Benjamin Fulford 10.07.2017


Deutsch − Benjamin Fulford – 10. Juli 2017

Von 20 G20-Führern sind 19 Betrug-fördernde Bankster-Sklaven

Das G20-Gipfeltreffen der sogenannten Führer der Welt am letzten Wochenende war sehr aufschlussreich, denn 19 der 20 Teilnehmer befürworteten öffentlich den auf Betrug basierenden „Globale-Erwärmung“-Schwindel, bekannt als Pariser Abkommen. Dies geschah trotz der Tatsache, dass die durch CO2 verursachte Globale Erwärmung sowohl rechtlich als auch wissenschaftlich als Betrug entlarvt wurde.
Michael Mann, der Erfinder des „Hockey-Schläger“-Diagramms, das von dem durch die Vereinten Nationen gestützten IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, Weltklima-Rat) benutzt wird, sieht einer Gefängnisstrafe entgegen, weil er sich weigerte, einem Richter auseinanderzusetzen, wie er die Daten erlangte, mit denen er seine Behauptung stützt, die Welt würde sich rapide erwärmen. Inzwischen zeigte eine andere wissenschaftliche Studie, dass fast die gesamte Erwärmung, die in den letzten Jahren gemessen wurde, durch nach den Messungen hinzugefügte Anhebungen der Temperatur-Daten zustande kam.
Sowohl der Chinesische Präsident Xi Jinping als auch der Russische Präsident Vladimir Putin erwiesen sich als Rothschild-Lakaien, da sie Fakten ignorierten und den von den Rothschilds erfundenen Schwindel der Globalen Erwärmung vertraten. Der einzige Führer, der sich öffentlich von dem Schwindel der Globalen Erwärmung distanzierte ist US-Präsident Donald Trump, weshalb er von den durch die Khasarische Mafia kontrollierten Medien als isoliert dargestellt wird.
Wie dem auch sei, die Dinge ändern sich auf einer tieferen Ebene, bestätigen Quellen der CIA, des Pentagons und auch anderer Agenturen. Die militärischen und nachrichtendienstlichen Apparate von Russland, USA und China arbeiten zusammen, obwohl sich die Politiker dieser Länder mit feindlichen Äußerungen gegeneinander aufstellen, erklären die Quellen. Vielleicht ist das der Grund, warum Papst Franziskus in der letzten Woche einen Journalisten
kommen ließ, um die folgende Feststellung herauszugeben: „Ich befürchte, es gibt sehr gefährliche Allianzen zwischen Ländern, die verzerrte Ansichten über die Welt haben: Amerika und Russland, China und Nord-Korea, Russland und Assad über den Krieg in Syrien.“
Erinnern wir uns: Papst Franziskus überreichte Trump ein 260 Seiten umfassendes Dokument, welches den Klimawandel-Schwindel bestätigt, als sie sich im Mai trafen.
Eine weitere bemerkenswerte Sache ist, dass die G20 für eine Weltregierung eintritt, die den IWF (Internationaler Währungs-Fond) in den Mittelpunkt stellt. Erinnern Sie sich bitte, die Führer des IWF wurden nicht durch die Völker des Planeten gewählt, sondern von derselben khasarischen Blutlinien-Gruppe, die die Leitung der Vereinten Nationen, der Weltbank usw. auswählt. Erinnern wir uns auch, der IWF und seine Unterstützer errichteten Tore vor dem Tempel des Baal, auch bekannt als Satan, während ihrer Treffen.
Bemerkenswert ist, die „sehr gefährliche Allianz“, die der Papst aufzeigt, bezieht sich auf Russland, China, die USA, Nord-Korea und Syrien. All diese Länder bewegen sich weg von der Kontrolle durch die Blutlinien, selbst wenn Russland noch einen Rothschild-Präsidenten als Galionsfigurzeigt. Wirkliche Russische Quellen, mit denen dieser Autor sprach, bestätigten allesamt, Russland wird von der Russischen Orthodoxen Kirche angeführt, und nicht von Putin.
Wahrscheinlich meint es Papst Franziskus gut, aber er täuscht sich wenn er denkt, eine von der P2-Freimaurerloge ausgesuchte Person wie Marco di Mauro würde der gesalbte Führer einer durch Blutlinien kontrollierten Weltregierung werden.
Jedenfalls wird Franziskus durch einen neuen Skandal im Vatikan stark abgelenkt, in diesem Falle durch eine Drogen-und-Schwulen-Orgie, die von der Polizei aufgelöst wurde, nachdem sich Nachbarn über den Lärm beschwert hatten. Das könnte den Rauswurf eines weiteren Kardinals zur Folge haben, sagen CIA-Quellen.
Der Papst sollte sich mehr um seine Bemühungen zum Kampf gegen die sehr reale Gefahr der Satanisten kümmern, die bis vor kurzer Zeit nahe daran waren, die Welt zu übernehmen. Schon wieder ist ein ehemaliger Satanist mit Zeugnissen über groß angelegte Menschenopfer und andere Gräueltaten, die von diesen Leuten ausgeführt
werden, an die Öffentlichkeit getreten. Folgendes 9-Minuten-Video ist scheußlich anzuhören, stellt aber eine eindeutige Aufforderung zum Handeln dar.
Natürlich werden bereits Aktionen unternommen. Die Neueste war in der letzten Woche eine Ankündigung der Deutschen über die Sprengung eines Pädophilen-Rings, an dem 87.000 Leute beteiligt seien. Sie können sicher sein, viele der Leute, die Kinderopfer vollziehen, sind dabei aufgeflogen.
Auch in den USA gehen die letztendlichen Aufräumarbeiten hinsichtlich der Khasaren weiter. Das Neueste ist, Ex-Präsident Barack Obamas Generalstaatsanwältin Loretta Lynch legte detailliert Zeugnis ab über die Verbrechen ihrer ehemaligen Clinton/Bush-Bosse, berichten CIA und andere Quellen. Daraufhin suchte Barack Obama letzte Woche
politisches Asyl in Indonesien, was ihm jedoch nicht gewährt wurde, berichten Quellen der White Dragon Society in Indonesien. CIA-Quellen in Europa bestätigen dies und sagen, Obama würde in die USA zurückkehren müssen, um sich einer eingehenden Nachbefragung zu unterziehen zu dem Thema, wer seine Präsidentschaft tatsächlich
kontrollierte. Erinnern wir uns, als Obama das erste Mal gewählt wurde, wiederholte er mehrmals „Danke dir Satan“ in Rückwärtssprache.**
Da wir über Obama sprechen, das folgende 40-Sekunden-Video zeigt klar, wie unterschiedlich seine persönliche Chemie zum Russischen Präsidenten Putin war, im Unterschied zur Chemie zwischen Trump und Putin.
„Während des Abriss‘ der Kabale und des Tiefen Staates (deep state) wurde der politische Novize Trump durch ein Treffen mit dem langjährigen Staatsmann Putin ‚geehrt.‘ Putins Plan, mit dem er Russland im Einvernehmen mit Kirche und Staat wieder groß machte, wird Trump ohne Zweifel als Vorlage dienen, Amerika wieder groß zu machen“, sagen Quellen des Pentagons.
„Trump erscheint als Verteidiger der Westlichen Zivilisation vor der Judaischen (Satanischen) Zerstörung, und er wird tatkräftig von Putin und dem Papst dabei unterstützt, einen Christlichen Superblock einschließlich China zu formieren und die globale jüdische Mafia zu auszurotten“, sagt eine Pentagon-Quelle.
Die White Dragon Society stellt klar, es wird keine Massen-Bestrafungen geben, die einzigen Leute, die ins Visier geraten sind die, die sich am Massenmord durch biologische Waffen, nuklearem Terror, Menschenopfern, illegalen Kriegen usw. beteiligt hatten. Trotzdem wird klar, dass die Trump-Administration eine breitangelegte Gegenbewegung zur Kontrolle der Khasarischen Mafia darstellt, was zu einem unkontrollierten Angriff auf Juden im Allgemeinen ausufern könnte. Bei seinem Besuch in Polen weigerte sich Trump, das jüdische Warschauer Ghetto-Ehrenmal zu besuchen. In seiner Rede in Polen erwähnte Trump Bedrohungen aus dem Inneren und aus dem Süden und Westen, damit meinte er Saudi-Arabien, Israel und deren 5. Kolonne in den USA, erklären Pentagon-Quellen.
Die Neocons H.R. McMaster und Jared Kushner wurden daran gehindert, am Treffen zwischen Trump und Außenminister Rex Tillerson mit ihren Amtskollegen Putin und dem Russischen Außenminister Sergei Lawrow teilzunehmen. Bei dem Treffen traten die USA für eine Wiederverstärkung der US/Russischen Verbindungen ein, um China gegenüberzutreten, gemäß Pentagon-Quellen. Die Amerikaner schlugen auch eine US/Russische „Internet-Sicherheitseinheit“ vor, „mit dem Ziel, israelisches und chinesisches Hacking, elektronisches Highjacking und andere Cyber-Attacken zu verhindern“, sagen die Quellen.
Russische Quellen ihrerseits bemerken wiederholt, sie seien misstrauisch gegenüber der plötzlichen Freundlichkeit der USA, bedingt durch die lange Geschichte von US-Aggressionen gegen Russland. Die Russen sagen, sie seien gegen die Formierung opponierender Blöcke und zögen eine Welt vor, in der jeder freundlich ist.
Trotzdem scheinen sich die aggressiven Schritte gegen Indien von neulich für die Chinesen sichtbar ungünstig auszuwirken. „Russland ist sehr besorgt über die chinesischen Aggressionen im Süd-Chinesischen Meer und am Indischen Subkontinent, darum wurde der Vietnamesische Premierminister zu dem G20-Gipfel eingeladen“, erklären Pentagon-Quellen. Die US-Navy ihrerseits setzte vor kurzem ein Zeichen in Form von gemeinsamen See-Übungen mit Japan und Indien.
Die Chinesen haben sich anscheinend zurückgezogen, nachdem der Chinesische Präsident Xi Jinping und der Indische Premierminister Narendra Modi am Rande des G20-Gipfels ein Gespräch geführt hatten.
Eine weitere interessante Sache bei dem G20-Gipfel war, dass der saudische „König Salman und der Krieger-Prinz Mohammad Bin Salma zu unerwünschten Personen auf dem G20 erklärt wurden, da sie Stellvertreter Israels seien“, sagt die Pentagon-Quelle. Sie sagen, Katar sei in diesem Streit mit Saudi-Arabien auf der Gewinnerseite, und dass der entthronte Prinz Nayef wieder ins Amt eingesetzt werden könnte.
Der Japanische Premierminister Shinzo Abe seinerseits bot auf dem G20-Gipfel Bestechungsgelder an, um Schutz zu bekommen, berichten Quellen des Japanischen Rechten Flügels aus der Nähe des Kaisers. Abes Partei erlitt eine vernichtende Niederlage bei den Kommunalwahlen in Tokio und könnte gezwungen sein, noch dieses Jahr Wahlen abzuhalten, wobei sie aus der Nationalen Politik verschwinden wird, sagen die Quellen.
Nicht zu leugnen ist, dass an der Spitze der Machtstruktur in Japan eine gravierende Spaltung vorliegt, was sich an den Meinungsumfragen durch Japans Zeitungen widerspiegelt. Die Nationale Sankei-Zeitung des Rechten Flügels zeigt für Abe einen Rückhalt von 86%, während die linksgerichtete Asahi-Zeitung seine Unterstützer bei 14% zeigt. Der zentral-regionale Tokyo Shimbun zeigt seine Unterstützer bei nur 5%. Die folgende Webseite ist auf Japanisch, aber die Prozentzeichen zeigen die unglaublichen Unterschiede der Meinungsumfragen durch die Zeitungen.
Japanische Quellen des Rechten Flügels sagen, die Nationalistische Tanaka-Fraktion bereite sich auf den Regierungswechsel in Japan vor, und di es werde die Beseitigung der koreanischen Stellvertreter zur Folge haben, die seit dem Ende des zweiten Weltkriegs als Unterhändler für die Khasaren die Herrschaft über Japan ausgeübt hat
ten.
Die Tatsache, dass Abe ein riesengroßes Forschungs- Zentrum zur Erzeugung chemischer und biologischer Kampfstoffe einrichtete, getarnt als die Akademie für Veterinär-Medizin Kake Gakuin, hat ihn und seine Regierung als völkermordende Kriegsverbrecher enttarnt. Mehrere Quellen des Rechten Flügels haben diesen Autor angerufen um mitzuteilen, dass Abe voraussichtlich keine drei Monate mehr leben wird.
Während die Kriegstreiber in aller Welt aus der Macht gestoßen werden, zeichnet sich ein neuer Bauboom ab. WDS-Quellen in Indonesien berichten, die Indonesische Regierung plane eine neue Hauptstadt zu errichten, um die übervölkerte und in den Boden sinkende Stadt Jakarta zu ersetzen.
Die japanische Unterwelt ihrerseits freut sich auf eine Goldgrube, denn die Chinesische Regierung bereitet Schritte vor, zahlreiche wichtige Funktionsbereiche in eine neue Stadt zu verlegen, die 150 Kilometer von Beijing entfernt liegen soll.
Ein japanischer Unterwelt-Boss sagte, japanische Firmen werden lukrative Verträge abschließen können hinsichtlich Abfallbeseitigung und anderer Umwelt-Arbeiten in der neuen Hauptstadt, denn die Chinesen wünschen sich japanisches Know-How zur Entwicklung sauberer Mega-Cities. Sh#t happens und irgendjemand muss das schließlich aufräumen.
Sobald die khasarische Herrschaft in Japan, Israel, Saudi-Arabien und der Ukraine endet, wird die Welt bereit sein, ein Neues Goldenes Zeitalter zu beginnen.
Quelle: Antimatrix.org
übersetzung: mdd
______________
** Anm. d. Übers.: Audio- oder Video-Dateien mit frei gesprochenen Texten können auf dem Computer rückwärts abgespielt werden, dabei können zwischen dem so hörbaren Kauderwelsch an vielen Stellen verblüffend klare Aussagen, sogenannte Reversals gehört werden. Die Sprecher sind sich dieser ihrer Aussagen nicht bewusst. − Wenn
jemand anderes als Obama Yes We Can sagt, könnte dabei nichts oder etwas ganz anderes zu hören sein. − Googeln Sie: Rückwärts-sprache, Reverse Speech
.
Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Benjamin Fulford 19.06.2017 (Deutsche Fassung)


spiritscape

Deutsch − Benjamin Fulford – 19. Juni 2017

Der Petrodollar wird untergehen, weil Katar aus der Reihe fällt und sein Öl gegen Yuan verkauft.
Die Krise in Katar erzeugt einen wesentlichen Wendepunkt im Kampf gegen die Khasarische Mafia. Vordergründig entschieden Saudi-Arabien und andere Öl-exportierende Staaten sich zum Versuch, Katar zu blockieren „weil es den Terrorismus unterstützte.“ Als Reaktion zu diesem Schritt zeigte US-Präsident Donald Trump, dass nicht er derjenige ist, der in den USA das Sagen hat, da er zuerst diese Blockade unterstützte und dann am nächsten Tag vom Pentagon zu einer 180-Grad-Kehrtwende gezwungen wurde. Was hier tatsächlich vor sich geht ist, dass Katar einen Deal mit dem Iran erreichte und Gas aus seinen gewaltigen Gasfeldern nicht gegen wertlose Euros oder US-Dollars nach Westen exportiert, sondern nach Osten, nach Indien oder China, im Austausch gegen deren Währungen.
Das US-Hurenhaus, ups! ich meine das Repräsentantenhaus reagierte auf diese Entwicklung mit der Erfindung neuer Sanktionen gegen Russland, im Wesentlichen bestehend aus Anweisungen an Europa, teures Gas aus Amerika zu kaufen, anstelle des preiswerten Gases aus Russland. Die Deutschen und die Österreicher forderten die Amerikaner auf, eine Fliege zu machen.
Diese Entwicklungen zeigen klar den Wegfall des alten Regimes, wobei Spaltungen zwischen Washington und der EU von Tag zu Tag deutlicher werden
.
Die von der Khasarischen Mafia kontrollierten Saudis und ihre kriminellen Partner in Israel konnten zusehen, wie sich ihr vollständiger Plan einer „Arabischen NATO“ vor ihren Augen in Luft auflöste. Echte muslimische Staaten wie die Türkei, Irak, Iran, Pakistan und die Supermächte Russland und China stellten sich auf und unterstützen Katar, sodass die Saudisch/Israelische Allianz isoliert wurde. Indien und Pakistan haben sich mit Russland und China verbunden, da sie der Shanghaier-Kooperations-Organisation (Shanghai Cooperation Organization) beitraten. Von Iran wird dies im nächsten Jahr erwartet.
Das US-Militär seinerseits stellte sich sichtbar gegen die Khasarische Mafia und inszenierte in der letzten Woche militärische Übungen mit Katar, China inszenierte ebensolche Übungen mit dem Iran. Quellen des Pentagon erklärten: „Das US-Militär braucht Katar wegen der Luftwaffenbasis in Al Udeid.“ Die Pentagon-Quellen erwähnt
en die Tatsache nicht, dass Katar angeboten hatte, für 12 Milliarden Dollar Militärflugzeuge von den USA zu kaufen, um die Finanzen des Pentagons in Schwung zu halten. Jedenfalls hat die Luftwaffenbasis auch den Zweck sicherzustellen, dass der verrückte Satanist und Israelische Ministerpräsident Benyamin Netanyahu und seine Verbindungsleute des Khasarischen Mobs keinerlei Gelegenheiten bekommen, den 3. Weltkrieg anzufangen, berichten die Quellen. Eine direktere Botschaft wäre: „ERGEBT EUCH ODER STERBT.“
Der Kampf, der die Khasarische Mafia aus allen Ebenen der Kontrolle in Washington DC beseitigen soll, intensiviert sich ebenfalls. Die Kampagne der Khasaren, alles Mögliche den Russen anhängen zu wollen, löst sich auf, auch dadurch, dass sogar Handlanger der Khasaren von den Firmen-Medien beginnen, sie als völligen Schwindel darzustellen.
Die folgenden Twitter-Nachrichten von Donald Trump zeigen anschaulich, wie der Machtkampf in Washington DC vor sich geht. „Was Sie hier mitbekommen ist die größte HEXENJAGD in der politischen Geschichte Amerikas – erzeugt von einigen sehr üblen und streitenden Leuten! Sie trafen verlogene Absprachen für die Russen-Geschichte, fanden null Beweise, und jetzt behindern sie die Justiz, die sich mit dieser Lügengeschichte befasst. Nett!“ „Der Mann, der mir sagte, den FBI-Direktor zu feuern, ermittelt gegen mich, weil ich den FBI-Direktor feuerte! Hexenjagd!“
„Wie kommt es, dass die Verstrickungen von Hillary Clintons Familie und der Demokraten mit Russland nicht beachtet werden, aber meine fehlenden Verbindungen werden untersucht?“
„Die korrupte H zerstörte Telefone mit dem Hammer, ‚übertünchte‘ E-Mails, & schickte Ehemann zum Treff mit AG (Attorney General) wenige Tage bevor sie erledigt war − & die sprechen von Behinderung?“ „A.G. (General-Staatsanwältin) Lynch traf Entscheidungen zur Strafverfolgung aus politischen Gründen … und gab Hillary Clinton freie Fahrt und Schutz. Total illegal!“
Quellen des Pentagons sagen, die nächste Runde im Kampf gegen die letzten Durchhalter (holdouts) der Khasarische Mafia in Washington DC würde eingeleitet durch die Festnahmen des Stellvertretenden General-Staatsanwalts Rod Rosenst ein, des Sonder-Ermittlers Robert Mueller sowie Hillary Clinton (obwohl CIA-Quellen sagten, sie wäre letztes Jahr gestorben), Barack Obamas, der ehemaligen General-Staatsanwältin Loretta Lynch, der ehemaligen Beraterin des Nationalen Sicherheitsrates Condoleezza Rice, des ehemaligen CIA-Chefs John Brennan, des
ehemaligen NSA-Direktors Michael Hayden und anderen „von der 2. Ebene, um den Tiefen Staat (deep state) zu enthaupten.“ Quellen der CIA bestätigen, der gefeuerte FBI-Direktor James Comey habe „wie ein Kanarienvogel gesungen“, sowohl über den Khasarischen Mob als auch über die P2-Freimaurer-Loge.
„Comey wurde gezwungen, vor dem Kongress einen zeremoniellen Selbstmord in zwei Etappen zu vollziehen“, erzählen die Quellen. Er begann, seine Kollegen zu verpfeifen, um zu vermeiden, selbst mit „zahlreichen Verbrechen des Verrats, pflichtwidrigen Unterlassungen, absichtlicher Vertuschung von Erkenntnissen über Straftaten,
Hilfestellungen zur Behinderung der Justiz, usw.“ belastet zu werden, ergänzen die Pentagon-Quellen.
Der Angriff auf Trumps Schwiegersohn Jared Kushner hat sich auch verstärkt, weil Trump Chris Wray mit der Leitung des FBI beauftragte, einen Anwalt und Freund des Gouverneurs von New Jersey Chris Christie. „Kushner hasst Christie, weil der seinen kriminellen Mossad- Daddy Charles ins Gefängnis steckte, als er in New Jersey Ermittler war“, bemerken die Quellen.
Natürlich kämpfen die Khasaren ganz buchstäblich um ihre Leben, weil ihr Kontrollnetz in einer Tour schwächer wird. „Der Fraktionschef/Einpeitscher der Republikaner Steve Scalise könnte (am 14 Juni) deswegen angeschossen worden sein, weil er ein Gesetz gegen den Kinderhandel unterstützt, und weil der Kampf gegen Pädophilie eskaliert“, bemerken die Pentagon-Quellen.
Die Fraktion des Khasarischen Mobs unter George Bush Senior ist immer noch fleißig bemüht, Beweisketten gegen sie zu eliminieren, indem sie ehemalige höhere Verbündete ermordet. Aus diesem Grunde wurden der ehemalige Diktator Panamas Manuel Noriega und der Waffenhändler und CIA-Spion Adnan Khashoggi vor kurzer Zeit umgelegt, sagen Pentagon Quellen. Die Machtelite in Washington DC befindet sich inzwischen auch in einer Sackgasse, verursacht durch sich gegenseitig verstärkende Erpressungen, welche die schon seit langer Zeit erwarteten Massen-Arreste von bekannten Kriminellen verhindern, wie beispielsweise Senator John McCain. Wahrscheinlich gibt es nur die Lösung, sämtliche 70 Prozent oder so der Politiker aus Washington DC zu entfernen, sowohl Republikaner als auch Demokraten, die durch Drogen, Pädophilie, Bestechungen usw. korrumpiert sind.
Europa: Das von den Deutschen kontrollierte Vichy-Regime in Frankreich, das von der Rothschild-Puppe Emmanuel Macron betrieben wird, stahl am Sonntag die Parlamentarische Wahl, um seinem Sklaven-Regime den Anschein öffentlicher Unterstützung zu geben.
Das Französische Rothschild-Regime baut die Wagenburg, weil die von Wikileaks veröffentlichten E-Mails von Hillary Clinton der weiten Welt zeigen, was dieser Newsletter schon vor Jahren berichtete, und das ist die Tatsache, dass die Franzosen das Lybische Regime Muammar Gaddafis stürzten, weil er ihre Kontrolle über Französisch-Afrika mit seinem Plan bedrohte, einen goldgestützten Dinar herauszugeben.
Der Kampf um Afrika ist noch längst nicht vorüber, wie ein durch Frankreich inszenierter Raub an einer Gold-Mine in Mali in der letzten Woche zeigte , als ein Camp für Auswanderer überfallen wurde.
In vielen Teilen der Welt setzen die Khasaren ihre Versuche fort, durch Goldraub das Bestehen ihres Finanz-Systems zu verlängern. Auf den Philippinen half das US-Militär dem Präsidenten Rodrigo Duterte, gegen von Khasaren angeheuerte Daesh-Söldner zu kämpfen, die versuchten, in Marawai Gold zu stehlen.
Ebenfalls in der letzten Woche waren auf der Insel Bougainville zehn Lastwagen mit Söldnern auf den Weg gebracht worden, die versuchen sollten, Vertreter der White-Dragon-Society einschließlich dieses Autors gefangen zu nehmen, die König David Peii II besuchten. Die Rebellen-Armee von Bougainville stoppte sie, indem sie Bäume umlegte und eine Fernstraße sperrte, nachdem die WDS-Vertreter in Sicherheit gebracht worden waren.
Der Französische Zweig der Familie Rothschild versucht durch ihre Rio Tinto Zinc Corporation nach wie vor, Grundbesitzer in Bougainville zu zwingen, ihnen die Rechte zum Goldschürfen auf der Insel zu übertragen. Die Rothschilds wollen auch nicht, dass die ganze Welt von ihrer Schuld erfährt, bisher mindestens 10 Prozent der Inselbevölkerung abgeschlachtet zu haben. Diese Geschichte des Abschlachtens und der Umweltzerstörung
sorgt dafür, dass die Einheimischen lieber einen neuen Krieg führen als diese massen-mordenden Kriminellen auf die Insel zu lassen.
Wir werden darüber, mit weiteren damit zusammenhängenden Nachrichten, einen Sonderbericht schreiben, der noch in dieser Woche herausgegeben wird. Jetzt reicht es zu sagen, dass die Rothschilds, besonders der Französische Zweig angeführt vom gesuchten Kriminellen David de Rothschild, keinen Zugang zu irgend einer der riesigen
Gold-Vorräte auf der Insel bekommen werden. In Japan hat das Khasarische Marionetten-Regime von Shinzo Abe seine Unsicherheit gezeigt, indem es eine Gesetzesvorlage „gegen Verschwörungen“ passieren ließ, die der Regierung die Macht gibt, Leute für Verbrechen zu verhaften, die sie noch nicht ausgeführt haben. Diese Art der Forcierung von repressiven Maßnahmen haben wir auch in Ost-Europa gesehen, z.B. in Rumänien, kurz bevor die Regierungen dort kollabierten.
Quellen des Japanischen Militärs und auch aus Kreisen des Rechtsvollzugs sagen, sie würden von Politikern keine kriminellen Anweisungen annehmen, mit denen das Volk unterdrückt würde, selbst wenn dieses Gesetz genehmigt wird. Jedenfalls sagen Quellen vom Rechten Flügel aus dem Umfeld des Kaisers, Abe sei sehr krank, und sein Doktor habe ihm empfohlen zurückzutreten, oder innerhalb der nächsten sechs Monate zu sterben. Die Quelle sagt, Abe beabsichtige im Amt zu sterben.
Die Strippenzieher in Japan warten darauf, dass der Bürgerkrieg innerhalb der US-Regierung zu einem Ende kommt, bevor sie hier irgendwelche großen Veränderungen einleiten, berichten zahlreiche Quellen übereinstimmend. Deswegen bleibt hier die alte von Rockefeller/Rothschild kontrollierte Regierung erstmal im Amt, auch wenn sie keine Unterstützung mehr durch das Militär oder andere bewaffnete Einrichtungen des Land es hat. Hinter den Kulissen haben die Khasaren Japan und auch Süd-Korea schon längst verloren.
Quelle: Antimatrix.org
as_Qatar_breaks_ranks_and_sells_its_oil_in_Yuan_2017_06_19
übersetzung: mdd
.
Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Neuer Rekord nach zwei Wochen Ramadan – schon über 1000 Tote!


Gut die Hälfte des muslimischen Fastenmonats Ramadan ist vorbei und in diesem Jahr stellt der von deutschen Politikern und Medien gefeierte “heilige Monat der Muslime” einen neuen Rekord auf- in Todesopfern! Denn der Ramadan ist nicht nur der Monat, in dem Hunger und Völlerei sich die Hand reichen, sondern auch der, in dem den Gläubigen die höchsten Ehren in Allahs Paradies zu teil werden, wenn sie ordentlich viele „Ungläubige“ zur Strecke bringt.

Von Marilla Slominski

Über 70 Attacken in 21 mehrheitlich muslimischen Staaten haben bisher 1003 Todesopfer und 1036 Verletzte gefordert. Dieses Blutvergießen übertrifft alles bisher da gewesene, im vergangenen Jahr wurden während des gesamten Ramadan 421 Menschen ermordet und 729 verletzt.

Laut der Vereinten Nationen wurden allein vom IS während seines Rückzugs aus Mosul zwischen dem 26.Mai und 3.Juni 231 Zivilisten abgeschlachtet.

Nach dem jüngsten Blutvergießen auf den Straßen von England, Deutschland und Frankreich, sollte dem letzten klar sein, dass der Westen von den Mordaufrufen im Ramadan nicht mehr gefeit ist.

Hier ein Überblick über den jüngsten Stand der Ramadan-Blutspur seit dem 26.Mai von Breitbart:

May 27 — Charchino, Afghanistan — Group fighting in favor of imposing Islamic law ambushes checkpoint, kills 11.

May 27 — Qadis, Afghanistan — Taliban kills 14, injures 17.
May 27 — Khost, Afghanistan — Taliban suicide bomber targets U.S-backed National Defense and Security Forces (ANDSF), which includes army and police units, killing 18, wounding six others, including children.
May 27 — Kacha Khuh, Pakistan — “Honor Killing” — Brother hacks one person to death: his 18-year-old sister for denying to abide by pre-arrange marriage.
May 27 — Marawi, Philippines — Jihadists kill 19 including women and a child.
May 28 — Marawi, Philippines — Jihadists murder eight for “having betrayed their faith.”
May 28 — Ramo Adey, Somalia — Jihadists bury man to his neck, stone to death for adultery
May 28 — Mosul, Iraq — ISIS sets hospital ablaze and kills a dozen young people inside.
May 28 — Shirqat, Iraq — ISIS rocket attack kills three children and their parents.
May 28 — Gumsri, Nigeria — Boko Haram kills at least seven villagers.
May 28 — Shakhil Abad, Afghanistan — Islamic extremists kill district governor and his son inside their home.
May 28 — Baqubah, Iraq — Suicide bomber kills three, injures up to 16 others outside court.
May 29 — Nguro, Nigeria — Boko Haram beheads five people.
May 29 — Ghat, Libya — Suspected Islamic terrorists kill one, injure f0ur.
May 29 — Shirqat, Iraq — Islamic shrapnel dismembers a child, injures seven.
May 29 — Baghdad, Iraq — 17 killed, 32 wounded — ISIS launches suicide attack against ice cream parlor frequented by families who were breaking their Ramadan fast.
May 29 — Baghdad, Iraq — 14 killed, 37 injured. ISIS attacked Shiites.
May 30 — Mattani, Pakistan — Islamist gun down four peace committee members.
May 30 — Peshawar, Pakistan — Suspected jihadist shoots one leader of Hezb-i-Islami terrorist group while he was leaving a mosque.
May 30 — Shifa, Iraq — Mass grave found with 60 ISIS torture victims, including women, elderly.
May 30 — al-Joura, Syria — ISIS mortar kills 14, including children.
May 30 — Bay Hassan, Iraq — ISIS kills three Iraqi guards, wounds six others.
May 30 — Baghdad, Iraq — Jihadists kill seven, injure 19 in a blast.
May 30 — Baqubah, Iraq — A bomb explosion at mosque kills seven, wounds six.
May 30 — Hit, Iraq — Fedayeen suicide bomber kills eight, injures ten.
May 31 — Kaya, Nigeria —Boko Haram kills 14.
May 31 — Fafi, Kenya — Suspected al-Qaeda affiliate al-Shabaab burns down school, kills one teacher.
May 31 — Bab el-Beid, Iraq — Suicide bombers kill three civilians, including a child.
May 31 — Hit, Iraq — Shahid suicide bomber kills three, injures seven.
May 31 — Mangai, Kenya — al-Qaeda-linked bombers kill eight.
May 31 — Kabul, Afghanistan — Suspected Haqqani Network kills at least 150, Wounds more than 460, including 11 Americans.
May 31 — Sinjar, Iraq — ISIS kills two, injures two.
June 01 — Abala, Niger — Jihadists kill six guards.
June 01 — Al-Hazm, Yemen — Terrorists kill six, wound 15.
June 01 — Behsud, Afghanistan — Suicide bomber kills one, wounds four.
June 01 — Oldenburg, Germany — Muslim kills one for smoking during Ramadan and refusing to fast.
June 01 — Zanjili, Iraq — ISIS kills seven for trying to flee caliphate.
June 02 — Kolofota, Cameroon — Islamist use two girls as suicide bombers: 11 killed and 30 wounded.
June 02 — Sidi Bouzid, Tunisia — Jihadist beheads one man.
June 03 — Marawi, Philippines — Islamic sniper kills 70-year-old man.
June 03 — Halabsah, Iraq — Four suicide bombers kill one, injure three.
June 03 —London, England — Three Jihadists plow into pedestrians, then stab people, killing seven, injuring 48.
June 03 — Zanjili, Iraq — ISIS kills 43 for trying to flee caliphate.
June 03 — Lower Munda, India — Hizb-ul-Mujahideen kill two security troops, injure four.
June 03 — Nawabshah, Pakistan — Alleged victim’s brother-in-law kills two people for alleged adultery.
June 03 — Kabul, Afghanistan — Suicide bombers kill 20, injure 87.
June 03 — Ferkane, Algeria — Muslim extremists kill two local soldiers, injure four.
June 03 — Burkina Faso, Soum — Jihadists kill five.
June 04 — Bijapur, India — “Honor Killing” — pregnant Muslim woman burnt alive by her family for marrying Hindu man.
June 04 — Kandahar, Afghanistan — Afghan police insider attack leaves six dead, one injured.
June 04 — Spini, Pakistan Two Shiites from Hazara minority group killed.
June 04 — Talibul, Moula, Pakistan — “Honor Killing” — Father kills one 18-year-old daughter for allegedly “having an affair.”
June 04 — Zanjili, Iraq — Wave of suicide bombers kills 32, injures 24.
June 04 — Quaidabad, Pakistan — Jihadis kill one barber.
June 05 — Melbourne, Australia — ISIS-linked migrant from Somalia kills man, takes prostitute hostage, an injures four.
June 05 — Baghdad, Iraq — Terrorist mortar fired into family home dismembers 10-year-old boy, injures four.
June 05 — Kismayo, Somalia — al-Qaeda affiliate al-Shabaab detonates bomb, killing three, injuring 20.
June 06 — Sinai, Egypt — Suspected Islamic extremists kill two police officers.
June 06 — Paris, FranceJihadist wounds one cop with a hammer outside Notre Dame cathedral.
June 06 — Herat, Afghanistan — Terrorist kill seven, injure another 16 near the northern gate of the Great Mosque of Herat.
June 06 — Garissa, Kenya — Suspected al-Qaeda affiliate al-Shabaab jihadists kill four aid workers with land mine.
June 06 — Mandera, Kenya — Unknown jihadist kill one woman, injure one.
June 06 — Mosul, Iraq — ISIS kills 15 women as they tried to escape the section of city controlled by the jihadist group.
June 07 — Kandahar, Afghanistan — Islamabad’s intelligence agency (ISI) attacked refugee camp in Kandahar province, which borders Pakistan, killing three, including two children and wounding eight, including women.
June 07 — Tehran, Iran — ISIS claims responsibility for attacking Shiite country’s parliament while wearing women’s attire, kills 12, injures up to 42, marking first time the Sunni extremist group carries out attack in Islamic Republic.
June 07 — Tehran, Iran — Islamic State suicide bombers target Shiite shrine of revolutionary leader Ayatollah Ruhollah Khomeini located just outside the capital, killing two and injuring ten.
June 07 — Maiduguri, Nigeria — Boko Haram kills 14, wounds 24.
June 08 — Puntland, Somalia — al-Qaeda-linked al-Shabaab kills 70, including some women who were decapitated, and wounds 18.
June 08 — Diyala, Iraq — Terrorists, including ISIS, kills 9, wound 4.
June 08 — Mosul, Iraq — United Nations reports ISIS killed 231 civilians as they tried to escape the city between May 26 and June 3.
June 08 — Mosul, Iraq — ISIS fires chlorine-filled bombs at civilians, killing 13, mostly women and children.
June 08 — Baluchistan, Pakistan — ISIS claims to have killed two Chinese nationals kidnapped on May 24.
June 09 — Kerbala, Iraq — ISIS kills at least 30, wounds 34 in Shiite holy city.
.
.
Gruß an die Denkenden
TA KI

 

Messerrepublik Deutschland


  • Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.
  • Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen mit Messern verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.
  • Mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten wurden allein in den ersten fünf Monaten von 2017 angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag.

Von Soeren Kern (Gatestone Institute)

Im niedersächsischen Oldenburg hat ein syrischer Migrant einen anderen Syrer erstochen, offenbar weil dieser während des Ramadan Eiscreme gegessen hatte. Der Täter, ein 22-jähriger Asylbewerber, war der Polizei bereits wegen eines „guten Dutzends“ zum Teil schwerer Straftaten bekannt.

Dieser Mord – der sich am helllichten Tag in einem sehr belebten Teil der Fußgängerzone ereignete und in der Oldenburger Bevölkerung für großes Entsetzen gesorgt hat – ist nicht nur das jüngste Beispiel dafür, wie das Schariarecht auf deutschen Straßen durchgesetzt wird; das Verbrechen wirft auch ein Licht auf die anschwellende Epidemie von mit Messern verübter Gewalttaten in Deutschland.

Messer, Äxte und Macheten sind zur bevorzugten Waffe für Kriminelle in Deutschland geworden, das zu den Ländern mit den strengsten Schusswaffengesetzen in Europa zählt. Messer werden nicht nur dazu benutzt, dschihadistische Anschläge durchzuführen, sondern mehr und mehr auch für andere Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, sexuelle Überfälle, Ehrenmorde und viele weitere Arten von Gewaltkriminalität.

Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland existieren nicht. Eine Suche in Polizeiberichten zeigt jedoch, dass die Zahl von Straftaten, bei denen Messer zum Einsatz kamen, im Lauf der letzten zehn Jahre um 1.200 Prozent zugenommen hat. Etwa 4.000 solcher Verbrechen wurden der Polizei 2016 angezeigt, gegenüber nur 300 im Jahr 2007.

Es ist auch unmöglich, festzustellen, an wie vielen dieser Messerverbrechen Migranten beteiligt waren. Eine verstärkte Zensur durch die Polizei und die Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, hindert die Öffentlichkeit daran, die Namen und Staatsangehörigkeiten von Tätern und Opfern zu erfahren.

Das Anschwellen der Stichwaffengewalt in Deutschland fällt aber zusammen mit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen. Die Zahl der angezeigten Messerstraftaten ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um 600 Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4.000 im Jahr 2016.

Polizeiberichte zeigen, dass für die wachsende Messerkriminalität in Deutschland sowohl Migranten als auch Nichtmigranten verantwortlich sind. Merkels Politik der offenen Tür scheint einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt zu haben: Immer mehr Menschen tragen in der Öffentlichkeit Messer mit sich – darunter sind auch einige, die dies zur Selbstverteidigung tun. Merkels Politik scheint zu mehr und mehr Messerstechereien zu führen, vor allem dann, wenn Alkohol im Spiel ist.

Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind die Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.

  • In Bochum sticht eine 19-jährige Frau auf zwei Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren ein. Die Polizei sagt, die drei hätten sich gestritten, als die Frau ein Messer zog. Die Jungen rannten weg und versuchten, sich in einer Tiefgarage zu verstecken, doch die Frau verfolgte und attackierte sie.
  • In Soest sticht ein 16-jähriger Junge einem 17-jährigen Klassenkameraden siebenmal in die Brust, im Streit um ein Mädchen. Das Opfer kommt mit lebensbedrohlichen Verletzungen am Herzen ins Krankenhaus. Der Angreifer wird auf freien Fuß gesetzt, nachdem ein Psychologe die Staatsanwaltschaft davon überzeugt hat, dass er für seine Tat nicht zur Verantwortung gezogen werden könne, da er „im Affekt“ gehandelt habe.
  • In Essen ziehen zwei Jungen im Alter von 11 und 13 ein Messer gegenüber einer 20-jährigen Frau, mit dem Ziel, ihr Mobiltelefon zu rauben. Sie leistet Widerstand und ruft die Polizei, die die Angreifer in Gewahrsam nimmt.
  • In Wuppertal sticht ein Mann mit „südländischem Erscheinungsbild“ auf einen 13-Jährigen ein, nachdem dieser ihn offenbar „falsch angeguckt“ hatte („Was guckst du?“)
  • In Kirchdorf zieht ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ ein Messer gegenüber einem 12-jährigen Mädchen.
  • In Nachrodt-Wiblingwerde, zieht eine Gruppe Teenager ein Messer gegenüber einem 17-jährigen Mädchen, nachdem dieses sie „provoziert“ hatte.
  • In Berlin-Neukölln sticht ein 32-Jähriger in einem Streit auf einen 16-jährigen Jungen ein.
  • In Neumünster sticht ein 15-Jähriger auf einen 19-Jährigen ein, nachdem zwei Gruppen von Teenagern in Streit geraten waren.
  • In Gevelsberg sticht ein „dunkelhäutiger“ Mann in der Nähe des Bahnhofs auf ein 14-jähriges Mädchen ein, das sich auf dem Nachhauseweg befindet.

Einige Messerattacken scheinen einen politischen oder religiösen Hintergrund zu haben:

  • In Hannover sticht ein 16-jähriges deutsch-marokkanisches Mädchen einem Polizisten mit einem Küchenmesser in den Hals. Die Polizei sagt, der Vorfall, der sich am Hauptbahnhof ereignet hat, sei der erste dschihadistische Anschlag in Deutschland, der vom Islamischen Staat inspiriert wurde. „Die Täterin zeigte keine Gefühlsregung“, sagt ein Sprecher der Polizei. „Ihre einzige Sorge galt ihrem Kopftuch. Es war ihr wichtig, dass das Kopftuch nach der Festnahme wieder säuberlich aufgesetzt wird. Ob der Polizist überlebt, war ihr egal.“
  • In Prien am Chiemsee ersticht ein Afghane eine afghanische Frau, die zum Christentum konvertiert war. Der Täter lauert der Frau auf und tötet sie, als sie mit zweien ihrer Kinder einen Supermarkt verlässt.
  • In München schreit ein Mann an einem Bahnhof „Allahu Akbar“ sowie „Ungläubige müssen sterben“ und ersticht dabei eine Person und verletzt drei weitere.
  • In Würzburg schreit ein afghanischer Asylbewerber in einem Zug „Allahu Akbar“ und attackiert fünf Menschen mit einer Axt.
  • In Oberhausen schreit ein Mann „Allahu Akhbar“ und sticht auf eine 66-jährige und eine 57-jährige Frau ein, die ein Picknick machen.

Messerattacken sind auch bei Schlägereien zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen an der Tagesordnung:

  • In Gelsenkirchen liefern sich Banden syrischer und libanesischer Jugendlicher einen Massenmesserkampf in der Innenstadt. Die Polizei sagt, das Maß an Gewalt sei „brutal“ gewesen.
  • In Mülheim beginnen etwa 80 Mitglieder zweier rivalisierender libanesischer Clans einen Messerkampf in der Innenstadt. Hunderte mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten, Polizeihunde und Hubschrauber sind nötig, um nach mehr als drei Stunden die Ordnung wiederherzustellen.
  • In Hannover liefern sich Mitglieder rivalisierender kurdischer Clans einen Messerkampf vor dem Hauptbahnhof.
  • In Mainz-Gonsenheim erleiden zahlreiche Menschen Stichwunden während einer Massenschlägerei zwischen Syrern und Iranern.
  • In Dortmund gibt es eine große Schlägerei, nachdem ein Mitglied „einer Volksgruppe“ gegenüber dem Mitglied „einer anderen Volksgruppe“ (so der Polizeibericht) ein Messer gezogen hatte.
  • In Neumünster sticht ein 15-Jähriger auf einen 19-Jährigen ein, nachdem zwei Teenagergruppen verfeindeter ethnischer Gruppen in Streit geraten waren.
  • In Gütersloh erleiden zwei Männer bei einem Kampf zwischen zwei rivalisierenden Gruppen schwere Stichwunden.
  • In Leipzig erleidet ein Iraker schwere Stichverletzungen bei einer großen Schlägerei vor einem Dönerimbiss. Als die Polizei versucht, einzugreifen, attackiert der Mob sie mit Flaschen und Schuhen.
  • In Hamm-Herringen erleiden zwei Männer schwere Stichverletzungen bei einem Kampf zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen.

Andere Messerangriffe scheinen völlig zufälliger Natur zu sein:

  • In Hamburg spazieren ein 16-jähriger Junge und seine 15-jährige Freundin an der Alster, als ein Fremder sie aus dem Hinterhalt überfällt und dem Jungen ein Messer in den Rücken stößt. Der Angreifer wirft das Mädchen dann ins Wasser und rennt weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt. Der Verdächtige, ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, bleibt flüchtig. Nach Polizeiangaben seien die Opfer nicht beraubt worden und es gebe kein ersichtliches Motiv für das Verbrechen: Der Täter habe den Jungen offenbar wahllos erstochen, weil ihm gerade danach war.
  • In Bremen wird ein 29-Jähriger wahllos mit einem Messer schwer verletzt. Die Tat ereignet sich am Einkaufszentrum Waterfront. Die gesamte Einrichtung wird nach der Tat geschlossen.
  • In Dessau-Roßlau stechen zwei syrische Asylbewerber wahllos auf zwei deutsche Passantinnen ein, am helllichten Tag in der Fußgängerzone.
  • In Düsseldorf-Kalkum schwingt ein Mann eine Machete und verletzt wahllos einen 80-Jährigen.
  • In Wrohm sticht ein Eritreer wahllos auf eine 51 Jahre alte Frau ein.

Messervorfälle werden auch an Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln immer häufiger:

  • In Hamburg-Billstedt erleiden zwei Brüder Messerstiche während eines Raubüberfalls in der U-Bahn-Station Legienstraße.
  • In Frankfurt schwingen zwei Männer, „mutmaßlich Osteuropäer“, Messer, und attackieren damit Pendler in der U-Bahn-Station Bonames Mitte.
  • In Dortmund-Bochum geraten zwei rivalisierende ethnische Gruppen in einen Messerkampf in der Linie S-1.
  • In Dresden wird ein Mann mit einem 20 cm langen Messer am Hauptbahnhof verhaftet.
  • Am Flughafen Berlin-Schönefeld zieht ein Mann wahllos ein Messer gegenüber einem Reisenden. Es bleibt unklar, wie der Mann das Messer durch die Sicherheitskontrollen schmuggeln konnte.
  • In Baden-Baden schwingt ein Mann ein Messer und bedroht damit Zugpassagiere.

Messer sind offenbar die bevorzugte Waffe bei sogenannten Ehrenmorden:

  • In Kiel ersticht ein Deutsch-Türke seine von ihm getrennt lebende Frau vor einer Kindertagesstätte.
  • In Bocholt ersticht ein Marokkaner seine marokkanische Frau, die Mutter seiner drei Kinder, weil er glaubt, dass sie sich von ihm scheiden lassen will.
  • In Scheeßel ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord.
  • In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine Hindu-Frau, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückgewiesen hatte. Die Frau war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte.
  • In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.
  • In Berlin ersticht ein 32-jähriger Bosnier seine Exfreundin, nachdem sie die gewalttätige Beziehung zu ihm beendet hatte.
  • In Hanau ersticht ein syrischer Flüchtling seine 30 Jahre alter Schwester, die in der 23. Woche schwanger und bezichtigt worden war, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind stirbt ebenfalls.
  • In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin, die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen.
  • In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.
  • In Bonn schwingt ein Palästinenser ein „Rambomesser“, ruft „Allahu Akbar“ und versucht, einen Arzt zu enthaupten. Der 19-jährige Sohn des Angreifers hatte sich darüber beschwert, wie der Arzt sein gebrochenes Bein behandelt hatte. Während der Mann den Kopf des Arztes zu Boden drückt, sagt er: „Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh auf die Knie und küsse seine Hand!“

Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen mit Messern verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

In Berlin etwa wurde ein Migrant, der einen anderen Migranten mit einem Messer schwer verletzt hatte, weil dieser sich geweigert hatte, ihm Alkohol und Drogen zu geben, wieder freigelassen und erhielt sogar eine finanzielle Entschädigung, weil keine Zeugen für die Tat gefunden werden konnten.

Ebenfalls in der Bundeshauptstadt fanden Ermittler heraus, dass Anis Amri, der 24-jährige Verdächtige des Berliner Terroranschlags vom Dezember 2016, bei dem 12 Menschen getötet wurden, im Juli 2016 in einen Messerkampf in Berlin-Neukölln involviert war, die Polizei ihn aber nicht verhaftet hatte. Wäre Amri abgeschoben worden, wie er hätte sollen, wäre der Anschlag in Berlin womöglich verhindert worden.

Laut Arnold Plickert, dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), kann ein großer Teil der mit Messern verübten Gewalt in Deutschland auf bestimmte Teile der Gesellschaft zurückgeführt werden, die nach ihren eigenen Regeln leben, nicht nach denen des deutschen Staates. In einem Interview mit knife-blog.com, einem deutschen Forum für Messer-Enthusiasten, sagte er:

„Wir beobachten eine gewisse Zielgruppe, in der vor allem junge Männer zu finden sind, die sich im Alltag bewaffnen und sich grundsätzlich bewaffnet in Konfrontationen begeben. Das sehen wir insbesondere bei arabischen Großfamilien, libanesischen Großfamilien, da scheinen Messer mittlerweile zur Standardausrüstung zu gehören. Auch bei Jugendgangs und jugendlichen Intensivtätern gehören Messer und Schlagwerkzeuge zur Ausstattung.“

Plickert weist auch auf die Veränderungen in der deutschen Gesellschaft hin, wie etwa eine wachsende Respektlosigkeit gegenüber der Polizei und Rettungskräften: „Aus meiner Sicht kann ich sagen, die Hemmschwelle, Gewalt anzuwenden, ist deutlich gesunken.“

Unterdessen wurden in Deutschland allein in den ersten fünf Monaten von 2017 mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag. Unter den Vorfällen mit Einsatz von Messern im Monat Mai ragen u.a. die folgenden heraus:

In Freiburg sticht ein Türke auf einen anderen Türken ein, der auf dem Beifahrersitz eines Autos sitzt, das an einer roten Ampel steht. In Karlsruhe sticht ein somalischer Asylbewerber auf einen anderen somalischen Asylbewerber ein. Die Polizei sagt, es handle sich um einen Racheakt: Das Opfer des Messerstechers habe diesen kürzlich selbst mit einem Messer verletzt. In Aachen zieht ein Nordafrikaner ein Messer gegenüber dem Wachmann eines Supermarkts, nachdem dieser ihn beim Ladendiebstahl erwischt hat.

In Schwerin zieht ein Syrer ein Messer gegenüber einem anderen Syrer im Streit um ein 15-jähriges Mädchen, das nicht aus Syrien stammt. In Gelsenkirchen zieht ein 20-Jähriger ein Messer gegenüber einem 46-Jährigen; Anlass ist ein Vorfall im Straßenverkehr. In Bad Oldesloe bedrohen vier Teenager einen 61-Jährigen und rauben ihn aus. In Wiesbaden zieht ein „südländisch aussehender“ Mann auf einem Sportplatz ein Messer und versucht, einen Mann zu berauben. In Hofheim zieht ein Mann mit „osteuropäischem Akzent“ ein Messer und versucht, einen Laden auszurauben.

In Peine sticht ein Asylbewerber aus dem Sudan auf einen Asylbewerber von der Elfenbeinküste ein und verletzt ihn schwer. In Kassel sticht ein syrischer Migrant in einem Streit um Geld auf einen Türken ein. In Bad Reichenhall sticht ein Mann während eines Kneipenstreits einen anderen Mann in den Hals. In Bühl verletzt ein Mann in einem Schwimmbad mehrere Menschen mit einem Messer. In Wiesbaden wird ein Mann bei einem Streit im Stadtpark mit einem Messer schwer verletzt.

In Augsburg werden bei einem Grillfest zwei Männer wahllos mit einem Messer verletzt. In Hamburg sticht ein unbekannter Angreifer auf einen Migranten aus Guinea-Bissau ein. In Rheine bedrohen zwei Männer, die Deutsch mit französischem Akzent sprechen, eine Frau mit einem Messer und rauben sie aus.

In Berlin sticht ein Mann bei einem Streit in einem Restaurant in Waidmannslust auf seine Exfreundin und deren neuen Partner ein und verletzt beide schwer.

In Duisburg bedroht ein Mann eine Supermarktkassiererin mit einem Messer. In Salzgittersticht ein Mann in einem Restaurant auf einen Gast ein. In Freiburg sticht ein Mann, der als „osteuropäisch“ beschrieben wird, während eines Streits in einem Restaurant auf einen 15-jährigen Jungen ein.

In Danndorf erleiden bei einem Streit über Drogen drei Männer Stichverletzungen. In Möllnsticht ein Mann einem Arbeitskollegen in den Rücken. In Michelstadt sticht ein Mann während eines Streits auf einen anderen ein. In Essen bedroht ein Mann am Hauptbahnhof seine Freu mit einem Messer. In Karlsruhe wird ein Mann von dem früheren Freund seiner Freundin mit einem Messer verletzt. In Köln-Ostheim bedroht ein 16-jähriger Schüler seinen Lehrer und seine Mitschüler mit einem Messer.

In Neuenburg werden zwei Männer bei einem Streit in einem Restaurant mit dem Messer verletzt. In Kassel wird einem Mann bei einem Streit in einem Café ein Messer in den Hals gestochen. In Dortmund wird ein Mann am zentralen Busbahnhof mit vorgehaltenem Messer ausgeraubt.

In Cottbus stechen Mitglieder einer syrischen Bande auf fünf Deutsche ein. In Lich erleidet ein Mann Stichwunden während eines Streits. In Kassel sticht ein Mann mit „südländischem Aussehen“ auf einen anderen ein und verletzt ihn lebensgefährlich. In Preetz bedroht ein Mann mit einem Messer Kunden in einem Supermarkt. In Dortmund erleiden zwei Männer bei einer Messerstecherei während eines Streits in der Innenstadt schwere Verletzungen. In Frankfurt-Schwanheim raubt ein Mann mit einem Messer das örtliche Postamt aus.

In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt. In Wardenburg ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau und Mutter seiner fünf Kinder im Schlaf.

In Tübingen fügt ein mit einem Messer bewaffneter Mann bei einem Streit am Hauptbahnhof einem anderen schwere Verletzungen zu. In Hamburg-St. Georg werden zwei Männer in der Nähe des Hauptbahnhofs mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. In Berlin-Wedding werden zwei Brüder in einem Dönerimbiss bei einem Streit mit einem anderen Mann mit dem Messer schwer verletzt. In Kreuztal erleidet ein 53-Jähriger bei einem Streit in seiner Wohnung schwere Messerverletzungen.

In Lübeck wird ein 21 Jahre alter Mann in der Nähe des zentralen Busbahnhofs bei einem Streit zwischen zwei Gruppen mit dem Messer schwer verletzt. In Diez sticht eine Frau einem Mann ein Messer in den Rücken. In Ründeroth wird ein 17-Jähriger auf einem Dorffest mit einem Messer schwer verletzt. In Neuendettelsau sticht ein äthiopischer Asylbewerber seiner Freundin ein Messer in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich „provoziert“ hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/09/messerrepublik-deutschland/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Nato-Panzer rollen durch „neutrales“ Österreich: „Provokation gegen Russland“ – FPÖ


Für die Großübung „Saber-Guardian 17“ und „Noble Jump 2017“ in Osteuropa durchqueren ab dem 1. Juni britische und amerikanische Truppen Österreich. Laut FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sind solche Transits unzumutbar.

„Wie kann es sein, dass Nato-Streitkräfte durch unser Land rollen, als wären sie hier zu Hause? Das ist weder ein humanitärer noch ein UN-Einsatz. Es geht um eine Provokation Russlands und führt unsere Neutralität ad absurdum“, zitiert „Oesterreich“ Strache.

Die ersten Panzertruppen haben Österreich bereits mit der Eisenbahn durchquert. Ab dem 10. Juni werden über Land 550 Militärfahrzeuge mit 1.100 Soldaten unterwegs sein.

Obwohl Österreich seit 1995 fester Partner der Nato ist, bleibt das Land weiterhin neutral. Die Übungen finden in Lettland, Rumänien und Bulgarien statt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170608316075868-nato-oesterreich-panzer/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Benjamin Fulford: „Hunderte von Billionen Dollars sind in Goldwert verfügbar, um dem Planeten zu helfen“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Am kommenden Samstag wird eine Delegation der White Dragon Society, einschließlich dieses Autors, nach Bougainville auf die Salomon-Inseln fahren, um dort König David Peii den Zweiten zu besuchen. Dabei soll diskutiert werden, wie die Panguna-Mine, die Gold und Kupfer im Wert von cirka 170 Billionen Dollar beherbergt, wiedereröffnet werden kann. Außer dieser existieren auf der Insel sechs weitere Minen-Anlagen, die sich unter der Kontrolle König Davids und seines Volks befinden, das bedeutet, dass viele hundert Billionen Dollar an Metallwert verfügbar gemacht werden können, die den Völkern und lebenden Wesen der Erde zugute kommen können.

Der Gesamtbetrag, den die OECD im Jahr 2016 für Entwicklung ausgab, belief sich auf 142,6 Milliarden Dollar, wenn also auch nur ein kleiner Teil des Reichtums einer der sechs Minen verfügbar gemacht würde, brächte dies mindestens 10mal mehr Geld, um den Armen zu helfen und die Umwelt zu schützen, als zur Zeit ausgegeben wird.

Die Panguna-Mine wurde von der Rothschild-kontrollierten Firma Rio Tinto erschlossen. Die Einheimischen jedoch ärgerten sich über die von der Mine verursachte Verschmutzung und über die lausige Behandlung, die ihnen durch die Betreiber zukam, und konnten nach einem langen Widerstandskampf die Kontrolle an sich bringen. Vertreter von König David behaupten auch, die Rothschild-Besitzer der Mine hätten darüber nachgedacht, die ganze Insel zu zerstören, um an die wertvollen Mineralien zu kommen. Aufgrund ihrer Erfolgsgeschichte können Sie sicher sein, die Rothschilds planten nie, das Geld, das sie hofften zu verdienen, dafür auszugeben, dem Planeten zu helfen.

Vertreter der Firma Rio Tinto reagierten nicht auf zahlreiche Versuche der WDS, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Wenn mit den Rothschilds kein Ergebnis erzielt wird, wird die WDS soviel militärische Stärke wie notwendig einsetzen, damit König David geholfen wird, das Gold und andere Metalle verfügbar zu machen, auf umweltfreundliche Weise und zum Nutzen des Planeten. Ein Gedanke dabei ist, als Ergebnis der Bergwerkstätigkeit auf der Insel die Abraum-Erze der Mine als Füllmaterial zur Landgewinnung zu benutzen, damit zusätzliches Land, das vorher nicht existierte, für die Lebewesen nutzbar wird. Die WDS wird nach dem Besuch vom 10. bis 14. Juni mehr zu der Situation berichten können.

Die Khasarische Mafia jedenfalls hat in den letzten Monaten eine erstaunliche Serie von Niederlagen erlitten, weil ihr weltweites Kontroll-Netz auf zunehmend sichtbare Weise einstürzt.

Viel wichtiger ist, obwohl es vor dem größten Teil der Welt verborgen wird, dass den Khasaren das Gold ausgeht, wobei der größte Teil der Welt ihre Papiere nicht länger akzeptiert, die durch nichts anderes mehr gestützt werden als verschiedene in Auflösung befindliche Mechanismen der Gedanken-Kontrolle.

Versuche der Khasaren, in Indonesien, Japan, den Philippinen oder anderswo in Asien Gold zu bekommen, wurden bisher vollständig abgeschmettert, wie zahlreiche Quellen übereinstimmend berichten.

In der letzten Woche versprachen Vertreter der Citibank und der US-Botschafter in Indonesien Joseph Donovan dem Indonesischen Präsidenten Joko Widodo, sie wollten die vollständigen Auslands-Schulden Indonesiens streichen, im Austausch gegen 12.000 Tonnen Gold, aber sie gingen mit leeren Händen, berichten WDS-Quellen in Indonesien.

Die Quellen der WDS fügen hinzu:

„Der Sultan von Johor in West-Malaysia ist an dem Versuch beteiligt, aus Jakarta (Hauptstadt Indonesiens) Gold zu erpressen. Er behauptet, das Gold gehörte seiner Königlichen Familie, und das gäbe ihm das Recht, es aus Indonesien zurückzuholen, wo es für die letzten rund 70 Jahre lagerte. Diese Behauptungen des Sultans von Johor würden bedeuten, das Gold wäre Teil der gesicherten Gold-Konten, in welche die Königlichen Familien Asiens ihr Gold zur sicheren Aufbewahrung einlagerten, wobei Sukarno als M1 bestimmt wurde.“

Sukarno und US-Präsident John F. Kennedy wurden von der Khasarischen Mafia ermordet, um ihre Bemühungen zu beenden, dies Gold zum Nutzen des Planeten einzusetzen (Wir nehmen an, dass unsere Leser diese Geschichte kennen). Jetzt erhalten die Hinterleger des Goldes ihre Vergeltung.

Die Indonesische WDS-Quelle fügt hinzu:

„Ich habe das bestimmte Gefühl, dass [der Malaysische Premierminister] Najib Razak irgendwie beteiligt ist, da er ein Mitglied der Khasarischen Mafia ist.“

Die Khasaren inszenieren immer noch terroristische Attacken in London, den Philippinen, Indonesien und anderswo rund um die Welt um Gold zu erpressen, aber sie werden systematisch isoliert.

Das Bilderberg-Treffen der Top-Sklaven der Khasarischen Mafia, das soeben am 4. Juni endete, war ein Treffen der Verlierer im Kampf um den Planeten Erde. Bei diesem ersten Treffen seit dem Tod des Top-Khasarischen Häuptlings David Rockefeller setzte Rockefellers Kofferträger / Schutzgeldeintreiber (bagman) Henry Kissinger seine Bemühungen fort, der neue heimliche Herrscher des Planeten Erde zu werden, doch ohne Gold und ohne Rockefeller hinter ihm ist Kissinger nur ein alter Airbag.

Der Versuch der Rothschilds, jetzt nach Rockefellers Tod die vollständige Kontrolle über den Planeten zu erhalten, erhielt einen mächtigen Dämpfer, weil US-Präsident Donald Trump sich von ihren in Paris erzielten Abkommen lossagte.

„Trump stieg aus den Pariser Vereinbarungen aus, um den Handel mit CO2 zu beenden und die globale Erwärmung als Schwindel anzuprangern“,

erklärten Quellen des Pentagon.

„Durch diesen Ausstieg aus den Pariser Vereinbarungen wurden innerhalb der Regierung Trumps die zionistische globalistische Goldmann-Fraktion, angeführt vom ehemaligen Goldmann Ko-Operateur Gary Cohn, sowie auch Jared Kushner außer Gefecht gesetzt, während Trump das Haus aufräumt“, berichten sie weiter.

Die Bush-Fraktion der Khasarischen Mafia ist ebenfalls im „vollen Panik-Modus“, weil mehr und mehr ihrer Verbrechen ans Tageslicht kommen, fügen die Quellen hinzu. In der letzten Woche töteten Bushs Killer den ehemaligen Präsidenten Panamas, Manuel Noriega,

„damit er nichts über den Drogenhandel und die Korruption bei der CIA petzt.“

Außerdem gibt es Vorstöße, um Bushs Top-Aktivisten und Neocons wie David Petreus und den ehemaligen NSA-Chef Mike Hayden zu verhaften. Der Berater des US-Sicherheitsrates H.R. McMaster soll ebenfalls entfernt und inhaftiert werden, sagen die Quellen. Die Anklagen werden die illegale Entgegennahme und Weitergabe geheimer Informationen zum Inhalt haben.

Die Top-Handlanger des Rockefeller/Bush/Clinton-Mafia-Klans der Khasarischen Mafia in den USA kämpfen immer noch darum, sich außerhalb von Gefängnissen aufzuhalten, doch sind sie dabei, den Machtkampf in Washington DC zu verlieren.

Vietnamesische Quellen berichten, in China ginge jetzt ein gewaltiger Machtkampf vor sich. Es geht um Wang Qishan 王歧山, der in Chinas Machtstruktur faktisch die Nummer 2 und jetzt der Top-Agent der Rothschilds in China ist, sagen die Quellen.

Der mysteriöse Guo Wengui 郭文贵 ,

https://www.forbes.com/sites/nathanvardi/2017/04/25/chinese-fugitive-guo-wengui-lost-500-million-in-ubs-margin-call/amp/

der vor einiger Zeit mit Jacob Rothschild und dem Dalai Lama fotografiert wurde und sich nun anscheinend in Trumps Ferienort Mar A Largo in Florida aufhält, postete in der letzten Woche ein Video (das jedoch schnell wieder aus dem Internet entfernt wurde), in dem behauptet wird, Wang habe zahllose Verbindungen mit Skull and Bones und den Freimaurern“, sagen die Quellen.

Sollte Wang Premierminister werden und die offizielle Nummer 2 bei dem 19. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas, „dann wird [der Chinesische Präsident] Xi Jinping erledigt sein“, sagen die Quellen.

Wangs Stärke beruht auf großen Geldsummen, die er vor kurzer Zeit auf mysteriöse Art und Weise erhielt und nun ausgibt, erklären sie.

Dieselben Quellen, die Zugang zu Informationen über China mit der höchsten Sicherheitsstufe haben sagen, Xi Jinping „ist in einer sehr gefährlichen Position.“

„Er könnte einerseits versuchen, die kommunistische Herrschaft aufrecht zu erhalten, in diesem Fall werden andere Interessengruppen versuchen, ihn loszuwerden, bevor seine Amtszeit endet“, berichten die Quellen, „andererseits könnte er den Kommunismus beenden, genau wie es die Sowjets in den 1990ern taten.“

Dieselben Quellen berichten weiter, dass ein anderer höherer Überläufer aus China mit Namen Ling Jihua den USA „weit mehr Informationen über Unterseeboote, nukleare Verschlüsselungen, usw.“ gegeben hätte aufgrund seiner Opposition zum Rothschild-kontrollierten Wang.

https://www.theguardian.com/world/2016/feb/12/state-secrets-or-golf-secrets-murky-case-of-ling-wancheng-tests-china-us-ties

Selbst wenn diese Quellen falsch liegen sollten, kann es keinen Zweifel darüber geben, dass die Situation in China unter der Oberfläche bis zur Mitte des Sommers turbulent bleiben wird, da es um die Plätze im Politbüro geht, die im Herbst öffentlich bekannt gemacht werden.

Es wird auch in Europa zu Veränderungen kommen, weil die Khasarische Top-Agentin und Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel genauso wie der Rothschild-Sklave und Französische Ministerpräsident Emmanuel Macron die Konsequenzen daraus erkennen, die sich aus Äußerungen der Trump-Regierung ergeben, sie nicht länger vor den Russen zu schützen. Das Ergebnis nach anfänglichem Hin und Her seitens der Franzosen und Deutschen ist, dass sich beide Länder plötzlich anstrengen, für Russland Sympathie aufzubringen.

Außerdem hat im Mittleren Osten eine Art Schisma stattgefunden, indem Ägypten, Saudi Arabien, Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate plötzlich ihre Beziehungen zu Katar auflösten. Katar ist die Heimat des Nachrichten-Netzwerks Al-Jazeera und beherbergt eine riesige US-Luftwaffenbasis. Katars Sheich Tamim bin Hamad Al-Thani wich offensichtlich vom offiziellen Kurs der Khasaren im Mittleren Osten ab, indem er nette Dinge über den Iran, Hamas, Hisbollah und auch Israel sagte. Die Saudis machen jetzt Katar auf eine zum Himmel schreiende Art und Weise für Aktivitäten von Daesh verantwortlich.

http://www.arabnews.com/node/1104556/saudi-arabia

In Wirklichkeit geht diese Auseinandersetzung fast sicher auf die Tatsache zurück, dass Katar mit Russland und Syrien einen Deal zum Bau einer Pipeline erreichte, um Gas exportieren zu können, was den Saudis nicht gelang.

Das Ergebnis ist auch hier, dass die Saudis auf einmal freundliche Beziehungen zu Russland haben wollen. Bisher scheint es so, als hätten die Russen ihnen nahegelegt, ihr Geld in weit entfernten Arktischen Gegenden auszugeben.

http://tass.com/economy/949691

Quelle/Source
http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#Negotiations_for_world_peace_proceeding_smoothly_2017_05_15

übersetzung: mdd

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-hunderte-von-billionen-dollars-sind-in-goldwert-verfuegbar-um-dem-planeten-zu-helfen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Der Trageversuch: Umstandsmode für schwangere Soldatinnen im Test


Mehr als 20.000 Soldatinnen leisten ihren Dienst bei der Bundeswehr. Die Tendenz ist steigend. Über zwei Prozent von ihnen sind derzeit schwanger. Aktuell tragen die weiblichen Soldaten in anderen Umständen zivile Kleidung, wenn die Uniform zu eng wird und der Bauchumfang das Tragen nicht mehr zulässt. In einem ersten Trageversuch testen einige schwangere Soldatinnen nun Umstandsuniformen.

Bereits am 16. Dezember 2015 fiel die Entscheidung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen für die Beschaffung einer Uniform für schwangere Soldatinnen.

Dienstanzug und Feldbekleidung

Das eingesetzte Projektteam entwickelte für einen Trageversuch Umstandsmode in den Bekleidungsvarianten Dienstanzug und Feldbekleidung. Wichtiger Schritt hierbei war die Erkundung von am Markt verfügbaren Produkten. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr beauftragte dann die Beschaffung für den Trageversuch bei der LH Bundeswehr GmbH (heute Bundeswehr Bekleidungsmanagement GmbH (BwBM).

Ab 2018 für alle schwangeren Soldatinnen

Für die über 60 freiwilligen Teilnehmerinnen des Trageversuchs werden die vorgesehenen Bekleidungsartikel nun in den Servicestationen der BwBM bereitgestellt. Gemeinsam mit der Ware wird auch ein Fragebogen ausgehändigt. So können Anregungen für die Passform oder für den Tragekomfort berücksichtigt werden.

Vor einer flächendeckenden Einführung der Umstandsmode in 2018 sollen die künftigen Nutzerinnen ihre Einschätzung abgeben können. Bei den getesteten Artikeln handelt es sich noch nicht um die finalen Produkte.

.
Gruß an die Denkenden
TA KI