Nahtoderfahrung von Mellen Thomas Benedict


Der Künstler Mellen-Thomas Benedict erlebte im Jahr 1982 eine höchst sonderbare Nahtoderfahrung: Über eineinhalb Stunden war er klinisch tot, um dann wieder in seinen Körper zurück zu kehren. Während dieser Zeit tauchte seine Seele in die unendlichen Weiten des Universums ein, bis an den Ort, an dem alles begann. Dr. Kenneth Ring, einer der bedeutendsten Nahtodforscher, sagte über dessen Nahtoderfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meinen Untersuchungen von Nahtoderfahrungen begegnet bin.“ Mellen-Thomas Benedict erkrankte im Jahr 1982 an Krebs. Nachdem er sämtliche schulmedizinische und alternative Heiltherapien erfolglos durchlief und schließlich als „austherapiert“ galt, begab er sich in ein Hospiz. Seine Lebenserwartung lag im Endstadium bei 6-8 Wochen.

Gruß an die Erkennenden
TA KI
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Tierfotos, die die Seele streicheln.


Es gibt Tage, an denen wird einem einfach alles zu viel und man muss als „Gegenmittel“ etwas anschauen, das unschuldig, lieb und einfach nur schön ist, um sich auf andere Gedanken zu bringen. Unangefochten an der Spitze stehen hier die kleinen Helden des Alltags: bezaubernde Tierbabys.

Also, nicht verzagen, tief durchatmen und in dieser geballten Niedlichkeitsflut schwelgen. Danach ist alles wieder besser.

1.) Er ist ein Vorbild für uns alle und mag keine Umweltverschmutzung.

2.) Diesen Augen kann man nichts abschlagen.

Reddit/ZenohSama_Playz

3.) Omnomnomnomnom…

Reddit/AsianMasterium

4.) Ein winzig kleiner Osterbote.

Reddit

5.) Diese süße Steckdosennase!

Reddit/Domeniko9

6.) So hübsch und so zutraulich.

Reddit

7.) Er lässt sich nur baden, um dir einen Gefallen zu tun.

8.) Sie ist ein wolliges Wonnebündel.

Flickr/the spectre los

9.) „Wo gehst du hin?“

Imgur

10.) Was für eine Schönheit!

11.) Er weiß genau, wie süß er ist.

12.) Das Baby-Faultier hat dich lieb.

Reddit/Danvantage

13.) Ganz vorsichtig streicheln – sie ist noch so klein.

14.) Zeit für ein Nickerchen.

15.) Stachelschweine – die unterschätzte Niedlichkeit.

Reddit/Meems138

16.) Lacht er oder gähnt er?

Reddit/pikahellmybutt

17.) Man will ihn halten und beschützen.

Reddit/brendavelxrde

Haben die kleinen Helden geholfen? Jetzt ist alles wieder gut.

Quelle

Gruß an die Gerührten

TA KI

 

Enthüllt – Impfungen sollen Spiritualität ausschalten und uns kontrollieren! (Video)


Im Zuge der Recherchen zum Thema „Impfungen“ und den in Impfungen enthaltenen schädlichen Giften, ließ mich der Bericht eines Insiders aufhorchen, wonach Impfungen noch einen ganz anderen Zweck erfüllen sollen.

In seinem Buch „The God Gene“ („Das Gottes-Gen“) enthüllte der Molekularbiologe Dean Hamer, dass ein bestimmtes Gen für religiöse Empfindungen des Menschen verantwortlich sei – das Gen VMAT2.

Unterstützt wird diese Entdeckung durch ein aus dem Jahre 2005 geleaktes Vortragsvideo des Pentagon, in dem ein Wissenschaftler erklärt, dass eine Möglichkeit entwickelt wurde, dieses VMAT2-Gen über ein über die Luft verbreitetes Virus zu unterdrücken, um aus „religiösen Fundamentalisten bzw. Fanatikern“, wie aus dem Vortrag hervorgeht, „normale Menschen“ zu machen. Von Daniel Prinz.

Der Name dieser Impfung lautet daher auch FUNVAX (Vaccine for fundamentalists / Impfung für Fundamentalisten). In diesem Vortrag wird dieses Gen ebenfalls als „Gottes-Gen“ bezeichnet und es wird deutlich gemacht, dass dieses Virus grundsätzlich in der Lage sein soll, religiöse bzw. gläubige Menschen „umzupolen“, nicht nur „islamische Fundamentalisten“, wie an einem Anwendungsbeispiel im Video gezeigt (Aufgedeckte Fake-News: WHO erklärt Impfgegner zur globalen Gesundheitsgefahr).

Auf dem Portal naturalnews.com stieß ich in einem Artikel auf ein internes Dokument von 2007, wonach bereits sechs Methoden zur Verbreitung solch eines Virus getestet wurden:

  • über die Luft aus einer großen Höhe versprüht

  • Versetzung ins Grundwasser

  • Verbreitung durch Objekte am Boden (z.B. durch Autos/Autogase)

 

 

  • Verbreitung über Wasserflaschen

  • Infizierung der Nahrungsmittelkette

  • Ansteckungen über Insekten

Weiterhin solle das Virus nicht nur die religiöse bzw. spirituelle Verbindung unterdrücken, sondern bei den infizierten Leuten auch eine Unzufriedenheit mit Gott oder der Religion auslösen.

Aus dem internen Dokument geht hervor, dass 600 Erregerstämme an Menschen bereits getestet wurden, um den „effizientesten“ Stamm zu finden. Die Entwicklung eines Selbstmord-Gens findet ebenfalls als Vorschlag Erwähnung. Einfach unglaublich!

Der Whistleblower Joey Lambardi, der das Pentagon-Video und die Informationen über FUNVAX an die Öffentlichkeit brachte, stellte in einem Interview die Vermutung auf, dass der Virus bereits im Nahen Osten erfolgreich getestet wurde und erwähnte dabei Länder wie den Irak, Iran und Libyen, in denen es ja überraschend zu Revolutionen in den Bevölkerungen gegen ihre religiösen Regime gekommen war. Nach diesem Interview hörte man von Lambardi nichts mehr und sein Verbleib ist seitdem ungeklärt (Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe).

Die vorhin erwähnten Funde deckten sich mit weiteren bestätigenden Aussagen, die ich in einem Artikel auf zeitenschrift.com vorfand, die eine Verbindung zwischen Impfungen und der Unterdrückung der Spiritualität treffend aufzeigen. Die schädlichen Inhaltsstoffe in Impfungen, so heißt es im Artikel:

(…) können bis auf die Ebene der Neutrinos (Lichtstoffwechsel in der DNA) einen direkten Einfluss auf die gesunde seelische Entwicklung und spirituelle Öffnung des geimpften Menschen haben. Im Zusammenhang mit den Stoffwechselprozessen kann man nachvollziehen, was im Organismus auch aus feinstofflicher Sicht abläuft.

Mit diesen Kenntnissen ist es nicht mehr verwunderlich, dass durchgeimpfte Menschen oft große Mühe haben, sich für Fakten oder Ansichten außerhalb ihrer engen, oft auch indoktrinierten Denkmuster zu öffnen.

Es gibt Gründe, die für diese ,Blindheit’ verantwortlich sind. (…) Dadurch wird der Mensch vom unermesslichen Wissensschatz, auf den er zugreifen könnte, abgeschnitten, und das bereits im frühesten Säuglingsalter. In einer Zeit also, in welcher die schützende Bluthirnschranke noch nicht geschlossen ist.

Das Perfide daran ist, dass dies dem ,verhinderten’ erwachsenen Menschen gar nicht bewusst werden kann. Er ist nicht fähig, es überhaupt zu erkennen und dann entsprechende Schritte zu tätigen.“

Im Anschluss wird ein möglicher Lösungsansatz gezeigt:

Natürlich hat die Natur für Möglichkeiten gesorgt, die solche Verhinderungen zu beseitigen vermögen. Dazu bedarf es aber einer Willensanstrengung des Menschen, um diese Blockaden auflösen zu können und den Draht zur geistigen Welt wieder ,in Betrieb’ zu nehmen – sei es zu Engeln, aufgestiegenen Meistern oder dem eigenen göttlichen Selbst.

Einer solchen Willensanstrengung geht jedoch das Erkennen der Blockierung voraus – und gerade dies ist schwierig, weil es sich um den Bereich des ,ich weiß nicht, dass ich nicht weiß’ handelt. Die Grundlagen für die Verbindung zur geistigen Welt sind jedoch noch immer vorhanden. Die staatlich unterstützten ,Programmierungen’ erschweren dies jedoch beträchtlich. Mit gutem Grund, ist doch ein frei denkender Mensch laut Gandhi schwerer zu steuern als zehntausend eingelullte und manipulierte Konformisten.“ (Aluminium in Impfungen: Fehlende Sicherheitsstudien aus ethischen Gründen)

Der erste Schritt ist also, sich all dessen bewusst zu sein und eine Entscheidung zu treffen, ob man sich selbst und seine Kinder (weiterhin) impfen möchte. Im nächsten Schritt sollte man Gifte aus seinen Körper regelmäßig ausleiten (z.B. mit Algen, Bentonit, Aktivkohle, Zeolith).

Als ergänzende Maßnahme können alte Glaubensmuster wieder gelöscht werden (u.a. mit Quantenheilung, Kinesiologie, Meditationen, positiven Affirmationen, Gebeten).

Auf der einen Seite haben wir durch Impfungen Vergiftungen und Schädigungen des Körpers auf physischer Ebene (z.B. Verursachen von Autismus, Nervenschäden und Krebs) auf der anderen Seite Blockaden auf der geistigen und spirituellen Ebene (Universität verabreichte über tausend Babys Versuchs-Impfstoff, obwohl Affen in Tests nach kurzer Zeit starben).

Es dürfte sicher kein Zufall sein, dass das rapide Aufwachen der Leute weltweit mit ebenso weltweit steigenden Impfkampagnen und Forderungen einer Impfpflicht einhergeht.

Selbst viele Ärzte raten seit Jahren von Impfungen ab oder stehen ihnen zumindest sehr kritisch gegenüber (siehe hierhier und hier).

Die Absicht hinter Impfungen wird immer klarer: potenzieller Widerstand gegen das System soll ausgemerzt und bei allen Neugeborenen schon im Keim erstickt werden. Ein mir bekannter Professor sagte einmal zu mir: „Ich kann allen werdenden Eltern nur anraten, eine Hausgeburt oder eine stationäre Geburt im Krankenhaus durchführen zu lassen. Dabei ist penibelst darauf zu achten, dass das Neugeborene nicht geimpft wird! Dies ist im Notfall vehement zu unterbinden.“ (Bill Gates ehemaliger Arzt sagt, der Milliardär weigerte sich, seine Kinder zu impfen)

Denn es mehren sich Spekulationen, dass Babys über die ersten Impfungen bereits heute gechippt werden sollen. Von der Größe her kann man Mikrochips heute extrem klein und fürs Auge fast unsichtbar herstellen.

Die britische Zeitung „The Sun“ berichtete schon 1989 über einen geheimen Plan, mit beispielsweise einer Schweinegrippe-Impfung jeden Menschen zu chippen, der wiederum mit einem Zentralcomputer verbunden sei! (Enthüllt: Medizinische Sensation – Impfungen „unnötig“)

(…)

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Armin Risi über Lichtwesen, Spiritualität und Psychologie


Armin Risi:

Wer die Evolutionstheorie kritisiert, wird von Vertretern des materialistischen/evolutionistischen Weltbildes (so wie auch hier in den Kommentaren) als „wissenschaftsfeindlich“ bezeichnet — aber das ist polemisch und nicht wissenschaftlich, denn Wissenschaft muss nicht materialistisch sein.

Wer die Evolutionstheorie versteht und wirklich erkennt, was sie postuliert, der merkt plötzlich, dass des Kaisers neue Kleider nicht existieren. Wir können uns vorstellen, wie die Wissenschaftler dieses Kaisers arbeiteten und forschten und verschiedenste Erklärungsmodelle aufstellten, wie es möglich sei, dass unsichtbare Kleider existieren. Des Rätsels Lösung lag dann in einem Paradigmenwechsel, hier in der grundlegenden Erkenntnis: Die Kleider existieren nicht! Ebenso sind lebende Wesen nie aus toten Bausteinen organischer Materie entstanden, komplexere Formen nie aus einfacheren, z.B. Fledermäuse aus mausartigen Vorfahren. Die Vorstellung, ein mausartiges Tier ohne Flügel, Echolotgehör usw. habe langsam, Schritt für Schritt, Flügel, ein Echolotgehör usw. entwickelt, ist absurd. Eine „Maus“ mit immer längeren und dünneren Fingern, aber noch nicht fertigen Flügeln, hätte aufgrund der natürlichen Selektion nie überleben können — aber solche „Zwischenglieder“ existierten nie. Deshalb mein Kommentar dazu: „Die Menschheitsgeschichte muss neu geschrieben werden, und zwar von allem Anfang an. Denn wenn wir am Anfang einer Rechnung einen Fehler machen, wird sich der Fehler vergrößern, selbst wenn wir danach richtig weiterrechnen. Und gerade in der Betrachtung der Anfänge macht die heutige Wissenschaft grundlegende Fehler, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet.“

Gruß an die Sehenden
TA KI

Bruno Gröning Original Vortrag, [Wien (1958-10-18) bzw. Plochingen (1956-03-30)]


Echter von Bruno Gröning aufgenommener Vortrag. Er lebte von 1906 bis 1959 und folgte seiner Berufung und widmete sein Leben den Kranken und Hilfebedürftigen Menschen um ihnen zu helfen und sie wieder zu Gott zu führen.

IGN

Text: https://www.bruno-groening-stiftung.o…

Gruß an die Erwachten
TA KI

Die Geist-Wahrnehmungen von Frau Heidi Rau


Bei Frau Heidi Rau entwickelte sich im Alter von 37 Jahren eine Wahrnehmungsfähigkeit für Geistwesen. Sie erzählt in diesem Interview von ihren Erfahrungen und Erlebnissen.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Für eine Renaissance des Urchristentums: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“


Von Maria Schneider – inspiriert durch folgenden Artikel:

Und zweimal krähte der Hahn: Kardinal Marx distanziert sich vom christlichen Abendland

Würzburg ist in der Tat so etwas wie eine christliche Provinz. An die irischen Missionare Kilian, Kolonat und Totnan erinnert bis heute das alljährliche Volksfest „Kiliani“. In vielerlei Hinsicht liegt Würzburg 20 Jahre hinter der Entwicklung der Restrepublik zurück. Die ursprünglichen, christlichen Werte werden nach wie vor hochgehalten. In den Dörfern hilft man sich ohne viel Federlesens. Noch ist nicht alle kommerzialisiert und monetarisiert. Bis heute sieht man junge Leute, die in Palästinensertüchern Jugendaktivitäten anbieten, die es bereits so schon vor 20 Jahren gab, in anderen Städten jedoch in Vergessenheit geraten sind.

Noch gibt es altmodische, eigentümergeführte Läden. Noch fühlt man sich in der Stadt unter Gleichen relativ aufgehoben und geborgen.

Auch Würzburg ist zunehmend linksgerichtet

Doch auch hier ändern sich die Zeiten. Wer mit Studenten zu tun hat, wird feststellen, dass sie die Mehrzahl links und humanistisch, pro-Flüchtling denkt. Die konservative Elite lebt in durch Geld abgeschottete Stadtteilen und versucht, mehr oder weniger verdeckt, die ungute Entwicklung Richtung „No borders“ einzudämmen.

Starrheit in der Institution Kirch gepaart mit Idiotenmitleid und falscher Toleranz

Die bärbeißige, leitende Schwester eines renommierten, katholischen Kindergartens wurde nach der Rente von einem „linken“ Leiter ersetzt. Seitdem sieht man dort Mütter mit Kopftuch und gar eine komplett schwarz verschleierte Mohammedanerin – einzig das Gesicht ist noch frei – die sich regelmäßig darüber beschwert, dass der katholische (!) Kindergarten zu religiös sei. Als es ein Gruppengebet mit Eltern gab, hielt diese Mutter ihr Kind davon ab, das Kreuzzeichen zu machen. Macht aber nichts, wir sind doch tolerant.

Wie kommt es, dass christliche Werte derart unterlaufen werden, dass sich Nächstenliebe in Idiotenmitleid verwandelt hat und die Kirchen nur noch an Weihnachten voll sind, weil die Eltern ihre Kinder beim Krippenspiel fotografieren wollen?

Ich hätte da einige Antworten:

Unvergessen der neue Bischof vor ca. 30 Jahren im Dom, der vor versammelter Gemeinde über seinen, teuren, goldenen Hirtenstab schwafelte und ihn stolz präsentierte. Voll Abscheu verließ ich die Kirche.

Frauen in hohen Kirchenämtern, nein danke.

Unvergessen auch die christliche Jugendgruppe „Kreis junger Missionare“, in der Mädchen nur geduldet wurden, nicht, ohne ihnen regelmäßig die Erbsünde, die Schlange und die Rippe vorzuhalten, oder, dass man „ihnen ihr freches Maul schon irgendwann stopfen würde“, so einer der Mönche mit besonders fettem Schmerbauch. Nervig, diese Mädchen, wo man doch eigentlich die Jungs als Pfarrer heranziehen wollte.

Unvergessen auch mein Entsetzen, als ich erfuhr, dass bis zu 3 Kinder eines Pfarrers lässig finanziert werden, solange die heimliche Geliebte nicht in den Vordergrund tritt. Daher war ich dann auch ganz locker, als meine Schulfreundin einen Mönch aus dem Kloster wegheiratete, der Interessantes zu berichten hatte: Das Gelübde der Armut ein Witz, Treffen mit schwulen oder heterosexuellen Geliebten kein Problem, auch ein eigenes Auto ist machbar.

Unvergessen mein Schaudern angesichts der armen, pickligen, verklemmten, jungen Männer mit fettigem Haar in der Jugendgruppe, die zum Priesteramt verdammt worden waren, weil „der Obba krank war und die Omma des Gelübde gemacht hat, dass, wenn der Obba widda gsund is, der Bu’ a Pfarrer wird.“

Wohl erinnere ich mich auch noch an Gläubige, die fest davon überzeugt waren, dass man sich „untenrum“ nicht waschen dürfe – große Sünde! Auch an die zahllosen Gottesdienste meiner Jugendgruppen für das ungeborene Leben, dem die Kirche jedoch nach der Geburt völlig gleichgültig gegenüberstand.

Zöllibat schafft Leid

Nicht zu vergessen die jungen Frauen, denen das Herz herausgerissen wurde, weil ihre Freunde sich doch für den Weg des Pfarrers entschieden und die Beziehung aus jugendlicher Dummheit und Idealismus tatsächlich beendet hatten.

Und dann die irrwitzigen Diskussionen, bei denen selbst Frauen die Meinung vertraten, dass Mädchen nicht ministrieren sollten, weil sonst die armen Männer im Gottesdienst abgelenkt werden würden. Männer, ihr seid schon arm d’ran – entmündigt und komplett den Trieben ausgeliefert.

Dann schließlich der Schock, als ich Theologie studieren wollte und feststellen mußte, dass Frauen auf Grund das Naturgesetzes nur zum Pflegen, Gebären, Kirchenbänke putzen, Altarblumen arrangieren und als Pastoralassistentin ( = Zuarbeiterin des Pfarrers, Gefäß für Seelenmüll und sonstige unliebsame Aufgaben) taugen. Einzige Karrieremöglichkeit: Frauenkloster mit Schule, Kindergarten oder als Zuflucht für „gefallene Mädchen“.

Männerwirtschaft ohne Ende

Ja, sind wir denn im Orient? Ich denke schon, kommt doch auch das ursprüngliche Christentum daher und hält im Katholizismus – trotz zahlreicher Reformen – unerbittlich an der Männerwirtschaft fest, auch wenn das bedeutet, Pfarrer aus Afrika zu rekrutieren, die bei einer Beerdigung dann auch schon mal von „der Leiche“ reden.

Eines muss man der Kirche jedoch lassen. In punkto Travestie ist sie durchaus progressiv. Man nehme nur die schicken Rüschenunterröckchen der Pfarrer und Bischöfe, die kleiderartigen Gewänder, die coole Mitra und – nicht zu vergessen – die goldenen Stickereien und den Ornat, die Versace und sämtlichen Drag Queens alle Ehre machen würden. Stichwort „Protz Bischof“ Franz-Peter Tebartz-van Elst, der für seinen pompösen Glöööckler-Stil auch noch fürstlich mit einer Stelle im Leitungsteam des päpstlichen Rates entlohnt wurde.

Schon einmal auf einer Versammlung mit orthodoxen und katholischen Würdenträgern gewesen? Schwarze Raben sinken auf ein Saatfeld herab. Die wenigen anwesenden Nonnen, die es wagen, gegen das Naturgesetz aufzumucken, werden ganz schnell wieder an ihren Platz verwiesen.

Frauen nur zu Niederem berufen

Bei einer Kommunionfeier durfte ich wieder einmal erleben, dass der blutleere Pfarrer von zwei „Kollegen“ in vollem Ornat unterstützt wurde, von denen einer eindeutig an der Grenze des Schwachsinns war. Aber, was soll’s: Hauptsache ein Mann. Der andere Assistent, dessen intellektuelle Kerze auch nur schwach leuchtete, wählte unter den Kommunionkindern zwei Jungs aus, die sakrale Gegenstände zum Altar tragen und dem Pfarrer assistieren durften, während ein Mädchen mit der Kommunionkerze hinterhertappen durfte. GOTT SEI DANK ist da noch die Welt in Ordnung.

Wundert sich tatsächlich noch jemand darüber, dass viele Frauen spätestens nach dem Abitur der katholischen Kirche den Rücken kehren, wenn sie merken, dass sie dort nur zu Niederem berufen sind? Diese Frauen sind es, die – wegen der Ablehnung des Weiblichen heimatlos geworden – in der Welt auf Sinnsuche umherirren.

Mißbrauch und wieder einmal, „Frauen, nein danke“.

Erwähnt werden sollte auch der beliebten Hochzeitspfarrer Pater M. auf dem Würzburger Käppele, der wegen Kindesmißbrauchs dorthin verbannt und schließlich vom Vatikan deswegen schuldig gesprochen. Als eine Vertuschung nicht mehr möglich war, wurde er zwar vom Käppele abgezogen, durfte jedoch in einer kirchenfinanzierten Wohnung im besten Stadtteil direkt neben einer Familie leben. Auch um seine Ernährung mußte er sich keine Sorgen machen, kamen doch jeden Tag gläubige, ältere Damen vorbei und tischten ihm frisch gekochte Gerichte auf. Warum auch nicht? „Es ist doch schon so lang her. Irchindwann muss des doch auch emal vorbei sein. Lasst doch den armen Mann in Ruh’.“

Und noch eine letzte Anekdote: Eine evangelische Würdenträgerin besuchte vor ein paar Jahren den Vatikan, wo sie von einem der Mitarbeiter empfangen wurde, der sie vor Beginn der Sitzung darüber informierte, wie entsetzlich es für ihn sei, dass eine Frau diese heiligen Räume durch ihre Anwesenheit „entweihen“ würde. Noch Fragen?

Rede ich nun der evangelischen Kirche das Wort, wo Frauen seit langem das Priesteramt ausüben? Eher nicht, sind mir doch dort viel zu viele Käsefrauen unterwegs, die von „braunen“ Großeltern faseln oder Strohmänner, die wieder einmal im Namen einer Idiotentoleranz gemeinsam mit dem Marxisten ihr Kreuz auf dem Tempelberg ablegen. Den Imam möchte ich sehen, der aus falscher Rücksichtnahme seine Glaubensinsignien ablegen würde.

Kirchen als Selbstbedienungsläden

Hier wie dort ist die Institution Kirche inzwischen zu einer Institution mutiert, wo sich – wie in der Regierung – Dumme und Lebensuntaugliche mit überflüssigem Engagement überflüssige, hoch dotierte Posten sichern, um so ihren Reichtum und Status in der Gemeinde zu mehren und nebenbei noch weitere Geschäfte zu machen.

Wie sieht es heute nun mit dem „Schutz ungeborenen Lebens“ aus? Soweit ich dies beurteilen kann, befassen sich die ehrsüchtigen Gläubigen (Jesus hätte sie „Pharisäer“ genannt) intensiv mit dem geborenen Leben der „Flüchtlinge“, während in so mancher Gemeinde deutsche Obdachlose regelmäßig daran gehindert werden, die Gemeindetoilette zu benutzen.

Was hätte wohl Jesus, dessen Lebensgefährtin Maria Magdalena eine Prostituierte war, zum Zustand der heutigen Kirchen gesagt? Was würde er zum Zöllibat, zur dienenden Rolle der Frau, zur Lauheit des heutigen Christentums und zum Spruch „Die Frau möge in der Kirche schweigen“ sagen, der erst viel später auf Griechisch in die Bibel eingeschmuggelt wurde?

Teil 2

Deutsche heute: Wurzellos, wie Blätter im Wind

Jeder Mensch sucht Rückbindung, Religion und spirituellen Halt. Welche Wahl haben intelligente Menschen jedoch heutzutage, nachdem sich die Kirche als korrupter Männerhaufen mit durchgeknallten Weltverbesserinnen entpuppt hat?

Was bleibt ihnen, wenn – gerade bei Frauen – Exkurse in die Esoterik und das Shoppen bei exotischen, fernöstlichen Ritualen ausgedient haben? Wie geht man heute mit den letzten Sinnfragen um? Womit soll das entstehende Vakuum, die Sehnsucht nach spirituellem Inhalt gefüllt werden? Wo ist mein Platz? Was will ich wirklich aus meinem Leben machen?

Womit befüllt man Menschen, die ihrer Religion, ihrer Kultur und ihrer Wurzeln beraubt wurden? Antwort: Idealismus, Humanismus, Egalitarismus als Ersatzreligion.

Hier wieder eine kleine Geschichte. Die Tochter einer Bekannten ist tatsächlich (und nicht auf Grund mütterlicher Hirngespinste) hochbegabt. Widerwillig schickte die Mutter sie schließlich in eine Hochbegabtenklasse, weil das Mädchen schlicht unterfordert war. Seitdem ist es überglücklich.

Was sagen andere Mütter dazu? „Muss Deine Tochter wirklich in diese Hochbegabtenklasse? Kann sie sich nicht einfach mal an die anderen Schüler in der normalen Klasse anpassen?“

Eine Tiefenanalyse zeigt, dass solche Aussagen exemplarisch sind für die grassierende, gesellschaftliche Krankheit der Gleichmacherei in den westlichen Ländern – speziell in Deutschland.

Statt christlicher Nächstenliebe regieren Neid und Rachsucht

Eigentlich meinen diese Mütter: „Du hast Dich an der neuen Ersatzreligion „Gleichheit für alle“ versündigt. Du hast es gewagt, Deine Tochter höher als mein Kind zu stellen. Dadurch hast Du mein Kind herabgesetzt und mich gekränkt. Ich mißgönne Dir, dass Du Deinen Status durch die hohe Intelligent Deines Kindes erhöht hast. Ich nehme Dir übel, dass ich darauf gestoßen werde, dass mein Kind vielleicht nicht so begabt ist und ich mich dadurch auf einen geringeren Status degradiert fühle.“

Hinzu kommen unterschwellige Drohungen, die subtil voller Lust – auch auf Kosten des unschuldigen Kindes – ausgelebt werden:

„Solltest Du „frecherweise“ weiter aus dem Gleichschritt ausscheren und Dein Kind weiter in diese Hochbegabtenklasse schicken, musst Du damit rechnen, dass ich versuchen werde, das Fortkommen Deines Kindes zu behindern und Dich zu benachteiligen, wo es nur geht. Denn es darf nicht sein, dass Du es wagst, mit Deiner Tochter aus einer Masse von Gleichen unter Gleichen hervorzustechen.“

Zwar ist die Analyse etwas lang, aber der Mühe wert, denn solche unausgesprochenen Konflikte und Gefühle gären inzwischen überall. Sie dürfen jedoch wegen der „Friede-Freude-Eierkuchen-Vorgabe“ nicht gelöst werden und vergiften so allmählich fast die gesamte Gesellschaft.

Was würde Jesus zu heutigen Religion der Gleichmacherei sagen?

Wie war das nochmal mit dem Scheffel?

Wer erinnert sich noch daran, dass man früher häufig darauf hingewiesen wurde, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen, falsche Bescheidenheit im Gegensatz zu heute also nicht so gern gesehen wurde. Was zählte, war Leistung, die auch belohnt und nicht bestraft wurde.

„Niemand zündet ein Licht an und setzt es an einen heimlichen Ort, auch nicht unter einen Scheffel, sondern auf den Leuchter, auf daß, wer hineingeht, das Licht sehe.“ (Luk 11,33)

Oder man nehme das Gleichnis der Talente (Mtt 25, 14 – 30). Ein Herr verreist und gibt seinen drei Dienern jeweils fünf, zwei und ein Talent/e (sprich: Geld). Bei seiner Rückkehr erfolgt die Abrechnung. Die ersten beiden Knechte haben die Talente gemehrt und werden dafür gelobt. Der dritte Knecht hatte aus Ängstlichkeit (sich hervorzutun) sein einziges Talent vergraben und wurde vom Herrn gerügt: „Wer hat, dem wird gegeben; wer nicht hat, dem wird genommen.“

Talente und Leistung sind unerwünscht

Unser Wort „Talent“ stammt von diesem Gleichnis ab. Eine gängige Interpretation des Gleichnisses ist, dass man in sein Talent investieren und es nutzen soll, sei dies nun rein materiell oder als Begabung.

Was wir jedoch heute erleben, ist die allgegenwärtige Forderung, sein Talent zu verstecken, sich klein zu machen, sich regelrecht wegen einer Begabung zu schämen, nicht aufzufallen und sein Licht unter den Scheffel zu stellen, statt es leuchten zu lassen.

Falsche Rücksichtnahme erstickt jedes Licht

Warum? Damit Untalentierte oder jene, die weniger begabt oder einfach faul sind, sich nicht zurückgesetzt fühlen. Diese falsche Rücksichtnahme, dieses Idiotenmitleid ist die Pest unserer Zeit und wiederspricht dem christlichen Auftrag, seine Talente zu nutzen und seinen Platz im Leben einzunehmen.

Streng genommen wird den Menschen im Namen der Gleichheitsreligion heute ihre Lebensaufgabe genommen. Es wird ihnen versagt, ihr volles Potential zu entfalten und ihr Leben in Fülle zu leben. Wundert es da noch, wenn immer mehr Menschen depressiv werden und nicht wissen, wer sie sind und was sie wirklich wollen?

Was sagt Jesus? „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“

„Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.“ (Joh 10, 9 – 13)

Dieses Gleichnis bringt die heutige Lage des Christentums auf den Punkt. Christen (= Schafe) im Orient wie im Westen sind den Wölfen (= Christenverfolgung) hilflos ausgeliefert, weil bezahlte Knechte (Bischöfe etc.) beim Anblick des nahenden Wolfes (eingewanderte Vergewaltiger und Mörder – nein, nicht alle sind so, ok, Herr Maas?) die Schafe im Stich läßt und flieht.

Trumps Gesetz zum Schutz verfolgter Christen

Kürzlich unterzeichnete Trump am 11. Dezember 2019 den Iraq and Syria Genocide Relief and Accountability Act (HR390), der die Verfolgung von Christen und Jesiden im Irak und in Syrien als Völkermord anerkennt. Irgendwelche positiven Reaktionen hier bei unseren Kirchenhirten? Fehlanzeige.

Für mich persönlich ist die Institution Kirche heute ein Hort des Bösen, der Bereicherung, der Völlerei, der unterdrückten, heimlichen Sexualität und der Menschenverachtung. Bis auf die (noch) gläubige Basis steht sie der anderen orientalischen Religion – dem „reinen Islam“ – in diesen Punkten kaum mehr nach. Wenn man ihr gleichgültiges Schulterzuckens bei jedem „Einzelfall“ sieht, scheint ihr sogar der Anschluss an den „reinen Islam“ gar nicht schnell genug gehen zu können.

Die Zeiten für Christen sind so düster wie noch nie. Unsere Hirten als „bezahlte Knechte“ haben uns im Stich gelassen. Jeden Tag wird uns Jesu Verheißung eines „Lebens in Fülle“ stärker vorenthalten. Statt dessen gilt die immer dreistere Forderung, sich seines Talents, seiner Intelligenz, seiner Lebensaufgabe zu schämen und sich zu Gunsten der Unbegabten, Ärmeren, Perspektivloseren, der armen „Flüchtlinge“ zurückzunehmen.

Frauen als Fußsoldatinnen der schönen, neuen Welt

An vorderster Front wieder einmal Frauen und Mütter, die inzwischen durchgehend die Regierung, Schulen und Kindergärten in die Geiselhaft eines bullerbü’schen Zwangsidylls genommen zu haben scheinen, in dem jedem beim kleinesten Ausscheren die gesellschaftliche Ächtung droht.

Dies entspricht mit Sicherheit nicht Jesu Lehre. Die Institution Kirche hat m.E. fertig und das Christentum siecht dahin. Was wir brauchen, ist ein Neubeginn, eine Erneuerung basierend auf dem Urchristentum, denn „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18, 20).

Es ist unser Geburtsrecht, unser Licht leuchten zu lassen

Denn eines wissen wir als Christen: Umkehr und Hoffnung sind jederzeit möglich. Christus ist das Licht der Welt und unsere Aufgabe ist es, unser Licht leuchten zu lassen. Selbst der „gefangene Vogel singt“ (Maya Angelou) und die Mächtigen der Welt fürchten nichts mehr, als lebendiges Christentum. Erinnern wir uns also:

„Wenn die Christen nur einmal anfingen Ernst zu machen mit ihrem Glauben, dann wäre das eine Weltrevolution, wie die Weltgeschichte noch keine gesehen hat; es würde sich hernach nicht mehr lohnen, noch irgendeine Revolution zu machen.“ (George Clemenceau)

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI