Der Samstagsfilm


Wolfskinder

Ostpreußen, Sommer 1946: Die Mutter von Hans (14 Jahre) und dessen kleinem Bruder Fritzchen (9 Jahre) stirbt durch Hunger und Entbehrung. Im Sterben liegend fordert sie ihre Söhne auf, sich immer an ihre Herkunft und ihre Namen zu erinnern, und gemeinsam einen Bauernhof in Litauen zu finden, auf dem sie als Familie bereits einmal waren. Sie mahnt Hans, der daran zweifelt, das ohne sie schaffen zu können, die Memel zu überqueren und sich dann an den Weg zu erinnern. Außerdem gibt sie ihm ein Amulett mit den Fotos seiner Eltern, damit sie den Bauern zeigen können, wer sie sind, und aufgenommen würden. Als die Mutter kurz darauf stirbt, beginnt für die beiden Jungen eine Odyssee, auf der sie mehrfach andere Flüchtlingskinder treffen und wieder verlieren.

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Auf Anfrage von einigen älteren Vertriebenen hier der ganze Film! Wolfskinder“ erzählt von einer ostpreußischen Flüchtlingsfamilie, deren Kinder sich auf den Trecks aus ihrer Heimat verloren hatten und auf wundersame Weise wieder zusammenfanden. Eberhard Fechner schildert die spannenden Erlebnisse dieser Geschwister zwischen Privatem und Geschichtlichem.

Gruß an die Begreifenden

TA KI

US-ARMEE VERLEGT 49 KAMPFHUBSCHRAUBER NACH DEUTSCHLAND – DIE AN DIE RUSSISCJE GRENZE GEHEN !


Die US-Armee verlegt immer mehr schweres Kriegsgerät nach Europa.

Die US-Brigade bestreitet ihren Weg von Bremerhaven Richtung Osten auf Straße und Schiene.(Foto: dpa)

In Bremerhaven hat ein Transportschiff nun 49 US-Kampfhubschrauber der 10en-Combat-Aviation-Brigade, wie Apache, Black Hawk und Chinook nach Deutschland gebracht, die jetzt umgehend an die russische Grenze in Litauen, Lettland und Estland verlegt werden.

Zunächst wird von der US-Armee die Verlegung nach Lettland, Polen und Rumänien zugegeben. 20 weitere US-Kampfhubschrauber sollen, laut ihren Angaben nach, nächste Woche in Deutschland ankommen.

Mittlerweile gehen täglich mehrere große Transportzüge und LKW-Konvois mit schwerer Kriegstechnik der USA ins Baltikum an die russische Grenze – nicht etwa mit russischem Kriegsgerät nach Mexiko oder Kuba.

Quelle: http://uncut-news.ch/2017/02/13/us-armee-verlegt-49-kampfhubschrauber-nach-deutschland-die-an-die-russiscje-grenze-gehen/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Lettland will einen Zaun an der Grenze zu Weißrussland errichten


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Lettland hat vor, einen Zaun an der weißrussischen Grenze aufzubauen. Damit will sich das Land vor Grenzverletzern schützen.

Im Haushalt für das kommende Jahr habe man bereits das Geld für die Entwicklung des Projektes reserviert, erklärte der Chef der lettischen Grenzschutzbehörde, Normunds Garbars. Um wie viel Geld es sich dabei handelt, wollte der Beamte jedoch nicht präzisieren. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich in einem Jahr beginnen.

Im Frühling hatte Lettland an der Grenze zu Russland einen drei Kilometer langen Zaunabschnitt errichtet. Die Regierung in Riga erklärte auch damals, dass der Zaun die illegale Einwanderung aus Russland reduzieren sollte. Geplant ist übrigens eine 92 Kilometer lange Schutzmauer, deren Mindestgröße sich auf 2,70 Meter belaufen soll.  

Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/43133-lettland-will-einen-zaun-an-der-grenze-zu-weissrussland-errichten/

Gruß nach Russland

TA KI

Über 70 Prozent der Letten sind gegen Flüchtlingsaufnahme -Unlösbarer Flüchtlingsstreit in Lettland: Regierung tritt zurück


In Lettland musste die Regierung wegen dem unlösbaren Streit in der Flüchtlingskrise zurücktreten. Die Mehrzahl der Letten wollen keine Asylsuchenden im Land aufnehmen. Das Land hätte bereits Schwierigkeiten sich um die eigenen Leute zu kümmern.

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Die überwiegende Mehrheit der lettischen Bevölkerung spricht sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aus. Deshalb geriet die lettische Regierung unter Regierungschefin Laimdota Straujuma in den vergangenen Monaten unter heftige Kritik. Sie hatte die Erfüllung der EU-Quoten bei der Flüchtlingsaufnahme durchgesetzt. 

Der Konflikt war unlösbar und am Montag musste sie schließlich zurücktreten, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Nach dem Rücktritt Straujumas kündigte der lettische Präsident Raimonds Vejonis neue Regierungsgespräche an.

Wegen dem Entscheid die Flüchtlingsquote zu erfüllen, muss Lettland in den kommenden zwei Jahren 776 Asylsuchende aufnehmen. Die ehemalige Regierungschefin sprach sich auch gegen eine Grenzschließung und gegen die thematische Vermengung von Terrorismus und Flüchtlingen aus, schreibt „DWN“ unter Berufung auf die Agentur LSM.LV – Public Broadcasting of Latvia weiter.

Die Politikerin stand mit ihren Ansichten zur Flüchtlingsfrage aber alleine da. Weder die Koalitionspartner ihrer Partei noch die lettische Bevölkerung, will Migranten im Land aufnehmen. Die Koalition bestand aus der Einheitspartei, der Nationalen Allianz und der Union der Grünen und Farmer.

Eine Ablehnung der EU-Quoten würde sich finanziell und wirtschaftlich negativ auf das Land auswirken, meinte die Einheitspartei. Sie befürchten, die EU wird die Zuschüsse für Lettland streichen.

In den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu Protesten gegen die Flüchtlingsaufnahme. Auch 22.000 Lehrer beteiligten sich daran. Es sei schon schwer genug die eigenen Kinder im Land auszubilden. Die Migrantenkinder würden noch einen zusätzliche Belastung darstellen. Anstatt Flüchtlinge aufzunehmen, forderten die Lehrer mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen, schreiben die „DWN“ weiter.

Unlängst fanden auch Kundgebungen gegen die Europäische Union und gegen die Regierung in Riga statt. Rund 71,9 Prozent der Letten würden sich nach Informationen von Europe’s World gegen Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten aussprechen. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/unloesbarer-fluechtlingsstreit-in-lettland-regierung-tritt-zurueck-a1290364.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

 

Baltische Staaten planen Zaun zu Russland


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Die baltischen Staaten Estland und Lettland erwägen einen Zaun an der Grenze zu Russland zu bauen. Die Pläne sind eine Folge des angespannten Verhältnisses zwischen Moskau und der Nato – aber auch der Flüchtlingsproblematik.

n Estland, dem kleinsten baltischen Staat, würden Pläne für den rund zweieinhalb Meter hohen Zaun bereits seit vergangenem Jahr ausgearbeitet. Ziel sei es, die Landgrenze „zu 100 Prozent und rund um die Uhr“ technisch überwachen zu können, um „die Sicherheit Estlands und des Schengen-Raums zu gewährleisten“, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Tallinn.

Estland und seine Nachbarn Lettland und Litauen fürchten angesichts Russlands Aggressionen im Ukraine-Konflikt um ihre Sicherheit. Die Staaten standen nahezu fünf Jahrzehnte unter sowjetischer Besatzung. Anfang der 90er-Jahre wurden die Länder unabhängig, 2004 traten sie der Europäische Union und der Nato bei. Das Verteidigungsbündnis baut derzeit wegen der Ukraine-Krise seine Präsenz in Osteuropa aus.

In der jüngeren Vergangenheit hatten sich beide Seiten gegenseitig immer wieder mit Militärmanövern und -paraden provoziert.

Ein Drittel der Grenze

Mit dem Bau in Estland soll laut dem schwedischen Fernsehsender SVT im Jahr 2018 begonnen werden, ein Jahr später solle der Zaun stehen. Nach Angaben der Grenzschutzbehörden erhält der geplante und knapp 110 Kilometer lange Zaun auch Stacheldraht. Rund ein Drittel der Grenze will das Land so schützen – Marschlandgebiete sollen frei bleiben.

Auch Lettland will die EU-Außengrenze zu Russland besser sichern – allerdings auch angesichts einer steigenden Zahl illegaler Grenzgänger. Dabei werde auch die Möglichkeit diskutiert, einen Zaun entlang bestimmter Abschnitte der Ostgrenze des baltischen Landes zu errichten, sagte Innenminister Rihards Kozlovskis im lettischen Radio. Um die Reaktionsgeschwindigkeit des lettischen Grenzschutzes zu erhöhen, solle zunächst aber ein zwölf Meter breiter Grenzstreifen mit modernen Sicherheitssystemen geschaffen werden. In Lettland waren zuletzt vermehrt vietnamesische Flüchtlinge aufgegriffen worden.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_75213168/estland-und-lettland-baltische-staaten-planen-zaun-zu-russland.html

Gruß an die  Russen

TA KI