CIA-Bericht: Adolf Hitler soll Zweiten Weltkrieg überlebt haben


Noch lange nach Ende des Zweiten Weltkriegs hielten sich hartnäckig Gerüchte, Adolf Hitler sei noch am Leben. Auch die CIA ging diesen nach, wie ein kürzlich freigegebener Bericht des US-Geheimdienstes zeigt. Sogar ein Foto soll den lebenden NS-Führer zeigen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gingen die Westalliierten zwar von einem Selbstmord Adolf Hitlers aus, hatten dafür aber keinen definitiven Beweis. Denn der verkohlte Leichnam des GröFaZ befand sich in den Händen der Sowjetunion, die dessen Tod zunächst nicht bestätigen wollte. Im Gegenteil nährte Sowjetführer Josef Stalin die Spekulationen über Hitlers Verbleib, indem er während der Potsdamer Konferenz im Juli 1945 anklingen ließ, der gebürtige Österreicher sei noch am Leben und habe sich möglicherweise nach Argentinien abgesetzt. Noch Monate später machte Stalin ähnliche Andeutungen.

Der gemeinsame Feind Nazi-Deutschland hatte die Sowjetunion und die Westalliierten zu Verbündeten gemacht. Ein Zustand, den die Sowjetunion im Angesicht des heraufziehenden Kalten Krieges über das Ende des Zweiten Weltkriegs hinaus aufrechterhalten wollte. Sie beschwor daher die Gefahr, die von einem noch in Südamerika lebenden Hitler ausgehen könnte. Immerhin war schon damals bekannt, dass sich andere Größen des Nazi-Regimes bereits nach Lateinamerika abgesetzt hatten.

 

„Schüttelmayer“ in der Nazi-Residenz

Wie FBI-Dokumente belegen, gingen Ermittler der US-Bundespolizei den jeweiligen Gerüchten akribisch nach. Auch die CIA beschäftigte sich mit Hitlers Verbleib, wie ein kürzlich veröffentlichtes Dokument zeigt. Dieses geht auf einen Bericht der CIA-Station in Venezuela aus dem Jahr 1955 zurück. Ein Informant des Geheimdienstes – Deckname CIMELODY – hatte angegeben, dass er von dem ehemaligen SS-Sturmbannführer Phillip Citroen kontaktiert wurde.

Dieser will Hitler mehrmals in Kolumbien getroffen haben, bevor der Ex-Führer das Land im Januar 1955 Richtung Argentinien verlassen habe. Wie aus einem anderen CIA-Bericht hervorgeht, der ebenfalls auf den Aussagen Citroens beruht, sei Hitler in den „Residencias Coloniales“ in Tunja, Hauptstadt des kolumbianischen Departements Boyacá, untergetaucht. Nicht gerade eine unauffällige Absteige, denn die Residenz sei mit ehemaligen Nazis überfüllt gewesen, so der CIA-Bericht. Vielleicht dachte sich der Massenmörder aber auch, er falle dort nicht so auf.

Immerhin soll er sich zur Verschleierung seiner Identität einen falschen Namen zugelegt haben. Wobei die Namenswahl mit „Adolf Schüttelmayer“ nicht gerade kreativ ausfiel – der Vorname blieb derselbe, der Nachname erinnert an Hitlers Vater Alois, der unter dem Familiennamen Schicklgruber zur Welt kam. Verräterischer als die Namenswahl war jedoch die markante Kopf- und Gesichtsbehaarung, von der sich Hitler alias Schüttelmayer wohl nicht trennen konnte, wie ein Selfie zeigt, das der SS-Mann mit seinem wiedergefundenen Führer angefertigt haben will:

SS-Sturmbannführer Phillip Citroen zusammen mit „Adolf Schüttelmayer“.

Der CIA-Mitarbeiter, der den Bericht verfasste, ließ sich allerdings auch von dem Foto nicht so recht überzeugen und sprach von einer „fantastischen Geschichte“ des SS-Mannes. Bald darauf stellte die CIA die Suche nach Hitler ein.

Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/57190-cia-bericht-adolf-hitler-soll-zweiten-weltkrieg-%C3%BCberlebt-haben/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Wie sich Abgeordnete im Wahlkampf einen illegalen Vorteil verschaffen


Zahlreiche Bundestagsabgeordnete verschaffen sich im Wahlkampf einen Vorteil, indem sie Mitarbeiter aus ihren Abgeordnetenbüros einsetzen – das ist verboten, wenn es in der Arbeitszeit stattfindet. Die illegale Praktik hat bereits den Bundesrechnungshof, die Staatsanwaltschaft und sogar das Bundesverfassungsgericht beschäftigt, doch niemand ist eingeschritten. Einen Freibrief bekommen die betroffenen Abgeordneten auch von der Bundestagsverwaltung, die nicht hinschauen möchte.

Zu Bundestags- und Landtagswahl legen wir auf abgeordnetenwatch.de für alle Direktkandidatinnen und -kandidaten eine Profilseite an. Nicht selten kommt es vor, dass wir für unsere Recherche bei den Kreisverbänden anrufen, um zum Beispiel eine Mailadresse abzugleichen oder auf den Start des Wahlportals hinzuweisen. Dann allerdings passiert meist etwas merkwürdiges. Wenn wir nach den Wahlkampfverantwortlichen der kandidierenden Bundestagsabgeordneten fragen, werden wir so gut wie immer in das Wahlkreis- oder Bundestagsbüro des Parlamentariers weitergeleitet. Merkwürdig ist es deswegen, weil es nicht um ihre Tätigkeit als Abgeordneter geht.

Was zunächst wie eine Petitesse wirkt, ist in Wirklichkeit ein Skandal. Denn im Wettbewerb mit den anderen Direktkandidierenden im eigenen Wahlkreis verschafft sich ein Bundestagsabgeordneter auf diese Weise einen Vorteil, von dem seine Konkurrenten nur träumen können: Büros, Mitarbeiter, EDV-Ausstattung oder Reisekosten – alles von uns Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern finanziert. Dabei ist Wahlkampf eine Parteiangelegenheit, für den die Parteien aufzukommen haben, nicht jedoch die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.

Die illegalen Wahlkampfpraktiken

Was Volksvertreter dürfen, ist im Abgeordnetengesetz geregelt. Dort heißt es zum Beispiel in §12 (3) Satz 1 AbgG: „Ein Mitglied des Bundestages erhält Aufwendungen für die Beschäftigung von Mitarbeitern zur Unterstützung bei der Erledigung seiner parlamentarischen Arbeit gegen Nachweis ersetzt“. Die Beschränkung auf die parlamentarische Arbeit schließt im Umkehrschluss den Einsatz der Angestellten für Parteiarbeit und Wahlkampf aus – jedenfalls dann, wenn dies während der Arbeitszeit geschieht. Abgeordnetenmitarbeiter dürfen zwar Wahlkampfarbeit machen, aber dann ehrenamtlich. Ihr Einsatz kann sogar vergütet werden, doch das muss dann über die Partei oder aus dem Portemonnaie des Abgeordneten geschehen.

Tatsächlich aber scheint es ganz normal zu sein, dass die aus Steuermitteln bezahlten Abgeordnetenmitarbeiter im Wahlkampf zum Einsatz kommen. Ein Beitrag der SWR-Politmagazins „Report Mainz“ vom 17. September 2013 veranschaulicht das sehr gut:

https://www.youtube-nocookie.com/embed/zJPGvhg30BY

Zwei Zitate aus dem Beitrag von ‚Report Mainz‘:

  • „80% Wahlkampf und 20% Wahlkampfarbeit im Moment.“
    (Abgeordnetenmitarbeiterin des CDU-Bundestagsabgeordneten Steffen Bilger)
  • „Es ist natürlich auch kein politisches Geschäft in Berlin im Moment groß. Das wird wahrscheinlich bei den anderen Parteien nicht anders sein, so dass wir jetzt vor allem im Wahlkampf eingebunden sind. […] Überstunden machen wir alle. Es wird entweder bezahlt oder wir machen es mit Freizeitausgleich. Also ehrenamtliche Überstunden mache ich in meinem Job nicht.“
    (Abgeordnetenmitarbeiter der Grünen-Bundestagsabgeordneten Bettina Herlitzius)

„Alle machen es so!“

Wenn abgeordnetenwatch.de vor Wahlen mit den Abgeordnetenbüros telefoniert, kann es gar keinen Zweifel geben, dass es um Wahlkampfaktivitäten geht: Bürgerfragen, die Politikerinnen und Politiker über unser Wahlportal erreichen, stehen explizit im Kontext des Wahlkampfs. Auch die Beantwortung der Kandidaten-Check-Thesen ist eindeutig auf den Wahlkampf gerichtet und nicht auf die Öffentlichkeitsarbeit für (vergangene) Parlamentsarbeit.

Wenn wir nachfragen, ob der Einsatz für den Wahlkampf aus der Mitarbeiterpauschale des Bundestags bezahlt wird, wird dies oftmals ganz offen bejaht und damit gerechtfertigt, man habe ja ansonsten nichts zwischen zwei Legislaturperioden zu tun. Ein Mitarbeiter erzählte ganz offen: „Alle machen das so.“ Diesen Eindruck bestätigt auch ein anderer Mitarbeiter gegenüber Report Mainz. In einer Pressemitteilung des SWR heißt es:

Ein ehemaliger Mitarbeiter, 5 Jahre lang beschäftigt bei einem CDU-Bundestagsabgeordneten und bei der CDU-Fraktion, sagte ‚Report Mainz‘: „Alle Abgeordneten, wirklich alle, beschäftigen ihre Mitarbeiter auch zu Wahlkampfzwecken. Zwar wissen alle theoretisch, dass sie das nicht tun dürfen, aber praktisch hält sich keiner dran.“ Die Mitarbeiter seien im Wahlkampf viel unterwegs, würden diesen für den Abgeordneten von A bis Z managen. Das ginge schon immer so und in den letzten Monaten vor dem Wahltermin würden sie nichts anderes als Wahlkampf machen.

Wie der Bundestags den Rechtsbruch schützt

Wenn es also tatsächlich (so gut wie) alle so machen und diese Praxis sogar recht offen kommuniziert wird, fragt man sich, warum niemand einschreitet und dieses Vorgehen verhindert. Wer sich auf die Suche nach Antworten macht erfährt: Versuche, gegen den offenkundigen Missbrauch von Steuermitteln vorzugehen, gab es schon zu genüge. Doch bei den Versuchen ist es geblieben.

Eine Tragödie in 5 Akten.

Akt 1: Der Bundesrechnungshof

Schon 1992 wollte der Bundesrechnungshof (BRH) die gesetzeskonforme Verwendung der Mitarbeiterpauschale überprüfen. Doch der Bundestag verwehrte der „unabhängigen, selbständigen und weisungsfreien“ Institution die Prüfung.

Dabei stützte sich die Bundestagsverwaltung in Rücksprache mit den Fraktionen auf Art. 38 und Art. 48 (3) GG, die Freiheit des Mandats. „Die Verwendung der Mittel […] falle allein in den politischen Verantwortungsbereich der Mitglieder des Deutschen Bundestages. Eine Prüfung durch den Bundesrechnungshof komme in diesem Bereich deshalb insgesamt nicht in Betracht.“

Der Rechnungshof beschwerte sich damals über die Bundestagsverwaltung: „Aufgrund von Vorbehalten aus dem parlamentarischen Bereich verwehrte sie ihm [dem Bundesrechnungshof], im einzelnen zu prüfen, ob die Mittel nach den haushaltsrechtlichen Bestimmungen und entsprechend den ‚Ausführungsbestimmungen für den Ersatz von Aufwendungen, die den Mitgliedern des Deutschen Bundestages durch die Beschäftigung von Mitarbeiter(innen)n entstehen, ‚ verwendet worden sind.“

Obwohl der BRH die Argumentation und Rechtsauffassung des Bundestages nicht teilte und sich in seinem Prüfrecht nach Art. 114 Abs. 2 GG eingeschränkt sah, hat er seit 1992 keinen weiteren Versuch unternommen, die Prüfung durchzuführen oder gar einzuklagen. Das könnte auch damit zu tun haben, dass der Präsident und der Vizepräsident des Bundesrechnungshofs vom Bundestag auf Vorschlag der Bundesregierung bestimmt. An der Spitze der Prüfbehörde steht seit 2014 Kay Scheller, den die Große Koalition mit breiter Mehrheit wählte. Scheller ist mit den Vorgängen im Bundestag bestens vertraut: Zuvor arbeitete er rund 15 Jahre für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, seit 2005 als Fraktionsdirektor.

Akt 2: Der Wahlprüfungsausschuss

Ende 2013 haben (mindestens) drei Bürger Beschwerde gegen die Bundestagswahl 2013 eingelegt und diese damit begründet, dass es wegen der Verwendung von Abgeordnetenmitarbeitern im Wahlkampf illegale Parteienfinanzierung gab. Die Kandidaten mit Abgeordnetenmandat hätten einen unerlaubten Vorteil gehabt, der so groß sei, dass er das Wahlergebnis beeinflusst habe. Rechtsanwalt Ulrich Barth aus Berlin und Bürger aus Leipzig beriefen sich auf die oben verlinkte Reportage von ‚Report Mainz‘.

Doch der Wahlprüfungsausschuss entgegnete damals lapidar: Es „lässt sich dem Beitrag […] nicht entnehmen, ob, wie und von wem Abgeordnetenmitarbeiter im Rahmen des Wahlkampfs zur Bundestagswahl 2013 bezahlt worden sind. Aus dem Wahlkampfeinsatz allein ergibt sich nämlich noch nicht dessen unzulässige Bezahlung“ (S. 47 f. und 63 f.). Damit wurde die Beschwerde abgelehnt. Der Wahlprüfungsausschuss befand es seinerzeit nicht für nötig, andere Personen zu befragen, die Sachdienliches zu der Frage beisteuern hätten können. Solange ein Beschwerdeführer dem Ausschuss nicht wasserdichte Beweise vorlegt, prüft der Ausschuss also auch nicht selbst. Dabei hätte es hierfür nur einige Anrufe in den Abgeordnetenbüros bedurft.

Akt 3: Das Bundesverfassungsgericht

Wenn man mit seinem Wahleinspruch beim Wahlprüfungsausschuss vom Bundestag scheitert, bleibt nur noch der Weg vor das Bundesverfassungsgericht. Mindestens Ulrich Barth (s.o.) und Hans-Herbert von Arnim sind diesen Weg gegangen. Mitte 2014 haben sie gegen die Zurückweisung ihrer Einsprüche beim Wahlprüfungsausschuss Beschwerde eingelegt. Beide Verfahren sind bis heute nicht entschieden.

Das Bundesverfassungsgericht teilt auf Nachfrage mit, dass ein Entscheidungstermin derzeit nicht absehbar sei. Berichterstatter in beiden Fällen ist der Verfassungsrichter Peter Müller, der in seiner Zeit als Ministerpräsident des Saarlands vom dortigen Verfassungsgerichtshof verurteilt wurde, als Amtsträger seine Partei CDU illegal im Wahlkampf unterstützt zu haben. Man könnte einerseits Befangenheit des Richters vermuten oder wohlwollend sarkastisch anmerken, dass es sich also um einen Experten im Bereich der illegalen Parteifinanzierung handeln muss. Befangenheitsanträge sind jedoch in beiden Wahlprüfungsbeschwerden abgelehnt worden. Trotz vier Sachstandsanfragen an das Gericht durch von Arnim konnte noch keine Entscheidung herbeigeführt werden.

Die Bundestagswahl 2013, um die es in den Verfahren geht, ist mit der Wahl vom 24. September endgültig Geschichte. Selbst wenn das Gericht zu der Auffassung käme, dass sich Kandidatinnen und Kandidaten von fünf Parteien einen unerlaubten Vorteil verschafft haben und die Wahl verfassungswidrig war, könnte sie aus naheliegenden Gründen nicht mehr wiederholt werden.

Akt 4: Die Staatsanwaltschaft

In dem oben erwähnten ‚Report Mainz‘-Beitrag sagt der Verfassungsrechtler Hans-Herbert von Arnim: „Da es sich bei der Verwendung von Abgeordnetenmitarbeitern für den Wahlkampf um eine zweckwidrige Verwendung öffentlicher Mittel handelt, liegt hier der Tatbestand der Untreue nahe. Hier müssen meines Erachtens die Staatsanwaltschaften ermitteln.“ Daraufhin gingen mehrere Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts der Untreue ein. Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Martin Burkert (SPD), Steffen Bilger (CDU), Bettina Herlitzius (Grüne) und Steffen Bockhahn (Linke), deren Fälle in dem Report-Beitrag gezeigt werden. Ermittlungen gegen Unbekannt – also weitere Abgeordnete – wurden von der Staatsanwaltschaft nicht eröffnet, obwohl aus dem Beitrag ersichtlich war, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um eine systematische illegale Praxis.

Alle vier Ermittlungsverfahren wurden eingestellt, weil die Staatsanwaltschaft den übereinstimmenden Aussagen der betroffenen Abgeordneten und ihren Mitarbeitern Glauben schenkte, wonach die Mitarbeiter nicht im „klassischen Wahlkampf“ eingesetzt worden seien. Damit sind Wahlkampftätigkeiten wie Haustürbesuche, Standbetreuung in der Fußgängerzone, Geschenke verteilen u.ä. gemeint. Andere Wahlkampftaktivitäten, die offenbar nicht als klassisch erachtet werden wie die Vorbereitung von Wahlkampfveranstaltungen, das Verfassen von Grußworten oder die Beantwortung von Bürgerfragen im Kandidatenprofil bei abgeordnetenwatch.de, wurden von der Staatsanwaltschaft nicht untersucht.

In einer Szene des Report Mainz-Beitrags ist zu sehen, wie Abgeordnetenmitarbeiter Tätigkeiten nachgehen, die dem „klassischen Wahlkampf“ zuzuordnen sind. Gegenüber der Staatsanwaltschaft behaupteten die Abgeordneten und ihre Mitarbeiter, diese Szenen seien von den Autoren des Films inszeniert worden. Die Redakteure wurden allerdings nicht um ihre Sicht der Dinge gebeten.

(Details zu den staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen finden sich in den Unterlagen der Beschwerde von von Arnim beim Verfassungsgericht.)

Akt 5: Der Bundestag

Der Ältestenrat des Bundestags hat Ausführungsbestimmungen zu der Regelung im Abgeordnetengesetz erlassen. Darin regelt Nr. 7 Absatz 2: „Inhalt und Umfang der Beschäftigung seines Mitarbeiters bestimmt das Mitglied des Bundestages, das auch die Verantwortung für die bestimmungsgemäße Verwendung der Haushaltsmittel trägt.“ Das ist die einzige Präzisierung, die es zu der Formulierung „[…] zur Unterstützung bei der Erledigung seiner parlamentarischen Arbeit“ im Abgeordnetengesetz gibt. Man könnte aber auch sagen, dass dies keine Präzisierung ist. Denn in Wirklichkeit wird hier die Verantwortung und Kontrolle auf die Personen übertragen, die eigentlich kontrolliert werden müssten.

Die Bundestagsverwaltung behauptet, man könne die Abgeordneten nicht kontrollieren, weil ihre Arbeit und die Verwendung der ihnen zur Verfügung gestellten Ressourcen unter den Schutz des freien Mandats fallen. Dieser Schutz des freien Mandats schließt aber eine Kontrolle der Mittelverwendung nicht aus, denn die Fraktionen genießen denselben Schutz aus Art. 38 (1) GG und werden im Gegensatz zu den Abgeordneten vom Bundesrechnungshof kontrolliert.

Die Abgeordneten/Kandidaten, die das Pech hatten, in der ‚Report Mainz‘-Sendung portraitiert zu werden und anschließend den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ausgesetzt waren, haben z.T. in der Sendung und später in den Befragungen durch die Polizei zu Protokoll gegeben, dass sie sich vom Bundestag genaue Regeln gewünscht hätten, was genau erlaubt und was verboten ist. Im Klartext bedeutet das: Der Bundestag erlässt ein Gesetz, das die Arbeit seiner Mitglieder regeln soll und das in seiner Formulierung so ungenau ist, dass die Betroffenen – als die Abgeordneten selbst – nicht wissen, wie es ausgelegt werden soll.

Das Bollwerk des Bundestags

Der Bundestag hat eine so hohe Schutzmauer um die Abgeordneten gezogen, dass sie Steuermittel für ihren Wahlkampf missbrauchen können, ohne Sanktionen befürchten zu müssen. Von der letzten Sitzungswoche bis zum Wahltag werden ca. 15 Millionen Euro Mitarbeiterpauschale ausgezahlt. So wird von Bundestag und Abgeordneten ein Verfassungsbruch begangenen. Denn die Chancengleichheit der Kandidaten und der Parteien ist dadurch nicht mehr gewährleistet. Mögliche Kontrollorgane wie Staatsanwaltschaft, Bundesrechnungshof oder Bundesverfassungsgericht, können das Problem nicht lösen, solange der Bundestag sich einer Bearbeitung des Problems verwehrt und die Institutionen ihre Möglichkeiten der Kontrolle nicht ausschöpfen.

Quelle: https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/bundestag-baut-schutzmauer-um-illegale-wahlkampfpraktiken-0

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Das Große Geheimnis der Obelisken, das NIEMAND Kennt


Tausende alte und moderne Obelisken sind auf der ganzen Welt verteilt, aber niemand hinterfragt, wofür sie eigentlich gebaut wurden. Sie müssen jedoch sehr wichtig sein, denn die Wartungskosten sind exorbitant hoch. Einige dieser Bauten reichen Tausende Jahre zurück und sie mussten zur damaligen Zeit auch eine sehr große Bedeutung gehabt haben. Dafür spricht der große Aufwand, der für die Erbauung dieser riesigen „Steinnadeln“ betrieben werden musste. ¿Ist es nicht seltsam, dass diese Denkmäler seit der Vorgeschichte bis zum heutigen Zeitpunkt, weiterhin aufgestellt werden?

Verborgene Geheimnisse TV

Gruß an die Hinterfragenden

TA KI

George Soros zum Staatsfeind erklärt – Petition gegen Soros an Trump übergeben


Auf der Webseite des Weißen Hauses wird gefordert George Soros zum Staatsfeind zu erklären.

Quelle: https://politikstube.com/george-soros-zum-staatsfeind-erklaert-petition-gegen-soros-an-trump-uebergeben/

Gruß an die Denkenden

TA KI

23.09.17 – Beginn der Apokalypse?


Am 23. September 2017 ist Jupiter aufgestiegen

Dieser Artikel ist die Vorinformation für das Hauptthema des September Freundeskreisbriefes
„Der Beginn“
 Es gehen wieder Weltuntergangsszenarien durch das Netz. Viele Aufklärer springen auf und schüren Ängste und Sorgen.
Was steckt hinter dem Datum? Warum findet einen Tag später die Wahl in Deutschland statt? Warum sind die Apokalyptiker so heiss auf den Weltuntergang?
Schauen wir mal was uns erzählt wird.
Was also steckt hinter dem Datum und den darauf folgenden Ereignissen?
Holywood hat mal wieder alles gezeigt. Wer den Fim der Wachowski Geschwister (Matrix-Trilogie) noch nicht kennt, sollte ihn sich sehr genau anschauen. Es ist ein Dokumentarfilm für diejenigen die es wissen möchten.

 „Der aufsteigende Jupiter“

Es geht also um den aufsteigenden Jupiter, der aus apokalyptischer Sicht den Auftritt des Messias einleitet.
Aber lassen wir die apokalyptiker doch selber sprechen. Sehr deutlich und detailliert kommt hier die Analyse durch
Und was sagen die Seher, die auf der Zeitlinie schauen, die aus dem Moment der Wahrnehmung am wahrscheinlichsten ist?
Werde zum Gestalter Deines Lebens, Mensch !
Wach auf, der Gong für die letzte Runde wird geschlagen
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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Ein ehemaliger Polizist und SEK Beamter fragt sich „Was ist bloss aus Deutschland geworden?“


Ich bin mittlerweile 43 Jahre alt, Deutscher und in Detmold geboren. Ich habe bis auf wenige Unterbrechungen mein Leben lang in diesem Land gelebt und ich werde dieses auch bis zu meinem Tode tun. Ganz egal, was noch passieren wird und wie sich dieses Land weiterhin verändert, oder besser ausgedrückt, verändert werden soll.

Es ist in Deutschland mittlerweile unpopulär oder einfach aus der Mode gekommen, einen Standpunkt zu vertreten. Das wird diesem Land von ganz oben eindrucksvoll vorgelebt.
Es ist sogar unerwünscht, einen Standpunkt zu vertreten, welcher der herrschenden Kaste und den gleichgeschalteten Medien widerspricht. Es ist viel mehr gesellschaftlich nicht ungefährlich geworden, denn man kann seinen Arbeitsplatz verlieren oder sich der sozialen Ächtung sicher sein.

Ich frage mich daher immer wieder aufs Neue, was aus diesem Deutschland geworden ist?

Ein Deutschland, in dem Wahrheiten und Fakten in Lügen und Beschönigungen umgewandelt werden. Ein Deutschland, in dem alles andere erstrebenswert erscheint, als das Eigene, das Erschaffene und Errungene. Ein Deutschland, in dem so viel Geld für alles und jeden vorhanden ist, nur nicht für die Eigenen.

Es ist wieder die Zeit gekommen, in dem an den Straßenrändern die Wahlplakate aus dem Boden schießen. Wahlplakate, dessen Slogans so schwammig, sinnfrei und allgemein gehalten sind, das man ihren noch nicht einmal widersprechen kann:

„Gerechtigkeit wählen“. „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“ „Familien sollen es kinderleichter haben.“ „Für gute Arbeit und gute Löhne.“ „Bildung darf nichts kosten. Außer etwas Anstrengung.“ Das hört sich zwar alles gut und richtig an, ist aber letztendlich pure Heuchelei!

Wir wählen keine Gerechtigkeit, sondern die personifizierte Ungerechtigkeit!

Wir leben auch in keinem Deutschland mehr gut und gerne, weil sich so viel zum Schlechten verändert hat.

Familien könnten es schon lange sehr viel kinderleichter haben, wenn man sie doch nur tatkräftig mit kostenlosen Kita-Plätzen und höherem Kindergeld unterstützen würde. Die Milliarden wären mühelos vorhanden, sie fließen allerdings nur für andere. Gute Arbeit und gute Löhne, wenn so viele, die von weit her kommen, die nie etwas eingezahlt haben und denen insofern gar nichts zusteht trotzdem aus dem Vollen schöpfen?

Bildung? Was könnten wir in Schulen und Universitäten finanziell hineinfließen lassen, wenn wir anderenorts nur nach geltendem Recht entscheiden würden?

Es ist unerwünscht und gefährlich geworden, für sein Land und für die Eigenen einzustehen und genau deshalb ist es umso wichtiger, dass man nicht zurückweicht und seinen Standpunkt behauptet!

Einen Standpunkt, der sich auf Recht, Fakten und Moral bezieht.

Ich habe meinem Land als Soldat und Polizist gedient und meine Stimme, mein Standpunkt, ist rechtlich und hinsichtlich unseres Grundgesetzes genau so viel wert, wie die einer Angela Merkel, eines Martin Schulz oder all dieser anderen Personen, die so tun, als wenn sie für ihr Land und die Bevölkerung da wären und stattdessen nur ihre eigene Interessen und die fremder Länder vertreten.

Auch wenn mein Standpunkt unerwünscht, meine Haltung geächtet und meine Meinung verunglimpft wird, so werde ich nichts dergleichen jemals aufgeben oder zurück halten.
Ich glaube immer noch an eine gesunde Kraft aus der Mitte der Gesellschaft, die sich nicht von ihrem Land, ihrer Kultur und ihren fortschrittlichen Errungenschaften abwenden wird.
Die Zeit wird und muss irgendwann kommen. Und wenn ich damit falsch liegen sollte, dann ist das eben so.

Trotzdem wird mich niemals jemand zwingen, eine Meinung oder ein Verhalten anzunehmen, welche oder welches ich aus der Tiefe meines Herzens nicht vertreten kann. Ich stelle mich über niemanden und achte jeden Menschen, der es charakterlich verdient hat. Ich mache mich aber auch nicht kleiner, als ich bin, nur weil ich einer von denen bin, die hier schon länger leben.

Und auch wenn sich dieses Land immer mehr verändert, unsicherer und ungerechter wird, so weiß ich dennoch immer, wo mein Platz sein wird. Nämlich bei all denen, die ihren Standpunkt ebenfalls nicht verraten oder sich einfach nicht trauen, ihn öffentlich zu sagen. Ich werde das Meine und die Heimat, die ich wertschätze und liebe niemals verraten oder verleugnen.

Nur wenn man seinen Standpunkt bewahrt und behauptet, kann man das Eigene, das Vertraute und Errungene bewahren und behaupten. Egal, wie schwer oder unangenehm es schon geworden.

Man muss seinen Standpunkt in einem freien Land bewahren, denn nur so kann es frei bleiben!

Tim K.
( Mit freundlicher Genehmigung)

Quelle: https://politikstube.com/ein-ehemaliger-polizist-und-sek-beamter-fragt-sich-was-ist-blos-aus-deutschland-geworden/

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TA KI

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Wo ist George Soros?


Foto: vaticproject/ Collage

Dem Bewusstsein des Kollektivs vollständig entzogen hat sich die Tatsache des Abtauchens des global Players und Strippenziehers George Soros, einer der Hintermänner der NWO. Während die schlafwandelnde Masse wie aufgeschreckte Hühner über die inszenierten Terroranschläge auf dem europäischen Kontinent a la McDonalds-Prinzip (im Menü sind meisten 10 bis 20 Tote, eine europäische Grossstadt, ein IS-Bekenntnis und ein Attentäter, der Stunden oder Tage später das Zeitliche segnet) gluckst, verschwand im Hintergrund einer der führenden NWO-Agenten, George Soros, völlig unbemerkt.

Obwohl die einschlägigen Alternativnachrichtenseiten den Mann in ihren Schlagzeilen immer wieder nennen, handelt es sich lediglich um Zitate aus der Vergangenheit. Seit Monaten fehlt von dem Markt-Manipulator jede Spur: Keine Interviews, keine Show-Auftritte, keine selbstverfassten Artikel, keine an die Presse gerichteten Kommentare oder Wortmeldungen. Es fehlt nahezu jedes Lebenszeichen. Wohlgemerkt: Soros verschwand in der Zukunft bereits mehrfach und tauchte wieder auf.

Wer einmal mit einer zensurfreien Suchmaschine wie DuckDuckGo oder Qwart nach kürzlich erschienen Artikeln über den amerikanischen Investor sucht wird feststellen, dass die Nachrichtenplattformen den Finanz-Guru lediglich zitieren und sich auf seine letzten Handlung an der Börse im Juni beziehen. Diese Handlung beinhaltet das Setzen von 764 Millionen US-Dollar auf Aktien, die ihm nur im Falle eines Aktien-Absturzes Gewinn einbringen werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Sein Twitter-Account verzeichnet bis zum 28. Juni eine rege, tägliche Aktivität. Danach folgen Lücken von mehreren Tages, bzw. Wochen bis zum 18 Juli. Danach folgt eine große Pause von Feeds bis zum 10. August. Nach diesem Datum folgen freilich tägliche Feeds bis zum 21. August, allerdings handelt es sich hierbei um alte, aufgewärmte Beiträge, die bereits im Juni und Juli auf seiner Seite opensocietyfoundytions.org erschienen sind.

 

Auf seiner Facebookseite beobachten wir selbiges Spiel: Bis zum 24. April veranstaltet der alte Mann gar zwangsneurotisch eine einzige Hetzjagd auf Donald Trump, dann herrscht plötzlich Stille auf seinem Kanal. Die letzte Aktivität des Mannes lässt sich Ende April detektieren:

 

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Die letzte Spur führt zu einem Treffen zwischen Juncker und Soros in Brüssel, am 27. April 2017.  Quelle

 

Hauchfeine Spuren lassen sich in kürzlich erschienen Artikeln nachzeichnen, in denen zumindest George Soros Company agiert, von der Person selbst fehlt weiterhin jede Spur:

 

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Meldung vom 21.08.2017 15:32 von finanzen.net, Quelle

 

George Soros stelle seine Aktivitäten nach einer monatelangen Anti-Trump-Kampagne abrupt ein. Dieses Verhalten ist merkwürdig. Menschen verhalten sich wie Soros, wenn eine andere Sache ihre Aufmerksamkeit erregte oder aber sie verängstigt (über Trumps Macht als amtierender Präsident?) sind. Während sich bis heute keiner der Querdenker und Freigeister dieser Tatsache des Verschollenseins Soros angenommen hat und dieser Entwurf bereits seit zwei Wochen darauf wartet, publiziert zu werden, erwähnt neben einer amerikanischen Youtuberin der alternative Berichterstatter Benjamin Fulford in seinem jüngsten Report das Verschwinden des alten Mannes. Weitere Quellen sind der Autorin unbekannt.

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Fulford Report, 21.08.2017

 

Da nähere Hinweise zum Abtauchen des Satansbosses fehlen, können wir über sein Verschwinden nur spekulieren. Folgerichtig ist die Vermutung, dass vielleicht ein einschneidendes Erlebnis seinen Lebensweg kreuzte. Da wir bereits die letzte Phase des anthropologischen Lebenswerks des Misanthrops und Großinvestors beschritten haben, für deren Umsetzung und Erfüllung der hochrangige Investmentbanker sein gesamtes Leben und Gelder in Milliardenhöhe investierte, wird seinem Verschwinden eine ernste Ursache zugrunde liegen. Immerhin steht sein Großprojekt zur Zerstörung Europas unter Anleitung von Millionen Migranten im kulturell-religiösen Auftrag und dem gesteuerten wirtschaftlichen Zusammenbruch des US-Dollars durch – wie oben bewiesen – intentionelles Abziehen der Spekulanten, kurz vor dem finalen Höhepunkt. Wo also befindet sich der Milliarden schwere Geschäftsmann, der seine Anleihen bereits ins Trockene brachte?

 

1. George Soros sitzt im Bunker

Nachdem Soros monatelange Anti-Trump-Kampagnen seinen Erfolg verfehlte und sich zeitgleich der Groll der internationalen Völker exponentiell auf den Großinvestor steigerte, ereilte ihn die Angst und er flüchtete mit schlotternden Knien in seinen Luxusbunker, wo er bis heute hoffnungsvoll und sehnsüchtig dem Untergang der Welt entgegenblickt. Es dürfte ihm klar sein, dass er sich zeitlebens nicht mehr an die Oberfläche trauen wird, da sein Gesicht und Name weltweit bekannt sind und die Menschen dieser Erde ihn bei Erblicken in seinen dunkeln Bunker bei Wasser, Brot, zirkulierendem Luftfilter und Kunstlicht – der einzig sichere Platz für ihn auf diesem Planeten – zurückjagen werden. Den Bunkerkoller muss er schon aushalten.

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Elitebunker der Globalisten, wie sie zahlreich bevorzugt in Neuseeland, Amerika, Deutschland und der Schweiz zutage sind. Quelle

2. George Soros ist im Krankenhaus

Die letzten Aufnahmen des Investors zeigen einen wenig gesunden und erschöpften Mann. Sein Augenweiß ist gelb unterlaufen, ein typisches Anzeichen eines ganz speziellen Erkrankungskreis. Erkrankungen der Leber oder Galle können häufig ein Grund für die Gelbfärbung sein. Von einer Vergiftung ist auszugehen, muss sich aber nicht als korrekte Diagnose erweisen. Zudem wirkt er hager und mager. Um seinem gesundheitlichen Defizit auf die Sprünge zu helfen, gestattete sich der Milliardär ein rundum Sorglos-Organ-Paket aus syrischen und ägyptischen Spendern zur Erneuerung der in die Jahre gekommenen Innereien?

 

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Müde Seele, gelbe Augen, hageres Erscheinungsbild, schlaffe Haut, Altersflecken: Eines der letzten Fotos des Investors und Geschäftsmannes, Foto: jewishbusinessnews

 

3. George Soros ist tot

Das Schicksalsjahr 2017 – das Jahr des Umbruchs und des Systemwechsels – ist von dem Abscheiden der größten und dunkelsten Seelen geprägt, die das Weltgeschehen jahrzehntelang negativ beeinflussten und an den Abgrund steuerten. Diese Gestalten können wir aufgrund ihrer Boshaftigkeit nach den Revolten nicht in die neue Welt mitnehmen. Nicht abwegig erscheint daher auch das zeitliche Ableben des Mannes, der an der Zerstörung Europas signifikant beteiligt ist/war.

 

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Quelle: https://annaschublog.com/2017/08/25/wo-ist-george-soros/

Gruß an die Hinterfragenden

TA KI