Egon von Greyerz: Die USA schulden der Welt fast 3 Mal mehr Gold, als es auf der Welt gibt


Von Egon von Greyerz

Während Marktbeobachter sich Sorgen darüber machen, was die FED als Nächstes tun oder wie das Gesundheitsgesetz aussehen wird, sieht niemand, dass die Vereinigten Staaten sich auf dem Weg in den total Ruin befinden, weil sie seit über einem halben Jahrhundert Defizite gefahren sind und seit über 40 Jahren ein Handelsdefizit aufweisen.

Es scheint, dass die US-Wirtschaft auf Wasser geht und diese Meinung wird täglich von altgedienten Kommentatoren wie Ambrose Evans-Pritchard im UK-Telegraph bestärkt. In einem kürzlichen Artikel nutzt er selektive Daten als Beleg dafür, dass »die amerikanische strategische Talfahrt ein Mythos« ist. Hier haben wir also einen weiteren Journalisten, welcher den manipulierten Statistiken auf den Leim geht und sich auf die falschen Dinge konzentriert.

Es ist beispielsweise definitiv kein Beleg einer starken Wirtschaft, dass die Amerikaner eine enorme Zahl neuer Autos kaufen, welche sie nicht benötigen – insbesondere, da sie dies mit subventionierten Schulden tun, welche zu massiven uneinbringlichen Schulden führen, die niemals zurückgezahlt werden. Dasselbe gilt für die Defizite, die fallenden Einkommen, 23 % wahre Arbeitslosigkeit und das fallende Real-BIP. Es gibt nur einen Grund, warum die USA über 50 Jahre lang über ihren Verhältnissen leben konnten und der ist, dass der Dollar die Welt-Reservewährung ist.

Wie aber kann die Welt einer Reservewährung vertrauen, welche auf unbegrenzter Schuldenkreation und Geldschöpfung beruht? Seitdem Nixon die Golddeckung des Dollars am 15. August 1971 aufgehoben hat, ist die US-Währung jäh abgestürzt. Zum Beispiel gemessen in Schweizer Franken ist der Dollar seit 1971 um 77 % gefallen. Und gegen das einzige Geld, welches die Geschichte überlebt hat und eine stabile Kaufkraft repräsentiert – Gold -, hat der Dollar 80 % verloren.

Der Durchschnittsamerikaner ist sich vollkommen im Unklaren darüber, was mit seinem Geld passiert, denn er reist nicht aus dem Land. Er erkennt nicht, wie die Preise jedes Jahr steigen, besonders da die offiziellen Inflationszahlen nichts mit der realen Inflation zu tun haben.

Der einzige Grund, warum es den Dollar noch gibt ist, dass er als Handelswährung, insbesondere für Öl, benutzt wird. Anfang der 1970er Jahre haben die USA eine Vereinbarung mit Saudi Arabien getroffen, welches zu der Zeit mit großem Abstand der größte Ölproduzent der Welt war. Gegen US-Waffen und Sicherheit würde Saudi Arabien sein Öl in US-Dollars verkaufen, was bedeutete, dass die ganze Welt in Dollars handeln würde. Dies war der Beginn des Petro-Dollar.

Es gibt ihn nach wie vor, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis große Teile der Welt beginnen werden, wieder in ihren eigenen Währungen zu handeln. Zwischen Russland, China und dem Iran geschieht dies bereits.

Schauen wir jedoch auf die Konsequenzen einer mit nichts außer Schulden und gedrucktem Geld gedeckten Währung. Bis 1970 hatten die USA einen gesunden jährlichen Handelsüberschuss. Dann, durch eine sich abschwächende Wirtschaft und ausufernde Kosten für den Vietnam-Krieg, begann der Dollar zu fallen. Der französische Präsident de Gaulle hatte die wirtschaftlichen Probleme der USA erkannt und folglich gefordert, dass die Schulden der USA in Gold bezahlt werden.

Die Golddeckung des US-Dollars bedeutete, dass jeder souveräne Staat die Zahlung in Gold fordern konnte, aber Nixon erkannte, dass sich das US-Gold schnell auflösen würde und er kündigte das Bretton Woods-System auf, welches seit 1944 galt. Folglich würden die USA ihre Staatsschulden nicht mehr in Gold bezahlen, sondern in an Wert verlierenden Dollars.

Seit diesem unheilvollen Tag im August 1971 befinden sich die Vereinigten Staaten in einem Zustand fortgesetzten Verfalls. Die Schulden eskalierten und die Währung kollabierte, einhergehend mit einem Lebensstandard, welcher sich nicht länger auf Produktivität gründete, sondern auf Kredit.

Seit 1970 fahren die USA jedes Jahr ein Handelsdefizit – mit Ausnahme von 1972 und 1974. Dieses hat innerhalb von 20 Jahren bis zum Jahr 1999 zu einem kumulierten Defizit von $ 2 Billionen geführt. Dann aber explodierte das Defizit: Zwischen 1999 und 2017 lag das kumulierte Handelsdefizit bei $ 12 Billionen.

Nur wenige verstehen, was $ 12 Billionen tatsächlich bedeuten. Gehen wir also zurück zu Gold.

In einer ehrlichen Welt mit ehrlichem Geld werden Schulden mit echtem Geld ausgeglichen. Und echtes Geld bedeutet nicht, dass es einfach nach Belieben gedruckt wird, sondern dieses Geld repräsentiert die Werte von Gütern und Dienstleistungen. Sagen wir, dass die US-Bevölkerung innerhalb eines Monats Güter und Dienstleistungen im Wert von $ 1,5 Billionen erarbeiten. Wenn die Regierung im selben Zeitraum auf den Knopf drückt und innerhalb einer Millisekunde dieselbe Menge an Geld erschafft, dann ist dieses Geld natürlich wertlos, weil die Regierung keinerlei Güter oder reale Dienstleistungen geliefert hat [*]. Und deshalb leben die USA und der Rest der Welt auf geborgter Zeit.

[* A.d.Ü.: Es bedeutet zugleich, dass die erarbeiteten Güter und Dienstleistungen nur noch die Hälfte “wert“ sind.]

Betrachten wir also die Konsequenzen anhand eines gesunden Geldsystems, in welchem Schulden mit echtem Geld ausgeglichen werden. Das Handelsdefizit begann 1999 sprunghaft anzusteigen, was zugleich der Zeitpunkt war, zu welchem Gold bei $ 250 einen Boden fand. Die $ 12 Billionen Handelsdefizit zwischen 1999 und heute sind viel leichter zu verstehen, wenn man sie in Gold misst, denn bis 1971 wären sie in Gold ausgeglichen worden. Der durchschnittliche Goldpreis seit 1999 liegt bei $ 819 die Unze. $ 12 Billionen zu $ 819 die Unze ergeben 453.000 Tonnen Gold.

Die USA halten angeblich 8.000 Tonnen Gold, aber die wirkliche Menge liegt wahrscheinlich bei weniger als der Hälfte dessen. Alles jemals in der Geschichte gewonnene Gold wird auf 170.000 Tonnen geschätzt. Wenn die USA ihre frivolen Ausgaben und Käufe beim Rest der Welt also mit Gold auszugleichen hätte, dann würden sie dafür das 2,7-fache allen jemals gewonnen Goldes benötigen.

Stattdessen hat die US-Regierung jedoch eine viel bequemere Methode gefunden. Sie druckt wertlose Stücke Papier in Form von Dollar-Noten oder US-Treasuries und bezeichnet diese als Geld. Dies ist ein schamloses Ponzi-Schema und Betrug. Die Konsequenzen werden sein, dass jeder, der Dollars oder US-Treasuries hält, am Ende mit nichts in der Hand dastehen wird, weil dies die Art und Weise ist wie alle Ponzi-Systeme ihr Ende finden.

Dies ist ein absolut garantiertes Ergebnis des derzeitigen sogenannten “Geldsystems“. Regierungen, Zentralbanken und Banker haben durch ihre Handlungen der letzten 100 Jahre die Weltwirtschaft zerstört. Die Massen sind sich dessen in keiner Form bewusst, denn sie verstehen nicht, dass ihr Auto oder ihr iPhone das Produkt eines Ponzi-Schemas ist und nicht das wirklicher Arbeit.

Es ist also nicht die Frage ob, sondern wann dies alles enden wird. Die wahrscheinlichsten Auslöser werden der Dollar und die Bond-Märkte sein, besonders langfristig gesehen. Der Zins für 10-jährige US-Treasuries hatte im Juli vergangenen Jahres seinen Tiefpunkt erreicht und befindet sich jetzt in einem starken Aufwärtstrend, welcher letztlich mindestens den Zehnerbereich errreichen wird – wie zwischen den 1970er und frühen 1980er Jahren. Der Dollar befand sich seit den frühen 1970er Jahren in einem Abwärtstrend. Er hatte sich in den vergangenen paar Jahren marginal gestärkt, aber jetzt macht es den Anschein, dass die Aufwärtskorrektur des Dollars beendet ist und wir im Laufe von 2017 einen starken Abwärtstrend erleben werden.

Gold hat die Geldschöpfung und Währungsabwertung seit 1971 zum Teil widergespiegelt, indem es um das 35-fache gestiegen ist. Silber ist in derselben Zeit nur um das 10-fache gestiegen. Der Grund für den relativ geringen Anstieg bei Gold und insbesondere Silber ist die ständige Manipulation und Drückung über den Papiermarkt. Ohne diese Manipulation stünden Gold und Silber um viele Male höher, als bei den derzeitigen Preisen. Aber der Papiermarkt kann jederzeit zusammenbrechen und sobald er es tut, wird es bei physischem Gold und physischem Silber eine Preisexplosion geben, während derer die Papiermetalle wertlos werden.

Die nächste Etappe im Preisanstieg der Metalle hat höchstwahrscheinlich bereits begonnen und wir könnten in relativ kurzer Zeit $ 1.350 bei Gold und deutlich über $ 20 für Silber erleben. Ich wäre nicht überrascht, wenn wir 2017 Allzeithochs erreichen.

Aber Investoren, welche Gold und Silber verstehen, kaufen nicht der Investment-Zugewinne wegen. Nein, in einer Zeit, in der die Risiken im Welt-Finanzsystem größer sind, als jemals zuvor in der Geschichte, werden Edelmetalle zum Vermögenserhalt oder aus Sicherungsgründen gekauft. Es gibt keinen besseren Weg das eigene Vermögen gegen all die großen finanziellen und wirtschaftlichen Risiken abzusichern, als physisches Gold und Silber. $ 1.250 für Gold und unter $ 18 für Silber sind absolute Schnäppchenpreise, welche wir kaum jemals wieder erleben werden.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/egon-von-greyerz-die-usa-schulden-der-welt-fast-3-mal-mehr-gold-als-es-auf-der-welt-gibt/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Jay Rockefeller sagt: “Das Internet hätte niemals existieren sollen”


Jay Rockefeller ist der Erste, der als erstes ein hartes Vorgehen gegen die Freiheit im Internet einführte. Der Vorwand dafür sind “Terroraktivität” und “Heimatschutz”. Folge immer so weit wie möglich “der Spur des Geldes”, um die verantwortlichen Beteiligten zu finden.

Jay Rockefeller ist einer der “elitären 0,01% Oligarchen-Globalisten”. Er verfügt über Macht und Einfluss in unvorstellbarem Ausmaß und sein Name steht groß und deutlich mit vielen Dingen in Verbindung, aber derzeit mit kaum etwas so sehr, wie mit dem Verlangen nach kompletter Kontrolle über das Internet, das von entscheidender Bedeutung ist, da es die Art und Weise betrifft, wie “wir, das Volk” miteinander kommunizieren und uns informieren.

Den Leuten die Kommunikationswege abzuschneiden ist in Zeiten der Unterdrückung und großer Veränderungen eine übliche Praxis der elitären 0,01% …oder was denken Sie, warum es den Sklaven nicht erlaubt war, lesen zu lernen? Weil es ein System war, das die Massen unter Kontrolle halten wollte. Kommt ihnen das bekannt vor?

Achten Sie auf die Ähnlichkeiten…der Inhalt dieses Video kann dazu führen, dass Ihnen in Bezug auf unsere Geschichte mulmig zumute wird. Gehen Sie etwas auf Distanz und betrachten Sie es aus einer unvoreingenommenen Perspektive…

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/rockefeller-says-internet-never-existed-video/

Quelle: http://derwaechter.net/jay-rockefeller-ist-das-stuck-sche-das-als-erstes-ein-hartes-vorgehen-gegen-die-freiheit-im-internet-einfuhrte-der-vorwand-dafur-sind-terroraktivitat-und-heimatschutz-folge-immer-so-weit

Gruß an die Erwachten

TA KI

Bayern droht Flüchtlingsberatern: Bei Tipps gegen Abschiebung kein Geld mehr vom Staat


Das bayerische Sozialministerium möchte nicht, dass Asylbewerber von Wohlfahrtsverbänden Tipps bekommen, wie sie sich einer Abschiebung entziehen können. Ein aktuelles Schreiben droht mit Entzug von Fördermitteln.

Was in Bayerns staatlich geförderten Beratungsstellen für Asylbewerber abläuft, missfällt dem bayerischen Sozialministerium. Teilweise komme es zu Verstößen gegen die „aktuelle Richtlinie für die Förderung der sozialen Beratung und Betreuung.“ Im Klartext: Das Ministerium möchte nicht, dass staatlich geförderte Einrichtungen dem Staat in den Rücken fallen, indem sie Asylbewerbern Tipps und Tricks verraten, wie man einer Abschiebung entgeht oder Rechtsmittel dagegen einlegt.

Betroffene „objektiv und realistisch“ aufklären

Stattdessen wünscht das bayerische Sozialministerium, dass Betroffene „objektiv und realistisch über ihre Situation in Deutschland“ aufgeklärt werden, „d.h. insbesondere auch über eine bereits bestehende oder in absehbarer Zeit möglicherweise eintretende Ausreisepflicht“ und „über die Anerkennungsquoten im Asylverfahren“. Man solle Migranten auf „entsprechende Hilfsangebote im Freistaat Bayern für eine freiwillige Rückkehr oder Weiterwanderung“ hinweisen.

Mit diesen Grundsätzen sei es nicht vereinbar, wenn „einzelne Mitarbeiter (…) Hinweise des Bayerischen Flüchtlingsrats“ weitergeben, „wie Betroffene sich bevorstehenden Abschiebungen entziehen können“. Das „Migazin“ berichtete als erstes über den Brief, der HIER vom bayerischen Flüchtlingsrat veröffentlicht wurde.

Fördermittel könnten gestrichen werden

Der „Focus“ interviewte daraufhin Bayerns Sozialministerin Emilia Müller, die sagte: „Es ist nicht Aufgabe der staatlich geförderten Asylsozialberatung, Abschiebungen zu vereiteln.“

Konkret sei „ausreisepflichtigen Asylbewerbern“ dazu geraten worden, „nicht in ihrer Unterkunft zu übernachten, um so einer Abschiebung zu entgehen“, so das Ministerium. Diese Tricks dürften sich die Hilfsverbände keinesfalls wiederholt zu Eigen machen. Im Brief hieß es deshalb: „Rein vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass im Wiederholungsfall“ die staatlichen Fördermittel gestrichen werden können.

Diese machen in mancher Einrichtung bis zu 80 Prozent der Stellenfinanzierung aus, heißt es auf auf der Website des Bayerischen Flüchtlingsrats, der das Schreiben einen „Drohbrief“ nennt: „Gern hätte das Sozialministerium Wohlfahrtsverbände, die als Handlanger des Innenministeriums fungieren. Aber die nervöse Reaktion des Sozialministeriums zeigt, dass der eingeschlagene Weg erfolgreich ist“, so der Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrats, Stephan Dünnwald.

Er sieht eine „Verpflichtung zu einer objektiven Beratung“, gerade bei Rechtsmitteln und Folgeanträgen: „Wenn Wohlfahrtsverbände mögliche Betroffene über Handlungsmöglichkeiten informieren, so ist dies vielleicht nicht im Sinne der Staatsregierung, aber auch keine Verletzung der Förderrichtlinie“, so Dünnwald.

„Es ist eher eine Verletzung der professionellen Maßstäbe Sozialer Arbeit, wenn Sozialarbeiter*innen nicht im Sinne ihrer Klient*innen handeln, sondern im Sinne der Geldgeber“, sagte er weiter auf der Website.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bayern-droht-fluechtlingsberatern-bei-tipps-gegen-abschiebung-kein-geld-mehr-vom-staat-a2075253.html

Gruß nach Bayern

TA KI

US-Pressesprecher Sean Spicer: Niemand sollte über den “Tiefen Staat“ überrascht sein


Am vergangenen Freitag, dem 10. März 2017, hielt der Pressesprecher der Trump-Administration, Sean Spicer, sein tägliches “White House Press Briefing“.

Die Frage-/Antwort-Runde mit den anwesenden Pressevertretern berührte eine ganze Reihe von Themen. Besprochen wurden die regulären “Talking-Points“, wie die aktuellen Aktivitäten der US-Streitkräfte in Syrien, bisher noch nicht öffentlich gemachte Belege der Trump-Administration über die Abhörvorwürfe gegen Trumps Amtsvorgänger Barack Obama, die aktuellen Entwicklungen in Sachen “ObamaCare“ und das »kaputte Einwanderungssystem«. Weiter wurde mehrfach versucht Spicer mit juristischen Fragen hinsichtlich der Entlassung des ehemaligen Sicherheitsberaters Lt. Gen. Michael Flynn zu irgendeiner kompromittierenden Aussage zu verleiten, was dieser jedoch klar und wortgewandt zu verhindern wusste.

Einer der Höhepunkte der Pressekonferenz war die Aussage, dass sich die Administration eindeutig im Klaren über die schwierige finanzielle Situation ist – hinsichtlich der am 15. März auslaufenden “Schuldendecke“. Spicer stellte dazu fest, dass die »Situation unter Kontrolle« bekommen werden müsse und führte weiter aus:

»Wir nähern uns $ 20 Billionen an Schulden und ich denke, wir müssen die Ausgaben unter Kontrolle bekommen. Die Finanzierung der Regierung geht also Hand in Hand mit der Beobachtung, wofür wir unser Geld ausgeben und was die Prioritäten sind.«

Zunächst müsse ein Budget für das kommende Fiskaljahr herausgegeben werden, danach werde man sehen, wie die Zahlen von 2017 zu beurteilen seien.

Bezüglich der im Zusammenhang mit den Enthüllungen von WikiLeaks über die CIA-Überwachungsmethoden jüngst an die Öffentlichkeit gedrungene augenscheinliche Existenz eines “Schattenstaates“, wurde Spicer die Frage gestellt:

»Glaubt das Weiße Haus, dass so etwas wie den “Tiefen Staat“ gibt, welcher aktiv daran arbeitet, den Präsidenten zu unterlaufen?«

Seine Antwort:

»Nun, ich denke, dass es außer Frage steht, wenn man acht Jahre lang eine Partei im Amt hat, dass es Leute gibt, welche in der Regierung verbleiben und weiterhin für die Agenda der ehemaligen Administration eintreten. Ich denke also nicht, dass es irgendeine Überraschung ist, dass es Leute gibt, welche acht Jahre lang in der letzten Administration verborgen waren und an deren Agenda geglaubt haben und diese gerne weiterführen wollen. Dies sollte niemanden überraschen.«

Dies lässt eindeutig den Schluss zu, dass man sich nicht nur im Klaren über das Ausmaß der im Hintergrund ablaufenden Maßnahmen zur Störung der Administration ist, sondern auch, dass man hochoffiziell mit legalen Mitteln aktiv dagegen vorgeht. Die an 46 bereits unter dem ehemaligen Präsidenten Obama amtierenden Bundesanwälten gegangene Aufforderung zur Niederlegung ihres Amtes ist gewiss Teil dieser Aufräumarbeiten. Weiter betonte Spicer ausdrücklich, dass es »unter keinen Umständen Teil des Mandates der CIA ist«, die entsprechenden Mitarbeiter zu entfernen.

Ein weiteres Thema war der am vergangenen Freitag veröffentlichte aktuelle Arbeitsmarktbericht. In den vergangenen Jahren gab es in aller Regelmäßigkeit substantielle Kritik an den von der US-Regierung veröffentlichten Beschäftigungszahlen, auch von Donald Trump selbst, und auf die Frage, ob sich dies nun geändert habe, zitiert Sean Spicer, zur allgemeinen Erheiterung der Anwesenden Pressevertreter, den Präsidenten mit den Worten:

»Sie mögen in der Vergangenheit verlogen gewesen sein, aber jetzt sind sie sehr real.«

Bezeichnenderweise ist die bisher übliche Kritik an den Zahlen des von der Administration veröffentlichten Arbeitsmarktberichts selbst von libertärer und konservativer Seite ausgeblieben.

Zum Abschluss eine Kleinigkeit am Rande:

Zu Beginn der Pressekonferenz hatte Spicer seine Anstecknadel am Revers mit der Abbildung der US-Flagge kopfüber angesteckt und wurde von einigen Anwesenden darauf hingewiesen, worauf er die Anstecknadel mit einem verschmitzten »Nein, es gibt keine Probleme« umdrehte.

Ob dies Absicht war oder einfach nur ein Versehen, ist eine eher spekulative Frage. Dennoch sollte sich jeder darüber im Klaren sein, dass eine auf den Kopf gedrehte Flagge eine Bedeutung hat, in diesem Fall:

»Amercia is in Distress« – »Amerika ist in (einer) Not(lage)«

 

 

Ein Schelm…

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/us-pressesprecher-sean-spicer-niemand-sollte-ueber-den-tiefen-staat-ueberrascht-sein/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Der Staat will wissen, wo die Deutschen sind – Elektronische Änderungen im Personalausweisgesetz


Künftig soll im Personalausweis die elektronische Identifikationsnummer dauerhaft und automatisch eingeschaltet sein, außerdem sollen Geheimdienste vollautomatisch auf biometrische Passbilder zugreifen können. Das sieht ein neuer Gesetzesentwurf zum Personalausweisgesetz vor.

Deutschen Geheimdiensten soll der vollautomatisierte Zugriff auf Passbilder aller Bürger erlaubt werden – ohne dass ein Anlass dazu vorliegen muss. Dieser Vollzugriff ist in einem Entwurf zum „Gesetz zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises“ versteckt, über das der Bundestag in dieser Woche beraten hat.

So ist vorgesehen, den § 25 des Personalausweisgesetzes zu ändern:

„Die Polizeien des Bundes und der Länder, das Bundesamt für Verfassungsschutz, der Militärische Abschirmdienst, der Bundesnachrichtendienst sowie die Verfassungsschutzbehörden der Länder dürfen das Lichtbild zur Erfüllung ihrer Aufgaben im automatisierten Verfahren abrufen.“

Netzpolitik.org weist darauf hin, dass Wolfgang Schäuble 2007 die automatisierte Passbildabfrage für Polizeibehörden durchgesetzt hat.

Ein derartiger automatisierter Passbildabruf beruht auf einer zentralen Datenbank, jedoch ist eine solche eigentlich lt. § 26 des Personalausweisgesetzes nicht erlaubt: „Eine bundesweite Datenbank der biometrischen Merkmale wird nicht errichtet“.

Künftig soll die eID im Ausweis dauerhaft und automatisch eingeschaltet sein

CDU, CDU und SPD haben für die laufende Legislaturperiode vor, die Identifizierungsfunktion des Personalausweises zur Nutzung elektronischer Behördendienste voranzubringen. Dabei soll die Nutzung des Personalausweises vereinfacht und seine (elektronischen) Anwendungen erweitert werden.

Bei zwei Dritteln der ca. 51 Millionen ausgegebenen Ausweise ist die elektronische Identifikationsnummer eID deaktiviert. Künftig soll diese automatisch und dauerhaft eingeschaltet sein (§ 18 des Personalausweisgesetzes in der Entwurfsfassung). Es soll außerdem verhindert werden, dass diese deaktiviert werden kann.

Nach §§ 18a und 21a Personalausweisgesetz können autorisierte Stellen die Ausweisdaten künftig auch ohne Eingabe der Geheimnummer des Nutzers auslesen. Die elektronische Identifikationsnummer soll dazu dienen, dass sich die Menschen gegenüber Behörden im Internet ausweisen könne.

Unternehmen und Behörden zögern mit der Anwendung, da das Verfahren zur Beantragung der Nutzung der eID aufwendig ist. Das Regierungsprogramm „Digitale Verwaltung 2020“ soll diesem Mangel abhelfen und gezielt gesetzliche Hürden abbauen.

Mögliche Folgen

Wenn der Personalausweis ständig „On“, d.h. elektronisch aktiviert ist, können vermutlich auch andere Stellen, die Interesse an Daten haben, unbeobachtet darauf zugreifen. Es wird somit leicht überprüfbar, wer sich wo befindet. Zum anderen kann der Ausweis von Behörden (und wohl nicht nur diesen) deaktiviert werden – was den Menschen zur Un-Person, die sich nicht mehr ausweisen kann, macht.

Ist der vollautomatisierte Zugriff auf das biometrische Passbild durch die Geheimdienste möglich, wird jede Videokamera nicht nur das Gesicht aufzeichnen, sondern auch in recht kurzer Frist wissen, wer derjenige ist.

Es bleibt zu hoffen, dass dies nicht nur auf deutsche Personalausweise zutrifft

Quelle: http://www.epochtimes.de/wissen/der-staat-will-wissen-wo-die-deutschen-sind-elektronische-aenderungen-im-personalausweisgesetz-a2068388.html

Gruß an die, die  endlich erkennen, daß wir in einem Überwachungsstaat sind

TA KI

»Alexa, was ist die CIA?«


Im Januar berichteten wir wieder einmal über Amazons “Alexa“ und ihre selbstinitiierten massenhaften Puppenhauskäufe. Nun macht aktuell ein Filmbeitrag auf Youtube die Runde, welcher in Anbetracht der kürzlich von WikiLeaks veröffentlichten #Vault7-Daten einmal mehr bestätigt, dass der perfekte Lauschangriff längst in den Wohnungen der Menschen angekommen ist.

Die Frau in dem Video fragt ihr Amazon Echo: »Alexa, würdest Du mich anlügen?«, worauf das Gerät antwortet: »Ich versuche stets die Wahrheit zu sagen. Ich liege nicht immer richtig, aber ich würde Dich oder irgendjemand anderen niemals absichtlich anlügen.«

Nächste Frage lautet: »Alexa, was ist die CIA?« Die Antwort: »United States Central Intelligence Agency. CIA.«

Nun, dass das Gerät “weiß“, wofür die Abkürzung “CIA“ steht, ist klar. Verwunderlich dagegen, dass die Antwort derart kurz und bündig ausfällt, da gäbe es doch sicher mehr drüber zu sagen!?

Dann kommt die Probe aufs Exempel: »Alexa, bist Du mit der CIA verbunden?« (man könnte die Frage auch übersetzen mit: »Alexa, stehst Du mit der CIA in Verbindung?«).

Die Antwort … spricht Bände:

George Orwell hat die allumfassende Überwachung zwar ins Jahr 1984 geschrieben, dies wohlbemerkt bereits Ende der 1940er Jahre, allerdings würde er sich gewiss wundern, wie selbstverständlich es für die leichtgläubigen und ahnungslosen Nutzer heute ist, sich irgendwelche Wanzen ins Haus zu holen oder gar in die Hosentasche zu stecken. Ob nun Amazon Echo, Pizza-Bestellung per Augenscan oder Skype, “Was-geht-ab“, Fakebook und dergleichen, die Technologie der Sprachmustererkennung ist derart fortgeschritten, dass im Prinzip jeder, der in irgendeiner Form von moderner Technologie umgeben ist, vollumfänglich und jederzeit lokalisiert und abgehört werden kann.

Seit vielen Jahren sind diese Dinge unter “Verschwörungstheoretikern“ bekannt und wurden und werden auf alternativen Internetseiten auch dargelegt, ernst genommen wurde es dagegen kaum. Jetzt kommt WikiLeaks daher und veröffentlicht umfassende Informationen darüber, wie und mit welchen Mitteln die CIA die Bevölkerungen ausspäht und allmählich wird dann doch der eine oder die andere wach – wie die Dame in obigem Film.

Diese Tatsachen gehören in die großen Medien, doch denen ist wichtiger über das Geschlecht von Zuckerbergs Nachwuchs zu berichten oder anzupreisen, was “Googles Assistent im Smartphone“ alles kann. Die Verhöhnung des Volkes könnte kaum größer sein!

Dennoch zeigt sich ein grell leuchtendes Licht am Horizont und es bricht sich zunehmend bahn, denn mehr und mehr Menschen nutzen inzwischen die im Weltnetz angebotenen alternativen Inhalte und beginnen zu begreifen, wie sehr sie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten an der Nase herumgeführt wurden. Willkommen in der Wirklichkeit.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle:http://n8waechter.info/2017/03/alexa-was-ist-die-cia/

Gruß an die Erwachten

TA KI

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Antje Sophia

Gruß an die Erwachten

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