Die nächste US-Panzerbrigade zur Sicherung der Ostgrenze der NATO trifft gerade in Europa ein


(…)

Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP15417_200917.pdf

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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TACHELES der Neuen Zürcher Zeitung: „Kein Ökonom oder Manager behauptet mehr, dass die MASSENHAFTE ZUWANDERUNG für DEUTSCHLAND ein Segen sei!“ – Was Ihnen Politiker und Mainstream-Medien über Flüchtlinge VERSCHWEIGEN!


Die renommierte Neue Zürcher Zeitung geht hart mit dem deutschen Mainstream ins Gericht – mit hiesiger Politik und Medien.

Es muss also eine Schweizer Zeitung sein, die endlich Tacheles redet. Und das, was Kritiker der Flüchtlingspolitik seit Monaten bemängeln, auf einen Nenner bringt.

Beispielsweise so (alle nachfolgenden Hervorhebungen durch mich):

Die deutschen Wahlkämpfer gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen

Tatsächlich werden die Bürger hierzulande über wichtige Fragen hinweg getäuscht, die Antworten sind entweder Fake News oder verschwommen.

Beispielsweise, wie viele Migranten wir tatsächlich noch aufnehmen sollen?

Wie sieht es mit der (Nicht-) Integration der seit 2014 etwa 1,7 Millionen Zuwanderer aus?

Was kostet die „Willkommens-Kultur“ den Steuerzahler überhaupt?


Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal! Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land, nachts traut man sich kaum noch auf die Straße, der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland … Die Leidtragenden sind wir Bürger! Denn die nachlassende Sicherheit in unserem täglichen Leben bedroht mittlerweile unsere Demokratie, ja sogar unsere persönliche Freiheit! Wenn auch Sie sich endlich schützen möchten, dann klicken Sie jetzt hier und erfahren Sie mehr über meine Initiative für mehr Sicherheit in unserem Land!


Nachfolgend einige weitere wichtige und bezeichnende Zitate aus der Neuen Zürcher Zeitung dazu:

Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis.

Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären. Der Bochumer Verwaltungswissenschafter Jörg Bogumil hat zudem ein «eklatantes Kompetenz- und Organisationsversagen» ausgemacht.

Dann werden die verschiedenen Etatposten aufgelistet:

  •  Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.
  • Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen.
  • Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.
  • Allein die Verwaltungsgerichte fordern 2000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat.
  • Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller die Zahlen. Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.»
  • Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.
  • Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.
  • Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.
  • Und dann geht es noch um die  Langzeitar Arbeitslosen: Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten.

Aufgrund dieser Fakten und Zahlen resümiert die Schweizer Zeitung:

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil …

Quelle

 

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/20/tacheles-der-neuen-zuercher-zeitung-kein-oekonom-oder-manager-behauptet-mehr-dass-die-massenhafte-zuwanderung-fuer-deutschland-ein-segen-sei-was-ihnen-politiker-und-mainstream-medien-ueber-fl/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Persona non grata: Angela Merkel bereits 2009 als Volksverräterin betitelt


Am 70. Jahrestag (2009) des Kriegsausbruchs „beglückte“ uns die selbsternannte (noch) amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einer Rede, die an Hohn, Heuchelei und kaum zu überbieten ist. Während sie Deutschland im Zweiten Weltkrieg die Rolle des Täters zuschreibt, erwähnt sie mit keiner Silbe die Opfer, die Deutschland in dem barbarischen Krieg erlitt.

Für die deutsche Bundeskanzlerin gab es keine Zerstückelung und Existenzbedrohung des Reiches durch die Versailler Siegermächte 1919, keine Vertreibung und keine Ermordung deutscher Menschen der abgetrennten Gebiete, keine weiteren Eroberungsgelüste und Überfälle auf deutsches Land und Kriegsdrohungen durch Tschechen und Polen, keinen weltrevolutionären Bolschewismus, keine Kriegserklärung an Deutschland durch Judea 1933, keine kriegswillige Einkreisungspolitik Großbritanniens und Frankreichs mit Kriegsermunterungen für Polen und die UdSSR, keine anschließende Kriegserklärung auf Drängen der USA an Deutschland 1939.

Auch verschwieg die machthungrige (Noch)kanzlerin jegliche polnische Kriegsprovokationen seit Frühjahr 1939 mit verschärftem Volkstumskampf, Teilmobilisierung, Abbruch diplomatischer Gespräche mit der Reichsregierung am 26. März 1939, verbunden mit Kriegsdrohungen, Grenzverletzungen, Ablehnung deutscher Vermittlungsvorschläge. Für diese Kanzlerin gibt es bis heute auch keine deutschen Friedensvorschläge, die wiederholt von Großbritannien abgelehnt wurden, nicht einmal sowjetische Kriegspläne gegen Europa, keine Kriegsausweisungsinitiativen und Verbrechen der Allierten. Die Allierten waren Merkel zufolge die einzigen, die Frieden, Humanität, Gerechtigkeit und Menschenwürde verkörper(te)n. Im Gegensatz hierzu soll das deutsche Volk für alle Übel verantwortlich bleiben, ihm sei auf Dauer („ewig“) mittels Straf-§§ verboten, nachzuprüfen ob die Anklage stimmt oder nicht.

Norman Naimark, ein US-Amerikaner hat sich eingehend mit dem Schicksal der deutschen Frauen in der sowjetischen Besatzungszone befasst. Wo immer die Rote Armee auftrat, fiel sie über ihre Feinde her. Die Sowjettruppen führten sich in den Ländern, die sie von den Nazis „befreiten“ wie Barbaren auf, sie mordeten, plünderten und schändeten. Als sich ein jugoslawischer Kommunist bei Stalin über das Verhalten der Soldaten beschwerte, antwortete dieser: „Was denn schon dabei sei, wenn sich ein Soldat mit einer Frau amüsiert?

Das Geschichtsbild darf durch Deutschland nicht geändert werden.“ Mit diesem Maulkorbdekret bekräftigte diese „Demokratin“ (hier bitte jüdische Kommunistin lesen) für ihr Volk den Entzug grundsätzlicher Lebens- und Menschenrechte. Konsequenterweise hat die BRD von 1965-1992 an „Wiedergutmachung“ für Polen 26.740 Mrd. Euro-Werte geleistet. Weiteres wird z.T. auch auf Umwegen über die Europäische Union vernebelt.

Im späteren Verlauf ihrer Rede gedachte Angela Merkel der polnischen und „6 Millionen“ jüdischen Opfer sowie „aller anderen, die in deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagern (hier bitte Arbeitslager lesen) einen grausamen Tod erlitten […] sowie der vielen Millionen Menschen, die ihr Leben im Kampf und Widerstand gegen Deutschland lassen mussten. Ich gedenke über 60 Millionen Menschen, die durch diesen von Deutschlandentfesselten Krieg ihr Leben verloren haben.“ Deutsche Opfer benannte sie nicht. Wer ist diese kaltherzige Frau, die Deutschland fremd besetzt und die deutschen Menschen und das Land systematisch ruiniert?

Rote Armee und westliche Alliierten in Aktion: Quälen, schänden und töten deutsche Zivilisten, bevorzugt Frauen und ihre Kinder. Fotoquelle: Rechte Regensburg, beamtruth, dhm.de, hdg.de

Der Dritte Weltkrieg, in dem wir uns gerade befinden, ist nicht der erste Krieg, in dem deutsche Frauen als Freiwild den „Zivilisierten“ (hier Kulturbereicherer lesen) zum Opfer fallen. Bereits nach dem Untergang des Dritten Reichs wurden Frauen als Mittel zum Zweck von der einströmenden Roten Armee missbraucht.

In den unzähligen Flüchtlingsberichten, die das Bundesministerium für Vertriebene in den Jahren 1953 – 1960 zusammengestellte und publizierte, haben vorwiegend Frauen ihre Erlebnisse beim Einmarsch der Roten Armee und bei der Machtübernahme der Kommunisten in Osteuropa dokumentiert. Wie in zahlreichen anderen Fällen auch, waren es ausländische Historiker, die sich sachlich des deutschen Leidensweges angenommen haben. Die zeitgeistlichen Meinungsmacher sind dazu aufgrund ihrem Alliiertenstatus nicht in der Lage.

Auch am 9. November 2009 gedachte sie der neu formulierten „Progromnacht“ vom 9. November 1938 mit der ebenfalls propagandistisch geschichtswidrig zugefügten Behauptung, dass hiermit die „Ermordung der europäischen Juden begonnen“ hätte. Im weiteren verlauf hob sie auch Polen hervor. Dass in Warschau führende Politiker Anfang 1990 Deutschland unverhohlen mit Krieg drohten, lässt die selbsternannte Antideutsche Merkel beiseite.

Auf der Internetseite bundeskanzlerin.de erschien Ende 2009 unter der Überschrift „Deutschland wird nie vergessen“ ein Foto, das mit „Erschießung von polnischen Zivilisten durch deutsche Soldaten, September/ Oktober 1939“ untertitelt und als „Ermordung polnischer Zivilisten“ kommentiert wurde. Das Archiv für Kunst und Geschichte (akg-images) liefert dieses mit allen Mermalen einer primitiven Fälschung gekennzeichnete Foto typisch anonym, ohne Hinweis auf genauen Zeitpunkt, Ort, Befehlsgeber, Beweise, Funde oder internationalen Untersuchungen.

Angela Merkel hat all dies Ungeklärte nicht nur als „historisches Anklagedokument gegen Deutschland“ übernommen, eine Überprüfung der Authentizität des Bildes unterlassen, sondern auch noch sogleich ohne Belege die „Erschießung“ in „Ermordung“ umfunktioniert. Nach damaligem und selbst nach heutigem Kriegsrecht wäre die Erschießung ziviler Heckenschützen, Saboteure und Spione kriegsrechtlich gerechtfertigt gewesen. Alleine die Tatsache, dass sich die selbsternannte (Noch)Kanzlerin Angela Merkel auf ihrer Internetseite solcher primitiven anti-deutschen Propaganda bedient, belegt, dass sie ihre Amtstätigkeit als Dienst für die Feindstaaten Deutschlands auffasst und betreibt. Sorgfältiger Umgang mit Quellen ist Merkels Belastungseifer erwiesenermaßen im Weg. Wo immer es etwas zu Lasten Deutschlands zu vergröbern oder zu übertreiben gilt, ist sie stets zur Stelle.

Hier handelt es sich nicht um ein versehen, sondern um ein System des Amtsmissbrauchs, das nach dem Strafrecht der Weimarer Republik als Verrat am Volk und dem Vaterland mit Zuchthaus zu bestrafen war. (StGB § 90 Landesverräterische Untreue: Wer ein Staatsgeschäft wissentlich zum Nachteil seines Auftraggebers führt, wird mit Zuchthaus bestraft. §§ 268, 269, 270 Urkundenmissbrauch: Schon der Versuch, eine schwere Urkundenfälschung zum Schaden anderer ist zu bestrafen.)

Diese global-primitive Geschichtsdogmatik beschränkt sich nicht auf die frühere kommunistische SED-Sekretärin für Agitation Merkel. Sie kennzeichnet vielmehr ihr gesamtes Gefolge inkl. der vom Ausland gesteueten Medien. Auch die öffentlichen Dienste einschließlich Justiz mit Staatsanwälten und Richtern, Schulbehörden, politischen Bildungsstellen und Institute, „gesellschaftliche Organisationen“ sind dabei. Und die Parteien wirken an der politischen Willensbildung mit. Sie akzeptieren Derartiges vorbehaltlos. So auch die geschichtswidrige Belastung der Deutschen mit Tötung „von mehr als 6 Millionen Polen während des Krieges“ durch die in der Technischen Universität Brenslau am 25.09.2008 mit polnischer Ehrendoktorwürde ausgezeichnete Angela Merkel, deren Doktorarbeit ein dreistes Plagiat darstellt.

Wen wundert es bei einer solchen seelenlosen Tante noch, dass sie keinerlei Mitgefühl mit den durch Invasoren vergewaltigten Frauen hat?

Wenn deutsche Frauen vergewaltigt werden, freut sich Angela Merkel. Foto: rapefugees.net

Die Seite refcrime hält die Anzahl der durch Flüchtlinge und Migranten dokumentierten Straftaten fest und bringt es derzeit auf 32180 Straftaten.

Weitere Beiträge über die größte Verbrecherin der Menschheitsgeschichte:

Ein näherer Blick auf Angela Merkel – Analyse der Körpersprache und Finanzier

DIESER MANN ist für Angela Merkels Machtausübung verantwortlich

Angela Merkel ist geisteskrank und gehört weggesperrt

Helmut Kohl: Angela Merkel frisst am Tisch wie ein Schwein

Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts prangert Angela Merkel als Verbrecherin an

Merkel unterstützt ISIS militärisch – Saudis bedanken sich durch Bau von 200 Moscheen für Flüchtlinge in Deutschland

Darum ist Merkels finanzielle Entwicklungshilfe in Dritte Welt Länder rausgeschmissenes Geld


Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

Die Redaktion

Quelle: https://annaschublog.com/2017/09/19/zum-gedenken-an-die-deutschen-vergewaltigungsopfer/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Merkel-CDU führt Morgenthau-Plan durch – Grandiose Rede von Erika Steinbach


Erika Steinbach (ehemals CDU und jetzt Parteilos) spricht bei der AfD und fasst die Politik der CDU der letzten 10 Jahre zusammen: Fazit: Die Merkel-CDU scheint den Morgenthau-Plan umzusetzen. Durch die sogenannte „Energie-Wende“ werden die Stromkosten in die Höhe getrieben und die deutsche Industrie massiven Kosten auferlegt, wegen der sogenannte „Euro-Rettung“ haftet Deutschland für beinahe 1 Billiarde € und die unkontrollierte Masseneinwanderung scheint der letzte Todesstoß zu sein.

Freie Propaganda

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

„HEXENJAGD“ von ARD-Panorama: Legen Sie KRISENVORRÄTE an? Dann sind Sie vielleicht (bald) ein „STAATSFEIND“!?



Sind Sie über die politische und wirtschaftliche Situation besorgt?

Haben Sie Angst vor einer (Natur-)Katastrophe?

Legen Sie Krisenvorräte an, um sich und Ihre Familie vor dem Tag X zu schützen?

Dann sind Sie vielleicht (bald) ein STAATSFEIND!

Zumindest wenn es um einen grottenschlecht recherchierten Filmbeitrag des ARD-Magazins Panorama geht.

Unfassbar!

„Einen größeren Blödsinn habe ich noch nie gehört!“

„So etwas kann wohl nur Jemand von sich geben der von der Materie keine Ahnung hat!“

„Jetzt zu einer Hexenjagd zu blasen finde ich das allerletzte und völlig fehl am Platz!“

Dies schreibt ein Leser als Kommentar auf einen unterirdischen Beitrag des ARD-Magazins Panorama. Und hat völlig recht damit. Mehr noch – für diese „Fake News“ sollte ich selbst interviewt werden!

Doch der Reihe nach.

Rückblick:

Am 03.09.17 schrieb mir Panorama-Redakteurin Fabienne Hurst, eine von drei Autoren des Filmbeitrags „Rechtsterror-Ermittlungen: Gründer der „Prepper“-Gruppe ist Polizist“, der innerhalb des ARD-Magazins am 07.09.17 gesendet wird.

Quelle


Sehr geehrter Herr Grandt,
für das ARD-Magazin „Panorama“ beschäftigte ich mich derzeit mit dem Thema
Prepper, also Menschen, die sich für einen wie auch immer gearteten Krisenfall
vorbereiten. Es geht konkret um eine Gruppe aus Mecklenburg Vorpommern, die
durch eine GSG9-Razzia am vergangenen Montag in die Schlagzeilen geraten ist. Denn
Beschuldigte wie Zeugen gehören alle derselben Prepper-Gruppe an.
Laut Durchsuchungsbeschluss werden die Beschuldigten verdächtigt, eine staatsgefährdende Straftat geplant zu haben, zu einem „Tag X“, an dem sämtliche Ordnung in Deutschland zusammenbricht, also die Krise Eintritt.
Nach Gesprächen mit den Beschuldigten und den Zeugen wurde mir deutlich, dass die Prepperszene sich tatsächlich auf einen „Tag X“ vorbereitet – jedoch, das betonen die Befragten immer wieder, nur im Sinne einer Vorbereitung auf dem Krisenfall.
Daher würde ich gerne etwas Licht ins Dunkel bringen und Sie als Experte zu Prepping befragen. Zunächst am Telefon, eventuell auch vor der Kamera in den kommenden Tagen.
Es soll darum gehen:
Was genau versteht man unter Preppern?
Wann tritt der Krisenfall potentiell ein?
Wie groß/verbreitet ist die Prepper-Gemeinschaft?
Was eint sie?
Kann ich Sie heute oder morgen telefonisch erreichen?
Mit freundlichen Grüße
Fabienne Hurst


Norddeutscher Rundfunk | NDR Fernsehen
Programmbereich Innenpolitik|Panorama
Hugh-Greene-Weg 1 | 22529 Hamburg

Fabienne Hurst

Red: 040 | 4156 6129
Mail: f.hurst.fm@ndr.de


Ich ahnte schon, in welche Richtung dieser tendenziöse Bericht gehen sollte (schließlich habe ich selbst hunderte TV-Berichte recherchiert, gedreht und/oder produziert):

Besorgte Bürger und Prepper mit Kriminellen gleichzusetzen ist ein unglaublicher journalistischer Fauxpas!

Aus diesem Grund und dem, dass ich keine Zeit für ein Interview hatte, antwortete ich noch am selben Tag:


Sehr geehrte Frau Hurst,

vielen Dank für Ihre Interviewanfrage, die ich jedoch absagen muss.
Ich befinde mich in Vorbereitung auf eine Recherche-Reise am kommenden Sonntag nach London und Edinburgh zum Tod von Lady Di und außerdem in weiteren 8 Projekten (mit Abgabetermin).
Aus zeitlichen Gründen kann ich daher Ihrer Bitte nicht entsprechen.

Mit kollegialen Grüßen

_____________________________________________________________________________

gugra-Media-Redaktion (TV, Print, Online) -Verlag & Recherchebüro
GUIDO GRANDT
Geschäftsführer


Fabienne Hurst schrieb zurück (dieses Mal ohne meinen Namen richtig zu schreiben, wenigstens das könnte man ja von einer mit GEZ-Geldern bezahlten öffentlich-rechtlichen TV-Redakteurin erwarten oder etwa nicht?):


Sehr geehrter Herr Grant, 
wie schade, auch, weil ein Interview nur ca. 20 Minuten dauern würde. 
Sollten Sie es doch einrichten können, melden Sie sich gerne.
Mit freundlichen Grüßen 

Fabienne Hurst 


Gestern lief der angekündigte Panorama-Beitrag.

Was soll ich sagen: Dieser bestätigte nicht nur meine schlimmsten Befürchtungen, sondern toppte diese sogar noch!

Hier klicken, dann können Sie den Film anschauen!

Im Text heißt es dazu:

Im Fall der Rechtsterror-Ermittlungen in Mecklenburg-Vorpommern sind sämtliche Tatverdächtige und Zeugen Mitglieder einer „Prepper“-Gruppe namens „Nordkreuz“. Gründer und Administrator der Gruppe ist der Polizist und langjährige LKA-Beamte Marko G., der dem ARD-Magazin „Panorama“ umfangreich Auskunft gab.

Durchsuchungen in Mecklenburg-Vorpommern

Der Polizeibeamte Marko G. bezeichnet die Razzia als „unverhältnismäßig“.

Auch sein Haus war von der Razzia am Montag vergangener Woche betroffen, allerdings gilt er als „nicht tatbeteiligter Dritter“. Gegen zwei Männer ermittelt die Bundesanwaltschaft wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, einer davon ebenfalls Polizist. Sie sollen eine befürchtete Staatskrise als Chance gesehen haben, Vertreter des politisch linken Spektrums festzusetzen und mit ihren Waffen zu töten.

Insgesamt hatte die Bundesanwaltschaft die Häuser von sechs Personen durchsuchen lassen, vier davon gelten als „nicht tatbeteiligte Dritte“. Nach Recherchen des ARD-Magazins „Panorama“ gehören alle sechs zur Gruppe „Nordkreuz“. Dort sind insgesamt mehrere Dutzend sogenannter Prepper aus dem Nordosten Deutschlands organisiert, die sich auf den „Tag X“ vorbereiten.

Und weiter:

Vorbereitungen auf den „Tag X“

Darunter verstehen sie den Zusammenbruch der staatlichen Ordnung, etwa durch eine „Flüchtlingswelle“, einen Banken-Crash oder durch von Anschlägen verursachten Stromausfällen. Administrator der auch online aktiven Gruppe ist der ehemalige LKA-Beamte Marko G., der ebenso Mitglied der AfD ist wie der tatverdächtige Polizist Haik J.

Im „Panorama“-Interview erläutert Marko G. zu „Preppern“: „Das geht von ‚ich stell mir zwei Gläser Marmelade und eine Tüte Salzstangen ins Regal‘ bis hin zu Leuten, die komplett ihr Haus unterkellern und sich einen Bunker bauen.“ Die Zusammensetzung seiner Gruppe beschreibt Marko G. so: „Vom Banker über Mediziner bis zum Sportler, wir haben Techniker, Ingenieure, wir haben Polizisten dabei, selbstständige Handwerker, aus dem Tiefbau, aus dem Dachbau.“

Weiter:

Legales Schusswaffentraining in der Gruppe

Bei den Treffen spreche man etwa „über Trinkwasseraufbereitung, welche Filtermöglichkeiten es da gibt, Nahrungshaltbarmachen“. Außerdem treffe man sich auch zum gemeinsamen Schießtraining – alle Waffen seien angemeldet. Die meisten Mitglieder von „Nordkreuz“ verfügen als Jäger oder Sportschützen ganz legal über Schusswaffen. Neben den Polizisten gehören auch mehrere Reservisten der Bundeswehr zur Gruppe.

Den Einsatz der GSG9, die sich mit Gewalt Zutritt verschaffte, beschreibt Marko G. als „unverhältnismäßig“. Der LKA-Beamte vermutet politische Motive hinter der Razzia, wie er „Panorama“ erklärt: „Dass man jetzt gerade nach den Krawallen in Hamburg, die der linksextremistischen Szene angelastet werden, irgendwie versucht, die Gefahr von rechts mal wieder in Erinnerung zu rufen und vielleicht deswegen so martialisch und so öffentlichkeitswirksam ein Zeichen setzt, um auch gegebenenfalls Menschen, die so denken, einzuschüchtern.“

Dann kommt bei Panorama planmäßig der Verfassungsschutz ins Spiel:

Harmlos oder brandgefährlich?

Der Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz Thüringen sieht Parallelen zu bewaffneten Reichsbürgern.

Der Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz Thüringen, Stephan J. Kramer, hat eine andere Erklärung für den martialischen Polizeieinsatz bei den bewaffneten „Preppern“: Die Unterschätzung der sogenannten Reichsbürger, die ebenfalls lange verniedlicht und verharmlost wurden, ehe ein „Reichsbürger“ 2016 bei einer Hausdurchsuchung einen Polizisten erschoss.

„Ohne dass beide Gruppen gleichzusetzen sind, sind Überschneidungen erkennbar.“ Beide Gruppierungen seien auf das Erlangen von Waffen aus. Radikalen „Preppern“ gehe es jedoch in erster Linie darum, „Vorräte vor Fremden, anderen Bürgern zu schützen oder in der Endzeitstimmung den Überlebenskampf zu führen“, sagte Kramer im Panorama-Interview.

Und weiter:

Dass in der Gruppe „Nordkreuz“ sogar zwei Polizisten aktiv sind, hält Verfassungsschützer Kramer für ein Alarmsignal: „Wer in den Sicherheitsbehörden der Bundesrepublik Deutschland tätig ist, der sollte schon davon überzeugt sein, dass dieser Staat und diese Gesellschaft es wert sind, aufrechterhalten zu werden, insbesondere der Rechtsstaat. Aber wer im Grunde genommen denkt, dass das Ganze dem Untergang geweiht ist, hat im Grunde genommen in diesen Behörden nichts zu suchen. (…) Das ist, glaube ich, der ziemlich schlimmste Fall, den man haben kann.“ Kramer fordert daher ein konsequentes Vorgehen gegen radikale „Prepper“ im Staatsdienst.

Keine dienstrechtlichen Konsequenzen

Das Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern hat bisher keine disziplinarrechtlichen Konsequenzen bei Marko G. gezogen: „Es liegen dem Innenministerium bisher keine Ermittlungsergebnisse des Generalbundesanwalts vor, die gegenüber dem nichttatverdächtigen Zeugen, der Polizeibeamter ist, disziplinarrechtliche Maßnahmen begründen würden.“

Quelle

Soweit also der höchst tendenzielle Bericht des ARD-Magazins.

Die Bürger, die Krisenvorsorge betreiben und sogenannte Prepper mit Reichsbürgern und Extremisten gleichzusetzen ist, gelinde gesagt, eine bodenlose Unverschämtheit!

Fake News par excellence!

Dementsprechend hagelte es auch bittere Kommentare an die Panorama-Redaktion für diesen journalistischen Humbug!

Beispielsweise schreibt Frank O:

Ich bin Prepper ohne WBK, ohne Schusswaffe und ohne Verlangen nach einer. Es gibt auch bei unserem WaffG genügend legale Möglichkeiten sich und seine Familie zu verteidigen!

Das man Prepper ist hat mal rein gar nichts mit einem Zweifel am Staat zu tun! Einen größeren Blödsinn habe ich noch nie gehört!
Ein noch größerer Schwachsinn ist wohl nur Vergleiche zwischen Reichsbürgern und Preppern an den Haaren herbei ziehen zu wollen!
So etwas kann wohl nur Jemand von sich geben der von der Materie keine Ahnung hat oder vlt beruflich so mit Geheimniskrämerei beschäftigt ist das man hinter jedem Busch nen Staatsfeind sieht.
Jetzt zu einer Hexenjagt zu blasen finde ich das allerletzte und völlig fehl am Platz. Schließlich befolgen 98% der Prepper nur die Ratschläge des BBK. Wenn auch etwas ausgefeilter und weitsichtiger!

Prepper vorbereiten sich ja u.a. auch auf großflächige oder globale Strom, Kommunikation, Logistik Ausfälle auf Grund von z.B. Sonnen- oder Schneestürmen.
Treffen Vorsorge gegen Epedimien, Pandemien und gehen immer etwas aufmerksamer durchs Leben.
Also im Grunde sogar vorbildliche Staatsbürger!

Also ich preppe seit 1984 und habe noch nicht heraus gefunden wie man sich gegen etwas wappnet über das man sich keine Gedanken macht na und diese fiktiven Szenarien mit anderen zu besprechen und dadurch seine Vorsorge (nichts anderes heißt preparenes!) zu perfektionieren gehört definitiv dazu!
Vielleicht können die Leute, die hier so ein Fass auf machen das ja mal erklären.

Dr. Stefan W.:  

Ich bin entsetzt. Geht es noch?

Da ist eine Gruppe vernehmlich durchaus gesetzestreuer Bürger eben nicht davon überzeugt, dass
– nach Krim, Ukraine, Syrienkriese und Koreakrise morgen weltweit der Frieden ausbricht,
– die Katastrophe von Fukushima die letzte aller Kraftwerksunglücke war,
– unsere Bankensysteme, Energienetze und Wasserversorgungssysteme gegenüber Hackerangriffen immun sind oder
– die Effekte des Klimawandels alle voraussehbar und kontrollierbar sind, und bereiten sich, aufgrund einer durchaus zulässigen, individuellen Risikobewertung entsprechend vor. Und dies, ohne irgendjemanden hierdurch zu beeinträchtigen oder zu schädigen.
Dieser völlig legale Vorgang wird von einem sogenannte „Verfassungsschützer“ als unverhältnismäßig und als „zu beobachten“ bewertet. Die Tätigkeit einiger Mitglieder dieser Gruppe als Sportschützen wird zudem frei dahingehend interpretiert, dass diese ihre Waffen nicht zur Ausübung ihres Sports nach der genehmigten Sportordnung ihres Verbandes verwenden wollen, sondern sich diese angeblich nur beschafft haben, um damit im Krisenfall ihre Wasserflaschen und Trockenbrotvorräte zu verteidigen.
Und DAS ist in Deutschland ein Grund, um mit einem Einsatzkommando anzurücken und Türen aufzubrechen?
Und es hinterfragt keine Redaktion, ob dieser Blödsinn auch nur 5 Minuten Sendezeit wert ist!?

Schlecht recherchiert, unreflektiert berichtet. Mangelhaft, setzen.

Günter:
Warum geht jetzt der Verfassungsschutz gegen diese Leute zu?
Es ist doch ganz klar zu sehen, das dieses Land zu Grunde Regiert wird.
Hat diese Regierung hier Angst, das sich das Deutsche Volk darauf vorbereitet?
Die Prepper ist ja nur eine kleine Zahl von Richtigdenkenden…
Es gibt Millionen von Deutschen, die dahinterstehen..

Andreas W.:

Mein Gott, jetzt habe ich aber mehr Angst vor dem Staat, als vor diesen Preppern. Da werden in einem grottenschlechten Bericht zusammenhangslos diese Prepper mit Reichsbürgern in einen Topf geschmissen. Dem Verfassungsschutz scheinen diese Prepper nicht ganz geheuer zu sein, vermutlich vorrauseilender präventiver Generalverdacht wegen Unwissenheit. So wie die Kirche der Stasi unheimlich war. „Da kann/muss doch irgendwas nicht stimmen“. An anderer Stelle totales Versagen, aber da wird (vor der Wahl) nochmal staatliche Macht demonstriert. Dieser Staat ist mir langsam unheimlich.

S. L:

Habe ich das richtig verstanden, dass man als „Staatsdiener“ keine Vorratshaltung betreiben darf, weil man sonst in seinem Amt nichts zu suchen hat auf Grund des fehlenden Vertrauens in den Staat?! Soll man sich also naiv, blind und taub darüber freuen, wie wunderbar unser Staat unsere Zukunft gestaltet?! Das Niveau dieses Berichtes ist katastrophal. Liebe Journalisten, liebe Redaktion: für wie dumm halten Sie den Zuschauer eigentlich. Und übrigens: vielleicht sollte der Präsident des Amtes für Verfassungsschutzes Thüringen darüber nachdenken, ob er für sein Amt taugt.

Andreas bringt das ganze journalistische Desaster auf einen Nenner:
Jetzt ist man also schon Staatsfeind, wenn man sich Vorräte anlegt.

Quelle

Vielleicht sollten Fabienne Hurst und Kollegen mal richtig recherchieren, was Prepper tatsächlich sind.

Ich sage es Ihnen:

„Prepper“ sind vorbereitet auf alles: Auf Naturkatastrophen, Wirtschaftskrisen und Terroranschläge. Überleben steht an erster Stelle.

Sie nennen sich „Prepper“: Eine neue Bewegung, die aus den USA stammt und längst auch schon nach Europa übergeschwappt ist.

„Prepper“ bereiten sich auf jedes Krisenszenario vor

Ihre Anhänger bereiten sich individuell und professionell auf jede Art von Extremsituationen vor: Ob Wirtschaftskrisen, Terroranschläge, Naturkatastrophen, Gift- oder Nuklearunfälle.

„Prepper“ ist eine Ableitung von „Preparedness“, das auf Deutsch „Bereitschaft“ bedeutet.

Ganz bewusst grenzen sich die „Durchschnitts-Prepper“ von den sogenannten „Hardcore-Preppern“ (auch „Doomer“ genannt) ab. Denn jene vermuten hinter jeder Ecke eine Katastrophe und versuchen sich auf die aberwitzigsten Szenarien vorzubereiten.

Die echten „Prepper“ hingegen sehen sich als völlig realistisch an. Fernab von Endzeitfanatikern oder rechten Militaryspinnern.

Fehlendes Vertrauen in die Versorgungssysteme

„Prepper“ fehlt das bedingungslose Vertrauen in das regionale, nationale oder gar globale Versorgungsnetzwerk (Lebensmittel, Energieversorgung, Kraftstoffe).

Denn das Versorgungssystem ist nicht nur technisch anfällig, sondern auch gegen Unfälle und Katastrophen unzureichend gewappnet und leicht angreifbar.

Professionelle Vorsorge und Vorbereitung

Deshalb bereiten sich „Prepper“ mit umsichtiger, sorgfältiger und überlegter Vorsorge auf einen zeitbedingen Ausfall oder gar kompletten Crash des Versorgungssystems vor. Schaffen eine „Grundsicherung“ um unabhängig von der Versorgung von „Außen“ zu sein. Eine gewisse Zeit (die von zwei Wochen bis zwei Monaten oder noch länger reichen kann) ohne fremde Hilfe über die Runden zu kommen.  Oder sich bei sozialen Unruhen oder gar Krieg einbunkern und sich selbst und die Familie verteidigen zu können.

Diese „Autarkie“ erreichen „Prepper“ durch die Errichtung von Schutzbauten und Schutzvorrichtungen an bereits bestehenden Gebäuden. Und durch die Einlagerung von überlebensnotwendigen Vorräten und Ausrüstungen wie:

– Lebensmittel

– Wasser

– Medikamente

– Überlebensausrüstung

– Brennstoffe

„Prepper“-Netzwerk

Die rund drei Millionen „Prepper“ benutzen Informationen aus allen Medien. Ihre Tipps tauschen sie über „Prepper-Netzwerke“ im Internet aus. Dabei kommt Ihnen zu Gute, dass sie aus unterschiedlichen Berufen stammen und so ihre Erfahrungen aus verschiedenen Blickwinkeln weitergeben können.

Viele besitzen umfassende Kenntnisse im Bereich der Survivals.

Tipps und Tricks fürs Überleben in jeglichen Situationen können nie verkehrt sein.

Das also sind die herkömmliche Prepper, liebe Frau Hurst & Co.!

Muss nun auch ich, als Krisenexperte, bald damit rechnen, dass die GSG9 meine Wohnung stürmt?

Ich sage Ihnen: Dieser Versuch, Bürger, die sich Krisenvorräte anlegen, Angst vor der Zukunft, vor politischen oder wirtschaftlichen Krisen und Naturkatastrophen haben, in einen Topf mit Extremisten, Rechten und bald wohl auch Terroristen zu werfen, ist infam!

Der Staat schafft es in weiten Teilen nicht mehr, Sie zu schützen oder Schaden von Ihrem Vermögen (siehe Nullzinspolitik, EU-Politik, Flüchtlingspolitik, Bankenunion etc.) abzuwenden. Wenn Sie sich dann selbst helfen wollen (siehe beispielsweise die Hurrikanserie in den USA, wo in den betroffenen Gebieten Trinkwasser und Lebensmittel knapp werden), werden Sie auch noch von Mainstream-Medien und Sicherheitsbehörden (und der Politik) denunziert!

Diese „Kriminalisierung“ von besorgten Bürgern geht eindeutig zu weit und verstösst meines Erachtens gegen jegliche journalistische Sorgfaltspflicht und sogar gegen die Menschenrechte!

Das beste kommt aber noch zum Schluss!

Was die Panorama-Redaktion (und auch der thüringische Verfassungsschutz) tunlichst verschweigen:

Selbst das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ruft zur Krisenvorsorge auf!

So heißt es dort:

Persönliche Notfallvorsorge

Bereiten Sie sich auf den Fall der Fälle vor

Ist ein Notfall erst eingetreten, ist es für Vorsorgemaßnahmen meist zu spät. Wenn es brennt, müssen Sie sofort reagieren. Wenn Sie und Ihre Familie evakuiert werden müssen, können Sie nicht erst beginnen, Ihr Notgepäck zu packen. Wenn der Strom für Tage ausfällt, sollten Sie einen Notvorrat im Haus haben.

Damit die wichtigen Dinge im Notfall nicht fehlen

Im Normalfall gibt es alle wichtigen Verbrauchsgüter im Geschäft um die Ecke. Frische Ware ist in der Regel immer da. Auch Medikamente sind in der Apotheke verfügbar oder schnell zu besorgen. Trinkwasser kommt selbstverständlich aus dem Wasserhahn, so wie Strom aus der Steckdose. Aber das kann durch Katastrophen beeinträchtigt werden oder ausfallen. Hier finden Sie Infos zu allen wichtigen Themen – vom Lebensmittelvorrat bis zum Notgepäck – um persönlich für den Notfall gerüstet zu sein.

 Quelle

Aber das ist noch nicht alles:

Im August 2016 beschloss die Bundesregierung eine neue „Konzeption Zivile Ver­tei­digung“ – kurz KZV.

Ziel ist es, vor allem die notwendigen Grundbe­dürf­nisse der Menschen im Fall eines Angriffs oder einer verheerenden Terrorattacke zu sichern. Es geht dabei unter anderem um die medizinische Versorgung, Wasser und Nahrungsmittel. Das Konzept tangiert somit auch Kliniken und Ärzte. Es gehe um Vorsor­ge, die vor allem vom Staat und seinen Organisationen zu gewähr­leis­ten sei, sagte Bun­desinnenminister Thomas de Maizière bei der Vorstellung des Konzepts. „Wir alle wün­schen uns, dass uns größere Krisen erspart bleiben“, betonte der Minister. Für große Kri­sen-Gefahrenlagen müsse man aber vorbereitet sein. In die Konzeption beratend eingebunden waren das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) und das Robert Koch-Institut (RKI). 

Quelle

Wie die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet, werden die Bürger in dem Plan der Bundesregierung unter anderem aufgerufen, „einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen“ und für einen Zeitraum von fünf Tagen Wasser einzulagern.

Quelle

Noch einmal: 

Der Bundesinnenminister höchst persönlich stellt ein neues Konzept vor, um Grundbedürfnisse und Notbevorratungen der Menschen zu sichern. Er ruft sogar dazu auf, sich zu bevorraten.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ruft ebenfalls zur persönlichen  Notvorsorge auf.

Und für ARD-Panorama & Co. gelten diejenigen, die dem dann (auch schon seit langer Zeit) nachkommen, gar als „Staatsfeinde?“

Was für ein Bullshit!

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/08/hexenjagd-von-ard-panorama-legen-sie-krisenvorraete-an-dann-sind-sie-vielleicht-ein-staatsfeind/

Danke an Kokolores

Gruß an die Klardenker

TA KI

EU und NATO starten Cyberübungen an der Schwelle zum bewaffneten Angriff


In drei Planübungen wird die Reaktion auf digitale Störungen und „hybride Bedrohungen“ simuliert. Einer der Bösewichte ist eine „Antiglobalisierungsgruppe“, die nur Krawalle will und diese als Demonstrationen tarnt. Dieser Gegner ist dem Szenario zufolge besonders aktiv in Sozialen Medien und wird mit Kryptogeld von anonymen SpenderInnen finanziert.

Morgen treffen sich die EU-VerteidigungsministerInnen zu ihrer halbjährlichen informellen Sitzung in Tallinn. Gastgeberin ist die estnische Ratspräsidentschaft. In der ersten Arbeitssitzung starten die MinisterInnen eine Serie von Cyberübungen zur gemeinsamen Krisenbewältigung. Den Anfang macht die eintägige Stabsübung „EU CYBRID 2017“, in deren Simulation ein EU-Hauptquartier „multiplen Cyberattacken“ ausgesetzt ist. Wenige Wochen später folgt die Übung „EU PACE 17“, bei der „eine erhebliche Anzahl von EU-Mitgliedstaaten“ von Cyberangriffen „unterschiedlicher Natur und Intensität“ betroffen sein soll. „EU PACE 17“ soll in einer „Umgebung hybrider Bedrohungen“ spielen.

Während der simulierten Störungen sind die Teilnehmenden von „erhöhtem und gesteuertem Falschmeldungsaufkommen“ betroffen. In einer späteren Phase nehmen die Ministerien und Behörden dann an der parallel verlaufenden NATO-Übung „CMX 17“ teil. Auch die dortigen Übungsszenarien umfassen „Fake News“. Zu den TeilnehmerInnen gehört das NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence (CCDCoE), das sich ebenfalls in Tallinn befindet. Aus Deutschland sind das Verteidigungsministerium und die Bundeswehr beteiligt, vermutlich wieder mit dem Kommando Computer-Netzwerk-Operationen.

Die größte Bedrohung des Westens: Hackergruppen aus Russland

Während der Übungen werden täglich neue Ereignisse („Injektionen“) simuliert. Hierzu liegen der Bundesregierung angeblich keine Informationen vor. Die britische Bürgerrechtsorganisation Statewatch hat jedoch vor einigen Wochen ein Planungspapier veröffentlicht. Demnach werden in „EU PACE 17“ gleich mehrere Bedrohungen für die Europäische Union angenommen.

Ein „quasi-demokratisches Land“ stellt sich dabei mit seiner wirtschaftlichen und militärischen Macht gegen die Europäische Union. Gemeint ist Russland, das hier als „Froterre“ bezeichnet wird. Die Regierung des Fantasiestaates verfügt außerdem über „Hacker, Hacktivisten und nationale Medien“, die ebenfalls gegen die Europäische Union zu Felde ziehen. Wesentliche Akteure sind die Hackergruppen „APT Fabelwolf“ und „APT Schimärenwolf“, die vermutlich auf die beiden Russland zugeschriebenen Gruppen APT 28 und APT 29 anspielen. In der Cyberübung steht „APT Fabelwolf“ für Angriffe auf militärische Einrichtungen, während „APT Schimärenwolf“ auf Industriespionage „im Ölsektor“ spezialisiert ist.

Kampf gegen ISIS und Fluchthelfer

Als zweite große Bedrohung wird in „EU PACE 17“ ein „Neugeborener Extremistenstaat“ (NEXSTA) simuliert, der ein weltweites Kalifat erschaffen will. Durch Überredung, Druck und Terror wollen die Kalifatskrieger ihre Kultur in Europa verbreiten. Zwar nutzt NEXSTA Mittel der digitalen Propaganda, verfügt aber nur über geringe Cyberfähigkeiten. Zum weiteren Gegenspieler der Europäischen Union macht „EU PACE 17“ Geflüchtete im Mittelmeer. Ihre Fluchthelfer werden im angenommenen Szenario vom Militär in einer „Operation AIFOS“ bekämpft: eine deutliche Anspielung auf die real existierende EU-Militärmission SOPHIA.

Schließlich simulieren die CyberkriegerInnen der Europäischen Union auch die Bekämpfung einer „Antiglobalisierungsgruppe“. Sie wird als internationale Bewegung beschrieben, deren besondere Fähigkeit im „Organisieren von Krawallen, die sich als Demonstrationen tarnen“, liegt. Womöglich sollen hier die G20-Proteste in Hamburg diskreditiert werden, das Planungsdokument für die PACE-Übung datiert auf die Woche nach dem Gipfeltreffen. Die „Antiglobalisierungsgruppe“ ist dem Szenario zufolge besonders aktiv in Sozialen Medien. Zu ihren Mitteln gehört außerdem der Versand von Massenmails, der als „Spamming“ beschrieben wird. Die zum Netzwerk gehörenden Gruppen kritisieren vor allem die Militärpräsenz der Europäischen Union im Mittelmeer. Geld für ihre Aktionen erhält die „Antiglobalisierungsgruppe“ vom Fantasiestaat „Froterre“, weitere Mittel kommen per Kryptogeld von anonymen SpenderInnen.

Cybertruppe bekämpft „Verunstaltung von Webseiten“

Laut dem Verteidigungsministerium befinden sich die meisten „Cyberoperationen“ der drei Übungen unterhalb der Schwelle eines bewaffneten Angriffs. In der Morgen beginnenden „EU CYBRID 2017“ bewegen sich jedoch mindestens zwei Übungsmomente am Rande dieser Schwelle. Dies könnte bedeuten, dass die MinisterInnen auf Angriffe im Cyberraum mit konventionellen Maßnahmen reagieren wollen. Umgekehrt wäre auch denkbar, dass die Europäische Union auf eine militärische Invasion mit eigenen Cyberangriffen reagiert.

Ähnliche Szenarien hatten die NATO-Mitgliedstaaten im Frühjahr in Estland bei der Übung „Locked Shields 2017“ geprobt. Die Cybertruppe sollte dabei gegen die „Verunstaltung von Webseiten“, den „Datendiebstahl von Benutzernamen und Passwörtern“ und die „Verbreitung von Falschmeldungen“ kämpfen.

Quelle: https://netzpolitik.org/2017/eu-und-nato-starten-cyberuebungen-an-der-schwelle-zum-bewaffneten-angriff/

Gruß an die Erkennenden

TA KI