.

Eine monströse Zahl der Aids-Patienten in Südafrika und den Nachbarländern muss man nicht direkt mit der Tätigkeit von „Project Coast“ verbinden. Aber in diesem Kontext ist der hohe Prozentsatz der HIV-Infizierten im Südafrika verdächtig. Niemand behauptet, dass Wouter Bassons etwas von solchen Dingen wirklich gelungen sei. Die Hauptsache ist, mittels „Project Coast“ wurde an möglichen genetischen Waffen gearbeitet, und die Ergebnisse dieser Arbeit – welche immer es auch sein mögen – standen am Schluss den USA zur Verfügung.

Die Zukunft

Das Hauptargument dagegen, dass man zumindest theoretisch eine gentechnisch-biologische Waffe schaffen kann war und bleibt die Konvergenz. Es gibt keine komplett „sauberen“ Nationen, mit einer seltenen und isolierten genetischen Ausnahme (Dayak, die Ureinwohner Australien, die Bewohner der Andaman-Inseln). Das heißt, ein Gift zu entwickeln, das z. B. ausschließlich auf Russen zielt und lediglich bei ihnen wirkt, ist schwierig wegen eben der russischen genetischen Vielfalt. Z. B. wird im Staat Minnesota auch niemand für die eindeutige und zweifelsfreie genetische Herkunft einer Person bürgen. Also kann der Virus-Rassist zwar in der Theorie funktionieren, in Ruanda oder Kambodscha, aber nicht in Europa, Russland und den USA.

Eine andere Sache ist, dass die Biotechnologien jetzt an der Schwelle einer technologischen Revolution stehen, jedoch wann das geschehen wird und in welche Richtung weiß vermutlich keiner. Falls jedoch das gentechnisch-biologische Waffen finden eine reale Form bekommt, wird es schrecklicher sein als eine Atombombe – mit dieser These hat Präsident Putin sicherlich Recht.

Sicherlich beschäftigen sich spezifische staatliche Organisationen trotz internationaler Übereinkommen über das Verbot der Entwicklung und Anwendung von biologischen Waffen mit etwas Ähnlichem.

Was noch schlimmer ist – diese Technologien stehen schon jetzt zur Verfügung für nicht nur große Länder mit ihren nahezu unbegrenzten finanziellen Ressourcen, sondern auch für private Labors, die von Personen einschließlich psychisch labiler Genies betrieben werden.

Ungefähr so war es doch auch mit der Atombombe. Die Pioniere der Amerikaner benötigten nur das sehr aufwendiges Manhattan-Projekt, woran alle weltbekannten geniale Köpfe arbeiteten.

Eine neue genetische oder eine andere Bio-Waffe zu schaffen sollte nicht mehr so schwierig sein. Die südafrikanischen Forschungsdaten haben sie ja.

Quelle

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Good News – Italien wird offiziell von der Impfpflicht befreit!


Jan Walter

Es ist soweit – was die erfrischende 5-Sterne-Lega Regierungskoalition schon länger angekündigt hatte, ist nun offiziell. Impfverweigerer dürfen ihre Kinder wieder ohne ärztliche Bescheinigung zur Schule bringen. Die hochumstrittene Impfpflicht für Schulkinder sorgte nach den Sommerferien für chaotische Szenen, da viele ungeimpfte Kinder nicht mehr zugelassen waren. Als das drakonische Impfgesetz erlassen wurde, ersuchten hunderte verzweifelte italienische Familien sogar um Asyl im benachbarten Österreich.

Während die deutschsprachigen Bilderberger Medien die erfreuchliche Richtungsänderung in Italien ausblendeten, nutzten die grossen amerkianischen und englischen Medienhäuser die Gelegenheit um Impfpropaganda zu betreiben. Interessant ist, dass ausgerechnet Masern wieder in den Fokus gelangt. Dabei wird in den einseitigen Berichten bewusst ausgeblendet, dass die Sterblichkeit schon vor der Einführung des Impfstoffes praktisch ausgerottet war und die Komplikationen beim Krankheitsverlauf erst danach aufkamen.

(Mortalität bei Masern gemass statistischem Bundesamt – vgl. Buchwald S. 133)

Da Masern bei normalen Lebensbedingungen gutartig verlaufen, empfahl der Deutsche Impfplan 1968 die Masernimpfung nur für Säuglinge, die durch Allgemeinerkrankungen besonders gefährdet sind oder in Heimen wohnen und jetzt soll plötzlich flächendeckend geimpft werden.

In England verhielt sich die Entwicklung der Mortalität erwartungsgemäss sehr ähnlich.

(Mortalität bei Masern gemass britischem Sterberegister – vgl. McKeown, S. 151)

Dies zeigt, dass die Sterblichkeitsraten nicht mit den Impfquoten korrelieren und die Kausalität offensichtlich frei erfunden wurde. Wer sich ganzheitlich mit der Gesundheit befasst, findet die Ursache im zunehmenden Wohlstand der Nachkriegszeit. Die drastisch verbesserten Hygieneverhältnisse und die Nahrungssicherheit haben die Lebenserwartung und die Sterblichkeitsraten massiv verbessert; nicht die pharmazeutische Medizin. Dieser Effekt kann sehr gut mit den prekären Zuständen in Drittweltländern belegt werden, wo sich die Epidemien heute noch ähnlich ausbreiten, wie bei uns vor der Industrialisierung.

Sauberes Trinkwasser und Nahrungsmittel wären viel billiger als Impfstoffe und vor allem viel effizienter!

Impfen ist nicht nur ineffizient, sondern auch gesundheitsschädlich und führt nicht selten zum Tod. Genau dies versuchten die Hersteller des Impfstoffs GlaxoSmithKline (GSK) unter den Teppich zu kehren, als sie unlauter eine brisante Studie verheimlichten.

Als der italienische Richter, Nicola Di Leo, verordnete, dass die verheimlichte Studie zu veröffentlichen sei, kam aus, dass der unsägliche Pharmakonzern den Tod von über 50 Säuglingen vertuscht hatte um den Stoff ungestört weiterverkaufen zu können.

Die hohe Sterblichkeitsrate bei Impfungen betrifft leider nicht nur einzelne Impfstoffe. Sehr besorgniserregend ist beispielsweise auch die HPV-Impfung, die nicht selten zum Tod und oft zu irreversiblen Schäden führt. Es ist unmorlisch, dass HPV-Impfungen ausgerechnet in Schulen aggressiv vermarktet werden, wo der Gruppendruck gross ist und das Vertrauen in die Lehrpersonen eine zentrale Rolle spielt. Genau dieser machiavellischen Strategie fiel 2009 die 14-jährige Natalie Morton zum Opfer, die rund 75 Minuten nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Schulhauskorridor kollabierte und auf der Stelle verstarb.

Aufgrund der Häufigkeit solcher Fälle wurde 2015 in England die Association of HPV Vaccine Injured Daughters (AHVID) gegründet, um Aufklärung zu betreiben und vor allem um den Opfern zu helfen.

2017 hat der Oberste Gerichtshof von Asturien-Spanien (TSJA) das asturianische Gesundheitssystem wegen des Todes von Andrea verurteilt, einer jungen Spanierin, die im September 2012 starb, nachdem sie den zweiten Schuss des HPV-Impfstoffs erhalten hatte. (Die Liste solcher Fälle ist leider ellenlang und wird im Rahmen dieses Artikels nicht weitergeführt.)

Ekelstoffe: Im Beipackzettel von Impfstoffen sind viele Ekel- und Schadstoffe deklariert. Zusätzlich sind noch andere Ekel- und Schadstoffe enthalten, die nicht deklariert werden müssen (Betriebsgeheimnis), z.B. Quecksilber, wenn es nicht als Inhaltsstoff enthalten ist, sondern nur als Konservierungsmittel – dann ist es zwar immer noch enthalten, wird aber anders genannt, so dass die Impfer heuchlerisch sagen können, es sei nicht mehr enthalten.

Enthalten sind oftmals: Zellen von Krebstumoren, meistens durch Tierfolter in Versuchslaboren von unschuldigen Tieren erzeugt. / Zellen von abgetriebenen menschlichen Föten / schwere, hirn- und bewusstseinsverändernde Nervengifte wie Aluminium, Quecksilber-Verbindungen mit bis 27 verschiedenen Namen, Formalin usw. …

 

Wenn Sie in den ersten 6 Jahren impfen, erhält ihr Kind folgendes:

• 17,500 µg 2-Phenoxyethanol (Frostschutzmittel)
• 5,700 µg Aluminium (Neurotoxin)
• Unbekannte Mengen von Rinder Serum (abgebrochen Kuh Blut)
• 801.6 µg Formaldehyd (Karzinogen, einbalsamierung)
• 23,250 µg Gelatine (Boden auf)
• 500 µg human albumin (menschliches Blut)
• 760 µg natrium l-Glutamat (verursacht Adipositas & Diabetes)
• Unbekannte Mengen von Mrc-5 Zellen (abgebrochen menschliche Babys)
• über 10 µg Neomycin (Antibiotikum)
• über 0.075 µg polymyxin b (Antibiotikum)
• über 560 µg polysorbat 80 (Karzinogen)
• 116 µg kaliumchlorid (wird bei einer tödlichen Injektion verwendet)
• 188 µg Kalium Phosphat (flüssig Dünger)
• 260 µg Natrium Bicarbonat (Backpulver)
• 70 µg Natrium Borat (Borax, für die Kakerlake-Kontrolle verwendet)
• 54,100 µg Natriumchlorid (Tisch Salz)
• Unbekannte Mengen an Natrium Citrat (Lebensmittelzusatzstoff)
• Unbekannte Mengen von Natriumhydroxid (Gefahr! Ätzend)
• 2,800 µg Natrium Phosphat (giftig für jeden Organismus)
• Unbekannte Mengen an Natrium dihydrogen Phosphat-Monohydrat (giftig für jeden Organismus)
• 32,000 µg Sorbitol (nicht zu injizieren)
• 0.6 µg Streptomycin (Antibiotikum)
• über 40,000 Mikrogramm Saccharose (Rohrzucker)
• 35,000 µg Hefe Protein (Pilz)
• 5,000 µg Harnstoff (Metabolische Abfälle aus menschlichem Urin)
• sonstige chemische Rückstände

(vgl. Was die Pharmaunternehmen nicht wollen, dass sie über Impfstoffe wissen – von Dr. Todd M. Elsner / Übersetzung: impfen-nein-danke.de)

Dr. Helen Ratajczak stellte fest, dass Fälle von Autismus anstiegen, wenn Kinder Windpocken-Impfstoffe erhielten, die in „menschlichem fötalem Gewebe“ gezüchtet wurden; einfach nur krank.

Fazit: Wenn man bedenkt, dass die EU die Impfquoten erhöhen will und langfristig sogar eine allgemeine Impfpflicht anstrebt, versteht man auch warum Brüssel und Berlusconi gemeinsam das neue Regierungsbündnis verhindern wollten. Es ging dabei selbstverständlich nicht nur um gesundheitspolitische Aspekte, sondern auch um die diametralen Meinungsverschiedenheiten in der Migrationspolitik und generell um die Agenda 21. Diese positiven Kursänderungen dienen als Indikator um festzustellen, welche Länder sich langsam aber sicher aus dem Würgegriff der Kabale befreien. Nebst Salvini brachte übrigens auch Trump die explodierenden Autismusfälle mit der verantwortungslosen Impfpolitik in Verbindung. Neu wird das Thema auch in Polen auf höchster Ebene diskutiert. Es tut sich was; nur leider noch nicht bei uns.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Krebs – Ein Rettungsprogramm unseres Körpers


Die moderne Medizin hat darin versagt, den Prozess der Krebsentstehung richtig zu verstehen. Laut dem japanischen Immunologen Dr. Toru Abo ist Krebs keine genetisch bedingte Fehlfunktion des Körpers, sondern lediglich dessen Versuch, unter erschwerten Bedingungen zu überleben. Wenn es gelingt, diese Bedingungen zu entfernen, ist eine spontane Rückbildung von Krebs möglich.

Krebs ist nicht ein Versagen unseres Körpers, sondern dessen Rettungsprogramm, um uns am Leben zu halten.

Krebs ist nicht ein Versagen unseres Körpers, sondern dessen Rettungsprogramm, um uns am Leben zu halten.

Krebs ist gerade dabei, zu einer normalen, behandelbaren Krankheit zu werden – eine Krankheit, die wir nicht länger zu fürchten brauchen.1 Die wissenschaftliche Grundlage für eine neue Sichtweise des Krebsgeschehens hat der japanische Immunologe Dr. Toru Abo geschaffen. Er hat erkannt, dass die heute gängigen Methoden zur Behandlung von Krebs – Operation, Chemotherapie und Bestrahlung – lediglich temporär die Symptome von Krebs unterdrücken, jedoch nicht die Bedingungen entfernen, unter denen Krebs gedeihen kann. Das ist der Grund, weshalb viele Krebspatienten innerhalb weniger Monate oder Jahre nach der oft qualvollen Behandlung einen Rückfall in die Krankheit erleiden.

Die moderne Medizin geht davon aus, dass Krebs durch die Mutation eines Gens verursacht wird und damit durch ein Versagen des menschlichen Körpers. Ganz anders hingegen ist die Sichtweise von Dr. Toru Abo, der während vieler Jahre als medizinischer Doktor und Professor für Immunologie an der Universität von Niigata in Japan arbeitete. Ihm zufolge ist Krebs ganz einfach eine Weisheit des menschlichen Körpers. „Krebs entsteht, weil unsere Körper einem logischen Prozess folgen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen“, schreibt er in seinem Buch.2 Die Entwicklung von Krebs ist laut dem Immunologen eine sehr effiziente Methode des Körpers, um auf schwierige Körperbedingungen zu antworten. Das ist einerseits die Hypoxie, was bedeutet, dass im ganzen Körper oder einzelnen Körperregionen das Gewebe mangelhaft mit Sauerstoff versorgt ist. Die andere Bedingung ist die der Hypothermie. Von Hypothermie spricht man, wenn sich die Körpertemperatur in einem Bereich unter 36 Grad Celsius befindet. Sie kann kurzzeitig auftreten, zum Beispiel nach starker Kälteeinwirkung auf den Körper, tritt aber häufig auch chronisch auf.

„Wenn täglicher Stress – zum Beispiel durch Überarbeitung oder Sorgen in unserem täglichen Leben – im Körper den Zustand von Hypoxie (also Sauerstoffmangel) und Hypothermie (Unterkühlung) schafft und solche Bedingungen andauern, dann werden im Körper Krebszellen auftauchen“, schreibt Dr. Abo. Starker Stress führt also dazu, dass der Körper in einen Zustand des Sauerstoffmangels fällt. Denn unter Stressbedingungen ist unsere Atmung flach, und dementsprechend werden unsere Zellen nicht genügend mit Sauerstoff versorgt. Gleichzeitig führt dieser Stress dazu, dass sich unsere Blutgefäße genauso wie bei einer starken Kälteeinwirkung verengen, der Körper verkrampft sich, wird daher nicht mehr genügend durchblutet und fällt so in den Zustand der Hypothermie, der Unterkühlung oder Untertemperatur.

Sie können sich das gut selber vorstellen: Es ist Winter und Sie stehen draußen in der Kälte und frieren. Ihr Körper – Hände, Füße, Glieder – fühlen sich kalt an, das erzeugt für den Körper Stress. Wenn ein solcher Stress nur kurzzeitig anhält und sich der Körper anschließend wieder aufwärmen kann, dann ist das kein Problem. Wenn aber ein solcher Stress langfristig anhält und Sie keine Gelegenheit erhalten, sich in absehbarer Zeit wieder aufzuwärmen, dann werden im Körper ziemlich bald ernsthafte Probleme entstehen.

Oder stellen Sie sich vor, dass Sie vor einem Feind wegrennen. Ihr Atem wird flach, ihr Gesicht bleich und so geraten Sie in den Zustand der Hypoxie, des Sauerstoffmangels. Wenn der Feind bald wieder aus Ihrem Leben verschwindet und Sie daher die Gelegenheit haben, sich von diesem Stress wieder zu erholen – wieder richtig durchzuatmen –, dann ist auch dies kein Problem für den Körper. Wenn Sie jedoch konstant mit der Bedrohung eines solchen Feindes leben müssen, dann wird Ihr Körper irgendwann – aufgrund von andauerndem Sauerstoffmangel in den Zellen – Krankheitssymptome entwickeln. Oder eben Krebs.

Im Zustand der chronischen Hypothermie und Hypoxie befindet sich die Zelle in starkem Überlebensstress – deshalb beginnt sie irgendwann, sich ungebremst zu teilen und sich stark zu vermehren, um ihr Leben und damit das Leben des gesamten Organismus zu retten. Genauso ist es bei Tannen, deren Überleben zum Beispiel aufgrund eines zu sauren Bodens oder aufgrund starker Mikrowellenstrahlung gefährdet ist: Sie produzieren ungewöhnlich viele Tannenzapfen, um so das Überleben ihrer Art zu gewährleisten. Oder bei Füchsen, die stark bejagt werden und sich zu demselben Zweck ungewöhnlich stark vermehren. So will die Natur für ihr Überleben sorgen.

Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass Krebs etwas Bösartiges ist. Ebenso wenig wie man sagen kann, dass die übermäßige Produktion von Tannenzapfen etwas Bösartiges ist oder die starke Vermehrung von Füchsen, wenn sie bejagt werden, gilt dies auch für Krebs. Die starke Vermehrung von Krebszellen ist einfach die Antwort auf einen Notfall in unserem Körper und sollte als ein adaptives Geschehen betrachtet werden. Der Körper passt sich an erschwerte Bedingungen an, an ein neues Umfeld, an den Zustand der Hypoxie und der Hypothermie. Folgt man dieser Logik, so versteht man, dass Krebs nicht aufgrund einer Fehlfunktion des Körpers entsteht.

„Wenn ich Krebszellen durch das Mikroskop beobachte, kann ich sehen, dass sie sich unablässig teilen. Betrachte ich diesen Prozess vorurteilsfrei, dann sehen diese Zellen nicht so aus, als wären sie böse. Vielmehr sehen sie genauso aus wie jene Zellen, die „reine Seelen“ haben, schreibt Dr. Toru Abo. Krebszellen arbeiten also hart, um das Leben der betroffenen Person zu verlängern. Jedoch mit längerfristig fatalen Folgen, denn irgendwann kann der Körper diesen Zustand nicht mehr aufrechterhalten und muss aufgeben.

Dieses Verständnis ist laut Abo enorm wichtig. Denn es wird einen großen Unterschied dabei machen, wie wir emotional reagieren, wenn in unserem Körper Krebs festgestellt wird. Bei der Diagnose Krebs bekommen viele Menschen Angst. Der Immunologe betont jedoch, dass Krebs grundsätzlich keine Krankheit ist, vor der man sich zu fürchten braucht. Der Körper folge lediglich dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Die Angst aber, die in unserem Leben dadurch entsteht, wenn uns jemand sagt, dass wir an Krebs erkrankt seien, ist natürlich ein großer Faktor von Stress. Das sollte jedoch nicht so sein. Wenn wir es nicht schaffen, diesen Stressfaktor zu überwinden, könnte es sehr wohl sein, dass wir nicht zuletzt aufgrund dieser Angst sterben werden. Dr. Abo schreibt, dass es gerade die Angst vor Krebs ist, die bewirkt, dass sich Krebszellen stark vermehren können. Denn wenn wir Angst haben, dann verspannen wir uns und fallen somit in den Zustand von Sauerstoffmangel und Untertemperatur.

Aerobe und anaerobe Prozesse im menschlichen Körper

Nun schauen wir uns den Mechanismus der Krebsentstehung auf physischer Ebene noch etwas genauer an. Dieser ist nämlich eng verbunden mit der Art der Energiegewinnung in den Zellen: Um unsere Körperzellen mit Energie zu versorgen, benötigen wir Nahrung und Sauerstoff. Dabei verfügen wir Menschen über zwei verschiedene Energie-Kraftwerke in unseren Körperzellen. Das heißt, es gibt zwei verschiedene Wege, wie der Körper Energie produzieren kann: entweder auf dem Weg über die Glykolyse oder auf dem Weg über die Mitochondrien.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Ghislaine Lanctot – Die Medizin-Mafia – Eine Ärztin packt aus!


Die Autorin:

Die in Kanada geborene Autorin ist eine international anerkannte Spezialistin für Venenheilkunde und eine bewunderswerte Frau. Sie hat zahlreiche Schriften zu Venenleiden veröffentlicht und weltweit Ärzte in der Behandlung dieser Leiden fortgebildet. Die von Ihr 1969 gegründeten Kliniken in Canada und den Vereinigten Staaten genießen einen hervorragenden Ruf, auch wenn Sie heute nicht mehr von der Autorin geleitet werden. Ghislaine Lanctot entwirft ein düsteres Szenario, was die Koalition aus Medizinern und Industrie scheinbar verfolgt, um die Bevölkerung nicht nur zu kontrollieren, sondern auch zu dezimieren. Gleichzeitig versucht sie ihre Erkenntnisse mit spirituellen Themen wie Selbstheilung und Bewusstseinssprung zu verbinden. In dem Vortrag über ihr Buch nimmt sie kein Blatt vor den Mund und bezieht eine klare Stellung, die an Drastik und Konsequenz Ihresgleichen sucht.

Gruß an die Bewußten
TA KI

Pflegenotstand: Die Wut der Betroffenen wächst


Bundesweit wächst die Wut über den Pflegenotstand. Die jahrelange systematische Kürzungs- und Privatisierungspolitik der Kanzlerin hat nun zu katastrophalen Zuständen in den Pflegeberufen geführt. Immer mehr Pflegekräfte äußern daher ihren wachsenden Unmut in offen Briefen, Streiks und Protesten.

Die lächerlichen Auftritte der Kanzlerin in Seniorenheimen dienen nur dazu, von der Tatsache abzulenken, dass die Große Koalition nichts tun wird, um diesen Zustand zu verändern. Im Gegenteil, die Pflegenotlage wird sich noch verschärfen.

Mitte Juli besuchte Merkel ein Seniorenheim in Paderborn. Ein dort arbeitender Pfleger hatte sie während einer Fernsehsendung 2017 dazu aufgefordert. Damals versprach die Kanzlerin, dass die Regierung eine „Zauberformel“ für den Pflegebereich finden werde.

Die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) angestoßenen „Pflegeaktionen“ für bessere Bezahlung und bessere Betreuung sind allerdings bislang nur leere Versprechen (Profitgier von Pflegekonzernen, Ausbeutung der Mitarbeiter und Altersarmut).

Merkel kürzt bei der Pflege um mehr in die Rüstung zu stecken

Denn beim letzten Nato-Gipfel verpflichtete sich Kanzlerin Merkel, für die Rüstung 70 Milliarden Euro mehr auszugeben. Was sie der Öffentlichkeit verschwieg, ist, dass dieses Geld durch weitere Kürzungen im Pflege- und sozialen Bereich aufgebracht werden soll.

Alten- und Krankenpfleger arbeiten schon jetzt an ihren Limits. Viele arbeiten ständig im Schichtdienst und sind durch den Personalmangel extrem hohen Belastungen ausgesetzt. Sie häufen zahllose Überstunden an, die sie kaum abfeiern können.

Viele Einrichtungen können die vorgeschriebenen Personalschlüssel nicht einhalten. Und selbst die vorgeschriebenen Mindest-Personalzahlen reichen bei Weitem nicht aus. Pflegeexperten schlagen bereits Alarm, weil Pflegebedürftige zu wenig zu essen und zu trinken bekommen und zu lange in ihren Ausscheidungen liegen.

Im Koalitionsvertrag steht, dass 8.000 Pflegestellen geschaffen werden sollen. Jens Spahn versprach jetzt 13.000 Stellen schaffen zu wollen. Doch das reicht bei Weitem nicht aus. Allein letztes Jahr konnten von den ausgeschriebenen Stellen 37.000 erst gar nicht besetzt werden.

Besonders in Altenheimen ist die Arbeitssituation schlimm. Gehälter sind dort noch niedriger als in Krankenhäusern und Altenpfleger müssen noch mehr Überstunden als Krankenpfleger machen.

Zudem werden immer mehr Alten- und Pflegeheime von privaten Großinvestoren aufgekauft. Sie suchen nach lukrativen Anlagemöglichkeiten und kaufen Heime als Profitquelle für ihre Anleger, um sie dann nach wenigen Jahren wieder mit hoher Gewinnspanne wieder zu verkaufen. Private Pflegeheimbetreiber können Renditen von bis zu 8,3 Prozent herausholen.

Die Bundesregierung nimmt also bewusst in Kauf, dass die Grundbedürfnisse von alten und kranken Menschen den Kapitalinteressen von privaten Großinvestoren und Spekulanten geopfert werden. Jens Spahn behauptete, er wolle dafür sorgen, dass die Löhne der in der Pflegebranche beschäftigten steigen werden.

Die Versprechen sind aber schwammig und treffen für private Einrichtungen kaum zu, da es dort keine Tarifverträge gibt.

Spahn will zudem ungelernte Kräfte einsetzen, um die Pflege für eine Betreuungsdienste zu öffnen. Die Einführung von nicht ausgebildeten Kräften wird jedoch die Lage des ausgebildeten Personals in Kliniken und Pflegeheimen nochmals verschärfen, weil so die Löhne weiter gedrückt werden (Rentenpolitik und Arbeitsmarkt: Abstieg ins Prekariat – totale Verarmung setzt sich fort!).

Keine Zeit mehr für persönliche Betreuung

Für Alte und Kranke bleibt keine Minute mehr für persönliche Betreuung übrig. Die Pfleger können sich nur noch um die Grundbedürfnisse wie waschen, ankleiden sowie Mahlzeiten reichen kümmern. Pflegeheime sind zudem noch exorbitant teuer.

Kaum ein Rentner kann sich einen Heimplatz leisten. Denn dieser kostet im Monat durchschnittlich 3.000 Euro. Nach Abzug der Kosten, die die Pflegeversicherung bezahlt, bleibt immer noch ein Eigenanteil von bis zu 1.500 Euro übrig. Viele Rentner haben aber gerade mal eine monatliche Rente zwischen 600 und 900 Euro.

Deshalb müssen immer mehr Familienangehörige die Alten zuhause pflegen. Doch diese werden noch schlechter dafür entschädigt, als professionelles Pflegepersonal. Es ist deshalb wenig verwunderlich, dass die Bundesregierung auf die billige Versorgung zuhause setzt und bundesweit sogenannte Pflegestützpunkte eingerichtet hat.

Dadurch haben Millionen von pflegenden Angehörigen kein eigenes Einkommen und keine Altersvorsorge erwirtschaften können. Ihre Perspektive ist ebenfalls die Altersarmut, verbunden mit dem Risiko, durch die hohe Arbeitsbelastung selbst einmal zum Pflegefall zu werden.

„Wer arm ist, muss früher sterben.“ Dieser Spruch ist heute wieder Realität (Armut bis ins Grab: Deutsche haben nicht mehr genug Geld, um Angehörige zu bestatten).

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 03.08.2018

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Bruno Gröning: Geistheilung als Schlüssel zur globalen Heilung


 

Viele bedrohliche Prophezeiungen stehen im Raum und die gegenwärtigen Entwicklungen in der Weltpolitik, Hochfinanz usw. laufen auf eine globale Eskalation hinaus – wenn kein Wunder geschieht. Und Wunder sind möglich, wie das Phänomen der Geistheilung zeigt. So wie in der Vergangenheit schon viele einzelne Menschen plötzlich aus dem Rollstuhl aufstehen oder Blinde wieder sehen konnten, so kann auch die Menschheit heute kollektiv aus der Lähmung von Angst und Propaganda erwachen und wieder erkennen, was uns wirklich hilft. Dieser Artikel beschreibt eines der grössten Wundergeschehen im 20. Jahrhundert und wie es bekämpft wurde – mit vielen Parallelen zur heutigen Zeit.

Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben», sagte Jesus zum zweifelnden Apostel Thomas (Joh 20,29). Heute können wir sagen: «Selig sind die, die sehen und wenigstens dann glauben.» Denn in den letzten 2000 Jahren sind zahlreiche Menschen aufgetreten, die mit ihren Fähigkeiten zeigten, dass Geist über der Materie steht.

Das wohl eindrücklichste Beispiel für Geistheilung in der Neuzeit ereignete sich vor rund 65 Jahren in Deutschland durch Bruno Gröning (1906–1959) und hörte mit seinem Tod nicht auf. Die Reporter, die 1949 anfänglich wahrheitsgetreu berichteten, sprachen von «biblischen Szenen».

Doch schon bald begann eine Medienhetze gegen Gröning. Die entsprechenden Negativdarstellungen und Lügen werden bis heute von Kritikern und «Sektenberatungsstellen» vielfach wiederholt und aufgestockt und positive Fakten werden verschwiegen oder verdreht. Es lohnt sich deshalb, das Phänomen Gröning näher zu betrachten. Viele Leserinnen und Leser werden sich dabei wahrscheinlich fragen: «Warum habe ich davon noch nie etwas gehört?»

Biografisches

Bruno Gröning war das vierte von sieben Kindern einer Arbeiterfamilie aus Danzig, der damaligen Hauptstadt Westpreussens. Bereits als Kind fiel er durch seine Heilfähigkeiten und seine besonderen Eigenschaften auf. (Sein Vater, seine Geschwister und andere, die Bruno Gröning damals kannten oder ihm begegneten, bezeugten dies später der Öffentlichkeit und den Behörden gegenüber.) Während des Ersten Weltkriegs besuchte der rund zehnjährige Bruno oft die örtlichen Lazarette und brachte für viele Verletzte Linderung und Heilung.

Nach fünf Jahren Volksschule begann er eine kaufmännische Lehre, doch sein Vater, ein Maurer, wollte, dass Bruno ebenfalls einen Handwerkerberuf erlernte. So machte er eine Lehre als Zimmermann, aber die wirtschaftlichen Wirren nach dem Ersten Weltkrieg zwangen ihn zu vielerlei Gelegenheitsarbeiten. 1943 wurde Bruno Gröning in die deutsche Wehrmacht eingezogen. Weil er sagte, er werde nicht auf Menschen schiessen, wurde ihm mit dem Kriegsgericht gedroht und man sandte ihn an die russische Front. Dort wurde er zweimal verwundet und half im Lazarett den Kameraden. Im März 1945 geriet er in russische Kriegsgefangenschaft. Dank seines Wirkens auch den Russen gegenüber wurden er und seine Abteilung bereits Ende 1945 freigelassen. Gröning kam als Heimatvertriebener nach Westdeutschland. Obwohl er selbst praktisch mittellos war, setzte er sich im freiwilligen Hilfsdienst für die Vertriebenen ein und bewirkte bei vielen Hilfesuchenden Heilungen.

Plötzlich im Rampenlicht

Grönings unauffälliges Helfen setzte sich in kleinen Kreisen fort, bis er im März 1949 im westfälischen Städtchen Herford den neunjährigen Sohn des Ingenieurs Helmut Hülsmann von Muskelschwund heilte. Die Ärzte waren dieser Erkrankung machtlos gegenübergestanden. Helmut Hülsmann veröffentlichte am 18. März 1949 einen ausführlichen Bericht für die Presse:

«Mein Sohn Dieter ist neuneinhalb Jahre alt und leidet an einer progressiven Muskeldystrophie. […] Hilfe bzw. Behandlung auf Heilung wurde mir weder von dort [von der Kinderklinik] noch von weiteren zehn befragten Professoren und Ärzten in Aussicht gestellt. Der Verfall des Kindes nahm beängstigende Formen an. Dieter ist seit zehn Wochen fest bettlägerig. Er kann weder stehen noch gehen. Selbst beim Versuch zu stehen knickt er im Kreuz wie ein Taschenmesser zusammen, da er gar keinen Halt mehr verspürt. Die Beine und Füsse sind immer eiskalt und vollkommen gefühllos, da keine Durchblutung, trotz zweimaliger Massage pro Woche, stattfindet. Am Nachmittag des 15. März 1949 führte nun eine uns befreundete Dame Herrn Gröning bei uns ein, da ihr der Krankheitsfall unseres Sohnes Dieter hinreichend bekannt war. Stärkstens beeindruckt durch den Fall ihrer Schwester, die fünf Jahre hindurch gelähmt nur im Rollstuhl bzw. im Bett liegend ihr Dasein fristete und durch Herrn Gröning geheilt wurde, war sie überzeugt, dass auch meinem Sohn geholfen werden könne. […] Nach der Einwirkung durch Herrn Gröning setzte sofort die Durchblutung der Beine von den Oberschenkeln an beginnend ein. Mein Sohn zeigte genau den ruckweise vordringenden Blutstrom an, der sich nun wieder den Weg durch die verengten Adern bahnte. Danach hatte mein Sohn vollkommen warme Beine und Füsse.»

Helmut Hülsmann war derart dankbar, dass er Bruno Grönings Heilkraft möglichst vielen Menschen zukommen lassen wollte und stellte ihm sein Haus zur Verfügung. Durch seinen Pressebericht kam eine neue Dimension in Bruno Grönings Wirken: Er wurde nicht mehr nur zu den Menschen gerufen, die Menschen kamen zu ihm – und das gleich zu Tausenden, die sich alle auf dem Platz vor Hülsmanns Haus versammelten. Ein Journalist schrieb als Augenzeuge von Herford im Münchner Merkur vom 24. Juni 1949:

«Für uns, die wir bei ihm waren und die vielen, die es mit ansehen konnten, war es [Grönings Wirken in der Menge] ein Zug des Wunders, der Siegeszug einer nicht kriegerischen, sondern versöhnlichen und helfenden Macht. […] Es war, als teilte sich ein Meer vor ihm, so ging er durch die sich um die Autos stauende Menge hindurch. Von Wagen zu Wagen, dort ein paar Worte wechselnd, hier ein Händedruck und dann einige Fragen, die Bitte, über das weitere Befinden zu berichten und wiederzukommen – und neben ihm und nach ihm, wo die Flut zusammenschlug, standen Menschen aus ihren Stühlen [Rollstühlen] auf, nahm er Lahmen die Gehstöcke weg und warf sie beiseite.

Keiner konnte sich der Gewalt dieses Erlebnisses entziehen. Es war, als ob sich ein Getreidefeld nach dem Sturm mit neu gewonnener Kraft wieder aufrichtete. Bei Kindern wurden gelähmte Glieder, die unter ständigem Kältedruck standen, wieder warm. Bruno Gröning stieg von einem Lkw auf den anderen hinauf, ging von Mensch zu Mensch, die auf Stroh und Matratzen gebettet waren. Sie richteten sich auf und fühlten neue Kräfte.

In einem der Lkws, für alle Umstehenden sichtbar, sass eine 70-jährige Frau, vollkommen gelähmt; sie war auf dem Sessel in den Wagen getragen worden, wie mir der Fahrer berichtete. Nach wenigen Worten Grönings bewegte sie die Arme, erhob sich, und als der Wagen sich in Bewegung setzte, winkte sie mit freudestrahlendem Gesicht der umstehenden Menschenmenge mit den bisher völlig bewegungslosen Armen und Händen zu.»

Der Prophet im eigenen Land

Die biblischen Szenen von Kranken, Lahmen und Blinden, die plötzlich Heilung erfuhren, blieben nicht lange ungestört. Im Mai 1949 kamen von der Herforder Stadtverwaltung erste Heilverbote, weil Gröning angeblich gegen das Heilpraktikergesetz verstiess. Dies führte zu Protestkundgebungen von Heilungssuchenden, die aus ganz Deutschland, zum Teil unter grössten Entbehrungen und Schmerzen, nach Herford angereist waren. Meinungsverschiedenheiten in der Stadtverwaltung führten zu einem Hin und Her von beschränkten Genehmigungen und neuen Verboten.

Doch schon bald erliess die Stadtregierung, vermutlich auf Druck «von oben», ein Totalverbot. Bruno Gröning verliess Herford und wirkte an verschiedenen anderen Orten. Als der Besitzer eines grossen Pferdegestüts bei Rosenheim, südöstlich von München, Bruno Gröning zu sich einlud um privat und im kleinen Rahmen zu wirken, nahm er das Angebot an, aber die Zeitungsreporter erfuhren schon bald davon und veröffentlichten – entgegen Grönings ausdrücklicher Bitte – seinen Aufenthaltsort, was bewirkte, dass nach Rosenheim noch grössere Menschenmengen kamen als nach Herford.

Während dieser Wochen im Sommer 1949 lagerten auf den Wiesen des Traberhofs bis zu 30’ 000 Menschen – ein Meer von Kranken, Kriegsgeschädigten und Invaliden. Auch hier kam es zu zahlreichen Wunderheilungen. Die spektakulären Geschehnisse von Rosenheim waren ein Höhepunkt und auch Wendepunkt in Bruno Grönings Wirken, denn nun formierte sich eine massive Gegnerschaft …

Ein Kinofilm verschwindet!

Über Bruno Grönings Wirken am Traberhof entstand eine Filmdokumentation, die Ende Oktober 1949 in Deutschland und danach auch in der Schweiz in die Kinos kam. Der Film war eine Sensation und sogar in den Kinosälen kam es zu Spontanheilungen. Schon nach kurzer Zeit verschwand der Film jedoch aus den Kinos und aus den Schlagzeilen, als ob er nie existiert hätte. Der Film ist heute verschollen. Spätere Nachforschungen ergaben, dass auch die Produktionsfirma keine einzige Kopie mehr hatte. Es ist unmöglich, dass ein Kinofilm restlos verloren geht. Das kann eigentlich nur eins bedeuten: Der Film wurde heimlich konfisziert …

Sichtbare und unsichtbare Gegner

Bruno Gröning suchte immer die Zusammenarbeit mit den Ärzten und stellte sich im Sommer 1949 einer Überprüfung durch Professoren der Universität Heidelberg. Ihm wurde versprochen, dass er beim Nachweis seiner Fähigkeiten die Möglichkeit bekomme, in Heilstätten unter geordneten Verhältnissen und in Zusammenarbeit mit den Ärzten heilerisch tätig zu sein. Gröning war einverstanden und stellte sich dieser Untersuchung. Unter striktester ärztlicher Aufsicht kam es auch in Heidelberg zur Heilung von Patienten, die von der Schulmedizin als unheilbar bezeichnet worden waren, aber das ihm gegebene Versprechen wurde nicht eingehalten.

Vielmehr kam es im September 1950 zu einem weiteren Heilverbot und 1951/1952 sogar zu einem Prozess, in dem ihm vorgeworfen wurde, gegen das Heilpraktikergesetz verstossen zu haben. Er wurde mit grossen Vorbehalten freigesprochen. Ihm wurde attestiert, er habe «in Unwissenheit über die Rechtslage» gehandelt, weshalb der Freispruch praktisch einem Heilverbot gleichkam, da er nun «die Rechtslage» kannte. So konnte er fortan nur noch in kleinen Kreisen wirken. Aber auch dort wurde er behindert, hauptsächlich von vermeintlichen Helfern, die an ihm Geld verdienen wollten und deshalb von ihm zurückgewiesen wurden. Einige begannen, aus Rache Lügen über Gröning zu verbreiten und verbündeten sich mit seinen Gegnern. Ein neuer Gerichtsfall – mit dem Vorwurf des Verstosses gegen das Heilpraktikergesetz und der fahrlässigen Tötung – wurde 1955 angestrengt.

Grönings Tod

 Im Januar 1958 kam es zum Gerichtsurteil in der 2. Instanz, das Bruno Gröning in ganz Deutschland jegliche Heileraktivität verunmöglichte. Am 22. Januar 1959 kam es zu der Gerichtsverhandlung in der 3. Instanz. Gröning war persönlich nicht anwesend, sondern war in Begleitung seiner zweiten Frau, der Französin Josette Dufossé, nach Paris gereist, wo er in einem Spital an demselben Tag operiert wurde und am 26. Januar verstarb. Offizielle Todesursache: Krebs.

Kurz vor seinem Verscheiden sagte er: «Was meine Gegner tun mussten, haben sie restlos getan und sind damit am Ende. Ebenso habe ich getan, was ich tun musste – dieses aber ist erst der Anfang!»

Und tatsächlich gingen die Heilungen weiter.

Der göttliche Heilstrom

Bruno Gröning ging es nicht um seine Person. Er betonte immer, dass er nur ein Vermittler und «Transformator» sei. Dies zeigte sich auch dann, als er durch immer weiterreichende Heilverbote in seinem öffentlichen Wirken behindert wurde. Er reagierte nicht mit Zorn oder Resignation, sondern mit einer noch grösseren Vision. Er sagte sinngemäss, dass durch ihn als einzelne Person Tausende von Menschen geheilt wurden, aber wenn die Menschen lernten, sich selbst zu heilen, würden Millionen von Menschen, ja die gesamte Menschheit geheilt werden. Und so konzentrierte er sich darauf, Selbstheilung durch den göttlichen Heilstrom zu lehren.

Berühmt ist in diesem Zusammenhang seine Aussage:

 

«Aufzuhalten ist es nicht. In der ganzen Welt soll sich die Heilung vollziehen.»

 

So sensationell Bruno Grönings Heileraktivität auch war, so einfach war seine Erklärung:

Ursprünglich ist der Mensch in lebendiger Einheit mit Gott verbunden, doch wenn der Mensch aus dieser Verbindung herausfällt, trennt er sich von der göttlichen Quelle und gibt sich dem Bösen preis, was zu innerer Leere, Sinnlosigkeit und Gottlosigkeit führt, mit all den daraus folgenden Konsequenzen, auch gesundheitlich. Aber Gottes unbegrenzte Kraft bleibt allgegenwärtig wirksam, und sie hat als „Heilstrom“ auch eine unbegrenzte Heilkraft. Wer sich wieder für diese Kraft öffnet, kann Heilung und andere Formen von Hilfe empfangen.

Gröning betonte immer, dass die Heilungen nicht von ihm als Person abhängig sind. Er sagte nie: «Ich heile …» Vielmehr berief er sich immer auf Gott: Gott heilt, Gott ist der grösste Arzt. Den Geheilten antwortete er immer: «Danken Sie nicht mir, danken Sie dem Herrgott.» Sein wichtigster Satz war: «Glaube und vertraue! Es hilft, es heilt die göttliche Kraft.» Dieser Satz steht auch auf seinem Grabstein im Friedhof von Dillenburg.

Kraft der Gedanken und des Bewusstseins

Ohne die Kraft des Geistes könnte unser physischer Körper nicht leben. Es ist der Geist, der unseren Körper bewegt und lebendig macht. Der Geist, d. h. die Kraft des Bewusstseins, bewirkt aber noch viel mehr als «nur» die Beseelung unserer physischen und psychischen Vorgänge. So wie wir uns mit einer falschen geistigen Ausrichtung krank machen können, kann der Geist uns auch gesund machen, wenn wir daran glauben und uns entsprechend ausrichten – und wenn es unserer Lebensbestimmung entspricht. Geistheilung verläuft nicht auf Knopfdruck.

Geistheilung ist individuell und kann nicht gefordert oder erzwungen werden. Dennoch geschieht sie vielfach und braucht sich nicht nur auf Krankheiten zu beschränken.

Wie eingangs erwähnt, erfordert die heutige Weltlage eine kollektive Geistheilung!

Wir können dem Zeitgeist von Atheismus und Zynismus nachgeben und diese Vision ungläubig abtun, oder wir können uns mit der göttlichen Quelle verbinden und dadurch den Heilstrom durch uns in die Welt strahlen lassen. «Ihr seid das Licht der Welt» (Mt 5,14). Hier hat jeder Mensch das gleiche Potenzial.

Glaube kann Berge versetzen (siehe Mt 17,20), und das Phänomen der Geistheilung hilft uns, tatsächlich an diese Vision zu glauben – mit all den konkreten Schritten, die sich aus dieser inneren Inspiration heraus ergeben.

So kann die Vision «Friede und Heilung» auch in der äusseren Welt Realität werden.

Quelle

Gruß an die, die wissen, das der Glaube das einzige Wissen ist.

TA KI

Dr Dietrich Klinghardt – Psycho-Kinesiologie – sein Leben und therapeutischer Ansatz


Dr. med. Dietrich Klinghardt ist Arzt, Wissenschaftler und Lehrer.  Die von ihm entwickelten Methoden zur Diagnostik und Therapie sind ein lebendiges System, in das ständig neue Erfahrungen aus seiner ärztlichen Praxis, aus Wissenschaft und klinischer Forschung einfließen und so seine Lehre kontinuierlich erweitern.

 

Dietrich Klinghardt (*1950 in Berlin) studierte in Freiburg Medizin und arbeitet seit 1982 als Arzt in den USA. Früh schon spezialisierte er sich auf die Behandlung chronischer Erkrankungen. Er interessierte sich nicht nur für das Erscheinungsbild einer Erkrankung, sondern begann nach deren Ursache zu forschen. Schnell stieß er dabei an die Grenzen der konventionellen Medizin, eignete sich vielfältige alternative Methoden an, und entwickelte im Lauf der Jahre eigene, auf Kinesiologie beruhende Diagnose- und Therapieformen (Autonomer Regulationstest, Psycho-Kinesiologie, Mentalfeld-Techniken), die inzwischen als ANK – Angewandte Kinesiologie nach Dr. Klinghardt – in die Medizin eingegangen sind. Heute stehen die gesundheitlichen Folgen toxischer Einflüsse aus der Umwelt im Zentrum seines Interesses. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind die biologische Behandlung schwerer sog. Autoimmunerkrankungen, die ursächlich mit Borrelien in Zusammenhang stehen und die Behandlung autistischer Kinder. 1996 gründete Klinghardt in Deutschland das Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt – INK, mit Sitz in Glottertal bei Freiburg. Die Aufgabe des Instituts liegt u.a. in der Organisation der Lehrtätigkeiten der von Klinghardt ausgebildeten Lehrer und Therapeuten. http://www.ink.ag/dr.-klinghardt/vita/ http://www.klinghardtacademy.com http://klinghardt-institute.com Er ist Autor von Standardwerken und Lehrbüchern • Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie, INK 11. Auflage 2013 • Handbuch der Mentalfeld-Techniken (mit Amelie Schmeer-Maurer), VAK Verlag  2009 • Mentalfeld-Techniken ganz praktisch (mit Amelie Schmeer-Maurer), VAK Verlag 2011 • Herausgeber der Fachzeitschrift für Neurobiologie Hier & Jetzt (seit 1999; 15 Jahrgänge)

In Anerkennung seiner wegweisenden Arbeit erhielt Dietrich Klinghardt in Amerika zahlreiche Auszeichnungen:

• in den Jahren 2007 und 2009 von der weltweit tätigen Global Foundation of Integrative Medicine die Auszeichnung „Physician of the Year“ – Arzt des Jahres.

• Im Jahr 2010 in Amerika der „Physicians Excellence Award for the Treatment of Lyme-Induced Autism” – ein Preis für die Behandlung von Borrelien indiziertem Autismus, vornehmlich bei Kindern.

• Im Februar 2013 in Los Angeles  den „Lifetime Achievement Award“ für integrative Medizin.

Hier findet Ihr Therapeuten, die nach Dr. Klingenhardts Methoden tätig sind:

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Gruß an die ganzheitlich heilenden Helfer
TA KI

Vorsicht, 5G!


Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie wüssten, dass eine ungetestete Technik in Ihrem ganzen Land eingesetzt wird, ohne Aufsicht durch die Regierung, ohne Transparenz, ohne dass die Öffentlichkeit einbezogen würde, ohne rechtliche Bestimmungen und ohne Langzeitstudien über die Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt? Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie wüssten, dass Sensoren herausgebracht werden, die in alles eingebaut werden sollen – Kleidung, Haushaltsgeräte, Baumaterialien, Autos, Kosmetikartikel, Spielzeuge, Computer, Möbel usw. –, und wenn diese ungetestete Technik dann unsere gesamte Welt ins Internet von Allem einspeist?

Wäre es etwa cool, in einer virtuellen Realität zu leben, wo jeder einzelne Gegenstand und jedes lebende Wesen in ein drahtloses, globales Netzwerk eingebunden ist? Wo es möglich ist, dass alles, was wir tun, beobachtet und kontrolliert wird? Wo jedes bisschen Information über unser Leben gesammelt wird? Letztlich nämlich werden alle diese Informationen an Unternehmen, Staaten und verschiedene Regierungsstellen verkauft (und von diesen gehackt), untersucht, zusammengeführt und für diese verfügbar gemacht, sodass sie damit tun können, wie es ihnen beliebt. Und das alles geschieht, weil es diese neue, ungetestete Millimeterwellenfrequenz gibt. Sie wird als das 5G-Spektrum bezeichnet und nun in ganz Amerika eingesetzt – unbemerkt.

Meine Anfangszeit mit der drahtlosen Technik

Ich gehörte eigentlich zu den Leuten, die die drahtlose Technik frühzeitig verwendeten. Tatsächlich verdiente ich in den Jahren 1990/91 meinen Lebensunterhalt damit, als ich das erste Handygeschäft in Nevada County in Kalifornien hatte. Es befand sich in der E. Main Street in Grass Valley, direkt gegenüber der Stadtverwaltung, und hieß Empire Cellular. Das Geschäft wurde mir mit allem Drum und Dran vermacht, als ich gerade mit Dirk McCall, meinem Kumpel aus der Schulzeit, an der Theke des Nevada City North Ridge Inn saß. Er überlegte, wie er aus dem Geschäft aussteigen könnte, während ich nach einem Einkommen suchte.

Bald nachdem ich Dirks Handygeschäft übernommen hatte, machte ich stattlichen Gewinn damit. Doch innerhalb von eineinhalb Jahren hatte ich das Geschäft günstig verkauft und war per Anhalter nach Alaska gefahren, um im kommerziellen Fischfang zu arbeiten. Ich hatte mich zu Tode gelangweilt.

Während dieser eineinhalbjährigen Arbeitsperiode im Empire Cellular begeisterte ich mich jedoch für die Handybranche und wurde eine riesige Befürworterin. Nachdem ich mein Geschäft erst einmal eröffnet hatte, war ich die erste Adresse vor Ort für Mobilfunkservice und Installationsarbeiten. Man konnte mich ständig dabei antreffen, wie ich gerade das Armaturenbrett eines Kundenfahrzeugs zerlegte, um ein Anschlusskabel zu verlegen und eine Antenne auf dem Dach zu befestigen. Ich ließ meinen Kunden die Vorteile und den Nutzen der wachsenden globalen Welt des Mobilfunks zuteilwerden, und freute mich auf den Tag, an dem wir einen Himmel voller Satelliten hätten, die in der Niedrigen Erdumlaufbahn kreisen und uns exzellenten Handyempfang in allen Ecken und Winkeln der Welt ermöglichen. Damals konnte ich es kaum erwarten.

Da ich das erste Handygeschäft in Nevada County gehabt hatte, behielt ich die Branche während der vergangenen 25 Jahre im Auge und erwartete gespannt, wohin sie sich entwickeln würde. Jedoch ist die Telekommunikationsbranche im Lauf jener Jahre bei mir in Ungnade gefallen.

Verstehen Sie mich nicht falsch: Es gibt viel Nützliches in der Welt der drahtlosen Technik. Darum geht es mir nicht. Tatsächlich muss ich anmerken, dass es eine Ironie ist, völlig von einem Laptop und einem drahtlosen Modem abhängig zu sein, während ich dies schreibe. Es ist nur so, dass es beim 5G-Netzwerk nicht um einen besseren und schnelleren Mobilfunkdienst geht – nicht einmal annähernd.

Was ist 5G?

Die Markteinführung von 5G wurde im Juni 2016 von Tom Wheeler, dem damaligen Vorsitzenden der Federal Communications Commission (FCC), in einer Rede angekündigt. Er erklärte, dass die Allgemeinheit einer noch nie da gewesenen Zahl neuer Frequenzen von Mikrowellenstrahlung ausgesetzt sein wird. Diese Strahlung aus dem Mikrowellenspektrum beinhaltet noch nie zuvor freigesetzte Millimeterwellen-(MMW-)Frequenzen, die in Kombination mit den bereits gegebenen Strahlenemissionen synergistisch nachteilige biologische Wirkungen haben werden. Zwei Monate vor dieser Ankündigung war in einer Studie des US National Toxicology Program – die umfassendste Studie an Ratten, die jemals durchgeführt wurde – festgestellt worden, dass Mikrowellen DNS-Brüche sowie Hirn- und Herzkrebs verursachen. Die FCC ignorierte die naturwissenschaftlichen Ergebnisse und ihre Pflicht als Aufsichtsbehörde und machte mit der Ankündigung der Markteinführung von 5G weiter.

Was sind Millimeterwellen?

MMWs sind die schnellsten, kürzesten und intensivsten Wellenlängen im Mikrowellenspektrum. Es sind spezielle Frequenzen, die in der Medizin verwendet werden, um bestimmte Krebsarten zu behandeln. Sie werden auch in Körperscannern an Flughäfen verwendet, wo beim Personal der Transport Security Administration, das sie bedient, hohe Krebsraten auftreten. Jede Art von drahtlos übertragener Mikrowellenstrahlung verursacht biologischen Schaden, aber Millimeterwellen tun das in besonderem Maß. Da MMWs kurz sind und ihre Dichte im Millimeterbereich variiert, sind Insekten, die Blätter von Pflanzen sowie Haut und Augen beim Menschen besonders gefährdet. Die Sicherheit der Millimeterwellen wurde von der FCC nicht getestet. Andere Behörden verwenden die FCC-Sicherheitsrichtlinien für Hochfrequenzemissionen unhinterfragt als Arbeitsgrundlage.

Wie wird diese 5G-Infrastruktur eingerichtet?

Der Plan besteht darin, verteilte Antennensysteme (Distributed Antenna Systems; DAS) aus dicht beieinanderliegenden, kleinen Funkzellen aufzubauen. Sie sollen überall, auf jedem Licht- und Strommast und an jeder öffentlich zugänglichen Stelle installiert werden. Kein Ort wird sicher sein. Solche Antennensysteme sind – zusammen mit Überwachungskameras auf jedem Mast – notwendig, um diese massenhafte Vernetzung und Datensammlung zu ermöglichen. Alle Geräte werden miteinander verbunden sein, um Teil des geplanten Internets der Dinge zu werden: fahrerlose Autos, Handys, Haushaltsgeräte und intelligente Zähler. Sogenannte RFID-Chips werden in oder auf jedem verkauften Produkt installiert und eines Tages in oder auf jedem von uns.

Das Neuland des ungetesteten 5G-Spektrums

Es ist nicht das, was Sie denken, und wird ganz sicher nicht das, was ich mir damals 1991 ausgemalt habe. Tatsächlich machte ich mir keine Vorstellung davon, was diese Branche für unseren ganzen Planeten geplant hatte.

5g2

Die allgemeine Architektur des 5G-Mobilfunknetzes.

Nirgendwo ist das offensichtlicher geworden als während der Pressekonferenz am 20. Juni letzten Jahres. Da schlug Tom Wheeler, der umstrittene damalige Vorsitzende der US-amerikanischen Federal Communications Commission FCC und ehemalige Chef der gewaltigen Lobbygruppe Cellular Telecommunications and Internet Association (CTIA), den unbeschränkten Einsatz kommerzieller 5G-Sender im Jahr 2020 vor. In Erwartung „mehrerer zehn Milliarden Dollar an Wirtschaftsaktivität“, wobei US-Unternehmen „von Anfang an“ dabei sein würden, warnte Wheeler die amerikanische Öffentlichkeit, sie solle „der technischen Entwicklung nicht im Weg zu stehen […] Innovatoren von der Leine zu lassen, ist weit besser als die Vorstellung, [dass] Regulierungsbehörden die Zukunft bestimmen.“1

Diese lästigen Regulierungsbehörden: Was glauben sie, was sie tun, wenn sie die Öffentlichkeit schützen?

Dann, ohne Aufsehen zu erregen, genehmigte die FCC im großen Stil ungetestete Hochfrequenznetze für die privatwirtschaftliche Nutzung. Damit setzt sie im Grunde genommen einen sehr gefährlichen Trend, ohne die Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt, die Beaufsichtigung oder die Verantwortung von Unternehmen zu erwähnen.

Die Telekommunikationsbranche beabsichtigt, Amerika bis 2020 mit mehr als zwei Millionen „kleinen Funkzellen“ zu überziehen – installiert auf jedem Laternenpfosten, auf Gebäuden, Strommasten, grundsätzlich überall. Sie werden keinem Menschen, keinem Tier und keinem Ungeziefer einen Rückzugsort lassen.

Zusätzlich werden jene versteckten „Sensoren“, die ich schon erwähnt habe, in jedem Artikel stecken, den man aus dem Regal kauft. Sie werden uns überwachen, nachspüren und Daten übermitteln. Naturwissenschaftler haben entdeckt, dass die Haut, unser größtes Organ, auf 5G reagiert und unsere Schweißdrüsenausführungsgänge als Antennen agieren und Signale empfangen können.2 Diese Sensoren sind nicht auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit getestet, und Fachleute auf diesem Gebiet erwarten eine Zunahme der Melanomrate im ganzen Land.

Prominente Gesundheitsfachleute und anerkannte Naturwissenschaftler weltweit sind, gelinde gesagt, besorgt. Dr. Joel M. Moskowitz, der Leiter des Zentrums für familiäre und öffentliche Gesundheit an der University of California in Berkeley, warnt, dass „es gerechtfertigt ist, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, bevor man die Welt der 5G-Technik aussetzt“.3

Der früher für die US-Regierung tätige Physiker Dr. Ron Powell weist darauf hin, dass 5G „jeden bestrahlen würde, einschließlich der für Gesundheitsschäden durch Hochfrequenzstrahlung empfindlichsten Personen: schwangere Frauen, ungeborene Kinder, junge Kinder […] die Älteren, die Behinderten und die chronisch Kranken […]. Es hätte zum Ziel, die gesamte Umwelt zu bestrahlen […]“4

Die Vetternwirtschaftspolitik von Allem

Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass man über die 5G-Technik etwas hört, ist nahezu gleich null, weil das die Telekommunikationsbranche so will. Sie wird so unbemerkt auf dem Markt eingeführt, wie man eine ungetestete, gewiss nicht genehmigte Technik nur einführen kann.

Nachdem ich dahintergekommen war, dass die League of California Cities5 aufgedeckt hatte, dass unsere kalifornischen Gesetzgeber versucht hatten, den Gesetzentwurf 649 des Senats wie ein trojanisches Pferd in die Liste der Konsensthemen – in einen Korb mit 350 anderen kalifornischen Gesetzentwürfen – zu stecken, zwang mich mein Gewissen, noch mehr über die 5G-Technik herauszufinden. Am Ende meiner Suche war ich besorgt und hatte viel mehr Fragen als Antworten. Ich wiederhole: Ich habe mehr Fragen als Antworten.

Man sollte nicht damit rechnen, dass die lokale Tageszeitung darüber berichtet. Die Unternehmensmedien scheinen vor dieser Gesetzgebung auf eine gefährliche Weise die Augen zu verschließen und die Gefahr für die Demokratie zu ignorieren. Der Gesetzentwurf selbst wurde vom kalifornischen Senator Ben Hueso eingebracht – einem der größten Empfänger von Spendengeldern der Telekommunikationsbranche im Staat.

In der Zwischenzeit drückt die Drahtlosbranche dies so schnell durch, dass sie den International EMF Scientist Appeal an die Vereinten Nationen ignoriert. Seit dem 22. März 2017 erhielt der Aufruf 225 Unterschriften aus 41 Ländern. Er wurde „an die Vereinten Nationen“ gesendet, „um die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu ermutigen, bei der Förderung der Entwicklung von EMF-Richtlinien, die […] bezüglich Gesundheitsrisiken – vor allem Risiken für Kinder und für die fötale Entwicklung – besseren Schutz bieten, eine starke Führungsrolle zu spielen. Wenn sie nicht tätig wird, versagt die WHO in ihrer Rolle als herausragende internationale Gesundheitsorganisation […]“6 Das ist nur ein Grund, weshalb ich glaube, dass wir dafür sorgen sollten, dass der Ausbau des drahtlosen 5G-Netzwerks langsamer erfolgt.

Während unsere Abgeordneten diesen Tätern aus der Unternehmenswelt weiterhin gestatten, unsichere Techniken einzusetzen, steht unsere Gesundheit auf dem Spiel. Inzwischen macht sich der größte Teil der Öffentlichkeit keine Vorstellung davon, was unserer Biosphäre gerade aufgezwungen werden soll.

Wir müssen uns klarmachen, dass die Technik umso gefährlicher ist, je höher das „G“ oder die „Generationen“-Einstufung ist, wie bei 1G, 2G, 3G, 4G. Nun betreten wir das unerforschte Gebiet 5G. Unter der Belastung durch Mikrowellen und elektromagnetische Felder (EMF) auf dem 4G-Niveau hat die Gesundheit der Amerikaner bereits nachgelassen.

Nach dem derzeitigen 5G-Plan wird jeder Quadratzentimeter Amerikas (und einiger anderer Länder) von alles durchdringenden Mikrowellen bestrahlt und von ihnen durchtränkt werden wie nie zuvor. Es wird unmöglich sein, dem zu entkommen.

Auswirkungen auf die belebte und unbelebte Umwelt

Mein früheres Geschäft, Empire Cellular, gibt es immer noch und es ist als Golden Empire Cellular bekannt. Es befindet sich heute in der Idaho Maryland Road in Grass Valley, zusammen mit Sons Development und Sierra Solar, beide aus der Ökobranche. Und obwohl man die drahtlose Technik vielleicht mit der Umweltbewegung in Verbindung bringt, gehört sie nicht dazu.

Als Umweltschützer sollte man sich nichts vormachen: Diese Technik ist das Gegenteil von „öko“. Sogenannten Umweltschützern oder Umweltschutzorganisationen, die etwas anderes behaupten, sollte man nicht trauen.

Alleine schon die Gefahr für Bienen ist gewaltig. Bereits mit viel älterer und weniger gesundheitsschädlicher Technik haben Studien die Auswirkungen auf Bienenvölker bewiesen. Ich kann nur versuchen, mir vorzustellen, was das 5G-Netzwerk mit seinen zwei Millionen zusätzlichen „kleinen Zellen“, die über Amerika verteilt installiert werden, für unsere Nahrungsmittelproduktion bedeutet, wenn die Bienen aussterben.

Lynne Wicherley schreibt auf TheEcologist.org:

„Über die erlesene Elektrophysiologie des Lebens wird immer noch Neues herausgefunden. Forscher der Universität Bristol berichteten im Mai [2016], dass die Haare der Bienen hochsensibel sind für die feinen elektromagnetischen Felder der Blüten. In kontrollierten Versuchen in der Schweiz reagierten Bienen auf Signale von Mobiltelefonen mit einem hohen ‚Piepsen‘: ein Zeichen dafür, einen Bienenstock zu verlassen. Andere Studien zeigen, dass die Mitochondrien, die winzigen Kraftwerke in unseren Zellen, durch unsere neuen EM-Felder in Gefahr sind. Und dass sogar die DNS mit ihrer zerbrechlichen, antennenartigen Struktur auf Strahlung bestimmter Frequenzen empfindlich reagieren könnte.

Die ökologischen Langzeitfolgen unserer neuen, vom Menschen erzeugten Strahlung sind nicht bekannt. Aber von Fachleuten geprüfte Studien, die Schäden bei Vögeln, Kaulquappen, Bäumen, anderen Pflanzen, Insekten, Nagetieren und Vieh zum Vorschein bringen, bieten Anhaltspunkte.“7

Eine orwellsche Zukunft für Amerika?

Dies ist eine Technik, die seit fast 60 Jahren entwickelt wird. Und während eine Menge – auch von der Regierung finanzierte – Studien das erhöhte Risiko von Krebs und Hirntumoren durch diese Technik beweisen, gibt es genauso viele von der Industrie finanzierte Forschungsarbeiten, die widersprechende Informationen hervorbringen – gefährliche Mythen, die weiterhin von den Unternehmensmedien verbreitet werden.

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Werbung des amerikanischen Telekommunikationsriesen AT&T, die erläutert, wie das Drahtlosnetzwerk erweitert und eine bessere Abdeckung gewährleistet werden soll.

Noch besorgniserregender ist, dass ein Gesetz von 1996 (US Telecommunications Act) jeder Kommunalregierung untersagt, Entscheidungen zu treffen, die mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit durch die drahtlose Technik begründet werden. In anderen Worten: Das ist eine 20 Jahre alte Knebelanweisung, die über das amerikanische Volk verhängt wurde, bevor die Leute irgendeinen Anhaltspunkt dafür hatten, wie ein ausgedehntes und hochgetuntes drahtloses Netzwerk aussehen könnte.

Inzwischen nehmen politische Entscheidungsträger rund um die Welt die schädlichen Auswirkungen viel ernster:

„Länder wie die Schweiz, Italien, Frankreich, Österreich, Luxemburg, Bulgarien, Polen, Ungarn, Israel, Russland und China haben Grenzwerte für die Belastung durch Hochfrequenzstrahlung festgelegt, die 100 bis 10.000 Mal niedriger sind als in den USA. Sie erkennen an, dass es nichtthermische biologische Effekte durch Strahlung geben kann.“8

Diese Länder lassen das Vorsorgeprinzip gelten. Es besagt, dass „falls eine Handlung oder Verfahrensweise im Verdacht steht, der Allgemeinheit oder der Umwelt zu schaden, liegt im Fall eines fehlenden naturwissenschaftlichen Konsenses (dass die Handlung oder Verfahrensweise keinen Schaden anrichtet) die Beweislast, dass sie nicht schädlich ist, bei jenen, die die Handlung durchführen.“9

Schon weit über 50 Jahre lang wissen Naturwissenschaftler und Brancheninsider, dass dauerhafte impulsmodulierte, hochfrequente Mikrowellenstrahlung sehr gesundheitsschädlich ist, besonders für Schwangere und Kinder. Dennoch erlauben unsere politischen Entscheidungsträger der Telekommunikationsbranche, dass sie weiterhin völlig ungezügelt expandiert – und dabei genau die Sicherheitsvorkehrungen entfernt, die sie eigentlich davon hätten abhalten sollen.

Wir können in Zukunft erwarten, dass unserer Gesundheit weiterhin mehr und mehr geschadet wird und die schädlichen Wirkungen sich auf unzählige Weise zeigen werden. Elektrosensibilität ist kumulativ – sie nimmt in unserem Körper im Lauf der Zeit zu. In der Folge haben Menschen große Schwierigkeiten, eine einfache Grippe abzuwehren, und gleichzeitig macht ihnen eine angegriffene Gesundheit in unzähligen Formen zu schaffen.

Es gibt genügend Untersuchungen und Beweise, die unsere politischen Entscheidungsträger dazu veranlassen sollten, sich eine lange Bedenkzeit zu nehmen, bevor sie die Genehmigung erteilen, dass die 5G-Technik in Amerika von einer Branche, der keine Beschränkungen auferlegt sind und die nicht reguliert ist, überall eingesetzt werden darf. Wenn diese Technik erst einmal implementiert ist, wird sie aus der Erde einen drahtlosen planetaren Käfig machen. Ihre Befürworter beabsichtigen, alles zu überwachen und zu kontrollieren, während sie unserer Gesundheit und der Biosphäre um uns herum schaden. Es tut mir leid, wenn das orwellianisch klingt – aber das tut es nicht ohne Grund.

Endnoten

  1. Vorbereitete Äußerungen des FCC-Vorsitzenden Tom Wheeler: „The Future of Wireless: A Vision for U.S. Leadership in a 5G World“, 20.06.2016; http://tinyurl.com/n386gbs
  2. Feldman, Y. D. et al.: „Human Skin as Arrays of Helical Antennas in the Millimeter and Submillimeter Wave Range“, März 2008; http://tinyurl.com/krs6455
  3. Moskowitz, Joel M., PhD: „Is 5G Cellular Technology Harmful to Our Health?“, 19.08.2016; http://tinyurl.com/jxr89ln
  4. Powell, Ronald M., PhD: „Oppose Development of Spectrum Frontiers 5G on Health Grounds“; https://tinyurl.com/n4n2mab
  5. League of California Cities: „SB 649 (Hueso) Wireless and Small Cell Telecommunications Facilities“; http://tinyurl.com/lughsey
  6. International Electromagnetic Field Scientist Appeal; http://emfscientist.org
  7. Wycherley, Lymme: „Wireless pollution ‚out of control‘ as corporate race for 5G gears up“ auf TheEcologist.org, 27.10.2016; http://tinyurl.com/jakuxgs
  8. Parents For Safe Technology: „Worldwide Precautionary Action“; http://tinyurl.com/k78vrx2
  9. „Precautionary principle“ auf Wikipedia.org; https://en.wikipedia.org/wiki/Precautionary_principle. Auch in der deutschen Wikipedia unter „Vorsorgeprinzip“.

Weiterführende Literatur

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Gesundheit: Die Verwendung von Silber in der Medizingeschichte


Um die Wirkung des kolloidalen Silbers zu beurteilen, ist die Betrachtung der Geschichte seiner Verwendung sinnvoll.

Silber wird bereits seit Jahrtausenden in der Medizin verwendet. Bereits für die Antike lässt sich seine Anwendung nachweisen. Seine positive Wirkung auf den Organismus wurde von der breiten Bevölkerung, aber auch gezielt von Medizinern genutzt.

Hierbei kam vor allem feines Blattsilber zum Einsatz, das Teil von Verbänden wurde. Hier diente es dazu, der Infektion von Wunden vorzubeugen. Außerdem sollte es die Heilung der Wunden fördern. In Ägypten kam auch Silberpulver zum Einsatz. Dabei wurde das Pulver auf Wunden aufgetragen oder – gelöst in Wasser – eingenommen.

Da die traditionelle chinesische Medizin (TCM) für den modernen Menschen immer bedeutsamer wird, lohnt sich auch ein Blick auf die Verwendung von Silber in ihrem Bereich. Hier ist vor allem bemerkenswert, dass Akupunkturnadeln aus Silber hergestellt wurden und werden, um die antimikrobielle Wirkung des Edelmetalls auszunutzen.

Interessant ist auch der Blick auf den Einsatz von Silber im Ayurveda. Neben dem Einsatz gegen Entzündungen und Infektionen tritt es hier auch im Kampf gegen Lebererkrankungen und vorzeitige Alterung in Erscheinung (Das sollten Sie über die Wirkung von kolloidalem Silber wissen).

 

Die Verwendung von Silber im Mittelalter

Paracelsus, ein bekannter Arzt und Philosoph des Mittelalters, nutzte ausleitende Bäder, denen Silberamalgam zugesetzt wurde. Diese sollten Quecksilber aus dem Körper des Patienten entfernen. Gegen Hautbeschwerden und Hämorrhoiden verwendete er Salben, denen Silber beigesetzt war.

Konrad von Megenberg, ein Universalgelehrter und Regensburger Domherr, empfahl ebenfalls Silber als Zutat für Salben. Die Universalgelehrte und Äbtissin Hildegard von Bingen nutzte Silber auch in anderer Form. Bei ihr kam Silber über die Einnahme in Wein zum Einsatz – gegen Husten zum Beispiel.

Die dem Silber zugeschriebene Heilwirkung war ein Grund dafür, warum es vom Adel als Silberbesteck und Silbergeschirr genutzt wurde.

 

Silber in der modernen Medizin – sein Einsatz als kolloidales Silber

Die Verwendung von kolloidalem Silber lässt sich vor allem in das 19. und in das frühe 20. Jahrhundert zurückverfolgen. Hier nahm es eine wichtige Rolle in der Medizin ein. Nach und nach wurde es durch moderne Medikamente – vor allem Antibiotika – ersetzt. Seine Wirksamkeit gegen Infektionen geriet dadurch in Vergessenheit.

 

Silber als Edelmetall

Silber selbst ist ein Edelmetall, das in zahlreichen Formen auftritt. Die Nutzung als kolloidales Silber ist nur eine mögliche. Silber findet sich zum Beispiel in Schmuck aller Art, aber auch im Haushalt und in der industriellen Verwendung. Auch die Größe der Verwendungsformen unterscheidet sich.

Deutlich sichtbarer als die feinen Silberpartikel des kolloidalen Silbers sind zum Beispiel Fäden oder Drähte, die aus Silber bestehen. Das kolloidale Silber hingegen gehört zur Gruppe des Mikro- und Nanosilbers. Diese Formen sind mit bloßem Auge nicht erkennbar.

In der Chemie ist das Silber an der 47. Stelle des Periodensystems positioniert. Sein chemischer Name ist „Argentum“ – abgekürzt mit dem Zeichen „Ag“. Kolloidales Silber wird ebenfalls in der Chemie behandelt. Hierbei hat es die Bezeichnung „Argentum colloidale“ erhalten. Außerhalb des Forschungslabors ist es auch als „Silbersol“ oder „Silberwasser“ bekannt geworden.

 

Kolloidales Silber – seine Entstehung

Die Basis für kolloidales Silber ist elementares, also reines Silber, aus dem eine flüssige Dispersion hergestellt wird. Die beiden Bestandteile dieser Dispersion sind das Silber selbst, sowie destilliertes Wasser (oder eine andere geeignete Flüssigkeit).

Das Silber wird in einer sehr feinen Form im Wasser gelöst. Dabei bleiben die einzelnen Silberpartikel als solche im Wasser erhalten – sie lösen sich also nicht im Wasser auf. Das kolloidale Silber ist eine Unterform der möglichen flüssigen Dispersionen, die bei der Zusammenführung von Silber und Wasser entstehen können.

Kolloidales Silber gehört zu der Gruppe der flüssigen Dispersionen mit Silber und Wasser, die als „kolloid dispers“ bezeichnet werden. Diese Gruppe zeichnet sich dadurch aus, dass die einzelnen Partikel zwischen einem Nanometer und einem Mikrometer groß sind.

Daneben gibt es die Grippe „molekular dispers“, bei der die Partikel kleiner als ein Nanometer sind. Außerdem existiert die dritte Gruppe „grob dispers“, die dann vorliegt, wenn die Partikel größer als ein Mikrometer sind.

Die feine, aber nicht zu geringe Partikelgröße des kolloidalen Silbers lässt sich erreichen, wenn sichergestellt wird, dass sich positiv geladene Silber-Ionen im destillierten Wasser lösen.

Diese Partikelgröße gilt als ideal geeignet, um im menschlichen Organismus die positiven Reaktionen hervorzurufen, die dem kolloidalen Silber zugeschrieben werden. Das gilt vor allem für die antimikrobielle Wirkung, die ein häufiger Anwendungsgrund für diese besondere Form des Silbers ist (Gesundheit: Immun mit kolloidalem Silber).

 

Kolloidales Silber erkennen

Auch, wenn die einzelnen Silberpartikel als solche nicht mit bloßem Auge erkennbar sind, ist es möglich, kolloidales Silber anhand seiner optischen Eigenschaften zu beurteilen. Da die Partikel sehr fein sind, ist der Unterschied zu herkömmlichem Wasser allerdings nur anhand bestimmter Eigenschaften zu erkennen.

Das Silberwasser kann, wenn die Konzentration der Silber-Ionen besonders hoch ist, eine gelbliche Farbe annehmen. Weiterhin kann es auch einen leicht metallischen Geschmack besitzen. Dieser ist nur leicht wahrnehmbar und auch nicht immer vorhanden.

Wenn das kolloidale Silber wie herkömmliches Wasser riecht und schmeckt, ist das kein Hinweis auf eine schlechte Qualität.

 

Empfehlungen zur Einnahme

Bei der Einnahme von kolloidalem Silber sollte weder Metall noch Plastik benutzt werden, sondern immer über einen Keramiklöffel oder ein Glasbehältnis eingenommen werden. Kolloidales Silber und Metall können chemisch miteinander reagieren, wodurch sich die Wirksamkeit stark beeinträchtigt wird.

Bei einer oralen Einnahme ist es zwingend nötig, dass die Nutzer das Silberwasser (Silbersol) vor dem Herunterschlucken über eine gewisse Zeit (Minimum 20 Sekunden) im Mund belassen wird. Auf diese Weise können die Inhaltsstoffe bereits gut auf die Mundschleimhaut übergehen. Um die Aufnahme und somit auch die Wirkung von kolloidalem Silber zu fördern, sollte es morgens nüchtern eingenommen werden.

Die nachfolgende Nahrungsaufnahme darf erst eine Stunde später erfolgen. Auf Mineralwasser sollten Nutzer von kolloidalem Silber mindestens zehn Minuten vor wie auch nach Einnahme des Mittels unbedingt verzichten, da Mineralien und Silberpartikel eine Salzverbindung ergeben können. Silberwasser sollte zudem nicht übermäßig verdünnt werden, lediglich dann, wenn eine Erkrankung des Dickdarms besteht. Grundsätzlich kann unverdünnt Silberwasser seine beste Wirkung entfalten (Stammzellenbildung: Der Silber-Zauber mit kolloidalem Silber).

 

Dosierung von kolloidalem Silber

Eine konkrete Dosierungsanweisung liegt derzeit für kolloidales Silber nicht vor. Das Mittel kann bereits in sehr kleinen Mengen höchst wirkungsvoll sein, sodass auch hier während der Therapie das Prinzip: Weniger ist mehr, zu berücksichtigen ist.

Bei bereits länger bestehenden chronischen Erkrankungen und bei äußerlicher Anwendung kann die Dosierung/Konzentration höher angesetzt werden. Bei sensiblen Menschen, der oralen Anwendung oder bei akuten Erkrankungen/Beschwerden, sollte eine geringere Dosierung angewendet werden. Wichtig ist dabei, dass das kolloidale Silber stets Zusätze Anwendung findet. Pures kolloidales Silber und kleinste Partikel sorgen dafür, dass die Dosierung geringer ausfallen darf.


Konzentration in ppm und Dosierung pro Behandlung

Die Konzentration des kolloidalen Silbers wird normalerweise in ‚ppm‘ angegeben. Das Kürzel steht für ‚parts of million‘ – übersetzt ‚millionster Teil‘ oder ‚Teile pro Million‘. Die übliche Konzentrationsmenge von kolloidalem Silber ist 25 ppm. Es kommen allerdings auch 5 ppm bis zu 100 ppm oder sogar mehr bei manchen Therapien zum Einsatz.

Die Erfahrungen zu Dosierung und Konzentration von kolloidalem Silber haben gezeigt, dass für unterschiedliche Behandlungen die Konzentration von circa 25 ppm bis zu 50 ppm zu empfehlen sind. Hiervon sollten täglich 50 Milliliter (ml) eingenommen werden. Ein Teelöffel ergibt etwa 5 Milliliter (ml) und ein Esslöffel ungefähr 10 Milliliter kolloidale Silberlösung. Um Nebenwirkungen wie ein flaues Bauchgefühl, leichte Übelkeit oder Schwäche zu vermeiden, sollte die Anwendung vorerst nur mit einer geringen Dosierung stattfinden.

Die übliche Dosierung des Silberwassers liegt normalerweise bei circa einem bis zwei Teelöffeln, zwei Mal täglich, die Konzentration liegt dabei zwischen 5 ppm bis zu 25 ppm.

 

Kurmäßige Anwendung des kolloidalen Silbers

Soll kolloidales Silber kurmäßig zum Beispiel über drei Wochen dosiert und eingenommen werden, kann morgens sowie abends täglich ein Esslöffel (25 ppm) nüchtern (Essen erst wieder nach einer Stunde) eingenommen werden (Kolloidales Silber – das Universal-Antibiotikum).

 

Einreibung mithilfe von kolloidalem Silber

Für Einreibungen lassen sich zum Beispiel Küchenpapier oder einfache Baumwolltücher verwenden, die mit Silberwasser getränkt verwendet werden. Die Konzentration sollte herbei zwischen 25 ppm bis zu 100 ppm liegen. Die Behandlung wird zu Beginn mehrmals täglich und später einmal pro Tag durchgeführt.


Feuchte Umschläge mit Silberwasser

Kolloidales Silber kann auch mittels Umschläge angewendet werden. Hierfür idealerweise ein Baumwolltuch mit Silberwasser tränken und auf die entsprechende Körperstelle legen. Die Stärke des Mittels sollte sich hierbei zwischen 25 ppm bis 100 ppm bewegen.

Das feuchte Tuch wird anschließend mit einem Wolltuch oder Frotteehandtüchern umwickelt, damit die Feuchtigkeit zurückgehalten wird. Die Umschläge bleiben mindestens für einige Stunden oder sogar über Nacht am Körper liegen.

Anwendungsdauer der Therapie mit kolloidalem Silber

Ähnlich wie die Dosierung, spaltet auch die Behandlungsdauer mit Silberwasser die Meinungen. Es ist jedoch Fakt, dass die Anwendungsdauer der jeweiligen Erkrankung anzupassen ist, egal ob es sich um akute oder chronische Beschwerden handelt.

Bei akuter oder absehbar kurzer Erkrankung erfolgt eine Therapie mit kolloidalem Silber bis zum Abklingen der Beschwerden. Chronische Erkrankungen können im Vergleich dazu mit einer kurmäßigen Therapie behandelt werden, die zwischen zwei Wochen und drei Monaten dauern kann (Kolloidales Silber – Die Wirkungen und Herstellung).

Tägliche und/oder dauerhafte Anwendungen, um beispielsweise Infektionen oder weiteren Erkrankungen vorzubeugen, sind nicht empfehlenswert und auch nicht angezeigt. Zwischen den Behandlungs-Zyklen sollten zudem immer Pausen eingelegt werden.

Wird kolloidales Silber ständig eingenommen, kann laut Beschreibung der Nebenwirkungen, die Gefahr von Argyrie (irreversible, grau-bläuliche oder schiefergraue Verfärbung von Schleimhäuten und Haut) bestehen.

Entspanntes Immunsystem dank „Dreck“


Ist es nur die frische Luft und die dörfliche Idylle? Forscher haben neue Einblicke darin gewonnen, warum eine Kindheit auf dem Lande die Entwicklung der körperlichen und geistigen Gesundheit fördert: Im Zusammenhang mit dem Nutztierkontakt entwickelt sich offenbar ein Immunsystem, das bei psychosozialem Stress weniger überreagiert als bei Großstädtern.

Das Ergebnis untermauert erneut die These, dass der Kontakt mit bestimmten Bakterien der Entwicklung eines überempfindlichen oder sogar autoaggressiven Immunsystems entgegenwirken kann.

Wir sind eigentlich an „Dreck“ gut angepasst: In der Entwicklungsgeschichte des Menschen ging es wenig sauber zu – unserer Vorfahren hatten engen Kontakt zur Natur, Tieren und vor allem zu Mikroben in ihrer Umwelt. Diese Herausforderungen haben die Evolution des menschlichen Immunsystems geprägt und es stark gemacht.

Doch die Zeiten haben sich geändert: Vor allem in Großstädten ist das Lebensumfeld vieler Menschen sehr sauber, steril und künstlich geworden. Dadurch werden zwar potenzielle Krankheitserreger klein gehalten – aber die Sterilität scheint Schattenseiten zu haben, belegen immer mehr Studien.

Schon länger ist bekannt, dass die Anfälligkeit für Asthma und Allergien bei Menschen, die in solchen unnatürlichen Umfeldern leben, deutlich erhöht ist. Es handelt sich um ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem bei diesen Bedingungen dazu neigt, „verrückt zu spielen“.

Darüber hinaus können problematische Immunreaktionen auch an der Entstehung von psychischen Erkrankungen beteiligt sein. Dies könnte ein Faktor hinter der ebenfalls stärkeren Verbreitung dieser Problematiken bei Stadtmenschen sein (Therapiehelfer: Der Wald kann die Menschen heilen).

Lässt zu viel Sterilität das Immunsystem verrückt spielen?

Als Grundursache hinter den kritischen Reaktionen des Immunsystems wird bereits seit einiger Zeit die „missing microbes“-Hypothese diskutiert. Für die Entwicklung eines gesunden Immunsystems ist demnach der Kontakt zu bestimmten Bakterien wichtig – insbesondere zu den „alten Freunden“ unter den Mikroben.

„Damit gemeint sind Umweltbakterien, mit denen der Mensch seit Jahrtausenden recht friedlich zusammenlebt, und die es in der Großstadt heute schwer haben“, erklärt Stefan Reber von der Universität Ulm. Er und seine Kollegen haben nun neue Hinweise darauf gewonnen, was der Kontakt mit diesen Mikroben beim Immunsystem auslöst, beziehungsweise nicht auslöst, wenn er fehlt.

Im Rahmen ihrer Studie haben die Forscher Tests mit 40 männlichen Probanden durchgeführt. 20 von ihnen sind die ersten 15 Jahre ihres Lebens auf einem Bauernhof mit Nutztierhaltung aufgewachsen. Die restlichen 20 haben hingegen ihre ersten 15 Lebensjahre in einer Großstadt mit über 100.000 Einwohnern und ohne Haustiere verbracht.

Alle Probanden wurden einem experimentellen Stresstest unterzogen. Gestresst wurden sie durch den sogenannten „Trier-Social-Stress-Test“ (TSST). Dabei werden die Versuchsteilnehmer mit einer fiktiven Bewerbungssituation konfrontiert, bei der sie zwischendurch Kopfrechenaufgaben lösen müssen.

Vor und nach dem Test haben die Wissenschaftler den Probanden Blut- und Speichelproben entnommen, um bestimmte Immunzellen wie mononukleäre Zellen des peripheren Blutes (PBMC) zu gewinnen oder Stressparameter wie Cortisol zu erfassen (Wirksame Waldtherapie – Terpene in der Waldluft stärken das Immunsystem).

Gestresst bei „entspanntem“ Immunsystem

Man könnte vermuten, dass Landmenschen vielleicht generell etwas entspannter sind und sich dies auch auf ihr Immunsystem auswirkt. Doch in den Ergebnissen spiegelte sich dies nicht wider. Interessanterweise ließen sich die Landbewohner durch die Tests sogar mehr stressen als die Großstädter: Es wurden bei ihnen mehr Stresshormone ausgeschüttet und sie äußerten auch bei Befragungen ein vergleichsweise hohes Stressempfinden.

Doch bei den Untersuchungen der Immunreaktionen ergab sich ein anderes Bild: Das Immunsystem der Landbewohner ließ sich im Rahmen der Stresssituation nicht so stark zu einer Antwort provozieren wie das der Großstädter. Bei letzteren spiegelte sich in den Werten eine Neigung zu Überreaktionen des Systems deutlich wider (Heilkräfte der Natur: Aufenthalt im Grünen fördert die Gesundheit).

Die Forscher konnten diesen Befund auch durch weitere Untersuchungen untermauern: Im Labor gezüchtete Immunzellen der Stadt-Probanden zeigten ebenfalls Reaktionen, die auf einen Hang zu überschießenden Immunantworten schließen lassen, die zu chronischen Entzündungsreaktionen führen können.

„Solche Prozesse spielen beispielsweise bei der Entstehung von Asthma und allergischen Erkrankungen eine Rolle, vergrößern aber auch das Risiko für psychische Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen und Posttraumatische Belastungsstörungen“, erklärt Reber.

Den Forschern zufolge gewinnt die Thematik vor dem Hintergrund der zunehmenden Verstädterung in der Welt zunehmend an Bedeutung.

Die Forscher wollen in einer Folgestudie untersuchen, inwieweit Haustiere in der Stadt den Effekt von Nutztieren auf dem Land vermitteln können.

Quellen: PublicDomain/wissenschaft.de am 03.05.2018

Weitere Artikel:

Therapiehelfer: Der Wald kann die Menschen heilen

„Shinrin-yoku“ – Doktor Wald

Wirksame Waldtherapie – Terpene in der Waldluft stärken das Immunsystem

Heilkräfte der Natur: Aufenthalt im Grünen fördert die Gesundheit

Intensive Waldspaziergänge erhöhen Anzahl krebsbekämpfender Zellen im Körper (Videos)

Hilfe aus dem Wald: Natur als Medizin (Videos)

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/05/entspanntes-immunsystem-dank-dreck/

Gruß an die Natürlichen

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TA KI

UnGeimpft – Wächst der Widerstand?


Wie wirksam, wie notwendig und wie sicher ist ein Impfstoff? Wie viele Masernfälle gab es in Deutschland in den letzten 15 Jahren? In welchen belebten Organismen kommt Aluminium als natürlicher Bestandteil vor? Kann der Mensch ohne Impfungen eigentlich überleben? …

Was wäre Ihr Kriterium für eine Impfentscheidung? Der Arzt und Filmemacher („VAXXED“) Andrew Wakefield stellt fest: „Man kann über alles Mögliche reden, aber nicht über Impfungen“. Viele Eltern und ein Großteil der Bevölkerung sind verunsichert. Wie stellt man die richtigen Fragen? Welchen Informationen kann man trauen? Wie treffe ich die richtige Entscheidung? Menschen aus ganz Deutschland und der Welt kommen nun zusammen, um auf die Problematik einer Impfpflicht aufmerksam zu machen, welche in Italien und Frankreich bereits Realität ist. Impfverweigerer werden mit hohen Strafen belegt. Und das ist nur der Anfang einer endlosen Kette an Problemen für die Menschen, welche Opfer einer Lobby-gesteuerten Gesundheitspolitik wurden. In diesem Film kommen Ärzte, Heilpraktiker sowie Eltern, ktivisten und Impfkritiker zu Wort. Sie bieten Erfahrungsberichte und Lösungsansätze und geben einen Einblick in die Impfgeschichte. Sie alle stehen unter hohem gesellschaftlichen Druck und kämpfen für einen ehrlichen Diskurs dieser Thematik in der Öffentlichkeit.

Mit:

Dr. Andrew Wakefield – Arzt, Filmemacher („VAXXED“)

Rolf Kron – praktischer Arzt, Homöopathie

Dr. Johann Loibner – Allgemeinmediziner

Hans Tolzin – Impfkritiker Marcel Wojnarowicz – Aktivist, Musiker („Die Bandbreite“)

Anja Knigge Molekularbiologin, Krankenschwester

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Gruß an die Ungeimpften
TA KI

Studie: Viele Schwangere haben Herbizide im Körper


Die massenhafte Anwendung von Herbiziden wie Glyphosat führt dazu, dass laut einer Studie 93 Prozent der Schwangeren nachweisbare Mengen dieser Chemikalien im Körper haben. Dies führt zu Frühgeburten und gesundheitlichen Schäden.

Von Marco Maier

Roundup ist ein bekannter Name in den Vereinigten Staaten, in Europa und auf der ganzen Welt. Seit einigen Jahren äußern sich Aktivisten und unabhängige Medien besorgt über den Hauptbestandteil dieses Herbizids: Glyphosat. Unzählige Studien haben es mit vielem verbunden, von der Zerstörung des Ökosystems des Bodens bis hin zur Ausrottung seiner Nährstoffe, zur Entstehung von Non-Hodgkin-Lymphomen und anderen Krankheiten.

Nun haben Forscher der Indiana University und der University of California in San Francisco die erste Geburtskohortenstudie dieser Art durchgeführt, an der 71 Frauen aus Zentral-Indiana teilnahmen. 93 Prozent der Teilnehmer hatten nachweisbare Glyphosatkonzentrationen im Urin – also insgesamt 66 dieser Frauen, so „Science Daily„. Das ist zwar nur eine kleine Studie, doch wie schon andere zuvor zeigten, liegt die Belastungsrate durch dieses Unkrautvernichtungsmittel in vielen Teilen der Welt sehr hoch.

Warum ist das ein Problem? Science Daily erklärt, dass diese Werte bei kürzeren Schwangerschaften signifikant korrelierten. „Es gibt immer mehr Belege dafür, dass bereits eine leichte Reduzierung der Schwangerschaftsdauer zu lebenslangen negativen Folgen führen kann“, bemerkte Shahid Parvez, der Hauptautor der Studie. Eine Vollzeitschwangerschaft ist definiert als 37 Wochen oder länger. Jedes Baby, das vor dieser Zeit geboren wurde, gilt als verfrüht, und diese Frühgeburtlichkeit ist mit schockierenden 33 Prozent aller Todesfälle bei Kindern in den Vereinigten Staaten verbunden.

Viele kleine Kämpfer, die solche Frühgeburten überleben, haben ernste, langfristige Gesundheitsprobleme und neurologische Entwicklungsprobleme. UpToDate berichtet, dass Frühgeburtlichkeit mit 45 Prozent der Kinder mit Zerebralparese, 35 Prozent der Sehbehinderten und 25 Prozent der Kinder mit Hör- oder kognitiven Beeinträchtigungen assoziiert wird.

Dies gilt nicht nur für Babys, die sehr früh geboren werden. Laut UK Healthcare erfahren selbst diejenigen, die zwischen der 34. und der 36. Schwangerschaftswoche geboren werden, häufiger soziale, emotionale und Verhaltensprobleme, Lernprobleme, ein höheres Risiko für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS), oder an plötzlichem Kindstod (SIDS) sterben. Menschen, die zu früh geboren wurden, leiden häufiger an chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Diabetes. Daher ist das Vorhandensein einer Chemikalie, die bei fast allen Studienteilnehmern direkt mit einem erhöhten Frühgeburtsrisiko verbunden ist, Anlass zur Besorgnis.

„Obwohl unsere Studienkohorte klein und regional war und eine begrenzte ethnische oder ethnische Diversität aufwies, liefert sie einen direkten Hinweis auf die mütterliche Glyphosat-Exposition und eine signifikante Korrelation mit einer verkürzten Schwangerschaft“, sagte Parvez.

Zuerst dachten die Forscher, dass die Frauen das Glyphosat über ihre Wasserversorgung aufnehmen könnten, aber keines der getesteten Wasser enthielt Glyphosat. Es ist zwar erfreulich, dass der Wasserbehandlungsprozess so funktioniert, wie er sollte, aber das bedeutet, dass diese Frauen wahrscheinlich das Glyphosat über die genetisch veränderten Nahrungsmittel, die sie gegessen haben, eingenommen haben. Immerhin gehört die Chemikalie zu jenen die beim Anbau von Monsantos GMO-Pflanzen verwendet werden. Da höhere Glyphosatspiegel auch bei Frauen gefunden wurden, die mehr koffeinhaltige Getränke konsumierten, wurde festgestellt, dass diese Getränke eine weitere wahrscheinliche Quelle der Chemikalie waren.

Zugegeben, viele der Frauen, die an der Studie teilnahmen, kamen aus ländlichen Anbaugebieten, in denen Glyphosat verwendet wird. Leider bedeutet dies jedoch nicht, dass diejenigen, die in mehr städtischen Gebieten leben, aus dem Schneider sind. Unabhängige Forschung in einem von der US-Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA zugelassenen Labor von Forschern im Auftrag von „Food Democracy Now!“ und dem „Detox-Projekt“ fanden heraus, dass Glyphosat in vielen der Lebensmittel die wir essen auf alarmierend hohem Niveau vorhanden ist – sogar sogenannten „Gesundheits“-Lebensmitteln.

In ihrer Executive-Studie haben die Zusammenfassenden Organisationsvertreter festgestellt: „Es ist wichtig für Einzelpersonen und Eltern zu verstehen, dass Glyphosat-Kontamination nicht durch waschen entfernt werden kann und nicht durch kochen oder backen abgebaut wird. Glyphosatrückstände können in Lebensmitteln ein Jahr oder länger stabil bleiben, selbst wenn die Lebensmittel eingefroren oder verarbeitet werden.“

Damit wird auch deutlich, dass wir nicht nur in Sachen gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln vorsichtig sein sollten, sondern generell darauf achten müssen, welche Art von Essen wir zu uns nehmen. Insbesondere Frauen die schwanger werden wollen oder schon sind, sollten hierbei Vorsicht walten lassen und wenn möglich auf biologisch hergestellte Lebensmittel setzen.

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2018/04/studie-viele-schwangere-haben-herbizide-im-koerper/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Goldman Sachs: Gesunde Menschen sind schlecht für die Pharmaindustrie


Die Investmentbank Goldman Sachs hat jüngst einen Marktreport für die Pharmaindustrie veröffentlicht. Darin schreibt das Unternehmen: Gesunde Menschen sind schlecht für das Geschäft.

In dem Bericht von Goldman Sachs, der an ausgewählte Kunden der Gentechnik-Branche ging, heißt es: „Das Potential, Behandlungen zu entwickeln, die schon nach einer Anwendung die Heilung vollbringen, ist der attraktivste Aspekt der Gentechnik. Allerdings sind solche Behandlungen ganz anders zu betrachten, wenn es darum geht, ein bleibendes Einkommen zu erzielen“.

Zwar würden Gentherapien Menschen wieder zu Gesundheit und einer höheren Lebensqualität verhelfen. Diese Behandlungen könnten aber die Suche nach einem dauerhaften Cash-Flow vor eine große Herausforderung stellen. Im Klartext bedeutet das, wenn die Pharma-Industrie Mittel und Heilmethoden entwickelt, die Menschen heilt, sei das schlecht für das Geschäft.

Die Goldman Sachs Analysten bezogen ihren Report auf ein konkretes Beispiel: Eine Gentherapie gegen Hepatitis C habe dazu geführt, dass die „Verfügbarkeit von behandelbaren Patienten geringer wurde“.

Ein guter Markt für die Gentherapie wäre also einer, in dem die Zahl der Erkrankten nicht sinke, beispielsweise wie bei Krebserkrankungen, „damit das Geschäft profitabel bleibe“.

Goldman Sachs empfiehlt Pharma-Konzernen drei Lösungsansätze, damit die Geschäfte rentabel bleiben:

1. Suche nach großen Märkten, also Krankheiten, die sich schnell ausbreiten und schwer heilbar sind.

2. Herstellung von Medikamenten für häufig auftretenden Krankheiten, die ständige und schwerere Beschwerden auslösen.

3. Ständige Innovation und Erweiterung des Produktportfolios. Es gebe hunderte von Krankheiten, aus denen man noch Profit schlagen könne (Pharma Crime: Kopiert, gepanscht, verfälscht – Warum unsere Medikamente nicht mehr sicher sind).

Harvard und das Pharma-Syndrom

Das Wort “Veritas” (Wahrheit) im Wappen der Harvard Medical School in Boston/USA nehmen die Studenten anscheinend genauer als einige ihrer Lehrer. Seit bekannt wurde, dass die medizinische Fakultät Geldzuwendungen von Pharmafirmen verschwiegen hatte, verlangen die Studenten der “American Medical Student Association” mehr Transparenz über regelmässige Geldzuflüsse von Pharma-Unternehmen.

Darüber hinaus fordern die Harvard-Studenten eine umfassende Reform der Handhabung von Interessenkonflikten an ihrer Hochschule.

Finanzielle Zuwendungen werden geheim gehalten

Bevor ich hier herkam, hatte ich keine Ahnung davon, welchen Einfluss Firmen auf die medizinische Ausbildung haben,

sagt David Tian, Medizinstudent im ersten Semester. Und weiter:

Das wird absichtlich geheim gehalten.

Damit ist es jetzt vorbei. Zumindest teilweise.

Die Studentenbewegung hat durchgesetzt, dass die Professoren und Dozenten alle finanziellen Verbindungen zur Pharmaindustrie offen legen müssen.

Von einem Professor wurde verlangt, über insgesamt 47 finanzielle Beziehungen Auskunft zu geben. Indes haben nur 1600 von 8900 Lehrkräften zugegeben, mindestens eine finanzielle Beziehung zu haben, die mit ihrer Lehre, Forschung oder medizinischen Praxis in Verbindung steht. Doch das ist nur ein Teilerfolg.

Als die Studenten auch die angegliederten Ausbildungskrankenhäuser in ihre Forderungen einbezogen, stiessen sie auf Granit: Harvard sei nicht der rechtliche Besitzer seiner Ausbildungskrankenhäuser, könne denen also nicht einfach Vorschriften auferlegen. So heisst es offiziell.

 

Und ganz offen bekannte der Dekan der medizinischen Hochschule, Jeffrey S. Flier, dass er gerade in der Wirtschaftskrise nicht eine der primären Finanzierungsquellen der Hochschule aufs Spiel setzen möchte.

Trotzdem geben die Studenten nicht auf. Sie kämpfen weiter für mehr “Veritas” nicht nur im Harvard-Wappen, sondern als Wappnung gegen die Pharma-Lobby.

Die American Medical Student Association vergibt regelmässig Noten für die Art der Handhabung von Interessenkonflikten an ihren Hochschulen. Zuletzt bekam die Pennsylvania University die Note A. Die Universitäten von ColumbiaStanford und New York bekamen die Note B. Harvard bekam die Note F.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Die HerzIntelligenz(R)-Methode: Gesundheit stärken, Probleme meistern – mit der Kraft des Herzens (HeartMath – HerzIntelligenz)

Russische Informationsmedizin: Die neun Basis-Techniken und ihre praktische Anwendung

Spar Dir den Arzt: Wie man gesund wird, ohne einen Finger zu rühren – Heilwissen aus Russland

Quellen: PublicDomain/watergate.tv/zentrum-der-gesundheit.de am 17.04.2018

Weitere Artikel:

Pharma Crime: Kopiert, gepanscht, verfälscht – Warum unsere Medikamente nicht mehr sicher sind

Medizinskandal: Herzinfarkt, Schlaganfall – Millionen Todesopfer könnten vermieden werden!

Psychopharmaka: Die unbemerkte Seuche

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf (Video)

Psychopharmaka: Die unbemerkte Seuche

Die Bedrohung des Pharmakartells durch den Brexit: Unterdrückung natürlicher Gesundheit in der EU

Diese Naturheilverfahren solltet ihr 2018 unbedingt ausprobieren

Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls

Russische Heilweisen: Mit geistigen Technologien die Selbstheilungskräfte aktivieren (Videos)

Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen (Video)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/goldman-sachs-gesunde-menschen-sind-schlecht-fuer-die-pharmaindustrie/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Die Wahrheit über unser Gesundheitssystem – Ein Arzt packt aus!


Der Internist Dr. Jürgen Buhr arbeitete 44 Jahre lang als Arzt, davon die erste Hälfte in der früheren DDR. Nichts läge ihm ferner, als diese Zeit zu verklären – doch beim Vergleich mit dem Gesundheitssystem der BRD wird klar: Es war tatsächlich nicht alles schlecht. Allein die Organisation des Medizinbetriebs in der DDR sorgte dafür, dass unnötige Kosten gar nicht erst entstanden. Medizin war Dienst an der Gesellschaft und nicht, wie heute oftmals der Fall, Dienst am Aktienbesitzer. Im Gespräch mit Robert Fleischer fordert Dr. Buhr eine Abkehr vom Profitstreben im Medizinsektor.

Gruß an die Wissenden
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Händchenhalten lindert Schmerzen


Leidet ein nahestehender Mensch Schmerzen, würde man ihm am liebsten einen Teil seines Leids abnehmen – wenn man nur wüsste, wie. Oft fühlt man sich hilflos und weiss nicht, was tun. Dabei wäre für den Leidgeplagten schon das Naheliegende eine grosse Hilfe: Halten Sie einfach seine Hand. Denn Studien zeigen, dass sich Schmerzen schon allein dann lindern lassen, wenn ein geliebter Mensch die Hand des Leidenden hält. Besonders hilfreich ist es, wenn es der Lebenspartner ist, der sich kümmert, beim Kranken sitzt und seine Hand hält.

Leidet Ihr Partner Schmerzen, halten Sie seine Hand!

Pavel Goldstein, promovierter Wissenschaftler vom Cognitive and Affective Neuroscience Lab University of Colorado, Boulder, zeigte in einer Studie, dass sich Schmerzen lindern lassen, wenn der geliebte Partner die Hand des Schmerzgeplagten hält. Es geht dabei bei weitem nicht nur um einfaches Händchenhalten. Goldstein entdeckte, dass sich durch den Wunsch, dem Partner zu helfen, sogar die Herzschläge und Atemzüge dem des anderen anpassen. Man spricht von «zwischenmenschlicher Synchronisierung». Auch bei frisch Verliebten lässt sich dieses Phänomen der im gleichen Takt schlagenden Herzen beobachten.

Wirkung des Händchenhaltens kann per EEG messtechnisch belegt werden

Pavel Goldstein hat diese Besonderheit weiter untersucht. Dabei konzentrierte er sich auf die jeweiligen Muster der Gehirnwellen und wie sich diese verändern, wenn Partner versuchen, die Schmerzen des anderen zu mildern. Die Ergebnisse seiner Studie wurden im Februar 2018 im Journal Proceedings of the National Academy of Science veröffentlicht.

Goldstein und seine Kollegen untersuchten per EEG die Gehirnwellen von 22 Paaren im Alter von 23 bis 32 Jahren, die schon mindestens ein Jahr lang liiert waren. Im ersten Versuch sassen die Paare beeinander, jedoch ohne sich zu berühren, im zweiten Versuch hielten sie sich an den Händen und im dritten Versuch sassen die Partner in unterschiedlichen Räumen.

In einem zweiten Durchgang wurden alle drei Versuche wiederholt – mit dem Unterschied, dass man jetzt den Frauen leichte Schmerzen an den Armen zufügte. Die Probanden bzw. ihre Gehirnwellen wurden durchgehend überwacht.

Schmerzen eines Partners verstärken die Bindung, aber nur, wenn man sich an den Händen hält

Folgende Ergebnisse konnten in Goldsteins Studie beobachtet werden:

  • Befanden sich die Paare gemeinsam im selben Raum, dann kam es – ohne Schmerzeinwirkung – zu einer Synchronisierung ihrer Gehirnwellenlänge, ob sie sich an den Händen hielten oder nicht.
  • Diese Verbindung verstärkte sich beim Händehalten noch mehr, wenn die Frau Schmerzen ausgesetzt war.
  • Hielten sich die Paare bei Schmerzen der Frau jedoch nicht an den Händen, dann schwangen die Gehirnwellen nicht mehr in derselben Wellenlänge.

„Es scheint, dass Schmerzen die «zwischenmenschliche Synchronisierung» zwischen Paaren stoppen und Berührungen diese wieder aktivieren“, sagte Goldstein.

Je mehr Mitgefühl der Mann hat, umso besser kann er die Schmerzen seiner Frau lindern

Darüber hinaus testeten die Wissenschaftler das Mass an Mitgefühl des männlichen Partners. Je stärker dessen Einfühlungsvermögen war, umso intensiver war die Gehirnverbindung des Paares und umso besser reduzierte sich der Schmerz der Frauen.

„Zwischenmenschliche Berührungen können die Grenzen zwischen einem selbst und einer anderen Person verwischen.“ Goldstein betont, wie kraftvoll mitfühlende Berührungen innerhalb einer Beziehung sein können, insbesondere wenn einer der Partner an Schmerzen leidet.

Wenn kein Partner zur Hand ist: Mit Heilströmen sich selbst helfen

Leidet Ihr Partner oder Ihre Partnerin daher an Schmerzen oder Unwohlsein, verbringen Sie in aller Ruhe viel Zeit mit ihr/ihm und halten ihre/seine Hände. Sollten Sie Schmerzen haben, aber alleine, also ohne Partner/Partnerin leben, so können Sie sich auch selbst helfen. (…)

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/haendchenhalten-lindert-schmerzen.html

Gruß an unsere Fähigkeiten

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„Das geht die Bevölkerung nichts an“ – Landwirtschaftsminister reagiert „emotional“ auf Pestizidbericht


Der Naturschutzbund (Nabu) stellte vergangene Woche seinen Pestizidbericht für Baden-Württemberg vor. Daraus abgeleitete Folgerungen wies der Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg Peter Hauk (CDU) zurück.

Der Naturschutzbund (Nabu) hat den Pestizidreport für Baden-Württemberg vorgestellt. Der Bericht des Nabu basierte auf öffentlich zugänglichen Daten des Bundesforschungsinstituts beim Landwirtschaftsministerium des Bundes. Die Online-Zeitung „schwäbische“ berichtete.

Demnach würden in Baden-Württemberg jährlich ca. 2300 Tonnen verschiedener Pestizide, unter anderem auch Glyphosat, auf die Felder ausgebracht.

Die Ergebnisse einer schon über Jahrzehnt laufenden Langzeitstudie hatten Wissenschaftler Ende 2017 dazu veranlasst Alarm zu schlagen.

Demnach seien die Pestizide nicht unwesentlich mit Schuld am verbreiteten Insektensterben. Der Nabu forderte jetzt Maßnahmen, um die Menge der eingesetzten Pestizide schnellstmöglich zu reduzieren und eine anonymisierte Erfassung der ausgebrachten Pestizide aller Betriebe, um die Auswirkungen der Pestizide besser beurteilen zu können.

Der Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg Peter Hauk (CDU) reagierte ablehnend, indem er betonte, dass die genauen Auswirkungen von Pestiziden auf das Insektensterben ja noch gar nicht nachgewiesen wären und das Insektensterben auch in Gegenden ohne Landwirtschaft stattfinden würde.

Außerdem würde der reduzierte Einsatz von „Pflanzenschutzmitteln“ kleine Betriebe in ihrer Existenz gefährden, da die Erträge zurückgehen würden. Die Empfehlungen des Nabu, „Unkräuter“ auch mechanisch zu entfernen oder bestimmte Insekten abschreckende Pflanzen in und um Felder herum anzupflanzen, zog er nicht in Betracht.

Auf die Forderung, die Nutzungsdaten von Pestiziden von allen Betrieben zu erheben, reagierte er mit der Bemerkung, dass es den Bürger nichts angehe, was der Landwirt auf seinem Grund im Rahmen der Gesetze tue. Die Einhaltung der Vorschriften über die erlaubten Rückstände von Pflanzen- und Insektengiften in Lebensmitteln würden ja überprüft werden. Niemand müsse sich Sorgen machen, dass er vergiftet werde. Ein Sprecher des Landwirtsverbands kritisierte allerdings hauptsächlich den zusätzlichen bürokratischen Aufwand, hält aber das bisherige Verfahren mit Stichproben durchaus für sinnvoll.

Nachdem die öffentliche Reaktion auf seine Stellungnahme, negativ ausfiel, ruderte Minister Peter Hauk wenig später zurück. Kritisiert wurde unter anderem, warum die Existenz von kleinen Betrieben gefährdet wäre, die letzten kleinen Höfe wären sowieso meist Biohöfe, die diese Mittel nicht einsetzen würden. Es war von Inkompetenz und Ignoranz gegenüber der nachgewiesenen Giftigkeit von Stoffen wie Glyphosat die Rede.

Landwirtschaftsminister Hauk sagte: „Ich habe in der gestrigen Situation zu emotional reagiert“, ihm ginge es um eindeutig belegbare Fakten. Laut „Stuttgarter Nachrichten“ sagte er auch: „Selbstverständlich müssen wir die Verbraucher durch Transparenz und Aufklärung mitnehmen, um das Vertrauen in unsere Landwirtschaft und für die Arbeit unserer Bauern zu stärken.“

Hauk werde den Bericht des Nabu durch das Julius-Kühn-Institut überprüfen lassen und die Ergebnisse dann auch mit dem Nabu erörtern. (al)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-geht-die-bevoelkerung-nichts-an-landwirtschaftsminister-reagiert-emotional-auf-pestizidbericht-a2385905.html

Gruß an die Erkennenden

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Hanföl – Das beste aller Speiseöle


Hanföl ist ein exquisites Öl mit köstlich nussigem Geschmack und dem besten Fettsäuremuster aller Speiseöle. Die lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren liegen im Hanföl im optimalen Verhältnis von eins zu drei vor.

 Auch findet sich im Hanföl die seltene und entzündungshemmende Gamma-Linolen-Säure, so dass sich Hanföl nicht nur als Feinschmeckeröl, sondern genauso äusserlich zur Hautpflege eignet – ganz besonders bei Hautproblemen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte.
 Für die Gewinnung von hochwertigem Hanföl wird die Hanfsamen kalt und schonend gepresst. Ein Hanföl von annähernd grüner Farbe entsteht. Das Grün stammt vom Chlorophyll, der goldene Schimmer von den im Hanföl enthaltenen Carotinoiden (z. B. Beta-Carotin).

Beta-Carotin ist die Vorstufe des Vitamin A, das für die Augengesundheit äusserst wertvoll ist und zusätzlich für samtige Haut und gesunde Schleimhäute sorgt. Hanföl liefert natürlich auch – wie alle Öle – das Antioxidans Vitamin E und verschiedene hochwirksame sekundäre Pflanzenstoffe.

 Besonders wertvoll ist das Hanföl jedoch aufgrund seiner spezifischen Zusammensetzung der für uns Menschen essentiellen, also lebenswichtigen Fettsäuren.

Hanföl mit 80 Prozent Omega-Fettsäuren

 Hanföl besteht zu 70 bis 80 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Das allein ist nichts Besonderes. Denn ähnlich hohe Werte weisen andere Pflanzenöle ebenfalls auf, so z. B. das Distelöl, das Sonnenblumenöl, das Mohnöl oder auch das Traubenkernöl. Doch sind alle diese Öle nicht annähernd so gesund wie das Hanföl. Was also macht das Hanföl zu einem so aussergewöhnlichen und einzigartigen Öl?

Zur Gruppe der mehrfach ungesättigten Fettsäuren gehören die Omega-3-Fettsäuren (insbesondere die Alpha-Linolensäure) und die Omega-6-Fettsäuren (insbesondere die Linolsäure). Diese beiden Fettsäuren können vom Körper nicht selbst gebildet werden und müssen ihm somit durch die Nahrung zugeführt werden. Sie sind daher essentielle Fettsäuren.

In all den genannten Ölen überwiegen nun stark die Omega-6-Fettsäuren. Das Distelöl beispielsweise enthält 155 Mal mehr Omega-6-Fettsäuren als Omega-3-Fettsäuren. Und beim so beliebten Sonnenblumenöl lautet das Verhältnis 128 : 1, was bedeutet, dass es 128 Mal mehr Linolsäure enthält als Omega-3-Fettsäuren (Ein Tröpfchen Cannabisöl gegen chronische Schmerzen).

Omega-6-Überschuss in vielen anderen Ölen fördert Entzündungen

Dieser gravierende Überschuss an Linolsäure führt zu zwei Problemen: Zum einen kann die Linolsäure (Omega 6) im Körper zur entzündungsfördernden Arachidonsäure umgewandelt werden, was die Entstehung von sämtlichen Erkrankungen fördern kann, die mit chronisch entzündlichen Prozessen in Verbindung stehen (z. B. Arthritis, Parodontitis, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, aber auch Multiple Sklerose, Diabetes, Arteriosklerose etc.).

Bestehende entzündliche Krankheiten können von einem Übermass an Arachidonsäure natürlich noch verstärkt werden.

Zum anderen sollte die Alpha-Linolensäure (Omega 3) im Körper des Menschen eigentlich zu den langkettigen Fettsäuren EPA und DHA umgebaut werden. Gerade EPA sorgt für eindeutig entzündungshemmende Effekte und könnte die entzündungsfördernde Wirkung der Linolsäure gut kompensieren. Dies gelingt jedoch nur, wenn Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren in einem ganz bestimmten Verhältnis zueinander verspeist werden.

Überwiegen aber die Omega-6-Fettsäuren so stark wie in den oben genannten Ölen, dann blockieren sie die Umwandlung der Omega-3-Fettsäuren in die entzündungshemmende Fettsäure EPA.

Hanföl – Das perfekte Öl

Ein Linolsäureüberschuss fördert Entzündungsprozesse also einerseits durch die übermässige Bildung der entzündungsfördernden Arachidonsäure und andererseits durch die verhinderte Bildung entzündungshemmender Fettsäuren.

Das für den Menschen optimale Fettsäureverhältnis sollte etwa 3 : 1 lauten. Ein Öl wäre also dann perfekt, wenn es nur 3 Mal so viele Omega-6-Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren enthielte. Hanföl ist dieses perfekte Öl.

Hanföl zur Zell-Regeneration

Benötigt werden alle diese Fettsäuren natürlich nicht nur für die Regulierung von Entzündungsprozessen, sondern auch für die Produktion zahlreicher Hormone, für die Stärkung des Immunsystems, für optimale Gehirn- und Nervenfunktionen sowie zur Reparatur und Regeneration jeder einzelnen Zelle im ganzen Körper.

Hanföl – Innerlich und äusserlich bei Hautproblemen

Hanföl versorgt aber noch mit zwei weiteren für den Menschen äusserst wichtigen und hilfreichen Fettsäuren. Die seltene Gamma-Linolensäure (eine Omega-6-Fettsäure) sowie die Stearidonsäure (eine Omega-3-Fettsäure).

Die Gamma-Linolensäure kennt man besonders aus dem Nachtkerzen- oder Borretschsamenöl, zwei Öle, die z. B. bei Neurodermitis-Haut oder Schuppenflechte sowohl innerlich wie auch äusserlich Einsatz finden.

Hanföl bei Hormonstörungen und Bluthochdruck

Die Gamma-Linolensäure hilft auch bei hormonellen Störungen (z. B. PMS oder in den Wechseljahren) bei der Wiederherstellung eines harmonischen Hormonhaushaltes. Darüber hinaus weiss man schon seit einer Studie aus den 1990er Jahren, dass die Gamma-Linolensäure eine blutdrucksenkende Wirkung aufweist.

Hanföl gehört zu den wenigen Ölen, die Gamma-Linolensäure enthalten, und zwar zu 2 bis 4 %. Im Vergleich zum Nachtkerzen- und Borretschsamenöl schmeckt das Hanföl zudem sehr fein, so dass es sich sehr viel besser zur Versorgung mit Gamma-Linolensäure eignet.

Bei den oben genannten Beschwerden kann das Hanföl daher sowohl innerlich als auch äusserlich eingesetzt werden. Bei empfindlicher und gestresster Haut oder auch bei entzündlichen Hautproblemen dient es als rasch einziehendes Pflegeöl mit juckreizstillender und beruhigender Wirkung (Cannabis-Wirkstoff: CBD heilt Knochenbrüche schneller).

Hanföl bei chronischen Entzündungen aller Art

Die Stearidonsäure nun ist wie die Alpha-Linolensäure eine Omega-3-Fettsäure, nur nicht annähernd so bekannt wie diese. Äusserst praktisch an der Stearidonsäure ist, dass sie im Organismus sehr viel effektiver als die Alpha-Linolensäure in die entzündungshemmende Fettsäure EPA verwandelt werden kann.

Gemeinsam mit der Gamma-Linolensäure bildet die Stearidonsäure ausserdem ein ganz fantastisches Team. Mit vereinten Kräften hindern die beiden Fettsäuren die Umwandlung der Linolsäure in entzündungsfördernde Substanzen.

Hanföl wirkt also gleich über mehrfache Mechanismen chronischen Entzündungen entgegen und kann die heute übliche Fettsäuren-Disharmonie ein für alle Mal in ein gesundes Gegenteil umkehren.

Verwenden Sie zu diesem Zweck in der kalten Küche täglich 1 – 2 EL Hanföl und zur Abwechslung Olivenöl, kochen und braten Sie mit Bio-Kokos-Öl oder Ghee und meiden Sie die linolsäurereichen Ölsorten wie Distel- und Sonnenblumenöl (Kokosöl in den Schlagzeilen und warum Naturstämme, die viele Kokosnüsse essen, so gesund sind).

Hanföl statt Fisch

Gemeinhin wird heutzutage ja der Verzehr von fettem Seefisch zur Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren empfohlen. Seefisch ist heute allerdings nicht selten mit Umweltgiften und Schwermetallen belastet, so dass ein häufiger Verzehr nicht jedem sinnvoll erscheint. Hanföl stellt hier eine ökologisch einwandfreie, vielseitige und höchst gesunde Lösung dar.

Für vegan und vegetarisch lebende Menschen kommt Fisch zur Deckung des Omega-3-Fettsäurenbedarfs sowieso nicht in Frage, so dass auch hier das Hanföl eine wunderbare wohlschmeckende und pflanzliche Omega-3-Quelle bietet (Die Pharmaindustrie fürchtet sich vor dem Erfolg von Cannabis (Videos)).

Hanföl – Ideal für kalte Speisen und Salate

In der Küche kann Hanföl wie jedes andere Öl verwendet werden, wobei sein idealer Einsatzbereich bei kalten Speisen liegt. Seine nussige Kräuternote passt daher ideal zu Salaten, zu rohem Sauerkraut, zu Dips und vielem mehr.

Auch gekochte Speisen können mit Hanföl verfeinert werden. Dazu gibt man das Hanföl einfach nach dem Kochvorgang über die Gerichte. Zum Braten ist das Hanföl hingegen nicht geeignet, da seine wertvollen Fettsäuren spätestens bei 165 Grad Celsius geschädigt würden.

Optimal wäre der Verzehr von täglich etwa 1 bis 2 Esslöffel Hanföl aus biologischer Erzeugung.

https://www.pravda-tv.com/2017/10/hanfoel-das-beste-aller-speiseoele/

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Gruß

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Pflaumen


Pflaumen sind ein wahrhaft leckeres Gesundheitswunder: Lesen Sie hier alle wichtigen Informationen über die Früchtchen.

Sie schützen vor Bluthochdruck, helfen bei Magenproblemen und schmecken gut zu Schweinefleisch oder als Gelee: Pflaumen sind ein wahrhaft leckeres Gesundheitswunder. EAT SMARTER verrät, warum Pflaumen so gesund sind, woran man frische Ware erkennt und zu welchen Lebensmitteln sie am besten schmecken.

Das sollten Sie über Pflaumen wissen

Sorten: Zugegeben – bei diesem Steinobst kann man ganz schnell den Überblick verlieren. Weltweit gibt es über 2000 Sorten, die wir unter dem Oberbegriff „Pflaumen“ zusammenfassen. Für unsere Warenkunde konzentrieren wir uns aber auf die vier gängigsten Sorten, die Pflaumen, Zwetschgen, Renekloden und Mirabellen. Pflaumen sind blauviolett, erkennbar an einer ausgeprägten Bauchnaht. Das Fruchtfleisch ist nur schwer vom Kern zu lösen. Zwetschgen sind tiefblau mit einer länglichen Form, die spitz zu den Enden verläuft. Ihr Fruchtfleisch ist süßer und leichter vom Kern zu lösen. Die kugelförmigen Renekloden gehören zu den Edelpflaumen, sie sind rot, grün oder gelb. Die kirschgroßen Mirabellen haben eine glatte gelbe Haut und ein süßes Fruchtfleisch. Saison: Wir kennen Pflaumen seit 2000 Jahren, als die Römer das Steinobst aus Asien zu uns brachten. Und es ist bis heute bei uns geblieben: In unseren Regionen dauert die Saison für Pflaumen von Juli bis Oktober, wobei Mirabellen und Renekloden von Juli bis September eine die kürzere Erntezeit haben.

Wie gesund sind eigentlich Pflaumen?

Inhaltsstoffe: Viele Vitamine, viele wichtige Mineralstoffe: Pflaumen lassen sich durchaus als blaue Gesundheitskugeln beschreiben. Neben Provitamin A, B-Vitaminen und den Vitaminen C, E und K enthalten Pflaumen auch Zink, Kupfer, Kalzium und Bor. Vor allen Dingen die B-Vitamine sind wichtig für einen gesunden Stoffwechsel und ein intaktes Nervensystem.

Nährwerte von Pflaumen und Zwetschgen pro 100 Gramm
Kalorien 47
Kohlenhydrate 10 g
Ballaststoffe 2 g
Eiweiß 1 g
Fett 0,6 g

Forschung: Daneben haben Forscher schon seit längerem einen Blick auf die Polyphenole der Pflaumen geworfen, besonders auf die Gruppe der Anthocyane. Der Farbstoff sorgt für die blau-violette Farbe von Pflaumen und Zwetschgen. Die Forscher vermuten, dass die Anthocyane Alterungsprozesse in unseren Gefäßen verlangsamen und Fettablagerungen verhindern können. Auf diese Weise können die Anthocyane aus den Pflaumen Übergewicht, Insulinresistenz, Bluthochdruck oder hohen Cholesterinwerten vorbeugen. Und das Alles bei verträglichen 47 Kalorien pro 100 Gramm. Bei Mirabellen und Renekloden liegt der Wert zwar etwas höher, dennoch kann man auch bei diesem Obst beherzt zugreifen.

Pflaumen – gut zu wissen:

Schon der römische Dichter Marcus Valerius Martial wusste: „Nimm Pflaumen für des Alters morsche Last, denn sie lösen den hart gespannten Bauch.“ In der Tat haben Pflaumen als Hausmittel eine abführende Wirkung, wenn sie in hohen Mengen gegessen werden. Ansonsten wirken die Früchte auch bei Sodbrennen. Dafür sollte man die Pflaumen aber dünsten, da die Fruchtsäuren einen empfindlichen Magen auch stark reizen können.

Einkaufs- und Küchentipps für Pflaumen:

Qualität: Reife Pflaumen erkennen Sie an ihrer tiefen, rotbläulichen Farbe, reife Zwetschgen sind dunkelblau. Achten Sie beim Einkauf auf eine natürliche und unbeschädigte Wachsschicht und einen angenehmen Geruch. Geben die Früchte auf leichten Druck nach, sind sie optimal. Lagerung: Je nach Sorte halten sich die Pflaumen bis zu sieben Tage im Kühlschrank, am besten in einer durchlöcherten Plastiktüte.

EAT SMARTER-Empfehlung für Pflaumen:

Für die Lagerung entfernen Sie vorher die Steine, damit die Pflaumen nicht bitter werden. Im Kühlschrank sollten die Früchte nicht mit Brokkoli, Blumenkohl, Tomaten oder Gurken gelagert werden, da sie leicht den Geruch des Gemüses annehmen können.

Zubereitungstipps für Pflaumen:

Zubereitung: Nachdem Sie die Pflaumen abgespült haben, lassen sie sich leicht mit einem spitzen Messer verarbeiten. Und dann haben Sie die freie Auswahl: Sie können Pflaumen oder Zwetschgen natürlich roh essen oder zu einem Kuchen verarbeiten. Gekocht lassen sich aus Pflaumen und Zwetschgen ideal Kompott, Konfitüre oder Gelees machen. Als Sauce schmecken Pflaumen und Zwetschgen am besten zu Schweinefleisch, Wild oder Geflügel. Dabei sollten die Pflaumen aber nicht zu lange gegart werden, da sie sonst ihren Geschmack verlieren. Aus Zwetschgen lassen sich leckere Kuchen machen.

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Quelle: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/pflaumen

Gruß an die Wissenden

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Gentechnisch veränderte Motten erstmalig in den USA freigelassen: Ein großer Schritt für ‚Frankensteins Biester‘


Das Biotech-Unternehmen Oxitec gab am 5. September bekannt, dass es begonnen hat, gentechnisch veränderte (GM) Motten in Geneva, New York, freizugeben. Die Risiken sind unbekannt, weil die Transparenz der Studienergebnisse fehlt, sagt das Zentrum für Lebensmittelsicherheit.

Das Biotech-Unternehmen Oxitec gab am 5. September bekannt, dass es begonnen hat, genetisch veränderte (GM) Motten in Geneva, New York, freizugeben. Weltweit sind bisher nur zwei Arten von GM-Insekten freigelassen worden. GM-Moskitos wurden in Brasilien, Panama, den Cayman-Inseln und Malaysia freigegeben und ein  genetisch veränderter rosa Baumwollkapselwurm vor etwa 10 Jahren in Arizona. Sowohl die Mücken, als auch die Würmer, wurden von Oxitec produziert.

Die genetischen Veränderungen, die an der neu freigegebenen Motte vorgenommen wurden, sind jedoch viel komplexer als die, die an dem Baumwollkapselwurm gemacht wurden – der Wurm war für Studienzwecke modifiziert worden.

Die Motte wurde genetisch verändert, um Nachkommen zu produzieren, die vor dem Erreichen der vollen Reife sterben. Sie trägt eine Art genetischen „Todes-Schalter.“ Besorgte Organisationen, wie GeneWatch und das Zentrum für Lebensmittelsicherheit, haben darauf hingewiesen, dass der Todes-Schalter nicht 100 Prozent effektiv ist. Einige GM-Motten können überleben und sich mit wilden Arten vermehren, vielleicht verändern sich die wilden Populationen irreversibel und auf unbeabsichtigte Weise.

Die Diamantenmotte ist ein Schädling für Getreide und es wird geschätzt, dass Landwirte weltweit dadurch Schäden in Höhe von rund 4 Milliarden Dollar erleiden, sagt Oxitec. Die Hoffnung der Wissenschaftler an der Cornell University, die für Oxitec arbeiten, ist, dass die GM-Motten die Populationen des wilden Schädlings stürzen werden.

„Es soll eine Anstrengung sein, um Schaden zu reduzieren“, sagte Jaydee Hanson, eine Wissenschaftler vom Zentrum für Lebensmittelsicherheit. „Aber das Endergebnis ist, sie sind nicht transparent gewesen.“

Das Zentrum für Lebensmittelsicherheit beantragte Informationen über frühere Laborversuche ohne Erfolg. Die Cornell-Wissenschaftler sagten, sie würden nicht alle Informationen für die Öffentlichkeit freigeben und die Ergebnisse zuerst zur Peer-Review (Begutachtung) übergeben. Während diese Informationen im Dunkeln bleiben, sollen wöchentlich 10.000 Motten freigelassen werden.

Öffentliche Informationssitzungen waren flüchtig, sagte Hanson. Er ist nicht sicher, ob die Behörden alle Informationen haben, die sie haben müssen, um das Risiko der Freisetzung zu beurteilen.

Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hatte am 6. Juli seine Zustimmung für eine Freilassung angekündigt und festgestellt, dass die Motte wahrscheinlich keine negativen Auswirkungen hat. Nach der USDA-Zulassung erwartete Oxitec die Genehmigung auf Staatsebene. Das New York Department of Environmental Conservation (DEC) entschied, dass die Motte außerhalb ihrer Regulierungsbehörde liegt und dass die Cornell University und Oxitec keine DEC-Genehmigung benötigen. „Sie haben eine bizarre Situation in New York, wo Sie eine Genehmigung benötigen, um Schmetterlinge bei Ihrer Hochzeit freizugeben, aber Sie brauchen keine Genehmigung, um diese gentechnisch veränderten Motten freizulassen“, sagte Hanson.

Sie haben eine bizarre Situation in New York, wo Sie eine Genehmigung benötigen, um Schmetterlinge bei Ihrer Hochzeit freizugeben, aber Sie brauchen keine Genehmigung, um diese gentechnisch veränderten Motten freizulassen.

– Jaydee Hanson, Senior Analytiker, Zentrum für Lebensmittelsicherheit

Biologische Landwirtschaftsorganisationen sorgen sich darüber, dass alle toten Larven, die nach dem der genetische Todes-Schalter eingesetzt hat, auf den landwirtschaftlichen Kulturen zurückbleiben könnten und die Zertifizierung für Bioprodukte kompromittieren. Die Larven können die Pflanzen noch fressen, auch wenn die Population schließlich wie gehofft abnimmt, könnte die anfängliche Zunahme – mit der Freisetzung von 10.000 Insekten pro Woche – den Feldern der Landwirte schaden. Diese ersten Versuche sind innerhalb eines begrenzten Bereichs, und die betroffenen Kulturen sollen verbrannt und nicht für den Verbrauch verkauft werden. Aber die Sorge ist, dass offene Feldversuche keine Grenzen haben.

Erfahrungen mit GM-Moskitos

Die GM-Moskitos, die in anderen Ländern von Oxitec freigelassen wurden, haben einen Todes-Schalter ähnlich dem in der Motte. Die Wirksamkeit der Freigabe dieser GM-Moskitos zur Verringerung der Übertragung von Krankheiten wie Malaria wurde in Frage gestellt. GeneWatch veröffentlichte am 4. September einen Bericht und untersuchte die Freilassung der GM-Mücken auf den Cayman-Inseln.

Während Oxitec eine 79-prozentige Abnahme der Moskito-Population dort gemeldet hatte, stellte GeneWatch fest, dass eine Abnahme nur in der Trockenzeit auftrat, wenn die Zahlen sowieso fallen. GeneWatch erklärt, die Oxitec Studien zeigen nicht, ob die Abnahme der Populationen sich in der Regenzeit fortsetzt.

Anstatt die Populationen mit der Freisetzung von männlichen GM-Moskitos zu unterdrücken, zeigten die Daten von Oxitec Spitzen in der Anzahl der weiblichen Mücken (die Krankheiten übertragen können) in den Freisetzungsgebieten. GeneWatch spekuliert, dass diese Spitzen aufgrund der unbeabsichtigten Freisetzung von weiblichen GM-Moskitos verursacht wurden, oder aufgrund von angesammelten wilden weiblichen Mücken, die sich mit den freigegebenen Männern paaren.

GeneWatch und das Zentrum für Lebensmittelsicherheit fordern mehr Transparenz, so dass die potenziellen Risiken der Freisetzung von GM-Insekten besser bestimmt werden können, bevor irreversible Veränderungen in wilden Insektenpopulationen verursacht werden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/umwelt/gentechnisch-veraenderte-motten-in-den-usa-erstmalig-freigelassen-ein-grosser-schritt-fuer-frankensteins-biester-a2210917.html

Gruß an die Weiterdenkenden

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