Die Geschichte hinter der Geschichte (!!!) False Flag + Lügen + Manipulation der Medien


Frubi TV

Gruß an die Erkennenden

TA KI

NATO rückt auf Kaliningrad vor


Die NATO hat ihre Truppen vor Kaliningrad verstärkt.

Mehr als 1.100 Soldaten, davon 900 Amerikaner, sowie 150 Briten und 120 Rumänen, sollen im polnischen Orzysz eingesetzt werden, etwa 57 km südlich von der russischen Ostsee-Enklave Kaliningrad entfernt, wo Moskau das nuklear-fähige S-400 Raketenabwehrsystem installiert hat.

Drei weitere Formationen soll bis Juni in der Region operieren.

„Der Einsatz dieser Truppen nach Polen ist ein deutlicher Beweis für die entschlossene Einheit der NATO und sendet eine klare Botschaft an jeden möglichen Aggressor“, sagte der NATO-Oberbefehlshaber Europas, der amerikanische General Curtis Scaparrotti, bei der Begrüssungszeremonie.

 

Bild: Screenshot Youtube/User DAHBOO777

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29721-NATO-rckt-auf-Kaliningrad-vor.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

KRIEG: USA plant ANGRIFF auf NORDKOREA! Die Welt vor einer ESKALATION!


DIE WELT VOR DEM CHAOS:

  • US-Erstschlag gegen Nordkorea steht kurz bevor!

  •  Pjöngjang droht mit Atomangriff gegen die USA!

  • China verlegt 150.000 Mann an die nordkoreanische Grenze!

  • Experten sprechen von der konkreten Gefahr des 3. Weltkriegs!

Zum Abschuss freigegeben: Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un soll endlich das Feld räumen. Zumindest wenn es nach den USA geht.

Alexej Puschkov, Vorsitzender des Russischen Föderationsrates für Verteidigungs- und Sicherheitsangelegenheiten, geht schon in den nächsten Tagen von einem US-Angriff auf Nordkorea aus!

Quelle

Die Amerikaner haben bereits einen großen Flottenverband mit einem Flugzeugträger und mehreren Raketenkreuzer vor die Küste des Landes verlegt.

Zu der Flugzeugträgergruppe gehören die USS Carl Vinson der Nimitz- Klasse und gleichzeitig das Flaggschiff, ein Kampfflugzeug- Geschwader, zwei Lenkwaffenzerstörer und ein Kreuzer.

„Wir haben das Gefühl, dass eine verstärkte Präsenz nötig ist“, so ein Armeesprecher vor wenigen Tagen. Die größte Bedrohung in der Region stelle nach wie vor Nordkorea durch sein „rücksichtsloses, unverantwortliches und destabilisierendes“ Raketen- und Atomprogramm dar, sagte Dave Benham vom US- Kommando in der Pazifikregion.

Nordkorea unterhält trotz umfassender Sanktionen seit Jahren ein Atomwaffenprogramm. Seit 2006 hat das Land insgesamt fünf Atomwaffentests vorgenommen, davon zwei im vergangenen Jahr. Experten gehen anhand von Satellitenaufnahmen davon aus, dass derzeit ein sechster Test vorbereitet werden könnte.

Zugleich arbeitet die Führung in Pjöngjang an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten. US- Geheimdienstbeamten zufolge könnte Pjöngjang in weniger als zwei Jahren einen Atomsprengkopf entwickeln, der das US- Festland erreichen könnte.

Trump hatte zuletzt gedroht, die USA seien notfalls zu einem Alleingang bereit, wenn China im Streit um das nordkoreanische Atomprogramm nicht den Druck auf Pjöngjang erhöht. Angesichts des jüngsten US- Angriffs auf eine syrische Luftwaffenbasis als Reaktion auf einen mutmaßlichen Giftgasangriff vor wenigen Tagen erscheinen die Drohungen gegen Nordkorea zunehmend glaubhafter.

Eines scheint jedoch klar: Falls die USA tatsächlich Nordkorea angreifen, wird Kim Jong Un nicht zögern zurückzuschießen!

Nordkorea wiederum hatte gedroht, zu einem „erbarmungslosen Schlag“ bereit zu sein, falls das Land von den USA provoziert werde. Die Führung in Pjöngjang hatte zuletzt den US- Raketenangriff in Syrien mit scharfen Worten kritisiert und als Beleg für die Notwendigkeit seines eigenen Atomprogramms bezeichnet. Die „Wirklichkeit“ zeige, „dass wir Stärke mit Stärke gegenübertreten müssen“, hieß es von Außenministerium in der nordkoreanischen Hauptstadt. Analysten hatten erklärt, der US- Luftangriff in Syrien habe eine klare Botschaft an Nordkorea enthalten, dass die US- Regierung nicht vor einer militärischen Option zurückschrecke.

Quelle

Noch einmal:

Die Führung in Pjöngjang droht inzwischen mit einem Atomangriff auf die USA, sollte es Anzeichen für einen amerikanischen Erstschlag geben.

„Unsere starke Revolutionsarmee beobachtet aufmerksam jede Bewegung feindlicher Elemente. Dabei haben unsere Atomstreitkräfte die US-Invasionsstützpunkte nicht nur in Südkorea und im Pazifik im Visier, sondern auch auf dem amerikanischen Festland“, hieß es am Dienstag in der amtlichen Zeitung „Rodong Sinmun“. Auch Russland warnte die USA vor einem Eingreifen. Deren Präsident Donald Trump reagierte umgehend: „Nordkorea sucht Ärger“, schrieb er bei Twitter. Es wäre großartig, wenn China den USA helfen würde, das Problem zu lösen. Wenn nicht, „werden wir das Problem ohne sie lösen“.

Quelle

Einem Regierungsvertreter zufolge schlossen die Sicherheitsberater Trumps einen Bericht zu den Optionen der USA ab, um das Atomprogramm Nordkoreas einzudämmen. Darin sei eine Reihe von wirtschaftlichen und militärischen Maßnahmen enthalten, sagte der Insider der Nachrichtenagentur Reuters.

Quelle

Gründe für die Nervosität sind die Entsendung des US-Flottenverbandes sowie die Tagung der Obersten Volksversammlung in Pjöngjang und der bevorstehende 105. Geburtstag von Staatsgründer Kim Il Sung. Nordkoreas Führung nahm solche Jahrestage oft zum Anlass für demonstrative Tests seiner atomaren Sprengsätze. Im vergangenen Jahr war dies zweimal der Fall. Der amtierende Präsident Südkoreas, Hwang Kyo Ahn, sagte, er rechne mit „weiteren Provokationen“ des Nordens und nannte einen Atomtest denkbar. Auf Satellitenbildern waren erhöhte Aktivitäten auf dem Atom-Testgelände Punggye Ri zu erkennen.

Quelle

Ein Erstschlag der Amerikaner auf Punggye Ri scheint tatsächlich kurz bevor zustehen. Vielleicht sogar schon Morgen!

Der Grund: Morgen findet die Feier zum 105. Geburtstag des ersten nordkoreanischen Staatsoberhauptes, Kim Il-sung, statt, der am 15. April begangen wird. 

So gibt es weitere Indizien, dass die nordkoreanische  Armee einen neuen Atomtest vorbereitet und dabei die größte Bombe gezündet wird, die Pjöngjang je getestet hat. Und zwar in der Gegend des Berge Mantapsan in der Provinz Hamgyŏng-pukto.

Eine russische Zeitung berichtet, den in Nordkorea tätigen ausländischen Journalisten sei bereits ein „großes und wichtiges Ereignis“ in Aussicht gestellt worden. Jedenfalls wäre es nicht das erste Mal, dass Pjöngjang anlässlich eines wichtigen Datums seine militärische Stärke demonstriert.

Quelle

Vor einer Eskalation warnt auch der Rüdiger Frank, Professor für Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens an der Universität Wien.

Konkret: „Ich glaube den Nordkoreanern, wenn sie sagen, dass sie ihre Waffen einsetzen würden. Ich glaube ihnen aber auch, wenn sie sagen, dass sie das nur machen werden, wenn sie zuvor angegriffen werden. Wenn aber eine Rakete Richtung Nordkorea fliegt, dann drücken die auf alle Knöpfe, die sie haben, und schießen mit allem zurück, was ihnen zur Verfügung steht. Und das gilt es angesichts der fragilen Lage in der Region unbedingt zu vermeiden.“

Das Säbelrasseln ist also äußerst gefährlich.

US-Präsident Donald Trump wird mit dieser Aktion Pjöngjang eher noch darin bestärken, Atomwaffen zu testen. Denn es glaubt, dass das die einzige Sicherheit sei, die es gegen die überlegene Militärmacht der Amerikaner hat, so Frank. Gleichzeitig würde das Kim Jong Un innenpolitisch stärken, weil er sich in seiner Behauptung, die USA würde das Land bedrohen, bestätigt sehe.

Frank weiter: „Geopolitisch gesehen ist die Angelegenheit viel breiter. Nordkorea bekommt plötzlich Verbündete, die es bislang nicht hatte, und das treibt Russland und China zusammen.Russland und China sind zwei Kontinentalmächte, die eine lange gemeinsame Grenze haben. Sie haben eine lange Geschichte von Auseinandersetzungen, die teilweise sogar militärisch waren. Die Amerikaner haben es seit den 70er Jahren vermocht, einen Keil zwischen die damalige Sowjetunion und die Volksrepublik China zu treiben. Doch nun treten die Amerikaner beiden Staaten relativ aggressiv gegenüber. Gegen Russland geht es im globalen Kontext und in Syrien, gegen China im Südchinesischen Meer und jetzt auf der Koreanischen Halbinsel. Russland und China haben also den gleichen Gegner, und das vereint sie.“

Der Nordkorea-Experte ist überzeugt davon, dass die Chinesen nicht auf die Linie der USA einschwenken.

In Ostasien würden die alte Supermacht USA und die aufstrebende Großmacht China aufeinandertreffen. Die Amerikaner hätten Truppen in Südkorea stationiert. Nordkorea grenze an China. Und dazu käme noch der Konflikt um das Südchinesische Meer und der Streit um Taiwan.

Rüdiger Frank warnt eindringlich:

„Die gesamte Region ist also äußerst gefährlich. Hier könnte, was hoffentlich nie eintritt, tatsächlich der Dritte Weltkrieg losgehen.“

Quelle

China verlegte inzwischen 150.000 Mann an die Grenze zu Nordkorea. Das berichtet die südkoreanische Tageszeitung „Chosun“ auf ihrer Website.

Diese Truppenverbände sollen mit „unvorhersehbaren Folgen“ und den erwarteten Flüchtlingen bei einem möglichen US- Angriff umgehen, berichtete „Chonsun“ weiter. Man habe vor allem Reserveeinheiten und medizinische Abteilungen an den Yalu, den Grenzfluss zwischen der Volksrepublik China und Nordkorea, beordert, heißt es.

Quelle

Im Internet wird bereits über eine Teilevakuierung der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang spekuliert:

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/04/14/krieg-usa-plant-angriff-gegen-nordkorea-die-welt-vor-einer-eskalation/

Gruß an die Klardenker

TA KI

SYRIEN-KRIEG: „Größte MEDIENLÜGE unserer Zeit! Journalisten sind FEIGLINGE & MITLÄUFER!“


Er ist kein Politiker und kein Prominenter. Aber doch ein ernst zunehmender Augenzeuge:

Der flämische Pater Daniel Maes, der seit 2010 im byzantinisch-katholischen Mar-Yakub-Kloster in Ostsyrien nahe der Stadt Qara (rund 100 Kilometer nördlich von Damaskus) lebt.

Seiner Ansicht nach sind die westlichen Medienberichte über den Syrienkrieg irreführend. Mit ein Grund: Zu viele Journalisten seien „Mitläufer und Feiglinge“. Und würden damit zum Massaker im Land beitragen!

Das sagt der Pater in einem Interview mit dem belgischen Algemeen Dagblad.

Und weiter:

„Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist vollkommen falsch. Ich bin seit 2010 in Qara, und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Unruhestifter aus dem Ausland Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Leute rekrutierten.

Das wurde gefilmt und bei Al Jazeera ausgestrahlt, um den Eindruck zu vermitteln, dass ein Aufstand stattfindet. Ausländische Terroristen begingen Morde gegen sunnitische und christliche Gemeinden, um im syrischen Volk religiöse und ethnische Konflikte zu schüren. Doch in meiner Erfahrung war das syrische Volk sehr einig.

Vor dem Krieg war dies ein harmonisches Land, ein säkularer Staat, wo verschiedene Religionen friedlich nebeneinander lebten. Es gab kaum Armut, die Bildung war kostenlos, und die Gesundheitsversorgung war gut. Zwar konnte man politische Ansichten nicht frei äußern. Doch den meisten Menschen war das egal.“

Sie sehen: Schon alleine dies widerspricht der offiziellen westlichen Geschichtsschreibung.

Doch der Pater weiß noch mehr zu berichten. So auch im Hinblick auf die angeblichen Kriegsverbrechen der Assad-Truppen, etwa von Luftangriffen mit Fassbomben:

„Die Medienberichte über Syrien sind die größte Medienlüge unserer Zeit. Sie haben reinen Unsinn über Assad verbreitet.

In Wirklichkeit waren es die Rebellen, die plünderten und töteten.

Glauben Sie, dass das syrische Volk dumm ist? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, Assad und Putin zuzujubeln?“

Nach Ansicht von Pater Maes geht es den Amerikanern um Pipelines und natürliche Ressourcen in der Region. Vor allem, um dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin zu schaden. Saudi-Arabien und Katar wollten in Syrien einen sunnitischen Staat errichten, ohne religiöse Freiheit. Deshalb müsse Assad weg.

Pater Maes:

„Als die syrische Armee sich auf die Schlacht von Aleppo vorbereitete, kamen muslimische Soldaten zu mir, um sich den Segen zu holen. Es gibt kein Problem zwischen normalen Muslimen und Christen. Es sind jene vom Westen unterstützten radikalen islamistischen Rebellen, die uns massakrieren wollen. Sie sind alle Al-Kaida und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer mehr.“

Daniel Maes war auch ein scharfer Kritiker von Hillary Clinton. Der Grund: Die ehemalige US-Außenministerin hätte den Konflikt in Syrien bewusst und absichtlich geheizt.

Der Pater und sein Kloster helfen den Menschen in Syrien, eröffneten z.B. eine Suppenküche in Aleppo , wo fünfmal in der Woche 25.000 Mahlzeiten zubereitet werden.

Und weiter weiß er zu berichten:

„Es ist ein Wunder, dass wir noch am Leben sind. Wir verdanken das der Armee der Assad-Regierung und Wladimir Putin, weil er entschieden hat einzugreifen, als die Aufständischen die Macht zu übernehmen drohten.

Als Tausende Terroristen sich in Qara niederließen, bekamen wir Angst um unsere Leben. Sie kamen aus den Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, der Türkei, Libyen. Und es gab viele Tschetschenen.

Sie bildeten eine ausländische Besatzungsmacht und hatten alle Verbindungen zu Al-Qaida und anderen Terroristen. Sie waren bis zu den Zähnen bewaffnet vom Westen und dessen Verbündeten. […]

Sie haben wörtlich gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“

Oft standen sie unter Drogen, sie bekämpften einander, am Abend schossen sie willkürlich in die Luft. Lange mussten wir die Gruften der Monarchie verbergen.

Als die syrische Armee sie wegjagte, waren alle froh und glücklich. Die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassten, und wir, weil der Frieden zurückkehrte.“

Quelle & Übersetzung

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/04/09/syrien-krieg-groesste-medienluege-unserer-zeit-journalisten-sind-feiglinge-mitlaeufer/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Erst schießen, dann Fragen stellen – Donald Trumps Angriffsbefehl auf Syrien


Der vermeintliche “Giftgasangriff“ in Syrien ist momentan in aller Munde und hat nun zu Konsequenzen geführt, deren weitere Folgen sich aktuell noch kaum einschätzen lassen.

Neben Israel und den westlichen “Demokratien“, darunter selbstverständlich die BRD, begrüßten auch die nach wie vor in Syrien etablierten Terrororganisationen den frühmorgendlichen von US-Präsident Donald Trump angewiesenen Angriff mit 59 Tomahawk-Raketen auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Schairat, bei dem es zu mehreren Toten kam.

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte noch gestern mit Bezug auf den “Giftgasangriffs“ gesagt, dass es »inakzeptabel ist, grundlose Beschuldigungen gegen irgendjemanden zu erheben, ohne dass eine detaillierte und unvoreingenommene Untersuchung vorgenommen wurde«. Nun haben die USA in klassischer Cowboy-Manier unilaterale Maßnahmen ergriffen und auch wenn Russland unmittelbar vor dem Angriff informiert worden war, ist bisher unklar, wie sich diese Angelegenheit heute und in den kommenden Tagen weiterentwickeln wird.

Als Rechtfertigung für den US-Angriff wurde bekanntlich die Behauptung hergenommen, dass Syrien Giftgas gegen seine eigene Bevölkerung eingesetzt habe. Dabei machten herzzerreißende Bilder von getöteten Kindern die Runde und selbstverständlich war sofort klar, dass Baschar al-Assad verantwortlich ist.

Bisher bekannt ist, dass am vergangenen Dienstag ein Waffenlager syrischer “Rebellen“ Ziel eines Angriffs der syrischen Luftstreitkräfte war und auch, dass die angeblichen Bilder vom Ort des Geschehens einige Fragen aufwerfen. Denn sollte tatsächlich ein Angriff mit dem Kampfstoff Sarin stattgefunden haben, dann wäre es für die auf den Bilder zu sehenden Helfer lebensgefährlich bis tödlich gewesen, die Opfer ohne Schutzausrüstung überhaupt nur anzufassen. Dennoch wird das Sarin-Narrativ unhinterfragt auf allen Frequenzen verbreitet.

US-Senator Rand Paul äußerte sich gestern Abend auf Twitter zu dem Thema:

»Obwohl wir alle die Gräuel in Syrien verurteilen, die Vereinigten Staaten wurden nicht angegriffen.«

Weiter stellt er treffend fest:

»Unsere bisherigen Interventionen in dieser Region haben nichts dazu beigetragen uns sicherer zu machen und mit Syrien wird es nicht anders sein.«

Beim US-Sender CNN riet der US-Kongressabgeordnete Thomas Massie aus Kentucky ebenfalls zu Besonnenheit, was der CNN-Moderatorin Kate Bolduan regelrecht die Fassungslosigkeit ins Gesicht trieb, ob der Tatsache, dass hier tatsächlich jemand von Bedeutung wagt, das allgemein verwendete Narrativ zu hinterfragen:

»Es ist schwer zu sagen, was in Syrien im Moment geschieht«, sagt Massie und möchte gerne genau wissen, wie es denn zur Freisetzung des chemischen Kampfstoffes gekommen sei? »Offen gesagt glaube ich nicht, dass Assad das getan hätte, denn es dient nicht seinen Interessen«, sagt der Abgeordnete und begründet dies damit, dass es Syrien nur noch tiefer in den Krieg ziehen würde.

»Dort drüben läuft ein Krieg. Vermutlich galt der Luftschlag einem Munitionslager. Ich weiß nicht, ob [das Gas] freigesetzt wurde, weil es dort gelagert wurde. Das ist plausibel, auch wenn ich nicht sagen will, dass ich glaube es sei so geschehen.« Kate Bolduan ist bei diesen Aussagen sichtlich irritiert und Massie wiederholt: »Ich glaube nicht, dass es Assads Zielen dient, einen chemischen Angriff auf sein eigenes Volk auszuführen. Es ist schwer für mich zu verstehen, warum er das tun würde, falls er es getan hat«. Bolduan beendet das Gespräch an dieser Stelle.

Gestern äußerte sich auch ein Veteran der US-Marines namens Angelo John Gage und fasste die Situation recht treffend zusammen:

Gage sagt, er habe sich im Kampf gegen die LeiDmedien und den Tiefen Staat »den Arsch aufgerissen«, »welche versuchen Sie zu zerstören«. Er solle »Amerika wieder großartig machen« und nicht den Mittleren Osten. Der Veteran fordert, dass »unsere Interessen im Vordergrund stehen. Wir haben keine Interessen in Syrien. Wir haben keine Interessen irgendwo in der Welt, wir müssen uns auf unser eigenes Land konzentrieren. Und Sie werden abgelenkt und hereingelegt, das ist so offensichtlich, es ist unverblümt offensichtlich, wie lächerlich und unecht dieses Narrativ ist.«, stellt Gage fest.

Mit Bezug auf die LeiDmedien sagt er: »Sie haben über Ihre Steuern gelogen, sie haben über geheime Absprachen mit den Russen gelogen, sie haben über die Manipulation beim DNC gelogen [DNC = Nationalversammlung der Demokraten], sie haben über alles gelogen und Sie fallen auf dies herein. Jetzt sagen sie auf einmal die Wahrheit über Syrien, magisch, nur für Sie!«

Viele hätten ihn gewählt, weil er sich gegen Krieg gestellt habe. »Hillary hätte uns schon in den Krieg gebracht, Sie wissen das.«, stellt Gage fest. Und nun, in seinem 4. Monat im Amt erwäge er einen Militärschlag. »Sie sollten überhaupt nichts erwägen. Was Sie hätten sagen sollen ist: “Hört zu, etwas schlimmes ist geschehen. Wir wissen nicht was vor sich geht. Lasst uns warten“«.

Stattdessen sage er “Assad war es“ und Gage fragt: »Woher wissen Sie, dass er es war? Haben Ihre “Nachrichtendienste“ Ihnen das gesagt? Oh, dieselben Nachrichtendienste, welche sagten Saddam Hussein habe Massenvernichtungswaffen gehabt. Dieselben Dienste, welche Libyen gestürzt haben und Gaddafi entsorgt haben«.

Gage wirft Trump vor ein »Heuchler« zu sein. Jetzt wolle er militärische Maßnahmen in Syrien ergreifen und dann sehen. »Wir haben keine Zeit zu sehen. Sie arbeiten für UNS, Herr Präsident! Wir haben Sie gewählt, weil Sie sich um uns kümmern sollten. Keiner von uns will nach Syrien gehen«, sagt der Veteran. Trump solle beliebig Leute auf der Straße fragen und die Antwort werde “Nein“ sein.

»Selbst wenn es wahr wäre, es hat nichts mit uns zu tun. Und wir wissen, dass es nicht wahr ist. Assad hat niemanden vergast, es waren die bösartigen psychopathischen Terroristen und die besonderen Interessengruppen, welche sie dafür bezahlen. Und Sie sollten das wissen. Sie sollten es besser wissen«, stellt Gage fest. Trump solle angeblich das strategische Superhirn sein, »aber sie fallen auf die dämlichste Sache herein, die ich jemals gesehen habe. Seien Sie klug, tun Sie das Richtige und stellen Sie Amerika an vorderste Stelle«.

Ob Donald Trump tatsächlich auf die Berichterstattung um den vermeintlichen “Giftgasangriff“ syrischer Kampfflugzeuge unter Assads Befehl hereingefallen ist oder nicht, ist letztlich nicht ausschlaggebend. Was zählen sind Taten und Trump hat heute früh schlichtweg den Colt gezogen und gefeuert. Vollständig in der Tradition seiner Vorgänger spielt er den Weltpolizisten und dient damit denselben Interessen. Doch diese beständige Einmischung in innere Angelegenheiten von Staaten, welche für die Zwecke gewisser Interessengruppen benötigt und ausgebeutet werden, ist es, welche die USA letztendlich zerstören werden und es gibt viele, welche dem keine Träne nachweinen werden.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/04/erst-schiessen-dann-fragen-stellen-donald-trumps-angriffsbefehl-auf-syrien/

Gruß an die, die sich nicht wundern

TA KI

 

Kreml-Erklärung zu US-Angriff in Syrien: „Gegen das Völkerrecht und unter weit hergeholtem Vorwand“


Der Kreml hat eine Erklärung zu dem Militärangriff der USA auf einen syrischen Militärflugplatz in Homs abgegeben. Der russische Präsident erklärte darin, dass der Angriff gegen das Völkerrecht verstoße und unter einem weit hergeholtem Vorwand stattfinde. Wir zitieren die Stellungnahme im Wortlaut.

Der Präsident von Russland betrachtet die US-Luftangriffe auf Syrien als Aggressionsakt gegen einen souveränen Staat, der unter einem weit hergeholten Vorwand und unter Verstoß gegen das Völkerrecht verübt wird.

Die syrische Armee hat keine chemischen Waffen. Die Tatsache der Zerstörung aller syrischen Chemiewaffen-Lagerbestände wurde von der OPCW, einem spezialisierten UN-Gremium, aufgezeichnet und verifiziert. Wladimir Putin glaubt, dass die völlige Missachtung der sachlichen Informationen über die Verwendung chemischer Waffen durch Terroristen die Situation drastisch verschärft.

Dieser Schritt von Washington [der US-Angriff auf eine Luftbasis in Syrien] hat den russisch-amerikanischen Beziehungen, die sich bereits in einem schlechten Zustand befinden, einen schweren Schlag verpasst. Am wichtigsten ist, dass dieser Schritt uns nicht näher an das ultimative Ziel, nämlich der Bekämpfung des internationalen Terrorismus, heranführen wird, sondern stattdessen ein großes Hindernis für die Gründung einer internationalen Anti-Terror-Koalition und einen wirksamen Kampf gegen dieses globale Böse schaffen wird, dabei erklärte US-Präsident Donald Trump dies als eines seiner Hauptziele während seines Wahlkampfes.

Wladimir Putin betrachtet die US-Angriffe auf Syrien als einen Versuch, die öffentliche Aufmerksamkeit von den zahlreichen zivilen Opfern im Irak abzulenken.

Quelle: https://deutsch.rt.com/international/48849-kreml-syrien-angriff-usa-putin/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Ramstein – Unsere Gefälligkeit für das Imperium


Ramstein – Unsere Gefälligkeit für das Imperium |

http://www.ramstein-kampagne.eu

In dem heutigen Video geht es um die Militärbasis in Ramstein [1], sie wird betrieben von den vereinigten Staaten von Amerika. Die USA in ihrer Rolle als derzeitiges Imperium, nutzen diese Basis zur Sicherung der eigenen Vorherrschaft und Ressourcen. Imperium? Ja Ihr habt richtig gehört, im aktuellen Zeitalter ist die USA das Imperium [2] auf dieser Welt, hier ein paar Fakten für Euch!

An erster Stelle steht die Nichtbeachtung des internationalen Rechts, die USA brechen dieses regelmäßig und erkennen den internationalen Strafgerichtshof in Den-Haag nicht an [3].

Sie stellen die internationale Leitwährung, der Dollar ist weltweit an 88% aller Devisentransaktionen beteiligt [4].

Knapp 1.000 eigene Militärbasen betreiben die USA weltweit und das in 63 Ländern, zum Vergleich, Russland unterhält nur 20. Damit gehören 95% aller weltweiten Auslandsbasen den USA. In 80,41% aller Länder, das sind 156 Länder, sind US Truppen stationiert. [5]

Die USA finanzierte ihr Militär letztes Jahr offiziell mit 596 Milliarden Dollar. Hier das Verhältnis der 15 Länder mit den größten Militäretats weltweit. [6][7]

Solch eine Vorherrschaft benötigt natürlich sehr viele Ressourcen. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Primärenergie in den USA, also Erdöl, Erdgas und Kohle, lag 2014 bei 7,04 Tonnen. Zum Vergleich: ein Europäer benötigt nur 3,01 Tonnen pro Jahr. [8] Die USA stellen einen Anteil von insgesamt 4.26 % der Weltbevölkerung, verschlingen im Gegenzug aber fast 20% aller weltweiten Ressourcen. Und zu guter Letzt unterschrieb Obama im Jahr 2015 ein Gesetz, welches die USA faktisch zum Verwalter des Weltalls erklärt, sämtliche Schürfrechte natürlich inbegriffen. Die Quellen zu den Angaben stehen in der Video-Beschreibung! [9]

Ressourcen sind für die USA also überlebenswichtig, ohne läuft der Wirtschafts- und Kriegs-Motor nicht. Um die Rohstoffe und deren Abtransport in die USA zu sichern, sind die vorhin erwähnten Militärbasen unerlässlich. Von dort starten täglich hunderte Drohnen für Aufklärungs- und Angriffsmissionen zu ihren Zielen in Syrien, Afghanistan, Sudan, Somalia und z.B. den Südsudan. [10] Dem Militär stehen dafür weit mehr als 7.000 Drohnen zur Verfügung. [11] Laut dem US-Präsidenten befinden sich die Truppen der Vereinigten Staaten derzeit in 14 Ländern im Kampfeinsatz. [12]

Diese Tötungsmaschinerie fordert ihre Opfer. Mehr als 20.000, zumeist zivile Opfer sind zu beklagen, darunter sehr viele Kinder. [13] [14] [15] Die genauen Zahlen kennt man aufgrund des anonymen „Tod aus der Luft“ nicht. Dem US-Militär in seiner Rolle als Scharfrichter ist es daran gelegen, dass das auch so bleibt. Nur selten werden zivile Opfer bestätigt. Experten gehen davon aus, dass die echten Opferzahlen weitaus höher liegen! [16]

Die größte ausländische Militärbasis der USA liegt in Ramstein. Ramstein ist für den Drohnen-Krieg des US-Militärs von zentraler Bedeutung. [17] Aufgrund der Erdkrümmung dient die Basis als Fernrelaisstation, die Steuerungsbefehle der Drohnen, werden von den USA aus über Rammstein direkt zur fliegenden Drohne im Einsatzgebiet gesendet. [18] Übrigens, aktuell wurde der Ausbau der US-Airbase für insgesamt 95 Millionen Euro beschlossen. [19] Der illegale Drohnenkrieg wird also von deutschen Boden aus ermöglicht und gesteuert. Deutschland macht sich daher bei der Mitwirkung an völkerrechtswidrigen Kriegen mitschuldig! [20]

Kommen wir zum Fazit: Von Deutschland aus sollte kein Rohstoff-Krieg unterstützt und unter verdeckter Hand genehmigt werden, da sind wir uns doch alle einig, oder? Wenn Ihr persönlich auch ein Problem damit habt, zeigt Euer Gesicht und protestiert dagegen. Vom 03. bis zum 10. September veranstaltet das Aktionsbüro Ramstein-Kampagne eine Aktionswoche. Auf der Seite ramstein-kampagne.eu [21] findet Ihr dazu weitere Informationen. Rappelt Euch auf, teilt dieses Video und kommt nach Ramstein. Vielen Dank für die Unterstützung!

Die Lämmer-Show

Gruß an die, die sich aufrappeln

TA KI