Hypnoonkologie – Enthypnotisierung bei Schockdiagnose Krebs – Klaus Mittermeier


Götz Wittneben im Gespräch mit dem Autor und Hypnoonkologen Klaus Mittermeier. Menschen, welche in einen ernst zu nehmenden medizinischen Ausnahmezustand geraten und auf eine ungewisse Diagnose warten, befinden sich ganz ohne Hypnotiseur in einem hoch suggestiblen Zustand. Was der Arzt bei Eröffnung der Diagnose sagt, wirkt wie eine „Superhypnose“ (und viele Ärzte sind sich dessen nicht bewusst). Selbst wenn sich der Arzt bemüht, psychologisch betrachtet, klug und schonend vorzugehen, wird auch hier oft ein sehr bedeutsamer Punkt übersehen. Unter uns Menschen gibt es unterschiedliche „Wahrnehmungstypen“, was die Aufnahme von Informationen im Alltag betrifft: sehen, hören, schmecken, riechen, tasten (und DIW [direkte informative Wahrnehmung – feinstoffliches sehen]) (siehe: https://www.youtube.com/watch?v=pYOeg…). Egal, was der Arzt akustisch von sich gibt, die visuelle Aufmerksamkeit beim Patienten überwiegt der akustischen um ein Vielfaches, weil davon schon immer das Überleben abhing. Akustik als erstes, sofort gefolgt von der Einschätzung (Löwe in freier Natur, oder im Zoo hinter Gitter). Die Erfahrung, die der Autor sammeln durfte, geht noch weiter. Zahlreiche Klienten berichteten, dass sie beruhigt zur Kenntnis nahmen, was der Arzt erklärte. Die Mimik und Körpersprache der Arzthelferin, auch ohne Worte, an der Rezeption, machte alles zunichte. Hier besteht dringender Schulungsbedarf! Es dauert oft Stunden, den Patienten von diesen Suggestionen zu befreien. Durch die Erkenntnisse der Wägeexperimente hat sich gezeigt, dass es bei hypnoonkologischen Sitzungen während der bilateralen Trance-Zustände zu „Seelenaustritten“ kommt. Da die Masse ja nicht „auf den Boden fällt“, bleibt nur eine Erkenntnis: die Masse „tunnelt“ hierbei, wie in der Quantenphysik. Ob Welle oder Teilchen… – das Selbe geschieht im makroskopischen Bereich. „Quantenpakete“ tunneln ins morphogenetische Feld und kehren unter „Verschränkung“, der Heisenbergschen Unschärferelation entsprechend und somit den Erwartungen des Experimentators folgend, zurück in die „Massen-Realität“. Es scheint, als würden die Seelen dort drüben „Seelenrat“ einholen.

In seinem Buch „1 Kilo 40 Gramm, Krebs – Hypnose & die unsichtbare Welt“ (Bestseller im Mai/Juni 2017/Amazon/ebooks/ Medizin/Onkologie) zeigt der Autor Wege auf, „anders denken zu lernen“ (medizinische Hypnopädie).

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Natron in der Krebstherapie


Natron wird oft zur Entsäuerung eingenommen – ein Vorgehen, das die Schulmedizin bislang als vollkommen unnötig erachtet hat. Ein Forscherteam zeigte nun jedoch, wie eine Übersäuerung Krebszellen vor den üblichen Krebstherapien schützt, so dass diese nicht mehr wirken.

Und sie zeigten, wie Natron diesen Zustand wieder aufheben kann. Die basische Substanz verändert Krebszellen dahingehend, dass sie wieder angreifbar und mit Medikamenten behandelbar werden. Natron kann somit eine wichtige Rolle in der Krebstherapie einnehmen.

Natron bei Krebs

Etliche Krebspatienten integrieren inzwischen eigenmächtig – da Ärzte diese Massnahme meist als sinnlos bezeichnen – Natron (Natriumhydrogencarbonat) in ihre Therapie und können einzelnen Fallberichten zufolge von guten Erfolgen berichten, ob nun bei Chronisch Lymphatischer Leukämie, dem Hodgkin Lymphom oder Prostatakrebs .

Natron ist eine basische Substanz, die auch als eine Art Backpulver im Einsatz ist, z. B. für Muffins, Kuchen, Brot oder Waffeln. Mit dem üblichen Backpulver sollte man Natron jedoch nicht verwechseln.

Denn Backpulver enthält zwar meist auch Natron, zusätzlich aber noch andere Komponenten, die im therapeutischen Einsatz nichts verloren haben. Will man also Natron einnehmen, dann achtet man darauf, auch wirklich reines Natron (z. B. Kaiser Natron in Drogerien und Supermärkten) zu kaufen.

Entzündungshemmende Wirkung bei Autoimmunerkrankungen

Erst im April 2018 verkündeten Forscher, Natron könne im Körper ein entzündungshemmendes Milieu schaffen und somit unter Umständen in die Therapie von Autoimmunerkrankungen integriert werden.

Jetzt (im Mai 2018) zeigten Wissenschaftler des Ludwig Institute for Cancer Research in New York einen hochinteressanten Wirkmechanismus, den Natron im Zusammenhang mit Krebs auszulösen vermag und der erklären könnte, warum Natron in der Volksheilkunde einen so hohen Stellenwert innehat .

Übersäuerung schützt Krebs

Die Forscher rund um Chi Van Dang, wissenschaftlicher Leiter des Instituts, erklärten, dass Krebszellen in einen nicht mehr therapierbaren Zustand fallen, wenn das sie umgebende Gewebe immer sauerstoffärmer wird und schliesslich übersäuert.

Gerade in grösseren Tumoren, die extrem sauerstoffarm und damit enorm übersäuert sind, finden sich häufig ausgedehnte Ansammlungen von Krebszellen, die kaum noch von den üblichen Krebsmedikamenten erreicht werden. Sie sind längst therapieresistent und können auch dann, wenn der übrige Tumor erfolgreich bekämpft wurde, irgendwann später zu einem neuen Tumor heranwachsen .

Natron sorgt dafür, dass Krebsmedikamente besser wirken

In Dangs Studie, die im Fachjournal Cell veröffentlicht wurde, wird detailliert beschrieben, wie Krebszellen in Gegenwart einer Übersäuerung einen wichtigen Mechanismus ausschalten können (man nennt ihn mTORC1). Ist dieser Mechanismus ausser Gefecht, dann stellt die Zelle ihre Stoffwechselaktivitäten ein und fällt in einen für Krebsmedikamente unantastbaren Ruhezustand.

Doch kann dieser säurebedingte Zustand recht einfach wieder umgekehrt werden – so die Forscher – was dann natürlich zu einer verbesserten Wirkung von Krebstherapien führen würde.

Gibt man krebskranken Mäusen nämlich Natron in Wasser gelöst, dann kann man plötzlich sehen, wie der gesamte Tumor, in dem zuvor nur noch vereinzelt an den wenigen sauerstoffhaltigen Bereichen mTOR1-Aktivitäten vorhanden waren, wieder komplett aktiviert wird und somit auch sehr viel besser bekämpft werden kann .

Weniger Metastasen durch Natron

Schon im Jahr 2009 hatte Robert Gillies vom H. Lee Moffitt Cancer Center in Florida gezeigt, dass Krebs aufgrund des erhöhten Glucosestoffwechsels in einem stark übersäuerten Umfeld gedeiht, wo sich besonders gut Metastasen bilden können. Nahm der Patient (Maus) dann aber oral Natron zu sich, stieg der pH-Wert des Tumorgewebes (im Versuch war es Brustkrebs), der Tumor wurde somit basischer.

Gleichzeitig nahm die Neigung zur Metastasierung ab. Auch die Lymphknoten waren deutlich seltener betroffen. Damals war der Mechanismus, wie Natron zu diesem Ergebnis führte, noch nicht bekannt. Dangs Untersuchungen haben hier jedoch nun Licht ins Dunkel gebracht.

„Das Konzept ist so einfach”, sagt Dang. „Es handelt sich nicht um eines dieser 100.000-Dollar-Medikamente, sondern schlicht um Backpulver.“

Natron nie zum Essen einnehmen!

Wenn Sie Natron einnehmen möchten, achten Sie darauf, es nicht zu den Mahlzeiten zu nehmen, da es die wichtige Magensäure neutralisieren und damit die Verdauung behindern würde. Nehmen Sie es entweder eine Stunde vor oder zwei Stunden nach einer Mahlzeit. Ideal ist auch die Einnahme vor dem Zubettgehen.

Will man Natron therapeutisch einsetzen, dann nimmt man es kurweise bzw. nach Bedarf dreimal täglich ein, z. B. jeweils einen halben Teelöffel in einem Glas Wasser aufgelöst. Natürlich müssen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie die Einnahme von Natron gerade bei schweren Erkrankungen unbedingt mit Ihrem Arzt besprechen müssen .

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Brustkrebsmedikament: Kein Nutzen, nur schwere Nebenwirkungen


Ausgerechnet Frauen mit bereits fortgeschrittenem Brustkrebs sind die Opfer. Das Bundesamt für Gesundheit BAG schaut weiter zu.

«Patientinnen nehmen schwere Nebenwirkungen in Kauf, weil man sie im falschen Glauben lässt, dass sie länger oder doch besser leben.» So informierte Infosperber am 16.9.2017 unter dem Titel «59’000-Franken-Therapie ohne erwiesenen Nutzen».

Es geht um das Medikament «Ibrance» des Pharmakonzerns Pfizer, das Ärztinnen und Ärzte in Kombination mit dem Medikament «Fulvestrant» von Sandoz empfehlen und verschreiben können. Das BAG hat die Krankenkassen im Eiltempo schon am 1. März 2017 dazu verdonnert, dieses teure Krebsmedikament zu zahlen. Von der Swissmedic zugelassen war das Medikament erst seit dem 31. Januar 2017, also nur 29 Tage vorher.

Diese Eile wurde mit einem «medizinischen Durchbruch» begründet, von dem man Brustkrebskranke sofort profitieren lassen müsse.

Nichts als erhebliche Nebenwirkungen

In erster Linie für die betroffenen Frauen und in zweiter Linie für die Prämienzahlenden muss die Information schockierend sein, dass der Pfizer-Konzern einen Nutzen von «Ibrance» bis heute nicht nachweisen konnte:

  • Weder leben die krebskranken Frauen dank «Ibrance» länger
  • noch verbessert sich ihre Lebensqualität.

Im Gegenteil: «Ibrance» mit dem Wirkstoff Palbociclibum wird den Frauen zusätzlich zu den üblichen Therapien gegeben, und es

  • verursacht laut «arznei-telegramm» «erhebliche» Nebenwirkungen.

Ein gutes Geschäft

Aus Sicht der Aktionäre entwickeln sich die weltweiten Absätze von «Ibrance» hervorragend. Holger Alich, stellvertretender Leiter des Ressorts Wirtschaft beim Tages-Anzeiger, nannte «Ibrance» einen «Vorzeige-Wirkstoff». Alich zitierte anonyme «Analysten», die laut dem «Fachdienst Evaluate» jährliche Umsätze von über sieben Milliarden Dollar erwarten. Dank solcher «Bestseller» könne Pfizer zum viertgrössten Hersteller von Krebsmitteln aufsteigen.

Warum hat Swissmedic das Medikament zugelassen?
Und weshalb hat es das BAG kassenpflichtig erklärt?

So unglaublich es klingt:

  • Pharmafirmen müssen keinen Nachweis erbringen, dass das Medikament entweder das Leben verlängert oder die Lebensqualität verbessert.

Sofern ein solcher Nachweis möglich ist, legen die Firmen, welche den Zulassungsantrag stellen, diesen Nachweis selbstverständlich vor. Aber die Behörden lassen sich auch damit abspeisen, dass die Einnahme eines Medikaments lediglich ausgewählte Messdaten («Surrogate») verbessert. Bei Krebsmedikamenten ist dies meistens ein befristeter Wachstumsstopp des Tumors (in der Sprache der Pharma: «progression free survival»). Doch ein verzögertes Wachstum des Tumors schiebt den Todeszeitpunkt nur in den wenigsten Fällen hinaus. Das hat eine am 4. Oktober 2017 veröffentlichte Studie im «British Medical Journal» BMJ bewiesen.*

Um es nochmals mit andern Worten zu erklären:

Den krebskranken Frauen sagen Ärztinnen und Ärzte, der Tumor wachse dank dieser neuen Medikamenten-Kombination während fünf Monaten deutlich langsamer, als wenn sie das Medikament Fulvestrant allein einnähmen. Sie versprechen den Frauen ein «progressionsfreies Überleben» von durchschnittlich fünf Monaten. Sie übernehmen damit die Sprache der Pharmaindustrie, welche die Patientinnen irreführt.

Denn mit «Überleben», also einem längeren Leben, hat das «progressionsfreie Überleben» nichts zu tun. Gemeint ist lediglich, dass der Tumor während weniger Wochen oder Monate nicht weiter oder nur noch sehr langsam wächst. Doch das schiebt den Todeszeitpunkt in den wenigsten Fällen hinaus.

Die zusätzliche Chemotherapie-Behandlung kann trotzdem nützlich sein, wenn sie wenigstens die Lebensqualität der Patientinnen bis zum Tod erhöht. Doch dafür gibt es im Fall von «Ibrance» keinen Nachweis. Im Gegenteil: Nebenwirkungen dieses zusätzlichen Chemie-Cocktails sind laut «arznei-telegramm» erheblich.

Im Eiltempo zugelassen

Die Behörden hatten «Ibrance» im Eiltempo aufgrund von vorläufigen Resultaten dreier Pfizer-Studien zugelassen, die noch nicht abgeschlossen waren. Röntgenbilder der Frauen, die in den Studien erfasst wurden, zeigten, dass der Tumor dank «Ibrance» langsamer wächst. Ob dies den Todeszeitpunkt dieser Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hinausschiebt oder wenigstens deren Lebensqualität bis zum Tod verbessert, ging aus den damals vorliegenden Studiendaten nicht hervor.

Diese Röntgenbilder genügten jedoch der Swissmedic und der europäischen Zulassungsbehörde EMA , «Ibrance» zuzulassen, und dem BAG, «Ibrance» in der Schweiz befristet bis Ende Februar 2020 sogar kassenpflichtig zu machen.

Auf die Frage, weshalb das BAG die Resultate der drei Studien nicht abgewartet hatte, bevor es die Kassen zwang, die Kombinationstherapie mit «Ibrance» zu bezahlen, erklärt das Bundesamt gegenüber Infosperber:

«Das BAG erachtete die Kriterien der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und der Wirtschaftlichkeit bei Aufnahme des Arzneimittels auf Basis der vorliegenden, vielversprechenden Daten als erfüllt. Im Vergleich zu Therapiealternativen (Afinitor + Exemestan) bestand zudem ein Bedarf an neuen, besser verträglichen Therapien.»

Seit das BAG «Ibrance» als kassenpflichtig erklärte, sind fast anderthalb Jahre vergangen. Zwei der drei Pfizer-Studien sind unterdessen abgeschlossen: Sie belegen weder eine Lebensverlängerung noch eine Verbesserung der Lebensqualität.

Über das negative Resultat der zweiten Studie informierte Pfizer am 25. Juni 2018 mit einer Mitteilung an Investoren und Börsen. Der Grund: Warnt ein Unternehmen nicht sofort davor, dass ein Produkt die finanziellen Erwartungen nicht erfüllt, können Aktionäre in den USA auf Schadenersatz klagen.

Die Ergebnisse der dritten Studie werden Ende 2018 erwartet. Von deutschen Behörden ausgewertete Zwischenergebnisse ergaben keine Lebensverlängerung.

Das BAG erklärt dazu, es werde die neuen Studienresultate «vor Ablauf der Befristung» (Ende Februar 2020) im Hinblick auf eine darüber hinaus reichende Kassenpflicht «prüfen».

In der Schweiz im Jahr 2017 über 1400 Frauen betroffen

Eine Hochrechnung aufgrund von Zahlen des Krankenversicherers Helsana zeigt: Falls Ibrance tatsächlich wirkungslos ist, wären den Krankenkassen schweizweit allein im Jahr 2017 rund 15,5 Millionen Franken nutzlos verloren gegangen. Und vor allem: Über 1400 krebskranke Frauen in der Schweiz erhielten ein zusätzliches Medikament verschrieben, das ihnen höchstwahrscheinlich nichts nützte, aber ihre Lebensqualität während der letzten Lebenswochen noch verschlechterte.

Nur patientenrelevante Resultate berücksichtigen

Die Frage stellt sich erneut:

Warum halten sich die Swissmedic und vor allem das BAG nicht an die Vorgaben, welche das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen IQWIG für Deutschland macht:

  • Surrogate (wie zum Beispiel ein unterbrochenes Wachstum des Tumors) gelten nur dann als Beleg eines Nutzens, wenn statistisch erwiesen ist, dass die erzielten Messerfolge beim Surrogat auch tatsächlich patientenrelevante Endpunkte positiv beeinflussen (Beleg eines Kausalzusammenhangs mit einer Lebensverlängerung oder Verbesserung der Lebensqualität). Es muss also aufgrund früherer Statistiken bewiesen sein, dass ein Surrogat, also eine gemessene Veränderung im Körper, in den überwiegenden Fällen entweder das Leben verlängert oder die Lebensqualität verbessert.

Das ist beim Surrogat «unterbrochenes Wachstum eines Tumors» («progression free survival») nicht der Fall.* Deshalb darf dieses Kriterium nicht als geforderter wissenschaftlicher Nachweis ausreichen, dass ein Arzneimittel wirksam und zweckmässig ist.

Sonst behandeln Ärztinnen und Ärzte, wie höchstwahrscheinlich im Fall «Ibrance», Frauen, die an einem fortgeschrittenen Brustkrebs leiden, in den letzten Lebensmonaten mit einer Medikamenten-Kombination, welche diesen Frauen mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen Nutzen bringt, aber mit Sicherheit ihr Leiden wegen zusätzlicher Nebenwirkungen erhöht.

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Danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Schallwellen erweisen sich in verschiedenen Studien als brauchbare Krebsbehandlung


Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, Krebs-Tumore nur mit Schallwellen zu zerstören!

Ein neuer Durchbruch in der hochintensiv-fokussierten Ultraschalltherapie (HIFU) Technologie hat seine Verwendung als wirksame Krebsbehandlung bewiesen.

Ein multi-institutionelles Forscherteam aus China entwickelte einen halbgeschlossenen, sphärischen Hohlraum-Transducer, der ein fokussiertes Stehwellenfeld mit sub-fokaler Wellenlänge und extrem hoher Ultraschallintensität erzeugen kann.

Der Wandler mit sphärischem Resonator schien im Vergleich zu dem herkömmlichen konkaven sphärischen Wandler engere Fokusbereiche und eine größere Druckamplitude zu erzeugen. Die Forscher sagten, dass das Intensitätsniveau, das durch das neue Wandlerdesign erzeugt wird, zu signifikanten Verbesserungen der HIFU-Therapie führen kann.

HIFU ist eine gezielte, nicht-invasive Behandlung, die Schallwellen nutzt um Krebszellen auszurotten. HIFU verwendet einen Ultraschall-Wandler um elektrische Signale in Schallwellen umzuwandeln und zu konzentrieren.

Der Ultraschall wird auf einen kleinen Bereich fokussiert um die Temperatur auf mehr als 65° C zu erhöhen, wodurch Krebszellen getötet werden, ohne das umgebende Gewebe zu schädigen. Diese Technik funktioniert in der gleichen Weise wie das Sonnenlicht, das durch eine Linse fokussiert wird; sie hilft die krankheitsverursachenden Zellen zu eliminieren.

HIFU kann als Alternative zu herkömmlichen Krebstherapien wie Chemotherapie und Chirurgie eingesetzt werden (…).

Schallwellen erweisen sich in verschiedenen Studien als brauchbare Krebsbehandlung

Die hochintensiv fokussierte Ultraschalltherapie erwies sich in verschiedenen klinischen Studien als eine hochwirksame Krebsbehandlung.

Zum Beispiel untersuchten Forscher der College Hospital Universität in London 625 Männer mit Prostatakrebs und fanden heraus, dass 93 % der Patienten, die nur HIFU erhielten fünf Jahre nach der Behandlung krebsfrei blieben, ohne eine weitere Operation oder Strahlentherapie.

Die Daten zeigten auch, dass nur 1-2 % Prozent der Patienten mit HIFU-Behandlung eine langfristige Harninkontinenz aufwiesen, verglichen mit 10 bis 20 Prozent der Patienten, die operiert wurden. Darüber hinaus entwickelten nur 15 % der Patienten in der HIFU-Gruppe eine erektile Dysfunktion im Vergleich zu 30 bis 60 Prozent der chirurgischen Patienten.

“Die Ergebnisse dieser Studie sind beeindruckend und haben das Potenzial, die Behandlung von Prostatakrebs bei vielen Männern in Zukunft zu verändern.

Es ist extrem spannend, da diese Technologie und deren Ergebnisse zeigen, dass für Männern, die früh das Prostataspezifisches Antigen (PSA) mittels Bluttest diagnostiziert bekamen, jetzt eine zielgerichtete Therapie existiert, die so effektiv wie eine Operation sein kann und weniger Nebenwirkungen verursacht (…).

Die Ergebnisse wurden auf einer Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Urologie in München vorgestellt

Eine britische Klinik-Studie, die vom medizinischen Research Council finanziert wurde, hat außerdem ergeben, dass 95 % der Patienten, die sich einer HIFU-Therapie für Prostatakrebs unterzogen haben, 12 Monate nach der Behandlung krebsfrei blieben. Die Forscher fanden auch heraus, dass keiner der Befragten während der Nachbeobachtung unter Harninkontinenz litt (…).

Eine weitere Schallwellen-Innovation, auf die Sie achten sollten

Forscher an der Universität von Alberta in Kanada haben eine neue Technik entwickelt, die mithilfe fokussierter Schallwellen winzige Partikel, sogenannte Nanotröpfchen aktiviert. Den Forschern zufolge war die neue Technik so genau wie die Verwendung von Nadeln bei einer Biopsie (…).

Mit ein wenig Ultraschallenergie verwandeln sich Nano-Tröpfchen in Mikrobläschen. Das ist wichtig, weil Ultraschall diese Mikrobläschen wirklich schwingen lassen kann. Die Mikrobläschen absorbieren die Ultraschallenergie und wirken dann wie Boxhandschuhe, der kleine Teile aus der Tumorzellen schlägt.

Das hat dazu geführt, dass einige Gene entdeckt wurden, die auf die Aggressivität des Tumors hinweisen. Das ist potentiell sehr wichtig, da man ohne größere Eingriffe eine genetische Charakterisierung des Tumors erhält.

Quellen: PublicDomain/krebspatientenadvokatfoundation.com am 07.10.2018

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Good News – Italien wird offiziell von der Impfpflicht befreit!


Jan Walter

Es ist soweit – was die erfrischende 5-Sterne-Lega Regierungskoalition schon länger angekündigt hatte, ist nun offiziell. Impfverweigerer dürfen ihre Kinder wieder ohne ärztliche Bescheinigung zur Schule bringen. Die hochumstrittene Impfpflicht für Schulkinder sorgte nach den Sommerferien für chaotische Szenen, da viele ungeimpfte Kinder nicht mehr zugelassen waren. Als das drakonische Impfgesetz erlassen wurde, ersuchten hunderte verzweifelte italienische Familien sogar um Asyl im benachbarten Österreich.

Während die deutschsprachigen Bilderberger Medien die erfreuchliche Richtungsänderung in Italien ausblendeten, nutzten die grossen amerkianischen und englischen Medienhäuser die Gelegenheit um Impfpropaganda zu betreiben. Interessant ist, dass ausgerechnet Masern wieder in den Fokus gelangt. Dabei wird in den einseitigen Berichten bewusst ausgeblendet, dass die Sterblichkeit schon vor der Einführung des Impfstoffes praktisch ausgerottet war und die Komplikationen beim Krankheitsverlauf erst danach aufkamen.

(Mortalität bei Masern gemass statistischem Bundesamt – vgl. Buchwald S. 133)

Da Masern bei normalen Lebensbedingungen gutartig verlaufen, empfahl der Deutsche Impfplan 1968 die Masernimpfung nur für Säuglinge, die durch Allgemeinerkrankungen besonders gefährdet sind oder in Heimen wohnen und jetzt soll plötzlich flächendeckend geimpft werden.

In England verhielt sich die Entwicklung der Mortalität erwartungsgemäss sehr ähnlich.

(Mortalität bei Masern gemass britischem Sterberegister – vgl. McKeown, S. 151)

Dies zeigt, dass die Sterblichkeitsraten nicht mit den Impfquoten korrelieren und die Kausalität offensichtlich frei erfunden wurde. Wer sich ganzheitlich mit der Gesundheit befasst, findet die Ursache im zunehmenden Wohlstand der Nachkriegszeit. Die drastisch verbesserten Hygieneverhältnisse und die Nahrungssicherheit haben die Lebenserwartung und die Sterblichkeitsraten massiv verbessert; nicht die pharmazeutische Medizin. Dieser Effekt kann sehr gut mit den prekären Zuständen in Drittweltländern belegt werden, wo sich die Epidemien heute noch ähnlich ausbreiten, wie bei uns vor der Industrialisierung.

Sauberes Trinkwasser und Nahrungsmittel wären viel billiger als Impfstoffe und vor allem viel effizienter!

Impfen ist nicht nur ineffizient, sondern auch gesundheitsschädlich und führt nicht selten zum Tod. Genau dies versuchten die Hersteller des Impfstoffs GlaxoSmithKline (GSK) unter den Teppich zu kehren, als sie unlauter eine brisante Studie verheimlichten.

Als der italienische Richter, Nicola Di Leo, verordnete, dass die verheimlichte Studie zu veröffentlichen sei, kam aus, dass der unsägliche Pharmakonzern den Tod von über 50 Säuglingen vertuscht hatte um den Stoff ungestört weiterverkaufen zu können.

Die hohe Sterblichkeitsrate bei Impfungen betrifft leider nicht nur einzelne Impfstoffe. Sehr besorgniserregend ist beispielsweise auch die HPV-Impfung, die nicht selten zum Tod und oft zu irreversiblen Schäden führt. Es ist unmorlisch, dass HPV-Impfungen ausgerechnet in Schulen aggressiv vermarktet werden, wo der Gruppendruck gross ist und das Vertrauen in die Lehrpersonen eine zentrale Rolle spielt. Genau dieser machiavellischen Strategie fiel 2009 die 14-jährige Natalie Morton zum Opfer, die rund 75 Minuten nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Schulhauskorridor kollabierte und auf der Stelle verstarb.

Aufgrund der Häufigkeit solcher Fälle wurde 2015 in England die Association of HPV Vaccine Injured Daughters (AHVID) gegründet, um Aufklärung zu betreiben und vor allem um den Opfern zu helfen.

2017 hat der Oberste Gerichtshof von Asturien-Spanien (TSJA) das asturianische Gesundheitssystem wegen des Todes von Andrea verurteilt, einer jungen Spanierin, die im September 2012 starb, nachdem sie den zweiten Schuss des HPV-Impfstoffs erhalten hatte. (Die Liste solcher Fälle ist leider ellenlang und wird im Rahmen dieses Artikels nicht weitergeführt.)

Ekelstoffe: Im Beipackzettel von Impfstoffen sind viele Ekel- und Schadstoffe deklariert. Zusätzlich sind noch andere Ekel- und Schadstoffe enthalten, die nicht deklariert werden müssen (Betriebsgeheimnis), z.B. Quecksilber, wenn es nicht als Inhaltsstoff enthalten ist, sondern nur als Konservierungsmittel – dann ist es zwar immer noch enthalten, wird aber anders genannt, so dass die Impfer heuchlerisch sagen können, es sei nicht mehr enthalten.

Enthalten sind oftmals: Zellen von Krebstumoren, meistens durch Tierfolter in Versuchslaboren von unschuldigen Tieren erzeugt. / Zellen von abgetriebenen menschlichen Föten / schwere, hirn- und bewusstseinsverändernde Nervengifte wie Aluminium, Quecksilber-Verbindungen mit bis 27 verschiedenen Namen, Formalin usw. …

 

Wenn Sie in den ersten 6 Jahren impfen, erhält ihr Kind folgendes:

• 17,500 µg 2-Phenoxyethanol (Frostschutzmittel)
• 5,700 µg Aluminium (Neurotoxin)
• Unbekannte Mengen von Rinder Serum (abgebrochen Kuh Blut)
• 801.6 µg Formaldehyd (Karzinogen, einbalsamierung)
• 23,250 µg Gelatine (Boden auf)
• 500 µg human albumin (menschliches Blut)
• 760 µg natrium l-Glutamat (verursacht Adipositas & Diabetes)
• Unbekannte Mengen von Mrc-5 Zellen (abgebrochen menschliche Babys)
• über 10 µg Neomycin (Antibiotikum)
• über 0.075 µg polymyxin b (Antibiotikum)
• über 560 µg polysorbat 80 (Karzinogen)
• 116 µg kaliumchlorid (wird bei einer tödlichen Injektion verwendet)
• 188 µg Kalium Phosphat (flüssig Dünger)
• 260 µg Natrium Bicarbonat (Backpulver)
• 70 µg Natrium Borat (Borax, für die Kakerlake-Kontrolle verwendet)
• 54,100 µg Natriumchlorid (Tisch Salz)
• Unbekannte Mengen an Natrium Citrat (Lebensmittelzusatzstoff)
• Unbekannte Mengen von Natriumhydroxid (Gefahr! Ätzend)
• 2,800 µg Natrium Phosphat (giftig für jeden Organismus)
• Unbekannte Mengen an Natrium dihydrogen Phosphat-Monohydrat (giftig für jeden Organismus)
• 32,000 µg Sorbitol (nicht zu injizieren)
• 0.6 µg Streptomycin (Antibiotikum)
• über 40,000 Mikrogramm Saccharose (Rohrzucker)
• 35,000 µg Hefe Protein (Pilz)
• 5,000 µg Harnstoff (Metabolische Abfälle aus menschlichem Urin)
• sonstige chemische Rückstände

(vgl. Was die Pharmaunternehmen nicht wollen, dass sie über Impfstoffe wissen – von Dr. Todd M. Elsner / Übersetzung: impfen-nein-danke.de)

Dr. Helen Ratajczak stellte fest, dass Fälle von Autismus anstiegen, wenn Kinder Windpocken-Impfstoffe erhielten, die in „menschlichem fötalem Gewebe“ gezüchtet wurden; einfach nur krank.

Fazit: Wenn man bedenkt, dass die EU die Impfquoten erhöhen will und langfristig sogar eine allgemeine Impfpflicht anstrebt, versteht man auch warum Brüssel und Berlusconi gemeinsam das neue Regierungsbündnis verhindern wollten. Es ging dabei selbstverständlich nicht nur um gesundheitspolitische Aspekte, sondern auch um die diametralen Meinungsverschiedenheiten in der Migrationspolitik und generell um die Agenda 21. Diese positiven Kursänderungen dienen als Indikator um festzustellen, welche Länder sich langsam aber sicher aus dem Würgegriff der Kabale befreien. Nebst Salvini brachte übrigens auch Trump die explodierenden Autismusfälle mit der verantwortungslosen Impfpolitik in Verbindung. Neu wird das Thema auch in Polen auf höchster Ebene diskutiert. Es tut sich was; nur leider noch nicht bei uns.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Krebs – Ein Rettungsprogramm unseres Körpers


Die moderne Medizin hat darin versagt, den Prozess der Krebsentstehung richtig zu verstehen. Laut dem japanischen Immunologen Dr. Toru Abo ist Krebs keine genetisch bedingte Fehlfunktion des Körpers, sondern lediglich dessen Versuch, unter erschwerten Bedingungen zu überleben. Wenn es gelingt, diese Bedingungen zu entfernen, ist eine spontane Rückbildung von Krebs möglich.

Krebs ist nicht ein Versagen unseres Körpers, sondern dessen Rettungsprogramm, um uns am Leben zu halten.

Krebs ist nicht ein Versagen unseres Körpers, sondern dessen Rettungsprogramm, um uns am Leben zu halten.

Krebs ist gerade dabei, zu einer normalen, behandelbaren Krankheit zu werden – eine Krankheit, die wir nicht länger zu fürchten brauchen.1 Die wissenschaftliche Grundlage für eine neue Sichtweise des Krebsgeschehens hat der japanische Immunologe Dr. Toru Abo geschaffen. Er hat erkannt, dass die heute gängigen Methoden zur Behandlung von Krebs – Operation, Chemotherapie und Bestrahlung – lediglich temporär die Symptome von Krebs unterdrücken, jedoch nicht die Bedingungen entfernen, unter denen Krebs gedeihen kann. Das ist der Grund, weshalb viele Krebspatienten innerhalb weniger Monate oder Jahre nach der oft qualvollen Behandlung einen Rückfall in die Krankheit erleiden.

Die moderne Medizin geht davon aus, dass Krebs durch die Mutation eines Gens verursacht wird und damit durch ein Versagen des menschlichen Körpers. Ganz anders hingegen ist die Sichtweise von Dr. Toru Abo, der während vieler Jahre als medizinischer Doktor und Professor für Immunologie an der Universität von Niigata in Japan arbeitete. Ihm zufolge ist Krebs ganz einfach eine Weisheit des menschlichen Körpers. „Krebs entsteht, weil unsere Körper einem logischen Prozess folgen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen“, schreibt er in seinem Buch.2 Die Entwicklung von Krebs ist laut dem Immunologen eine sehr effiziente Methode des Körpers, um auf schwierige Körperbedingungen zu antworten. Das ist einerseits die Hypoxie, was bedeutet, dass im ganzen Körper oder einzelnen Körperregionen das Gewebe mangelhaft mit Sauerstoff versorgt ist. Die andere Bedingung ist die der Hypothermie. Von Hypothermie spricht man, wenn sich die Körpertemperatur in einem Bereich unter 36 Grad Celsius befindet. Sie kann kurzzeitig auftreten, zum Beispiel nach starker Kälteeinwirkung auf den Körper, tritt aber häufig auch chronisch auf.

„Wenn täglicher Stress – zum Beispiel durch Überarbeitung oder Sorgen in unserem täglichen Leben – im Körper den Zustand von Hypoxie (also Sauerstoffmangel) und Hypothermie (Unterkühlung) schafft und solche Bedingungen andauern, dann werden im Körper Krebszellen auftauchen“, schreibt Dr. Abo. Starker Stress führt also dazu, dass der Körper in einen Zustand des Sauerstoffmangels fällt. Denn unter Stressbedingungen ist unsere Atmung flach, und dementsprechend werden unsere Zellen nicht genügend mit Sauerstoff versorgt. Gleichzeitig führt dieser Stress dazu, dass sich unsere Blutgefäße genauso wie bei einer starken Kälteeinwirkung verengen, der Körper verkrampft sich, wird daher nicht mehr genügend durchblutet und fällt so in den Zustand der Hypothermie, der Unterkühlung oder Untertemperatur.

Sie können sich das gut selber vorstellen: Es ist Winter und Sie stehen draußen in der Kälte und frieren. Ihr Körper – Hände, Füße, Glieder – fühlen sich kalt an, das erzeugt für den Körper Stress. Wenn ein solcher Stress nur kurzzeitig anhält und sich der Körper anschließend wieder aufwärmen kann, dann ist das kein Problem. Wenn aber ein solcher Stress langfristig anhält und Sie keine Gelegenheit erhalten, sich in absehbarer Zeit wieder aufzuwärmen, dann werden im Körper ziemlich bald ernsthafte Probleme entstehen.

Oder stellen Sie sich vor, dass Sie vor einem Feind wegrennen. Ihr Atem wird flach, ihr Gesicht bleich und so geraten Sie in den Zustand der Hypoxie, des Sauerstoffmangels. Wenn der Feind bald wieder aus Ihrem Leben verschwindet und Sie daher die Gelegenheit haben, sich von diesem Stress wieder zu erholen – wieder richtig durchzuatmen –, dann ist auch dies kein Problem für den Körper. Wenn Sie jedoch konstant mit der Bedrohung eines solchen Feindes leben müssen, dann wird Ihr Körper irgendwann – aufgrund von andauerndem Sauerstoffmangel in den Zellen – Krankheitssymptome entwickeln. Oder eben Krebs.

Im Zustand der chronischen Hypothermie und Hypoxie befindet sich die Zelle in starkem Überlebensstress – deshalb beginnt sie irgendwann, sich ungebremst zu teilen und sich stark zu vermehren, um ihr Leben und damit das Leben des gesamten Organismus zu retten. Genauso ist es bei Tannen, deren Überleben zum Beispiel aufgrund eines zu sauren Bodens oder aufgrund starker Mikrowellenstrahlung gefährdet ist: Sie produzieren ungewöhnlich viele Tannenzapfen, um so das Überleben ihrer Art zu gewährleisten. Oder bei Füchsen, die stark bejagt werden und sich zu demselben Zweck ungewöhnlich stark vermehren. So will die Natur für ihr Überleben sorgen.

Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass Krebs etwas Bösartiges ist. Ebenso wenig wie man sagen kann, dass die übermäßige Produktion von Tannenzapfen etwas Bösartiges ist oder die starke Vermehrung von Füchsen, wenn sie bejagt werden, gilt dies auch für Krebs. Die starke Vermehrung von Krebszellen ist einfach die Antwort auf einen Notfall in unserem Körper und sollte als ein adaptives Geschehen betrachtet werden. Der Körper passt sich an erschwerte Bedingungen an, an ein neues Umfeld, an den Zustand der Hypoxie und der Hypothermie. Folgt man dieser Logik, so versteht man, dass Krebs nicht aufgrund einer Fehlfunktion des Körpers entsteht.

„Wenn ich Krebszellen durch das Mikroskop beobachte, kann ich sehen, dass sie sich unablässig teilen. Betrachte ich diesen Prozess vorurteilsfrei, dann sehen diese Zellen nicht so aus, als wären sie böse. Vielmehr sehen sie genauso aus wie jene Zellen, die „reine Seelen“ haben, schreibt Dr. Toru Abo. Krebszellen arbeiten also hart, um das Leben der betroffenen Person zu verlängern. Jedoch mit längerfristig fatalen Folgen, denn irgendwann kann der Körper diesen Zustand nicht mehr aufrechterhalten und muss aufgeben.

Dieses Verständnis ist laut Abo enorm wichtig. Denn es wird einen großen Unterschied dabei machen, wie wir emotional reagieren, wenn in unserem Körper Krebs festgestellt wird. Bei der Diagnose Krebs bekommen viele Menschen Angst. Der Immunologe betont jedoch, dass Krebs grundsätzlich keine Krankheit ist, vor der man sich zu fürchten braucht. Der Körper folge lediglich dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Die Angst aber, die in unserem Leben dadurch entsteht, wenn uns jemand sagt, dass wir an Krebs erkrankt seien, ist natürlich ein großer Faktor von Stress. Das sollte jedoch nicht so sein. Wenn wir es nicht schaffen, diesen Stressfaktor zu überwinden, könnte es sehr wohl sein, dass wir nicht zuletzt aufgrund dieser Angst sterben werden. Dr. Abo schreibt, dass es gerade die Angst vor Krebs ist, die bewirkt, dass sich Krebszellen stark vermehren können. Denn wenn wir Angst haben, dann verspannen wir uns und fallen somit in den Zustand von Sauerstoffmangel und Untertemperatur.

Aerobe und anaerobe Prozesse im menschlichen Körper

Nun schauen wir uns den Mechanismus der Krebsentstehung auf physischer Ebene noch etwas genauer an. Dieser ist nämlich eng verbunden mit der Art der Energiegewinnung in den Zellen: Um unsere Körperzellen mit Energie zu versorgen, benötigen wir Nahrung und Sauerstoff. Dabei verfügen wir Menschen über zwei verschiedene Energie-Kraftwerke in unseren Körperzellen. Das heißt, es gibt zwei verschiedene Wege, wie der Körper Energie produzieren kann: entweder auf dem Weg über die Glykolyse oder auf dem Weg über die Mitochondrien.

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Krebsforscher Dr. Robert Bell: Impfen ist Hauptursache für Krebs


 

by Jan Walter

Professor Francis Peyton Rous, der emeritierte Direktor des Krebsforschungslabors im Rockefeller Institut, wurde mit dem Nobelpreis für die Entdeckung krebserregender Viren ausgezeichnet, die dem Gelehrten erstmalig im Jahre 1910 gelang.

Inzwischen hat man eine Reihe verschiedener Krebsviren gefunden und allmählich beginnen die Krebsforscher zu verstehen, wie ein solches Virus eine gesunde Körperzelle in eine Krebszelle verwandeln kann.

Besonders heikel wird dieser Sachverhalt aber, wenn man sich zu Gemüte führt, dass solche Krebsviren seit Jahrzehnten den Impfstoffen beigemischt werden. Die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) gab neulich sogar zu, dass 10-30 Millionen Amerikaner/innen über die Polioimpfung mit SV40 („Krebsvirus“; Simian Virus 40) infiziert wurden. Wer eins und eins zusammenzählen kann, sollte das makabere Geschäftsmodell der Pharma ziemlich schnell durchschaut haben.

Dr. Robert Bell, ehemaliger Vizepräsident der internationalen Krebsforschung am British Cancer Hospital kann offensichtlich eins und eins zusammenzählen und spricht Klartext: „The chief, if not the sole, cause of the monstrous increase in cancer has been vaccination.“ (dt. Der Hauptgrund, wenn nicht die einzige Ursache für die monströse Zunahme von Krebs ist die Impfung.)

Das dürfte auch der Grund sein, dass Impfstoffe nicht auf Karzinogene getestet werden und die Patienten nie mit den Packungsbeilagen konfrontiert werden. Bei solchen Tests würden sie nämlich durchfallen und entsprechend keine Zulassung erhalten.

Impfstoffe enthalten aber nicht nur Krebsviren. Ein weiteres Problem ist der hohe Quecksilbergehalt: In England kollabierte beispielsweise die 14-jährige Natalie Morton rund 75 Minuten nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Schulhauskorridor und verstarb auf der Stelle.

Während sich die Anzeichen für die Gefährlichkeit dieser Injektionen allerorten mehren, versucht die Pharmalobby mit allen Mitteln der Propaganda dagegenzuhalten; die Obama-Administration lockerte in den USA sogar die strikten Grenzwerte für den Quecksilbergehalt in Impfstoffen. Der Verdacht drängt sich auf: Hier hat jemand etwas anderes im Sinn, als das, was die Ärzte im Hippokratischen Eid schwören müssen!

Selbst die amerikanische Forscherin Dr. Diane Harper, die massgeblich an der Erforschung und klinischen Erprobung der HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil beteiligt war, hat öffentlich gewarnt, die beiden Impfstoffe seien möglicherweise nicht sicher. In einem Interview mit der englischen Zeitung Sunday Express erklärte sie ganz offen, entgegen der Versicherung seiner Befürworter verhindere der Impfstoff keineswegs den Gebärmutterhalskrebs: „Der Impfstoff wird die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses nicht senken.“ Diese sensationelle Nachricht wird von der Presse – nach einer Propaganda-Gegenoffensive zugunsten der Impfung – genauso gewissenlos unter den Teppich gekehrt, wie die Berichte über den Tod der jungen Natalie Morton.

Leider wurde das spannende Interview wenig später zensiert: Express.co.uk (Selbst der Guardian berichtete über den Skandal.)

Fazit: Solange Impfungen freiwillig sind, könnte es uns ja egal sein. Nicht dass ich kein Mitgefühl für Opfer habe, aber in der Zwischenzeit sind die Informationen da und ein Mindestmass an Eigenverantortung sollte man meiner Meinung nach voraussetzen können; besonders wenn es um die Gesundheit der eigenen Kinder geht. Wenn selbst der „dumme“ Trump darüber Bescheid weiss, kann es doch nicht so schwierig sein.

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Gruß an die Erkennenden

TA KI