Das Ende der Obama-Weltordnung


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Von Michael Snyder

Die vergangenen acht Jahre hat Barack Obama die Macht der US-Präsidentschaft dazu genutzt, seine Vision einer progressiven Weltordnung dem gesamten Globus aufzudrängen. Das Ergebnis davon ist, dass der Großteil des Planeten die am Freitag offiziell endende Obama-Ära ausgiebig feiern wird.

Die Obama-Jahre brachten uns den Arabischen Frühling, Benghazi, ISIS, Bürgerkrieg in Syrien, Bürgerkrieg in der Ukraine und den Atomdeal mit dem Iran. An der Heimatfront müssen wir uns mit Obamacare auseinandersetzen, mit “Fast and Furious“, mit einer die konservativen Gruppen ins Visier nehmenden IRS, mit Solyndra, dem Skandal um die Veteranengesundheit, der NSA-Spionage und der schlimmsten “wirtschaftlichen Erholung“ seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Und direkt am Ende seiner Präsidentschaft verübt Barack Obama den größten Verrat an Israel und bringt uns gefährlich nahe an einen Krieg mit Russland.

Ist das Ende der Obama-Weltordnung also ein Grund zum Feiern? Das glauben Sie besser.

Natürlich sind Obama und seine Lakaien in arger Bedrängnis, dass der Großteil ihrer Arbeit der letzten acht Jahre von Donald Trump wieder rückgängig gemacht wird. Am Mittwoch warnte US-Vizepräsident Joe Biden die beim Weltwirtschaftsforum in Davos versammelten Elitisten, dass ihre “liberale Weltordnung“ zu kollabieren droht:

Vizepräsident Joe Biden hielt am Mittwoch gegenüber den Eliten beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davon eine epische Schlussrede. Der Kern seiner Rede war einfach: In einer Zeit der “Unsicherheit“ müssen wir die Werte bekräftigen, welche die westlichen Demokratien groß gemacht haben und dürfen nicht gestatten, dass die “liberale Weltordnung“ von zerstörerischen Kräften zerrissen wird.

Und ohne Zweifel, wir wollen definitiv, dass sie kollabiert.

Während seiner Zeit im Weißen Haus hat Barack Obama die volle diplomatische Macht der Regierung genutzt, um “Abtreibungsrechte“, “Schwulenrechte“ und andere “freiheitliche Werte“ in die fernsten Ecken der Welt zu tragen. Hier daheim hat die Ernennung von zwei neuen Verfassungsrichtern den Weg für die Entscheidung des Verfassungsgerichts geebnet, welche alle 50 Staaten zur Anerkennung der Schwulenehe gezwungen haben. Während seiner letzten Pressekonferenz am Mittwoch erzählte Barack Obama den Medien, dass er hierauf besonders stolz sei:

Obama sagte, er sei besonders stolz auf die “Transformation“ der Schwulenrechte während seiner Präsidentschaft, in welcher das Verfassungsgericht monumentale Entscheidungen über Schwule im Militär und die gleichgeschlechtliche Ehe traf. Obama sagte, seine Rolle sei hauptsächlich die gewesen, der Bewegung Fortschritte zu ermöglichen.

Er sagte, schwule und lesbische Aktivisten verdienten die meiste Anerkennung und hob besonders die Moderatorin Ellen DeGeneres hervor, welcher er im vergangenen Jahr die präsidiale Friedensmedaille verliehen hatte.

Und die letzte Pressekonferenz seiner Präsidentschaft gab Obama auch die Gelegenheit über die UN-Sicherheitsrat-Resolution 2334 zu sprechen:

»Es war wichtig für uns, ein Signal, einen Weckruf zu senden, dass dieser Moment vorübergehen mag und die israelischen Wähler und die Palästinenser verstehen müssen, dass dieser Moment vorübergehen mag.«, sagte er.

Was die meisten von uns betrifft kann der 20. Januar gar nicht früh genug kommen.

Irgendwie haben wir als Nation die letzten acht Jahre überlebt, aber zweifelsohne wurde eine große Menge Schaden angerichtet. Viele hoffen, dass Donald Trump in der Lage sein wird diesen Schaden zu reparieren und dass er hart daran arbeitet, diese Nation wieder auf einen positiven Kurs zu bringen.

Es scheint aber immer noch nicht so recht bei mir angekommen zu sein, dass Donald Trump bald im Weißen Haus residiert. Vielleicht werde ich mich anders fühlen, nachdem ich seine Amtseinführung am Freitag gesehen habe. Und ich erwarte gewiss keine Wunder unter Trump, aber es wird sicher nett sein, ein neues Gesicht im Oval Office zu haben.

In diesem Moment befinden sich Umzugs-LKW vor dem Weißen Haus und jene, welche für Obama gearbeitet haben, packen ihre Sachen und gehen. Für sie ist dies ein ernüchternder Moment, aber für Abermillionen patriotischer Amerikaner ist es ein freudiger. Viele von uns haben hierauf acht lange Jahre gewartet und bis Freitagmorgen wird das derzeitige Personal des Weißen Hauses vollständig fort sein:

 

Inmitten der Beendigung letzter Projekte und des Schreibens von Berichten über ihre getane Arbeit packen Angestellte des Weißen Hauses ihre Kleinigkeiten, Kaffeemaschinen und Fotos ein. Die Kartons stapeln sich in bereits verlassenen Büros von Mitarbeitern, welche in den vergangenen paar Wochen bereits abgereist sind.

Bis Donnerstagabend muss alles fort sein, um Platz für Trumps Team zu machen. Bevor sie das Gebäude ein letztes Mal verlassen, werden sie eine Checkliste durchgehen, was ihren formalen Abschied vom Weißen Haus vervollständigt: Mobiltelefonie werden abgegeben, Computer geschlossen und Unterlagen ordnungsgemäß archiviert. Der letzte Schritt ist laut Helfern der härteste: die Aushändigung des Ausweises, welcher Tag und Nacht Zugang zu dem Komplex gewährt hatte.

Aber nur weil die Linke die Wahl verloren hat, bedeutet dies nicht, dass sie bereit sind sich auf den Rücken zu rollen und aufzugeben. Im Gegenteil, die Emotionen kochen auf der Linken extrem hoch und viele bereiten sich darauf vor, die Amtseinführung Donald Trump so chaotisch wie möglich werden zu lassen.

Am Donnerstagabend setzte sich tatsächlich vor dem Trump International Hotel in Washington ein Mann selbst in Brand:

Ein Protestant setzte sich am Donnerstag vor dem Trump International Hotel in Washington D.C. selbst in Brand. Der bisher noch nicht identifizierte 45-jährige Mann sagte, die Tat sei ein Protest gegen die bevorstehende Amtseinführung des designierten Präsidenten. Zeuge sagten aus, er habe mehrere Male »Trump« geschrien, während »die Flammen seinen Rücken hochliefen«, bevor er sich auf die Straße gelegt hatte.

Und es wird berichtet, dass radikale Linke planen am Freitag die großen Straßen und Metrolinien in der ganzen Region D.C. zu blockieren, um so die Menschen davon abzuhalten zu Trumps Amtseinführungszeremonie zu gelangen.

Seien wir also erfreut darüber, dass die Obama-Weltordnung zu Ende geht, aber verstehen wir auch, dass die Schlacht noch nicht geschlagen ist. In Wahrheit fängt der Krieg um Amerika gerade erst an.

Die Wahl Donald Trumps hat die Linke energetisiert wie niemals zuvor und sie wird seine Administration mit allem angreifen, was ihnen zur Verfügung steht. Donald Trump wird unsere Unterstützung, unsere Stimmen und unsere Gebete brauchen, wenn er irgendeine Chance auf Erfolg haben soll.

Und alle Amerikaner sollten wollen, dass er erfolgreich ist, denn unsere Nation befindet sich am Scheideweg und wenn wir dem falschen Pfad folgen, dann finden wir womöglich niemals wieder zurück.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/das-ende-der-obama-weltordnung/

Gruß an die, die abwarten was da noch kommen wird…

TA KI

Kinder vorgeschickt- 31- köpfige Familie kämpft um Asyl in Deutschland


ABD0069_20150913 - FlŸchtlinge kommen am 13.09.2015 in einem Zeltlager an der Donnersberger BrŸcke in der NŠhe des Hauptbahnhofs in MŸnchen (Bayern) an. In MŸnchen trafen am Wochenende Tausende FlŸchtlinge ein. Foto: Andreas Gebert/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

ABD0069_20150913 – FlŸchtlinge kommen am 13.09.2015 in einem Zeltlager an der Donnersberger BrŸcke in der NŠhe des Hauptbahnhofs in MŸnchen (Bayern) an. In MŸnchen trafen am Wochenende Tausende FlŸchtlinge ein. Foto: Andreas Gebert/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Die Zuwanderung nach Deutschland in der aktuellen Flüchtlingskrise bleibt konstant hoch vor allem die Zahl unbegleiteter Minderjähriger ist alarmierend: Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes kamen 2015 rund 42.300 Kinder und Jugendliche ohne einen Sorgeberechtigten nach Deutschland. Das waren 263 Prozent mehr als 2014. Auf ihnen lasten meist die Hoffnungen der ganzen Familie, wie ein aktueller Fall einer 31- köpfigen Familie aus Syrien beweist. 14 Angehörige sind bereits in Deutschland, der Rest wartet in einem Flüchtlingslager in der Türkei auf eine Einreiserlaubnis. Interessant: Nur Minderjährige dürfen Anträge auf Familienzusammenführung stellen.

Die Deutsche Presse- Agentur hat unlängst Angehörige der syrischen Familie Abu Kaschif getroffen sowohl im türkischen Flüchtlingscamp in Nizip als auch in der deutschen Stadt Drochtersen im Bundesland Niedersachsen. Die 31- köpfige Großfamilie ist seit dem syrischen Bürgerkrieg zerrissen, ihre Geschichte sorgt deutschlandweit für Schlagzeilen.

Hussein Abu Kaschif (21) war der erste aus der Großfamilie, dem gemeinsam mit seinen beiden minderjährigen Geschwistern per Schlepper die Flucht nach Europa gelungen war. Die einmonatige Reise habe sie rund 2000 Euro gekostet, sagte Hussein, der seit Februar wie seine Geschwister über eine Aufenthaltsgenehmigung für drei Jahre verfügt.

Foto: APA/AFP/CHRISTOF STACHE

Danach hatte er sich zum Ziel gemacht, das Nachholen der restlichen Familienangehörigen zu organisieren. „Wir haben Deutschland ausgewählt, weil Deutschland gesagt hat, es will, dass die Flüchtlinge kommen. Das ist schließlich etwas anderes, wenn mich jemand einlädt, als irgendwo hinzugehen, wo man mich vielleicht gar nicht will.“ Aus Syrien kämen ihm zufolge nie gute Nachrichten: „Das ganze Leben ist Tod.“

Die meisten Familienangehörigen haben keinen Pass

Derzeit befinden sich 14 Angehörige in Deutschland, 17 weitere warten auf eine Reiseerlaubnis. Laut Gesetz dürfen in Deutschland nur Minderjährige einen Antrag auf Familienzusammenführung stellen. Ob und wann es mit dem restlichen Familiennachzug funktionieren wird, ist offen. Die meisten Familienmitglieder haben keine Pässe. Hussein Abu Kaschif schätzt, dass es rund 6100 Euro kosten würde, Reisedokumente für alle zu organisieren.

Mehr als 32.000 Asylanträge von minderjährigen Flüchtlingen

Laut Zahlen des deutschen Bundesamtes haben unbegleitete Minderjährige von Anfang Jänner bis Ende Oktober dieses Jahres 32.464 Asylanträge gestellt. Über 6496 Anträge hat das Amt in diesem Zeitraum entschieden. 3842 Minderjährige wurden als Flüchtlinge oder Asylberechtigte anerkannt, 1644 erhielten „subsidiären Schutz“. Bei 364 Kindern und Jugendlichen wurde nur ein Abschiebeverbot festgestellt. 305 Anträge lehnte die Asylbehörde ab.

Minderjährige Flüchtlinge
Foto: dpa/Hendrik Schmidt

Die meisten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge stammen aus Konfliktregionen oder aus Gebieten, in denen ihre Eltern keine Zukunftsperspektive für sie sehen. Nach Deutschland kommen Flüchtlinge unter anderem, um Geld für die Familie zu verdienen, weil sie hier Verwandte haben oder um einen Antrag auf Familiennachzug zu stellen.

Im Jahr 2015 hatten 22.255 unbegleitete Minderjährige in Deutschland einen Asyl- Erstantrag gestellt. Rund 30 Prozent von ihnen waren jünger als 16 Jahre. Laut Angaben des Auswärtigen Amtes stellten die Konsulate zwischen Jänner 2015 und September 2016 alleine rund 60.000 Visa für den Nachzug zu Schutzberechtigten aus Syrien aus. Es stellte aber auch nicht jeder junge Flüchtling gleich einen Asylantrag. Das liege laut Außenamt daran, dass Minderjährige im Regelfall ohnehin nicht abgeschoben werden. Auch dauert es oft lange, bis die Kinder und Jugendlichen verstanden haben, wie die hiesige Bürokratie funktioniert.

Foto: APA/ROBERT JAEGER

Familiennachzug: Deutsche Regierung steigt auf die Bremse

Mittlerweile steigt die deutsche Bundesregierung beim Thema Familiennachzug bei Flüchtlingen auf die Bremse. Nach einer Gesetzesänderung im heurigen März dürfen Minderjährige erst nach dem 16. März 2018 einen entsprechenden Antrag stellen. Für manche Familien ist der Weg damit verbaut, denn wenn der Jugendliche bis zum Ende dieser Frist volljährig wird, darf er seine Eltern nicht mehr nachholen. „Die Einschränkung war notwendig, um den Behörden eine Atempause bei der Registrierung, Verteilung und Versorgung der Schutzsuchenden zu verschaffen“, zitierte der „Focus“ in der Vorwoche einen Sprecher des Außenamts.

Quelle: http://www.krone.at/welt/31-koepfige-familie-kaempft-um-asyl-in-deutschland-kinder-vorgeschickt-story-544127

Gruß an die, die ahnen, wieviele dieser Minderjährigen bei der Altersangabe lügen…

TA KI

 

Kriegsverbrechen von Bush erneut vor Gericht


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Eine irakische Mutter hat den ehemaligen amerikanischen Präsidenten George W. Bush wegen Kriegsverbrechen im Irak verklagt. Ein erster Versuch Bush auf den elektrischen Stuhl zu bringen scheiterte. Jetzt ging die irakische Frau in Berufung.

Sundus Saleh, eine alleinerziehende irakische Mutter von drei Kindern die aus dem Irak flüchten musste, reichte die Klage beim Bundesgericht in San Francisco ein und erklärte, dass der Krieg in ihrem Land als „Verbrechen der Aggression“ beurteilt werden müsse und nach den gleichen rechtlichen Standards angesehen werden muss die das Nürnberger Tribunal für die Verurteilung der Nazi-Kriegsverbrecher des Zweiten Weltkrieges verwendet hatte. Saleh ist die Leitklägerin in dieser Sammelklage.

Das Berufungsgericht für den Neunten Circuit hat bestätigt, dass die Richter Susan Graber und Andrew Hurwitz sowie der Richter Richard Boulware am 12. Dezember 2016 mündliche Ausführungen anhören werden im Fall Saleh gegen Bush.

2013 hatte das Justizministerium der Vereinigten Staaten Bush für unantastbar erklärt. Sundus Saleh ging dagegen in Berufung.

Ende des Politik im rechtfreien Raum?

Politiker bewegen sich bei ihren Handlungen generell in rechtsfreien Räumen. Selbst für Millionen Tote müssen sie sich nicht vor Gericht verantworten. Der Prozess könnte das ändern und es wäre ein Segen, wenn weltweit Parlamentarier und Regierungspolitiker in Zukunft in der Todeszelle enden würden, wenn ihnen eine direkte oder unmittelbare Beteiligung an der Tötung von Menschen bei militärischen Konflikten nachgewiesen werden kann. Ebenso sollten genehmigte Waffenlieferungen an Staaten die dann damit Kriegsverbrechen begehen oder Parlamentarier die ihre Stimme bei Abstimmungen für einen Militäreinsatz ausserhalb des eigenen Territoriums abgeben, Gründe werden sie zukünftig beim verschuldeten Tod vieler Menschen sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen und hinzurichten. Das wäre der einzige Weg zu einer friedvolleren Welt.

 

LIVESTREAM vom Montag

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28930-Kriegsverbrechen-von-Bush-erneut-vor-Gericht.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Der Samstagsfilm


Und alle haben geschwiegen

Dieser Film entstand in Anlehnung an die 2006 erschienene Buchdokumentation „Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik“ von Peter Wensierski, der zu diesem Thema 10 Jahre lang recherchierte und über 500 Opfer dieses Massenverbrechens interviewte.
Der Film thematisiert die unfassbare wirtschaftliche Ausbeutung (Zwangsarbeit für privatwirtschaftliche Unternehmen und in der Landwirtschaft 10 bis 12 Stunden täglich) und die seelische sowie körperliche schwerste Misshandlung von etwa 800.000 Kindern und Jugendlichen in 3.000 sogenannten „Erziehungsheimen“, welche ab 1945 bis in die siebziger Jahre hinein neben staatlichen Heimen (20%) hauptsächlich von der katholischen und von der evangelischen Kirche betrieben wurde. Die Veröffentlichung der verdrängten Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik führte zu Eingeständnissen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages. Der Petitionsausschuss erkennt und bedauert laut Beschluss vom 26.11.2008 zutiefst „das erlittene Unrecht und Leid, das Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Kinder- und Erziehungsheimen in der alten Bundesrepublik in der Zeit zwischen 1945 und 1970 widerfahren ist“.
Die Opfer waren mehrere Jahrzehnte lang aus Scham außer Stande, sich jemanden zu öffnen und von ihrem Martyrium zu erzählen – auch nicht gegenüber engsten Angehörigen.
Die damaligen Jugendämter standen am Beginn dieser Verbrechenskette! Sie führten die jugendlichen Opfer den sadistischen Heimangestellten zu! Damals genügte dem Jugendamt ein denunziatorischer Hinweis eines Nachbarn auf einen „unsittlichen“ Lebenswandel, um junge Menschen für Jahre in die Heime verschwinden zu lassen. Opfer waren meistens die Kinder von alleinerziehenden Müttern. Extrem „unsittlich“ war es auch, wenn eine Jugendliche vor dem 21. Lebensjahr schwanger wurde. Sie verschwand dann häufig samt dem Säugling in diesen KZ-ähnlichen „Erziehungsheimen “. Dort wurde ihr das Kind sofort weggenommen und mit der systematischen Zerstörung der Persönlichkeit und der Seele begonnen. Heute kennt man derartige sadistische Verfahrensweisen aus den amerikanischen Bootcamps.
Allerdings dürfen die dortigen Opfer nicht halb tot geschlagen werden, sie werden nicht mit Valium sediert und sie müssen sich für die Schläge auch nicht mit einem „Gelobt sei Jesus Christus!“ bedanken.
In den besagten „Erziehungsheimen “ regierten nicht ausgebildete selbsternannte „Erzieherinnen und Erzieher“, die oft einem Orden angehörten und als Verfechter christlicher Werte auftraten, mit einer unvorstellbaren Brutalität, welche ihre Opfer für den Rest ihres gesamten Lebens traumatisierte und psychisch irreparabel zerstörte.
Ab Ende der 1960er Jahre gab es die sogenannte „Heimkampagne“. Dabei handelte es sich um eine Kampagne der Außerparlamentarischen Opposition (APO) zur Veränderung der repressiven Bedingungen in westdeutschen Kinder- und Jugendheimen. Die „Heimkampagne“, ausgelöst von Ulrike Meinhof, und die Proteste der 68er brachten endlich einen Wandel.
Auf der Grundlage der Empfehlung des Petitionsausschusses in seiner Sitzung am 26.11.2008 konstituierte sich am 17.2.2009 der Runde Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ (RTH). Am 10.12.2010 verabschiedeten dessen Mitglieder einen Abschlussbericht, in dem unter anderem eine Entschädigung der Geschädigten mit mindestens 120 Millionen Euro empfohlen wurde.
Am 7.2.2011 beschloss der Deutsche Bundestag eine weitgehende Übernahme der Empfehlungen des RTH. Die Bundesregierung wurde aufgefordert, in Abstimmung mit den betroffenen Ländern und Kirchen zeitnah eine angemessene Umsetzung der Lösungsvorschläge des RTH vorzulegen, eine geeignete Rechtsform für die Umsetzung der Vorschläge vorzuschlagen, die Einsichtnahme in Akten und Dokumente der Kinder- und Jugendhilfe bzw. des Vormundschaftswesens zu erleichtern und im Juni 2013 einen Bericht über den Stand der Umsetzung vorzulegen.
Heute richtet sich der Fond „Heimerziehung West“ an rund 800.000 Kinder und Jugendliche in der BRD aus der Zeit von 1949 bis 1975. Finanziell beteiligten sich der Bund, die westdeutschen Länder sowie die Evangelische und Katholische Kirche gemeinsam zu je einem Drittel.
Klar ist bei all diesem finanziellen Aktionismus allerdings, dass Geld die zerstörten Seelen nicht heilen kann.

Gruß an die Erwachten

 

TA KI

 

+++EILMELDUNG+++Vorbereitung für den Ernstfall: Bundesregierung legt Entwurf für Notfallversorgung bei Krisen vor


537557804-640x427Das Bundeskabinett will sich heute mit einer Reform der staatlichen Lebensmittelversorgung im Ernstfall befassen, berichtet die „Rheinische Post“.

Die Pläne für die Notfallversorgung der Bevölkerung sollen neu gestaltet werden.

Das Bundeskabinett will sich heute mit einer Reform der staatlichen Lebensmittelversorgung im Ernstfall befassen, berichtet die „Rheinische Post“.

Aus dem Gesetzentwurf gehe etwa hervor, dass das Bundesagrarministerium im Falle einer Versorgungskrise – hervorgerufen etwa durch Naturkatastrophen – künftig vorschreiben darf, dass nur noch große Einzelhandelsfilialen geöffnet werden. (dpa/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vorbereitung-fuer-den-ernstfall-bundesregierung-legt-entwurf-fuer-notfallversorgung-bei-krisen-vor-a1988004.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Paul Craig Roberts: Wir haben es selbst in der Hand


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Von Paul Craig Roberts

paul craig robertsHat Donald Trump die Wahl gewonnen, weil er ein Rassist und Frauenhasser ist, so auch das amerikanische Volk? Nein. Das ist der Blödsinn, welcher von den durch die Oligarchen wohlentlohnten Huren in den Medien, den “liberal-progressiven“ Aktivistengruppen, den Think Tanks und den Universitäten verbreitet wird.

Hat Trump gewonnen, weil er die Wahl gestohlen hat? Noch mehr Blödsinn. Die Oligarchen hatten die Kontrolle über die Wahlmaschinen. Sie haben beim Stehlen der Wahl gescheitert, weil das Volk schlauer war als sie und den Meinungsforschern erzählt hat, dass es Hillary wählen würde. Dies hat zu der Propaganda der Presstituierten geführt, dass Hillary die sichere Gewinnerin ist. Die Oligarchen haben ihrer eigenen Propaganda geglaubt und hielten es für unnötig, ihren Sieg sicherzustellen.

Trump hat die Präsidentschaftswahlen gewonnen, weil er das amerikanische Volk direkt und ehrlich angesprochen hat. Er hat dem Volk gesagt, was ihm bereits als wahr bekannt war und was es niemals zuvor von irgendeinem Politiker gehört hatte:

»Bei unserer Bewegung geht es um den Austausch eines gescheiterten und korrupten politischen Establishments gegen eine neue, durch Sie, das amerikanische Volk, kontrollierten Regierung. Für das Establishment stehen bei dieser Wahl Billionen von Dollars auf dem Spiel. Diejenigen, welche die Hebel der Macht in Washington und die mit ihnen verbündeten Sonderinteressen kontrollieren, haben für Sie nichts Gutes im Sinn. Das politische Establishment, welches uns aufzuhalten versucht, ist dieselbe Gruppierung, welche für unsere katastrophalen Handelsvereinbarungen, die massive illegale Immigration und die Wirtschafts- und Außenpolitik verantwortlich ist, die unser Land ausgeblutet hat.

Es ist eine globale Machtstruktur, welche für die wirtschaftlichen Entscheidungen verantwortlich ist, die unsere Arbeiterklasse ihrer Arbeitsplätze und unser Land seines Wohlstands beraubt und dieses Geld in die Taschen einer Handvoll großer Konzerne und politischer Entitäten befördert hat. Nur Sie können diese korrupte Maschinerie aufhalten. Die einzige Kraft, die stark genug ist unser Land zu retten, sind wir. Die einzigen Menschen, die mutig genug sind, dieses korrupte Establishment aus dem Amt zu wählen, sind Sie, das amerikanische Volk.«

Trump hat den Wählern keine Almosen versprochen. Er sagte nicht, dass er dieses oder jenes in Ordnung bringen werde. Er sagte, dass nur das amerikanische Volk unser kaputtes Land wieder heil machen kann und stellte sich als Agent des Volkes zur Wahl.

Das Volk hat die Wahl gewonnen, aber die Oligarchie ist immer noch da – so mächtig wie eh und je. Sie haben bereits mit ihren Huren in den Medien und liberal-progressiven Gruppen ihre Versuche gestartet, Trump durch Proteste, Petitionen und endlose falsche Berichte in den Nachrichten die Legitimität zu entziehen. George Soros nutzt das von ihm beim Angriff auf das Britische Pfund verdiente Geld, um tausende von Protestanten für den Versuch zu bezahlen, die Amtseinführung zu verhindern.

Was ist mit Trumps Regierung? Wie Trump feststellen musste, ist es sehr schwierig Bewerber zu finden, welche nicht Teil des Wirtschafts- und Außenpolitik-Establishments der Oligarchen sind. Washington ist eben nicht die Heimat der Kritiker und Dissidenten. Nehmen wir nur Pat Buchanan als Beispiel: als Angestellter des Weißen Hausen in zwei Administrationen und zweimaliger Präsidentschaftskandidat besitzt er Erfahrung, aber Washington hat ihn ausgegrenzt.

Selbst wenn es eine Reihe Außenseiter gäbe, dann würden diese von den Insidern lebendig gefressen werden. Trump wird Insider nehmen müssen, aber er muss sich Insider aussuchen, welche zu einem gewissen Grad eigenständig sind. General Michael Flynn als nationaler Sicherheitsberater ist keine schlechte Wahl. Flynn ist ehemaliger Chef der Defense Intelligence Agency (DIA) und hatte dem Obama-Regime von der Beauftragung von ISIS gegen Syrien abgeraten. Flynn hat öffentlich im Fernsehen gesagt, dass das Auftauchen von ISIS in Syrien eine »vorsätzliche Entscheidung« des Obama-Regimes war. Mit anderen Worten: ISIS ist ein Agent Washingtons, weshalb das Obama-Regime ISIS auch beschützt hat.

Trumps Stabschef (Priebus) und Chefstratege (Bannon) sind eine vernünftige Wahl. Sessions (Generalbundesanwalt) und Pompeo (CIA) sind verstörende Berufungen, wenn es um ihre von den Medien geschaffenen Reputation geht. Aber in den USA, wo es keine ehrlichen Medien gibt, kennen wir die Wahrheit bezüglich dieser Reputation nicht.

Ungeachtet dessen, wenn Sessions Folter gutheißt, dann disqualifiziert er sich als Generalbundesanwalt, denn die Verfassung verbietet Folter. Die USA kann sich nicht noch einen Generalbundesanwalt leisten, der sich nicht um die US-Verfassung schert.

Falls Pompeo tatsächlich so uninformiert ist, dass er sich gegen die Vereinbarung mit dem Iran ausspricht, dann ist er als CIA-Direktor ungeeignet. Die CIA selbst sagte, dass der Iran kein Atomwaffen-Programm betreibt und das Problem wurde mit Russlands Hilfe gelöst. Will Trump einen CIA-Direktor, welcher von den Neokonservativen für einen Wiederbeginn des Konfliktes genutzt werden könnte?

Trump ist eine starke und sture Persönlichkeit. Wenn Trump Frieden mit den Russen und den Chinesen will, dann werden von ihm Berufene, die sich dem in den Weg stellen, gefeuert. Lassen Sie uns also einmal abwarten, was eine Trump-Regierung tun wird, bevor wir sie verurteilen.

Berichte der Presstituierten, dass der extrem neokonservative John Bolton und der ehemalige Bürgermeister von New York Rudy Guiliani Kandidaten für das Amt des Außenministers seien, scheinen nicht glaubwürdig. Falls Trump mit Putin auskommen möchte, wie kann er das, wenn sein Außenminister Krieg mit Russland will? Trump sollte einen erfahrenden Diplomaten finden, welcher bereits mit den Sowjets verhandelt hat. Richard Burt, der eine gewichtige Rolle beim START-Vertrag spielte, ist die Art von Person, welche in Betracht zu ziehen wäre. Ein weiterer sinnvoller Kandidat wäre Jack Matlock, Reagans Botschafter in der Sowjetunion.

Wenn Trump Frieden mit Russland will, dann ist der Posten des Außenministers wichtig. Wenn Trump die Ausplünderung des amerikanischen Volkes durch die Oligarchie beenden will, dann ist der Posten des Finanzministers wichtig.

Unter den letzten drei Präsidenten waren die Finanzminister Agenten der Too-Big-To-Fail-Banken und der Wall Street. Mittlerweile ist es Tradition, dass die Finanzgangster das Finanzministerium innehaben. Es bleibt abzuwarten, ob diese Tradition für Trump zu schwer zu durchbrechen sein wird.

Die Oligarchie versucht die Trump-Präsidentschaft zu diskreditieren, bevor sie überhaupt beginnt. Diese Bemühungen diskreditieren allerdings liberale und progressive Gruppen, indem sie mit der Nicht-Durchsetzung der Einwanderungsgesetze und Rechte der Homosexuellen und Transgender identifiziert werden. Diese Themen stehen nicht auf der Agenda einer Wählerschaft, deren Vermögen gesunken und welche 15 Jahre Krieg leid sind, welcher nur der Weltherrschaftsagenda der Neokonservativen und den Profiten und der Macht des militärisch-industriellen Komplexes dient.

Laut The Saker hat Putin damit begonnen die atlantischen Integrationisten, Russlands fünfte Gewalt, aus einflussreichen Positionen zu entfernen. Wir werden sehen, ob Trump unsere fünfte Gewalt – die neokonservativen und neoliberalen Ökonomen, welche das amerikanische Volk und Amerikas Integrität ausverkauft haben – ebenfalls zu entfernen vermag.

Falls Trump versagt, dann ist die einzige Lösung für das amerikanische Volk noch radikaler zu werden.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/11/paul-craig-roberts-wir-haben-es-selbst-in-der-hand/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Berlin empfängt Massenmörder Obama


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Der amerikanische Präsident wird am Mittwochabend auf dem Militärflughafen Tegel im Norden Berlins ankommen. Seine Abreise ist für Freitagmittag vorgesehen.

Die deutsche Polizei will ihre Sicherheitsmassnahmen nicht kommentieren aber für Obama gelten die „1 + Massnahmen“. Die Berliner Zeitung berichtete am Montag , dass die Bewohner einer Strasse in Berlin – Mitte  über das Wochenende darüber informiert wurden, dass sie ihre Fenster von Mittwochmittag bis zur gleichen Zeit am Freitag geschlossen halten müssen.

Am Montagmorgen hatte die Polizei bereits eine Sicherheitszone geschaffen, die das Regierungsviertel und das Brandenburger Tor umschliesst, wo unbeaufsichtigt gelassene Autos, Fahrräder und Grosscontainer verboten sind.

Obama liess mehr als 1,4 Millionen Menschen ermorden

 

Der amerikanische Präsident Barack Obama hat während seiner bisherigen Amtszeit mehr als 1,4 Millionen Menschen ermorden lassen. Laut Studien geht man davon aus, dass das amerikanische Militär auf seinen Befehl weltweit ca. 500 Menschen täglich tötet. Berechnet man das vom Tag seiner Vereidigung bis zum heutigen Tag, ergibt sich daraus eine Gesamtzahl von 2857 Tagen x 500 Tötungen = 1.428.500 vom unehrenhaften amerikanischen Militär ermordete Menschen. 85 bis 90% aller Todesfälle in bewaffneten Konflikten sind Zivilisten, laut einer aktuellen Untersuchung des American Journal of Public Health. Daraus ergibt sich, dass seit seiner Amtseinführung 1.214.225 alte Menschen, Frauen und Kinder ermordet wurden, für die Obama die Hauptverantwortung trägt.

Wie skrupellos und menschenverachtend der amerikanische Präsident Obama ist, verriet er selbst. „Ich bin wirklich gut im Töten von Leuten“, sagte Obama einst vor Selbstlob strotzend bei einem Gespräch mit seinen Beratern über den Drohnenkrieg. Obama liess während seiner Amtzseit mehr Menschen durch Drohnen ermorden, als jeder Präsident vor ihm.

Obamas restliche Amtszeit

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/28688-Berlin-empfngt-Massenmrder-Obama.html

Gruß an die Erwachten

TA KI