Der Bibel-Code


Warum es dabei wirklich geht von Traugott Ickeroth©

Interessant, was man Neues in dem iNnovativen Code aus Gottes Präcomputer findet. Aber wenn man sich intensiver und dadurch wiederum sehr kritisch überlegt, wie das ProGramm arbeiten könnte, wird man enttäuscht. Eine Untersuchung müßte Aufklärung über die Hintergründe geben.

Die Einleitung klingt etwas holprig. Das macht nichts, dafür ist sie kodiert. Mit Skip 14. Was das bedeutet und was es mit dem Code auf sich hat, erfahren Sie im Folgenden. Bei einigen Vorträgen wurde ich darauf angesprochen, was es denn nun mit dem „Bibel-Code“ auf sich hat. Da mir das in der Kürze der Zeit nur ungenügend möglich ist, erfolgt hier eine ausführlichere Betrachtung.

Viele sind vom Bibel-Code fasziniert. Er scheint so spannend, daß auch Drosnins zweiter Band, „Der Countdown“ in vielen verschiedenen Sprachen hohe Auflagenzahlen erreicht.

Die Frage ist nur: Gibt es den Code wirklich? Und was ist von den Aussagen zu halten?

Man darf nicht leichtfertig oder gutgläubig über die Erklärung, wie der Code zustande kommt, hinweglesen. Dieser Untersuchung liegt, was den 2. Band betrifft, die gebundene
deutschsprachige Ausgabe des Ullstein Heyne Verlags (©2002) zugrunde.

Zunächst entnehme man aus dem Textus Receptus die Thora, also jenen hebräischen Standarttext der originalen 5 Bücher Mose. Aus diesem erstellen wir dann einen sogenannten Fließtext, eine Buchstabenfolge ohne Interpunktion oder Leertasten mit 304.805 Konsonanten.

Durch die rhythmische Auslassung von Buchstaben ergeben sich sinnvolle Wörter. Die Anzahl der ausgelassenen Buchstaben bedeutet „Skip“. Dies ist bereits die Erklärung, wie
der „Code“ funktioniert. Und nun zu den Schwachpunkten: Dr. Eliyahu Rips

1.) Dem israelischen Mathematiker und angeblichem Entdecker des Codes, Dr. Eliyahu Rips zufolge, soll der Code auf der Aneinanderreihung jedes 4., 12. und 15. Buchstabens basieren. (S. 24) Im Nachwort erfahren wir hingegen, daß die Auslassungssequenz die geringst mögliche sein soll, d. h., wenn das gewünschte Wort nicht erscheint, auch Skips über 15 verwendet werden können. Auf Seite 270 lesen wir aber, daß er Skips verwendete, die in die Tausende gehen. Er benutzte unter anderem z.B. Skip 7.551. Wenn man dann bei den Tausenderskips mit gleicher Sequenz von vorne beginnt – und nirgendwo steht, das dies nicht gemacht wurde oder das Programm dies nicht vorsieht – hat man eine nahezu unendliche Variabilität von Kombinationen. Tatsächlich ist bei den Tabellen nicht ersichtlich, welcher Skip den einzelnen Worten oder Phrasen innerhalb einer Graphik (Tabelle), zugrunde liegt. Zudem ist die rückwärtige Suche, so wird eindeutig erklärt, ebenso zulässig; d. h., kann man nahezu alle Kompositionen finden, die man haben möchte. Mit diesem – wahrscheinlich von der NSA entwickelten kryptischen Trick der differenten Skips läßt sich leicht alles voraussagen und erklären, oder besser, die eingegebenen, gewünschte Worte finden. In der Tat ist es verwunderlich, daß in den Tabellen Wörter oder Phrasen aufgeführt werden die ohne Auslassungen markiert sind.

Wäre demnach Skip 0. Kann aber nicht sein, da der „Code“ ja auf Auslassungen beruht. Man könnte darauf erwidern, daß diese durch Tausender- oder Hunderttausenderskips zustande kommen, womöglich durch Skips, welche über 304.805 Zeichen liegen, also über der Gesamtzahl der Zeichen des gesamten Textes. Oder daß das entwickelte Programm eine sich so oft wiederholende Durchforstung des Textes beinhaltet (Endlosschleife), bis der gewünschte Begriff erscheint. Die den einzelnen Tabellen zugrundeliegenden Zeichen sollen aber Originaltext sein, da ja öfters Analogien des Codes zu dem Inhalt der originalen Textpassagen herausgearbeitet wurden. Dies ist spätestens ab Skip 1.000 nicht mehr möglich. Es ist also trotz mehrmaligem Lesens und Nachdenkens nicht nachvollziehbar, wie der Code eigentlich zustande kommt…

Fassen wir zusammen: zuerst erfahren wir, daß der „Bibel-Code“ nur auf den Skips 4,12 und 15 beruht. Dann lesen wir, daß die geringst mögliche Sequenz benutzt wurde. Schließlich wird -hinten im Kleingedruckten – nebenbei erwähnt, daß z.B. Skip 7.551 benutzt wurde. Des weiteren wurden in den einzelnen Tabellen unterschiedliche Skips benutzt. Diese werden zudem nie genannt. Weiter ist die bidirektionale Suche auch zulässig. Und schließlich steht nirgendwo, daß Skips über 304.805 Zeichen nicht benutzt wurden. Diese Zahl ist zwar keine Primzahl, denn sie läßt
sich durch 5 teilen, besitzt aber sehr wenige Divisoren, um ganze Zahlen zu bekommen. Das ist bei Endlosschleifen nicht unwesentlich.
2.) Daß der Bibel-Code nicht stimmt, beweisen auch die irreführenden Voraussagen des dechiffrierten Pentateuch, indem die durch die gleichgeschalteten Medien verbreitete amtliche Meinung über die Täterschaft von Osama bin Laden bzw. Mohammed Atta bezüglich der Urheberschaft des Anschlags von 11.9. gleich an mehreren Stellen
gebetsmühlenhaft wiederholt werden. Wir wissen aus mittlerweile unzähligen harten Fakten, daß die sogenannte Al’Q’aida nicht, und zwar definitiv nicht , in den Terroranschlag verwickelt war. Hier nochmals darauf einzugehen, würde den Rahmen des Artikels sprengen; es befinden sich aber mehrere Dutzend kompetenter, erstklassiger
und sachdienlicher Bücher zum Thema im Buchhandel bzw. Informationen im Netz, z. B. zwei Vorträge von Robert Stein auf YouTube. Nur soviel: Die Al’Q’aida als solche ist bereits eine Erfindung der „Dienste“; dieser Name bezeichnet keine Vereinigung, sondern einen Ort in Afghanistan und bedeutet: „Die Basis“. Dort erstanden CIA-Agenten Rohopium in rauen Mengen vom Kandahar-Kartell. Bezahlt wurden diese mit Waffen, damit sich die Taliban gegen die Russische Besatzung verteidigen konnten. Der reibungslose Ablauf dieses Geschäftes oblag Osama
bin Laden, bei der CIA unter dem Decknamen Tim Osman gelistet.
Sollen wir den „Code“ nun mißachten? Nein, keinesfalls! Es sind nämlich darin Informationen enthalten, die uns durchaus die Zukunft enthüllen können. Allerdings, so scheint es, werden diese Ereignisse von bestimmten Kreisen geplant und initiiert, so daß es für dieselben unschwer ist, diese „vorauszusagen“. Eben in codierter Form. Stellen Sie sich vor, Sie planen ein Attentat, zum Beispiel auf Rabin, engagieren Leute, dieses auszuführen, und publizieren vor dem festgesetzten Anschlag ein Papier, in welchem sie dieses entsprechende Ereignis – womöglich in tiefer
„Trance“ – prophetisch voraussagen. Man wird Sie nach dem eingetretenen Ereignis als großen Seher verehren. Nichts anderes wird hier gespielt. Folgende Fakten machen des weiteren stutzig:
3.) Betrachten wir zunächst die Kontakte des Journalisten
Michael Drosnin, des Verfassers der beiden Bücher „Der Bibel-Code I“ und „Der Bibel-Code II/Der Countdown“. Er war übrigens unmittelbarer Augenzeuge des Anschlags von 11.9. Er steht in Verbindung mit einem der führenden Kryptoanalytiker der NSA, Harold Gans, welcher im Auftrag der Regierung Codes entwickelt.
Natürlich steht er auch in engem Kontakt zu Dr. Eliyahu Rips, dem Entdecker des „Codes“ sowie mit Rips‘ Kollege, Dr.
Alexander Rotenberg. Er steht schriftlich mit Präsident B. Clinton in Verbindung, welcher seinen ersten Band bei den Gesprächen in Camp David dabei hatte. Er traf sich mit Abu Ala, dem Vorsitzenden des Palästinenserrates, mit Nabil Shaath, Arafats Außenminister und auch mit Jassir Arafat persönlich, obwohl dieser nahezu keinem amerikanischen oder jüdischen Journalisten ein Interview gab. Drosnin hatte Zugang zu Schimon Peres und stand in Verbindung mit Clintons Stabschef, John Podesta, im Weißen Haus. Apropos Clinton. In einer Tabelle kreuzt sich Präsident Clinton mit einem Wort, das er als „transformieren“ übersetzt: Clinton wird die Welt transformieren. Das erinnert stark
an die Enthüllungen von Cathy O’Brien: „ Trance Formation von Amerika“. Obwohl Demokrat, zählt Clinton zu den in die Neue Weltordnung“ Eingeweihten Insidern.
Kommen wir zurück zu den Verbindungen Michael Drosnins. Er kennt etliche Mitarbeiter des Pentagons und der CIA. Er arbeitete für die Washington Post und das Wall Street Journal. Er traf sich nach eigenen Angaben mit General Yossi Kuperwasser, dem Leiter der Analyseabteilung des Geheimdienstes im Militärhauptquartier und mit dem Chef des Mossad, General Meir Dagan, mit welchem er sich über die „Kriegsführung der Zukunft“ unterhielt. Er hat
mehrere Freunde beim israelischen Geheimdienst, ist bekannt mit General Isaac Ben-Israel, dem führenden Wissenschaftler im Kriegsministerium. Er traf sich mit Dan Meridor, Minister unter Scharon, mit Omri Scharon, dem Sohn des Ministerpräsidenten und mit Baraks Kabinettsminister Isaac Herzog. Er stand in Verbindung mit Ronald Latanisiony, einem Experten des MIT (Massachusetts Institute of Technology), traf sich mit dem Jordanischen Minister Akel Bitaji und mehrmals mit William Burns, US-Botschafter in Jordanien… Für einen gewöhnlichen
Journalisten ungewöhnliche Kontakte. Und das ist noch lange nicht alles!
4.) Fünf Jahre nachdem Dr. Rips eine Dokumentation seiner Arbeit in der amerikanischen Mathematikerzeitschrift „Statistical Science“ veröffentlichte, widerlegte ein Team von neutralen Mathematikern den Code. Unter Leitung des Australiers Brendan McKay formulierten sie folgende Kritikpunkte: Die Daten wurden an den Code angepaßt. Es gab Zweifel an der korrekten Schreibweise einiger Wörter. Die Mathematiker um McKay überprüften den Code anhand des Romans „Krieg und Frieden“ und fanden ebenso einen „Code“. Daraufhin wurde das Mathematikergremium um McKay von den „Procodlern“ angegriffen: Sie hätte die Daten manipuliert usw.
Zentrales Anliegen des zweiten Bandes von Drosnin ist es, die politischen Führer und die Menschheit vor einem nuklearen oder biologischem Terroranschlag zu warnen, der eventuell in Jerusalem oder New York stattfinden soll, da in einigen Code- Tabellen diese Städte namentlich genannt werden. „ Pocken“ und „ am Ende der Tage“ taucht in einer Tabelle auf, was er als B- Waffen-Angriff deutet. „ Pocken‘ ist gemeinsam mit der Jahreszahl ‚2005‘ codiert“.
(S. 188) Die Apokalypse, das „ Ende der Tage“ ist in einer Tabelle mit „ Arafat “ codiert. Dieser ist aber bekanntlich Ende 2004 gestorben, respektive vergiftet worden. Hat man deshalb versucht, Arafats Leben in Paris zu verlängern, da der Bibel- Code vorsieht, daß dieser zum Zeitpunkt der Apokalypse noch lebt? Schließlich dauerte es zwei Wochen, bevor man endlich bekanntgab, daß er verstorben sei. Andererseits findet sich eine Stelle (S. 116/f.), in
welcher Arafat ermordet werden sollte. Was denn nun?
Nichtsdestotrotz ist das Armageddon, von Drosnin definiert als atomarer Weltkrieg, auf das Jahr 5766 nach jüdischem Kalender, 2006 nach internationaler Zeitrechnung, im Code festgelegt. „ Atomarer Holocaust“ ist zweimal codiert: mit „ 1945“ und „ 2006“ ! Wo diese Zahlen herkommen, ist unersichtlich, da in der Bibel keine Zahlen, sondern nur Zahlwörter stehen. Aber vielleicht ist dies ja im hebräischen Original anders. Obwohl bei Ansicht der
Tabelle (S. 225) die Zeichen in den Quadraten und Pentagons Buchstaben und keine Zahlen sind. Ist dies der Zeitplan der Dunkelmächte? Oder will man uns einfach nur Angst machen, um uns für den derzeitigen und sich stetig aufblähenden „Großen- Bruder-Überwachungsstaat“ gefügig zu machen?
5.) Die Worte soll Mose originalgetreu von „Gott“ bekommen haben. Dies steht zum Widerspruch der archäologischen Erkenntnis, welche eindeutige Beweise dafür hat, daß die Schöpfungsgeschichte – die Genesis – sumerischen Ursprungs ist. Das heißt, daß eine Übersetzung ins Hebräische stattgefunden haben muß, welche den „Göttlichen Code“,sollte er tatsächlich existieren, verwaschen hätte.
6.) Des weiteren behauptet Drosnin an mehreren Stellen, daß der Code lediglich Optionen aufzeigt, Möglichkeiten, was in der Zukunft passieren könnte, um uns zu warnen. Der Politiker X kann eines natürlichen, oder unnatürlichen Todes sterben. Der Code wird also immer recht behalten, da es in der Natur der Sache liegt, da nur diese zwei Möglichkeiten bestehen.
Sekundär widmete der Autor sich der Suche nach einem Obelisken, in welchem der Codeschlüssel „ in der Sprache der Menschen“ vollumfänglich enthalten sein soll. Dieser befände sich auf der zu Jordanien gehörenden Halbinsel Lisan. Mag sein, daß man es so einrichtet, daß tatsächlich in dieser Steinsalzwüste etwas gefunden wird, um dem „Code“ Glaubwürdigkeit zu verleihen.
Drosnin führt Tabellen auf, in denen es klare Hinweise auf Außerirdische gibt, wahrscheinlich sind diese eingeflochten zur Vorbereitung der Bevölkerung auf einen Kontakt, wann auch immer dieser in der Zukunft stattfinden soll. Gegenüber Arafat sprach er auch von einer „ Dritten Partei“ (S. 126f.), welche für die Verursachung eines Atomschlages verantwortlich zeichnen könnte. Wer diese dritte Macht explizit sein könnte, geht nicht aus
dem Gespräch hervor. Drosnin behauptet aber, dies zu wissen, da er Arafat versprach, dies ihm umgehend nach einem Friedensschluß mit den Israelis mitzuteilen. Die Frage taucht auf, ob man sich eine codestimmige Option offen halten will, falls doch gegen den Willen der Schattenregierung Frieden im „Gelobten Land“ ausbrechen sollte.
7.) Im Nachwort bestätigt der Reporter Michael Drosnin, daß es eine „ unsichtbare Regierung der Vereinigten Staaten“ gäbe; er selber wurde von einer wichtigen Person eben dieser „ streng geheim agierenden Regierung, die wir nie zu Gesicht bekommen“ angerufen. Die nicht für alle nachlesbare vertraute Plauderei deutet darauf hin, daß sie sich gut kennen. Es handelt sich dabei um Dr. Linton Wells, Chef der Abteilung C3I, welcher gleichzeitig Direktor der Schaltzentrale im Pentagon ist, und welcher beauftragt wurde, ein Treffen zwischen Michael Drosnin und Paul
Wolfowitz im Pentagon zu arrangieren. Paul Wolfowitz, welcher sehr einflußreich ist und größtenteils hinter den
Kulissen agiert, gehört als stellvertretender Kriegsminister zu den „Horus- Falken“,den ultrarechten Hardlinern, welcher offenbar im Sinne der Illuminati bzw. Skull & Bones tätig sind. Wie gesagt, Drosnins Kontakte sind für einen gewöhnlichen Reporter äußerst ungewöhnlich! Man muß sich daher fragen, inwieweit er involviert ist. Ist er ein ahnungsloser Mitspieler, den man benutzt, oder ist er sich seiner Rolle bewußt? Drosnin schreibt selbst auf
Seite 268, daß er „ oft genug über Geheimnisse der Nachrichtendienste berichtet, und ihnen mitunter auch solche
[Geheimnisse] hat zukommen lassen.“ Mit anderen Worten: Drosnin ist Agent der Geheimdienste. Ob nun der NSA, der CIA, der DIA (Defensive Intelligence Agency; er selbst erwähnt zumindest diese drei) oder noch anderen, das lassen wir hier offen; es ist auch unerheblich. Es steht völlig außer Frage, daß diese „Dienste“ für Desinformation, Fehlinformation und – bezeichnen wir es sehr diplomatisch – Delikten aller Art verantwortlich sind.
Drosnin schreibt, daß er über den Anruf „ überrascht“ wäre, zumal Wolfowitz, US-Präsident Bush, Admiral Lowell Jacoby (Chef des DIA), jemand vom Büro für Geheimoperationen der Vereinigten Stabschefs welcher namentlich nicht genannt wird und anderen zeitgleich über die Kriegsvorbereitung an den Irak diskutierten und von General Meir Dagan, dem Chef des Mossad, ersucht wurden, Michael Drosnin hinzuzuziehen!
Der Autor des „Bibel- Codes“ in dieser illustren Runde! Ei! Er versucht augenscheinlich, durch Hervorhebung seiner Kontakte die Wichtigkeit und Authentizität des „Bibel-Codes“ hervorzuheben, muß aber zwangsläufig dabei Namen oder Funktionen der beteiligten Personen nennen. Diese Genehmigung schien er erst später bekommen zu haben, weil – und das ist sehr merkwürdig – in der ersten gebundenen Ausgabe des „Bibel-Code II-Der Countdown“ (© 2002) von diesen brisanten Informationen nichts geschrieben steht, während die Taschenbuchausgabe (© 2004) unter dem Kapitel „Geheime Besprechungen im Pentagon“ die „ Geheime Regierung“ und seine Kontakte zu ihr beschrieben sind. Der Schluß liegt nahe, daß NSA-Kryptologen diesen „Code“ ausgetüftelt haben, dem israelischen Mathematiker Dr. Rips involvierten, der dann seinen Kollegen Rosenberg gebeten hat, ein Programm zu entwickeln, um die gesuchten Begriffe zu finden.
Ob dieses Programm tatsächlich von Dr. Alexander Rotenberg neu entwickelt wurde, oder ob er es direkt von der NSA zugespielt bekommen hat, ist dabei uninteressant. Und noch etwas wird hier ersichtlich. Die VSA sind nichts weiter als der Kriegselefant der Zionisten.
Wenn die Geheimdienste den Code wirklich ernst nehmen würden, so würden sie sicher Dr. Rips zu Rate ziehen, wenn überhaupt. Vielmehr würden sie ihre besten Mathematiker und Kryptoanalytiker heranziehen, und diese beauftragen, intern den Code zu überprüfen und alles erdenkliche herauszufinden.
8.) Wie erfuhr Michael Drosnin überhaupt von dem Code? „ Nach einem Treffen mit General Uri Saguy , [1992]
dem damaligen Leiter des israelischen Geheimdienstes durch einen Zufall…“ (S. 272) Also nachdem er mit dem Geheimdienstchef des Mossad, dem Vorgänger von General Meir Dagan, gesprochen hatte! Zu diesen Kontakten gesellt sich auch noch der Zufall… Wer da nicht stutzig wird! Wes Geistes Kind diese sind, geht aus einer Passage
im Nachwort (Kapitel 7/Ariel Scharon) hervor: „ Am 23.11.2000 zitierte ‚The Jerusalem Post‘ Dagan [Leiter des Mossad] als Redner bei einer Antifriedensdemonstration in Jerusalem mit den Worten…“ (S. 283) Was dem Insider als „Bibel-Code“ aufgetischt wird, enthüllt für die Insider den Zeitplan dessen, was die Schattenregierung zur Errichtung der Neuen Weltordnung für uns möglicherweise vorgesehen hat. Ein sogenannter terroristischer Nuklearschlag
oder ein Angriff mit B-Waffen könnte uns daher durchaus bevorstehen. Tatsächlich wurde in den Medien auf diese
Möglichkeit verschiedentlich hingewiesen. Und die Menschen würden ehrfürchtig den göttlichen „Code“ bewundern, und begierig eine weitere Ausgabe studieren, um zu erfahren, was gegen die Apokalypse zu unternehmen sei. Vielleicht steht dann „encodiert“ geschrieben, daß wir uns zur Erreichung endgültigen und globalen Friedens alle nur implantieren lassen, und den Befehlen der Einen Weltregierung Folge leisten müßten, welche – und das steht nicht geschrieben – ihre Direktiven vom „Order of the Rose“ erhält.
Der Bibel-Code wird zudem für verschiedene merkwürdige Begründungen vorgeschoben: Als Erklärung dafür, warum
annähernd 4.000 Juden nicht zu ihrer Arbeit im WTC erschienen, wird der Bibel-Code ins Feld geführt. Sie würden daran glauben, und deshalb seien sie nicht zur Arbeit erschienen. So einfach ist das. Alle haben Drosnins Band I gelesen, geglaubt, aber keinem Nichtjuden weitererzählt! Wegen des Codes besetzte man auch den Irak, um die nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen aufzuspüren, denn einen Angriff mit denselben sieht der „Code“ ja
vor. Auch Bushs Versprecher, in welchem er für den Angriff auf beide Türme Islamisten verantwortlich machte – zum einem Zeitpunkt, da nur lediglich ein Turm getroffen war – ist nun zu erklären: Ihm wurde schlagartig klar, daß der „Bibel-Code“ recht hat… Auch die verschiedenen Kamerateams wurden bestellt, falls, natürlich wider Erwarten, etwas geschehen sollte. Hier wird gelogen – und geglaubt – daß sich die Schattenregierung vor Lachen biegt.
Die Israelis haben eine ungeheure Panik davor, daß der Iran Atombomben herstellen könnte. Kurz bevor der Irak sein erstes Atomkraftwerk fertigstellen konnte, drangen am 7.06. 1981 zwei Dutzend israelische F 15- und F 16-Jäger unter Verletzung der Hoheitsrechte Jordaniens und Syriens in den souveränen Irak ein, um dessen Atomkraftwerk in Tuwaitha bei Bagdad in Stücke zu bomben. Für einen ähnlichen Überfall auf den Iran – sofern die Amerikaner nicht vorher zuschlagen – könnte abermals der „Bibel- Code“ herhalten, ist doch bekannt, daß der Iran böse ist, und der
„Code“ einen „terroristischen“ Angriff vorhersagt.
Der Informatiker Brendan McKay von der Nationaluniversität Australiens untersuchte den englischen Text von Moby Dick mit Drosnins Methode. Er fand dabei „Ankündigungen“ der Ermordung von Indira Gandhi , Martin Luther King,
John F. Kennedy , Abraham Lincoln und weiterer Personen – nicht zuletzt Yitzhak Rabin . McKays Vorwurf lautete, auf diese Weise finde man keine inspirierte verschlüsselte Botschaft, sondern eben die Daten, die man nach eigenem Ermessen vorab wählte. Wikipedia Mittlerweile haben sich die Mathematiker Rips, Witztum und Rosenberg von Drosnin distanziert.
Mit dem Kauf dieses Buches wird der Gojim abkassiert, mit dem Lesen verdummt. So soll es sein und so wird es im Talmud gefordert. Den kann jeder lesen, denn es existiert eine autorisierte Übersetzung von Lazarus Goldschmidt als PDF im Internet. In Deutsch, ohne Code und Skip. Und was man da lesen kann, ist unvergleichlich interessanter..
Der Babylonische Talmud – Kein Code, keine Skips sondern Klartext

Quelle

Gruß an Traugott Ickeroth

TA KI

 

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Hitler – eine Schachfigur der Rothschilds und der Illuminaten


Ein ungewöhnliches Dokument beleuchtet Hitlers Anfangsjahre als Agent des deutschen Militärgeheimdienstes.

Der Mann, der die Personifizierung des Bösen wurde, war wahrscheinlich die Marionette der unsichtbaren Macht, die nach wie vor die Welt beherrscht.

Lassen Sie uns dieses ungewöhnliche, kaum bekannte Dokument mit dem Titel „I was Hitler’s Boss“ von Hauptmann Karl Mayr beleuchten, das im in New York ansässigen Magazin „Current History“ veröffentlicht wurde. (November 1941) Von Henry Makow Ph.D.

Als Hitlers Vorgesetzter in der „Aufklärungsabteilung“ der Reichswehr in München hatte Hauptmann Mayr 15 Monate lang (März 1919 – Juni 1920) „täglichen Kontakt“ mit Hitler. Der Gefreite Hitler wurde mit Propagandatätigkeiten und der Unterwanderung von Arbeitergruppen beauftragt.

Mayr schildert Hitler als einen „müden, streunenden Hund, der nach einem Herren sucht“, der zuerst nur ein Lakai von General Ludendorff und anschließend von Göring war und als überflüssig erachtet wurde, nachdem er seine Aufgabe erfüllt hatte.

Er „versuchte, als Briefzusteller in den Postdienst einzutreten. Seine Dienste wurden abgewiesen, da er außerstande war, den Intelligenztest zu bestehen. Seine Schulbildung in seinem österreichischen Dorf hätte durchaus ausgereicht, aber seine geistigen Fähigkeiten hatten Schaden genommen, nachdem er im Krieg mit Gas vergiftet worden war.“ (Elitäre Blutlinien: Sind die Rothschilds mit Hitler und Merkel verwandt? (Video))

Obwohl ich überzeugt bin, dass Hauptmann Mayr, der sich später gegen Hitler wandte (und in Buchenwald interniert und ermordet wurde), den Artikel verfasste, dürfte es sich hierbei um „schwarze Propaganda“ handeln.

Da er einen Monat vor Kriegseintritt der Vereinigten Staaten veröffentlicht wurde, könnte er darauf ausgelegt gewesen sein, Spannungen zwischen Hitler und seinem designierten Nachfolger Hermann Göring zu erzeugen und Hitler durch Herabwürdigung zu verärgern.

Der Herausgeber des Magazins „Current History“ war „Spencer Brodney“. Sein richtiger Name war Leon Brodzky, der seit langer Zeit Kommunist war. „Current History“ wurde vierteljährlich von der New York Times Company herausgegeben, dem Presseorgan des Zentralbankenkartells.

Dennoch wurde der Artikel unterdrückt, was darauf hindeutet, dass er im Widerspruch zur Strategie der Banker stand, Hitler glaubwürdig aussehen zu lassen. Obgleich schwarze Propaganda die Wahrheit ins passende Licht rückt, stützt sich ihr Erfolg auf die Einbindung einer beträchtlichen Reihe von Fakten.

Viele der Ausführungen Mayrs decken sich mit anderen Quellen. Ich werde seine plausibelsten Offenlegungen kurz darlegen und mich anschließend in wenigen Worten mit den Auswirkungen befassen.

Hitler: Ein Außenseiter wird zum Diktator

Hauptmann Mayr sagt, dass im Jahre 1919 Hitler „einer der vielen tausend ehemaligen Soldaten war, die auf den Straßen nach Arbeit suchten. Zu dieser Zeit war Hitler soweit, sich auf jeden einzulassen, der ihm freundlich begegnete … Er hätte für einen jüdischen oder französischen Arbeitgeber genauso bereitwillig wie für einen arischen gearbeitet.“ Er zeigte sich „gegenüber dem deutschen Volk und dessen Schicksal völlig unbekümmert“.

Hitler „redete und wandelte im Schlaf und war gemeinhin anderen lästig“. Er hatte keine Freunde und war aufgrund einer „Missbildung, durch die er nicht wie andere Männer war“, schüchtern und unsicher. „Meines Erachtens machte diese Beeinträchtigung ihn zu einem Einzelgänger und Außenseiter.“ [Hitler hatte offenbar nur einen Hoden. Komischerweise bringt Mayr dieses Detail nicht zur Sprache, obgleich er versucht, Hitler zu diskreditieren. Vielleicht verbot es sich in dieser Zeit.] Hitler wurde „fortwährend von seinen Kameraden gehänselt“.

Nach Aussage von Mayr traf sich General Erich Ludendorff (1865 – 1937), der Held des Ersten Weltkriegs, wöchentlich mit einem Zirkel von Industriellen im Hotel Vier Jahreszeiten in München und plante insgeheim Vergeltung für Deutschlands Kriegsniederlage.

Die Schwierigkeit lag darin, den entmutigten deutschen Arbeiter für einen weiteren Kampf zu mobilisieren. Ludendorff befand, dass sie eine der Jeanne d’Arc ähnliche Figur brauchten, einen einfachen Menschen, der die Stimme Gottes vernahm, um ihn in die Schlacht zu führen. Er durchstreifte sogar die bayerischen Alpen auf der Suche nach einem „rothaarigen Bauernmädchen“, das als göttliche Botin verkauft werden konnte.

Ludendorff und seine Freunde „verhielten sich wie Talentsucher aus Hollywood …“ Zur selben Zeit war Hitler an einem „Experiment“ der Reichswehr beteiligt. Er erhielt Geld, um Versammlungen der deutschen Arbeiterpartei in Wirtshäusern abzuhalten und jedem Bier, Würste und Brezen zu kaufen.

Nach einigen überschwänglichen Liedern, wenn sich jeder „fröhlich und dankbar“ fühlte, sprang Hitler auf einen Stuhl oder einen Tisch und eröffnete seine Ansprache mit folgenden Worten: „Arbeiterkollegen, Deutschland, erwachet!“

„In solch einer geselligen Atmosphäre war es für die Arbeiter eine Freude, zu erwachen und überwiegend allem zu applaudieren“, schreibt Mayr. „Das Experiment mit Hitler wurde von seinen Förderern als äußerst erfolgreich erachtet“ und Hitler wurde der Job als Jeanne D’Arc-Figur übertragen.

„Der Plan wurde sorgfältig ausgearbeitet, um ihn auf das Wunschdenken der Mehrheit abzustimmen.“

Die Anführer wussten, dass eine „Minderheit leiden musste und so wurden hauptsächlich die deutschen Juden zu den Sündenböcken gemacht, da ihre Vernichtung Millionen von Wählerstimmen für die Nazis bringen würde. Kleine Ladenbesitzer hassten die Juden, da sie im Besitz der Handelsketten waren; Landwirte wünschten ihre Ausrottung, weil sie Schulden bei jüdischen Bankern hatten; selbst Intellektuelle waren missgünstig, da Juden lukrative Stellungen in den Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften und akademischen Berufen innehatten. Die Kommunisten mussten auch vernichtet werden, aber dies war darauf zurückzuführen, dass sie ihre Anweisungen aus Russland entgegennahmen und nie für ein imperiales Deutschland stimmen würden.“ (200 Jahre Bankiers-Familie – Rothschild-Dynastie in der 7. Generation: Die Weltwährung und Gründung Israels)

„Die ‚Verkäufer der nationalsozialistischen Ideologie‘ trugen alles Erdenkliche vor, um die Menschen in Kriegsstimmung zu versetzen … Demzufolge lauteten ihre Verkaufsargumente: Deutschland hat nichts; andere Nationen haben all den Wohlstand; Deutschland muss sie erfolgreich bekämpfen, um sich das Anrecht auf diesen Wohlstand zu verdienen.“

Demnach sprachen die Nazis immer die Sehnsüchte der Mehrheit an. „Niemand interessierte sich dafür, was Deutschland widerfahren würde, sofern das Resultat das Wiederaufleben der guten alten Zeiten sein würde …“

Hitler wurde als „guter Verkäufer der nationalsozialistischen Ideologie, der ausbezahlt werden würde, wenn er nicht länger gebraucht würde“, angesehen.

Hitler: Die Leitfigur

Mayr behauptet, dass Hitler nie der tatsächliche Führer der Nazis war. „Die Figur Hitler als Führungspersönlichkeit ist vermutlich der größte Streich, den man der Welt je gespielt hat … Seine Berichte mussten immer umgeschrieben werden … Sein Intellekt war nicht höher als der eines achtjährigen Kindes … Hitler war nie imstande, eine eigene Entscheidung zu treffen … Er schrieb mit Sicherheit keine einzige Zeile von Mein Kampf; … [aber] er war gewiss von Stolz erfüllt, seinen Namen als Autor eines Buches darunter zu setzen.“

„Vor jeder wichtigen Rede hatte Hitler zuweilen tagelang eine geheime Unterredung mit Heß, der Hitler auf irgendeine unbekannte Art und Weise in diesen frenetischen Zustand versetzte, in welchem er an die Öffentlichkeit trat, um das Wort an sie zu richten. Kurz bevor Hitler Staatsmänner oder Auslandskorrespondenten empfing, wurde er in allen Einzelheiten darauf vorbereitet, was er sagen sollte. Wenn ihm gelegentlich unvorhergesehene Fragen gestellt wurden, ging er einfach davon oder legte mit seinem aberwitzigen politischen Gegeifer los.“

Ludendorff verlor bald die Kontrolle über Hitler an Ernst Röhm und Hermann Göring, die sich einen erbitterten Krieg um die vorherrschende nationalsozialistische Rassenideologie lieferten. Schlussendlich errang Göring „in der blutigen Säuberung“ vom 30. Juni 1934 den Sieg. Zu dieser Zeit gehörte Mayr zum Umfeld Röhms, der die ursprünglichen sozialistischen Ziele des Nazismus vertrat.

„Göring stand nun nichts mehr im Wege und er vergeudete keine Zeit. Einberufung; Besetzung des Rheinlandes; vollständige Wiederbewaffnung; Einschreiten in Spanien; Einmarsch in Österreich, in die Tschechoslowakei, in Polen und in der Folge in weitere Länder.“

„Deutschland hat viele Fausts, aber ihr Mephistopheles ist Göring, der es fertig brachte, Hitler der ganzen Welt durch gerissene Propagandisten wie Goebbels als patriotischen Übermenschen zu verkaufen. Göring alleine leitete den Reichstagsbrand in die Wege und ließ dafür einen geistig zurückgebliebenen Jungen hinrichten … Er war es, der die Übergabe gefälschter Unterlagen an Hitler arrangierte, um ihn zu überzeugen, dass Röhm die Absicht hatte, ihn zu ermorden, sofern er Röhm nicht zuerst töte. Görings schmeichelndes Verhalten gegenüber Hitler war schiere Heuchelei, die dazu bestimmt war, die öffentliche Meinung irrezuführen.“

[Die von den meisten Historikern vermittelte Sichtweise ist, dass Göring eine untaugliche Führungsperson war und es vorzog, zu jagen oder Kunstwerke zu sammeln (oder zu stehlen) anstatt die Luftwaffe zu leiten. Angeblich lebte er in Angst vor Hitler.]

Schlussfolgerung

Mayrs Ansicht steht in deutlichem Widerspruch zur herkömmlichen Sichtweise von Hitler. Entweder lügt Mayr oder der Großteil der modernen Historiker ist daran beteiligt, Hitler hochzustilisieren, um ihn wie einen glaubwürdigen Führer und eine Personifizierung des Bösen erscheinen zu lassen.

Ich glaube, dass Hitler von den Illuminaten in Szene gesetzt wurde, also von den Freimaurern, die sich zur Verwirklichung des Wunsches der Rothschilds nach Welttyrannei zusammentaten, um ihr Kreditmonopol zu schützen (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!).

In den „Protokollen von Zion“ behauptet der Autor, dass die gesamte Opposition gesteuert wird. Wenn irgendein Staat einen Einspruch gegen die Herrschaft der Rothschilds erhebt, „geschieht dies heutzutage nur der Form halber auf unseren Wunsch hin und durch unsere Anweisung, denn ihr Antisemitismus ist in der Führung unserer geringeren Brüder für uns unerlässlich“. (Protokoll 9)

Meine derzeitige Annahme ist, dass durch eine lange Reihe von „Mittelsmännern“ eine direkte Verbindung zwischen Hitler und der Agenda der Rothschilds besteht. Einige dieser Mittelsmänner waren „nützliche Idioten“ wie Erich Ludendorff, der sich aus der Politik zurückzog, als er bemerkte, dass die Bank of England der Rothschilds Hitler finanzierte (Weltkriege: Geheimer Masterplan der Freimaurer).

Max Warburg, Leiter des deutschen Militärgeheimdienstes, Mitglied einer mit den Rothschilds in Verbindung stehenden Bankerfamilie und im Jahre 1919 Mayrs tatsächlicher Vorgesetzter, war wahrscheinlich Rothschilds Drahtzieher im „Hitler-Experiment“.

Über die „geheime Freimaurerei“ brachten die Zentralbänker sowohl den Kommunismus als auch den Nazismus hervor, die aufgrund des Zweiten Weltkriegs den Verfall der westlichen (christlichen) Zivilisation vorantrieben.

Die Menschheit wird rasch zu einer Ameisenfarm der Rothschilds. Dank ihrer Kontrolle über die Medien und die Bildung sind Informationen und Unterhaltung größtenteils Instrumente zur Gesellschaftskontrolle und Verhaltensänderung.

Fragwürdige Dokumente wie Hauptmann Mayrs „I was Hitler’s Boss“ rufen uns in Erinnerung, dass wir auf ungeheuerlichste Art und Weise manipuliert und hintergangen werden.

Weitere Hintergründe zu der Verbindung Rothschild-Hitler-Merkel und anderen Blutlinien erfahren Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, darunter einige von Suchmaschinen zensierte Texte.

Quellen: PublicDomain/henrymakow.com am 01.08.2018

Quelle

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Weiße Flecke auf der Landkarte: Die fünf rätselhaftesten Militärbasen der Welt


Sorgfältig getarnte Raketensilos, Kommandostände, geheime Labors und unterirdische Bunker. Die Erde ist von einem ganzen Netz äußerst unauffälliger militärischer Objekte bedeckt, die den Verlauf von Kampfhandlungen jedoch stark beeinflussen können. Sputnik hat eine Liste der rätselhaftesten Militärbasen der Welt erstellt.

Area 51

Die legendäre Basis der United States Air Force in der Sperrzone im Bundesstaat Nevada wurde mehrmals in Science Fiction Action Filmen dargestellt. Den hier dienenden US-Militärs wurden mehrere merkwürdige Aktivitäten zugeschrieben, vor allem die Erforschung außerirdischer Lebensformen, die Kultivierung von Kampf-Viren sowie genetische Experimente. Ständig auftauchende Verschwörungstheorien nötigten das Pentagon dazu, etliche Details zu enthüllen.

Satellitenbild der US-Militärbasis Area 51
Den offiziellen Angaben zufolge werden in Area 51 experimentelle Luftfahrzeuge und Waffensysteme entwickelt. Man soll dort Aufklärungsflugzeuge wie die Lockheed U-2, die Lockheed A-12, die Lockheed SR-71 sowie das bekannte Tarnkappenflugzeug Lockheed F-117 Nighthawk entwickelt haben. Der dreieckförmige Rumpf von F-117 könnte zufällige Augenzeugen zur Vermutung verleiten, dass es sich bei diesen Flügen über der Wüste um Experimente mit UFOs handele.Nach Informationen einiger Medien entwickelt man zurzeit in der Sperrzone das hyperschallfähige Aufklärungsflugzeug SR-91 Aurora, das eine Geschwindigkeit von bis zu 20.000 Kilometern pro Stunde erreichen kann. Das Pentagon habe diese Informationen allerdings nicht bestätigt.

Guantanamo Bay

Der Stützpunkt der United States Navy in der Guantánamo-Bucht auf Kuba existiert seit mehr als 100 Jahren. Seine Fläche beträgt 117 Quadratkilometer. Im Hafen der Basis können bis zu 50 große Schiffe stationiert werden, unter anderem Flugzeugträger. Zu Land befinden sich mehr als 1.500 Wohn- und Dienstobjekte, Schiffsreparaturwerkstätten sowie Depots für Lebensmittel und Munitionen. Das Kontingent der Basis besteht aus 10.000 Militärs.

US-Militärgefängnis Guantanamo
© REUTERS / U.S. Department of Defense/Petty Officer 1st Class Shane T. McCoy
US-Militärgefängnis Guantanamo
Seine traurige Berühmtheit erlangte der Stützpunkt wegen des gleichnamigen Gefangenenlagers, das sich auf dem Territorium der Basis befindet. Seit 2002 waren dort  hunderte Gefangene inhaftiert worden. Die Medien berichteten mehrmals über Folterungen im Gefangenenlager. Bereits 2009 hatte der damalige US-Präsident Barack Obama versprochen, das Gefängnis zu schließen, aber es funktioniert heute noch. Nach Angaben der internationalen Menschenrechtsorganisation sind dort zurzeit etwa 40 Menschen inhaftiert.

Yulin

Über die große chinesische Marinebasis Yulin an der Küste der Insel Hainan erfuhr man erst vor kurzem: 2008 hatten die US-Aufklärungsdienste Fotos veröffentlicht, die davon zeugen, dass die chinesische Volksbefreiungsarmee in Gebirgsstock ein großartiges Objekt für die Seekomponente ihrer Kräfte der nuklearen Abschreckung aufgebaut hatte. Laut Satellitenbildern können auf der Basis bis zu 20 U-Boote mit Interkontinentalraketen stationiert werden. Ein naheliegender Liegeplatz kann zwei Trägerkampfgruppen aufnehmen.

Die chinesische U-Boot-Basis in Yulin
CC BY 4.0 / DigitalGlobe, Inc
Die chinesische U-Boot-Basis in Yulin

Diese Basis, die geheim und in kurzer Frist erbaut wurde, ist für Chinas Verteidigungsfähigkeit von besonderer Bedeutung: die dort stationierten Raketen-U-Boote sind fähig, einen mächtigen Atomangriff zu überstehen, unentdeckt zur See zu fahren und den Feind anzugreifen. Die innere Struktur der Basis ist bisher unbekannt. Außerdem gibt es keine Informationen darüber, ob China über andere Basen solcher Art verfügt.

Mount Cheyenne

Das Herzstück der nationalen Sicherheit der USA ist der fast drei Kilometer hohe Berg Cheyenne in der Nähe der Stadt Colorado Springs und der permanente Gefechtsstand des unterirdischen Komplexes NORAD – des Nordamerikanischen Luft- und Weltraum-Verteidigungskommandos, der sich unter dem Berg versteckt. Diese Einrichtung vereint die Luftverteidigungs- und Raketenabwehrsysteme der USA und Kanadas. Im Fall eines Atomkriegs wird die politische und militärische Führung des Landes genau vom Bunker im Cheyenne Berg aus die Truppen befehligen.

US-Militärbasis Cheyenne Mountain
© Foto : Public domain
US-Militärbasis Cheyenne Mountain

Olavsvern

Die norwegische Marinebasis Olavsvern wurde während des Kalten Krieges 15 Kilometer südlich von der Stadt Tromsø gebaut. Der Stützpunkt ist ein Unterwasser-Trockendock mit einem direkten Zugang zur See. Die Gesamtfläche der Basis, mit deren Befestigung sich Norwegens Nato-Verbündete beschäftigt hatten, beträgt fast 25.000 Quadratkilometer. Während des Kalten Krieges wurde der Komplex vor allem von den US-U-Booten genutzt, die den Arktischen Ozean patrouillierten. Zu ihren Aufgaben gehörte die Bespitzelung von sowjetischen U-Booten.

Militärbasis Olavsvern in Norwegen
© AFP 2018 / NTB SCANPIX / BJORNBAKK, JAN-MORTEN
Militärbasis Olavsvern in Norwegen

Nach dem Zerfall der Sowjetunion blieb die Basis lange Zeit ungenutzt. 2011 wurde sie zum Verkauf ausgeschrieben. Der Geschäftsmann Gunnar Wilhelmsen kaufte Olavsvern und vermietete den Stützpunkt an russische Forschungsschiffe.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Wer hat den Friedensvertrag verhindert?


 

Zu einem Krieg gehört eine Kriegserklärung – zur Beendigung eines Krieges gehört ein Friedensvertrag, der das Ende des Krieges besiegelt.

Schon die Behauptung, dass es einen ersten und einen zweiten Weltkrieg gegeben habe, ist eine Lüge.

Der erste Weltkrieg wurde nie durch einen Friedensvertrag beendet. Der sogenannte „zweite Weltkrieg“ ist daher nichts anderes, als die Fortsetzung des ersten Weltkrieges.

Dieser Krieg findet (derzeit erneut bei schweigenden Schusswaffen) bis zur Sekunde statt, da noch immer keine Friedensverträge geschlossen wurden.

Das damalige Naziregime und das heutige Nachfolgenaziregime befindet sich mit über 50 Ländern dieser Welt im Kriegszustand.

Stellen Sie sich vor, es wären Friedensverträge geschossen worden und wir hätten die Reparationsforderungen von über 50 Ländern auf dem Tisch gehabt. Hätten wir die denn eigentlich auf dem Tisch gehabt?

Wer hat denn wem den Krieg erklärt? Das sollten wir uns anschauen!

Der Versailler Vertrag macht das Deutsche Reich für den Ausbruch des ersten Weltkriegs (1914 bis 1918) verantwortlich.

Deutschland muss hohe Entschädigungssummen zahlen und Gebiete an andere Länder abtreten.

Den sogenannten „zweiten Weltkrieg“ kann man durch seine Vorgeschichte begreifen.

Die wird gemeinhin auf die Verträge von Versailles, Saint-Germain und Trianon zurückgeführt. Dass diese Verträge die Eltern eines sogenannten „zweiten Weltkrieges“ werden konnten, versteht nur, wer wieder ihre Vorgeschichte kennt.

Diese drei Verträge sind den Besiegten aufgezwungen worden und sie sind ungewöhnlich hart.

In den Verträgen lasten die Sieger den besiegten Deutschen, Österreichern und Ungarn die Alleinschuld am ersten Weltkrieg an.

Die Alleinschuld ist dann die „Legitimation“, mit der sich die Siegermächte 1919 Teile der Territorien und des Vermögens der Besiegten nehmen, womit sie ihnen Reparationen in irrealen Höhen auferlegen.

1929 beginnt eine Weltwirtschaftskrise. Viele Leute werden einkommenslos. Die Nazis nutzen die angespannte Stimmung in Deutschland für ihren Aufstieg.

Hitler an der Macht

1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Mit Hilfe der SS (einer Art Privatarmee Hitlers) und der Gestapo (Geheime Staatspolizei) errichtet er eine Diktatur.

Deutschland greift nach seinen Nachbarn und löst so die Fortsetzung des Weltkrieges aus. 1938 wird Österreich an das Deutsche Reich angeschlossen und die Tschechoslowakei zerschlagen.

Am 1. September 1939 greift Deutschland Polen an. Da erklären Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg.

Im Frühjahr 1940 greifen deutsche Panzer, Flugzeuge und Fallschirmtruppen Dänemark, Norwegen und die Niederlande an.

Deutsche Soldaten marschieren in Nordfrankreich, Belgien, Luxemburg, Jugoslawien und Griechenland ein. Innerhalb weniger Wochen werden die Länder nacheinander erobert. 1941 ist fast überall auf der Welt Krieg.

Am 25. August 1944 zieht der französische General De Gaulle in Paris ein. An allen Fronten ziehen sich die deutschen Soldaten zurück.

Im April 1945 begeht Hitler in Berlin Selbstmord. Die deutsche Wehrmacht kapituliert.

Am 8. Mai 1945 ging der zweite Weltkrieg scheinbar, aber nicht wirklich zu Ende.

Seit dieser Zeit, also inzwischen mehr, als 70 Jahre, wird der Erdbevölkerung in gebetsmühlenartiger Wiederholung erzählt, dass Deutschland den „zweiten Weltkrieg“ begonnen habe und demzufolge für die daraus entstandenen Schäden verantwortlich sei.

Hatte Deutschland allen anderen am Krieg teilnehmenden Nationen den Krieg erklärt?

Die historischen Tatsachen zeigen ein ganz anderes Bild, nämlich genau das entgegengesetzte.

Die folgende Auflistung zeigt, wer in Wahrheit den regionalen Krieg in einen Weltkrieg ausgeweitet hat.

1939 – 1945

Kriegserklärungen gegen Deutschland:

1939

1. September — Polen

3. September — Großbritannien

3. September — Australien

3. September — Neuseeland

3. September — Frankreich

6. September — Südafrikanische Union

10. September — Kanada

1940

9. April — Norwegen

9. April — Dänemark

10. Mai — Niederlande

10. Mai — Belgien

10. Mai — Luxemburg

1941

6. April — Jugoslawien

6. April — Griechenland

22. Juni — UdSSR (Sowjetunion)

9. Dezember — China (Chungking-Regierung)

9. Dezember — Frankreich (De Gaulle-Komitee)

11. Dezember — Deutschland an USA.

11. Dezember — Kuba

11. Dezember — Dominikanische Republik

11. Dezember — Guatemala

11. Dezember — Nicaragua

11. Dezember — Haiti

12. Dezember — Honduras

12. Dezember — El Salvador

17. Dezember — Tschechoslowakei (Exilregierung rückwirkend ab 15. März 1939)

1942

19. Januar — Panama

22. Mai — Mexiko

25. August — Brasilien

1. Dezember — Äthiopien

1943

16. Januar — Irak

7. April — Bolivien

9. September — Iran

13. Oktober — Italien (Badoglio-Regierung)

27. November — Kolumbien

1944

27. Januar — Liberia

21. August — San Marino

25. August — Rumänien (nach Sturz Antonescus)

8. September — Bulgarien

31. Dezember — Ungarn (Gegenregierung)

1945

2. Februar — Ecuador

8. Februar — Paraguay

12. Februar — Peru

15. Februar — Uruguay

16. Februar — Venezuela

26. Februar — Ägypten

26. Februar — Syrien

27. Februar — Libanon

28. Februar — Saudi Arabien

1. März — Türkei

3. März — Finnland (rückw. ab 15. Sept. 1944)

27. März — Argentinien

(Quelle: Der große Ploetz, Verlag Ploetz , Freiburg 1991)

Das Vorhandensein einer Verschwörung wird von den meisten Historikern energisch bestritten. Angesichts der hier angeführten Tatsachen scheinen sie jedoch bezüglich der historischen Wahrheit mit Blindheit geschlagen zu sein.

Man möge sich doch nur mal die Frage stellen, ob jemals im Laufe der menschlichen Geschichte, einer einzigen Bevölkerung von über 50 Nationen der Krieg erklärt wurde und diese eine Bevölkerung anschließend für alles verantwortlich gemacht wurde.

Sämtliche sogenannte „Regierungen“ nach 1945 sind als Marionettenregierungen der Alliierten anzusehen, was die politischen Tatsachen ja auch ausreichend beweisen.

Der Beweis dafür wird alleine durch die Tatsache erbracht, dass die höchsten deutschen Politikriminellen seit Jahrzehnten die deutsche Bevölkerung mit Schuldzuweisungen eindecken, und somit eine völlige Verdrehung der historischen Tatsachen begehen.

In jedem ordentlichen Land werden solche sogenannten „Politiker“ wegen Volksverrat verurteilt. In DEUTSCH werden sie mit Orden behängt, zu „Ehrenbürgern“ ernannt und Straßen und Plätze tragen die Namen dieser Schwerverbrecher!

Wer aus den Erfahrungen der Vergangenheit nichts lernt, verspielt seine und seiner Kinder Zukunft!

Wollen wir jemals wieder eine Zukunft in und für Deutschland gestalten, so brauchen wir endlich einen Friedensvertrag, der für uns und die kommenden Generationen in Deutschland die Zukunft planbarer macht und uns von Besatzungsrecht und Feindstaatenklauseln der UNO befreit.

Wer aber hat denn nun das Schließen von Friedensverträgen verhindert? Um diese Frage zu beantworten, genügt das folgende Kurzvideo:

 

 

Es waren unsere Landsleute, die den Friedensvertrag verhindert haben!

Quelle

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Gruß an die Lesenden

TA KI

Nato drängt auf Beitritt von Georgien zur Osterweiterung


Erstes Treffen des Nato-Rats am 9. Mai im neuen Nato-Hauptquartier. Bild: Nato

Vor dem Nato-Gipfel im Juli gibt es „kreative“ Vorschläge, wie sich das bewerkstelligen ließe, ohne wegen der abtrünnigen Provinzen durch Artikel 5 in einen Krieg mit Russland gezogen zu werden

Gerade erst wurde bekannt, dass die Nato zwar keine neue Eingreiftruppe gegen die „russische Bedrohung“, aber auf Drängen der USA eine höhere Bereitschaft vorhandener Truppen aufbauen will (Aufrüstung ohne Entrüstung. Schnell soll damit die bestehende „Nato-Speerspitze“, also die Very High Readiness Joint Task Force (VJTF), die Nato Response Force (NRF) und die enhanced Forward Presence (eFP), im Konfliktfall durch weitere Truppen verstärkt werden.

Die Rede ist von zusätzlich 30.000 Soldaten oder 30 Bataillonen, 30 Flugzeugstaffeln (360 Flugzeuge) und 30 Schiffe, die in 30 Tagen einsatzbereit sein sollen. Deutschland soll für diese Bereitschaftstruppe eine besondere Verantwortung übernehmen. Dazu kommen Gerüchte, dass das Pentagon überlegt, Raketenabwehrsysteme des Typs THAAD nach Deutschland zu verlegen, was erneut eine Eskalation des Konflikts mit Russland bedeuten würde (Provozierte Eskalation: Kommt das US-Raketenabwehrsystem THAAD nach Deutschland?).

Es nähert sich der nächste Nato-Gipfel, der am 11. und 12. Juli im neuen Hauptquartier in Brüssel stattfindet. Die Erwartungen sind groß, dass dort nach der Eskalation des Konflikts mit Russland und mit dem Iran und den Problemen mit der Türkei sowie den Belastungen der transatlantischen Beziehungen Richtungsentscheidungen getroffen werden. Wieder zur Diskussion steht auch die Fortsetzung der Nato-Erweiterung, die mit dem Ukraine-Konflikt vorübergehend zu einem Stillstand gekommen ist. Das Ziel aber ist weiterhin, den Ring um Russland weiter zu schließen und die verbliebenen Länder im Osten in die Nato zu integrieren.

Die Nato erklärt, vorgeblich interessenlos, die Tür stehe für weitere europäische Länder offen, sich der Nato anzuschließen. Immerhin hat sich die Nato mehr als verdoppelt. Von ursprünglich 12 Mitgliedsländern ist die Nato immer weiter nach Osten gerückt und hat jetzt 29 Mitglieder. Offen ist man gegenüber den Beitrittswünschen von Bosnien und Herzegowina, Georgien, Mazedonien und der Ukraine. Montenegro war das letzte Land, das 2017 der Nato beigetreten ist. Offen sind auch mögliche Beitritte von Schweden und Finnland, Irland, Serbien und Moldawien. Ein Beitritt Serbiens und Moldawiens würden Russlands geostrategischen Interessen zutiefst widerlaufen, vor allem aber wäre dies so bei Georgien und der Ukraine.

Georgien und die Ukraine waren nach den bunten, von den USA geförderten „Revolutionen“ 2003 und 2004 als Anwärter für die Nato-Mitgliedschaft promoviert worden. Im April 2008 wollten die USA auf dem Nato-Gipfel in Bukarest noch unter George W. Bush den Beitritt von Georgien und der Ukraine durchsetzen, vor allem Deutschland und Frankreich sprachen sich dagegen aus. Es sei noch zu früh, so die Position. Russland hatte scharfe Reaktionen angemeldet. Dagegen wurde der ebenfalls von Washington gewünschte Beitritt Kroatiens und Albaniens befürwortet, Griechenland verhinderte mit einem Veto den von Mazedonien.

Gegen den Nato-Beitritt der Ukraine spricht noch vieles, zumal der Konflikt in der Ostukraine nicht gelöst ist und bislang keine Staaten aufgenommen wurden, in denen es noch offene kriegerische Konflikte gibt. Anders scheint es bei Georgien zu sein. Hier gibt es seitens der USA und der Nato großen Druck, mit Georgien die Osterweiterung fortzusetzen, obgleich es hier nach dem Krieg einen gefrorenen Konflikt mit den abtrünnigen, von Russland anerkannten und militärisch gesicherte Provinzen Südossetien und Abchasien gibt. Sollte Georgien Nato-Mitglied werden, so wird befürchtet, könnte die Beistandspflicht ausgerufen werden und würde die übrigen Nato-Mitglieder womöglich in einen offenen Krieg mit Russland hineingezogen.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte schon 2016 wieder einmal für den Nato-Beitritt des Landes geworben, was 2017 von der Parlamentarischen Versammlung der Nato bekräftigt wurde. Transatlantiker machen sich daher Gedanken, wie man Georgien aufnehmen, aber die Beistandspflicht zumindest zeitweise aussetzen könnte. Das ist auch deswegen ein Anliegen, um zu verhindern, dass Russland mit gefrorenen Konflikten die gewünschte Fortsetzung der Nato-Osterweiterung zur Isolierung des Landes verhindert.

Das sei nicht akzeptabel, schrieb vor kurzem Luke Coffey, der Direktor des Allison Center for Foreign Policy Studies des konservativen Heritage-Stiftung, und schlug einen kreativen Lösung zur Umgehung des Problems vor. Jetzt könne Russland einfach einen Teil eines Landes besetzen, um den Beitritt dieses Landes und damit die Osterweiterung zu blockieren.

Man könne ganz Georgien, inklusive Südossetien und Abchasien, zum Beitritt einladen, wenn man vorübergehend Artikel 6 des Nato-Vertrages, der die Territorien definiert, die durch Artikel 5, d.h. die Beistandspflicht, geschützt sind, so erweitert, dass die von Russland besetzten Gebiete vorübergehend nicht darunter fallen: „So würde ganz Georgien der Nato beitreten, aber nur die Regionen, die nicht von Russland besetzt sind – in etwa 80 Prozent des Landes – würden die Sicherheitsgarantien des Bündnisses erhalten.“

Artikel 6 habe man bereits erweitert, beispielsweise für den Beitritt von Griechenland und der Türkei 1951. Überdies stünden viele Gebiete von Nato-Mitgliedsländern nicht unter dem Schutz von Artikel 5 wie Guam (USA) oder die Falkland-Inseln (UK). Georgien habe überdies versprochen, Südossetien und Abchasien nicht mit Gewalt zurückzuerobern. Das unterscheide die Situation auch von der Ukraine, weil diese für den Donbass und die Krim keine solche Erklärung abgegeben habe. Die USA müssten nun noch „die Europäer“, dass man so einen automatischen Krieg vermeiden kann, die georgische Regierung müsse hingegen der Bevölkerung erklären, dass man die beiden Gebiete damit nicht aufgibt. Russland werde versuchen, den Georgiern einzureden, dass ein Nato-Beitritt die Aufgabe der beiden Provinzen bedeute: Das sei aber „eine falsche Dichotomie“. (Florian Rötzer)

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Zionistisch-freimaurerischer Sovjet-Kommunismus, durch Wall Street und Deutschland bezahlt, “Ist ISIS auf Steroiden” / Zionist Masonic Soviet-Communism, Paid by Wall Street, “Is ISIS on Steroids”


Das Folgende ist das, was die NWO durch die Freimaurerei erzielen will/wird. Die Menschheit weiß es nicht – ist ihr egal. Freimaurerei ist  Judentum für Nichtjuden und hier – sowie Juden. Sie wurde von kryptojüdischen Jesuiten geprägt – und heute von den jesuitischen Rothschilds aus der  City of London regiert, die “unsere” Spitzen-Politiker durch Superlogen regiert und diktiert.

Die Rothschilds planten durch Milner die Russische Revolution  zusammen mit Jakob Schiff (der 20 Millionen Dollar gab), Sir George Buchanan, den Warburgs, den Rockefellers, den Partnern von JP Morgan (der mindestens eine Million Dollar gab), Olaf Aschberg (von Nye Banken of Stockholm, Schweden). Siehe auch  Antony Sutton.

The Following is  what the NWO is about to achieve through Freemasonry. Mankind does not know  – does not care. Masonry is Judaism for non-Jews and here – and Jews. It was shaped by Crypto-Jewish Jesuits – and today ruled by Jesuit Rothschilds from the  City of London which rules and dictates  “our” top politicians through Superlodges.
The Rothschilds, through Milner, planned the Russian Revolution  alongside with Jakob Schiff (who gave $20 million), Sir George Buchanan, the Warburgs, the Rockefellers, the partners of J. P. Morgan(who gave at least $1 million), Olaf Aschberg(of the Nye Bank of Stockholm, Sweden). Also see Antony Sutton. 

Gem. Wladimir Putin waren 85% der ersten sowjetischen Regierung  Juden.
Trotzki, Lenin und Stalin  waren Juden und Freimaurer – Stalin auch Jesuit.

Acc. to Vladimir Putin  85% of the first Soviet government were Jews and Masons.
Trotzky, Lenin and Stalin were Jews – Stalin also a Jesuit

Jewess Angela Merkel is a product of this Masonic system and Supermason.

Jüdin Angela Merkel ist ein Produkt dieses Freimaurersystems und Superfreimaurerin.

Das folgende Video des estnischen Autors, Jüri Lina, ist eine schreckliche Dokumentation des Ziels der Freimaurerei: Ein-Welt-Kommunismus, illustriert durch die Sowjetunion

The following video by Estonian author Jüri Lina is terrible documentation of the goal of Freemasonry: One-world Communism illustrated by means of the Soviet Union 

Da dieses Video sehr lang  (1:59 Stunden), zeige ich einige Screenshots daraus unten.
Since the video is very long (1:59 hours) I bring some screenshots below

Der Gott der Freimaurerei und des Judentums (Johannes 8:44, Frankismus) ist   Luzifer und  hier und hier.
Man baut auf den “babylonischen Mysterien“: Semiramis (Freiheitsstatue in New York), Nimrod / Baal / Moloch und ihren Sohn Tammuz

The God of Masonry and Judaism (John 8:44, Frankism) is  Lucifer and  here and here.
It builds on the “Babylonian Mysteries”: Semiramis (Statue of Liberty in New York”), Nimrod/Baal/Moloch and their son Tammuz

Religiöses Opfer der Freimaurerei anlässlich der Errichtung der Statue der Göttin Semiramis / Isis / Freiheit   in New York.

Freemasonry religious sacrifice on occasion of Semiramis/Isis /Liberty goddess is erected in New York

Lenin trat für die Rassenmischung ein, um nur ein Volk weltweit zu haben

Lenin advocated racial miscegenation so as to have just one people worldwide

Under Stalin:

1 mio. killed 1937-38
1  Mio. Getötete 1937-38

Und nach Stalin
And after Stalin:

Kannibalismus/Cannibalism

??

 

Und sie wurden EU-Kommissäre – nicht verwunderlich nachdem EU-Kommissionspräsident Juncker erklärte, dass die EU auf Karl Marx baue.

No wonder since EU-Commission President Juncker declared that the EU is based on Karl Marx

Der Skorpion ist ein wichtiges Freimaurersymbol. Stehe für Tod
The Scorpion is an important Masonic symbol. Stands for death

Georgia Guidestones (German) and English 

 

 

 

Die Menschheit macht heute 7 Milliarden Menschen aus. Also, was ist mit den übrigen 6,5 Milliarden zu machen?

Mankind today counts 7 bn people. So what to do with the surplus of 6.5 bn people?

Quelle

Gruß an den Honigmann

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TA KI