Hanföl – Das beste aller Speiseöle


Hanföl ist ein exquisites Öl mit köstlich nussigem Geschmack und dem besten Fettsäuremuster aller Speiseöle. Die lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren liegen im Hanföl im optimalen Verhältnis von eins zu drei vor.

 Auch findet sich im Hanföl die seltene und entzündungshemmende Gamma-Linolen-Säure, so dass sich Hanföl nicht nur als Feinschmeckeröl, sondern genauso äusserlich zur Hautpflege eignet – ganz besonders bei Hautproblemen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte.
 Für die Gewinnung von hochwertigem Hanföl wird die Hanfsamen kalt und schonend gepresst. Ein Hanföl von annähernd grüner Farbe entsteht. Das Grün stammt vom Chlorophyll, der goldene Schimmer von den im Hanföl enthaltenen Carotinoiden (z. B. Beta-Carotin).

Beta-Carotin ist die Vorstufe des Vitamin A, das für die Augengesundheit äusserst wertvoll ist und zusätzlich für samtige Haut und gesunde Schleimhäute sorgt. Hanföl liefert natürlich auch – wie alle Öle – das Antioxidans Vitamin E und verschiedene hochwirksame sekundäre Pflanzenstoffe.

 Besonders wertvoll ist das Hanföl jedoch aufgrund seiner spezifischen Zusammensetzung der für uns Menschen essentiellen, also lebenswichtigen Fettsäuren.

Hanföl mit 80 Prozent Omega-Fettsäuren

 Hanföl besteht zu 70 bis 80 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Das allein ist nichts Besonderes. Denn ähnlich hohe Werte weisen andere Pflanzenöle ebenfalls auf, so z. B. das Distelöl, das Sonnenblumenöl, das Mohnöl oder auch das Traubenkernöl. Doch sind alle diese Öle nicht annähernd so gesund wie das Hanföl. Was also macht das Hanföl zu einem so aussergewöhnlichen und einzigartigen Öl?

Zur Gruppe der mehrfach ungesättigten Fettsäuren gehören die Omega-3-Fettsäuren (insbesondere die Alpha-Linolensäure) und die Omega-6-Fettsäuren (insbesondere die Linolsäure). Diese beiden Fettsäuren können vom Körper nicht selbst gebildet werden und müssen ihm somit durch die Nahrung zugeführt werden. Sie sind daher essentielle Fettsäuren.

In all den genannten Ölen überwiegen nun stark die Omega-6-Fettsäuren. Das Distelöl beispielsweise enthält 155 Mal mehr Omega-6-Fettsäuren als Omega-3-Fettsäuren. Und beim so beliebten Sonnenblumenöl lautet das Verhältnis 128 : 1, was bedeutet, dass es 128 Mal mehr Linolsäure enthält als Omega-3-Fettsäuren (Ein Tröpfchen Cannabisöl gegen chronische Schmerzen).

Omega-6-Überschuss in vielen anderen Ölen fördert Entzündungen

Dieser gravierende Überschuss an Linolsäure führt zu zwei Problemen: Zum einen kann die Linolsäure (Omega 6) im Körper zur entzündungsfördernden Arachidonsäure umgewandelt werden, was die Entstehung von sämtlichen Erkrankungen fördern kann, die mit chronisch entzündlichen Prozessen in Verbindung stehen (z. B. Arthritis, Parodontitis, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, aber auch Multiple Sklerose, Diabetes, Arteriosklerose etc.).

Bestehende entzündliche Krankheiten können von einem Übermass an Arachidonsäure natürlich noch verstärkt werden.

Zum anderen sollte die Alpha-Linolensäure (Omega 3) im Körper des Menschen eigentlich zu den langkettigen Fettsäuren EPA und DHA umgebaut werden. Gerade EPA sorgt für eindeutig entzündungshemmende Effekte und könnte die entzündungsfördernde Wirkung der Linolsäure gut kompensieren. Dies gelingt jedoch nur, wenn Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren in einem ganz bestimmten Verhältnis zueinander verspeist werden.

Überwiegen aber die Omega-6-Fettsäuren so stark wie in den oben genannten Ölen, dann blockieren sie die Umwandlung der Omega-3-Fettsäuren in die entzündungshemmende Fettsäure EPA.

Hanföl – Das perfekte Öl

Ein Linolsäureüberschuss fördert Entzündungsprozesse also einerseits durch die übermässige Bildung der entzündungsfördernden Arachidonsäure und andererseits durch die verhinderte Bildung entzündungshemmender Fettsäuren.

Das für den Menschen optimale Fettsäureverhältnis sollte etwa 3 : 1 lauten. Ein Öl wäre also dann perfekt, wenn es nur 3 Mal so viele Omega-6-Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren enthielte. Hanföl ist dieses perfekte Öl.

Hanföl zur Zell-Regeneration

Benötigt werden alle diese Fettsäuren natürlich nicht nur für die Regulierung von Entzündungsprozessen, sondern auch für die Produktion zahlreicher Hormone, für die Stärkung des Immunsystems, für optimale Gehirn- und Nervenfunktionen sowie zur Reparatur und Regeneration jeder einzelnen Zelle im ganzen Körper.

Hanföl – Innerlich und äusserlich bei Hautproblemen

Hanföl versorgt aber noch mit zwei weiteren für den Menschen äusserst wichtigen und hilfreichen Fettsäuren. Die seltene Gamma-Linolensäure (eine Omega-6-Fettsäure) sowie die Stearidonsäure (eine Omega-3-Fettsäure).

Die Gamma-Linolensäure kennt man besonders aus dem Nachtkerzen- oder Borretschsamenöl, zwei Öle, die z. B. bei Neurodermitis-Haut oder Schuppenflechte sowohl innerlich wie auch äusserlich Einsatz finden.

Hanföl bei Hormonstörungen und Bluthochdruck

Die Gamma-Linolensäure hilft auch bei hormonellen Störungen (z. B. PMS oder in den Wechseljahren) bei der Wiederherstellung eines harmonischen Hormonhaushaltes. Darüber hinaus weiss man schon seit einer Studie aus den 1990er Jahren, dass die Gamma-Linolensäure eine blutdrucksenkende Wirkung aufweist.

Hanföl gehört zu den wenigen Ölen, die Gamma-Linolensäure enthalten, und zwar zu 2 bis 4 %. Im Vergleich zum Nachtkerzen- und Borretschsamenöl schmeckt das Hanföl zudem sehr fein, so dass es sich sehr viel besser zur Versorgung mit Gamma-Linolensäure eignet.

Bei den oben genannten Beschwerden kann das Hanföl daher sowohl innerlich als auch äusserlich eingesetzt werden. Bei empfindlicher und gestresster Haut oder auch bei entzündlichen Hautproblemen dient es als rasch einziehendes Pflegeöl mit juckreizstillender und beruhigender Wirkung (Cannabis-Wirkstoff: CBD heilt Knochenbrüche schneller).

Hanföl bei chronischen Entzündungen aller Art

Die Stearidonsäure nun ist wie die Alpha-Linolensäure eine Omega-3-Fettsäure, nur nicht annähernd so bekannt wie diese. Äusserst praktisch an der Stearidonsäure ist, dass sie im Organismus sehr viel effektiver als die Alpha-Linolensäure in die entzündungshemmende Fettsäure EPA verwandelt werden kann.

Gemeinsam mit der Gamma-Linolensäure bildet die Stearidonsäure ausserdem ein ganz fantastisches Team. Mit vereinten Kräften hindern die beiden Fettsäuren die Umwandlung der Linolsäure in entzündungsfördernde Substanzen.

Hanföl wirkt also gleich über mehrfache Mechanismen chronischen Entzündungen entgegen und kann die heute übliche Fettsäuren-Disharmonie ein für alle Mal in ein gesundes Gegenteil umkehren.

Verwenden Sie zu diesem Zweck in der kalten Küche täglich 1 – 2 EL Hanföl und zur Abwechslung Olivenöl, kochen und braten Sie mit Bio-Kokos-Öl oder Ghee und meiden Sie die linolsäurereichen Ölsorten wie Distel- und Sonnenblumenöl (Kokosöl in den Schlagzeilen und warum Naturstämme, die viele Kokosnüsse essen, so gesund sind).

Hanföl statt Fisch

Gemeinhin wird heutzutage ja der Verzehr von fettem Seefisch zur Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren empfohlen. Seefisch ist heute allerdings nicht selten mit Umweltgiften und Schwermetallen belastet, so dass ein häufiger Verzehr nicht jedem sinnvoll erscheint. Hanföl stellt hier eine ökologisch einwandfreie, vielseitige und höchst gesunde Lösung dar.

Für vegan und vegetarisch lebende Menschen kommt Fisch zur Deckung des Omega-3-Fettsäurenbedarfs sowieso nicht in Frage, so dass auch hier das Hanföl eine wunderbare wohlschmeckende und pflanzliche Omega-3-Quelle bietet (Die Pharmaindustrie fürchtet sich vor dem Erfolg von Cannabis (Videos)).

Hanföl – Ideal für kalte Speisen und Salate

In der Küche kann Hanföl wie jedes andere Öl verwendet werden, wobei sein idealer Einsatzbereich bei kalten Speisen liegt. Seine nussige Kräuternote passt daher ideal zu Salaten, zu rohem Sauerkraut, zu Dips und vielem mehr.

Auch gekochte Speisen können mit Hanföl verfeinert werden. Dazu gibt man das Hanföl einfach nach dem Kochvorgang über die Gerichte. Zum Braten ist das Hanföl hingegen nicht geeignet, da seine wertvollen Fettsäuren spätestens bei 165 Grad Celsius geschädigt würden.

Optimal wäre der Verzehr von täglich etwa 1 bis 2 Esslöffel Hanföl aus biologischer Erzeugung.

https://www.pravda-tv.com/2017/10/hanfoel-das-beste-aller-speiseoele/

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Gruß

TA KI

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Krebs-Überlebende sagt, dass Cannabis-Öl „ihr Leben rettete“, nachdem Ärzte ihr nur noch 6 Monate zu Leben gegeben hatten


Niemand möchte gern mit Krebs diagnostiziert werden – geschweige denn mit einem inoperabler Hirntumor, doch das ist genau die Wirklichkeit, mit der Lynn Cameron in Großbritannien im Jahr 2013 konfrontiert wurde. Im Dezember desselben Jahres informierten die Ärzte die 48-Jährige, dass sie gerade noch „sechs bis 18 Monate“ zu leben hätte. Sie können sich die verheerende Wirkung gewiss vorstellen.

Entschlossen, leben zu wollen, unterzog Cameron sich mehreren Sitzungen mit Chemotherapie- und Strahlentherapie-Anwendungen.

„Ich hatte eine anfallartige Verschlechterung am 30. November 2013, nachdem ich mich zuvor recht gut gefühlt hatte. Ein Scan am 10. Dezember zeigte eine Tumorbildung, und ich wurde zu diesem Zeitpunkt direkt ins Southern General Krankenhaus eingewiesen,“ erklärt Cameron „Ich wurde am 16. Dezember operiert, und am 27. Dezember wurde mir gesagt, dass ich einen unheilbaren Hirntumor im 4. Stadium hätte. So habe ich die Chemotherapie und Strahlentherapie kombiniert, aber mir wurde eröffnet, dass ich auch dann nur sechs bis im besten Falle 18 Monate leben würde.“

Von der Diagnose erschreckt, begann sie auch ergänzend Cannabisöl (CBD) zu nehmen- eine Therapie, die derzeit in Großbritannien illegal ist. „Ein guter Freund schlug Cannabis vor, aber ich war zu  verängstigt, weil es illegal ist. Auch fiel es mir schwer zu glauben, dass es einen so fortgeschrittenen Gehirnkrebs heilen würde“, sagte sie. „Aber als die Scans zeigten, dass der Tumor unverändert blieb, dachte ich schließlich: „Ich werde den Kreis an dieser Stelle durchbrechen und das probieren.“

Fast vier Jahre nach ihrer Diagnose ist Lynn noch am Leben und sagt, dass Cannabisöl der Grund ist. Sie verwendet sich jetzt „für die Reform der aktuellen prohibitiven Gesetze über die Verwendung von Cannabis für Medikamente.“

In den vergangenen vier Jahren hat die Krebspatientin sich selbst über eine breite Palette von natürlichen Therapien gebildet, um das Leiden zu bekämpfen. Sie sagte: „Ich recherchierte mehr und mehr über natürliche ‚Krebskiller‘ und beschloss, eine basische Diät zu befolgen und verarbeitete Lebensmittel insgesamt zu vermeiden. Ich habe auch Zucker vollständig gestrichen. Ich fing an, Cannabisöl unter meine Zunge zu nehmen, da es so schnell in die Blutbahn gelangt.“

Berichten zufolge zeigte jeder Scan in Cameron eine weitere Verbesserung. „Mir wurde gesagt, dass Chemotherapie und Strahlentherapie nicht viel Unterschied ausmachen, also wusste ich, dass es von dem  Cannabisöl bewirkt worden sein muss. Bei der sechsten Kernspintomografie war der Krebs verschwunden“, sagte sie.

Nachdem sie endlich für geheilt erklärt worden war, konfrontierte Lynn die Ärzte mit den potenziellen Vorteilen (oder Nebenwirkungen) der Einnahme von Cannabisöl. „Die behandelnden Ärzte wussten nichts von dem Cannabisöl, bis ich die Ergebnisse bekam“, sagte sie. „Ich habe sie herausgefordert, aber sie haben es von der Hand gewiesen. Sie wurden nicht über Cannabis in der medizinischen Schule gelehrt – mehr aus einem politischen als medizinischen Grund glaube ich. „

„Sie sagten mir, ‚essen Sie, was auch immer Sie mögen, nehmen Sie soviele Vitamine, wie Sie wollen, es wird nicht funktionieren‘. Aber das waren die Leute, die mir erzählt hatten, dass mein Krebs unheilbar sei, und nun war er weg, rief sie aus. „Das British Medical Journal hat Cannabis nicht angemessen untersucht. Die Ironie war, dass sie mir Morphium und Codein in den Stationen gaben. Bevor ich krank wurde, hatte ich noch nie eine Pille in meinem Leben eingenommen.“

Obwohl es sich erwiesen hat, dass Chemotherapie vorteilhafter in Ergänzung mit Cannabisöl wirkt, ist es gut möglich, dass es der Auszug aus der Marihuana-Pflanze ist, der Camerons Heilungsprozess am meisten angetrieben hat. Bis weitere Forschung durchgeführt worden ist, kann dies nicht bestätigt werden.

Sagte die Krebsüberlebende: „Es lag bei mir, welche Behandlung ich nahm, und ich bin froh, dass ich es recherchiert habe.“

Verweise:

 

Quelle: http://derwaechter.net/krebs-ueberlebende-sagt-dass-cannabis-oel-ihr-leben-rettete-nachdem-aerzte-ihr-nur-noch-6-monate-zu-leben-gegeben-hatten

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Mit Karottensaft gegen Krebs – Ein Erfahrungsbericht


Kinderbuch-Autorin Ann Cameron heilte ihren fortgeschrittenen Darmkrebs samt Lungenmetastasen u. a. mit Hilfe von Karottensaft. Begeistert berichtet sie: „Karottensaft wirkt meiner Erfahrung nach ausserordentlich gut gegen Krebs – und zwar in beeindruckend schneller Weise und ohne die Hilfe von Chemotherapie, Bestrahlung oder weiteren Ernährungsumstellungen.“ Ann Cameron erzählt die Geschichte ihrer Heilung, wie sie – nach einer Operation – ihren Darmkrebs mit Karotten (Rüebli) besiegte. Bestimmt möchten auch Sie daraufhin viel öfter Karotten essen oder Karottensaft trinken.

 

Diagnose Darm- und Lungenkrebs

Am 6. Juni 2012 unterzog sich die amerikanische Schriftstellerin und Harvard-Absolventin Ann Cameron einer Operation wegen ihres Darmkrebses (Stadium 3). Sie entschied sich anschliessend bewusst gegen eine Chemotherapie und fühlte sich sogar zunächst ganz gut – bis zum 6. November 2012.

Bei einer Routine-Nachsorgeuntersuchung entdeckten die Ärzte bei ihr Lungenkrebs. Die Diagnose war niederschmetternd: Darmkrebs Stadium 4, der in die Lungen metastasiert war. Ihr Onkologe räumte ihr eine verbleibende Lebenserwartung von zwei bis drei Jahren ein.

Leider sei in ihrem Fall eine Bestrahlung nutzlos, meinte er ferner. Doch empfehle er ihr eine Chemotherapie. Sie würde zwar keine Verlängerung ihres Lebens einbringen, aber möglicherweise die Qualität ihrer übrigen Zeit verbessern.

Die Suche nach Alternativen

Tragischerweise war erst vor wenigen Jahren Anns Ehemann an Lungenkrebs verstorben. Über einen Zeitraum von etwa sechs Monaten hatte er mehrere Therapien mit ungefähr 20 unterschiedlichen Medikamenten ausprobiert – allesamt von seinen Ärzten empfohlen und allesamt ohne Wirkung. Zumindest ohne Heilwirkung, denn grässliche Nebenwirkungen hatten sie genug.

Ann fürchtete daher, denselben Weg zu gehen, den schon ihr Mann zwar voller Hoffnung aber letztendlich erfolglos gegangen war. Also begab sie sich auf die Suche nach alternativen Möglichkeiten.

Dabei hörte sie von einem Mann, der sein Krebsleiden ausschliesslich mit Karotten heilen konnte. Er hiess Ralph Cole und hatte es geschafft, sein Plattenepithelkarzinom der Haut (eine Form des Hautkrebses) am Nacken zum Verschwinden zu bringen, indem er jeden Tag fünf Pfund Karotten entsaftet und den Saft dann über den Tag verteilt getrunken hatte.

Karottentherapie gegen Krebs?

Karotten sind ja nun ein echtes Allerweltsgemüse und kaum jemand traut ihnen grossartige Heilleistungen zu. Allerdings hält die Skepsis dem Wurzelgemüse gegenüber nur so lange an, bis man ein bisschen mehr über die erstaunlichen Eigenschaften der Karotte gelesen hat.

Dann nämlich stellt man fest, dass Karotten fantastische Wirkungen haben können und es äusserst intelligent wäre, diese auch zu nutzen und Karotten am besten täglich in jeder erdenklichen Form zu essen oder als Saft zu trinken. Zu diesem Ergebnis kam auch Ann, und sie beschloss, genau das zu tun: Täglich Karottensaft zu trinken.

Täglich Karottensaft aus 5 Pfund Karotten

Am 17. November 2012 begann sie mit ihrer Karottentherapie. Dazu entsaftete sie morgens mit einer hochwertigen Saftpresse fünf Pfund Karotten. Ein Glas davon trank sie sofort. Den Rest stellte sie in den Kühlschrank, um ihn im Laufe des Tages zu trinken. Dies tat sie ab sofort täglich – bis auf ein paar Tage im Monat, wenn sie auf Reisen war.

Ann unterzog sich keiner Chemotherapie, bekam keine Bestrahlung und unternahm mit Ausnahme des Karottensafts auch keine besonderen Ernährungsumstellungen. Sie ass also weiterhin Fleisch und gönnte sich hin und wieder auch mal typisch ungesunde Lebensmittel wie zum Beispiel Eiscreme.

Ich empfehle ganz sicher nicht, bei einer Krebserkrankung besonders viel Eiscreme zu essen. Ich möchte bloss darauf hinweisen, dass der tägliche Karottensaft die einzige Ernährungsumstellung gewesen war, die ich Zeit meines Lebens durchgeführt habe, erklärte die Rekonvaleszentin. Natürlich habe ich mich auch über jedes Gebet, über jedes aufmunternde Wort von Freunden gefreut und jede Hilfe von Leidensgenossen in Anspruch genommen, die die Krankheit bereits besiegt hatten und mir mit Rat und Tat zur Seite stehen konnten.

Nach zehn Tagen: Die Tumoren wachsen schnell

Zehn Tage nach Beginn ihrer selbstgewählten Karottentherapie wurde ein so genannter PET-Scan (PET = Positronen-Emissions-Tomographie) durchgeführt, der frühere Ergebnisse bestätigte:

Vergrösserte, geschwollene Lymphknoten zwischen den Lungen, mit zwei schnell wachsenden Tumoren in einer Grösse von etwa 2,5 x 0,5 cm.

Ann hätte sich zwar eine bessere Nachricht erhofft, gab jedoch nicht auf und trank weiterhin täglich ihren Karottensaft.

Nach zwei Monaten: Der Krebs wächst nicht mehr

Am 7. Januar 2013, also nach einer knapp zweimonatigen Karottensafttherapie, ergab eine Computertomographie das erste erstaunliche Ergebnis, nämlich dass die Krebstumoren nicht mehr weiter wuchsen. Mehr noch: Bei einigen Tumoren waren sogar Verkleinerungen festzustellen. Auch sah man, dass die Lymphknoten nicht mehr so angeschwollen waren wie noch zuvor.

Nach vier Monaten: Der Krebs schrumpft

Zwei weitere Karottensaft-Monate später (im März 2013) zeigte eine erneute Untersuchung: Der Krebs war weiterhin nicht gewachsen. Keine neuen Tumoren waren zu sehen und die vorhandenen schrumpften zusehends.

Nach acht Monaten: Der Krebs ist verschwunden

Am 30. Juli 2013 erhielt Ann Cameron dann die unglaubliche Nachricht von ihren fassungslosen Ärzten: Der Krebs ist verschwunden! Alle geschwollenen Lymphknoten befanden sich wieder im Normalzustand.

Zusammenfassung von Ann Camerons Erfolgsgeschichte

  • Zehn Tage tägliche Einnahme von Karottensaft: Keine Verbesserung.
  • Zwei Monate Karottensaft: Der Krebs hört auf zu wachsen und bestehende Tumoren beginnen zu schrumpfen.
  • Vier Monate Karottensaft-Therapie: Die Tumoren schrumpfen weiter, alle Lymphknoten in der Lunge befinden sich wieder im Normalzustand.
  • Acht Monate Karottensaft-Therapie: Der Krebs ist verschwunden.

Können Karotten jeden Krebs heilen?

Selbstverständlich ist jeder Mensch und jeder Krebs vollkommen anders. Wenn bei Ann Cameron Karottensaft anschlug, so kann man daraus leider nicht schliessen, dass Karottensaft jeden anderen Krebs ebenfalls heilen kann.

Genauso weiss natürlich auch niemand, ob der Krebs bei Ann nicht auch ohne Karottensaft verschwunden wäre und nur eine der so seltenen Spontanheilungen darstellte. Ein genauer Blick auf die Karotte und ihre Inhaltsstoffe lassen jedoch sehr vermuten, dass die Karotte an Anns Heilung keineswegs unbeteiligt war.

Und auch aus epidemiologischen Studien weiss man, dass Menschen, die sich carotinoidreich ernähren, ein deutlich geringeres Risiko tragen, an verschiedenen Krebsarten zu erkranken, wie z. B. an Brust-, Lungen- und Magen-Darm-Krebs.

Wenn man jedoch glaubt, es würde genügen, einfach nur Beta-Carotin in Kapselform einzunehmen, dann hat man sich getäuscht. Dies hat keine besondere Krebsschutzwirkung. Im Gegenteil. Manche Studien behaupten, reines und hochdosiert eingenommenes Beta-Carotin erhöhe das Krebsrisiko. Daher immer eine gesunde und vitalstoffreiche Ernährung bevorzugen und dabei viele carotinoidreiche Lebensmittel verzehren, wie z. B.

  • Karotten
  • Karottensaft
  • Honigmelonen
  • Kakis
  • Aprikosen
  • Grünkohl
  • Feldsalat
  • Löwenzahn
  • Fenchel
  • Rucola und viele mehr.
(…)
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Gruß an die Wissenden
TA KI

Mikrowellenterror – Tablets verseuchen Klassenzimmer, Handystrahlung, Mobilfunkstrahlung,


Der Film zeigt die Mikrowellenstrahlenbelastung eines Tablets für den Anwender. In heutigen Schulzimmern kommen gleich mehrere dieser Mikrowellenschleudern zur Anwendung.

Den einzigen Bereich, den Sie noch gegen den staatlichen Mikrowellenterror via Mobilfunk, WLAN/WI_FI, DECT etc. abschirmen können, ist Ihr Zuhause! Nutzen Sie diese Chance zur Regeneration!
Öffentliche Gebäude, Plätze, Schulen, Kindergärten, Spitäler, Kliniken, Arztpraxen, Altenheime, Hotels, Restaurants, Bahnhöfe, öffentliche Verkehrsmittel etc. sind flächendeckend mit hochfrequenten, gepulsten Mikrowellen verseucht!
Auch im Kindergarten werden jetzt Tablets (2,4 GHz Mikrowellen) eingeführt ! Medikamentenverbrauch (bspw. werden in der Schweiz jährlich 4 Millionen Packungen Benzodiazepine verschrieben!) und Krankenkassenprämien steigen in schwindelerregende Höhen! Die Koalition von Mobilfunk- und Pharmamafia generiert auf Kosten Ihrer Gesundheit Milliardenumsätze!

Hochfrequente Mikrowellenstrahlung von Handys, DECT, WLAN/WIFI/PLC/DE regt unter anderem die Schwingungen im Eigenfrequenzbereich der Körper-Enzyme an, die für die Verdoppelung der Erbsubstanz bei der Zellteilung zuständig sind. Schon geringste Störungen dieses Prozesses bewirken eine Entgleisung und können Krebs verursachen. Wenn (Bio)Systeme auf diese Art angeregt werden, kann sich eine Schwingung besonders leicht aufschaukeln (Resonanz). Dann genügt ein minimaler Energieaufwand, um einen maximalen Effekt zu erzielen.

Leiden Sie in Ihrer Wohnung oder an Ihrem Arbeitsplatz an Kopfschmerzen? Schlafen Sie schlecht? Leiden Sie an unerklärlicher Müdigkeit oder Hautausschlägen/ Allergien? Leidet Ihr Kind an ADHS? Haben Sie ein Schreibaby? Leiden Sie an sonstigen Befindlichkeitsstörungen, die verschwinden, wenn Sie sich beispielsweise in der Natur oder einfach ausserhalb Ihrer Wohnung aufhalten? Dann wird es höchste Zeit, die Mikrowellenbelastung in ihrer Wohnung zu messen, und ggf. Abschirmungen vorzunehmen! Die flächendeckende Zwangsbestrahlung mit hochfrequenten Mikrowellen wird kräftig vorangetrieben und jeder Mensch verfügt über eine Toleranzgrenze, die früher oder später erreicht wird. Man will nicht glauben, dass die Mikrowellen die Ursache des Leidens sind, weil es ja bis anhin auch gut ging! Die schädigende Wirkung wird von der Politik totgeschwiegen, weil man mit solchen Themen keine Wahlen gewinnen kann! Schützen Sie sich selber! Hochfrequente Mikrowellenstrahlung verschlechtert die Fliesseigenschaften des Blutes, was je nach Disposition zu Thrombosen/ Hirnschlägen führen kann. Ausserdem versetzt sie den Körper in eine entzündliche Lage (Rheuma, Diabetes, Hautausschläge, hoher Blutdruck, Allergien, Leukämie), verursacht DNA-Brüche, begünstigt Zellentartung (Krebs) und beschleunigtes Tumorwachstum! Der Mikrowellenterror ist eins der liebsten Kinder des Teufels, gerade deshalb, weil er bei einem der stärksten Bedüfnisse des Menschen, der Kommunikation eingesetzt wird!
Bereits heute erhält im Schnitt alle 15 Minuten ein Einwohner Deutschlands die Diagnose Leukämie (weisser Blutkrebs)! Die flächendeckende Indoor- und Outdoor- Zwangsbestrahlung durch Mikrowellen via Mobilfunk, WLAN/WIFI, DECT, PLC, Smartmeter zur Dezimierung der Bevölkerung feiert praktisch unbemerkt grosse Erfolge! Schützen Sie sich vor dieser Zwangsbestrahlung!
Die Nutzniesser dieser Todesmaschinerie ist die Koalition von Mobilfunk und Pharmamafia. Gekaufte Forscher und Parlamentslobbyisten (speziell der Wirtschaftsparteien) halten die Todesmaschinerie als Hilfsdämonen hindernisfrei am Laufen!

Nun folgt auch schon der nächste Streich: Es werden staatlich verordnete Heizkosten- und Wasserzähler (SMARTMETER) mit 24-Stunden-Mikrowellenstrahlenabsonderung in sämtliche Räume aller Wohnungen zwangsinstalliert. Hier kann auch der Villenbesitzer mit freistehendem Anwesen nicht mehr entkommen! 24- Stunden Mikrowellenbestrahlung im und ausserhalb des Hauses!
Schützen Sie sich und Ihre Kinder vor dem allgegenwärtigen Mikrowellenterror! Verzichten Sie auf sämtliche Geräte mit Funkmodulen oder gar auf ein Smarthome und schirmen Sie sich gegen Nachbarschaftssbestrahlung und Aussenantennen ab!
Selbst moderne Autos sind vollständig mit Mikrowellen verseucht:
http://www.srf.ch/news/schweiz/wie-un…

Sehen Sie hier, mit welchen Tricks die Mikrowellenkanonen vor der Bevölkerung versteckt werden:
http://www.tele-plan.de/tp-kons/bsp/i…

Sogar aus den Gullylöchern werden die Menschen bestrahlt:
https://www.gigaherz.ch/wenn-es-aus-1…

Und in naher Zukunft werden auch Verkehrsampeln zur flächendeckenden Zwangsbestrahlung mit Mikrowellen eingesetzt:

http://www.handelsblatt.com/politik/d…

Herzlichen Dank für das Ansehen der
Clips und das Abonnieren!
Weitere Infos:
http://strahlentod.simplesite.com/

Zwangsbestrahlung

Gruß an die Erwachten

TA KI

Erfundene Krebsgefahr? Beispiel unnötige Prostata-Operationen


Schock-Diagnose Prostatakrebs: Viele Männer fürchten sich davor, eines Tages die Diagnose Prostata Krebs zu erhalten. Denn wird ein Prostata Karzinom diagnostiziert, wird den Betroffenen von den behandelnden Ärzten meistens sofort eine Operation empfohlen.

Doch die Operationen verlaufen selten komplikationslos. In vielen Fällen, sogar bis zu 90% der Operierten, klagen die Männer anschließend über Harninkontinenz und Impotenz.

Denn die Prostata Operation ist sehr schwierig, weil im Operationsgebiet auf kleinstem Raum viele sensible Organe und Nerven beieinanderliegen. Wer die Operationstechnik nicht perfekt beherrscht, kann leicht Harnröhre, Schließmuskel, Harnblase oder Nerven für Erektion verletzen.

Sollte eine Operation nach umfassender Diagnose und Beratung von vielen verschiedenen Seiten doch angezeigt sein, ist es mehr als lohnenswert, sich nach einer Spezialklinik mit sehr erfahrenen Spezialisten umzusehen. Eine Klinik, deren Operateure bereits sehr viele Prostataoperationen erfolgreich durchgeführt haben und die einen sehr niedrigen Prozentsatz von Komplikationen nachweisen können (Handbuch der alternativen Krebsheilung).

Falsche Operationstechniken verursachen Komplikationen

Dabei ist nicht nur das Können der Operateure wichtig, sondern auch die Operationsweise und die im Klinikum vorhandene Technik. Diese sollte auf dem modernsten Stand sein, die eine sogenannte „Schlüsselloch-Operation“ ermöglicht.

Eine Technik also, bei der feinste Instrumente bei minimalstem Eingriff zielgenau nur das Krebsgewebe entfernen, ohne andere Organe und Nerven zu beschädigen.

Doch wann sind Prostata Operationen überhaupt angezeigt? Hier scheiden sich die Geister. Objektive Ärzte raten von einer OP ab, solange das Karzinom klein und unauffällig ist und bleibt. Außerdem sollen Operationen überhaupt nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn der Patient statistisch noch mindestens 10 Jahre zu leben hat – unabhängig von der Krebserkrankung.

Zudem wachsen Prostatakarzinome so langsam, dass die Betroffenen zu Lebzeiten gar keine Beeinträchtigungen erleben, weil der Krebs nicht ausbricht (Aufgedeckt: Das skandalöse Operationsgeschäft in Deutschland).

Ärzte drängen Männer zu umstrittenem PSA Test

Standardmäßig empfehlen Mediziner Männern ab fünfzig regelmäßig eine Krebsfrüherkennung machen zu lassen, drängen diese sogar regelrecht auf. Diese wird für Prostatakrebs mit dem sogenannten PSA Test durchgeführt.

Dabei scheint dieser Test weniger dem Patienten, sondern eher dem Arzt und den Kliniken zu nützen, wie sich immer häufiger herausstellt. Der PSA Wert zeigt an, wie viel ein von der Prostata produziertes Eiweiß sich im Blut befindet. Ist der Wert erhöht, ist für die meisten Mediziner der „Beweis“ für ein Prostatakarzinom erbracht.

Dann beginnen für die Patienten aber erst die Probleme. Erst wird zur Biopsie geraten, einer Gewebeentnahme aus der Prostata. Ist das Gewebe verändert, sieht der Arzt die Krebsdiagnose als bestätigt an und rät zur sofortigen Herausnahme, also Operation der Prostata – und das, auch wenn ein eindeutiger Krebsbeweis nicht erbracht ist!

Aber schon eine Biopsie ist umstritten, weil gefährlich – denn durch den Einstich in das karzinogene Gewebe können erst Krebszellen in den Körper gelangen, die ohne die Biopsie nicht in den Körper aus dem Tumorgewebe gelangt wären.

PSA Test beweist keine Krebserkrankung

Der Test stößt aber zunehmend auf Kritik. Unabhängige Wissenschaftler bemängeln die Unzuverlässigkeit des Tests. Einerseits könne er Alarm schlagen, wo dieser nicht angebracht sei, andererseits könne er aber genau da versagen, wo eine Krebsfrüherkennung notwendig wäre – nämlich wenn tatsächlich ein Karzinom vorhanden ist.

Neuste Studien belegen, dass die Zahl der Prostata-Krebs-Toten mit PSA Test um 0,07% geringer war als die Zahl der nicht PSA getesteten Patienten aus den Testgruppen. Die Zahl aller Toten in den Gruppen war sogar gleich.

Man kann also den Verdacht erheben, dass Männer durch den PSA Test erst zu Krebspatienten gemacht werden sollen. Denn schaut man sich die Statistiken der Neuerkrankungen von Prostatakrebs an, erhärtet sich dieser Verdacht. 1980 gab es rund 17.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland, 2016 waren es schon rund 70.000.

Der Anstieg der Neuerkrankungen wird von Ärzten gerne so begründet, dass die Lebenserwartung von Männern steige und daher mehr Prostataleiden auftauchten. Wahrscheinlich ist aber, dass Vorsorgeuntersuchungen durch Werbung und Propaganda immer mehr dadurch verunsicherte Männer dazu bewegen, sich dem PSA Test zu unterziehen.

Wird hier nicht viel mehr nach dem Motto gehandelt „Es gibt keine gesunden Menschen – wer gesund ist, ist nur nicht gründlich genug untersucht worden“?

Gesunde werden zu Krebspatienten gemacht

Auch die Krankenkassen sehen inzwischen keinen Beweis mehr dafür, dass der PSA Test ein zuverlässiger Indikator für oder gegen eine Prostata-Krebserkrankung ist und bezahlen diesen Krebsfrüherkennungstest daher bei Gesunden nicht. Es gibt bisher keinen Nachweis dafür, dass PSA Getestete länger leben, als nicht Getestete.

Da der Test vom Patienten selbst bezahlt werden muss, liegt der Schluss nahe, dass dieser einzig und allein dem Geldbeutel des Arztes nützt. Denn die Wahrscheinlichkeit, durch einen PSA Test zu einem lukrativen Krebspatienten gemacht zu werden, ist erheblich höher, als durch ein Prostatakarzinom zu sterben.

Mögliche Ursachen für Prostataveränderungen

Was sind denn eigentlich die Ursachen für Prostatakrebs oder Gewebeveränderungen der Prostata? Mediziner sehen die üblichen Ursachen für Krebs: Hohes Alter, genetische Veranlagung und ungesunde Lebensweise. Vor allem die Ernährung soll dabei eine wichtige Rolle spielen.

Eine ballaststoffarme, vitaminarme, fettreiche und tiereiweißreiche Ernährung soll das Krebsrisiko erhöhen. Auch Hormonschwankungen mit zunehmendem Alter können Ursachen für Veränderungen der Prostata sein – ebenfalls langjährige unentdeckte Entzündungen, so Mediziner. Stress, Unzufriedenheit und mangelnde Bewegungen können das Krebsrisiko ebenfalls erhöhen (Vorsicht vor diesen sechs Haushaltsprodukten: Krebsgefahr!).

Ursachen aus ganzheitlicher Sicht

Aus ganzheitlicher Sicht gibt es verschiedene Wege, um an das Thema Prostatakrebs und Prostatavergrößerung heranzugehen. Auch hier wird die Ernährung als eine wichtige Säule der Gesundheit angesehen. Denn wie sagte schon Hippokrates: „Eure Nahrung soll Eure Medizin sein“.

Aus traditionell chinesischer Sicht ist die Vergrößerung der Prostata eine Folge von Auskühlung. Es wird empfohlen, den Genitalbereich immer ausreichend warm und durchblutet zu halten. Sitzen auf kalten Flächen und kalte Füße sollen vermieden werden.

Ebenso wichtig ist, gerade in steigendem Alter das menschliche und warme, herzliche Miteinander zwischen zwei Liebenden zu pflegen. Weniger im Vordergrund soll dabei die sexuelle Leistung stehen, als die liebevolle und sanfte, zeitintensivere körperliche Beschäftigung miteinander. Nicht gelebte Sexualität im Alter soll laut TCM zu einem Stau und somit zur Vergrößerung der Prostata führen, die bis zur Herausbildung eines Karzinoms führen kann.

Rüdiger Dahlke, ganzheitlicher Naturheilarzt, sieht in der Vergrößerung der Prostata im Alter ebenfalls eine mangelnde Bereitschaft, sich auf Sexualität mit dem weiblichen Geschlecht einzulassen. Die Vergrößerung sei ein körperliches Signal dafür, dass bei dem betroffenen Mann die Notwendigkeit für das innere Wachstum seiner Männlichkeit bestehe.

Denn eine vergrößerte Prostata drückt meist auf die Harnröhre und lässt den Urinstrahl zu einem schwachen Rinnsal werden. Der Mann wird wie Frauen eher zum „Wasserlasser“, der einstige „starke Urinstrahl“ schwindet und der Mann nähert sich dem weiblichen Pol, dem schwachen Geschlecht auf körperlicher Ebene an.

Das Ziel des Mannes sollte es also sein, den Gegenpol der Männlichkeit auf geistiger Ebene zu verwirklichen.

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/07/erfundene-krebsgefahr-beispiel-unnoetige-prostata-operationen/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Glyphosat: EU-Kommission will umstrittenen Unkrautvernichter für weitere zehn Jahre zulassen


Gegen Jahresende läuft die EU-Genehmigung für den breit genutzten Unkrautvernichter Glyphosat aus. Bald müssen die EU-Staaten eine Entscheidung treffen, ob das umstrittene Herbizid weiter eingesetzt werden darf. Die EU-Kommission hat ihr Urteil dazu bereits gefällt.

Der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat soll nach dem Willen der EU-Kommission für weitere zehn Jahre in Europa zugelassen werden. Das geht aus dem Vorschlag der Brüsseler Behörde hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Behörde hatte den Schritt bereits im Mai angekündigt, allerdings jetzt erst einen detaillierten schriftlichen Vorschlag ausgearbeitet. Die Entscheidung darüber sollen Vertreter der EU-Staaten treffen, bevor zum Jahresende die aktuelle Zulassung ausläuft.
„Zehn weitere Jahre Glyphosat sind zehn Jahre zu viel“, sagte er Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. „Völlig unverständlich ist, warum die EU-Kommission nicht einmal die Privatanwendung des Ackergifts verbieten will. Auch die Nutzung von Glyphosat-Alternativen, wo immer das möglich ist, soll nicht Vorschrift werden.“ Er forderte Umweltministerin Barbara Hendricks auf, innerhalb der Bundesregierung für ein Nein zu werben.Das Bundesumweltministerium sagte zum Vorschlag der EU-Kommission lediglich, dieser enthalte nicht die notwendigen Auflagen zum Schutz der Artenvielfalt. Die Mitglieder des Bundeskabinetts wollen sich in den kommenden Tagen für einen ersten Meinungsaustausch zum Brüsseler Vorschlag zusammenfinden.Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich zuletzt klar für das umstrittene Herbizid ausgesprochen. Die Unionsparteien setzten sich dafür ein, dass die Bauern „da, wo das notwendig ist, diesen Stoff auch weiter anwenden können“, hatte Merkel Ende Juni beim Bauerntag gesagt. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hatte die EU-Kommission zur Verlängerung der Genehmigung gedrängt.

Wahrscheinlich krebserregend – Viele Bundesbürger bereits belastet

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten Glyphosat im März 2015 als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Laut einer Studie der Heinrich-Böll-Stiftung aus dem vergangenen Jahr sind bereits Dreiviertel der Bundesbürger deutlich mit dem Unkrautvernichter belastet.

Bei 75 Prozent der untersuchten Menschen liege demnach die Belastung um ein Fünffaches höher, als es der Grenzwert für Trinkwasser zulässt. Ein Drittel der Bevölkerung habe demnach sogar eine zehn- bis zu 42-fache Menge der für Trinkwasser zulässigen Grenzwerte im Urin.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht trotzdem keine Gefahr für die Gesundheit der Bürger. Auch deshalb, weil die Europäische Chemikalienagentur ECHA im März dieses Jahres zu dem Schluss kam, dass verfügbare wissenschaftliche Erkenntnisse nicht die Kriterien erfüllten, um Glyphosat als krebserregend zu bewerten. Allerdings hatte der Glyphosat-Hersteller Monsanto Einfluss auf das Gutachten genommen.

Die EU-Kommission legt den nationalen Regierungen in ihrem Vorschlag nun nahe, die Glyphosat-Nutzung an Orten mit viel Publikumsverkehr zu minimieren. Dabei geht es etwa um öffentliche Parks, Sportplätze, Schulgelände, Kinderspielplätze oder die Außenanlagen von Krankenhäusern. Das Verbot bestimmter Beistoffe, die als Risiko für Menschen gelten (POE-Tallowamine), soll aufrechterhalten werden.

Um Glyphosat auf europäischen Äckern hatte es im vergangenen Jahr eine monatelange Hängepartie gegeben, weil die nötige Mehrheit für oder gegen die weitere Nutzung im Kreis der EU-Staaten nicht zustande kam. Vor rund einem Jahr genehmigte die EU-Kommission das Unkrautvernichtungsmittel für eine Übergangsfrist von 18 weiteren Monaten.

(rt deutsch/dpa)

Quelle: http://derwaechter.net/glyphosat-eu-kommission-will-umstrittenen-unkrautvernichter-fuer-weitere-zehn-jahre-zulassen

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Smartphone reduziert Gehirnleistung


Smartphones lenken ab. Ständig treffen Nachrichten oder Anrufe ein. Kinder werden dank der heute üblichen Smartphonenutzung häufig unkonzentriert, hyperaktiv und sogar fettleibig. Doch zeigen sich die Folgen der allgegenwärtigen Smartphones nicht nur bei Kindern. Auch Erwachsene werden durch Smartphones nicht gerade intelligenter, im Gegenteil: Die blosse Gegenwart des eigenen Smartphones – auch dann, wenn es ausgeschaltet ist – reduziert offenbar die Gehirnleistung, so eine Studie vom Juni 2017.

Smartphone-Folge: Geringere Gehirnleistung

Eine nachlassende Gehirnleistung ist nicht gerade erstrebenswert. Aber genau das soll die Folge des häufigen Smartphone-Konsums sein, entdeckten unlängst Forscher aus Texas.

Durchschnittlich 85-mal pro Tag nutzt ein Smartphone-Besitzer sein Handy und 91 Prozent der Bevölkerung verliessen laut der Deutschen Telekom schon im Jahr 2012 niemals ohne Smartphone das Haus. Denn Smartphones sorgen dafür, dass wir ständig online sein können.

Weit entfernte Freunde können so an unserem Leben teilnehmen und wir an ihrem; wir sind ständig ganz nah am Puls der Zeit, verpassen keine News, checken mal eben das Wetter, berechnen den heutigen Kalorienbedarf, kaufen Aktien und Klamotten, suchen passende Bett- oder Lebenspartner und orten die vagabundierende Hauskatze. Offline ist ein Ding der Unmöglichkeit geworden!

Vor zehn Jahren hätte sich kein Mensch diesen permanenten Online-Zustand vorstellen können, heute ist er für viele Menschen nicht nur unverzichtbar geworden. Sie sind ohne Smartphone und Internet gar nicht mehr lebensfähig, was laut einer Untersuchung aus dem Jahr 2015 auf mindestens 46 Prozent der Smartphone-Nutzer zutrifft (laut ihrer eigenen Aussage).

Häufige Smartphone-Folge: Beschwerden am Bewegungsapparat

Smartphones scheinen auf den ersten Blick sehr praktisch. Denn sie helfen ganz enorm dabei, das Leben zu organisieren und Zeit zu sparen. Allerdings haben wir heute weniger Zeit als je zuvor, so dass dieser vermeintliche Vorteil womöglich gar nicht zum Tragen kommt, da die gewonnene Zeit schnell mit weiteren Apps gefüllt wird.

Die massive Smartphone-Nutzung jedoch auch eindeutige gesundheitliche Nachteile. So las man am 21. Juni 2017 im Fachjournal Muscle & Nerve beispielsweise, dass die häufigen Wischbewegungen, der übermässige Einsatz des Daumens und die typische Beugung des Handgelenks ein Karpaltunnelsyndrom auslösen können. Auch der sog. Handynacken ist weit verbreitet.

Kein Wunder findet man bei Vielnutzern von Smartphones sehr viel häufiger Beschwerden am Bewegungsapparat als bei Wenignutzern. Während bei den untersuchten Vielnutzern in einer früheren Studie mehr als die Hälfte über entsprechende Probleme klagte (245 von 451 Studenten), waren es bei den Wenignutzern nur 6 von 49 Studenten, so berichtete das Ärzteblatt am 23. Juni 2017.

Das jedoch ist nicht das einzige Problem. Denn Smartphones reduzieren ausserdem die Leistungsfähigkeit des Gehirns.

Smartphone beeinflusst Konzentrationsfähigkeit

Professor Adrian Ward von der McCombs School of Business an der University of Texas in Austin führte verschiedene Experimente mit annähernd 800 Smartphone-Nutzern durch. Es ist die erste Studie, in der festgestellt werden sollte, wie gut Aufgaben erledigt werden können, wenn das Smartphone in der Nähe liegt, auch dann, wenn es gar nicht eingeschaltet bzw. auf stumm gestellt ist.

In einem Experiment wurden die Teilnehmer gebeten, am Computer verschiedene Testserien zu absolvieren. Die Tests erforderten volle Konzentration, um sie mit gutem Ergebnis abschliessen zu können.

Man wollte die augenblicklich verfügbaren kognitiven Fähigkeiten der Teilnehmer messen, also die Fähigkeit des Gehirns, sich Daten in einer vorgegebenen Zeit zu merken und zu verarbeiten.

Vor Teststart wurden die Teilnehmer verschiedenen Gruppen zugeordnet. Die eine sollte ihre Smartphones auf den Tisch legen – und zwar mit dem Display nach unten. Die anderen sollten es in ihre Tasche stecken und eine dritte Gruppe sollte es in einen anderen Raum legen. Alle Teilnehmer sollten ihre Smartphones auf stumm stellen.

Höhere Gehirnleistung, wenn das Smartphone in einem anderen Raum liegt

Die Forscher beobachteten, dass jene Teilnehmer, die ihr Smartphone in einem anderen Raum abgelegt hatten, die anderen Teilnehmer bei den Testaufgaben deutlich übertrafen. Der Unterschied war besonders stark zu den Teilnehmern, die ihre Smartphones auf dem Tisch liegen hatten. Etwas weniger auffällig war er im Vergleich zu den Teilnehmern, die ihre Smartphones in der Tasche hatten.

Diese Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass die blosse Gegenwart des Smartphones die verfügbare kognitive Leistungsfähigkeit reduziert und kognitive Funktionen beeinträchtigt – und zwar auch bei Personen, die glauben, sie würden ihre volle Aufmerksamkeit der augenblicklichen Aufgabe widmen.

Smartphone in der Nähe: Gehirnleistung schwindet

Je näher sich das Smartphone beim jeweiligen Besitzer befand, umso stärker nahmen die kognitiven Fähigkeiten der Personen ab“, erklärte Professor Ward. „Ihr Bewusstsein denkt nicht an das Smartphone, aber schon allein die Tatsache, dass Sie sich bemühen, nicht an das Smartphone zu denken, verbraucht einen Teil Ihrer limitierten kognitiven Ressourcen und sorgt so für eine Art Gehirnleistungsschwund.“

In einem anderen Experiment untersuchten die Forscher die Smartphone-Sucht der Teilnehmer. Sie wollten herausfinden, inwiefern das Gefühl, ein Smartphone zu benötigen, um den Tag zu überstehen, die kognitive Leistungsfähigkeit beeinflusst.

Die Teilnehmer sollten am Computer dieselben Testserien durchlaufen wie schon die Gruppen des ersten Experiments. Auch hier hatte ein Teil der Teilnehmer das Smartphone auf dem Tisch liegen (diesmal mit dem Display nach oben), ein anderer Teil steckte es in die Tasche und wieder ein anderer legte es in einen anderen Raum. Einige der Teilnehmer wurden gebeten, das Smartphone auszuschalten.

Bei Smartphone-Sucht: Schlechteste Gehirnleistung

Es zeigte sich, dass die Teilnehmer, die am meisten Smartphone-süchtig waren, die Aufgaben am schlechtesten lösten. Dieser schlechte Einfluss des Smartphones kam jedoch nur dann zum Tragen, wenn sie das Handy auf dem Tisch oder in ihrer Tasche liegen hatten.

Ward und Kollegen fanden ausserdem heraus, dass es nicht wichtig war, ob eine Person das Smartphone ein- oder ausgeschaltet hatte und auch nicht, ob es nun mit dem Display nach oben oder nach unten auf dem Tisch lag. Es genügte, das Smartphone in Sichtnähe oder in leicht erreichbarer Nähe zu haben, um die Konzentrationsfähigkeit der jeweiligen Person zu reduzieren und auch ihre Fähigkeit, Aufgaben zu bewältigen, da ein Teil ihres Gehirns ständig mit dem Gedanken beschäftigt war, das Smartphone eben nicht zu beachten.

Es ist also nicht die Ablenkung des Smartphones etwa durch hereinkommende Nachrichten“, sagte Ward. „Schon die blosse Anwesenheit des Smartphones genügt, um die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu drosseln.“

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/smartphone-reduziert-gehirnleistung-170604047.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI