Donald Trump- ganze Rede in Florida -deutsch


Die Rede von Donald Trump in Florida mit deutscher Synchronstimme.

Da man in den Mainstreammedien nur Interpretationen von dem vorgesetzt, was Trump sagt, ist es sinnvoll, ihn selber reden zu hören.

Was nicht heißt, daß alles gut ist.

Jo Conrad

Gruß an die Hoffnungsvollen

TA KI

 

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. +Lisa Fitz entlarvt Münchener Sicherheitskonferenz


 

SchrangTV

NuitDebout Munich

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. Das ist mit dem Frieden endlich anzufangen und mit dem Krieg aufzuhören!

Gegen die unmenschlichen Absichten der Kriegstagung(‚Sicherheitskonferenz‘) 2017 in München!

Friedliches Miteinander statt gegenseitige Bedrohung und Krieg!

Schluss mit den Kriegen und Regime-Change-Operationen für mehr Macht und Vormacht, um mehr materiellen Reichtum anzuhäufen, um mehr Kontrolle über Rohstoffe zu erreichen und um Märkte für sich zu ‚öffnen‘!

EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH
und dringend nötig.
Wir wollen: sozial, nachhaltig, friedlich;-)
DAFÜR lasst uns eintreten!

Gruß an die Deutlichen

TA KI

Dänemark den Dänen


daenen

Quelle: http://smopo.ch/daenemark-den-daenen/

Gruß nach Dänemark

TA KI

Edward Snowden über Deutschland & BND, Donald Trump, Obamas Amtszeit, Freiheit & Aktivismus


 

acTVism Munich

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Das Tribunal


Angesichts des wohl anstehenden größeren Angriffs auf den Donbass ist es unerlässlich zu ergründen, warum – und ob – Russland  anscheinend ungerührt zusieht, wie nebenan haufenweise Russen abgeschlachtet werden.

Ich beginne mit der Hoffnung. Analitik brachte unlängst einen Artikel, der weitenteils „nur“ aus einer Stellungnahme des russischen Verteidigungsministeriums bestand sowie aus einem von Analitik klug herausgepickten und aufgegriffenen Detail, dem nämlich, dass die Verlautbarung wie die Ankündigung eines Tribunals klinge. Ich stimme ihm nicht nur zu, sondern führe weiter aus, dass es bereits die zweite solche Äusserung aus Russland ist und dass dies ein Alarmsignal von erheblicher Bedeutung ist. Mehr noch, es scheint sogar geboten. eine neue Deutungsalternative für die derzeitigen erheblichen nato-Truppenbewegungen Richtung russischer Grenze zu sehen. Die nämlich, dass das schlicht eine plärrend and anschuldigend getarnte *tatsächliche* Abwehrvorbereitung ist (neben der Option, die Möglichkeit zu „Missverständnissen“ zu schaffen).
Man stelle sich nur einmal vor, Russland würde morgen früh tatsächlich zu einem dringend nötigen vorgezogenen Frühjahrsputz in ukrostan einrücken. Dabei ist es für unsere Betrachtung ziemlich egal, ob sie an den westlichen Grenzen der Oblaste Donetsk und Lugansk stehen bleiben oder aber bis nach nazigrad (vormals „kiew“) oder gar bis in die westlichen Gebiete fahren würden, zumal dort ja Nazi-Hochburgen sind.
Die Panik und das ängstliche Gekreisch gewisser eu-ropäischer nato-Mitglieder wie polen und balten wäre gewaltig. obwohl  – oder weil? – die genau wissen, dass völlig gleich, was Russland mit ihnen anzustellen beliebt, das jedenfalls berechtigt und verdient wäre; und eigentlich unausweichlich, auch wenn sie das dämlich dreist ausblendeten.

So eine Aktion Russlands wäre zwar kein Angriff auf die nato, aber es würde die nato in ein akutes Empfinden von unmittelbarer Bedrohung stürzen, angesichts des Umstandes, dass Russland diese ganzen Köterländer mal eben im Vorbeigehen kaputt machen könnte, auch nicht leicht durch ein paar politiker-Erklärungen zu beruhigen wäre.
Noch  verschärft würde das Problem durch den Umstand, dass die nato rein gar nichts von Signifikanz unternehmen könnte. Man hat viele, viele Jahre gepokert, gelogen, betrogen und Show gemacht; man hat Billionen verschwendet für allerlei „Überlegenheits“ Systeme, hat in Broschüren und 3D Animationen der Waffenkonzerne und Militärs von Luftüberlegenheits Szenarien phantasiert und sich mit allerlei Märchen sowohl in der hollywood wie auch in der „Nachrichten“ Variante auf die Brust getrommelt. Und das funktionierte, weil und solange Russland halb zerbrochen in den Trümmern lag, in die man es in einer der infamsten und bösartigsten Operationen der Weltgeschichte zerschlagen hatte; und es funktionierte, als, weil und solange Russland zwar wieder erstarkt war aber bis ins idiotisch Anmutende gutmütig friedensbemüht war. Kurz, es funktionierte, den großen Macker zu machen, solange keinerlei tatsächlicher Gegner vorhanden oder zu befürchten war.

Diese für die nato vitale und bequeme Konstellation allerdings würde überraschend von einem Tag zum nächsten drastisch verändert, wenn Russlands Panzer in ukrostan wären. Dabei ist auch zu sehen, dass eine solche Aktion ja kein Angriff auf ein nato-Land wäre; ukrostan machte zwar allerlei Lärm in diese Richtung, aber die ebenfalls lärmende nato war dann doch klug genug, es mit Lärm bewenden und ukrostan draussen zu lassen.

Tatsächlich kann die nato einen Krieg gegen Russland keinesfalls gewinnen; es gibt für sie nur ein vorstellbares Ergebnis, nämlich die unvermeidliche Niederlage. Mit Fahrzeugen, die statt Kanonen nur über angemalte Besenstiele verfügen kann es kein anderes Ergebnis geben. Und auch die atomare Option ist eine rein theoretische; die Realität sieht so aus, dass diese unausweichlich zur garantierten völligen Vernichtung sämtlicher nato Mitglieder führen würde.

Und noch ein Punkt würde dann sichtbar und sehr wesentlich: Das gesamte nato Spielchen ist komplett verlogen. Man plappert von Verteidigungsgemeinschaft, die Wahrheit und Realität aber ist die, dass es sich um ein „Gemeinschafts“-Konstrukt des Ex-Hegemons usppa (gängige aber falsche Bezeichnung „usa“) handelt, der so die Streitkräfte seiner Vasallen sich selbst unterstellte und im Gegenzug „Schutz“ bot. Der deal war äusserst attraktiv für die usppa, denn die Schutznotwendigkeit ergab sich aus ihrer Sicht ohnehin, da sie diese Vasallen doch als zu ihr gehörend betrachtete und so gewissermaßen lediglich anbot, Gebiete, die sie ohnehin aus Eigeninteresse schützen musste, „für die ‚Gemeinschaft’“ zu schützen. Ganz nebenbei konnten die usppa auch die weitgehende Kontrolle und Hoheit über die Vasallenstreitkräfte übernehmen und halten und deren Einrichtungen und Basen nutzen.

Dieser Punkt wird üblicherweise nur auf der politischen Ebene gesehen, aber er bekommt plötzlich ein anderes und erschreckendes Gewicht, wenn es tatsächlich zum Kriegsfall kommt oder zu kommen droht. Warum? Weil sämtliche Vasallen ausser den derzeit usppa-hörigen polen und den briten zum einen lächerliche Verteidigungsbudgets haben und zum anderen ein nur sehr geringes Interesse am ja tatsächlich nicht wirklich eigenen Militär. Wozu auch? Der wirkliche deal heisst doch, dass die amis ihre Vasallen aus Eigeninteresse ohnehin schützen werden und müssen. Das „eigene“ Militär wird mehr als eine Art möglichst zu minimierender Tributleistung verstanden (die dann ja auch gelegentlich und weitgehend nach Belieben von den amis für diverse „Koalitionen“ abverlangt und erfüllt wird).

In dem Moment aber, wo wirkliche und funktionierende und zuverlässige Waffensysteme und wirklich leistungsfähige, gut koordinierte und kompatible Streitkräfte gegen einen nicht kleinen und ausgehungerten schwachen Gegner gebraucht werden, wird das gesamte Kartenhaus nato einstürzen.

Was wiederum bedeutet, dass die amis im wesentlichen zwei tatsächliche Interessen und Aufgaben für den Fall eines russischen Einmarsches in ukrostan sehen: 1) Den (völlig falschen) *Eindruck* von Sicherheit, Schutz und Präsenz zu erwecken und 2) einen Puffer zu schaffen, um ihre Kerninteressen und Gebiete zu schützen. Keines von beidem ist übrigens neu. Ersteres wäre nur eine etwas aufgepeppte Version des Gängigen und Letzteres war schon in Zeiten des kalten Krieges das Konzept der amis – nur dass damals wir, die brd, als Pufferzone vorgesehen waren, insbesondere auch  für den Nuklearfall.

Das Konzept ist simpel: Die Pufferzone geht drauf und verbrennt, indem möglichst der gesamte Krieg sich auf sie konzentriert und beschränkt, während die wirklich wichtigen Vasallengebiete als Hinterland und Versorgungsquelle für die Front dienen und selbst weitgehend unbeschadet überleben. Seinerzeit war der Befehl der, die WP Streitkräfte möglichst lange am Eindringen zu hindern, wohlbemerkt nicht zum Wohle Deutschlands, sondern aus rein taktischem Kalkül und eventuell doch eindringende WP Kräfte um absolut jeden Preis östlich des Rheins zu halten. Dass unser Land dabei komplett zerstört würde und riesige Mengen an deutschen Leichen anfallen würden, war eingeplant und vorgesehen. Würde es nicht so undemokratisch wirken, hätte man wohl erwartet, dass die Deutschen sich gefälligst zum Sterben versammeln, um so als Wall aus Leichen ein letztes Mal nützlich zu sein,

Genau das ist nun für polen und die balten vorgesehen. Die dorthin geschickten ami Truppen und Waffen sind gerade genug, um den Eindruck „wir beschützen euch“ aufrecht zu erhalten, zugleich aber so niedrig, dass es im Ernstfall verschmerzbar ist. Auch ist ja zu sehen, dass die ami Truppen stets als „Herrenrasse“ und Einschwörer und Befehlsgeber auftreten („Instruktoren“ und „Berater“) und im wesentlichen die Aufgabe haben zu erzwingen, dass die Opferländer der Pufferzone auch wirklich bis zum letzten Mann den ami Interessen dienen.

Einen Unterschied allerdings gibt es. Wir waren damals als ernstgemeinte Barriere gedacht, die heutigen Pufferstaaten nicht. Die sind vor allem erst mal als Verhandlungschip gedacht und um den Preis und die Hemmschwelle für Russland zu erhöhen. Gerade die balten sind den usppa völlig egal. Zu diesen gibt es nur zwei Punkte zu wissen: Erstens könnten sie dazu taugen, Kaliningrad beschäftigt und unter Druck zu halten und zweitens taugen sie dazu, einen eventuellen Konflikt zu begrenzen, indem man die baltenländer zu guter Letzt, wenn sie vielleicht schon kaputt sind, den Russen anbietet. Das ist auch kein schlechter Verhandlungschip; Russland hat null Interesse, in eu-ropa einzufallen, aber ein starkes Interesse, sich zu schützen. Hierbei spielen die balten schlicht die Rolle, dass sie hässlich nahe an St. Petersburg liegen, dass sie die Zufahrt zu Kaliningrad behindern und erschweren und dass sie Kaliningrad bedrohen können.
Es sei erinnernd angemerkt, dass ich hier die ja noch wie vor sich auswirkende politik der ziocon Regime in washington beschreibe, die sich vermutlich mit Trump ändern wird, aber auch das nicht von heute auf morgen.

polen wiederum will keiner wirklich haben (ausser der dämlichen eu). Es bietet sich für beide Seiten geradezu an, um als neutrale, oder, sollte es ernst werden, als Pufferzone zu dienen.

Ähnlich, das nur am Rande, ist es auch mit rumänien. An denen ist brüssel (und dem größenwahnsinnigen berlin) weitaus mehr gelegen als den amis. Die amis glauben nicht mehr ernsthaft, noch irgendeine wesentliche Geige am schwarzen Meer spielen zu können. Aber rumänien eignet sich wunderbar für ähnliche Zwecke wie polen und balten und es bietet die zusätzliche attraktive Option, sowohl am Bosporus wie auch auf dem Balkan Ärger machen zu können. Wenn es dabei draufgeht, ist das den amis egal.

Nun zum Tribunal, das nun bereits zum zweiten mal an höchster Stelle erwähnt wurde. Die erste Erwähnung war hauptsächlich zu verstehen als „diese extrem illegalen und schweinischen Aktionen des westens verärgern uns sehr. Rechnet damit, dass wir nicht endlos friedlich stillhalten werden. Irgendwann, wenn auch vielleicht erst in etlichen Jahren, werden wir das auf den Tisch legen“, hochwahrscheinlich im Rahmen einer mächtigen BRICS.
Die erneute und zweite Erwähnung allerdings hat ein sehr deutliches Knurren in sich. Man bemerke auch, woher sie kommt: Vom Militär, vom Verteidigungsministerium. Anders als bei „unseren“ polit- Plapperfritzen kommt es bei Russen nämlich durchaus darauf an, wer etwas sagt.
Die beiden „Tribunal“ Erwähnungen erinnern in ihrer Reihenfolge sehr an „Wer nicht auf Lawrow hört, der wird von Schoigu hören“.

Dazu ist der Begriff Tribunal wichtig und auch der Umstand, dass im Zusammenhang mit ukrostan zunehmend häufig der Begriff „Nürnberg“ und „(Hitler) Nazis“ verwendet wurde. Hier im westen weitgehend vergessen, ist die Nazizeit und der WK2 in Russland keineswegs vergessen. Wenn man im Kreml oder im Wolkenkratzer des Aussenministeriums immer mal wieder von Faschismus und Nazis sprach im Zusammenhang mit ukrostan, dann meinte man damit präzise den Hitlerfaschismus – und eben diesem sind wesentliche Nazikräfte in ukrostan ja unmittelbar verbunden und daraus hervorgegangen. Diese Komponente wird hier im westen kaum gesehen, in Russland allerdings ist sie sehr schmerzhaft und hässlich assoziert und man sollte dringend davon ausgehen, dass das in Russland der eine Punkt ist, der den sonst so maßlos friedliebenden Bären einen Krieg zumindest erwägen und gedanklich planen lässt. Oder anders ausgedrückt: Russland ist der eine große und zuverlässige Feind, den Nazis überall haben. Der russische Präsident, der seinem Volk – auch ohne unmittelbare Bedrohung des eigenen Staatsgebietes – erklärt, dass es wieder mal an der Zeit ist, Nazis abzuräumen, der kann mit einem weitgehend automatischen „Ja“ rechnen.

„Tribunal“ ist für Russen also ziemlich direkt mit Nürnberg verknüpft. Das heisst auch, dass hier nicht das wikiblödia Erklär-Geplapper maßgeblich ist, sondern ein Tribunal ist eine formal juristische Einrichtung einer obsiegenden Macht, um die Untaten von besiegten Schwerstverbrechern aufzuklären und zu ahnden – und zwar nach Kriegsrecht oder nach kriegsnahem Recht.

*Das* ist, was der russische Bär zunehmend deutlich knurrt.

An dieser Stelle möchte ich noch ein oberflächlich lustiges Beispiel geben, wie Russland kommunikativ in manchen Punkten tickt. In einer Fernsehshow befragt, ob sie manchmal flucht oder grob schimpft, erklärt die Sacharowa (Kontext ist usppa/kerry), man teile lediglich seine Weltsicht im Hinblick auf manches mit (aber höflich). Direkt zuvor auf genau dieselbe Frage aber auf Lawrow bezogen, gab sie wörtlich die gleiche Antwort.
Die gängige und niedliche Umschreibung hierfür ist die, dass man in Russland sehr höflich ist und keinesfalls grob oder gar vulgär. Eine andere – und sehr bedenkenswerte Erklärung, die ich westlichen politikern dringlich anempfehlen möchte – ist die, dass der Umstand, dass ein Russe höflich spricht, keineswegs heisst, dass er nicht kotzesauer ist und einem nicht zwei Minuten später die Faust rein schlägt.
Bei uns ist üblich, sich von oberflächlicher Höflichkeit zunehmend in Richtung Deutlichkeit und nötigenfalls auch grober Deutlichkeit zu bewegen; die sprachliche Ebene dient auch als Warnung oder Drohung und man kann recht gut abschätzen, in welcher Phase man sich gerade befindet und „wie heiss der Topf ist“. Das ist bei den Russen nicht so, bzw nicht für uns wahrnehmbar so.

Die Sacharowa hat in der erwähnten Sendung im Grunde – mal ins Deutsche übersetzt – gesagt, dass kerry ein lächerlicher Hanswurst und Hampelmann ist, dessen Geplapper nichts zu heissen hat, selbst wenn er es ausnahmsweise mal gut und ernst meinen sollte, weil das Irrenhaus in washington so beherrscht ist von durch und durch inkompetenten und bösartigen Kriminellen, dass die amis weder zu Vernunft noch zu Aufrichtigkeit oder Zuverlässigkeit befähigt sind.
Versteht man nicht russisch (und ich meine nicht die Sprache sondern das o.a. Phänomen), so wird man diese Passage ahnungslos als freundlich charmantes Plaudern missverstehen.

Und diese Leute, bei denen es auch durchaus wichtig ist und Bedeutung trägt, wer etwas sagt, lassen nun ihr Militär von Tribunal und von „sich verantworten müssen“ sprechen! Ich bitte zu bemerken, dass ein Tribunal zwar vielleicht formal von politikern eingerichtet wird, aber mit dem Militär direkt hinter sich und zwar einem, das gesiegt und die faktische Macht hat.

Auch der Zeitpunkt ist interessant. Er liegt nämlich ziemlich zeitgleich mit den erneuten heftigeren ukro-Angriffen mit Artillerie und Grad. Russland macht die Äusserung auch unmittelbar nachdem – vom westen komplett vertuscht – die osze immer offener als Verbrecher-Komplizen erkennbar wurden und mittlerweile nachgewiesen nicht nur grundsätzlich ukro-Verbände mit schweren Waffen in der neutralen Zone decken und leugnen, sondern, das war der neue Gipfel, dies tun während wenige Meter entfernt von ihnen ukro Panzer in der neutralen Zone stehen! Mehr noch, es gibt glaubwürdige Gerüchte, denen zufolge einige Gruppen der osze Verbrecher den ukros sogar osze Fahrzeuge zur Verfügung stellen, um zu spionieren und Saboteure in die Donetsker und wohl auch Lugansker Gebiete einzuschleusen.

Wenn das russische Verteidigungsministerium nun von Tribunalen spricht, dann bezieht sich das zwar primär aber keineswegs nur auf nazigrad. Es ist durchaus damit zu rechnen, dass es auch für diverse Mittäter in der einen oder anderen Form Prügel setzen wird.

Und es gibt einen weiteren Punkt, der in diesem Kontext angesprochen werden muss. In den usppa spricht man zunehmend darüber, dass Trump einen deal mit Putin vorhabe, bei dem Trump den Russen grünes Licht für ukrostan gibt im Gegenzug für grünes Licht gegen den Iran. Ich halte das für möglich, aber für unrealistisch, alleine schon weil Putin keiner ist, der mal eben ein freundlich gesonnenes Land ausverkauft; nebenbei ist der Iran als Freund ein recht bequemer Zugang zum arabisch/indischen Meer und ein bewährter Verbündeter.

Warum aber spricht man darüber und warum sollte Trump überhaupt die Hetze gegen den Iran betreiben, die derzeit läuft? Ein Krieg mit dem Iran wäre für die usppa verheerend und selbst wenn sie ihn, was keineswegs wahrscheinlich ist, gewinnen würden, wäre er derart horrend teuer – auch im Sinne von toten amis – das er jedenfalls die usppa in den Abgrund reissen würde.

Überhaupt ist ein Krieg für die usppa für zumindest eine ganze Weile äusserst unattraktiv. Sie haben nicht das nötige Geld, nicht die nötigen Waffen und keine brauchbaren Streitkräfte.

Ich vermute, dass es dabei um etwas ganz anderes geht, insbesondere um zwei Faktoren. Der eine ist der, dass man – ungeachtet des Lärms, den die amis machen – eben *keinen* Krieg gegen China will. Andererseits aber brauchen die amis es fürs Selbstwertgefühl, sich martialisch zu geben. Mehr noch: Würde Trump das Militär de fakto beschneiden oder gar verkleinern wollen, so müsste er erst recht martialischen Lärm machen, um genau das, was er vorhat und tut, als geradezu undenkbar erscheinen zu lassen und auch, um das Militär nicht gegen sich aufzubringen.
Zum anderen und vielleicht noch wichtiger werden sich die amis entweder freiwillig weitgehend aus dem Nahen Osten zurückziehen oder man wird sie vertreiben. Auch hier gilt bei den amis, die, man vergesse das nie, ja extrem Wert auf Anschein legen, dass sie das nur laut lärmend und sich als Sieger, wenn auch neuerdings als friedliebende, zurückziehen können, weil sie ja „gewonnen“ haben.

Der Kern liegt mAn im Irak. Die amis haben dort erbärmlich versagt, was angesichts der russischen Erfolge nebenan umso offensichtlicher und peinlicher ist. Sie brauchen also jedenfalls irgendeine Art Sieg oder zumindest eine Situation, die man halbwegs als solchen verkaufen kann. Die mächtigste Fraktion im Irak sind die Shiiten und die sind eng mit dem Iran verbunden und werden von dort auch unterstützt. Zweitens bräuchten die amis einen Grund, um nochmal größere Kontigente in den Irak zu verlegen. Der Vorwand „Der Irak ist ideal, um von dort aus den bösen, bösen Iran in Schach zu halten“ bietet sich da förmlich an. So können die amis, verkleidet als „Vorspiel eines Krieges gegen den bösen Iran“ oder auch als „Friedenskräfte, die die diversen Fraktionen, u.a. die bösen Iranfreunde, trennen und auseinander halten müssen“ mehr Präsenz im Irak zeigen und reichlich wichtigtuerisch lärmen ohne viele Risiko und Tote. Und zugleich können sie Druck auf die dortige schwache, ziemlich zerstrittene und wacklige Regierung machen.
Allerdings braucht man dazu einen diskreten deal mit dem Iran und das kriegen die amis absolut nicht hin. Die Iraner nennen die amis „den Satan“ und haben sicher keine Angst vor ihnen. Die Russen allerdings können mit den Iranern. Die könnten die Iraner dazu bringen, diese für die amis so wichtige Scharade mitzuspielen und ab und an mal empört „Aua“ zu schreien; vor allem wenn sie mit den Iranern dringend benötigte Geschäfte machen und zugleich zusichern, sie für den Fall, dass die amis betrügen, zu beschützen und/oder Waffen zu liefern.
Im Gegenzug würden die amis dann auch nur reichlich Geschrei, aber nicht wirklich etwas ernsthaftes machen, wenn die Russen in ukrostan aufräumen.
Alternativ wäre möglich, dass Trump die ukros am ausgestreckten Arm verhungern lässt und zugleich diskret mitteilt, dass Minsk2 umgesetzt wird aber ernsthaft und pronto. Allerdings müsste er dazu erst mal sicherstellen, dass die cia nicht quer schießt.
Ganz nebenbei könnte Trump so auch gleich noch das Thema eu-ropa, insbesondere auch in Sachen nato angehen.

Ich möchte deutlich davor warnen, das hier als Fahrplan zu lesen. Die ganze Situation ist noch ziemlich wabernd und unklar, aber es muss etwas passieren, nicht nur wegen der ukrostanischen Mörderaktionen sondern auch wegen anderer Krisen und Gefahren. Trump hat verdammt genug Probleme, Feinde und Ratten im eigenen Land (und im „befreundeten“ eu-ropa …) und das letzte, was er braucht, wäre ein ernsthafter Konflikt mit Russland. Andererseits kann er aber den amis auf keinen Fall sagen, dass man die Russen ab sofort O.K. findet; nein, da muss ein vermutlich recht langer Weg gegangen werden, von „total böse und fies“ über „na ja, eigentlich gar nicht so schlimm“ hin zu „neutral mit leichten positiven Tendenzen“. Und eines halte ich für klar: Die usppa können sich keinen weiteren Krieg erlauben; nicht gegen den Iran und schon gar nicht gegen China, geschweige denn gegen Russland. Lärm allerdings werden sie wohl weiterhin machen; sind ja nun mal amis.

Den Menschen im Donbass wünsche ich viel Glück und, sollte ein weiterer Krieg unvermeidlich sein, einen Sieg mit möglichst wenig Toten auf ihrer Seite; was ukros angeht, so sollten sie nicht mit Kugeln sparen.

Quelle: http://vineyardsaker.de/2017/02/07/das-tribunal/

Danke an Elisabeth

Gruß an die Klardenker

TA KI

Der zweite schwedische Polizist beschwert sich öffentlich über die Vertuschung der Migrantenverbrechen


„Der schwedischen Öffentlichkeit müssen die Fakten auf den Tisch gelegt werden.“ Paul Joseph Watson für www.InfoWars.com, 7. Februar 2017


Ein zweiter schwedischer Polizist ging an die Öffentlichkeit mit der Behauptung, die Behörden würden eine Verbrechenswelle durch Migranten vertuschen und das nur Tage, nachdem bereits ein anderer, leitender Politist mit ganz ähnlichen Aussagen an die Öffentlichkeit ging und dafür als „Rassist“ gebrandmarkt wurde.

Letzte Woche kam der polizeiliche Ermittler und ehemalige Abteilungsleiter für Schwerkriminalität bei der Polizei von Örebro Peter Springare in die Schlagzeilen, nachdem er bei Facebook einen Kommentar schrieb, in dem er darlegte, dass im Land das „Chaos“ herrschen würde angesichts einer nicht endenwollenden Epidemie an Schwerverbrechen durch muslimische Migranten.

Nachdem er deswegen angezeigt wurde ist es möglich, dass sich Springare nun wegen der scharfen schwedischen Gesetze zu Hassverbrechen dafür verantworten wird müssen, dass er das Problem beschrieb.

Allerdings erhielt Springare eine Welle der Unterstützung sowohl aus der Öffentlichkeit, wie auch von seinen Kollegen bei der Polizei, wobei einer so weit ging und seine Befürchtungen bestätigte.

In einer Nachricht auf einer Facebookseite, die zur Unterstützung von Springare erstellt wurde und die derzeit über 92.000 „gefällt mir“ Klicks hat, enthüllte der Politist Tomas Asenlöv aus dem Grossraum Göteborg, dass die Polizei angewiesen wurde, das „Code 291“ Protokoll anzuwenden, um damit Informationen zu Verbrechen zu vertuschen, die von Migranten begangen wurden.

„Der schwedischen Öffentlichkeit müssen die Fakten auf den Tisch gelegt werden,“ schreibt Asenlöv und fügt an, dass Code 291 dazu verwendet wird, um „alle Informationen mit einwanderungsbezogenen Verbrechen“ zu verbergen, wobei darunter auch das Verbot fällt, Fotos von verdächtigen Migranten zu veröffentlichen. Asenlöv erklärt:

„Ich verstehe, dass die jüngeren Beamten es vielleicht nicht wagen und ihre Vorgesetzten kritisieren wollen, oder offen Peter unterstützen. Denn das würde ihre Karriere beenden. Wenn sie sich nämlich für eine neue Stelle bewerben, dann hätten sie das Stigma an sich, unloyal gegenüber dem Arbeitgeber zu sein.“

In Bezug auf die Reaktion auf die Geschichte schrieb Asenlöv:

„Also ich glaube, dass der Ball jetzt ins Rollen kommt und vielleicht bringen wir unsere Vorgesetzten dazu, ihre Augen zu öffnen und die Wahrheit nicht mehr länger zu leugnen.“

Schwedens Politik der „kulturellen Bereicherung“ hat zu Ausschreitungen, Chaos auf den Strassen und auch stark ansteigenden gewalttätigen Übergriffen und Vergewaltigungen geführt.

In den größeren Städten wurde in den letzten Monaten eine nie dagewesene Zahl an Autos abgefackelt, Filmemacher, die versuchen, die in Schwedens islamischen No-Go Ghettos herrschenden Probleme zu dokumentieren werden regelmässig attackiert. Der Filmemachter Ami Horowitz etwa musste um sein Leben fürchten, als er vor kurzem in Stockholm von einer Moslemsbande attackiert wurde.

Die Situation ist so verzweifelt, dass sogar einige somalische Einwanderer über eine Rückkehr nachdenken, weil sie meinen, in einigen schwedischen Städten sei es gefährlicher als im berüchtigten Heimatland.

Im Dezember rief die schwedische Zivilschutzbehörde (MSB) die Gemeinden des Landes dazu auf, sich auf einen Krieg vorzubereiten.

Währenddessen haben sich Mitbürger bei Peter Springare mit Blumen bedankt, was die Vorgesetzten seiner Wache dazu veranlasste, der Presse zu verbieten Fotos davon zu machen mit der scheinheiligen Begründng, die Blumen stellten eine Sicherheitsbedrohung dar.

In seinem ersten Eintrag bei Facebook, der viral ging schrieb Springare, dass fast alle Verdächtigen in den von ihm bearbeiteten Fällen, bei denen es um Vergwaltigung, Erpressung, Missbrauch, Drohungen, Gewalt gegen die Polizei, Drogenhandel, Mordversuche und so weiter geht, den Namen „Mohammed“ oder Variationen davon tragen.
Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/der-zweite-schwedische-polizist.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Paul Craig Roberts: Ist die Trump-Administration bereits am Ende?


trump

Von Paul Craig Roberts

Die Hoffnungen für die Trump-Administration leuchten nicht besonders hell. Trumps Militärchef, General Mattis, macht seinem Spitznamen “Mad Dog“ bereits alle Ehre. Er hat gerade verkündet, dass der Iran »der größte Einzelsponsor-Staat des weltweiten Terrorismus ist«. Er erklärte Russland zur Bedrohung Nummer 1 für die USA. Er drohte mit Interventionen in Chinas territorialen Angelegenheiten.

Ich habe mich geirrt. Ich dachte General Mattis wäre eine vernünftige Wahl, da er die Effizienz von Folter zurückweist und Trump – seinen eigenen Worten nach – überzeugt hat, dass »Folter nicht funktioniert«. Offenbar ist es Mattis jedoch unmöglich diese Erkenntnis auf höhere Geopolitik zu übertragen. Trump muss Mattis feuern, welcher das Pentagon den normalen Beziehungen mit Russland in den Weg gestellt hat.

Es gibt keine Belege im Verhalten Irans, Russlands und Chinas, welche General Mattis‘ Ansichten stützen. Seine Definition von Bedrohung ist eine neokonservative: ‚ein Land fähig der US-Weltherrschaft zu trotzen‘. Für den militärisch-industriellen Komplex ist dies eine bequeme Bedrohung, da sie ein unbegrenztes Budget rechtfertigt, mit dem derartige “Bedrohungen“ besiegt werden können. Es ist eben dieser weltherrschaftliche Impuls, der die Quelle des Terrorismus ist.

In Wahrheit gibt es nur zwei Länder auf der Welt mit Weltherrschaftsansprüchen: Israel und die USA. Und diese sind die Quelle des Terrorismus. Israel terrorisiert Palästinenser und hat dies bereits seit rund 70 Jahren getan. Die USA terrorisiert den Rest der Welt.

Alle bekannten Moslem-Terroristen sind Kreationen der US-Regierung. Al-Kaida wurde von der Carter-Administration gegründet, um der sowjetischen Besatzung Afghanistans mittels Dschihadismus entgegenzutreten. ISIS wurde vom Obama/Hillary-Regime gegründet, um Gaddafi in Libyen zu stürzen und wurde dann vom Obama/Hillary-Regime losgeschickt, um Assad in Syrien zu stürzen. Dies hat Trumps Nationaler Sicherheitsberater, General Flynn, ehemaliger Direktor der Defense Intelligence Agency [DIA] im Fernsehen preisgegeben.

Die ukrainischen Neonazis, welche die Republiken Donetsk und Luhansk angreifen, wurden ebenfalls vom Obama/Hillary-Regime auf die Welt losgelassen, um die demokratisch gewählte Regierung der Ukraine zu stürzen. Der ganze Terror steht in Verbindung mit Washington und Israel.

Die Tatsache, dass Washington die Regierung der Ukraine gestürzt hat, ist unbestreitbar. Dennoch glauben große Mengen von hirngewaschenen Amerikanern, dass Russland in der Ukraine eingefallen sei – wie sie auch die Fake-News glauben, der Iran sei ein terroristischer Staat.

Das letzte Mal, dass der Iran einen Angriffskrieg geführt hat, war im letzten Jahrzehnt des 18ten Jahrhunderts, als der Iran den Kaukasus und Georgien zurückerobert hatte, welche er bald danach an Russland verloren hat. Der Iran unserer Zeit hat sich nichts zu Schulden kommen lassen, außer sich zu weigern ein Vasallenstaat Washingtons zu sein.

Dazu kommt, dass der Iran und das von den Russen gerettete Syrien die einzigen Staaten der muslimischen Welt sind, welche keine US-Marionetten und schlichte Vasallen sind – nichts in sich, keine unabhängige Außenpolitik, keine unabhängige Wirtschaftspolitik. Nur der Iran und Syrien betreiben unabhängige Politik.

Der Iran ist ein großes Land mit erheblichen Energieressourcen. Er hat eine weit zurückreichende Geschichte, bis in antike Zeiten der Unabhängigkeit und militärischen Fähigkeit. Heute ist der Iran für Russland ein unerlässlicher Puffer für den von den USA geschaffenen Dschihadismus, welchen Neokonservative in die muslimischen Gebiete der Russischen Föderation zu exportieren planen. Folglich ist der Iran das unangemessenste aller Ziele für Trump, wenn er die Beziehungen zu Russland auf ein normales, nicht bedrohliches Niveau zurückführen will. Doch sein “Mad Dog“-Pentagonchef äußert unverantwortliche Drohungen und behauptet, der Iran sein ein “Terroristen-Staat“.

Sehen wir Israels Wirken bei den Drohungen gegen den Iran? Der Iran und Syrien sind die einzigen Länder im Mittleren Osten, welche keine Marionettenstaaten Amerikas sind. Die syrische Armee ist abgehärtet durch den Kampf, was die syrische Armee auch benötigt, um sich dem US-gestützten Israel zu widersetzen. Sowohl Syrien als auch der Iran stehen der zionistischen Politik eines Groß-Israel – vom Nil bis zum Euphrat – im Wege. Für die Zionisten sind Palästina und der Süden Libanons nur der Anfang.

Israel hat mit Erfolg die korrupten Briten und jetzt die korrupten Amerikaner dazu benutzt, sich selbst wieder auf jenem Grund und Boden festzusetzen, von welchem Gott sie vertrieben hat. Dies wirft kein gutes Licht auf die Intelligenz und Moralität der britischen und US-Regierungen. Aber was tut das auch schon?

Auch hören wir von Mattis und von Tillerson Drohungen über Interventionen in Chinas Einflusssphäre. Die von Trump ernannten scheinen unfähig zu sein zu verstehen, dass es keine Verbesserung in den Beziehungen zu Russland geben kann, wenn das Trump-Regime den Iran und China ins Visier nimmt.

Gibt es irgendeine Aussicht darauf, dass die Trump-Administration ein geopolitisches Bewusstsein entwickeln kann? Ist die derb daherredende Trump-Administration auch widerstandsfähig genug, um die Macht zu brechen, welche das zionistische Israel über die US-Außenpolitik und die Stimmen im US-Kongress ausübt?

Falls nicht, dann ist weiterer Krieg unausweichlich.

Acht Jahre des kriminellen Clinton-Regimes, acht Jahre des kriminellen Bush-Regimes, acht Jahre des kriminellen Obama-Regimes – seit vierundzwanzig Jahren hat die Welt Drohungen aus Washington gehört, welche zum Tod von Millionen von Menschen und der Zerstörung von ganzen Ländern geführt haben.

Die Trump-Administration muss der Welt ein anderes Washington präsentieren.

***

zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/paul-craig-roberts-ist-die-trump-administration-bereits-am-ende/

Gruß an die Erkennenden

TA KI