Mysteriöse Erlebnisse von Soldaten im 1. Weltkrieg


MythenMetzger

Mythen Metzger

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

 

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Syrien 2017: Urlaub in Aleppo – Mädchen tanzen auf der Straße


Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo/

Die öffentlich rechtlichen Medien zeichnen ein Bild von Syrien, das nicht zutrifft. Ein junger Mann aus Norwegen hat daher im Oktober 2017 den Selbstversuch gestartet und hat Urlaub gemacht – nach Damaskus war er drei Tage zu Gast in Aleppo, Syrien.

Von Chris
Übersetzung von Bianca Hoekstra

„Nach drei tollen Tagen in Damaskus war es an der Zeit nach Aleppo in den Norden Syriens zu fahren, entlang der gefährlichsten Strasse der Welt, der Salamiyah – Ithriya – Khanasser Road, berüchtigt für die Angriffe von Daesh (ISIS) und Al Qaida, wonach sie mehrere Tage gesperrt und nicht passierbar war.

Ja, Daesh (ISIS) hat die Straße am selben Tag angegriffen, an dem ich auf ihr reiste, weniger als eine Stunde nachdem ich auf ihr entlang gefahren bin.

Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Ein alter ausgebrannter Bus, man sieht viele alte zerstörte Fahrzeuge auf der Straße, sogar zwei Panzer, Militärlastwagen und ein paar Öltanker. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo

Die Fahrt zwischen den beiden größten Städten Syriens dauerte früher nur 5 Stunden, heute jedoch dauert sie zwischen 7 und 9 Stunden.

Grund dafür ist der Umweg, den man entlang der Salamiyah – Ithriya – Khanasser Straße nehmen muss (Die Autobahn ist gesperrt, da sie durch Al Qaida Land führt), wo ein paar obligatorische militärische Kontrollpunkte mit befreundeten Soldaten die Papiere kontrollieren. Die Kontrollen dauern selten mehr als ein oder zwei Minuten.

Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Wir nähern uns jetzt Aleppo. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Einheimische Kinder, die für ein Foto während eines Zwischenstops posieren. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo

Wenn man schließlich Aleppo erreicht, sieht man zuerst den zerstörten Teil von Ost-Aleppo, der Ort, an dem einige der schlimmsten Kämpfe des Krieges stattfanden.

Jede Geschichte hat drei Seiten: deine, ihre und die Wahrheit irgendwo in der Mitte.

Es dauert nicht lange, bis man bemerkt, dass nur ein sehr kleiner Teil von Aleppo zerstört wurde. Sobald man das Zentrum von Aleppo erreicht, ist die Stadt voller Leben, genau wie Damaskus. So sieht es auch in den Geschäften aus. Restaurants, Supermärkten und Parks,  alles ist mit Menschen gefüllt.

Ja, in Aleppo sieht man viel Zerstörung, vor allem die historische Altstadt mit dem Souq (Markt) ist größtenteils zerstört, aber der Wiederaufbau hat bereits begonnen.

Es gibt aber weitaus weniger Zerstörung in Aleppo als das, was die Medien ständig sagen, nur etwa 20% von Aleppo sind zerstört oder beschädigt. Das Stadtzentrum ist größtenteils unversehrt.

Die Universität ist genau wie 913 (!) Schulen geöffnet, der Zugverkehrt läuft normal und es gibt sieben Routen mit öffentlichen Verkehrsmitteln in der Stadt.

Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Der Bahnhof von Aleppo, dort fährt ein Regionalzug, der Bahnhof wurde 1912 eröffnet! Am 25. Januar 2017 wurde der Zugverkehr in Aleppo zum ersten Mal seit vier Jahren wieder aufgenommen. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Das „I Love Aleppo Zeichen“ ist ein beliebter Ort für Selfiefreunde, man beachte den Wiederaufbau des Hotels im Hintergrund. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo

Als Ausländer in Aleppo könnte man denken, dass große Teile der Stadt tabu sind. Ganz und gar nicht! Mir wurde uneingeschränkter Zugang zur Zitadelle von Aleppo gewährt, um den alten Souq, den Markt, zu besichtigen, die zerstörten Überreste der historischen Umayyaden-Moschee und auch Ost-Aleppo konnte ich besuchen.

Ich durfte sogar eine Schule besichtigen, die Desh (ISIS) und Al Kaida als Hauptquartier benutzt hatten.

Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Nicht, was man in Aleppo erwartet? Ein amerikanischer Sportwagen und ein palmengesäumter Boulevard. Hier sieht man ein paar amerikanische Sportwagen in den Straßen von Aleppo. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
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Der Wiederaufbau findet in ganz Aleppo statt. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Die Straßen von Aleppo. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo

Mir wurde nie gesagt, dass ich eine Gegend nicht betreten könnte oder dass ich keine Fotos machen darf!

Vor dem Krieg war der Besuch von Aleppo einer der Höhepunkte jeder Syrienreise, die Stadt wurde sogar auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes im Jahr 1986 hinzugefügt!

Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Aleppo Zitadelle, UNESCO, Syrien, Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo

Von der UNESCO-Website:

‚An der Kreuzung mehrerer Handelswege aus dem 2. Jahrtausend v.Chr. gelegen, wurde Aleppo sukzessiv von den Hethitern, Assyrern, Arabern, Mongolen, Mamelucken und Osmanen regiert. Die Zitadelle aus dem 13. Jahrhundert, die Große Moschee aus dem 12. Jahrhundert und verschiedene Madrasas, Paläste, Karawansereien und Hammams aus dem 17. Jahrhundert sind Teil des urbanen, einzigartigen Charms der Stadt.‘

Es ist herzzerreißend, durch die Altstadt von Aleppo zu spazieren und all die Zerstörung zu sehen, die hier passierte. Aber wo Leid ist, da ist auch Hoffnung.

Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo/
Links: Einige Bereiche im alten Markt wurden zerstört. Rechts: Glücklicherweise nicht alles, Fotos: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo/

Ein paar Ladenbesitzer im alten Souq arbeiten jeden Tag und Nacht daran, die Stadt im ursprünglichen Stil wieder aufzubauen und ihre Geschäfte wieder zu eröffnen. Steinmetze arbeiten am Eingang der Zitadelle von Aleppo, dem Juwel des Mittleren Ostens.

Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Manche Läden sind schon fast wieder aufgebaut, man beachte, dass sie originalgetreu wiederaufgebaut werden. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo

Die Umayyaden-Moschee, die große Moschee von Aleppo.

Die Umayyaden-Moschee war die größte und älteste Moschee in Aleppo, sie stammt aus dem Jahr 715 und war eine der schönsten Moscheen der Welt, besonders weil ihr Minarett als Nationalschatz galt. Leider wurde sie am 24. April 2013 von Al Nusra (Al Queada) zerstört.
Die ganze Moschee soll nun aber wiederaufgebaut werden und in altem Glanz erstrahlen.

Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Links: Der Eingang zur großen Moschee, das Minarett befand sich rechts. Rechts: Der zerstörte Eingang, Fotos: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Fotos: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Das Innere ist nicht so zerstört, wie man erwartet hätte. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo

Die Zitadelle von Aleppo

Die Zitadelle war vor dem Krieg ein stolzer Schatz des gesamten Nahen Ostens. Sie gilt als eines der ältesten und größten Schlösser der Welt. Die Nutzung des Zitadellenhügels reicht mindestens bis in die Mitte des 3. Jahrtausends vor Christus.

Sie wurde von vielen der größten Zivilisationen der Geschichte genutzt, darunter waren Griechen, Römer, Mongolen bis zu den Osmanen und sie steht immer noch, auch nach dem letzten Krieg.
Das Innere hat ein wenig gelitten, aber die Restaurierung hat bereits begonnen und es sollte nicht viele Jahre dauern, bis sie wieder zu alter Pracht zurückkehrt und für Touristen geöffnet wird.

Mir wurde uneingeschränkter Zugang in die Zitadelle gewährt.

Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Die Zitadelle von Aleppo, Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Schulkinder besuchen die Zitadelle, Mädchen wählen selbst, wie sie sich kleiden. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Aleppo Oktober 2017, Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Aleppo Oktober 2017, Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo

Alltag in Aleppo im Jahr 2017

Das tägliche Leben in Aleppo ist heute normal, seit die Regierung wieder die Kontrolle über die Stadt hat. Wenn man im Zentrum von Aleppo spazieren geht, fragt man sich, ob hier überhaupt ein Krieg geschah.

Aleppo Oktober 2017, Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Aleppo Oktober 2017, Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Aleppo Oktober 2017, Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Aleppo Oktober 2017, Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo

Paare kaufen ein und genießen eine Shisha in der Öffentlichkeit, junge Mädchen tanzen in den Parks.

Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Links: Kleine Mädchen spielen im Park. Rechts: „Keine Freiheit“ erzählen uns die Medien. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo

Während der Fußballzeit in Syrien versammeln sich alle, um die Spiele zu sehen. Ich beobachtete das Fußballspiel zwischen Syrien und Australien bei einem Public Viewing auf einem Basketballfeld.

Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Links: Syrer lieben Fußball. Rechts: Wenn Syrien ein Tor schiesst. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Einheimische geniessen Pizza und Bier. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Christliche Kirchen sind geöffnet. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo
Christliche Kirchen sind geöffnet. Foto: Chris, http://unusualtraveler.com/aleppo

Denken Sie immer noch, dass Aleppo eine Stadt der Ruinen ist?

Chris, der ungewöhnliche Reisende, hat noch ein paar hundert Fotos von seinem Besuch in der Stadt, und wird in naher Zukunft weitere Fotos veröffentlichen.

Bereits jetzt hat er schon viele andere Ort erkundet und wunderschöne Aufnahmen gemacht. Sortiert sind seine Reisberichte nach Reiseziel, ein Besuch der Seite lohnt sich: http://unusualtraveler.com/category/destinations/

Die Bilder wurden mit freundlicher Genehmigung veröffentlicht.

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/08/syrien-aleppo-im-oktober-2017/

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Gruß

TA KI

US-Militärs offenbaren, was sie in Krieg gegen Russland behindern würde – Medien


Nato-Übung

Vertreter der US-Streitkräfte haben in einem Gespräch mit dem Portal „Defense One“ offenbart, was sie im Fall eines Krieges gegen Russland hindern würde.

Die Bürokratie an den Grenzen innerhalb Europas beeinträchtigt laut dem Portal die Nato-Streitkräfte dermaßen bei deren Einsätzen, dass dies im Falle eines Krieges mit Russland zu einem ernsthaften Hindernis werden könnte.

Patrick Ellis, amerikanischer Oberst, war  im Juli dieses Jahres für die Verlegung gepanzerter Fahrzeuge von Deutschland nach Georgien zur Teilnahme an Militärübungen verantwortlich. All die Technik sollte durch Ungarn, Rumänien und dann auch Bulgarien transportiert werden. Laut Ellis nahm das Ausfüllen von unterschiedlichen Papieren an den Grenzen jedes Mal zu viel Zeit in Anspruch.

„Nach Rumänien zu gelangen, fiel uns ziemlich leicht. Von dort wegzufahren war aber, wie komisch es auch immer klingen mag, viel komplizierter. Das liegt nicht an dem professionellen Niveau der Grenzwächter. Es gibt einfach Vorschriften, an die sie sich halten müssen. Wir saßen eineinhalb Stunden auf unseren Strykers (Radschützenpanzer der US-Armee – Anm. d. Red.) unter brennender Sonne und warteten, bis man die erforderlichen Papiere handschriftlich ausgefüllt hatte“, beschwerte sich Ellis.

Die Schwierigkeit bei der Sache liege daran, dass für die Militär-Bewegungen die Verteidigungsministerien verantwortlich seien. Für die Grenzen seien dieselben Behörden zuständig.

Eineinhalb Stunden an der rumänischen Grenze mögen wohl nicht zu viel sein. Aber wenn der gesamte Weg einige tausend Kilometer lang sei, werden eineinhalb Stunden hier und eine halbe Stunde dort doch zusammengerechnet.

Falls ein Krieg mit Russland ausbrechen würde, könnte dies manchen Nato-Truppen den Weg zum Ziel verlängern, schreibt das Portal.
Den Angaben der US-Militärs nach würden die bürokratischen Realitäten Europas auch im Falle eines bewaffneten Konfliktes nicht verschwinden.

„Wenn ein Krieg ausbricht, wird das nicht dazu führen, dass all diese Regeln einfach aufgehoben werden“, so Generalmajor Steven Shapiro, der für die Logistik der US-Armee in Europa zuständig ist.

Laut Shapiro nimmt allein die Vorbereitung für eine Truppenverlegung über den Kontinent mehrere Wochen in Anspruch. Wenn hundert Einheiten militärischer Ausrüstung eine Grenze überquerten, sei es nicht genug, nur deren Anzahl den Grenzwächtern zu nennen. Jedes Fahrzeug müsse separat in Übereinstimmung mit dessen Seriennummer registriert werden. Und dies werde an jeder Grenze wiederholt.

Zuvor war berichtet worden, dass der Befehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa, Frederick Hodges, gefordert hatte, eine spezielle „militärische Schengen-Zone“ zu schaffen, die den Nato-Truppen erlauben würde, sich in Europa ohne Hindernisse zu bewegen. Und zwar „genauso schnell, wie es Migranten tun“.

https://de.sputniknews.com/politik/20171015317876901-usa-nato-russland-krieg-hindernis-truppen/

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Gruß

TA KI

„Giftgasangriff in Syrien wurde inszeniert“ – Russlands Außenamt


Ein syrisches Kind in einem Krankenhaus in Maaret al-Noman (Provinz Idlib)

Russland neigt immer mehr zu der Meinung, dass der Giftgaseinsatz im April in der syrischen Stadt Chan Scheichun eine Inszenierung war. Das äußerte der Leiter der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums, Michail Uljanow.

Die Sprengung wurde demnach auf dem Boden ausgeführt, wovon die Größe und die geometrische Form des Explosionskraters am Ort des Vorfalls zeugen.

„Höchstwahrscheinlich befand sich die unkonventionelle Sprengvorrichtung auf der Oberfläche, und im Behälter waren nicht mehr als ein oder zwei Kilogramm Giftstoff“, sagte Uljanow am Rande der 72. Sitzung der UN-Vollversammlung während eines Briefings zu C-Waffen-Angriffen in Syrien.

Der Beamte wies darauf hin, dass die angeblich bei der Attacke verletzten Kinder auf den Fotos erweiterte Pupillen haben, obwohl sie bis auf die Größe eines Punktes verengt sein sollten.

„Allem Anschein nach standen die Kinder auf den Fotos in der Tat unter der Wirkung psychotroper Stoffe“, so Uljanow.

Mehr zum Thema: C-Waffen-Einsätze in Syrien: Moskau und OPCW-UN-Gremium erörtern Ermittlungsstand

Er betonte, dass die Uno und die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) „alle Versionen prüfen“ sollten, Russland wolle „seinen Standpunkt nicht kategorisch aufdrängen“.

Syrische Rebellen hatten Anfang April rund 80 Tote und 200 Verletze bei einer Giftgas-Attacke in der Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib gemeldet und die syrischen Regierungstruppen dafür verantwortlich gemacht. Die syrische Armee wies diese Vorwürfe zurück.

Schon drei Tage später feuerte die US Navy im Mittelmeer Dutzende Tomahawk-Raketen auf den syrischen Militärflugplatz Schairat ab — völkerrechtswidrig. Beweise für eine Schuld der syrischen Regierung gibt es bisher keine.

https://de.sputniknews.com/politik/20171014317858267-giftgasangriffin-syrien-chan-scheichun-inszenierung/

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Der Honigmann

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Jimmy Carter verrät, was nordkoreanische Staatschefs ihm gesagt haben


Die neokonservativ/CIA-vernetzte Washington Post gab ihm Raum zur Diskussion einer der lebenswichtigen Fragen unserer Zeit – die Dringlichkeit der Vermeidung eines weiteren koreanischen Krieges, möglicherweise mit Atomwaffen, die die Halbinsel und mehr verwüsten, wenn sie benutzt werden. Carter sagt:

„Die große Gefahr eines weiteren koreanischen Krieges … ist die größte Bedrohung des Weltfriedens, und es ist unumgänglich, dass Pjöngjang und Washington einen Weg finden, die eskalierenden Spannungen zu lösen und zu einer dauerhaften, friedlichen Einigung zu gelangen.“

Von Stephen Lendman – Tatsächlich liegt das Problem nur in Washington und nicht in Pjöngjang, das seit Jahrzehnten nach normalisierten Beziehungen zu Amerika und dem Westen strebt.

Carter war früher mit Kim Il-sung (Nordkoreas Gründer), Kim Jong-nam (sein ältester Sohn und Nachfolger) und mit dem Vorsitzenden des Präsidiums der Obersten Volksversammlung zusammengetroffen.

Er fand sie und andere Regierungsvertreter der DVRK „völlig rational und entschlossen, ihr Land zu bewahren“. Sie sind keine Verrückten, wie sie von den USA und anderen westlichen Hardlinern fälschlicherweise dargestellt werden.

Ihre Forderungen sind völlig legitim, erklärt Carter, sie wollen direkte Gespräche mit Washington, einen Friedensvertrag, der Jahrzehnte eines unsicheren Waffenstillstands beendet.

Sie wollen, dass Sanktionen aufgehoben werden und Garantien dafür, dass es nicht zu einer nackten Aggression gegen ihr Land kommt, wie im Krieg der 1950er Jahre. Sie wollen normalisierte Beziehungen zur internationalen Gemeinschaft.

Sie stellen keine Bedrohung für Amerika oder irgendein anderes Land dar. Sie wollen, dass ihre souveräne Unabhängigkeit respektiert wird. Sie verdienen es, dass ihre Forderungen erfüllt werden.

Sie fürchten zu Recht einen präventiven US Krieg gegen ihr Land, weshalb sie atomare und ballistische Raketenabschreckung angestrebt haben, nur für die Verteidigung, nicht für Angriff.

Während seiner gesamten Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg griff Nordkorea niemals ein anderes Land an. Amerika droht mit nackter Aggression gegen alle Nationen, die sich nicht seinem Willen beugen, selbstständige werden für einen Regimewechsel vorgesehen.

 Gegen der Bedrohung durch die Posen Washingtons besteht „keine … Chance, dass (die DVRK) einer völligen Entnuklearisierung zustimmt und sich dadurch wehrlos macht.“

Sie sind immun gegen harte Sanktionen und finden Wege, mit einer schlechten Situation umzugehen. Das Überleben des Landes steht an oberster Stelle.

Carter forderte die Trump-Regierung auf, „eine hochrangige Delegation nach Pjöngjang zu Friedensgesprächen zu entsenden oder eine internationale Konferenz mit Nord- und Südkorea, den Vereinigten Staaten und China an einem für beide Seiten annehmbaren Ort zu unterstützen“.

Tillerson schlug Gespräche vor. Trump lehnt sie ab und nennt sie bedauerlicherweise Zeitverschwendung.

Amerika braucht Feinde, die erfunden werden, weil es keine gibt, um ungerechtfertigte, außer Kontrolle geratene Militärausgaben und Kriegstreiberei zu rechtfertigen.

Pjöngjang weiß, was mit Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen und anderen Ländern geschehen ist, die Washington präventiv angegriffen hat.

Pjöngjang beabsichtigt, die bestmögliche Verteidigung zu verfolgen, um zu verhindern, dass es zum nächsten Ziel wird.

Der Besitz von Atomwaffen und ballistischen Raketen gibt der Trump Administration Zeit zum Nachdenken, ob sie ein Land angreifen soll, welches in der Lage ist, hart zurückzuschlagen und ihre regionalen Kräfte und Verbündeten in Gefahr zu bringen.

Quelle: stephenlendman.org – Übersetzung: Klaus Madersbacher

http://www.neopresse.com/politik/asien/jimmy-carter-verraet-was-nordkoreanische-staatschefs-ihm-gesagt-haben/?utm_source=Beitr%C3%A4ge+des+Tages&utm_campaign=ed98c60b16-Daily_Latest&utm_medium=email&utm_term=0_232775fc30-ed98c60b16-105132045

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Gruß

TA KI

Spannender Vortrag ein völlig neuer Weg Die Lösung


…zurück lehnen und zum Denken anregender Vortrag, denn das Denken ist unerwünscht und soll uns aberzogen werden. Was ist Recht und Freiheit und wie kommen wir dahin. Deutsche Geschichte aus tieferer Sicht und das Erwachen einer Schlafkultur beginnt jetzt, so dass die Aufgabe unserer Kultur neu beflügelt wird mit dem Erkennen fängt es nun wirksam an. Video zum Erwachen.

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Gruß
TA KI